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Redeverbot im Bistum Linz wann versteht Bischof Schwarz endlich, dass nicht nur jeder Weihekandidat, sondern
auch jeder Priester nur seinem eigenen Gewissen verpfichtet ist. Dieses Gewissen muss über dem Gehorsamsanspruch
des Bischofs stehen oder weiß Bischof Linz nicht, dass jeder seinem Gewissen zu folgen hat, selbst wenn
es unüberwindlich irrt? Dies ist alte moraltheologische Lehre der katholischen Kirche. Aber Diakon Andreas
Gorlatz irrt nicht –- Bischof Dr. Schwarz soll endlich verstehen und mit ihm die Bischöfe der ganzen
europäischen Kirche incl. Papst Benedikt, dass endlich Reformen, besonders die Aufhebung der Zölibatsverpflichtung
nun endgültig erfolgen muss.
Das Priesterbild wird sich erheblich verändern Dies ist doch wohl jedem heute so langsam klar, dass sich
das Priesterbild ändern wird, weil es nämlich bald gar keine mehr gibt. Statt wirklich das Übel an
den Wurzeln zu packen (Zölibatsgesetz), damit es wieder mehr Priester gibt, wird von Solidarität der
Priester zu ihrem Bischof gesprochen. Wehe dem Priester, der sich nicht solidarisch mit dem Bischof erklären
würde, der wäre trotz Priestermangels nicht mehr sehr lange im Amt.
Verheirateter Priester Jetzt haben wir es auch in Deutschland, ein Zweiklassenpriestertum, einmal der
verheiratete Neupriester, der konvertierte und dann die Priester, die dem Zölibatsgesetz verpflichtet
sind. Irgendwann kommt die Frage auf –- wer denn hier den Willen Jesus lebt?? Die Bischöfe würden sagen,
natürlich der, der wie Jesus selbst, sexuell enthaltsam lebte. Wie doch die bischöflichen Amtsträger
der katholischen Kirche ihr Fähnchen nach dem Wind drehen können. Dabei wäre es doch so einfach für
den Papst, die Verpflichtung zum zölibatären Leben des Priesters, aufzuheben. Es ist nämlich noch einfacher,
als die Erlaubnis zu erteilen, dass ein verheirateter Konvertit die Priesterweihe empfangen kann. o^/
Redeverbot im Bistum Linz wann begreifen die katholischen Bischöfe weltweit endlich, dass auch Priester
und angehende Priester sich zur Wehr setzen, weil es einfach unerträglich wird den Glauben noch an die
Menschen zu verkünden, den Bischöfe nur allein zulassen. Dies gilt auch für die Lebensumstände der
Priester (Zölibat). Lieber machen Papst und Bischöfe kilometerweite Umwege, um nur nicht über die Zölibatsverpflichtung
nachdenken zu müssen. Es sollen erst einmal verheiratete ältere Männer, die vorher ständiger Diakon
waren, zum Priester geweiht werden können. Es sollte nicht nur im Bistum Linz mehr Diakone und Priester
geben, die das aussprechen, was sie Denken und Fühlen auch wenn es den Bischöfen nicht gefällt.
Im Namen der Jugend Ist nicht der Tanz eine ganz natürliche Ausdrucksweise um etwas oder Jemanden zu
ehren und zu verehren? Schauen wir in die Kirchen Afrikas, Lateinamerikas und Asiens, dort ist der Tanz
in der Liturgie gang und gäbe. Warum sollte ein protestantischer Amtskollege eines katholischen Priesters
nicht die Kommunion erhalten. Es ist ja schon nahezu dann blasphemisch, dass Jesus als Jude, Juden, beim
Abendmahl Brot und Wein als sein Fleisch und Blut dargeboten und gegeben hat. Wo war denn nur der Katholik,
dem allein der Empfang des Abendmahls (Kommunion) gebührt? Jesus sagte, „lasset die Kinder zu mir kommen“.
Warum sollten Kinder in ihrer Bewegungsfreiheit in der Kirche still sitzen müssen und nicht auch mal
in der Apis sich aufhalten wähend des Vater unsers? Die Liebe Gottes ist und umfasst alles, sie ist auch
wie Gras und Ufer.Warum sollte nicht in Liedern, wo menschliches Sehen gegenüber dem anderen Menschen
zum Ausdruck kommt, auf Gott übertragen werden? Begegnen wir nicht im Anderen, ja, in der ganzen Schöpfung
immer wieder GOTT? Ins Wasser fällt ein Stein,enthält dieses Lied nicht die tägliche Wahrheit? Wenn
ein Mensch etwas Positives oder Negatives bewirkt, so zieht das weite Kreise. Wenn Glaube gelebt und gezeigt
wird, so ist das wie mit dem Stein, der ins Wasser fällt. o^/
Netzwerk katholischer Priester das Netzwerk wäre gut beraten, wenn die anwesenden Priester überdenken
würden, dass ihr Stand sehr bald nur noch im Museum sichtbar sein wird. In großen Diasporagegenden gibt
es ganze Gemeinden, die z.B. auch von Frauen, die Theologie studiert haben, Gemeinde- und Pastoralreferentinnen
geleitet werden können. Ich selbst habe dazu gehört. Es ist keine Sache eines geweihten Priesters. Diese
Frauen können auch Wortgottesdienste mit Kommunionausteilung und Ansprache an normalen Werktagen halten.
In der katholischen Kirche in der Schweiz ist es sogar möglich, dass theologisch ausgebildete Frauen
während der sonntäglichen Messe predigen. Und dann ist halt sehr wichtig, dass auch die Herren Priester
einmal über ihre Lebensweise nachdenken –- ist der Zölibat wirklich für sie so gottgewollt? Wenn die
Verpflichtung zum zölibatären Leben entfällt, dann werden auch wieder mehr junge Männer sich für
die Priesterweihe entscheiden, das beste Beispiel ist ja das ständige Amt des Diakons, hier gibt es keine
Nachwuchsprobleme.
Ganz auf Liebe eingestellt wie recht doch Papst Benedikt hat. Jetzt sollte es endlich nur jeder begreifen,
auch bis in den kleinsten Winkel eines katholischen Christen. Wenn LIEBE im Herzen herrscht, muss sich
auch niemand mehr über den anderen erheben, weder Frau über Mann, noch Mann über Frau, weder Heterosexueller
über Homosexuellen und umgedreht, nicht mehr Hautfarben, Alter, Konfession und Religion, Sprach- und
politische Unterschiede spielen die Rolle, sondern nur noch LIEBE – GOTT ist LIEBE zählt.
Todsünde was ist denn eine Todsünde?? Wer mir das wirklich beantworten kann, ist herzlichst gebeten,
dies im Forum mitzuteilen, oder mir auch gern persönlich. Wer mir darüber hinaus noch ganz genau sagen
kann, wieso oder ob Ehebruch Todsünde ist, wird bestimmt in die Geschichte der Kirche eingehen.
Homosexualität Herr Dannecker sollte sich statt mit Sexualwissenschaften lieber einmal mit der Evolution
beschäftigen und mit den Studien der Universität Padua zur Homosexualität. Dann wird er vielleicht
auch lernen, dass Homosexualität im Laufe der Evolution notwendig war. Ohne Homosexualität hätte es
die Menschheit bis zum Homo sapiens wohl gar nicht geschafft, denn die weiblichen nahen Verwandten von
homosexuellen Männern waren besonders fruchtbar und hatten daher sehr viele Kinder. Ich lese immer mit
Grauen von biblischen oder theologischen Aussagen, wenn es von manch möchte gern Theologen kommt. Um
theologische Aussagen machen zu können, gehört auch ein gewisses Hintergrundwissen dazu, nicht umsonst
gehört das Theologiestudium zu einem der längsten Studiengänge überhaupt.
Hasenhüttl wieder einmal bewahrheitet sich die Redewendung: „Es ist nicht das selbe, wenn zwei das gleiche
tun.“ Professor Hasenhüttel spendet die Kommunion an evangelische Christen und begeht eine große Verfehlung.
Der jetzige Papst Benedikt spendet während der Beerdigungsmesse von Papst Johannes Paul II Frere Roger
die Kommunion. Er begeht ein Akt der Nächstenliebe und Geschwisterlichkeit. Welche Doppelmoral. Verstehe
hier, wer verstehen will.
Homosexualität wie lieblos das klingt, vom kirchlichen Segen nachwerfen, das Bistum Limburg unter Bischof
Kamphaus hat auf dem Gebiet der Seelsorge für Homosexuelle Großartiges geleistet. Daran sollten sich
andere Bistümer ein Beispiel nehmen und vor allem auch Heterosexuelle, die immer noch meinen, dass Heterosexualität
das „Gelbe vom Ei“ und die einzig richtige Form der Sexualität ist. Liebe ist das Hauptgebot das Jesus
gab – nicht nur Gottesliebe –-- nein gleichwertig ist die Nächstenliebe
Haßfilm statt immer wieder von Haßfilm „Da Vinci Code – Sakrileg“ zu sprechen könnten Kirchengemeinden
oder auch die Oberhirten eine Chance für die Kirche allgemein sehen. In Kirchengemeinden könnte in Gruppen
über diesen Film gesprochen werden. Es könnten dann Dinge geklärt werden, die Fiktion sind, die als
Wahrheit hingestellt werden, aber was wir momentan nicht beweisen können und was wirklich Wahrheit in
diesem Film ist und auch historisch belegt werden kann. Die Filmvorstellungen sind ausverkauft und das
belegt, dass junge wie ältere Menschen an Religion und katholischer Kirche interessier sind. Wenn aber
immer wieder von Haßfilm und Hetze gegen die Kirche gesprochen wird, sagen die Filmbesucher, die vielleicht
schon lange keinen Kontakt mehr zu ihrer Gemeinde haben, „seht, sie haben doch wohl etwas zu verbergen.“
Diese drei oben genannten Punkte gibt es sowohl in dem Roman Sakrileg als auch in dem Film DA VINCI CODE.
Unter diesen drei Punkten gesehen ist sowohl das Buch Sakrileg lesenswert als auch der Film Da Vinci Code
sehenswert.
Opus Dei Martin Rohnheimer sollte doch einmal nicht nur das Buch Sakrileg lesen, sondern sich auch den
Film Da Vinci Code (SAKRILEG) anschauen. Ich habe ihn mir angesehen, von einer Hetze gegen Opus Dei kann
überhaupt keine Rede sein, wenn aber Herr Rohnheimer meint, dass die Aussagen des Filmes über die dargestellten
Szenen der Selbstgeißelung Hetze sind, so sollte er doch damit besser aufhören. Selbstgeißelung ist
eine Anwendung mancher Opus Dei Mitglieder und gehörte schnellstens abgeschafft. Selbstgeißelung ist
Blasphemie hoch vier.
schwul und katholisch Viele Leute, die Kreuz-net lesen und einen Beitrag schreiben, sind doch weit von
dem entfernt, was Jesus, eigentlich wollte. Jesus hat niemanden und nichts aus seiner Liebe ausgegrenzt
–- jeder, der ausgrenzt, verstößt gegen die Liebe und somit gegen Gott, weil er LIEBE ist. Homosexuelle
wie Heterosexulle haben das Recht in einem Gottesdienst ihren Glauben zum Ausdruck zu bringen, und gerade
das Bistum Limburg hat hier enorme Größe gezeigt, und das sollte von allen respektiert werden. Mein
Glückwunsch zu diesem Jubiläum, damit noch viele Bistümer diesem Beispiel, getragen durch die Liebe
zu Gott und zum Nächsten, folgen.
Hassroman wenn ich schon das Wort Hassroman lese, kann dieser Begriff nur von Leuten kommen, die SAKRILEG
nie gelesen haben. Was wird denn da an Hass gegenüber der katholischen Kirche rüber gebracht –-- nichts –
aber auch gar nichts. Gott sei Dank, dass wenigstens die sog. Amtskirche gegenüber diesem Buch und Film
so tolerant ist. Als Theologin kann ich ihnen nur beipflichten und sagen, nehmt die Sache doch nicht so
tierisch ernst. o^/ Was Jesus und Maria von Magdala angeht –- so hatte Maria Magdalena in den Evangelien
eine besondere Rolle, sie war nicht nur Künderin der Auferstehung, sondern auch die einzige Frauengestalt
der Bibel, die sich nicht über einen Mann definiert. Das war etwas Besonderes in der patriarchalischen
jüdischen Welt. Als Jude in der antiken Welt unverheiratet zu sein, war nicht nur eine Schande, sondern
bemitleidenswert. Ob Jesus verheiratet war oder nicht wissen wir nicht und letzten Endes ist das auch
egal. Viele Leute, die Sakrileg kritisieren haben wohl Angst, dass ihr „Kleinglaube“ noch mehr ins Wanken
gerät.
Frauenordination wer die Bibel richtig liest und versteht, erkennt auch, dass Frau und Mann vor Gott gleich
sind und Jesus zeigt in seinen Taten, Reden und in seinem Handeln, dass Frauen nicht diskriminiert werden
dürfen. Auch in der paulinischen Kirche gibt es Gemeindeleiterinnen und Vorsteherinnen der Gottesdienste.
Bevor die Frau zu den Weihesakramenten zugelassen werden wird, bedarf es aber eines kräftigen Umdenkens
der Männerkirche, aber nicht nur von denen, die ja, wie der österreichische Bischof zeigt, und auch
viele Bischöfe in Afrika und Lateinamerika, dass es auch ein kräftiges Umdenken des Laien MANN geben
muss. Aber trotz alledem ein Danke an all die Männer in der Kirche, egal ob Priester oder Bischof, die
hier für die Frauen Vorreiter werden.
Frauenordination Die Frauenordination ist schon längst überfällig, aber leider können die Männer
der Kirche, die das Sagen haben, mehr oder weniger zölibatär leben und sich somit in der Regel von der
Frau, die als sexuelle Verführerin des Mannes gesehen wird, nur schwer für eine Weihe der Frau als Diakonin
oder gar als Priesterin entscheiden. Kürzlich betonte der Bischof von Basel, das hierfür ein Konzil
einberufen werden müsste. Er meinte dies sicherlich etwas ironisch. Wenn die Männer der Kirche sich
klar machen würden, dass es gar kein Christentum ohne die Frau geben würde, wäre schon viel gewonnen.
Nach seiner Auferstehung erschien Christus zuerst einer Frau, nämlich Maria Magdalena. Warum wohl, doch
nicht nur weil Frauen ein größeres Sprachzentrum im Gehirn besitzen, sondern, ich will nicht femenistisch
sein, weil Frauen rein psychologisch ihre Erfahrungen besser an den „mann an die frau“ bringen können.
Nase voll von der „Erfüllten Zeit“ wie lieblos die Worte von den „abtrünnigen Priestern und Theologen“
und dazu noch aus der „Feder“ eines, ich vermute mal Christen, Katholiken, der sich auch noch auf den
liebenden Gott beruft. Vieles steht nicht in der Bibel und wird schon gar nicht von der katholischen Kirche
gelehrt. Hierzu gehören die ganzen apogryphen Schriften, die für die Bibelwissenschaft trotzdem unerlässlich
sind. Es sollte mal hinterfragt werden, warum diese apogryphen Schriften nicht zum Kanon gehören z.B.
das Thomasevangelium? von einer nicht „abtrünnigen“ Theologin.
Homosexuelle Seelsorger Warum muss eigentlich ein Psychologe, der wie es schon im Namen steckt ein moderner
Seelsorger sein sollte, immer wieder Hetzkampagnen auf Homosexuelle starten. Jetzt kommen auch noch die
homosexuellen Priester dran. Ich könnte mit dem Herrn Psychologen wetten, dass er noch niemals einen
homosexuellen Priester in einer Notsituation aufgesucht hat und seelsorglichen Rat erbeten hat. Nur weil
der Priester homosexuell ist, wird der Herr Psychologe bestimmt keine billige Anmache durch ihn erfahren.
Es ist an der Zeit die Serie endlich abzusetzen –- und vielleicht einmal eine Psychologin zu diesem Thema
Stellung nehmen lassen, eine Frau, die auch mit Homosexuellen Erfahrungen hat.
Homosexuelle Neigungen so viel Unsinn bezüglich Homosexualität = Neurose oder homosexuellen Priestern
kann auch nur jemand aussagen, der niemals ein Priester war und das Wahnsinnsleben, dass dieser zu führen
hat, niemals leben musste. Um überhaupt Priester, Zölibat, Homosexuelle Menschen begreifen zu können
gehört Einfühlungsvermögen dazu, dass dieser Herr Psychologe und Homo-Experte ganz sicherlich nicht
besitzt.
Film bezüglich Sakrileg ich denke einmal, dass niemand, der so gegen diesen Film sich einsetzt, das Buch
Sakrileg gelesen hat. Ich werde mir sicher diesen Film anschauen und auch nicht dagegen protestieren.
Als die Mohammed Karrikaturen anstanden, haben so viele „gute“ Katholiken gesagt, „wir würden uns nicht
aufregen, wenn etwas Ähnliches über Jesus gesagt würde“ –-- und jetzt!!! Lesen Sie alle einfach einmal
das gut katholische Buch GOTT LACHT. Es ist über Amazon.de zu beziehen. Sie werden dann erfahren, die
sich jetzt noch bezüglich Sakrileg entrüsten, GOTT IST NICHT SO, WIE MENSCHEN IHN SICH DENKEN ODER JE
GEDACHT HABÈN. Was wäre das für ein Gott, der sich in menschliche Vorstellungen einpressen lassen würde.
Hundebiß Weihbischof Laun ist ja ein großer Tierfreund, aber den Hundestreit hätte er besser nicht
schlichten sollen, vielleicht wäre es besser gewesen, eine Wasserpistole einzusetzen. Aber ich wünsche
Bischof Laun auf jeden Fall gute Besserung.
Homo-Hausverbot ich frage mich langsam doch, wo die katholische Kirche in Augsburg hin will? Was würde
Jesus zur Ausgrenzung von Homosexuellen sagen? Dann als Zweites Sodomie und Homosexualität werden in
einen Topf geworfen. Was soll das denn? Wer es noch nicht wissen sollte, Sodomie ist die Ausführung des
Geschlechtsaktes mit Tieren –-- Homosexuelle haben aber menschliche Partner. Homosexualität ist lt. Katechismus
eine schwere Sünde, welch ein Unsinn, Homosexualität ist von der Evolution neben der Heterosexualität
gleichwertig mitgetragen worden. Ich frage, wie kann das dann Sünde sein? Aber hier bedarf es wohl eines
Schreibens an den Bischof von Augsburg.
Homosexuelle Priester das wirkliche Problem ist sicherlich nicht, ob ein homosexueller Priester sexuell
enthaltsam leben kann oder nicht. Das Problem ist allgemein der ZÖLIBAT schlechthin, egal ob homo- oder
heterosexuell. Dem Heiligen Vater wäre gut geraten, wenn er hinsichtlich des Priestermangels in Europa
den Zölibat nicht nur lockern würde, wie es hier und da in theologischen Kreisen, auch des Vatikans
gemunkelt wird, sondern wenn die Verpflichtung zum zölibatären Leben für den katholischen Priester
des lateinischen Ritus generell abgeschafft würde. Es wäre so einfach, ein Kugelschreiber und eine Unterschrift
des Papstes würden genügen.
homosexuelle Priester Meine Güte, wann lassen Sie endlich mal die Homosexuellen in Ruhe – seien sie Priester
oder nicht. Ich denke, dass der Herr Psychologe ein Problem in der Homosexualität sieht, weil er nichts
über die Evolutionsgeschichte weiß und weil er meint, dass das schwerste Sünde ist. Die Schwere der
Sünde beruht darin, homosexuelle Menschen zu diskriminieren. Jesus, der vom Kreuz herab sagte, „vergib
ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.“ gilt wohl auch für alle die, die Homosexuelle immer wieder
nieder machen.
Homosexualität Dr. Aardweg scheint vergessen oder nie gewußt zu haben, dass Homosexualität und Heterosexualität
evolutionsbedingt sind. Das hat also absolut nichts mit moralisch oder unmoralisch zu tun oder gar mit
Sünde.
Keine Kinder – keine Renten wenn das Wahrheit würde, dann wären die meisten katholischen Priester und
auch die Bischöfe arm dran. Dann wären die Laien wieder mal gefragt, diese Herren im Alter mit ihrem
Geld durch zu bringen. Wieder einmal ein Beweis für den Unsinn der Zölibatsverpflichtung.
Homosexuelle warum sollen Priester nicht bei Paraden mit marschieren, wo es um Homosexuelle geht. Jesus
wäre sicher auch mit marschiert. Denn er stellte sich immer auf die Seite derer, denen Unrecht geschah.
Es vergeht doch fast kein Tag, wo nicht irgend etwas über Homosexuelle hier zu lesen ist. Meistens auch
mit negativem Beigeschmack. Wie verletzend für die, die diese Links öffnen und selbst homosexuell sind.
Wo bleibt die Liebe, die Jesus verkündet hat?
Bischof Algermissen so wie Bischof Algermissen aus Fulda sollten mehr Bischöfe handeln. Letzen Endes
geht es bei den Pfarreizusammenlegungen darum, dass die Würzburger Synode dem Kirchenrecht widersprechen
soll. Laien sollten in diesem Prozess mehr und mehr die Ansicht von Bischof Algermissen unterstützen.
Haben Tiere eine Seele Im AT gab es keine Zweifel, dass Tiere auch eine Seele haben. Dies dauerte etwa
bis ins MA an, erst dann begannen seitens der Kirche Zweifel aufzukommen. Aber heute beginnt selbst in
kirchlichen Kreisen wieder das Bewußtsein wach zu werden, dass auch Tiere eine Seele haben. Papst Johannes
Paul II sagte: Tiere sind beseelte Wesen. Dass Tiere eine Seele haben sollte aber auch dazu führen, dass
Menschen eine konsequentere Lebensweise haben, und sich mehr und mehr der vegetarischen gesünderen Lebensweise
zuwenden sollten. Dass Tiere ein Ewiges Leben haben wird ganz deutlich, wenn vom „neuen Himmel und der
neuen Erde“ gesprochen wird, und wenn „das Lämmlein neben dem Löwen liegt.“ Dieses Zeichen ist sicherlich
mehr, als ein Zeichen des Friedens in der „Neuen Welt.“
Brokeback Mountain Wenn es sich in diesem Film um ein heterosexuelles Paar handeln würden, würde jeder
sagen, klar ist das ein Film auch über die Liebe, aber das es um ein homosexuelles Paar geht, sieht plötzlich
alles ganz anders aus. Ich möchte den Tag erleben, an dem irgend etwas Positives zu einem homosexuellen
Paar geschrieben wird.
Fuldaer Kreis ich bin immer wieder erfreut im fernen Rheinland von meiner Heimatstadt Fulda so viel Positives
zu hören. Ich wünsche auch Pfr. Breitenbach, dass er sich in Fulda wohlfühlt.
Homosexuelle Es ist einfach traurig, wie Menschen, die meinen alle an den liebenden Gott zu glauben und
diesen auch immer wieder in den Gottesdiensten anrufen, diese Liebe nicht einfach nur leben können. Gott
schließt niemanden aus seiner Liebe aus, keinen Homosexuellen und keinen Heterosexuellen und keinen Menschen,
der beide Neigungen in sich spürt. Warum begreifen das die Menschen nicht, die sich Christen nennen?
Oder glauben diese Menschen gar nicht an einen liebenden Gott oder haben diese sich ihren Gott frei verfügbar
gemacht? Letzteres wäre dann Blasphemie.
Homosexuelle ehren Kardinal Wieso ist die Ehrung zweifelhaft? Der Kardinal hat nichts anderes als christliche
Nächstenliebe gelebt und nicht nur mit Worten verkündet, wo keine Taten folgen lDie Ehre gebührt ihm,
denn es gehört schon Mut dazu besonders als Oberhirte der katholischen Kirche so eine Meinung zu vertreten.
Es wäre schön, wenn diesem Beispiel mehr Bischöfe der Weltkirche folgen würden.
Kirchenaustritt kostet Geld Das war schon lange überfällig. Viele Leute treten aus den Kirchen aus ohne
zu überlegen. Sie wollen aber nach dem Kirchenaustritt auf jeden Fall noch die Vorteile einer kirchlichen
Einrichtung wie Krankenhaus, Altenheim usw. nutzen.
Urkirche eine sehr gute Idee, was im Bistum Fulda geschieht. Dies ist wohl auch ganz im Sinn von Papst
Benedikt, der am Anfang seines Pontifikats sagte, dass er zum Ursprung zurück will, und dass er vor kurzem
meinte, dass er den Frauen mehr Rechte in der Kirche geben will. Aber Wortgottesdienste können ja auch
von Gemeinde- und PastoralreferentInnen gehalten werden, und das ist nichts Neues. Mein besonderer Dank
gilt hier dem Fuldaer Kreis, der diese Initiative ergriffen hat.
Frauen und die Kirche nun kommt ja von allerhöchster Stelle wieder einmal, dass Frauen keine Priester
werden können und Jesus von Nazareth muss wieder einmal herhalten. Aber der Papst sagt nicht, dass das
Diakonatsamt verwehrt ist, und das ist schließlich die Vorstufe zur Priesterweihe, selbst dann, wenn
es inzwischen das ständige Diakonat gibt.
Fassungslos ich hoffe, dass es bald mehr Formen dieser Gottesdienste gibt, und dass immer mehr Priester
den Mut haben, solche Messen zu zelebrieren. Die Jugend spricht ihre eigene Sprache, und ich finde auch
immer wieder schön, wie gerade auf der Ebene der Pop Musik junge Menschen Gott lob preisen. Jede Generation
hat das Recht ihren eigenen Weg zu Gott und zur Kirche zu finden.
Harry Potter Willkommen im Mittelalter! Ich lese nicht recht, Harry Potter vom Teufel geschrieben? Don
Gabriel Arnorth hat wohl die Bücher nie gelesen oder einen Film gesehen. Will er noch mehr Kinder und
Jugendlichen aus der Kirche vertreiben? Auch mit Kindern und Jugendlichen kann vernünftig gesprochen
und diskutiert werden –- und Erwachsene können sogar von den Meinungen der Kinder und Jugendlichen lernen
und Dinge erfahren, die jeden Exorzismus überflüssig macht.
Homosexuelle ich denke so allmählich, dass manche Bischöfe ein echtes Problem mit der Homosexualität
haben. Sind das nicht einfach auch Verhaltensweisen eines Zölibatsgesetzes, dass absolut verwerflich
ist, und Bischöfe ihr Problem nun auf die angebliche Verwerflichkeit der Homosexualiät verlagern? Ich
möchte nur einen vernünftigen Grund wissen, warum homosexuelle Paare oder Kommunen keine Kinder aufnehmen
bzw. adoptieren können? Für ein aufwachsendes Kind ist das allerwichtigste, dass es Liebe und Geborgenheit
erfährt und zur Verantwortung hin erzogen wird, die eine gewisse Freiheit voraussetzt. So ein Leben ist
für ein Kind auf jeden Fall psychisch besser, als in einem sog. normalen Elternhaus aufzuwachsen, wo
die Eltern nur in Streit miteinander leben können und dies auf ihre Kinder übertragen. Die besseren
Eltern und Erzieher sind immer die, die ihr Kind lieben, und es in Achtung vor allem was lebt erziehen.
Donum vitae hier wird der Bogen überspannt. Kirche muss für das Leben eintreten und zwar für jedes
Leben. Schwangerschaftsabruch muss es in der heutigen Zeit nicht mehr geben. Wer sein Kind aus irgend
einem Grund nicht will z.B. aufgrund von Vergewaltigung kann es auch zur Adoption frei geben. In diesem
Fall sollte gerade auch Kirche alles tun, damit dieser Frau in jeder Hinsicht bis zur Geburt des Kindes
geholfen wird.
Schock im Vatikan nicht nur der Vatikan dürfte geschockt sein über diese Meldung. Klar die Kirche muss
überall sparen, auch im Vatiken, aber warum wird bei den Laien und nicht bei den Bischöfen gespart?
Hühneropfer ausgerechnet in der Stadt des Hl. Franziskus fanden solche perversen Riten statt. Ich kann
nur hoffen, dass dieser Brauch nicht irgend wann wieder auflebt, egal auf welche „Kultur“ dies zurückzuführen
ist. Die Kirche sollte endlich begreifen, dass der Mensch nicht allein von Gott das Leben hat, sondern
auch seine Mitgeschöpfe.
Weinprobe nun ja, im Rheinland ist ja auch Karneval, und da ist bekanntlich alles erlaubt. Kardinal Lehmann
ist ja, wie wir alle seit der Ordensverleihung in Aachen wissen, auch kein Kind von Traurigkeit.
schwuler Cowboy endlich versteht auch ein Erzbischof in den USA, dass Homosexualität nicht mit Kinderschändung
gleichgesetzt werden kann. Ich hoffe nur, dass diese Denkweise auch die europäischen Bischöfe erreicht
und besonders den Vatikan. Auf diesem Irrglauben Homosexualität = Pädophil wäre es ja auch fast dazu
gekommen, dass ein Homosexueller nicht mehr Priester werden kann.
Bischof Müller Geld ist Macht und Bischof Müller übt Macht aus. Dieses Mal ist es der Zentralrat der
Katholiken. Das war abzusehen, seit dem die Fürstin von Thurn und Taxis vom Zwergenaufstand des Zentralrates
der Katholiken gesprochen hat.
Küssen ist beten Pfarrer Groß hat doch absolut recht, auch Küssen kann beten sein, denn alles was in
wahrer Liebe geschieht ist ein Gebet. Wenn wir in die Kirchengeschichte und Liturgiegeschichte zurück
gehen, wird sogar vom „Heiligen Kuss“ gesprochen.
Auffällige Kleidung nicht nur homosexuelle Menschen können auffallende Kleidung tragen, auch heterosexuelle.
Selbst in rheinländischen Dorfgemeinden ist dies festzustellen. Wir hatten z.B. letzten Sonntag eine
Gospelmesse und da waren einige mit auffallender Kleidung, das waren eindeutig heterosexuelle Menschen,
da sie mit PartnerIn engumschlungen kamen.
Laienpredigt was hat Bischof Hofmann nur gegen die Laienpredigt, gibt es nicht auch Laien, die Theologie
studiert haben und eine Missio von ihrem Bischof bekamen. Warum immer dieser Unterschied. Im Wortgottesdienst
dürfen Laien predigen, während der Eucharistiefeier nicht. Ist Gott nicht überall gegenwärtig im Wort
und Sakrament? Es gibt sogar Gegenden, wo Laien Gemeinden leiten, ja sogar Frauen. Bischof Hofmann wäre
gut beraten mal in Gebiete zu reisen, wo die Katholikenanzahl stark in der Minderheit ist, da wird er
eines Besseren belehrt.
alte Liturgie wozu Angst, wo bleibt das Vertrauen in Gott? Und ich dachte, dass nach der Enzyklika Deus
caritas est keine Angst mehr notwendig ist, denn Gott ist doch Liebe.
Piusbruderschaft/Vatikan es müsste doch möglich sein, dass Menschen, die dazu auch noch Theologie studiert
haben und die Liebe Gottes verkünden, auf einen Nenner zu bringen. Wenn sie dabei noch an die letzten
Worte des sterbenden Papstes Johannes XXIII denken, „damit alle eins seien“, meinte er sicherlich nicht
nur die Einheit zwischen den Kirchen der Reformation und der katholischen Kirche, sondern die Einheit
der Christen im allgemeinen. Vielleicht hilft ja auch der Heilige Geist dabei, dass weniger das Rechthaben
eine Rolle spielt, sondern DEUS CARITAS EST.
Berichtigung es ist mir leider ein Fehler unterlaufen. Bei dem Paar in den Königsbüchern handelt es
sich natürlich um die Könige David und Salomon. Hierzu gibt es auch eine mehrfache theologische Deutung
u.a. eben die, das beide eine homosexuelle Beziehung führten, obwohl von Salomon auch bekannt ist, dass
er zu Frauen Beziehungen hatte.
Aufhebung der Exkommunikation Es ist ein guter Ansatz, dass Papst Benedikt die Exkommunikation von 4 Bischöfen
aufheben will, die zur Piusbruderschaft gehören. Darüberhinaus ist es sehr begrüßenswert, wenn es
eine eigene kirchliche Organisation der Lefevre-Anhänger gibt. Und die Einführung der alten Messe ist
ebenfalls ein sehr gutes Zeichen. Katholische Kirche soll vielfältig sein, viele Meinungen zu lassen
um auch hier den universalen Charakter der Kirche zu unterstreichen.
Geisteskrankheiten Kurienkardinal Barragán sollte sich dringend mal mit Neurologen und Psychiatern unterhalten
bezüglich Entstehung von Geisteskrankheiten. Dass Geisteskrankheiten oder Krankheiten allgemein von einer
Lebensweise herrühren, die dem kirchlichen Denken widerspricht, sollte doch wirklich überholt sein.
Wann wird Abschied genommen vom antiken Denken. Es soll auch nicht nur annähernd der Verdacht aufkommen,
dass Krankheit eine Strafe Gottes ist. Gott liebt und straft nicht.
Homosexuelle Im 3. Jahrtausend sollten doch die Zeiten vorbei sein, zwischen hetero- und homosexuell lebenden
Paaren noch große Unterschiede zu machen. Das einzige was zählt ist die LIEBE zwischen den Menschen
und die Liebe zu Gott. Außerdem ist es notwendig für die Evolution gewesen, homosexuelle Lebensformen
mitzutragen. Und was der Wille Gottes betrifft, so muss dringend mal in der Bibel im AT Königsbücher
nachgelesen werden, wie es um das Paar Saul und Salomon steht. Waren die nicht auch ein homosexuelles
Paar, das nicht von Gott verstoßen wurde??? Verstoßen und Ausgrenzen, das machen nur Menschen.
Papst Benedikt als katholische Theologin bin ich über diese „Erneuerungen“ nicht sehr beglückt. Zu Jesus
konnte jeder kommen, auch unangekündigt. Das Wesentliche sollte doch sein, dass die Oberhirten im Vatikan
in erster Linie die Liebe Gottes den Menschen zeigen, aber das Ganze sieht mir doch stark nach einem Personenkult
um Papst Benedikt aus, was dazu wohl Jesus sagen würde?
Homo-Propaganda welch ein Fortschritt. Erst kamen so viele bischöfliche Worte bezüglich homosexueller
Priester, und deren sexueller Übergriffe auf Kinder über den Ozean –-- , so dass sogar ein Vatikan-Dokument
her musste, das verbieten wollte, dass keine homosexuellen Männer mehr zu Priester geweiht werden, und
jetzt das. Eine sehr gute Idee und wirkliche Umkehr.
Erneuerung oder Komödie es ist schon ganz in Ordnung, dass der Priester die Messe zur Gemeinde hingewendet
feiert. Niemand würde auf die Idee kommen, wenn er mit jemandem spricht, ihm den Rücken zuzukehren.
Insofern hat der Hl. Geist sich endlich mal in der Kirche behaupten können. Wenn er nur öfter zu Wort
kommen dürfte, sehe manches besser aus.
Sölle es ist eigentlich Schade, dass das evangelische Zentrum nicht nach Dorothee Sölle benannt wurde.
Sie hat sehr gute Texte geschrieben, wohl sehr kritisch, aber an so etwas sollten sich Kirchen gewöhnen.
Martyrer ich wage zu bezweifeln, ob der italienische Priester Andrea Santora ein Martyrer ist. Es ist
wohl nur der Wunsch von Papst Benedikt. Aber trotz allem bin ich davon überzeugt, dass er das Ziel seines
Lebens, nämlich GOTT erreicht hat. Der Priester wurde halt zum Zeitpunkt des moslemischen Widerstandes
gegen die verzerrte Mohammed-Darstellung getötet, wenn dieser Vorfall der Mohammed-Darstellung nicht
gewesen wäre, wäre der Priester auch nicht im Vorfeld zum Martyrer erklärt worden.
Ökumene Die letzten Worte des sterbenden Papstes Johannes XXIII waren „damit sie eins seien.“ Er meinte
damit die evangelischen und katholischen Christen. Wenn die vielen theologischen Schranken nicht wären,
wäre eine Einigung kein Problem. In den ökumenischen Gottesdiensten ist immer wieder zu hören –- wir
glauben doch alle an den gleichen Gott, warum nur machen, die da oben so viele Probleme? Wenn wir alle
die zu den Kirchen gehören die Liebe Gottes in den Mittelpunkt stellen würden, wären die theologischen
Probleme behoben.
Beichtstuhl ich finde es doch recht zweifelhaft, wenn eine Journalisten zu derartigen Mitteln greift.
Auch heute gibt es noch Leute die zur Beichte gehen und das sollte respektiert werden. Es muss ja nicht
der Beichtstuhl sein. Menschen, die heute zur Psychotherapie gehen gingen früher beichten. So unterschiedlich
ist beides gar nicht. Es geht einfach um das Verlangen, über sich zu sprechen. Sicherlich hat bezüglich
der Beichte, die Kirche es nicht verstanden, aus dem oft für den Beichtenden mühevollen Sündenbekenntnis
ein Gespräch zwischen Priester und dem Beichtenden zu entwickeln, das befreiend sein kann, sogar für
beide, als eine einseitige Sündenzuweisung und Bekenntnis dieser Sünden.
Das christliche Vorbild Die Moslems, die in aller Welt protestieren, haben nie die verzerrte Abbildung
Mohammeds gesehen, weil sie das auch gar nicht dürften von ihrem Glaubensverständnis her. Wenn Jesus
in der Presse „negativ“ dargestellt wird, gibt es auch genügend Leute, die dagegen protestieren, aber
eben nicht mit Waffengewalt –-- denn das Christentum kennt auch die Feindesliebe. Vielleicht ist das der
Unterschied.
Ernennung von Bischöfen wann beginnt endlich Papst Benedikt damit im 3. Jahrtausend zu leben. Die Kirche
braucht Bischöfe, die nicht nach dem Gestern orientiert sind, sondern nach dem Heute und Morgen. Nur
so hat Kirche Zukunft und geht nicht am Menschen vorbei.
Homosexualität auch die Kirche wird lernen, homosexuelle Menschen nicht mehr länger als pervers anzusehen,
ganz egal, in welchem Land oder Erdteil katholische Kirche zu Hause ist. Es gibt ja schon Bistümer, wo
sogar Gottesdienste für und mit Homosexuellen gefeiert werden. Gott ist Liebe, schlechthin, und Gott
grenzt niemanden aus. Auch in den Königsbüchern des AT gibt es die Erzählung von David und Jonathan
–-- ein homosexuelles Paar? Vielleicht haben die Bischöfe das nur vergessen oder den Text noch nicht
gelesen.
Limbus inzwischen ist ja eine Theologenkommission beauftragt worden sich mit dem Limbus auseinanderzusetzen.
Papst Benedikt findet den Limbusglauben wohl nicht mehr so wichtig. Überhaupt die Idee nach dem Tod eines
Indiviuums von Raum und Zeit zu sprechen ist naturwissenschaftlich gesehen schon sehr absurd. Aus der
Bibel ist weder der Limbus noch das Fegefeuer zu entnehmen als zeitlicher Aufenthaltsort. Aber auch bezüglich
des Fegefeuers, des Läuterungsortes der sog. Armen Seelen, ist in die Kirche Bewegung gekommen, auch
wenn die alten Gebete noch vorhanden sind.
Fuldaer Kreis als ehemalige Fuldaerin finde ich es einfach bewundernswert, dass in meiner Heimatdiözese
für mehr Offenheit in der Kirche nicht nur geworben, sondern auch gehandelt wird. Falls ich Zeit habe,
werde ich sicher, wenn der Priester Hasenhüttl eingeladen wird, auch dort sein. Andere Diözesen sollten
diesem Beispiel folgen. Kirche muss einfach offener für Andersdenkende werden.
Dänisch oder dämlich eigentlich sollte jeder halbwegs vernünftige Nord- und Mitteleuropäer wissen,
dass mit einer Darstellung von Mohammed die religiösen Gefühle der Moslems verletzt werden. So etwas
muss nun wirklich nicht sein.
Homosexuelle Wenn doch endlich auch die Homosexuellen überall so leben könnten wie die Heterosexuellen.
Nicht nur, dass es die Evolution so vorgesehen hat, sondern auch in den Königsbüchern des AT wird über
die Beziehung zwischen David und Jonathan gesprochen, eine homosexuelle Erzählung?
homosexueller Papst da heute bekannt ist, dass aller Wahrscheinlichkeit nach Homosexualität bei Männern
vererbt wird, kann auch niemand etwas dazu, dass er diese sexuelle Neigung hat. Da Gott ohne Unterschied
alle liebt, ist es auch nicht erheblich ob ein Papst hetero- oder homosexuell ist.