Montag, 30. Januar 2006 10:01
Lesername: Abu
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Montag, 7. April 2008 14:14
Abu: Mit zwei Armen kann man auch zwei Kasper …
… in den Schwitzkasten nehmen! [mehr…]
Montag, 7. April 2008 14:11
Abu: Sie sind ja dümmer als die Polizei erlaubt!
Weder steht in der Meldung irgendwas, wodurch der Zusammenhang von Islam und Ehrenmord belegt oder behauptet würde.

Noch habe ich in meiner Zitation Ihrer FAZ-Meldung vorgegeben oder vorgeschlagen, „den Islam“ zu verstehen.

Ich habe allerdings darauf hingewiesen, daß die Meldung zeigt, daß im mehrheitlich muslimischen Jordanien, dessen Herrscherhaus zweifellos muslimisch ist, Ehrenmorde juristisch verfolgt und verurteilt werden. Daß das Strafmaß nicht Ihren Vorstellungen und unserem Rechtssystem entspricht, dürfte wohl kaum überraschen angesichts der kulturellen Prägung des Landes. Auch unsere Rehtsprechung nimmt Rücksicht auf den jeweiligen Hintergrund des zu Verurteilenden.
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Montag, 7. April 2008 14:02
Abu: Ok, hätte mir klar sein sollen, daß ausgerechnet sie Ironie nicht verstehen
Aber ich erklär’s Ihnen:

Sie behaupten, Sie hätten keine Probeme mit der Marschrichtung von Papst und Konzil: Freundschaft und Zusammenarbeit mit Muslimen.

Die Muslimin Anita Berber zeigt in ihrer Reaktion auf Ihre Postings, daß sie von Ihnen nichts als Haß, Diffamierung und Unverständnis ihrer Person wie ihres Glaubens kennt.

Das ist die praktische Umsetzung Ihrer angeblichen Islamkritik, die angeblich nichts gegen Muslime hat, sondern nur auf Gefahren des Islams hinweisen will.

Sie arbeiten gegen Papst und Konzil, Pünktchen.
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Montag, 7. April 2008 12:41
Abu: Na sowas, Pünktchen,
Sie verraten ja Ìhren BIG BIG LoVEr LebElHuber schon wieder! Wo Sie ihn doch erst in den 7. Himmel gelobt haben, kleine Schlam…
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Montag, 7. April 2008 12:38
Abu: Vergessen Sie nicht, Pünktchen, Sie sind zu zweit …
Onkel Leblhuber weint schon, Sie haben ihn im Stich gelassen … [mehr…]
Montag, 7. April 2008 12:36
Abu: Ach, armes Pünktchen!
Ihre Sympathiekundgebungen kamen bei Anita Berber nicht an? Wo Sie sich do so viel Mühe gegeben haben zu zeigen, daß Sie sie respektieren, daß Sie ihre Einstellung und ihren Glauben verstehen wollen und daß Sie Ihr Freund sein wollen …!

Und zusammengearbeitet htten Sie auch gern mit ihr für eine bessere Welt? Und wieder wollte die böse Muslima nicht?!
Dabei hätte sie doch nur ihren Glauben von Ihnen beschimpfen, diffamieren und in den Dreck ziehen lassen müssen, ihn verleugnen und ablegen, um anschließend Vorbildchristin Pünktchen den Gewandsaum zu küssen …

Vielleicht lesen Sie ja doch noch mal bei Papst Benedikt oder im Konzil nach …
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Montag, 7. April 2008 12:28
Abu: Pünktchen, Sie übertreffen sich selbst!
Christine Schirrmacher und Ursula Spuler-Stegemann verstehen vom Islam soviel wie ich von Orientteppichen. Zusammengeschriebenes Zeug … Da helfen alle Diplome nichts …

An Ihrer FAZ-Meldung
Für einen Ehrenmord an seiner Frau wurde kürzlich in Amman ein Mann zu einem halben Jahr verurteilt. Gleichzeitig bekam in Jordanien ein mann drei Monate Haft aufgebrummt für den Mord an seiner Schwester!
(FAZ Nr. 81 vom 7.4.2008, S. 11)
können Sie sehen, daß Ehrenmorde in muslimischen Ländern bestraft werden. Ist doch gut, oder?

Und Ulrike Folkerts hat Ihnen bei der Islamkunde geholfen? Ist ja süß …
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Montag, 7. April 2008 12:19
Abu: Im absichtlichen Falschverstehen ist Meister, wer Scheuklappen trägt, Pünktchen!
Ich habe nicht gesagt, wer für was bestraft werden soll. Ich habe Sie dazu aufgefordert, sich zu informieren. Wenn Sie das auch während des Prozeßverlaufes tun, können Sie interessante Beobachtungen machen.
Diese betreffen die Rolle der Medien, der Sicherheitskräfte und der Politiker bei der Darstellung der Tatsächlichkeit wie der Größenordnung der terroristischen Gefahren.
Sie könnten vielleicht auch etwas über die Rolle von Behörden, Sicherheitskräften und Geheimdiensten im Vorfeld erfahren.
Aber das wäre nicht dazu angetan, Ihre Vorurteile über die Gefährlichkeit des Islams zu bedienen, und deshalb lassen Sie es lieber sein, nicht wahr?
Und deshalb werfen Sie mir wahrscheinlich gleich wieder vor, ich würde den Islam verharmlosen und für alles den Westen verantwortlich machen.
Doch ich sage nur: Sapere aude!
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Montag, 7. April 2008 08:36
Abu: Leblhuber und Pünktchen sind GENIALE Trottel …
Jedem Hinweis auf Aporien, Inkonsistenzen und Ungereimtheiten in ihrem Denken versucht Anita – wie ich finde, echt „weiblich“ – durch Aktivierung von Ressentiments zu begegnen. Sie verfällt dann regelmäßig in einen larmoyanten und manchmal sogar hysterischen Ton (Pünktchen 7. April 2008 08:06)

Ja, in der Tat, Pünktchen und Lebhuber, das ist bei Ihnen ganz anders! Genau umgekehrt:
In larmoyanten und manchmal sogar hysterischem Ton attackieren Sie den Islam und beklagen die „Islamisierung Europas“. Jedem Hinweis auf Aporien, Inkonsistenzen und Ungereimtheiten in Ihrem rein westlichen, aber antichristlichen Denken begegnen Sie durch Aktivierung von Ressentiments: Anitisemit, Leninist, Linker, Islamist, Antiamerikaner, Antiwestler!
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Montag, 7. April 2008 08:31
Abu: Von der Redaktion entfernt
Montag, 7. April 2008 08:24
Abu: Hervorragend, Pünktchen!
Fragen Sie mal einen Chemiker!

Recherchieren Sie im Netz, woraus die Bombe werden sollte. Dann bitten Sie einen Chemiker auszuprobieren, ob das so funktioniert hätte, und zwar auch unter den geschilderten Umständen.

Dann gehen Sie zurück auf Los. Haben das die Zeitungen gewußt. Welche Rolle spielte das vor Gericht? Wie verlief derr Prozeß?

Wenn Sie mal ein wenig mehr Ahnung hätten, dann würde Ihnen der Schwachsinn aufleuchten, den Sie hier von sich geben.
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Montag, 7. April 2008 08:17
Abu: Tja, Pünktchen,
irgendwie merken die Muslime gar nichts davon, daß Sie nur den Islam kritisieren, aber nicht die Muslime:

Sie haben überhaupt keine Sympathie für Muslime, das zeigen alle ihre Postings. (…) Sie sollten einfach mal ein paar Muslime kennenlernen, da würden sie merken, daß wir normale Menschen sind! (Anita Berber am Sonntag, 6. April 2008 23:22)

Ein klarer Beleg dafür, daß Sie Papst und Konzil hinter sich gelassen haben!
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Montag, 7. April 2008 08:06
Abu: Pünktchen, das war SPITZE!
Jedem Hinweis auf Aporien, Inkonsistenzen und Ungereimtheiten in ihrem Denken versucht Anita – wie ich finde, echt „weiblich“ – durch Aktivierung von Ressentiments zu begegnen. Sie verfällt dann regelmäßig in einen larmoyanten und manchmal sogar hysterischen Ton,

Ja, in der Tat, Pünktchen und Lebhuber, das ist bei Ihnen ganz anders! Genau umgekehrt:
In larmoyanten und manchmal sogar hysterischem Ton attackieren Sie den Islam und beklagen die „Islamisierung Europas“. Jedem Hinweis auf Aporien, Inkonsistenzen und Ungereimtheiten in Ihrem rein westlichen, aber antichristlichen Denken begegnen Sie durch Aktivierung von Ressentiments: Anitisemit, Leninist, Linker, Islamist, Antiamerikaner, Antiwestler!
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Montag, 7. April 2008 07:56
Abu: Mein Gott, Pünktchen!
Ihr Wissensstand ist wirklich erbärmlich! Und zwar irrwitziger Weise genau in den Feldern, in denen Sie anderen Menschen, Kulturen und Religionen Ihre US- Menschenrechtsfahne auf die Rübe hauen.
Also mal kurz zu Ihrer Aufklärung, Fräulein:
A
1. Selbstverständlich kennt der Islam keine Ehrenmorde, und zwar exakt so, wie Anita sagt. Im Gegenteil spricht sich der Koran gegen jeden Mord aus. 2. ist der Ehrenmord so wie der Eifersuchtsmord ebenso aus Sizilien wie aus Südamerika bekannt und hat mit Mentalität und Kultur zu tun. Die gibt es halt in Anatolien auch.
B
Institutionen wie Militär oder Kirche benötigen zum Funktionieren ihres Apparats Kader. Daß diese männlich sind, hat soziologisch u.a. den Sinn, daß neben der besseren Verständigung eine spezifische Loyalität entsteht, in der es z.B zu Kameradschaft kommt, auch zu Konkurrenz, welche im Sinne der Institution ist, wenn sie kontrolliert ist. Konkurrenz, die von sexueller Eifersucht geprägt ist, ist ebenso dysfunktional wie „Kameradschaft“, die zu sexuellen Abhängigkeiten führt oder von diesen tangiert wird. Deshalb stellen Homosexuelle in männlichen Kadern ein echtes Problem dar.
Und wenn Sie, Pünktchen, über Kenntnisse aus der klerikalen Hierarchie verfügen würden, dann wüßten Sie daß Homosexuelle dort ein Netzwerk bilden, das ein echtes Problem darstellt. Dieses Problem äußerte sich in den USA in Mißbrauchsskandalen, die ganze Diözesen in den finanziellen Ruin getrieben haben.
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Freitag, 4. April 2008 15:32
Abu: Schaun mer mal, Frl. Pünktchen …
Natürlich hat er Recht, wenn er sagt, dass es offenbar keine Imame gibt, die die Homosexualität verteidigen, aber wenn dies „unsere Werte“ sind, sollte er auch mal ein Hühnchen mit dem Vatikan rupfen.

Genau: Denn Wilders kommt von Pim Fortuyn, und der hatte auch a) Kapitalismus und b) Liberalismus auf den Fahnen und haßte den Islam, weil der nicht geneigt war, Homosexualität zu tolerieren. Und die Kirche?

Da fragt man sich, in welcher Welt Wilders lebt, wenn er dann auch noch hinzufügt, dass Homosexuelle angeblich nicht von Christen verprügelt werden. Da hätte er in letzter Zeit beispielsweise nur mal einen Blick nach Polen oder Russland werfen müssen, beides nicht gerade islamische Länder.

Zweiter Treffer: Mit der Anti-Islam-Front ist keineswegs die Schlachtlinie besiegelt. Das Christentum wird ins Visier dieser Leute geraten, sobald es sich der Homo-Politik entgegenstellt. Das ist in Rußland und Polen geschehen, auch sind dort Christen „islamischer“, als es Pünktchen lieb ist.

Weiters kritisiert der Artikel mit Recht die blöde PR-Tour von Wilders und LiveLeak: Erst wird ein Haß-Video produziert, dann bleiben die dramatisch-telegenen Szenen (Feuer, Glassplitter, Wüteriche etc.) leider aus (So ein Mist! Die Muslime sind gar nicht so!), dann nimmt man das Video vom Netz und sagt, das Leben der Mitarbeiter sei bedroht…
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Freitag, 4. April 2008 12:59
Abu: Was wollen Sie denn?
Sie sind doch der Meinung, man müsse sehen, ob die Ausübung eines Grundrechtes nicht andere fundamentale Wertigkeiten tangiert und man diese Ausübung gegebenenfalls beschränken muß.

Also sind sexuelle Neigungen, die die Transparenz und Führung von Institionen zu untergraben pflegen, doch auch ein Problem. Oder weshalb meinen Sie, haben Militär und Polizei auf der ganzen Welt Bedenken wenn nicht sogar Sperren gegen die Einstellung von Homosexuellen.

Ich habe nicht gesagt, daß ich deshalb Aufhängen (Folter wird wohl in keinem Gesetz stehen) gut finde oder fordere, ich habe gesagt, es ist die Lösung bestimmter Gesellschaftsformen. Wir waren auch mal so.

Aber weil wir heute anders sind, tun wir’s nicht. Ist ja gut. Nur wird dadurch ein Problem mißachtet, das z.B. die Kirche schwer belastet. Mich beschäftigt das durchaus. Die Moderne ist noch keine Lösung für alle Probleme.
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Freitag, 4. April 2008 12:48
Abu: Auf geht’s, Pünkterl!
Die vielen dokumentierten Fälle von religiös und kulturell bedingten Rechtsverletzungen durch Muslime
ich ergänze: „nachweislich aufgrund ihres Glaubens“ sowie „in Deutschland“
möchte ich einmal sehen.

Denn ohne eine regelmäßige strafwürdige Praxis aus Glaubensgründen können Sie einpacken, Tantchen, und überdies wäre dies längst versucht worden und bekannt geworden, wenn es denn die Chance gäbe … Schlißlich sind die Anstalten voll von Paranoiden und viele, viele laufen draußen herum …
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Freitag, 4. April 2008 11:51
Abu: Au backe, Pünktchen!
Von „Verbot“ ist hier noch gar nicht Rede, sondern es geht zunächst darum, ob „Religionsfreiheit“ auch für ein Glaubenssystem gelten kann, das eine in der eigenen Lehre verankerte Gewaltbereitschaft bei seinen Anhängern evoziert, fördert und zugleich (nach außen hin) deckt und bemäntelt.

Zum Glück leben wir in einem Rechtsstaat, in dem derartig abenteuerliche und abstruse Konstruktionen in der Regel nicht über die Ausübung von Grundrechten bestimmen.

Ihr Ansinnen würde nur dann funktionieren, wenn Muslime in Deutschland ständig Straftaten begingen, die nachweislich mit ihrem Glauben in Zusammenhang gebracht werden könnten. Dies ist aber nicht der Fall und Ihre „juristische Idee“ deshalb nichts weiter als eine durch ihr Privatproblem verursachte paranoide Phantasie.
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Freitag, 4. April 2008 09:41
Abu: Pünktchen, die Grube graben Sie!
Primär ist das Grundgesetz dazu da, den Staat zu reglementieren und nicht die Bürger. Die Ausübung von Grundrechten muß selbstverständlich im Rahmen des „ordre publique“ erfolgen. Es kann sich also niemand auf Religionsfreiheit berufen, wenn er Menschenopfer darbringt. Aber umgekehrt kann mit der Ausübung der Religionsfreiheit auch ein Grundrechtsverzicht verbunden sein. Wenn einer sich einer Sekte anschließt und nur noch seinem Guru gehorcht, dann ist das seine Privatsache. Es werden auch nicht alle Religionen verboten, die viele aus nachvollziehbaren Gründen nicht für eine Religion, ja sogar für gefährlich und widerwärtig halten, z.B. Satanismus oder Scientology. Auch die Aztekenreligion ist nicht verboten, nur Menschenopfer sind verboten. Um die Aztekenreligion zu verbieten, müßte nachgewiesen werden, daß Menschenopfer ein unverzichtbarer Bestandteil derselben sind und von dieser auch in Deutschland immer wieder erbracht wurden, d.h. daß zur Religionsausübung strafbare Handlungen gehören. Wenn nun Islamkritiker behaupten, der Islam oder Organisationen desselben, z.B. Milli Görüs, strebten die Abschaffung der staatlichen Ordnung an, dann müßte dies anhand von vielen markanten Aktionen belegt werden können, um zu sagen: verfassungswidrig und verboten. Dies ist aber nachweislich nicht der Fall, es ist für die absehbare Zukunft nicht zu erwarten und politischer Nonsens. [mehr…]
Freitag, 4. April 2008 08:41
Abu: Homosexualität ist ein echtes Problem, Pünktchen
Auch früher schon haben Sie Dinge geäußert, die alles andere als „achtungs- und taktvoll“ gegenüber Homsexuelle waren.
Interessante Unterstellung, Pünktchen. Da wäre ich dann doch mal auf den Beleg gespannt. Das scheint Sie ja wirklich zu betreffen, was mich angesichts Ihres androgynen Nicks nicht wundert …

Homosexuelle Handlungen, so lehrt die Kirche sind „in sich nicht in Ordnung … verstoßen gegen das natürliche Gesetz … sind in keinem Fall zu billigen“ (Katechismus 2357).
Damit ist die Sache für Beichtväter, Betroffene und Erzieher geklärt. Was den Umgang der Katholiken mit Hsn. betrifft, haben Sie gesagt, was kirchlicherseits zu sagen ist und von mir auch nicht anders gehandhabt wird. Ich begegne in meinem Leben den unterschiedlichsten Menschen und versuche stets, sie achtungsvoll und freundlich zu behandeln.

Eine ganz andere Frage ist es, wie Gemeinschaften mit bestimmten sozialen Phänomenen umgehen. Denn Hs. ist etwas ganz anderes als mit seinem Ehepartner im Intimbereich irgendwelche Neigungen auszuleben. Hs. hat nicht nur die Neigung, sich als solche öffentlich zu zeigen, ja zu präsentieren, was ein Ärgernis ist, sondern auch, eine Art sexueller Kameraderie hervorzubringen, was extrem schädlich ist (ich spreche hier von männlicher Hs., da ich mich mit weiblicher nicht auskenne). Wir haben dieses Problem z.B. massiv im Klerus. Traditionale Gesellschaften wie die muslimische haben dafür rabiate Lösungen. Wir haben keine Lösung. Haben Sie eine?
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Freitag, 4. April 2008 07:54
Abu: Mein Gott, Anita,
sehen Sie sich doch diese beiden erbärmlichen Gestalten an: Weil sie mit einem 17jährigen Mädchen nicht fertigwerden, werden Sie wütend. Die Vorstellung ist für sie unerträglich, daß junge Frauen nicht von ihnen, den großen Helden, „befreit“ werden wollen. Deshalb forderte Leblhuber ständig, Sie zu sperren, jetzt wird er ausfällig und meint, Ihnen befehlen zu können, sich zurückzuziehen. Wie ein Greis, der seine Enkelin anschreit: Emanzipier Dich endlich!

Lustig sind auch die „Freiheits“-forderungen, ja Hilferufe:
„Demokratiefeindliche Kräfte von ganz rechts bis ganz links (…) verbünden sich zu einer gefährlichen Allianz mit radikalen Muslimen und unterwandern langsam, aber stetig unsere schwer erkämpften Freiheiten.“ (Leblhuber 3. April 2008 19:24)
„Freunde, noch sind wir frei!“ (Pünktchen 3. April 2008 18:34)

Dabei hat beider Freund Ibn Warraq längst eine andere Vorstellung von „Freiheit“:
Sobald die Religion aus der öffentlichen Sphäre genommen wird, hat man die Möglichkeit zu Kompromissen. Politik besteht aus Kompromissen. Aber die Religion ist eine unverhandelbare, absolute Forderung.“ http://www.qantara.de/…c-469/_nr-775/i.html

Tja, liebe Anita, so dumm sind manche Christen. Du mußt schon entschuldigen. Sie steigern sich derart in ihre Islamophobie hinein, daß ihnen jeder Partner recht ist: Sicherheitsfanatiker, Rechtsextremisten, Atheisten. Und irgendwann verlieren sie durch deren Hand ihre eigene Relig…
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Donnerstag, 3. April 2008 17:31
„Der Westen“: Liebe Moslems, …
Abu: Oh Mann, Pünktchen, Sie können ja nicht mal mehr lesen
Ich habe nicht gesagt,
DER DIALOG setze „Möglichkeit, Stimmigkeit und Sinnhaftigkeit“ voraus,

sondern
eine Aufforderung des Konzils zur Zusammenarbeit setzt deren „Möglichkeit, Stimmigkeit und Sinnhaftigkeit“ voraus.

Während ersteres eine Banalität ist, bedeutet meine Aussage:

Für wie blöd halten Sie die Konzilsväter und den Heiligen Vater eigentlich, daß Sie sich erdreisten, zu behaupten, die verlangten etwas, das eh nicht möglich sei!


Und für wie dumm wollen Sie die Leser hier verkaufen zu behaupten, diese Haltung widerlichster Arroganz und unverschämter Insubordination sei Ausdruchk IHrer ORTHODOXIE???!
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Donnerstag, 3. April 2008 17:20
Abu: Schmieren Sie doch Ihr geklautes Pseudowissen der Dumpfbacke Wilders in die Arier-Mähne, fitna-P…
„In einem Gespräch mit Wilders fragte der Spiegel-Reporter, warum dieser zwar Meinungsfreiheit einfordert, aber gleichzeitig den Koran verbieten will. Bezeichnenderweise kann Wilders darauf nicht antworten, sondern lediglich sagen, dass er den Islam „hasst“, weil er „unsere Werte“ gefährdet. Natürlich hat er Recht, wenn er sagt, dass es offenbar keine Imame gibt, die die Homosexualität verteidigen, aber wenn dies „unsere Werte“ sind, sollte er auch mal ein Hühnchen mit dem Vatikan rupfen. Gemäßigter Islam sei ein Widerspruch in sich, meint der anti-islamische Prediger und suggeriert, dass es keine Angriffe im Namen des Buddhismus und Christentums gebe.

Da fragt man sich, in welcher Welt Wilders lebt, wenn er dann auch noch hinzufügt, dass Homosexuelle angeblich nicht von Christen verprügelt werden. Da hätte er in letzter Zeit beispielsweise nur mal einen Blick nach Polen oder Russland werfen müssen, beides nicht gerade islamische Länder. Aber was nicht in die ideologische Scheuklappe passt, wird vom Verteidiger „unserer Kultur“ und der Meinungsfreiheit ausgeblendet, weil man das Böse braucht und die Welt nicht zu kompliziert machen will. Macht man dies, dann gehört man den Gutmenschen an und unterwirft sich dem Bösen. Nach einem ähnliches Strickmuster ist bekanntlich auch Bush verfahren und hat damit den Islamismus eher geschürt als ihm den Boden unter den Füßen weggezogen.“

siehe: Wilders, Fitna und „unsere Werte“
auf: http://www.heise.de
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Donnerstag, 3. April 2008 17:17
Abu: Stehen Sie auf Wilders Mähne, Pünktchen, oder auf seinen noch ekligeren Fitna-Film?
„In einem Gespräch mit Wilders fragte der Spiegel-Reporter, warum dieser zwar Meinungsfreiheit einfordert, aber gleichzeitig den Koran verbieten will. Bezeichnenderweise kann Wilders darauf nicht antworten, sondern lediglich sagen, dass er den Islam „hasst“, weil er „unsere Werte“ gefährdet. Natürlich hat er Recht, wenn er sagt, dass es offenbar keine Imame gibt, die die Homosexualität verteidigen, aber wenn dies „unsere Werte“ sind, sollte er auch mal ein Hühnchen mit dem Vatikan rupfen. Gemäßigter Islam sei ein Widerspruch in sich, meint der anti-islamische Prediger und suggeriert, dass es keine Angriffe im Namen des Buddhismus und Christentums gebe.

Da fragt man sich, in welcher Welt Wilders lebt, wenn er dann auch noch hinzufügt, dass Homosexuelle angeblich nicht von Christen verprügelt werden. Da hätte er in letzter Zeit beispielsweise nur mal einen Blick nach Polen oder Russland werfen müssen, beides nicht gerade islamische Länder. Aber was nicht in die ideologische Scheuklappe passt, wird vom Verteidiger „unserer Kultur“ und der Meinungsfreiheit ausgeblendet, weil man das Böse braucht und die Welt nicht zu kompliziert machen will. Macht man dies, dann gehört man den Gutmenschen an und unterwirft sich dem Bösen. Nach einem ähnliches Strickmuster ist bekanntlich auch Bush verfahren und hat damit den Islamismus eher geschürt als ihm den Boden unter den Füßen weggezogen.“

siehe: Wilders, Fitna und „unsere Werte“
auf: http://www.heise.de
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Donnerstag, 3. April 2008 17:15
Abu: Als ob Sie den Koran lesen würden, Pünktchen! Hier was zu Ihrem Käse-Filmchen:
„In einem Gespräch mit Wilders fragte der Spiegel-Reporter, warum dieser zwar Meinungsfreiheit einfordert, aber gleichzeitig den Koran verbieten will. Bezeichnenderweise kann Wilders darauf nicht antworten, sondern lediglich sagen, dass er den Islam „hasst“, weil er „unsere Werte“ gefährdet. Natürlich hat er Recht, wenn er sagt, dass es offenbar keine Imame gibt, die die Homosexualität verteidigen, aber wenn dies „unsere Werte“ sind, sollte er auch mal ein Hühnchen mit dem Vatikan rupfen. Gemäßigter Islam sei ein Widerspruch in sich, meint der anti-islamische Prediger und suggeriert, dass es keine Angriffe im Namen des Buddhismus und Christentums gebe.

Da fragt man sich, in welcher Welt Wilders lebt, wenn er dann auch noch hinzufügt, dass Homosexuelle angeblich nicht von Christen verprügelt werden. Da hätte er in letzter Zeit beispielsweise nur mal einen Blick nach Polen oder Russland werfen müssen, beides nicht gerade islamische Länder. Aber was nicht in die ideologische Scheuklappe passt, wird vom Verteidiger „unserer Kultur“ und der Meinungsfreiheit ausgeblendet, weil man das Böse braucht und die Welt nicht zu kompliziert machen will. Macht man dies, dann gehört man den Gutmenschen an und unterwirft sich dem Bösen. Nach einem ähnliches Strickmuster ist bekanntlich auch Bush verfahren und hat damit den Islamismus eher geschürt als ihm den Boden unter den Füßen weggezogen.“

siehe: Wilders, Fitna und „unsere Werte“
auf: http://www.heise.de
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Donnerstag, 3. April 2008 17:13
Abu: Haha, Pünktchen, Sie dümmer oder schlauer als Wilders?
„In einem Gespräch mit Wilders fragte der Spiegel-Reporter, warum dieser zwar Meinungsfreiheit einfordert, aber gleichzeitig den Koran verbieten will. Bezeichnenderweise kann Wilders darauf nicht antworten, sondern lediglich sagen, dass er den Islam „hasst“, weil er „unsere Werte“ gefährdet. Natürlich hat er Recht, wenn er sagt, dass es offenbar keine Imame gibt, die die Homosexualität verteidigen, aber wenn dies „unsere Werte“ sind, sollte er auch mal ein Hühnchen mit dem Vatikan rupfen. Gemäßigter Islam sei ein Widerspruch in sich, meint der anti-islamische Prediger und suggeriert, dass es keine Angriffe im Namen des Buddhismus und Christentums gebe.

Da fragt man sich, in welcher Welt Wilders lebt, wenn er dann auch noch hinzufügt, dass Homosexuelle angeblich nicht von Christen verprügelt werden. Da hätte er in letzter Zeit beispielsweise nur mal einen Blick nach Polen oder Russland werfen müssen, beides nicht gerade islamische Länder. Aber was nicht in die ideologische Scheuklappe passt, wird vom Verteidiger „unserer Kultur“ und der Meinungsfreiheit ausgeblendet, weil man das Böse braucht und die Welt nicht zu kompliziert machen will. Macht man dies, dann gehört man den Gutmenschen an und unterwirft sich dem Bösen. Nach einem ähnliches Strickmuster ist bekanntlich auch Bush verfahren und hat damit den Islamismus eher geschürt als ihm den Boden unter den Füßen weggezogen.“

siehe: Wilders, Fitna und „unsere Werte“
auf: http://www.heise.de
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Donnerstag, 3. April 2008 17:12
Abu: Haha, so ein Reinfall, Pünktchen!
„In einem Gespräch mit Wilders fragte der Spiegel-Reporter, warum dieser zwar Meinungsfreiheit einfordert, aber gleichzeitig den Koran verbieten will. Bezeichnenderweise kann Wilders darauf nicht antworten, sondern lediglich sagen, dass er den Islam „hasst“, weil er „unsere Werte“ gefährdet. Natürlich hat er Recht, wenn er sagt, dass es offenbar keine Imame gibt, die die Homosexualität verteidigen, aber wenn dies „unsere Werte“ sind, sollte er auch mal ein Hühnchen mit dem Vatikan rupfen. Gemäßigter Islam sei ein Widerspruch in sich, meint der anti-islamische Prediger und suggeriert, dass es keine Angriffe im Namen des Buddhismus und Christentums gebe.

Da fragt man sich, in welcher Welt Wilders lebt, wenn er dann auch noch hinzufügt, dass Homosexuelle angeblich nicht von Christen verprügelt werden. Da hätte er in letzter Zeit beispielsweise nur mal einen Blick nach Polen oder Russland werfen müssen, beides nicht gerade islamische Länder. Aber was nicht in die ideologische Scheuklappe passt, wird vom Verteidiger „unserer Kultur“ und der Meinungsfreiheit ausgeblendet, weil man das Böse braucht und die Welt nicht zu kompliziert machen will. Macht man dies, dann gehört man den Gutmenschen an und unterwirft sich dem Bösen. Nach einem ähnliches Strickmuster ist bekanntlich auch Bush verfahren und hat damit den Islamismus eher geschürt als ihm den Boden unter den Füßen weggezogen.“

siehe: Wilders, Fitna und „unsere Werte“
auf: http://www.heise.de
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Donnerstag, 3. April 2008 17:09
Abu: Dann stecken Sie mal Ihr Kreuzfahrer-Schwert wieder weg, Pünktchen,
denn Sie wissen ja:

Selig, die keine Gewalt anwenden.
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Donnerstag, 3. April 2008 17:06
Abu: Und zu Ihrem dümmlichen Filmchen:
„In einem Gespräch mit Wilders fragte der Spiegel-Reporter, warum dieser zwar Meinungsfreiheit einfordert, aber gleichzeitig den Koran verbieten will. Bezeichnenderweise kann Wilders darauf nicht antworten, sondern lediglich sagen, dass er den Islam „hasst“, weil er „unsere Werte“ gefährdet. Natürlich hat er Recht, wenn er sagt, dass es offenbar keine Imame gibt, die die Homosexualität verteidigen, aber wenn dies „unsere Werte“ sind, sollte er auch mal ein Hühnchen mit dem Vatikan rupfen. Gemäßigter Islam sei ein Widerspruch in sich, meint der anti-islamische Prediger und suggeriert, dass es keine Angriffe im Namen des Buddhismus und Christentums gebe.

Da fragt man sich, in welcher Welt Wilders lebt, wenn er dann auch noch hinzufügt, dass Homosexuelle angeblich nicht von Christen verprügelt werden. Da hätte er in letzter Zeit beispielsweise nur mal einen Blick nach Polen oder Russland werfen müssen, beides nicht gerade islamische Länder. Aber was nicht in die ideologische Scheuklappe passt, wird vom Verteidiger „unserer Kultur“ und der Meinungsfreiheit ausgeblendet, weil man das Böse braucht und die Welt nicht zu kompliziert machen will. Macht man dies, dann gehört man den Gutmenschen an und unterwirft sich dem Bösen. Nach einem ähnliches Strickmuster ist bekanntlich auch Bush verfahren und hat damit den Islamismus eher geschürt als ihm den Boden unter den Füßen weggezogen.“

siehe: [link]Wilders, Fitna und „unsere Werte“[link]http://www.heise.de/…rtikel/27/27626/1.ht
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Donnerstag, 3. April 2008 17:01
Abu: Pünktchen, Sie werden immer wirrer …
SIE WISSEN NICHT MEHR WAS SIE SAGEN! Ihre Frage vom 3. April 2008 11:38 lautete: Wer einen Mörder „Mörder“ nennt oder einen Dieb „Dieb“, beleidigt der jemanden??? Die Frage richtet sich also darauf, wann der Tatbestand der Beleidigung erwiesen ist.

Und der ist erwiesen (und so habe Ihnen geantwortet), wenn zuerst gerichtlich bewiesen ist, daß es sich um einen Mörder bzw. Dieb handelt.

Um 13:34 verdrehen Sie Ihre eigene Frage: Sie behaupten: es wurde gefragt: kann ein Mörder „beleidigt“ sein, wenn man ihn „Mörder“ nennt und ein Dieb, wen man ihn „Dieb“ nennt. Das genau haben Sie vorher eben nicht gefragt: Jetzt richtet sich die Frage nämlich darauf, ob sich jemand beleidigt fühlen könne.

Und die Antwort darauf lautet: Wiederum spielt es eine große Rolle, ob der Mensch gerichtlich überführt werden konnte. Aber: Beim Gefühle-Verletzen sind wir zusätzlich im Bereich subjektiver Empfindungen angelangt, es geht also um Höflichkeiten, Empfindlichkeiten usw. (Dann tun Sie so, als hätte ich die Muslime eingebaut, von denen ich aber gar nicht geschrieben hatte)

Die weitere Frage – die Sie natürlich nicht stellen – lautet: Läßt sich das übertragen auf den Islam und die Muslime. Und ich sage Ihnen: Nein, weil Sie die Tatsächlichkeit Ihres Vorwurfes (Gewalt) mit denen gar nicht klären, denen Sie’s nachher vorwerfen. Sie lesen nur einseitige Literatur. Sie sprechen mit keinem Muslim. SIE HABEN KEINE AHNUNG!
[mehr…]
Donnerstag, 3. April 2008 13:22
Abu: Úm jemanden einen Mörder oder Dieb nennen zu dürfen,
muß man in einem Rechtsstaat erst einmal beweisen, daß er einer ist. Das können nur Gerichte. Die pauschale Verunglimpfung ganzer Bevölkerungsteile fällt eher unter etwas wie

Rassenhaß
Volksverhetzung
Beleidigung


Aber das ficht einen echten Nazi nicht an.
[mehr…]
Donnerstag, 3. April 2008 13:19
Abu: Katholiken,
spart Euch die Nazi-Propaganda! Schaut Euch das an! [mehr…]
Donnerstag, 3. April 2008 13:17
Abu: Eine Seite, die nicht von Nazis, sondern von Anständigen gemacht ist …
… ist hier! Todenhöfers. [mehr…]
Donnerstag, 3. April 2008 13:14
Abu: Mitgefühl und Liebe
sind das Gegenteil von Pünktchens Haß-Sprech und Haß-Film. Hier ist was anständiges! [mehr…]
Donnerstag, 3. April 2008 13:12
Abu: Echte Kapitalverbrechen
sieht man hier und eine gesunde Einstellung auch! [mehr…]
Donnerstag, 3. April 2008 13:11
Donnerstag, 3. April 2008 13:09
Abu: Bilder des realen Faschismus und Thesen anständiger Menschen
Donnerstag, 3. April 2008 13:05
„Der Westen“: Liebe Moslems, …
Abu: Ich gratuliere Ihnen, Pünktchen!
Ich habe noch nie einen Menschen einer gewissen Intelligenz und Bildung so viel gequirlte Sch… labern sehen wie Sie bei ihrer kläglichen Rechtfertigung, Sie gehorchten Papst und Konzil!

Wenn Sie recht hätten, hätte das Konzil auch über Nazis, Satanisten oder Freimaurer nur gute Dinge schreiben können und zur Zusammenarbeit aufrufen! Und warum hat es das wohl nicht, naa, Schlaumeierle?? Ganz einfach deshalb, weil ein Konzilstext eine im Wesentlichen richtige und nicht das Wesentliche weglassende Beschreibung eines Sachverhaltes enthält. Und zweitens deshalb, weil auch eine Aufforderung des Konzils zur Zusammenarbeit deren Möglichkeit, Stimmigkeit und Sinnhaftigkeit voraussetzt.

Es ist geradezu grotesk zu behaupten, man gehorche dem Konzil, indem man offenkundig das Gegenteil tut, und das damit rechtfertigt, daß die anderen halt nun einmal so seien, wie sie immer schon sind, aber offenbar hat das das Konzil nicht gewußt.


Nein, die waren nämlich alle nicht so top-informiert wie Pünktchen, die hatten noch kein PI, keinen Broder und keinen Wilders (so heißen die Kirchenväter der Erzhäretikerin Pünkchen!)

Aber keine Angst, meine Liebe, auch der liebe Gott sieht, daß Sie vollständig verwirrt sind und leider nicht wissen, was Sie tun!
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Donnerstag, 3. April 2008 12:48
„Der Westen“: Liebe Moslems, …
Abu: Pünktchen, packen Sie ein!
– Wer ist von einem Konzil der römisch-katholischen Kirche in erster Linie gerufen: die Katholiken!
Und dennoch ist es keineswegs so, daß Muslime nicht mit Katholiken zusammenarbeiten wollten. Ich z.B. arbeite hervorragend und mit großer Freude mit Muslimen zusammen.

– Wer beraubt Menschen ihrer Würde und Freiheit, indem er ihnen vorgibt, was angeblich Ihr Glaube sein soll und wie schlecht er ist: Pünktchen!
Sie haben keine Ahnung von „subjektiven Antriebsmomenten“ von Muslimen, weil Sie
– keine kennen
– keine kennenlernen wollen
– sie nicht verstehen (Konzil), sondern verachten wollen!


– Wer hat keine Ahnung von der Weltgeschichte, weil er/sie nichts anderes tut, als Dreck im Internet zu suchen: Pünktchen!


– Wer kapituliert/kooperiert mit jeder Zeile, die er/sie schreibt, vor/mit den USA und Ihren irrsinnigen Kriegen, Morden und Folterexzessen, vor den deutschen Ja-Sagern und den Rechtextremisten: Pünktchen!


– Ihre Lebenslüge – katholisch- haßerfüllt – schreit zum Himmel, und zwar wegen der offenkundigen Blödsinnigkeit Ihrer Argumentation!
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Donnerstag, 3. April 2008 12:27
Abu: Leblhuber: „Der iranisch-irakische Krieg hausgemacht“ und „der Einfall in Kuwait Marke Eigenbau“
Zum 1. Golfkrieg: Während der Kampf um Chuzestan eher als vorgeschobener Kriegsgrund gilt, ist der Schatt al-Arab schon bedeutender. Bereits die US-Marionette Reza Pahlevi kündigte den alten Vertrag und zwang dem Irak im Abkommen von Algier, unterstützt von den USA, als Grenze die Talweglinie auf. Zum Deal gehörte: Iran stellt Unterstützung der irakischen Kurden ein, Irak berwacht Chomeini. Der kam aber 79 leider doch an die Macht! Welch ein Zufall: 1980 kündigt Saddam das Abkommen von Algier und will die volle Souveränität über den Schatt al-Arab. Der Krieg begann, und der Irak wurde diplomatisch, militärisch und wirtschaftlich massiv unterstützt von allen Seiten: Frankreich und Deutschland, die SU und China, die USA (letztere beiden lieferten auch an den Iran). Der Irak bekam finanzielle Hilfe von Kuwait, Saudi-Arabien u.a. sunnitischen Golfstaaten. Ergebnis: 250.000 Iraker tot, Land überschuldet und finanziell am Ende. Nun kommen die Kuwaitis, wollen 80 Milliarden Dollar zurückhaben, stehlen dem Irak durch Querbohrungen Öl und stellen ihm auch beim Ölpreis ein Bein. Der Weg zum 2. Golfkrieg ist ein abgekartetes Spiel. Die USA sagen, sie hätten nichts gegen eine Invasion in Kuwait und schmieden schon mal ihr Kriegsbündnis mit den Saudis. Kuwait beauftragt eine PR-Agentur, die die Brutkasten-Baby-Lüge inszeniert, als die Iraker im Land sind. Jetzt sind alle für eine Befreiung Kuwaits und einen Einmarsch in den Irak! Hurrah, es kann losgehen!
[fett]Sie haben keine Ahnung![fe…
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Donnerstag, 3. April 2008 08:52
Abu: Auf der eine Seite stehen Kirche und Muslime, auf der anderen drei Witzfiguren!
Es ist eine unwiderlegbare Tatsache, daß das Konzil alle Katholiken auffordert, hinsichtlich der Muslime
– „das Vergangene beiseite zu lassen,
– sich aufrichtig um gegenseitiges Verstehen zu bemühen und
– gemeinsam einzutreten für Schutz und Förderung der sozialen Gerechtigkeit, der sittlichen Güter und nicht zuletzt des Friedens und der Freiheit für alle Menschen.“ (Nostra aetate 3)

Eine ebensolche Tatsache ist es, daß die drei Clowns
– die Vergangenheit mißbrauchen, um den Muslimen einen Strick daraus zu drehen
– sich um keinerlei Verständnis bemühen, sondern ausschließlich um Schlechtreden bis zur üblen Hetze (PI)
– das Gegenteil von Zusammenarbeit betreiben, nämlich Diffamierung und Ausgrenzung.

Und dabei können sich die Drei nicht auf so einen Nonsens hinausreden wie den,
– sie meinten nur die Religion, nicht die Menschen (was halten Sie davon, wenn man Ihren Glauben schmäht?),
– sie wollten ja nur auf Gefahren hinweisen (um Leute auszuweisen und ihnen die Religionsfreiheit zu nehmen, mit denen man zusammenarbeiten soll?), oder, der Gipfel der menschlichen Dummheit:
– man müsse notgedrungen mit ihnen kooperieren, wie mit Nazis nach dem Krieg (dafür einen Narrenorden!).

Nein, mein Dreigespann: Aus der Interpretation und Umsetzung durch beide Päpste geht die Marschrichtung der römisch-katholischen Kirche sonnenklar hervor: Nicht Angriff auf den Islam, sondern Freundschaft und Zusammenarbeit mit den Muslimen!
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Donnerstag, 3. April 2008 08:36
„Der Westen“: Liebe Moslems, …
Abu: Hahaha Pünktchen, die Verweise auf Ihre Onkelz helfen Ihnen auch nicht weiter!
Es ist eine unwiderlegbare Tatsache, daß das Konzil alle Katholiken auffordert, hinsichtlich der Muslime
– „das Vergangene beiseite zu lassen,
– sich aufrichtig um gegenseitiges Verstehen zu bemühen und
– gemeinsam einzutreten für Schutz und Förderung der sozialen Gerechtigkeit, der sittlichen Güter und nicht zuletzt des Friedens und der Freiheit für alle Menschen.“ (Nostra aetate 3)

Eine ebensolche Tatsache ist es, daß Sie und Ihre zwei Onkelz
– die Vergangenheit mißbrauchen, um den Muslimen einen Strick daraus zu drehen
– sich um keinerlei Verständnis bemühen, sondern ausschließlich um Schlechtreden bis zur üblen Hetze (PI)
– das Gegenteil von Zusammenarbeit betreiben, nämlich Diffamierung und Ausgrenzung (Sie kennen ja noch nicht einmal Muslime!).

Und dabei können Sie sich nicht auf so einen Nonsens hinausreden wie den, sie meinten nur die Religion, nicht die Menschen (was halten Sie davon, wenn man Ihren Glauben schmäht?), sie wollten ja nur auf Gefahren hinweisen (um Leute auszuweisen und die Religionsausübung zu verbieten, mit denen Sie zusammenarbeiten sollen?), oder, der Gipfel der menschlichen Dummheit: man müsse notgedrungen mit ihnen kooperieren, wie mit Nazis nach dem Krieg (dafür einen Narrenorden!).

Nein, meine Liebe: Aus der Interpretation und Umsetzung durch beide Päpste geht die Marschrichtung der römisch-katholischen Kirche sonnenklar hervor: Nicht Angriff auf den Islam, sondern Freundschaft und Zusammenarbeit mit den Muslimen!
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Donnerstag, 3. April 2008 08:18
Abu: Geisterfahrerin Pünktchen, Sie konnen noch so viele hysteroide Links und Buttoms absondern …
Rabiate Strafen z.B für Ehebrecher, Götzendiener oder Zauberer finden Sie im Alten Testament auch, genauso wie Aufforderungen zum Völkermord und zum heiligen Krieg.

Und jetzt können Sie wieder Bildchen verlinken, deren Herkunft ebenso zweifelhaft ist wie Bild-Manipulationstechniken verbreitet sind, und fragen, warum man denn nichts davon hört, daß die Juden sowas machen. Nun, sie machen andere Dinge, nicht jeder, aber recht wirkungsvoll, es interessiert nur keinen. Man will ja kein Antisemit sein, nicht wahr. In Indien gibt es mittlerweile Gesetze gegen die Konversion zum Christentum. In der Demokratischen Republik Kongo werden täglich hunderte von Mädchen vergewaltigt. Die CIA verschleppt ständig Leute, foltert sie, ermordet sie. Mit den USA ist die BRD in einem völkerechtswidrigen Militäreinsatz. Kein Aufschrei in der Öffentlichkeit. Auch Sie scheinen damit keine größeren Probleme zu haben.

Was Sie interessiert ist, Muslime schlechtzureden, wie es nur geht. Dabei kommen Sie immer mehr in die Gesellschaft von Rechtsextremisten. In NRW geraten Muslim-Hasser wie Sie mit ihren kruden Parteigründungen in das Visier des Verfassungsschutzes. Ich bin auch kein Freund dieses Vereins. Aber ich finde es lustig: Sie rennen hier herum, als ob Sie die Sachwalterin der Menschenrechte schlechthin wären. In Wirklichkeit hetzen Sie aber nur gegen eine bestimmte Religion – unkatholisch, so was.

Sie scheinen ein persönliches Problem mit dem Islam zu haben. Das hier ist keine Lö…
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Donnerstag, 3. April 2008 07:41
Abu: Meine Herren,
es geht überhaupt nicht darum, daß „die Muslime“ immer nur und überall Opfer sein sollen. Sie sind Menschen wie wir alle.

Es geht darum, einmal ein klein wenig hinter die Kulissen zu schauen. Man muß dazu kein Verschwörungstheoretiker oder Muslimfreund sein. Aber man darf ruhig einmal mehr wissen wollen als das, was in der deutschsprachigen Mainstream-Presse steht. Der Blick hinter die Kulissen ist einerseits die Pflicht eines jeden, der an der Wahrheit orientiert ist, andererseits gar nicht so schwer zu gewinnen. Auf dem Buchmarkt sind genügend Werke hervorragender Journalisten und Wissenschaftler, übrigens großenteils aus den USA, zu haben, die einem Einblick gewähren z.B. in die Tätigkeit der CIA. Mit Belegen übrigens. US-Kongreßakten z.B.

Man kann sich auch einmal bei Wikipedia, ohne jeden Satz dort zu unterschreiben, über die Kriege der USA, über ihre Geheimdienste, über die Geschichte von Ländern überschlägig informieren.

Alle diese Recherchen, auch im Internet, führen einen auf durchaus seriösem Wege zu der Erkenntnis, daß hinter so manchem Phänomen, welches man als gräßliche Ausgeburt muslimischen Unwesens ansieht, ganz gezielte, knallharte Interessen stecken. Es gäbe nun einmal keinen Sieg der Taliban ohne die USA, keinen Topterroristen Bin Laden ohne CIA-Ausbildung, keine wahabitische Ausrichtung Saudiarabiens ohne die Engländer.

Sie haben die Wahl, wie Kaffeetanten vor der BILD-Zeitung zu sitzen und zu kreischen, oder sich zu informieren.
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Mittwoch, 2. April 2008 15:05
Abu: Kurt K., Was schreiben sie für einen Unsinn!
Afghanistan war seit 1973 eine Republik, seit 78 eine linke. Das wurmte die USA, also wurde der Aufstand geschürt, letztlich um die SU ins Land zu locken. Die begann 79 dort ihren Krieg, der 100.000e in Flüchtlingslager Ri. Pakistan trieb. Aber erstmal ließ der Westen die Mudjaheddin ohne Hilfe gg. die sowj. Lufthoheit. Das änderte sich erst Mitte der 80er durch Stinger-Raketen und CIA-Ausbildung u.a. Bin Ladens. 89 waren die USA am Ziel, die SU zog ab und zerbrach. Im anschl. Bürgerkrieg unterstützten die USA nach 95 via Pakistan die Taliban u. verhandelten mit ihnen (ca. 97) über eine Pipeline. Noch 2001! Ohne sich auf Angebote der Taliban einzulassen, wurde im selben Jahr das Land bombardiert wg. Bin Laden, für dessen 9/11-Täterschaft es bis heute keinen Beweis gibt. Dieser wie Saddam sind Kreaturen der USA – nützlicher Depp, wenn’s gg. Iran geht, dann muß er weg, wird in die Kuwait-Falle gelockt. Seither büßt dafür das irakische Volk. Ich lege für den keine Hand ins Feuer, aber den Leuten ging’s unter ihm im Schnitt besser als seit 1991, als die Scheiße losging. Verstehen Sie nicht: Die Terroristen u. Dikatoren dort sind z.T. Handlanger der USA, die Leute leiden unter beiden! Und hassen beide.

Es liegt nicht im Wesen des Muslims, terroranfällig zu sein. Ist George Habash Muslim? Oder Andreas Baader? Sind die Tamil-Tigers Muslime? Ist die IRA muslimisch? Oder die CIA?

Es ist unethisch, vom Elend anderer zu profitieren.
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Mittwoch, 2. April 2008 13:10
Abu: Kurt K.
aber geh ich deshalb hin und schiess sie weg?
Verarscht-zu-Werden UND beim Verrecken der Kinder zuzusehen ist nicht die Wiege des Humanismus. Sie wissen nicht, wie es ist, ein echt armes Schwein zu sein. Und wenn’s einer in die Uni geschafft hat, selbst in den Westen, wird er sich angesichts seines „Aufstiegs“ der Hilflosigkeit noch mehr bewußt. Das macht anfällig für so manches.

Die Kurden will weder die Türkei noch der Irak loslassen. Rohstoffe! Und die Amis haben sie zum Aufstand gedrängt und dann im Stich gelassen.

Soziale und ökologische Standards sind unsere Aufgabe, wenn wir v.d. Nichtexistenz profitieren. Es ist nicht ok, daß ein BRD-Hersteller für X 10 Euro mehr einnmimmt und ich 1 Euro weniger bezahle, weil er X v.e. Sklaven in China machen ließ.

In Afghanistan und im Irak ist das Problem Nr. 1 die völkerrechtswidrige Besetzung des Landes durch fremde Truppen, die sich um keine Menschenrechte und kein Kriegsrecht scheren. Dadurch sind es Brutkästen des Terrors. Und die jahrelange Destablisierung beider Länder haben in erster Linie zu verantworten die USA. Jeder Mensch hat das Recht, Besatzer aus seinem Land zu vertreiben. Die Wahl der Mittel ist aber nicht frei.

Der Irak hatte während des Embargos keine Wahl, Soldaten zu entlassen und Kinder zu füttern. Letztere starben mangels Medizin, sauberem Grundwasser, Säuglingsnahrung etc. Erstere haben auch Familien. Informieren Sie sich bitte gründlicher!
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Mittwoch, 2. April 2008 10:52
Abu: Was soll das ignorante Geschwätz, Kurt K.?
Die Kolonialisierung, die Kolonialkriege und die durch die Kolonialherren festgelegten Grenzen sind erhebliche Mitursachen für Unterentwicklung und Spannungen. Das weiß jeder, der sich z.B. mit Entwicklungspolitik beschäftigt.

Die Marktwirtschaft ist nicht fair, nein. Aber 1.: Sind hohe Zölle und Einfuhrbeschränkungen Kennzeichen des freien Marktes? 2.: Sind (z.B. Preis-)Verhandlungen mit einem internationalen Konzern nicht etwas ganz anderes als mit einem „Partner“ aus der Dritten Welt? (Stichwort: Preisdrückerei) 3.: Ist es eine Selbstverständlichkeit, daß die Produktion der Waren westlicher Konzerne in der Dritten Welt im rahmen sozialer und ökologischer Standards erfolgt und diese auch überwacht werden?
Wieso haben wir wohl in Deutschland eine Soziale Marktwirtschaft? Wieso gibt es Bemühungen um internationale Standards in der Ökonomie?

Das Beispiel der Alphabetisierung des Iraks hatte mit dem Lebensstandard zu tun und mit Ihrem Vorurteil, dies widerspräche dem Islam. Die USA und ihre Verbündeten haben das Land zerstört. Und die Bevölkerung darbte aufgrund des Embargos, an dem 500.000 Kinder starben.

Moslems „metzeln sich“ keineswegs per se „permanent gegenseitig weg“. Aber wir metzeln permanent Moslems nieder: in Afghanistan und im Irak. Wir = der Westen.

Das Problem umreissen hervorragend die verlinkten 10 Thesen, als Vorgeschmack die Bilder dazu.

[fett]Erkennen…
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Mittwoch, 2. April 2008 08:59
Abu: Habt Ihr Sie noch alle?
Schon mal was von Kolonialisierung gehört? Wie wär’s mit einem Blick in die Geschichte der Kolonialherrschaft im 19. und 20. Jahrhundert, hier Nordafrika und Orient?!

Schon mal was von US-Imperialismus, von Ausbeutung der „Dritten Welt“ gehört? Mal einen Blick in die Literatur der Globalisierungskritik geworfen?

Meint Ihr arroganten, selbstverliebten Pudel des Westens allen Ernstes, wir würden Produkte, Rohstoffe und Arbeitskraft zu fairen Bedingungen in den Entwicklungsländern erwerben? Meint Ihr, diese Regionen hätten auf dem Markt dieselben Startvoraussetzungen und Chancen wie wir?

Der Irak, der vielgeschmähte, ja der unter Saddam Hussein, der hatte eine Alphabetisierungsquote, die war spitze in der Region. Wenn die USA und ihre edlen Verbündeten dieses Land nicht fertiggemacht hätten bis zum heutigen Tag …

Natürlich: Trefflich läßt sichs in der deutschsprachigen Welt Mitteleuropas auf dem Sesssel sitzen, gelegentlich die Glotze und das Internet anschalten, über die Greueltaten der Unzivilisierten angewidet den Kopf schütteln, dann irgendein Drecksbuch zur Hand nehmen, das einem bestätigt, daß selbstverständlich nur die Kaffernreligion für diese Mißstände verantwortlich ist, während WIR „Christen“ und ihre Einflüsterer aus der Verwandschaft unseres Herrn ES GESCHAFFT HABEN!

Pfui vor soviel herz- und seelenlosem Westlertum, das sich auch noch „christlich“ nennt. Euch sollen die Punker holen, und was dann noch übrigbleibt der Muselmann!
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Mittwoch, 2. April 2008 08:35
Abu: Pat Condell ist Atheist; sein Motto lautet: „My freedom is more important than your faith!“
Sobald die römisch-katholische Kirche ein ernstzunehmender Faktor wird oder sich mit anderen verbündet, kommen wir genauso in die Schußlinie: „Ein unheiliges Bündnis aller Glaubensrichtungen sorgt derzeit dafür, daß alte Positionen mit neuer Aggressivität vorgetragen werden: gegen die Abtreibung, gegen die Stammzellenforschung, gegen die Schwangerschaftsverhütung im Teenageralter, gegen Euthanasie und Homosexuellenrechte, gegen Aufklärungsunterricht an den Schulen und auch dagegen, daß in den Entwicklungsländern im Kampf gegen Aids Kondome zum Einsatz kommen dürfen“ (Polly Toynbee, Die Zeit, 31. Mai 2007)
Pünktchen tanzt mit dem Teufel, und wo man da landet, das weiß jedes Kind!
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Mittwoch, 2. April 2008 08:16
Abu: Gegen Nazi-Propaganda auf kreuz.net durch Pünktchen
Geert Wilders ist ein Nazi, weil er eine Gruppe von Menschen aufgrund ihrer Religionszugehörigkeit beleidigt und „weghaben“ will.

Die Kirche hat andere Ziele: „Mit Hochachtung betrachtet die Kirche auch die Muslime, die den alleinigen Gott anbeten, den lebendigen und in sich seienden, barmherzigen und allmächtigen, den Schöpfer Himmels und der Erde, der zu den Menschen gesprochen hat. Sie mühen sich, auch seinen verborgenen Ratschlüssen sich mit ganzer Seele zu unterwerfen, so wie Abraham sich Gott unterworfen hat, auf den der islamische Glaube sich gerne beruft. Jesus, den sie allerdings nicht als Gott anerkennen, verehren sie doch als Propheten, und sie ehren seine jungfräuliche Mutter Maria, die sie bisweilen auch in Frömmigkeit anrufen. Überdies erwarten sie den Tag des Gerichtes, an dem Gott alle Menschen auferweckt und ihnen vergilt. Deshalb legen sie Wert auf sittliche Lebenshaltung und verehren Gott besonders durch Gebet, Almosen und Fasten. Da es jedoch im Lauf der Jahrhunderte zu manchen Zwistigkeiten und Feindschaften zwischen Christen und Muslimen kam, ermahnt die Heilige Synode alle, das Vergangene beiseite zu lassen, sich aufrichtig um gegenseitiges Verstehen zu bemühen und gemeinsam einzutreten für Schutz und Förderung der sozialen Gerechtigkeit, der sittlichen Güter und nicht zuletzt des Friedens und der Freiheit für alle Menschen.“ (NA 3)
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