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Trauer Zum Heimgang des Präsidenten des Zentralrats der Juden möchte ich meine aufrichtige Anteilnahme
ausdrücken. Paul Spiegel hat sich hoch engagiert für das Judentum in Deutschland eingesetzt. In seiner
Begegnung mit Papst Benedikt XVI. in der Kölner Synagoge im August des vergangenen Jahres sah er einen
Höhepunkt in den Versöhnungsbemühungen zwischen Juden und Christen. Gott vollende dieses Lebenswerk
der Versöhnung.
Wenn man den christlichen Glauben ernsthaft kennenlernen will,sollte man sowieso nicht auf Kreuz.net lesen!Warum
lese ich hier ueberhaupt noch mit?Nur aus Disziplinlosigkeit.
An Sozialkatholisch Mit den Christen,die wollen,aber nicht koennen -auch ich bin so einer- muss man natuerlich
Mitleid haben!Mir machen nur sorgen die Scheinchristen,Leute wie Kueng und Drewermann,die ganz bewusst,nicht
aufgrund eines Versehens,gegen die Kirche agieren.
@Anonymus Was du in deiner Aufzaehlung noch vergessen hast:Der Alltag wird nicht dem Glauben gemaess gelebt.Wieviele
Leute gibt es,die jede Mode und ueberhaupt alles mitmachen und nicht wagen,fuer den Glauben Zeugnis abzulegen?Wieviele
Leute,die den Glauben vielleicht verbal bekennen,aber doch wie alle anderen hinter dem Geld her sind und
sich in nichts von den anderen unterscheiden?Wenn der Glaube mehr gelebt wuerde,dann wuerde es auch mehr
Leute geben,die sich fuer ihn interessieren und mittelfristig mehr Priester.Der mangelnde Glaube ist das
Grundproblem,und da koennen auch wir Laien,jeder in seinem alltaeglichen Leben,ansetzen!
@Uwe Schmidt Noch einfacher waere die Erklaerung,dass das Attentat wirklich mit dem dritten Geheimnis
in Zusammenhang stand!Kennt eigentlich einer eine Seite,wo die ganze Geschichte von hinten bis vorne,mit
allen ungewoehnlichen Uhrzeiten,Daten usw. beschrieben wird? In diesem Zusammenhang ist auch diese Seite
interessant: www.fatima.ch/Seiten/Seite33.htm
Hl. Augustinus Dieser sichtbaren Gemeinschaft gehören Hans Küng, Gotthold Hasenhüttl, Roland Breitenbach
etc. an. Die Kirche hingegen ist die „sichtbare Gemeinschaft aller Rechtgläubigen“. Das erinnert mich
daran,was der hl. Augustinus in seinem Werk „De Civitate Dei“ geschrieben hat,in dem er von einem „Reich
Gottes“ und einem „Reich der Welt“ gesprochen hat.Die Trennlinie verlaeuft in der Kirche,und noch mehr,im
Herz eines jeden Menschen.Massstab fuer das Christsein ist das Fuerwahrhalten des katholischen Glaubens
ebenso wie das Streben nach einem demgemaessen Lebensstil.Leute wie Kueng und Hasenhuettl sind aeusserlich
Glieder der Kirche,versuendigen sich aber an ihrem Glauben.Eine evtl. empfangene Priesterweihe von ihnen
ist trotzdem gueltig,da diese nicht an die Heiligkeit des Spenders oder Empfaengers gebunden ist.Irgendwo
heisst es in der Bibel,dass von zwei Frauen auf dem Feld eine mitgenommen und eine zurueckgelassen wird,und
dass man das Unkraut jetzt wuchern lassen soll.Ich glaube,das hat etwas damit zu tun.
Das Bistum hat kein Taeuschungsmanoever gemacht.Hoffentlich kann die Kirche erhalten bleiben,am besten
in gottesdienstlichem Gebrauch,aber auch anders waere es schoen.Sie ist doch auch ein Baudenkmal.
Aus der Bibel,Mt 24 „4 Jesus antwortete: Gebt acht, dass euch niemand irreführt! 5 Denn viele werden
unter meinem Namen auftreten und sagen: Ich bin der Messias!, und sie werden viele irreführen.“ „23 Wenn
dann jemand zu euch sagt: Seht, hier ist der Messias!, oder: Da ist er!, so glaubt es nicht! 24 Denn es
wird mancher falsche Messias und mancher falsche Prophet auftreten und sie werden große Zeichen und Wunder
tun, um, wenn möglich, auch die Auserwählten irrezuführen. 25 Denkt daran: Ich habe es euch vorausgesagt.
26 Wenn sie also zu euch sagen: Seht, er ist draußen in der Wüste!, so geht nicht hinaus; und wenn sie
sagen: Seht, er ist im Haus!, so glaubt es nicht. 27 Denn wie der Blitz bis zum Westen hin leuchtet, wenn
er im Osten aufflammt, so wird es bei der Ankunft des Menschensohnes sein. 28 Überall wo ein Aas ist,
da sammeln sich die Geier.“
#1 Bernieboy 20:51:23 | Donnerstag, 23. Februar 2006
Schade… …wenn das Zentrum geschlossen würde,aber man muß auch von solchen Dingen Abschied nehmen
können.Es wird immer solche schönen Dinge wie dieses Zentrum geben,um den Menschen zu dienen,und Johannes
Paul II. gehört uns allen!
#4 Bernieboy 11:13:09 | Donnerstag, 23. Februar 2006
Oder noch besser: Er vertraut er der weisen Führung von Johannes Paul II. und Benedikt XVI.,von denen
Ersterer sein Werk vom Himmel aus fortführt. Wenn man in der heutigen Situation wegen Modernismus leidet,muß
man mit der Kirche solidarisch sein und darf nicht solche Sachen machen,wie sich der Piusbruderschaft
anzuschließen oder in den Sedisvakantismus zu gehen!Hoffentlich kehren diese Schafe in den Schoß der
Kirche zurück!
#34 Bernieboy 12:58:58 | Sonntag, 19. Februar 2006
Man kann nicht alles den Christen anlasten!Es gibt nämlich verschiedene Arten des „Christseins“.Manch
einer nennt sich Christ und hat sich nur dem christlichen Lager angeschlossen.Sie halten das Christentum
für eine Partei,die bestimmte Interessen vertritt.So einer war der König der Westgoten,Alarich I.,der
im Jahr 410 Rom plünderte und die Kirchen stehenließ,weil er „Christ“ war.Richtig verstanden,kümmern
sich die Christen jedoch um die Interessen aller.Die Kirche muß die Interessen aller,auch die ihrer Gegner,vertreten!
#16 Bernieboy 12:40:54 | Sonntag, 19. Februar 2006
Meine Meinung Wenn einer hart durchgreift(so hart hat Bischof Müller gar nicht durchgegriffen),dann kann
es dafür auch andere Beweggründe als Machtstreben geben!Z.B. seine Überzeugung.Das kennt man heute
nicht mehr.Heute gibt es keine Überzeugungen mehr,sondern nur noch Toleranz. In der Kirche mangelt es
zwar an Liebe,aber nicht wegen den Geboten o.ä.!Als normaler Mensch ist man vielfältigen Zwängen unterworfen:Man
ist abhängig von der Meinung anderer Leute,abhängig davon,daß Geld so unglaublich wichtig ist usw.
Als Christ ist man jedoch von grenzenloser Freiheit umgeben,die davon aufrechterhalten wird,daß man sich
Gott,seiner Gnade und seinem Willen unterstellt:Wer Gott zum Richter hat,braucht auf die Urteile der Menschen
nicht zu hören. „Liebe,und tu was du willst!“ (hl. Augustinus) Die Liebe ist das einzige Gebot,und alle
anderen Gebote sind nur Konkretisierungen davon.Ja,das Christentum ist wirklich „das vollkommene Gesetz
der Freiheit“(Jak 1,25)!
Was Kreuz.net schreibt… …stimmt nicht immer,wie bei anderen Medien auch.Wenn es aber stimmt,finde
ich das schlimm.Man muß immer treu zum Papst sein und darf sich gegen ihn nicht auflehnen.Gleiches gilt
für den Gehorsam zum Bischof und den Priestern.Vorbilder sind auch die Heiligen. Katholiken,die auf dem
richtigen Weg sind,erkennt man an ihrem aufrichtigen und ungeteilten Gehorsam.
#11 Bernieboy 20:18:18 | Samstag, 18. Februar 2006
Es ist ein Unterschied… ob der Papst oder das ZdK Bischof Müller kritisiert.Wenn der Papst Bischof
Müller kritisieren würde,dürfte er den Peterspfennig nicht streichen!Er müßte auch auf den Papst
hören!
Ton des Umgangs Auch unter den Christen gibt es halt Unterschiedliche.Egal,ob die Einstellungen konservativ
oder nicht so sehr sind:Jeder muß lernen,wie man in allen Situationen nach den Geboten Jesu lebt.
Erzbischof Fitzgerald Erzbischof Fitzgerald ist vom Papst mit Sicherheit nicht degradiert worden!Das wäre
der Fall,wenn der Erzbischof ein normaler Bischof geworden oder abgesetzt worden wäre.In der Kirche läuft
es anders als draußen,da kann man keine Maßstäbe eines Großunternehmens anlegen! Es kommt nur darauf
an,Christus zu dienen.Eine bißchen sachlichere Berichterstattung wäre schön!
#15 Bernieboy 21:17:07 | Freitag, 17. Februar 2006
Zentralkomittee der Katholiken Ich verstehe nicht,warum es das Zentralkomittee noch gibt.Als Katholik
sollte man doch eine grundsätzliche Loyalität zum Papst haben.
Womit gegen Abtreibung? „Walter Ramm: Ora et labora – Gebet und Arbeit.“ Sehr gut!Nur so können wir etwas
dagegen tun! Daß die Kirche nichts gegen Abtreibung tut,stimmt nicht.Niemand tut soviel wie die Kirche!
#13 Bernieboy 23:27:30 | Donnerstag, 16. Februar 2006
@Wunderkind Du bist auf der falschen Seite gelandet!Die Leute hier wollen päpstlicher als der Papst sein!Schließe
bitte nicht vom Teil aufs Ganze.In normalen christlichen Kreisen wird anders als hier umgegangen!