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#12 transmitter 11:53:11 | Samstag, 18. Februar 2006
Bayerische Verfassung Vorrang vor islamischen Glaubenssätzen 18.2.2006 In München will die türkische
DITIM eine repräsentative Zentralmoschee bauen – unterstützt von SPD, OB Ude, GRÜNEN, ROSA LISTE. Sendlinger
Bürger wehren sich: „Es geht um unsere bayerische Heimat! Die geplante Moschee / das Islam-Zentrum in
Front zu Münchner Schulen und der katholischen Kirche St.Korbinian ist eine Provokation! (…) Strenggläubige
Muslime unterwerfen sich im Koran enthaltenen Glaubenssätzen, die teilweise gegen Grundwerte unserer
Verfassung gerichtet sind. Moscheen, islamische Zentren und dort untergebrachte Koranschulen (…) dienen
der Lehre und Verbreitung auch solcher grundgesetzwidrigen Glaubenssätze (z.B. Frauendiskriminierung,
Herabsetzung von Nicht-Muslimen, Verhinderung von Religionsfreiheit). Die Bayerische Verfassung und unser
Grundgesetz sind in ihren Präambeln auf christlich-abendländische Wertvorstellungen gegründet; sie
dulden keine Verletzung ihrer Normen. Vertreter anderer Wertvorstellungen und anderer Kulturkreise müssen
hierzulande zuallererst die Grundrechte unserer Verfassung und die darauf begründete freiheitlich-demokratische
Grundordnung respektieren und befolgen. Der geplante Bau eines Islam-Zentrums (Moschee, Koranschule, Geschäfte,
Wohnräume, Büros und Freizeiteinrichtungen) ist nicht durch die Religionsfreiheit gedeckt und begünstigt
die Bildung einer islamischen Parallelgesellschaft, welche einer Integration türkischer Migranten in
die demokratische Gesellschaft entgegensteht.“ buergerfuersendling@gmx.de