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Kath. Nachrichten? Über dem Artikel steht „Kath. nachrichten“. Ich kann jedoch keinen Nachrichtenwert
ausmachen. Weiß jemand, worin der Nachrichtenwert besteht? nachtlaterne71
Theologische Aussage? Welche theologische Aussage hat der Artikel (ich vermag nur eine medizinische zu
erkennen). Ich meine, es ist doch eine theologische Seite hier… nachtlaterne71
Was soll das? Was soll ein solcher Artikel auf einer kath. Homepage? Was hat das mit meiner Kirche, meinem
Glauben oder gart mit Katholischem zu tun. Wirbt hier das Neandertalmuseum?
Ein Wort verdreht die wirklichkleit: angeblich In dem Buch weist der Papst darauf hin, daß seine Lektüre
nicht gegen die moderne Exegese gerichtet sei, sondern in „großer Dankbarkeit für das viele, das sie
uns“ – angeblich – „geschenkt hat und schenkt“. Nein, nicht „angeblich“. Sondern tatsächlich. So wird
mit einem Wort die Aussage des papstes in Frage gestellt. Schöne „Nachrichten“. Scheint mir eher ein
kritischer Kommentar zu sein. Sollte man aber als Kommentar auch kenntlich machen. nachtlaterne 71
Durch Gebet zur Moschee? Im Artikel steht am Ende folgender Satz: Nach islamischer Rechtsauffassung gilt
ein Gotteshaus, das einmal dem Kult Allahs gedient hat, für immer als Eigentum des Islam, als Moschee.
Meien Frage: Was ist das für ein Recht? Wo ist das verankert und wo steht das? Wäre schön, wenn das
jemand wüßte… flatratepower
kreuts.net Dass sich Schnbaneltierkönig jetzt bei kreuts.net findet, versteht sich ja wohl von selbst.
Ich hoffe nur, daß meiner Mitgliedschaft hier das keinen Abbruch tut…
Redaktion Ich habe mir erlaubt, Schnabeltier wegen Aufruf zum Mord und Verstoßes gegen das Grundrecht
auf Leben bei der Redaktion zu melden. Dieses Voting hätte ich eher bei El Kaida als bei einem Katholiken
(?) erwartet. flatratepower
… und das sind nur 2 Minuten Viel interessanter ist der große Artikel „Wer will was?“ ist drei Seiten
lang. Es lohnt sich eine Auseinandersetzung damit. Habe die Zeitschrift „Gottesdienst“ nämlich grade
hier vor mnir liegen, in dessen Lektüre ich mich nun vertiefen werde…
Wem dient der Öumenismus? Aus der Wikipedia: „ Mit dem Wort Ökumenismus wird, zur genaueren Unterscheidung
von Ökumene im allgemeinen, in kirchenamtlichen Dokumenten des Katholizismus die gegenseitige Anstrengung
der großen christlichen Konfessionen zur Wiedergewinnung der sichtbaren Einheit der Kirche Jesu Christi
bezeichnet.“ Nun stellt sich die Frage der Überschirft: „Wem dient der Ökumenismus“ – also das Bemühen
um die Einheit? Ich behaupte: Die Einheit entspricht dem Willen des Herrn (seid alle eins). Der Ökumenismus
dient dem Willen des Herrn. flatratepower
mache mal was verbotenes… … und stelle einen bereits unten eingestellten Artikel hier oben wieder
ein. In der Hoffnung, daß man so über die Sache diskutieren kann und nicht anderen (Frauen) den Mund
hier im Forum verbietet. Anbei hier nun mein Statement: Es gibt kein Predigtverbot! Es gibt in der römisch
katholischen Kirche kein Predigtverbot für Laien und es sei dazugesagt kein Katecheseverbot für Laien.
Das einzige, was es gibt ist ein HOMILIEVERBOT für Laien. Das kann man dem gültigen CIC entnehmen. Eine
Homilie ist eine Predigt innerhalb der Messfeier, die dem Priester zukommt aufgrund der Tatsache, daß
er der Messfeier vorsteht. Dort ist er nicht ersetzbar. Der Hetz (sorry) Kreuznetartikel selbst spricht
von einem ökumenischen Gottesdienst. Dort wird keine Homilie gehalten, sondern eine Predigt. Die ist
Laien erlaubt. Ferner bezweifel ich doch sehr, daß sie „das Wort ergriff“. Ich würde behaupten, daß
man es ihr als Gastpredigerin GEWÄHRT hat. Eine Predigt ist und bleibt ein Glaubenszeugnis. Warum sollen
Christen vor der Gemeinde kein Glaubenszeugnis geben dürfen? Dazu ist jeder einzelne Christ sogar aufgrund
der Taufe angehalten. (Das bezieht sich nochmals nicht auf die Homilie in einer Eucharistiefeier, die
dem Priester vorbehalten ist). Also ich finde schon, daß man solche Dinge auf einer kath. Webseite wissen
sollte.
Sachinformation: Es gibt kein Predigtverbot! Es gibt in der römisch katholischen Kirche kein Predigtverbot
für Laien und es sei dazugesagt kein Katecheseverbot für Laien. Das einzige, was es gibt ist ein HOMILIEVERBOT
für Laien. Das kann man dem gültigen CIC entnehmen. Eine Homilie ist eine Predigt innerhalb der Messfeier,
die dem Priester zukommt aufgrund der Tatsache, daß er der Messfeier vorsteht. Dort ist er nicht ersetzbar.
Der Hetz (sorry) Kreuznetartikel selbst spricht von einem ökumenischen Gottesdienst. Dort wird keine
Homilie gehalten, sondern eine Predigt. Die ist Laien erlaubt. Ferner bezweifel ich doch sehr, daß sie
„das Wort ergriff“. Ich würde behaupten, daß man es ihr als Gastpredigerin GEWÄHRT hat. Eine Predigt
ist und bleibt ein Glaubenszeugnis. Warum sollen Christen vor der Gemeinde kein Glaubenszeugnis geben
dürfen? Dazu ist jeder einzelne Christ sogar aufgrund der Taufe angehalten. (Das bezieht sich nochmals
nicht auf die Homilie in einer Eucharistiefeier, die dem Priester vorbehalten ist). Also ich finde schon,
daß man solche Dinge auf einer kath. Webseite wissen sollte.
Weihnachtsgruß Frohe und gesegnete Weihanchten allen Lesern! Bei kath.net sehe ich auf der Homepage oben
ganz groß: Kath.-Net wünscht allen Lesern gesegnete Weihnachten. Nach so vielen Artikeln des Unfriedens
und der Auseinandersetzung fände ich das bei kreuz.net auch einmal einen wertvollen Zug. Ich auf jeden
Fall wünsche auch der Kreuz.net-Redaktion den Frieden des Weihnachtsfestes. flatratepower
katholische Nachrichten Also entschuldigung: ihr „schimpft“ euch „Katholische Nachrichten“ – aber dieser
Artikel ist keine Nachricht. Es gibt keinen neuen Sachverhalt, über den es seit der Entlassung der drei
SJM-Priester zu berichten gäbe. Dieser Artikel ist simple Agitation. flatratepower
#1 nachtlaterne71 16:10:50 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
ein neuer Aufguss… Ein einfacher Rentner… Ja, kann es denn wahr sein? Jeder Brief an den Bischof wird
jetzt ein neuer Artikel bei kreuz.net? Man ja ja fast das Gefühl, als sei Kreuz.net mit den SJM verwandt…
flatratepower
Stimmt nur teilweise… hab mich vertippt: wollte sagen: der Kardinal von Köln sprach sich gegen mulireligiöse
Feiern an Schulen aus. Über eine Schulgottesdienst, in dem jemand einer anderen Religion ein Grußwort
spricht: darüber sagt er nichts. Ich finde das ganz interessant: denn Multireligiöse Feiern an SCHULEN
sind schulische und keine kirchliche Veranstaltungen, weil kein Vertreter einer Kirche oder Religion dieser
Veranstaltung vorsteht. Eine multireligiöse Feier ist kein multireligiöser Gottesdienst. Den fände
ich auch an einer kirchlichen Schule nicht für sinnvoll. Das untersagt der Kardinal – und nicht mehr.
flatratepower
stimmt nur teilweise Der Kardinal von Köln hat sich gegen multireligiöse Feiern IN SCHULEN ausgesprochen.
Über multireligiöse Feiern in der Schule sagt er nichts. flatratepower
flatratepower Ich schlage vor, den Text unter dem Foto von „Plakatwerbung der umstrittenen deutschen ‘Bundeszentrale
für gesundheitliche Aufklärung’“ zu ändern in „Plakatwerbung der SOGENANNTEN ‘Bundeszentrale für gesundheitliche
Aufklärung’“ zu ändern – da „umstritten“ und „sogenannt“ bei kreuz.net in gleicher Weise diffamierend
genutzt werden. Und Diffamierung ist ja der Zweck dieses Artikels. Das sieht man zumindest an der Einleitung.
Die BZfgA hat nicht das Ziel, Jugendliche zu ermutigen, sich mit einer tödlichen Krankheit zu infizieren,
sondern das Gegenteil ist der Fall. flatratepower
#lioba: Sollen sie sich dazustellen? Es scheint friedlich gewesen zu sein. Warum sollen da keine 200mtr
zwischenliegen dürfen? So bedroht waren die Demonstranten ja wohl nicht. Oder hat der Bischof sie bedroht
? flatratepower
Bischof ließ sein Haus bewachen? Also: Wir leben in der Bunderrepublik Deutschland. Hier gibt es Meinungsfreiheit
und ein Recht darauf, in einer angemeldeten und erlaubten Demonstration seine Meinung kundzutun. Die Polizei
ist, wenn sie von einer Demo (z.B. durch eine Anmeldung) verpflichtet, dieses Recht den Demonstrierenden
zu schützen. Ich vermute doch mal sehr stark, daß dies der Grund der Anwesenheit der Polizei war. Der
Schutz des Hauses des Bischofs wird erst dann als Maßnahme durchgeführt, wenn z.B. die Demonstranten
dasmit drohen es z.B. anzuzünden. Dies war aber offensichtlich nicht der Fall. Bewacht (im Sinne der
Wahrnehmung ihrer Grundrechte) wurden also die Demonstranten und nicht das Haus des Bischofs. Es ist genau
andersrum. Flatratepower
Geisterfahrer?!? Ups, ich bin ledig. Werde ich jetzt ein kurzes Leben haben? Bin ich ein Geisterfahrer
der Gesellschaft? Sind die Raben aus dem Bach auf die Augen Lediger aus? Ist ja der Helle Wahnsinn.
Ausgewogen? Warum prügelt kreuz.net seit Wochen auf das Bistum Fulda ein? Man könnte fast meinen, die
SJM-Priester stünden kreuz.net näher als andere… flatratepower
#laikos Verstehe ich nicht ganz. Wieso bedeutet Ökumene 2 Religionen zusammenzuführen? Weder die kath.
Kirche noch die evgl. ist eine Religion – es ist jeweils eine Konfession. Die Religion, an der beide Kirchen
partizipieren ist das Christentum als eine von 7 Weltreligionen. Dieses muß gemäß dem Herrenwort zur
Einheit finden („… damit alle eins sind). Das aber setzt Bewegung von allen Seiten voraus (nicht nur
der anderen). Darum bete ich tgl. im Vater unser: dein Reich komme und dein Wille geschehe – und nicht
alles bleibe so, wie es ist. Oder flatratepower Ergo: Lassen wir mal nicht die kath. Kirche als „Reich
Gottes“ definieren – das kommt nämlich noch…
Schade ums Geld Hallo! Am Anfang habe ich mich über die Aktion der Linzer Diözese nicht so sehr geärgert.
Ich habe mir gesagt: Wen kümmerts, ob auf dieser CD ein Link zu einer Schwulen oder Abtreibungsorganisation
verlinkt ist. Ich bin der Meinung, wenn Jugendliche danach suchen, werden sie diese Info auch finden.
Der link an sich ist nicht schädlich. denn die Entscheidung kann ich den Jugendlichen nicht durch Verschweigen
abnehmen. Aber die fehlende Information über unseren Glauben (an der man seine Entscheidung ausrichten
soll) ist der Punkt, der mich sehr auf die Palme bringt. Natürlich müßte man auf der CD auch formulieren,
daß das Gebot „Du sollst nicht töten“ für Christen auch für Ihre ungeborenenen Kinder gilt. Natürlich
müßte man darüber unterrichten, daß der Grundsatz „Du sollst nicht die Ehe brechen“ vielfach die Frage
nach Verhütung schon verunsinnigt. Und daß Achtung vor dem anderen auch schon einmal ein Sich-in-Zucht
nehmen heißen kann. Aber ich will es nicht auf sexuelle Themen eingrenzen (da reiten wir zu oft drauf
rum).Was mich zutiefst ärgert ist, daß den Jugendlichen auch der innerste Kern des Glaubens vorenthalten
wird. Kein Wort von Ostern, kein Wort von Eucharistie (Kapitel Sonntag), kein Wort von Auferstehung (Tod
ist Sternenstaub…). Mein Glaube hat mich immer gelehrt, daß der Tod der Übergang ins Reich Gottes
ist. Wo finde ich das auf der CD? Um es kurz zu sagen: Mich ärgert, wie gering man in dieser CD-Abteilung
von unserem Glauben und von unserer Jugend denkt. Schade
#27 nachtlaterne71 23:46:38 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
Chance vertan Also ich muß ehrlich sagen: da haben die Linzer ne Chance vertan und zumindest ETWAS unseres
christlichen Glaubens kundtun können. Zu schreiben: Mit dem Tod ist alles aus. Gut und schön, das ist
unsere Wahrnehmung. Aber wo ist die Hoffnung auf Auferstehung? Warum kann man nicht sagen, daß unsere
Wahrnehmung falsch ist und es das ewige Leben gibt? Schade um das Geld. Chance vertan. flatratepower
#20 nachtlaterne71 18:25:02 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
inkardinierter Priester? Weiß jemand, ob Herr Lingen inkardinierter Priester seiner Diözese ist? Wenn
ja: Wo ist er tätig? (Habe keinen Schematismus von Dorsten). Wenn Nein: Wo hat er die Predigt gehalten,
die hier zitiert wird?? Welcher Konfession gehört er an? Also ich gehe mal davon aus, daß die Predigt
in einer Kirche gehalten wurde… Leider fehlt die Orts- und Quellenangabe. Wer weiß genaueeres? flatratepower
#108 nachtlaterne71 09:46:31 | Samstag, 14. Oktober 2006
@Bussmann-Themenboykott Hallo Frau Bussmann! In diesem Thread gibt es einen Themenboykott, um kreuznet
zu verdeutlichen, daß wir die Homosexuellenhetze und Mindeheitendiskriminierung nicht mirmachen. Threas
1-ca 50 handelt zum Beispiel von Kochrezepten. Erst ihr 106er geht auf das Thema ein: nun also mein Beitrag
zu diesem Homothema: Es sind Hfe-Butterbuchteln mit Kräuter-Frischkäsesauce Mehl in eine Schüssel sieben,
eine Mulde hineindrücken und den Zucker dazugeben. Die lauwarme Milch zufügen und zu einem Vorteig rühren.
Ein Tuch darüberlegen und ca. 20 Minuten gehen lassen. Die restlichen Zutaten zufügen und den Teig kneten
bis er glatt und elastisch ist. DenTeig 30 Minuten ruhen lassen, in etwa 50 g schwere Stücke teilen und
zu Kugeln rollen. In eine mit dem Daumen eingedrückte Vertiefung einen TL Kräuterfrischkäse füllen.
Die Kugel an der Öffnung wieder zusammendrücken und mit dieser Seite nach unten in eine gebutterte Bratform
setzen. Die Buchteln noch einmal 30 Minuten gehen lassen und dann im vorgeheizten Ofen bei 220 °C 20
bis 30 Minuten backen. Für dieses Rezept bracuht man: 500gr Mehl, 40 gr. Backhefe, 20 gr Zucker,0,125
ltr. Milch,150gr Butter, 3 Prisen Salz, 2 Eier (heterosexuell bitte), 2ßßg Kräterfrischkäse. Scheckt
echt gut. Den nächsten Schwulenklatschartikel können wir ja mit Witzen, statt mit Kochrezepten konstruktiv
aufwerten, ok? flatratepower
Die Stimmung und der Umgang miteinander Die Stimmung im Führerbunker im Frühling 45 war eine Oase der
Erholung gegenüber dem Umgang in diesem Forum hier. Flatratepower
#15 nachtlaterne71 22:09:40 | Sonntag, 10. September 2006
Überschrift und Bild Habe mir jetzt den Artikel durchgelesen un glaube, daß Bild und Überschrift in
keinem Zusammenhang stehen. Kann mir kemand erklären, was die Überschrift mit dem Artikel zu tun hat –
oder wie die Redaktion auf diese Überschrift kommt? Von Rache ist doch nirgendwo die Rede…
#11 nachtlaterne71 19:34:08 | Sonntag, 10. September 2006
Endlich! Seit gestern mittag warte ich bei kreuz.net auf einen Beitrag zum Papstbesuch – von dem ich mir
etwas Erbauung erwartet hätte. Aber: Hier ist er nun: Ein Bild des Hlg. Vaters und eine Überschrift,
die mir die Rache Gottes verkündet. Super! Ich werde jetzt mal herausfinden, ob mit der Rache Gotte der
Heilige Vater gemeint ist oder wie Bild und Überschrift in Verbindung zu bringen sind… Werde mich jetzt
bei kath. de über den weiteren Papstbsuch informieren… flatratepower
#2 nachtlaterne71 10:05:55 | Sonntag, 10. September 2006
Kommen wir mal zum Wesentlichen in diesen Stunden Der Papst ist in Deutschland – rd 250000 Gläubige feiern
mit ihm Eucharistie. Seit gestern mittag ist er in seiner bayrischen Heimat – und bei kreuz.net gibt es
noch nicht mal einen Artikel dazu (bei kath.de sind es jetzt schon 7 incl. „breaking news“). Hier wird
der Papstbesuch unter den Kreuzmeldungen auf einer Seite mit einer unwichtigen Meldung mit Kondomen dargestellt.
Das ist schwach für kreuz.net. flatratepower
Papstbesuch Ich bin was enttäuscht. Der Papst ist in Bayern – mehrere Tage lang. Es gibt Jugendnächte,
Papstgebete, zehntausende stehen am Straßenrand – und das alles ist kreuz.net heute keine Meldung wert?
flatratepower
Lota: Warum beschimpft man mich als Flatrateflasche? Mein Name ist flatratepower. Ich denke die Problematik
liegt nicht bei mir, sondern bei der fehlenden Quellenangabe des Autors. Zu einem seriösen Journalismus
(zum Beispiel einer Buchrezension) gehört die Angabe des Buches. In dem Artikel fehlt jedoch ein link
zum besprochenen Original. Ich finde noch nicht einmal eine link zu „Pro familia“, damit man sich selbst
ein Bild machen kann. Bin ich unmündig, daß man mir mein Welbild „vorkauen“ muß oder warum fehlt die
Quelle? Ich finde das ist nicht seriös und hätte die Flasche verdient… flatratepower
falscher Artikel Ich weiß nicht, welchen Artikel der Kreuz.net-Redakteur gelesen hat. Aber das Original
nicht. Denn die Broschüre hat 76 und nicht 95 Seiten. Er scheint sie also ncihtmal durchgeblättert zu
haben. Ich finde die Broschüre informativ – sie deckt alle Fragen ab, dei Jugendliche heute haben und
informiert objektiv. Von einer 14-Jährigen (die schon Sex gehabt haben sollte) habe ich nichts gefunden.
Im Gegenteil: Sie schreiben, man soll sich nciht unter Druck setzten. Manche haben den ersten Freund erst
mit 17. Finde die Broschüre gut. Ach so, ich fand keinen einzigen Rechtschreibfehler „von mehreren hundert“.
Und den Spruch mit dem Erdbeereis auch nicht. Ein „Hoch“ auf den, der ihn findet. Aber ich tippe drauf,
daß sich der Autor das Zitat ausdachte. Ach so: die drei Punkte der Handlungsanweisungen für Jugendliche
sind falsch zitiert. Pro familia spricht vom Gegenteil. Und: fordert nie dazu auf, etwas hinter dem Rücken
der Eltern zu tun. Dieser Artikel ist erst… und erlogen. flatratepower PS: Am besten mal das Original
lesen.
Zum 6.mal Werbung Zum 6.mal lese ich jetzt bei kreuz.net Werbung für diese FSSPX-Aktion. Werbung für
die „Kirche von unten“ habe ich hier noch nicht gesehen. Ob kreuz.net nicht katholisch ist? Ich meine
Piusbruderschaft und Kirche von unten sind es nicht… flatratepower
völlig wirr Ich halte mich wahrlich nicht für dumm – aber beim besten Willen: ich verstehe den Artikel
nicht – der ist einfach nur völlig wirr. Lediglich der letzte Satz, daß Homosexualität eine Krankheit
und keine Veranlagung ist, läßt auf das Weltbild des Verfassers schließen. flatratepower
Werbung für FSSPX Das ist jetzt bereits das 5. Mal bei kreuz.net, daß ich Werbung für die DVD-Großaktion
hier sehe. Ich dachte eigentlich, ich sei auf einer katholischen Seite. Oder ist das hier die FSSPX? PS:
Den Vergleich mit der Oldtimerlizenz: den finde ich gut… flatratepower
Markierung als „Anzeige“? Mit dem vierten Artikel wird jetzt hier die DVD-Aktion der FSSPX beworben. Müsste
man solche Artikel nicht als „Anzeige“ markieren, da Werbung für FSSPX?
Quellenangabe…? Sämtlichen Zitaten in diesem Artikel fehlt eine Quellenangabe. Wer hat eigentlich den
gnazen Artikel geschrieben? Die anonyme Kreuznetredaktion? Ich kann dem Artikel nur entnehmen, daß die
Übershrift insofern stimt, als daß der unbekannte Artikel Herrn N.Vals die Steine hi9nterherwirft. So
werde Nachrichten gemacht… flatratepower
??? häh? Danke für den Bericht vom Auftritt einer Mädchenband. Aber es stellt sich erneut die Frage:
Was hat die Überschrift mit denm Artikel zu tun… und: was hat eigentlich beides mit „Katholischen Nachrichten
zu tun…“? flatratepower
Katzen? Danke für den Geschäftsbericht von „Kirche in Not“ – was er mit Katzen zu tun hat, weiß ich
nicht. Und mehr ist dazu auch nicht zu sagen. Punkt
und da ist er ja wieder… „Valencia befindet sich im Osten von Spanien an der Mittelmeerküste.“ – Hätte
das fast schon vermisst… Ob man aus der Häufung dieser Ortsangabe schließen kann, daß die Redaktion
die eingereichten (meist anonymen) Artikel überarbeitet?
@Ralf B. Ich werde in dieser Sache erstmal nichts tun (was Sie nicht hindern muss). Möchte Kreuz.net
erstmal die Möglichkeit geben, selbst einzusehen, daß sie zu weit gegangen sind. Wie gesagt: Wenn sich
an Überschrift und Bild nichts ändert, werde ich im Laufe des morgigen Tages erstmal an die Redaktion
schreiben, wie sie sich selbst dazu verhält. Dieser Artikel hat schon etwas von Volksverhetzung…
Im Bild wird das Schwein durch TNT getötet Sehr geehrte Damen und Herren! Jetzt schreibe ich doch einmal
den ersten Leserbrief meines Lebens: es geht um die Überschrift des Artikels „Das Problem sind die Schweine
und nicht die Ferkel“. Ich möchte Ihnen mitteilen, daß ich diese Überschrift als nicht nur provokant,
sondern auch menschenverachtend empfinde. Die Überschrift stellt eine Analogie dar einerseits von den
Verantwortlichen in der Priesterausbildung der Diözese Linz tätigen zu den Schweinen und analogisiert
andererseits die Ferkel und Herrn Andreas Golatz. Selbst, wenn man mit der Ausbildung in Linzu nicht einverstanden
ist, muß man Menschen nicht beleidigen. Auch, wenn es sich um eine Karrikatur handelt: Kreuznet scheint
in seiner Überschrift und in seinem Bild eine Lösung anzudeuten: das Schwein wird mit Hilfe von Sprengstoff
getötet. In Verbindung mit der aufgezeigten Analogie wird hier die Tötung von Menschen implizit in der
Vorstellung der Leser wachgerufen. Das darf in Deutschland nicht (mehr) durchgehen. DAGEGEN Möchte ich
protestieren und rufen zu einer ÄNDERUNG DER ÜBERSCHRIFT bzw. DES BILDES auf. Behalte mir vor, auch
die Redaktion darüber zu informieren, falls nichts passiert. flatratepower Aufruf zur Diskussion: wie
seht ihr das?
mag ja sein… mag ja sein, daß die Linzer Priesterausbildung nicht den Standards der Kreuznetter entspricht
(denen der kath. Kirche wahrscheinlich auch nicht) – aber muß man die Verantwortlichen gleich als „Schweine“
bezeichnen. Ich weiß ja, daß ich hier beid er Bild-Zeitung der kath., Kirche bin – aber der „Ausflug
ins Tierleben“ war nicht nötig. flatratepower
Wieder auf Druck? Finde die Entscheidung der DBK richtig und konsequent. Aber warum wird ihr durch die
Überschrift „Wieder auf Druck der Glaubenskonkregation“ Eigenkompetenz abgesprochen? Vielleicht entsprechen
die Entscheidungen der DBK auch ihren Ansichten… flatratepower
#Ansgar – einverstanden Hallo Ansgar! Ganz Deiner Meinung! Wir müssen überzeugt sein (und dürfen auch
froh darüber sein), daß die kath. Kirche „die ganze, vollständige und unveräußerliche Heilswahrheit
dein Zitat“ hat. Auch ist richtig, daß es sinnvoll ist, Andersglübige „ins richtige Boot zu holen“.
Wenn man mich nach einer Definition von MISSION gefragt hätte, dann wäre mir Deine Definition (wie zitiert)
eingefallen. Das ist alles richtig. Aber aus der Erkenntnis der Wahrheit des eigenen Glaubens und der
Notwendigkeit, andere ins richtige Boot zu holen folgt die MISSION und nicht die ÖKUMENE. Mich würde
mal interessieren, wie Du beide Begriffe voneinander trennst. Versuch es mal! Mein Vorschlag zur Güte:
Mission= wie von Dir definiert. Ökumene: =Dialog auf gleicher Augenhöhe mit dem Ziel, gemeinsam auf
den Spuren des Hlg. Geistes zu sein, der uns zur Einheit führt. Und der wirkt ja nicht nur in der einen
Konfession (kath. Kirche) der Christenheit ). Freue mich auf Deine Antwort – auch, wenn ich sie vor heute
abdn nciht mehr lesen kann… (Endlich haben wir hier wieder Niveau im Chat)
Fortsetzung 2 – Ökum. Prozession Danke, Ansgar! Ist aber der letzte Beitrag… In Bezug auf die Ökumene
soll man sovieles gemeinsam tun, wie möglich. Eine ökum. Fronleichnamsprozession scheint mir möglich
und sinnvoll. Man soll die evgl. Kirche (ebenso wie die kath.) nicht immer nur auf Luther bzw. die Vergangenheit
fixieren. Auch hier waltet Gottes Geist – und der wird uns die Ökumen letztlich auch schenken. Ich bin
überzeigt: Wir können die Ökumene und die Einheit nicht machen – letztlich ist und wird sie Geschenk
Gottes sein. Wir können die Einheit der Kirche nicht machen, sondern sie nur zerstören – besonders durch
die Angst, das eigene zu verlieren (wie das der Artikel, der hier verhandelt wird, tut). flatratepower
Fortsetzung (Danke Benedikt, geh auf ExBochumer doch garnicht ein): jetzt zur Sinnhaftigkeit meine Fortsetzung):
Vom Ansatz der fronl.-Prozession her soll ja das Allerhlgste. durch den ort getragen werden. Die Messe
geht also sinnhafterweise der Prozession voraus. Mit 2 oder mehr Pfarreien in einem SSB scheint es nicht
mehr sinnvoll, mit einer Eucharistiefeier zu beginnen, um dann als Ziel einen WGD zu haben. Denn ich kann
das Ssm (Allerheiligstes) nicht zu einer Messe hintragen, aus der es ja hervorgehen soll. Von daher ergibt
sich die sinnhaftigkeit eines Bedeutungswandels: alle Gläubigen aus dem SSB ziehen in der Prozessionzur
gemeinsamen Eucharistie. Das ist ja das, was alle verbindet im Glauben. Die Schauhostie muß dafür jedoch
aus dem Tabernakel genommen werden der jeweiligen Kirche. Finde das suboptimal, aber das geringste Übel.
Wer gute Vorschläge hat… Vor diesem Hintergrund und diesem Bedeutungswandel ist es aber erst sinnvoll,
wenn der evgl. Pfarrer (zumindest bis zur Eucharistiefeier dazukommt). Er sollte aber nicht in der Prozession
beim Allerheiligsten sein, sondern getrennt. So gelangt Gottes Wort und seine Gegenwart in der Eucharistie
beides zur Geltung. Brauche noch eine 3. und letzte Fortsetzung). Sorry, schreib mal einer kurz was, (Danke!)
flatratepower
Ist sinnvoll… Ich finde eine ökum. fronleichnamsprozession für sinnvoll: wir haben auf dem Weg immer
mehrere Altäre, an denen wir einen kurzen Halt machen. Am Beginn steht ein WGD (keine Eucharistie, die
ist am Ende – ich weiß, dass das nicht optimal ist). Seit drei jahren ist auch die evgl. Kirche eine
Station. Wir gehen jedoch nicht hineine, sondern bleiben vor der geöffnetren Kirche stehen und beten
um die Einheit der Kirchen (seid eins, damit,…). Diese Station ist die einzige Station, an der es keinen
sakr. Segen gibt. Hier kommt der evgl. Pfr. in eine Rolle: er liest ein Evgl. vor. Dann kommen wir mit
mehreren „Fronleichnamszügen“ aus dem Seelsorgebereich zur gemeinsamen Eucharistiefeier zusammen. Setze
späer fort(zu viele Zeichen) flatratepower
Bösartig unter dem Bild steht etwas anderes, als im Tetxt: Unter dem Bild steht: „Die Mitwirkung an der
Hurerei hält das Bistum für geboten“. Wer formuliert das? Wenn ich mir die Erklärung von HW. Kleine
ansehe, widerspricht er dem. flatratepower
Leseprobe: Ist das katholisch? Wer sich einmal die Leseprobe antut, (der folgende link verweist auf das
5. Kapitel) sieht, daß 1. dieses Buch nicht katholisch ist. und b. daß die Überschrift falsch ist.
DIESE Aufklärung ist pervers . …patrona-bavaria-verlag.de/…en/LP/M5.Kapitel.pdf
Das ist pervers – diese öffenltich zur Schaustellung behinderter Menschen Hallo! Ich dachte, ihr seid
eine katholische Seite… Seit wann betreibt ihr Kriegsberichterstattung – auf rotten.com habe ich persönlich
noch nie was glaubensförderndes gefunden. Und jetzt werde ich diesen Artikel verlassen und nie wieder
betreten…
gut recherchiert Ausnahmsweise muß man kreuz.net mal ein positives Urteil zugestehen. Bisher habe ich
kreuznet immer für die Bildzeitung der kath. Kirche gehalten. Finde den Artikel schlüssig und gut dargestellt.
Möchte ich hier Herrn Schockenhof, meinem theologischen Lehrer in Freiburg anschließen. Ich habe nur
eine Frage zur Überschrift: Was hat diese gute Sachdarstellung von Prof. Schockenhoff mit einem „Schockinterview“
zu tun? Mich schockt das nicht. Im Gegenteil. Eine sachliche Darstellung eines differenzierten Sachverhalts.
Kreuznet – weiter so! flatratepower
Turk und Schüttel OFF TOPIC Hallo Türk, hallo Schüttel! Offensichtlich habt ihr beiden eine kleine
Privatfehde. Ich bin hier zwar nicht Webmaster – habe aber eine Bitte: könnten Sie das privat per mail
klären? Hier geht es um den Arikel auf dieser Seite. Ihre Schreiben stören, denn Sie gehören nicht
zum hier abgehandelten Thema. Mit vielen Grüßen flatratepower
Relationsbegründung die 2. Der Autor schreibt: „Die humanistische Ideologie macht auch vor der Schwelle
glaubenstreuer Institutionen nicht Halt. Darum sind nicht nur die Vereinigten Staaten betroffen. Auch
die Niederlande, Belgien, Deutschland, Österreich, Italien,…“ Kann jemand einen logischen Zusammenhang
erkennen zwischen Satz 1 und 2? Das Wort „darum“ postuliert ja einen Zusammenhang… Ich wußte garnicht,
daß al diese Länder „glaubenstreue Institutionen sind… flatratepower Sorry, aber dieser Artikel ist
grottenschlecht… Bin auf den dritten Teil gespannt.
Relationsbegründung!?! „Die Geschichte zeigt, daß das Aufkommen der künstlichen Empfängnisverhütung
und die Zunahme des homosexuellen Verhaltens Zwillingsphänomene sind.“ – schreibt der Autor. Womit belegt
er das? Ich könnte viel einfacher beweisen, daß die Zunahme des homosexuellen Verhaltens und die Ergebnisse
des 1. FC Köln in einer Relation stehen. Kann ich zwar auch nicht beweisen – aber was solls? Ach so,
noch solch eine „Recherche“: (der Autor schreibt: n der Tat ereigneten sich viele Homo-Skandale in Diözesen,
wo es einen überdurchschnittlichen Grad an offenem oder verstecktem Widerstand gegen die Enzyklika ?Humanae
Vitae? gab. Homoskandal und Verhütung in einen Zusammenhang zu bringen – einfach so- ist schon spannend.
Eher glaube ich, daß Homoskandale dort auftauchen, wo SPD gewählt wird. Oder wars doch die CDU. einfach
mal feste behaupten… flatratepower
Schule konvertiert? Wie kann eine Schule konvertieren? Geht es um einen Wechsel der Trägerschaft? Wer
ist denn der potentielle muslimische Träger? Ich finde, der Artikel ist nciht hinreichend recherchiert.
Vor allen Dingen würde mich interessieren: Worin besteht der Zusammenhang zwischen der Religion der Mehrheit
der Schülerinnen und Schüler einerseits und der Notwendigkeit bzw. Sinnhaftigkeit, sich als kath. Kirche
die Trägerschaft entziehen zu lassen… flatratepower
Das ist ein Roman!!! Also ich habe das Buch gelesen und finde es sehr gut und spannend geschrieben. Auf
meinem Roman steht aber auch „Roman“ und nicht „hisorischer Tatsachenbericht“. Roman ins englische Übersetz
heißt „fiction“- und das ist es auch „Fiktion“ („Fiction“ steht auch auf dem englischsprachigem Cover).
Mit meinem Glauben hat das Buch nichts zu tun. Deshalb verstehe ich die Aufregung nicht. Lt. literatureinteilung
bei Wikipedia gehört das Buch einsortiert in „Trivialliteratur“ und „Verschwörungstherien“. Suchbegriff:
Roman. Nicht mehr und nicht weniger. Sich hierüber aufzuregen, hieße, mehr in einen Roman hinein-zu-interpretieren,
sich aufzuregen und vorsichtshalber schonmal alle Gärtner der Welt zu inhaftieren (es ist immer der Gärtner…).
flatratepower
Geschlechtsoperierter Kastrat? Könnte es sich nicht um einen Transsexuellen gehandelt haben? Warum werden
von kreuz.net solche Menschen diffamiert? Maja
@Benedikt Ich glaube, wir reden von verschiedenen Dingen: du sprichst von einem sonntäglichen Wortgottesdienst
(dem tatsächlich die Gefahr innewohnt, daß er als Eucharistieersatz wahrgenommen wird) – ich spreche
von einer werktäglichen Wortgottesfeier. Ich gebe dir da recht, wo die Gefahr besteht, daß WGD als Messfeierersatz
gehalten werden. Und ich meine wie du auch: besser Sonntags keine Alternative anbieten zur Messfeier,
als einen WGD mit Kommunionausteilung. Dann mögen die Leute in die Nachbarpfarrei gehen. Aber nun reden
wir aneinender vorbei: ich spreche nicht davon. Ich spreche 8wie es der Artikel auch tut) von WERTÄGLICHEN
WORTGOTTESFEIERN – ich gehe davon aus, daß hier die Kommunion nicht ausgeteilt wird, da dies im Artikel
nicht erwänt wird. Das heißt ja nun lediglich: eine Pfarrgemeinde macht das Angebot, in der Kirche miteinander
zu beten. Das ist löblich. Dieser WORTGOTTESDIENST wird geleitet von einer Frau – das ist fast die Regel.
Diese liest (WORT-Gottes-Feier) aus dem Evgl. Auch das ist erlaubt. Sogar das Wort Gottes auslegen darf
sie – da es keine Messe ist. Von daher sehe ich nicht die geringste Gefahr für den Sonntag. Dort allerdings
gehört solch eine Veranstaltung nicht hin. Grüße Martin PS: Macht Spaß hier!
Benedikt und Bussmann Im Artikel geht es ausdrücklich nicht um Sonntage, sondern um Werktage. Ich zitiere:
?Wir wollen so die Gemeinde daran gewöhnen, daß es künftig Gottesdienste ohne Pfarrer geben kann. Dies
wird umso bedeutungsvoller sein, wenn nicht immer in der Woche die Eucharistie gefeiert werden kann.“.
Damit dürfte die Verwechslung ausgeschlossen sein. Ich bergrüße – ausdrücklich wie Frau Bussmann –
die Leitung von Gottesdiensten durch „Laien“. Das ist besser, als kein religiöses Angebot zu haben. Martin
Ich kann nur wiederholen: auch hier werden Gotesdienste (Rosenkranz, Kreuzweg etc) durch Gemeindemitglieder
angeboten. Daß die Gemeindemitglieder für solche Angebote geschult werden (durchs Bistum oder durch
Priester vor Ort) kann amn nur begrüßen. Man möchte ja wissen, wer da vorbetet…
2. Teil (danke, Romulus) Noch ein Wort: Der Auto scheint noch sehr im pfarrlichen Denken verhaftet zu
sein. Bei uns im Seelsorgebereich haben wir es so eingerichtet, daß in jeder unser 6 Zelebrationsstätten
einmal wöchentlich Eucharistie stattfindet. Wer tgl. Messe möchte: bitte sehr. Wer täglich vor Ort
Gottesdienst möchte, kann dies über den Liturgieausschuss doch ermöglichen (zum Beispiel über eine
Wort-Gottes-Feier- werden wir in 5 Jahren auch haben). Martin
Kommunionempfang und WG-Feiern „Nehmet und esset (trinket) alle davon.“ – so hieß es doch und nicht:
„Nehmet und tunket“. Auch: „mein Blut ist ein wahrer Trank“ (und kein Tunk). Um die Zeichenhaftigkeit
der Eucharistie zu verdeutlichen ist das Trinken aus dem Kelch angemessener. Das mache ich selbst auch
immer deutlich, wenn ich die Messe feiere. Aber als Alternative kann es nur geben: entweder müssen alle
trinken oder es müssen alle zur Mundkommunion genötigt werden, wenn sie das Allerheiligste in der Gestalt
des Weines empfangen wollen. Das empfinde ich pastoral nicht als unbedingt klug – und ist auch nicht durchsetzbar.
Aber jetzt die Frage, die mich bewegt: Was soll die ganze Geschichte von priesterlosen Gottesdiensten?
Was hat das denn mit dem Kommunionempfang zu tun? Priesterlose Gopttesdienste haben wir hier sehr oft –
hier beten die Laien den Rosenkranz und den Kreuzweg (meist vor der Messe). Warum sollte man denn dem
Wort Gottes hier keinen besonderen Rang zukommen lassen, wenn es schon als Evgl. nicht in der Messe aufgrund
von Priestermangel verkündet werden kann? Wenn ich ehrlich bin, weiß ich nicht, was der Autor will.
Ich habe einfach das Gefühl, daß er WGD und Kommunionausteilung in einen Topf wirf, kräftig umrührt
und dann das alles negativ der PFarrei Neuhof anlastet. Warum nur? Mehr im 2. Beitrag zuviele Zeichen…
welchen Sinn hat das hier? Hier hatz jemand seinen privaten Hirtenbrief verfasst und möchte jetzt meine
Meinugn dazu hören… Das hat einfach keinen Nachrichtenwert für mich. Martin
Finde auf Anhieb nichts dran auszusetzen Hallo! Ich bin selbst Kaplan im Bistum Köln und habe mir den
Artikel eben mal durchgelesen – ich finde ebenso auf Anhieb nichts, was man verurteilen MUESSTE. Das Foto
steht der Interpretation offen. Wenn man einen Kanon anstimmt, dann wäre es nur eine Frage des Fotografen,
wie er das Foto macht. Anfragen sollte man das im Foto und in der Fotoreihe gezeigte Brot. Ich habe das
einmal gemacht und werde es für alle Zeiten seinlassen – es krümelt und das wird dem Allerheiligsten
wahrlich nicht gerecht. Die römische Instruktion hat da auch ihren Grund und Begründung drin. Die Beleuchtung
finde ich interessant und professionell – die Visualisierung des Evangeliums anhand der Puppen kann sinnvoll
sein – das kann ich jedoch nicht beurteilen, da ich die Kateche nciht gehört habe. Die Äußerung der
Jugendlichen im Gottesdienst deutet auf eine Dialogpredigt hin. Warum nicht? Wenn sie gut vorbereitet
ist. Die Frage des Jugendseelsorgers „durch welches Dach soll man den Kranken hinablassen“ ist sehr gut
gestellt – natürlich durch das Dach, das den Menschen vor die Füße Jesu führt. Geniale Idee – werde
mir das für die eigene Predigt aufbewahren. Es gibt leider viele andere Löcher im Dach (auch unserer
Kirche), die die Menschen anderswohin führen. Nicht,daß mich hier einer fragt, was ich hier mache, wenn
ich die Messe nicht verdamme – man hat ja bei kreuznet nicht seine Daseinsberechtigung durch Verurteilung…
Ach so: es war eine Jugendrockmesse. Ich kenne gute christliche Rockbands. Martin
und nun der 2. Teil MAJA (Fortsetzung): Welcher Pfarrer würde nicht, wenn die Bänke schonmal aus der
Kirche sind, den Boden grundlegend sanieren. Das finde ich nur praktisch gedacht – und man muß die Kirche
deswegen nicht nochmals schließen. Sicherlich wäre aber das Pfarrheim der angemessenere Ort gewesen –
aber ich denke mal mit 250 war es einfach zu klein – und nicht überall gibt es eine mietbare Stadthalle –
zumal man bei solchen Angelegenheiten nie weiß, wieviele kommen. Was mich stutzig macht: Im Artikel steht:
„eine deutschlandweit einmalige Gemeindekonfferenz“. Also: an meiner alten Stelle gab es alle 2 Jahre
eine Pfarrkonferenz – und es kamen immer zwischen 100 oder 200 Personen (man kann eine Nachricht auch
zur Nachricht machen…). Euer Maja – Soweit erstmal mein Rundumschlag für heute.
finde ich gut Zunächste einmal finde ich es gut, daß das Volk Gottes gefragt wird, wie es in der Pfarrei
seinen Glauben leben will. Der Pfarrer steht durch den Auftrag seines Bischofs im Dienst an seiner Kirchengemeinde
und nimmt seinen Dienst sehr engagiert wahr. Auch, daß Nichtchristen zur Pfarrversammlung eingeladen
sind ist nicht von vorneherein zu verurteilen – denn nur sie können aus ihrer Sicht einem das Wissen
vermitteln, wie man missionarisch Kirche sein kann und Nichtglaubende ansprechen kann. Ob es kirchenpolitisch
(und überhaupt) klug ist, einen Sportwagen (Fiat sportive? Porsche?)zu fahren mag dahingestellt sein.
Ich bin selbst Priester in einem SSB und könnte das aus Solidarität mit den Ärmeren nicht. Generell
auf die Priesterbesoldung zu schimpfen ist aber nicht angemessen. Als Weltpriester haben Sie den evgl.
Rat der Armut nicht versprochen (und könnten dies auch nicht) in ihrem Dienst (Mobilität, Residenzpflicht,
mobile Erreichbarkeit)… Mehr in meinem 2. Artikel (zuviele Zeichen)