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@ Athanasius & turk Ich bin nicht für Vertuschen. Ich bin auch nicht für Barmherzigkeit gegen Wahrheit.
Nur: Aus der Verlautbarung des Hl. Stuhls geht für mich nicht hervor, ob denn nun wirklich irgend etwas
bewiesen ist. Es kommt mir eher so vor, als würde man sagen: Die Staatsanwaltschaft meint, Beweise zu
haben. Wir könnten das Verfahren eröffnen. Aber der Angeklagte ist zu alt. Ganz sauber ist er nicht.
Also büße er. Es ist schon teils richtig, was Sie sagen Athanasius. Aber tatsächlich büßt Maciel
ja auch. Aber für was genau, weiß nur er. Für uns ist er erst dann ein Schänder oder Homo oder was
weiß ich, wenn es bewiesen ist. Dazu wird es wohl nicht mehr kommen. Also bleibt mir nicht mehr die Frage,
was eigentlich sein müßte, oder ob ein Sowieso nicht sowieso verdingst gehört, sondern: Wie ist die
Situation jetzt? Was kommt unterm Strich dabei raus?
@ blueberry & MK28 (seltsame Koalition) Ich halte es für einen Denkfehler, Terrorismus linear und letztlich
monokausal aus bestimmten Gedankengebäuden oder religiösen Ideen herzuleiten. Denn diese sind wandelhaft
und können ebenso einen nichtgewalttätigen Weg nehmen. Oder Sie dienen der Legitimation … Aber warum
und wem? Wenn Sie sich einmal soziologisch mit dem Terrorismus beschäftigen, dann werden Sie feststellen,
daß Terroristen ganz selten nur tiefgläubige Menschen sind, die sozusagen aus der Moschee heraus einen
Anschlag planen. Die Religion ist ein Etikett, ein Stimulans, eine Legitimation. Aber die Motivation ist
Unzufriedenheit. und was in den 30er Jahren Kolonialismus hieß, das hieß in den 60ern Imperialismus
und heißt heute Globalisierung. Und Israel ist der Ofen, der das am Kochen hält, weil da ganz konkret
das passiert, was diese Leute gegen den Westen aufbríngt. Eine zweite Brutstätte ist heute der Irak.
@methusalix Sie liefern das beste Beispiel dafür ab, wie man diese manipulativen Sätze, die ich genannt
habe, auch noch begrüßt, bejubelt! Wissen Sie, mein lieber Methusalix, ich habe mich schon oft über
Sie geärgert: weil Sie bestimmte Aussagen meinerseits einfach nicht verstanden haben. Und bis heute weiß
ich nicht, was Sie eigentlich für einer sind … Aber heute bin ich Ihnen dankbar! Sie haben nämlich
gezeigt, warum die Leute so massiv auf diese Dinge hereinfallen: Sie können sich dabei nämlich auch
noch als Helden fühlen, die gegen den schwarzen Mönch gesiegt haben, als Erwachsene, die ihre Kindheit
hinter sich gebracht haben, als Emanzipierte, die keine Autorität mehr anerkennen. Und das allerlustigste
ist: Die Begeisterung und das tolle Freiheitsgefühl ist genau der Punkt, an dem Neue Herren an Stelle
der Allten treten. Die müssen nur sagen: Sei kein Frosch! Ey Mann, du bist doch cool! –- und schon dackeln
ihnen alle hinterher! Und fühlen sich waaahnsinnig frei, selbständig und aufgeklärt …
@ wi-bi Und es ist zweifelsohne notwendig zu verhindern, dass Jugendliche in dieses Forum kommen und ein
völlig falsches Weltbild erhalten. @ KnechtRuprecht Da haben Sie schon den ersten Gesinnungspolizisten. Selbstverständlich: Kinder sind ganz frei und am besten gar nicht zu erziehen. Jugendliche dürfen sowieso
alles, müssen alles ausprobieren. „Norr forr aynäm moß die Jogent mit ohnärbittlichär Härte geschützt
wärdän: Und das ist die älände Papisterei, das Pfaffentum ond die monarchistischen Rävisionisten.
Jätzt ist ayne noie Zait angebrochen, in därr es niemahls ein Zoräck gäbeän dahrf hintärr die glorraiche
Linie von 1968!“
@ MK: Die Ursache des Terrorismus im Nahen Osten hat Pater Shamir beschrieben, und der ist beileibe kein
Islamspezi oder westlicher Dialogträumer: Im Namen der Sicherheit hat Israel expansionistische Kriege
geführt, um sein Territorium auszudehnen. Vergleicht man das Gebiet, das dem Staat Israel im Jahr 1947
von den Vereinten Nationen zugewiesen wurde, mit dem nach 1948-49, 1956 (Angriff auf Ägypten wegen des
Suez-Kanals), 1967 (Sechs-Tage-Krieg) und heute, stellt man fest, daß Israel sein Territorium immer ausgedehnt
und es inzwischen verdoppelt hat. All das geschah auf eine illegale Weise, das heißt, ohne die Zustimmung
der Vereinten Nationen, die einzige internationale Institution, die einer Nation Legitimität verleihen
kann. Sehen Sie sich doch einmal die Lage an, in der sich die Palästinenser befinden: Ein Teil ist aus
seiner Heimat vertrieben, ein anderer lebt zwar noch dort, aber als Mensch zweiter Klasse: in seiner Bewegungsfreiheit
extrem eingeschränkt, in der Grundversorgung mit Wasser ständig am Limit, von Arbeitslosigkeit bedroht,
von aggressiven Siedlern bedrängt, die seine Landwirtschaft zerstören, ihn wie einen Untermenschen behandeln
und dabei von Soldaten beschützt werden. Wenn die Armee will, macht sie sein Haus platt, weil es im Weg
steht oder Terroristen beherbergen könnte. Die Opferzahl der Palästinenser ist seit der 1. Intifada
ein Zigfaches gegenüber der der Israelis, und nicht wenige sind Kinder, Greise, Frauen. Die Aufzählung
läßt sich fortsetzen … Da würden Sie aber auch zum Terroristen.
@ Obelix Tja, mein lieber Obelix, manipulieren kann man jemanden eben nur mit Lügen und Schwachsinn.
Dabei ist es keinesfalls erforderlich, daß es sich um puren Nonsens oder ganz offensichtliche Lügen
handelt, nein: erforderlich ist vielmehr eine Wahrheit, die aber verkürzt, verdreht oder sonstwas wird.
Die Kirche hat dergleichen nicht im Angebot. Die Wahrheitund nichts als die Wahrheit eignet sich überhaupt
nicht zur Manipulation! Deshalb kann und will die Kirche niemanden manipulieren. Schauen Sie sich hingegen
einmal folgende Sätze an: „Fühl dich ganz frei!“ „Es ist Kunst, mach einfach mit!“ „Heutzutage ist das
alles kein Problem.“ „Die Zeiten haben sich eben geändert.“ „Sex ist doch die natürlichste Sache der
Welt.“ Keiner dieser Sätze ist vollständiger Blödsinn. Und das spüren alle Menschen. Deshalb werden
sie davon angesprochen. Was freilich viele nicht spüren, ist, daß die Sätze Elemente enthalten, die
einen suggestiven und manipulatorischen Charakter haben, weil sie einen in eine bestimmte Richtung drängen.
Nochmal: Das würde nicht funktionieren, wenn die Basis nicht ein Anknüpfungspunkt in der Wirklichkeit
wäre.
Was ist besser? Ich empfinde die Geschichte um den Gründer der Legionäre als verstörend. Ein Mann,
der aus der Katholikenverfolgung in Mexiko kommt und einen so zukunftsträchtigen Orden gründet und aufbaut
–- und nun das. Ist es besser, sicher zu sein, ob diese Geschichten wahr sind, oder ist die jetzige Situation
besser? Vielleicht letztere. Sie enthält noch einen letzten Schimmer des Zweifels, ob es wirklich so
war. Ein Urteil wäre eindeutig, für viele entlastend, aber die LC könnte das kaputtmachen. Die ausgesagt
haben, wissen das. Sagt das etwas über ihre Motivation? Wer kennt diese Leute? Was machen sie heute?
Haben sie nur die LC verlassen oder auch die Kirche? Gingen sie im Streit? Kennen die sich? Man sagt,
Nazi-Verbrecher würden auch noch mit 100 angeklagt. Ja, aber doch weil sie Massenmörder, Kriegsverbrecher
sind! Welche Vergehen justitiabler Art lastet man P.Maciel denn genau an? Wie alt waren die Burschen?
War Gewalt im Spiel, Erpressung, Drogen oder war es einfach seine Autorität, vielleicht Schliche, wie
der Autor schreibt? Wir werden es nie wissen. Denn wenn es zuginge wie in der Welt (und wenn die Vorwürfe
nach deren Maßstäben nicht verjährt sind), dann würde keine einfache Aussage an Eides statt genügen,
dann würde man verhören: über Wochen immer wieder dieselben Fragen stellen, immer wieder Details abrufen,
bis man weiß, ob einer lügt. Die Kirche hat einmal die Wahrheitsfindung in die Rechtspraxis eingeführt
(Inquisition), heute ist sie vor allem barmherzig.
@ Agnostiker: Respekt? Ein Mensch, der ohne genauere Kenntnis der deutschen Sprache und Situation hierherkommt,
dem wird es vollkommen egal sein, wenn jemand sagt, er sei ein Neger. Wenn er sich für die Bedeutung
dieses Wortes interessiert, dann wird er auf das lateinische Wort für „schwarz“ stoßen, weiters, daß
es eine Menge Deutscher gibt, die ihn mündlich und schriftlich für einen „Schwarzen“ halten und nicht
„Neger“ sagen. Warum, das wird ihm ebenso fremd sein, wie der Grund, warum Sie „Farbiger“ und andere „Afrikaner“
sagen. Wer diesen Menschen also beibringt, „Neger“ sei despektierlich, das sind Sie oder andere PC-Ritter
oder Sprachkritikaster. Ich habe Hochachtung vor diesen Menschen, und ich setze voraus, Maurice hat es
auch. In Süddeutschland ist es auf dem Land immer noch ganz normal, da wo Leute leben, die aufgrund ihrer
Verwurzelung in der Heimat mit einem Neger genausoviel oder wenig Probleme haben wie mit einem „Nordlicht“.
Aber in den „neuen Bundeländern“, da kreischen nicht wenige „Bimbo“ oder „Kaffer“ oder „Schoko“ oder
„Kanake“, und diese Nazis, entwurzelt und entfremdet, meinen es auch so und schlagen zu.
Werter Maurice Corvisier, laut Agnostiker und DDL dürfen Sie Neger nicht sagen, wenn die beiden PC-Tanten
up to date sind, dann ist selbst „Schwarzer“ verboten, höchstens „Afrikaner“ könnte gestattet werden.
@ blueberry Abu gehört nur zu denen die den Westen für alles Böse auf Erden verantwortlich machen und
sich einbilden dass die Menschen in der Dritten Welt per se gut und wahr und schrecklich moralisch sind.
Aha. Und wo bitte, hab ich das geschrieben? Belegen Sie das mal, Sie kleiner Schlauberger!
@ wunderkind2 Nur zu Ihrer Information: Deutschland ist kein laizistisches Land. Im üblichen deutschen
Verhältnis Staat-Kirche spricht man nicht von Trennung sondern von Unterscheidung. Deshalb gibt es in
staatlichen Schulen auch Religionsunterricht, dessen Inhalt die jeweilige Kirche bestimmt und nicht der
Staat. Es gibt auch evangelische und katholische, aber auch anthroposophische und muslimische Schulen,
und zwar nicht nur auf einem Schild vor der Tür, diese Schulen sind davon auch geprägt.
@ Obelix Vielleicht haben Sie ja recht. Ich vermute aber, daß eine Schule mit einem ordentlichen Unterrichtsfach
auch einen Lehrplan und bestimmte Bücher übernimmt. Und was da drin steht, ist halt nicht auf den ganzen
Menschen bezogen, wie Dr. Guttenberger und ich fordern. Ich sagte Ihnen ja schon, das Problem ist, daß
gewöhnlich nur Funktionen, Techniken, Spielarten vermittelt werden. Das reicht aber nicht und verkürzt
die Sache.
@ Obelix-Methusalix Was Herr Guttenberger hier im Aufriss gezeichnet hat, eine geistig/seelische Sexualaufklärung
synchron zu Informationen über alles körperliche, abgestimmt auf das Alter des Kindes, halte ich für
ideal. Na also. Dann hätten Sie sich Ihr Gegifte ja sparen können. Nichts anderes wird auch diese Schule
wollen, mit anderen pädagogischen Inhalten als Sie eben. Aber da dürfte doch wohl ein wenig Toleranz
Ihrerseits genügen, meinen Sie nicht?
@ Methusalix Nun denn, frisch voran! Wie stellt sich denn unser hochgeschätzter Methusalix, die Blüte
des abendländischen Geistes, jene Sexual-aufklärung konkret vor, die vor Kindesmißbrauch schützt?
Aber bitte vom Kindergartenalter an!
@ methusalix Die Kinder müssen Kinderschändern ohne jedes Wissen über ihren Körper ausgeliefert werden.
Die können noch nicht einmal benennen, was genau ihnen angetan wurde, geschweige denn sich wehren. Das
ist Kinderschändung! Genau! Es ist nämlich so, daß wenn man ein Körperteil, vor allem ein sexuell
relevantes, möglichst rein biologisch-funktional benennen kann und die dazugehörigen Sexualtechniken,
am besten noch mit ihren Fachtermini, genau aufzählen kann, der Polizei am besten bei der Identifizierung
des Täters helfen kann: Wachtmeister: Du meinst, es sei ein koprophager Sadist gewesen? Mißbrauchtes
Kind: Ich bin mir nicht sicher, ob seine Analfixierung nicht fetischistischen Charakter hatte. In der
Regel jedoch wird es bei Methusalix’ Kindern so weit nicht kommen, da diese vermittels Ihres Faktenwissens
jeden Kinder-schänder in die Flucht zu schlagen pflegen: Kind: Das wäre ja Fellatio! Uns Sie tragen
noch nicht mal ein Kondom. Wissen Sie, wie hoch die Gefahr der HIV-Infektion ist? Kinderschänder: Äh …
Kind: Ihre Absicht zeigt deutlich pädophile Tendenzen. Wir haben das in der Schule durchgenommen. Opferrollen
liegen mir nicht. Der Julian meint, Masochismus, das wär was für ihn. Vielleicht hat er Lust: Parkstr.
7. Kinderschänder: (packt sein Glied in die Hose, macht eine resignierte Handbewegung und geht) Bravo:
Die Methusalix-Frühestauklärungspädaogik hat wieder einmal Erfolg gehabt! Wissen ist Macht! Deshalb
wird Methusalix heute mit dem großen Gnosis-Orden am Bande geehrt!
Sagen Sie mal, methusalix, können Sie nicht lesen oder was? nach Abu dürfen die Kinder ihren eigenen,
von Gott geschenkten, Körper nicht kennen! Abu: Es geht doch beim Widerstand gegen den staatlichen Sexual-kundeunterricht
um folgendes: Dort werden Kindern im Grundschul-alter rein „mechanisch“ die Funktionen der Sexualorgane
beigebracht. Das widerspricht dem ganzheitlichen Bild des Menschen und der Würde der geschlechtlichen
Vereinigung. Sind Sie ernstlich nicht in der Lage, einen rein biologischen Vorgang, ein bloßes Funktionieren
von einer Betrachtungsweise zu unterscheiden, in der dieses eingebettet wird in eine Wert-orientierung,
in eine respektvolle Haltung? So wenig Vertrauen in Ihren Gott? Und was soll das heißen?
@Asbeel Die Kirche ist zur Rettung Ihrer und meiner und aller Seelen da. Eine Seelenrettungsanstalt. Sie
sagen, eine verrottete Anstalt. Meinetwegen. Sie meinen, da gäbe es aber durchaus Wertvolles. Klar, meines
Erachtens im Kern so wertvoll, daß es einzigartig ist. Aber darüber müssen wir jetzt nicht diskutieren.
Eine riesengroße Anstalt, stellenweise schon eine Bruchbude, unübersichtlich. In einem verlassenen Eck
hausen ein paar Penner, in einem anderen verrammeln gerade ein paar „Fundis & Tradis“ ein Tor, damit der
CSD nicht reinkommt. Aber Sie können ja anderswo reingehen. Es gibt z.B. eine ziemlich gute Bibliothek,
mit Wirken von Pieper, Spaemann, Ratzinger, Chesterton, Newman, Lewis. Wenn Sie da drin gelesen haben,
finden Sie sich in dem Gebäude mit dem etwas eigenartigen Personal viel besser zurecht, und das lohnt
sich! Es gibt Seelen-Wellnessanlagen, die wie Beichtstühle aussehen, Taufbecken mit geweihtem Wasser,
Hospize, in denen Moribunde gepflegt werden, himmlische Musik, und ganz unten, ganz tief, da sprudelt
eine Quelle, mit dem Wasser des ewigen Lebens.
@ methusalix Ohne die beabsichtigten Lerninhalte dieser Schule zu können, würde ich sagen: Das ist Quark,
was Sie da behaupten. Zum Abitur hin werden die Schüler volljährig. Bis dahin dürfte es auch nach strenger
katholischer Auffassung keineswegs schädlich sein, die Humanbiologie der Fortpflanzung durchgenommen
zu haben. Es geht doch beim Widerstand gegen den staatlichen Sexual-kundeunterricht um folgendes: Dort
werden Kindern im Grundschul-alter rein „mechanisch“ die Funktionen der Sexualorgane beige-bracht. Das
widerspricht dem ganzheitlichen Bild des Menschen und der Würde der geschlechtlichen Vereinigung. Im
Laufe der Jahrzehnte wurde noch allerlei Ideologie mit draufge-sattelt, z.B. Kenntnisse über alle möglichen
Sexualtechniken und sexuelle Neigungen –- und alles gleichwertig nebeneinander. So stellt sich die Kirche
halt keine Erziehung vor. Erziehung hat mit Orientierung zu tun, mit Werten, mit Grundeinstellungen, mit
Fragen nach dem ganzen Menschen. Wenn ein Zwölfjähriger gefragt wird, was den Liebe sei, und er hat
nur eine Stelle aus einem Lehrbuch der Humanbiologie im Kopf oder ein Pornoheft, dann ist das das eben
nicht adäquat. Sicher wird in diesem Alter, in dem sich Kinder für das andere Geschlecht zu interessieren
beginnen, auch die Erziehung und schulische Bildung darauf einzugehen haben. Wie das im einzelnen geschieht,
weiß ich nicht. Aber auch dieses katholische Internat wird es nicht ignorieren.
@carlos-peron Entschuldigung! Wie konnte ich Ihre Keuschheit halbieren! Hiermit sei es festgehalten:
carlos-peron, Asket aus Leidenschaft, Säulenheiliger von kreuz.net, Grandseigneur du chastité, lebt
seit 24 Monaten, das sind zwei Jahre, ohne sich der Sünde des unge-ordneten sexuellen Aktes hingegeben
zu haben! Am Ende noch klammheimlich von kreuz.net bekehrt …? Sei es wie es sei: Er sei als Vorbild
all denen vor Augen geführt, die da meinen, der Mensch werde wahnsinnig, wenn er nicht … :)3
Wieso eigentlich nicht? Ob Kindern qualitativ entsprechende Kenntnisse vermittelt werden wie auf anderen
Schulen, das zeigt sich beim Abitur. Außerdem gibt es für die Behörden genügend Möglichkeiten, zwischendrin
nachzu-sehen, ob nur auf Linie liegende Schüler durchkommen. Es gibt Waldorfschulen, in denen eine gewisse
weltanschauliche, ja religiöse Präferenz herrscht, es gibt katholische und evangelische Schulen, die
gewiß nicht antichristlich unterrichten, aber halt etwas zu indifferent für überzeugte Christen. Warum
sollen nicht Eltern, die strengere Vorstellungen vom Glauben haben als ein durchschnitt-licher Taufscheinchrist,
eine passende Schule für ihre Kinder bekommen? Das gilt selbstverständlich auch Juden und Moslems. Wenn
der Staat Angst hat, daß den Schulabgängern bestimmte Kenntnisse der Sexualkunde oder der Evolutionslehre
fehlen, dann kann er das ja nachprüfen. Und bis zum Abitur wird es jeder Schule möglich sein, diese
Kenntnisse zu vermitteln. Aber heute schon hat jeder Lehrer die Freiheit, seine Schüler zu einem kritischen
Umgang mit bestimmten Lernstoffen oder zu einer anthropolgisch-ethischen Einbettung derselben anzuhalten.
Daß entsprechende Schulen in spießiger und kafkaesker Weise verhindert werden, zeigt die widerliche
laizistische Diktatur, welche im Heraufdämmern ist.
Aber maureen … … seit 12 Jahren homomonogam, HIV-negativ, erste Ansätze theo-logischer Einsicht –-
und jetzt tritt der treue Gatte wegen kreuz.net aus der Kirche aus! Eine Niederlage, gewiß. Aber Sie
bleiben uns treu und werden noch richtig katholisch!
Die Sonne bringt’s an den Tag! maureen: von ständigen Prozessionen belästigt –- und immer noch nicht
katholisch? Gott verdemütigt in einem Stück Brot –- Da sehn se mal, wie der is! Sie werden doch noch
zur Theologin! Brigitte Bussmann: Vatikan hat nichts gegen Kondome. –- Geh, Frau Bussmann, wo ham’s denn
den Schmarrn wieder her? derfux: Schwule sind nur promisk, weil sie Männer sind. –- Geh geh geh, da widersprechen
aber unsere super-homo-monogamen kreuz.net-Schwulen: Taufscheinkatholik: seit drei Jahren der Homomonogamie
treu private-notes: elf Jahre in Treue fest Scheinheilig: seit 9,5 Jahren treu wie ein Hund carlos_peron:
ein Jahr schon keusch –- Orden aufgepaßt! Jetzt weiß ich endlich, warum die Herrn Damen nicht von kreuz.net
lassen können!
@private-notes, FioreGraz & Co: ihr wollt neue Zahlen zur „rosa Treue“? – Bitteschön! Die Zürich Men’s
Study 98 des Institutes für Sozial- und Präventivmedizin der Universität Zürich kommt zu folgenden
Ergebnissen: Laut Angaben der Befragten liegt die Zahl ihrer bisherigen Sexualpartner im Durchschnitt
bei 80 Männern. Dabei steigt die Gesamtpartnerzahl mit dem Alter. Die Anzahl der Sexualpartner während
der letzten 12 Monate liegt im Durchschnitt bei 10 Männern. In 80 % der festen Partnerschaften haben
ein Mann oder beide Männer auch Sex mit andern Männern. Hier zeichnet sich eine klare Tendenz ab: je
länger die Partnerschaft dauert, desto häufiger findet Sex mit andern Männern statt.“ (ISPM, Sumatrastr.
30, 8006 Zürich, 1999 S. 8 f) Die große Promiskuität unter homosexuellen Männern führte dazu, daß
Vordenker der Schwulenbewegung und proschwule Therapeuten vorgeschlagen haben, der Begriff „Treue“ sollte
für Homosexuelle neu definiert werden. Sie unterscheiden zwischen sozialer und sexueller Treue. Soziale
Treue: man hält im Leben zusammen, unterstützt einander praktisch, aber sexuell wird Treue als Überforderung
angesehen. Manche betonen, das besondere am homosexuellen Lebensstil sei gerade die größere Lustfähigkeit
durch die vielen Partnerwechsel. „Die Mehrheit von uns lebt nicht in einer monogamen Zweierbeziehung,
sondern wir ziehen es vor, unsere Beziehungen zu gestalten, wie wir es wollen, nicht wie man es von uns
erwartet oder verlangt.“ (Bent Hansen, Geschäftsführer d. deutschen Schwulenverbandes, in : Bubeck,
I.: Unser Stück vom Kuchen? Berlin 2000)
@ FioreGraz Es gibt nun wirklich genügend wissenschaftliche, homosexuelle, pro-homosexuelle Autoren,
die Promiskuität, im Unterschied zur heterosexuellen Lebensweise, zum homosexuellen Lebensstil erklären.
Homosexualität erfordere ihre eigenen Prinzipien und Werte, die sich „radikal von denen der heterosexuellen
Kultur unterscheiden“. Man müsse lernen, „Sex als eine vorrangig der Entspannung dienende Aktivität
zu sehen, bei der es genauso zufällig und unverbindlich sein kann, einen Partner mit nach Hause zu nehmen,
wie wenn man jemanden für ein paar Spiele beim Tennis aufliest“ (Suppe, F.: „The Bell and Weinberg Study“,
Journal of Homosexualy 6: 69-97, 1981). Zwei Wissenschaftler führten eine Studie durch mit dem erklärten
Ziel nachzuweisen, daß auch homosexuelle Männer in dauerhaften Partnerschaften leben könnten (sie leben
selbst als homosexuelles Paar). Nach langem Suchen gelang es ihnen, 156 Paare zu finden, die zwischen
1 und 37 Jahre miteinander lebten. 2/3 von ihnen waren die Partnerschaft eingegangen mit dem Wunsch, in
sexueller Treue zu leben. Von diesen 156 Paaren waren aber nur 7 einander treu geblieben – und unter diesen
7 war kein einziges Paar, das länger als 5 Jahre miteinander gelebt hätte. Kurz: Die Forscher waren
nicht in der Lage, auch nur 1 homo-sexuelles Paar zu finden, das in sexueller Treue für mehr als 5 Jahre
miteinander gelebt hätte (Mc Whirter, D. und Mattison, A.: „The Male Couple“, 1984, S. 3).
Ein Problem der Gesellschaft? Kinder sind „Jungfrauen“, ob Buben o. Mädchen. Das heißt, der Be-reich
des Sexuellen ist weitgehend unerschlossen. Nicht nur hin-sichtlich der Erkenntnis über den Zusammenhang
von Wahrneh-mungen u. Erregungszuständen u. des Wissens um die Funktion der Sexualorgane, sondern auch
u. v.a. der „kindlichen Unschuld“. Kin-der sind nicht sündenlos o. verantwortungsfrei, sondern sie stehen
vor der Schwelle des Geschlechtsverkehrs, u. die Verzweckung der Sexualität z. bloßen Lustgewinn, z.
Entspannung, z. Erobern usw. ist ihnen ebenso fremd wie die Finten u. Fallen der Verführung, des Hineinschlitterns,
der Abhängigkeit. Und sie wissen um die Kostbar-keit dieser ihrer Jungfräulichkeit, weil sie eine leib-seelische
Inte-grität, Unversehrtheit bedeutet, die, ist sie dahin, ein für alle mal dahin ist. Dies ist der Grund
für das, was als Befleckung, Schande, Entehrung, Schuld aufgefaßt wird. Die Befleckung hat mit Scham
zu tun u. damit, daß etwas am falschen Ort ist. Diese Finger gehörten nicht unter meinen Rock. Diese
Körpersäfte haben nichts in meinen Körperöffnungen zu suchen. Schande und Ehre haben eine soziale
Komponente, aber nicht nur: „Ich hätte nicht mehr in den Spiegel schauen können …“ Oder das Duell:
Das Leben wird aufs Spiel gesetzt, weil es mit einem Makel behaftet gewesen wäre, der nicht nur ein äußerlicher
ist (sonst hätte man ja wegziehen können). Und die Schuld: Warum habe ich das geschehen lassen? …
dem ge-glaubt? … mich nicht (mehr) gewehrt? … nicht (lauter) geschrien?
@ Lieber Parzifal, das mit dem Muslim-Bruder war ein Scherz, deshalb der . Ich bete nicht nach, was die
sagen, da ich das nur aus zweiter Hand weiß. Ihr Wahlergebnis deutet jedenfalls schon auf eine breite
Akzeptanz. Und das nach Jahrzehnten Verbot und Verfolgung. Jedenfalls sind sie am Glauben näher dran
als linke Studenten. Sie praktizieren ihn. Und sie tun was. Auch der Rektor der Al Azhar wird Ihre Reform-Utopien
allenfalls milde belächeln. Diese Uni hat allerdings an Ansehen verloren seit Nasser.
@ Philomena Ihr erster Link ist wissenschaftlich nicht so interessant. Im zweiten Link weißt Herr Eggen
auf qualitative Mängel aller Studien hin. Oder wissen Sie eine in Ihren 2 Regalmetern, die methodisch
ordentlich gemacht ist? Empfehlen Sie doch mal eine! Ich will ihnen mal ein paar wissenschaftliche Daten
aus meinem Regal nennen: Von 900 befragten homosexuell in fester Beziehung lebenden Männern hatten 747
(= 83 %) in dem Jahr vor der Befragung häufige Sexualkontakte außerhalb der Beziehung. „Zum Zeitpunkt
der Befragung Befreundete haben im vergangenen Jahr durchschnittlich 115 homosexuelle Kontakt gehabt“
(Martin Dannecker, Der homosexuelle Mann im Zeichen von Aids, 1991) Söhne lesbisch lebender Mütter neigen
häufiger zu mädchenhaftem Rollenverhalten und Töchter zu jungenhaftem (cross-gender behavior). Mehr
Töchter bevorzugen männliche Kleidung (cross-dressing), spielen typische Jungenspiele und bevorzugen
männlices Verhalten in Rollenspielen. (R. Green u.a., Lesbian Mothers an Their Children, Archives of
Sexual Behavior, Bd. 15, nr. 2, 1986, S. 167-184) Zwischen cross-gender behavior und der Entwickung einer
homosexuellen Orientierung ist ein klarer Zusammenhang nachgewiesen (K.J. Zucker, Gender Identy Disorder
…, NY 1995) Das ist nicht das, was ich mir unter „gut für Kinder“ vorstelle.
@ DDL: Habe ich Sie richtig verstanden? DDL: „Zum einen ist diese (pädophile) Neigung noch viel seltener
als die ohnehin schon nicht normale (i.S. der gaussschen Glockenkurve, wohlgemerkt) Homosexualität“.
Normalität ist also für Sie quantitativ bestimmbar? Aber wohl auch qualitativ: „dass nach unserem Kenntnisstand
bzw. innerhalb unserer gesellschaftlichen Normen Sexualität zwischen Erwachsenen und Kindern für letztere
als schädlich anzunehmen ist.“ (DDL) Wodurch entsteht dem Kind Schaden? Wie läßt sich dieser Schaden
beschreiben? DDL: „Der Pädophile hingegen ist grundsätzlich ‘mal ein ganz normaler Mensch, und so lange
er niemandem mit seiner Neigung schadet (sprich: sie nicht auslebt) …“ Die Neigung ist also nicht normal.
Der von ihr betroffene Mensch ist normal, wenn er sie nicht auslebt. Richtig? Und weil Sie die Pädophilen
dadurch diskriminiert sehen, daß sie via ihre Neigung als nicht normal bezeichnet werden, betreiben Sie
im Internet Gesprächsrunden für Pädophile. Richtig?
@Philomena Lesen Sie eigentlich, worum’s hier geht? Ich lese ja auch nicht jedes Posting, aber den Artikel
müßten Sie doch gelesen haben. Steht da irgendwo: „Kinder sollen nicht nein sagen“? Liebe Philomena,
hier steht das Gegenteil! Hier wird gegen eine Bühnenshow für Kindergartenkinder gestänkert. Und in
dieser Bühnenshow wird eine Fee, die nicht angefaßt werden will, dazu gebracht, das doch ganz schön
zu finden. Außerdem: Kinder sollen Bedürfnisse klar atikulieren können und sich gegen aufgezwungenes
wehren, … gegen aufgezwungene Vorstellungen der Eltern, schreiben Sie. Welche Chance hat ein Kind, sich
gegen eine „Regenbogenfamilie“ zu wehren? (1.) Und würden Sie mir mal bitte die Untersuchungen nennen,
mit Quelle, aus denen hervorgeht, daß „R.“ Kindern nicht schaden (2.)?! Das wäre sehr lieb, Baba! Abu
@ Parzifal Wieviele praktizierende Muslime kennen Sie? Ich habe mich in diesem Forum noch nie zum Vatikanum
II geäußert und auch nicht zu Pius X. Ich habe auch nicht gesagt, daß ich das gut oder schlecht finde,
wie Muslime ihre Religion zu sehen pflegen. Insofern sind Ihre Behauptungen, die Muslime seien mein Vorbild,
was die Kirche betrifft, Unterstellungen –- und Ablenkungsmanöver. Ich würde allerdings von mir behaupten,
daß ich ein realistisches Bild von Muslimen habe, was ich von Ihnen nicht sagen kann. Ihr Islam-Bild
changiert zwischen „gefährlich“ und „zu verändernd“. Ersteres ist ein Angstbild, letzteres ein Wunschbild.
Nehmen Sie einfach zur Kenntnis: Der Islam ist eine eminent politische Religion, das gehört zu seinem
Wesen. Und: Sie und die liberalen Intellektuellen des muslimischen Welt und der Westen werden den Islam
nicht auf jene Traumvariante zurechtstutzen, die Bassam Tibi „Euro-Islam“ nennt. Nicht durch Bomben, nicht
durch Invasionen, nicht durch Polizeistaat und Folter und auch nicht durch Belehrungen und Appelle. Vergessen
Sie’s.
Wer hat hier was nicht verstanden? 4. Abu: Der Mensch braucht keine Anleitung von staatlicher oder sozialpädagogischer
Seite, wie er mit seinem Körper und seinem Schamgefühl umzugehen hat. DDL: Ganz offenkundig doch. Wieso
neuerdings? 5. Abu: Selbst in den sittenstrengsten Zeiten haben die Menschen sexuell zueinandergefunden
und sie haben Kinder gezeugt. DDL: Es geht nicht um „Kinder zeugen“, es geht um Sexualität. Das ist weitaus
mehr.Sexualität ist mehr als Sie denken: Treue, Kinderzeugen, Transzendenz! 6. DDL: Kinder werden häufig
missbraucht, weil sie gar nicht wissen, wo sie da „hineinschlittern“. Einem unwissenden Kind kann der
„liebe Onkel“ sonstwas erzählen; ein informiertes Kind sagt: „Nein.“ Und die Botschaft des Theaterstücks
haben Sie nicht verstanden. Aus der Inhaltsangabe der Homepage: Der Bär Paule Po will sofort ein Elefantenbaby
in die Welt setzen. Seine Freunde sagen ihm, das geht nicht. Sie gehen zur Fee Nanu um Rat. Bei ihr wird
der Streit noch schlimmer. Paule Po fängt an zu boxen, die Fee bringt alle mit einem Zauber zum Tanzen,
Paule Po stürzt und tut sich weh. Die Fee hat sich nicht getraut, ihn zu halten, weil sie als Kind verzaubert
wurde: Berührung verboten. Sonst passiert „etwas“. Nach vielen Abenteuern traut sich die Fee, jemanden
zu berühren und erkennt, daß wirklich etwas passiert, nämlich etwas Gutes. So. Und jetzt erklären
Sie mir mal, wie dadurch einem 3-, 4jährigen klar werden soll, daß er wissen muß, was er nicht mag,
damit er sich gg. Mißbrauch wehren kann!
@ DDL + Agnostiker + Ein Fan usw. Leider sind Ihnen die einfachsten Differenzierungen offenbar nicht geläufig:
1. Dem katholischen Glauben ist Peinlichkeit hinsichtlich des eigenen Körpers ebenso fremd wie Tabuzonen.
Kein normaler Katholik schämt sich seines Körpers. 2. Schamgefühl ist keine Frage der Genanz oder der
Schuld, Schamgefühl dient dem Schutz. Schamgefühl ist eine natürliche menschliche Regung. Sie wird
spezifiziert durch die jeweilige Schamkultur. 3. Für einen Christen ist sein Körper ein Geschenk Gottes,
ein Tempel des Heiligen Geistes. Er verdient Wertschätzung und Schutz. 4. Der Mensch braucht keine Anleitung
von staatlicher oder sozialpädagogischer Seite, wie er mit seinem Körper und seinem Schamgefühl umzugehen
hat. 5. Selbst in den sittenstrengsten Zeiten haben die Menschen sexuell zueinandergefunden und sie haben
Kinder gezeugt. 6. Kinder werden nicht deshalb mißbraucht, weil sie nicht von irgendwem geküßt oder
befummelt werden wollen. Das ist doch eine geradezu grotesk absurde Annahme! Dieses Theaterstück vermittelt
nichts anderes als: Wenn dich jemand berühren oder küssen will, ist das nicht eklig, sondern normal
und schön. Das ist keine Ermunterung zum Widerstand gegen Mißbrauch, es ist eine Überredung durch Erwachsene,
natürliche Barrieren gegen unerwünschte Übergriffe fallen zu lassen.
@ blueberry Schon recht, es gibt nicht den Islam. Aber es gibt auch nicht 1,3 Milliarden Islame, nur weil
es 1,3 Milliarden Muslime gibt. Wissen Sie, im Gegensatz zu Verhältnissen hierzulande, unter Getauften,
pflegt ein normaler Muslim, also die absolut über-wältigende Majorität unter diesen 1,3 Milliarden,
seine Religion schlicht als Faktum hinzunehmen. Das bedeutet nicht, daß er sie in allen Details kennt,
in jeder Hinsicht befolgt und inbrünstig fromm ist. Es bedeutet einfach, daß er sie nicht durch eigene
Reflexion so herumdreht, ergänzt, manipuliert, kastriert, daß sie ihm in den Kram paßt. Vielleicht
folgt er ihr nicht, wenn sie ihm nicht in den Kram paßt, vielleicht verabschiedet er sich innerlich von
ihr, wenn er nicht von ihr bewegt ist, aber er läßt sie so wie sie ist. Basta. Die Reformer oder liberalen
Muslime, die Sie im Auge haben, das sind vielleicht 0,1 Prozent –- wenn überhaupt! Und die meisten, die
hier im Westen so eingeschätzt werden, sind schlicht nicht gläubig. Sie sehen sich selbst nicht als
fromm an. Natürlich sagen sie nicht, sie seien keine Muslime mehr, das würde auch nicht stimmen und
wäre gefährlich, aber sie sind so gläubig, wie bei uns die Mehrheit der Christen, die nie betet, nie
einen Gottesdienst besucht und sich eine sehr spezielle Meinung zu Glaubensfragen bildet. Als größere
unpolitische Muslimgemeinde können sie nur den kemalistischen Staatsislam der Türkei sehen, aber der
ist oktroyrt und wird ebenso gehorsam gesehen wie andere Spielarten.
Der „mündige Mensch“ … … ist also mal wieder gefragt –- diesmal im Kindergartenalter! „Man muß doch
alles erst einmal ausprobiert haben, um dann nachher zu wissen, ob man es mag oder nicht.“ Genau: Also
liebe Kinder, hört mal zu: Jetzt stellt sich mal keiner an, jetzt wird Mißbrauchsprävention betrieben.
Dort hinten in der Ecke steht der Onkel Dani. Ein Kind nach dem anderen geht jetzt mal hin. Laßt den
Onkel mal ran, auch wenn’s irgendwie komisch ist, schließlich müßt ihr mündig werden. Also hübsch
in Zweierreihen aufgestellt. Und es gibt keinen Grund zum Heulen, denn das ist nicht Bäh und nicht verboten
und keine Sünde, was der Onkel mit euch macht. Aber wenn ihr das nicht kennt, dann könnt ihr nicht sagen,
ob ihr das wollt oder nicht! [Schnitt: zensiert durch die FSK] So, Kinder, wie war’s denn? Also: Wem’s
nicht gefallen hat, der muß noch mal hin. Es ist oft so, daß es beim ersten Mal noch keinen Spaß macht.
Vielleicht ist es nur ungewohnt oder Mami und Papi sind ein bißchen verklemmt und haben dir Schuldgefühle
gemacht. Für die anderen Kinder: Das war jetzt die Fellatio, morgen nehmen wir den Cunnilungus durch.
Und am Ende des Jahres wißt ihr alle, was ihr wollt und was nicht. Da kann euch kein Mensch mehr mißbrauchen!
Ihr braucht nur zu sagen: „Ich steh nicht auf Sadomaso, du doofer Onkel, ich mag nur Zungenküsse“, und
dann werdet ihr nicht mißbraucht. Ihr seid dann echte, mündige vierjährige Sexperten!
@ blueberry: Wollen Sie noch mehr Terror? Selbstverständlich arbeitet man mit dem Iran nicht zusammen
wie mit der Schweiz. Auch wirtschaftlich nicht. Würde die Schweiz eine Atombombe bauen, würde man „besorgt“
murmeln und den Kopf kratzen. Wenn Iran auch nur möglicherweise in zehn Jahren plus eine Atombombe hat,
dann ist man jetzt bereits äußerst „besorgt“ und sieht schon mal in der Waffenkammer nach … Individuelle
Menschenrechte und Völkerrecht gehören zwar zusammen, sind aber zwei paar Stiefel. Die Invasion der
USA in den Irak war völkerrechtswidrig und geschah unter der Flagge der Menschenrechte. Und jetzt? Was
ist die Befreiung von Saddam wert, wenn das normale Leben nicht funktioniert, wenn man jeden Augenblick
von einer Explosion zerrissen oder entführt oder massakriert werden kann. Das nennt man den Teufel mit
dem Beelzebub austreiben. Zum Glück sind wir noch nicht so weit, daß wir über das „gute alte“ atomare
Erstschlagsrecht diskutieren müssen. Aber warum nicht umgekehrt denken: Israel hat eben seinen Nachbarn
überfallen. Ein aggressiver Staat also. Es hat Atombomben. In jeder Zeitung läßt sich von Szenarien
lesen, den Iran zu bombardieren. Nach Ihrer Logik sollte niemand zögern, Israel jetzt den ersten Schlag
zu verpassen! Sie können Terrorismus nicht präventiv ausschließen. Auch nicht, indem Sie die Hisbolla
angreifen. Wir erleben es doch gerade. Meinen Sie, im Libanon findet gerade Terrorismusprävention statt.
Dort findet Terroristenzüchtung statt, wie im Irak!
@ Parzifal Was den Sudan betrifft, gebe ich Ihnen recht: eine Schweinerei. Allerdings gibt es ein Problembewußtsein
(viel zu wenig, klar), es gibt internationale Bemühungen (viel zu weich, klar), es gibt eine Friedenstruppe
der AU (viel zu schlapp, klar), es gibt ein Interesse der USA (viel zu zart, klar), die Weltöffentlichkeit
ist aber deutlich empört. Kein Verständnis für die Regierung /die Dschandschawid-Milizen! Somalia sehe
ich etwas anders, Eritrea ist wohl nicht ganz unschuldig an der Entwicklung, aber einige neue Herren müssen
halt erstmal ihr Mütchen kühlen …
@ blueberry: Falsch, ich bin noch viel „naiver“ als Sie glauben (Sie brauchen mein Posting nur etwas intelligenter
zu lesen): Solange der iran sich an den Vertrag gebunden sieht, können die Länder, die auch im Boot
sind, sofern Sie den Vertrag selbst einhalten, mit dem Iran verhandeln. Wenn ihnen die Sache was wert
ist, dann sollten sie ihm attraktive Angebote machen. Ich halte das für Verschwendung von Zeit und Geld.
Ich bin der Meinung, man sollte mit dem Iran so zusammenarbeiten, als wäre er die Schweiz. Und wenn der
Iran tatsächlich –- was ich nicht glaube –- Atomwaffen entwickelt –- was 10, 15 Jahre dauert –-, dann
hat er halt auch welche. Na und? Was meinen Sie, was dann passiert? Die Iranis nicht so verblödete Fundis,
daß sie aus einer Wahnidee heraus ihr Arsenal auf Israel abfeuern. Aber wer weiß: Vielleicht verhandeln
die beiden ja dann in gleicher Augenhöhe über Abrüstung von Atomwaffen. Wenn sich beide dran halten,
kann was dabei rauskommen, siehe Ost-West-Konfrontation. Solange der Iran nicht angreift, hat keiner das
Recht, ihn anzugreifen, und wenn, erst mal nur der Angegriffene. Dazu haben wir die UN-Charta. Das ist
geltendes Völkerrecht. Wer das für „naív“ hält, muß sich fragen lassen, für wen er sich hält. Für
einen selbsternannten Sheriff im Wilden Westen? Sheriff Blueberry?
@ blueberry Für den Islam sind Religion und Politik, religiöse Gemeinde und soziale untrennbar verbunden.
Vergleichbares kennen wir aus der eigenen Geschichte. Aber mit heutigen Zuständen in Deutschland können
Sie Ägypten nicht vergleichen, noch nicht einmal Jerusalem. Das ist für religiöse Dissidenten und reformerische
Denker extrem hart, vergleichbar unseren Ketzern früherer Zeiten. Aber was wollen Sie da machen? 1,3
Milliarden Muslime umpolen?
@ Nanny Ogg Interessant, zu welch kleiner aber feiner Aggression ich Sie anstachele, nur indem ich die
Homepage dieser Veranstaltung zitiere … Kinder leben in einer völlig durchsexualisierten Gesellschaft
(den Ausdruck benutzte die BzfGA selbst). Sie brauchen nur Werbung sehen, Fernsehfilme oder die Sprache
der Zeit hören oder lesen (Geiz ist geil, schwarz rot geil, eine geile Zeit). Kinder werden heutzutage
eher zu viel als zu wenig „geknuddelt“, abgeknutscht usw. Gleichzeit sind Kinder selbständig, kundig
und frühreif wie noch nie in der Geschichte. Und da kommen diese Idioten und tun so, als ob sie irgendwelche
armen, schüchternen, verschämten, verdrucksten Puritaner vor sich hätten, die leise zu wimmern beginnen,
wenn man sie auch nur antippt. Aus dem Artikel geht klar hervor, daß Kinder ein natürliches Schamgefühl
haben. Und Scham ist die Voraussetzung von Kultur (Freud). Dieses Schamgefühl ist keine Verschämtheit,
es ist ein natürlicher Schutz, aus Wertschätzung für die Integrität, die Unversehrtheit des eigenen
Körpers. Es ist nicht von „Pfui-Bäh-Eltern“ hervorgerufen worden, weil die Eltern selber kein Schamgefühl
mehr haben oder jedenfalls keine Anstalten machen, das ihrer Kinder zu kultivieren. Statt dieses nun zu
kultivieren, wird es durch die Aufführung aufgeweicht, madig gemacht: „Komm, stell dich nicht so an!
Sei kein Frosch! Lass dich befummeln! Lass mich fummeln! Ist doch geil.“ Und das soll Kinder vor Mißbrauch
schützen?! Im Gegenteil! Was für eine Volksverdummung!
Ich frage mich was babylon … … eigentlich die leibliche Himmelfahrt Mariens angeht. Er bezeichnet
sich selbst als Atheist, der an die nordisch-germanischen Götter im Sinne der Archetypik glaubt. Es ist
irgendwie ein Symptom dieser total bescheuerten Mediendemokratie, daß jedes Schweinchen seine Meinung
zu christlichen Dogmen quieken darf, nur weil es als Gammelstudent seinen Tag mit Labtop in der Unibibliothek
verbringt und seinen Dauerplatz neben dem LThK, 3. Aufl. hat.
Zitat von der Homepage „Der Mensch ist ein sexuelles Wesen von Geburt an, sein Bedürfnis nach Wohlbefinden,
Lust und Geborgenheit findet je nach Alter und Entwicklung unterschiedliche Ausdrucksformen. Bei Kindern
gibt es keine Trennung von Zärtlichkeit, Sinnlichkeit und Sexualität. Sie erleben Schmusen oder Matschen,
die Berührung der Genitalien genauso lustvoll und sinnlich wie das Kitzeln am großen Zeh.“ www.kinderliedertour.de/…asebauchpo/index.php?docid=002
@ Niklaas Kein Staat auf der Welt kann es sich leisten so zu handeln wie Israel, ohne als rassistisch,
als Apartheidsregime zu gelten. Sanktionen bis hin zum militärischen Eingreifen würden in der UNO ernsthaft
erwogen und nicht durch die Vetomacht USA stets abgeschmettert. Israel züchtet Antisemiten weltweit. www.die-tagespost.de/…iv/titel_anzeige.asp?ID=24808
@ Parzifal Sehen Sie, nun gefallen Sie mir schon viel besser. Warum sagen Sie nicht gleich: „Zum Iran
gibt es interessante Passagen in einem Buch von Machfus …“ Dann lese ich vielleicht sogar das Buch.
Und Sie treten nicht als Iran-Islam-Experte und Nahost-Analytiker auf, der Sie zweifellos nicht sind.
:(3
@ Parzifal 1. Jeder Staat der Welt hat das Recht, alle nur erdenklichen Waffen zu bauen oder zu kaufen.
Niemand hat das Recht, einen Staat deshalb anzugreifen. Sonst dürfte ja jeder die USA angreifen, die
ihre Aggresivität ständig unter Beweis stellen. Und Harmaggedon-Glaube, der ist dort schon längst gesichtet
worden, nicht weit weg vom Präsidenten. 2. Atomwaffensperrverträge sind eine schöne Idee. Sie werden
zu einer richtig guten Idee, wenn sich alle daran halten. Man kann aus ihnen wieder aussteigen. Die USA,
Frankreich, Rußland, Israel, Nordkorea, Pakistan und Indien haben trotzdem Atomwaffen. Keines dieser
Länder wird deshalb mit Krieg bedroht, keines dieser Länder hat deshalb einen (Atom-)Krieg begonnen.
3. Ayatollah Chamenei hat im Juni 2005 eine Fatwa gegen Atomwaffen erlassen. Präsident Ahnadinedschad
hat im Herbst vor der Uno dargelegt, daß er keine bauen will. Für eine Lüge wird diese Fatwa von den
iranischen Repräsentanten viel zu wenig kolportiert. Es gibt in Diplomatenkreisen nicht wenige Leute,
die das für glaubwürdig halten, weil der Iran von Atomwaffen mehr Nach- als Vorteile hätte. 4. Seit
Chomeini gehört es im Iran zum guten Ton, gegen den „Satan USA“ und die „Zionisten“ zu poltern. Daß
dabei eine herbere und ungeniertere Diktion gewählt wird, als es teutsche Funktionäre des Zentralrats
und medial präsente Bedenkenträger und Betroffenheitspathetiker gewohnt sind, ist klar. In Sachen Holocaust
erscheint Ahmadinedschad keineswegs fanatisiert, eher sehr entspannt.
@ Parzifal Natürlich, jetzt kommen Sie mir mit der Takiya … Sie erinnern mich an den Satz eines alten
Freundes aus Ägypten (Muslim-Bruder selbstverständlich ), der mir einmal sagte, im Westen sei neuerdings
jeder Islamexperte, der auf einem Orientteppich gelaufen sei. Solche Experten wie Sie, die ständig Baukastenelemente
wie „die Zwölfer-Schia und Chomeini“ herunterleiernd zusammensetzen, und zum Schluß kommt immer eine
islamische Verschwörung, Gefahr oder Bösartigkeit heraus! Aber ich vergaß, Herr Raddatz, Verschwörungstheoretiker
sind ja auch immer die anderen! Mensch! Schnell noch ein Entschuldigungsküsschen an die größte Islam-Expertin
aller Zeiten, meine Kristina Köhler MdB :(3
@ deepthought & ungläubig Trockennasenaffen! Ich habe nicht behauptet, alle Schwulen seien Tunten oder
Lederkerle. Ich behaupte aber, der Großteil hat ein nach einiger Zeit des Kontaktes nicht mehr zu übersehendes
Problem mit seiner Gschlechtsidentität, entweder im Sinn von übermännlich oder leicht effeminiert.
Und die Ursache ist die Homosexualität. Ob das nun mehr oder weniger markant ist.
@ Markus-Antonius Sie verdrehen die Tatsachen. Sie haben Weltpolitikanalysen vorgelegt, ich habe schlicht
auf das Recht des Menschen verwiesen, jedes Menschen, auch des arabischen. Ich habe nichts gegen Juden
qua Juden gesagt, aber für Sie sind Araber Menschen zweiter Klasse. Und der Papst hat diese israelische
Militäroffensive nicht gebilligt, er wird es niemals tun. Denn die Kirche ist auf der Seite der Opfer,
selbstverständlich auch der israelischen. Da können Sie leider gar nichts dagegen machen mit Ihren kleinen
Tatsachenverdehungen.
@ Markus-Antonius Der richtige Weg, das Nacheinander (im G8-Beschluß), hat überhaupt nichts damit zu
tun, daß die israelischen Angriffe (überhaupt sowie in der betriebenen Art und Weise) dadurch gerechtfertigt
wären. Die Scheußlichkeiten des israelischen Vorgehens werden vom Heiligen Stuhl weder bestritten noch
begrüßt oder sonst was. Der Papst billigt den völkerrechtswidrigen Akt des Staates Israel selbstverständlich
nicht. Aber er ist klug genug hier keine Bewertungen vorzunehmen, wer angefangen habe, was schlimmer sei
usw. Das ist nicht Sache des Papstes. Kriege werden bedauert, der Friede gefordert, Hilfe geleistet –
aber nicht schäbige Schützenhilfe der Art: vom warmen Bettchen unseres kleinen Feundes militärischer
Exzesse und menschenverachtender Politik, Markus-Antonius, aus …
@ blueberry Auch wenn Sie ihre tränentreibende Sontagspredigt noch zehnmal posten, wird sie doch kein
Stück wahrer. Sie sind nichts weiter als ein erbärmlicher Zyniker. Ich habe vollkommen sachlich dargestellt,
warum ich das israelische Verhalten für falsch halte. Wenn es um die Rechte von Homosexuellen geht, die
in Deutschland frei ihr hedonistisches Leben führen können und großenteils zu den gutverdienenden Leuten
gehören, dann reden Sie von Menschenrechten, Nächstenliebe und finsteren Kräften, die in kreuz.net-Postern
nur darauf warten, einen Schwulen nach dem anderen zu massakrieren und die Theokratie einzuführen, Hand
in Hand mit Haßpredigern des Islams. Aber wenn es um Menschen geht, die ohnedies schon in prekären und
oft genug erbärmlichen Zuständen leben müssen, die Krieg, Vertreibung und Not erlebt haben und erleben,
dann kommen Sie mit wohlfeilen Analysen, die Sie sich in irgendwelchen Handbüchern oder dem Spiegel zusammengelesen
haben. Sie wissen doch nicht einmal, daß im Juni 2005 Khamenei eine Fatwa gegen Atomwaffen erlassen hat,
jener Ayatollah, dem doch die garstigen iranischen Schiiten hörig sein müßten, würde ihre pseudoreligiöse
Nahostanalyse auch nur ein Pfifferling wert sein.
@ Frl. Ilse und Ungläubig Selbstverständlich haben Homosexuelle Probleme mit ihrer Geschlechtsidentität!
Sonst wären sie doch nicht homosexuell. Dabei denke ich gar nicht an Transvestiten oder dergleichen,
es geht auch weniger schrill. Es gibt im Erscheinungsbild effeminiert wirkende Schwule (Stimme, Sprechweise,
Bewegungen, Kleidung) und hypermaskulin wirkende (Schnurrbart, gestutztes Haar, muskulös, Neigung zu
Uniformen, Leder). Man muß nur einmal ein Buch, Magazin oder Comic der Schwulen- oder Lesbenszene (auch
hier fallen maskulin wirkende Frauen auf) in der Hand gehabt haben, und schon wird man dem Kult des Phallischen
begegnen. Und da wollen Sie uns hier weismachen, Homosexuelle hätten kein Problem mit ihrer Geschlechtsidentität!
@ Philomena Wolkenstein Was will man mehr? Das kann ich Ihnen sagen. Wovon Sie schreiben, das ist Versorgung,
Betreuung, kein Streit. Gut. Aber gegenüber zwei leiblichen heterosexuellen (was man heutztage alles
dazusagen muß ) Eltern hat das den Nachteil, daß das ein Homosexuellenpärchen ist. Warum das von Nachteil
ist? 1. weiß man, daß bei Homosexuellen Partnerwechsel und Fremdgehen normaler, häufiger ist als bei
Heterosexuellen. 2. brauchen Kinder nicht irgendein Pärchen, sondern ihre eigenen Eltern. 3. wenn sie
die schon nicht haben, brauchen sie zweierlei Geschlecht als Bezugspersonen. Warum? a) Weil beide Geschlechter
auf je eigene Weise in unterschiedlichen Lebensphasen wichtig sind für das Kind. Bereits Buben, die nur
mit Mama + Tante/Schwester aufwachsen, haben Probleme. b) Weil Homosexuelle in ihrer Geschlechtsidentität
unsicher bzw. übertrieben sind und ergo kein Vorbild sind, nicht in ihrem Rollen- und nicht in ihrem
Sexualverhalten. Und nochmal: Kinder haben ein Recht auf ihre Eltern. Ob sie das nun explizit verspüren,
wissen, artikulieren oder nicht. Keinem Kind ist es egal, wo es aufwächst. Kinder haben empfindliche
Seelen, nicht nur bei Streit. Auch bei Trennung, beim Herausreißen und Woanderswiedereinpflanzen, beim
willkürlichen nach Gusto (=EGO) der Erwachsenen Verschobenwerden wie ein Waggon auf einem Verladebahnhof.
Die Eltern müssen zurückstecken mit ihren Flausen, Beziehungskisten, Sexualproblemen, nicht die Schwächsten!
Pfui!
@ Theresia Sorry, aber wer permanent einen Löwen zwickt, der soll sich nicht beschweren, wenn der mit
der Tatze mal zulangt. Was Ihre Namenspatroninnen wohl dazu sagen? Es geht um Zerstörung der Lebensgrundlagen
und Ermordung unschuldiger Menschen, sog. Zivilbevölkerung. Und es geht um Rechte, die auch Terroristen
haben, weil sie Menschen sind. Israel ist ein demokratischer Rechtsstaat. So viel ich weiß, ist dieser
Staat Mitglied der Vereinten Nationen, er hat internationale Dokumente und Vereinbarungen unterzeichnet,
in denen er sich zu den Menschenrechten bekennt und dem Völkerrecht unterordnet. Dieser Staat hat als
Staat der Juden Verbindung mit und Unterstüzung durch Menschen, die weltweit zur intellektuellen, politischen
und wirtschaftlichen Elite gehören, dagegen sind die Palästinenser und Libanesen „Waisenknaben“. Und:
Dieser Staat Israel ist als Fluchtburg des uralten Gottes-Volkes errichtet worden, das ausgemerzt zu werden
drohte. Man erwartet also in der öffentlichen Meinung von einem Staat Israel mit Recht erheblich mehr
als von Terroristen. Auch wenn für beide dieselben Rechte und Pflichten gelten. Die Infrastruktur eines
(nicht angreifend-kriegführenden) Landes zu zerstören, durch Bombardierungen ziviele Opfer billigend
in Kauf zu nehmen, Terrorverdächtige zu liquidieren ist aus der Sicht christlicher Ethik nicht hinnehmbar.
Der Zweck heiligt nicht die Mittel
@ Markus-Antonius Sie werden so wenig gefragt wie ich. Und immer weniger, immer bedeutungsloser. Sie können
nur dem Mainstream hinterherhecheln. Und das tun Sie ja …
@ deusexmachina Die Etymologie und der Bedeutungswandel von „Barbar“ haben mittlerweile ein paar Tausender
Kultur auf dem Buckel, der Schwachsinn mit Worten wie „Neger, Mohr, Zigeuner“ und was weiß ich noch allem
60-30 Jahre. Die seither entstandene „Kultur“ wird in wenigen Jahrzehnten belächelt und verachtet werden,
wie sie schon jetzt von mir und anderen belächelt und verachtet ist. Sie ist die „Kultur des Todes“,
der Lemminge, der fortpflanzungsunwilligen und -unfähigen Hedonisten. Ich wüßte nicht, warum ich mich
dieser historischen Mücke anschließen oder unterwerfen sollte. Vor der Kultur der Neger, Türken, Zigeuner,
Araber habe ich Respekt, vor dieser hier nur in gewissen Fundamenten, die im Schwinden sind: Christentum,
Abendland – Grundgesetz, Menschenrechte (in ihrem ursprünglichen Sinn). Seit wann ist für Sie Pädophilie
nicht normal oder weniger normal als Homosexualität? Das wäre mir ja was ganz was neues! Aber bitte,
ich gratuliere! Mehr davon, bitte!
Neger? Es gibt eine Konnotation nur, wenn sie gemeint ist. Jedenfalls im privaten Sprechen. Wenn ich einen
Werbetext schreibe, schreibe ich das Wort natürlich nicht. Die Herkunft der Verbannung dieses Wortes
ist das amerikanische „Nigger“, aber auch dort war „Negroe“ gebräuchlich, von den Negern selbst (Negroe-Spiritual).
Wir hatten in Deutschland zwar Kolonien in Afrika, wir hatten Rassismus, aber wir hatten keinen signifikant
aggressiven oder diskriminierenden Umgang mit Negern. Es gab nämlich kaum welche. Insofern ist der US-Sprachpolizei-Import
hier auffallend blödsinnig. Afrikaner können in der Regel nicht deutsch und Amerikaner ebensowenig.
Wenn sie es lernen, wird es ihnen herzlich egal sein, wie sie Leute nennen, die ihnen nicht übelgesonnen
sind, es sei denn, Wichtigtuer und Sprachpolizisten trichtern ihnen den Quatsch ein. Das Wort kommt von
niger = schwarz und ist nichts weiter als lateinisches Deutsch, so wie Negritude etc. in Frankreich. Es
heißt nicht „Idiot“ oder „Barbar“. Der Konsens, von dem Sie hier sprechen, mag in Ihren Kreisen ebenso
normal sein wie Homosexualität und Pädophilie, in meinen ist das alles nicht normal. Daß die Medien
den Quatsch mitmachen ist klar. Hier, in dieser Diskussion, trägt er nichts bei.
@ Navon selbst in einem Katholikenhirn Wenn Sie das für höflich halten, sollten Sie sich nicht über
das Wort „Neger“ aufregen. Dieses Wort wird in Süddeutschland seit langer Zeit benutzt, und den Menschen
ist jeder Rassismus dabei fremd. Im Struwwelpeter (hessisch) ist vom „Mohren“ die Rede, was man auch nicht
sagen darf, dabei wird dort aufgefordert, selbigen nicht zu diskriminieren. Ich habe nichts gegen Neger
und die haben nichts gegen mich. Warum auch? Sie können an Ihrer tollen Uni herumtheoretisieren, soviel
Sie wollen. Wenn Sie dort nichts Vernünftiges über die Demographie erfahren, müssen Sie halt Herwig
Birg oder Josef Schmid lesen oder fragen. Ich werde hier nicht Selbstverständlichkeiten mit Ihnen diskutieren,
die Sie auch in der FAZ nachlesen können. Da ist mir die Zeit zu schade – für Leute, die alles meinen
besser zu wissen. Ende der Debatte.
Tut mir leid. Anders geht’s erst recht schief! Parzifal! Da Sie mich für so eine Art Anti-Westler halten,
erstmal eins: Am Westen schätze ich die persönliche Freiheit, den Rechts-staat und das Lebensrecht.
Der Staat darf meine Freiheit, meine Privatsphäre nur im Rahmen des Grundgesetztes einschränken. Er
muß sich an seine Gesetze halten, die sich ans Grundgesetz halten müssen. Demnach darf er mich nicht
einfach einsperren, nicht foltern und nicht töten. Auch wenn Sie und Schäuble und Schily das für „ineffektive
Terrorabwehr“ halten … Außerdem schätze ich am Westen das Christentum, das im Orient marginalisiert
ist. Wenn der Westen wegen Terrorgefahr und Verbrechen diese Prinzipien aufgibt (und da is schon viel
zu viel passiert!), wie Sie es beschreiben, gibt er sich selbst auf. Er darf nicht zum Terroristen werden,
um Terroristen zu bekämpfen. Das gilt auch für Israel. Denn das Ergebnis wäre Terroristenzüchtung
a la Irak und Polizeistaat.
@ Naivon: Lieber Neger als VoPos! Soso, die 68er in Deutschland sind also Schuld an einem weltweiten Problem…
Was von dieser Zeit an im Westen, selbstverständlich nicht nur in Deutschland, geschah, strahlt auf die
ganze Welt aus. Oder was glauben Sie, warum uns die Orientalen für dekadent halten? Kannst Du mal eben
logisch darlegen, warum wir in Deutschland aussterben? Wenn es immer weniger Kinder gibt, stirbt die Population
zwangsläufig aus, oder was glauben Sie, was dann passiert? Wenn Sie zu den 10 Prozent Null-Checkern gehören,
die kein demographisches Problem sehen, dann erkundigen Sie sich halt: Es gibt Bücher, Unis, Parteien,
VHS … Trotzdem sind dort auch noch keine Horden von Türken oder Afrikanern eingefallen! Vakuen in Wohlstandsländern
werden durch Immigranten gefüllt. Wissen Sie das auch nicht? andere Menschen als minderwertig zu beschimpfen
(Neger) Ich habe Neger und Türken positiv eingeführt und ich sehe sie auch so, übrigens auch Zigeuner.
Die sind mir alle lieber als Ihresgleichen! Das Problem ist ein amerikanisches: Nigger ist pejorativ,
Negroe nicht. Und mir ist das wurscht, Sie windiger Sprach-VoPo!
Kinder schützen! @ cairochon: Man sollte die Kinder nicht unterschätzen, aber man sollte sie auch schützen.
Wenn eine Brücke gebaut wird für bis zu 2,5 Tonner, dann darf sie nicht brechen, wenn einer 2,7 Tonnen
hat. Die Juden sprechen vom „Zaun um die Tora“, von einem Plus bei der Einhaltung der Gebote. Es ist ein
Märchen, daß ständig streitende und vereiste Familien entstünden, ließen sich nicht so viele scheiden
oder heirateten noch weniger. Denn die Lösung besteht nicht nur in der Unauflöslichkeit der Ehe, sondern
in ihrer christlichen Führung. Schon möglich, daß eine Stiefkindadoption mal sein muß, aber Kinder
sollen nach Möglichkeit nicht in homosexuellen Verhältnissen aufwachsen. @ Rüdiger Keller Ich würde
Ihnen raten, sich ganz gehörig in die Hose zu machen! Sie leben in der Einbildung, Ihren Verstoß gegen
die Gebote Gottes selbständig ausgleichen zu können. Sie können gar nichts. Sie können sich nur bedingungslos
Gott unterwerfen. Alleine Ihre hier zur Schau getragene Selbstsicherheit, was Gott tun wird, was er nicht
tun wird, wie Sie alles so hinbasteln, daß Sie gerettet werden, ist in sich schon so falsch, so eingebildet,
gottesfern und sündhaft, daß Sie dafür zahlen müßten, wenn Sie auch noch so fromm wären! Das Problem
Kinder in Rainbow-Familien ist nicht offener Sex sondern falsche Vorbilder, falsche Prägung. Und der
Staat versagt, das ist klar. Ich rufe nicht nach dem Staat. Aber wenn man mich fragt, dann werde ich mich
dafür einsetzten, daß er das anders regelt.
Natur + Kultur + Gott @ Onan II Die Natur ist zu berücksichtigen u. zu kultivieren. 1968 ff. war ein
Bruch mit Kultur- u. Menschheitsgeschichte. Borniert und arrogant dieses Miniereignis für ein Dogma zu
halten. Die Folgen: Verblödung und Aussterben. Nachrücken Normaler: Türken, Neger usw. @ DDL Frauen
gibt es schon noch, hier, noch mehr in normaleren Gefilden. In jeder Emanze steckt Natur, Frau. Kein Widerspruch:
Nur a) Folgen (Demographie, Sozialpolitik) und b) Gründe (Anthropologie, Moral). Sozialplanung = Schwachsinn
beginnend mit der Einführung sozialer Sicherungssysteme statt Familie. Das natürliche Resultat des Schwimmens
ist noch nicht einmal beim Tier das Ertrinken, sondern das Erreichen eines Ziels. Menschl. Geschlechtsverkehr
erreicht andere Ebene. Banal: Befriedigung, Fortpflanzung, Gefühle. Mehr: Hingabe von Mann u. Frau: Vertrautheit,
Initimität jenseits von Verzweckung und Planung. Rausch geht auch mit Drogen, Mensch ist Person = transzendent.
Seine Liebe ist nur dann echt, wenn sie nicht nur auf das ganze Leben ausgerichtet ist, kein Egoismus
zu zweit ist, sondern dem Raum gibt, was natürlicherweise erfolgt: Zeugung, neues Leben, Verantwortung,
Familie. Der diese Liebe begründende und überwölbende, sie inspirierende Raum ist Gott.
@ Onan II 6 Milliarden (Tendenz stark steigend) sind der Tod der ganzen Population @ DDL Ich habe nie
„fröhliches Herumkarnickeln“ als Lösung für alles vorgeschlagen, auch eine „Bevölkerungsplanug“ liegt
mir völlig fern. Ich bin allerdings der Auffassung, daß uns mehr Normalität guttäte: Wer vögelt,
soll vögeln, aber er soll bereit sein, das natürliche Resultat = Kind zur Welt kommen zu lassen und
mit dem Vögel-Partner aufzuziehen. Dafür halte ich eine Hausfrauen-Ehe und weitere Geschwister derselben
Eltern für am geeignetsten. Daß Ihnen das wurscht ist, ist mir bekannt. Ich will es niemandem aufzwingen,
aber ich bin der Überzeugung, daß es eine kultur-anthropologische Konstante ist, die sich mit dem jüdisch-christlichen
Glauben deckt. Und ich halte das für rationalisierbar. Ich bin auch der Auffassung, daß nur solche Populationen
Zukunft haben, nachlesbar bei Phillip Longman, The empty cradle.
@ Philomena Wolkenstein: Kinder haben Rechte! Ich habe Ihnen bereits am 16. Juli, 18: 45, gesagt, daß
ich bei aller Liebe der betreffenden Bezugspersonen der Meinung bin: So sollen Kinder nicht aufwachsen.
Der Staat sollte versuchen, das zu vermeiden, es wird sich aber nicht optimal lösen lassen. Ich habe
nicht geschrieben, man soll Kinder von ihrem verbliebenen Elternteil wegreißen und ins Heim stecken.
(Aber den Behörden ist entweder nur recht, was dem Buchstaben entspricht, oder alles recht, was nicht
mehr viel Arbeit macht.) Kinder haben das Recht auf Leben – statt abgetrieben zu werden. Kinder haben
das Recht auf beide leibliche Eltern – statt auf nur ein Elternteil (plus irgendwer). Kinder haben das
Recht, von diesen ihren leiblichen Eltern gemeinsam großgezogen zu werden. Erwachsene haben die Pflicht,
die Folgen von Sex in Form von Kindern zu tragen: auszutragen, aufzuziehen. Eltern haben die Pflicht,
sich gemeinsam um ihre Kinder zu kümmern. Eltern haben nicht das Recht, ihrer Selbstverwirklichung, ihrer
Interessen, ihres Coming-outs wegen diese Pflichten zu vernachlässigen oder ihren Kindern ihre Lover
als „neuen Papi“ und „neue Mami“ vorzusetzen. Und wenn ich hier von Recht und Pflicht spreche, dann meine
ich jenes Recht und jene Pflicht, die jeden einzelnen Menschen auf Gottes Erdboden binden. Und wenn Sie
sich nicht daran halten, und das gilt auch für Ihre Äußerungen und sonstiges Betreiben: Sie werden
sich vor Gott verantworten müssen. Und: Gott ist kein „lieber alter Opa“, altersmilde und vertrottelt!
@ methusalix Unsere sozialen Sicherungssysteme hängen davon ab, daß es genügend Nachwuchs gibt. Das
kann Ihnen jeder Volkswirt und jeder Sozialpolitiker erklären. Sonst huldigen Sie doch auch dem Mainstream,
siehe Psychologie und Homosexualität. Und jetzt auf einmal stellen Sie sich völlig außerhalb eines
breiten überparteilichen Konsenses: daß wir auf eine demographische Katatstrophe zusteuern. Jeder Biologe
kann Ihnen erklären, daß eine Population sich vermehrt, wenn sie gesund ist. Damit sie nicht explodiert,
hat sie natürliche Feinde, ein begrenztes Maß an Nahrungsmöglichkeiten usw. Aber eine Population, die
schrumpft, ist krank. Und warum schrumpft eine menschliche Population? Weil immer mehr ihrer Mitglieder
keine oder immer weniger Kinder haben wollen, weil sie andere Prioritäten setzen. Autonomie ist der höchste
Wert, und wer autonom bleiben will, der hat besser keine Kinder. Und wenn doch eines kommt, dann wird
es halt umgebracht. @ Frl. Ilse Auch die skandinavischen Verhältnisse sind kein Vorbild, weil es auch
dort zuwenig Kinder gibt. Aber Familien mit Kindern werden vom Staat finanziell gefördert, Mütter genießen
Schutzrechte. Aber auch bei der Frauengleichstellungspolitik dort zeigt sich: Frauen sind nur in Politik,
Gewerkschaften etc. ganz oben, in der Wirtschaft keineswegs.
@Cairochon Wenn hier jemand gegenüber den Homo-Freunden auf eine gegenteilige Untersuchung verlinkt,
dann heißt es entweder, das sei nicht der Mainstream, oder die Untersuchung wird verunglimpft, weil der
Autor irgendwie christlich oder was weiß ich ist, oder es wird ignoriert. Als Homosexueller können Sie
an hundert Unis in den USA unterkommen, die völlig unauffällig sind, schon wegen der Political Correctness.
Und wegen der PC werden solche Projekte natürlich bezahlt und gefördert. Ich finde es unerträglich,
wenn Kinder so aufwachsen. Daß die Autoren Ihrer Studie und Sie einen völlig anderen Begriff von gesund
und normal haben, ist klar. Außerdem hat Philomena Wolkenstein gar nichts belegt, (sie hat sich an anderer
Stelle bereits lustig darüber gemacht, daß man es nicht verhindern könne,) sie hat es einfach behauptet.
Und sie hat es konkret von 8000 Österreichern behauptet, die sie nicht kennen kann. Das hätte umgekehrt
denselben Vorwurf zur Folge. Nun stellt Euch mal nicht so an!
Ha ha, fällt dem deusmaximus nix ein, kommt der methusalix diensteifrigst angehoppelt, seinen Meister
zu verteidigen! Und wo ist Ihre Antwort auf meine Frage?
@ Navon Navon, der Philomena-Wolkenstein-Ritter! Hören Sie mal, Sie großer Beschützer der armen Ph.W.:
Wer hier ständig mit irgendwelchen Verhältnissen hausieren geht, der wird sich schon mal fragen lassen
müssen, wie er eigentlich zu seinen dreisten Behauptungen kommt. Und daß es dreist ist, sowas einfach
zu behaupten, das dürften sogar Sie Intelligenzbestie einsehen, oder?
@Philomena W. Ich habe langsam den Eindruck, Sie haben einen Tick mit Ihren beschönigend „Regenbogenfamilien“
genannten Homosexuellen-pärchen, die Kinder bei sich haben: Allein in Österreich sind es rd. 8000 glückliche,
zufriedene, prächtig gedeihende Kinder Sie kennen also alle 8000 Kinder persönlich, ja? Und Sie können
beurteilen, daß sie alle zufrieden und glücklich sind sowie prächtig gedeihen, ja? Sie sind eine Lügnerin.
Denn Sie können das nicht wissen. Sie behaupten es einfach, weil es Ihrer Ideologie entspricht. Und Sie
sind von dieser Ideologie besessen, weil Sie selbst homosexuell sind und mit Kindern leben. Sie machen
aus der Not, aus Ihrer biogra-phischen Krise und der Katastrophe dieser Kinder eine Tugend. Des-halb sind
Sie so penetrant. Aber warten Sie’s ab: Irgendwann stehen Sie vor Gott, und dann herrscht Heulen und Zähneklappern.
Der Zweck heiligt nicht die Mittel Daß sich die Hisbollah und die Hamas nicht um das Kriegsrecht oder
um das Völkerrecht kümmern, ist vollkommen klar und braucht nicht eigens betont zu werden. Beide sind
militante, teils terroristische Organisationen. Israel aber ist ein Staat, ein demokratischer Rechtsstaat.
So viel ich weiß, ist dieser Staat Mitglied der Vereinten Nationen, er hat internationale Dokumente und
Vereinbarungen unterzeichnet, in denen er sich zu den Menschenrechten bekennt und dem Völkerrecht unterordnet.
Dieser Staat hat als Staat der Juden Verbindung mit und Unterstüzung durch Menschen, die Weltweit zur
intellektuellen, politischen und wirtschaftlichen Elite gehören, dagegen sind die Palästinenser und
Libanesen „Waisenknaben“. Und: Dieser Staat Israel ist als Fluchtburg der uralten Gottes-Volkes errichtet
worden, das ausgemerzt zu werden drohte durch Mittel- und Osteuropäer, zentral durch Deutsche, aber auch
durch Rumänen et alii. Man erwartet also von einem Staat Israel mit Recht erheblich mehr als von Terroristen.
Sprüche wie „Eine andere Sprache verstehen die Araber nicht“ –- „Krieg ist Krieg“ –- „Gegen Nazis hilft
kein Gandhi“ sind ekelerregender Rassismus, Zynismus und menschenverachtender Utilitarismus. Die Infrastruktur
eines (nicht angreifend-kriegführenden) Landes zu zerstören, durch Bombardierungen ziviele Opfer billigend
in Kauf zu nehmen, Terrorverdächtige zu liquidieren ist aus der Sicht christlicher Ethik nicht hinnehmbar.
Der Zweck heiligt nicht die Mittel!
Der Irrsinn galoppiert! Ulli: Dann stellt sich die Frage wie gehandelt wird, wenn das Leben einer werdenden
Mutter in Gefahr ist. Soll die Mutter dann leben dürfen, oder das Kind? Die Regel lautet einfach: Du
sollst nicht töten! Würde sich der Gesetzgeber allerdings bei der Abtreibungserlaubnis auf diesen seltenen
Fall beschränken, dann gäbe es so gut wie keine Abtreibungen. Das ist aber völlig hypothetisch. Denn
in dieser Logik wird das Kind wie eine tödliche Krankheit behandelt, wie ein Bazillus, der entfernt und
vernichtet werden muß. Daraus entsteht die falsche, weil mörderische Mentalität. Ihre Darstellung dieser
Ausnahmesituation, Ulli, dient doch nur zu einem Zweck: Ein Türchen zu haben, auf dem steht „Abtreibung
erlaubt“, und durch dieses Türchen marschieren dann jene weit über 90 Prozent herein, die aus „sozialen“
Gründen ihre Kinder töten lassen. FritzG.: Wenn die „Kinderschlachthöfe“ außer Betrieb gehen, wird
es nur noch mehr Menschen geben, die sich gegenseitig hassen. Das ist ja interessant: Mord an den Schwächsten
als Ventil. „Heute noch keinen umgebracht? Kein Wunder, daß Sie so miesepetrig dreinschauen! Gehen Sie
mal in den Kinderschlachthof, dann sind Sie nicht mehr so verbiestert!“ Oder: „Was, die Ehe ist in der
Krise? Schon mal überlegt, die Kinder abzumurksen? Das wird Ihnen guttun! Sie werden sehen, dann hassen
Sie einander nicht mehr.“
@ daugther of isis Ich darf Sie mal zitieren: <<Aber klar! Man rüttelt da als Frau wieder an den Grundfesten
geltender, katholischer und patriarchalichter Tabus. „Hol Dir nen 18-jährigen ins Bett – der weiß zwar
nicht, was er tut, aber dafür tut er es die ganze Nacht…“ Ich erwähnte nur, dass ich ihn süß finde.
Und das ist ja wohl nicht verboten. Bisher habe ich immer mit meinem Erscheinen sofort Leben und Stimmung
in die Diskussionen gebracht.>> Und das ist Ihnen nicht peinlich? Im Ernst? Diese Spinatwachtel-Nummer?
Dieses Ich-fühl-mich-manchmal-jünger-als-meine-Tochter-Selbstverständnis? Dieses Kaffeetante-bei-Dirk-Bach-Spiel?
Ich wette, Sie kommen sich auch noch gaanz, ganz toll dabei vor! Wieso nennen Sie sich eigentlich „Tochter
der Isis“? „Schreckschraube vom Frauenstammtisch“ würde eher passen …
@ Ungläubig Selbstverständlich gibt es diese Liaison. Versuchen Sie doch mal, kirchlich zu heiraten,
ohne standesamtlich verheiratet zu sein. Wenn Sie sich scheiden lassen und wieder heiraten, dann erzählen
Sie mal der Kirche, die Zivilehe könne ihr doch egal sein!
@ Philomena W. Schon möglich, daß Sie und Ihresgleichen auf Erden unbeschadet davonkommen. Aber ebenso
möglich, daß Ihnen eins der Kinder eines Tages ins Gesicht spucken wird. Und dem jüngsten Gericht entkommen
Sie auf gar keinen Fall. Auch ohne meine Zutun …
Agnostiker Nicht Begriffe sollte man ändern, die „Homo-Ehe“ sollte man abschaffen. Das war ein vollkommen
blödsinniges Unterfangen von schwulen Funktionären, die sich wichtig machen wollten, und von rot-grünen
Politikern, die sich ihrer Klientel versichern wollten. Weitere Hintergründe lassen wir mal beiseite.
Aber einerseits widerspricht der zutiefst bürgerliche Ehe die Schwulenkultur vollkommen (höchstens,
weil es romantisch und lustig ist und finanziell von Vorteil, machen’s ein paar) und andererseits ist
nicht einzusehen, warum man dann nicht andere Leute auch privilegieren sollte, die zusammenleben. Sicher,
die Ehe als Startbasis für die Kinderzeugung ist wackelig geworden, Die Scheidungen setzen dem Begriff
zu. Vielleicht sollte die Kirche ihre Liaison mit der Zivilehe kappen und der Staat nur noch ‘s Kinderkriegen
fördern.
Lesen, Dummspecht, lesen! Am 16. Juli, 9 Uhr 49 schrieb ich bereits: An der Ehe hat der Staat deshalb
Interesse, weil sie die Grundlage zur Bildung einer Familie ist. In jüngster Zeit ist dieser Zusammen-hang
nicht mehr selbstverständlich geworden, weil es sehr viele kinderlose Paare gibt. Der Staat denkt daher
über die Umlenkung seiner Unterstützung auf die Kinder nach. In der Tat ist die Ent-stehung, Aufzucht
und Pflege von Kindern der Kern der Privilegierung von Ehe und Familie: Der Staat hat ein natürliches
Interesse am Erhalt des Staatsvolkes und dessen Regeneration.
Ein Fan Von einem vom Grundgesetz garantierten Recht Homosexueller, den besonderen Schutz von Ehe und
Familie (Art. 6) in Anspruch zu nehmen, kann überhaupt keine Rede sein, da die Absätze 2 bis 5 eindeutig
von der Ehe zwischen Mann und Frau sowie deren Kindern sprechen LESEN sie halt mal, was Sie selber kopiert
haben! Und wenn Sie meine Postings lesen, dann erfahren Sie auch, warum der Staat AUSSCHLIESSLICH an der
Familie aus Mann, Frau und Kind(ern) ein derartiges Interesse haben KANN, daß er sie PRIVILEGIERT.
@ Philomena Wolkenkuckucksheim In einer „Regenbogenfamilie“ lebt ein Elternteil homosexuell. Das Wort
ist giftgrüner Sozialtherapeutenkitsch. Seiner Urheberin Josephine Baker wird dieser Gebrauch nicht gerecht.
Denn sie war heterosexuell, mehrfach verheiratet und adoptierte Kinder nach Fehlgeburten. So tragisch
die Situation der Baker war, so tragisch ist die der Kinder in heutigen „Regenbogenfamilien“. Denn bei
aller Liebe der „Bezugs-personen“: So sollen Kinder nicht aufwachsen, sondern mit beiden leiblichen Eltern!
So ist es biologisch angelegt, so ist es der Wille des Schöpfers, so lehrt es die Kirche. Anders aufwachsende
Kinder können Gott nur danken, wenn sie keinen Schaden nehmen. Der Staat sollte derart widrige Umstände
für die Sozialisation von Kindern eher zu vermeiden suchen als sie zu fördern. Wird sich nicht immer
optimal lösen lassen. Aber wenn zwei Homosexuelle Kinder adoptieren oder zeugen lassen, damit sie auch
welche haben, dann ist das Gewalt an Kindern, Kindesmißbrauch, weil Menschenverzweckung, himmelschreiendes
Unrecht. Wenn der Staat das zuläßt, dann ist er ein Unrechtsstaat. Das braucht einen nicht zu wundern,
schließlich erlaubt er nicht nur die Tötung von Millionen von Kindern im Mutterleib, er finanziert sie
auch noch. @ Benedikt Kann gut sein, daß der § 175 heute als grundgesetzwidrig angesehen würde. Mir
ging es nur darum, daß das Grundgesetz keine Grundlage dafür ist, Ihnen den Mund zu verbieten, wenn
man nicht einen Sinn hineinlegt, der niemals intendiert war (gegen DDL).
Grundgesetzwidrige Homosexualitätsablehnung? Das Grundgesetz schützt im Sinne der freien Persönlichkeits-entfaltung
auch das Recht eines jeden, seine sexuelle Identität zu leben, interessanterweise in den Grenzen des
Sittengesetzes (Art. 2). Das Diskriminierungsverbot von Art. 3 Abs. 3 spricht nicht vom Schutz der Homosexualität.
Art. 4 schützt speziell die Religionsfreiheit. D.h. die Religionsfreiheit ist ein explizites Grundrecht.
Ebenso die freie Meinungsäußerung (Art. 5). Die klassische und mehrheitliche Auslegung des Grundgesetzes
leitet aus diesen Grundrechten keineswegs her, daß die Auffassung, bestimmte Sexualpraktiken und diesen
zugrundeliegende Dispositionen seien schlecht oder krank oder sündhaft eine grundgesetzwidrige Diskriminierung,
Beleidigung oder Schmähung darstellten. Dies hätte dann im übrigen von sämtlichen Varianten der Herbeiführung
sexueller Erregung zu gelten. Von einem vom Grundgesetz garantierten Recht Homosexueller, den besonderen
Schutz von Ehe und Familie (Art. 6) in Anspruch zu nehmen, kann überhaupt keine Rede sein, da die Absätze
2 bis 5 eindeutig von der Ehe zwischen Mann und Frau sowie deren Kindern sprechen. @PhilomenaWolkenstein:
Der vernünftige Grund für die Privilegierung von Ehe und Familie liegt darin, daß in ihr Kinder gezeugt
und aufgezogen werden. Adoptivkinder sind eine Ausnahme. Das Adoptionsrecht für Homosexuelle ist Gewalt
an Kindern. Kinder sind nicht Vehikel für die Selbstverwirklichung. Kindern haben ein Recht auf Vater
und Mutter = in der Regel leibliche Eltern.
Wollen Kirche und Konservative Homosexuelle benachteiligen? Der Staat braucht keinerlei Interesse daran
zu haben, wie Menschen mit ihrer Sexualität umgehen. Er muß aber Schwache schützen, genetische Degenerationen
(durch Inzest) und Eskalationen wie Tötungen und Verstümmelungen verbieten. An der Ehe hat der Staat
deshalb Interesse, weil sie die Grundlage zur Bildung einer Familie ist. In jüngster Zeit ist dieser
Zusammen-hang nicht mehr selbstverständlich geworden, weil es sehr viele kinderlose Paare gibt. Der Staat
denkt daher über die Umlenkung seiner Unterstützung auf die Kinder nach. In der Tat ist die Ent-stehung,
Aufzucht und Pflege von Kindern der Kern der Privilegierung von Ehe und Familie: Der Staat hat ein natürliches
Interesse am Erhalt des Staatsvolkes und dessen Regeneration. Wenn Bruder und Schwester, Pfarrer und Köchin,
drei Studenten oder eine Witwe mit Hund zusammenleben, entfällt jedes staatliche Interesse, solche Lebensgemeinschaften
zu privilegieren. Sie sind rein privatrechtlicher Natur und im Rahmen der Gesetze mit gewissen Möglichkeiten
(etwa im Krankheits- oder Todesfall) auszustatten. Ist der Staat liberal, kann er das auch auf Lebensgemeinschaften
ausdehnen, deren Zustandekommen in einem speziellen Sexual-verhalten liegt. Verstößt dieses nicht gegen
die obengenannten Schutzbestimmungen, kann also der Gesetzgeber eine homosexuelle Patnerschaft so behandeln
wie eine Wohngemeinschaft von drei Pfarrern oder einen Onkel, der seinen Neffen bei sich wohnen hat. Für
eine „Homo-Ehe“ gibt es keinen vernünftigen Grund.
@Parzifal alias Blueberry Das haben Sie nun von Ihren zwei Identitäten! Meinen Sie, ich verschwende meine
Energie und Zeit damit, über Parallelen in diesen ganzen Schrumpfhirnen hier nachzudenken? Wenn Ihr Posting
gelöscht wurde, dann ist das Ihr Problem. Benehmen Sie sich halt.
@Agnostiker Was meinen Sie, wie viele Beispiele es gibt, wo Kinder durch Nicht-Erziehung zu lebens-inkompetenten
Loosern werden, weil sie schon in der Schule nicht auf ihrem Hintern sitzen bleiben können; wo Kinder
in ihren Eltern mangels Anwesenheit oder Vorbildcharakter keine Geschlechtsidentität gewinnen und in
der Sexualität deshalb lebenslang vergeblich nach Mama oder Papa suchen?
Aber sicher doch! „Was geht sie das an, ob ich mit meinem 10jährigen Neffen ein sexuelles Verhältnis
habe? Wie bitte: Sie wollen mir vorschreiben, daß ich mit meiner Schwester kein Kind haben darf? Das
kann schon sein, daß Sie der Bauer sind, aber ich weiß, daß diese Kuh das auch will – Tiere habe Rechte,
Sie Faschist! Wieso ich meinen Nachbarn gefressen habe? Wir haben uns beide dafür entschieden. Er wollte
nicht mehr leben und ich hatte Lust auf ihn – wollen Sie ihn seines selbstbestimmten Todes berauben und
mir in meine Privatsphäre dreinreden, hä?! Das macht doch nichts, daß ich als Domina mit drei Sklaven
lebe: wenn ich Kinder adoptieren will, dann geht das Sie doch nichts an! Wie? Warum die immer so schreit?
Kümmern Sie sich um Ihr Leben, ich kümmere mich um meins!“ Aufgrund solcher und ähnlicher Vorfälle,
die den inneren Frieden in Homoland sehr belasteten, wurde es Katholiken verboten, sich zu äußern. Leider
hielten sich einige unverbesserliche Klerikalfaschisten nicht daran. Also wurden die Katholiken in Homelands
zusammengefaßt. Wenn die staatlichen Lauschmaschinen in den Homelands wieder einmal das Wort „Homo“ aufschnappten,
marschierte die Rosa Armee ein und pfählte ein paar Tausend, nur zur Abschreckung.
Das Geschrei, die Kirche bzw. einzelne kreuz.net-Besucher mischten sich in das Leben von Homosexuellen
ein bzw. ließen diese nicht ihr Leben leben, wird langsam langweilig. 1. hat jeder Mensch, jede Institution
oder Religion das Recht zu sagen: „Das ist richtig oder falsch, das ist gut oder schlecht.“ Und hier sind
homosexuelle Praktiken keine heiligen Kühe, die man nicht kritisieren darf! 2. sind auch alle staatlichen
Regelungen frei diskutabel. Der Staat bestimmt nicht, wie Menschen in privater Absprache und privaten
Räumen zu leben haben. Aber der Staat privilegiert bestimmte Lebensformen, weil er sie für nützlich
hält, z.B. Ehe zwischen Mann und Frau, weil daraus Kinder hervorgehen, die der Staat braucht. Ob andere
Lebensformen, z.B. homosexuelle, zu privilegieren sind, darüber darf vollständig frei diskutiert werden.
Das ist keine unerlaubte Einmischung in Privatangelegenheiten. 3. bin ich davon überzeugt, daß dieses
Geschrei, die Kirche oder einzelne Katholiken mischten sich in das Leben anderer ein, zwei Ursachen hat:
a) Wer homosexuelle Praktiken pflegt, hat naturaliter ein schlechtes Gewissen. Er haßt es, weil es nicht
schweigt. Dies wird auf die Kirche übertragen. b) Das Personal in Medien und Politik ist schwul oder
permissiv bis feige. Die Homo-Lobbyisten hätten völlig freie Fahrt, wenn da nicht die Kirche wäre.
Die Kirche ist der einzige ernstzunehmende Gegenfaktor, weil man sie nicht sofort mit der Faschismus-Keule
erschlagen kann und weil ihre Zentrale in Rom ist.
@wi-bi Wo steht das mit der Geltung von GG-Artikeln zu Privatpersonen? @navon Ihr Leben lassen … Kein
Katholik tut Homos in Deutschland Gewalt an oder sonst was. Aber bis ans Ende der Zeiten werden wir erklären,
daß das Sünde ist. Und wenn Ihr uns einsperrt! Das Recht auf eine freie Meinung lassen wir uns nicht
nehmen
Streiten? Ich denke, Sie wissen jenseits der ortsüblichen Polemik ganz gut, was gemeint ist. Sie finden
in jedem Lexikon Artikel, deren Objektivität Sie in Zweifel ziehen würden. Sie haben in der Presse und
im Internet unterschlagene Informationen, tendenziöse Informationen und Desinformation, natürlich in
den Boulevardmedien mehr als in den seriösen. Und wer filtert, was veröffentlicht wird? Der verantwortliche
Redakteur. Hat der keine Meinung? Weiß der alles? Beides nicht. Und mit Verlaub: Sie können zwar kreuz.net
einordnen, aber von theologie und Kirche verstehen Sie soviel wie ein Apfelkuchen. Bei Wikipedia können
Sie die Autoren und Administratoren ebensowenig schnappen und verantwortlich machen wie bei kreuz.net.
Sie können nur mit deren Nicks diskutieren, bei kreuz.net nicht. Die Medien und die Lexika sind eine
große Grauzone zwischen trübweiß und dunkelstgrau. Wikipedia ist sowenig weiß wie kreuz.net schwarz
ist. Deshalb halte ich nichts davon, kreuz.net prinzipiell nicht von Wikepia aus zu verlinken. Ebensowenig
halte ich davon, Wikipedia blind zu vertrauen. Bsp. Tibetartikel.
@Parzifal, wir haben zwar auch schon mal über Özoguz diskutiert, irgendwann in grauer Vorzeit … aber
ich habe ín diesem Thread hier ausschließlich gegen Herrn blueberry gepostet, dessen ursprünglicher
Eintrag (Knast für Özoguz und Pius X) mittlerweile gelöscht wurde. Ist Ihnen vielleicht etwas zu heiß?
„die Fansite einer schismatischen Untergruppierung einer Religion“ (= kreuz.net) enthält selbstverständlich
keinen einzigen Artikel, noch nicht einmal ein Bild, welche nicht infiziert wären vom reaktionären Virus.
Es gibt dort eigentlich keine Informationen. Denn hier ist alles POV! Wie gut, daß wir Sie hier kennen:
als einen ganz und gar neutralen, sachlichen Menschen, einen stets freundlichen Verweiser auf das Objektive,
gewissermaßen als „die Wahrheit“, als unseren großen NPOV! Wann kommt der große POV-Filter für’s
Internet? Wann kommen die POV-Aufnäher, die jeder Katholik tragen muß?
POV!!! POV – das muß man sich merken: POV = Point of View, Standpunkt einer Sichtweise. Das Gegenstück
dazu heißt NPOV = No POV. NPOV = korrekt, weil neutral; POV = inkorrekt, weil ideologisch. Einer der
Zensoren ist DDL (inkl. Mutanten). Man merke sich seinen Standpunkt, denn der ist per defintionem NPOV.
Es ist natürlich mal wieder total POV, wie ich hier über POV und NPOV spreche, aber das ist egal, denn
bald, in der Schönen Neuen Welt ist es selbstverständlich sowieso verboten, sich POV zu äußern. Es
kann doch jeder mitmachen bei Wikipedia, er muß nur den ganzen Tag mit Was-Reinschreiben, Was-Löschen,
Was-Wiederrein-schreiben und -Wiederlöschen (und der Diskussion dazu) verbringen. „Wir“, sagt DDL, „lachen
herzlich“. Denn „wir, nur kleine, unbedeu-tende Stasi-Mitarbeiter, wissen doch, wie’s läuft:“ Kein normaler
Mensch hat Zeit, ständig im Internet Wikipedia-Artikel zu bearbeiten und sich mit den Hintergründen
zu befassen. Aber es gibt eine ganze Menge ideologisierter Computerfreaks (wie DDL), die Spezialisten
für Austilgen, Ausmerzen und Brainwashing (Clean heißt das bei Scientology) sind. Aber das ist alles
nur eine lächerliche Verschwörungstheorie!
@blueberry Sie und „liberal-konservativer Demokrat“? Sie sind ein Stalinist der übelsten Sorte! Jetzt
reden Sie sich auf „Meinungsfreiheit“ hinaus und „Ich muß doch nicht dem Özoguz den Hintern küssen“ –
ach ne, müssense nich, guck mal einer an, und jeder hier hat gedacht, Sie müssen … Wenn Sie den Artikel
nicht lesen wollen, weil Sie den Ö. nicht mögen, ist das Ihre Freiheit. Wenn Sie den Artikel nicht mögen,
weil Sie seine Argumente schlechtfinden, auch, aber SIE HABEN KEINE ARGUMENTE. Was Sie haben, ist Ihr
Geschrei nach dem Gefängnis, für Ö. und Pius X, für alles, was rechts von Ihrem politischen Spießertum
liegt. UND DAS LIEGT WEDER IM SINNE DES GRUNDGESETZES NOCH DER UN-CHARTA NOCH DES CHRISTENTUMS, ES IST
STALINISMUS PUR!
@queerulantin 1. Die Kirchgänger des Frankfurter Doms haben die kirchliche Position zur Homosexualität
nicht erfunden, sie haben auf sie keinen Einfluß, „sie können nichts dafür“, sie nehmen sie gehorsam
an oder nicht. Das ist kein Grund, sie zu belästigen. 2. Wenn jemand der Auffassung ist, er müsse mit
„Basis-Christen“ über Homosexualität diskutieren, so gibt es mit Infoständen, auf Kirchen- und Katholikentagen,
bei Podiumsdiskussionen genügend Möglichkeiten dazu. 3. Wenn Sie den Unterschied nicht verstehen und
der Auffassung sind, Ablehnung homosexueller Praktiken und Belästigung Gläubiger nach der Messe sei
unterschiedslos „respektlos“, dann zeigen Sie nur, was Ihre Religion ist: SEX. @wi-bi Die Menschenrechtsdeklaration
hat mit kirchlicher Moral überhaupt nichts zu tun. Zum Teil deckt sie sich mit ihr. Aber es ist weder
ihr Sinn noch ihre Absicht, das Handeln von Privatpersonen oder Religionen zu normieren, sondern ausschließlich
das von Staaten. Im Gegenteil: Meinungs- und Religionsfreiheit kennt die Homo-Lobby nicht, die kennt nur
das uneingeschränkte Recht der Homosexualität auf ALLES.
Sicher, der Artikel hat sprachlich Blähungen. Nur: Der Vorfall zeigt, daß diesen Leuten Respekt vor
dem Glauben anderer Menschen nichts bedeutet. Denn diese Leute, das sollte man zumindest unterstellen,
hatten soeben den wöchentlichen Höhepunkt ihres Glaubenslebens erlebt, sich in der Kommunion mit Gott
„vereinigt“, als sie von Propagandisten belästigt und bedrängt wurden. Wer frommen Sinnes aus der Messe
kommt, der ist nicht auf wilde Diskussionen aus, es ist ausgesprochen unfair, mit irgendwelchen wilden
Sprüchen auf ihn einzudringen. Aber Schwule sind ja sooo sensibel! Euresgleichen möchte ich sehen, wenn
Euch ein Haufen Aktivisten bedrängt, kaum, daß Ihr aus den Federn gekrochen seid. Da gäbe es ein Geschrei!
@ blueberry Selbstverständlich! Alles, was „rechts“ von Ihrer Gesinnung ist, gehört eingesperrt. Wissen
Sie, was Sie sind? Sie sind ein Stalinist. Sie haben weder etwas für Religionsfreiheit noch für Meinungsfreiheit
übrig, sobald sich jemand von Ihrer miefigen Müsligesinnung unterscheidet. Sie interessieren sich auch
nicht für Argumente, für die Wahrheit oder Falschheit von Aussagen, Ihr einziger Maßstab ist, ob die
Autoren in Ihr links-liberales Spießerweltbild passen und ob deren Aussagen mit Ihren Gutmenschenkriterien
kompatibel sind. Sie und Ihresgleichen sind eine Gefahr für die Gesellschaft, weil Sie und Ihresgleichen
die effektivste Bedrohung dessen darstellen, was man dem Westen noch abgewinnen kann: seine Freiheitsrechte
und seine Rechtsstaatlichkeit. Sie schaden genau wie G. W. Bush den Werten des Westens! Zum Glück haben
Sie noch keine Polizei unter sich, Bush hat schon eine Armee.
Es geht den Staat … … einen Sch…d… an, was irgendwelche Leute aus welchen Gründen auch immer
anhaben. Die Eignung eines Lehrers wird lange genug in verschiedener Hinsicht geprüft (Praktikum, Referendariat,
Examina). Gerade tendenziell „unattraktive“ Kleidung wie die der Muslimas oder der Nonnen gefährden Schüler
schon deshalb nicht, weil es für die wichtig ist, sexy etc. auszusehen. Auf die Idee, die Lehrerin im
Minirock könne vom Unterrichtsziel ablenken oder Rivalenkämpfe auslösen, der schwarzgekleidete Pädaoge
könne a) ein gefährlicher Existenzialist b) ein heimlicher Satanist sein oder c) deprimierend wirken,
kommt doch auch keiner. In den 70ern und 80ern sahen Lehrer aus wie Berufsrevoultionäre oder Kommunisten,
und das einzige, was diskutiert wurde, waren „Stoppt Strauß!“-Buttons.
@daughter of isis Dann sind wir uns ja fast einig. Würde meine Tochter Managerin werden wollen, wäre
ich auch geschwächt, aber ich würde mich fragen: Hab ich was falsch gemacht? Und doch wäre für mich
die Priorität ihr Seelenheil (das sie als Managerin auch erlangen kann), das Glück folgt daraus entweder
oder liegt dann auf einer anderen Stufe … Ja mei. @agnostiker Das möchte ich sehen, daß jemand zur
Hausfrau gezwungen wird im Katholischen, in Deutschland! Da machen Sie sich ein bißle was zurecht, mein
Lieber! Mein Problem mit der Hausfrauendiskussion war, daß Hausfrauen und Mütter über irgendeine vermutete
Leserschaft von Regenbogenmagazinen und Doofi-Schmonzetten definiert wurden. Und nicht zu knapp! Eine
sehr einfach gestrickte konservativ-katholische Hausfrau läse vermutlich eher den Altöttinger Liebfrauenboten.
Das ist von der Gesinnung her immer noch besser als Bild der Frau!
Hausfrau und Mutter @Onan II Warum Sie was gegen Hausfrauen haben sollen? Ganz einfach, weil Sie auf meinen
Beitrag, der sich gegen Intoleranz gegenüber Haufrauen wendet, antworten: „Intoleranz den Intoleranten“.
Das wären ja dann wohl die Hausfrauen. @Agnostiker In der Diskussion, die daughter of isis angefangen
hatte, ging es sehr wohl gegen Hausfrauen und nicht gegen irgendeine rollenfixierte Erziehung. Außerdem
gibt es keine wertneutrale Erziehung, auch nicht hinsichtlich der Geschlechter-rolle. Die Eltern sind
automatisch Vorbild der Kinder und werden ihre Vorstellungen wohl auch vertreten. @ daughter of isis Um
Ihre Frage zu beantworten (wenn Sie aber bitte auch meine anderen Postings nach Ihrem Hausfrauen-Posting
lesen würden): Ich kenne keinen katholischen Menschen, der seinen Töchtern Ausbildung und Beruf verwehren
würde. Wer in dem Alter irgendwas verhindern will, wird das ohnedies nicht können. Und was würden Sie
machen, wenn Ihr Sohn zu Pius X will und Ihre Tochter Hausfrau und Mutter werden?
@Onan II @Daughter of Isis @Freitag et alii Es geht darum, daß HIER SONST VON GEWISSEN LEUTEN für jede
Abweichung von der Heterosexualität Toleranz eingefordert wird; daß allen Kritikern der Homosexualität
Intoleranz, Mangel an Nächstenliebe und-was-weiß-ich-noch-alles vorgeworfen wird, WÄHREND HIER VON
DEN SELBEN LEUTEN Mütter und Hausfrauen, die ihnen überhaupt nichts getan haben, sondern schlicht anders
leben, herabgesetzt, mit Verachtung, Hohn und Haß überzogen werden. Das ist die TYPISCHE INTOLERANTE
HEUCHELEI des aggressiven Neo-Spießertums. Diese Leute haben gezeigt, daß SIE KEINE TOLERANZ VERDIENEN!
Daß das Leben von Müttern und Hausfrauen weltweit ein Zuckerschlecken sei, habe ich nie behauptet. Aber
das trifft auf Männer auch zu. Ich keine einige Mütter und Hausfrauen, die niemals mit einem Manager
tauschen wollten. Und ich kenne einige (kinderlose) vollzeitberufstätige Nichthausfrauen, die Tina, Bild
der Frau, Das goldene Blatt lesen, was wiederum einige Mütter und Hausfrauen höchstens im Wartezimmer
anschauen. Das sind idiotische Klischees, die hier übelst menschenverachtend verbreitet werden.
Schon interessant, mit welcher Verachtung, mit welchem Haß hier von einigen Teilnehmern Hausfrauen und
Mütter bedacht werden, die nichts anderes tun als so zu leben, wies für Milliarden Frauen auf der Welt
normal und auch schön ist, und das im Gegensatz zu irgendwelchen Singles, Lesben, Emanzen und was weiß
ich was es noch alles gibt, schon ein Vielfaches der Zeit, in der es diese lächerliche Kultur gibt, deren
Ende der genetische Tod jedes einzelnen Exemplars ist (Daran ändern auch von der Leyens nix). Wo bleibt
denn die ständig beschrieene Toleranz, die ständig beschworene Nächstenliebe, die penetrante Ablehnung
von allem, was nach Haß auch nur riecht? Die gilt doch nur für Homosexuelle, Transvestiten, Päderasten,
Exhibitionisten etc. –- gelle?!
@ Pierre Es ist schön, wenn drei Männer oder drei Frauen oder wer auch immer ein gemeinsames Leben führen,
in dem sie füreinander einstehen usw. Das kann eine Zeitlang notwendig sein, z.B. in einer Studenten-WG,
auf See, auf der Jagd, beim Militär, auf einer Expedition o.dgl. Noch schöner ist es allerdings, wenn
eine Frau und ein Mann eine Familie gründen oder Männer zusammen oder Frauen zusammen in einer klösterlichen
Gemeinschaft leben. Das sind lebenslange Zustände, Lebensstände. Gar nicht schön ist es, wenn Männer
mit Männern oder Frauen mit Frauen oder Erwachsene mit Kindern sexuelle Handlungen begehen. Denn das
ist Gott ein Greuel (übrigens beim Militär ebenso wie in einer Familie oder in einer WG oder sonst wo).
Und ich habe Ihnen schon gesagt: Details interessieren mich nicht. Übrigens: Heterosexuelle Polygamie
(wie bei Ihrem Muslim) entspricht auch nicht christlichen Vorstellungen einer Ehe.
@ pierre Wenn da aber 3 Männer, für die Sexualität eine untergeordnete Rolle spielt ihr Leben gemeinsam
verbringen (nicht gerade im klösterlichen Sinne, aber dennoch im Sinne von Partnerschaft und Zusammenhalt),
dann ist das im Sinne Christi wesentlich anders zu bewerten, als Promiskuität. Sie mögen mir meine Unkenntnis
in diesen Dingen nachsehen, aber vielleicht können Sie ja mir und den anderen Menschen hier einmal erklären,
was diese drei Männer denn nun in puncto Sexualität machen oder nicht machen. Bitte keine Details, es
geht nur darum, sich ein Bild davon zu machen, was das für eine WG ist, die Sie hier vorstellen.
Aber meine süße Querulantin, sagtet Ihr oder Ihre werte Freunden nicht selbst, die Anhängerinnen der
Sappho erkrankten weniger an selbiger Lustseuche? Nun nennt mir die Zahl, nach welchselbiger in unseren
Landen der Mann, welcher’s mit dem Weibe treibt, und das Weib, welches’ mit dem Manne treibt, davon ebenso
infizieret sei mit dem, was der Medicus Aids zu nennen pflegt! Subsummieret mir aber dabei nicht jene,
welche der Bader infizieret!
@ obelix Sie brauchen mich nicht gleich zu beschimpfen, Obelix ist schließlich kein Choleriker. Nun,
wenn jemand ohnedies nach Auskunft der behandelnden Ärzte im Sterben liegt, sähe ich das persönlich
so (lasse mich aber gerne von Moraltheologen belehren, sofern diese die lehramtliche Position vertreten):
Es gibt verschiedene Handlungsweisen, die dann vermutlich dazu beitragen, daß man eher schneller als
langsamer stírbt, z.B. eine Flasche Wein zu trinken oder starke Schmerzmittel zu nehmen. Die Absicht
liegt hier aber nicht im vorzeitig herbeigeführten Ende, sondern in der Erträglichmachung desselben.
Das kann auch begünstigen, noch die Sterbesakramente zu empfangen. Vielleicht möchte jemand etwas beichten,
wozu er aber außerstande ist, wenn er fortwährend schreit wie am Spieß. Also, Herr Obelix, ein Schmerzmittel
in einem Hospiz oder einer Krebsstation, das nicht verabreicht wird, um jemanden zu töten, aber halt
recht ungesund ist (wie vermutlich die meisten starken Chemikalien), das ist für mich nicht aktive Sterbehilfe
und ergo auch nicht verboten.
Oh Mann, immer wenn’s eng wird, fangen Sie an, sich zu verrennen. Also: „Ihr Freund aus dem Zeit-Artikel“
–- meine Fresse, das sagt man halt so! Nehmen Sie immer alles wörtlich? Dann: Es geht hier nicht um „Kirchenbeamte“.
Die Position vertrete ich hier, ich bin kein Kirchenbeamter, und sie wird geteilt von jedem Katholiken
aus der Mitte der Kirche, der sich einigermaßen mit der Sache befaßt hat (Geisterfahrer wie Küng, Drewermann,
Geißler & Co lassen wir also mal beiseite), nicht nur von „Fundis & Tradis“! GLaubwürdigkeit IN DIESER
SACHE: Der aus Ihrer Sicht vermutlich „höchste Kirchenbeamte“ Papst Johannes Paul II. hat durch das Beispiel
der geduldigen Annahme seines Leidens und Sterbens Milliarden Menschen auf der ganzen Welt bewegt!
„Die Realität im Lande“ mag schon die sein, daß sich 80 Prozent der Menschen wünschen, der Tod wäre
ein Genickschuß, genau in dem Augenblick überraschend und schmerzfrei verabreicht, an den sich eh nur
noch Siechtum anschließt. Nur: DAS IST EIN TRAUM. Der Materialismus, das Effizienz-Denken, der Autonomie-Wahn,
die Verweichlichung, der Egoismus, die Wellness- und Fitness-Mentalität, die Verdrängung von Schmerz,
Alter, Sterben und Tod, der Machbarkeitswahn haben diese 80 Prozent dazu gebracht, VON DER NORMALITÄT
DES LEBENS, VON DER CONDITIO HUMANA, VON DEM WAS sogutwie ZU ALLEN ZEITEN UND IN sogutwie ALLEN KULTUREN
absolut SELBSTVERSTÄNDLICH war, abzurücken. Das ist ENTFREMDUNG. Durch Leiden und Sterben müssen wir
alle durch. Das ist kein Konjunktiv. Das gehört zum Leben. Ihr Freund aus dem Zeit-Artikel kann einem
ja leid tun, aber er hatte nicht Hilfe zum Sterben, sondern Hilfe im Sterben verdient. Nur das ist menschenwürdig.
Sagt mal, Ihr beiden Süßen, könnt Ihr eigentlich lesen? „Die aktuellen Zahlen vom Robert-Koch-Institut
für 2005 offenbaren, daß im letzten Jahr 70% der HIV-Neuinfizierten aus der Gruppe der homosexuell aktiven
Männer stammte.“ Und wißt Ihr, wo der böse Onkel Abu das her hat? –-- Naaa? –-- Ihr kommt nicht darauf …
–-- Aus dem netten Artikelchen da oben! Über den geht’s nämlich eigentlich in diesem Thread. Und diese
Zahl zeigt, daß Ihr zwei Superschlauen zwar in Afrika recht haben mögt, weil der Neger halt gern schnackselt,
wie Fürstin Gloria von Turn und Taxis in ihrem legendären Friedman-Talk gesagt hat, falls Ihr da schon
auf der Welt wart, aber nich in Europa, und da simmer nun mal. Im Westen ist Aids eine Schwulen-Seuche.
Da kam sie her und da bleibt sie im wesentlichen auch.
@methusalix Ihr hübscher Artikel aus der Zeit ergibt keinerlei Beleg, keinerlei Nachvollziehbarkeit,
warum der Betroffene eine ordentliche Palliativbehandlung bis zum Schluß nicht hätte annehmen oder durchstehen
können. Hätte er dies aber getan, hätte er statt eines Diakons oder Theologiestudenten (Was isser denn
nu?), dessen Aktivitäten unklar sind, eine ordentliche katholische Begleitung mit Sterbesakramenten usw.
erhalten. Die Mutter hätte kein Problem gehabt. Der Mann hatte halt irgendwann die Schnauze voll. Kann
ich ja verstehen. Aber das kommt seit Jahrhunderten beim Sterben vor, das ist ganz normal. Das Geschwätz
von der Macht der Kirche, die sie verliert, wenn sich die Leute umbringen, ist vollkommen gegenstandslos.
Aber der Zeit-Schreiberling selber hat ja so viel Ahnung von Christentum und Kirche wie eine Kuh vom Fahrradfahren.
Und Sie auch!
@methusalix Beide Kirchen tragen eine ganze Menge dazu bei, daß Sterbende eben nicht alleingelassen werden.
Krankenhausseelsorger, Hospize und jeder Priester, der die Wegzehrung spendet, leisten Tag und Nacht hervorragende
Arbeit auf diesem Gebiet. Wer einmal erlebt hat, wie sich das Sterben von einer kalten Veranstaltung in
einem Großklinikum oder greulichem Niederspritzen in irgendwelchen Zimmern in der Schweiz oder in Holland
in einen zutiefst menschlichen, ruhigen und würdigen Akt verwandelt, wenn jemand mit kirchlicher Begleitung
in einem Hospiz sein letztes Stück Lebensweg geht, der wird Ihr zynisches Geschwätz nur kopfschüttelnd
hinnehmen können. Gerade in Deutschland sollten wir nicht vergessen, daß der erste Schritt der nationalsozialistischen
Massenvernichtung die Euthanasie an Erbkranken und Geistesgestörten (wie man damals sagte) war. In Holland
hat sich die Lage bereits verselbständigt, wie oben zu lesen ist …
@methusalix Sicher, jeder kann die Therapie ablehnen (passive Sterbehilfe). Das zeichnet das Hospiz doch
gerade aus, das nicht mehr therapiert wird, koste es, was es wolle! Palliativbehandlung, gute individuelle
Versorgung und menschliche, auch religiöse Zuwendung zeichnen Hospize aus. Daß mit dem Gesundheitssystem
manches im Argen liegt und das auch der Grund für die nicht-optimale palliative Versorgung ist, was wiederum
Diskussionen über aktive Sterbehilfe auslöst, concedo. Das ändert nichts daran, daß aktive Sterbehilfe
und Euthanasie in jedem Fall strikt abzulehnen sind und niemals erlaubt werden dürfen, was gerade die
bitteren Erfahrungen aus Holland belegen!
Nein, man respektiere eine bestimmte Willensäußerung niemals, und das ist die der Tötung, der aktiven
Sterbehilfe durch Stop der Grundversorgung oder Einleitung von Gift! Denn diese Willensäußerung zu respektieren
heißt – einen Menschen zu töten – auf die Gefahr hin, daß er es nicht will – Ärzte zu Henkern zu machen
– das Vertrauen in diese zu schädigen – Schwerkranken nahezulegen, die Umwelt „zu entlasten“ usw. usf.
Dagegen: Palliativmedizin ausbauen, Tabu „Leiden, Sterben, Tod“ abbauen, Hospize weiterbauen!
@ Ein Fan Wow, jetzt wird’s spannend! Sie, der Herr Ein-Fan, wagen also folgende steile These: „Es gibt
hier im Forum tatsächlich geistreiche Kritiker, aber das merkt man denen nicht an, weil die sich auf
das Niveau der r-k Dumpfbacken herabbegeben müssen. Diese wiederum plustern sich zwar verbal auf, kaschieren
damit aber nur, daß sie im wirklichen Leben kleine Lichtlein sind.“ So kann man noch den gröbsten Unsinn
verteidigen und hat eine prima Ausrede, auf kein Argument einzugehen! :)3 Die Auusagen hier sind entweder
wahr oder falsch, gut beobachtet/ argumentiert oder nicht. Es ist reines Fluchtverhalten, in der Diskussion
ständig nach irgendwas außerhalb dieses Forums zu suchen. Wenn hier einer Mist redet, dann nicht deshalb,
weil das Niveau der anderen schlecht ist. Und wenn einer selbstbewußt ist, dann können Sie doch nicht
wissen, ob er sonst eine Flasche ist. Das ist doch auch vollkommen egal. Wo sind die Argumente? So, jetzt
warte ich auf den nächsten Kasper, der einen Satz entdeckt, zu dem er eine zum Brüllen komische Bemerkung
machen kann.
Hiermit verleihe ich Ungläubig und Markus-Antonius den Titel „Schwätzer des Jahres“. Der Preis wird
verliehen für ein Maximum an Inhaltsleere, ein Minimum an Sinn in Forumsbeiträgen, ein außerordentliches
Maß an permanentem Geblubber sowie die tiefe Überzeugung „geistreiche und gefährliche Kritiker“ zu
sein. Der Preis bildet das Gegenstück zum „Waldorf und Stadler“-Preis, der für unterhaltsame, geistreiche
und pointierte Nörgelei vergeben wird. Meine Laudatio: „Sehr geehrte Preisträger, Sie sind einmalig:
Sie bezichtigen mich erst, daß ich mich ums Leben anderer kümmere. Als ich dies verneine, halten sie
diesen Zustand für ein Glück. Dann meinen Sie, ich würde dadurch unglaubwürdig. Und schließlich entdecken
Sie darin eine Heuchelei. Als Preis dürfen Sie sich alle Aufnahmen des „Komödienstadl“ ausleihen und
bei Überforderung einen Kurs in formaler Logik bei der VHS besuchen.“ :(3
@ Rüdiger Keller Wenn sie der Aufassung sind, Homosexualität sei christlicherseits nicht zu beanstanden,
dann erklären Sie mir doch bitte mal, welche Abweichungen von der Heterosexualität auch nicht zu beanstanden
sind und warum. Oder ist nur Homo und Hetero legitim und alles andere nicht?
@ Ungläubig Ich kümmere mich so gut wie gar nicht um das Leben anderer Leute. Man könnte mir das sogar
zum Vorwurf machen. Wenn ich in diesem Forum etwas sage, dann geschieht das, weil ich meine Ansichten
vetrete und Wert darauf lege, daß der Wahrheit die Ehre gegeben wird. Wie Sie leben, weiß ich nicht,
es ist mir auch egal. Vermutlich gehören Sie zu den Leuten, die jedesmal, wenn Sie was von der Gegenseite
aufschnappen, meinen, ihren Senf dazu geben zu müssen.
@ Markus-Antonius Ihre Arroganz ist mit Sicherheit pathologisch. Ihre Ignoranz geht so weit, daß Sie
sich nicht einmal im Netz informieren können, weil Sie ja schon alles wissen. Man könnte bei einer so
krassen Vermei-dungsstrategie und Abwehrhaltung sogar von Phobie sprechen. Allerdings müßte man möglicherweise
auch Ihren IQ in Rechnung stellen, der vielleicht nicht ausreicht, um Wissenschaftsgeschichte zu begreifen.
@ Xixax Keine Angst, meine Liebe! Die Zeiten sind vorbei, da man operativ oder mit Lust-Schmerz-Konditionierung
vorging. Heutzutage wird einfach gequatscht. Schmerzlos. Dauert ein paar Jährchen. Und ohne Leidensdruck
wird eh keiner therapiert.
@ Markus-Antonius Die Diskussion über Homosexualität als psychische Krankheit und ihre Therapie ist
auf diesen Seiten bereits geführt worden. Sie können ja die Postings nachlesen. Dort wurde auch auf
wissenschaftliche Literatur hingewiesen. Aber es ist für Sie vermutlich spannender, einmal in eine Suchmaschine
entsprechende englische Begriffe einzugeben, z.B. „Ex-Gays“. Mit denen können Sie sich ja dann unterhalten.
Sollten Sie dann selbst geheilt werden wollen, kann Ihnen hier durchaus weitergeholfen werden. Aber die
DISKUSSION führe ICH nicht noch einmal. Ich habe nämlich keine Lust, mich mit den Krankheiten anderer
Leute zu beschäftigen.
@Alex Bermann Bei der Defintion von Grenzen muß der Schutz des Schwächeren immer Vorrang vor der Freiheit
des Stärkeren haben. Freiheit soll nicht unnötig eingeschränkt werden. Aber es ist besser, zehn Leute
bekommen für ihre sexuelle Erfüllung Grenzen auferlegt , als daß einer sexuell ausgenutzt wird. Der
Mensch ist ein religiöses Wesen. Er hat eine Art Leerstelle für etwas Höheres, etwas an das er glauben
will, das er verehren will, nachdem er sich richten will, für das er einen Kult machen will. Sie können
täglich beobachten, wie diese Leerstelle von anderen Dingen besetzt wird: Shopping im Konsumtempel, Liturgie
im Stadion, Sexgöttinnen usw. Ein Kind, das ohne eine Religion aufwächst, wächst in eine Pseudoreligion
hinein.
@Rüdiger Keller Kann gut sein, daß es mir bei Ihren Worten „zu warm“ wird … Ihre drollige Reaktion,
gleich nach dem Staatsanwalt zu rufen, wenn man Ihre Homo-Mission auf die Schippe nimmt, zeigt allerdings
mal wieder eine der beiden typischen Selbstentlarvungen der Befürworter einer moralischen und rechtlichen,
ja religiösen Gleichstellung der Homosexualität: 1. Es bleibt nicht bei der Freistellung der Homosexualität.
Warum auch? Wenn man die christliche Position darauf reduziert, daß Gott als guter Schöpfer jeden so
geschaffen habe, wie er sein soll und zugleich behauptet, Homosexualität sei angeboren, dann ist das
bei allen anderen Abweichungen von der christlich-abendländischen Norm auch so. Oder sind Kannibalen,
Koprophage, Päderasten, Sodomiten, Exhibitionisten usw. etwa keine Geschöpfe Gottes? Die darf man dann
auch nicht verurteilen! 2. Die einzigen, die man nicht toleriert, sind Menschen, die wirklich an Gott
glauben und sagen, daß es so nicht geht. Wer dem ganzen Bohei auch nur kritisch gegenübersteht oder
sich lustig macht, dem kommt man mit dem Staatsanwalt. Attackieren und verhöhnen darf man nämlich nur
Fromme.
Selbstverständlich, lieber Herr Keller! Gehn Sie ein bißchen raus an die Luft. Sollte Ihnen irgendetwas
seltsam oder falsch vorkommen, was Sie sehen, hören oder lesen, fragen sie andere, ob denen das auch
so geht. Suchen Sie den dazugehörigen abwertenden Begriff, z.B. Mord, Abtreibung, Angriffskrieg, Kannibalismus,
Exhibitionismus, Euthanasie, Kindesmißbrauch, Folter, Lüge, Wahnsinn usw. Notieren Sie! Und dann beginnt
die eigentliche Arbeit: Aufsuchen von Zeitungs- und Lexikon-Redaktionen, Parlamenten, Richtern, Therapeuten,
Kirchen. Sie müssen denen erklären, daß das alles vollkommen normal ist, daß es nur die garstige Abwertung
ist, die diese armen Leute krank macht! Halt, halt, Sie sind noch nicht fertig: Jetzt sind die Gefängnisse
dran, die Irrenanstalten und Beichtstühle. Sie müssen allen diesen vermeintluichen Irren, Sündern und
Verbrecher erklären, falsch sei gar nichts an ihnen, nur die gesellschaftliche, medizinische, juristische,
religiöse Verurteilung. Geben Sie nicht auf: Heilen Sie die Welt vom Schuldkomplex! Sie großer Homo-Held!
@Alex Bermann manchmal merkt man dem Mensch seine innere Stärke bzw. Schwäche nicht an. Deshalb machen
wir prophylaktisch einen Zaun um die, die in der Regel die Schwächeren sind. Und der darf ruhig etwas
höher sein, weil: siehe mein nächster Einwand. Das macht die Gesetzesfindung schwierig. Schwierig schon,
aber was hilft’s. Gesetze definieren, weil sie definieren müssen, um zu schützen. Und das Gesetz sollte
lieber einen Schwächeren mehr schützen als einem Stärkeren mehr freie Fahrt geben. Linksliberale Spießer?
Ich finde eigendlich, dass sich das ausschließt. Wenn ich mir Prolls und Banklehrlinge anschaue, dann
ist das nicht unbedingt mein Traum vom Menschsein. Aber die in Akademikerkreisen tonangebende Schicht,
in der Mehrheit links-liberal, ist für mich die absolut intoleranteste: Reglementierungs-wahn, Sprechverbote,
Denkverbote, geistiger Assimilierungsdruck, Verachtung –-- gegen alles, was vor 1968 und rechts von 1968
ff. ist. Und es wird immer schlimmer. SEHR schlecht, wie die Religion Kindern aufgezwängt wird, die noch
gar nicht richtig verstehen, worum es geht. Es gibt keine neutrale Erziehung. Wenn Kinder in einem bestimmten
Alter nicht in X hineinwachsen, dann wachsen sie halt in Y hinein. „Aufgezwängt“ wird aber niemandem
etwas. Wenn einer erwachsen ist, wird er das, was ihm recht ist behalten bzw. annehmen.
@O Babylon, ich habe nicht gesagt, daß die in Deutschland lebenden 80 Mio. Menschen aussterben, sondern
die mit der westlichen Lebensweise. Das passiert nicht in 10 oder 20 Jahren. Aber in 50 werden Sie’s spüren.
Und bevor Sie mich jetzt nochmal falsch verstehen, lesen Sie bitte mein letztes Posting nochmal, bevor
Sie antworten. Von „Panik“ haben übrigens Sie gesprochen.
Den Westen kann man sich als einen Vulkan vorstellen. Am Kraterrand stehen Kinderlose. In der zweiten
Reihe Eltern mit einem Kind. Den dritten Ring bilden Zwei-Kind-Familien … irgendwo ganz weit weg vom
Vulkanschlund, am äußersten Ring stehen Großfamilien mit sieben Kindern, zwölf Kindern. Ganz vorne
am Kraterrand dominieren Weiße, Atheisten, Homosexuelle, Gleichgültige. Hintenzu wird’s immer bunter,
ganz hinten sind Neger und Moslems die Mehrheit neben Mormonen, Hutterern, Amishen und anderen Frommen,
auch Katholiken. Sicher, je mehr sich Ausländer in Europa assimilieren, desto näher rücken sie an den
Kraterrand. Auch je wohlhabender Nationen werden, je emanzipierter ihre Frauen sind. Fakt ist: Das westliche
Lebensmodell ist für jede Population tödlich. Sie stirbt genetisch aus. Den vor jedem autonomen Individuum
gähnt nur ein glühender Schlund. Es nimmt sein Erbe mit in den Tod.
@ Galileo Na sehen Sie, sind wir gar nicht soweit auseinander. Aber Sie sollten mir fairerweise schon
erklären, welche extremistischen Ansichten ich vertreten habe, die mein Verantwortungsbewußtsein wie
äh tangieren? Und wie das mit Schuld und Sühne zusammenhängt, die echte Gläubige wie sehen? Im Gegensatz
zu mir … Ich kann Ihnen da noch nicht ganz folgen.
@Gulileo Ich würde meine zukünftigen Kinder auch nicht ohne weiteres in die Nähe von dir oder anderen
Extremisten lassen wollen, die ihnen ein verqueres Weltbild und diverse Komplexe anmanipulieren wollen.
Den Fall möcht’ ich mal erleben: Kinder linksliberaler Spießer durch Nähe zu Katholiken zu verklemmten
Finsterlingen geworden! Übel wird es dann, wenn irgendwer meint, seine persönlichen Vorlieben oder Abneigungen
anderen aufdrücken zu wollen. Nun, nach Ihrem ersten Satz kann ich dann nur sagen: Willkommen im Club!
Oder haben Sie sich nach Ihrem ersten Satz in so einen rosseauistischen Trottel verwandelt, der meint,
Kinder dürfe man nicht beeinflußen? Dann komm ich Sie gleich besuchen! Ja, ja der „ganze Mensch“: Da
kann man sich täuschen. Mich z.B. kennen Sie noch gar nicht als ganzer Mensch und lassen mich nicht zu
den armen Kleinen … Kennen Sie den Fall nicht, wo die Gefängnisbekanntschaft nach Freilassung Zugriff
auf die Kinder bekam, obwohl ihr Vater den Hintergund seines Mithäftlings kannte? Aber bitte: Gehn Sie
mit Kannibalen in deren Hobbykeller! Animieren Sie Ihre Freundin, etwas für haftentlassene Vergewaltiger
zu tun! Gehen Sie mit Ihren Kindern im Krokodilgehege baden! Aber LASSEN SIE SICH AUF KEINEN FALL VON
RECHTSKATHOLISCHEN SCHURKEN MEINER SORTE ETWAS SAGEN –- Sie werden sofort manipuliert, wenn Sie mir auch
nur 1 Wort glauben! Rasch, machen Sie den PC aus! Nein, das dauert zu lange: Stecker raus!
Golileo daß niemand hier Mißbrauch und dessen negative Folgen verteidigt. Mißbrauch. Das wird hier
von einigen Leuten so definiert, daß Gewalt oder Nötigung im Spiel sein muß. Finde ich nicht. Kein
Mensch spricht hier über Manipulation. Schon mal was davon gehört, daß es Leute gibt, die einen anmachen,
einwickeln und rumkriegen können? Und das sage ich jetzt schon zum dritten Mal: Bei per se Schwächeren
(Pubertierenden, Abhängigen, Behinderten) hört sich für mich der Spaß auf. Der hier konstruierte Fall,
daß ein 15jähriger Homosexueller unbedingt mit einem älteren Homosexuellen was anfangen will, fällt
für mich auch nicht unter „Mißbrauch“. Aber wenn’s nun umgekehrt ist und der 15jährige ist unausgereift,
unsicher, in einer Krise, spinnt etwas rum –- wer schützt ihn vor Älteren, die ihn einfach zielgerichtet
„vernaschen“ wollen? Und in einer solchen Grauzone sollten Jugendliche wenigstens vom Gesetz her Schutz
erfahren. möglich, Pädophilen gegenüber nicht per se ablehnend und feindselig gegenüber zu stehen.
Zunächst: Ein Pädophiler ist für mich nicht ein Homosexueller, der eine gesetzliche Altersgrenze etwas
unterschritten hat. Ein P. will ein Kind = noch nicht geschlechtsreif. Nur ob dieser Tatsache werde ich
ihn nicht schlagen oder einsperren. Aber ich will nicht, daß meine Kinder mit ihm etwas zu tun haben.
Und das macht ihn mir nicht unbedingt sympathisch. Das war jetzt mal ad hominem, unabhängig von jeder
Sexualethik gesprochen.
Ist die Psyche zerstört, ist das ein Beleg dafür, daß man das nicht macht, was letztlich dazu führt,
daß die Psyche zerstört ist. Warum auch immer. Im übrigen kommen Schuldgefühle bei Kindern schon vor,
wenn Eltern sich scheiden lassen. Mißbrauchte Kinder fühlen sich schuldig, weil sie etwas zugelassen
haben oder ohnmächtig waren, es zuzulassen, das sie verstört, verletzt, ihnen schadet.
Herr Bermann, Die Opfer werden sich wohl kaum bei Ihnen melden! Einer bestimm-ten Personengruppe grundsätzlich
nicht zu glauben ist genauso blödsinnig wie einer anderen, z.B. Opfern, immer zu glauben. Ein guter Richter
z.B. verfügt über Erfahrung und Menschenkenntnis, er ist geschult darin, verschiedene Aussagen zu einem
Fall zuzuordnen usw. Ein Opfer ist oft traumatisiert, verdrängt, phantasiert … Jahre später –- das
ist selbst für Fachleute sehr schwer. Was haben Sie eigentlich für einen Grund, sich dafür ins Zeug
zu legen, daß Kinder um die Pubertät herum Sex mit Erwachsenen haben sollen? Gerade in der Pubertät
sind Kinder in einer Orientie-rungsphase und werden zugleich von Hormonschüben verwirrt. Ausprobieren,
Grenzen sprengen, Lust haben auf XY. Das hat mit verantwortlichen, gut überlegten, willentlichen Entscheidungen
nicht viel zu tun. Das Gegenüber, der Erwachsene, weiß aber sehr wohl, was er will. Und er weiß, wie
man jemanden umgarnt, bezirzt, überredet –- manipuliert. Der Pubertierende als der Schwächere mag das
nicht gleich so empfinden, aber letztlich wird er ausgenutzt. Und das finde ich SCHEISSE. Deshalb ist
es eine Schweinerei, mit nichtausgereiften, behinder-ten, abhängigen oder sehr viel schwächeren Menschen
sexuelle Beziehungen einzugehen.
Gutes oder Schlechtes? Wenn erwachsene Männer (denn um solche handelt es sich zumeist) Kinder bis hinunter
zu Babys penetrieren, dann ist das mit „schlecht“ nur unzureichend ausgedrückt, es ist abscheulich. Wenn
irgend-welche Onkels ihre Neffen jahrelang Schritt für Schritt aus dem einsehbaren Teil des Familienlebens
herauslocken, um sie dann dazu zu bringen, am Geschlechtsteil des Onkels herumzufummeln, dann ist das
widerwärtig. Und wenn man dann liest, wie solche Opfer von Pädophilen Jahre später einen Psychiater
brauchen, weil sie keine normale Sexualbeziehung aufbauen können oder gar selbst als Kinderschänder
und Vergewaltiger enden, dann können Sie mal sehen, „was dabei rauskommt“: eine Zerstörung der Psyche.
Hören Sie doch mal auf mit diesem Märchen, es gäbe unschuldige, reine Liebesgeschichten mit gemeinsamen
Zärtlichkeiten zwischen Kindern und Erwachsenen! Fragen Sie Therapeuten, Kliniken, Opferverbände, Richter!
Dieser Quatsch ist übrigens ziemlich nahe an dem Bild, das sich nur Pädos von Kindern machen: sexwillige
und doch reine Wesen …
@Parzifal 1. Ihr Autor beschäftigt sich in seinem Artikel aber praktisch ausschließlich mit Deutschland.
Die Entwicklung in anderen Teilen der Welt läßt er völlig außer acht. Lesen können Sie auch nicht:
FAZ, 28. 6., S. 43, Herwig Birg: „Deutschland ist das erste Land der Welt, in dem sich der von der Bevölkerungstheorie
lange vorausge-sagte Übergang vom Bevölkerungswachstum in die -schrumpfung vollzog. Sämtliche Länder
der Erde folgen. Die Weltbevölkerung wird von 2070 an vom Wachstum in die Schrumpfung übergehen.“ 2.
In der Diskussion, die ich führe, geht es darum, ob man sich freuen soll, daß Buffet 30 Milliarden spendet.
Ich bin der Meinung, man könnte sich freuen, wenn das Geld sinnvoll verwendet würde, es wird aber offenbar
neomalthusianistisch verwendet. Und das bedeutet, daß die Ermordung ungeborener Kinder, die Verzweckung
der Frau als Sexobjekt und die Zerstörung von Familienstrukturen gefördert wird. 3. Ich habe weder Macht
noch Geld, keinen Flachbildschirm und keinen Mallorca-Urlaub, Sie Großmaul.
Über das Lassen Eine kirchliche Prozession kann man für Unfug halten, für überholt oder für konservativ
–- für eines kann man sie nicht halten: für schamlos oder pervers. Hier wird nichts gezeigt oder gesagt,
was in den Intimbereich gehört und dem üblichen Geschmacksempfinden zuwiderläuft –- im Gegensatz zum
CSD. Sehen wir mal von ein paar Stämmen im Busch ab, ist es überall auf der Welt, in der sogenannten
Zivilisation, üblich, seine Geschlechts-merkmale oder mehr zu bedecken und sexuelle Handlungen oder ihre
Imitation in privaten Räumen stattfinden zu lassen. Deshalb gilt ein Exhibitionist auch als Belästiger,
deshalb gibt es Jugendschutz und Begriffe wie Scham und Intimbereich. Diese anthropologischen Standards
sind der Homokultur (CSD) egal. Und das wird hier kritisiert, nichts weiter. Einige protestieren friedlich
dagegen, andere freuen sich über Störungen dieser Veranstaltungen.
@ Blueberry Was heißt hier krude, Sie haben halt keine Ahnung. Der letzte Artikel zu dem Thema in der
FAZ stammte von Herwig Birg, im Gegensatz zu Ihnen Fachmann auf dem Gebiet. Was glauben Sie denn, wo es
auf der Welt keinen Wohlstand, keine Abtreibung, keine Kondome, keine Pille, keine Frauenemanzipation,
keine Flüchtlinge, keine (Bürger-)Kriege gibt –- alles demographische Faktoren. Viele Länder werden
Ihnen da nicht einfallen. Zu dem ganzen Thema gibt es einen fetten Band mit über 1000 Seiten, der heißt
Empfängnisverhütung, den ziehen Sie sich mal rein, dann reden wir weiter. Ihr neoliberales Geblubber,
„müssen sich selber helfen“, ist an Menschenverachtung und Sozialdarwinismus nur noch durch Ihr pennälerhaftes
Gebabbel von der Kirche in Afrika zu überbieten. Peinlich, peinlich. Wie alt sind Sie eigentlich?
@Jotam Ihre Position ist nicht nachvollziehbar. Die Shoa ist deshalb historisch bemerkenswert, weil Menschen
mit einem bestimmten Merkmal (Jude) zu Millionen systematisch inhaftiert und dann großenteils vernichtet
wurden, und dies in Mitteleuropa im 20. Jahrhundert. Schon der Völkermord an den Armeniern „tritt“ gewissermaßen
„ins zweite Glied zurück“, weil er in der Türkei stattfand und „nur“ einen Bruchteil der Opferzahlen
aufwies. Die Auslöschung einer afrikanischen Ethnie im 19. Jahrhundert ist nur noch Experten bekannt.
Also: Es geht in erster Linie um die exorbitant hohe Zahl, es geht auch um „mitten in Europa“, um staatliches
(Mit-)Tun. Daß diese exorbitant hohe Zahl einerseits mit Recht Anlaß zur Mahnung, Erziehung, Besinnung,
Entschädigung und und und wird, andererseits aber eine in ganz Europa seit 1945 viel höhere Zahl von
Abtreibungen (= staatlich gebilligten Ermordungen von Kindern im Mutterleib) ignoriert wird.
@ Parzifal Na, dann lesen Sie FAZ entweder nicht richtig oder dahinter steckt eben doch nicht immer ein
kluger Kopf. Sonst wüßten Sie aus den Artikeln über Demographie, daß bereits abzusehen ist, daß nachdem
eine Spitze erreicht ist, die Weltbevölkerungszahl zurückgehen wird. Und daß bereits jetzt in jedem
Land ein Rückgang zu beobachten oder zu erwarten ist. Und es ist in der Fachwelt unbestritten, daß diese
Spitze nicht dazu führt, daß es auf der Erde nicht genügend Essen und Rohstoffe gäbe, all die Menschen
zu ernähren. Ein Verteilungsproblem gibt es schon jetzt. Hier steht die Kirche an vorderster Front mit
ihren Forderungen nach Solidarität, Gerechtigkeit usw. Wenn die „hochentwickelten“ Industrienationen
natürlich weiterhin an nichts anderem so sehr interessiert sind als an Wahrung und Mehrung ihres Wohlstandes,
dann wird ihnen die Geschichte um die Ohren fliegen.
Neigungen Wenn jemand im Internet sich über unterschiedliche Themen unterhält, so ist ihm daraus kein
Strick zu drehen, es sei denn, er offenbare eine unsittliche Tendenz. Wenn jemand Gesprächsforen für
Menschen mit bestimmten Neigungen eröffnet, moderiert o.dgl., dann gibt es dafür einen Grund. Niemand
bietet Kannibalen ein Forum, wenn er Kannibalismus abscheulich findet (was ich für normal halte). Sicher:
Wegen seiner Neigung, Menschen zu fressen, mit Kindern Sex zu haben oder Frauen zu vergewaltigen, darf
man niemanden einsperren. Dazu bedarf es der Taten. Aber deswegen sind Neigungen nicht wertfrei. Es gibt
gefährliche und ungefährliche, geordnete und ungeordnete. Die von mir genannten Neigungen sind gefährlich
und ungeordnet, unsittlich. Ihre Behandlung gehört in die Psychiatrie, unter Umständen in Beichtstühle
und Gerichtssäle, aber nicht in eigens dafür eingerichtete Internetforen von Sympathi-santen oder Betroffenen.
Wer sympathisiert hier eigentlich womit?
Irrtum, rotwang, Sie haben mein Posting nicht verstanden. Der „Sinn der Schwulenberwegung und ihres Gangs
an die Öffentlichkeit“ ist doch wohl der, einer so empfundenen Diskriminierung in Staat und Gesellschaft
zu wehren. Es geht also um Meinungsbildung und um Politik. Dazu nimmt man sich Transparente, Redner, Flüstertüten
usw. Man sagt seine Meinung. Man wirbt um politische Zustimmung. Ich sprach aber nicht davon, ich sprach
von Leuten, die nackt oder halbnackt herumlaufen, auf Wägen hocken, Kopulation etc simulieren, und sich
dabei waaaahnsinnig toll vorkommen. Ich sprach von Leuten, die Redeverbote inszenieren, weil man gegen
sie nichts sagen darf. Und ich sprach von Leuten, die Werbung für entsprechendes Sexualverhalten an die
Schulkinder bringen. Und wegen dergleichen Gebaren gibt’s hier Saures, und wär dergleichen Gebaren nicht,
weil jeder seine Geschlechtsteile und Neigungen in seinem Privatissimum beließé, wo selbige hingehören,
dann gäb’s gar nix.
@ Babylon Noch nicht einmal Ihr hochverehrter Kasper glaubt an einen „Betrug“ bei Wundern. Wenn für Sie
das Alter einer historischen Quelle aufrechenbar ist gegen das Alter einer wissenschaftlichen Auffassung,
dann haben Sie wohl überhaupt nichts gelernt. Ob Sie einen Papyrus oder eine Urkunde des 19. Jahrhunderts
in der Hand haben, sagt nichts über die Glaubwürdigkeit des Inhalts aus. Ob Sie einer längst überholten
exegetischen Hypothese anhangen, sagt eine Menge über Ihren Geistesztustand aus (ob Club of Rome oder
Bultmann).
@ Babylon Sie haben’s nicht kapiert: Wenn die Herren (und einige Damen oder was auch immer) Homosexuellen
ganz einfach mit ihrer Sexualität, über die man wohl noch unterschiedlicher Meinung sein wird dürfen,
gelle, da geblieben wären, wo sie hingehört, nämlich in Ihren Betten, statt ihre nackten Hintern durch
die gute Luft zu strecken (CSD vulgo Exhibitionismus) und zu beanspruchen, Ehen und Familien gleich-gestellt
zu werden (wann kommen Dominas mit drei Sklaven und Sodomiten mit ihrer Ziege und Kannibalen mit Leichen?)
und der normalen Welt Maulkörbe zu verhängen, dann würden ihre Scheußlichkeiten hier nicht mit Pfui-Rufen
behandelt werden müssen. War der Satz zu lang für Sie?
@Babylon 2000 jahre alte antik-orientalische Wundermärchen Mann, wissen Sie eigentlich, wie lange
Bultmann tot ist? Sie sind ja sowas von out und ahnungslos zugleich, wieso besuchen Sie nicht erstmal
eine Volkshochschule, wenn die Pflichtschule nur für’s PC-Bedienen gereicht hat?
@Babylon weil Du den unbedingten Willen hast, anderen vorzuschreiben, was sie zu tun und zu lassen hätten.
Diesen unbedingten Willen haben Sie und die Homo-Aktivisten: Denn nach Ihrer und deren Lehre darf sich
niemand ein negatives Urteil zur Homosexualität erlauben, ohne gesellschaftlich geächtet oder staatlich
verfolgt zu werden. Das ist Faschismus! Wenn ein Katholik hingegen seine Meinung kundtut, was moralisch
ist und was nicht, was man tun und lassen soll, dann ist diese Meinung gerade bezüglich Homosexualität
nicht darauf aus, gesell-schaftliche Ächtung oder staatliche Sanktionen zu erreichen. Bspw mein Ziel
ist es, meine Meinung frei äußern zu dürfen, der Familie im klassischen Sinn ihre traditionelle Position
in Staat und Gesellschaft zu bewahren und provokative Auftritte (halb)nackter Perverser mit obszönem
Inventar der Öffentlichkeit zu ersparen. Sogar in Altötting sollte ein CSD stattfinden, um Gläubige
zu brüskieren. Das ist doch keine Politik, das ist Dreck! Es bleibe jeder einfach mit seiner Sexualität
im privaten intimen Bereich, und die Sache hat sich. Niemand wird Ihnen oder anderen dann etwas tun, weil
sich kein Schwein für Ihr Bett interessiert! Wer ein Mitteilungsbedürfnis hat, der gehe beichten. Aber
fassen Sie sich kurz.
@Alex KiFi Bermann Sie haben mir noch nicht geantwortet, bis wann ein Kind ein Kind ist. Ihre penetrante
Frage nach Altersgrenzen für Sex hat doch nur eine Funktion: selbige zu demontieren durch relativistisches
Geschwafel von irgendwelchen historischen und kulturellen Unterschieden; durch „Sie wollen doch 2 Teenagern
nicht das Petting verbieten“ etc. Kurz: Sie wollen nichts wissen, Sie wollen herumsophisten um weiter
getrost –- „hahaha, nicht mal die von kreuz.net wissen, wie lang man Kind ist“ –- Ihren säuischen Praktiken
nachzugehen! Wenn Sie die Position der Kirche trotzdem lesen wollen, dann lesen Sie mein Posting vom
28. Juni 2006. 09:06 „Zur Sache“. Das reicht für jeden.
@blablabylon „Die neuen Grenzen des Wachstums“ von Meadows ein echter Brüller! Mann, Sie sind ja auf
dem neuesten Stand der Literatur! Wann haben Sie denn den „Club of Rome“ entdeckt? Gestern oder als Sie
noch Bücher lasen? Einen größeren malthusianistischen Schwachsinn gibt es nicht!
Was für ein Quatsch! 1. Die Story von der „Weltüberbevölkerung“ können Sie sich –- mit Verlaub –-
in den Allerwertesten schmieren. Längst ist bekannt, daß in allen Ländern der Erde die Bevölkerung
tendenziell zurückgeht / zurückgehen wird. Sie wird eine Höchststufe erreichen und dann geht’s allgemein
runter. Die Ernährung und der Platz sind überhaupt kein Problem, höchstens regional. Aber hier sind
ja schon mal lauter großherzige Menschen, die gerne teilen! 2. Ebenso wie Greenpeace das Recht hat, die
Verwendung von Geldern aus ökologischer Sicht zu kritisieren, haben Christen das Recht, die Verwendung
von Geldern aus der Sicht des Lebens-rechtes jedes Menschen zu kritisieren. Das hat überhaupt nichts
mit Neid oder Geunke oder sonstwas zu tun. „Hauptsache gespendet“ ist an pubertärer Naivität nicht zu
übertreffen. 3. Wenn hier kreuz.net ständig Vorwürfe gemacht werden, es sei auf Homos eingeschossen:
Einige Poster sind auf jede kirchliche Regung eingeschossen, die nicht brav jeden Scheißdreck abnickt,
dem Lieschen Müller und ihre medialen Verarscher zujubeln.
Realistisch … … ist die Situation in Deutschland im Blick auf die Weltkirche nicht, weil nicht repräsentativ.
Zu der Milliarde Katholiken kommen, wie gesagt, Moslems und Juden. Selbstverständlich tun nicht alle
alles, was ihr Glaube verlangt, aber, wie gesagt, nur die überleben, indem sie sich vermehren und ihren
Glauben weitergeben. Liberale und Agnostiker sterben aus. Sie haben Sex, aber verhüten, treiben ihre
Kinder ab und gehen lieber ihren beruflichen und trendmässigen Beschäftigungen nach. Deshalb haben sie
keine Zukunft.
Diese „Privatmeinung“ ist immerhin für ca. 1 Milliarde Menschen gültig. Im großen und ganzen sehen
das Moslems und Juden genauso. Da Gläubige sich im Gegensatz zu Atheisten und Liberalen vermehren statt
zu schrumpfen, wird aus Privatmeinung irgendwann Konsens oder Gesetz oder beides. „Schluß mit lustig!“
@ derfux Nun, Sie haben mich nicht nach einer Begründung gefragt, sie wollten von mir wissen, wer die
Fachleute sind, die Homosexuelle therapieren und wie sie arbeiten. Und ich habe Ihnen geantwortet, daß
ich Ihnen keine Namen und Methoden nennen werde, weil sich 1. bislang daraus nur fruchtlose Diskussionen
inkl. Herabwürdigung aller nicht-genehmen-weil-therapierenden Fachleute ergeben haben (Empirie); weil
ich 2. kein Interesse an der Belästigung dieser Fachleute durch Leute habe, die in aggressiver Weise
entspre-chende Therapien ablehnen (Diskretion). Betroffene begeben sich nicht deshalb zur Behandlung,
weil sie Internet-Diskussionen besucht haben. Die Diskussion habe ich bereits einmal im Internet geführt
inkl. Nennung von Artikeln aus Fachzeitschriften. Können Sie ja nachlesen. Ich habe hier einen Standpunkt
dargestellt, der ein Problem der Diskussion in diesem Thread (Kinderschänder, Homophile) löst. Wenn
Sie diese Diskussion lesen, sehen Sie, daß die Frage, wer diese Fachleute sind und wie Sie arbeiten,
hier nicht entscheidend ist. Außerdem kommt das auf den Wohnort des Betroffenen etc. an. Eine Therapie
dauert mehrere Jahre.
Falsch, aschera, dies war kein Argument. Ich habe damit meine Position nicht begründet, ich habe sie
als „Angebot“ bezeichnet und behauptet, daß sie der Position der römisch-katholischen Kirche entspricht.
Sie sollten die Diskussion lesen, bevor Sie mitreden.
@derfux Nun, bisher wurde von homosexueller und liberaler Seite in diesem Forum herabgewürdigt (unwissenschaftlich,
Einzelgänger, keine Ahnung etc.), wer als Fachmann für die Behandlung von Homosexualität genannt wurde
(daher meine Unterstellung, die ich ja extra so gekennzeichnet hatte). Und ich werde diese Diskussion
nicht führen, weil sie sinnlos ist. Sinnvoll werden bestimmte Informationen eben nur an Betroffene weitergegeben,
die ein lauteres persönliches Interesse haben. Dieses bekunden sie im Beichtstuhl bei kundigen Priestern.
Bei der Suche danach helfen ich und andere gerne. Aber diese Manie, in einem Internet-Forum „Wer war das?“,
„Wer soll das sein?“ zu rufen, führt bei Beantwortungen entweder zu fruchtlosen Diskussionen oder gar
zu Belästigungen Dritter. Deshalb ist die Diskussion hier ja anonym.
@derfux Wenn Sie an Ihrem Zustand etwas ändern wollen, dann sagen Sie’s. Für die Befriedigung einer
Neugierde, deren Ziel nichts weiter als Verächtlichmachung und Herumgenöle ist, bin ich nicht zuständig.
(Dies war eine Unterstellung.) Aber Sie können ja auch im Internet nachsehen. Für das Ergebnis Ihrer
Recherche und die Beurteilung desselben stehe ich allerdings nicht zur Verfügung.
Zur Sache Wie wäre es, als schlichtes Angebot, einfach zur Kenntnis zu nehmen: 1. Geschlechtsverkehr
und diesen einleitende, d.h. sexuell stark erregende Handlungen (genau: da ist jeder verschieden!) gehören
in eine Ehe. 2. Eine Ehe wird geschlossen zwischen Mann und Frau. 3. Sollte jemand anderweitige Neigungen
so massiv verspüren, daß sie nicht nur in dieser Ordnung keinen Platz finden, sondern ihn auch zu entsprechenden
Tätlichkeiten verleiten, dürfen diese ungeordneten Neigungen nicht ausgelebt werden und bedürfen der
Behandlung durch Fachleute. 4. Ungeordnete Neigungen mit Untergebenen, Schutzbefohlenen und Minderjährigen
auszuleben, ist besonders verwerflich, weil diese Menschen dadurch, daß sie altersmäßig, physisch,
sozial etc. unterlegen sind, manipulierbar (verführbar) sind. Körperliche Gewalt kommt nur erschwerend
hinzu! Ein Schaden an Leib und Seele entsteht immer. Das entspricht der Lehre der römisch-katholischen
Kirche.
methusalix, Ihr Nichtkapieren von Sätzen wird langsam notorisch. Ich habe nicht gesagt, jeder dürfe
nur in seinem persönlichen Umfeld Abtreibung verurteilen (1), ich habe gesagt, jeder ist primär in seinem
persönlichen Umfeld zur Hilfeleistung gerufen (2). Es ist in einer Diskussion grundsätzlich kein Argument
(@navon), ob jemand selbst dies oder das tut und auch noch beweisen kann (schon gar nicht im anonymen
Internet-Forum). Entweder etwas ist wahr oder nicht wahr, unabhängig vom Sprecher. Und die Ermordung
eines Menschen ist durch den grundlegendsten und verbindlichsten Rechtscodex der Welt verboten, den Dekalog.
Jemand, der nicht ohne wenn und aber jede Abtreibung verurteilt, leidet unter moral insanity. Eine Abtreibung
ist der am einfachsten durchführbare und häufigste Mord unserer Zeit, und wird nie bestraft. Hätten
wir ordentliche Gesetze, würde er bestraft. Der Richter könnte dann jene Notlagen beleuchten, die immer
wieder angeführt werden, und gegebenenfalls mildernde Umstände in Rechnung stellen. Aber daß diese
„Notlagen“ jeder selbst als Rechtfertigung definieren darf, hat nichts mehr mit dem im Grundgesetz verankerten
Rechtsschutz auf das menschliche Leben zu tun. Es ist pure Menschenverachtung!
@Babylon (Nomen est Omen) Die Bibel ungläubigen Sinnes zu studieren ist ebenso fruchtlos wie ein Chemieexperiment
mit den Regeln des Fußballs zu analysieren. Die Exegese ist eine Hilfswissenschaft für das bessere Verständnis
der Heiligen Schrift. Eine neutrale und kritische Haltung gibt es nicht, es gibt nur erkenntnisleitendes
Interesse. Die katholische Position ist Schrift und Tradition, d.h. wie wurde die Schrift von den Vätern
und vom Lehramt verstanden. Das ist entscheidend. Es geht hier um einen Glauben, der bereits vorliegt,
und nicht um eine Theorie, die zur Disposition steht.
Es ist durch Umfragen, Gerichtsurteile, Schilderungen Betroffener eindeutig erwiesen, daß relativ geringfügige
Risiken oder Abweichungen von den gesundheit-lichen Voraussetzungen des Embryo heute für sehr viele Menschen
eine ausreichende Motivation darstellen, ein Kind auch im Spät-stadium abzutreiben. Wer sich dazu informieren
möchte, enthält seriös belegtes Material in den Pro-Life-Magazinen. Mir persönlich hat ein Gynäkologe
erzählt, daß selbst der geplante Erwerb eines Autos oder eine gebuchte Reise als Gründe genannt werden
und daß seine Angebote zur Adoption nichts nützen! Die Verantwortung eines Christen ist zunächst die,
ob er selbst sich an Morden beteiligt oder Morde billigt. Zur Hilfe ist er zunächst in seinem persönlichen
Umfeld (Familie, Freunde, Bekannte, Kollegen) und Betätigungsfeld aufgerufen. Jeder hat an seinem Platz,
in seinem Bereich genug zu tun, er braucht sich nicht von Zynikern, Provokateuren und Kirchen-feinden
beeindrucken zu lassen.
Hübsch, wie die Welt verdreht, wer ein Sophist ist! Wer einen anderen umbringt bzw. umbringen läßt,
ist demnach nicht zu verurteilen, es sei denn, der Urteilende nähme freiwillig das Schicksal des Mörders
vor dessen Tat auf sich! Verantwortlich ist auch der Christ nicht für jedes Leiden der Welt: Es heiß
Nächstenliebe, nicht Fernstenethik! Und wenn hier schon die Sozialpsychologie bemüht wird: Gerade unsere
permissive Gesetzgebung /-handhabung und liberale Öffentlichkeit macht’s doch den Leuten bequem, wegen
der kleinsten Unbequemlichkeit, sprich Behinderung oder Risiko (Hasenscharte, Klumpfuß, Verdacht auf
XY), bis kurz vor der Geburt den Menschen umzubringen, ja ihn, kommt er versehentlich lebend heraus, verrecken
zu lassen! Das ganze Gesülze von „an der eigenen Nase fassen“ hat doch nur einen Zweck: daß alle hübsch
den Mund halten zum Babycaust! Sonst keinen.
@babylon Die Evangelien sind historische Quellen ersten Ranges. Archäologen (Thiede), Profanhistoriker
(Rosen), Philosophen (Staudinger) und Literaturwissenschaftler (Lewis) schütteln den Kopf darüber, wieso
ausgerechnet die Theologen, die eine positive Reflektion des Glaubens leisten sollten, dessen wichtigste
Zeugnisse wie die Evangelien in Frage stellen. Würde man so mit profanen Zeugnissen umgehen, man müßte
die Geschichtsbücher einstampfen! Es gibt überhaupt keinen Grund, weil etwas schon mal war, zu sagen,
das haben die nur daher, –- weil etwas häufiger geschrieben wird, zu sagen, das haben die deshalb erfunden,
–- und weil etwas anders klingt, zu sagen, dann kann’s der nicht geschrieben haben. Das ist keine Schriftauslegung,
das ist das Wort Gottes auf dem Prokrustesbett! Die Heilige Schrift läßt sich durch Dekonstruktion,
Entmytholgisierung etc. überhaupt nicht begreifen, sondern nur gläubigen Sinnes!
@Eine Unterlassungssünde besteht nicht einfach darin, daß man eine Hilfeleistung bis zum persönlichen
Opfer nicht erbringt, obwohl man es theoretisch könnte. Es müssen sich nicht alle Christen deshalb als
Sünder fühlen, weil sie, statt nur von Mehl, Öl, Wasser und Vitamintabletten zu leben, eine in ihrer
Kultur vergleichsweise mittelmäßige Lebensqualität pflegen. Es müssen sich auch nicht alle Christen
den Vorwurf machen lassen, nicht ernsthaft genug Jesus nachzufolgen, weil sie nicht ihr Leben riskieren,
um den Glauben zu verkündigen. Ein solcher moralischer Rigorismus würde zu einem Skrupulantentum statt
zu einem Christentum führen, weil jeder sich ständig fragen müßte, ob er nicht noch weniger essen
und schlafen, nicht noch mehr gedemütigt und erniedrigt sein könnte. Gewiß, es sind heroische Tugendgrade,
die dergleichen getan haben. Sie sollten uns eine Mahnung sein, uns öfter mal einen Ruck zu geben. Aber
von einem ausgemachten Zyniker und Egoisten brauchen wir uns nicht deshalb den Mund verleimen lassen,
weil er meint, hier den Provokateur der Heiligkeit spielen zu sollen, um dem satanischen Greuel der Euthanasie
Raum zu geben, mit dem dieser Mensch selbstverständlich kein Problem hat!
Müßig! Mit Markus-Antonius, Sozialkatholisch, Gunsenum, teleologe und FioreGraz über das Knien zu diskutieren
erscheint völlig müßig, da diese Kandidaten entweder nicht an Gott glauben oder nicht praktizieren
oder liturgische Analphabeten sind. Oder alles drei zusammen …
@_EinFan_ Tun Sie mal nicht so arrogant! Die Herrschaften, die hier gerne eine Lanze für die Homosexuellen
brechen, legen doch stets nahezu verbissenen Wert darauf, Homosexualität und Pädophilie seien zwei paar
Stiefel, man dürfe Schwule nicht mit Kinderschändern in einen Topf werfen. Nun geht es hier tatsächlich
in erster Linie um Homosexuelle und nicht um Kinderschänder, und zwar deshalb, weil die Opfer dem Kindesalter
entwachsen und männlich sind (Ministrantinnen gibt es in den USA wie bei uns, bei uns sogar als Mehrheit!).
Deshalb ist es nicht „Transferdenken“, sondern Verwechslung, auf die einen blind anzuwenden, was für
die anderen erforscht wurde. Natürlich nützen hier Leute ihre Autorität aus, aber vielleicht schlicht,
um zum Ziel zu kommen. Berauschende Machtgefühle müssen dabei ebensowenig vorkommen wie Vergewaltigung
im engeren Sinne. Ich habe kein Verständnis für diese Schweine-Priester, aber ein Kind, möglicherweise
ein Baby oder Kleinkind, zu mißbrauchen, erscheint mir erheblich pathologischer, als einen geschlechtsreifen
Burschen zu belästigen oder auf irgendeine miese Tour rumzukriegen. Um diese Differenzierung kommen auch
Sie nicht herum!
@_EinFan_: Sorry Meister, hab im falschen Thread gepostet. Meine Antwort an Sie finden Sie unter „Raus
mit der Wahrheit“: www.kreuz.net/…ticle.3371-page.html
@_Ungläubig- Ihre Informationen zielen komplett an der Sache vorbei, weil es bei den Mißbrauchsfällen
in den USA nicht um Kinder geht, sondern um Halbwüchsige, nicht um Mädchen, sondern um Jungs, nicht
um Pädophile, sondern um Homosexuelle.
@aphrodite Die Königsteiner Erklärung können Sie vergessen. Verwässerungen von Enzykliken (Humanae
vitae) durch nationale Bischofskonferenzen sind ebensowenig gültig wie die naseweise Lektüre solcher
(Veritatis splendor)durch „TheologInnen“. Gültig ist für jeden Katholiken das Lehramt.
der Katechismus der katholischen Kirche … aus dem Sie sich herauspicken, was Ihnen gerade geeignet erscheint.
„Steinbruchexegese“ nennt man das in den Bibelwissenschaften, hier vielleicht „Steinbruchkatechetik“.
Spießer & Faschos @semiotico & Aprodite, wie süß! Selbstverständlich ist spießig faschistoid. Wenn
es so einfach wäre, wie echte Spießer denken, daß es genügt, einen Schrebergarten zu haben, seiner
Frau treu zu sein oder Gartenzwerge aufzustellen, um mit Recht „spießig“ genannt zu werden, würde sich
die pejorative Formulierung nicht lohnen, weil brave Kleinbürger, von denen eh immer weniger gibt, in
der Regel ziemlich unproblematisch und ungefährlich sind. Angepaßt an den Mainstream sind heute vielmehr
Sie und Ihre schwulen Schützlinge, und aggressiv sind Sie, insofern Sie hier herumnölen. Da dieses Genöle
eine Komponente nicht verbergen kann, nämlich die der Sprachpolizei und des Gesinnungswächters, ist
es faschistoid zu nennen. @Internaut Sie gehören gemäß Ihren Postings zu den Leuten, die vor das Christentum
einen Filter halten, und dieser Filter ist der Mainstream, die herrschende Meinung in der Öffentlichkeit.
Ihr toller Trick besteht nun einzig darin, auf diesen Filter „Jesus“, „Konzil“ oder „Nächstenliebe“ draufzuschreiben.
Alle Leute, die sich über Ihr gefiltertes Christentum aufregen, verweisen Sie auf diese Etiketten. Hierbei
handelt es sich um schlichten Etikettenschwindel und sonst garnix.
Sie können sich aufführen, solange Sie wollen. Ich bezeichne weiterhin alle Homosexuellen und Homosexualitätsbefürworter
als Homos, wenn es der Einfachheit halber naheliegt. Und ich nenne Sie, die Sie hier deswegen einen Zwergerlaufstand
machen, spießig und faschistoid.
@Ungläubig Sie reden an der Sache vorbei mit Ihrem ergoogelten Wissen. Wie ich unten aufgezeigt habe,
geht es gar nicht um Kindesmißbrauch, schon gar nicht um den von Mädchen. Es geht um Homosexuelle, die
auf Jünglinge stehen, auf Lustknaben. @Regina 1961 Der Zölibat wird nicht fallen. Da können Sie lange
warten. Für den evangelischen Pastorenjob mit Ehe interessieren sich immer weniger. Die Verbürgerlichung
des Priesters ist keine Lösung. Wer zum katholischen Priester berufen ist, ist zum Zölibat berufen.
Berufung ist keine subjektive Angelegenheit des einzelnen, kein schlichtes „sich berufen fühlen“.
@legesleg usw. Sie haben es nicht kapiert. Es ist mir egal, was Sie oder semiotico in überheblicher Diktion
einfordern meinen zu können. Wenn Ihnen und Ihrem Kumpel nichts besseres einfällt, sollten Sie sich
eine Spielwiese suchen, auf der Sie Ihre spießige Sprachpingelei und faschistoide Bevormundungssucht
geeigneter austoben können. Hier haben Sie nichts zu melden.
@aphrodite Vielleicht lesen Sie sich ja erstmal meine kleine Diskussion mit methusalix durch, bevor Sie
hier die Tante geben. Dann wird Ihnen möglicherweise auffallen, daß hier eine ganze Menge sachlicher
Argumente fielen, die aber von meinem Gesprächspartner ignoriert oder nicht verstanden wurden. Ich habe
in diesem Forum schon Diskussionen über mehrere Tage mit mehreren Leuten geführt. Wenn ich aber den
Eindruck habe, daß nicht richtig hingeschaut wird, was ich geschrieben habe oder die Aufnahmekapazität
beschränkt ist, wüßte ich nicht, wieso ich für Wiederholungen und zusätzliche Erläuterungen zuständig
wäre. Ich bin hier nicht als Lehrer angestellt.
@scheinheilig Ich gehe schon davon aus, daß die „Brutstätten“ gewisser Seminare mit der Zeit „ausgetrocknet“
werden können. Vielleicht nicht durch eine Anweisung allein. Der Papst wird die zuständigen Ortsbischöfe
schon auch „ins Gebet nehmen“, denn die weihen diese Leute ja. Hier wird vielleicht auch das ein oder
andere Bistum umbesetzt werden müssen. Priester ist kein Beruf wie jeder andere. Man kann das „Anforderungsprofil“
nicht dahingehend modifizieren, daß die Zahl der „Bewerber“ steigt, schon gar nicht wegen homosexueller
Umtriebe. Der Priestermangel beginnt in den Familien, mit der Kinderzahl, mit der Gesinnung und dem Engagement
der Eltern, mit der Resonanz der Gemeinde, mit Vorbildern im Klerus.
Warum Priester? Protestantische Geistliche dürfen heiraten. Möglicherweise erwartet man das von ihnen
sogar. Das ist für Homosexuelle nicht sonderlich attraktiv. Die katholische Sinnlichkeit im Kultischen
könnte hingegen attraktiv sein, ebenso die klerikale Männerwelt. Zudem ist von homosexuellen Netzwerken
und Seilschaften auszugehen. Ein System im System, das Deckung und Karrieremöglichkeiten verspricht.
Ein ekelhaftes Krebsgeschwür …
Bei den Mißbrauchsfällen in den USA durch katholische Priester handelt es sich zum überwältigenden
Teil (80 %) nicht um pädophile, sondern um homosexuelle Täter. Mißbraucht wurden nämlich nicht „Kinder“,
sondern Halbwüchsige. Deshalb sind auch Burschen die Opfer und kaum Mädchen. Die Ursache für diese
klerikalen Mißstände sind Priesterseminare und Noviziate, die als Horte Homosexueller gelten, Stätten,
die ein normaler junger Mann schnell wieder verläßt oder gar nicht erst aufsucht. Weil der Heilige Stuhl
das weiß, hat er die Spirituale angewiesen, hier genauer hinzusehen und entsprechenden Kandidaten ein
Verlassen des Seminars nahezulegen. „Pädophile“ kommen dabei überhaupt nicht vor, weil es um die nicht
geht.
semiotico … … Sie glauben doch nicht im Ernst, daß ich mir 1. von Ihnen 2. im Flegelton 3. Vorschriften
über meinen Sprachgebrauch machen lasse. Ob Sie nun ein Homoversteher, Homovorsteher, Homoverehrer, Homovorkämpfer
oder sonst was sind, ist mir völlig wurscht. Sie brauchen sich ja nicht angesprochen fühlen.
Methusalix Breche die Debatte wegen erwiesener (kann jeder hier nachlesen) Dummheit meines Kontrahenten
ab. Ich erklär alles nur einmal. Ich bin doch keine Hilfsschule.
Absurd Gibt’s eigentlich auch Tierschützer, die bei der Treibjagd mit Pamphleten herumlaufen? Eine Bekannte
hat mir einmal erzählt, bei einem Hindernis-Rennen irgendwelcher Reiterinnen hätten sich Tierschützer
an die Hindernisse gekettet. Deren Hilflosigkeit hätte freilich dazu geführt, daß die ein oder andere
Dame mit der Reitgerte freies Spiel hatte … Irgendwie erinnern mich die hiesigen Homos an solche „Helden“:
Zu Scharen rennen sie dahin, wo ihrer Ideologie zuwidergehandelt wird, schreien Mordio oder lassen den
Zyniker raushängen, und dann? Ein paar Katholiken (Nein, katholisch seid Ihr nicht! Daß wir das gleich
mal festhalten, falls jetzt einer von der HUK auftaucht) argumen-tieren, andere polemisieren, wieder andere
toben. (Schade, daß es nicht um Treibjagd oder Reitsport geht.) So zieht die Karawane weiter, und es
geht zum nächsten Artikel. Seine Meinung ändert hier eh keiner. Daß wir Katholiken unsere Position
auf „unserem“ Forum verteidigen (auch wenn wir nicht alles gleich toll finden), ist klar. Aber wir könnten
es auch bleiben lassen. Dann nennt kreuz.net sein Forum „Homo-Sandkasten“ und bietet statt der Buttons
Formulierungen und Protestnoten-Formulare an: „protestiere aufs schärftste“ „Wo bleibt die Nächstenliebe?“
„menschenverachtende Homophobie“! Wär das was?
Meine Güte, methusalix … … Sie bringen aber wieder alles durcheinander! Ich sprach vom Grundgesetz
(GG), als einem Beispiel, wie hehre Erklärungen (wie die UN-Menschenrechts-Charta) für die Katz sind,
weil sie von Unterzeichnern noch nicht einmal geändert werden müssen, um millionenfachen Mord zu decken.
Der Heilige Stuhl untersteht nicht dem GG, ich habe dem Papst nichts zu befehlen, und das Zugeständnis
der Todesstrafe (KKK 2266) gilt nur noch dann, wenn sich der Staat nicht anders wehren kann (2267, aktuelle
Ausgabe!). Nennen Sie mir doch bitte ein einziges katholisches Land, das unter Berufung auf KKK 2266 auch
nur ein Hundertstel jener Millionen hinrichtet, die (unschuldig, ohne Prozeß und Urteil!) in unserer
tollen modernen Welt legal gemeuchelt werden. Sie Oberheuchler reagieren auf die Nennung dieser Tatsache
stets nur mit Ausflüchten und Zynismus á la: „Die Kirche soll erst mal …“; „hysterisches Geflenne …
verlogene Heuchelei“! Die Tatsache millionenfachen Mordes an Kindern im Mutterleib spielen Sie herunter,
aber eine veraltete Katechismus-Zitation ist Ihnen einen erbosten Aufschrei wert! Für Sie gibt es immer
noch Menschenleben zweiter Klasse! Aber am wichtigsten ist Ihnen wohl Papier, Erklärungen, Unterschriften,
Geschwätz …
Methusalix, die UN-Charta … … als Retter, das ist der Brüller! Diese schöne Erklärung kann jeder
unterzeichnen, weil die Leute, die unsere Gesellschaften ruinieren wollen, als Linke eines wissen: Die
klammheimliche Umdefinierung der Begriffe ist der Weg zum Erfolg. 1 Beispiel: „Reproduktive Rechte“ laufen
unter „Selbstbestimmungs-recht der Frau“, aber gehen tut es um Abtreibung als Methode der Geburtenkontrolle
und die anderen Verstösse gegen die Bioethik, die die Befolgung einer solchen Charta bedeuten sollte.
Das kennen wir doch schon vom Grundgesetz: Glasklarer Auftrag an den Gesetz-geber, das Lebensrecht jedes
Menschen zu schützen –- aber die Politik braucht sich ja nicht einmal nach der BVerfGE zu richten, auch
nur nachzusehen, ob die ungeheuerliche Quasifristenlösung zu einem spürbaren Rückgang der Abtreibung
geführt hat, was sie natürlich nicht hat. Die Verdrehung und Vergewaltigung des Rechts ist eine Frage
der Gesinnung und nicht der Unterschrift!
Anteilseigner Man kann an dem Artikel schon etwas kritisieren: Ob Anteilseigner Beck, der unsägliche,
auch alle Inserate lesen muß, also wirklich Mitverantwortung trägt? Nur diese Frage ist offenbar aus
der Mode gekommen, seit jeder Minister für jeden Vorgang in seinem Haus zum Rücktritt aufgefordert werden
kann. Cui bono? Aber eines macht der Artikel (und die Leserbriefe!) klar und deshalb ist er gut: Daß
in Homosexuellenkreisen auch jede noch so große Scheulichkeit kein Problem ist, weil sie ja die Rechtfertigung
ihres eigenen Lebensstils einzig mit dem Argument bestreiten: „Kann doch jeder, wie er will!“ Klassisch
semiotico „Über Triebe kann nur reden, wer sie auch schon selbst empfunden hat.“ Und schweigt selbst
noch zum Kannibalen. Ein weiteres: Kreuz.net schreibt oft über perverses Zeug. Aber es vergeht keine
Stunde, da posten bis in die späte Nacht hinein bald zwei Dutzend Homo(-Freunde). Die Herrschaften scheinen
bei schönstem Wetter am liebsten vor dem Blechkasten „Jagt den Jäger“ zu spielen. Kannibalismus-Duldung/-Förderung
etc. interessiert sie dabei nicht. Vollkommen gaga!
@methusalix: Ihre Naivität … … ist wirklich bezeichnend. Selbstverständlich sind für ihresgleichen
alle einzelnen Steinchen irgendwie doch erklärbar, wenn nicht sogar wünschenswert, auf jeden Fall aber
harmlos. Das ist genau der gewünschte Effekt: Das Mosaik soll nicht zu erkennen sein. Ein großartiger
Nebelwerfer ist dabei jene dumpf-bräsige Geschichtssicht, nach der bis vor kurzem noch eine katholische
Diktatur namens „Mittelalter“ herrschte (bis in den „Mief der Adenauerzeit“ hinein), aus der sich die
arme Menschheit erst in jenem Geschichtsfurz seit 68 befreit hat. In Wirklichkeit ist die Ablösung von
der katholischen Moral und ihrem rechtlichen Ausdruck die Ursache für Millionen von Morden, begannen
in Tateinheit von Müttern, Ärzten, Vätern, Politikern und Emanzen an Babys im Mutterleib, in einer
Dimension, die die Shoa in den Schatten stellt. In einigen Ländern Europas wird die Euthanasie wiedereingeführt,
in anderen werden Menschen im Früheststadium zu Experimenten mißbraucht. Diese leise Kultur des Todes
wird ergänzt durch die laute, in der der Angriffskrieg, Folter, Hinrichtungen ohne Prozeß und völkerrechtswidrige
Verschleppungen und Inhaftierungen „normal“ werden, unter Beteiligung des BND und Mitwissen unserer Regierung.
Soviel zum Umfeld des „Gejammers“. Vielleicht erkennen Sie ja jetzt, was alles jenseits des Katholischen
an kommender Diktatur stattfindet.
Maurice Corvisier Den Grund für die Hohlheit seiner eitlen Possen gibt der Kerl übrigens selbst an.
Sein Satanismus sei Egoismus, was er für „eudämonisch“ hält. Was soll aus einer leeren, aufgeblähten
Hülle schon kommen außer heiße Luft? SINE TUO NUMINE NIHIL EST IN HOMINE NIHIL EST INNOXIUM Hineinkommen
tut in solche Vakuen recht schnell nur einer: der Satan.
@methusalix: Wie üblich … … mangelt es Ihnen an sprachlicher Auffassungsgabe, daher rührt vermutlich
die Stiefelputzerei gegenüber dem „Helden der Lyrik“ DDL, der vermutlich auf Ihrem 90. Geburtstag trefflich
reüssieren wird. Was Ihr Vertrauen in die Festigkeit der FDGO betrifft, so werden Sie bald Ihr blaues
Wunder erleben. Kollektive Kindererziehung, mediale Vollverblödung, Schuluniformen und der Einsatz der
Bundeswehr im Innern, darüber die Sahne Antidiskriminierungsgesetz, das gibt eine feine Geburtstagstorte.
Die Diktatur, die die Masse nicht bemerkt, ist doch die beste. Und Ihr ach so „eudämonischer“ Freund
als Hofdichter oder Stasi-Knecht –- das stellt führwahr jede Inquisition in den Schatten. Nützliche
Idioten wie Sie werden als erste verheizt. Wir zwei sehen uns dann vor dem Jüngsten Gericht wieder, da
wird Ihnen Ihr Pseudo-Jesus, den Sie bei Gelegenheit zernittert aus dem Hosenlatz popeln, auch nichts
nützen.
Methusalix, nehmen Sie Ihren Bart aus der Suppe! Sie sind eingeschlafen und haben von alter Studentenherrlichkeit
geträumt. Und da haben Sie gemeint, mich auf dem Paukboden mit DDL zu sehen. Der Abu gegen den Dämon,
den furchterregenden, huhah! Wenn Sie mich schon unbedingt historisch verorten wollen, sollten Sie Ihr
Filmchen ein bißchen weiter zurückdrehen und von einer Wiese im Morgengrauen träumen. Aber tut mir
leid, ich muß Sie schon wieder aufwecken, denn wenn ich an DDL und Wiese denke, fällt mir höchstens
TNT ein. Ein erfrischendes Autodafé wäre mir fast schon zu spektakulär für den Kerl –- obwohl, vielleicht
wär’s ja eine brauchbare Katechese? Da müßte ich mich mal beraten. Denn auch Ghostbusters oder Men
in Black würde dieses Subjekt schon wieder aufwerten, wenn auch so eine Art Vaporisierung angemessen
erschiene … Genug geträumt. Über eine Inquisition sollte man im Sinne der geistlichen Hygiene wieder
nachdenken. Aber: Duelliert wird sich nur mit Ehrenmännern.
@Pünktchen oder soll ich Sie auch „Punktilein“ nennen? –- Sie sind doch sonst „ganz ordentlich“ im Sinne
von „gutgesinnt“ …? Ich bin der Auffassung, daß jedem, der hier noch das Herz auf dem rechten Fleck
hat, langsam klar werden sollte, daß die Maskierungen des Dominique Touissant (sekundiert von manchem
gutgläubigen bis zwielichtigen Forumsteilnehmer) nicht nur Postings hervorbringen, die jenseits aller
katholischen Erträglichkeiten liegen, sondern auch einen Charakter offenbaren, der nicht satisfaktionsfähig
ist. Und hier sollten sich Katholiken, die kreuz.net insgesamt für lesenswert halten, nicht auseinanderdiviedieren
lassen, denn das gehört erwiesenermaßen zur Taktik von DDL. Also: Ignorieren wir die Postings von DDL
oder ddl oder DemonDeLuxe oder Mme Pompadour einfach!
Laßt Euch nicht ver…en! Domenico Tuttisanti… klingt nicht zufällig nach Dominique Touissant = DemonDeLuxe =
DDL = ddl = Mme Pompadour. Google mal wieder!
Wer auch immer … … Maurice Dingsbums ist, seine Affinität zu demodeluxe (ddl) www.myblog.de/demondeluxe
u.a. Mutationen ist so offenkundig wie sein Auftritt (überall mt dem selben Käse zu posten) lächerlich
und entlarvend (Großmannsucht) zugleich ist. Man lese nur seinen Blog -und die Nähe zum Kriminellen
ist ekelerregend naheliegend. Ich schlage vor, mit solchen Figuren nicht mehr zu sprechen, ihre Postings
zu ignorieren.
Herr DDL-etc. Dann definieren Sie doch bitte Satanismus (1) und erklären Sie, warum diese und keine andere
Definition sinnvoll ist (2) und warum dieser Fall kein Satanismus sein soll (3).
Satanismus Es ist Satanismus, was vor ein paar Jahren in Italien geschah. Man braucht hier nicht begriffsklauberisch
auseinanderzudividieren, wer in einer entsprechenden Vereiniung ist, wer Schwarze Messen feiert und wer
Geistliche ermordet. Wenn 17jährige Mädchen ohne sonstige Vorbelastung sich extra ein Opfer aus dem
Bereich der Orden und des Klerus aussuchen, dieses geplant und heimtückisch überfallen und dann bestialisch
ermorden, dann muß es eine entsprechende Vorprägung geben. Welcher Art diese war, davon zeugen die Spuren
in den Zimmern der Mädchen. Hier etwas anderes als Satanismus anzunehmen ist nichts als Spurenverwischung.
In wessen Auftrag?
@manni Wie sich’s nach biblischer Auffassung gehört, steht in Genesis 2,24 und 1. Korintherbrief 7,2.
Wie sich’s nicht gehört, steht in Levitikus 18,22; 20,13 und wird im Römerbrief 1,26-27.32-33; 1. Timotheusbrief
1, 9-10 sowie 1. Korintherbrief 6,9 bestätigt. Ob nun „Knaben“ oder „Männer“, die Sache war klar, sie
wurde von den Kirchenvätern bis zur heutigen Lehramtsauslegung so verstanden und wird sich auch nicht
ändern. Wenn Sie mehr wissen wollen, gehen Sie in eine Bibliothek. Im Gegensatz zu seinem wissenschaftlichen
Getue gibt der Wikipedia-Artikel weder die Position der Kirche wieder noch den Mainstream der Exegese.
Die Position, daß Homosexualität widernatürlich und sündhaft ist, ergibt sich im übrigen auch aus
Vernunftgründen. Aber dazu müßten Sie sich mit Naturrecht befassen. @allegro Ich habe nicht den Eindruck,
daß Sie mein Posting verstanden haben. Oder habben Sie nur die Nummer „Ich bin die kleine hexe, hihi“
drauf?
@cypripendium Wo Sie recht haben, haben Sie recht. @allegro Bravo, bravissimo! :)3 Womit die hier stets
vertretene These, Homosexuelle „könnten nicht anders“, zur Homosexualität „kann man sich nicht entscheiden“,
und zu Homopraktiken werde man „keinesfalls verführt, wie lächerlich“, widerlegt ist. Natürlich,
jetzt heißt es, das sei bisexuell. Das ist aber moralisch egal. o^/ Es kommt auf die Praxis an, welche
den ungeordneten Zustand inklusive Kindesmißhandlung via schädliches Umfeld und Kindesmißbrauch zu
politischen Zwecken durch Homo-Lifestyle zeigt.
@Parzifal 1. Sie dramatisieren die Lage: Bloß weil hier die große Häme ausbricht, daß Polen, Russen
und Rumänen zuhauen, ist hier kein Mensch gegen die Meinungsfreiheit und für metaphysische Zwangsbeglückung
des einfachen Volkes 2. Sie verdrehen die Lage: In den „reichen und fortschrittlichen“ Ländern hat der
Wind längst gedreht: Gesetze richten sich gegen Familie, Lebensschutz und Meinungsfreiheit. Das ist eine
Tatsache. Soviel zum repressiven Klima, in dem niemand mehr den Mund aufmachen sich traut 3. Selbstverständlich
heiligt der Zweck nicht jedes Mittel. Übertreibungen möchten Sie bitte bei den Übertreibern monieren.
Als hier mal einer auf eine Nazi-Seite verlinkt hat, haben rudolfsohn u.a. sich distanziert. 4. Niemand,
der hier beschimpft wurde, wurde vorher explizit eingeladen, sich hierher zu begeben und contra kreuz.net
zu posten. Ihm wurde auch nicht versprochen, er werde mit Glacéhandschuhen angefaßt. 5. Christentum
heißt nicht, sich alles gefallen zu lassen. Und Sie werden mir nicht erzählen, es hätte von der anderen
Seite nie Häme, Provokationen und Unverschämtheiten gegeben. 6. Parallelgesellschaften? May be. Aber
die wachsen. Ihresgleichen stirbt aus.
@Wiener Tut mir leid, Ihre grammatikalisch richtige Bemerkung entlarvt überhaupt keine Intention des
Autors. Daß die Nazis Sozial-darwinisten waren, das weiß man doch und der Autor auch. Das ist doch absurd,
derart detektivisch und kommunikationsfremd vorzu-gehen. @Gunsenum Was glauben Sie wohl, Sie Schlaumeier,
wie lange und wie oft Wissenschaftler und Amtsträger der Kirche sich schon damit befaßt haben, wie angesichts
der Schöpfungsordnung ungewollt Kinderlose sowie Personen des geweihten Lebens (die haben Sie vergessen)
zu sehen sind? Sie erfinden die Welt nicht neu. @Brigitte Bussmann In der Tat gehört das Theologiestudium
zu den längsten. Es wäre aber nutzlos, ja schädlich (innoxium), würde man sich dort nicht der Hilfswissenschaften
bedienen (Mägde der Theologie), sondern sich von ihnen diktieren lassen (der Padua-Käse riecht schon
lange, den können Sie wegschmeißen), was sittlich und unsittlich ist.
@Parzifal Hübsche Taktik haben Sie da. Spalten nennt man das. Sie wollen nicht mit jemandem über dessen
Meinung zu einem Sachthema sprechen, Sie mißbrauchen das Gespräch, um Ihren Gesprächs-partner gegen
andere auszuspielen, die rabiater, polemischer, aggressiver sind. Dann geht es Ihnen nicht um’s Thema,
sondern um eine Taktik. Mit den Hemdsärmeligen wollen Sie sich nicht recht anlegen, da reden Sie lieber
mit den Sachlicheren. Aber Argumente wollen Sie auch nicht, die könnten Sie ja vielleicht zum Nachdenken
bewegen –- also werden Linien gezogen, vom Vatikan zu kreuz.net, von Kreuzrittern zu Denkern. „Es muß
doch von den gar nicht so üblen Argumenten über die Akzeptanz der Haudegen ein Weg zu den Glaubensinhalten
sein, und ist er erstmal gefunden, weiß ich wieder, warum ich nicht glaube: weil das ja doch alles zusammenhängt!“
Ist es das? Oder was wollen Sie eigentlich?
@methusalix Die kulturelle Hegemonie zeigt sich ja bereits. Schön langsam wurden durchgesetzt: Scheidung,
Abtreibung, Quoten, Abtreibungspille, Pränatale Diagnostik, Stammzellforschung und Homo-„Ehe“, Antidiskriminierungsgesetz.
Derzeit wird am Adoptionsrecht für Homos gearbeitet und in einigen Ländern wird man bestraft, wenn man
sagt, homos. Praktiken seien Sünde. Kulturelle Hegemonie heißt ja nicht, daß man auf einen Schlag machen
kann, was man will. Es reicht, daß gegen die eigentliche Ansicht von Bevölkerungsmehrheiten (die schweigen
und dulden) Kampagnen durchgeführt und Gesetze gemacht werden können, weil das Establisment kuscht oder
mitzieht (siehe Stoiber). Schritt für Schritt in die Diktatur, bis der letzte Server des Widerstands
abgeschaltet ist. WO RECHT ZU UNRECHT WIRD, WIRD WIDERSTAND ZUR PFLICHT!
Moral 1. Jede Religionsgemeinschaft, aber auch viele andere Vereine und Institutionen, haben eine bestimmte
Vorstellung von Moral. 2. Primär richtet sich diese Morallehre an die eigenen Mitglieder (mitunter exklusiv),
häufig aber auch an einen weiteren Kreis (mitunter universell). 3. Moralische Vorstellungen verschiender
Herkunft versuchen gesellschaftlich und staatlich prägend (Gesetze) zu sein. 4. In der Regel wird dabei
ethisch argumentiert, d.h. unter Absehung von einzig religiös verstehbaren und gültigen Prämissen.
5. Die Abtreibung und die Homo-„Ehe“ können vom GG und der Vernunft her abgelehnt werden, was aber wirkungslos
ist, da Feministinnen und Homosexuelle hier kulturelle Hegemonie erlangen. 6. Via Political Correctness
führt dies zu totalitären Einschränkungen der Meinungsfreiheit, wie sie die Kirche längst nicht mehr
vertritt. 7. Es findet die Etablierung einer antichristlichen Gegen- und Pseudokirche statt, was aus christlicher
Sicht nicht anders als satanisch genannt werden kann. 8. Da ist Widerstand geboten und erlaubt, denn Familien
werden zerstört und Menschen manipuliert und getötet.
@Parzifal Ich habe die kuriose Sicht von Einar nicht als Gottesbeweis angeführt. Sie ist aber ein Argument
dafür, daß es in einem Gespräch um die Wahrheit gehen sollte und nicht um psychologische Unterstellungen.
(Ob die Sinnlosigkeit von allem, wenn es keinen Gott gibt, ein Beweis für seine Existenz wäre, wäre
eine eigene Diskussion.) Umgekehrt sind Sie von Ihrem atheistischen Standpunkt her zu garnichts verpflichtet.
Aber mit Ihrem Zweifel an Gott oder der bEHAUPTUNG, er existiere nicht, setzen Sie voraus, daß es eine
objektive Wahrheit gibt und daß diese anzustreben und erreichbar sei. Sonst wären Ihre diesbezüglichen
Gedanken ja sinnlos.
@methusalix Innerhalb des katholischen Raumes –- und in einem solchen sprechen wir auf diesem Forum –-
ist es egal, ob Sie „ungeordnet“ oder „verwahrlost“ sagen, es trifft für den homo-lifestyle (und den
anderer) nun einmal zu. Sie können es übersetzen mit „sich dauerhaft nicht an die katholische Moral
haltend“. OK?
Navon & vita Der kulturelle Hegemon ist schwul oder schwulenhörig, sexistisch oder sexmafiahörig. Seine
Soft Weapons heißen Demokratie und Menschenrechte. Wozu also Gewalt von dieser Seite? Der Hegemon arbeitet
erfolgreich an der Unterbindung der Meinungsfreiheit. Wer gegen den Hegemon kämpft, ist ein Freiheitskämpfer,
in den Augen des Hegemons selbstverständlich ein Terrorist. Nennen Sie mir doch mal eine Region oder
ein Land, in dem alle oder eine gewaltige Mehrheit katholisch sind und sich die Frauen daran halten. Dort
werden sich die Männer auch dran halten –- wenn auch etwas weniger –- und Aids wird vergleichsweise schwach
sein.
@methusalix Der Unterschied zwischen Sex nach den Richtlinien der Kirche und anderem Sex ist doch der,
daß sich 1. schon bei der Partnerwahl die Frage eines moralisch ordentlichen oder verwaherlosten Vorlebens
stellt 2. Sex mit dem Verlobten erst in der Ehe stattfindet 3. Sex eines Verheirateten nur mit dem eigenen
Ehepartner stattfindet. Damit ist die Ansteckungsgefahr durch Geschlechtskrankheiten, seien sie durch
Drogenspritzen oder durch Körpersäfte übertragen, so gut wie ausgeschlossen. Da der Homo-Lebensstil
das Gegenstück dazu darstellt, ist dort das Risiko sehr groß.
Na schon, Einar, wenn es nicht um die Wahrheit geht, brauchen wir uns ja nicht zu unterhalten. Denn das
Wechselspiel irgendwelcher Zeichen, die zwei Ensembles bio-sozio-psychologischer Art produzieren und welches
nach einem Reiz-Reaktions-Schema abläuft, ist vollkommen sinnlos, schon deshalb weil es in diesem –-
Ihrem –- Paradigma soetwas wie „Sinn“ nicht gibt, da es ja keine Wahrheit gibt. Insofern würde ich Ihnen
vorschlagen, sich die Kugel zu geben.
Zum Thema „Antisemitismus … … in der Bibel?“ lese man das gleichnamige Buch von Rudolf Pesch, wo hauptsächlich
das Johannes-Evangelium von einem namhaften Exegeten untersucht wird.
@Einar: Na und, wenn Sie die Argumentation nicht überzeugt, dann lesen Sie halt woanders weiter! Es ist
allerdings ziemlich billig, davon auszugehen, das außen Bekämpfte sei stets nur das eigene Problem.
Dann müßten die ganzen beleidigten Typen, die stets bei kreuz.net einfallen und die Homosexualität
verteidigen, mit dieser in Wahrheit im Clinch liegen – und dagegen mit ihren Postings ankämpfen! So lustig
diese Konsequenz wäre, der Gedanke verschleiert doch nur eins: daß es in einer Auseinandersetzung um
die Wahrheit geht. Denn konsequent zu Ende gedacht, hätte Einar ja hier nur gepostet, weil er ein Problem
hat. Und das wollen wir ihm doch nicht unterstellen. „Homophobie“ ist übrigens ein kompletter Schwachsinn.
Das Wort heißt übersetzt „Panik vor Männern/Menschen“, wird aber als Totschlag“argument“ für jeden
gebraucht, der es ablehnt, homo-sexuelle Praktiken gut oder normal zu finden. Dazu bedarf es nicht der
Furcht vor Homosexuellen! Ebensogut könnte man von Einar als katholophob oder ekklesiophob oder clericophob
sprechen. Auf der Ebene fortwährender psychologischer Unterstellungen läßt sich aber kein Gespräch
führen.
@DDL … Selbstverständlich, Sie können und müssen aufgrund von Erfahrungen, mitunter auch Vorurteilen
Menschen und Sachverhalte beurteilen. Solange Sie sich eine gewisse Restoffenheit bewahren, ist das eine
notwendige und vernünftige Strategie des Selbstschutzes, ja des Erfolges von Unternehmungen. Aber in
welche Richtung die jeweiligen Vorbelastungen zielen, das zeigt ihre spezifische Relevanz. (Bspw. werden
Ausländer häufiger straffällig. Das sind aber oft Vergehen gegen Gesetze, die Inländer nicht betreffen.
Außerdem sind es oft schichtenspezifische Delikte. Jedenfalls kein Grund, Ausländern zu mißtrauen.)
Herr Özoguz ist letztlich mit dem Gesetz in Konflikt gekommen, weil er radikale Ansichten vertreten und
verbreitet hat. Die Fakten dieses Artikels werden nicht in Zweifel gezogen, über ihre Bewertung kann
man sich streiten. Man muß dazu den Herrn Özoguz ja nicht mögen oder wertschätzen, aber man kann dem,
was er schreibt ja unabhängig von irgendwelchen Geschichten gegenüberstehen. Jeder kann unahängig von
seinen „Vorbelastungen“ schlicht recht haben. Ein Argument wird nicht besser oder schlechter durch seinen
Vertreter. Mit „Das muß der gerade sagen!“ kann man es sich auch leicht machen.
@Parzifal Ihrer Meinung nach haben also Menschen, die mit dem Gesetz in Konflikt gekommen sind u. gegen
die gegenwärtig ermittelt wird, kein moralisches Recht, ihre Meinung zu sagen, erst recht nicht, von
Gesetzen zu sprechen. Andere Menschen, die solche Meinungen veröffentlichen, identifizieren sich damit
mit allen sonstigen Ansichten, Handlungen, ja Verbrechen der Erstgenannten. Wenn also einer wg. Verstössen
gegen das Betäubungsmittelgesetz, gg. das Demonstrationsrecht u. wg. Sachbeschädigung bestraft wurde
u. ein Verfahren wg. Beleidigung laufen hat, dann darf er sich nicht zu politischen Fragen äußern, erst
recht nicht zu juristischen, u. die, die ihn veröffentlichen, bejahen und unterstützen sämtliche Aspekte
seiner Biographie. Sie gehorchen doch Ihren eigenen Maßstäben nicht. Sie sprechen ständig von der Tatsache
eines Mordaufrufs, dem applaudiert werde, was gar nicht stimmt. Solange es kein Urteil gibt, gibt es keinen
Mordaufruf, in dem Sinne, daß niemand ein juristisches und moralisches Recht hat, so wie Sie davon zu
sprechen. Wir leben in einem Rechtsstaat, d.h. 1. Meinungsfreiheit auch für die, die schon mal verurteilt
wurden u. gegen die Verfahren laufen; 2. gilt das Prinzip, daß für unschuldig zu gelten hat, wer noch
nicht rechtskräftig verurteilt ist. 3. gelten diese Prinzipien für alle, für Islamisten, für Katholiken
u. für Agnostiker, für Staatsfeinde, für Terroristen u. für Patrioten, für Arier, für Eingebürgerte
u. für Ausländer. AUCH FÜR SIE!
@Parzifal Ich sprach von RELEVANZ. Die von Ihnen genannten Tatsachen ließen sich durch weitere ergänzen.
Sie sind aber unerheblich. Es gibt keinerlei Anzeichen, die NPD o. dgl. werde in absehbarer Zeit eine
gewichtige Rolle spielen. Und wenn, dann können Sie das ja mit demokratischen Mitteln bekämpfen. Den
arabisch-muslimischen Antisemitismus wird es geben, solange es Israel und seine US-Lobby gibt, die aber
verhindern wird, daß dieser Antisemitismus wirkmäch-tig wird. Da helfen auch keine Skinheads. Alles
andere ist Alarmis-mus und jene lächerliche Symbolpolitik der Antifa. Vergessen Sie’s und wenden Sie
sich relevanten Gefahren zu, bspw. der US-Außen-politik oder dem deutsch-nationalen Security-Fimmel (Völkerrecht?
Menschenrechte? Rechtsstaat?). Was heißt, „Herr Özoguz versucht sich hier als moralischer Biedermann
zu verkaufen“? Kreuz.net hat ihn halt gefragt, ob es seinen Artikel haben kann. Und? Den hätte auch ein
anderer schreiben können. Es kommt auf den Inhalt an. Sie regen sich unnütz über virtuelle Realitäten
auf, wie die Ansichten und das Verhalten von einem von Millionen Internet-Usern. Neulich sagten Sie, man
dürfe dann gar keinen mehr kritisieren, das sehe ich nicht so. Überlegen Sie doch einfach, welches Ziel
Sie damit verfolgen i.S. einer erhofften Wir-kung. Sonst sind Sie eine Art Michael Kohlhaas. Wenn Sie
Agnostiker wegen kreuz.net sind, dann würde mich ernstlich interessieren, warum.
@DDL … Ein „Einvernehmen zwischen Nazis und arabischen Antisemiten“ ist weder historisch noch gegenwärtig
relevant. Ihre Feindschaft gegen Juden ergibt ein mögliches Zweckbündnis. Und weiter? Und dann? Israel
hat mit dem südamerikanischen Apartheidsregime auch einige Deals abgewickelt und versteht sich nicht
schlecht mit den Türken. Werfen Sie das auch einem Juden vor, der einen Artikel schreibt? Sie posteten
doch noch heut Nacht: Ob Ihnen von dem Gedanken, an einem Kind herumzuspielen, schlecht würde, hinge
davon ab, ob es dabei (penetriert) leide oder ob es sich um das „zärtliche Streicheln mit erotischem
Anklang eines lächelnden Kindes“ handle. Bäh! Aber mit wackeligen Konstruktionen den Moralhistor spielen!
Schämen Sie sich! @parzifal „Moral, Anstand, Vaterlandsliebe und Patriotismus“ sind nur dann zweilelsfrei
von Wert, wenn sie unter dem christlichen Glauben stehen. Das ist bei Ihnen als Atheist resp. Agnostiker
nicht der Fall. Ob jemand schon mit hiesigen Gesetzen in Konflikt gekommen ist, hat nichts damit zu tun,
ob sein Artikel gut oder schlecht ist, zustimmungsfähig ist oder nicht. Sie bringen gerne die Ebenen
durcheinander: Am 3. Mai wollten Sie Beweise „für das Hirngespinst Gott“ und hielten Medienprodukte für
Beweise! Ohne Urteil darf man von niemandem sagen, er habe zum Mord augerufen, wie Sie das tun. Das ist
nämlich jenseits von Moral und Rechtsstaat. Haben Sie das immer noch nicht begriffen?
An „beide“ Toren Sieh an, die wunderbare Parzifal-Vermehrung! Werden doch nicht Zwillinge sein oder Klone?
Oder liebt sich da ein Narziß so sehr, daß er sein Spiegelbild für einen zweiten hält? Zum Homo würd’s
passen … Was Herrn Özoguz betrifft: Genausowenig wie ich auf die Idee käme, wild im Homo-Forum um
mich zu hauen, würde ich auf die Idee kommen, wild im Muslim-Forum um mich zu hauen. Wenn Sie das machen,
müssen Sie sich nicht wundern. Es gibt wunde Punkte und blinde Flecken bei allen Menschen und allen Menschen-Merkmalen.
Parzifal, Sie sind naiv, wie Ihr Name schon sagt. Und Sie werden hoffentlich noch reifer werden und dann
erkennen, daß Sie nicht die Inkarnation des Weltgewissens sind, das mit dem Lichtschwert der aufgeklärten
Vernunft durchs Internet marschiert, wo sich scharenweise die Fundamentalisten, Integristen, Terroristen,
Revanchisten und was weiß ich noch wer alles unterwerfen. Wenn Sie meinen, mit jemandem wirklich über
heikle Themen sprechen zu müssen, dann müssen sie ihn näher kennen, vielleicht sogar befreundet sein.
Ihr Stil kann Sie allerdings die Freundschaft kosten. Und die Sehnsüchte der Nazis nach Islamisten halten
sich doch sehr in Grenzen. Es ist auch blödsinnig, zu behaupten, die Junge Freiheit sei ein Nazi-Blatt.
Sie ist national, konservativ, rechts –- in einer eigenen, keineswegs homogenen Mischung. Im Zweifel haßt
ein gewaltbereiter Nazi einen Türken, statt gemeinsame Staatsstreiche zu planen. Was für ein lächerlicher
Blödsinn!
@cypripedium: Aber, aber … HIER werden ständig Drohungen ausgestoßen Was denn für Drohungen? Beschimpft
werden Sie halt. Oder haben Sie Angst, beim nächsten CSD einem kreuz.net-Forum-Schlägertrupp gegenüberzustehen?
Vielleicht basteln Sie schon mal Namensschildchen mit Ihren „Nicks“ … Würde hier kein Homo(-Spezi)
auftauchen, blieben doch alle bei noblem Vokabular wie Sünde, Todsünde, Hölle usw. Stattdessen kommt
erst ein Homo(-Spezi) und keift, der zweite macht sich lustig, der dritte gibt den wahren Christen –-
und wir sollen hier wohl zur Umerziehung mit Ohrfeigen antreten (Totalitarismus, die zweite …) Also
suchen Sie den Balken im eigenen Auge (falls Sie noch eins haben, manchmal vermitteln Sie ja eher den
Eindruck, blind zu sein – blind gegen die Realität der Welt auf jeden Fall, vielleicht liegt das aber
auch nur an Ihrer rk Sonnenbrille?). Natürlich bin ich blind. Ich kann doch Koran und Bibel auswendig,
da brauche ich doch nichts mehr zu sehen, oder?
@Parzifal 2 Für „die Neigung der Nazis zur iranischen Islamo Faschisten“ gibt es überhaupt keinen Anhaltspunkt,
sehr wohl aber historische und zeitgenössische Belege für tiefe Gemeinsamkeiten zwischen Schwulen und
Nazis (damit sich keiner aufregt: nicht zwischen allen Schwulen und allen Nazis). An erster Stelle, daß
sie fremde Meinungen nicht ertragen, an zweiter, daß sie martialische Uniformen und Potenzgeprotze lieben,
und an dritter Stelle, daß sie das Christentum und den abendländischen Wertekanon hassen (was sie wiederum
mit den Satanisten u.dgl. verbindet). Historische Figuren sind Röhm u.a., aktuelle Beispiele finden Sie
in jeder „Lederkneipe“ und entsprechenden Magazinen.
@cypripedium Bei Ihrem –- seiner eigenen Aussage nach –- verkifften Bruder Parzifal 2 geht es nicht um
dessen Meinung, sondern darum, daß er jemanden als Verbrecher bezeichnet, noch bevor ein Urteil verkündet
geschweige denn auch nur der Prozeß eröffnet wäre. Das ist strafbar und ethisch falsch. Und ich halte
das hier nur mal fest, weil einige Oberschlaue hier ständig mit GG und StGB herumfuchteln, ohne was davon
zu verstehen. Was Sie wollen, ist klar: eine Homo-Diktatur, in der es unter Strafe steht, seine Meinung
über sexuelle Verhaltensweisen zu sagen. Dies ist Ihnen bereits in ein paar Ländern gelungen, und daß
Sie sich daran weiden, zeigt wieder einmal die altbekannte Neigung des Homophilen zum Nazi.
@Parzifal 2: Vorsicht! Sie haben am 29.5.06, 21:53 gepostet: „Hier geht es nicht um Muslime, sondern um
einen Mann der öffentlich zum Mord an Andersdenkenden aufgerufen hat.“ Das erfüllt den Tatbestand §
186 StGB. Sie tun gut daran, Ihren Rückzug „sagt der Staatsanwalt“ zu wiederholen, da Sie sich ohnehin
schon Ihres Rauschgiftkonsums brüsteten, der Sie strafbarer Handlungen verdächtig macht.
@Karl Heinrich Ulrichs Ich weiß nicht, ob Sie das wirklich wissen wollen, oder ob das nur eine Taktik
ist, hier eine x-mal geführte Debatte neu anzuleiern. Deshalb werden Sie sich mit einem Posting begnügen
müssen. Wie sich’s nach biblischer Auffassung gehört, steht in Genesis 2,24 und 1. Korintherbrief 7,2.
Wie sich’s nicht gehört, steht in Levitikus 18,22; 20,13 und wird im Römerbrief 1,26-27.32-33; 1. Timotheusbrief
1, 9-10 sowie 1. Korintherbrief 6,9 bestätigt. Das Wort „Homosexualität“ ist dazu nicht nötig, das
gab’s damals auch noch nicht. Aber die Sache war klar, sie wurde von den Kirchenvätern bis zur heutigen
Lehramtsauslegung so verstanden und wird sich auch nicht ändern. Wenn Sie mehr wissen wollen, gehen Sie
in eine Bibliothek. Im Gegensatz zu seinem wissenschaftlichen Getue gibt der Wikipedia-Artikel weder die
Position der Kirche wieder noch den Mainstream der Exegese. Die Position, daß Homosexualität widernatürlich
und sündhaft ist, ergibt sich im übrigen auch aus Vernunftgründen. Aber dazu müßten Sie sich mit
Naturrecht befassen. (Den psychologischen Mainstream können Sie vergessen, der ist durch eine ideologische
Weichenstellung abwegig.) Hugh.
@Parzifal 2 Der „Gebetsvorschlag“ in dem Forum lautete: „Wenn der Islam so ist, wie Herr Raddatz es immer
wieder vorstellt, dann möge der allmächtige Schöpfer alle Anhänger jener Religion vernichten! Und
wenn Herr Raddatz ein Hassprediger und Lügner ist, dann möge der allmächtige Schöpfer ihn für seine
Verbrechen bestrafen.“ (taz) Weder FAZ noch taz behaupten, Herr Özoguz habe damit zum Mord an Herrn Raddatz
aufgerufen. Vielmehr stellen sie dar, dies werde seither durch Raddatz Özoguz vorgeworfen. Gelesen haben
können Sie nur das, was auch die taz zitiert. Ihre Behauptung, Herr Özoguz habe zum Mord an Herrn Raddatz
aufgerufen, wird von Ihren beiden Quellen nicht gedeckt. Sie ergibt sich auch nicht selbstredend aus diesem
„Gebetsvorschlag“. Sie betreiben eine weder juristisch noch moralisch gedeckte Vorverurteilung von Özoguz.
Die genannte Abgeordnete Köhler hat von der Sache so wenig Ahnung wie die andere „Islam-Expertin“. Beide
sind für ihren Alarmismus bekannt, sobald irgendwer für „islamistisch“ gilt, und das geht hierzulande
bekanntlich ruckzuck. Lesen Sie mal Özoguz’ Buch, dann wissen Sie, daß sein Fundamentalismus genausowenig
mit Gewalttaten zu tun hat wie kreuz.net!
@parzifal 2 Sieh an: Herr Özoguz hat also gar nicht „zum Mord aufgerufen“, sondern wird beschuldigt,
einen Mordaufruf veröffentlicht zu haben (Sache des Staatsanwalts, ohne Urteil hat er lediglich als Beschuldigter
zu gelten) –- ein erheblicher Unterschied, wenn man nicht nur die Überschriften der BILD liest. Denn
es handelt sich um einen Beitrag im Forum von Özoguz. Dort wurde über Raddatz diskutiert. Einige waren
sauer (übrigens hat Pater Troll, ein fachkundiger Jesuit, den völlig unsachlichen Charakter von Autor
Raddatz in einer Rezension gezeigt), dann sagte einer (in einer Form islamischer Tradition), man werde
sich nicht einig, Gott werde ihn schon richten. Raddatz schrie dann „Mordaufruf!“, aber ich würde doch
mal Zweifel anmelden, ob das einer ist, und Özoguz (juristisch haftbar) ist wohl kaum der Urheber dieses
Aufrufs. @_Ungläubig_ Sie mögen ja hier den Juristen spielen, aber dazu taugen Sie nicht, es gehört
etwas mehr dazu als das Blättern im StGB. Ich bspw. habe nicht zu einer Straftat aufgerufen, Lynchjustiz
finde ich widerlich, ich habe einen bewußt provokativen Vorschlag für ein Gesetz gemacht, eines das
nach jedem abgeschlossenen Pädophilie-Fall jede weitere sexuelle Betätigung des Verurteilten durch Amputation
ausschließt.
Wird ja immer lustiger! Rotwang und Xixax finden’s auch nur schlimm, wenn’s mit Gewalt verbunden, sich
an Kindern zu vergehen. Beide können sich offenbar vorstellen, ein Kind wolle wirklich und habe Vergnügen
am Sex mit Erwachsenen, meinen, dies schade ihm nicht und, was das eigentlich Irre ist, sie haben da keinerlei
moralisches Problem! Dieser Thread war wirklich notwendig, er hat Postings hervorgelockt, durch die sich
einige knallhart und bleibend selbst demontiert und desavouiert haben. :)3 :)3 :)3
Ew. Sr. Rebecca, mit Verlaub: Sie klangen schon ein wenig aufgebracht wegen der zwei Schwestern. Aber
Sie haben natürlich vollkommen recht, Gehorsam einzufordern. Eine sehr gute Einstellung! Mein Einwurf
rührte daher, daß ich mir jedoch noch viel mehr bei dogmatischen und liturgischen Abweichungen eine
mitschwesterliche Gehorsamsermahnung wünschte! Das Problem hier kann die Leitung aussitzen, die anderen
aber bringen üble Frucht.
@domenicus: Wieso verbieten? Ein einziger chirurgischer Schnitt –- und die Sache hat sich. Der Orient
hat da historische Erfahrungen, und auch die Kirchenmusik, man muß nur nachsehen und ein bißerl auf
die Hygiene achten.
Du meine Güte! Als ob es nichts schlimmeres gäbe als zwei widerborstige Nonnen, die ihr Kloster erhalten
wollen! Kirchen-/vereinsrechtlich wird die Sache ihres Weges gehen, aber wenn man sich einmal überlegt,
welcher feministische und modernistische Greuel über manches Kloster hergefallen ist, wo kein Mensch
sich empört hat, wo kein Bischof und kein Oberer geschrien hat, wo man immer nur weggesehen hat, dann
kann man wirklich nur den Kopf schütteln über die Aufregung wegen der zwei Nonnen!
@deusexmachina: Kotzwürg! Soso, Mißbrauch sind also nur „Handlungen gegen den Willen des Kindes“. Könnte
Mann sich sicher sein, daß Kind „wirklich“ wollte, wäre alles in Butter bzw. Gleitcreme –- Heute schon
werde „gar nicht so selten das Schutzalter „auf Initiative der ‘Kinder’ unterlaufen“ Bravo, Sie haben
sich geoutet! :)3 Das sind exakt die Argumente, mit denen Kinderschänder bis heute Ihren perversen Irrsinn
rechtzufertigen suchen: „Die Kinder wollen das ja selber, dann ist ja nichts dabei …“ Mir fehlen die
Worte! Aristoteles meinte einmal: Wer fragt, ob es nicht rechtens sei, seine Mutter zu schlagen, der habe
statt eines Arguments eine Tracht Prügel verdient. Womit wir wieder bei Volker Beck wären, der hier
vermutlich ganz auf Ihrer Linie liegt! Sie sind der lebendige Beweis, wohin man gerät, wenn man als arroganter
Generalbescheidwisser und Alleshinterfrager losgelöst von jeder Objektivität meint, sich zu allem seine
eigene Meinung BILDen zu dürfen!
@Konservativer: Hää?! Das kann ich ihnen genau sagen. Weil Herr R. sich getraut die Wahrheit zu sagen
und nicht wie alle anderen den Kopf eingezogen hat. Wer ist „Herr R.“? Und was ist an Ihrer Äußerung
„genau“? Wer hat was gesagt? Finde es übrigens interessant, wenn sie schreiben: „Nachdem Sie’s mehrfach
wiederholen: Erklären Sie doch mal, wieso Herr Özoguz zum Mord an wem aufgerufen haben soll“. Damit
geben sie doch quasi zu das er zum Mord aufgerufen hat. So ein Schwachsinn! Ich will wissen, was gemeint
sein soll mit dem nebulösen Gefasel, Herr Özoguz habe zum Mord aufgerufen: Wann? Wo? Was hat Özoguz
gesagt? Wem gegenüber?
@private notes Wie gewohnt, besteht Ihr Kommentar aus nichts als nebulösen Unterstellungen, Ungenauigkeiten
und Mutmaßungen – Geht’s etwas genauer, konkreter, sachlicher?
Blödsinn! @parzifal_2 Nachdem Sie’s mehrfach wiederholen: Erklären Sie doch mal, wieso Herr Özoguz
zum Mord an wem aufgerufen haben soll. Ein ziemlicher Blödsinn ist diese Marotte, daß sich hier Homo-sexuelle
und ihre Freunde einreihen in die Widerstandsbewegungen, politischen und rassistischen Verfolgungsszenarien
der Geschichte. Herr Beck agiert von einem relativ sicheren Standpunkt aus. Er weiß ganz genau, daß
es brenzlig werden kann, wenn er solche Aktionen unternimmt, aber eben nur relativ brenzlig. Die Russen
(= das Putin-Regime) haben ihn einreisen lassen, sie wußten, daß er da herum-hampelt, und haben schon
aufgepaßt, daß er nicht zuviel abkriegt. Das war sein kalkuliertes, mediengerecht eingesetztes Risiko.
Vielleicht war selbst der Schläger ein Agent, der den Auftrag hatte, Becks Freunden ein Signal zu geben:
Vorsicht, Freunde, Demo-Tourismus ist bei uns mehr als die deutschen Abenteuerspielplätze. Mehr nicht:
Denn der Ruf im Ausland ist Putin nicht ganz egal, wiewohl man dem Gas&Co-Lieferanten sowieso nicht wirklich
ans Bein pinkeln wird. Tut mir leid, Schwuchteln, aber so wichtig seid Ihr auch nicht. Teilnehmen werden
in Zukunft eher Masochisten Eurer Sorte. Eigentlich schade, denn sonst könnte manche Forums-Auseinandersetzung
in Zukunft etwas kerniger in Moskau ausgetragen werden.
Jünger der schwarzen Kunst Ich bin für Sie ohnehin nicht mehr zuständig, Sie brauchen einen Spezialisten.
Wenn Sie nach Durchlesen aller unserer Postings nicht wissen, warum ich Sie einen Lügner nenne, was
ich an Ihrem Geschreibsel satanisch finde und warum ich es letztlich auch krankhaft finde, was Sie hier
vom Stapel lassen, dann ist Ihnen wirklich nicht zu helfen. Sie mögen sich im Endeffekt schlicht lustig
machen –- aus der Vielzahl meiner Zuschreibungen: moralisch, religiös, psychisch zutiefst defizient!
mögen Sie auch eine gewisse Ratlosigkeit herauslesen, was man mit einem Burschen wie Ihnen anfangen soll …
Jedenfalls bin ich Ihnen durchaus dankbar, daß Sie die Sinnlosigkeit dieses Gesprächs eingesehen haben.
Dann ist es wenigstens vorbei. :)3
Jünger der Schwarzen Kunst Jemanden, der sich so notorisch jedem argumentativen Austausch verweigert
und dabei gleichzeitig seinen „Bekehrungs“-Film laufen läßt wie Sie (kleine Randbemerkung: Sie meinen
mit Ihrer Kunst nicht zufällig eigentlich die Filmkunst?) habe ich selten getroffen. Normalerweise würde
man so jemanden einen Fanatiker nennen und bei Islamisten oder Traditionalisten suchen. Aber Sie sind
so jemand. Psychologisch ist es übrigens extrem auffallend, daß Sie ständig behaupten, ich würde mich
„abkapseln“. Dabei bin ich jemand, der sich hier mit sehr vielen Leuten unterhält, die anderer Meinung
sind, dies mit Argumenten tut und gegebenenfalls auch mit einer gewissen Schärfe. Im Gegensatz dazu sind
Sie jemand, der auf bestimmte Stichworte hin seinen Sermon herunterleiert (man möge doch weltoffen sein,
und schon früher habe es Fortschrittsfeinde gegeben) und wenn er angesprochen wird, einen pseudo-pastoralen
Schutzwall aufbaut, der seine Koordinaten stets in christlicher Selbstgewißheit und dem vermeintlichen
Haß des anderen sucht. Dieses Gesalbader nimmt kein Ende. Sie sind der klassische Fall von Abkapselung,
deshalb projezieren sie es auf Ihre Umwelt. Auch der jähe Ausbruch von Blasphemie und Obszönität, der
im Anschluß noch nicht einmal wirklich, sondern immer nur kokett geleugnet wird, ist pathologisch. Sie
brauchen einen Psychiater, Mann! (Und einen Exorzisten in Wartestellung) Oder posten Sie eh aus der Nervenheilanstalt?
Jünger der schwarzen Kunst Bereits jetzt bricht Ihre christliche Fassade zusammen: Sie haben hier blasphemisch
und obszön gepostet, es wurde gelöscht, und Sie stehen nicht dazu. Schämen Sie sich! Wir werden uns
wohl auf die 10 Gebote einigen können. Gegen drei haben Sie bereits verstoßen, gegen das Wahrheitsgebot
soeben zum zweitenmal (zum erstenmal am 19. Mai, 7.39 Uhr). Sie brauchen mir also nicht mit Bekehrung,
Gebet und Hilfe zu kommen, Sie haben sich als Heuchler entlarvt. Ihre gesamte Pastoralschnulze ist nichts
als eine einzige Lüge. Sie werden sich vor Gott zu verantworten haben. Und je öfter Sie das hier ignorieren,
desto mehr wächst meine Überzeugung, daß kein Wort Ihrer Postings etwas mit christlichem Glauben zu
tun hat, sondern mit dem absoluten Gegenteil.
@Jünger der schwarzen Kunst Weder Sie noch irgendwelche Andersdenkenden hasse ich. Sie bedienen sich
hier keines Argumentes mehr. Sie gehen einfach davon aus, daß Ihr Standpunkt christlich ist. Und Sie
nehmen sich heraus, ständig pastorale Ergüsse abzulassen. Auf kein Argument einzugehen zeugt nicht davon,
daß Sie mich achten. Sie meinen, andere sollten in sich gehen und Gott darum bitten, so zu werden, wie
Sie es sich vorstellen. Haben Sie schon einmal etwas davon gehört, daß es gilt, bescheiden und demütig
zu sein? Dann sollten Sie aufhören, sich auf einen Standpunkt zurückzuziehen, der Ihnen nicht zukommt.
Sie sind nicht mein Seelsorger und auch nicht der des Forums. Legen Sie Ihre Sachargumente dar wie jeder
andere auch! Wenn Sie keine haben, dann lassen Sie es bleiben. Sie können ja beten gehen –- aber sich
Ihre vor Selbstgerechtigkeit strotzenden Postings sparen. Übrigens war Ihr blasphemische „Witz“, der
neulich hier gelöscht wurde, weder ein Ausdruck von Nächstenliebe noch von Respekt gegenüber Jesus
Christus und seinen Priestern. Sie brauchen also keineswegs so zu tun, als schwebten Sie hier mit einen
Heiligenschein oder Engelsflügelchen herum.
@Jünger der schwarzen Kunst & Co. Es geht um Kriterien dafür, warum etwas gut oder schlecht ist. Von
Ihrer Seite her wird massiv das Kriterium des Fortschritts verwen-det: Etwas soll deshalb schlecht sein,
weil Sie es einordnen unter „Die Erde ist eine Scheibe“ u. dgl.; anderes soll deshalb gut sein, weil es
als „modern“ oder „fortschrittlich“ gilt. Diese Argumenta-tionsweise nenne ich Progressismus. Meine Ablehnung
des Progressismus ist kein Traditionalismus (i. S. von „alles, was früher war, ist gut“). Für den Progressismus
gibt es 1. kein Argument, er ist eine bloße Behauptung, 2. ist er kirchlich längst verurteilt. Zur Prüfung
von Neuerungen bediene man sich seines Verstandes und lasse sich von der Wahrheit des Lehramtes leiten.
Und, Herr Jünger …: Ich hasse weder Sie noch sonst jemanden. Aber Sie sollten einmal darüber nachdenken,
daß es eine Sünde ist, anderen Haßgefühle zu unterstellen. Sie werden sich vor Gott verantworten müssen.
@Jünger der schwarzen Kunst Es geht nicht darum, daß Sie sich mit Ihrem Nick einen Satanisten nennen,
allerdings zeugt Ihre miserable Schreiberei nicht gerade davon, daß Sie sich mit Recht „Buchdrucker“
nennen –- jetzt kommen Sie mir bloß nicht damit, Sie nennten sich schließlich nicht „Buchsetzer“ …
Ich habe Ihren Nick lediglich verfremdet, um zum Ausdruck zu bringen, daß ich Ihr Geschwafel für äußerst
bedenklich halte. Man empört sich zu Recht über Leute, die satanistische Rituale praktizieren oder Texte
verbreiten. Aber diese Leute sind nur die grelle Spitze eines Eisbergs. Irgendwo ganz unten in diesem
Berg sitzen Leute wie Sie, die bei allen Äußerungen, die nicht Ihrem progessistischen Weltbild entsprechen,
aufschreien und ihre Litaneien herunterbeten, was man denn früher auch für einen Unsinn geglaubt habe.
Einen sachlichen Einwand formulieren Sie nicht. Sie subsummieren einfach nur. Und dann geben Sie dem ganzen
Ihre Weihe durch fromme Sprüche. Darin steckt Ihr dämonischer Anteil: daß Sie im Kern Wahres pauschal
als „überholt“ denunzieren und sich dann plakativ als Christ verkaufen.
@methusalix, mit Ihnen ist es wirklich zu mühsam, weil Sie weder Ihre eigenen noch meine Texte verstehen:
– Erst schreiben Sie, ich sei doch bloß sauer, weil ich keine Macht mehr über Frauen hätte (20.5.,
11:04). – Dann schreiben Sie, ob ich Macht hätte, interessiere Sie nicht, es gehe um die Kirche (20.5.,
20:44). – Und als ich Sie darauf wörtlich zitiere und es Ihnen auch noch in Fett kennzeichne (20.5.,
21:27), meinen Sie, ich hätte behauptet, Sie hätten keine Macht mehr über Frauen (21.5., 01:41). Ich
kenne Ihre Lebensumstände nicht. Ich weiß nicht, ob Sie unter Medikamenteneinfluß stehen oder Drogenkonsument
sind, ob Sie ein notorischer Wirrkopf sind oder absichtlich Unsinn posten. Jedenfalls stelle ich das Gespräch
mit Ihnen jetzt ein. Ihre Fähigkeit, logisch zu denken und Texte zu verstehen, ist derart unterentwickelt,
daß es Zeitverschwendung ist, mit Ihnen zu diskutieren. Das kann jeder hier nachlesen. Einen schönen
Sonntag, besuchen Sie die Heilige Messe, vielleicht geht’s dann besser!
Verteilungskriege @methusalix vorab: Sie sollten Ihre eigenen Postings lesen („Borniertheit … schöngeredeter
Unsinn „) , bevor Sie sich über Verbalattacken beklagen –- und bevor Sie behaupten, es sei Ihnen egal,
über wen ich Macht hätte („Das schlimmste für Sie ist wohl, dass Sie keinerlei Macht mehr über Frauen
haben“). @Knecht Dummspecht: Verteilungskriege: Das Öl wird langsam knapp und den letzten Tropfen wollen
sich die Amis sichern. Das sind die großen Verteilungskriege, und die haben begonnen, ganz recht. Die
Verteilung von Nahrung und Grundversorgung ist ein Problem der Gerechtigkeit. Es ist neokolonialer Rassismus,
die Geburten der sog. Dritten Welt kontrollieren zu wollen. Geschieht aber. Demographisch überleben können
nur patriarchalisch strukturierte Gesellschaften mit strikter Sexualmoral. (J. D. Unwin: Sex and Culture,
Oxford 1934) Lotterbuben und Emanzen sterben schlicht aus. Das bei uns allerdings die sinkende Geburtenrate
und die Forderung nach mehr Kindern HAUPTSÄCHLICH mit der Sicherheit der Renten verbunden wird, finde
ich traurig und unwürdig. Das zeigt, das es der Politik und der Gesellschaft nicht wirklich um das Wohl
der Kinder, sondern nur um einer „Zweckdienlichkeit“ geht. Sie sind voll auf Linie der katholischen Soziallehre.
:)3
@methusalix Bevölkerungsexplosion: Ich zitiere deepthougt :)3 : Neueste Prognosen zeigen, dass die Weltbevölkerung
in ca. 50 Jahren ein Maximum bei ca. 8 Milliarden erreichen und danach stark abnehmen könnte(bis zum
Jahr 2100 auf ca. 2 Milliarden). Grund ist die fortschreitende Überalterung der Weltbevölkerung durch
stark abnehmende Geburtenraten. Glauben Sie’s dem? Sie können’s überall nachlesen. Und selbst wenn es
8 Milliarden sind, die haben locker Platz. Kriegen Sie sich wieder ein. Aussterben der Deutschen: Ich
rege mich nicht auf, daß die Deutschen aussterben, ich sage: Aussterben ist die Quittung für die Vergötzung
der Autonomie (Durchbruch 1968), weil der größte Feind der Autonomie lebenslange Bindungen, Verpflichtungen,
Einschränkungen sind. Wer autonom sein will, vermehrt sich letztlich nicht. Eine Population, die deshalb
ausstirbt, ist degeneriert, krank. Mülleimer der Geschichte. Experiment gescheitert. Kapiert? Emanzipation:
Lesen Sie mal Gehlens Matriarchats-Essay, Sie Pimpf von einem Methusalem. Woher wollen Sie wissen, über
wen ich Macht habe?
@methusalix 1. Das Märchen von der Bevölkerungexplosion ist längst passé (Malthusianismus, Club-of-Rome-Käse);
2. geht es nicht um die Frage, ob deutsche Gene überleben sollen, sondern um die Folgen von 68: Aussterben
einer Population –- absolut degeneriert! 3. ist es vollkommen lächerlich zu behaupten, einzig der Lebensstil,
der sich im Westen seit 30 Jahren zuspitzt, sei der Frau würdig. Vergleichen Sie diesen Witz-Ausschnitt
mal mit 10.000 Jahren Kulturgeschichte und unterstellen Sie deren Milliarden von Frauen, ihr Leben sei
unwürdig gewesen. Geschichte ist keine Anti-Welt, von der nur die unsrige sich in leuchtendsten Farben
abhebe, der Rest sei Mief, Faschismus und „finsterstes Mittelalter“ 4. Was die Löhne betrifft, gehen
wir d’accord: eine Riesenschweinerei. Und: Kinder brauchen Väter! :)3 @Lu-ci: Unsere Gesellschaft ist
entschieden oversexed (ohne Frage), aber ebenso massiv underfucked. 68! :(3
@Satansbraten Die demographischen Probleme, die Anfang des letzten Jahrhunderts begannen, haben sich so
verschärft, daß der Zusammenbruch der sozialen Sicherungssysteme absehbar ist. Das ist weder durch Kitas
noch durch Türkenkinder noch durch Frau von der Leyens Gegrinse aufzuhalten. Man geht mittlerweile von
einer Scheidungsquote von fast 40 % aus, es gibt immer mehr Patchwork-Familien, immer mehr Singles, immer
mehr Alleinerziehende. Die Sprachkompetenz der Kinder nimmt in Folge der Erwerbstätigkeitssucht v.a.
der Mütter, aber auch infolge der Nichterziehung und -begleitung der Kinder und deren steigendem E-Medien-Konsum
immer mehr ab. Wir haben eine unverändert hohe Zahl von Abtreibungen, erneut steigende Aids-Kranken-Zahlen
und immer mehr Teenager-Schwangerschaften. Statt von großartig befreiter Sex-Lust liest man von nichts
anderem als von Sex-Frust (Houellebecq, Bornemann). Die Kinder der 68er klagen literarisch gegen ihre
Eltern. Und das sind die Folgen der Emanzipation, der Pille, der Scheidungs- und Abtreibungserlaubnis
bei gleichzeitiger Diskreditierung der Familienfrauen, des Familienlebens, der ehelichen Treue usw. Wollen
Sie mehr?
@Jünger der schwarzen Kunst Nun, Ihr Beitrag wurde gelöscht. Ich danke den aufmerksamen Begleitern dieser
Seiten für die Zensurierung Ihres pennälerartigen Blasphemiegestammels, mit dem Sie glaubten, einen
Witz zu erzählen. Vermutlich standen Sie unter Rauschgifteinfluß. Ihre „Gebete“, Herr Satansjünger,
können Sie sich sparen, sie sind falsch adressiert. Sie werden sich vor Gott verantworten müssen. @Sirilo:
1. ist der Schöpfungsbericht keine Reportage; er hat aber einen Sinn und ist auf einer anderen, fundamentaleren
Ebene wahr. 2. ist für den Schöpfer des Universums prinzipiell nichts unmöglich, weder Blutgruppen
noch Jungfrauengeburt, noch andere Wunder. 3. ist die Leugnung der Erbsünde wie die Leugnung des Teufels
und der Hölle der erste Schritt in dieselbige. @Satansbraten: Wer Kinder erzieht, weiß ein Liedchen
zu singen von deren „Unschuld“. Natürlich darf man seinen Körper berühren, das ist keine Sünde. Zur
Sünde gehören Wille und Wissen. Wir Menschen sind aber auch als Kinder keine reinen, unschuldigen Naturwesen,
die „nur spielen“ wollen und dabei putzige Dinge „entdecken“. Unser Körper hat eine Bedeutung, eine Bestimmung.
Und wir haben eine Verantwortung. Wenn Sie diese an der Lehre der Kirche ausrichten, dann gibt es durchaus
Spielräume, die die Kinder nicht in Verklemmtheit, Furcht und Zittern groß werden lassen. Übrigens
habe ich den Eindruck, daß in den letzten 30 Jahren die „sexuelle Befreiung“ gescheitert ist, nicht an
der Kirche, an sich selbst. Sie nicht?
@Jünger der schwarzen Kunst Sie scheinen nicht zu wissen, wovon Sie sprechen, wenn Sie so über Geistliche
sprechen. Sie werden sich dafür verantworten müssen, Priester, die bei der Wandlung an Christi statt
handeln und geweihte Personen sind, mit ihren gestammelten Witzchen zu verunglimpfen. Warten Sie’s ab!
@Satansbraten: Ist es die Selbstbefriedigung, die zur Erforschung des einenen Körpers und der Lust dient?
Was kann denn an kindlicher/jugendlicher Sexualität pervers sein? Sie scheinen nicht sehr viel erfahren
zu haben in Ihrem Leben, wenn Sie derartig naiv sind. Aber von mir aus, zu Ihrer letzten Frage: Lesen
Sie mal den „Zögling Törleß“, lesen Sie die kleinen Meldungen in der Zeitung, wo 13jährige 12jährige
Mädchen vergewaltigen oder fragen Sie einmal einen Jugendrichter, dann wird Ihnen das Märchen von der
kindlichen Unschuld schon vergehen. Und die Masturbation wird gerade mithilfe des Internets von der „Entdeckung“
zu einer suchtartigen Gewohnheit. Sexualität wird nicht eingebettet in eine zwischenmenschliche Beziehung,
sondern isoliert als machbare Lust.
@deepthougt Sie wollen wissen, was damals vor sich ging? Lesen Sie einfach Gen 1 ff., mehr müssen Sie
doch gar nicht wissen. Was wollen Sie denn mit Blutgruppen? Sind Sie Vampir mit Allergien? Und Inzucht?
Pfui deibel, was ist denn das schon wieder! Nu, lassen Sie mal die Hände auf der Bettdecke! @Christianus:
„Pfuigack!“ :)3 Lassen Sie sich doch nicht ins Bockshorn jagen wegen den Bücherln … Ganz pragmatisch:
Wenn Sie einer katholischen Sicht der Dinge anhangen, dann sind Sie nun einmal der Überzeugung, daß
Geschlechtsverkehr in die Ehe gehört, daß eine Ehe ein lebenslanger Bund zwischen Mann und Frau ist
und daß dieser Bund offen für Kinder ist, die katholisch erzogen werden sollen. Nun haben Sie in der
Regel Ihre Aufklärung schon hinter sich. Aber die Sache Schritt für Schritt, behutsam und angemessen,
Ihrem Nachwuchs zu verklickern, das fällt nicht jedem leicht. Vielleicht ist der ein oder andere auch
schon mal dumm dagestanden, als sein Sprößling gesagt hat: „Warum ist so? Und wieso nicht …? Der Maxl
sagt aber … Und neulich im Fernsehen … Und der Jesus …?“ Die Biologie ist schnell nachgeschaut,
die Theologie bietet Wälzer. Da ist doch so ein Heftl vielleicht ganz brauchbar, auch wenn man nicht
jeden Satz unterschreibt oder vorliest. Kein Kind wird deshalb in Unwissenheit stürzen und in Finsternis
darben. !:) Hingegen liest man von ganz ungläubigen Menschen, die überhaupt nix richtig hinbekommen
mit der vermeintlich „natürlichsten Sache der Welt“ …
@sirilo „Papa, warum hat Mama einen Schnurrbart?“ „Weil deine Mama ein Mann ist, mein Süßer!“ „Papa,
im Auflärungsunterricht ham wir aber gelernt, daß nur Frauen Mamas von Kindern werden können.“ „Ist
ja nicht deine richtige Mama, ist doch Jean, mein Freund.“ „Und wo ist meine Mama?“ „Das darfst Du gar
nicht wissen, Du kleine naßforsche Göre!“ „Stimmt’s, Du bist auch nicht mein Papa?!“ „Halt die Klappe,
Du ekliger Fratz!“ „Der Pfarrer sagt, Ihr lebt in Sünde!“ „Das Schwein kauf ich mir …“
@deusexmachina Schon wieder die alte Leier! Begreifen Sie’s denn nicht? Sie erziehen/würden erziehen
Ihre Kinder nach Ihren persönlichen Wertvorstellungen: Toleranz, Aufgeklärtheit, was weiß ich … (Am
meisten erziehen Sie durch ein glaubwürdiges –- Sie würden sagen: authentisches –- Leben, das ich mir
ja nicht vorstellen muß …) Sei es, wies sei: Ihre (potentielle) Erziehung ist genausowenig neutral
wie eine katholische Erziehung, Ihre Erziehung ist aus katholischer Sicht genauso einseitig und gefährlich
wie eine katholische aus Ihrer Sicht. Wenn Sie von Toleranz reden, sind immer die gläubigen Katholiken
(und Muslime und Juden) ausgenommen. Und warum? Weil sie nicht alles abnicken, was im Namen von Aufklärung,
Freiheit und Fortschritt daherkommt, ja, es wagen, bestimmte Praktiken für verboten zu halten und das
auch zu sagen.
@deepthougt Scharfe Gewürze? Hören Sie mal, mein Lieber, das verwirrt Ihre Sinne! Sie werden ganz bedröpst,
wenn Sie mit Tabasco gurgeln, das wissen Sie doch von der letzten Angina. Nein, nein, Spaß beiseite:
Die Vermeidung scharfer Speisen ist die Vermeidung der Anstachelung der Leidenschaften –- das ist doch
fernöstliche Weisheitstradition, Sie Kosmopilot! Und der interreligiöse Dialog ist heute wichtiger
denn je, das brauchen Sie doch hier nicht zu erw…
@deepthougt Genau! Und weil Kinder eh immer das Gegenteil von dem tun, was die Erwachsenen ihnen sagen,
würden Sie Kinder schizoid erziehen: Auf dem Weg zum Beichtstuhl: „Schon mal über’n Playboy-Abo nachgedacht,
Kurzer?“ „Schweig, Sünder! Geh lieber beichten!“ Papa purzelt mit Prostituierter aus dem Bett, als Sohn
hereinkommt: „Kind, daß du mir das ja nicht nachmachst. Höllenstrafen sind die Folge!“ Reaktion des
Kindes laut deepthougt-Pädagogik: „Ey, Papa, jetz’ nehm ich se!“ Demnach müßten Sie, deepthoht, auf
einem Pius X-Internat gewesen sein, während ich im Puff großgeworden bin. Aber nur unter der Voraussetzung,
daß wir beide „neugierige und aufgeweckte Kinder“ waren, gell!?
Für Sie, Xixax, mag ja das gemeinsame Lesen solcher Broschüren nicht der richtige Weg gewesen sein.
Da wird wohl je nach Kenntnisstand, Alter und Umgebung des Kindes nicht alles Wort für Wort vorgelesen
werden müssen. Wenn ich mir Ihre Postings so ansehe, würde ich mir allerdings wünschen, Ihre Eltern
hätten sich dergleichen einmal zu Gemüte geführt. Auch hier mag es sein, daß deren Stil ein anderer
war, vielleicht wären die entsprechenden Gehalte auch gar nicht aufgenommen worden. Aber jedenfalls ist
es doch schon einmal nicht schlecht, wenn Argumente, Erschließungen und ein bestimmter Geist in gedruckter
Form vorhanden sind, um den Leuten, die sich nicht an altbackenem Stil o. dgl. stoßen, Handreichungen
zu geben. Darstellungen über den Zyklus finden Sie woanders auch! Schlimm ist aber doch, daß staatliche
Stellen und schulischer Unterricht ausschließlich Humanbiologie und Libertinage verkünden. Denn das
Ergebnis ist Ihnen doch bekannt: Ignoranz und Wurstigkeit bei Halbwüchsigen –- mit traurigen Folgen.
Da kann ein frommes Gegengewicht nicht schaden.
Bravo, die Heuchlerparade … … ist wieder aufgefahren! Was die garstigen und finsteren Katholiken ihren
armen Kindern antun! Wie weltfremd und lächerlich sie doch sind! Historische Sünden „der“ Kirche werden
von den Herrschaften gerne und mit großer Empörung aufgezählt, aber die Sünden ihrer eigenen Vorfahren,
der 68er, mit denen hat angeblich keiner was zu tun. Verschmuddelte WGs, in denen die ganze Bande nackt
umherzulaufen pflegte, welche es vor den Kindern trieb, Ideologien, in denen „die Sexualität der Kinder“
aufgebauscht wurde, um sie rechtzeitig an die eigene Verdorbenheit heranzuführen oder zu mißbrauchen,
sektenähnliche Kommunen, in denen sich –- welch Wunder! –- „Führer“ nach kurzer Zeit einen hörigen
Harem hielten –- diese Geschichte ist im Gegensatz zur spanischen Inquisition gerade mal 30 Jahre her
und wird heute literarisch „aufgearbeitet“. Aber natürlich nicht von unseren dünkelhaften Chefaufklärern
hier … Daß die „Aufklärung“ über Bravo, Pausenhof und Glotze dazu beiträgt, daß wir es mit einer
permanent hohen Abtreibungsquote und mit steigenden Teenagerschwangerschaften zu tun haben, mit geschiedenen
Ehen, verwahrlosten Kindern und zerrütteten Familien, das braucht ja einen über Katholiken naserümpfenden
Heuchler nicht zu kümmern.
@deepthougt Die Inquisition ist nicht unfehlbar. Dies wurde auch niemals behauptet. Aber gerade bei Jeanne
d’Arc können Sie doch gut sehen, wie regionale Kirchenvertreter (Rouen) unter staatlichem Einfluß (Engländer)
abdriften. Deshalb war es auch das Bestreben Roms, die Inquisition zu zentralisieren, was bspw. bei der
Hexen-verfolgung zur Folge hatte, daß Rom mehr Hexen vor den lokalen/ regionalen/weltlichen Behörden
rettete als verbrannte (Ich weiß gar nicht, ob die römische Zentrale überhaupt eine verbrannte). Ob
Urknall oder nicht, das ist eben religiös nicht entscheidend! Weil keine Physik der Welt einen Schöpfer
beweisen oder widerlegen kann. Wohl aber gab es gläubige Physiker. Sie urteilen pauschal pejorativ über
die Kirchengeschichte. Sie hat ihre dunklen und hellen Seiten. Weil sie von Menschen gemacht wurde, die
nicht alle gleichermaßen fromm und gleichermaßen anständig waren. Nur weil einer Papst ist, kann ihn
Gott auch nicht zwingen, alles richtig zu machen. Aber die Bewahrung des Glaubens-gutes hat Kontinuität,
sie wird durch Konzilien, Enzykliken und ex-cathedra-Entscheidungen hindurch vom Heiligen Geist begleitet.
Und es gibt viele Heilige und viele gute Werke. Wenn die Wahrheit auch in dunklen Krügen von windzerzausten
Greisen getragen wird, so bleibt sie doch wahr. o^/
@deepthougt Was empirische Bereiche betrifft, werden diese zwar von den zuständigen Wissenschaften behandelt;
aber ebenso wie die Philosophie sich nicht von den Naturwissenschaften diktieren läßt, ob es bspw. einen
freien Willen gibt, erlaubt sich die Theologie, in diesem Falle die lehramtliche, nicht beim Urknall stehenzubleiben,
sondern vom Schöpfergott zu sprechen. Über die sittliche Wertung bestimmter Abläufe oder ihren Sinn
sagen die empirischen Wissen-schaften sowieso nichts. Das kopernikanische System ist übrigens als solches
von niemandem anerkannt. Wir leben heute, und heute wird niemand von der Kirche verfolgt. Papst Johannes
Paul II. hat mit seinen Vergebungsbitten historische Schuld aufzuarbeiten versucht. @deusexmachina: Wenn
die Kirche lehrt, ein bestimmtes Verhal-ten sei sündhaft, werden ihre gläubigen Glieder dies auch bei
Un-gläubigen sündhaft finden. Denen kann es dann aber egal sein. Eines Urteils über Gläubige enthält
sich ja auch kaum einer. Und jeder versucht, die Welt nach seiner Weltanschauung zu gestalten. Gesetze
werden nicht von ideologiefreien Robotern gemacht. Das Neue Testament legt über Jesu Leben ein Zeugnis
hin, das sich mit guten historischen Quellen anderer Art messen kann. Seine metaphysischen oder reinreligiösen
Lehren spielen nicht auf der Ebene mathematisch-naturwissenschaftlicher Beweisbarkeit. Die wichtigsten
Dimensionen des Lebens lassen sich nicht beweisen und nicht widerlegen.
@deepthought Sie unterschätzen sowohl die Kirche als auch die damalige Zeit, was die Wissenschaftstheorie
angeht. Man wußte sehr wohl bewiesene von unbewiesenen Behauptungen zu unterscheiden, und Galilei hat
seine Position ja auch vor der Inquisition argumentativ dargelegt. Deren Kritik wurde von namhaften Gelehrten
der damaligen Zeit geteilt. Es stand nicht Kirche gegen Wissenschaft, sondern eher Galilei gegen den Rest
der Welt. Die Kirche spricht nicht in Form von Hypothesen. Sie legt das ihr anvertraute Glaubensgut verbindlich
aus. Wer nicht Glied der Kirche ist oder nicht glaubt, der wird ihren Lehren wohl auch nicht folgen. Der
Wirklichkeitsbereich, den die kirchliche Lehre behandelt, ist nicht empirisch greifbar wie Salzsäure
oder Bienentänze. Aber es gibt Dokumente, die interpretierbar sind wie Steinplatten mit Keilschriften
oder Urkunden vom Hofe der Salier, die Bibeltexte. Und da kann man schon zu Postionen kommen, die als
wissenschaftlich gesichert gelten. Die betrachtet die kirchliche Lehrautorität vor dem Hintergrund der
Tradition und im Lichte des Heiligen Geistes. In früheren Zeiten erstreckte sich die Autorität der Kirche
auch auf Belange, die heute von anderen Autoritäten beherrscht werden. Es waren nicht immer die ureigensten
Felder der Kirche, aber sie hat es nicht schlechter gemacht als ihre Nachfolger oder „Konkurrenten“. Die
Methoden waren seinerzeit freilich rustikal.
@deepthougt Galileo Galilei war ein hochangesehener Mann in Rom, er war mit dem Papst befreundet, ein
Spitzenwissenschaftler. Das ptolemäische Weltbild galt als erledigt, Galilei propagierte nun das kopernikanische.
Er hatte dafür keine Beweise. Doch statt es als Hypothese anzusehen, als Arbeitsypothese gewissermaßen,
behauptete er, dieses neue Modell bilde die Wirklichkeit ab, statt zu sagen, es sei ein gedankliches Modell,
wie man sich die Wirklichkeit vorstellen könne. Das war und ist wissenschaftstheoretischer Unfug. Galilei
hatte natürlich auch Gegner, Konkurrenten. Sie zeigten ihn bei der Kurie an. Diese mußte handeln, weil
Galilei, als man ihn auf einen Widerspruch zur Bibel hinwies, die Kirche aufforderte, dann eben die Bibel
anders zu interpretieren! Sollte, durfte, konnte die Kirche sich die Interpretation des ihr anvertrauten
Gutes, der Heiligen Schrift, von einem Wissenschaftler diktieren lassen, der einer Hypothese Wirklichkeitsrang
zumaß? Das war die Frontstellung. Kopernikus ist auch heute nicht unser Weltbild, die richtigen Teile
seiner Annahme (Gravitation) konnte erst Newton beweisen. Galilei lag schief in der Wissenschaft, die
Kurie lag schief in ihrem Bibelverständnis. Aber hätte Galilei sich konzilianter benommen, wäre der
Streit nicht eskaliert. Galilei wurde weder gefoltert noch mit dem Scheiterhaufen bedroht, Kirche und
Wissenschaft lagen keineswegs im „Generalclinch“. Was wollen Sie?
@die.ancilla: Meine Hochachtung! Halten Sie Ihren Dienst für objektiv richtig? Ich meine, halten Sie
es auch für gut, daß Sie tun, was Sie tun, oder ist bloß was Emotionales, rein Persönliches? Ist es
egal oder nicht egal, ob das Viele tun oder immer weniger?
@deepthoght Zur Erinnerung: Sie fragten nach dem Grund für die unterschiedliche Rezeption biblischer
Vorschriften innerhalb der kirchlichen Lehrmeinung. DIE Vernunft, derer sich die Kirche dabei bedient
hat, ist nicht einfach identisch mit dem Weltbild, der Philosophie und der Meinung, die halt gerade in
mundo vorherrschen. Jetzt fragen Sie nach dem Verhöltnis Kirche-Wissenschaft. Dann erzählen Sie mir
doch einmal, welche Wissenschaftler auf welche Weise und aus welchen Gründen von der Kirche behindert
wurden. Sodann werde ich Ihnen meine Meinung zu diesen Fällen sagen. Nur damit wir nicht aneinander vorbeireden.
@deepthought Die Kirche hat stets im Licht der Vernunft die Aussagen der Schrift gedeutet, freilich auf
dem Boden ihrer Tradition. Die Alternative Bibel-Fundamentalismus oder Willkür gibt es nur im Protestantismus,
wir haben ein Lehramt, das vom Heiligen Geist begleitet wird. Es gibt überhaupt keinen vernünftigen
Grund, irgendweche sexuellen Deviationen gutzuheißen und der heterosexuellen Praxis zwischen Eheleuten
gleichzustellen. Auch nicht aus biblischen Gründen. Wenn man so einen Unsinn anfängt, geht es morgen
um den nächsten: „Wie oft darf man sich kirchlich scheiden lassen? Warum darf ich nicht meinen Harem
oder meinen Hund heiraten? Und wenn ich eine sexuelle Ich-AG bin, krieg ich dann keinen Segen?“ Schauen
Sie nur mal zu den Protestanten, die schlagen sich mit solchem Kinderkram herum, weil und insofern sie
schales Salz geworden sind.
@rudolfsohn Infantilisierung ist auch so ein Thema in der Homokultur, danke für den Hinweis, Golems-Sohn
:)3 ! Denn wer bekommt nicht mit, daß in der Pubertät Burschen so allerlei Unsinn treiben: An sich und
anderen herumfummeln, Heimlichkeiten, Wände beschmieren, Drogen ausprobieren, bescheuerte Klamotten anziehen,
Eitelkeiten und Spleens pflegen. Albernerweise gibt es Erwachsene, die solches Verhalten nicht nur gutheißen
(die Kirche hat schon immer davor gewarnt), sondern es sogar in ihrer eigenen Lebenspraxis fortsetzen
(„Purchen“). Besonders ausgeprägt ist diese Infantilisierung in der sog. Homo-Kultur, die eben deshalb
gar keine Kultur ist. Denn Kultur kommt von colere, hegen, pflegen –- Ben Golem, setzen! ; und das setzt
eine postive Weltgestaltung (vorrangig Familiengründung) voraus und nicht lebenslange Selbstbezüglichkeit
(Inversion) und Beherrschung des gesamten Denkens und Lebensstils durch die sexuelle Neigung bzw. Erkrankung
(Sexismus).
@deepthought Es gibt es im Alten Testament (Levitikus?) Vorschriften für Frauen, die damit zu tun haben,
daß Menstruation als unrein galt, was wiederum kultunfähig machte. Auch das wird heute von Feministinnen
als diskriminierend angesehen, deshalb erwähnte ich es. Die Sklaverei war im Alten Orient ein Faktum,
das nicht problematisiert wurde. Als zu Zeiten des Paulus ein christlicher Sklave namens Onesimus entlief,
riet ihm Paulus zur Rückkehr und seinem Herrn Philemon zur Milde. Innerhalb der Verhältnisse, die als
unabänderlich angesehen wurden, eine Humanisierung. Auch das Patriarchat wurde nicht angefragt, sondern
deutlich bestätigt, allerdings sollten die Männer ihre Frauen behandeln wie Christus seine Kirche. Einmal
heißt es sogar, die Eheleute sollten sich einander unterordnen in Liebe. Gleichwohl gibt es eine Ordnung
dieser Liebe und einen Geschlechtsunterschied. Damit fallen Mann und Frau unterschiedliche Aufgaben zu,
dem Mann die Leitung, der Frau das Herz der Familie. Daß die Sklaverei überwunden wurde, hat ohne Zweifel
mit christlichem Einfluß zu tun. Abtreibung war übrigens, wenn nicht zu allen Zeiten, schon zu frühen
Zeiten der Christenheit ein übles Vergehen. In der heutigen Zeit empfindet dies eine Mehrheit nicht mehr
so. Wenn Sie so ein sensibles Ethos pflegen, sollten Sie dagegen zu Felde ziehen, das hat seit 1945 mehr
Menschen umgebracht als Juden vor ‘45 durch die Nazis ermordet wurden!
@rudolfsohn Ja, es gibt eine Menge interessanter Beobachtungen bei diesen Leuten. bspw. suchen sich Schwule
sehr oft einen Partner aus, der ihnen stark ähnelt. Wenn man zwei Männer sieht, von denen man erst denkt,
es seien Brüder oder Vater und Sohn, dann aber den üblichen extremen Kurzhaarschnitt, das Bärtchen,
die zu enge Hose und die gehaltenen Händchen bemerkt, dann wird bestätigt, daß es sich hierbei um eine
Inversion handelt: Der Homosexuelle sucht sich selbst im anderen, das gleiche Geschlecht, den gleichen
Typ, letztlich den abwesenden oder schwachen Vater. Deshalb wird auch gerne gemeinsam masturbiert, ein
Verhalten, das als Adolesezenzverlängerung den puer aeternus zeigt. Kuriose Figuren …
Der arme @deepthougt vermißt tiefe Gedanken Warum hält die Kirche an einigen Vorschriften des Alten
Bundes fest, an anderen nicht? Machen wir’s kurz: Irgendwelche Kultvorschriften haben sich –- mangels
Tempel –- genauso erledigt wie Steinigungen –- dank Jesus. Auf der anderen Seite gibt es aber eminent
sinnvolle Gehalte im Alten Testament. Das Verbot homosexuellen Treibens korres-pondiert direkt mit der
Schöpfungsordnung: Gott schuf den Menschen als Mann und Frau, auf daß sie ein Paar werden, Kinder zeugen,
eine Familie gründen. Das ist –- theologisch gesprochen –- Naturgesetz. Jenseits dieser Ordnung bzw.
diese Ordnung störend, ja potentiell zerstörend sind Ehebrecher, Homosexuelle und Sex-ohne-Folgen-haben-Woller-bis-hin-zum-Abtreiben.
Das bezeugt das Neue Testament, das bezeugen die Kirchenväter –- bis heute. Deshalb findet für die Kirche
Sexualität in der Ehe zwischen Mann und Frau mit der Offenheit für Kinder statt und sonst nirgends.
Nichtkorrumpierte Christen sehen das weltweit genauso, und daran wird sich auch nichts ändern. o^/
@rudolfsohn Es gibt einen lustigen Film über eine Messe zur Tagung der Bischofskonferenz in Fulda: ist
schon länger her, da hatten sich Homoaktivisten Zugang in den Dom verschafft und direkt vor den Bischöfen
ein Transparent entrollt. Die Bischöfe standen da mit Pokerface, verdattert, säuerlich –- je nachdem …
Dann warf man die Bande hinaus. Das eigentlich Lustige ist, daß der Filmemacher versuchte, seine antikirchliche
Haltung durch Kameraführung, Schnitt und Wieder-holungen zu dokumentieren. Man sah also zuerst den Einzug
der Verbände, Fahnenabordnungen halt. Das mußte aber martialisch-schauerlich-nazimäßig gefilmt werden,
also von schräg unten. Der Hinauswurf war am lustigsten: Kräftige Mannen „im besten Alter“ packten zu,
vermutlich pensionierte Handwerker, Schrebergärtner und Kolping-Mitglieder und warfen sie kurzerhand
hinaus. Unser kritischer Filmemacher zeigte zum Abschluß, wie einem, der aus dem Domportal stürzt, noch
mit dem Fuß hinterhergetreten wird. Dann das Finale: Füße mit Fahnenstangen –- Fuß und Fußtritt –-
wieder die Füße usw. Großartig!
@private notes zu wissen, dass der Geifer und Hass rechtskatholischer Narren in Foren wie diesen isoliert
ist. Das deren Meinung nichts an demokratischer, rechtsstaatlicher Entwicklung ändern kann. Versichert
zu sein, dass das zahnlose Gekreisch hier Indizien für eine untergehende Gesellschaft ist; Ertrinkende,
die strampeln. Dafür, daß das hier ein sinkendes Schiff sein soll, sind aber eine ganze Menge rosa Schlachtschiffe
unterwegs, die fortwährend ihre Wattebäuschchen abschießen! Also, Mädels, nu entscheidet Euch mal:
Entweder fährt hier der katholische Bin-Laden höchstpersön-lich mit dirty bombs und hundert fiese Möpp
durch die Gewässer der mansonischen Weltregierung, um selbiger ein paar neue Krawatten anzulegen, dann
ist’s aber höchste Eisenbahn, die Marines zu holen, oder Ihr seid Aasgeier, Piranhas, Leichenschänder,
Feiglinge und was sich sonst so an armen ertrinkenden Schiffbrüchigen ergeht … Na? Ich persönlich
hätte da für alle Unentschlossenen noch einen Alternativvorschlag: Ihr seid halbgebildete Labertaschen,
die sich wichtig machen müssen, weil sie es irgendwie geil finden, zwischen Wir-sind-ne-vafolgte-Minderheit
und Ich-bin-der-rosa-Robin-H. in so ein garstiges Reaktionärsforum zu gehen und eins auf dicke Hose zu
machen!
Nun, im Gegensatz zu Ihnen, @Cicciolina cortex hocke ich bei dem schönen Wetter nicht den ganzen Tag
vor dem Kasten und bin auch nichts arbeitslos. Ihre Ergüsse aus dem Zettelkasten Ihrer Sammelsuriumsbildung
können Sie sich ebensogut sparen, da sie aussagefrei sind. Wie sagte doch Karl Kraus so schön: Es reicht
nicht, keine Gedanken zu haben, man muß auch unfähig sein, sie auszudrücken –- üben, üben Cicciolina
non-cortex. Und Ihre Kusinen, @methusalem, sind auch nicht aussagekräftiger als eine skandinavische Professorin
für Politikwissenschaft, von der ich meine Informationen habe. Was wollt Ihr eigentlich alle, die Emanzipierten
sind eh irgendwann ausgestorben, Skandinavier hin oder her, dann werden Euch archaischere Burschen als
wir es sind, den Hintern versohlen …
@chincona cortex: Gähn … Wenn Sie Kirchenbänke nicht mögen, bleiben Sie doch einfach, wo Sie hingehören,
hm? Auf den CSD-Wagen dürfen Sie vermutlich nicht rauf, da Sie ein buckliger PC-Freak sind. Aber Ihresgleichen
kann ja zum „Cruisen“ in den Stadtpark gehen, wo man anonym herumschweinigeln kann. Warten Sie, bis es
ganz dunkel ist, das ist in Ihrem Falle besser … Mit sprachlichen Bildern können Sie ja auch nichts
anfangen (Volkshochschulkurse könnten vielleicht helfen), das verbindet Sie mit dem Troglodyten @deusexmachina
@daemoniacus exmachina, daß Sie nicht an die Hölle glauben, ist klar: Das ist bekanntlich ein sicherer
erster Schritt dorthin. Und weil Sie so bierernst sind, daß Sie weder ein Bierchen vertragen (schon das
ist völlig unkatholisch) noch mein kleines Bild verstehen, wiederhole ich es mit heiterer Ausschmückung
(für Sie vermutlich gar nicht lustig): Sie torkeln grölend dem Zeitgeist hinterher, der Ihnen von einem
Wagen des CSD seinen Allerwertesten präsentiert. Dies wiederum bemerken Sie nicht oder knieten gerne
in Augenhöhe … auf dem „goldenen Wagen“. Also pöbeln Sie die Passanten an mit Ihren pennälerhaften
Infragestellungen von allem möglichen. Und um Ihr Unglück noch perfekt zu machen, nehmen Sie heilige
Namen in Ihren fuselverströmenden Mund. Jetzt könnten Sie höchstens sagen, damit seien Sie doch schon
gestraft genug … Aber da wäre ich mir mal lieber nicht so sicher.
@deus ex machina Der Ignorant ist der, der von einem Buch einer Autorin zu einem ganz anderen Thema auf
sämtliche Bücher zweier Autorinnen zum Thema dieses threads schließt. Der Ignorant sind Sie. Aber das
ist für Sie auch wieder ganz bequem. Dank Ihres beschränkten Horizonts, der Ihnen nasweise Generalbescheid-wisserei
in sämtlichen Fragen, die hier diskutiert werden, erlaubt, brauchen Sie sich um die Fakten nie zu kümmern.
Sie sind doch gar nicht in der Lage, auch nur ein einziges Buch der beiden Damen selbständig komplett
zu lesen. Sie torkeln dem Mainstream des liberalen Zynismus hinterher und grölen in Ihrem Suff etwas
von Jesus Christus, der Ihnen am Ende der Tage Ihr ticket to hell ausstellen wird.
Das gelobte Skandinavien … ist vielleicht doch ein bißchen anders als unsere Gutmenschlein hier träumen.
1. Reichen die Geburtenraten von Skandinavien auch nicht und 2. Wird der Trend dort sehr stark getragen
vom gehobenen Mittelstand bis hin zur Oberschicht, wo man vier Kinder haben will oder mehr. Das ist bei
uns soziologisch nur etwas höher (und ganz unten) angesiedelt, deshalb sind es hier weniger Leute, die
vier Kinder und mehr haben. Aber diese Oberschicht in Skandinavien sieht ihre Großfamilie gerade als
Festung an gegen die eiskalte, superaufgeklärte, egalitäre, protestantisch-säkulare Welt – der man
die großzügige Förderung von Kinderrreichtum ja zugestehen kann. Allerdings halte ich Kinder für kein
quantitativ adäquat erfaßtes Thema. Werden die Kinder kollektiv erzogen oder von Fremden oder herumgeschoben,
wird ihre Entwicklung gestört. Die Antwort auf die Demographie-Problematik ist: Wir brauchen Mütter!
Vollzeit-Mütter! Das ist die Schule der Liebe und des Glaubens (so vorhanden) und einer gesunden Entwicklung,
wenn ein starker und präsenter Vater das Familienoberhaupt ist.
@fello et alii Der amerikanische Psychiater Robert L. Spitzer war 1973 maßgeblich an der wahnwitzigen
Aktion beteiligt, die Krankheit Homosexualität aus dem Diagnosehandbuch der Amerikanischen Psychiatrischen
Gesellschaft zu streichen. Interessanterweise blieb er dennoch offen für die Problematik, als er davon
las, daß die Heilung einiger Homosexueller gelungen war. Nachdem im Oktober 1999 Fach-kollegen in einer
Zeitschrift das Thema wiederaufgenommen hatten (Homosexuality and Mental Illness, in: Arch. Gen. Psychiatry
56 (1999) 883-888), legte er Ansätze für die Therapierung vor (Can Some Gay Men and Lesbians Change
Their Sexual Orientation?, in: Archives of Sexual Behavoir 32 (2003) 403-417). Mit diesen für Sie befreienden
Aussichten (Das therapeutische Gespräch wird mit dem Verhältnis zu Ihrem Vater und Ihrer Mutter beginnen!)
entlasse ich Sie in die Heilige Woche. Sie können sich erst nach Ostern wieder mit mir streiten. Bis
dahin darf ich Sie daran erinnern, vom Bußsakrament Gebrauch zu machen (Die römisch-katholische Kirche
bietet dann in Zusammenhang damit auch einige vollständige Ablässe an!). Bei vielen von Ihnen wird eine
sogenannte Lebensbeichte zu empfehlen sein. Sie entlasten die Schlangen der Jahresbeichter, indem Sie
einen Termin mit dem Beichtvater ausmachen. Kleiner Tip: Suchen Sie sich einen strengen raus, keinen Warmduscher!
Gott segne Sie!
@Fello Lassen wir’s doch besser SO wie es sich wirklich verhält: Sie haben ihren unreflektierten Glauben
als Schutzschild vor der Realität, wir haben die Wissenschaft als deren Bestätigung … Wissenschaft?
Daß ich nicht lache! Als die American Psychiatric Association 1973 beschloß, Homosexualität nicht mehr
als „emotionale Störung“ zu bezeichnen, geschah dies ohne wissenschaftliches fundamentum in re. Die Gründe
waren rein politischer Natur, der Beschluß Ergebnis einer Manipulation (vgl. C. W. Socarides: The sexual
deviations and the Diagnostic Manual, in: American Journal of Psyhotherapy 32 (1978) 414-425). Dies ist
der Gründungsakt der schwulen „Wissenschaft“. Überlassen Sie die Wissenschaft mal denjenigen, die die
Wahrheit suchen. Ihr Wahrheitsbegriff ist ebenso deformiert wie Ihre Sexualität, von der Sie Ihre gesamte
Weltsicht ableiten.
@deusexmachina Woran Sie Interesse haben, ist mir herzlich gleichgültig. Und wenn ein sittlich, religiös
und weltanschaulich derart verwahrloster Typ wie Sie ständig von „Flegelei“ spricht, kann ich nur lachen:
Die Pose des Anstandswauwaus steht einem Libertin ganz besonders gut … Der Spießbürger als Revolutionär.
Zu ihrem Geschnatter: 1. brauchen wir keine Jahrtausende von Datenerfassungen, oder soll die Ehelichkeit
der Schwulen sich auch nach Jahrtausenden einstellen. 2. habe ich selbstverständlich genaue Zahlen mit
wissenschaftlichen Quellenangaben, aber da Sie ja so ein großer Schlaukopf sind, werden Sie wohl selbst
recherchieren können. 3. gibt es auch dazu Zahlen, die aber Ihre persönlichen Swingercluberfahrungen
selbstverständlich nicht toppen können. Und die paar Heinis von der HUK sind soviel christliches Abendland
wie Guido, Wowi und Ole. 4. haben Sie Träumer Ihre Kenntnisse von der Psychologie des Homosexuellen wahrscheinlich
von Volker Beck persönlich. 5. werfen Sie hier mit „schlimmer“ oder „schlechter“ herum, wo doch alles
gleich und unvergleichbar zugleich ist. Oder sind Sie gleicher? Jedenfalls sind Sie wirklich eine lustige
Mischung: eingebildet und halbgebildet, naiv und nihilistisch, unhöflich und empfindlich, haha!
@deusexmachina Ihr „Einwand“: Homosexuelle seien ebenso treue/untreue Menschen wie Heterosexuelle. Man
müsse sie nur „Ehen“ schließen lassen. 1. Die Länder, in denen Homosexuellen eine „Ehe“ gestattet wurde,
verzeichnen keine signifikanten Annahme. 2. Die Wissenschaft zeigt unisono eine exorbitante Promiskuität
und Untreue bei Homosexuellen. 3. Zum Lebensstil Homosexueller und ihrer Subkultur gehört die Freiheit,
seine Sexualität hemmungslos auszuleben. Bürgerlich-christliche Vorstellungen von lebenslanger Bindung
in Treue haben dort keinen Anknüpfungspunkt. 4. Dies alles paßt genau in die Psychologie des Homosexuellen
und ist keineswegs eine Art sozialgeschichtlicher Last aufgrund einer Marginalisierung o. dgl. 5. Es gibt
also keinen einzigen Anhaltspunkt in der Wirklichkeit, der darauf hinausliefe, Homosexuelle wären gerne
lebenslänglich monogam. Daraus folgt: Ihr „Einwand“ ist frei erfunden. Er ist Ihrer grenzenlosen Naivität
zuzuschreiben. Sie geben sich gern als überlegener Spötter und Generalbescheidwisser, hier „outen“ Sie
sich als kindischer, krähwinkeliger Träumer, den jeder gestandene Homosexueller auslachen würde. Jetzt
ist ja Wochenende: Gehen Sie doch mal in eine richtig warme Lederkneipe und verkünden Sie dort Ihre Lehren
von der Befreiung Homosexueller zur Ehe! Prost!
@deusexmachina DURCHSCNITTLICH eine geringere Bindungsdauer unter Homosexuellen beobachtbar Die Bindungsdauer
und -treue bei männlichen homosexuellen spottet jeder Beschreibung, das ist mehrfach belegt. dass Homosexuelle
genauso (wenig) treu leben wie Heten auch. Sie hatten bislang nur kaum Gelegenheit Dafür gibt es auch
nicht den geringsten Anhaltspunkt. Es ist schon eine sehr spezielle Form des Realitätsverlustes, zu meinen,
schwules Leben vertrüge sich mit bürgerlich-christlichen Institutionen. Wieso auch? Sie reden dem Utilitarismus
das Wort, der dankenswerterweise nicht Grundlage unserer Verfassung ist. Unsere Verfassung enthält nicht
nur werthafte, sondern auch funktionale Aspekte, da braucht man kein Utilitarist zu sein. Ihnen bleibt
ja noch die Domäne „Teufel“ Sie verwechseln die Ebenen. Sind Sie dumm? Wissen Sie was? Ich habe den Eindruck,
daß Sie einfach nur ein wenig schlau daherschwätzen wollen.
@deus es machina Sie versuchen mich hier für eine ganze Liste von Äußerungen in Pflicht zu nehmen,
die ich nicht getätigt habe. Was soll das? Ich habe nur von Homo-Ideologie gesprochen und diese definiert
(können Sie vermittels der Suchfunktion Ihres Browsers nachlesen). Sie tun aber gerade so, als ginge
es darum, Homosexualität als dominates Phänomen durchzuprügeln, was an Aberwitzigkeit nun wahrlich
nicht zu toppen ist. Davon habe nicht gesprochen. Allerdings: Wenn es heute in verschiedenen Ländern
Europas möglich ist, vor Gericht zu kommen, weil man seine Meinung gesagt hat zum Thema Homosexualität
(damit meine ich nicht Anstiftung zu Gewalttaten oder Beleidigungen, das ist ja schon strafbar), dann
nenne ich das Meinungsdiktatur. Ein Politiker wurde deshalb bereits zu Fall gebracht. Wenn Sie öffentlich
sagen, Reichtum oder Verschwendung sei Sünde oder Muslime gefährlich oder Raucher asozial, passiert
Ihnen von Staats wegen gar nichts. Ich propagiere keinen Artenschutz für geschlechtlich Normale. Aber
Förderungen wie die von Ehe und Familie hat ihnen der Staat als Privileg verliehen, weil sie für Staat
und Gesellschaft potentiell bestandssichernd sind. Deswegen fühlen sich Lebensgemeinschaften a la Brüderlein
und Schwesterlein so wenig diskriminiert wie der Pfarrer und seine Köchin. Aber für die Homos muß eine
„Ehe“ eingerichtet werden, obwohl die Zahl derer, die sich lebenslang binden wollen, verschwindend gering
ist. Das ist doch vollkommen verrückt.
@domenicus Eine vor wissenschaftlicher Objektivität geradezu strotzende Seite, die Sie da empfehlen.
Gehen Sie besser Ihren Mittagsschlaf halten, Sie Held.
@Carlos Peron Entschuldigung, Herr Carlos Peron, Sie haben doch (05. April 2006 23:20) behauptet, Aardweg
sei „nicht schlauer als die gemeine Wissenschaft“ (1) und seine These sei genauso schnell zu untermauern
wie zu widerlegen (2). „Die gemeine Wissenschaft“ nenne ich „Mainstream“. Ich berufe mich nicht auf den
Mainstream vor 50 Jahren, ich sage: Der Verweis auf den Mainstream (1) ist alleine kein Argument, da müßten
Sie schon ausführen, was Sie behaupten (2). Wenn Sie sich die Mühe machen und mal ein wenig forschen,
dann werden Sie feststellen, dass Studien eben die psychologische Erkrankung ausgeschlossen haben. Die
vermeintlichen Ergebnisse von vor 50 Jahren sind offenkundig nicht unter neutralen Bedingungen durchgeführt
worden. (07. April 2006 13:16) Ihre pauschalen Behauptungen und Vermutungen zeigen gar nichts. Wenn einer
stottert, dann kann man auch einfach festlegen, Stottern sei keine psychologische Erkrankung. Normale
Leute würden dann fragen: Was denn dann für eine? Und wenn es dann heißt: Gar keine, der eine stottert,
der andere nicht, das bewerten wir jetzt nicht mehr, die armen Stotterer wurden lange genug diskriminiert,
dann werde ich mich nicht daran machen, irgendwelche älteren Stotterer-Theorien zu falsifizieren.
@_EinFan_ Wenn ich Ihrem Gedächtnis ein wenig auf die Sprünge helfen darf: Was die psychosexuelle Ebene
betrifft: Dieses wurde bereits Ende der 70er von seriösen (also die anderen, die van Aardweg nicht unterstützen)
widerlegt und von der WHO (Weltgesundheits-organisation) bestätigt. (Ihr Posting vom 6.4.06, 20.27 Uhr)
Die seither in der Psychologie geltende Einstellung, Homosexualität nicht als zu behandelnde Störung
zu sehen und ergo nicht zur Therapie anzunehmen, bezeichnete ich als Mainstream (laut Duden: „vorherrschende
Richtung“). Und meine These, durch Beiträge einiger Diskutanten in diesem Forum weiterentwickelt, ist
diese: Wenn Homosexuelle und ihre Unterstützer sich auf den psychologischen Mainstream berufen, dann
ist dies lächerlich. Denn entweder hat der Mainstream qua Mainstream recht, dann hätten sie ihm vor
50 Jahren auch recht geben müssen. Oder er hat aus wissenschaftlichen Gründen recht (und Aardweg unrecht),
dann möge man das darlegen. Dies tut hier niemand. Deshalb scheint die Frage, was richtig und falsch
ist, sich bei Ihnen nach „Pro“ oder „Contra Schwulsein“ zu entscheiden, und das ist Homo-Ideologie. Diese
offenbart ihre gesamte Lächerlichkeit daran, daß sie als oberste Maxime für alles die Beklatschung
einer spezifischen sexuellen Verirrung enthält.
@ungläubig Was Sie hier als Mainstream bezeichnen ist nichts anderes, als das Resultat einer liberaleren
Gesellschaft. Sehr aufschlußreich! Demnach ergibt sich die Beantwortung der Frage, ob Homosexualität
normal ist, aus den gesellschaftlichen Umständen. Die Psychologie kam also nicht durch wissenschaftliche
Erkenntnis zu dem Schluß, Homosexualität sei keine Krankheit, sie entschied dies einfach aufgrund der
Liberalisierung der Gesellschaft. Ausgezeichnet! Damit haben Sie zugegeben, daß Aardweg, Nicolosi u.a.,
die außerhalb des psychologischen Mainstreams Homosexualität für pathologisch halten, nicht wissenschaftliche
Erkenntnisse ignorieren, sondern schlicht deren Anpassung an gesellschaftliche Vorgaben. Das ist genau
der Punkt: Das ganze Gedöns von wegen „unwissenschaftlich“ und „überholt“ meint nichts anderes als unabhängig
vom Diktat irgendwelcher Meinungsmacher, die die Öffentlichkeit in einer Weise dominieren, daß sie mit
der Gesellschaft gleichgesetzt werden.
Herr, lass Hirn regnen! Wenn Sie, Herr @Ungläubig, und Sie, Herr @Agnostiker sich einfach ein wenig konzentrieren
würden, dann würden Sie nicht einen derartigen Käse zusammenfabulieren. Lesen Sie den Artikel und lesen
Sie nicht nur meinen Beitrag, sondern auch, worauf er sich bezieht. Vielleicht begreifen Sie dann, daß
„Orientierung am Mainstream“ hier „meinungsmäßige Orientierung am Mainstream der Wissenschaften hinsichtlich
der Homosexualität“ bedeutet. Und sonst garnichts. Den Homo-Ideologen habe ich bereits definiert: Die
einzige Maxime seiner gesamten Betrachtung der Wissenschaft, der Politik, des Glaubens ist das Ja zum
Schwulsein. Wer Nein zu homosexuellen Praktiken sagt, wer homosexuelle Veranlagungen nicht normal findet,
wird automatisch zum Feind des Homo-Ideologen. Ich habe auch nicht behauptet, an Darwin zu glauben und
glaube auch nicht an Darwin. Und jetzt schlafen Sie sich erst einmal aus, besuchen Sie eine Schule oder
werfen Sie Ihren PC weg.
@_EinFan_EinHomoIdeologe_! Ihre Argumentation orientiert sich ausschließlich am Mainstream. Die Streichung
der Homosexualität von der WHO-Liste war eine rein ideologische Operation und hatte nichts mit Wissenschaft
zu tun. Der Initiator der Aktion hält sie heiute für einen Fehler. Hätten Sie sich vor 50 Jahren einfach
nur am Mainstream orientiert, wie Sie es heute tun, hätten Sie Homosexualität gegen Ihre heutige Einstellung
strikt ablehnen müssen. Sie sind also kein schlichter Wissenschaftsgläubiger, der dem Mainstream hinterherdackelt,
Sie sind ein klassischer Homo-Ideologe, denn die einzige Maxime Ihrer gesamten Betrachtung der Wissenschaft,
der Politik, des Glaubens ist das Ja zum Schwulsein. Deswegen brauchen Sie mir nicht vorzuhalten, ich
bezöge meine Informationen aus Pfarrblättchen, Sie beziehen Ihre Informationen halt aus Homo-Magazinen.
Oder wollen Sie mir etwa erzählen, Sie hätten in Ihrem Leben auch nur ein einziges wissenschaftliches
Werk gelesen, das Ihrer Maxime, Homosexualität sei vollkommen in Ordnung, widerspricht?
Schöpfung und Abweichung @Diona007: Gott hat Adam und Eva erschaffen und nicht Adam und Steffan. Das
nennt man Schöpfungsordnung. @_EinFan_: Und die auf Adam und Eva folgende Evolution hat noch viel mehr
geschaffen. Das nennt man Schwachsinn. Formen der Paarung jenseits der Schöpfungsordnung widersprechen
sogar der angeblichen Evolution, da sie sich nicht einmal fortpflanzen können. Sie würden sich demnach
selbst selektieren. Im vermeintlichen survival of the fittest wären solche Degenerationen wohl am „unfittesten“.
Aber es handelt bei Homosexualität weder um Natur noch um Genetik. Es handelt sich um eine Abweichung
auf der Ebene des Psychosexuellen.
@surprise Da Sie weder meinen Hinweis an carlos-peron lesen können noch den Artikel von Aardweg, auf
den sich dieser thread bezieht, ist eine Auseinandersetzung mit Ihnen eigentlich sinnlos. Wenn Sie mittels
einer Hilfe – Wer kann schon einem Schwulen widerstehen *grins* – den Artikel entziffert haben, dann wenden
sie sich doch an Aardweg oder fragen Sie Ihren Betreuer, ob er für Sie US-Seiten sucht, die sich wissenschaftlich
mit dem Thema (In welchem Alter waren die durch US-Priester Mißbrauchten?) befassen. Ihre sexuellen Probleme
besprechen Sie bitte mit ihrem Beichtvater. Oder Sie fragen Aardweg nach ansprechbaren Therapeuten. Das
kreuz.net-Forum ist dafür ungeeignet, aber vielleicht fello? @fello Ich kümmere mich lieber um die,
welche von Ihrer heiß geliebten Kirche nicht so akzeptiert werden wie sie sind! Für dieses Hobby bedarf
es in der Tat keiner Kirche. Ihre Konkurrenz liegt vermutlich eher im Wellness-Bereich …
@carlos-peron Welche 80% Sie meinen, weiß ich nicht. Vielleicht lesen Sie ja den Artikel nochmal, bevor
Sie hier posten: „Zur Erinnerung: 20% der mißbrauchten Kinder waren im vorpubertären Alter.“ Also sind
80 % älter … Wir, Rotwang und Ich, sind nicht in Verbänden organisiert. Wozu auch? Wir können unsere
Interessen durchaus selbst vertreten. Das ist mir wurst. Dann brauchen Sie sich ja nicht angesprochen
fühlen.
@Fello, betrachte ich Ihren Ton, habe ich eher den Eindruck, daß Sie sich „echauffieren“. „Um die möglicherweise
existenten Sorgen von Schwulen in der Kirchen-Hierarchie“ müssen sich zuständige Seelsorger genauso
„ernsthaft kümmern“ wie um die Sorgen aller anderen. So ein Schwuler wirklich so blöde ist, dort seine
Zukunft zu sehen, dann sollte er eben schon im Seminar lernen sich zu verstellen oder – noch besser –
zu verleugnen! Das zeigt deutlich genug, was einzig ihr Interesse ist. Sicher nicht: die Kirche, die Seminare,
die Seelsorge, die Gläubigen. Meine Sorge sind die Seelennöte schwuler Kleriker nicht. Die davon Betroffenen
sind Schutzbefohlene, Menschen, die ihre Seele retten möchten, Menschen, die Gott suchen. Um die mach
ich mir eher Sorgen.
Lieber Rotwang, Aardweg hat einen wunden Punkt: er postuliert nur überholtes Blabla von Vor-Vorgestern…
Bißchen dünn für Sie, finde ich. Where ist the beef? Ich hab Funktionäre? Cool! Na klar. Es gibt Schwulenverbände.
Und die haben Funktionäre. Die vermeintlichen Kinderschändungen in den USA durch pädophile Priester
sind der Mißbrauch Jugendlicher durch homosexuelle Priester so reden wir uns das also schön… Daran
ist gar nichts schön. Es liegt nunmehr auf der Hand, wohin es geführt hat, daß Priesterseminare und
Ordenshäuser in den USA (wird’s schon bei uns auch geben) vielen Kandidaten zu „warm“ vorkamen. Deshalb
wurde vom Vatikan entsprechend reagiert, was wiederum einen Aufschrei aller möglichen Figuren und Funktionäre
zur Folge hatte …
@domenicus Sie bräuchten bloß ein wenig auf amerikanischen Seiten zu recherchieren, dann wüßten Sie,
daß Aardweg seine Zahl (80%) ebensowenig erfunden hat wie ich meine Behauptung und Levada (kreuz.net:
„Auf dünnem Eis“) die seine. Oder meinen Sie, der jetzige Präfekt der Glaubenskongregation und seinerzeitige
US-Erzbischof erfinde mal so eben eine wissenschaftliche Untersuchung?
@domenicus Kein Wunder, daß Sie so sehr zappeln, daß Sie nun schon in die Ecke mußten: denn Aardweg
hat einen wunden Punkt getroffen. Ich brauchte ihn nur ein wenig zu unterstreichen und schon beginnen
Sie zu kreischen. Da nützen Ihnen ihre verschwurbelten Intellektualismen auch nichts mehr. Der Fall ist
klar: Die vermeintlichen Kinderschändungen in den USA durch pädophile Priester sind der Mißbrauch Jugendlicher
durch homosexuelle Priester. Dafür spricht neben den von mir bereits genannten Argumenten auch die starke
Fixierung männlicher Homosexueller auf ihr Geschlechtsleben, ihre Promiskuität sowie der Einsatz ihrer
Funktionäre für die Herabsetzung bzw. Tilgung jedes gesetzlichen Altersvorbehalts bei sexuellen Handlungen.
Gemeinhin würde man soetwas Triebhaftigkeit nennen, was vermutlich schon deshalb passen würde, weil
sich die Herren von der „Kirche von hinten“ in ihrer Existenz bedroht fühlen, wenn man ihnen nahelegt,
ihr spezielles Sündigen zu unterlassen. Jetzt springen gleich wieder ein paar auf die Bäume …
Keine Kinderschänder, sondern Homos Lediglich 20 Prozent der von US-Geistlichen Mißbrauchten waren im
vorbpubertären Alter. Damit bringt Aardweg zum Ausdruck, was wissenschaftlich längst erwiesen ist, nämlich:
Die klerikalen Mißbrauchsfälle in den USA sind nicht das Problem Pädophiler, sondern Homophiler. Die
Unwürdigen Herren vergriffen sich an Heranwachsenden, an Teenagern, an Pubertierenden, nicht an Kindern
im engeren Sinne. Das ist aus zwei Gründen auch gar nicht verwunderlich. Erstens gibt es unter Heterosexuellen
auch das Hingezogensein zum zwar geschlechtsreifen, aber minderjährigen Partner (Lolita z.B.), dem der
Ruch des Unschuldigen, Unverbrauch-ten, Unberührten anhaftet (in archaischen Kulturen gilt man in diesem
Alter als heiratsfähig). Und zweitens muß man nur einmal anschauen, wie massiv mit dem Aufkommen der
Photographie gebräunte Jünglinge, vornehmlich Exoten, nackend auf Felsen hockend abgelichtet wurden –
die Abnehmer für solche Bilder sind wohl kaum geschlechtlich normale Menschen gewesen.
@yersinia Die Bibel ist nicht vom Himmel gefallen. Sie ist auch nicht ein Buch, zu dem man irgendwie ja
sagt, weil man meint, man sei ein Christ und dann mit ihr macht, was man will. Die Bibel ist ein Produkt
der Kirche. Sie wurde von Gliedern der Kirche verfaßt und festgelegt (Kanonbildung). Der Zugang zur Bibel
ist also entweder ein religiöser und dann letztlich ein glaubender, kirchlicher oder ein beliebiger (das
kann auch „wissenschaftlich“ artikuliert werden). Der Raum der Bibel ist die Kirche, die Atmosphäre ihrer
Lektüre ist Glaube und Gebet. Außerhalb dieses Raumes gewinnen Sie nur einen unechten Zugang, Yersinia.
Es hat nicht nur keinen Sinn, aus der Sicht heutiger Political Correctness die Bibel mittels irgendwelcher
Methoden zu purifizieren, es ist auch nicht erlaubt und entspricht nicht dem Gegenstand. Die Bibel ist
ein heiliges Buch, kein Steinbruch für Wohlfühlreligiosität.
Lächerliche Verlogenheit Die Herren und Damen Homosexuellen kämpften eine Zeit lang gegen die garstigen
Wissenschaftler, Medien, Kirchen und Staaten, die ihr Treiben als krank, sündhaft, verboten oder wie
auch immer bezeichneten. Seinerzeit konnte man sich großartig fühlen, „gegen den Strom zu schwimmen“
und was weiß ich alles. Dann begann sich das Blatt zu wenden. Ein ganz wesentlicher Erfolg war die Streichung
von der Liste der Psychopathologien auf einer US-Konferenz. Der das damals betrieb, bedauert es heute
(ich such’s euch nicht raus, Leute, glaubt’s oder nicht, mir egal). Der mainstream wurde homophil. Heute
bekommen es die ersten Leute mit der Justiz zu tun, die die alten (und wahren) Positionen vertreten. Und
hier im Forum brüsten sich die Homos, vom verbogenen Mainstream der Wissenschaft in Ruhe gelassen zu
werden. So ändern sich die Argumente der Ideologen.
@yersinia Die Gültigkeit aller im Kanon der Heiligen Schrift enthaltenen Aussagen wird weder relativiert
durch exegetische Hypothesen („nicht echt“) noch durch Empfindlichkeiten einiger Damen. Weder Herr Goldhagen
mit seiner Forderung, die Schrift zu purifizieren, auf daß er keinen Anstoß nehme am „antisemitischen“
Johannes-evangelium noch Feministinnen oder sonst wer haben hier eine Chance. Wer eine PC-Bibel will,
wende sich an die EKD, die erstellt gerade eine. Zur Not würde ich übertreten, Yersinia. Aber wissen
Sie, in Bayern bspw. war und ist es völlig normal, einen Neger auch so zu nennen, und kein normaler und
anständiger Bayer hat was gegen Neger. Wieso auch? Es gab das auch als stolze Selbst-bezeichnung (Negro
Spiritual z.B.). Nur „Nigger“ ist pejorativ, aber ein US-Problem. Im Struwwelpeter wird der Mohr verteidigt,
heute soll keiner mehr „Mohr“ sagen dürfen. Und „Weiber“? Was ist mit dem Weiberrat oder der Vollweib-Diät
und überhaupt mit der Weiblichkeit? Darüber regt sich doch auch kein Mensch auf. Auch mit „Zigeuner“
haben nur die Deutschen ein Problem und die Roma-und-Sinti-Funktionäre, die aber längst nicht alle Zigeuner
repräsentieren. Und die Deutschen haben ein Problem, weil sie historisch Dreck am Stecken haben gegenüber
den Zigeunern.
Ach, lilith … … diese (Wikipedia-)Weise mit den Texten der Heiligen Schrift umzugehen, ist wirklich
inadäquat. Jede beliebige Stelle kann man zerreden, indem man auf die Gattung, den Kontext, die fragliche
Autorschaft und den „eigentlichen“ irgendwie verborgenen Sinn verweist. Ein Fußballspiel kann man auch
nicht verstehen, wenn man die Konstruktion des Stadions kritisiert, die Herkunft der Regeln in Frage stellt
und die Identität der Spieler. Sprich: Ob Paulus in seinen Ansichten deckungsgleich mit griechischen
Philosophen war, spielt für die Frage seiner Autorität keine Rolle. Oder gilt aus der Bibel nur das,
was nicht auch woanders steht? Das is doch Blödsinn! Kein Mensch weiß, woher Paulus das hatte. Und es
ist auch egal. Die sittliche Linienführung vom Alten zum Neuen Testament ist eindeutig, es wurde sofort
von den Kirchenvätern so verstanden und von der Kirche 2000 Jahre lang. Da brauchen wir nicht ein paar
homophile Klugscheißer, die einen Wikipedia-Artikel basteln können wie jeder andere auch …
@institution Da Paulus, wie von Ihresgleichen gelegentlich gesagt wird, das H-Wort noch nicht kannte,
welchselbiges ein Begriff der Moderne ist, drückte er es eben in den Wörtern aus, in denen man sich
seinerseits auf H. zu beziehen pflegte. Die frühen Kirchenväter wußten im Gegensatz zu Ihnen sofort,
was gemeint ist.
Ganz einfach „Paulus zählt die H. zu den entehrenden Leidenschaften, denen die Menschen in sündhafter
Verblendung verfielen (Röm 1,26), u. nennt die Knabenschänder unter denen, die gegen die gesunde Lehre
verstoßen (1 Tim 1,10) u. das Reich Gottes nicht erben (1 Kor 6,9). Der Judasbrief verweist auf Sodom
u. Gomorra als abschreckendes Beispiel (Jud 7).“ Hörmann, Morallexikon
@NetReaper Wenn Sie den Unterschied zwischen sexueller Stimulation durch Schmerzreize u.dgl. einerseits
und der religiösen Bedeutung des Todes Jesu am Kreuz andererseits nicht erkennen können bzw. von letzterer
offenkundig noch nie gehört haben, würde ich vorschlagen, sich erst einmal eine gewisse Allgemeinbildung
zu erwerben.
@rotwang: Respekt … … ist kein schlechtes Stichwort. Jedenfalls schon einmal eine gute Voraussetzung.
Also: Ich respektiere Sie als Mensch und Sie mich. Ich tue das unabhängig davon, ob Sie ein Indianer,
ein Schwuler, ein Taliban oder ein Gelsenkirchner sind. Und umgekehrt. Daraus folgt: Ich werde Sie nie
so behandeln wie Menschen in Abu Ghreib oder Auschwitz behandelt wurden. Und Sie werden mich nicht so
behandeln wie Propaganaminister Goebbels die katholische Presse im III. Reich oder Bismarck die katholischen
Pfarrer. Nur habe ich eine Lebensweise und eine Vorstellung vom Menschsein, die Sie gut oder schlecht
finden dürfen, was aber nicht gegen den Respekt verstößt, wenn Sie mich nicht gerade unqualifiziert
beschimpfen oder dergleichen. Und umgekehrt. Etwas anderes ist kreuz.net. Nirgendwo steht, was kreuz.net
ist, es ist aber keine Homepage der römisch-katholischen Kirche, d.h. diese hat kreuz.net nicht eingerichtet
und fördert es auch nicht. Wenn Sie wollen, ist das hier so eine Art Taliban-Forum, aber nicht die Kaaba
in Mekka und auch nicht die Moschee in Ihrem Viertel. Sie können es auch mit einem Stammtisch vergleichen,
der mag in München sein und großenteils aus CSU-Anhängern bestehen, ist aber nicht die bayerische Staatskanzlei
und auch nicht die Parteizentrale. Deshalb geht es derber zu.
@rotwang: Von Homophobie … haben Sie nicht gesprochen, das ist wahr. Hier im Forum war das so ein Schlagwort
„der Ihren“, aber wie dem auch sei: Es geht Ihnen um Toleranz. OK. Eronemos, der hier noch nichts gutes
über Bayern gesagt hat, nannte das „leben und leben lassen“ (dort übliches Motto). Warum auch nicht? –
Aber ich würde daraus nicht die Besoffenheit ableiten, es für gleichgültig zu erklären, wie einer
lebt. Ihnen ist auch nicht jedes Handeln recht, Sie sind selbst bei Worten empfindlich. Aber das eben
ist die Toleranz, zu sagen: Es mag mir hundertmal nicht recht sein, ja ich mag es verabscheuen, aber ich
bin nicht der, der das auszumerzen hat. Am Ende der Tage wird der Schnitter das Unkraut vom Weizen trennen.
Was nicht heißt, daß Unkraut Weizen und Weizen Unkraut ist. Ich überlasse dieses Urteil der Kirche.
Und diese tritt nicht an, Sie zu verfolgen, Rotwang! Was Ihren Hinweis auf andere Artikel betrifft, daen
müßte man dann dort diskutieren. @eromenus: Thema dieses Threads ist ein Artikel, wenn Sie schon meinen,
darauf hinweisen zu müssen. Weder Sie noch ich haben viel über diesen Artikel gesagt. Wenn Sie also
streng sein wollen, lassen wir’s, mir egal. Aber reden Sie mir nicht von Feigheit! Meine Frage hat ja
Herr Rotwang zu beantworten begonnen.
@rotwang Ich kenne keinen Dr. Winfield und ich weiß auch nicht, was er sagt. Wenn Sie ihm etwas sagen
wollen, sagen Sie’s oder lassen Sie’s bleiben. Die Fälle, in denen irgendein Mensch gesagt hat, homosexuelle
Praxis sei Sünde und dafür belangt wurde, sind bekannt. Entweder sind Sie der Meinung, daß das richtig
ist oder nicht. Was nun? Wenn einer sagt, alle Homosexuellen gehören gehenkt, dann ist das „Volksverhetzung“
und wird bestraft. Aber Sie müssen einfach einmal unterscheiden zwischen Leuten, die eine andere Sexualmoral
haben als Sie und Leuten, die zu Gewalttaten aufstacheln. Letztere sind selbstverständlich nicht auf
dem Boden des Gesetzes. Aber das was Sie „homophob“ nennen, ist ein schwammiger Begriff. Eine Phobie ist
eigentlich eine Furcht, eine zwanghafte Furcht. Furcht vor Homosexuellen? Na ja. Davor bräuchten Sie
sich nicht zu fürchten. Eine Abneigung? Das kommt wahrscheinlich häufig vor, läßt sich aber auch nicht
verbieten, höchstens unterdrücken. Aber was haben Sie davon? Wollen Sie als die Leute bekannt sein,
gegen die man nichts sagen darf, weil man sonst …? Derartige Privilegien führen höchstens zu abgrundtiefem
Haß, dem Gegenteil dessen, was Sie wollen.
@rotwang: Unterscheidung, bitte! Wenn Sie ein solches Vertrauen in die Gerichtsbarkeit haben, dann verklagen
Sie doch die, die Sie beleidigen! Wenn Sie aber einmal historisch ein klein wenig zurückblättern, in
die Zeit, die der Herr Eronemos gerne herbeizitiert, dann werden Sie folgendes feststellen: Die nationalsozialistische
Gerichtsbarkeit bedurfte keiner Bezüge auf die Verfassung, um Leute, die dem Regime nicht passen, zu
verurteilen. Und wenn Sie jetzt in die Rechtgeschichte der BRD vorblättern, dann werden Sie festellen,
daß es kein Verstoß gegen Ihre Menschenwürde ist, zu sagen, wenn Du das und das tust, ist das eine
Sünde. Sonst hätten wir nämlich hierzulande ja schon eine Menge entsprechender Verfahren. Was soll
der Blödsinn auch: Sie mögen es für eine Sünde halten, was hier im Forum manche sagen. Im Forum halten
es viele für eine Sünde, was die ein oder anderen im Bettchen so treiben mögen. Na und?! Sind Sie so
ein armer Wurm, daß Sie deshalb den Staat brauchen? Erschüttert Sie das bis ins Mark, daß irgendjemand
Ansichten hegt, die Sie für überholt halten? Da brauchen Sie die Polizei, oder was?! Lächerlicher geht
es nicht! Ich würde Ihnen empfehlen, Sie gehen nach Hause zu Ihrer Mami und verkriechen sich unter deren
Bettdecke, wenn Sie das nicht ertragen können.
@rotwang: Welcome! 1. Der sexuelle Mißbrauch ist selbstverständlich unabhängig vom Geschlecht sittlich
verwerflich. 2. Die Voraussetzung für eine gültige Ehe ist die vorherige Zustimmung beider künftiger
Eheleute. 3. Nur in totalitären Systemen werden Menschen wegen ihrer Ansichten vor Gericht gestellt.
4. Die Religionsfreiheit ist ein Grundrecht im Völkerrecht und in der Verfassung dieses Landes. Dazu
gehört die Freiheit, sich auch in moralischen Fragen zu äußern. Sie scheinen ja ein besonders intoleranter
Mensch zu sein. Von mir aus können Sie mich für einen Reaktionär oder die Kirche für mittelalterlich
halten, ich werde Ihnen diese Freiheit jederzeit zugestehen. Sie sind offenbar ein Anhänger einer Meinungsdiktatur.
Aber wenigstens stehen Sie dazu, Rotbacke, gratuliere!
Verwirrung und Sünde Es fällt Ihnen sichtlich schwer, einen Zusammenhang herzustellen zwischen mehr
oder weniger geglückten Artikeln und mehr oder weniger undifferenzierten Forums-Beiträgen einerseits
und Gewalttaten vor einem halben Jahrhundert oder tausende von Kilometern entfernt andererseits. Aber
in Homo-Foren wird stets sensibel und differenziert mit der Kirche umgegangen wird, daß ich nicht lache!
Sie selber geben zu, sich der verbalen Mittel dieses Forums zu bedienen, da werden Sie kaum in den Homo-Foren
als Sittenwächter pro Ecclesia auftreten. Aber angesichts ihres geistigen Taumels in diesem Forum wird
man fragen dürfen, wie Sie dazu stehen, daß es in Europa immer mehr Fälle gibt, in denen Leute vor
Gericht gezerrt oder aus politischen Ämtern geboxt werden, weil sie sagen: „Homosexuelle Praktiken sind
sündhaft“? PS: Die Fälle von Mißbrauch in den USA sind nicht Fälle von Pädophilie, es sind Fälle
von männlicher Homosexualität. Und wenn Sie nicht so miserabel informiert wären, wüßten Sie, daß
es in der Kirche mindestens genausoviele Pfadfinderinnen und Ministrantinnen gibt wie Pfadfinder und Ministranten.
Aber die werden nicht belästigt, weil sich homosexuelle Schweinepriester nicht dafür interessieren.
Totgeschlagen? Da fällt mir einer ein, der ist von einem Kannibalen angeknabbert worden, und dann der
Sedlmayer oder der Moshammer. Meinen Sie die? Und die hat wohl der Pfarrer beim Beichten erschlagen? Oder
der böse Abu? Ich meine eher, die waren ein klein wenig jenseits gut-abendländischer Gepflogenheiten
zugange, und es soll nicht das erste Mal gewesen sein … Nicht daß Sie mich falsch verstehen, mein guter
Eromenotz, ich bin durchaus nicht der Auffassung, es geschähe diesen Herren recht, aber Sie müssen schon
sehr um die Ecke denken, um hier kreuz.net verantwortlich zu machen, oder? Dann soll es ja auch seelische
Schäden geben, die man mörderisch nennen kann. Sie sollen auftreten, wenn ein junger Mensch von einem
Geistlichen, dem er vertraut, vielleicht sogar gehorcht, sexuell belästigt oder gar mißbraucht wird.
Das waren erwiesenermaßen keine Kinder, Erotikos, das waren fast ausgewachsene Burschen, denen das in
den USA widerfuhr. Angesicht der ruinösen Entschädi-gungszahlungen an Opfer durch dortige Diözesen
scheinen sich nicht wenige Homosexuelle weihen haben zu lassen, die von ihrem Treiben nicht lassen wollten.
Kaum hieß man die Spirituale, solchen Weihen zu wehren, hieß es: „Diskriminierung“. Haben Sie auch mitgeschrien?
Waren die schwulen Herrschaften etwa ins Seminar eingetreten, um gegen ihre Diskriminierung zu agitieren
(wie Sie es zu tun pflegen)? Und hielten sie es für einen Akt der Befreiung junger Kerle von ihrer „katholischen
Verklemmtheit“, sie zu vergewaltigen?
Aber, Herr Erotomanicus … … werd wird sich denn gleich aufregen: Ich habe weder von Einweisung noch
von Zwangspychiatrisierung gesprochen. Ich stellte mir einen älteren Herrn vor, mit Bart und Zigarre
(keine Angst: zu alt, um Ihnen schon wieder zu gut zu gefallen) oder Tabakspfeife, sonore Stimme, beruhigende
Ausstrahlung: „Seit wann haben Sie dieses Bedürfnis, nach Menschengruppen zu suchen, von denen Sie sich
nicht wertgeschätzt fühlen? … „Was empfinden Sie, wenn Ihre sexuelle Praxis nicht akzeptiert wird?“
usw. Wäre doch nett, oder? Überlegen Sie mal: Endlich einer, der Verständnis hat für Sie! Der Sie
nicht kritisiert, bevormundet oder lächerlich macht … Es gibt übrigens Leute, die gar nicht so dumm
sind, vermutlich sogar eher Ihre Anliegen teilen, die solche freundlichen Behandlungen für eine Errungenschaft
des Abendlandes halten. Ich persönlich würde ja eher auf die Beichte zu sprechen kommen, aber das setzt
eine einigermaßen robuste Konstitution voraus, da will ich Sie jetzt nicht überfordern. Doch zurück
zum Abendland: Der Rechtsstaat ist doch ein wunderbare Errungenschaft des Christlichen Abendlandes, selbst
Sie dürfen frei herumlaufen und die kuriosesten Ansichten hegen!
@eromenos, den schon wieder keiner springen sah Nun, wenn Sie lesen und denken könnten, hätten Sie bemerkt,
daß ich nicht „gegen Schwule & Lesben gepostet“ habe, sondern lediglich zweierlei gesagt habe: 1. Homosexuelle
Praxis ist Sünde. 2. Ihr Auftritt hier ist sinnlos. Sie blasen hier dauernd die Backen auf, weil Sie
meinen, Sie seien irgendwie an einer mords wichtigen „Front“ für Ihre rosarote Gesinnung, aber niemand
wird seinen christlichen Glauben wegen Ihrem Gekreisch an der Garderobe abgeben. Sicher nicht in diesem
Forum. Wenn Sie den Helden spielen wollen, wüßte ich verschärfte Regionen für Ihren Drang nach der
„Front“. Das ginge dann auch recht schnell für Sie, und Sie könnten gleich drauf Ihren Schöpfer belästigen
mit Ihrer ulkigen Mission. Aber warum begeben Sie sich nicht in Behandlung, wenn’s so schlimm ist? Es
gibt Erfolge, auch bei Ihrem Leiden. Sie kämen mit sich ins reine und mit ihrem Herrgott auch. Das ist
heute nicht mehr so schlimm, mit Elektroschock oder Eiswasser-Bädern, wie es früher einmal war. Wir
sind im Abendland doch alle viel netter geworden …
Wissen Sie, Herr Eromenos … … Sie erinnern mich langsam an ein Kind, das bei einer Auseinandersetzung
irgendwann den Faden und die Kraft verliert und deshalb jeden Unsinn, der ihm gerade einfällt, für ein
Argument oder jedenfalls für lustig hält. Einmal ist es irgendein Elefant, jetzt ist es der Alkohol
und ich bin ein „Held“ – ein Schaas, sagt man, glaube ich, bei Ihnen in Wien, ein guter Schmäh ist es
nicht, dazu fehlt Ihnen die Gelassenheit. Vielleicht wäre Grinzing doch was für Sie …
@eromenos, ich vermute … … mit dem Helden meinen Sie sich – offenbar nicht nur im Internet. BITTE,
wenn Sie gerne zum Kasperl machen, können Sie sich von mir aus auch in Grinzing „outen“ …
@lilith … Bekanntlich gibt es auch unter Heterosexuellen unterschiedliche Sexualpraktiken. Diese pflegt
man aber nicht zur Schau zu stellen bzw. sich in offenkundiger Manier zu benehmen. Es gilt mit Recht als
schamlos und geschmacklos, seine sexuellen Vorlieben zu offenbaren. Sie gehören in die Intimsphäre,
in einen geschützten Raum. Und nicht an den Arbeitsplatz und die Öffentlichkeit, genau, Lilith! Daß
man es „jemandem anmerkt“, wie er orientiert ist, auch wenn er es nicht zeigt oder sagt, läßt immer
noch die Frage offen, wie er damit umgeht (wenn „es“ denn überhaupt stimmt). Daß es sich hier die Umwelt
„anmerken läßt“, daß sie ihn als anders empfindet, gehört sich ebensowenig. Ganz recht, Lilith!
@eromenos Dacht ich’s mir doch, daß Ihnen an der Stelle was auffällt. Also: Es gibt die Formulierungen
„Ich bin/wäre mir zu schade“ und „Es ist/wäre mir zu blöd“. Meine Formulierung ist eine Mischung, von
mir aus nicht ganz korrekt. Aber der Konjunktiv ist wirklich wurscht an der Stelle, das ist halt der Sprachgebrauch.
Mit „homophob“ hat das nichts zu tun. Sie gehen doch auch nicht nach Altötting oder Wigratzbad, um dort
Ihre Ansichten vorzutragen. In Internet kann man freilich den Helden spielen. Aber was bringt’s? Sobald
Sie sich an einem durchschnittlichen Arbeitsplatz, in einem von der Durchschnittsbevölkerung besuchten
Lokal oder Hotel als einzelner oder Pärchen offen homosexuell geben, spüren Sie recht bald die Konsequenzen.
Natürlich nicht in einem Szene-Club, als Schicki-Micki-Friseur oder auf dem CSD. Das ist halt eine Subkultur,
wenn auch eine von Political Correctness beschützte. Ich habe kein Problem damit, daß es Subkulturen
oder Parallel-gesellschaften gibt, aber es sind halt welche. Das Problem ist eher, daß gerade die schwule
Subkultur versucht, der restlichen Welt zu diktieren, sie habe sie als normal zu bewerten und mit Ehen
gleichzustellen. Es gibt eine ganze Menge von sexuellen Deviationen, aber die verbleiben mit ihrer moralischen
Fragwürdigkeit unter ihren Bettdecken oder in ihren Privaträumen, wo sie hingehören. Nur die Homos
(und ihre Sympathisanten) müssen sich exhibitionieren und wichtigmachen. Auch hier im Forum.
Die neuen Leiden des Eromenos Aber lieber Herr Eromenos, Sie brauchen sich doch nicht schon wieder so
aufzuregen: Ich werde „damit leben müsen“! Welch gräßliche Pein! Falls Sie’s noch nicht bemerkt haben
sollten: Ich ziehe nicht über Homos als solche her, aber ich erlaube mir, mich über Sie und die anderen
rosa ritter lustig zu machen, weil Ihr Unterfangen vollkommen sinnlos ist. Sie werden nichts erreichen,
weil Sie von vollständig falschen Voraussetzungen ausgehen. Da Sie nicht dumm sind, wissen Sie das eigentlich.
Und eben das ist Ihr Problem. Sie hampeln mit Ihren Gesinnungs- und Leidensgenossen hier herum, suchen
händeringend nach Argumenten und Angriffsflächen (nicht einmal ein armer Zoo-Elefant wird von Ihnen
verschont) und könnten das ebensogut bis ans Ende aller Tage fortsetzen, mit dem einzigen Effekt, daß
Sie sich ärgern und toll vorkommen zugleich (von den möglicherweise verborgenen Effekten habe ich schon
gesprochen). Also ich wäre mir zu blöd, auf einen Schwulen-Stammtisch zu gehen, nur weil dort schlecht
über die Kirche gesprochen wird. Aber wenn’s Ihnen solchen Spaß macht …
Verirrte Homos Die Herren Damen in diesem Forum schwanken zwischen Eingebildetheit und Beleidigtsein,
zwischen Vermessenheit und anfallartiger Empörung – hört sich eher nach Borderliner als nach gesund
an. Es wäre doch einmal sehr lustig, dem weiter nachzugehen, welche verborgenen Motive dem zugrundeliegen,
sich in ein krachkatholisches Forum zu begeben und dann so einen Affentanz aufzuführen, als würde man
plötzlich von seiner Mutti schlecht behandelt… oder gar vom bösen Papi? Da die modernistischen Herren
Damen ja die Psychologie und Entlarvungsmanie so lieben: Ich würde vermuten, daß Schuldgefühle, moralischer
Masochismus und Leiden am eigenen Selbst eine Rolle spielen. Aber das ist nur so ein vergnügliches Gedankenspiel
…
@woman2woman Nun, Herr Frau-zu-Frau, Sie bringen da ein bißle was durcheinander in Ihrem aufgeregten
Geschnatter: Sie sind in in einem katholischen Forum, dessen Einstellung Sie kennen: Gläubige Katholiken
halten schwule Praktiken für sündhaft. In einem schwulen Forum werden Sie die Auffassung finden, solche
Einstellung sei falsch. Sie haben am 3. März selber geschrieben: „denn genau dagegen wehr ich mich! niemand
hat irgendjemandem einen ton vorzugeben“ – aha, aber Sie! Und: „leben und leben lassen! schonmal was davon
gehört?“ Na, dann tun Sie’s doch einfach! Daß ein katholischer Gläubiger einen Menschen wegen dessen
sexueller Praxis zusammenschlägt, werden Sie in Deutschland kaum erlebt haben. Und wenn er ihn für einen
Sünder hält, kann Ihnen das doch wurscht sein. Ich gehe doch auch nicht in eine Homo-Bar, verkünde
die Sündhaftigkeit der Anwesenden und beklage mich anschließend über Diskriminierung. Was für ein
ausgemachter Schmarren!
@eromenos Sorry, hier seid Ihr die Narren! Wohl im falschen Paradigma gelandet? Und „Anno-Schnee“ sind
morgen die, die sich heute nicht fortpflanzen, Sodomiten halt.
@humanitas & werner Wenn „die Begründer und Fans dieses Forums“ so „haßerfüllt“ sind, wie anti-humanitas
und Werners Brösel meinen, warum verlassen dann die beiden sensiblen, humanitaristischen Libertins nicht
diese garstige Stätte? Oder glauben die Herren Damen etwa, diese entsetzlichen Taliban bekehren zu können
zu ihrer edlen rosaroten Gesinnung? Mit Verlaub: Da wüßte ich Vergnüglicheres, je nach Geschmack und
Neigung …
@miroguh: Fremdbetreuungsfolgen „Uff“, muß ich erst einmal rufen, denn hier ist ja eine fröhliche Mehrheit
beisammen, die den Kindern ihre Mama wünscht und nicht verschiedene Abstellgleise! @miroguh: Die Folgen
v.a. der kollektiven Fremdbetreuung kann man nachlesen bei Christa Meves, und zwar nicht i. S. eines Pamphletes
aus reaktionärer Gesinnung, sondern gestützt von der empirischen Forschung. Selbst die FAZ hat in einem
Leitartikel jüngst auf diese Erkenntnisse verwiesen. Kurz: Es schadet. Meines Erachtens muß ein Kind
sich zu artikulieren wissen und es muß das wollen, bevor man es in andere Hände gibt. Und die Eltern
haben die Pflicht zur Erziehung, nicht Deligierte. V.a. sollte man sein innerstes Gefühl nicht wegdrücken,
das einem sagt: Das kleine Menschlein braucht Mama und Papa, Zuwendung, Vertrautheit, Fürsorge – Liebe.
(Selbst-)Entlarvungen? Befremdliche Bilder, befremdliche Nachrichten, befremdliche Motive? – Mag sein,
daß hier ein gewisser Eifer der Berichterstatter sich selbst überschlagen hat. Wir wissen aber nichts
über die wirklichen Beweggründe des Autors. Aber die Beweggründe einiger Beiträge haben letztlich
die Tendenz zur Selbstentlarvung. Zunächst wird der Artikel sachlich kritisiert, dann werden Motive unterstellt,
und zum Schluß wird die Normalität der Homosexualität behauptet. Der Artikel mag deplaziert sein, homosexuelle
Praktiken sind und bleiben sittlich unerlaubt.
Mörder oder Frauenversteher? Die seinerzeitigen Äüßerungen Caffaras waren auch umstritten hinsichtlich
dessen, ob sie genau wiedergegeben wurden. Was hat er gemeint? Die Mentalität, Sex von Zeugung abzukoppeln,
ist die des Machers. Man will herrschen. Verhindert werden soll das Entstehen eines Menschen. Klappt es
nicht, wird korrigiert: der Mensch beseitigt. Das ist die Mentalität. Und liebe Damen: Ihr mögt Euch
in noch so prekären Situationen befinden –- die Tötung eines Embryos ist Euch nicht gestattet. Auch
nicht gestattet, wenngleich weniger verwerflich, ist praktizierte Sexualität unter Ausschaltung der Zeugungsmöglichkeit.
Zudem eine problematische Mentalität (siehe oben) …
@Laurentius: Katholische Lobbyarbeit Die deutsche Bischofskonferenz (DBK) wird vom Sekretariat der DBK
beherrscht. Dort hat sich in den letzten Jahrzehnten ein Apparat etabliert, der mit Verbandsfunktionären,
Lehrstuhlinhabern, kirchlichen und staatlichen Medienleuten und Berufskatholiken der C-Parteien bestens
vernetzt ist. Dieser Apparat bereitet die Beschlußvorlagen für die DBK vor, oft quantitativ kaum zu
bewältigen. Also wird „durchgewunken“ – und zack, haben wir schon wieder eine Planstelle, eine Gesangbuchrevision,
ein DBK-Papier geschaffen. Erst wenn sich mehrere Bischöfe gegen diesen Laden zusammentun, besteht Hoffnung.
Allein die Papstwahl hat die Kirchenbeamten aber schon nervös gemacht … Lobbyarbeit müssen wir vorerst
selber organisieren, so wie es die Feministinnen und Tierschützer auch tun.
@Laurentius: Schlappe Schlachtenlenker? Entschuldigen Sie meine Hartnäckigkeit, aber der erfahrungsmäßige
Hintergrund Ihrer Meinung scheint mir nahezu ausschließlich die Politik in Deutschland zu sein; und da
gebe ich Ihnen fast uneingeschränkt recht: Nur selten wagt sich einmal ein Gauweiler oder ein Geis heraus,
das sind Einzelkämpfer. Erschütternd, wie man mit Heitmann und Hohmann umging, das hat wohl viele das
Fürchten gelehrt … Sie wissen, welch überwältigender Teil der hier geltenden Gesetze schon auf europäischer
Ebene gemacht wird. Und doch berichtet unsere Presse kaum über die Debatten und die Ausschußarbeit im
Europäischen Parlament. Es ist Ihnen, werter Laurentius, also gar nicht zu verdenken, daß Sie nicht
viel über die Arbeit unserer Abgeordneten dort oder über die Verhältnisse in der EVP wissen. Meiner
Kenntnis nach sind das jedenfalls keine schlappen Schlachtenlenker. Sie genießen nur zuwenig Publicity.
Und wissen Sie, was massiv fehlt: katholische Lobbyarbeit. Die ist nicht nämlich sehr wirksam, um Abgeordnete
zu beeinflußen. Und sie wird von unseren Feinden geleistet.
@Laurentius: Antichrist EU Also, soviel ich weiß, geht die EVP nur Zweckbündnisse ein, um in Einzelfragen
ihren Positionen Mehrheiten oder jedenfalls Mitstreiter zu verschaffen. Das können in Fragen der Bio-
oder Gentechnik die Grünen sein, in Fragen der Menschenrechte Liberale und Grüne, in sozialen Fragen
Linke. Aber wer sind die Patrioten? Nationalisten? Ich weiß nicht, welche Überschneidungsbereiche es
hier gibt (aber, daß der Nationalliberalismus der Kirche im 19. Jh. ausreichend gezeigt hat, wer er ist
und was er will). Gelegentlich wird es sicher welche geben. Ich würde also erst einmal sagen: Die EVP
wird nicht, weil sie ideologisch anfällig ist, mit Linken und Sozialisten paktieren. Und in einer für
deutsche Patrioten interessanten Frage, dem Zentrum für Vertreibungen, ist die Positon von Habsburg und
Posselt tadellos. Und zum zweiten würde ich sagen: Ich weiß von einigen Kämpfen, in denen sich die
EVP gegen Feministinnen, aggressive Atheisten und Laizisten behauptet hat. Da hätten Laurentius und die
Stimme ihre wahre Freude gehabt (wenn letztere es nicht sofort als Freimaurertarnunternehmen entlarvt
hätte, höhö). In diesem Zusammenhang möchte ich drittens die Aufmerksamkeit auf den Fall Buttiglione
lenken, der ja wegen seiner Bezeichnung homosexueller Praxis als Sünde etc. genau von den genannten Kräften,
unterstützt von der Medienmaschine, abserviert wurde. Wo stehen wir in dieser Schlacht?
@Stimme aus dem Tradiland: Alles Freimaurer! Nun, Stimme, sprich: Wer bleibt Dir noch? Umzingelt von Freimaurern,
Verrätern und Satansdienern? Wenn selbst die, deren gute Gesinnung nur die äußerste Linke mit schäumendem
Maul bekämpft, besessen sind vom allgegenwärtigen Bösen? Herr Stimme: Wen würden Sie empfehlen, frei
vom Gräuel der Verwüstung? Sitzt da noch ein weißer Ritter auf seinem edlen Roß, oder sind wir schon
inmitten der Endzeit? Was schlagt Ihr vor? Blankziehen?
@Laurentius2 Lieber Freund, was die Kläglichkeit der führenden Kräfte, des Mainstreams der CDU/CSU
in Deutschland betrifft, sind wir uns doch vollkommen einig. Ich schrieb aber von den Europa-Abgeordneten!
Freilich lege ich nicht für jeden und jede Tat eines MdEP die Hand ins Feuer, aber ich versichere Ihnen:
Hätten wir bei den in Deutschland wirkenden Kräften in führender Position Leute wie Otto von Habsburg
(mittlerweile ausgeschieden) und Bernd Posselt (das trifft aber auch für andere Mitglieder der EVP-Fraktion
zu, auch nicht-deutsche), wir müßten uns nicht in der Weise beklagen. Davon können Sie sich selbst
überzeugen.
methusalix Es gibt auch unter Profanhistorikern kaum jemanden, der die historische Existenz Jesu bestreiten
würde. Die genannten Belege mehrerer antiker Autoren sind Beweis genug. Viele historische Persönlichkeiten
der Antike sind schwächer belegt als Jesus von Nazareth. Wer dessen Existenz bestreitet, stellt sich
wirklich außerhalb jedes wissenschaftlich erntzunehmenden Diskurses. Vergessen Sie’s.
Judas? @Laurentius2: Es würde sich für Sie lohnen, sich einmal mit der Arbeit der deutschen Mitglieder
der EVP-Fraktion im Europäischen Parlament zu beschäftigen. Diese Frauen und Männer aus CDU und CSU
betreiben in aller Regel eine wirklich christliche Politik. Als Katholiken sollten wir sie unterstützen.
In diesem Parlament gibt es Debatten weltanschaulicher Prägung in einer Offenheit, wie Sie sie im Bundestag
kaum finden.