Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
@Stimme aus dem Tradiland Hurra, Hurra der Pumuckl ist da! Ja, Servus Tradilandler, gibts Du auch endlich
ein paar Deiner nur noch spärlich vorhandenen Hirnzellen als Senf dazu? Komm, lass poltern! Und wenn
Du sehr, sehr gut bist, kannst Du Dich ja mit der @beobachterin um die „goldene Dornenkrone“ kämpfen.
Ich kann mir Dich schon sehr gut bildlich vorstellen. Ja, komm, lass schäumen, Tradi! Dradiwaberl!
@Ayumu Spitzenidee! Dornenkrone for beobachterin! oder Beobachterin for Dornenkrone! [ups] Machen wir
hier eine kleine Umfrage unter uns Brüdern und Schwestern. Wer dafür ist, das @beobachterin die goldene
Dornenkrone erhalten soll, der soll das einfach schreiben! _______________________________________________
Ja, ich wähle die Beobachterin zur Miss Dornenkrone des Jahres
Wunderbares Foto – aber was sagt es aus? So stellt sich der/die gemeine fundamentalistische KatholikIn
halt eine/n Homo vor, die ein Kind adoptieren wollen. Wir müssen unsere afrikanischen Kinder vor den
kannibalistischen Homosexuellen retten. Homos dürfen keine Schwarzenkinder essen! Homos machen kleine
Schwarzenkinder schwul! Don’t panic! Its just a cannibalistic gay? hm?
Dezimierung der Weltbevölkerung An der Dezimierung der Weltbevölkerung waren in den letzten 2000 Jahren
das „Christentum“ und die rkK an vorderster Front beteiligt. Tatsache!
Ihr Kinderlein kommet, oh kommet doch all… Es geht in Wahrheit keinem Homosexuellen darum, seine Nächte
am Bett eines keuchhustenkranken Kindes zu verbringen und seine Zeit mit Windelwechseln und Babyfüttern
zu vertun. Es geht ihnen darum, den Widerstand herauszufordern und auszutesten, wie weit sie gehen können.
Ja, richtig, gut beobachtet, woher wissen sie das so genau, selbst ne Homa? Ja, wir Homos warten ja nur
so auf Frischfleisch. Ab dem zarten Alter von 5 Jahren sind die notwendigen Fortplanzungsorgane gerade
so richtig schön zart. Knusprig und fritiert. Wir Homos wollen Kinder doch nur zum Vögelnschauen und
zum Essengehen kaufen. Und wenn uns fad ist, dann werfen wir sie in der Gegend herum und spielen mit ihnen
ein bisschen Fussball. Habe ich sie richtig interpretiert, beobachterin? Ich könnte das auch noch durchaus
drastischer beschreiben, aber dann müsste ich mir schon wieder einen neuen Nick zulegen. Aber für SIE,
Fräulein beobachterin würde ich alles in der Welt tun. Sogar hetero werden. Bei Ihrem Charme und Ihrer
Intelligenz, da mag ich gar nicht mehr homo sein. SIE HABEN MICH GEHEILT !
Guck mir ins Schlafzimmer, beobachterin! @beobachterin Ihre Studie scheint mir eher eine teutsche Studie
zu sein. Und eines muss man Ihnen schon ganz klar sagen! Die Liste an beleidigenden Schimpwörtern, die
mir bei Ihnen und Ihrer absolut widerlichen Art einfallen ist soooooooooooooo lang. Menschen wie wir wurden
vor Jahrzehnten im KZ gefoltert und ermordert. Weil wir das so geil gefunden haben, haben wir uns selber
gemeldet. Ja, sie haben Recht. Hat alles seine Richtigkeit gehabt. WIR war die TÄTER, wir haben uns selbst
geopfert, gefoltert, bespuckt und vergast. @beobachterin, sie sind einfach nicht ganz dicht! Wenn es aus
christlicher und ethischer Sicht nicht so absolut verboten wäre, würde ich Ihnen ganz persönlich einmal
so etwas wünschen. Aber ICH bin halt kein Fundamentalist.
@bernieboy Biologiestunde 1: Das weibliche Schwein heißt Sau und das männliche wird Eber genannt. Jungtiere
bis 5kg nennt man Ferkel. Zwischen 5 und 25 kg sind es Läufer. Kastrierte, männliche Tiere werden Borg
bzw. Börge genannt. Verschiedenes Bei neugeborenen Ferkeln kann man noch die Zeichnung erkennen, die
bei Frischlingen so typisch ist. Mit etwa 10 Monaten bzw. etwa 100 kg Lebendgewicht sind die Tiere schlachtreif.
Schweine können nicht schwitzen. Viele Schweinerassen sind stressanfällig und können auch ähnliche
Herz- und Kreislaufkrankheiten entwickeln wie der Mensch, weshalb sie auch zu diesem Zweck als Labor-
und Versuchstiere gehalten werden. In neuester Zeit wurden sehr kleine Schweinerassen auch als Haustiere
ohne kommerzielle Nutzung beliebt. Btw: Ich finde es immer wieder äußerst bezeichnend von so genannten
Christen oder Katholiken hier als Sau bezeichnet zu werden, da ich ja biologisch korrekt eher der menschlichen
Gattung zuzurechnen bin. Und wenn schon, dann bin ich ein Schwein, bernieboy! Aber ein richtiges. Du etwa
nicht?
Mauthausen – Der geballte Zorn ist berechtigt ! Mich dünkt, manche Menschen hier haben KEINE AHNUNG: www.ausdemleben.at/md2.html Der Hauptgrund für die Verfolgung Homosexueller im Dritten Reich kann im
Rassenwahn der Nationalsozialisten gesehen werden: Homosexuelle wurden „bevölkerungspolitische Blindgänger“
betrachtet, die die „arische Rasse“ nicht vermehrten, ja noch schlimmer: Durch vermeintliche seuchenartige
Ausbreitung der Homosexualität sahen sie die „arische Rasse“ gefährdet. Homosexuelle galten als „Staatsfeinde“.1
Deshalb wurde auch 1936 bei der Gestapo, also der politischen Polizei, die „Reichszentrale zur Bekämpfung
der Homosexualität und der Abtreibung“ errichtet. Diese Kombination der Bekämpfung von Homosexualität
und Abtreibung in einer Reichszentrale mag heute verwundern, damals erschien sie rassepolitisch folgerichtig,
denn beide Delikte reduzierten angeblich das Wachstum der „arischen Rasse“. […] www.ausdemleben.at/hoffschildt.pdf
Lesen…nachdenken…antworten.
Ein BRAVO an die Redaktion Das Bild zur Reportage hat mich vor Lachen fast vom Hocker geschmissen [rofl]
Danke! You made my day! BESTE Satire wo man kriegen kann, weiter so, büdde, büdde!
es lohnt sich nicht Es hat überhaupt keinen Sinn, mit den Schwulenhassern zu diskutieren. In einer endlosen
Wiederholungsschleife tischen sie die seit Jahrhunderten immer gleichen, immer gleich falschen, immer
gleich dummen, längst widerlegten Pseudoargumente auf.Sie fügen unermüdlich Lügen,Halbwahrheiten,
aus dem Zusammenhang gerissene und absichtlich verfälschte Informationsbruchteile und paralogische Behauptungen
aneinander. Bewußte Geschichtsfälschung und absolute Unkenntnis kommen in ihren verbalen Ergüssen gleichermaßen
vor. Eines kann man bei ihnen allen klar erkennen, die Schwulen- und Lesbenbewegung ist den bekennenden
Schwulenhassern nicht so gleichgültig, wie sie ihnen als ach so „liberalen“ und ach so toleranten Katholiken
sein müßte. Sie fürchten sie und ihre Wirkung wie der Teufel das Weihwasser. „Es toben die Katholiken
Na und ? Lassen wir sie toben, die Armen, die sich eitel in ihrer selbstgestrickten Pseudoaufgeklärtheit
sonnen und nicht wissen, wie bedeutungslos sie sind. Wir wollen sie sich selbst überlassen und sie nicht
weiter beachten, weil es sich schlicht nicht lohnt.
Homoehe-Verbot schlecht für Gays Eine neue US-amerikanische Studie, die gestern in San Francisco bei
der Konferenz des „National Sexuality Resource Center“ vorgestellt wurde, zeige laut Angaben ihrer Autoren,
dass das Homoehe-Verbot für homosexuelle Paare einen weitreichenden psychologischen und sozialen Schaden
für dieselben hervorrufen könne. […] Herdt und Kertzner fanden auch heraus, dass der Mangel an anerkannten
gesetzlichen Eherechten für Homosexuelle zu einem grossen Problem führen können. Homosexuelle Paare
würden so ihrer eigene Beziehung, ihrem Zusammenleben und auch ihrer sexuellen Verbundenheit niemals
einen legitimen Rahmen geben können. Diese Verweigerung der gesetzlichen Legitimierung ihrer Beziehung
entzieht ihnen nicht nur die soziale, sondern auch die familiäre Unterstützung, was zu mehr psychischem
Stress und zu einer grösseren sozialen Isolation führen kann. Diese Ignoranz kann ein Stigma und Scham
hervorrufen und den Sinn des Lebens und auch die Gesundheit dieser Menschen untergraben. Diskriminierung
und die Angst davor, geoutet zu werden, kann laut der Studienautoren eine homosexuelle Beziehung unterhöhlen,
sollten die Partner nicht einen Weg finden. dem sozialen Stigma entgegenzuwirken. Auch eine britische
Studie, die im letzten Monat veröffentlicht wurde, kam zu einem ähnlichen Ergebnis. tinyurl.com/nsjll
Mit herzlichen Grüßen Wolfgang „Josephine“ K.
Hetero-Konkubinat = Homo-Konkubinat Eheliches Konkubinat Definition: Sonderform des Konkubinats: eine
erlaubte und sozial akzeptierte sexuelle Beziehung zwischen einem verheirateten Mann und einer oft auch
verheirateten Frau bzw. Frauen, mit welcher der Ehemann nicht rechtmäßig verheiratet ist (siehe Ehe).
Diese Form des Konkubinats ist nur in Verbindung mit einer bestehenden Ehe möglich, als auf diese aufbauende
Institution. Die von solchen Frauen geborenen Kinder haben keine Ansprüche auf den Status und das Eigentum
des Vaters: Dies ist eine der wichtigsten Unterscheidungen zwischen dem Konkubinat und der Polygynie. www.univie.ac.at/…ssar/heirat/bed1.htm tinyurl.com/7quhf
@benedikt Diese etwas gewagte Formulierung stammt keineswegs von mir, sondern stammt aus einem Beitrag
aus den tiefen Weiten des Forums im www.kath.net Trotzdem, oder gerade deswegen sehr schön! Wolfgang
In Eurer Sprache :o) Wer hat an der Uhr gedreht… Wer hat an der Uhr gedreht? Ist es wirklich schon so
spät? Soll das heißen, ja ihr Leut Mit dem Paul ist Schluss für heut! Paulchen Paulchen mach doch weiter
jag’ das Männchen auf die Leiter Säh’ und pinsle bunt die Wände Treibe Scherze ohne Ende Machst ja
manchmal schlimme Sachen Über die wir trotzdem lachen Denn du bist, wir kennen dich, doch nur Farb und
Pinselstrich. Wer hat an der Uhr gedreht? Ist es wirklich schon so spät? Schade, dass es sein muss Ist
für heute wirklich Schluss??? Heute ist nicht alle Tage, Ich komm wieder, keine Frage Doch für heut
ist wirklich Schluss!! tinyurl.com/axv7f :o)
@Ansgar Sprechen Sie immer für andere Leute oder ist @Jean gar ihr Spiegelbild? Ich empfehle Euch beiden
dringend, das Schauferl wegzulegen und das Sandkisterl zu verlassen. Auf, auf, es wird Zeit, erwachsen
zu werden. Viel Spaß und gutes Gelingen beim Älterwerden! Alles Liebe Wolfgang
Der/Die gemeine Homosexuelle …Von den etwa tausend anwesenden Personen seien – laut Dompfarrer Toni
Faber – rund zehn Prozent homosexuell gewesen. Sie hätten keine auffallende Kleidung getragen… Eine
Aufklärung: Was trägt der/die gleichgeschlechtliche Liebende? Der/Die gemeine Homosexuelle bevorzugt
so wie der der/die gemeine Heterosexuelle frische Unterwäsche (kurz oder lang), Socken (schwarzweissbunt),
dazu ein Unterhemd oder ein T-Shirt. Darüberhinaus pflegt er/sie Hemden oder Blusen zutragen, wahlweise
mit Krawatte oder Masche. Dazu ein Sakko oder einen Anzug. Die gemeine Hetero/Homosexuelle neigt zum Kleid,
zeigt sich aber in freier Natur auch gerne legerer in Jeans. Beizeiten wirft er/sie/es gerne auch in Frack
und Abendgarderobe und kramt ab und zu den Smoking hervor. Bei wichtigen und auch lustigen Anlässen wirft
sich der/die vulgäre Heterosexuelle sowie das homosexuelle Pendant auch gerne in Köstüme, schminkt
sich wild das Gesicht und die diversen Hornhäute, feiert sich und das Leben. Dies kommt allerdings sehr
selten vor. Meist zu Demonstrationen oder in Zeiten des Karnevals. So wie gerade jetzt. Im Allgemeinen
ist der/die gemeine Homosexuelle von dem/der gemeinen Heterosexuellen absolut nicht zu unterscheiden.
Mit herzlichsten Grüßen Wolfgang K.
@beobachterin Liebstes Fräulein, darf ich Sie fragen, mit welchen rudimentären Sinnesorganen Sie diese
Welt beobachten? Wollen oder können Sie Ihre Hirn nicht benutzen oder sind Ihre Augen und Ohren schon
so dermaßen abgenutzt, dass man/frau gar nicht mehr Fräulein sagen kann, sondern eher […]? Den Herrn
Dompfarrer Faber als AHNUNGSLOSEN und WILLFÄHRIGEN Gehilfen zu bezeichnen, zeigt uns allen wieder einmal,
dass zum Reden und Schreiben das Benutzen eines nur in Maßen vorhandenen Hirns auch nicht unbedingt notwendig
ist. Besorgen Sie Sich doch einen neuen Körper samt funktionierenden Sinnesorganen (beim Zielpunkt an
der Kassa im günstigen Doppelpack zwei zum Preis von einem , alles andere ist jetzt wirklich schon (fast)
vergebene Liebesmüh! Alles Gute und viel Glück im nächsten Leben!
@Ansgar Meister Ansgar! Sind Sie in der Lage, Texte auch sinnerfassend zu lesen? Wer schon einmal lesen
kann, ist eindeutig im Vorteil, wer dann auch noch den Inhalt versteht, hat gewonnen. Sie zählen nicht
dazu!
„Homosexuelle sind keine Outlaws“ Im Stephansdom wurden am Valentinstag auch Homosexuelle gesegnet. „Die
Presse“: Kritiker werfen der katholischen Kirche Homosexuellen-Phobie vor, Sie segnen Homosexuelle am
Valentinstag im Dom. Ist das eine Trendwende? Dompfarrer Anton Faber: Ich segne alle Liebenden, vor allem
Ehepaare, Verlobte, alle Verliebten und werde niemandem die Tür weisen, der um einen Segen kommt. In
der katholischen Kirche ist es heute nicht möglich, dass wir homosexuell empfindende Menschen als Lebensgemeinschaft
segnen. Schwingt da Bedauern mit? Faber: […] Ich bin dabei, meine Mitbrüder und viele Katholiken zu
überzeugen, dass homosexuelle Menschen keine Outlaws sind, sondern Menschen wie du und ich, die oft schwer
an ihrer Orientierung zu leiden haben. War Kardinal Christoph Schönborn einverstanden? Faber: Ich habe
das natürlich mit unserem Kardinal abgestimmt. Ich befinde mich auf sehr katholischem Boden, in 100-prozentiger
Übereinstimmung mit den Richtlinien der Bischofskonferenz. Gleichzeitig heiße ich homosexuell empfindende
Mensch willkommen, für ihre Sehnsucht nach Liebe, einen Segen zu empfangen. Welche Reaktionen gab es?
Faber: Ich habe einen Anruf eines Erzürnten gehabt, der mir vorwirft, Perversion Vorschub zu leisten,
weil ich sündige Menschen segne. Bei jeder Messe segne ich sündige Menschen, weil wir bis zum Papst
hin bekennen, dass wir alle Sünder sind.
@Stimme aus dem Tradiland Meister, Sie scheinen auch nur immer Sex, Sex, Sex im Kopf zu haben. Wenn wir
gleichgeschlechtlich liebenden Menschen genauso oft Sex hätten, wie Sie Sich das immer so vorstellen,
kämen wir gar nicht mehr zum Luftholen. Es geht um die Liebe, zum Kuckuck nochmal. Und ein Intellektüller
dürften Sie auch nicht gerade sein, da es Ihnen nicht einmal gelingt, das schöne Wort der Bruderliebe,
die Adelphopoiesis auszuschreiben. Und um es mit den Worten des Herrn Bert Brecht zu sagen: Die Dummköpfe
nennen es dumm, und die Schmutzigen schmutzig. Es ist gegen den Schmutz und gegen die Dummheit. Agape!
Wolfgang
Brüdermachen (slaw. pobratimstwo) Die beiden zukünftigen Brüder mussten sich vor dem Altar aufstellen,
wo sie mit einem Strick aneinandergebunden wurden. Während sie ihre rechte Hand auf das Evangelium legten,
gab man ihnen in die linke eine Kerze. Dann verlas der Priester die Verse 1 Korinther 12,27 bis 13,8 (Paulus
über die Liebe) und Johannes 17,18-26 (Jesus über das Einssein). Davor und danach wurden Gebete aufgesagt.
Eines davon lautete in deutscher Übersetzung: :„Unser allmächtiger Gott, der du vor den Zeiten warst
und für alle Zeiten sein wirst, der sich herabließ, die Menschheit durch den Schoß der Mutter Gottes
und Jungfrau Maria zu besuchen, sende deinen heiligen Engel auf diese deine Diener Name und Name, dass
sie einander lieben mögen, so wie deine heiligen Apostel Petrus und Paulus einander geliebt haben und
Andreas und Jakob, Johannes und Thomas, Jakob, Philipp, Matthäus, Simon, Thaddeus, Matthias und die heiligen
Märtyrer Sergius und Bacchus sowie Cosmas und Damian, nicht durch fleischliche Liebe, sondern durch den
Glauben und die Liebe des Heiligen Geistes, dass sie alle Tage ihres Lebens in dieser Liebe verweilen.
Durch Jesus Christus, unseren Herrn. Amen.“ …opoiesis.know-library.net/
Brüdermachen (slaw. pobratimstwo) Der Ritus der Adelphopoiesis: Die beiden zukünftigen Brüder mussten
sich vor dem Altar aufstellen, wo sie mit einem Strick aneinandergebunden wurden. Während sie ihre rechte
Hand auf das Evangelium legten, gab man ihnen in die linke eine Kerze. Dann verlas der Priester die Verse
1 Korinther 12,27 bis 13,8 (Paulus über die Liebe) und Johannes 17,18-26 (Jesus über das Einssein).
Davor und danach wurden Gebete aufgesagt. Eines davon lautete in deutscher Übersetzung: :„Unser allmächtiger
Gott, der du vor den Zeiten warst und für alle Zeiten sein wirst, der sich herabließ, die Menschheit
durch den Schoß der Mutter Gottes und Jungfrau Maria zu besuchen, sende deinen heiligen Engel auf diese
deine Diener Name und Name, dass sie einander lieben mögen, so wie deine heiligen Apostel Petrus und
Paulus einander geliebt haben und Andreas und Jakob, Johannes und Thomas, Jakob, Philipp, Matthäus, Simon,
Thaddeus, Matthias und die heiligen Märtyrer Sergius und Bacchus sowie Cosmas und Damian, nicht durch
fleischliche Liebe, sondern durch den Glauben und die Liebe des Heiligen Geistes, dass sie alle Tage ihres
Lebens in dieser Liebe verweilen. Durch Jesus Christus, unseren Herrn. Amen.“ …opoiesis.know-library.net/
@Ansgar Und ach: Gelassenere, souveräne Homosexuelle titulieren sich gern schon mal selbst als Tucken,
Schwuchteln etc. Das haben Sie sehr richtig gesagt, allerdings möchte ich noch ein paar Bezeichnungen,
mit denen sich gleichgeschlechtlich liebende Menschen schmücken, hinzufügen. Wie man so hört, titulieren
sich manche sogar mit Ingenieur, Friseur oder auch Magister, Doktor, Professor und Minister, Gräfin,
Prinzessin oder Königin, Emeninz und Kanzlerin, Rätin und Dozent, Hochwohlgeborene oder auch Kurier,
Barbier, Bakkalaureat, Substrat und Ordinat. Manche nennen sich auch Hirtin. Oder Wirtin. Ja, es gibt
viele Titel, Meister Ansgar.