Giovanni
Erstellt: 14:49:18 | Sonntag, 19. Februar 2006
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29 Lesermeinungen
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Als Programmpunkt beten zwei Seher von Medjugorje in Wien den Rosenkranz
#19   Giovanni   15:03:05 | Donnerstag, 8. Juni 2006
Vorschlag
Weshalb WM-Übertragungen nicht in einen Pfarrsaal oder ähnliche Räumlichkeit verlegen? – Auch würde sich dort die Möglichkeit einer „wetterfesten“ Bewirtung anbieten; der Erlös könnte z. B. den auch in Wien präsenten Schwestern der Mutter Teresa für deren Dienst an den Ärmsten weitergeleitet werden.
Daß entsprechende Räumlichkeiten auch eher adäquat genutzt werden können, zeigen für mich die Franziskaner (in der Nähe des Stephansdomes), die den Film DIE GROSSE STILLE in ihrem Kloster im „großen Refektoriumssaal“ morgen freitagabend um 17.00 Uhr und 21.30 Uhr zeigen.
Auch unsere orthoxen Mitchristen beteiligen sich an der „Langen Nacht der Kirchen“, jedoch verzichten sie auf extravangte, eher profane Veranstaltungen in ihren Kirchen, die ihnen „heilig“ sind.
Da Papst Benedikt die Ökumene gerade mit den orthoxen Kirchen ein Herzensanliegen ist, bin ich gespannt, in welche Richtung das „Schiff“ röm.-kath. Kirche mit ihm als „Kapitän“ in Zukunft fahren wird. – Der hl. Don Bosco mit seinem Schiffs-Traum, Vision … läßt „grüßen“!
Redaktion benachrichtigen Als Programmpunkt beten zwei Seher von Medjugorje in Wien den Rosenkranz
#2   Giovanni   16:04:15 | Dienstag, 6. Juni 2006
„Die große Stille“
In Wien gibts diesen 164 Min. dauernden niveauvollen Film vom 8. – 29. Juni 06 auch im Gartenbaukino tägl. um 17.30 und 20.30 Uhr zu sehen – siehe www.gartenbaukino.at www.gartenbaukino.at/ – dort auch Stadtplan mit Wegbeschreibung zu finden
Redaktion benachrichtigen Zuviele Dementis
#7   Giovanni   22:40:34 | Mittwoch, 26. April 2006
es lacht sich immer gut auf Kosten anderer
– erst recht, wenns dabei in der eigenen Kasse kräftig klingelt. Die Frohe Botschaft der kanonischen Evangelien dürfte von anderer Art sein. Und das Lebenszeignis von Heiligen, die im allgemeinen als besonders froh, fröhlich angesehen werden wie Philipp Neri, Thomas More, … geht meines Wissens auch in Richtung der kanonischen Frohen Botschaft.
„Selig, wer nicht im Kreis der Spötter sitzt“ – aktueller denn je!
Redaktion benachrichtigen Tränen in Traunstein
#9   Giovanni   22:11:59 | Montag, 24. April 2006
Tränen
sind – zumindest für mich – etwas zutiefst „anrührendes“. – Ob nun die Tränen in La Salette (F), in Maria Pocs (H), in Syrakus (I) oder zuletzt in Civitavecchia (I), dessen Tränenwunder letztes Jahr anerkannt wurde auf diözesaner Ebene und wozu sich auch Johannes Paul II. sehr wohlwollend geäußert hat. – Anrührend für einen nicht reinen Vernunftmenschen auch deshalb, weil alle diese von der Kirche bestätigten Gnadenorte letztlich auf das biblische Zeugnis der Tränen JESU verweisen (Kapelle DOMINUS FLEVIT in Jerusalem). – Ob nun die Tränen von Traunstein in diese Reihe paßt oder gehört, wird sich noch zeigen. Jedoch ist anzunehmen, daß Papst Benedikt im Unterschied zu der tränenden Madonna von Civitavecchia sich mit anerkennenden Äußerungen sehr zurückhalten wird, sollte sich das ganze in kürze nicht auf natürliche Weise erklären – eben weil ihn soviel biographisch mit Traunstein verbindet.
Redaktion benachrichtigen Man wird wieder katholisch
#4   Giovanni   08:50:23 | Samstag, 15. April 2006
Frage mich …
… was der Bezugspunkt der Aussage „Man wird wieder katholisch“ ist:
– „wieder katholisch“ im Vergleich zu vor ein, zwei Jahren – zu den 90iger Jahren – oder früher?
– oder in einem lokalen Sinn: im Vergleich zu Kanada oder Mexiko oder Europa oder …?
Redaktion benachrichtigen Die Kirche muß über den Teufel reden
#1   Giovanni   16:04:58 | Freitag, 14. April 2006
Das oder der Böse in der letzten Vater-Unser-Bitte
In der im Hinblick auf den Weltjugendtag am 12. Aug. 2005 herausgebenen deutschen Version des Kompendiums des Katechismus der Katholischen Kirche heißt es zu diesem Tabuthema in unserenen Breitengraden wörtlich:
„597. Warum schließen wir mit der Bitte: ‘Sondern erlöse uns von dem Bösen’ ?
Mit dem Bösen ist die Person Satans gemeint, der sich Gott widersetzt und ‘die ganze Welt verführt’ (Offb 12,9). Der Sieg über den Teufel ist durch Christus schon errungen. Doch wir bitten, dass die menschliche Familie von Satan und seinen Werken befreit werde. Wir bitten auch um das kostbare Geschenk des Friedens und um die Gnade des beharrlichen Wartens auf das Kommen Christi, der uns endgültig vom Bösen befreien wird.“
Redaktion benachrichtigen Seele, höre auf die Worte des heiligen Pater Pio
#1   Giovanni   23:40:43 | Donnerstag, 13. April 2006
Buchempfehlung
„Die Welt könnte leichter ohne die Sonne als ohne die Heilige Messe existieren.“ – für mich das einprägsamste Zitat dieses eucharistischen Heiligen.
Es erinnert mich aber auch an ein das lesenswerte Buch „CONVERSI AD DOMINUM. Zu Geschichte und Theologie der christlichen Gebetsrichtung“ (Einsiedeln, Freiburg 2003, ISBN 3 89411 384 7). Es enthält auch ein Geleitwort von Joseph Cardinal Ratzinger vom Laetare-Sonntag 2003: „ …Das hier vorliegende kleine Buch des in England lebenden Oratorianers Uwe Michael Lang untersucht die Frage nach der Gebetsrichtung der Liturgie historisch, theologisch und pastoral. Es ninnt damit in einem – wie mir scheint – günstigem Augenblick eine Debatte wieder auf, die dem äußeren Anschein zuwider auch nach dem Konzil nie verstummt war …“
Redaktion benachrichtigen Unermüdlicher Prophet + …
#1   Giovanni   11:06:20 | Sonntag, 2. April 2006
Apropos Todestag von Johannes Paul II.
Habe gerade heute am Passionssonntag eine Postkarte erwerben können mit dem Bildnis der „grossen Glocke ‘Pummerin’, gegossen aus türkischen Kanonen im Jahre 1711. – Gewicht 19.800 kg.“
Von fachlicher Seite wurde mir gesagt, diese Ansichtskarte dürfte aus dem Zeitraum nach der Jahrhundertwende bis spätestens 1920 stammen. – Ich erwähne das deshalb, weil am 12. April letzten Jahres in Wien besonders an diesem Tage des Absturzes dieser Glocke genau vor 60 Jahren infolge der Wirren des II. Weltkrieges erinnert wurde, und in St. Peter in Rom nach der Hl. Messe an diesem Tag die Kardinäle die neue Grabstätte des vor kurzem verstorbenen Papstes aufsuchten. – Und bekanntlich wurde auch beim Weltjugendtag in Köln eine Glocke auf den Namen von Johannes Paul II. „getauft“.
Redaktion benachrichtigen Thomas von Aquin: Vorsicht
#1   Giovanni   18:03:32 | Samstag, 11. März 2006
Apropos Vertrauen
Auf Wunsch von Kardinal Schönborn befindet sich seit dem 2. Febr. dieses Jahres im Stephansdom beim Franziskusaltar (im unmittelbaren Eingangsbereich) das Bild des „BARMHERZIGEN JESUS“ mit dem Schriftzug „Jesus ich vertraue Dir“
Redaktion benachrichtigen Im Hintergrund läuft der Endspurt
#18   Giovanni   16:43:42 | Samstag, 11. März 2006
Wunschkonzert
Die einen wünschen sich eine preußisch-gotthardsche Nationalkirche mit entsprechenden Bischöfen; Melodie: an unserm MONStrösem Wesen soll die ganze Welt genesen.
Die andern wünschen sich eine gattistisch-evelenistische Piuskirche mit entsprechenden Bischöfen; Meldodie: ecclesia EGO sum.
– ironischer Beitrag von Giovanni Simplicius, der hier im Forum schon in die Papalistenschublade gesteckt worden ist. Weiterhin frohes Fasten! –
Redaktion benachrichtigen Souverän katholisch
#12   Giovanni   13:38:13 | Montag, 6. März 2006
@Stimme aus dem Tradiland
Ich kann mich nur mehr daran erinnern, daß ich vor Jahren dies mal so gelesen habe. An die Quelle kann ich mich nicht mehr entsinnen. – War selbst überrascht, denn zu meinem „Bild“ von „Buffalo Bill“ paßte diese Information nicht, aber spätestens nach dem Überschreiten der „Schwelle des Todes“ werden wir alle so manche Überraschungen erleben, da bin ich mir sicher!
Redaktion benachrichtigen Souverän katholisch
#10   Giovanni   13:16:28 | Montag, 6. März 2006
Denver/Colorado und Klischeevorstellungen
Wer Bischof Wolfgang Haas zusammen mit einer großen Zahl Jugendlicher aus der Eidgenossenschaft und dem Fürstentum beim Weltjugendtag in Denver/Colorado 1994 persönlich erlebt hat, versteht besser, was mit der Aussage gemeint ist: Souverän katholisch ist, wer eucharistisch, marianisch und petrinisch lebt.
Wer Bischof Wolfgang unvoreingenommen begegnet ist, hat gemerkt, wie sehr er nicht dem vielfach beschworenen Feindbild bzw. Klischeevorstellungen entsprochen hat.
Aber in Colorada hat so mancher schon seine Klischeevorstellungen „begraben“ müssen: denn paßt es z. B. in unser „Bild“ des William Frederick Cody, mehr bekannt als „Buffalo Bill“, daß dieser vor seinem Tod 1917 in Denver zur röm.-kath. Kirche konvertierte.
Redaktion benachrichtigen Mehr als ein Mord pro Tag
#1   Giovanni   23:07:14 | Donnerstag, 2. März 2006
Erinnerungen an Philadelphia/USA
Die Mordrate in seiner Residenzstadt ist so hoch, daß sich der Kardinalerzbischof von Philadelphia Sorgen um die Sicherheit seiner Schäfchen macht.
Wie ich diesen Satz, diesen Artikel las, wurden bei mir manche Erinnerungen wach. Vor ein paar Jahren war ich zu Gast bei den Redemptoristen von „ST. PETER THE APOSTLE RECTORY“ bzw. dem „NATIONAL SHRINE OF ST. JOHN NEUMANN“ in Philadelphia/USA.
Was ich dort gerne machte: per pedes erkundete ich diese Stadt – bis mir der dortige Pfarrer Fr. Joseph C. Tizio C.Ss.R. mich vor diesen Ausflüge ohne Begleitung warnte. Er meinte, in dieser eher ärmeren Gegend, wo „St. Peter“ sei, werde des öfteren jemand niedergeschlagen, und es komme nicht selten vor, daß jemand deshalb sogar seine eigene Mutter niederschlägt, nur um an ein paar Dollars für den nächsten Drogenrausch ranzukommen. – Nach diesem Hinweis hab ich dann nur am hellichten Tag meine Exkursionen in der Stadt gemacht, in der einst Edgar Allen Poe lebte. – Aber nicht wegen diesem amerikanischen Schriftsteller („Der Doppelmord in der Rue Morgue“, …) bin ich in die Stadt des „Independence Day“ gekommen, sondern weil ich das Grab des ersten heiliggesprochenen US-Amerikaners in Philadelphia aufsuchen wollte, und dieses befindet sich bei den Redemptoristen von „St. Peter“.
Übrigens: wie Johannes Paul II. zum ersten mal in die USA kam, stand auf seinem Pilgerprogramm auch ein Abstecher nach „St. Peter“ in Philadelphia, wo die Gebeine des hl. Bischofs ruhen.
Redaktion benachrichtigen „Herr, gieße die Glaubensstärke der Moslems in uns ein“
#43   Giovanni   16:17:21 | Donnerstag, 2. März 2006
@„InhocSegnoVinces“
Mögen Sie einmal einen gnädigen Richter jenseits der Schwelle des Todes finden! – was ich auch für mich erhoffe!
Wenn ich Ihre Beiträge lese oder die Ihrer Gesinnungsgenossen, wo z. B. wörtlich von „bestialischem Terror“ von Seiten des jetzigen Papstes & Co die Rede ist (bzw. war, da von der kreuz.net-Redaktion gelöscht), kommen mir die Worte unseres HERRN in den Sinn:
„Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet! Denn wie ihr richtet, so werdet ihr gerichtet werden, und nach dem Maß, mit dem ihr meßt und zuteilt, wird euch zugeteilt werden…“ (Mt 7,1ff)
Und mir kommt ein hl. Pater Pio in den Sinn, der durchaus auch Mißstände in der Kirche sah, dessen Antwort darauf aber anderer Art war wie die von Ihnen & Co.!
Um nicht falsch verstanden zu werden: diese Wortmeldung ist nicht ironisch oder zynisch gemeint, und ich bin mir meiner eigenen Schwäche und Sündhaftigkeit bewußt.
Eine gesegnete Fastenzeit Ihnen und den Ihnen nahestehenden!
Redaktion benachrichtigen Ist Harry Potter vom Teufel geschrieben?
#27   Giovanni   14:57:12 | Donnerstag, 2. März 2006
„stimme der vernunft“: Frage
„na, wenn ich mir den Herrn Exorzisten so anseh, da kann ich verstehen, daß die Dämonen vor dem reisaus nehmen, so wie der guckt“
Wollen Sie nicht ein Foto von Ihnen zur Ansicht mitteilen, damit wir uns an Ihrer Schönheit – oder was Sie dafür halten – laben oder ergötzen können!
Redaktion benachrichtigen Viermal Karneval pro Jahr?
#1   Giovanni   00:02:13 | Mittwoch, 1. März 2006
Danke!
… auch dieser Beitrag lesenswert!
Redaktion benachrichtigen Wer ißt, muß auch schlucken können
#1   Giovanni   20:56:17 | Freitag, 24. Februar 2006
nachdem bisher gelesesen …
… bin ich durchaus neugierig auf Ulrich Nersingers Bücher!
Redaktion benachrichtigen Ein langsames und stilles Massaker
#7   Giovanni   09:19:20 | Freitag, 24. Februar 2006
möchte mich den Worten von Justus anschließen…
…wie leicht vergessen wir doch die Worte unseres HERRN (Mt 25, 36) :“…ich war im Gefängnis und ihr seid zu mir gekommen.“
Redaktion benachrichtigen Die Predigt war gut
#11   Giovanni   15:29:55 | Donnerstag, 23. Februar 2006
„Niedergang des Sinnes für das Heilige“
In der 20. Generalversammlung vom 21. Oktober 2005 haben die Synodenväter eine Botschaft unter dem Titel „Eucharistie: Brot des Lebens für den Frieden der Welt“ zur Schließung der XI. Ordentlichen Vollversammlung der Bischofssynode approbiert.
In dem vom Vatikan veröffentlichten deutschen Wortlaut des Textes heißt es unter anderem:
„16. In verschiedenen Gegenden haben wir auch einen Niedergang des Sinnes für das Heilige feststellen müssen, der nicht nur die tätige und fruchtbare Teilnahme der Gläubigen an der Messe betrifft, sondern auch die Art des Zelebrierens und die Qualität des Lebenszeugnisses, das zu geben die Christen berufen sind…“
Anmerkung meinerseits: Wenn die liturgische Praxis in St. Bonifaz so ist wie im Artikel beschrieben, wäre es interessant zu wissen was z. B. der mutmachende und große Lehrer der Eucharistie, der hl. Pater Pio, hierzu sagen würde, wenn er es könnte!
Redaktion benachrichtigen Bibel und Wein gehen eine Symbiose ein
#20   Giovanni   13:36:02 | Mittwoch, 22. Februar 2006
Auch eine Symbiose: der Tempel zu Jerusalem und die Antwort darauf
Die Frage nach der Wahrung der Würde eines Sakralraumes scheint mir mindestens so alt zu sein wie das Christentum selbst – vom Alten Testament und deren Antworten auf dort vorkommende Mißstände mal gar nicht zu reden.
Von einer Symbiose im Tempel zu Jerusalem und der deutlichen Antwort unseres HERRN berichtet Joh 2, 13-22:
„…Im Tempel fand er die Verkäufer von Rindern , Schafen und Tauben und die Geldwechsler, die dort saßen. Er machte eine Geißel aus Stricken und trieb sie alle aus dem Tempel hinaus, dazu die Schafe und Rinder; das Geld der Wechsler schüttete er aus, und ihre Tische stieß er um. Zu den Taubenhändlern sagte er: Schafft das hier weg, macht das Haus meines Vaters nicht zu einer Markthalle!…“
In den Worten unserer Zeit hätten die betroffenen wohl geantwortet: Was für eine Dialogunfähigkeit!
Redaktion benachrichtigen Bibel und Wein gehen eine Symbiose ein
#2   Giovanni   06:35:31 | Mittwoch, 22. Februar 2006
Die Botschaft von Bolsena, …Manoppello
In einem Ort, einer Kirche, in der die Ereignisse von Bolsena bzw. damit zusammenhängend die Offenbarungen einer Juliana von Lüttich (-> Einführung des Fronleichnamsfest) präsent sind, wird man kaum auf die Idee kommen, in einer Kirche, einem Sakralraum, eine Weinprobe zu veranstalten.
Daß für die Kirche so wegweisende Orte wie Bolsena, Lanciano, … manchen Zeitgenossen äußerst suspekt sind, darüber bin ich mir schon im klaren.
Nebenbeibemerkt: dieser Tage wurde publik, daß Papst Benedikt XVI. den vielen suspekten Ort Manoppello im Mai besuchen wolle. – Mir scheint, dieser Papst wird noch für manche Überraschungen gut sein!
Redaktion benachrichtigen Der Vatikan freut sich wieder an der Schweizergarde
#1   Giovanni   21:01:45 | Dienstag, 21. Februar 2006
Danke…
…für den lesenswerten Beitrag!!!
Redaktion benachrichtigen Mit dem Schwert in der Hand
#2   Giovanni   16:20:17 | Dienstag, 21. Februar 2006
Tagesheiliger od. die sog. „33 Kirchenlehrer“
„…Der Ort seiner Grablegung ist bis heute unbekannt geblieben…“
Mir kommt diesbezüglich vor allem in den Sinn, was für eine Grabinschrift sich beim Heiligen des heutigen Tages, des Kirchenlehrers Petrus Damiani findet:
Was Du bist, bin ich gewesen.
Was ich bin, wirst Du einmal sein.
Möge der lateinamerikanische Priester ruhen in Frieden – wo auch immer – und wollen wir ihn auch in unseren bescheidenen Gebeten nicht vergessen, jedoch in die Reihe der Kirchenlehrer wird er wohl nicht aufgenommen werden. Was ich mir jedoch heute vorgenommen habe:
ich will mir demnächst das empfohlenen Werk von Prof. Holböck in einer Buchhandlung besorgen:
Die 33 Kirchenlehrer, Christiana-Verlag, 9.50 Euro, ISBN 3-7171-1107-08
Redaktion benachrichtigen Merkwürdige Medaille
#3   Giovanni   11:39:21 | Dienstag, 21. Februar 2006
@Sirilo:Frage
Ist „Sirilo“ Ihr richtiger Name?
Ond persönlich versuche ich es in punkto Medaille vor allem mit der „Wundertätigen Medaille“ zu halten, die auf eine französische Heilige (bzw. deren Vermittlung) zurückgeht, die in beeindruckender Weise anonymes Christsein vorgelebt hat.
Redaktion benachrichtigen Papst bittet um Gebet + …
#8   Giovanni   16:33:30 | Montag, 20. Februar 2006
Apropos Gebet
Wer die „Ganzhingabe an Jesus durch Maria“ nach dem Beispiel des hl. Ludwig Maria Grignion von Montfort machen möchte, sei daran erinnert, heute würde die 33-tägige Vorbereitunszeit beginnen. – Auch betrachte ich es als eine schöne Fügung des Himmels, daß heute am 20. Febr. im kath. Gedenkkalender die beiden seligen Seherkinder von Fatima zu finden sind. Auch von daher kann man sich nach meinem Empfinden durchaus inspirieren lassen.
Redaktion benachrichtigen Der Erzbischof mag schwule Cowboys
#1   Giovanni   16:00:06 | Montag, 20. Februar 2006
Apropos San Francisco
Persönlich würde ich als „powerful“ weitaus mehr den Film „San Francisco“(Regie W. S. Van Dyke) bezeichnen, in dem in eindrucksvoller Weise Spencer Tracy einen Priester spielt. – An Aktualität scheint mir dieser Hollywoodfilm aus dem Jahre 1936 nichts verloren zu haben!
Redaktion benachrichtigen Das Bistum zahlt nicht mehr
#37   Giovanni   18:11:18 | Sonntag, 19. Februar 2006
Nachtrag
In meinem letzten Beitrag wollte ich natürlich schreiben:
„Um nicht falsch verstanden zu werden: mir inclusive.“ – Nicht nur Verona Pooth(-Feldbusch) tappt in die bekannte Falle mit den Dativ.
Vielleicht lassen sich auch die Oberlehrer oder Ankläger hier v. D(ienst) oder i. R. (wozu die Versuchung besteht, in welchem „Lager“ hier im Forum auch immer man sich befindet) inspirieren von Pater Pio und der von ihm praktizierten und empfohlenen Beicht- und Umkehrpraxis. So hab ich im „Jahr der Eucharistie“ an seinem Gedenktag, dem 23. Sept. (2005), damit begonnen, regelmäßig, das heißt mindestens einmal im Monat, zur Beichte zur gehen. Bin nun ernsthaft am überlegen, ob es nicht sinnvoll ist, mit Beginn der Fastenzeit am 1. März wöchentlich dieses Sakrament zu empfangen. – Ciao!!!
Redaktion benachrichtigen Das Bistum zahlt nicht mehr
#35   Giovanni   16:52:43 | Sonntag, 19. Februar 2006
@Toby
Auch wenn der Vergleich hinkt, aber mir scheint, die Kirche, die Welt, braucht gerade in unserern „Breitengraden“ eine Art „Kneipp-Kur“ um sich auch im übetragenen Sinne sich zu regenerieren.
Vielleicht kennen Sie den sehenswerten Film (mit Paul Hörbiger, …) „Der Wasserdoktor“. Eine solche „Wasserkur“ (inclusive ernsthafter Beichte, Umkehr) im weitesten Sinne des Wortes täte uns allen gut! Um nicht falsch verstanden zu werden: mich inclusive.
Noch eine fröhliche Faschingszeit, denn die nächste Fastenzeit kommt bestimmt!!!
Redaktion benachrichtigen Das Bistum zahlt nicht mehr
#32   Giovanni   15:45:01 | Sonntag, 19. Februar 2006
@Oberlehrer Gotthard bzw. Hinweis auf eine neue Zeit
Der Umstand, daß das Handeln von Bischof Müller nicht einem weitverbreiteten deutsch-katholischen Kirchen- oder Weltbild entspricht – denke da auch an das gotthardsche Urteil über den Johannes Paul II. gewünschten Ausstieg aus der Schwangerschaftberatung mit Schein (siehe Kommentar des Herrn Oberlehrer vor einer Woche) disqualifiziert den Bischof von Regensburg noch lange nicht. – Da halte ich es doch mehr mit dem wesentlich kompetenteren Urteil des Chefredakteurs der Würzburger „Tagespost“, der seinen jüngsten Beitrag mit den Worten enden läßt „…Aber im Grunde weist Regensburg in eine neue Zeit.“
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