Dienstag, 31. Januar 2006 17:37
Lesername: Brigitte Bussmann
Beiträge: 478
Brigitte Bussmann: Tiersegnungen
Es ist alter kirchlicher Brauch Tiere zu segnen. Denn Tiere sind genau wie die Spezies Mensch geliebte
Geschöpfe Gottes. Es gibt sogar großartige Heilige wie Franziskus von Assisi, Leonard, Hubertus usw.
die Schutzpatrone der Tiere wurden.
Nicht nur in Österreich waren Tiergottesdienste, auch in Deutschland, allem voran im Erzbistum Köln.
Ich selbst habe einen hervoragenden Tiergottesdienst erleben können, während einer Sonntagsmesse im Erzbistum am Rhein. Die Tiere durften sogar um den Altar herum stehen. Ein wunderbarer Brauch, und übrigens, die Kirche ist zu den Gottesdiensten immer gefüllt und musste nicht erst mit Tieren gefüllt werden.
Allerdings werden dort immer Gottesdienste gehalten, die den Menschen, egal ob jung oder alt ansprechen.
Bevor Sie, liebe Leser, etwas Negatives zu diesem Thema schreiben, denken Sie daran, dass die ganze Schöpfung zum ewigen Leben berufen ist und dieses ewige Sein hat schon in der Arche begonnen und wird in solchen Gottesdiensten egal ob ohne oder mit Hl. Messe fortgesetzt, denn das ewige Leben beginnt nicht erst nach dem Tod, sondern schon im HIER UND JETZT.
[mehr…]
Nicht nur in Österreich waren Tiergottesdienste, auch in Deutschland, allem voran im Erzbistum Köln.
Ich selbst habe einen hervoragenden Tiergottesdienst erleben können, während einer Sonntagsmesse im Erzbistum am Rhein. Die Tiere durften sogar um den Altar herum stehen. Ein wunderbarer Brauch, und übrigens, die Kirche ist zu den Gottesdiensten immer gefüllt und musste nicht erst mit Tieren gefüllt werden.
Allerdings werden dort immer Gottesdienste gehalten, die den Menschen, egal ob jung oder alt ansprechen.
Bevor Sie, liebe Leser, etwas Negatives zu diesem Thema schreiben, denken Sie daran, dass die ganze Schöpfung zum ewigen Leben berufen ist und dieses ewige Sein hat schon in der Arche begonnen und wird in solchen Gottesdiensten egal ob ohne oder mit Hl. Messe fortgesetzt, denn das ewige Leben beginnt nicht erst nach dem Tod, sondern schon im HIER UND JETZT.
Samstag, 20. September 2008 09:24
Brigitte Bussmann: an Ansgar
Lieber Ansgar,
ich habe nie behauptet, dass der Generalvikar von Köln und Herr Schmidt keine freundlichen Leute sind, aalglatt drückt genau diese „Freundlichkeit“ aus.
Aber einen Priester, der auch gar nichts Schlimmes getan hat, zu suspendieren durch Bischof Meisner um größeren Schaden von der Kirche zu wenden, dann frage ich mich doch, ob diese Herren noch alle „Zacken an der Krone der Schöpfung „ haben. Denn erst durch das Breittreten in der Öffentlichkeit, wurde der Kirche Schaden zugefügt. Ganz zu schweigen davon, dass dieser nette Pfarrer Jung nun auch die Hl. Messe nicht mehr mit seiner Gemeinde oder sonstwo feiern darf, trotz Priestermangel! Aber vielleicht kommen ja Herr Schwaderlapp oder Herr Meisner die Messe für die Gemiende zelebrieren.
Und das Tüpfelchen auf dem „i“ ist ja nun noch, dass wenn Pfr. Jung sich unterstehen sollte irgendwo eine Hl. Messe zu feiern, er ein Schisma hervorruft.
Ich denke mal, diese drei Herren sollten dringend mal nachlesen, was wirklich ein Schisma ist.
Das Kirchenrecht steht in Köln halt über der Nächstenliebe und nicht nur in Köln!
Und die „freundlichen und netten und mitmenschlichen“ Führer des Bistums in Köln stellen sich sogar über die Taten Jesu, der die Macht der Gesetzeshörigkeit so abgelehnt hat.
Freundliche Grüße aus dem Erzbistum am Rhein.
[mehr…]
ich habe nie behauptet, dass der Generalvikar von Köln und Herr Schmidt keine freundlichen Leute sind, aalglatt drückt genau diese „Freundlichkeit“ aus.
Aber einen Priester, der auch gar nichts Schlimmes getan hat, zu suspendieren durch Bischof Meisner um größeren Schaden von der Kirche zu wenden, dann frage ich mich doch, ob diese Herren noch alle „Zacken an der Krone der Schöpfung „ haben. Denn erst durch das Breittreten in der Öffentlichkeit, wurde der Kirche Schaden zugefügt. Ganz zu schweigen davon, dass dieser nette Pfarrer Jung nun auch die Hl. Messe nicht mehr mit seiner Gemeinde oder sonstwo feiern darf, trotz Priestermangel! Aber vielleicht kommen ja Herr Schwaderlapp oder Herr Meisner die Messe für die Gemiende zelebrieren.
Und das Tüpfelchen auf dem „i“ ist ja nun noch, dass wenn Pfr. Jung sich unterstehen sollte irgendwo eine Hl. Messe zu feiern, er ein Schisma hervorruft.
Ich denke mal, diese drei Herren sollten dringend mal nachlesen, was wirklich ein Schisma ist.
Das Kirchenrecht steht in Köln halt über der Nächstenliebe und nicht nur in Köln!
Und die „freundlichen und netten und mitmenschlichen“ Führer des Bistums in Köln stellen sich sogar über die Taten Jesu, der die Macht der Gesetzeshörigkeit so abgelehnt hat.
Freundliche Grüße aus dem Erzbistum am Rhein.
Freitag, 19. September 2008 08:46
Brigitte Bussmann: an Benedikt
Lieber Benedikt,
Sie haben keine Ahnung vom Erzbistum Köln.
Die reden viel von Gesprächsbereitschaft, aber jeder, der ein ehrliches Gesppräch sucht, wird von Herrn Schwaderlapp. oder Herrn Schmidt abgewimmelt.
Ich lebe im Erzbistum Köln und habe schon viel Leid bei Priestern erlebt. Ich kenne Herrn Schwaderlapp und Herrn Schmidt persönlich und habe auch schon mit ihnen öfter gesprochen, aber beide sind aalglatt. Vor allem bilden die Herren sich ein, dass sie den Willen Gottes erfüllen.
Ihnen einen schönen Gruß aus dem Erzbisutm am Rhein. [mehr…]
Sie haben keine Ahnung vom Erzbistum Köln.
Die reden viel von Gesprächsbereitschaft, aber jeder, der ein ehrliches Gesppräch sucht, wird von Herrn Schwaderlapp. oder Herrn Schmidt abgewimmelt.
Ich lebe im Erzbistum Köln und habe schon viel Leid bei Priestern erlebt. Ich kenne Herrn Schwaderlapp und Herrn Schmidt persönlich und habe auch schon mit ihnen öfter gesprochen, aber beide sind aalglatt. Vor allem bilden die Herren sich ein, dass sie den Willen Gottes erfüllen.
Ihnen einen schönen Gruß aus dem Erzbisutm am Rhein. [mehr…]
Donnerstag, 18. September 2008 09:05
Brigitte Bussmann: Pfarrer suspendiert
ja, ja, die Kirche oben macht es sich immer wieder sehr einfach. Egal ob es sich um den Vatikan oder eine
Bistumsentscheidung handelt.
Es ist ja auch leichter zum Machtmittel Exkommunikation oder Suspendierung zu greifen, als ein vernünftiges Gespräch zu führen.
Wo bleibt die Liebe, die Brüderlichkeit von der der biblische Jesus spricht. [mehr…]
Es ist ja auch leichter zum Machtmittel Exkommunikation oder Suspendierung zu greifen, als ein vernünftiges Gespräch zu führen.
Wo bleibt die Liebe, die Brüderlichkeit von der der biblische Jesus spricht. [mehr…]
Donnerstag, 28. August 2008 09:35
Brigitte Bussmann: Sex ist nicht die Lösung aller Probleme!!!!
Nicht die Abschaffung des Zölibates, sondern die Abschaffung der Verpflichtung für den Priester zum
zölibatären Leben.
Ob Zölibat oder Nicht Zölibat, ob die Kirche, die wir ja alle sind, dadurch besser wird, sei dahin gestellt, aber für viele Priester würde durch die Freiheit der Entscheidung und durch das Leben in einer Partnerschaft vieles verständlicher werden und oft, wenn sie die richtige Partnerin/Partner haben, auch einfacher.
Wie heißt es im jahwistischen Schöpfungstext Es ist nicht gut für den Menschen allein zu sein.
Oder mit anderen Worten: Amtskirche werde menschlicher und lebe endlich die Liebe, die Jesus in seinem Hauptgebot fordert.
[mehr…]
Ob Zölibat oder Nicht Zölibat, ob die Kirche, die wir ja alle sind, dadurch besser wird, sei dahin gestellt, aber für viele Priester würde durch die Freiheit der Entscheidung und durch das Leben in einer Partnerschaft vieles verständlicher werden und oft, wenn sie die richtige Partnerin/Partner haben, auch einfacher.
Wie heißt es im jahwistischen Schöpfungstext Es ist nicht gut für den Menschen allein zu sein.
Oder mit anderen Worten: Amtskirche werde menschlicher und lebe endlich die Liebe, die Jesus in seinem Hauptgebot fordert.
Sonntag, 24. August 2008 13:54
Brigitte Bussmann: Priesterberufe
wenn das so ist, dass die Priesterberufe in gut katholischen Gemeinden gedeihen, dann müssen wir bei
dem Priestermangel uns eingestehen, dass die Mehrheit aller katholischen Gemeinden zumindest in Europa
nicht mehr gut katholisch sind.
Ich kenne Priester, die ganz schön im Elternlhaus oft recht lieblos zum Priesterberuf hingedrillt wurden, als kleine Jungen von 6 Jahren das Elternhaus verlassen mussten, um in einer sog. Priesterschmiede – Konvikt zum Priester gemacht zu werden.
Wenn das unter Berufung verstanden wird, dann ist es besser, dass es immer weniger Priester und hoffentlich bald gar keine mehr gibt. Vielleicht kapieren die in Rom dann. [mehr…]
Ich kenne Priester, die ganz schön im Elternlhaus oft recht lieblos zum Priesterberuf hingedrillt wurden, als kleine Jungen von 6 Jahren das Elternhaus verlassen mussten, um in einer sog. Priesterschmiede – Konvikt zum Priester gemacht zu werden.
Wenn das unter Berufung verstanden wird, dann ist es besser, dass es immer weniger Priester und hoffentlich bald gar keine mehr gibt. Vielleicht kapieren die in Rom dann. [mehr…]
Mittwoch, 13. August 2008 09:49
Brigitte Bussmann: Nicht ganz überraschend
der genannte junge Priester hat nie ein Gelübde abgelegt. Das Zölibatsversprechen zählt nicht zu einem
Gelübte, sondern es ist allein ein Kirchengesetz, dass mit dem Weiheamt in der lateinischen Kirche verknüpft
wird.
Ein Gelübde, wie es oft Ordensleute ablegen besteht aus Armut, Gehorsam und Keuschheit.
Für letzteres müsste auch mal ein anderes Wort gefunden werden, denn das Eheleben ist nicht unkeusch. [mehr…]
Ein Gelübde, wie es oft Ordensleute ablegen besteht aus Armut, Gehorsam und Keuschheit.
Für letzteres müsste auch mal ein anderes Wort gefunden werden, denn das Eheleben ist nicht unkeusch. [mehr…]
Dienstag, 12. August 2008 08:30
Brigitte Bussmann: Marcelus, Stanislav
Stimmt, in der lateinischen Kirche gibt es verheiratete Priester, wenn sie vorher einer anderen Konfession
angehört hatten und dort Pfarrer, Prediger waren. Die Ehe für diese bleibt bestehen, weil sie das höhere
Gut sind Dies besagt ja wieder einmal, dass Zölibat und Priesterweihe nicht zusammen gehören. Katholische
Kirche tut aber so, als wenn das Amt des Priesters und der Zölibat eine Einheit wären, die heilig und
gottgewollt ist.
In der Regel ist es ja so, dass jemand der eine Ehe eingeht, nicht auch homosexuell ist. Die Bisexualität stellt sich ja erst heraus, wenn eine Form gelebt wird.
Mir geht es darum, dass ein Priesterkandidat freiwillilg entscheiden kann, ob er den Zölibat oder eine Ehe bzw. andere Lebensform, falls er homosexuell ist, um dies zu erweitern, leben will, In der Regel wird es aber nur eine Entscheidung zwischen Zölbat und Ehe sein. Eine Ehe ist landläufig immer noch eine Lebénsgemeinschaft zwischen Mann und Frau.
Jemand der Homosexuell ist, kann nichts dafür, da dies eine Vererbungssache ist, so wie es Studien von der Universität Padua belegen. Die Mutter vererbt die Homosexualität auf den Sohn, so ist das evolutionsgeschichtlich gewollt und gedacht. Eine Sündeist Homosexualität deshalb nicht, genauso wenig wie es keine Sünde ist, wenn jemand blaue oder braune Augenfarben hat. [mehr…]
In der Regel ist es ja so, dass jemand der eine Ehe eingeht, nicht auch homosexuell ist. Die Bisexualität stellt sich ja erst heraus, wenn eine Form gelebt wird.
Mir geht es darum, dass ein Priesterkandidat freiwillilg entscheiden kann, ob er den Zölibat oder eine Ehe bzw. andere Lebensform, falls er homosexuell ist, um dies zu erweitern, leben will, In der Regel wird es aber nur eine Entscheidung zwischen Zölbat und Ehe sein. Eine Ehe ist landläufig immer noch eine Lebénsgemeinschaft zwischen Mann und Frau.
Jemand der Homosexuell ist, kann nichts dafür, da dies eine Vererbungssache ist, so wie es Studien von der Universität Padua belegen. Die Mutter vererbt die Homosexualität auf den Sohn, so ist das evolutionsgeschichtlich gewollt und gedacht. Eine Sündeist Homosexualität deshalb nicht, genauso wenig wie es keine Sünde ist, wenn jemand blaue oder braune Augenfarben hat. [mehr…]
Montag, 11. August 2008 09:53
Brigitte Bussmann: Zölibat
es ist doch kein Argument für den Zölibat, dass Ehen geschieden werden. Soll denn deswegen keine Ehe
mehr geschlossen werden??
Beim Zölibat des katholischen Priesters geht es einzig und allein, dass der Priesterkandidat selbst entscheiden darf, ob er eine Ehe eingehen will oder nicht.
Bislang ist es in der lateinischen Kirche ja so, dass Priesteramt und Zölibat miteinander untrennbar verknüpft sein müssen. In den unierten Kirchen ist dies nicht und das ist doppelte Moral.
Wenn eine Mutter zwei Kinder hat, kann sie auch nicht ein Kind benachteiligen und dem anderen Kind alles geben
Zölibat nur dann JA, wenn der Priesterkandidat die Wahl zwischen Ehe und Zölibat hat. Alles was unter Druck und Zwang steht, kann nicht Gottes Wille sein. [mehr…]
Beim Zölibat des katholischen Priesters geht es einzig und allein, dass der Priesterkandidat selbst entscheiden darf, ob er eine Ehe eingehen will oder nicht.
Bislang ist es in der lateinischen Kirche ja so, dass Priesteramt und Zölibat miteinander untrennbar verknüpft sein müssen. In den unierten Kirchen ist dies nicht und das ist doppelte Moral.
Wenn eine Mutter zwei Kinder hat, kann sie auch nicht ein Kind benachteiligen und dem anderen Kind alles geben
Zölibat nur dann JA, wenn der Priesterkandidat die Wahl zwischen Ehe und Zölibat hat. Alles was unter Druck und Zwang steht, kann nicht Gottes Wille sein. [mehr…]
Sonntag, 10. August 2008 09:47
Brigitte Bussmann: Papst in Südtirol
eins hat der Papst in seiner Ansprache vor den Priestern in Südtirol vergessen, nämlich, dass der Zölibat
in erster Linie da ist, um den Priester verfügbarer für die Kirche zu machen.
Ihm scheint es völlig egal zu sein, dass als Beispiel im Erzbistum Köln regelmäßig Sonntagsgottesdienste ausfallen, weil es nur einen Priester für sechs oder sieben Gemeinden gibt.
Aber Wortgottesdienste am Sonntag, die sind ja im Erzbistum am Rhein auch verboten.
Wenn es dieses Zölibatsgesetz als Verpflichtung nicht gäbe, hätten wir Priester, den es gibt auch keinen Mangel am Beruf des ständigen Diakons.
Wann versteht der Pontifex maximus endlich die Problme der Menschen, die in dieser Kirche leben, wann wird der Pontifex endlich nicht mehr die grundlegensten menschlichen Rechte mit Füßen treten, und wann wird der oberste Bischof nicht mehr mit doppelter Moral lehren, denn es gibt verheiratete Priester im Amt. Warum nicht gleiches Recht für alle? Das wäre nämlich der Wille Gottes. [mehr…]
Ihm scheint es völlig egal zu sein, dass als Beispiel im Erzbistum Köln regelmäßig Sonntagsgottesdienste ausfallen, weil es nur einen Priester für sechs oder sieben Gemeinden gibt.
Aber Wortgottesdienste am Sonntag, die sind ja im Erzbistum am Rhein auch verboten.
Wenn es dieses Zölibatsgesetz als Verpflichtung nicht gäbe, hätten wir Priester, den es gibt auch keinen Mangel am Beruf des ständigen Diakons.
Wann versteht der Pontifex maximus endlich die Problme der Menschen, die in dieser Kirche leben, wann wird der Pontifex endlich nicht mehr die grundlegensten menschlichen Rechte mit Füßen treten, und wann wird der oberste Bischof nicht mehr mit doppelter Moral lehren, denn es gibt verheiratete Priester im Amt. Warum nicht gleiches Recht für alle? Das wäre nämlich der Wille Gottes. [mehr…]
Sonntag, 27. Juli 2008 10:10
Brigitte Bussmann: Zölibat Männersache???
An allel Männer, die es immer noch nicht kapieren, der Zölibat wird in Gedanken, Worten und Werken in
der Regel mit einer Frau gebrochen, denn die wenigsten Priester sind homosexuell.
Ich weiß als Theologin und in der Seelsorge stehende Frau, die mit Priestern zu tun hat, wie dieser Pflichtzölibat diese Männer belastet, sogar bis hin zum Suizid.
Nur noch zur weiteren Erklärung, ich bin auch Psychologin.
Und ich weiß von was ich schreibe, wenn ich den Pflichtzölibat abgeschafft haben will und ihn für unmenschlich, unchristlich, unverantwortlich und frauchenverachtend halte.
Wenn jemand der Leser und Leserinnen den Zölibat immer noch für heilig und gerecht und eine kluge Einrichtung hält, kann er das ruhig tun und als seine Meinung vertreten, er wird aber vort Gott mitschuldig an jedem Leid der Priester, die an dieser Zölibatsverpflichtung Tag für Tag aufs Neue kaputt gehen und in ihrer Einsamkeit – es ist nicht Alleinsein – in schwerste Depressionen verfallen und sich in Psychiatrischen Kliniken vor allem Frauen anvertrauen, weil sie von Männern sich nicht verstanden fühlen.
[mehr…]
Ich weiß als Theologin und in der Seelsorge stehende Frau, die mit Priestern zu tun hat, wie dieser Pflichtzölibat diese Männer belastet, sogar bis hin zum Suizid.
Nur noch zur weiteren Erklärung, ich bin auch Psychologin.
Und ich weiß von was ich schreibe, wenn ich den Pflichtzölibat abgeschafft haben will und ihn für unmenschlich, unchristlich, unverantwortlich und frauchenverachtend halte.
Wenn jemand der Leser und Leserinnen den Zölibat immer noch für heilig und gerecht und eine kluge Einrichtung hält, kann er das ruhig tun und als seine Meinung vertreten, er wird aber vort Gott mitschuldig an jedem Leid der Priester, die an dieser Zölibatsverpflichtung Tag für Tag aufs Neue kaputt gehen und in ihrer Einsamkeit – es ist nicht Alleinsein – in schwerste Depressionen verfallen und sich in Psychiatrischen Kliniken vor allem Frauen anvertrauen, weil sie von Männern sich nicht verstanden fühlen.
Samstag, 26. Juli 2008 09:24
Brigitte Bussmann: Zölibat
Ich lese immer wieder bezüglich Sex und Zölibat. Natürlich ist Sex nicht alles. Mir geht es beim Zölibat
um die Freiwillilgkeit.
1. Jeder Priesterkandidat sollte freiwillig seine Lebensform wählen können, ob zölibatäres Leben oder Ehe.
Dies ist im Augenblick ja nicht gegeben, denn jeder der katholischer Priester im lateinischen Ritus werden will, muss diese Zölibatsverpflichtung eingehen. Dieses Gesetz verstößt gegen die Lehre Jesu.
2. Der zölibatäre Priester leidet sehr oft unter Einsamkeit und was passiert dann?? Wir haben zahlreiche Priester die alkoholkrank sind und auch in psychiatrischen Kliniken teilweise oder ganz leben müssen.
Versetzen Sie sich einmal in die Lage, nur für einen Augenblick: Weihnachten, die Familie geht in die Christmette und feiert.
Der Priester zelebriert die Christmette und ist dann allein, sehr oft auch traurig darüber, dass er keine Familie hat. Keinen Menschen mit dem er jetzt zuzammen sein kann.
Und darum verstößt der Zölibat gegen die LIEBE, die Jesus gelehrt hat und als höchstes Gebot einsetzte.
[mehr…]
1. Jeder Priesterkandidat sollte freiwillig seine Lebensform wählen können, ob zölibatäres Leben oder Ehe.
Dies ist im Augenblick ja nicht gegeben, denn jeder der katholischer Priester im lateinischen Ritus werden will, muss diese Zölibatsverpflichtung eingehen. Dieses Gesetz verstößt gegen die Lehre Jesu.
2. Der zölibatäre Priester leidet sehr oft unter Einsamkeit und was passiert dann?? Wir haben zahlreiche Priester die alkoholkrank sind und auch in psychiatrischen Kliniken teilweise oder ganz leben müssen.
Versetzen Sie sich einmal in die Lage, nur für einen Augenblick: Weihnachten, die Familie geht in die Christmette und feiert.
Der Priester zelebriert die Christmette und ist dann allein, sehr oft auch traurig darüber, dass er keine Familie hat. Keinen Menschen mit dem er jetzt zuzammen sein kann.
Und darum verstößt der Zölibat gegen die LIEBE, die Jesus gelehrt hat und als höchstes Gebot einsetzte.
Freitag, 25. Juli 2008 09:10
Brigitte Bussmann: Der Zölibat ist eine kluge Einrichtung
Ein evangelischer Pfarrer, der konvertierte und nun katholischer Priester ist, kann gut über die positiven
Seiten des Zölibats sprechen, denn er muss ja nicht die sexuelle Enthaltsamkeit leben.
Ein Priester dagegen, der von Anfang an katholischer Priester ist, sieht das, wenn er ehrlich zu sich selbst ist, ganz anders.
Die katholische Kirche und kürzlich erst wieder Papst Benedikt hat den Zölibat ja hoch gepriesen um des Himmelreiches willen, als wenn ein Mensch, der nicht zölibatär lebt für das Reich Gottes (Himmel) nicht gerade prädestiniert ist.
Ganz abgesehen davon, dass diese Bibelstelle um des Himmelreiches Willen Freiwilligkeit voraussetzt und die Mehrheit der Apostel verheiratet waren. Und nicht nur diese, denn vor der absoluten Verpflichtung zum zölibatären Leben im 12. Jahrhundert gab es ausschließlich verheiratete Priester, Bischöfe und sogar Päpste.
Der Zwangszölibat sollte ohne Wenn und Aber der Vergangenheit angehoren. Jeder, der Priester werden möchte soll seine Lebensform freiwillig entscheiden können.
[mehr…]
Ein Priester dagegen, der von Anfang an katholischer Priester ist, sieht das, wenn er ehrlich zu sich selbst ist, ganz anders.
Die katholische Kirche und kürzlich erst wieder Papst Benedikt hat den Zölibat ja hoch gepriesen um des Himmelreiches willen, als wenn ein Mensch, der nicht zölibatär lebt für das Reich Gottes (Himmel) nicht gerade prädestiniert ist.
Ganz abgesehen davon, dass diese Bibelstelle um des Himmelreiches Willen Freiwilligkeit voraussetzt und die Mehrheit der Apostel verheiratet waren. Und nicht nur diese, denn vor der absoluten Verpflichtung zum zölibatären Leben im 12. Jahrhundert gab es ausschließlich verheiratete Priester, Bischöfe und sogar Päpste.
Der Zwangszölibat sollte ohne Wenn und Aber der Vergangenheit angehoren. Jeder, der Priester werden möchte soll seine Lebensform freiwillig entscheiden können.
Montag, 7. Juli 2008 09:19
Brigitte Bussmann: der Papst beim Opus Dei
dem Papst sei es vergönnt einige Zeit dort zu verbringen, solange er die Opus Dei Machenschaften nicht unter die Jugend, die am Weltjugendtag teilnehmen bringt und als die Wahrheit schlechthin anpreist. [mehr…]
Sonntag, 1. Juni 2008 14:13
Brigitte Bussmann: Frauenpriester sind exkommuniziert
Oh, Oh, was würde Jesus dazu sagen??? Warum bildet die katholische Männerkirche sich immer noch ein,
dass Frauen weniger Wert sind. Oder haben diese Männer gar vor Frauen Angst, wie es auch die Vormenschen
des Homo sapiens hatten, als sie eine Geburt sahen?
Viel gelernt hat Kirche nicht –-- und es ist kein Wunder dass immer mehr intelligente Frauen diesen arroganten und überheblichen Männerverein verlassen.
Die Hüter des Glaubens kennen wohl nicht die paulinische Aussage, dass in Christus Mann und Frau, aufgehoben ist. Und wurde von diesen Männern vergessen, dass der auferstandene Christus Maria von Magdala auserwählt hatte, seine Auferstehung zu verkünden. Warum wohl, weil ER wusste, dass Männer nicht gerade in seinem Leiden und Sterben die Mutigsten waren. Aber die Frauen, die blieben bei IHM. Und die Kirche, die von Christus gegründet sein will, verdreht so die Taten, Worte und das Leben des Meisters, dass es schon blasphemisch ist Christus und katholische Kriche in einem Atemzug zu nennen.
Der Vatikan sollte endlich mal begreifen, dass Frauen seit einigen Jahrhunderten eine Seele haben und Gottes Ebenbild schon seit alttestamentlicher Zeit sind. Aber in der katholischen Kirche sind Frauen nur dazu da um viele Kinderlein zu bekommen um zu kochen und den Mann zu versorgen und vor allem zu gehorchen. Lebt Katholische Kirche auf einem anderen Planeten bzw. in einem früheren Jahrhundert? Hallo für alle:
Das dritte Jahrtausend ist angebrochen!!! [mehr…]
Viel gelernt hat Kirche nicht –-- und es ist kein Wunder dass immer mehr intelligente Frauen diesen arroganten und überheblichen Männerverein verlassen.
Die Hüter des Glaubens kennen wohl nicht die paulinische Aussage, dass in Christus Mann und Frau, aufgehoben ist. Und wurde von diesen Männern vergessen, dass der auferstandene Christus Maria von Magdala auserwählt hatte, seine Auferstehung zu verkünden. Warum wohl, weil ER wusste, dass Männer nicht gerade in seinem Leiden und Sterben die Mutigsten waren. Aber die Frauen, die blieben bei IHM. Und die Kirche, die von Christus gegründet sein will, verdreht so die Taten, Worte und das Leben des Meisters, dass es schon blasphemisch ist Christus und katholische Kriche in einem Atemzug zu nennen.
Der Vatikan sollte endlich mal begreifen, dass Frauen seit einigen Jahrhunderten eine Seele haben und Gottes Ebenbild schon seit alttestamentlicher Zeit sind. Aber in der katholischen Kirche sind Frauen nur dazu da um viele Kinderlein zu bekommen um zu kochen und den Mann zu versorgen und vor allem zu gehorchen. Lebt Katholische Kirche auf einem anderen Planeten bzw. in einem früheren Jahrhundert? Hallo für alle:
Das dritte Jahrtausend ist angebrochen!!! [mehr…]
Mittwoch, 28. Mai 2008 10:52
Brigitte Bussmann: Landorganist
wie oft waren Sie schon außerhalb Europas in einer katholischen Gemeinde? Natürlich gibt es da kein
Priestermangel, weil Laien Aufgaben übernehmen, die hier nur von Priestern ausgeführt werden dürfen.
Zigmal wurden schon die sog. Befreiungstheologen ausgebootet, aber Rom ist bekanntlich weit weg und was
den ganzen Zölibatsklimbim betrifft, ist hier auch Rom weit weg. Die Päpste haben schon zu allen Zeiten
gern die Augen verschlossen, wenn es um extentielle Dinge ging. Das kann die Führung der katholischen
Kirche sehr gut. Auch Kirchenaustritte gibt es in den Ländern Afrikas, Lateinamerikas und Asiens so gut
wie nicht, weil dort die Kirche verstanden hat, den ursprünglichen Glauben der Menschen zu integrieren.
Und daran ändert auch nichts, dass Papst Johannes Paul II so viele Bischofsstühle dort mit OPUS-DEI-Anhängern
besetzt hat. Rom ist eben weit weg.
Wenn Sie z.B. in Kalkutta oder am Poppokatelpetel mal in einen katholischen Gottesdienst gehen würden, würden Sie sagen –--die sind nicht katholisch. Und was macht der Heilige Geist, ER ist dort und hat von ROM noch nie etwas gehört. So einfach ist es, denn der Geist Gottes weht bekanntlich wo er will, dazu braucht er keine Kirchenvertreter aus Europa.
[mehr…]
Wenn Sie z.B. in Kalkutta oder am Poppokatelpetel mal in einen katholischen Gottesdienst gehen würden, würden Sie sagen –--die sind nicht katholisch. Und was macht der Heilige Geist, ER ist dort und hat von ROM noch nie etwas gehört. So einfach ist es, denn der Geist Gottes weht bekanntlich wo er will, dazu braucht er keine Kirchenvertreter aus Europa.
Dienstag, 27. Mai 2008 10:16
Brigitte Bussmann: Landesweiter Abfall
Wenn die Kirche in Rom wirklich den Priestermangel bedauern würde, hätten sie schon längst die Zölibatsverpflichtung
des katholischen Priesters geändert.
Aber der Priestermangel kommt ja dem Papst und den meisten Bischöfen sehr recht, denn auf diese Weise schmelzen Gemeinden zusammen, Laienräte werden nicht mehr, wie bisher gebraucht und so kann der Laie immer mehr in der Klerikerkirche entmündigt werden.
Es kann auch anders gesagt werden, die große Mehrheit der Laien, die noch nicht aus der Kirche ausgetreten sind, werden im wahrsten Sinn des Wortes von der klerikalen Minderheit bestimmt. Zölibatäre Kleriker bestimmen über Frauen, bestimmen über Sexualität, bestimmen über die Familienplanung usw. Sie wissen aber gar nicht mal, von was sie da reden und machen so katholische Kirche nur noch lächerlich.
Wohin wird die Kirche geführt? Der Hl. Geist ist sicher nicht in diese Führung verwickelt, denn ER will keine zwanghafte Zölibatsverordnung. [mehr…]
Aber der Priestermangel kommt ja dem Papst und den meisten Bischöfen sehr recht, denn auf diese Weise schmelzen Gemeinden zusammen, Laienräte werden nicht mehr, wie bisher gebraucht und so kann der Laie immer mehr in der Klerikerkirche entmündigt werden.
Es kann auch anders gesagt werden, die große Mehrheit der Laien, die noch nicht aus der Kirche ausgetreten sind, werden im wahrsten Sinn des Wortes von der klerikalen Minderheit bestimmt. Zölibatäre Kleriker bestimmen über Frauen, bestimmen über Sexualität, bestimmen über die Familienplanung usw. Sie wissen aber gar nicht mal, von was sie da reden und machen so katholische Kirche nur noch lächerlich.
Wohin wird die Kirche geführt? Der Hl. Geist ist sicher nicht in diese Führung verwickelt, denn ER will keine zwanghafte Zölibatsverordnung. [mehr…]
Mittwoch, 21. Mai 2008 10:01
Brigitte Bussmann: Tierversuche
Sie verstehen richtig, es werden und sind immer wieder auch Versuche an Probanten gemacht worden. Bis
zum heutigen Tag, das wird dann klinischer Test genannt. Die Probanten machen das aber alle freiwillig.
Selbst in Zeitungen kann gelesen werden, dass bestimmte Personengruppen für medizinische Versuchsreihen natürlich gegen Bezahlung gesucht werden.
In den USA war es bislang sogar üblich, dass Leute, die in Gefängnissen einsaßen, als Versuchsobjekte benutzt wurden. Ob das heute noch üblich ist, ist mir unbekannt.
Oder in der Naziherrschaft wurden Versuche an Geisteskranken und anderweitig Behinderten gemacht.
Daher meine Bemerkung, dass TIerversuche unnötig sind, da Versuche sowieso auch am Menschen gemacht werden, nur ein bisschen anders genannt werden. [mehr…]
Selbst in Zeitungen kann gelesen werden, dass bestimmte Personengruppen für medizinische Versuchsreihen natürlich gegen Bezahlung gesucht werden.
In den USA war es bislang sogar üblich, dass Leute, die in Gefängnissen einsaßen, als Versuchsobjekte benutzt wurden. Ob das heute noch üblich ist, ist mir unbekannt.
Oder in der Naziherrschaft wurden Versuche an Geisteskranken und anderweitig Behinderten gemacht.
Daher meine Bemerkung, dass TIerversuche unnötig sind, da Versuche sowieso auch am Menschen gemacht werden, nur ein bisschen anders genannt werden. [mehr…]
Dienstag, 20. Mai 2008 10:25
Brigitte Bussmann: Tierversuche
Vergessen, dass nach den Tierversuchen auch Versuche an Probanten gemacht werden???? Diese Versuche haben
immer wieder bewiesen, dass Tierversuche eigentlich unnötig sind. Und heute im Computerzeitalter sowieso.
Vergessen, Pflanzen und Tiere waren die ersten Lebewesen die lt. dem priesterlichen Schöpfungshymnus das Paradies besiedelten, dann kamen die Menschen, die dann auch vertrieben wurden. Nur die Tiere blieben.
Vergessen, dass im altesten Schöpfungsbericht, dem jahwistischen, Adam den Tieren einen Namen gab. Was bedeutet das wohl?? Adam hat das Tier angenommen, um das Tier vor Gottes Angesicht zu schützen. Die Tiere wurden ihm wichtig.
Vergessen, dass im priesterlichen Schöpfungshymnus der Mensch Gottes Ebenbild wurde und dass er nur Gottes Ebenbild sein kann, wenn er die Schöpfung bewahrt und nicht ausbeutet, nicht martert und quält und schließlich tötet und wie Dreck weg wirft???
Vergessen, dass Gott mit den Tieren einen Bund schloß?
Vergessen, dass im alttestamentlichen Paradieseszustand Tiere und Menschen eine Einheit bildeten. Diese Einheit durch die Boshaftigkeit der Menschen verloren ging, das sich durch die ganze Bibel hindurch zieht bis dann auf der neuen Erde wieder eine Einheit zwischen Mensch und der ganzen Schöpfung herrschen wird??
Was macht schon der Mensch, dasss diese Einheit verwirklicht wird? Sie, meine lieben Kritiker, die immer alles besser wissen wollen, aber niemals Bilder von Covance oder ähnlichen Versuchslaboren gesehen haben. [mehr…]
Vergessen, Pflanzen und Tiere waren die ersten Lebewesen die lt. dem priesterlichen Schöpfungshymnus das Paradies besiedelten, dann kamen die Menschen, die dann auch vertrieben wurden. Nur die Tiere blieben.
Vergessen, dass im altesten Schöpfungsbericht, dem jahwistischen, Adam den Tieren einen Namen gab. Was bedeutet das wohl?? Adam hat das Tier angenommen, um das Tier vor Gottes Angesicht zu schützen. Die Tiere wurden ihm wichtig.
Vergessen, dass im priesterlichen Schöpfungshymnus der Mensch Gottes Ebenbild wurde und dass er nur Gottes Ebenbild sein kann, wenn er die Schöpfung bewahrt und nicht ausbeutet, nicht martert und quält und schließlich tötet und wie Dreck weg wirft???
Vergessen, dass Gott mit den Tieren einen Bund schloß?
Vergessen, dass im alttestamentlichen Paradieseszustand Tiere und Menschen eine Einheit bildeten. Diese Einheit durch die Boshaftigkeit der Menschen verloren ging, das sich durch die ganze Bibel hindurch zieht bis dann auf der neuen Erde wieder eine Einheit zwischen Mensch und der ganzen Schöpfung herrschen wird??
Was macht schon der Mensch, dasss diese Einheit verwirklicht wird? Sie, meine lieben Kritiker, die immer alles besser wissen wollen, aber niemals Bilder von Covance oder ähnlichen Versuchslaboren gesehen haben. [mehr…]
Montag, 19. Mai 2008 09:10
Brigitte Bussmann: Tumorrisiko – Tierversuche
Tierversuche sind grundsätzlich unmoralisch
Es ist gleich zu welchen Zwecken Tierversuche gemacht werden. Es ist einfach unmoralisch, dass der Mensch, der Wissenschaftler, der Politiker, der für Tierversuche eintritt, dies damit rechtfertigt, dass dadurch kranken Menschen geholfen werden kann. Auch wenn manche Tiere dem Menschen sehr ähneln gibt es keine vernünftige Begründung, Tierversuche vorzunehmen, weil diese bisher immer gescheitert sind. Aber es werden weiterhin Tierversuche gemacht und obendrein noch mit unseren Steuergeldern subventioniert.
Was macht da die Kirche??? Sie schweigt. Wie immer, wenn es um heikle Themen geht. Kirche hat immer noch nicht kapiert, dass der Mensch dazu berufen ist, die Schöpfung zu bewahren und nicht zu quälen, zu martern, und wie Unrat schließlich weg zu werfen.
Tiere sind Mitgeschöpfe des Menschen und von Gott wie der Mensch geliiebt.
[mehr…]
Es ist gleich zu welchen Zwecken Tierversuche gemacht werden. Es ist einfach unmoralisch, dass der Mensch, der Wissenschaftler, der Politiker, der für Tierversuche eintritt, dies damit rechtfertigt, dass dadurch kranken Menschen geholfen werden kann. Auch wenn manche Tiere dem Menschen sehr ähneln gibt es keine vernünftige Begründung, Tierversuche vorzunehmen, weil diese bisher immer gescheitert sind. Aber es werden weiterhin Tierversuche gemacht und obendrein noch mit unseren Steuergeldern subventioniert.
Was macht da die Kirche??? Sie schweigt. Wie immer, wenn es um heikle Themen geht. Kirche hat immer noch nicht kapiert, dass der Mensch dazu berufen ist, die Schöpfung zu bewahren und nicht zu quälen, zu martern, und wie Unrat schließlich weg zu werfen.
Tiere sind Mitgeschöpfe des Menschen und von Gott wie der Mensch geliiebt.
Samstag, 29. März 2008 09:43
Brigitte Bussmann: Die Gesellschaft ist schuld
Erzbischof Zollitsch hat recht, wenn er meint, dass Papst, Konzilien und viele Bischöfe, vor allem in
Europa, schuld daran sind, dass keiner mehr Priester werden will.
Wer will schon so ein unmenschliches Gesetz ein Leben lang mit sich herum schleppen. Wann macht die Theologenkommission im Vatikan, die über die Zölibatsverpflichtung beraten soll, endlich mal voran. Die Zeit läuft weg, denn die Kirche wird in vielen Bistümern sowieso schon an die Wand gefahren. Immer weniger Priester, immer mehr Gemeindenzusammenlegungen, immer mehr „unmündige“ Laien, werden z. B. zur Gründonnerstagsliturgie in einer Kirche zusammen gepfercht. Das kann es doch nicht sein. Haben die Bischöfe denn das II Vatikanum vergessen, wo vom mündigen Laien gesprochen wurde? Wer hat aber die Gemeindezusammenlegungen bishin zur Fusion von Gemeinden beraten? Bischöfe, Priesterräte, Generalvikare und die Laien blieben wie immer außen vor, aber die anstehende „Drecksarbeit“ das können dann die Laien machen. Diese Kirche wollte Jesus ganz sicher nicht. [mehr…]
Wer will schon so ein unmenschliches Gesetz ein Leben lang mit sich herum schleppen. Wann macht die Theologenkommission im Vatikan, die über die Zölibatsverpflichtung beraten soll, endlich mal voran. Die Zeit läuft weg, denn die Kirche wird in vielen Bistümern sowieso schon an die Wand gefahren. Immer weniger Priester, immer mehr Gemeindenzusammenlegungen, immer mehr „unmündige“ Laien, werden z. B. zur Gründonnerstagsliturgie in einer Kirche zusammen gepfercht. Das kann es doch nicht sein. Haben die Bischöfe denn das II Vatikanum vergessen, wo vom mündigen Laien gesprochen wurde? Wer hat aber die Gemeindezusammenlegungen bishin zur Fusion von Gemeinden beraten? Bischöfe, Priesterräte, Generalvikare und die Laien blieben wie immer außen vor, aber die anstehende „Drecksarbeit“ das können dann die Laien machen. Diese Kirche wollte Jesus ganz sicher nicht. [mehr…]
Mittwoch, 5. März 2008 11:14
Brigitte Bussmann: Ihr lieben Herren, die Sie auf meine Zuschrift antworteten
Erst einmal, im Advent traf ich den Generalvikar des Erzbistums Köln. Wir unterhielten uns sehr herzlich
in der Sakristei einer Kirche. Er sagte zu mir, dass er sich immer über meine Post freue, und er erwarte
auch von mir eine Stellungnahme zu seiner Predigt, die er gehalten hat. Leider konnte ich ihm bisher noch
nicht antworten, da einfach einiges VOrrang hatte. Er weiß darum, jetzt wird er zu Ostern von mir die
Post bekommen.
Nichts mit Schredder. Wer es nicht glaubt, kann gern Generalvikar Schwaderlapp im Erzbistum Köln deswegen anschreiben.
Und bezüglich eigener Kirchengründung, haben Sie noch nie etwas von der neu-katholischen Kirche gehört? Sie ist ganz in meiner Wohnnähe. Der Ort gehört allerdings zum Bistum Aachen. Ich habe sogar sehr lange mit dem Bischof dieser Gemeinschaft gesprochen, die eine Tochterkirche der lateinischen Kirche ist.
Ich muss Sie enttäuschen, ich will nicht Priester werden, aber andere Frauen möchten schon gern. Ich will nur für diese ein bisschen Wegbereiter sein.
Meine Herren, sagen Sie mir doch endlich mal was theologisch und biblisch für den Pflichtzölibat spricht und gegen die Frauenordination. Ich lerne ja gern dazu, und wenn ich irre, stehe ich auch dazu.
[mehr…]
Nichts mit Schredder. Wer es nicht glaubt, kann gern Generalvikar Schwaderlapp im Erzbistum Köln deswegen anschreiben.
Und bezüglich eigener Kirchengründung, haben Sie noch nie etwas von der neu-katholischen Kirche gehört? Sie ist ganz in meiner Wohnnähe. Der Ort gehört allerdings zum Bistum Aachen. Ich habe sogar sehr lange mit dem Bischof dieser Gemeinschaft gesprochen, die eine Tochterkirche der lateinischen Kirche ist.
Ich muss Sie enttäuschen, ich will nicht Priester werden, aber andere Frauen möchten schon gern. Ich will nur für diese ein bisschen Wegbereiter sein.
Meine Herren, sagen Sie mir doch endlich mal was theologisch und biblisch für den Pflichtzölibat spricht und gegen die Frauenordination. Ich lerne ja gern dazu, und wenn ich irre, stehe ich auch dazu.
Dienstag, 4. März 2008 09:59
Brigitte Bussmann: Kardinal Meisner
was muss die arme katholische Kirche noch aushalten, um endlich Meinungen loszuwerden, die behaupten,
dass Diskussionen um Zölibat usw. nervtötend seien und dass Pfarrgemeinderatsmitglieder erst einmal
Exerzitien machen sollen.
Besser wäre es doch, jetzt gerade, wo wir in der Fastenzeit stehen und auf die Leidenswoche des Herrn angehen. zu erkennen, dass diese Leute nicht anders sind, als die Pharisäer und Schriftgelehrten zur Zeit Jesus, oder als die, die schrien „kreuzige ihn“.
[mehr…]
Besser wäre es doch, jetzt gerade, wo wir in der Fastenzeit stehen und auf die Leidenswoche des Herrn angehen. zu erkennen, dass diese Leute nicht anders sind, als die Pharisäer und Schriftgelehrten zur Zeit Jesus, oder als die, die schrien „kreuzige ihn“.
Montag, 3. März 2008 10:37
Brigitte Bussmann: Rübezahl
bezüglich der Paulinischen Brief gebe ich Ihnen recht, ich habe mich vertan. Die im Archiv des Vatikans vorhanden Aussagen von einem Paulus in Hebräisch sind nicht identisch mit den kanonischen paulinischen und pseudopaulinischen Briefen. [mehr…]
Montag, 3. März 2008 10:28
Brigitte Bussmann: Kardinal Meisner
Ja, ja, endlich wehren sich die Pfarrgemeinderäte, ich hoffe nur, dass das Kreise ziehen wird.
Kardinal Meisner und die oberen Herren des Ordinariates denken immer, die andern sind schuld an dem Priestermangel, dabei sollten sie die Schuld zunächst bei sich suchen. Erst werden die Gemeinden zusammen gepfercht, dann die Pfarrgemeinderäte kleiner gehalten, denn in einem Pfarrverband muss es auch nur noch einen Pfarrgemeinderat geben und Gemeinden, die nicht mehr vertreten sind, haben halt „Pech“ gehabt. Für die Führung des Erzbistums Köln gilt nur noch eins –-- Laien müssen auf Dauer mundtot gemacht werden, die haben nur die Pflicht den Sonntagsgottesdienst zu besuchen. [mehr…]
Kardinal Meisner und die oberen Herren des Ordinariates denken immer, die andern sind schuld an dem Priestermangel, dabei sollten sie die Schuld zunächst bei sich suchen. Erst werden die Gemeinden zusammen gepfercht, dann die Pfarrgemeinderäte kleiner gehalten, denn in einem Pfarrverband muss es auch nur noch einen Pfarrgemeinderat geben und Gemeinden, die nicht mehr vertreten sind, haben halt „Pech“ gehabt. Für die Führung des Erzbistums Köln gilt nur noch eins –-- Laien müssen auf Dauer mundtot gemacht werden, die haben nur die Pflicht den Sonntagsgottesdienst zu besuchen. [mehr…]
Sonntag, 2. März 2008 13:29
Brigitte Bussmann: Rübezahl
Paulus war Jude, und er konnte sicherlich hebräisch. Er konnte natürlich als griechischer Philosoph
auch griechisch. Aber schauen Sie doch mal in den Archiven des Vatikans, da sind sehr wohl Urtexte des
Paulus in Hebräisch, denn nicht alle Leute im Römischen Reich konnten griechisch.
Außerdem ist nicht alles Paulus, wo Paulus drauf steht. Vieles hat er nie und nimmer selbst verfasst.
Machen Sie doch einfach mal einen wenigsten kleinen theoligschen Kurs, damit sie ein bisschen up to date sind, bevor Sie mit Ihrer Bessewisserei ständig los hetzen. [mehr…]
Außerdem ist nicht alles Paulus, wo Paulus drauf steht. Vieles hat er nie und nimmer selbst verfasst.
Machen Sie doch einfach mal einen wenigsten kleinen theoligschen Kurs, damit sie ein bisschen up to date sind, bevor Sie mit Ihrer Bessewisserei ständig los hetzen. [mehr…]
Samstag, 1. März 2008 10:53
Brigitte Bussmann: Rübezahl
Sie sind sicherlich des Altgriechischen mächtig, aber es geht um den hebräischen Text. Und da heißt
es sehr wohl Ehefrau und Schwester im Glauben. Gehen Sie auf die Webseite des Vatikans und da können
Sie dies nachlesen.
Sie haben mich gefragt, ob ich noch, außer dem Zölibat andere Interessen habe, und darauf habe ich geantwortet. Aber ich habe auch rein weltliche Interessen. Soll ich Ihnen die auch mal alle aufzählen???
Trotz allem, Ihnen ein schönes, sturmfreies Wochenende. [mehr…]
Sie haben mich gefragt, ob ich noch, außer dem Zölibat andere Interessen habe, und darauf habe ich geantwortet. Aber ich habe auch rein weltliche Interessen. Soll ich Ihnen die auch mal alle aufzählen???
Trotz allem, Ihnen ein schönes, sturmfreies Wochenende. [mehr…]
Freitag, 29. Februar 2008 11:27
Brigitte Bussmann: Exbochumer, Rübezahl
Exbochumer – danke für die Aufklärung. Ich hätte es ja kaum gewusst, dass es Archive gibt.
Rübezahl – natürlich habe ich noch andere Interessen als den Zölibat, und das Wort der poppenden Priester stammt von Ihnen, das lässt auch tief blicken.
Weitere Interessen von mir sind die Frauenordination, die Abendmahlsgemeinschaft mit den Kirchen der Reformation und die offizielle Zulassung zu den Sakramenten von wiederverheirateten Geschiedenen.
Ja, und was die Stelle im Korinterbrief angeht, so heißt es im Urtext wirklich „Schwester des Glaubens“. Und es heißt weiter Ehefrau. Legen Sie sich alle mal eine vernünftige Bibelübersetzung zu. Z.B. die Jerusalemer Bibel, oder lesen Sie gleichmal die Urfassungen, vielleicht beim nächsten Rombesuch. Es ist sehenswert. [mehr…]
Rübezahl – natürlich habe ich noch andere Interessen als den Zölibat, und das Wort der poppenden Priester stammt von Ihnen, das lässt auch tief blicken.
Weitere Interessen von mir sind die Frauenordination, die Abendmahlsgemeinschaft mit den Kirchen der Reformation und die offizielle Zulassung zu den Sakramenten von wiederverheirateten Geschiedenen.
Ja, und was die Stelle im Korinterbrief angeht, so heißt es im Urtext wirklich „Schwester des Glaubens“. Und es heißt weiter Ehefrau. Legen Sie sich alle mal eine vernünftige Bibelübersetzung zu. Z.B. die Jerusalemer Bibel, oder lesen Sie gleichmal die Urfassungen, vielleicht beim nächsten Rombesuch. Es ist sehenswert. [mehr…]
Freitag, 29. Februar 2008 10:35
Brigitte Bussmann: Strepto von Kokke
ich muss Sie enttäuschen, ich habe vor einigen Monaten schon einmal ein Schreiben bezüglich des Zölibates
an den Papst geschickt und ich bekam eine Antwort vom 1. Staatssekretär des Papstes, wohlwollend. Er
schrieb, dass darüber nachgedacht wird. Einige Zeit später wurde eine Theologenkommission berufen, über
den Pflichtzölibat nachzudenken.
Auch andere Bischöfe haben mir schon geantwortet. Sie werden meine Schreiben lesen, denn Frauen sind nicht nur im Vatikan an einigen verantwortungsvollen Posten.
Nein, die Papierkörbe füllen sich nicht mit meinen Schreiben, im Gegenteil sie werden gesammelt.
Die Sammlungen sind notwendig, Sie wissen ja, bezüglich evtl. Heiligsprechungen.
[mehr…]
Auch andere Bischöfe haben mir schon geantwortet. Sie werden meine Schreiben lesen, denn Frauen sind nicht nur im Vatikan an einigen verantwortungsvollen Posten.
Nein, die Papierkörbe füllen sich nicht mit meinen Schreiben, im Gegenteil sie werden gesammelt.
Die Sammlungen sind notwendig, Sie wissen ja, bezüglich evtl. Heiligsprechungen.
Freitag, 29. Februar 2008 10:29
Brigitte Bussmann: Bischof Schwarz – Bistum Linz/Schweiz
Viele Bischöfe vertreten nun auch die Ansicht, dass die Aufgabe des priesterlichen Pflichtzölibates
endlich dazu führen wird, dass der Priestermangel aufhört, nicht sofort und gleich, denn es müssen
ja erst einmal genügend studieren und geweiht werden, aber mit der Zeit wird sich das bemerkbar machen.
Es wird Zeit für einen kirchlichen Neubeginn mit den Priestern, die sich frei für oder gegen ein zölibatäres Leben entscheiden können.
[mehr…]
Es wird Zeit für einen kirchlichen Neubeginn mit den Priestern, die sich frei für oder gegen ein zölibatäres Leben entscheiden können.
Donnerstag, 28. Februar 2008 12:41
Brigitte Bussmann: Strepto von Kokke, Sozialkatholisch
meine Herren, schlagen Sie Ihre Bibel auf und nehmen sie 1 Kor. 6,9 oder auch 9,6 –- ich weiß es jetzt
nicht auf die Schnelle auswendig und da steht deutlich Ehefrau. Statt Schwester im Glauben, wie es im
Urspungstext heißt, kann in den diversen Übersetzungen auch gläubige Frau stehen. Nichts, aber auch
absolut nichts von einer Haushälterin. Warum sollte es so etwas auch geben, da die Priester und Bischöfe
sowieso verheiratet waren.
Und warum soll ich die katholische Kirche verlassen, die doch auf dem besten Weg ist, die Zölibatsverpflichtung zu ändern.
Und warum sollte ein Papst sich nicht irren oder ein Bischof oder ein Konzil??? Inzwischen haben die Herren iim Vatikan mein Schreiben bezüglich des Zölibates erhalten, ebenso auch alle deutschen Bischöfe.
Sie beide wären gut beraten, wenn Sie Erzbischof Kollitsch ein bisschen unterstützen würden, denn die Zölibatsverpflichtung ist unmenschlich, aber das können Sie kaum wissen, weil Sie nie „Seelsorger“ für einen Priester waren.
[mehr…]
Und warum soll ich die katholische Kirche verlassen, die doch auf dem besten Weg ist, die Zölibatsverpflichtung zu ändern.
Und warum sollte ein Papst sich nicht irren oder ein Bischof oder ein Konzil??? Inzwischen haben die Herren iim Vatikan mein Schreiben bezüglich des Zölibates erhalten, ebenso auch alle deutschen Bischöfe.
Sie beide wären gut beraten, wenn Sie Erzbischof Kollitsch ein bisschen unterstützen würden, denn die Zölibatsverpflichtung ist unmenschlich, aber das können Sie kaum wissen, weil Sie nie „Seelsorger“ für einen Priester waren.
Mittwoch, 27. Februar 2008 10:03
Brigitte Bussmann: Nicht am grünen Tisch
Der Papst wäre gut beraten, wenn er ganz schnell überdenken würde, dass jahrhundertelang Kirchenrecht
über dem göttlichen Recht stand. Denn bei Paulus ist zu lesen, dass jeder, der das Evangelium verkündet,
eine Schwester im Glauben als Ehefrau mitführen darf.
Natürlich ist der Zölibat die bequemere Lösung, weil der Priester so für den Bischof verfügbarer wird. Und die alten Herren der Synode, was interessiert die das, was die Priester der Weltkirche erleiden und alles nur wegen eines unmenschlichen Gesetzes. Die Synodalherren müssen nicht allein ihr Leben irgendwo in einem Dorfpfarrhaus fristen, oft von Einsamkeit gequält verfallen sie dem Alkohol, viele leben zweitweise oder sogar auf Dauer in psychiatrischen Anstalten, haben Depressionen, auch Suizde gab es schon häufig, Verachtung der Priester ohne Amt, unmenschliche Leiden für Priester und die betroffenen Frauen und ganz zu Schweigen von den Priesterkindern, die nie ihren Vater kennen lernen dürfen.
Feines Gesetz!!!!
[mehr…]
Natürlich ist der Zölibat die bequemere Lösung, weil der Priester so für den Bischof verfügbarer wird. Und die alten Herren der Synode, was interessiert die das, was die Priester der Weltkirche erleiden und alles nur wegen eines unmenschlichen Gesetzes. Die Synodalherren müssen nicht allein ihr Leben irgendwo in einem Dorfpfarrhaus fristen, oft von Einsamkeit gequält verfallen sie dem Alkohol, viele leben zweitweise oder sogar auf Dauer in psychiatrischen Anstalten, haben Depressionen, auch Suizde gab es schon häufig, Verachtung der Priester ohne Amt, unmenschliche Leiden für Priester und die betroffenen Frauen und ganz zu Schweigen von den Priesterkindern, die nie ihren Vater kennen lernen dürfen.
Feines Gesetz!!!!
Freitag, 22. Februar 2008 14:43
Brigitte Bussmann: Aleph und Doriano
ich weiß von was ich rede. Gut, ich brauche keine Zölibatsverpflichtung einzugehen und bin ja auch keine
eingegangen, aber ich leide mit den Menschen in der Kirche, die unter diesem gottverdammten Kirchengesetz
leiden und daran kaputt gehen.
Sie alle, die immer noch für diese Zwangsverpflichtung sind, werden an ihrem letzten Tag die Stimme Jesu vernehmen
ich war römisch-katholischer Priester und bin am Zölibat kaputt gegangen und du hast noch mit Steinen nach mir geworfen.
Feine Christen sind Sie alle! An Euch muss Gott sein wirkliches Wohlgefallen haben.
Aber die Zölibatsverpflichtung fällt, und ich werde, alles tun, was in meiner Macht steht, damit es recht schnell geht.
[mehr…]
Sie alle, die immer noch für diese Zwangsverpflichtung sind, werden an ihrem letzten Tag die Stimme Jesu vernehmen
ich war römisch-katholischer Priester und bin am Zölibat kaputt gegangen und du hast noch mit Steinen nach mir geworfen.
Feine Christen sind Sie alle! An Euch muss Gott sein wirkliches Wohlgefallen haben.
Aber die Zölibatsverpflichtung fällt, und ich werde, alles tun, was in meiner Macht steht, damit es recht schnell geht.
Freitag, 22. Februar 2008 14:33
Brigitte Bussmann: Schluß mit dem Zölibat
Wunderbar, dass doch jetzt die Bischöfe voranmachen, denn der Zölibatswahnsinn wird hoffentlich auch
bald von Kurie und Papst so gesehen werden. Und großartig wäre es, wenn auch für die jetzigen Priester
Schluß mit der Zölibatsverpflichtung wäre und nicht erst für die, die sich jetzt zum Priesterberuf
entscheiden.
Ich denke, dass sogar manch einer der älteren und alten Herren sich überlegen den Bund fürs Leben einzugehen.
Weitehrin wäre es großartig, wenn die jetzigen Priester ohne Amt, wieder zurückkehren
könnten. [mehr…]
Ich denke, dass sogar manch einer der älteren und alten Herren sich überlegen den Bund fürs Leben einzugehen.
Donnerstag, 21. Februar 2008 11:29
Brigitte Bussmann: Rübezahl, Rübezahl
Ihre Bezeichnung finde ich auch sehr amüsant, aber trotzdem finde ich den „alten Herrn“ aus dem Riesengebirge
nicht gerade das richtige Pseudonym für Sie. (Das nur am Rande bemerkt)
Sie kreisen nur um sich, haben noch niemals in Ihrem Leben Menschen getroffen, die an diesem Zölibatsgesetz kaputt gegangen sind, denn sonst würden Sie nicht so einen überheblichen Unsinn von sich geben. Hören Sie auf mit Ihren nichtfachmännischen Aussagen und nutzen Sie als so gläubiger und guter Katholik die Fastenzeit mal über sich nachzudenken, was sie gegen jegliche Menschlichkeit von sich geben.
Bei der Aufhebung der Zölibatsverpflichtung geht es um gelebte Menschlichkeit und nichts anderes.
Aber davon ist katholische Kirche in ihrer Machtarroganz noch entfernt.
[mehr…]
Sie kreisen nur um sich, haben noch niemals in Ihrem Leben Menschen getroffen, die an diesem Zölibatsgesetz kaputt gegangen sind, denn sonst würden Sie nicht so einen überheblichen Unsinn von sich geben. Hören Sie auf mit Ihren nichtfachmännischen Aussagen und nutzen Sie als so gläubiger und guter Katholik die Fastenzeit mal über sich nachzudenken, was sie gegen jegliche Menschlichkeit von sich geben.
Bei der Aufhebung der Zölibatsverpflichtung geht es um gelebte Menschlichkeit und nichts anderes.
Aber davon ist katholische Kirche in ihrer Machtarroganz noch entfernt.
Donnerstag, 21. Februar 2008 11:17
Brigitte Bussmann: an Rübezahl
ich verlassen doch niemals den katholischen Boden, wenn ich die Aussagen irgend welcher Päpste ignoriere.
Es handelt sich bei den Aussagen von Papst Johannes Paul II zum Priesteramt um kein Dogma.
Der Bischof von Freiburg wird jetzt von allen möglichen und unmöglichen Seiten angegriffen, nur weil er an diesem unbiblischen, unmenschlichen, ja unchristlichen Kirchengesetz zum Pflichtzölibat kratzt. Es verstößt zudem auch gegen jegliche Menschenwürde, wenn ein Mensch sich nicht frei entscheiden darf. Ein Priesteramtkandidat entscheidet sich nicht frei –- der junge Mann will in erster Linie Priester werden und hat doch keine Ahnung, was es auf sich hat, ein ganzes Leben lang sexuell enthaltsam zu leben. Das Leben von Sexualität ist Gottes Wille. Wenn jemand freiwilllig so leben möchte, dann bitte, es gibt genug Männer und Frauen in der Welt, die dies so tun –-- aber wenn sie irgend wann mal nicht mehr so leben wollen, können sie ihre Meinung ändern. Bei dem Priester geht das aber nicht. Und so lange es Doppelzüngigkeit in der katholischen Kirche gibt, und der Papst mit der rechten Hand die unierten verheirateten Priester segnet und mit der linken Hand den Priester des lateinischen Ritus, der geheiratet hat, hinauswirft, dann ist das für mich und viele andere pure Heuchelei und Selbstbeweihräucherung der oberen Amtskirche.
Wenn Sie, Rübezahl, das Leid unserer Priester, die am Zölibat kaputt gehen und kaputt gegangen sind, für gutheißen, dann sind Sie unmenschlich. [mehr…]
Der Bischof von Freiburg wird jetzt von allen möglichen und unmöglichen Seiten angegriffen, nur weil er an diesem unbiblischen, unmenschlichen, ja unchristlichen Kirchengesetz zum Pflichtzölibat kratzt. Es verstößt zudem auch gegen jegliche Menschenwürde, wenn ein Mensch sich nicht frei entscheiden darf. Ein Priesteramtkandidat entscheidet sich nicht frei –- der junge Mann will in erster Linie Priester werden und hat doch keine Ahnung, was es auf sich hat, ein ganzes Leben lang sexuell enthaltsam zu leben. Das Leben von Sexualität ist Gottes Wille. Wenn jemand freiwilllig so leben möchte, dann bitte, es gibt genug Männer und Frauen in der Welt, die dies so tun –-- aber wenn sie irgend wann mal nicht mehr so leben wollen, können sie ihre Meinung ändern. Bei dem Priester geht das aber nicht. Und so lange es Doppelzüngigkeit in der katholischen Kirche gibt, und der Papst mit der rechten Hand die unierten verheirateten Priester segnet und mit der linken Hand den Priester des lateinischen Ritus, der geheiratet hat, hinauswirft, dann ist das für mich und viele andere pure Heuchelei und Selbstbeweihräucherung der oberen Amtskirche.
Wenn Sie, Rübezahl, das Leid unserer Priester, die am Zölibat kaputt gehen und kaputt gegangen sind, für gutheißen, dann sind Sie unmenschlich. [mehr…]
Mittwoch, 20. Februar 2008 13:57
Brigitte Bussmann: Rübezahl
Die Aussagen von Päpsten sind für mich nicht das non plus ultra, sondern allein die Bibel. Und hier
steht auch, dass jeder Verkünder des Evangeliums eine Schwester im Glauben mit sich als Ehefrau führen
kann.
Petrus war, wie die meisten Jünger verheiratet. Ehelosigkeit auf Zeit oder für immer gab es nur bei den Essenern.
Rübezahl, ich bin sehr gut informiert.
Ich bin heilfroh, dass wir endlich einen Bischof als Vorsitzenden der Bischofskonferenz haben, der genau das Anspricht, wo der Schuh der Kirche des lateinischen Ritus drückt.
Wenn ein Kirchenmann Aussagen macht, dass eine Frau nicht das Weihesakrament empfangen darf oder kann, ist für mich ein Verstoß gegen die Menschenrechte und ein Verstoß gegen die Bibel.
Es waren nicht nur Männer um Jesus, sondern auch Frauen und die waren viel mutiger und konsequenter als die männlichen Jünger, denn die rannten weg, als die Zeit da war, sich zu dem Sterbenden am Kreuz zu bekennen.
Wer gibt denn den Männern der Kirche das Recht, Frauen auszuklammern? Die Bibel sicher nicht, sondern die Überheblichkeit oder Angst, die aus den Worten eines Mannes spricht, der sich vielleicht zu wichtig nahm. [mehr…]
Petrus war, wie die meisten Jünger verheiratet. Ehelosigkeit auf Zeit oder für immer gab es nur bei den Essenern.
Rübezahl, ich bin sehr gut informiert.
Ich bin heilfroh, dass wir endlich einen Bischof als Vorsitzenden der Bischofskonferenz haben, der genau das Anspricht, wo der Schuh der Kirche des lateinischen Ritus drückt.
Wenn ein Kirchenmann Aussagen macht, dass eine Frau nicht das Weihesakrament empfangen darf oder kann, ist für mich ein Verstoß gegen die Menschenrechte und ein Verstoß gegen die Bibel.
Es waren nicht nur Männer um Jesus, sondern auch Frauen und die waren viel mutiger und konsequenter als die männlichen Jünger, denn die rannten weg, als die Zeit da war, sich zu dem Sterbenden am Kreuz zu bekennen.
Wer gibt denn den Männern der Kirche das Recht, Frauen auszuklammern? Die Bibel sicher nicht, sondern die Überheblichkeit oder Angst, die aus den Worten eines Mannes spricht, der sich vielleicht zu wichtig nahm. [mehr…]
Mittwoch, 20. Februar 2008 13:40
Brigitte Bussmann: Der Erzbischof von Freiburg
Der Erzbischof von Freiburg und Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz spricht genau das an, wo
der Schuh in der katholischen Kirche, und zwar im lateinischen Ritus, drückt.
Die Zölibatsverpflichtung des katholischen Priesters hat die Kirche nun dahin gebracht, wo sie heute steht. Keine Priester, Gemeindezusammenlegungen, ältere und alte Priester werden ausgebeutet bis sie am Altar zusammen brechen –-- aber alles ist egal, Hauptsache das Gesetz bleibt erhalten.
Ich frage mich doch, wie krank sind eigentlich die konservativen Kräfte in der katholischen Kirche?
Auf der einen Seite haben sie ständig die Nächstenliebe im Mund, auf der anderen Seite werden Menschen, hier Priester, ausgebeutet.
Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz
soll so weiter machen, denn die Zölibatsverpflichtung muss fallen. Wer natürlich gern weiterhin zölibatär
leben will, soll das ruhig, aber nicht alle Menschen sind gleich. Gönnen Sie doch dem anderen sein Anderssein
und so kann aus der Asche ein Phönix steigen und die Kirche mit erneuertem Priesteramt „auferstehen“. [mehr…]
Die Zölibatsverpflichtung des katholischen Priesters hat die Kirche nun dahin gebracht, wo sie heute steht. Keine Priester, Gemeindezusammenlegungen, ältere und alte Priester werden ausgebeutet bis sie am Altar zusammen brechen –-- aber alles ist egal, Hauptsache das Gesetz bleibt erhalten.
Ich frage mich doch, wie krank sind eigentlich die konservativen Kräfte in der katholischen Kirche?
Auf der einen Seite haben sie ständig die Nächstenliebe im Mund, auf der anderen Seite werden Menschen, hier Priester, ausgebeutet.
Dienstag, 19. Februar 2008 10:37
Brigitte Bussmann: Priestertum der Frau
1. geht es in der Würzburger Synode um die Diakonatsweihe der Frau. Hierum geht es auch zunächst in
der Diskussion im Vatikan.
2. Priestertum des Mannes ist ein Kirchengesetz und kein Dogma. Darum ist es auch folgerichtig, dass ein zukünftiges Priestertum der Frau kein Dogma sein kann.
Von den Männern der Kirche muss biblisch begründet werden, warum Frauen nicht zu den Weihesakramenten zugelassen werden können. Da werden sich die Herren die Zähne ausbeißen, denn sie werden nichts in der Bibel finden.
3. Jesus war Jude und das bis zu seinem Tod. Ein heutiges Priesteramt weder des Mannes noch in Zukunft der Frau, kann sich auf Jesus berufen. Jesus war kein Priester, kein Bischof, noch nicht einmal jüdischer Hoherpriester. Er war ein einfacher Mann aus dem jüdischen Volk, der sich vom Vater gesandt wusste und die jüdische Gesetzeshörigkeit durch das Gesetz der Liebe überwinden versuchte. Jeder Mensch ist wichtiger als das Gesetz, das war die Forderung des biblischen Jesus.
4. Kirche heute hat auch für alles Gesetze und stellt sie über den Menschen und gerade das wollte der biblische Jesus nicht. Wie weit ist die katholische Kirche von Jesus und der Bibel entfernt?
[mehr…]
2. Priestertum des Mannes ist ein Kirchengesetz und kein Dogma. Darum ist es auch folgerichtig, dass ein zukünftiges Priestertum der Frau kein Dogma sein kann.
Von den Männern der Kirche muss biblisch begründet werden, warum Frauen nicht zu den Weihesakramenten zugelassen werden können. Da werden sich die Herren die Zähne ausbeißen, denn sie werden nichts in der Bibel finden.
3. Jesus war Jude und das bis zu seinem Tod. Ein heutiges Priesteramt weder des Mannes noch in Zukunft der Frau, kann sich auf Jesus berufen. Jesus war kein Priester, kein Bischof, noch nicht einmal jüdischer Hoherpriester. Er war ein einfacher Mann aus dem jüdischen Volk, der sich vom Vater gesandt wusste und die jüdische Gesetzeshörigkeit durch das Gesetz der Liebe überwinden versuchte. Jeder Mensch ist wichtiger als das Gesetz, das war die Forderung des biblischen Jesus.
4. Kirche heute hat auch für alles Gesetze und stellt sie über den Menschen und gerade das wollte der biblische Jesus nicht. Wie weit ist die katholische Kirche von Jesus und der Bibel entfernt?
Montag, 18. Februar 2008 10:46
Brigitte Bussmann: Weihesakrament
Das Weihesakrament im lateinischen und unierten sowie orthodoxen Ritus besteht aus 3 Teilen:
Diakonatsweihe
Priesterweihe
Bischofsweihe
Das Diakonat umfasst 2 Gruppierungen, einmal der Diakon, der Priester werden wird und dann der Diakon, der ständiger Diakon genannt wird, also augenblicklich nicht Priester werden kann, dafür aber vor der Weihe verheiratet sein darf.
Es gibt ein Rituale, als noch Frauen als Diakoninnen tätig waren. Hier wird kein Unterschied gemacht zwischen der Diakonatsweihe der Frau und des Mannes.
In dieses Rituale kann in Rom Einsicht genommen werden.
Allen, Männern, die nicht möchten, dass Frauen zum Weiheamt zugelassen werden, sei noch gesagt, dass die Würzburger Synode von allen deutschen Bischöfen unterschrieben wurde. Hier wird deutlich gesagt, dass die Frau Diakonin werden kann und dass theologisch nichts dagegen spricht.
Glauben Sie, die Frauenordination wird kommen, ob die Männer, die das nicht mögen, es wollen oder nicht.
Ohne prophetisch reden zu wollen: Es wird erst die Zölibatsverpflichtung, die im Kirchenrecht verankert ist, fallen.
Dann lässt auch die Frauenordination nicht mehr auf sich warten.
Gott hat zwei Seiten, eine weibliche und eine männliche und nur als Mann und Frau ist der Mensch Ebenbild Gottes.
Das Paulus in den Mund gelegte Schweigegebot für Frauen, sollte dann so überdacht werden ,wie es auch biblisch gemeint ist und nicht, wie es manche Kirchenmänner und auch Laien, hier wiederum vor allem Männer, es gerne hätten. [mehr…]
Diakonatsweihe
Priesterweihe
Bischofsweihe
Das Diakonat umfasst 2 Gruppierungen, einmal der Diakon, der Priester werden wird und dann der Diakon, der ständiger Diakon genannt wird, also augenblicklich nicht Priester werden kann, dafür aber vor der Weihe verheiratet sein darf.
Es gibt ein Rituale, als noch Frauen als Diakoninnen tätig waren. Hier wird kein Unterschied gemacht zwischen der Diakonatsweihe der Frau und des Mannes.
In dieses Rituale kann in Rom Einsicht genommen werden.
Allen, Männern, die nicht möchten, dass Frauen zum Weiheamt zugelassen werden, sei noch gesagt, dass die Würzburger Synode von allen deutschen Bischöfen unterschrieben wurde. Hier wird deutlich gesagt, dass die Frau Diakonin werden kann und dass theologisch nichts dagegen spricht.
Glauben Sie, die Frauenordination wird kommen, ob die Männer, die das nicht mögen, es wollen oder nicht.
Ohne prophetisch reden zu wollen: Es wird erst die Zölibatsverpflichtung, die im Kirchenrecht verankert ist, fallen.
Dann lässt auch die Frauenordination nicht mehr auf sich warten.
Gott hat zwei Seiten, eine weibliche und eine männliche und nur als Mann und Frau ist der Mensch Ebenbild Gottes.
Das Paulus in den Mund gelegte Schweigegebot für Frauen, sollte dann so überdacht werden ,wie es auch biblisch gemeint ist und nicht, wie es manche Kirchenmänner und auch Laien, hier wiederum vor allem Männer, es gerne hätten. [mehr…]
Sonntag, 17. Februar 2008 14:22
Brigitte Bussmann: Nachdenken
das Diakonat der Frau ist überfällig, zumal es schon einmal bestanden hat und zwar bis ins 8. Jahrhundert
in der lateinischen und bis ins 10. Jahrhundert in der Ostkirche. Es spricht theologisch nichts dagegen,
dass auch heute im 21. Jahrhundert eine Frau das Weihesakrament empfangen kann.
[mehr…]
Sonntag, 17. Februar 2008 14:18
Brigitte Bussmann: Zölibat
so allmählich kommt die Einsicht, dass die Verpflichtung zwischen Priesteramt und sexueller Enthaltsamkeit
nicht notwendig ist.
Und bis ins 12 Jahrhundert gab es ja keine Zölibatsverpflichtung per Kirchengesetz.
Es bleibt nur die Hoffnung, dass der Vatikan endlich dieses uralte Relikt aus den Kirchengesetzen verbannt und dabei etwas flotter arbeitet als sonst üblich.
[mehr…]
Und bis ins 12 Jahrhundert gab es ja keine Zölibatsverpflichtung per Kirchengesetz.
Es bleibt nur die Hoffnung, dass der Vatikan endlich dieses uralte Relikt aus den Kirchengesetzen verbannt und dabei etwas flotter arbeitet als sonst üblich.
Donnerstag, 14. Februar 2008 10:21
Brigitte Bussmann: Die falschen Freunde
statt sich zu freuen, dass die Reformbewegung WIR SIND KIRCHE positiv zum neuen Vorsitzenden der Bischofskonferenz
steht, wird wieder mal Zwietracht gesäht.
Der evangelische Christ Bonhoeffer, der im 3. Reich ums Leben kam, sagte:
Das Verwerflichste ist, Zwietracht zu sähen. Sollten wir Christen nicht dafür sorgen Vertrauen und LIebe zu den Menschen zu bringen und anzuerkennen, wenn irgendwo etwas Positives gesäht wird?
Für mich ist das wieder mal ein Beweis, dass WIR SIND KIRCHE das Beste ist, was der katholischen Kirche mit den vielen Gestrigen und Vorgestrigen passieren konnte. Ich hoffe, dass es diese Bewegung noch lange geben wird.
[mehr…]
Der evangelische Christ Bonhoeffer, der im 3. Reich ums Leben kam, sagte:
Das Verwerflichste ist, Zwietracht zu sähen. Sollten wir Christen nicht dafür sorgen Vertrauen und LIebe zu den Menschen zu bringen und anzuerkennen, wenn irgendwo etwas Positives gesäht wird?
Für mich ist das wieder mal ein Beweis, dass WIR SIND KIRCHE das Beste ist, was der katholischen Kirche mit den vielen Gestrigen und Vorgestrigen passieren konnte. Ich hoffe, dass es diese Bewegung noch lange geben wird.
Montag, 4. Februar 2008 10:56
Brigitte Bussmann: Reimpredigten –-- Kirche von unten
Wenn Kirche OBEN –-- und die ewig gestrigen Kirchgänger –- keinen Humor ertragen können, haben sie auch
nicht den Namen CHRIST verdient.
Wenn diese Christen erlöster aussehen würden –-- fröhlicher wären, –-- wahrlich, ich könnte an ihren Gott glauben.
Sagt das nicht alles. Wir Christen müssen fröhlicher werden um Menschen zu begeistern. Und wenn hundertmal Papst und Kurie und manche Bischöfe Reimpredigten verbieten, so sollen die Verkünder des Glaubens, die es bislang schon trotzdem tun, weitermachen. Wir sind nämlich die Bibel die gelesen wird, wir alle sind Kirche. Wir haben nicht nur den Auftrag die Auferstehung und das ewige Leben für alles was lebt zu verkünden, sondern auch die Fröhlichkeit, die daraus erwächst in die Welt zu tragen. Und wann nicht anders als zu Karneval.
Die Kirche von unten, Kirchenvolksbewegung, Wir sind Kirche muss es geben, denn die ewig Konservativen, die oft auch die reinsten Spaßbremsen sind, und in Rom, Köln, München und sonst wo, zu Hause sind, sollten erkennen, dass sie die Menschen aus der Kirche vertreiben und somit Jesus zum xten Mal kreuzigen.
Ihnen allen einen humorvollen Rosenmontag und Kölle Alaaf aus dem Erzbistum am Rhein.
[mehr…]
Wenn diese Christen erlöster aussehen würden –-- fröhlicher wären, –-- wahrlich, ich könnte an ihren Gott glauben.
Sagt das nicht alles. Wir Christen müssen fröhlicher werden um Menschen zu begeistern. Und wenn hundertmal Papst und Kurie und manche Bischöfe Reimpredigten verbieten, so sollen die Verkünder des Glaubens, die es bislang schon trotzdem tun, weitermachen. Wir sind nämlich die Bibel die gelesen wird, wir alle sind Kirche. Wir haben nicht nur den Auftrag die Auferstehung und das ewige Leben für alles was lebt zu verkünden, sondern auch die Fröhlichkeit, die daraus erwächst in die Welt zu tragen. Und wann nicht anders als zu Karneval.
Die Kirche von unten, Kirchenvolksbewegung, Wir sind Kirche muss es geben, denn die ewig Konservativen, die oft auch die reinsten Spaßbremsen sind, und in Rom, Köln, München und sonst wo, zu Hause sind, sollten erkennen, dass sie die Menschen aus der Kirche vertreiben und somit Jesus zum xten Mal kreuzigen.
Ihnen allen einen humorvollen Rosenmontag und Kölle Alaaf aus dem Erzbistum am Rhein.
Sonntag, 3. Februar 2008 13:46
Brigitte Bussmann: an Nachtlaterne
ich erhalte regelmäßig die Newsletter von Pfr. Breitenbach. Dort ist absolut nichts Unchristliches zu
finden.
Es wäre nett, wenn Sie mir schreiben würden, was Sie unter unchristlich in der Büttenrede verstehen.
Ihnen einen schönen Karnevalssonntag aus dem Rheinland. [mehr…]
Es wäre nett, wenn Sie mir schreiben würden, was Sie unter unchristlich in der Büttenrede verstehen.
Ihnen einen schönen Karnevalssonntag aus dem Rheinland. [mehr…]
Samstag, 2. Februar 2008 10:46
Brigitte Bussmann: Rudolphus
Was heißt denn hier Häretiker. Pfr. Breitenbach hält die Kirche lebendig und eine Büttenrede am Karnevalssonntag
ist doch in Ordnung. Karneval ist letztlich alter katholische Sitte und Brauchtum.
Nehmen Sie alles etwas mit mehr Humor, denn selbst der Erzbischof von Köln sagte in einer Messe Kölle Alaaf und hatte Kölsch (Bier) auf dem Altar stehen.
Ist er nun auch ein Häretiker???
Ihnen einen schönen Karnevalssonntag und Rosenmontag. Kölle Alaaf, Rudolphus
[mehr…]
Nehmen Sie alles etwas mit mehr Humor, denn selbst der Erzbischof von Köln sagte in einer Messe Kölle Alaaf und hatte Kölsch (Bier) auf dem Altar stehen.
Ist er nun auch ein Häretiker???
Ihnen einen schönen Karnevalssonntag und Rosenmontag. Kölle Alaaf, Rudolphus
Freitag, 1. Februar 2008 09:57
Brigitte Bussmann: Pfarrer Breitenbach
Machen Sie weiter so, lieber Herr Pfr. Breitenbach und auch vielen Dank dafür, dass Sie mir immer die
Newsletter zur Gottesdienstvorbereitung zuschicken.
Lassen Sie sich niemals durch Meinungen beirren, die noch nicht verstanden haben, dass Christentum im 3. Jahrtausend lebt, und die nicht verstanden haben, dass auch Jesus ein Vorreiter in seiner Zeit war, ein Vorreiter auch für die Gleichwertigkeit der Frau, von der die katholische Kirche noch weit entfernt ist.
Karnevalsmessen sind auch hier im Rheinland immer wieder zu bemerken, selbst Messen in Kölnscher Mundart.
Liebe Grüße aus dem Erzbistum am Rhein und Kölle Alaaf. [mehr…]
Lassen Sie sich niemals durch Meinungen beirren, die noch nicht verstanden haben, dass Christentum im 3. Jahrtausend lebt, und die nicht verstanden haben, dass auch Jesus ein Vorreiter in seiner Zeit war, ein Vorreiter auch für die Gleichwertigkeit der Frau, von der die katholische Kirche noch weit entfernt ist.
Karnevalsmessen sind auch hier im Rheinland immer wieder zu bemerken, selbst Messen in Kölnscher Mundart.
Liebe Grüße aus dem Erzbistum am Rhein und Kölle Alaaf. [mehr…]
Samstag, 26. Januar 2008 11:40
Brigitte Bussmann: Ein neuer Vorsitzender…
Richtig, niemandem steht es an, über den scheidenden Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz zu
urteilen.
Spiegeln nicht unsere deutschen Bistümer auch die Gesellschaft in Deutschland wider?
Vieles ist zerstritten, zerpflückt, hin- und hergerissen, perspektivlos, ohne innere Sicherheit, ohne Wertvorstellung.
Es wird geurteilt, verurteilt, ohne überhaupt den betreffenden Menschen wirklich zu kennen.
Wenn sich jeder Leser, jede Leserin selbst verändert und dem anderen in Liebe begegnet, in Liebe sieht, ändert sich Deutschland, ändern sich die Bistümer, ändert sich die Welt, ändert sich alles in Freiheit, die der auferstandene Christus gebracht hat. [mehr…]
Spiegeln nicht unsere deutschen Bistümer auch die Gesellschaft in Deutschland wider?
Vieles ist zerstritten, zerpflückt, hin- und hergerissen, perspektivlos, ohne innere Sicherheit, ohne Wertvorstellung.
Es wird geurteilt, verurteilt, ohne überhaupt den betreffenden Menschen wirklich zu kennen.
Wenn sich jeder Leser, jede Leserin selbst verändert und dem anderen in Liebe begegnet, in Liebe sieht, ändert sich Deutschland, ändern sich die Bistümer, ändert sich die Welt, ändert sich alles in Freiheit, die der auferstandene Christus gebracht hat. [mehr…]
Samstag, 26. Januar 2008 11:31
Brigitte Bussmann: an LandorganistII
schade, dass Sie nicht richtig lesen können. Genau, dass, was Sie sagen, habe ich auch geschrieben.
1. Kathedrale = Überbegriff von einer Bischofskirche
2. Dom – muss nicht zwangsläufig eine Bischofskirche sein, ist es aber oft.
3. Münster – muss auch nicht zwangsläufig eine Bischofskirche sein, ist es aber meistens.
Kathedrale ist immer eine Bischofskirche, d.h. mit Bischofssitz oder vakantem Bischofsstuhl.
Insofern ist es nicht falsch, wenn von dem Dom zu Freiburg gesprochen wird und um diesen Begriff ging es ja letzten Endes. [mehr…]
1. Kathedrale = Überbegriff von einer Bischofskirche
2. Dom – muss nicht zwangsläufig eine Bischofskirche sein, ist es aber oft.
3. Münster – muss auch nicht zwangsläufig eine Bischofskirche sein, ist es aber meistens.
Kathedrale ist immer eine Bischofskirche, d.h. mit Bischofssitz oder vakantem Bischofsstuhl.
Insofern ist es nicht falsch, wenn von dem Dom zu Freiburg gesprochen wird und um diesen Begriff ging es ja letzten Endes. [mehr…]
Brigitte Bussmann: Freiburg hat keinen Dom
Es gibt Domkirchen, die keinen Bischofssitz haben. Z.B. der Altenberger Dom.
Kathedrale ist der Überbegriff einer Kirche, die einen Bischofs- oder Erzbischofssitz hat. Aber es gibt zahlreiche Domkirchen in Deutschland, die einen Bischofssitz haben, Fulda, Mainz, Limburg usw. Dann gibt es die Bezeichnung Kathedrale, meist ein Erzbischofssitz. Und es gibt die Bezeichnung Münster. Dies trifft für Freiburg, Straßburg usw. zu. Die einzelnen Bezeichnungen für Bischofskirchen ist immer diözesansgeschichtlich abhängig. [mehr…]
Kathedrale ist der Überbegriff einer Kirche, die einen Bischofs- oder Erzbischofssitz hat. Aber es gibt zahlreiche Domkirchen in Deutschland, die einen Bischofssitz haben, Fulda, Mainz, Limburg usw. Dann gibt es die Bezeichnung Kathedrale, meist ein Erzbischofssitz. Und es gibt die Bezeichnung Münster. Dies trifft für Freiburg, Straßburg usw. zu. Die einzelnen Bezeichnungen für Bischofskirchen ist immer diözesansgeschichtlich abhängig. [mehr…]
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen sowie Leser aus der Debatte auszuschließen.





