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with his capacity of looking far backwards and far into futurity, as the result of blind chance or necessity.
When thus reflecting I feel compelled to look to a First Cause having an intelligent mind in some 1 Addendum
added later to end of paragraph-N. B. [page] 93 THE AUTOBIOGRAPHY degree analogous to that of man; and
I deserve to be called a Theist.“ Interessante Passage! Und absolut richtig durch den Kardinal zitiert.
@ Gunsenum: Sie verstehen wohl die Ironie auf kreuz.net nicht. Sie karikiert die Vorgehensweise der Mainstream-Medien,
die in sog. Berichten gegenüber konservativen Kräften ständig Wertungen abgeben wie „die rechtsextreme
Splitterpartei Pro NRW“, „die erzkonservative Organisation Opus Dei“, „die rechtskatholische Pius-Bruderschaft“
oder ähnliches. So wird Stimmung gemacht, werden Ressentiments geschürt. Kreuz.net dreht hier nur den
Spieß um („das von einem ehemaligen Mitarbeiter eines NS-Magazins gegründete Straßenmagazin Der Spiegel“,
„der Rechtspopulist Wilders“ o.ä.). Das ist kein „Misstrauen“ gegenüber den Lesern, sondern purer Spott.
Und insoweit finde ich Kreuz.net auch wirklich lustig (mal abgesehen davon, dass mir der antisemitische
und homosexuellenfeindliche Einschlag hier wirklich gegen den Strich geht).
Seite 92 der Autobiographie Darwins: „The state of mind which grand scenes formerly [page] 92 THE AUTOBIOGRAPHY
OF CHARLES DARWIN excited in me, and which was intimately connected with a belief in God, did not essentially
differ from that which is often called the sense of sublimity; and however difficult it may be to explain
the genesis of this sense, it can hardly be advanced as an argument for the existence of God, any more
than the powerful though vague and similar feelings excited by music. With respect to immortality,1 nothing
shows me how strong and almost instinctive a belief it is, as the consideration of the view now held by
most physicists, namely that the sun with all the planets will in time grow too cold for life, unless
indeed some great body dashes into the sun and thus gives it fresh life.-Believing as I do that man in
the distant future will be a far more perfect creature than he now is, it is an intolerable thought that
he and all other sentient beings are doomed to complete annihilation after such long-continued slow progress.
To those who fully admit the immortality of the human soul, the destruction of our world will not appear
so dreadful. Another source of conviction in the existence of God, connected with the reason and not with
the feelings, impresses me as having much more weight. This follows from the extreme difficulty or rather
impossibility of conceiving this immense and wonderful universe, including man with his capacity of looking
far bac…
Ein netter Versuch, den Bundespräsidenten und seine Gattin zu vernichten. Aber das ist ein „Skandal“,
der keiner ist. „Viktoria“ hat kein Tattoo auf dem rechten Oberarm (siehe Bild 2 der archivierten Seite),
während sich Bettina Wulf bereits in den 90er Jahren tätowieren ließ. Übrigens hätte ich überhaupt
kein Problem damit, wenn sie tatsächlich Prostituierte gewesen wäre. Auch Jesus umgab sich bekanntlich
mit solchen Menschen. Aber vermutlich sind die kreuz.net-Sherlocks etwas Besseres …
Die Handkommunion wurde nicht von Calvin eingeführt, sondern von Jesus. Er hat beim LetztenAbendmahl
seinen Jüngern seinen Leib und sein Blut sicher nicht in den Mund gespendet. (Das bedeutet allerdings
nicht, dass heute nicht doch der knieende Empfang in den Mund die angemessenere – ehrfürchtigere – Art
des Kommunizierens wäre. Nur sollte man kein Dogma daraus machen.)
Gerade noch hatte ich mich über die klaren Worte des Kardinals zu Abtreibung („ist Mord“) und Homo-Ehe
(„gibt es nicht“) gefreut – da stellt sich gleich die nächste Irritation ein. Dass er die Primiz eines
Piusbruders nicht zulässt, könnte man allenfalls dann verstehen, wenn er nicht gleichzeitig die klar
schismatische „Pfarrer-Inititative“ so hofieren würde. So ist das schon ein deutliches Zeichen zur Unterminierung
des katholischen Glaubens. Von der Piusbruderschaft (deren Kritik an Konzil und Religionsfreiheit ich
Mühe habe zu teilen) habe ich spirituell schon sehr profitiert, was man von den Zerstörern des Glaubens
auf der anderen Seite wirklich nicht sagen kann.
Man versteht schon warum kreuz.net alles daran setzt, den Ruf dieses großen Papstes in den Dreck zu ziehen –
war er es doch, der die Bischöfe der Piusbruderschaft exkommunizierte. Das kann man ihm nicht verzeihen
(obwohl er letztlich – trotz der grundsätzlichen Berechtigung einiger zentraler FSSPX-Anliegen – keine
andere Möglichkeit hatte, den Gehorsam einzufordern). Darum nun (schon wieder) so ein unglaublich suggestiver
und unfairer Artikel. Dass der „Konzilsselige“ (was ist das eigentlich?) „verlangt [habt], noch mehr Elemente
heidnischer Kulte in die Papstmessen aufzunehmen“, hat Marini ganz sicher weder geschrieben noch gemeint.
Ja, Gott sei ihm gnädig … und der Schreiberin dieses Artikels, die sich für die hochmütige Art, mit
der sie hier über Gunter Sachs zu Gerichts sitzt, mal wird verantworten müssen. „Viele Ehen“ habe Sachs
gehabt: Genau genommen waren es drei, und die erste davon endete mit dem Tod der Ehefrau (bei einer Operation),
was man wohl kaum der Unzucht des Ehemannes anlasten kann (der diese Ehe damit auch nicht „auf dem Altar
der Unzucht“ geopfert haben kann). Und ob Gunter Sachs mit B. Bardot nach den Regeln der Kirche verheiratet
war und sich deshalb nicht wieder verheiraten konnte, wissen wir nicht. Was wir aber wissen, ist dass
er seitdem mehr als 40 Jahre mit der gleichen Frau verheiratet war. Können wir wirklich ausschließen,
dass er sein früheres Leben geändert hat? Wir sollten allgemein vorsichtig sein damit, von außen das
Leben anderer Menschen beurteilen zu wollen – auch eine solche Tat. Es ist Gott allein, dem hier ein Urteil
zusteht, und er wird auch unser Leben einmal nach dem Maß messen, nach dem wir selbst zugeteilt haben.
Und „Theologisches“? Und was ist mit „Theologisches“? Erscheint die überhaupt noch nach dem Abtritt von
D. Berger? Ich habe schon länger kein Exemplar mehr erhalten.
Hitler im Himmel Er leugnet die Jungfräulichkeit Mariens sowie den Opfercharakter der Messe und vertritt
die Auffassung, daß Adolf Hitler († 1945), Winston Churchill († 1965) und Kinderschänder letztlich für
ihre Taten mit dem Himmel belohnt werden. Belege?
Johannes Paul II. Johannes Paul II. – der als Leiter der Kirche in einer schwierigen Zeit völlig versagte
So etwas über diesen fantastischen Papst zu schreiben (auf kreuz.net steht das so oder so ähnlich ja
andauernd), ist einfach nur unanständig. Ich kann gar nicht so viel essen, wie ich k… möchte.
Gespalten So sehr ich selbst die kniende Mundkommunion als Zeichen der Ehrfurcht vor dem eucharistischen
Herrn schätze, so sehr bin ich andererseits gespalten bzgl. der Legitimität der Handkommunion (soweit
mit hinreichender Ehrfurcht empfangen). In dem Beitrag vermisst der Prälat Texte der Tradition, welche
die Handkommunion rechtfertigen. Wäre hier nicht zu allererst die Bibel zu nennen? Wie hat denn Jesus
seinen Jüngern die Kommunion gereicht? Die biblischen Texte scheinen mir zu implizieren, dass er sie
in die Hand reichte. Und außerdem: An welche Texte der Tradition wäre denn zu denken als Beleg für
die knieende Mundkommunion? Danke für konstruktive Antworten!
Auch für Frau Zypries gilt die Meinungsfreiheit So sehr ich die Empörung der Piusbruderschaft über
den Inhalt der Äußerung verstehe, so sehr muss man doch wohl auch gelten lassen, dass Frau Zypries ebenfalls
ein Recht auf Meinungsfreiheit hat. Die Aktion der Piusbruderschaft (die ich persönlich sehr mutig und
respektabel finde) darf von ihr genauso kritisiert werden wie das Homosexuellenspektabel durch die Bruderschaft.
Von „Meinungsdiktatur“ zu sprechen, nur weil die Politikern hier ihr Recht auf freie (und in diesem Fall
auch ziemlich dumme) Rede wahrgenommen hat, erscheint mir da weit überzogen.
@Vieira Danke für Ihre faire Reaktion. Allerdings gibt die Ansprache des Papstes m.E. nach wie vor keinen
Anlass zu einer solchen Formulierung: Der Papst jedenfalls nannte nicht nur Homosexualität eine Gefahr
für die Menschheit Das vom Papst angesprochene Thema Gendertheorie ist viel weiter als das der gleichgeschlechtlichen
Partnerschaften. Er könnte auch ganz andere Dinge gemeint haben. Was er ganz konkret im Sinn hatte, wissen
wir nicht. Und so sollten wir es dann m.E. auch behandeln. Frohe Weihnachten!
@ Viera: Der Papst hat zur Homosexualität gar nichts gesagt Papst nennt Homosexualität Gefahr für Menschheit
Papst Benedikt XVI. hat gleichgeschlechtliche Beziehungen mit der Zerstörung der Umwelt verglichen. In
seinem traditionellen Jahresrückblick vor der Kurie forderte das Oberhaupt der katholischen Kirche eine
„Ökologie des Menschen“ und bezeichnete Homosexualität als „Zerstörung von Gottes Werk Halten wir die
Fakten fest: Das alles hat der Papst nicht gesagt. Genau genommen hat er sich zum Thema der Homosexualität
überhaupt nicht geäußert. Einfach im Original www.zenit.org/article-16725?l=german nachlesen. Über
die Katholische Kirche wird in Deutschland selbst in seriösen Medien und Agenturen oft nicht objektiv
berichtet. Man bemüht sich gar nicht erst, kirchliche Äußerungen so zur Kenntnis zu nehmen, wie sie
wirklich gemacht wurden, sondern allein so, wie man sich maximal darüber empören kann. Auch die von
Ihnen zitierte Welt stellt das in einem weiteren Beitrag www.welt.de/…-der-Homophobie.html zur Papst-Ansprache
vollkommen klar.
@ Schnipp-Schnapp-Elijahu, das Schwert Gottes Was die wahre Lehre angeht, so gibt es doch noch einige
Unterschiede zwischen „Wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein“ und „Schnipp-Schnapp, Klöten ab“
…
„Hetze“ Dass das Verhalten der evangelischen Pfarrerin nicht der katholischen Lehre entspricht, steht
außer Frage. Wenn man allerdings den Ton des Artikels und den mancher Beiträge hier hört, ahnt man
doch schon ein wenig, was die FR mit „Hetze“ fundamentalistischer Katholiken (oder solcher, die sich katholisch
nennen, ohne es zu sein – wie man hinzufügen müsste) gegen die lesbische Pfarrerin gemeint haben könnte.
An das Verhalten Jesu gegenüber der Frau am Jakobsbrunnen oder der Ehebrecherin aus dem Johannesevangelium
etwa erinnern mich die hier zu lesenden Tiraden jedenfalls nicht.
@ erwin Mit dem schlachtruf Deus lo vult hat das christentum mehr greuel und morde zu verantworten als
alle anderen religionen zusammen! Na, dann lassen Sie uns doch mal konkret werden. Wieviele waren es denn
(nach seriösen Quellen bitte)? Und ob diese Zahl wohl die 70 bis 120 Millionen Toten erreicht, die allein
der kommunistische Atheismus in 70 Jahren hinterließ (vgl. St. Courtois, Schwarzbuch des Kommunismus)?
Da ich bildung genossen habe und mich mit der kirchengeschichte auskenne, ist es mir ohnehin unmöglich
bei der rkk mitglied zu sein. Mir geht es ganz ähnlich mit dem Atheismus. (Dessen Geschichte kenne ich
nämlich auch.) Auf intellektueller ebene ist es aber müßig menschen für den kirchenAUSTRITT zu gewinnen,
weil echte denker meistens nicht religiös sein können. Thomas von Aquin, Blaise Pascal, Max Planck –
alles keine so großen „Denker“ wie Sie, gell? Wie gesagt, eine person habe ich diese woche schon dank
kreuznet zum kirchenaustritt gebracht. Sie sind ein Glückspilz!
@ Aleph: Pfarrer Breitenbach Wie kommt es, da Sie in diesem Thread so von Pfr. Breitenbach schwärmen,
eigentlich, dass Sie hier bei kreuz.net schreiben? Pfr. Breitenbach jedenfalls hatte immer etwas dagegen,
wenn Kritiker auf seiner Homepage schreiben. Daher ist ja das Gästebuch auf www.stmichael.de seit einigen
Jahren auch abgeschaltet. Bringt Pfr. Breitenbach nicht einmal soviel Liberalität und Toleranz für Andersdenkende
auf wie kreuz.net?
Unterweltler Dass, wenn man mit dem Cursor auf den Namen des Unterwelters Ferdinand Liendl geht, das Bild
von Papst Johannes Paul II. erscheint, ist schon irritierend irgendwie …