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#168 Sportsmann 16:43:04 | Montag, 23. Januar 2012
Genau lesen, Blackmore! Aus #156: „Die Antifa steht in der Tradition von Rotfront, wie sich die bolschewistischen
Kampftruppen in den 20er[!] Jahren nannten. Diese wollten nichts geringeres als das in Rußland wütende
bolschewistische Blutbad auch hier in Deutschland einführen.“
#163 Sportsmann 16:12:11 | Montag, 23. Januar 2012
Ach, Blackmore, unterstellen Sie doch nicht, daß die jungen Burschen von der SA den gleichen zeitgeschichtlichen
Horizont hatten wie Sie. Die bolschewistische Gefahr war real, oder meinen Sie, die Leute damals hätten
von dem bolschewistischen Gemetzel nichts mitgekriegt. Die Greueltaten, die gewesenen und die behaupteten,
lagen dagegen im Nebel der Zukunft. Hätten die „angry young men“ mit Rotfront diskutieren sollen? Die
Lektüre des „Schwarzbuchs des Kommunismus“ wird Ihnen nicht schaden!
#156 Sportsmann 15:33:32 | Montag, 23. Januar 2012
Grüß Gott, Verehrte Redaktion! Auf die Gefahr hin, Sie zu langweilen: „Antifa-Neonazis“ beißt sich.
Die Antifa steht in der Tradition von Rotfront, wie sich die bolschewistischen Kampftruppen in den 20er
Jahren nannten. Diese wollten nichts geringeres als das in Rußland wütende bolschewistische Blutbad
auch hier in Deutschland einführen. Es waren die mutigen und opferbereiten Männer der SA, die das verhindert
haben.
#63 Sportsmann 11:26:09 | Freitag, 23. September 2011
Es ist eigentlich schon lustig, mitanzusehen, wie die sogenannten Atheisten (nicht mit Antichristen zu
verwechseln) sich selbst einen vormachen. Sind sie doch in der westlichen Welt lediglich zu einer anderen,
einer neuen Religion konvertiert. Horoskope sind kaum Religionsersatz. Zur Religion gehört, daß einem
das Angebetete heilig ist. So heilig, daß man es nicht ertragen kann, wenn es zum Beispiel durch Karikaturen
verächtlich gemacht und in den Schmutz gezogen wird. Ahmadinedschad hat erkannt, was den angeblichen
Atheisten des Westens heilig ist.
#102 Sportsmann 12:18:40 | Mittwoch, 22. Juni 2011
Bedrückend Es ist immer wieder bedrückend, solche Diskussionen zu lesen. Die Rolle, die ein PiusXII
einnimmt, muß man schäbig nennen! Auf der einen Seite PiusXII, der vollmundig in die Welt posaunt, was
er als „offenkundig“ wahrnimmt – auf der anderen Seite Leute, die sich jedes Wort genau überlegen müssen,
so sie nicht ihren Computersessel mit der Anklagebank vertauschen wollen. PiusXII und viele andere hier
in diesem Forum gleichen so dem niedrigen kleinen Frechdachs, der andere Kinder unverschämt beschimpft
und sich dabei hinter dem Rücken seines großen und starken Bruders versteckt.
#100 Sportsmann 10:22:32 | Mittwoch, 22. Juni 2011
An Abu und an Pius Pius, könnten Sie mir erklären, was eine „gewachsene“ Kultur ist. Gibt es auch nicht
gewachsene Kulturen? Was unterscheidet eine gewachsene Kultur von anderen Kulturen? Ist es der Sinn von
geistigem Ringen, auf ewig unentschieden zu bleiben? Zeugt es von Sportsgeist, einzelne Waffen (geistige!)
einfach zu verbieten? Lieber Abu, wieder mal schön formuliert. Doch lesen Sie 1.Mose 27 und besonders
Vers 40.
Wagnleitner und Frau van der Meer 1. Immer noch aktuell: Reinhold Wagnleitner, Coca-Colonisation und kalter
Krieg, Die Kulturmission der USA nach dem Zweiten Weltkrieg, Wien 1991 2. Frau van der Meer. Gerade jüngere
Leser werden das Lied nicht mehr kennen, dessen Sie sich zwecks Umformung bedient haben. Der hoch geschätzte
Reinhard Mey hat ein bißchen Werbung durch Namensnennung immer verdient. Er ist kein Subventionskünstler!
An Kraut, 3:42, und Ing.Bast. 7:53 Konrad Lorenz, Der Abbau des Menschlichen, München 1983, S. 191f.
Die Demagogen aller Zeiten waren und sind sich der Tatsache bewußt, daß der Mensch jenen Idealen am
treuesten dient, die er in seiner Jugend zu den seinen gemacht hat. Sie wußten und wissen die oben erwähnten
Schlüsselreize [Begeisterung für vorgegebene Werte – Vaterland, Schalke, Demokratie o.ä.]künstlich
herzustellen und einzusetzen. Man muß mit einem wirklich einer Doktrin ergebenen jungen Menschen diskutiert
haben, um sich ein richtiges Bild davon zu machen, mit welcher totalen Unbekümmertheit der früh Begeisterte
für alle Gegenargumente taub ist und alle anderen Werte verneint. „Was schert mich Weib, was schert mich
Kind…“ ist ein schwacher Ausdruck für die Gesamtheit aller Dinge, die den Begeisterten nicht mehr scheren.
Am merkwürdigsten ist dabei die Tatsache, daß eine solche restlose Hingabe an eine Doktrin dem Indoktrinierten
das vollkommene und offenbar restlos beglückende Gefühl persönlicher Freiheit verleiht. Der Gefangene
identifiziert sich eben vollständig mit den Idealen, die der Doktrinär ihm eingab; er fühlt die Zwangsjacke
nicht, in der er steckt. Der völlig Indoktrinierte merkt nichts davon, daß er eines konstitutiven Merkmals
wahren Menschentums verlustig gegangen ist, nämlich der Freiheit des Denkens. Die Miene der absoluten
Überzeugung, die er dabei aufsetzt, ist geeignet, im Gesprächspartner eher Ärger auszulösen als das
Mitleid, das der Indoktrinierte tatsächlich verdient.
Undeutlich Ich habe mich undeutlich ausgedrückt, weil ich von Staatsführung und politischer Gestaltung
oder auch Staatsrecht nichts verstehe. Mit „Kaiser“ meine ich eine Macht, die sich zu ihrer Macht bekennt.
Und nicht jeden angreift und wüst beschimpft, der es unternimmt, die Macht, die Obrigkeit, den Adel,
wie auch immer, beim Namen zu nennen.
Kaiser Ich wünsche mir einen Kaiser. Einen Kaiser, der die Richtlinien der Politik vorgibt und der die
Minister ernennt. Einen Kaiser, der, wenn er schlecht regiert, in einem vorgegebenen Verfahren (Entwürfe
hierfür gibt es) abgewählt werden kann. Nötigenfalls, z.B. bei Hochverrat, auch umgelegt. Mir reichts
nämlich! Diese Demokratie genannte Plutokratie. In der niemand für nichts verantwortlich ist. Wer
ist dafür verantwortlich, daß Fremde auf unsere Kosten gegen den klar erkennbaren Willen des deutschen
Volkes unser Land besetzen? Wer? Wer ist dafür verantwortlich, daß gegen den klar erkennbaren Willen
des deutschen Volkes unsere Kinder keine Volkslieder und keine Volkstänze mehr lernen? Wer? Wer ist dafür
verantwortlich, daß gegen der klar erkennbaren Willen des deutschen Volkes unsere Sprache systematisch
verhunzt wird? Wer? Wer ist dafür verantwortlich, daß Einigkeit und Recht und Freiheit in weite Ferne
gerückt sind? Wer? Wer Einigkeit will, muß die Zwietrachtsäer diskriminieren! Wer Recht will, muß
die Rechtsbrecher in der Justiz anprangern! (Wie es Pater Lingen tut) Bestehen Einigkeit und Recht, braucht
es nur noch den demütigen Glauben an unseren dreifaltigen Gott, und die Freiheit ergibt sich von selbst.
Bewußtseins-Industrie fängt früh an! Sicherlich sind das erschreckende Entwicklungen. Doch sollte uns
der Abscheu nicht davon abhalten, die Phänomene im Zusammenhang zu sehen. Einen Hinweis gibt Hans Magnus
Enzensberger bereits 1957 in seinem Aufsatz „Bewußtseins-Industrie“: Vor allem aber sind wir uns nicht
hinreichend darüber im klaren, daß der Bewußtseins-Industrie ihre volle Entfaltung noch bevorsteht;
ja daß sie sich ihres Kernstücks, der Erziehung, bis heute nicht hat bemächtigen können. (Siehe auch
hier www.kreuz.net/bookentry.9971.html.) Heute sind wir diesbezüglich einige Schritte weiter. Die Frühsexualisierung
hat für das Regime gewiß seinen eigenen Wert. Doch das übergeordnete Ziel ist die Zerstörung der Kindheit.
Das unbefangene Spiel in der altersgemischten Gruppe ohne Erwachsene, ohne Pädagogen, so sind Kinder
über die Jahrtausende aufgewachsen. So sind die vor 1980 Geborenen auch noch aufgewachsen. Die heutigen
Kinder haben aus vielerlei Gründen kaum noch wirklich freie Zeit. Sie werden von einer pädagogischen
Betreuung zur nächsten chauffiert. (Die Armen, sie wissen nicht, was ihnen entgeht.) Hierzu paßt ein
recht guter Witz: Frau Lehrerin kommt in die Klasse und verkündet, daß heute Sexualkunde dran ist. Da
meldet sich der kleine Ernst: „Können die, die schon eine Freundin haben, rausgehen und Fußball spielen?
Hartes Brot Es muß für einen Schwulen schon schwer zu ertragen sein, wenn er endlich mal eine einigermaßen
stabile Beziehung erreicht hat – und dann kommt eine hübsche junge Dame: und aus ist’s.
Beim Bauer Verlag, Kristall, kann man unseren jungen Freund wohl kaum gebrauchen. Dort wird er als „Romantiker“
im Bewerbungsverfahren flugs aussortiert. Hier muß man schon skrupellos und mit dem nötigen Zynismus
ausgestattet sein. Dr. Sommer – anfangs Herr Goldstein, heute ein Team – weiß schon sehr gut, was er
in den Hirnen der noch nicht zur Kritik Fähigen anrichtet. Wir, das heißt, meine Kameraden und ich,
wir haben mit 15 auch mit den Mädchen rumgeschmust – auf die Idee zum Analsex wären wir im Traum nicht
gekommen. Wer uns schwul gekommen wäre, wäre zuerst verlacht worden, dann beschimpft und nötigenfalls
verprügelt. Nicht weit die Zeit, dann wird Analverkehr zu den „Kinderrechten“ gezählt. Ein Volk, das
BRAVO duldet, hat sich schon aufgegeben.
Aus Grün mach Rot Erhellend zum Thema: Christian Schmidt (ex-Titanic), Wir sind die Wahnsinnigen, Joschka
Fischer und seine Frankfurter Gang, München-Düsseldorf 1998 Jutta Ditfurth, Das waren die Grünen, Abschied
von einer Hoffnung, München 2000
The whole wide world fits hip to hip Ein früher Text des irischen Künstlers John Foxx, von der Ultravox-LP
Ha!Ha!Ha! von 1978. Er geißelt die Sexbesessenheit einer kranken westlichen Welt mit der sarkastisch
herausgeschrieenen Forderung: The population’s got to rockwrok Übersetzt: Die Leute sollen fi**enfi**enfi**en.
Und da muß man bei den ganz Kleinen anfangen, wie Herr Goldberg alias Dr. Sommer, und natürlich die
höhnische Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung weiß. Rockwrok Blast off, the walls are down
Cast off, the wolves are out Come on, there’s no time, I can’t wait Rip off my clothes, I’m stripping
yours Harder we’re starred, wired and barbed What a magnificent disgrace [Was für eine Riesenschande]
Come on, let’s tangle in the dark, dark Fuck like a dog, bite like a shark, shark When it’s wet and hot
you want to rockwrok Rockwrok, rockwrok Rockwrokrockwrok [Fi** wie ein Hund, beiß zu wie ein Hai Wenn
es feucht und heiß ist, dann willst Du doch fi**en, fi**enfi**enfi**enfi**enfi**enfi**enfi**en] Penetration
boys in hotel lifts Invitations on sinking ships The whole wide world fits hip to hip In aircraft, destroyers
and cinema foyers The chastened, the chasing, amazing the neighbours Gay, wild and willing, stripped of
grace The population’s got to rockwrok Rockwrok, rockwrok Rockwrokrockwrok
#138 Sportsmann 08:23:58 | Donnerstag, 2. Juni 2011
Von wem, bassman? Es ist hinreichend dokumentiert, dass die Bombardierung der deutschen Bevölkerung,
um dieses zu zermürben, heute äußerst kritisch gesehen und bedauert wird. Und damit es auf der Welt
ein wenig gerechter zugeht und nicht nur die Deutschen solches Leid zu ertragen haben: Vietnam, Bagdad,
Kabul undundund – immer aus sicherer Höhe auf die Zivilbevölkerung.
#135 Sportsmann 07:30:59 | Donnerstag, 2. Juni 2011
Das können die von Kraut genannten nicht ertragen, (und bassman nätürlich auch nicht) daß ein Portal
wie kreuz.net einfach so mir nichts dir nichts die rote Linie überschreitet, die die erlaubten von den
verbotenen Meinungen trennt. Es kommen harte Zeiten auf diese Leute zu, da jetzt erstmals auch China die
OMF-BRD-Heuchelei angeprangert hat. Was Hennig allerdings nicht sieht: Ein wesentliches Mittel der Induktion
war und ist das Verächtlichmachen unseres Glaubens. Ein Mittel, das gerade in patriotischen Kreisen voll
eingeschlagen hat. Hier schwärmt man von Naturreligion und allerhand arischem Gesummse und versteigt
sich in den Unsinn, das Christentum sei Judentum für Nichtjuden.
Die Grünen sind nicht grün! Als die Grünen noch grün waren, wurden sie von Fischer, Cohn-Bendit und
deren kommunistischen Genossen verspottet. Erst als die Polit-Halunken die Wahlerfolge zur Kenntnis nehmen
mußten, widderten sie die demokratischen Futtertröge. In der Folge hieß es: Ökologisch Denkende raus,
Kommunisten rein. Vorher hatten sie sich mit endlosen Diskussionen in lächerlichen Splitterparteien (DKP;
KBW, etc) die Zeit vertrieben, jetzt konnten sie den schnell gelernten Ökojargon äußerst gewinnbringend
an den Zeitungsmann bringen. Schon Coudenhove-Kalergie wußte es: Kommunisten sind immer der Feind im
eigenen Land. Es stört sie nicht, wenn der Karren an die Wand gefahren wird. Heute sind sie so beliebt
bei der anonymen Obrigkeit, weil sie anders als die anderen Parteien keine störenden Traditionen haben.
Wer sich über die entscheidende Phase dieser Partei, vom grünen Hoffnungsträger zur Realo-Blockpartei
informieren will, findet denselben Vorgang aus verschiedenen Blickwinkeln geschildert von: Christian Schmidt
(ex-Titanic), Wir sind die Wahnsinnigen, Joschka Fischer und seine Frankfurter Gang, München-Düsseldorf
1998 Jutta Ditfurth, Das waren die Grünen, Abschied von einer Hoffnung, München 2000 (angemerkt sei
noch, daß wir von Glück reden können, daß die Hoffnungen der Ditfurth nicht eingetreten sind.)
Wer soll sonst kontrollieren, wenn nicht Volk Kammerjäger wünscht sich eine „one man, one voice“-Kirche:
Kammerjäger: Ach, wie schön wäre eine Kirche wo die Frage der sexuellen Orientierung KEINE Frage wäre.
Mann und Frau gleichgestellt auch am Altar! Vielleicht auch mal eine Päpstin (ich fände es bereichernd)!
Gemeinde feiert Liturgia – und von der Gemeinde dazu beauftragte Vorsteher/innen haben Leitungsfunktion!
Predigen kann jeder, der etwas zu sagen hat! Sakramente spenden ebenfalls. Bruder beichtet bei Schwester
und diese bei Schwester oder Bruder, der wiederum bei Bruder und Schwester im Glauben! Die Gemeinde tauft
das neue Mitglied im Erwachsenenalter und auf dessen konkreten Wunsch und Antrag! USW. Ist natürlich
Quark in einer arbeitsteiligen Gesellschaft. Atzmon stellt die Wirklichkeit dagegen: Der ORWELLSCHE und
Bernaysche Gedankenterror, das Maß, an dem gemessen wird. Denn es steht geschrieben, in Stein gemeißelt:
Siehe Montag, 21. Februar 2011 20:23 – dort auch Link zu Bernay Ebenso wie Banken müssen auch Medien
kontrolliert werden. Pressefreiheit ist eine Geisel, zumal dann, wenn sie nicht mit Meinungsfreiheit einhergeht.
Ungarn ist auf dem richtigen Weg! :)3
Frankfurter Schule Hier wütet der Totale Krieg auf dem blutigen Schlachtfeld der deutschen Syntax und
Grammatik. Ebenso wie Pünktlichkeit ist eine ordentliche Recht(!)schreibung „irgendwie faschistoid“.
an Inedible Pasta (14:13) Ach, wie ist die Welt so einfach, wenn man die handlichen Orientierungshilfen
der Bewußtseinsindustrie nutzt. Wind weht von Rechts. Nazis, rechten Revisionisten, Rassisten, Nationalisten,
Antisemiten, etc. etc, der Faschismuserfinder, rigorosen Bekämpfung der braunen Plage, Holocaustleugner.
Zuweilen kommen Sie mir vor wie in einem Gehfrei. Falls Sie daran interessiert sind, sich dem Propagandabegriff
„rechts“ zu nähern, lesen Sie mal Sebastian Haffners „Anmerkungen zu Hitler“. Haffner konnte, ähnlich
wie Golo Mann, Hitler nicht ab. Doch gab es zu dieser Zeit noch eine gewisse intellektuelle Redlichkeit.
Bei beiden hat auch bei dem ungeliebten Gegenstand das Denken nicht ausgesetzt. Was halten Sie davon,
daß für einen ehrenhaften Gelehrten wie Ernst Nolte das akademische Leben (in Deutschland) zu Ende war,
nur weil er einen kausalen Nexus zum Bolschewismus hergestellt hat? Wie der in den zwanziger und dreißiger
Jahren gewütet hat, das war den Leuten damals bekannt. www.ernstnolte.de/…/tabuisierungen.html
Hallo Kraut! Die Schneiders, Pascals, Bigbangs und Muffels meinen das wahrscheinlich gar nicht so. Denken
Sie an den Ausspruch eines amerikanischen Journalisten einer großen Zeitung vor ca 100 Jahren: „Ich kriege
viel Geld dafür, daß ich meine Meinung nicht schreibe!“
Rechtschreibreform Zum Glück hat der verdienstvolle Prof. Ickler darüber informiert, wie die Reform
zustande gekommen ist. Einmal hat er geschrieben, daß in einem sogenannten Expertengremium von den ca.
30 Leuten gerade einmal 4-5 dabei waren, mit denen er sich fachlich unterhalten konnte. Die übrigen waren
keine Fachleute und haben nur alles abgenickt, was die Zahl der Varianten erhöht. Und immer dabei: die
Bertelsmann Stiftung.
an den, der sich JohannWolfgangvonGoethe nennt: Ich wollte Ihnen mitteilen, daß ich Ihren Namen ungebührlich
finde. Ihr Geschwafel muß man wohl hinnehmen, aber beschmutzen Sie damit bitte nicht den Namen eines
großen Dichters.
Alois Bischof, Freitag, 13. Mai 2011 15:29 : 1958 war die DDR viel fanatischer als 1988… Die DDR war
nicht wie das relativ ‘liberale’ kommunistische Polen mit ihrer nationalkatholischen Opposition, oder
wie die Ungarn später, sondern eine knallharte bolschewistische Besatzungszone Mitteldeutschlands. Sehr
guter Beitrag! :)3 :)3 :)3 Es muß immer wieder gesagt werden! 1958 hatte die DDR allen Grund, fanatisch
zu sein. Gerade fünf Jahre zuvor hatten die Vasallen in der Führung so sehr versagt, daß die Befreier
erneut mit Panzern einrücken mußten, um ihre Kolonie vor faschistischer Unbill zu bewahren. Doch auch
der Fanatismus half nicht weiter. Nur drei Jahre später folgte die Bankrotterklärung einer aberwitzigen
Gestaltung von Gesellschaft und Wirtschaft: Die Mauer! Waren die Menschen, solange es sie gibt, stets
froh, wenn sich der querulatorische Neinsager verabschiedet hat, wurde der Stören“fried“ in der DDR mit
Waffengewalt am Gehen gehindert. Das unterscheidet übrigens die OMF-BRD von der OMF-DDR: Hier gibt es
sogar permanente Werbung für das Auswandern.
Mit der Mauer fiel auch das Gedenken an den 17.Juni Die Denkmale an die Opfer des Arbeiteraufstands verfallen –
ganz im Gegensatz zu denen für die ruhmreiche Sowjetarmee. Wenn man bedenkt, daß es keine Sowjetunion
mehr gibt, fast ein Fall von Nekrophilie. Keiner der Aktivisten des 17. Juni ist noch bekannt. Keiner
wurde mit einem Straßennamen geehrt. Aber Straßen- und Platznamen erhielten und haben bis heute: – Karl
Liebknecht – Rosa Luxemburg – Ernst Thälmann (Stalins Liebling!) – Karl Marx – Nicolai Bersarin – Otto
Grotewohl – Wilhelm Pieck – Die Bodenreform (Was für ein Verbrechen!) – Die Freundschaft (gemeint ist
die mit der SU) …und so weiter… Frage ist, für wen die Straße des 17. Juni im Berliner Tiergarten
reserviert ist. Vielleicht wird dort ja dereinst an einen anderen Arbeiteraufstand gedacht?
Prima Artikel! Doch wer sieht eigentlich die Gefahr, die von unbedachten Flußnamen ausgeht? So liegt
zum Beispiel Braunau am Inn. Wie weit ist es von da bis zu einem verhängnisvollen „Braunau ist in!“ Und
bald schon wird die wunderschöne Kleinstadt im Innviertel Ziel brauner Pilger sein. Wehret den Anfängern!
Der Inn muß zeitnah umbenannt werden. In Friedensfluß. Oder Toleranzfluß. Genau: Toleranzfluß! Toleranzfluß
„Claudia Roth“ :)3
@Vineta Es ist das Vorrecht der Jugend, den Prozeß der eigenen Meinungsbildung für souverän erarbeitet
und abgeschlossen zu halten. Wir Älteren können dagegen leicht sehen, wie die Spuren der Propaganda
auch da noch tief eingefurcht sind, wo ein helles Köpfchen wie IB eigentlich schon längst hätte durchblicken
müssen. Doch was nicht ist, kann ja noch werden!
Defendor schreibt: Der Vater der Lüge… …streut nicht immer gleich absolute Lügen… nein, er bedient
sich eines viel subtileren und viel gefährlicheren Mittels… Die Richtlinie 1/76 des Ministeriums für
Staatssicherheit der DDR gibt eine Anleitung zum zersetzenden Lügen: … 2.6. Die Anwendung von Maßnahmen
der Zersetzung 2.6.1. Zielstellung und Anwendungsbereiche von Maßnahmen der Zersetzung Maßnahmen der
Zersetzung sind auf das Hervorrufen sowie die Ausnutzung und Verstärkung solcher Widersprüche bzw. Differenzen
zwischen feindlich-negativen[heute: rechts] Kräften zu richten, durch die sie zersplittert, gelähmt,
desorganisiert und isoliert und ihre feindlich-negativen Handlungen einschließlich deren Auswirkungen
vorbeugend verhindert, wesentlich eingeschränkt oder gänzlich unterbunden werden. … 2.6.2. Formen,
Mittel und Methoden der Zersetzung Die Festlegung der durchzuführenden Zersetzungsmaßnahmen hat auf
der Grundlage der exakten Einschätzung der erreichten Ergebnisse der Bearbeitung des jeweiligen Operativen
Vorganges, insbesondere der erarbeiteten Ansatzpunkte sowie der Individualität der bearbeiteten Personen
und in Abhängigkeit von der jeweils zu erreichenden Zielstellung zu erfolgen. Bewährte Formen der Zersetzung
sind: – systematische Diskreditierung des öffentlichen Rufes, des Ansehens und des Prestiges auf der
Grundlage miteinander verbundener wahrer, überprüfbarer und diskreditierender sowie unwahrer, glaubhafter,
nicht widerlegbarer und damit ebenfalls diskreditierender Angaben; …
Spartakus, KPD, SED, PDS,Linkspartei, ? Das „Sleeping with the enemy“, wie es auch der Rapper Paris ausdrückt,
kann nicht verwundern. Sind doch die beiden großen Kirchen stets mit von der Partie, wenn es um die große
Propaganda geht. Aus den Sprachrohren tönt dann immer dieselbe Phrase: „Ein breites Bündnis aus Parteien,
Kirchen und Gewerkschaften“. Das war auch in der Schweiz so, als die Schweizer klargestellt haben, daß
sie keine protzigen Minarette haben wollen.
@Amanda und @ Dr.Heger @Amanda: Wieder die von den etablierten Parteien gesteuerte Systempresse? Seit
wann steuern die Parteien die Presse? @Dr. Heger (23:55) : In diesem Falle hat glücklicherweise der massive
Widerspruch aus der Allgemeinbevölkerung den anfänglichen Versuch der Blockwarte der „political correctness“
vereitelt, den Autor von „Deutschland schafft sich ab“ zur Unperson und Objekt des Hasses zu machen. Thilo
„Überdruckventil“ Sarrazin war von Anfang an auf der sicheren Seite. Wer von Bertelsmann gedruckt und
von BILD und SPIEGEL vorabgedruckt wird, der hat nichts zu befürchten. Sarrazin hat gegen die immerwährende
Zuwanderung nichts einzuwenden, mit den leicht zu prognostizierenden Folgen. www.kreuz.net/bookentry.10135.html
Nur den Musel will er nicht.
Ausschnitt aus „Mom and Dad“ Die US-Amerikaner sind zu sehr mit Feiern beschäftigt, um zu denken – eine
Fähigkeit, zu der sie offensichtlich nicht mehr erzogen werden Hierzu Zappa (an Mom and Dad www.youtube.com/watch?v=Jl4n8AtcuG0
gerichtet): Ever take a minute just to show a real emotion In between the moisture cream & velvet facial
lotion? Ever tell your kids you’re glad that they can think? Ever say you loved ‘em? Ever let ‘em watch
you drink? Ever wonder why your daughter looked so sad? It’s such a drag to have to love a plastic Mom &
Dad
Ach, Mufelius, Sie weisen sich selbst freigiebig als jemanden aus, dem das aktuelle Zeitgeschehen viel
zu kompliziert ist: Der herr Jubärens schreibt ja selbst: Heute vor 66 Jahren… die allermeisten Zeitzeugen
sind tot. Ich habe nichts mit den Verbrechen meiner Großeltern zu schaffen, und nichts mit Hitlers Verbrechen.
Genausowenig wie die heute lebenden Engländer irgendwas mit Bomber-Harris oder Chrurchill zu tun haben.
So ein dummes Zeug! Und ausgerechnet Sie belegen den historisch beschlagenen Jubärens mit Schimpfworten.
Lächerlich!
Die Ernte der Propaganda Sefton Delmer (brit. Chefpropagandist): „Mit Greuelpropaganda haben wir den Krieg
gewonnen. Und nun fangen wir erst richtig damit an! Wir werden diese Greuelpropaganda fortsetzen, wir
werden sie steigern, bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört
sein wird, was sie etwa in anderen Ländern noch an Sympathien gehabt haben, und diese [die Deutschen]
selber so durcheinander geraten sein werden, dass sie nicht mehr wissen, was sie tun.“ – nach der Kapitulation
1945 Sefton Delmer zu Friedrich Grimm Den Eltern von „Slime“: ALL YOUR CHILDREN ARE POOR UNFORTUNATE VICTIMS
OF SYSTEMS BEYOND THEIR CONTROL A PLAGUE UPON YOUR IGNORANCE & THE GRAY DESPAIR OF YOUR UGLY LIFE …
ALL YOUR CHILDREN ARE POOR UNFORTUNATE VICTIMS OF LIES YOU BELIEVE A PLAGUE UPON YOUR IGNORANCE THAT KEEPS
THE YOUNG FROM THE TRUTH THEY DESERVE… (Das war Zappa.)
Ein alter Witz Stehen zwei Türken vorm Wahllokal. Deutsche kommen und gehen. Schweigend. „Warum deutsche
Leut nix sagen?“ „Deutsche Leut geben ab Stimme.“ :)3
Danke sehr! Das Bild mit dem am höchsten Ausgezeichneten ist vielleicht etwas kryptisch, aber es ist
von Horst Mahler selbst. Er hat eine neunmonatige Haftstrafe vor dem Gericht in Cottbus ca. 2007 als Ehre
bezeichnet. Schief hängt das Bild nicht. Ein simpler Ingenieur wie Sportsmann, den kein Mensch kennt,
der stört die Obrigkeit wenig. Anders HM. Er ist Top-Jurist. Er galt als junger Wirtschaftsanwalt in
den 60er Jahren laut FAZ als der Primus seines Fachs. (Wenn er gewollt hätte, könnte er heute in seiner
Luxusyacht übers Mittelmeer schippern und sich über die blauäugigen Deutschen lustig machen) Er hat –
streng juristisch – das Konzept der „wehrhaften Demokratie“ und mit diesem den § 130 StGB in seine Einzelteile
zerlegt. Der Erste Senat des Bundesverfassungsgericht konnte in seinem Beschluß vom 4.11.09 gar nicht
anders, als seiner Argumentation zu folgen. Eigentlich ist damit der Große Maulkorb weg! Doch dann hat
der unsichtbare Schiedsrichter TIME OUT verfügt. Seitdem stehen die Mühlen der Justiz diesbezüglich
still. Die Lebenszeit des Herrn Mahler hingegen läuft im Knast unerbittlich weiter.
Was für ein Satz, Inedible Pasta: Dutschke ist sicher ein interessanter Typ auch wenn ich… kaum zu
der Generation gehöre die sich ausgerechnet mit ihm identifiziert. Vielleicht wäre das ja anders, wenn
er nicht „herausgeschossen“ (Rabehl) worden wäre. Überhaupt scheint es wichtige Aufgabe der Unterhaltungsindustrie
zu sein, die vielfältigsten Identifikationsmöglichkeiten zu schaffen. Da stören die charismatischen
Führer, die unterschiedliche Strömungen in Einklang bringen können. Vielleicht hätte Dutschke, der
sich vor seinem seltsamen Tod – nach einer Wiedergenesung, die man nach drei Schüssen in den Kopf getrost
als Wunder bezeichnen darf – mit konservativen Kräften bei den GRÜNEN verbünden wollte, die zügige
Abwicklung der neuen Partei verhindern können. Mit Jockel und Dany wäre er fertig geworden! Tja, heute
sind die grünen Kunstfasern die letzte Hoffnung der kaputten OMF/BRD. Als Einstieg zu Dutschke eignet
sich neben den Schriften von Bernd Rabehl das Interview mit Günter Gaus www.youtube.com/watch?v=aaF7PHtv5Do
Hier ist sein heiliger Ernst zu sehen, über den sich die Revolution spielenden West-Bürgersöhne der
68er gerne mokiert haben. (Er war Arbeiterkind und aus der DDR abgehauen.) Hier kann man auch seine klare
und gut verständliche Argumentation verfolgen. Heute prägen diese Langhanse das Bild der 68er. Dr. Oberlercher
sagt, daß die Geschichte der 68er ähnlich verdreht worden ist wie die des Zweiten Weltkriegsabschnitts.
Vorgeschrieben ist noch die Antwort an Kraut, die nicht mehr reinpaßt. Erst muß ein anderer eintragen,
dann …
Lieber Kraut, unterschätzen Sie mir den Christen und Patrioten Rudi Dutschke nicht. Der aktuell am höchsten
Ausgezeichnete (12 Jahre) ist bekennender Dutschkist. Dutschke wurde nicht von der Revolution gefressen
und Bachmann war nur Werkzeug. Hätte es Bachmann nicht gemacht, dann ein anderer. Dutschke war Opfer
einer gewaltigen Hetze gegen „extreme Linke“, angeführt von dem gleichen Rotzblatt, das heute gegen „extreme
Rechte“ hetzt. Die DDR hat von der fragwürdigen rechts/links-Unterscheidung die Finger gelassen: Da gab
es nur feindlich-negativ. Dutschke wars allemal.
#199 Sportsmann 23:26:29 | Donnerstag, 7. April 2011
Dipl.-Ing. Basta ist nicht sonderlich originell. Aber ich weiß nicht, wie ich Sie nennen soll. Ihr Name
ist nicht schön, Basti ist auch doof, und in den Film kriegen mich keine zehn Pferde nach der Lektüre
dreier Filmkritiken (eine davon habe ich vor einiger Zeit vergeblich versucht, in die Leserzeitung einzustellen).
Aber was Sie schreiben, gefällt mir gut und ich muß, wie fast immer, dem verehrten Kraut recht geben,
wenn er sich mit Ihnen solche Mühe gibt. Ich will nicht den Oberlehrer spielen – nachdem ich mich mit
dieser Pose gerade in die Nesseln gesetzt habe – doch ich schätze, daß Kraut recht hat, wenn er meint,
daß Sie deutlich jünger sind als er und der (ehemalige) Sportsmann. Drum erlaube ich mir, Ihnen einen
großen Deutschen anzuempfehlen, dessen Leben (und Sterben) eines ganz gewiß deutlich macht: Daß die
Unterteilung in rechts und links (wie so vieles aus der französisch genannten Blutbad-Revolution) nichts
als Schwindel ist. Ich rede von Rudi Dutschke.
#196 Sportsmann 16:11:58 | Donnerstag, 7. April 2011
…und aus Spaß wurde Ernst Sie sind wohl auch im Zirkus ganz doll gespannt drauf, wann der Clown zum
ersten Mal über seine Füße stolpert. Dipl.-Ing. Basta hat wenigstens Niveau!
#192 Sportsmann 11:11:24 | Donnerstag, 7. April 2011
Danke, bassmann, für die Korrektur. Man verliert die Lust, sich allzu eingehend mit Antinazipropaganda
zu befassen. Offenbar sind nicht die Basterds die Bösen, sondern die Nazis. Leser IB wird mit diesen
Hinweisen meinen Eintrag von 9:29 richtig einordnen können. Allerdings verliert so auch der Name die
Qualität, die ich ihm zugebilligt hatte. Aus Basterd Basta zu machen, daß war mir schon als pfiffig
aufgefallen. Jetzt versteh ich es nicht mehr.
#190 Sportsmann 09:28:19 | Donnerstag, 7. April 2011
Basterds = Untermenschen Vor einigen Jahren wurde von einem US-Computerspiel berichtet, das in Südkorea
verboten wurde. Warum? In dem Spiel wurden Nordkoreaner, bekanntlich Teil der Achse des Bösen, als Untermenschen
verzerrt dargestellt, so wie es gegenüber Feinden in US heute noch üblich ist. Das konnten die Südkoreaner
nicht akzeptieren und haben das Spiel aus dem Verkehr gezogen. Sie haben sich gegenüber ihren Volksgenossen
noch Würde bewahrt. Anders in Germoney, hier wird Hetze auf das eigene Volk noch mit Steuergeldern subventioniert.
Hetze gegen Nazis ist immer auch Hetze gegen Deutsche. Mit „Inglorious Basterd“ sind auch Sie gemeint!
Wenn es der Propagandaindustrie in den Kram paßt, dann ist der Blut-und-Boden-Volksbegriff heute noch
so lebendig wie eh und je.
#55 Sportsmann 09:11:28 | Donnerstag, 7. April 2011
Bettelsklaven – hier und heute Auch nicht zu vergessen:Die Bettelsklaven hier und heute an den Eingängen
zum Supermarkt und sonstwo. Doch da greift unsere paneuropäische Tolleranz.
Die Kommunisten nicht zu vergessen! Vor etlichen Jahren hatte ich ein kleines Büchlein „Was ist Kommunismus?“
In dem stand einiges über kommunistische Utopien und Idealentwürfe. Da lebte sie dann, die Avantgarde
des Proletariats, in gewaltigen Wohnmaschinen mit Rundum-Versorgung. Alles da, von der Wäscherei bis
zur Kantine. Arbeit war kreativ und auf vier Stunden beschränkt. Dann ging es irgendwie krativ weiter.
Es hat mich damals verblüfft, wie selbstverständlich die Schöpfer dieser Idealentwürfe davon ausgegangen
sind, daß es „Dienstpersonal“ sein wird, das ihnen das kommunistische Schlaraffenland beschert. Doch
muß man gar nicht soweit suchen. Haben es nicht gerade erst Kommunisten als ihr selbstverständliches
Recht angesehen, 17 Millionen Deutschen ihren Aufenthaltsort vorzuschreiben und sie so zu Sklaven zu degradieren?
Man nimmt es ihnen nicht einmal sonderlich übel. Die geistigen Väter dieser Tyrannei zieren wie selbstverständlich
die Straßennamen im Beitrittsgebiet. Bis zur ersten Walter-Ulbricht-Straße wird es nicht mehr lange
dauern.
#179 Sportsmann 09:01:27 | Dienstag, 5. April 2011
Meine Güte, Bastard, daß ausgerechnet Sie hier mitten in der Nacht über einen so schwierigen Begriff
wie Rassismus dozieren. Dabei verraten Sie schon mit Ihrem Lesernamen, daß Sie vollumfänglich einer
hochrassistischen Propaganda aufsitzen. Erst lernen, dann lehren!
Klasse Erzbengel!!! Wenn der Antipacelli jetzt auch noch „Autobahn“ sagt, bekommt er lebenslänglich ?
Samstag 16:16 Allererste Sahne! Das ist höchstes Humorniveau :)3 :)3 :)3 Ich verneige mich vor dem Besseren!
Und das gerne Was sind diese Schneiders und Blackmores doch für Würstchen.
Wie bitte, Haase? Was für Haken schlagen Sie denn? Jesus soll Jude gewesen sein? Wenn überhaupt, dann
Halbjude! Oder wollen Sie etwa behaupten, daß unser Heiliger Vater Jude ist?
@reconquista „Das grüne + rote Gesindel freut sich über seinen Pyrrhussieg, weil es blitzdumm ist. Sie
haben vor lauter machtgeil noch nicht kapiert, dass sie beim STAATSBANKROTT am Start sein und dann vom
eigenen Sozialstaatspöbel erschlagen werden ! „ Glauben Sie nicht, daß die rechtzeitig das sinkende
Schiff verlassen werden? Schützende Hände werden sie schon finden. Zwar liebt man den Verräter nicht,
aber man überläßt ihn auch nicht der Rache der Verratenen. Zu Ihrem schönen Namen: In der Gegend,
wo ich wohne, gibt es einen Dönerladen, der hieß vor einigen Jahren noch „Conquistador“, wurde dann
aber umbenannt.
Die Grünen sind die Lieblinge der Macht, weil sie so frei und ungebunden sind. Die anderen Blockparteien
sind auch fügsam, aber die haben noch mit Altlasten zu kämpfen: Die CDU/CDU mit den alten Konservativen,
die auf sie reingefallen sind und immer noch nicht gemerkt haben, daß sie der Cynisch-Demagogischen Union
Legitimität verleihen. Auch soll es, wie man hört, Christen geben, die noch auf diese gottlose Partei
reinfallen. Die SPD hat noch die alten Sozialdemokraten, die sich noch daran erinnern können, daß sie
mal zur Stärkung der deutschen – SPD – Arbeiter angetreten sind. Und das das ja eigentlich nicht richtig
ist, den deutschen Arbeiter mit Billigkonkurrenz zu entwerten. Nur die Grünen haben nichts dergleichen.
Ökopaxe werden die notorischen Kriegshetzer schon längst nicht mehr genannt. Was eigentlich die Tradition
der Grünen ist, hier wäre zum Beispiel Konrad Lorenz zu nennen, wurde von Jockel Fischer und Cohn-Bendit
mit Stumpf und Stiel ausgerottet. In einer Schnelligkeit und Gründlichkeit, die auch dem politischen
Gegner Respekt abnötigt (Honsik). Unbedingt zu empfehlen: Christian Schmidt, Wir sind die Wahnsinnigen,
Joschka Fischer und seine Frankfurter Gang, München, Düsseldorf 1998 sowie Jutta Ditfurth, Das waren
die Grünen, ??? (wenn es sich auch bei den beiden Autoren um „Linke“ handelt, so spürt man doch eine
gesunde Antipathie gegenüber Kommunisten und K-Grüpplern)
#22 Sportsmann 12:33:11 | Donnerstag, 24. März 2011
ARD-Text von heute, S.572, Kinder-Nachrichten Sauberes Wasser für Kinder in Gaza Sauberes, klares Wasser
ist wichtig für unser Leben. Die Kinder im Gaza- Streifen zwischen Israel und Ägypten schleppen ihr
Trinkwasser von weit her in Kanistern nach Hause. Damit die Kinder und ihre Familien sauberes Wasser bekommen,
hat das internationale Kinderhilfswerk UNICEF Wasseranlagen gebaut. In riesigen blauen Tanks wird das
Wasser gereinigt. Ein Großteil des Wassers ist nämlich verschmutzt und kann die Menschen krank machen.
Die kleine Nagham sagt: „Früher war unser Wasser immer salzig, jetzt ist es gut!“. Auch ihre Mutter freut
sich, sie sagt: „Jetzt ist das Wasser gut und kostenlos. Früher mussten wir für unser Wasser Geld bezahlen“.
Die Kinder am Gaza-Streifen müssen sich keine Sorgen mehr machen. Endlich gibt es sauberes Wasser.
#41 Sportsmann 10:02:39 | Donnerstag, 24. März 2011
Stern77 dagegen nicht Ich weiß nicht, auf welchem Stern Sie wohnen. In der Stadt, in der ich lebe, steht
vor fast jedem Supermarkt ein Bettler mit einer Obdachlosenzeitung. Sie kommen aus Südosteuropa und das
Geld, das sie einsammeln, ist nicht für sie. Das sind Sklaven! Und kein Hahn kräht danach und kein Gutmensch
fordert ein Ende der Sklaverei. Was unseren Heiland von den Freiheitgleichheitbrüderlichkeits-Predigern
unterscheidet: Letztere sind Heuchler. Da lob ich mir den rassistischen, aber ehrlichen Coudenhove-Kalergi,
der den Schwindel, Freiheit und Gleichheit zu fordern, vor der Einleitung zu einem seiner Bücher benannt
hat.
#39 Sportsmann 09:38:58 | Donnerstag, 24. März 2011
Dreiklänge Vorwärts schreibt gestern um 17:30: Am Eingang der Hölle steht ein Rundbogen mit den Wörtern
liberte egalite fraternite. Man lasse nur einmal in Ruhe die Dreiklänge auf sich einwirken: – Freiheit,
Gleichheit, Brüderlichkeit – Einigkeit, Recht, Freiheit. Anmerkung für einige hier: Der zweite Dreiklang
ist aus unserer wunderschönen Nationalhymne.
Danke, Laienapostel dann hat sich meine Frage ja gelohnt. Nicht eben die übliche Bedeutung von Gänsefüßchen.
Ich hätte es sonst wie angeblich illegal gelesen.
Verdienstkreuz für Kraut :)3 Natürlich kein Bundesverdienstkreuz; das sollte nämlich Bundesverdienststern
heißen. Ich gehe davon aus, daß Kraut kein Geld für seine Beiträge erhält – anders als die zahlreichen
Fuzzis in diesem Forum, die wahrscheinlich in irgendwelchen steuerfinanzierten Projekten gegen Rechts
sitzen, Kaffee trinken und Blumen gießen und ab und an etwas Knoppschen Unsinn absondern. Später haben
sich noch andere mit guten Beiträgen zu Wort gemeldet, wie z.B. armes schwein 0:25, der den verdienstvollen
Dr.Heinz Navratil erwähnt. Der erzählt die Geschichte von dem deutschen Juden, der im Krieg in einem
deutschen KL saß, weil er Jude war. Nach der Kapitulation der Wehrmacht saß er immer noch im KL, diesmal
in einem tschechischen – weil er Deutscher war. Für ihn ein Nachteil: Die Essensration war nun halbiert.
Die Fahne am Deutschen Historischen Museum . Europa war ein Blumengarten Voll Sonnenschein und vielen
zarten Friedlichen Gewächsen Doch plötzlich kam er unerwartet Adolf Hitler, wahnentartet Mit ihm das
deutsche Volk Die goldnen Jahre nun vorbei Gräßlich lautes Kriegsgeschrei Aus der Hölle Tiefen Der
Krieg, der folgte, war gerecht Die Mittel nötig – und nicht schlecht Contra deutsche Bestie Heut sind
wir wieder Sonnenschein Im Frieden wächst Du nie allein Blauer Blumengarten
Arbeiter! „Die vornehmlich von den Arbeitnehmern geprägte Kundgebung in Kattowitz beeindruckte selbst
die anwesenden US-amerikanischen und englischen Militärs und Journalisten.“ Eine Lehre aus dem 20.Jhdt:
Mutig waren die Arbeiter. Das war 1953 auch nicht anders. Das Bürgertum war und ist feige! O:O :)%
Ach, Basti, in Ihren vorgespurten Denkbahnen werden Sie einen Künstler wie Paris nie verstehen können.
Und das Handeln der Musikindustrie schon gar nicht. All your children are poor unfortunate victims of
systems beyond your control. Das war Zappa, schon mal gehört von? Oder die deutsche Rockband abwärts:
Nervensysteme – zentralmedial verwaltet – Im Tanz ums goldene Kalb. Nicht nur Nazis spüren, daß die
Stoßrichtung der Bewußtseinsindustrie gegen den Menschen gerichtet ist.
Genau, Kraut Inglorious History! Aber leider vermasseln Sie mir meine Antwort. Die sollte lauten,
daß Deutschrap ebenso wie Deutschrock nichts als: Kraut ist. Doch das würde Basti dann auf Sie beziehen.
Und das möchte ich nun wirklich nicht. @Basti: Musiktips? Bei youtube z.B. Paris+rap, Es dunkelt schon
in der Heide, Pommernlied
#22 Sportsmann 15:22:21 | Donnerstag, 17. März 2011
Ach, Basti, Sie schreiben: „Ich z.B. liebe Rapmusik“. Und da beginnen schon meine Zweifel. Nach dem, was
Sie hier so von sich geben, lieben Sie vermutlich keine Rapmusik, sondern von Weißen nachgeäfftes Gedudel,
das mit Rap nur äußerlich was zu tun hat. (Die einzige mir bekannte Ausnahme ist Eminem, der wohl auch
dank Dr.Dre mit den Schwarzen mithalten kann.) PS: Wenn es die Redaktion will (sie prüft noch), werden
Sie demnächst in der Leserzeitung einen Beitrag zu Ihrem Namen finden.
#59 Sportsmann 12:22:59 | Donnerstag, 17. März 2011
Popgedudel Interessantes zur Geschichte des Popgedudels weiß der bergdeutsche Sozialwissenschaftler Reinhold
Wagnleitner in seinem Buch Coca-Colonisation und Kalter Krieg, Die Kulturmission der USA in Österreich
nach dem Zweiten Weltkrieg, Wien 1991 beizutragen. :)% Wagnleitner erläutert die Entwicklung seit der
Entstehung des Jazz in den USA, stellt sachlich dar und verbirgt auch nicht, daß er der Entwicklung recht
positiv gegenübersteht. Ob er das heute, zwanzig Jahre später, auch noch tut, weiß ich nicht. Immerhin
hat das Popgedudel heute nicht nur die Diskotheken, sondern auch die Super- die Bau- und die Getränkemärkte
erobert. Und natürlich Festveranstaltungen aller Art sowie jetzt auch die Kirchen. Atmosphärisches Mainstreaming.
Pyramid of capitalism Gibt man die Überschrift in eine Bilder-Suchmaschine ein, so erhält man sie in
vielen Ausfertigungen, die Pyramide des Kapitalismus. Ganz oben stehen die Könige und Fürsten: We rule
you. Es folgen die Pfaffen: We fool you, usw. Sicherlich haben die Juden dazu beigetragen, diese ungerechte
Pyramide zu beseitigen. Frage ist, wer uns heute ruled und wer uns heute fooled. Die Juden gewiß nicht.
Die müssen die ganze Welt und besonders das Abendland mit moralischen Fundamenten versorgen. Da schultert
dieses kleine Volk schon eine große Last. :)3
@Pius Die Wahlempfehlung für BaWü ist dringend nötig und steht nicht unter Zustimmungsvorbehalt des
Sünders Wiener. Was, glauben Sie, kriegen wohl die Piusbrüder für ihre Wahlwerbung? Vielleicht ein
Säcklein Gold, das niemals leer wird?
Zu versuchen, mit der CDU die grüne Gefahr zu stoppen ist ungefähr so, als wollte man mit den Grünen
die CDU-Gefahr aufhalten. BRD-Wahlen sind wie ein Pferderennen mit fünf Pferden, die alle für demselben
Rennstall laufen – und das sechste geht lahm.
Seelenterror Man darf das Problem der Frühsexualisierung nicht isoliert von dem sonstigen Seelenterror
gegen unsere Kinder sehen, z.B. kika, nick, spongebob etc. oder das „Projekt“ Schule ohne Rassismus …schule-ohne-rassismus.org/start.html,
das die übliche Palette neobolschewistischer Propaganda bereits in Grundschulen, also gegenüber kleinen
Kindern, einsetzt. Da ist dann jemand, der sich kritisch zur Zuwanderungspolitik äußert, ein Rassist
und wer das affige Getue von Schwulen in der Öffentlichkeit anprangert, der ist in bester stalinistischer
Tradition homophob. (Phobie ist eine Krankheit!) Und die Kirche ist selbstverständlich mit von der Partie:
…schule-ohne-rassismus.org/…ea+M505ba876aca.html
#49 Sportsmann 10:52:54 | Freitag, 18. Februar 2011
Hallo Kunibert Melde mich nach meinem Urlaub ggf im Strang des nächsten Artikels über die Evolutionsmärchen
zurück. Bis dahin wünsche ich eine schöne Zeit. Vielleicht verschönern Sie sich diese Zeit mit einem
Gang zur Bibliothek und der Lektüre dieses, eigens für gläubige Menschen geschriebenen Buches: :)%
Hoimar von Ditfurth …ww.hoimar-von-ditfurth.de/, Wir sind nicht nur von dieser Welt, Naturwissenschaft,
Religion und die Zukunft des Menschen. Gerne sende ich Ihnen auch eine pdf mit einigen Kapiteln aus dem
Buch, die ich eigens für kreuz.net angefertigt hatte. (Die jedoch dem großen Schnitt im vergangenen
Jahr zum Opfer fiel ) Viele Grüße Karl Hainbuch
#46 Sportsmann 01:47:07 | Donnerstag, 17. Februar 2011
Danke, Kunibert! Danke für die Erklärung. Ich werde mich damit ein wenig beschäftigen müssen. Allerdings
vermute ich bereits jetzt, daß die Grenze zwischen Mikro- und Makroevolution sich als Hilfskonstruktion
entpuppen wird, als ein Raster, da wir Menschen an die Wirklichkeit anlegen, um uns besser orientieren
zu können. Ein kluger Kopf hat gerne das Bild gebraucht von dem Schiffsjungen, der zum ersten Mal den
Äquator überquert und schon lange vorher mit dem Fernglas an der Reling steht, um ihn zu sehen.
#44 Sportsmann 10:21:46 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Hallo Kunibert, Das „kritische Lehrbuch“ zur Evolution habe ich mir angeschaut. Nochmals Danke für den
Tip. Wenn ich die Autoren richtig verstehe, streiten sie nicht ab, daß eine Evolution stattgefunden hat
und stattfindet. Sie sehen nur, daß es noch viele Ungereimtheiten und Lücken gibt. In diesen Lücken
und nicht erklärbaren Phänomenen vermuten sie nun das Wirken des Schöpfers. Dabei haben sie auch den
schönen Gedanken, daß unser Schöpfer uns im Evolutionsgeschehen gleichsam augenzwinkernd Hinweise auf
seine Einwirkung gibt. (17.5 Design-Signale) Allerdings führt dieses Konzept unvermeidlich zu der Frage,
warum Gott seiner Schöpfung in den Bereichen, die wir nicht verstehen, näher sein soll als in den natürlichen
Phänomenen, die wir mittels wissenschaftlicher Forschung erklärt haben. Ist er nicht dort, wo wir sein
Werk verstehen können, genauso gegenwärtig wie in den Bereichen, in die die Kraft unsrer klügsten Köpfe
(noch?) nicht hineinreicht.
#39 Sportsmann 10:12:38 | Montag, 14. Februar 2011
Kann sich die Materie selbst schaffen? Fragt Herr Preßlmayer. Selbstverständlich nicht. So sagt dann
auch Irenäus Eibl-Eibesfeldt, der hier wohl als „Evolutionist“ bezeicnet werden würde: „Wir können
die Kräfte erkennen [zb Magnetismus oder Gravitation], aber wir wissen nicht, woher sie kommen.“ Es gibt
nämlich auch bescheidene „Evolutionisten“, die sich der Grenzen der menschlichen Erkenntnismöglichkeiten
durchaus bewußt sind. Doch wen wundert es, daß in einer Zeit, in der die größte Unterhaltungsindustrie
(oder Bewußtseinsindustrie, oder Verblödungsindustrie) aller Zeiten die Hirne der Menschen von ganz
klein auf mit einer gigantischen Themenfülle vollballert, auch der wissenschaftlich und philosophisch
längst widerlegte Vulgärmaterialismus immer wieder fröhliche Urständ feiert. Die Hirne der Leute müssen
beschäftigt werden und da ist jedes Thema recht. Und wer laut schreit, daß die Evolution Gott widerlegt
hat, der ist natürlich sofort der Liebling des atheistischen Unterhaltungsapparats. Ob er mit seinem
Geschwafel auch den ernsthaften Teil der wissenschaftlichen Welt erreicht, das ist völlig gleichgültig.
Denn wer interessiert sich schon für die Wissenschaft? Hier zumindest nur wenige. :)%
#58 Sportsmann 08:30:55 | Dienstag, 8. Februar 2011
Coudenhove-Kalergie, der erste Träger des Karlspreises O’Neill schreibt: Matthew Taylor (50) – ein weiterer
Diskussionsteilnehmer, ehemaliger Berater von Tony Blair und derzeit Geschäftsführer der Königlichen
Gesellschaft für die Kunst – bezeichnete Cesaranis Bemerkungen über den Tienanmen-Platz als „unglaublich
mutig“ und meinte: „Irgendwie kann ich seine Argumentation verstehen.“ Viele denken bei Coudenhove-Kalergie
nur an dessen rassistische Phantasien von der eurasisch-negroiden Mischrasse und würdigen nicht genügend,
daß eins seiner Werke ADEL heißt. Die Aufklärung hat den Adel nur ausgetauscht.
#181 Sportsmann 08:22:11 | Samstag, 5. Februar 2011
Märchen? Blühender Unsinn! Auch ohne aktuellen Anlaß ist die Evolutionstheorie immer wieder Thema bei
kreuz.net. Lange Debatten der Leserschaft schließen sich an. Ein anderer Grundpfeiler des Zeitgeistes,
der auf das Leben der Heutigen mehr Einfluß hat als die Evolutionstheorie, erscheint dagegen selten oder
nie: die Freudsche Psychoanalye. Wird hier der wahre Feind bekämpft? Der Evolutionstheorie wird wissenschaftliche
Geltung abgesprochen. Die Psychoanalyse hat die Anerkennung der wissenschaftlichen Welt nie gehabt. Die
Evolutionstheorie soll von Gott wegführen. Die Psychoanalyse ist aggressiv antichristlich, Religion ist
ihr eine Wahnvorstellung, oft Folge frühkindlicher Traumata durch häufiges Beten. Wenn die Evolutionstheorie
überhaupt Positionen der Kirche angreift, dann nur in der Naturwissenschaft, einem Gebiet außerhalb
kirchlicher Zuständigkeit. Die Psychoanalyse hingegen rammt mitten ins Zentrum des kirchlichen Auftrags:
die Seelsorge. Ich habe es mit eigenen Augen gesehen. In Haltern am See. Frühjahr 2010. Im Schaukasten
der katholischen St.Laurentius – Gemeinde: FAMILIENAUFSTELLUNG ! Übler Psychohokuspokus statt christliche
Seelsorge!
#148 Sportsmann 08:40:54 | Freitag, 4. Februar 2011
An Kunibert @Sportsmann: Ich bin sicher, daß auch Sie von dem Buch sehr positiv überrascht sein werden.
Stimmt. Danke für den guten Tip. Hier weht er, der kühle wissenschaftliche Geist, den ich bei manch
einem Laberkopf in diesem Forum sehr vermisse. Weiteres später.
#124 Sportsmann 11:48:00 | Donnerstag, 3. Februar 2011
werte Geliebte Bis zu diesem Zeitpunkt galt die strikte Vorhersagbarkeit von Ereignissen als unerschütterliches
physikalisches Gesetz. Wenn ich mich recht entsinne, wollte das ausgerechnet der zum unerreichbaren Geistadel
stilisierte Einstein nicht akzeptieren und spottete: Gott würfelt nicht. Im übrigen haben wir allen
Grund, dem Zufall dankbar zu sein. Eine Welt, die sich nach einem vorherbestimmten Programm abspult, wäre
seelen- und gottlos.
#24 Sportsmann 11:31:51 | Donnerstag, 3. Februar 2011
Hallo, matt3 und gesunder @matt3: Sie schreiben gestern um 19:17 Uhr: Wenn das Regime verbrecherisch ist,
dann ist auch jeder, der daran mitwirkt ein Verbrecher. Und die Deutschen waren in dieser Zeit eine Verbrechernation
und jeder anständige Deutsche sieht das heute auch ein. Daran gibts für mich garnichts zu rütteln Aus
diesen Zeilen spricht hoher Anstand und ein starkes Rückgrat. Doch was soll man sagen? Das deutsche Volk
hatte einfach historisches Pech! Lebten Sie nicht heute, sondern hätten Sie damals gelebt… Ha! Sie
hätten den Nazis schon mores gelehrt! Sagen Sie mal, was ist eigentlich mit den Deutschen in Blumenau?
Auch Verbrecher? @gesunder Was haben Gründlichkeit und Ordnungsliebe mit Analfixierung zu tun. Die „manchen“,
die das behaupten, können ja wohl nur aus der Freudschen Ecke kommen. Merke: In der Psychoanalyse ist
alles an den Haaren herbeigezogen – meist an den Schamhaaren!
#120 Sportsmann 08:42:51 | Donnerstag, 3. Februar 2011
Danke sehr, Kunibert, tatsächlich… …habe ich das Buch gerade bestellt, kann es heute nachmittag abholen.
Ich hoffe, es hat mehr Substanz als das übliche Gegiggel von wegen Märchen und aus Zufall kann keine
Ordnung entstehen. Beim nächsten Artikel über Evolution werde ich Bericht erstatten. Zu Befund 1: Dazu
müßte ich zunächst einmal hören, was ein Biologe zu dem Phänomen sagt.
#115 Sportsmann 14:15:22 | Mittwoch, 2. Februar 2011
Ach ja, GoethesGeliebte, was mir zu schaffen macht: Die Leute, die Sie Tradis nennen, haben eigentlich
ansonsten, das heißt, wenn es nicht um Evolution geht, sehr vernünftige Auffassungen. Ansichten, die
ich gerne unterstütze und die ich für wertvoll halte. Kein Wunder, ist doch für einen „Evolutionisten“
wie mich Tradition überindividuelle Intelligenz. Die zu zerstören die Moderne angetreten ist. Gegen
diese modernde Moderne kämpft kreuz.net und viele teils sehr mutige Leser! Im übrigen warte ich noch
auf die um 8:57 erbetene Hilfe!
#110 Sportsmann 10:32:23 | Mittwoch, 2. Februar 2011
Danke sehr,Rudolfus! Das Ergebnis meiner Recherche: Bei „Wahrheitssuche“ habe ich nichts gefunden, Seite
wird wohl umgebaut. Beim Kopp-Verlag fiel mein erster Blick auf Däniken. Bei der Suche stieß ich auf
Zillmer, Hans-Joachim, der von seinem Verlag wie folgt beworben wird: Hans-Joachim Zillmer, geboren 1950,
ist selbstständig beratender Bauingenieur (Ingenieur-Kammer Bau in Nordrhein-Westfalen) und Mitglied
der New York Academy of Sciences. 2002 wurde er als »Internationaler Wissenschaftler des Jahres« (IBC)
nominiert und 2006 spach er als Experte über Evolutionsfragen im Europäischen Parlament in Brüssel.
Aufgrund seiner wissenschaftlichen Leistungen wurde er im »Who’s Who in Science and Engineering« verzeichnet.
Bislang sind von Hans-Joachim Zillmer die international erfolgreichen, in insgesamt elf Sprachen übersetzten
Bestseller Darwins Irrtum, Irrtümer der Erdgeschichte, Kolumbus kam als Letzter, Die Evolutions-Lüge
und das Dinosaurier-Handbuch erschienen. Dabei fällt auf: Z ist Ingenieur, die New York Academy of Science
ist ein Verein, dem man gegen Dollars beitreten kann, eine Rede im Scheinparlament in Straßburg (!) ist
kein Qualitätsausweis und was ein Eintrag im Who’s who in Science and Engineering wert ist, erhellt…
…Tucker Carlson, in an article entitled „The Hall of Lame“ that appeared in Forbes Magazine in 1999,
wrote that the selection process is neither rigorous nor meaningful, and self nominators and thousands
of people not particularly notable are included, such as bowling coaches and landscape architect…
#107 Sportsmann 08:57:50 | Mittwoch, 2. Februar 2011
Hilfe! Kann mir jemand weiterhelfen? Ich würde gerne mal ein Buch oder einen Aufsatz lesen von einem,
der die Evolutionstheorie in den Grundzügen verstanden hat und von dieser Position aus die Theorie kritisiert
oder gar verwirft. Weder auf kreuz.net noch sonstwo habe ich bisher etwas gegen die Evolutionstheorie
gelesen, was nicht leicht als Produkt von Unbildung erkennbar gewesen ist. Wer kann mir helfen? Für dieses
wichtige Thema bin ich gerne bereit, eine Bibliothek aufzusuchen. :)% Vielleicht gibt es ja unter den
Buchautoren einen Aussteiger, einen, der lange in der biologischen oder auch der ethologischen Forschung
gearbeitet hat und dort dem psychischen Druck nicht standgehalten hat, ein Berufsleben lang längst durchschaute
„Märchen“ (M.B.) verbreiten zu müssen.
#111 Sportsmann 06:24:56 | Samstag, 29. Januar 2011
@Kampfrichter Glauber Es ist schon wirklich seltsam. Da kämpft man sich zu später Stunde durch einen
langen kreuz.net-thread, muß dabei einiges Lästige wegdrücken, findet jedoch, wie Vineta um 22:30 Uhr
schon richtig festgestellt hat, hervorragende Beiträge, die nur einer schreiben kann, der nicht im Trüben
des Mainstreams fischt – und dann kommt so ein Glauber daher, wirft blindlings mit Superlativen um sich
und bezichtigt den klügeren Teil der Leserschaft des Stammtischniveaus, das er selbst ausdünstet.