Brigitte Bussmann
Erstellt: 17:37:49 | Dienstag, 31. Januar 2006
Mitteilung schreiben
574 Lesermeinungen
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Im Mittelalter durchwirkten Frauen die Kirche + …
#55   Brigitte Bussmann   09:58:15 | Freitag, 8. Oktober 2010
Frauen durchwirkten die Kirche
Ja, wie Recht doch der Papst hat, aber nicht nur im Mittelalter, sondern auch im Urchristentum und wie ist es heute? Heute im 3. Jahrtausend durchwirkt die Kirche nichts mehr, denn Frauen laufen ja nur noch unter ferner liefen. Schade um die Kirche.
Redaktion benachrichtigen Dreizehn Frauen-Priesterinnen wurden auch ordiniert
#79   Brigitte Bussmann   09:49:46 | Dienstag, 5. Oktober 2010
Frauenpriestertum
Fortschritt und ein Gehen der Kirche in das 3. Jahrtausend kann nur neben Rom und leider nicht mit Rom geschehen. Leider hat Papst Benedikt als Bischof Ratzinger seinen Fortschritt in der Glaubenskongregation verlernt oder ihm abgeschworen. Schade, Benedikt.
Redaktion benachrichtigen Im Erzbistum des Papstes gibt es die katholische Diakonin schon
#69   Brigitte Bussmann   09:35:37 | Freitag, 1. Oktober 2010
Diakoninnen
Großartig. Gott ist kein Mann! Aber in der Genesis lesen wir, dass Gott den Menschen, der Mann und Frau ist, zu seinem Ebenbild erschuf. Nur die Kirche tut sich da sehr schwer, diese Ebenbildlichkeit auch im geistlichen Amt zu leben.
Redaktion benachrichtigen Audienzen beim Papst + …
#138   Brigitte Bussmann   13:04:11 | Montag, 13. September 2010
Nixnutz
Bisher sind immer noch die meisten alttestamentlichen Exegeten weltweit der Ansicht, dass der jahwistische Schöpfungstext der ältere ist und der priesterliche der jüngere. Klar gibt es Diskussionen, aber bevor es nicht eine mehrheitliche Entscheidung gibt, werde ich dies so hinnehmen müssen, wie es im Augenblick von der Bibelwissenschaft gesehen wird, denn ich gehöre nicht dem Entscheidungsgremium der alttestamentlichen Exegeten an.
Leider war es aber lange Zeit so, dass den Frauen eine Seele, eine unsterbliche Seele abgesprochen wurde, genau wie heute noch dem Tier mit der Trennung von Vital- und Geistseele. Die Bibel macht keinen Unterschied, aber das kirchliche Lehramt schon. Aber dies ist heute ja auch nicht mehr einheitlich der Meinung, dass Tiere keine unsterbliche Seele haben. Als mündiger Christ kann ich mir und soll mir auch eine eigene Meinung bilden, die aus meiner Erfahrung im Umgang mit Tieren hervorgeht. Für mich gibt es keine göttliche Nähe, wenn das aus der göttlichen Liebe ausgeschlossen wird, was ich Liebe, nämlich die Schöpfung, Tiere (eingeschlossen sind da natürlich auch die Unterordnung Mensch) und Pflanzen.
Viele User meinen aber immer noch, dass Tiere kein ewiges Leben haben, also wohl vergehen. Dies wäre ein grober Verstoß gegen jedes physikalische Gesetz, denn alles in unserem Universum besteht aus Atomen, diese bestehen ewig, auch wenn ein Teil der Atome sich verwandelt in andere Atome, so etwas wie ein ewiger Kreislauf.
Redaktion benachrichtigen Audienzen beim Papst + …
#134   Brigitte Bussmann   14:53:11 | Sonntag, 12. September 2010
Seele der Tiere, der Menschen
Ganz kurz nur, bevor ich erstmal mit meinem Text von gestern und vorgestern weitermache.
Was Lehre der Kirche ist, ist mir bekannt, aber hat denn Eva den Odem des Lebens eingehaucht bekommen, im ältesten, dem jahwistischen Schöpfungstext? Wenn nein, dann hat diese auch keine Seele. Ich schrieb bereits, dass dies über Jahrhunderte auch von der Kirche vertreten wurde.
Jemand schrieb, dass Tiere nicht in Verbindung mit Gott treten können und Gott Mensch wurde.
Klar konnte laut Lehre des Christentums die Inkarnation Gottes nur in einem Menschen, besser in einem Mann stattfinden. Gott konnte auch nie und nimmer in einer Frau sichtbare Gestalt annehmen, weil ja Gott als männlich gesehen wurde. Aber Ebenbild Gottes sind Mann und Frau, nur das Problem, dass die Frau ja immer noch keine Seele hat, genau wie die Tiere und ihr deshalb auch alles Animalische zugeordnet wurde, und der Mann mehr das Geistige des Menschen zeigte, weil er eine Seele hat. Der priesterliche Schöpfungstext hat ja damit aufgeräumt und den Menschen an seine richtige Stelle gesetzt: 6. Schöpfungstag: Landtiere werden erschaffen und der Mensch zu Gottes Ebenbild im Angesicht der Schöpfung erhoben, dies sollte aber nicht heißen, dass der Mensch sich nun überheblich gebären soll, sondern dass er so handeln soll, wie Gott es selbst tun würde, und der Mensch sich immer bewusst bleiben soll, woher er kommt, von den Landtieren. So entstand eine neue Sichtweise. Bisher kannten die Juden ja nur den Jahwistischen Text.
Redaktion benachrichtigen Audienzen beim Papst + …
#128   Brigitte Bussmann   10:54:17 | Samstag, 11. September 2010
an Jörg Guttenberg
Bevor, ich auf Ihren Text eingehe, mache ich einmal weiter, in Bezug auf mein gestriges Schreiben.
Jemand schrieb; Tiere haben eine Seele, aber keine Geistseele. Tiere können nicht mit Gott in Verbindung treten, sondern nur der Mensch. Der Mensch hat eine Geistseele und nur die ist unsterblich.
Da sind wir uns einig Tiere haben eine Seele und die Seele des Menschen wird in der christlichen Theologie als Geistseele bezeichnet, aber nicht deswegen, weil nur der Mensch eine unsterbliche Seele hat, sondern deswegen, weil das nichtmenschliche Tier keine Geistseele braucht, da das Tier genau wie die Pflanze in Gottesunmittelbarkeit lebt. Der Mensch allein wurde aus dem Paradies vertrieben, weil er überheblich war, gesündigt hat, wie Gott sein wollte und auch heute noch sein will. Da aber Pflanze, Mensch und Tier eine Schöpfungsgemeinschaft bilden, leiden die Tiere unter dem sündigen Menschen und der Mensch ist verpflichtet seiner Geistseele gerecht zu werden und die Schöpfung zu hüten, zu bewahren und zu lieben und vor allem nicht zu quälen und zu töten.
Im jahwistischen Schöpfungstext lesen wir, dass Gott dem Menschen (Adam) den Odem des Lebens einhauchte. Was ist mit Eva, die keinen „Seele“ eingehaucht bekam? Genau hier liegt der Grund, warum katholische Lehre der Frau eine unsterbliche Seele abgesprochen hat, genau wie heute immer noch dem Tier. Welch eine Blasphemie des katholischen Lehramtes. Morgen geht es aus Platzgründen weiter.
Redaktion benachrichtigen Audienzen beim Papst + …
#126   Brigitte Bussmann   10:58:26 | Freitag, 10. September 2010
nochmals Kirchentag mit Tieren
An alle, deren Fragen noch offenstehen.
1. Ich bin römisch-katholisch seit meiner Geburt und am Festtag Immaculata getauft worden, habe u.a. Theologie studiert und einen bischöflichen Lehrauftrag.
2. Ich bin für Gleichwertigkeit von Mann und Frau auch in der Kirche und lehne jede Form von Diskriminierung ab.
3. Ich habe auch andere Interessensgebiete z.B. auch die über Homosexualität zu sprechen, über Ökumene in alle Richtungen.
4. Jeder darf seinen Glauben leben wie er wil, es sei denn er würde gegen das Recht auf Leben verstoßen, egal um welches Lebewesen es sich dabei handelt.
5. Ja, ich habe mal Fleisch gegessen, aber das ist Jahrzehnte her und seit dem rühre ich kein Fleisch mehr an und Fisch habe ich nie als Speise gemocht. Zu der Umwandlung kam es durch ein Erlebnis, ein Tiertranspsort zum Schlachthof.
Ich bin von dem Satz angetan, solange es Schlachthäuser gibt, wird es auch Schlachtfelder geben.
6. Jemand meinte: Schweine, Menschen und Affen sind Allesfresser. Schweine und Menschen ja, aber Affen nein.
Affen können genauso wenig über einen Daumen gepeilt werden wie alle anderen Lebewesen auch. Der allergrößte Menschenaffe, der Gorilla lebt rein vegetarisch. Der Orang-Utan und der Bornobo überwiegend vegetarisch, nur der Schimpanse futtert auch Kleintiere.
Das Schwein hat übrigens mit dem Menschen auch organisch viel gemeinsam, davon weiß die Transplantationsmedizin viel zu erzählen.
Aus Platzgründen muss ich aufhören, aber morgen geht meine Predigt weiter.
Redaktion benachrichtigen Audienzen beim Papst + …
#112   Brigitte Bussmann   09:44:25 | Donnerstag, 9. September 2010
An alle, die meinen den rechten Glauben zu haben
1. Wir wissen nichts über den historischen Jesus und jeder der behauptet, dass es da irgend etwas gäbe, irrt.
2. Das NT ist nach dem Tod des historischen Jesus entstanden, aufgrund von mündlichen Erzählungen, die teilweise aus der Logienquelle kommen. Das Thomasevangelium bietet hier gute Anhaltspunkte, gehört aber leider nicht zu den kanonischen Evangelien.
Schminken Sie sich alle ab, das Abendmahl des biblischen Jesu mit seinen Getreuen war ein vegetarisches Abendmahl, denn es wurde im Haus eines Esseners gefeiert. Johannes der Täufer war nachweislich Essener und der biblische Jesus ist ihm in vielen Dingen gefolgt.
Jetzt kramen Sie nicht in der Bibel herum, dass Johannes sich von wildem Honig und Heuschrecken ernährte, denn das war vor seiner Gefolgschaft bei den Essenern.
Gerade das jüdische Urchristentum lebte vegetarisch. Das wissen wir, und dies habe ich bei anderer Gelegenheit schon mal geschrieben. aus Homilien der Kirchenväter. Weiterhin wissen wir dies, und das schrieb ich das letzte mal auch schon, dass wir vom Vegetarismus der Essener aufgrund von den Funden bei Qumran wissen.
Das Fleischessen der Urchristen kam erst durch die Heidenchristen. Die Gruppierung der Juden- und Heidenchristen müssen wir deutlich voneinander trennen, was ihre Lebensgewohnheiten betrifft.
Redaktion benachrichtigen Audienzen beim Papst + …
#103   Brigitte Bussmann   09:14:51 | Mittwoch, 8. September 2010
Nixnutz
Das NT ist nachösterlich, d.h. es wurde aufgrund der Auferstehungserfahrung geschrieben. Das mit dem Fischessen von Jesus bedeutet nichts anderes, als dass er wirklich lebt, denn Leben wurde mit Essen gleichgesetzt und Fischessen setzt im Urchristentum noch mal eins drauf, es soll gesagt werden JESUS, der CHRISTUS lebt, er hat den Tod überwunden, er ist als erster Mensch von den Toten auferstanden, aber es sagt nicht, dass er im Leben wirklich Fisch gegessen hat. Fisch ist einfach ein Auferstehungssymbol ein Zeichen für Christus.
Im Evangelium lesen wir, dass Jesus zwei seiner Jünger los schickte um einen geeigneten Raum für das Pesachmahl zu finden. Sie trafen auf einen Mann, der Wasser trug, und er wies ihnen einen Raum zu. Nur bei den Essenern (eine jüdische Sekte) wo Männer Frauenarbeit machten, also Wasser trugen, war dies üblich. Diese Menschen lebten vegetarisch und das weiß man wiederum von den Funden in der Nähe von Qumran. Die Essener feierten nur den 4. Teil des Pashalammessens und im 4. Teil gibt es nur Wein und Brot. Sie sehen, hier haben wir einen Bestandteil der katholischen Liturgie.
Irgend jemand schrieb, dass ich mein eigenes Lehramt verkünde. Manchmal ist das notwendig, wenn Lehramt in der Vergangenheit stecken bleibt und noch an Hexen glaubt. Aber gottlob gibt es schon viele Bischöfe, die genau diese Richtung auch gehen, besonders in den nicht europäischen Ländern.
Redaktion benachrichtigen Audienzen beim Papst + …
#91   Brigitte Bussmann   09:54:04 | Dienstag, 7. September 2010
Liebe LeserInnen
1. Wahrheit kann ich sehr wohl vertragen und ich möchte nichts anderes, als Ihnen eine Sichtweise zeigen, die Sie zum Nachdenken anregt, und nicht zum Nachplappern, was kirchliches Lehramt vorgekaut hat.
2. Woher wollen Sie denn wissen, dass Jesus Fleisch oder Fisch gegessen hat. In der Bibel steht davon nichts.
Der Fisch ist im NT das Symbol des Christus oder haben Sie vergessen, dass Jesus lt. Bibel sagte, dass er seine Getreuen zu Menschenfischern machen möchte?
3. Der Homo sapiens ist Fleischesser von Urbeginn. Aber vor dem Homo sapiens gab es viele viele andere Menschenarten. Wie wir heute mit moderner Computertechnik wissen, haben aufgrund von Hominidenfunden, Vorläufer des Homo sapiens kein Fleisch gegessen.
3. In der Bibel gibt es auch eine vegetarische Strömung, angefangen vom priesterlichen Schöpfungstext, wo Gott Mensch und Tier zu den Früchten des Feldes führt und sagt, dies soll euch zur Nahrung dienen. Es wurde nicht gesagt; Hör Mensch, die Tiere sollen euch zur Nahrung dienen. (Kommen Sie mir jetzt nur nicht mit den Tieren, die Fleisch essen.) Weiterhin steht in der Bibel, dass zahlreiche PropheTinnen sich gegen das Fleischessen ausgesprochen haben. Gott reute es den Menschen geschaffen zu haben, nicht das Tier. Und nicht zuletzt der Hohepriester Melchisedech, der das Opfer darbrachte, dass heute noch in den christlichen Kirchen stattfindet, getreu der essenischen Lehre. Jesus hat mit seinen Getreuen lt. den Evangelien das Pashamahl bei Essenern gegessen.
Redaktion benachrichtigen Audienzen beim Papst + …
#87   Brigitte Bussmann   12:10:21 | Montag, 6. September 2010
besonders an Nixnutz
Grüßen Sie mir Ihre Exegeten, sie irren. Es gibt so etwas wie eine wissenschaftliche Grundfeste der Bibelexegese, das wird natürlich in Köln oder Bonn nicht gelehrt, denn es muss hier ja orthodox zugehen, aber gottlob haben wir in Deutschland auch noch die Lehrfreiheit und meine langen theologischen Studien bei den Jesuiten waren gottlob auch kritisch.
Aber noch ein allerletztes Wort zum Nachdenken an alle fleischessenden, zu frommen katholischen User.
Wer Fleisch oder Fisch ißt, muss Tiere töten oder töten lassen. Jeder fleischessende Mensch wird somit mitschuldig am Leid und der Angst so vieler Tiere und auch an dem berüchtigten und verheerenden Klimawandel auf unserer Erde. So verhält sich der fleischessende Mensch menschenunwürdig, denn schlachten, schächten und anderweitiges Töten zum Nahrungserwerb des Menschen ist nicht nur lebensverachtend, sondern verstößt auch aufs Gröbste gegen jegliche Mitgeschöpflichkeit und jegliche Form der Nächstenliebe gegenüber Menschen, die durch Katastrophen aufgrund der klimatischen Veränderungen leiden und sogar ums Leben kommen.
Redaktion benachrichtigen Audienzen beim Papst + …
#68   Brigitte Bussmann   13:28:25 | Sonntag, 5. September 2010
Liebe User,
Wir haben 2 Schöpfungstexte in der Bibel:
1. den jahwistischen Text, dort sind die Tiere schon da, als Adam erschaffen wird, dort bläst Gott dem Menschen den Lebensodem ein. Er macht Adam zum Lebewesen.
Gott führt dann dem Adam die Tiere zu, damit er sich eine Gehilfin aussucht. Er fand aber keine, gab den Tieren aber einen Namen, was ein Vertrauensverhältnis darstellt.
Danach schuf Gott Eva aus der Rippe des Adam.
2. priesterlicher Schöpfungstext, dort wird der Mensch am 6. Tag mit den Landtieren erschaffen, das nichts anderes heißt, dass selbst Gott den Menschen zu den Landtieren zählt, aber im Angesicht der Schöpfung wird der Mensch Gottes Ebenbild und das bedeutet in der antiken Vorstellungswelt, dass er mit der Schöpfung so umgehen soll, wie Gott es getan hat. Das Herrschen und Untertanmachen ist eine Fehlübersetzung von Martin Luther, im Urtext steht bewahren und schützen.
Aber in der Zeit von Martin Luther wollte er mehr Gewicht in die Sache legen und übersetzte mit herrschen und untertan machen, er meinte damit aber sicherlich nicht die rücksichtslose Ausbeutung der Schöpfung.
Bibel und Naturwissenschaft widerspricht sich nicht, ich muss nur die Bibel im Sinne der damaligen Zeit verstehen und interpretieren und nicht einfach in die heutige Zeit übernehmen, denn wir leben weder in der Antike noch im Vorderen Orient.
Die Bibel ist kein Traumdeutungsbuch, sondern ein Glaubenszeugnis der antiken Welt im orientalischen Raum.
Nirgends steht das spezifisch das Wort Seele…
Redaktion benachrichtigen Audienzen beim Papst + …
#59   Brigitte Bussmann   10:31:12 | Samstag, 4. September 2010
an alle Rechtgläubigen
Ich muss Ihnen schon sagen, dass ich doch manchmal lache über Ihre Argumente. Merken Sie denn nicht, dass Sie irgendwo etwas nachplappern, was andere vorgekaut haben. Selbst der Papst würde darüber lachen, wenn er Ihre Texte lesen würde.
Katholische Lehre ist all das, was Konzilien für richtig und gut befunden haben und dazu gehört vor allem das 4. Hochgebet. Aber ich denke einfach mal, dass Sie zum Sonntagsgottesdienst evtl. bei den Piusbrüdern gehen. Richtig, die kennen das 4. Hochgebet nicht, weil sie ja das II Vatikanum mehr oder weniger ablehnen.
Und von den Tierschutzheiligen noch nie etwas gehört, von der Vogelpredigt des hl. Franziskus?
Haben Sie noch nie den paulinischen Text gelesen, dass die ganze Schöpfung auf Erlösung harrt, mein Gott, wie oft muss ich mich denn wiederholen um Sie von Ihrem starren Denken mal umzulenken, damit Sie selbstständig denken lernen.
Es stimmt, ich kritisiere katholische Kirche und auch andere Religionen, und da wiederhole ich mich schon wieder, wenn sie gegen die Mitgeschöpflichkeit verstoßen.
Oder das Kirchengesetz wichtiger nehmen als dass, was in der Bibel steht. Ich kritisiere auch Dogmen, denn ich weiß wie diese entstanden sind und was für Kämpfe, Mord- und Totschlag darum herum stattfanden. Solche Erkenntnisse gehören zu einem wissenschaftlich begründeten Theologiestudium.
Redaktion benachrichtigen Audienzen beim Papst + …
#55   Brigitte Bussmann   09:46:19 | Freitag, 3. September 2010
chico flojo
Wieso sprechen Sie von sich in Mehrzahl, erheben Sie sich über die anderen LeserInnen? Was ich geschrieben habe ist katholische Lehre oder wollen Sie das 4. Hochgebet nicht dazu zählen? Der hl. Franziskus und zahlreiche andere Tierschutzheilige sind katholische Lehre. Es gibt eben nicht die katholische Lehre und von vielen uralten Lehren verabschiedet Kirche sich auch hin und wieder. Das scheinen Sie aber nicht mitzubekommen, denn Sie legen die Bibel aus, wie Sie wollen, weil Sie kein Hintergrundwissen haben. In keiner Disziplin, sei es Medizin, sei es Physik oder Chemie würden Leute sich außern dürfen, die keine Ahnung haben. Und insofern habe ich das Recht, Ihnen als Nichtfachmann/Nichtfachfrau zu erklären, was Sache ist.
Und eins ist sicher, solange Würdenträger der katholischen Kirche oder anderer Religionen gegen die Mitgeschöpflichkeit verstoßen und unsere Erde durch ihr Verhalten noch mehr ruinieren, werde ich dagegen angehen. Ebenbildlichkeit Gottes besagt genau das, die Schöpfung zu bewahren, zu lieben, zu achten und den Homo sapiens als das zu sehen, was die Bibel sagt, nämlich ein Geschöpf des 6. Tages.
Redaktion benachrichtigen Audienzen beim Papst + …
#52   Brigitte Bussmann   09:24:36 | Donnerstag, 2. September 2010
monens
Was ist denn überhaupt Seele? In der Bibel können wir nur lesen, dass mit Seele der Lebensatem Gottes gemeint ist und der gilt für jedes Leben. Es gibt hier keinen Unterschied zwischen Tier und Mensch.
Mit der Geist-Seele ist wieder mal so eine unsinnige katholische Lehre, die von der Bibel abweicht und dem Quälen und unsinnigen Töten von Tieren Tür und Tor öffnet und gegen den Dekalog verstößt, gemeint.
Wer keine Ehrfurcht vor dem unscheinbarsten Leben hat, wird es auch nicht vor menschlichem Leben haben. Kirche zäumt leider zu gern das Pferd von hinten auf. Und manche „Getreuen“ benutzen nicht ihren Verstand, sondern plappern alles nach, was Kirche in ihrer Hybris den sog. Gläubigen vorgaukelt.
Angesichts unserer zerstörten Erde, sollte auch katholische Kirche mal umdenken und die Schöpfung in den Mittelpunkt stellen, und nicht nur den Menschen, der alles zerstört.
Redaktion benachrichtigen Audienzen beim Papst + …
#50   Brigitte Bussmann   09:24:17 | Mittwoch, 1. September 2010
Kirchentag für Mensch und Tieer
Erst einmal, wenn von der Schlange im Paradies die Rede ist, ist damit nicht das Tier Schlange gemeint, sondern die Schlange ist Symbol für das Böse. Das Böse hat also den Menschen im Paradies zur Sünde verführt, nicht das Tier.
Wenn in der Apokalypse vom Tier die Rede ist, so ist damit das Reich Babylon gemeint, das ebenfalls ein Reich des Bösen in dieser Zeit war.
Es wird nämlich auch vom Guten Hirten in der Bibel gesprochen, vom verloren gegangenen Schaf, das der Hirte sucht bis er es gefunden hat und dann auf den Schultern nach Hause trägt. Jesus wird zum Symbol für den Guten Hirten.
Bevor Sie, liebe User, etwas für Tatsache halten und ins Netz stellen, denken Sie vorher mal nach! Die Sprache der Bibel ist wie die Sprache in der Antike überhaupt symbolischer Natur.
Tiere sind, wie die Menschen, die, ich wiederhole mich, in der Biologie zum Tierreich zählen, Geschöpfe Gottes, ja Gottes geliebte Geschöpfe und Vorläufer der Primaten, und auch des Primaten Mensch.
Tiere haben wie der Mensch den Lebensatem des Schöpfergottes. Schauen Sie mal in katholische Kirchen und zählen Sie mal wieviel Tiersymbole Sie da finden, allem voran, die Taube als Symbol für die dritte göttliche Tatsache = Heiliger Geist. Und zum Schluß, das Tier wurde nicht aus dem Paradies vertrieben, nur der überhebliche, intolerante Mensch, der vergessen hat, dass er aus dem Tierreich genommen zum Ebenbild Gottes wurde.
Redaktion benachrichtigen Audienzen beim Papst + …
#44   Brigitte Bussmann   23:26:10 | Dienstag, 31. August 2010
Kirchentag für Tiere
Welche seltsame Fragestellung. Natürlich haben auch Tiere, (ganz davon abgesehen, dass biologisch auch der Mensch zu den Tieren gehört) eine unsterbliche Seele.
Kennt Ihr denn nicht die Lehre des letzten Papstes, dass Tiere beseelte Lebewesen sind? Kennt Ihr nicht die Bibel, wo im ewigen Reich des Friedens das Kind am Schlupfloch der Natter spielt? Kennt Ihr nicht die Aussagen des hl. Paulus, wo er schreibt, dass die ganze Schöpfung auf das Harren der Kinder Gottes, auf Erlösung hofft? Kennt Ihr nicht das 4. Hochgebet der Hl. Messe?
Die ganze Schöpfung wird ewiges Leben haben, denn heißt nicht der Missionsauftrag: Geht hinaus und predigt allen Geschöpfen?? Und hat dies nicht auch der hl. Franziskus von Assisi getan?
Der Kirchentag von Mensch und Tier wurde höchste Zeit.
Redaktion benachrichtigen Verhöhnter Weihbischof schlägt zurück
#356   Brigitte Bussmann   09:50:49 | Sonntag, 22. August 2010
chico flojo
Die Heilige Schrift, wie Sie sagen, wurde von Menschen geschrieben und nicht von Gott diktiert. Das sagt auch das Lehramt der Kirche schon seit langer Zeit. Und dass die Evangelisten und auch Paulus in die jeweilige Situation gesprochen haben ist auch hinlängst als WAHRHEIT anerkannt. Aber, was ist denn Wahrheit? Jeder hat seine eigene Wahrheit, denn jeder Mensch, ja jedes Geschöpf, ist einmalig und somit können Wahrheiten von anderen nicht einfach so übertragen werden.
Übrigens ist jeder Bischof, somit auch Bischof Meisner der „kleine Papst“ in seiner Diözese. Er muss niemandem Rechenschaft ablegen und nur seinem Gewissen folgen, genau wie jeder andere Mensch auch seinem Gewissen folgen muss, denn das ist wieder Lehre der Moraltheologie: „wer nicht seinem Gewissen folgt, auch wenn es unüberwindlich irrt, sündigt schwer.“
Bischof Laun ist nicht Leiter eines Bistums und somit muss er sich dem zuständigen Bischof in Gehorsam unterordnen. Auch das ist wieder Lehre der Kirche. Diesen Gehorsamsanspruch lehne ich ab, weil das Gewissen dann keine Rolle mehr spielt, denn wenn es so gehandhabt würde, müsste aufgrund des Gehorsamsanspruches konsequenterweise ein Weihbischof, wie ein Bischof genannt wird, der keine Bistumsleitung inne hat, suspendiert werden.
Nein, ich bin nicht irrtumsfrei. Kein Mensch ist irrtumsfrei, auch kein Papst. Mir ist aufgetragen, den Menschen die Liebe Gottes zu verkünden und die Schöpfung zu bewahren und zwar in Liebe und Respekt zu allem, was lebt.
Redaktion benachrichtigen Verhöhnter Weihbischof schlägt zurück
#354   Brigitte Bussmann   09:29:48 | Samstag, 21. August 2010
chico flojo
machen das nicht alle Religionen, Religionsführer, wozu auch die christlichen Theologen gehören? Muss nicht auch die Bibel und deren Aussagen der jeweiligen Zeit angepasst werden? Haben nicht auch die Evangelisten und Paulus für seine Zeit geschrieben und Aussagen gemacht? Hat dies nicht auch der Rabbi Jesus so getan?
Ich verstehe nicht, was Sie eigentlich mit Ihrer Antwort bezwecken wollen. Ich bin im Recht, denn ich habe einen kirchlichen Lehrauftrag, wie alle Priester und Bischöfe. Ihnen einen schönen Sonntag.
Redaktion benachrichtigen Verhöhnter Weihbischof schlägt zurück
#352   Brigitte Bussmann   09:36:42 | Freitag, 20. August 2010
Vegetarier
Es gibt nicht nur einen menschlichen Vorfahren, also einen Vorfahren des heutigen homo sapiens, sondern sehr sehr viele. Wir kennen mindestens 30 Arten an menschlichen Vorfahren. Ein großer Teil dieser Vorfahren haben vegetarisch, ja besser vegan gelebt. Diese Menschen konnten ihr Gehirn aber nicht vergrößern. Erst der Fleischkonsum hat den menschlichen Vorfahren immer mehr von den Bäumen in die Savanne geholt. Fazit, Fleisch vergrößerte das Gehirn.
Aber Achtung!!! Heute ist Fleischkonsum nicht mehr nötig, da das Gehirn des Homo sapiens gar nicht völlig ausgenutzt wird, weil es zu groß ist. Und weiterhin haben wir Eiweißlieferanten, wie Sojaprodukte, die viel besser vom Körper des Homo sapiens verwertet werden als Fleisch.
Nicht ich habe Vegetarismus aus dem 5. Gebot abgeleitet, sondern das apodikitsche Recht. Denn wenn das Nichttöten eines anderen, nicht nur für das menschliche, g sondern auch das nichtmenschliche Tier gilt, dann bedeutet das logischerweise auch, dass der Homo sapiens kein Fleisch essen soll. Und übrigens steht das auch im priesterlichen Schöpfungshymnus und viele Propheten schrieben, dass dem Schöpfer die Brand- und Schlachtopfer ein Greuel sind.
Und in moderner Zeit ist es sogar besser sich fleischlos zu ernähren, denken Sie nur an die Gammelfleischprodukte, denken Sie an die Erkrankungen, die durch großen Fleischkonsum über Jahre entstehen, Beispiel: Darmkrebs.
Redaktion benachrichtigen Endlich: Der Zölibat ist ein Geschenk an die Kirche
#131   Brigitte Bussmann   09:18:39 | Donnerstag, 19. August 2010
Bischof Zollitsch
Priesterehe nein danke, aber dafür Heimlichtuerei und Priesterkinder, die nie ihren Vater kennen lernen durften und dürfen. Pflichtzölibat schadet der kirchlichen Tätigkeiten in Afrika, Lateinamerika und Asien. Aber dort ist Rom ja gottlob weit weg.
Redaktion benachrichtigen Verhöhnter Weihbischof schlägt zurück
#349   Brigitte Bussmann   09:02:05 | Donnerstag, 19. August 2010
Vegetarier und Veganer sind dumm
Liebe Leute, wisst Ihr denn nicht, dass unsere Umwelt, unser Erde durch Fleischessen kaputt gemacht wird. Bildet Ihr Euch nicht weiter? Jedes Stück Regenwald, das abgeholzt wird für Weidegebiete, lässt unseren Planeten ersticken, denn der Regenwald ist die Lunge der Erde.
Schaut nur in die Länder, wo gerade wieder mal Katastrophen sind –-- was geschieht denn dort? Fleisch- und Fischbestände müssen geschützt werden –-- wofür, um die Erde noch mehr zu zerstören.
Bildet Euch lieber mal weiter, bevor Ihr andere, die mehr wissen als Ihr, für dumm erklärt. Oder wisst Ihr nicht, dass die nichtmenschlichen Tiere vor dem Primaten Mensch die Erde bevölkerten? Alle, die etwas anderes denken, sind ignorant und haben Angst den Tatsachen ins Auge zu blicken, aber eins ist klar, Gott liebt alle seine Geschöpfe, nicht nur den ignoranten Menschen.
Redaktion benachrichtigen Verhöhnter Weihbischof schlägt zurück
#345   Brigitte Bussmann   08:50:11 | Mittwoch, 18. August 2010
Sünde
Meine Güte, ich komme mir vor wie in der ersten Klasse. Ich kenne den Dekalog sehr gut und das 5. Gebot ist u.a. apodiktisches Recht und das gilt für Mensch und Tier. Also, alle die Fleisch essen, verstoßen gegen dieses Gesetz.
Durch die Sünde kam der Tod, das steht in der Bibel, aber seit Urbeginn der Evolution gibt es geboren werden und sterben. Alles, was einen Anfang hat, hat auch ein Ende. Das ist zwangesläufig so, egal ob Sünde oder nicht. Jesus und Maria, die angeblich nicht sündigten, sind ja auch gestorben und von daher wäre es ein Widerspruch, wenn der Tod die Folge von Sünde wäre.
Es wird so viel von Narzißmus geredet. Wissen Sie eigentlich, was das ist? Rechthaberei ist auch Sünde nach Ihrer Vorstellung, ja, es muss es ja sein. Und was machen Sie? Ich versuche nur die Lehre der Kirche und die naturwissenschaftliche Erkenntnis nebeneinander zu setzen, und Sie verstehen dies nicht. Schade. Ich will Ihnen aber weder Ihren Glauben noch Ihren Irrglauben nehmen, ich appelliere nur an Ihren Verstand und dass Sie beginnen mal zu Denken und Ihre Aussagen zu reflektieren. Sie zitieren ständig Bibel und Katechismus und das hat wenig mit Eigenständigkeit zu tun.
Redaktion benachrichtigen Verhöhnter Weihbischof schlägt zurück
#340   Brigitte Bussmann   09:12:21 | Dienstag, 17. August 2010
Goldengel, Der Vollgas
Schön, dass wir zumindest gemeinsam die Meinung von Bischof Laun, das Gott straft, nicht teilen.
Der Vollgas, Ihnen gebe ich schon recht, dass Gott auch mal einen Menschen zu sich nehmen könnte, um ihn vor Schlimmeren zu bewahren, aber wissen können wir das nicht, denn wir kennen nicht die Gedanken Gottes, um es mal bildlich auszudrücken.
Und zur Sünde, kann etwas einmal Sünde sein und dann wieder nicht?
Ich meine nicht und deshalb rede ich auch viel lieber von Schuld und dieses Gefühl ist immer sehr individuell.
Euch beiden liebe Grüße
Redaktion benachrichtigen Verhöhnter Weihbischof schlägt zurück
#335   Brigitte Bussmann   09:22:35 | Montag, 16. August 2010
Loveparade
Nein, Bischof Laun war nicht dort, aber er hat geäußert, dass die jungen Leute die dort zu Tode gekommen sind, nur deshalb gestorben sind, weil Gott sie gestraft hat. Und da kam meine Reaktion, dass Gott nicht straft, indem er jemanden sterben lässt.
Ich hetze auch nicht gegen die Amtskirche, ich beziehe nur sehr kritisch Stellung gegen die Amtskriche, weil sie eben nicht das non plus ultra meines Lebens ist. Aber die Organsiation Kirche eben noch mehr schaden erleidet, indem manche Vertreter Dinge verbreiten, die nichts mehr mit der Liebe, die Jesus predigte, zu tun hat.
O:)
Redaktion benachrichtigen Verhöhnter Weihbischof schlägt zurück
#329   Brigitte Bussmann   11:06:46 | Sonntag, 15. August 2010
Liebe User
Wenn es mir nicht so ernst wäre mit der Religion und mit der katholischen Kirche, würde ich über Ihre Eintragungen laut lachen. Keine Ahnung von nichts, aber reden, reden um des Redens willen.
Genau Ihre Einstellungen topetieren die katholische Kirche, denn Sie geben sich ja päpstlicher als der Papst.
Es wäre angebracht, wenn Sie mal sich mit Atheisten unterhalten würden und vor allem, warum diese Leute Atheisten sind. Genau wegen dem, was Sie von sich geben.
Sie können mich alle gern persönlich anschreiben an meine Mailadresse, dann kann ich viel ausführlicher antworten.
Aber eins ist so, Jesus hat kein Pashalamm gegessen, denn sonst würde es in der Bibel stehen, sonst würde in der Bibel nicht stehen, dass sie das Pashamahl im Haus eines Esseners gegesssen haben. Und Fleisch gab es bei diesen Leuten sicherlich nicht.
Übrigens haben arme Juden beim Pashamahl kein Fleisch gegessen, ach :(3 sorry, das können Sie ja auch nicht wissen, weil Sie ja keine Ahnung haben von der Tradition des Pashamahls bei den jüdischen Gruppierungen. Es gab da sehr große Unterschiede.
Außerdem sind wir ganz vom Thema abgekommen. Es ging um Bischof Laun und die Loveparade.
Ihnen alle einen schönen Sonntag, und ich hoffe, dass Sie auch alle ein Kräutersträußchen in der Kirche zu Maria Himmelfahrt bekommen haben. In der Legende steht ja, dass, als das Grab Mariens geöffnet wurde, kein Leichengeruch war, sondern der Duft von Blumen.
Alles klar? o^/
Redaktion benachrichtigen Verhöhnter Weihbischof schlägt zurück
#323   Brigitte Bussmann   10:18:33 | Samstag, 14. August 2010
fides et ratio, Goldengel
Nein, ich spinne nicht, das ist Lehre der katholischen Kirche, sowie Kirchengeschichte. Da habe ich wohl ein bisschen mehr Ahnung und Erfahrung als Sie beide. Normalerweise lasse ich in Gesprächen mein Mehrwissen nicht so raus hängen, aber bei Ihnen beiden scheint es mir notwendig.
Das Freitagsgebot hat nichts mit den mosaiischen Speisegesetzen zu tun, wie kommen Sie denn da drauf? Jesus war als Jude genau wie Johannes der Täufer sehr den Essener zugeneigt, aber die lebten nicht aufgrund von Reinheitsgeboten vegetarisch, sondern weil sie sich als Teil des Ganzen, als Teil der Schöpfung verstanden. Das apodiktische Recht des Tötungsverbotes spielte für diese Menschen eine große Rolle. Und dass die ersten Christen (Judenchristen) vegetarisch lebten, können wir sogar aus der Bibel entnehmen und zwar aus dem Matthäusevangelium.
Dass das letzte Abendmahl Jesu vegetarisch war, woher kommt das wohl? Es wurde bei Essenern gehalten und das steht im Evangelium. Lesen Sie mal nach und reden Sie nicht von Sachen, ohne Hintergrundwissen zu haben. Denken Sie lieber mal etwas mehr und reden Sie nicht nach, was andere Ihnen vorgekaut haben. Aussagen über einzelne theologische Disziplinen können Sie gar nicht machen. Dazu fehlt Ihnen einfach viel zu viel Hintergrundwissen. Sie müssen auch mal etwas annehmen und nicht alles nur nehilieren oder sich als Apologeten aufführen.
Redaktion benachrichtigen Verhöhnter Weihbischof schlägt zurück
#319   Brigitte Bussmann   09:24:15 | Freitag, 13. August 2010
Goldengel
Freitags Fleisch essen ist Todsünde, eine Frau, mit der en Mann nicht verheiratet ist, anzuschauen ist läßliche Sünde, Unkeusches machen, ist Sünde, Todsünde. Was ist aber unkeusch?
Mutter oder Vater provozieren ist Sünde, mit dem Bruder oder der Schwester streiten ist Sünde.
Das ganze Leben ist somit Sünde… Welch eine kranke Lehre.
Apodiktisches Recht, an dass sich heute noch nciht einmal mehr die Vertretung der katholischen Kirche hält, ist das Gebot, DU SOLLST NICHT TÖTEN und das gilt auch für Tiere. Die ersten Christen waren Vegetarier, viele wurden später sogar von der kirchlichen Obrigkeit als Ketzer verfolgt. Das weiß ich aus den Homilien diverser Kirchenväter, die heute noch in den Archiven des Vatikans nachzulesen sind.
Wie weit ist Kirche gekommen? Wie weit sind die sog. Gläubigen und frommen Katholiken gekommen. Sie sehen doch nur das, was sie sehen wollen.
Redaktion benachrichtigen Verhöhnter Weihbischof schlägt zurück
#317   Brigitte Bussmann   08:51:33 | Donnerstag, 12. August 2010
Goldengel
Was ist denn Sünde? Denken Sie vielleicht, dass Gott der Schöpfer einmal „Sünde“ als gut und richtig findet
ER SAH, DASS ES GUT WAR. WACHSET UND MEHRET EUDH.
Und dann meint Gott, gelebte Sexualität sei Sünde, nur weil eine menschenerdachte Kirche meint, dass sie Gott für sich gepachtet hat? Dass sie die Wahrheit nur allein kennt?
Gott will, dass seine Schöpfung glücklich ist, Er will, dass nur die LIEBE zählt.
Und Sie behaupten allen Ernstes, dass die katholische Kirche nicht prüde ist? Was ist denn der Pfichtzölibat anderes als Prüderie zu züchten. Es ist ja um des Himmelreiches willen, dass Menschen sexuelle Regungen, die einfach mal da sind, unterdrücken müssen, oder netter ausgesagt „zu etwas Höhrem erheben sollen.“
Warum sind nur diese Menschen, die so etwas machen, krank? Psychisch krank?
Ich wette, dass Sie noch keinen Priester gesehen haben, der am Pflicht-Zölibat, an der sexuellen Enthaltsamkeit so kaputt war, dass er Suizidversuche unternimmt.
Wer nur sonntags in die Kirche rennt und persönliches Leid des anderen neben ihm nicht sieht, weil er/sie nur auf Gott fixiert ist, rennt an Gott vorbei. Wir begegnen Gott nur im anderen, seien es Menschen, Tiere oder Pflanzen. Wir begegnen Gott nur in der Schöpfung, denn Gott ist außerhalb unserer Vorstellungsmöglichkeiten, außerhalb von Raum und Zeit.
Redaktion benachrichtigen Verhöhnter Weihbischof schlägt zurück
#297   Brigitte Bussmann   09:18:59 | Mittwoch, 11. August 2010
An alle die, die mich immer noch nicht verstanden haben
Ich habe grundsätzlich Achtung und Ehrfurcht vor dem Leben, sei es ungeboren, geboren oder sterbend. Wenn jemand aus meinem Text auf einmal heraus liest, dass ich Abtreibung für gut halte, dann haben Sie nicht richtig gelesen. Hineininterpretieren, was nicht da steht ist doch mehr als einfältig. Aber ich bin auch für Freiheit eines jeden Menschen. Die Loveparade propagiert eine sexuelle Freiheit und vertritt nicht die Prüderie der katholischen Kirche. Wenn alle sexuell enthaltsam leben würden, gäbe es Euch nicht. Ich bin auch nicht für eine sexuelle Freizügigkeit, jeder mit jedem und jeden Tag einen anderen, aber es gibt auch die goldene Mitte, und die vertreten auch viele, die zur Loveparade gehen. Viele brachten ja ihre Freundinnen, Lebensgefährtinnen mit. Daran sehen Sie ja schon, dass sie eine höhere sexuelle Moral haben, als in manchen Phantasien ultra katholischer Menschen zu finden ist. Aber TOD darf niemals als Strafe Gottes gesehen werden, und wenn ein Bischof so etwas verkündet, dann muss ich strikt sagen SO NICHT. Ein bisschen mehr Respekt vor Trauernden.
Redaktion benachrichtigen Verhöhnter Weihbischof schlägt zurück
#256   Brigitte Bussmann   08:31:59 | Dienstag, 10. August 2010
An alle die meinen, dass Vertreter der Kirche immer recht haben
Die Vertreter der Kirche in Form von Bischöfen sprechen in aller erster Linie so, wie alle von Ihnen auch. Die Mehrheit sowohl von den Bischöfen und auch von Ihnen, den Usern, haben leider eine zu einsetige Einstellung. Sie meinen, dass die Lehre der Kirche das non plus ultra ist und sein muss, weil Christus diese Kirche gegründet haben soll.
Aber in erster Linie muss gerade die Kirche in Form ihrer Vertreter Liebe ausstrahlen, egal, was Menschen tun und getan haben. Denn wer von Euch ohne Schuld ist, der werfe den ersten Stein. Das ruft Jesus auch oft den katholischen Bischöfen zu, wenn sie solche dummen Sachen in die Welt setzen, wie es Bischof Laun getan hat. Ich habe ihm schon eine persönliche Mail geschickt, denn ich kenne Bischof Laun auch ganz anders und seine Worte zur Loveparade passen nicht zu ihm. Und der Tod der jungen Menschen ist keine Strafe, denn der Tod ist der Eingang zu einem anderen Leben. Das Gleichnis vom barmherzigen Vater wäre angesagt gewesen, der liebevoll seinen Sohn in die Arme nimmt, aber was macht der Bischof, er gibt den Menschen einen Schlag ins Gesicht, als wenn sie nicht schon genug Leid mit dem Tod ihrer Kinder hätten. Wie unbarmherzig doch manche Vertreter der katholischen Kirche sein können.
Liebe ist das Zauberwort, liebe User, gelebte Liebe in Wort und Tat.
Redaktion benachrichtigen Verhöhnter Weihbischof schlägt zurück
#209   Brigitte Bussmann   09:31:03 | Montag, 9. August 2010
Bischof Laun und Loveparade
Gott straft nicht, Gott ist Liebe. Was soll denn diese alttestamentliche Lehre vom strafenden Gott. Tod und Sterben ist keine Strafe. Wir haben die Botschaft von Jesus dem Christus, der von dem liebenden Vater spricht und der von den Toten auferstand. Jemand der liebt straft nicht nach der Vorstellung des AT, weil das nicht zusammen passt. Was Bischof Laun da ausgesagt hat, schadet der Kirche, denn im NT steht auch
Wer von euch ohne Schuld ist, der werfe den ersten Stein. Der Bischof sollte sich entschuldigen.
Redaktion benachrichtigen Die Zeit, als es keine Ministrantinnen gab + …
#141   Brigitte Bussmann   09:50:53 | Samstag, 7. August 2010
An alle männlichen User, die glauben, sie seien von Gott wegen ihres Gesclechtes bevorzugt.
Es ist traurig, dass Gott, von der männlich dominierten katholischen Kirche so geohrfeigt wird und hier besonders von Menschen, die der katholischen Kirche als männliche Laien angehören und meinen, sie müssen etwas verteidigen und selbst oder gerade dann, wenn der Papst auch mal positiv zu weiblichen Menschen steht.
Gott braucht keine Ministrantinnen, er braucht auch keine männlichen katholischen Priester, er braucht auch keinen Papst, er braucht auch keine Ignoranten.
Gott möchte eins, Ebenbilder, die diesen Namen verdienen, die Liebe üben, gegenüber der Schöpfung, die Liebe üben gegenüber allem was auf eine Art Liebe verbreiten möchte, die sehen, dass Gott in Liebe Mann und Frau als MENSCH erschaffen hat, als sein Ebenbild, das sich nicht nur im Mann verkörpert, sondern auch in der Frau.
Und insofern braucht Gott wieder Ministrantinnen und auch Priesterinnen, Bischöfinnen, Päpstinnen, Tiere und Pflanzen aller Art. Und insofern ist es auch kein Widerspruch zu dem, was ich oben geschrieben habe.
Euch allen einen schönen Sonntag und denkt mal darüber nach, wenn ihr wieder die Kirche in den vordersten Bänken bevölkert und dabei denkt: „Wie gut, dass ich nicht so bin, wie die Weibsleute dahinten, denn ich bin ja ein Mann, genau wie Gott selbst.“ Ich kann darauf nur sagen, „nicht jeder der Herr, Herr sagt, wird in das Reich meines Vaters eingehen, sondern der den Willen meines Vaters tut.“ Der Wille heißt nicht Frauendiskriminierung.
Redaktion benachrichtigen Die Zeit, als es keine Ministrantinnen gab + …
#134   Brigitte Bussmann   09:32:46 | Freitag, 6. August 2010
Die Zeit, als es noch keine Ministrantinnen gab
oh, der Papst hat gelernt, es geht doch mit Ministrantinnen. Ja, wenn die Kirche „unten“ nicht einfach gemacht hätte und nur die Befehle von oben angenommen hätte, gäbe es keine Ministrantinnen. o^/
Redaktion benachrichtigen Frauendiakone: Der Bischof von Osnabrück hat keine anderen Probleme
#147   Brigitte Bussmann   09:08:15 | Montag, 26. Juli 2010
Das Rätsel des Isidore…
ich kann als katholische Theologin die Aussage des Ewigen Lebens aller Geschöpfe unterstützen, weil das sowohl alttestamentlich als auch neutestamentlich belegt ist und dies sogar im Weltkatechismus ausgedrückt wird.
Warum Kirche nicht den endgültigen Schritt macht, aus Achtung vor dem Mitgeschöpf Tier kein Fleisch mehr zu essen, ist inkonsequent, obwohl es ja mal eine Zeit gab, wo an bestimmten Tagen und zu bestimmten Zeiten kein Fleisch gegessen werden durfte.
Aber vielleicht wacht ja Kirche irgend wann auch mal wieder aus ihrem „Dornröschenschlaf“ auf.
Stimmt, was wäre das für ein trauriges ewiges Leben, wenn es dort nicht das gäbe, was mir auf Erden wichtig und wertvoll war und mir doch zur Freude diente.
Der Schöpfer liebt alles, was er geschaffen hat und hat deshalb auch alles auf IHN hin ausgerichtet, egal was
einige User unter Ihnen so denken mögen.
Und naturwissenschaftlich ist das Ewige SEIN auch klar, denn nichts, was besteht wird vergehen, es wird sich verwandeln.
Redaktion benachrichtigen Frauendiakone: Der Bischof von Osnabrück hat keine anderen Probleme
#125   Brigitte Bussmann   13:00:18 | Sonntag, 25. Juli 2010
Degenhardt, vitrivius
Neotheologie, großartiges Wort.
Einmal haben wir den historischen Jesus von Nazareth, von dem wir noch nicht einmal genau wissen, wann er geboren wurde. Es gibt über diesen Mann keinerlei außerbiblische Texte und das ist Fakt.
Im NT, das lange nach dem Tod des historischen Jesus geschrieben wurde, kann jeder denken wie er will. Auch die sog. Q-Quellen berufen sich nur auf mündliche Überlieferungen und jeder der mit Zeugen von Ereignissen je zu tun hatte, weiß, wie unterschiedlich die Einzelnen berichten. Dann haben wir Jesus, den Christus. Hier handelt es sich um eine theologisch christologische Aussage. Hiermit ist der Sohn Gottes gemeint, der erhöhte Herr = der Auferstandene. Das sind und bleiben Glaubensaussagen. Es sind keine Tatsachenberichte. Ich persönlich glaube, dass es ein Weiterleben nach dem biologischen Tod in irgend einer Seinsform gibt. Das kann ich auch erfahren in Raum und Zeit, obwohl sich Sein nach dem biologischen Tod außerhalb von Raum und Zeit abspielt. Hier ist die Bibel sicherlich sehr hilfreich und deshalb kann ich auch Ostern feiern.
Vitrivius – Homosexuelle sind doch kein Problem. Das ist genauso normal wie Heterosexuelle. Es ist von der Evolution her gewollt, da die Homosexualität auch im übrigen Tierreich zu finden ist. Es überwiegt allerdings das Heterosexuelle. Für Sie ist Homosexualität ein Problem, nun ja, sie können Ihr Problem aber nicht lösen, weil es nämlich gar kein Problem mit dieser Tatsache gibt, da es gottgewollter Fakt ist.
Redaktion benachrichtigen Frauendiakone: Der Bischof von Osnabrück hat keine anderen Probleme
#120   Brigitte Bussmann   08:29:35 | Samstag, 24. Juli 2010
Thomasius, Goldengel, Würgeengel
Thomasius –-- ja, viele Kirchentreue denken regelrecht noch vorsintflutlich und haben von der biblischen Lehre des Jesus aus Nazareth nichts begríffen. Sie liegen aber ganz auf der Linie von Papst Benedikt, der fünf Rollen rückwärts macht, statt mal den Blick nach vorn zu wenden und der mit seinem neuen Buch über die Kindheit Jesu der Kirche mehr schaden wird als es nützt.
Goldengel, oh ja, leider habe ich Ahnung von dem Begriff in persona Christi und weiß, wie viele Priester unter dieser Anspannung leiden und krank werden, weil sie nämlich in ihrer tiefsten Seele wissen, dass sie so einem irrsinnigen Anspruch niemals gerecht werden können.
Würgeengel: Ja, ich liebe alle Tiere meines Lebens, auch wenn ich damit gegen den Weltkatechismus verstoße, denn sie sind ein Teil meines Lebens und somit so wie ich unsterblich und zu ewigem Leben befreit, wenn ich hier mal eine Schriftstellerin zitieren darf. Aber im Katechismus steht sogar, dass Tiere Geschöpfe Gottes sind und einmal in die Neue Welt der Gotteskindschaft kommen werden. Und von der Biologie her, gehören die Menschen zur Gruppe der Primaten, also auch Tiere, denn die Gruppe der Menschen gibt es nicht, genauso wenig wie im priesterlichen Schöpfungshymnus es einen gesonderten Tag für die Menschenerschaffung gibt. Vor Gott sind alle Geschöpfe wertvoll und gleich, sie haben alle die gleichen Bausteine des Lebens und von Gott den Odem des Lebens, die unsterbliche Seele bekommen.
Redaktion benachrichtigen Frauendiakone: Der Bischof von Osnabrück hat keine anderen Probleme
#114   Brigitte Bussmann   08:57:42 | Freitag, 23. Juli 2010
Chico flojo, EinChirst, Brandenburgis
Christus ist auferstanden, das bezweifle ich nicht. Aber Jesus ist nich so auferstanden, wie Sie denken, denn etwas was Tod ist, kehrt in seiner Materie nicht mehr in Raum und Zeit zurück. Das ist unlogisch. Und der LOGOS verstößt nicht gegen die Logik. Das hat sogar die Kirche begriffen, in dem sie von der „Auferstehung des Fleisches“ zur „Auferstehung der Toten“ überging.
Wenn Evolution Quatsch wäre, würde alles zusammen brechen. Selbst der Vatikan hat die Evolution als Wahrheit anerkannt, als eine der vielen Wahrheiten.
Evolution ist deshalb nicht „Quatsch mit Soße“. So sprechen nur Menschen, die Angst haben oder keine Ahnung.
Die Bibelübersetzungen sind nicht grundsätzlich falsch, aber unterschiedlich, auch wenn es sich nur um ein Wort dann handelt kann es schon unterschiedliche Bedeutung haben z.B. töten und morden.
Es ist keine Frage, dass die Diakonin gewirkt hat und nicht nur in der Urkirche, sondern sogar bis ins frühe Mittelalter sowohl in der lateinischen als auch in der orthodoxen Kirche. Sie war hauptsächlich zuständig für die Frauenseelsorge und auch die Taufe von Frauen. Diakoninnen sind auch im NT genannt. Wer will dann noch zweifeln. Was es nicht gab, war das Priesterverständnis von heute und dem darausfolgenden Frauen- und Männerbild und dem ganzen Theater um „in persona Christi“.
Redaktion benachrichtigen Frauendiakone: Der Bischof von Osnabrück hat keine anderen Probleme
#98   Brigitte Bussmann   09:57:46 | Donnerstag, 22. Juli 2010
Bischof von Osnabrück
Kirche muss sich ändern und verändern. Ein Grundsatz der Evolution bedeutet „wer sich nicht anpasst oder anpassen kann stirbt aus.“ Dieser Satz trifft nicht nur auf die Evolution der Lebenwesen zu, sondern auch die Evolution gesellschaftlicher Strukturen.
Katholische Kirche ist gerade dabei, nicht nur Federn zu lassen, sondern im Wahrsten Sinn des Wortes auszusterben. Und dann ist das Problem der Kirche, die Frauenmissachtung in der Kirche. Auch Frauen können Christus darstellen und verkörpern, wenn wir die paulinischen Worte mehr ernst nehmen.
Jesus würde sich im Grab, irgendwo in der Nähe von Jerusalem, herumdrehen, wenn er das Hick hack lesen könnte. Das hat JESUS nicht gewollt, wie die Männerkirche mit den Frauen umgeht vor allem was die Ordination angeht. Weder Jesus noch die ApostelInnen waren ordiniert.
Redaktion benachrichtigen Zölibat ist Segen für die Kirche
#151   Brigitte Bussmann   09:44:53 | Dienstag, 29. Juni 2010
Zölibat ist Segen für die Kirche
und was für ein Segen. dass wir bald keine Priester mehr haben. Wenn das so weiter geht und der Zölibat Segen der Kirche bleibt, wird dieser Verein, der sich römisch-katholische Kirche nennt, zur fundamentalistischen Altherrensekte mutieren.
Darüberhinaus verstößt der Zölibat gegen die Menschenrechte.
Klar kann eine Ehe nicht leicht sein, aber wie können die Männer der Kirche so etwas äußern, die nie eine Ehe gelebt haben.
Ich kann aus eigener Erfharung sagen, Ehe ist leichter als das Leben des Zölibats. o^/
Redaktion benachrichtigen Dritter Band des Jesus-Buchs + …
#46   Brigitte Bussmann   09:41:02 | Freitag, 25. Juni 2010
Domenica
Es gibt 2 Formen der Realität: Einmal, was naturwissenschaftlich erklärt werden kann und für jeden nachvollziehbar ist.
Dann gibt es eine Realität, die aus der Erfahrung kommt, aber nur für diesen betreffenden Menschen nachvollziehbar ist.
Es ist nicht möglich, dass, wenn jemand tot ist, dieser aus dem Grab heraus kommt und wieder so existiert, wie vorher. Totsein heißt, dass alle irdischen Lebensvorgänge aufhören.
Es ist egal, was das Glaubensbekenntnis sagt. Das sind alles aneinandergereihte Dogmen, um die es auf den frühen Konzilien harte Kämpfe und Mehrheitsabstimmungen gab. Wenn aber etwas nachweisbar ist, muss es nicht mehr abgestimmt werden.
Meine Aussagen haben nichts mit einer Pseudo-Theologie zu tun, sondern mit bibelwissenschafltichen nachweisbaren Kenntnissen, die natürlich dem kirchlichen Lehramt „fremd“ sind, weil dieses Lehramt angst hat, dass es bei seinen Schwindelleien ertappt wird. Sie denken doch nicht über Ihre Aussagen nach, wie denn auch, denn Sie haben nicht Theologie studiert.
Ich kenne beides, auch das kirchliche Lehramt und weiß, dass von Bischöfen Dinge gesagt werden, die nicht mehr nachvollziehbar sind, denn sonst würden die deutschen Bischöfe kaum sagen, dass sie die Menschen mit ihrer Lehre nicht mehr erreichen.
Einem Abiturienten kann ich nichts erzählen von der biologischen Jungfräulichkeit Mariens oder von einer körperlichen Auferstehung von den Toten. Beides gibt es nämlich nicht. Es ist unwissenschaftlich.
Redaktion benachrichtigen Dritter Band des Jesus-Buchs + …
#44   Brigitte Bussmann   09:48:50 | Donnerstag, 24. Juni 2010
Goldengel
Auferstehung von den Toten kann es in naturwissenschaftlicher Hinsicht nicht geben und das hat die Kirche schon längst auch so erkannt.
Auferstehung ist eine Sache der Glaubenserfahrung. Wenn Sie die Bibel und den auferstandenen Jesus sehen, dann wurde er ja von denen, die diese Erfahrung machten, nicht erkannt. Warum denn wohl nicht? Daran sehen Sie doch, dass es keine reale Tatsache ist, sondern jeder Mensch kann Auferstehungs- Glauben so, erfahren, wie es für ihn das Richtige ist und zwar nur für ihn.
Maria von Magdala meinte, er sei der Gärtner, die Emmausjünger meinten, er sei ein Wanderer. Sie erkannten ihn erst, als eine gewisse Symbolik hinzu kam. Maria von Magdala erkannte ihn, als er MARIA sagte und die Emmausjünger erkannten ihn am Brotbrechen. Der Körper, den die Jünger gesehen haben, war nicht der, der auf Erden als biblischer Jesus wandelte, denn der Auferstandene konnte auch von Maria nicht berührt werden. Somit ist es nur logisch, dass Auferstehung keine reale Tatsache ist. Die Bibel zeigt den richtigen Weg, nur was die Kirche und die Menschen daraus dann machen ist oft Unsinn. :)%
Redaktion benachrichtigen Dritter Band des Jesus-Buchs + …
#42   Brigitte Bussmann   09:35:21 | Mittwoch, 23. Juni 2010
Goldengel, wickerl
Totsein bedeutet, dass alle biologiscnen Lebensvorgänge aufgehört haben. Selbst die Kirche spricht nicht mehr von der Auferstehung des Fleisches, also das, was im Grab liegt, sondern von der Auferstehung der Toten und das ist transzendent. Es gibt also keinerlei naturwissenschaftliche Rückkehr vom biologischen Tod. Gott verstößt niemals gegen sein eigenes Naturgesetz. Die Auferweckungserzählungen des NT bedeutet kein Tatsachenbericht, sondern ein Glaubensbericht. Lesen wir nicht immer wieder im NT „dein Glaube hat dir geholfen?“ Im Glauben gibt es ein Leben nach dem irdischen LEBEN.
Jesus ist Sohn Gottes ist ein Dogma, in der frühen Urkirche wusste niemand etwas davon, dass Jesus SOhn Gottes ist. Der Begriff der Sohnschaft Gottes kommt u.a. auch aus Ägypten, da der Pharao sich auch Sohn Gottes nannte. Auch das Mk Evangelium ist ein nach dem Tod Jesu entstandenes Glaubenszeugnis.
Historische Tatsache ist, dass viele außerbiblische Zeugnisse, die von einem Christentum berichten, von Christen überarbeitet wurde, also nicht orgiginalgetreu sind. Wir wissen ja noch nicht einmal wann der historische Jesus geboren ist, nur ungefähr kann das angenommen werden.
Die Bibel, weder das AT noch das NT wollen ein historischer Tatsachenbericht sein, sondern ein Glaubensbekenntnis von Menschen an den Gott Jahwe.
Redaktion benachrichtigen Dritter Band des Jesus-Buchs + …
#39   Brigitte Bussmann   09:03:45 | Dienstag, 22. Juni 2010
wickerl
Die ältesten Zeugnisse des NT sind die paulinischen und pseudopaulinischen Briefe. Dann erst folgen Evangelien usw. Alles, was wir im NT lesen, ist nach dem Tod Jesu entstanden. Es gibt über das Leben Jesu keine historischen Aufzeichnungen, die vor den ntl. Erzählungen vorhanden sind. In der Antike wurde sowieso nur sehr wenig geschrieben. Das meiste war, so auch das NT mündliche Überlieferung, die zum Teil in den sog. Q-Quellen gefunden wurden. Mündliche Überlieferungen sind auf keinen Fall absolut authentisch, weil je nach Erzähler die Dinge aus der Sicht des Erzählers gesehen werden. Die 4 Evangelien sind daher ja auch sehr sehr unterschiedlich, selbst die synoptischen Evangelien. Auch die Apogryphen sind nach dem Tod Jesu geschrieben und zwar lange nach dem Tod. Es gab auch keine Augenzeugen mehr. Nichtchristliche außerbiblische Zeugnisse über den historischen Jesus gibt es nicht. Es wird nur von einer Gruppe gesprochen, die sich auf einen Christo berufen. Es gibt sogar außerbiblische antike Berichte, die von Christen später überarbeitet wurden, also nach dem Tod Jesu.
Über den historischen Jesus wissen wir nichts, deshalb macht die Theologie ja auch den feinen Unterschied zwischen dem historischen und biblischen Jesus. Und das wohl aus gutem Grund.
Eine Auferweckung von einem Toten, so wie es im NT nicht nur von Lazarus geschildert wird, ist ebenfalls keine naturwissenschaftliche Tatsache, weil das biologisch nicht möglich ist. Es sind lediglich Glaubensaussagen.
Redaktion benachrichtigen Dritter Band des Jesus-Buchs + …
#34   Brigitte Bussmann   09:10:15 | Montag, 21. Juni 2010
Goldengel, vitrivius
Hallo Goldengel, was, der Papst weiß theologisch mehr als ich? dass ich nicht lache. War er etwa in Nazaret bei der Kindheit Jesu dabei? Gott hat uns ein Gehirn gegeben, damit wir auch denken. Von dem historischen Jesus von Nazareth wissen wir nichts. Basta. Alles andere, ist, jetzt sage ich es mal ganz brutal „theologische Erfindung.“ Außerdem ist die Kindheit Jesus sehr blumig in manchen Apogryphen geschildert und die zählen nicht zu den kanonischen Schriften.
Vitrivius
die von Ihnen genannten Eigenschaften gehören doch nicht zwangsläufig zusammen, es gibt dumme und kluge schwule, dumme und kluge Kritiker. Es ist traurig, dass Sie so leichtgläubig sind. Sie würden doch alles als wahr hinnehmen, was der Papst so von sich gibt. Er kann nichts über die Kindheit Jesu wissen, von wem den auch, es sei denn er hatte eine Eingebung, aber wer will das denn machen? Der Hl. Geist etwa? oder gar die Jungfrau Maria? Die begeben sich sicherlich nicht zu denen, die die Wahrheit gepachtet haben und die Menschen, die sie leiten solten belügen und betrügen.
Eins noch zum Schluß, Sie irren, lesbisch bin ich nicht und dumm wohl auch nicht, denn sonst könnte ich nicht Kritiken abgeben, von denen Sie noch nie etwas gehört haben, aber das beweisbar ist. O:)
Redaktion benachrichtigen Dritter Band des Jesus-Buchs + …
#27   Brigitte Bussmann   12:35:59 | Sonntag, 20. Juni 2010
Jesus-Buch
ich frage mich, nachdem ich sein erstes Werk gelesen habe, woher der Papst das alles so genau weiß. Und die Kindheiitsgeschichte –-- will er sich dann etwa an die Apogryphen als Vorlagen machen?
Die Bibel und die apogryphen Schriften sind doch keine Tatsachenberichte!.
:)%
Redaktion benachrichtigen Der Papst bekräftigt den Zölibat
#67   Brigitte Bussmann   14:01:20 | Sonntag, 13. Juni 2010
Momens, rums
Erst einmal darf ich Sie doch bitten keine Beleidigungen zu schreiben. Eine andere Meinung als die erzkonservative katholische Kirchenmeinung zu haben ist nicht dümmlich, sondern zeugt vom Denken und von Mut.
Wenn es diesen hinterweltlichen Unsinn der Kirchenmänner nicht geben würde, wäre unsere Kirche nicht so bankrott und das in jeder Hinsicht.
Der Zölibat und auch das Männerpriestertum ist überhaupt nicht begründet aus der Bibel, sondern dies ist seine männliche Kirchenlehre.
Wissen Sie denn nicht, dass Jesus Jude war und kein Priester! Wissen Sie nicht, das Petrus, der unwissenderweise als 1. Papst verehrt wird, verheiratet war und dass dies sogar in der Bibel steht?
Frauen kommen sowohl im AT, wie auch im NT besser weg als die Männer. Und nur Männer sollen Priester werden können? Das ist doch mehr als lächerlich. :)%
Redaktion benachrichtigen Ladenhüter-Bischof bricht eine Lanze für das Diakonat der Frau
#66   Brigitte Bussmann   09:00:28 | Freitag, 11. Juni 2010
Diakonat der Frau
mein Gott, was sind die Kirchenmänner langsam in ihren Denk- und Handlungsstrukturen. Da wird gedacht und gedacht und geredet und geredet und nichts kommt dabei herum.
Von Handeln haben die Herren wohl noch nichts gehört.
Statt dessen begutachtet der Papst ganz stolz seine rote Kopfbedeckung, die ja nur er tragen darf, im Gegensatz zu den anderen, deren Kopfbedeckung schwarz ist.
Er sollte mal darüber nach denken, dass Jesus solche Probleme nicht hatte, denn er trug eine Dornenkrone.
Kirche ist weit von Jesus entfernt und so fällt mir nur ein Quo vadis ecclesia?
Redaktion benachrichtigen Ohne Tradition keine Zukunft + …
#186   Brigitte Bussmann   12:32:38 | Montag, 17. Mai 2010
bagalut
ich verstehe, danke.
Redaktion benachrichtigen Ohne Tradition keine Zukunft + …
#184   Brigitte Bussmann   16:13:13 | Sonntag, 16. Mai 2010
Mary Cruz
machen Sie nur weiter so mit Ihrem Heiligen Geist, mein Heiliger Geist weht wo er will und nicht wo es die konservativen Kirchenvertreter und deren Untertanen wollen, denn die katholsiche Kirche, so wie sie sich heute darstellt, hat schon lange den Bezug zu den biblsichen Aussagen Gottes verloren, sowohl des AT wie auch des NT.
Redaktion benachrichtigen Ohne Tradition keine Zukunft + …
#181   Brigitte Bussmann   09:48:33 | Samstag, 15. Mai 2010
Tradition bewahren
an alle, die mich Häretiker nennen; ich denke eher, dass diese Leute keine Ahnung haben um beurteilen zu können, was eine Häresie ist.
Um die von mir genannten Traditionen handelt es sich in keiner Form um eine dogmatische Aussage, sondern dies ist alles reines Kirchenrecht, mit Ausnahme des gemeinsamen Abendmahles, aber auch dies ist keine dogmatische Lehrentscheidung, denn sonst müssten ganz flott auch Jesus und die mit ihm im Abendmahlssaal versammelten Frauen und Männer der Häresie bezichtigt werden, denn der biblische Jesus war Jude…
Ich finde gut, dass Kreuz-net jeden zu Wort kommen lässt und noch nicht einmal den wirklichen Häretikern den Mund verbietet.
Redaktion benachrichtigen Ohne Tradition keine Zukunft + …
#178   Brigitte Bussmann   09:56:51 | Freitag, 14. Mai 2010
Tradition bewahren
Tradition heißt nicht die Asche bewahren, die der Papst meint, sondern das Feuer weiter geben, das den Heiligen Geist meint. Der Hl. Geist gibt Mut zu einem neuen Anfang.
1. weg mit der Zölibatspflicht
2. Frauenordination
3. gemeinsames Abendmahl aller Konfessionen
4. wiederverheiratete Geschiedene nicht länger von den Sakramenten ausschließen
5. Homosexualität genau wie Heterosexualität als „normal“ ansehen. Das funktioniert aber nur, wenn endlich die Sexuallehre der katholischen Moraltheologie und die Aufwertung der Frau in der katholischen Kirche von der Männerkirche von Seiten des Lehramtes bejaht und bestätigt wird.
Redaktion benachrichtigen Erzbischof von Bamberg fordert Priesterehe
#180   Brigitte Bussmann   13:49:05 | Sonntag, 9. Mai 2010
Priesterehe
Sehr gut Herr Erzbischof Schick. Ihr Onkel, der verstorbene Bischof Schick aus Fulda würde sich freuen. Und ich, als ehemalige Diözesanin von Fulda kann Ihnen nur beipflichten. Weiter so.
Redaktion benachrichtigen Benedikt XVI. „tief erschüttert“ + …
#57   Brigitte Bussmann   09:08:05 | Montag, 15. März 2010
Kristall
Sie werden verstehen, dass ich hier keine Namen veröffentliche. Aber im deutschen Episkopat gibt es mindestens 5 Bischöfe (Weihbischöfe) einbezogen.
Redaktion benachrichtigen Benedikt XVI. „tief erschüttert“ + …
#54   Brigitte Bussmann   14:19:25 | Sonntag, 14. März 2010
Bischof Jaschke
Sehr gut, Bischof Jaschkel, die Verpflichtung zum zölibatären Leben und Priestersein muss nicht auch gezwungenermaße miteinander verknüpft sein.
Es gibt aber noch mehr Bischöfe, die diese Meinung vertreten. Also, nicht mehr schweigen.
Redaktion benachrichtigen Urlaubsziel weiter unbekannt + …
#35   Brigitte Bussmann   14:08:48 | Sonntag, 14. März 2010
Leo Miles
Ich habe nie etwas geschrieben, dass der Zölibat schuld sei an den Abtreibungen.
Der Zölibatär ist für Missbrauchsfälle empfänglicher, einfach von seinem Werdegang zum Priester her. Ausführen kann ich das hier nicht, denn das würde den Rahmen sprengen. Aber sie können mich gern privat anschreiben, oder wenn Sie Mitglied bei Facebook sind, kann ich ihnen darüber antworten.
Der Zölibat ist kein Gelübde, sondern ein Kirchengesetz.
Wissen Sie denn überhaupt, wie die Evangelien entstanden sind? Sicherlich nicht, sonst würden sie nämlich dazu sich nicht äußern. Aber wegen Zeilenmangel kann ich das ebenfalls hier an dieser Stelle nicht beantworten.
Für mich ist Gott nicht das, was es für Sie ist. Für mich ist Gott nicht das, was es für die Kirche ist. Für mich ist Gott jenseits von Zeit und Raum –-- endlose Liebe. Pflanzen, Tiere und Menschen sind mit Raum und Zeit verbunden und in ihrer Ganzheit das Gegenüber Gottes.
Gott als Begründer von Raum und Zeit muss außerhalb desselben stehen und somit ist der Vater des biblischen Jesus schon eine theologische Aussage.
Redaktion benachrichtigen Papst verteidigt den Zölibat
#169   Brigitte Bussmann   09:46:03 | Samstag, 13. März 2010
Zölibat
Zölibat = Geschenk –--- das ist lächerlich. Die Mehrheit der Priester können auf dieses Geschenk gern verzichten.
Wenn es nämlich ein so tolles Geschenk ist, warum sind dann nicht mehr Leute da, die das immer wieder gern annehmen?
Papst Benedikt ist absolut weltfremd –-- und kennt wohl auch niemanden, die Probleme, große Probleme mit dem Zölibat haben.
So sind sie halt nun mal die Herren des Lehramtes, weltfremd, sexualfeindlich, frauenverachtend. Frauen sind für sie nur Menschen 2. Wahl, denn durch sie kam ja auch die Sünde in die Welt.
Wenn das nicht mal ins Auge geht am Ende der Zeit, denn Gott würfelt nicht, und um es Himmelreiches Willen muss niemand sexuell enthaltsam leben und sich zu Tode quälen, denn das Leben von Sexualität ist ein Geschenk Gottes, das er von Anbeginn in die Schöpfung legte.
Redaktion benachrichtigen Urlaubsziel weiter unbekannt + …
#32   Brigitte Bussmann   09:20:27 | Samstag, 13. März 2010
Paulaner
aber was macht Kirche, sie kritisiert doch immer wieder die Kinderlosigkeit heutiger Ehepaare. Da sollen sie doch mal mit gutem Beispiel voran gehen, aber unter diesem Pontifex wird es keine Besserung und keine Ehrlichkeit geben, sondern Schuld an jeglicher Misere sind nur die anderen, aber niemals die Herren des Lehramtes, die die Wahrheit ganz allein für sich gepachte haben.
Und was den Zölibat und die Ehrlichkeit betrifft, da kann ich ein Lied von singen und vor allem auch Leute, die in Afrika, Asien und Lateinamerika gelebt haben. Was hier unter dem Tisch heimlich geschieht, dass nämlich so manche Priester den Zölibat nicht im Geringsten leben, ist in diesen Ländern viel ehrlicher, denn ein Afrikaner ohne Ehefrau würde von den Menschen gar nicht anerkannt, der würde gar nicht ernst genommen, aber Rom ist für die ja Gott sei dank weit weg. Und wenn die Kirche in Rom das weiß, von dem ich auch ausgehe, wird es verschwiegen, genau wie der Missbrauch von Kindern- und Jugendlichen. Der Papst kann ja zölibatär leben so lange er will, aber er hat nicht das Recht einem anderen so etwas aufzuzwängen, auch nicht um des Himmelreihes willen, denn sonst hätten es Eheleute ja viel schwerer in das Himmelreich einzugehen. Die Zölibatsbeführworter sollen nur mal aufpassen, dass sie nicht gerade auch durch ihre Einstellung am Himmelreich vorbei rennen.
Redaktion benachrichtigen Urlaubsziel weiter unbekannt + …
#30   Brigitte Bussmann   10:00:15 | Freitag, 12. März 2010
Jüngere haben mehr Verständnis für den Zölibat
aber nur deswegen, weil sie ihn nicht leben müssen.
Wenn das Verständnis wirklich so groß wäre, hätten wir auch keinen Priestermangel. Eine Frage wurde sicherlich bei Focus nicht gestellt, ob die Befragten auch zölibatär um des Himmelreiches willen leben würden. Da hätte nämlich die Umfrage ganz anders ausgesehen.
Redaktion benachrichtigen Das Antlitz Christi sehen + …
#117   Brigitte Bussmann   09:34:32 | Donnerstag, 18. Februar 2010
Zölibat
Hallo liebe User,
1. es ist richtig Pädophile gibt es auch unter Verheirateten. Viele Kinder werden sogar von den eigenen Eltern missbraucht. Hier ist sogar die Dunkelziffer wohl recht hoch.
2. Wenn es im Kirchenrecht heißt, dass nur ein getaufter Mann Priester werden kann, ist das sehr wohl frauenfeindlich. Solche Gesetze gibt es nirgends mehr auf der Welt. Wenn dies nämlich so wäre, würde gerade die katholische Kirche heftig protestieren.
3. Die Morallehre der katholischen Kirche kenne ich sehr genau und auch das Eherecht von Männern fabriziert, die keien Ahnung von Ehe haben.
4. Die Begründung der Kirche, dass nur ein Mann Christus verkörpern kann ist unbiblisch und auch unsinnig. Christus bedeutet der Gesalbte und ist nicht geschlechtsspezifisch. Kein geringerer als Paulus hat gesagt, dass in Christus,also in diesem Begriff, alle gleich sind, Sklave und Freie, Juden und Griechen, Mann und Frau.
5. Wir sind durch de Taufe alle Gesalbte, alle Christus.
6. Das Zölibatsgesetz hat sehr wohl etwas mit Sexualfeindlichkeit zu tun, denn eine Ehe steht immer noch geringer im Kirchenrecht da, als der Zölibat. Zölibat ist unnatürlich und unbiblisch, denn der Schöpfer hat Mann und Frau als Ebenbild erschaffen und als Mitarbeiter in seiner Schöpfung.
Weiterhin heißt es in der Hl. Schrift, dass ein Bischof ein guter Vater sein soll und nur der Ehemann einer Frau.
Redaktion benachrichtigen Das Antlitz Christi sehen + …
#112   Brigitte Bussmann   09:33:21 | Mittwoch, 17. Februar 2010
Zölibat
Ich denke mal, dass Sie nicht zölibatär leben oder?
Sollte die Kirche nicht menschlich sein? Ja, mitmenschlich denken und handeln?
Die Kirche hat ja auch den ständigen Diakon, der in der Regel verheiratet ist. Klar könnte es Probleme geben, und die gibt es hier sicherlich auch, nicht anders als auch in anderen Ehen.
Und das würde dann ja auch auf eine Priesterehe zutreffen. Sicher müsste dann Kirche einiges überdenken, auch bezüglich Ehescheidungen und dem Ehesakrament schlechthin. Wäre das so tragisch?
Viele Ehen sind die Hölle, und das ist es echt nicht nur im 21. Jahrhundert.
Kirche müsste auch über ihr sexualfeindliches und frauenverachtendes Handeln nachdenken, sie müsste über die Lehre Jesu und der Bibel nachdenken.
Und so lange sie denken, geschieht aber nichts, und es gibt weiter Priestermangel, Pädophilie und andere sexuelle Entgleisungen unter Priestern.
Viele Psychologen, die sich mit Zölibat und Pädophilie bzw. Vergewaltigungen anderer Art auseinander setzen, wissen, dass der Zölibatäre hier am Gefährdesten ist.
Genau diese Aussage weiß ich von einem Bischof.
o^/
Redaktion benachrichtigen Das Antlitz Christi sehen + …
#110   Brigitte Bussmann   08:58:01 | Dienstag, 16. Februar 2010
Die Gläubigen kann man nicht zurückgewinnen…
Dass die Menschen, die aus der Kirche ausgetreten sind, nicht durch Aufhebung der Zölibatspflicht zurück gewonnen werden können, müsste erst mal abgewartet werden. Es traten ja nicht alle wegen der Kirchensteuer aus, sondern auch wegen den weltfremden Einstellungen der Kirchenleitungen.
Aber eins ist sicher, es würde ohne Zölibatsverpflichtung mehr Priester geben, denn das beste Beispiel ist ja der ständige Diakon. o^/
Redaktion benachrichtigen Zweite Frau wird vatikanische Untersekretärin + …
#11   Brigitte Bussmann   10:13:08 | Samstag, 23. Januar 2010
2. Frau ernannt
wie aufregend mit den Frauen im Vatikan. Wo bleiben denn nur die jungen Frauen –-- also doch, die alten Herren haben wohl Angst vor jungen Frauen. Sie könnten ja, sofern sie nicht homosexuell veranlagt sind, merken, dass die Zölibatsverpflichtung doch nicht das Gelbe vom Ei ist.
Redaktion benachrichtigen Geht es um Tiere – oder nur um Irrlehre?
#59   Brigitte Bussmann   09:46:01 | Freitag, 15. Januar 2010
Theologische Zoologie
Also, ich kann in Wortgottesdiensten Predigen, in Messen ist es in Deutschland nicht erlaubt, aber z.B. in der Schweiz, in Ländern Afrikas und Lateinamerikas auch während und gerade währende der Hl. Messe.
In Deutschland haben die Oberhirten wohl Angst vor Frauen und viele Leser von Kreuz-net wohl auch.
Was ist denn schwieriger in einer Messe zu predigen, wo alle den Mund halten, oder in einem Religion-Leistungskurs eines Gymnasiums auf kritische Fragen zu antworten? Da würden so manche Prediger kneifen.
Was ist denn schwieriger in einer Gruppe kritischer Christen eine Geesprächsrunde zu halten, als vor Schweigenden Gottesdienstbesucher etwas zu sagen?
All das machte ich und mache ich.
Sonst noch Fragen, meine Herren?
Wer hätte denn von Ihnen den Mut sich mit Zeugen Jehovas auseinanderzusetzen. Ich habe das schon oft gemacht und vor allem über viele Jahre kamen Zeugen Jehovas zu mir.
Jetzt sage ich Ihnen noch etwas; Ich halte sogar Tiergottesdienste mit Predigt und Tiersegnung auf Tierfriedhöfen, sogar in Köln, ganz nahe des Kölner Domes. All das kann und darf ich sogar im erzkonservativen Köln.
Redaktion benachrichtigen Geht es um Tiere – oder nur um Irrlehre?
#54   Brigitte Bussmann   10:25:41 | Donnerstag, 14. Januar 2010
Theologische Zoologie
Ich darf doch bezüglich Ausdruck „Weiber“ um etwas mehr Höflichkeit bitten, ich spreche ja auch nicht von Kerlen, wenn ich Männer meine.
1. ich kann und darf predigen, denn ich habe eine
kirchliche Lehrbefähigung und eine so gute Ausbildung von denen die meisten Priester und Diakone nur träumen können
2. Wenn es nicht eine Frau gewesen wäre, die die Auferstehung Jesu gepredigt hätte, weil die Männer davon liefen, und nur weil sie feige waren, gäbe es gar kein Christentum.
3. In Christus gibt es weder Frau noch Mann, weder Sklave noch Freier, sondern alle sind Eins in IHM.
Redaktion benachrichtigen Geht es um Tiere – oder nur um Irrlehre?
#52   Brigitte Bussmann   08:31:18 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Theologische Zoologie
Manchmal meine ich, dass manche Leser und ich verschiedene Sprachen sprechen und nicht deutsch.
Töten aus Barmherzigkeit, so schrieb ich, ist nur dann gerechtfertigt, wenn ein Leben unendlich leiden muss und nicht aus eigener Kraft sterben kann, das gilt für mich für Mensch und Tier.
Jagen hat damit gar nichts zu tun. Jagen geschieht aus Freizeitabenteuer, abartigen Lustgefühlen und weil der Mensch den Tieren den ganzen Lebensraum nimmt und genommen hat. Somit ist Jagen nicht gerechtfertigt. Ganz zu schweigen davon, dass es einen Hl. Eustachius und Hubertus gibt und die Hirschvision mit den Worten „Warum verfolgst du mich.“ „Warum tötest du mich?“
Es wird höchste Zeit dies zu Leben, das Albert Schweitzer gelebt hat, namlich die Ehrfurcht vor dem Leben
Wenn wir uns einen Teil der Weiten des Universums anschauen, dann ist der Mensch unbedeutend, nur ein kleines Staubkorn. Jetzt wiederhole ich mich. Nur das Leben an sich ist bedeutend, ohne Unterschied zwischen Pflanze, Tier und Mensch
Töten und Jagen ist Unrecht, ist ein Verstoß gegen das 5. Gebot Du sollst nicht töten
Jeder von Ihnen, liebe Leser, die für das Töten sind, können kein Leben herstellen, kein einziges –-- . Nur eins kann der Mensch, der diese Meinung vertritt, Leben vernichten. Unser Gott liebt das Leben, ist ein Gott des Lebens und nicht des Totes und nur deshalb gibt es Ostern, gibt es die Auferstehung zum Leben und zwar für die ganze Schöpfung.
Redaktion benachrichtigen Geht es um Tiere – oder nur um Irrlehre?
#50   Brigitte Bussmann   09:09:09 | Dienstag, 12. Januar 2010
Theologische Zoologie
Ich kann nur nochmals wiederholen, dass die Pisastudie grüßt.
Ich habe zitiert, einen Dichter mit Namen Morgenstern, hiermit habe ich nicht die Lehre der Kirche widergegeben.
Die Lehre der Kirche, dass es eine ewige Hölle gibt, ist immer noch gültig, aber wenn das Lehramt mit diesem Begriff komfrontiert wird, dann wird es abgeschwächt.
Natürlich ist mir als naturwissenschaftlich denkender Mensch bewusst, dass es weder Himmel noch Hölle und schon gar kein Fegfeuer gibt und geben kann, weil mit dem Tod eines Individuums Raum und Zeit aufhört.
Diese Begriffe Himmel, Hölle, Fegfeuer kommen aus einem Weltbild, das noch nicht einmal das alttestamentliche war, aber das mittelalterliche, von dem die katholische Kirche nur schlecht los kommt und nicht einmal weiß, was sie machen soll, damit es nicht mehr so aussieht, als ob das Lehramt von gestern wäre. Leider glaubt die Mehrheit der Kirchgänger diesen Unsinn immer noch.
Um nochmals deutlich zu machen, ich habe zitiert und nicht meine Meinung wiedergegeben.
Aber schauen Sie mal auf meine Homepage, vielleicht verstehen Sie dann, dass ich nur zitiert habe.
mitgeschoepfe.beepworld.de
Ich schließe niemanden aus der LIebe Gottes aus, wie könnte ich auch, aber es ist und bleibt apodiktisches Recht, dass ich niemanden und nichts töten darf, es sei denn aus Barmherzigkeit, wenn ein Leben nicht mehr leben kann, weil es unerträgliche Qualen leidet, auch das gilt dann für mich nicht nur für Tiere, sondern auch für Menschen.
Redaktion benachrichtigen Geht es um Tiere – oder nur um Irrlehre?
#48   Brigitte Bussmann   09:09:29 | Montag, 11. Januar 2010
Theologische Zoologie
Die Pisastudie lässt grüßen. Wenn ich von vegetarisch spreche ist das kein vegan-Blödsinn. Vegan leben bedeutet etwas ganz anderes.
Der Mensch, so wie wir ihn heute haben, also der homo sapiens ist ja nicht das erste Ergebnis von Menschen. Er hatte sehr viele Vorfahren, sogar welche die sich parallel entwickelten (siehe das Ergebnis des Neandertalers). Die Urformen des Menschen lebten nicht nur vegetarisch, sondern wirklich vegan, denn sie konnten mit ihrem Gebiss nur Blätter, Wurzeln und Gräser essen.
Schauen Sie mal in die Bibel, in den priesterlichen Schöpfungshymnus. Dort heißt es: Gott führte Menschen und Tiere zu den Früchten der Bäume und sagte: diese sollen euch zur Nahrung dienen.
Er sagte nicht, da hier ist ein Schaf, schlachtet und esst das
Und was sagt der Seher Johannes in der Geheimen Offenbarung: Dort wird das Lamm neben dem Löwen liegen und das Baby mit einer Natter spielen.
Zwischen Genesis und Geheimer Offenbarung liegt das Chaos, das Menschen verursachen und mitschuldig werden an jeder Ignoranz am Mitgeschöpf Tier. Weiterhin schauen Sie sich mal Daisy an, jeder der Fleisch ißt wird mitschuldig an der klimatischen Katastrophe, mitschuldig an jedem Lebewesen, das durch solche Katastrophen umkommt.
Und wie sagt schon ein Dichter: Wehe dem Menschen, wenn auch nur ein Tier im Strafgericht Gottes sitzt.
Ihr Braten wird Sie schon zur Rechenschaft ziehen und dann wird Ihnen jede Ironie vergehen, genau wie dem reichen Prasser, der auch beim Braten saß.
Redaktion benachrichtigen Geht es um Tiere – oder nur um Irrlehre?
#44   Brigitte Bussmann   11:19:20 | Sonntag, 10. Januar 2010
Theologische Zoologie
Spinnen zu töten ist natürlich nicht das Beste, denn diese Tiere sind sehr nützlich, aber sich im Sommer über lästige Insekten beklagen –-- das sind mir dann die Richtigen.
Von Hirschragout bezüglich Papst, weiß ich nichts, ich weiß aber, dass der Papst auf dem Weltjugendtag in Köln mit der Jugend der Welt vegetarisch gegessen hat. Ich weiß weiter, dass er angesichts der Entwicklung des Menschen bezüglich Schöpfung – Tiere, öft schon Stellung bezogen hat ,und ich weiß, dass der Vatikan sich von kreuz.net distanziert hat, weil hier nicht die Meinung der katholischen Kirche widergegeben wird, aber so getan wird, für Außenstehende, als wenn sich hier die Lehre der katholischen Kirche widerspiegelt.
Wenn ich zum 4. Hochgebet schreibe – und Leser antworten darauf ironisch, so bin ich froh, dass ich sozusagen als Vertretung der katholischen Kirche hier immer wieder schreiben muss.
Du sollst nicht töten ist apodiktisches Recht und gilt für Mensch und Tier.
Oder ein kleiner Spruch: „jeder dumme Junge kann einen Käfer zetreten, aber alle Wissenschaftler der Welt können ihn nicht wieder zum Leben erwecken oder gar enen herstellen.“ So wäre das auch mit der Spinne.
Redaktion benachrichtigen Geht es um Tiere – oder nur um Irrlehre?
#38   Brigitte Bussmann   09:26:30 | Samstag, 9. Januar 2010
Tiere oder Irrlehre
Die Mehrheit von Ihnen hat keine Ahnung, was Irrlehre bedeutet, bestimmt nicht die Forderung an die Kirche, sich endlich auch der Mitgeschöpfe mehr anzunehmen. Auch wir Menschen sind nichts anderes als ein TIER unter Tieren. Wir gehören zur Gruppe der Primaten und nennen uns Mensch. Aber auch vor dem Homo sapiens gab es viele Menschenarten und -formen, die sich sogar nebeneinander entwickelt haben.
Wir wissen sogar heute, dass es im Augenblick Tierarten gibt, nicht nur primatenartige, die intellligenter sind als gewissen Vorstufen des Homo sapiens.
Im 4. Hochgebet der Kirche geht es um das Preisen des Schöpfer von allem was lebt.
Übrigens, wenn wir das Weltall ansehen, ist der Mensch nur ein winziges Staubkorn, ohne Bedeutung, aber das
Leben an sich ist das Wichtigste.
Nur der Mensch wurde aus dem Paradies vertrieben, das Tier nicht. Es lebt in Unmittelbarkeit Gottes Und denken Sie mal darüber nach, was wir Menschen unseren Mitgeschöpfen antun in Schlachthöfen, in Versuchslabors, durch das Tragen von Echtpelzen. Ausgerottet haben wir viele Tierarten, weil wir uns so wichtig nehmen, aber eins ist der Mensch, wenn er sich so umweltfeindlich und antischöpferisch verhält nicht, Gottes Ebenbild
Gott sagt heute nicht mehr, „es reut mich den Menschen geschaffen zu haben“ und schickt eine Flut. Nein, heute ist es anders, und wir erleben gerade ein erstes Stückchen –-- klimatische Veränderung, durch die Schuld des Menschen
Redaktion benachrichtigen Päpstin Johanna: Die Welt will betrogen werden
#84   Brigitte Bussmann   09:30:02 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
an Bischof Lund
Ich nehme mal an, dass Sie noch nie im Vatikan waren, noch nie dem Clemensbrief gelesen haben, wo diese Untersuchungen, nicht etwa (Kotstuhl) sondern als Stuhl für die Geschlechtsbestimmung genutzt wurde und Päpste nach der Wahl, wie ich schon erwähnt habe, bis ins 16. Jahrhundert dort sich von einem Diakon oder Priester „untersuchen“ lassen mussten, ob sie Männlein oder Weiblein sind. Wenn dieser Stuhl als Kotstuhl genutzt worden wäre, wäre alles doch sehr unhygienisch und darüber hinaus noch unter den Augen der Bevölkerung und später der Bischöfe, die den Papst bestimmt hatten. Das Loch in dem Stuhl wäre übrigens auch ein bisschen sehr klein um als Kotstuhl genutzt zu werden.
Wieso haben die Männer der Kirche und nicht nur die Männer der Kirche, sondern auch die Kreuznet-Leser solche Angst vor Frauen?
Wissen Sie denn nicht, dass der Schöpfergott Mann und Frau als sein Ebenbild erschuf –-- der Mann wurde nur aus Erde oder Lehm gebaut, die Frau aber aus der Rippe. Hier zitiere ich einen Satz aus Papstin Johanna.
Lesen Sie vor allem mal das Buch, reisen Sie mal nach Fulda und lesen Sie dort in der Landesbibliothek die Annalen des Benedikttinerklosters. Sie werden überrascht sein. Ich denke, dass die Übersetzungen inzwischen auch in deutsch oder englisch zu lesen sind.
Also es ist keine nur Wunschvorstellung von mir, eine Frau als Päpstin, aber lieber erst mal Diakonin zu sehen.
Was wäre die katholische Kirche denn ohne die Frauen, sie wäre schon längst nicht mehr.
Redaktion benachrichtigen Päpstin Johanna: Die Welt will betrogen werden
#64   Brigitte Bussmann   08:37:41 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Päpstin Johanna
Der Film „Die Päpstin Johanna“ ist ein sehr sehenswerter
Film, egal ob Legende oder Wahrheit.
Ein Indiz, dass die Möglichkeit einer Päpstin bestanden hat, ist der SELLA STERORARIA, der bis ins 16. Jahrhundert benutzt wurde. Es gibt nicht nur Belege über die „Untersuchungen“ auf diesem Stuhl, sondern auch, dass der Vatikan eine solche „Untersuchungsmaßnahme“ nie geleugnet hat.
Wenn es solche „UNtersuchungsmaßnahmen“ gab, muss zumindest ein Teil der Kirche an die Möglichkeit einer Frau auf dem Papststuhl geglaubt haben.
Somit ist es nicht nur frei erfundene Phantasterei. Es kann weder das eine noch das andere endgültig bewiesen werden, aber ein Indiz ist eben, um es nochmals zu betonen dieser Stuhl.
Und wäre es denn so tragisch, wenn es diese Frau wirklich gegeben hätte?
Redaktion benachrichtigen Was ist das Ziel der Reise? + …
#41   Brigitte Bussmann   09:42:30 | Dienstag, 6. Oktober 2009
Tiersegnung während der Sonntagsmesse
nochmals an alle, die weder die Lehre der katholischen Kirche, noch die Bibel kennen.
Paulus, der Begründer des Christentums sagt, dass die ganze Schöpfung Gottes, Betonung auf ganze, auf ewiges Leben harrt.
Die ganze Schöpfung bildet eine Lebens- und Schicksalsgemeinschaft und sichtbar wird das durch das Bild der Arche. Gott schließt danach sogar einen Bund mit den TIEREN.
Bei der Erzählung der Paradiesvertreibung, wird nur der Mensch vertrieben und die Tiere, die im Paradies sind???
Davon spricht die Bibel nichts, weil es für die Autoren des AT selbstverständlich war, dass Tiere nicht sich gegen den Willen Gottes stellen konnten.
Lehre der katholischen Theologie ist seit altersher, dass Tiere in der Unmittelbarkeit Gottes verblieben sind und in dieser Unmittelbarkeit leben.
Jetzt könnte ich noch einen drauf setzen, wie es auch die frühe Kirche des öfteren tat –- bis zum heutigen Tag.
Wer etwas anderes glaubt und lehrt sei im Bann.
Im übrigen ist es kein asiatisches Sprichwort, sondern ein Indianisches Sprichwort, denn Gott ist alles in allem. Das ist ebenfalls eine Redewendung aus liturgischen Texten.
Dies hat auch nichts mit Esoterik zu tun, obwohl die Denkweise in der Esoterik oft den alten Lehren der katholischen Kirche sehr nahe kommt.
Leser unter Ihnen, die gegen eine Tiersegnung während der Sonntagsmesse sind, haben wohl noch nie einen solchen Gottesdienst besucht, geschweige mitgefeiert. Es ist eine Gotteserfahrung für sich.
Redaktion benachrichtigen Was ist das Ziel der Reise? + …
#35   Brigitte Bussmann   11:34:08 | Montag, 5. Oktober 2009
Tiersegnung während der Sonntagsmesse
Großartig, Tiere, die unsere Mitgeschöpfe sind, und genau wie die Menschen und übrige Schöpfung auf das ewige Leben im Lichte Gottes harren, während einer Messe zu segnen.
Auch ich war gestern in einer solchen Messe.
Einen sehr schönen indianischen Vers möchte ich Ihnen nicht vorenthalten:
Gott schläft im Stein, träumt in der Pflanze, erwacht im Tier und handelt im Menschen.
Ja, Mensch und Schöpfung bilden eine Einheit, wie in der Arche.
Redaktion benachrichtigen Verstopftes Gehirn
#108   Brigitte Bussmann   09:29:49 | Dienstag, 22. September 2009
Gänseleber
Für gute und sog. gute Christen wäre es an der Zeit auch mal nachzudenken, was sie mit der Schöpfung so alles anstellen.
Wer gern Gänseleber isst, sollte auch wissen, dass dies für das Tier eine sehr große Qual bedeutet. Es ist Tierquälerei vom Allerfeinsten und so etwas musste sogar mal gebeichtet werden. Tiere quälen war Sünde, nur heute wird das alles anders gesehen und gerade auch von Christen.
Es wird immer viel bei Abtreibungen vom Kinderschlachten gesprochen, aber wer keine Ehrfurcht vor dem unscheinbarsten Leben hat, der hat audh keine vor menschlichen Embryonen.
Beginnen wir damit, die Mitgeschöpfe mehr zu achten und weniger Fleisch zu essen, denn das wäre auch gut für unser Klima.
Redaktion benachrichtigen Kardinal Meisner beendet Kommunionskandal
#116   Brigitte Bussmann   08:23:10 | Mittwoch, 16. September 2009
Kommunionskandal
das verstehe noch wer will, wieso Skandal. Wurde es im Abendmahlsaal nicht auch so praktiziert????
Aber Kardinal Meisner hat halt, wie jeder Bischof, seine eigenen Vorstellungen und so muss es gemacht werden, denn lt. Papst Benedikt ist der Heilige Geist nur beim höheren Klerus vorhanden. Armer Heiliger Geist!!!!
Redaktion benachrichtigen Hier handelt es sich nicht um ein Recht von Erwachsenen
#223   Brigitte Bussmann   10:05:21 | Montag, 3. August 2009
Adoption Homosexueller
Kindern ist es ziemlich egal, ob sie in einer heterosexuellen „Elternbeziehung“ aufwachsen, oder bei einem alleinerziehenden Elternteil oder in einer homosexuellen Partnerschaft.
Wichtig ist, dass Kinder Liebe erfahren, und wissen, in welcher Beziehung die „Eltern“ stehen und das Kinder immer zu ihren „Eltern“ angstfrei kommen können, egal, was sie angestellt haben und egal, was sie bedrückt.
Vergessen dürfen wir nicht, dass auch katholische Priester Kinder adoptieren können. Ich kenne zwei Priester, die diesen Schritt gingen. Diese Kinder lebten auch nicht in einer „Elternpartnerschaft“ und sie wurden weder Priester noch Nonne, noch hatten sie einen anderen frommen Beruf.
Denken wir auch daran an die vielen Nachkriegskinderkinder, die ohne Vater aufgewachsen sind und die heute als ältere Erwachsene fantastische Menschen sind.
Es gehört einfach zum Naturrecht eines Menschen Kinder zu haben und aufzuziehen. Hier ist es egal, ob es biologisch eigene Kinder sind, oder adoptierte Kinder, die dann von gesetzeswegen den biologisch eigenen Kindern gleichgesetzt werden.
Redaktion benachrichtigen Die Enzyklika kommt „sehr bald“ + …
#18   Brigitte Bussmann   07:47:06 | Donnerstag, 2. Juli 2009
Paulusgrab
Ich habe es sehr wohl richtig gelesen, natürlich kann ich dies glauben oder nicht, aber der Papst sagte sogar, dass dies die Gebeine des Apostels Paulus seien. In anderen Texten erklärt er sich vorsichtiger, aber später wird er immer „mutiger“ und er spricht sogar von „Experten“, die aufgrund von Untersuchungen die Echtheit des Paulusgrabes bestätigt haben.
Ich weiß nicht, woher Sie Ihre Informatioinen bezogen haben, aber die „Expertenmeinung“ über die Echtheit des Paulusgrabes kommt direkt aus dem Vatikan. Hier ist nichts von Vorsicht mehr zu merken.
Der Sarkophag durfte noch nicht einmal vollständig geöffnet werden, und es wurde noch nicht einmal geklärt, ob die Überreste männlich oder weiblich sind.
Redaktion benachrichtigen Die Enzyklika kommt „sehr bald“ + …
#14   Brigitte Bussmann   09:25:20 | Mittwoch, 1. Juli 2009
Paulusgrab
Es ist nur noch schade, dass Kirche in Form vom Papst immer noch die Menschen für dumm verkaufen muss.
Es kann nicht bewiesen werden, ob dieses Grab, wirklich das Grab des Paulus von Tharsus ist.
Es wäre so leicht, wenn einfach nur gesagt würde, wir können es nicht beweisen, ob das Grab von Paulus echt ist, aber wir verehren es als sein Grab, weil es urmenschlich ist, eine Anlaufstätte oder einen Verehrungsplatz zu haben.
Wenn aber die Amtskirche behauptet, es sei echt, macht sie sich doch nur lächerlich vor Experten, die nicht nur den Vatikan gesteuert werden und vor allem auch unglaubwürdig. Das muss wirklch in der heutigen Zeit nicht sein, wo so viele der Kirche davonlaufen.
Redaktion benachrichtigen Ändern wird sich sowieso nichts + …
#65   Brigitte Bussmann   08:39:55 | Mittwoch, 17. Juni 2009
Minstranten
Der Trend, dass immer mehr Mädchen Ministrantinnen werden, ist nicht nur in der Schweiz zu beobachten, sondern auch in deutschen Gemeinden.
Das ist doch großartig oder hat jemand etwas gegen Ministrantinnen?
Wir haben ja auch Lektorinnen und das Amt des Lektors hat einmal zu den niederen Weihen gehört!
Es ist schon großartig, dass Kirche umdenkt, wenn auch auf Umwegen. o^/
Redaktion benachrichtigen Kennt der Bischof von Fulda das oberste Gesetz der Kirche nicht?
#163   Brigitte Bussmann   07:48:59 | Mittwoch, 10. Juni 2009
Bischof Algermissen
Der Bischof meiner Heimatdiözese weiß eins, was viele Menschen, die auch Kreuz-net-Leser sind, wohl nicht wissen.
Jesus und die Apostel waren keine Priester – Jesus war noch nicht einmal Christ
Warum soll ein Anglikaner keinen Gottesdienst z.lB. im Dom zu Fulda halten?
Warum soll kein evangelischer Pfarrer oder Pfarrerin keinen Gottesdienst in einer katholischen Kirche halten?
Warum soll ein katholischer Priester keine Messe in einer evangelischen Kirche halten –-- das wäre für die Diaspora sogar normal.
In erster Linie sind das doch alles Christen, die sich auf den Auferstandenen Christus berufen, wo nicht mehr die Konfession zählt oder sogar eine bestimmte Religion, oder ob jemand Mann oder Frau ist, denn in Chistus sind alle gleich und eins. Christus ist für alle auferstanden.
Redaktion benachrichtigen Jeder muß lernen, ein Mann oder eine Frau zu werden
#219   Brigitte Bussmann   08:30:24 | Dienstag, 9. Juni 2009
Homoxexualität
Homosexualität muss nicht geheilt werden, genauso wenig wie die Augenfarbe. Homosexualität ist Bestandteil der Evolution unter Vögel und Säugetieren. Der Mensch gehört biologisch zu den Säugetieren und das drückt sogar das AT aus.
Redaktion benachrichtigen Jeder muß wachsen + …
#82   Brigitte Bussmann   09:22:00 | Samstag, 30. Mai 2009
Die Kirche meint nicht – sie darf nicht
Bischof Wanke hätte es besser formulieren können
Kirche will nicht
o^/
Redaktion benachrichtigen Der Zeit hinterhergerannt + …
#29   Brigitte Bussmann   09:06:59 | Dienstag, 28. April 2009
an Prof
wenn Sie die Motorradmesse mit Karneval vergleichen, dann wissen Sie nicht was Karneval ist. Kommen Sie mal nach Köln –- in der Karnevalszeit, dann rockt sogar der Dom mit.
Wie haben denn die ersten Christen das Abendmahl gefeiert, bestimmt nicht wie heute.
Wie war die Abendmahlsfeier – Pashamahl mit Jesus. Das war auch keine Messe, so wie wir sie heute kennen oder auch vor dem Konzil gekannt haben.
Was soll also das Ganze.
Es gehen nicht alle zur Motorradmesse, sondern wohl nur die, die auch mit dem Motorrad fahren können und nach Schweinfurt so kommen.
Ich begrüße diese Messe, weil sie einfach den Menschen heute trifft. Die meisten, die die Messe so feiern oder mitfeiern, streng nach liturgischen Gesetzmäßigkeiten, leben doch weit weg von der Wirklichkeit der Welt und schon zu Lebzeiten in anderen Dimensionen.
Kirche ist aus der Welt für die Welt genommen, aber nicht, dass sie in Wolkenkuckucksheim schwebt.
Redaktion benachrichtigen Der Zeit hinterhergerannt + …
#27   Brigitte Bussmann   09:57:04 | Montag, 27. April 2009
an DJM
Sind Sie der einzige Katholik, der nicht weiß, was Frauenmessen sind?
Es sind Messen mit Frauen und für Frauen. Frauen sind dann auch neben dem Priester Akteurinnen am Altar.
Männer sind trotz alledem immer herzlich willkommen.
in vielen Gemeinden finden diese Gottesdienste einmal in der Woche statt, in anderen einmal im Monat.
Redaktion benachrichtigen Der Zeit hinterhergerannt + …
#23   Brigitte Bussmann   13:27:55 | Sonntag, 26. April 2009
Motorradgottesdienst
Warum denn keinen Motorradgottesdienst? Wir haben Tiergottesdienste, wir haben Kindergottesdienste, Frauenmessen, Seniorenmessen, Autosegnungen, Kleinkindergottesdienste, Tischmessen. Was ist denn dann an Gottesdiensten für Motorradfahrer schon so falsch dran. Es ist doch egal, ob die Leute in Kirchenbänken sitzen oder auf ihren Bikes.
Die Gemeindepriester müssen sich endlich etwas einfallen lassen um aus der Lethargie der römischen Normalliturgie zu kommen. Großartig was Pfr. Breitenbach aus St. Michael sich einfallen lässt.
Redaktion benachrichtigen Abendmahls-Parodie vermutlich abgesagt
#100   Brigitte Bussmann   10:21:17 | Freitag, 10. April 2009
Pfr. Breidenbach
Es ist nur traurig, dass ein Bischof der katholischen Kirche nicht mal weiß, dass Jesus beim letzten Abendmahl mit seinen Freunden, Männern und Frauen, zu Tische lag. So war es nun mal in der Antike üblich.
Wie blasphemisch muss Jesus und seine Anhänger wohl gewesen sein, wenn es nach der Überzeugung des Bischofs von Würzburg und der katholischen Kirche geht. Ich freue mich immer wieder, wenn ich an Tischmessen teilnehmen kann, einfach weil es so ursprünglich ist.
Ihnen allen gesegnete Ostertage. Christus ist auferstanden und nur das sollte zählen, egal, wie und wo eine Messe gefeiert wird.
Redaktion benachrichtigen Haben die Kondom-Ideologen ein Kondom über dem Kopf?
#127   Brigitte Bussmann   10:11:32 | Samstag, 28. März 2009
Kritik von Angela Merkel
Hier muss ich dem Erzbischof von Köln recht geben, denn die Bundeskanzlerin hat wirklich mit ihrer Kritik an der Papstentscheidung absolute Unkenntnis bewiesen.
Als Bundeskanzlerin und evangelische Pastorentochter kann sie wohl auch nicht wissen, dass es bei der Piusbruderschaft und dem Aufheben der Exkommunikation nicht um die geschichtliche Tatsache des Holocaust geht, sondern um das Nichtanerkennen der Ergebnisse des II Vatikanums.
Wenn sich Leute nur informieren würden, bevor sie die ganze Welt in Aufregung versetzen und durcheinander bringen. Holcaust ja oder nein ist kein Glaubensgegenstand und deshalb ist auch aus diesem Grund ein Ausschluss aus der katholischen Kirche nicht gerechtfertigt.
Redaktion benachrichtigen Homosexuelle sind unfähig, Kinder zu erziehen
#397   Brigitte Bussmann   09:13:55 | Montag, 16. März 2009
Homosexuelle
Woher weiß der Kardinal nur, dass Homosexuelle keine Kinder erziehen können? Hat er denn jemals in einer Partnerschaft gelebt und Kinder erzogen??
Wichtig für Kinder ist, dass sie in Geborgenheit und Liebe aufwachsen können, Grenzen gezeigt bekommen und immer wieder miteinander gesprochen wird und dass es in den Gesprächen mit Kindern keine Tabus geben darf, sie müssen alles fragen und hinterfragen dürfen, auch Gott und die Kirche bzw. Religion. Das können sowohl Männer als auch Frauen, hetero- und homosexuelle Paare und egal welcher Denk- oder Glaubensrichtung sie angehören.
Redaktion benachrichtigen Die Ehe ist – wieder einmal – die Lösung aller Probleme
#103   Brigitte Bussmann   08:53:05 | Donnerstag, 12. März 2009
an Kunstmaler
Die Kirche hat sehr wenig mit dem paulinischen Christus des Glaubens zu tun, und mit dem historischen Jesus schon gar nichts. Der biblische Jesus war sicherlich nicht leibfeindlich, denn schließlich waren die Auferstehungsvisionen in einem menschlichen Leib. Leibfeindlichkeit wurde ja auch als Irrlehre von der Kirche verworfen. Aber das absolut verpflichtende Zölibatsgesetz ist leibfeindlich, sexualfeindlich. Ein Priester kann sehr wohl eine Familie haben und sich auch um die Gemeinde kümmern.
Redaktion benachrichtigen Die Ehe ist – wieder einmal – die Lösung aller Probleme
#98   Brigitte Bussmann   09:01:18 | Mittwoch, 11. März 2009
Pfarrer Ix
Kaum jemand wird von Ihnen den Pfarrer aus Dreiborn persönlich kennen, denn sonst würden hier Massenprotestleserbriefe eingehen. Ich kenne ihn persönlich.
Pfr. Ix ist ein absolut glaubwürdiger Priester, auch wenn er den Zölibat ablehnt. Warum sollte er den Zölibat auch nicht ablehnen, denn dieses Kirchengesetz ist unbiblisch, unmenschlich und verstößt gegen die LIEBE zu der auch der Eros gehört. Die Leibfeindlichkeit ist leider in der katholischen Kirche immer noch da oder haben die zölibatären Machthaber der Kirche Angst vor Frauen?
Redaktion benachrichtigen Fastenstille im Vatikan + …
#74   Brigitte Bussmann   08:59:01 | Dienstag, 3. März 2009
Pfarrei Schweinfurt
Pfarrer Breidenbach ist sicherlich kein Skandalpriester. Er verkündet die frohe Botschaft nur zeitgerecht.
Wie Sie vielleicht wissen sollten wurden die kanonischen Evangelien für Römer und Judenchristen der antiken Welt geschrieben.
Heute sind wir weder Römer noch Judenchristen, sondern Menschen, die im 3. Jahrtausend leben und nicht mehr viel Gemeinsames mit der antiken Vorstellung haben.
Solche Pfarrer wie Pfr. Roland Breidenbach brauchen wir noch viel mehr. Gott sei Dank, gibt es hier und da, noch andere Priester, die das Evangelium für die heutige Zeit glaubwürdig und zeitgerecht verkünden.
Redaktion benachrichtigen Lächerliche Kirche
#93   Brigitte Bussmann   09:22:34 | Mittwoch, 25. Februar 2009
Lächerliche Kirche
Warum soll in der Kirche denn nicht gelacht werden. Wird dort nicht die Frohe Botschaft verkündet??
Ich finde es einfach großartig, wenn in den katholischen Kirchen z.B. des Erzbistums Köln Mundartgottesdienste stattfinden. Oder auch der Zelebrant am Karnevalssonntag ein paar Witze erzählt. Denn es gibt wirklich viel zu lachen, wenn wir uns die Christen anschauen, die Christen in Form von Bischöfen oben und die Christen in Form von Kirchgängern unten.
Eigentlich müssten Katholiken, natürlich auch evangelische Christen, alle erschrecken, wenn sie den Ausspruch von Nietzsche sich vor Augen führen:
Wenn die Christen erlöster ausssehen würden, wahrlich ich könnte an ihren Gott glauben.
Redaktion benachrichtigen Die Mehrheit der deutschen Bischöfe lehnt das Konzil ab
#29   Brigitte Bussmann   10:43:01 | Montag, 16. Februar 2009
Die Mehrheit der deutschen Bischöfe lehnen das Konzil ab…
nun ja, dieser Titel wird wohl nicht ganz der Wahrheit entsprechen. Sicher ist nur, dass das II Vatikanum noch nicht wirklich in der Kirche zum Zug kam, einige Teile daraus schon, andere weniger oder gar nicht.
Aber das momentane Gerangel um die Piusbruderschaft, von denen einige den Holocaust abstreiten, ist natürlich nicht sehr geschickt, vielleicht wollen sie aber nur Vergangenheiten verdrängen.
Eins ist Tatsache, Holocaust hat es gegeben, es wurden in der Naziherrschaft Menschen getötet, weil sie anders waren, anders dachten, anders handelten, als die Obrigkeit wollte.
Wenn ein Bischof nun aus Dummheit oder Arroganz eine geschichtliche Tatsache nicht wahrhaben will, so ist das kein Akt der Glaubenslehre und dies darf auch nie und nimmer zum Ausschluß aus der Gemeinschaft der Kirche führen. Auch wenn es Politiker gibt, die das gern sehen würden.
Der Exkommunikation der Piusbruderschaft beruht allein auf der Tatsache, dass Levebvre und seine Anhänger die Beschlüsse des II Vatikanums nicht anerkannten.
ich finde es gut und richtig, dass der Papst auf diese Gruppierung zu geht, denn niemand darf aus einer Kirche, die die Liebe predigt ausgeschlossen werden. Deshalb ist die Aufhebung der Exkommunikation mehr als richtig.
Redaktion benachrichtigen Tanz der Dinosaurier
#63   Brigitte Bussmann   14:12:10 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Petition
Warum immer dieser Hetze. Eine Petition ist etwas absolut Demokratisches und ist nie und nimmer gegen einen Menschen gerichtet.
Eine Petition ist eine Bitte um z.B. Änderung eines Gesetzes, oder um etwas für jemanden aufzunehmen in eine Gesetzesvorlage z.B. Tierschutz.
Auch die Reformbewegung WIR SIND KIRCHE hat das legitime Recht Petitionen an den Papst oder sonst jemanden einzureichen.
Redaktion benachrichtigen Der Kardinal nimmt nichts zurück
#75   Brigitte Bussmann   10:07:56 | Samstag, 10. Januar 2009
Der Kardinal nimmt nichts zurück
Der Kardinal hat absolut Recht, wenn er den Gaza-Streifen mit einem KZ der Naziherrschaft vergleicht.
Die Palästinenser leben im Gazastreifen wie in einem Ghetto. Dort gibt es „Herrenstraßen“, die auf keinen Fall von den Palästinensern befahren bzw. betreten werden dürfen, sondern nur von den „Herrenmenschen aus Israel“. ist das nicht ein Vokabular aus der Naziherrschaft?
Israel regiert mit einer absoluten menschenverachtenden Willkür, Grenzen werden gesperrt und Palästinenser können weder zur Arbeit, noch zur Schule, noch zur Universität.
Und wie sieht es mit dem lebensnotwendigen Wasservorrat aus? Israel hat 3/4 der Wasservorkommen und Palästina bekommt nur 1/4. Es ist sogar noch weniger, aber in meiner Prozentualrechnung anschaulicher.
Und Frau Knobloch vom Zentralrat der Juden ruft die Deutsche Regierung auf, sich hinter Israel zu stellen? Aber die ganze Welt sieht das Unrecht und tut nicht viel. Der Kardinal aus Rom hat mehr als Recht!!!
Redaktion benachrichtigen Eine tierische Weihnachtsgeschichte
#40   Brigitte Bussmann   10:13:07 | Dienstag, 30. Dezember 2008
Eine tierische Weihnachtsgeschichte
Gott wurde Mensch und kam in seine Schöpfung, nicht nur zu den Menschen, sondern auch zu den Tieren.
Gott wurde Mensch in Jesus von Nazareth, damit dieser am Kreuz die Schöpfung erlöst, d.h. zum ewigen Leben befreit.
Gott wurde Mensch, damit jede Pflanze, jedes Tier, jeder Mensch ewiges Leben hat.
Hier müssen wir Menschen doch endlich mal hellhörig werden und zu denken anfangen. Dürfen Menschen dann noch töten? .
Redaktion benachrichtigen Waidmanns Heil, Herr Bischof!
#37   Brigitte Bussmann   13:48:29 | Sonntag, 23. November 2008
Bischof Alois Schwarz
na, dieser Herr Bischof hat entweder nie etwas von der Legende um den Hl. Hubertus gehört, geschweige denn davon, dass aufgrund der Legende dem Heiligen zugesprochen wird, dass er der Jagd abgeschworen hat, nachdem ihm ein Hirsch mit einem goldenen Kreuz zwischen seinem Geweih erschienen ist.
Hubertusmessen sind nur insofern zu tolerieren, wenn der Jägerschaft klar gemacht wird, dass ihr Schutzpatron etwas anderes wollte, als auf der Jagd Tiere zu töten.
Kein Wunder, dass Tierschützer und Tierrechtler katholische Kirche als verlogen ansehen. O:)
Redaktion benachrichtigen Eseleien im Kirchenraum
#22   Brigitte Bussmann   09:01:27 | Samstag, 11. Oktober 2008
Tiersegnungen
Es ist alter kirchlicher Brauch Tiere zu segnen. Denn Tiere sind genau wie die Spezies Mensch geliebte Geschöpfe Gottes. Es gibt sogar großartige Heilige wie Franziskus von Assisi, Leonard, Hubertus usw. die Schutzpatrone der Tiere wurden.
Nicht nur in Österreich waren Tiergottesdienste, auch in Deutschland, allem voran im Erzbistum Köln.
Ich selbst habe einen hervoragenden Tiergottesdienst erleben können, während einer Sonntagsmesse im Erzbistum am Rhein. Die Tiere durften sogar um den Altar herum stehen. Ein wunderbarer Brauch, und übrigens, die Kirche ist zu den Gottesdiensten immer gefüllt und musste nicht erst mit Tieren gefüllt werden.
Allerdings werden dort immer Gottesdienste gehalten, die den Menschen, egal ob jung oder alt ansprechen.
Bevor Sie, liebe Leser, etwas Negatives zu diesem Thema schreiben, denken Sie daran, dass die ganze Schöpfung zum ewigen Leben berufen ist und dieses ewige Sein hat schon in der Arche begonnen und wird in solchen Gottesdiensten egal ob ohne oder mit Hl. Messe fortgesetzt, denn das ewige Leben beginnt nicht erst nach dem Tod, sondern schon im HIER UND JETZT. O:)
Redaktion benachrichtigen Ex-Pfarrer suspendiert
#123   Brigitte Bussmann   09:24:23 | Samstag, 20. September 2008
an Ansgar
Lieber Ansgar,
ich habe nie behauptet, dass der Generalvikar von Köln und Herr Schmidt keine freundlichen Leute sind, aalglatt drückt genau diese „Freundlichkeit“ aus.
Aber einen Priester, der auch gar nichts Schlimmes getan hat, zu suspendieren durch Bischof Meisner um größeren Schaden von der Kirche zu wenden, dann frage ich mich doch, ob diese Herren noch alle „Zacken an der Krone der Schöpfung „ haben. Denn erst durch das Breittreten in der Öffentlichkeit, wurde der Kirche Schaden zugefügt. Ganz zu schweigen davon, dass dieser nette Pfarrer Jung nun auch die Hl. Messe nicht mehr mit seiner Gemeinde oder sonstwo feiern darf, trotz Priestermangel! Aber vielleicht kommen ja Herr Schwaderlapp oder Herr Meisner die Messe für die Gemiende zelebrieren.
Und das Tüpfelchen auf dem „i“ ist ja nun noch, dass wenn Pfr. Jung sich unterstehen sollte irgendwo eine Hl. Messe zu feiern, er ein Schisma hervorruft.
Ich denke mal, diese drei Herren sollten dringend mal nachlesen, was wirklich ein Schisma ist.
Das Kirchenrecht steht in Köln halt über der Nächstenliebe und nicht nur in Köln!
Und die „freundlichen und netten und mitmenschlichen“ Führer des Bistums in Köln stellen sich sogar über die Taten Jesu, der die Macht der Gesetzeshörigkeit so abgelehnt hat.
Freundliche Grüße aus dem Erzbistum am Rhein. o^/
Redaktion benachrichtigen Ex-Pfarrer suspendiert
#120   Brigitte Bussmann   08:46:22 | Freitag, 19. September 2008
an Benedikt
Lieber Benedikt,
Sie haben keine Ahnung vom Erzbistum Köln.
Die reden viel von Gesprächsbereitschaft, aber jeder, der ein ehrliches Gesppräch sucht, wird von Herrn Schwaderlapp. oder Herrn Schmidt abgewimmelt.
Ich lebe im Erzbistum Köln und habe schon viel Leid bei Priestern erlebt. Ich kenne Herrn Schwaderlapp und Herrn Schmidt persönlich und habe auch schon mit ihnen öfter gesprochen, aber beide sind aalglatt. Vor allem bilden die Herren sich ein, dass sie den Willen Gottes erfüllen.
Ihnen einen schönen Gruß aus dem Erzbisutm am Rhein.
Redaktion benachrichtigen Ex-Pfarrer suspendiert
#114   Brigitte Bussmann   09:05:59 | Donnerstag, 18. September 2008
Pfarrer suspendiert
ja, ja, die Kirche oben macht es sich immer wieder sehr einfach. Egal ob es sich um den Vatikan oder eine Bistumsentscheidung handelt.
Es ist ja auch leichter zum Machtmittel Exkommunikation oder Suspendierung zu greifen, als ein vernünftiges Gespräch zu führen.
Wo bleibt die Liebe, die Brüderlichkeit von der der biblische Jesus spricht.
Redaktion benachrichtigen Der Sex ist die Lösung aller Probleme
#133   Brigitte Bussmann   09:35:36 | Donnerstag, 28. August 2008
Sex ist nicht die Lösung aller Probleme!!!!
Nicht die Abschaffung des Zölibates, sondern die Abschaffung der Verpflichtung für den Priester zum zölibatären Leben.
Ob Zölibat oder Nicht Zölibat, ob die Kirche, die wir ja alle sind, dadurch besser wird, sei dahin gestellt, aber für viele Priester würde durch die Freiheit der Entscheidung und durch das Leben in einer Partnerschaft vieles verständlicher werden und oft, wenn sie die richtige Partnerin/Partner haben, auch einfacher.
Wie heißt es im jahwistischen Schöpfungstext Es ist nicht gut für den Menschen allein zu sein.
Oder mit anderen Worten: Amtskirche werde menschlicher und lebe endlich die Liebe, die Jesus in seinem Hauptgebot fordert. O:) o^/ O:)
Redaktion benachrichtigen Wer Gott liebt, hält seine Gebote
#83   Brigitte Bussmann   13:54:55 | Sonntag, 24. August 2008
Priesterberufe
wenn das so ist, dass die Priesterberufe in gut katholischen Gemeinden gedeihen, dann müssen wir bei dem Priestermangel uns eingestehen, dass die Mehrheit aller katholischen Gemeinden zumindest in Europa nicht mehr gut katholisch sind.
Ich kenne Priester, die ganz schön im Elternlhaus oft recht lieblos zum Priesterberuf hingedrillt wurden, als kleine Jungen von 6 Jahren das Elternhaus verlassen mussten, um in einer sog. Priesterschmiede – Konvikt zum Priester gemacht zu werden.
Wenn das unter Berufung verstanden wird, dann ist es besser, dass es immer weniger Priester und hoffentlich bald gar keine mehr gibt. Vielleicht kapieren die in Rom dann.
Redaktion benachrichtigen Nicht ganz überraschend
#49   Brigitte Bussmann   09:49:32 | Mittwoch, 13. August 2008
Nicht ganz überraschend
der genannte junge Priester hat nie ein Gelübde abgelegt. Das Zölibatsversprechen zählt nicht zu einem Gelübte, sondern es ist allein ein Kirchengesetz, dass mit dem Weiheamt in der lateinischen Kirche verknüpft wird.
Ein Gelübde, wie es oft Ordensleute ablegen besteht aus Armut, Gehorsam und Keuschheit.
Für letzteres müsste auch mal ein anderes Wort gefunden werden, denn das Eheleben ist nicht unkeusch.
Redaktion benachrichtigen Rufzeichen in die Welt + …
#55   Brigitte Bussmann   08:30:15 | Dienstag, 12. August 2008
Marcelus, Stanislav
Stimmt, in der lateinischen Kirche gibt es verheiratete Priester, wenn sie vorher einer anderen Konfession angehört hatten und dort Pfarrer, Prediger waren. Die Ehe für diese bleibt bestehen, weil sie das höhere Gut sind Dies besagt ja wieder einmal, dass Zölibat und Priesterweihe nicht zusammen gehören. Katholische Kirche tut aber so, als wenn das Amt des Priesters und der Zölibat eine Einheit wären, die heilig und gottgewollt ist.
In der Regel ist es ja so, dass jemand der eine Ehe eingeht, nicht auch homosexuell ist. Die Bisexualität stellt sich ja erst heraus, wenn eine Form gelebt wird.
Mir geht es darum, dass ein Priesterkandidat freiwillilg entscheiden kann, ob er den Zölibat oder eine Ehe bzw. andere Lebensform, falls er homosexuell ist, um dies zu erweitern, leben will, In der Regel wird es aber nur eine Entscheidung zwischen Zölbat und Ehe sein. Eine Ehe ist landläufig immer noch eine Lebénsgemeinschaft zwischen Mann und Frau.
Jemand der Homosexuell ist, kann nichts dafür, da dies eine Vererbungssache ist, so wie es Studien von der Universität Padua belegen. Die Mutter vererbt die Homosexualität auf den Sohn, so ist das evolutionsgeschichtlich gewollt und gedacht. Eine Sündeist Homosexualität deshalb nicht, genauso wenig wie es keine Sünde ist, wenn jemand blaue oder braune Augenfarben hat.
Redaktion benachrichtigen Rufzeichen in die Welt + …
#48   Brigitte Bussmann   09:53:54 | Montag, 11. August 2008
Zölibat
es ist doch kein Argument für den Zölibat, dass Ehen geschieden werden. Soll denn deswegen keine Ehe mehr geschlossen werden??
Beim Zölibat des katholischen Priesters geht es einzig und allein, dass der Priesterkandidat selbst entscheiden darf, ob er eine Ehe eingehen will oder nicht.
Bislang ist es in der lateinischen Kirche ja so, dass Priesteramt und Zölibat miteinander untrennbar verknüpft sein müssen. In den unierten Kirchen ist dies nicht und das ist doppelte Moral.
Wenn eine Mutter zwei Kinder hat, kann sie auch nicht ein Kind benachteiligen und dem anderen Kind alles geben
Zölibat nur dann JA, wenn der Priesterkandidat die Wahl zwischen Ehe und Zölibat hat. Alles was unter Druck und Zwang steht, kann nicht Gottes Wille sein.
Redaktion benachrichtigen Rufzeichen in die Welt + …
#30   Brigitte Bussmann   09:47:10 | Sonntag, 10. August 2008
Papst in Südtirol
eins hat der Papst in seiner Ansprache vor den Priestern in Südtirol vergessen, nämlich, dass der Zölibat in erster Linie da ist, um den Priester verfügbarer für die Kirche zu machen.
Ihm scheint es völlig egal zu sein, dass als Beispiel im Erzbistum Köln regelmäßig Sonntagsgottesdienste ausfallen, weil es nur einen Priester für sechs oder sieben Gemeinden gibt.
Aber Wortgottesdienste am Sonntag, die sind ja im Erzbistum am Rhein auch verboten.
Wenn es dieses Zölibatsgesetz als Verpflichtung nicht gäbe, hätten wir Priester, den es gibt auch keinen Mangel am Beruf des ständigen Diakons.
Wann versteht der Pontifex maximus endlich die Problme der Menschen, die in dieser Kirche leben, wann wird der Pontifex endlich nicht mehr die grundlegensten menschlichen Rechte mit Füßen treten, und wann wird der oberste Bischof nicht mehr mit doppelter Moral lehren, denn es gibt verheiratete Priester im Amt. Warum nicht gleiches Recht für alle? Das wäre nämlich der Wille Gottes.
Redaktion benachrichtigen Der Zölibat ist eine kluge Einrichtung
#105   Brigitte Bussmann   10:10:21 | Sonntag, 27. Juli 2008
Zölibat Männersache???
An allel Männer, die es immer noch nicht kapieren, der Zölibat wird in Gedanken, Worten und Werken in der Regel mit einer Frau gebrochen, denn die wenigsten Priester sind homosexuell.
Ich weiß als Theologin und in der Seelsorge stehende Frau, die mit Priestern zu tun hat, wie dieser Pflichtzölibat diese Männer belastet, sogar bis hin zum Suizid.
Nur noch zur weiteren Erklärung, ich bin auch Psychologin.
Und ich weiß von was ich schreibe, wenn ich den Pflichtzölibat abgeschafft haben will und ihn für unmenschlich, unchristlich, unverantwortlich und frauchenverachtend halte.
Wenn jemand der Leser und Leserinnen den Zölibat immer noch für heilig und gerecht und eine kluge Einrichtung hält, kann er das ruhig tun und als seine Meinung vertreten, er wird aber vort Gott mitschuldig an jedem Leid der Priester, die an dieser Zölibatsverpflichtung Tag für Tag aufs Neue kaputt gehen und in ihrer Einsamkeit – es ist nicht Alleinsein – in schwerste Depressionen verfallen und sich in Psychiatrischen Kliniken vor allem Frauen anvertrauen, weil sie von Männern sich nicht verstanden fühlen. O:)
Redaktion benachrichtigen Der Zölibat ist eine kluge Einrichtung
#93   Brigitte Bussmann   09:24:53 | Samstag, 26. Juli 2008
Zölibat
Ich lese immer wieder bezüglich Sex und Zölibat. Natürlich ist Sex nicht alles. Mir geht es beim Zölibat um die Freiwillilgkeit.
1. Jeder Priesterkandidat sollte freiwillig seine Lebensform wählen können, ob zölibatäres Leben oder Ehe.
Dies ist im Augenblick ja nicht gegeben, denn jeder der katholischer Priester im lateinischen Ritus werden will, muss diese Zölibatsverpflichtung eingehen. Dieses Gesetz verstößt gegen die Lehre Jesu.
2. Der zölibatäre Priester leidet sehr oft unter Einsamkeit und was passiert dann?? Wir haben zahlreiche Priester die alkoholkrank sind und auch in psychiatrischen Kliniken teilweise oder ganz leben müssen.
Versetzen Sie sich einmal in die Lage, nur für einen Augenblick: Weihnachten, die Familie geht in die Christmette und feiert.
Der Priester zelebriert die Christmette und ist dann allein, sehr oft auch traurig darüber, dass er keine Familie hat. Keinen Menschen mit dem er jetzt zuzammen sein kann.
Und darum verstößt der Zölibat gegen die LIEBE, die Jesus gelehrt hat und als höchstes Gebot einsetzte. O:)
Redaktion benachrichtigen Der Zölibat ist eine kluge Einrichtung
#64   Brigitte Bussmann   09:10:29 | Freitag, 25. Juli 2008
Der Zölibat ist eine kluge Einrichtung
Ein evangelischer Pfarrer, der konvertierte und nun katholischer Priester ist, kann gut über die positiven Seiten des Zölibats sprechen, denn er muss ja nicht die sexuelle Enthaltsamkeit leben.
Ein Priester dagegen, der von Anfang an katholischer Priester ist, sieht das, wenn er ehrlich zu sich selbst ist, ganz anders.
Die katholische Kirche und kürzlich erst wieder Papst Benedikt hat den Zölibat ja hoch gepriesen um des Himmelreiches willen, als wenn ein Mensch, der nicht zölibatär lebt für das Reich Gottes (Himmel) nicht gerade prädestiniert ist.
Ganz abgesehen davon, dass diese Bibelstelle um des Himmelreiches Willen Freiwilligkeit voraussetzt und die Mehrheit der Apostel verheiratet waren. Und nicht nur diese, denn vor der absoluten Verpflichtung zum zölibatären Leben im 12. Jahrhundert gab es ausschließlich verheiratete Priester, Bischöfe und sogar Päpste.
Der Zwangszölibat sollte ohne Wenn und Aber der Vergangenheit angehoren. Jeder, der Priester werden möchte soll seine Lebensform freiwillig entscheiden können. o^/
Redaktion benachrichtigen Der Papst beim Opus Dei
#5   Brigitte Bussmann   09:19:18 | Montag, 7. Juli 2008
der Papst beim Opus Dei
dem Papst sei es vergönnt einige Zeit dort zu verbringen, solange er die Opus Dei Machenschaften nicht unter die Jugend, die am Weltjugendtag teilnehmen bringt und als die Wahrheit schlechthin anpreist.
Redaktion benachrichtigen Frauenpriester sind exkommuniziert + …
#30   Brigitte Bussmann   14:13:40 | Sonntag, 1. Juni 2008
Frauenpriester sind exkommuniziert
Oh, Oh, was würde Jesus dazu sagen??? Warum bildet die katholische Männerkirche sich immer noch ein, dass Frauen weniger Wert sind. Oder haben diese Männer gar vor Frauen Angst, wie es auch die Vormenschen des Homo sapiens hatten, als sie eine Geburt sahen?
Viel gelernt hat Kirche nicht –-- und es ist kein Wunder dass immer mehr intelligente Frauen diesen arroganten und überheblichen Männerverein verlassen.
Die Hüter des Glaubens kennen wohl nicht die paulinische Aussage, dass in Christus Mann und Frau, aufgehoben ist. Und wurde von diesen Männern vergessen, dass der auferstandene Christus Maria von Magdala auserwählt hatte, seine Auferstehung zu verkünden. Warum wohl, weil ER wusste, dass Männer nicht gerade in seinem Leiden und Sterben die Mutigsten waren. Aber die Frauen, die blieben bei IHM. Und die Kirche, die von Christus gegründet sein will, verdreht so die Taten, Worte und das Leben des Meisters, dass es schon blasphemisch ist Christus und katholische Kriche in einem Atemzug zu nennen.
Der Vatikan sollte endlich mal begreifen, dass Frauen seit einigen Jahrhunderten eine Seele haben und Gottes Ebenbild schon seit alttestamentlicher Zeit sind. Aber in der katholischen Kirche sind Frauen nur dazu da um viele Kinderlein zu bekommen um zu kochen und den Mann zu versorgen und vor allem zu gehorchen. Lebt Katholische Kirche auf einem anderen Planeten bzw. in einem früheren Jahrhundert? Hallo für alle: O:)
Das dritte Jahrtausend ist angebrochen!!!
Redaktion benachrichtigen Schule der Nächstenliebe + …
#18   Brigitte Bussmann   10:52:15 | Mittwoch, 28. Mai 2008
Landorganist
wie oft waren Sie schon außerhalb Europas in einer katholischen Gemeinde? Natürlich gibt es da kein Priestermangel, weil Laien Aufgaben übernehmen, die hier nur von Priestern ausgeführt werden dürfen. Zigmal wurden schon die sog. Befreiungstheologen ausgebootet, aber Rom ist bekanntlich weit weg und was den ganzen Zölibatsklimbim betrifft, ist hier auch Rom weit weg. Die Päpste haben schon zu allen Zeiten gern die Augen verschlossen, wenn es um extentielle Dinge ging. Das kann die Führung der katholischen Kirche sehr gut. Auch Kirchenaustritte gibt es in den Ländern Afrikas, Lateinamerikas und Asiens so gut wie nicht, weil dort die Kirche verstanden hat, den ursprünglichen Glauben der Menschen zu integrieren. Und daran ändert auch nichts, dass Papst Johannes Paul II so viele Bischofsstühle dort mit OPUS-DEI-Anhängern besetzt hat. Rom ist eben weit weg.
Wenn Sie z.B. in Kalkutta oder am Poppokatelpetel mal in einen katholischen Gottesdienst gehen würden, würden Sie sagen –--die sind nicht katholisch. Und was macht der Heilige Geist, ER ist dort und hat von ROM noch nie etwas gehört. So einfach ist es, denn der Geist Gottes weht bekanntlich wo er will, dazu braucht er keine Kirchenvertreter aus Europa. O:)
Redaktion benachrichtigen Schule der Nächstenliebe + …
#15   Brigitte Bussmann   10:16:58 | Dienstag, 27. Mai 2008
Landesweiter Abfall
Wenn die Kirche in Rom wirklich den Priestermangel bedauern würde, hätten sie schon längst die Zölibatsverpflichtung des katholischen Priesters geändert.
Aber der Priestermangel kommt ja dem Papst und den meisten Bischöfen sehr recht, denn auf diese Weise schmelzen Gemeinden zusammen, Laienräte werden nicht mehr, wie bisher gebraucht und so kann der Laie immer mehr in der Klerikerkirche entmündigt werden.
Es kann auch anders gesagt werden, die große Mehrheit der Laien, die noch nicht aus der Kirche ausgetreten sind, werden im wahrsten Sinn des Wortes von der klerikalen Minderheit bestimmt. Zölibatäre Kleriker bestimmen über Frauen, bestimmen über Sexualität, bestimmen über die Familienplanung usw. Sie wissen aber gar nicht mal, von was sie da reden und machen so katholische Kirche nur noch lächerlich. :(3
Wohin wird die Kirche geführt? Der Hl. Geist ist sicher nicht in diese Führung verwickelt, denn ER will keine zwanghafte Zölibatsverordnung.
Redaktion benachrichtigen Ein Tumorrisiko von fast hundert Prozent
#27   Brigitte Bussmann   10:01:28 | Mittwoch, 21. Mai 2008
Tierversuche
Sie verstehen richtig, es werden und sind immer wieder auch Versuche an Probanten gemacht worden. Bis zum heutigen Tag, das wird dann klinischer Test genannt. Die Probanten machen das aber alle freiwillig.
Selbst in Zeitungen kann gelesen werden, dass bestimmte Personengruppen für medizinische Versuchsreihen natürlich gegen Bezahlung gesucht werden.
In den USA war es bislang sogar üblich, dass Leute, die in Gefängnissen einsaßen, als Versuchsobjekte benutzt wurden. Ob das heute noch üblich ist, ist mir unbekannt.
Oder in der Naziherrschaft wurden Versuche an Geisteskranken und anderweitig Behinderten gemacht.
Daher meine Bemerkung, dass TIerversuche unnötig sind, da Versuche sowieso auch am Menschen gemacht werden, nur ein bisschen anders genannt werden.
Redaktion benachrichtigen Ein Tumorrisiko von fast hundert Prozent
#24   Brigitte Bussmann   10:25:43 | Dienstag, 20. Mai 2008
Tierversuche
Vergessen, dass nach den Tierversuchen auch Versuche an Probanten gemacht werden???? Diese Versuche haben immer wieder bewiesen, dass Tierversuche eigentlich unnötig sind. Und heute im Computerzeitalter sowieso.
Vergessen, Pflanzen und Tiere waren die ersten Lebewesen die lt. dem priesterlichen Schöpfungshymnus das Paradies besiedelten, dann kamen die Menschen, die dann auch vertrieben wurden. Nur die Tiere blieben.
Vergessen, dass im altesten Schöpfungsbericht, dem jahwistischen, Adam den Tieren einen Namen gab. Was bedeutet das wohl?? Adam hat das Tier angenommen, um das Tier vor Gottes Angesicht zu schützen. Die Tiere wurden ihm wichtig.
Vergessen, dass im priesterlichen Schöpfungshymnus der Mensch Gottes Ebenbild wurde und dass er nur Gottes Ebenbild sein kann, wenn er die Schöpfung bewahrt und nicht ausbeutet, nicht martert und quält und schließlich tötet und wie Dreck weg wirft???
Vergessen, dass Gott mit den Tieren einen Bund schloß?
Vergessen, dass im alttestamentlichen Paradieseszustand Tiere und Menschen eine Einheit bildeten. Diese Einheit durch die Boshaftigkeit der Menschen verloren ging, das sich durch die ganze Bibel hindurch zieht bis dann auf der neuen Erde wieder eine Einheit zwischen Mensch und der ganzen Schöpfung herrschen wird??
Was macht schon der Mensch, dasss diese Einheit verwirklicht wird? Sie, meine lieben Kritiker, die immer alles besser wissen wollen, aber niemals Bilder von Covance oder ähnlichen Versuchslaboren gesehen haben.
Redaktion benachrichtigen Ein Tumorrisiko von fast hundert Prozent
#19   Brigitte Bussmann   09:10:06 | Montag, 19. Mai 2008
Tumorrisiko – Tierversuche
Tierversuche sind grundsätzlich unmoralisch
Es ist gleich zu welchen Zwecken Tierversuche gemacht werden. Es ist einfach unmoralisch, dass der Mensch, der Wissenschaftler, der Politiker, der für Tierversuche eintritt, dies damit rechtfertigt, dass dadurch kranken Menschen geholfen werden kann. Auch wenn manche Tiere dem Menschen sehr ähneln gibt es keine vernünftige Begründung, Tierversuche vorzunehmen, weil diese bisher immer gescheitert sind. Aber es werden weiterhin Tierversuche gemacht und obendrein noch mit unseren Steuergeldern subventioniert.
Was macht da die Kirche??? Sie schweigt. Wie immer, wenn es um heikle Themen geht. Kirche hat immer noch nicht kapiert, dass der Mensch dazu berufen ist, die Schöpfung zu bewahren und nicht zu quälen, zu martern, und wie Unrat schließlich weg zu werfen.
Tiere sind Mitgeschöpfe des Menschen und von Gott wie der Mensch geliiebt. o^/
Redaktion benachrichtigen Die Gesellschaft ist schuld
#124   Brigitte Bussmann   09:43:25 | Samstag, 29. März 2008
Die Gesellschaft ist schuld
Erzbischof Zollitsch hat recht, wenn er meint, dass Papst, Konzilien und viele Bischöfe, vor allem in Europa, schuld daran sind, dass keiner mehr Priester werden will.
Wer will schon so ein unmenschliches Gesetz ein Leben lang mit sich herum schleppen. Wann macht die Theologenkommission im Vatikan, die über die Zölibatsverpflichtung beraten soll, endlich mal voran. Die Zeit läuft weg, denn die Kirche wird in vielen Bistümern sowieso schon an die Wand gefahren. Immer weniger Priester, immer mehr Gemeindenzusammenlegungen, immer mehr „unmündige“ Laien, werden z. B. zur Gründonnerstagsliturgie in einer Kirche zusammen gepfercht. Das kann es doch nicht sein. Haben die Bischöfe denn das II Vatikanum vergessen, wo vom mündigen Laien gesprochen wurde? Wer hat aber die Gemeindezusammenlegungen bishin zur Fusion von Gemeinden beraten? Bischöfe, Priesterräte, Generalvikare und die Laien blieben wie immer außen vor, aber die anstehende „Drecksarbeit“ das können dann die Laien machen. Diese Kirche wollte Jesus ganz sicher nicht.
Redaktion benachrichtigen Tadel für den Kardinal, Lob für sich selber
#33   Brigitte Bussmann   11:14:42 | Mittwoch, 5. März 2008
Ihr lieben Herren, die Sie auf meine Zuschrift antworteten
Erst einmal, im Advent traf ich den Generalvikar des Erzbistums Köln. Wir unterhielten uns sehr herzlich in der Sakristei einer Kirche. Er sagte zu mir, dass er sich immer über meine Post freue, und er erwarte auch von mir eine Stellungnahme zu seiner Predigt, die er gehalten hat. Leider konnte ich ihm bisher noch nicht antworten, da einfach einiges VOrrang hatte. Er weiß darum, jetzt wird er zu Ostern von mir die Post bekommen.
Nichts mit Schredder. Wer es nicht glaubt, kann gern Generalvikar Schwaderlapp im Erzbistum Köln deswegen anschreiben.
Und bezüglich eigener Kirchengründung, haben Sie noch nie etwas von der neu-katholischen Kirche gehört? Sie ist ganz in meiner Wohnnähe. Der Ort gehört allerdings zum Bistum Aachen. Ich habe sogar sehr lange mit dem Bischof dieser Gemeinschaft gesprochen, die eine Tochterkirche der lateinischen Kirche ist.
Ich muss Sie enttäuschen, ich will nicht Priester werden, aber andere Frauen möchten schon gern. Ich will nur für diese ein bisschen Wegbereiter sein.
Meine Herren, sagen Sie mir doch endlich mal was theologisch und biblisch für den Pflichtzölibat spricht und gegen die Frauenordination. Ich lerne ja gern dazu, und wenn ich irre, stehe ich auch dazu. :(3
Redaktion benachrichtigen Tadel für den Kardinal, Lob für sich selber
#28   Brigitte Bussmann   09:59:16 | Dienstag, 4. März 2008
Kardinal Meisner
was muss die arme katholische Kirche noch aushalten, um endlich Meinungen loszuwerden, die behaupten, dass Diskussionen um Zölibat usw. nervtötend seien und dass Pfarrgemeinderatsmitglieder erst einmal Exerzitien machen sollen.
Besser wäre es doch, jetzt gerade, wo wir in der Fastenzeit stehen und auf die Leidenswoche des Herrn angehen. zu erkennen, dass diese Leute nicht anders sind, als die Pharisäer und Schriftgelehrten zur Zeit Jesus, oder als die, die schrien „kreuzige ihn“. O:)
Redaktion benachrichtigen Konkrete Maßnahme + …
#34   Brigitte Bussmann   10:37:06 | Montag, 3. März 2008
Rübezahl
bezüglich der Paulinischen Brief gebe ich Ihnen recht, ich habe mich vertan. Die im Archiv des Vatikans vorhanden Aussagen von einem Paulus in Hebräisch sind nicht identisch mit den kanonischen paulinischen und pseudopaulinischen Briefen.
Redaktion benachrichtigen Tadel für den Kardinal, Lob für sich selber
#25   Brigitte Bussmann   10:28:59 | Montag, 3. März 2008
Kardinal Meisner
Ja, ja, endlich wehren sich die Pfarrgemeinderäte, ich hoffe nur, dass das Kreise ziehen wird.
Kardinal Meisner und die oberen Herren des Ordinariates denken immer, die andern sind schuld an dem Priestermangel, dabei sollten sie die Schuld zunächst bei sich suchen. Erst werden die Gemeinden zusammen gepfercht, dann die Pfarrgemeinderäte kleiner gehalten, denn in einem Pfarrverband muss es auch nur noch einen Pfarrgemeinderat geben und Gemeinden, die nicht mehr vertreten sind, haben halt „Pech“ gehabt. Für die Führung des Erzbistums Köln gilt nur noch eins –-- Laien müssen auf Dauer mundtot gemacht werden, die haben nur die Pflicht den Sonntagsgottesdienst zu besuchen.
Redaktion benachrichtigen Konkrete Maßnahme + …
#32   Brigitte Bussmann   13:29:42 | Sonntag, 2. März 2008
Rübezahl
Paulus war Jude, und er konnte sicherlich hebräisch. Er konnte natürlich als griechischer Philosoph auch griechisch. Aber schauen Sie doch mal in den Archiven des Vatikans, da sind sehr wohl Urtexte des Paulus in Hebräisch, denn nicht alle Leute im Römischen Reich konnten griechisch.
Außerdem ist nicht alles Paulus, wo Paulus drauf steht. Vieles hat er nie und nimmer selbst verfasst.
Machen Sie doch einfach mal einen wenigsten kleinen theoligschen Kurs, damit sie ein bisschen up to date sind, bevor Sie mit Ihrer Bessewisserei ständig los hetzen.
Redaktion benachrichtigen Konkrete Maßnahme + …
#30   Brigitte Bussmann   10:53:45 | Samstag, 1. März 2008
Rübezahl
Sie sind sicherlich des Altgriechischen mächtig, aber es geht um den hebräischen Text. Und da heißt es sehr wohl Ehefrau und Schwester im Glauben. Gehen Sie auf die Webseite des Vatikans und da können Sie dies nachlesen.
Sie haben mich gefragt, ob ich noch, außer dem Zölibat andere Interessen habe, und darauf habe ich geantwortet. Aber ich habe auch rein weltliche Interessen. Soll ich Ihnen die auch mal alle aufzählen???
Trotz allem, Ihnen ein schönes, sturmfreies Wochenende.
Redaktion benachrichtigen Konkrete Maßnahme + …
#27   Brigitte Bussmann   11:27:44 | Freitag, 29. Februar 2008
Exbochumer, Rübezahl
Exbochumer – danke für die Aufklärung. Ich hätte es ja kaum gewusst, dass es Archive gibt.
Rübezahl – natürlich habe ich noch andere Interessen als den Zölibat, und das Wort der poppenden Priester stammt von Ihnen, das lässt auch tief blicken.
Weitere Interessen von mir sind die Frauenordination, die Abendmahlsgemeinschaft mit den Kirchen der Reformation und die offizielle Zulassung zu den Sakramenten von wiederverheirateten Geschiedenen.
Ja, und was die Stelle im Korinterbrief angeht, so heißt es im Urtext wirklich „Schwester des Glaubens“. Und es heißt weiter Ehefrau. Legen Sie sich alle mal eine vernünftige Bibelübersetzung zu. Z.B. die Jerusalemer Bibel, oder lesen Sie gleichmal die Urfassungen, vielleicht beim nächsten Rombesuch. Es ist sehenswert.
Redaktion benachrichtigen Konkrete Maßnahme + …
#23   Brigitte Bussmann   10:35:59 | Freitag, 29. Februar 2008
Strepto von Kokke
ich muss Sie enttäuschen, ich habe vor einigen Monaten schon einmal ein Schreiben bezüglich des Zölibates an den Papst geschickt und ich bekam eine Antwort vom 1. Staatssekretär des Papstes, wohlwollend. Er schrieb, dass darüber nachgedacht wird. Einige Zeit später wurde eine Theologenkommission berufen, über den Pflichtzölibat nachzudenken.
Auch andere Bischöfe haben mir schon geantwortet. Sie werden meine Schreiben lesen, denn Frauen sind nicht nur im Vatikan an einigen verantwortungsvollen Posten.
Nein, die Papierkörbe füllen sich nicht mit meinen Schreiben, im Gegenteil sie werden gesammelt.
Die Sammlungen sind notwendig, Sie wissen ja, bezüglich evtl. Heiligsprechungen. :-D
Redaktion benachrichtigen „Wenn wir so weitermachen, kommt der Karren irgendwann zum Stehen“
#14   Brigitte Bussmann   10:29:17 | Freitag, 29. Februar 2008
Bischof Schwarz – Bistum Linz/Schweiz
Viele Bischöfe vertreten nun auch die Ansicht, dass die Aufgabe des priesterlichen Pflichtzölibates endlich dazu führen wird, dass der Priestermangel aufhört, nicht sofort und gleich, denn es müssen ja erst einmal genügend studieren und geweiht werden, aber mit der Zeit wird sich das bemerkbar machen.
Es wird Zeit für einen kirchlichen Neubeginn mit den Priestern, die sich frei für oder gegen ein zölibatäres Leben entscheiden können. O:)
Redaktion benachrichtigen Konkrete Maßnahme + …
#20   Brigitte Bussmann   12:41:28 | Donnerstag, 28. Februar 2008
Strepto von Kokke, Sozialkatholisch
meine Herren, schlagen Sie Ihre Bibel auf und nehmen sie 1 Kor. 6,9 oder auch 9,6 –- ich weiß es jetzt nicht auf die Schnelle auswendig und da steht deutlich Ehefrau. Statt Schwester im Glauben, wie es im Urspungstext heißt, kann in den diversen Übersetzungen auch gläubige Frau stehen. Nichts, aber auch absolut nichts von einer Haushälterin. Warum sollte es so etwas auch geben, da die Priester und Bischöfe sowieso verheiratet waren.
Und warum soll ich die katholische Kirche verlassen, die doch auf dem besten Weg ist, die Zölibatsverpflichtung zu ändern.
Und warum sollte ein Papst sich nicht irren oder ein Bischof oder ein Konzil??? Inzwischen haben die Herren iim Vatikan mein Schreiben bezüglich des Zölibates erhalten, ebenso auch alle deutschen Bischöfe.
Sie beide wären gut beraten, wenn Sie Erzbischof Kollitsch ein bisschen unterstützen würden, denn die Zölibatsverpflichtung ist unmenschlich, aber das können Sie kaum wissen, weil Sie nie „Seelsorger“ für einen Priester waren. o^/
Redaktion benachrichtigen Konkrete Maßnahme + …
#17   Brigitte Bussmann   10:03:47 | Mittwoch, 27. Februar 2008
Nicht am grünen Tisch
Der Papst wäre gut beraten, wenn er ganz schnell überdenken würde, dass jahrhundertelang Kirchenrecht über dem göttlichen Recht stand. Denn bei Paulus ist zu lesen, dass jeder, der das Evangelium verkündet, eine Schwester im Glauben als Ehefrau mitführen darf.
Natürlich ist der Zölibat die bequemere Lösung, weil der Priester so für den Bischof verfügbarer wird. Und die alten Herren der Synode, was interessiert die das, was die Priester der Weltkirche erleiden und alles nur wegen eines unmenschlichen Gesetzes. Die Synodalherren müssen nicht allein ihr Leben irgendwo in einem Dorfpfarrhaus fristen, oft von Einsamkeit gequält verfallen sie dem Alkohol, viele leben zweitweise oder sogar auf Dauer in psychiatrischen Anstalten, haben Depressionen, auch Suizde gab es schon häufig, Verachtung der Priester ohne Amt, unmenschliche Leiden für Priester und die betroffenen Frauen und ganz zu Schweigen von den Priesterkindern, die nie ihren Vater kennen lernen dürfen.
Feines Gesetz!!!! >:) >:) >:)
Redaktion benachrichtigen Der Erzbischof soll von den eigentlichen Problemen reden
#94   Brigitte Bussmann   14:43:38 | Freitag, 22. Februar 2008
Aleph und Doriano
ich weiß von was ich rede. Gut, ich brauche keine Zölibatsverpflichtung einzugehen und bin ja auch keine eingegangen, aber ich leide mit den Menschen in der Kirche, die unter diesem gottverdammten Kirchengesetz leiden und daran kaputt gehen.
Sie alle, die immer noch für diese Zwangsverpflichtung sind, werden an ihrem letzten Tag die Stimme Jesu vernehmen
ich war römisch-katholischer Priester und bin am Zölibat kaputt gegangen und du hast noch mit Steinen nach mir geworfen.
Feine Christen sind Sie alle! An Euch muss Gott sein wirkliches Wohlgefallen haben.
Aber die Zölibatsverpflichtung fällt, und ich werde, alles tun, was in meiner Macht steht, damit es recht schnell geht. O:)
Redaktion benachrichtigen Schluß mit dem Zölibat
#80   Brigitte Bussmann   14:33:00 | Freitag, 22. Februar 2008
Schluß mit dem Zölibat
Wunderbar, dass doch jetzt die Bischöfe voranmachen, denn der Zölibatswahnsinn wird hoffentlich auch bald von Kurie und Papst so gesehen werden. Und großartig wäre es, wenn auch für die jetzigen Priester Schluß mit der Zölibatsverpflichtung wäre und nicht erst für die, die sich jetzt zum Priesterberuf entscheiden.
Ich denke, dass sogar manch einer der älteren und alten Herren sich überlegen den Bund fürs Leben einzugehen. :-] Weitehrin wäre es großartig, wenn die jetzigen Priester ohne Amt, wieder zurückkehren könnten.
Redaktion benachrichtigen Der Erzbischof soll von den eigentlichen Problemen reden
#87   Brigitte Bussmann   11:29:41 | Donnerstag, 21. Februar 2008
Rübezahl, Rübezahl
Ihre Bezeichnung finde ich auch sehr amüsant, aber trotzdem finde ich den „alten Herrn“ aus dem Riesengebirge nicht gerade das richtige Pseudonym für Sie. (Das nur am Rande bemerkt)
Sie kreisen nur um sich, haben noch niemals in Ihrem Leben Menschen getroffen, die an diesem Zölibatsgesetz kaputt gegangen sind, denn sonst würden Sie nicht so einen überheblichen Unsinn von sich geben. Hören Sie auf mit Ihren nichtfachmännischen Aussagen und nutzen Sie als so gläubiger und guter Katholik die Fastenzeit mal über sich nachzudenken, was sie gegen jegliche Menschlichkeit von sich geben.
Bei der Aufhebung der Zölibatsverpflichtung geht es um gelebte Menschlichkeit und nichts anderes.
Aber davon ist katholische Kirche in ihrer Machtarroganz noch entfernt. o^/
Redaktion benachrichtigen Sie sollen sich anziehen + …
#17   Brigitte Bussmann   11:17:55 | Donnerstag, 21. Februar 2008
an Rübezahl
ich verlassen doch niemals den katholischen Boden, wenn ich die Aussagen irgend welcher Päpste ignoriere. Es handelt sich bei den Aussagen von Papst Johannes Paul II zum Priesteramt um kein Dogma.
Der Bischof von Freiburg wird jetzt von allen möglichen und unmöglichen Seiten angegriffen, nur weil er an diesem unbiblischen, unmenschlichen, ja unchristlichen Kirchengesetz zum Pflichtzölibat kratzt. Es verstößt zudem auch gegen jegliche Menschenwürde, wenn ein Mensch sich nicht frei entscheiden darf. Ein Priesteramtkandidat entscheidet sich nicht frei –- der junge Mann will in erster Linie Priester werden und hat doch keine Ahnung, was es auf sich hat, ein ganzes Leben lang sexuell enthaltsam zu leben. Das Leben von Sexualität ist Gottes Wille. Wenn jemand freiwilllig so leben möchte, dann bitte, es gibt genug Männer und Frauen in der Welt, die dies so tun –-- aber wenn sie irgend wann mal nicht mehr so leben wollen, können sie ihre Meinung ändern. Bei dem Priester geht das aber nicht. Und so lange es Doppelzüngigkeit in der katholischen Kirche gibt, und der Papst mit der rechten Hand die unierten verheirateten Priester segnet und mit der linken Hand den Priester des lateinischen Ritus, der geheiratet hat, hinauswirft, dann ist das für mich und viele andere pure Heuchelei und Selbstbeweihräucherung der oberen Amtskirche.
Wenn Sie, Rübezahl, das Leid unserer Priester, die am Zölibat kaputt gehen und kaputt gegangen sind, für gutheißen, dann sind Sie unmenschlich.
Redaktion benachrichtigen Sie sollen sich anziehen + …
#15   Brigitte Bussmann   13:57:27 | Mittwoch, 20. Februar 2008
Rübezahl
Die Aussagen von Päpsten sind für mich nicht das non plus ultra, sondern allein die Bibel. Und hier steht auch, dass jeder Verkünder des Evangeliums eine Schwester im Glauben mit sich als Ehefrau führen kann.
Petrus war, wie die meisten Jünger verheiratet. Ehelosigkeit auf Zeit oder für immer gab es nur bei den Essenern.
Rübezahl, ich bin sehr gut informiert.
Ich bin heilfroh, dass wir endlich einen Bischof als Vorsitzenden der Bischofskonferenz haben, der genau das Anspricht, wo der Schuh der Kirche des lateinischen Ritus drückt.
Wenn ein Kirchenmann Aussagen macht, dass eine Frau nicht das Weihesakrament empfangen darf oder kann, ist für mich ein Verstoß gegen die Menschenrechte und ein Verstoß gegen die Bibel.
Es waren nicht nur Männer um Jesus, sondern auch Frauen und die waren viel mutiger und konsequenter als die männlichen Jünger, denn die rannten weg, als die Zeit da war, sich zu dem Sterbenden am Kreuz zu bekennen.
Wer gibt denn den Männern der Kirche das Recht, Frauen auszuklammern? Die Bibel sicher nicht, sondern die Überheblichkeit oder Angst, die aus den Worten eines Mannes spricht, der sich vielleicht zu wichtig nahm.
Redaktion benachrichtigen Der Erzbischof soll von den eigentlichen Problemen reden
#80   Brigitte Bussmann   13:40:38 | Mittwoch, 20. Februar 2008
Der Erzbischof von Freiburg
Der Erzbischof von Freiburg und Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz spricht genau das an, wo der Schuh in der katholischen Kirche, und zwar im lateinischen Ritus, drückt.
Die Zölibatsverpflichtung des katholischen Priesters hat die Kirche nun dahin gebracht, wo sie heute steht. Keine Priester, Gemeindezusammenlegungen, ältere und alte Priester werden ausgebeutet bis sie am Altar zusammen brechen –-- aber alles ist egal, Hauptsache das Gesetz bleibt erhalten.
Ich frage mich doch, wie krank sind eigentlich die konservativen Kräfte in der katholischen Kirche?
Auf der einen Seite haben sie ständig die Nächstenliebe im Mund, auf der anderen Seite werden Menschen, hier Priester, ausgebeutet.
o^/ Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz soll so weiter machen, denn die Zölibatsverpflichtung muss fallen. Wer natürlich gern weiterhin zölibatär leben will, soll das ruhig, aber nicht alle Menschen sind gleich. Gönnen Sie doch dem anderen sein Anderssein und so kann aus der Asche ein Phönix steigen und die Kirche mit erneuertem Priesteramt „auferstehen“.
Redaktion benachrichtigen Sie sollen sich anziehen + …
#12   Brigitte Bussmann   10:37:06 | Dienstag, 19. Februar 2008
Priestertum der Frau
1. geht es in der Würzburger Synode um die Diakonatsweihe der Frau. Hierum geht es auch zunächst in der Diskussion im Vatikan.
2. Priestertum des Mannes ist ein Kirchengesetz und kein Dogma. Darum ist es auch folgerichtig, dass ein zukünftiges Priestertum der Frau kein Dogma sein kann.
Von den Männern der Kirche muss biblisch begründet werden, warum Frauen nicht zu den Weihesakramenten zugelassen werden können. Da werden sich die Herren die Zähne ausbeißen, denn sie werden nichts in der Bibel finden.
3. Jesus war Jude und das bis zu seinem Tod. Ein heutiges Priesteramt weder des Mannes noch in Zukunft der Frau, kann sich auf Jesus berufen. Jesus war kein Priester, kein Bischof, noch nicht einmal jüdischer Hoherpriester. Er war ein einfacher Mann aus dem jüdischen Volk, der sich vom Vater gesandt wusste und die jüdische Gesetzeshörigkeit durch das Gesetz der Liebe überwinden versuchte. Jeder Mensch ist wichtiger als das Gesetz, das war die Forderung des biblischen Jesus.
4. Kirche heute hat auch für alles Gesetze und stellt sie über den Menschen und gerade das wollte der biblische Jesus nicht. Wie weit ist die katholische Kirche von Jesus und der Bibel entfernt? >:)
Redaktion benachrichtigen Sie sollen sich anziehen + …
#10   Brigitte Bussmann   10:46:04 | Montag, 18. Februar 2008
Weihesakrament
Das Weihesakrament im lateinischen und unierten sowie orthodoxen Ritus besteht aus 3 Teilen:
Diakonatsweihe
Priesterweihe
Bischofsweihe
Das Diakonat umfasst 2 Gruppierungen, einmal der Diakon, der Priester werden wird und dann der Diakon, der ständiger Diakon genannt wird, also augenblicklich nicht Priester werden kann, dafür aber vor der Weihe verheiratet sein darf.
Es gibt ein Rituale, als noch Frauen als Diakoninnen tätig waren. Hier wird kein Unterschied gemacht zwischen der Diakonatsweihe der Frau und des Mannes.
In dieses Rituale kann in Rom Einsicht genommen werden.
Allen, Männern, die nicht möchten, dass Frauen zum Weiheamt zugelassen werden, sei noch gesagt, dass die Würzburger Synode von allen deutschen Bischöfen unterschrieben wurde. Hier wird deutlich gesagt, dass die Frau Diakonin werden kann und dass theologisch nichts dagegen spricht.
Glauben Sie, die Frauenordination wird kommen, ob die Männer, die das nicht mögen, es wollen oder nicht.
Ohne prophetisch reden zu wollen: Es wird erst die Zölibatsverpflichtung, die im Kirchenrecht verankert ist, fallen.
Dann lässt auch die Frauenordination nicht mehr auf sich warten.
Gott hat zwei Seiten, eine weibliche und eine männliche und nur als Mann und Frau ist der Mensch Ebenbild Gottes. :-#
Das Paulus in den Mund gelegte Schweigegebot für Frauen, sollte dann so überdacht werden ,wie es auch biblisch gemeint ist und nicht, wie es manche Kirchenmänner und auch Laien, hier wiederum vor allem Männer, es gerne hätten.
Redaktion benachrichtigen Sie sollen sich anziehen + …
#8   Brigitte Bussmann   14:22:11 | Sonntag, 17. Februar 2008
Nachdenken
das Diakonat der Frau ist überfällig, zumal es schon einmal bestanden hat und zwar bis ins 8. Jahrhundert in der lateinischen und bis ins 10. Jahrhundert in der Ostkirche. Es spricht theologisch nichts dagegen, dass auch heute im 21. Jahrhundert eine Frau das Weihesakrament empfangen kann.
O:)
Redaktion benachrichtigen Der Zölibat ist nicht nötig
#134   Brigitte Bussmann   14:18:26 | Sonntag, 17. Februar 2008
Zölibat
so allmählich kommt die Einsicht, dass die Verpflichtung zwischen Priesteramt und sexueller Enthaltsamkeit nicht notwendig ist.
Und bis ins 12 Jahrhundert gab es ja keine Zölibatsverpflichtung per Kirchengesetz.
Es bleibt nur die Hoffnung, dass der Vatikan endlich dieses uralte Relikt aus den Kirchengesetzen verbannt und dabei etwas flotter arbeitet als sonst üblich. o^/
Redaktion benachrichtigen Papst nach Berlin? + …
#27   Brigitte Bussmann   10:21:07 | Donnerstag, 14. Februar 2008
Die falschen Freunde
statt sich zu freuen, dass die Reformbewegung WIR SIND KIRCHE positiv zum neuen Vorsitzenden der Bischofskonferenz steht, wird wieder mal Zwietracht gesäht.
Der evangelische Christ Bonhoeffer, der im 3. Reich ums Leben kam, sagte:
Das Verwerflichste ist, Zwietracht zu sähen. Sollten wir Christen nicht dafür sorgen Vertrauen und LIebe zu den Menschen zu bringen und anzuerkennen, wenn irgendwo etwas Positives gesäht wird?
Für mich ist das wieder mal ein Beweis, dass WIR SIND KIRCHE das Beste ist, was der katholischen Kirche mit den vielen Gestrigen und Vorgestrigen passieren konnte. Ich hoffe, dass es diese Bewegung noch lange geben wird.
o^/
Redaktion benachrichtigen Der Modernismus ist erledigt
#86   Brigitte Bussmann   10:56:10 | Montag, 4. Februar 2008
Reimpredigten –-- Kirche von unten
Wenn Kirche OBEN –-- und die ewig gestrigen Kirchgänger –- keinen Humor ertragen können, haben sie auch nicht den Namen CHRIST verdient.
Wenn diese Christen erlöster aussehen würden –-- fröhlicher wären, –-- wahrlich, ich könnte an ihren Gott glauben.
Sagt das nicht alles. Wir Christen müssen fröhlicher werden um Menschen zu begeistern. Und wenn hundertmal Papst und Kurie und manche Bischöfe Reimpredigten verbieten, so sollen die Verkünder des Glaubens, die es bislang schon trotzdem tun, weitermachen. Wir sind nämlich die Bibel die gelesen wird, wir alle sind Kirche. Wir haben nicht nur den Auftrag die Auferstehung und das ewige Leben für alles was lebt zu verkünden, sondern auch die Fröhlichkeit, die daraus erwächst in die Welt zu tragen. Und wann nicht anders als zu Karneval.
Die Kirche von unten, Kirchenvolksbewegung, Wir sind Kirche muss es geben, denn die ewig Konservativen, die oft auch die reinsten Spaßbremsen sind, und in Rom, Köln, München und sonst wo, zu Hause sind, sollten erkennen, dass sie die Menschen aus der Kirche vertreiben und somit Jesus zum xten Mal kreuzigen.
Ihnen allen einen humorvollen Rosenmontag und Kölle Alaaf aus dem Erzbistum am Rhein. o^/
Redaktion benachrichtigen Der Modernismus ist erledigt
#78   Brigitte Bussmann   13:46:14 | Sonntag, 3. Februar 2008
an Nachtlaterne
ich erhalte regelmäßig die Newsletter von Pfr. Breitenbach. Dort ist absolut nichts Unchristliches zu finden.
Es wäre nett, wenn Sie mir schreiben würden, was Sie unter unchristlich in der Büttenrede verstehen.
Ihnen einen schönen Karnevalssonntag aus dem Rheinland.
Redaktion benachrichtigen Der Modernismus ist erledigt
#72   Brigitte Bussmann   10:46:10 | Samstag, 2. Februar 2008
Rudolphus
Was heißt denn hier Häretiker. Pfr. Breitenbach hält die Kirche lebendig und eine Büttenrede am Karnevalssonntag ist doch in Ordnung. Karneval ist letztlich alter katholische Sitte und Brauchtum.
Nehmen Sie alles etwas mit mehr Humor, denn selbst der Erzbischof von Köln sagte in einer Messe Kölle Alaaf und hatte Kölsch (Bier) auf dem Altar stehen.
Ist er nun auch ein Häretiker???
Ihnen einen schönen Karnevalssonntag und Rosenmontag. Kölle Alaaf, Rudolphus O:)
Redaktion benachrichtigen Der Modernismus ist erledigt
#44   Brigitte Bussmann   09:57:35 | Freitag, 1. Februar 2008
Pfarrer Breitenbach
Machen Sie weiter so, lieber Herr Pfr. Breitenbach und auch vielen Dank dafür, dass Sie mir immer die Newsletter zur Gottesdienstvorbereitung zuschicken.
Lassen Sie sich niemals durch Meinungen beirren, die noch nicht verstanden haben, dass Christentum im 3. Jahrtausend lebt, und die nicht verstanden haben, dass auch Jesus ein Vorreiter in seiner Zeit war, ein Vorreiter auch für die Gleichwertigkeit der Frau, von der die katholische Kirche noch weit entfernt ist.
Karnevalsmessen sind auch hier im Rheinland immer wieder zu bemerken, selbst Messen in Kölnscher Mundart.
Liebe Grüße aus dem Erzbistum am Rhein und Kölle Alaaf.
Redaktion benachrichtigen Ein neuer Vorsitzender – was tun?
#87   Brigitte Bussmann   11:40:18 | Samstag, 26. Januar 2008
Ein neuer Vorsitzender…
Richtig, niemandem steht es an, über den scheidenden Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz zu urteilen.
Spiegeln nicht unsere deutschen Bistümer auch die Gesellschaft in Deutschland wider?
Vieles ist zerstritten, zerpflückt, hin- und hergerissen, perspektivlos, ohne innere Sicherheit, ohne Wertvorstellung.
Es wird geurteilt, verurteilt, ohne überhaupt den betreffenden Menschen wirklich zu kennen.
Wenn sich jeder Leser, jede Leserin selbst verändert und dem anderen in Liebe begegnet, in Liebe sieht, ändert sich Deutschland, ändern sich die Bistümer, ändert sich die Welt, ändert sich alles in Freiheit, die der auferstandene Christus gebracht hat.
Redaktion benachrichtigen Der päpstliche Privatsekretär im Interview
#19   Brigitte Bussmann   11:31:45 | Samstag, 26. Januar 2008
an LandorganistII
schade, dass Sie nicht richtig lesen können. Genau, dass, was Sie sagen, habe ich auch geschrieben.
1. Kathedrale = Überbegriff von einer Bischofskirche
2. Dom – muss nicht zwangsläufig eine Bischofskirche sein, ist es aber oft.
3. Münster – muss auch nicht zwangsläufig eine Bischofskirche sein, ist es aber meistens.
Kathedrale ist immer eine Bischofskirche, d.h. mit Bischofssitz oder vakantem Bischofsstuhl.
Insofern ist es nicht falsch, wenn von dem Dom zu Freiburg gesprochen wird und um diesen Begriff ging es ja letzten Endes.
Redaktion benachrichtigen Der päpstliche Privatsekretär im Interview
#15   Brigitte Bussmann   09:59:06 | Freitag, 25. Januar 2008
Freiburg hat keinen Dom
Es gibt Domkirchen, die keinen Bischofssitz haben. Z.B. der Altenberger Dom.
Kathedrale ist der Überbegriff einer Kirche, die einen Bischofs- oder Erzbischofssitz hat. Aber es gibt zahlreiche Domkirchen in Deutschland, die einen Bischofssitz haben, Fulda, Mainz, Limburg usw. Dann gibt es die Bezeichnung Kathedrale, meist ein Erzbischofssitz. Und es gibt die Bezeichnung Münster. Dies trifft für Freiburg, Straßburg usw. zu. Die einzelnen Bezeichnungen für Bischofskirchen ist immer diözesansgeschichtlich abhängig.
Redaktion benachrichtigen Der Gitarrist Gottes verstorben
#13   Brigitte Bussmann   12:55:21 | Mittwoch, 23. Januar 2008
an Exbochumer
ich verteufele überhaupt nichts, schon gar nicht Pater Perne. Er war ein toller Mensch, der die Leute angesprochen hat, besonders damals uns StudentInnen.
Oft ist bei manchen Leseraussagen bei Kreuz-net von „Zeitgeist“ die Rede und dieser Zeitgeist wird immer wieder verteufelt. Es muss auch Zeitgeist in den Kirchen zu spüren sein, Umdenken. Umorientieren, mal etwas wagen, auch in der Liturgie. Deshalb gehe ich nach wie vor und das nicht nur aus beruflichen Gründen in Jugendmessen, wo so richtig Schwung ist.
Aber ich habe auch nichts gegen das Lied „Stille Nacht“. Es gehört für mich zu Weihnachten, wie die Krippe und der Tannenbaum. Genauso mag ich auch das spanische Lied „Feliz navidad“. Es ist eben ein ganz anderer Kulturkreis, aber warum sollte so etwas nicht mal an Weihnachten auch in unseren Kirchen gewagt werden. Überall wird von Globalisierung gesprochen, warum nicht auch mal in der katholischen Liturgie.
Jede Form von Musik kann auch in unseren Gottesdiensten zu Hause sein, jede Form von Liturgie und nicht nur die neuerdings so hochgelobte Lateinische Messe, wo der Priester mit dem Rücken zur Gemeinde zelebriert. Aber wer es mag, sollte diese Form auch hin und wieder ermöglicht bekommen. Aber die Mehrheit der Katholiken in Deutschland steht auf der anderen Seite.
Redaktion benachrichtigen Der Gitarrist Gottes verstorben
#10   Brigitte Bussmann   10:47:38 | Dienstag, 22. Januar 2008
Zum Tod von Pater Perne
Pater Perne konnte ich persönlich kennen lernen, als ich noch in Freiburg u.a. Theologie studierte. Ja, er war ein Priester, der auf moderne Weise Gott näher bringen wollte und auch konnte. Heute gibt es viele dieser Pater Perne und diese werden oft wegen ihres „Zeitgeistes“ verteufelt.
Redaktion benachrichtigen Nachgeholt + …
#17   Brigitte Bussmann   09:58:00 | Montag, 21. Januar 2008
Menschen statt Mäuse
wenn die Welt sich so aufregen würde über die Experimente an Tieren – wäre es heute überflüssig sich über das Experiment an menschlichem Erbmaterial zu brüskieren. Auch das Klonen hat mit einem Säugetier angefangen. Das hat ja geklappt und wurde akzeptiert. Niemand regte sich auf und sagte, Tiere sind Geschöpfe Gottes. Aber jetzt, wo das Klonen von Menschen öffentlich wird –- wird über die Menschenwürde gesprochen. Zwischen Säugetier Schaf und Säugetier Mensch ist bezüglich Forschung, Klonen, der Weg nicht mehr weit.
Kirche, Religionen, Menschen, müssen sich für jedes göttliche Geschöpf vehement einsetzen, sonst bleibt es nur eine Farce. Schon Leo Tolstoi sagte: „Solange es Schlachthäuser gibt, wird es auch Schlachtfelder geben.“
Übersetzt bedeutet dies, solange Menschen, hier vor allem Kirche, sich nicht für das göttliche, geliebte Geschöpf TIER einsetzt, solange wird Wissenschaft sich auch den Menschen zum Versuchsobjekt nehmen.
Umdenken ist heute gefordert, angesichts der maroden Erde, angesichts der durch Menschen zerstörten göttlichen Ordnung. o^/
Redaktion benachrichtigen Schimpfwort Ratzinger
#54   Brigitte Bussmann   10:16:58 | Dienstag, 8. Januar 2008
Schimpfwort Ratzinger
wenn die katholische Kirche bezüglich diesem unbiblischen und unchristlichen Zölibatsversprechen der Weihekandidaten zum Priesteramt im lateinischen Ritus nur nicht so doppelzüngig wäre, würde vieles besser aussehen.
Wie kann die Zölibatsverpflichtung im lateinischen Ritus heilig und gut sein, während im gleichen Atemzug, die Priester der unierten Riten verheiratet sind. Hat der Papst und die übrigen Oberhirten denn keine Ahnung davon, wie allein, ja einsam oft katholische Priester sein können und auch sind??? Wissen sie nichts mehr davon, was der schwerkranke Papst Johannes XXIII sagte, dass er jede Nacht das Weinen vieler katholischer Priester hört, die ihr Zölibatsversprechen unter großen psychischen Qualen leben und denen er nicht mehr helfen kann, indem er dieses bigotte Gesetz aufhebt??? Nur ein Kugelschreiber und eine Unterschrift würde genügen. Werdet endlich menschlicher, liebe Kirchenführer. Der Mensch ist wichtiger als das Gesetz O:)
Redaktion benachrichtigen Ein Buch für die Katze?
#28   Brigitte Bussmann   11:03:33 | Freitag, 4. Januar 2008
Ein Buch für die Katze
der Papst sollte trotzdem dieses Buch schreiben. Es würde viele Tierfreunde in aller Welt beglücken und vielleicht auch Menschen, die sich nach einem solchen Buch besinnen, dass nicht der Mensch allein auf der Erde lebt, sondern Mitgeschöpfe um sich herum hat, zum Nachdenken anregen würde.
Das Buch würde bestimmt ein Bestseller. o^/
Redaktion benachrichtigen Päpstliche Zustimmung? + …
#6   Brigitte Bussmann   15:31:24 | Sonntag, 9. Dezember 2007
Sehnsucht nach der Frau
eine großartige Idee was in St. Ansgar im Bistum Berlin
geschieht. Es wird endlich Zeit, dass die Frau auch in der Kirche und der Liturgie wahrgenommen und vor allem ernst genommen wird. Dies kommt auch dem sehr nahe, was im priesterlichen Schöpfungslied steht –-- als Mann und Frau schuf er ihn, den Menschen, der Gottes Ebenbild ist. o^/
Redaktion benachrichtigen Neues Lehrschreiben + …
#39   Brigitte Bussmann   10:46:05 | Samstag, 8. Dezember 2007
kongolesischer Ritus
eigentlich sollte niemand etwas gegen den kongolesischen Ritus haben. Es wäre angebracht, wenn das Tun des Priesters Schule machen würde.
Was ist dagegen einzuwenden, dass ein Priester Menschen umarmt bzw. Menschen, egal ob Mann, Frau oder Kind ihn umarmen. Hat nicht auch Jesus umarmt und sich umarmen lassen??
Redaktion benachrichtigen Neuer Zeremoniar mit Siebenmeilenstiefeln + …
#35   Brigitte Bussmann   09:59:37 | Montag, 26. November 2007
Die Christen sind Schuld
Bischof Fürst hat nicht ganz recht, wenn er sagt, die Christen sind schuld, eigentlich ist die Kirche an vielem Schuld, was im Laufe der Geschichte passierte und bis heute passiert. Die Christen als nicht Amtsträger werden ja nicht gefragt, wenn Papst und Bischöfe Äußerungen im Namen der Christenheit und im Namen der Kirche tun.
Es ist ja oft so, dass Christen dem, wie Amtskirche handelt, nicht zustimmen und eine ganze andere Meinung dazu haben.
Redaktion benachrichtigen Ist Gott einem Nichtglaubenden zu beweisen?
#47   Brigitte Bussmann   13:09:38 | Montag, 1. Oktober 2007
Ist Gott einem Nichtglaubenden zu beiweisen?
In erster Linie ist Gott nicht beweisbar, weder einem Glaubenden noch einem Nichtglaubenden. Ich kann aber Gott erfahren und jeder Mensch erfährt Gott auf seine Art und Weise. Diese meine eigene Erfahrung kann ich mitteilen, auch einem Nichtglaubenden. Und wenn der andere nicht nur mit den Augen sieh, sondern auch mit dem Herzen, wird auch für den anderen Gott zur Sicherheit, auch für einen noch Nichtglaubenden.
Wenn wir mal hinterfragen, warum es für den Nichtglaubenden keinen Gott gibt, so meint er einen Gott, den es tatsächlich nicht geben kann, ein Gott, der in Dogmen gepresst wurde. Gott ist größer als all unser Denken, Gott ist mehr als ein Dogma, Gott ist für das menschliche Denken einfach unbegreifbar. Aber Gott in seiner Liebe macht sich mir verständlich, macht sich jedem verständlich, der es wirklich will.
Redaktion benachrichtigen Die Saat geht auf
#34   Brigitte Bussmann   10:09:56 | Freitag, 28. September 2007
Die Saat geht auf
ich frage mich doch immer wieder, wenn ich so einige Artikel hier lese, was Zölibat oder Frauenordination mit dem „heiligen Glauben“ zu tun haben soll. Nichts, aber auch gar nichts.
Mit dem heiligen Glauben hat zu tun, wenn das Gesetz nicht über dem Menschen steht. Aber bezüglich Verknüpfung von Weihesakrament und sexueller Enthaltsamkeit steht das Gesetz, das Kirchenrecht, über dem Menschen. Das gilt auch für die Frauenordination. Oder wird Frauen das Menschsein abgesprochen??? War es nicht eine Frau, die die Auferstehung Christi verkündigt hatte??? Ist das Kirchenrecht auch wichtiger als die Auferstehung Christi??
Die Kirchenleitung sollte sich endlich besinnen auf das, was apostolischer Ursprung ist und sie sollte ehrlicher werden.
Redaktion benachrichtigen Reflexhafte Unterstellungen
#55   Brigitte Bussmann   10:36:32 | Sonntag, 16. September 2007
reflexhafte Unterstellungen
Unser Erzbischof ist bekannt dafür, dass er gern und oft ins Fettnäpfchen tritt. Er meint, dass nur seine Ansicht immer richtig ist, er sollte mal über sich nachdenken, denn die Zeiten sind lange vorbei, wo alles nach einer Meinung sich zu orientieren hat. Kardinal Meisner sollte begreifen, dass nicht Macht am Ende zählt, sondern die LIEBE, von der Jesus in seinem Hauptgebot spricht.
Redaktion benachrichtigen Es fehlt das nötige Wohlwollen
#12   Brigitte Bussmann   10:31:19 | Sonntag, 16. September 2007
Es fehlt das nötige Wohlwollen
Erzbischof Joachim, Kardinal Meisner von Köln sagte einmal, dass er nur Leute um sich sammelt, die seine Meinung vertreten.
Das macht Generalvikar Schwaderlapp mit Vorliebe, denn er lebt nach dem Motto „wessen Brot ich eß, dessen LIed ich sing.“
Wann werden die hauptamtlichen Mitarbeiter, die sich auch Seelsorgepersonal nennen, endlich ehrlicher?
Denn das fragen sich viele Priester und Laien im Erzbistum Köln, die unter ständigem Druck des Ordinariates leben.
Redaktion benachrichtigen Schon bald neue Heilmethode bei Homosexualität?
#49   Brigitte Bussmann   09:51:23 | Dienstag, 4. September 2007
Heilmethode für Homosexuelle
wann gibt es endlich eine Heilmethode für Heterosexuelle, die Homosexulle ständig verunglimpfen? Schlimm genug, dass diese Verunglimpfer christlich, ja besser katholisch sein wollen. Für Jesus, dem alle Christen nachfolgen sollen, galt nur eins. „LIebe deinen Nächsten, denn dies kommt der Gottesliebe gleich.“ O:)
Redaktion benachrichtigen Verschiedene Maße
#35   Brigitte Bussmann   13:00:23 | Samstag, 1. September 2007
Herr Heger
Im 1. Korintherbrief 7,7 steht.
„Der Bischof soll ein guter Familienvater sein.“ Interpretieren Sie hier einen Pflichtzölibat hinein??
Jesus sagt z.B. überhaupt nichts zur Zölibatsverpflichtung. Wie könnte er das auch getan haben als gläubiger Jude.
Kor. 9,5 „Haben die Verkünder des Evangeliums nicht das Recht eine Schwester im Glauben als Ehefrau mitzuführen?“ Auch das hört sich nicht nach Zölibat an.
Eindeutig weicht die römisch-katholische Kirche bezüglich ihrer Zölibatsverpflichtung von der apostolischen Tradition ab.“
Und wer diesen Unfug unterstützt mit seinem Halbwissen über Theologie, Philosophie und Psychologie fügt der Kirche noch zustätzlich Schaden zu.
Wer redet und schreibt hier ständig unfug?? Überlegen Sie es sich Herr Heger. Nicht, das was man gern möchte ist Fakt, sondern, was ich hier geschrieben habe und das kann jeder lesen, sofern er lesen kann.
Redaktion benachrichtigen Verschiedene Maße
#33   Brigitte Bussmann   11:14:12 | Freitag, 31. August 2007
Verschiedene Maße
Mit den 20 % weltweit homosexueller Männer habe ich eine Statistik aus jüngster Zeit übernommen. Da dies mir nicht so wichtig schien, habe ich diese Umfrage auch nicht abgespeichert.
Wenn es so viele katholische Priester in den USA gibt, die homosexuell sein sollen, muss es doch logischerweise sehr viele Männer weltweit geben, die homosexuell sind, sonst kann diese Rechnung aus den USA gar nicht aufgehen.
Homosexuelle Frauen gibt es offiziell ja gar nicht. Es gibt wohl Frauen, die sich als Lesben bezeichnen, aber fragen sie mal nach den Hintergründen, warum sie annehmen, dass sie lesbisch sind.
Das Zölibatsgesetz für alle Kleriker der lateinischen Kirche kam im 12. Jahrhundert als Kirchengesetz heraus.
In die Zölibatsrichtung wurde allerdings schon früher gegangen, aber nicht als Verpflichtung. Übrigens sollte jemand, der das Evangelium verkündet lt. Bibel mit einer Schwester im Glauben die Ehe eingehen, das galt für Priester und Bischöfe.
Zum „neuen Pfingsten“ würde zwangsläufig auch die Aufhebung der Verpflichtung von Weihesakrament und sexueller Enthaltsamkeit gehören. Das Zölibat als solches sollte nicht abgeschafft werden, sondern erneuert. Eine Erneuerung wäre eben, wenn Priesterweihe und sexuelle Enthaltsamkeit nicht mehr untrennbar miteinander verknüpft wären.
Männer, die keine Priester sind, können überhaupt nicht wirklich verstehen, was es heißt zölibatär zu leben.
Redaktion benachrichtigen Verschiedene Maße
#26   Brigitte Bussmann   09:29:20 | Donnerstag, 30. August 2007
Verschiedene Maße
Es wäre gut, wenn das alte, verrottete Kirchengesetz der Verknüpfung zwischen Weihesakrament und sexueller Enthaltsamkeit endlich der Vergangenheit angehören würde. Die schwachen Versuche, verheiratete Männer, die früher einer anderen Konfession angehörten und Pfarrer dieser Glaubensgemeinschaften waren, zu Priestern zu weihen und auch das ständige Diakonat von verheirateten Männern sind keine endgültigen Lösungen.
Wenn ich lese, wie viele Priester, besonders in den USA homosexuell sein sollen, packt mich das Grauen, denn lt. Statistik gibt es nur weltweit ca. 20 % aller Männer, die wirklich homosexuell sind. Demnach sind diese USA-Recherchen doch schon lächerlich und an den Haaren herei gezogen. Soll auf diese Art verstärkt Homosexualität verunglimpft werden?
Kinderschänder gibt es ebenfalls wieder lt. Statistik doch vermehrt bei nahen Verwandten der geschändeten Kinder und dass hier wiederum ausgerechnet katholische Priester dafür herhalten müssen, ist ebenfalls unsinnig.
Es kann doch nicht einfach alles pauschalisiert werden, wenn der eine oder andere Priester Kinder missbraucht und somit ein ganzer Stand schon verunglimpft wird. Es gibt auch Erzieher und Lehrer, die Kinder missbrauchen und niemand redet so sehr davon, wie gerade dann, wenn es sich um einen katholischen Priester handelt.
Redaktion benachrichtigen Wie bei Bush oder Putin + …
#5   Brigitte Bussmann   09:14:35 | Mittwoch, 29. August 2007
Nur einen Zwilling bedauert.
wenn es sich um einen eineiigen Zwilling handelt, haben beide das gleiche Erbmaterial, d.h. beide haben immer das gleiche Geschlecht und die gleiche Erbkrankheit. Wenn ein Zwilling das Down Syndrom hatte kann der andere Zwilling nicht „gesund“ gewesen sein. Entweder hatten beide das Down Syndrom oder beide hatten es nicht. :-#
Redaktion benachrichtigen Irgendwie logisch
#40   Brigitte Bussmann   09:44:00 | Freitag, 17. August 2007
Dogmen
Pünktchen, Sie reden einen Unsinn daher ohne Beweislage. Beweisen Sie mir doch bitte, dáss ich im Unrecht bin. Wo steht in der Bibel, dass der Papst unfehlbar ist, wo steht in der Bibel, dass Maria mit Leib und Seele in den Himmel aufgenommen wurde, wo steht in der Bibel etwas über die Dreifaltigkeit Gottes. Nennen Sie mir endlich die Bibelstellen.
Sie können es nämlich nicht, weil die Bibel älter ist als die genannten Dogmen.
Und wenn Sie mich nicht finanzieren wollen, dann hören Sie endlich auf zu jammern und treten Sie aus der Kirche aus.
Ich gehe jedes Wochenende zum Gottesdienst und nicht nur an Wochenenden. Wenn Sie wollen nenne ich Ihnen auch gern Stunde und Uhrzeit sowie Kirche, wo ich mich befinde. Dann können Sie ja den jeweiligen Pfarrer fragen, ob ich dort war. Nur gut, dass diese Pfarrer, wo ich zur Messe gehe, genauso denken wie ich und nicht so den Kadavergehorsam in die Öffentlichkeit bringen, dem Sie folgen.
Warum nur haben so wenige Katholiken Rückgrat??? Und plappern aus lauter Angst vor dem Jüngsten Gericht, dass nach, was das Lehramt vorgibt. Bekannt ist ja, dass Menschen, die Angst haben, gut manipuliert werden können. O:)
Redaktion benachrichtigen Der materiellen Sättigung zum Trotz + …
#30   Brigitte Bussmann   09:41:24 | Donnerstag, 16. August 2007
Allah
Klar, werden wir in Europa und der übrigen Welt doch einfach alle Araber, denn Allah bedeutet nichts anderes als Gott. Arabische Christen sagen wenn wir das Wort Gott aussprechen Allah. Es ist ja kein spezifisches Wort der Moslems. Der Bischof der Niederlande meint es ja nur gut und für uns Europäer ist es einfacher den Namen Allahs auszusprechen als für die Moslems sich in das abendländische Denken zu integrieren.
Ich sehe es allerdings doch anders als besagter Bischof.
Redaktion benachrichtigen Irgendwie logisch
#14   Brigitte Bussmann   09:36:12 | Donnerstag, 16. August 2007
Irgendwie logisch
Es gibt einige Dogmen, die nicht aus der Bibel abgeleitet werden können.
1. Aufnahme Mariens in den Himmel mit Leib und Seele
2. Unfehlbarkeit des Papstes
3. Dreifaltigkeitslehre
Aber ein Dogma wurde ja ex cathedra verkündet bzw. auf Konzilien beschlossen, so dass jeder diesen „Unsinn“ glauben muss, ob er will oder nicht, denn sonst schließt er sich selbst aus der katholischen Kirche aus.
So einfach und so logisch kann es sein. o^/
Redaktion benachrichtigen Der Speiseplan + …
#7   Brigitte Bussmann   09:57:45 | Montag, 6. August 2007
Papstmenü beim Besuch in Österreich
ich verstehe nicht ganz, wie sich die Botschaft des Papstes vom Gründonnerstag 2007, dass Jesus das Abendmahl der Essener gefeiert haben muss, weil das zu dieser Zeit das üblichste war, mit diesem Wahnsinnsessen om Einklang bringen lässt. Ist nicht gerade der Hirsch der Legende nach dem hl. Hubertus erschienen und sagte, als ein Kreuz zwischen seinen Geweihen funkelte: Warum verfolgst du mich Hubertus erkannte Christus und hörte mit dem Jagen und Töten von Tieren auf.
Redaktion benachrichtigen Und was schaffen wir nach dem Zölibat ab?
#38   Brigitte Bussmann   08:58:30 | Samstag, 4. August 2007
Pfarrverweser1
ich kann Sie nur voll und ganz unterstützen. Die Verknüpfung zwischen Weihesakrament und sexuell enthaltsamen Leben ist nicht nur unmenschlich, sondern unchristlich. Wann werden das die Bischöfe verstehen??? Dabei braucht der Papst nur einen Kugelschreiber um dieses Gesetz für nichtig zu erklären. Was hindert ihn daran? Etwa, dass er zu wenig Seelsorger ist und die Nöte der zölibatär lebenden Priester nicht sehen will oder sieht?
Redaktion benachrichtigen Und was schaffen wir nach dem Zölibat ab?
#30   Brigitte Bussmann   09:19:48 | Freitag, 3. August 2007
Zölibat
der Zölibat, solange er freiwillig und ohne Zwang gelebt wird, ist in Ordnung, aber so ein Versprechen sollte nicht für immer und ewig gelten.
Aber die Verknüpfung von Weihesakrament und sexueller Enthaltsamkeit sollte unbedingt abgeschafft werden.
Ich brauche keine prophetischen Reden zu halten um zu erkennen, dass wenn das nicht geschieht, es noch weniger Priester geben wird und es dann mit der Kirche noch mehr talwärts geht, ganz zu schweigen davon, dass viele Priester, und das sind nicht die schlechtesten, die sexuelle Enthaltsamkeit nicht leben. Und was ist daran so schlimm, wenn ein Priester, der hier als „abgefallen“ tituliert wird, Sakramente spendet, denn Priester bleibt er immer.
Und vor allem sollte nicht noch mehr in der Kirche abgeschafft werden, sondern „angeschafft“ z.B. im Erzbistum Köln die Wortgottesfeier auch am Sonntag, wenn kein Priester da ist. O:)
Redaktion benachrichtigen Er drohte sogar mit der Streichung der Bischofslöhne
#44   Brigitte Bussmann   10:05:19 | Donnerstag, 2. August 2007
Pünktchen
Liebes Pünktchen, ich denke Sie haben überhaupt keine Ahnung oder sind Sie in einer Pfarrgemeinde bzw. einem Dekanat tätig??
In meinen Gemeinden, wir haben da 100 MInistranTinnen, Jugendlichen in Scharen, die freiwillig zum Gottesdienst kommen, und dann sagen Sie, dass durch meine „Botschaft“ die jungen Leute scharenweise aus der Kirche laufen??? Das war ja sogar in den Medien zu lesen und zu hören, dass wir im Bistum Köln die lebendigste Gemeinde haben.
Manchmal habe ich den Eindruck, dass Sie neidisch sind, dass ich Dinge sagen kann und die Kölner , doch sehr konservative Kirche, lässt mich gewähren. Auch die Konservativsten brauchen Leute, die anders denken, die Leute, besonders auch junge Leute in die Kirche hinein holen, damit diese sie wieder durch ihre Besserwisserei diese Leute wieder rauswerfen um dann jammern zu können, wie viele Leute aus der Kirche austreten.
Und von Theologie haben Sie auch wenig Ahnung, oder haben Sie Theologie studiert??? Dann würden Sie auch anders daher reden. ZWei Dinge sind notwendig um heutige Kirche zu verstehen,
1. ein umfangreiches Studium und in der Kirche Mitten drin stecken und nicht nur zum Gottesdienst rennen, sondern auch sehen, wie es wirklich läuft, so hinter den Kulissen, meine ich.
Redaktion benachrichtigen Er drohte sogar mit der Streichung der Bischofslöhne
#42   Brigitte Bussmann   10:01:40 | Mittwoch, 1. August 2007
Christentum
Christentum muss Freiheit bedeuten, denn wie Paulus sagt,zur Freiheit hat Christus uns befreit.
Da katholische Kirche auch eine Gemeinschaft des Christentums sein will, muss sie ebenfalls Freiheit gewähren. Ich bleibe deshalb in der katholischen Kirche um mit den ewig Gestrigen zu diskutieren, um ihnen eine Kirche in einem anderen Licht zu zeigen, denn auch ich bin KIRCHE. In der Kirche muss jeder Platz finden –- die Piusbruderschaft genauso, wie diejenigen, die in der Kirche während des Gottesdienstes rhythmisch klatschen und tanzen wollen oder sogar den Hl. Kuss befürworten. :(3
Redaktion benachrichtigen Er drohte sogar mit der Streichung der Bischofslöhne
#36   Brigitte Bussmann   13:08:05 | Dienstag, 31. Juli 2007
Montfalcone
Ich versuche es mal mit einfachen Worten:
Auferstehung Jesu –-- Maria von Magdala sieht den Auferstandenen und verwechselt ihn mit dem Gärtner. Bis er ihren Namen nennt.
Sie macht eine ganz persönliche Auferstehungserfahrung. Und sie weiß, der Meister ist vom Tod zum Leben auferstanden.
Diese Erfahrung gibt sie nun weiter und alle glauben.
Das ist in Ordnung. Und das ist wahr.
Zunächst ist es die Wahrheit für Maria von Magdala, wenn andere, also die übrigen Apostel, das auch glauben, dann ist das auch wahr.
Gotteserfahrungen sind immer persönliche Erfahrungen, die ich weitergeben kann.
Aber wenn jemand das nicht glauben will oder glauben kann, dann kann ich in der Seelsorge nur versuchen, aus meiner eigenen Gotteserfahrung zu agumentieren. Wenn der andere dies auch so sieht, dann wird es ebenso zur Wahrheit. So wurde Glaubenserfahrung in der Urkirche weitergetragen, so werden Erfahrungen heute weiter gegeben, aber mit Dogmen und Zwang kann überhaupt nichts erreicht werden und die Kirchen werden leerer und leerer, weil unsere hierarchische Kirche nicht auf persönlichen Erfahrungen beruht, sondern auf der persönlichen Erfahrung anderer, die oft auch noch so weitergegeben wird, dass sie falsch verstanden werden muss, eben als Dogma, als Glaubenssatz und wer dies nicht glaubt, ist im Bann. Das wollte der Auferstandene nicht.
Ja, heutige Kirche muss Glaubenserfahrungen als persönliche Wahrheit nebeneinander stehen lassen, genau wie auch die unterschiedlichen Formen der Hl. Messe.
Redaktion benachrichtigen Er drohte sogar mit der Streichung der Bischofslöhne
#34   Brigitte Bussmann   10:29:00 | Montag, 30. Juli 2007
Montfalcone
Wer will denn wissen, was Gottes Willen ist? Die Amtsträger der Kirche sind auch nur Menschen –-- und die wollen auf einmal mehr Gottes Willen erkennen als ich???
Welche Gotteserfahrung machen denn die Herren Bischöfe? Wenn überhaupt, machen die bessere als ich?
Denn wenn die Herren Gotteserfahrungen hätten, würden sie anders handeln und nicht, ich sage es noch einmal, über die Köpfe der anderen hinweg bestimmen und das ist nun mal Diktatur, denn Demokratie bedeutet Mehrheitsabstimmung.
Allerdings gab es die mal auf dem Konzil von Nicäa, als über die Dogmen abgestimmt wurde.
Diese Mehrheitsbestimmung gibt es auch im Konklave. Diese Mehrheitsbestimmung gab es auch beim Dogma der päpstlichen Unfehlbarkeit, als die Mehrheit mit JA stimmte, verdunkelte sich der Himmel über Rom.
Evtl. ein Hinweis von OBEN?
Sie dürfen eins nicht, immer nur aus Ihrer Sicht die Kirche sehen –- wenn Sie in der Kirche aktiv arbeiten würden, könnten Sie manches ganz anders sehen und berurteilen. Der Mensch und sein Umfeld ist Mittelpunkt jeglicher Seelsorge und nicht, was die Herren Bischöfe gern wollen.
Und wer oder was ist Gott?? Niemand kann das wirklich aussagen. Die schönste Bezeichnung für Gott ist einfach das Wörtchen LIEBE. Von Liebe kann ich nur sprechen, wenn ich sie erfahre und so ist es auch mit Gott. :(3
Redaktion benachrichtigen Er drohte sogar mit der Streichung der Bischofslöhne
#30   Brigitte Bussmann   13:27:30 | Sonntag, 29. Juli 2007
Montfalcone
Demokratie in der Kirche ist, wie die Kirche behauptet nicht möglich, da wird lieber Diktatur gewählt und es als Gottes Willen ausgegeben.
Übrigens, wie soll ich als verheirate Frau und Mutter das Leben Marias leben.
Maria wird als Jungfrau und Mutter verehrt.
Wenn mir jemand darauf eine stichhaltige Antwort geben kann, wäre ich sehr dankbar. Mir jedenfalls genügt das Leben Mariens nicht und übrigens ich bin keine Jüdin und lebe auch in einer anderen Zeit, wo Frauen die gleichen Rechte wie Männer haben, ausgenommen die katholische Kirche. o^/
Redaktion benachrichtigen Er drohte sogar mit der Streichung der Bischofslöhne
#23   Brigitte Bussmann   10:32:51 | Samstag, 28. Juli 2007
Demokratifromm
was hat jüdische Theologie und griechische Philosophie noch mit Christentum zu tun? Bis auf das, dass das Christentum aus dem Judentum hevorging und leider viele philosophische Einflüsse hat, an denen Kirche sich festbeißt.
Wenn wir den biblischen Jesus ernst nehmen wollen, dann müssen wir auch ernst nehmen, dass er die Frauen aufgewertet hat, die Frauen besser als die Männer bei ihm weg kamen und dass es Frauen waren, die das erste „Evangelium“ verkündeten, dass sogar das Wichtigste ist, nämlich Seine Auferstehung.
Ist die Ordination etwa höher zu bewerten als die Auferstehung Jesu Christi???? O:)
Redaktion benachrichtigen Private Gespräche + …
#9   Brigitte Bussmann   10:25:04 | Samstag, 28. Juli 2007
Die Sünde, die nicht vergeben werden kann
Also, sog. Knabenschänder, was wieder auf Homosexualität hinweisen soll, ist ganz sicherlich keine Sünde, die von Gott nicht vergeben wird, denn Gott ist LIEBE und vergibt jede Schuld.
Die Kirche lehrt, dass die Sünde wider den Heiligen Geist nicht vergeben wird. –-aber was ist die Sünde wider den Heiligen Geist, Knabenschänderei sicherlich nicht.
Nicht, dass Sie jetzt noch falsch interpretieren, ich bin keine Befürworterin von sexuellen Handlungen an Kindern, seien es Jungen oder seien es Mädchen und auch egal, wer diese Handlungen ausübt.
Redaktion benachrichtigen Ganz böser Kardinal unter Druck
#77   Brigitte Bussmann   09:23:29 | Freitag, 27. Juli 2007
Schreiberling
wenn ich Ihre Postadresse hätte, würde ich Ihnen diesen Brief in Kopie zusenden. Dann würden Sie sehen, dass nicht irgend ein Schreiberling das an mich geschickt hat, sondern es wurde vom 1. Staatssekretär persönlich unterschrieben. Also lassen Sie mir Ihre Adresse zu kommen und Sie haben diesen Brief in Kopie. Und übrgens kommen wir vom Thema ab.
Redaktion benachrichtigen Schutzengel-Papst
#85   Brigitte Bussmann   09:20:36 | Freitag, 27. Juli 2007
An alle Gegner der Frauenordination
Lesen Sie bitte sorgfältig was Prof. Kügler meint. Es steht im kreuz-net von gestern.
Redaktion benachrichtigen Er drohte sogar mit der Streichung der Bischofslöhne
#20   Brigitte Bussmann   09:18:27 | Freitag, 27. Juli 2007
Für alle Gegner der Frauenordination
Professor Kügler hat Recht. Es werden immer mehr in der katholischen Kirche, die den Galaterbrief so sehen, wie Paulus es gemeint hat. Und wer hier immer noch bei Paulus von einer Kirche spricht, so wie wir sie heute kennen, der irrt, der sollte dringend Nachhilfe in Kirchengeschichte nehmen.
Redaktion benachrichtigen Ganz böser Kardinal unter Druck
#75   Brigitte Bussmann   09:57:46 | Donnerstag, 26. Juli 2007
Geschreibsel
dass ist ja großartig, dass ich einen Freifahrtschein in der katholischen Kirche habe, das spricht ja für die Kirche. Sie bekommen wohl keinen Freifahrtschein in dieser Kirche, weil nämlich Sie sehr unwissenschaftlich argumentieren und sehr einseitig, nämlich kirchenhörig sind. Auch die Kirche braucht, indem Sie mir einen Freifahrtschein gewährt, Leute, die nicht nach deren Mund reden. Wenn meine Post in den Schredder wandern würde, bekäme ich sicherlich keine Nachrichten vom ersten Staatssekretär des Vatikans, der mir sogar das Recht einräumte und zwar schriftlich, mich in alle Belange der Oberhirten einzumischen und mit diesen nach meinen Wünschen in persönlichen Kontakt zu treten, d.h. diese Bischöfe aufzusuchen. Wenn dieser erste Staatssekretär mich nicht ernst nehmen würde, dann hätte ich dieses Schreiben nicht.
Oberhirten, die Frauen nur an den Herd stellen wollen, wie es Bischof Mixa macht, der hat nicht mehr das Recht Oberhirte genannt zu werden.
Es mag wohl Ihrem Frauenbild entsprechen, dass Frauen an den Herd gehören, aber gottlob werden diese Männer von Frauen nicht mehr ernst genommen, oder gar als Partner gesehen. Was in diesem Zusammenhang Homosexualität damit zu tun hat, das wissen wohl Sie nur allein, Fakt ist es aber, dass Homosexualität in der Evolution notwendig ist. Bevor Sie darüber Aussagen machen, lesen Sie gefälligst die Studien von der Universität Padua, die wohl hier federführend sind.
Redaktion benachrichtigen Schutzengel-Papst
#53   Brigitte Bussmann   09:46:16 | Donnerstag, 26. Juli 2007
Müller
Liebe Frau oder Herr Müller,
richtig, die Kirche hat von Christus keine Vollmacht Frauen zu Priestern zu weihen, aber sie hat auch keine Vollmacht Männern zu Priestern zu weihen, denn wer oder was ist Christus??? Hier müssen sie mal die paulinischen Hintergründe sehr genau befragen, denn den Priester im heutigen Sinn gab es zu Paulus Zeiten überhaupt nicht. Die nachkonstantinische Kirche wirf hier doch einiges durcheinander. Sie müssen dringend auch mal den Begriff Presbyter der frühen christlichen Zeit hinterfragen, wer oder was ein Presbyter war?? Es war niemand der „geweiht“ wurde im heutigen Sinn.
Warum fängt die Kirche nicht einfach mal an Frauen zu Diakoninnen zu weihen??? Das wäre doch schon mal ein Schritt zum Weiheamt, denn die Würzburger Synode wurde von allen Bischöfen in „moderner“ kirchlicher Zeit unterschrieben. Mehr will ich ja auch im Augenblick gar nicht einmal erreichen. Die Herren Oberhirten sollen nur einmal zu ihrem Wort stehen und nicht immer wie die Katze um den heißen Brei herumlaufen. Dieser Tatsache müssten Sie und Pünktchen einfach mal zustimmen, denn sonst verstehen Sie wirklich nicht viel vom Treiben der Oberhirten und von deren Diskriminierung Frauen gegenüber.
Redaktion benachrichtigen Ganz böser Kardinal unter Druck
#70   Brigitte Bussmann   09:56:36 | Mittwoch, 25. Juli 2007
an all meine lieben Kritiker
Herr Schwaderlapp, Generalvikar von Köln, kennt mein Treiben. Ich schreibe ja nicht nur solche Sachen hier im Kreuz-net, sondern Herrn Meisner, Herrn Melzer (Weihbischof von Köln und zuständig für Bergheim), sowie Herrn Heße, dem Leiter des Seelsorgeamtes, persönlich, ja und sogar nach Rom schreibe ich solche Dinge und erhalte sogar Antworten, die sehr freundlich gesonnen sind. Sie als „nur“ Laien, sollten sich daran ein Beispiel nehmen.
Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie wegen mir, beim Generalvikariat vorsprechen würden bzw. Ihnen schreiben würden. Gern würde ich Ihnen auf ihren Wunsch auch die persönlichen Mailadressen dieser Herren aufschreiben. Viel Erfolg bei Ihren Bemühungen.
Und wenn Sie nicht wollen, dass ich von Ihrer Kirchenstéuer finanziert werde, dann treten Sie doch einfach aus der Kirche aus und schon finanzieren Sie mich nicht mehr. Wenn Sie dann ausgetreten sind, dann schreibe ich, dass Sie einem großen Irrtum unterlegen sind. Wenn Sie dann in die katholische Kirche zurück gehen, machen Sie sich nur noch lächerlich. :-D
Redaktion benachrichtigen Schutzengel-Papst
#51   Brigitte Bussmann   09:46:50 | Mittwoch, 25. Juli 2007
Pünktchen
Wer oder was ist denn Kirche????
Zur katholischen Kirche gehört jeder, der in diese Kirche getauft wurde, der in diese Kirche konvertierte oder übergetreten ist oder der mit dieser Kirche uniert ist bzw. noch nicht in diese Kirche eingetreten ist, sich aber geistig mit ihr verbunden fühlt.
Hier wird auch von der Gesamtkirche gesprochen.
Aber die Herren Bischöfe vertreten leider fälschlicherweisse, dass nur sie allein Kirche sind, wenn sie behaupten, dass Kirche nicht die Vollmacht hat, Frauen zu Priestern zu weihen. Wer gibt denen denn die Vollmacht dazu??? Gott??? Jesus???? Da sollen sie doch erst einmal mit der Diakonninenweihe anfangen. Das wurde sogar von ihnen unterschrieben und dazu hatten sie dann wohl die Vollmacht oder???
Die Kirchenmänner wollen einfach ihre Macht nicht abgeben und sie fürchten die Frauen, weil sie ja die Verführerin des Mannes schlechthin ist. Und mit der überaus heiligen Zölibatsverpflichtung wäre dann ja auch Schluss.
Ích kann nicht verstehen, dass Sie als Frau so einen Unsinn nachplappern und ihr Frausein verraten.
Redaktion benachrichtigen Ganz böser Kardinal unter Druck
#64   Brigitte Bussmann   09:48:49 | Dienstag, 24. Juli 2007
böser Kardinal
Sie scheinen ein gespaltenes Verhältnis zu Frauen zu haben. Hatten Sie Probleme mit Ihrer Mutter?
Marienkult ist doch lächerlich. Hier wird eine Jungfrau und Mutter vorgestellt. Aber wir wissen, dass das ein biologisches Unding ist. In der Katholischen Kirche wird die Jungfräulichkeit und die Mutterschaft total verherrlicht. Und die Frage danach, wie jemand Mutter wird, wird als Sünde verteufelt.
Es wird höchste Zeit, dass Frauen ordiniert werden, weil zumindst das Diakonatsamt für Frauen mal von allen deutschen Bischöfen unterschrieben wurde. Und jetzt wollen diese „Heuchler“ nichts mehr davon wissen. Es ist seltsam, dass die katholische Kirche immer wieder in die Sitten des antiken Judentums verfällt, der ständige Diakon darf Sexualität leben, dem Priester ist es verboten. Eine Frau darf nicht Diakon werden, weil sie dann auch Sexualität leben würde, aber das ist ja teuflisch. Im Judentum durfte ein Mann Ehebruch begehen, eine Frau wurde gesteinigt. Ein Mann hat vor Gott nicht mehr Rechte als eine Frau, denn in Gott sind Frausein und Mannsein aufgehoben, auch das ist von Paulus und das Schweigen der Frauen in der Gemeinde ist aus dem Gesamttext einfach herauskopiert. Wenn jemand den Gesamtzusammenhang sieht, versteht er auch, warum Paulus das gesagt hat. O:)
Redaktion benachrichtigen Schutzengel-Papst
#49   Brigitte Bussmann   09:37:18 | Dienstag, 24. Juli 2007
Wolfgang
Lieber Wolfgang, wenn Sie sagen, dass ich von Buddhismus keine Ahnung hätte, dann muss ich sagen, Sie auch nicht, denn Buddhismus ist nicht gleich Buddhismus und der tibetanische Lamabuddhismus ist eine ganz andere Art und keine Vermischung mit dem Hinduismus. Und gibt es nicht diese Denkweise, dass die Frau erst ein Mann werden muss nicht auch in der biblischen Lehre, wenn Jesus diesbezüglich befragt wird?
Klar, diese Menschen, seien es Buddhisten irgendwelcher Form oder sei es die biblische Lehre hatten nicht das biologische Wissen, das wir heute haben. Aber katholische Kirche heute, sollte dieses Wissen haben, dass jede embryonale Form zunächst weiblich ist.
In der Antike hatten Frauen sehr hohe Rechte, denken wir mal an Agypten. Hier konnten Frauen und Männer Pharaonen sein. Und ein Pharao bedeutete immer Gottessohn-tochterschaft.
Wenn Sie das Nein der Ordination der Frau damit rechtfertigen wollen, dass die Frau einen hohen Wert in der katholischen Kirche hat, dann muss ich dem absolut widersprechen. Sie sind keine Frau und können dies gar nicht beurteilen. Und wenn amnesty international von der katholischen Kirche nicht gern gesehen wird, so nur deshalb, weil diese Organisation schon öfter der katholischen Kirche Verstoß gegen die Menschenrechte vorgeworfen hat. Nur ein katholischer Mann kann Priester werden, so steht es im Kirchenrecht. Und das ist Diskriminierung pur. o^/
Redaktion benachrichtigen Schutzengel-Papst
#45   Brigitte Bussmann   10:07:04 | Montag, 23. Juli 2007
Dalai Lama
mir ist natürlich klar, dass die Ordination im Buddhismus nichts mit der Ordination in der katholischen Kirche gemeinsam hat, aber es geht um das Prinzip, nämlich die Stellung der Frau in beiden Religionen, und da steht in theologischer Hinsicht die Frau im Buddhismus höher als in der katholischen Kirche. Weiterhin geht es um die simpelsten Menschenrechte in der katholischen Kirche, dass niemand diskriminiert werden darf aufgrund seines Geschlechtes. Und das macht katholische Kirche sehr wohl. Das sollten auch mal alle sich hinter die Ohren schreiben, die immer noch denken, dass nur der Mann derjenige welcher ist, der von Gott besonders auserwählt wurde. Welch eine Blasphemie, wenn so gedacht wird. Gerade eine Religion, die sich als die Wahre bezeichnet, sollte hier vorbildlich sein. O:)
Redaktion benachrichtigen Ganz böser Kardinal unter Druck
#62   Brigitte Bussmann   12:47:48 | Sonntag, 22. Juli 2007
böser Erzbischof
Nun ist die Lösung aller Lösungen für das Seelsorgeteam in Bergheim gefunden. In einem Ort findet sonntags ein Gottesdienst statt, in zwei anderen Orten immer abwechselnd alle 14 Tage auch ein Gottesdienst. Wenn ein Priester ausfällt z.B. durch Krankheit, dann entfällt der Sonntagsgottesdienst ganz. Spannend wird nun, woher wollen wir denn wissen, dass ein Priester krank ist, denn der Priester ist weit weg von den Orten, aber vielleicht wird dann der neue Pfarrer allen seinen Schäfchen vorher eine Mail senden oder einen Anruf machen. Ab 1. August ist es dann soweit, nur unser neuer Pfarrer wird schon mal gar keinen Gottesdienst bei uns halten, der Kaplan ist noch nicht da, und so wird wieder ein sehr kranker Pater die Gottesdienste halten.
Ja, unserem neuen Hirten ist halt der Mensch egal, er fürchtet wohl bei uns um sein Leben, langjährige Gemeindearbeit wird vernichtet. Beispiel wir haben 100 MinsistratInnen, die dann in einem Gottesdienst zusammengepfercht ihren Dienst tun, bzw. wenn zwei Priester da sind je 5O in dem einen Dorf und in dem anderen Dorf wieder 50. Dass wird ein Drängeln am Altar geben. Ob Mädchen noch dabei sein dürfen, ist dann die große Frage, nun ja, dann werden sich noch je 30 Ministranten am Altar drängeln. Oder sie werden wie die Aposteln einst, in andere Gemeinden gesendet, die keine oder sehr wenige Ministranten haben. Quo vadis katholische Kirche in Köln? >:) Hier kann doch nur dieser sein Spielchen treiben.
Redaktion benachrichtigen Schutzengel-Papst
#42   Brigitte Bussmann   12:37:06 | Sonntag, 22. Juli 2007
Dalai Lama
ich meine, dass die Frauenordination im Buddhismus schneller voran kommen wird als in der katholischen Kirche. Nun ja, der Buddhismus ist ja auch schon älter als das Christentum.
Redaktion benachrichtigen Ganz böser Kardinal unter Druck
#60   Brigitte Bussmann   09:22:45 | Samstag, 21. Juli 2007
Es kütt wie es kütt
Ja, das ist traurig, dass sich in der katholischen Kirche so wenig bewegt, fast nicht spürbar. Aber wenn die Herren Bischöfe so weiter machen, rennen noch mehr Leute davon und dann sagen die Oberhirten, „Ihr, die in die Kirche geht seit schuld, denn ihr betet so wenig, genau wie die Laien schuld sind, dass es so wenig Priester gibt. Die Herren in Köln, Rom usw. sehen vor lauter Bäume, leider den Wald nicht mehr und deshalb müsste viel mehr von „unten“ passieren, Z.B. einfach Wortgottesdienste im Erzbistum am Sonntag halten, egal, was Meisner und Co. sagen. Und das haben wir auch fest in Bergheim vor, wenn der 1. August gekommen ist und wir Messen gesrichen bekommen, obwohl genau so viel Priester da sind, wie z.Zt. von Pfr. Hoffsümmer. Wir erproben einfach den Ungehorsam.
Redaktion benachrichtigen Karfreitagsliturgie ohne Bitte um Bekehrung der Juden?
#60   Brigitte Bussmann   09:47:47 | Freitag, 20. Juli 2007
Schlüsselpositionen von Frauen im Vatikan
sicherlich wird damit niemals das Weihesakrament gemeint sein, also somit ist dies immer noch nicht im Sinne der Urkirche und im Sinn der Würzburger Synode, die alle deutschen Bischöfe unterzeichnet hatten. Nun ja, die jetzigen Bischöfe haben nicht mit unterzeichnet, aber da sie ja in der Nachfolge stehen, sind sie diesem Dokument ebenfalls verpflichtet, nur wollen diese davon nichts wissen, mit ganz wenigen Ausnahmen. o^/
Redaktion benachrichtigen Ganz böser Kardinal unter Druck
#58   Brigitte Bussmann   10:08:06 | Donnerstag, 19. Juli 2007
Hallo Karl
in gewisser Weise hat der Kölner Erzbischof schon direkt etwas mit den schlimmen Dingen um die Gemeinden von Pfr. Hoffsümmer zu tun. Der Erzbischof ernannte den neuen Pfarrer, als die Gemeinden noch nicht einmal vakant waren. Dieser neue Pfarrer schaltete einen Supervisor vom Erzbistum ein und dieser Supervisor machte mit dem Pfarrer, dem Diakon und Gemeindereferenten, also dem Seelsorgeteam von Bergheim gemeinsam Front gegen den Pfarrer der Gemeinden Paffendorf, Zieverich, Glesch. Über den noch zuständigen Pfarrer und die Gemeindevertretungen Pfarrgemeinderat und Kirchenvorstand wurde brutal hinwegbestimmt und in einer Versammlung diese Gruppe vor vollendete Tatsachen gestellt. Widerspruch und Einspruch wurde nicht geduldet. Es gab dann eine Pfarrversammlung, wo niemand des Seelsorgeteams dabei war. Die Menschen der Gemeinden sagen zu Recht, diese neuen Seelsorger haben kein Interesse an uns und Kardinal Meisner betreibt Vogel-Strauß-Politik. Kopf in den Sand, nichts hören, nichts sehen, nichts wissen. Durch die neue absolut irrsinnige Gottesdienstverteilung wird nun die lebendigste Gemeinde des Erzbistums zerstört. Es ist eine Bevormundung und Beherrschung eines Kardinals mit seinen Gleichgesinnten, wie es nicht einmal in der schlimmsten menschenverachtenden Diktatur vorkommen würde, denn da hätte jeder noch ein letztes Wort, bevor er an den Galgen kommt.
Allerdings bekam ich gestern ein Schreiben des Supervisors.
Redaktion benachrichtigen Papstdenkmal geschändet + …
#14   Brigitte Bussmann   09:58:04 | Donnerstag, 19. Juli 2007
Dann sind wir verloren
wie Recht doch Pater Stefan hat.
Redaktion benachrichtigen Ganz böser Kardinal unter Druck
#53   Brigitte Bussmann   09:46:39 | Mittwoch, 18. Juli 2007
Kardinal Meisner
ich selbst gehöre der Pfarre Paffendorf als Gemeindemitglied an, und ich muss dazu sagen, dass ich seit Monaten eine einseitige Korrespondenz mit den Verantwortlichen des Gerneralvikariates und dem Seelsorgeteam führe. Allerdings heute bekam ich eine Antwort eines Supervisors aus Köln, der natürlich alles ganz anders sieht. Fakt ist in der Pfarre Paffendorf, Zieverich und Glesch gingen Kinder und Jugendliche bis dato freiwillig und gern zur Kirche. Die Laien wurden ernst genommen, Pastor Hoffsümmer war ein sehr beliebter Pfarrer in seinen Gemeinden, er war ein sehr guter Seelsorger und Hirte für die ihm Anvertrauten. Wir können alle nur wünschen und hoffen, dass er in seinem neuen Seelsorgebereich ruhiger leben kann.
Obwohl die neue Gottesdienstordnung, wo die Gemeinden von Pfr. Hoffsümmer benachteiligt werden zum Wochenende 4./5. August in Kraft treten sollen, schweigt sich das Seelsorgeteam aus –- und niemand weiß, wann nun und vor allem wo die Gottesdienste in besagter Pfarre sein sollen. Kardinal Meisner betreibt indessen „Vogel-Strauß-Politik“ Kopf in den Sand, nichts hören, nichts wissen. Ein echtes „Vorzeigebistum“, das Erzbistum Köln. O:)
Redaktion benachrichtigen Eine öffentliche Geheim-Messe?
#62   Brigitte Bussmann   12:40:53 | Montag, 9. Juli 2007
Expedit
Lt. Lehre der Kirche gibt es keine wirkungslose Weihen, denn das Sakramet der Weihe setzt voraus, dass der Weihekandidat ein getaufter katholischer Mann ist. Weiterhin sollte der Weihekandidat, vor allem der Kandidat zur Priesterweihe sein ADSUM vorher genau überdacht und mit seinem Bischof auch besprochen haben. Das Adsum beinhaltet dann, die Verpflichtung zum sexuell enthaltsamen Leben und zum Gehorsam seinem Bischof und dessen Nachfolgern gegenüber. Im Extremfall könnte auch ein Mann, der nicht an Gott glaubt, das Weihesakrament empfangen, denn Glauben ist keine Voraussetzung. Wirkungslos kann das Weihesakrament lt. Kirche nicht sein, da der Bischof in der apostolischen Suggestion steht und da der Bischof auch in Persona Christi handelt, auf den Kandidaten das Sakrament der Weihe übertragen, der von nun an auch in Persona Christi handeln wird, wenn es sich um die Spendung der Priester- und Bischofsweihe handelt.
Redaktion benachrichtigen Eine öffentliche Geheim-Messe?
#60   Brigitte Bussmann   13:08:12 | Sonntag, 8. Juli 2007
öffentliche Geheim-Messe
Liebe LeserInnen,
warum sollte ich geweiht sein um Gott mit Brot und Wein dankzusagen. Ach, Entschuldigung, ich habe ja ganz vergessen, dass der Jude Jesus auch geweiht war. Und vor allem die Apostel haben ja die Priesterweihe empfangen, und Paulus natürlich auch und alle GemeindeleiterInnen der Urkirche waren geweiht.
Ach, wie konnte ich nur wieder vergessen, die Frauen durften ja auch schon damals nicht geweiht werden.
So, nun dürfen Sie wieder kräftig lachen –- ich tue es auch, über Ihre intolerante Haltung und Frauenverachtung :-D
Redaktion benachrichtigen Assisi III – dieses Mal in Neapel? + …
#30   Brigitte Bussmann   13:03:02 | Sonntag, 8. Juli 2007
Erstes Heiliges Mahl
sehr fortschrittlich und sehr gut. Warum nicht einmal Erstkommunion auf diese Art.
Redaktion benachrichtigen Eine öffentliche Geheim-Messe?
#57   Brigitte Bussmann   10:10:37 | Samstag, 7. Juli 2007
Geheim-Messe
In einer katholischen Kirche, die sich allumfassend nennt, muss es möglich sein, nicht nur in verschiedenen Riten, sondern auch in verschiedenen Gottesdienstformen Gott zu lobpreisen. Es darf und sollte alte Tradition und moderne nebeneinander stehen. Diese Freiheit sollte jedem Zelebranten gegeben sein, allerdings darf diese Freiheit nicht über den Kopf der Gottesdienstteilnehmer hinweg entschieden sein. Wenn es eine Messform im alten Ritus gibt, so sollte dies auch von den Gottesdienstteilnehmern, die an einer solchen Messe teilnehmen, gewollt sein.
Es sollte nicht, wie es leider viel zu oft in der katholischen Kirche passiert, über die Köpfe der Gemeindemitglieder bestimmt werden. O:)
Redaktion benachrichtigen Die Kirche Christi ist die Katholische Kirche. Punkt.
#71   Brigitte Bussmann   10:06:01 | Samstag, 7. Juli 2007
Die Kirche Christi
Die Kirche Christi gibt es überhaupt nicht. Punkt.
1. Ist der historische Jesus Jude gewesen und hätte nie und nimmer eine christliche Kirche gegründet, weil er vom Christentum überhaupt nichts wusste. Also konnte er auch die katholische Kirche nicht gegründet haben. Punkt
Wer dies trotzdem behauptet ist nicht nur intolerant anderen Glaubensgemeinschaften gegenüber, sondern er ist auch theologisch absolut unwissend.Denn wer hat schon die absolute Wahrheit?
2. Ist die Bezeichnung Christi eine paulinische Tradition, die Ansatzweise in die Evangelien später eingefügt wurde. Paulus hat den historischen Jesus nie gekannt und er ist ihm auch nie begegnet. Wie denn auch??
3. Der christlichen Kirche ist es auch ziemlich egal, wie es mit dem historischen Jesus sich verhält, denn sie lehrt ja die paunlinische Tradition. o^/
Redaktion benachrichtigen Mutter Teresa im Konklave
#44   Brigitte Bussmann   09:53:34 | Freitag, 6. Juli 2007
Benedikt
Inzwischen gibt es GemeindeleiterInnen, die Laien sind, und die auch Sakramente spenden z.B. Taufe und nicht nur Nottaufe. Es gibt doch nur wenige Sakramente, die bisher nur ein Priester spenden darf und dies wäre die sakramentale Beichte und die Feier der Eucharistie, alles andere kann auch ein Laie mit Sondervollmacht.
Außerdem gibt es an Stelle der Eucharistiefeier die Wortgottesdienste mit Agapefeier, der eine Segnung des Brotes vorausgeht, genau wie im Urchristentum.
Bleibt zum Schluß nur noch die sakramentale Beichte. Aber ich kann Ihnen sagen, es wird mehr Krankenschwestern gebeichtet als einem Priester, es wird mehr Gemeindereferentinnen gebeichtet als ein Priester sich träumen lässt. Sie dürfen nur nicht Ego te absolvo sagen. Die Bürokratie liegt doch auf Seiten der Amtskirche. Aber auch hier wird sich noch vieles ändern. Genügend Priester wird es sowieso nicht mehr geben, es sei denn der Pflichtzölibat fällt. o^/
Redaktion benachrichtigen Mutter Teresa im Konklave
#39   Brigitte Bussmann   09:07:59 | Donnerstag, 5. Juli 2007
Konklave
Großartig Pater von Gemmingen. Ganz meine Meinung. Wenn ich an die Anfänge des Christentums denke, hatten auch die GemeindeLeiterinnen kein Weihesakrament und Jesus sowieso nicht. Hoffen wir, dass der Traum von so vielen bald erfüllt werden kann, denn wie heißt es in einem modernen Kirchenlied:
„Wenn einer allein träumt, bleibt es nur ein Traum, wenn viele gemeinsam träumen, so wird das der Beginn einer neuen Wirklichkeit.“
Redaktion benachrichtigen Konsequent bezeugter Unglaube
#32   Brigitte Bussmann   09:35:44 | Mittwoch, 30. Mai 2007
Frauenordination
Die Frauenordination ist schon lange überfällig und das nicht nur wegen des Priestermangels. Zumindest sollte mal mit der Diakonatsweihe von Frauen begonnen werden, denn das Diakonatsamt von Frauen war in der lateinischen Kirche bis ins 8. Jahrhundert möglich und in der orientalischen Kirche bis ins 11. Jahrhundert. Die Weihehandlung an Frauen, die durch den Bischof durch Handauflegung in alten Ritualien bezeugt ist, ist somit alte Tradition der katholischen Kirche, wo doch so viel Wert auf alte Traditionen gelegt wird. Dann wäre die Kirche auch wieder ein Stück dem hl. Paulus näher, der in seinem Galaterbrief ja davon spricht, dass in Christus weder Mannsein noch Frausein eine Rolle spielt.
Redaktion benachrichtigen Meine Sympathie für die Piusbruderschaft wächst
#71   Brigitte Bussmann   09:03:22 | Freitag, 25. Mai 2007
Kardinal Lehmann
falls Bischof Lehmann nicht mehr so an Jesus glaubt, wie es die katholische Kirche lehrt, kann ich nur noch sagen, wenn Blinde Blinde führen.
Oder wer weiß denn schon, ob Bischof Lehmann nicht Recht hat und das übrige Lehramt der Kirche Unrecht?
Schon in der Bibel steht was ist Wahrheit? Und vor allem, wer hat die Wahrheit? –-- Die Wahrheit ist nur Gott allein und niemand kann sich mit diesem Gott messen, auch nicht das Lehramt der Kirche, auch nicht ein einzelner Bischof.
Redaktion benachrichtigen Ein persönliches Anliegen
#17   Brigitte Bussmann   09:25:12 | Mittwoch, 16. Mai 2007
Kirchentag
ich denke, dass auch Interkommunion von Unten ausgehen muss. Kardinal Meisner hält das gemeinsame Abendmahl ja für nicht so bedeutend –- wenn aber Christen das Abendmahl für bedeutend halten, was es auch sein sollte, dann Katholiken geht zum evangelischen Abendmahl, folgt nur Eurem Gewissen!
Redaktion benachrichtigen Zöli-Bandwurm + …
#33   Brigitte Bussmann   12:49:24 | Sonntag, 13. Mai 2007
Papst Benedikt in Brasilien
oh, wie weltfremd doch unser deutscher Papst ist und das ausgerechnet in einem Land, wie Brasilien, wo man über die zwangshafte Verknüpfung von Weihesakrament und sexueller Enthaltsamkeit nur noch ein müdes Lächeln hat. „Lasst den doch aus dem fernen Europa reden, was er will, wir machen unser eigenes Ding sowieso schon lange genug.“ Dann ist halt irgendwann wieder mal ein „Ketzerprozess“ aus Rom „nötig“ – Aber recht haben alle mal die, die dort glaubhaft Kirche vor Ort leben wollen.
Redaktion benachrichtigen Der Bischof drückt sich um eine klare Antwort
#54   Brigitte Bussmann   10:27:46 | Samstag, 12. Mai 2007
St. Pölten
manche Leute lernen nicht dazu. Wie kann ein Bischof, der weder Arzt, noch Verhaltensforscher noch Psychotherapeut ist davon sprechen, ob Homosexualität heilbar ist. Homosexualität ist genau wie Heterosexualität ganz „normal“, also in der Evolution vorgesehen. Es ist nichts Krankhaftes daran, weder an der einen, noch an der anderen Richtung. Auch Tiere kennen die homosexuellen Verhaltensmuster.
Der Bischof ist wohl hier nicht der richtige Ansprechpartner um solche Fragen klären zu können.
Redaktion benachrichtigen Trostpreis statt Motu Proprio? + …
#32   Brigitte Bussmann   10:23:28 | Samstag, 12. Mai 2007
Grab des Herodes
Ja, was Mord ist, ist Ansichtssache. In der Antike wurde manches anders gesehen. Nach deutschem Recht würden wir sogar im Fall des Herodes von Notwehr sprechen können. Aber es ändert nichts an der ethischen Auffassung vom Töten und Mord wäre dann immer gegeben, wenn etwas nicht im Affekt geschieht, sondern geplant ist. Und der Tod der Söhne war sicherlich geplant.
Redaktion benachrichtigen Trostpreis statt Motu Proprio? + …
#30   Brigitte Bussmann   12:16:59 | Freitag, 11. Mai 2007
Grab von Herodes
wenn der Kindermord von Bethlehem wirklich geschehen wäre, hätte Flavius Josephus und andere antike Schriftsteller sicherlich davon berichtet. Außerdem würde es antike Tafeln oder Gebäudeinschriften geben, wo das nachzulesen ist. Dem ist aber nicht so.
Die Bibel ist kein wissenschaftliches Buch, es ist ein Buch des Glaubens. Aus diesem Grund kann aus den Evangelien nicht etwas heraus gelesen werden, was gar nicht so gemeint ist. Es ist nicht schwer nachzuvollziehen, dass aus einem Mord an den Söhnen ein Knabenmord von ganz Bethlehem werden kann. Wer sich mit Aussagen von Zeugen z.B. auskennt, kann von solchen Dingen ein Lied singen, besonders dann, wenn Hergang eines Vorfalles und Aussage von Zeugen zeitlich weit fortgeschritten ist.
Redaktion benachrichtigen Wer erinnert sich an den 7. Oktober?
#27   Brigitte Bussmann   09:42:12 | Donnerstag, 10. Mai 2007
Jon Sobrino
wie schnell jemand zum Ketzer heutzutage werden kann ist schon bemerkenswert. Jon Sobrino hat dabei nichts anderes getan, als dass, was Urchristen taten, sich nämlich die Frage nach der Gottessohnschaft von Jesus gestellt. Ist diese Frage denn nicht heute berechtigter denn je? Die heutige Kirche lehrt, dass Jesus Gottes Sohn ist, aber wie hat Jesus sich denn selbst wirklich verstanden? Woher kommt überhaupt der Begriff Gottes Sohn?
Auch Papst Benedikt trennt fein säuberlich den historischen Jesus, den biblischen Jesus und den Christus des Glaubens. Der Papst meint allerdings, dass der biblische Jesus sehr nah an den historischen Jesus heran kommt –-- nun ja, bei dieser Aussage habe ich auch meine berechtigten Zweifel. Das Buch Jesus von Nazareth scheint ja da noch weitere Gedankengänge des Pontifex zu zeigen. Aber es sind gottlob seine Gedanken und kein Werk, dass alle Getauften glauben müssen.
Redaktion benachrichtigen Trostpreis statt Motu Proprio? + …
#27   Brigitte Bussmann   09:33:18 | Donnerstag, 10. Mai 2007
Grab von Herodes
es ist noch nicht lange her, da wurde gesagt: katholisch = dumm. Es scheint zuzutreffen, denn wenn ich von dem Massen-Kindermörder Herodes lese habe ich an diesem Slogan keine Zweifel mehr. Zutreffend ist, dass Herodes seine Söhne umbringen ließ –-- daraus wurde dann ein Knabenmord von Bethlehem, der wissenschaftlich unhaltbar ist und zu Recht angezweifelt wird.
Redaktion benachrichtigen Theatervorstellung für Analphabeten?
#118   Brigitte Bussmann   13:13:14 | Montag, 30. April 2007
Octavius
danke Octavius.
:(3
Redaktion benachrichtigen Theatervorstellung für Analphabeten?
#111   Brigitte Bussmann   09:52:52 | Samstag, 28. April 2007
Octavius
Stolz ist einer der Hauptsünden. Na, und, ich kann doch stolz auf etwas sein, ohne dabei zu sündigen?
Ich gebe kein Pauschalurteil ab, wenn ich sage, viele Kirchgänger sind Analphabeten in religiöser Hinsicht. Ich spreche bzw. schreibe ja nicht von allen.
Redaktion benachrichtigen Theatervorstellung für Analphabeten?
#104   Brigitte Bussmann   14:12:38 | Freitag, 27. April 2007
Pfr. Axt, Kirchengemeinde Neuhof
Wer Pfr. Axt kennt, weiß, dass er ein ganz toller Mensch ist. Ich bin richtig stolz auf meine Heimatdiözese Fulda.
Und zu dem Analphabetentum! Sind nicht viele Kirchgänger religiöse Analphabeten??? Beruhen nicht viele Meinungsäußerungen bei Kreuz-net auch auf einem gewissen Analphabetentum???
Redaktion benachrichtigen Noch einen Bock zum Gärtner gemacht
#37   Brigitte Bussmann   10:37:34 | Donnerstag, 26. April 2007
Fragender
ich stehe voll und ganz zu Ihren Aussagen. Viele LeserInnen von Kreuz-net sehen den vermeintlichen Splitter im Auge des anderen, nur den Balken im eigenen Auge fällt ihnen nicht mehr auf.
Ganz zu Schweigen von regelrechten Hasskampagnen gegen alles was anders ist als sie selbst z.B. Homosexuelle, theologisch Andersdenkene. Solche Dinge können nur abschreckend wirken, denn wo bleibt noch die Liebe, die Jesus als Hauptgebot herausgestellt hat?
Machen Sie weiter so mit Ihren kritischen Fragen, denn solche Leute braucht die Kirche.
Redaktion benachrichtigen Noch einen Bock zum Gärtner gemacht
#35   Brigitte Bussmann   10:06:34 | Mittwoch, 25. April 2007
schon wieder ein Skandaldiakon
ich kann mich noch gut erinnern, dass ein junger Priesteranwärter erst einmal als Skandaldiakon bezeichnet wurde, dann als Skandalkaplan. Jetzt ist nun einer Skandaldiakon, der zu den ständigen Diakonen gehört. Es ist ja sehr aufregend im Bistum Linz mit den ganzen Skandalen. Armer Ortsbischof. Die Priesterehe wird derzeit von Rom noch nicht zugelassen?? Wir haben aber schon diverese Priesterehen in Deutschland z.B. Erzbistum München, oder in der Schweiz. Warum nur wird so ein Trara um die Priesterehe gemacht, sie wird kommen, da bin ich mir sicher.
Redaktion benachrichtigen Rituale fassen das Unfaßbare
#18   Brigitte Bussmann   10:33:44 | Samstag, 21. April 2007
Lutheraner
ich muss Ihnen Recht geben. Wenn Kirche so weiter macht, wie bisher, ist ein Niedergang vorprogrammiert. Und wenn dann noch Leute wie Kardinal Meisner genau wissen, wie Jesus aussieht, nämlich so, wie Papst Benedikt, dann ist das nur noch lächerlich und vertreibt den letzten Rest an Intelligenz auch noch aus der katholischen Kirche.
Redaktion benachrichtigen Gute Noten + …
#7   Brigitte Bussmann   10:29:17 | Samstag, 21. April 2007
Rückkehr der „Gefallenen“
dieser Artikel ist doch sehr anmaßend, von einem „gefallenen Priester“ zu sprechen, der das natürlichste auf der Welt tut, heiraten. Und sie bereuen es auch noch, dass sie dies getan haben und kehren in ihr Amt zurück. Oh, Kirchenrecht, das Zölibatsgesetz hat nicht viel Gutes gebracht.
Redaktion benachrichtigen Wir brauchen wieder eine Inquisition
#50   Brigitte Bussmann   10:25:17 | Samstag, 21. April 2007
Inquisition
symbolisch gesehen werden schon lange Scheiterhaufen angezündet. Mal sehen, wer der erste ist, der sich dafür meldet einen echten Scheiterhaufen anzuzünden.
Steht nicht in der Bibel: „richtet nicht, damit auch ihr nicht gerichtet werdet?“
Redaktion benachrichtigen Rituale fassen das Unfaßbare
#16   Brigitte Bussmann   09:42:07 | Freitag, 20. April 2007
Rituale fassen das Unfassbare
der Mensch ist in der Regel ein visuelles Wesen und ein gern selbsthandelndes. Der Mensch kapiert und lernt vor allem aus dem Sehen und Greifen – Begreifen. Warum sollte das auch nicht das Zentrale des katholischen Gottesdienstes noch mehr sein, denn selbst die Symbolik von Brot und Wein deuten auf das Zeichenhafte.
Es ist doch wunderbar, wenn es Priester gibt, und es werden hier in Deutschland Gott lob endlich immer mehr, diese Symbolik, warum nicht durch bunte Tücher und Aufspießen von bunten Zetteln mit Fürbitten, eine Idee sein, vor allem auch für Kinder, Dinge zu erfassen, die Unfassbar sind? Letzten Endes sollen ja diese kleinen Zeichen auf das Wesentliche hinführen, und das Wesentliche muss doch nicht abstrakt sein.
Redaktion benachrichtigen Warum auch Nicht-Muslime auf Schweinefleisch verzichten sollten
#135   Brigitte Bussmann   09:35:53 | Freitag, 20. April 2007
Verzicht auf Schweinefleisch
ach so ist das, dann sehen ja wohl die meisten christlichen Menschen, allem voran, Katholiken, wie Schweine aus. Wo ist denn kein Pfarrfest oder keine kirchliche Veranstaltung, wo es keine Grillwürste gibt? Und der Hl. Vater allen voran, ißt an seinem Geburstag sein Lieblingsessen „Weißwürste“.
Das Beste ist doch, VegetarierIn zu sein. Und was sehr wichtig ist, ich kenne so einige Homosexuelle, die sind Vegetarier, also können die sowieso nicht wie Schweine aussehen oder irre ich? :-#
Redaktion benachrichtigen Der Papst ist nicht unfehlbar
#64   Brigitte Bussmann   09:31:32 | Freitag, 20. April 2007
Der Papst ist nicht unfehlbar
was heißt denn Unfehlbarkeit des Papstes? Es ist doch nur die ex-cadethra-Entscheidung und das Buch ist das in Wahrheit nicht. Ja, und ob der „Himmel“ mit diesem Dogma einverstanden war ist wohl auch fraglich, denn im Augenblick der Dogmenverkündigung wurde es über Rom sehr dunkel und es donnerte und blitze. Ein Zeichen????
Redaktion benachrichtigen Wer soll das verstehen?
#32   Brigitte Bussmann   10:43:11 | Samstag, 14. April 2007
wer soll das verstehen
das neue Buch des Papstes, das gestern der Öffentlichkeit vorgestellt wurde, ist sicher allein deswegen schon lesenswert, weil er offen auch Kritik an seinem Buch angeboten hat. Wieder einmal überrascht Papst Benedikt, denn vor ihm hat dies keiner gesagt, sondern was ein Papst sagte oder schrieb war Gesetz und musste hingenommen werden.
Und wer den Papst verstehen will, wird ihn auch verstehen, ohne dass jemand Theologie studiert hat. Jedenfalls waren die Vorkritiken absolut für jeden zu verstehen.
Redaktion benachrichtigen Papst würdigt Kardinal Stickler + …
#65   Brigitte Bussmann   10:48:06 | Donnerstag, 12. April 2007
Dr. Heger
Herr Heger, merken Sie denn nicht, dass Sie an mir vorbeireden.
Paulus spricht sehr wohl nur von Christus als dem Auferstandenen. Und er verbindet, das schrieb ich schon des öftern auch früher, den biblischen Jesus mit dem Christus seiner Auferstehungserfahrung. Der Messiasbegriff ist für die Judenchristen etwas ganz anderes. Die Juden erwarten in dem Messias den Befreier, den Retter auf politischer Ebene, aber ein Messias konnte wohl kaum am Kreuz scheitern. Paulus, der sehr begabte Rhetoriker konnte nur eins tun, als die Idee der Juden mit seiner Idee zu kombinieren. Und nichts anderes wollte Bultmann ausdrücken. Wenn ein Paulus sagt, dass ihm der Auferstandenen erschienen ist, so ist das für ihn Wahrheit, genau, wie es für Maria von Magdala Wahrheit war, als ihr der Meister als Auferstandener erschien. Aber dies muss doch nicht zwangsläufig die Wahrheit auch für andere sein. Glaube ist nicht zu beweisen und was wäre das für ein Gott, wenn er beweisbar würde. Wenn dann Kirche erklärt, dass ihre Aussagen die absolute Wahrheit sind, so ist das anmaßend, denn auch andere Religionen haben ein Stück Wahrheit wenn es um Gott geht.
Nun noch zu Ihren aufgeführten Schriften, wenn das Lehramt der Kirche eine Schrift für häretisch erklärt, dann ist auch deren Inhalt häretisch.
Redaktion benachrichtigen Papst würdigt Kardinal Stickler + …
#61   Brigitte Bussmann   10:05:52 | Mittwoch, 11. April 2007
Herr Dr. Heger, Aurelius
Sie haben mir einmal vorgeworfen, dass ich alles wie Kraut und Rüben durcheinander werfe. Nun Sie machen das auch. Ja, ja, den Splitter…
Wenn Sie richtig lesen würden, spricht Paulus sehr wohl nur von dem Christus, selbst der Papst machte das bei seiner kürzlichen Audienzansprache. Der Kirche geht es doch gar nicht um den historischen Jesus, sondern nur um den Christus des Glaubens. Dieser Titel Christus wird dann dem Jesus aus der Bibel zugeordnet, aber erst nach der Auferstehungserfahrung der Maria von Magdala und vor allem des Paulus.
Die Schriften, die Sie erwähnen, die auf Jesus hinweisen und nicht biblisch sind, wurden auch als häretisch abgeurteilt. Sie werden sich doch nicht auf häretische Schriften beziehen, denn so etwas würde ich doch nur machen.
Aurelius, Ihnen werde ich zu Cäsar noch gesondert schreiben.
Redaktion benachrichtigen Papst würdigt Kardinal Stickler + …
#58   Brigitte Bussmann   09:27:31 | Dienstag, 10. April 2007
Dr. Heger
Sarkastisch sein strotz auch nicht gerade von dem Hauptgebot der Bibel. Übewiegend spricht Paulus von Christus, aber er hat es ja nicht nur mit Heidenchristen, sondern auch mit Judenchristen zu tun und aus diesem Grund verbindet er den biblischen Jesus mit seinem Christus der Auferstehung. Sein Ziel ist ja, Juden- und Heidenchristen auf einen Nenner zu bringen.
Sie wollen nicht verstehen, warum es mir mit dem historischen Jesus geht. Unter außerbiblischen Schriften verstehe ich profane geschichtliche Schriften. Und hier gibt es über Jesus nichts. Klar gibt es christliche Schriften über Jesus, aber darum geht es ja gar nicht.
Sie wollen einfach nicht wahrhaben, dass es aus dem 1. nachchristlichen Jahrhundert und darüberhinaus schon in vorchristlicher Zeit Dokumente über Persönlichkeiten gibt, die profangeschichtlich oft auch archäologisch untermauert sind. Das sind einfach wissenschaftliche Fakten, weil sie beweisbar sind. Aber der biblische Jesus und auch der Christus des Glaubens sind in erster Linie Figuren (Figur) des Glaubens, obwohl kein ernstzunehmender Wissenschaftller daran mehr zweifelt, dass es Jesus gab. Nur müsste das Lehramt der Kirche zugänglicher werden, wenn es um Beweisführung biblischer Persönlichkeiten geht. Aber hier wird durch den Vatikan viel Wahrheitsfindung zugedeckt. Wahrheitsfindung will ja nicht den Glauben zerstören, sondern das ist Ziel der Wissenschaft Erkenntnisse zu sammeln.
Redaktion benachrichtigen Papst würdigt Kardinal Stickler + …
#56   Brigitte Bussmann   13:03:10 | Montag, 9. April 2007
Dr. Heger
Warum immer nur so zynisch, das passt doch gar nicht zu Ihrem Osterglauben. Nochmals, über den historischen Jesus wissen wir aus antiken Schriften nichts. Nur die Bibel und die Apogryphen berichten über ihn.
Aber es gibt viele andere Menschen der Antike, auch des 1. nach christlichen Jahrhunderts über die wir sehr genau Bescheid wissen.
Ich nenne nur ein paar wenige, könnte aber wesentlich mehr nennen, wenn ich mehr Platz hätte.
Seneca der Ältere 55 v. Chr. – 40 n.Chr. Er ist Vater des Philosophen Seneca. Er hat u.a. eine nicht mehr erhaltene Geschichte über die Bürgerkriege geschrieben. Außerdem gibt es von ihm eine Sammlung von 74 Rechtsfällen u.a. Controversiae. Weiterhin Suasoriae = rhetorische Erwägungen.
Cäsar, 100 v. Chr. bis 44 nach Christus. Über ihn weiß wohl jeder Leser viel zu erzählen. Deshalb erwähne ich nur, dass er Imperator war und zahlreiche Kriege führte.
Nicht zuletzt Kaiser Nero, über den weiß jedes kleine Kind einiges zu erzählen.
Sie sollten sich damit abfinden, dass wir über Jesus nur aus der BIbel hören und wenn Sie genau an Ostern in der Kirche aufgepasst haben, hörten sie auch, dass Paulus nur von CHRISTUS spricht, nie über Jesus. Hin und wieder wird in den paulinischen Schriften Jesus mit dem Begriff des Christus verbunden. Aber für Paulus sind Jesus aus Nazareth und Christus ganz etwas anderes.
Aber dies näher zu erläutern würde den Rahmen sprengen. Herr Dr. Heger, wir sollten österliche Augen bekommen, dann würden wir vieles anders sehen.
Redaktion benachrichtigen Papst würdigt Kardinal Stickler + …
#54   Brigitte Bussmann   10:02:57 | Samstag, 7. April 2007
Iustus, Dr. Heger
Lieber Iustus, ich lade Sie gern ein zu den Gottesdiensten in den Rhein-Erftkreis, wo ich wirke, zu kommen. Nirgends sehen Sie so volle Kirchen, selbst an normalen Wochentagen. Und es sind Kinder und Jugendliche da. Was sagen Sie nun?? Ich verrate Ihnen ein Geheimnis der vollen Kirchen, wir sind ehrlich zu den Leuten, mit wir meine ich die Pfarrer, Diakone und ich.
Ja, Herr Dr. Heger. Sie schreiben sehr unwissenschaftlich und halten sich nur fest an dem, was in der Bibel steht und bezeichnen dies als wissenschaftlich. Die Bibel wollte nie ein Buch der Wissenschaft sein, sondern ein Buch des Glaubens. Wir wissen sehr viel über andere Personen der Antike, die sogar wissenschaftlich beweisbar sind z.B. Herodes, Pilatus, Nero, Flavius Josephus, über Jesus gibt es außer in der Bibel keinen schriftlichen Nachweis. Warum ist das wohl so? Jesus war wohl einfach zu unbedeutend. Bedeutung hat er durch die Bibel erlangt und durch die Schar, die sich auf ihn berufen haben. Dies wird ja auch im Jüdischen Krieg erwähnt, worin steht, dass eine Gruppe sich auf Christo beruft.
Redaktion benachrichtigen Alt-neue Erklärungen + …
#32   Brigitte Bussmann   09:50:58 | Samstag, 7. April 2007
Ein Vorschlag
welch ein Jubel, da hätten wir ja dann das Zweiklassenpriestertum. Aber ein Anfang, weg von der Verknüpfung Zölibat und Priesteramt, wäre es allemal.
Redaktion benachrichtigen Ökumenisches Osterfest untersagt
#89   Brigitte Bussmann   12:20:47 | Freitag, 6. April 2007
Kardinal Meisner
hierzu kann ich nur sagen, armer Erzbischof Joachim Kardinal Meisner. Zu solch einem Verbot kann es nur kommen, wenn daran geglaubt wird, dass nur die katholische Kirche die alleinige wahre apostolische Kirche ist. Und ohne diese Kirche gibt es kein ewiges Heil. Jesus und die ApostelInnen waren Juden und wussten nichts von einer katholischen Kirche.
Die letzten Worte des sterbenden Papstes Johannes XXIII waren „damit sie eins seien.“ Er meinte damit die Einheit der evangelischen und katholischen Kirchen.
Redaktion benachrichtigen Papst würdigt Kardinal Stickler + …
#51   Brigitte Bussmann   12:14:30 | Freitag, 6. April 2007
Pünktchen und Dr. Heger
Es ist nur mal gut, dass Sie nicht in der Glaubensverkündigung stehen, denn Meinungen, wie die Ihren, haben die Kirchen leerer gemacht. Sie beide plappern doch nur nach, was andere Ihnen vorgekaut haben. Wo bleibt Ihr Verstand, Ihr Denken, Ihre Überlegungen?
Noch einmal zum Mitschreiben: Vom historischen Jesus wissen wir nichts, noch nicht einmal aus anderen antiken Schriften. Der biblische Jesus wird dargestellt aus mündlichen Überlieferungen, die über Jahrzehnte gingen. Als das NT fertig war, gab es keine Augenzeugen mehr und Paulus, der Christus verkündet hat, hat Jesus nie als Mensch gekannt. Das und nur das sind historische Fakten. Z.B. sind die Dogmen, die um Maria ranken, gnostischen Ursprungs. Haben Sie das gewußt? Die Gnosis wurde aber als Irrlehre verworfen, die wenigen Aussnahmen wurden wohl vergessen.
Ja, der Geldbeutel und mein monatliches Gehalt müssen mir ja wichtig sein –-- Ich mache dies jetzt nicht gern, aber soll ich Ihnen mal etwas verraten: ich arbeite ehrenamtlich, ich habe auf jegliches Gehalt zu Gunsten anderer verzichtet und das schon vor 28 Jahren, als ich mit meiner Arbeit im Erzbistum Köln angefangen habe. Seien Sie in Zukunft mit Ihren Äußerungen vorsichtiger, denn es könnten andere Leser daran großen Anstoß nehmen und dann sagen, „typisch katholisch – engstirnig“. Wieso können Sie behaupten, dass ich den Boden der katholischen Kirche verlassen habe und besser austreten würde? Das wäre ein Kardinalfehler, wenn ich dies tun würde.
Redaktion benachrichtigen Papst würdigt Kardinal Stickler + …
#47   Brigitte Bussmann   10:21:47 | Donnerstag, 5. April 2007
Dr. Heger, Iustus
ich finde es großartig, was Sie so alles Schreiben. Merken Sie denn nicht, dass ich nur mit wenigen Zeilen Ihnen antworten kann. Wenn Sie mir privat schreiben würden, könnte ich das ausführlicher machen, aber hier stehen mir nur wenige Zeilen zur Verfügung. U.a. klingt wie Kraut und Rüben sehr biblisch (priesterliches Schöpfungslied) und vegetarisch.
Woher weiß denn das II Vatikanum, dass Christus die Kirche gegründet hat, meine Frage war, ob Jesus die Kirche gegründet hat? – Ist Jesus auch Christus??
Wenn wir von Jesus sprechen müssen wir einmal den historischen Jesus sehen, den biblischen Jesus und den Christus den Paulus verkündet hat. Das sind doch drei verschiedene Paar Schuhe und es ist nicht Kraut und Rüben. Was Kraut und Rüben sein könnte, ist die Lehre des Lehramtes der Kirche. Das müssen die armen Theologiestudenten erst einmal auf die Reihe bekommen, vielleicht sind diese Leute deshalb so Mangelware.
Aber hier meine Privat-Mailadresse
bussmann-paffendorf@t-online.de
Redaktion benachrichtigen Papst würdigt Kardinal Stickler + …
#44   Brigitte Bussmann   12:12:18 | Mittwoch, 4. April 2007
Dr. Heger
wenn Sie keine Argumente haben, dann machern Sie andere einfach nieder oder Sie versuchen es zu mindest.
Sie brauchen mir nicht den Unterschied zwischen der spanischen Inquisition und den Hexenprozessen zu erklären. Natürlich kann ich nicht mit ein paar Zeilen, die mir zur Verfügung stehen, die ganze Kirchengeschichte darlegen.
Inquistion war sehr wohl mit Vernichtung von Andersdenkenden kombiniert. Und in die Hexenprozesse hat die damalige staatliche Rechtsprechung es sehr gut verstanden, die Kirche mit einzubeziehen, weil sehr häufig in diesen Prozessen die Frauen (Hexen) mit dem Teufel eine Buhlschaft eingingen, und dies hatte nun mal mit Kirche zu tun. Das ist auch der Grund, warum sich dann die Träger der Kirche nicht nur in diese Prozesse eingemischt haben, sondern auch tatkräftig an Folter der Frauen beteiligt waren.
Im ZWeifelsfall für den Angeklagten kam nicht von mir, sondern von Iustus. Ich habe ihn nur zitiert. Limbuslehre ist nicht „in fide“. Wer sagt denn so etwas. Ich meine, Sie sind nicht gut informiert. Wieso hieß es dann, wer an den Limbus nicht glaubt, der sei im Bann? Und jetzt heißt es, wer an den Limbus glaubt, der sei im Bann. Unfug, Herr Dr. Heger ist nicht das, was ich sage, sondern, was Sie glauben. Warum hat Gott den Menschen einen Verstand gegeben, wenn sie den nicht einsetzen dürfen? Ich muss nicht blind glauben, was mir andere vorkauen.
Redaktion benachrichtigen Papst würdigt Kardinal Stickler + …
#42   Brigitte Bussmann   09:32:45 | Mittwoch, 4. April 2007
Im Zweifelsfall für den Angeklagten
Richtig, Iustus, das ist Rechtsprechung –- das galt aber in der Kirche nicht immer, siehe Inquisition.
Bezüglich Franziskus und Franziskaner bin ich sehr wohl auf Ihre Frage eingegangen. Ich wiederhole, Franziskus von Assisi hat den Franziskanerorden gegründet.Sah er sich als Franziskaner oder nicht, das wissen wir nicht.
Ist das nicht Gutdünken des Lehramtes, wenn von Fegefeuer gesprochen wird und vom Limbus gesprochen wurde und als die Wahrheit gesehen wird bzw. wurde??? Beides steht nicht in der Bibel. Meine immer wiederkehrende Frage, woher wissen die das?? Woher wusste Papst Innozenz, dass es den Limbus gab, woher weiß Papst Benedikt, dass es den Limbus gar nicht gibt??
Die Bibel wird auch herangezogen, wenn es um die Zölibatsverpflichtung geht, wo steht das??
Das 5. Gebot, ist apodiktisches Recht, wo lehrt das die katholische Kirche??? Dieses Gebot ist ein grundsätzliches Tötungsverbot für Tiere und Menschen. Mein Gewissen sagt mir, dass ich kein Geschöpf Gottes töten darf. Wessen Gewissen ist hier besser ausgeprägt, dass des Lehramtes oder meins???
Natürlich hat die katholische Kirche Wahrheiten, aber nicht die Wahrheit, denn die Wahrheit ist Gott allein.
Redaktion benachrichtigen Papst würdigt Kardinal Stickler + …
#39   Brigitte Bussmann   09:40:32 | Dienstag, 3. April 2007
Iustus
Franziskus von Assisi hat den Franziskanerorden gegründet, aber er war Christ, was von Jesus nicht gesagt werden kann, denn geschweige von Gott.
Die Vertretung des Lehramtes hat die Bibel gelesen und nach Gutdünken interprtiert, ja, aber das Lehramt hat vergessen, wann die Bibel geschrieben wurde. Lange nach dem Tod Jesus und Jesus starb als Jude. Und es gab mal eine Zeit, da war es verboten, die Bibel zu lesen, nur für die Oberhirten war es nicht verboten. Warum wohl?? Hätten die anderen Leser Dinge herausfinden können, die das Lehramt beschönigen wollte?
Über dem Lehramt der Kirche, deren Aussagen sehr oft an den Haaren herbei gezogen sind, z.B. was das 5. Gebot betrifft, steht mein Gewissen.
Wenn Sie mit dem Lehramt der Kirche konform gehen, ist das Ihre Sache, aber Menschen, wie Sie selbst schreiben sind Sünder und begehen deshalb auch Fehler. Die dem Lehramt vorstehen, sind ebenfalls Menschen und Sünder und können Fehler machen. Es ist ja auch nicht schlimm, wenn Menschen Fehler machen und diese Fehler einsehen, aber es ist schlimm, an ihren Fehlern festzuhalten und diese als die absolute Wahrheit anzubieten.
Redaktion benachrichtigen Papst würdigt Kardinal Stickler + …
#37   Brigitte Bussmann   10:09:58 | Montag, 2. April 2007
Iustus
Sie gehen auf meine Frage nicht ein, welche Konfession hatte Jesus, welche Konfession hat Gott. Bei dieser Frage ist mir egal, was das Lehramt der katholischen Kirche sagt.
Woher weiß die katholische Kirche denn, dass Jesus diese Kirche gegründet hat? Das ist alles doch sehr merkwürdig, wo Jesus überhaupt nichts von einem Christentum geschweige der katholischen Kirche wusste.
Tiefenpsychologisch gesehen verstecken Sie sich bei meiner Frage hinter dem Lehramt, das sich tiefenpsycholoigsch, übertrieben ängstlich hinter Gesetzmäßigkeiten versteckt, die irgend ein Papst mal erfunden hat. Warum haben Vertreter der katholischen Kirche so eine Angst vor der Wahrheit. Jesus ist auferstanden, egal wie, das allein zählt, und Jesus predigte die Liebe zu allem was lebt, das allein müsste mutiger machen. Jesus könnte heute nur wieder sagen „Ihr Kleingläubigen.“
Redaktion benachrichtigen Papst würdigt Kardinal Stickler + …
#34   Brigitte Bussmann   13:24:31 | Sonntag, 1. April 2007
Eine Frage
Iustus, dann klären Sie mich doch mal endlich auf, welche Konfession hat den Jesus oder welche Religion. Welche Religion hat sein Vater, Gott im Himmel.
Jetzt bin ich aber sehr gespannt.
Glaubens, Religions- und Konfessionskriege hat es, seit dem es den Monotheismus gibt, immerzu gegeben und wird es auch nach wie vor geben, wenn nicht endlich damit aufgehört wird, welche Religion oder Konfession die Wahre ist. Wenn Sie mir die Frage beantworten können, die ich zu Anfang gestellt habe, dann muss das die wahre Religion bzw. Konfession sein und keine andere Religion und Konfession hätte dann eine Daseinsberechtigung. Ich denke, dass Gott die Liebe ist und dann würde jede Frage nach Religion, Konfession überflüssig. Und überflüssig wären alle Konzilsbeschlüsse und alle päpstlichen Aussagen.
Redaktion benachrichtigen Papst würdigt Kardinal Stickler + …
#32   Brigitte Bussmann   09:36:18 | Samstag, 31. März 2007
Iustus
ich möchte doch daran zweifeln, dass die Kirche, natürlich die katholische Kirche, einig, heilig, wahr lehrt.
Einig?? Es gibt sogar Bischöfe, die öffentlich sagen, dass sie nicht an die Kirche glauben, sondern nur an Gott.
Dann gibt es Bischöfe, die sagen, ob der Empfang des evangelischen Abendmahls für den Katholiken Sünde ist, sollte Gott gefragt werden.
Wahr?? Was hat diese Wahrheit schon alles gebracht, manche Päpste irrten sogar, wie Innozenz wegen seiner Limbuslehre. Bis zu Papst Benedikt hieß es, wer an den LImbus nicht glaubt der sei im Bann. Und jetzt heißt es, wer an den Limbus glaubt, der sei im Bann.
Da kann ich nur mit Pilatus sagen, was ist schon Wahrheit.
Heilig?? Heiligkeit lässt sich auch am Handeln ermessen. Wenn sogar Oberhirten Streit miteinander haben und dies am Altar ausfechten (Weltjugendtag Köln – Kardinal Lehmann und Kardinal Meisner) und dann auch noch beten, vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldnern, dann frage ich mich doch, es kann mit der Heiligkeit nicht weit her sein, denn letzten Endes sind es alles doch nur Menschen, die fehlen, die schuldig werden. In Persona Christi ist einfach eine Überforderung für den Menschen. Wir sind im wahren Christentum widerspricht dem II Vatikanum und der ökumensichen Zusammenführung. Nur Gott ist die Wahrheit und der hat keine Religion oder Konfession.
Redaktion benachrichtigen Tradition und Traditionalismus + …
#42   Brigitte Bussmann   09:25:08 | Samstag, 31. März 2007
Christus vincit
ich war schon häufig beim evangelischen Abendmahl und das als Vertreterin der katholischen Kirche bei ökumenischen Gottesdiensten. Selbst die Oberhirten sind sich nicht einmal einig, ob ein Katholik zum evangelischen Abendmahl gehen darf oder nicht. Die jüngste Äußerung hierzu machte Bischof Hofmann.Und im übrigen muss ich meinem Gewissen folgen. Hier lehrt die Kirche, dass selbst dann dem Gewissen gefolgt werden muss, wenn es unüberwindlich irrt. Es wird übrigens höchste Zeit, nicht andere Denkweisen als häretisch abzutun, denn Gott hat keine Religion und keine Konfession. Nur die Liebe zählt und es verstößt gegen die Liebe, wenn ich einen anderen verurteile. :(3
Redaktion benachrichtigen Tradition und Traditionalismus + …
#37   Brigitte Bussmann   10:58:10 | Freitag, 30. März 2007
Den lieben Gott fragen
eine Superantwort von Bischof Hofmann. Das sagt ja alles und lässt hoffentlich diejenigen unter den Lesern aufhorchen, die immer noch behaupten, dass ein Protestan, der ja ein Häretiker ist (welch schreckliches Wort) nicht die Kommúnion der katholischen Kirche empfangen darf, wenn ich als Katholikin bei den „Häretikern“ zum Abendmahl gehen darf, denn Gott ist ja weder katholisch, noch evangelisch, noch Moslem, noch Jude, ER ist alles in allem. Danke Bischof Hoffmann für diese Weise Antwort.
Redaktion benachrichtigen Papst würdigt Kardinal Stickler + …
#30   Brigitte Bussmann   10:48:46 | Freitag, 30. März 2007
Möchtegernkathole
Jesus, der Jude war hat lt. NT seinen jüdischen Anhängern Brot und Wein als sein Leib und Blut gereicht. Es ist das Mahl der Liebe, dass alle unterinander verbinden soll. Wenn ein katholischer (Wir sind im wahren Christentum – Bischof) einem Bruder, oder besser „Stiefbruder“ in Glauben an Christus die katholische, einzig wahre und rechtmäßige Kommunion reicht, verstößt er gegen die Lehre der Kirche, die einzig wahre Lehre, die ja erst die Reformation heraufbeschwor.
Da er aber die Kommunion nicht gegeben hat, verstößt er gegen das Hauptgebot der LIEBE. Und nur die LIEBE zählt wirklich am Ende, auch für einen Bischof.
Redaktion benachrichtigen Papst würdigt Kardinal Stickler + …
#25   Brigitte Bussmann   10:23:14 | Donnerstag, 29. März 2007
Kommunion verweigert
Hier hat Bischof Schwarz, gehorsam den Gesetzen der Kirche gegenüber, aber vor Gottes Angesicht einen großen Fehler begangen. Er sollte die restlichen Tage der Fastenzeit noch nutzen um zu bereuen und nicht ständig von Nächstenliebe in seinen Gottesdiensten reden, sondern auch danach handeln.
Redaktion benachrichtigen Papst empfängt Bush + …
#16   Brigitte Bussmann   12:12:22 | Freitag, 16. März 2007
Maria Magdalena
ich schrieb schon wiederholt, dass es ohne Maria Magdalena kein Christentum geben würde. Ganz klar, sie war die erste Verkünderin der Auferstehung. Und Christentum steht und fällt mit der Auferstehung. Schauen Sie bei Paulus nach.
Ich muss Sie enttäuschen, die meinen, ich möchte Priesterin werden. Nein, das möchte ich nicht. Ich vertrete mit meinen Äußerungen Gemeinschaften, und hier gibt es viele fähige Frauen, die sich zum Priesteramt bzw. zumindest zum Diakonatsamt berufen fühlen, und diese möchte ich unterstützen.
Redaktion benachrichtigen Papst empfängt Bush + …
#12   Brigitte Bussmann   10:10:58 | Donnerstag, 15. März 2007
Frauen im Abendmahlsaal
meine lieben zweifelnden Herren, wie schon zu Zeiten Jesu waren es die Männer, die ständig gezweifelt haben. Apostola Apostolorum bedeutet genau übersetzt Apostelin unter den Aposteln, Apostelgleich bedeutet den Aposteln gleich. Und wenn Paulus als Apostel bezeichnet wird, der weder zu den Zwölfen gehört, noch Jesus persönlich gekannt hat, dann ist Maria von Magdala erst recht Apostelin, denn ohne sie, gäbe es kein Christentum.
Im frühen Christentum war das Amt des Diakons und der Diakonin auch ein geistliches Amt. Auf den Konzilien in Nizäa, 325, in Chalcedon 451 und in Trullo 692 wird die Ordination von Diakoninnen erwähnt. In der Apostolischen Konstitution wird die Diakonin nach dem Diakon und vor dem Subdiakon genannt. Es steht weiter, dass Diakoninnen ordiniert wurden, in dem ihnen der Bischof die Hände auflegte. In der Didache steht: dass die Diakonin hauptsächlich für den Dienst an den Frauen zuständig war. Auf dem II Vatikanum fordert der französiche Kardinal Daniélon die Weihe von Diakoninnen. Dies liegt ebenfalls den Beschlüssen der Würzburger Synode zugrunde. Eine logische Schlußfolgerung aus dem Galaterbrief, dass alle einer in Christus sind und dass Frauen in der lateinischen Kirche bis ins 8. Jahrhundert Diakoninnen waren und in der Ostkirche sogar bis ins 12. Jahrhundert, kann die Kirche des 3. Jahrtausend dieses Amt den Frauen nicht mehr länger verweigern. Auch eine Frau kann aufgrund des Galaterbriefes in persona Christi liturgische Handlungen vornehmen.
Redaktion benachrichtigen Nur eine Empfehlung
#37   Brigitte Bussmann   09:53:14 | Donnerstag, 15. März 2007
Nur eine Empfehlung
WIR SIND KIRCHE ist kein kirchenfeindlicher Verein, sondern eine Reformbewegung, die in der katholischen Kirche sehr notwendig ist.
Redaktion benachrichtigen Papst empfängt Bush + …
#9   Brigitte Bussmann   09:32:27 | Mittwoch, 14. März 2007
Frauen am Altar
Ich möchte die Ordensfrau unterstützen, nicht nur das Diakonat der Frau muss neu aufgelebt werden, denn die Diakonatsweihe der Frau ist von drei frühen Konzilien bestätigt worden, sondern die Frau muss auch zum Priesteramt zugelassen werden, denn die erste Person, die das Evangelium der Auferstehung verkündet hat, wurde von dem Erhöhten Herrn selbst gewählt und es war eine Frau. Augustinus bereits bezeichnete Maria von Magdala deshalb auch als apostelgleich – apostola apostolorum.
Und der Vergleich – Auto – Bürgermeister ist doch wirklich sehr unpassend.
Redaktion benachrichtigen Aufgrund der Länge wurde es ziemlich langweilig
#26   Brigitte Bussmann   10:40:19 | Samstag, 10. März 2007
Rockmesse
jedenfalls war es eine feurige Idee, schade, dass ich von Wien so weit weg wohne. Macht weiter so!!! Denn der Geist Gottes soll ja nicht nur auf Firmlinge hernieder kommen und auch nicht nur zu Pfingsten, sondern jetzt und immer.
Redaktion benachrichtigen Der Vatikan lehnt die Wiedereinführung des Zölibats ab
#80   Brigitte Bussmann   09:46:44 | Freitag, 9. März 2007
Jörg Guttenberg
was bedeutet das 5. Gebot – du sollst nicht töten – wen darf ich nicht töten und wen darf ich töten. Gilt das nur für Menschen, nicht für Tiere, nur für gute Menschen, nicht für Verbrecher oder im Krieg ist da töten erlaubt???
Der Diakon muss nicht zölibatär leben, der arme Priester schon, obwohl Jesus kein zölibatäres Leben fordert, denn die meisten Apostel, die Jesus lt. Bibel direkt berufen hat, waren verheiratet. Triftet die Kirche nicht hier vom Willen Jesu ab? Jesus hat überhaupt niemanden ordiniert, weder Männer noch Frauen. Ordination ist Erfindung der Kirche. Eine Frau war die erste Künderin des Evangeliums und es gab ordinierte Frauen, wie von den frühen Konzilien und diverser Schriften, wie Didache bekannt ist. Bis ins 8. Jh. gab es in der lateinischen Kirche geweihte Diakoninnen und jetzt?? Hat Kirche sich damals geirrt und heute ist sie in der Wahrheit? Sie kennen keine Doktorspiele, sicherlich auch keine Onanie, sicherlich überhaupt keine sexuellen „Verirrungen“ wie es so schön heißt. Ist für sie gelebte Sexualität etwas Negatives. Nein, ich bin keine 68erIn. Atheisten praktizieren auch Nächstenliebe, ob da auch Gottesliebe dabei ist, diese Menschen würden Gottesliebe ablehnen, weil sie Gott ablehnen.
Redaktion benachrichtigen „Ich glaube nicht an die Kirche“
#123   Brigitte Bussmann   09:26:51 | Freitag, 9. März 2007
Kardinal Lehmann
Kardinal Lehmann hat absolut Recht, wenn er sagt, dass er nicht an die Kirche glaube, sondern nur an Gott. Ich kann der Kirche glauben, aber nicht an die Kirche. Ich kann einem Menschen glauben und die Kirche ist nun mal ein Gebilde aus Menschen und diese Kirche kann Fehler machen, weil es eben Menschen sind. Diese Kirche hat sich im Laufe der Jahrtausende entwickelt, manchmal zum Vorteil, manchmal zum Nachteil. Im Augenblick ist sie mehr oder weniger dabei, sich zum Nachteil zu entwickeln. Im Credo steht „ich glaube an die Kirche“, aber in diesem Fall ist wohl die deutsche Übersetzung ungeschickt gewählt.
Es müsste mehr Kirchenführer geben, die dies endlich so sehen, wie Kardinal Lehmann.
Redaktion benachrichtigen Der Vatikan lehnt die Wiedereinführung des Zölibats ab
#78   Brigitte Bussmann   10:13:19 | Donnerstag, 8. März 2007
Genoveva – Jörg Guttenberg
klar handelt es sich beim Recht, bei Gesetzmäßigkeiten um Spielregeln –- genau Spielregeln und die sind willkürlich. Ich bin auch dafür, dass es Gesetze geben muss, wenn wir z.B. nur an den Straßenverkehr denken. Wenn Gesetze zum Schutz des Menschen sind, ist das auch in Ordnung. Aber welches kirchliche Gesetz ist denn zum Lebensschutz des Menschen????? Zölibat evtl.??? oder das Nein zur Frauenordination???? Oder kein Sakramentenempfang für wiederverheiratete Geschiedene?? Oder der ganze Bereich der Homosexualität (Entschuldigung, das gehört ja auch zum 6. Gebot) Dabei weiß jeder ernstzunehmende Wissenschaftler, dass Homosexualität vererbt wird. Hierüber gibt es Studien bei der Universtät Florenz.
Das Onanieren war einmal eine schlimme Todsünde –-- welch ein Irrsinn –- die Doktorspiele von Kindern waren eine schwere Sünde –-- Darum haben wir heute ja auch Erwachsene, die so krank durch dieses Gebot wurden, dass sie in psychiatrischen Kliniken mit schweren Psychosen behandelt werden. Onanieren ist keine Sünde, schon gar keine Todsünde, die sog. Doktorspiele sind ebenfalls keine Sünde, sondern ein ganz normales Entwicklungsstadium. Natürlich würden Sie beiden einem Kind, dass sie dabei ertappen sagen, „das tut man nicht, das ist unanständig.“ Und schon ist das Kind gestört in seiner seelischen Entwicklung. Kirche hat hier versagt, weil sie immer noch die Sexualität verteufelt. Ja, und vor allem die böse Eva muss wieder mal für alles her halten, sie hat ja auch den Adam verführt
Redaktion benachrichtigen Der Vatikan lehnt die Wiedereinführung des Zölibats ab
#75   Brigitte Bussmann   10:09:05 | Mittwoch, 7. März 2007
Genoveva – Jörg Guttenberg
Genoveva, sie werfen da einiges durcheinander, ich sprach von psychischen Problemen, wenn es um Onanie geht, hier gibt es sogar ganze Bücher darüber.
Jörg Guttenberg, warum regen Sie sich so auf, wenn ich sage, Jura ist Haarspalterei, besser gesagt oft. Schauen Sie doch mal, wie vor Gericht die Anwälte der Gegenpartei sich das Wort im Mund herum drehen, aber Jura ist nicht alles, auch nicht in der Kirche. Der Wille Jesu ist gefragt und der ist –- Liebe Deinen Nächsten, liebe Gott, denn eins geht nicht ohne das andere, und ich kann nie meinen Nächsten wirklich lieben, wenn ich mich nicht selbst akzeptiere. Die Canones des Kirchenrechtes widersprechen der Liebe Jesu. Das Gesetz war es ja auch, gegen das Jesus immer wieder anging, weil auch die Juden und ihre religiöse Führung immer wieder das Gesetz in den Vordergrund stellten.
Redaktion benachrichtigen Der Vatikan lehnt die Wiedereinführung des Zölibats ab
#72   Brigitte Bussmann   10:43:29 | Dienstag, 6. März 2007
Jörg Guttenberg, Genoveva
Zölibat bedeutet von der Sprachgeschichte her: ledig, Junggeselle, nicht verheiratet. Ordensleute leben natürlich im Zölibat, natürlich kommt bei Ordensleuten Profeß usw. dazu. Es ist doch eine juristitische Wortspalterei, denn Sie wissen genau, was ich sagen will. Heute gibt es den ständigen Diakon, der vor seiner Weihe verheiratet ist. Nach dem Tod seiner Frau dürfte er nicht mehr heiraten, selbst dann nicht, wenn er mehrere kleine Kinder hätte. Irre irgendwie, nicht wahr? Dieser verwitwete Diakon könnte sogar Priester werden, ein Priester mit kleinen Kindern, alles ist möglich in der katholischen Kirche, nur das naheliegendste die Zölibatsverpflichtung endlich fallen zu lassen, ist so schwer für den Pontifex maximus zu verstehen. Ja, im Mittelalter gab es das öfter, dass Eheleute ins Kloster gingen, auch viele Heilige fallen hierunter und dann kann die bestehende Ehe nicht mehr fortgeführt werden. Kennen Sie nur ein Beispiel, wo das heute noch üblich ist?? Ehemann Mönch – Ehefrau Ordensschwester???
Ja, was alles aus dem Ehebruch gemacht wurde, ist schon erstaunlich und vor allem, was dazu gehört.
Genoveva, das wichtigeste Gebot der Christen, ist die Gottes, Nächsten und Selbstliebe, alles andere ist unwichtig. Masturbation kann z.B. in der Pubertät notwendig werden, wenn ein normaler sexueller Kontakt mit einem PartnerIn nicht möglich ist. Hier kann es sich um hetero- oder homosexeulle Kontakte handeln. Die Gründe sind vielseitig und vielschichtig.
Redaktion benachrichtigen Der Vatikan lehnt die Wiedereinführung des Zölibats ab
#69   Brigitte Bussmann   11:37:27 | Montag, 5. März 2007
Jörg Guttenbert
Lieber Herr Guttenberg,
„auch Mönche leben nicht im Zölibat“… genau das ist es, was für mich auch in Absatz 4 des letzten Schreibens auffällt. Lesen Sie bitte diesen Abschnitt noch einmal durch.
Klar leben Mönche im Zölibat. Sie leben wohl in der Gemeinschaft eines Ordens, aber zölibatär, genau wie Priester, die an keinen Orden gebunden sind. Auch Brüder und Nonnen bzw. Ordensschwestern leben im Zölibat.
Genau, das Herumranken des 6. Gebotes um den Zölibat ist sexuelle Enthaltsamkeit. Wo steht denn im Dekalog, dass z.B. ein Jugendlicher nicht onanieren darf, es heißt da „Nicht ehebrechen“ und onanieren hat mit Ehebruch wahrlich nichts zu tun. Aus den Therapien mit Pubertierenden ist bekannt, dass in der Therapie Onanie empfohlen wird. Oft sind diese Therapeuten auch theologisch ausgebildet. Ich gehöre u.a. zu dieser Gruppierung. Was ist wichtiger der Mensch oder das Gesetz oder anders ausgedrückt, der Versuch einem jungen Menschen, der in seiner Pubertät Probleme hat, sowohl mit sich als auch mit anderen und straffällig zu werden droht oder das 6. Gebot, das von Ehebruch spricht. Aber selbst hier lenkt Jesus ein und sagt, wer von Euch ohne Schuld ist, der werfe den ersten Stein.
Redaktion benachrichtigen Petrus gedenkt Paulus + …
#14   Brigitte Bussmann   10:54:19 | Samstag, 3. März 2007
Petrus gedenkt Paulus
welch irre Überschrift. Seit wann ist Papst Benedikt Petrus? :-)
Redaktion benachrichtigen Bin ich nicht zu konservativ für Kardinal Meisner?
#44   Brigitte Bussmann   10:49:13 | Samstag, 3. März 2007
Stephanus
ich würde ja zu gern mal mit Ihnen persönlich sprechen um Sie einfach besser verstehen zu können. Die tridentinische Messe kenne ich nur zu gut und auch den Umgang mit dem Schott. Ich möchte aber nicht während einer Hl. Messe alles über mich ergehen lassen müssen, sondern ich möchte als mündiger Mensch daran teilhaben und ernst genommen sein. Mit anderen Worten, der Gottesdienstteilnehmer Laie ist zu blöd um Latein zu verstehen, also soll er mal den Schott nehmen.
Natürlich ist aus psychologischer Sicht Sexualität, die unterdrückt werden muss, unmenschlich. Der Sexualtrieb gehört (nicht nur) zum Menschen genau wie der Trieb zum Essen und Trinken und Schlafen. Sexualität ist gottgewollt und deshalb nicht negativ. Kirche hat es zur Sünde erklärt, vor der Ehe ist es Sünde, in der Ehe nur noch eine halbe. Nur die Jungfräulichkeit ist gut. Klar ist der Mensch verpflichtet seine Triebe nicht wild zu leben und auszuleben, sondern sie zu kontrollieren. Manche Priester, die den Zölibat mit voller Disziplin leben, kompensieren diesen Trieb anderweitig, z.B. in einer Form von Machtausübung, manche leben es auch in Demut und Gehorsam der kirchlichen Obrigkeit gegenüber. Ich stehe zum Sex, der für mich keine Sünde ist, sehr viel positiver gegenüber als wohl Sie. Auch Doktorspiele von Kindern sind für eine gesunde Entwicklung notwendig –- denken wir hier mal an die Beichtspiegel für Kinder –- hast du Unkeusches getan…
Es sind so viele Menschen zerstört worden durch diesen Irrsinn.
Redaktion benachrichtigen Der Vatikan lehnt die Wiedereinführung des Zölibats ab
#63   Brigitte Bussmann   10:25:53 | Samstag, 3. März 2007
Jörg Guttenberg, Stephanus
erst mal Stephanus, es geht beim Pflichtzölibat doch auch um die menschliche Seite. Ein 24jähriger oder 25 jähriger junger Mann wird zum Priester geweiht. Er weiß doch gar nicht, was ihm das Leben bringt. Dann trifft er eine Frau, die er liebt und von der er wieder geliebt wird. Entweder er lebt mit einem ständig schlechten Gewissen, dass ihm von Kirche eingeimpft wurde und wird und lebt im ständigen Bruch des Zölibates mit einer Lebenslüge, oder er heiratet, verlässt die Gemeinde und steht oft dann mittellos da, geächtet von Mitbrüdern und Kirche. Übrigens, ein Mensch der liebt, hier besonders Frauen, können sehr viel aushalten und es stirbt nicht jede Nacht jemand. Für mich ist das Zwang, wenn jemand nur Priester werden kann, wenn er zölibatär lebt. Die früheren Lehrerinnen haben freiwillig ehelos gelebt, hätten aber, genau wie heute verheiratet sein können und auch Lehrerin.
Jörg, ich darf doch bitten Zölibat bedeutet mehr als ehelos zu leben. Er darf auch nicht das psychologisch Normalste tun, nämlich onanieren und das verstehe ich auch unter sexueller Enthaltsamkeit. Es kann niemand katholischer Priester werden, der verheiratet ist, es sei denn, er sei konvertiert. In Abschnitt 3 ist Ihnen einiges Durcheinander gegangen, aber das kann jedem passieren.
Kein Priester muss heiraten, aber die Zwangsverknüpfung von Priesteramt und Zölibat ist unbiblisch. Denn jeder, der das Evangelium verkündet kann eine Schwester im Glauben als Ehefrau mitführen, so lesen wir im NT.
Redaktion benachrichtigen Limburger LaiInnen werden die Kirche retten
#21   Brigitte Bussmann   09:50:36 | Freitag, 2. März 2007
niederländische Pastoralreferentin
wunderbar, zumindest ist ein Frauendiakonat, wie es auch urkirchliche Praxis war, nicht mehr aufzuhalten, denn alle Getauften ob Frau oder Mann haben Anteil am allgemeinen Priestertum. Und wenn wir den Text aus dem Galaterbrief, dass wir alle in Christus einer sind, logisch betrachten, dann kann auch eine Frau das besondere Amt des Weihepriestertums inne haben und Liturgie in persona Christi vollziehen. o^/
Redaktion benachrichtigen Bin ich nicht zu konservativ für Kardinal Meisner?
#42   Brigitte Bussmann   09:42:54 | Freitag, 2. März 2007
Benedikt
ich habe auch schon mehrstündige Pontifikalämter in Zusammenhang mit Fronleichnamsprozession miterlebt oder auch Gottesdienste bei den Orthodoxen und Unierten. Aber, ich gehe von jedem Sonntag aus, wenn dann solche stundenlange oft langweilige und ermütende Gottesdienste stattfinden, dann kommt niemand mehr zur Kirche. Oder erleben Sie das nicht in den normalen Sonntagsgottesdiensten, dass die Besucherzahl immer geringer wird? Letzten Endes sollen ja die Leute nicht noch mehr aus der Kirche vertrieben werden. Leute, die so einen Unsinn toll und erstrebenswert finden, gehen wahrscheinlich nicht zum Sonntagsgottesdienst.
Redaktion benachrichtigen Der Vatikan lehnt die Wiedereinführung des Zölibats ab
#59   Brigitte Bussmann   09:35:41 | Freitag, 2. März 2007
Jörg Guttenberg, Regina
Zölibat ist lt. Kirchenrecht ein Kirchengesetz, das zur sexuellen Enthaltsamkeit verpflichtet. Das ist auch darin begründet, dass ein katholischer Priester in persona Christi handelt, während er Liturgien vollzieht. Wo wird da eine Grenze noch gezogen zwischen Mensch und in persona Christi Handelndem. Das wird schlechtweg zur Schizophrenie. Das ist ja auch mit ein Grund warum so viele Priester krank werden, psychosomatische Erkrankungen haben, im Durchschnitt mehr als bei der normalen Bevölkerung. Dies weiß ich von betroffenen Priestern selbst, die offen mit ihren Sorgen und Nöten umgehen um sich einfach ein Stückchen befreien zu können. Traurig aber wahr. Richtig ist, dass die Ostkirchenpriester meist aus dem Mönchstum kommen, meist in den orthodoxen Kirchen, dies aber nicht auf die unierten Ostkirchen so zutrifft.
Redaktion benachrichtigen Bin ich nicht zu konservativ für Kardinal Meisner?
#33   Brigitte Bussmann   11:31:09 | Donnerstag, 1. März 2007
Gottesdienst
klar, warum nicht, ein Gottesdienst von 4 Stunden wäre doch das Wahre. Da würden nämlich nur noch der Priester und der Diakon, sowie der Organist und der Küster im Gottesdienst anwesend sein. Klar, genug Leute für einen nachkonziliaren Gottesdienst.
Aber für die Zweifler bezüglich Kardinal Meisner, er hat nicht nur „Helau“ gesagt, weil er aus Berlin kommt, sonst hätte er besser mal Kölle Alaaf gesagt, er hatte auch ein Fässchen Kölsch im Gottesdienst dabei. Und er war später für die Öffentlichkeit als Bauer verkleidet. Nur für die Nichtkölner, der Bauer gehört zum Kölner Dreigestirn. Dies besteht aus Prinz, Jungfrau (immer ein Mann) und Bauer. Kardinal Meisner baut nicht immer Mist, sondern er hat auch schon einige Positive Dinge gemacht.
Redaktion benachrichtigen Mit Liebesentzug bestraft
#33   Brigitte Bussmann   11:16:17 | Donnerstag, 1. März 2007
Krak de Chevaliers, Schüttel
in erster Linie geht es mir bei der Kritik an Pfr. Breitenbach darum, dass Sie mit Ihren Stellungnahmen verletzend sind. Wie würden Sie empfinden, wenn jemand so über Sie urteilen würde. Pfr. Breitenbach gibt z.B. durch Texte, die psychologisch einfühlsam sind und die die heutigen Menschen anzieht, neue Gottesdienstimpulse. Privat würde ich Ihnen gern solche Texte mal zusenden, denn ich erhalte sie von Pfr. Breitenbach regelmäßig. Somit wären ja alle Priester, die ähnliche Gottesdienste gestalten auch klerikale Neurotiker. Dann waren Sie nie in solchen ansprechenden Gottesdiensten.
Herr Schüttel, Sie kennen Pfr. Breitenbach sicherlich nicht, sonst würden Sie ihn nicht Neurotiker nennen. Das ist er sicherlich nicht. Wenn Sie von kindischem Fastnachtsgetue sprechen, so sind sie sicherlich kein Rheinländer. Kardinal Meisner z.B. hat sich als Bauer verkleidet, der Bauer gehört zu dem Kölner Dreigestirn. Kardinal Meisner hat auch einen Narrengottesdienst gehalten und ein Fässchen Kölsch war auch zu sehen. Ist er vielleicht auch in Ihren Augen ein klerikaler Neurotiker? Aber hier noch eine private Mailadresse von mir: Rumswiddel@gmx.de
Redaktion benachrichtigen Der Vatikan lehnt die Wiedereinführung des Zölibats ab
#54   Brigitte Bussmann   10:55:54 | Donnerstag, 1. März 2007
Regina 1961
wenn ich vom Zölibat schreibe oder spreche habe ich nur im Hinterkopf die Verpflichtung von Priesteramt und Zölibat und dies ist unbiblisch, denn die meisten Apostel waren verheiratet. Ich schreibe ja auch immer wieder, dass nicht der Zölibat als solches aufgehoben werden soll, sondern eben nur die Verknüpfung, weil dies auch unter einem gewissen Zwang erfolgt. Ein junger Mann kann nicht Priester werden, wenn er sich nicht gleichzeitig zum zölibatären Leben verpflichtet und Zölibat bedeutet ja nicht im eigentlichen Sinn Ehelosigkeit, sondern knallhart sexuelle Enthaltsamkeit, d.h. jede sexuelle Regung muss schon im Keim erstickt werden und dies ist einfach unmenschlich.
Redaktion benachrichtigen Der Vatikan lehnt die Wiedereinführung des Zölibats ab
#43   Brigitte Bussmann   15:09:35 | Mittwoch, 28. Februar 2007
Stephanus
so, nur zur Information, ich bin kein Single. Der Spruch bezüglich der verheiraten Männer und der Priester, der auf eine Frau mehr verzichten muss ist doch eine billige Ausrede.
Ist es nicht besser in einer guten Ehe zu leben als sich als Zölibatär allein, oft auch in Einsamkeit, abzuquälen. Wir haben sehr viele psychisch kranke Priester wegen des Zölibates.
Ja, der Priester geht sozusagen eine „Ehe“ mit der „Braut Kirche ein!“ Aber diese Ehe ist ungültig, da der Priester keine Kinder will. Und die Braut Kirche auch nicht, zumindest nicht für den Angetrauten.
Es war sicherlich schon in Ordnung, wenn es eine Patin für einen weiblichen Täufling oder Firmling gab oder umgedreht. Aber in der heutigen Praxis sieht das anders aus. Verlobte, einer wird gefirmt, der andere ist Pate, werden heiraten. Diese geistige Verwandtschaft kann deshalb heute in der seelsorglichen Praxis als Ehehindernis nicht mehr gerechtfertigt werden.
Nicht der Zölibat soll abgeschafft werden, sondern die Verknüpfung von Priesteramt und Zölibat, denn es ist unbiblisch. Sie wissen ja, dass es in der Ostkirche, die mit Rom uniert ist, den verheirateten Priester gibt. Welche Doppelzüngigkeit, wenn der Papst mit einer Hand den Ostpriester segnet, während er mit der anderen Hand den lateinischen Priester, der eine Ehe eingeht, aus der Kirche wirft. Der Ostpriester geht vor der Weihe die Ehe ein, aber es könnte durchaus auch so sein, dass nach der Weihe eine Ehe eingegangen wird. Kirchenrecht kann geändert werden.
Redaktion benachrichtigen Weihbischof Laun sagt die Wahrheit
#40   Brigitte Bussmann   14:39:12 | Mittwoch, 28. Februar 2007
Müttergehalt
es gibt viele junge Frauen, die Akademikerinnen sind und mit Akademikern verheiratet oder liiert sind. Diese Frauen werden sicherlich nicht zum Geldverdienen gezwungen. Sie sagen aber, wir haben nun so lange studiert, darum wollen wir auch nach der Geburt eines Kindes weiterarbeiten. Es ist absoluter Unsinn, dass Kinder, die in der Obhut z.B. von Tagesmüttern sind, irgendwann mal in der Psychiatrie landen. Es ist besser für ein Kind drei Stunden eine ausgeglichene zufriedenen Mutter für sich zu haben, als den ganzen Tag eine nörgelnde unzufriedene Mutter, der die Decke auf den Kopf fällt.
Das Müttergehalt fordern, ist ja ganz nett, aber es entspricht auf keinen Fall dem, was die jungen Frauen wollen. Auch das Müttergehalt führt auf die 3 K’s zurück. Warum spricht Bischof Laun nicht mal davon, dass Männer die Kindererziehung übernehmen sollen. Von Kinder, Kirche, Küche, genau in diesem Zusammenhang, haben junge Frauen genug ob mit Geld oder ohne.
Redaktion benachrichtigen Mit Liebesentzug bestraft
#28   Brigitte Bussmann   14:31:10 | Mittwoch, 28. Februar 2007
Pfr. Breitenbach
da gibt es doch gewisse Leute, die schon wieder über einen Pfarrer herziehen, obwohl sie gar nicht das Recht dazu haben. Ich kann Ihnen nur sagen, dass dieser Pfarrer großartige Gottesdienste hält, die von seinem tiefen Glauben geprägt sind. Diese Gottesdienste enthalten viele wertvolle Impulse, die auch für andere Gemeindegottesdienste übernommen werden können.
Redaktion benachrichtigen Der Vatikan lehnt die Wiedereinführung des Zölibats ab
#35   Brigitte Bussmann   09:13:30 | Dienstag, 27. Februar 2007
Zukunftsmusik
na, dann auf das Jahr 2067. Dann wird es im Vatikan dann 2 Stühle geben müssen, (wegen des Andrangs von Männlein und Weiblein), worauf sich im MA alle Kardinäle vor einer Papstwahl setzen mussten, um das Geschlecht zu bestimmen. Warum gibt es wohl diesen Stuhl? Es soll ja mal eine Päpstin gegeben haben, die u.a. aus Fulda kam. Nur Legende, dummes Gerede?? Warum dann dieser Stuhl?? Wenn es der Wahrheit entspricht, dann war das natürlich unrechtmäßig, denn die Dame hat sich gut verstellt, diese Papstwahl war auch nie gültig. Und warum sollte es im Jahr 2067 den Zölibat dann nicht mehr geben? Das ist ja nicht negativ zu sehen, aber die Verpflichtung zwischen Priesteramt und Zölibat ist Unrecht, weil es unchristlich und unbiblisch ist. >:)
Redaktion benachrichtigen Empörung statt Sachlichkeit
#71   Brigitte Bussmann   09:58:29 | Montag, 26. Februar 2007
Empörung statt Sachlichkeit
die Empörung wurde doch nur durch die unsachlichen Aussagen des Bischofs von Augsburg ausgelöst. Eine ausgeglichene, zufriedene und glückliche Mutter, die nur 3 Stunden für ihr Kind da ist, ist für das Kind wertvoller als eine nörgelnde unzufriedene Mutter, die rund um die Uhr für das Kind da zu sein scheint.
Und in einer Zeit wo aus angeblichen Sparmaßnahmen katholische Kindergärten und Schulen von Bischöfen und deren Generalvikare platt gemacht werden, so lange hat kein Bischof das Recht über eine Familienpolitik zu urteilen, die so manchen Herren Oberhirten nicht angenehm sind. Also Herren Oberhirten, beginnt endlich mal Eure Politik zu überdenken und seht auch mal deutlich und klar, dass die Rolle der Frau sich geändert hat und selbst Jesus Maria lobte, als sie nicht, so wie ihre Schwester Martha den Gastgeberverpflichtungen nachgekommen ist.
Redaktion benachrichtigen Unmittelbar bevorstehend + …
#33   Brigitte Bussmann   09:46:54 | Montag, 26. Februar 2007
Benedikt, Krak de Chevaliers
der Gruß „der Herr sei mit Euch“ und die Antwort „und mit deinem Geiste“ ist eine Einheit. So haben sich Urchristen begrüßt, nachdem sie am Zeichen des Fisches erkannten, dass das Gegenüber ein Christ ist. „Und mit deinem Geiste“ bedeutet nichts anderes als „und mit dir.“
Der Gottesdienst beginnt grundsätzlich : „der Herr sei mit Euch.“ Der erste Teil jeder Hl. Messe ist der Wortgottesdienst, also ist dieser Gruß zunächst ein Teil des Wortgottesdienstes. Seit dem II Vatikanum kann der Wortgottesdienst auch getrennt von der Hl. Messe gefeiert werden. Hiermit sollten die Laien in das priesterliche Handeln mehr aktiv mit einbezogen werden. Und insofern ist das II Vatikanum ein Segen für die Kirche.
Die Gemeiden, die ich erwähnte, sind katholisch. Natürlich sollte durch das II Vatikanum, das ja ein ökumenisches Konzil war, auch die Annährung beider Konfessionen, katholisch und evangelisch mehr möglich werden.
Was „in persona Christi“ anbelangt so kann logischerweise nach dem Galaterbrief „…alle sind einer in Christus“ auch ein Nichtpriester in persona Christi handeln. Dies wird auch, dank unseres Papstes in Zukunft noch anders werden. Beispiel: Über das Diakonat der Frau, wie es im Urchristentum Praxis war, wird im Vatikani in absehbarer Zeit neu nachgedacht werden. Also ist eine heutige Wortgottesdienstfeier unter Leitung einer Frau eine kleine Vorausschau auf die spätere Weihe zur Diakonin. Unter Papst Benedikt gab es schon Überraschungen und es werden weitere folgen.
Redaktion benachrichtigen Kinder, Küche, Kirche
#117   Brigitte Bussmann   13:11:20 | Sonntag, 25. Februar 2007
Die drei K’s
wann spricht sich in der Männerwelt endlich herum, dass Frauen auch über die tägliche Berufsarbeit sich qualifizieren wollen. Was spricht dagegen, dass die Männer zu Hause bleiben und die drei K’s leben. Es gibt viele Ehepaare, wo die Frau besser verdient als der Mann.
Frauen, die eine hochqualifizierte Ausbildung haben, und es werden immer mehr, wollen nicht mehr nur Heimchen am Herd sein. Ob es manchen Bischöfen passt oder nicht, sie sollten sich mal damit abfinden, denn Frauen schweigen nicht mehr länger und auch nicht mehr in der Kirche. :-#
Redaktion benachrichtigen Unmittelbar bevorstehend + …
#30   Brigitte Bussmann   13:04:32 | Sonntag, 25. Februar 2007
MöchtegernKathole, Alfredo Ottaviani, Benedikt
Woher wissen Sie, das von einer Hl. Messe mehr Gnade ausgeht, als von einem Wortgottesdienst?? In vielen Bistümern werden schon seit Jahren regelmäßige Wortgottesdienste mit Kommunionausteilung durch Laien gehalten, in manchen Bistümern oder Einzelgemeinden tragen die Laien dabei liturgische Gewänder.
Seit dem II. Vatikanum ist allgemein ausgesagt worden, dass Jesus Christus sowohl im Wort als auch im Sakrament gegenwärtig ist. Klar stehen die Laien, die einen Wortgottesdienst feiern am Altar, dort wo normalerweise der Priester steht und sie sagen auch „der Herr sei mit euch“, denn dies ist ein Bestandteil der Liturgie. Und sie halten auch die Hände wie ein Priester. Manche liturgischen Gebete werden in vielen Gemeinden mit dem ganzen Körper gebetet und da nimmt die ganze Gemeinde die sog. Priesterhaltung ein. Sind wir nicht alle gleich vor Gott?
Aber es ist richtig, Benedikt, viele Leute können nicht zwischen Wortgottesdienst und Hl. Messe unterscheiden oder zwischen Diakon und Priester.
Redaktion benachrichtigen Eindeutig zweideutig
#37   Brigitte Bussmann   12:48:13 | Sonntag, 25. Februar 2007
Römisch katholisch
meine ordinierten Professoren und auch die nichtordinierten sind und waren keine dahergelaufenen Leute, sondern Priester der katholischen Kirche und die Nichtordinierten waren mit kirchlicher Erlaubnis Hochschuldozenten.
Wenn Sie sich schon Römisch katholisch nennen, sollten Sie zumindest das römisch katholisch auch darstellen und ein wirklich römisch katholischer Mensch verunglimpft niemanden und urteilt nicht über andere. Ein Urteil steht Gott nur allein zu. Und das, was Jesus wollte, war die Liebe zum anderen und hier hapert es bei manchen Katholiken doch sehr. O:O
Redaktion benachrichtigen Unmittelbar bevorstehend + …
#25   Brigitte Bussmann   11:07:22 | Samstag, 24. Februar 2007
Messsimultation
das ist doch in Ordnung, dass eine Pastoralassistentin einen Wortgottesdienst mit Kommunionausteilung hält. Jeder, auch nicht Theologe kann einen Wortgottesdienst feiern, wenn er vom zuständigen Pfarrer dazu beauftragt wurde. Der Wortgottesdienst ist nun mal ein Teil der Gesamtmesse und der Wortgottesdienst ist nicht an einen Priester gebunden. Für Leute, die wenig Ahnung haben, kann ein Wortgottesdienst natürlich den Eindruck einer „hl. Messe“ erwecken. o^/
Redaktion benachrichtigen Eindeutig zweideutig
#35   Brigitte Bussmann   10:58:29 | Samstag, 24. Februar 2007
Sulpicus, Rogade
Hallo Ihr Beiden,
ich habe nicht „ordiniert“ geschrieben, weil ich so autoritätshörig bin, sondern um von den nichtordinierten Professoren abzugrenzen. Wer hat denn die Wahrheit? Die Gruppierungen, die auf die absolute Wahrheit pochen, sind weit von der absoluten Wahrheit, die wir Gott nennen, entfernt. Selbst Autoritäten der katholischen Kirche haben das bereits erkannt, sonst wäre ein Papst Benedikt nicht in eine Moschee gegangen oder? Manche Leser von Kreuz-net vertreten eine negative Ideologie schlechthin. Jeder der nur ein Hauch anders denkt und lebt ist dem „Feuer der Hölle“ verfallen. Luther war seinerzeit sehr notwendig, denn der Ablasshandel war himmelschreiend. Heute gibt es dafür viele andere Dinge, die einer Reform bedürfen z.B. die Frau in der Kirche, oder Verknüpfung von Zölibat und Priesteramt oder Homosexualität oder Geschiedene, die wieder verheiratet sind oder eben Kommunionaussteilung für Nichtkatholiken. Konservative Katholiken müssen dringend toleranter werden und vor allem viel mehr das Gebot der Liebe, leben, das nichts und niemanden ausschließt. Ja, Sie werden lachen, warum soll ich in die evangelische Kirche übertreten, dreiviertel meiner Vorfahren waren evangelisch, da drei Großelternteile evangelisch sind. Vielleicht habe ich deshalb weniger Probleme als Sie. Liebe ist und bleibt das Zauberwort derer, die versuchen die Nachfolge Christi zu leben. !:)
Redaktion benachrichtigen Eindeutig zweideutig
#31   Brigitte Bussmann   12:33:11 | Freitag, 23. Februar 2007
Maledica
Warum sollte sich ein Protestan bekehren. Er glaubt an Gott, er glaubt an die Auferstehung Christi und er glaubt an ein ewiges Leben. Und er weiß, was viele Katholiken wohl noch nicht wissen, dass Jesus Jude war, dass Jesus im Abendmahlsaal niemanden ausgeschlossen hat. Ausschließen, so etwas machen Sie und das ist Unrecht.
Ein Priester darf niemandem die Kommunion verweigern, eben weil es ein Geschenk ist, woher soll denn der Priester wissen, dass ein Protestan des Geschenkes unwürdig ist?? Ich kenne sehr viele evangelische Christen, die zur Kommunion gehen und kein Priester würde diesen Leuten die Kommunion verweigern. Das wäre absolut lieblos.
Nein, ich habe während meines Studiums nicht geschlafen, weil ich sehr aufgeschlossene Lehrer hatte. Ein ordinierte Professor sagte mal zu uns Studentinnen „glaubt nicht alles, was das Lehramt sagt und vor allem handelt in der seelsorglichen Entscheidung nicht unbedingt danach, lasst Euer Herz sprechen“ Genau, hierauf kommt es an, lasst das Herz sprechen. O:)
Redaktion benachrichtigen Eindeutig zweideutig
#28   Brigitte Bussmann   11:45:18 | Donnerstag, 22. Februar 2007
Interkommunion
und selbst wenn der katholische Priester Protestanten zur Kommunion eingeladen hat –- was ist denn dabei?? Warum müssen manche Katholiken päpstlicher als der Papst sein. Die evangelischen Christen sind ebenfalls in die Liebe Gottes eingeschlossen –- warum nicht auch in die LIebe der katholischen Kirche, die die Liebe Gottes durch die Sakramente zu den Menschen bringen will. Es hat niemand das Recht irgend einen Menschen von den Sakramenten der katholischen Kirche auszuschließen, auch nicht die Leitung der katholischen Kirche darf das, denn dann widerspricht sie dem, was Jesus wollte. ?:)
Redaktion benachrichtigen Zuerst in Wien – jetzt in London
#79   Brigitte Bussmann   11:39:41 | Donnerstag, 22. Februar 2007
Homosexuelle
wer etwas gegen diese Leute hat, sollte sich auf Jesus besinnen, der die LIEBE als oberstes Gebot predigte, die LIebe zum Nächsten und Homosexuelle sind auch unsere Nächsten.
Es ist wunderbar, dass diese Nächstenliebe auch in den Ritus der Kirche immer mehr Aufnahme findet und nicht nur heterosexuelle Menschen, sondern auch homosexuelle Menschen so wertvoll sind, den Segen Gottes durch die Kirche zu empfangen.
Homosexuelle sind keine Menschen 2. oder 3. Wahl, vielleicht vor bestimmten Menschen, aber niemals vor Gott und nur das zählt. :(3
Redaktion benachrichtigen In der Kirche ist der Teufel los
#51   Brigitte Bussmann   10:06:35 | Mittwoch, 21. Februar 2007
Narrenmesse
ich freue mich immer, dass zur Karnevalszeit Narrengottesdienste stattfinden oder auch das bekannte Ostergelächter in den Karnevalssonntag vorgezogen wird.
Warum denn nicht, soll die Kirche in ihrer FROHEN BOTSCHAFT nicht gerade auch die Freude vermitteln? Evtl. hätte Nietsche, wenn er so einen Karnevalsgottesdienst erlebt hätte, nicht sagen müssen, „wenn diese Christen erlöster aussehen würden, wahrlich, ich könnte an ihren Gott glauben.“ Auch freue ich mich darüber, dass zur sog. Interkommunion eingeladen wurde, hat Jesus nicht im Abendmahlsaal lt. Hl. Schrift gesagt „esset alle davon, trinket alle daraus“? Er machte keinen Unterschied und deshalb hat Kirche auch nicht das Recht Unterschiede zu machen. Also „Freuet Euch“ auch über die närrischen Tage hinaus. :-D
Redaktion benachrichtigen Unersetzlicher Beitrag + …
#11   Brigitte Bussmann   10:24:27 | Freitag, 16. Februar 2007
Unersetzlicher Beitrag
wunderschön, was der Hl. Vater bei der letzten Mittwochsaudienz sagte. Ein sehr wichtiges Wort aus seiner Ansprache ist, dass Thomas von Aquin Maria von Magdala „apostola apostolorum“ nannte. Sehr gut finde ich auch, dass er Paulus erwähnte, wo doch die Frauen in den Urgemeinden Gemeindevorsteherinnen waren. Katholische Kirche ist mit Papst Benedikt auf dem richtigen Weg, endlich die Frauen nicht nur anzuerkennen, dass es ohne sie, hier vor allem wegen Maria von Magdala, gar kein Christentum geben würde.
Aber wo, bleibt denn der letzte Schritt, die Frauen auch Anteil am Leitungsamt in der heutigen katholischen Kirche haben zu lassen. Dieser Schritt würde nicht nur die Frauen, auf die es heute ankommt, in die Kirche zurückführen, sondern auch deren Kinder, denn die Kirche braucht dringend, gerade hier in Europa, die Jugend. Lieber Hl. Vater gehen Sie diesen Weg weiter und vor allem, machen Sie dies auch den Bischöfen in Deutschland und Österreich klar, denn die Beschlüsse der Würzburger Synode sind mehr als je gefragt. o^/
Redaktion benachrichtigen Der Wiener Homokardinal läßt seinen Dompfarrer Homos segnen
#285   Brigitte Bussmann   11:39:33 | Dienstag, 13. Februar 2007
Homo-Segnungen
auch Homosexuelle sind von Gott geliebt und haben das Recht, den Segen Gottes zu empfangen. Der Segen Gottes wird nun mal im Stephansdom ausgeteilt und warum sollten diese Menschen nicht auch zum Valentinssegen eingeladen werden oder sind, wenn wir vom hl. Valentin, als Schutzpatron der Liebenden reden, nur Heterosexuelle gemeint. Jeder sollte mehr und mehr zum Liebenden werden und dann erfüllen wir auch das Gebot der Nächstenliebe und der Gottesliebe. Auch der Eros fällt unter das Gebot der Liebe. Wann werden heterosexuelle ewig Gestrigen endlich mal tolerant und liebevoll denjenigen gegenüber, die von einer anderen Form von Sexualität ausgehen?
Redaktion benachrichtigen Bereichernd + …
#48   Brigitte Bussmann   13:56:10 | Samstag, 10. Februar 2007
Genoveva – Benedikt
Was ist Urkirche für Sie? Es ist sicherlich nicht die katholische Kirche von heute. In der Urkirche gab es viele verschiedene Meinungen, die nebeneinanander liefen, die Einheit bestand in der Auferstehungserfahrung, die z.B. eine Maria Magdalena und ein Paulus erfahren haben. Und diese Erfahrungen wurden angenommen und geglaubt.
Es ist ein Unterschied, ob ich eine Predigt vor Kommilitonen halte oder vor einer Gemeinde stehe. Deshalb ist es wichtig, dass auch angehende Diakone oder Priester diese Erfahrung machen in einer Messe zu predigen.
Priester und Bischöfe in der Urkirche –- nein –- es gab GemeindevorsteherInnen und Älteste, der Presbyter und der Bischof kamen viel später. Die Frohe Botschaft muss schon Zentrum bleiben, aber sie muss in einer Sprache verkündet werden, die heute auch vestanden wird, und das ist bei biblischen Texten im Original nicht mehr so einfach den heutigen Menschen klarzumachen. Ich muss die Menschen ansprechen, genau wo sie stehen. Ich muss mich als Prediger auf das Niveau der Zuhörer begeben und nicht über deren Köpfe hinwegreden.
Sie glauben ja nicht, wie die Gottesdienste von den sog. „Totengräbern“ gut besucht sind. Wichtig in der Verkündigung ist, die Liebe, die Jesus gelebt und gefordert hat, weiterzugeben. Verkündigung muss erfahrbar für den heutigen Menschen werden und ich kann nicht noch eine Bibelstelle darauf setzen, wenn die Zuhörer ablehnend da sitzen und sagen, wie langweilig und das kennen wir ja alles schon.
Redaktion benachrichtigen Bereichernd + …
#45   Brigitte Bussmann   16:07:37 | Freitag, 9. Februar 2007
Benedikt und D. Tuttisanti
Priesterseminar ist nicht gleich Priesterseminar. Wenn die Theologiestudenten vor dem Empfang der Weihen dorthin kommen, wird in manchen es noch so gehandhabt, als wenn es die niederen Weihen noch offiziell geben würde. Und hier ist ja auch der Ort, wo die angehenden Diakone und Priester das Handwerkszeug zum Predigen bekommen und geübt werden muss das auch, und wo auch anders als während einer Messe.
Ob in der Schweiz die Priester den Gläubigen nach dem Mund reden, kann ich nicht sagen, aber hier in Deutschland gibt es auch Priester, die der Basis nach dem Mund reden.
Warum nicht urkirchliche Praxis, dann wäre es endlich mal mit dem Ballast aus Tradition und Lehramtsmeinungen vorbei, denn es würde der Beginn von vorn geradezu ehrlicher sein.
Die REformbewegung WIR SIND KIRCHE gibt es ja nicht nur in Deutschland, Österreich und der Schweíz, sondern in vielen anderen europäischen und nichteuropäischen Ländern. Kirche ist nicht nur das alte Europa.
Warum soll das Evangelium nicht mal während der Messe weg gelassen werden, wenn es sowieso schon total abgedroschen ist oder die Kirchgänger dies bei aller Liebe nicht mehr verstehen. Da kann der Prediger auch ruhig mal einen ähnlichen Text – z.B. aus der Profanliteratur – auswählen. Was spricht dagegen. Ich habe hier in Deutschland schon viele Priester kennen gelernt, die es auf diese Art halten.
[v.d.Red.zens.]
Redaktion benachrichtigen Bereichernd + …
#42   Brigitte Bussmann   09:41:16 | Donnerstag, 8. Februar 2007
Benedikt
Zu Märchenerzählern gehöre ich nicht gerade, es sei denn ich wäre im Kindergarten. Laien können hier in Deutschland nur in Wortgottesdiensten, die sie selbst gestalten, predigten. In der Sonntagsmesse ist es verboten. Alumnen können predigen und es ist auch nicht verboten, da, Alumnen zu den niederen Weihen gehört. Für eine Sonntagspredigt muss hier in Deutschland ein „Weihegrad“ vorhanden sein. Ich muss sie enttäuschen, in der Schweiz ist es erlaubt. Soll ich Ihnen die Anschriften der Leute geben, die Gemeindeleiterinnen sind und predigen. Ich kann Ihnen aber auch gern die dafür zuständigen Bischöfe nennen, die das für richtig finden. Dem Vatikan ist seinerzeit, die Freiheit und Demokratie der Schweizer durch „die Lappen“ gegangen, sehr zum Unwesen des Pontifex. In der Schweiz werden z.B. auch Priester nicht durch den Bischof in die Gemeinden geschickt, sondern von den Gemeindemitgliedern gewählt. Haben Sie das gewußt? Und all das ist auch katholische Kirche. Ganz zu Schweigen von den Basisgemeinden in Lateinamerika und Afrika. Auch die sieht der Pontifex nicht gern, aber diese Gruppierungen bringen die Kirche zum Blühen und nicht die Opus-Dei-Bischöfe, die noch von Papst Johannes Paul II ernannt wurden.
Warum also Angst um beim Thema zu bleiben. o^/ Sie haben mir noch eine Sache nicht beantwortet. Nennen Sie mir Gemeinden in Deutschland wo Laien während der Sonntagsmesse predigen. Ich kenne bisher keine.
Redaktion benachrichtigen Bereichernd + …
#40   Brigitte Bussmann   11:42:41 | Mittwoch, 7. Februar 2007
Benedikt
die Frage war kein Witz, also mit anderen Worten, Laienpredigt gibt es in Deutschland nicht. Wieder ein Beweis dafür, dass Laien durch die Klerikerkirche unterdrückt werden. Das bedeutet gleichzeitig, dass ein Laie, der Gemeindeleiter ist, Sie sagen ja, dass es so etwas gibt, auch nicht in der Sonntagsmesse predigen darf. Also hatte ich doch Recht, dass ein Laie als Gemeindeleiter ein Gemeindeleiter zweiter Wahl ist und gar nichts zu bestimmen hat. Warum dann das Ganze.
Pfarreien zusammenlegen in Pfarrverbänden mit einem oder zwei Priestern, die sich kaputt schuften, während die Herren Bischöfe sich weiterhin gut fühlen und die anderen für sich arbeiten lassen, dass ist die Devise der Zukunft. Kein Wunder, dass die intelligenten Leute sagen, die katholische Kirche ist nicht das gelbe vom Ei, wir treten einfach aus diesem Verein aus.
Redaktion benachrichtigen Bereichernd + …
#38   Brigitte Bussmann   09:23:40 | Dienstag, 6. Februar 2007
Benedikt
mich würde doch sehr interessieren, in welchem deutschen Bistum ein Laie – männlich oder weiblich – während der Sonntagsmesse predigen kann. Also keine Dialogpredigten mit einem Priester. Ihnen einen schönen Tag.
Redaktion benachrichtigen Bereichernd + …
#36   Brigitte Bussmann   10:09:04 | Montag, 5. Februar 2007
Benedikt
Leider irren Sie bezüglich Laienpredigt in der Schweiz. Ich habe vor kurzem eine Gemeindeleiterin aus der Schweiz kennen gelernt. Sie predigt sehr wohl während des Sonntagsgottesdienstes. Sie hat in Deutschland eine Ausbildung zur Gemeindereferentin gemacht und hat sich dann mit ihrem Mann, der auch Theologie studiert hat, als Gemeindeleiterin beworben. Sie musste dann auch eine Probepredigt vor der Gemeinde halten, da diese von den Mitgliedern der Gemeinde ja die Zustimmung brauchen. Nun ist sie schon seit vielen Jahren im Bistum Basel als Gemeindeleiterin tätig, sie predigt nicht nur im Sonntagsgottesdienst, sondern hält auch Beerdigungen ab und assistiert bei Trauungen. Inzwischen hat sie auch die Tauferlaubnis (keine Nottaufe) beantragt.
Der Bischof von Bamberg hat vor einigen Monaten sich einmal ausdrücklich gegen die Laienpredigt im Sonntagsgottesdienst gewandt. Hier in Deutschland habe ich schon Dialogpredigten zwischen Priester und Laien gehört. Das ist ebenfalls möglich, wenn der Priester es möglich macht. Die Bischöfe sehen das nicht gern, aber ein Gemeindeleiter (Laie) könnte dies in der Sonntagsmesse sich nicht erlauben. Es gibt schon erhebliche Unterschiede zwischen Priestern und Laien, obwohl die Mehrheit der Gesamtkirche nun mal Laien sind.
So etwas ist Diktatur, wenn alles von oben kommt und die unten stehen nur zu gehorchen haben, höchstens, es betrifft besonders Frauen, nur für die drei „K“ gut sind: Küche Kinder Kirche – Letzteres aber nur zum Putzen.
Redaktion benachrichtigen Bereichernd + …
#34   Brigitte Bussmann   12:49:54 | Samstag, 3. Februar 2007
Benedikt
Herr Hasenhüttl, für den es keinen personalen Gott mehr gibt, sollte nach dem Warum hinterfragt werden, bevor er verteufelt wird. Was ist geschehen? Was haben Bischöfe getan, damit er dies nicht mehr annimmt? Was bedeutet für Sie ein personaler Gott???
Nein, weder ich, noch die Evangelienschreiber, noch das Lehramt der Kirche wissen genauso viel bzw. genauso wenig über den historischen Jesus, der als Jude sicherlich keine Kirche gegründet hat. Die Schreiber der Evangelien und vor allem Paulus wollten einfach ihr Gemeindeverständnis mit Jesus von Nazareth, dem Messias und Christus untermauern. Aber religionswissenschaftlich und kirchengeschichtlich ist nur das klar, dass der historische Jesus tot war, als die paulinischen Briefe und die Evangelien entstanden. Und es ist nichts, aber auch gar nichts, in antiken Schriften über eine Kirchengründung durch Jesus zu finden. Dies wäre so einschlagend gewesen, dass antike Schriftsteller darüber berichtet hätten.
Ein Pfarrbeauftragter, auch wenn er eine Gemeinde leitet, kann keine Entscheidungen treffen, die kirchenrechtlich relevant wären z.B. Laienpredigt in der Sonntagsmesse, es sei denn, er würde in der Schweiz eine Gemeinde leiten. Ein Priester könnte dies tun, wenn auch mit erheblichen Problemen, denn es waren auch Priester, die Wortgottesdienste von Laien gestaltet und gehalten, eingeführt haben. Laien haben keine wirklichen Mitentscheidungsrechte.
Redaktion benachrichtigen Verkaufsschlager + …
#18   Brigitte Bussmann   12:31:04 | Freitag, 2. Februar 2007
DieFidele
Fast- und Abstinenztage sind der Aschermittwoch und der Karfreitag, das bedeutet, dass an diesen Tagen gefastet werden soll und kein Fleisch gegessen werden darf.
Früher noch galt das Verbot des Fleischessens für jeden Freitag. Und es war sogar eine Todsünde für denjenigen, der trotzdem Fleisch gegessen hat. Heutzutage ißt sogar der Papst am Freitag Fleisch, geschweige die Bischöfe, es sei denn, einer von ihnen wäre Vegetarier.
Redaktion benachrichtigen Bereichernd + …
#32   Brigitte Bussmann   12:23:37 | Freitag, 2. Februar 2007
Benedikt
Was ist denn Gott für Sie, Gott ist nicht nur das persönliche Gegenüber des Menschen, sondern auch ein soziales Band zwischen den Menschen, Gott ist alles, was Sie an Positivem Denken können. Kein Menschenhirn kann das Sein Gottes wirklich erfassen, sondern alles, was ein Mensch über Gott denkt ist nur ein Bruchstück davon, was Gott wirklich ist. Darum ist für mich immer noch die beste Umschreibung Gottes LIEBE.
Religionswissenschaftlich sind Sie nicht auf dem Laufenden. Lehramt und Religionswissenschaft klaffen ganz stark auseinander. Jesus war Jude bis zu seinem Tod und über den historischen Jesus wissen wir so gut wie nichts. In der Verkündigung der Kirche spielt dieser historische Jesus auch keine Rolle, sondern nur der Christus, den Paulus verkündet hat und was die Aussagen des biblischen Jesus im NT sind. Erst dem Jesus der Bibel wird eine sog. Kirchengründung unterschoben. Und wie Sie wissen, ist das NT erst lange nach dem Tod Jesu entstanden.
Was die Laien angeht, so haben diese noch nicht einmal in Pfarrgemeinderatsbeschlüssen das letzte Sagen, denn der Pfarrer hat selbst in diesem Fall noch das letzte Wort. Ein Pfarrbeauftragter ist kein Gemeindeleiter im herkömmlichen Sinn, so wie es z.B. in der Schweiz ist. Gemeindeleitung ist immer noch an einen geweihten Priester gebunden. Höchstens ein Diakon könnte diese Lücke füllen. Der Laie bleibt wie immer nur 5. Rad am Wagen. Der Laie hat keine kirchlich bindende Entscheidungsrechte, nicht mal Mitentscheidungsrechte.
Redaktion benachrichtigen Verkaufsschlager + …
#15   Brigitte Bussmann   08:42:21 | Donnerstag, 1. Februar 2007
Ewiges Feuer
wie gut, dass die katholische Kirche sich inzwischen gewandelt hat und solch einen Unsinn nicht mehr verkündet. So manches, was z.B. mal als Todsünde verkauft wurde, ist es heute schon lange nicht mehr relevant. Beispiel Freitagsgebot.
Papst Benedikt sympatisiert sehr stark mit der orthodoxen Kirche, aber diese hat nie an die Ewigkeit der Hollenstrafe geglaubt, weil es nicht mit einem liebenden Gott vereinbart werden kann.
Redaktion benachrichtigen Bereichernd + …
#30   Brigitte Bussmann   08:36:07 | Donnerstag, 1. Februar 2007
Benedikt
Ihrer Ansicht nach ist schon häretisch, wer solche Priester wie Herrn Hasenhüttl akzeptiert. Herr Hasenhüttl hat nichts anderes getan als Kardinal Ratzinger zum Begräbnisgottesdienst von Papst Johannes Paul II
Herr Hasenhüttl hat evangelischen Christen die Kommunion gereicht, Kardinal Ratzinger hat Frére Roger ebenfalls die Kommunion gereicht. Kardinal Kasper hat die Kommunion verschiedenen evangelischen Christen gereicht, als er die Totenmesse für Frére Roger zelebrierte. Dann wären diese Herren ja auch häretisch. Oder ist es nochmals ein Unterschied, was ein einfacher Priester, obwohl Professor, oder ein Kardinal tut? Kürzlich hat niemand anderes als Papst Benedikt gesagt, evangelischen Christen die Kommunion zu reichen, wenn sie zum Altar kommen um die Hostie zu empfangen. Aber Herr Hasenhüttl ist immer noch nicht rehabilitiert. Das nenne ich doppelte Moral.
Zu Recht sagt WIR SIND KIRCHE, dass das Lehramt in einigen Dingen nicht zu akzeptieren ist. Außerdem wird bei allem Priestermangel es endlich Zeit, dass Laien auch Verantwortung übernehmen. In Lateinamerika und Afrika ist es keine Seltenheit, dass z.B. Laien, auch Frauen, Gemeinden leiten, genau wie in der Urkirche. Aber in der Schweiz ist dies auch üblich. Nur die anderen europäischen Länder, hier vor allem Deutschland haben große Probleme. Gibt es in Deutschland zu viele „Rechtgläubige“?
Redaktion benachrichtigen Bereichernd + …
#22   Brigitte Bussmann   09:23:57 | Mittwoch, 31. Januar 2007
star crux
ich sehe das genau wie Sie, WIR SIND KIRCHE betrifft erst einmal alle Getauften, die zur katholischen Kirche gehören. Dieses Wort hat die Reformbewegung übernommen. Das ist doch absolut in Ordnung, denn auch diese sind Kirche und können daher sagen, wir sind Kirche. Papst und Bischöfe verstehen unter Wir sind Kirche etwas anderes, nämlich sich selbst, die anderen haben nur zu gehorchen. So kann es nicht funktionieren in einer geschwisterlichen Kirche, deren Mittelpunkt Jesus, der Bruder aller ist.
Seit dem Papstbesuch in Bayern verstehen Papst, vor allem der Bruder des Papstes und die Bischöfe, vor allem der Bischof von Regensburg unter Wir sind Kirche eine ketzerische Gruppierung, die gefährlich ist. Vor was haben diese Herren eigentlich Angst? Und somit wären wir bei der Überschrift zu diesem Thema.
Redaktion benachrichtigen Bereichernd + …
#20   Brigitte Bussmann   09:39:46 | Dienstag, 30. Januar 2007
Benedikt
sollte es nicht Ziel der Kirche sein, geschwisterlich miteinander umzugehen? Auch unter Geschwistern ist es üblich, dass andere Meinungen auftreten, so ist es auch in den Diskussionsforen bei WIR SIND KIRCHE. Im Großen und Ganzen schließen sich ja Menschen immer wieder zusammen die gleicher oder ähnlicher Meinung sind. Dies ist nicht nur in der Reformbewegung WIR SIND KIRCHE, sondern auch bei anderen Gruppierungen in der Kirche z.B. Opus Dei. Oder gehen wir einfach mal nicht so weit, auch im Kreuz-net-Forum vertreten viele Leute, ähnliche oder gar gleiche Ansichten. Das ist ja auch in Ordnung. Aber es kann und darf nicht eine Gemeinschaft innerhalb der Kirche verteufelt werden, nur weil sie andere Ansichten als die Mehrheit der Kreuz-Net-Leute vertreten. Ich kenne WIR SIND KIRCHE in Deutschland sehr gut und diese Gruppierung ist weder gegen die Kirche noch ketzerisch oder häretisch, wie es auch oft behauptet wird. Sie sind nur kritisch und denken nach und das muss in einer Gemeinschaft wie katholische Kirche möglich sein, und es ist vor allem notwendig, damit Kirche nicht immer im „eigenen Saft vor sich hin schmort.“
Redaktion benachrichtigen Bereichernd + …
#18   Brigitte Bussmann   10:24:49 | Montag, 29. Januar 2007
Athanasius
Ich denke, dass Sie nicht viel Ahnung über die Reformbewegung WIR SIND KIRCHE haben. Es wäre Ihnen geraten mal auf die Webseite von WIR SIND KIRCHE zu gehen www.wir-sind-kirche.de
Ich weiß ja nun nicht, ob Sie in Deutschland wohnen, sonst würde ich Ihnen auch mal eine Tagung von Wir sind Kirche empfehlen. Da würden Sie nämlich erleben, wie geschwisterlich die Leute miteinander umgehen und vor allem würden Sie erleben, dass Sie ganz und gar in der katholischen Kirche stehen, und wo es gerechtfertigte Kritik gibt, ist sie auch angebracht. Oder meinen Sie, dass ein katholischer Christ zu allem Ja und Amen sagen muss, was die Bischöfe Tag für Tag an Unsinn fabrizieren?
Redaktion benachrichtigen Bereichernd + …
#15   Brigitte Bussmann   10:07:32 | Samstag, 27. Januar 2007
Angst
ich möchte hier doch einmal klar stellen, dass die Reformbewegung WIR SIND KIRCHE nicht antikatholisch ist. Es ist sehr wichtig, dass es solche Bewegungen gibt um die verstaubten Ecken der Kirche zu reinigen.
Redaktion benachrichtigen Der Bischof geht live
#48   Brigitte Bussmann   10:03:34 | Samstag, 27. Januar 2007
Bischof Kamphaus
leider verlässt aus Altersgründen Bischof Kamphaus sein Amt. Er war einer der bewundernswertesten Bischöfe in Deutschland. Er hat wirklich seinen Mund aufgtan für die Menschen der Kirche, die noch immer das Nachsehen haben z.B. Homosexuelle, Frauen. Nur in sehr konservativen Kreisen war er umstritten. Wir können nur hoffen, dass der nächste Bischof von Limburg in seine Fußstapfen treten wird.
Redaktion benachrichtigen In die Pflicht genommen + …
#15   Brigitte Bussmann   11:26:30 | Mittwoch, 24. Januar 2007
Lieber Gastus
nein, Sorgen mache ich mir keine, warum denn auch. Es kommt auch in der Kirche so, wie es kommen muss.
Ihnen einen schönen Tag.
Redaktion benachrichtigen In die Pflicht genommen + …
#13   Brigitte Bussmann   10:01:32 | Dienstag, 23. Januar 2007
Vater der Armen
Mit Abbé Pierre ist ein großartiger Mensch gestorben, der nicht nur bewußt die christliche Nächstenliebe gelebt hat, sondern der sich auch immer wieder für die Priesterehe ausgesprochen hat und auch für die Ordination der Frau. Dies sollte nicht vergessen werden.
Redaktion benachrichtigen Abschied vom Superdogma +
#37   Brigitte Bussmann   12:13:37 | Donnerstag, 18. Januar 2007
Benedikt
Hallo Benedikt, ich wette jeden Euro, dass Sie Kardinal Meisner nicht persönlich kennen, sowie kein Wort je mit ihm gewechselt haben. Ich schon. Und er hat sich wirklich seit Weihnachten zum Positiven gemausert. Ich hoffe nur, dass es so bleiben wird, damit auch die Leute das erkennen können, denen Herr Meisner etwas suspekt ist. Aber auch Oberhirten können sich ändern, wenn sie wollen.
Redaktion benachrichtigen Abschied vom Superdogma +
#34   Brigitte Bussmann   12:13:52 | Mittwoch, 17. Januar 2007
Kardinal Meisner
großartig, wie sich Erzbischof Joachim Kardinal Meisner zum Positiven hin entwickelt. Ich freue mich an der Kölner Kirchenspitze einen solchen Oberhirten zu haben.
Redaktion benachrichtigen „Hw. Golatz muß suspendiert werden!“
#24   Brigitte Bussmann   12:10:42 | Mittwoch, 17. Januar 2007
Kaplan Golatz
„Kirchentreu“ –- das hört sich fast an wie Inquisition von Österreich. Kaplan Golatz hat sich die Weihe nicht erschlichen. Es ist wohl niemand anderes als er auf „Herz und Niere“ geprüft worden. Die Kirche sollte froh und glücklich sein, Priester zu haben, die auch mal sagen, was nicht nur sie, sondern das Kirchenvolk denkt. Ich hoffe nur, dass Bischof Schwarz sich von der Gruppe „Kirchentreu“ nicht einlullen lässt, denn Kaplan Golatz hat Recht und eine Suspendierung wäre eine Schande für die österreichische Kirche.
Redaktion benachrichtigen Hw. Golatz blamiert seinen Bischof erneut
#21   Brigitte Bussmann   13:39:33 | Sonntag, 14. Januar 2007
Andreas Golatz
Kaplan Andreas Golatz hat absolut Recht, wenn er die Frauenordination fordert. Das ist sogar paulinisch-biblisch, denn bei Paulus heißt es im Galaterbrief, dass in Christus Mann- und Frausein keine Rolle spielen, somit ist es unbiblisch wenn theologischerseits behauptet wird, dass nur ein Mann Christus während der Eucharistie vollkommen verkörpern kann.
Redaktion benachrichtigen Gefahr erkannt + …
#41   Brigitte Bussmann   13:34:26 | Sonntag, 14. Januar 2007
Gefahr erkannt
Hallo meine Herren, haben Sie nun ein neues „Opfer“. Es wäre einfach nur schön, wenn Sie die Meinung der anderen einfach mal annehmen würden und evtl. das Positive in dieser Meinung sehen würden.
Redaktion benachrichtigen Gefahr erkannt + …
#39   Brigitte Bussmann   10:31:37 | Samstag, 13. Januar 2007
Gefahr erkannt
der Papst will eins immer noch nicht erkennen, nämlich dass selbst in der katholischen Kirche familienfeindliche Tendenzen schon seit langem bestehen, und dies als gut und richtig angesehen wird. Wenn der Papst endlich mal ernst machen würde, in der eigenen Kirche Familienfeindlichkeit auszuräumen, dann darf er auch z.B. über Lebensgemeinschaftsformen sprechen, und diese be- oder sogar verurteilen, die nichts mit der Ehe in katholischem Sinn zu tun haben.
Redaktion benachrichtigen Der wirkliche Grund für den Zölibat + …
#22   Brigitte Bussmann   15:58:35 | Samstag, 6. Januar 2007
Benedikt – Brachmacherei
Benedikt –- auch ein Papst sollte für klare Linie sorgen und nicht einmal so und einmal so reden.
Brachmacherei – Zölibat bedeutet grundsätzlich vom Wesen her, sexuelle Enthaltsamkeit, wird aber oft nur als Ehelosigkeit gesehen und das ist nicht korrekt.
Redaktion benachrichtigen Der wirkliche Grund für den Zölibat + …
#19   Brigitte Bussmann   12:09:53 | Donnerstag, 4. Januar 2007
und wieder Zölibat
ach, unser Benedikt, weiß wohl nicht mehr was er wirklich sagt. Einmal soll der Zölibat gelockert werden, einmal muss er um jeden Preis bleiben, dabei geht es gar nicht mal um den Zölibat als solchen, sondern um die Verknüpfung zwischen Priesteramt und Zölibat und das muss nicht sein, weil es unbiblisch ist. Bei Paulus ist zu lesen, dass jeder, der das Evangelium verkündet eine Schwester im Glauben als Ehefrau mitführen darf. Wer zölibatär leben will, soll es, wer nicht, sollte es nicht von amtswegen müssen.
Redaktion benachrichtigen Ermordung verurteilt + …
#26   Brigitte Bussmann   16:15:31 | Dienstag, 2. Januar 2007
Hinrichtung Saddam
Danke! Ich bin absolut gegen das Töten von anderen. Ihnen ein gutes Neues Jahr.
Redaktion benachrichtigen Ermordung verurteilt + …
#24   Brigitte Bussmann   14:53:45 | Montag, 1. Januar 2007
Hinrichtung Saddam
mit Freude habe ich aufgenommen, dass der Vatikan sich einhellig gegen die Ermordung von Saddam gestellt hat. Mord kann nie mit Mord, auch nicht mit den Morden eines Saddam gesühnt werden. Jeder hat das Recht auf Leben und jeder der mordet ist nicht besser als der, der gemordet hat.
Redaktion benachrichtigen Ein Brief + …
#10   Brigitte Bussmann   11:42:15 | Sonntag, 31. Dezember 2006
Hallo alle zusammen
das Wort LIEBE eignet sich immer, in allen Lebenslagen, gerade im Angesicht von Gewalt, Terror, Rechthaberei. Liebe ist sicher ein weitgehender Begriff, aber alle Liebe zeigt immer wieder ein Stück Göttlichkeit, egal, ob wir Eros, Agape oder Caritas darunter mehr oder weniger verstehen wollen. Und dass die gesamte Schöpfung, auch Massenmörder in ihrer letzten Entscheidung auf das göttliche Licht zugehen, ist das Schönste und Größte, was göttliche Liebe meint. Gerade die monotheistischen Religionen, die „Kinder Abrahams“ sollten mit gutem Beispiel da vorangehen. Haben sie nicht alle in ihrem Urkern LIEBE, Menschlichkeit, Gastfreundschaft??
Redaktion benachrichtigen Der Irrweg der Bußandacht
#29   Brigitte Bussmann   11:17:16 | Samstag, 30. Dezember 2006
Bußgottesdienst – Beichte
das allerbeste wäre wohl doch, den jenigen um Verzeihung zu bitten, dem ich Unrecht getan habe. Das ist nämlich viel schwerer als an einem Bußgottesdienst teilzunehmen oder zur Beichte zu gehen, wo ein Priester im Beichtstuhl sitzt, dem das völlig egal ist, denn er weiß als Unbeteiligter ja gar nicht, was in dem Beichtenden eigentlich vorgeht.
Wenn natürlich die Beichte im Beichtgespräch zwischen zwei sich kennenden Leuten – Priester und „reuiger“ Sünder stattfindet und zuvor eine persönliche Entschuldigung erfolgte, ist das das große Ideal. Aber Sünde und Schuld wird vergeben, in dem ich meine Tat bereue, mich an den wende, dem ich Unrecht tat und wie erwähnt, als Ergänzung in Beichte oder Bußgottesdienst ist schon in Ordnung.
Im seelsorglichen Gespräch habe ich schon oft erfahren, dass Leute auch deswegen nicht zur Beichte gehen, weil sie sagen, „was denkt der (also der Priester dann von mir.)
Redaktion benachrichtigen Ein Brief + …
#6   Brigitte Bussmann   11:08:33 | Samstag, 30. Dezember 2006
Es kommen alle in den Himmel
im Morgengrauen ist Saddam hingerichtet worden, mit dem Koran in der Hand und einem Gebet auf den Lippen. Wer will denn sagen, dass er nicht zu Gott gelangt ist, auch wenn er ein menschenverachtender Massenmörder war. Wer ist denn hier der HERR, wir oder Gott!
Ich jedenfalls würde mich freuen, wenn auch alle so menschenverachtende und tierverachtende Menschen in Gottesnähe sein könnten, denn das ist die LIEBE, die Gott in Jesus uns vorgelebt hat.
Aber, nur noch eins, an der Schwelle zum Jahreswechsel, ich habe mich doch gar nicht aufgeregt, denn das mache ich nie.
Ihnen allen ein gutes Neues Jahr und passen Sie gut auf sich auf wegen der Böller.
Redaktion benachrichtigen Ein Brief + …
#3   Brigitte Bussmann   11:30:11 | Freitag, 29. Dezember 2006
Alle kommen in den Himmel
welch ein Thema, natürlich kommen alle in den Himmel, oder besser in die Gottesnähe. Warum denn nicht? Will nicht jeder, dass was er liebt, auch in der Ewigkeit in seiner Nähe wissen? Auch Andersgläubige, Andersdenkende und Andersseiende kommen in die Nähe Gottes, denn Gott liebt alles, was er geschaffen hat.
Was ist denn das für eine Liebe, wenn wir jemanden oder etwas aus der Gottesliebe ausschließen. Ich denke, hier müssen viele Katholiken noch ihre Denkweise überprüfen. Wenn das Christentum nur das kleine Wort LIEBE des Rabbi Jesus verstanden hätten, wäre dies kein Thema nach 2000 Jahren Christentum mehr.
Redaktion benachrichtigen Blick in die Krippe + …
#7   Brigitte Bussmann   11:44:43 | Montag, 25. Dezember 2006
Brigitte Bussmann
Showselbstmörder-wie kann ein Mensch sich selbst umbringen, der seit 30 Jahren total gelähmt ist, nicht mehr selbständig atmen kann, sondern nur noch seine Augen bewegt. Dann noch nicht einmal ein kirchliches Begräbnis, aber wahrscheinlich lebt die italienische katholische Kirche auf einem anderen Planeten. Wirkliche Selbstmörder werden in Deutschland schon lange kirchlich beerdigt.
Frohe Weihnachten und die Erkenntnis, dass Menschlichkeit und Mitmenschlichkeit oberste Priorität haben muss und nicht ein Dahinvegitieren des göttlichen Ebenbildes Mensch mit dem Gutheißen veralteter kirchlicher Gesetze und Lehren.
Redaktion benachrichtigen Kein Märchen + …
#26   Brigitte Bussmann   15:21:14 | Sonntag, 24. Dezember 2006
Athanasius
Ach, Athanasius, haben Sie je einen Menschen wirklich leiden sehen? Dieser betreffende Mann war 30 Jahre gelähmt, konnte nicht mehr selbständig atmen und nur noch seine Augen bewegen. Versetzen Sie sich für wenige Minuten nur in die Lage dieses Menschen. Wahrscheinlich können Sie das nicht, weil Sie nur kirchliche Gebote und Verbote sehen.
Sie haben auch noch nie Menschen vor Schmerzen schreien hören und niemand wagte Medikamente zu geben, die dem Leben schneller ein Ende gebracht hätten.
Was hat das mit der Euthanasie der Nazis zu tun. Das waren schwere Verbrechen und so etwas darf nicht mehr passieren, aber der Tod dieses Mannes war nur Erlösung. Und jetzt zu allem Überfluß soll er noch nicht einmal kirchlich beerdigt werden. Welch eine Nächstenliebe!
Ihnen wünsche ich gesegnete Weihnachten. Ich habe mal in der Funktion als Seelsorgerin lebenserhaltende Maßnahmen bei einem Sterbenden abschalten lassen, weil die Angehörigen mich unter Tränen immer wieder angefleht haben und ich den Leidenden sah. Glauben Sie mir, ich weiß von was ich rede.
Redaktion benachrichtigen Kein Märchen + …
#24   Brigitte Bussmann   11:42:50 | Samstag, 23. Dezember 2006
Galionsfigur ermordet
wer hier von Mord spricht hat keine Ahnung was es heißt 30 Jahre gelähmt zu sein, sich in keinster Weise mehr bewegen zu können und am Schluß konnte der Leidende nur noch die Augen bewegen. Was ist da Mord, wenn auf Wunsch des Leidenden das Leben beendet wird. Der Mensch ist dazu da Barmherzigkeit zu üben und das hat der Arzt getan.
Redaktion benachrichtigen Religiöse Lieder gab es auch
#22   Brigitte Bussmann   11:45:57 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Pünktchen
ist das Ihre Privatmeinung, denn eine theologische Aussage ist das nicht. Lesen Sie genau die paulinischen Briefe, sonst schreiben Sie mir privat und ich werde IHnen die einzelnen Bibelstellen, wo von der Frau als Gemeindeleiterin gesprochen wird, usw. dies genau aufzeichnen. Aber hier habe ich nur eine begrenzte Zeichenzahl und das würde den Rahmen sprengen.
Redaktion benachrichtigen Eingeengter Glaube
#57   Brigitte Bussmann   11:42:26 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Gastus
das werde ich Ihnen dann sagen, wenn es soweit ist, bis dahin schöne Weihnachten und Gott kam trotzdem in seine Schöpfung um diese zu erlösen, ob Sie dabei sein werden, nun ja, wer weiß, denn die Hypris des Menschen gehört zu den Hauptschwierigkeiten um einem paradiesischen Zustand zu erreichen. Das ist aber keine Privatoffenbarung von mir, sondern lesen sie mal genau das AT Genesis und das NT Apokalypse. O:)
Redaktion benachrichtigen Religiöse Lieder gab es auch
#20   Brigitte Bussmann   12:29:35 | Montag, 18. Dezember 2006
Maledica, Pünktchen
Luther war notwendig, bei den katholischen Missständen von damals. Und ist es heute besser?
Pünktchen – bei Paulus sind Frauen und Männer was die Gemeinde anbetrifft, gleich. Frauen sind Gemeindeleiterinnen, Frauen werden mit besonderen Aufträgen gesandt, Frauen können dem Gottesdienst vorstehen. Natürlich war der Gottesdienst zur Zeit des Paulus nicht so, wie heute die Heilige Messe
Die Frauen wissen nicht nur, dass sie den Dienst an der Waffe tun können, sondern sie machen es auch. Aber das ist doch kein Vergleich zu der Forderung, dass auch Frauen in persona Christi der Messe vorstehen können. Das hat auch gar nichts mit Zeitgeist zu tun, Zeitgeist ist, so wie es heute verstanden wird, keine Aufhebung von altertümlichen Traditionen, wie z.B. Zölibat oder Frauenordination, sondern Zeitgeist bedeutet vielmehr ein Ausbrechen aus der Denkweise und dem Handeln von Gemeinschaften.
Überall ist die Frau in Positionen zu finden, die früher auch nur der Mann innehatte, die Bischöfe verlangen sogar immer wieder, dass Frauen nicht benachteiligt werden dürfen –- nur in der Kirche, da bekommen die Herren Oberhirten den Dreh nicht. Da wird alles auf KIRCHE geschoben, die es nicht ändern könne. Bischöfe verstehen sich ja immer in Entscheidungsfragen allein als Kirche, aber sie irren, alle Getauften sind Kirche. Die Bischöfe könnten sehr wohl ändern, aber sie wollen ihre Macht nicht teilen oder es ist so etwas wie ein Frauenkomplex vorhanden. Lesen Sie hierzu mal „der blockierte Riese.“
Redaktion benachrichtigen Eingeengter Glaube
#55   Brigitte Bussmann   12:08:31 | Montag, 18. Dezember 2006
Brathähnchen
Ewigkeit, ewiges Leben, ist ohne Zeit und Raum. Somit gibt es keinen Ort, es gibt nur ein persönliches Ja für oder ein Nein gegen Gott und somit auch ein Ja oder Nein bezüglich der uns anvertrauten Schöpfung.
Sie können sich ja überlegen ob Sie Ja oder Nein sagen, wenn Ihnen ein Hühnchen über den Weg läuft bei der alles entscheidenden Frage in Ihrer Todesstunde.
Redaktion benachrichtigen Eingeengter Glaube
#53   Brigitte Bussmann   14:08:31 | Sonntag, 17. Dezember 2006
Gastus, Horst Metzker, Ex-Bochumer, Gandalf
Gastus, was Sie nicht alles in meine Texte hineinlesen. Ich habe kein Wort von Hölle geschrieben. Aber um beim Thema zu bleiben, erleben Sie sicherlich keine Einengung im Glauben oder??
Horst Metzker – Sie werfen auch AT und NT durcheinander und bringen Moses und Jesus in Verbindung. Auch die Zeugen Jehovas machen es so mit der Bibel, jetzt mal ein bisschen Psalmen, dann ein bisschen Sintflut, dann ein bisschen die Propheten, dann ein bisschen Ostern, dann ein bisschen die Enthauptung des Johannes. Aber ich wünsche Ihnen auch ein gesegnetes Weihnachtsfest, an dem wir feiern, dass Gott in Jesus in seine Schöpfung kam.
Ex-Bochumer –- war Jesus denn demütig? Denken Sie nur an die Tempelaustreibung. Gerade weil ich kein theologisches Schmalspurstudium habe und mich ständig weiterbilde, kann ich über die „Kirchturmspitze“ des Lehramtes hinausschauen. Jesus, ich meine hier den historischen Jesus, hat nichts gestiftet, er lebte und starb als Jude, Christus, ist das, was Paulus verkündigt, er ist dem historischen Jesus nie begegnet. Später, als dann auch die Evangelien im Kanon der hl. Schriften standen wurde Paulus auch die Verbindung zwischen Christus und dem Jesus der Bibel in den Mund gelegt. Das Thomasevangelium und die paulinischen Briefe sind ja die älteren Zeugnisse.
Gandalf – warum sprechen Sie so in Rätseln, Sie wollen doch nicht auch die Homosexuellen gleich niedermachen. Oder?? Aber Sodomie ist nun mal streng gesehen, etwas anderes als Homosexualität. ^-^
Redaktion benachrichtigen Religiöse Lieder gab es auch
#16   Brigitte Bussmann   12:39:22 | Samstag, 16. Dezember 2006
Religiöse Lieder
Eine Hl. Messe muss nicht in einer Kirche gehalten werden. Ich habe schon an Hl. Messen teilgenommen, die in einem Stall stattfanden, die in einer Scheune waren, die im Freien waren, warum nicht auch im Haus der Jugend.
Paulus schreibt ja selbst, dass in Christus Frau- und Mannsein aufgehoben ist. Die logische Schlußfolgerung daraus ist, dass in persona Christi nicht nur ein Mann am Altar stehen kann, sondern auch eine Frau stehen dürfte, denn auch sie kann Christus vergegenwärtigen. ?:)
Redaktion benachrichtigen Verboten – und gleich wieder eingeführt
#49   Brigitte Bussmann   12:33:49 | Samstag, 16. Dezember 2006
lieber Laikos, lieber Gandalf
ich wusste bisher nicht, dass das Predigtverbot von Laien zu den dogmatischen „Wahrheiten“ gehört. Der Erfolg meiner „Tiersektenmission“ rührt sicher daher, dass unsere Oberhirten und leiter auch viele Hirten den Bezug zu ihrer Herde verloren haben und weit entfernt sind vom Guten Hirten Jesus, der das verlorene Schaf gesucht hat. Laikos, Sie sind sicherlich ein richtiger Mann, wollen wir uns nicht mal treffen? Ich sage am besten meinem Mann nichts davon, denn der würde sich sonst über Sie kaputt lachen. Und übrigens, ich halte es wie die Urchristen und esse auch weiterhin kein Fleisch.
Gandalf, sind Sie zufälligerweise der Gandalf von kath-net?
Seit dem II Vatikanum gibt es den sog. getrennten Wortgottesdienst, der durch Laien gehalten wird. Meist ist bei diesem Wortgottesdienst auch Kommunionaussteilung. Bei Wortgottesdiensten mit Tiersegnungen ist keine Kommunionaussteilung, einfach aus praktischen Gründen. Tierbesitzer, die zur Kommunion gehen wollen und gleichzeitig auch ihre Tiere segnen lassen wollen, gehen dann zu den Tiersegnungsmessen.
Tiersegnungen ist nichts Ketzerisches, sondern alter kirchlicher Brauch.
Euch beiden einen gesegneten 3. Advent, es heißt dann in einem Kirchenlied „so nehme Euch eins um des anderen an, wie auch der Herr an uns getan.“ o^/
Redaktion benachrichtigen Eingeengter Glaube
#48   Brigitte Bussmann   12:05:30 | Samstag, 16. Dezember 2006
Elendester Sünder
ich will ja nicht fragen, wie alt Du bist, aber der Name, den Du Dir gegeben hast, lässt tief blicken. Ich kann doch die Mitgeschöpfe Gottes lieben ohne gleich der Sodomie zu verfallen. Aber mit Deiner Zuschrift kommen wir vom Thema ab, oder ist das für Dich eingeengter Glaube, wenn Sodomie als Verfehlung gegen Gott gesehen wird?? Du kannst mir gern privat schreiben, wenn Du psychische Probleme hast, denn ich habe nicht nur einen theologischen sondern auch einen psychologischen Studienabschluß. O:)
Redaktion benachrichtigen Verboten – und gleich wieder eingeführt
#46   Brigitte Bussmann   17:04:59 | Freitag, 15. Dezember 2006
Laienpredigt
ist das nicht großartig, Priester und Diakone könnten ordentlich entlastet werden. Und was in der Schweiz üblich ist, wieso sollte das auch nicht woanders in einer katholischen Kirche möglich sein. Wenn Laien Religionsunterricht halten können, das um ein vielfaches schwieriger ist, warum dann auch nicht eine Predigt in der Sonntagsmesse. Hoffentlich ist es recht bald auch in Deutschland üblich, denn in Wortgottesdiensten wird es ja schon lange praktiziert. Die Herren, die immer noch dagegen sind, dass eine Frau predigen könnte, sollten endlich verstehen, dass Frauen ein wesentlich größeres Sprachvermögen haben als Männer und von daher würde eine solche Predigt nur besser werden können. ?:)
Redaktion benachrichtigen Eingeengter Glaube
#45   Brigitte Bussmann   16:57:49 | Freitag, 15. Dezember 2006
Gastus
danke der Nachfrage, mir geht es gut. Und Franziskus von Assisi hat die Tiere als seine Brüder und Schwestern bezeichnet, aber nicht nur diese, sondern auch Gegenstände, wie Sonne und Mond.
Passen Sie nur auf, damit Ihr Brathähnchen nicht einmal Hinterrungsgrund für Ihren Eingang ins Ewige Leben sein wird, denn Gott lässt seiner und seiner Geschöpfe nicht spotten. Tier und Mensch ist der stete Ausdruck in der Bibel für die Verbundenheit der Menschen und Tiere untereinander und für die Gemeinsamkeit von Tier und Mensch vor Gott.
Leider habe ich da so meine Bedenken, dass Sie das wirklich verstehen. Aber die Schöpfungsethik ist ein Teil der katholischen Theologie. O:)
Redaktion benachrichtigen „Claudia Roth wirkt auf mich hochgradig zölibatsverstärkend“
#35   Brigitte Bussmann   16:18:26 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Claudia Roth
wenn auf den verstorbenen Dominikanerpater Claudia Roth hochgradig zölibatsverstärkend wirkt, so war das sein gutes Recht, diese Aussage zu treffen. Sie war wohl nicht sein Typ. Bei einer Frau, die auf ihn sehr sympathisch und liebenswert gewirkt hätte, wäre die Aussage anders geworden.
Redaktion benachrichtigen Eingeengter Glaube
#43   Brigitte Bussmann   16:08:51 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
gretipleti, Michael60,Gastus
Gretipleti: Ihre psychoanalythische Erstellung meines Persönlichkeitsprofils ist beachtenswert. Nur machen Sie einen Fehler: Sie verurteilen mein Handeln und lassen somit meinen Narzismus noch größer werden. Ich stelle mich über die Amtshierarchie, weil der Geist Gottes auch woanders wehen kann. Diese glaubenstreuen Priester und bodenständigen Katholiken werden es schon noch verkraften, besser hier im Jetzt, als dann im Jenseits im „gesiedenen Öl“.
Michael60 –-woher wissen Sie denn, dass Jesus geschächtet hat? Lesen Sie mal genau im NT die Vorbereitung auf das Pashafest! Über den phyisiologischen Vorgang des Schächtens wissen Sie wohl nichts, es ist der qualvollste Tod, den ein Tier überhaupt sterben kann.
Ich habe einen bischöflichen Lehrauftrag. Warum sollte mich jemand überprüfen?
Gastus, ich bin stolz auf meine tierischen Geschwister. Da denke ich genau, wie der bekannte Kapuziner Dr. Rotzetter aus der Schweiz.
Auch Bischöfe halten Tiersegnungen und Tiergottesdienste und Papst Johannes Paul II hat noch kurz vor seinem Tod in einer Kapelle des Petersdomes Tiere gesegnet, die von Kindern gebracht wurden Sind Sie etwa neidisch wegen meiner Homepage?
Gott ist Gott. Die Inkarnation ist nicht gerade christlich. Dass Jesus Sohn Gottes ist war ein bischöflicher Mehrheitsbeschluss.
Dr. Heger, eigentlich sollten Christen nicht verächtlich über Andersglaubende sprechen. Genau solche Denkweisen haben den 11. September mit begünstigt. LIEBE sollte das Zauberwort sein. :(3
Redaktion benachrichtigen Eingeengter Glaube
#37   Brigitte Bussmann   09:45:57 | Mittwoch, 13. Dezember 2006
an alle, die auf meine Stellungnahme geantwortet haben
danke für Ihre Worte Herr Metzker, aber mich kann kaum etwas erschüttern, was Ansichten in der Theologie angeht. Es muss ja auch die ewig Gestrigen geben, damit der Spreu vom Weizen getrennt werden kann.
danke Alexandra, ich denke, dass Maledica irgendwo seinen Frust abbauen muss. Mich schmeicheln fast schon seine Worte.
Udalricus – beten heißt in erster Linie mit Gott und zu Gott sprechen und dabei ist es egal, welche Gottesvorstellung der Mitbetende hat. Was wäre das für ein Gott, wenn ein menschliches Hirn sich diesen Gott vorstellen könnte.
Gastus, Sie haben Recht, dass ich eingebildet bin, denn ich würde es auf theologischer Ebene mit jedem Oberhirten aufnehmen, und der erste Schritt dazu ist auch, Dank unseres Papstes, der Frauen auch in der Theologie zu Wort kommen lässt, getan.
Maledica, es ist eine tolle Idee, mich vom Förster beerdigen zu lassen, aber ich habe etwas gegen Menschen, die Leben vernichten. Ich habe nämlich auch Achtung vor dem Leben des Mitgeschöpfes Tier. So ist es mir dann doch lieber katholisch beerdigt zu werden, z.B. von einem Laien, Diakon, Priester, Bischof. Ich tippe dabei auf Letzteren. O:)
Redaktion benachrichtigen Eingeengter Glaube
#29   Brigitte Bussmann   12:47:20 | Dienstag, 12. Dezember 2006
Eingeengter Glaube
ich kann überall beten, denn Gott ist überall. Ich kann in freier Natur beten, ich kann zu Hause beten, ich kann beim Einkaufen beten, ich kann in einer Kirche beten, ich kann, wie der Papst in einer Moschee beten. Ich kann während einer modernen Messe beten, ich kann während eines Pontifikalamtes beten. Gott ist überall, auch wenn es manche Leute nicht so sehen wollen. Und die monotheistischen Religionen glauben alle an ein und denselben Gott. Alle drei Religionen gehen auf den Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs zurück.
Jesus sagte sogar zu Gott, Vater und sagte auch, dass wir alle zu Gott Vater sagen können. Der Islam hat die Gottesvorstellung der Juden und Christen übernommen, darum kann um es nochmals zu betonen, ich ebenso in einer Moschee beten, wie es auch der Papst tat, wenn auch Kardinal Meisner und die Bischofskonferenz in Deutschland dies nicht ganz so gern sehen, besonders dann, wenn ich auch noch Religionsunterricht erteile, denn ich könnte ja einiges verwischt den Schülern weitergeben. „Arme Oberhirten, wann habt Ihr endlich mal Vertrauen, in die gut ausgebildeten Laien, die sich darüber hinaus immer weiterbilden müssen, im Gegensatz zu den Oberhirten.“
Redaktion benachrichtigen Zutiefst empört
#26   Brigitte Bussmann   09:22:56 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
Kardinal Meisner
Kardinal Meisner hat im Augenblick viel für sich selbst aufzuarbeiten, seitdem er aus Rom zurück ist. Und dann darf ihm so etwas auch einmal passieren, wie das Teilnahneverbot katholischer Religionslehrer an religiösen Veranstaltungen, wo verschiedene Religionsgemeinschaften zusammen kommen. Ich denke, dass er es schon längst eingesehen hat, dass dies nicht ganz in Ordnung war, was er dem Kölner Stadtanzeiger gegenüber erklärte und dass er zu wenig Vertrauen in die Religionslehrer seines Bistums zeigte.
Redaktion benachrichtigen Scheinbare Kehrtwende
#28   Brigitte Bussmann   09:13:43 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
HeinrichvonOfterdingen
ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie mich aufklären könnten, was der Unterschied ist.
Redaktion benachrichtigen Unvergeßlich + …
#22   Brigitte Bussmann   09:07:59 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
Gastus
es gibt wenige Menschen, die den Zölibat, nach Idee des Kirchengesetzes leben können, aber die Mehrheit aller katholischen Priester geht an diesem unchristlichen, lieblosen Kirchengesetz kaputt. Aber gottlob gibt es im Vatikan einen großartigen Kardinal, die Lockerung der Zölibatsverpflichtung, und ich lege den Schwerpunkt auf Verpflichtung, hält niemand mehr auf, auch wenn Sie persönlich es gern anders hätten.
Was hat das Zölibatsgesetz mit dem Zeitgeist zu tun? Es ist und bleibt ein Machtinstrument der Kirche und dazu noch ein sehr liebloses, wie jegliche Form von Machtausübung lieblos ist. Ich werde mich weiterhin rigoros für die Aufhebung der Zölibatsverpflichtung einsetzen, wie ich es seit ca. 2 Jahren mache. Ich sehe in meinem Vorhaben die Priester, die leiden und das muss nicht sein. Aha, ich wusste gar nicht, dass Ehebrecher genauso denken wie ich. Aber gut zu wissen. Ihnen einen weiterhin besinnlichen Advent, und denken Sie auch mal bei Ihrer Besinnung an die, die unter dem lieblosen Gesetz leiden, denn in den Leidenden begegnen wir Christus.
Redaktion benachrichtigen Scheinbare Kehrtwende
#26   Brigitte Bussmann   10:03:23 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
Zölibat
Der Zölibat ist nicht apostolisch, wer so einen Irrsinn behauptet, hat keine Ahnung von Kirche, keine Ahnung von Tradition, keine Ahnung warum es überhaupt den Zölibat gibt.
Wenn der Zölibat so apostolisch wäre, würden ja die unierten Kirchen in einer Häresie leben, das tun sie nicht, denn sonst wären sie keine Unierten, denn die Schlußfolgerung wäre dann ja auch, dass der Papst eine häretische Teilkirche in seiner großen „Herde“ hat. Den Zölibat als Gesetz gibt es seit dem 12. Jahrhundert.
Übrigens Petrus ist nachweislich lt. Bibel verheiratet gewesen, denn es wird von der Schwiegermutter des Petrus gesprochen, wie kann dann der Zölibat apostolisch sein. Das verstehe wer will, ich verstehe diese Logik nicht. Und ob alle Zölibatsbeführworter wollen oder nicht, die Zölibatsverpflichtung wird zumindest zunächst gelockert.
Redaktion benachrichtigen Unvergeßlich + …
#20   Brigitte Bussmann   09:46:31 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
Gastus
Lieber Gastus,
also, was Sie da von sich geben, hat doch absolut nichts mit dem Thema Zölibat zu tun. Es geht hier doch um etwas ganz anderes.
1. ist der Zölibat unbiblisch
2. ist der Zölibat nur ein Kirchengesetz, eher ein Machtmittel der Kirche und das muss wirklich nicht sein.
Kirche soll nicht Macht ausüben, sondern in der Nachfolge Christi leben und wie er Gottes Liebe weitergeben und Gott, der die Liebe ist, will den Zölibat nicht. O:)
Redaktion benachrichtigen Unvergeßlich + …
#12   Brigitte Bussmann   12:44:33 | Dienstag, 5. Dezember 2006
Zur Diskussion gestellt
irgendwie wird bei den Bischöfen und auch im Vatikan etwas missverstanden. Es wird immer von einer Abschaffung des Zölibates gesprochen. Dass soll es auf keinen Fall, sondern es soll die Verpflichtung zum Zölibat abgeschafft werden, Zölibat und Priesterweihe gehört nicht zwangsläufig schon zusammen. Jeder soll wählen, wie er leben will, auch noch nach der Priesterweihe. Wir haben ja bereits verheiratete Priester in der katholischen Kirche und in der mit Rom unierten Kirchen ist der Priester schon immer verheiratet gewesen, oder eben auch nicht, wie er eben will.
Redaktion benachrichtigen Die verlorene Generation
#18   Brigitte Bussmann   12:38:56 | Dienstag, 5. Dezember 2006
r.ruhrgebietler, iustus
hallo ruhrgebietler,
da muss bei den Tingeltangelliedern im Bistum Essen einiges schief gelaufen sein.
hallo iustus,
Gotteslob schön und gut, da gibt es auch einige ganz nette Lieder, ich weiß ja nicht, wie alt sie sind, aber unter modernen Liedern im Gottesdienst verstehe ich u.a. auch „möge die Straßen“. Ich komme aus der Seelsorgepraxis und wir haben gerade wegen dieser moderneren und ganz modernen Liedern so viele Leute im Gottesdienst, allerdings liegt es auch an den Ansprachen und eben der ganzen Gestaltung der Hl. Messe. Kommen Sie mal in unsere Gottesdienste und sie werden auch angesteckt werden, es sei denn, Sie wären aus Stein, was ich aber nicht denke. Gottesdienst muss mitten im Leben des Menschen stehen und nicht an ihm vorbeireden.
Redaktion benachrichtigen Sehr betrübt + …
#10   Brigitte Bussmann   09:15:09 | Montag, 4. Dezember 2006
Dringend notwendige Textkritik
wie recht doch Erzbischof Kardinal Meisner hat, wenn es um den Koran geht. Aber es sollte auch biblische Textkritik ernster genommen werden und sonstige Kritik z.B. an der Leitung in der Erzdiözese Köln. Hier wurde ja kürzlich jede Kritik verboten. Schade, eigentlich, denn Kardinal Meisner ist mit seinen Gedanken schon auf dem richtigen Weg. o^/
Redaktion benachrichtigen Die verlorene Generation
#14   Brigitte Bussmann   09:08:44 | Montag, 4. Dezember 2006
Iustus
danke, dass Sie mir in Teilen zustimmen.
Ich weiß ja nicht wo Sie wohnen, aber die herkömmlichen Gottesdienste sind noch die, die am weitesten in der deutschen katholischen Kirche verbreitet sind z.B. mit den Liedern, „hier liegt vor Deiner Majestät…“
Wieso haben die modernen Lieder keine Glaubensaussage? Z.B. das Lied „Eine Handvoll Erde“ –- bezeugt doch deutlich den Schöpfungsgedanken. Nehmen Sie mal eine Handvoll Erde und schauen Sie diese unter einem Mikroskop an…Oder Gottes Schöpfung gute Erde –- was sind daran keine Glaubensaussagen, jedenfalls mehr als in den alten, angstmachenden Liedern, wie „Strenger Richter aller Sünder…“ Oder von guten Mächten –- drückt das nicht einen starken Glauben aus? Oder last but not least „die Sache Jesus braucht Begeisterte“. Ja, wir brauchen in den Kirchen viel mehr Begeisterung, so dass Nietsche, wenn er heute noch leben würde, nicht sagen müsste:
„wenn diese Christen erlöster aussehen würden, wahrlich, ich könnte an ihren Gott glauben…“ :(3
Redaktion benachrichtigen Die verlorene Generation
#9   Brigitte Bussmann   13:11:02 | Sonntag, 3. Dezember 2006
Die verlorene Generation
viel Glück Propst Ludwig. Gehen Sie neue Wege, denn das ist absolut notwendig. Die neuen Wege mit modernen Liedern, Ansprachen, Texten, werden die Menschen wieder ansprechen. Beziehen Sie Kinder und Erwachsene in das gottesdienstliche Geschehen ein, halten Sie auch ungewöhnliche Gottesdienste z.B. mit Tiersegnungen, mit kleinen z.B. biblischen Spielen. Auch Meditationsgottesdienste und im kleineren Kreis Tischmessen. So wird der Gottesdienst „Sitz des Lebens.“ Zu vergessen sind auch nicht die ökumenischen Gottesdienste mit Agapefeiern. Überall in den Bistümern gibt es vereinzelt schon Priester, die auch diesen Weg gegen und schon erfolgreich gegangen sind. :-]
Redaktion benachrichtigen Wird der Papst Moslem? + …
#15   Brigitte Bussmann   13:01:29 | Sonntag, 3. Dezember 2006
Wird der Papst Moslem
das wäre der Schritt zur Einheit der monotheistischen Weltreligionen. Er hat schon gen Mekka gebetet, klar, alle Moscheen sind gen Mekka ausgerichtet, übrigens sind das auch die alten christlichen Kirchen. Gott hat eben viele Namen und jede Religion bemüht sich Gott auf ihre Weise zu verkünden um die Menschen zum Guten hinzuführen. Durch Fundamentalismus, Traditionalismus, und WIR haben die WAHRE RELIGION kommen Auswüchse zustande. Der Papst hat mit seinem Besuch in der Türkei ganz sicher einen guten Schritt zum Dialog gemacht.
Also liebe Mitchristen, folgt ihm und führt auch mit Andersdenkenden faire Dialoge. :(3
Redaktion benachrichtigen „Der Herr ist mein Hirte – und weiß, daß ich schwul bin“
#86   Brigitte Bussmann   12:55:32 | Sonntag, 3. Dezember 2006
möchte-gern-Kathole, Gastus
das ist mir neu, dass Gott festgelegt hat, was Sünde ist. Gott hat viele Namen, und Gott ist die LIEBE, warum sollte er festlegen was Sünde ist. Es gibt nur das Gebot der LIEBE für die Menschen, die Jesus als ihren Bruder anerkennen, und somit Gott als ihren Vater.
Die Kirche überbringt sein Wort –- leider mehr als Strafbotschaft denn als Frohe Botschaft. Die Kirche zählt in ihren Beichtspiegeln ganze Sündenregister auf, statt die Liebe allem voran zu stellen. Sicherlich ist Aids zum ersten mal bekannt geworden durch einen homosexuellen Matrosen, aber deshalb kann und darf niemand beharrlich darauf bestehen, dass nur Homosexuelle schuldig an Aids sind, auch Heterosexuelle können Aids bekommen.
Gastus, Sie sind einfach ein total liebenswerter christlich orientierter Herr. Jesus wird immer in die Situation des Betroffenen fragen, warum nicht einem Homohasser diese Frage stellen, die ich aufgeschrieben habe?? Jesus redet nicht am Denken des Menschen vorbei. Ach Gastus lassen Sie doch das drohen. Warum sollte ich exkommuniziert sein, das ist doch ein Machtinstrument der Kirche. Kirche schließt aus, Gott nie. Ich muss schon sagen, Sie kennen sich gut im Jenseits aus. Und lassen Sie doch das arme Geschöpf Gottes Schwein in Ruhe. Ein Schwein ist sogar ein sehr sauberes Tier, natürlich pfuhlt es, das gehört zu seiner Natur und ist so von Gott gewollt. Übrigens waren auch Schweine in der Arche und wurden von Gott gerettet! O:)
Redaktion benachrichtigen Die Vorabendmesse von Christkönig war die letzte
#23   Brigitte Bussmann   12:37:09 | Sonntag, 3. Dezember 2006
Romulus, Heggi
ich stimme vollständig mit Ihnen überein, Romulus.
Ja, Heggi, ich kenne auch Diasporasituationen. Wir haben heute aber eine andere Zeit, Kinder werden mit dem Schulbus zur Schule gefahren, auch wenn es nur 3 km sind. Und die Gefahren, die überall lauern, sind auch ganz andere. Jeden Tag können Sie in der Zeitung lesen, dass Frauen, alte Menschen, behinderte Menschen, zusammen geschlagen werden. Das war in den 50er Jahren auch noch anders. Wer will sich denn dann noch auf den Weg zu Fuß machen um am Sonntag morgen, oder Samstag abend einen Gottesdienst zu besuchen.
Gottesdienst hat heute auch den Stellenwert verloren. Heute in Berlin – Plakate – Verkaufsoffener Sonntag an allen 4 Adventssonntagen, einmalig! An der nahe gelegenen katholischen Kirche war ein Plakat- wir haben jeden Sonntag geöffnet. Die Leute rennen aber in die Geschäfte und an der Kirche vorbei.
Hat Kirche versagt, liegt es am Gottesdienst, am Gesang, an den immer wieder kehrenden Texten? Das ist die Normalität. Meine Gemeinde kann nicht klagen, wir hatten heute wieder eine überaus volle Kirche. Die Leute fahren 20 und 30 km um in unsere Gottesdienste zu kommen. Es liegt daran, dass es bei uns ein bisschen anders ist.
Redaktion benachrichtigen „Der Herr ist mein Hirte – und weiß, daß ich schwul bin“
#79   Brigitte Bussmann   13:02:30 | Samstag, 2. Dezember 2006
Der Herr ist mein Hirte…
der Unterschied zwischen dem Bistum Limburg und Sodom und Gomorra ist ganz einfach, im Bistum Limburg wird niemand zur Salzsäule.
Ja, verehrte Homosexuellengegner, Gottes Liebe ist vielfältig und auf vielfältige Art zu erleben und zu leben. Seit doch endlich mal ein bisschen toleranter, denn manchmal habe ich den Eindruck, dass einige unter Ihnen regelrecht Homosexuelle schon hassen. Wie wird es denn sein, wenn Jesus am Ende der Zeit sagt „ich war homosexuell und du hast mich beleidigt, beschimpft, erniedrigt, gehasst.“ Und wenn Sie meinen, dass homosexuelle Praktiken eine schwere Sünde sind, so haben doch nicht Sie das zu verantworten. Lassen Sie die Leute doch nur einfach in Ruhe ihr Leben vor Gottes Angesicht leben. Wer darf sich überhaupt anmaßen von einem anderen zu behaupten, dass er ein schwerer Sünder sei? Wer ist vor Gott gerechter, der Pharisäer, der ganz vorn steht und sagt, „wie gut dass ich nicht so bin, wie der Zöllner dahinten?“ Der Zöllner dahinten sagt: „Herr erbarme dich. Ich habe Schuld auf mich geladen.“
Redaktion benachrichtigen Die Vorabendmesse von Christkönig war die letzte
#20   Brigitte Bussmann   12:45:39 | Samstag, 2. Dezember 2006
Vorabendmesse in Christkönig
Hallo Benedikt,
ich danke Ihnen für Ihre Frage, ja ich habe sehr gut geruht.
Leider irren Sie, warum ist denn die Umstrukturierung in den deutschen Bistümern?
1. Priestermangel
2. Gebundenheit der Gemeindeleitung an einen Priester
3. Kirchenaustritte – und damit keine Kirchensteuer.
Bei den ganzen Plänen denkt niemand an die alten Menschen in den Gemeinden, die nicht kilometerweit in die nächste Kirche zur Hl. Messe mehr fahren können. Ganz zu Schweigen davon, dass gerade viele ältere Gemeindemitglieder noch gewohnt sind, jeden Tag in eine Hl. Messe zu gehen. Das alles ist vielerorts nicht mehr möglich, da keine Priester mehr da sind. Der große Irrsinn nebenbei ist immer noch, dass im Kirchenrecht steht, dass der Bischof jeder Gemeinde einen Priester zur Verfügung stellen muss. Papst Benedikt, der als sehr einfühlsam gegenüber den Moslems auf seiner Türkeireise bezeichnet wurde, freut mich sehr für ihn, aber wann ist er und die anderen Bischöfe mal einfühlsam bei den eigenen „Schäfchen“, bei den Priestern, die so lange auf die Auflösung der Zölibatsverpflichtung schon warten? Bei den Frauen, die sich auch zum Priesteramt berufen fühlen und nicht ordiniert werden können, weil sie leider keine Männer sind. Pech für sie! Aber Deus caritas est, nur die Herren Oberhirten geben diese Liebe an die eigene „Herde“ nicht weiter. o^/
Redaktion benachrichtigen Die Vorabendmesse von Christkönig war die letzte
#14   Brigitte Bussmann   09:39:42 | Freitag, 1. Dezember 2006
Vorabendmesse von Christkönig
nicht nur im Bistum Essen sind Kirchenschließungen und Gemeindezusammenlegungen an der Tagesordnung. Ist das der Weisheit letzter Schluß, den die Bischöfe haben?
Wäre es nicht doch besser, Gemeinden bestehen zu lassen, und statt Priester, den ständigen Diakon, Gemeinde- und PastoralreferentInnen als Gemeindeleitungen einzusetzen? Nur eine intakte Gemeinde auf Ortsbasis kann zu einer lebendigen Gesamtkirche führen.
Und dann wäre doch bald mal zu überlegen, das Priesterbild zu ändern. Darauf warten betroffene Priester schon sehr lange, d.h. Fallen lassen des Pflichtzölibates und Ordination von Frauen –- siehe auch Würzburger Synode.
Redaktion benachrichtigen Ist die Kirche ein totalitäres Regime?
#57   Brigitte Bussmann   11:38:23 | Montag, 27. November 2006
Ist die Kirche ein totalitäres Regime
im Prinzip schon, denn Demokratie wird leider noch mit Füßen getreten. In der Kirche gibt es einen Boss, das ist der Papst, in jedem Bistum gibt es auch einen Boss und das ist der Bischof. Und nur sie kennen die Wahrheit, denn sie haben den Hl. Geist doch in Fülle.
Leider weiß der Hl. Geist nichts davon. :-#
Redaktion benachrichtigen Der wahrhaft historische Jesus + …
#50   Brigitte Bussmann   11:31:35 | Montag, 27. November 2006
Benedikt, Michael60
doch lieber Benedikt, ich bin darauf eingegangen und zwar bei dem wissenschaftlichen Anspruch des NT bzw. des Grabtuches von Turin. Beide Male hat das Lehramt etwas dagegen, warum nur, wenn doch alles so wahr ist. Ich kann sowohl mit der biblisch-kritischen Wissenschaft ohne Angst mitreden, wie auch bei der biblischen Archäologie. Ich habe keine Angst davor, wenn sie plötzlich das Skelett von Jesus nachweisen könnten. Dann hätten wir wenigstens einmal einen historischen stichhaltigen Punkt. Für mich gibt es trotzdem eine Auferstehung und eine Seinsmöglichkeit nach dem biologischen Tod.
Michael60, tut mir leid, aber ich gebe Religionsunterricht, aber nur Gymnasium Leistungskurs –- und hier wird Wissen bewertet und nicht der persönliche Glaube, wie könnte ich das auch. So etwas würde ich mir nicht anmaßen.
Noch etwas Michael60, ich halte sogar Wortgottesdienste, mit Tiersegnungen auf Tierfriedhöfen und predige dann auch. Wenn Sie Interesse an meinem gestrigen Gottesdienst haben, dann nur zu, ich schicke Ihnen und allen anderen Freunden aus dem Forum gern meinen Text. Am 1. Advent halte ich den letzten Tiersegnungsgottesdienst für dieses Jahr. Den Text können Sie danach aber auch gern auf meiner Homepage nachlesen.
www.meinewebseite.net/mitgeschoepfe
Redaktion benachrichtigen Der wahrhaft historische Jesus + …
#45   Brigitte Bussmann   09:32:07 | Sonntag, 26. November 2006
Benedikt, Stimme aus Wien,Gelasius
das Grabtuch von Turin hat insofern etwas mit der Hl. Schrift zu tun, da die katholische Kirche sich immer schon permanent gegen wissenschaftliche Erkenntnisse, die nicht in ihre Lehre passen, gesträubt hat und auch noch im 3. Jahrtausend sträubt.
Eine Blutanalyse sagt wesentlich mehr aus, als eine Blutgruppenbestimmung. Die Wissenschaftler wollten nur den Grabfund mit der, einer Blutanalyse des Grabtuches vergleichen, um festzustellen, ob verwandtschaftliche Beziehungen zu den Grabfunden und dem Mann, der im Grabtuch lag, zu vergleichen. Was ist daran denn so schlimm? Das hat absolut nichts mit Ratzinger-Phobie zu tun, sondern es würde mich rein wissenschaftlich sehr interessieren, denn ich klebe nicht, wie Sie am Lehramt ohne Einsetzen von Verstand und Vernunft fest, so wie Sie.
Sie lesen auch nur, was Sie lesen wollen. Pisa-Studie?? Im 1. Kapitel ist das Buch Insidern bekannt, und niemand, weder Papst, noch sonst jemand weiß etwas über den historischen Jesus, weil es nämlich nichts zu wissen gibt. Lesen Sie die antiken, außerbiblischen Schriften. Sie werden dann erkennen, dass ich mir keine selbstgezimmerten Quellen zurecht fantasiere. Außerdem hat auch der bekannte katholische Priester Elmar Gruber verschiedenes zum historischen Jesus heraus gegeben. Lesen Sie auch dies. Und es gibt noch weitere sehr interessante theologische Quellen von katholischen Priestern. Haben die auch alle eine Ratzinger Phobie? Die Quellen sind schon wesentlich älter als Ratzinger Papst ist. !:)
Redaktion benachrichtigen Dunkle Mächte + …
#22   Brigitte Bussmann   12:21:14 | Samstag, 25. November 2006
Gelasius, Sulpicus
können Sie mir sagen, warum ich irgend jemand hassen sollte, doch nicht, weil er eine andere Ansicht hat als ich. Ich möchte nur, dass kritische Menschen sich auch in der katholischen Kirche zu Hause fühlen können und das ist wohl das Geheimnis, warum ich in katholischer Kirche arbeite und arbeiten kann.
Ich möchte die Oberhirten auch von einem Stück Angst befreien, die sie einfach haben. Auch der Hl. Vater Papst Benedikt hat Angst, denn sonst würde er nicht so verkrampft auftreten, wenn er über Kirche spricht.
Auch an Sie beide stelle ich die Frage: warum hat das kirchliche Lehramt Angst vor der Wissenschaft? Beispiel, der Vatikan hat verboten, dass amerikanische Wissenschaftler eine Blutanalyse vom Turiner Grabtuch machen? Warum denn? Könnte etwa herauskommen, dass die Lehre der katholischen Kirche gar nicht stimmt?
Selbst wenn morgen das Skelett von Jesus gefunden würde, wäre ich von der Auferstehung Christi überzeugt.
Verstehen Sie nun, warum ich in katholischer Kirche tätig sein darf und kann? Wie können Sie in der Bibel lesen: „wenn du die Wahrheit für dich erkannt hast, gehe und stärke deine Brüder.“ Meine Wahrheit ist, es gibt einen Gott, den nennen wir Vater und Schöpfer, den nennen wir Sohn und Erlöser, den nennen wir Hl. Geist und Mutter. Gott hat die Schöpfung erlöst und zum ewigen Leben, zur Auferstehung befreit. Und dafür brauche ich mich nicht krampfhaft an Dogmen zu klammern, die vielfach sogar auf Mehrheitsbeschluß im Laufe der Kirchengeschichte entstanden.
Redaktion benachrichtigen Der wahrhaft historische Jesus + …
#41   Brigitte Bussmann   12:10:57 | Samstag, 25. November 2006
Benedikt
das kirchliche Lehramt ist nicht das non plus ultra, weil das Lehramt Angst vor der Wahrheit hat, vor der wissenschaftlichen Wahrheit und nicht von einer angenommenen Wahrheit. Der Vatikan hat sogar verboten, dass amerikanische Wissenschaftler eine Blutanalyse von dem Turiner Grabtuch machen. Wovor, Benedikt, hat wohl der Vatikan angst?? Wenn doch alles so stimmig ist, wie es im NT steht, dürfte doch für den Vatikan alles in Butter sein oder nicht?
Wenn Sie mir diese meine Frage beantworten könnten, wäre ich Ihnen sehr dankbar.
Für mich ist Jesus Christus auferstanden, selbst wenn morgen das Skelett von Jesus gefunden würde.
Redaktion benachrichtigen Den Augen nicht getraut
#71   Brigitte Bussmann   09:44:55 | Freitag, 24. November 2006
den Augen nicht getraut
wieder eine großartige Frau, die Franziskanerin. Valentin ist der Schutzpatron der Liebenden, egal ob Frau/Mann, Mann/Mann, Frau/Frau. In keiner Erzählung über Valentin steht, dass es anders wäre.
Aber nicht zu vergessen, der Dompfarrer von Wien ist ein großartiger Hirte, der sich nicht von ewig Lieblosen unterbuttern lässt, die da meinen, dass nur Heterosexuelle gottgeliebte Menschen sind.
Redaktion benachrichtigen Dunkle Mächte + …
#17   Brigitte Bussmann   09:39:11 | Freitag, 24. November 2006
Dunkle Mächte
im Mittelalter gab es auch dunkle Mächte, es waren die Hexen, es waren die vom Teufel Besessenen, es waren die Buhlerinnen und Buhler des Satans, des Antichristen.
Wenn heute die Vertretung der Kirche nichts mehr entgegenzusetzen hat, müssen wieder „dunkle Mächte“ her und irgend welche Geheimnisse.
Wir leben im 3. Jahrtausend und fast alles ist zu erklären.
Redaktion benachrichtigen Der wahrhaft historische Jesus + …
#29   Brigitte Bussmann   09:33:41 | Freitag, 24. November 2006
an alle überaus netten Herren
der Papst ist nur ein Mensch, genau wie Sie und ich. Und Sie meine Herren, haben noch nie über kritische Bibelwissenschaften etwas gehört oder gelesen. Machen Sie sich auf den Weg und plappern Sie nicht alles nach, was Kirche vor diktiert.
Es ist so, es gibt kaum antike Schriften, die auf Jesus hinweisen. Nur wenige Ausnahmen „der jüdische Krieg“ spielen auf die Christen an, die sich auf einen Mann namens Christo berufen. Es wird aber berichtet über Johannes den Täufer, über Pilatus, über Herodes, aber nie über einen Jesus aus Nazareth.
Kapieren Sie endlich einmal, dass ich weder der katholischen Kirche noch Ihnen irgend etwas will, nur ein bisschen mehr Ehrlichkeit, damit wieder kritische Menschen zur katholischen Kirche zurückfinden können.
Ich habe keine Angst, dass meine Erfahrung über Gott Schiffbruch erleiden könnte, die Angst ist auf Ihrer Seite, weil die Vernunft sich dem Glauben ja unterordnen muss, so wie es Benedikt kürzlich verlautbaren ließ. Armer Glaube, der so viel Angst haben muss.
Redaktion benachrichtigen Der wahrhaft historische Jesus + …
#23   Brigitte Bussmann   09:24:09 | Donnerstag, 23. November 2006
der wahrhaft historische Jesus
es ist nur gut, dass das Buch über Jesus, das der Hl. Vater schreiben möchte, nicht ex cathedra verkündet wird. Unser Papst braucht wohl Nachhilfelektionen in Sachen Dogmatik.
Über den historischen Jesus wissen wir aus außerbiblischen Quellen so gut wie nichts. Die biblischen Aussagen sind alle lange nach dem Tod Jesu entstanden und beruhen auf mündlichen Überlieferungen.
Wie es um die wirkliche Wahrheit mündlicher Aussagen bestellt ist, weiß jeder, der Ermittlungsverfahren unter Augenzeugen anstellt und wie unterschiedlich alle ein gleiches Geschehen interpretieren.
In Sachen NT sind noch nicht einmal Augenzeugen vorhanden, die mit Jesus durch Palästina gewandert sind.
Es bleibt dabei, und daran wird auch Papst Benedikt nichts ändern, dass es einmal den historischen Jesus und einmal den von Paulus verkündeten Christus des Glaubens gibt.
Redaktion benachrichtigen Oh wie verrückt ist doch diese deutsche Kirche
#86   Brigitte Bussmann   08:59:15 | Mittwoch, 22. November 2006
Oh, wie verrückt ist doch diese deutsche Kirche
an was mag es liegen, dass die deutsche Kirche so „verrückt“ ist?? Am ad limina-Besuch der deutschen Bischöfe in Rom, am Nichterkennenwollen, dass Kirche nicht länger nur an das Priesteramt gebunden sein muss, am Nichtmehrfürwahrhaltenwollen, dass einmal die Würzburger Synode unterschrieben wurde?
Aber es gibt deutsche Bistümer, da sind die Lenker der Diözesen noch verrückter als in Fulda, nämlich die Bistümer Essen und Köln schießen den Vogel ab.
Redaktion benachrichtigen Papstkalender + …
#70   Brigitte Bussmann   11:24:41 | Dienstag, 21. November 2006
Gastus
Lieber Gastus,
dieses Mal gab es nichts Ironisches, aber manchmal kann ich es mir nicht verkneifen, wenn Menschen zu eingeengt sind in ihrer Denkweise und sie sich nichts zutrauen, vor allem keine Meinungsfreiheit in Bezug auf das Lehramt –- und leider wollen Sie nicht mehr auf das eigentliche Thema eingehen.
Darum gibt es hierzu von mir keinen Kommentar mehr.
Wenn Sie aber das letzte Wort haben wollen –- denn ich hätte es auch sehr gern--- schreibe ich nicht mehr darauf.
Ihnen aber trotzdem einen schönen Tag und viel Sonnenschein, nicht nur vor der Haustür, sondern auch im Herzen. ^-^
Redaktion benachrichtigen Papstkalender + …
#68   Brigitte Bussmann   09:20:53 | Montag, 20. November 2006
Romulus, Sulpicius
ich danke Ihnen beiden herzlichst für die Aufklärung über Atheismus. So habe ich es bisher noch nicht gesehen. Bisher dachte ich immer ganz naiv, dass Atheisten Menschen sind, die behaupten an keinen Gott zu glauben und davon auch noch oft überzeugt sind.
Ja, Herr Romulus, dass heißt aber höflicherweise nicht
„die Bussmann“, sondern zumindest „Frau Bußmann“. Selbst im Knast wird diese Höflichkeitsform genommen.
Aber wir sind weit vom Thema „Geistliche Leiterinnen“ – „Würzburger Synode.“ Es ist nur schade, dass Sie sich nicht über Tatsachen der Würzburger Synode weiter auslassen. o^/
Redaktion benachrichtigen Eine fundamentale Sache + …
#17   Brigitte Bussmann   13:03:41 | Sonntag, 19. November 2006
Homos und Bettnässer
wie primitiv. Es gibt sogar auch Heteros, die Bettnässer sind. Wann kommt endlich mal in diese Richtung etwas. Ich erwarte es nämlich mit Inbrunst.
Eine gewisse geistige Gestörtheit ist vor allem auch in der Intoleranz zu finden und in der Ablehnung Andersseiender. Und hiervon sind statistisch mehr Heteros als Homos in der menschlichen Gattung zu finden. ?:)
Redaktion benachrichtigen Papstkalender + …
#65   Brigitte Bussmann   12:58:08 | Sonntag, 19. November 2006
Jahwohl, Gastus
Haben Sie nicht einmal meine Ironie gemerkt, die dahinter gesteckt hat mit meiner letzten Zuschrift. Ich möchte eins, Sie zum Nachdenken und nicht zum Nachplappern der „katholischen konservativen Lehre“ ermuntern. Sie wissen doch selbst, nach Ihrem unkritischen Nachplappern, dass nicht jeder in den Himmel kommt, sondern manche im Fegfeuer hocken, manche im Limbus, manche in der Hölle schmoren. Und Jahwohl, was wissen Sie über die Richtigkeit der Theologie. Die gibt es nämlich gar nicht und ändert sich, ohne dass Sie es merken auch ständig. Wenn Sie ein bisschen Einblick allein nur in die deutsche katholische Kirche hätten, würden Sie sehen wieviele theologische Unterschiede, Feinheiten, usw. es gibt.
Und es ist Naturwissenschaft, dass der angeblich „freie Wille“ des Menschen nicht möglich ist, weil wir eben geprägt sind.
Streng genommen kann niemand wissen, was Jenseits des biologischen Todes des Individuums ist. Die Theologie ist eine Möglichkeit um mit seiner eigenen Endlichkeit fertig zu werden. Heute meinen sogar einige Naturwissenschaftler, dass es so etwas wie ein Gottesgen geben muss.
Aber ich komme noch einmal auf das Thema zurück, das ja von den Geistlichen Leiterinnen spricht.
Die Würzburger Synode, die ein „Kind“ des II. Vatikanums ist, will noch einmal verdeutlichen, dass es ein ständiges Diakonat geben soll von Männern und Frauen. Es wurde aber nur das ständige Diakonat der Männer ins Dasein gerufen. Und so funktioniert es nicht.
Redaktion benachrichtigen Der Papst ist informiert + …
#12   Brigitte Bussmann   09:34:57 | Samstag, 18. November 2006
Der Papst ist informiert
warum denkt der kluge Herr Ratzinger, jetzt Papst Benedikt, immer nur so einseitig. Niemand will den Zölibat abschaffen, sondern die Verpflichtung zum Zölibat. Ein junger Mann, der Priester werden will oder ist, soll sich entscheiden können, ob er zölibatär leben will oder nicht.
Die ganzen Rückkehraktionen der Priester ohne Amt ist ja begrüßenswert und schon sehr lange überfällig, oder auch die ehrenwerten verheirateten Männer, die Priester werden sollen. Aber auf diese Weise werden keine jungen Männner zum Priestertum motiviert.
Redaktion benachrichtigen Papstkalender + …
#62   Brigitte Bussmann   09:24:05 | Samstag, 18. November 2006
Gastus
was ist freier Wille?? Kann ein Mensch überhaupt einen freien Willen haben oder wird er nicht doch bestimmt z.B. durch Veranlagung, Erziehung, Einsichten, Umwelt, Erfahrung usw.
Augustinus sagt, liebe und tue was Du willst, insofern kann ich niemanden „mit meiner Liebe vergewaltigen.“
Sie vergewaltigen sicher niemanden mit Ihrer Liebe, weil Sie gar nicht wissen, was Liebe ist.
Und merken Sie nicht, dass wir vom Thema schon lange abgekommen sind? Es geht um Geistliche Leiterinnen, es geht um die Würzburger Synode, die auch ein Benedikt als Theologe Ratzinger unterschrieben hat. Nun entsteht die Frage, was ist Unterschrift. Natürlich hat er nicht so unterschrieben, wie die Herren Oberhirten, sondern, als Konzilstheologe abgezeichnet.
Sie schrieben von einem Irrtum der Würzburger Synode, wissen Sie denn nicht, dass, wenn die Bischöfe zusammentreten, der Hl. Geist wirkt? Oder hat gar der Hl. Geist bei der Unterschrift zur Würzburger Synode sich vertan?? Oder ist der Hl. Geist der Herren Bischöfe einfach nur eine Illusion ihres vermeindlich freien Willens?
Die Bischöfe wenden und aalen sich, dass es schon nicht mehr von christlicher Liebe getragen ist. Und jetzt das Vatikanherbst-wintertheater um den Zölibat. Der Pflichtzölibat muss bleiben und kann in absehbarer Zeit nicht abgeschafft werden, klar, ein Machtinstrument wäre dann nicht mehr da. Also, der ehrbare verheiratete Mann und der Priester ohne Amt darf das Priesteramt ausüben.
Redaktion benachrichtigen Barmherziger Jesuit
#19   Brigitte Bussmann   09:45:33 | Freitag, 17. November 2006
Priesterehe
ja, Petrus war verheiratet und musste keine Messe halten, Gott sei Dank. Und was Petrus auch nicht musste oder irgend ein anderer GemeindeleiterIn der Urkirche, sie mussten nicht dem Wahnsinn fröhnen Christus während der Messe selbst darzustellen. Ist das nicht schon ein Stück Schizophrenie??? Ein Priester, der Mensch ist mit allen Sorgen und Nöten eines Menschen, schlüpft auf einmal mit dem Anziehen der liturgischen Gewänder in eine ganz andere Rolle. Er stellt Christus dar. Für die sterbende katholische Kirche in Europa gibt es nur eine Chance: Aufhebung des Pflichtzölibates und Frauenordination. Wenn schon unbedingt Christus dargestellt werden muss, so können das auch Verheiratete und auch Frauen und der Priester kann dieses schizophrene Denken der Christusdarstellung mit einem anderen Menschen teilen, denn geteilter Wahnsinn ist nur noch halber Wahnsinn.
Redaktion benachrichtigen Priesterehe statt Alte Messe + …
#33   Brigitte Bussmann   09:31:48 | Freitag, 17. November 2006
Dr. Heger
vergessen?? Ratzinger war der jüngste Konzilstheologe und als super fortschrittlich bekannt! Er hat mit unterschrieben.
Sie werden nichts daran ändern, dass die Würzburger Synode der Rota vorliegt und es bereits fünf deutsche Bischöfe gibt, die das Diakonat der Frau vorantreiben und in ihren Bistümern verwirklichen. Und in der Schweiz ist das schon sowieso sehr lange.
Sonst noch Frauenprobleme??
Redaktion benachrichtigen Papstkalender + …
#60   Brigitte Bussmann   09:24:32 | Freitag, 17. November 2006
Gastus
Sie werden sich noch wundern, wer alles im Himmel ist und wer nicht?? Beten Sie darum, dass Sie zur Anschauung Gottes kommen!! Natürlich sind auch Antichristen im Himmel, warum nicht, wenn der Antichrist unbedingt in den Himmel kommen will, wird Gott, den wir Vater, Sohn, Hl. Geist und Mutter nennen der/die letzte sein, die ihr geliebtes Kind verstößt.
Jetzt sage ich Ihnen, was Sie hoffentlich nicht gleich Umhauen wird.
Wenn ich als Mensch, einen anderen Menschen aus meiner Liebe nie entlasse, egal was er angestellt hat, aber Gott stößt einen Menschen von sich, dann bin ich besser als Gott. Und dann wäre Gott nicht Deus caritas est, sondern ein Hirngespinst der Menschen.
Redaktion benachrichtigen Sind alle sexuellen Triebe gut?
#27   Brigitte Bussmann   10:19:27 | Donnerstag, 16. November 2006
Sind alle sexuellen Triebe gut?
Welch eine Frage –-- Gott sah, dass es gut war, also auch die sexuellen Triebe.
Redaktion benachrichtigen Priesterehe statt Alte Messe + …
#30   Brigitte Bussmann   10:17:52 | Donnerstag, 16. November 2006
Priesterehe – alte Messe
Es sollte nicht die Frage gestellt werden Priesterehe oder Alte Messe, sondern beides sollte nebeneinander stehen.
Ich hoffe nur, dass die Priester ohne Amt inzwischen nicht alle zu verbittert sind über die Praktiken der katholischen Kirche, dass sie noch dieses Angebot annehmen. Denn als Lückenbüßer da stehen, ist nicht die wahre christliche Liebe, die von Rom nun ausgeströmt wird. Aber ein guter Anfang ist es trotzdem, besser wäre natürlich, die Verpflichtung zum Zölibat ganz fallen zu lassen, dass auch junge Männer wieder Zugang zur Priesterweihe finden.
Weiterhin ist endlich mal zu überdenken, dass die Bischöfe sich an die Würzburger Synode halten, die auch Papst Benedikt einmal mit unterschrieben hat, als er noch in Deutschland lebte.
Redaktion benachrichtigen Papstkalender + …
#51   Brigitte Bussmann   10:09:22 | Donnerstag, 16. November 2006
Gastus, Dr. Heger, Pünktchen
ich denke, dass Sie von dem ad limina-Besuch der deutschen Bischöfe in Rom noch nichts gehört haben. Lassen Sie sich überraschen. Sie können sich noch so dagegen wehren, aber es wird sowohl die Verpfllichtung zum Zölibat fallen, als auch die Frauenordination kommen. Dafür sind einfach zu viele Bischöfe in der Weltkirche, die entweder schon lange an Frauen Ämter übergeben haben, die eigentlich dem Diakon bzw. dem Priester zustehen.
Natürlich habe ich gegen Hierarchien etwas, weil sie diktatorisch, menschenverachtend und last but not least sogar unchristlich sind. Aber wir haben ja gottlob einen Papst, der auf kritische Leute hört und sie zu Wort kommen lässt.
Ich denke, dass im Forum sich so mancher Antichrist tummelt – als Wolf im Schafspelz. Aber ich muss Sie enttäuschen, dazu gehöre ich nicht.
Redaktion benachrichtigen Papst kauft Wertpapiere + …
#54   Brigitte Bussmann   10:01:10 | Donnerstag, 16. November 2006
Jugendgottesdienst
Gastus,
eigentlich wollte ich ja jetzt nicht mehr darauf antworten, aber da Sie versteckt sehr unverschämt sind, muss ich Ihnen diese Retourkutsche zurück geben, bei Ihnen erklärt manches sehr vieles. Zu Ihnen würde Gott sich ja wohl gar nicht herablassen.
Wenn Sie immer noch das letzte Wort haben wollen, dann bitte. Aber eine Antwort meinerseits kommt darauf nicht mehr.
Redaktion benachrichtigen Papstkalender + …
#46   Brigitte Bussmann   09:39:59 | Mittwoch, 15. November 2006
Pünktchen
Hallo Pünktchen,
ob Sie wollen oder nicht, die Würzburger Synode, die die deutschen Bischöfe alle unterschrieben haben, sagt etwas ganz anderes aus, nämlich zumindest und zunächst das Amt des Diakons als Weiheamt. Dies ist die Vorstufe zur Priesterweihe, die schon in Teilkirchen gelebt wird, auch das ist genau in der Würzburger Synode erklärt. Lesen Sie sich die einmal genau durch.
Wenn wir von Kirche sprechen, wird oft die Gesamtkirche genannt. Leider verstehen die Mehrheit der Bischöfe unter Gesamtkirche nur die „geweihten Häupter“, aber Gesamtkirche sind alle katholisch Getauften.
Dies wird sehr deutlich in den Dekreten des II Vatikanums ausgesprochen und dieses Erbe ist immer noch nicht erfüllt worden.
Wenn katholische Kirche nicht noch mehr besonders Frauen verlieren will, muss sie umdenken, denn ohne die Frau gäbe es weder Christentum und schon gar nicht die katholische Kirche. Die Kirche ist immer noch frauenverachtend, denn das drückt sich auch deutlich in den Kirchengesetzen aus und das widerspricht nicht nur der demokratischen Grundordnung, sondern sogar den Menschenrechten.
Redaktion benachrichtigen Papst kauft Wertpapiere + …
#52   Brigitte Bussmann   09:29:40 | Mittwoch, 15. November 2006
Gastus
Hallo Gastus,
die Größe Gottes zeigt sich darin, dass Gott sich jedem so offenbart, wie es der einzelne Mensch versteht. Diese Offenbarung Gottes richtet sich nicht nach irgend welchen gesetzesmäßigen Dingen.
Heute las ich in der Jesus-Newsletter folgendes und damit will ich diesen Themenkreis abschließen:
Brennan Manning sagt:
„Ich meine, dass ein lebender, liebender Gott seine Gegenwart spürbar und erfahrbar machen kann und das auch tut.“
Und um noch einmal auf das Thema zurückzukommen, „Jugendgottesdienst im Elektrizitätswerk“ so ist Gott auch hier erfahrbar, aber wie schon in der Bibel steht „wer es fassen kann, der fasse es.“
Redaktion benachrichtigen Papst kauft Wertpapiere + …
#50   Brigitte Bussmann   09:27:47 | Dienstag, 14. November 2006
Hallo Gastus
dann machen Sie sich auf, um Gotteserfahrungen zu sammeln, lehnen Sie nicht ab, wenn im Sommer ein Schmetterling sich auf ihre Schulter setzt, dass Gott, den wir Schöpfer,Vater,Sohn,Hl.Geist und Mutter nennen, grüßen will. Sprechen Sie mit Menschen, die vielfältig sind, die einmalig sind, wie die ganze Schöpfung einmalig ist. Schauen Sie eine Zebraherde an, sie sehen alle gleich aus, schauen Sie genauer hin und Sie werden Unterschiede sehen. Lesen Sie die Bibel unter dem Aspekt der LIEBE, lassen Sie eine Textstelle, die Sie besonders anspricht auf sich wirken. Sie werden Gott im Wort erkennen. Seien Sie nicht zynisch anderen gegenüber, nur weil sie anders denken als Sie. Gehen Sie mal in einen Gottesdienst der nicht in der Kirche gehalten wird, vielleicht auf einem Bauernhof oder gar in einem Elektrizitätswerk. „denn wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen.“
All das hat nichts mit meiner „Irrlehre“ zu tun, sondern mit dem Versuch Glauben zu leben und diese Erfahrung habe ich durch meine Seelsorgearbeit bekommen.
Machen Sie mit in der Gemeindearbeit, und Sie werden zu Erkenntnissen und Erfahrungen kommen, die Sie jetzt noch nicht für möglich halten.
Redaktion benachrichtigen Papstkalender + …
#43   Brigitte Bussmann   09:16:10 | Dienstag, 14. November 2006
Geistliche Leiterinnen
Hallo Gastus, Sirilio, Pünktchen,
wenn Sie die Bibel aufschlagen und darin lesen, nehmen Sie wie die Zeugen Jehovas jedes Wort wortwörtlich. Das NT der Bibel wurde für die Gemeinden in der Antike geschrieben und diese Menschen hatten nicht die logische Schriftsprache, sondern die Bildsprache des Orients. In der Bibel, sowohl im AT wie auch im NT wird viel in Symbolik gesprochen, wie z.B. auch das „Brechen des Brotes des Auferstandenen“ oder das „Essen des Fisches“. ‘Die Menschen, die die Auferstehungserfahrung machten wollten damit ausdrücken, dass sie keiner Halluzination unterlegen sind, sondern dass Christus wahrhaftig auferstanden ist.
Auferstehung bedeutet anders sein, neu sein, erneuert sein –- und nicht mehr an den irdischen, biologischen Leib gefesselt sein. Jesus, der Mensch war, wollte in seiner Auferstehung vorweg nehmen, dass auch sein Leib, den er auf Erden hatte, erneuert wurde. Genau so, wie die Auferstehungsleiber aller Menschen erneuert werden. Genau das ist katholische Lehre spätestens seit dem Zeitpunkt, als im Credo nicht mehr von der „Auferstehung des Fleisches“, sondern von der Auferstehung der Toten gesprochen wird.
Pünktchen, ich nehme an, dass sie eine Frau sind, haben Sie nicht verstanden, dass Jesus die Frau aufgewertet hat, sie die gleichen Rechte wie die Männer haben? Das Lehramt der Kirche und das Kirchenrecht wurde von Männern geschaffen, die Paulus nicht verstanden haben, denn in Christus gibt es weder Mann noch Frau. ?:)
Redaktion benachrichtigen Blanker Homo-Haß
#44   Brigitte Bussmann   08:54:43 | Dienstag, 14. November 2006
Blanker Homo-Hass
wer will es Elton John verdenken, dass er fordert, alle etablierten Religionsgemeinschaften am besten abzuschaffen, weil sie gegen Homosexuelle sind?
Wir brauchen doch nur hier ins Forum zu schauen und da erleben homosexuelle Menschen diesen Hass auch. Und die Mehrheit dieser Leute nennen sich auch noch katholisch. Ich habe ja schon oft gefragt, wo da noch die Nächstenliebe ist, die Jesus gefordert hat und auf den sich all diese Leute berufen, die Hasskampagnen schüren. Es wird doch nicht nur eine „Kreuzigung“ an Glaubensbrüdern und -schwestern, die homosexuell bzw. lesbisch sind, ausgeübt, sondern auch Jesus Christus wird zum xtenmal wieder gekreuzigt, den wir auch in Homosexuellen erkennen können. !:)
Redaktion benachrichtigen Papstkalender + …
#39   Brigitte Bussmann   09:28:05 | Montag, 13. November 2006
Geistliche Leiterinnen
Hallo liebe Männer,
ich möchte überhaupt kein Weiheamt anstreben, das liegt mir fern, aber ich möchte Vorreiterin sein, für all die Frauen, die sich dazu berufen fühlen und hierbei stehe ich ja nicht in allzu schlechter Gesellschaft, denn es gibt sogar Bischöfe, die das so sehen. Da ich seit meinem 25. Lebensjahr (Ende meines Studiums) in der von mir so geliebten Männerkirche stehe, habe ich immer auch viel diskutiert, ohne dass von mir aus gesehen eine Diskussion persönlich jemanden angreifen will. Ich reagiere ledigtlich auf Ihre Reaktionen, wenn Sie „hart“ sind, werde ich das auch, wenn sie „weich“ sind bleibe ich das auch. Ich würde Sie so gern alle mal persönlich kennen lernen, dann würden Sie begreifen, dass ich keinen Mann in der Leitung der Kirche „entthronen“ will, ich will nur die Gerechtigkeit, Freiheit, Liebe, Menschlichkeit, die Jesus selbst vorlebte und die in der paulinischen Urkirche gelebt wurde, ganz zu Schweigen davon will ich nur, dass die deutschen Bischöfe sich daran halten, was sie einmal unterschrieben haben. Doppelzüngigkeit brauchen wir in der katholischen Kirche nicht und am allerwenigsten von unseren Oberhirten.
Wenn gerade unsere Oberhirten dafür eintreten, dass Frauen in Leitungsämter der Politik, Wirtschaft und Gesellschaft immer mehr kommen sollen –- aber vor der eigenen Haustüre, Kirche, dieses Recht der Frau nicht zugestehen, ist das eine zumindest kleine Lebenslüge –- andere JA –- Katholische Kirche –- Nein. o^/
Redaktion benachrichtigen Papst kauft Wertpapiere + …
#48   Brigitte Bussmann   09:09:22 | Montag, 13. November 2006
Frasim und Gastus
Hallo Frasim und Gastus,
es bleibt also dabei, Pisa lässt grüßen, denn viel Neues haben Sie mir in Ihren Antworten nicht sagen können.
Ihnen wünsche ich einen schönen Spaziergang durch die Herbstnatur und viele Begegnungen mit dem verborgenen Gott. Aber etwas möchte ich Ihnen noch sagen, wir hatten gestern Nachmittag ein wunderschönes Gospelkonzert in unsere Pfarrkirche, es wurden nicht nur Spirituels gesungen, sondern auch weltliche Pop-Liebeslieder. Die Menschen waren begeistert und der Kirchturm durfte wieder mal Kirchturm sein und nicht nur nach oben weisen, sondern auch ein bisschen wackeln, da es sogar „standing ovations“ gab.
Ich denke, dass dies für Sie auch Missbrauch des liturgischen Raumes ist, aber Gott hat über so viel Freude seiner Menschenkinder sicher auch applaudiert, wenn nicht gar mitgesungen. :-] , so dass auch im Himmel das ständige Halleluja der Engel einmal ausgefallen ist. O:)
Redaktion benachrichtigen Papst kauft Wertpapiere + …
#45   Brigitte Bussmann   13:24:48 | Sonntag, 12. November 2006
Seine Sache
Hallo Gastus und Sirilio,
Pisa lässt grüßen, dass ist genau, was ich meine, Sie lesen und lesen doch nicht, Sie hören und hören doch nicht, Sie sehen und sehen doch nicht.
Gott ist vielfältig und lässt sich weder durch Menschen noch durch Kirchen einzwängen. Ich freue mich, dass ich Sie belustige. Sie haben ja nicht viel zu lachen, wenn Sie engstirnig konservativ katholisch denken und nicht einmal wissen, wer oder was Gott ist, und Sie sich nicht mal Ihre eigenen Gedanken und Erfahrungen zugestehen, weil Sie Angst haben, dass Sie von der „wahren katholischen Lehre“ abweichen könnten. So armselig kann Gott gar nicht sein, dass Adonai sich in Gesetze und Dogmen einzwängen lässt. Und der Schöpfer wird weiterhin zu den Menschen kommen in seiner Vielfalt und Sie werden sich wundern, wenn Sie einmal vor Gott stehen oder auch nicht, weil Sie Adonai in Ihrer letzten Entscheidung gar nicht erkannten.
Gott wird nicht fragen, hast Du alle Gebote und Dogmen der katholischen Kirche eingehalten, Gott wird sagen, wen oder was hast du geliebt um meinetwillen.
P.S. Adonai habe ich deshalb gewählt, weil es keine geschlechtsbezogene Gottesbezeichnung ist.
Mir muss weder Grille, noch Amsel, noch sonst jemand vorsagen wie Gott zu sein hat, oder ob die katholische Messe, wo weder nach rechts noch nach links geschaut wird, das „Gelbe vom Ei“ ist. Die Jugendmesse im Elektrizitätswerk kann jedenfalls ein guter Anfang sein. ?:)
Redaktion benachrichtigen Papstkalender + …
#32   Brigitte Bussmann   13:03:27 | Sonntag, 12. November 2006
Geistliche Leiterinnen
Frasim,
wieso sollte ich mein Gesicht verlieren, wenn ich Ihnen etwas schreiben würde, was für die Öffentlichkeit nicht zugänglich sein sollte.
Aber wenn Sie wollen, ich habe Ihnen ja schon mal deutlich gesagt, dass Sie frauenverachtend sind, warum sind Sie das wohl, weil sie Probleme mit Frauen haben, vielleicht mit Ihrer Mutter haben oder hatten und mit Ihren evtl. Schwestern.
Sie schrieben mir ja auch, dass Sie zölibatär leben, ich antwortete darauf, entweder sind Sie Priester, wozu Sie sich aber nicht geäußert haben, oder Sie finden keine geeignete Frau aufgrund Ihrer Haltung Frauen gegenüber.
Es könnte durchaus auch sein, dass Männer wie Sie, vor Frauen Angst haben und deshalb verstecken Sie sich nicht nur hinter einem anonymen Namen, was Ihr gutes Recht ist, aber ich finde Ihr Verhalten sehr „unmännlich“, echte Männer stehen zu dem, was sie sagen.
Hallo Asteriskus,
richtig, Maria von Magdala begegnete dem Auferstandenen und erkannte ihn zunächst nicht, erst an dem Wort MARIA. Da wusste sie, dass ist der Meister.
Richtig, lt. Evangelium durfte sie ihn nicht berühren –- es steht dann weiter, weil er noch nicht aufgefahren ist.
Theologisch gesehen ist Tod, Auferstehung und Himmelfahrt ein Ereignis. Auferstehung bedeutet nicht, dass der Kyrios in seinem irdischen Leib erschien, sondern der Auferstandene zeichnet sich dadurch aus, dass er nur im Glauben an die Auferstehung erkannt werden kann. Maria von Magdala war die erste, die diese Erkenntnis hatte.
Redaktion benachrichtigen Papst kauft Wertpapiere + …
#42   Brigitte Bussmann   09:14:00 | Samstag, 11. November 2006
Seine Sache
Sie werden lachen, vielleicht auch nicht. Gott muss mir nicht erscheinen und mir sagen, „hallo ich bin Gott.“ Nein, Gott begegnet mir jeden Tag in allem was lebt, sogar in Leuten, die mit Hohn Dinge an den Tag legen, weil sie Gott nicht erfahren. Legen Sie Ihre Brille ab, die Sie daran hintert wirklich zu sehen, nehmen Sie Ihre Stöpseln aus den Ohren, die Sie daran hindert wirklich zu hören, denn dann könnten Sie die Grille im Sommergras zirpen hören, wenn ein Tiefflieger über Sie hinweg düst.
„Alles, was Dir wichtig ist, wirst Du vernehmen, egal, wie laut es um dich ist, und dort ist Gott.“ So sprach einst ein Indianerhäuptling zum Weißen Vater in Washington.
Wenn Sie sich natürlich Gott so vorstellen, als alter Mann mit langem weißem Rauschebart, dann ist es nicht weit her mit Ihrem Gott, der verlangt natürlich dann auch die richtige Messe im Sinne der Katholischen Kirche, denn er ist ja schließlich katholisch. :-D
Redaktion benachrichtigen Papstkalender + …
#29   Brigitte Bussmann   09:01:22 | Samstag, 11. November 2006
Geistliche Leiterinnen
Frasim, leider wollen Sie ja keine Mails, die an Sie persönlich gerichtet sind, sonst hätte ich Ihnen ein paar Takte zu Ihren Problemen geschrieben. Aber das möchte ich nicht in der Öffentlichkeit tun.
Klar war Jesus ein Mann, ein Mann, der die Frau aufgewertet hat und sie zum höchsten „Amt“ berief, seine Auferstehung als erste kundzutun, weil die Männer viel zu viel Angst hatten, und Realpräsenz hin und her, Paulus schreibt, dass in Christus Mann und Frau aufgehoben ist. Da das so ist, kann auch eine Frau Christus in der Eucharistie verkörpern, denn Christus ist der Auferstandene und auch in der Auferstehung spielt die Trennung in Frau und Mann oder Mann und Frau keine Rolle mehr.
Redaktion benachrichtigen Papstkalender + …
#27   Brigitte Bussmann   08:47:22 | Samstag, 11. November 2006
Geistliche Leiterinnen
Großartig dieser Artikel über die geistlichen Leiterinnen. Nun gibt es schon gottlob einige deutsche Bistümer, die der Frau die Rechte zukommen lassen, die ihr von Jesus zugedacht waren. Liebe Leser, auch wenn Sie erschüttert sind, trotzdem sind vor Gott Frau und Mann gleich, beide sind Gottes Ebenbild, aber nur die Frau war erste Zeugin der Auferstehung. Aber selbst wenn Frauen das Weihesakrament eines Tages empfangen, bedeutet das nicht, dass Männer es nicht mehr können.
So großzügig können Frauen sein. O:)
Redaktion benachrichtigen Papst kauft Wertpapiere + …
#39   Brigitte Bussmann   09:20:37 | Freitag, 10. November 2006
Jugendgottesdienste
Gott ist es ziemlich egal, wie eine katholische Messe aussieht. Ja, Maurice, ich meine es ernst, denn wir haben öfter solche Jugendgottesdienste in unserer Gemeinde und deshalb freue ich mich sehr, wenn auch andere Gemeinden langsam zu dieser Erkenntnis kommen.
Für Menschen, die das nicht mögen, werden auch herkömmliche Gottesdienste angeboten. Jedem das Seine.
Ja, Campo Santo, bei uns raucht niemand in der Kirche, höchstens vorher und nachher vor der Kirche. Die Raucher sind sogar in unserer Gemeinde eher rückläufig, da sie ja ihrem Nächsten keinen Schaden durch Passivrauchen zufügen wollen. Tja, dass Ihnen beim Anblick des rauchenden Freundes das Bier fast aus der Hand gefallen wäre, kann ich mir vorstellen, denn mein Ding wäre das auch nicht. Biertrinken kann auch jemand nach dem Gottesdienst im Gemeinderaum. Bei Wein könnte das aber schon anders aussehen. Denn es werden bei uns sogar Gottesdienste mit der Eucharistiefeier unter beiden Gestalten angeboten.
Ich denke, dass sehr viele Katholiken, noch sehr viel lernen müssen um einer Kirche angehören zu wollen, die im 3. Jahrtausend steht.
Redaktion benachrichtigen Geist von Assisi + …
#4   Brigitte Bussmann   09:07:06 | Freitag, 10. November 2006
Seine Sache
ich bezweifele sehr stark, dass die Mitgliedschaft bei Opus Dei keine Rolle gespielt hat. So ein schneller Karriereaufstieg kann doch nicht ohne Grund sein.
Redaktion benachrichtigen Höllenpredigt + …
#45   Brigitte Bussmann   09:05:41 | Donnerstag, 9. November 2006
Höllenpredigt
Hallo Castus,
ich hoffe nicht, dass Sie das mit der Mücke ironisch meinten. Aber auch die Mücke ist nicht nur ein Geschöpf Gottes, sondern in der Evolution als wichtig und notwendig vorgesehen.
Sicherlich kennen Sie auch den Spruch
„Wehe dem Menschen, wenn nur ein Tier im Strafgericht Gottes sitzt.“
Wenn wir die Nähe Gottes, die wir ja alle anstreben wollen, als Garten, als Paradies sehen, da sind nun mal auch Tiere, wahrscheinlich auch Mücken, die Sie aber dann nicht mehr piesacken werden –- denn wenn sie die neue Welt in der Apokalypse sehen, wird der Löwe neben dem Lämmlein lagern. Also, Nähe Gottes, Himmel, Paradies, oder wie immer Sie das nennen mögen, bedeutet Frieden, Frieden mit sich und der ganzen Schöpfung, denn die ganze Schöpfung harrt auf Erlösung, wie Paulus schreibt. Als Mensch bin ich nun mal ein Teil der Gesamtschöpfung und auf diese im irdischen Leben angewiesen, warum dann nicht auch im ewigen Leben. Wenn ich die Arche als Beispiel für Rettung, für ewiges Leben nehme, dann wurden nicht nur Menschen gerettet. Warum sollte, denn nur der katholische Christ die Nähe Gottes erfahren, wo gerade so fromme und gute Katholiken sich oft im Alltag als Menschen darstellen, die alles andere als die Liebe zum Nächsten darstellen.
Redaktion benachrichtigen Papst kauft Wertpapiere + …
#3   Brigitte Bussmann   08:55:08 | Donnerstag, 9. November 2006
Jugendgottesdienste
warum nicht einmal eine neue Form von Gottesdiensten. Die Idee mit der Klagemauer finde ich sehr gut. Sie soll ja zeigen, dass jeder Mensch eine persönliche Klagemauer errichten kann, und wenn er den Weg zu einem positiveren Denken bekommt, diese Klagemauer auch ab- oder eingerissen werden kann.
Messen, wo alle Sinne des Menschen mitwirken können, sind psychologisch gesehen, die besseren.
Warum nicht auch eine Tanzeinlage. Ich finde es großartig, dass selbst der Gottesdienstzelebrant mitgemacht hat. Daran sollten sich auch andere Priester, die diese Haltung abwerten oder ablehnen mal ein Beispiel nehmen. Ob es für die jungen Menschen, die so einen Gottesdienst mitfeiern, nur ein zwischendurch nettes Event ist, sei dahin gestellt. Aber ein Weg zur Hinführung zum Gottesdienst vor allem für junge Menschen ist es allemal.
Redaktion benachrichtigen Höllenpredigt + …
#37   Brigitte Bussmann   09:11:30 | Mittwoch, 8. November 2006
Höllenpredigt
Die Worte des Papstes waren nicht schlecht für die Leute, die das alte Klischee von der Todsünde noch nicht überwunden haben. Trotz allem, hat er sehr vorsichtig und Weise formuliert. Weiß irgend jemand, was im Augenblick des Todes mit einem Menschen geschieht?? Niemand hat das Recht jemanden aus der Liebe Gottes auszuschließen. Wenn Menschen schon bedingungslos lieben können, wie viel mehr dann erst Gott. Niemand, kein einziges Geschöpf Gottes wird von der Liebe Gottes ausgeschlossen, egal, was er angestellt hat. Die Verkündigung der Frohen Botschaft ist angesagt und nicht einer Drohbotschaft. In der Nähe Gottes wird sich alles tummeln, was auf Erden gelebt hat, egal ob Hindu, Buddhist, Moslem, Jude, Christ, Atheist, Pflanze, Tier oder Mensch.
Redaktion benachrichtigen Da waren’s nur noch zwei
#35   Brigitte Bussmann   09:25:37 | Montag, 6. November 2006
Dann waren’s nur noch zwei
Gibt es überhaupt wirklich repräsentative Umfragen unter Klerikern in der Gehorsamskirche? Ein Priester, der sich öffentlich für das Frauenpriestertum äußern sollte, bekäme Ärger mit seinem Bischof. Bei Kreuznet würde so ein Priester dann Skandalpriester genannt.
30 Priester einer Diözese sind nicht viel. Ich komme mit Priestern auch aus anderen Bistümern und sogar aus ganz Europa zusammen. Schauen Sie nur in die Schweiz, was da alles möglich ist. Schauen Sie Andreas Golatz, was er möglich machte. Und schauen Sie die deutschen Bischöfe, die die Würzburger Synode unterschrieben haben, sie waren einmal für das Weihesakrament der Frau und jetzt wird gekniffen. „Mutige Kirchenmänner“.
Haben etwa JAWOHL, die Priester, die Sie kennen Angst vor Frauen? Wissen Sie, was Priesterehefrauen sagen???
Ich denke schon, dass katholische Kirche sehr stark traditionalistisch und auch von OPUS DEI unterwandert ist. Das bezeugen nicht zuletzt die vielen Kardinäle, die OPUS DEI Anhänger sind, vor allem die ernannten Kardinäle auch in außereuropäischen Ländern. Ein tolles Erbe, das Johannes Paul II hinterlassen hat.
Leider sind Opus Dei Leute sehr feige, sie scheuen das ehrliche Gespräch.
Redaktion benachrichtigen Perverses aus dem Heiligen Land Tirol
#59   Brigitte Bussmann   09:12:12 | Montag, 6. November 2006
Perverses aus dem Land Tirol
Campo Santo,
und wenn die Würzburger Synode schon sehr alt ist, was ist daran Traditionalismus, wenn Frauen lt. dieser Beschlüsse Diakone werden können.
Soweit ist es ja noch gar nicht, dann wäre ja alles, was katholische Kirche mehr oder weniger tut und lehrt vorkonziliar. Welche Doppelzüngigkeit, wo doch das Konzil unfehlbar ist. Katholische Kirche soll sich schleunigst in die nachkonziliare Zeit begeben, wenn nicht noch mehr Menschen aus der Kirche austreten sollen und auch die Umfrageergebnisse bezüglich Vertrauen in die katholische Kirche noch mehr sinken sollen.
Redaktion benachrichtigen Da waren’s nur noch zwei
#29   Brigitte Bussmann   12:51:06 | Sonntag, 5. November 2006
Da waren’s nur noch zwei
Hallo Frasim,
wenn Sie zölibatär leben sind Sie entweder Priester, oder Sie haben keine Frau gefunden, die mit so einer frauenverachtenden Einstellung leben will. Aber Gott sei Dank, ist doch die Mehrheit der Priester, die ich kennen gelernt habe, für das Frauenpriestertum, für die Abschaffung der Zölibatsverpflichtung und sogar die Deutschen Bischöfe haben alle einmal die Würzburger Synode unterschrieben und waren zumindest damals für die Diakonatsweihe der Frau.
Was ich als Gemeinde- bzw. Pastoralreferentin oder Theologin mit Staatsexamen von mir gebe ist sehr wohl katholisch, allerdings nicht der Geschmack von Opus Dei -Anhängern und anderen fundamentalistisch denkenden Katholiken. Aber wie heißt es so schön nur tote Fische schwimmen mit dem Strom
Redaktion benachrichtigen Perverses aus dem Heiligen Land Tirol
#50   Brigitte Bussmann   12:43:36 | Sonntag, 5. November 2006
Perverses aus dem heiligen Land Tirol
Hallo Wickerl,
was hat nun Homosexualität mit Frauenpriestertum zu tun? Einfach Klasse dieser Bischof. Er hat kapiert, was Jesus wollte. Die Liebe gilt allen, egal ob hetero- oder homosexuell, die Kirche muss sich jedem zuwenden, wiederum egal ob zölibatär lebend, ob verheiratet, ob homosexuelle Partnerschaft, ob heterosexuelle Partnerschaft, ob wiederverheiratet und vorher geschieden. Für alle gilt das Wort Jesu: Liebe Deinen Nächsten.
Frauenordination ist doch in Ordnung. Aber ich verzeihe Ihnen, wenn Sie aus Österreich kommen, dann kennen Sie ja nicht die Würzburger Synode. Hier haben alle deutschen Bischöfe ihr ja zur Weihe von Frauen gesagt.
Nur die Bischöfe vergessen wohl sehr schnell. Aber gottlob ist die Würzburger Synode wieder im Gespräch, seit dem sie der ROTA vorliegt, nachdem die Kleruskongregation diese Synode für ungültig erklärt hat.
Welch eine Kompetenzüberschreitung hat hier stattgefunden.
Redaktion benachrichtigen Da waren’s nur noch zwei
#23   Brigitte Bussmann   08:39:24 | Samstag, 4. November 2006
Da waren’s nur noch zwei
ja Frasim, für Sie sollte auch der Zöllibat gelten , dann wüßten Sie wohl was ich meine. Die Verpflichtung zum zölibatären Leben ist Irrsinn, aber klar, dass die lateinische Kirche absolut daran festhalten will, so sind diese Männer absolut unter der oberhirtlichen Fuchtel und sie können mal hier und dorthin versetzt werden. Beim Zölibat geht es in erster Linie um die Macht der Oberhirten. Aber wenn davon ausgegangen wird, dass die wenigsten Priester und auch Bischöfe sich an den Zölibat halten, so ist das eine Herzlosigkeit den Priestern gegenüber, die in Gewissensnot kommen und eine Verlogenheit der Bischöfe, die heimlich still und leise Frau und Kinder irgendwo sitzen haben.
Wenn die Würzburger Synode endlich zum Zug kommen würde, wäre es mit dem Pflichtzölibat sowieso aus.
Redaktion benachrichtigen Da waren’s nur noch zwei
#13   Brigitte Bussmann   09:13:26 | Freitag, 3. November 2006
Da waren’s nur noch zwei
in der Bibel kann wohl gelesen werden, „wenn ihr nicht werdet wie die Kinder…“, von „kindisch“ steht aber nichts. Das ganze hört sich nämlich an, wie das Kinderlied von den Zehn kleinen Negerlein.
Wenn der katholischen Kirche in Österreich nichts Besseres einfällt als auf diese Weise ihre Priesteramtskandidaten zu „erhöhen“, ist es schon traurig genug.
Berufungen zum Weihesakrament haben wir genug. Nur handelt endlich, geht zum Papst, damit die Verpflichtung zum zölibatären Leben nicht mehr länger mit dem Priesteramt verbunden ist, österreichische Bischöfe fordert Eure Kollegen in Deutschland auf, sich endlich an ihre Unterschrift unter die Würzburger Synode zu halten, wo deutlich gesagt wurde, dass auch Frauen, das Weihesakrament empfangen können. ?:)
Redaktion benachrichtigen Der Bischof von Fulda auf radikalem Kurs
#59   Brigitte Bussmann   10:36:47 | Dienstag, 31. Oktober 2006
Bischof Algermissen
die Priester, die sich im Fuldaer Kreis engagieren und für das Ende des Pflichtzölibates und die Frauenordination eintreten sind ebenfalls unbescholten.
Bischof Algermissen und der Fuldaer Kreis hat meine volle Unterstützung.
Redaktion benachrichtigen Limbus oder Reinkarnation?
#65   Brigitte Bussmann   12:27:56 | Mittwoch, 25. Oktober 2006
Limbus
Hallo Frasim,
ein LK oder GK = Leistungs- oder Grundkurs in einem schulischen Fach wird freiwillig gewählt, je nach Interesse und Neigung des zukünftigen Abiturienten. Zu diesem Kurs haben alle Schüler, die sich dafür interessieren Zutritt, also auch Christen anderer Konfessionen, Atheisten, Moslems, Juden usw.
In so einem Religionsunterricht geht es nur um Wissensvermittlung und nicht um Glaubensvermittlung. Wenn zu so einem Thema gesprochen wird, gibt es kleine Arbeitsgruppen, die sich ihre eigenen Gedanken machen, und die dann im Forum mit allen diskutiert werden.
Es gibt dann Themen für schriftliche Arbeiten, die nur nach Wissen bewertet werden. Der persönliche Glaube des Schülers oder Nichtglaube spielt keine Rolle.
Es gibt natürlich auch Hausarbeiten, die jeder entweder für sich selbst oder in Gruppen bearbeiten kann, je nachdem, wie es dem Schüler am liebsten ist.
Glaubensvermittlung geschieht im Gottesdienst und in der Gemeindekatechese. Hier sieht dann die Sachlage ganz anders aus. Hier würde ich mit einem solchen Thema auch anders umgehen.
Redaktion benachrichtigen Barmherzig bis in den Tod
#63   Brigitte Bussmann   12:13:51 | Mittwoch, 25. Oktober 2006
Barmherzigkeit bis in den Tod
Hallo Sirilio, zum Kult im Tempel hat nicht nur das gehört, was sich innerhalb des Tempels vollzog, sondern auch in den Vorhöfen zum Tempel. Das Opferfleisch, dass im Tempelvorhof hergerichtet wurde, aßen dann die Hohenpriester während des Gottesdienstes. Dieser Ritus vollzog sich nicht vor dem Volk, sondern im Geheimen, es war ja zu Gottes Wohlgefallen dargebracht.
Somit hat, Jesus den Tempelkult angegriffen.
Redaktion benachrichtigen Barmherzig bis in den Tod
#57   Brigitte Bussmann   09:51:27 | Dienstag, 24. Oktober 2006
Barmherzigkeit bis in den Tod
Wolfgang Payrich sieht absolut richtig. Selbst viele Oberhirten der katholischen Kirche nähern sich auch schon dieser Vorstellung, ganz zu Schweigen davon, dass die seelsorgliche Praxis in den Gemeinden schon lange eine sehr positive Einstellung auch zu der Sakramentenzulassung von wiederverheirateten Geschiedenen hat. Jesus hat immer wieder die Gesetzeshörigkeit angeprangert, bis er bei der Tempelreinigung sogar den Kult, den Mittelpunkt des Judentums angriff, das ihm letztlich auch den Tod einbrachte.
Redaktion benachrichtigen Limbus oder Reinkarnation?
#58   Brigitte Bussmann   09:43:46 | Dienstag, 24. Oktober 2006
Limbus
Hallo Frasim,
gern können Sie mir mal zeigen, wie das in der 13 LK Religion gehen soll, wenn die Jungfrauengeburt auch noch als Thema vorgegeben ist.
Klar, bei Gott ist nichts unmöglich, aber warum sollte er in seine eigene Schöpfungsordnung eingreifen, wo doch im AT steht „und es war alles gut.“ Gott belügt sich doch nicht selbst und wird sich auch nicht selbst untreu oder?
Ein Dankeschön an Protestant für die immer wieder wunderschönen Texte. Das drückt nämlich wirklich alles aus und viel mehr als eine zweifelhafte Sache wie die „Jungfrauengeburt“, die selbst heute vom Lehramt der katholischen Kirche nicht mehr biologisch interpretiert wird.
Redaktion benachrichtigen Limbus oder Reinkarnation?
#49   Brigitte Bussmann   11:53:03 | Montag, 23. Oktober 2006
Limbuslehre
Hallo alle zusammen,
Die Mehrheit vieler Schreiber sehen genauso wenig wissenschaftliches Denken, wie das Lehramt der Kirche.
Aber Gott macht eins nicht, sich gegen seine eigene Schöpfungsordnung zu stellen. Jesus war genauso der Sohn eines Vaters und einer Mutter, wie jeder andere Mensch, dazu brauchen wir keine Jungfrauengeburt im biologischen Sinn. Im Gegenteil, in der Bibel können wir sogar lesen, dass Jesus Schwestern und Brüder hatte.
Leute, wie Sie, die sich für eine biologische Jungfrauengeburt entscheiden, sollten mal junge Menschen unterrichten, die Biololgie-Leistungskurs haben. Sie würden ausgepfiffen und Ihnen blieb mit Ihrem unwissenschaflichen Jungfräulichkeitsglauben nichts anderes übrig, als hochroten Kopfes die Klasse zu verlassen. Sie wären gar nicht brauchbar für so eine Tätigkeit.
Um Religion und Glauben zu verkünden und zu vermitteln braucht es mehr als sich steif und fest auf das Lehramt zu berufen. Wohl deshalb sind so wenige Bischöfe auf einem Gymnasium als Religionslehrer zu finden.
Küng, Drewermann, Rahner sind großartige Theologen, auch Papst Benedikt war als Theologe großartig und eins habe ich verstanden, die Vorlesung in Regensburg. Aber das weicht vom Thema Limbuslehre ab. Und gerade die Limbuslehre hat der Papst zum Bedenken gegeben.
Religion und Glaube an Gott ist nicht etwas an den Haaren herbeigezogenes, wie die Limbuslehre, sondern beruht auf Erfahrung, Erfahrung mit Gott. Und diese Gotteserfahrung kommt in den Dogmen nicht zum Ausdruck.
Redaktion benachrichtigen Limbus oder Reinkarnation?
#43   Brigitte Bussmann   13:14:16 | Sonntag, 22. Oktober 2006
Prof. Küng
Hallo Ketzerjäger,
Willkommen in der Neuzeit! Erklären Sie mir mal, wie das vor sich gehen soll Mutter und gleichzeitig Jungfrau zu sein.
„Wer an die Jungfräulichkeit Mariens vor, während und nach der Geburt nicht glaubt, der sei im Bann.“ So heißt das Dogma, welches einmal übernommen wurde aus der römisch- und hellenistischen Denkweise (siehe Papstvorlesung in Regensburg), da es in deren Religionen ebenfalls jungfräuliche Muttergottheiten gibt.
Vor der Geburt ist ist möglich, während der Geburt bedingt möglich, nach der Geburt unmöglich.
Redaktion benachrichtigen Limbus oder Reinkarnation?
#24   Brigitte Bussmann   09:00:48 | Samstag, 21. Oktober 2006
Limbuslehre
wunderbar, was Karl Rahner aussagte. Überhaupt war Karl Rahner ein hervorragender Theologe, genau wie es auch heute noch Küng ist Ich denke hier nur an seinen kürzlich gehaltenen Vortrag in der Karl-Rahner-Akademie in Bonn bezüglich Evolution.
Es wäre gut, wenn auch die allerhintersten Schreiber im Forum, die immer ohne nachzudenken an alten Traditionen festhalten, sich eines besseren besinnen würden. Wir leben inzwischen im 3. Jahrtausend und nicht mehr im Mittelalter.
Gewöhnen Sie sich daran, dass die Limbuslehre einmal der Vergangenheit angehören wird und als „Verirrung“ in die Kirchengeschichte eingeht.
Redaktion benachrichtigen Ein Kirchenverleumder als islamischer Prophet?
#43   Brigitte Bussmann   09:24:21 | Freitag, 20. Oktober 2006
„Kirchenverleumder“
wo ist hier denn eine Verleumdung, wenn gesagt wird, dass die katholische Kirche auf ihrem jahrtausenden alten Weg viel Blut vergossen hat. Das ist die Wahrheit. Weder die Kreuzzüge, noch die Inquisition, noch die Zwangsmissonierungen können geleugnet werden. Im Namen des Kreuzes wurde viel Leid über die Menschen gebracht. Das ist und wahr nicht in Ordnung und das ist wahrscheinlich auch mehr als der Islam bisher an Blut vergossen hat, denn der Islam ist jünger als das katholische Christentum.
Das Christentum ist von seiner Idee her friedlich, aber Menschen, darunter auch Kirchenführer, haben aus Machtgier das falsch verstanden, aber dies ist auch nicht zu entschuldigen. Das gilt auch für den Islam. Von der Idee her ist er friedlich, aber was Menschen daraus machen… ?:)
Redaktion benachrichtigen Eine Versuchung des bösen Geistes + …
#14   Brigitte Bussmann   09:16:51 | Freitag, 20. Oktober 2006
Judas Iskariot
Herr Dr. Heger, Sie irren.
Papst Benedikt kann als oberster Hüter des Glaubens und der katholischen Lehre diese Lehre immer verändern. Im Fall von Judas Iskariot wird religionswissenschaftlich eine ganze andere Meinung vertreten, der der Papst nun sehr nahe kommt. Und wenn der Papst diese Aussage sogar ex cathedra verkünden würde, wäre er lt. des Unfehlbarkeitdogmas unfehlbar.
Auf jeden Fall kann ich den Papst hier nur unterstützen auch noch einen Schritt weiter zu gehen bezüglich Judas Iskariot. o^/
Redaktion benachrichtigen Kann die Sünde Liebe sein?
#73   Brigitte Bussmann   09:49:52 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
kann die Sünde Liebe sein
Für die, die es immer noch nicht wissen sollten, Homosexualität ist keine Sünde, es kann keine Sünde sein, weil Homosexualität vererbt wird. Sonst könnte ja auch eine braune, grüne, graue, blaue Augenfarbe irgend wann einmal als Sünde bezeichnet werden.
Bischof Kamphaus von Limburg ist ein großartiger Mann. Er hat das Unrecht, das immer wieder homosexuellen Menschen zugefügt wird, als Unrecht erkannt. Mögen andere Bischöfe sich daran ein Beispiel nehmen.
Die Patronin der Gemeinde ist sicherlich mit diesem großartigen Beispiel einverstanden, denn ihr Sohn Jesus würde sagen: „ich war homosexuell, und ihr habt mich nicht erkannt.“ O:)
Redaktion benachrichtigen Geheime Beziehungen? + …
#21   Brigitte Bussmann   09:42:35 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
Modenschau mit liturgischen Gewändern
dann hoffe ich doch einmal, dass diese wunderschönen liturgischen Gewänder auch mehr Leute in die Gottesdienste treibt. Aufs Äußere sollte es ja nicht ankommen, aber die Herren Priester und Bischöfe sind halt auch eitel.
Redaktion benachrichtigen Einheit in Verschiedenheit + …
#12   Brigitte Bussmann   09:08:16 | Montag, 16. Oktober 2006
Einheit in Verschiedenheit
Ich denke, dass auch die katholische Kirche bezüglich evangelischer Kirche keine EINHEIT bildet. In Deutschland sind drei Großkirchen vertreten, ich zähle auf von der Größe der Mitgliederzahl her:
evangelische Kirche – katholische Kirche (die beiden sind fast gleich, aber die Mitgliederzahl in der katholischen Kirche schwindet immer noch und das Vertrauen in die katholische Kirche ist bei der Bevölkerung geringer, als das Vertrauen in die evangelische Kirche.) Orthodoxe Kirche. Auch viele katholische Bischöfe, vor allem die Diasporabischöfe, bezeichnen auch die evangelische Gemeinschaft als Kirche. Und das steht auch in derem Glaubensbekenntnis und die evangelische Kirche benutzt auch das Credo Nicäa/Konstantinopel.
Sie haben Recht, der evangelische Pfarrer und das evangelische Abendmahl wird aus katholischer Sicht anders gesehen, aber nur deshalb, weil die katholische Kirche meint, dass sie im Recht ist. Aber so lange in katholischer Kirche ein doppeltes Spiel getrieben wird, Beispiel, Frere Roger bekam die Kommunion gerreicht bei der Begräbnismesse für Papst Johannes Paul II und dies tat kein anderer als der damalige Kardinal Ratzinger und auf einmal als Papst exkommuniziert er einen Priester (Hasenhüttl) der das gleiche tat, welche eine Vorstellung. Oder Kardinal Kasper, der den Totengottesdient für Frere Roger zelebrierte, bietet der ökumenischen Gemeinschaft von Taizé die Kommunion an, egal ob evangelisch oder katholisch.
Redaktion benachrichtigen Einheit in Verschiedenheit + …
#10   Brigitte Bussmann   13:38:54 | Sonntag, 15. Oktober 2006
Einheit in Verschiedenheit
Wolfgang und Sirilo,
ich weiß nicht, inwieweit Sie Erfahrungen aus ökumenischen Kreisen haben. So unterschiedlich, wie Sie meinen, empfinden das die Menschen nicht. Es geht ihnen in erster Linie um gemeinsame Gottesdienste mit Abendmahl – Kommunionempfang.
Auch der Papst ist nicht mal das Störende und was heißt, Stellvertreter Christi sein? Sind wir nicht alle Stellvertreter Gottes in Bezug auf die Schöpfung, denn lt. Bibel ist der Mensch Ebenbild Gottes und das bedeutet nichts anderes als an seiner Statt für die Schöpfung da zu sein.
Wir dürfen nie vergessen, dass Martin Luther niemals eine eigene Konfession schaffen wollte, er wollte nur reformieren und das war damals bitter nötig und ist es eigentlich immer wieder. Oder war der Ablaßhandel so gut und so richtig?
Es wird ja auch davon gesprochen, die Einheit in Verschiedenheit. Schauen Sie doch mal die mit Rom unierten Kirchen an? Hier gibt es vieles, was in der lateinischen Kirche nicht ist, z.B. gibt es dort den verheirateten Priester.
Redaktion benachrichtigen Weder wesentlich noch notwendig?
#33   Brigitte Bussmann   13:29:13 | Sonntag, 15. Oktober 2006
Limbuslehre
Lieber Laikos,
Sie sind ein Mann und keine Mutter. Eine Mutter, deren Kind unmittelbar nach der Geburt verstorben ist, leidet nicht nur körperlich und seelisch an diesem Tod, sondern auch daran, dass sie ihr geliebtes Kind nicht mehr sehen darf. Erst der Tod des Kindes, dann gleich noch einmal hinterher, das ewige Getrenntsein von dem Kind.
Es genügt einer Mutter nicht, dass sie nur weiß, dass ihr Kind glücklich ist, eine Mutter will auch das Glück ihres Kindes erfahren. Wenn aber die Mutter im Himmel ist und ihr Kind im Limbus, ist keine Erfahrung für diese Mutter da. Und ihre ewige Gottesanschauung wird auch nur noch für sie zur Phrase. Wie kann der liebende Gott so etwas zulassen. Gottes Liebe schließt einen Limbus aus. Und es ist mal gut so, dass die katholische Kirche von diesem „Unsinn“ auch endlich Abstand gewinnt.
Redaktion benachrichtigen Die ungeschminkte Wahrheit
#106   Brigitte Bussmann   09:35:37 | Samstag, 14. Oktober 2006
Homosexualität
Geht es schon wieder gegen Menschen los, die sexuell anders orientiert sind? Und was hat Homosexualität mit Sodomie zu tun?
Nach Deutschland kam Aids vor vielen Jahrezehnten durch einen Seemann. Seeleute hatten leider viele unterschiedliche Homo- und Heterosexuellekontakte. Mit Bestimmtheit kann nicht gesagt werden, ob Aids zuerst unter Homosexuellen ausbrach oder von Anfang an auch Heterosexuelle betroffen hat. Und Homosexualität und Sodomie in einen Topf zu werfen ist doch sehr fragwürdig.
Redaktion benachrichtigen Einheit in Verschiedenheit + …
#7   Brigitte Bussmann   09:23:55 | Samstag, 14. Oktober 2006
Einheit in Verschiedenheit
Hallo Dani,
ich denke nicht, dass das immer wiederkehrende Angehen gegen Pflichtzölibat und Frauenordination kontraproduktiv ist. Dies hat uns auch schon der römische Senator Cato gezeigt, mit seinen Worten „immer dranbleiben.“ Ich wollte den Satz jetzt nicht in Latein schreiben, weil viele Leser, ja kein Latein können. Klar Homosexuelle usw. gehören auch dazu.
Warum ich, evangelische und katholische Kirche gern verbunden sehen würde, ist folgender Grund, 3/4 meiner Verwandten und Vorfahren sind evangelisch. Mit diesen Menschen lebe ich und habe ich gelebt. Es waren Menschen, die mir Liebe schenkten, die mir Gott Nahe brachten. Wenn Sie weitere Fragen dazu haben, können Sie mir gern persönlich schreiben.
Redaktion benachrichtigen Weder wesentlich noch notwendig?
#31   Brigitte Bussmann   09:17:46 | Samstag, 14. Oktober 2006
Limbuslehre
so einige von Ihnen weichen vom Thema ab, weil Sie nun über „meine Theologie“ diskutieren. Schauen Sie sich die Bibel an, da gibt es auch unterschiedliche Theologien. Es ist immer die Theologie des einzelnen Autors. Schauen Sie sich Papst Benedikt an, er schrieb einige Bücher, auch als Papst, dass ist auch seine Theologie. Benedikt drückt seine Theologie für Theologen aus und ich für die Menschen, die mir anvertraut sind. Das macht auch jeder Pfarrer, der gleichzeitig Seelsorger ist, genauso.
Nun zu meinem Gewissen Ich habe mein Gewissen ausgerichtet an der Achtung vor allem was lebt, auch dem Unscheinbarsten, dem Nichtgeborenen, sowie dem Geborenen und dem Sterbenden.
Weiterhin ist mein Gewissen ausgerichtet an der Nächstenliebe, die die Gottesliebe beinhaltet und auch die Selbstliebe. Alles ist gleichwertig, solange Selbstliebe nicht zum Egoismus oder Narzismus hin tendiert.
Jetzt können wir vielleicht in privatem Mailverkehr weiter über „meine Theologie“ reden. Von diesem, meinem Gewissensentscheid, werde ich nie und nimmer abweichen. Und dies gehört zu den wichtigsten Lehrmeinungen der katholischen Kirche.
Aber dies, wie schon erwähnt, gehört nicht zum Thema der Limbuslehre, die Gott lob, nicht mehr geglaubt werden muss. Alle Eltern, die um ein totes oder sofort nach der Geburt gestorbenem Kind trauern, werden mich sehr gut verstehen. Und das ist wiederum Sinn der Seelsorge, die nun nicht mehr von der Lehrmeinung der Bischöfe abweichen muss.
Redaktion benachrichtigen Einheit in Verschiedenheit + …
#3   Brigitte Bussmann   09:17:59 | Freitag, 13. Oktober 2006
Einheit in Verschiedenheit
dieser Artikel spricht mich an, nur eine Frage, wann kommt die Einheit in Verschiedenheit zwischen evangelischen und katholischen Christen? Ein erster Schritt hierzu wäre, gegenseitige Abendmahlszulassungen, hin zur Liebe und weg von theologischen Zankereien, denn Gott ist die Liebe, genau wie der Hl. Vater in seiner ersten Enzyklika verlautbaren ließ. Wann folgen den Worten auch die Taten??
2. Schritt zu Gott ist die Liebe: wann wird die Verpflichtung zum zölibatären Leben für Priester aufgehoben, wann wird hier die Liebe über dem Gesetz siegen? Deus caritas est!
3. Schritt, Gott liebt alles was er geschaffen hat, er liebt Mann und Frau gleichermaßen, wann wird auch eine Frau Christus am Altar verkörpern können, denn in Christus gibt es weder Mann noch Frau, Deus caritas est schließt alle ein.
Redaktion benachrichtigen Weder wesentlich noch notwendig?
#24   Brigitte Bussmann   09:04:42 | Freitag, 13. Oktober 2006
Limbuslehre
Herr Heger,
wozu sind Sie eigentlich auf Erden? Im grünen Katechismus, Sie kennen ihn wahrscheinlich gar nicht mehr, ist das die allererste Frage.
Die Antwort ist, „wir sind auf Erden um den Willen Gottes zu tun und dadurch in den Himmel zu kommen.“
Herr Heger, ich versuche nach meiner Auffassung Gott den mir anvertrauten Menschen nahe zu bringen. Und meine oberste Instanz ist hier nicht unbedingt das Lehramt der Kirche, sondern mein Gewissen In der Moraltheologie heißt es immer noch, dass das Gewissen oberste Instanz sein muss, selbst dann, wenn es unüberwindlich irrt.
Sie sind kein Seelsorger und ich verstehe mein „Handwerk“, denn in der Seelsorge geht es nicht in erster Linie um die Lehre der katholischen Kirche zu verkünden, sondern in erster Linie um Verstehen und Verständnis – also um Psychologie. Ich muss als Seelsorgerin Einfühlungsvermögen haben, die Not des einzelnen Menschen mir zu eigen machen und mit dem Betroffenen zusammen eine Lösung finden. In diesem Augenblick werde ich für den Menschen glaubwürdig, denn ich bin die Bibel, die noch von den Menschen gelesen wird, ich bin Kirche für den Menschen, die gehört wird und ich muss glaubwürdig sein und bleiben.
Redaktion benachrichtigen „Wenn alle Priester wie Heinz Leuze wären“
#53   Brigitte Bussmann   09:56:44 | Donnerstag, 12. Oktober 2006
Wenn alle Priester
Der Geburtstagsjubilar ist sicherlich großartig, aber es gibt noch viele Priester, die genau so denken wie er, nämlich Abschaffung des Pflichtzölibats und Frauenordination. Leider sind viele Bischöfe noch nicht so weit herangereift um genauso zu denken. Sie müssten dann nämlich auch handeln.
Redaktion benachrichtigen Erlaubt Kardinal Kasper den Protestanten den Kommunionempfang?
#48   Brigitte Bussmann   09:41:18 | Donnerstag, 12. Oktober 2006
Kommunionempfang von Protestanten
Hallo alle zusammen,
als ich Theologie studierte dachte ich genauso „rechtgläubig“ wie Sie. Einer meiner Dogmatikprofessoren sagte mal zu mir „wollen Sie denn alle, die an die Gottessohnschaft Jesu nicht glauben in BANN legen??“ „In der seelsorglichen Arbeit sollten Sie Gott für den Menschen erfahrbar machen und das klappt nicht über Dogmen und Kirchengesetze.“
Und in diesem Fall klafft Seelsorge und Lehramt auseinander. Würden sonst so viele Menschen die katholische Kirche verlassen? Würde sonst nach Meinungsumfragen die katholische Kirche so zurück liegen, dass die mit ihrer Lehre die Menschen kaum noch erreicht? Was läuft denn falsch??
Seit Ende meines Studium bin ich in der Seelsorge tätig.
Aber leider ist es doch so, jemand, der meint, einem evangelischen Christen die Kommunion verweigern zu können, hat nie in der Seelsorge gestanden und hat wohl noch nie einem evangelischen Christen die Kommunion verweigert. Allein schon die praktische Vorstellung –- das wäre ein Aufstand in der Kirche. In vielen Kirchen stehen die Leute beim Kommunionempfang hintereinander, ganz zu Schweigen davon, dass eine Verweigerung der Kommunion ein absoluter Verstoß gegen die Liebe zum Anderen ist. Wird nicht im Abendmahlsaal Jesus in den Mund gelegt „esset alle davon, trinket alledaraus??
Wenn ich einem evangelischen Christen die Kommunion verweigere stelle ich mich über die Worte Jesu, die er im Abendmahlsaal nach Auffassung der Autoren gesagt haben soll.
Redaktion benachrichtigen Weder wesentlich noch notwendig?
#22   Brigitte Bussmann   09:27:38 | Donnerstag, 12. Oktober 2006
Limbuslehre
Lieber Ex-Bochumer,
leider finde ich Ihre Frage nicht mehr. Vielleicht können Sie diese noch einmal stellen. Aber kurzum, natürlich kann ich alles, was die katholische Kirche zu glauben lehrt mit deren Ansicht vertreten, aber in der seelsorglichen Praxis sieht das ganz anders aus. Wenn ich auf die Fragen der Menschen mit dem Katechismus antworte, bekomme ich genau diese Fragen gestellt, die ich an Sie gestellt habe. Woher wissen wir denn, dass Gott den Begriff der Erbsünde geprägt hat? Die Bibel haben doch Menschen geschrieben und die Bibel ist kein Diktat Gottes.
Die zentrale Frage ist, wer, wie, wo ist Gott, woher wissen die Theolgen denn alles, was das katholische Lehramt über Gott aussagt?? Beruht es etwa auf Gotteserfahrung der Bischöfe?? Und wenn ich als „kleiner Christ“ andere Erfahrungen mache, sind die dann falsch??
Ich muss in der Seelsorgepraxis diese Fragen z.B. wer, wo, wie ist Gott mit den Menschen erarbeiten und kann mich nicht als Alleswisser hinstellen, wie es das Lehramt aber macht. Dann kommt nämlich die Antwort, wie ich schon bezüglich der Limbuslehre gelesen habe, „das ist doch irrsinnig, was die sich da zurecht fabrizieren.“
Und weil das Lehramt der Kirche keine Antwort gibt, sondern die Dinge gleich in Dogmen fasst und wer das nicht glaubt, der sei im Bann. Einen angstmachenden Gott verkündige ich nicht, eine angstmachende Kirche kann ich und werde ich nie vertreten.
Redaktion benachrichtigen Erlaubt Kardinal Kasper den Protestanten den Kommunionempfang?
#43   Brigitte Bussmann   17:53:58 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
Kardinal Kasper
Theologie ist eine Sache, Seelsorge eine andere. Beides muss oft um Menschen die Liebe Gottes nahe zu bringen auseinanderklaffen. Ich frage mich oft, warum das so sein muss. Ich kann doch nicht als katholische Theologin, die die Kommunion austeilt, einen mir bekannten evangelischen Christen bei der Kommunionausteilung übergehen oder wer würde so etwas machen???
Und dann gibt es noch die Religionswissenschaft, die mit den einzelnen Theologien gar nicht so viel im Sinn hat.
Das große Problem sehe ich eben darin, dass die Lehre der katholischen Kirche um Jahrhunderte immer wieder hinterher hinkt. Und was wohl noch viel problematischer in der Ökumene oder auch im Gespräch mit anderen Religionen ist, ist die Tatsache, dass katholische Bischöfe Außerungen und Aussagen nicht zurück nehmen. Sie ändern wohl mal eine Aussage ab, aber lassen alle getroffenen Aussagen nebeneinander stehen.
Beispiel: Dokument bezüglich der Weihe homosexueller Männer.
Ich als katholische Theologin darf mir nun aussuchen, was in meine Situation passt, genau wie auch die kanonischen Evangelien Aussagen in bestimmte Situationen waren. Die Synoptker stehen neben dem Johannesevangelium. So ist es, und ich muss biblische Lehre für meine Hörerinnen und Hörer in unsere Zeit, in die jeweilige Gemeindesituation umsetzen. So ist es auch in vielen Gemeinden gängige Praxis, denn der Gottesdienst ist dazu da, dem Menschen aufzuzeigen wie er Gott erfahren und erleben kann.
Redaktion benachrichtigen Weder wesentlich noch notwendig?
#19   Brigitte Bussmann   17:41:32 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
Limbuslehre
Herr Ottaviani und alle anderen,
Katechismus ist Lehre der katholischen Kirche. Woher wollen die Bischöfe denn wissen, dass das wirklich richtig und wahr ist??? Die Bibel ist ebenfalls durch Menschen entstanden, woher wollten die denn alle wissen, ob dass, was sie schreiben die Wahrheit ist??
Der Katechismus widerspricht sehr oft der Bibel, oder enthält sogar Aussagen, die nicht in der Bibel stehen!
Wie stellten die Autoren der Bibel sich Gott vor??
Wie stellen die Bischöfe heute sich Gott vor?
Wie stellen die einzelnen Menschen sich Gott vor?
Was ist Gott??? Wer ist Gott??? Wo ist Gott??
Alles philosophisch-theologische Fragen mehr oder weniger!!
Wenn jemand mir diese Fragen beantworten kann, kommen wir schon ein Stück weiter mit dem, was ich will.
Das sind auch Fragen der Menschen von heute, ob sie einer Kirche angehören oder nicht, ob sie einer Religion angehören oder nicht.
Redaktion benachrichtigen Ein theologischer Tornado
#26   Brigitte Bussmann   10:10:31 | Montag, 9. Oktober 2006
theologischer Tornado
Hallo Ansgar und alle anderen, die mich immer noch missverstehen wollen.
Die Bibel ist ein Glaubensbuch und kann niemals als Beweis angeführt werden. Der Begriff vom „Feuer der Hölle“ ist ein Symbol, aber es ist nicht so, wie Dante die Stufen der Hölle beschrieb, denn das ist Dichtung. Auch die Bibel ist, wenn Sie so wollen eine religöse Dichtung.
Es handelt immer wieder von Menschen, die Gott erfahren und das geben diese Menschen weiter. Eine Erfahrung kann als „wahr“ vom anderen angeommen werden oder nicht, weil er eben andere Gotteserfahrungen macht. Aber Summa Summarum treffen sich die Gotteserfahrungen z.B. in der Bibel.
Merken Sie denn nicht, dass Texte der Bibel sich offensichtlich widersprechen? Paulus sagt, dass die ganze Schöpfung, Pflanzen, Tiere und Menschen zum ewigen Leben berufen und befreit sind. Passt da noch die Vorstellung der Hölle, die in Flammen steht, hin???
Redaktion benachrichtigen Erlaubt Kardinal Kasper den Protestanten den Kommunionempfang?
#38   Brigitte Bussmann   09:59:37 | Montag, 9. Oktober 2006
Protestanten und Kommunionempfang
ich gehe fast jede Wette ein, dass Sie alle, die Sie da zu meinen Texten in für mich fragwürdigen Sinn Stellung nehmen, keine Theologie studiert haben, sondern, dass sie unüberlegt nachsprechen, was Kirche Ihnen vorplappert, nach dem Stil, wie es war vor aller Zeit…
Das Konzil von Nicäa wurde von Konstantin einberufen. So geht es deutlich aus der Profangeschichte hervor.
Ein Theologiestudium umfasst mehr, als nur die Meinung des kirchlichen Lehramtes wiederzugeben, sondern auch wissenschaftliche Erkenntnisse. Von den wissenschaftlichen Erkenntnissen will aber das Lehramt nichts wissen, genauso wenig wie vom historischen Jesus. Für das kirchliche Lehramt ist nur der auferstandene Christus von Paulus von Bedeutung. Aber dieser hat nichts mit dem Juden und Rabbi Jesus zu tun.
Schauen Sie sich nur Papst Benedikt an, wenn er als Theologieprofessor spricht, dann weicht er auch von dem Lehramt ab. Das Lehramt war nur gut dafür, die große Gruppe von Christen in ein Schema zu packen und zwar in ein Schema des römischen, hellenistischen Denkens. Und was gab es für Auseinandersetzungen bis z.B. das filioque in das Credo aufgenommen wurde. Heute müssen wir neue Wege finden, damit die Menschen, die hinterfragen, wieder zur Kirche finden können.
Und hierzu gehört dann auch, dass endlich evangelischen Christen der Kommunionempfang nicht mehr verweigert wird, besonders dann, wenn sie als Familie leben.
Redaktion benachrichtigen Weder wesentlich noch notwendig?
#17   Brigitte Bussmann   09:41:00 | Montag, 9. Oktober 2006
Limbuslehre
ich wundere mich doch Herr Ottaviani, auch wenn Sie das Pseudonym eines Kardinals tragen, woher Sie so genau über die Erbsünde Bescheid wissen.
Es widerspricht jeder Vorstellung von LIebe, dass ein nicht getauftes Kind in seinem Tod nicht zur vollständigen Anschauung Gottes kommt?? Und Erbsünde, was soll der Unsinn, Gott will doch keine Sippenhaft. Was können wir für die Taten von anderen, zu deren Zeiten, wir noch gar nicht waren? Der Text über die Erbsündenlehre will doch theologisch etwas ganz anderes aussagen. Dieser Text besagt, dass der Mensch, wenn er gegen die Liebe Gottes verstößt, dem ewigen Tod anheim fällt, doch nicht dem biologischen Tod. Erbsünde steht als Symbolik für das Fernsein von der Anschauung Gottes (siehe Vertreibung aus dem Paradies) Die Symbole Adam und Eva waren nun nicht mehr in der unmittelbaren Anschauung Gottes.
Redaktion benachrichtigen Ein theologischer Tornado
#17   Brigitte Bussmann   13:43:12 | Sonntag, 8. Oktober 2006
Limbuslehre
warum nicht auch mal ein Torndado in der Dogmatik. Dann wird endlich mal die Spreu vom Weizen getrennt. Wir brauchen keine Dogmen an die wir uns fest klammern, wir brauchen Menschen, die die Liebe Gottes verkünden. Über 2000 Jahre Christentum hat nicht viel geändert im Gegenteil. Wichtig für die Dogmatik ist, es gibt Gott, diesen Gott kann ich erfahren und zwar in seiner ganzen Schöpfung. Es gibt die Liebe, auch die kann ich erfahren und diese Liebe ist gleichzusetzen mit Gott. Genau dies hat Jesus ausgesagt, als er das Gebot der Liebe verkündete. Eine Limbuslehre verstößt gegen die Liebe Gottes. Denken Sie doch nur einmal an die armen Eltern, die ihr Kind verloren haben und das nicht getauft werden konnte, weil es unmittelbar nach der Geburt starb. Dieses Kind soll nicht zur vollkommenen Anschauung Gottes kommen können, nur weil es nicht katholisch getauft war?? Das ist doch mehr als lächerlich und absurd. Die Liebe Gottes grenzt nichts und niemanden aus, kein Geschöpf Gottes wird dem Nichts verfallen, dem Feuer der Hölle um es mal ein bisschen dramatisch zu machen. Es ist wichtig auch für die Glaubwürdigkeit der Seelsorge, dass dieser Unsinn über die Limbuslehre endlich überdacht wird. Ganz zu Schweigen davon, dass es nach dem Tod weder Raum noch Zeit gibt.
Redaktion benachrichtigen Erlaubt Kardinal Kasper den Protestanten den Kommunionempfang?
#29   Brigitte Bussmann   13:31:04 | Sonntag, 8. Oktober 2006
Kardinal Kasper
Oh, meine Herren,ich bin ja so froh, dass ich nicht ganz „Helle“ bin, aber dafür bin ich in erster Linie Mensch, der jedem, ohne Unterschied der Religion, Konfession usw. die Liebe verkündet. Nur die Liebe wird die Welt und die Menschen ändern, nur die Liebe hat für Jesus gezählt.
Was heißt denn katholisch sein, Jesus, die ersten Christen, sie alle waren nicht katholisch. Sie waren Christen
Damit sie es nie vergessen Jesus war Jude bis zu seinem Tod, Petrus, Andreas, Jakobus usw. waren Juden später zählten sie zu der Schar der Judenchristen. Jesus hat keine Kirche gegründet, wie kommen Sie da überhaupt darauf?? Die Gründung einer Kirche geschah mit Konstantin, weil sie für seine Macht geradezu wichtig war.
Lieber Frasim, ein bisschen wiedersprechen Sie sich selbst, wenn es um die Realpräsenz geht, sagen sie „schon auch“ verstößt diese Idee gegen die Liebe. So sehe ich das auch. Gott hat unsere Liebe gar nicht nötig, wir Menschen sollen einander lieben und dann lieben wir automatisch Gott und seine Schöpfung, denn im Menschen und der Schöpfung wird Gott sichtbar und erfahrbar. Mehr ist nicht notwendig.
Natürlich mag das für Dr. Heger ein bisschen zu hoch sein, wir können ja mal unseren IQ messen lassen, Herr Heger im übrigen bin ich nicht nur Gemeinde-, sondern auch Pastoralreferentin und ich habe an der Uni Psychologie studiert und dazu musste ein Notendurchschnitt von mindestens 1,1 her. Können Sie das auch aufweisen? Und Ihre Bermerkung verstößt gegen die Liebe.
Redaktion benachrichtigen Erlaubt Kardinal Kasper den Protestanten den Kommunionempfang?
#21   Brigitte Bussmann   09:26:40 | Samstag, 7. Oktober 2006
Kommunionempfang
mein Gott, wann hört das Gedankengut der alleinseligmachenden katholischen Kirche endlich auf. Sind denn Protestanten und Menschen anderer christlicher Konfessionen weniger Mensch.
Wichtig ist ganz allein, dass beim Kommunionempfang, als Mahl verstanden, alle Mitfeiernden der Hl. Messe eingeladen sind an diesem Mahl teilzunehmen, einfach um auch Gemeinschaft untereinander auszudrücken.
Was soll denn das mit der Realpräsenz, warum muss eine Idee ausschlaggebend sein, um nichtkatholische Christen von der Kommunion auszuschließen. Verstößt das nicht gegen die Liebe??? Ist nicht das Abendmahl auch das Mahl der Liebe?? Katholische Theologen, lasst endlich die Christen eins untereinander sein und verhindert es nicht länger. Hier denke ich besonders auch an die konfessionsverschiedenen Familien.
Es wäre schön, Kardinal Kasper, wenn Sie den Kommunionempfang für evangelische und freikirchliche evangelische Christen erlauben würden. In wirklichen katholischen Gemeinden an der Basis wird das sowieso praktiziert. Es bedarf nur noch das JA der Kirchenführung.
Redaktion benachrichtigen Weder wesentlich noch notwendig?
#14   Brigitte Bussmann   09:09:30 | Samstag, 7. Oktober 2006
Limbuslehre
bei theologischen Äußerungen, egal in welcher Form, kann ich mich öfters gegen ein Schmunzeln nicht wehren, woher wissen diese Leute nur so genau, wie es nach dem Tod sein wird, wie Gott ist, wie die Anschauung Gottes aussieht, wie Himmel, Hölle oder gar Fegfeuer ist??
Dabei wäre nur eins wichtig, Gott in seiner Schöpfung zu erkennen und die Liebe zu allem was lebt zu lehren und zu leben. Liebe wäre das Zauberwort, wie kann das nur so schwer sein! :(3
Redaktion benachrichtigen Tut Gebären weh?
#10   Brigitte Bussmann   09:33:26 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
Tut Gebähren weh??
ach, ja, wenn Männer zu einem solchen Thema Stellung nehmen und dann auch noch solche die sich „priest“ nennen, dann ist jede Diskussion überflüssig. Männer, ohne jetzt feministisch sein zu wollen, haben einfach von vielen Dingen keine Ahnung und schon gar nicht von einer Geburt. Schmerzen sind nicht gottgewollt und Gott sei Dank gibt es heute Möglichkeiten, dass eine Frau ohne Schmerzen ihr Kind auf die Welt bringen kann. Wenn es so wäre, wie bei manchen Tierarten, dass beide ihre Jungen zur Welt bringen können, dann wäre die Menschheit ausgestorben. Der Mann bekäme z.B. das erste Kind und dann keins mehr danach, die Frau bekäme das zweite Kind und dann wäre Schluß, oder meine Herren?? :'(
Redaktion benachrichtigen Besser bewacht + …
#12   Brigitte Bussmann   09:21:51 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
Pfarrführerin
solche verantwortlichen Geistlichen, wie in Wels, müsste es noch viel mehr geben, damit endlich, dass, was Jesus wollte, in die katholische Kirche einzieht. Und vor allem dürfen die männlichen Kritiker niemals vergessen, dass es keine Kirche gäbe, wenn nicht Maria von Magdala die Auferstehung Christi an die männliche Nachfolgeschar Jesu verkündet hätte. ?:) Der Auferstandene wusste warum er eine Frau als seine Botin ausgewählt hatte.
Redaktion benachrichtigen Besser bewacht + …
#10   Brigitte Bussmann   09:20:25 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
Gleichgestellte Pfarrführerin
endlich wird in Wels ein bisschen der hl. Paulus verstanden, der sagte, dass in Christus Mann und Frau eins sind. Ich weiß gar nicht, warum sich so viele darüber aufregen, nur weil die Herren in ihrer Ehre sich gekränkt fühlen? Eine Pfarrführerin ist keine Priesterin, nicht dass Sie hier noch etwas missverstehen.
Aber es ist ein guter Weg dahin, dass die weibliche und männliche Seite des Ebenbildes Gottes auch langsam in der katholischen Kirche Einzug halten kann.
Redaktion benachrichtigen Pfarrer begeht Selbstmord
#41   Brigitte Bussmann   09:11:50 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
Pfarrer begeht Selbstmord
es ist doch mehr als traurig, wie manche Zeitgenossen über einen Menschen denken, der Selbstmord beging. Sie wissen doch gar nicht, was mit diesem Priester los war, haben Sie jemals einen Menschen vor der Selbsttötung bewahrt? Haben Sie jemals einem Verzweifelten die Hand gereicht? Liebe und Barmherzigkeit ist das Zauberwort. Ich bin davon überzeugt, dass dieser Priester und alle Menschen, die sich selbst das Leben genommen haben, Gottes vollkommene Liebe nun erfahren dürfen.
Verhärten Sie Ihr Herz nicht weiter, die ständig bei Selbsttötung an Teufel, Hölle, ewige Verdammnis denken.
Sollte es noch nicht bekannt sein, heute werden alle Selbstmörder kirchlich beerdigt, weil die Kirche als Amtskirche endlich kapiert hat, dass auch diese Verstorbenen ewiges Heil erlangen.
Redaktion benachrichtigen Pfarrer begeht Selbstmord
#36   Brigitte Bussmann   10:09:23 | Dienstag, 3. Oktober 2006
Pfarrer begeht Selbstmord
es ist sehr traurig, dass schon wieder ein sehr sympatischer Priester sterben musste. Dann kommt immer das große WARUM??? Schwermut – Warum???
Warum hat es niemand gemerkt? Wer ist für diesen Freitod verantwortlich??
Redaktion benachrichtigen Zuerst was?
#31   Brigitte Bussmann   10:04:47 | Dienstag, 3. Oktober 2006
Zuerst was
zuerst mal, wählt der Priester überhaupt nichts, denn er wird zum zölibatären Leben vor der Priesterweihe dazu aufgefordert und danach gibt es keine Wahlmöglichkeit mehr. Es wäre zu schön um wahr zu sein, wenn der Priester wirklich die Ehelosigkeit um des Himmelreiches willen wählen könnte, dann gäbe es auch keine Diskussion.
Redaktion benachrichtigen Video-Anschlag gegen den Papst? + …
#10   Brigitte Bussmann   09:37:22 | Montag, 2. Oktober 2006
Bischof Laun
die besten Wünsche für eine baldige Genesung für Bischof Laun schließen sich auch ganz viele Tierschützer und Tierrechtler aus Deutschland an.
Redaktion benachrichtigen Die deutschen Bischöfe entdecken den Himmel
#40   Brigitte Bussmann   09:42:27 | Samstag, 30. September 2006
Klimakatastrophe
Lieber Frasim,
ich denke kaum an meine eigene Seele und an mein Heil, denn ich glaube nicht an Gott, sondern ich weiß, dass es Gott gibt. Und eins kann ich sicherlich nicht, ohne die anderen, ohne die mir anvertraute Schöpfung bei Gott anzukommen.
Redaktion benachrichtigen Die deutschen Bischöfe entdecken den Himmel
#32   Brigitte Bussmann   08:55:53 | Freitag, 29. September 2006
Klimakatastrophe
Endlich haben die Bischöfe auch einmal über die Klimakatastrophe gesprochen. Macht euch die Erde untertan, bedeutet, beutet sie nicht aus, bewahrt die Schöpfung. Aber wie oft versündigt sich auch Kirche in ihrem Sein als Kirche gegen die Schöpfung. Dabei denken wir nur einmal auch an Massentierhaltungen in Klöstern, auch an den hohen Fleischkonsum der z.B. auf Bischofskonferenzen zu Tage tritt. Wann begreifen Kirchenführer endlich, dass eine vegetarische Ernährung eine Klimakatastrophe in diesem Ausmaß nicht möglich gemacht hätte. Viele, gerade auch junge Menschen, die als Tierschützer und Tierrechtler tätig sind, verstehen das Verhalten von Seiten der Kirchenführer nicht, dass sie nicht endlich auch einmal für das Lebensrecht von Tieren eintreten und den Worten von Papst Johannes Paul II und Benedikt XVI endlich Taten folgen lassen, dass auch Tiere beseelte Lebewesen sind. Die ganze Schöpfung muss immer mehr in den Vordergrund treten, wenn nicht jetzt, wann dann???
Redaktion benachrichtigen Liturgien im Oktober + …
#14   Brigitte Bussmann   10:18:38 | Donnerstag, 28. September 2006
Begräbnis für einen Hund
Niemand geringeres als Papst Johannes Paul II sagte, dass Tiere beseelte Lebewesen sind. Papst Benedikt schließt sich dieser Tradition an und sagte dies auch.
Im Augenblick ist die Zeit vielleicht einfach noch nicht reif dafür, Tiere auch christlich zu beerdigen. Aber deshalb gleich der Exkommunikation zu verfallen finde ich schlichtweg übertrieben. Eine katholische Schriftstellerin schrieb einmal, mein Hund und alle Tiere meines Lebens sind ein Teil von mir, und wie ich unsterblich. Dies können auch die letzten Zweifler bei Paulus nachlesen, der sagt, dass die ganze Schöpfung seufzt und auf ewiges Leben hofft. Und wenn wir das Paradies als Symbol für das ewige Leben nehmen, dann ist es ganz klar, ein Mensch kann nicht leben ohne die anderen Geschöpfe Gottes, sie bilden eine Lebens- und Schicksalsgemeinschaft in diesem und im ewigen Leben.(siehe auch das Bild von der Arche).
Redaktion benachrichtigen Zum Dialog geladen + …
#9   Brigitte Bussmann   12:41:32 | Sonntag, 24. September 2006
Papst soll zurücktreten
Leider wissen wohl auch die meisten Moslems nicht mehr, dass der Heilige Krieg nur der höchste islamische geistliche Würdenträger ausrufen darf. Das ist inzwischen sehr verwischt, bei den vielen Heiligen Kriegen, die es inzwischen gibt. Papst Benedikt hat in seiner Vorlesung nichts Negatives gesagt, das seine eigene Meinung wäre, sondern er hat einen byzanthinischen Kaiser zitiert.
Bei einer Befragung unter moslemischen Jugendlichen, die sich über den Papst aufgeregt hatten, wusste niemand, was der Papst wirklich gesagt hat. Mit der Auslösung der Massenhysterie sollte endlich mal Schluß sein, zumal Papst Bendikt sich morgen mit Moslems treffen wird.
Redaktion benachrichtigen Die letzte Erkenntnis des Eugen Drewermann
#47   Brigitte Bussmann   12:33:10 | Sonntag, 24. September 2006
Eugen Drewermann
Papst Benedikt selbst hat vor kurzem in einer Veröffentlichung geschrieben, dass Kirchenaustritt, keine Absage von Gott ist und deswegen auch keine automatische Exkommunikation mehr erfolgt.
Ich kenne eine Reihe von Leuten, die aus der katholischen Kirche ausgetreten sind, trotzdem regelmäßig zum Gottesdienst kommen und die Sakramente empfangen.
Es gibt nämlich vielerlei Gründe, um aus der Kirche auszutreten und auch bei Eugen Drewermann war dies keine Glaubensfrage.
Redaktion benachrichtigen Die letzte Erkenntnis des Eugen Drewermann
#42   Brigitte Bussmann   09:30:14 | Samstag, 23. September 2006
Eugen Drewermann
Eugen Drewermann ist kein Ex-Priester, er ist und bleibt Priester, auch wenn er inzwischen aus der katholischen Kirche ausgetreten ist, denn das bedeutet keine Absage von Gott, sondern nur von der Institution Kirche.
Zu dem Zeitpunkt als Drewermann zum Priester geweiht wurde, hieß es in der Messe: „Du bist Priester auf ewiglich.“ o^/
Redaktion benachrichtigen Heiliger Krieg gegen den Heiligen Vater?
#94   Brigitte Bussmann   09:19:55 | Samstag, 23. September 2006
Hl. Krieg
Caelestius,
jede Religion ist in erster Linie Menschenwerk und nicht vom Himmel gefallen, so wie die Kaaba, die ein Meteorit ist.
Und was hat das alles mit Hitler zu tun?
Klar spricht das NT von Gott und Jesus seinem Sohn. Sie ist ja auch im Laufe von mehreren Jahrhunderten entstanden.
Aber weder das AT noch das NT ist Gottes Diktat, denn sonst gäbe es nicht so viele Widersprüche. Und wenn Sie genau die Evangelien lesen werden Sie große Denkunterschiede sehen besonders zwischen Johannes und den Synoptikern.
Und noch ein Ausspruch, den ich im Publik – Forum gelesen habe:
Unser Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung wechseln kann. (von Francis Picabia) ?:)
Redaktion benachrichtigen Heiliger Krieg gegen den Heiligen Vater?
#91   Brigitte Bussmann   09:45:26 | Freitag, 22. September 2006
Hl. Krieg
Lieber Herr Heger,
mir scheint es langsam, als ob Sie islamfeindlich eingestellt sind. Das wäre aber gar nicht im Sinn von Papst Benedikt.
Allah heißt Gott. Waren Sie denn noch nie im Libanon oder in Jordanien in einer katholischen Messe? Dort spricht der Priester in der Landessprache und sagt, wo wir Gott sagen, Allah.
Was verstehen Sie denn unter Dreieinigkeit? Juden, Christen und Moslems glauben an EINEN Gott, meinen Sie denn, dass es für jede Religion einen eigenen Gott gibt?
Der Dreieinigkeitsglaube besagt nicht drei Götter nebeneinander, obwohl es manchmal so aussehen mag, sondern will sagen, dass Gott nicht begreifbar ist. Als die Dreieinigkeitslehre aufgekommen ist, wollte man damit den Heidenchristen näher kommen, denn die Dreieinigkeitslehre ist keine Erfindung des Christentums.
Ich meine mal im allgemeinen, dass Sie genau nachplappern, was das Lehramt sagt, aber das ist keine Religionswissenschaft, die bewiesen werden kann. Lesen Sie mal ein bisschen Kirchengeschichte, da können Sie Daten erfahren, wann genau, wo und wie die Dogmen verkündet wurden. Die Konzilien von Nicäa und Konstantinopel waren da federführend.
Ich sage hier keinen Unsinn, sondern Kirchengeschichte.
Redaktion benachrichtigen Wer führt die Steinzeitkeule?
#33   Brigitte Bussmann   09:35:52 | Freitag, 22. September 2006
Steinzeitkeule
von Kirchengeschichte bezüglich der Wesensgleichheit scheinen Sie keine Ahnung zu haben. Ich würde mich erst einmal informieren, bevor ich plappere.
Die Gottessohnschaft Jesu wurde verkündet auf dem Konzil von Nicäa am 19.Juni 325. Und was war vorher? War der biblische Jesus da nicht Gottes Sohn?
Mit dem Pharao, der Eingottglaube kommt nun mal aus Ägypten, der auch als Gottes Sohn bezeichnet wurde, wollte ich ausdrücken, dass die Bezeichnung des biblischen Jesus als Sohn Gottes, religionswissenschaftlich nichts besonderes ist.
Das hat absolut nichts mit Hochnäsigkeit zu tun, sondern ist einfach Fakt.
Kardinal Ratzinger, lesen Sie mal genauer, sagt genau dies auch in seinen Werken. Aber Sie scheinen das wohl gar nicht zu verstehen, oder verstehen zu wollen.
Redaktion benachrichtigen Benedikt XVI.: Sie beten den alleinigen Gott an
#113   Brigitte Bussmann   09:52:11 | Donnerstag, 21. September 2006
Bendikt XVI
ja, der Heilige Vater und ich haben einen gemeinsamen Traum, der Rabbiner, der Imam, der Bischof alle sitzen gemeinsam um den Altar und beten zu Allah, beten zu Jahwe, beten zu Gott. Dann fängt Frieden an, Frieden unter den Religionen, die schon genug für Unfriede gesorgt haben, dann beginnt, das Paradies schon in diesem Leben, dass sich dann fort setzt im ewigen Leben.
alle, die wollen werden einmal im Reich Gottes sein, egal, wie jemand den Namen Gottes ausgesprochen hat. :(3 (Nur schade, dass es kein Symbol der Taube gibt, die für Frieden stehen würde, aber die Rose ist auch ein sehr schönes Symbol, ein Symbol für die Liebe, die für alle Menschen oberste Priorität haben sollte, wenn sie miteinander zurecht kommen wollen.
In diesem Sinn sollten alle froh sein, dass der Bischof von Rom Schritte wagt, die kein Politiker, kein Kirchenführer vor ihm getan hat.
Redaktion benachrichtigen Wer führt die Steinzeitkeule?
#31   Brigitte Bussmann   09:37:31 | Donnerstag, 21. September 2006
Steinzeitkeule
Herr Otterbeck,
liegt es wohl doch am männlichen und weiblichen Gehirn, dass die beiden Ebenbilder Gottes aneinander vorbeireden müssen. Natürlich hat Papst Johannes XXIII das zu sich selbst gesagt, ich habe es ja auch in die Möglichkeitsform gesetzt, dass er dies auch zu Joachim Meisner gesagt hätte. Lesen Sie bitte meinen Text dazu noch einmal in Ruhe und Gelassenheit.
Maledica: Jesus war Jude, lebte als Jude und glaubte an den einen Gott Jahwe und er starb als Jude. Er hat nie eine Kirche gegründet und wollte dies auch nie, er hat noch nicht einmal daran gedacht. Jesus hat auch niemals von sich gesagt, er sei Sohn Gottes, Jesus belügte sich doch nicht selbst.
Der biblische Jesus wird von Theologen der damaligen Zeit als Sohn Gottes dargestellt, aber wissen Sie denn nicht, wie und wann das NT entstanden ist??? Der Name Sohn Gottes war auch in antiker Zeit nichts Besonderes, das war z.B. auch der Pharao.
Und was ist die Wahrheit?? Wer hat die Wahrheit?? Jede monotheistische Religion sagt, dass sie die Wahrheit hat, deshalb ja auch die Hl. Kriege oder gar der gerechtfertigte Krieg, von dem Gott sei Dank die katholische Kirche immer mehr abrückt. Es handelt sich bei meinen Aussagen nicht um eine Theolüge, sondern um Religionswissenschaft und kritische Bibelexegese.
Klar ist Erzbischof Kardinal Meisner im kirchlichen Lehramtsverständnis „rechtgläubig“, aber ein guter Seelsorger ist er keinesfalls. Und das wäre wichtiger.
Redaktion benachrichtigen Heiliger Krieg gegen den Heiligen Vater?
#87   Brigitte Bussmann   09:21:31 | Donnerstag, 21. September 2006
Heiliger Krieg
noch einmal zu Ihnen beiden, klar war es eine Vesper nach dem katholischen Stundengebet, was kann der Papst denn auch sonst für eine Vesper halten. Es ging ihm aber letzten Endes um das Verständnis zwischen den Religionen und irgendwo sollte es eben einen Anfang in Deutschland, dem Land der Naziverbrechen, im Land der Reformation, in der Heimat des Papstes nehmen.
Zum Islam, klar haben die Moslems den Gott an den auch die Christen glauben und der Namen Gottes ist Allah, Jahwe oder wie immer Sie auch wollen. Der Mensch ist zentriert auf eine Gottheit, er drückt sie nur unterschiedlich je nach Kultur, Sprache, aus. Auch die Christen in arabischen Ländern sagen zu Gott Allah. Allah heißt ins Deutsche übersetzt Gott.
Es ist meine Christenpflicht tolerant gegenüber Andersglaubenden zu sein, solange sie nicht gegen das Leben verstoßen. Papst Benedikt ist natürlich nicht mehr derjenige, der er als Theologieprofessor war oder als Präfekt der Glaubenskongregation, er ist wie Sie und ich auch Gott sei Dank lernfähig und dialogfähig.
Wenn ich mit einem Juden oder Moslem sprechen will, muss ich versuchen ihn zu verstehen und kann nicht wie in Kreuzzugszeiten los marschieren.
Redaktion benachrichtigen Wer führt die Steinzeitkeule?
#24   Brigitte Bussmann   09:54:05 | Mittwoch, 20. September 2006
Steinzeitkeule
Papst Johannes XXIII hätte Erzbischof Meisner gesagt, nimm dich nicht so wichtig.
Und dem Dechanten aus Schleiden hätte er gesagt, höre nicht zu, wenn Erzbischof Meisner was sagt, er meint es gar nicht so, und außerdem gehörst du zum Bistum Aachen, er hat dir gar nichts zu sagen.
Redaktion benachrichtigen Heiliger Krieg gegen den Heiligen Vater?
#80   Brigitte Bussmann   09:47:54 | Mittwoch, 20. September 2006
Heiliger Krieg gegen Heiligen Vater
es könnte Ihnen, meine Herren entgangen sein, dass der Papst schon seit längerem den Dialog der Religionen versucht und hierzu war der ökumenische Gottesdienst ein Stück Vorreiter. Wieso wundert Sie, dass Juden dabei waren –- wenn es um einen Dialog mit den Bruderreligionen geht, gehören die dazu und ebenfalls der Islam. Ich kann sagen, dass der Papst falsch beraten war, weil erst nach dem Eklat mit dem Islam der islam-sachverständige Bischof eingesetzt wurde. Nun wird der Papst besser beraten sein, denn nun hat er jemanden an seiner Seite, der nicht nur in einem muslimischen Land geboren und aufgewachsen ist, sondern Islamwissenschaften studiert hat.
Zum Unsinn Hoch 5 –- der Koran ist nach Glaubenslehre der Moslems von Allah geschrieben. Mohammed kannte sowohl das Judentum, also auch das AT und das Christentum, darum das NT. In einer Koransure wird von ISA, dem Sohn Mariens gesprochen und Isa ist einer der Propheten im Islam. ISA ist niemand anderes als Jesus.
Bevor Sie sagen, dass ich Unsinn schreibe, informieren Sie sich bitte in Zukunft besser.
Erst denken und informieren und dann reden bzw. schreiben. das wäre das Zauberwort für ein Gespräch, dass ohne Unsachlichkeit daher geht.
Niemand weiß alles, auch ich nicht, aber ich schreibe zumindest nur das, was ich auch belegen kann.
Redaktion benachrichtigen Heiliger Krieg gegen den Heiligen Vater?
#77   Brigitte Bussmann   09:33:16 | Dienstag, 19. September 2006
Heilliger Krieg gegen Heiligen Vater
wenn ich etwas über den Islam oder sonst eine Religion aussage, auch wenn ich meine Aussagen auf eine Internetseite bringe, darf ich eins nicht tun, die LIEBE vergessen. Ich darf als Mensch und erst recht nicht als Christ irgend jemand von dieser Liebe ausschließen, auch keinen Moslem, keinen Juden, keinen Buddhist, keinen Hinduist usw, auch die nicht, die mir in meiner Vorstellungswelt noch so suspekt sind. Was die anderen machen, dafür kann ich nicht. Aber ich kann gegen jeden Hass, gegen jede Auseinandersetzung die LIEBE setzen, die Liebe hat letzten Endes den längeren Atem.
Der Islam hat nicht nur Teile des AT, sondern auch des NT übernommen und ist nicht nur deswegen der Bruder oder die Schwester des Christentums.
Wenn wir dem Papst helfen wollen, kann unsere Antwort nur LIEBE sein, Liebe zu allen Menschen, ganz egal, welcher Weltanschauung oder Religion sie angehören, denn jede Religion ist auf der Suche nach dem Ursprung, auf der Suche nach GOTT, der im Arabischen Allah heißt. Auch die arabischen Christen sagen Allah.
In diesem Sinn Liebe deinen Nächsten, liebe den Nächsten mit der anderen Religion und schließe niemanden aus.
Unser Papst war sicherlich falsch beraten, als er beim ökumenischen Gottesdienst keine muslimische Vertretung eingeladen hat, obwohl eine jüdische Vertretung da war.
Beim nächsten ökumensichen Gottesdienst mit dem Papst wird das sicherlich anders sein.
Redaktion benachrichtigen Gemeinsamer Abwasch
#26   Brigitte Bussmann   18:00:49 | Sonntag, 17. September 2006
Gemeinsamer Abwasch
Lieber Herr Otterbeck,
Mir wurde geschrieben, dass ich bezüglich Frauenordination in Dogmatik nicht aufgepasst hätte, daraufhin erwiderte ich, dass das keine Sache der Dogmatik ist, sondern eine kirchengesetzliche Angelegenheit. Somit dürfte für Sie in diesem Punkt wieder Klarheit herrschen.
Sehr wichtig ist: Christus hat keine Kirche gegründet
Christus ist nämlich derjenige, den Paulus verkündet und der mit dem historischen Jesus, von dem wir so gut wie nichts wissen, nichts zu tun hat. Der biblische Jesus der Evangelien zeigt einige Ansätze, die die Jesusanhänger dachten, was der historische Jesus gesagt oder getan haben kann.
Es lag Jesus dem Juden fern eine Kirche zu gründen, er wollte das Judentum um es mal einfach auszudrücken menschlicher machen. Und bezüglich von Frauen, war der biblische Jesus jedenfalls sehr fortschrittlich. Nicht vergessen werden darf, dass es gar kein Christentum ohne die Frau geben würde. Und da hätten wir all die „Probleme“ die manche Männer mit der Frauenordination haben, nicht.
Ich bin damit einverstanden, eine Frau ist eine Frau, ein Priester ist ein Priester, ein Priester ist ein Mann, ein Priester ist ein Mensch, genau wie eine Frau.
Redaktion benachrichtigen Heiliger Krieg gegen den Heiligen Vater?
#73   Brigitte Bussmann   17:48:24 | Sonntag, 17. September 2006
Heilliger Krieg
an Dr. Heger
Hadith – Hadit, – Hadid wird sehr unterschiedlich in der deutschen Schriftsprache angegeben und ich habe eine davon ausgewählt.
Ich weiß nicht, inwieweit Sie sich im Islam auskennen, aber der Islam ist von seinem Grund her friedlich –- was Menschen daraus gemacht haben steht im Koran. Der Hadith oder wiederum Hadit, Hadid ist das „eigentliche“ Werk Mohammeds, denn dieser war schreibkundig. (Nur zu Ihrer Information.) Der Heilige Krieg wurde nur angewendet, wenn der Glaube des Islam bekämpft wurde.
Die Mehrheit der Moslems lehnen den Heiligen Krieg, so wie er heute durch Fundamentalisten und radikale Moslems (ist meist miteinander verbunden) gelebt wird, ab.
Fundamentalismus ist eine absolut korrekte Angabe von Denkweisen, besonders hinsichtlich von Religionen und Glaubensgemeinschaften, die Jesus mit den Worten „Heuchler, Natterngezücht usw.“ bezeichnet hätte.
Unter Glauben verstehen wohl die meisten Menschen den Glauben an eine Gottheit oder an mehrere Götter und nicht den Glauben an Adolf oder ein anderes Prachtexemplar.
Redaktion benachrichtigen Heiliger Krieg gegen den Heiligen Vater?
#56   Brigitte Bussmann   09:28:38 | Samstag, 16. September 2006
Heiliger Krieg gegen Heiligen Vater
Papst Benedikt hat sich absolut nichts vorzuwerfen, denn er sagte ja sehr deutlích „ich zitiere…“ Aber ich meine, dass fundamentalistisches Denken einfach nicht das richtige Hören mehr zulässt, das gilt sowohl für Moslems als auch für fundamentalistische Christen.
Darüberhinaus ist der Islam von seiner Idee her nicht auf Gewalt ausgerichtet. Wer den Hadid schon mal gelesen hat, den ja fundamentalistische Moslems ablehnen, kann erfahren, dass Mohammed sogar vegetarisch lebte. Also, somit ist das qualvolle Schächten der Tiere, das mit Sure 5 belegt wird (nur eine Interpretationsfrage), denn ich lese das aus dieser Sure nicht heraus.
Aber u.a. schächten auch Juden.
Redaktion benachrichtigen Gemeinsamer Abwasch
#24   Brigitte Bussmann   09:15:29 | Samstag, 16. September 2006
Gemeinsamer Abwasch
werden Sie mal nicht allzu frech meine Herren, Frauenordination ist sehr wohl auch ein kirchliches Gesetz, denn im neu überarbeiteten Kirchengesetz steht, dass das Weihesakrament nur einem getauften Mann vorbehalten ist. Was besagt uns das wohl in der Interpretation?
Sie sehen, ich habe doch sehr wohl im Kirchenrecht aufgepasst. Frauenordination ja oder nein gehört nicht in die Dogmatik. Dogmatik ist Glaubenslehre und Frauenordination gehört absolut nicht zur Glaubenslehre. :-D
Redaktion benachrichtigen Gemeinsamer Abwasch
#14   Brigitte Bussmann   09:27:27 | Freitag, 15. September 2006
Gemeinsamer Abwasch
Hier irrt Familie Ratzinger, denn Wir sind Kirche ist
1. keine Sekte
2. keine antikirchliche Bewegung.
Wir sind Kirche kritisieren nur traditionell bedingte Kirchengesetze
a) Zölibat,
b) Frauenordination
c) Homosexuelle und Kirche
Was ist daran sektiererhaft oder antikirchlich?
Redaktion benachrichtigen Skandaldiakon Golatz wird geweiht
#83   Brigitte Bussmann   09:02:01 | Donnerstag, 14. September 2006
Diakon Golatz
Herr Schlämmer,
sind Sie etwa neidisch, dass Sie keinen „Defekt“ haben?
Menschen, wie Sie, die so rein und makellos sind, haben schon genug Unheil angerichtet. Es können nur Menschen mit „Defekten“ diese Kirche zum Positiven hinführen, denn war es nicht gerade Jesus, der Menschen mit Defekten zu seinen Erwählten machte???
Ich bin stolz auf meine Defekte, auch auf meine erheblichen Defekte. Aber nicht, dass sie mir jetzt wieder mit Sünde kommen, Defekte und Sünden sind zweierlei.
Redaktion benachrichtigen Skandaldiakon Golatz wird geweiht
#81   Brigitte Bussmann   09:09:55 | Mittwoch, 13. September 2006
Diakon Golatz
Hallo Benedikt,
Sie dürfen eins nicht vergessen, ich kann mich in die Lage eines anderen Menschen hinein versetzen und das spreche ich Ihnen ab.
Hier geht es nicht mehr um die Doppelmoral der Bischöfe, die sich nämlich genauso wenig in einen anderen Menschen hineindenken können, sonst würden sie nämlich ihr Seelsorgeamt wahrnehmen. Hier geht es nur noch um Einfühlungsvermögen!!! Können Sie das, Benedikt?? O:)
Redaktion benachrichtigen Kardinal Meisner: „Heiliger Vater, vergiß nicht zu schlafen und gut zu essen!“
#11   Brigitte Bussmann   09:03:33 | Mittwoch, 13. September 2006
WIR SIND KIRCHE
es ist doch ein bisschen weit her geholt, dass die Reformbewegung WIR SIND KIRCHE als kirchenfeindlich angesehen wird.
Ich hätte gern mal gewusst, inwiefern WIR SIND KIRCHE kirchenfeindlich ist oder wird alles schon als „kirchenfeindlich“ eingestuft, was gerechtfertigte Kritik an katholischer Kirche übt?
Redaktion benachrichtigen Skandaldiakon Golatz wird geweiht
#79   Brigitte Bussmann   09:34:28 | Dienstag, 12. September 2006
Diakon Golatz
Jawohl, lieber Benedikt, ich kann bezüglich des Zölibates mitreden, weil ich mit Priestern zu tun habe und zwar tagtäglich. Und ich kann eins, mich in die Lage anderer Menschen hinein versetzen.
Redaktion benachrichtigen Skandaldiakon Golatz wird geweiht
#69   Brigitte Bussmann   09:35:37 | Montag, 11. September 2006
Diakon Golatz
an Benedikt und Herrn Schlämmer,
es ist wohl so, dass wir aneinander vorbeireden, nicht nur, weil sie unsachlich sind und ständig Beleidigungen aussprechen, sondern auch, weil sie absolut keine Ahnung haben, was zölibatär leben heißt. Ich habe schon zig mal geschrieben, dass Zölibat nicht nur Ehelosigkeit ist, so wird es aber u.a. im Kirchengesetz in einigen §§ dargestellt, sondern wesentlich mehr ist.
Auf meine Frage, ob Sie zölibatär leben, geben Sie keine Antwort. Schlußfolgerung ist, dass Sie hier nicht mitreden können. Um den Zölibat wirklich zu verstehen, braucht es nicht nur Sachwissen und Erfahrung, sondern auch sehr viel Einfühlungsvermögen in die Psyche eines Zölibatärs.
Klar sind die Priester keine pubertären Jungen mehr –- aber es ist ein Unding von einem 25jährigen jungen Mann, so etwas wie den Zölibat zu verlangen, der ja nur ein Problem der Westkirche ist.
Aber die Päpste der letzten Jahrhunderte haben mit einer Hand Priester, die den Zölibat nicht leben konnten, aus der Kirche rausgeworfen, mit der anderen Hand die Priester der unierten Ostkirchen, die eine Ehe leben gesegnet. Welches erschreckende Gottesbild haben solche Kirchenoberen.
Einfacher Grund für eine solche Denkweise und auch für die Denkweise aller „guten Katholiken“, die so denken wie Papst und Bischöfe ín Sachen Zölibat ist
a) eine gewisse Frauenfeindlichkeit
b) eine gewisse Sexualfeindlichkeit.
Redaktion benachrichtigen Durch alle Krisen hindurch + …
#16   Brigitte Bussmann   09:16:39 | Montag, 11. September 2006
fürstlicher Wunsch
ich hoffe, dass es bei dem fürstlichen Wunsch bleibt, und dass der Papst wirklich gescheit ist und nicht jedem dummen Gerede folgt.
Der Fürstin muss ich widersprechen, auch der Papst weiß nicht alles und kann nicht auf alles eine Antwort geben, denn sonst hätte er es wohl schon längst getan, damit die Kirche, besonders hier in seiner Heimat Deutschland wieder an Mitgliederzahlen mehr wird.
Redaktion benachrichtigen Skandaldiakon Golatz wird geweiht
#62   Brigitte Bussmann   13:34:00 | Sonntag, 10. September 2006
Diakon Golatz
meine lieben Herren,
mit dem Namen „Bußmännchen“ habe ich kein Problem. Aber Sie scheinen eins mit der schweren Sünde zu haben, dass Onanie eine schwere Sünde ist, stammt nicht von mir, sondern von der Sündenlehre der katholischen Kirche. Und die Kirche weiß genau, was schwere Sünde ist und Sie als gute Katholiken sollten das auch wissen.
Für mich gibt es erst einmal überhaupt keine Sünde, denn auch dass ist Lehre der Religionen. Ich habe auch u.a. Psychologie studiert und von daher werden Sie vielleicht verstehen, dass ich Onanie ganz normal finde und auch Homosexualität.
Sicherlich gibt es auch Eheleute, besonders hier Frauen, die an ihren Ehen kaputt gehen, und warum, weil es wieder ein Kirchengesetz gibt, dass die Ehe unauflöslich ist. Aber vergessen Sie mal nicht, dass es mehr glücklich gelebte Ehen gibt als glücklich gelebte Priesterleben.
Redaktion benachrichtigen Skandaldiakon Golatz wird geweiht
#58   Brigitte Bussmann   09:05:31 | Samstag, 9. September 2006
Diakon Golatz
Grundsätzliches mal zum Zölibat. Zölibat bedeutet nicht, wie herkömmlich immer angenommen wird, Ehelosigkeit, sondern es bedeutet sexuelle Enthaltsamkeit, das bedeutet natürlich auch, die „schwere Sünde“ Onanie nicht zu begehen. Es bedeutet weiterhin jede sexuelle Regung sofort zu unterdrücken, wenn sie, wie es ganz natürlich ist, über den Priester herein bricht.
Aus den eben erwähnten einigen Gründen ist der Zölibat menschenverachtend, weil es der Natur des Menschen widerspricht sexuell enthaltsam zu sein.
Es widerspricht auch der Lehre der Bibel, denn es ist nicht gut, für den Menschen (Adam) allein zu sein.
Natürlich kann der Zölibat auf Dauer mit Hängen und Würgen gelebt werden, aber schauen Sie sich die Priester in den psychiatrischen Praxen und Kliniken an, die am Zölibat kaputt gingen. Das sind diejenigen, die ich meine, die mit Hängen und Würgen den Zölibat in jeder Konsequenz gelebt haben, unfähig für zwischenmenschliche Beziehungen wurden, darum auch keine Seelsorger im eigentlichen Sinn sein konnten, die in Depressionen verfielen, sich die Schuld für alles gaben, sich als totale Versager sehen –- und alles Dank eines Kirchengesetzes, das nur so zum Himmel schreit. Die LIeblosigkeit dieses Gesetzes merken Sie erst, lieber Benedikt, wenn Sie mal mit einem solchen Priester oder mit mehren von ihnen gesprochen haben, können Sie erst verstehen, was ich meine.
Benedikt, eine Frage, leben Sie zölibatär, wie ich es oben erwähnt habe????
Redaktion benachrichtigen Skandaldiakon Golatz wird geweiht
#47   Brigitte Bussmann   08:45:48 | Freitag, 8. September 2006
Diakojn Golatz
an all die liebenswürdigen Herren, die mir so zustimmen!
Ich wette mit Ihnen, dass niemand von IHnen wirklich Ahnung hat, wie es in der inneren Kirche aussieht. Sie haben noch keinen Priester am Zölibat kaputt gehen sehen, die Doppelmoral liegt eben darin, dass auf der einen Seite die Zölibatsverpflichtung besteht, auf der anderen Seite sich die Mehrheit der Priester nicht daran halten kann, weil es menschenverachtend ist.
Ich wette auch mit Ihnen, dass ich schon mehr Menschen zur katholischen Kirche geführt habe, als Sie. Ich kenne die Fragen und Probleme der Menschen, die der Kirche den Rücken kehren. Sie wollen Antworten, ehrliche Antworten und nicht eine selbst gebastelte Traditionstheologie.
Wer ist denn dieser Jesus – was wissen wir denn vom historischen Jesus –- den Oberen der Kirche ist es doch egal, wer der historische Jesus war, sie kennen doch nur den gebastelten Christus von Paulus, der mit dem historischen Jesus nichts mehr zu tun hat.
Die Menschen wollen Antworten auf ihre Fragen –- wie kann ich Gott erfahren? Haben Sie meine Herren überhaupt eine Ahnung, was Gotteserfahrung ist, haben Sie jemals Gott erfahren? Sie würden doch eine Gotteserfahrung gar nicht mal merken.
Redaktion benachrichtigen Skandaldiakon Golatz wird geweiht
#43   Brigitte Bussmann   08:43:13 | Donnerstag, 7. September 2006
Diakon Golatz
Hallo Benedikt,
Gott sei Dank, dass heute so wenige junge Männer Priester werden, denn „konservative“ Priester braucht die katholische Kirche nicht, sie braucht „Revolutionäre“, denn auch Jesus war ein „Revolutionär“ in seiner damaligen Zeit.
Aber allerdings weiß ich schon, was in den Priesterseminaren heute so anwesend ist, traurig aber wahr, denn diese Leute, werden keine Antwort den Menschen der heutigen Zeit geben können. Wenn diese späteren Priester merken, was ihre „Gehirnwäsche“ gebracht hat, ist es zu spät, ob die dann wirklich auf „Frau und Kinder“ verzichten sei dahin gestellt. Wir haben genug Priesterkinder, die die Kirche stillschweigend hinnimmt.
Welch eine Doppelmoral.
Eine Gewissensfrage an Sie, Benedikt, finden Sie das richtig –- ich meine diese Doppelzüngigkeit?? Genau das gehört nämlich zu einem der Punkte, die die Leute aus der Kirche treibt.
Redaktion benachrichtigen Skandaldiakon Golatz wird geweiht
#37   Brigitte Bussmann   10:21:13 | Mittwoch, 6. September 2006
Diakon Golatz
meine lieben Herren, ich bin alles andere als Feministin, mir liegt so etwas fern, aber ich bin für Gerechtigkeit und das Leben der Liebe Gottes, von dem so manche Herren weit entfernt sind, weil sie wohl gar nicht wissen, was das heißt, die Liebe, die Jesus gefordert hat, zu leben.
Andreas Golatz ist ein Paradebeispiel für einen kommenden Priester, wie er sein sollte.
Die Kirche wird Gott lob nicht mehr länger eine Kirche von „oben“ bleiben können. Denn wir sehen ja, was diese Kirche von „oben“ so anstellt, weil viele „Obere“ meinen, dass sie den Heiligen Geist gepachtet haben. Und was macht dann die Kirche „unten“ sie gehen laufen oder sie rebellieren indem sie aufrufen zum Aufstand gegen Rom.
Vielleicht haben es manche schon vergessen, WIR ALLE SIND KIRCHE, WIR ALLE, DIE GETAUFT SIND.
Exkommunikation ist doch ein bisschen sehr lieblos, wie gut dass Papst Benedikt liebevoller mit der Wahrheit umgehen kann als so mancher „rechtgläubige Herr im Forum.“
Redaktion benachrichtigen Massives Sakrileg-Risiko
#44   Brigitte Bussmann   10:10:09 | Mittwoch, 6. September 2006
Massives Sakrileg
Kommunionausteilerinnen im Bikini-Oberteil, ich habe keine gesehen und das wäre auch sicherlich etwas für das Fernsehen gewesen, aber auch hier wurden solche Kommunionausteilerinnen nicht gezeigt.
Ich denke eher, dass manche männlichen Rechtgläubigen eher etwas gegen die Kommunionausteilerin als solche haben. Aber ich denke, meine Herren, Sie sollten sich damit abfinden, dass Frauen auch in der Kirche aktiv werden und nicht nur die leeren Kirchenbänken füllen.
Redaktion benachrichtigen Massives Sakrileg-Risiko
#22   Brigitte Bussmann   09:36:48 | Dienstag, 5. September 2006
Massives Sakrileg
Jetzt ist die Agentur Mosch auch schon „Hüterin der Wahrheit.“ Wissen die denn nicht, wer nach dem Glauben der Katholiken das Altarsakrament eingesetzt hat? Hier geschah ja dann wohl schon das allererste Sakrileg.
Und diese Kleinkariertheit so mancher Zeitgenossen, rechte unter die linke Hand, oder umgekehrt, das ist doch so etwas von egal, oder meinetwegen auch Mundkommunion, das ist wiederum egal. Gott kann darüber nicht mal mehr lächeln, sondern er muss weinen, über so viel liebloses Denken. Das gilt auch für all die Frauen, die so unschicklich gekleidet waren. Leute, die so etwas von sich geben, waren sicherlich nicht in Kerpen. Ich jedenfalls habe keine einzig „halbnackte“ Frau zur Kommunion gehen sehen. Es waren nämlich überhaupt keine dort.
Redaktion benachrichtigen Eine zivilreligiöse Weihe für den Homo-Umzug
#98   Brigitte Bussmann   09:25:02 | Dienstag, 5. September 2006
Homo-Umzug
ein großes Lob an das Bistum Limburg, wo nicht aufgehört wird sich auch für Homosexuelle einzusetzen.
Leider gibt es immer noch Zeitgenossen, die sich als gute katholische Christen bezeichnen, und es lieber hätten, dass so manche Ortskirchen vom Papst „exkommuniziert“ würden. Wo bleibt bei diesen „wahren Katholiken“ nur die Weitergabe der LIEBE, die Jesus gelehrt und gelebt hat????
Redaktion benachrichtigen Skandaldiakon Golatz wird geweiht
#34   Brigitte Bussmann   09:13:04 | Dienstag, 5. September 2006
Diakon Andreas Golatz
das freut mich sehr, dass Andreas es geschafft hat, nun zum Priester geweiht zu werden. Hieran kann ich erkennen, dass auch die Kirche „oben“ noch lernbereit und lernfähig ist. Lieber Andreas gebe niemals auf und bleibe auch als Priester kritikfähig, was die sog. Amtskirche betrifft, denn dann haben wir alle stets einen kleinen „Aufstand gegen Rom.“
Ich hoffe, dass dieses Beispiel Schule macht, bei allen, die noch in Priesterseminaren zu finden sind.
Redaktion benachrichtigen Aufschrei der Getroffenen
#57   Brigitte Bussmann   13:37:17 | Sonntag, 3. September 2006
Aufschrei der Getroffenen
Toleranz sollte sowieso in der menschlichen Gesellschaft oberstes Gebot sein, solange unter Toleranz nicht die Duldung zum Töten verstanden wird.
Die Homosexuellen haben sicherlich nichts gegen Heterosexulle, aber umgekehrt ist es so. Warum meinen Heterosexuelle, dass sie die einzig wahre sexuelle Ausrichtung haben? Beides, Homo- und Heterosexualität, ist evolutionsbedingt. Akzeptieren Sie das doch endlich, liebe Heterosexuelle. Und was in den monotheistischen Religionsbüchern steht ist hier nicht maßgebend, die Autoren dieser Bücher hatten nicht die Evolutionserkenntnis, die wir heute haben.
!:)
Redaktion benachrichtigen Wie man dem Papst gehorchen muß
#10   Brigitte Bussmann   10:27:19 | Samstag, 2. September 2006
wie man dem Papst gehorchen muss
sehr schöne alte Worte konnte ich lesen. Einen Menschen lieben bedeutet nicht zu allem JA und AMEN zu sagen, was er von sich gibt, das gilt auch für die Liebe zum Pontifex. Mein Gewissen muss oberste Instanz für mich bleiben, egal, was der Papst als Stellvertreter Gottes sagt. Mein Gewissen sagt mir zunächst, dass ich Achtung und Ehrfurcht vor allem Leben, auch dem Unscheinbarsten habe, vor dem Leben, das noch nicht geboren wurde und vor dem sterbenden Leben, also „wenn du Gott liebst, dann darfst du nicht töten.“ Dieses apodiktische Recht gilt für jedes Leben, für Tiere und Menschen.
Redaktion benachrichtigen Die Lust als Ziel des Lebens?
#52   Brigitte Bussmann   10:17:40 | Samstag, 2. September 2006
Die Lust als Ziel des Lebens
ich warte sehnsuchtsvoll auf den Tag, an dem zölibatäre Männer der katholischen Kirche aufhören über Ehe und Familie zu sprechen, gleichzeitig aber auch für das zölibatäre Leben des Priesters sich einsetzen.
Ein Zölibatär hat weder die Erfahrung noch eine Ahnung von tagtäglich gelebtem Ehe- und Familienleben.
Redaktion benachrichtigen Kein Verständnis + …
#56   Brigitte Bussmann   10:10:26 | Samstag, 2. September 2006
Vollbusige Minstrantinnen
Fürstin von Thurn und Taxis übersieht folgendes: Der gottgewollte Unterschied zwischen Mann und Frau wird bleiben, so oder so, und kann niemals in Frage gestellt werden, egal ob im sakralen Bereich auch Frauen sind oder nicht.
Weiterhin kennt die doch sehr katholische Fürstin wohl nicht die Aussage von Paulus, dass in Christus Mann und Frau, Frau und Mann EINS sind. Auf die Ebenbildlichkeit Gottes kommt es letzten Endes an und diese Ebenbildlichkeit muss natürlich auch in der katholischen Kirche Einzug halten und das geschieht halt nur, wenn nicht nur ein Mann Christus verkörpert.
Redaktion benachrichtigen Vorübergehende Tradition + …
#9   Brigitte Bussmann   09:19:20 | Donnerstag, 31. August 2006
Linzer Klerus
das hört sich ja mal gut an, wie sich der Linzer Klerus entspannen will –- aber ob die Leitung der Gesamtkirche da auch so denkt, bleibt abzuwarten.
Auf jeden Fall ist die Aufhebung des Pflcihtzölibats ein sehr guter Schritt nach vorn. O:)
Redaktion benachrichtigen Meßdienerinnen?
#75   Brigitte Bussmann   08:43:41 | Montag, 28. August 2006
Ministrantinnen
Hallo Benedikt,
finden Sie sich doch endlich mal damit ab, dass endlich auch Mädchen am Altar stehen und holen Sie nicht alte Kirchengesetzkamellen hervor.
Sehen Sie ein, dass die Männerkirche absolut versagt hat, dass sehen wir doch heute an den vielen Kirchenaustritten. Und die Herren Bischöfe können auch keine Antworten auf die Fragen der Menschen mehr geben. Frauen könnten das besser, weil sie sich auch besser in andere Menschen einfühlen können.
Es wird endlich Zeit, dass die Kirche neu aufersteht, denn das beweist sogar die Bibel, dass die so tollen männlichen Apostel versagt haben, sie haben Jesus in größter Not allein gelassen, aber die Frauen, die Frauen nicht und deshalb war dem Auferstandenen auch klar, dass nur eine Frau in der Gestalt von Maria von Magdala diese junge Gemeinde retten kann.
Und denken wir an die Zeit der Avignon Päpste, wir hätten heute noch drei oder noch mehr Päpste, wenn es eine Birgitta von Schweden nicht gegeben hätte, die endlich mal mit dem „rechtmäßigen“ Papst Klartext sprach.
Was sagen Sie nun? Es ist schon fast frauenverachtend, wie Sie daher reden.
Und was ist mit den katholischen Priestern, welche Gewänder tragen die denn, das sieht auch mehr nach Frauen- als nach Männerbekleidung aus. Natürlich weiß ich auch, dass das ein römisches „Andenken“ ist, da kannten die Herren ja noch keine Hosen.
Redaktion benachrichtigen Meßdienerinnen?
#54   Brigitte Bussmann   08:30:03 | Sonntag, 27. August 2006
Ministrantinnen
ist für Herrn Schmitt die Frau auch ein Mensch zweiter Wahl?
EDie Einstellung von Herrn Schmitt widerspricht dem Geist Jesu und auch dem Galaterbrief, in dem Paulus schreibt, dass Mann und Frau, Frau und Mann in Christus EINS sind.
Selbst in Bischofsmessen ist es heute Gang und Gäbe, dass auch Mädchen unter den Ministranten sind.
Jetzt hören und staunen Sie, ich war Ministrantin schon in vorkonziliarer Zeit, da ich auf einer Klosterschule war.
Gerade die Mädchen sind es heute, die Ministrantendienst noch möglich machen, weil Jungen vielfach ganz andere Interessen haben und das zieht sich bis in die Messen, die überwiegende Mehrheit der Gottesdienstbesucher sind nun mal Mädchen und Frauen.
Oder gehen Sie, Herr Schmitt, nicht zum Gottesdienst um dies zu merken?
Redaktion benachrichtigen Der Tanz ist keine Ausdrucksform christlicher Liturgie
#30   Brigitte Bussmann   08:40:55 | Samstag, 26. August 2006
Tanz keine Ausdrucksform christlicher Liturgie
Lieber Benedikt,
es ist eigentlich schade, dass Sie so fundamentalisch sind. Um Gottesdienste lebendiger zu machen brauchen wir den Geist Christi.
Sie bringen mich mit Square Dance sogar auf eine Idee, ja warum denn nicht, warum sollte das nicht Gott wohlgefällig sein. Gott hat Freude daran, wenn seine Kinder glücklich sind.
Knien, wenn jemand das mag, sehr gern. Manche können sich nicht knien, weil es krankheitsbedingt ist, manche wollen sich nicht knien, auch gut.
Wenn Gott unser Vater, unsere Mutter, ist, dann brauchen wir uns vor ihm/ihr nicht zu erniedrigen. Wir sind ihm/ihr ähnlich, schon vergessen? Wenn Sie jetzt meinen EHRFURCHT vor Gott, die können wir auch viel besser verwirklichen z.B. in dem wir Schöpfung bewahren.
Handgeben ist natürlich ein Zeichen von Nächstenliebe, weil ich dann meinen Banknachbarn in der Kirche beachte. Was ist denn für Sie Nächstenliebe? Was halten Sie davon, dass Gottes-, Nächsten- und Selbstliebe den gleichen Stellenwert im Gebot haben?
Wahrhaftige Theologie kann weder an sich selbst, am anderen, an der Schöpfung vorbei gehen, denn nur dort können wir uns einen Begriff von der Größe Gottes machen und durch diese Schöpfung können wir Gott erkennen und lieben. :(3
Redaktion benachrichtigen Der Tanz ist keine Ausdrucksform christlicher Liturgie
#13   Brigitte Bussmann   09:04:55 | Freitag, 25. August 2006
Tanz keine Ausdrucksform christlicher Liturgie
ich hoffe nur, dass der jetzige Papst sich von seinen Aussagen als Kardinal Ratzinger verabschiedet.
Alles, was mit dem Körper ausgedrückt werden kann, Beispiel Tanz, Rhythmisches Klatschen, sogar der Hl. Kuss wie es in Thimotheus steht sind Ausdrucksformen des Menschen und somit auch christlich.
Sie dürfen nicht nur in der Liturgie stehen, wie es auch unter Papst Johannes Paul II war, sondern müssen stehen, weil es immer die Ganzheit des Menschen ausdrückt. Auch der Friedensgruß gehört zu diesen Ausdrucksformen und ist immer noch nicht in allen katholischen Kirchen Gang und Gäbe.
Ich verweise hier wieder auf das Hauptgebot der Gottes- und Nächstenliebe, Selbstliebe. Alles gehört zusammen und steht gleichwertig nebeneinander.
Redaktion benachrichtigen Ein neuer Sex-Skandal in St. Pölten?
#24   Brigitte Bussmann   08:24:09 | Mittwoch, 23. August 2006
Sex Skandal
Großartiger Bischof in St. Pölten. o^/
Redaktion benachrichtigen Wir müssen viel erdulden
#116   Brigitte Bussmann   08:18:22 | Mittwoch, 23. August 2006
Wir müssen viel erdulden
Herr Hüller,
Sie sind ja Katharer, wer hätte das gedacht. Wissen Sie denn nicht, dass die zu Recht als Häretiker abgeurteilt wurden.
Sie wollen doch wohl nicht sagen, dass Eheleute oder Menschen, die nicht sexuell enthaltsam leben, unrein sind. Wenn jeder so denken würde wie Sie, dann wären die Deutschen schon längst ausgestorben.
Und wissen Sie auch nicht, auch Sie können es ja gar nicht wissen, dass die Mehrheit der Priester den Zölibat Gott sei Dank nicht leben und trotz ihrer sogenannten Unreinheit die Heilige Messe zelebrieren?
Die müsste dann ja konsequenter Weise nach Ihrer LEHRE gar nicht gültig sein.
Was wäre die Konsequenz daraus, dass Sie wahrscheinlich nie eine wirklich reine heilige katholische Messe besucht haben.
Kein Wunder, dass der katholischen Kirche so viele den Rücken kehren, bei so viel „Rechtgläubigkeit.“
Nichts verstanden, vom Hauptgebot der Gottes- Nächsten- und Selbstliebe.
Redaktion benachrichtigen Wir müssen viel erdulden
#77   Brigitte Bussmann   09:37:19 | Dienstag, 22. August 2006
Wir müssen viel erdulden
Der Zölibat ist nur scheinbar „freiwillig“. Aber in Wirklichkeit ist er es nicht. Ich kann mich nur wiederholen, wer katholischer Priester werden will, und sich dazu berufen fühlt, was das Wichtigste ist, muss den Zölibat übernehmen, ob er will oder nicht. Für den Zölibat sein können nur Männer, die von vornherein niemals mit einem weiblichen oder männlichen Partner zusammen sein könnten oder sogar alle Form von Sexualität ablehnen. Aber so sind Gott sei Dank, die Mehrheit unserer katholischen Priester nicht. Wenn sie den Zölibat leben, dann gehen sie über kurz oder lang daran kaputt und das ist nicht mit einer Kirche zu vereinbaren, die ständig von LIEBE spricht und diese nicht lebt.
Ich verstehe alle, die auch sagen, dass es nichts bringt, in diesem Forum der Angriffe auf Homosexuelle etwas dagegen zu setzen.
Trotzdem werde ich es tun, solange Homosexualität verteufelt wird, auch noch als Sünde abgetan wird, weil diese Leute absolut nur in eine Richtung schauen und sich nicht mal ein bisschen auf eine Ebene begeben, wo das Gegenteil bewiesen wird.
Homosexualität und Heterosexualität ist beides von der Evolution her gewollt und somit keine Sünde und hier können auch die Amtsvertreter der Kirche sagen was sie wollen. Sie irren, wenn sie Homosexualität als Sünde sehen, genauso wie sie auch sonst bei wissenschaftlichen Erkenntnissen schon geirrt haben.
Redaktion benachrichtigen Wir müssen viel erdulden
#57   Brigitte Bussmann   11:47:32 | Montag, 21. August 2006
Wir müssen viel erdulden
wann hört endlich die Diskriminierung von Homosexuellen auf. Wissenschaftlich gesehen, siehe Studien der Universität Padua, ist Hetero- und Homosexualität durch die Evolution gleichwertig nebeneinander gelaufen. Homosexualität gibt es nicht nur bei Menschen, oder anderen Säugetierarten, sondern auch bei Vögel.
Von Sünde kann hier überhaupt keine Rede sein, denn dann müsste eine grüne Augenfarbe auch zur Sünde erklärt werden oder eine blaue, graue oder braune.
Für alle, diejenigen, die immer noch meinen, dass der Zölibat freiwillig sei: Zölibat wird mit dem Priestertum in der lateinischen Kirche verbunden, obwohl es nicht biblisch begründet werden kann, obwohl eine Doppelmoral auch in der katholischen Kirche vorhanden ist, denn es gibt verheiratete Priester, die auch ihr Amt ausüben und in der unierten Kirche sowieso.
Wenn sich ein junger Mann zum Priester berufen fühlt, muss er leider den Zölibat mit übernehmen, ob er will oder nicht. Und das hat nichts mehr mit Freiwilligkeit zu tun und widerspricht auch der Bibelstelle, dass jeder, der das Evangelium verkündet, eine Schwester im Glauben als Ehefrau mitführen kann.
Zur Begründung des Zölibates wird immer wieder die Bibelstelle missbraucht, Ehelosigkeit um des Himmelreiches willen. Aber das ist absolut freiwillig.
Redaktion benachrichtigen Die Affen hingen von der Decke
#39   Brigitte Bussmann   16:43:56 | Sonntag, 20. August 2006
Die Affen hingen…
ich kann Gerhard nur bestätigen. Die Kirche muss zum Menschen, und wenn Amtsvertreter der Kirche das nicht verstehen wollen und immer noch warten, dass irgend jemand aus der „Herde“ zu ihnen kommt, werden sie lange warten müssen. Und ich kann nur sagen, es treten noch mehr Menschen aus der Kirche aus.
Jesus hat es vorgelebt, er ist immer wieder auf die Menschen zugegangen und zwar genau dort, wo die Menschen lebten. Und genau das müssen unsere Amtsvertreter tun.
Und was noch sehr wichtig war, er hat ihre Fragen beantwortet und genau hier hapert es. Warum eigentlich?
Angst, Unvermögen, Unwissen der Theologen???
Redaktion benachrichtigen Die Affen hingen von der Decke
#37   Brigitte Bussmann   08:47:02 | Freitag, 18. August 2006
Die Affen hingen…
Lieber Herr Stromberg,
danke für den Hinweis. Hier habe ich mich vertippt. Natürlich sollte es nicht Schauspieler heißen, obwohl so manche Menschen der Kirche auch gute Schauspieler hätten werden können. Denken wir dabei nur an unseren verstorbenen Papst Johannes Paul II. Ich will damit aber jetzt nicht sagen, dass er es als Papst nicht ehrlich meinte. o^/
Und nochmals grundsätzlich, diese Messe ist schon in Ordnung, auch wenn sie für manche Menschen nicht nachvollziehbar ist. Das sehe ich ja auch ein.
Aber ich kann mich nur ständig wiederholen, es geht doch um die Intention, die hinter diesem Gottesdienst steht und die ist den Auftrag Jesu Christi zu erfüllen, „Tut dies zu meinem Gedächtnis“ Vielfach wird es auch noch anders übersetzt „um an mich zu denken“ usw.
Der biblische Jesus war es doch, der sich gegen die jüdischen Gesetze und die dazugehörige Hörigkeit gewendet hat und mit der Geistlichkeit seiner Zeit in Dauerklinch lag.
Und was macht die Kirche, die sich auf Jesus Christus beruft heute, sie ist schon wieder gesetzeshörig und hat sich seit Konstantin immer mehr von dem abgewandt, was Jesus Christus wollte und was Paulus betonte als er von der Freiheit der Kinder Gottes sprach.
Und wenn wir alle das Hauptgebot beachten würden:
Liebe Gott… , aber ein zweites ist diesem gleich, liebe deinen Nächsten wie dich selbst brauchten wir keine kirchlichen Gesetze mehr.
Redaktion benachrichtigen Die Affen hingen von der Decke
#30   Brigitte Bussmann   08:37:36 | Donnerstag, 17. August 2006
Schaustellermesse
einfach großartig, was ich da aus meiner Heimatstadt Fulda lese. Das sollte auch in anderen Bistümern immer mehr zum Tragen kommen. Letzen Endes sind wir doch alles „Schausteller auf der Bühne des Lebens.“
Redaktion benachrichtigen Ein Sieg des Friedens + …
#3   Brigitte Bussmann   08:33:08 | Donnerstag, 17. August 2006
Priesterselbstmord
Das ist kein gutes Zeichen für diejenigen, die Homosexualität und pädophile Neigungen immer in einen Topf werfen.
Muss immer erst ein Mensch sterben, bevor verstanden wird??
Redaktion benachrichtigen Buttiglione für Frauendiakonat und Kardinälinnen
#49   Brigitte Bussmann   09:01:53 | Dienstag, 15. August 2006
Frauendiakonat
Der Papst will wohl einfach nicht sehen, dass das Diakonat für Frauen auch schon in der Urkirche war, die Frau war Gemeindeleiterin und Vorsteherin im Gottesdienst. Die Entwicklung der Kirche in ihren Traditionen ist dann einfach in eine reine „Männerbestimmende Kirche“ abgetriftet.
Wenn Paulus die Worte unterstellt werden, „die Frau schweige in der Versammlung“, so hat das einen ganz anderen Hintergrund, den ich hier wegen der Anzahl der Zeichen nicht ausführen kann.
Paulus grüßt wiederholt die Frauen in den Gemeinden und beauftragt sie seine Botschaft anderen zu überbringen.
Ja, last but not least, der Auferstandene machte Paulus das schon voraus, er beauftragte eine Frau, Maria von Magdala, das Evangelium seiner Auferstehung den anderen zu verkünden, Männern und Frauen, selbst dem Petrus, der so gern als „Oberhaupt“ gesehen wird.
Da Maria Magdalena diese hohe Auszeichnung vom Auferstandenen selbst erhalten hat, wird sie später ja auch von den Kirchenvätern und Kirchenlehrern als Apostola Apostolorum bezeichnet.
Und was ist daraus geworden? Leider nur sexistische Diskriminierung der Frau und das bleibt auch dann, wenn Frauen im Vatikan „hohe“ Ämter begleiten, Frauen, die leider wieder mal überwiegend Nonnen sind oder ledig. Wo bleiben die jungen Akademikerinnen, die erst 26 oder 27 Jahre alt sind???
Redaktion benachrichtigen In Jeans und T-Shirt
#62   Brigitte Bussmann   08:45:24 | Montag, 14. August 2006
Jeans und T-Shirt
ich habe gegen Gesetze überhaupt nichts, denn manche sind für das zwischenmenschliche Leben notwendig.
Beispiel: Straßenverkehr –- wenn es hier keine Regeln gäbe, würde jeder fahren wie er wollte und das Leben anderer und sein eigenes unnötig gefährden.
Aber Kirchengesetze –- hier geht es ja nicht um Leben und Tod des Einzelnen, sondern um reine Machtausübung.
Beispiel Zölibatsgesetz?? Sie würden anders denken, wenn Sie jemals einen Priester erlebt hätten, der daran kaputt gegangen ist.
Schauen Sie in unsere psychiatrischen Anstalten, wie erschreckend das ist, was Sie da vorfinden können. Kath. Priester, die einen Selbstmordversuch hinter sich haben, weil sie mit der kirchlichen Machtausübung nicht mehr zurecht gekommen sind, depressive Priester, die sich schuldig fühlen, weil sie den Ansprüchen der kirchlichen Gesetze nicht mehr nachkommen konnten.
Sie lesen richtig, sie geben nicht irgend einem anderen die Schuld, nein, sich selbst, obwohl sie am allerwenigsten dazu können.
So könnte ich weitermachen, wenn ich mir das Kirchenrecht anschaue –- wieviel Unrecht, wieviel unnötiges Leid, haben diese Gesetze schon ausgelöst.
Ich frage nur, Kirche spricht von Liebe und handelt nicht danach und das gehört wohl zu den Sünden, die nicht vergeben werden, zu den sog. Sünden wider den Heiligen Geist.
Redaktion benachrichtigen In Jeans und T-Shirt
#60   Brigitte Bussmann   12:45:53 | Sonntag, 13. August 2006
Jeans und T-Shirt
Wenn der von Paulus verkündete Jesus Christus heute wieder für alle sichtbar unter uns wäre, dann würde er seufzen und sagen, hatte ich das nicht schon mal erlebt und angemahnt, diese Gesetzeshörigkeit. Das Gesetz ist wichtiger als der Mensch.
Viele Männer des katholischen Klerus behaupten doch allen Ernstes „ich liebe Gott – ich liebe meinen Nächsten – ich liebe den Feind?“ Was seit Ihr doch für Heuchler würde ER sagen.
Wenn Sie liebe Mitleser und Mitschreiber sagen ich liebe meinen Nächsten wie mich selbst, dann lassen Sie bitte die Priester in Ruhe, die anders den Gottesdienst feiern und nicht sich nach den liturgischen Gesetzmäßigkeiten richten. Solche mutigen Leute braucht diese Kirche.
Und wer sagt, wer mit 4O Jahren noch Jeans trägt, kann nicht ganz „normal“ sein. Jesus Christus müsste ja schon wieder sagen „Ihr Heuchler, Ihr Natternbrut.“ Wisst Ihr denn überhaupt warum dieser Priester Jeanshosen trägt?
Wenn Ihr über jemanden urteilt, geht erst einmal ein paar Meilen in seinen Schuhen und Ihr könnt jeden Andersdenkenden und Andershandelnden besser verstehen. Solche Dinge sollten auch Psychologen tun, bevor sie auf die Menschheit losgelassen werden.
Redaktion benachrichtigen In Jeans und T-Shirt
#57   Brigitte Bussmann   08:53:11 | Samstag, 12. August 2006
Jeans und T-Shirt
Herr Stromberg,
alle Tischmessen, die ich bisher erlebt habe z.B. bei Erstkommunionen am Gründonnerstag oder auch sonst war immer so, dass der Priester nur die Stola umhängen hatte, und alle saßen, incl. der Priester um den Tisch herum. Der Priester trug kein Messgewand, sondern nur seinen ganz normalen Anzug.
Dies war auch in allen Diözesen gleich.
Natürlich gibt es nur einige wenige Priester, die solche Messen veranstalten –- warum auch nicht, denn niemand war mehr gegen irgendwelche gesetzlichen Vorschriften als der biblische Jesus.
Wie gern wird immer das Letzte Abendmahl als erste Eucharistie bezeichnet, die saßen noch nicht mal zu Tisch, sondern lagen. Das war eben die antike Form des Mahleinnehmens.
Und in unserer Kultur wird normalerweise gesessen, wenn ein Mahl eingenommen wird. Und seit dem II Vatikanum soll ja der Mahlcharakter der Eucharistie betont werden.
Beerdigungen können auch Laien halten in besonderen Situationen, denn das habe ich sogar auch schon gemacht, außerdem halte ich sogar Wortgottesdienste und öffentliche Segnungen.
Katholische Kirche ist viel zu sehr eine Gesetzeskirche – genau wie es auch das Judentum immer war.
Darum ist es gut, dass manche Priester, wie auch in unserem Beispiel Jeans und T-Shirt tragen, einfach um auch den jungen Menschen zu zeigen, ich bin einer von euch und hebe mich nicht hervor.
Ich kenne auch einen Priester der grundsätzlich die Messe in Jeans hält, darüber trägt er dann das Messgewand.
Redaktion benachrichtigen Das Gespräch muß weitergehen
#43   Brigitte Bussmann   09:00:39 | Freitag, 11. August 2006
Das Gespräch muss weitergehen
das ist für mich aber neu, was in den Evangelien steht ist alles verwirklicht?
Was ist das nur mit der Maria Magdalena, die von dem Auferstandenen den Auftrag erhielt, das „Evangelium“ seiner Auferstehung den übrigen Jüngern zu verkünden?
Wo darf heute eine Frau das Evangelium verkünden, ich meine nun das Evangelium im engeren Sinn, während der Hl. Messe? Das ist doch verboten, zumindest in den Ländern des ehemaligen Heiligen römischen Reiches.
Und wurde Maria Magdalena nicht als apostola apostolorum bezeichnet und zwar von keinen geringeren als den Kirchenvätern Hippolyt von Rom, Augustinus (u.a. ein großes Vorbild unseres Heiligen Vaters) und last but not least von Thomas von Aquin?
Redaktion benachrichtigen In Jeans und T-Shirt
#51   Brigitte Bussmann   08:54:09 | Freitag, 11. August 2006
In Jeans und T-Shirt
Junge Athanasius,
klar gibt es bei der Erteilung des Weihesakramentes noch mehr, denn sie müssen sich auch vor den Bischof an die Altarstufen legen und somit ihren Gehorsam dem Bischof gegenüber bekunden, aber das ist ja gar nicht die eigentliche Sache, um die es geht. Hier geht es ja um den Priester, der es gewagt hat in Jeans eine Messe zu zelebrieren. Aber trotz allem hin und her ist die Stola das äußere ständige Zeichen der Weihe, deshalb muss der Diakon oder Priester zum Zeichen seiner Weihe immer die Stola tragen, wenn er ein mit der Weihe verbundenem Amt ausübt z.B. Beerdigung,obwohl dies auch von Laien ausgeführt werden kann, folgendes gilt nur für den Priester;Tischgottesdienste, Spendung des Bußsakramentes –-- wo hat bei beiden Letzteren der Priester denn ein Messgewand an? Er trägt lediglich seine normale Bekleidung und hat die Stola um seinen Nacken gelegt und er sitzt bei dem Tischgottesdienst die ganze Zeit, genau wie die Gemeinde um einen Tisch.
Oh, Athanasius, tragen Sie mal bei der großen Hitze im Freien ein Messgewand mit allem Drum und Dran. Sie kommen ganz schön ins Schwitzen, warum gönnt dem Priester denn nur niemand, dass er sich auch legerer z.B. in einer Kinder- und Jugendfreizeit kleiden darf, auch wenn er dann die Messe hält.
Redaktion benachrichtigen In Jeans und T-Shirt
#46   Brigitte Bussmann   10:40:18 | Donnerstag, 10. August 2006
Mit Jeans und T-Shirt
Wer dieses Foto von dem zelebrierenden Priester als Unfug oder sogar als häretisch betrachtet, weil die Hl. Messe durch das Outfit verunglimpft wird, scheint nicht begriffen zu haben, dass dem Weihesakrament zum Diakon und Priester als äußeres Zeichen die Stola umgelegt wird. Der Diakon trägt sie schräg zur Seite über der Brust, der Priester überkreuzt auf der Brust, oder hängt die Stola, wenn er kein Messgewand trägt einfach um seinen Hals.
Ich denke nicht, dass irgend jemand von den Kritikern, bei dieser Hitze, die im Juli war, gern ein Messgewand tragen würde um evtl. ein Hitzschlag zu erleiden. Da ist es doch besser legerer angezogen zu sein.
Und was soll das ganze Theater mit Kelch und weiß der Geier, genügt es nicht einfach auch einen sauberen Becher zu haben, jedenfalls geht aus den Abendmahlsworten, je nach Übersetzung, das Wort Becher hervor.
Wichtig sind nicht irgend welche äußeren Zeichen, sondern, dass das dort geschehen ist von dem im Abendmahlsbericht steht, „tut dies zu meinem Gedächtnis“ oder „tut dies zu meinem Gedenken.“
Gott ist es vollkommen egal, wie ein Priester gekleidet ist, wenn er die Messe zelebriert, er kann über die Kleinkariertheit mancher Menschen nur Lächeln.
Als wenn es nichts Wichtigeres gäbe.
Redaktion benachrichtigen Das Gespräch muß weitergehen
#41   Brigitte Bussmann   08:07:07 | Donnerstag, 10. August 2006
Das Gespräch muss weitergehen
so kann auch nur ein Mann reden, „nehmen Sie es nicht zu schwer.“ Unwürdig – unfähig ist das gleiche für mich, wenn es um das Weihesakrament geht. Natürlich steht im Kirchenrecht, dass nur ein katholischer Mann das Weihesakrament empfangen kann –- aber ist das nicht eine Diskriminierung? Sogar im GG steht, dass niemand aufgrund seines Geschlechtes, Religion, Herkunft … usw. benachteiligt werden darf. Dafür tritt ja auch die Kirche ein –- aber in ihren eigenen Reihen stimmt es trotzdem nicht. Welch eine Heuchelei. Mit anderen Worten, die Frau wird in der katholischen Kirche nach wie vor diskriminiert, obwohl sie die Mehrheit derer darstellt, die die Kirchenbänke füllen.
Wenn Frauen höhere Ämter -in der Verwaltung-- z.B. des Vatikans begleiten dürfen, sind es überwiegend Nonnen, also die besseren Frauen oder Frauen, die älter sind und immer unverheiratet waren, also Jungfrauenstand, der bessere Stand.
Wie wird hier die Lehre Jesu verfälscht. Kein Wunder, dass so viele Menschen, vor allem die intelligente Schicht der Frauen aus der Kirche austritt.
Aber Kinder müssen her, wie die Bistumsleitung von Essen sagt, dafür sind Frauen gut genug, Gebährmaschinen für die Kirche, wer will das denn schon sein.
In den Ländern Afrikas, Lateinamerikas usw. ist es lange selbstverständlich, dass Frauen Gottesdiensten vorstehen, nur die eigentliche heilige Messe hält ein Priester, d.h. ab dem Hochgebet. Nun ja, für die ist Rom weit.
Redaktion benachrichtigen Das Gespräch muß weitergehen
#36   Brigitte Bussmann   08:46:59 | Mittwoch, 9. August 2006
Das Gespräch muss weitergehen
immer wieder wird auch die Weltkirche herangezogen, wenn es um strittige Punkte wie Frauenordination oder Zölibat geht. Das ist ja auch in Ordnung. Aber, wer ist denn Kirche, nur die Bischöfe??? Kirche sind alle Getauften und die Mehrheit aller Getauften sind Nichtkleriker.
Ist es nicht der Auferstandene selbst gewesen, der Maria von Magdala den Auftrag gab, seine Auferstehung an die anderen weiterzugeben, mit den Worten der Kirche das Evangelium von der Auferstehung zu verkünden? Und jetzt –- Frauen dürfen das Evangelium nicht verkünden, weil sie nur Frauen sind. Wollen die Bischöfe nicht mehr das Wort des auferstandenen Christus ernst nehmen? Wenn es um das absolut Zentrale in der katholischen Kirche geht –-- um das Zelebrieren der Messe und das Mitbestimmungsrecht, haben Frauen nichts mehr verloren. Klar sind Frauen in gehobenen Ämtern der Kirche, aber ist das schon Entscheidungsrecht in der Gesamtkirche??? Das Entscheidungsrecht haben nach wie vor nur die Herren Bischöfe.
Alles andere ist Augenwischerei. Solange Frauen weiheunwürdige Personen sind, ist das ein Verstoß gegen die elementaren Menschenrechte, die die Bischöfe doch überall sonst so vehement verkünden –- nur nicht im eigenen Bereich.
Ja, wir haben verheiratete Priester in den unierten Kirchen, aber im lateinischen Ritus ist es grundsätzlich nicht erlaubt, bis auf einige Ausnahmen. Auch im lateinischen Ritus gibt es verheiratete Priester.
Welch eine Doppelzüngigkeit.
Redaktion benachrichtigen Maria – nicht Maria Sung
#10   Brigitte Bussmann   09:03:40 | Sonntag, 6. August 2006
Maria-nicht Maria Sung
wann versteht die Leitung der katholischen Kirche endlich, dass der Pflichtzölibat, dem Ansehen der Kirche mehr geschadet als genützt hat? Wann verstehen die Oberhirten endlich, dass sie schuldig werden, wenn auch nur ein Priester die Verpflichtung zum Zölibat nicht mehr halten kann. Es ist einfach menschenverachtend, was Priestern zugetraut wird und das alles im Namen einer falsch verstandenen Sexualmoral und in der Bibel steht nirgends etwas darüber, dass jemand verpflichtet werden soll zur sexuellen Enthaltsamkeit.
Die katholische Kirche ist doppelmoralig, wenn sie auf der einen Seite verheiratete konvertierte Männer zum Priester weiht und auf der anderen Seite junge Männer, die Priester werden wollen, zum Zölibat verpflichtet.
Papst Benedikt, heben Sie endlich die Verpflichtung zum zölibatären Leben des katholischen Priesters auf, das bedeutet ja nicht, dass der Zölibat als solches aufgehoben wird, denn jeder soll so leben können, wie er möchte sexuell enthaltsam (auf Zeit) oder in einer Beziehung lebend.
Redaktion benachrichtigen Der triviale Mensch möchte in einer dumpfen Euphorie leben
#3   Brigitte Bussmann   09:22:24 | Samstag, 5. August 2006
dumpfe Euphorie
jeder kann sich selbst hierzu seine Gedanken machen,
was ist wohl gottwohlgefälliger, die z.B. beiden „alten“ Kirchenlieder: „Hier liegt vor deiner Majestät im Staub die Christenschar“ und „wir sind im wahren Christentum“ oder die moderneren Lieder:
„Liebe ist nicht nur ein Wort, Liebe das sind Worte und Taten“ und „Der du LIEBE bist.“
Der biblische Jesus sprach von Gottes-, Nächsten- und Feindesliebe“ und LIebe schließt jede Art von Unterwürfigkeit, Kadavergehorsam und Ausgrenzung Andersdenkender, Andersglaubender und Andersseiender aus.
Welche der beiden LIedformen trägt wohl eine tiefere Glaubensüberzeugung, das klassische Alte oder das popige Neue?
Redaktion benachrichtigen Was bedeutet das Abendmahl?
#45   Brigitte Bussmann   08:36:46 | Mittwoch, 2. August 2006
Was bedeutet das Abendmahl
dieser Country-Gottesdienst sollte Anregung für viele Priester sein, Gottesdienste so zu gestalten, dass es Menschen in heutiger Zeit anspricht.
Gottesdienst bedeutet eben nicht allein Ausrichtung auf Gott, sondern auch nach rechts und links zu den Menschen, die den Gottesdienst mitfeiern.
Abendmahl ist nicht nur eine Erinnerung an das Leiden, Sterben und die Auferstehung Christi, sondern Gemeinschaft mit allen Lebenden und Verstorbenen.
Ich finde es sehr schön, dass das Messgewand des Priesters so ausgerichtet war, dass es für den Redakteur so aussah, als wenn ein Schamane da stehen würde.
Weiß der Redakteur denn nicht, was ein Schamane ist? Heiler, Heiler für alle, genau das war auch der biblische Jesus und dass hat dieser Priester aus der Schweiz sehr gut dargestellt.
Möge er die Gelegenheit haben, noch viele solcher Gottesdienste zu feiern.
Redaktion benachrichtigen „Von mir aus schlaft euch selber bei“
#72   Brigitte Bussmann   09:29:09 | Dienstag, 1. August 2006
Homosexuelle
Frau Wilden hat die altüberlieferte Vorstellung von Ehe. Eine Ehe ist eine Gemeinschaft zwischen Frau und Mann. Jeder Mensch hat aber das Recht seine sexuelle Gemeinschaft zu leben, wie er es für richtig hält, das gehört einfach auch zur Freiheit des Menschen. Aus diesem Grund kann das Wort Ehe, das zunächst nicht mehr als ein Begriff ist, auch auf zwei Menschen gleichen Geschlechts übertragen werden.
Und was den verstorbene Erzbischof Dyba aus Fulda anbelangt, so sollte man diesen doch nun endlich in Frieden Ruhen lassen.
Er hat ja z.B. auch verboten, dass Bierflaschen auf den Straßen Fuldas getragen werden und noch auf den Straßen daraus getrunken wird.
Was sagt denn Frau Wilden, die sicher auch mal gern ein Kölsch trinkt, dazu?
Redaktion benachrichtigen Wie lange hält eine „feste Homo-Partnerschaft“?
#167   Brigitte Bussmann   08:19:22 | Mittwoch, 26. Juli 2006
Wie lange hält eine „feste“ Homopartnerschaft
eine „feste“ Homopartnerschaft hält genauso lange, vielleicht noch länger, als eine „feste“ Heteropartnerschaft. Denken wir dabei nur mal an die ganzen „one-night-stands“ der Heterosexuellen.
Was die sog. Unzucht mit oder ohne Kondome betrifft, so sollten Sie wissen, dass auch der Vatikan gegen Kondome nichts mehr hat oder zumindest billigt, genau auch wie auf dem Weltjugendtag in Köln.
Und was ist wohl UNZUCHT –- wurde hier nicht gehörig etwas missverstanden? Augustinus sagte u.a. „Liebe und tue was du willst –- dann kannst du sogar sündigen.“ O:)
Redaktion benachrichtigen Wort statt Mord + …
#15   Brigitte Bussmann   07:39:24 | Dienstag, 25. Juli 2006
Bush ernennt Homo-Botschafter
obwohl ich sonst mit Bush und seiner Politik nicht einverstanden bin, da er, weil er sich von Gott „auserwählt“ fühlt mehr Unfrieden als Frieden schaffte, hatte er doch gute Berater einen Homosexuellen in Sachen AIDS auszuwählen.
Es gibt ja bereits genug Heterosexuelle in Sachen AIDS.
?:)
Redaktion benachrichtigen Wikipedia? Am besten auf Luxemburgisch
#19   Brigitte Bussmann   08:24:16 | Montag, 24. Juli 2006
Homowahnsinn –-- Heterowahnsinn
vom Homowahnsinn und den armen „Opfern“ kann überall gelesen werden. Vom Heterowahnsinn, den es aber dann auch geben müsste lt. dem dualistischen Prinzip, davon schreibt niemand.
Homosexualität ist genauso „normal“ wie Heterosexualität, so zeigt es uns die Evolution.
Redaktion benachrichtigen Eine praktische Beobachtung zur Zelebrationsrichtung
#31   Brigitte Bussmann   08:33:08 | Dienstag, 18. Juli 2006
Zelebrationsrichtung
Die Feier einer Messe ist seit dem II Vatikanum nur noch möglich, wenn Gemeinde anwesend ist. Priester und Gemeinde bilden eine Einheit. Darum zelebriert ja auch der Priester zur Gemeinde.
Was die Verkündigung anbelangt, so sollte sie, gemeindespezifisch sein, genau wie es auch die kanonischen und apogrpyhen heiligen Schriften in der Urkirche und dem frühen Christentum waren.
Was unsere Kirchen auch mit leert, ist die ständige hochwissenschaftliche Exegese, die als Predigt erfolgt und über die Köpfe der Kirchenbesucher hin weg geht.
Die letzte Verantwortung für die Gestaltung der hl. Messe liegt in der Hand der Gemeinde zusammen mit dem Priester.
Da es ja alte Lehre der Kirche ist, dass ein Konzil nicht irrt, sollte endlich mal die sehr gute Idee der liturgischen Feier des II Vatikanums in die Ortskirchen gebracht werden.
Nebenher kann ja auch ruhig für die ewig Gestrigen die alte Form bestehen bleiben. Letzten Endes sind wir ja alle katholisch, dass nicht zuletzt auch umfassend heißt.
Und Jesus ist es allemal egal, wie eine katholische Messe zelebriert wird und der von Paulus verkündete auferstandene Christus hat für die Probleme mit der Liturgie nur ein Lächeln übrig.
Redaktion benachrichtigen Schönes Ergebnis + …
#11   Brigitte Bussmann   08:24:27 | Donnerstag, 13. Juli 2006
Zehn Regel zur Krebsvermeidung
Zwei Punkte fehlen und die sind, Krebs kann ich vermeiden, wenn ich mich vegetarisch bzw. sogar vegan ernähre, denn tierische Produkte fördern z.B. den Darmkrebs. Ein weiteres wichtiges Kriterum ist der Grüne Tee. Sojaprodukte –- nicht zu verwechseln mit genmanipuliertem Soja erhalten wesentlich günstigeres Eiweiß für den menschlichen Organismus als alle tierischen Produkte. Die sog. Omega-3-Fettsäuren kann ich auch über pflanzliche Öle und Margarinen zu mir nehmen. Auch bestimmte Pflanzenprodukte haben diese Bestandteile.
Wie Recht wieder einmal die biblischen Autoren der Genesis im priesterlichen Schöpfungslied hatten, als Gott alle Tiere und Menschen zu den Kräutern und Pflanzen führt und ihnen sagt, dass diese zur Nahrung dienen sollen.
Redaktion benachrichtigen „Warum soll man nicht sagen, das letzte Konzil war ein Irrtum?“
#67   Brigitte Bussmann   08:44:07 | Montag, 10. Juli 2006
das letzte Konzil
es ist gut, dass es das II Vatikanum gab. Leider wurde es bisher nur wenig verwirklicht.
Nicht alles, was eine alte Tradition hat, muss auch gut und richtig sein. Es sollte aber ruhig auch alte kirchliche Tradition neben neuem, modernem und evtl. sogar besserem bestehen.
Es sollte sich jeder frei entscheiden können, ob er lieber ein altes lateinisches Pontifikalamt in einem Dom besucht oder eine Rock- und Popmesse. Katholisch bedeutet letzten Endes auch Vielseitigkeit, denn Gott verkünden, das kann auf vielerlei Weise geschehen und nicht nur der eine Weg ist richtig. o^/
Redaktion benachrichtigen
Es wurden 4 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
«   ‹   1   2      »
RSS Feed  •  News Ticker  •  Werbebanner  •  Visitenkarte  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net