Montag, 30. Januar 2006 10:01
Lesername: Abu
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Mittwoch, 2. April 2008 07:55
Abu: Sie agitieren gegen den Heiligen Stuhl, Pünktchen!
„Die Islamkritik“ arbeitet so: Bar jeglicher Historizität und Differenzierung werden alle möglichen Phänomene der Geschichte des muslimischen Kulturraums und der islamischen Religiosität unter dem Kriterium der Gewalt/-legitimation gesammelt und esenzialistisch „dem Islam“ zugeordnet, um diesen dann wiederum für alle möglichen Phänomene mit spießbürgerlichem Gruselfaktor verantwortlich zu machen.

„Wieviele Gewalttäter tatsächlich religiös motiviert sind“ weiß indes nur der liebe Herrgott, der im Gegensatz zu Ihnen Religion von Pseudoreligiosität zu unterscheiden vermag.

Markant ist die Ausblendung exogener Faktoren:
– Die Ursächlichkeit des Kolonialismus für den Islamismus wird nämlich bei diesem ganzen Gedankenspiel ebenso ignoriert wie
– die Auslöser Israel und USA (=Staatsterror) für den Terrorismus sowie
– die Rolle der CIA bei der Entstehung, Ausbildung und Lenkung von Staatsterror wie Terrorismus.

Und deshalb ist Ihre Islamophobie nicht weiter als eine weitere Kreatur der Propagandisten ganz anderer als katholischer Interessen. Katholisch gesehen haben Sie sich dem Papst unterzuordnen, der die Marschrichtung vorgegeben hat. Sie marschieren in die entgegengesetzte Richtung, Sie sind ein Handlanger der USA, Sie arbeiten gegen den Heiligen Stuhl!
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Dienstag, 1. April 2008 17:21
Abu: Schluß
… Ihre sophistischen Winkelzüge in den allerwertesten Mercedarius schmieren, Doktorchen! [mehr…]
Dienstag, 1. April 2008 17:19
Abu: An die drei größten Medien- und Islamexperten der Welt!
Daß Fitna nichts ist als ein haßerfüllter Videomüll, geboren aus dem kranken Gehirn eines niederländischen Rechtspopulisten, weiß nicht nur der slowenische Premier und EU-Ratspräsident Janez Jansa, sondern jeder normal-denkende Mensch.

Es gibt nun einmal nichts Plumperes, als Gewaltbilder und Koranstellen zusammenzustellen, ohne eine weitere Erklärung des Geschehens einerseits und der Koranstellen andererseits. Denn zwischen beiden befinden sich die Ausführenden der dargestellten Gewaltakte. Und der Film ist so angelegt, als sei es die logische Konsequenz der Religion Islam, daß diese Taten vorkommen. Damit wird jeder Muslim zu einem potentiellen Gewalttäter bzw. Mörder, obwohl weder etwas über die Häufigkeit der durch die Bilder transportierten Taten noch über die Umstände des jeweiligen Falles gesagt wird und auch nicht auf eine redliche Weise gesagt werden kann.

Was anderes als Aufstachelung zum Haß ist es, wenn 1,4 Milliarden Muslimen kollektiv unterstellt wird, sie seien die potentiellen Ausführer von Bluttaten wie auf den Bildern gezeigt?! Was anderes als Aufstachelung zum Haß ist es, wenn hier die üblichen islamophoben Krähwinkler Pünktchen, Leblhuber und Dr. Heger für einen solchen Dreck plädieren.

Schon dies allein ist ein Affront gegen die Lehre des Konzils und die Bemühungen der Päpste um Freundschaft und Zusammenarbeit mit den Muslimen. Und diesbezüglich können Sie sich Ihre sophistischen …
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Dienstag, 1. April 2008 16:43
„Der Westen“: Liebe Moslems, …
Abu: Pünktchen
die historische Kontextualität von Jenseitsvorstellungen

Da kann ich ja nur lachen!
Bilder, Frl. Pünktchen, sind es freilich stets, wenn von der Seelenpein im ewigen Feuer die Rede ist. Die Sprache hat nun einmal keine andere Möglichkeit als Ausdrucksweisen, die in Abu Ghraib und Guantanamo, wo Ihre Freunde das Sagen haben, freilich physiologischer erfahren werden als im Jenseits.

Aber einen irgendwie relevanten Unterschied zwischen Bibel und Koran, Christentum und Islam gibt diese Höllen-Geschichte nun einmal nicht her.
Ein Griff ins Klo, Pünktchen-Maus!
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Dienstag, 1. April 2008 13:39
„Der Westen“: Liebe Moslems, …
Abu: Die Hölle ist kein „Sadismus“, Pünktchen, nur weil sie im Koran steht! Unsere ist auch nicht lustig
Auch Jesus sprach von der Hölle, „wo ihr Wurm nicht stirbt und das Feuer nicht erlischt“ (Mk 9,48). „Der Menschensohn wird seine Engel aussenden und sie werden aus seinem Reich alle zusammenholen, die andere verführt und Gottes Gesetz übertreten haben, und werden sie in den Ofen werfen, in dem das Feuer brennt. Dort werden sie heulen und mit den Zähnen knirschen“ (Mt 13,41 f.); Johannes vom „feurigen Pfuhl, der mit Schwefel brennt“ und vom „Feuersee“ (Offb 19,20 und 20,10-15) In diesen Feuer- und Schwefelsee werden alle diejenigen geworfen, die nicht im Buch des Lebens stehen. Dort werden sie „von Ewigkeit zu Ewigkeit“ gequält werden.
Die katholische Lehre lautet entsprechend eindeutig: „Die aber Böses getan haben, werden in das ewige Feuer eingehen“ (DH 76), „wo sie mit Höllenqualen pepeinigt werden“ (DH 1002).

Hören Sie endlich mit dem Unsinn auf, aus dem Christentum eine durch die Moderne weichgespülte Wellness-Sekte zu machen, nur um den Islam als gräßliche Religion hinzustellen!
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Dienstag, 1. April 2008 12:56
Abu: Na, Frl. Pünktchen, wohl schon ein bißchen tatterig, zweimal dasselbe zu posten?
Daß ausgerechnet Sie mit der „Lebenslüge“ nicht mehr zu kommen brauchen, wurde Ihnen bereits erklärt: Eine angebliche Katholikin, die Papst und Konzil hohnspricht, was soll das anderes sein, wenn nicht eine gewaltige Lebenslüge?

„Der Film verfolge keinen anderen Zweck, als Hass zu schüren, erläuterte die slowenische EU-Präsidentschaft am Freitag in Brüssel. Redefreiheit müsse mit Respekt für Religionen und andere Überzeugungen gebraucht werden. Nicht durch Gewalt, sondern durch offenen Dialog könne gegenseitiges Verständnis vertieft und gegenseitiger Respekt aufgebaut werden.“ Radio Vatikan

Ein Film, der keinen anderen Zweck verfolgt, als Haß zu schüren, ist nichts anderes als Bullshit. Daß es andere Shit-Filme oder noch schlimmere gibt, ist egal, ein Hate-Video ist Bullshit, basta.

Und die armen Produzenten und Verbreiter wurden also mit Mord bedroht?! Damit sind die Haß-Produzenten doch fast schon am Ziel, gratuliere! Jetzt muß der Haß nur noch ganzheitlich ans Ziel kommen, dann hat sich der Kreis wieder geschlossen.
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Dienstag, 1. April 2008 08:00
Abu: Forts.
…er Kabul, da sehen Sie amerikanische und europäische Massenmörder bei der Arbeit. Ihre einzige Entschuldigung lautet: „Wir gehorchen nur Befehlen!“ Diese Entschuldigung hatten wir bereits zweimal in der deutschen Geschichte. Und in der Tat: Die Verantwortlichen sitzen in Washington, Brüssel (NATO-Hauptquartier) und einigen europäischen Hauptstädten. [mehr…]
Dienstag, 1. April 2008 07:53
Abu: Lebluber
1.
Wir Affen und Schweine würden gerne auch mit fundamentalistischen Muslimen in einen Dialog eintreten, wenn es denn eine gemeinsame Sprache gäbe.
Ich habe keine Probleme im Gespräch mit orthodoxen Muslimen. Wenn Sie denen aber das an den Kopf hauen, was Sie hier so von sich geben, ist der Dialog schnell beendet, weil Ihre Absicht Schmähung, Unterstellung und Unterwerfung ist. Sie wollen keinen Dialog führen, Sie Heuchler.
2.
Geert Wilders ist ein Nazi, weil er eine Gruppe von Menschen aufgrund ihrer Religionszugehörigkeit beleidigt und „weghaben“ will. Zu welchen Mitteln er greifen würde, hätte er die Macht, möchte ich mir angesuichts seines üblen politischen Stils (Beweis: der Film Fitna) nicht ausmalen.
3.
„Nicht durch Gewalt, sondern durch offenen Dialog könne gegenseitiges Verständnis vertieft und gegenseitiger Respekt aufgebaut werden.“
Mit der Gewalt ist präzise dieser Film gemeint. UND WENN SIE DAS NICHT GLAUBEN, DANN FRAGEN SIE DEN AUTOR! Die meisten Menschen in verantwortlichen Positionen ticken nämlich noch normal und haben Ihr WeltBILD nicht WIE SIE von PI. (Soviel zum Thema „Affen und Schweine“)
4.
Ich sehe keine zusammengerottete Massen von Europäern, die Mord und Totschlag schreien, ich sehe nur Sie, Pünktchen und ein paar andere Irre, die es eben auf „europäisch kultivierte“ Weise ausdrücken, daß sie andere verachten, hassen und ausgrenzen. Aber fliegen Sie mal nach Bagdad od…
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Montag, 31. März 2008 13:23
Abu: „Mit zunehmendem Wissen über den Islam“
haben Leblhuber, Pünktcen und beider Nazi-Freund Geert Wilders, ein aus der Kirche ausgetretener holländischer Haßprediger,
überhaupt nichts zu tun.

Das zeigt allein schon dieser Schwachsinnsfilm und seine durchgeknallten Propagandisten L & P.

„Die Europäische Union hat die Veröffentlichung des Anti-Koran-Films durch den niederländischen Parlamentarier Geert Wilders kritisiert. Der Film verfolge keinen anderen Zweck, als Hass zu schüren, erläuterte die slowenische EU-Präsidentschaft am Freitag in Brüssel. Redefreiheit müsse mit Respekt für Religionen und andere Überzeugungen gebraucht werden. Nicht durch Gewalt, sondern durch offenen Dialog könne gegenseitiges Verständnis vertieft und gegenseitiger Respekt aufgebaut werden.“ Radio Vatikan

Eine abermalige Dokumentation der Apostasie von Frl. Pünktchen und Herrn Lebhuber, die ja immer brühwarm behaupten, sie hätten nichts gegen Muslime (also auch nichts gegen Papst und Konzil), sie kritisierten „nur“ den Islam.
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Montag, 31. März 2008 12:12
Abu: Verzeihung, Anita!
Ich hätte es eigentlich berücksichtigen müssen, daß Aischa nach dem Tode Muhammads eine ungute Rolle gespielt hat. Ich hatte es erstmals bei Reza Aslan gelesen und mich gewundert, was aus ihr geworden war. Mein Vergleich richtete sich ausschließlich auf ihren Mut in der Schlacht, der dem Ihrigen gleicht, wenn Sie hier gegen diese Irren kämpfen. [mehr…]
Montag, 31. März 2008 09:19
Abu: Aus der Tagespresse zusammengestellt:
Papst Benedikt XVI. hat sich über seinen Pressesprecher Federico Lombardi von den islamkritischen Äußerungen eines Journalisten distanziert, den er in der Osternacht getauft hatte. Der gebürtige Ägypter Magdi Allam hatte den Islam in einem Zeitungsartikel als gewalttätig und konfliktbeladen bezeichnet. Sich selbst bezeichnete der ehemals moderate Muslim als „Freigeist“, der er auch als Katholik bleiben wolle.

Ein Freigeist und Zionist! Irgendwie ist es doch immer dasselbe Gesocks …
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Montag, 31. März 2008 07:30
Abu: Pünktchen, haben Sie was auf den Ohren?
Ihr Freund Geert Wilders, der übrigens so schmierig aussieht wie die Satire auf einen Zuhälter oder Schlagersänger (aber vielleicht ist das ja Ihr Typ), ist aus der katholischen Kirche ausgetreten und ein Rechtspopulist übelster Sorte.

Lassen Sie sich Ihre Bibellektüre lieber von Jörg Haider oder von Jean-Marie Le Pen anhand ausgewählter Stellen diktieren?

Derartige Stellen, aus dem Zusammenhang gerissen und der Interpretation bedürftig, finden Sie in jeder Bibel.
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Montag, 31. März 2008 07:17
Abu: Ach Pünktchen,
Sie bringen doch mal wieder alles durcheinander …

Als ob sich ein paar tausend aufgehetzte Demonstranten (von weit über einer Milliarde Muslims!) vergleichen ließen mit den Religionsgelehrten und Würdenträgern, die im Dialog mit dem Heiligen Stuhl stehen!

Warum bricht beim Thema Islam ihre Intelligenz ab?
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Freitag, 28. März 2008 16:40
Abu: Pünktkchen verlinkt gerne Rechtsradikale,
die aus der Kirche ausgetreten sind.

Ich verlinke Papst Benedikt XVI. zum Thema Islam.
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Freitag, 28. März 2008 14:56
Freitag, 28. März 2008 14:54
„Der Westen“: Liebe Moslems, …
Abu: Marranenjäger: Bravo,
Sie sind wenigstens ehrlich! [mehr…]
Freitag, 28. März 2008 13:54
Jüdischer Publizist im Interview:
«Deutschland muss Israel kritisieren dürfen»

Die Netzzeitung hat Alfred Grosser interviewt. Der Artikel wurde am 28. März 2008 von der Redaktion ins Netz gestellt.

Aus dem Vorspann: Aus Angst, als antisemitisch gebrandmarkt zu werden, ignoriert der Westen das Leid der Palästinenser, beklagt der jüdische Publizist Grosser. Enttäuscht habe ihn vor allem Merkels Rede vor der Knesset, sagte er Michaela Duhr.
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Quelle: Netzzeitung
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Freitag, 28. März 2008 13:03
Abu: Pünktchen, wie lautet doch Ihr Lieblingskalenderspruch, stets selbstgefällig und tantenhaft …:
Lebenslügen sind Lügen, die man mit dem Leben bezahlt. Mit dem Leben, das man verliert oder mit dem Leben, das man – in der Lüge – führen muß…?

Dies trifft uneingeschränkt auf Sie selbst zu. Ihre Lebenslüge besteht darin, daß Sie sich durch alle Ihre Postings als offenkundiger Hasser der Muslime outen!

Dabei geht es eben nicht darum zu sagen, der Islam sei die falsche Religion oder er enthalte Irrtümer, sondern diese Religion zu schmähe und zu besudeln, wie es nur geht.

Dabei ist Ihnen jedes Mittel recht: Am widerlichsten aber ist Ihre Zusammenarbeit mit Rechtsradikalen!

In den Konzilstexten und den Ansprachen der Päpste werden über den Glauben der Muslime positive, wertschätzende, respektvolle Aussagen gemacht. Diese Aussagen gelten selbstverständlich dem Islam!

Ihr gesamtes Bestreben hier steht dem diametral entgegen, Sie sind ein Heuchler und ein Lügner mit deutlichen häretischen Tendenzen, denn Papst und Konzil sind die höchsten lehramtlichen Instanzen!
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Freitag, 28. März 2008 12:43
„Der Westen“: Liebe Moslems, …
Abu: Pünktchen, schöne Grüße von deinem Feind, Papst und Konzil! Dazu zwei Zitate für alle Häretiker:
Der Heilswille umfaßt aber auch die, welche den Schöpfer anerkennen, unter ihnen besonders die Muslim, die sich zum Glauben Abrahams bekennen und mit uns den einen Gott anbeten, den barmherzigen, der die Menschen am Jüngsten Tag richten wird.
Lumen gentium, 16

Mit Hochachtung betrachtet die Kirche auch die Muslime, die den alleinigen Gott anbeten, den lebendigen und in sich seienden, barmherzigen und allmächtigen, den Schöpfer Himmels und der Erde, der zu den Menschen gesprochen hat. Sie mühen sich, auch seinen verborgenen Ratschlüssen sich mit ganzer Seele zu unterwerfen, so wie Abraham sich Gott unterworfen hat, auf den der islamische Glaube sich gerne beruft. Jesus, den sie allerdings nicht als Gott anerkennen, verehren sie doch als Propheten, und sie ehren seine jungfräuliche Mutter Maria, die sie bisweilen auch in Frömmigkeit anrufen. Überdies erwarten sie den Tag des Gerichtes, an dem Gott alle Menschen auferweckt und ihnen vergilt. Deshalb legen sie Wert auf sittliche Lebenshaltung und verehren Gott besonders durch Gebet, Almosen und Fasten. Da es jedoch im Lauf der Jahrhunderte zu manchen Zwistigkeiten und Feindschaften zwischen Christen und Muslimen kam, ermahnt die Heilige Synode alle, das Vergangene beiseite zu lassen, sich aufrichtig um gegenseitiges Verstehen zu bemühen und gemeinsam einzutreten für Schutz und Förderung der sozialen Gerechtigkeit, der sittlichen Güter und nicht zuletzt des Friedens und der Freiheit für alle Menschen.
[fett]Nostra ae…
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Freitag, 28. März 2008 10:45
Abu: Ehrenwerte Berberin,
ich hatte es mir schon gedacht, daß Sie sich in Ihrem jugendlichen Eifer von der Härte der hier tobenden Schlacht ein wenig haben anstecken lassen. Um so mehr freut und ehrt es mich, daß Sie, die Sie hier tapfer wie Aischa den Islam verteidigen, noch daran denken, an mich ein gutes Wort zu richten.

(Leblhuber ist ein fanatischer Zionist, der in Islamfragen jede Bildung und jedes Niveau verläßt; Pünktchen ist sonst ganz ok, aber in der Islamfrage vollkommen durchgedreht; möglicherweise ist Pünktchen gar kein Mann, sondern eine überängstliche Dame …)
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Freitag, 28. März 2008 10:35
Freitag, 28. März 2008 10:34
Abu: Häretikerin Pünktchen, das Video Ihres Nazi-Freundes ist vollkommen irrelevant. Die Kirche lehrt:
„Der Heilswille umfaßt aber auch die, welche den Schöpfer anerkennen, unter ihnen besonders die Muslim, die sich zum Glauben Abrahams bekennen und mit uns den einen Gott anbeten, den barmherzigen, der die Menschen am Jüngsten Tag richten wird.“
Lumen gentium, 16

„Mit Hochachtung betrachtet die Kirche auch die Muslime, die den alleinigen Gott anbeten, den lebendigen und in sich seienden, barmherzigen und allmächtigen, den Schöpfer Himmels und der Erde, der zu den Menschen gesprochen hat. Sie mühen sich, auch seinen verborgenen Ratschlüssen sich mit ganzer Seele zu unterwerfen, so wie Abraham sich Gott unterworfen hat, auf den der islamische Glaube sich gerne beruft. Jesus, den sie allerdings nicht als Gott anerkennen, verehren sie doch als Propheten, und sie ehren seine jungfräuliche Mutter Maria, die sie bisweilen auch in Frömmigkeit anrufen. Überdies erwarten sie den Tag des Gerichtes, an dem Gott alle Menschen auferweckt und ihnen vergilt. Deshalb legen sie Wert auf sittliche Lebenshaltung und verehren Gott besonders durch Gebet, Almosen und Fasten. Da es jedoch im Lauf der Jahrhunderte zu manchen Zwistigkeiten und Feindschaften zwischen Christen und Muslimen kam, ermahnt die Heilige Synode alle, das Vergangene beiseite zu lassen, sich aufrichtig um gegenseitiges Verstehen zu bemühen und gemeinsam einzutreten für Schutz und Förderung der sozialen Gerechtigkeit, der sittlichen Güter und nicht zuletzt des Friedens und der Freiheit für alle Menschen.“
[fett]Nostr…
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Freitag, 28. März 2008 10:29
Abu: G. Wilders ist aus der Kirche ausgetreten. Die Kirche lehrt das Gegenteil von diesem kleinen Nazi:
„Der Heilswille umfaßt aber auch die, welche den Schöpfer anerkennen, unter ihnen besonders die Muslim, die sich zum Glauben Abrahams bekennen und mit uns den einen Gott anbeten, den barmherzigen, der die Menschen am Jüngsten Tag richten wird.“
Lumen gentium, 16

„Mit Hochachtung betrachtet die Kirche auch die Muslime, die den alleinigen Gott anbeten, den lebendigen und in sich seienden, barmherzigen und allmächtigen, den Schöpfer Himmels und der Erde, der zu den Menschen gesprochen hat. Sie mühen sich, auch seinen verborgenen Ratschlüssen sich mit ganzer Seele zu unterwerfen, so wie Abraham sich Gott unterworfen hat, auf den der islamische Glaube sich gerne beruft. Jesus, den sie allerdings nicht als Gott anerkennen, verehren sie doch als Propheten, und sie ehren seine jungfräuliche Mutter Maria, die sie bisweilen auch in Frömmigkeit anrufen. Überdies erwarten sie den Tag des Gerichtes, an dem Gott alle Menschen auferweckt und ihnen vergilt. Deshalb legen sie Wert auf sittliche Lebenshaltung und verehren Gott besonders durch Gebet, Almosen und Fasten. Da es jedoch im Lauf der Jahrhunderte zu manchen Zwistigkeiten und Feindschaften zwischen Christen und Muslimen kam, ermahnt die Heilige Synode alle, das Vergangene beiseite zu lassen, sich aufrichtig um gegenseitiges Verstehen zu bemühen und gemeinsam einzutreten für Schutz und Förderung der sozialen Gerechtigkeit, der sittlichen Güter und nicht zuletzt des Friedens und der Freiheit für alle Menschen.“
[fett]Nostr…
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Freitag, 28. März 2008 09:02
Abu: Liebe Anita Berber, don’t worry!für Katholiken gilt das Konzil, nicht Lebl + Pünktchen. Es schreibt…
Der Heilswille umfaßt aber auch die, welche den Schöpfer anerkennen, unter ihnen besonders die Muslim, die sich zum Glauben Abrahams bekennen und mit uns den einen Gott anbeten, den barmherzigen, der die Menschen am Jüngsten Tag richten wird.
„Lumen gentium“, Nr. 16

Mit Hochachtung betrachtet die Kirche auch die Muslime, die den alleinigen Gott anbeten, den lebendigen und in sich seienden, barmherzigen und allmächtigen, den Schöpfer Himmels und der Erde, der zu den Menschen gesprochen hat. Sie mühen sich, auch seinen verborgenen Ratschlüssen sich mit ganzer Seele zu unterwerfen, so wie Abraham sich Gott unterworfen hat, auf den der islamische Glaube sich gerne beruft. Jesus, den sie allerdings nicht als Gott anerkennen, verehren sie doch als Propheten, und sie ehren seine jungfräuliche Mutter Maria, die sie bisweilen auch in Frömmigkeit anrufen. Überdies erwarten sie den Tag des Gerichtes, an dem Gott alle Menschen auferweckt und ihnen vergilt. Deshalb legen sie Wert auf sittliche Lebenshaltung und verehren Gott besonders durch Gebet, Almosen und Fasten. Da es jedoch im Lauf der Jahrhunderte zu manchen Zwistigkeiten und Feindschaften zwischen Christen und Muslimen kam, ermahnt die Heilige Synode alle, das Vergangene beiseite zu lassen, sich aufrichtig um gegenseitiges Verstehen zu bemühen und gemeinsam einzutreten für Schutz und Förderung der sozialen Gerechtigkeit, der sittlichen Güter und nicht zuletzt des Friedens und der Freiheit für alle Menschen.
„Nostra aetate“, Nr. …
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Donnerstag, 27. März 2008 15:01
Abu: Pünktchen, frohe Ostern, auch wenn Sie schon wieder ganz und gar unfröhlich-unösterlich sind!
Der Altertumswissenschaftler Egon Flaig hat sich gründlich genug blamiert mit seinem völlig unhistorischen und essenzialistischen Gewäsch, man sollte ihm die Peinlichkeit ersparen, hier auch noch breitgetreten zu werden. Der FAZ-Artikel war wirklich extrem dümmlich, daß sowas überhaupt gedruckt wird …


Der Zafer Senocak ist ein netter Dichter. Vom Islam versteht er nicht so wahnsinnig viel, aber ihn als Zeugen für Ihre pathologische Islamophobie anzuführen, ist gewaltig übertrieben. Er sagt an anderer Stelle: „Die radikale Islamkritik verfährt ja genauso wie die Fundamentalisten. Da holt man aus der islamischen Tradition Symbole oder auf Symbolik reduzierte Phänomene heraus und definiert das als Islam.
Denke ich hingegen an die islamische Tradition, wie sie meine Kindheit geprägt hat: Da war Musik, da war Mystik, da war Philosophie, da war Ästhetik – was sieht man heute davon? Nichts. (…) Ich finde viele Ansätze in der islamischen Kultur, wo Fragen gestellt wurden. Grosse humanistische Texte, die auch grosse Poesie sind. Oder die Denker aus Andalusien, die mit der jüdischen Philosophie zusammen die Renaissance beeinflussten. (…) Es gibt sogar radikale Muslime, die sich mit erklärten Atheisten treffen, um eine Dialogebene zu finden.“


Mark A. Gabriel scheint mir eher ein Fake zu sein. Sonst wüßte man längst seinen ägyptischen Namen.
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Donnerstag, 27. März 2008 10:55
Offener Brief von Dr. Meir Magalit, israelischer Historiker,
an Bundeskanzlerin Angela Merkel anläßlich von deren Reden und (Nicht-)Tun auf der Israel-Reise.
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Donnerstag, 27. März 2008 10:34
Abu: Der einzige eitle Gockel ist der Leblhuber, Jürgen Todenhöfer ist ein anständiger Kerl (Teil 2)
Und da möge man bitte nicht so tun, als hätte es keinen Urban II. gegeben, sondern nur Johannes XXIII., keinen Bernhard von Clairvaux, sondern nur Franz von Assisi, und keinen Heinrich Kramer, sondern nur Bartolome de las Casas (der übrigens empfahl, Neger anstelle der Indianer zu versklaven). Und angesichts der Millionen von Opfern und der Jahrhunderte, in denen Menschen das Menschsein, das Lebensrecht und die religiöse Freiheit abgesprochen wurden, ist es schäbig und zynisch, jetzt, da der Westen wieder abscheuliche Kriege führt und Menschenrechte mit Füßen tritt, mit Koranzitaten und ein paar Bildern herumzuhampeln und zu quietschen: „Der böse Islam, der garstige Koran, die sind so gefährlich!“
Ja, es gab eine islamische Expansion, vor hunderten von Jahren, so wie es auch eine römische gegeben hat, vor tausenden von Jahren. Und es gab muslimische Herrscher, die ihre Kriege Dschihad nannten (auch untereinander). Aber wenn man sich die ganze Geschichte unterm Strich anschaut, dann haben wir gerade in der Neuzeit und Moderne einiges mehr auf dem Buckel. Ich laste das nicht dem Christsein an, aber ich laste auch nicht alles andere dem Muslimsein an. Und wenn einige Leute sich an ihrem NT freuen, weil es ihnen so freundlich dünkt (andere sprechen von „Drohbotschaft“), dann sollen sie es tun! Was für mich zählt, ist der Mensch, wie er ist, wie er auftritt, was er mir sagt, auch von seiner Religion. Und da kann ich leider kein „besser“ meiner christlichen Glaubensbrüder finden …
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Donnerstag, 27. März 2008 10:24
Abu: Der einzige eitle Gockel ist der Leblhuber, Jürgen Todenhöfer ist ein anständiger Kerl (Teil 1)
Nehmen wir nur einmal folgende historische Ereignisse: Inquisition – Reconqista – Eroberung des amerikanischen Kontinents – Hexenverfolgung – Negersklaven – Kolonialkriege. Die Betreiber dieser gewalttätigen Ereignisse waren im Gegensatz zu den Ideologen von 1789 an Christen. Sicher mehr oder weniger fromme und gute, aber im Verhältnis zu heute doch mehrheitlich überzeugte Christen. Die wußten ganz genau, daß der Mensch Gottes Geschöpf und Ebenbild ist, die kannten ihr „Du sollst nicht töten“. In diesen Fällen konnte man aber schwerlich sagen, man müsse sich gegen direkte kriegerische Angriffe verteidigen, es ging nicht einfach um den Schutz des eigenen Landes und der Familie. Sicher schien etwas auf dem Spiel zu stehen, wenn man glaubte, Hexen seien für Seuchen oder Hungersnöte verantwortlich oder Ketzer gefährdeten das Gemeinweisen. Aber es bedurfte der Begründungen in den religiösen Bereich hinein, um im großen Stile Leute zu fangen, zu foltern, umzubringen und zu knechten. Und selbstverständlich gab es Legitimationen durch Vertreter der Kirche, die mitunter sogar die treibende Kraft waren. Von mir aus kann man sagen, sie hätten die Bibel mißverstanden oder gar mißbraucht, aber sie fanden dort, was sie suchten. [mehr…]
Mittwoch, 26. März 2008 17:14
Abu: WArum nennt eigentlich „Mark A. Gabriel“ nie seinen alten arabischen Namen?
Und warum gehört er einer protestantischen Sekte an, die äußerst fundamentalistisch und aggressiv ist, wenn er so lieb ist?
Und warum hat die ägyptische Geheimpolizei so lächerliche Foltermethoden wie die, einen mit einem Hund in ein Zimmer zu sperren, der einschläft?
Und warum sieht Gabriel nicht aus wie ein Ägypter?
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Mittwoch, 26. März 2008 16:49
Abu: Sie sollten Ihre Kirchengeschichtskenntnisse …
… mal ein wenig auffrischen, phallus erectus.

Ich bediene mich übrigens keinerlei muslimischer Propaganda-Zitat-Sammlungen, ich kenne die Hl. Schrift, weil ich sie als gläubiger Katholik gelegentlich lese.

Und es geht keineswegs darum, ob diese zitate nach heutiger Lesart in der Kirchen- bzw. Christentumsgeschichte richtig oder falsch verstanden wurden, auch das können Sie meinem Posting entnehmen, wenn Sie ein wenig mitdenken.

Es geht um historische Fakten. Z.B.: Das compelle intrare wurde vom hl. Augustinus in dem Sinne interpretiert, daß zur Not Zwang gegen Häretiker erlaubt ist. Diese Interpretation eines Kirchenvaters machte sich die hl. Inquisition zunutze, um ihr Vorgehen gegen Ketzer zu rechtfertigen. DAS IST EINE TATSACHE.

Die biblische Anweisung hinsichtlich der Zauberer wurde selbstverständlich in der Hexenverfolgung als Legitimation herangezogen, verschärft übrigens von den Protestanten. usw.

Oder glauben Sie, unsere Vorväter hätten einfach so mir nichts dir nichts alles mögliche unter dem Mäntelchen der Kirche angestellt, so wie sie halt sonst auch gesündigt haben, und daraus sei es dann zu den bekannten historischen Exzessen gekommen? Selbstverständlich war man überzeugt davon, im rechten Glauben zu handeln, und selbstverständlich galt ein Schriftwort extrem viel, wenn es darum ging, Dinge zu legitimieren, die auf den ersten Blick nicht gerade christlich daherkamen.

Also hören Sie auf, dummes Zeug zu posten, wenn Sie keine Ahnung haben!
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Mittwoch, 26. März 2008 16:32
Abu: Der Herr Raddatz …
… hat vor Jahrzehnten eine orientalistische Dissertation verfaßt und seither kein einziges Werk, das in der Fachwelt als wissenschaftliche Literatur gilt. Seine Bücher sind weitschweifige Polemiken, die äußerst dürftig belegt sind.

Seine größte Blamage erlebte der angebliche Islam-Experte, als er behauptete, ein Streit um ihn auf dem Forum von Muslim-Markt sei von dessen Betreiber mit einem „Mordaufruf“ gegen ihn beendet worden. In Wirklichkeit handelte es sich um eine Art Schlichtungsformel, die das Urteil über die Kontrahenten dem Gericht Gottes überläßt. Herr Raddatz machte, von seiner hysterischen Gattin aufgescheucht, Theater bei der Polizei, die ihn daraufhin beschützte, und fand tatsächlich zwei Amigos aus der Zunft, die ihm Gefälligkeitsgutachten schrieben. Das wurde natürlich vor Gericht sofort erkannt und der ganze Unsinn abgeschmettert.

Und PI hat er ein Interview gegeben? Na, das paßt ja wie die Faust aufs Auge! Eine der größten Haß-Seiten im deutschen Netz! Als Katholik sollten Sie sich schämen, einen derartigen Dreck zu lesen!

Gehen Sie beichten!
[mehr…]
Mittwoch, 26. März 2008 14:10
Abu: homo rectalis
Wenn Sie aus dem Hintern von G. W. B. wieder rausgekrochen sind, dann lesen Sie doch mal den Artikel, der hier verlinkt ist oder Todenhöfers Thesen inklusive Begründungen. Oder können Sie gar nicht lesen? [mehr…]
Mittwoch, 26. März 2008 14:05
Abu: Fortsetzung
…islamische Spezialität ist.
Den Rest dürft Ihr selber recherchieren, Ihr arroganten Tiefflieger!
[mehr…]
Mittwoch, 26. März 2008 14:02
Abu: Gibt es Gewaltaufrufe im Neuen Testament?
Natürlich nicht, wenn man das Neue Testament mit allen Mitteln des Jahres 2008 liest! Aber wie wäre es mit einem kleinen Blick zurück?

Lk 14,23 Dann geh auf die Landstraßen und vor die Stadt hinaus und nötige die Leute zu kommen, damit mein Haus voll wird. (compelle intrare: Rechtfertigung des Glaubenszwanges)

Mt 10,34. Ich bin nicht gekommen, um Frieden zu bringen, sondern das Schwert (Rechtfertigung des Kreuzzugs)

Lk 19,27 Doch meine Feinde, die nicht wollten, dass ich ihr König werde – bringt sie her und macht sie vor meinen Augen nieder! (Rechtfertigung der Tötung von Ketzern und Heiden)

Ex 22,17 Eine Hexe sollst du nicht am Leben lassen.
Joh 15,6 Wer nicht in mir bleibt, wird wie die Rebe weggeworfen und er verdorrt. Man sammelt die Reben, wirft sie ins Feuer und sie verbrennen. (Rechtfertigung der Ketzer- und Hexenverbrennung)

Offb 2,26 Wer siegt und bis zum Ende an den Werken festhält, die ich gebiete, dem werde ich Macht über die Völker geben.
27 Er wird über sie herrschen mit eisernem Zepter und sie zerschlagen wie Tongeschirr;
28 (und ich werde ihm diese Macht geben,) wie auch ich sie von meinem Vater empfangen habe, und ich werde ihm den Morgenstern geben.
(Rechtfertigung brutaler Staatsmacht)

Auch sei den hiesigen streitern gegen die einsame Muslima einmal empfohlen, sich mit der Geschichte und Genese des Selbstmordattentats auseinanderzusetzen. Dann würde so mancher arrogante Pinsel sich wundern, daß es eine [kursiv]ganz und gar nicht islamisch…
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Mittwoch, 26. März 2008 10:16
Abu: Billig, billig, meine Herren, mit ein paar unverstandenen Koran-Zitaten auf dicke Hose zu machen!
Im Neuen Testament wirst du nichts derartiges finden! pupst der Leblhuber!

Natürlich nicht, wenn man das Neue Testament mit allen Mitteln des Jahres 2008 liest! Aber wie wäre es mit einem kleinen Blick zurück?

Lk 14,23 Dann geh auf die Landstraßen und vor die Stadt hinaus und nötige die Leute zu kommen, damit mein Haus voll wird. (compelle intrare: Rechtfertigung des Glaubenszwanges)

Mt 10,34. Ich bin nicht gekommen, um Frieden zu bringen, sondern das Schwert (Rechtfertigung des Kreuzzugs)

Lk 19,27 Doch meine Feinde, die nicht wollten, dass ich ihr König werde – bringt sie her und macht sie vor meinen Augen nieder! (Rechtfertigung der Tötung von Ketzern und Heiden)

Ex 22,17 Eine Hexe sollst du nicht am Leben lassen.
Joh 15,6 Wer nicht in mir bleibt, wird wie die Rebe weggeworfen und er verdorrt. Man sammelt die Reben, wirft sie ins Feuer und sie verbrennen. (Rechtfertigung der Ketzer- und Hexenverbrennung)

Offb 2,26 Wer siegt und bis zum Ende an den Werken festhält, die ich gebiete, dem werde ich Macht über die Völker geben.
27 Er wird über sie herrschen mit eisernem Zepter und sie zerschlagen wie Tongeschirr;
28 (und ich werde ihm diese Macht geben,) wie auch ich sie von meinem Vater empfangen habe, und ich werde ihm den Morgenstern geben.
(Rechtfertigung brutaler Christenmacht)

Für die eigene Religion sind wir gaanz aufgeklärt, wenn es um Selbstgerechtigkeit geht, für die andere Religion reicht es, sich der größten Idioten und der dümmsten Scheiße zu…
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Mittwoch, 19. März 2008 14:29
Abu: Verfassungsfeindliche Bewegungen sind in Deutschland überhaupt kein Problem!
Wir haben in der Bundesrepublik Deutschland seit Jahrzehnten Regierungen und willfährige Parlamentsmehrheiten sowie Bundespräsidenten, die sämtliche Grundrechte mit Füßen treten, uminterpretieren und ignorieren. Gelegentliche Proteste durch Bundesverfassungsgerichtsentscheidungen sind vollkommen wirkungslos. Sie werden bereits bei der Verlesung unabhängig vom Inhalt von allen Parteien – wenn es sein muß – im gegenteiligen Sinne als „Sieg“ oder „Bestätigung“ interpretiert oder schlichtweg ignoriert. Dazu hat jüngst sogar ein Bundesverfassungsrichter, der der Verfasser der Entscheidung war, aufgerufen. Wollte man also einen Staat, der im Sinne des Grundgesetzes regiert wird, müßte der Verfassungsschutz die Regierung und die Parlamente beobachten und die Polizei die gesamte Bande sukzessive verhaften. Dies wird ebensowenig geschehen, wie sich in Deutschland die Meinung des Sonderlings Dr. Christoh Heger über den Islam durchsetzen wird. Sollte letzteres aber der Fall sein, wird als nächstes Dr. Christoph Heger verhaftet und jeder, der allen Ernstes wagt, sich zum antimodernistischen Treiben einer diktatorischen Sekte namens Kirche zu bekennen, die die aktuelle Grund- und Menschenrechts-definition der demokratisch Gewählten bekämpft und abschaffen will – die geistige Vorbereitung dieses Treibens beginnt bereits, und zwar von Leblhubers publizistischen Freunden. [mehr…]
Mittwoch, 19. März 2008 11:53
Abu: Ehrenmord ist nicht deshalb islamisch, weil Mord kein Offizialdelikt. Und an alle: Denken, Jungs!
Man darf sich angesichts der Hekatomben von Toten nicht nur des Totalitarismus, sondern auch des Liberalismus / der Demokratie (US-Kriege, Abtreibung, Euthanasie, Bio-Verbrechen, Globalisierungs-opfer) sowie der grassierenden Gehirmschrumpfung, Seelen-vergiftung, Glaubensverdunstung wie des Geburtenschwundes ruhig einmal fragen, ob diese Kollateralschäden der westlichen Moderne nicht systemimmanent sind.

Tun wir mal nicht so, als habe es keine katholische Kulturkritik gegeben (Bsp. Guardini, Spaemann)! Tun wir mal nicht so, als könne man aus der marxistischen Systemkritik nichts lernen (Lest mal das Kommunistische Manifest, Die Dialektik der Aufklärung, Zur Kritik der intrumentellen Vernunft)! Fazit eines jeden Menschen, der sein Hirn nicht ins Klo gespült hat: DIESE Kultur ist nicht DIE Lösung. Und katholisch kriegen wir sie auch nicht. Dafür ist es „viel zu geil, ein Schwein zu sein“.

Und vor dieser Kultur steht die muslimische Welt. Von mir aus ist sie mittelalterlich. Waren wir aber auch mal. Damals gab es erheblich weniger Freiheiten und erheblich härtere Strafen. Heute läuft „alles ganz cool“. Und unterm Teppich liegen so viele Leichen, daß man sie nicht mehr zählen kann. Selbst die Kirche ist nicht mehr das, was sie mal war.

Und da kommt Ihr Pharisäer mit Euren paar Dutzend Bildchen und Filmchen irgendwelcher Greuel des Orient, zusammengeklaubten Meldungen chauvinistischer Seiten wie PI und irgendwelchen drittklassigen Hobbyislamologen. Schäbig, schäbig!
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Mittwoch, 19. März 2008 09:25
Abu: Eine feine Gesellschaft ist hier beisammen:
lauter zornige Mannsbilder umzingeln ein Mädel, womöglich eine „Ausländerin“, sicher aber eine religiöse Außenseiterin. Sie schreiten um Sie herum und schreien. Sie kommen sich großartig vor: Sachwalter des Westens, des Christentums, der Kirche, des Abendlandes, der Zivilisation, der Moral, der Humanität, der Aufklärung! Am lautesten schreit ein gewisser Leblhuber, er will ihren Diskursausschluß, ihre Existenzvernichtung: So eine darf nicht sprechen, darf nicht sein. Und reißt auch noch das Maul auf, unglaublich! Eine Steinigung?

Hatte nicht ein gewisser Jesus gesagt: „Wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein!“ und „Ihr Heuchler, zieht zuerst den Balken aus Eurem eigenen Auge!“

Der Balken: Ihr baut hier folgendes Feld auf: Auf Eurer Seite liegt nur das Allerbeste unserer Religion und Zivilisation. Auf der anderen Seite nur deren Schlechtestes (Umfang unbekannt, aber werbetauglich). Das wird mit dem Islam identifiziert. Gewonnen! Mieses Spiel. 500.000 Kinder sind alleine im Irak verreckt wegen unserem Embargo. Die ersten Luftangriffe auf Afghanistan 2001 kosteten schon doppelt so viele Opfer wie 9/11. Zig- bis Hunderttausende toter Zivilisten kostete der Irak-Krieg seit 2003. In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts verursachte die Moderne mit ihren Hochideologien zig Millionen Opfer. So viele Bilder (bzw. Fotomontagen wie in einem Falle ersichtlich) von Hadd-Strafen könnt Ihr gar nicht sammeln.
Und weil Ihr die falschen Freunde sucht, kommt Ihr schon bald auf die Liste …
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Dienstag, 18. März 2008 07:48
Abu: Kurt K.
Die These, der Westen sei gewalttätiger als der Islam, habe nicht ich aufgestellt, sondern Jürgen Todenhöfer. Die Begründung können Sie hier nachlesen.
Ich stimme der These zu. Ihre Formulierung enthält gleichwohl eine Schwierigkeit. Denn es wird ein Kulturraum einer Religion gegenübergestellt. Zugleich wird suggeriert, es gebe „den“ Westen und „den“ Islam. Aber wenn wir die Latte tiefer hängen, von der Philosophie zur öffentlichen Debatte, dann weiß eigentlich jeder, was gemeint ist. Der Westen ist die moderne Welt der hochentwickelten Länder Europas und Amerikas in den letzten 200 Jahren. Es ist das „Wir“ der meisten dort lebenden Menschen. Dem wird nun gerne der Islam gegenübergestellt. Paradigmatisch bei Huntington. Immer wieder wird in der Debatte gesagt, das Problem sei nicht dieser Kulturraum, so wie er nun mal ist, sondern seine Gewalttätigkeit und Gefährlichkeit speise sich aus dem Islam, da dieser einerseits durch seine Rückschrittlichkeit Wohlstand verhindere und Brutalität legitimiere, andererseits ein aggressives Potential enthalte, ja einen entsprechenden Kern habe (Mark A. Gabriel). Insofern halte ich es für durchaus legitim, zwischen (pseudo-)islamisch legitimierten und gewöhnlichen Untaten zu unterscheiden. Daß dadurch die Konnotation „Religionskrieg“ auftaucht, sehe ich auch, denken Sie nur an Bushs Rede von einem „Kreuzzug“. Auch einige hier im Forum laden ihre Aggression immer wieder durch einen religiösen Antagonismus auf. In der Tiefe geht es um anderes!
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Montag, 17. März 2008 16:30
Abu: Kurt K.
Einfach deshalb, weil sie dazu militärisch überhaupt nicht in der Lage sind. Ich würde wetten, wenn Ahmadinedschad ein Heer hätte, welches schlagkräftig genug ist, würde er nicht lange fackeln und Israel auslöschen.
Wenn … hätte … wäre – mit Bestimmtheit läßt sich das nicht sagen. Man muß bedenken, daß die Führung der meisten muslimischen Länder nicht wirklich gläubig ist. Das sind eher Mafia-Typen. Und außerdem müßte der Dschihad ausgerufen werden, aber da hapert es an anerkannten Autoritäten in Ermangelung des Kalifen. Ahmadinedschad würde den Staat Israel mit seinem Militär und seinen Siedlern eliminieren, das haben die USA vergleichsweise mit dem Irak gemacht. Aber da ginge es auch nicht um Ausbreitung des Islams, sondern um Vertreibung der Eroberer und Vertreiber.

Und ausserdem: Kuwait ist vielleicht kein „westliches“ Land… aber ein verwestlichtes. Und der Irak (deutlich ein muslimisches Land)
Saddam war wohl kein sonderlich frommer Mann. Die Baath Partei ist sozialistischen Ursprungs. Die Eroberung Kuwaits hat mit dem Islam nichts zu tun, schon gar nichts mit Glaubensausbreitung. Es war eine Falle der USA und Kuwaits, den Irak in diesen Krieg zu locken. Schaun Sie mal unter April Glaspie nach!
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Montag, 17. März 2008 15:05
Abu: Die Thesen Todenhöfers sind gut belegt, Herr Dr. Heger.
Links sind dazu da, um sich zu informieren. Hier These 1.

2. Von Terrorismusursachenforschung verstehen Sie gar nichts. Ihr Gebiet ist Anti-Islam-Polemik, getarnt als Wissenschaft, mit zweifelhaften Gewährsleuten. Über die Ursachen des Terrorismus sollten Sie lieber schweigen.

3. Kriegsverbrecher sind nicht besser als Terroristen. Nur viel, viel effektiver.

4. Im Gegensatz zu Ihnen habe ich wie Todenhöfer Umgang mit Muslimen und kann nur bestätigen, was er sagt.

5. Selbstverständlich kennt der Koran Nächstenliebe. Es wird nur anders formuliert.

6. Das Problem der westlichen Ignoranz ist nicht die Ausnützung durch Muslime, sondern der Haß, geschürt durch Ihresgleichen, und die die mörderischen Kriege, Lager, Folterungen, Verschleppungen.

7. Muslime haben seit Jahrzehnten kein westliches Land erobert, besetzt und seine Bevölkerung malträtiert. Juden und Christen betreiben dies in Palästina, Libanon, Afghanistan, Irak. Der Westen kriecht Israel in den Allerwertesten.

8. Die Mörder heute sind bekannt. Siehe These 1.
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Montag, 17. März 2008 13:35
Abu: Wiedergabe der 10 Thesen von Dr. Jürgen Todenhöfer:
1. Der Westen ist viel gewalttätiger als die muslimische Welt. Millionen arabische Zivilisten wurden seit Beginn der Kolonialisierung getötet.

2. Angesichts der Kriegspolitik des Westens ist es nicht wirklich erstaunlich, dass muslimische Extremisten immer mehr Zulauf bekommen.

3. Islamisch getarnte Terroristen sind Mörder. Für christlich getarnte Anführer völkerrechtswidriger Angriffskriege kann nichts anderes gelten.

4. Muslime waren und sind mindestens so tolerant wie Juden und Christen. Sie haben die westliche Kultur entscheidend mitgeprägt.

5. Nicht nur in der Bibel, auch im Koran sind die Liebe zu Gott und die Liebe zum Nächsten die zentralen Gebote.

6. Die westliche Politik gegenüber der muslimischen Welt leidet unter einer erschreckenden Ignoranz einfachster Fakten.

7. Der Westen muss die islamische Welt genauso fair behandeln, wie er Israel behandelt. Muslime sind so viel wert wie Juden und Christen.

8. Die Muslime müssen sich wie ihr Prophet Mohammed für einen Islam des Fortschritts und der Toleranz einsetzen. Sie müssen dem Terrorismus die religiöse Maske vom Gesicht reißen.

9. Nichts fördert den Terrorismus mehr als die „Antiterrorkriege“ des Westens. Die muslimischen Länder müssen ihre Probleme mit dem radikalen Islamismus selber ausfechten.

10. Das Gebot der Stunde heißt Staatskunst, nicht Kriegskunst – im Irankonflikt, im Irakkonflikt und im Palästinakonflikt.

http://www.warumtoetestduzaid.de/…lle-zehn-thesen.html?type=98
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Montag, 17. März 2008 12:34
Abu: @Sozialkatholisch
1. Ich habe nie behauptet, es gäbe keine Unterschiede zwischen Christentum und Islam oder beide seien gleichwertig.

2. Ich behaupte aber, daß es weder eine allgemeine Erlaubtheit noch eine Empfehlung der Lüge im Islam gibt. Es gibt Ausnahmen (in Zwangslagen, im Krieg, zur Versöhnung, im Eheleben).

3. Alle genannten Suren handeln von Fällen des ZWANGS. Auch ein Christ ist nicht verpflichtet, sein Bekenntnis und seine christliche Praxis unter allen Umständen (Druck, Bedrohung, Folter etc.) aufrechtzuerhalten. Es gibt keine Martyriumspflicht. Es gibt auch keine Pflicht, immer die Wahrheit zu sagen.

4. Ich lege hier gar nichts für irgendwen aus. Ich bin kein Islamwissenschaftler und kein Muslim. Ich bin nur bzgl. Islam nicht paranoid. Zum Koran: Jeder kann sich den Kontext von Aussagen erschließen. Der koranische Kontext 3,54 ist eine Geschichte über die Anhänger Jesu, die sich offenbar einer List bedienten. Der Koran sagt, Gott habe das auch getan und – Absolutheit Gottes – sei der Allerlistigste. Und?! Es hat nichts damit zu tun, daß Muslime lügen dürften. Das reicht für diese Debatte. Wer den Koran studieren will, lese Kommentare und lerne Arabisch. Ich habe auch keine Zeit dafür.

5. Die Frage der Muslima nach einer Stelle im AT war gewiß eine „sehr kritische“ Frage, aber da ich die Stelle nicht kannte und mir auch keinen Reim darauf machen konnte, sagte ich ihr nur dies. Mein Gesprächspartner wies sie zurecht. Er hielt das offenkundig für unseriös und unfair. Das war’s.
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Montag, 17. März 2008 08:29
Abu: An Ihren Früchten werdet Ihr Sie erkennen (Mt 7,16)
Es findet hier angelegentlich der Diskussion über den Islam ein entlarvendes Schauspiel statt, entlarvend nicht für den garstigen Muselmann, der den Dolch im Gewande darauf lauert, im Forum die Scharia einzuführen, nein, entlarvend für so manchen vermeintlichen Streiter für „die Sache Jesu“:

@Stimme aus Wien, Leblhuber

Sure 16, Vers 106 sagt nichts anderes als: Allahs Zorn erfährt, wer ihn verleugnet, wenn dies wahrhaftig ist, nicht aber wenn er zum Verleugnen gezwungen wird.
Sure 3,28: Man soll sich Gläubige, nicht Unglkäubige zu Beschützern wählen, es sei denn man habe die Ungläubigen zu fürchten.
Sure 6,119: Man soll essen, was Allah erlaubt hat, es sei denn, man wird zu anderen Speisen gezwungen.

Soviel zur Zuverlässigkeit von Wikipedia, soviel zur Korankenntnis gar nicht weniger „Christen“, soviel zur Fairness in Eurer Argumentation zum Islam!

Aber Leblhuber hat den Vogel abgeschossen: „Und sie schmiedeten eine List, und Allah schmiedete eine List; und Allah ist der beste Listenschmied.“ Sure 3,54 entstammt aus einem koranischen Bericht über Jesus und seine Jünger!

Ist dieses Maß an offenkundiger Ungebildetheit, Dummheit und Bosheit gegenüber dem heiligen Buch einer anderen Religion noch zu überbieten?!

Ich hatte einmal eine freundliche öffentliche Diskussion mit einem gelehrten Muslim. Plötzlich kam eine Muslima mit einem etwas schräg anmutenden Zitat aus dem AT. Ich stutzte. Der Gelehrte wies sie zurecht: „So geht man mit der hl. Schrift der anderen nicht um!“
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Freitag, 14. März 2008 17:45
Abu: @Marcelus
Menschen nach einem Schema zu beurteilen, haben Sie soeben in einem anderen Thread als Bestandteil von Ideologien beurteilt.
So ist es auch mit der Aussage, Muslime dürften, sollten lügen oder lügten fortwährend.
In der Regel wird dafür angeführt die „Takiya“. Wer sich in eine Bibliothek begibt, der schlage einmal sämtliche islamwissenschaft-lichen Lexika unter diesem Begriff (unterschiedliche Schreibweisen) auf. Und siehe da: Dies bedeutet nichts anderes als daß Schiiten gegenüber Sunniten verschweigen dürfen, daß sie Schiiten sind, wenn’s brenzlig wird. Tatsächlich ist die Geschichte der Schiiten eine der Verfolgung durch fanatische Sunniten, z.B. Wahabiten, wie es heute wieder an häufigen Anschlägen auf religiöse Veranstaltungen im Irak sichtbar wird.

So, werter Marcelus: Und nun überlegen Sie mal, wer Ihnen diesen Bären aufgebunden hat. Der hat nämlich gelogen oder unüberprüfte Haßpropaganda weitergegeben.
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Freitag, 14. März 2008 17:29
Abu: @engelhardt
Welchen Sinn soll die Aussage haben, die Religion von über 1 Milliarde Menschen sei „überholt“? Man hat dergleichen auch über das Christentum gesagt. Aber ein idealisierter und imaginärer „Fortschritts“zustand ist kein Kriterium für wahr oder falsch, gut oder schlecht, erst recht nicht einer Religion. Die westliche Moderne hat eher zu viele als keine Probleme, siehe z.B. Max Horkheimer / Theodor W. Adorno: Dialektik der Aufklärung. Philosophische Fragmente. Amsterdam 1947 sowie Horkheimer: Zur Kritik der instrumentellen Vernunft. Frankfurt am Main 1967 oder Romano Guardini: Das Ende der Neuzeit (1950).

Natürlich gibt es Judenhaß in der islamischen Welt, aber erst seit 60 Jahren. Warum wohl? Aber Pauschalisierungen sind auch hier nicht möglich: Im Iran z.B., wo laut Mainstream-Medien vom Präsidenten der Holocaust geleugnet wird (ich würde sagen: anders gesehen, bewertet, eingeordnet wird), sitzen Juden im Parlament.

Rübezahl ist plemplem geworden. Islamophobie im Endstadium.
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Freitag, 14. März 2008 14:20
Abu: Nun, Engelhardt,
Sie sollten gelassen bleiben. Sehen Sie sich meine Streitereien an, dann wissen Sie, wen ich beschimpfe und warum. Antisemitismus im Sinne von Juden-sind-böse/minderwertig/fertigzumachen ist innerhalb des Christentums wie des Islams zwar als Phänomen bekannt, aber gehört nicht zur Religion. Die Nazis haben hier ihr eigentliches Revier.

Rüpelrübe,
Sie halten Ignoranz und Arroganz für Ihre persönlichen Kardinaltugenden. Ich übergebe das Ihrem Beichtvater, was soll ich damit anfangen? Sagen sie’s ihm …
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Freitag, 14. März 2008 12:23
Abu: Rübezahl, kommen Sie aus Ihrem Riesengebirge in die Realität und die Mutter Kirche!
„Angebliche Schriftdeutungen“? – Dafür, daß Sie hier den beinharten Katholiban geben, kennen Sie aber die Tradition schlecht, mein Lieber …

Und was haben Sie eigentlich gegen das Mittelalter? Sie wollen doch nicht etwa zugeben, daß Sie der Mär vom „finsteren Mittelalter“ aufsitzen? Oder sind Sie etwa Modernist?

Und mit dem Leblhuber kommen Sie mir? Sind Sie einem Judenschleimer und Zionisten hörig? Wissen Sie, wer die Freimaurer gegründet hat und lenkt? Haben Sie sich schon einmal mit der Kabbala und der politischen Auswirkung des Messianismus befaßt?

Was heißt bitteschön „durchschaut“? Hier gibt’s nix zu Durchschauen. Oder welche Verschwörung steckt hinter Ihrem Nick? Es geht um Argumente, um Fakten, nicht um billige Pauschalisierungen a la „Der Islam unterdrückt die Christen“. Und jetzt kommen Sie mir bloß nicht mit irgendeinem PI-Scheiß. So einen chauvinistischen Dreck evangelikaler Freimaurer und judaeophiler Rassisten schau ich mir eh nicht an.

Kommen Sie mal auf die Spur: Das ganze Muslim-Bashing ist einzige Kampagne der evangelikalen USA und der zionistischen Juden mit dem Ziel, den Rest der Welt für weitere Schweinereien im Nahen Osten für die Aufstockung der Erdölvorräte zu gewinnen. Und Sie laufen diesen Leuten hinterher? Laufen Sie dem Papst hinterher, der weiß es besser!
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Freitag, 14. März 2008 09:51
Abu: Warum gehe ich auf manche Ihrer Äußerungen nicht ein, Leblhuber?
Weil es hier nicht um die Unfähigkeit der Palästinenser, die Zerstrittenheit der arabischen Welt oder das mafiose Wesen orientalischer Regierungen geht. Es geht auch nicht um einen Krieg, in dem „sich beide Seiten nichts geschenkt“ hätten. Das ist eine rhetorische Vernebelung einer ethnischen Säuberung, gegen die es bewaffneten Widerstand gab.

Es geht um die Frage: Wie kommen Menschen einer Religion, deren europäischer Teil soeben dem Versuch der Ausrottung mehr schlecht als recht entkommen ist, dazu, selbst eine menschenverachtende Politik zu betreiben, und zwar nicht nur mit Worten und Gesetzen, sondern mit der Uzzi in der Hand, vergewaltigend, folternd, raubend, mordend? Hatte dieses Volk nicht seit Tausenden von Jahren am eigenen Leibe erfahren, was es heißt, marginalisiert, schikaniert und hingemetzelt zu werden? War es nicht das Volk, dem Gott sich offenbart hatte? Was war aus dem Volk des Dekalogs geworden, das den Bund mit Noah aufgezeichnet hat? Dieser Bund entstand nach einem Ereignis vor der Entstehung Israels; die Gesetze dieses Bundes waren universell; deshalb wurden sie noch Jahrhunderte später völkerrechtsrelevant:

„Wenn aber euer Blut vergossen wird, fordere ich Rechenschaft, und zwar für das Blut eines jeden von euch. (…). Für das Leben des Menschen fordere ich Rechenschaft von jedem seiner Brüder. Wer Menschenblut vergießt, dessen Blut wird durch Menschen vergossen. Denn: Als Abbild Gottes hat er den Menschen gemacht.“ (Gen 9, 5-6)

Antworten Sie!
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Freitag, 14. März 2008 08:59
Abu: die Liebe hochhalten und zugleich die Moslems hassen? Aber sicher, nur der Irrtum wird gehaßt …
Unsere Bibel ist nicht nur das NT. Das wäre die Häresie des Markion. Wir dürfen und müssen das AT zu unserem Erbe, zu unserer Heiligen Schrift zählen. Es ist also nicht möglich, hier einen bequemen Weg zu gehen und zu sagen: „Was kümmert mich das Alte Testament, Jesus verkündete die Liebe! Und jetzt hau ich den Moslems ihren Koran um die Ohren.“

Das Christentum, die Kirche entsteht nicht, indem irgendwelche vom Himmel gefallenen Bibeln aufgeklaubt werden und jemand sagt: „Toll, jetzt mache ich die Urgemeinde neu auf!“ – so entstehen protestantische Sekten. Die Bibel entsteht in der Kirche. Dieser Leib Christi umspannt alle Generationen und nicht nur die heutige, und nicht nur die Leute und Aktionen, die ich für akzeptabel halte. Deshalb können wir uns und den Schriftgebrauch nicht nur mit Franz von Assisi und der historisch-kritischen Exegese identifizieren.

Die Nachfolge derer, die Jesus in Mt 23 und Joh 8 beschimpft, hat das real existierende Judentum angetreten. Wer meint, aus dieser Rede sei nichts weiter abzuleiten als höfliche Distanziereung, der hält unsere Glaubensväter für glaubensfern und leugnet historische Fakten. Und was entstand aus „compelle intrare“ (Lk 14,23), aus Mt 10,34, Lk 19,27, Joh 15,6, Offb 2,26-28 und Ex 22,17?

Selbstverständlich: Lesen wir heute alles anders! Aber ein hl. Augustinus und ein hl. Bernhard von Clairvaux …? – Nur wer nachdenkt, hat die Chance, von einer Steinbruchexegese des Korans und einer chauvinistischen Haltung wegzukommen.
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