Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Mitteilung an die Redaktion! Sie waren bereits mehrfach darauf hingewiesen worden, dass es nicht nachvollziehbar
ist, wenn Sie Beiträge sachlicher Natur „entfernen“. Sie haben sich erneut ohne Begründung, dieses Recht
herausgenommen, daher lösche ich meinen Account in Ihrem Forum Krakauer: Lang lebe die konziliare Satanssekte,
denn die „Redaktion“ paktiert mit dieser! Und leben Sie wohl, konziliare Dummköpfe!
Konziliare Possenspiele Was können die Konziliären am besten? Sich selbst der Lächerlichkeit anheim
geben! Sie stellen im Grunde genommen einen einzigen Narrenverein dar, da sie das ganze Jahr hindurch
einen besonderen „Karneval“ des II. „Vatikanischen Konzils“ durchführen.
Und was lernt man hieraus? Konziliare und protestantische Häretiker sind vom selben Denken getrieben:
Verleugnung der Herrschaft unseres Herren und Gottes über diese Welt, was für eine überzeugende Einigkeit
es doch zwischen Protestunten und konziliaren römischen Christen? gibt. Es lebe Luther und seine römische
„Mutterkirche“, die den westlichen Teil Europas in den Materialismus und Nihilismus getrieben haben!
Mainzer Gunsemännchen Haben Sie wieder einen Ihrer notorischen konziliaristischen Anfälle? Das sind
Regungen Satans! Lassen Sie sich dringend von einem Bischof der Piusbruderschaft exorzieren!
Große Mütze und darunter ein konziliares Hirn, das die römischen Restgläubigen täuschen will, um
sie unter die „Mütze“ zu locken! Fauler Trick, Herr Ratzinger!
Ja, Konzil ist Konzil Glauben und unterwerfen sind die römischen Kirchler doch gewohnt, so dass ich man
sich unterwirft und den Kult des Antichristen willig annimm.
Welches „Skrament“? Soll hier die Zelebration der römischen hl. Messe gemeint sein, nein, dann kam nichts
zustande außer dummem Gequatsche wie es für die neue pfingtlerische polonische „Kirche“ eben typisch
ist. Woytila, Dein „Geist“ weht, obwohl die Hölle Dein!
„Heilige“ Jungfrauen Wofür werden eigentlich die jungen Damen im Hintergrund benötigt, sind das noch
„heilige“ Konzilsjungfrauen, die Aufgaben zu erfüllen haben?
Konziliär oder protestuntisch? Gibt es dort noch substantielle Unterschiede? Nein, beide sind Häretiker,
Irrlehrer, die von der Lehre Christi abgefallen sind. Idealpaar: Käßmann und Lehmann!
Vorschreiber! Jeder Teilnehmer versteht sehr wohl, was in der Sakralsprache – es spielt keine Rolle welche –
liturgisch geschieht. Er kann sich mit dem heiligen Geschehen völlig vereinen. Im übrigen, wenn Sie
einen fremdsprachlichen Text ständig rezitieren, dann verstehen Sie ihn auch in der jeweiligen Nationalsprache,
weil Sie automatisch nicht nur „übersetzen“, sondern Sie verstehen es. Hier hat die römische Räubersynode
auch ansetzen müssen, dass Latein z. B. als klare und semantisch nicht veränderbare Sprache konnte so
in den Übersetzungen verfälscht werden und darauf basierend, konnte eine neue Liturgie entwickelt werden,
was auch geschehen. Daraus folgt, die römisch-katholisch Kirche konnte in die neue römisch-konziliare
„Kirche“ transformiert werden, ohne dass die Gläubigen begriffen, was geschah und sie übernahmen einen
neuen Glauben, der häretisch und nicht mehr nur schismatisch auf grund der Trennung von der orthodoxen
Kirche war. Gerade wenn eine neue Sprache verwendet wird, ist äußerste Präzision geboten und es gilt
nicht, nach dem „Geist „ eines „Konzils“ zu übertrag, sondern es so präzise wie nur möglich, das Original
zu übertragen. Da lebende Sprachen sich verändern, bedarf es einer ständigen Neuanpassung und damit
besteht die Möglichkeit des Einschleichens der Häresie. Nehmen Sie als Beispiel die vom Häretiker Luther
angefertigte Übersetzung, diese wird heute von den Protestanten nicht mehr verwendet, sondern es hat
diverse Modernisierungen und Abweichungen gegeben denn …
Typisches Beispiel eines konziliaren Apostaten, der von Woytila wegen seiner „Erfolge“ – Geld, neue Funktionäre,
sexueller Vielseitigkeit, Zeugung von Kindern – gefördert wurde. Danke „unseliger“ Woytila Apostata!
Ihr Platz dürfte nicht das Fegefeuer,sondern die Hölle sein. Sie in die Nähe Gottes zu transferieren,
ist eine Verhöhnung Gottes, offen begangen durch Herrn Ratzinger!
Zivilbischof Bode wird schon seinen Grund haben, die Priesterehe zu fordern. Wahrscheinlich nehmen die
Verhältnisse in seiner „Diözese“ überhand und er ist ein ähnlicher Fall wie der unter Woytila Apostata
zurück getretene Baseler „Bischof“, der ein jahrelange Verhältnis hatte und Vater wurde, als „Bischof“
zwar zurück trat, aber nicht laisiert werden wollte, sondern als Priester weiter „konzelebrierte“ und
konkubinierte. Die konziliaren Funktionäre sind eine „Brut“, der man nicht über den Weg trauen kann.
Sie sind Mietlinge, die zwar das Staatssteuerkirchengeld nehmen, aber auf ihr Zölibatsversprechen „husten“.
Es lebe die konziliäre Räubersynode und deren Interpretation! Danke Herr Ratzinger, Sie sind ein konsequenter
ehemaliger „Panzerkardinal“ und ein hervorragender neuer Woyitla – nur ein wenig intelligenter!
Römische Autoritäten sind genau so gefangen durch die Beschlüsse der Räubersynode, aus diesem Grunde
ist es völlig egal, wer wann einen Rückzieher aus Angst vor der konziliaren Häresie begeht. Sie befördern
direkt oder indirekt die Häresie, wenn nicht sogar eine vage Form der Apostasie wie Msgr. Lefebre formulierte.
Orthodoxie als Schutzwall Die Orthodoxie erweist sich als einziger Schutzwall gegen die wesentliche Dekadenz
auf allen Gebieten. Sie bewahrt die Lehre Christi unverfälscht, was sich beispielsweise besonders ergreifend
an der Göttlichen Liturgie und anderen Formen der Gottesverehrung zeigt. Kein Wunder, dass viele Orthodoxe
so auch meine Wenigkeit Rom nicht mehr nur für schismatisch, sondern inzwischen offen häretisch halten
und die Gültigkeit der nach den „Vorschriften der Räubersynode“ gespendenten Weihen, der Versiegelung
und der Heiligen Liturgie für ungültig halten.
Cappeldappel Sie gehören auch in die konziliäre Sekte, dort sitzen sie wenigstens allein und andere
müssen Sie nicht ertragen. Schreiben Sie doch auf den Seiten der Konzilssekte, die freuen sich, wenn
sich mal einer äußert, der nicht zum Apparat gehört und es Pflicht auferlegt bekommt. Vielleicht kaufen
Sie auch eine konziliäre „Kirchenzeitung“. Die Auflagen tendieren allmählich in Richtung Einstellung
dieser Gazetten, weil keiner das konziliäre Geschreibsel lesen mag. Schreiben Sie dort einen Leserbrief,
dann haben die noch etwas zum Drucken!
Hallo, das kennen wir doch von protestuntischen Sexsekten, in denen der „Erleuchtete“ alles „höckert“,
was nicht bei drei auf den Bäumen ist. Auch dahin hat es die Konzilssekte gebracht. Ein geiler Verein,
vielleicht sollten wir auch innerhalb von kreuz.net einen Verein gründen: Ziel Erhaltung und Festigung
des Glaubens der wahren Kirche Christi und nicht der römischen Diabolussekte!
Liebe Redaktion! Schauen Sie doch einmal, ob es nicht einmal wieder interessantere Themen gibt wie: Tortenwürfe
Sexuelle Fehltritte von Konzils“klerikern“ Kraal“priester“, die die Haushälterinnen „haushältern“. Das
amüsiert und man kann dazu herrliche Kommentare schreiben, d. h. Satire, Ironie und Zynismus können
sprühen. So langweilt es mich. Also, haben Sie nicht noch ein bischen über den polonischen Konzilsseligen
parat. Das ist immer ein inspirierendes Thema oder das Mainzer Unikum? Grüße und machen Sie weiter so,
ist gut und gefällt! Herzliche Grüße Krakauer
Der Diabolus ist unsichtbarer Geist, so dass Sie nicht beurteilen können, ob dieser nicht präsent war,
denn Präsenz ist bei allen Veranstaltungen zu vermuten, die nicht rechtgläubig sind, denn es ist der
Diabolus, der die Menschen von Gott fort führt, so wie es die konziliäre Sekte vorführt.
Warum nennen Sie den Herren denn, um Gottes Willen, „Bischof“ oder meinen Sie damit konziliaren „Bischof“,
das klärt dann die Lage. Sie können nicht einfach jeden konziliaren Banausen als „Bischof“ oder „Papst“
bezeichnen. Sie sind keine Aufsehr im griechischen Sinne des Wortes „epicopos“!
Ja, dann schwimmen Sie mal. Hoffentlich begegnet Ihnen kein scharfer konziliarer schwul orientierter „Kleriker“
und beschießt sie, so dass sie untergehen.
Na, das ist doch geil! Wirklich ökupistischer Fortschritt und Sie haben rindviehgläubig daran teilgenommen.
Sie hätten die Teufelsstätte sofort verlassen müssen, anstatt jetzt zu sagen, es wäre „langweilig“
gewesen. Gab es keinen Stiptease bei den Protestunten?
Mädchen, im apostatischen Dänemark gibt es in Kopenhagen eine bronzene Meerjungfrau. Das ist leider
wohl die einzige in ganz Dänemark, denn das Land ist seit Jahrhunderten vom Zwangsprotestantismus verseucht.
Begeben Sie sich doch dort einmal schwimmend hin, vielleicht gibt es dann eine zweite Jungfrau!
Die konziliare Kirche kann gar nicht schlecht gemacht werden, denn sie ist durch und durch vom Geist Satans
durchdrungen, so Monitini mit Künstlernamen Paul VI.
Warum nicht? Die konziliäre Sekte steht doch allen offen, nur den eigentlichen Gläubigen nicht! Schade,
dass dieses wunderschöne ökupistische Ereignis in der konziliären „Kathedrale“ aufgrund von Engstirnigkeiten
nicht stattfinden kann. Ist die „Ökupistene“ immer noch nicht weiter. Was würde hier nur Woytila Apostata
sagen, er würde sich im Grabe umdrehen und seinen polonischen Finger drohend erheben. Leider hat er den
nicht mehr, denn die Konzilssekte sucht Reliquien von Heiligen, dann könnte sie auch noch etwas vom Gründer
der Methodisten, John Wesley, ergattern, kam zwar aus England und nicht Polonien, war aber durch und durch
häretisch! Gefordert ist „ökupistischer“ Fortschritt ins Nichts!!!
Hochwürden Generaloberer, leider haben Sie sich schon häufig getäuscht und das Vorbild des Sie geweiht
habenden Erzbischofs vergessen, aber Sie suchen verzweifelt nach Anknüpfungspunkten, um sich mit der
Häresie zu versöhnen. Sie führen so die Piusbruderschaft mit in den Untergang. Ich denke noch, an Ihre
dümmliche Reaktion auf die Aufhebung d „Scheinexkommunikationen“, die Msgr. Lefebvre nicht im geringsten
ernst genommen hat. Sie aber gehen der konziliären Häresie auf den Leim.
Ja, Sie hat es schwer! Bei dem Gewicht, das nach unten zieht und dem Hirn, dass über Pysik nicht hinausreicht,
ist das wirklich ein Problem. Übrigens, mit dem Gewicht liegt sie mit dem Mainzer Vielfraß auf einer
Linie. Man sieht Atheisten und Konziliare verbindet nicht nur der Hass auf Gott, sondern auch die äußere
Gestalt.
Ruhe zur Konzilszerstörung Wie die Stalinisten ihre Gegner erledigten, so verfährt jede autoritäre
Organisation. Wer nicht folgt, wird mundtot gemacht oder unter dem satanischen Kommunismus, der sich auch
in der Bundesrepublik Deutschland wieder breit macht, ermordert. Stalin hat Millionen auf dem Gewissen.
Wieviele Seelen die Konzilssekte auf dem Gewissen hat, weil sie den Glauben verloren haben, weiß nur
Gott und wird die Seelenverbrecher am jüngsten richten.
Dummbeldumm Begeben sich doch auf die Konzilseiten, dort finden sie genügend Rindviecher Ihresgleichen,
die sich alle bereitwillig zum Schlachter, soll heißen Hölle, führen lassen. Los, trampeln Sie Ratzinger
hinterher! Sie treffen dort auch den polonischen Vorgänger und ich bin sicher, dass die deutsche „Dame“
Nr. 1 (Fahrgestell = prot. Sonderanfertigung) Ihnen eines Tages dort auch Gesellschaft leisten wird. Nette
Gesellschaft!
Der „NOM“ Montinis ist eine völlig neue Erfindung, die Annibale Bungini kreiert hat und die bei der ersten
Vorführung von ca. 200 Noch-Bischöfen zu offenem Entsetzen führte. Dieses Konstrukt ist als offene
Basis für jegliche Verhöhnung Gottes in der konziliaren Gemeinschaft geblieben. Der „Gottesdienst“ ist
bestenfalls ein Happening, man trifft sich, schlimmstenfalls Satanismus.
Mein Gott, Rottttenburg Da saß einst doch der Kasper und wurde zum Kurienkasper befördert vom polonischen
Unikat und dieser Fürst wird, nachdem die Diözese völlig untergegangen ist, auch nach Rom zum dann
regierenden Häresiarchen berufen als Belohnung für seine erfolgreiche konziliäre vollendete Zerstörungsarbeit!
Dummbeldumm Eigentlich hatte er nur im Sinne, solche hoch geistigen Menschenkinder wie sie mittels verschiedener
Therapien zu mehr Intelligenz zu verhelfen, damit sie den konziliären polonisch-bayowarischen Schwachsinn
in Form der konziliären Sekte durchschauen zu können!
Häretiker warnen vor Häretiker Selten so gelacht. Der konziliäre Spaßverein ist wirklich eine gelungene
Einrichtung und ich warne alle, die glauben, die konziliäre „Kirche“ sei „katholich“: Sie ist eine inzwischen
häretische Gemeinschaft und nennt sich darum auch gern konziliare Kirche.
Dummbledumm – Denken Sehr geehrte Forumsteilnehmer, Ihre Ausführungen zu Frau Käßmann (Käsefrau) lassen
erkennen, dass Sie nicht einmal die theologische Grundbildung haben, die Sie wissen lässt, dass ein gültig
geweihter Bischof in der apostolischen Nachfolge stehen muss. Die Protestunten verwenden zwar diese Begrifflichkeit,
aber sie kennen überhaupt kein geweihtes Priestertum, so dass sie schon von daher keine Bischöfe – nur
den Namen verwenden, genügt nicht – haben. Befassen sich einmal mit dem schlimmsten Häretiker, den die
römische Kirche hervorgebracht: Luther, der sagt: „Jeder, der aus der Taufe hervorgekrochen ist, ist
zugleich alles in einer Person – Papst, Bischof, Priester, denn es gibt nur ein allgemeines Priestertum.“
Er lehnt darum auch das Sakrament der Priesterweihe ab und überträgt dieses auf die weltliche Autorität –
im 16. J. die Fürsten etc, die er anlässlich des Bauernaufstandes auffordert: „…zu morden, zu stechen,…“
entnommen seinem Geschreibsel „Wider die mörderischen Rotten der Bauern…“ Sie sehen, wenn Sie weiterdenken
könnten, auch hier die Verbindung zur konziliären Gemeinschaft, die auch das „allgemeine Priestertum“
des „Volkes Gottes“ betont, das geweihte Priestertum zwar hat, aber hier werden dogmatische Unterschiede
verwischt, so dass aus der Konzilsdiözese Rottenburg 100 Konzilskleriker in einem Schmutzpapier erklärten:„Von
nun gibt es keinen Unterschied mehr zwischen einem ‘evangelischen’ Pastor und einem ‘katholischen’ Priester.
Und Dummbeldumm taumelt bisch…
Ach Margot, Du fühlst Dich doch nur wohl unter Frauen und lässt dort die Flasche kreisen, bis Du den
Mut hast, Dich an einen hübschen Boy zu machen und mit dem im Auto eine Spritztour zu machen, ohne dass
Du auf „rote Ampeln“ Rücksicht nimmst, weil es manchmal eben schnell gehen muss. Jeder protestuntischen
Predigerin die Flasche und einen Jüngling! Prost, Margot!
Konziliärer Fürst Was soll’s, wer will diesem konziliären Häretiker noch folgen, der muss sowohl taub
als auch blind sein, um die Häresie nicht zu bemerken, somit eigentlich der Prototyp eines konziliären
Häretikers oder sogar Apostaten.
Ablehnung! Eines ist doch völlig logisch Wahrheit und Lüge lassen sich auf einen Nenner bringen, weil
das eine das andere völlig ausschließt. So ist es eben auch mit der römischen Messe, diese schließt
die konziliäre „Feierstunde“ aus und umgekehrt. Daraus folgt: Anhänger des konziliären Feierstundenkultes
müssen und lehnen die gültige römische Messe ab, weil sie für einen Glauben steht, der nicht der ihre
ist. Somit sollen sich alle, die noch auf die konziliäre Leitung hoffen, keine solche machen. Es werden
alle auch über Umwege in die Häresie geführt. Danke, Herr Ratzinger, Sie sind ein großartiger Volksverdummer.
Dumbeldumm Ihre „Beiträge“ sind einfach, das, was sie selbst sind, dumm und substanzlos. Sie sollten
sich nicht ständig durch Ihr dumbeldumm Geschreibsel desauvieren.
Heilige Schrift und deren Verständnis! Die Konzilsfunktionäre missverstehen das Heilige Evangelium bewusst,
in dem es heißt: „Lasset die Kindlein zu mir kommen.“ Sie missverstehen im Sinne Freuds, der alles als
Sexualakt betrachtete, selbst das Säugen an der Mutterbrust ist ein Sexualakt. Wenn das Evangelium durch
diese Häretiker betrachtet wird, dann kommt es zum Desaster, das heute die westliche Welt prägt. Man
erkennt Sünde nicht mehr als Sünde und Perversion nicht mehr als Perversion, die wahre Kirche Christi –
die Orthodoxie – legt und lebt der Evangelium unseres Herrn Jesus Christus nach wie vor unverfälscht
aus und beherzigt die Gebote des Herren, unseres Gottes.
Und warum nicht? Wenn Herr Ratzinger weiß, was die Aufgabe der „Kirche“ ist, warum erfüllt die von ihm
geführte Organisation diese Aufgabe nicht, sondern befasst sich fast ausschließlich mit peripheren Fragen,
die die eigentliche Botschaft Christi nicht tangieren! Weil man den Glauben an Christus als Erlöser der
Menschheit verloren hat und eine vage Form der Apostasie vorliegt!
Früchte der Zerstörung Die ehemals jungen“Katholiken“ stellen nur die Saat dar, die Räubersynode gesäät
hat, und zwar nicht nur den Untergang einer Glaubensrichtung, sondern zugleich die Vernichtung einer gewachsenen
Kultur!
Übrigens, zur Info! Die Dame soll tatsächlich in zweiter Ehe mit einem Professor der FU – Berlin verbunden
sein. Wobei ich hörte, dass es sich hier um einen ausgesprochen guten Wissenschaftler handelt. Verstehe,
wer mag, aber Wissenschaftler haben ja bekanntlich ein manchmal etwas krauses Denken! Ob er auch wie seine
köstliche Gattin aus den neuen Gebieten östlich der Elbe stammt, entzieht sich meiner Kenntnis.
Dampfwalze – Reizend! Wer wird denn gleich sein Wesen oder Unwesen so auf den nackten Tisch legen? Erst
denken, teuerster konziliärer Christusverräter, dann sollten Sie schreiben, dabei nicht vergessen: Denken!
Sie haben sich ein Bild gemacht, das eines erkennen lässt, es liegt neben der Sache, bevor Sie schreiben,
sollten Sie einmal schauen, wie derjenige denkt! So zeigen Sie sich als hasserfüllter „Konzils“-Anhänger!
Die Rechtschreibung ist so beabsichtigt!
Angies Outfit -körperliche Behinderung! Das wird ein Problem: Sie kann nur Hosenanzüge tragen, um das
Ausmaß ihres Fahrgeschosses zu verbergen nebst sie tragenden Stützen. Das größte Problem beim Tragen
eines Kleides ist, sie ist Bettnässerin, das lässt sich dann kaum verbergen oder sie müsste vorher
kurz zum Gynäkologen und sich kurzzeitig „zunähen“ lassen oder wasserdicht abkleben lassen.
Lehmanns Geburtstagsgeschenk! Gebratene Krakauer – Dauerabo von Woytily Apostata – soviel er (fr)essen
kann, bis er 130 kg erreicht hat und im Rollstuhl von „Bude“ zu „Bude“ geschoben werden muss. Die letzte
möge ihm dann im Hals stecken bleiben als Dank für seine erfolgreiche Arbeit bei der Auflösung des
Glaubens der römischen Gemeinschaft.
Paul Hit. Ich habe gerade die Beiträge überflogen und festgestellt, dass Sie sich ja als ordinär, dumm
und ungebildet outen /Schules Wort/ – passen Sie auf! Nehmen Sie zur Kenntnis, dass ich Ihnen selbstverständlich
danke, wenn Sie mich auf Tippfehler hinweisen. Nur zu Ihrer Information: Ich denke und schreibe live!
PaulMaul Sehr geehrter Dummbeutel! Sie sind so reizend liebevoll, Menschen in eine Ecke zu stecken, wo
diese sich gar nicht befinden und bezeichnen mich als Homo , fein dann kontere ich wie folgt: 1. Sie haben
meine Aussagen mangels Intelligenz nicht verstanden. 2. Sie vermögen einen differenzierten Text nicht
zu verstehen. Ich antworte Ihnen mit einer Sentenz aus den Makarismen: „Seelig, die im Geiste arm sind,
denn ihrer ist das Himmelreich!“ Wenn ich bösartig wäre, würde ich Sie als „Dumm-Maul-Paul“ bezeichnen,
aber das verbietet meine Zugehörigkeit zur wahren orthodoxen Kirche! Der Herr erleuchte Sie!
jensener Schwulsein ist bereits vor der Geburt in den Genen disponiert, die Frage, ob es ausgelebt wird,
ist eine andere. Daraus folgt, Schuld gibt es in dem Augenblick, wo ich weiß, ich handele gegen die Göttliche
Ordnung des Kosmos. Derjenige, der die Einleitung einer solchen Aktion bewirkt, ist nach Auffassung der
Kirche Christi der Schuldige. Der Mitwirkende müsste sein Mittun verweigern, gescheiht dieses, aus welchen
Gründen auch immer nicht, so ist das Maß seiner Mitschuld daran zu erkennen, inwieweit er dem Göttlichen
Willen widersagt und somit sündigt und er sich dessen bewusst ist. Die Sündenstrafen ziehen sich in
unterschiedlichem Maße der aktiv Forderende und der letztlich Zustimmende zu, insoweit seine Schuld und
Erkenntnis ihn befähigt, die Sünde als solche zu erkennen.
Reimbildung! Was sich reimt sich auf MERKEL ? FEREL! Da haben Sie die Antwort für die Ex-DDR-FdJ-lerin
und heutige „C“du chefin. /Rechtschreibung ist Absicht!/
Konziliärer Schmutzsumpf In der Tat die konziliäre Sekte versinkt in dem selbst von ihr gewollten und
geförderten Sumpf und überholt die Protestunten. Gratulation Herr Ratzinger, Sie sind ein wunderbarer
Häresiarch, so gut wie unseliger Vorredner.
Aber Ex-DDRler! Wir wissen hier doch, dass nicht alle Ex-DDRler für die STasi gearbeitet haben, wohl
die meinsten brave Bürger waren wie die Konzilsmitglieder und gehorchten!
Evchen – Wo sind die Gelder für die Geliebten und unehelichen Kinder des konziliaren Klerus verbucht.
Da diese nicht erkennbar, fragen Sie Lenin, pardon, Herrn Murx, korrigiere MARX!
Paschalchen ruhig bleiben! Gefällt Ihnen meine Einschätzung nicht, damit müssen Sie leben. Wenn Sie
Hilfe benötigen, wenden Sie sich an die nächste konziliare Seelsorgestelle, vielleicht ist auch jemand
da: eine Pastoralgazelle in schwarz?
Ja, Woytily Apostata Das ist das Abbild des Antichristen, besser konnte dieser nicht dargestellt werden,
denn der Fürst der Finsternis ist eine unbeschreibliche Häßlichkeit analog zur neuen Ordnung des „Kultus’“
der römischen Sekte.
Ja, das liegt daran, dass sich Exzellenz auf Gespräche mit Häretikern u. U. sogar Apostaten eingelassen
haben und dadurch den Eindruck erweckt, man würde vom Wege des Gründers abweichen. Verderblich genug
war schon der „Rosenkranzkreuzzug“ für die Aufhebung der „Exkommunikation“. Hier haben Exzellenz vergessen,
was sein Bischofsvater, Msgr. Lefebvre; erklärte: „Man hat mich suspendiert, wird mich vielleicht sogar
exkommunizieren. Aber wer ist es, der dieses vornimmt? Die Konziliare Kirche! Mit dieser wollen wir nichts
zu tun haben, um nichts in der Welt.“ Paris anlässlich seines 50-jährigen Priesterjubiläums. Exzellenz
dagegen suchen um die Aufhebung einer ungültigen Exkommunikation und bedanken sich auch noch. Das ist
doch der Bruch mit dem, was seine Eminenz Msgr. Lefebvre immer verurteilt hat. Dass Exzellenz im Moment
noch nicht auf die konziläre Leimrute kann, ist klar, das wäre die Spaltung der Piusbruderschaft da
Exzellenz Williamson nicht machen wird, weil er seinem Bischofsvater treu bleibt, so Gott will.
Goethes Rindvieh! Sie können wohl nicht begreifen, dass es hier um den juristischen Stand der Dinge im
Hinblick auf Msgr. Williamson geht. Hier ist Fakt: Das Urteil des AG-Regenburg ist sowohl von der Staatsanwaltschaft
als auch vom Rechtsvertreter des Bischofs juristisch angegriffen worden. Für völlig Bescheuerte wie
sie: Solange es kein rechtskräftiges Urteil gibt, können sie auch in diesem Staat niemanden einen Täter,
von was auch immer, nennen, ohne sich der Verleumdung schuldig zu machen. Wenn Ihr Verstand, das nicht
begreift, ist Ihnen nicht zu helfen, Rindviehcher sind eben einfach dämmlich!
Dumbledumm! Sie haben ein mangelndes Rechtsverständnis wie allen ideologisch-verblendeten Zeitgenossen
oder einen Mangel an Bildung. Msgr. Williamson befindet sich in einem „schwebenden Verfahren“, für Dumme:
Das Urteil des Amtsgerichtes ist nicht rechtskräftig, weil Berufung eingelegt wurde. Sie machen sich
mit Ihren Beschuldigung „Holocaustleugner“ der Verleumdung und Beleidigung schuldig, weil kein rechtskräftiges
Urteil vorliegt. Passen Sie auf, manchmal funktioniert die Justiz auch in diesem Staat.
Gottlos – Feststellungen Aber, mein Wertester, die Feststellungen zu Ratzinger entsprechen voll den Fakten.
Sie sind sowenig wie er und ich „Papst“ der katholischen Kirche.
Die bewährte Methode! Das ist doch usus in der Konzilskirche: Lateinische Texte – in Übersetzungen weglassen,
was nicht gefällt, uminterpretieren, das der Konzilslinie widerspricht, Übersetzungen bewusst fälschen
„pro multis“ usw. usw. unw. Was lernen sogenannte traditionelle Katholiken daraus: Man nimmt sie auf den
Arm – eine härtere Formulierung hätte ich lieber verwendet!
„Beinstellerei“ der Konzilssekte Gott sei Dank laufen ihr die „Beine“ in Massen davon, so dass es bald
nichts mehr zum Stolpern gibt! Dann ist die Räubersynode voll verwirklicht und ihr Ziel erreicht, darum
weiter so, liebe konziliäre Brüder und Schwestern, Ihr seid alle auf dem richtigen Weg mit Eurem bayrischen
Ersthäresiarchen an der Spitze in den Untergang!
An „Erwachtet“! Sie, mein teurer Vorschreiber, riechen nach den Zeugen Jehovas, schreiben Sie liebe für
die Sekte, denn die ist noch verwerflicher als die Konzilssekte!
Merkel und Charakter? Wie wollen Sie „deutsches Mitleid“ von einer Frau an der Spitze dieses Staates erwarten,
die selbst in einem totalitären System erzogen wurde, das Menschenleben nicht achtete. Inwieweit hier
ihre protestantische Herkunft – Predigertochter – Werte eingepflanzt haben könnte, vermag ich nicht zu
beurteilen. Zu beurteilen vermag ich aber, das der jetzige Staatsführung Israels ungestraft durch die
internationale Gemeinschaft die Menschenrechte nicht nur der Palästinenser mit Füßen tritt, ohne dass
hier das Land der Freiheit Einhalt gebietet. Noch drastischeres gilt übrigens für den Staatsmörder
von nebenan: Assad!
Ja, sie ist so schwul wie Luther, der es nicht war, aber seine Triebe nicht beherrschte, darum die Glaubensspaltung
betrieb und sich selbst ein Weib, wozu nur?, zulegte.
Beten für den konziliären Sünder Für jeden Menschen sollen und müssen wir beten, dass der Herr ihm
seine Sünden verzeiht. Auch hier gilt unser Ruf zu unserem Herren und Gott: Kyrie elison, Gospodi, pomiluj,
Herr, erbarme Dich.
Beim Lesen nur ein Gedanke! Herr, erleuchte die abgefallenen Schismatiker und Häretiker, dass sie zur
wahren orthodoxen Kirche zurückfinden. Lasset zum Herren uns beten. Kyrie eleison Gospodi, pomiluj Herr,
erbarme Dich
Vorschreiber und Artikel An Vorschreiber Haben Sie schon einmal etwas von der „Vulgata“ gehört, das ist
die römische Übersetzung aus dem Griechischen. Wenn Sie mögen, können Sie diese katholisch nennen.
Lernen Sie dazu, sonst zeigen Sie Ihre Blößen zu offen wie die konziliäre Sekte nebst Ersthierarch.
Artikel Ja, die konziliäre Sekte hat es geschafft in nicht einmal 50 Jahren die Glaubenszerstörung zu
schaffen, für die die Protestanten fast 500 Jahre benötigten. Das nenne ich einen Erfolg der römischen
Räubersynode, weiter so!
Konzilssekte und Aktive! Was plustern Sie sich, Vorschreiber, wenn in einer konziliaren Mahlfeier ein
männlicher Prostituierter mitwirkt, wahrscheinlich – meine Vermutung – ist der „Zelebrant“ Kunde bei
ihm. Also, kümmern Sie sich doch nicht um solch für „Konziliäre“ nichtige Angelegenheiten, sondern
gehen dort nicht hin. Sie werden ja wohl dort auch eine orthoxe Kirche haben, dort passiert Ihnen so etwas
nicht. Also, machen Sie sich auf und schauen Sie, denn Lamentieren, aber Nichthandeln hilft nicht weiter!
Anhänger des Antichristen! Diese Funktionäre stehen im Diensten des Antichristen, der auf der Räubersynode
sich in römisches Denken einschlich. Wie oft jammerte Montini über den Rauch Satans, der in die „Kirche“
eingedrungen ist. Problem: Denkende Kleriker und Laien bemerken dieses schon, sie wagen es in der Regel
nicht, sich den Zerstörern zu widersetzen.
Rudi, Ihnen muss nichts leid tun, höchstens, dass es Ihnen an der nötigen theologischen Bildung mangelt.
Da Sie nun aber hartnäckig in Ihrem Irrtum verharren, sind Sie Häretiker, aber kein Apostat oder sind
Sie vom Christentum völlig abgefallen? Dann allerdings wären Sie Apostat!
Rudi aufstehen! Erlären Sie die Unterschiede zwischen: 1. Schismatiker 2. Häretiker 3. Apostat „Äh,
ist doch alles dasselbe!“ „Rudi, Sie sind ein unbelehrbarer Dummkopf. Setzen! Sechs!“
Die Senioren sollten im Kloster bleiben? Der Vorteil wäre: Das Gebäude ist da und es wird durch Menschen
belebt, die in das Leben der „Mönche“ altersmäßig passen. Aber wahrscheinlich können die Senioren
auf Dauer die herrschende Häresie nicht ertragen, die dort zu Hause ist.
Schmidberger fabuliert! Leider hat er offensichtlich viel von dem vergessen, was ihm und der römischen
Gemeinschaft durch Msgr. Lefebvre vermittelt wurde. Er übersieht, dass „Priester“ zukünftig bei einer
Unterstellung unter die Konzilssekte nach einem Ritus „geweiht“ werden, den Msgr. Lefebvre für in dubio
hielt und selbst ablehnte. Der Ausverkauf der Piusbruderschaft wird allmählich immer offenkundiger, wenn
nicht das Hindernis Msgr. Williamson wäre, der diesen Kurs vermutlich nicht mittragen wird, insofern
war es klug, dass Msgr. Lefebvre einen Konvertiten geweiht hat, denn dieser kannte die Verwerflichkeit
des Irrtums und erkannte um so besser die Verwerflichkeit der römischen Synode, die den Irrtum befördert.
Wenn ich die römische Gemeinschaft als „Kulturträger“ sehe, dann ist es bedauerlich, dass mit der Umwandlung
in „cette vague apostasie“, wie Msgr. Lefebvre formulierte, dieser untergegangen ist.
Ja, und nun freuen Sie sich! Eine „Priesterweihe“ in der Konzilskirche nach dem römischen Ritus ist nicht
möglich. Das aber ist der Kernpunkt, denn die Frage, ob die Weihen, die nach dem neuen „Rituale“ Pauls
VI erteilt werden, sind sämtlich in dubio, so wurde dieses von Msgr. Lefebvre und Bischof de Castro-
Meyer mehrfach festgestellt. Es folglich ein wunderschönes nach Weihrauch duftendes Dekret zementiert
worden, dass das Gros der Restgläubigen ohnehin nicht versteht. Sie werden definitiv getäuscht. Ratzinger
bleibt Ratzinger, das Konzil bleibt eine Räubersynode und der Antichrist feiert Triumphe.
Der Weihrach ist schuld! Er vernebelt dem Pater den Blick auf die Realität, denn er befindet sich feinsäuberlich
wie in einem Zoo von dem Rest der Welt abgetrennt, so dass er in der konziliaren Sekte keinen „Schaden“
anrichten kann und etwa katholische Wahrheiten zum Leben erweckt, was er selbst aber auch offenbar gar
nicht will, denn es gab ja keinen „Bruch“. Nein, welch gloriose Erkenntnis, fehlt nur noch, dass Bischof
Fellay ins selbe Ratzinger – Horn trötet, dann hat die Verblödung ihren Höhepunkt erreicht.
Gottlos, Sie sind doch Atheist oder Satanist, warum lassen Sie nicht endlich dieses Forum los und legen
immer wieder die Leimrute aus, auf die unbedachte Leser hereinfallen. Ist das der direkte Auftrag Satans,
der Sie leitet? Können Sie das überhaupt noch unterscheiden, wer Sie sind und was nicht mehr ihr eigener
Wille ist“?
Was scheert das die Zerstörer? Kein konziliärer Oberfunktionär wird sich hierüber Sorgen machen, denn
der römische Ersthierarch ist machtlos und hat seine Machtlosigkeit mehrfach unter Beweis gestellt, indem
er z. B. sünd- und lasterhafte Menschen hat „selig“ sprechen lassen. Nein, meine lieben Traditionalisten,
Sie hoffen vergeblich auf Ihren Heiligen Vater, der lässt Sie alle hängen wie seine konziliären Vorgänger.
Das ist er erste Schritt! Alle sogenannten „Messen nach dem außer. R.“ sind trojanische Pferde, weil
Stück für Stück diese der neugläubigen Feierstunde angeglichen werden. Darum sind auch alle Gemeinschaften,
die sich der gültigen römischen Messe verpflichtet wissen und Rom unterstellt haben, verloren. Man wird
sie auf die Linie des neuen Sektendienstes bringen. Und die Piusbruderschaft verhandelt und hofft noch
oder ist Msgr. Fellay inzwischen aufgewacht?
Ein Ex-Kommunist soll? Wie meinen Ihro Gnaden? Der Herr soll bei einem selbst zweifelhaften Geistlichen
„beichten“, ist doch wohl derselbe Witz, als wenn Ulbricht behauptete: „Wir sind ein demokratischer Staat.“
Er beherrschte die Rechtschreibung nicht, denn es hätte heißen müssen: Wir sind ein Rattenstaat. Und
nun wird ein Rattenanhänger Regierungschef eines Bundeslandes. Oh, Gott, sei uns gnädig und erspare
uns eine neue kommunistische Diktatur! Die Ratten sind bereits voll an Bord!
Ja, der Teufel erscheint auch „engelgleich“ Man mag sich drehen und winden, wie man will, die römische
Kirche hat mit dem römischen Patriarchenstuhl nichts mehr gemein. Sie ist eine neue Sekte, die einen
der ihren „selig“ gesprochen hat, d.h. der den Willen des Diabolus’ erfüllt hat und ist in seinem Reich.
Mit der Kirche Christi hat der auf dem Bild abgebildete Mann, so er Karol Woytila darstellt, nichts zu
tun. Selbiges gilt für wegbereitende Vorgänger und Nachfolger.
Konzil besser umsetzen! Ein Tipp an Hochwohlgeborenheit: Führen Sie mehr Karnevalsfeiern ein oder Münchner
Bratwürtl-Euchofeiern, Rocky-„Messen“ und Striptease table dancing, die Tische sind ja da! Das ist der
Weg in die Zukunft. Es lebe das „Konzil“ und seine „vielfältigtsten Interpretationen“!
Wäre die Ostlerin weg, wunderbar! Wenn dieses in ein enges Jäckchen gepresste FDJ-Mädel in der Versenkung
verschwände, wäre das ein Fortschritt und auch eine optische Erleichterung, denn ihr Fahrgestell sieht
nach Hosengröße 60 aus. Röcke hat diese „Dame“ ja nur an, wenn sie sich nach Rom verirrt,warum eigentlich?
Meint sie, das gehört sich so, das setzt voraus, dass ihr das jemand beigebracht hat in ihrer sozialistischen
Erziehung!
Ob „Ehebrecher“ oder nicht! Peter Scholl-Latour hat das ausgesprochen, was sich die orthodoxe Kirche erhalten
hat und die römische Gemeinschaft abgeschafft hat: eine erhabene prunkvolle zur Verherrlichung Gottes
dienende Liturgie, weil Gott im Mittelpunkt steht und nicht der Mensch. Die konziliare Sekte kreist in
ihren „Gottesdiensten“ um den Menschen wie die Protestanten um das Wort, von wem auch immer. Da haben
wir elegant formuliert: Konziliarismus bewirkt auf jeder soziologischen Ebene den Abfall vom Glauben und
zumeist zieht es den Abfall vom Christentum nach sich.
Konziliarismus Nach dem Zusammenbruch der römischen Kirche und der Transformierung in eine orientierungslose
Sekte können diese Auswüchse keineswegs wundern, sondern sie sind die logische Konsequenz in der praktischen
Umsetzung der neuen Theologie oder – so würde ich formulieren – Satanologie.
Was will der Kölner „Krähfunktionär“? Will er seiner Meinung Ausdruck geben? Kann er, ist sein Recht!
Will er den konziliären Standpunkt in politischer Sicht verdeutlichen? Kann er auch! Abtreibungsmord
kann er allerdings nicht vertreten, denn das ist gegen das Gebot des Herren: „Du sollst nicht töten!“
Was zeigt dieses konziliäre Gehabe? Diese Sekte hat den Glauben an Gott und den Gehorsam aufgegeben und
fröhnt einem neuen „Menschheitskult“, in dem allerdings das schwache und wehrlose Individuum keinen Platz
hat und Gott zur Schimäre degradiert wird. Warum kann er noch so agieren? Weil die Schafe zu dumm sind
und immer noch via Staat an die konziliäre Vereinigung zahlen und damit sich indirekt an der Glaubensvernichtung
und Förderung der Verachtung Gottes mitschuldig machen!
Kammer-Pesitizid Sind Sie der Ansicht, dass Ihr Geschreibsel Niveau hat? Dann leiden Sie unter einer fatalen
Nichtwahrnehmung der Realtität wie die Konzilssekte!
Konziliar-Lutherische Verwirrung Genau das wollte die Räubersynode erreichen: Die Protestanten wissen
ohnehin nicht mehr, was das „Abendmahl“ ist und die Konziliären nicht mehr was der Leib und das Blut
Christi im Vollzug des Sakramentes bedeuten. Beide reduzieren in holder Übereinstimmung das „göttliche
Geschehen“, auf ein gemeinsames Essen und Trinken und vergessen, dass nur ein gültig geweihter Priester
die heilige Wandlung vollziehen kann. Luther kennt keine Priester, sondern nur ein allgemeines Priestertum,
daher findet in diesen Veranstaltungen keine gültige Konsekration statt, sondern die Teilnehmer am prot.
Abendmahl empfangen tatsächlich nur Brot und Wein/Traubensaft. Die konziliäre Feier hängt im Wesentlichen
von der Intention des Geistlichen ab und ob bei nicht vorhandenem Willen dieser noch durch den allgemeinen
Willen der römischen Gemeinschaft supplimiert, d. h. ergänzt wird. Hier muss man größte Zweifel haben,
denn das Gros der konziliären „Kleriker“ ist vermutlich überhaupt nicht mehr gültig geweiht, somit
im Zustand eines Laien, der das Opfer Christi nicht vollziehen kann, in der Folge liegt auch hier nur
dieselbe Materie vor, denn die römische Lehre bezüglich der Wandlung und des Willens im Vollzug ist
in dubio. Alles Weitere, was hier vorgetragen wurde, ist theologisch nicht fundierte Dummschwätzerei
oder konziliäre Verwirrtheit!
Man liest immer wieder: „Ein Beitrag …“ Sehr geehrte Damen und Herren, dass Sie das Recht haben, zu
entscheiden, wer hier schreibt und was geschrieben wird, ist unzweifelhaft. Es ist allderdings ein merkwürdig
autoritäres Gehabe oder Anmaßung, Beiträge zu entfernen, ohne zu sagen welche und hierfür eine Kurzbegründung
anzugeben, wenn die Beiträge niveauvoll sind und keine Schmutzorgien darstellen. Eine öffentliche Stellungnahme
sollte angezeigt sein und kein arrogantes sich Zurücklehnen, wie die Konzilssekte es handhabt! Mit freundlichem
Gruß krakauer Leider gestatten es Ihre Statuten nicht, mit meinem Namen zu zeichnen, was mich nicht im
Geringsten störte, denn ich habe kein Verlangen mich anonym zu verstecken, wohl aber Verständnis, wenn
dieses bei Ihnen oder vielen Schreibern der Fall ist.
Im Vergleich zu Ackermanns Tingel-Tangel-„Messgewand“ ist dieses durchaus dezent und nicht ganz so konziliar –
auf den ersten Blick zumindest- verpestet.
Vielleicht sollte sich der Zensor auch mal „entfernen“! Manchmal scheinen Frauen als Zensoren zu agieren,
die doch ein wenig „hypersensibel“ sind oder doch überzeugte Anhängerinnen der offiziellen und offnen
Zerstörungslinie der neuen konziliaren Kirche, wie Msgr. Lefébvre sagte.
Bei aller Achtung und Respekt muss doch festgestellt werden, dass Msgr. Williamson einen Spagat versucht,
den auch die Kreuznet Redaktion immer wieder versucht: Auf der einen Seite wird sehr wohl der Glaubensverrat
des jetzigen römischen Ersthierarchen gesehen, aber auf der anderen Seite wird sich ihm unterstellt,
weil er angeblich ein Amt innehat. Hier liegt ein insich nicht lösbarer Widerspruch, ein Mann, der für
sich in Anspruch nimmt, Stellvertreter Christi zu sein, kann dessen Vermächtnis nicht verwalten, indem
er es zerstört respektive durch seine Entscheidungen zerstören lässt. Dazu gehört nicht nur das Verbrechen
gegen das erste Gebot (Assisi), sondern auch eine Vermengung der Wahrheit (von Christus gelehrte Glaube)
und Vermengung mit der Unwahrheit ( von der römischen Räubersynode ausgehende Verwirrung in ihren theologischen
Aussagen und mehr noch in der nachkonziliären Praxis). Zwar handelt Msgr. Williamson getreu den Vorgaben
des Gründers der Piusbruderschaft, aber inzwischen hat sich die Lage dahingehend geändert, dass die
Verwirrung und Zerstörung von Rom ausgehend ein Ausmaß erreicht haben, das zu Lebzeiten Msgr. Lefebvéres
so noch gar nicht vorstellbar war, insofern wird die Inkonsequenz im Handeln und Denken auch bei sogenannten
Traditionalisten immer deutlicher. Diese Analyse kann ich ohne Vorbehalte treffen, denn ich gehöre nicht
der römischen Gemeinschaft an, sondern der Kirche Christi, d. h. der orthodoxen Kirche, die keine Zweideutigkeiten
vor allem in der Liturgie und Lehre kennt…
Nein, das sicherste Mittel ist ein Konzilskloster, dort müssen Sie mit allem rechnen, denn es sind Männer-
und Frauenwohnheime – manchmal gemischt, manchmal nicht. Da steppt das Haus!
Was krähen Sie, Konzilssektierer! Können Sie die Wahrheit nicht ertragen, dass am heutigen Tage der
Satan einen seiner größten Erfolge errungen hat und zugleich die Wahrheit der Besetzung Roms durch nichtkatholische
Kräfte offenkundig wurde. Dann hätte man noch besser Frau Dr. theol. alc. Käßmann selig gesprochen,
die ist wenigstens keine Satanistin, sondern nur eine harmlose Alkohol liebende Person, aber ansonsten
ungefährlich, weil keiner auf sie hört.
Caritatem! Seit wann ist es ein Grund zur Freude, wenn ihr Glaube verhöhnt wird, um von den Untaten eines
Mannes abzulenken! Dann freuen Sie sich man! Es lebe die konziliare Satanskirche und ihre bisherigen nebst
dem jetzigen Führer! Verbrecher gibt es auch am Glauben!
Auctor – Schieben Sie sich die „Seligsprechung“ Sie haben wohl noch nicht ausgeschlafen: konziliarer Dämmerschlaf.
Beten Sie lieber, dass der Herr den Seelenmördern Ihre Sünden verzeiht und machen sich nicht noch selbst
schuldig durch infantile Aufrufe zu dem satanischen Schauspiel!
Heute ist ein Lügentag! Dieser Tag wird endgültig in die Geschicht eingehen als ein Tag, an dem das
Lügengebäude der Kirche Satans scheinbar triumphiert, aber Gott wird die Synagoge Satans am Tage des
Jüngsten Gerichtes vernichten und alle jene, die heute Beifall klatschten wie einst bei dem Massenmörder
Hitler werden diesen Beifall für ein satanisches Geschehen bitter bereuen.
Mein Gott, die Mutter Gottes hat in der Konzilssekte aber viel zu tun, wenn sie 6 0 0 Mal erscheinen musste,
hoffentlich liegt hier kein Nullfehler vor wie bei Woytila und Ratzinger.
Seligsprechungen in der Konzilssekte Selig wird, wer möglichst viel Schaden anrichtet und den Glauben
zerstört, dies zugleich beklagt, aber nichts dagegen unternimmt und noch fleißig mitmacht: Koran knutschen,
oben ohne bei sogenannten Messen – Inkulturation nannte der Herr so etwas. Bei den Aborigines in Australien
hätte es gar keiner Kleidung bedurft, die hüpfen dank eines gesunden Klimas so durch die Gegend, vergleichbar
geistig nackt durch die Gegend hüpfend wie das polonische Etwas.
Kammjäger: Keine direkte Leitung Nein, Kammerpestizid, so einfach kommen Sie nicht davon. 1. Beschäftigen
Sie sich mit Kirchengeschichte – hier allgemein anerkannte Konzilien – 2. Kanonischer Prozess der Patriarchate
für Selig/Heiligsprechungen und 3. Glückwunsch zu Ihrer Infantilität, wie sagt die Heilige Schrift
so eindringlich: „Seelig, die im Geiste arm sind, denn ihrer ist das Himmelreich.“ Im Hinblick auf Ihre
Intelligenz dürfen wir sicher sein, dass das hinreichend sind wird, Sie von Ihren verwerflichen Äußerungen
zu absolvieren. Sie sind eben ein typisch nicht denkendes konziliäres Hetzrindvieh, aber leider, wem
es der Herr nicht gegeben, der kann nicht besser außer er muht, Gut Milch!
Ja, es liegen diverse Wunder vor! Das größte Wunder liegt darin, dass dieser Mann ungestraft Gott verhöhnt
und das Christentum als eine unter vielen Religionen relativiert hat. Das zweite Wunder liegt in der grenzenlosen
Zerstörung des noch in Ansätzen vorhandenen rechtgläubigen Glaubens. Das dritte liegt darin, dass dieser
Mann nur einen aus seiner „Kirche“ ausschloss, der dort auch gar nicht Mitglied sein wollte, Msgr. Lefebvre,
denn er war und wollte römisch-katholisch blieben und nicht konziliär werden, d. h. der neuen Scheinkirche
einverleibt werden. Dass diese neue Scheinkirche die Menschheit so narren kann, kann nur mit der Macht
des Antichristen begründet werden, der sich fest in dieser Vereinigung etabliert hat und nun erlebt,
wie einer seiner eifrigsten Vollstrecker der Menscheint als „Seliger“ vorgekaukelt wird. Wie dumm sind
eigentlich Anhänger der ehemaligen römischen Kirche, glauben sie alles, was angeblich oder tatsächlich
aus Rom kommt? Haben sie vergessen, dass Christus das Haupt der Kirche ist und in den allgemein anerkannten
Konzilien die Lehre der Kirche dogmatisiert wurde?
Kammerjäger passen Sie auf! Konziliare Pestizide sind in Massen im Umlauf und haben auch Sie infiziert.
Ich würde mich an Ihrer Stelle dringend exzorieren lassen, denn Ihre Besessenheit liest man in jeder
Ihrer verseuchten Zeilen.
Ja, Msgr Williamson, Ihnen ist zuzustimmen. Wenn es Sie nicht gäbe, wäre der gegenwärtige Generalobere
der Piusbruderschaft den Konziliaristen längst auf den Leim gegangen und hätte die Piusbruderschaft
den Wölfen ausgeliefert.
Viele Käsefrauen bei den Protestunten Mein Gott, die sind ja reichlich mit Damen a la Dr. Käsefrau gesegnet.
Was die Gutste da von sich gibt, sieht eher so aus, als habe sie mit der Ex-„Landes p ischöfin“ aus Hannover
zusammen ordentlich einen gehoben und dann das Gefasel zum besten gegeben.
Evelita, „für den Weltfrieden“! Etwas für den Weltfrieden getan haben oder nicht ist kein theologisches
Kriterium der wahren Kirche Christi, denn hier gilt es, für den Glauben bis zur Hingabe des eigenen Lebens
etwas getan zu haben. Das kann man bei aller Neutralität doch wohl von dem Herrn Woytila nicht behaupten,
sondern dass er alles getan hat, um den neuen konziliaren Menschheitsglauben zu verbreiten, aber nicht
die wahre Lehre der Kirche aller Jahrtausende. So ist die „Seligsprechung“ eine dümmliche Farce, satanisch
inspiriert und von einem Häresiarchen protegiert. Herzlichen Glückwunsch zu solch einer verwerflichen
Handlung und Sie zahlen dafür auch noch Kirchensteuern!
Entscheidend ist die Wahrheit! Der Artikel entspricht den historischen Fakten und den jetzigen Gegebenheiten.
Paul VI sah die sich anbahnenden Zerstörungen war aufgrund seiner theologischen Ausrichtung selbst Modernist
und sein polonischer Nachfolger ein vom Satan geführter Vollstrecker der durch das Konzil eingeführten
Doppeldeutigkeit in theologischen Aussagen, insofern erlebt der Antichrist mit der „Seligsprechung“ dieses
Zerstörers der römischen „Restkirche“ einen Triumph, für den sein Nachfolger die kanonische Verantwortung
trägt. Arme römische Kirche, die sich in völliger Verwirrung und Auflösung befindet, sie befindet
sich inzwischen in einem dem Protestantismus vergleichbaren Zustand, der ebenfalls ein Werk des Satans
ist!
#28 Krakauer 22:16:35 | Donnerstag, 28. April 2011
Ja, Mächtiger Ratgeber, wer sich einen solch hochtrabenden Namen gibt, für den gibt es nichts, außer
seinem Hirn, das eben hirnlos ist, darum passen Sie auch so wunderbar in die konziliare Hirnlosgemeinschaft
hinein, aber genauso gut könnte man sie linken 68iger Spinnern mit Rauschebart und vermarxtem oder vermurxtem
Gerhirn zuordnen. Armes Menschenkind, der Satan hat sie fest im Griff und der neue „Selige“ aus Polonien
hat ebenfalls sein Werk vollführt. Welch unheiliger Allianz Sie doch angehören, Migthy Cattle!
#23 Krakauer 20:49:09 | Donnerstag, 28. April 2011
Tschibo wollen Sie als Schwuler diese haben? Appetit auf Fußballerbeine unter 18? Begnügen Sie sich
doch mit geistigen Ergüssen Ihres Schweinfurter Lieblingsgeistlichen, die Sie unter Leserzeitung so gern
posten.
#16 Krakauer 10:56:03 | Donnerstag, 28. April 2011
Philolein! Ihre Zeilen zeugen von einer wahrhaft kindlichen Naivität, die bar jeden eigenen Denkens oder
noch des Versuches hierzu ist. Beten Sie zu dem bald von der Konzilssekte erklärten Seligen, Gott wird
diese apostatische Seele nicht kennen!
7 Stück zu verlangen, eine Torte wäre besser! Was wollte er damit, sie vielleicht bei Ebay anbieten.
Er hätte wohl keinen Interessenten gefunden, denn man kann mit Sicherheit davon ausgehen, dass hier eine
ungültige, d. h. keine Wandlung stattgefunden hat.
Abu: Sie dürfen fragen! Ich unterstehe Seiner Allheiligkeit des Patriarchen von Moskau und ganz Russland.
Daraus können Sie schlussfolgern, dass ich zur russischen orthodoxen Kirche gehöre, die erfahren hat,
was es heißt verfolgt zu werden, gemordet und nun die Freiheit hat, sich voll missionarisch nicht nur
in ihrem kanonischen Gebiet zu entfalten, sondern auch im inzwischen fast völlig vom Christentum abgefallenen
Westen.
Herrn Woytila war voll und ganz vom Konzil – auch römische Räubersynode genannt – in Besitz genommen,
so dass sein eigener Geist zurücktrat und durch den falschen Konzilsgeistersetzt wurde. Erinnert sei
an Herrn Montini, auch Paul VI genannt, der beklagte: „Der Rauch Satans ist in die Kirche eingedrungen
und hat in ihrem Innern Platz genommen.“ Da ist die „Seligsprechung“ doch nur die Konsequenz konziliären
Denkens und Handelns!
Nun, Herr Wuthe, Sie haben Sorgen, versehen Sie überhaupt noch Ihren selsorglichen Dienst oder haben
Sie das den Protestunten überlassen, um in Übereinstimmung mit Herrn Schönborn zu stehen?
Abu – Sind sind ja ein Wüterich! Ihre Haltung ist aber gar nicht christlich oder ist sie eben typisch
konziliar? Zur Anwendung des CIC der „konziliaren“ oder – wenn Sie so wollen der „katholischen“ „Kirche“ –
unterliege ich diesem zu meinem Bedauern nicht, denn ich bin nicht Mitglied der konziliaren Gemeinschaft,
sondern, um Ihre Neugier zu befriedigen, Mitglied der einzig katholisch gebliebenen Kirche, die unser
Herr Jesus Christus gegründet und die auch heute die Wahrheit des Evangeliums – gelegen oder ungelegen –
unverkürzt und unverfälscht verkündet. Ich erlaube mir auf diesem Forum ein wenig Ironie zu verschütten,
um in christlicher Nächstenliebe für all diejenigen, die sich nicht gegen Konziliaristen wehren können,
ein Stachel zu sein, damit jene Abgefallenen wie Sie zurück finden zur einzig wahren Kirche: der orthodoxen,
d. h. rechtgläubigen Kirche. Welcher Landeskirche Sie sich anschließen, ist unerheblich, denn es eint
alle der unverfälschte Glaube. Schlußfrage: Nach was für einer Torte gelüstet es Sie: Senden Sie mir
Ihre Anschrift und ich lasse ihn ein schönes Tortenexemplar zukommen unter dem Versprechen, dass Sie
sich dieses als Buße für Ihre Sünden ins Gesicht setzen, meinetwegen auch dem nächst greifbaren konziliären
Funktionsträgerverrräter.
Vorschreiber! Beten Sie für Herrn Zollitsch, aber er hat sich als überzeugter Konziliszerstörer dem
Antichristen verpflichtet und lässt sich von ihm in dessen Kampf gegen Gott willig einsetzen. Man sehe
sein feistes, zufriedenes Gesicht und betrachte diesen provozierenden Gesichtsausdruck als Beweis. Mir
wäre allerdings danach, ihm in sein Gesicht eine schöne Sachertorte bester Qualität zu setzen, dann
werdem ihm die Gesichtszüge erst einmal entgleiten.
Nicht für alles verantwortlich! Für sein dumm freches Gesicht kann er nichts, aber für den Kampf gegen
den Glauben der Kirche Christi ist er uneingeschränkt verantwortlich und wird sich genau wie manch ein
Vorschreiber vor Gottes Richterstuhl verantworten müssen.
Was für ein Glück, dass so viele Konzilsfunktionäre schwul sind, denn das ist letztlich auch das Markenzeichen
dieser Räubersynode: Sexuelle Freiheit ohne Zügel für jede Triebveranlagung.
Wer den wahren Glauben nicht hat! Was soll ein „Theologe“, wie die im Artikel anzitierten, seinen Zuhörern
auch anderes offerieren, denn bei einem Verlust des eigenen Glaubens kann doch nur ein allgemein seichtes
Geschwätz herauskommen, aber auch deshalb, um die übrig gebliebenen Zuhörern nicht zu erschrecken,
sonst hört sich den Unfug nur noch der an, der im Rollstuhl dort hin verbracht wird und aus eigener Kraft
diesen Ort nicht mehr verlassen kann:
Ach, Herr Dröge, Ihre Vereinigung ist ein im Koma liegender Patient, dessen Tage gezählt und der nur
durch die Infusionen des Kirchensteuersystems künstlich am Leben erhalten wird. Das Infusionssystem sollte
dringend ausgeschaltet werden, dann erledigen Sie sich von selbst. Die andere konziliäre Vereinigung
lebt noch immer gut aus vergangenen Zeiten, d. h. bis Pius XII. Allerdings dreht sie sich durch die Konzilhäresie
selbst den Lebenswillen in glaubensmäßiger Hinsicht ab, aber auch hier gilt: Infusionssytem abschaffen
und der Laden sagt: „Ite missa est.“ Anders formuliert: Das war’s, wir sitzen mit den Protestunten in
derselben Titanic und der Untergang hat begonnen. Für alle Rechtgläubigen der Kirche Christi gilt der
Ausruf des Priesters heute nacht in der Göttlichen Liturgie: Christus ist auferstanden. Er ist wahrhaftig
auferstanden!
Bassmann Für Sie, was Sie wollen, aber ich kann mich nicht entsinnen, Ihnen das „Du“ angboten zu haben,
die Benutzung deselbigen im Deutschen ist kein Zeichen von Bildung.
Ach, lädt man Gäste, nur weil man ihnen bei dieser Gelegenheit sagen will, dass nur in Jesus Christus
die Erlösung liegt. Dann ist man aber ein schlechter Gastgeber, aber bayrische Weißwürtschler haben
ja eine eigene Logik. So billig, Herr Ratzinger, kann Sie kein Christ davon kommen lassen. Sie verraten
das Christentum, wissen es, und bemänteln Ihre Apostasie und sprechen den vorangegangenen Apostaten „seelig“
in der Apostatengemeinschaft, aber nicht in der Kirche Christi, denn mit der haben Sie nichts gemein außer
der Anmaßung, sie repräsentieren Jesus Christus, unseren Herrn König.
Taugt weder so noch so! Sowohl ein „Bischof“ als auch ein „Polizist“ muss Orientierung geben, da der Herr
das nicht kann, ist er für die Berufe nicht geeignet. Aber ein konziliärer „Bischof“, das ist natürlich
etwas Anders, dafür reicht es bei jedem „Unterbeleuchteten“!
„Katholiken“ wohin? Wenn Sie nach Rom gehen, stellen sie fest, sie sind unerwünscht, weil dort herrscht
der häretische Konziliarismus. Aber sie haben es, Gott sei Dank, nicht so schwer, denn die wahre Kirche
Christi, die finnisch-orthodoxe Kirche, ist dort mit ca. 100.000 Mitgliedern präsent.
Vorschreiber! Schreiben – vielleicht auch abschreiben – können Sie, aber von wahren Glauben an unseren
Herrn Jesus Christus – vertreten durch die wahre orthodoxe Kirche – haben Sie leider keine Ahnung, sondern
vermengen in glaublicher Intensität Theologie und Politik. Haben Sie sich schon einmal Gedanken gemacht,
dass Rom bereits seit dem Schisma 1054 von der Kirche sich getrennt hat und mit seiner Synode Vaticanum
II und deren Interpretation zur Häresie bekennt, wenn nicht sogar durch das Verhalten der Herren Woytila
und Ratzinger den dahinter stehenden Glauben das Christentum verlassen hat, d. h. apostatisch geworden
ist?
#69 Krakauer 08:44:25 | Donnerstag, 21. April 2011
Gottlos Durch Ihre Elaborate zieht sich wie ein roter Faden,für wen Sie gezwungen sind gegen die Kirche
Christi zu schreiben: Satan! Sie sind vom Satan besessen und werden vom ihm geführt!
Rudi – Essen Sie einmal eine ordentliche polonische Krakauer und schauen wir einmal, ob dieses Woytila-Mittel
Sie von von Ihrer Phobie befreit. Sollte das nicht der Fall sein, dann begeben Sie sich bitte dringend
zum nächsten Konzilspsychiater, auf das er Ihnen einen konziliaren Einlauf macht, dann geht es Ihnen
vielleicht besser, armes, krankens Geschöpf. Lasset zum Herrn uns beten! Herr, erbarme Dich.
Rudolfus Ihnen ist doch schon hinreichend nachgewiesen worden, das sich nicht zwischen schismatisch, häretisch
und apostatisch unterscheiden können. Lernen Sie dieses gefälligst! Dann dürfen Sie wieder schreiben
oder es gibt was auf die Schmutzfinger!
Vorschreiber! Die Abspaltung von der Piusbruderschaft wird bis zu der offiziellen Aufhebung durch den
Nachfolger des Herrn Ratzinger warten müssen, denn dieser wird sie auf Linie bringen, somit in die Konzilssekte
integrieren, so dass es keines „Bischofs“ bedarf, weil sie im Konzilsmorast ertrinken!
Konzilskirche eine Psychopathenorganisation? Wer auf diesen Seiten hinreichend gelesen und auch sonst
theologisch nicht unbewandert ist, der kann nur zu dem Schluß kommen, dass die Konzilssekte eine Organisation
von Psychopaten ist, die die ehemalige römische Kirche transformiert hat in einen satanischen Psychopatenclub.
Mein Gott, die Konzilssekte ist top! Sie ist immer auf der Höhe der Zeit, weil sie ja auch zeitgemäß
sein will. Dass erklärt natürlich auch, warum ihr „Klerus“ sich mit „Zweierbeziehungen“ nicht mehr begnügen
kann, sondern auf „Dreier“ aufstocken muss. Es soll aber auch Sau nen geben, Lehman aus Mainz ist auch
ein Sau na – anhänger. Man sieht der „höhere Klerus“ ist immer weiter als der „niedere“ und niemanden
juckt es.
Ästhetik ist Trumpf! Was ist denn nur aus konziliarer Sicht ästhetisch? Alles, was sich bei einem Nichtkonziliaren
das Auge vor Häßlichkeit schmerzen lässt. So wird mit Sicherheit jeder, dem sein Augenlicht lieb, ist
die Konsequenz ziehen und die ehemalige Kirche meiden, was angesichts der konziliaren Zerstörungsfeiern
ohnehin kein Verlust ist.
Antwort zur „Bischofsfrage“ Die „konziliare“ Sekte wird sich noch viele solcher Funktionsträger leisten,
denn sie hat noch viel zu zerstören. Die Protestunten sind da schon weit voraus und die römisch-konziliare
Gemeinschaft sollte sich eilen, vielleicht überholt sie die von ihr Abgefallenen noch!
Wieviele Konzilswunder benötigen Sie alle noch? Bis Sie begreifen, es gibt nur noch eine konziliare Sekte,
die die Frechtheit besitzt, sich „katholisch“ zu nennen und Ihnen zu suggerieren, Sie müssen gehorchen,
der „Heilge Vater“ wolle es so. Bedienen Sie sich doch endlich Ihres Verstandes und kündigen Sie diesem
Schmutzverein die Mitgliedschaft. Diese Bande interessiert nur eines: Ihr Geld! Wenn Sie das nicht mehr
haben, bricht die Sekte zusammen und ein Wideraufbau ohne Lug und Betrug kann beginnen. Aufwachen, der
Satan verführt Sie durch den Gehorsam gegenüber den „Amtsträgern“, die vor allem ihr Gewicht (kg) zu
schleppen haben und an ihre anderen Späße denken, die Sie hier oft genug lesen konnten. Sich hier nur
ausweinen, das hilft nicht weiter, sprechen Sie vielmehr: „Gehet hin, Ihr Konzilsbanausen, Ihr seid entlassen,
mein Geld bekommt Ihr nicht mehr!“
Bassmann Nein, man belügt sich, „katholisch“ sein zu wollen, hat aber die Begriffsfüllung so geändert,
dass „konziliar“ eben die gesamte Entwicklung umfasst, über die Sie und Ihresgleichen hier informiert
werden und z. T. auch vernünftig diskutieren, insofern nennt man sich „katholisch“, steht aber nicht
mehr in Verbindung mit der von Christus gegründeten Kirche. 1. Schritt 1054 Lösung in schismatischer
Form 2. Schritt sog. II Vat. Konzil = Einleitung der Häresie und Durchsetzung 3. „Pontifikate“ Woytila
und Ratzinger = Häresie offenkundig = Assisi etc, u. U. sogar Abfall vom Christenum und damit offene
Apostasie.
Konziliarer Schmutzladen! Schlimmer sind ja nicht einmal mehr die Protestunten, die haben keinen Glauben
und keine Moralvorstellungen mehr, aber die konziliare Satansbrut ist keinen Deut besser, nur in einem:
Sie heuchelt besser!
Hoffentlich aufgewacht! Nachdem sich der Generalobere längere Zeit der intensivsten Rom-Schön-Träumerei
hingegeben hat, ist es nun für ihn an der Zeit aufzuwachen und seine Herde vor den römischen Wölfen
zu schützen, ansonsten wird er mit der Piusbruderschaft vom römischen Moloch aufgesogen und verschwinden.
Orthododxe Bischöfe! Diese haben die Aufgabe auf den jeweiligen hl.Synoden über die Reinheit des Glaubens
zu wachen. Wer sich nach Anhörung ihrem Urteil widersetzt wird exkommuniziert, d. h. man tritt nicht
in einen Dialog wie die Konzilskirche Roms mit dem Abweichler ein, sondern fordert Unterwerfung, erfolgt
diese nicht, erfolgt die Exkommunikation! Das ist wahrer gelebter Glaube der Kirche Christi!
Konzilssekte = Augiasstall Für die Konzilssekte gibt es eigentlich nur die o. g. Begrifflichkeit, sie
zu charakterisieren. Alles, was die Räubersynode erreicht hat, ist ein jeder Hinsicht gigantischer Augiasstall!
Anerkennung und Verehrung Wem die Ehre zuteil wurde, S. E. persönlich zu erleben, der wusste, hier spricht
ein vom Glauben geprägter Hirte, der genau zu unterscheiden weiß zwischen Irrtum und Wahrheit. Im übrigen
hat Msgr. keineswegs „alle“ Konzilsgeschreibsel unterzeichnet. Machen Sie sich einmal kundigt, Gotthard,
Sie Teufel in Person!
Wenn Kleriker zum Alkohol neigen, dann könnte man sicherlich feststellen, dass die römische Räubersynode
von Alkoholikern geleitet wurde oder von Häretikern und Apostaten, wobei die Alkoholveriante noch die
günstige wäre. Es gäbe natürlich auch noch die Möglichkeit, dass die apostatischen Teilnehmer sämtlich
Alkoholiker waren, insofern sie gar nicht wussten, was ihre nicht alkoholisierten Berater für die Alk-Brüder
zu Papier brachten und sie nur noch fragten: „Wo muss ich unterschreiben, hick?“
Konziliarismus ist Nächstenliebe Wenn das Räuberkonzil eines bewirkt hat, dann hat es jeglichen Regungen
menschlichen Hasses freien Raum gegeben und somit auch das entscheidende Gebot des christlichen Nächstenliebe
niedergerrissen. Das ist wohl der deutlichste Indikator, dass diese Versammlung nicht vom Heiligen Geist,
sondern vom Widersacher Gottes – Satan – geleitet wurde und somit alles, was das Konzil geboren hat zu
verwerfen ist, weil es ist direkt oder indirekt vom Antichristen inspiriert so wie es auch Luther, Heinreich
VIII von England oder auch Hitler waren.
#21 Krakauer 21:29:56 | Donnerstag, 14. April 2011
„Messgewand“ vergessen? Haben die Konzilssektierer absichtlich ihr „Messgewand“ vergessen oder wollten
auch sie ihren Beitrag zum Sparzwang der Konzilssekte leisten?
#12 Krakauer 17:30:09 | Donnerstag, 14. April 2011
Konzil verwirklicht! Manchmal dauerte es länger, aber die Räubersynode wird in der konziliaren Sekte
umgesetzt. Alle, die sich auf das „Motu…“ des Herrn Ratzinger stützen, sind bereits auf dem Weg in
diese neue konziliare Gemeinschaft. Darum sollte die Piusbruderschaft aufhören, mit den Anhängern der
Räubersynode zu schwätzen!
#21 Krakauer 17:26:31 | Donnerstag, 14. April 2011
Erfüllt Konzilspflicht! Als konziliarer Apostat erfüllt der Wiener Vertreter der Konzilssekte nur seine
Pflicht: Jeder, der sich zum uneingeschränkt zur Kirche Christi bekennt, ist ein Verräter am Konzil
und damit verdammenswert. Alle anderen sind hoch angesehen, dem Teufel wohlgefällig und zu beglückwünschende
Apostaten. Danke, Herrn Schönborn, dass Sie so wunderbar klar und beschränkt sind!
Mag. cat. Lobenswerte Charaterisierung Ihren Ausführungen im Hinblick auf den polonischen Häretiker
an der Spitze der Konzilssekte kann ich so voll und ganz mit unterzeichnen und mir zu eigen machen.
Einsatzmöglichkeiten! Vorschlag: Betreuung Suchtgefährdeter mit konziliar-therapeutischen Methoden unter
Einbeziehung von Erkenntnissen der spätpubertären End68iger -Generation!
Typisch für die Konzilssekte! Sie verkörpert Suchende, Alkoliker, Päderasten und einige trottelige
Mitglieder, die den Funktionären ein dolce vita gestatten. Viva il concile II!
Wer stoppt eigentlich Sie, Koni? Sie delieren durch die Gegend, das man den Eindruck bekommt, sie befänden
sich auf Geisterfahrt, aber das ist natürlich die konzilstypische Reaktion: Geisterfahrt = Konzilswahn!
Warum suspendiert sich die Sekte nicht komplett? Nachdem die gesammte Konzilssekte gegen die Lehren der
Kirche Christi verstößt, ist sie nicht nur suspendiert, sondern alle ihre Amtshandlungen (Zelebration
der sogenannten Messe) sind null und nichtig, insofern sollte sie sich der juristischen Klarheit halber
auch entsprechend suspendieren und ihre Tätigkeit auf den Privatbereich der Funktionäre beschränke,
das gilt natürlich auch für ihren Ersthierarchen.
Antwort! Es sollte sich selbst abschaffen, schon weil der Begriff „Zentralkomitee“ kommunistisch besetzt
ist. Aber für die Konziliaren ist ja ohnehin alles völlig egal!
Frau Dr. theol. alk. Käsemann begrüsst Sie auf das Herzlichste im Club der Alk.-Schwestern und -Brüder
der protestuntisch-konziliaren Vereinigung! Seien Sie auf das Herzlichste willkommen in der alkoholischen
Ökumene unter Führung des Antichristen: Ein dreifaches Satan Alaaf und ein lutherisches Amen.
Tomás: Ihnen ist zuzustimmen! Die Konzilssekte ist in keiner Weise Kirche Christi, da sich ihr Haupt
und alle ihm Unterodnenden von der Kirche Christi nicht nur getrennt haben, sondern vom Christentum (Apostasie)
u. a. durch den apostatischen Akt in Assisi abgefallen sind. Das ist der Zustand der ehemaligen römischen
Kirche, die sich selbst zur Abgrenzung „konziliar“ nennt.
Wickerl: Das Konzil kann nicht den Bach herunter gehen! Es ist bereits so gescheitert, dass die konziliäre
Sekte kurz vor ihrem wohl verdient Exitus steht.
Das Bärtchen kann noch wachsen! Bei spätpubertären Konzilsfunktionären dauert alles etwas länger.
Vielleicht wird noch ein superlanger spät-68iger Bart daraus, der hoffentlich nicht bis in den Kelch
reicht, so dass etwa gekleckert werden könnte. Aber ich vergaß, in der Konzilskirche sind ja Hostessen
für die Beköstigung zuständig.
Nichts geht über Hybris, ist man ihr verfallen, dann hat diese Sünde einen fest im Griff. Zu meinem
Bedauern muss ich Ihnen das leider attestieren. Aber, Wertester konziliärer Christ, Sie unterschätzen
dabei andere, die Ihnen hinter Ihre Karten blicken. 1. Wenn man sich schon eines Werkes der Weltliteratur
wie Cervantes’ „Don Quijote…“ sich bedient, dann sollte man sich hier ein wenig im Inhalt auskennen
und nicht einen Kontext zu applizieren suchen, der in keinster Weise anwendbar ist. Sie mögen sich hier
selbst kundig machen, wo Ihre Fehler liegen. Dummerweise haben Sie sich hier mit jemandem „eingelassen“,
der Romanische Philologie studiert hat und damit sein Geld verdient. Glückwunsch zu diesem Eigentor!
2. Google Übersetzungshilfe erleichtert auch des Spanischen nicht Kundigen die Arbeit. 3. Wenn Sie wissenschaftlich
gebildet wären, wüssten Sie, dass man sauber arbeitet oder sind Sie ein Fall wie von und zu Guttenberg?
Werner Kaltefleiter hat sehr treffend in „Kirche in der Gesellschaft“ vom 31.01.09 das Verhältnis der
Russichen Orthodoxen Kirche zu Rom analysiert. Allein hier werden durch einen konziliaren Autoren und
ZDF – Mitarbeiter Ihre Thesen in den Bereich der Märchen verwiesen. 4. Da der Vatikan ein Staat ist und
die russiche Kirche sich auch als Vertreterin des russischen Volkes und Staates sieht – z. B. unterhält
sie einen Gesandten bei der Bundesregierung und der EU mit Sitz in Düsseldorf, Erzbischof Longin – ergibt
es sich, dass ebenfalls zum Vatikan als Staat Kontakte gehalten werden. 5. Ein …
Sycitachen! Ich bin überwältig von Ihrer freundlich-konzilären Zuneigung und freue mich unendlich über
die mir übermittelten Nachrichten, die einer Überprüfung allerdings auch aus dem Altenheim – verachten
Sie das Alter etwa? – das noch immer eine Tätigkeit im höheren Schuldienst eines Landes dieses Bundesstaates
dessen geistig hervorragendes Kind Sie sind, er möglicht. Sofern S. E. der Leiter des russischen Außenamtes
S. Allheiligkeit ein „Konzert“ dirigirt haben sollte, ist mir nicht bekannt, dass jener als Dirigent eines
Orchesters tätig sein sollte. Ihnen dürfte bekannt sein, dass die Orthodoxie keine Instrumentalmusik
kennt, sondern die menschliche Stimme als einziges Organ konzertierender Natur zugelassen ist. Aber lassen
wir diese Unkenntnis Ihrerseits hintan gestellt, so ist es doch verwunderlich und grenzt schon an ein
„Wunder“, dass ein konziliär verseuchter Papist immer wieder sich bemüht, sein häretisches Oberhaupt
zu verteidigen. Wer sich verteidigt, liebe konziliäre Bruder oder Schwester, befindet sich in einer Position
der Schwäche und diese besteht bereits seit 1054, Sie haben insofern mein Mitleid aus einer Position
heraus zu argumentieren, die Sie längst disqualifziert. Nun, versicherte ich, bescheidener Sünder der
wahren Kirche, Sie meines Gebetes und darf meiner Freude Ausdruck geben, das sich teilweise Erkenntnisse
des wahren Glaubens in Ihnen regen könnten. Aus einem noch aktiven Alten-/Greisenheim wird der Segen
Christi für einen seiner Sünder erbeten.
Wunderbares Kleid Wer solche hervorragende Kleider kreiert, ist wahrhaft inspiriert. Das II. Vaticanum
hat auch dieses typische Gewand hervorgebracht, denn es zeugt von einer völligen Verwirrtheit, dieses
Clownsgewand und zugleich macht es die Verwirrung der Römischen Räubersynode besonders eindringlich
deutlich. Schöni, das Euer Hochwohlgeweiht, eine solche Robe trug, veredelt diese noch mehr und hebt
diese in den Rang einer verehrungswürdigen Konzilsreliquie. Ach, möge es noch viele konziliäre Schneiderinnenprodukte
geben, man denke nur an Ratzinger in Mariazells Kleid in Österreich, geprägt von einer umwerfenden Schönheit
und zugleich farblicher Verwirrtheit. Es lebe die konziliäre Narretei!
Syco – Vielen Dank für Ihr Lob! Ihre haßerfüllten Zeilen zweigen, wie Sie die Gebote leben und achten.
Das Moskauer Patriarchat z. B. steht Rom alles andere als positiv gegenüber, was durchaus zu verstehen,
denn der römische Häresiarch ist für die Eingriffe auf dem Territorium S. H. des Patriarchen von Moskau
und ganz Russland verantwortlich, insofern gehen Ihre Behauptungen an der Sache vorbei. Sie, das ist offenkundig,
sind voll der Konzilshäresie auf den Leim gegangen. Möge der Herr Sie erleuchten, denn auch Sie werden
sich vor dem furchtbaren Richterstuhl Christi rechtfertigen müssen, wie es so eindrucksvoll in der Göttlichen
Litugie heißt.
Doch, die übernimmt die Usurpationsorganisation des römischen Patriarchates: Die konziliäre Kirche
von Montini alias Paul VI gegründet und weitergeführt von Jo-Pa I und dem polonischen Jo-Pa II und nunmehr
weiter in die Apostasie geleitet und dem bayrischen Benendict XVI.
#107 Krakauer 18:33:38 | Donnerstag, 7. April 2011
Sycmore – Sie leiden unter Wahnvorstellungen! Ich bin, Gott sei es gedankt, nicht Mitglied der apostatischen
römischen Kirche, sondern überzeugter orthodoxer Christ, der sich das Recht herausnimmt, den Zerfall
des einzigen westlichen Patriarchates und dessen Abgleiten in die Apostasie unter dem polnischen Oberhaupt
und seinem deutschen Nachfolger offen zu legen und nach eigenem Gusto darzulegen.
#105 Krakauer 13:36:59 | Donnerstag, 7. April 2011
Sycamoore – Das schmeichelt mir ungemein! Ihre leibreizende Charakterisierung eines Greises ist geradezu
entzückend und trifft für die vergreiste konziliäre Vereinigung in vollem Umfange zu. Leider gehöre
ich dieser Vereinigung nicht an, denn sie ist für mich einfach zu anspruchsvoll. „Dumme“ suchen eben
und finden, weil sie halt „dumm“ sind, aber sie bewahren sich ihr kritisches Denken und unterwerfen sich
Tatsachenerkenntnissen, Konziliäre dagegen ignorieren diese. Zu meinem Bedauern lässt sich Ihren hoch
geistigen Ergüssen entnehmen, dass sie nicht mehr fähig sind, kritisch und wissenschaftlich exakt an
die konziliäre Psychose heranzugehen. Da hilft nur noch das Gebet für Sie, gern will ich für Sie beten,
dass der Herr Sie aus Ihrem konziliären Wahn befreie!
Erfolge über Erfolge Die Früchte der Konzilssekte zeigen sich in der ganzen Welt, wen wundert es wenn
auch die Mönche und Nonnen aussterben, weil keiner in einem konziliären Heim seinen Restglauben überhaupt
noch bewahren kann.
Glückwunsch! Auch von mir Herzlichsten Glückwunsch zum neuen Amt, dass Glaubenszerstörer Schönborn
verliehen hat. Der Ernannte „Ziegenbart“ wird bestimmt alle konziliären Erwartungen voll erfüllen.
#103 Krakauer 13:06:13 | Donnerstag, 7. April 2011
Sycamooor! – Kraukauer Meditation Ich empfehle Ihnen eine Krakauer-Konzilskur. Beginnen Sie den Tag mit
einem Krakauer-Gebet – frei erfunden nach Taizé – setzen Sie am Abend mit einem weiteren Krakauer Gebet
á la Zenmeditation fort und zur Nacht beten Sie unablässig 100 Ave Krakauer zum neuen polonischen „Seligen“
der konziliären Sekte!
#100 Krakauer 07:29:12 | Donnerstag, 7. April 2011
Blutwürstel – Hoffentlich sind Sie über Nacht nicht wegen Verleumdung verhaftet worden. Wegen geistiger
Minderbemittelheit kann man Sie ja leider nicht belangen. Wie sagt unser Herr: „Seelig, die im Geiste
arm sind, denn ihrer ist das Himmelreich.“
Nehmen Sie die Konziliären ernst? Vorschreiber, Sie haben offenbar aufgrund konziliärer Erkrankung jeglichen
Sinn dafür verloren, dass diese Funktionshanseln von anderen nicht ernst genommen und zum Spott reizen.
Vielleicht bekommen Sie bei der nächsten Konzilsversammlung ein Törtchen aufs Mäulchen und keine ganze
Torte!
Billiger Mahltisch für billige „Liturgie“ Nun lassen wir die „Kirche“ mal in London. Was wollen sie denn
für eine billige „Liturgie“, die nur den Namen konziliare Mahlfeier mit Vorsitzendem verdient, vielleicht
einen aufwendigeren Tisch? Das wäre doch Verschwendung, denn die Konziliären ändern nicht nur das Mobiliar
ständig, sondern auch ihre „liturgischen“ Zusammenkünfte! Da wäre eher anzuraten, man stelle einen
Papptisch auf und nehme Partygeschirr!
Sitzt im Nonnenkloster im Beichstuhl Nein, er ist gefunden worden. Zerknirscht in einem konziliären Nonnenkloster
der „Schwester der ewigen Jungfräulichkeit“ und überzeugt sie zu einem Abstecher mit ihm, aber sie wollen
nicht, denn die jüngste ist 89 und da vergeht selbst einem schwarzen Konzilspriester vielleicht das „Konzil“.
clericus – Sind Sie nicht ein wenig zu überheblich! Sie mögen eloquent sein, aber der Brüsseler „Erzbischof“
riskiert durch einen gezielten Kuchenwurf weder sein Leben, sondern es ihm höchstens aufgezeigt, wie
Kuchen schmeckt. Über Formen, Wertester, würde Clarissa formulieren der Kommunikation lässt sich immer
streiten, aber noch wurde in Belgien kein konziliärer Funktionär körperlich bedroht. Gleichwohl befindet
sich der ehemalige „Bischof“ von Brügge – offensichtlich ein Kinderfreund – nur in einem Nonnenkloster
konziliärer Prägung, d. h. einem Wohnheim mit ein wenig religiösem Charakter, welcher Art auch immer
dieser sein mag. Und nun, liebe Brüder und Schwester, wollen wir hingehen in Frieden! Das sollte man
vielleicht liturgisch, wie folgt formulieren! Hat der Kuchen gereicht oder möchte jemand noch eine Ladung,
aber bitte keine Handkommunion, sondern nur auf die Zunge, klatsch!
Kuchen für Konziliare Man sieht den freundlichen Umgang der Konziliaren miteinander. Sie lieben und schätzen
sich und geben sich zu essen. Aber „Pizzateig mit Schlagsahne“, ich weiß nicht, aber das spricht nicht
für Geschmack, denn es ist ähnlich geschmacklos wie konziliare Sonntagsfeiern!
Woytila ist Apostat! Als Oberhaupt einer apostatischen Gemeinschaft ist ihm die Anerkennung und seinen
Nachfolgern in jedem Rang der Gehorsam zu verweigern, denn auch für jeden Katholiken, respektive der
sich so bezeichnet, oberster Herr und König ist Jesus Christus – vertreten durch die weder dem Schisma,
der Häresie geschweige denn der Apostasie verfallenen Patriarchen, regierenden Metropoliten und Erzbischöfen
der orthodoxen Kirche.
Jeder Sekte ihre „Heiligen“ Auch die auf dem Vaticanum II neu gegründete konziliare Gemeinschaft benötigt
natürlich „Heilige“/„Seelige“. Von daher versteht es sich von selbst, dass solche einfach durch Menschenhand
Gottes Nähe und Wohlwollen unterstellt bekommen. Wie man dieses bei einem solchen Glaubenszerstörer
rechtfertigen will, bin ich gespannt, aber wie wir aus der Geschichte wissen, können die Macht Habenden
alles rechtfertigen, wenn ihre Anhänger nur dumm genug sind, ihnen zu folgen und die Einfältigkeit in
der Ignoranz der Konziliaren ist grenzenlos, denn sie können nur eines denken: Konzil, Konzil, jetzt
sind wir konziliar und bald haben wir die konziliar-protestuntische Einheit erreicht und können die „Ökumene“,
d. h. den völligen Glaubensabfall feieren. Prost, Woytila, Sie haben viel erreicht!
Meine Nerven – Sie sollten Ratschläge befolgen! Oder haben Sie das Bedürfnis diese Seiten mit Ihren
Statements zu befrachten, um so eine Psychotherapie sich zu ersparen? Seien Sie beruhigt, Rechtgläubige,
sind barmherzig und therapieren Sie!
Meinerven – Ketzer sind hier fehl! Machen Sie eine Fliege zur nächsten Seite, die ist für Häretiker
wie Protestunten – nochmals zum besseren Behalten PROTESTUNTEN! – vorgesehen. Sie werden sich unter Ihres
gleichen wohler fühlen, denn häretisches Geschmeiß bedarf der Bestärkung durch selbiges. Diesen Rat,
mein Bester, würde Ihnen auch Paulus geben, der aus einem Haus floh, weil sich ein Häretiker darin aufhielt.
Dieses haben übrigens auch die Konziliaren vergessen und umarmen und knutschen (Jopa – Koran) alles,
was geknutscht werden kann. Das erklärt auch den Mangel an Moral und Ethik bei protestuntischen und konziliaren
Sektierern – erinnert sei an den schießfreudigen Nigerianer in der Schweiz, der sich wie in Afrika wohl
selbstverständlich seine Sekretärin griff und sie beglückte –. Da, Protestunte, sollten auch Sie sich
beglücken gehen und Luther nacheifern, der bekanntlich aufgrund seines großen großen Sexualappetites
in die Häresie glitt.
Vorredner! Was wollen Sie auf einer rechtgläubigen Webseite – Machen Sie, dass Sie zu Ihren Häretikern
kommen oder gehen Sie zu den Konziliär-Protestunten!
Und auch da stimme ich Ihnen zu und warte, dass der EU-Menschengerichtshof, ob der Missachtung der Meinungsfreiheit
durch das GG angerufen wird. Leider ist das eine Frage des Geldes, sonst würde ich es gern selbst übernehmen!
Kirchensteuerclub = gutes Leben für Funktionäre! Auch die pastorale Kleinfamilie als Gesamtgemeindereferenten
kann von dem genannten Betrag gut leben, ohne viel arbeiten zu müssen, denn die Konziliaren zahlen Kirchensteuer,
ohne Dienstleistungen – höchstens minimaler Natur – einzufordern. Wahrlich, welch schöner konziliarer
Job.
Deutlich! Das konziliar verseuchte und apostatisch besetzte Rom hat bereits unzählige Millionen Gläubige
in die ewige Gottes Ferne ( Hölle auch genannt ) befördert und Häresiarchen, wie auch der gegenwärtige,
machen so lustig weiter, während Unterfunktionäre in der Regel nur machen, was von der Spitze vorgegeben
ist, insofern funktioniert die Hierarchie der Zerstörung einwandfrei. Bischof Williamson wird auch von
mir als orthodoxer Christ hoch geachtet, denn er verweist auf die Tradition des Glaubens des römischen
Patriarchenthrones. Die schmutzigen politischen Anwürfe sind rechtlich in der Schwebe. Für juristischunkundige
Schreiberlinge: Laut GG gilt die Unschuldvermutung solange, bis ein rechtskräftiges Urteil vorliegt.
Dieses ist nicht der Fall, denn das erstinstanzliche Urteil des AG – Regensburg ist sowohl vom Beklagten
als auch vom Offizialkläger angefochten worden. Daraus folgt, der hochwürdige Bischof ist bis dato unschuldig
und alle Beschuldigungen gegen ihn erfüllen juristisch den Tatbestand der Verleumdung.
Gelobt sei Bischof Williamson! Mut, Festigkeit und Beharrlichkeit in der Wahrung der Glaubenspositionen
zeichnen ihn aus und die Erkenntnis, dass Rom inzwischen apostatisch ist, denn Assisi als Wiederholung
erlaubt keine anderen Schlussfolgerungen mehr. Darum sollten die „Gespräche“ dringend beendigt werden,
und es sollten sofort weitere Bischöfe geweiht werden, damit die Konituität der römischen Kirche gewahrt
bleibt. Im übrigen sind sämtliche „Weihen“ der konziliaren Sekte in dubio, wie Msgr. Lefebvre immer
wieder feststellte.
Frage des Kurses! Der aus Polen zeichnete sich durch einen klaren Kurs in den Untergang aus: Titanic-Effekt.
Der aus Deutschland fährt einen Zick-Zack-Kurs, auf den viele hereinfallen: ein bischen konziliar, ein
bischen ankatholischt, ein bischen häretisch, ein bischen apostatisch. Diese Mischung macht die Beurteilung
für einfache Gemüter etwas schwieriger: Rechtgläubige Patriarchen des römischen Patriarchates sind
allerdings beide nicht.
Black = schwarze Seele? Sie sollten für diesen konziliaren prachtzölibats- und ehebrechenden Herren
wirklich genau so intensiv beten wie für die gesammte konziliare Sekte, deren Schmutz kaum noch zu ertragen
ist. Freuen wir uns, dass hier auf diesen Seiten das üble Treiben der Konziliären offen gelegt wird,
so dass jeder die Gelegenheit hat, diese Verbrechen an den Seelen und das Arbeiten für den Antichristen
zu erkennen. Wer lesen will, der lese, wer nicht, verschließe seine Augen und sage: „Es kann nicht sein,
was nicht sein darf!“ Oder doch?
Kann ruhig bleiben! In der Konzilsgemeinschaft geht alles drunter und drüber, durcheinander, alles ist
freigegeben. Darum gebe ich allen den Rat, meiden Sie diesen Laden, sonst geschieht Ihnen auch noch körperliches
Ungemach, denn Seelenmörder sind diese Banausen ohnehin.
Der Kirchturm passt zu diesem „Priester“ Das Bild spricht Bände: hoher Kirchturm – scharf geladener Neger –
Sekretärin wird beschossen – Leute sahen, aber sahen weg. Mein Gott, was ist die Konzilsgemeinschaft
für ein Augiasstall!
Welchen „Heiligen Vater“ meinen Sie? Es gab sicherlich Patriarchen Roms, die so tituliert werden konnten
und das durchaus ohne Vorbehalte, aber diese Zeiten sind vorbei!
Jopaul I – was faseln Sie denn hier? Ihre eigenen Aussagen stehen im Gegensatz zu Ihrem Handeln, daraus
folgt, die klar erkennbare konziliare Schizophrenie, die auch Sie vergiftet hat.
Gisli – Kirchengeschichte! Befassen Sie sich einmal mit Kirchengeschichte, dann kommen auch Sie zu „sonderlichen
Ansichten“. Würde Ihnen sicherlich gut tun. Einen schönen Sonntag ohne Besuch der konziliaren Mahlfeier
wünsche ich Ihnen.
Adelsplagiatist Sie sollten Ihren Hals nicht so weit blähen, denn das,w as Sie zu krähen haben, liegt
auf Konzilslinie. Glauben Sie doch, niemand hindert Sie, an einen nicht einmal mehr häretischen, sondern
durch Assisi und das Bekenntnis dazu Apostaten. Wer vom Christentum abfällt, ist als Mensch zu achten,
das macht auch Ruhgebietler. Sie sind jedoch in einem Autoriätsdenken verfangen, dass Sie einfach die
Augen schließen lässt, weil Sie im Netz der römischen Irrungen fest gefangen sind. Katholisch, Wertester,
(Formulierung von der Konzilistin Clarissa C. ) sind Sie schon deshalb nicht, weil Sie seit 1054 im Schisma
(Trennung des römischen Patriarchen von der Gesamtkirche Christi) leben und seit dem II. Vaticanum in
der offenen Häresie!
Marx mit Krampf! Was für eine bedeutungsvolle Geste: Marx steht verkrampft dar und verulkt seine Restanhänger,
denn „Messe“ ist diese Aufführung nicht!
Wen juckt es? Für die Konzilaren ist ohnehin alles egal, denn „wir kommen alle in den Himmel“. Bei Gandhi
und anderen vergleichbarem Wahn Verfallenen müsste man sagen: Aber ohne Pimmel!
Ratzi’s Gemeinschaft ist eine Ge/il/mein – schaft, die aus völlig pervierterten Funktionären nebst zahlenden
Laien besteht. Was mich nur immer wieder entsetzt, wie dumm die zahlenden Mitglieder der konziliaren Gemeinschaft/Vereins
sind, dass sie zahlen und zahlen, ohne sich nur die geringsten Gedanken zu machen. Wie kann es nur sein,
dass so viele Geschöpfe Gottes einfach ihren Verstand ausschalten und nur noch nachäffen! Sind diese
geistig nicht über dem Niveau eines Primaten?
Konziliares Treiben! Die Konziliaren sind für eines wirklich durch und durch bekannt: Sie haben keinerlei
Verbindung mehr zur allgemeinen Kirche Jesu Christi, die für alle Zeiten und alle Völker durch ihn selbst
gegründet wurde. Die neue Gemeinschaft stellt einen von Christus losgelösten Verein dar, der zwar von
sich behauptet „katholisch“ zu sein, aber in Wirklichkeit nicht das Geringste mehr mit diesem zu tun hat,
und zwar genau in derselblen Weise wie alle abgefallenen Häretiker, insofern ist klar, dass dieses hurende
Konzilsexemplar genau auf der Linie liegt, die das sogenannte Vaticanum II ermöglicht.
Konziliar und schwul Das scheint zusammen zu gehören. Wer weiß, was in der Zentrale der Konzilsgemeinschaft
vorgeht. Von orthodoxer Seite – genau vom Kloster Pantocratos bei Thessaloniki – wurde schon lange der
Vorworf erhoben, dass die Kleriker der römischen Gemeinschaft sich untereinander sexuell betätigen.
Wundert das noch jemanden?
Afrikanische Konzilspriester und Sex! Es ist bekannt, dass Afrikaner nicht nur in ihren Heimatländern
den Zölibat nicht ernst nehmen, so darf es nicht verwundern, wenn die „Einsamkeit“ zu schaffen macht
und man sich ein Weib zum „Enteinsamen“ greift. Dass die Gutste das missverstanden hat, spricht für die
europäische Nichtkenntnis afrikanischer Triebbeherrschung und die Unkenntnis der konziliaren Vereinsmitglieder.
Mein Gott, ist das eine feiste Matrone! Denkt dieses grüne AKW gar nicht an die Umwelt, wenn sie soviel
ist/frisst. Das ist doch kein Beitrag für die Umwelt, denn sie ist so feist wie faule Konzilskleriker!
Konkurs für Konzilsgemeinschaft Mit Sicherheit wird es die konziliare Gemeinschaft in ihrer Gesamtheit
so treffen, wie es auch jetzt die US amerikanischen „Jesuiten“,besonders aktive Glaubenszerstörer, finanziell
getroffen hat: Konkurs ist nicht nur glaubensmäßig, sondern auch finanziell angesagt. Was wird dann
nur aus als den feisten Konzilsfunktionären?
G. Geliebte – Nach Tschernobyl ist alles anders! Nach dem Supergau der tschernobylisch-konziliaren Gemeinschaft
haben sich die Unterschiede so verwischt, dass es auf Knöchlein gar nicht mehr ankommt, denn es gibt
inzwischen auch „Tiergottesdienste“. So können Sie zu besonderen Anlässen Ihren Wauwi, aber nicht Wowi
mitnehmen und alle sind glücklich, weil Woyti als Buddhastatue auf dem Mahltisch sitzt!
Es muss Ackermann werden! Er hat den eindrucksvollsten Geschmack in der Auswahl seiner Kleider. Man denke
an das wunderschöne Designermodell, das er in Trier zu seiner Tätigkeitsaufnahme trug. Alle waren begeistert!
Das zeigt, der Mann ist zeitgemäß, modern, modebewusst und zeichnet sich durch Treue zum konziliaren
Untergang aus. Das ist der richtige Mann, an dem auch FdJ-Angela ihre Freude haben wird und auch Schwesterwelle
könnte sich überlegen, ob er sich nicht wieder „scheiden“ lässt und neu „heiratet“. Oh, ich vergaß,
Acki unterliegt ja dem Konzilszölibat, aber macht nichts, heiraten Sie eben standesamtlich. Man sieht,
die Spitzen in Politik und Konzilskirche ergänzen sich prima!
Das bekommt schwulen Konziliaren auch nicht! Sie kommen aus Schweinfurt und sollten von Krakauer die Finger
lassen, denn Sie sind in Gefahr diese auch noch zu missbrauchen.
Palmströmung als was sind Sie zu bezeichnen! Als farbenblindes und nicht zum Denken fähiges konziliares
oder sonst fehlgeleitetes Menschenkind oder nur als unterbelichtetes Etwas oder Nichts?
Kriterien für Konzils-„Bischöfe“ 1. Gehorsam 2. Ängstlich 3. Zeitgeist orientiert 4. Dogmen leugnen
5. Kirchengeschichte nicht kennen 6. Häretiker verehren 7. „Ökumene“ pflegen 8. Unzucht pflegen und
dulden 9. Akatholisch seien 10. Karnevalistisch orientiert 11. Geistige Krüppel 12. Sorge um den Körper –
Jaschke als Kondomverteiler – 13. Säkularisiert 14. Setzen Sie bitte fort – Konzilsbischöfe sind alles
nur eben keine Bischöfe, und zwar genau so wenig wie ihre lutherischen Genossen – Siehe Alkaline Käsefrau
aus Hannover –
Offen schwuler Konzilspriester/-bischof Ist das Bild echt, liebe Redaktion? Wenn mich nicht alles täuscht,
ist das doch eine Regenbogen, dh. Schwulenstola, die der Herr sich über seine „Albe“ gelegt hat oder
stammt das Bild von anderer Seite? Wundern kann einen bei der Konzilssekte nichts mehr, insofern fällt
den Gläubigentrotteln ohnehin nichts auf!
Sie haben sicherlich Goethes „Faust“ gelesen! Dort, Werteste, dürften Sie bemerkt haben, was Goethe –
immerhin der anerkannteste deutschsprachige Literatu – zum Besten gibt. „Wissenschaft“, Werteste, ist
wie ein Käse, durch den man sich hindurch „FRISST“, um festzustellen, wenn man durch den Käse durch
ist und den Kopf heraussteckt, dass nichts da ist. „Wissenschaft“, Teuerste Konzilsanbeterin, ist eine
Schimäre, über die jeder akademisch gebildete eigentlich nur lachen kann, denn jeder Lehrstuhlinhaber
lässt nur seinen Auffassungen gelten, während seine Kollegen Unfug verbreiten oder „wissenschaftlich“
nicht haltbare Theorien verbreiten, Allerwerteste!
Es lebe die konziliare Sekte und Ihre Banausen! Sie sind die erfolgreichsten Zerstörer, die das Christentum
hervorgebracht, dagegen sind der Häretiker Luther und seine Kumpanen ein harmloses Phänomen, denn sie
waren so dumm, die Kirche Christi offen abzulehnen. Die konziliaren lutherischen Nachfolger sind dagegen
diabolisch gerissen. Sie beschwören einen Gehorsam, der keiner ist und verweisen auf eine Versammlung,
die kein gültiges Konzil der Gesamtkirche war. Wenn immer ich Bilder dieser krawattenverzierten Exemplare
sehe, überkommt mich das kalte Grausen und ich möchte ausspeien, ob deren Widerwärtigkeit!
Schwindende Mitgliederzahlen – Finanzen – Spendenquelle? Wie will die konziliare Sekte eigentlich in wenigen
Jahren für die unehelichen Kinder ihrer sogenannten Priester aufkommen, da aufgrund sinkender Beitragszahler
und der Altersstruktur der Mitglieder, es immer weniger finanzielle Mittel gibt? Ich hätte da so eine
Idee zur Aufbesserung der Finanzen: Die konziliaren Priester und Bischöfe könnten „Befruchtungsgut“
gegen cash – mindestens 1.000 € bei einem „Priester“ und bei einem „Bischof“ mindestens 10.000 € –
als Spende von fortpflanzungswilligen Lesben nehmen, denen so zu einer Mutterschaft verholfen wird. Wäre
das nicht eine neue Spendenquelle?
Der Zölibat ist Freiheit! In der konziliaren Gemeinschaft ist der Zölibat i. d. R. lediglich ein Lippen-
oder auch Lügenbekenntnis, denn er wird wie selbstverständlich gebrochen, ohne dass der Zölibatsbrecher
auch nur die geringsten Skrupel hat. Der Beispiele sind an diesem Ort genügend geliefert worden, wobei
die Dunkelziffer unermesslich sein dürfte. Von daher soll so ein „Weihender“ nicht dumm herum schwafeln,
die Denkenden glauben ihm und seinem Gewäsch ohnehin nicht. Einen schönen Sonntag allen konziliaren
Zölibatsbrecher. Vergessen Sie nicht, Sie betrügen Gott, aber der dürfte auch nur einen Lippenbekenntnis
sein.
Rudi – Sie schwafeln! Ihren Ausführungen ist zu entnehmen, dass Ihre theologische Bildung sich auf konziliar –
vereinfachten Niveau bewegt. Die sogenannten Unierten sind sämtlich von der Kirche Christi abgefallen,
und zwar dadurch, dass sie sich dem inzwischen offen häretischen Rom – das wird hier korrekterweise immer
wieder durch Redaktions- und Leserbeiträge deutlich gemacht,unterworfen haben und damit sämtliche Irrtümer
der Lateiner übernommen haben. Auf Ihr Geschwafel einzugehen, lohnt sich daher nicht!
Wollen Sie gegenüber dem Diabolus nett sein? Sofern, Vorschreiber, das Ihr Denken ist, haben Sie sich
selbst an den selben verbracht wie die Ersthierarchen der römischen Gemeinschaft!
Körperlich sich Prostituierende! Diese Menschenkinder handeln aus sozialer Not so, insofern sie längst
nicht so verdammenswert wie diejenigen sind, die sich aus einem Bündnis mit dem Teufel heraus prostituieren,
d. h. wie die konziliare Gemeinschaft samt ihren Anführern, die dem Satan, dem Widersacher Gottes, folgen.
Aus diesem Grunde hilft es auch Monitini nichts, der sagte.“ Der Rauch Satans ist in die Kirche eingedrungen…“
Ja, das müssten Sie sich doch fragen, wer hat diesen satanischen Einfluss denn hereingelassen und huldigt
ihm immer noch? Das ist nicht nur Montini alias Paul VI gewesen, sondern in einem viel größeren Maße
Woytila aus Polen, den die konziliare Gemeinschaft nun zum Seligen erheben will. Wahrlich, sie erfüllt
hier voll den Auftrag des Widersachers Gottes und hat sich selbst seit langem anathematisiert. Ihre Gemeinschaft
gilt es in allem und in jeder Form zu meiden, so wie der hl. Paulus den Irrtum und die Häresie mied!
Häresie führt zur Selbstzerstörung! Die konziliare Gemeinschaft erfährt in immer rasanterer Schärfe,
was die über 30.000 protestuntisch-häretischen Vereine erlebt haben: Der Glaube löst sich ins Nichts
auf und wird degradiert zu einer vereinsmäßigen Zugehörigkeit ohne ein doktrinäres Bekenntnis zu haben,
das Characteristicum der Kirche Christi ist. Man ist auf der ständigen Suche nach „Neuerungen“, wobei
diese Entwicklung durch den neuen Unseligen – weil Ketzer und Hauptverantwortlichen für die rasante Zerstörung –
zementiert werden soll. Die römische Gemeinschaft hat oft geirrt und ihre Irrtümer dogmatisiert, darum
wird die Kirche Christi, inkarniert in der Orthodoxie, mit diesen Häretikern niemals zu einer Einheit
finden können, denn dann würden die Pforten der Hölle die Kirche Christi überwinden und das wird nach
den Aussagen unseres Herrn und Königs Jesus Christus nicht der Fall sein.
Wenn er diesen Staat verachtet, so verachte ich persönlich aus tiefster Überzeugung die kryptoprotestuntische
römische Konzilssekte, die offen häretisch ist.
Gottlos, Ihnen gefällt ein Kirchenzerstörer! Aus der Beurteilung Ihrer Statements ergibt sich, Sie sind
Ketzer und verharren in Ihrem uneinsichtigen Status, dass Sie aus dieser Position für einen der größten
Zerstörer – schlimmer noch als Alexander VI. – der römischen Kirche schadete, begeistert Partei ergreifen.
Aber auch Sie werden sich vor dem „furchtbaren Richterstuhl Christi“ rechtfertigen müssen, wie es so
überzeugend und warnend in der Göttlichen des Hl. Johannes Chrysostomos heißt. Möge der Herr sich
Ihrer Sünd- und Lasterhaftigkeit in Ihrer Sterbestunde erbarmen.
Wer immer noch an die Konzilssekte glaubt, dem ist nicht zu helfen. Es wäre ihm allerdings der Rat zu
erteilen, gleich zu den offen häretischen Protestunten überzutreten, denn im gegenwärtigen Zustand
der römischen „Gemeinschaft“ belügt er sich selbst und andere. Das gilt im übrigen auch für die Piusbruderschaft,
sie täte gut daran, die sinnlosen Gespräche mit Häretikern endlich zu beenden und sich einzugestehen:
Der Weg war falsch und führt in den Untergang der Häresie, denn sie muss in Kürze neue Bischöfe weihen,
um die Kontinuität sicher zustellen, d.h. sie muss wieder zum Erbe ihres Gründers S. E. Erzbischof Lefebvres
zurückkehren, dass sie unter Weihbischof Fellay verlassen hat.
Pro Weihbischof Williamson! Lasset uns beten für unseren hochgeweihten Herrn Bischof Williamson, dass
der Herr ihn uns erhalte, um unseren Glauben zu stärken und uns den Weg zu Christus unserem Herrn und
König zu weisen. Herr erbarme Dich!
Mufelius – Sie irren! Der Unterschied liegt in der Verwirrung der „Geister“. Die Protestunten sind ohnehin
verwirrt, weil Häretiker. Die Konziliaren sind zwar auf dem Wege, Häretiker zu werden, sich aber noch
nicht ganz schlüssig, ob sie es beim Schisma belassen oder offen häretisch werden wollen. Das ist die
einzig markante Differenzierung, die gegenwärtig zwischen offen häretischen Protestunten alkoholischer
Natur und schismatisch – respektive häretischer Natur wie bei konziliaren Bischöfen existiert.
Frau Dr. theol. Käßmann! Ja, das wäre ein hervorragendes Zeichen der Ökumene. Bei den Protestunten
musste sie abtreten, weil sie gern ins Glas schaute und nichts für „rote“ Verkehrsampeln übrig hatte,
aber für die konziliare „Ortskirche“ Köln wäre sie als Frau Dr. theol.alc. gut geeignet, denn die Rheinländer
müssen trinkfest sein und das ist sie ohne Zweifel. Vorteil wäre auch, sie könnte ihrem Hobby in jeder
Mahlfeier fröhnen. Vor der „Feier“ natürlich einen ordentlichen Zug aus Hochprozentigerem als Wein und
dann ran an den Kelch. Es lebe Kölle, es lebe Ratzinger und alle die in den Untergang folgen!
Was trägt er denn da? Soll das ein konziliares Mahlfeiergewand sein oder sind die Nadelstreifen nur eine
Fehlwiedergabe auf dem Bild ebenso wie das hilflos rudernde Gestikulieren des Herrn „Kardinals“, wie sagte
er zu Ratzingers Besuch in Deutschland in Köln: „Und nun,Heilger Vater, geben Sie uns bitte Ihren Segen!“
Welchen Segen, zur weiteren Zerstörung einer ohnehin in Ruinen liegenden Gemeinschaft?
Konziliares Prachtexemplar Man darf dem II. Vaticanum und seinen Früchten gratulieren. Auch diesem besonders
feinen Früchten, das seinen Eid vor Gott gebrochen, kann man nur gratulieren in der Erkenntnis, dass
die Protestunten schon wesentlich weiter in der Auflösung des Christentums als die Konziliaren mit ihrem
gegenwärtigen Oberhaupt an der Spitze sind, obwohl wer hat Assisi erfunden, das war doch der polonische
Herr mit dem freundlichen Lächeln und dem Ausspruch: „Frohe Ossstern!“
Haben Sie keine anderen Sorgen? Kümmern Sie sich nicht um die Biologie, sondern die Theologie oder haben
Sie praktische Erfahrungen, die Sie zu diesem Statement reizten?
Die Konzilskirche macht es richtig! Sie sucht die Verbundenheit mit ihren protestantischen häretischen
Abkömmlingen und übernimmt deren erfolgreiche Methoden der Glaubensvernichtung, was sich auch immer
aus Äußerungen des höchsten Vertreters dieser Gemeinschaft entnehmen lässt. Zieht man hieraus die
Konsequenz, so kommt man zu dem Schluss: Luther und Konzilsgemeinschaft sind eines Geistes Kind und befruchten
sich in der Glaubenszerstörung gegenseitig, nur die konziliare Partei hingt der anderen noch ein wenig
hinterher, aber warum die anderen Häretiker nicht einfach links überholen?
Unklarheit in der Sache! Ist es möglich einen Narren, zum Narren zu halten, wenn er sich selbst völlig
närrisch (Assisi z. B. – Verzicht auf Machtausüberung – Verteidigung des II. Vaticanums) verhält?
Ja, vorkonziliare Kirchen sind Kunststätten! So ist verständlich, dass Gläubige dort zum Gebet nichts
zu suchen haben, wenn es um Kunstgeschichte geht. Vielleicht hätte man Gaddafi – lybischen Staatsmörder –
dort aber ungestört gelassen, weil er mordender Mohammedaner ist und das im Sinne des Küssens des Korans
durch Woytila. Es lebe die konziliare Verwirrung und es zahle das Kirchensteuervolk für die Zerstörung
ihres eigenen Glaubens!
Über Menschen darf ich nicht richten! Aber eines muss ich schon sagen, das umgebaute Menschenkind sieht
als falsche Frau besser als richtiger Mann aus. Lässt man die Haarpracht beiseite, ähnelt sie vielen
feisten konziliaren Prälaten, die ob ihrer Fettleibigkeit – Völlerei ist eine Sünde! – bei reduziertem
Haar in der Fülle der falschen Frau ähneln.
Rudi – ratlos Ihre theologische Bildung schmerzt angesichts Ihrer Einfältigkeit. Verschaffen Sie sich
Wissen, dann müssten Sie wissen, dass das Christentum, von Jesus Christus gegründet worden ist und das
von ihm berufene Apostelkollegium das Evangelium zu verkünden hat. Innerhalb dieses Kollegiums kommt
den Aposteln Petrus und Paulus eine Ehrenstellung zu, weil sie in der damaligen Hauptstadt des gesamt
römischen Reiches – Rom! – hingerichtet worden sind. Aus diesem Grunde wurde dem römischen Patriarchen
auch immer ein Ehren-, aber kein Jurisdiktionsrecht über alle Partikularpatriarchate eingeräumt. Das,
Wertester, wird Ihnen gern wegen Zeitüberschusses Clarissa erläutern samt der nötigen wissenschaftlichen
Belege, denn sie ist wissenschaftlich gebildet. Leider ist das Ihren Äußerungen nicht zu entnehmen,
aber der Herr nimmt jeden, auch den Einfältigen, gern an.
Gregorius Sie haben Recht! Uneingeschränkt kann ich Ihnen zustimmen, die römischen Patriarchen haben
es 1054 entgültig zum Bruch zwischen Ost und West kommen lassen. Härter und präziser ausgedrückt:
Sie sind ins Schisma gegangen und seit dem II. Vaticanum in die Häresie abgeglitten, wobei sich gegenwärtig
die Schismatiker, die sich als „Traditionalisten“ verstehen, verzweifelt versuchen gegen die Häretiker,
d.h. Konziliare zu wehren, aber es fehlt eine Statur wie Erzbischof Lefebvre, so dass voraussichtlich
die konziliare Häresie alle infizieren wird. Hier ist es in der Tat ein Segen, dass die Kirche Christi,
d. h. die Orthodoxie die Lehre nicht verfälscht hat, sondern Christus als ihrem Haupt treu ergeben geblieben
ist.
Was soll das sein? Handelt es sich hier um eine Karnevalsveranstaltung? Nein, kann nicht sein, wir sind
ja bereits in der Fastenzeit. Ah, das ist die neue Form des Beisammenseins in der Konzilskirche, der reizende
kleine Tisch mit dem weißen Tuch fällt angesichts des gefüllten Raumes ja nicht ins Gewicht. Hat das
noch etwas mit dem Ritus Roms zu tun? Hier ist Clarissssaaaaa gefordert mit theologisch-juristisch-liturgischen
und lateinischen Erklärungen!
Falsche liturgische Farbe! Angesichts der Schwere der konziliaren Verfehlungen ist die Farbe „gold“ nicht
angemessen, sondern „violett“ als Zeichen der Buße oder noch mehr „schwarz“ als liturgische Dauerfarbe
wären angeraten, denn letztere zeigen den Zustand der konziliaren Gemeinschaft treffend auf und lassen
Umkehr erkennen!
Wollen Sie, liebe konziliare Schwestern und Brüder nichts lernen von den von Ihnen abstammenden Häretikern?
Das ist doch kaum möglich oder ordnen Sie all Ihr Denken einem Kadavergehorsam unter, den schon S. E.
Lefévbre immer kritisiert hat und hier den Gehorsam verweigerte. Wollen Sie dem nicht folgen? Folgen
Sie eigentlich auch jedem Politiker, ohne zu denken, z. B. Frau Ferkel, pardon Merkel, und deren Vertreterin
Frau, je régrette, Herrn Westerwelle?
Konziliarismus und Sexismus Wenn man die Berichte liest, so kann man sich des Eindrucks nicht erwehren,
dass der konziliare Glaube in Verbindung mit einer Überbetonung der Sexualität verstanden wird unter
Zurückdrängung des Keuschheitsgedankens. Es ist klar eine Verbindung zur Zügellosigkeit der 68iger
zu erkennen, deren Kind auch die konziliare Gemeinschaft ist. Es ist von daher auch nicht verwunderlich,
wenn die „Geistlichen“ dieser Gemeinschaft an dem neuen Glück auch teilhaben wollen, denn dazu gehört
auch das Ablegen der geistlichen Kleidung. Man will eben an allem leicht partizipieren können. Für einen
Zivilpriester dürfte der Besuch eines Bordells kein Problem sein, trüge er aber seine geistliche Kleidung,
so würde diese ihn vor dem Besuch bewahren, denn er wäre sofort als missratener Konzilspriester entdeckt
und demaskiert. Das erklärt auch die Vehemenz, warum diese Klientel die Zivilkleidung so liebt, um dem
Sexismus zu fröhnen.
Warum zahlen Sie denn noch immer? Sie bekommen doch durch den Artikel sehr eindringlich vor Augen geführt,
dass die neue Kirche, deren Mitglied Sie sind, aber nicht sein wollen, weil sie nicht mit ihrer früheren
Form identisch ist. Daraus folgt der zwingend notwendige Schluss: Hören Sie auf, Sie sich selbst zu belügen
und etwas zu suggerieren, dass de facto und auch de jure nicht mehr vorhanden ist: die ehemals katholische
Kirche Roms, die sich, so auch Msgr. Lefebvre, selbst die konziliare Kirche nennt. Daraus folgt, Sie müssen
sich einer neuen Theologie, Liturgie etc. unterwerfen oder aber meinen in intfantilem Wahn, für Sie bestehe
hierzu ein Zwang hier Gehorsam zu schulden und zu zahlen, aber der Gehorsam hört dort auf, wo er der
Zerstörung des Glaubens dient, dafür ist der Artikel ein gutes Beispiel!
Touristenmagnet? Mein, Gott, was bin ich nur ungebildet, da ich immer dachte, es handle sich um den römischen
Papst, den Stellvertreter Christi auf Erden nach eigenem Bekunden der römischen Kirche, und nun sieht
man nur noch den touristischen Aspekt, dann ist das ganze ja eine Art religiöses Happening – Sprache
der linken 68iger –? So etwas, wer hätte gedacht, dass die Stellvertreter sowei sinken können, aber
ändert sich die Theologie und damit der Glaube, dann natürlich auch sämtliche daraus resultierenden
Änderungen im Mitgliederverhalten. Herzlichen Glückwunsch zu diesem voraussichtlichen touristischen
Erfolg!
Das Gesicht lächelt freundlich! Das Gehirn aber produziert alles andere, nur keine Freundlichkeit, denn
es ist verseucht vom Glaubensabfall, wobei man diese Wortzusammensetzung auch gern trennen mag und sie
auf den erlauchten Konzilsvertretern übertragen kann, so wie es gefällt!
Clarisseeee! Sie scheinen über Unmengen an Zeit zu verfügen. Vielleicht wäre es für Ihr Hirn gut,
wenn Sie die Fastenzeit nutzten und sich des Alkohols enthielten? Das würde Ihren manischen Selbstdarstellungszwang
ein wenig mindern!
Eine weitere Bitte! Oh, Herr, wir bitten Dich, schenke Einsicht allen veblendeten Anhängern der konziliaren
Gemeinschaft, die immer noch hoffen, diese werde ihren Glaubensverrat lassen und bekehre sie zu Deiner
wahren Kirche und strafe alle mit dem Feuer der Hölle, die Deinen Hochheiligen Namen besudeln.
Aufrichtige Anteilnahme! Leider ist der Beinbruch für die neue konziliare Gemeinschaft typisch. Hätte
der sog. Weihbischof diese von der Kanzel gehalten, wäre er nicht gestolpert, Rednerpulte haben etwas
sehr Gefährliches an sich. Somit liegt der Gutste im Krankenhaus, wie seine gesamte Organisation ist
er krank. Gute Besserung!
Kirchenhasser Was ist eigentlich ein Kirchenhasser? Wahrscheinlich wohl jemand, der es gelernt hat, dass
man mit allem Geld verdienen kann, so auch die Konzilsgemeinschaft, deren Mitgliederzahl dank der Fortpflanzungsfreudigkeit
des afrikanischen besonders zölibatär lebenden Klerus ständig im Steigen begriffen ist. Es lebe Bulawayo
und der ehemals fidele Erzbischof und seine nicht vorhandene Triebbewältigung. Eigentlich könnte man
ihm auch den Titel „Triebwagen“ zubilligen.
Ja, wo kommt denn nur das Geld her? Liegt es vielleicht daran, dass die schönen Kleider nach einer gewissen
Zeit an Souvenierliebhaber versteigert werden und so eine natürlichen Konkurrenz zu Dior in Paris gegeben
ist. Aber worin liegt der Unterschied? Die einen Kleiderträger sind tatsächliche Frauen, aber der andere
ist es wohl nicht!
Fallstricke und sonstige Stricke liegen überall aus. Auch die Redaktion scheint Stricke zu lieben und
das Konzil ein wenig zu schätzen oder ist es nur der ach so Heilige Mann aus Bayernland oder sein polinischer
Wurschtvorgänger. Aber beide sollen natürlich nicht den Strick um den Hals bekommen, denn ersterer wird
sich für alles, was er als Konziliarist verbrochen hat, zu verantworten haben, während sein Vorgänger
bereits den Würgengel des Herrn zu spüren bekommen hat und seine Strafe der ewigen Verdammnis empfangen
hat, insofern ist die werte Redaktion sehr lobenswert, weil sie ist strickmäßig immer auf dem Laufenden
ist, aber sie hat sicherlich noch nicht direkte Botschaft über sein Schicksal aus der Hölle empfangen,
weil der Sender nach Fatima nicht funktioniert.