Sonntag, 26. Dezember 2004 11:39
Lesername: 1+1=7
Beiträge: 192
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Samstag, 29. Januar 2005 10:25
1+1=7: Lieber Bruno,
wir müssen unsere Erkenntnisse auch leben.
Das hat fast zwanghaft zur Folge, dass wir auch politische Verantwortung tragen.

Lieber Gerd, wieso sagst du „na dann, Gute Nacht“,

wenn du hörst dass Christus der einzige Erlöser ist.
Eine Frage:
Kannst du sagen: „Jesus ist der Herr“
Komm: schreibs mal
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Samstag, 29. Januar 2005 10:07
1+1=7: Es geht nicht um die Deutschen!
Die haben sich nur mit Ihrer Vernichtungseffizienz berüchtigt gemacht.
Die Quintessenz ist nicht die, dass deutschsprachige andere auch beschuldigen, und dass das schlecht ist.
Nein, das Problem ist das Ausschwitz weiter nach vor geschoben wird in unserem Bewusstsein, DASS andere Verbrechen klein erscheinen. Eine Disskussion mit Herrn Schily und Herrn Spiegel hat das klar gezeigt.
Ausschwitz war eine menschenverachtende Einrichtung.
„Carpetbombing“ war und ist es ebenso. Die Frage ist nicht welche Sünde ist schwerwiegender, dass fragt nur der Heide.
Wie kann Ausschwitz und Babycaust und Flächenbombardment verhindert werden?
Gott fragt uns: „Hallo meinen lieben, wo sind eure Geschwister?“
?Was antworten wir: „Weis nicht. Vielleicht in einem orangen Plasticsack. Vielleicht verhungern sie. Sind wir die Hüter unserer Geschwister?“
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Freitag, 28. Januar 2005 08:39
1+1=7: Vielleicht muss die Familie
in ein Nicht-christliches-Land fahren um dort Ihre Tochter zu schützen.

Ich hoffe dass Gott dieser Frau die Gnade schenkt ohne Nahrung ein paar Jahre durchzuhalten.

Dieser Wahnsinn braucht Mahnmale.

Wir bitten dich erhöre uns
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Mittwoch, 26. Januar 2005 09:33
1+1=7: @gerderic Danke!
Vergelts Gott Tausendmal [mehr…]
Dienstag, 25. Januar 2005 15:06
1+1=7: Hört auf zu streiten!
Konzentriert euch lieber darauf wie wir unserem Herrn und Gott gemeinsam dienen können.

Jesus und der Vater sind eins. Genau diese Liebe zieht nach sich, dass auch wir einander lieben.

Nicht jeder , auch ich nicht, steht in der Gnade alle Heilswahrheiten der Kirche voll und ganz zu durchschauen, bis in jede Einzelheit.

Aber glauben dürfen wir sie wohl. Das will ich auch jedem empfehlen, der mit Dogmen auf Kriegsfuss steht.
„Nicht alles aufeinmal essen!“
Annehmen und mit dem Gebet um Erkenntniss und die „Weisheit von oben“ schön langsam bis zum Nachtisch durchkosten.
Suess ist die Last und leicht das Joch.

Vorher beten und deann reden.
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Sonntag, 23. Januar 2005 14:54
1+1=7: Wir reden hier
über Menschen, über Kinder des Einzigen und Alleinigen Gottes.
Wir unterhalten uns nicht über frei programmierbare Individuen, die von einer Röhre, mittlerweile LCD, geistig flachgedrückt werden.
Ich betone ich liebe den Sünder nicht die Sünde.
Jeder Homosexuelle darf sich fragen warum er nicht so ist wie Gott ihn sich erdachte, ihn wollte, ihn schuf.
Ich liebe die Menschen genauso wie ich meine Geschwister liebe.
Genauso wie sich meine Kinder untereinander lieben.
Mit all ihren Fehlern Ihren Problemen und Ihrem Unwillen sich meiner Ordnung zu stellen.
So habe ich auch einen Vater im Himmel und jede Schwuchtekl ist auch mein Bruder, jede Hure meine Schwester, jeder Junkie mein Cousin.

Nun nach der Bekehrung von Maria Magdalena, was war da, war sie rein, war sie Hure.
Hat sie das allerheiligste Herz Jesu zur Umkehr gerufen,
sie gereinigt:?

Ich liebe meine Kinder auch wenn sie Fehler machen und sollte Eines davon homosexuell gemacht werden,
dann werde ich es auch lieben.
Das hindert mich aber nicht diese Sünde zu verdammen, und es hindert mich noch weniger jedem, der irgendeine Sünde als Vorbild hinstellt, zu verkünden, dass der Mühlstein um seinen Hals an Gewicht zunimmt.
Oder warnt nicht auch die „Cosa Nostra“ ihre Kinder, wenn Gefahr in Verzug ist.

Die Verantwortung für unsere Geschwister ist gross.

O mein Jesus, vezeih uns unsere Sünden.
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Samstag, 22. Januar 2005 20:04
1+1=7: Mein lieber Gallenglas,
du hast ja recht damit, dass wir, die Kirche, zumal beleidigend wirken und auch sind.
Aber es sollte ja nicht so sein dass wir andauernd beleidigt werden.
Darum raus mit den Schwuchteln aus dem Fernsehen und dem öffentlichen Leben.
Ein Schwuler ist und bleibt kein Vorbild für unsere Gesellschaft. Die Schwuchtel an sich mag ja ein klasser Kerl sein und/oder krank, aber sie hat nicht das Recht als Bild-VOR meine Kinder gestellt zu werden, denn die sind noch normal.
Also du darfst dich beruhigen und getrost zurücklehnen.
Wir lieben den Sünder, aber wir hassen die Sünde.

Ich werde deine Kränkungen der Muttergottes anvertrauen
Gegr…
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Montag, 17. Januar 2005 13:55
1+1=7: Ich hoffe und bete, …dass
er damit die Pole wieder trennt, damit auch die Schafe den Unterschied wieder kennen lernen zwischen positiv gesatzten Unsinn, der auf einem Mehrheitsbeschluss basiert und Gesetzen, die den Menschen vor sich selbst schützen und die auf der der Hl. Schrift und der Offenbarung Gottes basieren.

marantha
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Montag, 17. Januar 2005 13:50
1+1=7: Ich hoffe und bete, …dass
dieser Kardinal sich zusammennimmt und schrittweise die Differenz zwischem gelebtem Glauben und der sozialistischen Idee klarstellt. [mehr…]
Montag, 17. Januar 2005 10:16
1+1=7: Ja, der Sturm auf die Bastion
ist gelungen . Kardinal König hat schrittweise die Polarisation beseitigt.

Bleibt nur die Frage was daraus geworden ist?

Wenn ich meine Bedürfnisse herunterschraube und anspruchslos bin, sind die Probleme freilich wie weggeblasen.
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Mittwoch, 12. Januar 2005 08:36
1+1=7: @doublemax Du bist im Irrtum,
jedes dieser Kinder , wird, wenn auf Erden keine Reinigung möglich ist, von Gott höchstpersönlich „gewaschen und gekampelt“.

Diese Kleinen landen direkt auf dem Schoss des Herrn.

Nicht einmal zu anschaulichen Zwecken sehn die die Hölle. Wozu auch. Erst muss man den Weg die Wahrheit und das Leben einmal verabscheuen lernen um sich in die Gottferne zu begeben.
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Dienstag, 11. Januar 2005 17:27
1+1=7: Weniger ist mehr!
Je mehr Wind um diese Mücke gemacht wird, desto mehr Schaden gibt es für die Kinder.

Vergessen wird, dass der Wert jeder Jugendarbeit, die
im Geist der katholischen Pfadfinder geführt wird, für unsere Zukunft sehr wertvoll ist.

Ob die Bundesführung konservativ ist, oder sehr konservativ ist, ob die Kinder „et cum spirito tuo“ antworten antworten oder „und mit deinem Geiste“ ist im Sinne des eigentlichen Pfadfindertums wurscht.

Die Frage ob und wo die Gruppen registriert sind ist belanglos. Genau soviel Windhauch wie die Akzeptanz dieses Ordens in St. Pölten.

Also bitte reitet nicht auf dem Rücken der Kinder zum Altar, sondern tragen wir unsere Kleinen zum Herrn.

„Iesus autem convocans illos dixit sinite pueros venire ad me et nolite eos vetare talium est enim regnum Dei“
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Samstag, 8. Januar 2005 16:03
1+1=7: @ottaviani Und,
sei froh dass die Menschen nach irgendwo hinpilgern.

Es geht gar nicht um echt oder nicht echt. Es geht darum, dass Hilfesuchende Ihre Zuflucht zur Mutter des Herrn nehmen.

So wie es auch die Servi Jesu et Mariens tun.

miserere nobis
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Samstag, 8. Januar 2005 15:59
1+1=7: @ottaviani So spricht,
der die Leute nicht kennt. Der Satan lacht über jede Hilfe den Keil tiefer zu treiben. [mehr…]
Samstag, 8. Januar 2005 10:13
1+1=7: 100 G’fraster im bischöflichen „Palais“, da
tät mich interessieren was Jia Zhi Guo zur Fristenlösung sagt? [mehr…]
Freitag, 7. Januar 2005 12:43
1+1=7: Verfolgt wird nur der,
der sich nicht mit dem Wind dreht! [mehr…]
Freitag, 7. Januar 2005 12:33
1+1=7: Ist bei den 200 Euros/Tag
Whirlpool,Sauna und Minibar noch extra zu bezahlen?

Haben die Hunde eine Saisonkarte für den Lift?

Oder leisten sich die Tierchen einen Hubschrauber zum raufkommen?
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Donnerstag, 6. Januar 2005 10:49
1+1=7: Irrtum?
Die Soldaten nehme ich nicht aufs Korn, weder amerikanische nich andere.
Aber dennoch ist es ja so das die islamischen Partisanen
auf Besatzer und neue Exekutive losgehen.
Und das wird in Falludja an der Bevölkerung vergolten.
Im 2, Weltkrieg hat es einigen russischen Partisanen auch nicht gepasst, dass deutsche Besatzer da sind. Die Folge der Partisanenattacken: Für einen deutschen
Landser werden 100 Dorfbewohner getötet.

Das passiert auf der ganzen Welt in jedem Krieg.
Nur weil die Sache im Irak „unser“ Krieg ist, also vom Gottkönigtum Amerika und dem christlichen Abendland
geführt wird, versteht sich von selbst dass sich partisanenvergeltung nicht gehört.

Das heisst, wir stellen in der Stadt al Zarqawi-Puppen auf und dann runter mit dem ganzen neuen Kriegszeug.
Unsere schwachen europäischen Nerven in der 1. Welt
tun sich schwer die Brutalität eine Krieges zu erfassen.
Es ist sicher interessant, die meinung eines Warlords aus Serbien, oder Soldaten aus Mazedonien und Albanien zu diesem Thema zu befragen.

Mich hätte interessiert, wieviel Rebellen- ich meine Bewaffnete, auch wenn es Kinder sind- wirklich in Falludja gekämpft haben.?
Und wieviele Tote es im Verhältnis dazu gegeben hat.
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Mittwoch, 5. Januar 2005 17:28
1+1=7: Sind die Menschen nur zu feig,
um etwas gegen eine extreme Minderheit zu tun? Oder.
Sind wirklich soviele Menschen für die Abtreibung?
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Mittwoch, 5. Januar 2005 14:43
1+1=7: Zur wirtschaftlichen Bedrohung,
des Nahen Ostens fällt mir ein Witz ein.

wie schwer ist ein afghanischer Kamelbulle:

23,30kg 1 Kilo 30 er selbst und 22 Kilo das Heroin auf seinem Rücken.
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Mittwoch, 5. Januar 2005 14:32
1+1=7: Partisanenenvergeltung
ist nichts neues in unserer europäischen Militärgeschichte.

Die Ami’s tun sich vielleicht etwas härter mit der Begründung für verordnete Vernichtung, weil sie ja keinen grausamen Krieg führen, sie befreien uns – Europäer- nur von der atomaren, wirtschaftlichen und religiösen Bedrohung des Zwischenstromlandes.

Wir danken dem Herrn Bush, dass er uns da rausgebombt hat aus dem Schlamassel.

Die Rechnung zahlen wir später.

„quod licet jovi non licet bovi“
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Dienstag, 4. Januar 2005 20:41
1+1=7: Eine Festung
entsteht aus dem Glauben heraus. Die Mauern bedeuten Gesetze, die für jene niedergeschrieben und verordnet werden, die nachfolgend nicht aus dem selben Glauben heraus handeln können.

Wenn das Kochbuch geändert wird erfordert das von Haus aus, also Rom in unserem Fall, erfahrene Köche die auch ohne Kochbuch arbeiten können.
Sobald eines von beiden nicht da ist.
Verwandelt sich der Kochtopf in einen Hexenklessel.

Am besten ist deshalb Kochbuch und ein exzellenter Koch.
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Dienstag, 4. Januar 2005 20:26
1+1=7: Ja dolfus,
die Strategie war die falsche, aber das hat trotzdem nichts mit dem Konzil zu tun.
Denn ich denke die Kirche in Afrika oder in Asien hat andere Prämissen und auch einen anderen Zugang zu Christus.

Die die reden (implicit zahlen) nicht nur, sondern die glauben auch an Christus.
dementsprechend anders ist auch die Entwicklung der Gemeinden.

confidemus
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Dienstag, 4. Januar 2005 20:18
1+1=7: Und wie man jene behandelt,
die sich den Krug an die Wand schmeissen trauen, sieht man am Beispiel Krenn.

„Wenn Ihr doch nur zusammenhalten würdet wie es die Kinder der Welt tun“

oremus
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Dienstag, 4. Januar 2005 20:12
1+1=7: Schnitzel bleibt Schnitzel,
und Kartoffelsalat bleit Kartoffelsalat.
Wien bleibt Wien.
So warben die Sozialisten in Wien zum EU-Beitritt.
Gekommen ist alles ganz anders.
Aber das ist Einerlei.
Die Kirche wäre heute in der gleichen Bedrängnis auch ohne Konzil, denn ich denke um den Druck der ach so aufgeschlossenen reflektiert handeknden Gesellschaft auszuhalten bedarf es Männer mit Rückgrat. Mit oder ohne Konzil.
Wenn es einer öffentlich zugänglichgen Einrichtung gestattet ist, nach Belieben über die Kirche herzuziehen, wie es die Freidenker tun, dann ist klar das den zart besaiteten Vertretern der Kirche der einseitige Dialog, sprich nachgeben in jeder Hinsicht, lieber ist, als den Krug an die Wand zu schmeissen.
Das Konzil ändert da gar nichts.
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Dienstag, 4. Januar 2005 19:56
1+1=7: @FioreGraz Wie
kommst du darauf das die Mehrzahl der Missbrauchstäter konservativ ist?

Hast du da irgendwo ein Statistik im Ärmel?
Falls das so ist, dann würd ich jene auch gern sehen, denn allein mir fehlt der Glaube dass das so sei.
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Dienstag, 4. Januar 2005 11:50
1+1=7: Dolfus,
ein guter „Hirtenhund“, braucht ich auch einen guten Hirten.
Ansonsten müssen die Hunde regieren, was auch nicht gut ist. minor est, wenn Schafe an der Macht sind ist die Herde im Gestrüpp, wie sich das ja nun zeigt.
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Dienstag, 4. Januar 2005 11:34
1+1=7: Genau,
ich wünsch mir den lieben Gott als Bundesrat.

Dann hat er einen Job wo er reden kann was er will, weil „des zäult eh nix wos a Bundesrod sogt“.

Und ein Gott mit memoryfunction wär fein, sprich frei programmierbar.

Do gibts dann schon für alle politischen Richtungen
ein vorprogrammiertes Spektrum an Gotteswörtern zu diversen Themen.

trahe me post te, domine
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Montag, 3. Januar 2005 22:33
1+1=7: Kennt
jemand von euch eine Frau die wirklich Priester/in werden will?
Wenn ja, hat sie gesagt warum?
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Montag, 3. Januar 2005 15:39
1+1=7: Wie weckt man einen Bischof,
und was macht der dann, wenn er „munter“ ist.
Ist es nicht gefährlich jemanden zu etwas zu zwingen, dessen Vorgehensweise sich ja wiederholt als ungeeignet erwiesen hat.
Kompromisse sind in Fragen wie Fristenläsung äusserst gefährlich drum gilt.
Selber essen macht fett.

Wenn die Diözösen Druck machen wollten, hätten sie das 30 Jahre lang getan.
Is aber nix verlautbart worden. Eine Höchzeitskleideraustellung in der Votivkirche drängt mehr zum Plakatschreiben als das Hinrichten von Menschen (oder Zellhäufchen).
Da davon ausgegangen werden kann, dass die Vorsteher der Diözösen nicht dumm sind, werden sie wahrscheinlich nichts dagegen unternehmen wollen.
Was vielleicht besser so ist.

„timeo clericus et legem emendantes“
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Montag, 3. Januar 2005 15:27
1+1=7: Wie weckt man einen Bischof,
„timeo pastores, et legem emendantes“ [mehr…]
Sonntag, 2. Januar 2005 19:45
1+1=7: Uaah, es ist noch so früh, (gähn,streck)
Frei nach Hosea

Als ich Europa sah, war es herrlich gepflanzt wie Tyrus; aber nun gibt es seine Kinder heraus dem Totschläger. HERR, gib ihnen – was willst du ihnen geben? Sie machen ihre Leiber unfruchtbar und versiegeln ihre Brüste mit Silikon! All ihre Bosheit geschieht zu Gilgal; dort werde ich ihnen feind. So will ich sie um ihres bösen Tuns willen aus meinem Hause stoßen und ihnen keine Liebe mehr erweisen; denn alle ihre Oberen schlafen, sind abtrünnig oder im Urlaub.
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Samstag, 1. Januar 2005 23:08
1+1=7: Es bleibt ja nicht bei einer
Zelle, die abputzbar ist wie ein Bröserl im Bart.
Das Zellhäuflein wird mehr und mehr; es lebt!
Und was es wird, wenn es weitergedeihen kann, das weis jeder Wissenschaftler. Ein Kind, ein Mensch!

Und diesem Mensch geht ein Wille voraus.
Unserer und Gottes Wille.

Gottes Wille, weil sonst würds ja nicht wachsen, oder will Gott nicht dass die Zellen zu einem Menschen heranwuchern?
Unser Wille dahingehend, dass wir bei einem Befruchtungsakt, ob künstlich oder nicht, wohl in gewissem Masze erkennen können was die Folgen sind.
(Mir sind 5 Folgen, d.h. ein Doppelteil und 3 Einzelfolgen zu teil geworden)

Wenn wir davon ausgehen, dass in jedem Zellhaufenwucherungsdingsda (Nachfolgend ZHWD weils noch kein Mensch ist, oder?) nur die Potenz steckt ein Mensch zu werden, mongolide sind auch herzlich eingeladen, dann hat ZHWD von Anfang an, d.h. von Willen Gottes an, das Recht fertig zu wuchern.

Wenn es Gott gibt und er uns geschaffen hat, dann erübrigt sich auch die Frage nach einem Zeitpunkt einer Animation.

Weiters kann man fragen, ob es reicht dass wir
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Samstag, 1. Januar 2005 19:43
1+1=7: präzise gezeichnet,
ich warte schon gespannt auf den 2.ten Teil der Story, wo die Schafe den Zaun wieder aufstellen und den Wölfen gehörig den Marsch blasen. [mehr…]
Donnerstag, 30. Dezember 2004 10:17
1+1=7: @Dolfus Natürlich,
stammt das Gute nicht aus der NS-Zeit und nicht von den Nazis. Aber, sie haben sich Begriffe und Inhalte auf die Fahnen geheftet die gut sind.
Wenn aber jetzt die Fahnen verbrannt werden, fällt das Gute auch dem Schnitter zum Ofer.

So ist etliches Brauchbares versaut worden und zwei Tätern zum Ofer gefallen.
Den Nazis, die in Summe mit all den Greueln nicht sehr berühmt geworden sind.
Und uns Nachkriegsschuldigen die angesichts der Verbrechen Weniger das Gute der Mehreren nicht aussprechen dürfen.

tu felix austia ora
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Donnerstag, 30. Dezember 2004 09:49
1+1=7: @Tom @Dolfus
Es macht sich wieder „ich darf nichts sagen weils so ähnlich klingt wie …“ (NS-Schuldsyndrom) breit.

Die Summe dessen was in Deutschland, bzw Österreich während des NS-Regimes in Politik und Wirtschaft als gut und achtenswert angesehen kann, darf und soll jeder Christ und/oder politisch Denkende und Handelnde in sein Tun miteinfliessen lassen.

Prüft alles (sehr genau) und behaltet das Gute(auch wenn es nur wenig ist)
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Mittwoch, 29. Dezember 2004 10:30
1+1=7: @Sozialistenlogik
Ich frage mich was mit „bahnbrechend“ gemeint ist. Eine Bahn für was? Welche Erungenschaft erzielt denn demnächst Ihren Erfolg? Welche Ethik kommt mit dem nächsten Schnellzug angefahren?

Der Tunnel „Dürrenmatt“
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Dienstag, 28. Dezember 2004 13:55
1+1=7: @dolfus – Was bleibt,…
ist letztlich Glaube, viel Hoffnung und eine Liebe, die Angesichts solcher Tatsachen nicht zugrunde gehen lässt.

Was die Äusserung einer Meinung betrifft, auch dann wenn Sie mir nicht gefällt, so finde ich toll dass du den Mut hast sie in der Öffentlichkeit, soweit dieses Forum öffwntlich ist, anklingen zu lassen. Denn auch ich denke, dass jeder und der stete Tropfen den Stein hölt.

„Die Zuversicht ist die Brücke in die Zukunft“
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Dienstag, 28. Dezember 2004 12:17
1+1=7: Herr Bischof,
ich war einst Ihr Alumne nun habe ich 5 Kinder die ich selbst ernähre. Ich erwarte mir nicht von unserem Herrn Schüssel oder anderen Politikern die nötige Courage etwas gegen Abtreibung zu tun, aber von Ihnen schon. Ich bin Katholik, meinetwegen auch ein Fundamentalist, ich bat Gott mir zu erklären, ob es in Bezug auf Wert und Lebensrecht einen Unterschied gäbe zwischen einem 5 Wochen jungen Menschen mit Behinderung(Z.B.Mongolismuss) im Schoss seiner Mutter, und einem alten Mann mit ein paar Gebrechen z.B. der Papst.
Gott hat mir in diesem Punkt keine Antwort gegeben, er hat mich nur auf den zuständigen Bischof verwiesen.
Nun, dass sind sie. Wir, dass heisst ich und ein Haufen ungeborener G’schrappen (österr.: Kleinkinder) bitten Sie, in diesem Land und öffentlich, dh. in den Medien, für jede Art von Leben, gesetzlich deklariertes Leben als auch vermutetes , einzutreten und Gesellschaften die dieses auch wollen zu unterstüzen, auch dann wenn sie Fehler machen.
Wir, meine Familie, unterstützen Sie ja auch dann, wenn Sie und die Kirche, Ihre Familie, Fehler machen.

Mann muss kein Fundamentalist sein um für etwas Gutes einzutreten.
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Dienstag, 28. Dezember 2004 11:40
1+1=7: @dolfus – Ja, wenn man dich hört,
könnte man meinen du seist ein,…
Und das selbe Problem versuchte ich vorhin anzusprechen. Wir übersozialistischen Westmenschen haben einen Mechanismuss eingebaut, der Alles und Jedes was konservativ (im Sinne von bewahrend oder beschützend) klingt, sofort als Extrarechtas, ultra oder als ein anderes Superlativ einstuft und abstempelt. Jenachdem welches Thema man verwendet, wird das dan unterschiedlich gereiht und gestuft.

Eine einfache Verknüpfung: Alles was recht ist wird auf den Nazimisthaufen geworfen auch wenn es das Wort Gottes ist.
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Dienstag, 28. Dezember 2004 10:47
1+1=7: Ja, wir sind auch HEILIGE,
denn was ich erkenne und was ich verstehe ist wohl auch dasjenige, dass mich zum Handeln treibt.
Und da ja in unserem Rechtsstaat „meckern“ das Einzige Mittel ist politisch zu wirken muss ich dementsprechend HEILIG sein. Heilig ist kein Zustand HEilig ist eine Durststrecke.
Meckern ist die Alternative zum ins Gesicht schlagen.
Begleitet von Fasten und vom Gebet natürlich.
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Dienstag, 28. Dezember 2004 10:22
1+1=7: Habemus papam,
aber wir können Ihn nicht hören, denn:

– wir sind dazu konditioniert jede hierarchische Struktur anzufeinden
– weil die Gesellschaft keinerlei Verlierer duldet, und jetzt nachdem die sog. geschichtl. Sünden, der Kirche offenbar sind, muss sie, wie jeder 2.klassige Politiker auch, abdanken. Allen voran deren Oberhaupt.
– weil unsere Ohren verstopft sind
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