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#42 Horst Metzker 19:46:35 | Sonntag, 30. Dezember 2007
Aber liebe Freunde, wäre die Aufregung ähnlich, handelte es sich hier um einen 35 jährigen deutschen
Hartz IV Empfänger, und nicht um einen Muslimen. Aber Islam ist offensichtlich „in“. Beim Moslem darf
man wenigstens von Nüchternheit ausgehen, was bei der anderen Spezies keine Vorgabe ist.
#56 Horst Metzker 15:55:46 | Montag, 24. Dezember 2007
@ 20mancro5 Vollkommen richtig, und ich frage mich auch bei 4 von 5 Artikel, ist dieses kreuz.net kirchenfreundlich
oder zerstörerisch? Wo liegt überhaupt das Interesse und zu welchem Zweck? Gestern sah ich, wie ein
Rüde eine Hündin begattete. Schlagzeile bei kreuz.net: Geiler Mann, kopuliert mit Prostituierten, völlig
nackt in der Öffentlichkeit. Wie weit ist es noch nach Sodom und G…
#17 Horst Metzker 17:53:52 | Montag, 17. Dezember 2007
@ Lieber Exbochumer, es geht bei uns Katholiken, oftmals um Volksglaube, und weniger um das, was uns die
Bibel vorgibt. Die 10 Gebote gepaart mir der Bergpredigt, sagen doch alles über den christlichen Glauben
aus. Doch, wir sind nicht weiter wie vor 2000 Jahren. Die Griechen und die Römer hatten auch neben ihren
Hauptgöttern noch Hilfsgötter, und anderen Mist. Dem frönten, weil sie ja aus diesen Kulturen kamen
auch die Heidenchristen. (Paulus) Also, ich bleibe beim Herrn als Heiligen, denn nicht mein Wille geschehe,
sondern der seiniige!
#10 Horst Metzker 17:33:26 | Montag, 17. Dezember 2007
„Ihr sollt nur einen heiligen, euren Vater im Himmel! Unser Kirche hat derzeit ca. 10.000 Heilige, wobei
immer wieder neue dazu kommen, andere aussortiert werden. Ich persönlich will beim Vater sein, ihr könnt
euch ja in Altötting, oder in Kevelar, oder Lourdes und Fatima, leider nicht göttlich vergnügen. Lasst
es euch gut gehen.
#4 Horst Metzker 17:18:36 | Montag, 17. Dezember 2007
„Ihr sollt nur einen heiligen, und das ist euer Vater im Himmel. Nur dadurch, dass wir Christus zu Gottes
Sohn machen, ist auch er geheiligt. Was ist aber mir den all den anderen?
#2 Horst Metzker 16:44:54 | Montag, 17. Dezember 2007
Liebe Freund, kann mir jemand sagen, wo der eigentliche Unterschied ist, zwischen Gelübde und einem Schwur?
Warum sagt Christus: „Ihr sollt nicht schwören, ein ja ist ein ja, ein nein ist ein nein!“
#52 Horst Metzker 14:56:56 | Montag, 17. Dezember 2007
„und sie greifen nur christliche Gottesmänner aus dem Ausland an.“ Hätten dies seit 1492 auch andere
Völker der Welt seit über 500 Jahren getan, wäre ihnen unsägliches Leid erspart geblieben. Aber sie
waren christlicher als die, die sich als Christen bezeichneten. Siehe Latainamerika, Afrika, Asien, und
wieder Nordamerika. Im Schutze der jeweiligen weltlichen Macht, und dabei war man weiß Gott nicht wählerisch,
brachten wir diesen Völkern das Christentum. In Namibia dem ehemaligen Deutsch-süd-west, betrug die
Tötungsrate 10:1000, und im ostafrikanischen Kenya bei den Mau-Mau-Aufständen ebenso. Dies noch vor
100 Jahren mit uns Deutschen, bzw. 50 Jahren mit den Briten. Wir brauchen uns nicht wundern, wenn andere
Völker geschult durch unsere Vorgaben glauben, dass mit der Religion die Macht, bzw. mit der Macht die
Religion sie unterdrücken will. Woher sollten sie Vertrauen nehmen? Von Leuten die sich darum streiten,
ob die Mund- oder Handkommunion göttlich ist? Tridentinisch oder römisch? Homosapiens oder Heterosapiens?
Ja Freunde, vielleicht denken wir manchmal oder oft, sehr viel Blödsinn. Wir sollten uns an der Realität
ausrichten.
#74 Horst Metzker 17:45:45 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
@ Rudolfus, immerhin haben wir bewiesen, dass man auf dieser Seite auch normal miteinander umgehen kann,
und nicht immer nur beleidigen muss. Vergelt’s Gott!
#72 Horst Metzker 16:08:22 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
@ Nun Rudolfus, wenn die Unfehlbarkeit von Anfang an von Christus an Petrus und damit der kath. Kirche
übergeben wurde, wovon ich noch nie etwas gehört habe, warum hat sich im Jahre 2000 Papst Johannes Paul
II, für die Fehlungen im Namen der Kirche vor der Weilt entschuldigt? Dann war ja alles was sich in den
fast 2000 Jahren Kirchengeschichte ereignete, vollkommen in Ordnung?!?!?! Was geschah dann 1869/70 unter
Pius IX.
#69 Horst Metzker 19:52:55 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
@ Rudolfus, da haben Sie aber vorher anderes geschrieben. Denn das „jetzt“ kenne ich ja. @ 20mancro5:
Danke für die Hilfe! Tatsache ist doch, dass sich schon die frühen „Christen“ in Sozialstrukturen durch
Demut bis zum Masochismus hineingepresst haben, um dann mit dem nötigen Gehör der Massen, diese zu beherrschen.
Dies ist ja auch nicht verwerflich, wie man es heute noch bei verschiedenen Sekten, siehe ZJehovas sieht.
Doch ist Sodom/Gomorra kein Beweiß für die Verächtung ja Entmenschlichung des anders Fühlenden, wie
es der eine oder andere schreibt. Du sollst nicht ehebrechen, bzw. Unkeusches treiben. Ehebruch ist klar,
jedoch nicht die Konsequenz der Kirche daraus. Aber was ist unkeusch? Was ist keusch? Gott gab dem Menschen
den Geschlechtstrieb, um sich vermehren zu können. Also Mann und Frau. Gott ließ aber auch zu, dass
in diesem Sinne, wertvolle Menschen entstehen, die mit eigenen Kindern nicht so viel am Hut haben. Siehe
Nonnen, Brüder, Priester, oder überhaupt ehelose Menschen und Homos. Warum sollen Kleriker dem Himmel
nahe sein, die Homos jedoch der Hölle? Beide haben doch den Schöpfungsauftrag? Seid fruchtbar und mehret
euch. Aber die kath. Moraltheologie der vergangenen Jahrhunderte wurde ohnehin von senilen Greisen gemacht,
die nicht mehr unterscheiden konnten, ob der Pippimann oder die Rosette etwas abgibt. (Sollte jemand dies
für beleidigend empfinden, bitte ich um Entschuldigung.) Ich bleibe dabei: Lasst endlich Homos in Ruhe,
kümmert euch um eure Verfehlungen! Denn mit dem Maß mit dem ihr messet, werdet ihr gemes
#62 Horst Metzker 18:32:15 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
@ Also Rudolfus, mir ist bekannt, dass Pius IX sich beim 1. vatikanischen Konzil 1869/70 die Unfehlbarkeit
von seinen Kardinälen bestätigen ließ. Dies ist ja genau das Dilemma in dem die Kirche von heute steckt.
Denn beschließt ein Konzil die Fehlbarkeit der Unfehlbarkeit, was bedeutet dass dieser Papst bewiesenermaßen
ein cholerischer Größenwahnsinniger war, bedeutet dies, die Überarbeitung und Richtigstellung der katholischen
Lehre, von Anbeginn. Vielleicht können Sie mir, bzw. Bruder Theophil eine Stelle in Jesu Worten aufzeigen,
wo er zum Thema Homosexualität spricht. Im übrigen, sagt doch Gott am Sinai, dass wir keine fremden
Götter neben ihm haben sollen. Die Homos der Griechen haben wir in der Kirche abgelehnt, warum nicht
auch die Heiligen? Weiß genau was Sie antworten wollen, jedoch sagen Sie dies mal den gläubigen Alten,
die möglichst viel angesparte Rente der Hl. Maria, Elisabeth, Anna, etc. nach dem Tode vermachen wollen.
Du sollst den Herrn deinen Gott lieben, mit … So habe ich den MarkusHB mit seinem „outing“ verstanden,
und er hat Recht. Waren denn die Werke Alexander VI unfehlbar? Und ich sage euch, er war nicht der Einzige.
#44 Horst Metzker 20:06:07 | Dienstag, 11. Dezember 2007
@Lieber MarkusHB, natürlich sind Sie ein Kind Gottes, wenngleich geifernde sogenannte Christen, die Homos
zu Kindern Satans machen wollen, und alle möglichen Päpste und unmöglichen Bibelstellen als Beweis
anführen. Doch nicht mein Wille geschehe, sondern der des Herrn. Denn jedem gibt Gott nach seinem Bedarf,
in seiner grenzenlosen Liebe. Militante, karnevalistische Homos ignorierend, bin ich überzeugt dass die
weitaus überwiegende Zahl der Homosexuellen in diesem Lande, ein ganz normales Leben führen. Doch der
Mensch unterstellt dem anderen immer nur die Dinge, die er sich für sich selbst vorstellen kann. Alles
andere, ist absurd, psychopatisch, sündig. Ein 82jähriger Priester, den ich seit 40 Jahren kenne, sagte
mir einmal: „Die Homosexualität ist Bestandteil der Menschheitsgeschichte, und wird auch von uns so gesehen.
Doch haben wir in der Kirche den Auftrag der Fortpflanzung des menschlichen Geschlechts, und somit den
Auftrag Gottes zur Ehe zwischen Mann und Frau.“ Einfacher und klarer kann man es nicht sagen. Es hat Ihnen
MarkusHB, ein praktizierender Katholik und Familienvater geschrieben. Sie und die ihren sollen wissen,
dass es nicht nur „Gesappere,“ sondern auch Hirn im Katholizismus gibt, und ein Katholik, noch längst
kein Christ sein muss. Gott liebt Sie, Horst Metzker.
#5 Horst Metzker 20:40:29 | Montag, 10. Dezember 2007
„homo-idiologisch Entartete.“ „Entartete Kunst.“ (Erzbischof Meißner) „entartet“ heißt doch offensichtlich,
dass es nicht so ist, wie man es gewohnt ist, bzw. wie das Wort benützt wird? Da gesteht ein Bischof
den Homos zu, dass es in ihren Reihen entartete Typen gibt. Also dem normalem Homo, nicht entsprechend.
(Bravo) Andererseits wird ein Meißner dümmlichst attackiert, weil er sagt, dass Kunst heute entartet
sein kann. (Bravo) Wer will mir künstlerisch, ethisch, usw. erklären, was eine Kloschüssel auf einem
Drahteisenbett, mit der sixtinischen Kapelle, oder der Mona Lisa zu tun hat? Wenn Kultur zur Kulturverweigerung
führt, dann haben die Verweigerer kein Recht, Kultur in Anspruch zu nehmen.
#32 Horst Metzker 19:46:39 | Montag, 10. Dezember 2007
Ja habt ihr denn alle schon diesen Gott? Woher nehmen denn so viele unter euch den Anspruch anderen sagen
zu können, wie und durch was, Gott funktioniert. „Da sagt…Da schreibt…Lese mal… Nach euren Ansprüchen
steht doch ihr in einem Meer von Blut, das zwar gut gemeint, sich doch als Seuche der Erkenntnis herausstellt.
Ihr tut so, als könntet ihr Gott erklären, und wenn jemand eine andere Sicht der Dinge hat, knüppelt
ihr ihn nieder. (Lukas: 19:27) (himmlische Heerscharen, Harmagedon, Hades) Wenn bei uns ein Außenstehender
mit liest, und wenigstens dieser seine Sinne beisammen hat, kommt er zu dem Schluss: Gott sei Dank, habe
ich mit solchen eingebildeten, sich selbst überschätzenden Typen nichts zu tun. „Ich weiß, dass ich
nichts weiß!“ sagte angeblich mal ein Herr Plato. Ich weiß, dass ich alles weiß, sagen wir heute, und
sind ebenso geblendet wie vormals viele Päpste und Heilige zu ihrer Zeit. „Wisset ihr nicht, dass ihr
der Tempel Gottes seid?“ Wenn ihr die Welt ändern wollt, fangt bei euch selber an. Aber das ist das Schwierigste,
denn diese Veränderung ginge an den Ego, den Gott nicht braucht. Also wird es weiter Blutströme geben,
bei sogenannten Christen, sogenannten Muslime, und den Juden. Jede der monotheistischen Religionen versucht
ein Gottesfigürchen hinaus zutragen, und vergisst dabei, dass sie selbst der Tempel des Herrn sind. Welche
Blutgruppe haben denn die Meere der katholischen Kirche, der Juden durch fast 4000 Jahre, die des Islam
seit dem 6. Jahrhundert?
#2 Horst Metzker 19:22:06 | Freitag, 7. Dezember 2007
Zieh dem Nikolaus die Hosen aus, ist doch kein Problem, denn es ist ja meist ein Freund des Hauses. Aber
wo waren denn die ganzen Verehrer der alten Messe, als der „Aufstand der Jugend“, daraus folgend die 68er
Bewegung, die visionellen Medien, die Vielzahl der Schmuddelzeitungen entstanden? Wer behauptet das römische
Konzil habe den Verfall der Kirche eingeleitet, verkennt die Tatsache, dass Generationen von Päpsten
zu blöd waren, gesellschaftliche Veränderungen zu Kenntnis zu nehmen, und darauf zu reagieren.
#32 Horst Metzker 19:06:22 | Freitag, 7. Dezember 2007
@Gotthardt, Danke! Hallo ihr Alle, ich weiß nicht warum ihr so gerne euch über heutige Priester so negativ
auslasst? Was waren denn die meisten der alten Priester? Als heute fast 60jähriger weiß ich, zumeist
collerische oder melancholische Schläger- oder weinerliche Typen. Ein Gespräch in vertraulicher Art
und Weise war gar nicht möglich, weil die Hochwürdigsten mit sich selbst genügend Probleme hatten und
zur Beichte einem den sogenannten Beichtspiegel hinhielten. In dem Internat das ich besuchte hatten wir
6 Priester als Präfekten. Nein, ich war in keinem KZ, nur in einem Konvikt. Für besseres Verständnis
fehlt auf dieser Seite der Platz. Gott sei Dank, haben sich die Zeiten geändert, kein Hitler und kein
Pius ist mehr an der Macht und ich bin froh, dass die Diktatur der Hierarchie beendet ist. Heute kann
ich ganz normal mit meinem Pfarrer reden, mit ihm ins Kino, zum Essen, und erst Recht in die Kirche gehen.
Die wahre Theokratie ist eine Sache des Herzens, aber nicht von Diktatur oder Demokratie. Autorität kommt
nicht von Macht, sondern Vertrauen. Ich habe nichts gegen die Art des Glaubens, der über 2000 Jahre entstand,
doch denkt daran das Gott ewig ist und sich in jedem Jahrhundert zurechtfindet. Nehmt euch lieber Gottes
Langmut zu Herzen, als zu überlegen, was die Kirche schon wieder falsch macht. Geht am Sonntag zur Messe,
dann sind wir in seinem Namen beisammen.
#1 Horst Metzker 20:44:55 | Donnerstag, 6. Dezember 2007
Sind wir denn wirklich zu blöd, um die Sprache und Sinn der Kirche verstehen zu können? Warum laufen
gottgläubige Christen zu Sekten wie den ZJs? Aber auch anderen rustikalen Formationen, gleich welcher
Coleur? Die Kirchen glauben, dass mündige Christen in einer mündigen Gesellschaft, mündiges Gedankengut
haben. Die „Gehirnwäschemedien“ geben vor, was sie zu denken haben, und „Otto normal“ sagt: „Stimmt.“
Wer auch nur Ansätze von eigenen Gedanken ins Spiel bringt, wird nicht nur an den Rand der Gesellschaft
gedrängt, sondern wie Eva Herman, Mixa, Meißner und andere, geächtet. Sie passen nicht ins Konzept,
und nur weil der Bubi in der Redaktion des Senders, oder der Zeitung, den ganzen Text nicht gelesen hat.
Die katholische Kirche versucht seit dem röm. Konzil die Strukturen der Gesetz/Strafkirche aufzubrechen,
und zu einer Gebot/Barmherzigkeitskirche zu kommen. Heißt es nicht, dass Glaube frei macht? Sind wir
denn wirklich zu blöde, diese Chance nicht zu sehen? Brauchen wir, und haben wir die Sehnsucht nach Rache,
den Hades, abgeschlagene Körperteile, und ein spezielles Harmagedon? Haben wir denn schon Gottes Sohn
verloren, bevor wir ihn hatten? Sind wir denn wirklich so blöd, dass wir meinen Kirchenrecht und canonisches
Recht stehen über dem Schöpfer? Sind wir denn wirklich nicht in der Lage, Gottes Gunst zu nützen, statt
radikalen Gesetzesschwüren der vorkonziliaren Zeit zu frönen? Am Sonntag bin ich wieder in der Kirche,
weil unsere Kirche offen ist, für unsere Anliegen und Nöte. Bin ich blöd?
#10 Horst Metzker 19:48:13 | Donnerstag, 6. Dezember 2007
Mein Kommentar: Ist der 69jährige Hansjörg Schneider pupertierend, denn ähnliches sprach ich, als ich
in der Entwicklung war. Heute bin ich 58, und habe Angst, dass ich bis 69 ebenso degeneriere.
#9 Horst Metzker 19:37:13 | Montag, 26. November 2007
Liebe Freunde, oder auch …innen! Zum Ende des II. Konzils war ich pupertierend, und in meine Heimatgemeinde
kam ein neuer junger Kaplan, der für die damalige Zeit revoluzionierend war. Der spielte Fußball im
hiesigen Verein, duschte nach dem Spiel auch nackt mit den anderen Männern und sagte, wenn einer fluchte
nach einem Foul: „Tja, das ist deine Sünde!“ Womit er ja Recht hatte. Wir Jugendlichen betrieben damals
eine mehr schlecht als rechte Band, doch glaubten wir, die Größten zu sein. Er veranstaltete mit uns
Jugendmessen, mit Schlagzeug, Rythmusgitarre, und Bass, sowie Liedern wie: „Weil du ja zu mir sagst.“
Oder: „Komm, sag es allen weiter.“ Es war eine tolle Zeit mit unserem Kaplan, und das letzte Mal als wir
uns sahen, war meine Trauung. Er kam weit weg, ich auch in eine andere Region, und wir verloren uns. Kirche
ade, scheiden tat nicht weh! Nur, ich war damals 21 Jahre alt, als ich heiratete, und 30 Jahre meines
Lebens hatte ich nichts mehr mit Kirche zu tun, mit Ausnahme BR1-ev./kath. Morgenfeier um 10:00 Uhr, sonntags.
Doch hatte ich mir längst CDs gekauft mit gregorianischen Gesängen, bevor ich wieder einen Priester
traf der, Mensch, Kirche und Gott, unter einen Nenner bringen konnte. So bin ich, nach dem Tode meiner
1. Frau, wieder verheiratet, und mit Gottes Segen, sehr glücklich mit unserem Erstgeborenen. Was dies
mir dem Thema zu tun hat? Auf Anfrage kann ichs sagen, doch gehen mir jetzt die Zeilen aus. Die Jugend
braucht, Neues um jeden Preis, das Alter? Vielleicht Bewährtes? Gruß, Horst.
#1 Horst Metzker 16:23:29 | Samstag, 24. November 2007
Nicht die Säkularisation erschreckt, sondern der Erklärungsnotstand der Kirchen. 1.) Beichte. Nach wie
vor glaubt der Katholik der heutigen Zeit, daß der Pfarrer nur aushorchen will, und ähnliches. (Sünden)
Dabei hat man sehr früh in der Kirche erkannt, daß der Mensch ein Ventil für seine Ängste und Nöte
braucht, die er heute beim Psychiater loswerden versucht, in Folge teure Medikamente. Dabei geht es bei
vielen psychischen Erkrankungen nur darum, daß man niemand kennt, dem man sein Herz ausschütten kann.
Ein öffnen der Seele, das der Mensch von Zeit zu Zeit braucht, um wieder geistig frei atmen zu können.
Leider ist die Kirche nicht in der Lage, dieses Angebot dem Menschen zu vermitteln, bzw. viele Priester
sind selbst daran, unterstelle in Unkenntnis, nicht interessiert. 2.) Familie. Ich bin altmodischer Hetero,
und suche auch nicht den Zeitgeist der meint, daß andere Lebensformen auch Familie sein können. Nie
habe ich gehört, gelesen, gesehen, oder hatte eine Eingebung, die mir sagte, daß gleichgeschlechtlich,
auch Kinder hervorbringt. Immer nur Stecker, Steckdose, Strom, also Energie. Ich habe bestimmt Verständis
für Homosexuelle, denn alle Menschen sind Gottes Kinder, und so sehe ich es auch. Doch wenn 2 Homo zur
Befriedigung ihrer familiären Gefühle ein Kind von Heteros adoptieren wollen, dann hört schon irgendwann
der Spaß auf. Ein Kind braucht Mama und Papa zur gesunden Entwicklung! 3.) Sich mit den Problemen der
Zeit auseinander zu setzen, ist Aufgabe der Kirche, die angeblich Gott dient.
#10 Horst Metzker 15:20:12 | Samstag, 24. November 2007
@ Navon, es kann sich keiner vorstellen! Gleichwohl sich der „rechtschaffene“ Katholik nicht vorstellen
kann, daß eine „Jungfrau“ unberührt ein Baby bekommt, und viele anderen Dinge auch nicht. Wer weiß
denn, wieviele Päpste darunter litten, daß Vorgänger irgendeinen Mist in die Welt setzten, den die
Nachfolger mit zu tragen hatten, und durch Pius IX, auch noch unfehlbar wurden. Wer heute die Bibel durchforstet
und etwas nachdenkt, kommt mit der Zeit schon auf Gott, weniger aber auf Kirchen und Sekten. Wer es nicht
tut, macht sich nicht lächerlich über Gott, sondern über die sogenannten Stellvertreter, die nichts
besseres zu tun haben, als sich über Zelebrationsformen, über die Liturgie streiten wollen, die angeblich
für die Besuchszahlen der sogenannten Gäubigen verantwortlich sind bzw ist. Es geht nicht mehr um den
Sinn der Evangelien, sondern um die Form der Darreichung! Die Form der Dareichung können Medienvertreter
besser!
#10 Horst Metzker 18:12:07 | Freitag, 23. November 2007
@ Nicht immer haben Sie Unrecht! Die Stones wären eine Vorgruppe gewesen und die Golgothaer Ziegenhornpfeifer,
garniert mit den Ölberghallelujasingers, hätten den Herrn Reichskanzler im Gesang garniert. Moderation:
Hans Rosenthal.
#10 Horst Metzker 17:20:14 | Donnerstag, 22. November 2007
Wer muß denn was rechtfertigen? Ohne alter Liturgie ließ Karl der Große ca. 4500 Sachsen ermorden,
rief Bernhard von Clairvoux zum 1. Kreuzzug auf. Mit der „Tridentinischen“ kam es zum 30-jährigen Krieg,
wurden sich ganze Kontinente einverleibt und gleichzeitig unbescholtene Frauen als Hexen verbrannt. Alles
geschah im Namen Gottes! Priester und Bischöfe waren noch zu meiner Kindheit oftmals collerische Peiniger,
teils Berserker. Erst nach dem Konzil setzte man das Ebenbild Gottes im Menschen um und erinnerte sich
an: „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.“ Doch wenn ich mich selbst schon nicht ausstehen
kann, wie kann ich da den anderen lieben? Das Umdenken beginnt also bei mir, und nicht im Dogma gegenüber
dem anderen. Die Intifada hatten wir Christen lange genug selbst praktiziert, was haben wir also den Islamisten
vorzuwerfen? In ca. 500 Jahren machen die auch keine Anschläge mehr, und auch deren Deppen werden sich
an die gute alte Zeit wieder zurück erinnern. Wetten daß? Gott will seine Kinder glücklich sehen, Jesus
Christus seine Brüder. Der Hl. Geist möge uns das Verständnis dafür geben.
#98 Horst Metzker 19:18:13 | Dienstag, 20. November 2007
Liebe Schwestern und Brüder, Harald Schmidt hat in einem Interview zu religiösen Themen mal gesagt:
„Im Angesicht des Todes, wird jeder einmal katholisch!“ Auch ein gewisser Herr Messias sagte zu einem
Leidensgenossen am Kreuz: „Noch heute wirst du mit mir im Paradiese sein!“ Wer frei ist von der Sünde,
werfe den ersten Stein, sagte er bei einer früheren Gelegenheit. Auch wenn kreuz.net versucht, immer
wieder Mißstände des Katholizismus und darüber hinaus aufdecken zu müssen, und wir glauben unsere
Halbwahrheiten, Viertelwahrheiten und sonst etwas zum Besten geben zu müssen, wird es nichts daran ändern,
daß wir einem Phänomen das Gott heißt, oder so genannt wird, vorschreiben wollen, wie es zu denken
und zu richten hat. Hypothetisch: Versucht doch mal den Becki Volker als Barnabas zu sehen, und die Roth
Claudi als Maria von Magdalla, ohne daß ich da den Barni/die Magdi verunglimpfen will. Habt ihr denn
vergessen was Jesus bei seiner Festnahme am Ölberg zu Petrus sagte, als dieser dem röm Soldaten das
Ohr abschlug und er es wieder anklebte?
#46 Horst Metzker 17:35:13 | Montag, 19. November 2007
Na Freund, wie gehts? Was macht Cherub? Was macht Seraphin? Haben die himmlischen Heerscharen genügend
zum Essen, damit sie beim Hamagedon stark gerüstet sind? Es ist unglaublich, wie sich im Jahre 2007,
Menschen und mit der Bitte um Entschuldigung „aufgeilen“ können, über dieses Thema, aber auch über
andere Themen. Was glaubt ihr, würde der Hieronymus heute in die Bibel setzen, nach den Erkenntnissen
der Zeit? Wer die Bibel wirklich einmal gelesen hat, vom Beginn bis zum Ende, hat doch erfahren, daß
das meiste Menschenwerk ist. Oder glaubt irgendwer, daß Gott Wert legt, auf 4 vergoldete Quasten einer
Seiden-Altartischdecke? Alles was in der Bibel geschah, (gehen wir mal davon aus), geschah, oder sind
Erzählungen nomadisierender Völker. (Von der Blumigkeit der Sprache weiß man ja.) Für uns Mitteleuropäer
ist diese Gedankengut zunächst einmal surreal, und ich kann auch über weite Strecken nicht folgen, doch
lebe ich in 2007, in einem anderen Kontinent, und bin seßhaft. Getrieben von den Repressalien der Besitzer
von Grund und Boden, kamen die Juden zum Handel, und dieser blühte, bis zum Reichtum. Folge:Neid! Man
weiß heute, daß die Bibel von antiken Schriftstellern geschrieben wurde, von der katholischen Kirche,
aber auch anderen Konfessionen benützt wurde, um ihre Glaubensintenssion zu dokumentieren. Doch führt
uns das imagunäre Wissen der Nomanen, zu den Quellen der Bodenständigen? Ich wurde 1948 geboren, weiß
um das Elend der Juden. Weiß aber auch, daß ich nicht dabei war, noch Verantwortung habe. Shalom!
#55 Horst Metzker 17:59:14 | Donnerstag, 15. November 2007
Tja liebe Freunde, man muß nur lange genug mit Mist schmeißen, dann bleibt irgendwann auch was hängen.
Doch Mist sollte man den Biologen, Agrarwissenschaftlern und Ökonomen überlassen. Oder sah der Pilger
ein Wunder? Ich hatte mal sechs Flaschen Mineralwasser im Kofferraum, doch als ich ihn für den Zoll öffnete,
war es Rotwein. Schon wieder ein Wunder? Oder bin ich farbenblind?
#33 Horst Metzker 19:05:00 | Dienstag, 13. November 2007
Diesmal hat er also geflötet, der Walter! Aber gleich so falsch, daß jeder der glaubt etwas von Musik
zu verstehen weiß, grauenhaft! Als er vorher immer wieder auf die Pauke haute, war es besser. Nicht das
Pauken, also die Trommel, aber man konnte wenigstens versuchen, ihm die Schlegel aus den Händen zu reißen.
Ein bunter Vogel namens Roth, und der selbstsüchtige Pfau Beck versuchten es wenigstens, und heraus kamen
nur Beleidigungen. (Aber wer versteht schon das Gezwitscher der Federbeinigen. Was mich eigentlich interessiert
ist: Welches Instrument im Orchester könnten wir dem Walter spielen lassen? Denn eines muß man ihm lassen,
er hat Taktgefühl. Sollte er etwas vergeigen? Oder einmal richtig hinaus posaunen? Vielleicht sollte
er keyboard spielen. Man lernt das ganz schnell, braucht keine Fachkenntnisse, denn die Automatik spielt
das Gesamtorchster, und es bleibt nur die Tonart die man eingaben muß. Nein Freunde, ich spreche nicht
über Politiker!
#35 Horst Metzker 19:57:12 | Freitag, 9. November 2007
Also, ich kann dem „akademischen“ Geschwafel leider nicht folgen, doch möchte ich auch was dazu sagen.
„Du sollst keine fremden Götter neben mir haben. Bete sie nicht an und heilige sie nicht, denn ich bin
ein eifernder Gott, der die Missetaten der Väter rächt bis ins 3. und 4. Glied der Nachkommen.“ (Moses
am Sinai.) „Du sollst nur einen heiligen, und dies ist unser Vater im Himmel.“ (Jesus) Damit ist doch
alles geklärt! Wenn dann ein gewisser Herr Paulus was anderes meint, oder die kath. Kirche über 10.000
Heilige nachweisen kann, die über 2 Jahrtausende austauschbar waren, ist dies das Problem der Kurie.
Also, mein Gottvertrauen ist größer, als das Wissen ähnlich der römisch-griechischen Kulturen vor
zweitausend Jahren.
#32 Horst Metzker 19:13:23 | Montag, 5. November 2007
@ Liebe Nachtlaterne nebenbei, vor kurzem sagte ich einem 80jährigen Top-Priester: Mit euch Pfarrern
mache ich was mit. Früher war ich mit den Huren in den Freudenhäusern, heute mit euch Pfarrern in den
Gotteshäusern. Worauf er antwortete: Wo werden sie besser fahren? Das wird der Himmel entscheiden, sagte
ich. Aber im Ernst. Natürlich haben Sie Recht, wenn Sie die Treue anmahnen. Andererseits, wenn man retten
will, was noch zu retten ist, das profane Leben, brauchen wir Kondome wie Pille. In unseren sogenannten
zivilisierten Gesellschaften, haben wir heute über 8.000 sogenannt christliche Vereinigungen weltweit,
von denen sich die meisten durch die Bibel widerlegen lassen, wie sie sich auf die Bibel beziehen. Bei
uns in Mitteleuropa hat sich Mitte des letzen Jahrhunderts eine sogenannte Kultur der Toleranz und Freiheit
eingenistet, die nichts anderes als die Diktatur des vermeintlich besser Wissenden ist. (Siehe Meißner,
Mixa, Herman, etc.) Die Realität ist out! Das Ergebnis sind jedes Jahr 40% aller Ehen werden geschieden,
Singles sind in, Familien out, Blinddates sind in, Familien out. Seitensprung ist in, Treue out, eigene
Familie out, „Patchwork“ ist in. „Lebensabschnittspartner“ Der Jugend wirft man aber vor, daß sie faul,
nicht lernfreudig, sich hängen lassend ist, nicht ausbildungsfähig. Wo sollen sie es auch anders gelernt
haben? Wir brauchen Kondome, die Pille, damit Kinder nicht von idiotischen Eltern gezeugt werden. „Jodeln
aus der Lederhose“ ein Filmtitel der 70iger. Gruß Horst.
#18 Horst Metzker 17:40:44 | Montag, 5. November 2007
Ruanda-Burundi, Zaire, Kenya, Viktoriasee, an der Südspitze, gab es offensichtlich schon in den 50iger
Jahren des letzten Jahrhunderts AIDS. 1958 taute man in London einen Seemann auf, der Jahrzehnte Kinshasa-London
fuhr, und entdeckte den HIV-Virus. Nur, damals gab es noch nicht die Benzinversorgung bis ins tiefste
Afrika, und nicht den Massentourismus an den Küsten. Aber wir Europäer brachten den Inkas und Azteken
schon den Tod in Form unserer Krankheitsbilder, vielleicht schlägt hier die Logik mal zurück.
#12 Horst Metzker 17:01:19 | Montag, 5. November 2007
@ Lieber engelhardt, vielleicht sollte man, kreuz.net soweit entgegen kommen, daß man sagt: Homos sind
nach der Vertreibung aus dem Paradies, durch den Herrn entstanden, nachdem wir Heteros, Gottes höchstes
Gebot nicht halten wollten. Die Herr hat uns also die Zunge herausgestreckt, und Homos zu Mitmenschen
von uns Heteros gemacht, nach dem Gebot das dem 1. gleich ist: „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.“
Dies ging ja auch über Jahrtausende mit vereinzelten Ausnahmen gut, doch vor langer Zeit im letzten Jahrtausend,
aber kurz vor Schluß, kamen plötzlich die 68er auf, die die freie Liebe propagierten, und seit dem,
sind alle Homos, nur noch auf den Straßen der Städte und machen jeden Tag Carnevall in unzüchtigster
Kleidung, und obszönsten Sprüchen und Angriffen auf die Heterogesellschaft. Als der Herr dies 2, 3 Jahre
mit ansah, und feststellte, daß sich nicht nur die Heteros sondern auch die Homos immer mehr von der
Rechtgläubigkeit entfernen, brauchte er, und eigentlich ist er ein Schnelldenker, fast 10 Jahre um in
Amerika und Europa eine Seuche zu installieren, die die Menschen AIDS nannten. (Gelbe und Schwarze sind
selbst schuld) Sie war gedacht für Homos, doch so Saubären wie manche Heteros, konntens auch nicht lassen,
und fraßen wieder einmal, vom Baum der Erkenntnisse. Dem Rechtgläubigen passiert das doch nicht, denn
der rottet die Homos aus, ebenso wie den, der wiederverheiratet geschieden ist, in wilder Ehe lebt, oder
als Nichtsportler, einen Tennisarm hat.
#15 Horst Metzker 14:16:46 | Samstag, 3. November 2007
In Art und Weise, also wie immer, gewöhnlich. „In der Art in der er sein Kind erzieht,…“ „In der Weise
wie er mit seines Kind umgeht,…“ „Gewöhnlich ist es so, daß…“ „Immer schon war es unsere Art, in
der Art und Weise, …“ Das Gegenteil ist dann Unart, entartet, ungewöhnlich, etc. Was das ganze Spektakel
mit den Nazis zu tun hat, kann mir wohl nur in der Art und Weise eines entarteten Gehirns, beigebracht
werden.
#37 Horst Metzker 17:51:45 | Freitag, 2. November 2007
Hallo engelhardt, kam gestern nicht mehr dazu, mich für Ihre Belehrung zu danken. Habe es nicht gewußt,
was wohl daran liegt, daß ich prakt. Katholik, mit großen Einschränkungen bin. Dennoch hatten Moses
und 1600 Jahre später Jesus keinen Laptop zur Seite, wonach sie eine neue Religion „kreieren“ konnten.
Bei Jesus konnte man noch die griechische, vielleicht auch die indische Mythologie zu Hilfe nehmen, doch
was mache ich mit Moses? Übrigens habe ich noch nie Gott personifiziert, was mir erspart, darüber nachzudenken,
was an Gott richtig oder falsch ist. Danke nochmals, Horst.
#27 Horst Metzker 17:19:09 | Freitag, 2. November 2007
Ich dachte das Thema wäre durch, doch gibt es offensichtlich immer noch Gesprächsbedarf der „Parteien.“
Ein Gott, sein Sohn und der Hl. Geist an der Mauer im Bildnis und dabei Jesus am Kreuz, sind natürlich
sehr praktisch. Man denke da nur an die Karwoche, wo ein violettes Tuch Jesus verhüllt, und damit auch
Gottvater und den Hl. Geist. Wahrscheinlich gehen wir deshalb in der Karwoche zur Osterbeichte, weil wir
ja geistlos sündigten, ohne Verantwortlichkeit, der Geist war verhängt. Bleiben wir beim Bild. Bei der
röm. Messe jedoch, hat man das Logo von der Wand genommen, und die 3 in Einem, in unsere Mitte gestellt.
Jetzt kann ich nicht mehr gesenkten Hauptes an einem violetten Tuch vorbei sehen, sondern der Gottheit
ins Auge ist meine unabdingbare Herausforderung. Jetzt kann ich nicht mehr sagen, daß ich nicht gewußt
habe in welcher Himmelsrichtung Jerusalem, Mekka sind, oder mein Kompass ist kaputt. Nein, jetzt habe
ich die Herausforderung mitten im Herzen, und damit auch meinen Wegweiser, oder sogar den Fahrplan, der
umleitungsfrei funktioniert. Dies erspart mir sogar Umwege, die mich nur vom Ziel aufhalten. Ich muß
nicht Richtung Fatima, Assisi, Padua, Lourdes und andere Himmelsrichtungen flehen, sondern kann mich auf
meine Gottheit verlassen. Wir sind „ein Tempel Gottes“ sagt Paulus. „Du sollst dir kein Bildnis noch Gleichnis
machen, von dem was im Himmel, auf Erden, noch unter den Wassern ist. Bete sie nicht an und heilige sie
nicht, „ Gott will in uns geehrt werden Bildchen und Weihwasser helfen nic…
#21 Horst Metzker 13:44:04 | Donnerstag, 1. November 2007
@engelhardt, Du sollst keine fremden Götter, noch irgendein ein Gleichnis neben mir haben. Bete sie nicht
an und heilige sie nicht, denn ich bin eine eifernder Gott, der die Missetaten der Väter andet bis ins
3. und 4. Glied. Wer soll der asiatische Sturmgoll sein?
#15 Horst Metzker 13:15:13 | Donnerstag, 1. November 2007
@Lieber engelhardt, dennoch sind sie die Eckpfeiler der Menschen, sozusagen das Grundgesetz menschlichen
Zusammenlebens. Wenn sie nun ständig gebrochen werden, bedeutet dies nicht, das man sie abschaffen muß.
Das Gegenteil ist der Fall. Was ich jedoch der Kirche, die auch nur aus Menschen besteht vorwerfen muß,
ist in 1. Linie die über Jahrtausende bestehende Personifizierung Gottes, in der sie vermutlich glaubte
Gott dem Menschen verständlicher zu machen, doch das Gegenteil geschah. Wer glaubt denn ernsthaft, daß
Gott bis ins Ehebett hinein, die Turnübungen regelte, und wie Turnnoten: Missionarsstellung ohne Lustgewinn
ist eine eins, vergibt. Analverkehr führt automatisch in die Hölle. Solche und ähnliche Regelungen
können niemals von Gott abgesegnet sein, sind klerikales, also Menschenwerk. Was sagt Gott? Du sollst
nicht begehren deines Nächsten Weib. Das ist genz was anderes. Ich bin kein Freund des Plural, doch könnte
Rom noch so, wie vor der Säkularisation, würden diese Herrn uns vorschreiben wie lange wir am PC sitzen
dürfen, welche Zeitungen nicht lesbar sind, wie lange und mit welchen Gebeten wir uns beim Zähneputzen
beschäftigen müssen, etc. Alleine schon deshalb brauchen wir die 10 Gebote, und Kirchengesetze sind
mir persönlich nicht relevant.
#73 Horst Metzker 18:24:10 | Montag, 29. Oktober 2007
Im Beichtspiegel habe ich gelernt: Ich habe Unkeusches gesehen. Ich habe Unkeusches gedacht. Ich habe
Unkeusches berührt. Ich habe Unkeusches getan. Ich hatte dabei Lust. usw. Bei „berührt“ habe ich nicht
mehr gewußt, wie ich pinkeln gehen soll. Als mein Sohn zum Firmunterricht kam, 6x am Samstag, von 9:00
bis 13:00 Uhr, fragte er mich: „Papa, mit 14 Jahren kann man doch aus der Kirche austreten?“ Er ist noch
Mitglied mit seinen 19 Jahren, aber nicht mehr praktizierend. Worin liegen die Fehlleitungen des Glaubens?
Sie liegen bei uns Menschen, die meinen die Wahrheit zu haben, und anders denkenden Menschen tyrannisieren
zu müssen, in der Verteidigung Gottes. Der braucht euch nicht, weil ihr nur selbstgefällig seid, wie
kreuz.net.
#61 Horst Metzker 17:57:29 | Montag, 29. Oktober 2007
@Lieber Tommiboy, es sind nicht „die“ Katholiken, die immer wieder in diskriminierendster Art Homos beleidigen,
gleichwohl sie wie wir Heteros, Gottes Kinder sind. Es sind Leute, die immer noch glauben, daß am Sinai
pfundweise das Brot von den Mannasträuchen gefallen ist, und die Wasserleitung aufging, als sie zum Horeb
kamen. Für die katholische Kirche ist die Homosexualität ein Randproblem, ähnlich den wiederverheiratet
Geschiedenen, den getrennt Lebenden, oder ähnlich nichtehelichen Verhältnissen. Denken wir an Frauenordinariat
oder Zölibat. Außerdem werden hier immer wieder Themen auf den Tisch gelegt, die in der Öffentlichkeit
keine Sau interessieren, und auch nichts verändern können. Wir haben es mit Sektierern zu tun, vor denen
schon Jesus, Paulus und andere gewarnt haben.
#16 Horst Metzker 16:22:45 | Montag, 29. Oktober 2007
Selten solchen Mist gelesen. Bis heute, und auch schon vor über 18 Jahren, sind meine Frau und ich meist
nackt in unserer Wohnung, in der unser Sohn heute fast 19jährig, heranwuchs. Seit er denken kann, kennt
er also den natürlichen Unterschied zwischen Mann und Frau, wenngleich er diesen nie händisch erkunden
musste. Nie würden wir uns an irgendeinen Baggerweiher oder an Flußstrände nackt legen, wo auch Textiler
mit oder ohne Kinder verkehren. Toleranz bedeutet die Anerkennung des Rechts des anderen Menschen, und
gleichwohl ich die schönsten FKK-Strände Europas persönlich kenne, war ich nie mit den meinen dort.
Auch kenne ich nicht die Farbe der Schambehaarung meines Sohnes, die ja oft unterschiedlich zur Kopfbehaarung
ist. Vielleicht liegt es daran, dass unser Sohn heute in manchen Dingen „moralischer“ denkt, als Mama
und Papa? Doch was heißt schon Moral? Nacktheit hat erst in 2. Linie, wenn überhaupt damit zu tun. Wenn
der Amendt Gerhard meint wir hätten pädophil unseren Sohn erzogen, dann bitte. Pinkeln tut er nach wie
vor im Stehen. Die Moral wird heute von den Medien bestimmt, speziell vom Privatfernsehen, dem sich die
Öffentlichrechtlichen, immer mehr beugen, in beschämender Art und Weise. Dies ist auch kein Wunder,
haben doch gerade die Kirchen, moralischen Anforderungen der Zeit, nichts entgegensetzen können. Zu starr
sind da die Vorgaben der Unfehlbarkeit, und und und.(Anderes Thema) Was bleibt sind die Politiker, die
uns vertreten. Uns ist Einschaltquote. Vernunft? HAHAHAHAHAHA!
#113 Horst Metzker 12:58:24 | Sonntag, 28. Oktober 2007
Es ist doch ganz einfach! Wenn ein Volker Beck oder ein Dirk Bach und alle anderen Homosexuellen nicht
nur die Zeugungsfähigkeit sondern auch die Gebärfähigkeit nachweisen können, sollte einer gesetzlich
geschützten Ehe, nichts mehr im Wege stehen, und diese Deppendiskussionen wären auf einen Schlag beendet.
Umgekehrt gilt dies natürlich auch für Lesben. Es ist doch ganz einfach.
#61 Horst Metzker 12:49:49 | Samstag, 27. Oktober 2007
Was hat „Katholisch“ von der Homohetze? Es ist liebe Freunde grob sündhaft, ständig in dem immer wieder
gleichen Strickmuster jene anzuprangern, die ein anderes Gefühlsleben haben als, der Hetero. Würdet
ihr Gott so achten, wie ihr versucht es immer wieder durch eure Abscheu dokumentiert, gäbe es keine Beiträge
wie: „Lieber Hund als Homo!“ und anderes. Eure Schadenfreude ist imens, wenn im Baltikum Homos ausgeräuchert
worden sind, und verstoßt dabei gegen die Barmherzigkeit Gottes. Dabei lügt und betrügt ihr im Alltag,
achtet nicht eure Eltern, brecht die Ehe, und euer Neid anderen gegenüber ist grenzenlos. Sogar euere
Kinder vernachlässigt ihr. Ist dies ein Privileg der Heteros? Die Freiheit des Willens? Hingegen wollt
ihr die Freiheit des Gefühls domestiziert haben und nehmt dafür nicht nur die Kirche, sondern sogar
noch die Bibel in Anspruch. Legt falsch Zeugnis ab, wider dem Nächsten, und behauptet noch, bei klarem
Verstand zu sein. Ich bin selbst hetero, mit einer wunderbaren Frau und Kind. Eine glückliche Familie,
die jeden Menschen achtet, weil wir wissen, dass alle Geschöpfe durch den Schöpfungsakt Gottes entstanden
sind. Gott erschafft aber nicht in schwarz/weiß, sondern in bunt. So gibt es halt Afrikaner/Asiaten/Indianer/Europäer.
So gibt es auch Heteros/Homos/und Leute die alleine leben wollen. Wo ist das Problem? Oh ihr Kleingläubigen,
wisset ihr nicht, dass ihr so gemessen werdet, wie ihr messet?“ Vergeßt nicht: Alle sind wir Teil von
Gottes Schöpfung, wer will IHM widersprechen? Gruß Horst Metzker.
#5 Horst Metzker 13:30:43 | Sonntag, 21. Oktober 2007
Lieber Schulschwänzer, machen wir es ganz enfach. Wenn ich ein Kind zeugen will, weiß ich auch um die
Verantwortung die ich für das künftige Leben tragen muß. Diese Verantwortung will ich gemeinsam mit
meinem Partner/in tragen, und habe nicht die Absicht es, möglichst bald abzuschieben. Es ist ein Beleg
der Zweisamkeit, der Zukunft, für das ich nur das Beste will. Onenightstands mit Folgen sind dabei nicht
gemeint. Mixa hat Recht, wenn er von Gebärmaschinen spricht, und auch von der Leinen hat Recht, wenn
sie mit Kinderhorten die Folgen dämpfen will, weil die Folgen der Zeugenden von diesen oftmals nicht
getragen werden.
#1 Horst Metzker 13:10:58 | Sonntag, 21. Oktober 2007
„Grüne rot vor Haß.“ Darf ich auf das verweisen, was ich vor ein paar Minuten auf oben genannten Artikel
schrieb? Kinder sind keine Spielsteine bei Mühle, die man verschieben kann, wie der Spieler es braucht.
Natürlich haben Meißner, Mixa und Herman Recht, wenn sie Gemeinsinn und darüber hinaus fordern. Da
tun sie sich natürlich in unserer Egogesellschaft sehr schwer, und erhalten auch den entsprechenden Lohn
der Denkdeffizionäre. Diesmal Claudia Roth. Doch was will man aus Erfahrung, ihr und den ihren zutrauen.
Note: Dennoch brauen wir Ganztagskrippen, um Kleinkinder schon vor völliger Verwahrlosung zu schützen.
#36 Horst Metzker 12:47:08 | Sonntag, 21. Oktober 2007
Ich lebe in einem verkrusteten Familienbild, da ich männlich, meine Frau weiblich ist, und wir ein gemeinsames
Kind haben, das wir selbst erzogen. Wir sind also den modernistischen Prägungen nach entartet, hatten
unseren Buben zwischen seinem 4. und 6. Lebensjahr in einem Halbtagskindergarten, und wären nie auf die
Idee gekommen, ihn ganztags abzuschieben. Vielleicht, und ich kann da nur von mir sprechen, liegt es daran,
dass ich hetero bin und von meinen Eltern erzogen wurde. Vielleicht wäre es besser gewesen mich homo
zu orientieren, so könnte ich heute Volker Beck, den parlamentarischen Sprecher der Grünen mit Liebesbriefen
attakiern und ihm glühende Liebesbriefe schreiben, oder auch an Klaus Wowereit. Ein Kind könnten wir
ja adoptieren, und demokratisch uns in Mama bzw. Papa üben. Auch die beiden brauchen Familie und unser
Kleinkind würde ja in der Ganztagskrippe wunderbar von Erziehern betreut. Eines ist blöd, die sind meinst
weiblich. Aber irgendwann werden wir dieses Problem auch lösen. Über die Erfahrungen kann ich ja mal
den Patrick Lindner fragen. Der hat schon mehr Mist gesungen, als ich gerade geschrieben habe. Wenn die
Mutter eines Kindes, die den ganzen Tag zu Hause ist, weil ihr Mann genügend Geld verdient nach einem
Ganztagsplatz für ihr Einjähriges fragt, mit der Bedründung: „Ich will mich selbst verwirklichen!“,
hat sie ein Meise, doch keinen Bedarf. Die Selbstverwirklichung fand statt, als sie die Beine breit machte.
Es geht heute um Eigenlust, Egoismus, nicht um verkrustetes Familienbild.
#107 Horst Metzker 20:34:56 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
@ Pius XII: Schauprozeß? Das stimmt. Egentlich fehlte nur „der heiße Stuhl“, den die privaten Sender
längst abschafften, weil sie merkten, dass die Zuschauer nicht so blöd sind, wie sie es glaubten. Bei
ARD und ZDF ist man offensichtlich noch nicht so weit, was sich gestern bestätigte. Es war eine flegelhafte,
dreckige, diskriminierend und menschenverachtende Sendung, die da ausgestrahlt wurde, im Land der angeblichen
Meinungsfreiheit, der Demokratie. Nicht Herman sondern Kerner und Co. haben gestern Freißler bewiesen.
Wieviele Sätze hat Eva Herman überhaupt zu Ende führen bringen können? Wieviele Gedanken versuchte
man überhaupt nach zu vollziehen? Es war ein abgekarrtetes Spiel, was letzte Nacht mit der Frau betrieben
wurde, unwürdig vernichtend ihr gegenüber, und manipulierend, und damit ebenso menschenverachtend, dem
Zuschauer gegenüber. Daß Kerner Angestellter des ZDF ist, kann man vielleicht noch mit 1:1000 entschuldigen,
dass die Schreinemackers schnaubend wie ein gepickter Stier in der Arena schnaubte um Applaus heckelnd,
tiefst getroffen ward, und sich eine Senta Berger auf das Niveau der solchermaßen Betroffenen herabläßt,
schraubt meine Bewunderung für sie, auf ein Minimum herab. Was habe heute Nacht gelernt? So läuft ein
Schauprozeß Doch was die Angeklagte sagen wollte, weiß ich immer noch nicht? Meine Erziehung verbietet
mir, drastischer zu schreiben.
#65 Horst Metzker 19:14:31 | Dienstag, 9. Oktober 2007
Also ich habe Familie, Kind, Liebe, von einer wunderbaren Frau, die auch noch kochen kann. Dann haben
wir auch einen wunderbaren Hund, eine Mischung aus Bernersenner und Schäfer, und fühlen uns geborgen
mit unserer Arche Noah. Sind wir jetzt Nazis?
#81 Horst Metzker 17:55:10 | Montag, 8. Oktober 2007
Dazu fällt mir nur ein: „Unsere Gesellschaft kennt alle Preise, doch sie kennt keine Werte mehr.“ Ja
wir wissen nahezu alles, doch die Kleinigkeit die wir nicht wissen, von der haben wir nicht einmal eine
Ahnung!
#128 Horst Metzker 17:41:30 | Montag, 8. Oktober 2007
Hussah! Hassah! Die Hatz geht los’ Liebe Freunde, jetzt sagte doch vor 2 Tagen der angelernte Straßenbauarbeiter
Erwin Herman das selbe, was Frau Eva Herman sagte. Ob die verwandt sind? Doch alle seine Kumpels auf der
Autobahnstrecke Essen-Köln gaben ihm recht. Kein einziges Hussah, keine Hatz, sondern Leberwurstbrot
und „Kölsch“. Liegt das jetzt an Patriarchat und Matriachat, oder: „Was Zeus zusteht, steht dem Esel
längst nicht zu!“ In diesem Sinne grüße ich viele nicht mit Hassah sonder mit IIIIAAA!
#12 Horst Metzker 14:25:11 | Samstag, 6. Oktober 2007
@Wandregisel, jetzt sehen sie sie ja nicht mehr, wohl bekomms Ihnen. Doch frage ich mich ähnlich wie
die Fürstin von Turn und Taxis, ob wir wieder bei der Inquisition angekommen sind? Sehe auch die Bigottkatholiken,
die mit geschwellterer Brust durchs Land gehen können, versucht man doch die Herrmann zu vernichten.
oder zumindest „an die Wand“ zu stellen. Wer nicht ins Regime passt, wird vernichtet. Einst war es der
Katholizismus, vor 60 Jahren die Nazis und heutzutage übernehmen dies die Medien, mit dem „in und out-Prinzip“
sowie dümmlichen Volonteuren die Schlagzeilen produzieren müssen. Dann gibt es auch noch Leute die wissen,
dass die Herrmann schuldig geschieden wurde, gleichwohl es seit mindestens 30 Jahren gar kein Schuldprinzip,
sondern zur Zerrütungsprinzip in Deutschland gibt. Doch dies ist egal, man muss nur lange genug mit Dreck
auf einen werfen, irgendwann bleibt etwas hängen. Wir urteilen und richten, gleichwohl es einem Christen
nicht zusteht. Ein Christ kann die Meinung des anders Denkenden ertragen, und denkt erst einmal über
das nach, was der Gesprächspartener ihm sagte. Doch diese Tugend ist uns fremd geworden, sind doch alle
blöd die anders denken. Haben uns die Medien in unzähligen Talkshows diese Untugend beigebracht, oder
sind wir so gepolt, dass widersprechende Menschen ohnehin die Bösen sind, die man vernichten muss? Brauchen
wir den Komplettsozialismus in dem jeder nur noch den Kopf einzieht damit er nicht aneckt? Wie weit sind
wir schon gesunken?
#167 Horst Metzker 18:25:22 | Mittwoch, 3. Oktober 2007
@Sehr geehrter Bokrug, vielen Dank für Ihre sehr informativen Zeilen, wonach Sie zulassen, dass es in
der 3.600 jährigen Geschichte unseres Gottesbildes Wandlungen gibt und gab. Denken wir nur an „Auge um
Auge“ im Zusammenhang mit „Du sollst Deinen Nächsten lieben, wie dich selbst!“ Nicht einmal ein, selbst
wenn er heilig gesprochen wurde Papst, kann mir klarmachen, dass Gott in allen Details einem nomadisieren
Volk am Sinai, seine Spielregeln für den Rest der Welt in alle Ewigkeit aufbürdet. Christus hat nicht
von gestocktem Blut gesprochen, was für ein Wüstenvolk wohl nicht vorteilhaft war, und auch nicht von
Schweinefleisch. Doch sprach er von den Verunreinigungen in den Herzen, gemäß den 10 Geboten. „Ich bin
gekommen, das Gesetz zu erfüllen!“ Warum? Weil Gott sah, dass die Menschen die er, wenn überhaupt, für
sein Volk hielt, seine Gebote nicht verstanden. Auch heute haben wir die Situation, dass viele Menschen
die Kirche nicht mehr ernst nehmen, und gespickt mit dem Müll aus 2 Jahrtausenden, werden wir dies nicht
ändern können. Mit einem 3fachen Hosianna geht es nicht. „Ich bin gekommen für die Lebenden!“ sagt
Jesus. Die Kirche selbst ist dafür verantwortlich, dass sich nur noch wenige, für die „Thesen“ der Toten
interessieren. Das Gestern der Kirche, will doch niemand mehr wissen, wenn schon die Kernaussagen. Diese
sind nunmal die 10 Gebote und die Bergpredigt. Was die Kirche daraus machte, haben wir ja über 2 Jahrtausende
Geschichte erlebt. Ich weiß nicht wie ich Glauben erkären sollte?
#163 Horst Metzker 14:02:01 | Mittwoch, 3. Oktober 2007
@Lieber Bokrug, konnte gestern aus zeitlichen Gründen nicht mehr reagieren. Nebenbei, ich führte mich
von Ihnen nicht beleidigt, das Gegenteil ist der Fall. Nun, wenn die 10 Gebote für Christen nicht relevant
sind, warum werden sie dann bis heute gelehrt, und Verstöße, wenn überhaupt, gebeichtet? Dass, was
nach diesen Geboten kommt ist in erster Linie eine Überlebensstrategie für ein nomadisierendes Volk.
Dies ist im übrigen das Hauptproblem, dass wir nicht anerkennt, dass es bei Moses um einen Gott geht,
der vor 3.600 Jahren für Nomaden erklärbar sein mußte. Ackerbauern haben da andere Probleme, und erst
recht Jahrtausende die vergangen sind. Nun nehmen sich aber die Kirchen heraus, die allein seligmachenden,
legitimen Nachfolger Gottes zu sein, und speziell unsere ist ja seit Pius IX heilig, gleichwohl Jesus
sagt: Nur einen sollt ihr heilig nennen, und dies ist euer Vater im Himmel. Jetzt bin ich wieder im AT
mit dem NT. Dieser Jesus sagte ja auch dass er nicht das Gesetz auflösen will, sondern es erfüllen.
Man kommt also nicht drumrum. „Was sagen wir da einen Nichtglaubenden?“ „Wer da hat dem wird gegeben?“
Noch einen gesegneten Feiertag, Horst.
#148 Horst Metzker 21:21:58 | Dienstag, 2. Oktober 2007
@Lieber Artois, nehmen Sie mal die 10 Gebote aus dem Grundgesetz Deutschlands, oder der Charta der UNO,
dann müssen Sie auch aus der Bibel streichen: „Ich bin gekommen, das Gesetz zu erfüllen. Den Satz: „Liebe
Deinen Nächsten wie dich selbst, finden wir doch schon in den moseanischen Geboten. Sie wollen doch sicherlich
nicht das Judentum als Wurzel für das Christentum anzweifeln, gleichwohl Christus Jude war?
#145 Horst Metzker 21:06:32 | Dienstag, 2. Oktober 2007
@Lieber Artois, Bokrug, auch ich habe einen gewissen Wissensstand, doch ich persönlich schrieb zum Thema:
Ist Gott einem Nichtglaubenden zu beweisen? Keine Angst, ich bin praktizierender Katholik, und wußte
schon vorher, dass solche und erst recht beleidigende Reaktionen kommen würden. Kein Problem, jedoch
erst in Ruhe lesen. Gruß Horst.
#140 Horst Metzker 20:32:27 | Dienstag, 2. Oktober 2007
Ist Gott einem Nichtglaubenden zu beweisen? Nein! 1.) Solange in Kirchen, auf Fluren und sonstwo Bilder
Gottes in Form von Stein, Gold oder auch Holz stehen, und solange Bildchen und Kunstwerke ein Gesicht,
einen Körper angeblich Gott darstellend, verherrlicht und angebetet werden, gleichwohl schon das 1. Gebot
vom Sinai ganz anderes sagt, ist dieser personalisiert Gott nicht vermittelbar. Im Gegenteil, brauchen
wir uns nicht über den Zulauf des Islam wundern. 2.) Solange die kath. Kirche mit der Selig- und Heiligsprechungen
nicht aufhört, wird diese sogenannte Volkfrömmigkeit gefördert, und Gott widersprochen. Zum Pech der
Frömmelnden kann aber heute fast jeder lesen und verfügt noch über andere Bildungsmöglichkeiten, als
dies noch, auch vor 100 Jahren war. 3.) Die Kirche ist verkommen zu einer Kultgemeinschaft, was vielleicht
wenn überhaupt in den Anfangsjahren und darüber hinaus nötig war, doch dann so absolutistisch wurde,
dass heute eine Öffnung zu einem Gott der Geist ist und in unseren Herzen ist, kaum mehr möglich ist.
Wir beten Materie an der Mauer an, anstatt in unseren Herzen. Wir urteilen, gleichwohl es uns nicht zusteht.
„Wir haben mit Hilfe der Kirche, Gott entmündigt“ Womit, will man was, einem Nichtglaubenden beweisen?
#50 Horst Metzker 16:35:16 | Montag, 1. Oktober 2007
DocRöntgen, noch mal Harald Schmid. Nur um bei dem zu bleiben, was ich vorhin schrieb. In der Stunde
des Todes, werde ich kaum mein Haus, mein Auto, meine Yacht, mein Konto anflehen. Es müssen auch nicht
die Schuppen vor der den Augen sein, die mir dann abfallen, doch wenn ich noch Hilfe erhoffen kann, dann
ist es göttliche Hilfe. Die Hoffnung stirbt zuletzt.
#65 Horst Metzker 16:19:53 | Montag, 1. Oktober 2007
Ach liebe Freunde, Deutschland bewegt sich! Diesen Slogan der KKs und des DSB können wir doch nur unterstützen.
Es genügt doch nicht sonntäglich, morgens bei der Messe sich mal hinzuknien und dann wieder stehend
zu buckeln. Habt ihr denn vergessen: „Ein gesunder Körper und ein gesunder Geist“? Ist denn nicht Fußball
eine geradezu ideale Voraussetzung für körperliche Fitneß, Training des Sozialverhaltens und damit
auch der Kommunikation, die wir immer mehr vermissen in unserem Gesellschaftswirrwarr? Ein dreifach Hoch
den Krankenkassen und dem Deutschen Sportbund, die unbewußt aber doch in der Realität die Kirchen unterstützen.
Oder wollen wir nicht, den gesunden Geist? Oder ist gesund nur den Söhnen Adams vorbehalten, und sollte
man den Töchtern der Schlange einen gesunden Geist vorenthalten? Damit sie in der männlichen Logik wieder
zu den 3 Ks zurückfinden? Ach Freunde, da sind 2 Organisationen die sich um die Gesundheit der Bevölkerung
bemühen dabei den Kirchen unbewußt zu helfen, und wieder paßt es dem Einen oder Anderen nicht. Vielleicht
denkt ihr mal an Galliläi bei dem man Jahrhunderte später feststellte: „Sie bewegt sich doch.“
#48 Horst Metzker 15:40:58 | Montag, 1. Oktober 2007
Sehr geehrte Frau Bussmann, der Entertainer und Moderator Harald Schmid sagte einmal, auf die Frage, ob
er an Gott glaube: „Im Angesicht des Todes, werden die größten Atheisten katholisch!“ Recht hat er.
#10 Horst Metzker 18:10:53 | Sonntag, 30. September 2007
Nun, lieber Romulus, wieso sollten sich Bischöfe nicht auch über profane weltliche Freuden, freuen dürfen?
Im übrigen haben wir ja Bischöfe die gegen den Mainstream der Medien agieren, doch werden selbst diese
von uns Katholiken selbst in übelster Weise diffamiert. Siehe Mixa, Meisner und zuletzt Müller. Gottesverehrung
zeichnet sich nicht durch möglichst viele Kniebeugen oder Verbeugungen aus. „Die Hände zum Himmel“ ist
längst ein Saufschlager, doch Fußball fördert die Teamfähigkeit auf Gottes grünem Gras. In diesem
Sinne, Horst Metzker.
#27 Horst Metzker 19:14:08 | Dienstag, 25. September 2007
Ja liebe Freunde, die meisten von Euch haben ja so Recht, wenn es nach dem „hätte, täte, würde, sollte-Prinzip“
geht. Nur in unserer realen Gesellschaft geht es um das „soll und haben-Prinzip“. Sagen sie mal einem
die Strafe abgesessenen Mörder, dass er Mörder ist, haben sie einen Prozess am Hals wegen übler Nachrede.
Er hat gesühnt und ist therapiert. Aus! Mir ist auch noch nie ein Unbekannter begegnet, dem einer vorauslief
mit dem Schild; „Vorsicht ehemaliger Erpresser, Ladendieb und Räuber.“ Alle haben gebüßt, gesühnt,
und sind therapiert, nach der Rechtsprechung Deutschlands. Sind also kriminalistisch neutrale Personen,
wie ich hoffe die meisten von uns auch. Was sollen Personalchef Ludwig Müller oder meinetwegen Horst
Metzker mit einem vor dem Gesetz unbescholtenen Mann machen, dessen Berufung die Liebe Gottes ist? Soweit
ich weiß, war der ehemalige Pfarrer von Riekofen therapiert und hatte gesühnt. Durfte der Ludwig Müller
da nicht Christ sein, also Realist? „Hätte“ er wissen müssen, um die Gefahr, gleichwohl die Gesetzgebung
ganz anderes sagt? Ist das Problem der Bischof, oder sind es Therapeuten, die in unverantwortlicher Weise,
Menschen normalisieren die offensichtlich einen gesellschaftlichen genetischen Defekt haben? Immer mehr
Menschen besuchen heute einen Psychiater weil sie Schwierigkeit mit dem Leben haben. Psychologie ist also
unheimlich in. Das wußten aber auch schon die Menschen vor vor 2-3-4 Jahrtausenden. Diese aber, wendeten
sich aber ihrem Gott zu.
#34 Horst Metzker 18:48:21 | Mittwoch, 19. September 2007
Liebe Freunde, Bekannte, und Andere, kann man nicht die Kirche im Dorf lassen? Muss man aus jedem Wort
einen Dom oder Münster machen? Wenn ich einen Nachbarn von mir frage wie es ihm geht, höre ich immer
wieder: „Alles in deutscher Hand!“ Dabei weiss ich, dass er sicherlich kein Alt- bzw. Neonazi ist. Als
ich vor Jahren noch als Musiker unterwegs war und Stimmungsmusik erwartet wurde, sang und spielte ich,
wie es nach wie vor heute noch geschieht: Schwarzbraun ist die Haselnuß, In einem Polenstädtchen, bzw.
Schwer mit den schätzen des Orient beladen, etc. Warum kommt keiner auf die Idee, dieses Liedgut das
durch 2 Weltkriege ging, die 70-80 Millionen Menschen das Leben kostete, und dabei nicht gerechnet das
Elend der Angehörigen, zu verbieten oder zu mindest zu ächten! Entartet bedeutet doch zunächst mal
pervers, anders artig, nicht meinen Gewohnheiten entsprechend, (Bitte kommt mir keiner mit dem Duden.)
und hat keinen Bezug zur Religion. Wenn ich das Wort natürlich ideologisch sehen will, sieht dies so
aus, wie es derzeit von Medien präsentiert wird. Wir kennen dies von Bischof Mixa und „Gebärmaschinen“,
aber auch von Eva Herman und das Thema „Familie.“ Ja wir sind sehr tolerant, und singen weiterhin von
der Haselnuß und dem Polenstädtchen, und es ist schön, dass alles in deutscher Hand ist.
#34 Horst Metzker 19:21:16 | Montag, 17. September 2007
@ Lieber GertEric, diese Beispiele sagen nichts. Weder der Einzelne, noch welche Umstände, noch welche
Konfession? Ich bin gut, in gehe nicht in den Puff! Aber meine Frau darf ich doch schlagen? Oder? Das
Weib sei dem Manne Untertan? Oder? Dafür gehe ich nicht in den Puff!
#30 Horst Metzker 19:09:21 | Montag, 17. September 2007
Natürlich ist die Kirche schuldig! Über 2.000 Jahre haben die christlichen Kirchen die Kompetenz Gottes
damit geschwächt, dass sie, (gemäß altgriechischer, römischer Tradition) „Hilfsgötter“ einführten
und Eingeführte zu ließen. Speziell wir Katholiken haben über 10.000 Heilige, die einmal mehr oder
weniger verehrt oder angebetet werden. In der jüdischen Kaballa gibt es einen Passus, wonach nicht Gott
den Menschen, sondern der Mensch Gott aus dem Paradies verbannte. Der Islam hingegen kennt nur einen,
und das ist Allah! Sind wir Christen neidisch oder ängstlich?
#22 Horst Metzker 18:37:06 | Montag, 17. September 2007
@ Lieber Lutheraner, Sie sind jetzt ein wenig überhitzt, sonst würden Sie sicherlich ruhig und denkender
reagieren. Aber verständlich! Machen Sie erst mal Pause. Gruß Horst.
#103 Horst Metzker 18:27:58 | Montag, 17. September 2007
EINWURF! Da hat mal um die 80 des letzten Jahrhunderts ein Vielgelobter eine Kloschüssel auf ein Eisenbett
gestellt, was für viele hunderttausende von D-Mark verkauft wurde. War das Kunst, Kult oder Kultur, was
ich auf jedem Wertstoffhof bekomme?
#14 Horst Metzker 18:03:26 | Montag, 17. September 2007
@ Lieber Lutheraner, haben Sie gemeint, dass dann die katholische Kirche Homoehen zulassen müsse? Übrigens
steht von Anfang an bei uns fest, dass Ehen nur Heteroehen sein können, in der Vorgabe der Bibel. Dennoch
sind uns Homos willkommen, die dies respektieren. Doch woher soll die Krche eine Legitimation für die
kirchl. Homoehe nehmen?
#11 Horst Metzker 17:52:44 | Montag, 17. September 2007
@Lieber Artois, das steht Ihnen auch frei, doch ging es nicht darum irgendjemand zu beleidigen, sondern
meine Meinung sagen zum Thema: „Wer ist schuldig?“ Nach dem was ich sehe, haben die Menschen heute, einen
anderen Informationslevel als noch vor Jahrhunderten, und so sind bestimmte Aussagen nicht so einfach
zu transportieren.
#9 Horst Metzker 17:37:28 | Montag, 17. September 2007
„Ja wenn es einen Gott geben würde, dann… hätte, täte, würde, könnte, sollte, …!“ Eigentlich
müsste es heißen: „Hätte die Kirche recht, … würde es dies oder das nicht geben.“ Gott wird heute
für vieles verantwortlich gemacht, und IHM der Rücken gezeigt, wofür er nichts kann, was die Kirche
über 2 Jahrtausende verbockt hat. (Selbst seine Kirche die sich so sehr auf ihn beruft, tut es neuerdings
wieder.) Gott ist allmächtig, Gott ist barmherzig, Gott kann alles. Gott gibt einem Pius IX ein, daß
dieser ex cadedra sprechen darf, und sagte schon dem Adam: Missionarsstellung ohne Lust aber mit Kinderwunsch.
Nun sind ja zwischen dem lehmigen Adam, und der Rippeneva bis zu Pius dem Colerischen ein paar Tausender
vergangen, und bis dahin hatte die Kirche das Informationsmonopol. Ende des 19. Jahrhunderts, kam es zu
einer technischen Revolution nach der anderen, die bis in die heutige Zeit längst nicht abgeschlossen
sind. Da hatte die Kirche mit ihrer sogenannten Wahrheit keine Chance mehr. Dinge die gestern noch gültig
waren, sind zerplatzt wie Seifenblasen, weil sie nicht auf der Wahrheit basierten. Johannes Paul II hat
sich 2.000 vor der Welt dafür entschuldigt. Gott schuf den Menschen nach seinem Ebenbild, also auch mit
einem Mindestmaß an Verstand. Er will, dass wir seine Gebote halten, von Kasteiung hat er nicht gesprochen.
Es ist unser eigenes Tun, oder auch Nichtstun, das uns ins Glück oder Unglück stürzt, und wir sollten
aufhören mit „Wenn es einen Gott geben würde,…“ Dieser Quatsch ist kirchlich!
#3 Horst Metzker 17:14:33 | Samstag, 15. September 2007
Wisset ihr nicht, dass es Paparazis, auch unter Schreiberlingen gibt? Momentaufnahmen, ohne Zusammenhang
und Hintergrund, ist dies unser Kulturbedürfnis? Einfach die Sau raus lassen, ohne zu wissen, aus welchem
Stall das Vieh kommt? Wieviele Journales haben überhaupt die Predigt selbst gehört, bzw. kapiert, wegen
mangels an Bildung? entartetmuss man ausnützen, wird ein Kassenschlager, mit Meisner sowieso, Adolf,
usw. Erst am 11. Sept. haben wir ca. 3.000 Amerikanern gedacht, aber nicht Millionen Indianern die auf
das Gewissen der Amerikaner gehen, und erst gar nicht der ca. 40.000 Kinder, die täglich des Hungers
sterben durch die Hilfe der restlich Welt. Wer ist denn überhaupt entartet? Wer hat denn überhaupt Kultur?
#10 Horst Metzker 14:28:25 | Samstag, 15. September 2007
Ja auch ich bin ein Aufbruch-Zeitgeistler, der nicht nur, nicht so schnell sterben will. Doch wie sagte
mein alter Freund und herausragende bayrische Philosoph und wegweisender Vordenker Karl Valentin schon:
„Ja die Zukunft ist auch nicht mehr das, was sie einmal war!“ Doch wußte vor ca. 2.400 Jahren ein gewisser,
mit mir Verwandter in Griechenland namens Plato schon, dass die Jungend heut’ zu Tage, also damals, keinen
Anstand hat, nicht grüßt, und nur herumhängt, etc. Es hat sich also nichts geändert, es sei denn,
die Bestrafung des anders Denkenden, bzw. seine Liquiditierung. Jesus würde in unserer Zeit überleben.
Als 1835 der schwarze Adler von Nürnberg nach Fürth seine Funken und Rauch versprüte, war es für viele
Religiöse ein Zeichen den Kreuzes. Wenn ZJs nach einem misslungenen „Bibelstudium“ keinen Erfolg erkennen
können, hat man seine Perlen vor die Säue geworfen. Jedoch liebe Freunde hütet Euch, vor Katalogisierungen
der christlichen Werte, und vor allen Dingen, Riten. Gott weiß um die Gefühle und Wertschätzung derer
die egal wie auch immer, ihn verehren. Da braucht er kein Ratschläge weder von „tridentinischen“ noch
„römischen“ Christen. Deshalb sind die ganzen Artikel die zu dem Thema jemals geschrieben wurden, noch
geschrieben werden, völlig überflüssig, bzw. Gott beleidigend, kennt er doch, seine „Pappenheimer.“
Schönen Sonntag, Horst Metzker.
#161 Horst Metzker 19:40:27 | Montag, 10. September 2007
Sigurd von Thelen, wissen Sie eigentlich, dass es nicht zeitgemäß ist, so zu sprechen das es die Mehrheit
versteht? Zum Leidwesen der armen Enten, werden diese neuerdings nicht getötet, sondern gekeult! Somit
spricht Artois eine veraltete Sprache wenn er von „Todeskandidat“ spricht. Es muss heißen: „Keulungsaspirant.“
Es geht auch nicht mehr um kriminelle, primitivste Straftäter, sondern um Menschen mit kriminellen Energien.
Wenn die Eva Herman beim Thema: Kinder, Mütter, Familie und Zusammenhalt anonym geschrieben hätte, und
dazu noch die Nazis weg gelassen hätte, würde sich keine S… darüber aufregen, sondern im Gegenteil,
Beifall zollen. Es sei denn, man ist Single oder Alleinerziehend mit Selbstverwirklichungsanspruch, den
man offensichtlich etwas zu spät entdeckte. A bisserl langsam eben.
#97 Horst Metzker 12:48:02 | Montag, 10. September 2007
Liebe Freunde, ich will mich outen!!!!!!! Also, ich bin ein Weltler! Diese Form des sogenannten Menschen
ist die, dass sich der Weltler seiner Herkunft bewußt ist, doch sich nicht als Weltbürger selbst bezeichnen
will, um nicht Anstoß zu erwecken. (Bürger ist ja auch ein gewisser Anspruch, den der Weltler durch
seine devote Lebensführung, nicht mehr kennt.) Nie würde ich mich trauen zu sagen, dass in meinem Pass
steht, dass ich Deutscher bin. Schon bei Passkontrollen am Flughafen fühle ich mich ertappt, und bin
mehr als beschämt, könnte im Boden versinken, doch der des jeweiligen Landes wäre dann, von einem Deutschen
besudelt und versaut. Nein, ich bin Weltler. Ich freue mich immer über die Harmonie von Eheleuten bei
Scheidungen, sind doch viele so intolerant, gehässig zu einander, weil sie sich nicht selbst verwirklichen
konnten. Endlich jeder alleine kann Frau, Mann und Kind, machen was gerade sogenannten Spaß macht. Frau
hat Esotherik, Mann hat Golfplatz, Kind hat? Ach ja, die Strasse. Kinder sind nun mal sehr hinderlich
bei der Selbstverwirklichung, und Mütter braucht man auch nur als Statussymbol. Gebären und dann ab
in die Kindertagesstätte. Ja, mein Auto, mein Haus, meine Bank, meine? Die auch noch mit mir wohnen.
Ihr Zyniker: Hat eine 3x geschiedene Frau nicht das Recht von Kindern, Müttern, Familie, Zusammenhalt
zu träumen? Eva kennt auch die deutschen Beethoven, Wagner, Goethe, Schiller, usw. „Ich bin Stolz, dass
ich Deutsche bin“, hat sie nicht gesagt. Vielleicht wird sie jetzt auch Weltlerin?
#16 Horst Metzker 13:57:37 | Samstag, 8. September 2007
@Lieber Bernd Stromberger, wir sollten die Kirche im Dorf lassen und Gott mitten drin, wenn es um gemeinsame
Anbetung geht, die wir Menschen selbstverständlich brauchen. Doch vorrangig ist das Wissen um Worte des
Apostels Paulus: „Wisset ihr nicht das ihr ein Tempel Gottes seid?“ Was machen wir Christen aber tatsächlich?
Wir nennen uns so, doch treiben wir immer noch Hexenverfolgung auf höchstem infamen Niveau, das die Verbrennung
derselben durch staatliche Maßnahmen ausschließt. Tatsächlich wissen wir aber, das nur die „Tridentinischen“
die wahren Christen sind, was auch die „NOMs für sich in Anspruch nehmen. Tatsächlich wissen wir, dass
Homos perverse Schweine sind, die durch ihr tun ständig und ohne Reue sündigen. Tatsächlich wissen
wir überhaupt nichts. Aber wir meinen durch lesen nichts mehr verstehen zu müssen. Doch was lesen wir
überhaupt? Da sagt einer, der in gewisserweise kompetent ist: „Du sollst deinen Nächsten lieben, wie
dich selbst!“ Wenn nun ich ein Tempel Gottes bin, welche verdreckte Liebe biete ich denn da? Bin ich doch
selbst ein Lügner, Neider, Ehebrecher, etc, der sagt: Steiniget sie! Ich will ein Tempel Gottes sein,
der möglichst rein ist für Gott und die Botschaft Jesu. Je mehr ich daran arbeite, umsomehr gibt es
auch Platz für den Hl. Geist. Dies gilt auch für jeden Homo, Trienter, NOM, usw. die alle Geschöpfe
des Allerhöchsten sind. Wer will Gott seine Kreativität vorwerfen? Liebe Grüße zum Wochenende, und
tanzen Sie wieder einmal Tango, Horst.
#14 Horst Metzker 19:17:25 | Freitag, 7. September 2007
Ja, warum tut die Kirche nichts dagegen? Vielleicht liegt es daran, dass die Kirche weiß, dass Gott seinen
Sohn auf der Erde zur Welt kommen ließ? Auf Erden sollte er wirken mitten unter Menschen aus Fleisch
und Blut, das auch er vom Vater erhielt, was spätestens bei der Kreuzigung bewiesen wurde. Mit 12 Jahren
sass er mit Pharisäern und Schriftgelehrten im Tempel und widerlegte sie. Dann, mit 30 Jahren ging er
zu den Geldwechslern und Zöllner. War bei der Hochzeit von Kanaan, die vermutlich 3 Tage dauerte, wie
es in dieser Region der Erde noch heute, üblich ist, usw. Er war Mensch unter Menschen, sang mit den
Geldwechslern: „Money, Money, Money, mit den Zöllnern: „Es fährt ein Zug nach nirgendwo!!“ Bei der Hochzeit
wurden auch nicht 3 Tage lang die Requien von Mozart, Verdi, Haydn, etc. gespielt, sondern die Golgothaer
Ziegenhornpfeifer spielten: „So ein Tag, so wunderschön wie heute“ und „Anton aus Tirol“ (Die Golgothaer
gewannen übrigens schon 2x den Hebronglob) Wann ging also der Wein aus? Wer war dabei? Meiner Meinung
nach hat die Kirche durch die Jahrhunderte gelernt, dass Sektiererei und vor allen Dingen Diskriminierung
des anders Denkenden mit Gott nichts zu tun hat. Vor allen Dingen das „Wissen“ was Gott vom Menschen via
Parteibuch erwartet, wird IHM ein Greul sein. Gott ist im Herzen derer die Christen sind. Er tanzt mit
uns, singt mit uns, egal ob wir Halleluja singen, oder Tango tanzen. Also reißen wir uns zusammen, er
kann es besser.
#6 Horst Metzker 18:14:42 | Mittwoch, 5. September 2007
Erst vor ein paar Tagen, wollte ich einem befreundeten Priester, einen entsprechenden Witz erzählen.
Doch nach 2 Sätzen sagte er: Horst, gib dir keine Mühe, denn die Witze die ihr kennt, kennen Kleriker
schon längst.
#35 Horst Metzker 18:22:34 | Dienstag, 4. September 2007
Lieber Marcislius, Gilbert, Dr. Heger, Ihre Ausführungen, bzw. Diskussion war sehr informativ und lehrreich.
Ich danke Ihnen dafür, denn es hat auch gezeigt, dass es in diesem Forum nicht nur Beschimpfungen und
dümmliche Kommentare auf die Meinung anderer gibt.
#26 Horst Metzker 17:44:50 | Montag, 3. September 2007
@Gilbert, weil ich dachte, dass mein Ansinnen, aus den Zeilen hervor geht, die ich um 16:50 schrieb. Also:
Ich bin praktizierender Katholik, der vom Herrn mit einem eigenen Denkvermögen ausgestattet wurde. Gerade
deshalb bin ich gegen die Hetztiraden auf diesen Seiten gegen Menschen, die von Gott eben anders ausgestattet
wurden. Ich dachte um 16:50 Uhr, dass dies in dieser flapsigen Form auch verstanden würde. Ich habe kein
Recht über Homos oder andere Dinge die uns Katholiken tangieren zu richten, wie es in Artikeln und Beiträgen
immer wieder geschieht. Gott ist Richter. Ich hoffe, Sie haben mich jetzt verstanden. MfG, HM
#24 Horst Metzker 17:25:03 | Montag, 3. September 2007
@Gilbert, es hat zu allen Zeiten Homosexualität gegeben, und wird es immer geben. Ich verweigere mich
aber als Christ davor, Menschen mit anderen Neigungen als ich sie habe, als pervers oder degeneriert zu
sehen, sie zu beleidigen oder in irgendeiner Weise, zu verunglimpfen. (siehe Kreuz.net Fotos zu Themen
die keine sind.)
#86 Horst Metzker 17:12:06 | Montag, 3. September 2007
@die Wahrheit, woher Sie dies wissen, weiß ich auch nicht, jedoch ist dies eine hervorragende Antwort
für die Christen, die sich so meinen, doch aus ihren Beiträgen zu schließen, keine sind.
#22 Horst Metzker 17:03:37 | Montag, 3. September 2007
@gilbert, würde es nicht an jeder Ecke, einen carnevalistischen Homo geben, wäre dies doch kein Thema
in diesem Netzwerk. Ich lebe da auf dem Mond, da gibt es das nicht.
#20 Horst Metzker 16:50:01 | Montag, 3. September 2007
Sodom ist überall und zu jeder Zeit! Als ich gestern so gegen 21:00 Uhr mit meinem Hund Gassi ging, sprang
mich mitten im Stadtpark ein schon stehender, also vorbereiteter …an, mit einem Sodomisten dran. Er
zerrte an meinem Hosenverschuß und hätte der Hund sich nicht des …bemächtigt, wäre ich keine anale
Jungfrau mehr. Dies passiert mir in letzter Zeit immer wieder und ich traue ich mich gar nicht mehr in
eine öffentliche Toiletten, sondern pinkle lieber in die Hose. Sogar der Friseur meiner Frau fragt in
letzter Zeit immer wieder, wo ich mich in meiner Freizeit aufhalte. Die Sodomisten haben ja einen riesigen
Hang zur Familie und da denke mir: Horst, du bist Bauchträger und damit ein Fruchtbarkeitssymbol? Was
weiß man schon außer neuerdings, dass Homos degeneriert sind. Also die Tier haben auch den Sprung zum
katholischen Menschen nicht geschafft, und so leben sie heute in Ställen und Zoos, und werden in freier
Wildbahn abgeschossen. Man müsste mal in den medizinischen Fachbüchern zwischen 1933-45 nachsehen, ob
es da nicht auch schon Beweise für degenerierte Hirnmasse gibt, und ob diese nicht auch auf bestimmte
hochwissenschftliche Artikelschreiber zutreffen? Was hier wieder einmal zutrifft, ist die Entmündigung
Gottes, durch Sektiererei übelsten Grades. Denn auch ein Schwuler oder ein Homo ist ein Kind Gottes,
und kann nicht soviel Unheil in die Welt bringen, wie so mancher unserer sogenannten Heiligen es getan
haben.
#19 Horst Metzker 16:09:54 | Montag, 3. September 2007
@Liebe Nachtlaterne, natürlich halte ich mich respektvoll an die 10 Gebote, deshalb weiß ich nicht so
recht, warum Sie in diesem Zusammenhang darauf hinweisen. Jedoch danke ich Ihnen, für die diesmal relativ
sanften Worte. Was nun den HeinrichvonOfterdingen betrifft, kann ich nur sagen: „Wem die Argumente fehlen,
läßt die Agression folgen.“ Vielleicht ist er ein bisserl einfach.
#8 Horst Metzker 19:50:15 | Sonntag, 2. September 2007
Liebe Nachfunzel, immer noch Metz(k)er. Aber als Metzger, oder wie Sie auch schrieben Abdecker, habe ich
kaum mit Ihnen zu korrespondieren. Aber Sie sollten sich doch einer vernünftigen Rechtschreibung befleissigen,
was mit in einem anderen Beitag aufgefallen ist. (Pils, Edelbock, Weiß- oder Rotwein?) Macht aber eigentlich
nix! Wir sind alle kleine Sünderlein, war immer so, war immer so!
#81 Horst Metzker 19:25:59 | Sonntag, 2. September 2007
Lieber Gotthard, also der Beruf des Schäfers, ist ein schwerer Hirtenberuf, der den ganzen Mann fordert.
Dies ist so in unserer Zeit, und erst Recht war es so vor ca. 3.600 Jahren, als die dortigen Menschen
ja gar nichts gewußt hatten, dass z. B. in München ein Hofbräuhaus steht. Was ich meine ist, dass wir
mit der Bibel Aufzeichnungen unterliegen, die von den damals wenigen Schriftkundigen zu Papyrus oder später
Blatt gebracht wurden, in ihrer damals bekannten und begrenzten Welt. So kommt es auch dass verschiedene
Aussagen der Zusammenfassung des Hieronymus in der heutigen Zeit nicht mehr mit unserem Verständnis plan
laufen. Es sei denn, es geht um Grundaussagen, wie die 10 Gebote, oder die Bergpredigt. Gruß HM.
#6 Horst Metzker 19:08:44 | Sonntag, 2. September 2007
Gotthard, Sie haben Recht, und ich füge hinzu, dass man innerhalb von ca. 100 Jahren, keine Demokratie
aufbauen kann, mit der wir Europäer seit den Griechen schon diktatorische Probleme haben.
#3 Horst Metzker 18:58:44 | Sonntag, 2. September 2007
Vor gut 50 Jahre im heutigen Kenya, gab es die Mau-Mau-Aufstände der Kikuyus, gegen die Kolonialmacht
England, was letztendlich 1962, zur Unabhängigkeit des Landes führte. Ca. 10.000 Einheimische , und
98 Engländer verloren dabei (offiziell) ihr Leben. Ein Einigungsritus-Verschwörungsritus der Aufständischen
war, dass ihre Frauen, die Penisse der Gegner abschneiden mußten, um sie zu verspeisen. Vor 25 Jahren
befand ich mich des öfteren in den „white highlands“ der Kikuyus, und ich traf dort viele inzwischen
alte Frauen, die damals noch junge Mädchen waren. Damals, 1983 waren sie „elders“ der verschiedenen Sekten/Kirchen,
die sich dort breit machten, und sehr religiös. Wahrscheinlich ist es so, dass der Mensch Märchen und
Riten, zur Glückseligkeit braucht. Wenn ja, sind wir Katholiken mit all unseren Heiligen, die erste Adresse.
Aber vorausgesetzt man hat nicht alle Aussagen vieler Kirchenväter, und …gelesen.
#7 Horst Metzker 19:18:18 | Donnerstag, 30. August 2007
Wenn ich euch richtig verstehe, habt ihr Angst davor, dass die Bischöfe Regularien treffen, die die Ausuferung
der tridentinische Messe betreffen. Dies habt ihr aber doch genau bei der NOM-Messe vermisst?!?! Auf der
einen Seite gefordert, auf der anderen Seite befürchtet? Liegt das Problem bei den Bischöfen, oder bei
euch? Von anderen zu fordern, was man selbst nicht einbringen kann, ist immer der einfachste und einfälltigste
Weg.
#34 Horst Metzker 19:05:22 | Mittwoch, 29. August 2007
@Dr. Christoph Heger, Grüß Gott! Ich danke Ihnen für Ihr fachlich detailiertes Wissen, das Sie an mich
und andere weiter gegeben haben, und werde Ihre Aussagen künftig respektieren. Dennoch glaube ich, dass
der Hass vieler Muslime, aus den Erfahrungen der Kolonialzeit hervor geht, und bis heute noch mit Hilfe
der wirtschaftlichen Interessen der „zivilisierten“ Welt, betrieben wird. Dies meine ich nicht als „Gutmensch“.
Nochmals danke für Ihre Fairnes und Sachlichkeit, die ja weiß Gott, auf diesen Seiten nicht üblich
sind. Es grüßt Sie und die ihren, Horst Metzker.
#32 Horst Metzker 20:32:49 | Dienstag, 28. August 2007
@Dr. Christoph Heger, Grüß Gott! übernehmend Aussagen in den Medien moslemischer wie christlicher „Experten“
habe ich von „Islamisten“ als Terroragitatoren geschrieben, was ja millionenfach gelesen, gehört und
zur Kenntnis genommen wurde. Liege ich richtig in dem Wissen, das die heutigen Staaten von Indien bis
Israel und darüber hinaus, alles im letzten Jahrhundert noch britische Protekturate, bzw. Kollonien waren?
Ist es falsch wenn ich behaupte, das im heutigen Kenya die Befreiungskämpfe der Mau-Mau, 98 Briten und
ca. 10.000 Afrikanern das Leben kostete? Ca. 1954-1962. Ist es falsch das das Verhältnis von ca. 10.000
Hereros zu ca. 90 deutschen Soldaten in deutsch Südwest auch dokumentiert wird? Ca. vor hundert Jahren.
Solange wir die Arroganz besitzen über die Geschichte hinweg zu sehen, werden wir Terrorismus fördern,
statt ihn zu bekämpfen. Solange Kirche und Politik die geschichtlichen Gegebenheiten nicht in die „Tagespolitik“
mit einbezieht, werden wir auch künftig Terror gleich welcher Art haben. Ja früher, da hatte man Gewehre/Kanonen
gegen Speere oder Pfeil und Bogen. Die Bibel gab man den „Wilden“, das Gewehr behielt man. Doch in unserer
heutigen technologisierten Zeit, haben die Wilden auf einmal einen PC und Internet als Waffe, und wir
können darauf warten, bis im Irak amerikanische Terrorpanzer technologisch gestoppt werden. Es grüßt
Sie mit alle gebotenem Respekt, Horst Metzker.
Lieber Luther, auch ich weiß nicht, warum geradezu paranoid, vielleich ist es aber auch „geisteskrank“
über Homosexualität berichtet wird, und noch schlimmer und versündigend, dümmlichste Bilder verbreitet
werden. Wahrscheinlich geht es um Reaktionen von postern die beim Provider Punkte bringen, und dafür
umsonst oder billiger im Netz bleiben kann. Bei Schwulen geht ja kein Artikel unter 400 Einträgen raus,
wichtige Themen erreichen gerade mal die 50. Ich könnte auch mal für +net einen Artikel schreiben. „58jähriger
wurde auf seiner Bußwanderpilgerschaft kurz vor Altötting im Wald, von 2 Sodomisten vergewaltigt.“
#101 Horst Metzker 16:04:58 | Montag, 27. August 2007
Lieber Kurt K, Regina, und die, die guten Willens sind, tatsäch war es so, dass mir der Text ausgegangen
ist. Es sollte heißen: Raffen ist geil! In diesem kreuz.net, werden laufend Themen besprochen, die, (entschuldigen
Sie) für keine Sau wichtig sind. In meinem Geschäft habe ich 5 oder 6 Homosexuelle, von denen nur ich
weiß, dass sie es sind. Von wem? Von denunzierenden Kirchgängern. Soll ich jetzt diese Menschen als
Katholik jetzt nicht mehr bedienen, oder ins Büro einladen zu einem Bekehrungsgespräch? Wären nur die
selbstsüchtigen Heteros auch nur einigermaßen so angenehm, mein Alltag wäre einfacher. Was will eine
Gesellschaft vermitteln, die nachmittags im Programm schon „one night stands“ als lifestile hat? Wo alle
fetten Menschen sagen: „Die wahre Schönheit kommt von innen!“ Wo der Hartz IV Empfänger vor laufender
Kamera, in seinem Wohnzimmer mit neuestem TV-Gerät, Premiere, Stereoanlage, und exklusivem Ledersofa
sagt: „Mallorca kann ich mir seit Jahren nicht mehr leisten!“ Er konnte es nur sagen, nachdem er die Zigarette
ausgedrückt und die Bierflaschen abgestellt hatte. TV brachte gerade Einkauf. Wir schreiben nicht mehr
1960, und mit dem materiellen Wohlstand, fiel das geistig-geistliche Verhältnis des Menschen zu seinem
eigenen ich, in dem Gott beheimatet ist. Doch der hat jetzt keinen Platz mehr, den braucht man für Esotherik.
Da gibt es bei den Indern, Chinesen, Japanern, usw. noch was, das man nützen sollte. Das eigene ich,
der Tempel wird vernachlässigt, um den Oberflächlichkeiten des Lebens zu frönen. Es grüßt HM
#11 Horst Metzker 15:20:38 | Montag, 27. August 2007
Lieber ansgar, wischen Sie sich den Schaum vom Mund. Na also, jetzt ist es besser. Also k und g sind in
der deutschen Sprache nicht gleich, und mein Markenzeichen ist ein k. Also Metz(k)er, oder wie die Nachtfunzel
mal feststellte: Abdecker. Auch wenn Sie meinen das der sogenannte Ritus alleinig zu Gott führt, bleiben
Sie dabei. Doch sind die noch längst nicht in der Hölle, die dies nicht kapieren. Ich muß auch nicht
das Intimleben der katholischen Kirche intus haben, um Gott erkennen zu können. (Mal unter uns, hört
ja keiner zu: Sind sie Pastoralassistent, oder neuerdings Diakon?) Jetzt gehen Sie doch nicht gleich wieder
auf!
#23 Horst Metzker 14:59:57 | Montag, 27. August 2007
@Dr. Christoph Heger, Grüß Gott! Sie und ich würden sich sicherlich sehr wehren, wenn man in Staaten
der sogenannten 2. und 3. Welt sagt: „Ihr Europäer seid alle Kreuzritter, Kollonisateure, Ausbeuter,
etc.“ Ihnen brauche ich sicherlich nicht erzählen, was vor und nach Chr. Columbus bis in die Anfänge
des letzten Jahrhunders im Zeichen, nicht im Namen des Kreuzes angerichtet wurde. Das im Namen des Kreuzes,
war schon im 12. 13. 14. Jahrhundert in unseren eigenen Reihen. „Gott schütze mich vor den Religiösen!“
Ich danke Ihnen für Ihre fairen Zeilen, Horst Metzker.
Soweit ich es weiß, war es 2000, als sich Johannes Paul II, für die Fehlungen der Kirche über 2.000
Jahre bei der Welt entschuldigte. Dieses Bekenntnis alleine schon, ist der Beweis, dass sich der Vatikan
auch einer gewissen Schuldhaftigkeit bewußt ist, und „Unfehlbarkeit“ in einem ganz anderen Zusammenhang
steht, als es so manch einfaches Hirn gerne hätte. Selbst wenn Gott als alter Mann mit einem langen weißen
Bart auf einem elfenbeinigen Thron im Himmel sitzt, wird es ihm völlig Wurscht sein, ob er tridentinisch,
oder NOM angebetet wird. Nach Paulus heißt es: Wisset ihr nicht, dass ihr ein Tempel des Allerhöchsten
sein? Also spielt sich Gott in unseren Herzen ab, und nicht in einem Pius oder Paul-Ritus. Für wie blöd
halten wir denn Gott? Wenn die Piusautisten oder die Paulautisten ihre Formen der Liturgieausschmückung
so brauchen, sollen sie es doch machen, doch sich nicht gegenseitig Vorwürfe machen, und damit das Ziel
der Verehrung zum Deppen machen. „Wisset ihr nicht, dass ihr ein Tempel des Allerhöchsten seid?“
#96 Horst Metzker 13:57:34 | Montag, 27. August 2007
Als die Kirchen noch voll waren, so 1960, da waren die Freizeitereignisse sonntags die Messe, am Nachmittag
FC/SV-Platz, und dann das Wirtshaus. Montags fuhren die Leute mit dem Fahrrad oder Motorrad zur Arbeit,
denn nur die priviligierten hatten ein Auto, das aber meist während der Woche geschohnt wurde, damit
es länger hält. Hatte man tatsächlich einen s/w-TV, dann konnte man um 20:00 Uhr die Tagesschau sehen,
anschließend eine Bildungssendung, und zum Abschluß ein Schauspiel oder einen Spielfilm. Um 10:30 sagte
Irene Koss, gute Nacht. Die Hausfrau träumte von einer Waschmaschine oder einer Gefriertruhe und der
Hausherr, von einem vernünftigen Fotoapparat oder einem Rasenmäher. Jetzt schreiben wir 2007, und die
Armutsgrenze liegt irgenwo zwischen Mallorca und den Maledieven. Der TV ist farbig und hat mindestens
36 Sender, die einem 24-sündig beibringen, dass man vielleicht gar keine Hose braucht, wenn man die neueste
Kreation von Boss oder Benetton schon besitzt. Die Hausfrau kocht auch nicht mehr, sie backt auf, die
Kreationen von Eismann und Bofrost, denn sie muss gleich nach dem Mittagessen mit dem 2.Wagen, der von
der gleichen Firma geleast ist wie der des Mannes, mit dem Stern. Zum Frühstücken waren die 4, sie haben
2 Kinder, der Kinder wegen bei Mc.Donalds. (Für die Kinder tun wir alles!) Und morgen geht der Hausherr
wieder zu seiner AUDI, die Kinder zur Schule, und sie zur Kosmetikerin. Außerdem kommt den Putzhilfe.
Kirche? Dazu haben wir keine Zeit, außerdem macht das nur ein schlechtes Gewissen! Raffen i…
#19 Horst Metzker 12:50:54 | Montag, 27. August 2007
@r.ruhrgebietler, Sie sind aber schon mächtig, die Muslime im Allgemeinen, von Islamisten zu unterscheiden?
Wenn nicht, müssen wir Christen auch Mutter Theresa mit Bernhard von Clairvoux in einen Sack stecken!
Auf diesen möchte ich aber nicht draufschlagen. MfG, HM
#14 Horst Metzker 19:18:53 | Sonntag, 26. August 2007
Lieber Kurt K, denen die ich kenne, geht es um ganz was anderes. Sie bezahlen ihren Vereinsbeitrag lieber
dem Golf- oder Tennisclub. Auch sind die Beiträge bei „Premiere“ und anderen heute angeblichen Notwendigkeiten
zu berücksichtigen. Zu Zeiten als die Krchen noch voll waren, gab es schließlich am Sonntag nur morgens
die Messe und nachmittags den heimischen FC. Doch heutzutage kostet Freizeit Geld, und das muß man irgendwo
einsparen. Nur wenige konnten sich ein Auto leisten, und nur die „Armen“ fuhren Motorrad oder Bikes. Ja,
irgendwo muß man eben sparen und da ist nunmal r/k und der heimische FC betroffen. Wer glaubt, daß die
Interessenlosigkeit unserer Zeit am Angebot der Kirchen liegt, sollte erst mal seine eigene Wohnung oder
Haus betrachten, und dies vergleichen mit den Gegebenheiten der konziliaren Zeit. (+/- 1960) Meine Eltern
hatten damals kein Auto, und seit gestern ein Fernsehgerät mit einem Programm das 3 Stunden ausstrahlte.
Es gab den FC, die Feuerwehr und aus. Heute hat unsere Gemeinde außer Feuerwehr 39 Vereine. 100 km entfernt
haben wir die Allianzarena, und im Wohnzimmer habe ich rund um die Uhr, 39 TV-Kanäle. Was will mir unser
Ortspfarrer sagen, wenn ich immer wieder via TV, den Papst oder Bischof herschalten kann. Ja, wir sind
eine gesegnete Generation, die längst weiß, daß eine junge Frau und nicht eine Jungfrau den Jesus zur
Welt brachte. Außerdem ist jeder Mensch fehlbar, und überhaupt, die sollen mal die Priester heiraten
lassen, dann gehe ich wieder in die Kirche. Ich grüße Sie, H…
#13 Horst Metzker 19:58:09 | Donnerstag, 23. August 2007
Auch Georg W. Bush, ist ein US-Protestant. Ob er wohl an diesen Konzepten mitwirkte oder ob er trotz sonntäglich
Kirchenbesuch, das sogenannte Christentum mit Mord, Brandschatzung und anderen Verbrechen die wir aus
unserer Geschichte kennen, verteidigt? Solange Kirche, Sekten und was es so alles gibt, nicht zu ihren
eigenen Fehlungen stehen, sollten sie sich nicht wundern, wenn ihnen die Klientel davon läuft. Ihr hochmütigen,
besserwissenden Sektierer, die ihr mit erhobenen Zeigefingern immer wieder auf die Bibel verweist, wo
ist denn der Aufschrei der Gerechtigkeit beim Thema Vietnam, Afghanistan und Irak? Der Schrei verstummt
unter der Tatsache des 11. Sept. Dieser Tag war nicht christlich, die satanischen Moslems! Als praktizierender
Katholik frage ich mich, was ich mit Leuten zu tun habe, die die Vermarktung der Glaubensauffassung, über
den Sinn des Glaubens stellen? Als profaner Mensch kann ich geistig wie geistlich nicht folgen. Gelobt
sei Jesus Christus, …Amen.
Tja, liebe Freunde, es müsste der 17. August 1977 gewesen sein, (kann mich auch irren) da habe das letzte
mal die Bildzeitung gekauft, am Stand einer kroatischen Insel, doch nur weil die Überschrift war: „Elvis
tot!“ Heute verlasse ich Euch Lieben, weil ich für die hochintellektuellen, hochtheologischen, psychologischen,
verkärten, mystischen Themen, offensichtlich zu blöd bin. Kann einfach der Geistesvielfalt nicht folgen.
Wünsche Euch allen, dass Euch Gott mit dem Mass mit dem Ihr messet, vergelten wird. Somit bleiben wir
ja Freunde. MfG, Horst Metzker
Ja ich habe es zwar nicht in den Stuttgrter Nachrichten gelesen, doch in Bild war es wie immer unübersehbar,
ARD/ZDF/3.Kanäle, etc. immer an erster Stelle der news. Ich bin schockiert, frustriert, neurotisiert.
Ganz Ingolstadt zusammen mit Neuburg/Do laufen schwul durch Stuttgart. Sie wollen sich alle schlagen lassen,
oder selbst schlagen? Sodom und Gomorrah am Killesberg? Wahnsinn! Mein Mund steht vor Staunen und Entsetzen
offen, mein Mundgeruch tötet meine Wohnzimmerpflanzen. Doch die Bruderschaft, die aufrechten Zeugen des
Herrn, stehen zur Buße und Reue bereit. Ja, die Ritter des Herrn werfen sich in die Schacht gegen den
Dämonen des Homo, und das Fußvolk fleht mit Rosenkränzen um die Vergebung der Perversität. Und wer
hat heut noch gelogen, betrogen, geneidet, gesündigt wider dem Geist? mal ehrlich!
#26 Horst Metzker 18:47:54 | Mittwoch, 25. Juli 2007
@E.Nigma „Der Fromme weiß, dass er glaubt, der Fanatiker glaubt, dass er weiß!“ Diesen Satz kannte ich
noch nicht, doch ist er bezeichnend für Religion an sich. Wer glaubt, er hat das Wissen um Gott, glaubt
auch in Gottes Auftrag zu handeln, er ist Bevollmächtigter des Herr. Anders sind Mord und Totschlag,
Plünderungen und Brandschatzungen, Vergewaltigungen und Lügen im Namen Gottes durch 2 Jahrtausende nicht
zu erklären. (Bernhard von Clairvoux, Martin Luther, usw.) „Im Namen Gottes“ ist die schimpflichste Beleidigung,
die man Gott antun kann, denn es ist nur das Wunschdenken des Menschen, der oftmals nicht mal diesen Namen
verdieht. Dienen ist nicht beten sondern tun.
Martin F Weingaertner, Sie sollten berücksichtigen, dass es nicht nur Vollidioten in diesem net gibt,
die ihre Zeilen sicherlich ganz amüsant finden, doch ihre Primitivität hat mit katholisch nichts zu
tun, und ist mit nichts zu entschuldigen. Das ist Volksgerichtshof der übelsten Art. Dennoch wünsche
ich ihnen Herr Freißler, dass der Herr ihnen verzeihen möge, unter der Auflage der tiefsten Reue.
Herr, mein Gott, bist Du denn noch dabei? Oder hast Du längst abgeschaltet, nachdem Du so viele immer
wieder teils dümmliche, gleich sektiererische Beiträge gelesen hast. Wenn wir Menschen laut Paulus,
der Tempel Gottes sind, so muss doch jeder einzelne entscheiden. in welcher Weise er in reinigen muss,
bzw. schmückt? Also, wir 2 reden am besten in deutsch, deshalb kann ein anderer doch ruhig in Latein
mit Dir konferieren? Für dich ist dies doch kein Problem?! Du hast doch selbst Kinder zugelassen, die
gleichgeschlechtlich sind? Wer will sich über Dich im Urteil stellen? Herr, wir brauchen dies nicht weiterführen,
doch mal unter uns? Seid Ihr, Du-Jesus-Hl. Geist, überhaupt noch dabei?
#388 Horst Metzker 16:50:11 | Sonntag, 15. Juli 2007
Tja, du sollst den Herrn deinen Gott lieben, von ganzem Herzen, mit deiner Seele und all deiner Kraft.
Du sollst deinen Nächsten lieben, wie dich selbst. Könnt ihr euch selbst nicht ausstehen?
Ja liebe Schwestern und Brüder im Herrn, ich freue mich auch, weil ihr euch freut, weniger über den
Inhalt der Botschaft. Freut euch, die Sonne scheint, und die Außentemperatur beträgt 27,5 Grad.
Lieber HeinrichderZweite, ich habe auch Ihnen unterstellt, dass Sie die Persiflage verstehen. Punktum:
Jeder von uns Tastenakrobaten müsste doch jetzt wissen, dass beide Mess-Formen ihre Richtigkeit haben.
Dies schreibe ich seit Jahren, doch die Masse meint: Schwarz oder Weiß, bunt kennt Gott nicht. Liebe
Grüße, Horst.
Liebe Schwestern und Brüder im Herrn, liebe Tastenvirtuosen: Jetzt haben wir die Vielfalt des Bieres!
Und das ist gut so. Die meist getrunkene Biersorte ist das Helle oder Lagerbier, weltweit Nr. 1. Es liegt
erst einmal eingeschänkt ruhig im Glas, ist auch aus der Dose genießbar, und macht von Glas zu Glas,
von Dose zu Dose müder und zufriedener, bis hin zur Schläfrigkeit. Man kennt die Sorte schon seit mindestens
8.000 Jahren. Dann wurde das einfache Lagerbier im heutigen Böhmen Tschechiens reformiert, in dem man
es herber, und damit auch derber produzierte. Zumindest in Mitteleuropa und in geistigen Lifestyleregionen
war und ist es sehr beliebt. Dann kam man im heutigen Bayern auf die Idee, statt Gerste, Weizen zu verwenden,
und es entstand ein schäumendes derbes Bier, das Weißbier oder Weizen genannt wird. Wer den Umgang mit
dieser Biersorte nicht kennt, wird beim ersten und zweiten Mal, kein Glas füllen können. Gleich Glaubenskriegen
gibt es Stammtische die sich; „Weizenbuben, Lagerzunft oder Pilskönige, nennen. Eines aber ist allen
gleich, ein zuviel macht den Rausch. Vielleicht sind wir in der Lage, nachdem die Zelebrationsformen gleichgestellt
sind, wieder über Inhalte des Glaubens zu sprechen, statt über Zelebration zum täglichen Kater. In
der Liebe des Herrn grüßt Euch Horst Metzker
Zuerst war der Priester, dann der Fernsehkoch. Jesus war inmitten seiner Jünger, der Priester ist inmitten
der Gemeinde, und das Zentrum ist durch Jesus, Gott. In den Zeiten des Konzils wurde Fernsehen für Otto-Normalverbraucher
bezahlbar. Gott ist jetzt die Fernsehecke, wo crime and sex, Idiotie und Blasphemie, Sensationen und Küchenrezepte
ihren Platz haben. (Auch bei Kreuz.net, haben wir genügend Küchenrezepte.) Stellt euch mal vor, der
Fernsehkoch wird nur von hinten gefilmt? Statt nackten Frauen, Nonnen? Statt Comedy, die Psalmen? usw.
Statt Mord und Totschlag, die Auferstehung? Wie blödeln wir denn überhaupt umeinander, wenn wir darüber
streiten, ob V2 oder tridentinisch die richtige Meßform ist? Da lacht sogar Gott, in den tristen Alltag
vieler Christen hinein, und zwar lauthals! In der Liebe des Herrn, grüße ich Euch!
Sehr geehrter Methodist, Danke für Ihre Ehrlichkeit! Wenn ich Sie richtig verstanden habe, ist katholisch
mehr als die römische Kirche. Ich sehe es so: … die den Willen des Vaters tun. Von einem Parteibuch
oder Vereinssatzungen ist nicht die Rede. Es grüßt Sie ein r/k Christ mit, gelobt sei Jesus Christus,…Amen.
#103 Horst Metzker 19:39:41 | Dienstag, 3. Juli 2007
@Christian Hüller, was Sie gestern um 23:07, dem Puchil geschrieben haben, ist zutiefst menschenverachtend,
und entspricht wenn überhaupt der Kirche aber nicht Jesu und Gott. Im Umkehrschluss bedeutet es: Ja du
kleines dummes Ferkelchen, bist schon 3 Jahre alt und machst immer noch in die Pumpers. (Schuldgefühl
wecken) Ein 18-19jähriger Katholik entscheidet sich fürs Priesterseminar. Er hat die übliche schulische
Ausbildung mit ABI hinter sich, und entscheidet sich für den Beruf des Priesters. Durch die Jahre hatte
er eine enge Verbindung mit einer altersgemäßen Frau, die er liebt. Er kann diese Liebe, die von Gott
sicherlich gesegnet ist nicht aufgeben, und die Kirche verweigert ihm seinen klerikalen Weg. Es war eine
wunderbare Leistung des jungen Mannes, dass er erkannte, bei seiner Freundin zu bleiben in der Liebe Gottes,
anstatt Jahre später nach Weihe, Primiz und eigener Gemeinde, die Freundin zur Mätresse zu haben, oder
gar pädophil zu werden. Er hat eben mehr auf Gott gehört, als auf die Kirche! doch damit tun sich viele
Leser schwer. Die ganze echte Apostelschar war verheiratet, dann kam der Pauli der sagte: Für den Menschen
wäre es besser er lebte wie ich. Jesus war beschnitten, die Echten auch, doch Pauli sagt anderes. Bischöfe
sollen verheiratet sein, untadelig mit Kindern…Die folgende Kirche sagt wieder anders, und nun haben
wir es, dass ein zutiefst gläubiger Katholik, nicht Diakon, noch Priester sein darf, weil es irgendein
Depperlespapst es so wollte.
Liebe Nachtlaterne, es geht doch ums Filet, und nicht um die Borsten oder das Fell das, verwertet werden
kann, wie ich oder andere es möchten? Wollen wir mal die 10 Gebote durchgehen? Haben Sie Mut und Zuversicht,wir
schaffen das! Ich helfe Ihnen doch, und unser Schöpfer ist auch bei uns. Denn wo 2 oder 3 in meinem Namen
…
Lieber Rudolfus, Theokratie ist der Tod des anders denkenden Menschen. Sie sind zu gebildet als das ich
Ihnen aufzeigen müsste, was unter Theokratie im Laufe der Jahrtausende, das Verbrechen verbrochen hat.
In der Geschichte der Menschheit, hat dieses angebliche Ebenbild Gottes, gemordet, vergewaltigt, etc.
Dies taten Priester genau so wie Bischöfe und Päpste. Warum soll man da den Ursprung nicht in Frage
stellen? Wenn Bischof Krenn sagt: Die wahre Theokratie, ist es gleich für mich was W. Bush tut. „Euch
bringen wir das schon bei.“ Was denn: Mord und Totschlag? Lassen wir es bei Gott: „Du sollst nicht töten.“
Krenn und Bush bezeichnen sich als Chisten, sind sie es auch?
Liebe Margot Käsmann, aus Ihrer täglichen Erfahrung heraus, wissen Sie sehr gut was einer Ehe zuträglich
ist und die Ehe ruiniert. Wie viele Ehen werden aufrecht erhalten, weil es die Öffentlichkeit so erwartet?
Aber die Öffentlichkeit erwartet dass Sie und ihr Gatte lügen vor Gott. Sie sollen also lügen, weil
es die Masse so erwartet? „Das tut man nicht, da muss man sich beherrschen, ein Leben lang.“ Ist es nicht
toll, dass wir Menschen alles besser wissen, als Gott selbst? Mit höchstem Respekt grüßt Sie, der katholische
Horst Metzker!
Der ehemalige Erzbischof von St. Pölten Krenn, sagte des öfteren im österreichischem ORF, dass man
mit dem Demokratiegefasel aufhören muss, und zur wahren Theokratie zurückkommen müsse. Nun, Warum soll
ein einst evangelischer Priester nicht auch katholisch denken und empfinden können und dürfen? Nur sehe
ich die Schwierigkeit in der Gemeinde vor Ort. Wenn seine Kinder mal das eine oder andere weltliche Problem
haben, was kirchlich aneckt?!?! Jedoch ist es doch sturznormal, dass man nach einer anderen Erkenntnis
der Dinge, auch anders handelt. Gott verzeiht, der Mensch nie! Theokratie, ist Hierarchie, der Ober sticht
den Unter. Vor ein paar Wochen lies ein mir bekannter Dekan nicht zu, dass sein Diakon in Eichstätt die
Priesterweihe erhält. Es ging nicht um die Reife fürs Priestertum, sondern es ging darum, dass dieser
junge Mann viele, vielleicht all zu viele Aufgaben erledigte, die eigentlich dem Diakon zu standen. So
als Diakon ist er nach wie vor Sklave seines Dekans, und muss warten, bis ihm der hochwürdigste Herr
Dekan, die Priesterweihe zu gesteht. Hierarchie, in primitivster Form. (Theokratie?) Der Krenn Kurt ist
natürlich nicht ein Beispiel für solch Treiben, dem wurde ja in erster Linie das katholische Handwerk
gelegt, als er sagte: „Das sind Bubenstreiche!“ Ich bin aber nicht so vermessen, meinen homosexuellen
Mitbrüdern den Kurt Krenn ans Herz zu legen. Doch glaube ich, dass die Bibel mit Johannes längst nicht
zu Ende geschrieben ist, ebenso wie Gott ewig ist. Gelobt sei Jesus Christus, …Amen.
Liebe Nachtfunzel, jetzt sind Sie wieder dabei, polemisch zu diffamieren. Eine Laterne in der Nacht, soll
doch Wege aufzeichnen, doch Ihre ist mehr eine kleine Funzel, die beleidigend und schummerig verschleiert.
Wenn Sie mit mir über die 10 Gebote diskutieren wollen, dann sehr gerne bin ich dabei, ohne wenn und
aber, jedoch nach dem Erkenntnisstand von 2007, bzw. im Sinai, vor ca. 3.600 Jahren. Doch dazu gehören
nicht die oft dümmlich Sprüche die Sie oft einblendeten. Wenn schon, dann reden wir Fraktur, und nicht
Polemik. In der Liebe des Herrn grüßt Sie, Horst Metzker mit k!
Also lieber Krak de Chevalier, Johannes XXIV, aber vor allem die, die meinen Kinder zu besitzen. Khalil
Gebran, ein arabischer Schriftsteller sagt: „Deine Kinder sind nicht dein Besitz. Sie sind Töchter und
Söhne der Sehnsucht des Lebens, nach sich selbst. Sie kommen durch dich, aber nicht von dir. Und obwohl
sie bei dir sind, gehören sie nicht dir. Du kannst ihnen Liebe geben, aber nicht deine Gedanken. Du kannst
ihnen ein Heim geben, aber nicht ihrer Seele, denn ihre Seele wohnt im Haus von Morgen, wo du sie nicht
besuchen kannst, nicht einmal im Traum. Du kannst versuchen ihnen gleich zu sein, aber versuche nicht
sie dir gleich zu machen. Denn das Leben läuft nicht rückwärts, noch verweilt es im Gestern. Ihr seid
die Bogen, von denen eure Kinder als lebende Pfeile ausgeschickt werden. Der Schütze sieht das Ziel auf
dem Pfad der Unendlichkeit, und er spannt euch mit seiner Macht, damit seine Pfeile schnell und weit fliegen.
Lasst eure Bogen von der Hand des Schützen auf Freude gerichtet sein, denn so wie er den Pfeil liebt
der fliegt, so liebt er auch den Bogen der fest ist“ Aber natürlich haben auch wir Katholiken schöne
Verse und Gedichte. Vielleicht streut Nachtlaterne noch ein paar ein. MfG Horst.
Liebe Nachtlaterne, ich danke Gott, dass er Sie als beratendes Organ, nicht benötigt, ebenso wie andere
Sektierer. Ein guter Freund von mir wurde gestern Lifestyle beerdigt. Er sagte immer: Gott und ich haben
keine tiefgreifenden Probleme. Ich habe sie nur mit dem Bodenpersonal, Gott wahrscheinlich auch.
#21 Horst Metzker 17:53:20 | Dienstag, 26. Juni 2007
Grüß Gott, Czibo, den Nagel auf den Kopf haben Sie da getroffen. Halbwegs bewusst wurde mir Kirche erst
als es in Richtung 1. Hl. Kommunion ging, bei der kath. Vorbereitung dazu. Bis dahin glaubte ich ja wirklich,
Kirche ist Gott, Jesus, Maria und alle Heiligen zusammen! So präsentierte sich auch unser damaliger Dorfgeistliche.
Dann hörte ich vom Pillenpauli, und auf der Empore wo die Dorfjugend das Geschehen unten sehr gelangweilt
verfolgte, hörte ich von den etwas Älteren: „Ist die gut zu bumsen, oder hast du den Rock übers Gesicht
werfen müssen?“ Aber noch viel mehr. (Ein Mix zwischen Bums und Latein) Zum Thema Wirtshaus brauche ich
nichts hinzu fügen. „Jetzt kannst du rüber gehen, die Wandlung ist gerade vorbei.“ 1964 kam in unsere
Gemeinde ein junger Kaplan, veranstaltete Jugendmessen, spielte Fußball im örtlichen Verein, und hatte
stets ein Ohr für alles und jeden. 10:00 Uhr: Gottesdienst ohne Volksaltar, aber in deutscher Sprache,
13:30 Rosenkranz, 15:00 Uhr Fußball. Die Rosenkranzomas, die ihre Füße noch nutzen konnten, waren auf
einmal auf dem Sportplatz! Nicht die Beine von Dolores machen es, sondern die des Kaplans. Gerhard hatte
zuviel Erfolg in der Gemeinde, wurde vom „göttlichen“ Pfarrer 1970 geradezu hinaus geekelt, und wurde
Stadtpfarrer in Kaufbeuren/Allgäu. Er war als Priester für den Menschen da, nicht für dümmliche Zeremonien,
bei denen manche glauben, Gott zu dienen. Jeden Sonntag gebe ich 3 über 80jährigen Damen als 58jähriger
nach dem „Vater unser“ die Hand. Jedesmal ein Strahlen in den Augen meines Fanclubs. Toll!
@Sentinel, nein. Jedoch weiß ich auch das aramäisch die Sprache Jesu war. Gleichwohl wird immer hier
behauptet, das Latein die Sprache der Kirche sei, also in der Nachfolge des Herr. Deshalb habe ich geschrieben.
Nicht die Auseinandersetzung zwischen ultrakonservativer Messform und zeitgemäßer ist das Problem der
Gläubigen. Es ist vielmehr die Überfütterung mit medialen Reizen, die sie zumeist nicht einordnen können,
und alles für unheimlich wichtig erachten. Es ist eine Bildungsfrage, ob ich unterscheiden kann oder
nicht. Außerdem glaubte ich, dass meine Post, als Zote erkannt wird. Gruß Horst Metzker
„Nach dem 2. vatikanischen Konzil, hat die Zahl der Beichtenden und der Berufungen abgenommen.“ Jawohl,
wir müssen wieder zurück in die Zeit, als die katholische Welt noch in Ordnung war. Als der Pfarrer
oder der Bischof das geistige Gewissen des Dorfes oder der Stadt war, so wie heute der Imam in seiner
Gemeinde, allerdings im Islam. Kommen wir doch endlich wieder zurück zur Gottesfeste Trient, in dem wir
wieder Latein pflegen, die „göttliche Sprache.“ Kommen wir zusammen wir aufrechten Christen, am besten
auf dem Petersplatz und übergeben wir die Bücher und Filme von Oswald Kolle, Beate Uhse, Theresa Orlowski,
und dergleichen, den Feuern der Hölle. Kommen wir doch zusammen wir Aufrichtigen mit unseren Hämmern
und zerschlagen die TV-Geräte, DVD-Player und PCs derer die nicht tridentinisch denken. Kommen wir doch
zusammen in der Tradition, satteln wir die Pferde, zücken die Schwerter und tilgen wir andere Kulturen.
Muslime, Hindus und Buddisten. Zerschlagen wir chinesische Lokale, kroatische, türkische, etc. Doch Pizzarien
sind ausgeschlossen. Immerhin liegt Trient in Italien. Nach diesem Kreuzzug sind wir alle „wieder“ nationalsozialistischkatholisch,
und gehen zu (einer Studie zu Folge) zu 97,86% sonntags zur Messe. Also wir Katholiken. Wie es bei den
Protestanten aussieht, werde ich nächste Woche veröffentlichen. aber die kamen ohnehin später. „Der
Teufel hat den Schnaps gemacht, um uns zu verderben.“ Wie schwierig ist es, sich in seiner Muttersprache
an Gott zu wenden? Hängt Spiritualität von einer bestimmten Sprache ab? Von endlosen Messen, und Heiligen?
Werter Krzyszek, dies habe ich in mehreren Beiträgen schon beschrieben, doch unsere besser wissenden
Brüder und Schwestern im Herrn können dies nicht akzeptieren, da sie sonst ein „Feinbild“ verlieren,
das Homosexualität heißt. Rund um den Lake Victoria finden sie ganze Dörfer die AIDs getötet hat.
Ganz schlimm ist es an der Südspitze des Sees, Uganda, Ruanda, Kenya. Die Überträger der Krankheit
sind zumeist Tanklastzugfahrer, die täglich in Mombasa eintreffen, zuvor aber bei Buschprostituierten
schliefen. Der Übertragungsweg ist also Busch-Straße-Tourismus-die ganze Welt. Nicht immer, aber ursächlich!
Da den Protestanten über Bibel, Gott, Jesus und die Kirche nichts mehr einfällt, machen sie es so wie
die propagandierenden Katholiken. Die Werke des Fleisches sind: Unzucht, Unlauterkeit, Ausschweifungen,
Götzendienst, Zauberei, Feindschaften, Zank, Eifersucht, Gehässigkeiten, Hetzereien, Entzweiungen, Spaltungen,
Mißgünstigkeiten, Totschlag, Trinkereien, Schwelgereien, und was dergleichen ist. (Gal. 5,19-21) Vielleicht
sollten wir alle uns mal einen Flyer machen, ihn über den PC hängen, und bevor wir zu schreiben beginnen,
diese Zeilen lesen?
#120 Horst Metzker 19:26:26 | Sonntag, 24. Juni 2007
Lieber Leblhuber, liebes Pünktchen, vertragt Euch wieder im Sinn von Gal:5,19-21. Ein Nachtrag zu meinem
mittäglichen Schreiben: Paulus war beschnittener Jude mit römischer Staatsbürgerschaft. Er wusste um
das damalige Seelenheil der Römer und auch der Griechen, die für jeden und alles, bestimmte Götter
und Hilfsgötter hatten. Unsere europäischen Gottheiten hießen ja auch Wotan, Donar, Freja und andere.
Dies spricht nicht gegen Gott oder Jesus, doch von Interpretation habe ich weder bei Gott noch Jesus gelesen.
Kurzum: Einen Glauben muss man gesellschaftsfähig machen. Dies tat der Zeltmacher, und vielleicht ist
dies das Problem der durch die jahrhundertelange Interpretation des wahren Christentums, wobei wir die
Päpste und sogenannter Kirchenväter nicht verschweigen wollen. Haben wir es überhaupt noch mit Gott
und seinem Sohn zu tun, oder diskutieren wir nur noch katholisch, bzw. marianisch? In der Liebe Gottes
grüßt Sie, Hors Metzker.
#156 Horst Metzker 18:46:52 | Sonntag, 24. Juni 2007
ARD-Sportschau, 18:00 Uhr. Teletext: „Deutsche Leichtathleten verpassten Platz eins.“ (Europacup der Leichtathleten
in München.) Letztes Jahr in Sevillia waren sie auf Platz 6 oder 8. War jetzt Platz 2 ein Erfolg, oder
eine Niederlage? Wie nähern wir uns den Problemen, die wir angeblich haben?
#109 Horst Metzker 13:08:03 | Sonntag, 24. Juni 2007
Lieber Rudolfus, was würden Sie zu folgendem Szenario sagen? (Die Vorgeschichte lasse ich bewusst weg.)
Jesus war mit 12 Jahren im Tempel und kommunikierte mit den dortigen Klerikern. Dann hören wir 18 Jahre
lang nichts von ihm. Wo war er? Bei seinem „Stiefvater“ den Zimmermann, oder auf Wanderschaft im nahen
Osten? Er suchte sich Fischer vom See, die seine Apostel sein sollten. Zu dieser Zeit kamen so „Kleinstunternehmer“
kaum aus ihren Sippenverband heraus, und sie sprachen aramäisch. Du bist Petrus der Fels, und auf diesen
will ich meine …bauen!Kannte denn Jesus das Wort Kirche? Sagte er nicht eher Tempel oder Synagoge? Geht
hinaus zu den Völkern, und sagt ihnen was ihr gesehen habt.Meinte er alle Heiden, nach Version des späteren
Paulus, oder sollten Petrus und die anderen Jünger, zu den Juden die rund um das Mittelmeer existierten
gehen? Warum hatte Paulus Zoff bei der Gemeinde in Jerusalem? Weil er als „Dahergelaufener“ plötzlich
in Dinge sich einmischte, gleichwohl er mit Jesus gar nichts zu tun hatte. Trotzdem macht sich der Herr
Zeltmacher, zum psychologischen Lehrvater des Christentums. Nicht Jesus sondern Paulus ist der Gründer
des Christentums. Jesus wollte nur Gott verständlicher machen, für das jüdische Volk. Doch wie will
man zusammenfügen was hunderte von Bücher schon nicht vermochten. Gelobt sei Jesus Christus, …Amen!
#127 Horst Metzker 12:23:45 | Sonntag, 24. Juni 2007
@KevinK: Akzeptanz voreinander. Alle Homos sind Karnevalisten auf Discowagen! Alle Heteros sind Ehebrecher
im Lotterbett. So, bzw. ähnlich muss man sich das vorstellen, wenn man auf diesen Seiten postiert. Alles
ganz einfach für den moralisch gefestigten Menschen. (Es müsste heißen: „für den sexuell gefestigten
Menschen.“) Sexuell kann ich ja gefestigt sein, was nicht heißt, das ich auch moralisch gefestigt bin,
Die Sündhaftigkeit von uns Katholiken ist so vielfältig, dass man es dem redlich praktizierenden Homo
kaum zum Vorwurf machen kann, wenn er seine Neigung auslebt. Es sei denn, der Ehebrecher sagt: „Ja und,
dafür bin ich nicht homo!“ Der prügelnde Familienvater: „Ja und, dafür bin ich nicht schwul.“ Nur der
Neider ist da anders. Der fragt sich: „Was hat der was ich nicht habe?“ Deshalb ist der Neid die Ursünde
des Menschen. Der Mensch wollte sein wie Gott, darum hat er vom Baum der Erkenntnis gegessen. Alles andere
kam später. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass karnevalistische Heteros, sich nur in einer bestimmten
Jahreszeit austoben dürfen, die karnevalistischen Homos aber während des ganzen Jahres austoben. Jedenfalls
seht für mich fest, dass Moraltheologie längst zu einer Sexualtheologie verkommen ist, bei der die Homosexualität
nur eine untergeordnete Rolle spielt. Mit Ihren nächtlichen Zeilen hatten sie Recht, Horst Metzker
Ich gehe durch die Isarauen von München, als religiöser Mensch mit Frau und Kind. Bei der ersten Lichtung
liegen 50 nackte Leiber. Wer hat jetzt Toleranz zu üben. Ich, der sein Kind religiös erziehen will und
dies nicht nach den Geboten kann, oder der Nackte, der zumindest eine Handtuch über die Scham legen könnte?
Dies ist ja schon fast üblich an jedem Baggersee! Ich selbst bin bekennender Nudist, der sich aber an
ausgewiesene FKK-Stände rund ums Mittelmeer hält, und nicht bei jedem Schönwetter in öffentlichen
Bereichen, seine eigene Toleranz einfordert, mit der dümmlichsten Formel: „Ja in der heutigen Zeit muss
man tolerant sein.“ Toleranz ist für mich zu aller erst: Ich bin bemüht die Gefühle des Anderen nicht
zu verletzen. Wenn ich mich selbst nicht liebe, wie soll ich da den Anderen lieben? Anders gesagt: Bin
ich ein Arschloch, ist es auch der Andere. 7+7 könnte 13 sein, oder vielleicht 15? Da sagt der Lehrer,
passt schon, ungefähr war es richtig, keine 1 sondern nur eine 2. Ja man muss doch tolerant sein, oder?
Ja wo lebst du denn, du ewig Gestiger? Es ist bei uns Katholiken nicht die Frage, ob tridentinisch oder
VII mehr Menschen in die Kirche holt. Um Martin Luther geht es auch nicht. Vielmehr geht es darum, wie
man der Toleranz von Politikund noch vielmehr den Medien Einhalt gebieten kann? Wir aber suhlen uns in
Bibelauslegungen, Feststellungen, und Vorverurteilungen und wissen, in unserer Intoleranz, der andere
ist der Depp. Das war mein Wort zum Sonntag, in der Liebe des Herrn, grüßt Euch Horst!
#52 Horst Metzker 19:50:15 | Donnerstag, 21. Juni 2007
@ franco.felice, Jörg Guttenberg, natürlich können Unverheiratete die Ehe nicht brechen, jedoch glaube
ich nicht, dass Jugendliche vor 50 oder 100 Jahren verantwortungsbewusster, sprich katholischer, enthaltsam
waren. Die Kriterien der Kopulation ist eine rein kirchliche Angelegenheit, die weder bei Aussagen Gottes
noch Jesu Beachtung gefunden haben. Auch wenn man Passagen der Propheten, oder auch des Kirchengründers
Paulus findet, betrachte ich dies für ein Bevormundung Gottes, der lediglich sagte: „Du sollst nicht
Ehebrechen.“ Vor fast 50 Jahren lernte ich in der Vorbereitung zur 1. H. Kommunion: 1.) Ich habe Unkeusches
gesehen. 2.) Ich habe „ berührt. 3.) Ich habe „ gedacht. etc. Da stellt man sich schon manchmal die Frage,
ob der Haufen dem ich angehöre, noch alle Tassen im Schrank hat, zumal bis heute noch die Missionarsstellung
als einzig mögliche erlaubt ist, ohne Lustgefühle. Lustgefühle führen unweigerlich zu Exkommunikation.
Ich frage mich oft, ob Gott und sein Sohn noch Mitglied in der Kirche sind, und ob der Hl. Geist sich
irgendwie verflogen hat. Neverendingstory!
#448 Horst Metzker 19:19:27 | Donnerstag, 21. Juni 2007
@ durchfuxt, es waren die Amalekiter, die Emoriter, später die Indios, die Asiaten und Neger, die Indianer
und Moslems. Was blieb sind die Moslems, die Homos, die Abtreiber. Ja irgendein Feindbild braucht doch
der Mensch um sagen zu können: „Ja, ich bin ein reuiger Sünder, doch Herr mein Gott, schau dir mal die
anderen an!“ Jesus wollte Gott für die damalige Zeit (1600 Jahre nach dem Sinai.) transparenter machen,
doch wie wir wissen, bezahlte er es mit dem Leben. (Wer frei ist von der Sünde, der werfe den ersten
Stein.) Wir haben uns an den Vorgaben Gottes und seines Sohnes zu messen, urteilen und zu richten ist
uns verboten. „Wisset ihr nicht, dass ihr ein Tempel des Allerhöchsten seid?“ sagt Paulus. Diesen Tempel
muss der Christ rein halten, bevor er in den Garten des Nachbarn schaut um festzustellen: Der könnte
auch mal wieder seinen Rasen mähen.
#103 Horst Metzker 18:51:59 | Donnerstag, 21. Juni 2007
BOOOOOOOH-ÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄH! Ein Depp wie ich glaubte noch vor einiger Zeit, es geht hier um Gottvater,
Sohn und Hl. Geist? Nein darum geht es nicht, sondern um Sektiererei und katholische Auswüchse. Ich möchte
die Kirche im Dorf lassen, und Gott mittendrin.
#45 Horst Metzker 18:39:11 | Donnerstag, 21. Juni 2007
@ Liebe Nachtfunzel, es heißt: „Du bist Petrus der Fels, und auf diesen Felsen will ich meine(n) …bauen.“
Persönlich glaube ich Tempel oder Synagoge. Ob er den Begriff Kirche kannte? Sie werden mich sicherlich
belehren. Gruß vom Abdecker!
#400 Horst Metzker 20:27:18 | Mittwoch, 20. Juni 2007
@seraphincgn, Sie haben keine Ahnung! Es muss heißen: Ich liebe meinen Nächsten, wenn er so ist wie
ich bin. (Übersetzungsfehler.) Inzwischen sollten Sie gelernt haben, dass er hier um Rassismus, Egoismus,
und Dummheit geht. Gegen Dummheit ist ja nichts zu sagen, der eine bekommt mehr Hirninhalt, der andere
weniger. Doch Dummheit gepaart mit Frechheit, ist schwerst bedenklich. Auch heute wieder sind ca. 40,000
Kinder des Hungers gestorben, wir schreiben über Abtreibungen! Auch heute wieder haben Christen im Irak
und Afghanistan gemordet, um die Ölquellen dieser Völker zu plündern, wir schreiben aber über die
bösen Moslems! Auch heute wieder sind an der Küste Spaniens und Italiens hunderte Afrikaner gelandet,
unterernährt und dem Tode nahe, wir wollen aber am liebsten die Homos liquidieren. Gleichwohl sagen wir
aber bei der Eucharistiemesse: „Herr ich bin nicht würdig, das du eingehest unter mein Dach. Doch sag
nur ein Wort, dann ist meine Seele gesund!“ Und morgen sterben wieder ca. 40.000 Kinder, viele Tote im
Irak und …, und in Spanien und Italien. Kein Problem, denn es geht um alte oder neue Messe, die richtige
Form der Zelebration, die Gott würdig ist. „Wenn du mit Gott sprechen willst, gehe in dein kleines Kämmerlein
und tue nicht wie es die Pharisäer und Schriftgelehrten tun.“ (sinngemäß) Note: Sie haben keine Ahnung,
ich auch nicht! Aber die selbsternannten Gotteshüter, werden uns die Meinung schon geigen, wie man im
Volksmund so spricht. Es grüßt Sie Horst Metzker.
#12 Horst Metzker 19:11:41 | Dienstag, 19. Juni 2007
Wären wir Christen, lieber Gerhard, würden wir auch Christus zuhören der sagt: „Nicht die Gesunden
bedürfen des Arztes, sondern die Kranken.“ Er stellt nicht fest, und urteilt nicht, sondern er tut. Jedoch
wird er oft in seinem Tun von „katholisch“ gehindert, denn da gibt es die Quarantäne die sich Sakrament
nennt. Der Homosexuelle wird als Sodomist verurteilt, weil irgendwo in Bibel irgendetwas zum Thema steht,
dessen Autor niemand kennt, und wahrscheinlich auch Hieronymus nicht wusste, warum das Thema in die Vulgata
gehört, stehen doch dort brennendere Probleme. Aber auch Hieronymus und auch Augustinus wussten nichts
vom Zölibatismus der Kirche, nach dem 12. Jahrhundert. Wiederverheiratet Geschiedene sollten doch, gleichwohl
als Ehebrecher zur Eucharistiefeier kommen, gleichwohl sie nicht kommunizieren dürfen, und er Priester
bei der Darreichung sagt: „Wer von diesem Brot isst, wir Leben in Ewigkeit!“ Davon ist der „Ehebrecher“
aber ausgeschlossen. Warum soll er dann zur Party gehen? Ich habe dies fast 17 Jahre lang erlebt, dann
verstarb meine erste Frau, und ich durfte (nach Beichte) wieder an den Tisch des Herrn. (Tod als Neugeburt
des echten Katholiken?) Oft fragte ich mich schon, ob die Trinität überhaupt noch etwas mit uns Katholiken
zu tun haben will? Wo ist denn der Protest gegen den Völkermord in Afghanistan oder Irak, durch einen
sogenannten Christen? Wo der Protest, gegen das Verschweigen, das täglich 40.000 Kindern den Hungertod
bringt? Nein, es geht um Homos, und Abtreibung!
Lieber Heinrich, lieber Rudolfus, ich schreibe über eine Szenerie die sich sich in unseren Tagen abspielt
und die nach Eurem Glaubensverständnis nicht logisch sein kann. Aber die Übersetzungsfehler, die dem
Glauben entsprechenden mönchischen Interpretationen der Bibel, denen glaubt ihr? Macht doch mal, ach
lassen wir es, …
@Rosenkranzsoldat, willen Sie denn nicht, dass Sie nicht richten dürfen? Dies ist nur einer, und wer
möchte sich ihm gleichstellen? Dies gilt auch für alle anderen sogenannten Richter!
@ Hornet, danke für Ihr Schreiben. Ich weiß folgende Zeilen, sind schwer zu fassen! Mein früherer Stammtisch
wollte zum Bumsen nach Mombasa. Es war das Jahr 1983. Damals gingen erstmals massiv Bilder von den Verhungernden
in Äthiopien durch die TVs. Mir ging es wirtschaftlich sehr gut, und ich sagte, wenn Gott mich so gut
leben lässt, muss ich auch IHM helfen, wir helfen einem Patenkind in Kenya. Fliegen musste ich, sonst
wäre mein Einsatz verfallen. Meine Kumpels in den Bars in Mombasa, ich im Bush in der Nähe des Mt. Kenya.
Auf Grund dieser, sagen wir mal Maßnahme, ging letztendlich meine Ehe zu Grunde. 83, 84, 85, 86, verbrachte
ich alleine meinen Urlaube in den Waisenhäusern Nairobis, und im Hinterland. Meine damalige Frau, in
den Profantouristikcentren. „Dann sagte Gott zu mir: Ich werde dir eine neue Frau zuführen, und mit dieser
sollst du deinen Erstgeborenen zeugen.„Immerhin war ich 18 Jahre mit meiner ersten Frau verheiratet, ohne
Kind?!?! Innerhalb von 2 Monaten wusste ich, dass ich Vater werden würde. Gott sah, dass ich für ihn
da bin, dann ist es für ihn selbstvertändlich, dass er für mich da ist. Ein bisschen beten hilft da
überhaupt nichts, nein, man muss auch selbst etwas tun. Jetzt bin ich auch schon wieder gleich 18 Jahre
verheiratet, vor 2 Jahren auch kirchlich, nachdem meine 1. Frau verstorben ist, habe einen wunderbaren
Sohn von meiner wundervollen Frau, und in Nakuru am gleichnamigen See, ein Patenkind das Monicah Nganga
heißt. Tja, der liebe Gott und ich, wir sind so ein Trio! www.CCF.de
@Charlotte Bongratz, ja was soll denn eine Kirche tun die so nach staatlichen Gegebenheiten lächtzt,
und dies schon seit 2 tausend Jahren? Dazu auch noch bestimmt wird von zölibatären senilen Greisen?
Die Macht ist wichtig, nicht die Gerechtigkeit. Als Familienvater kann ich nicht sagen: „Nach mir die
Sintflut!“ Da trage ich schon meinen Kindern gegenüber zuviel Verantwortung. Doch als Zölibatsmann oder
Frau, kann ich sagen, das war immer schon so. Lassen wir es. „Der Bischof soll untadelig sein, eines einzig
Weibes Mann, der die Kinder in Zucht hält hält, in aller Würde.“ Liebe Charlotte, nur ein Beispiel,
doch ein Beleg dafür, was man mit der Bibel so alles treiben kann. Schönen Tag des Herrn!
@ Hornet Sie haben da 100% Recht. Täglich sterben weltweit ca. 40.000 Kinder des Hungers, doch dies wird
gar nicht mehr wahr genommen, sichtlich kein Problem? „Ja mein Gott, das ist so.“ Stattdessen sehen wir
laufend Bilder von mörderischen Abtreibungen, über extremistische Homos, und den richtigen gottgefälligen
Kirchenalltag. Aber lieber Hornet dazu muss man wissen, dass wir die Kirche der Erlösung, nicht der Befreiung
sind. Ihren Lohn werden die verhungerten Kinder Afrikas, Südamerikas und Asiens im Himmel bekommen. Erlösung,
nicht Befreiung! Staatliche Macht, sowie zölibatäre Kirchengewalt, können nicht anders denken. Aber
auch sie werden vor dem Richter stehen, und der ist die unumstößlich Gewalt.
Moraltheologie-Sexualtheologie, wir müssten uns einmal darauf verständigen, was Moraltheologie in der
Kirche überhaupt bedeutet! Ich muss ja nicht Recht bekommen, jedoch erscheint es, dass Moraltheologie
längst zur Sexualtheologie verkommen ist. Als kleiner Junge, Mitte der 50er Jahre lernte ich: Du sollst
„Unkeusches“ (Penis) nicht berühren. Ich wusste nicht mehr wie ich zum Bieseln gehen soll! Für Klosterbrüder
und Schwestern war dies einfacher, denn unter den Kutten, da kann man es laufen lassen! (Vielleicht spricht
dies für zölibatär?) Ansonsten spricht nichts für diese Form des Lebens, wenn Gott schon sagt: „Es
ist nicht gut für den Mann, wenn er alleine ist, darum werde ich ihm eine Männin geben.“ Was interessiert
mich da Paulus? Was ist denn wichtig am sexualtheologischen Sündenregister der Kirche, das in erster
Linie von senilen zölibatären Greisen durch 2 Jahrtausende bestimmt wurde. „Seid fruchtbar und mehret
euch.“ Dies spricht Gott in der Bibel von Anbeginn, doch die Kirche weiß, nur in der Missionarsstellung,
und ohne Lust denn dann wäre es eine Lässlichkeitssünde, und jede andere Form der Kopulation führt
automatisch zur Exkommunikation. Wenn dem so ist, können wir sonntags die Messe zu 95% vergessen. Also
lassen wir doch besser Gott in der Kirche, als die Kirche in Gott. Ich denke, „Zölibatär“ würde Gott
einen großen Gefallen tun, wenn ES den Mund halten würde. Wenn 2 oder 3 in meinem Namen zusammen sind,
…„Vorgaben gibt es da nicht! Auch die Kirche wird gerichtet werden. Schönen Sonntag!
@Artois, @Obelix, eine kurze Geschichte: Auf einer Wiese verfolgt die Katze die Maus und kommt immer näher.
Die Maus sieht eine Kuh und fragt: „ Darf ich mich hinter dir verstecken?“ Die Kuh bejaht, und lässt
prompt einen Fladen auf die Maus fallen. Als die Katze die Kuh erreicht, sieht sie den Schwanz der Maus
der aus dem Fladen herausragt. Daran zieht sie die Maus heraus und frisst sie. Dies ist die ganze Geschichte,
und die Moral daraus ist: Nicht jeder der dich bescheißt ist dein Feind! Nicht jeder der dich aus der
Scheiße zieht, ist dein Freund. Schönes Wochenende, in der Liebe des Herrn!
#438 Horst Metzker 19:24:59 | Freitag, 15. Juni 2007
Jungs, die Nächstenliebe ist keine Erfindung von Jesu, sondern steht längst im alten Testament. Bin
jetzt zu faul um die Passage herauszuholen, doch für Nachtasche ein Tipp, so ca. Seite 225 +/-. Doch
die Worte: „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst!“ stellen doch zunächst auch die Frage: Liebe ich
mich so wie ich bin? An dieser Form der Egozentrik, würden doch die meisten scheitern, die selbstgefällig
urteilen, und das Recht für sich in Anspruch nehmen.
#419 Horst Metzker 19:05:52 | Freitag, 15. Juni 2007
Rudolfus, dann vertragen wir uns wieder! Gott sei dank, hat er uns das Gehirn zum Denken gegeben, das
unterscheidet uns vom Tier? Ob das so stimmt, weiß ich auch nicht.
#417 Horst Metzker 18:59:31 | Freitag, 15. Juni 2007
Ach Rudolfus, wie oft muss ich noch erklären, dass ich hetero bin mit Frau und Sohn, und Gott mein Richter
sein wird? Denken Sie doch bitte mal nach, wenn Nachtfunzel es schon nicht tut! Danke! Gott hat uns das
Gehirn zum Denken gegeben, nicht um Urteile zu sprechen. So sagt es Jesus.
Lieber Rudolfus, Sie wissen doch sicher auch, dass ich mit der Bibel, fast alles belegen und auch widerlegen
kann. Jedenfalls ist mir eine Bischöfin, die sich rechtzeitig scheiden lässt lieber, als dass eine Ehe
in Mord- und Todschlag, bzw. Psychiatrie endet. Gruß Horst.
#415 Horst Metzker 18:32:35 | Freitag, 15. Juni 2007
Also liebe Freunde, soweit ich es weiss, gab es AIDs schon an der Südspitze des Viktoriasees in Afrika,
als die ersten weißen Missionare und Geschäftemacher in die Region kamen. Nur glaubte man damals, es
handle sich um eine Form der Malaria. Erst mit der Mobilität, sprich mit den Autos brauchte man in Kampala,
aber auch in Ruanda oder Burundi Benzin. Karawanen von Tanklastzügen fahren heutzutage von Mombasa ins
innere Afrika, und die Fahrer finden zuhauf Beischlaf bei den dortigen Prostituirten. (In Westafrikas
Kinshasa ist es nicht anders.) Beim Auftanken im Küstenort treffen sie wieder nach 3-tägiger Reise,
die Damen des Gewerbes, und diese am nächsten Tag, die Touristen aus aller Welt. Zunächst ist festzuhalten,
dass AIDs in Europa ein Problem des Tourismus ist, das man den „sogenannten Sodomisten“ längst nicht
an die Geschlechtsteile heften kann, es sei denn, irgendwas im eigenen Hirn ist defekt, oder man hat Bildungsnotstand.
Liebe Hetero, so wie ich auch, lasst euch von den feuerspeienden Drachen wie die „Nachtfunzel“ aber auch
andere nicht irre machen, und schon gar nicht zum Urteilen verführen, sonst können wir nicht in 6 Monaten
singen: „Und Friede den Menschen auf Erden.“ Oder sind Gleichgeschlechtliche keine Menschen?
#435 Horst Metzker 16:53:05 | Freitag, 15. Juni 2007
@20mancro5, Nächstenliebe hat längst ausgedient. Anders ist es nicht zu erklären, dass sogenannte Christen
oft so hasserfüllt und Feuer spukend schreiben. Gleich dem Drachen den der Hl. Georg einst getötet haben
soll, wollen sie erst die Lämmer und Schafe fressen, dann die Menschen im allgemeinen, und dann auch
noch die Königstochter. Wenn die Königstochter Nachtfunzel heißt, kann der Hl.Georg ja zu Hause bleiben.
#36 Horst Metzker 18:31:02 | Dienstag, 12. Juni 2007
Lieber Vir…, lätt…, es liegt sicherlich nicht daran, dass heutige Priester unlustig, unmotiviert
sind, oder selbst nichts glauben. Etc. Heutige Priester haben eine hervorragende akademische Bildung,
und nehmen es mit jedem Weltlichen ihres Alters, in ihrer intellektuellen Vernunft auf. Der Unterschied
ist nur das sie keine Sache vertreten, sondern den Gott den Schöpfer. Wie schwierig dies ist zeigt der
letzte Homoartikel, der schon über 400 Meldungen, obstruseste Meinungen beinhaltet. Im übrigen gebe
ich dem indischen Pater absolut und uneingeschränkt Recht.
#75 Horst Metzker 16:50:33 | Dienstag, 12. Juni 2007
@Rudolfus, dann müsste ja bis Nov. 88, noch alles in Westdeutschland zumindest für die Kirche noch in
Ordnung gewesen sein, wenn ich Sie richtig verstanden habe.
#73 Horst Metzker 16:13:57 | Dienstag, 12. Juni 2007
Lieber Rudolfus, man vergleiche aber auch die insgesamte Gesellschaftssituation in 1962 und 2007. Wer
glaubt mit „tridentinisch“ wäre das Problem des Messbesuches gelöst, denkt am öffentlichen Bewußtsein
vorbei. Wieviele Eigenheime gab es 62, wieviele Autos und Fernsehräte? Wieviele Computer und Videospiele?
Wieviele Sportvereine und Fernsehsender? Und, und und. Wir haben kein spezielles Kirchenproblem, sondern
ein riesiges Gesellschaftsproblem in der Form, dass der Einzelne oft nicht mehr weiß, um die eigenen
Prioritäten. Das einstige Rückgrad des Menschen, ist zur Knöcherlsülze geworden.
Pünktchen, „Es ist eben nicht alles wurscht.“ Doch möchte ich noch einmal festhalten, dass nicht Zelebrationsformen
für Gott wichtig sind, sondern die Einhaltung seiner Gebote die, mit der Kirche noch nichts unmittelbar
zu tun haben. Ich habe überhaupt nichts gegen tridentinische Messen, oder dergleichen Brauchtum, doch
hat es nicht zu tun mit der Verehrung des Herrn. Dies gilt auch für VII. Doch meiner Meinung nach, (die
ja nicht richtig sein muss) heißt es: „Wo 2 oder 3 in meinem Namen zusammen sind, … Gott braucht keine
Beräucherung durch den Menschen, denn er weiß um seine Absoludität. Doch steckt er tiefer in unseren
Herzen, als wir es allzu oft zulassen.
Pünktchen, was ich sagen will ist, dass es keine vom Menschen gemachte Rituale gibt, die Gott „fassen“
können. Ich bin oft auf Wegen und Fluren unterwegs, und spreche mit Gott. Doch immer wieder komme ich
auf den Satz: „Nicht mein Wille geschehe, sondern der Deinige.“ Was will der Mensch für Gott tun, wo
er doch jeden von uns kennt? Darum ist doch die Frage nach dem richtigen Ritus total überflüssig. Gott
erkennt seine Schafe, ob VII oder tridentinisch, bei evangelischen und babtistischen Christen. Sein Wille
geschehe! Liebe Grüße
„durch Gehirnwäsche gegangen“ sagt Pfr. Steininger. Karl Valentin sagt: „Ja, die Zukunft ist nicht mehr
das, was sie einmal war.“ Menschenskind, wer glaubt denn heute noch an den Schrott von 2 Jahrtausenden,
in denen dem Profan-Menschen vorenthaltet wurde, was die Bildungsschicht wusste? Diese bestand im Mönchtum
mit seinen sektiererischen menschenfeindlichen und weinerlich Gott anbetenden Moralstudien, und wenn überhaupt,
im Adel. Warum kann man die 10 Gebote und die Bergpredigt nicht so stehen lassen wie sie geschrieben stehen?
Genügt denn nicht der alte Mann auf dem Thron? zu seiner rechten der junge Jesus, zur linken seine Mutter
und darüber der Hl. Geist? Ist doch diese Konstellation schon schwer zu verstehen, nein, wir bauchen
auch noch 10.000 Heilige, Selige ungezählt, brauchen eine mathematische Zelebration, usw., weil anscheinend
Gott ein Depp ist, und nur verehrt werden kann, in der Tradition der Assyrer, Babylonier, etc. Wie blöd
ist denn Gott, ihr Intelecktuellen, ihr Ackademiker? Woher nehmt ihr immer den Mut, Gott zu erklären,
wie Gott geht? Wenn überhaupt, dann funktioniert dieseGehirnwäscheam besten bei Klerikern, die den Schrott
von 2 Jahrtausenden übernehmen müssen, gleich wohl sie mit Gottes Hilfe, anderes oftmals denken. Gelobt
sei Jesus Christus, …Amen
Sagt nicht Jesus Christus, „Tut dies zu meinem Gedenken?“ Sagt nicht Paulus: „Wisset ihr nicht, dass ihr
ein Tempel des Allerhöchsten seid?“ Thema erschöpft. Alles andere ist doch nur Sektiererei. Vielleicht
findet einer von uns den da Vinci, dann sagt ihm er solle doch das Abendmahl mit Jesus gegen Osten blickend,
und im Hintergrund die Jünger mahlen. In der Umgebung barocker Bilder und Statuen. Vielleicht ist dann
mal Ruhe mit diesem depperten Thema. Jüngst hat man in Jerusalem eine CD gefunden die beim letzten Abendmahl
aufgezeichnet wurde. Die Apostel singen: „Großer Gott wir loben dich, und anschließend: Lobet den Herren
in gregorianisch. Kopien sind erhältlich bei der Piusbruderschaft. „Wo 2 oder 3 in meinem Namen zusammen
sind, bin ich mitten unter ihnen.“ Gilt aber nur mit Blick nach Osten.
#118 Horst Metzker 12:25:18 | Sonntag, 10. Juni 2007
Terrorismus ist immer reaktionär. Die Reaktion auf verletzende Aktivitäten im Vorfeld ob psychischer
oder physischer Natur, ist erst mal zweitrangig. Dies lebt schon die Tierwelt vor. Ein angeschossener
Bär, oder Löwe, ist gefährlicher als das gesundes Tier. Dies beginnt schon im kleinsten „Staat“, der
Familie. Versuche niemals, jemanden so zu machen, wie du selbst bist! Du weißt es, und Gott weiß es
auch, dass einer von deiner Sorte schon genug ist.“ Trotzdem versuchen Eltern ihre Kinder ihnen gleich
zu machen, mit ihrem eigenen Korsett. Doch dies funktioniert nur mit bildungs-schwachen Menschen, was
nicht mit Dummheit zu tun hat. Ab einem Mindestmaß an Bildung will man auch selbst-bestimmend sein, und
so verwundert es nicht, dass der Jugendliche spätestens in der Pupertät gegen die Eltern rebellieren,
oder 3. Welt Staaten gegen die 1. Welt. Wir wollten sie erziehen, wie wir selbst sind! „Ja wir wollten
doch nur das Beste!“ Doch die sogenannte Domestizierung ist längst gescheitert, denn das Leben bleibt
nicht stehen, sondern es geht weiter und in diese Zukunft können wir nicht mitgehen. Wir sind jetzt schon
Auslaufmodelle der Jugend, und auch der künftigen Staaten, deren Pupertät längst nicht abgeschlossen
ist. Die Reaktion auf ihr künftigen Lebens, werden sie wieder von der Folgegeneration erleben. Heute
glauben wir, dass wir zumindest ein Mosaikstein der Geschichte sind, aber wir sind höchstens ein Sandkorn
im Zement, der das Mosaik zusammen halten soll! Gelobt sei Jesus Christus, …Amen.
Liebe Freunde, Schwestern und Brüder im Herr! ich weiß um eure Verstockheit, doch versucht doch mal
den Glauben vom Sinai aus zu sehen. Können eure Meinungen dem Wort Gottes standhalten? Wenn ja, dürft
ihr anklagen, doch richten tut nur einer!
Liebe Diskussionsfreunde, vielleicht liegen die immerwährenden hin und her Schiebereien ganz einfach
daran, dass wir uns immer noch der sogenannten „Volksgläubigkeit“ unterwerfen. So z.B. La Compostella=Jakobus.
Efesus=Hl. Maria, Rom=Petrus+Paulus. Dieser Volksgläubigkeit entsprechen auch die meisten Seiten der
Bibel. (ZJs sagen, dass alles von Gott inspiriert ist.) „Gott sagt, ihr sollt gestocktes Blut nicht essen,
es muss geschächtet sein.Warum sagt Gott angeblich: Ihr sollt kein Schweinefleisch essen? Weil Ziegen
und Rindfleisch sich besser zum dörren eignen! Es ist also ein Überlebensstrategie für 40 Jahre Israeliten
durch den Sinai. Hätte es damals schon Kühlschränke und Gefriertruhen im Sinai gegeben, würden in
diesen Kapiteln anderes stehen. Lassen wir also die Kirche im Dorf. Natürlich, wenn ich meinen Schlüsselbund
verloren habe, und zum Hl. Toni bete, dann die Schlüssel wieder finde, hat nicht der Toni geholfen, sondern
es war Zufall. Ein Paulus ließ seine Briefe, wenn überhaupt, in der Volksfrömmigkeit schreiben. So
kommt es überhaupt erst zu den psychologischen Ausschweifungen seiner Zeilen. (Für den Mensch ist es
besser wenn er allein bleibt, aber der Unzucht wegen, soll er sich ein Weib nehmen.) (Ihr euch einen Bischof
wählen, der verheiratet sein muss, untadelig lebt, und Kinder hat, damit er seine Mitmenschen verstehen
kann.) sinngemäss Es ist Volksglaube, wenn wir nicht zurück kommen auf das Wesentliche, dies ist Gott,
die 10 Gebote, aber längst nicht die Kirche. Gruß Horst.
Ja, man schrieb das Jahr 1483, als die ersten exotisch aussehenden Menschen, an die Höfe des damaligen
Europas kamen. Sie legten sich demütig bettelnd auf den Boden und baten die Völker Europas, dass wir
ihnen die europäische Kultur beibringen sollten. Sie haben darum gefleht unsere Kultur übernehmen zu
dürfen, egal was es ihnen kostet. (Unter Kultur verstand man damals, Ende 1500 Jahrhundert, Kommerz+Kirche.)
Nein, wir ließen uns nicht lange betteln und taten alles für den Schiffsbau, Kriegsrüstungen, und Bibeln.
Wir wären ja gerne zu Hause geblieben, aber sie wollten es.Dann war es soweit. 1492-Columbus, da Gama,
Magellan, Pizzaro, Cortez und viele andere, machten den Weg frei, den Menschen der anderen Kontinente,
unsere Kultur beizubringen. Wir gaben den Menschen die Bibel, das Gewehr nahmen sie aber wieder mit. Dies
ist so geblieben bis dato. Dato? Die USA sind ein gesellschaftspolitischer Ableger zunächst ausbeutender
Europäer, die Asiaten und andere Völker anlockten. Man holte sich Afrikaner als Sklaven, die eigenen
Indianer ermordete man. Ja, wie glaubwürdig ist denn Europa, das heute noch einen angeblich christlichen
Präsidenten agieren lässt, wie ehemals 1492 und in den darauf folgenden Jahren? Soll die Masse Mensch
immer nur mit „Stillhalteapellen“ und sinkenden Rohstoffpreisen reagieren, gleichwohl in der „1.Welt“
immer mehr Profit gemacht wird? Wer betreibt denn Terror, wer ist der Terrorist wenn täglich in der von
uns ausgebeuteten Welt, täglich 40.000 Kinder sterben? Wort zum Sonntag, Hor…
Lieber Rudolfus, Sie waren schon besser, als gestern um 20:28. Vielleicht denken Sie erst mal darüber
nach, was der Horst Metzker schreibt, und posten dann. Natürlich ist Gott nicht auf mich angewiesen,
und auch Jesus braucht nicht meine Unterstützung. Woher nehmen Sie eigentlich die Meinung, dass ich Jesus
ablehne? Ich schrieb doch über 40% der Ehen, über Neid, und Dinge die Gott missliebig sind. Ich schrieb
darüber, dass alleine Gott unser Richter ist, und wer frei von der Sünde ist, den ersten Stein werfen
darf. Hätten Sie über das gelesene nachgedacht, würden Sie dies verstanden haben. (Sogar Nachtasche
hat kapiert, vielleicht ist auch sie Sünderin.) Ja, der Mensch wollte sein wie Gott, darum hat er vom
Baum der Erkenntnis gegessen. Für mich persönlich gilt, ausgewogene Ernährung, also Obstsalat usw.
ist mir lieber als die geistig, geistliche Apfeldiät, die offensichtlich nur Neid erzeugt. „Du sollst
keine fremden Götter neben mir haben!“ Warum richten wir in diesem net, als hätten wir den Status Gottes?
Es sind die Apfeldiätisten.
Liebe Eiferer im Herrn, du sollst nicht die Ehe brechen, gleichwohl werden jedes Jahr fast 40% der Ehen
geschieden. „Du sollst nicht töten.“ Gleichwohl rauchen und saufen wir, obwohl wir wissen, dass es lebensverkürzend
ist. „Du sollst nicht begehren des Nächsten Hab’und Gutes.“ Gleichwohl eifern wir, wenn der Nachbar ein
größeres Auto fährt.“ „Sei fruchtbar und mehret euch.“ sagt Gott. Doch nicht allen Menschen ist es
gegeben, mit einer Frau zu leben. Aber auch diese Menschen sind durch die Liebe Gottes gezeugt, also Gottes
Ebenbild. Merkt euch mal ihr Eiferer: Am sogenannten jüngsten Tag, wird euch eure Dummschwätzigkeit
vergehen, und ihr werdet erkennen, dass euer Neid, eure Selbstsucht, eure Sektiererei, euch verdammen,
genau wie eure Eitelkeit anders lebenden Menschen gegenüber. Wer frei ist von der Sünde, … Also Mädels
und Buben, liebe Theologiestudenten, redet weiter über Sodom und Gomorra, richtet die, von denen ihr
nichts wisst, aber auch von Gott geschaffen wurden, dann geht es noch mehr abwärts mit katholisch, denn
moraltheologisch ist es nicht zu begründen. MfG Horst Metzker.
#44 Horst Metzker 15:34:03 | Donnerstag, 7. Juni 2007
Sehr geehrte Nachtfunzel, habe ich Sie richtig verstanden, dass der wahre Christ zölibatär leben sollte,
um mit Haut und Haar Anbetung betreiben zu können? „Wer sich nicht in der Gewalt hat,“ Labilere Menschen
aber dürfen unter der Aufsicht der Kirche heiraten, sind also ein Leib, doch Vorsicht: Onan schon musste
erfahren, dass ein Leib auch nicht alles mit sich machen darf. So auch nicht das kath. Ehepaar. Jetzt
haben wir also den Zölibat, die Heteros, brauchen wir noch die Homos. Aber die brauchen wir ja nicht,
durch Belehrung wissen wir, die sind geisteskrank. Fassen wir zusammen: Für den Menschen ist es am besten
wenn er alleine lebt. Für die Labilen dann das Weib. Für Gleichgeschlechtliche, die Psychiatrie. Also
a.) b.) c.) Doch ohne b.) würde es weder a.) noch c.) geben. Liebe Funzel, war Ihr Vater so labil, dass
er a.) nicht einhalten konnte? Ist es Ihnen noch nie aufgefallen, wie diskriminierend, rassistisch es
ist zu sagen: „Aber der Unkeuschheit willen, erlaube ich euch ein Weib.“ „Es ist nicht gut für den Menschen,
wenn er alleine ist, darum werde ich ihm eine Menschin geben.“ „Seid fruchtbar und mehret euch.“ Von Missionarsstellung
und Lustfeindlichkeit habe ich noch in keiner Bibel gelesen. Aber wer glaubt, er müsse Gott belehren,
bitte und weiter so.
#149 Horst Metzker 14:41:06 | Donnerstag, 7. Juni 2007
Du sollst nicht ehebrechen! Wo bitte steht in der Bibel die Gebrauchsanleitung für den sexuellen Akt?
Wenn überhaupt darüber geschrieben steht, dann in kirchlichen Gesetzen, aber nicht in göttlichen Geboten.
Weder Gott am Sinai noch sein Sohn bei der Berg-Predigt haben je von einer Missionarsstellung gesprochen,
sind auch nicht die Autoren der Beichtspiegel. Aber ihr Durchgeistigten könnt das Göttliche belehren.
Na Bravo, oder Booooaaaaa, eeeeehhhhh.
#11 Horst Metzker 14:00:37 | Donnerstag, 7. Juni 2007
In einem anderen Zusammenhang, schrieb ich mal, dass die meisten Menschen der sogenannten 3. Welt zumindest
heimlich applaudierten, nach dem Anschlag am 11. Sept. Ich habe 13 Wochen in den Slums und dem weiten
Umfeld von Nairobi gelebt, und verstehe den Bischof sehr gut. Sie haben nichts mehr zu verlieren, denn
längst haben wir gefunden, bevor sie es verloren.
#144 Horst Metzker 20:19:55 | Mittwoch, 6. Juni 2007
Sehr geehrte Subkultur, ganz klar habe ich geschrieben, dass ich mit Ihnen übereinstimme, wenn es um
Kindstötung geht. Der Artikel heißt aber: „Wenn die Ehefrau die Hure des Mannes ist.“ Vor 16 Jahren
wollte der damalige Lebensgefährte meiner Schwägerin, mit ihr nach Amsterdam fahren, um eine Abtreibung
vornehmen zu lassen. Sie kam damals zu mir, um meine Meinung zu dem Thema zu erkunden. Ich sagte nein,
denn dies wäre Mord. Christian ist jetzt gleich 17 Jahre alt, und ist Gymnasiast. In der Hoffnung das
Sie jetzt wissen worüber ich schreibe, bevor ich schon mein Hirn eingeschaltet habe, grüßt Sie, Horst
Metzker. Note: Hat aber mit dem Thema nichts zu tun.
Aber liebe Nachasche, wo steht denn geschrieben, „wer sich nicht in der Gewalt hat?“ Haben wir nicht einen
liebenden Gott, einen barmherzigen, der den Menschen sich gleich machte? Warum sollte dann sein Sohn von
Gewalt sprechen, wenn der Vater sagt: „Liebet und mehret euch.“
Bruder Theophil, Sie haben Recht. Kinder können nur weiter geben, was sie von den Eltern lernen. Grob:
Eltern-Erziehung/Schule-Bildung/Medien-Verblödung. In Filmen der 50er und 60er Jahre, hat der Held in
emotionellen Szenen stets eine Zigarette in der einen, in der anderen Hand Alkohol. In den 70er Jahren
kam neben der Pille, Oswald Kolle und die sogenannte Aufklärung die, die Sexualität öffentlich machte.
Mit den 80er Jahren kam das Privatfernsehen, mit dümmlichsten Talkshows und amerikanischen Gewaltfilmen
nach dem Motte: Je grausamer, um so höher die Quote. In den 90ern hat sich dann auch noch das öffentlich-rechtliche
Fernsehen angepasst Die meisten Menschen dieser 2 Generationen meinen heute zu wissen: Die Lehrer sind
sowieso alle blöd, die Ärzte haben keine Ahnung, der Bürgermeister ist korrupt, und der Priester hat
entweder eine Freundin, oder er ist schwul. Diese Leute sind Eltern, bzw. Großeltern, und ihre Bibel
ist die Klatschpresse, und die Bildzeitung ist das Morgengebet. Was will ein Priester tun, gegen diese
geballte Ladung von „toleranter Intelligenz?“ „Geiz ist geil!“, „Wir lassen saugeile Preise raus!“, dagegen
ist das Vater unser doch langweilig, oder? Doch tut es „katholisch“ keinen Gefallen, wenn wir auf diesen
Seiten immer wieder sektieren, und gegenseitig uns den schwarzen Peter zuschieben, und jeder einzelne
so tut, als wäre er der Berater Gottes. Liebe Theologiestudenten, was Papst XY in irgendeinem Jahrhundert
mal sagte, hat nicht zu tun, mit den Problemen der Zeit! Gelobt sei, …
#142 Horst Metzker 12:11:17 | Mittwoch, 6. Juni 2007
Über die katholische Kirche, mache ich mich sicherlich nicht lustig, sondern über sektiererische Ausartungen,
die durch 2 Jahrtausende sich angesammelt haben, und in so manchem Beitrag nachzulesen sind. Es grüßt
Sie, Horst Metzker.
#140 Horst Metzker 07:53:49 | Mittwoch, 6. Juni 2007
Lieber Stephanus, mittlere Reife habe ich schon, wenngleich ich nicht verstehe, warum Sie mir die Zeilen
übers das Töten zugedacht haben. Da gehe ich mit Ihnen konform, verstehe aber trotzdem nicht, warum
man in dieser Giftküche, nicht mal etwas spaßiger sein darf.
Komme gerade vom Einkauf zurück, und habe mir eine mittellange Peitsche gekauft, mit der ich mich bei
jedem Anfall von Lust, geißeln kann, gleich dem Hl. Antonius, der sich bei einem ähnlichen Lustvorgang
in ein Brennesselfeld warf, nachdem das Gebet alleine auch ihm nicht half. Vielleicht kann mir Nachtasche
oder ein anderer Sektierer, noch eine Bruderschaft der Geißler nennen, bei der man anheuern kann, ohne
gleich wieder abdecken zu müssen? Dies gilt natürlich auch für meine Deckstute. Ansonsten wünsche
ich: Weiter so!
Aha, liebe Nachtlaterne, hätte ich Ihre Zeilen in meiner Jugend schon gelesen, wäre ich sicher nicht
der kirchlichen Unzucht anheim gefallen. Gleichwohl ich schon im Beichtunterricht darüber nachdenken
musste: Habe ich sexuelles gesehen, gehört, gelesen, berührt, etc? Damals wusste ich nicht mehr, wie
ich ohne mein Pipi zu berühren, bisseln sollte? Also bin ich seit meinem Beichtunterricht und eigentlich
schon viel früher, ein Sünder vor dem Herrn, und habe auf der Schiene der Sünde, wunderbare Zeiten
hinter mich gebracht, was meine Ehehure und ich, ihr Freier, nicht missen möchten. Note: Als Frau hat
man ja gar keine Ahnung wie schwierig es für einen Mann ist, ohne Satansberührung, und dies ist ja wohl
der Penis, zu urinieren. Aber das berühren der Figüren mit den Pfoten ist verboten.
Lieber Kurt K, längst schon habe ich aufgehört, über die Moraltheologie der katholischen Kirche nachzudenken,
da sie längst zu einer Sexualtheologie verkommen ist, und wie sich mit den ganzen Beiträgen wieder herausstellt,
eher ein psychisches Problem von Theologiestudenten, Diakonen, eifrigen Priestern, aber auch von bigotten
Weltlichen ist. Manch Beitrag erregt den Eindruck, als müsse man Gott beraten im Umgang mit „Sündern.“
Dies ist auch nicht verwunderlich, passiert dies ja auch in den Rupriken: Richtige oder falsche Zelebration,
Homosexualität, Islam, etc. Ich bin glücklich verheirateter Katholik, und wir kümmern uns einen Dreck
darum, was irgendwer, zu irgendeinem Zeitpunkt der letzten 2 Jahrtausende geschrieben hat, zum Thema Sexualität.
Gott hat mir meine Frau zugeführt, und wir sind sehr glücklich, mit allen Regeln der sexuellen Kunst.
Jeder Akt ist ein mehr, ein neues Glied in der Kette der Zuneigung, lusterfüllt. Mein echter Freundeskreis
besteht aus 5 Priestern die Wissen, dass ich kein Trübsinniger bin, und bestimmt mehr kenne, als die
Missionarsstellung. Was will mir also ein „Zölibatärer“ sagen? Vielleicht die Praktiken von Papst Alexander
XI und andere Stellvertreter Gottes? Nein, „katholisch“ geht Gott sei Dank anders, als sich dies so mancher
angelesen hat, oder studiert hat. Den Zölibatären die junge Frau Maria, und Ihnen und mir, unsere Frauen.
Schönen Sonntag, Horst Metzker.
Wieder so ein Absurdum, in dem man 430 n. Chr. ins Jahr 2007 transferiert. Über 2000 Jahre haben fromme
Menschen mündlich oder schriftlich etwas verlauten lassen, was der christlichen Ordnung entsprechen soll?
Wenn wir das alte Testament hinzu nehmen, kommen wir nochmal auf ca. 1700 Jahre. „Schon der Hl. ? hat
gesagt, die Hl. ? hat gesagt, und Papst ? 827 hat in seiner Bulle geschrieben? Ich weiß vieles, doch
kenne ich nur meine Liebe zu Gott.
#13 Horst Metzker 19:06:35 | Donnerstag, 31. Mai 2007
Ja, wir sind immer noch Kreuzritter, und nichts gelernt! Die „Haggia Sophia“ in Istanbul, war einst eine
christliche Kirche, dann eine Moschee, und ist heute ein Museum, nach ca. 1.500 Jahren. Wir haben in dieser
Welt die Juden, die Christen und die Muslime, als monotheistische Religionen. Also die absolute Sehnsucht
nach einem Gott! Doch hat Gott nie gesagt: Ich brauche da Fraktionen wie katholische und evangelische
Christen, orthodoxe und modernistische Juden, Sunniten und Schijten. Vielleicht hat sich Gott sich den
bodenständigen Ackerbauern in Europa anders präsentiert, als den nomadisierenden Arabern, und wieder
anders, den Händlern die Juden heißen? Wer den 11. Sept. missbraucht um zu morden, und täglich X-Menschen
verantworten muss, und auch noch in die Kirche sonntags geht, steht auf dem Level eines Bernhard von Clairvaux,
oder auch eines Martin Luthers der die Juden verfolgen wollte, in übelster Weise. Da ist ein Alexander
XI. ja nur ein Krümel der Geschichte! Nur weil es hüben und drüben Idioten gibt, wird sich Gott noch
lange nicht, für die eine oder die andere Seite, vereinnahmen lassen. Gelobt sei Jesus Christus, …
Amen.
#139 Horst Metzker 19:11:58 | Mittwoch, 30. Mai 2007
Lieber GerdEric, also unter vier Augen, ich habe dies auch noch nicht kapiert, wie das funktioniert, mit
dem Vater, dem Sohn und der Mutter, über denen eine Taube fliegt. Bin aber nur praktizierender und nicht
wissender Katholik. „Du sollst keine anderen Götter neben mir haben, bete sie nicht an und heilige sie
nicht. Mache dir kein Bild von dem was im Himmel, auf Erden und unter den Wassern ist. Ich bin ein eifender
Gott, der die Missetaten der Väter andet bis ins vierte Glied der Nachkommen!“ Für das bessere Verständnis
von Nachtasche: Ich weiß, es ist nicht ganz wörtlich! „Nur einen sollt ihr heiligen, und dies ist euer
Vater im Himmel!“ Letzteres sagt Jesus, vorheriges sagen die 10 Gebote. Paulus sagt: „Wisset ihr nicht,
dass ihr ein Tempel Gottes seid?“ Aber GerdEric, das war unter uns, sonst bin ich gleich wieder der Häretiker
oder der Friseur, etc. Gruß Horst
Lieber HeinrichvonOfterdingen, ja ich gönne ihnen die serbische Friseurin, die nichts sagt, und nur die
Hälfte kostet. Bequem und billig! Wäre ich Friseur, würde ich mit Ihnen auch nichts reden, denn mit
Bigotterien habe ich nichts zu tun, wie das Beispiel „Nachtasche“ schon aufzeigt. Wobei ich mich frage?
Tragen Sie beide Kutte? Dann wären mir Ihre Attacken verständlich! So aber bleibe ich der Welt verbunden,
in Gemeinschaft meiner Kleriker, die keinem Orden angehören. In der Liebe Gottes grüßt Sie, Horst Metzker.
Nicht jeder der durch nationalsozialistischen Rassenwahn ums Leben kam, ist ???? zu bedauern! Wer mordet
der mordet eben, wer lügt der lügt eben, wer falsch Zeugnis redet wider seinem Nächsten!?!?!etc. Liebe
Schwestern und Brüder im Herrn, wenn die 10 Gebote und die Bergpredigt nicht Richtschnur fürs das Leben
sind, worauf wollen wir uns dann als Christen begründen? Auf irgendwelche Päpste, auf irgendwelche Heilige,
auf Kapellen die auf irgendeinem Hügel stehen? Nein, ich versuche in den Geboten des Herrn, und den Preisungen
Jesu zu bleiben. Note: Liebe Nachasche, wenn Sie wieder Metzger mit k schreiben, dann befördere ich Sie
zur Nachtkerze. (Habe das mit dem Himmel schon abgestimmt.) Sind Sie weiterhin artig, und nicht unflätig,
könnte ich Nachtleuchte, und auch noch Nachtlaterne hinzu fürgen? Ja die Wege des Herrn?!?!
Lieber GerdEric, „Mein ist die Rache“, sagt der Herr! Ich wurde als Sohn sudetendeutscher Eltern 1948
in Bayern geboren, und habe immer wieder im Elternkreis gehört: „Gott sei Dank, dass uns die Tschechen
rausgeschmissen haben.“ Mir ist vollkommen unklar, warum sogenannte Heimatverbände immer wieder das Recht
auf „Heimat“ einfoldern, ist die Heimat doch schon 62 Jahre lang Deutschland, und die Enklave „Sudeten“
ist seit dieser Zeit erledigt? Anfang der 90er Jahre war ich mit meiner Familie im Heimatdorf meines Vaters
und da, wo meine Mutter einst ihr Zuhause hatte. Dann wurde es wegen diversen Schleifungen, ein Kolchose.
Nach dem Attentat auf Heidrich in Prag, zerstörten die Nazis, (!nicht die Deutschen!) Lidice. Männer
und Frauen wurden erschossen, die Kinder-falls sie vom Aussehen her germanisch tauglich waren, zur Adoption
frei gegeben. Mein Vater sagte auch: „Die Russen die ich erschossen habe, die leben alle noch!“ Natürlich
hätte man als sogenannt demokratischer Mensch oftmals das Bedürfnis zu richten. Doch müssen wir den
Menschen von damals auch zugestehen, dass sie weder Internet, TV, Radio, und die allermeisten auch kein
Tageszeitung hatten, bei denen sie sich „relativ“ unabhängig informieren konnten. Dies gilt für uns
wie durch die Jahrzehnte, Jahrhunderte. Meine persönliche Maxime sind die zehn Gebote, und die Bergpredigt.
Es grüßt Sie an diesem Pfingstmontag, Horst Metzker.
Liebe Freunde, Schwestern und Brüder im Herr! Als Profankatholik habe ich gelernt: „Du sollst nicht töten!“
Ebenso habe ich verinnerlicht: „Du sollst nicht lügen!“ Nirgendwo in der Bibel steht etwas von einer
Relativierung des Tötens, wie es Staaten, Nationen tun, und was dann heißt: Vorsätzlicher, heimtückischer
Mord, oder unabsichtlicher Totschlag, oder usw. Nirgendwo in der Bibel steht etwas von der Relativierung
des Lügens. Doch haben wir im Religionsunterricht gelernt: Lässliche Lüge, Notlüge, schwere Lüge,
usw. Wie kommt man überhaupt dazu, zu sagen: Nicht alle Morde sind gleich, oder: Alle Lügen sind nicht
gleich. Sehen wir denn nicht, wie derzeit ein amerikanischer Präsident mit Notlüge und Notmord den nahen
Osten überzieht? Wer will da die deutsche Vergangenheit relativieren? Gelobt sei Jesus Christus, …Amen!
Sehr geehrte Herrn, habe Ihren Zeilen nichts hinzu zu fügen als: Möge uns Gott am kommenden Pfingstsonntag
wieder mit seinem Geist segnen, das wünscht Ihnen Horst Metzker.
#23 Horst Metzker 18:56:38 | Donnerstag, 24. Mai 2007
Sehr geehrter Herr Stromberg, Herr Nieznany, Benedikt, wenn wir so weitermachen auf diesem net, werden
wir wegen unseres Friedenswillen noch ausgeschlossen. Danke! Vielleicht ist es ja so, dass viele Stimmen
einen Chor bilden, verschiedenste Instrumente ein Orchester. Alleine was zählt ist der Komponist, und
von dessen Absicht bei der Komposition, haben wir keine Ahnung. Wer aber Gott hat, hat ihn längst verloren.
Er erwartet vielmehr, dass wir ihn suchen, als Stimme im Chor, oder als Instrument im Orchester, wir sollen
uns bemühen unser Bestes zu geben. Bin ich in seiner Komposition auch nur die Triangel, die gerade mal
einmal geschlagen werden muss, so gehöre ich doch zum gesamten Werk. Können wir uns darauf einigen?
Dank sei Gott!
Sehr geehrter Bernd Stromberg, danke für Ihre fairen Zeilen. In der Tat bin ich der aramäischen Sprache
nicht mächtig, doch finde ich diese dauernden Dispute um die „richtige“ Religiosität dermaßen erschöpfend,
dass ich halt sage: Fangen wir halt von vorne an! Natürlich ist eine lateinische Messe ein sinnlicher,
(mystischer?) Genuss, doch traue ich mich zu sagen, das der des landessprachlich typische Dialog zwischen
Priester und Volk wichtiger ist. So denke ich auch über den Volksaltar. Jesus sass mit seinen Jüngern
beim letzten Abendmahl zusammen, und im Gegensatz zu Leonardos Darstellung, vielleicht sogar an einem
runden Tisch. (Unwichtig!) Er hat mit ihnen das Brot gebrochen, und ihre Muttersprache war Aramäisch.
Warum sollte ein Priester nicht, in seiner Muttersprache, und im Blickkontakt mit dem Volk, die Eucharistie
würdig feiern können, wenn es Jesus mit seinen Jüngern konnte? Auch kann ich mir nicht vorstellen,
dass er sich an eine leere Wand stellte, (Bilderverbot, etc.) und sagte: „Dies ist mein Leib, das mein
Blut!“ Die Sprache der Kirche ist Latein, doch von Jesus oder gar von Gott, hat sie nicht die Legitimation.
Gott versteht uns in allen sprachen dieser Welt, und dieses ewige pochen auf würdig in Latein, ist nichts
als eitel. Ich bestreite nicht, das eine tridentinische Messe eine eigene „Mystik“ besitzt, doch wie viele
verstehen dies, und hilft es der Kirche wirklich weiter? Löst die lateinische Messe, die Probleme der
Kirchenflucht? Nein. Die Probleme sind differenzierter, das wissen Sie und ich auch. Gelobt sein ER!
Also liebe Freunde, wenn wir immer so tun als ob, so muss ich euch sagen, dass ich als kleiner Bub schon,
meinen Körper ertastete, und da schon Körperöffnungen fand, die durch einen Finger immer angenehmer
wurden. Doktorspiele hat man dies genannt. Gleichwohl es durch die Erziehung: „Das ist Bäbä, das ist
Susu,“ geächtet war und ist. Tatsache ist: Wir fressen und saufen alles in uns hinein, und wenn wir es
rauslassen ist es: Bäbä, Susu. Wenn aber die Menschen sich statt der verordneten Liebe, ist Missionarsstellung
lieben, ist es Sünde?!?!?!? Außerdem darf keine fleischliche Lust, sondern nur der Zeugungswille da
sein. Ich danke meinem Schöpfer, das es neben Klerikern auch ihn gibt. Gelobt sei Jesus Christus, …
Amen.
Es ist schon famos, wie wir Katholiken das Recht sprechen wollen, obwohl es uns nicht zusteht? Man müsste.
man sollte, und überhaupt?!?! Überlasst das Gericht, dem Richter, und der ist Gott!!!!!!!!! Was sind
dagegen wir Katholiken?
Wenn es so weiter geht, das Homos krank sind, und Selbstkasteier gesund, dann haben Gott und ich ein Missverständnis,
mit dem ich nicht in den Himmel komme. Doch der Herr wird mir verzeihen, wenn ich als Hetero behaupte,
dass auch Homos seine Kinder sind. Was denkt eigentlich ein abstinentes „Homoschwein“, über gröhlende,
besoffene Katholikenmenschen, die sonntags zur Eucharistie gehen? An Christi Himmelfahrt den Vatertag
vorziehen, um sturzbesoffen, zu singen: „So ein Tag, so wunderschön wie heute.“ Also liebe Katholikenmenschen,
nehmen wir uns an der eigenen Nase, bevor wir schnäuzen. Sollte es nicht gehen, dann liegt es daran,
das die Moraltheologie der katholischen Kirche, zu einer reinen Sexualtheologie verkommen ist. (Doch davon
hat die Kirche „offiziell“ keine Ahnung.) Wenn ein Priester sagt, er wolle keine wiederverheiratet Geschiedenen,
keine in wilder Ehe lebenden, keine getrennt lebenden, bei der Eucharistie sehen, und dann auch noch sagt:
„Wer von dem Brot isst, wird leben in Ewigkeit“, hat er doch schon diese Christen vom ewigen Leben ausgeschlossen?!?!
Er richtet, und mit dem Mass, wird er gemessen werden. Liebe Homos, ihr habt Carnevalisten wie auch die
Heteros. Doch bei den Heteros heißt es: Ja, so ist das eben, bei euch: Die schwulen Schweine. Ohne Carnevalisten
grüßt euch der Hetero, Horst Metzker, in der Liebe des Herrn.
Liebe Nachtasche, der Obelix ist also ein armer, weil er Statistiken anderer Länder heranzieht, gleichwohl
es in Deutschland keine vergleichbaren Statistiken gibt. Woher weiß die Asche der Nacht dann, dass auf
100.000 Frankfurter, 16.000 Straftaten kommen? Ich kann mir nicht vorstellen, dass demütige Eiferer die
sind, die den Menschen ins „Heil“ führen. In christlicher Liebe grüßt: Horst Metz(k)er, der Friseur!
Noch was: Vor etwa 3 Wochen besuchte ich einen guten alten Freund, der heute in Nesselwang/Allgäu nach
einem Schlaganfall lebt, in seinem Pflegeheim. Er ist seit seinem 27sten Lebensjahr Priester, und wir
sind 7 Jahre unseres Lebens nebeneinander gegangen. Neben anderen Bildern sah ich auf dem Board über
seinem Bett, das Gnadenbild der Schönstätter. „Gerhard, bist du Schönstätter?“ fragte ich, darauf
er: „Noi Horscht, des is a Gschenk. Woischt ma muas di Kirch im Dorf lassa, und in Herrgott mitten drin.
Ma muas net glauba das auf jeds Hiagali, a Kapell ghört. Des will da Herrgott net“ Man muß die Kirche
im Dorf lassen, und Gott in der Mitte. Man muß nicht glauben, daß man auf jeden Hügel ein Kapelle bauen
muss. Das will Gott nicht. Wahrhaftig sollten wir sein, keine devoten Kriecher, und keine Ignoranten der
Wahrheit.
Liebe Nachtasche, Gott behüte mich vor den Religiösen! „Sie nehmen das Recht in Anspruch, das einzig
und alleine Dir mein Gott gehört. Sie urteilen, gleichwohl ihnen kein Ur teil zu steht. Aber sie wissen
nicht was sie tun. Herr, verzeih ihnen, um deines Sohnes Willen.“ Liebe Nachtasche, der Metz(k)er ist
Friseurmeister, und hat noch nie jemanden so unchristlich angegriffen, wie Sie es gerade wieder taten.
Es ist auch nicht das erste Mal, das wir uns bedingt duellieren, doch es reicht jetzt. Mit einem Gott,
wie sie ihn immer wieder in diesem Netz pässentieren wollen, hat doch kein halbwegs, geistig funktionierender
Kahtholik etwas zu tun. Liegen sie in ihrer Demut nur noch gestreckt auf dem Boden, lassen sich füttern,
und wissen schon gar nicht mehr wie geht, aufrecht zu gehen? Ich wünsche ihnen das sie aufrichtig gehen
können, damit sie wieder eine Nachtlaterne werden, so aber sind sie nur Asche, die der Wind verbläst
Denken sie darüber nach, denn gelobt sei Jesus Christus, … Amen. Schönen Sonntag noch, Metzker der
Friseur
Liebe Nachtlaterne, bleiben Sie doch bitte eine leuchtende Laterne. Machen Sie sich sich nicht zu einer
schummrigen Funzel, deren Asche der Wind verstreut, und die nie wieder gesehen, gehört ward. In der Liebe
des Herrn grüßt Sie, Horst Metzker.
Wie wäre es, wenn wir Zucht und Ordnung, der Verwobenheit mit der Geschichte wegen, ersetzen mit dem
Wort: Konsequenz. Es ist zunächst nicht mit Zucht zu verwechseln, jedoch ein Mindestmaß an Ordnung sollte
schon sein. Es sei denn, irgendjemand glaubt, ein junger Hund oder ein junger Mensch, kann sich selbst
erziehen. Es bedarf eben Regularien, Ordnungen eben, die ein Grundgerüst an Sozialverträglichkeit bilden.
Denken wir dabei an die 10 Gebote oder an die Bergpredigt. Würde Gott sagen: Du darfst die Ehe nicht
brechen oder ich schlage dir den Schädel ein, wäre es Züchtigung. Er sagt jedoch: Du sollst die Ehe
nicht brechen! Bedenke die Konsequenz?!?! Du Mensch fällst aus meiner Ordnung, doch ich alleine bin der
Richter und weiß, dass kein Mensch vor meiner Ordnung bestehen kann. Unter Zucht verstehen wir Menschen
die Bestrafung, in erster Linie, Marter, Vergewaltigung, Prügel, bis hin zum Mord, etc. Die Zucht des
Herrn aber verläuft anders und ist nicht den Züchtigungen der Menschen zu vergleichen. Ich war in den
frühen 60ern selbst Internatsschüler, habe damals Ordnung und Konsequenz gehasst, doch als Zucht habe
ich es nie verstanden. Später schlug ich wie die meisten Pupertierenden über die Stränge, und habe
später versucht meinen Sohn mit Liebe, in Ordnung und Konsequenz zu erziehen. (Nein, Ohrfeigen oder Schläge
kennt der jetzt 18jährige nicht.) Er weiß sich nahezu perfekt in unserer Gesellschaft zu bewegen, beginnt
im Herbst seine Ausbildung, raucht und trinkt nicht, und er weiß, mein bester Freund ist Papa
Ein sehr gescheiter Artikel, der hoffentlich auch so verstanden wird?! Ich bin einer der 68er Generation,
doch war ich nie deren Ideologie verfallen. (Es war eine Idiotologie!) „Das Kind braucht von Geburt an,
zu seiner natürlichen Entwicklung seinen ganzen geistigen Freiraum, um sich seinen Neigungen entsprechend
selbst zu formen, und um seine natürlichen Talente ausschöpfen zu können.“ Nicht wissend was die älteren
Kinder früherer Ex68er heute machen, müssten sie Hartz IV-Empfänger sein, wurden zwischen 1970-75 plus/minus
5 geboren, und haben selbst Kinder, die nach der Hauptschule nicht vermittelbar sind, bzw. die auf Grund
der Großvater- und Großmutter-Tantiemen mit sehr viel Nachhilfe, gerade mal so das Abitur schafften.
Natürlich studieren sie Jura?!?! Oma und Opa haben es geschafft, sind aus der Politik ausgestiegen, und
die Enkel sagen sich: „Da will ich hin, und will Bundeskanzler werden!“ (Welche Oma der Enkel meint, weiß
ich (Autor) auch nicht?) Was macht aber der überwiegende Rest der Idiotologen? Sie sind die Betroffenen
dieser dümmlichsten Sprüche von damals. Viele Eltern von heute glauben immer noch, dass ein Liebe wie
im Spielfilm funktionieren müsste, und eine Kindertagesstätte die Gouvernanate reicher Familien ersetzen
kann. Ja wir sind wer, mein Haus, meine Yacht, meine Aktien. „Ich habe ihm immerhin ein Kind geschenkt,
jetzt brauche ich meinen Freiraum, meine Selbstfindung!“ „In der KTS hat unser Maxi jetzt schon gelernt,
das man Bitte sagt, wenn man etwas möchte, und er ist erst 6 Jahre alt. Toll was die da können!“
#21 Horst Metzker 13:16:37 | Donnerstag, 17. Mai 2007
Leute, faßt Euch doch an die eigene Nase, bevor ihr andere beschnäuzt. Was passiert denn nach der christlichen
Taufe? Die Familie geht vor- bzw. nachher zum Essen und konsumiert nebst Speise, etliche Gläser Wein
oder Pils, nebst Spirituosen. Was passiert bei Kommunion, Firmung, Hochzeit vor- und nachher. Ein greiser
ehemaliger Landarzt sagte mir einmal: „Ich war immer Arzt aus Berufung und bin nachts oft 4 oder 5x gerufen
worden. Ich bin gerne gefahren um zu helfen, doch wenn am 1. Weihnachtsfeiertag ich nachts gerufen wurde
weil Mann oder Frau sturzbesoffen und überfressen Blähungen übelster Art hatten, musste ich mir oft,
Schadenfreude verkneifen.“ Natürlich ist kein christlicher Feiertag so alkoholbeladen wie Himmelfahrt,
doch haben wir das Feier-Alkohol-Problem überall in unserer Gesellschaft. Feier ja, aber statt Eucharistie-Alkohol.
Vielleicht sollte man darüber nachdenken ob wir in dieser Erkenntnis nicht christliche Feiertage ablegen?
Doch das sind schon die Kirchen und erst Recht die Gewerkschaften dagegen. Ein Tipp von mir, der aber
auch nicht weiterhilft: Ich kann doch jeden Tag saufen, da lass ich mir nicht vorschreiben wann ich saufen
muß! Dies gilt für Vatertag, Sylvester, Weihnachten, aber auch für: Hallo Wien!
Liebe Schwestern und Brüder im Herrn, vor ein paar Tagen besuchte ich nach 37 Jahren einen Priester,
mit dem ich zu seiner Wirkungszeit in unserer Gemeinde sehr freundschaftlich verbunden war, und wie wir
beide feststellten, immer noch bin. (Wir hatten uns durch die Zeit physisch verloren.) Vor ein paar Wochen
habe ich durch einen Zufall erfahren, dass er nach einem Schlaganfall, linksseitig gelähmt ist in in
einem Allgäuer Pflegeheim lebt. Sofort erkannten wir uns wieder, und die psychische Identität war wieder
da. Über seinem Bett, auf einem Board, in einem Holzrahmen eingebettet, das Gnadenbild der „Schönstätter“,
in deren Heiligtum in der Nähe Ingolstadts, ich als damaliger Witwer, wiederheiraten durfte. „Gerhard,
ich hab ja gar nicht gewusst, das du Schönstätter bist?“ Darauf er: „Nein Horst, das Bild habe ich mal
geschenkt bekommen, doch weißt du, man muss die Kirche im Dorf lassen denn da ist der Herrgott, und nicht
glauben, man muss auf jeden Hügel eine Kapelle bauen und die heiligen.“ Da erzählte ich ihm, dass meine
Frau und ich mit einer Schönstattschwester abends bei Tee und Gebäck beisammen sassen, und nach einiger
Zeit sie meinte: „Dürfte ich auch ihnen mal unseren Familienaltar vorbei bringen?“ Worauf ich antwortete:
„Liebe Schwester, wir sind nicht so marianisch, dass es Sinn machen würde.“ Gerhard sagte, nachdem ich
ihm dies erzählte: „Da wirst du dir aber einen Schiefer eingezogen haben?“ Er hatte Recht! Er wie ich
glauben an das Wesentliche! Gelobt sei Jesus Christus, …Amen.
Liebe Brüder im Glauben, genügt es euch denn nicht GOTT anzuerkennen, und ihn zu heiligen? Glaubt ihr
denn wirklich das man dazu auch noch gestimmte Riten und Zeremonien bedarf? Viele werden sagen Gott, Gott,
doch nur wenige werden das Himmelreich erlangen.
Woher nehmen die klerikalen Typen das Recht, Recht zu sprechen? Wo doch Jesus sagt, mit dem Maß mit dem
ihr messt, werdet ihr gemessen werden? Aber ihr Super-Katholiken seid ja frei von der Sünde, darum glaubt
ihr, dass ihr Steine werfen könnt. Wenn euch 2000 Jahre Kirchengeschichte noch nicht genug sind, so macht
weiter, doch mit Gott, hat es nichts zu tun. Gelobt sei ER und Jesus Christus!
Ist Gott unser Schöpfer? Der Gott der Liebe? Liebe Mädels und Buben, am Anfang war Gott und nicht die
katholische, bzw. irgendeine christliche Kirche. Gott gab dem Menschen nach seinem Bedarf und sagte am
Sinai: Du sollst nicht …! Gott wusste sicherlich, das der Mensch nicht einmal vor diesen Geboten sich
rechtfertigen kann. Seid fruchtbar und mehret euch sagte er, gleich wissend, das nicht die ganze Menschheit
dies kann. Denn es gibt nun mal unfruchtbare Frauen, wie unfruchtbare Männer, aber auch die, die das
eigene Geschlecht bevorzugen. Doch unser Gott der Liebe, gibt jedem nach seinem Bedarf, und in den 10
Geboten, hat er über Sexualität nur einmal gesprochen. Nach dem wir jetzt im 21. Jahrhundert leben,
und die Moraltheologie der katholischen Kirche zu einer Sexualtheologie verkommen ist, haben gewisse Leute
in Kirche und Öffentlichkeit nichts anderes mehr zu tun, als gleichgeschlechtliche Verbindungen, ähnlich
wie Kriminelle zu verurteilen. Doch nicht Pharisäer und Schriftgelehrte der heutigen Zeit sind Richter,
sondern nur einer vom dem schon Jesus sagt: Gott ist euer Richter, und nur ihn sollt ihr heiligen!Geht
mal zur Beichte ihr Besserwisser. „Liebe deinen Nächsten, wie dich selbst!“ Ja, liebe ich mich selbst
überhaupt?
Um des lieben Friedens Willen, … Lieber Autor dieses Artikels, haben sie denn noch nie gelesen das Paulus
sagt: Für den Manne wäre es am Besten, er lebte so wie ich. Doch eurer Hartherzigkeit wegen, nehmt euch
eine Frau! (Zu Ihrem besseren Verständnis: Paulus war Zeltmacher in Tarsus, heuerte dann bei den Römern
an, als er noch körperlich fit war, und ritt gen Damaskus, mit dem Ziel, die dortigen christlichen Vereinigungen
zu beseitigen. Auf freier Flur, damals noch keine Wüste, überraschte ihn Jesus mit grellem Licht und
dem Kreuz dahinter. Er hieß ja damals noch Saulus und sein Pferd, das gibt die Geschichte nicht her,
vielleicht Sauli???? Auf alle Fälle hat er sich von daher, nachdem er aufs Hirn gefallen ward, Christ
und Paulus genannt. Von einem Autor ließ er später schreiben, Schulbildung hatte er nicht: Für den
Manne… Der Pauli stritt mit Petrus und den anderen Aposteln und musste sogar fliehen, wegen seiner Meinungen.)
Jetzt sagt der Bischof: „Um des Friedens Willen, … Paulus sagte: „eurer Hartherzigkeiten wegen, …
Wo Herr Autor ist IHR Problem?
Grüß’ Gott Tim, mich würde mal interessieren, wann Jesus bei der Hochzeit von Kanaan, das Wasser zu
Wein verwandelte. Vielleicht erklärt uns dies die Nachtleuchte? Bleiben Sie mir katholisch, Horst Metzker
Ist es nicht eine bodenlose Frechheit, was Gott sich der Schöpfung gegenüber alles heraus nimmt? Das
Geistig-Geistliche hätte doch vollkommen genügt, für uns von Fleischeslust gequälten sogenannten Menschen.
Gäbe es nicht das Fleisch, gäbe es auch nicht die Natur und die Erde. Ich könnte geistig-geistlich
überall im Kosmos schweben, und dem Herrn, der ja in Jesus Christus auch mein Bruder ist, frönen. Halleluja!
Nix Homo, Abtreibung, tridentinisch, blöder Bischof, oder auch Papst. Keine Gloria v. Thurn und Taxis,
Ketzerei, Piusbruderschaft, Opus dei, oder Missionarsstellung, usw. Nein, es genügt diesem Gott nicht,
mit einigen Lehmbatzen zu spielen, und haucht zu allem Überfluß auch noch seinen Geist in den erdenen
Dreck. Der Perversität nicht genug, holt er auch noch eine Rippe (geknickter Ast) aus dem Dreck, und
baut noch einmal eine Figur. Dann wollten die 2 Lehmformationen sein wie Gott, denn dieser hatte ihnen
ja den Geist eingehaucht, dessen erstes Produkt der Neid war. Die 2 Lehmbatzen wollten sein wie Gott,
und haben vom Baum der Erkenntnis gegessen. (Hildegard Knef: Von nun an gehts bergab) Wir haben es dem
Spieltrieb Gottes zu verdanken, der in seiner Spielkiste saß, mit Lehm hantierte, bis dabei das Geschlecht
des Menschen wurde. Alles andere kam später, meist ohne Geist oder geistlich, Wir beweisen es ja im Jahr
2007 nach Christi Geburt immer wieder in der Weise, das wir ja alles wissen, und all zu oft den Andersdenkenden
mißkreditieren und beleidigen. Soviel zum Sonntag, Gott schütze uns trotzdem!
Ja Mädels und Buben, da hammas wieder! Ja in der guten alten Zeit, da heiratete der König eine Königstochter,
ein Graf eine Grafentochter, der Bauernsohn eine Bauerntochter, der Knecht eine Magd. Oft kannten sich
die, die zum Altar gingen gar nicht, doch jeder wusste, das das Sach’(Geld, Güter, Äcker) erhalten und
vermehrt werden müssten. Oft trafen sich die so Vermählten nur sonntags zur Messe, bei der sie ihr Verheiratetsein,
zur Schau trugen. Das Wort Liebe war ein Fremdwort, sympathisch eine Gunst, aber zu aller erst Sadomasochismus,
der in diesen vom Mammon geprägten Zeiten praktiziert wurde. Zu Beginn des 20sten Jahrhunderts kam auf
einmal der Film. Im Film werden Sehnsüchte aufgezeigt, Herz/Schmerz der Liebenden, die nach Verlangen
und der Trennung mit happyend enden. Das Verlangen nach Sehnsucht, Liebe und Erfüllung ward geschürt.
Auf einmal heiratet der Doktor die liebenswerte Magd, der Professor die Dorfschullehrerin mit ledigem
Kind, und Peter Kraus singt, „Sugar Baby“ dazu. Das Fernsehen muss Sendezeiten füllen, immer mehr Sender
gehen auf Sendung, die Programme werden immer flacher, um nicht zu sagen dümmer, und der sogenannte gebildete
Mensch streitet, ob die tridentinische oder die VII- Liturgie die wahre Verehrung Gotte ist. Eines Schwestern
und Brüdern glaubt mir, Gott hat nicht den Menschen in seinen Eigenschaften so geschaffen, dass seine
Geschlechtsmerkmale alleine für die Fortpflanzung bestimmt sind. Wenn 2 ihre Lust leben, so ist er bei
ihnen. Kommt mir jetzt nicht wieder mit Homos. Gruß
Ja gai, es brobleme? Mei do muasd ja fro sei, wendsd in unseam Baian bist. Wei bei uns is dWoid no, un
da Himmi ah, no in Ordung. Guad Nochd, ir Breisn
Liebe Homos, aber auch Lesben, ich bin praktizierender Katholik, der sich für die vielfältigen diskriminierenden
Auswürfe meiner Brüder im Herrn entschuldigen möchte. Aber auch bei den Brüdern im Herrn gibt es die
eine Sorte und die andere. So auch wie es bei Euch die gibt, die ganz normal gesellschaftlich leben möchte
und die, die in der „Love-Parade“ provozieren möchten was, (auch wir Katholiken haben Deppen), zum Zorn
der Bibel missbraucht wird. (Auch die 68er hatten Parolen, unter denen die Jugend von heute leidet.) Wenn
Homos pervers sind, dann sind es auch zölibatäre, eremitische Menschen, die im Widerspruch leben zu
Gott, der sagt: „Seid fruchtbar und mehret euch.“ Nein, liebe Homos, ihr habt keine Krankheit gleich welcher
Art, und man kann in der Psyche forschen wie will, GOTT hat hat auch EUCH geschaffen, wie HETEROS. Liebe
Freunde, leider ist es so, das wir so viele Heteros haben, die unter schwul ein besonderes Verbrechen
sehen doch, man kann es auf anderen Beiträgen von mir nachlesen, ist es kein Patentrezept, den auszuschließen
der nicht zu Struktur der Kirche passt. Auch Euch hat Gott erschaffen, darum seid auch Ihr in seiner Gnade,
und seiner Liebe. (Lasst Euch nicht von Reaktionären dusselig reden.)
Liebe Stimme der Vernunft, lieber Seminarist, ich schreibe hier nicht, um Wohlgefälligkeiten auszuteilen,
oder zu verurteilen, was meinem Verständnis nicht entspricht. Deshalb ist mein Namen echt, und nicht
Nick. Warum liebe Stimme der Vernunft, zweifeln Sie am Seminaristen, bzw. stellen seinen Nick in Frage?
Weil er Ihrer Meinung nicht entspricht? Dann wäre Ihre Meinung aber sehr billig, und das wollen Sie doch
selber nicht. Er hat sich ehrlich und sauber erklärt, was für uns wahrhaftiger ist, als vieles der Beschimpfungen
und Diffamierungen, die täglich in den verschiedensten Rubriken geschieht. Liebe SdV, ich bin in ständiger
Verbindung mit Diakonen und Priestern, mit denen ich nicht anders spreche, wie ich es hier schreibe. In
vielen Dingen geben sie mir Recht, und in vielen haben sie das Recht auf ihrer Seite. Doch übersetzt
wie es unser Seminarist schon beschrieb: „Wessen Brot ich esse, dessen Sprache ich spreche!“ Ein Tier
beißt nicht die Hand, von der es gefüttert wird! Gestern, am 1. Mai haben wieder Menschen demonstriert,
weil sie sich die Jacht auf Mallorca, von der sie schon so lange träumen mit den mikrigen Löhnen bei
VW, BMW, MERCEDES, FORD, OPEL, und alle anderen nicht leisten können. Im TV sehe ich den Hartz IV-Empfänger,
mit nagelneuer Couchgarnitur, Stereoanlage, Breitbandfernseher, PC, 3 Handies auf dem Tisch, gemeinsam
mit leeren Zigarettenschachteln und vollen wie leeren Bierflaschen, der sich darüber beklagt, das er
seit 10 Jahren nicht mehr auf Mallorca war. Der Seminarist ist mir lieber.
Lieber Seminarist, selbst verständlich respektiere ich, Ihre Weisungsgebundenheit ohne wenn und aber.
Gelobt sei Jesus Christus, in Ewigkeit Amen, auf all’unseren Wegen die uns, möge uns Gott verzeihen,
zu IHM führen.
Lieber Sinner, dieser Priester sagte auch, und es standen etwa 30 Vollwertkatholiken um uns herum: „Ich
bin Priester doch nicht Richter, da gibt es wie Jesus sagte nur einen, und das ist unser Vater im Himmel.
Ich habe nicht das Recht, dem Unschuldigen den Leib des Herrn abzusprechen.„Applaus von den Übrigen.
Liebe Nachtlaterne, mhmh, doch habe ich nichts verstanden? Könnte es denn nicht so sein dass, wenn die
Frau und der Mann in Gott leben, in gegenseitiger Hingebung sich alles geben dürfen und auch nehmen,
wenn ihre Herzen vereint sind? Muss ich beim Orgasmus in der vorgeschriebenen Missionarsstellung sagen:
Herr verzeih mir, ich weiß nicht was ich tue?
Liebe Freunde, Bekannte, und Andere, die Problematik liegt doch mehr darin, dass man nichts zurück nehmen
kann, was Pius IX, sich beim Konzil 1869/70 festschreiben ließ. Wie kann man jemandem widersprechen,
der für sich die göttliche Unfehlbarkeit, bei Bedarf, gebrauchen darf? Wir können unsere Meinungen
äußern, ob richtig oder falsch, können zum gleichen Ergebnis kommen, doch zu Schluss heißt es, Basta!
Und das war es. Im Wissen das ich gleich wieder als Häretiker diffamiert werde, glaubt denn wirklich
jemand, mit dem Informationsfluss des Jahres 2007 würde ein Paulus seine Sätze so formulieren wie er
es damals tat? Würde Jesus über Weinberge reden oder über Erdöl und deren Raffinerien? Dennoch hat
Jesus Recht, und wenn die heutigen Eltern auch Gott achten würden, hätten wir keine Probleme mit Mixa
und von der Leyen. Alles relativ, schönen Sonntag!
Lieber Gotthard, nach katholisch, ich bin auch einer, hat er Recht, bzw. was er erwidert. Doch hat dies
mit Gott zu tun? Noch einen sonnigen 1. Mai, Horst.
Sehr geehrter Seminarist, nach katholischen Recht, ist ja alles in Ordnung. In Sichtweite des Viktoriasees
sitzt die ehemalige Frau von John Wrothi, dem sie 7 Kinder schenkte, mit ihnen jeden Sonntag zu Pater
Hennesay zur Messe ging und kommunizierte. Niokabi hat AIDS, angesteckt von John der sich bei den Prostituierten
in Mombasa die Seuche holte. 3 der Kinder sind bereits an der Seuche gestorben, ein 4. liegt im Nakuru-Hospital
den Tod erwartend. Niokabi wurde von ihrem John geschlagen, gedemütigt, vergewaltigt, bis sie das Leben
ihrer Kinder vor ihre Ehe mit John stellte. Sie ließ sich scheiden, sitzt jetzt auf einem Baumstumpf
vor der Lehmhütte ihrer Mutter. Patrick Niarere ist Niokabi schon als netter Bub in der Primäri aufgefallen,
und vor einiger Zeit haben sie sich wieder getroffen. Er erkannte zunächst die Niokabi nicht mehr von
der Seele her. War sie doch immer lebenslustig, gottvertrauend, einfach ein wunderbares Mädchen. Ihre
Gesichtzüge zeigen noch immer die, die er kannte und will Niokabi heiraten. Patrick will ihr Ehemann
sein, der Vater ihrer inzwischen restlichen 3 Kinder, und somit mit ihr eine Familie sein. Sie tragen
ihr Ansinnen Pater Hennesay vor, der ihnen erklärt, dass sie dies nicht dürfen, denn es verstößt gegen
das Sakrament der Ehe. Seit dieser Zeit blieben Niokabi und Patrick mit den 3 Kindern der Missionsstation
fern, beteten morgens, mittags und abends die Gebete die Gott zustanden. Nach ca. einem Monat: „John ist
gestorben, ihr könnt heiraten.“ Sie haben es gelasse…
Lieber Knecht Ruprecht, hat Ihnen der Nikolaus nicht gesagt, dass solche Dinge aber nur durch Tennis passieren?
Nein? Also dann Grundkurs! Beim Tennis muss man nebst laufen auch den Ball treffen und diesen wieder übers
Netz spielen. Folge ist, dass man einmal mit der Vorhand (nein nicht Vorhaut), dann wieder mit der Rückhand
schlägt. Nun passiert es das der etwas Ungeübtere, oder der Übertriebene, Schmerzen im Ellbogen bekommt,
die ihn hindern, seinem Sport nach zu gehen. Im Gegenteil, Ruhestellung=Gips, nix Onanie! Wenn Sie lieber
Knecht Ruprecht auf dem Autobahnparkplatz einen Gipsverband am Arm eines Mannes sehen, ist der längst
nicht schwul nein, er ist Tennisspieler. Ach Sie haben das als Golfer nicht gewußt? Macht Ihnen auch
keiner zum Vorwurf! Bei Golf muss man ja meines Wissens, und Irrtum ist erlaubt, den Arm steif halten?!
Dann kann man auch mit Gips spielen? Ich wünsche Ihnen, treffen Sie das kleine Loch, und freuen Sie sich,
über das Wetter, Ihr Horst Metzker.
Herzlichen Glückwunsch Frau Pieroth, haben Sie doch mit Ihrem Angebot eine Lücke der christlichen Fürsorge
geschlossen. Wir kennen alle die Prozentzahlen der gescheiterten Ehen, doch kenne ich bis dato nur Aussagen
zur Problematik wie: „Ich will keine wiederverheiratet Geschiedenen, getrennt Lebenden, oder in wilder
Ehe Lebenden, bei der Eucharistie sehen,“ sagte schon einiger Male mein Dorfpfarrer. Der frühere Erzbischof
von St. Pölten Kurt Krenn: „Wenn ein Seelsorger einen wiederverheirateten Geschiedenen zur Eucharistie
einlädt, ist es als würde ein Blinder einen Blinden führen!“ Was glaubt denn die Kirche was diese Problemgruppe
ist? Lauter Hurer, Säufer, Schläger, Kinderschänder, Abtreiber und andere? Jedoch die ohne outing sonntäglich
die Kommunion empfangen dürfen, sind die wahren Christen? (Ich weiß, dann gilt es nicht, und ist ein
schwere Sünde.) Als mein Sohn vor seiner 1. Hl. Kommunion stand fragte ich den damaligen Pfr.; Es ist
ja Praxis in der r/k-Kirche, das man als wiederverheiratet Geschiedener in der Ferne zur Kommunion gehen
kann, jedoch nicht in der Heimatgemeinde, damit es nicht zum Eklat kommt. Können sie mir ein Pfarramt
empfehlen oder einen Priester bei dem ich am Sonntag zwischen Messe und Andacht kommunizieren kann? Er
legte mir die Hand auf die Schulter und sagt: „Herr Metzker, wenn es ihnen ein Bedürfnis ist mit ihrem
Sohn zu kommunizieren, dann erwarte ich sie am Sonntag bei mir.“ Inzwischen ist meine 1. Frau gestorben,
und dadurch konnten und taten es, kirchlich heiraten. Tja die …
Liebe Maureen, auch mein Patenkind heißt so! die Reaktion auf mein Schreiben zeigt, durch dümmliche
Zwischenrufe, das sich ganz wenige dafür überhaupt interssieren für das Thema. Hetero ist, und Homo
ist? Der Herr hat mir verboten ein Urteil zu sprechen, denn mit dem Maß mit dem ich messe, werde ich
gemessen werden. Aber eines weiß ich: Ein ehrlicher Homo, ist mit lieber als ein durchtriebener, sich
in Bibelsprüchen wälzender Katholik. Da wird Gott entscheiden, und nicht wir dümmlichen Katholiken.
Lieber Matt2, wo finde ich diese Zeilen in der Bibel? Wie Sie wissen bin ich jederzeit zu jedem Dialog
bereit, doch es ist es Gott unwürdig, das Menschen wie Verbrecher abgehandelt werden, weil sie andere
sexuelle Bedürfnisse haben als die Masse der Menschen. Außerdem, was ich vor ein paar Minuten schon
einmal geschrieben habe. Im übrigen danke ich Ihnen für den fairen Gesprächsumgang, jedweder Art. Horst
Metzker
Ich selbst bin Hetero, mit Frau und Kind, doch habe ich es satt, das homosexuelle Menschen in diesem Netz
immer wieder in einer Art nicht nur diffamiert, sondern regelrecht abgeschlachtet werden, wegen ihrer
Neigung. (In diesem Mietshaus sind wir…, Udo Jürgens) Nur weil ein gewisser Herr Paulus, der sehr viel
intelligentes sagte, was ihm auch keiner abspricht, aber auch Dummheiten verbreitete, wie uns dies gerade
vorhin schon ein Kollege vorhielt. Das schwarz/weiß Denken in diesem Forum ist nicht der Maßstab Gottes,
und erst recht nicht die sektiererischen Anfälle der „Lateiner“, die glauben, sie müßten nur einen
Satz auf Latein in die Runde werfen, um Recht zu haben. Geradezu lächerlich, Jesus sprach aramäisch!
Das einzige was ich hier immer wieder sehe und lese über die Homosexualität, sind die Bilder und Beschreibungen
von sog. Tunten, die mehr schrill, und dümmlich prostituieren, wie jüngst Volker Beck. Doch ist dies
doch nur der Showtanz, der der Mehrheit der Homos bestimmt keinen Gefallen tun. Ihr sogenannten Christen
beweist es doch, indem ihr die Homosexualität so verdammt, gleichwohl Gott sie zu ließ! Lassen wir jetzt
mal den Paulus, doch sagt mir doch, wo in der Bibel, irgendetwas über Homosexualität steht? Liebe Schwestern
und Brüder im Herrn, sagte Gott denn nicht, dass wenn der Bruder stirbt, dann nehmt seine Frau an seiner
Stelle an? Mach ich mein Gott, doch bin ich dann nicht Moslem? Liebe Schriftgelehrten, ich freue mich
auf eure Antworten, doch bin ich des Latein nicht mächtig. Liebe Grüße!
Und nachdem Paulus, „RTL, SAT1, Pro7 und andere Sender ausgeschaltet hatte, von Premiere kannte er die
Bundesligaergebnisse, fuhr seinen PC herunter, und stellte fest, er müsse dahin, denen er das Christentum
schon verkündete!“ Natürlich ist dies für Religiöse ein derber Scherz, doch denkt doch mal nach? Wir
können am heutigen Tag, die Dinge bemessen, nach den Informationen der heutigen Zeit. Vor 100 Jahren
war dies mit den technischen Hilfsmitteln nicht möglich, und erst recht nicht vor 500 Jahren oder der
Zeit von Christi Geburt. Woher nehmen dann manche von uns die Gewissheit, gleichwohl es doch nur um Wahrscheinlichkeit
geht, um andere zu mißkreditieren? Bitte erst das Denken, dann schreiben. Note: Wer hatte in der Hitlerzeit
eine Zeitung, ein Radio, einen Fernseher oder Internet? Und heute richten wir über die Menschen, die
zumindest in der Mehrheit nichts wussten. Ja, wir sind mächtig die BILD-Zeitung zu lesen, deshalb können
wir auch Bundeskanzler sein, oder -in. Gelobt sei Jesus Christus, in …
Liebe Stimme der Vernunft, vieles ist mir bei Paulus missverständlich. Das Meiste kann man aber so stehen
lassen, wenn man den Fels Petrus nicht hört. Oder Jakobus, oder XY.
Sehr geehrter Pater Hönisch, als Profankatholik weiß ich, „Wo zwei oder drei in meinem Namen zus…“
Was hier beschrieben steht, kann man sicherlich Kurt Krenn nicht vorwerfen jedoch, wenn er vor laufender
Kamera, einer österreichischen Journalistin erklärt auf die Frage: Da verstehe ich sie nicht so ganz
Herr Bischof? Und er darauf antwortet: „Ja nicht jeder kann für sich den Hl. Geist in Anspruch nehmen.“
(Was nichts anderes bedeutet als: Halts Maul.) muß ich mich schon fragen, wessen Geistes ist dieser Kurt
Krenn. Wenn er sagt: „Wenn ein Seelsorger einen wiederverheiratet Geschiedenen zur Eucharistie einlädt,
ist es als ob ein Blinder einen Blinden führt.“ Gleichwohl er bei der Eucharistie sagt: „Wer von diesem
Brot isst wird leben in Ewigkeit!“ Mit dem Beitrag mögen Sie recht haben Pater Hönisch, doch der Bischof
Krenn war im Allgemeinen ein anderer. Nicht auf öffentlichen Druck ist er entfernt worden, denn da hat
die Kirche schon ganz andere Fakten ausgesessen, sondern der Wahrheit wegen. In der Liebe des Herrn, grüßt
Sie Horst Metzker.
Natürlich werde ich wieder einmal total blöd sein, doch als der Zeltmacher Paulus seine Texte schrieb,
sah er die Möglichkeiten der Verbreitung nach Griechenland, nach Rom und zu der Zeit, ungeahnten möglichen
Länder. Nun, die Götterwelt der besagten Nationen konnte man durch Heilige in der Kirche aufnehmen,
ebenso Abbilder von Heiligen und Bildern der Heiligen, wie es die Römer und Griechen schon hatten, doch
was macht man mit der Bisexualität speziell der Griechen, wo jede bürgerliche Ehe, einen bisexuellen
Jüngling mit ins Familienleben ordnete. Um Homosexualität ging es vorrangig gar nicht, und darüber
kenne ich keine Aufzeichnungen. Lassen wir man außen vor, daß es Leute gibt, die sagen das Paulus geschieden
war und gehandicupt? Er läßt aber schreiben, das es für den Mann am Besten wäre, er lebe wie er, und
dem mus man entnehmen, keusch. Aber der Unkeuschheitwillen erlaube ich euch, … Welch Anmaßung! Daraus
haben die vermeintlichen Vertreter Gottes auf Erden später die Missionarsstellung kreiert. Des Starrsinns
wegen und damit Gott gehorchend widersprechend, der sagt: Seid fruchtbar und mehret euch, denn es geht
um die Lustfeindlichkeit des Paulus, aus welchem Grund auch immer. Ohne Erlaubnis des Paulus, müssten
wir also gegen Gott sündigen, da die wenigsten von uns zölibatär oder eremitisch leben. Hetero bedeutet
also, frei von Sünde bei der Missionarsstellung. Warum können das denn die Homos nicht kapieren?Ist
doch ganz einfach, und dann verschwinden so Beiträge wie dieser. Gott liebt auch die Homosexuellen, denn
gelobt s…
Ja welche Form der Messe jetzt? Ich glaube nicht, das es dem Gläubigen um die Durchsetzung der einen
oder anderen Form der Messe geht? Vielmehr will der Profankatholik wie ich, das eine gewisse Würde von
der Messe ausgeht. Ob dies in Latein oder in deutscher Sprache geschieht, ist völlig zweitrangig. Die
Messform ist meiner Meinung nach nicht entscheidend, oder für den Messbesuch ausschlaggebend, sondern
alleine der Priester und die Form der Zelebration. Noch ein Tipp für die Lateiner: Wenn Latein die Sprache
der Kirche ist, so müssten doch Lesung und Evangelium in aramäisch gesprochen werden, denn diese Sprache
ist doch die Sprache des Herrn ? Mal ganz was anderes: Der Herr versteht alle Sprachen dieser Welt! Doch
hat er kein Erbarmen mit Sektiererei, Spaltungen, Zank, Hetzereien, Entzweiungen, usw. „Wenn ihr mit eurem
Vater reden wollt, geht in ein stilles Kämmerlein und tut es nicht wie die Pharisäer und Schriftgelehrten,
die nur den Ruhm vor dem Volk erben wollen.“ (Frei übersetzt.) Eine angenehme Woche wünsche ich mit:
Gelobt sei Jesus Christus, …Amen
#167 Horst Metzker 19:41:15 | Freitag, 27. April 2007
Liebe Freunde, Bekannte, und Andere, der Liebe Gott hat mich gerade angerufen und gesagt: „Sag’ihnen das
sie aufhören sollen mit ihrer Sektiererei, es ist genug, und ich muss überall am Samstagabend schon
und erst recht am Sonntag zur Messe.“ Ja Gott braucht auch mal eine Pause, von unserem Gesappere! Ein
schönes Wochenende, aber der Ewige und der Zeitlose müssen am Sonntag zur Messe. Ihr auch?
#175 Horst Metzker 19:16:11 | Freitag, 27. April 2007
Lieber Stephanus, Sie haben Recht! Doch wollte ich aufzeigen, wie man mit Büchern manipulieren kann.
Ich persönlich kenne das Kirchenrecht und das Canonische Recht nicht so gut , als das ich mir ein Urteil
erlauben könnte und wenn ja, wäre es sekundär. Doch in dem von mir beschriebenen Buch, steht dieser
Sachverhalt und der hier bewertete Artikel heißt: „Anspruch auf den Himmel? Wenn ich Sie richtig verstanden
habe, geht es darum, das ich mir der Sünde erst bewusst sein muss, um sie zu verfehlen. Also der Sünde
wider dem Geist. Szenario: Wenn ich heute Abend ins Bett gehe weiß ich, weil mein Geist-meine Rationalität
es mir sagt, dass ich den Wecker auf 6:00 Uhr stellen muss, um noch kurz an die frische Morgenluft zu
kommen, dann dusche, frühstücke, und um 8:00 Uhr mit der Arbeit beginnen zu können. Morgen werde ich
durch den Wecker um 6:00 Uhr gestört, im Bett ist es so schön warm und kuschelig. Da ist noch eine halbe
Stunde zum Kuscheln drin, bleibe im Bett und die frische Morgenluft und die Bewegung in der Frische entfällt,
durch das Fleisch. (Galater 5,19-22) Geist-Fleisch. Es hilft der kath. Kirche nichts in, und Rom macht
das längst nicht mehr, in sektiererischer Art und Weise, die Menschen auf Grund von Jahreszahlen von
Päpsten oder dessen was sie sagten oder veröffentlichten, zum Pflichtfach für Katholiken machen. Woher
nehmen sie die Arroganz, die lateinische Sprache zur katholischen zu machen, wo doch Jesus aramäisch
sprach, und wir deutsch? Wider dem Geist, ohne Bevormundung, ohne Deutungen.
#172 Horst Metzker 19:13:34 | Donnerstag, 26. April 2007
Lieber matt2, entnommen habe ich diese Kenntnis dem Buch: Gottes erste Diener, oder die dunkle Seite des
Papsttums, von Peter de Rosa. Erschienen im Heyne-Verlag, erhältlich bei Amazon. Ich wünsche Euch und
uns Exkommunizierten, ein sonniges, schönes Wochenende, denn gelobt sei Jesus Chrsitus, …Amen.
#169 Horst Metzker 19:28:25 | Mittwoch, 25. April 2007
Anspruch auf den Himmel? Ja wer hat denn den Anspruch? Nach Jesus sind es die, die den Willen des Vaters
tun, und dies beginnt am Sinai mit den 10 Geboten. (keine Verbote) Dann sagt Jesus: Wenn ihr nicht glaubt
wie die Kinder, … Wer frei ist von der Sünde, der werfe… Mit dem Maß mit dem ihr meßt, werdet…
Selig sind die, die … Und was ist aus den Lehren daraus in der Menschenhand des Christentums geworden?
Alle möglichen Variationen der Sünde wider Gott, gleichwohl das Christentum sich als legitimer katholischer
Nachfolger seines Sohnes sieht. Es nützt nichts wenn ich alle Päpste, die sogenannten Nachfolger Petri
kenne, und ihre sogenannte Lehre dokumentieren kann, aber ihren Lebenswandel, ausschließe. Wenn ich in
Latein rezitiere, aber punktuell mit Passagen Sätze in Anspruch nehme, wie es auch die ZJs es tun. Es
wird Sektierertum bleiben, und der Lehre des Herrn nicht gerecht. Wie viel Kirchenrecht hält den Geboten
Gottes und seines Sohnes stand? Wie viel das canonische Recht? Ich bin exkommuniziert, denn ich habe in
meiner Ehe nicht nur in der Missionarsstellung Geschlechtsverkehr gehabt. (Sagt bis heute die Kirche.)
Ja, Pfui Teufel sagt da der Kirchenkenner. Ja, es war jedesmal schön, und ich gehe trotzdem am Sonntag
wieder zur Messe und kommuniziere. Ist das wieder mal Häresie? Doch dies wird Gott entscheiden, nicht
die Kirche. Gelobt sei Jesus Christus, in …Amen!
Seraphincgn, um 16:17 Sie haben da sicherlich Recht, zumindest von mir. Doch ich sehe Jesus genauso, was
seine Einmaligkeit nicht schmälert. Als praktizierender Katholik bin ich seiner Lehre treu, was nicht
bedeutet der kirchlichen Lehrmeinung. Der Stifter des Christentums ist ja auch nicht Jesus, sondern der
Zeltmacher Paulus, doch wollte Jesus seinen Tempel auf dem Felsen Petrus bauen! Was dann in 2000 Jahren
Christentum wurde, lesen wir täglich in Foren wie diesen. Dennoch will ich in Gemeinschaft mit Jesus
bleiben, hatte er doch den höchsten Grad, an Gottes Weisheit. Deshalb höre ich gerne die Lesungen, die
Predigten, und esse dankbar das Brot das mit mir, im Sinne Jesu gebrochen wird. Jesus ist ein Weg zu Gott,
doch allzu viele haben ja schon Gott, sonst könnten sie nicht einmal mehr oder weniger urteilen. Gelobt
sei Jesus Christus, …Amen.
Sehr geehrte Stimme der Vernunft, was Sie da schreiben hat mehr mit Schwachsinn zu tun, als mit Vernunft.
Möchten Sie nicht Ihren Nick in Unverschämtheit abändern? Empfehlung!
Mein Ewiger, gelobt sei Jesus Christus, …Amen. Ist es nicht toll mein Gott, das heutzutage so viele
Menschen wissen wie GOTT funktioniert? Die einen wissen alles über den Garten Eden, die anderen über
die Genesis, und wieder andere haben schöpflöffelweise Kirchengeschichte verinnerlicht. Ist das nicht
schön, das so viele wissen wie es geht mit Dir. Doch viele die Herr, Herr riefen, werden nicht erhört
werden, weil ihre Herzen nicht beim Herrn waren, als sie sprachen. Du, oh Herr sagtest: Du sollst nicht…
Die Christen sagen: Du darfst nicht… Lieber Gott, gleich wird mir wieder einer sagen ich sei Häretiker,
und ein anderer wird mir erklären, das beides identisch ist. Mein Ewiger, dann sein bitte behutsamer
mit DEINER Wortwahl, beim nächsten Testament. Immerhin haben wir es nur mit sehr gebildeten Leuten zu
tun, die einschließlich 2000 Jahre Kirchengeschichte wissen, wie DU funktionierst. Mein Ewiger, es grüßt
DICH dein Zeitloser!
#132 Horst Metzker 13:56:16 | Sonntag, 22. April 2007
Der Himmel lacht sich zu Tode, und die Engel schlagen sich die Flügel auf die Schenkel. Petrus hat gerade
wieder eine Abstimmung gegen Paulus verloren, und auch dem Luther Martin entkam gerade in seinem Siedetopf
ein Lächeln aus. Die Hl…zündete sich gerade während des Hallelujas eine Zigarette an, wobei dem Hl…
die Bierflasche vor Schreck aus der Hand fiel. Doch alle waren sich einig, keine Comedyshow überbietet
uns Schreiberlinge bei kreuz.net. We are the champions. Bin ich jetzt wieder Häretiker? Auch egal!
#23 Horst Metzker 13:15:26 | Sonntag, 22. April 2007
Warum sind die meisten von uns immer so giftig? Liebe Freunde oder Bekannte des Zufalls, ward Ihr des
Morgens nicht zu Messe? Habe Ihr nicht gesagt;und vergib uns unsere Schuld? Oh Herr, ich bin nicht würdig
das du eingehest unter mein Dach? Warum maßt Ihr euch immer wieder an, Gott gleich zu sein, der alleine
der Richter ist. Habt Ihr denn alle vom Baum der Erkenntnis gegessen, und schaut nun auf das Paradies,
aus dem Ihr vertrieben wurdet, weil Ihr neidisch auf Gott blicktet?
#14 Horst Metzker 13:37:17 | Samstag, 21. April 2007
Lieber Seraphincgn, vor ein paar Minuten habe ich in einem anderen Zusammenhang geschrieben, das viele
im Netz schreiben im Niveau des Religionsunterrichts 3./4. Jahrgangsstufe der Grundschule. Meine katholische
Kirche, und ich bin praktizierender Katholik, ist nun einmal von Menschen geschaffen, und deshalb fehlbar.
(Das es da mal einen cholerischen Pius IX gab, der die Unfehlbarkeit mit ins Programm nahm, ist menschlich,
aber nicht göttlich.) Dies bedeutet für mich als denkender Mensch, diese Eigenschaft habe ich von Gott,
und darf mit dem Wissen der Zeit in der ich lebe, denken. Ich denke auch, das ein Baby ohne Erbsünde
zur Welt kommt und nicht erst der Taufe bedarf. Wenn wir Katholiken wortgetreu dem Herrn wären, müßten
wir uns zunächst beschneiden lassen, um jüdische Religiosität halbwegs nachempfinden zu können. Trotzdem
wären wir keine Juden, denn dies geht nur durch den Stammbaum. Gleichwohl könnten wir erst dann, die
christliche Taufe erhalten, wenn wir Christus folgen wollten, und der war immerhin schon 30. als er sie
vom Täufer erhielt. Im übrigen stet nirgends in den Evangelien beschrieben wie und wo Jesus sein 12
Apostel taufte. Er brach mit ihnen das Brot, und am nächsten Tag war Karfreitag. Also, erst Beschneidung,
dann kath. Taufe, dann Christ? Ja lieber Seraphincgn, bei uns Katholiken kann Gott nicht so einfach bestimmen,
auch nicht Jesus, wir sind da anders. Mein Cheffo ist Gott, und nicht die Kurie, und Gott schuf die Arten
der Menschheit. Schönes Wochenende, Horst.
#40 Horst Metzker 12:20:17 | Samstag, 21. April 2007
Lieber franco.felice geben Sie mir Recht, wenn ich sage, das viele unserer Freunde in diesem Netz auf
der Basis 3./4. Jahrgangsstufe der Grundschule im Religionsunterricht vor ca.50 Jahren argumentieren?
Es ist deshalb sehr schwierig wissenschaftliche Fakten, die zunächst der Bibel widersprechend scheinen,
bei einem vorurteilsfreien Denken, als Gott bestätigend zu erkennen. Schönes Wochenende!
#53 Horst Metzker 11:55:05 | Samstag, 21. April 2007
Und warum richten wir trotzdem? Weil der Mensch schon im Paradies neidisch war. Er wollte sein wie Gott,
und so aß er vom Baum der Erkenntnis, der Gott vorbehalten war. Der Neid ist die Ur-Sünde des Menschen,
Mord und Totschlag kommen erst später. Kain war neidisch auf Abel, dessen Rauch direkt zum Himmel aufstieg,
seiner jedoch auf dem Boden dahin kroch. Jeden Tag fragt sich ein Mensch; was hat der, warum nicht ich?
Ob Haus, Auto, Ehefrau, oder auch Frömmigkeit, was hat der, warum nicht ich. Es ist der Neid der uns
intrigieren läßt und Geschichten reimt die mit der Realität nichts zu tun haben. Aus dem Neid entsteht
die Lüge, Infamie, bis zum Mord und Ehebruch. Liebe Brüder im Herrn, üben wir uns in der Demut gegenüber
dem Herrn und weniger um göttlich zu sein. In diesem Sinne Euch allen, ein schönes Wochenende, mit dem
Schlußsatz von Frau Bussmann; richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet, denn mit dem Maß mit
dem ihr messet, werdet ihr gerichtet werden.
#21 Horst Metzker 19:19:00 | Freitag, 20. April 2007
Lieber Franz von Sales, Sie haben da einen sehr gescheiten Artikel geschrieben, doch wissen Sie doch auch
das Schweine nebst Ohren auch ein Maul haben, aus dem Erbrochenes allzu oft kommt. „Noch nie in meinem
Leben habe ich flapsig gesprochen, habe mir über andere Scherze erlaubt, und erst recht nicht über andere
böse gedacht. Ja ich würde mich der Sünde Fürchten, denn der Himmel ist mir sicher.“ Aber Herr von
Sales, haben Sie schon gehört da ist doch in der N…Schönes Wochenende, Horst Metzker.
#4 Horst Metzker 18:55:28 | Donnerstag, 19. April 2007
Der Redakton ist es langweilig! Unter anderen Voraussetzungen kann man so ein Artikel nicht in Welt setzen.
Der eine hat gesagt, der andere hat gesagt, und der hat geschrieben., und überhaupt… Ist denn die Redaktion
von kreuz.net, Pius IX verpflichtet, der die Unfehlbarkeit des Papstes heiligte?
#33 Horst Metzker 17:04:13 | Donnerstag, 19. April 2007
Ich weiß nicht mehr so genau, wann wir die ersten Aufzeichnungen der Gotteserfahrungen der Menschen niedergeschrieben
haben, jedoch wir waren bei den Israeliten dabei vielleicht eine Hand voll oder zwei, des Lesens und Schreibens
kundige, von ca. 600.000 Menschen die, das Geschehene niederschrieben. Wir hörten, interpretierten, und
chronisierten so, das nach uns möglichst viele Menschen verstehen, was wir mitteilen wollten. Diese Menschen
damals waren nicht dumm, doch konnten sie sich durch Wort und Schrift nicht ausdrücken, wie es heute
in Europa möglich ist, und hatten auch nicht die Möglichkeit der Bildung durch Medien, gleich welcher
Art. So schrieben wir eben, für unser Volk allgemein verständlich. 1100 Jahre später in Babylon war
es nicht anders, und auch ein Zeltmacher aus Tarsus, wieder 600 Jahre später hatte keine schulische Vorbildung.
Dem Evangelisten Lukas kann man sie am ehesten unterstellen, war er doch Arzt, jedoch vorher Petrus den
Fischer? Oder allen anderen Aposteln? Nein, wir waren es die die Bibel geschrieben haben in der Hoffnung
das so interpretiert zu haben, wie die sogenannten Autoren es haben wollten. Ca. 425 n. Chr. haben wir
Schreiberlinge wieder nur das niedergeschrieben, was Hieronymus uns sagte aufschreiben zu müssen, aber
auch was nicht dazu gehört. Ja, wir Schreiber haben es schwer. Heute ist das ganz anders, da kann jeder
sein Hirn zum Besten geben, wie man liest. Es grüßt Euch alle in der Liebe des Herrn, der Zeitlose.
#30 Horst Metzker 14:53:39 | Donnerstag, 19. April 2007
Liebe Eiferer im Herrn, ist es richtig das die Israeliten ca. 1600 Jahre vor Christus am Sinai campierten,
als sie die 10 Gebote Gottes durch Moses erhielten? Ist es richtig das Jeremia ca. 600 Jahre vor Christus
mit in babylonischer Gefangenschaft war, die erst vom damaligen Perserkönig beendet wurde, nach dem Sieg
über die Babylonier? Ist es richtig das das erste Evangelium ca. 40 Jahre nach Christus geschrieben wurde,
und das Johannesevangelium ca. 120 Jahre nach Christus? Ist es richtig das die Urform der heutigen Bibel
von Hieronymus ca. 425 nach Christus übersetzt und zusammengestellt wurde? Für die, die glauben ich
könnte ZJ sein sei gesagt, ich hätte auch Hades oder Hamagedon schreiben können, ein ZJ war ich nie
und empfinde mich als „Profanchrist.“ Im übrigen kenne ich keine Stelle der Bibel in der der alttestamentarische
Gott mit dem Teufel droht, beim christlichen Jesus haben sie Recht. Gelobt sei Jesus Christus, …Amen.
#4 Horst Metzker 19:14:42 | Mittwoch, 18. April 2007
Der Mensch an sich ist gut, denn er muss es sein, ist er doch das Ebenbild Gottes, doch die Leute sind
eine Bagage. Die sagte mal Helmut Qualtinger, österreichischer Burgschauspieler. Nun: „Ich werde die
Missetaten der Väter anden bis ins 3. und 4. Glied er Nachkommen“ sagt Gott am Sinai. Warum spricht Gott
nicht vom Fegefeuer oder von der Hölle? Oder gar vom Teufel? Ganz einfach, weil es dies nicht gibt. Erst
bei Jeremia in babylonischer Gefangenschaft tauchen derlei Begriffe auf, die geprägt sind durch die persische
Zarathustralehre. (Wo ein Gutes, da ein Böses, da ist Leben, da ist Tod. usw.) Aber dies war 1100 Jahre
später. Natürlich gab es damals wie heute Menschen die sagten: „Nach mir die Sintflut.“ Denen die Nachkommen
ebenso unwichtig waren wie wir es heute auch wieder erleben, doch bei Zarathustra war man plötzlich eigenverantwortlich
für sein Leben. Gott glaubte der Mensch der Liebe, geprägt durch seine Gebote, würde aus Eigenverantwortung
heraus, seine eigene „Brut“ schützen vor seinen eigenen Verfehlungen, die er bis zu den Urenkeln verfolgen
würde. Doch die Bagage war dumm, blöde und oberflächlich, wie heute. Jeder will vom Baum der Erkenntnis
essen, gleichwohl er keinen Magen zur Verdauung besitzt. Mit unserem persischem Freund geht es da leichter,
Gut und Böse, Himmel und Hölle. Wer Augen hat der sehe. Wer Ohren hat der höre. Wer Hirn hat der denke!
Grüße an die ganze Bagage, ich eingeschlossen.
Als Schwein danke ich, allen die mein Fleisch nicht essen, und damit Heteros bleiben können. Nur ist
die Homo-Rate in der moslemischen Welt ist höher, als in der christlichen Welt. Ich glaube, ich konvertiere?!?!?!?!?!
Das Problem ist nicht Volker Beck. Das Problem ist der parlamentarische Geschäftsführer einer Partei,
die demokratisch gewählt wurde, in einem demokratischen Staat, der christliche Werte längst verlor,
und wenn überhaupt, christliche Werte als Alibifunktion benützt. Die Person Volker Beck interessiert
doch niemanden, außer seinen Stecher. Doch der parlamentarische Geschäftsführer, ist schon ein Grund,
warum man Grün wählt oder nicht. Jede Partei braucht Wähler, und jeder Homo (dies meine ich nicht abwertend)
ist ein potenzieller Wähler. Die ist wie bei den Landsmannschaft der Sudenten, der Schlesier, der Ostpreußen
so. Die CDU/CSU weiß wovon ich rede. Man muß seine Klientel pflegen, und die ist in diesem Fall bei
den Grünen bestens aufgehoben. Im übrigen sind Homos bei der kath. Kirche sehr willkommen, sagte doch
Jesus Christus schon: „Nicht die Gesunden bedürfen des Arztes, sondern die Kranken.“ Außerdem sagte
er: „der gute Hirte sucht das verirrte Schaf, die Herde kennt ja den Weg.“ (sinngemäß) Liebe Homos,
ich bin Hetero und habe mit meiner Familie einen Freundeskreis in dem auch 2 Homos sind. Wir haben und
hatten noch nie ein Problem. Gott sagt: Du sollst nicht, doch danach wird er nicht urteilen, weiß er
doch um die Unzulänglichkeit des Menschen. Doch was sollen die ständigen Provokationen gewisser Elemente
der, Geschlechtsteil-gesteuerten, wie V.B. Im Wissen wieder einmal bitterböse Antworten zu erhalten,
grüßt Euch alle, Horst Metzker. Gelobt sei Jesus Christus, in Ewigkeit, Amen.
Lieber Methusalix, lieber Obelix, Heinrich v. O. Nah also meine Herren, es geht doch. Wo zwei oder drei
in meinem Namen beieinander sind, bin ich mitten unter ihnen. Keine Beleidigungen, Diffamierungen, Unsachlichkeiten.
Danke für Euer faires umgehen miteinander, das in diesem Netz weiß Gott nicht üblich ist Zum heutigen
80sten Geburtstag unseres Benedikt XVI, grüßt Euch mit all gebotenem Respekt, Horst Metzker.
#32 Horst Metzker 18:01:23 | Sonntag, 15. April 2007
Lieber Methusalix, lieber Obelix, vorweg sei gesagt, das es in Friseurstuben seit es per Anmeldung geht,
längst keine Ratschereien mehr gibt, wie es Heini – wie heißt er gleich wieder? meint. Obelix, Sie haben
mit den sozialen Realitäten in unserem Staat vollkommen recht, und ich stimme ihnen zu im Wissen, das
wir keine schlüssigen Antworten für unsere pluralistisch, föderalistischen Herausforderungen haben.
Wir ließen uns, in erster Linie von den Medien, zu einer Gesellschaftsform hinreißen, die alle Preise
im Kopf hat, doch keine Werte in der Seele mehr kennt. Methusalix, ich kenne Bischof Mixa persönlich,
und verspreche Ihnen, er ist so impulsiv und oft unbedacht, wie man derzeit sieht. Ein Eiferer des Herrn.
Eine Geschichte: Walter Mixa sitzt im Himmel bequem auf einer Wolke. Da kommt Petrus und sagt: „Walter,
schleich dich, das ist die Wolke von Jesus, such dir eine andere!“ 10 Minuten später kommt Petrus wieder
an der Wolke Jesu vorbei, und sieht immer noch den Walter. „Walter, hau ab, das ist die Wolke von Jesus.“
Wieder 10 Minuten später, der Walter sitzt immer noch da sagt Petrus: „Walter, an der Pforte ist ein
Kamerateam.“ WUUUUUUUUSCHHHHH, die Wolke war wieder frei für Jesus. Eine Zweite? Betriebsausflug des
Domkapitel Augsburg nach Altötting. Im Gepäck: Eine, ein Meter hohe Kerze mit der Aufschrift: „Oh Maria
hilf!“ Am nächsten Tag kommt das Domkapitel Eichstätt mit einer viel größeren Kerze: „Danke für deine
Hilfe Hl. Maria. Gelobt sei Jesus Christus, HM wie man es dieser Tage erlebt.
#26 Horst Metzker 13:16:48 | Sonntag, 15. April 2007
Sehr geehrter Methusalix Zunächst herzlichen Dank für Ihre faire sachliche Argumentation, die in diesem
Netz, sehr selten ist. Als erstes möchte ich sagen, das die ganze Blöckerei um Ganztagsbetreuung, mehr
Medienspektal denn entrüstungswert ist. Ich denke das Bischof Mixa meinte, wenn Kleinkinder schon in
Ganztagsbetreuung „abgeschoben“ werden, sind die Mütter Gebärmaschinen. Ein verantwortungsvolles Elternpaar
würde sicherlich nach anderen Möglichkeiten suchen, und schon gar nicht Staat fordern. Wenn eine Alleinerziehende
in München oder Hamburg in Citylage eine Wohnung des Verdienstes wegen sich leistet, kann sie sich auch
eine Bezugsperson für ihren Spros leisten und braucht keine unmotivierte staatliche Sozialpädagogin
für Fehler die man nun mal macht. Doch es geht nicht um verkommene Kinder, eine nutzlose Jugend, sondern
es geht hier um „Blinddater, Flatrater, etc, und auch Gebärmaschinen, die nach dem Motto: „Nach mir die
Sintflut“ agieren, und im Notfall den Staat beanspruchen wollen. Selbstverständlich sind die Mehrheit
der Menschen in Deutschland verantwortungsvolle Eltern, gleich welcher Nationalität, gleich welchem Kulturkreis
sie angehören. Doch die Verwahrlosung der Kinder und Jugendlichen nimmt zu, was jedes Jugendamt, jede
Polizeistation weiß. Wir brauchen deshalb auch keine generelle Ganztagsschule, aber von Eltern allein
gelassene Kinder, brauchen unsere soziale Verantwortung, in dem wir sie durch Ganztagsplätze schützen,
z.B. vor ihrer Gebärmaschine. Schönen Sonntag noch, HM.
#24 Horst Metzker 15:53:22 | Samstag, 14. April 2007
Warum immer Polemik? Könnte es nicht so sein, das nach dem VII, die spät Pupertierenden meinten, die
Reformen der Kirche gehen nicht weit genug? (Stichwort:„Pillenpauli“) Gegenfrage: Wenn ja: Waren diese
„Studenten“ jemals, nach ihrer Bewußtseinsbildung jemals in einer Kirche? Die 68iger propagierten die
antiautoritäre Erziehung, die Freiheit von allem was den Menschen einengt. Die Früchte dieser Verwahrlosung,
sehen wir heute bei den Enkeln, weil deren Eltern schon von ihren, im Geiste der 68iger erzogen wurden.
Wenn man keine Erziehung hat, kann man sein Kind auch nicht führen. Die Vielzahl heutigen Kinder und
Jugendlichen sind zu bedauern, denn sie haben keine Chance, gesellschaftsfähig zu werden, hatten doch
ihre Eltern schon das Problem, das sie von den 68iger Revoluzern nicht erzogen wurden. Das Groteske daran
ist auch noch, das 68iger auch noch zu Bundeskanzler, Außenminister, Innenminister wurden. Wenn ein Mädchen
die Beine spreizt, muß es wissen, das sie Verantwortung übernimmt. Beim Buben ebenso. Sind sie sich
der Verantwortung nicht bewußt, ist sie eine Gebärmaschine, er ein Zeuger, keine Eltern. Bischof Mixa
hat Recht. Wenn sie nun keine Eltern sind, aus Gründen auch immer, hat Frau von der Leinen Recht. Man
muß die Kinder schützen vor solchen Gegebenheiten. Was bedeutet Ganztagsbetreuung, vor Verwahrlosung
die täglich zu erkennen ist Wo ist das Problem für die Medien? Im füllen von weißem Papier, und Füllung
von Sendeeinheiten. Warum immer Polemik? Gelobt sei Jesus Christus, …Ame…
#42 Horst Metzker 18:23:20 | Donnerstag, 12. April 2007
BOOOOOOOH-ÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄH! Seit langem wieder ein erstaunlicher Artikel, mit umso erstaunlicheren
Reaktionen. Spontan fällt mir dazu ein: „Wenn ihr nicht glaubt wie die Kinder, so …“ „Mit dem Maß
mit dem ihr meßet, werdet…“ Gelobt sei Jesus Christus, in Ewigkeit, Amen!
Herzlichen Glückwunsch, number 1! Wieder ein mal ist es kreuz.net/ gelungen, die polemische Primitivität
der Bild-Zeitung zu toppen. Schade, daß dieser Beitrag nicht zu lesen sein wird. Trotzdem der Redaktion:
Ein schönes Wochenende.
#20 Horst Metzker 18:05:38 | Montag, 26. Februar 2007
Der Unterschied zwischen Gott und er Kirche. Genau dieser Artikel dokumentiert den Unterschied zwischen
Gott und der Kirche. Paulus befiehlt, und seine Kirche versucht dies bis heute. Gott sagt aber: Du sollst
nicht. Gott ist barmherzig, weil er weis, das keiner nach dem Gesetz geheiligt werden kann. Die Kirche
hat längst Gott, als höchstes Ziel verloren.
#144 Horst Metzker 13:06:20 | Montag, 26. Februar 2007
Denn sie wissen nicht, was sie tun. Weißes Papier ist dazu da bedruckt zu werden, und Sendezeiten, um
auch jedem ein Programm zu bieten, das möglichst ausgewogen ist. Dies trifft ja auch auf kreuz.net zu,
das so überflüssig wie ein Kropf ist. Jedoch, trifft Bischof Walter Mixa des Pudels Kern, wenn er von
Gebärmaschinen spricht. Wir haben doch schon die Generation erzogen, die nach dem Motto der Selbstverwirklichung
leben will, ohne Kompromisse. Wo waren denn die Aufschreie der Gesellschaft, als ein Vierfachehemann Bundeskanzler
wurde, und ein Fünffachehemann Außenminister? Da ist dagegen ja ein Horst Seehofer mit schwangerer Freundin
ein Kandidat für die nächst Seligsprechung. Die Frusti Alice Schwarzer sollte doch mal aufhören, den
Männern immer nur den Schwarzen Peter zuspielen zu wollen, und statt dessen ihre Geschlechtsschwestern
darüber aufklären, daß der Mann für seine Anatomie nichts kann. Es geht hier immer um die Homoidiologie,
die Alleinerziehenden, den Zusammenlebenden, und man versucht dies als gleichrangig zur Verbindung Mann
und Frau und Kind, darzustellen. Homos dürfen Kinder adoptieren, Alleinerziehende erwarten vom Staat,
daß ihre Kinder in der Schule erzogen werden, damit sie gleich nach Feierabend, den Maker treffen können.
„Ja das Kind hat den Fernseher, und ist sowieso so müde von der Straße, nachmittags.“ Dann sagt der
Bischof das Wort: Gebärmaschinen! Keine treusorgende, verantwortungsvolle Mutter, die in der Familie
mit einem sorgenden Mann lebt, hat bis jetzt widersprochen. Nur Medien.
#125 Horst Metzker 16:34:19 | Sonntag, 25. Februar 2007
Und wenn beide Recht haben? Vielleicht will Frau von der Leyen denen helfen, die schon von den eigenen
Eltern in Sachen Erziehung, vernachläßigt wurden, und so nicht wissen können, wie es gehen könnte?
Vielleicht will Bischof Walter Mixa sagen, daß Beine breit, 9 Monate Trächtigkeit, Geburt und Tschüß,
nichts mit Mutter und erst Recht nichts mit Familie zu tun hat. So, wie ein hohes Maß unserer Familien,
durch eine säkularisierte Gesellschaft, sittlich und sozial am Tiefpunkt ist, ist es unser Staatsgefüge,
bei dem kaum mehr einer weiß, wo es „lang geht.“ Frau Ursula von der Leyen ist sich dessen bewußt, und
auch Bischof Walter Mixa. Nur, die Ministerin muß es dem Wähler richten, der Bischof hat sich Gott zu
verantworten. Ist es denn nicht tragisch Frau Bussmann, daß wir Männleins keine Kinder bekommen können?
Klagen sie da mal Gott an, aber nicht uns schwache Männer! Übrigens: Gehören sie auch noch den Alt68igern
an?
#326 Horst Metzker 19:31:26 | Dienstag, 13. Februar 2007
Was könnte man denn nicht alles, mit den Homosexuellen, den wiederverheiratet Geschiedenen, den in wilder
Ehe lebenden, den vorehelichen Pimpernden, den für diese Verständnishabenden, nicht alles machen. zB:
1. In der Stadtmitte an den Pranger. 2. Manuelle Geiselung 3. Selbstgeiselung 4. Öffentliche Bespuckung,
und Anpissung 5. Öffentliches Peitschen bis aufs Blut Wenn dies alles nicht hilft: Scheiterhaufen, denn
das ist Nummer Sex. Woher nehmen so viele von Euch sich das Recht heraus, über andere zu richten oder
sie zu diffamieren? Meines Wissens, gibt es nur einen Richter, und der ist Gott. Oder geht es nach dem
Prinzip: „Man sagt ja nichts,man redet ja nur?!?!?“ Dann gilt erst recht: Du sollst kein falsch Zeugnis
reden, wider deinen Nächsten. Dies gilt auch für die Redaktion von kreuz.net, die Titel liefert wie:
„Der Wiener Homokardinal…“ Wen vertreten sie denn überhaupt? Die Piusbrüder, den Opus dei, oder ganz
einfach puplizistische Fraktionen. Ich aber, lieber Gott, denn er ist gerecht, und kennt Sünde besser,
als viele meinen die Wahrheit zu besitzen. „Denn wer die Wahrheit hat, hat sie schon verloren!“
#56 Horst Metzker 20:12:41 | Sonntag, 4. Februar 2007
Jetzt hat mir immer noch keiner, von Euch Moralaposteln erklärt, wie das mit den Ehen Schröders, Fischers,
Brands, den Borghias war? Ist Seehofer vielleicht ein verkappter Sozi? Dann müssen wir aber die Florentiner
verschweigen? Was machen wir denn da?
#34 Horst Metzker 13:02:59 | Sonntag, 4. Februar 2007
Vielleicht kann man mir erklären, wo überhaupt die Messlatte liegt, für Ehebruch und sonstigen sexuellen
Verfehlungen. Haben wir nicht einen Altkanzler Schröder, einen Altaußenminister Fischer, einen Willi
Brand, einen Alexander VI. und noch viele andere, hinter uns? Kann es sein, daß die Barmherzigkeit Gottes
nur mich betrifft, ich aber den anderen an den Pranger stellen darf. Meine Sünden werden durch die Barmherzigkeit
Gottes getilgt, die anderer müssen geandet werden? Für mich das NT, für andere das AT? Jesus ist das
Gericht, Gott ist der Richter. Noch einen schönen Sonntag, ihr Christen.
Sehr richtig! Immer wieder wird vergessen, oder unter den berühmten Teppich gekehrt, was sich bei uns,
allein in Mitteleuropa schon alles abgespielt hat. Geschweige denn, was wir der ganzen Welt mit der Kollonialisierung
angetan haben. Aber wir sind so mächtig, uns mit der Bildzeitung zu bilden. Die Arabs können ja nicht
mal lesen. Nein? Ja die haben doch keine Zeitung! Keine Ahnung.
Wie kann einer? Petrus hat Jesus dreimal verleugnet, und wurde der Fels, auf dem Jesus, baute. Paulus
war römischer Christenverfolger, als er auf dem Weg nach Damaskus dem Kreuz begegnete, und der größte
Theologe des Christentums wurde. Franz v. Assisi, war für die eigene Kaufmannsfamilie zu doof, auch fürs
Soldatentum, und gründete einen Orden, der von jedem geachtet wird. Mit dem Maß mit dem ihr messet,
…
Hätte, täten, würden sollte, sagen alle dummen Leute! Wieder einmal ein Artikel, im Prinzip der Dummheit.
Herzlichen Glückwunsch kreuz.net, und allen anderen Medien, die sich mit aller Gewalt verkaufen müssen.
#51 Horst Metzker 15:05:22 | Samstag, 16. Dezember 2006
Sehr geehrte Frau Bussmann, vielleicht ist es besser, nicht mit den sektiererischen Gottesbesitzern zu
diskutieren? Davor haben schon Moses und auch Jesus gewarnt! Es grüßt Sie zum Weihnachtsfest, Horst
Metzker mit Familie.
#35 Horst Metzker 19:06:58 | Dienstag, 12. Dezember 2006
Sehr geehrte Frau Bussmann, das war also so, daß Jesus sagte: Gehet hinaus zu den Völkern, und predigt
ihnen das Evangelium, nach Version des Hieronymus, denn der kommt auch noch in 500 Jahren, aber bitte
in Latein. Er machte auch Petrus zu seinem Rädelsführer, doch bedachte nicht, daß eine gewisser Herr
Paulus noch folgt, der dem Petrus den Rang ablaufen sollte. (Ist für uns auch so bequemer, brauchen wir
doch uns nicht der Prozedur der Beschneidung unterwerfen, deren Jesus und seine Jünger noch oblagen,
und den Juden heute noch geläufig ist.) Jesus sagte bei seinem letzten weltlichen Gespräch mit Petrus:
Es wird 100 Jahre vor der „Vulgata“ einen Kaiser Konstantin geben, der die Christen zur Staatsreligion
macht, und deren Anführer an Kaisers statt, über das Volk entscheiden und richten können. Den Beweiß,
hat die Geschichte gelehrte, und heute starben wieder über 50 Menschen im Irak durch einen angeblich
christlichen Volksvertreter, und verhungerten wieder 40.000 Kinder weltweit. Mit Verlaub, ist es mir völlig
schleierhaft, wie angeblich gebildete Menschen, was ich Maledica und Gastus unterstelle, Sie in der Weise
angreifen? Trösten Sie sich damit, ich bin auch Häretiker, in einem anderem Beitrag. Dieses Gedankengut
entstammt mehr den Zeugen Jehovas, als der Verständlichkeit Gottes, dessen Sohn Jesus Christus ist. Es
grüßt Sie, Horst Metzker.
#19 Horst Metzker 15:05:43 | Montag, 11. Dezember 2006
Lieber Exbochumer, mit dem Clubbeitrag meine ich die, die Sonntag für Sonntag, regelmäßig und oftmals
schon über eine halbe Stunde vor der Messe, vor der Kirche stehen, und die ganze Gemeinde in den Dreck
ziehen. Anschließend, zur Eucharistie sagen: „Herr, ich bin nicht würdig, … Es sind nunmal Christen,
die meinen, ihren Religionsbeitrag geleistet zu haben, und wenn die Messe aus ist, wird wieder jedes falsches
Zeugnis geredet, wider den Nächsten. Gruß aus Bayern.
#8 Horst Metzker 13:20:16 | Montag, 11. Dezember 2006
Sehr geehrter Gastus, ich bin praktizierender Katholik, dennoch nützt mir der Clubbeitrag nichts, wenn
ich nicht weiter auf der Suche bin. und das mit ganzem Herzen. Gelobt sei Jesus Christus,…
#4 Horst Metzker 12:12:05 | Montag, 11. Dezember 2006
Sehr geehrtes Pünktchen, hallo Josef! Bin mir mit den Akteuren der Arheilger Zelebration und auch Ihrer
Meinung, völlig einig. Es geht wie Sie Josef sagen darum, Gott zu suchen, und dies geht nur auf den Spuren
die er uns Menschen gegeben hat. Das vermeintliche Wissen und die Wahrhaftigkeit von Bischöfen und Päpsten
kann, aber muß nicht zwangsläufig zum Heil führen, Beweis dafür ist die Kirchengeschichte. Wer glaubt,
daß er Gott hat, hat ihn längst verloren. Auch wenn die Sektierer, gleich welcher Coleur, gleich wieder
über Sie und mich herfallen, bleiben Sie doch weiterhin auf der Suche. Denken Sie daran: „Wer ihn hat,
hat ihn längst verloren!“ Gelobt sei Jesus Christus, in …
#152 Horst Metzker 12:43:57 | Sonntag, 10. Dezember 2006
Grüß Gott, Artois. Sie haben mir ja schon einmal das Denken abgesprochen, also glaube ich: Wer meint,
Gott gefunden zu haben, hat ihn längst verloren. Nur die suche nach Gott, kann uns auf die Wege des Herrn
führen, die den „Himmel“ als Ziel haben. Die Konfession ist dabei eher zweitrangig, denn mit Benzin,
Diesel oder anderem Treibstoff, kann man das Ziel erreichen. Entscheidend ist eher, daß ich nicht zu
faul bin, zu tanken. Gruß, Horst Metzker.
#53 Horst Metzker 19:54:51 | Freitag, 8. Dezember 2006
Sehr geehrter Artois, sind Sie doch glücklich mit Ihrem Verstand, sagte doch schon Jesus: (persönlich
werden Sie ihn ncht gekannt haben?) „Selig die Armen im Geiste, denn… Na, ob das bei Ihnen klapp?
#44 Horst Metzker 17:22:05 | Montag, 4. Dezember 2006
Lieber Artois, nicht durch märchenhaftes, sondern wissend um die Liebe Gottes, waren Fr. Dr. Lea Ackermann
und ich, (der ich mich nicht gleichstellen möchte) in Afrika. Es ging ihr wie mir, um die Liebe zum Nächsten.
Es geht nicht um die Deutungen des Kathechismus, und auch nicht um die Aufzeichnungen jüdischer Autoren,
die Hieronymus zusammengefaßt hat, und als „Vulgata“ bekannt ist. Schreiben ist sicherlich in unserer
Kommunikationsgesellschaft wichtiger den je, doch muß man deswegen, den Anderen diffamieren? Nicht wissend
wie alt Sie sind, sollten Sie sich doch ein wenig zurück nehmen, in der Beurteilung einer etwas anderen
Meinung. Ich bin 58 Jahre alt, und gebrauche keinen Nickname. Vielleicht wäre der „Unbelesene“ nicht
schlecht? Es grüßt Sie, Horst Metzker. (Der Unbelesene.)
#34 Horst Metzker 13:25:37 | Montag, 4. Dezember 2006
Sehr geehrter Artois, keine Ahnung davon, welcher Konfession oder welchem Denkmuster Sie angehören, möchte
ich doch für mich „katholisch“ als allumfaßend, global ansehen, zumal ja auch Jesus in Jeruslem, und
nicht in Rom verstarb. Die katholische Kirche ist auch keine Vereinsmannschaft mit deren Statuten, und
schon gar kein Stopselclub, mit noch primitiveren Vorschriften. Aus der Liebe zum HERRN empfinde ich,
aus die Liebe zum HERRN tue ich. Meine Liebe zum Herrn, wird einmal gewogen werden, nicht die weltlichen
Werte einer Vereinigung von Interessierten! Die Kirche ist ein Wegweiser, nicht mehr nicht weniger! (Kann
deshalb auch nur in bester Absicht vermitteln.) Haben uns denn das Kirchenrecht und das Canonische Recht,
soweit von den 10 Geboten getrennt, daß wir Gott nicht mehr erkennen können? „Herr, wer auf dich hofft
ist frei. Er braucht nichts zu sein, was er nicht hat, und nichts zu leisten, was er nicht kann. Er braucht
Not und Schwachheit nicht zu leugnen, und ist in der Angst nicht verlassen. Wer an dich glaubt, kann leben.
Wer mit dir lebt findet Frieden. Wer auf dich hofft, kann sich versöhnen mit dem Schicksal, mit den anderen
Menschen, und mit sich selbst. Ich will mit dir leben Gott, bis an das Ende meiner Tage.
#6 Horst Metzker 14:23:13 | Sonntag, 3. Dezember 2006
Die sich gerne Dr. Ackermann nennen läßt? Wer solch dümmliche Anmerkungen über diese Dr. Lea Ackermann
schreibt, kennt sie nicht, oder ist allgemein gefährlich, was auch aus anderen Veröffentlichungen hervor
geht. In den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts war ich oft in Kenya, in anderer Mission, nämlich Waisenhäusern.
Dabei habe ich auch Lea Ackermann kennen gelernt, die sich dort um die Situation der Prostituierten des
Tourismus in Afrika annahm. (Tippen sie mal auf mich, dann können sie weiteres lesen) Sr. Dr. Lea Ackermann
ist eine, zu tiefst – zu Ende denkende Katholikin, die über obengenannte Bemerkung erhaben ist. Sehr
geehrtes Kreuz.net., ist der Chefredakteur etwa eine Frau, gleich der Schlange im Paradies, die den armen
Mann verführte? Dann hätten die Homos wieder Recht. Müssen es immer wieder beleidigende Dümmlichkeiten
sein, die im Zeichen des Kreuzes, Gift versprühen? Auch für ihre Redaktion gilt: Mit dem Maß mit dem
ihr messet, …
#67 Horst Metzker 13:44:16 | Sonntag, 3. Dezember 2006
Lieber Rudolfsohn: Galater 5,19-21 Offenkundig sind die Werke des Fleisches. Wenn Sie diese Zeilen lesen,
müssen Sie sich auch fragen wie das ist mit dem Zank, Gehässigkeit, Hetzereien, Entzweiungen. „Du sollst
kein falsch Zeugnis reden, wider deinen Nächsten!“ Das sagt Jesus. Oder kennen Sie den Nick: Philomena
persönlich? Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Milde, Enthaltsamkeit und Keuschheit,
sind die Früchte des Geistes.(Gal. 5,22) Wer frei ist von der Sünde, werfe den ersten Stein. In der
Sache: Wer weiß denn schon, was er sich in seinem Leben nicht schon alles eingefangen hat? Mit dem Maß
mit dem ihr messet, werdet ihr gemessen werden. Mein Pfarrer sagt immer: „Horst, bleib mir ja katholisch!“
Das bedeutet aber auch, täglich Gott zu suchen. Wer IHN hat, hat IHN längst verloren. Und schon Morgen,
geht die Suche weiter. Liebe Grüße, Horst Metzker
#81 Horst Metzker 13:18:53 | Samstag, 2. Dezember 2006
Sehr geehrte Brigitte Bussmann, Sie haben vollkommen Recht mit Ihren Zeilen. Es sitzen 2 Männer oder
Frauen an ihrem Stammtisch. Nach einiger Zeit, hören sie eine Geschichte. „Ja, das kann man einem Anderen
erzählen.“ zum Nachbarn; „Ja, tätest du das? Nein, Ich auch nicht. Den Schmarren kann er Anderen erzählen!“
Der Mensch unterstellt dem Anderen nur Dinge, die er sich für sich selbst, vorstellen kann. Liebe Grüße,
Horst Metzker.
#26 Horst Metzker 12:00:17 | Samstag, 2. Dezember 2006
Es kann ja falsch sein, aber meines Wissens, hat man in England zu Ende der 80er Jahre, einen damals tiefgefrorenen
Matrosen der vor Kinshasa 1958 verstarb aufgetaut, und an ihm AIDS diagnostiziert. Wer jemals schon in
einer afrikanischen Hafenstadt war, sah auch die vielen Benzin- und Diesellastzüge, die von dort ins
Landesinnere fahren und durch ihre Fahrer und Begleiter, die Segnungen der sogenannten Zivilisation mitbringen,
und returnieren. So ist es kein Wunder, daß ca. 80% der Prostituierten in Mombasa HIV-infiziert sind.
Der LKW-Driver der nach tagelanger Fahrt von Kampala nach Mombasa kommt, und am nächsten Tag, nach dem
Tanken nach Daresalam weiterfährt, interessiert sich nicht für AIDS, sondern für BUMS. Dies trifft
auch, auf die meisten Touristen zu, die mit ihrem Stammtisch, Sonne und Wonne Afrikas genießen wollen.
Dies gilt natürlich auch für Thailand, Brasilien, der Domenikanische Republik und anderen Touristikbilligzentren,
inklusive des ehemaligen Ostblocks. Wer AIDS nur wie ein Kainsmal den Homosexuellen unterjubeln will,
so traurig es ist, sollte einmal versuchen über den berühmten Tellerrand hinaus zu sehen. „Die Strafe
Gottes wider der Sodomie?“, nein doch: Geiz ist geil, und ich bin doch nicht saublöd? Wir sogenannte
Christen, brachten unsere „Kultur“ zu den Völkern, (Bush macht das immer noch!) und Abermillionen starben
durch unsere „Kultur“. Doch das Imperium schlägt zurück. Wir aber diskutieren über tridentinisch/römisch,
und die Homos sind an allem schuld. Ist es nicht jeder
#7 Horst Metzker 18:26:30 | Montag, 27. November 2006
Wo zwei oder drei in meinem Namen …? Tja damals bei der Bergpredigt, stand Jesus vor einem riesigen
Fels, der behauen ward zuvor von seinen Aposteln und würdig, Gott zu zelebrieren. 5.000 Menschen standen
hinter ihm, und haben sich mit 2 Fischen und 5 Broten erst einmal die Bäuche gefüllt. Dann flehte er
seinen Vater, in diesem Fall Gott an: Selig sind die… Dies sprach er natürlich in Latein, weil Gott
Latein besser versteht. Die Juden, des Lateins kundig, waren begeistert, und sangen auf dem Heimweg: „Jetzt
geht die Party richtig los,…“ Auch am Gründonnerstag stand Jesus an der Wand, warf den Jüngern das
Brot über die Schultern zu, und sagte: Tut dies zu meinem Gedächtnis. Tja, die würdige Liturgie!
#3 Horst Metzker 15:30:38 | Montag, 27. November 2006
„Denn sie wissen nicht, was sie tun.“ Bei Arktikel wie diesen, und den ersten Kommentaren dazu, würde
ich mich nicht wundern, wenn selbst Gott einmal fluchen würde. „Herr ich verzeihe Dir, das Du in Deiner
Barmherzigkeit, die Menschen so geschaffen hast.“
#47 Horst Metzker 17:20:45 | Freitag, 24. November 2006
Und warum die ganze Aufregung? Alle kennen wir Da Vincis: „letztes Abendmahl.“ Jesus sitzt mit seinen
Jüngern an einer Tafel, in einem Gasthaus in Jerusalem. Was das Genie nicht wissen konnte, aber soviel
wir heute von Archäologen und anderen Wissenschaftlern wissen, lagen die Jünger mit dem Herrn um die
Tafel, als er das Brot mit ihnen brach, und den Wein mit ihnen teilte. Wenn zu diesem Zeitpunkt, die Jünger
ihn für Gottes Sohn gehalten haben, warum sind sie dann nicht vor ihm auf dem Boden gelegen mit dem Gesicht
nach unten? Vielleicht versteht mich wenigstens einer? Geht es denn wirklich um die wahre Form der Zelebration,
oder geht es um die Eitelkeiten römisch/katholischer Würdenträger. Dies gilt für VIIs genauso, wie
den tridentinischen Katholiken. Wenn sie diese Eitelkeiten aufrechnen wollen, sollten sie doch bitte in
die weltliche Politik gehen, als das Klima der Gesamtkatholiken zu vergiften. Sagt denn Jesus nicht, daß
wir in ein stilles Kämmerlein gehen sollen, wenn wir mit Gott reden wollen? Hat er denn nicht auch gesagt:
Bevor ihr das Kämmerlein betretet, erst einmal gründlich waschen oder duschen, die Zähne putzen, den
Scheitel sauber ziehen, die Festtagskleidung bis zum Hals schließen, Männer müssen frisch rasiert sein,
Frauen sich ein frische Binde einlegen, und dürfen vorher schon 3 Tage nicht mit einem Mann geschlafen
haben, etc. (Weiteres auf Anfrage.) „Du sollst Gott lieben, aus ganzem Herzen, mit all deiner Kraft, und
mit deinem ganzen Verstand.“ Daran mangelt es, doch gelobt sei …
#15 Horst Metzker 19:17:42 | Mittwoch, 15. November 2006
@Maledica Als der jetzt Hl. Antonius von Padua, Novize war im dortigen Kloster, mußte er auch immer die
Wäsche waschen, seiner Brüder. Als er sie im Klostergarten einmal zum trocknen an die Leine hing, ging
an der gegenüberliegenden Straße, ein wunderschönes Mädchen, mit üppig geformtem Body vorbei. Antonius,
der damals noch nicht heilig war, dem überkamen sexuelle Gefühle, doch wußte er, daß ihm die im Kloster
nicht erlaubt sind. Antonius warf sich, nach der Entkleidung seiner Kutte, sofort in die Brennesselwiese
der Abtei, um die Gefühle zu vergessen. Ja, Antonius ist heute Heiliger! Stellen Sie sich mal vor, Boris
Becker wäre vor Jahren in dieses Londoner Hotel mit einem Korb Brennessel gekommen, damit ihn die Lust
zum Zeugen nicht übermannt? Hätte er es gemacht, wären die Kommentare gewesen: Ja, so ein Depp! Gehen
Sie mal durch die Geschichte der Heiligen, die heutigen Realen, und die wieder ausgeschlossenen Heiligen,
werden Sie feststellen, daß nichts absolut ist. Der Herr gibt jedem nach seinem Bedarf! In jeder Minute,
in jeder Stunde.
#12 Horst Metzker 18:33:42 | Mittwoch, 15. November 2006
Aber meine Herren?!?!?! Mit verheiratet oder nicht, stimme ich unserem Protestenten auch nicht zu, jedoch
muß man deshalb nicht so bösartig erwidern. Im Wesentlichen hat er Recht, wenn er von der Erotik und
der geschlechtlichen Liebe zweier Menschen spricht. Dabei schreiben Sie ihm, als wären Sie asketische
Eremiten, und Sexualität wäre etwas Verwerfliches. Doch Gott gibt jedem nach seinem Bedarf! Wer asketisches
Leben will, soll es auch tun. Er, der Protestant, und ich der Katholik, sehen die Dinge mit unseren Augen.
Dabei habe ich das Glück, daß Gott mir, eine wunderbare schöne Frau zugeführt hat, mit der ich nicht
nur die geistig/geistliche Liebe, sondern auch die erotische Liebe, pflegen darf. Er, der Protestant,
wird es ähnlich gesehen haben. Auch er wird Kinder haben, die nicht nur in der Missionarsstellung gezeugt
wurden, sondern mit Liebe und Erotik. Meine katholischen Kinder auch. Wäre es vielleicht besser gewesen,
hätten wir 2 uns gegeißelt, beim ersten Versuch der Lust? Oder hätten wir unseren Geschlechtsakt dem
Bevölkerungswachstum Deutschlands widmen sollen. Protestant, ich kann kath. gut mit Lust, Erotik und
Sexualität umgehen. Perversität im sexuellen Sinn war und ist nie mein Ding gewesen. Eremiten werden
dies wieder anders sehen, jedoch noch einmal: Der Herr gibt jedem nach seinem Bedarf. Drum richtet nicht,
denn mit dem Maß mit dem ihr meßt, wird …
#2 Horst Metzker 18:20:39 | Montag, 13. November 2006
Thiogi wa Ngugi. Dieser ostafrikanischen Schriftsteller schreibt im Prolog seines Buches: „Der Fluß dazwischen,“
der weiße Mann kam zu uns mit der Bibel und dem Gewehr. Die Bibel hat er uns gelassen. Ein texanischer
Cowboy, ist auch mit der Bibel der Demokratie und militärischer Überlegenheit in den Irak gegangen,
und ist gerade dabei, den Colt wieder ins Halfter zu stecken. Die Bibel bleibt, aber es gibt keine Leser
mehr, denn die liegen auf den Friedhöfen.
#31 Horst Metzker 17:47:40 | Montag, 13. November 2006
Lieber Exbochumer, wieder können Sie die Sache von der Person nicht unterscheiden. Es ging um einen bestimmten
Beitrag, nicht um alle Beiträge. Sie werdens nicht verstehen, jedoch bin ich nicht schwul, oder in irgend
einer Weise sodomistisch, sondern praktizierender Katholik. Bitte versuchen Sie künftig, Sache und Person
differenziert zu sehen. Danke, Horst Metzker.
#54 Horst Metzker 13:52:55 | Montag, 13. November 2006
Gerade wieder, ist in China der 2.847.369ste Sack mit Reis umgefallen, und dies seit 1817. (Wer hätte
das gedacht?) Der Leuchtturmwärter von Helgoland heißt: Prostata! (Wer hätte das gedacht?) In Togo
wurde um 13:29 Uhr, das 5.739te Fahrrad seit der Beendigung der Kollonisation gestohlen. (Wer hätte das
gedacht?) Ja wo leben wir denn, welche Typen sind wir denn? (Bin leider nicht informiert über die Homostatistik
von Ghana und Togo, bzw. Prostata.) Noch was: Sterben mehr Menschen durch Aids, oder durch Bush?
#16 Horst Metzker 12:57:43 | Montag, 13. November 2006
@Protestant Sie haben vollkommen Recht. Doch möchte ich hinzu fügen, daß das Thema Homosexualität
von kreuz.net bewußt hochgespielt wird, im allgemeinen Mediendschungel aber kaum ein Rolle spielt. Es
gibt ja auch nur Bilder von carnevalistischen Outfits, und reißerischen Schlagzeilen. Wieviele Homos,
im im gesellschaftlichen Consenz leben, werden dabei von kreuz.net beleidigt? Gruß vom Katholiken.
#128 Horst Metzker 12:24:19 | Montag, 13. November 2006
@Maureen@Hüller Nun Maureen,wollte feststellen, daß wir seit den 60er Jahren durch falschverstandene
Liberalität und Toleranz, in den heutigen Unsitten leben. Jeder ist seiner eigenen Meinungen treu, der
Andere ist der Idiot. Ich weiß nicht, ob ich mich liebe, aber mögen tue ich mich schon. Also mag ich
auch den Anderen, und versuche ihn nicht der Lächerlichkeit preiszugeben. (Herr Hüller?anonym?) Es ist
mir ohne Alkohol schleierhaft, wie manch Tippser irgendwelche Kochrezepte eingeben will, bei einem Thema
das, die nächste Geißel Gottes lautet? Wollen wir denn nicht mehr den Geschmack von Äpfeln, Birnen,
Zwetschgen, Kirschen kennen? Genügt uns Obstsalat? Toleranz ist angeblich die Freiheit der anders Denkenden.
Dies erfordert aber die Trennung der Sache von der Person. Lassen Sie sich nicht „unterkriegen.“ Note:
Zu Weihnachten? Unsere „raumkosmetische Fachkraft“ sagt immer: „Was soll ich denn beichten? Ich habe keinen
ermordet, keinen bestohlen, gehe nicht nebenhinaus. Was soll ich beichten? Zur Christmette gehe ich immer,
weil die so schön ist. Auch zu Beerdigungen. Man muß ja wissen, ob die wenigstens geweint haben?“ Es
grüßt Sie Horst Metzker, der wirklich so heißt.
#124 Horst Metzker 19:29:42 | Sonntag, 12. November 2006
Maureen, Ruhe! Es begann mit den, von mir sehr geschätzten Beatles, und den darauf folgenden 68ern, daß
man nach antiautoriärer Erziehung rief, und praktizierte. (Ein Kind braucht Freiräume.) Die Kinder der
Freiräume, zeugten wieder Sprößlinge, die von ihren Eltern nicht gelernt haben konnten, daß es gewisse
Spielregeln in einer Gemeinschaft gibt. „Ich bin individuell!“ „Wir haben unserem 3jährigen einen Fernseher
gekauft, und er trägt nur Beneton!“ „Seitdem er seinen Fernseher hat, können Hubert und ich, „Wetten
daß“ in Ruhe sehen. Ist es nicht toll? Gott? „Hör’mir bloß auf mit dem Schnee von Gestern, ich kann
mir alles kaufen.“ Gott? „Wenn es ihn geben würde, würde er mir helfen!“ An Weihnachten gehe ich immer
zur Messe, denn sie berührt meine Seele. Aber Schwule raus.
#116 Horst Metzker 18:08:06 | Sonntag, 12. November 2006
Sehr geehrte Maureen, liebe Maureen. Was bedeutet 12345? Bin schon etwas älter, immerhin gleich 58 Jahre
alt, und habe die meisten Ihrer Beiträge verstanden. Bitte erkären Sie sich! MfG, Horst Metzker.
#113 Horst Metzker 17:31:21 | Sonntag, 12. November 2006
Pierre, sie haben Recht. MPU-Idiotentest, da findet man alle bürgerlichen, wie auch geistliche Gruppierungen.
Wer kann denn sagen, daß man ihn dort nie antreffen wird?
#12 Horst Metzker 17:18:25 | Sonntag, 12. November 2006
Wissenschaftlich erwiesen! Die österreichisch-ostfriesische Stiftung: LOCH und BOHRER, mit ihrem Sitz
in Darmstadt, hat festgestellt nach über sexjährigem Praktikum, daß bei einem Aidskranken überprüft
werden muß, ob er auch einen „Tennisarm“ hat. Wenn ja, kann er nicht der praktizierenden Homoszene angerechnet
werden, und hat auch kein Bedürfnis, vor den Traualtar zu gehen. Den gewogenen Beitragsschreibern empfehle
ich, doch sehr differenzierter zu schreiben. MfG
#105 Horst Metzker 14:05:37 | Sonntag, 12. November 2006
Sehr geehrter Pierre Sie haben hier 100% Recht. In den oftgenannt religiösen Zeiten des Katholizismus,
also vor den 68ern, und noch vor dem VII-Konzils, kam kein Mensch auf die Idee, daß Wein oder Bier, Zigaretten
oder Zigarren, Suchtmittel sind. Man braucht sich nur die Spielfilme der damaligen Zeit ansehen, da hat
jeder „Star“ gesoffen und geraucht.“ Aber da sind die Leute in die Kirche gegangen, wars also kein Problem.
Waren diese Leute wie Peter Kraus, Jack Palance, Yul Brunner, William Holden, etc. alles schwule Drogensüchtige?
Lee Marvin ist mir auch noch eingefallen. In den 60ern und noch in den 70ern war ich Musiker, und wenn
wir die Tanzsäle verließen, waren ca. 90% der Besucher voll besoffen. Heute sagen die Besoffenen der
damaligen Zeit: „Das hat es noch nicht gegeben!“ Sie sind Lügner und Betrüger an den eigenen Kindern,
an den eigenen Enkeln. Den Homoanteil der damals Besoffenen, konnte ich leider nicht ermitteln, doch sind
Bildzeitungsthemen und die von kreuz.net, nicht hilfreich im offentsichtlichen Krieg der Meinungen. Ein
weiser alter Mann sagte mal in meiner Jugend zu mir: „Horst, schalte erst mal dein Hirn ein, bevor du
etwas sagst! Ich grüße Sie, Horst Metzker
#11 Horst Metzker 19:00:57 | Freitag, 10. November 2006
Seit dem 10. 11. 2006 gilt vor Gericht: Jeder der als Richter, Schöffe, Angeklagter, Ankläger, Verteidiger,
Staatsanwalt, Zeuge, Vollzugsbeamter im Gerichtssaal erscheinen muß, hat sich vorher der Leibesvisitation
in völliger Nacktheit zu unterziehen. Es wird kontrolliert: Beschneidung, Piersings, Tattoos, Anusdehnfähigkeit,
(Homos könnten ja auch? mmmh) Kreuze an Halsketten, oder ähnliche Devotionalien Im Gerichtsaal, hat
alles religionsfrei zu sein. Ein Beschluß des königlich, bayrischen Amtsgerichts, anno 2006.
#49 Horst Metzker 14:04:00 | Sonntag, 5. November 2006
Mag es kaum glauben ?!?!?! Stramm stehen, Brust raus, und die Militärkapelle spielt: „Wir wollen unseren
alten Kaiser Wilhelm wieder haben!“ „Das ist die richtige Messe, wie sie immer war.“ „Beim Adolf wären
die alle vergast worden!“ Was mache ich aber mit Paulus der sagt: „Wisset ihr nicht, daß ihr der Tempel
Gottes seid?“ Gott spielt sich also in mir ab, aber nicht an einem Bild an der Wand, das einen alten Mann
mit langem Bart und Thron zeigt. Davor vielleicht noch einen hohen Priester, gleich den alten Ägyptern,
der einzig meine Verehrung vermitteln konnte. Ein goldenes Kalb hatten wir auch am Sinai, und die Verirrungen
der Zeit. Im heutigen Evangelium geht es darum, Gott zu lieben, mit all meinen Sinnen, mit all meiner
Kraft, sowie den Nächsten, wie mich selbst. Aber liebe ich mich denn? Wie soll ich dann den Nächsten
lieben? Dennoch bricht Jesus mit mir das Brot und teilt es mit mir. Er hatte ja damals bei der Bergpredigt
auch keinen Altar, als er mit 2 Fischen und 5 Broten die Menschen nährte, und das letzte Abendmahl fand
auch in einem Gasthaus statt. Auch Judas war da noch dabei, bevor er ihn verriet. Die Verehrung Gottes
findet in unseren Herzen statt, also römisch! Die Verehrung des goldenen Kalbes, ist tridentinisch! „Wisset
ihr nicht, daß ihr der Tempel Gottes seid?!“ Was nicht heißt daß die,die die alte Meßform bevorzugen
nicht gläubige Christen wären, im Gegenteil. Nur mag ich es kaum glauben, daß Zelebrationsformen, in
der heutigen Zeit so wichtig sind, daß sie zu Spaltungen führen.
#7 Horst Metzker 16:06:05 | Mittwoch, 1. November 2006
Nein, ich weiß es nicht besser, Herr. Dr. Heger Doch meinte ich in meinem Beitrag, auf das Wesentliche
zurück zukommen ist wichtiger, als über Zelebrationsformen sich den Kopf zerbrechen. Es ging auch nicht
um Fotografie, sondern darum das Heilige, im Herzen zu tragen. (Durch Jahrtausende suchen die Menschen
das, was sie emotionell bewegt, in Formen, und damit in Anbetung zu fassen.) Wir haben doch das Beispiel
„goldenes Kalb“. Dann möchte ich mich entschuldigen für den Ausrutscher, Taurus statt Tarsus. Was machen
wir aber jetzt aus ihm? Auf dem Weg nach Damaskus hatte er sein Erleuchtung, und zuvor wollte er die noch
die, sagen wir mal Neujuden töten. (pharisäischer Gelehrten) (Wollte gerade polemisch werden, doch der
Herr hat mich davor bewahrt.) Übrigens weiß ich nicht warum Sie sich über den Begriff „Globetrotter“
entrüsten? Paulus reiste nach Jesus zu allen möglichen ihm schon bekannten Völkern. ( In Heidelberg
und Neuschwanstein war er nicht.) Er hatte hatte eine ganz andere Vorbildung als Jesus aus Nazareth. Dies
hat aber überhaupt nichts zu tun mit intelektueller Bildung, sondern mit Herzensbildung. Es soll kein
Buch werden Herr Dr. Heger, also bleiben Sie mir schön katholisch! Es grüßt Sie, und die ihren, Horst
Metzker
#3 Horst Metzker 13:36:35 | Mittwoch, 1. November 2006
Warum Allerheiligen? Das frage ich mich auch? So weit ich weiß, (das Wissen Belesenere, wird mich eines
anderen belehren) sagt Jesus: Ihr sollt nur einen heiligen, und dies ist Gott, euer Vater. Am Sinai sagte
Gott zu Moses: Du sollst dir kein Gleichnis machen von dem was auf Erden, im Himmel, oder unter dem Wasser
ist. Bete sie nicht an und heilige sie nicht, denn ich bin ein eifernder Gott, der den Missetaten der
Väter zürnt, bis ins 3. und 4. Glied der Nachfolge. (sinngemäß, aber auch nachlesbar in der Bibel.)
Paulus kam aus Taurus in Anatolien, kannte die griechische und römische Mythologie. Er war für damalige
Verhältnisse ein Globetrotter, und suchte die Missionisierung der ihm bekannten Völker. Jesus hingegen
kannte nur seine jüdische Mythologie, sprach immer nur zu seinen Juden, und suchte die Erneuerung des
jüdischen Glaubens, ohne den Versuch der Missionierung der anderen Völker. Lassen wir es, sonst schreibe
ich ein Buch, dessen es schon so viele gibt. Doch warum Allerheiligen, wenn es nur EINEN gibt? (Halloween,
war schon, doch das ist ein evangelisches Problem.)
#24 Horst Metzker 16:05:44 | Montag, 30. Oktober 2006
Wen interessiert denn das Bernhardinergesappere? Lieber Protestant, in der Meinung das dieser Joke meines
Beitrags auch als Spaß verstanden wird, habe ich ihn geschrieben. Den „Sepp“ gibt es nicht, und auch
nicht die Weißwürste nach der Messe. Ich wollte ausdrücken, daß es den Katholiken überhaupt nicht
interessiert, ob die Messe in der oder der anderen Art gefeiert wird. Das Ziel ist doch Christus, und
in diesem Fall, der Weg zu Gott? Worüber wird denn überhaupt diskutiert? Sollen sich doch unsere Kirchenvorstände,
Bischöfe, Kardinäle, erst einmal sich ihrer Gewänder entledigen, und das Gewand des Jesus von Nazareth
anlegen. Dies gilt für kath/ev. Würden sie dann immer noch über die geeignete Meßform sprechen? Wie
blöd sind denn wir Laien, daß wir hier schreiben und uns in der Idiotie von hochwürdigensten Herrn,
unsere Zeit vergeuden? Also lieber Protestant, wir sehen uns beim Herrn. Ich bringe die Weißwürste,
Du die Brezen dazu.
#20 Horst Metzker 14:01:02 | Montag, 30. Oktober 2006
Noch ein Horst, aber der ist blöd, wie der Sepp. Also, jeden Sonntag frage ich mich bei der Messe, ob
ich bei den „Römischen“ sektiere, und damit besser bei den „Tridentischen“ den wahren Gottesdienst ableisten
sollte? Für einen Deppen wie mich, ist dies eine immens wichtige Auseinandersetzung, geht es doch um
die größt mögliche Devotation vor dem Herrn, die zur Hl. Eucharistie notwendig ist. Also, meine Freund
Sepp fragt sich auch jeden Sonntag bei der Messe, ob er bei den „Tridentinischen“ den wahren Gottesdienst
abgeleistet hat? Für einen Blödmann wie ihn, geht es auch um die größt mögliche Devotation vor dem
Herrn, zur Würdigkeit des Kommunionempfangs. Der Sepp und ich wissen aber nicht was Demut und Devotismus
ist. Ist es, wenn Pfarrer zur Wand schaut, oder ist es wenn er zum Volk sieht? Also, der Sepp und ich
haben beschlossen, daß es uns im wahrsten Sinne des Wortes „Wurscht“ sein kann. Wenn die Messe vorbei
ist, gehen wir zum Wirt, lassen uns Weißwürste bringen die ja weiß aussehen, und weiß ist ja die Farbe
der Unschuld. Der Sepp und ich sagen immer: Herr, ein Wille geschehe! Es grüßt Euch alle, der tridentinische
Sepp, und der römische Horst!
#25 Horst Metzker 15:36:28 | Samstag, 28. Oktober 2006
Wißt ihr nicht, das ihr der Tempel Gottes seid? Soll ich jetzt dem Paulus oder der Priesterbruderschaft
entsprechen? Übrigens ist dies so „ Wurscht“, denn Gott gibt jedem nach seinem Bedarf!
#22 Horst Metzker 14:33:54 | Samstag, 28. Oktober 2006
Die Liebe Gottes drückt sich in seiner Barmherzigkeit aus. Lieber Gott, danke das du mir die Möglichkeit
gabst, zu anderen Seiten des Internets zu gehen, um des Bernhardinergesapperes mancher Schreiberlinge
zu entfliehen. Ich bin in Ehrfurcht glücklich, nicht immer den ganzen Schmarren oder Blödsinn ertragen
zu müssen, dem du in deiner Barmherzigkeit nicht entrinnen kannst. Wir sehen uns ja Morgen in Emskeim,
wo unser Pfarrer am Volksaltar steht. Es grüßt dich Ewiger, dein Zeitloser!
#9 Horst Metzker 20:25:30 | Freitag, 27. Oktober 2006
Nein, sie führt nicht zur Anarchie. Haben sie denn immer noch nicht begriffen, daß Banalitäten, Primitivitäten
und speziell Obszönitäten, heutzutage die Gesellschaftsordnung beherrschen. „Ja da muß man tolerant
sein, auf die Leute zu gehen!“ Wer entrüstet sich denn, über die Massaker des Christen Bush in Afghanistan
und im Irak? Wieviele können doch nur noch mitleidig lachen, wenn Skelette als Modells gekürt Mode anpreisen?
Zugleich aber täglich 40.000 Kinder weltweit verhungern. Wer schaltet denn noch um, wenn auf den privaten
Fernsehsendern, die erste Werbepause beginnt? Mehr noch? Ich lasse es! Wen interessiert es denn wirklich,
ob der Priester den Hochaltar oder den Volksaltar benützt? Jedoch den Seiten und den Lesermeinungen nach
meint man, es gehe um das Überleben des Katholizismus. Natürlich haben die 68iger Spuren hinterlassen
die, die Enkel heute nachträglich spüren, weil deren Eltern, die Kinder der 68iger Generation sind.
Daß karnevalistische Homos immer wieder mit Berichten hofiert werden, ist schon bald eine Groteske! (Manchmal
meine ich, sie wollen da den „Zeugen Jehovas“, den Rang streitig machen.) Dann haben wir noch das Thema
Abtreibung. Dazu möchte ich nur bemerken, daß ich vor 16 Jahren in meiner Familie auch den Fall hatte,
daß meine Schwägerin schwanger war, und ihr Freund meinte mit ihr nach Amsterdam fahren zu müssen.
Sie hörte damals auf meinen Rat, und der junge Mann ist jetzt 15 Jahre alt. Es geht nicht um Hoch- oder
Volksaltar, sondern um das Leben, das wir von Gott bekamen.
#5 Horst Metzker 19:19:22 | Freitag, 27. Oktober 2006
Warum sollte er nicht? Gott ist die grenzenlose Liebe und Barmherzigkeit, deshalb wird er auch verzeihen,
wenn der Sünder gegen seine Gebote verstoßen hat, aber aus ehrlichem Herzen dies bereut. Wenn ich ein
Messer in den Bauch des anderen Menschen stoße, kann diese Wunde verheilen, jedoch eine Narbe bleibt,
ein Leben lang. Gott verzeiht mir, doch gleich dem „Kainsmal“ bin ich gezeichnet. Werde ich solches, und
dergleichen Dinge nie wieder tun, bin ich der Zeuge seiner Liebe und Barmherzigkeit.
#33 Horst Metzker 14:53:17 | Montag, 23. Oktober 2006
Lieber Christ und Protestant. Ökumene wäre doch ganz einfach, wenn die Kirchen nicht gleich eines Bernhardiners
herumsappern würden, bis es der andere nicht mehr erträgt, sondern erst einmal das Gehirn einschalten
würden und versuchen geistig nachzuvollziehen, was der ander meint. Wir leben jedoch in einer Gesellschaft,
in der jeder der mächtig ist die Bildzeitung zu lesen, und um 20.00 Uhr in der Lage ist die ARD einzuschalten,
alles weiß. Doch gab uns Gott vor allen Dingen auch das Gehirn, das nur mit dem Herzen, ihn erkennt und
seine Wege gehen läßt. Es grüßt Sie und die Ihren, Horst Metzker.
#31 Horst Metzker 14:18:21 | Montag, 23. Oktober 2006
Sehr geehrter Protestant. Ich durfte ein 2. Mal katholisch heiraten, und sogar in der Zelebration von
5 Priestern. Was ich aber meinte ist: Woher nimmt die Amtskirche den Anspruch, den wiederverheiratet Geschiedenen,
von 2 Sakramenten auszugrenzen, und ihn damit zum Katholen 2. Klasse macht, und zugleich sagt: Wer von
dem Brot ist, wird leben in Ewigkeit. Eigentlich müßte es heißen: Bleibt bloß weg ihr Ehebrecher,
denn den ewigen Gott werdet ihr nicht schauen. Im übrigen sollte sich die Amtskirche für solche Leute
überlegen, ob sie rechtlich den Vereinsbeitrag in Höhe von 100% nicht auf 5/7tel reduzieren sollte.
Es muß doch alles gerecht sein. Im Bewußtsein, das nur Gott mein Richter ist, grüße ich Sie für Ihre
Fairneß. Danke.
#20 Horst Metzker 12:38:27 | Montag, 23. Oktober 2006
Der Geist ist schwach, das Fleisch ist willig? Wenn diese Lehrmeinung richtig ist, und der wiederverheiratet
Geschiedene durch Gottes Barmherzigkeit bei der Messe höchst willkommen ist, so frage ich mich einfachen
Menschen, warum der Priester bei der Eucharistie sagt: „Wer von diesem Brot ist, wird leben in Ewigkeit.“
Ich habe mit meiner 1. Frau in den letzten Jahren der Ehe in einer gemeinsamen Hölle gelebt. Wir ließen
uns scheiden, und ich heiratete wieder. Seitdem lebte ich in einer sehr, sehr glücklichen staatl. Ehe,
mit Kind und Hund. Dann verstarb meine 1. Frau, und ich durfte wieder, katholisch heiraten. Soll ich jetzt
sagen daß der Herr ein einsehen hatte mit mir? Soll ich denken, Gott läßt einen Menschen frühzeitig
sterben, zum Heil des anderen? Schicksal? Kismet? Jeder muß sein Päckchen tragen? Hätte ich Nummer
1 heimtückisch töten sollen, um mir 6-8 Jahre der Hölle auf Erden ersparen zu können? Gott vergibt
doch dem Mörder, doch nicht dem wiederverheiratet Geschiedenen. „Ich will mit dir einen neuen Bund …
Für die so vielfältig Gebildeten: Ich bin seit meiner 2. Ehe praktizierender Katholik, mit dem Anspruch
erst zu denken, bevor ich rede oder schreibe.
#33 Horst Metzker 20:11:13 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
Naja, die Kirche…?!?!?!?!? Natürlich muß ich nicht wissen, wieviele christliche Vereinigungen es weltweit
gibt, jedoch habe ich einmal gelesen, ca. 8.000. Wieviele islamische Vereinigungen gibt es weltweit? Jeder
Imam ist die absolute Autorität vor Allah, soweit mir bekannt ist. Deschner zielte und zielt natürlich
auf die r-kath. Kirche. Dies geht auch ganz einfach, profan. Man braucht nur sagen: Der Papst, und jeder
weiß, aha die Kirche, Rom. Wenn es aber heißt: Der Imam: Hatschi halef Omar, weiß keiner, ob er aus
der Mosche der Beethoven- oder der Eisenhüttenstraße ist. Hat er Krieg oder zum Frieden gepredigt. Soweit
mir bekannt ist, ist der Terrorist, (für die Bayern gesagt: Dabblju Busch) aus den USA, und der andere
Terrorist, (für uns Bayern: O sama denn im Laden) aus Saudi-Arabien. Übrigens hat der Imam aus der Goethestraße
am letzten Freitag, ganz anderes gesagt als der, der Sigmund Freud-Straße. Das katholische Christentum
gibt es seit ca. 2.000 Jah-ren, und es sind Verfehlungen gleichweder Art bekannt. Johannes-Paul II, hat
sich dafür entschuldigt, im Namen der gesamten Kirche. Was hätte er noch alles tun sollen? Was kann
man aber tun gegen Terroristen, die ihren Glauben mißbrauchen, bzw. lassen? Schon sind die Weichen gestellt
für die Lügner, Betrüger, Vergewaltiger und Mörder, von Morgen. Es ist nicht katholisch und es ist
nicht moslemisch, sondern das Werk lebensverachtender Individuen, die zum Leid Gottes oder Allahs, ihre
Macht mißbrauchen.
#36 Horst Metzker 13:20:40 | Sonntag, 15. Oktober 2006
Liebe Protestanten! Als praktizierender Katholik, frage ich mich immer wieder worum es manchen Schreiberlingen
überhaupt geht? Haben die ganzen Traditionalisten eine andere Bibel als ich? Steht da etwas über das
Ornat Jesu? Hatte er, als er mit 2 Fischen und 5 Broten 5.000 Menschen speiste einen ganz speziellen Altar?
Saß er am Gründonnerstag in Mitten seiner Jünger, oder mit dem Gesicht zur Wand, als er mit ihnen das
Brot brach? Hat er, oder hat er nicht vor Pharisäern und Schriftgelehrten gewart? Hat er nicht auch gesagt,
daß zum Gebet eine stille Kammer genügt? Wieviel Macht- und Prunkgehabe braucht ein Christ? Auch im
schlichten Anzug, geht die geistig wie geistliche Überlegenheit eines Papst Benedikts, nicht verloren.
Wenn ich von A nach B will, geht es mit dem Kleinwagen ebenso, wie mit der Staatskarosse. Macht Glamour
den Weg schneller bei „stop and go“ Verkehr?
#8 Horst Metzker 20:14:43 | Dienstag, 10. Oktober 2006
Dümmliches sind Beiträge, aber nicht mehr. Da ist Gregor Maria Hanke noch nicht mal offiziell ins Amt
des Bischofs befördert, und die meisten kennen ihn nicht und keine seiner Intuitionen, gibt es Leute,
die schon Urteile fällen können, über jemanden den sie nicht kennen. Herzlichen Glückwunsch liebe
Bildzeitung, ihr Bildungsauftrag hat funktioniert.
#18 Horst Metzker 15:52:33 | Montag, 9. Oktober 2006
Kirche ist nicht relativistisch. Wenn ich dann lese, daß die Kirche, speziell der Papst, relativ einfach
im Konjunktiv, die Probleme des Christentums lösen soll, Focus katholisch, muß ich mich schon fragen,
habe ich es hier mit politischen Parteien zu tun, oder geht es um den Willen Gottes. Mit der Bitte, mir
nicht andere geistlichen Formen erkären zu wollen.
Professor Dr. Megalommatis Im Gegensatz zu so vielen Schreiberlingen, heben sich die Beiträge des Professors
wohltuend ab. Was er geschichtlich schreibt, ist nachweißbar, und keine zelebrierte Meinung von selbsternannten
Besserwissern. Ob er es überlebt, ist eine andere Frage?
#8 Horst Metzker 19:06:13 | Freitag, 29. September 2006
Da fällt mir wieder etwas ein! Hätte, täte, würde, sollte, sagen alle dummen Leute! „Warum lieber
Gott, hast Du dem Menschen, das Konjunktivdenken gegeben? War es Jux und Tollerei bei der Schöpfung des
Menschen? Oder hattest Du wieder mal viel zu großes Vertrauen in Deine Schöpfung?“ Wen interessiert
denn noch das „ist“ der Schöpfung, sondern man redet immer nur über das „soll.“ Sollte sich Deine Kirche
nicht den anderen Religionen öffnen, und sie nach deren Regeln agieren lassen? Würde die Kirche nicht
so leiden, wenn Frauen Priester werden könnten, und Priester heiraten dürften? Täte der Papst die Homos
heiraten lassen, würde dann nicht der Homoexzess vorbei sein? Hätte man nicht wissen müssen, daß wenn
und überhaupt, und da ist doch noch u …? Da bleibe ich lieber im „Istzustand“, als ein zusammengewürfelter
Haufen zu sein, der mit Halbwahrheiten und den daraus resultierenden Vermutungen, Recht zu haben meint.
#45 Horst Metzker 18:02:17 | Sonntag, 20. August 2006
Ich bin ein Verbrecher! Vor genau 50 Jahren, habe ich unserer Nachbarin 2 Äpfel aus dem Garten gestohlen.
Ich war 7 Jahre alt und ein Freund sagte; hol mir zwei Äpfel und ich bleibe noch beim Spielen. Ich tat
es schlechten Gewissens, und wurde prompt von der Nachbarin erwischt, die es sofort meinem Vater meldete,
der mich fast zu Tode prügelte. Bis Heute bin ich für die jetzt 88-jährige Frau, ein Verbrecher. Die
meisten der hier Diskutierenden, stehen in der Tradition der Dame. Gott verzeiht, der Mensch seltens!
Da bin ich lieber, ein Verbrecher, zusammen mit Grass und Ratzinger!
#37 Horst Metzker 21:53:39 | Samstag, 19. August 2006
Ihr seid alle grandios! Also, als ich 1928 das Licht der Welt erblickte, und durch meine ganze Kindheit
und Jugend, nie was anders sah, als die bittere Armut unserer Familie, die mehr schlecht als recht von
einem Bauern, der uns durch unsere Arbeit auf seinen Feldern und Äckern, Lebenserhalter war, tauchte
irgendwo ein gewisser Hitler auf, der uns ein ganz anderes Leben versprach. Wir konnten uns keine Zeitung
oder gar ein Rundfunkgerät kaufen und so waren wir darauf angewiesen, das zu glauben, was man uns erzählte.
Wir sogen das Neue von Hitler geradezu auf wie eine neue Religion, und glaubten alles sei wahr! Die, die
Zeitungen hatten, oder sogar einen Volksempfänger, flohen ins Ausland, konnten sie sich doch vorstellen,
was in und mit Hitlerdeutschland passieren würde. Wir nicht, hatten wir ja auch nicht die Bildung derjenigen.
Als ich dann 17 Jahre alt war, durfte ich dem Führer dienen, und ich war freudig als ginge ich zu einem
Gottesdienst. Im Mai 1945 war die Messe beendet, und der Segen kam auch von oben, in Form von Bomben über
Deutschland. Der, der das Himmelreich versprach, hat die Hölle überlassen und ich durfte erst durch
die Besatzer erfahren, was sich in meiner Kindheit und Jugend abspielte. Ihr seid alle grandios, wenn
ihr 2006 Urteile über Menschen fällt, die keine Bücher, Zeitungen, oder gar Computer besaßen, und
alleine deshalb schon der Propaganda der Führenden ausgeliefert waren. Mein Vater, er wäre jetzt 86
Jahre alt, hat nie mit mir, über den Krieg gesprochen. Was wußte er?
#17 Horst Metzker 15:39:51 | Mittwoch, 16. August 2006
Werter Agnostiker, hallo Jockel! Wissen wir überhaupt, wieviele Homosexuelle unter den ständigen Attacken
der militanten, nazistischen, in Eigenliebe provozierenden Selbstdarstellern leiden? Eines ist sicher,
die Mehrzahl. Diese Mehrzahl finden wir auch auch nicht in Beiträgen zu diesem Forum, sondern sie kennen
die Richtlinien der Bibel, und sind auch in der Kirche gern gesehene Mitglieder, auch wenn ihnen die letzte
Konsequenz, die Eucharistie, verwert ist. Diese Mehrzahl der Homos, wollen doch mit Volker Beck, und den
anderen Schrillen gar nichts zu tun haben, im Gegenteil sie schämen sich für die Homotussis. Wären
diese Provokateure so tolerant, wie sie es von der Kirche fordern, würden sie zunächst Rücksicht nehmen
auf die meisten Menschen der eigenen Neigungen. Wenn man dann noch den Papst mit seiner Kirche in primitivster
Art zu beleiden versucht, muß man sich nicht wundern, wenn dabei heraus kommt: psychisch krank. Das hat
aber die Mehrzahl der Homos nicht zu verantworten, sondern Deppen!
#26 Horst Metzker 19:27:13 | Mittwoch, 26. Juli 2006
Tja, Frau Jawohl! Oder wer immer sie sind. Was sie in 2 Zeilen mir auf meinen Beitrag erwiderten, ist
dümmlichste Polemik wenn sie mich reduzieren auf das Niveau eines Fleischers, also Metzgers. Ich darf
ihnen aber auch sagen, daß ohne das Fleischerhandwerk sie vielleicht nicht mehr am Leben wären, oder
überhaupt geboren wären. Es ist also ein sehr ehrenwerter Beruf. Sie haben auch nicht einmal nachgedacht
über das, was ich ein paar Minuten vorher schrieb. Trotzdem wollen sie für „Ernst“ genommen werden,
und machen sich so lächerkich. Mein Name ist im übrigen Metzker, also mit k. Schalten sie bitte das
Gehirn ein, bevor sie so schreiben. Es grüßt sie Horst Metz(k)er.
Mit der Bibel und dem Gewehr, kam der weiße Mann zu uns. Der kenyanische Schriftsteller Thiogi wa Ngugi,
schrieb diese Eingangzeilen in seinem Buch: Der Fluß dazwischen. Dann stellte er fest: Die Bibel hat
er uns gelassen, das Gewehr aber behalten. Er hat Recht. Beginnt man in Asiens Indien und setzt die Reise
westwärts fort über Pakistan, Afghanistan, Iran, Irak, Syrien bis Israel stellt man fest, es waren alles
britische Protekturate bzw. Kollonien. Sehen sie sich mal die Landkarte des Nordens von Afrika an. Dort
sind Grenzen gezogen, nach Längen- und Breitengraden, jedoch nicht nach Befindlichkeiten von Stämmen
oder gar Familien. Wir können dies beliebig fortsetzen, jedoch ist festzuhalten, wo Briten aber auch
Franzosen im Spiel der Kollonisation die Verantwortung trugen, scheiterten sie genau an dieser Verantwortung.
Der Freiheitskampf Kenyas kostete ca. 10.000 Kikuyus das Leben und 98 Engländern. Die Hereros in Namibia
hatten auch 10.000 Opfer, wir Deutsche kamen mit ca. 100 davon. Eigentlich bin ich kein Konjektovdenker,
aber: Was wäre in Deutschland nach 1945 passiert, hätten die Amerikaner, Franzosen und Engländer in
ihren Distrikten gesagt zu den Bayern, Rheinländern oder Hollsteinern: Ihr habt hier nichts mehr zu sagen,
denn jetzt sind die Cheffos: Sudetendeutsche, Schlesier, Pommerer, usw. Es geht im gegenwärtigen Konflikt
nicht um die Autentizität der Bibel, auf die sich die Juden berufen, sondern um die primitivsten Dümmlichkeiten
der gesamten westlichen Welt. (Bush, Blair, Berlusconi, usw.) Wie belügen wir uns?
Sharron und Arafat Der frühere FDP-Vorsitzende Jürgen Möllemann, dessen Freund ich sicherlich nicht
war, sagte zu Lebzeiten sinngemäß, daß Herr Sharron der gleiche Verbrecher ist wie Arafat. Darauf hin,
wurde er von den Medien und den Parteien in Deutschland, zum Tod gehetzt. Nazi, Judenfeind, Antizionist
waren die höflichsten Formen der Erwiderungen. Heute steht bei ihnen, das Weiße nicht betroffen waren.
Sie stehen ein für die kath. Glaubens- und Morallehre. Mochten sie sich nicht für die Entgleisung entschuldigen?
Geehrter Agnostiker, Navon, Taufscheinkatholik. Habe gerade mal kurz in die Bildzeitung geschaut, und
die hat mir erzählt, das Heute in Berlin der Christopher- Street-Day begangen wird. Eine Bildersammlung
kann man auch sehen, die mir wenn ich sage Carnevalisten, wie in meinem ersten Beitrag zum Thema, Recht
gibt. Carnevalisten aber sind Provokateure, Exhibitionisten, die weder die Meinung des Anderen respektieren,
sie meist auch gar nicht hören wollen, sondern das vom Anderen fordern, was sie selbst nicht zugestehen:
Toleranz. Warum schotten sich die Verbände der Homos und Lesben nicht vor solchen Typen ab, die ihr ureigenstes
Anliegen, ihre Neigung, ihre Sehnsucht in Verruf bringen. Als praktizirender Katholik weiß ich auch,
daß die Moraltheologie der kath. Kirche verkommen ist zu einer Sexualtheologie. Doch hat davon seit 1869/70,
die kath. Kirche offiziell keine Ahnung. Man sollte sehr vorsichtig sein mit Begrifflichkeiten wie: „Wenn
es einen Gott geben würde, dann… –------------------------, hat der Teufel geritten!“ Die Kirchen sind
das Sprachrohr Gottes, der Interpretation. Die Schriftsteller der Bibel zeichneten auf, was ihnen andere
über ihre Gotteserfahrungen berichteten. Als am Berg Sinai, Mose längere Zeit mehr vom Berg kam, feierten
die Israeliten einen selbst gezimmerten Stier, schmückten ihn mit allem Gold was sie hatten und feierten
eine Superparty mit ihrem selbsternannten Gott. Mit viel Alkohol und anderen Drogen, nackten Weibern,
Sodomie, usw. Christopher-Street-Day und Loveparade ist nichts Neues. Hor…
Herrn Agnostiker, Navon, Taufscheinkatholik, usw. Sehr geehrte Herrn, zunächst ein Danke für ihre fairen
returns. Was ich mit meinem vielleicht zu oberflächlichen Beitrag meinte ist: Wer die katholische Kirche
kennt, der weiß auch, daß sie nicht aus den Spielregeln Gottes und das ist nunmal die Bibel, ausbrechen
kann. Gerade dies wird aber immer wieder von provozierenden Homos durch Hochzeiten am Altar gefordert.
Die Homoehe beim Standesamt halte ich für absolut in Ordnung, geht es um Anerkennung und Absicherung.
Doch Homoehe in der Kirche ist ein ganz anderes Thema. (Es ist schlimm genug, das manche Worte im Sprachgebrauch
demoniesiert sind wie: Sodomie.) Doch sie kennen sicherlich auch die Geschichte von Abraham und Lot. Sodom
und Gomorrah. Noch Heute sagen Leute: Da gets zu wie in S+G, nicht einmal die Geschichte kennend. Ebenso:
Die sollen die Pfarrer heiraten lassen, dann…und…! Sie wissen nicht worüber sie sprechen. Ich war
16 Jahre lang als wiederverheiratet Geschiedener von den Sakramenten der Ehe und der Eucharistie ausgeschlossen.
Meine 1. Frau verstarb und so heiratete ich wieder kirchlich und katholisch. Aber eines muß ich ihnen
sagen: Ich wetterte auch gegen die katholische Kirche, doch mein Gottesdienst fand jeden Sonntag statt,
auf den Feldwegen und Fluren meiner Region. Kath. und ev. Morgenfeier auf BR1. Die Durchsetzung der Homoehe
in der kath. Kirche ist, so glaube ich mehr ein politisches Ziel, als ein geistliches. Dies geht aber
nicht mit Provokateuren und Clowns. Es grüßt sie mit Respekt, Horst Metzker!
#4 Horst Metzker 20:59:53 | Donnerstag, 20. Juli 2006
Wir Wissenden, allein Mächtigen. Nur allein wegen unserer klimatischen Verhältnissen mußten sich unsere
Vorfahren Dinge einfallen lassen, die bei anderen Verhältnissen nicht nötig waren. Dadurch hatten sie
einen technischen Vorsprung vor den Völkern anderer Kontinente. Die hatten ihre Kulturen, doch die waren
nicht geeignet für uns Technisierten. Es war nicht ein Gandi, der nach Europa kam und sagte: „ Ihr Europäer
seid so gescheid, bringt uns eure Weisheit bei.“ Ganz im Gegenteil, er meinte: Laßt uns endlich in Ruhe!
Wir sind Stolz auf Columbus, Magellan, Vasco da Gama, die mit Absicht oder auch nichtwissend, die Wege
öffneten für die Ausbeutung einer Welt, die uns eigendlich nichts angeht? Doch wir hatten die Waffen.
Wir sind gekommen mit dem Gewehr und der Bibel, die Bibel haben wir ihnen gelassen. Sehen sie sich doch
den Globus an: Von Bangladesh, bis nach Israel war alles englisches Protekturat oder Kolinie. Warum? Aus
wirtschaftlichen Interessen, und den technischen Möglichkeiten der damaligen Zeit. Ohne Hitler in Deutschland,
würde es Israel nicht geben. Ich weiß, das ich hier im Wespennetz bin. Doch mußten nicht die Engländer
die Juden aus Deutschland, ins gelobte Land lassen? In ein Land, das nach Aussagen eines Buches der Bibel,
ihr Eigentum war und ist? Schichtwechsel. Heute meint Herr Bush, der derzeitige Präsident der USA, daß
er verteidigen müßte, was ihm die Engländer überlassen haben? Doch geht es wieder nur um wirtschaftliche
Ineressen, und nicht um Anerkennung der anderen Kultur.
#22 Horst Metzker 19:44:31 | Donnerstag, 20. Juli 2006
Liebe Lesben und Schwule! Ich bin beinamputiert und melde mich im Fußballverein zum mitspielen an. Ich
bin armamputiert und melde mich im Handballverein an. Jedes einzelne Mitglied wird sich mit mir über
die Sportarten unterhalten, bis zur Erschöpfung und bestimmt auch aus Mitleid oder Mitgefühl. Doch kann
ich trotzdem nicht Fußball oder Handball spielen. Jetzt müssen die Regeln geändert werden, kann ich
sagen, doch will das die Masse Mensch? Sollen wir mit den Füßen Handbal spielen, und mit den Händen
Fußball?l Es verstößt gegen die Substanz die ihre Regeln hat, aus einem nicht nur 2000jährigem Wissen.
Wenn da ein LSVD, oder auch ein Volker Beck meinen: „Der Papst ist verantwortungslos und hat keine Ahnung!“
Oder: „ den hat der Teufel geritten.“, ist dies ein Zeichen der Ignoranz, der Erhabenheit der eigenen
Meinung gestellt über das Maß der Einsicht, der meisten Homos und Lesben, die vielleicht auch sonntäglich
die Messe besuchen und nicht Carneval der Provokateure suchen. Jüngst Volker Beck in Moskau. (Der hat
sich auch noch beklagt?) Warum glaubt ihr Carnevalisten, daß ihr das Sprachrohr für Neigungsidentische
sein müßtet? Die echten Homos, wollen doch euch gar nicht! Seid ihr der Pupertät noch nicht entwachsen?
Bussi, Horst.
#118 Horst Metzker 20:31:59 | Dienstag, 18. Juli 2006
Ist kreuz.net:Die Kirche der Homos? Seit einiger Zeit, genieße ich wechselhaft mit schaudern, die Beiträge
der Redaktion, der Befürworter und Gegner, obriger Praktiken. Doch, liebe Redaktion, wollen sie daraus
eine neue Kirche schaffen, puritanisch, amerikanischen Vorbildern gehorchend, die unter dem gottesfürchtigem
Präsidenten Bush, mehr Mord und Totschlag im Irak verursachte, als es Hussein tat? In der Geschichte
der Menschheit hat es immer Homolesben gegeben, und dies wird sich zufünftig auch nicht ändern. Die
ich kenne, sind ganz friedliche, im Alltagsleben nicht zu erkennende Schwule und Lesben. Da fährt keiner
zur Loveparade, oder zum Christopher-Streetday, und erst Recht nicht als parlamentarischer Vorsitzender
der Grünen in Deutschland, zur Homodemo nach Moskau um, als der öffentlichen Meinung Gepeinigter, die
Masse der Welt anzuklagen! Daß dieser Mann da mal eine auf die Nase bekommt, war vorauszusehen. Ebenso,
wenn sich Schwule und Lesben zur Demonstration ihres Lustempfindens, nach dem Maßstab: Carneval in Rio,
obszönst durch die Straßen karren lassen. Es sind dümmlcihe, primitivste Provokateure zu denen auch
ein Volker Beck gehört, aber nicht die ehrlichen, ihren Neigungen nachgehenden Homos und Lesben, die
oftmals unter der Berichterstattung des gleichmachens leiden. Sie sind weder psychisch krank, noch haben
sie einen Gendefekt. Das ein Stecker ohne Steckdose keinen Strom ergibt das wissen sie. Andere wollen
adoptieren, das geht nicht. Denn eine Familie ist Mama, Papa, Kind.
Blöder gehts ja nicht! Lieber Herr Lohmeier, geschätzte Redaktion! Habe ihren Artikel meinem 17jährigen
Sohn gezeigt, und als er ihn gelesen hatte, meint er nur: „ Die müssen besoffen gewesen sein!“ Er meinte
es sicherlich nicht in bösartiger Weise, sondern aus völliger Unverständnis. Wenn jemand die Charaktere
der von 2006, mit der Zeit des königlich bayrischen Amtsgerichts verbindet, tut sich auch ein 57jähriger
Vater sehr hart, dies zu begreifen. Es gibt genügend Angriftspunkte bei der Kirche, jedoch nicht in der
Zelebration. Was wollen sie denn mit der latainischen Messe: Daß noch mehr Omas kommen, und noch mehr
Jugendliche und Erwachsene dem „Rückenpriester“ fern bleiben? Glauben sie wirklich, daß ein Hochaltarpriester,
RTL, SAT1, und andere Werbesender, zu mehr Zugkraft verhilft? Zu Hochfesten ist ja nichts einzuwenden,
wenn sie das meinen, jedoch im Alltag? Lieber Georg Lohmeier, ich bin ja auch Bayer, aber die Kirche kann
sich nicht abschotten wie eine Sekte. Und Gott sei Dank, hat man zwischenzeitlich begriffen, daß Gott
nicht im Himmel thront, sondern in aller Menschen Herzen. Ich kann nicht Latain, Osche Lumumba auch nicht?
Li jang Tschung, hat es auch bestätigt. Usw. Was sie als akademischer Bayer wollen, geht nicht für die
Weltkirche. Liebe Grüße, auch vom lieben Gott, Fam. Metzker, im allem gebotenem Respekt.
Liebe Artikelsportschreiberlinge! Es ist ja toll, daß sich so viele „Kirchenkenner, selbsternannte Philosophen,
und angeblich geschichtstreue Historiker, in diesem Forum treffen. Respekt vor jedem Einzelnem! Lustiger
als die Bildzeitung. Ich war 16 Jahre lang wiederverheiratet Geschiedener, ging nicht mehr in die Kirche,
weil dort der Priester sagt: „Wer von diesem Brot ist, wird leben in Ewigkeit“, davon war ich ausgeschlossen,
also von der Ewigkeit. Wofür sollte ich zur Messe? Ich wußte aber, dass die Kirche nicht Gott ist, fuhr
jeden Sonntag mit meinem Hund zur besten Gottesdienstzeit über Fluren und Wege, hörte die Predigten
von ev. und kath. Geistlichen, und der HERR und ich waren sich einig. Dann verstarb meine erste Frau,
ich war Witwer, und durfte nun meine jetzige geliebte Frau, kath. heiraten, die Zelebration nahmen 5 Priester
vor. Was ich sagen will: Gott entscheidet, nicht die Kirche. Selbst wenn sie es sich anmaßt zu entscheiden,
ist es längst nicht das letzte Wort. Gott ist Maßstab und sagt: Du sollst nicht…Die Kirche: Du darfst
nicht… Man muß halt warten können?!?!?!
#1 Horst Metzker 18:57:39 | Dienstag, 7. Februar 2006
Motte Sehr geehrter Herr Vogts, Gott liebt Sie und wußte um Ihren Kampfeswillen, Ausdauer, ja um Ihre
Zähigkeit. Andern gab er sicherlich mehr Talent, wußte er doch, daß sonst nichts aus ihnen wird, sind
sie doch Ihrer Tugenden nicht mächtig. Gott gibt eben jeden ganz nach dessen Bedarf. Ihnen hat ER es
auf alle Fälle zugetraut, bis hin zum Weltmeister. Tja, Gott liebt Sie!
#41 Horst Metzker 19:07:41 | Freitag, 27. Januar 2006
Motte Vielleicht bin ich zu ein großer Kleingeist, wenn ich oft die Diskussionen um Homosexualität und
Kirche nicht verstehe? Mit meiner Frau habe ich unseren Sohn gezeugt, mit einem Mann wäre es nicht möglich
gewesen. Wir nennen uns Familie. Mit einem Mann wäre es vielleicht eine Lebenspartnerschaft. Ist so eine
Soziätät einer Ehe zwischen Mann und Frau gleichzusetzen? Darüber zu philosophieren, wie es sich mach
geistiges Gemüt antut, und auch noch andere zu provozieren vermag, ist überflüssig. Übrigens würde
mich mal interessieren wieviele Heteros wie ich, sich noch in solch hypotetische, von Homos forcierte
Diskussionen einmischen. Ich bin dafür das Homobeziehungen gesegnet werden können, sind wir doch alle
Kinder Gottes, jedoch die Ausrichtung verbietet die Homoehe, gemäß der Ehe zwischen Mann und Frau, und
dies hat nichts mit Diskriminierung zu tun. Denken sie an die wiederverheiratet Geschiedenen? Auch sie
sind in der Kirche willkommen, wenngleich von 2 Sakramenten ausgeschlossen. Von Gott werden auch sie geliebt,
und der ist Chef, nicht das Bodenpersonal.
#1 Horst Metzker 20:33:04 | Mittwoch, 25. Januar 2006
Motte Vor noch nicht allzulanger Zeit sagte ich: „Jetzt kann Benedikt XVI die Suppe auslöffeln, die ihm
Kardinal Ratzinger eingebrockt hat!“ Zwischenzeitlich habe ich viel über Ratzinger/Benedikt gelesen,
gehört und gesehen. Er ist zweifellos der, der die Sehnsüchte des Menschen, mit den Geboten Gottes in
Einklang bringen kann. Bitte heute mal keine philosofischen Antworten von Homos, wiederverheiratet Geschiedenen,
in wilder Ehe lebenden, usw. Danke!
#3 Horst Metzker 17:51:11 | Dienstag, 24. Januar 2006
Motte Sehr geehrte „Beobachterin“, Sie haben mit Ihrer e-mail an den Bundespräsidenten, den Nagel auf
dem Kopf getroffen. Die Zeilen kann ich absolut unterschreiben. Danke!
#71 Horst Metzker 18:24:48 | Montag, 23. Januar 2006
Motte Liebe Mitschreiber, Christen, Katholiken, Protestanten, Zeugen Jehovas, Neuapostolische, Baptisten,
und, und und… Über welches Christentum schreibt Ihr immer wieder?
#64 Horst Metzker 14:55:44 | Samstag, 21. Januar 2006
Motte Gott schuf den Mann, die Frau und sprach: Seid fruchtbar und und mehret euch. Er beauftragte die
Familie! Also Mama, Papa, Kind. Mit 2 Männern oder 2 Frauen gibt es kein Kind! Mit 2 Elektrosteckern
oder Dosen, bekommen sie keinen Strom, es sei denn, sie manipulieren. Soll Gott Manipulation in die 10
Gebote aufnehmen? Nicht einmal Darvin traute sich dies. Somit ist Familie was es immer war: Mama, Papa,
Kind!