Krakauer
Erstellt: 21:29:44 | Sonntag, 13. März 2011
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272 Lesermeinungen
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Das alte Spiel: Rom ließ sich von den Linken erpressen
#62   Krakauer   22:17:47 | Mittwoch, 22. Juni 2011
Mitteilung an die Redaktion!
Sie waren bereits mehrfach darauf hingewiesen worden, dass es nicht nachvollziehbar ist, wenn Sie Beiträge sachlicher Natur „entfernen“.
Sie haben sich erneut ohne Begründung, dieses Recht herausgenommen, daher lösche ich meinen Account in Ihrem Forum
Krakauer: Lang lebe die konziliare Satanssekte, denn die „Redaktion“ paktiert mit dieser! Und leben Sie wohl, konziliare Dummköpfe!
Redaktion benachrichtigen Seit dem Konzil ist die Einheit im Glauben weg
#76   Krakauer   13:45:27 | Mittwoch, 22. Juni 2011
Hoffentlich!
Es ist zu hoffen, dass der Generalobere der Piusbruderschaft standhaft bleibt, ich fürchte, er wird dieses nicht bleiben.
Redaktion benachrichtigen Churer Bischof in eine Falle gelockt?
#10   Krakauer   22:56:07 | Dienstag, 21. Juni 2011
Konziliare Possenspiele
Was können die Konziliären am besten? Sich selbst der Lächerlichkeit anheim geben! Sie stellen im Grunde genommen einen einzigen Narrenverein dar, da sie das ganze Jahr hindurch einen besonderen „Karneval“ des II. „Vatikanischen Konzils“ durchführen.
Redaktion benachrichtigen Der Laienbischof läßt den Genossen ruhen
#50   Krakauer   22:40:51 | Montag, 20. Juni 2011
Und was lernt man hieraus?
Konziliare und protestantische Häretiker sind vom selben Denken getrieben: Verleugnung der Herrschaft unseres Herren und Gottes über diese Welt, was für eine überzeugende Einigkeit es doch zwischen Protestunten und konziliaren römischen Christen? gibt. Es lebe Luther und seine römische „Mutterkirche“, die den westlichen Teil Europas in den Materialismus und Nihilismus getrieben haben!
Redaktion benachrichtigen Der neue Bischof von Görlitz
#18   Krakauer   15:41:45 | Samstag, 18. Juni 2011
Mainzer Gunsemännchen
Haben Sie wieder einen Ihrer notorischen konziliaristischen Anfälle? Das sind Regungen Satans! Lassen Sie sich dringend von einem Bischof der Piusbruderschaft exorzieren!
Redaktion benachrichtigen Freß-, Sauf- und Rauch-Messe fällt aus
#16   Krakauer   20:18:46 | Freitag, 17. Juni 2011
Blindheit
Kann er auch nicht, denn er ist konzilsblind!
Redaktion benachrichtigen Die Deutschen dümpeln in trübsinnigen Zirkeln mißmutiger Denksportler
#12   Krakauer   13:02:45 | Freitag, 17. Juni 2011
Es gibt Besseres
als in der Trenckgrube konziliar Natur zu ertrinken!
Redaktion benachrichtigen Große Erkenntnis + …
#39   Krakauer   13:00:29 | Freitag, 17. Juni 2011
Große Mütze
und darunter ein konziliares Hirn, das die römischen Restgläubigen täuschen will, um sie unter die „Mütze“ zu locken! Fauler Trick, Herr Ratzinger!
Redaktion benachrichtigen In der Liturgie gilt das Recht des Stärkeren
#21   Krakauer   21:29:58 | Mittwoch, 15. Juni 2011
Ja, Konzil ist Konzil
Glauben und unterwerfen sind die römischen Kirchler doch gewohnt, so dass ich man sich unterwirft und den Kult des Antichristen willig annimm.
Redaktion benachrichtigen Der Heilige Geist weht im Merkel’schen Atomausstieg
#32   Krakauer   14:12:11 | Dienstag, 14. Juni 2011
Welches „Skrament“?
Soll hier die Zelebration der römischen hl. Messe gemeint sein, nein, dann kam nichts zustande außer dummem Gequatsche wie es für die neue pfingtlerische polonische „Kirche“ eben typisch ist. Woytila, Dein „Geist“ weht, obwohl die Hölle Dein!
Redaktion benachrichtigen Macht der Papst der Piusbruderschaft noch diesen Monat ein Angebot?
#10   Krakauer   22:39:21 | Freitag, 10. Juni 2011
Vorschreiber
Sie haben entweder zu tief ins Glas geschaut oder die Räubersynode hat Ihnen die Reste Ihrer Gehirne vernebelt.
Redaktion benachrichtigen Bischof Konrad Zdarsa hat in Wigratzbad aufgeräumt
#25   Krakauer   12:44:02 | Freitag, 10. Juni 2011
Aufräumen?
Was will man denn in der Konzilssekte aufräumen? Der ganze Verein ist durch und durch verkommen!
Redaktion benachrichtigen Matthias Kopp ist nur ein Vorgeschobener
#22   Krakauer   20:28:02 | Donnerstag, 9. Juni 2011
„Heilige“ Jungfrauen
Wofür werden eigentlich die jungen Damen im Hintergrund benötigt, sind das noch „heilige“ Konzilsjungfrauen, die Aufgaben zu erfüllen haben?
Redaktion benachrichtigen Dieser Neokonservative will keine Alte Messe
#81   Krakauer   07:17:54 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Nein, übertreten,
den die koptisch – orthodoxe Kirche hat den Glauben und die Liturgie unverfälscht bewahrt.
Redaktion benachrichtigen Die Liturgiereform war ein Riesenfiasko
#154   Krakauer   17:27:39 | Montag, 6. Juni 2011
Schwere Erkrankung
Bei der Betrachtung des Bildes erkennt man gut die schwere „Erkrankung“, d. h. den völligen Glaubensverlust dieser Sekte.
Redaktion benachrichtigen Dieser Superintendent ist superdekadent
#12   Krakauer   19:01:00 | Samstag, 4. Juni 2011
Konziliär oder protestuntisch?
Gibt es dort noch substantielle Unterschiede?
Nein, beide sind Häretiker, Irrlehrer, die von der Lehre Christi abgefallen sind.
Idealpaar: Käßmann und Lehmann!
Redaktion benachrichtigen Das Kirchenlatein war nie Alltagssprache
#57   Krakauer   06:27:09 | Samstag, 4. Juni 2011
Vorschreiber!
Jeder Teilnehmer versteht sehr wohl, was in der Sakralsprache – es spielt keine Rolle welche – liturgisch geschieht. Er kann sich mit dem heiligen Geschehen völlig vereinen. Im übrigen, wenn Sie einen fremdsprachlichen Text ständig rezitieren, dann verstehen Sie ihn auch in der jeweiligen Nationalsprache, weil Sie automatisch nicht nur „übersetzen“, sondern Sie verstehen es.
Hier hat die römische Räubersynode auch ansetzen müssen, dass Latein z. B. als klare und semantisch nicht veränderbare Sprache konnte so in den Übersetzungen verfälscht werden und darauf basierend, konnte eine neue Liturgie entwickelt werden, was auch geschehen. Daraus folgt, die römisch-katholisch Kirche konnte in die neue römisch-konziliare „Kirche“ transformiert werden, ohne dass die Gläubigen begriffen, was geschah und sie übernahmen einen neuen Glauben, der häretisch und nicht mehr nur schismatisch auf grund der Trennung von der orthodoxen Kirche war. Gerade wenn eine neue Sprache verwendet wird, ist äußerste Präzision geboten und es gilt nicht, nach dem „Geist „ eines „Konzils“ zu übertrag, sondern es so präzise wie nur möglich, das Original zu übertragen.
Da lebende Sprachen sich verändern, bedarf es einer ständigen Neuanpassung und damit besteht die Möglichkeit des Einschleichens der Häresie. Nehmen Sie als Beispiel die vom Häretiker Luther angefertigte Übersetzung, diese wird heute von den Protestanten nicht mehr verwendet, sondern es hat diverse Modernisierungen und Abweichungen gegeben denn …
Redaktion benachrichtigen Ströme von Geld bahnten ihm den Weg
#44   Krakauer   06:48:12 | Freitag, 3. Juni 2011
Typisches Beispiel
eines konziliaren Apostaten, der von Woytila wegen seiner „Erfolge“ – Geld, neue Funktionäre, sexueller Vielseitigkeit, Zeugung von Kindern – gefördert wurde. Danke „unseliger“ Woytila Apostata! Ihr Platz dürfte nicht das Fegefeuer,sondern die Hölle sein. Sie in die Nähe Gottes zu transferieren, ist eine Verhöhnung Gottes, offen begangen durch Herrn Ratzinger!
Redaktion benachrichtigen Betrügerisch gesperrte Vatikan-Gelder freigegeben + …
#76   Krakauer   06:44:41 | Freitag, 3. Juni 2011
Zivilbischof Bode
wird schon seinen Grund haben, die Priesterehe zu fordern. Wahrscheinlich nehmen die Verhältnisse in seiner „Diözese“ überhand und er ist ein ähnlicher Fall wie der unter Woytila Apostata zurück getretene Baseler „Bischof“, der ein jahrelange Verhältnis hatte und Vater wurde, als „Bischof“ zwar zurück trat, aber nicht laisiert werden wollte, sondern als Priester weiter „konzelebrierte“ und konkubinierte. Die konziliaren Funktionäre sind eine „Brut“, der man nicht über den Weg trauen kann. Sie sind Mietlinge, die zwar das Staatssteuerkirchengeld nehmen, aber auf ihr Zölibatsversprechen „husten“. Es lebe die konziliäre Räubersynode und deren Interpretation! Danke Herr Ratzinger, Sie sind ein konsequenter ehemaliger „Panzerkardinal“ und ein hervorragender neuer Woyitla – nur ein wenig intelligenter!
Redaktion benachrichtigen Kardinal springt im letzten Augenblick ab
#33   Krakauer   06:36:26 | Freitag, 3. Juni 2011
Römische Autoritäten
sind genau so gefangen durch die Beschlüsse der Räubersynode, aus diesem Grunde ist es völlig egal, wer wann einen Rückzieher aus Angst vor der konziliaren Häresie begeht. Sie befördern direkt oder indirekt die Häresie, wenn nicht sogar eine vage Form der Apostasie wie Msgr. Lefebre formulierte.
Redaktion benachrichtigen Ausländische Homo-Verbrecher verhaftet
#128   Krakauer   07:52:15 | Sonntag, 29. Mai 2011
Orthodoxie als Schutzwall
Die Orthodoxie erweist sich als einziger Schutzwall gegen die wesentliche Dekadenz auf allen Gebieten. Sie bewahrt die Lehre Christi unverfälscht, was sich beispielsweise besonders ergreifend an der Göttlichen Liturgie und anderen Formen der Gottesverehrung zeigt. Kein Wunder, dass viele Orthodoxe so auch meine Wenigkeit Rom nicht mehr nur für schismatisch, sondern inzwischen offen häretisch halten und die Gültigkeit der nach den „Vorschriften der Räubersynode“ gespendenten Weihen, der Versiegelung und der Heiligen Liturgie für ungültig halten.
Redaktion benachrichtigen Lektion gelernt: Nie wieder Neue Messe
#11   Krakauer   20:29:16 | Freitag, 27. Mai 2011
Cappeldappel
Sie gehören auch in die konziliäre Sekte, dort sitzen sie wenigstens allein und andere müssen Sie nicht ertragen. Schreiben Sie doch auf den Seiten der Konzilssekte, die freuen sich, wenn sich mal einer äußert, der nicht zum Apparat gehört und es Pflicht auferlegt bekommt.
Vielleicht kaufen Sie auch eine konziliäre „Kirchenzeitung“. Die Auflagen tendieren allmählich in Richtung Einstellung dieser Gazetten, weil keiner das konziliäre Geschreibsel lesen mag. Schreiben Sie dort einen Leserbrief, dann haben die noch etwas zum Drucken!
Redaktion benachrichtigen Der altliberale Astrologe ist entsorgt
#26   Krakauer   20:24:36 | Freitag, 27. Mai 2011
Gute Reise!
Nur ein …Konziliärer ist ein guter Konziliärer!
Redaktion benachrichtigen Ehemaliger Generalmoderator laisiert
#13   Krakauer   12:59:17 | Freitag, 27. Mai 2011
Hallo, das
kennen wir doch von protestuntischen Sexsekten, in denen der „Erleuchtete“ alles „höckert“, was nicht bei drei auf den Bäumen ist. Auch dahin hat es die Konzilssekte gebracht. Ein geiler Verein, vielleicht sollten wir auch innerhalb von kreuz.net einen Verein gründen: Ziel Erhaltung und Festigung des Glaubens der wahren Kirche Christi und nicht der römischen Diabolussekte!
Redaktion benachrichtigen Früherer Pilot wird Bischof + …
#36   Krakauer   12:53:39 | Freitag, 27. Mai 2011
Liebe Redaktion!
Schauen Sie doch einmal, ob es nicht einmal wieder interessantere Themen gibt wie:
Tortenwürfe
Sexuelle Fehltritte von Konzils“klerikern“
Kraal“priester“, die die Haushälterinnen „haushältern“.
Das amüsiert und man kann dazu herrliche Kommentare schreiben, d. h. Satire, Ironie und Zynismus können sprühen. So langweilt es mich.
Also, haben Sie nicht noch ein bischen über den polonischen Konzilsseligen parat. Das ist immer ein inspirierendes Thema oder das Mainzer Unikum?
Grüße und machen Sie weiter so, ist gut und gefällt!
Herzliche Grüße
Krakauer
Redaktion benachrichtigen Protestantische Ordination in katholischer Kathedrale verboten
#19   Krakauer   22:18:19 | Donnerstag, 26. Mai 2011
Der Diabolus
ist unsichtbarer Geist, so dass Sie nicht beurteilen können, ob dieser nicht präsent war, denn Präsenz ist bei allen Veranstaltungen zu vermuten, die nicht rechtgläubig sind, denn es ist der Diabolus, der die Menschen von Gott fort führt, so wie es die konziliäre Sekte vorführt.
Redaktion benachrichtigen Der Regensburger Bischof ist kritikempfindlich
#59   Krakauer   22:03:05 | Donnerstag, 26. Mai 2011
Diamitcus
Danke, aufgepasst, zu später Stunde. Kluges Kind: Sehr gut, setzen!
Redaktion benachrichtigen Der Regensburger Bischof ist kritikempfindlich
#56   Krakauer   21:50:00 | Donnerstag, 26. Mai 2011
Warum nennen Sie
den Herren denn, um Gottes Willen, „Bischof“ oder meinen Sie damit konziliaren „Bischof“, das klärt dann die Lage. Sie können nicht einfach jeden konziliaren Banausen als „Bischof“ oder „Papst“ bezeichnen. Sie sind keine Aufsehr im griechischen Sinne des Wortes „epicopos“!
Redaktion benachrichtigen Der Regensburger Bischof ist kritikempfindlich
#53   Krakauer   21:44:52 | Donnerstag, 26. Mai 2011
Ja, dann
schwimmen Sie mal. Hoffentlich begegnet Ihnen kein scharfer konziliarer schwul orientierter „Kleriker“ und beschießt sie, so dass sie untergehen.
Redaktion benachrichtigen Protestantische Ordination in katholischer Kathedrale verboten
#16   Krakauer   21:43:09 | Donnerstag, 26. Mai 2011
Na, das ist doch geil!
Wirklich ökupistischer Fortschritt und Sie haben rindviehgläubig daran teilgenommen. Sie hätten die Teufelsstätte sofort verlassen müssen, anstatt jetzt zu sagen, es wäre „langweilig“ gewesen. Gab es keinen Stiptease bei den Protestunten?
Redaktion benachrichtigen Der Regensburger Bischof ist kritikempfindlich
#51   Krakauer   21:39:25 | Donnerstag, 26. Mai 2011
Mädchen,
im apostatischen Dänemark gibt es in Kopenhagen eine bronzene Meerjungfrau. Das ist leider wohl die einzige in ganz Dänemark, denn das Land ist seit Jahrhunderten vom Zwangsprotestantismus verseucht. Begeben Sie sich doch dort einmal schwimmend hin, vielleicht gibt es dann eine zweite Jungfrau!
Redaktion benachrichtigen Der Regensburger Bischof ist kritikempfindlich
#46   Krakauer   21:32:04 | Donnerstag, 26. Mai 2011
Die konziliare Kirche
kann gar nicht schlecht gemacht werden, denn sie ist durch und durch vom Geist Satans durchdrungen, so Monitini mit Künstlernamen Paul VI.
Redaktion benachrichtigen Protestantische Ordination in katholischer Kathedrale verboten
#13   Krakauer   21:29:24 | Donnerstag, 26. Mai 2011
Warum nicht?
Die konziliäre Sekte steht doch allen offen, nur den eigentlichen Gläubigen nicht! Schade, dass dieses wunderschöne ökupistische Ereignis in der konziliären „Kathedrale“ aufgrund von Engstirnigkeiten nicht stattfinden kann. Ist die „Ökupistene“ immer noch nicht weiter. Was würde hier nur Woytila Apostata sagen, er würde sich im Grabe umdrehen und seinen polonischen Finger drohend erheben. Leider hat er den nicht mehr, denn die Konzilssekte sucht Reliquien von Heiligen, dann könnte sie auch noch etwas vom Gründer der Methodisten, John Wesley, ergattern, kam zwar aus England und nicht Polonien, war aber durch und durch häretisch! Gefordert ist „ökupistischer“ Fortschritt ins Nichts!!!
Redaktion benachrichtigen Der Pius-Distriktobere kommentiert die neue Instruktion
#21   Krakauer   13:39:37 | Donnerstag, 26. Mai 2011
Hochwürden Generaloberer,
leider haben Sie sich schon häufig getäuscht und das Vorbild des Sie geweiht habenden Erzbischofs vergessen, aber Sie suchen verzweifelt nach Anknüpfungspunkten, um sich mit der Häresie zu versöhnen. Sie führen so die Piusbruderschaft mit in den Untergang. Ich denke noch, an Ihre dümmliche Reaktion auf die Aufhebung d „Scheinexkommunikationen“, die Msgr. Lefebvre nicht im geringsten ernst genommen hat. Sie aber gehen der konziliären Häresie auf den Leim.
Redaktion benachrichtigen Tiara für den Papst + …
#56   Krakauer   13:35:05 | Donnerstag, 26. Mai 2011
Ja, Sie hat es schwer!
Bei dem Gewicht, das nach unten zieht und dem Hirn, dass über Pysik nicht hinausreicht, ist das wirklich ein Problem. Übrigens, mit dem Gewicht liegt sie mit dem Mainzer Vielfraß auf einer Linie. Man sieht Atheisten und Konziliare verbindet nicht nur der Hass auf Gott, sondern auch die äußere Gestalt.
Redaktion benachrichtigen Die altliberale Friedhofsruhe ist zurückgekehrt
#12   Krakauer   22:27:08 | Mittwoch, 25. Mai 2011
Botto italiano
Was wollen Sie? Den konziliären Seelenmord verteidigen. Dann sind Sie selbst ein Seelenmörder!
Redaktion benachrichtigen Die altliberale Friedhofsruhe ist zurückgekehrt
#1   Krakauer   16:22:43 | Mittwoch, 25. Mai 2011
Ruhe zur Konzilszerstörung
Wie die Stalinisten ihre Gegner erledigten, so verfährt jede autoritäre Organisation. Wer nicht folgt, wird mundtot gemacht oder unter dem satanischen Kommunismus, der sich auch in der Bundesrepublik Deutschland wieder breit macht, ermordert. Stalin hat Millionen auf dem Gewissen. Wieviele Seelen die Konzilssekte auf dem Gewissen hat, weil sie den Glauben verloren haben, weiß nur Gott und wird die Seelenverbrecher am jüngsten richten.
Redaktion benachrichtigen Da lügt wieder einmal jemand + …
#63   Krakauer   15:33:50 | Mittwoch, 25. Mai 2011
Dummbeldumm
Begeben sich doch auf die Konzilseiten, dort finden sie genügend Rindviecher Ihresgleichen, die sich alle bereitwillig zum Schlachter, soll heißen Hölle, führen lassen. Los, trampeln Sie Ratzinger hinterher! Sie treffen dort auch den polonischen Vorgänger und ich bin sicher, dass die deutsche „Dame“ Nr. 1 (Fahrgestell = prot. Sonderanfertigung) Ihnen eines Tages dort auch Gesellschaft leisten wird. Nette Gesellschaft!
Redaktion benachrichtigen Glauben die deutschen Bischöfe, daß das niemandem auffällt?
#8   Krakauer   15:27:45 | Mittwoch, 25. Mai 2011
Der „NOM“ Montinis
ist eine völlig neue Erfindung, die Annibale Bungini kreiert hat und die bei der ersten Vorführung von ca. 200 Noch-Bischöfen zu offenem Entsetzen führte. Dieses Konstrukt ist als offene Basis für jegliche Verhöhnung Gottes in der konziliaren Gemeinschaft geblieben. Der „Gottesdienst“ ist bestenfalls ein Happening, man trifft sich, schlimmstenfalls Satanismus.
Redaktion benachrichtigen „Da habe ich mich getäuscht“
#8   Krakauer   12:46:13 | Mittwoch, 25. Mai 2011
Mein Gott, Rottttenburg
Da saß einst doch der Kasper und wurde zum Kurienkasper befördert vom polonischen Unikat und dieser Fürst wird, nachdem die Diözese völlig untergegangen ist, auch nach Rom zum dann regierenden Häresiarchen berufen als Belohnung für seine erfolgreiche konziliäre vollendete Zerstörungsarbeit!
Redaktion benachrichtigen Da lügt wieder einmal jemand + …
#34   Krakauer   12:42:15 | Mittwoch, 25. Mai 2011
Dummbeldumm
Eigentlich hatte er nur im Sinne, solche hoch geistigen Menschenkinder wie sie mittels verschiedener Therapien zu mehr Intelligenz zu verhelfen, damit sie den konziliären polonisch-bayowarischen Schwachsinn in Form der konziliären Sekte durchschauen zu können!
Redaktion benachrichtigen Auch die Wörter „Deutschland“ und „Funk“ sind NS-Vokabular
#45   Krakauer   07:58:06 | Mittwoch, 25. Mai 2011
Häretiker warnen vor Häretiker
Selten so gelacht. Der konziliäre Spaßverein ist wirklich eine gelungene Einrichtung und ich warne alle, die glauben, die konziliäre „Kirche“ sei „katholich“: Sie ist eine inzwischen häretische Gemeinschaft und nennt sich darum auch gern konziliare Kirche.
Redaktion benachrichtigen Scheinbischöfin statt Mutter
#54   Krakauer   07:55:20 | Mittwoch, 25. Mai 2011
Dummbledumm – Denken
Sehr geehrte Forumsteilnehmer,
Ihre Ausführungen zu Frau Käßmann (Käsefrau) lassen erkennen, dass Sie nicht einmal die theologische Grundbildung haben, die Sie wissen lässt, dass ein gültig geweihter Bischof in der apostolischen Nachfolge stehen muss. Die Protestunten verwenden zwar diese Begrifflichkeit, aber sie kennen überhaupt kein geweihtes Priestertum, so dass sie schon von daher keine Bischöfe – nur den Namen verwenden, genügt nicht – haben.
Befassen sich einmal mit dem schlimmsten Häretiker, den die römische Kirche hervorgebracht: Luther, der sagt: „Jeder, der aus der Taufe hervorgekrochen ist, ist zugleich alles in einer Person – Papst, Bischof, Priester, denn es gibt nur ein allgemeines Priestertum.“ Er lehnt darum auch das Sakrament der Priesterweihe ab und überträgt dieses auf die weltliche Autorität – im 16. J. die Fürsten etc, die er anlässlich des Bauernaufstandes auffordert: „…zu morden, zu stechen,…“ entnommen seinem Geschreibsel „Wider die mörderischen Rotten der Bauern…“ Sie sehen, wenn Sie weiterdenken könnten, auch hier die Verbindung zur konziliären Gemeinschaft, die auch das „allgemeine Priestertum“ des „Volkes Gottes“ betont, das geweihte Priestertum zwar hat, aber hier werden dogmatische Unterschiede verwischt, so dass aus der Konzilsdiözese Rottenburg 100 Konzilskleriker in einem Schmutzpapier erklärten:„Von nun gibt es keinen Unterschied mehr zwischen einem ‘evangelischen’ Pastor und einem ‘katholischen’ Priester.
Und Dummbeldumm taumelt bisch…
Redaktion benachrichtigen Scheinbischöfin statt Mutter
#36   Krakauer   22:13:50 | Dienstag, 24. Mai 2011
Ach Margot,
Du fühlst Dich doch nur wohl unter Frauen und lässt dort die Flasche kreisen, bis Du den Mut hast, Dich an einen hübschen Boy zu machen und mit dem im Auto eine Spritztour zu machen, ohne dass Du auf „rote Ampeln“ Rücksicht nimmst, weil es manchmal eben schnell gehen muss. Jeder protestuntischen Predigerin die Flasche und einen Jüngling! Prost, Margot!
Redaktion benachrichtigen Rücktritt von Bischof Gebhard Fürst – jetzt
#70   Krakauer   22:10:35 | Dienstag, 24. Mai 2011
Konziliärer Fürst
Was soll’s, wer will diesem konziliären Häretiker noch folgen, der muss sowohl taub als auch blind sein, um die Häresie nicht zu bemerken, somit eigentlich der Prototyp eines konziliären Häretikers oder sogar Apostaten.
Redaktion benachrichtigen Alte Messe: Man will die sakrilegische Handkommunion erzwingen
#6   Krakauer   11:49:38 | Dienstag, 24. Mai 2011
Ablehnung!
Eines ist doch völlig logisch Wahrheit und Lüge lassen sich auf einen Nenner bringen, weil das eine das andere völlig ausschließt. So ist es eben auch mit der römischen Messe, diese schließt die konziliäre „Feierstunde“ aus und umgekehrt. Daraus folgt: Anhänger des konziliären Feierstundenkultes müssen und lehnen die gültige römische Messe ab, weil sie für einen Glauben steht, der nicht der ihre ist. Somit sollen sich alle, die noch auf die konziliäre Leitung hoffen, keine solche machen. Es werden alle auch über Umwege in die Häresie geführt. Danke, Herr Ratzinger, Sie sind ein großartiger Volksverdummer.
Redaktion benachrichtigen Die altliberalen Pädophilen konnten sich alles erlauben
#38   Krakauer   07:55:31 | Dienstag, 24. Mai 2011
Dumbeldumm
Ihre „Beiträge“ sind einfach, das, was sie selbst sind, dumm und substanzlos. Sie sollten sich nicht ständig durch Ihr dumbeldumm Geschreibsel desauvieren.
Redaktion benachrichtigen Die altliberalen Pädophilen konnten sich alles erlauben
#13   Krakauer   14:34:01 | Montag, 23. Mai 2011
Heilige Schrift und deren Verständnis!
Die Konzilsfunktionäre missverstehen das Heilige Evangelium bewusst, in dem es heißt: „Lasset die Kindlein zu mir kommen.“ Sie missverstehen im Sinne Freuds, der alles als Sexualakt betrachtete, selbst das Säugen an der Mutterbrust ist ein Sexualakt. Wenn das Evangelium durch diese Häretiker betrachtet wird, dann kommt es zum Desaster, das heute die westliche Welt prägt. Man erkennt Sünde nicht mehr als Sünde und Perversion nicht mehr als Perversion, die wahre Kirche Christi – die Orthodoxie – legt und lebt der Evangelium unseres Herrn Jesus Christus nach wie vor unverfälscht aus und beherzigt die Gebote des Herren, unseres Gottes.
Redaktion benachrichtigen Die Kirche muß Christus verkünden + …
#10   Krakauer   14:29:00 | Montag, 23. Mai 2011
Und warum nicht?
Wenn Herr Ratzinger weiß, was die Aufgabe der „Kirche“ ist, warum erfüllt die von ihm geführte Organisation diese Aufgabe nicht, sondern befasst sich fast ausschließlich mit peripheren Fragen, die die eigentliche Botschaft Christi nicht tangieren!
Weil man den Glauben an Christus als Erlöser der Menschheit verloren hat und eine vage Form der Apostasie vorliegt!
Redaktion benachrichtigen Die teuflischen Thesen waren ein „Mißverständnis“
#7   Krakauer   06:23:36 | Montag, 23. Mai 2011
Früchte der Zerstörung
Die ehemals jungen“Katholiken“ stellen nur die Saat dar, die Räubersynode gesäät hat, und zwar nicht nur den Untergang einer Glaubensrichtung, sondern zugleich die Vernichtung einer gewachsenen Kultur!
Redaktion benachrichtigen Die Papstbeschimpferin benimmt sich erneut unmöglich
#62   Krakauer   20:36:48 | Sonntag, 22. Mai 2011
Übrigens, zur Info!
Die Dame soll tatsächlich in zweiter Ehe mit einem Professor der FU – Berlin verbunden sein. Wobei ich hörte, dass es sich hier um einen ausgesprochen guten Wissenschaftler handelt. Verstehe, wer mag, aber Wissenschaftler haben ja bekanntlich ein manchmal etwas krauses Denken! Ob er auch wie seine köstliche Gattin aus den neuen Gebieten östlich der Elbe stammt, entzieht sich meiner Kenntnis.
Redaktion benachrichtigen Live-Schaltung ins All + …
#43   Krakauer   20:30:26 | Sonntag, 22. Mai 2011
Dampfwalze – Reizend!
Wer wird denn gleich sein Wesen oder Unwesen so auf den nackten Tisch legen?
Erst denken, teuerster konziliärer Christusverräter, dann sollten Sie schreiben, dabei nicht vergessen: Denken!
Sie haben sich ein Bild gemacht, das eines erkennen lässt, es liegt neben der Sache, bevor Sie schreiben, sollten Sie einmal schauen, wie derjenige denkt! So zeigen Sie sich als hasserfüllter „Konzils“-Anhänger! Die Rechtschreibung ist so beabsichtigt!
Redaktion benachrichtigen Die Papstbeschimpferin benimmt sich erneut unmöglich
#34   Krakauer   18:23:42 | Sonntag, 22. Mai 2011
Angies Outfit -körperliche Behinderung!
Das wird ein Problem: Sie kann nur Hosenanzüge tragen, um das Ausmaß ihres Fahrgeschosses zu verbergen nebst sie tragenden Stützen. Das größte Problem beim Tragen eines Kleides ist, sie ist Bettnässerin, das lässt sich dann kaum verbergen oder sie müsste vorher kurz zum Gynäkologen und sich kurzzeitig „zunähen“ lassen oder wasserdicht abkleben lassen.
Redaktion benachrichtigen Live-Schaltung ins All + …
#41   Krakauer   18:18:03 | Sonntag, 22. Mai 2011
Lehmanns Geburtstagsgeschenk!
Gebratene Krakauer – Dauerabo von Woytily Apostata – soviel er (fr)essen kann, bis er 130 kg erreicht hat und im Rollstuhl von „Bude“ zu „Bude“ geschoben werden muss. Die letzte möge ihm dann im Hals stecken bleiben als Dank für seine erfolgreiche Arbeit bei der Auflösung des Glaubens der römischen Gemeinschaft.
Redaktion benachrichtigen Neue Studie: Die Larifari-Bischöfe waschen sich und die Homo-Gestörten rein
#125   Krakauer   23:18:23 | Freitag, 20. Mai 2011
Paul Hit.
Ich habe gerade die Beiträge überflogen und festgestellt, dass Sie sich ja als ordinär, dumm und ungebildet outen /Schules Wort/ – passen Sie auf!
Nehmen Sie zur Kenntnis, dass ich Ihnen selbstverständlich danke, wenn Sie mich auf Tippfehler hinweisen. Nur zu Ihrer Information: Ich denke und schreibe live!
Redaktion benachrichtigen Neue Studie: Die Larifari-Bischöfe waschen sich und die Homo-Gestörten rein
#112   Krakauer   22:06:57 | Freitag, 20. Mai 2011
PaulMaul
Sehr geehrter Dummbeutel!
Sie sind so reizend liebevoll, Menschen in eine Ecke zu stecken, wo diese sich gar nicht befinden und bezeichnen mich als Homo , fein dann kontere ich wie folgt:
1. Sie haben meine Aussagen mangels Intelligenz nicht verstanden.
2. Sie vermögen einen differenzierten Text nicht zu verstehen.
Ich antworte Ihnen mit einer Sentenz aus den Makarismen: „Seelig, die im Geiste arm sind, denn ihrer ist das Himmelreich!“
Wenn ich bösartig wäre, würde ich Sie als „Dumm-Maul-Paul“ bezeichnen, aber das verbietet meine Zugehörigkeit zur wahren orthodoxen Kirche!
Der Herr erleuchte Sie!
Redaktion benachrichtigen Neue Studie: Die Larifari-Bischöfe waschen sich und die Homo-Gestörten rein
#35   Krakauer   15:51:09 | Freitag, 20. Mai 2011
jensener
Schwulsein ist bereits vor der Geburt in den Genen disponiert, die Frage, ob es ausgelebt wird, ist eine andere. Daraus folgt, Schuld gibt es in dem Augenblick, wo ich weiß, ich handele gegen die Göttliche Ordnung des Kosmos. Derjenige, der die Einleitung einer solchen Aktion bewirkt, ist nach Auffassung der Kirche Christi der Schuldige. Der Mitwirkende müsste sein Mittun verweigern, gescheiht dieses, aus welchen Gründen auch immer nicht, so ist das Maß seiner Mitschuld daran zu erkennen, inwieweit er dem Göttlichen Willen widersagt und somit sündigt und er sich dessen bewusst ist. Die Sündenstrafen ziehen sich in unterschiedlichem Maße der aktiv Forderende und der letztlich Zustimmende zu, insoweit seine Schuld und Erkenntnis ihn befähigt, die Sünde als solche zu erkennen.
Redaktion benachrichtigen Wo findet Frau Merkels Selbstinszenierung statt?
#27   Krakauer   15:19:43 | Freitag, 20. Mai 2011
Reimbildung!
Was sich reimt sich auf MERKEL ?
FEREL!
Da haben Sie die Antwort für die Ex-DDR-FdJ-lerin und heutige „C“du chefin. /Rechtschreibung ist Absicht!/
Redaktion benachrichtigen Wortgottes-Leere im Bistum Aachen
#10   Krakauer   15:14:45 | Freitag, 20. Mai 2011
Unerwünscht!
Man begreife:
Piesterlose „Gottesdienste“
wie bei den Protestunten
sind das,
was die Konzilssekte will.
Redaktion benachrichtigen Schweizer Bischöfe stellen Kölner Kardinal als Homo hin
#162   Krakauer   08:29:36 | Freitag, 20. Mai 2011
Konziliärer Schmutzsumpf
In der Tat die konziliäre Sekte versinkt in dem selbst von ihr gewollten und geförderten Sumpf und überholt die Protestunten. Gratulation Herr Ratzinger, Sie sind ein wunderbarer Häresiarch, so gut wie unseliger Vorredner.
Redaktion benachrichtigen Mit voller Kraft in die grüne Jauchegrube
#53   Krakauer   17:28:48 | Donnerstag, 19. Mai 2011
Aber Ex-DDRler!
Wir wissen hier doch, dass nicht alle Ex-DDRler für die STasi gearbeitet haben, wohl die meinsten brave Bürger waren wie die Konzilsmitglieder und gehorchten!
Redaktion benachrichtigen Wurde diese Statue von Gegnern der Eiligsprechung entworfen?
#59   Krakauer   17:26:22 | Donnerstag, 19. Mai 2011
Evchen – Wo sind
die Gelder für die Geliebten und unehelichen Kinder des konziliaren Klerus verbucht. Da diese nicht erkennbar, fragen Sie Lenin, pardon, Herrn Murx, korrigiere MARX!
Redaktion benachrichtigen Wurde diese Statue von Gegnern der Eiligsprechung entworfen?
#53   Krakauer   15:58:46 | Donnerstag, 19. Mai 2011
Paschalchen ruhig bleiben!
Gefällt Ihnen meine Einschätzung nicht, damit müssen Sie leben. Wenn Sie Hilfe benötigen, wenden Sie sich an die nächste konziliare Seelsorgestelle, vielleicht ist auch jemand da: eine Pastoralgazelle in schwarz?
Redaktion benachrichtigen Wurde diese Statue von Gegnern der Eiligsprechung entworfen?
#35   Krakauer   13:15:06 | Donnerstag, 19. Mai 2011
Ja, Woytily Apostata
Das ist das Abbild des Antichristen, besser konnte dieser nicht dargestellt werden, denn der Fürst der Finsternis ist eine unbeschreibliche Häßlichkeit analog zur neuen Ordnung des „Kultus’“ der römischen Sekte.
Redaktion benachrichtigen Klarheit ist nicht das Charisma der Konzilskirche
#18   Krakauer   21:49:46 | Mittwoch, 18. Mai 2011
Ja, das liegt daran,
dass sich Exzellenz auf Gespräche mit Häretikern u. U. sogar Apostaten eingelassen haben und dadurch den Eindruck erweckt, man würde vom Wege des Gründers abweichen.
Verderblich genug war schon der „Rosenkranzkreuzzug“ für die Aufhebung der „Exkommunikation“. Hier haben Exzellenz vergessen, was sein Bischofsvater, Msgr. Lefebvre; erklärte: „Man hat mich suspendiert, wird mich vielleicht sogar exkommunizieren. Aber wer ist es, der dieses vornimmt? Die Konziliare Kirche! Mit dieser wollen wir nichts zu tun haben, um nichts in der Welt.“ Paris anlässlich seines 50-jährigen Priesterjubiläums. Exzellenz dagegen suchen um die Aufhebung einer ungültigen Exkommunikation und bedanken sich auch noch. Das ist doch der Bruch mit dem, was seine Eminenz Msgr. Lefebvre immer verurteilt hat. Dass Exzellenz im Moment noch nicht auf die konziläre Leimrute kann, ist klar, das wäre die Spaltung der Piusbruderschaft da Exzellenz Williamson nicht machen wird, weil er seinem Bischofsvater treu bleibt, so Gott will.
Redaktion benachrichtigen Bedeutender Sieg für die bedrohten Pius-Schulen
#30   Krakauer   17:27:03 | Mittwoch, 18. Mai 2011
Goethes Rindvieh!
Sie können wohl nicht begreifen, dass es hier um den juristischen Stand der Dinge im Hinblick auf Msgr. Williamson geht.
Hier ist Fakt: Das Urteil des AG-Regenburg ist sowohl von der Staatsanwaltschaft als auch vom Rechtsvertreter des Bischofs juristisch angegriffen worden.
Für völlig Bescheuerte wie sie: Solange es kein rechtskräftiges Urteil gibt, können sie auch in diesem Staat niemanden einen Täter, von was auch immer, nennen, ohne sich der Verleumdung schuldig zu machen.
Wenn Ihr Verstand, das nicht begreift, ist Ihnen nicht zu helfen, Rindviehcher sind eben einfach dämmlich!
Redaktion benachrichtigen Bedeutender Sieg für die bedrohten Pius-Schulen
#3   Krakauer   15:22:08 | Mittwoch, 18. Mai 2011
Dumbledumm!
Sie haben ein mangelndes Rechtsverständnis wie allen ideologisch-verblendeten Zeitgenossen oder einen Mangel an Bildung.
Msgr. Williamson befindet sich in einem „schwebenden Verfahren“, für Dumme: Das Urteil des Amtsgerichtes ist nicht rechtskräftig, weil Berufung eingelegt wurde.
Sie machen sich mit Ihren Beschuldigung „Holocaustleugner“ der Verleumdung und Beleidigung schuldig, weil kein rechtskräftiges Urteil vorliegt. Passen Sie auf, manchmal funktioniert die Justiz auch in diesem Staat.
Redaktion benachrichtigen Dominique Strauss-Kahn ist endlich da, wo er hingehört
#44   Krakauer   13:52:52 | Mittwoch, 18. Mai 2011
Gottlos – Feststellungen
Aber, mein Wertester, die Feststellungen zu Ratzinger entsprechen voll den Fakten. Sie sind sowenig wie er und ich „Papst“ der katholischen Kirche.
Redaktion benachrichtigen In Berlin laufen gerade die Köpfe heiß
#16   Krakauer   14:26:00 | Dienstag, 17. Mai 2011
Frau Ferkel, pardon Merkel!
Es gibt mehrere Lösungen: Die Koalition ist geplatzt, oder der Herr Ratzinger vorher verstorben etc.
Redaktion benachrichtigen Der Widerstand gegen die Instruktion formiert sich schon
#19   Krakauer   14:23:25 | Dienstag, 17. Mai 2011
Die bewährte Methode!
Das ist doch usus in der Konzilskirche: Lateinische Texte – in Übersetzungen weglassen, was nicht gefällt, uminterpretieren, das der Konzilslinie widerspricht, Übersetzungen bewusst fälschen „pro multis“ usw. usw. unw. Was lernen sogenannte traditionelle Katholiken daraus: Man nimmt sie auf den Arm – eine härtere Formulierung hätte ich lieber verwendet!
Redaktion benachrichtigen Schon zusammengebrochen + …
#1   Krakauer   08:36:17 | Dienstag, 17. Mai 2011
„Beinstellerei“ der Konzilssekte
Gott sei Dank laufen ihr die „Beine“ in Massen davon, so dass es bald nichts mehr zum Stolpern gibt! Dann ist die Räubersynode voll verwirklicht und ihr Ziel erreicht, darum weiter so, liebe konziliäre Brüder und Schwestern, Ihr seid alle auf dem richtigen Weg mit Eurem bayrischen Ersthäresiarchen an der Spitze in den Untergang!
Redaktion benachrichtigen Ein Nachruf auf eine Fakultät, eine Apostatin und ihre altliberale Ideologie
#60   Krakauer   08:28:13 | Dienstag, 17. Mai 2011
An „Erwachtet“!
Sie, mein teurer Vorschreiber, riechen nach den Zeugen Jehovas, schreiben Sie liebe für die Sekte, denn die ist noch verwerflicher als die Konzilssekte!
Redaktion benachrichtigen Kein deutsches Mitleid mit den Opfern jüdischer Gewalt
#28   Krakauer   08:25:08 | Dienstag, 17. Mai 2011
Merkel und Charakter?
Wie wollen Sie „deutsches Mitleid“ von einer Frau an der Spitze dieses Staates erwarten, die selbst in einem totalitären System erzogen wurde, das Menschenleben nicht achtete. Inwieweit hier ihre protestantische Herkunft – Predigertochter – Werte eingepflanzt haben könnte, vermag ich nicht zu beurteilen. Zu beurteilen vermag ich aber, das der jetzige Staatsführung Israels ungestraft durch die internationale Gemeinschaft die Menschenrechte nicht nur der Palästinenser mit Füßen tritt, ohne dass hier das Land der Freiheit Einhalt gebietet. Noch drastischeres gilt übrigens für den Staatsmörder von nebenan: Assad!
Redaktion benachrichtigen Das Homo-Problem endlich beim Namen nennen
#6   Krakauer   19:02:29 | Montag, 16. Mai 2011
Ja, sie ist so schwul wie
Luther, der es nicht war, aber seine Triebe nicht beherrschte, darum die Glaubensspaltung betrieb und sich selbst ein Weib, wozu nur?, zulegte.
Redaktion benachrichtigen Nach dem Selbstmord des Dekans
#29   Krakauer   14:29:26 | Montag, 16. Mai 2011
Beten für den konziliären Sünder
Für jeden Menschen sollen und müssen wir beten, dass der Herr ihm seine Sünden verzeiht. Auch hier gilt unser Ruf zu unserem Herren und Gott:
Kyrie elison, Gospodi, pomiluj, Herr, erbarme Dich.
Redaktion benachrichtigen Schleichender Übergang zur Cafeteria
#44   Krakauer   11:31:52 | Montag, 16. Mai 2011
Ist die ganze Konzilsgemeinschaft
nicht ein einzige leere Kuschelecke?
Redaktion benachrichtigen Er muß die Kriegstreiber beim Namen nennen + …
#10   Krakauer   11:30:10 | Montag, 16. Mai 2011
Beim Lesen nur ein Gedanke!
Herr, erleuchte die abgefallenen Schismatiker und Häretiker, dass sie zur wahren orthodoxen Kirche zurückfinden. Lasset zum Herren uns beten.
Kyrie eleison Gospodi, pomiluj Herr, erbarme Dich
Redaktion benachrichtigen Schleichender Übergang zur Cafeteria
#41   Krakauer   07:56:58 | Montag, 16. Mai 2011
Vorschreiber und Artikel
An Vorschreiber
Haben Sie schon einmal etwas von der „Vulgata“ gehört, das ist die römische Übersetzung aus dem Griechischen. Wenn Sie mögen, können Sie diese katholisch nennen. Lernen Sie dazu, sonst zeigen Sie Ihre Blößen zu offen wie die konziliäre Sekte nebst Ersthierarch.
Artikel
Ja, die konziliäre Sekte hat es geschafft in nicht einmal 50 Jahren die Glaubenszerstörung zu schaffen, für die die Protestanten fast 500 Jahre benötigten. Das nenne ich einen Erfolg der römischen Räubersynode, weiter so!
Redaktion benachrichtigen Nur dem Mutigen gehört die Alte Messe
#18   Krakauer   16:44:52 | Sonntag, 15. Mai 2011
Konzilssekte und Aktive!
Was plustern Sie sich, Vorschreiber, wenn in einer konziliaren Mahlfeier ein männlicher Prostituierter mitwirkt, wahrscheinlich – meine Vermutung – ist der „Zelebrant“ Kunde bei ihm. Also, kümmern Sie sich doch nicht um solch für „Konziliäre“ nichtige Angelegenheiten, sondern gehen dort nicht hin. Sie werden ja wohl dort auch eine orthoxe Kirche haben, dort passiert Ihnen so etwas nicht. Also, machen Sie sich auf und schauen Sie, denn Lamentieren, aber Nichthandeln hilft nicht weiter!
Redaktion benachrichtigen Nur dem Mutigen gehört die Alte Messe
#13   Krakauer   15:02:44 | Sonntag, 15. Mai 2011
Anhänger des Antichristen!
Diese Funktionäre stehen im Diensten des Antichristen, der auf der Räubersynode sich in römisches Denken einschlich. Wie oft jammerte Montini über den Rauch Satans, der in die „Kirche“ eingedrungen ist. Problem: Denkende Kleriker und Laien bemerken dieses schon, sie wagen es in der Regel nicht, sich den Zerstörern zu widersetzen.
Redaktion benachrichtigen Die alte Regel: Die Kritiker vertragen keine Kritik
#64   Krakauer   23:05:30 | Samstag, 14. Mai 2011
Rudi, Ihnen muss nichts
leid tun, höchstens, dass es Ihnen an der nötigen theologischen Bildung mangelt. Da Sie nun aber hartnäckig in Ihrem Irrtum verharren, sind Sie Häretiker, aber kein Apostat oder sind Sie vom Christentum völlig abgefallen? Dann allerdings wären Sie Apostat!
Redaktion benachrichtigen Die alte Regel: Die Kritiker vertragen keine Kritik
#54   Krakauer   17:38:56 | Samstag, 14. Mai 2011
Rudi aufstehen!
Erlären Sie die Unterschiede zwischen:
1. Schismatiker
2. Häretiker
3. Apostat
„Äh, ist doch alles dasselbe!“
„Rudi, Sie sind ein unbelehrbarer Dummkopf. Setzen! Sechs!“
Redaktion benachrichtigen Papst warnt ein bißchen vor Unzucht + …
#1   Krakauer   09:05:15 | Samstag, 14. Mai 2011
Die Senioren sollten im Kloster bleiben?
Der Vorteil wäre: Das Gebäude ist da und es wird durch Menschen belebt, die in das Leben der „Mönche“ altersmäßig passen. Aber wahrscheinlich können die Senioren auf Dauer die herrschende Häresie nicht ertragen, die dort zu Hause ist.
Redaktion benachrichtigen Deutschland: Nur die Piusbruderschaft steht hinter dem Papst
#20   Krakauer   09:01:59 | Samstag, 14. Mai 2011
Schmidberger fabuliert!
Leider hat er offensichtlich viel von dem vergessen, was ihm und der römischen Gemeinschaft durch Msgr. Lefebvre vermittelt wurde.
Er übersieht, dass „Priester“ zukünftig bei einer Unterstellung unter die Konzilssekte nach einem Ritus „geweiht“ werden, den Msgr. Lefebvre für in dubio hielt und selbst ablehnte.
Der Ausverkauf der Piusbruderschaft wird allmählich immer offenkundiger, wenn nicht das Hindernis Msgr. Williamson wäre, der diesen Kurs vermutlich nicht mittragen wird, insofern war es klug, dass Msgr. Lefebvre einen Konvertiten geweiht hat, denn dieser kannte die Verwerflichkeit des Irrtums und erkannte um so besser die Verwerflichkeit der römischen Synode, die den Irrtum befördert.
Wenn ich die römische Gemeinschaft als „Kulturträger“ sehe, dann ist es bedauerlich, dass mit der Umwandlung in „cette vague apostasie“, wie Msgr. Lefebvre formulierte, dieser untergegangen ist.
Redaktion benachrichtigen Priesterweihen im Alten Ritus verboten
#22   Krakauer   19:47:27 | Freitag, 13. Mai 2011
Ja, und nun freuen Sie sich!
Eine „Priesterweihe“ in der Konzilskirche nach dem römischen Ritus ist nicht möglich. Das aber ist der Kernpunkt, denn die Frage, ob die Weihen, die nach dem neuen „Rituale“ Pauls VI erteilt werden, sind sämtlich in dubio, so wurde dieses von Msgr. Lefebvre und Bischof de Castro- Meyer mehrfach festgestellt. Es folglich ein wunderschönes nach Weihrauch duftendes Dekret zementiert worden, dass das Gros der Restgläubigen ohnehin nicht versteht. Sie werden definitiv getäuscht. Ratzinger bleibt Ratzinger, das Konzil bleibt eine Räubersynode und der Antichrist feiert Triumphe.
Redaktion benachrichtigen Katholische Kollaborateure der HS-Bewegung
#14   Krakauer   14:02:01 | Freitag, 13. Mai 2011
Nein, was belastet die konziliäre Sekte?
Gar nichts, nicht einmal Gott ist eine Belastung, weil man ihn und seine Gebote ignoriert! Tolle Vereinigung!
Redaktion benachrichtigen Die Priesterausbildung der Petrusbruderschaft ist besser als in den Diözesen
#34   Krakauer   22:16:27 | Donnerstag, 12. Mai 2011
Der Weihrach ist schuld!
Er vernebelt dem Pater den Blick auf die Realität, denn er befindet sich feinsäuberlich wie in einem Zoo von dem Rest der Welt abgetrennt, so dass er in der konziliaren Sekte keinen „Schaden“ anrichten kann und etwa katholische Wahrheiten zum Leben erweckt, was er selbst aber auch offenbar gar nicht will, denn es gab ja keinen „Bruch“. Nein, welch gloriose Erkenntnis, fehlt nur noch, dass Bischof Fellay ins selbe Ratzinger – Horn trötet, dann hat die Verblödung ihren Höhepunkt erreicht.
Redaktion benachrichtigen Die Alte Messe muß in jedem Priesterseminar unterrichtet werden
#14   Krakauer   17:33:24 | Donnerstag, 12. Mai 2011
Gottlos,
Sie sind doch Atheist oder Satanist, warum lassen Sie nicht endlich dieses Forum los und legen immer wieder die Leimrute aus, auf die unbedachte Leser hereinfallen. Ist das der direkte Auftrag Satans, der Sie leitet? Können Sie das überhaupt noch unterscheiden, wer Sie sind und was nicht mehr ihr eigener Wille ist“?
Redaktion benachrichtigen Die Alte Messe muß in jedem Priesterseminar unterrichtet werden
#8   Krakauer   17:00:28 | Donnerstag, 12. Mai 2011
Was scheert das die Zerstörer?
Kein konziliärer Oberfunktionär wird sich hierüber Sorgen machen, denn der römische Ersthierarch ist machtlos und hat seine Machtlosigkeit mehrfach unter Beweis gestellt, indem er z. B. sünd- und lasterhafte Menschen hat „selig“ sprechen lassen.
Nein, meine lieben Traditionalisten, Sie hoffen vergeblich auf Ihren Heiligen Vater, der lässt Sie alle hängen wie seine konziliären Vorgänger.
Redaktion benachrichtigen Gottessehnsucht ins Herz gelegt + …
#44   Krakauer   13:04:13 | Donnerstag, 12. Mai 2011
Das ist er erste Schritt!
Alle sogenannten „Messen nach dem außer. R.“ sind trojanische Pferde, weil Stück für Stück diese der neugläubigen Feierstunde angeglichen werden. Darum sind auch alle Gemeinschaften, die sich der gültigen römischen Messe verpflichtet wissen und Rom unterstellt haben, verloren. Man wird sie auf die Linie des neuen Sektendienstes bringen.
Und die Piusbruderschaft verhandelt und hofft noch oder ist Msgr. Fellay inzwischen aufgewacht?
Redaktion benachrichtigen Das ist ein Genosse – kein Katholik
#6   Krakauer   14:34:22 | Mittwoch, 11. Mai 2011
Ein Ex-Kommunist soll?
Wie meinen Ihro Gnaden? Der Herr soll bei einem selbst zweifelhaften Geistlichen „beichten“, ist doch wohl derselbe Witz, als wenn Ulbricht behauptete: „Wir sind ein demokratischer Staat.“ Er beherrschte die Rechtschreibung nicht, denn es hätte heißen müssen: Wir sind ein Rattenstaat. Und nun wird ein Rattenanhänger Regierungschef eines Bundeslandes. Oh, Gott, sei uns gnädig und erspare uns eine neue kommunistische Diktatur! Die Ratten sind bereits voll an Bord!
Redaktion benachrichtigen Er hat selber dazu ermutigt
#7   Krakauer   14:25:07 | Mittwoch, 11. Mai 2011
Ja, der Teufel erscheint auch „engelgleich“
Man mag sich drehen und winden, wie man will, die römische Kirche hat mit dem römischen Patriarchenstuhl nichts mehr gemein. Sie ist eine neue Sekte, die einen der ihren „selig“ gesprochen hat, d.h. der den Willen des Diabolus’ erfüllt hat und ist in seinem Reich. Mit der Kirche Christi hat der auf dem Bild abgebildete Mann, so er Karol Woytila darstellt, nichts zu tun. Selbiges gilt für wegbereitende Vorgänger und Nachfolger.
Redaktion benachrichtigen Erzdiözese Wien: Keine Pfarrer mehr
#4   Krakauer   10:38:34 | Mittwoch, 11. Mai 2011
Konzil besser umsetzen!
Ein Tipp an Hochwohlgeborenheit: Führen Sie mehr Karnevalsfeiern ein oder Münchner Bratwürtl-Euchofeiern, Rocky-„Messen“ und Striptease table dancing, die Tische sind ja da! Das ist der Weg in die Zukunft. Es lebe das „Konzil“ und seine „vielfältigtsten Interpretationen“!
Redaktion benachrichtigen Die Papstbeschimpferin soll gehen
#147   Krakauer   22:39:53 | Dienstag, 10. Mai 2011
Wäre die Ostlerin weg, wunderbar!
Wenn dieses in ein enges Jäckchen gepresste FDJ-Mädel in der Versenkung verschwände, wäre das ein Fortschritt und auch eine optische Erleichterung, denn ihr Fahrgestell sieht nach Hosengröße 60 aus. Röcke hat diese „Dame“ ja nur an, wenn sie sich nach Rom verirrt,warum eigentlich? Meint sie, das gehört sich so, das setzt voraus, dass ihr das jemand beigebracht hat in ihrer sozialistischen Erziehung!
Redaktion benachrichtigen Einmal im Leben den Papst rudern + …
#2   Krakauer   08:10:14 | Dienstag, 10. Mai 2011
Ob „Ehebrecher“ oder nicht!
Peter Scholl-Latour hat das ausgesprochen, was sich die orthodoxe Kirche erhalten hat und die römische Gemeinschaft abgeschafft hat: eine erhabene prunkvolle zur Verherrlichung Gottes dienende Liturgie, weil Gott im Mittelpunkt steht und nicht der Mensch. Die konziliare Sekte kreist in ihren „Gottesdiensten“ um den Menschen wie die Protestanten um das Wort, von wem auch immer. Da haben wir elegant formuliert: Konziliarismus bewirkt auf jeder soziologischen Ebene den Abfall vom Glauben und zumeist zieht es den Abfall vom Christentum nach sich.
Redaktion benachrichtigen Wäscht in Fulda eine Hand die andere?
#10   Krakauer   17:30:28 | Montag, 9. Mai 2011
In der Konzilssekte
wäscht nicht nur eine Hand die andere, sondern…
Redaktion benachrichtigen Neues aus dem Erzbistum Sodo-München und Gomorrah
#11   Krakauer   08:13:58 | Montag, 9. Mai 2011
Konziliarismus
Nach dem Zusammenbruch der römischen Kirche und der Transformierung in eine orientierungslose Sekte können diese Auswüchse keineswegs wundern, sondern sie sind die logische Konsequenz in der praktischen Umsetzung der neuen Theologie oder – so würde ich formulieren – Satanologie.
Redaktion benachrichtigen Im Kampf gegen den Winzling ‘Pro Köln’ sind die feigen Amtskirchen mutig
#81   Krakauer   07:01:41 | Samstag, 7. Mai 2011
Was will der Kölner „Krähfunktionär“?
Will er seiner Meinung Ausdruck geben? Kann er, ist sein Recht! Will er den konziliären Standpunkt in politischer Sicht verdeutlichen? Kann er auch! Abtreibungsmord kann er allerdings nicht vertreten, denn das ist gegen das Gebot des Herren: „Du sollst nicht töten!“ Was zeigt dieses konziliäre Gehabe? Diese Sekte hat den Glauben an Gott und den Gehorsam aufgegeben und fröhnt einem neuen „Menschheitskult“, in dem allerdings das schwache und wehrlose Individuum keinen Platz hat und Gott zur Schimäre degradiert wird. Warum kann er noch so agieren? Weil die Schafe zu dumm sind und immer noch via Staat an die konziliäre Vereinigung zahlen und damit sich indirekt an der Glaubensvernichtung und Förderung der Verachtung Gottes mitschuldig machen!
Redaktion benachrichtigen Huch! Die Polizei vor der Haustüre
#69   Krakauer   06:52:43 | Samstag, 7. Mai 2011
Mächtiger Ratgeber!
Soll das Kreuzzeichen vor der laufenden Zeit deutlich machen, dass Sie wie die konziliäre Gemeinschaft theologisch tot sind?
Redaktion benachrichtigen ‘Katholikenausschuß Köln’ mit Polit-Verbrechern unter einer Decke
#3   Krakauer   19:33:48 | Donnerstag, 5. Mai 2011
Kammer-Pesitizid
Sind Sie der Ansicht, dass Ihr Geschreibsel Niveau hat? Dann leiden Sie unter einer fatalen Nichtwahrnehmung der Realtität wie die Konzilssekte!
Redaktion benachrichtigen Kardinal Meisner entzieht dem homo-gestörten Papstbeschimpfer die Lehrerlaubnis
#26   Krakauer   14:35:53 | Donnerstag, 5. Mai 2011
Konziliar-Lutherische Verwirrung
Genau das wollte die Räubersynode erreichen: Die Protestanten wissen ohnehin nicht mehr, was das „Abendmahl“ ist und die Konziliären nicht mehr was der Leib und das Blut Christi im Vollzug des Sakramentes bedeuten.
Beide reduzieren in holder Übereinstimmung das „göttliche Geschehen“, auf ein gemeinsames Essen und Trinken und vergessen, dass nur ein gültig geweihter Priester die heilige Wandlung vollziehen kann. Luther kennt keine Priester, sondern nur ein allgemeines Priestertum, daher findet in diesen Veranstaltungen keine gültige Konsekration statt, sondern die Teilnehmer am prot. Abendmahl empfangen tatsächlich nur Brot und Wein/Traubensaft. Die konziliäre Feier hängt im Wesentlichen von der Intention des Geistlichen ab und ob bei nicht vorhandenem Willen dieser noch durch den allgemeinen Willen der römischen Gemeinschaft supplimiert, d. h. ergänzt wird. Hier muss man größte Zweifel haben, denn das Gros der konziliären „Kleriker“ ist vermutlich überhaupt nicht mehr gültig geweiht, somit im Zustand eines Laien, der das Opfer Christi nicht vollziehen kann, in der Folge liegt auch hier nur dieselbe Materie vor, denn die römische Lehre bezüglich der Wandlung und des Willens im Vollzug ist in dubio.
Alles Weitere, was hier vorgetragen wurde, ist theologisch nicht fundierte Dummschwätzerei oder konziliäre Verwirrtheit!
Redaktion benachrichtigen Nachfolge vorerst geregelt + …
#78   Krakauer   07:10:32 | Donnerstag, 5. Mai 2011
Man liest immer wieder: „Ein Beitrag …“
Sehr geehrte Damen und Herren,
dass Sie das Recht haben, zu entscheiden, wer hier schreibt und was geschrieben wird, ist unzweifelhaft.
Es ist allderdings ein merkwürdig autoritäres Gehabe oder Anmaßung, Beiträge zu entfernen, ohne zu sagen welche und hierfür eine Kurzbegründung anzugeben, wenn die Beiträge niveauvoll sind und keine Schmutzorgien darstellen.
Eine öffentliche Stellungnahme sollte angezeigt sein und kein arrogantes sich Zurücklehnen, wie die Konzilssekte es handhabt!
Mit freundlichem Gruß
krakauer
Leider gestatten es Ihre Statuten nicht, mit meinem Namen zu zeichnen, was mich nicht im Geringsten störte, denn ich habe kein Verlangen mich anonym zu verstecken, wohl aber Verständnis, wenn dieses bei Ihnen oder vielen Schreibern der Fall ist.
Redaktion benachrichtigen Die Serie von Homo-Mördern reißt nicht ab
#28   Krakauer   22:29:37 | Mittwoch, 4. Mai 2011
Wie die konziliare
Kirche. Welche „moralischen“ Unterschiede gibt es hier? Frage zur Beantwortung an die Kreuz.net-Redaktion?
Redaktion benachrichtigen Nachfolge vorerst geregelt + …
#1   Krakauer   08:58:15 | Mittwoch, 4. Mai 2011
Im Vergleich zu Ackermanns
Tingel-Tangel-„Messgewand“ ist dieses durchaus dezent und nicht ganz so konziliar – auf den ersten Blick zumindest- verpestet.
Redaktion benachrichtigen Um die Christen kümmert sich die Opfer-Industrie kaum
#6   Krakauer   22:31:01 | Dienstag, 3. Mai 2011
Vielleicht sollte sich der Zensor
auch mal „entfernen“! Manchmal scheinen Frauen als Zensoren zu agieren, die doch ein wenig „hypersensibel“ sind oder doch überzeugte Anhängerinnen der offiziellen und offnen Zerstörungslinie der neuen konziliaren Kirche, wie Msgr. Lefébvre sagte.
Redaktion benachrichtigen Somit bin ich kein Sedisvakantist
#46   Krakauer   07:03:27 | Dienstag, 3. Mai 2011
Bei aller Achtung und Respekt
muss doch festgestellt werden, dass Msgr. Williamson einen Spagat versucht, den auch die Kreuznet Redaktion immer wieder versucht: Auf der einen Seite wird sehr wohl der Glaubensverrat des jetzigen römischen Ersthierarchen gesehen, aber auf der anderen Seite wird sich ihm unterstellt, weil er angeblich ein Amt innehat.
Hier liegt ein insich nicht lösbarer Widerspruch, ein Mann, der für sich in Anspruch nimmt, Stellvertreter Christi zu sein, kann dessen Vermächtnis nicht verwalten, indem er es zerstört respektive durch seine Entscheidungen zerstören lässt. Dazu gehört nicht nur das Verbrechen gegen das erste Gebot (Assisi), sondern auch eine Vermengung der Wahrheit (von Christus gelehrte Glaube) und Vermengung mit der Unwahrheit ( von der römischen Räubersynode ausgehende Verwirrung in ihren theologischen Aussagen und mehr noch in der nachkonziliären Praxis).
Zwar handelt Msgr. Williamson getreu den Vorgaben des Gründers der Piusbruderschaft, aber inzwischen hat sich die Lage dahingehend geändert, dass die Verwirrung und Zerstörung von Rom ausgehend ein Ausmaß erreicht haben, das zu Lebzeiten Msgr. Lefebvéres so noch gar nicht vorstellbar war, insofern wird die Inkonsequenz im Handeln und Denken auch bei sogenannten Traditionalisten immer deutlicher.
Diese Analyse kann ich ohne Vorbehalte treffen, denn ich gehöre nicht der römischen Gemeinschaft an, sondern der Kirche Christi, d. h. der orthodoxen Kirche, die keine Zweideutigkeiten vor allem in der Liturgie und Lehre kennt…
Redaktion benachrichtigen Wir fragen erneut: Warum diese Eile?
#119   Krakauer   16:18:43 | Sonntag, 1. Mai 2011
Nein, das sicherste Mittel
ist ein Konzilskloster, dort müssen Sie mit allem rechnen, denn es sind Männer- und Frauenwohnheime – manchmal gemischt, manchmal nicht. Da steppt das Haus!
Redaktion benachrichtigen Schon damals: Vergeblicher Wunsch nach einem klärenden Wort der Bischöfe
#3   Krakauer   16:15:16 | Sonntag, 1. Mai 2011
Was krähen Sie, Konzilssektierer!
Können Sie die Wahrheit nicht ertragen, dass am heutigen Tage der Satan einen seiner größten Erfolge errungen hat und zugleich die Wahrheit der Besetzung Roms durch nichtkatholische Kräfte offenkundig wurde. Dann hätte man noch besser Frau Dr. theol. alc. Käßmann selig gesprochen, die ist wenigstens keine Satanistin, sondern nur eine harmlose Alkohol liebende Person, aber ansonsten ungefährlich, weil keiner auf sie hört.
Redaktion benachrichtigen Wir fragen erneut: Warum diese Eile?
#87   Krakauer   14:24:42 | Sonntag, 1. Mai 2011
Caritatem!
Seit wann ist es ein Grund zur Freude, wenn ihr Glaube verhöhnt wird, um von den Untaten eines Mannes abzulenken!
Dann freuen Sie sich man! Es lebe die konziliare Satanskirche und ihre bisherigen nebst dem jetzigen Führer! Verbrecher gibt es auch am Glauben!
Redaktion benachrichtigen Abschiedsbesuch? + …
#6   Krakauer   09:26:36 | Sonntag, 1. Mai 2011
Auctor – Schieben Sie sich die „Seligsprechung“
Sie haben wohl noch nicht ausgeschlafen: konziliarer Dämmerschlaf. Beten Sie lieber, dass der Herr den Seelenmördern Ihre Sünden verzeiht und machen sich nicht noch selbst schuldig durch infantile Aufrufe zu dem satanischen Schauspiel!
Redaktion benachrichtigen Warum hat man das Unterhemd nicht gewaschen?
#87   Krakauer   09:19:11 | Sonntag, 1. Mai 2011
Heute ist ein Lügentag!
Dieser Tag wird endgültig in die Geschicht eingehen als ein Tag, an dem das Lügengebäude der Kirche Satans scheinbar triumphiert, aber Gott wird die Synagoge Satans am Tage des Jüngsten Gerichtes vernichten und alle jene, die heute Beifall klatschten wie einst bei dem Massenmörder Hitler werden diesen Beifall für ein satanisches Geschehen bitter bereuen.
Redaktion benachrichtigen Ein echter Heiliger sieht anders aus
#35   Krakauer   19:44:57 | Samstag, 30. April 2011
Mein Gott,
die Mutter Gottes hat in der Konzilssekte aber viel zu tun, wenn sie 6 0 0 Mal erscheinen musste, hoffentlich liegt hier kein Nullfehler vor wie bei Woytila und Ratzinger.
Redaktion benachrichtigen Ein echter Heiliger sieht anders aus
#33   Krakauer   19:42:04 | Samstag, 30. April 2011
Seligsprechungen in der Konzilssekte
Selig wird, wer möglichst viel Schaden anrichtet und den Glauben zerstört, dies zugleich beklagt, aber nichts dagegen unternimmt und noch fleißig mitmacht: Koran knutschen, oben ohne bei sogenannten Messen – Inkulturation nannte der Herr so etwas. Bei den Aborigines in Australien hätte es gar keiner Kleidung bedurft, die hüpfen dank eines gesunden Klimas so durch die Gegend, vergleichbar geistig nackt durch die Gegend hüpfend wie das polonische Etwas.
Redaktion benachrichtigen Ein höchst zweifelhaftes Wunder
#61   Krakauer   19:36:00 | Samstag, 30. April 2011
Kammjäger: Keine direkte Leitung
Nein, Kammerpestizid, so einfach kommen Sie nicht davon. 1. Beschäftigen Sie sich mit Kirchengeschichte – hier allgemein anerkannte Konzilien – 2. Kanonischer Prozess der Patriarchate für Selig/Heiligsprechungen und 3. Glückwunsch zu Ihrer Infantilität, wie sagt die Heilige Schrift so eindringlich: „Seelig, die im Geiste arm sind, denn ihrer ist das Himmelreich.“ Im Hinblick auf Ihre Intelligenz dürfen wir sicher sein, dass das hinreichend sind wird, Sie von Ihren verwerflichen Äußerungen zu absolvieren. Sie sind eben ein typisch nicht denkendes konziliäres Hetzrindvieh, aber leider, wem es der Herr nicht gegeben, der kann nicht besser außer er muht, Gut Milch!
Redaktion benachrichtigen Ein höchst zweifelhaftes Wunder
#36   Krakauer   16:51:10 | Samstag, 30. April 2011
Ja, es liegen diverse Wunder vor!
Das größte Wunder liegt darin, dass dieser Mann ungestraft Gott verhöhnt und das Christentum als eine unter vielen Religionen relativiert hat. Das zweite Wunder liegt in der grenzenlosen Zerstörung des noch in Ansätzen vorhandenen rechtgläubigen Glaubens. Das dritte liegt darin, dass dieser Mann nur einen aus seiner „Kirche“ ausschloss, der dort auch gar nicht Mitglied sein wollte, Msgr. Lefebvre, denn er war und wollte römisch-katholisch blieben und nicht konziliär werden, d. h. der neuen Scheinkirche einverleibt werden.
Dass diese neue Scheinkirche die Menschheit so narren kann, kann nur mit der Macht des Antichristen begründet werden, der sich fest in dieser Vereinigung etabliert hat und nun erlebt, wie einer seiner eifrigsten Vollstrecker der Menscheint als „Seliger“ vorgekaukelt wird.
Wie dumm sind eigentlich Anhänger der ehemaligen römischen Kirche, glauben sie alles, was angeblich oder tatsächlich aus Rom kommt? Haben sie vergessen, dass Christus das Haupt der Kirche ist und in den allgemein anerkannten Konzilien die Lehre der Kirche dogmatisiert wurde?
Redaktion benachrichtigen Bedeutende Ernennungen + …
#13   Krakauer   11:00:50 | Samstag, 30. April 2011
Kammerjäger
Esgibt auch das Gerücht, dass Kammerjäger sich selbst jagen, weil sie ein Kammersyndrom haben: Klatsche!
Redaktion benachrichtigen Ein Neuseliger einer neuen, verwässerten Kirche
#54   Krakauer   08:15:57 | Samstag, 30. April 2011
Kammerjäger passen Sie auf!
Konziliare Pestizide sind in Massen im Umlauf und haben auch Sie infiziert. Ich würde mich an Ihrer Stelle dringend exzorieren lassen, denn Ihre Besessenheit liest man in jeder Ihrer verseuchten Zeilen.
Redaktion benachrichtigen Ein Neuseliger einer neuen, verwässerten Kirche
#8   Krakauer   14:31:32 | Freitag, 29. April 2011
Ja, Msgr Williamson,
Ihnen ist zuzustimmen. Wenn es Sie nicht gäbe, wäre der gegenwärtige Generalobere der Piusbruderschaft den Konziliaristen längst auf den Leim gegangen und hätte die Piusbruderschaft den Wölfen ausgeliefert.
Redaktion benachrichtigen Die Protestanten wollen sich nicht distanzieren
#78   Krakauer   14:28:04 | Freitag, 29. April 2011
Viele Käsefrauen bei den Protestunten
Mein Gott, die sind ja reichlich mit Damen a la Dr. Käsefrau gesegnet. Was die Gutste da von sich gibt, sieht eher so aus, als habe sie mit der Ex-„Landes p ischöfin“ aus Hannover zusammen ordentlich einen gehoben und dann das Gefasel zum besten gegeben.
Redaktion benachrichtigen Er war kein heroischer Verteidiger des Glaubens
#20   Krakauer   14:24:39 | Freitag, 29. April 2011
Evelita, „für den Weltfrieden“!
Etwas für den Weltfrieden getan haben oder nicht ist kein theologisches Kriterium der wahren Kirche Christi, denn hier gilt es, für den Glauben bis zur Hingabe des eigenen Lebens etwas getan zu haben.
Das kann man bei aller Neutralität doch wohl von dem Herrn Woytila nicht behaupten, sondern dass er alles getan hat, um den neuen konziliaren Menschheitsglauben zu verbreiten, aber nicht die wahre Lehre der Kirche aller Jahrtausende. So ist die „Seligsprechung“ eine dümmliche Farce, satanisch inspiriert und von einem Häresiarchen protegiert. Herzlichen Glückwunsch zu solch einer verwerflichen Handlung und Sie zahlen dafür auch noch Kirchensteuern!
Redaktion benachrichtigen Er war kein heroischer Verteidiger des Glaubens
#2   Krakauer   10:08:47 | Freitag, 29. April 2011
Entscheidend ist die Wahrheit!
Der Artikel entspricht den historischen Fakten und den jetzigen Gegebenheiten. Paul VI sah die sich anbahnenden Zerstörungen war aufgrund seiner theologischen Ausrichtung selbst Modernist und sein polonischer Nachfolger ein vom Satan geführter Vollstrecker der durch das Konzil eingeführten Doppeldeutigkeit in theologischen Aussagen, insofern erlebt der Antichrist mit der „Seligsprechung“ dieses Zerstörers der römischen „Restkirche“ einen Triumph, für den sein Nachfolger die kanonische Verantwortung trägt. Arme römische Kirche, die sich in völliger Verwirrung und Auflösung befindet, sie befindet sich inzwischen in einem dem Protestantismus vergleichbaren Zustand, der ebenfalls ein Werk des Satans ist!
Redaktion benachrichtigen Der Kindermörder war auch ein linker Genosse
#28   Krakauer   22:16:35 | Donnerstag, 28. April 2011
Ja, Mächtiger Ratgeber,
wer sich einen solch hochtrabenden Namen gibt, für den gibt es nichts, außer seinem Hirn, das eben hirnlos ist, darum passen Sie auch so wunderbar in die konziliare Hirnlosgemeinschaft hinein, aber genauso gut könnte man sie linken 68iger Spinnern mit Rauschebart und vermarxtem oder vermurxtem Gerhirn zuordnen. Armes Menschenkind, der Satan hat sie fest im Griff und der neue „Selige“ aus Polonien hat ebenfalls sein Werk vollführt. Welch unheiliger Allianz Sie doch angehören, Migthy Cattle!
Redaktion benachrichtigen Wie lange will man noch vertuschen?
#23   Krakauer   20:49:09 | Donnerstag, 28. April 2011
Tschibo wollen Sie als Schwuler diese haben?
Appetit auf Fußballerbeine unter 18? Begnügen Sie sich doch mit geistigen Ergüssen Ihres Schweinfurter Lieblingsgeistlichen, die Sie unter Leserzeitung so gern posten.
Redaktion benachrichtigen Der falsche Selige bei der Geisteranbetung
#16   Krakauer   10:56:03 | Donnerstag, 28. April 2011
Philolein!
Ihre Zeilen zeugen von einer wahrhaft kindlichen Naivität, die bar jeden eigenen Denkens oder noch des Versuches hierzu ist.
Beten Sie zu dem bald von der Konzilssekte erklärten Seligen, Gott wird diese apostatische Seele nicht kennen!
Redaktion benachrichtigen Erzbischof Zollitsch hat sich gut gehalten
#104   Krakauer   20:18:05 | Mittwoch, 27. April 2011
Brandeburgensis
Auch Ihnen: Christus ist auferstanden. Er ist wahrhaftig auferstanden. Das ist das Zentrum unseres Glaubens. Gott segne Sie!
Redaktion benachrichtigen Einer verlangte gleich sieben Hostien
#25   Krakauer   20:05:11 | Mittwoch, 27. April 2011
7 Stück zu verlangen, eine Torte wäre besser!
Was wollte er damit, sie vielleicht bei Ebay anbieten. Er hätte wohl keinen Interessenten gefunden, denn man kann mit Sicherheit davon ausgehen, dass hier eine ungültige, d. h. keine Wandlung stattgefunden hat.
Redaktion benachrichtigen Erzbischof Zollitsch hat sich gut gehalten
#102   Krakauer   19:58:10 | Mittwoch, 27. April 2011
Abu: Sie dürfen fragen!
Ich unterstehe Seiner Allheiligkeit des Patriarchen von Moskau und ganz Russland. Daraus können Sie schlussfolgern, dass ich zur russischen orthodoxen Kirche gehöre, die erfahren hat, was es heißt verfolgt zu werden, gemordet und nun die Freiheit hat, sich voll missionarisch nicht nur in ihrem kanonischen Gebiet zu entfalten, sondern auch im inzwischen fast völlig vom Christentum abgefallenen Westen.
Redaktion benachrichtigen Er war alles mögliche – nur kein Seliger
#65   Krakauer   14:21:21 | Mittwoch, 27. April 2011
Amaretto!
Ein gut gemeinter Rat: Trinken Sie nicht so viel Amaretto, er ist wenig prozenthaltig und schmeckt fahl, so wie Ihre Äußerung.
Redaktion benachrichtigen Er war alles mögliche – nur kein Seliger
#61   Krakauer   14:17:32 | Mittwoch, 27. April 2011
Herrn Woytila war
voll und ganz vom Konzil – auch römische Räubersynode genannt – in Besitz genommen, so dass sein eigener Geist zurücktrat und durch den falschen Konzilsgeistersetzt wurde. Erinnert sei an Herrn Montini, auch Paul VI genannt, der beklagte: „Der Rauch Satans ist in die Kirche eingedrungen und hat in ihrem Innern Platz genommen.“ Da ist die „Seligsprechung“ doch nur die Konsequenz konziliären Denkens und Handelns!
Redaktion benachrichtigen Söhne des Konzils von Basel? + …
#18   Krakauer   14:12:48 | Mittwoch, 27. April 2011
Nun, Herr Wuthe,
Sie haben Sorgen, versehen Sie überhaupt noch Ihren selsorglichen Dienst oder haben Sie das den Protestunten überlassen, um in Übereinstimmung mit Herrn Schönborn zu stehen?
Redaktion benachrichtigen Erzbischof Zollitsch hat sich gut gehalten
#91   Krakauer   14:07:22 | Mittwoch, 27. April 2011
Abu – Sind sind ja ein Wüterich!
Ihre Haltung ist aber gar nicht christlich oder ist sie eben typisch konziliar?
Zur Anwendung des CIC der „konziliaren“ oder – wenn Sie so wollen der „katholischen“ „Kirche“ – unterliege ich diesem zu meinem Bedauern nicht, denn ich bin nicht Mitglied der konziliaren Gemeinschaft, sondern, um Ihre Neugier zu befriedigen, Mitglied der einzig katholisch gebliebenen Kirche, die unser Herr Jesus Christus gegründet und die auch heute die Wahrheit des Evangeliums – gelegen oder ungelegen – unverkürzt und unverfälscht verkündet.
Ich erlaube mir auf diesem Forum ein wenig Ironie zu verschütten, um in christlicher Nächstenliebe für all diejenigen, die sich nicht gegen Konziliaristen wehren können, ein Stachel zu sein, damit jene Abgefallenen wie Sie zurück finden zur einzig wahren Kirche: der orthodoxen, d. h. rechtgläubigen Kirche. Welcher Landeskirche Sie sich anschließen, ist unerheblich, denn es eint alle der unverfälschte Glaube. Schlußfrage: Nach was für einer Torte gelüstet es Sie: Senden Sie mir Ihre Anschrift und ich lasse ihn ein schönes Tortenexemplar zukommen unter dem Versprechen, dass Sie sich dieses als Buße für Ihre Sünden ins Gesicht setzen, meinetwegen auch dem nächst greifbaren konziliären Funktionsträgerverrräter.
Redaktion benachrichtigen Erzbischof Zollitsch hat sich gut gehalten
#86   Krakauer   07:54:41 | Mittwoch, 27. April 2011
Vorschreiber!
Beten Sie für Herrn Zollitsch, aber er hat sich als überzeugter Konziliszerstörer dem Antichristen verpflichtet und lässt sich von ihm in dessen Kampf gegen Gott willig einsetzen. Man sehe sein feistes, zufriedenes Gesicht und betrachte diesen provozierenden Gesichtsausdruck als Beweis.
Mir wäre allerdings danach, ihm in sein Gesicht eine schöne Sachertorte bester Qualität zu setzen, dann werdem ihm die Gesichtszüge erst einmal entgleiten.
Redaktion benachrichtigen Erzbischof Zollitsch hat sich gut gehalten
#65   Krakauer   20:54:58 | Dienstag, 26. April 2011
Nicht für alles verantwortlich!
Für sein dumm freches Gesicht kann er nichts, aber für den Kampf gegen den Glauben der Kirche Christi ist er uneingeschränkt verantwortlich und wird sich genau wie manch ein Vorschreiber vor Gottes Richterstuhl verantworten müssen.
Redaktion benachrichtigen Zuerst moralisch, jetzt auch finanziell bankrott
#89   Krakauer   23:02:06 | Montag, 25. April 2011
Was für ein Glück,
dass so viele Konzilsfunktionäre schwul sind, denn das ist letztlich auch das Markenzeichen dieser Räubersynode: Sexuelle Freiheit ohne Zügel für jede Triebveranlagung.
Redaktion benachrichtigen Bischöfliches Politiker-Blabla in der Osternacht
#50   Krakauer   08:49:31 | Montag, 25. April 2011
Wer den wahren Glauben nicht hat!
Was soll ein „Theologe“, wie die im Artikel anzitierten, seinen Zuhörern auch anderes offerieren, denn bei einem Verlust des eigenen Glaubens kann doch nur ein allgemein seichtes Geschwätz herauskommen, aber auch deshalb, um die übrig gebliebenen Zuhörern nicht zu erschrecken, sonst hört sich den Unfug nur noch der an, der im Rollstuhl dort hin verbracht wird und aus eigener Kraft diesen Ort nicht mehr verlassen kann:
Redaktion benachrichtigen Dem Teufel entrissen + …
#16   Krakauer   10:25:37 | Sonntag, 24. April 2011
Ach, Herr Dröge,
Ihre Vereinigung ist ein im Koma liegender Patient, dessen Tage gezählt und der nur durch die Infusionen des Kirchensteuersystems künstlich am Leben erhalten wird. Das Infusionssystem sollte dringend ausgeschaltet werden, dann erledigen Sie sich von selbst.
Die andere konziliäre Vereinigung lebt noch immer gut aus vergangenen Zeiten, d. h. bis Pius XII. Allerdings dreht sie sich durch die Konzilhäresie selbst den Lebenswillen in glaubensmäßiger Hinsicht ab, aber auch hier gilt: Infusionssytem abschaffen und der Laden sagt: „Ite missa est.“ Anders formuliert: Das war’s, wir sitzen mit den Protestunten in derselben Titanic und der Untergang hat begonnen.
Für alle Rechtgläubigen der Kirche Christi gilt der Ausruf des Priesters heute nacht in der Göttlichen Liturgie: Christus ist auferstanden. Er ist wahrhaftig auferstanden!
Redaktion benachrichtigen Papst erlaubt Kritik an Assisi
#83   Krakauer   10:15:51 | Sonntag, 24. April 2011
Bassmann
Für Sie, was Sie wollen, aber ich kann mich nicht entsinnen, Ihnen das „Du“ angboten zu haben, die Benutzung deselbigen im Deutschen ist kein Zeichen von Bildung.
Redaktion benachrichtigen Papst erlaubt Kritik an Assisi
#73   Krakauer   04:01:02 | Sonntag, 24. April 2011
Ach, lädt man Gäste,
nur weil man ihnen bei dieser Gelegenheit sagen will, dass nur in Jesus Christus die Erlösung liegt. Dann ist man aber ein schlechter Gastgeber, aber bayrische Weißwürtschler haben ja eine eigene Logik. So billig, Herr Ratzinger, kann Sie kein Christ davon kommen lassen. Sie verraten das Christentum, wissen es, und bemänteln Ihre Apostasie und sprechen den vorangegangenen Apostaten „seelig“ in der Apostatengemeinschaft, aber nicht in der Kirche Christi, denn mit der haben Sie nichts gemein außer der Anmaßung, sie repräsentieren Jesus Christus, unseren Herrn König.
Redaktion benachrichtigen Noch ein „Mann der Mitte“
#19   Krakauer   19:46:01 | Freitag, 22. April 2011
Taugt weder so noch so!
Sowohl ein „Bischof“ als auch ein „Polizist“ muss Orientierung geben, da der Herr das nicht kann, ist er für die Berufe nicht geeignet.
Aber ein konziliärer „Bischof“, das ist natürlich etwas Anders, dafür reicht es bei jedem „Unterbeleuchteten“!
Redaktion benachrichtigen Die absolute Sensation: Ein katholischer Politiker!
#77   Krakauer   19:43:14 | Freitag, 22. April 2011
„Katholiken“ wohin?
Wenn Sie nach Rom gehen, stellen sie fest, sie sind unerwünscht, weil dort herrscht der häretische Konziliarismus.
Aber sie haben es, Gott sei Dank, nicht so schwer, denn die wahre Kirche Christi, die finnisch-orthodoxe Kirche, ist dort mit ca. 100.000 Mitgliedern präsent.
Redaktion benachrichtigen Die neokonservative Lachnummer von Regensburg im Interview
#69   Krakauer   08:22:57 | Freitag, 22. April 2011
Vorschreiber!
Schreiben – vielleicht auch abschreiben – können Sie, aber von wahren Glauben an unseren Herrn Jesus Christus – vertreten durch die wahre orthodoxe Kirche – haben Sie leider keine Ahnung, sondern vermengen in glaublicher Intensität Theologie und Politik. Haben Sie sich schon einmal Gedanken gemacht, dass Rom bereits seit dem Schisma 1054 von der Kirche sich getrennt hat und mit seiner Synode Vaticanum II und deren Interpretation zur Häresie bekennt, wenn nicht sogar durch das Verhalten der Herren Woytila und Ratzinger den dahinter stehenden Glauben das Christentum verlassen hat, d. h. apostatisch geworden ist?
Redaktion benachrichtigen Die neokonservative Lachnummer von Regensburg im Interview
#1   Krakauer   16:58:05 | Donnerstag, 21. April 2011
Nun, Sie stehen die für die Konzilskirche
und diese ist eben nichts.
Redaktion benachrichtigen Furchtbare liturgische Greuel in den Papstmessen
#69   Krakauer   08:44:25 | Donnerstag, 21. April 2011
Gottlos
Durch Ihre Elaborate zieht sich wie ein roter Faden,für wen Sie gezwungen sind gegen die Kirche Christi zu schreiben: Satan!
Sie sind vom Satan besessen und werden vom ihm geführt!
Redaktion benachrichtigen Furchtbare liturgische Greuel in den Papstmessen
#57   Krakauer   22:32:50 | Mittwoch, 20. April 2011
Rudi – Essen Sie
einmal eine ordentliche polonische Krakauer und schauen wir einmal, ob dieses Woytila-Mittel Sie von von Ihrer Phobie befreit. Sollte das nicht der Fall sein, dann begeben Sie sich bitte dringend zum nächsten Konzilspsychiater, auf das er Ihnen einen konziliaren Einlauf macht, dann geht es Ihnen vielleicht besser, armes, krankens Geschöpf. Lasset zum Herrn uns beten! Herr, erbarme Dich.
Redaktion benachrichtigen Rufmord an einem Töpfer
#30   Krakauer   21:00:04 | Mittwoch, 20. April 2011
Und die Steinzeitfrau
war „Päpstin“ der römischen Kirche!
Redaktion benachrichtigen Furchtbare liturgische Greuel in den Papstmessen
#46   Krakauer   17:46:15 | Mittwoch, 20. April 2011
Rudolfus
Ihnen ist doch schon hinreichend nachgewiesen worden, das sich nicht zwischen schismatisch,
häretisch und apostatisch unterscheiden können.
Lernen Sie dieses gefälligst! Dann dürfen Sie wieder schreiben oder es gibt was auf die Schmutzfinger!
Redaktion benachrichtigen Wieder von den Rachebischöfen plattgewalzt
#38   Krakauer   08:06:15 | Mittwoch, 20. April 2011
Vorschreiber!
Die Abspaltung von der Piusbruderschaft wird bis zu der offiziellen Aufhebung durch den Nachfolger des Herrn Ratzinger warten müssen, denn dieser wird sie auf Linie bringen, somit in die Konzilssekte integrieren, so dass es keines „Bischofs“ bedarf, weil sie im Konzilsmorast ertrinken!
Redaktion benachrichtigen Wieder von den Rachebischöfen plattgewalzt
#15   Krakauer   19:44:47 | Dienstag, 19. April 2011
Nicht zu vergessen „T(s)chibo-Bischöfe“
Um Ihnen als Schweinfurter gerecht zu werden.
Redaktion benachrichtigen Diese Komödianten-Konzilskirche braucht niemand
#26   Krakauer   14:46:29 | Dienstag, 19. April 2011
Glückwunsch!
Der war gut, passt zu diesem eierlegenden Konzilshuhn!
Redaktion benachrichtigen Programm der Kroatien-Reise + …
#7   Krakauer   12:13:58 | Dienstag, 19. April 2011
Höhepunkt der Reise!
Eine Torte!
Redaktion benachrichtigen Der beschuldigte Priester wehrt sich
#21   Krakauer   12:12:34 | Dienstag, 19. April 2011
Ach, balkanische Verhältnisse
Die sind bekanntlich besonders stabil und kompliziert, eben typisch für den Balk“hahn“!
Redaktion benachrichtigen Diese Komödianten-Konzilskirche braucht niemand
#3   Krakauer   11:17:01 | Dienstag, 19. April 2011
Konzilskirche eine Psychopathenorganisation?
Wer auf diesen Seiten hinreichend gelesen und auch sonst theologisch nicht unbewandert ist, der kann nur zu dem Schluß kommen, dass die Konzilssekte eine Organisation von Psychopaten ist, die die ehemalige römische Kirche transformiert hat in einen satanischen Psychopatenclub.
Redaktion benachrichtigen Der beschuldigte Priester wehrt sich
#13   Krakauer   09:26:44 | Dienstag, 19. April 2011
Mein Gott, die Konzilssekte ist top!
Sie ist immer auf der Höhe der Zeit, weil sie ja auch zeitgemäß sein will. Dass erklärt natürlich auch, warum ihr „Klerus“ sich mit „Zweierbeziehungen“ nicht mehr begnügen kann, sondern auf „Dreier“ aufstocken muss.
Es soll aber auch Sau nen geben, Lehman aus Mainz ist auch ein Sau na – anhänger. Man sieht der „höhere Klerus“ ist immer weiter als der „niedere“ und niemanden juckt es.
Redaktion benachrichtigen Kein Witz: Der Mahl-Klotz paßt gut zum Fußboden
#22   Krakauer   15:07:27 | Montag, 18. April 2011
Ästhetik ist Trumpf!
Was ist denn nur aus konziliarer Sicht ästhetisch? Alles, was sich bei einem Nichtkonziliaren das Auge vor Häßlichkeit schmerzen lässt. So wird mit Sicherheit jeder, dem sein Augenlicht lieb, ist die Konsequenz ziehen und die ehemalige Kirche meiden, was angesichts der konziliaren Zerstörungsfeiern ohnehin kein Verlust ist.
Redaktion benachrichtigen Macht nichts: Bischof agitiert gegen die Lehre des konzilsseligen Papstes
#31   Krakauer   20:38:13 | Sonntag, 17. April 2011
Antwort zur „Bischofsfrage“
Die „konziliare“ Sekte wird sich noch viele solcher Funktionsträger leisten, denn sie hat noch viel zu zerstören. Die Protestunten sind da schon weit voraus und die römisch-konziliare Gemeinschaft sollte sich eilen, vielleicht überholt sie die von ihr Abgefallenen noch!
Redaktion benachrichtigen Palmsonntag: Eine Prozession sentimentaler Sprüche
#4   Krakauer   11:08:59 | Sonntag, 17. April 2011
Wieviele Konzilswunder benötigen Sie alle noch?
Bis Sie begreifen, es gibt nur noch eine konziliare Sekte, die die Frechtheit besitzt, sich „katholisch“ zu nennen und Ihnen zu suggerieren, Sie müssen gehorchen, der „Heilge Vater“ wolle es so.
Bedienen Sie sich doch endlich Ihres Verstandes und kündigen Sie diesem Schmutzverein die Mitgliedschaft. Diese Bande interessiert nur eines: Ihr Geld! Wenn Sie das nicht mehr haben, bricht die Sekte zusammen und ein Wideraufbau ohne Lug und Betrug kann beginnen.
Aufwachen, der Satan verführt Sie durch den Gehorsam gegenüber den „Amtsträgern“, die vor allem ihr Gewicht (kg) zu schleppen haben und an ihre anderen Späße denken, die Sie hier oft genug lesen konnten.
Sich hier nur ausweinen, das hilft nicht weiter, sprechen Sie vielmehr: „Gehet hin, Ihr Konzilsbanausen, Ihr seid entlassen, mein Geld bekommt Ihr nicht mehr!“
Redaktion benachrichtigen Die Skandale werden ebenfalls seliggesprochen
#83   Krakauer   20:02:06 | Samstag, 16. April 2011
Bassmann
Nein, man belügt sich, „katholisch“ sein zu wollen, hat aber die Begriffsfüllung so geändert, dass „konziliar“ eben die gesamte Entwicklung umfasst, über die Sie und Ihresgleichen hier informiert werden und z. T. auch vernünftig diskutieren, insofern nennt man sich „katholisch“, steht aber nicht mehr in Verbindung mit der von Christus gegründeten Kirche. 1. Schritt 1054 Lösung in schismatischer Form
2. Schritt sog. II Vat. Konzil = Einleitung der Häresie und Durchsetzung
3. „Pontifikate“ Woytila und Ratzinger = Häresie offenkundig = Assisi etc, u. U. sogar Abfall vom Christenum und damit offene Apostasie.
Redaktion benachrichtigen Priester stalkte Priester
#16   Krakauer   19:55:33 | Samstag, 16. April 2011
Konziliarer Schmutzladen!
Schlimmer sind ja nicht einmal mehr die Protestunten, die haben keinen Glauben und keine Moralvorstellungen mehr, aber die konziliare Satansbrut ist keinen Deut besser, nur in einem: Sie heuchelt besser!
Redaktion benachrichtigen Die Skandale werden ebenfalls seliggesprochen
#75   Krakauer   18:06:42 | Samstag, 16. April 2011
Betitelung
Sie nennen sich: konziliar!
Redaktion benachrichtigen Die Skandale werden ebenfalls seliggesprochen
#68   Krakauer   17:41:32 | Samstag, 16. April 2011
Hoffentlich aufgewacht!
Nachdem sich der Generalobere längere Zeit der intensivsten Rom-Schön-Träumerei hingegeben hat, ist es nun für ihn an der Zeit aufzuwachen und seine Herde vor den römischen Wölfen zu schützen, ansonsten wird er mit der Piusbruderschaft vom römischen Moloch aufgesogen und verschwinden.
Redaktion benachrichtigen Falsche Seherin auch von den Orthodoxen exkommuniziert
#5   Krakauer   10:52:16 | Samstag, 16. April 2011
Orthododxe Bischöfe!
Diese haben die Aufgabe auf den jeweiligen hl.Synoden über die Reinheit des Glaubens zu wachen. Wer sich nach Anhörung ihrem Urteil widersetzt wird exkommuniziert, d. h. man tritt nicht in einen Dialog wie die Konzilskirche Roms mit dem Abweichler ein, sondern fordert Unterwerfung, erfolgt diese nicht, erfolgt die Exkommunikation!
Das ist wahrer gelebter Glaube der Kirche Christi!
Redaktion benachrichtigen Jetzt, wo er am Boden liegt, werden die Feigen mutig
#50   Krakauer   09:48:22 | Samstag, 16. April 2011
Der Bursche sieht aus
wie Quasi modo aus dem Glockenturm!
Redaktion benachrichtigen Jetzt, wo er am Boden liegt, werden die Feigen mutig
#43   Krakauer   07:49:27 | Samstag, 16. April 2011
Konzilssekte = Augiasstall
Für die Konzilssekte gibt es eigentlich nur die o. g. Begrifflichkeit, sie zu charakterisieren. Alles, was die Räubersynode erreicht hat, ist ein jeder Hinsicht gigantischer Augiasstall!
Redaktion benachrichtigen Ein verachteter Prophet mitten im Konzilswahn
#8   Krakauer   13:44:34 | Freitag, 15. April 2011
Anerkennung und Verehrung
Wem die Ehre zuteil wurde, S. E. persönlich zu erleben, der wusste, hier spricht ein vom Glauben geprägter Hirte, der genau zu unterscheiden weiß zwischen Irrtum und Wahrheit. Im übrigen hat Msgr. keineswegs „alle“ Konzilsgeschreibsel unterzeichnet.
Machen Sie sich einmal kundigt, Gotthard, Sie Teufel in Person!
Redaktion benachrichtigen Dompfarrer auf Alko-Fahrt
#30   Krakauer   10:53:44 | Freitag, 15. April 2011
Wenn Kleriker zum Alkohol neigen, dann
könnte man sicherlich feststellen, dass die römische Räubersynode von Alkoholikern geleitet wurde oder von Häretikern und Apostaten, wobei die Alkoholveriante noch die günstige wäre. Es gäbe natürlich auch noch die Möglichkeit, dass die apostatischen Teilnehmer sämtlich Alkoholiker waren, insofern sie gar nicht wussten, was ihre nicht alkoholisierten Berater für die Alk-Brüder zu Papier brachten und sie nur noch fragten: „Wo muss ich unterschreiben, hick?“
Redaktion benachrichtigen Wurde Bischof Walter Mixa wieder ausgeladen?
#7   Krakauer   10:46:54 | Freitag, 15. April 2011
Konziliarismus ist Nächstenliebe
Wenn das Räuberkonzil eines bewirkt hat, dann hat es jeglichen Regungen menschlichen Hasses freien Raum gegeben und somit auch das entscheidende Gebot des christlichen Nächstenliebe niedergerrissen. Das ist wohl der deutlichste Indikator, dass diese Versammlung nicht vom Heiligen Geist, sondern vom Widersacher Gottes – Satan – geleitet wurde und somit alles, was das Konzil geboren hat zu verwerfen ist, weil es ist direkt oder indirekt vom Antichristen inspiriert so wie es auch Luther, Heinreich VIII von England oder auch Hitler waren.
Redaktion benachrichtigen Die altliberalen Lösungen sind Problemverlagerungen
#21   Krakauer   21:29:56 | Donnerstag, 14. April 2011
„Messgewand“ vergessen?
Haben die Konzilssektierer absichtlich ihr „Messgewand“ vergessen oder wollten auch sie ihren Beitrag zum Sparzwang der Konzilssekte leisten?
Redaktion benachrichtigen Bilderstürmer schänden die Kirche Sankt Jodokus zu Bielefeld
#12   Krakauer   17:30:09 | Donnerstag, 14. April 2011
Konzil verwirklicht!
Manchmal dauerte es länger, aber die Räubersynode wird in der konziliaren Sekte umgesetzt. Alle, die sich auf das „Motu…“ des Herrn Ratzinger stützen, sind bereits auf dem Weg in diese neue konziliare Gemeinschaft. Darum sollte die Piusbruderschaft aufhören, mit den Anhängern der Räubersynode zu schwätzen!
Redaktion benachrichtigen Kardinal Schönborn ernennt einen Ferkel-Politiker zum „aufrichtigen Christen“
#21   Krakauer   17:26:31 | Donnerstag, 14. April 2011
Erfüllt Konzilspflicht!
Als konziliarer Apostat erfüllt der Wiener Vertreter der Konzilssekte nur seine Pflicht: Jeder, der sich zum uneingeschränkt zur Kirche Christi bekennt, ist ein Verräter am Konzil und damit verdammenswert. Alle anderen sind hoch angesehen, dem Teufel wohlgefällig und zu beglückwünschende Apostaten. Danke, Herrn Schönborn, dass Sie so wunderbar klar und beschränkt sind!
Redaktion benachrichtigen Altliberaler Homo-Bischof suspendiert
#43   Krakauer   20:00:20 | Mittwoch, 13. April 2011
Mag. cat. Lobenswerte Charaterisierung
Ihren Ausführungen im Hinblick auf den polonischen Häretiker an der Spitze der Konzilssekte kann ich so voll und ganz mit unterzeichnen und mir zu eigen machen.
Redaktion benachrichtigen Freiburger Dompfarrer zurückgetreten
#27   Krakauer   19:56:24 | Mittwoch, 13. April 2011
Einsatzmöglichkeiten!
Vorschlag: Betreuung Suchtgefährdeter mit konziliar-therapeutischen Methoden unter Einbeziehung von Erkenntnissen der spätpubertären End68iger -Generation!
Redaktion benachrichtigen Freiburger Dompfarrer denkt an Rücktritt
#13   Krakauer   19:53:23 | Mittwoch, 13. April 2011
Typisch für die Konzilssekte!
Sie verkörpert Suchende, Alkoliker, Päderasten und einige trottelige Mitglieder, die den Funktionären ein dolce vita gestatten. Viva il concile II!
Redaktion benachrichtigen Unglaublich: Der Sonderermittler hat die Aussagen nie zu Gesicht bekommen
#7   Krakauer   14:13:54 | Mittwoch, 13. April 2011
Wer stoppt eigentlich Sie, Koni?
Sie delieren durch die Gegend, das man den Eindruck bekommt, sie befänden sich auf Geisterfahrt, aber das ist natürlich die konzilstypische Reaktion: Geisterfahrt = Konzilswahn!
Redaktion benachrichtigen Altliberaler Homo-Bischof suspendiert
#33   Krakauer   14:09:49 | Mittwoch, 13. April 2011
Warum suspendiert sich die Sekte nicht komplett?
Nachdem die gesammte Konzilssekte gegen die Lehren der Kirche Christi verstößt, ist sie nicht nur suspendiert, sondern alle ihre Amtshandlungen (Zelebration der sogenannten Messe) sind null und nichtig, insofern sollte sie sich der juristischen Klarheit halber auch entsprechend suspendieren und ihre Tätigkeit auf den Privatbereich der Funktionäre beschränke, das gilt natürlich auch für ihren Ersthierarchen.
Redaktion benachrichtigen Alois Glück: Die deutsche Kirche redet zuwenig über Sex
#15   Krakauer   20:06:59 | Dienstag, 12. April 2011
Antwort!
Es sollte sich selbst abschaffen, schon weil der Begriff „Zentralkomitee“ kommunistisch besetzt ist. Aber für die Konziliaren ist ja ohnehin alles völlig egal!
Redaktion benachrichtigen Dompfarrer auf Alko-Fahrt
#20   Krakauer   14:58:42 | Dienstag, 12. April 2011
Frau Dr. theol. alk. Käsemann
begrüsst Sie auf das Herzlichste im Club der Alk.-Schwestern und -Brüder der protestuntisch-konziliaren Vereinigung! Seien Sie auf das Herzlichste willkommen in der alkoholischen Ökumene unter Führung des Antichristen: Ein dreifaches Satan Alaaf und ein lutherisches Amen.
Redaktion benachrichtigen Ein besorgniserregendes Erbe
#16   Krakauer   17:20:27 | Montag, 11. April 2011
Tomás: Ihnen ist zuzustimmen!
Die Konzilssekte ist in keiner Weise Kirche Christi, da sich ihr Haupt und alle ihm Unterodnenden von der Kirche Christi nicht nur getrennt haben, sondern vom Christentum (Apostasie) u. a. durch den apostatischen Akt in Assisi abgefallen sind. Das ist der Zustand der ehemaligen römischen Kirche, die sich selbst zur Abgrenzung „konziliar“ nennt.
Redaktion benachrichtigen Mit Träumereien wird die Liturgie nicht erneuert
#31   Krakauer   21:49:21 | Sonntag, 10. April 2011
Wickerl: Das Konzil kann nicht den Bach herunter gehen!
Es ist bereits so gescheitert, dass die konziliäre Sekte kurz vor ihrem wohl verdient Exitus steht.
Redaktion benachrichtigen Der Wiener Kardinal hat sich das nächste Büblein geangelt
#64   Krakauer   21:46:03 | Sonntag, 10. April 2011
Das Bärtchen kann noch wachsen!
Bei spätpubertären Konzilsfunktionären dauert alles etwas länger. Vielleicht wird noch ein superlanger spät-68iger Bart daraus, der hoffentlich nicht bis in den Kelch reicht, so dass etwa gekleckert werden könnte. Aber ich vergaß, in der Konzilskirche sind ja Hostessen für die Beköstigung zuständig.
Redaktion benachrichtigen Homo-Gewalt: Brüsseler Erzbischof mit vier Torten beworfen
#116   Krakauer   09:17:31 | Sonntag, 10. April 2011
Nichts geht über Hybris, ist man ihr verfallen,
dann hat diese Sünde einen fest im Griff. Zu meinem Bedauern muss ich Ihnen das leider attestieren. Aber, Wertester konziliärer Christ, Sie unterschätzen dabei andere, die Ihnen hinter Ihre Karten blicken.
1. Wenn man sich schon eines Werkes der Weltliteratur wie Cervantes’ „Don Quijote…“ sich bedient, dann sollte man sich hier ein wenig im Inhalt auskennen und nicht einen Kontext zu applizieren suchen, der in keinster Weise anwendbar ist. Sie mögen sich hier selbst kundig machen, wo Ihre Fehler liegen. Dummerweise haben Sie sich hier mit jemandem „eingelassen“, der Romanische Philologie studiert hat und damit sein Geld verdient. Glückwunsch zu diesem Eigentor!
2. Google Übersetzungshilfe erleichtert auch des Spanischen nicht Kundigen die Arbeit.
3. Wenn Sie wissenschaftlich gebildet wären, wüssten Sie, dass man sauber arbeitet oder sind Sie ein Fall wie von und zu Guttenberg? Werner Kaltefleiter hat sehr treffend in „Kirche in der Gesellschaft“ vom 31.01.09 das Verhältnis der Russichen Orthodoxen Kirche zu Rom analysiert. Allein hier werden durch einen konziliaren Autoren und ZDF – Mitarbeiter Ihre Thesen in den Bereich der Märchen verwiesen.
4. Da der Vatikan ein Staat ist und die russiche Kirche sich auch als Vertreterin des russischen Volkes und Staates sieht – z. B. unterhält sie einen Gesandten bei der Bundesregierung und der EU mit Sitz in Düsseldorf, Erzbischof Longin – ergibt es sich, dass ebenfalls zum Vatikan als Staat Kontakte gehalten werden.
5. Ein …
Redaktion benachrichtigen Christliche Dokumente aus dem ersten Jahrhundert?
#6   Krakauer   16:53:06 | Freitag, 8. April 2011
Vielleicht findet man auch hier
die Abstammung Woytis in direkter Linie von … selbst!
Redaktion benachrichtigen Die Mißbrauchs-Hoax-Priester verlieren an Ansehen
#12   Krakauer   16:50:48 | Freitag, 8. April 2011
Der Ring an Ackis Finger???
Hat er den von Wowi oder Schwersterquelle als Geschenck für die neue Geldpostionsquelle bekommen?
Redaktion benachrichtigen Homo-Gewalt: Brüsseler Erzbischof mit vier Torten beworfen
#114   Krakauer   16:41:34 | Freitag, 8. April 2011
Sycitachen!
Ich bin überwältig von Ihrer freundlich-konzilären Zuneigung und freue mich unendlich über die mir übermittelten Nachrichten, die einer Überprüfung allerdings auch aus dem Altenheim – verachten Sie das Alter etwa? – das noch immer eine Tätigkeit im höheren Schuldienst eines Landes dieses Bundesstaates dessen geistig hervorragendes Kind Sie sind, er möglicht.
Sofern S. E. der Leiter des russischen Außenamtes S. Allheiligkeit ein „Konzert“ dirigirt haben sollte, ist mir nicht bekannt, dass jener als Dirigent eines Orchesters tätig sein sollte. Ihnen dürfte bekannt sein, dass die Orthodoxie keine Instrumentalmusik kennt, sondern die menschliche Stimme als einziges Organ konzertierender Natur zugelassen ist.
Aber lassen wir diese Unkenntnis Ihrerseits hintan gestellt, so ist es doch verwunderlich und grenzt schon an ein „Wunder“, dass ein konziliär verseuchter Papist immer wieder sich bemüht, sein häretisches Oberhaupt zu verteidigen. Wer sich verteidigt, liebe konziliäre Bruder oder Schwester, befindet sich in einer Position der Schwäche und diese besteht bereits seit 1054, Sie haben insofern mein Mitleid aus einer Position heraus zu argumentieren, die Sie längst disqualifziert. Nun, versicherte ich, bescheidener Sünder der wahren Kirche, Sie meines Gebetes und darf meiner Freude Ausdruck geben, das sich teilweise Erkenntnisse des wahren Glaubens in Ihnen regen könnten.
Aus einem noch aktiven Alten-/Greisenheim wird der Segen Christi für einen seiner Sünder erbeten.
Redaktion benachrichtigen Hauptsache „schlicht“ – was immer das heißen mag
#32   Krakauer   14:57:04 | Freitag, 8. April 2011
Wunderbares Kleid
Wer solche hervorragende Kleider kreiert, ist wahrhaft inspiriert. Das II. Vaticanum hat auch dieses typische Gewand hervorgebracht, denn es zeugt von einer völligen Verwirrtheit, dieses Clownsgewand und zugleich macht es die Verwirrung der Römischen Räubersynode besonders eindringlich deutlich.
Schöni, das Euer Hochwohlgeweiht, eine solche Robe trug, veredelt diese noch mehr und hebt diese in den Rang einer verehrungswürdigen Konzilsreliquie.
Ach, möge es noch viele konziliäre Schneiderinnenprodukte geben, man denke nur an Ratzinger in Mariazells Kleid in Österreich, geprägt von einer umwerfenden Schönheit und zugleich farblicher Verwirrtheit. Es lebe die konziliäre Narretei!
Redaktion benachrichtigen Homo-Gewalt: Brüsseler Erzbischof mit vier Torten beworfen
#111   Krakauer   08:28:52 | Freitag, 8. April 2011
Syco – Vielen Dank für Ihr Lob!
Ihre haßerfüllten Zeilen zweigen, wie Sie die Gebote leben und achten.
Das Moskauer Patriarchat z. B. steht Rom alles andere als positiv gegenüber, was durchaus zu verstehen, denn der römische Häresiarch ist für die Eingriffe auf dem Territorium S. H. des Patriarchen von Moskau und ganz Russland verantwortlich, insofern gehen Ihre Behauptungen an der Sache vorbei.
Sie, das ist offenkundig, sind voll der Konzilshäresie auf den Leim gegangen. Möge der Herr Sie erleuchten, denn auch Sie werden sich vor dem furchtbaren Richterstuhl Christi rechtfertigen müssen, wie es so eindrucksvoll in der Göttlichen Litugie heißt.
Redaktion benachrichtigen Die Verantwortung übernimmt keiner
#8   Krakauer   19:17:14 | Donnerstag, 7. April 2011
Doch, die übernimmt
die Usurpationsorganisation des römischen Patriarchates: Die konziliäre Kirche von Montini alias Paul VI gegründet und weitergeführt von Jo-Pa I und dem polonischen Jo-Pa II und nunmehr weiter in die Apostasie geleitet und dem bayrischen Benendict XVI.
Redaktion benachrichtigen Homo-Gewalt: Brüsseler Erzbischof mit vier Torten beworfen
#107   Krakauer   18:33:38 | Donnerstag, 7. April 2011
Sycmore – Sie leiden unter Wahnvorstellungen!
Ich bin, Gott sei es gedankt, nicht Mitglied der apostatischen römischen Kirche, sondern überzeugter orthodoxer Christ, der sich das Recht herausnimmt, den Zerfall des einzigen westlichen Patriarchates und dessen Abgleiten in die Apostasie unter dem polnischen Oberhaupt und seinem deutschen Nachfolger offen zu legen und nach eigenem Gusto darzulegen.
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#105   Krakauer   13:36:59 | Donnerstag, 7. April 2011
Sycamoore – Das schmeichelt mir ungemein!
Ihre leibreizende Charakterisierung eines Greises ist geradezu entzückend und trifft für die vergreiste konziliäre Vereinigung in vollem Umfange zu. Leider gehöre ich dieser Vereinigung nicht an, denn sie ist für mich einfach zu anspruchsvoll. „Dumme“ suchen eben und finden, weil sie halt „dumm“ sind, aber sie bewahren sich ihr kritisches Denken und unterwerfen sich Tatsachenerkenntnissen, Konziliäre dagegen ignorieren diese.
Zu meinem Bedauern lässt sich Ihren hoch geistigen Ergüssen entnehmen, dass sie nicht mehr fähig sind, kritisch und wissenschaftlich exakt an die konziliäre Psychose heranzugehen. Da hilft nur noch das Gebet für Sie, gern will ich für Sie beten, dass der Herr Sie aus Ihrem konziliären Wahn befreie!
Redaktion benachrichtigen Die Lösung läßt auf sich warten
#18   Krakauer   13:17:42 | Donnerstag, 7. April 2011
Erfolge über Erfolge
Die Früchte der Konzilssekte zeigen sich in der ganzen Welt, wen wundert es wenn auch die Mönche und Nonnen aussterben, weil keiner in einem konziliären Heim seinen Restglauben überhaupt noch bewahren kann.
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#35   Krakauer   13:15:00 | Donnerstag, 7. April 2011
Glückwunsch!
Auch von mir Herzlichsten Glückwunsch zum neuen Amt, dass Glaubenszerstörer Schönborn verliehen hat. Der Ernannte „Ziegenbart“ wird bestimmt alle konziliären Erwartungen voll erfüllen.
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#103   Krakauer   13:06:13 | Donnerstag, 7. April 2011
Sycamooor! – Kraukauer Meditation
Ich empfehle Ihnen eine Krakauer-Konzilskur. Beginnen Sie den Tag mit einem Krakauer-Gebet – frei erfunden nach Taizé – setzen Sie am Abend mit einem weiteren Krakauer Gebet á la Zenmeditation fort und zur Nacht beten Sie unablässig 100 Ave Krakauer zum neuen polonischen „Seligen“ der konziliären Sekte!
Redaktion benachrichtigen Homo-Gewalt: Brüsseler Erzbischof mit vier Torten beworfen
#100   Krakauer   07:29:12 | Donnerstag, 7. April 2011
Blutwürstel – Hoffentlich
sind Sie über Nacht nicht wegen Verleumdung verhaftet worden. Wegen geistiger Minderbemittelheit kann man Sie ja leider nicht belangen. Wie sagt unser Herr: „Seelig, die im Geiste arm sind, denn ihrer ist das Himmelreich.“
Redaktion benachrichtigen Homo-Gewalt: Brüsseler Erzbischof mit vier Torten beworfen
#87   Krakauer   23:08:26 | Mittwoch, 6. April 2011
Nehmen Sie die Konziliären ernst?
Vorschreiber, Sie haben offenbar aufgrund konziliärer Erkrankung jeglichen Sinn dafür verloren, dass diese Funktionshanseln von anderen nicht ernst genommen und zum Spott reizen.
Vielleicht bekommen Sie bei der nächsten Konzilsversammlung ein Törtchen aufs Mäulchen und keine ganze Torte!
Redaktion benachrichtigen Freundschaft mit der Welt bedeutet Feindschaft mit Gott
#19   Krakauer   22:50:01 | Mittwoch, 6. April 2011
Billiger Mahltisch für billige „Liturgie“
Nun lassen wir die „Kirche“ mal in London. Was wollen sie denn für eine billige „Liturgie“, die nur den Namen konziliare Mahlfeier mit Vorsitzendem verdient, vielleicht einen aufwendigeren Tisch?
Das wäre doch Verschwendung, denn die Konziliären ändern nicht nur das Mobiliar ständig, sondern auch ihre „liturgischen“ Zusammenkünfte! Da wäre eher anzuraten, man stelle einen Papptisch auf und nehme Partygeschirr!
Redaktion benachrichtigen Mißbrauchs-Priester soll bleiben
#189   Krakauer   22:39:59 | Mittwoch, 6. April 2011
Sitzt im Nonnenkloster im Beichstuhl
Nein, er ist gefunden worden. Zerknirscht in einem konziliären Nonnenkloster der „Schwester der ewigen Jungfräulichkeit“ und überzeugt sie zu einem Abstecher mit ihm, aber sie wollen nicht, denn die jüngste ist 89 und da vergeht selbst einem schwarzen Konzilspriester vielleicht das „Konzil“.
Redaktion benachrichtigen Homo-Gewalt: Brüsseler Erzbischof mit vier Torten beworfen
#83   Krakauer   22:32:47 | Mittwoch, 6. April 2011
clericus – Sind Sie nicht ein wenig zu überheblich!
Sie mögen eloquent sein, aber der Brüsseler „Erzbischof“ riskiert durch einen gezielten Kuchenwurf weder sein Leben, sondern es ihm höchstens aufgezeigt, wie Kuchen schmeckt. Über Formen, Wertester, würde Clarissa formulieren der Kommunikation lässt sich immer streiten, aber noch wurde in Belgien kein konziliärer Funktionär körperlich bedroht. Gleichwohl befindet sich der ehemalige „Bischof“ von Brügge – offensichtlich ein Kinderfreund – nur in einem Nonnenkloster konziliärer Prägung, d. h. einem Wohnheim mit ein wenig religiösem Charakter, welcher Art auch immer dieser sein mag.
Und nun, liebe Brüder und Schwester, wollen wir hingehen in Frieden! Das sollte man vielleicht liturgisch, wie folgt formulieren! Hat der Kuchen gereicht oder möchte jemand noch eine Ladung, aber bitte keine Handkommunion, sondern nur auf die Zunge, klatsch!
Redaktion benachrichtigen Homo-Gewalt: Brüsseler Erzbischof mit vier Torten beworfen
#59   Krakauer   16:37:36 | Mittwoch, 6. April 2011
Kuchen für Konziliare
Man sieht den freundlichen Umgang der Konziliaren miteinander. Sie lieben und schätzen sich und geben sich zu essen. Aber „Pizzateig mit Schlagsahne“, ich weiß nicht, aber das spricht nicht für Geschmack, denn es ist ähnlich geschmacklos wie konziliare Sonntagsfeiern!
Redaktion benachrichtigen Massenveranstaltung mit viel Emotionen + …
#12   Krakauer   14:31:39 | Mittwoch, 6. April 2011
Woytila ist Apostat!
Als Oberhaupt einer apostatischen Gemeinschaft ist ihm die Anerkennung und seinen Nachfolgern in jedem Rang der Gehorsam zu verweigern, denn auch für jeden Katholiken, respektive der sich so bezeichnet, oberster Herr und König ist Jesus Christus – vertreten durch die weder dem Schisma, der Häresie geschweige denn der Apostasie verfallenen Patriarchen, regierenden Metropoliten und Erzbischöfen der orthodoxen Kirche.
Redaktion benachrichtigen Massenveranstaltung mit viel Emotionen + …
#1   Krakauer   08:03:27 | Mittwoch, 6. April 2011
Jeder Sekte ihre „Heiligen“
Auch die auf dem Vaticanum II neu gegründete konziliare Gemeinschaft benötigt natürlich „Heilige“/„Seelige“. Von daher versteht es sich von selbst, dass solche einfach durch Menschenhand Gottes Nähe und Wohlwollen unterstellt bekommen.
Wie man dieses bei einem solchen Glaubenszerstörer rechtfertigen will, bin ich gespannt, aber wie wir aus der Geschichte wissen, können die Macht Habenden alles rechtfertigen, wenn ihre Anhänger nur dumm genug sind, ihnen zu folgen und die Einfältigkeit in der Ignoranz der Konziliaren ist grenzenlos, denn sie können nur eines denken: Konzil, Konzil, jetzt sind wir konziliar und bald haben wir die konziliar-protestuntische Einheit erreicht und können die „Ökumene“, d. h. den völligen Glaubensabfall feieren. Prost, Woytila, Sie haben viel erreicht!
Redaktion benachrichtigen In die Hölle kommen nur der Papst und die Katholiken
#76   Krakauer   22:17:30 | Dienstag, 5. April 2011
Meine Nerven – Sie sollten Ratschläge befolgen!
Oder haben Sie das Bedürfnis diese Seiten mit Ihren Statements zu befrachten, um so eine Psychotherapie sich zu ersparen?
Seien Sie beruhigt, Rechtgläubige, sind barmherzig und therapieren Sie!
Redaktion benachrichtigen In die Hölle kommen nur der Papst und die Katholiken
#60   Krakauer   20:31:45 | Dienstag, 5. April 2011
Meinerven – Ketzer sind hier fehl!
Machen Sie eine Fliege zur nächsten Seite, die ist für Häretiker wie Protestunten – nochmals zum besseren Behalten PROTESTUNTEN! – vorgesehen.
Sie werden sich unter Ihres gleichen wohler fühlen, denn häretisches Geschmeiß bedarf der Bestärkung durch selbiges. Diesen Rat, mein Bester, würde Ihnen auch Paulus geben, der aus einem Haus floh, weil sich ein Häretiker darin aufhielt. Dieses haben übrigens auch die Konziliaren vergessen und umarmen und knutschen (Jopa – Koran) alles, was geknutscht werden kann. Das erklärt auch den Mangel an Moral und Ethik bei protestuntischen und konziliaren Sektierern – erinnert sei an den schießfreudigen Nigerianer in der Schweiz, der sich wie in Afrika wohl selbstverständlich seine Sekretärin griff und sie beglückte –.
Da, Protestunte, sollten auch Sie sich beglücken gehen und Luther nacheifern, der bekanntlich aufgrund seines großen großen Sexualappetites in die Häresie glitt.
Redaktion benachrichtigen In die Hölle kommen nur der Papst und die Katholiken
#14   Krakauer   18:11:49 | Dienstag, 5. April 2011
Vorredner!
Was wollen Sie auf einer rechtgläubigen Webseite – Machen Sie, dass Sie zu Ihren Häretikern kommen oder gehen Sie zu den Konziliär-Protestunten!
Redaktion benachrichtigen Den römischen Apostaten widerstehen
#85   Krakauer   21:32:53 | Montag, 4. April 2011
Und auch da
stimme ich Ihnen zu und warte, dass der EU-Menschengerichtshof, ob der Missachtung der Meinungsfreiheit durch das GG angerufen wird. Leider ist das eine Frage des Geldes, sonst würde ich es gern selbst übernehmen!
Redaktion benachrichtigen Ein Pastoralverband, eine Kleinfamilie und ein netter Lohn
#73   Krakauer   21:30:30 | Montag, 4. April 2011
Kirchensteuerclub = gutes Leben für Funktionäre!
Auch die pastorale Kleinfamilie als Gesamtgemeindereferenten kann von dem genannten Betrag gut leben, ohne viel arbeiten zu müssen, denn die Konziliaren zahlen Kirchensteuer, ohne Dienstleistungen – höchstens minimaler Natur – einzufordern. Wahrlich, welch schöner konziliarer Job.
Redaktion benachrichtigen Den römischen Apostaten widerstehen
#81   Krakauer   21:25:40 | Montag, 4. April 2011
Deutlich!
Das konziliar verseuchte und apostatisch besetzte Rom hat bereits unzählige Millionen Gläubige in die ewige Gottes Ferne ( Hölle auch genannt ) befördert und Häresiarchen, wie auch der gegenwärtige, machen so lustig weiter, während Unterfunktionäre in der Regel nur machen, was von der Spitze vorgegeben ist, insofern funktioniert die Hierarchie der Zerstörung einwandfrei.
Bischof Williamson wird auch von mir als orthodoxer Christ hoch geachtet, denn er verweist auf die Tradition des Glaubens des römischen Patriarchenthrones.
Die schmutzigen politischen Anwürfe sind rechtlich in der Schwebe. Für juristischunkundige Schreiberlinge: Laut GG gilt die Unschuldvermutung solange, bis ein rechtskräftiges Urteil vorliegt. Dieses ist nicht der Fall, denn das erstinstanzliche Urteil des AG – Regensburg ist sowohl vom Beklagten als auch vom Offizialkläger angefochten worden. Daraus folgt, der hochwürdige Bischof ist bis dato unschuldig und alle Beschuldigungen gegen ihn erfüllen juristisch den Tatbestand der Verleumdung.
Redaktion benachrichtigen Den römischen Apostaten widerstehen
#16   Krakauer   17:27:08 | Montag, 4. April 2011
Gelobt sei Bischof Williamson!
Mut, Festigkeit und Beharrlichkeit in der Wahrung der Glaubenspositionen zeichnen ihn aus und die Erkenntnis, dass Rom inzwischen apostatisch ist, denn Assisi als Wiederholung erlaubt keine anderen Schlussfolgerungen mehr. Darum sollten die „Gespräche“ dringend beendigt werden, und es sollten sofort weitere Bischöfe geweiht werden, damit die Konituität der römischen Kirche gewahrt bleibt. Im übrigen sind sämtliche „Weihen“ der konziliaren Sekte in dubio, wie Msgr. Lefebvre immer wieder feststellte.
Redaktion benachrichtigen Großer Papst und chaotisches Pontifikat? + …
#3   Krakauer   09:56:24 | Montag, 4. April 2011
Frage des Kurses!
Der aus Polen zeichnete sich durch einen klaren Kurs in den Untergang aus: Titanic-Effekt.
Der aus Deutschland fährt einen Zick-Zack-Kurs, auf den viele hereinfallen: ein bischen konziliar, ein bischen ankatholischt, ein bischen häretisch, ein bischen apostatisch.
Diese Mischung macht die Beurteilung für einfache Gemüter etwas schwieriger: Rechtgläubige Patriarchen des römischen Patriarchates sind allerdings beide nicht.
Redaktion benachrichtigen Mißbrauchs-Priester soll bleiben
#68   Krakauer   20:01:22 | Sonntag, 3. April 2011
Black = schwarze Seele?
Sie sollten für diesen konziliaren prachtzölibats- und ehebrechenden Herren wirklich genau so intensiv beten wie für die gesammte konziliare Sekte, deren Schmutz kaum noch zu ertragen ist.
Freuen wir uns, dass hier auf diesen Seiten das üble Treiben der Konziliären offen gelegt wird, so dass jeder die Gelegenheit hat, diese Verbrechen an den Seelen und das Arbeiten für den Antichristen zu erkennen.
Wer lesen will, der lese, wer nicht, verschließe seine Augen und sage: „Es kann nicht sein, was nicht sein darf!“ Oder doch?
Redaktion benachrichtigen Mißbrauchs-Priester soll bleiben
#32   Krakauer   18:28:57 | Sonntag, 3. April 2011
Kann ruhig bleiben!
In der Konzilsgemeinschaft geht alles drunter und drüber, durcheinander, alles ist freigegeben. Darum gebe ich allen den Rat, meiden Sie diesen Laden, sonst geschieht Ihnen auch noch körperliches Ungemach, denn Seelenmörder sind diese Banausen ohnehin.
Redaktion benachrichtigen Mißbrauchs-Priester soll bleiben
#12   Krakauer   17:01:23 | Sonntag, 3. April 2011
Der Kirchturm passt zu diesem „Priester“
Das Bild spricht Bände: hoher Kirchturm – scharf geladener Neger – Sekretärin wird beschossen – Leute sahen, aber sahen weg.
Mein Gott, was ist die Konzilsgemeinschaft für ein Augiasstall!
Redaktion benachrichtigen Das Programm des interreligiösen Greuels ist bekannt
#31   Krakauer   13:11:42 | Sonntag, 3. April 2011
Nein, ein Teil steckt auch in
in einem guten Glas Amaretto!
Redaktion benachrichtigen Werden die Christen politisch zusammenrücken?
#20   Krakauer   13:06:24 | Sonntag, 3. April 2011
So unwahr, Gottlos,
wie Ihr geheucheltes Bekenntnis zum Christentum a la Supermarkt. Bitte bedienen Sie sich!
Redaktion benachrichtigen Eiligsprechung: Die Gläubigen bleiben aus + …
#7   Krakauer   10:16:53 | Sonntag, 3. April 2011
Welchen „Heiligen Vater“ meinen Sie?
Es gab sicherlich Patriarchen Roms, die so tituliert werden konnten und das durchaus ohne Vorbehalte, aber diese Zeiten sind vorbei!
Redaktion benachrichtigen Das Programm des interreligiösen Greuels ist bekannt
#26   Krakauer   10:14:01 | Sonntag, 3. April 2011
Jopaul I – was faseln Sie denn hier?
Ihre eigenen Aussagen stehen im Gegensatz zu Ihrem Handeln, daraus folgt, die klar erkennbare konziliare Schizophrenie, die auch Sie vergiftet hat.
Redaktion benachrichtigen Witz komm raus: „Deutsche Bischöfe sorgen sich um Unverfälschtheit der Glaubenslehre“
#34   Krakauer   08:24:08 | Sonntag, 3. April 2011
Gisli – Kirchengeschichte!
Befassen Sie sich einmal mit Kirchengeschichte, dann kommen auch Sie zu „sonderlichen Ansichten“. Würde Ihnen sicherlich gut tun. Einen schönen Sonntag ohne Besuch der konziliaren Mahlfeier wünsche ich Ihnen.
Redaktion benachrichtigen Witz komm raus: „Deutsche Bischöfe sorgen sich um Unverfälschtheit der Glaubenslehre“
#27   Krakauer   22:04:41 | Samstag, 2. April 2011
Adelsplagiatist
Sie sollten Ihren Hals nicht so weit blähen, denn das,w as Sie zu krähen haben, liegt auf Konzilslinie. Glauben Sie doch, niemand hindert Sie, an einen nicht einmal mehr häretischen, sondern durch Assisi und das Bekenntnis dazu Apostaten. Wer vom Christentum abfällt, ist als Mensch zu achten, das macht auch Ruhgebietler. Sie sind jedoch in einem Autoriätsdenken verfangen, dass Sie einfach die Augen schließen lässt, weil Sie im Netz der römischen Irrungen fest gefangen sind. Katholisch, Wertester, (Formulierung von der Konzilistin Clarissa C. ) sind Sie schon deshalb nicht, weil Sie seit 1054 im Schisma (Trennung des römischen Patriarchen von der Gesamtkirche Christi) leben und seit dem II. Vaticanum in der offenen Häresie!
Redaktion benachrichtigen Witz komm raus: „Deutsche Bischöfe sorgen sich um Unverfälschtheit der Glaubenslehre“
#20   Krakauer   18:27:31 | Samstag, 2. April 2011
Marx mit Krampf!
Was für eine bedeutungsvolle Geste: Marx steht verkrampft dar und verulkt seine Restanhänger, denn „Messe“ ist diese Aufführung nicht!
Redaktion benachrichtigen War dieser Heilige der Altliberalen auch ein Homo und Heuchler?
#14   Krakauer   19:56:49 | Freitag, 1. April 2011
Wen juckt es?
Für die Konzilaren ist ohnehin alles egal, denn „wir kommen alle in den Himmel“. Bei Gandhi und anderen vergleichbarem Wahn Verfallenen müsste man sagen: Aber ohne Pimmel!
Redaktion benachrichtigen Bischof fordert Demission von Unzuchts-Pfarrer
#36   Krakauer   15:54:35 | Freitag, 1. April 2011
Ratzi’s Gemeinschaft ist eine
Ge/il/mein – schaft, die aus völlig pervierterten Funktionären nebst zahlenden Laien besteht.
Was mich nur immer wieder entsetzt, wie dumm die zahlenden Mitglieder der konziliaren Gemeinschaft/Vereins sind, dass sie zahlen und zahlen, ohne sich nur die geringsten Gedanken zu machen. Wie kann es nur sein, dass so viele Geschöpfe Gottes einfach ihren Verstand ausschalten und nur noch nachäffen! Sind diese geistig nicht über dem Niveau eines Primaten?
Redaktion benachrichtigen Nicht jeder Mensch hat die gleiche Würde
#44   Krakauer   14:50:59 | Freitag, 1. April 2011
Konzilare Häretiker
können sich immer auf die Räubersynode berufen, die allem Geschmeiß Tor und Tür öffnet.
Redaktion benachrichtigen Bischof fordert Demission von Unzuchts-Pfarrer
#34   Krakauer   14:49:16 | Freitag, 1. April 2011
Konziliares Treiben!
Die Konziliaren sind für eines wirklich durch und durch bekannt: Sie haben keinerlei Verbindung mehr zur allgemeinen Kirche Jesu Christi, die für alle Zeiten und alle Völker durch ihn selbst gegründet wurde. Die neue Gemeinschaft stellt einen von Christus losgelösten Verein dar, der zwar von sich behauptet „katholisch“ zu sein, aber in Wirklichkeit nicht das Geringste mehr mit diesem zu tun hat, und zwar genau in derselblen Weise wie alle abgefallenen Häretiker, insofern ist klar, dass dieses hurende Konzilsexemplar genau auf der Linie liegt, die das sogenannte Vaticanum II ermöglicht.
Redaktion benachrichtigen Beichtgeheimnis gebrochen?
#5   Krakauer   20:32:04 | Donnerstag, 31. März 2011
Konziliar und schwul
Das scheint zusammen zu gehören. Wer weiß, was in der Zentrale der Konzilsgemeinschaft vorgeht. Von orthodoxer Seite – genau vom Kloster Pantocratos bei Thessaloniki – wurde schon lange der Vorworf erhoben, dass die Kleriker der römischen Gemeinschaft sich untereinander sexuell betätigen. Wundert das noch jemanden?
Redaktion benachrichtigen In diesem Fall müssen der Zölibat, die Ehe und zwei Kinder abgeschafft werden
#17   Krakauer   13:29:44 | Donnerstag, 31. März 2011
Afrikanische Konzilspriester und Sex!
Es ist bekannt, dass Afrikaner nicht nur in ihren Heimatländern den Zölibat nicht ernst nehmen, so darf es nicht verwundern, wenn die „Einsamkeit“ zu schaffen macht und man sich ein Weib zum „Enteinsamen“ greift. Dass die Gutste das missverstanden hat, spricht für die europäische Nichtkenntnis afrikanischer Triebbeherrschung und die Unkenntnis der konziliaren Vereinsmitglieder.
Redaktion benachrichtigen Pfaffenwitz des Jahres: Der Altliberalismus als Weg zum Erfolg
#9   Krakauer   14:22:52 | Mittwoch, 30. März 2011
Mein Gott, ist das eine feiste Matrone!
Denkt dieses grüne AKW gar nicht an die Umwelt, wenn sie soviel ist/frisst. Das ist doch kein Beitrag für die Umwelt, denn sie ist so feist wie faule Konzilskleriker!
Redaktion benachrichtigen Falsche Ideologien bedrohen die Familie + …
#1   Krakauer   08:06:06 | Mittwoch, 30. März 2011
Konkurs für Konzilsgemeinschaft
Mit Sicherheit wird es die konziliare Gemeinschaft in ihrer Gesamtheit so treffen, wie es auch jetzt die US amerikanischen „Jesuiten“,besonders aktive Glaubenszerstörer, finanziell getroffen hat: Konkurs ist nicht nur glaubensmäßig, sondern auch finanziell angesagt. Was wird dann nur aus als den feisten Konzilsfunktionären?
Redaktion benachrichtigen Biographie zur Eiligsprechung + …
#26   Krakauer   18:57:55 | Dienstag, 29. März 2011
Tagesmotto!
Wenn Woyti juckt und der Teufel beißt, nimmer Klostfraumelissengeist!
Redaktion benachrichtigen Noch mehr leere Worte
#18   Krakauer   18:30:50 | Dienstag, 29. März 2011
G. Geliebte – Nach Tschernobyl ist alles anders!
Nach dem Supergau der tschernobylisch-konziliaren Gemeinschaft haben sich die Unterschiede so verwischt, dass es auf Knöchlein gar nicht mehr ankommt, denn es gibt inzwischen auch „Tiergottesdienste“. So können Sie zu besonderen Anlässen Ihren Wauwi, aber nicht Wowi mitnehmen und alle sind glücklich, weil Woyti als Buddhastatue auf dem Mahltisch sitzt!
Redaktion benachrichtigen Ein Neger und ein Chinese kommen selten allein
#6   Krakauer   18:25:50 | Dienstag, 29. März 2011
Es muss Ackermann werden!
Er hat den eindrucksvollsten Geschmack in der Auswahl seiner Kleider. Man denke an das wunderschöne Designermodell, das er in Trier zu seiner Tätigkeitsaufnahme trug. Alle waren begeistert! Das zeigt, der Mann ist zeitgemäß, modern, modebewusst und zeichnet sich durch Treue zum konziliaren Untergang aus. Das ist der richtige Mann, an dem auch FdJ-Angela ihre Freude haben wird und auch Schwesterwelle könnte sich überlegen, ob er sich nicht wieder „scheiden“ lässt und neu „heiratet“. Oh, ich vergaß, Acki unterliegt ja dem Konzilszölibat, aber macht nichts, heiraten Sie eben standesamtlich. Man sieht, die Spitzen in Politik und Konzilskirche ergänzen sich prima!
Redaktion benachrichtigen Der wohlgenährte Prälat hat Angst vor dem Hunger
#41   Krakauer   18:18:41 | Dienstag, 29. März 2011
Das bekommt schwulen Konziliaren auch nicht!
Sie kommen aus Schweinfurt und sollten von Krakauer die Finger lassen, denn Sie sind in Gefahr diese auch noch zu missbrauchen.
Redaktion benachrichtigen Der wohlgenährte Prälat hat Angst vor dem Hunger
#38   Krakauer   17:17:30 | Dienstag, 29. März 2011
Palmströmung als was sind Sie zu bezeichnen!
Als farbenblindes und nicht zum Denken fähiges konziliares oder sonst fehlgeleitetes Menschenkind oder nur als unterbelichtetes Etwas oder Nichts?
Redaktion benachrichtigen Noch mehr leere Worte
#16   Krakauer   16:23:53 | Dienstag, 29. März 2011
Kriterien für Konzils-„Bischöfe“
1. Gehorsam
2. Ängstlich
3. Zeitgeist orientiert
4. Dogmen leugnen
5. Kirchengeschichte nicht kennen
6. Häretiker verehren
7. „Ökumene“ pflegen
8. Unzucht pflegen und dulden
9. Akatholisch seien
10. Karnevalistisch orientiert
11. Geistige Krüppel
12. Sorge um den Körper – Jaschke als Kondomverteiler –
13. Säkularisiert
14. Setzen Sie bitte fort – Konzilsbischöfe sind alles nur eben keine Bischöfe, und zwar genau so wenig wie ihre lutherischen Genossen – Siehe Alkaline Käsefrau aus Hannover –
Redaktion benachrichtigen Der wohlgenährte Prälat hat Angst vor dem Hunger
#21   Krakauer   14:20:37 | Dienstag, 29. März 2011
Offen schwuler Konzilspriester/-bischof
Ist das Bild echt, liebe Redaktion? Wenn mich nicht alles täuscht, ist das doch eine Regenbogen, dh. Schwulenstola, die der Herr sich über seine „Albe“ gelegt hat oder stammt das Bild von anderer Seite? Wundern kann einen bei der Konzilssekte nichts mehr, insofern fällt den Gläubigentrotteln ohnehin nichts auf!
Redaktion benachrichtigen Noch mehr leere Worte
#10   Krakauer   09:24:00 | Dienstag, 29. März 2011
Sie haben sicherlich Goethes „Faust“ gelesen!
Dort, Werteste, dürften Sie bemerkt haben, was Goethe – immerhin der anerkannteste deutschsprachige Literatu – zum Besten gibt. „Wissenschaft“, Werteste, ist wie ein Käse, durch den man sich hindurch „FRISST“, um festzustellen, wenn man durch den Käse durch ist und den Kopf heraussteckt, dass nichts da ist. „Wissenschaft“, Teuerste Konzilsanbeterin, ist eine Schimäre, über die jeder akademisch gebildete eigentlich nur lachen kann, denn jeder Lehrstuhlinhaber lässt nur seinen Auffassungen gelten, während seine Kollegen Unfug verbreiten oder „wissenschaftlich“ nicht haltbare Theorien verbreiten, Allerwerteste!
Redaktion benachrichtigen Die Sau unterwegs im Bildungshaus der Diözese Regensburg
#3   Krakauer   14:13:45 | Montag, 28. März 2011
Es lebe die konziliare Sekte und Ihre Banausen!
Sie sind die erfolgreichsten Zerstörer, die das Christentum hervorgebracht, dagegen sind der Häretiker Luther und seine Kumpanen ein harmloses Phänomen, denn sie waren so dumm, die Kirche Christi offen abzulehnen. Die konziliaren lutherischen Nachfolger sind dagegen diabolisch gerissen. Sie beschwören einen Gehorsam, der keiner ist und verweisen auf eine Versammlung, die kein gültiges Konzil der Gesamtkirche war. Wenn immer ich Bilder dieser krawattenverzierten Exemplare sehe, überkommt mich das kalte Grausen und ich möchte ausspeien, ob deren Widerwärtigkeit!
Redaktion benachrichtigen Benedikt XVI. mit Bauhelm + …
#35   Krakauer   20:39:49 | Sonntag, 27. März 2011
Schwindende Mitgliederzahlen – Finanzen – Spendenquelle?
Wie will die konziliare Sekte eigentlich in wenigen Jahren für die unehelichen Kinder ihrer sogenannten Priester aufkommen, da aufgrund sinkender Beitragszahler und der Altersstruktur der Mitglieder, es immer weniger finanzielle Mittel gibt?
Ich hätte da so eine Idee zur Aufbesserung der Finanzen: Die konziliaren Priester und Bischöfe könnten „Befruchtungsgut“ gegen cash – mindestens 1.000 € bei einem „Priester“ und bei einem „Bischof“ mindestens 10.000 € – als Spende von fortpflanzungswilligen Lesben nehmen, denen so zu einer Mutterschaft verholfen wird. Wäre das nicht eine neue Spendenquelle?
Redaktion benachrichtigen Benedikt XVI. mit Bauhelm + …
#3   Krakauer   09:21:57 | Sonntag, 27. März 2011
Der Zölibat ist Freiheit!
In der konziliaren Gemeinschaft ist der Zölibat i. d. R. lediglich ein Lippen- oder auch Lügenbekenntnis, denn er wird wie selbstverständlich gebrochen, ohne dass der Zölibatsbrecher auch nur die geringsten Skrupel hat. Der Beispiele sind an diesem Ort genügend geliefert worden, wobei die Dunkelziffer unermesslich sein dürfte. Von daher soll so ein „Weihender“ nicht dumm herum schwafeln, die Denkenden glauben ihm und seinem Gewäsch ohnehin nicht. Einen schönen Sonntag allen konziliaren Zölibatsbrecher. Vergessen Sie nicht, Sie betrügen Gott, aber der dürfte auch nur einen Lippenbekenntnis sein.
Redaktion benachrichtigen Neues Oberhaupt der griechisch-katholischen Kirche der Ukraine
#10   Krakauer   16:38:20 | Samstag, 26. März 2011
Rudi – Sie schwafeln!
Ihren Ausführungen ist zu entnehmen, dass Ihre theologische Bildung sich auf konziliar – vereinfachten Niveau bewegt. Die sogenannten Unierten sind sämtlich von der Kirche Christi abgefallen, und zwar dadurch, dass sie sich dem inzwischen offen häretischen Rom – das wird hier korrekterweise immer wieder durch Redaktions- und Leserbeiträge deutlich gemacht,unterworfen haben und damit sämtliche Irrtümer der Lateiner übernommen haben. Auf Ihr Geschwafel einzugehen, lohnt sich daher nicht!
Redaktion benachrichtigen Der ‘Sozialdienst katholischer Frauen’ kämpft für den Straßenstrich
#82   Krakauer   16:39:50 | Freitag, 25. März 2011
Wollen Sie gegenüber dem Diabolus nett sein?
Sofern, Vorschreiber, das Ihr Denken ist, haben Sie sich selbst an den selben verbracht wie die Ersthierarchen der römischen Gemeinschaft!
Redaktion benachrichtigen Der ‘Sozialdienst katholischer Frauen’ kämpft für den Straßenstrich
#77   Krakauer   16:04:26 | Freitag, 25. März 2011
Körperlich sich Prostituierende!
Diese Menschenkinder handeln aus sozialer Not so, insofern sie längst nicht so verdammenswert wie diejenigen sind, die sich aus einem Bündnis mit dem Teufel heraus prostituieren, d. h. wie die konziliare Gemeinschaft samt ihren Anführern, die dem Satan, dem Widersacher Gottes, folgen. Aus diesem Grunde hilft es auch Monitini nichts, der sagte.“ Der Rauch Satans ist in die Kirche eingedrungen…“ Ja, das müssten Sie sich doch fragen, wer hat diesen satanischen Einfluss denn hereingelassen und huldigt ihm immer noch? Das ist nicht nur Montini alias Paul VI gewesen, sondern in einem viel größeren Maße Woytila aus Polen, den die konziliare Gemeinschaft nun zum Seligen erheben will. Wahrlich, sie erfüllt hier voll den Auftrag des Widersachers Gottes und hat sich selbst seit langem anathematisiert. Ihre Gemeinschaft gilt es in allem und in jeder Form zu meiden, so wie der hl. Paulus den Irrtum und die Häresie mied!
Redaktion benachrichtigen Unglaublich! Keine Priesterausbildung mehr in Irland
#4   Krakauer   20:24:54 | Donnerstag, 24. März 2011
Häresie führt zur Selbstzerstörung!
Die konziliare Gemeinschaft erfährt in immer rasanterer Schärfe, was die über 30.000 protestuntisch-häretischen Vereine erlebt haben: Der Glaube löst sich ins Nichts auf und wird degradiert zu einer vereinsmäßigen Zugehörigkeit ohne ein doktrinäres Bekenntnis zu haben, das Characteristicum der Kirche Christi ist. Man ist auf der ständigen Suche nach „Neuerungen“, wobei diese Entwicklung durch den neuen Unseligen – weil Ketzer und Hauptverantwortlichen für die rasante Zerstörung – zementiert werden soll. Die römische Gemeinschaft hat oft geirrt und ihre Irrtümer dogmatisiert, darum wird die Kirche Christi, inkarniert in der Orthodoxie, mit diesen Häretikern niemals zu einer Einheit finden können, denn dann würden die Pforten der Hölle die Kirche Christi überwinden und das wird nach den Aussagen unseres Herrn und Königs Jesus Christus nicht der Fall sein.
Redaktion benachrichtigen Ich verachte diese Demokratie
#38   Krakauer   03:12:18 | Donnerstag, 24. März 2011
Wenn er diesen Staat verachtet,
so verachte ich persönlich aus tiefster Überzeugung die kryptoprotestuntische römische Konzilssekte, die offen häretisch ist.
Redaktion benachrichtigen Mit Vollgas in den Abgrund
#50   Krakauer   03:09:15 | Donnerstag, 24. März 2011
Gottlos, Ihnen gefällt ein Kirchenzerstörer!
Aus der Beurteilung Ihrer Statements ergibt sich, Sie sind Ketzer und verharren in Ihrem uneinsichtigen Status, dass Sie aus dieser Position für einen der größten Zerstörer – schlimmer noch als Alexander VI. – der römischen Kirche schadete, begeistert Partei ergreifen. Aber auch Sie werden sich vor dem „furchtbaren Richterstuhl Christi“ rechtfertigen müssen, wie es so überzeugend und warnend in der Göttlichen des Hl. Johannes Chrysostomos heißt. Möge der Herr sich Ihrer Sünd- und Lasterhaftigkeit in Ihrer Sterbestunde erbarmen.
Redaktion benachrichtigen Mit Vollgas in den Abgrund
#35   Krakauer   21:22:40 | Mittwoch, 23. März 2011
Pathologischer Fall
Bei neutraler Betrachtung stellt es sich mir so dar, dass die abgebildete Person augenscheinlich ein pathologischer Fall ist!
Redaktion benachrichtigen Mehr Philosophie + …
#18   Krakauer   14:51:11 | Mittwoch, 23. März 2011
Wer immer noch an die Konzilssekte glaubt,
dem ist nicht zu helfen. Es wäre ihm allerdings der Rat zu erteilen, gleich zu den offen häretischen Protestunten überzutreten, denn im gegenwärtigen Zustand der römischen „Gemeinschaft“ belügt er sich selbst und andere. Das gilt im übrigen auch für die Piusbruderschaft, sie täte gut daran, die sinnlosen Gespräche mit Häretikern endlich zu beenden und sich einzugestehen: Der Weg war falsch und führt in den Untergang der Häresie, denn sie muss in Kürze neue Bischöfe weihen, um die Kontinuität sicher zustellen, d.h. sie muss wieder zum Erbe ihres Gründers S. E. Erzbischof Lefebvres zurückkehren, dass sie unter Weihbischof Fellay verlassen hat.
Redaktion benachrichtigen Wortpirouetten ohne Inhalt
#4   Krakauer   20:00:31 | Dienstag, 22. März 2011
Krankes Exemplar!
Für diesen Gesundung dieses Herren an Seele, Körper und Geist sollten wir beten, denn er ist ein Verwüster des Weinbergs des Herren.
Redaktion benachrichtigen Die Strafe Gottes ist etwas Gutes
#92   Krakauer   19:58:43 | Dienstag, 22. März 2011
Pro Weihbischof Williamson!
Lasset uns beten für unseren hochgeweihten Herrn Bischof Williamson, dass der Herr ihn uns erhalte, um unseren Glauben zu stärken und uns den Weg zu Christus unserem Herrn und König zu weisen.
Herr erbarme Dich!
Redaktion benachrichtigen Leere Rhetorik
#28   Krakauer   14:28:49 | Dienstag, 22. März 2011
Mufelius – Sie irren!
Der Unterschied liegt in der Verwirrung der „Geister“. Die Protestunten sind ohnehin verwirrt, weil Häretiker. Die Konziliaren sind zwar auf dem Wege, Häretiker zu werden, sich aber noch nicht ganz schlüssig, ob sie es beim Schisma belassen oder offen häretisch werden wollen. Das ist die einzig markante Differenzierung, die gegenwärtig zwischen offen häretischen Protestunten alkoholischer Natur und schismatisch – respektive häretischer Natur wie bei konziliaren Bischöfen existiert.
Redaktion benachrichtigen Der 22. Oktober wird Festtag des Eiliggesprochenen + …
#5   Krakauer   08:56:07 | Dienstag, 22. März 2011
Gratulation der konziliaren Gemeinschaft!
Sie hat wieder einmal gezeigt, was für Sie „Selige“ oder „Heilige“ sind: Nichts!
Redaktion benachrichtigen Leere Rhetorik
#19   Krakauer   08:52:58 | Dienstag, 22. März 2011
Frau Dr. theol. Käßmann!
Ja, das wäre ein hervorragendes Zeichen der Ökumene. Bei den Protestunten musste sie abtreten, weil sie gern ins Glas schaute und nichts für „rote“ Verkehrsampeln übrig hatte, aber für die konziliare „Ortskirche“ Köln wäre sie als Frau Dr. theol.alc. gut geeignet, denn die Rheinländer müssen trinkfest sein und das ist sie ohne Zweifel. Vorteil wäre auch, sie könnte ihrem Hobby in jeder Mahlfeier fröhnen. Vor der „Feier“ natürlich einen ordentlichen Zug aus Hochprozentigerem als Wein und dann ran an den Kelch. Es lebe Kölle, es lebe Ratzinger und alle die in den Untergang folgen!
Redaktion benachrichtigen Leere Rhetorik
#10   Krakauer   23:27:09 | Montag, 21. März 2011
Was trägt er denn da?
Soll das ein konziliares Mahlfeiergewand sein oder sind die Nadelstreifen nur eine Fehlwiedergabe auf dem Bild ebenso wie das hilflos rudernde Gestikulieren des Herrn „Kardinals“, wie sagte er zu Ratzingers Besuch in Deutschland in Köln: „Und nun,Heilger Vater, geben Sie uns bitte Ihren Segen!“ Welchen Segen, zur weiteren Zerstörung einer ohnehin in Ruinen liegenden Gemeinschaft?
Redaktion benachrichtigen Jetzt kann der Spießbürger seinen Reformträumen nachträumen
#9   Krakauer   17:30:41 | Montag, 21. März 2011
Konziliares Prachtexemplar
Man darf dem II. Vaticanum und seinen Früchten gratulieren. Auch diesem besonders feinen Früchten, das seinen Eid vor Gott gebrochen, kann man nur gratulieren in der Erkenntnis, dass die Protestunten schon wesentlich weiter in der Auflösung des Christentums als die Konziliaren mit ihrem gegenwärtigen Oberhaupt an der Spitze sind, obwohl wer hat Assisi erfunden, das war doch der polonische Herr mit dem freundlichen Lächeln und dem Ausspruch: „Frohe Ossstern!“
Redaktion benachrichtigen Der widernatürliche Gebrauch des Anus
#15   Krakauer   17:58:21 | Freitag, 18. März 2011
Haben Sie keine anderen Sorgen?
Kümmern Sie sich nicht um die Biologie, sondern die Theologie oder haben Sie praktische Erfahrungen, die Sie zu diesem Statement reizten?
Redaktion benachrichtigen Ein Befreiungsschlag ist etwas anderes
#8   Krakauer   12:45:52 | Freitag, 18. März 2011
Die Konzilskirche macht es richtig!
Sie sucht die Verbundenheit mit ihren protestantischen häretischen Abkömmlingen und übernimmt deren erfolgreiche Methoden der Glaubensvernichtung, was sich auch immer aus Äußerungen des höchsten Vertreters dieser Gemeinschaft entnehmen lässt. Zieht man hieraus die Konsequenz, so kommt man zu dem Schluss: Luther und Konzilsgemeinschaft sind eines Geistes Kind und befruchten sich in der Glaubenszerstörung gegenseitig, nur die konziliare Partei hingt der anderen noch ein wenig hinterher, aber warum die anderen Häretiker nicht einfach links überholen?
Redaktion benachrichtigen Die deutschen Bischöfe halten den Papst weiterhin zum Narren
#28   Krakauer   07:32:51 | Freitag, 18. März 2011
Unklarheit in der Sache!
Ist es möglich einen Narren, zum Narren zu halten, wenn er sich selbst völlig närrisch (Assisi z. B. – Verzicht auf Machtausüberung – Verteidigung des II. Vaticanums) verhält?
Redaktion benachrichtigen Erzbistum Bamberg: Beter bitte raus
#3   Krakauer   16:46:53 | Donnerstag, 17. März 2011
Ja, vorkonziliare Kirchen sind Kunststätten!
So ist verständlich, dass Gläubige dort zum Gebet nichts zu suchen haben, wenn es um Kunstgeschichte geht. Vielleicht hätte man Gaddafi – lybischen Staatsmörder – dort aber ungestört gelassen, weil er mordender Mohammedaner ist und das im Sinne des Küssens des Korans durch Woytila. Es lebe die konziliare Verwirrung und es zahle das Kirchensteuervolk für die Zerstörung ihres eigenen Glaubens!
Redaktion benachrichtigen Deutsche Dekadenz: Von einer Perversion in die nächste
#55   Krakauer   15:40:29 | Donnerstag, 17. März 2011
Über Menschen darf ich nicht richten!
Aber eines muss ich schon sagen, das umgebaute Menschenkind sieht als falsche Frau besser als richtiger Mann aus. Lässt man die Haarpracht beiseite, ähnelt sie vielen feisten konziliaren Prälaten, die ob ihrer Fettleibigkeit – Völlerei ist eine Sünde! – bei reduziertem Haar in der Fülle der falschen Frau ähneln.
Redaktion benachrichtigen Kastrierte Priester
#26   Krakauer   15:35:56 | Donnerstag, 17. März 2011
Rudi – ratlos
Ihre theologische Bildung schmerzt angesichts Ihrer Einfältigkeit. Verschaffen Sie sich Wissen, dann müssten Sie wissen, dass das Christentum, von Jesus Christus gegründet worden ist und das von ihm berufene Apostelkollegium das Evangelium zu verkünden hat. Innerhalb dieses Kollegiums kommt den Aposteln Petrus und Paulus eine Ehrenstellung zu, weil sie in der damaligen Hauptstadt des gesamt römischen Reiches – Rom! – hingerichtet worden sind. Aus diesem Grunde wurde dem römischen Patriarchen auch immer ein Ehren-, aber kein Jurisdiktionsrecht über alle Partikularpatriarchate eingeräumt. Das, Wertester, wird Ihnen gern wegen Zeitüberschusses Clarissa erläutern samt der nötigen wissenschaftlichen Belege, denn sie ist wissenschaftlich gebildet. Leider ist das Ihren Äußerungen nicht zu entnehmen, aber der Herr nimmt jeden, auch den Einfältigen, gern an.
Redaktion benachrichtigen Kastrierte Priester
#18   Krakauer   13:53:58 | Donnerstag, 17. März 2011
Gregorius Sie haben Recht!
Uneingeschränkt kann ich Ihnen zustimmen, die römischen Patriarchen haben es 1054 entgültig zum Bruch zwischen Ost und West kommen lassen. Härter und präziser ausgedrückt: Sie sind ins Schisma gegangen und seit dem II. Vaticanum in die Häresie abgeglitten, wobei sich gegenwärtig die Schismatiker, die sich als „Traditionalisten“ verstehen, verzweifelt versuchen gegen die Häretiker, d.h. Konziliare zu wehren, aber es fehlt eine Statur wie Erzbischof Lefebvre, so dass voraussichtlich die konziliare Häresie alle infizieren wird. Hier ist es in der Tat ein Segen, dass die Kirche Christi, d. h. die Orthodoxie die Lehre nicht verfälscht hat, sondern Christus als ihrem Haupt treu ergeben geblieben ist.
Redaktion benachrichtigen Kastrierte Priester
#8   Krakauer   12:02:14 | Donnerstag, 17. März 2011
Was soll das sein?
Handelt es sich hier um eine Karnevalsveranstaltung? Nein, kann nicht sein, wir sind ja bereits in der Fastenzeit. Ah, das ist die neue Form des Beisammenseins in der Konzilskirche, der reizende kleine Tisch mit dem weißen Tuch fällt angesichts des gefüllten Raumes ja nicht ins Gewicht. Hat das noch etwas mit dem Ritus Roms zu tun?
Hier ist Clarissssaaaaa gefordert mit theologisch-juristisch-liturgischen und lateinischen Erklärungen!
Redaktion benachrichtigen Kein Grund zum Feiern + …
#10   Krakauer   10:30:57 | Donnerstag, 17. März 2011
Falsche liturgische Farbe!
Angesichts der Schwere der konziliaren Verfehlungen ist die Farbe „gold“ nicht angemessen, sondern „violett“ als Zeichen der Buße oder noch mehr „schwarz“ als liturgische Dauerfarbe wären angeraten, denn letztere zeigen den Zustand der konziliaren Gemeinschaft treffend auf und lassen Umkehr erkennen!
Redaktion benachrichtigen Die faulen Tricks von Medjugorje-Seher Ivan
#4   Krakauer   20:28:17 | Mittwoch, 16. März 2011
Welche phantastische Übereinstimmung!
Schaut man sich die „Erscheinungsphantasie“ an, erkennt man engste Verbindung zum konziliaren „Neuen Pfingsten“!
Redaktion benachrichtigen „Ich schaue mit Respekt auf die Katholische Kirche“
#14   Krakauer   14:02:00 | Mittwoch, 16. März 2011
Wollen Sie,
liebe konziliare Schwestern und Brüder nichts lernen von den von Ihnen abstammenden Häretikern? Das ist doch kaum möglich oder ordnen Sie all Ihr Denken einem Kadavergehorsam unter, den schon S. E. Lefévbre immer kritisiert hat und hier den Gehorsam verweigerte. Wollen Sie dem nicht folgen? Folgen Sie eigentlich auch jedem Politiker, ohne zu denken, z. B. Frau Ferkel, pardon Merkel, und deren Vertreterin Frau, je régrette, Herrn Westerwelle?
Redaktion benachrichtigen Mißbrauchs-Skandal: Bischöfe bezahlen Geld an falsche Opfer
#18   Krakauer   08:53:59 | Mittwoch, 16. März 2011
Konziliarismus und Sexismus
Wenn man die Berichte liest, so kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, dass der konziliare Glaube in Verbindung mit einer Überbetonung der Sexualität verstanden wird unter Zurückdrängung des Keuschheitsgedankens. Es ist klar eine Verbindung zur Zügellosigkeit der 68iger zu erkennen, deren Kind auch die konziliare Gemeinschaft ist. Es ist von daher auch nicht verwunderlich, wenn die „Geistlichen“ dieser Gemeinschaft an dem neuen Glück auch teilhaben wollen, denn dazu gehört auch das Ablegen der geistlichen Kleidung. Man will eben an allem leicht partizipieren können. Für einen Zivilpriester dürfte der Besuch eines Bordells kein Problem sein, trüge er aber seine geistliche Kleidung, so würde diese ihn vor dem Besuch bewahren, denn er wäre sofort als missratener Konzilspriester entdeckt und demaskiert. Das erklärt auch die Vehemenz, warum diese Klientel die Zivilkleidung so liebt, um dem Sexismus zu fröhnen.
Redaktion benachrichtigen Er weiß nicht einmal, was die Heilige Kommunion ist
#32   Krakauer   16:23:04 | Dienstag, 15. März 2011
Warum zahlen Sie denn noch immer?
Sie bekommen doch durch den Artikel sehr eindringlich vor Augen geführt, dass die neue Kirche, deren Mitglied Sie sind, aber nicht sein wollen, weil sie nicht mit ihrer früheren Form identisch ist. Daraus folgt der zwingend notwendige Schluss:
Hören Sie auf, Sie sich selbst zu belügen und etwas zu suggerieren, dass de facto und auch de jure nicht mehr vorhanden ist: die ehemals katholische Kirche Roms, die sich, so auch Msgr. Lefebvre, selbst die konziliare Kirche nennt. Daraus folgt, Sie müssen sich einer neuen Theologie, Liturgie etc. unterwerfen oder aber meinen in intfantilem Wahn, für Sie bestehe hierzu ein Zwang hier Gehorsam zu schulden und zu zahlen, aber der Gehorsam hört dort auf, wo er der Zerstörung des Glaubens dient, dafür ist der Artikel ein gutes Beispiel!
Redaktion benachrichtigen Papstbesuch als Touristenmagnet + …
#1   Krakauer   10:37:49 | Dienstag, 15. März 2011
Touristenmagnet?
Mein, Gott, was bin ich nur ungebildet, da ich immer dachte, es handle sich um den römischen Papst, den Stellvertreter Christi auf Erden nach eigenem Bekunden der römischen Kirche, und nun sieht man nur noch den touristischen Aspekt, dann ist das ganze ja eine Art religiöses Happening – Sprache der linken 68iger –? So etwas, wer hätte gedacht, dass die Stellvertreter sowei sinken können, aber ändert sich die Theologie und damit der Glaube, dann natürlich auch sämtliche daraus resultierenden Änderungen im Mitgliederverhalten. Herzlichen Glückwunsch zu diesem voraussichtlichen touristischen Erfolg!
Redaktion benachrichtigen Die Judasse können vom antikirchlichen Mißbrauchs-Wahn nicht genug bekommen
#41   Krakauer   07:14:09 | Dienstag, 15. März 2011
Das Gesicht lächelt freundlich!
Das Gehirn aber produziert alles andere, nur keine Freundlichkeit, denn es ist verseucht vom Glaubensabfall, wobei man diese Wortzusammensetzung auch gern trennen mag und sie auf den erlauchten Konzilsvertretern übertragen kann, so wie es gefällt!
Redaktion benachrichtigen In den Strang getrieben
#44   Krakauer   21:35:04 | Montag, 14. März 2011
Clarisseeee!
Sie scheinen über Unmengen an Zeit zu verfügen. Vielleicht wäre es für Ihr Hirn gut, wenn Sie die Fastenzeit nutzten und sich des Alkohols enthielten? Das würde Ihren manischen Selbstdarstellungszwang ein wenig mindern!
Redaktion benachrichtigen Die Judasse können vom antikirchlichen Mißbrauchs-Wahn nicht genug bekommen
#24   Krakauer   19:53:40 | Montag, 14. März 2011
Eine weitere Bitte!
Oh, Herr, wir bitten Dich, schenke Einsicht allen veblendeten Anhängern der konziliaren Gemeinschaft, die immer noch hoffen, diese werde ihren Glaubensverrat lassen und bekehre sie zu Deiner wahren Kirche und strafe alle mit dem Feuer der Hölle, die Deinen Hochheiligen Namen besudeln.
Redaktion benachrichtigen Papst lobt Latein + …
#11   Krakauer   10:59:08 | Montag, 14. März 2011
Aufrichtige Anteilnahme!
Leider ist der Beinbruch für die neue konziliare Gemeinschaft typisch. Hätte der sog. Weihbischof diese von der Kanzel gehalten, wäre er nicht gestolpert, Rednerpulte haben etwas sehr Gefährliches an sich. Somit liegt der Gutste im Krankenhaus, wie seine gesamte Organisation ist er krank. Gute Besserung!
Redaktion benachrichtigen Bum! Kirchenhasser bekommt eins aufs Dach
#19   Krakauer   21:44:47 | Sonntag, 13. März 2011
Kirchenhasser
Was ist eigentlich ein Kirchenhasser? Wahrscheinlich wohl jemand, der es gelernt hat, dass man mit allem Geld verdienen kann, so auch die Konzilsgemeinschaft, deren Mitgliederzahl dank der Fortpflanzungsfreudigkeit des afrikanischen besonders zölibatär lebenden Klerus ständig im Steigen begriffen ist. Es lebe Bulawayo und der ehemals fidele Erzbischof und seine nicht vorhandene Triebbewältigung. Eigentlich könnte man ihm auch den Titel „Triebwagen“ zubilligen.
Redaktion benachrichtigen Geld für die eigene Stiftung + …
#80   Krakauer   21:40:15 | Sonntag, 13. März 2011
Ja, wo kommt denn nur das Geld her?
Liegt es vielleicht daran, dass die schönen Kleider nach einer gewissen Zeit an Souvenierliebhaber versteigert werden und so eine natürlichen Konkurrenz zu Dior in Paris gegeben ist.
Aber worin liegt der Unterschied? Die einen Kleiderträger sind tatsächliche Frauen, aber der andere ist es wohl nicht!
Redaktion benachrichtigen In den Strang getrieben
#23   Krakauer   21:36:15 | Sonntag, 13. März 2011
Fallstricke und sonstige Stricke
liegen überall aus. Auch die Redaktion scheint Stricke zu lieben und das Konzil ein wenig zu schätzen oder ist es nur der ach so Heilige Mann aus Bayernland oder sein polinischer Wurschtvorgänger. Aber beide sollen natürlich nicht den Strick um den Hals bekommen, denn ersterer wird sich für alles, was er als Konziliarist verbrochen hat, zu verantworten haben, während sein Vorgänger bereits den Würgengel des Herrn zu spüren bekommen hat und seine Strafe der ewigen Verdammnis empfangen hat, insofern ist die werte Redaktion sehr lobenswert, weil sie ist strickmäßig immer auf dem Laufenden ist, aber sie hat sicherlich noch nicht direkte Botschaft über sein Schicksal aus der Hölle empfangen, weil der Sender nach Fatima nicht funktioniert.
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