Brigitte Bussmann
Erstellt: 17:37:49 | Dienstag, 31. Januar 2006
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574 Lesermeinungen
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Redeverbot in der Diözese Linz?
#38   Brigitte Bussmann   08:56:55 | Samstag, 8. Juli 2006
Redeverbot im Bistum Linz
wann versteht Bischof Schwarz endlich, dass nicht nur jeder Weihekandidat, sondern auch jeder Priester nur seinem eigenen Gewissen verpfichtet ist. Dieses Gewissen muss über dem Gehorsamsanspruch des Bischofs stehen oder weiß Bischof Linz nicht, dass jeder seinem Gewissen zu folgen hat, selbst wenn es unüberwindlich irrt? Dies ist alte moraltheologische Lehre der katholischen Kirche.
Aber Diakon Andreas Gorlatz irrt nicht –- Bischof Dr. Schwarz soll endlich verstehen und mit ihm die Bischöfe der ganzen europäischen Kirche incl. Papst Benedikt, dass endlich Reformen, besonders die Aufhebung der Zölibatsverpflichtung nun endgültig erfolgen muss.
Redaktion benachrichtigen Das Priesterbild wird sich erheblich verändern
#8   Brigitte Bussmann   09:15:34 | Freitag, 7. Juli 2006
Das Priesterbild wird sich erheblich verändern
Dies ist doch wohl jedem heute so langsam klar, dass sich das Priesterbild ändern wird, weil es nämlich bald gar keine mehr gibt.
Statt wirklich das Übel an den Wurzeln zu packen (Zölibatsgesetz), damit es wieder mehr Priester gibt, wird von Solidarität der Priester zu ihrem Bischof gesprochen.
Wehe dem Priester, der sich nicht solidarisch mit dem Bischof erklären würde, der wäre trotz Priestermangels nicht mehr sehr lange im Amt.
Redaktion benachrichtigen Es fehlt der Wille zum Frieden + …
#19   Brigitte Bussmann   08:23:46 | Dienstag, 4. Juli 2006
Frommer Kardinal
Großartig wie sich der Kardinal verhalten hat. Es sollte Beispielhaft sein, besonders für Bischöfe in den Ländern der Reformation.
Redaktion benachrichtigen Noch schneller + …
#8   Brigitte Bussmann   08:40:26 | Samstag, 1. Juli 2006
Verheirateter Priester
Jetzt haben wir es auch in Deutschland, ein Zweiklassenpriestertum, einmal der verheiratete Neupriester, der konvertierte und dann die Priester, die dem Zölibatsgesetz verpflichtet sind.
Irgendwann kommt die Frage auf –- wer denn hier den Willen Jesus lebt?? Die Bischöfe würden sagen, natürlich der, der wie Jesus selbst, sexuell enthaltsam lebte.
Wie doch die bischöflichen Amtsträger der katholischen Kirche ihr Fähnchen nach dem Wind drehen können.
Dabei wäre es doch so einfach für den Papst, die Verpflichtung zum zölibatären Leben des Priesters, aufzuheben. Es ist nämlich noch einfacher, als die Erlaubnis zu erteilen, dass ein verheirateter Konvertit die Priesterweihe empfangen kann. o^/
Redaktion benachrichtigen Redeverbot in der Diözese Linz?
#25   Brigitte Bussmann   08:10:11 | Samstag, 24. Juni 2006
Redeverbot im Bistum Linz
wann begreifen die katholischen Bischöfe weltweit endlich, dass auch Priester und angehende Priester sich zur Wehr setzen, weil es einfach unerträglich wird den Glauben noch an die Menschen zu verkünden, den Bischöfe nur allein zulassen.
Dies gilt auch für die Lebensumstände der Priester (Zölibat). Lieber machen Papst und Bischöfe kilometerweite Umwege, um nur nicht über die Zölibatsverpflichtung nachdenken zu müssen.
Es sollen erst einmal verheiratete ältere Männer, die vorher ständiger Diakon waren, zum Priester geweiht werden können.
Es sollte nicht nur im Bistum Linz mehr Diakone und Priester geben, die das aussprechen, was sie Denken und Fühlen auch wenn es den Bischöfen nicht gefällt.
Redaktion benachrichtigen Im Namen der Jugend
#19   Brigitte Bussmann   08:52:36 | Montag, 19. Juni 2006
Im Namen der Jugend
Ist nicht der Tanz eine ganz natürliche Ausdrucksweise um etwas oder Jemanden zu ehren und zu verehren? Schauen wir in die Kirchen Afrikas, Lateinamerikas und Asiens, dort ist der Tanz in der Liturgie gang und gäbe.
Warum sollte ein protestantischer Amtskollege eines katholischen Priesters nicht die Kommunion erhalten. Es ist ja schon nahezu dann blasphemisch, dass Jesus als Jude, Juden, beim Abendmahl Brot und Wein als sein Fleisch und Blut dargeboten und gegeben hat. Wo war denn nur der Katholik, dem allein der Empfang des Abendmahls (Kommunion) gebührt?
Jesus sagte, „lasset die Kinder zu mir kommen“. Warum sollten Kinder in ihrer Bewegungsfreiheit in der Kirche still sitzen müssen und nicht auch mal in der Apis sich aufhalten wähend des Vater unsers?
Die Liebe Gottes ist und umfasst alles, sie ist auch wie Gras und Ufer.Warum sollte nicht in Liedern, wo menschliches Sehen gegenüber dem anderen Menschen zum Ausdruck kommt, auf Gott übertragen werden? Begegnen wir nicht im Anderen, ja, in der ganzen Schöpfung immer wieder GOTT?
Ins Wasser fällt ein Stein,enthält dieses Lied nicht die tägliche Wahrheit? Wenn ein Mensch etwas Positives oder Negatives bewirkt, so zieht das weite Kreise. Wenn Glaube gelebt und gezeigt wird, so ist das wie mit dem Stein, der ins Wasser fällt. o^/
Redaktion benachrichtigen Generaloberer der Legionäre Christi beim Papst + …
#19   Brigitte Bussmann   12:57:52 | Sonntag, 18. Juni 2006
Netzwerk katholischer Priester
das Netzwerk wäre gut beraten, wenn die anwesenden Priester überdenken würden, dass ihr Stand sehr bald nur noch im Museum sichtbar sein wird.
In großen Diasporagegenden gibt es ganze Gemeinden, die z.B. auch von Frauen, die Theologie studiert haben, Gemeinde- und Pastoralreferentinnen geleitet werden können. Ich selbst habe dazu gehört. Es ist keine Sache eines geweihten Priesters.
Diese Frauen können auch Wortgottesdienste mit Kommunionausteilung und Ansprache an normalen Werktagen halten.
In der katholischen Kirche in der Schweiz ist es sogar möglich, dass theologisch ausgebildete Frauen während der sonntäglichen Messe predigen.
Und dann ist halt sehr wichtig, dass auch die Herren Priester einmal über ihre Lebensweise nachdenken –- ist der Zölibat wirklich für sie so gottgewollt?
Wenn die Verpflichtung zum zölibatären Leben entfällt, dann werden auch wieder mehr junge Männer sich für die Priesterweihe entscheiden, das beste Beispiel ist ja das ständige Amt des Diakons, hier gibt es keine Nachwuchsprobleme.
Redaktion benachrichtigen Ganz auf Liebe eingestellt + …
#32   Brigitte Bussmann   08:21:02 | Dienstag, 13. Juni 2006
Ganz auf Liebe eingestellt
wie recht doch Papst Benedikt hat. Jetzt sollte es endlich nur jeder begreifen, auch bis in den kleinsten Winkel eines katholischen Christen. Wenn LIEBE im Herzen herrscht, muss sich auch niemand mehr über den anderen erheben, weder Frau über Mann, noch Mann über Frau, weder Heterosexueller über Homosexuellen und umgedreht, nicht mehr Hautfarben, Alter, Konfession und Religion, Sprach- und politische Unterschiede spielen die Rolle, sondern nur noch LIEBE – GOTT ist LIEBE zählt.
Redaktion benachrichtigen Kirchlich abgesegnete Todsünde?
#40   Brigitte Bussmann   09:22:27 | Samstag, 10. Juni 2006
Todsünde
was ist denn eine Todsünde?? Wer mir das wirklich beantworten kann, ist herzlichst gebeten, dies im Forum mitzuteilen, oder mir auch gern persönlich.
Wer mir darüber hinaus noch ganz genau sagen kann, wieso oder ob Ehebruch Todsünde ist, wird bestimmt in die Geschichte der Kirche eingehen.
Redaktion benachrichtigen Vorsicht: Die Homo-Frage betrifft uns alle
#93   Brigitte Bussmann   08:43:10 | Donnerstag, 8. Juni 2006
Homosexualität
Herr Dannecker sollte sich statt mit Sexualwissenschaften lieber einmal mit der Evolution beschäftigen und mit den Studien der Universität Padua zur Homosexualität. Dann wird er vielleicht auch lernen, dass Homosexualität im Laufe der Evolution notwendig war. Ohne Homosexualität hätte es die Menschheit bis zum Homo sapiens wohl gar nicht geschafft, denn die weiblichen nahen Verwandten von homosexuellen Männern waren besonders fruchtbar und hatten daher sehr viele Kinder.
Ich lese immer mit Grauen von biblischen oder theologischen Aussagen, wenn es von manch möchte gern Theologen kommt. Um theologische Aussagen machen zu können, gehört auch ein gewisses Hintergrundwissen dazu, nicht umsonst gehört das Theologiestudium zu einem der längsten Studiengänge überhaupt.
Redaktion benachrichtigen Der Bischof zieht den Kürzeren
#14   Brigitte Bussmann   08:51:41 | Freitag, 26. Mai 2006
Hasenhüttl
wieder einmal bewahrheitet sich die Redewendung:
„Es ist nicht das selbe, wenn zwei das gleiche tun.“
Professor Hasenhüttel spendet die Kommunion an evangelische Christen und begeht eine große Verfehlung.
Der jetzige Papst Benedikt spendet während der Beerdigungsmesse von Papst Johannes Paul II
Frere Roger die Kommunion. Er begeht ein Akt der Nächstenliebe und Geschwisterlichkeit.
Welche Doppelmoral. Verstehe hier, wer verstehen will.
Redaktion benachrichtigen Liberté, Egalité, Perversité
#30   Brigitte Bussmann   12:59:47 | Donnerstag, 25. Mai 2006
Homosexualität
wie lieblos das klingt, vom kirchlichen Segen nachwerfen, das Bistum Limburg unter Bischof Kamphaus hat auf dem Gebiet der Seelsorge für Homosexuelle Großartiges geleistet.
Daran sollten sich andere Bistümer ein Beispiel nehmen und vor allem auch Heterosexuelle, die immer noch meinen, dass Heterosexualität das „Gelbe vom Ei“ und die einzig richtige Form der Sexualität ist.
Liebe ist das Hauptgebot das Jesus gab – nicht nur Gottesliebe –-- nein gleichwertig ist die Nächstenliebe
Redaktion benachrichtigen Gottgeweiht, aber säkularisiert + …
#9   Brigitte Bussmann   08:48:49 | Mittwoch, 24. Mai 2006
Haßfilm
statt immer wieder von Haßfilm „Da Vinci Code – Sakrileg“ zu sprechen könnten Kirchengemeinden oder auch die Oberhirten eine Chance für die Kirche allgemein sehen.
In Kirchengemeinden könnte in Gruppen über diesen Film gesprochen werden. Es könnten dann Dinge geklärt werden, die Fiktion sind, die als Wahrheit hingestellt werden, aber was wir momentan nicht beweisen können und was wirklich Wahrheit in diesem Film ist und auch historisch belegt werden kann. Die Filmvorstellungen sind ausverkauft und das belegt, dass junge wie ältere Menschen an Religion und katholischer Kirche interessier sind.
Wenn aber immer wieder von Haßfilm und Hetze gegen die Kirche gesprochen wird, sagen die Filmbesucher, die vielleicht schon lange keinen Kontakt mehr zu ihrer Gemeinde haben, „seht, sie haben doch wohl etwas zu verbergen.“
Diese drei oben genannten Punkte gibt es sowohl in dem Roman Sakrileg als auch in dem Film DA VINCI CODE.
Unter diesen drei Punkten gesehen ist sowohl das Buch Sakrileg lesenswert als auch der Film Da Vinci Code sehenswert.
Redaktion benachrichtigen Verschwörungstheorien, die Haß und Mißtrauen schüren
#27   Brigitte Bussmann   13:14:11 | Sonntag, 21. Mai 2006
Opus Dei
Martin Rohnheimer sollte doch einmal nicht nur das Buch Sakrileg lesen, sondern sich auch den Film Da Vinci Code (SAKRILEG) anschauen.
Ich habe ihn mir angesehen, von einer Hetze gegen Opus Dei kann überhaupt keine Rede sein, wenn aber Herr Rohnheimer meint, dass die Aussagen des Filmes über die dargestellten Szenen der Selbstgeißelung Hetze sind, so sollte er doch damit besser aufhören. Selbstgeißelung ist eine Anwendung mancher Opus Dei Mitglieder und gehörte schnellstens abgeschafft. Selbstgeißelung ist Blasphemie hoch vier.
Redaktion benachrichtigen Das Frankfurter „Projekt schwul und katholisch“ feiert Jubiläum
#82   Brigitte Bussmann   08:36:27 | Freitag, 19. Mai 2006
schwul und katholisch
Viele Leute, die Kreuz-net lesen und einen Beitrag schreiben, sind doch weit von dem entfernt, was Jesus, eigentlich wollte.
Jesus hat niemanden und nichts aus seiner Liebe ausgegrenzt –- jeder, der ausgrenzt, verstößt gegen die Liebe und somit gegen Gott, weil er LIEBE ist.
Homosexuelle wie Heterosexulle haben das Recht in einem Gottesdienst ihren Glauben zum Ausdruck zu bringen, und gerade das Bistum Limburg hat hier enorme Größe gezeigt, und das sollte von allen respektiert werden.
Mein Glückwunsch zu diesem Jubiläum, damit noch viele Bistümer diesem Beispiel, getragen durch die Liebe zu Gott und zum Nächsten, folgen.
Redaktion benachrichtigen Nur die allerdümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber
#26   Brigitte Bussmann   09:11:33 | Donnerstag, 18. Mai 2006
Hassroman
wenn ich schon das Wort Hassroman lese, kann dieser Begriff nur von Leuten kommen, die SAKRILEG nie gelesen haben. Was wird denn da an Hass gegenüber der katholischen Kirche rüber gebracht –-- nichts – aber auch gar nichts.
Gott sei Dank, dass wenigstens die sog. Amtskirche gegenüber diesem Buch und Film so tolerant ist. Als Theologin kann ich ihnen nur beipflichten und sagen, nehmt die Sache doch nicht so tierisch ernst. o^/
Was Jesus und Maria von Magdala angeht –- so hatte Maria Magdalena in den Evangelien eine besondere Rolle, sie war nicht nur Künderin der Auferstehung, sondern auch die einzige Frauengestalt der Bibel, die sich nicht über einen Mann definiert. Das war etwas Besonderes in der patriarchalischen jüdischen Welt.
Als Jude in der antiken Welt unverheiratet zu sein, war nicht nur eine Schande, sondern bemitleidenswert. Ob Jesus verheiratet war oder nicht wissen wir nicht und letzten Endes ist das auch egal.
Viele Leute, die Sakrileg kritisieren haben wohl Angst, dass ihr „Kleinglaube“ noch mehr ins Wanken gerät.
Redaktion benachrichtigen Das Bewußtsein wächst + …
#52   Brigitte Bussmann   08:49:20 | Mittwoch, 17. Mai 2006
Frauenordination
wer die Bibel richtig liest und versteht, erkennt auch, dass Frau und Mann vor Gott gleich sind und Jesus zeigt in seinen Taten, Reden und in seinem Handeln, dass Frauen nicht diskriminiert werden dürfen.
Auch in der paulinischen Kirche gibt es Gemeindeleiterinnen und Vorsteherinnen der Gottesdienste.
Bevor die Frau zu den Weihesakramenten zugelassen werden wird, bedarf es aber eines kräftigen Umdenkens der Männerkirche, aber nicht nur von denen, die ja, wie der österreichische Bischof zeigt, und auch viele Bischöfe in Afrika und Lateinamerika, dass es auch ein kräftiges Umdenken des Laien MANN geben muss.
Aber trotz alledem ein Danke an all die Männer in der Kirche, egal ob Priester oder Bischof, die hier für die Frauen Vorreiter werden.
Redaktion benachrichtigen Nicht vom historischen Jesus eingesetzt
#25   Brigitte Bussmann   08:44:34 | Samstag, 6. Mai 2006
Frauenordination
Die Frauenordination ist schon längst überfällig, aber leider können die Männer der Kirche, die das Sagen haben, mehr oder weniger zölibatär leben und sich somit in der Regel von der Frau, die als sexuelle Verführerin des Mannes gesehen wird, nur schwer für eine Weihe der Frau als Diakonin oder gar als Priesterin entscheiden.
Kürzlich betonte der Bischof von Basel, das hierfür ein Konzil einberufen werden müsste. Er meinte dies sicherlich etwas ironisch.
Wenn die Männer der Kirche sich klar machen würden, dass es gar kein Christentum ohne die Frau geben würde, wäre schon viel gewonnen.
Nach seiner Auferstehung erschien Christus zuerst einer Frau, nämlich Maria Magdalena. Warum wohl, doch nicht nur weil Frauen ein größeres Sprachzentrum im Gehirn besitzen, sondern, ich will nicht femenistisch sein, weil Frauen rein psychologisch ihre Erfahrungen besser an den „mann an die frau“ bringen können.
Redaktion benachrichtigen Homo-Berufungen: Die praktische Lösung des Problems
#25   Brigitte Bussmann   09:57:30 | Dienstag, 2. Mai 2006
Homo-Berufungen
Homosexualität ist weder infantil noch ein Problem, es ist höchstens ein Problem für Psychologen, die daraus ein Problem machen.
Redaktion benachrichtigen Die Nase voll von der „Erfüllten Zeit“
#11   Brigitte Bussmann   08:46:45 | Sonntag, 30. April 2006
Nase voll von der „Erfüllten Zeit“
wie lieblos die Worte von den „abtrünnigen Priestern und Theologen“ und dazu noch aus der „Feder“ eines, ich vermute mal Christen, Katholiken, der sich auch noch auf den liebenden Gott beruft.
Vieles steht nicht in der Bibel und wird schon gar nicht von der katholischen Kirche gelehrt. Hierzu gehören die ganzen apogryphen Schriften, die für die Bibelwissenschaft trotzdem unerlässlich sind.
Es sollte mal hinterfragt werden, warum diese apogryphen Schriften nicht zum Kanon gehören z.B. das Thomasevangelium?
von einer nicht „abtrünnigen“ Theologin.
Redaktion benachrichtigen Warum sind Homo-Seelsorger problematisch?
#41   Brigitte Bussmann   09:16:31 | Samstag, 29. April 2006
Homosexuelle Seelsorger
Warum muss eigentlich ein Psychologe, der wie es schon im Namen steckt ein moderner Seelsorger sein sollte, immer wieder Hetzkampagnen auf Homosexuelle starten. Jetzt kommen auch noch die homosexuellen Priester dran.
Ich könnte mit dem Herrn Psychologen wetten, dass er noch niemals einen homosexuellen Priester in einer Notsituation aufgesucht hat und seelsorglichen Rat erbeten hat. Nur weil der Priester homosexuell ist, wird der Herr Psychologe bestimmt keine billige Anmache durch ihn erfahren.
Es ist an der Zeit die Serie endlich abzusetzen –- und vielleicht einmal eine Psychologin zu diesem Thema Stellung nehmen lassen, eine Frau, die auch mit Homosexuellen Erfahrungen hat.
Redaktion benachrichtigen Homosexuelle Neigungen sind eine Form der Neurose
#49   Brigitte Bussmann   10:35:45 | Mittwoch, 26. April 2006
Homosexuelle Neigungen
so viel Unsinn bezüglich Homosexualität = Neurose oder homosexuellen Priestern kann auch nur jemand aussagen, der niemals ein Priester war und das Wahnsinnsleben, dass dieser zu führen hat, niemals leben musste.
Um überhaupt Priester, Zölibat, Homosexuelle Menschen begreifen zu können gehört Einfühlungsvermögen dazu, dass dieser Herr Psychologe und Homo-Experte ganz sicherlich nicht besitzt.
Redaktion benachrichtigen Gegen Christen ist in Deutschland jede Schmähung erlaubt
#54   Brigitte Bussmann   08:27:55 | Dienstag, 25. April 2006
Film bezüglich Sakrileg
ich denke einmal, dass niemand, der so gegen diesen Film sich einsetzt, das Buch Sakrileg gelesen hat.
Ich werde mir sicher diesen Film anschauen und auch nicht dagegen protestieren.
Als die Mohammed Karrikaturen anstanden, haben so viele „gute“ Katholiken gesagt, „wir würden uns nicht aufregen, wenn etwas Ähnliches über Jesus gesagt würde“ –-- und jetzt!!!
Lesen Sie alle einfach einmal das gut katholische Buch
GOTT LACHT. Es ist über Amazon.de zu beziehen.
Sie werden dann erfahren, die sich jetzt noch bezüglich Sakrileg entrüsten, GOTT IST NICHT SO, WIE MENSCHEN IHN SICH DENKEN ODER JE GEDACHT HABÈN. Was wäre das für ein Gott, der sich in menschliche Vorstellungen einpressen lassen würde.
Redaktion benachrichtigen Verwundeter Weihbischof
#7   Brigitte Bussmann   08:46:20 | Sonntag, 23. April 2006
Hundebiß
Weihbischof Laun ist ja ein großer Tierfreund, aber den Hundestreit hätte er besser nicht schlichten sollen, vielleicht wäre es besser gewesen, eine Wasserpistole einzusetzen.
Aber ich wünsche Bischof Laun auf jeden Fall gute Besserung.
Redaktion benachrichtigen Homo-Hausverbot im Haus Gottes
#101   Brigitte Bussmann   08:43:40 | Samstag, 22. April 2006
Homo-Hausverbot
ich frage mich langsam doch, wo die katholische Kirche in Augsburg hin will? Was würde Jesus zur Ausgrenzung von Homosexuellen sagen?
Dann als Zweites Sodomie und Homosexualität werden in einen Topf geworfen. Was soll das denn?
Wer es noch nicht wissen sollte, Sodomie ist die Ausführung des Geschlechtsaktes mit Tieren –-- Homosexuelle haben aber menschliche Partner.
Homosexualität ist lt. Katechismus eine schwere Sünde, welch ein Unsinn, Homosexualität ist von der Evolution neben der Heterosexualität gleichwertig mitgetragen worden.
Ich frage, wie kann das dann Sünde sein?
Aber hier bedarf es wohl eines Schreibens an den Bischof von Augsburg.
Redaktion benachrichtigen Homo-Tendenzen deuten auf ein generelles emotionales Problem
#22   Brigitte Bussmann   09:01:07 | Donnerstag, 20. April 2006
Homosexuelle Priester
das wirkliche Problem ist sicherlich nicht, ob ein homosexueller Priester sexuell enthaltsam leben kann oder nicht. Das Problem ist allgemein der ZÖLIBAT schlechthin, egal ob homo- oder heterosexuell.
Dem Heiligen Vater wäre gut geraten, wenn er hinsichtlich des Priestermangels in Europa den Zölibat nicht nur lockern würde, wie es hier und da in theologischen Kreisen, auch des Vatikans gemunkelt wird, sondern wenn die Verpflichtung zum zölibatären Leben für den katholischen Priester des lateinischen Ritus generell abgeschafft würde. Es wäre so einfach, ein Kugelschreiber und eine Unterschrift des Papstes würden genügen.
Redaktion benachrichtigen Was genau ist das Problem bei Priestern mit Homo-Neigungen?
#10   Brigitte Bussmann   08:59:05 | Donnerstag, 13. April 2006
homosexuelle Priester
Meine Güte, wann lassen Sie endlich mal die Homosexuellen in Ruhe – seien sie Priester oder nicht. Ich denke, dass der Herr Psychologe ein Problem in der Homosexualität sieht, weil er nichts über die Evolutionsgeschichte weiß und weil er meint, dass das schwerste Sünde ist.
Die Schwere der Sünde beruht darin, homosexuelle Menschen zu diskriminieren.
Jesus, der vom Kreuz herab sagte, „vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.“ gilt wohl auch für alle die, die Homosexuelle immer wieder nieder machen.
Redaktion benachrichtigen Die Homo-Unterwanderung im Klerus
#22   Brigitte Bussmann   08:57:46 | Dienstag, 11. April 2006
Homosexualität
Dr. Aardweg scheint vergessen oder nie gewußt zu haben, dass Homosexualität und Heterosexualität evolutionsbedingt sind. Das hat also absolut nichts mit moralisch oder unmoralisch zu tun oder gar mit Sünde.
Redaktion benachrichtigen Keine Kinder = keine Renten
#42   Brigitte Bussmann   08:38:56 | Sonntag, 9. April 2006
Keine Kinder – keine Renten
wenn das Wahrheit würde, dann wären die meisten katholischen Priester und auch die Bischöfe arm dran.
Dann wären die Laien wieder mal gefragt, diese Herren im Alter mit ihrem Geld durch zu bringen.
Wieder einmal ein Beweis für den Unsinn der Zölibatsverpflichtung.
Redaktion benachrichtigen Bischöfliche Überzeugungslosigkeit
#9   Brigitte Bussmann   08:41:54 | Freitag, 7. April 2006
Homosexuelle
warum sollen Priester nicht bei Paraden mit marschieren, wo es um Homosexuelle geht. Jesus wäre sicher auch mit marschiert. Denn er stellte sich immer auf die Seite derer, denen Unrecht geschah.
Es vergeht doch fast kein Tag, wo nicht irgend etwas über Homosexuelle hier zu lesen ist. Meistens auch mit negativem Beigeschmack. Wie verletzend für die, die diese Links öffnen und selbst homosexuell sind. Wo bleibt die Liebe, die Jesus verkündet hat?
Redaktion benachrichtigen Bischof Algermissen von Rom gemaßregelt?
#29   Brigitte Bussmann   09:08:17 | Samstag, 1. April 2006
Bischof Algermissen
so wie Bischof Algermissen aus Fulda sollten mehr Bischöfe handeln. Letzen Endes geht es bei den Pfarreizusammenlegungen darum, dass die Würzburger Synode dem Kirchenrecht widersprechen soll.
Laien sollten in diesem Prozess mehr und mehr die Ansicht von Bischof Algermissen unterstützen.
Redaktion benachrichtigen Besitzen Tiere eine Seele?
#13   Brigitte Bussmann   08:55:06 | Dienstag, 28. März 2006
Haben Tiere eine Seele
Im AT gab es keine Zweifel, dass Tiere auch eine Seele haben. Dies dauerte etwa bis ins MA an, erst dann begannen seitens der Kirche Zweifel aufzukommen.
Aber heute beginnt selbst in kirchlichen Kreisen wieder das Bewußtsein wach zu werden, dass auch Tiere eine Seele haben. Papst Johannes Paul II sagte: Tiere sind beseelte Wesen.
Dass Tiere eine Seele haben sollte aber auch dazu führen, dass Menschen eine konsequentere Lebensweise haben, und sich mehr und mehr der vegetarischen gesünderen Lebensweise zuwenden sollten.
Dass Tiere ein Ewiges Leben haben wird ganz deutlich, wenn vom „neuen Himmel und der neuen Erde“ gesprochen wird, und wenn „das Lämmlein neben dem Löwen liegt.“ Dieses Zeichen ist sicherlich mehr, als ein Zeichen des Friedens in der „Neuen Welt.“
Redaktion benachrichtigen Ist ‘Brokeback Mountain’ wirklich ein Film über die Liebe?
#70   Brigitte Bussmann   08:48:28 | Freitag, 24. März 2006
Brokeback Mountain
Wenn es sich in diesem Film um ein heterosexuelles Paar handeln würden, würde jeder sagen, klar ist das ein Film auch über die Liebe, aber das es um ein homosexuelles Paar geht, sieht plötzlich alles ganz anders aus.
Ich möchte den Tag erleben, an dem irgend etwas Positives zu einem homosexuellen Paar geschrieben wird.
Redaktion benachrichtigen Schnee von gestern
#20   Brigitte Bussmann   09:03:10 | Mittwoch, 22. März 2006
Fuldaer Kreis
ich bin immer wieder erfreut im fernen Rheinland von meiner Heimatstadt Fulda so viel Positives zu hören.
Ich wünsche auch Pfr. Breitenbach, dass er sich in Fulda wohlfühlt.
Redaktion benachrichtigen Die Erzdiözese Boston zieht die Konsequenzen
#96   Brigitte Bussmann   17:51:30 | Dienstag, 21. März 2006
Homosexuelle
Es ist einfach traurig, wie Menschen, die meinen alle an den liebenden Gott zu glauben und diesen auch immer wieder in den Gottesdiensten anrufen, diese Liebe nicht einfach nur leben können. Gott schließt niemanden aus seiner Liebe aus, keinen Homosexuellen und keinen Heterosexuellen und keinen Menschen, der beide Neigungen in sich spürt.
Warum begreifen das die Menschen nicht, die sich Christen nennen? Oder glauben diese Menschen gar nicht an einen liebenden Gott oder haben diese sich ihren Gott frei verfügbar gemacht? Letzteres wäre dann Blasphemie.
Redaktion benachrichtigen Mehr Respekt + …
#22   Brigitte Bussmann   19:32:56 | Montag, 20. März 2006
Homosexuelle ehren Kardinal
Wieso ist die Ehrung zweifelhaft? Der Kardinal hat nichts anderes als christliche Nächstenliebe gelebt und nicht nur mit Worten verkündet, wo keine Taten folgen lDie Ehre gebührt ihm, denn es gehört schon Mut dazu besonders als Oberhirte der katholischen Kirche so eine Meinung zu vertreten.
Es wäre schön, wenn diesem Beispiel mehr Bischöfe der Weltkirche folgen würden.
Redaktion benachrichtigen Auch Austreten kostet
#32   Brigitte Bussmann   16:29:17 | Sonntag, 19. März 2006
Kirchenaustritt kostet Geld
Das war schon lange überfällig. Viele Leute treten aus den Kirchen aus ohne zu überlegen. Sie wollen aber nach dem Kirchenaustritt auf jeden Fall noch die Vorteile einer kirchlichen Einrichtung wie Krankenhaus, Altenheim usw. nutzen.
Redaktion benachrichtigen Vorwärts zur sogenannten Urkirche
#11   Brigitte Bussmann   08:49:20 | Dienstag, 7. März 2006
Urkirche
eine sehr gute Idee, was im Bistum Fulda geschieht. Dies ist wohl auch ganz im Sinn von Papst Benedikt, der am Anfang seines Pontifikats sagte, dass er zum Ursprung zurück will, und dass er vor kurzem meinte, dass er den Frauen mehr Rechte in der Kirche geben will. Aber Wortgottesdienste können ja auch von Gemeinde- und PastoralreferentInnen gehalten werden, und das ist nichts Neues.
Mein besonderer Dank gilt hier dem Fuldaer Kreis, der diese Initiative ergriffen hat.
Redaktion benachrichtigen Frauen auf der kirchlichen Karriereleiter + …
#49   Brigitte Bussmann   08:48:19 | Montag, 6. März 2006
Frauen und die Kirche
nun kommt ja von allerhöchster Stelle wieder einmal, dass Frauen keine Priester werden können und Jesus von Nazareth muss wieder einmal herhalten.
Aber der Papst sagt nicht, dass das Diakonatsamt verwehrt ist, und das ist schließlich die Vorstufe zur Priesterweihe, selbst dann, wenn es inzwischen das ständige Diakonat gibt.
Redaktion benachrichtigen „Ich bin absolut fassungslos“
#34   Brigitte Bussmann   10:25:24 | Samstag, 4. März 2006
Fassungslos
ich hoffe, dass es bald mehr Formen dieser Gottesdienste gibt, und dass immer mehr Priester den Mut haben, solche Messen zu zelebrieren. Die Jugend spricht ihre eigene Sprache, und ich finde auch immer wieder schön, wie gerade auf der Ebene der Pop Musik junge Menschen Gott lob preisen.
Jede Generation hat das Recht ihren eigenen Weg zu Gott und zur Kirche zu finden.
Redaktion benachrichtigen Ist Harry Potter vom Teufel geschrieben?
#54   Brigitte Bussmann   18:10:30 | Freitag, 3. März 2006
Harry Potter
Willkommen im Mittelalter! Ich lese nicht recht, Harry Potter vom Teufel geschrieben? Don Gabriel Arnorth hat wohl die Bücher nie gelesen oder einen Film gesehen. Will er noch mehr Kinder und Jugendlichen aus der Kirche vertreiben? Auch mit Kindern und Jugendlichen kann vernünftig gesprochen und diskutiert werden –- und Erwachsene können sogar von den Meinungen der Kinder und Jugendlichen lernen und Dinge erfahren, die jeden Exorzismus überflüssig macht.
Redaktion benachrichtigen Die Kirche soll gezwungen werden, Kinder an Homos auszuliefern
#94   Brigitte Bussmann   18:04:29 | Freitag, 3. März 2006
Homosexuelle
ich denke so allmählich, dass manche Bischöfe ein echtes Problem mit der Homosexualität haben. Sind das nicht einfach auch Verhaltensweisen eines Zölibatsgesetzes, dass absolut verwerflich ist, und Bischöfe ihr Problem nun auf die angebliche Verwerflichkeit der Homosexualiät verlagern? Ich möchte nur einen vernünftigen Grund wissen, warum homosexuelle Paare oder Kommunen keine Kinder aufnehmen bzw. adoptieren können? Für ein aufwachsendes Kind ist das allerwichtigste, dass es Liebe und Geborgenheit erfährt und zur Verantwortung hin erzogen wird, die eine gewisse Freiheit voraussetzt.
So ein Leben ist für ein Kind auf jeden Fall psychisch besser, als in einem sog. normalen Elternhaus aufzuwachsen, wo die Eltern nur in Streit miteinander leben können und dies auf ihre Kinder übertragen.
Die besseren Eltern und Erzieher sind immer die, die ihr Kind lieben, und es in Achtung vor allem was lebt erziehen.
Redaktion benachrichtigen „Donum vitae“ feiert seinen Ungehorsam
#10   Brigitte Bussmann   09:09:01 | Dienstag, 28. Februar 2006
Donum vitae
hier wird der Bogen überspannt. Kirche muss für das Leben eintreten und zwar für jedes Leben. Schwangerschaftsabruch muss es in der heutigen Zeit nicht mehr geben. Wer sein Kind aus irgend einem Grund nicht will z.B. aufgrund von Vergewaltigung kann es auch zur Adoption frei geben. In diesem Fall sollte gerade auch Kirche alles tun, damit dieser Frau in jeder Hinsicht bis zur Geburt des Kindes geholfen wird.
Redaktion benachrichtigen Schock im Vatikan? + …
#14   Brigitte Bussmann   09:18:07 | Sonntag, 26. Februar 2006
Schock im Vatikan
nicht nur der Vatikan dürfte geschockt sein über diese Meldung. Klar die Kirche muss überall sparen, auch im Vatiken, aber warum wird bei den Laien und nicht bei den Bischöfen gespart?
Redaktion benachrichtigen Die Party ist vorüber
#8   Brigitte Bussmann   09:13:02 | Sonntag, 26. Februar 2006
Hühneropfer
ausgerechnet in der Stadt des Hl. Franziskus fanden solche perversen Riten statt. Ich kann nur hoffen, dass dieser Brauch nicht irgend wann wieder auflebt, egal auf welche „Kultur“ dies zurückzuführen ist. Die Kirche sollte endlich begreifen, dass der Mensch nicht allein von Gott das Leben hat, sondern auch seine Mitgeschöpfe.
Redaktion benachrichtigen Bibel und Wein gehen eine Symbiose ein
#41   Brigitte Bussmann   08:52:55 | Donnerstag, 23. Februar 2006
Weinprobe
nun ja, im Rheinland ist ja auch Karneval, und da ist bekanntlich alles erlaubt. Kardinal Lehmann ist ja, wie wir alle seit der Ordensverleihung in Aachen wissen, auch kein Kind von Traurigkeit.
Redaktion benachrichtigen Der Erzbischof mag schwule Cowboys
#10   Brigitte Bussmann   08:55:21 | Dienstag, 21. Februar 2006
schwuler Cowboy
endlich versteht auch ein Erzbischof in den USA, dass Homosexualität nicht mit Kinderschändung gleichgesetzt werden kann. Ich hoffe nur, dass diese Denkweise auch die europäischen Bischöfe erreicht und besonders den Vatikan. Auf diesem Irrglauben Homosexualität = Pädophil wäre es ja auch fast dazu gekommen, dass ein Homosexueller nicht mehr Priester werden kann.
Redaktion benachrichtigen Endlich die richtige Antwort
#13   Brigitte Bussmann   08:58:29 | Sonntag, 19. Februar 2006
Bischof Müller
Geld ist Macht und Bischof Müller übt Macht aus. Dieses Mal ist es der Zentralrat der Katholiken. Das war abzusehen, seit dem die Fürstin von Thurn und Taxis vom Zwergenaufstand des Zentralrates der Katholiken gesprochen hat.
Redaktion benachrichtigen Ein echter Kuß ist wie was?
#6   Brigitte Bussmann   09:31:57 | Samstag, 18. Februar 2006
Küssen ist beten
Pfarrer Groß hat doch absolut recht, auch Küssen kann beten sein, denn alles was in wahrer Liebe geschieht ist ein Gebet. Wenn wir in die Kirchengeschichte und Liturgiegeschichte zurück gehen, wird sogar vom „Heiligen Kuss“ gesprochen.
Redaktion benachrichtigen Engere ökumenische Zusammenarbeit + …
#7   Brigitte Bussmann   08:41:48 | Freitag, 17. Februar 2006
Auffällige Kleidung
nicht nur homosexuelle Menschen können auffallende Kleidung tragen, auch heterosexuelle. Selbst in rheinländischen Dorfgemeinden ist dies festzustellen. Wir hatten z.B. letzten Sonntag eine Gospelmesse und da waren einige mit auffallender Kleidung, das waren eindeutig heterosexuelle Menschen, da sie mit PartnerIn engumschlungen kamen.
Redaktion benachrichtigen Beliebter Benedikt + …
#6   Brigitte Bussmann   16:38:26 | Donnerstag, 16. Februar 2006
Laienpredigt
was hat Bischof Hofmann nur gegen die Laienpredigt, gibt es nicht auch Laien, die Theologie studiert haben und eine Missio von ihrem Bischof bekamen. Warum immer dieser Unterschied. Im Wortgottesdienst dürfen Laien predigen, während der Eucharistiefeier nicht. Ist Gott nicht überall gegenwärtig im Wort und Sakrament?
Es gibt sogar Gegenden, wo Laien Gemeinden leiten, ja sogar Frauen.
Bischof Hofmann wäre gut beraten mal in Gebiete zu reisen, wo die Katholikenanzahl stark in der Minderheit ist, da wird er eines Besseren belehrt.
Redaktion benachrichtigen Angst vor liturgischer Konfusion
#25   Brigitte Bussmann   16:30:11 | Donnerstag, 16. Februar 2006
alte Liturgie
wozu Angst, wo bleibt das Vertrauen in Gott? Und ich dachte, dass nach der Enzyklika Deus caritas est keine Angst mehr notwendig ist, denn Gott ist doch Liebe.
Redaktion benachrichtigen Der Vatikan hüllt sich in Schweigen + …
#2   Brigitte Bussmann   09:16:44 | Mittwoch, 15. Februar 2006
Piusbruderschaft/Vatikan
es müsste doch möglich sein, dass Menschen, die dazu auch noch Theologie studiert haben und die Liebe Gottes verkünden, auf einen Nenner zu bringen. Wenn sie dabei noch an die letzten Worte des sterbenden Papstes Johannes XXIII denken, „damit alle eins seien“, meinte er sicherlich nicht nur die Einheit zwischen den Kirchen der Reformation und der katholischen Kirche, sondern die Einheit der Christen im allgemeinen. Vielleicht hilft ja auch der Heilige Geist dabei, dass weniger das Rechthaben eine Rolle spielt, sondern DEUS CARITAS EST.
Redaktion benachrichtigen Zum Glück sind die Polen nicht moslemisch
#7   Brigitte Bussmann   09:05:03 | Mittwoch, 15. Februar 2006
Muttergottes
ziemlich geschmacklos das ganze oder nur typisch Boulevard-Magazin?
Redaktion benachrichtigen Nicht für Homosexuelle
#29   Brigitte Bussmann   09:32:18 | Dienstag, 14. Februar 2006
Berichtigung
es ist mir leider ein Fehler unterlaufen. Bei dem Paar in den Königsbüchern handelt es sich natürlich um die Könige David und Salomon.
Hierzu gibt es auch eine mehrfache theologische Deutung u.a. eben die, das beide eine homosexuelle Beziehung führten, obwohl von Salomon auch bekannt ist, dass er zu Frauen Beziehungen hatte.
Redaktion benachrichtigen Drei heiße Themen + …
#1   Brigitte Bussmann   09:09:18 | Dienstag, 14. Februar 2006
Aufhebung der Exkommunikation
Es ist ein guter Ansatz, dass Papst Benedikt die Exkommunikation von 4 Bischöfen aufheben will, die zur Piusbruderschaft gehören.
Darüberhinaus ist es sehr begrüßenswert, wenn es eine eigene kirchliche Organisation der Lefevre-Anhänger gibt.
Und die Einführung der alten Messe ist ebenfalls ein sehr gutes Zeichen.
Katholische Kirche soll vielfältig sein, viele Meinungen zu lassen um auch hier den universalen Charakter der Kirche zu unterstreichen.
Redaktion benachrichtigen Geisteskrankheiten nehmen stark zu
#23   Brigitte Bussmann   09:02:39 | Dienstag, 14. Februar 2006
Geisteskrankheiten
Kurienkardinal Barragán sollte sich dringend mal mit Neurologen und Psychiatern unterhalten bezüglich Entstehung von Geisteskrankheiten.
Dass Geisteskrankheiten oder Krankheiten allgemein von einer Lebensweise herrühren, die dem kirchlichen Denken widerspricht, sollte doch wirklich überholt sein.
Wann wird Abschied genommen vom antiken Denken.
Es soll auch nicht nur annähernd der Verdacht aufkommen, dass Krankheit eine Strafe Gottes ist. Gott liebt und straft nicht.
Redaktion benachrichtigen Nicht für Homosexuelle
#26   Brigitte Bussmann   08:56:15 | Dienstag, 14. Februar 2006
Homosexuelle
Im 3. Jahrtausend sollten doch die Zeiten vorbei sein, zwischen hetero- und homosexuell lebenden Paaren noch große Unterschiede zu machen. Das einzige was zählt ist die LIEBE zwischen den Menschen und die Liebe zu Gott.
Außerdem ist es notwendig für die Evolution gewesen, homosexuelle Lebensformen mitzutragen.
Und was der Wille Gottes betrifft, so muss dringend mal in der Bibel im AT Königsbücher nachgelesen werden, wie es um das Paar Saul und Salomon steht. Waren die nicht auch ein homosexuelles Paar, das nicht von Gott verstoßen wurde??? Verstoßen und Ausgrenzen, das machen nur Menschen.
Redaktion benachrichtigen Konklave für einen neuen Schwarzen Papst
#1   Brigitte Bussmann   09:01:12 | Sonntag, 12. Februar 2006
Jesuiten
ein sehr interessantes und vielversprechendes Programm, dass die Jesuiten sich nach der Wahl des neuen Gernals vorgenommen haben.
Redaktion benachrichtigen Neue Regeln schieben einen Riegel vor
#5   Brigitte Bussmann   18:34:30 | Samstag, 11. Februar 2006
Papst Benedikt
als katholische Theologin bin ich über diese „Erneuerungen“ nicht sehr beglückt. Zu Jesus konnte jeder kommen, auch unangekündigt.
Das Wesentliche sollte doch sein, dass die Oberhirten im Vatikan in erster Linie die Liebe Gottes den Menschen zeigen, aber das Ganze sieht mir doch stark nach einem Personenkult um Papst Benedikt aus, was dazu wohl Jesus sagen würde?
Redaktion benachrichtigen Kirchlich geförderte Homo-Propaganda
#36   Brigitte Bussmann   18:27:12 | Samstag, 11. Februar 2006
Homo-Propaganda
welch ein Fortschritt. Erst kamen so viele bischöfliche Worte bezüglich homosexueller Priester, und deren sexueller Übergriffe auf Kinder über den Ozean –-- , so dass sogar ein Vatikan-Dokument her musste, das verbieten wollte, dass keine homosexuellen Männer mehr zu Priester geweiht werden, und jetzt das. Eine sehr gute Idee und wirkliche Umkehr.
Redaktion benachrichtigen Erneuerung oder Komödie?
#33   Brigitte Bussmann   18:22:45 | Samstag, 11. Februar 2006
Erneuerung oder Komödie
es ist schon ganz in Ordnung, dass der Priester die Messe zur Gemeinde hingewendet feiert. Niemand würde auf die Idee kommen, wenn er mit jemandem spricht, ihm den Rücken zuzukehren. Insofern hat der Hl. Geist sich endlich mal in der Kirche behaupten können. Wenn er nur öfter zu Wort kommen dürfte, sehe manches besser aus.
Redaktion benachrichtigen Ein Schildbürgerstreich
#8   Brigitte Bussmann   18:17:00 | Samstag, 11. Februar 2006
Sölle
es ist eigentlich Schade, dass das evangelische Zentrum nicht nach Dorothee Sölle benannt wurde. Sie hat sehr gute Texte geschrieben, wohl sehr kritisch, aber an so etwas sollten sich Kirchen gewöhnen.
Redaktion benachrichtigen Alle Zutaten für ein Martyrium
#11   Brigitte Bussmann   18:08:03 | Samstag, 11. Februar 2006
Martyrer
ich wage zu bezweifeln, ob der italienische Priester Andrea Santora ein Martyrer ist. Es ist wohl nur der Wunsch von Papst Benedikt. Aber trotz allem bin ich davon überzeugt, dass er das Ziel seines Lebens, nämlich GOTT erreicht hat. Der Priester wurde halt zum Zeitpunkt des moslemischen Widerstandes gegen die verzerrte Mohammed-Darstellung getötet, wenn dieser Vorfall der Mohammed-Darstellung nicht gewesen wäre, wäre der Priester auch nicht im Vorfeld zum Martyrer erklärt worden.
Redaktion benachrichtigen Ökumenische Rhapsodie eines Erzbischofs
#34   Brigitte Bussmann   16:18:02 | Freitag, 10. Februar 2006
Ökumene
Die letzten Worte des sterbenden Papstes Johannes XXIII waren „damit sie eins seien.“ Er meinte damit die evangelischen und katholischen Christen.
Wenn die vielen theologischen Schranken nicht wären, wäre eine Einigung kein Problem.
In den ökumenischen Gottesdiensten ist immer wieder zu hören –- wir glauben doch alle an den gleichen Gott, warum nur machen, die da oben so viele Probleme?
Wenn wir alle die zu den Kirchen gehören die Liebe Gottes in den Mittelpunkt stellen würden, wären die theologischen Probleme behoben.
Redaktion benachrichtigen Hinterhältiges im Beichtstuhl
#1   Brigitte Bussmann   17:43:31 | Donnerstag, 9. Februar 2006
Beichtstuhl
ich finde es doch recht zweifelhaft, wenn eine Journalisten zu derartigen Mitteln greift.
Auch heute gibt es noch Leute die zur Beichte gehen und das sollte respektiert werden. Es muss ja nicht der Beichtstuhl sein.
Menschen, die heute zur Psychotherapie gehen gingen früher beichten. So unterschiedlich ist beides gar nicht.
Es geht einfach um das Verlangen, über sich zu sprechen.
Sicherlich hat bezüglich der Beichte, die Kirche es nicht verstanden, aus dem oft für den Beichtenden mühevollen Sündenbekenntnis ein Gespräch zwischen Priester und dem Beichtenden zu entwickeln, das befreiend sein kann, sogar für beide, als eine einseitige Sündenzuweisung und Bekenntnis dieser Sünden.
Redaktion benachrichtigen Jackson vertont den Papst + …
#6   Brigitte Bussmann   09:06:57 | Mittwoch, 8. Februar 2006
Das christliche Vorbild
Die Moslems, die in aller Welt protestieren, haben nie die verzerrte Abbildung Mohammeds gesehen, weil sie das auch gar nicht dürften von ihrem Glaubensverständnis her.
Wenn Jesus in der Presse „negativ“ dargestellt wird, gibt es auch genügend Leute, die dagegen protestieren, aber eben nicht mit Waffengewalt –-- denn das Christentum kennt auch die Feindesliebe.
Vielleicht ist das der Unterschied.
Redaktion benachrichtigen Der Papst betreibt Personalpolitik
#1   Brigitte Bussmann   09:02:42 | Mittwoch, 8. Februar 2006
Ernennung von Bischöfen
wann beginnt endlich Papst Benedikt damit im 3. Jahrtausend zu leben.
Die Kirche braucht Bischöfe, die nicht nach dem Gestern orientiert sind, sondern nach dem Heute und Morgen.
Nur so hat Kirche Zukunft und geht nicht am Menschen vorbei.
Redaktion benachrichtigen „Die katholische Kirche bekämpft diese moralische Perversion“
#42   Brigitte Bussmann   17:45:21 | Dienstag, 7. Februar 2006
Homosexualität
auch die Kirche wird lernen, homosexuelle Menschen nicht mehr länger als pervers anzusehen, ganz egal, in welchem Land oder Erdteil katholische Kirche zu Hause ist.
Es gibt ja schon Bistümer, wo sogar Gottesdienste für und mit Homosexuellen gefeiert werden.
Gott ist Liebe, schlechthin, und Gott grenzt niemanden aus.
Auch in den Königsbüchern des AT gibt es die Erzählung von David und Jonathan –-- ein homosexuelles Paar?
Vielleicht haben die Bischöfe das nur vergessen oder den Text noch nicht gelesen.
Redaktion benachrichtigen Wohin kommen die Säuglinge, die ungetauft sterben?
#17   Brigitte Bussmann   17:39:14 | Dienstag, 7. Februar 2006
Limbus
inzwischen ist ja eine Theologenkommission beauftragt worden sich mit dem Limbus auseinanderzusetzen.
Papst Benedikt findet den Limbusglauben wohl nicht mehr so wichtig.
Überhaupt die Idee nach dem Tod eines Indiviuums von Raum und Zeit zu sprechen ist naturwissenschaftlich gesehen schon sehr absurd.
Aus der Bibel ist weder der Limbus noch das Fegefeuer zu entnehmen als zeitlicher Aufenthaltsort.
Aber auch bezüglich des Fegefeuers, des Läuterungsortes der sog. Armen Seelen,
ist in die Kirche Bewegung gekommen, auch wenn die alten Gebete noch vorhanden sind.
Redaktion benachrichtigen In Fulda tanzen die Mäuse
#4   Brigitte Bussmann   10:06:23 | Samstag, 4. Februar 2006
Fuldaer Kreis
als ehemalige Fuldaerin finde ich es einfach bewundernswert, dass in meiner Heimatdiözese für mehr Offenheit in der Kirche nicht nur geworben, sondern auch gehandelt wird.
Falls ich Zeit habe, werde ich sicher, wenn der Priester Hasenhüttl eingeladen wird, auch dort sein.
Andere Diözesen sollten diesem Beispiel folgen. Kirche muss einfach offener für Andersdenkende werden.
Redaktion benachrichtigen Dänisch oder dämlich?
#21   Brigitte Bussmann   10:01:55 | Samstag, 4. Februar 2006
Dänisch oder dämlich
eigentlich sollte jeder halbwegs vernünftige Nord- und Mitteleuropäer wissen, dass mit einer Darstellung von Mohammed die religiösen Gefühle der Moslems verletzt werden. So etwas muss nun wirklich nicht sein.
Redaktion benachrichtigen Die Homo-Schlinge wird zugezogen
#77   Brigitte Bussmann   18:06:25 | Donnerstag, 2. Februar 2006
Homosexuelle
Wenn doch endlich auch die Homosexuellen überall so leben könnten wie die Heterosexuellen. Nicht nur, dass es die Evolution so vorgesehen hat, sondern auch in den Königsbüchern des AT wird über die Beziehung zwischen David und Jonathan gesprochen, eine homosexuelle Erzählung?
Redaktion benachrichtigen Ein homosexueller Papst?
#64   Brigitte Bussmann   17:40:21 | Dienstag, 31. Januar 2006
homosexueller Papst
da heute bekannt ist, dass aller Wahrscheinlichkeit nach Homosexualität bei Männern vererbt wird, kann auch niemand etwas dazu, dass er diese sexuelle Neigung hat.
Da Gott ohne Unterschied alle liebt, ist es auch nicht erheblich ob ein Papst hetero- oder homosexuell ist.
Redaktion benachrichtigen
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