1+1=7
Erstellt: 11:39:19 | Sonntag, 26. Dezember 2004
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191 Lesermeinungen
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Zweimal vergewaltigt
#6   1+1=7   19:39:42 | Samstag, 10. März 2007
Typisch Platon
Wenn Einer was nicht kapiert, einfach das Höhlengleichnis lesen
mfg
Unterhaltung
Redaktion benachrichtigen Einzelheiten über den falschen Priester
#1   1+1=7   12:03:06 | Donnerstag, 29. Dezember 2005
In Behandlung…
ist der Mann. Wie wird so eine Krankheit eigentlich genannt?
pathologische sacerdotitis in spes?
mania ecclesia ponitificalis?
clerica clerica non sancta?
Und was mich noch mehr interessiert, ist wie das behandelt wird. Mit Elektroschocks und kaltem Wasser vielleicht und reichlich bezodiazepinhältige Phamaprodukte, die nie mehr abgesetzt werden.
Dazu empfiehlt der Klinikchef etwas Ablenkung, vielleichtein paar Gespräche noch mit dem Councellor und dann gehts ab nach Zombietown.
Maranatha
Redaktion benachrichtigen Wie werden die Weisen Bethlehem erreichen?
#6   1+1=7   22:30:38 | Samstag, 24. Dezember 2005
Ein Weiser…
wird Betlehem nicht erreichen.
3 auf einmal: „Nie im Leben!“
Ein gesegnetes Fest
mfg
1+6
Redaktion benachrichtigen Französischer Parlamentarier bedroht
#79   1+1=7   10:30:59 | Freitag, 23. Dezember 2005
Ja das stimmt wohl,…
… objektiv aber, ist jener Platz wo uns die Stimme Gottes, nicht die aus dem Tradiland, trifft, das Gewissen.
Jeder Mensch, sei er noch so verblödet, verbildet oder blöd geboren, kann die Stimme des Allmächtigen hören.
So ist er auch fähig, den Willen zu erkenne, und danach zu handeln.
Das ist wichtig.
Das ist wahr.
Was einer schreibt oder redet, in jenem Sinne antwortet ist freilich subjektiv. Die Frage aber, welche ich stellte, gilt genauso für Sie, geschätzte Stimme. Was will der Herrgott heute von Ihnen. Die Ant-wort ist nicht notwendig. Weil es für mich, den Fragesteller subjektiv, und falls mich der Wille des Herrn für Sie, heut nicht mehr betrifft auch bedeutungslos.
Wichtig für mich ist, ob der Befragte sich zutraut die Wahrheit zu sagen.?
mfg 1+1=7
Redaktion benachrichtigen Französischer Parlamentarier bedroht
#77   1+1=7   10:02:59 | Freitag, 23. Dezember 2005
Will Gott, dass Sie Schwul sind?
Oder wollen Sie das?
Auf das hätte ich gerne eine Antwort, lieber cross-link.
Ich bitte Sie sogar, sagen Sie mir, ob es Ihrer Meinung nach Gottes Wille ist, dass sie schwul sind.
Ich versuche den Willen Gottes für mein Leben täglich auf der Spur zu sein. Manchmal will ich seinen Willen garnicht.
Ich höre auf Schwule zu diskrimieren (d.h. für mich: Sie davon abzuhalten meine Kinder zu belästigen, in Worten,Taten und Werken), wenn sie mir versprechen, dass es der Wille des Allmächtigen ist, dass sie Schwul sind.
Ich bitte Sie um Ihre Antwort
Motto für den Tag
„Milch ist eine Emulsion keine Verbindung“
Redaktion benachrichtigen Die Polizei jagt Kritiker der Homo-Ideologie
#7   1+1=7   18:13:53 | Dienstag, 20. Dezember 2005
Schluss…
…mit der Wortglauberei!!
Die Frau regt sich auf und gut ist, dass sie das tut.
Grammatische fehler sind dabei erlaubt.
Wo gehobelt wird fallen Späne.
7
Redaktion benachrichtigen „Bereiten Sie sich vor, ferngesteuert zu werden. Ich wurde es.“
#4   1+1=7   17:24:29 | Montag, 21. November 2005
Hände und Füsse …
zu stimulieren, um so eine Behinderung zu überwinden ist sicher nicht verkehrt.
Gebrauch hat nichts mit Missbrauch zu tun.
Siehe: Transsubstantiation von Wein im Vergleich mit schwerem Alkoholismuss.
ein kritischer 7er
Redaktion benachrichtigen Schmerzensgrenze erreicht: „Die Christen“ treten an
#23   1+1=7   17:28:41 | Freitag, 4. November 2005
Per-spekt-ive ist,
wie wenn man den Kopf durch die Wand steckt.
Durchblick aus dem Glauben heraus ist ein sehr guter Motivator und eine noch bessere Energiequelle.
Was die Unterstützung angeht, so sind „die Christen“ sicher eine gute, wenn nicht die beste Adresse. Sieh mal, die VP Gudrun (Good run) hat einen schönen Lauf gemacht. Gewonnen hat die Volkspartei. Ist in Ordnung.
Nur was habe ich als Christ davon??
Da kann ich mir nun anhören wie die -zensuriert- und dann als nächstes die -zensuriert- wie die auf dem -zensuriert-. Also da geht mir -zensuriert- -zensuriert-!
Nun, da ich mich wieder beruhigt habe, schreibe ich sachlich weiter. Mit dem Kreuz unterstütze ich Keinen/Keine Kämpfer/in der auf Witwen und Waisen herumtrampelt oder das eigene Lager verrät!
Also Benedikt ich kenne deine Partei nicht aber wenn es die VP ist, dann bring mir gute Gründe in Zukunft nicht die Christen zu wählen.
Yersinia, die gewaltlose wird Sie genannt werden.
„Wer zur geistigen Waffe greift wird durch die geistige Waffe umkommen.“ Das gilt ebenso für konventionelle Waffen.
Also wer nicht kämpft wird nicht umkommen, zumindest nicht gleich
:) 7er
Redaktion benachrichtigen Schmerzensgrenze erreicht: „Die Christen“ treten an
#20   1+1=7   14:19:51 | Freitag, 4. November 2005
Kein A-QUA-rium,
bietet sicheren Schutz!
Ich denke, „die Christen“ sind nicht als Nest zu betrachten, oder als sicherer Ort, wo man sein Haupt hinlegen kann, um sich auszuruhen.
Opposition ist ausserparlamentarisch gesehen gar keine Opposition, sondern eher eine pervertierte, für den Gegner kostenlose Form von Meinungsforschung.
Gegen U-Boote behauptet sich doch am besten nicht zur See zu fahren. Pöstchenjäger sind willkommen, die arbeiten gut. Und wenn die Posten-jäger als Pöstchenjäger im Sinne einer Post gemeint sind, auch gut. Falsch Informierte versenken sich selbst.
Unterwanderung schliesse ich aus. Von diesem Dr. Adam ist anzunehmen, dass es Statuten gibt und diese auch bissfest gegen derlei Angriffe sind.
Vor Augen müssen wir uns auf keinen Fall etwas halten – das tun die Christen schon viel zu lang.
Was das Spielbrett anbelangt:
Den König zu stellen ist gar nicht das Ziel. Aber besser den König in der Hand als den Bauern auf dem Dach.
Kleinkariert braucht ein Start der christen in die Politik nicht sein. Sicher nicht.
Bei der Vergangenheit und der zu erwartenden Zukunft, ist Bescheidenheit der falsche Weg.
Besonnenheit, Festigen ist sicher der richtige Weg. Ob Ritter oder Bauer bei der derzeitigen Wahlordnung zählt jede Stimme gleich viel.
Das heisst, neue Situtionen erfordern neue Strategien.
mit Segenswünschen
7er
Redaktion benachrichtigen Schmerzensgrenze erreicht: „Die Christen“ treten an
#18   1+1=7   09:38:27 | Freitag, 4. November 2005
Retour gequakt,
verstehe ich Ihre Ausführungen klar und deutlich. v
Die Gefahr einer Spaltung besteht, vor allem für die Grossparteien.
Und das ist gut so:
Die Vertretung der christl. Werte ist in vorh. Parteien miserabel bis gegenteilig. Ich denke, dass das Programm der Christen auch sog. „atheistisch oder agnostisch Denkende“ hinter dem Ofen hervorlockt.
Sicher stimmt auch, dass prominente Persönlichkeiten gute Zugpferde für eine Sache sind. Aber je berühmter Sie ist, desto blossgestellter kann eine Person werden.
Beim Schach ist eine geschlagene Dame schlimmer als bedrohte Bauern.
So gesehen würde ich die Demokratie einmal gegen sich selbst antreten lassen; Und viele Bauern vertreten ihren Gemüsegarten besser, als wenig Ritter ihre Ruinen.
Redaktion benachrichtigen Schmerzensgrenze erreicht: „Die Christen“ treten an
#16   1+1=7   08:29:09 | Freitag, 4. November 2005
Qua,qua, qua…,
wie die Enten auf dem Hof, ihr Futter schluckend,
bis zu Ihrem Zaun blickend, schnattern.
Niedertreten ist kein Weg.
Wozu von vornherein hinunterreden? Damit der Eine oder die Andere sagen könnten: „Wir haben das schon längst gewusst!“
Unterstützung für „Die Christen“ ist gefordert. Bedingungslose Unterstützung durch Wort und Gebet.
Nicht durch Macht und Geld.(Ist auch brauchbar, aber zweitrangig)
7er
Redaktion benachrichtigen Katholische Kirche wird freikirchliches Gebetshaus
#2   1+1=7   10:49:29 | Montag, 31. Oktober 2005
Das sind schon um 2 unbedeutende mehr,…
als in so manch katholischer Gemeinde.
Die heilige Beichte verkommt zum Psychogequatsche und
das Allerheiligste wird zur „Chipsjaus’n“.
GsJC
7er
Redaktion benachrichtigen Viele Kirchen + …
#52   1+1=7   18:45:06 | Sonntag, 30. Oktober 2005
Du sollst dich nicht verschwören,
schon garnicht wider deines Nächsten. :D
Redaktion benachrichtigen Nummer 1
#18   1+1=7   12:14:27 | Samstag, 29. Oktober 2005
Gott Sei Dank,
ist Kreuznet nicht so zimperlich.
Sonst wärst du ja nicht 1 Jahr geworden.
Alle Gute zum Geburtstag.
Redaktion benachrichtigen „Sein Bauch gehört Dir!“
#5   1+1=7   20:21:55 | Mittwoch, 12. Oktober 2005
Sehr guter Entwurf!
Wem darf ich einen Druckkostenbeitrag zusenden?
Redaktion benachrichtigen Was verbirgt sich dahinter?
#5   1+1=7   17:17:31 | Donnerstag, 29. September 2005
Gott sei Dank,
darf Kreuz-net willkürlich stehen lassen was der Red. gefällt und ebenso streichen was nicht passt.
ein ausnahmsweise demokratischer
7er
Redaktion benachrichtigen Wo ist Großpapa? – Der ist gerade beim Verhungern
#17   1+1=7   12:06:35 | Sonntag, 28. August 2005
Demokratie verstehe ich…
nicht als Volksherrschaft, sondern als individuell angepasstes System zur Beherrschung des Volkes.
Hier herrscht nicht der Einzelne als Verband oder Interressensgemeinschaft, oder die Summe der Vereine.
Informell herrscht eine Anwsammlung von geldgebenden Gruppen, die zur Umsetzung Ihrer Interessen öffentliche Personen (Politiker) suchen.
Positiv gesatzte Rechte, Beschlüsse welche die christliche Morallehre aus einem Konsens ausschliesssen –
das ist Demokratie.
Was glaubst du denn, Benedikt, wer wird in diesen, vom Nationalsozialismus vorbereiteten, vorgelebten Bedingungen Bedingungen, sich am meisten Wohlfühlen?
Der Mensch, der danach strebt gut zu sein, der den steileren Weg geht?
mfg
1+1=7
Redaktion benachrichtigen Ein verheirateter Pfarrer studiert im Priesterseminar
#1   1+1=7   11:51:33 | Sonntag, 28. August 2005
Echt allumfassend, unsere Kirche!
Wenn er bei den Methodisten war, konvertiert und für die eine, heilige Kirche sein Leben aufopfert, wird er nicht soleicht verzweifeln und in die übliche Priester Agonie verfallen.
Ein gutes Immunsystem durch starken Glauben, grosse Hoffnung und eine grenzenlose Liebe zu seinen Mitmenschen, ist empfohlen in diesen Tagen.
7
Redaktion benachrichtigen Wo ist Großpapa? – Der ist gerade beim Verhungern
#13   1+1=7   11:36:34 | Sonntag, 28. August 2005
@Benedikt Dir hat die Schule…
zuwenig Bücher zur Verfügung gestellt.
Bei der eingeführten Abtreibungspolitik geht es um „legalisierten“ (lex-leg… um den Wortstam näherzubringen) Massenmord.
Nicht um böse Absichten Einzelner.
Eine der typisch demokratischen – natürlich auch falschen – Meinungen ist:
Das Menschen perfekt sein müssen, um die Wahrheit sagen zu dürfen.
Zwei Wege der Gleichheit:
Eine christliche: Jeder strebe das Höchste an, auf einem Weg der Heiligkeit, Verzeihung erbittend, weil doch Späne fallen wenn gehobelt wird.
Eine mondäne: Jeder bewerfe den anderen -fraternite – mit Anschuldigungen, ob wahr oder falsch, bis er genauso beschissen ist wie er selbst. egalite
Das äussert sich staatlich dann noch in positiv gesatztem Schwachsinn legalite
Redaktion benachrichtigen 1:0 für Don Camillo
#13   1+1=7   07:33:25 | Dienstag, 14. Juni 2005
@Sprache IV
Totschlagargumentation:
Dazu fällt mir ein, dass gerade die Verzerrung, durch die verwendeten Begriffe wie Euthanasie, Eugenik, Abbruch usw. junge Menschen verwirrt.
Diese Begriffe stehen für Totschlag.
Also Totschlagargumentation im Sinne einer Verführung durch Synonyme; Zweifelsfrei wird durch die Verschleierung der Begriffe wie Totschlag, Mord eine Argumentation pro Tod erleichtert, bequemer gemacht.
Und besser mit einem harten Wort jemand von einer Gewalttat abhalten, als tausend sanfte Worte nach dem ein Mensch (werdend/oder eh schon zu alt oder krank) tot ist.
Verharmlosung = Totschlag
Prävention hat viele Gesichter
7
Redaktion benachrichtigen 1:0 für Don Camillo
#9   1+1=7   21:59:35 | Montag, 13. Juni 2005
@SpracheII
Natürlich kann man Kleinkinder einfrieren, aber ich tu es nicht.
Natürlich kann man Babys zerstückeln, aber ich tu es nicht.
Natürlich kann/darf man Embryonen zerstückeln, und/oder einfrieren, aber ich tu es nicht.
Ich mag Kleinstmenschen (Kleinstkinder/Embryonen) ob sie nun sind oder werden.
Für mich sind und werdensie, weil Gott sie will/wollte, und immer mehr werden.
Bin ich Mensch, obwohl ich täglich werde?
Werde ich getötet, weil ich noch nie war und noch ncht BIN?
Oder bin ich schon reichlich geworden, um Daseinsberechtigung zu erlangen.
Für mich reicht das GewordeneZellhäufchen, um es Kind zu nennen.
Wenn eine Mutter sagt: „Ich erwarte ein Kind“ meint sie nicht das es wird, sindern das es aus Ihr rausgeboren wird, nach einem angemessenen Zeitraum des Werdens im Mutterleib.
7?
Redaktion benachrichtigen 1:0 für Don Camillo
#5   1+1=7   20:52:15 | Montag, 13. Juni 2005
@Sprache
Kinder ist in Ordnung. Kleinstkinder treffender.
Embryo klingt wie dekanat, oder bilateral.
Um jeden Einzelnen anzusprechen, und zwar in der emotionalen Ebene, ist es besser den kleinen Menschen im Bauch seiner Mutter als Kind zu bezeichen. Wer wird den ein Kind töten?
Kindstötung statt Schwangerschaftsabbruch.
Mord statt Lebensabbruch.
Selbstmord statt suizid.
Klarstellen statt Einlullen.
Wer den Mut hat einen Menschen zu töten kann ja auch dazu stehen im wahrsten Sinn des Wortes „ das Kind beim Namen zu nennen“.
Das Nomen Schwangerschaftsabbruch ist eine Wortschöpfung, die geschaffen wurde um zu beschwichtigen. Da ist die Grenze der Diplomatie weit überschritten.
7
Redaktion benachrichtigen Auf dem Rücken der Kinder
#2   1+1=7   20:39:26 | Montag, 13. Juni 2005
Hinauslehnen ist noch zuwenig!!
Hinausspringen und die Schotten fragen, ob Ihnen das wärmer werdende Golfstromklima nicht behagt.
Den Geizkrägen ist wohl mit dem Kabeljau auch der Verstand in die Beringsee geflohen.
Das gibts ja nicht!
Wie will denn der schwachsinnige Schottenstaat die „Eltern überprüfen“, die gar nicht vorhanden sind.
Um die Kinder sch… sich wieder einmal Keiner. Das alles zum Wohl des Kindes?
O Gott, verzeih uns die Gelassenheit, mit der wir das alles mitansehen.
mfg
7
Redaktion benachrichtigen Gewaltige Kluft + …
#10   1+1=7   06:12:13 | Montag, 13. Juni 2005
Gerd Frederic, was willst du?
Was du nicht willst, kann deinen Phrasen entnommen werden. Was willst du aber wirklich?
Was bewegt deinen rebellischen Geist, mit absolutem Scheuklappismuss, die katholische Kirche zu verabscheuen.
Geh einmal zur Beichte!
Konvertiere und geh so richtig beichten. Das stellt dein Verhältnis zu Gott erst einmal her und dann auch zur Hl. Mutter Kirche, durch welche er Heil wirkt.
Probiers einmal aus. Konvertieren kostet nichts.
Heil werden noch weniger.
Und, zu guter letzt, kannst du dann ein Mann werden.
Ein Mann der für seine Vergangenheit und die seiner Gesellschaft, in der er lebt, Verantwortuing übernimmt und sie erhält, sodass sie zumindest nicht schlechter wird.
Vom Jammern allein ist noch kein Mann geworden.
Gejh gib dir einen Ruck und sei der, den du anstrebst.
Ein Katholik.
Guten Morgen
Gerd
:)
Redaktion benachrichtigen Endlich mal etwas Lustiges
#4   1+1=7   22:10:09 | Dienstag, 7. Juni 2005
Gott behüt uns vor diesem schändlichen
Gastmahl.
pervertierte Idioten um einen Tisch in noch idiotischeren Kostümen die sich über das grösste Geschenk, das wir von Gott persönlich erhalten haben, aufs Äusserste lustig machen.
Eine feine Gesellschaft. Der grosse Apfel ist verfault.
Redaktion benachrichtigen „Das sind Wilde“
#22   1+1=7   22:05:24 | Dienstag, 7. Juni 2005
„Das sind Wilde“
kranke „Wilde“; und sie haben sich in der Kirche verirrt.
Es gibt ja einige Vereinigungen ausserhalb der richtigen Kirche, die genug Musze und Platz haben um die Homophilen und Pädophilen und ähnliches Gesocks aufzunehmen.
Die Kirch braucht sich nicht zu ändern. Besser ist wenn sich die Kranken am Gesunden orientieren.
mfg 7
Redaktion benachrichtigen Mitläufertum oder echte Bekehrungen?
#21   1+1=7   05:07:49 | Samstag, 4. Juni 2005
Gerd Eric,
dass mit deinem Grossvater tut mir leid. Wenn der aber die selbe Einstellung wie du hatte und seine Art zu argumentieren ebenfalls nur auf einer Saandkastenlogik beruht, hätte Ihn sogar Stalin eingesperrt.
Gerd eric ich hoffe, du hast keine Kinder. Die Armen würdest du brutal in die Klinge springen lassen, denn Bevormundung ist ja schlecht oder.
Du bist ein exzellenter Sozi. Die Jugend wird von euch nicht bevormundet, nein. dafür wird sie von Sinnentleerung getrieben im Drogenk(r)ampf Ihr Leben selbst beenden.
Ich versklave meine Kinder lieber in der Kirche für Christus, als dass ich sie dir und Deinesgleichen überlasse.
Gut ist, dass dich dieses Forum gewähren lässt, Gerd Frederic. Du bist mein Beichtspiegel.+
In Dank
7
Redaktion benachrichtigen Kampfeslustige Bischöfe
#2   1+1=7   10:48:43 | Samstag, 28. Mai 2005
@Yersinia Der breiten Masse,
dem einfachen Mann, wird erklärt dass ein Embryo nur ein Stück wertloses Fleisch darstellt.
Da ist es mehr recht als schlecht den Embryo als Kleinstkind, künftigen Säugling also einfach als vollwertiges Mitglied unserer ehrenwerten Gesellschaft zu proklamieren.
Ob das der Embryo überhaupt will?
Redaktion benachrichtigen Der Pfarrer von Ars beim Papst + …
#1   1+1=7   08:10:27 | Dienstag, 24. Mai 2005
Eine Lösung?
Sicher, heimholen in den Schoß. Das ist die Lösung.
Ohne Kompromisse heimholen.
Wenn es dann noch immer einige gibt die Fernstehen wollen, so im Motto „fernstehen statt mitgehen(im eschatologischen Hinblick), dann sind jene als Zöllener und Sünder zu betrachten und neu zu evangelisieren.
Redaktion benachrichtigen Ein starker Papst in einer immer schwächer werdenden Kirche
#4   1+1=7   20:41:58 | Mittwoch, 11. Mai 2005
Tja Marcel: Da ist wieder dein säuerliches Amtsverständniss
Es wäre viel gewonnen, wenn die Papalisten erkennten, daß wir mit der hl. Tradition verbundenen Katholiken dieses nicht sagen, weil wir den Papst hassen, sondern weil wir die Kirche inklusive dem Papstamt lieben!
Auch wäre Weiteres dazugewonnen wenn „Ultras“ wie du erkennen würden, dass auch andere Katholiken die Kirche, das Papstamt samt Euch lieben!
INSTAURARE OMNIA IN CHRISTO, etiam tuam, Fssxp et consortia.
Redaktion benachrichtigen Bischöflicher Kosmetikkurs
#4   1+1=7   21:27:12 | Montag, 9. Mai 2005
@Yersinia: Abgesehen davon,
dass die Homosexuellen die Ehe eingehen wollen, was ja von vornherein pervers ist, verbreiten sie AIDS auch noch.
Eine Eindämmung von AIDS könnte stattfinden, wenn die Schöpfungsordnung eingehalten wird und die daraus resultierende Verbindung zwischen Mann und Frau in Treue gelebt wird. Da kann gar niemand das verdammte Virus bekommen, ausser durch eine verseuchte Konserve.
mfg
7
Redaktion benachrichtigen Kennt das sozialistische Parteiprogramm nur einen einzigen Punkt?
#2   1+1=7   07:36:36 | Freitag, 6. Mai 2005
@Grüsz Gott, niclaas
es stimmt, dass es zu einer Verrohung der Sinne führen könnte. Das hätte aber den positiven Nebeneffekt, dass bei Konfrontation mit der Realität, oder in der Disskusion mit einem Abtreibungsbefürworter der Puls in Relation zum Verstand bleibt. Das könnte zum Vorteil gereichen.
Andererseits bleibt der Leser wach. Ich bin bei jedem Bild aufs neue schockiert und das ist gut so.
mfg
7
Redaktion benachrichtigen Das Spiel ist aus
#7   1+1=7   07:28:31 | Freitag, 6. Mai 2005
Moralische Wiederbelebung klingt sehr gut!
Die am Boden liegende Morallehre, worauf inzwischen jeder dahergelaufene Theologe die für die persönliche Neigung nötigen Interpretationsübungen durchführt, wieder in Schwung zu bringen, ist eine sehr gute Nachricht. Da lass ich mich auch gleich mitüberarbeiten.
Ein Service kann nie schaden. :)
Einen schönen Tag wünsche ich euch allen.
„Das Heilige muß heilig verwaltet werden.“
Redaktion benachrichtigen Wen beleidigen die christlichen Wurzeln Europas?
#12   1+1=7   16:57:55 | Sonntag, 1. Mai 2005
Eine Kirche der „Reinen“?
Eine Zusammenkunft Makelloser, ist es das was gefordert ist?
Nein, das geht nicjht. Nicht mit Menschen. Der Versuch die aktuelle Auffassung von Streit- u. Kritikkultur auf die Kirche zu übertragen muss Zwangsweise zu solchen Auffassungen führen die du ve3rtrittst
Redaktion benachrichtigen Islamischer Haßprediger siegt vor italienischem Gericht
#2   1+1=7   16:50:57 | Sonntag, 1. Mai 2005
Marcel,
es ist ein Unterschied zwischen orthodox und orthotox.
Lass die Sonne über deinem Unmut nicht untergehen, dass dich nicht die Dunkelheit verschlingt.
mfg
1+1=7
Redaktion benachrichtigen Die erste Reise des Papstes + …
#4   1+1=7   11:44:20 | Samstag, 30. April 2005
@Wera Verzeih mir,
wenn du das was ich vorhin schrieb als verachtend empfindest.
Schwer zu leugnen ist aber, dass es Tendenzen gibt in diesem Europa, dass die Pädophilie einen rechtshistorischen Verlauf nimmt, der ähnlich der Homophilie ist.
Würdest du das befürworten? Ich denke nicht.
Aus historischen Prozessen kann doch Einiges abgeleitet werden und wenn Muster auftauchen sollten in allen Köpfen die Alarmglocken bimmeln. Es ist sicher nicht so, dass sich unsere Geschichte wiederholt, aber der Einzelne wie Gesellschaften trachten dennoch nach dem Weg des geringsten Widerstandes. Auch in moralischen Belangen. Und eine Gesellschaft ohne ethischem Fundament, dass sich zumindest auf die „goldene Regel“ stützt, stürzt in sich zusammen.
Ich verstehe deinen Zorn; bist du Mutter?
1+1=7
Redaktion benachrichtigen Die erste Reise des Papstes + …
#2   1+1=7   10:50:04 | Samstag, 30. April 2005
Spanische Bürgermeister zeigen Flagge
Das „Spanische Flaggtuch“ zeigt unter anderem eine Krone auf der ein Kreuz trohnt.
Ich finde die Herrn Bürgermeister machen Ihre Sache richtig. Als Volksvertreter stellen sie die Kronedar und sollen das Kreuz auch hoch vor sich hertragen.
Mit dieser Bekundung tragen sie nicht nur das Kreuz sondern ehren es auch noch. Sie tragen es zu Recht.
Diese ehrenwerten Herren lassen es nicht zu, dass die Ehe zwischen Mann und Frau, als Zellkern gesehn, infiziert wird.
Und es ist gut wenn Benedikt XVI. seine Kirche stärkt:
„…dann geh und stärke deine Brüder“ Worte Jesu zu seinem ersten Papst.
Die Homosexuellen werden nicht diskriminiert. Aber auf alle Fälle muss der Weg den Sie beschreiten, in Hinblick auf die grossen Gefahren, die er birgt, umgeleitet werden, und zwar mindestens 165Grad.
Von Liebe soll die Erziehung getragen sein.
mfg
1+1=7
Redaktion benachrichtigen Wen beleidigen die christlichen Wurzeln Europas?
#8   1+1=7   10:18:23 | Samstag, 30. April 2005
Seht Ihr,
was dabei rauskommt, wenn Laien Theolgie studieren:
Filia Stephania: Barmen, Herr, Er -Konfuses
Ideolodogmologie der Freifreiheit führt zu einem Tismus, der sich der Feindlichkeitsheit gegenüber immer licher verhält. Er-BArMEN
So ein Scherz zur Aufheiterung – :D – der kann schon was, Philia.
Es scheint Benedikt XVI. ruft so Einiges hinter dem Ofen hervorlockt. Wo viel Licht ist sieht man den Schatten besser.
7
Redaktion benachrichtigen Die erste Schmierkampagne gegen Benedikt XVI.
#1   1+1=7   17:12:15 | Mittwoch, 27. April 2005
Diese Jamies gibt es in unserer Kirche
an allen Ecken.
Es ist dem modernen, demokratisch verformten Gehirn schwer begreiflich zu machen das die Kirche hierarchisch funktioniert.
Leider sind „Jamies“ auch an den Universitäten anwesend; Tätig wäre zuviel gesagt.
Anstatt zu lehren wird verformt, in dem Irrglauben die Kirche von Morgen wird demokratisch sein. Der Jamie drückt den Alltagschristen aus.
Das leidliche daran ist das Protestanten, wie der Name schon sagt, eben so sind wie sie heissen. Während Katholiken, ausser der unnötigen Protestiererei, noch mehr am Kasten haben sollten.
Die ecclesiale Schatztruhe ist tief und reichlich gefüllt.
Innerhalb der Kirche hat jeder viel Platz.
„Quia melior est dies una in atriis tuis super milia,
elegi ad limen esse in domo Dei mei
magis quam habitare in tabernaculis peccatorum.“
Redaktion benachrichtigen Der Papst am Piano + …
#10   1+1=7   16:48:50 | Mittwoch, 27. April 2005
Es wäre besser gewesen,
die G’schrappen hätten die Kondome nicht auf die Wiese geschmissen, sondern dem Drewermann damit das Maul gestopft.
Da wäre doppelt geholfen gewesen: Eine saubere Wiese – keine dummen Kommentare vom Eugen.
Redaktion benachrichtigen Ein Brief vom Bischof + …
#4   1+1=7   19:47:17 | Sonntag, 24. April 2005
Lieber Gerderic, die Kinder die gezwungenermaszen bei
Menschen aufwachsen, die rechts von links nicht unterscheiden können, werden dir deine Werbung schon extra danken.
Was aber den Regenbogen angeht; für mich ist er ein prächtiges Zeichen von Gottes Gnade und Nachsicht:
12 Und Gott sprach:…
13 Meinen Bogen setze ich in die Wolken; er soll das Bundeszeichen sein zwischen mir und der Erde.
Das Zeichen des Regenbogens ist missbraucht von Transsexuellen, Homophilen, Pädophilien und Gleichdenkenden für Ihre niederen Zwecke Gott ins Antlitz zu lästern.
:)und ich habe nicht explicit dich gemeint mit „Homoposter“. Aber du setzut dich rührend für diejenigen ein, die Hilfe brauchen, nicht wahr.
Die Lauen, Fernstehenden und aus der Kirche ausgetretenen. Und, fast hätt’ich’s vergessen, die Verstossenen, jene die aufgrund Ihrer Anschauung nicht zur katholischen Kirche passen. So wie ich und du und eigentlich jeder. Es gibt doch vieles was mir nicht passt, aber ich versuche es im Gehorsam anzunehmen.
Nicht jeder kann alles erfassen.
Was ich aber nicht fassen kann, das sich die spanischen Familienväter das gefallen lassen. Freilich ist es möglich, dass alle Spanier so meinen wie du. Das bezweifle ich aber stark. Die Ahnungslosigkeit wird wohl, wie in Deutschland und Österreich auch, ungleich grösser sein.
Darum bleibt das Gebet und die Hoffnung, dass die Homolobby bei uns ausstirbt und es nicht mehr notwendig ist, ihnen dass Recht Kinder zu adoptieren einzuräumen.
1+1=7
Redaktion benachrichtigen Ein Brief vom Bischof + …
#2   1+1=7   21:18:05 | Freitag, 22. April 2005
Sobald es um die Schwuchteln geht,
sind die „Homoposter“ wieder am Programm, mit fortschrittlichen Meinungen über die Auslieferung der Unschuldigen Kinder an Sittenverfallene.
Leute, ich habe heute meine Firmlinge befragt, das sind noch Kinder.
4 von 6 sagten mir, dass sie tolerierten wenn das Homopack Kinder adoptiert, insofern Sie selbst nicht betroffen wären. Ist das nicht schrecklich?
2 von 6 akzeptieren keine Homoehe und schon gar nicht noch perversere Ausformulierungen der Gotteslästerung.
Die sind gesund.
Beten wir, dass die Regenbogenplage von unseren Ländern weicht.
Beten wir dass wir nicht durchdrehen angesichts der Tatsache, dass auf dieser Erde eine Regierung so etwas zulässt.
Ein zorniger
1+1=7
Herr, verzeih mir meine Wut
Redaktion benachrichtigen „Ich bitte um die Feierlichkeit und Richtigkeit der Zelebrationen“
#7   1+1=7   19:56:41 | Mittwoch, 20. April 2005
@marcel
Ja, das ist erfreulich und süss, ich werde das an meine Früchtlein auch weiterleiten. Vielleicht nehmen sie sich ein Vorbild.
Gelobt und gepriesen sei der Herr.
Redaktion benachrichtigen „Ich bitte um die Feierlichkeit und Richtigkeit der Zelebrationen“
#5   1+1=7   18:04:04 | Mittwoch, 20. April 2005
@Marcel
ich fragte nicht nach den Früchten der FSSPX, sondern denen der Traditionalisten hier im Forum!
Verwünschungen und Verunglimpfungen kam bei dir nicht vor Marcel, aber Beweinen schon in deinem „Früchten… Artikel“ vorhin.
Du könntest dich bei Benedikt XVIten dafür einsetzen ,dass eine Zusammenarbeit wieder Möglich ist.
Redaktion benachrichtigen „Ich bitte um die Feierlichkeit und Richtigkeit der Zelebrationen“
#3   1+1=7   17:08:34 | Mittwoch, 20. April 2005
@Marcelino
Marcel: An den Früchten…
An den Früchten erkennt man den Baum, ein wahres Wort.
Du sag mal, Marcel, was sind im Eigentlichen die Früchte der rechtgläubigen Traditionalisten in diesem Forum?
Die ewige „V2 ist böse“-Leier?
Benedikt XVI von vornherein krankjammern?
Das Beweinen vom ehrenwerten Erzbischof Marcel Lefèvre hilft weder Ihm, der Kirche, noch der Gesellschaft, die zweifelsfrei verführt wird. Die „Priesterbruderschaft St. Pius X.“ wird sich nicht durch Verwünschungen und Verunglimpfungen beweisen, was nicht heisst dass sie sich beweisen muss, sondern durch das Leben aus jenem Glauben, den Sie verkünden. Die Wahrheit ist einzig und allein Jesus Christus!
Die Wahrheit sagen bedeutet nicht, die Fehler anderer aufzuzeigen, um sie schlecht zu machen.
Beweinen können wir uns selbst, wir haben es nötig.
mfg
1+1=7
Veni creator spiritus…
Accende lumen sensibus,
infunde amorem cordibus,
infirma nostri corporis,
virtute firmans perpeti.
Redaktion benachrichtigen Sein erster Tag als Papst
#8   1+1=7   16:25:27 | Mittwoch, 20. April 2005
@lieber Gerderic
du schiebst Wo, bitte, lieber Bruno-Maria,
habe ich etwas gegen Benedikt XVI (Ratzinger) geschrieben?
ich habe ganz was anderes gesagt,
lies bitte mal den ganzen Zusammenhang.
Nun, du darfst ruhig auch mal reflektieren was du schreibst. Explicit gegen Benedikt XVIten hast du nicht geschrieben. Aber, wenn ich deinen Worten folgen darf, insofern es überhaupt möglich ist deiner Feldstudie hier auf den Grund zu gehen, ist bei dir doch eine Intention gegen die Notwendigkeit eines Papstes, gegen Tradition und Authorität bemerkbar.
So ist vielleicht auch ableitbar, dass du etwas gegen Benedikt XVIten hast.
mfg
1+1=7
Redaktion benachrichtigen eBay-Skandal: Behandelt uns wie Fettsüchtige!
#5   1+1=7   17:32:53 | Montag, 18. April 2005
Gelobt Sei,
der da kommt im Namen des herrn.
:)))
Redaktion benachrichtigen eBay-Skandal: Behandelt uns wie Fettsüchtige!
#3   1+1=7   12:53:46 | Montag, 18. April 2005
Hallo Gerderich, hast du untenstehende
Petition unterschrieben?
Geht mich zwar nichts an, interessierte mich aber?
Redaktion benachrichtigen Gebet zur Papstwahl
#1   1+1=7   12:50:46 | Montag, 18. April 2005
Lasst uns einstimmen, in dies Gebet
dazu ist es nie zu spät.
oremus
Redaktion benachrichtigen Wieviele Pfarrer bleiben übrig?
#8   1+1=7   19:46:07 | Sonntag, 17. April 2005
@Yersinia
Yersinia: also ich vertrau auf ein lebendiges und echtes Glaubenszeugnis
Schön, aber wie gewährleistest du das für andere, nicht so stark Vertrauende?
Spezifisch katholisch ist halt, dass der Mensch sich an etwas anhalten kann, sozusagen ein Geländer hat.
Sicher reicht es für einen gebildeten Menschen sich das einfach vorzustellen. In den Zeiten der Schwäche aber, ist es oft ganz gut wenn man gestützt wird, oder?
7
Redaktion benachrichtigen Hostie aus einer Papstmesse versteigert
#36   1+1=7   09:56:02 | Sonntag, 17. April 2005
Bruno ist wieder da,
frisch erholt nach dem Urlaub, :)!
Redaktion benachrichtigen Hostie aus einer Papstmesse versteigert
#27   1+1=7   21:49:02 | Freitag, 15. April 2005
@ Marcel,
da du ja immer von exkommunizierten Bischöfen und ihren Lehren schwärmst, frag ich mich nach dem Unterschied zwischen „Wir sind Kirche und das ganze Gesocks“ und die und deinesgleichen.
Vom ewigen Wettern gegen die eigenen Reihen dient man nur einem Herrn, dem Teufel.
mfg
:)
siete
Redaktion benachrichtigen Frauenpriesterin vom Donaudampfer erleidet Schiffbruch
#1   1+1=7   13:38:28 | Freitag, 15. April 2005
Glugg, Glugg, Glugg,
kleine Sünden werden gleich bestraft!
Redaktion benachrichtigen Hostie aus einer Papstmesse versteigert
#19   1+1=7   08:43:09 | Freitag, 15. April 2005
@spectator
Spectator: „Aus dem gesunden Menschenverstand.
Nicht die Tradition erzeugt den Glauben, sondern der Glaube führte zur Bildung der Tradition.“
Das ist der Ansatz den auch ich vertrete, weil er für mich der historisch einzige war. Es hat sich durch den Glauben Einiges an Tradition gebildet. Aber das Rad musste ich nicht neu erfinden. Es gab schon alles in der Kirche was sich gebildet hat. So gesehen ergibt sich der von dir gezeichnete Weg als absolut richtig.
,Es gibt aber auch Personen, die aus der Tradition ihr Weltbild leben und nicht selten kommt es auch vor, dass
jene aus der erlernten (ererbten) Tradition heraus zu einem lebendigen Verhältnis zu einem personellem Gott führt. Mag wohl kein minderer Weg sein, o?
Tradition in meiner Heimatkirche ist bereits Handkommunion. manche Kommunionhelfer tun sich schwer beim Verteilen wenn jemand die Mundkommunion wünscht.
Mundkommunion hat sich als Tradition in mir gebildet aus Ehrfurcht und Respekt vor meinem Heiland.
7
Redaktion benachrichtigen Dialog mit dem Islam
#2   1+1=7   19:50:56 | Donnerstag, 14. April 2005
Was meinst du mit differenziert, Yersinia?
Bitte nicht die Wortbedeutung!
mfg
7
Redaktion benachrichtigen Hostie aus einer Papstmesse versteigert
#11   1+1=7   15:36:34 | Donnerstag, 14. April 2005
Unglaublich, wie leicht es Satan gemacht wird!
Reisst euch ein bisschen am Riemen.
Isst euch das Gehirn zu schwer geworden, oder was?
Die Rechte in der Kirche ist gelähmt, weil der Knochen nicht will dass ihn die Sehne zieht.
Ungehorsam ist die Mutter der Sünden. Und Stolz ist auch eine Sünde, oder?
Stolz sind wohl alle hier, vielleicht zu stolz um sich zu respektieren.
Reisst euch am Riemen und verdaut den Stolz. Den verdaut landet er dort wo er hingehört. Im Gesicht dessen, der die Zwietracht sät.
„viribus unitis“ zum Nachdenken; und jeder,
der schon eine Antwort auf diesen Artikel hat, soll sich fragen woher.
Redaktion benachrichtigen „Sie haben das Recht dazu“
#6   1+1=7   17:02:57 | Sonntag, 10. April 2005
Nach dem aktuellen Stand der Wissenschaft?
Nach dem aktuellen Stand der Wissenschaft
-ist Schwangerschaft eine Krankheit?
-ist Homophilie angeboren?
-in 10 Jahren Pädophilie auch angeboren?
-gestern schwarze Löcher der Ursprung unseres Daseins?
Der aktuelle Stand der Wissenschaft
-soll sich der kirchlichen Morallehre unterwerfen und dann emsig weiterarbeiten.
-soll nicht töten um Leben zu verlängern
Den aktuellen Stand der Wissenschaft gibt es gar nicht.
Feldforschungen, die mit Intention betrieben werden, sind für die Katz und für Narren, die darauf hereinfallen.
Politische Druckmittel weiter nichts.
Redaktion benachrichtigen Vergebliche Liebesmühe
#14   1+1=7   12:41:58 | Sonntag, 10. April 2005
@Gerderic Wenn, du Österreicher wärst,
wüsste ich nun welchem Gott du huldigst.
Dem „Göttlichen Kreisky“ gilt dein Sinnen.
Zutiefst „rot“ und „jüdisch“. Klar, das alles für dich Bahnhof ist. Vielleicht neigst du ja dem deutschen Equivalent dein Haupt.
Die Gewalt, die du ausübst, ist viel schlimmer. Es ist die Gewalt derer, die durch gottlose Gesetze bestimmen was Gewalt ist und was nicht.
mfg
7er
P.S. Der Rosenkranz schadet keinem!
Redaktion benachrichtigen Die 10 Forderungen des Kardinals + …
#24   1+1=7   12:31:07 | Sonntag, 10. April 2005
@GerdErich Liebe…
ist mit Gewalt verbunden.
Die Liebe zu den Menschen war es, die meinen Herrn den schweren Weg gehen liess. Wieviel Gewalt musste er ertragen um dich zu erlösen?
Meine Ausdrücke wie schiessen und Elitesoldaten sind literarisch notwendig in meinem letzten Beitrag und für jene verständlich die sich betroffen fühlen sollen.
Vom „Soldat sein“ kann nur jener verstehen, der auch den Gehorsam versteht. Und du kannst nichts dafür dass dein Empfinden ein Produkt deiner Zeit ist.
Du bist dispensiert vom Verständniss.
Setzte ich zuviel voraus?
Confiteor Deo omnipoténti, beátae Mariae semper Virgini, beáto Michaéli Archángelo, beato Jóanni Baptístae, sanctis Apóstolis Petro et Paulo, ómnibus Sanctis, et tibi, pater: quia peccávi nimis cogitatióne, verbo et ópere:
mea culpa,
mea culpa,
mea máxima culpa.
Redaktion benachrichtigen Die 10 Forderungen des Kardinals + …
#22   1+1=7   12:04:35 | Sonntag, 10. April 2005
Nur für Fundis?
Ein Grund warum die Häresie erblüht wie ein Atompilz ist wohl, dass es für die Konservativen, seien es nun Erz-, Medio-, Neokonservative oder Monarchisten, unmöglich scheint sich zu organisieren. Weder in kirchlicher noch auf politischer Ebene.
Täglich lesen wir von Greueln gegen Gott, die Hl.Kirche und gegen Menschen.
Wir sind entrüstet, wir mokieren, es reicht uns: „Da muss etwas getan werden!“.
Schon die Grammatik lehrt uns das in obenstehendem Satz die Anderen gemeint sind.
Sonst müsste es heissen: „Ich tue jetzt etwas!“
Wie die „Volksfront von Judäa“ aus dem Film das „Leben des Brian“ so benehmen sich die Konservativen Europas.
Einführung der Homoehe: „Schnell, setzen wir ein Dokument auf, dass wir dagegen sind und legen es in den Tresor; Dann haben wir beim jüngsten Gericht etwas in der Hand.“
Feig ist aus der Ferne auf den Papst, auf die Kardinäle oder auf die Bischöfe zu schießen.
Sie brauchen die Unterstützung aus allen Reihen des Gottesvolkes um sich dann auch zu getrauen die Politiker zu unterstützen.
„Böse ist wer vergisst, dass er in der Kirche ist.“
Den gefallenen verletzten Mitstreiter, werden wir nicht erschiessen. Nein, wir gehen zu Ihm heben Ihn auf. Er wird notversorgt und dann sagen wir Ihm in welche Richtung er sein Gewehr halten muss.
Das ist besser als alle zu erschiessen, die keine Elitesoldaten sind. Denn, es könnte sein, dass am Ende wir auch auf den Prüfstand kommen und nicht bestehen.
Redaktion benachrichtigen Die 10 Forderungen des Kardinals + …
#11   1+1=7   18:29:28 | Samstag, 9. April 2005
Nicht den Gehorsam vergessen,
bei aller Kritik.
Sonst vergessen wir noch, dass die Kirche hierarchisch gestaltet ist. Gesunde Kritik darf nicht zu einem demokratischen Geplapper verkommen, wo nur mehr jeder „Häresie“ schreit.
Johannes Paul II war wohl ein guter Papst, wer hätte sich sonst getraut die Verantwortung zu übernehmen?
Und Fehler darf wohl jeder machen, sonst hätte Christus keinen Menschen auf den Hl. Sessel gesetzt. Hacken wir auf den Feinden der Kirche, die von aussen kommen herum, vor allem auf denen die noch leben.
Aber da fehlt wohl Einigen der Mut.
Redaktion benachrichtigen Einem Seher von Medjugorje ist der Papst erschienen
#5   1+1=7   09:57:35 | Samstag, 9. April 2005
Stimmt, Paul Mayer, stimmt alles.
Wie sag ichs dem Kinde?
Den zarten Trieb eines Hoffenden;
Den Glauben eines Kindes;
Die Theologie der Volksfrömmigkeit,
sind trotzdem Tatsachen die behutsam behandelt werden mögen, während anderortens gespart wird mit der Klarheit und dem Mut dem Feind ins Gesicht zu spucken.
Lauheit, Abtreibung, Ehebruch, Homophilie, Kinderschändung, Greuel am und um den Altar.
Da heisst es Gas geben meine Freunde!
Bitten wir um ein starkes Herz und kämpfen wie es unserem Stand gebührt. Am Arbeitsplatz, in unserem Heim, auf den Gassen und wo wir auch sind.
Prüfen wir unseren Mut nicht an jenen die zu schwach sind.
Klartext im spezifischen Fall: „Lade den Pilgern nicht zuviel auf. Geh zu den Verantwortlichen und fordere Rechenschaft.“
Ein heute milder
7er
Redaktion benachrichtigen Einem Seher von Medjugorje ist der Papst erschienen
#3   1+1=7   09:08:42 | Samstag, 9. April 2005
Es sind sehr viele, die
sich in Medjugorje bekehrt haben. Nicht zu Halbwahrheiten oder zu Sekten. Sondern viele sind heimgekehrt in den Schoss der Hl. Mutter Kirche zurück unter den Mantelsaum der Mutter Gottes.
Es gibt genug Plätze, Stätten und Orte über die wir uns das Maul zerreissen können und sollen.
Das betrifft auch andere Marienerscheinungsorte!
An den Früchten erkennt man den Baum nicht an der theologischen Bildung oder an der Wahl der Universität.
Schwindler hin oder her; Es gibt Früchte.
Falsche Lehren und dazupassende Proheten können keine Frucht bringen.
Also müssen zwischen dem Rummel auch Bitte um Vergebung der Sünden, Hoffnung augf eine würdigere Zukunft, Taufen im Namen unseres dreifaltigen Gottes,
Abertonnen von Gebeten für die Betenden selbst aber auch für mich, für dich, und den Rest der Welt.
Da fällt das bisschen Neonlicht einelner Schwindler nicht ins Gewicht, denn Gott schreibt auch auf extrem verzerrten Zeilen, aufs äusserste gerade.
@Marcel: Betrug ist ein sehr, sehr hartes Wort.
Kannst du das verantworten vor denjenigen, die dort einen Weg zu Gott, über Maria, in der Kirche gefunden haben?
Sei vorsichtig dass die Peitsche nicht auf den falschen Rücken niederknallt, sonst triffst du am Ende noch Christus selbst. :)
mfg
7er
Redaktion benachrichtigen Der Tag der Beerdigung
#7   1+1=7   23:59:19 | Freitag, 8. April 2005
@spectator Es geht um die Vollmacht, wie fast immer
wissen die Menschen um die Vollmacht der Einen heiligen Kirche, insbesondere des obersten Hirten.
Ich versteh nicht warum jemand der die hl. Messe mit den Katholiken feiern will nicht gleich Katholik wird.
„Wenn doch eh alles gleich ist“ dann gleich katholisch.
Redaktion benachrichtigen Der Tag der Beerdigung
#5   1+1=7   20:58:23 | Freitag, 8. April 2005
Bravo spectator!
In der Klarheit liegt die Wahrheit. ;)
Keine gemeinsame Eucharistie mit Protestanten
Homosexualität eine Sünde
Frauenpriestertum nicht möglich
Wiederheirat ein Ehebruch
Tötung eines Ungeborenen ein Mord.
mfg 7er
Redaktion benachrichtigen Früher waren die Kardinäle weniger redselig
#9   1+1=7   15:23:52 | Donnerstag, 7. April 2005
Gerd Eric, warte doch mal…
…bis der Papst unter der Erde ist.
Nachstehendes,
Nicht das System einer Institution ist die Gemeinschaft mit GOTT,
es ist der Wille,
SEINEM Willen zu folgen,
und den lässt ER den Menschen zukommen,
die gewillt sind,
IHM zu folgen.
ist für dich logisch Gerd Erich und auch in sich richtig.
Was nicht daran stimmt ist die Schwachheit des Menschen. Gott hat das gesehen und gewusst, dass auch Gesetze, als Zäune für die Schafe, die Menschen schützen können. Ich denke dass du das verstehst, aber nicht akzeptierst. Oder liege ich falsch mit dieser Annahme.
Jesus sagte zu dem Geheilten am Teich zu Betesda,
„Nimm dein Bett und geh!“
das heisst:
„Nimm die Gebote und halte dich an das,
was GOTT,
der HERR,
dir sagt!“
Peter sagt zu dem GerdErich, dass jesus auch Etliche zu den Priestern geschickt hat um dem Gesetz genüge zu tun.
mfg
7er
Redaktion benachrichtigen Hilflosenmord
#3   1+1=7   06:03:31 | Freitag, 1. April 2005
Welch grausige Tatsache!
jemanden in einer Überflussgesellschaft verhungern zu lassen ist äusserst satanisch.
Bitt für uns heilige Mutter Gottes, dass wir aufwachen und würdig werden der Verheissungen deines Sohnes.
Herr, nimm deine Tochter auf in dein Reich. Ich weiss du bist der wahre Trank und die wahre Speise.
Redaktion benachrichtigen Rettung in der Sterbestunde?
#5   1+1=7   19:43:25 | Donnerstag, 31. März 2005
@spectator Wos is mit dir?
spectator: @ YersinaWie immer, noch ein nichtssagender Beitrag von Yersina.
Und wenn kreuz.net „konservativ“ ist, dann bin ich der Kaiser von Japan.
Nur weu des Madel ned ollas was, brauchst ned dauernd stänkern!
Beruhig di Spectator.
ut nolens
Redaktion benachrichtigen Kraftloses zur Kinderabtreibung
#1   1+1=7   19:50:12 | Montag, 28. März 2005
O, du mein Österreich, was hab ich dir getan?
Absammeln von jedem – Enteignung – und dann austeilen nach dem Giesskannenprinzip. Jo – das ist ganz schön – für die Bedürftigen.
Nur weil sich die Roten mit Präsidenten vom jüdischen Zentralrat ablichten lassen, heisst das noch lange nicht dass sie keine NS-Ethik angenommen haben. Vielleicht nicht in der Rassenfrage, aber wie steht es um das Leben, besonders das Leben aus dem Geist der Kirche.
Salopp gesagt: Wer nichts verbirgt kann sich auch im Vergleich messen.
Gesellschaft mit Bekenntnis?
Wir reissen uns die Babys aus dem Mutterleib!
Wer hat uns gesagt, das dass erlaubt ist?
Wir denken nach, Alte und Nutzlose für Selbstmord zu begeistern.
Wer reitet vor?
Wir denken darüber nach Marihuana zu legalisieren!
Warum?
Wir schlagen unseren 12-17jährigen in einer Broschüre des Bundesministeriums vor Sex mit verschiedenen Partnern einschliesslich mit sich selbst zu haben.
Homophilie ist keine Sünde!
Aha, aso, nun stimmt das?
Die klarste Position hat zu diesen Themen die Eine, Heilige, Apostolische und Katholische Kirche.
Es darf auch dementiert werden.
Wie klar ist die Position der Roten?
Sehr klar!
Ein paar links dann brauch ich nicht soviel schreiben:
www.sjoe.at/startseite.php?content_id=225
…-jahre-fristenregelung.at
www.soho.or.at/
Die vorgehaltene Hand kan nur den Unflat der dahinter geredet wird verdecken. Die Früchte aber, die sieht man klar und deutlich.
Also sag ich:
Nicht wählen! Niemals! Nein!
Redaktion benachrichtigen Wahlkampftheologie?
#4   1+1=7   11:57:09 | Montag, 28. März 2005
Je katholischer der Beitrag, desto
missmutiger setzt sich GerdErich dagegen.(nur so nebenbei)
Die Krise in der Kirche gibt es seit dem Missverständniss der Eucharistie, also schon von Anbeginn der Geschichte des Menschen mit Gottes Sohn.
Interessant ist, dass Kaspers Politik, auch schon so alt ist wie die katholische Kirche.
Auch GerdErichhs Prä und Postpositionen ähneln bekannten Aussagen.
Die skepsis steckt im Menschen war schon immmer so.
Bitte um Heil – Heil kommt – Heil vergessen. Return.
Durch multimediale Bearbeitung – des zarten unentwickelten menschlichen Verstandes – aufs Brutalste, wird der Zweifel an die Oberfläche gezerrt.
Oben auf ist gleich öffentlich. Und in der Öffentlichkeit stellt der faule Mensch sich doch ganz gern auf die Seite des Stärkeren. Auch starke Personen können fallen (Siehe Petrus/Hahn dgl.). Gesundschrumpfungsprozess.
Wichtig ist aber nicht zu liegen und die Krise zu bejammern sondern aufzustehen und die Krise verlautbaren offenbar machen… „Wenn du deine Mitte wieder gefunden hast: Geh und stärke deine Brüder!“
„Mut machen!“ nicht „Auslachen“
mfg
7er
Redaktion benachrichtigen Vier Parteien
#1   1+1=7   11:41:43 | Montag, 28. März 2005
Entschuldigt, ich habe „absenden“ gedrückt!
:)
Redaktion benachrichtigen Wahlkampftheologie?
#2   1+1=7   11:40:13 | Montag, 28. März 2005
Kirchenkrise? Verständnis der Eucharistie? Kardinal?
Die Krise im Verständnis der Eucharistie sei, so Kardinal Kasper, der innerste Kern der gegenwärtigen Kirchenkrise.
Redaktion benachrichtigen Erzbischof läßt sich von Gymnasiasten kahlscheren
#1   1+1=7   11:04:40 | Montag, 28. März 2005
Bravo kreuz.net für diese Information,
Mut zur Anteilnahme ist lobenswert.
Erzbischof Philip Wilson gehört zum konservativen Flügel der stark gespaltenen Australischen Bischofskonferenz.
Redaktion benachrichtigen Ein Heiligtum für Freund Judas Iskariot?
#7   1+1=7   22:22:51 | Dienstag, 22. März 2005
Das gibt’s ja nicht,
wie kann man nur pro Verrat sein.
Deshalb verdiene es Judas, als Fürsprecher der Selbstmörder, Ausgeschlossenen, Exkommunizierten, Hexen und Apostaten angerufen zu werden.
Mir kommt vor, dass Einige die in diesem Forum posten auch Chancen haben als Fürsprecher nominiert zu werden: Für
Schwule, Lesben, Pädophile
Laue, Gleichgültige und vom Glauben Abgefallene.
Leute wacht auf, diese Welt braucht jeden der für das Leben steht – das wertvoll ist – und von Gott geschenkt.
Das gibt’s ja nicht.
Gegrüsset seist du Maria
voll der Gnade der Herr ist mit dir
du bist gebenedeit unter den Frauen und
gebenedeit ist die Frucht deines Leibes
JESUS
Redaktion benachrichtigen Grauen an heiliger Stätte
#20   1+1=7   23:26:58 | Sonntag, 20. März 2005
Interessant ist, dass
Gallow und fiore sich hauptsächlich dann melden wenn die Schwulen im Brennpunkt sind.
Einer unterhält noch ein Kind, wie schade dass der Kleinen nutr ein Schwulenfreund als Vater zur Seite steht.
Wieso nennst du mich dämlich Gallow?
Du verstehst meine Ablehnung gegen das öffentliche Schwulsein.
Deiner Tochter erklärst du sicher nicht was du hier vorgaukelst.
Und ich kenne den Unterschied zwischen
Homophilie und Pädophilie.
Erkläre mir warum ein Pädophiler seine Finger von Kindern lassen sòll?
Ich denke du kannst das nicht?
Weil du darauf kommen müsstest, dass andere Vorlieben dann auch zu verdammen werden.
„Gib uns den Fremden raus deine Tochter kennen wir schon!“
Redaktion benachrichtigen Grauen an heiliger Stätte
#8   1+1=7   17:53:42 | Sonntag, 20. März 2005
Gallow sei ehrlich…
wenn du deine Umgebung befragst(Bekannte, Verwandte, Nachbarn u. dgl.)
wirst du feststellen, dass sie alle im gleichen Masz homophob sind. Keiner braucht öffentliche Schwule und derne Paraden.
Ich glaube das siehst sogar du so.
Für deine Kleine kann ich nur hoffen und beten, dass das was ich mir über dich denke stimmt.
Denn wenn nicht, ist sie ja bei dir in grösster Gefahr.
Mein Hausarzt ist ein armes Schwein. Ich war vor zig Jahren das letztemal bei Ihm. Gute Idee ich werde mich auf Homophobie anschauen lassen.
Vielleicht ist das operabel entfernbar wie eine Seele.
:)
Und entschuldige dass ich dich auf deinem Wunden Punkt angesprochen habe. So emotional warst du noch nie. Falls das nicht so0 wahr vergiss es wieder.
mfg 7
Redaktion benachrichtigen Grauen an heiliger Stätte
#2   1+1=7   12:46:53 | Sonntag, 20. März 2005
Gallenglas wie kannst du nur;
Bi st du schwul?
Vergiss nicht das die grossteils normale Bevölkerung solche Entgleisungen nicht dulden kann.
Du darfst natürlich weiterhin rotzfrech sein, du kannst auch zuhause eine Bikinipartie abhalten mit Schwulen oder Pädophilen oder sonstigen durch Sünde gestörten Mitgliedern unserer Gesellschaft.
Nur nicht in der Öffentlickeit schon gar nicht in der Kirche und Heiligen Orten.
Gelobt seien jene die solche sexuell Gestörte, die meinen öffentlich wirken zu müssen, anprangern und beseitigen.
Gallow du hast keine Kinder!
Falls doch sag uns mal was du Ihnen über die Homos und Pädos verkündest.
Gott segne dich und deinen Verstand.
Redaktion benachrichtigen Kardinal Arns erlitt einen Herzinfarkt
#9   1+1=7   12:24:04 | Sonntag, 20. März 2005
@sttn Die Not wird durch Verkündigung nicht grösser
Der Mensch kann sein Umfeld durch die Botschaft Christi verstehen, annehmen und dann verbessern.
Durch Demokratie, mein Freund, ist noch nichts besser geworden. Die Revolution frisst nach wie vor Ihre eigenen Kinder.
Wenn wir gerade beim Essen sind. Deine geliebte Demokratie gibt den Menschen in den bedürftigen Ländern nichts zu essen.
Vorenthalten nennt man das. Anbei in diesem Forum Terri Schiavo – die Demokratie nimmt Ihr sogar das Essen weg.
Dieser von Gott gesegnete Ball -die Erde – gibt so viel zu essen her als die Menschen brauchen, auch wenn wir uns verhundertfachen. An dem liegts nicht.
Redaktion benachrichtigen Kardinal Arns erlitt einen Herzinfarkt
#7   1+1=7   16:07:35 | Samstag, 19. März 2005
Was hat eine unchristliche Wirtschaft,
und eine Theologie der Befreieung gemeinsam?
„Sorgt euch zuerst um das Reich Gottes.“
Die menschenfeindliche Wirtschaftssituation fordert, dass in 3.Weltländern alles so bleibt wie es ist.
Damit wir in der ersten Welt unsere Stellung auf der Welle halten, braucht es Rohstoffsklaven.
Wir fordern diese Situation.
Wir wollen auf nichts verzichten.
Wir selbst sind es die einmal von unseren Scheuklappen befreit werden müssen.
Macht die Augen auf und blickt auf in den Himmel.
Die frohe Botschaft sollen wir verbreiten, das Evangelium unseres Herrn. Das ist die Rettung.
Politische Veränderung bringt auch kein Heil.
Die Befreiung von der Unterdrückeung hatten wir in Europa schon ein paar mal. Und dserzeit ist die Freiheit in unseren Landen misbraucht.
Wir leben als Vergewaltigte, oder sagen wir der Grossteil als Überwältigte von der Freiheit.
Frei zu töten – Ungeborene und Unbrauchbare.
Frei zu glauben – dass wir selber Gott sind.
Frei zu schuften – für den Moloch der unsere Zeit frisst
Also ich und meine Familie verzichten leicht auf diese Art von Freiheit.
Der Glaube macht uns wirklich frei.
Frei von Sünde – durch die Vergebung der Sünden.
Frei vom Tod – durch die Auferstehung unseres Herrn
Frei – auch wenn wir eingesperrt oder versklavt sind
Gnade durchfliesst uns – Halten wir die Hände auf
Redaktion benachrichtigen Leben aus dem Opfer + …
#1   1+1=7   10:39:36 | Samstag, 19. März 2005
Ein „geistliches“ Nackerpatscherl!
Ein „-1- Nackerpatscherl“ nennt man in österr. Umgangssprache ein Kind, wenn es aus dem Bad kommt.
Z.B. „ Na, du kleines nockerpantscherl“
Dann gibts noch den Begriff
„-2- geistiges Nackerpantscherl“, d.h. ein Mensch mit spärlich Verstand, aber nicht gefährlich.
Aber die Krönung ist wohl ein
„-3- geistliches Nackerpantscherl“
Das müssen wir jetzt erst neu definieren:
Robert Wright (51), Pastor der evangelikalen ‘Pfingsmissionskirche’ ist seit 16 Jahren ein Anhänger der Freikörperkultur.
Da haben wir einen geistlichen (3. Kriterium) Herren, der als Nackter (1. Krit.) für Nackte Gottedienste halten will oder auch hält. Es ist nicht sonderlich schlau.(2.Kriterium), so den Glauben vermeintlich zu verbreiten oder zu bewahren.
Halten wir fest:
Ein geistliches Nackerpantscherl ist:
– Geistlicher
– Bar an Vernunft
– in dem Fall – d.h. im wahrsten Sinn des Wortes „Nackt“
– und (Anmerkung d. A.) wahscheinlich auch gefährlich
Redaktion benachrichtigen Hinrichtungskommando: Terris Magensonde ist entfernt
#1   1+1=7   09:13:22 | Samstag, 19. März 2005
Mir graut vor dem Morgen,
mehr als vor dem Einbruch der Finsterniss.
Herr, lass mich nicht verzweifeln an den wütenden Bestien, die mich umringen.
Gib dieser Frau ein reines, festes Herz bar jeder Angst, dass sie das Kreuz erträgt.
Ich hoffe wir können beten.
Redaktion benachrichtigen Verbraucherschutz für Katholiken
#17   1+1=7   18:39:31 | Donnerstag, 17. März 2005
Grüsz Gott @sttn Die Tradition
sagen wir Überlieferung spricht doch für sich selbst.
Ein Beispiel:
Wenn du schon einmal von einem Tiger gebissen worden bist, dann wirst du deine Nächsten warnen, um Sie zu schonen.
Oder wenn es im Sommer Eiskrem gratis gibt, wirst du deine Nächsten davon unterrichten damit sie teilhaben.
Nicht jede Generation muss/soll das Rad neu erfinden.
Daran arbeiten es besser umzusetzen? Ja.
Was verschwunden ist, kann nicht enthallen sein, das hast du schon beantwortet oder solltest du präzisieren.
Es ist nicht wichtig, das alles bis zu den Urchristen zurückgeht:
-Die Eucharistie, die AufnWeiheweitergabe, Vergebung der Sünden, das Gebet und v.m. gehen auf die Urchtristen zurück
– Wie oben erwähnt können auch Dinge im Lauf der Zeit besser umgesetzt werden.
– grosse Gefahr steckt in Kirchen die neu beginnen, weil sie die Last von 2000 Jahren Menschheitsgeschichte(Der Mensch als Bestie) nicht mittragen wollen.
Wer nicht mitträgt baut einfach eine neue Kirche.
mit erhobener Faust rufend „Spalter!“
Naja ich bin etwas aufgeregt.
mfg 1+1=7
Redaktion benachrichtigen Wird Papst Johannes Paul II. einmal „der Große“ genannt werden?
#39   1+1=7   18:25:31 | Donnerstag, 17. März 2005
Jesus und Maria,
was ist den mit euch los?
Hört Ihr niemals auf zu streiten?
Das ist kein Psychopathenforum.
Und übrigens, mit eurer Einwilligung hier zu posten –
Häkchen im Kasterl Ich habe folgende Benutzungsbedingungen gelesen und verstanden –
habt Ihr auch Punkt e mitübernommen und euch dazu verpflichtet.
e) Beschimpfungen, rechtlich und moralisch bedenkliche oder grob unsachliche Beiträge sind nicht gestattet. Der Benutzer verpflichtet sich, die Beiträge sachlich, fair und freundlich zu schreiben.
Na aslo, mit ein bisschen Einsicht schafft Ihr es über eure Schlüsselbeine hinauszusehen.
Gilt hauptsächlich für Betroffene.
Auch Schildkröten sind Geschöpfe Gottes (:D
Redaktion benachrichtigen Ist die illegale Abtreibung für Mütter wirklich gefährlich?
#2   1+1=7   16:21:52 | Mittwoch, 16. März 2005
@Yersinia Stimmt, das ist weniger riskant.
Aber für das Weiterleben des Opfer’s fast egal. Mit fast meine ich, dass die kleine Kinderseele auch nicht will, dass die Mutter bei der eigenen Hinrichtung auch umkommt.
Redaktion benachrichtigen Große Worte gegen kleinen Initiativkreis
#20   1+1=7   19:37:02 | Sonntag, 13. März 2005
@Gerderic Ja, es geht um deine Schwäche.
Deine Schwäche hat etliche vertrieben und das weisst du. Deine Argumentation stimmt nicht.
Es ist zwar zugegeben zeitweilig lustig, eine in sich stimmige Gedankenkette über ein spezifisches Themengebiet darzustellen und andere dazu zu bringen darüber zu diskutieren.
Aber du übersiehst entweder, dass andere dich durchschauen oder du bist garstig.
Auf alle Fälle schaffst du es deine Aufmerksamkeit auf dich zu lenken bravo. Aber deine Argumentation stimmt nur in sich. Und das ist zu wenig.
Es gibt Themen auch Wahrheiten, welche schon über Jahrhunderte durchdiskutiert sind. Da bist du eingeladen, da kannst du dich schärfen und auch Vernunft tanken.
Zur Intelligenz gehört auch wie man mit seinen Mitmenschen umgeht und da hast du grossen Aufholbedarf.
Falls deine Intention ist, vom den eigentlichen Kern der ForenThemen abzuschweifen, abzulenken und chaotisch zu sein, so sei dir gesagt: es ist vollbracht
Bitte Gott den Allmächtigen durch Jesus Christus im heiligen Geist, dass er dir die wahre Weisheit von oben gibt, eine die dich andere sehen lässt und nicht ausschliesslich deine Not und Angst.
‘Fest soll mein Taufbund…
Redaktion benachrichtigen O ja, der Rückzug aus der Welt ist wie ein Sterben
#1   1+1=7   17:36:46 | Sonntag, 13. März 2005
O wie schön,
eine gute Nachricht ist deswegen so selten.
Die Artillerie hat wieder einen Rekruten mehr.
Herr, wir bitten dich: Sende weiter Arbeiter in deinen Weinberg.
Redaktion benachrichtigen Große Worte gegen kleinen Initiativkreis
#11   1+1=7   17:25:47 | Sonntag, 13. März 2005
@spectator Reg dich nicht auf, bitte.
Beschimpfungen sind der Treibstoff für den lieben GerdEric. Wenn du Ihn beschimpfst hat er dich dort wo er dich haben will.
Gib ihm nicht die Genugtuung. Seine Schwäche muss man nicht auch noch fördern. Sonst kommt er nie zur Ruhe.
Ich bitte dich: Entgegne Ihm, aber ohne Beleidigungen.
Redaktion benachrichtigen Maus mit Menschenhirn
#1   1+1=7   17:16:57 | Sonntag, 13. März 2005
Das ist nicht komisch,
obwohl der Gedanke Maus mit Menschengehirn amüsiert, vielleicht nicht genauso wie ein Mensch mit Mauseghirn.
Was wird wohl aus der Maus werden?
-Wird sie homosexuell sein?
-Wird sie Ihren Wurf nicht mehr zur Welt bringen,weil sie die Stammzellen für Forschungszwecke braucht?
-Wird sie Drogen nehmen?
-Wird sie sich einen Gott ausdenken der zum Zeitgeist passt mitsamt einer Kirche, die sich auf Erhalt der Steuerzahler mehr konzentriert als auf das Heil der Mäuseseelen?
Naja, eine Maus kann links von rechts nicht unterscheiden. Liegt das am Gehirn oder an der Seele?
Wenn es am Gehirn liegt, dann (flüsternd):„Seid, vorsichtig. Wir sind umgeben von Menschen mit Mäusehirn!“
Redaktion benachrichtigen Kaltgemacht
#6   1+1=7   18:59:37 | Montag, 7. März 2005
Hallo Sebastian,
wie stehst du denn zur Fristenregelung?
Redaktion benachrichtigen Homo-Märchen: 10% der Bevölkerung sind homosexuell
#22   1+1=7   11:09:19 | Montag, 7. März 2005
Nein, nein, du (un)vernünftige Stimme
-ich bin kein Atheist sondern Katholik.
-ich verteidige nicht die Homosexuellen, sondern mich und meine Familie vor den Angriffen jener, die meinen Kindern ins Ohr lügen, was den alles normal ist.
-Mich freut es sehr wenn Jemand zu einem Kind Ja sagt.
-und fromm bin ich nicht sehr, eher ein elender Sünder, der um die Gnade und Barmherzigkeit unseres Gottes weiss.
Also was willst du von mir. Stimme aus dem Netz.
Redaktion benachrichtigen Homo-Märchen: 10% der Bevölkerung sind homosexuell
#14   1+1=7   20:17:06 | Sonntag, 6. März 2005
@sttn Gratuliere
zu deinem Kind. Gesundheit und göttlichen Frieden wünsche ich dir und den Deinen von unserem Herrn Jesus Christus.
Was anderes:
– Verstehst du den politischen Hintergrund der Parade’s wirklich nicht?
– Pornographie ist auch Sünde.
– Am lustigen Faschingstreiben kann kein Fehler sein.
Im Fasching wird nicht mehr gesündigt als in der Fastenzeit. (Wenn nicht mehr in der Fastenzeit)
Redaktion benachrichtigen Homo-Märchen: 10% der Bevölkerung sind homosexuell
#10   1+1=7   19:32:41 | Sonntag, 6. März 2005
sttn … Die Homos,
so sagte ich an anderer Stelle, sollen wenn sie schon von Ihrem sündigen Treiben nicht lassen können, diese Dinge zuhause tun.
Wie gesagt, NICHT vor den Augen und Ohren meiner Kinder und deren Freunden, nicht in meiner Stadt, Land, Kontinent und Planeten. Auch nicht in diesem Sonnensystem oder irgenwo.
Überall dort wo es Kinder zu verderben gibt, nein, keine Schwulen.
Das gilt ausser für Homos für jede Art von Verderbtheit.’
Ich kenne Schwuchteln und ausser dass ich Ihnen sage, dass sie davon lassen sollen, kann ich sie gut leiden.
Das heisst NICHT, dass Ihre Sünde OK ist. OK?
Du musst nicht für dich und deinesgleichen Werbung betreiben.
Es gibt schon den Liveball, der hoffentlich die nächsten 1500 Jahre abgesagt wird. Die Loveparade und was weiss ich.
Das ist schon viel zu viel.
Oremus
Redaktion benachrichtigen Handkommunion in Polen: Ein Pfarrer schreibt an den Erzbischof von Warschau
#21   1+1=7   17:13:46 | Sonntag, 6. März 2005
Ich würde meine Seele nie
für meine subjektiven Ansichten aufs Spiel setzen.
Du hast viel zu vergeigen sttn und spare in der Zeit, dann hast du ion der Not.
Redaktion benachrichtigen Homo-Märchen: 10% der Bevölkerung sind homosexuell
#4   1+1=7   17:10:33 | Sonntag, 6. März 2005
@sttn: … was normales…
mir kommen die Tränen,
die armen,armen Homos.
Was die durchmachen müssen. Oh, Je mi ne.
Jeder verteidigt was er liebt ist es nicht so?
Woher? verehrter sttn hast du deine Erkenntnisse. Woher weisst du, dass die Homosexualität keine Versuchung oder eine Sünde oder beides ist?
Was weisst du über gesellschaftlichen Druck?
Bist du es, der betroffen ist?
Ave verum corpus
Redaktion benachrichtigen Handkommunion in Polen: Ein Pfarrer schreibt an den Erzbischof von Warschau
#19   1+1=7   17:02:33 | Sonntag, 6. März 2005
GerdEric oder Jesus Christus,
da gibt es ein schönes Büchlein:
War Jesus ein Rechter oder ein Linker?
Für gerdEric, dem unterdrückten Abeiterklassemandatar, war Jesus ein Linker, der von der Führungskaste bestraft wurde, und Punkt(.)
Drum: Seid nicht bekümmert, seid nicht bekühümmert, denn…
Redaktion benachrichtigen Worte und Wirklichkeit
#28   1+1=7   09:41:00 | Samstag, 5. März 2005
Dieses Forum ist sehr prickelnd,
wie ein frisch geöffnetes Cola aus dem Kühlschrank, bei 32° im Schatten.
Mir gefällt die Art der Auseinandersetzung hier, sonst wärs eh fad, oder?
Ich hoffe und bete, dass nur keiner von Euch vergisst, wie unermesslich wertvoll alle hier für das Reich Gottes sind.
Dass ein Mensch sich überhaupt Zeit nimmt und in diesem Forum schreibt zeigt ja um seine Intention.
Auch wenn einer vordergründig nicht katholisch nicht christlich ist, so treibt Ihn doch die lechzende Seele
zu Gott,
dann zum dreifaltigen Gott,
auf die Fürsprache Mariens, aller Engel und Heiligen,…
und plötzlich,
ist (Verb des seins) der Mensch katholisch
und in der Kirche. (muss freilich matriziert werden)
O mein Jesus, verzeih …
Redaktion benachrichtigen kreuz.net Katechismusklasse: Warum Christus sterben, aber nicht an den Masern erkranken konnte
#1   1+1=7   09:16:32 | Samstag, 5. März 2005
Ein schöner Artikel,
aber als katholisches Mütterchen kommt mir die Alte nicht durch.
Die ist eine mit allen Wassern gewaschene, ausgefuchste Apologetin.
Vernab von volksfrommer Sturheit.
hehe :)
Redaktion benachrichtigen Im Konzil steht viel: Eheliche Liebe ist nicht Sex
#6   1+1=7   22:10:44 | Montag, 28. Februar 2005
Schön zu hören,
trotz deines ansteckenden Namens
Redaktion benachrichtigen Im Konzil steht viel: Eheliche Liebe ist nicht Sex
#4   1+1=7   21:23:41 | Montag, 28. Februar 2005
Das ist ja nicht so schlimm,
ich glaube das es jeden Menschen Wunsch ist in Geborgenheit seine Lust zu leben. Ehe ist eine schöne Sache. Fast so schön wie Zölibath.
Ich glaube auch, dass Gott den Menschen so konzipiert hat.
Und Yersinia, ich glaube das du das auch so siehst.
Also muss ich keine Meinung machen die schon vorhanden ist? (man merkt, im Fragezeichen steckt die Skepsis)
Redaktion benachrichtigen Holocaustvergleich des Papstes als Vorwand für Meßschändung in Paris
#3   1+1=7   21:18:52 | Montag, 28. Februar 2005
So lieb von den Schwulen, dass sie gleich
ihre Flagge gehisst haben. Wenn das niemand zur Anzeige bringt und an den Störenfrieden ein Exempel statuiert ( harte Bestrafung – so dass es auch Gerderic versteht), können wir uns wahrhaft warm anziehen. Das wird sonst Sch(w)ule machen und die weiter östlich situierten Homos anstecken.
O Gott mir kommt das Grausen,
die Schwulen sind in Flausen,
rosarot und durchgeknallt,
es durch die Kathedrale hallt:
„Jesus, Gottessohn,
wir reissen dich von deinem Thron!“
Lästerlich und ungestraft,
manche jung und unbedarft,
verführt vom Schandmaul, Satans Lügen:
„Über meinen Bauch kann nur Ich verfügen“
.
Redaktion benachrichtigen Im Konzil steht viel: Eheliche Liebe ist nicht Sex
#2   1+1=7   21:04:00 | Montag, 28. Februar 2005
@Yersinia: …?
Wer tut das? wer sagt das?
Larry Flint zum Beispiel und andere Herausgeber von diversen Magazinen, Filmen, Fernsehsendungen
Oder einfach nur die junge SPÖ/D??
Das Bundesministerium für Unterricht in einer Broschüre über Sex und Verhütung????
Humanic und in der Werbung für Schuhe und lesbische Lust?
Ist schon gut, du weisst was gemeint ist, oder?
Verkauf einer guten,schönen und anständigen Sache, wenn sie im ehelichen Rahmen durchgeführt wird.
Redaktion benachrichtigen Holocaust und Kinderabtreibung: Ein unbedachter Vergleich?
#4   1+1=7   08:50:35 | Samstag, 26. Februar 2005
Oh ja, entschuldigen Sie, entschuldigen Sie,…
da entschuldigt sich einer auf der einen Seite und lädt doch Schuld auf sich an einer anderen Stelle.
In diesem Fall gibt es keinen Kon-sens. Wie kann ein Unrecht das immer fortwährt und so ein grosses Format hat(wieviele eigentlich?) wie die legitimierte(von wem eigentlich?) Kindstötung nur so verwässert werden.
Lehmann kann in die Öffentlichkeit gehen und dort sagen, dass der Babycaust nicht relativiert? (in Beziehung gebracht) werden darf mit dem Holocaust.
Denn das würde die Kinderexekution (Mord ist nicht legitim) zahlenmässig verniedlichen.
Ein schlechter Knecht der still kann stehen stehn,
sieht er voran den Feldherrn gehen.
Da die geschlachteten Kinder die Kläger sind, der Papst die Vertretung, so ist JPII Lehmanns Feldherr. Der Papst hat „mehr oder weniger“ klare(<paradox?) Linie in Bezug auf die Abtreibung.
Der deutsche Feldherr hat nichts falsch verstanden, wenn demnächst eine Pressemeldung verlautbart, dass er des Papstes Äusserungen untermauert und darüberhinaus alles daransetzt, dass in einem katholischen Land so eine Sauerei abgeschafft wird.
Ich glaube nicht, dass Europa, als jeder Einzelne, einer Abtreibung zustimmt. Nein ich glaube da stimmen bei einer Einzelbefragung, keine 10% dafür.
Wieso also fürchtet sich die Katze vor der Maus.
Der Papst hat recht.
Paralellen heisst das Thema.
Eine Handvoll dahergelaufener, rotziger Nazibuben haben ein mächtiges katholisches Europa erzittern lassen.
Und schon wieder „zittern die morschen katholischen Knochen“.
Statt Nationalsozialissmus heisst das heute
Europasozialissmus.
Sind die sozialen Ziele erreicht?
Gegrüsset seist du Maria, voll der Gnade,
der Herr ist mit dir,
du bist gebenedeit unter den Frauen,
den dir wurde nicht eingeredet, dass dein Kind
kein lebenswertes Leben hat, weil…
-du sozial nicht abgesichert bist.
-du mit eine Handwerker durchbrennst.
-zu jung bist.
-du dich fürchtest.
-du Karriere machen musst.
-ihr euch kein Pferd leisten könnt.
-ihr Urlaub in Ägypten macht.
-es am Kreuz endet, um für unsere Sünden sein Leben hinzugeben.
Redaktion benachrichtigen 2:0 für Paul Spiegel
#11   1+1=7   18:32:37 | Mittwoch, 23. Februar 2005
Jezt wirds fad, Gerd Eric,
wie oft willst du noch betonen, dass du was wert bist auch wenn du nicht alles weisst oder gelernt hast.
Dieser Jesus, der dir nicht in den Kram passt, ist genau der den du brauchst.
Der dich aufhebt und annimmt und dir deine Sünden verzeiht, wenn du das willst.
Er sieht dich in dem Wert, den du wirklich darstellst.
Gerd Eric, in den Augen Gottes bist du unermesslich viel wert. (auch ohne griechisch und aramäisch)
P.S.Und reg dich nicht so auf über die Kirche, das ist die Geliebte des Herrn.
Er weis wie sie ist.
Redaktion benachrichtigen Eleganter lutherischer Bischof stolpert über einen Ehebruch
#6   1+1=7   09:16:37 | Mittwoch, 23. Februar 2005
Schützen oder Nützen?
Die Ehelos zu sein ist auch keine Hindernis Pilot zuwerden.
Ein Zaun hält niemanden ab, darüberzuspringen und sich einen Apfel zu holen.
Aber die Prinzipielle Einstellung ist wie ein Zaun.
Und Menschen sind faul.
Regeln, Gelübde und dgl. bedeuten nichts, aber sie sind gute Stützen.
Man kann nach Santiago zu Fuss gehen, oder fliegen.
Das Ziel ist gleich.
Die Beschwerniss auch?
Redaktion benachrichtigen 2:0 für Paul Spiegel
#1   1+1=7   09:10:13 | Mittwoch, 23. Februar 2005
Intelligenz und Boshaftigkeit
Das es ohne philosophische Vorbildung nicht leicht ist, die Quintessenz dessen zu erfassen, was der Papst im Vergleich Babycaust-Holocaust anstrebte, ist vorstellbar.
Aus dem Glauben an den lebendigen Gott heraus ist der
Vergleich leicht zu erfassen, völlig klar und auf keinen Fall gegen die Holocaustopfer gerichtet, auch nicht in einer passiven Hinsicht.
Herr Spiegel, nehme ich an, kann, aus seinem Glauben heraus, und seiner Geisteskraft nach zu urteilen, auf jeden Fall verstehen was der Hl. Vater in Rom uns sagt.
Und er versteht das auch.
Aber will er auch?
Boshaft ist mit einer „Sandkasten-Logik“(in sich stimmig) zu operieren und polemisieren, die wohlwissend eine Mehrheit überzeugt.
Ich trauere mit Herrn Spiegel um jeden Einzelnen der in einem Vernichtungs oder Konzentrationslager sein Leben lassen musste.
Herr Siegel ich bitte Sie inständig, trauern Sie auch mit mir um meine Opfer, die Abtreibungsopfer.
Arbeiten Sie mit Herr Spiegel an einer Gesellschaft, in der „keine“ Massenmorde stattfinden dürfen. Auch
wenn die Tötungen von Einzeltätern an einzelnen Ofern stattfinden, so sind es doch in Summe eine ganze Menge
ob das ein Massenmord ist?
Es obliegt mir garnicht das zu sagen, oder gleichzusetzen.
Sagen sie uns Herr Spiegel; Was ist denn das?
Das werfe ich Herrn Spiegel vor.
Redaktion benachrichtigen kreuzfidel: Es geschah im Paradiesesgarten
#6   1+1=7   17:52:55 | Dienstag, 22. Februar 2005
@Gerd Eric:
Nur wenn die Austrittserklärung genauso unauslöschlich ist wie mein Taufsiegel. :)
Fest soll mein Ta-haufbund, ehewig ste-en…
Redaktion benachrichtigen kreuzfidel: Es geschah im Paradiesesgarten
#4   1+1=7   15:06:34 | Dienstag, 22. Februar 2005
Schnell ich brauche
eine Kirchenaustrittserklärung :)
Redaktion benachrichtigen kreuzfidel: Archäologie und die Inquisition
#2   1+1=7   15:03:21 | Dienstag, 22. Februar 2005
„Na, deis is scho a oida Schmäh,
owa alleweil no guat“
Redaktion benachrichtigen Der deutsche Außenminister solle sich beim Papst entschuldigen
#2   1+1=7   15:01:19 | Dienstag, 22. Februar 2005
Sehr geehrte Stimme aus dem Tradiland,
Mit Punkt 2 verlangen sie sehr viel. Das ist auch gut so.
Denn weniger wird es immer, dennoch wäre eine Klärung des limbi puerorum in Zusammenhang mit den „Unschuldigen Kindern“ fein.
Allein weil mir diesbezüglich der Glaube fehlt, heisst das noch lange nicht, dass meine Kritik berechtigt ist.
Genauso gross wie die Barmherzigkeit Gottes ist kann wohl nie unser Verständniss von Gnade sein.
Redaktion benachrichtigen Wen wird Paul Spiegel als Nächsten verurteilen?
#4   1+1=7   20:34:19 | Montag, 21. Februar 2005
Im Vergleich
ist Vieles einerlei. Tatsächlich ist der grausame Mord an so vielen Menschen unvergleichlich.
Gerade das macht diese Greueltat als Mahnmal attraktiv und abstossend zugleich.
Ist es nicht recht diese Diskrepanz als Medium zu nutzen
um ungeborenes Leben zu schützen?
Die Indikatoren für eine gewissenlose Gesellschaft sind zumal, dass überhaupt erst über eine Fristenregelung diskutiert wird.
Das verschafft uns eigentlich die Klarheit, das es bereits sehr spät ist. Nicht zu spät, etwas zu tun, aber die Lauheit des kollektiven Gewissen erschwert sicher die Arbeit im Weinberg.
Darum lasst uns beten ohne Unterlass ohne das Messopfer zu vernachlässigen, damit wir die Kraft und die Weisheit haben in Liebe mit Mut und Bestimmtheit einzutreten für die die uns brauchen.
or a mus
Redaktion benachrichtigen Die Homo-Lobby hat die Kirche infiltriert
#7   1+1=7   19:35:52 | Sonntag, 20. Februar 2005
Ausbreitung von Homosexualität?
Das ist ein Paradoxon.
Vieles was nicht in Ordnung ist geschieht, aber es muss nicht als gut proklamiert werden. Vielleicht gab es schon immer entartete Sexualpraktiken; Auch ion der Kirche meinetwegen.
Aber derjenige der das legitimieren will, muss das immer und immer wieder festhalten; Schwule hier und Schwule da, solange bis der Gesellschaft klar ist, das Schwulsein normal ist.
Und das vor den Augen und Ohren eurer und meiner Kinder. Eine Schande ist das.
Die Parolen wie die Wahrheit aufdecken, oder
der Gerechtigkeit Genüge tun, alles ans Licht bringen sind sehr einseitig in Verwendung.
Denn Wahrheit, Gerechtigkeit, Licht stehen doch für unseren Herrn Jesus Christus und nicht für jenen Dreck den die Gegner der heiligen Kirche täglich in die Schundblätter zerren.
Für uns wäre nur wichtig, dass wir Acht geben auf das was uns heilig ist, den beschmutzt oder verrufen ist schnell etwas, aber Rehabilitation und Aufbau sind eine langwierige Angelegenheit, wo dann nicht selten nur mehr wenige am Werk sind.
mfg
1+1=7
Redaktion benachrichtigen Von der endlosen Langweiligkeit der Häresie
#1   1+1=7   23:37:04 | Sonntag, 13. Februar 2005
Jaa!!
:)
Redaktion benachrichtigen Perverse Pinguine
#1   1+1=7   23:33:07 | Sonntag, 13. Februar 2005
Naja, die Arterhaltung
bleibt ja gegeben, wenn sich die schwulen Tierschützer dafür einsetzen, dass die HomoPinguine Babypinguine adoptieren dürfen.
Und sollten sie die Weibchen nicht annehmen, dann passt das auch. Schwule sterben sowieso aus, weil sie separiert keine anderen Pinguine von ihrem Schwachsinn überzeugen können.
Redaktion benachrichtigen Die Beichte stirbt aus
#3   1+1=7   07:12:19 | Donnerstag, 10. Februar 2005
Gibt es Schulbeichte in OÖ?
Wenn ja wären die restlichen 6000 auch geklärt.
3000 Schüler bei 2x jährlich Beichte = 6000
Redaktion benachrichtigen Johannes Paul II., der alte Kämpfer
#6   1+1=7   17:07:57 | Dienstag, 8. Februar 2005
Dumm sind deine Fragen nicht, GerdEric
aber lieblos.
Redaktion benachrichtigen Johannes Paul II., der alte Kämpfer
#4   1+1=7   16:46:45 | Dienstag, 8. Februar 2005
GerdEric Was wünscht du Dir,
von der Kirche und von Gott?
Dein Vakuum an Liebe wirst du nicht durch Fragen oder Klagen, sinnvolle oder wenig sinnvolle, ausgleichen, sondern durch dein Trachten andere zu lieben.
Redaktion benachrichtigen „Ich war Freimaurer!“
#22   1+1=7   12:08:36 | Sonntag, 6. Februar 2005
@Gerderic Bedank dich lieber,
für die Spitzenbeiträge der anderen hier, da kannst du dein Geschichtsverständniss erweitern.
Opus(lat.) Werk dei = (2.Fall/wesfall/Genetiv) von deus
de us, d ei
also Werk Gott es
Redaktion benachrichtigen Unerwartete Ehrung für Weihbischof der Erzdiözese Wien
#6   1+1=7   10:29:46 | Freitag, 4. Februar 2005
Der kluge Verwalter,
hat es nicht anders gemacht. Vielleicht ist Herr Helmut Krätzl sehr gescheit. Wenn die österreichische Kirche gesundschrumpft, wird sie Herrn K. nicht bis zum Schluss aufbewahren.
Dann kann er als Proselytenrabbiner weiterleugnen.
Redaktion benachrichtigen Neueste Erkenntnisse zur Heiligen Messe: Es geht auch ohne die Wandlung
#3   1+1=7   09:17:45 | Freitag, 4. Februar 2005
@Bruno:) Das sagt nur was viele wollen.
VErgleich: Demokratie
selber König sein+Selber Gott sein.
Endlich frei!
Redaktion benachrichtigen Friede mit den Homosexuellen – Streit mit den Gläubigen
#52   1+1=7   13:24:54 | Donnerstag, 3. Februar 2005
@fiore Du bist das Mass aller Dinge
nicht die Kirche oder sonstwas. Dich schuf Gott und er hat dich mit allem ausgestattet um seine Stimme zu hören.
Ich verstehe das nicht jeder die Stimme der Kirche hört und ihr folgt, das wäre leicht. Nachgeworfenes Heil.
Es gibt auch schwierigere Wege, das Gewissen.
Und ich sage dir das beides korrespondiert. Die Kirche und dein Gewissen.
Redaktion benachrichtigen Friede mit den Homosexuellen – Streit mit den Gläubigen
#51   1+1=7   13:18:51 | Donnerstag, 3. Februar 2005
Da du dich ja zum Regenbogensprecher
gekürt hast sei dir folgendes gesagt. Anständig ist was man mit reinem Gewissen vertreten kann.
Da hilft dir niemand.
Wirklich niemand.
Es geht nicht um Gesetze sondern die Wahrheit aus dem Geist Gottes.
Du bist allein mit dem Geist und der Wahrheit, du kannst ausweichen flüchten oder Purzelbäume machen. Mir oder sons tirgendjemanden bist du keine Rechtfertigung schuldig. Aber dir selbst. Du kannst mich belügen, aber ich hoffe für dich das du dich nicht selbst belügst. Denn Übung macht den Meister.
Sünde ist nicht vorgesehen!
Sünde soll nicht sein!
Sünde ist nicht verhandlungsfähig!
Sünde ist zu unterlassen!
Sünde ist nciht vorgesehen!
Mit der Liebe Gottes und deinem Gebet um Erkenntnis wirst du das verstehen.
Ob du es annimmst oder verabscheust steht dir zu.
Redaktion benachrichtigen Sexuelle Eignung + …
#2   1+1=7   10:07:57 | Donnerstag, 3. Februar 2005
Sehr geehrte Doritta
ich habe eine beträchtliche Zeit zölibatär gelebt, problemlos.
Das ist keine Frage des Rechtes und des Verbotes, sondern eine Frage der Hingabe.
Die Kraft der Lenden verwandelt Gott in Liebe zur Errichtung seines Reiches. Vor dieser Zeit habe ich nicht wie ein Engerl gelebt.
Darum weiss ich was mir nicht abging.
Der Zölibat ist soetwas kostbares und herrliches, dass
es sehr traurig ist, wenn diese Lebensart zu einem Gesetz herabgewürdigt wird.
Alle die nicht die Berufung dazu haben oder nicht an die Kraft Gottes glauben sollten allerdings die Finger davon lassen. Denn aus eigener Kraft kann der Mensch das nicht erfassen.
Redaktion benachrichtigen Theologische Rumpelkammer: Christliche Mutter! Was bist du?
#1   1+1=7   09:51:23 | Donnerstag, 3. Februar 2005
Das wär ein netter Artikel für
die Frau Burgstaller zur Erbauung und Zurechtrückung.
Redaktion benachrichtigen Friede mit den Homosexuellen – Streit mit den Gläubigen
#47   1+1=7   09:35:32 | Donnerstag, 3. Februar 2005
@Gerd eric: sogar ein Kind versteht das
Joh21.24 Dies ist der Jünger, der dies alles bezeugt und aufgeschrieben hat, und wir wissen, daß sein Zeugnis wahr ist. 25Es sind noch viele andere Dinge, die Jesus getan hat. Wenn aber eins nach dem andern aufgeschrieben werden sollte, so würde, meine ich, die Welt die Bücher nicht fassen, die zu schreiben wären.
Redaktion benachrichtigen Friede mit den Homosexuellen – Streit mit den Gläubigen
#46   1+1=7   09:29:20 | Donnerstag, 3. Februar 2005
Sehr geehrter sttn Die Kirche
besteht nicht nur aus Heiligen. Da sind auch Schwule und die fallen auch unter Kinder Gottes. Sie sind somit im selben Stajnd als ich, wenn ich von meiner Sünde nicht lasse.
Umkehren heisst nicht perfekt sein, aber danach streben nicht zu sündigen ist wohl in Ordnung.
Ausgrenzung von der Ehe?
Ja, das muss sein.
Ich bin als Mann auch von lesbischen Aktivitäten ausgegrenzt. Das ist Naturrecht.
Die Ehe ist von Gott gestiftete, sakramental bekräftigte
Vereinigung zwischen Mann und Frau. Von Gott her der einzige geistige Hort der zur Aufzucht der Kinder ideal ist. Der Schöpfer wird doch wissen was für seine Geschöpfe am besten ist. Siehe Kalender 24.12. jährlich.
Und ja, Schwuchteln sollen nicht beschimpft oder beleidigt werden.
Ich möchte das auch nicht, indem meine Kinder im Gottesdienst fragen:
Was sind das für Leute? Was tun die?
Schwul sein kann man zu hause auch bei verhangenen Fenstern.
Die anständigen Leute wollen nicht das 2 Männer in öffentlichkeit schmusen. Das ist nicht vorgesehen.
Ich oute meine Sünden auch nicht in der Öffentlichkeit um sie zu legitimieren!
Redaktion benachrichtigen Friede mit den Homosexuellen – Streit mit den Gläubigen
#43   1+1=7   09:14:24 | Donnerstag, 3. Februar 2005
@fioreGraz Verzeih das Plagiat
Homosexualität ist keine Neigung. Sondern eine krankhafte Störung, in der Auswirkung und deren Entwicklung bzw. der Zusammenhang zwischen der Persönlichkeit (und teilen die an einer „Störung“ leiden) und ihr sowie die etnwicklung (bzw. Entwicklungen von Teilen auserhlab des Rahmens) der Persönlichkeit lassen sich nachvollziehen. Dies ist bei Heteroosexulität nicht der Fall.
Redaktion benachrichtigen Ups!
#47   1+1=7   20:10:11 | Mittwoch, 2. Februar 2005
@yersinia das stimmt, aber einer Neigung
nachzugeben ist schon ein Willensakt.
Die Neigung zur Pädophilie; woher kommt die eigentlich?
ist das auch veranlagt?
Redaktion benachrichtigen Friede mit den Homosexuellen – Streit mit den Gläubigen
#33   1+1=7   17:43:38 | Mittwoch, 2. Februar 2005
Stimmt sttn, aber nur dann, wenn das Ziel
sttn: Unverkrampftes herangehen…Anbetracht der hysterischen Reaktionen vieler Katholiken beim Thema Homosexualität kann es nur gut sein wenn manch ein Kirchenoberer – in diesem Fall der Erzbischof – ein positives Beispiel vorlebt.
das Ablegen der Sünde ist. Die Schwulen sollten ihren Regenbogen nicht überspannen.
Übrigens sehr netter Bezug: der regenbogen als Zeichen, die Menschheit nie wieder zu vernichten.
In Sodom und Ghomorra waren dann schon Engel an der Reihe. Oder denken wir an Belgien oder Portugal.
Eine Menge Leute haben eben eine Neigung zu Kindern.
Die stehen dann demnächst in der Messen und starren die Ministranten an.
„Wer die Kraft nicht kennt die den Mensch von Gott trennen will der soll schweigen, sonst macht er sich mitschuldig.“
Redaktion benachrichtigen Friede mit den Homosexuellen – Streit mit den Gläubigen
#30   1+1=7   16:57:58 | Mittwoch, 2. Februar 2005
lieber sttn ich weis um die historischen Daten
aber das heisst nicht dass die Opfer aus genau diesem Grund eingesperrt wurden. Zwischen 1935 und 1945 wurden ca. 45.000 Verurteilungen nach §§ 175 und 175a Nr. 4 RStGB ausgesprochen, und nicht wenige davon vollzogen. Tatsache ist trotzdem gewesen, dass mit Parteibuch zu keiner Anzeige gekommen ist.
Das ich Schwule der Mittäterschaft bezichtige, so ist das ein bisschen weit hergeholt es so pathetisch zu bezeichnen, aber wenn du es so willst, dann ja.
Ja es hat vom Stab der Partei bis zum gewöhnlichen Handlanger (Spitzel) Schwule gegeben.
Aber die wären auch als Heteros Mittäter gewesen, falls dich das beruhigt.
Redaktion benachrichtigen Friede mit den Homosexuellen – Streit mit den Gläubigen
#26   1+1=7   15:37:11 | Mittwoch, 2. Februar 2005
Lieber Gallow,
mein Geschichtswissen ist ausreichend und meine Quellen umfangreich.
Homosexuelle mit Parteibuch waren in keinem Lager. Punkt.
Lerne nicht auf eine Quelle zu vertrauen
und hör auf dein Gewissen nicht was dir die Demagogen aufschwatzen.
Redaktion benachrichtigen Für alle da sein? Zwei Bischöfe über die Kirchenaustritte in ihrem Land
#1   1+1=7   15:34:42 | Mittwoch, 2. Februar 2005
Na bravo,
mir tränt das Auge bei dem Gedanken der Kinderfängerei. Das naheliegenste (Jesus den Auferstandenen zu predigen, Messe zu feiern, sakramentale Anbetung) ist wohl im das schwierig zu Begreifende.
Motto „wundern, warten, werden, wirken“
Die Kids wundern sich über die Art die Wahrheit zu verkünden
Die Kids warten bis einer kommt der mit Vollmacht spricht um zu verkünden. Mk1,22
Die Kids werden in jeder „weltlichen Disco“ mehr Spass haben.
Die Kids wirken nach dem sie der Geist geil gemacht hat enttäuscht und verraten.
Klgl 4,4 Dem Säugling klebt seine Zunge an seinem Gaumen vor Durst; die kleinen Kinder verlangen nach Brot, und niemand ist da, der’s ihnen bricht.
Redaktion benachrichtigen Friede mit den Homosexuellen – Streit mit den Gläubigen
#23   1+1=7   15:12:37 | Mittwoch, 2. Februar 2005
Warum kein Sex ausserhalb der Ehe,
war fürher sicher ein schwieriges Thema.
Jetzt, da viele soweit verführt wurden das eine 14jährige als schrullig gilt wenn sie noch Jungfrau ist, wird klar warum die Kirche darauf plädiert hat.
Die Herde ist nicht fähig sich selbst zu hüten. Und kurzsichtige rückbezügliche Logik hat da garnichts zu suchen.
In erster Linie geht es um Menschenleben, die zu schützen sind.
Die geistige Verwahrlosung und der Sittenverfall lassen die Jugendlichen, nachdem Ihnen die Freiheit eingeimpft worden ist, in dem weiten Raum der Möglichkeiten elendiglich krepieren. Vorher geistig und dann körperlich durch Drogenmissbrauch und Auspowern am Arbeitsplatz.
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#43   1+1=7   15:03:16 | Mittwoch, 2. Februar 2005
Entschuldige Gerd, darab dachte ich nicht.
„Und an den einen Herrn Jesus Christus,
Gottes eingeborenen Sohn,
aus dem Vater geboren vor aller Zeit:
Gott von Gott, Licht vom Licht,
wahrer Gott vom wahren Gott,
gezeugt, nicht geschaffen,
eines Wesens mit dem Vater;“
Redaktion benachrichtigen Friede mit den Homosexuellen – Streit mit den Gläubigen
#21   1+1=7   14:38:08 | Mittwoch, 2. Februar 2005
Lieber Gallenglas,
werden den Schwuchteln wirklich irgendwelche Dinge verwehrt?
Sie hängen sowieso in allen Sparten und Gesellschaftsklassen herum.
„Grundlegende Dinge“ warte mal, hmmm, vielleicht die Ehe,… Nein die ist nur für Heteros,
hmmm, Kinder kriegen vielleicht… Nein, braucht man Geschlechtsorgane von Männchen und Weibchen
hmmm, Adoption von Kindern ?…Nein, das braucht ebenfalls Vater und Mutter, nichts dazwischen.
Garnichts wird denen verwehrt.
Und das sie in ein Lager gesteckt wurden aufgrund Ihrer Perversion glaube ich nicht. Vielleicht waren es schwule Kommunisten??
Eine Loveparade ist eine SCHANDE für jedes katholische Land. Schämen müssen wir uns da.
Ein paradoxon für sich:
Galaabend für die AIDShilfe.
Von Schwulen für AIDSkranke. Da wird gesammelt und im Anschluss an die Partie infiziert sich das Publikum gegenseitig. Na Bravo!
O mein Jesus,
verzeih uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle,…
Gallowglas: @1+1=7gegen was protestieren die Schwuchteln eigentlich Gallowglas?
Sie protestieren z.b. dagegen, daß sie permanent diffamiert und beleidigt werden, daß ihnen grundlegende Menschenrechte vorenthalten werden ect.
Das Homosexuelle verfolgt, in Lager gesteckt und getötet wurden, ist noch garnicht so lange her, aber es scheint einige unter den Christen zu geben, die sich diese Zeit wieder herbeisehnen …
militant sind sie nur von der Möglivchkeit her. Weil sich die Katholiken zur Zeit alles gefallen lassen.
Sie sind, im Gegensatz zu ihren offenen Feinden, alles andere als militant … und es ist nicht etwa so, daß sich „Katholiken zur Zeit alles gefallen lassen“, sie haben schlicht und ergreifend endlich soviel an Einfluß verloren, daß man Dinge verändern kann, die schon längst hätten geändert werden müssen …
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#39   1+1=7   12:39:14 | Mittwoch, 2. Februar 2005
Gerd: überleg dir das.
Et in unum Dominum lesum Christum,
Filium Dei unigienitum, et ex Patre natum ante omnia saecula.
Deum de Deo, lumen de lumine, Deum verum de Deo vero,
genitum, non factum, consubstantialem Patri
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#38   1+1=7   12:31:10 | Mittwoch, 2. Februar 2005
–-
Wir glauben an den einen Gott,
den Vater, den Allmächtigen,
der alles geschaffen hat,
Himmel und Erde,
die sichtbare und die unsichtbare Welt.
Und an den einen Herrn Jesus Christus,
Gottes eingeborenen Sohn,
aus dem Vater geboren vor aller Zeit:
Gott von Gott, Licht vom Licht,
wahrer Gott vom wahren Gott,
gezeugt, nicht geschaffen,
eines Wesens mit dem Vater;
durch ihn ist alles geschaffen.
Für uns Menschen und zu unserem Heil
ist er vom Himmel gekommen,
hat Fleisch angenommen
durch den Heiligen Geist
von der Jungfrau Maria
und ist Mensch geworden.
Er wurde für uns gekreuzigt
unter Pontius Pilatus,
hat gelitten und ist begraben worden,
ist am dritten Tage auferstanden nach der Schrift
und aufgefahren in den Himmel.
Er sitzt zur Rechten des Vaters
und wird wieder kommen in Herrlichkeit,
zu richten die Lebenden und die Toten;
seiner Herrschaft wird kein Ende sein.
Wir glauben an den Heiligen Geist,
der Herr ist und lebendig macht,
der aus dem Vater und dem Sohn hervorgeht,
der mit dem Vater und dem Sohn
angebetet und verherrlicht wird,
der gesprochen hat durch die Propheten,
und die eine, heilige, katholische (evangelisch: allgemeine)*
und apostolische Kirche.
Wir bekennen die eine Taufe
zur Vergebung der Sünden.
Wir erwarten die Auferstehung der Toten
und das Leben der kommenden Welt.
Amen.
Redaktion benachrichtigen Friede mit den Homosexuellen – Streit mit den Gläubigen
#11   1+1=7   12:14:31 | Mittwoch, 2. Februar 2005
Fiore, das stimmt.
Das was mir aber gefällt daran ist(ich denke auch der Verfasser hatte ähnliches im Sinn):
Ein kleinwenig brausend darf auch ein katholischer Artikel sein.
Wenn vor einer Abtreibungsklinik in Graz rosenkranzbetende alte Weiber auf und abmaschieren, ohne Plastikembryonen oder ähnl., dann wird das als militant bezeichnet.
Vielzuoft wird alles und jetzt meine ich FAST ALLES, was im TV über Kirche und Geschichte gebracht wird in ein schlechtes Licht gerückt.
Die Wahrheit, der Weg und das Leben werden signiert.
Das Adjektiv militant ist nur ein Teil davon.
Eine Möglichkeit so ein Wort zu vernichten, das haben uns die Gottesgegner gezeigt, ist, das Wort geistigauszulutschen bis es nach nichts mehr schmeckt so wie die Begriffe Liebe, Gott, heilig, etc
Redaktion benachrichtigen Friede mit den Homosexuellen – Streit mit den Gläubigen
#8   1+1=7   12:04:06 | Mittwoch, 2. Februar 2005
Gerd Eric, du hast den Faden verloren.
Ich mache weniger Worte als du. Ich bitte dich, verzeih mir, wenn mein Artikel nicht den Anschluss klarstellt, den ich gewünscht hätte.
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#33   1+1=7   12:01:01 | Mittwoch, 2. Februar 2005
Nein, Gerd, hast du nicht behauptet, sagte ich auch nicht!
Lies meinen Artikel nochmal
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#31   1+1=7   11:59:17 | Mittwoch, 2. Februar 2005
Eine Aufforderung eine Sünde zu verlassen
ist doch keine Veruteilung im Sinne „nenne niemand einen Gottlosen Narren“.
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#28   1+1=7   11:55:17 | Mittwoch, 2. Februar 2005
Wenn es keinen Gott gäbe, lieber GerdEric,
wäre das ja eh alles wurscht. Dann müssten wir uns keine Gedanken über das Morgen und eine lebenswerte Zukunft machen. Dann hätten wir Katholiken auch keine Kinder, die irgendwelche schlechte Menschen andauernd mit einer neuen Schandtat verführen können.
Die Moslems gründen Ihre Gesetzmässigkeit des Zusammenlebens genauso auf Gott, vielleicht nicht so allumfassend ausformuliert wie in der „Heiligen Schrift“ aber sie versuchen es in einer „säkularisierten Welt“ – im Sinne von doppelt verdorben – so schlecht und recht zu leben.
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#26   1+1=7   11:48:13 | Mittwoch, 2. Februar 2005
Junge Hasen und
dumme Menschen verstehen nicht wie Liebe, und Lust und Fortpflanzung in Verbindung stehen.
Lieben tu ich meinen Freund auch aber ich geh nicht gleich eine Ehe mit ihm ein. Sex fällt ganz aus.
Wenn einer von euch hier schwul ist, soll er umkehren von seiner Perversion die Beichte ablegen und sich eine anständige Frau suchen oder ledig bleiben.
Und andere Schwuchteln auffordern es Ihm göleichzutun.
Redaktion benachrichtigen Friede mit den Homosexuellen – Streit mit den Gläubigen
#3   1+1=7   11:38:36 | Mittwoch, 2. Februar 2005
@ah Gallow: „friedlicher Protest“
gegen was protestieren die Schwuchteln eigentlich Gallowglas?
militant sind sie nur von der Möglivchkeit her. Weil sich die Katholiken zur Zeit alles gefallen lassen.
ich bin militanter katholik wenn ich mit dreckigen Stiefeln in einer Moschee gegen den Rammadan bin (mit 120 kg kein Wunder).
Redaktion benachrichtigen Was für ein Süppchen kocht die „Aktion Leben Österreich“?
#7   1+1=7   09:28:35 | Dienstag, 1. Februar 2005
@ Gerd Sorry, ich wollte wissen was du mit drappieren meinst?
ich weis nicht recht was das bedeutet?
Redaktion benachrichtigen Was für ein Süppchen kocht die „Aktion Leben Österreich“?
#6   1+1=7   09:22:59 | Dienstag, 1. Februar 2005
@GerdEric: Was meinst du damit?Wenn du ein Trappier bist,
darfst du mich gewanden.
Redaktion benachrichtigen Die Geburtenraten in den Entwicklungsländern fallen massiv
#9   1+1=7   07:53:30 | Dienstag, 1. Februar 2005
Freilich Yersinia!
„Gebt Ihr Ihnen zu essen“ wäre eine Anwort von Jesus
in Bezug auf unsere Haltung bezüglich Senkung der Geburtenrate, statt auf Gott vertrauen und mitanpacken.
Die Angst nicht genug zu bekommen, oder etwas zu verlieren hatten auch die Aposteln.
Redaktion benachrichtigen Was für ein Süppchen kocht die „Aktion Leben Österreich“?
#4   1+1=7   07:48:54 | Dienstag, 1. Februar 2005
Da können wir von den Juden was lernen,
denn die wissen genau welche Bilder man zeigen muss, um aufzuzeigen was mit Ihren Geschwistern passiert ist.
„Ein starkes Bild“?
Stellt euch vor das wären Verwandte von euch, die ständig niedergemtzelt werden. Dann wers euch noch zu wenig markant.
Das ist eine Frage der Mitverantwortung die Jeden angeht wirklich Jeden.
Aber es waren ja auch nicht viele im Widerstand gegen die NAZI’s.! Und die Leute damals hatten auch die selbige Haltung.
„ Die werden schon wissen was sie machen. Kurbeln ja auch die Wirtschaft an. Ich darf ja auch an den Fleischtöpfen sitzen. Also wozu in eine Freiheit fliehen die niemand braucht.“
Redaktion benachrichtigen Die Geburtenraten in den Entwicklungsländern fallen massiv
#7   1+1=7   08:36:49 | Montag, 31. Januar 2005
„Gebt Ihr Ihnen zu essen!“
Wir brauchen nicht die Menschen zu reduzieren. Wir können auch die Nahrungsmittel in diesen Ländern verhundertfachen. Das ist sehr einfach aber unbequem für die Wirtschaft. Es bedeutet eine Gefährdung unseres Wohlstandes und dieses Opfer wollen wir doch nicht eingehen.
Verschwörungstheorie?
Nein, daran glaube ich auch nicht. Denn ich nehme an dass das politische Kurzsichtigkeit ebenfalls seine Wohlstandsursache hat.
Warum teilen?
„Und Abgetriebene kommen in den Himmel!“ mit oder ohne Florenz
Redaktion benachrichtigen Wer hält Paul Spiegel einen Spiegel vor?
#23   1+1=7   10:49:03 | Samstag, 29. Januar 2005
„Ich, und der Vater sind eins“
Nein, das kann ich nicht (natürlich wäre es ein leichtes, dieses hier reinzutippen),
denn einzig der Eine, Gott, ist mein Erlöser.
Amen
Probiers trotzdem einmal, wenns so leicht ist
27
Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir nach.
28
Und ich gebe ihnen ewiges Leben, und sie werden in Ewigkeit nicht umkommen, und niemand wird sie aus meiner Hand reißen.
29
Mein Vater, der sie mir gegeben hat, ist größer als alle, und niemand kann sie aus meines Vaters Hand reißen.
30
Ich und der Vater sind eins.
31
Da hoben die Juden wiederum Steine auf, um ihn zu steinigen.
32
Jesus antwortete ihnen: Viele gute Werke habe ich euch gezeigt von meinem Vater; um welches dieser Werke willen steinigt ihr mich?
33
Die Juden antworteten ihm: Wegen eines guten Werkes steinigen wir dich nicht, sondern wegen einer Lästerung und weil du, der du ein Mensch bist, dich selbst zu Gott machst!
34
Jesus antwortete ihnen: Steht nicht in eurem Gesetz geschrieben: «Ich habe gesagt: Ihr seid Götter»?
35
Wenn es diejenigen Götter nennt, an welche das Wort Gottes erging (und die Schrift kann doch nicht aufgehoben werden),
36
wie sprechet ihr denn zu dem, den der Vater geheiligt und in die Welt gesandt hat: Du lästerst! weil ich gesagt habe: Ich bin Gottes Sohn?
37
Tue ich nicht die Werke meines Vaters, so glaubet mir nicht!
Redaktion benachrichtigen Wer hält Paul Spiegel einen Spiegel vor?
#21   1+1=7   10:25:34 | Samstag, 29. Januar 2005
Lieber Bruno,
wir müssen unsere Erkenntnisse auch leben.
Das hat fast zwanghaft zur Folge, dass wir auch politische Verantwortung tragen.
Lieber Gerd, wieso sagst du „na dann, Gute Nacht“,
wenn du hörst dass Christus der einzige Erlöser ist.
Eine Frage:
Kannst du sagen: „Jesus ist der Herr“
Komm: schreibs mal
Redaktion benachrichtigen Ist die politische Betroffenheit über Auschwitz echt?
#4   1+1=7   10:07:05 | Samstag, 29. Januar 2005
Es geht nicht um die Deutschen!
Die haben sich nur mit Ihrer Vernichtungseffizienz berüchtigt gemacht.
Die Quintessenz ist nicht die, dass deutschsprachige andere auch beschuldigen, und dass das schlecht ist.
Nein, das Problem ist das Ausschwitz weiter nach vor geschoben wird in unserem Bewusstsein, DASS andere Verbrechen klein erscheinen. Eine Disskussion mit Herrn Schily und Herrn Spiegel hat das klar gezeigt.
Ausschwitz war eine menschenverachtende Einrichtung.
„Carpetbombing“ war und ist es ebenso. Die Frage ist nicht welche Sünde ist schwerwiegender, dass fragt nur der Heide.
Wie kann Ausschwitz und Babycaust und Flächenbombardment verhindert werden?
Gott fragt uns: „Hallo meinen lieben, wo sind eure Geschwister?“
?Was antworten wir: „Weis nicht. Vielleicht in einem orangen Plasticsack. Vielleicht verhungern sie. Sind wir die Hüter unserer Geschwister?“
Redaktion benachrichtigen Hinrichtung: Tod durch Verhungern
#3   1+1=7   08:39:25 | Freitag, 28. Januar 2005
Vielleicht muss die Familie
in ein Nicht-christliches-Land fahren um dort Ihre Tochter zu schützen.
Ich hoffe dass Gott dieser Frau die Gnade schenkt ohne Nahrung ein paar Jahre durchzuhalten.
Dieser Wahnsinn braucht Mahnmale.
Wir bitten dich erhöre uns
Redaktion benachrichtigen Ökumenische Wortmeldung: Fehlt dem Kardinal die Intelligenz?
#51   1+1=7   09:33:03 | Mittwoch, 26. Januar 2005
@gerderic Danke!
Vergelts Gott Tausendmal
Redaktion benachrichtigen Ökumenische Wortmeldung: Fehlt dem Kardinal die Intelligenz?
#49   1+1=7   15:06:09 | Dienstag, 25. Januar 2005
Hört auf zu streiten!
Konzentriert euch lieber darauf wie wir unserem Herrn und Gott gemeinsam dienen können.
Jesus und der Vater sind eins. Genau diese Liebe zieht nach sich, dass auch wir einander lieben.
Nicht jeder , auch ich nicht, steht in der Gnade alle Heilswahrheiten der Kirche voll und ganz zu durchschauen, bis in jede Einzelheit.
Aber glauben dürfen wir sie wohl. Das will ich auch jedem empfehlen, der mit Dogmen auf Kriegsfuss steht.
„Nicht alles aufeinmal essen!“
Annehmen und mit dem Gebet um Erkenntniss und die „Weisheit von oben“ schön langsam bis zum Nachtisch durchkosten.
Suess ist die Last und leicht das Joch.
Vorher beten und deann reden.
Redaktion benachrichtigen Papst Johannes Paul II. an Mütter, die abgetrieben haben
#21   1+1=7   14:54:47 | Sonntag, 23. Januar 2005
Wir reden hier
über Menschen, über Kinder des Einzigen und Alleinigen Gottes.
Wir unterhalten uns nicht über frei programmierbare Individuen, die von einer Röhre, mittlerweile LCD, geistig flachgedrückt werden.
Ich betone ich liebe den Sünder nicht die Sünde.
Jeder Homosexuelle darf sich fragen warum er nicht so ist wie Gott ihn sich erdachte, ihn wollte, ihn schuf.
Ich liebe die Menschen genauso wie ich meine Geschwister liebe.
Genauso wie sich meine Kinder untereinander lieben.
Mit all ihren Fehlern Ihren Problemen und Ihrem Unwillen sich meiner Ordnung zu stellen.
So habe ich auch einen Vater im Himmel und jede Schwuchtekl ist auch mein Bruder, jede Hure meine Schwester, jeder Junkie mein Cousin.
Nun nach der Bekehrung von Maria Magdalena, was war da, war sie rein, war sie Hure.
Hat sie das allerheiligste Herz Jesu zur Umkehr gerufen,
sie gereinigt:?
Ich liebe meine Kinder auch wenn sie Fehler machen und sollte Eines davon homosexuell gemacht werden,
dann werde ich es auch lieben.
Das hindert mich aber nicht diese Sünde zu verdammen, und es hindert mich noch weniger jedem, der irgendeine Sünde als Vorbild hinstellt, zu verkünden, dass der Mühlstein um seinen Hals an Gewicht zunimmt.
Oder warnt nicht auch die „Cosa Nostra“ ihre Kinder, wenn Gefahr in Verzug ist.
Die Verantwortung für unsere Geschwister ist gross.
O mein Jesus, vezeih uns unsere Sünden.
Redaktion benachrichtigen Papst Johannes Paul II. an Mütter, die abgetrieben haben
#16   1+1=7   20:04:18 | Samstag, 22. Januar 2005
Mein lieber Gallenglas,
du hast ja recht damit, dass wir, die Kirche, zumal beleidigend wirken und auch sind.
Aber es sollte ja nicht so sein dass wir andauernd beleidigt werden.
Darum raus mit den Schwuchteln aus dem Fernsehen und dem öffentlichen Leben.
Ein Schwuler ist und bleibt kein Vorbild für unsere Gesellschaft. Die Schwuchtel an sich mag ja ein klasser Kerl sein und/oder krank, aber sie hat nicht das Recht als Bild-VOR meine Kinder gestellt zu werden, denn die sind noch normal.
Also du darfst dich beruhigen und getrost zurücklehnen.
Wir lieben den Sünder, aber wir hassen die Sünde.
Ich werde deine Kränkungen der Muttergottes anvertrauen
Gegr…
Redaktion benachrichtigen Der Wiener Kardinal Schönborn auf dem Kreuzweg
#5   1+1=7   13:55:14 | Montag, 17. Januar 2005
Ich hoffe und bete, …dass
er damit die Pole wieder trennt, damit auch die Schafe den Unterschied wieder kennen lernen zwischen positiv gesatzten Unsinn, der auf einem Mehrheitsbeschluss basiert und Gesetzen, die den Menschen vor sich selbst schützen und die auf der der Hl. Schrift und der Offenbarung Gottes basieren.
marantha
Redaktion benachrichtigen Der Wiener Kardinal Schönborn auf dem Kreuzweg
#4   1+1=7   13:50:48 | Montag, 17. Januar 2005
Ich hoffe und bete, …dass
dieser Kardinal sich zusammennimmt und schrittweise die Differenz zwischem gelebtem Glauben und der sozialistischen Idee klarstellt.
Redaktion benachrichtigen Der Wiener Kardinal Schönborn auf dem Kreuzweg
#1   1+1=7   10:16:59 | Montag, 17. Januar 2005
Ja, der Sturm auf die Bastion
ist gelungen . Kardinal König hat schrittweise die Polarisation beseitigt.
Bleibt nur die Frage was daraus geworden ist?
Wenn ich meine Bedürfnisse herunterschraube und anspruchslos bin, sind die Probleme freilich wie weggeblasen.
Redaktion benachrichtigen Aber das Wasser geht doch zurück…
#9   1+1=7   08:36:57 | Mittwoch, 12. Januar 2005
@doublemax Du bist im Irrtum,
jedes dieser Kinder , wird, wenn auf Erden keine Reinigung möglich ist, von Gott höchstpersönlich „gewaschen und gekampelt“.
Diese Kleinen landen direkt auf dem Schoss des Herrn.
Nicht einmal zu anschaulichen Zwecken sehn die die Hölle. Wozu auch. Erst muss man den Weg die Wahrheit und das Leben einmal verabscheuen lernen um sich in die Gottferne zu begeben.
Redaktion benachrichtigen Auslöser der Turbulenzen ist nicht P. Hönisch
#1   1+1=7   17:27:36 | Dienstag, 11. Januar 2005
Weniger ist mehr!
Je mehr Wind um diese Mücke gemacht wird, desto mehr Schaden gibt es für die Kinder.
Vergessen wird, dass der Wert jeder Jugendarbeit, die
im Geist der katholischen Pfadfinder geführt wird, für unsere Zukunft sehr wertvoll ist.
Ob die Bundesführung konservativ ist, oder sehr konservativ ist, ob die Kinder „et cum spirito tuo“ antworten antworten oder „und mit deinem Geiste“ ist im Sinne des eigentlichen Pfadfindertums wurscht.
Die Frage ob und wo die Gruppen registriert sind ist belanglos. Genau soviel Windhauch wie die Akzeptanz dieses Ordens in St. Pölten.
Also bitte reitet nicht auf dem Rücken der Kinder zum Altar, sondern tragen wir unsere Kleinen zum Herrn.
„Iesus autem convocans illos dixit sinite pueros venire ad me et nolite eos vetare talium est enim regnum Dei“
Redaktion benachrichtigen Bundesführung der „Katholischen Pfadfinder“ in Österreich in der Krise
#10   1+1=7   16:03:54 | Samstag, 8. Januar 2005
@ottaviani Und,
sei froh dass die Menschen nach irgendwo hinpilgern.
Es geht gar nicht um echt oder nicht echt. Es geht darum, dass Hilfesuchende Ihre Zuflucht zur Mutter des Herrn nehmen.
So wie es auch die Servi Jesu et Mariens tun.
miserere nobis
Redaktion benachrichtigen Bundesführung der „Katholischen Pfadfinder“ in Österreich in der Krise
#9   1+1=7   15:59:40 | Samstag, 8. Januar 2005
@ottaviani So spricht,
der die Leute nicht kennt. Der Satan lacht über jede Hilfe den Keil tiefer zu treiben.
Redaktion benachrichtigen Chinesischer Untergrundbischof verhaftet
#1   1+1=7   10:13:02 | Samstag, 8. Januar 2005
100 G’fraster im bischöflichen „Palais“, da
tät mich interessieren was Jia Zhi Guo zur Fristenlösung sagt?
Redaktion benachrichtigen Bundesführung der „Katholischen Pfadfinder“ in Österreich in der Krise
#3   1+1=7   12:43:46 | Freitag, 7. Januar 2005
Verfolgt wird nur der,
der sich nicht mit dem Wind dreht!
Redaktion benachrichtigen Die heiligen Vierbeiner sind gerettet
#5   1+1=7   12:33:14 | Freitag, 7. Januar 2005
Ist bei den 200 Euros/Tag
Whirlpool,Sauna und Minibar noch extra zu bezahlen?
Haben die Hunde eine Saisonkarte für den Lift?
Oder leisten sich die Tierchen einen Hubschrauber zum raufkommen?
Redaktion benachrichtigen Die USA hinterlassen in El Fallutschah ein unbeschreibliches Blutbad
#5   1+1=7   10:49:19 | Donnerstag, 6. Januar 2005
Irrtum?
Die Soldaten nehme ich nicht aufs Korn, weder amerikanische nich andere.
Aber dennoch ist es ja so das die islamischen Partisanen
auf Besatzer und neue Exekutive losgehen.
Und das wird in Falludja an der Bevölkerung vergolten.
Im 2, Weltkrieg hat es einigen russischen Partisanen auch nicht gepasst, dass deutsche Besatzer da sind. Die Folge der Partisanenattacken: Für einen deutschen
Landser werden 100 Dorfbewohner getötet.
Das passiert auf der ganzen Welt in jedem Krieg.
Nur weil die Sache im Irak „unser“ Krieg ist, also vom Gottkönigtum Amerika und dem christlichen Abendland
geführt wird, versteht sich von selbst dass sich partisanenvergeltung nicht gehört.
Das heisst, wir stellen in der Stadt al Zarqawi-Puppen auf und dann runter mit dem ganzen neuen Kriegszeug.
Unsere schwachen europäischen Nerven in der 1. Welt
tun sich schwer die Brutalität eine Krieges zu erfassen.
Es ist sicher interessant, die meinung eines Warlords aus Serbien, oder Soldaten aus Mazedonien und Albanien zu diesem Thema zu befragen.
Mich hätte interessiert, wieviel Rebellen- ich meine Bewaffnete, auch wenn es Kinder sind- wirklich in Falludja gekämpft haben.?
Und wieviele Tote es im Verhältnis dazu gegeben hat.
Redaktion benachrichtigen Abtreibung aus der Sicht eines Mediziners
#1   1+1=7   17:28:21 | Mittwoch, 5. Januar 2005
Sind die Menschen nur zu feig,
um etwas gegen eine extreme Minderheit zu tun? Oder.
Sind wirklich soviele Menschen für die Abtreibung?
Redaktion benachrichtigen Die USA hinterlassen in El Fallutschah ein unbeschreibliches Blutbad
#2   1+1=7   14:43:47 | Mittwoch, 5. Januar 2005
Zur wirtschaftlichen Bedrohung,
des Nahen Ostens fällt mir ein Witz ein.
wie schwer ist ein afghanischer Kamelbulle:
23,30kg 1 Kilo 30 er selbst und 22 Kilo das Heroin auf seinem Rücken.
Redaktion benachrichtigen Die USA hinterlassen in El Fallutschah ein unbeschreibliches Blutbad
#1   1+1=7   14:32:59 | Mittwoch, 5. Januar 2005
Partisanenenvergeltung
ist nichts neues in unserer europäischen Militärgeschichte.
Die Ami’s tun sich vielleicht etwas härter mit der Begründung für verordnete Vernichtung, weil sie ja keinen grausamen Krieg führen, sie befreien uns – Europäer- nur von der atomaren, wirtschaftlichen und religiösen Bedrohung des Zwischenstromlandes.
Wir danken dem Herrn Bush, dass er uns da rausgebombt hat aus dem Schlamassel.
Die Rechnung zahlen wir später.
„quod licet jovi non licet bovi“
Redaktion benachrichtigen Küchengeschichte
#9   1+1=7   20:41:38 | Dienstag, 4. Januar 2005
Eine Festung
entsteht aus dem Glauben heraus. Die Mauern bedeuten Gesetze, die für jene niedergeschrieben und verordnet werden, die nachfolgend nicht aus dem selben Glauben heraus handeln können.
Wenn das Kochbuch geändert wird erfordert das von Haus aus, also Rom in unserem Fall, erfahrene Köche die auch ohne Kochbuch arbeiten können.
Sobald eines von beiden nicht da ist.
Verwandelt sich der Kochtopf in einen Hexenklessel.
Am besten ist deshalb Kochbuch und ein exzellenter Koch.
Redaktion benachrichtigen Küchengeschichte
#8   1+1=7   20:26:17 | Dienstag, 4. Januar 2005
Ja dolfus,
die Strategie war die falsche, aber das hat trotzdem nichts mit dem Konzil zu tun.
Denn ich denke die Kirche in Afrika oder in Asien hat andere Prämissen und auch einen anderen Zugang zu Christus.
Die die reden (implicit zahlen) nicht nur, sondern die glauben auch an Christus.
dementsprechend anders ist auch die Entwicklung der Gemeinden.
confidemus
Redaktion benachrichtigen Küchengeschichte
#5   1+1=7   20:18:33 | Dienstag, 4. Januar 2005
Und wie man jene behandelt,
die sich den Krug an die Wand schmeissen trauen, sieht man am Beispiel Krenn.
„Wenn Ihr doch nur zusammenhalten würdet wie es die Kinder der Welt tun“
oremus
Redaktion benachrichtigen Küchengeschichte
#4   1+1=7   20:12:11 | Dienstag, 4. Januar 2005
Schnitzel bleibt Schnitzel,
und Kartoffelsalat bleit Kartoffelsalat.
Wien bleibt Wien.
So warben die Sozialisten in Wien zum EU-Beitritt.
Gekommen ist alles ganz anders.
Aber das ist Einerlei.
Die Kirche wäre heute in der gleichen Bedrängnis auch ohne Konzil, denn ich denke um den Druck der ach so aufgeschlossenen reflektiert handeknden Gesellschaft auszuhalten bedarf es Männer mit Rückgrat. Mit oder ohne Konzil.
Wenn es einer öffentlich zugänglichgen Einrichtung gestattet ist, nach Belieben über die Kirche herzuziehen, wie es die Freidenker tun, dann ist klar das den zart besaiteten Vertretern der Kirche der einseitige Dialog, sprich nachgeben in jeder Hinsicht, lieber ist, als den Krug an die Wand zu schmeissen.
Das Konzil ändert da gar nichts.
Redaktion benachrichtigen 100 Millionen Dollar Schadensersatz wegen klerikaler Unzucht
#3   1+1=7   19:56:23 | Dienstag, 4. Januar 2005
@FioreGraz Wie
kommst du darauf das die Mehrzahl der Missbrauchstäter konservativ ist?
Hast du da irgendwo ein Statistik im Ärmel?
Falls das so ist, dann würd ich jene auch gern sehen, denn allein mir fehlt der Glaube dass das so sei.
Redaktion benachrichtigen Teufel und Weihwasser
#3   1+1=7   11:50:38 | Dienstag, 4. Januar 2005
Dolfus,
ein guter „Hirtenhund“, braucht ich auch einen guten Hirten.
Ansonsten müssen die Hunde regieren, was auch nicht gut ist. minor est, wenn Schafe an der Macht sind ist die Herde im Gestrüpp, wie sich das ja nun zeigt.
Redaktion benachrichtigen Teufel und Weihwasser
#1   1+1=7   11:34:29 | Dienstag, 4. Januar 2005
Genau,
ich wünsch mir den lieben Gott als Bundesrat.
Dann hat er einen Job wo er reden kann was er will, weil „des zäult eh nix wos a Bundesrod sogt“.
Und ein Gott mit memoryfunction wär fein, sprich frei programmierbar.
Do gibts dann schon für alle politischen Richtungen
ein vorprogrammiertes Spektrum an Gotteswörtern zu diversen Themen.
trahe me post te, domine
Redaktion benachrichtigen Ist die Priesterweihe für die Frau „zeitgemäß“?
#5   1+1=7   22:33:52 | Montag, 3. Januar 2005
Kennt
jemand von euch eine Frau die wirklich Priester/in werden will?
Wenn ja, hat sie gesagt warum?
Redaktion benachrichtigen Was ist das Ziel, Herr Kardinal?
#4   1+1=7   15:39:40 | Montag, 3. Januar 2005
Wie weckt man einen Bischof,
und was macht der dann, wenn er „munter“ ist.
Ist es nicht gefährlich jemanden zu etwas zu zwingen, dessen Vorgehensweise sich ja wiederholt als ungeeignet erwiesen hat.
Kompromisse sind in Fragen wie Fristenläsung äusserst gefährlich drum gilt.
Selber essen macht fett.
Wenn die Diözösen Druck machen wollten, hätten sie das 30 Jahre lang getan.
Is aber nix verlautbart worden. Eine Höchzeitskleideraustellung in der Votivkirche drängt mehr zum Plakatschreiben als das Hinrichten von Menschen (oder Zellhäufchen).
Da davon ausgegangen werden kann, dass die Vorsteher der Diözösen nicht dumm sind, werden sie wahrscheinlich nichts dagegen unternehmen wollen.
Was vielleicht besser so ist.
„timeo clericus et legem emendantes“
Redaktion benachrichtigen Was ist das Ziel, Herr Kardinal?
#3   1+1=7   15:27:39 | Montag, 3. Januar 2005
Wie weckt man einen Bischof,
„timeo pastores, et legem emendantes“
Redaktion benachrichtigen Zur Flutkatastrophe in Südostasien: Wie kann die Menschheit das zulassen?
#1   1+1=7   19:45:03 | Sonntag, 2. Januar 2005
Uaah, es ist noch so früh, (gähn,streck)
Frei nach Hosea
Als ich Europa sah, war es herrlich gepflanzt wie Tyrus; aber nun gibt es seine Kinder heraus dem Totschläger. HERR, gib ihnen – was willst du ihnen geben? Sie machen ihre Leiber unfruchtbar und versiegeln ihre Brüste mit Silikon! All ihre Bosheit geschieht zu Gilgal; dort werde ich ihnen feind. So will ich sie um ihres bösen Tuns willen aus meinem Hause stoßen und ihnen keine Liebe mehr erweisen; denn alle ihre Oberen schlafen, sind abtrünnig oder im Urlaub.
Redaktion benachrichtigen Die Auswirkungen der Kinderabtreibung auf den Rechtsstaat
#9   1+1=7   23:08:00 | Samstag, 1. Januar 2005
Es bleibt ja nicht bei einer
Zelle, die abputzbar ist wie ein Bröserl im Bart.
Das Zellhäuflein wird mehr und mehr; es lebt!
Und was es wird, wenn es weitergedeihen kann, das weis jeder Wissenschaftler. Ein Kind, ein Mensch!
Und diesem Mensch geht ein Wille voraus.
Unserer und Gottes Wille.
Gottes Wille, weil sonst würds ja nicht wachsen, oder will Gott nicht dass die Zellen zu einem Menschen heranwuchern?
Unser Wille dahingehend, dass wir bei einem Befruchtungsakt, ob künstlich oder nicht, wohl in gewissem Masze erkennen können was die Folgen sind.
(Mir sind 5 Folgen, d.h. ein Doppelteil und 3 Einzelfolgen zu teil geworden)
Wenn wir davon ausgehen, dass in jedem Zellhaufenwucherungsdingsda (Nachfolgend ZHWD weils noch kein Mensch ist, oder?) nur die Potenz steckt ein Mensch zu werden, mongolide sind auch herzlich eingeladen, dann hat ZHWD von Anfang an, d.h. von Willen Gottes an, das Recht fertig zu wuchern.
Wenn es Gott gibt und er uns geschaffen hat, dann erübrigt sich auch die Frage nach einem Zeitpunkt einer Animation.
Weiters kann man fragen, ob es reicht dass wir
Redaktion benachrichtigen Seit dreißig Jahren fallen österreichische Kinder der legalisierten Abtreibung zum Opfer
#1   1+1=7   19:43:27 | Samstag, 1. Januar 2005
präzise gezeichnet,
ich warte schon gespannt auf den 2.ten Teil der Story, wo die Schafe den Zaun wieder aufstellen und den Wölfen gehörig den Marsch blasen.
Redaktion benachrichtigen Österreichischer Bundesrat spricht vom „Babycaust“
#13   1+1=7   10:17:12 | Donnerstag, 30. Dezember 2004
@Dolfus Natürlich,
stammt das Gute nicht aus der NS-Zeit und nicht von den Nazis. Aber, sie haben sich Begriffe und Inhalte auf die Fahnen geheftet die gut sind.
Wenn aber jetzt die Fahnen verbrannt werden, fällt das Gute auch dem Schnitter zum Ofer.
So ist etliches Brauchbares versaut worden und zwei Tätern zum Ofer gefallen.
Den Nazis, die in Summe mit all den Greueln nicht sehr berühmt geworden sind.
Und uns Nachkriegsschuldigen die angesichts der Verbrechen Weniger das Gute der Mehreren nicht aussprechen dürfen.
tu felix austia ora
Redaktion benachrichtigen Österreichischer Bundesrat spricht vom „Babycaust“
#10   1+1=7   09:49:04 | Donnerstag, 30. Dezember 2004
@Tom @Dolfus
Es macht sich wieder „ich darf nichts sagen weils so ähnlich klingt wie …“ (NS-Schuldsyndrom) breit.
Die Summe dessen was in Deutschland, bzw Österreich während des NS-Regimes in Politik und Wirtschaft als gut und achtenswert angesehen kann, darf und soll jeder Christ und/oder politisch Denkende und Handelnde in sein Tun miteinfliessen lassen.
Prüft alles (sehr genau) und behaltet das Gute(auch wenn es nur wenig ist)
Redaktion benachrichtigen Vatikanische Pilgerstatistik + …
#3   1+1=7   10:30:38 | Mittwoch, 29. Dezember 2004
@Sozialistenlogik
Ich frage mich was mit „bahnbrechend“ gemeint ist. Eine Bahn für was? Welche Erungenschaft erzielt denn demnächst Ihren Erfolg? Welche Ethik kommt mit dem nächsten Schnellzug angefahren?
Der Tunnel „Dürrenmatt“
Redaktion benachrichtigen Zivilisation von Blindwütigen
#7   1+1=7   13:55:30 | Dienstag, 28. Dezember 2004
@dolfus – Was bleibt,…
ist letztlich Glaube, viel Hoffnung und eine Liebe, die Angesichts solcher Tatsachen nicht zugrunde gehen lässt.
Was die Äusserung einer Meinung betrifft, auch dann wenn Sie mir nicht gefällt, so finde ich toll dass du den Mut hast sie in der Öffentlichkeit, soweit dieses Forum öffwntlich ist, anklingen zu lassen. Denn auch ich denke, dass jeder und der stete Tropfen den Stein hölt.
„Die Zuversicht ist die Brücke in die Zukunft“
Redaktion benachrichtigen Erzbischöflicher Dolch sticht erneut
#11   1+1=7   12:17:26 | Dienstag, 28. Dezember 2004
Herr Bischof,
ich war einst Ihr Alumne nun habe ich 5 Kinder die ich selbst ernähre. Ich erwarte mir nicht von unserem Herrn Schüssel oder anderen Politikern die nötige Courage etwas gegen Abtreibung zu tun, aber von Ihnen schon. Ich bin Katholik, meinetwegen auch ein Fundamentalist, ich bat Gott mir zu erklären, ob es in Bezug auf Wert und Lebensrecht einen Unterschied gäbe zwischen einem 5 Wochen jungen Menschen mit Behinderung(Z.B.Mongolismuss) im Schoss seiner Mutter, und einem alten Mann mit ein paar Gebrechen z.B. der Papst.
Gott hat mir in diesem Punkt keine Antwort gegeben, er hat mich nur auf den zuständigen Bischof verwiesen.
Nun, dass sind sie. Wir, dass heisst ich und ein Haufen ungeborener G’schrappen (österr.: Kleinkinder) bitten Sie, in diesem Land und öffentlich, dh. in den Medien, für jede Art von Leben, gesetzlich deklariertes Leben als auch vermutetes , einzutreten und Gesellschaften die dieses auch wollen zu unterstüzen, auch dann wenn sie Fehler machen.
Wir, meine Familie, unterstützen Sie ja auch dann, wenn Sie und die Kirche, Ihre Familie, Fehler machen.
Mann muss kein Fundamentalist sein um für etwas Gutes einzutreten.
Redaktion benachrichtigen Zivilisation von Blindwütigen
#4   1+1=7   11:40:04 | Dienstag, 28. Dezember 2004
@dolfus – Ja, wenn man dich hört,
könnte man meinen du seist ein,…
Und das selbe Problem versuchte ich vorhin anzusprechen. Wir übersozialistischen Westmenschen haben einen Mechanismuss eingebaut, der Alles und Jedes was konservativ (im Sinne von bewahrend oder beschützend) klingt, sofort als Extrarechtas, ultra oder als ein anderes Superlativ einstuft und abstempelt. Jenachdem welches Thema man verwendet, wird das dan unterschiedlich gereiht und gestuft.
Eine einfache Verknüpfung: Alles was recht ist wird auf den Nazimisthaufen geworfen auch wenn es das Wort Gottes ist.
Redaktion benachrichtigen Umbringen oder nicht? Das ist hier die Frage
#3   1+1=7   10:47:13 | Dienstag, 28. Dezember 2004
Ja, wir sind auch HEILIGE,
denn was ich erkenne und was ich verstehe ist wohl auch dasjenige, dass mich zum Handeln treibt.
Und da ja in unserem Rechtsstaat „meckern“ das Einzige Mittel ist politisch zu wirken muss ich dementsprechend HEILIG sein. Heilig ist kein Zustand HEilig ist eine Durststrecke.
Meckern ist die Alternative zum ins Gesicht schlagen.
Begleitet von Fasten und vom Gebet natürlich.
Redaktion benachrichtigen Zivilisation von Blindwütigen
#2   1+1=7   10:22:06 | Dienstag, 28. Dezember 2004
Habemus papam,
aber wir können Ihn nicht hören, denn:
– wir sind dazu konditioniert jede hierarchische Struktur anzufeinden
– weil die Gesellschaft keinerlei Verlierer duldet, und jetzt nachdem die sog. geschichtl. Sünden, der Kirche offenbar sind, muss sie, wie jeder 2.klassige Politiker auch, abdanken. Allen voran deren Oberhaupt.
– weil unsere Ohren verstopft sind
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