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Vorschlag Weshalb WM-Übertragungen nicht in einen Pfarrsaal oder ähnliche Räumlichkeit verlegen? –
Auch würde sich dort die Möglichkeit einer „wetterfesten“ Bewirtung anbieten; der Erlös könnte z.
B. den auch in Wien präsenten Schwestern der Mutter Teresa für deren Dienst an den Ärmsten weitergeleitet
werden. Daß entsprechende Räumlichkeiten auch eher adäquat genutzt werden können, zeigen für mich
die Franziskaner (in der Nähe des Stephansdomes), die den Film DIE GROSSE STILLE in ihrem Kloster im
„großen Refektoriumssaal“ morgen freitagabend um 17.00 Uhr und 21.30 Uhr zeigen. Auch unsere orthoxen
Mitchristen beteiligen sich an der „Langen Nacht der Kirchen“, jedoch verzichten sie auf extravangte,
eher profane Veranstaltungen in ihren Kirchen, die ihnen „heilig“ sind. Da Papst Benedikt die Ökumene
gerade mit den orthoxen Kirchen ein Herzensanliegen ist, bin ich gespannt, in welche Richtung das „Schiff“
röm.-kath. Kirche mit ihm als „Kapitän“ in Zukunft fahren wird. – Der hl. Don Bosco mit seinem Schiffs-Traum,
Vision … läßt „grüßen“!
„Die große Stille“ In Wien gibts diesen 164 Min. dauernden niveauvollen Film vom 8. – 29. Juni 06 auch
im Gartenbaukino tägl. um 17.30 und 20.30 Uhr zu sehen – siehe www.gartenbaukino.at www.gartenbaukino.at/ –
dort auch Stadtplan mit Wegbeschreibung zu finden
es lacht sich immer gut auf Kosten anderer – erst recht, wenns dabei in der eigenen Kasse kräftig klingelt.
Die Frohe Botschaft der kanonischen Evangelien dürfte von anderer Art sein. Und das Lebenszeignis von
Heiligen, die im allgemeinen als besonders froh, fröhlich angesehen werden wie Philipp Neri, Thomas More, …
geht meines Wissens auch in Richtung der kanonischen Frohen Botschaft. „Selig, wer nicht im Kreis der
Spötter sitzt“ – aktueller denn je!
Tränen sind – zumindest für mich – etwas zutiefst „anrührendes“. – Ob nun die Tränen in La Salette
(F), in Maria Pocs (H), in Syrakus (I) oder zuletzt in Civitavecchia (I), dessen Tränenwunder letztes
Jahr anerkannt wurde auf diözesaner Ebene und wozu sich auch Johannes Paul II. sehr wohlwollend geäußert
hat. – Anrührend für einen nicht reinen Vernunftmenschen auch deshalb, weil alle diese von der Kirche
bestätigten Gnadenorte letztlich auf das biblische Zeugnis der Tränen JESU verweisen (Kapelle DOMINUS
FLEVIT in Jerusalem). – Ob nun die Tränen von Traunstein in diese Reihe paßt oder gehört, wird sich
noch zeigen. Jedoch ist anzunehmen, daß Papst Benedikt im Unterschied zu der tränenden Madonna von Civitavecchia
sich mit anerkennenden Äußerungen sehr zurückhalten wird, sollte sich das ganze in kürze nicht auf
natürliche Weise erklären – eben weil ihn soviel biographisch mit Traunstein verbindet.
Frage mich … … was der Bezugspunkt der Aussage „Man wird wieder katholisch“ ist: – „wieder katholisch“
im Vergleich zu vor ein, zwei Jahren – zu den 90iger Jahren – oder früher? – oder in einem lokalen Sinn:
im Vergleich zu Kanada oder Mexiko oder Europa oder …?
Das oder der Böse in der letzten Vater-Unser-Bitte In der im Hinblick auf den Weltjugendtag am 12. Aug.
2005 herausgebenen deutschen Version des Kompendiums des Katechismus der Katholischen Kirche heißt es
zu diesem Tabuthema in unserenen Breitengraden wörtlich: „597. Warum schließen wir mit der Bitte: ‘Sondern
erlöse uns von dem Bösen’ ? Mit dem Bösen ist die Person Satans gemeint, der sich Gott widersetzt und
‘die ganze Welt verführt’ (Offb 12,9). Der Sieg über den Teufel ist durch Christus schon errungen. Doch
wir bitten, dass die menschliche Familie von Satan und seinen Werken befreit werde. Wir bitten auch um
das kostbare Geschenk des Friedens und um die Gnade des beharrlichen Wartens auf das Kommen Christi, der
uns endgültig vom Bösen befreien wird.“
Buchempfehlung „Die Welt könnte leichter ohne die Sonne als ohne die Heilige Messe existieren.“ – für
mich das einprägsamste Zitat dieses eucharistischen Heiligen. Es erinnert mich aber auch an ein das lesenswerte
Buch „CONVERSI AD DOMINUM. Zu Geschichte und Theologie der christlichen Gebetsrichtung“ (Einsiedeln, Freiburg
2003, ISBN 3 89411 384 7). Es enthält auch ein Geleitwort von Joseph Cardinal Ratzinger vom Laetare-Sonntag
2003: „ …Das hier vorliegende kleine Buch des in England lebenden Oratorianers Uwe Michael Lang untersucht
die Frage nach der Gebetsrichtung der Liturgie historisch, theologisch und pastoral. Es ninnt damit in
einem – wie mir scheint – günstigem Augenblick eine Debatte wieder auf, die dem äußeren Anschein zuwider
auch nach dem Konzil nie verstummt war …“
Apropos Todestag von Johannes Paul II. Habe gerade heute am Passionssonntag eine Postkarte erwerben können
mit dem Bildnis der „grossen Glocke ‘Pummerin’, gegossen aus türkischen Kanonen im Jahre 1711. – Gewicht
19.800 kg.“ Von fachlicher Seite wurde mir gesagt, diese Ansichtskarte dürfte aus dem Zeitraum nach der
Jahrhundertwende bis spätestens 1920 stammen. – Ich erwähne das deshalb, weil am 12. April letzten Jahres
in Wien besonders an diesem Tage des Absturzes dieser Glocke genau vor 60 Jahren infolge der Wirren des
II. Weltkrieges erinnert wurde, und in St. Peter in Rom nach der Hl. Messe an diesem Tag die Kardinäle
die neue Grabstätte des vor kurzem verstorbenen Papstes aufsuchten. – Und bekanntlich wurde auch beim
Weltjugendtag in Köln eine Glocke auf den Namen von Johannes Paul II. „getauft“.
Apropos Vertrauen Auf Wunsch von Kardinal Schönborn befindet sich seit dem 2. Febr. dieses Jahres im
Stephansdom beim Franziskusaltar (im unmittelbaren Eingangsbereich) das Bild des „BARMHERZIGEN JESUS“
mit dem Schriftzug „Jesus ich vertraue Dir“
Wunschkonzert Die einen wünschen sich eine preußisch-gotthardsche Nationalkirche mit entsprechenden
Bischöfen; Melodie: an unserm MONStrösem Wesen soll die ganze Welt genesen. Die andern wünschen sich
eine gattistisch-evelenistische Piuskirche mit entsprechenden Bischöfen; Meldodie: ecclesia EGO sum.
– ironischer Beitrag von Giovanni Simplicius, der hier im Forum schon in die Papalistenschublade gesteckt
worden ist. Weiterhin frohes Fasten! –
@Stimme aus dem Tradiland Ich kann mich nur mehr daran erinnern, daß ich vor Jahren dies mal so gelesen
habe. An die Quelle kann ich mich nicht mehr entsinnen. – War selbst überrascht, denn zu meinem „Bild“
von „Buffalo Bill“ paßte diese Information nicht, aber spätestens nach dem Überschreiten der „Schwelle
des Todes“ werden wir alle so manche Überraschungen erleben, da bin ich mir sicher!
Denver/Colorado und Klischeevorstellungen Wer Bischof Wolfgang Haas zusammen mit einer großen Zahl Jugendlicher
aus der Eidgenossenschaft und dem Fürstentum beim Weltjugendtag in Denver/Colorado 1994 persönlich erlebt
hat, versteht besser, was mit der Aussage gemeint ist: Souverän katholisch ist, wer eucharistisch, marianisch
und petrinisch lebt. Wer Bischof Wolfgang unvoreingenommen begegnet ist, hat gemerkt, wie sehr er nicht
dem vielfach beschworenen Feindbild bzw. Klischeevorstellungen entsprochen hat. Aber in Colorada hat so
mancher schon seine Klischeevorstellungen „begraben“ müssen: denn paßt es z. B. in unser „Bild“ des
William Frederick Cody, mehr bekannt als „Buffalo Bill“, daß dieser vor seinem Tod 1917 in Denver zur
röm.-kath. Kirche konvertierte.
Erinnerungen an Philadelphia/USA Die Mordrate in seiner Residenzstadt ist so hoch, daß sich der Kardinalerzbischof
von Philadelphia Sorgen um die Sicherheit seiner Schäfchen macht. Wie ich diesen Satz, diesen Artikel
las, wurden bei mir manche Erinnerungen wach. Vor ein paar Jahren war ich zu Gast bei den Redemptoristen
von „ST. PETER THE APOSTLE RECTORY“ bzw. dem „NATIONAL SHRINE OF ST. JOHN NEUMANN“ in Philadelphia/USA.
Was ich dort gerne machte: per pedes erkundete ich diese Stadt – bis mir der dortige Pfarrer Fr. Joseph
C. Tizio C.Ss.R. mich vor diesen Ausflüge ohne Begleitung warnte. Er meinte, in dieser eher ärmeren
Gegend, wo „St. Peter“ sei, werde des öfteren jemand niedergeschlagen, und es komme nicht selten vor,
daß jemand deshalb sogar seine eigene Mutter niederschlägt, nur um an ein paar Dollars für den nächsten
Drogenrausch ranzukommen. – Nach diesem Hinweis hab ich dann nur am hellichten Tag meine Exkursionen in
der Stadt gemacht, in der einst Edgar Allen Poe lebte. – Aber nicht wegen diesem amerikanischen Schriftsteller
(„Der Doppelmord in der Rue Morgue“, …) bin ich in die Stadt des „Independence Day“ gekommen, sondern
weil ich das Grab des ersten heiliggesprochenen US-Amerikaners in Philadelphia aufsuchen wollte, und dieses
befindet sich bei den Redemptoristen von „St. Peter“. Übrigens: wie Johannes Paul II. zum ersten mal
in die USA kam, stand auf seinem Pilgerprogramm auch ein Abstecher nach „St. Peter“ in Philadelphia, wo
die Gebeine des hl. Bischofs ruhen.
@„InhocSegnoVinces“ Mögen Sie einmal einen gnädigen Richter jenseits der Schwelle des Todes finden! –
was ich auch für mich erhoffe! Wenn ich Ihre Beiträge lese oder die Ihrer Gesinnungsgenossen, wo z.
B. wörtlich von „bestialischem Terror“ von Seiten des jetzigen Papstes & Co die Rede ist (bzw. war, da
von der kreuz.net-Redaktion gelöscht), kommen mir die Worte unseres HERRN in den Sinn: „Richtet nicht,
damit ihr nicht gerichtet werdet! Denn wie ihr richtet, so werdet ihr gerichtet werden, und nach dem Maß,
mit dem ihr meßt und zuteilt, wird euch zugeteilt werden…“ (Mt 7,1ff) Und mir kommt ein hl. Pater Pio
in den Sinn, der durchaus auch Mißstände in der Kirche sah, dessen Antwort darauf aber anderer Art war
wie die von Ihnen & Co.! Um nicht falsch verstanden zu werden: diese Wortmeldung ist nicht ironisch oder
zynisch gemeint, und ich bin mir meiner eigenen Schwäche und Sündhaftigkeit bewußt. Eine gesegnete
Fastenzeit Ihnen und den Ihnen nahestehenden!
„stimme der vernunft“: Frage „na, wenn ich mir den Herrn Exorzisten so anseh, da kann ich verstehen, daß
die Dämonen vor dem reisaus nehmen, so wie der guckt“ Wollen Sie nicht ein Foto von Ihnen zur Ansicht
mitteilen, damit wir uns an Ihrer Schönheit – oder was Sie dafür halten – laben oder ergötzen können!
möchte mich den Worten von Justus anschließen… …wie leicht vergessen wir doch die Worte unseres
HERRN (Mt 25, 36) :“…ich war im Gefängnis und ihr seid zu mir gekommen.“
#11 Giovanni 15:29:55 | Donnerstag, 23. Februar 2006
„Niedergang des Sinnes für das Heilige“ In der 20. Generalversammlung vom 21. Oktober 2005 haben die
Synodenväter eine Botschaft unter dem Titel „Eucharistie: Brot des Lebens für den Frieden der Welt“
zur Schließung der XI. Ordentlichen Vollversammlung der Bischofssynode approbiert. In dem vom Vatikan
veröffentlichten deutschen Wortlaut des Textes heißt es unter anderem: „16. In verschiedenen Gegenden
haben wir auch einen Niedergang des Sinnes für das Heilige feststellen müssen, der nicht nur die tätige
und fruchtbare Teilnahme der Gläubigen an der Messe betrifft, sondern auch die Art des Zelebrierens und
die Qualität des Lebenszeugnisses, das zu geben die Christen berufen sind…“ Anmerkung meinerseits:
Wenn die liturgische Praxis in St. Bonifaz so ist wie im Artikel beschrieben, wäre es interessant zu
wissen was z. B. der mutmachende und große Lehrer der Eucharistie, der hl. Pater Pio, hierzu sagen würde,
wenn er es könnte!
#20 Giovanni 13:36:02 | Mittwoch, 22. Februar 2006
Auch eine Symbiose: der Tempel zu Jerusalem und die Antwort darauf Die Frage nach der Wahrung der Würde
eines Sakralraumes scheint mir mindestens so alt zu sein wie das Christentum selbst – vom Alten Testament
und deren Antworten auf dort vorkommende Mißstände mal gar nicht zu reden. Von einer Symbiose im Tempel
zu Jerusalem und der deutlichen Antwort unseres HERRN berichtet Joh 2, 13-22: „…Im Tempel fand er die
Verkäufer von Rindern , Schafen und Tauben und die Geldwechsler, die dort saßen. Er machte eine Geißel
aus Stricken und trieb sie alle aus dem Tempel hinaus, dazu die Schafe und Rinder; das Geld der Wechsler
schüttete er aus, und ihre Tische stieß er um. Zu den Taubenhändlern sagte er: Schafft das hier weg,
macht das Haus meines Vaters nicht zu einer Markthalle!…“ In den Worten unserer Zeit hätten die betroffenen
wohl geantwortet: Was für eine Dialogunfähigkeit!
Die Botschaft von Bolsena, …Manoppello In einem Ort, einer Kirche, in der die Ereignisse von Bolsena
bzw. damit zusammenhängend die Offenbarungen einer Juliana von Lüttich (-> Einführung des Fronleichnamsfest)
präsent sind, wird man kaum auf die Idee kommen, in einer Kirche, einem Sakralraum, eine Weinprobe zu
veranstalten. Daß für die Kirche so wegweisende Orte wie Bolsena, Lanciano, … manchen Zeitgenossen
äußerst suspekt sind, darüber bin ich mir schon im klaren. Nebenbeibemerkt: dieser Tage wurde publik,
daß Papst Benedikt XVI. den vielen suspekten Ort Manoppello im Mai besuchen wolle. – Mir scheint, dieser
Papst wird noch für manche Überraschungen gut sein!
Tagesheiliger od. die sog. „33 Kirchenlehrer“ „…Der Ort seiner Grablegung ist bis heute unbekannt geblieben…“
Mir kommt diesbezüglich vor allem in den Sinn, was für eine Grabinschrift sich beim Heiligen des heutigen
Tages, des Kirchenlehrers Petrus Damiani findet: Was Du bist, bin ich gewesen. Was ich bin, wirst Du einmal
sein. Möge der lateinamerikanische Priester ruhen in Frieden – wo auch immer – und wollen wir ihn auch
in unseren bescheidenen Gebeten nicht vergessen, jedoch in die Reihe der Kirchenlehrer wird er wohl nicht
aufgenommen werden. Was ich mir jedoch heute vorgenommen habe: ich will mir demnächst das empfohlenen
Werk von Prof. Holböck in einer Buchhandlung besorgen: Die 33 Kirchenlehrer, Christiana-Verlag, 9.50
Euro, ISBN 3-7171-1107-08
@Sirilo:Frage Ist „Sirilo“ Ihr richtiger Name? Ond persönlich versuche ich es in punkto Medaille vor
allem mit der „Wundertätigen Medaille“ zu halten, die auf eine französische Heilige (bzw. deren Vermittlung)
zurückgeht, die in beeindruckender Weise anonymes Christsein vorgelebt hat.
Apropos Gebet Wer die „Ganzhingabe an Jesus durch Maria“ nach dem Beispiel des hl. Ludwig Maria Grignion
von Montfort machen möchte, sei daran erinnert, heute würde die 33-tägige Vorbereitunszeit beginnen. –
Auch betrachte ich es als eine schöne Fügung des Himmels, daß heute am 20. Febr. im kath. Gedenkkalender
die beiden seligen Seherkinder von Fatima zu finden sind. Auch von daher kann man sich nach meinem Empfinden
durchaus inspirieren lassen.
Apropos San Francisco Persönlich würde ich als „powerful“ weitaus mehr den Film „San Francisco“(Regie
W. S. Van Dyke) bezeichnen, in dem in eindrucksvoller Weise Spencer Tracy einen Priester spielt. – An
Aktualität scheint mir dieser Hollywoodfilm aus dem Jahre 1936 nichts verloren zu haben!
Nachtrag In meinem letzten Beitrag wollte ich natürlich schreiben: „Um nicht falsch verstanden zu werden:
mir inclusive.“ – Nicht nur Verona Pooth(-Feldbusch) tappt in die bekannte Falle mit den Dativ. Vielleicht
lassen sich auch die Oberlehrer oder Ankläger hier v. D(ienst) oder i. R. (wozu die Versuchung besteht,
in welchem „Lager“ hier im Forum auch immer man sich befindet) inspirieren von Pater Pio und der von ihm
praktizierten und empfohlenen Beicht- und Umkehrpraxis. So hab ich im „Jahr der Eucharistie“ an seinem
Gedenktag, dem 23. Sept. (2005), damit begonnen, regelmäßig, das heißt mindestens einmal im Monat,
zur Beichte zur gehen. Bin nun ernsthaft am überlegen, ob es nicht sinnvoll ist, mit Beginn der Fastenzeit
am 1. März wöchentlich dieses Sakrament zu empfangen. – Ciao!!!
@Toby Auch wenn der Vergleich hinkt, aber mir scheint, die Kirche, die Welt, braucht gerade in unserern
„Breitengraden“ eine Art „Kneipp-Kur“ um sich auch im übetragenen Sinne sich zu regenerieren. Vielleicht
kennen Sie den sehenswerten Film (mit Paul Hörbiger, …) „Der Wasserdoktor“. Eine solche „Wasserkur“
(inclusive ernsthafter Beichte, Umkehr) im weitesten Sinne des Wortes täte uns allen gut! Um nicht falsch
verstanden zu werden: mich inclusive. Noch eine fröhliche Faschingszeit, denn die nächste Fastenzeit
kommt bestimmt!!!
@Oberlehrer Gotthard bzw. Hinweis auf eine neue Zeit Der Umstand, daß das Handeln von Bischof Müller
nicht einem weitverbreiteten deutsch-katholischen Kirchen- oder Weltbild entspricht – denke da auch an
das gotthardsche Urteil über den Johannes Paul II. gewünschten Ausstieg aus der Schwangerschaftberatung
mit Schein (siehe Kommentar des Herrn Oberlehrer vor einer Woche) disqualifiziert den Bischof von Regensburg
noch lange nicht. – Da halte ich es doch mehr mit dem wesentlich kompetenteren Urteil des Chefredakteurs
der Würzburger „Tagespost“, der seinen jüngsten Beitrag mit den Worten enden läßt „…Aber im Grunde
weist Regensburg in eine neue Zeit.“