Epiphanius
Erstellt: 08:47:27 | Montag, 20. Februar 2006
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21 Lesermeinungen
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Mainzer Schwesterngemeinschaft tritt der Piusbruderschaft bei
#8   Epiphanius   23:03:56 | Donnerstag, 17. Februar 2011
Frage in die Runde
Wird da auch der hw. Herr Chanoine Manfred Jökel ICRSS
in den Schoß zurückkehren, aus dem er stammt?
Redaktion benachrichtigen Zu schön, um wahr zu sein
#52   Epiphanius   19:38:22 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
Quod est difficile creditu!!!
Gebe Gott, daß Sie, werte Damen (?) und Herren der kreuz.net-Redaktion, recht behalten und Ihnen da nicht ein fingiertes Pseudo-Dokument von jemandem zugespielt wurde, der sein übles Spiel mit Ihnen und der folglich düpierten Leserschaft treibt. Aber nach vierzig Jahren Wüstenwanderung dürfen ja auch einmal Zeichen und Wunder geschehen. Faxit Deus!
Redaktion benachrichtigen Die Fassaden-Restauration geht weiter
#13   Epiphanius   17:44:23 | Freitag, 16. Oktober 2009
Zöliakiekrank?
Wenn der Herr Pfarrer den Leib des Herrn angeblich nicht sumiert, steht zu vermuten, daß er u.U. an einer Glutenunverträglichkeit, Zöliakie genannt, leidet.
Redaktion benachrichtigen Der Mahltisch ist definitiv weg
#23   Epiphanius   14:18:44 | Dienstag, 19. Mai 2009
Richtigstellung
Die Prämonstratenser, denen die Kirche bis zur Säkularisation gehörte, zählen ordensrechtlich ncht zu den Mönchen, sondern zur Kategorie der regulierten Chorherren (Kanoniker).
Redaktion benachrichtigen Jüdische Opfer sühnten nur bedingt + …
#6   Epiphanius   09:59:39 | Donnerstag, 8. Januar 2009
Lateinfehler in der FAZ und leider auch bei kreuz.net
Verehrte Redaktion,
Sie erkennen zwar korrekt das Vorliegen eines grammatikalischen Fehlers (Kasusinkongruenz) in der FAZ, verschlimmbessern ihn aber, statt ihn wirklich auszumerzen, indem sie schreiben: „mit einem Lateinfehler im ersten Satz, wo es statt „linguae Latinam“ richtig „linguam latinam“ heißen müßte.“
Tatsächlich jedoch hätte es „linguae Latinae“ heißen sollen, da dieses Dativobjekt vom intransitiven Verbum „studere“, das einen Dativ verlangt, abhängig ist.
Redaktion benachrichtigen Zurück zum Glauben der Väter
#72   Epiphanius   20:53:18 | Dienstag, 25. November 2008
@iustus/clarissa: Zisterzienserliturgie
Die eigentliche mittelalterliche Zisterzienserliturgie war vor dem Konzil eigentlich nicht mehr im Gebrauch. Das letzte Missale Cisterciense mit eigenständigem Ordo ist jenes von 1618. Und auch dieses enthält alternativ bereits den röm. Ordo. Erhalten hat sich der Ordensritus in einigen Klöstern Kastiliens bis ins 19. Jahrhundert. Daran konnten dann im Zuge einer Restaurationbewegung ab 1947 die Klöster Boquen in Frkr. (unter Dom Alexis Presse) und Hauterive in der Schweiz (unter dem nachmaligen Generalabt Sighard Kleiner) anknüpfen, indem sie vor Ablauf der kirchenrechtlich festgelegten Frist (100 Jahre) ein altes Privilegium repristinierten, dies gleichwohl in je unterschiedlicher Weise, da beide einen anderen Zustand der alten monastischen Liturgie zugrundelegten (Boquen einen älteren, Hauterive einen jüngeren. Beide wurden Opfer der Liturgiereform, obgleich sich in Hauterive wenigstens einige alte Usancen erhalten haben sollen (z.B. das große Corporale). Ansonsten wurde im (S)OCist nach römischem (tridentinischem) Ritus zelebriert, wobei jedoch ein eigenes Missale mit Besonderheiten in den Proprien verwendet wurde. Der Introitus zum vierten Adventssonntag lautet beispielsweise nicht „Rorate, coeli“, sondern „Memento, Domine“. Die Schlichtheit, ja Kargheit des Missale SOCist zeigt sich nicht zuletzt im Verzicht auf Sequenzen.
Größere Eigenständigkeit gegenüber dem röm. oder benedictino-monastischen Ritus hat hingegen das cisterciensische Officium bewahrt.
Redaktion benachrichtigen Papst in Süditalien + …
#2   Epiphanius   11:43:11 | Sonntag, 15. Juni 2008
Schockenhoff oder Schwaderlapp
Ist in der an letzter Stelle stehenden Kreuzmeldung der Kölner Generalvikar Dr. Dominik Schwaderlapp oder aber der Freiburger Moraltheologe Prof. Eberhard Schockenhoff gemeint?
Redaktion benachrichtigen Alles vom Papst + …
#16   Epiphanius   12:00:45 | Sonntag, 8. Juni 2008
Falschübersetzungen
Zwei kurze Bemerkungen zu den Auslassungen des Hochwürden Ziegenaus:
1) Wie kann er schreiben, daß bezüglich der Übersetzung des Pro multis eine Entscheidung des Hl. Vaters aussteht. Sie ist längst getroffen. Nur wie es ausschaut, werden wir vor Jahresfrist – dann nämlich ist die vom Papst gesetzte Frist von zwei Jahren endgültig abgelaufen! – noch keine Korrektur dieser skandalösen Fehlübersetzung zu erwarten haben. Uns in falsche Sicherheit wiegend, „feiern“ wir weiterhin fragwürdige „Meßveranstaltungen“.
2) Statt diesem Thema die gebührende Aufmerksamkei zu schenken, weicht Ziegenaus aus und spricht über so marginale „Falschübersetzungen“ wie „Sünde der Welt“ für das pluralische „peccata mundi“. Er lese einmal im Griechischen nach, und er wird feststellen, daß auch dort von der „Sünde der Welt“ (tèn hamartían toû kósmou) die Rede ist.
Redaktion benachrichtigen Konsekrierte Hostien oder nur heiliges Brot?
#137   Epiphanius   19:08:52 | Donnerstag, 29. Mai 2008
Kabbalistische Symbolik?
Ist es nicht sonderbar, daß ausgerechnet 11 (!)Weidenkörbe vor den „Altar“ getragen wurden? In einem jeden scheinen sich just 13 (!) Hostienschalen befunden zu haben. Die „13“ ist eine bekannte kabbalistische Glückszahl (Hälfte des Zahlenwertes des tetragrammatischen Gottesnamens!). Und wen das nicht überzeugt, der sehe sich einmal die Konfiguration in der Aufstellung der Schalen an! Ich zumindest erkenne da zwei zu einem Hexagramm verschränkte Dreiecke, und dies in jedem Korb. Ob das wohl nichts als bloßer Zufall ist???
Redaktion benachrichtigen Das Zweite Vatikanum hat nichts geändert
#13   Epiphanius   14:45:09 | Dienstag, 10. Juli 2007
Was aber ist der Status der neoprotestantischen A(lt)katholiken?
Wie aber beurteilt der Hl. Stuhl den Status jener sektiererischen Gruppierungen, die der Utrechter Union angehören?
Können deren Weihen ernsthaft als gültig betrachtet werden, zumal die sog. Frauenordination in Theorie und Praxis akzeptiert wird? Die kath. Lehre vom Priestertum und vom hl. Meßopfer, um nur zwei Punkte herauszugreifen, findet sich in dieser Bewegung nur sehr stark ausgedünnt wieder? Kann angesichts dessen noch ernsthaft von einer intentio faciendi quod facit Ecclesia bei diesen Gruppierungen ausgegangen werden?
Redaktion benachrichtigen Totgesagte leben länger
#49   Epiphanius   22:05:50 | Donnerstag, 17. Mai 2007
@Typ: Kurze Rückfrage
Sie schreiben u.a. von den Quatembertagen „mit abschließendem eucharistiefreiem Sonntag“. Wollen Sie damit sagen, daß am Sonntag nach einer Quatemberwoche ursprünglich keine Hl. Messe zelebriert wurde. Wenn Sie das in der Literatur irgendwo gefunden haben, würde mich die Quelle interessieren. Vielen Dank im voraus!
Redaktion benachrichtigen Ein Kampf-Hymnus
#67   Epiphanius   08:12:29 | Donnerstag, 18. Januar 2007
Erst mal Latein lernen!
Lieber Herr Rottmair,
bevor Sie sich anschicken, einen lat. Hymnus für eine gute Sache zu schreiben, sollten Sie wissen, daß ein participium perfecti activi von resurgere nicht gibt. Eine Form wie „resurrecta“ werden Sie nirgends finden!
Redaktion benachrichtigen Papst in Suppenküche + …
#7   Epiphanius   10:39:15 | Freitag, 5. Januar 2007
@Katharina
Die Päpste sind nicht Nachfolger unseres Herrn Jesus Christus, sondern dessen Stellvertreter und Nachfolger des Apostelfürsten Petrus!
Redaktion benachrichtigen Die lateinische Sprache erwacht
#30   Epiphanius   17:43:58 | Dienstag, 21. November 2006
@Tridentinus
Korrigierend möchte ich anmerken, daß die von Ihnen inkriminierte Passage „Immer wieder hast du den Menschen deinen Bund angeboten“ sich in Prex Eucharistica IV (nicht III) findet.
Zur Sache selbst sei ergänzend darauf hingewiesen, daß unser Herr Jesus Christus, als er das hlst. Sakrament der Eucharistie stiftete, nicht die göttliche Heilsabsicht („für alle“), sondern das schlußendliche Ergebnis („für viele“, d.h. „nicht für alle“) im Blick hatte. Im übrigen scheint auch die Formulierung „eis aphesin hamartion“ eher das Resultat als die Intention in Betracht zu ziehen. Das Blut wird im Endeffekt nur für jene vergossen, die sich zum neuen und ewigen Bund bekennen. Nur ihnen gereicht es zur Vergebung der Sünden.
Wenn der göttliche Erlöser also an das Ergebnis dachte, was berechtigt uns Heutige dazu, etwas Fremdes in seine Worte hineininterpretierend, diese zu verfälschen?
Redaktion benachrichtigen Sensation: Wandlungsworte zurückgewandelt
#13   Epiphanius   19:49:51 | Sonntag, 19. November 2006
Deo gratias!
Sollte diese Meldung keine Ente sein, wäre dies ein erster Silberstreif am ansonsten tristen Horizont – hoffentlich dann aber auch eine erste Schwalbe, die einen kommenden Frühling ankündigt. Gebe Gott, daß dieser jahrzehntelanger Frevel der vermessenen, die Apokatastasislehre begünstigenden Fehlübersetzung endlich ein Ende findet!!!
Redaktion benachrichtigen Le Barroux auf dem Weg in den Biritualismus?
#3   Epiphanius   10:56:46 | Donnerstag, 2. November 2006
Kein Wunder!
Was sollte man auch anderes von einem Abt erwarten, der beim letztjährigen Weltjugendtagstingeltangel in Köln mitmischte und sich bei der Abschluß“messe“ im Marienfeld mit all den anderen Konzelebranten der NOM-Inszenierung gemein machte???
Redaktion benachrichtigen Blauer Brief
#40   Epiphanius   19:10:47 | Samstag, 1. Juli 2006
Fragen an Herrn Lingen
Werter Herr Lingen,
entschuldigen Sie vorab, daß ich Sie aus Gewissensgründen nicht Pater nenne. Eine Vagantenweihe aus der Mathewlinie (Mathew hatte sich die „Bischofsweihe“ in Utrecht bei dem Schismatiker Gerardus Gul erschlichen!) kann ich leider nicht anerkennen. Aber gestatten SIe mir doch bitteschön folgende Fragen:
1) Warum haben Sie Probleme, Herrn Rothkranz den Titel „Mag. theol.“ zuzugestehen. Es ist ein von der Uni Wien recte rite verliehener Titel auf Grund eines ordentlichen Studiums an der Phil.-Theol. Hochschule des Cistercienserordens in Heiligenkreuz. Dr. Storck wurde an der Kath.-Theol. Fakultät der LMU München bei Prof. Scheffczyk promoviert. warum also Ihre Probleme mit diesen Titeln?
2) Wenn man Ihre Beiträge liest, sollte man meinen, die offizielle Amtskirche sei Ihnen sympathischer und näherstehend als die Priesterbruderschaft St. Pius X. Ist dies eine richtige einschätzung?
Redaktion benachrichtigen Dieses Mal sollte der Kaffee in der Tasse bleiben
#2   Epiphanius   11:54:47 | Sonntag, 18. Juni 2006
Wichtigste Frage offen!!!
Interessant wäre es gewesen zu erfahren, ob im Gehorsam gegenüber der Instruktion „Liturgiam authenticam“ wenigstens die wohl unseligste Fehlübersetzung der neuen Messe, nämlich jene der origenistischen Apokatastasis-Häresie Vorschub leistende „Übersetzung“ von „pro multis“ mit „for all“, korrigiert wurde. Immerhin hängen an dieser Frage Sein oder Nichtsein des wahren Opfers des neuen Bundes. Um potentiellen Kritikern den Wind aus den Segel zu nehmen, sei klar und deutlich gesagt, daß Christus selbstverständlich Sein Blut für (sufficienter) für alle vergossen hat. Doch hat Er es nicht für alle vergossen zur Vergebung der Sünden. Der wichtige Zusatz „eis aphesin hamartion“ bezieht sich nicht auf den Zweck/die Absicht der Handlung, sondern auf das Resultat, den konsekutiven Effekt. Er ersetzt demnach nicht einen Final-, sondern einen Konsekutivsatz der Bedeutung „so daß ihnen die Sünden vergeben werden. Der Herr vergoß Sein Bundesblut für alle, doch nur für viele wurde bzw. wird es wirksam, so daß ihnen die Sünden vergeben werden. Der Zusatz (s.o.) macht es unmöglich, eine „Übersetzung“ mit den Worten „für alle“ orthodox zu interpretieren, da eindeutig die Heilseffizienz in der Perspektive des Evangeliums steht.
Im übrigen: Wenn die Übersetzung „für alle“ inhaltlich legitim wäre, welche Bedeutung haben dann die Worte „für euch“? Sie verblaßten zur Bedeutungslosigkeit.
Dixi!
Redaktion benachrichtigen Abschied im Zorn
#77   Epiphanius   07:48:11 | Samstag, 25. Februar 2006
Respekt vor Entscheidung
Mein ganzer Respekt gilt dem polnischen Priester der FSSPD, der aus seinem Herzen keine Mördergrube machen wollte und nun offen ausgesprochen hat, was viele andere (insgeheim) ebenso denken. Bei aller Kritik an der sedisvakantistischen Grundposition, die auf einer Identifikation der Kirche mit dem Papst und dem falschen Axiom „Wenn der Papst denkt, denkt Gott in ihm“ beruht, bewundere ich die Bereitschaft des jungen Paters, seine gesicherte Position an den „Fleischtöpfen“ einer finanziell gut gepolsterten Bruderschaft gegen die Unsicherheit seiner neuen Existenz einzutauschen. Manch ein „Piuspriester“ scheut die Konsequenzen einer solchen Gewissensentscheidung und stellt sein kryptosedisvakantistisches Räsonnieren letztlich utilitaristischen Erwägungen hintan. Lieber Pater, Chapeau!
Redaktion benachrichtigen Worte am Sarg eines toten Priesters
#5   Epiphanius   14:47:53 | Mittwoch, 22. Februar 2006
@souffleur/turk/Evelin
Der Gatten der Evelin ist insofern zu korrigieren, als der verstorbene Don Gregor nur einfacher Doktor, nämlich STD (Sacrae theologiae doctor), war. Darüberhinaus erfreute er sich des Titels eines ICL (Iuris Canonici Licentiatus). Eine Promotion in Kirchenrecht wurde nie zum Abschluß gebracht. Daher der Titel JCD (cand.), d.h. Kandidat der Promotion in Kirchenrecht.
Was die interessante Frage der Inkardination betrifft, möchte ich als einer, der nur einmal die unvergleichliche Ehre hatte, Hochwürden zu ministrieren (und zwar anläßlich einer von Dr. Barth nebst Gemahlin organisierten Sommerakademie zu Schönenberg im malerischen Bröltal, n.b. jedem, der sie noch nicht kennt, wärmstens zu empfehlen!), ausdrücklich darauf hinweisen, daß Hochwürden kein Vagantenpriester war. Er war auf die Diözese Sale in Australien geweiht und bis zu seinem Verscheiden Priester derselbigen, wenn er sie auch nie betreten hat. Gott fügte es, daß er vor der Sakristeitür von St. Peter einen Bischof fand, der ihn bedingungslos auf den Titel seines Bistums weihte, ohne irgendwelche Forderungen an ihn zu stellen.
Redaktion benachrichtigen Im Vatikan sprudeln die Quellen
#29   Epiphanius   08:43:45 | Mittwoch, 22. Februar 2006
Der unbeachtete Pferdefuß
So wünschenswert eine allfällige Einigung zwischen der FSSPD und dem Heiligen Stuhl auch sein mag, es bleiben immerhin mindestens zwei Probleme im Raume stehen:
a) die Gefahr des Maulkorbes, der es der Bruderschaft verbieten könnte, zu den wunden Punkten kritisch Stellung zu beziehen;
b) die Gefahr einer Akkomodation des überlieferten Ritus an den NOM (z.B. neues Calendarium, neue Leseordnung, Verkündigung von Epistel und Evangelium in der Volkssprache vom Ambo etc.).
Hier gilt es für die Bruderschaft, in jeder Beziehung wachsam und auf der Hut zu sein. Allzu leicht könnte sie ansonsten ihre „Regularisierung“ mit einem Judaslohn bezahlen, der einen Verrat an ihrem verewigten Gründer und seinem geistigen Vermächtnis darstellte.
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