Dienstag, 21. Februar 2006 11:59
Lesername: Heggi
Beiträge: 688
Heggi: Wieso brauchen wir
für das Ernstnehmen des Wortes Gottes (also der Hl. Schrift) eine neue lutherische Reformation? Selbst Luther hat seine persönlichen Probleme ernster genommen als die überlieferte Schrift. „Wie finde ich einen gnädigen Gott?“ -so seine Dauerfrage. Die Antwort war ein einziges Verbiegen der Schrift durch seine Theologie. [mehr…]
Mittwoch, 4. Oktober 2006 14:31
Heggi: Pro Missa Tridentina
Mit dieser Stellungnahme hat der PMT-Verein seine Aktivität in 2006 um glatte 100 % erhöht. Gratulation! [mehr…]
Freitag, 22. September 2006 16:45
Heggi: Mein lieber Murx,
es ist leider Murks, was Sie behaupten. Aber nicht deshalb will ich nicht darauf eingehen, sondern weil
ich ab morgenfrüh für eine Woche nicht da bin. Und heute habe ich noch genug anderes zu tun.
Ein sonnige Herbstwoche – Heggi [mehr…]
Ein sonnige Herbstwoche – Heggi [mehr…]
Freitag, 22. September 2006 14:21
Heggi: Schreibweise
War im Eifer des Gefechts! [mehr…]
Freitag, 22. September 2006 13:34
Heggi: Neues Dokument?
Ich teile die Meinung von Prof. Mai zu den Chancen einer möglichen breiteren Freigabe der alten Liturgie durch B. XVI (siehe Interview Kirchl. Umschau, Sept. 2006). [mehr…]
Donnerstag, 21. September 2006 16:27
Heggi: Aurelius
Ich gebe mich (zumindest für den Augenblick) geschlagen. Warum? Mir fiel in diesem Augenblick wieder
ein Aufsatz (von Abbe S. Dufour) ein, den ich der UV-Korrespondenz von Mai/Juni 2006 gelesen hatte. Titel:
„Notizen zum Ritus von 1965 (meine Hervorhebung), der ersten Etappe der Liturgiereform. Übrigens sehr informativ, was die detaillierten Änderungen (eine Vielzahl) angeht. Ohne künstliches Beharrungsvermögen muß ich aber dennoch anfügen: In irgendeinem Aufsatz hat mir jemand schlüssig nachgewiesen, daß es keine Missale 1965 gibt. Ich werde ihn wohl auch noch finden. Aber: Begriff hin oder her – der „Streit“ ist damit beendet, oder? [mehr…]
„Notizen zum Ritus von 1965 (meine Hervorhebung), der ersten Etappe der Liturgiereform. Übrigens sehr informativ, was die detaillierten Änderungen (eine Vielzahl) angeht. Ohne künstliches Beharrungsvermögen muß ich aber dennoch anfügen: In irgendeinem Aufsatz hat mir jemand schlüssig nachgewiesen, daß es keine Missale 1965 gibt. Ich werde ihn wohl auch noch finden. Aber: Begriff hin oder her – der „Streit“ ist damit beendet, oder? [mehr…]
Donnerstag, 21. September 2006 14:14
Heggi: Aurelius
Ich habe kein Problem damit, zuzugeben, wenn ich falsch liege. Ich habe Bonaventura so verstanden, und
so sehe ich es auch, daß das, was Sie Missale 1965 nennen, praktisch nur aus einer Änderung der Rubriken
besteht, also kein neues Missale aus den in SC vorgezeichneten konziliaren Änderungungswünschen hervorgegangen
ist.
Natürlich gilt der CIC von 1983, der den von 1917 ersetzt hat. Aber die Sache hat in so fern einen kirchenpolitischen Haken, nämlich den, daß Rom in der Frage der sog. regimetreuen Kirche in China nach Bedarf einen versöhnlicheren Kurs zu steuern scheint. Die Tatstrafe der Exkommunikation, die eine unerlaubte Weihe automatisch nachsichzieht, ist in der Vergangenheit ein ziemlich geräuschloser Vorgang gewesen, wobei mir schon klar ist: Econe ist nicht Peking. [mehr…]
Natürlich gilt der CIC von 1983, der den von 1917 ersetzt hat. Aber die Sache hat in so fern einen kirchenpolitischen Haken, nämlich den, daß Rom in der Frage der sog. regimetreuen Kirche in China nach Bedarf einen versöhnlicheren Kurs zu steuern scheint. Die Tatstrafe der Exkommunikation, die eine unerlaubte Weihe automatisch nachsichzieht, ist in der Vergangenheit ein ziemlich geräuschloser Vorgang gewesen, wobei mir schon klar ist: Econe ist nicht Peking. [mehr…]
Donnerstag, 21. September 2006 13:40
Heggi: Aurelius/Murx
Mein lieber Murx, vermutlich haben Sie mein Anliegen überhaupt nicht verstanden. Ich wollte nur am Vorwurf
der Exkommunikation aufzeigen, wie inkonsequent man damit umgeht, daß man diesen Begriff fast nur als
Keule gegen FSSPX nutzt, aber mit anderen Häretikern und Schismatikern ungeniert unter die ökumenische
Bettdecke kriecht. Was uns von Orthodoxen unterscheidet, ist ja weit mehr als nur das Filioque.
Meine Frage nun an dieser Stelle an Sie: Soll ich auf die anderen Dinge jetzt auch noch eingehen und sie breit treten helfen? Wo ist der Sinn?
Aurelius: Den Ausführungen von Bonaventura ist nichts hinzuzufügen
Im übrigen (ich versuche bei der alten Rechtschreibung zu bleiben, von Tippfehlern abgesehen)
habe ich zwischenzeitlich auch noch etwas anderes zu tun. [mehr…]
Meine Frage nun an dieser Stelle an Sie: Soll ich auf die anderen Dinge jetzt auch noch eingehen und sie breit treten helfen? Wo ist der Sinn?
Aurelius: Den Ausführungen von Bonaventura ist nichts hinzuzufügen
Im übrigen (ich versuche bei der alten Rechtschreibung zu bleiben, von Tippfehlern abgesehen)
habe ich zwischenzeitlich auch noch etwas anderes zu tun. [mehr…]
Donnerstag, 21. September 2006 12:42
Heggi: Aurelius: In dieser Sache erneut zum
xten Male, es gibt keine Missale 1965!!! [mehr…]
Donnerstag, 21. September 2006 12:29
Heggi: Aurelius: ich sage es zum xten Mal…
wenn die Bischöfe von FSSPX schismatisch sind (das behaupten viele, ich nicht), dann läßt sich auf der Exkommunikation nicht herumreiten. Bei den Protestanten oder den Othodoxen dagt man ja auch nicht dauernd, ihr seid seit eurer Abspaltung exkommuniziert. Übrigens sind ja nicht mal Hasenhüttl oder Küng exkommuniziert… [mehr…]
Donnerstag, 21. September 2006 12:10
Heggi: Catharina: Ich hätte mir auch gewünscht,
B. XVI würde z.B. bei den liturgischen Mißbräuchen stärker die Zügel anziehen. Oder in der Lectio Regensburg hätte er nicht so viele Erläuterungen zur Beruhigung nachgeschoben. Nach Kaiser Manuel II standen die Türkern noch rd. 300 Jahre später vor Wien etc., etc. Ach, ein wenig bin ich auch enntäuscht, aber auch für Ratschläge nicht kompetent. [mehr…]
Donnerstag, 21. September 2006 11:48
Heggi: Aurelius
Ich war persönlich dabei, als Kardinal Castrillon Hyos die Bischöfe von FSSPX als seine „Mitbrüder im Bischofsamt“ bezeichnet hat. Und nun?? [mehr…]
Donnerstag, 21. September 2006 08:26
Heggi: Rottenburg
Warum wollen Sie ausgrenzen, wo doch (fast) alle Welt ökumenische Konvergenzen an allen Ecken und Enden probiert. Sehen sie das sog. Pius-Problem doch mal ökumenisch und Sie fühlen sich gleich viel entspannter. [mehr…]
Mittwoch, 20. September 2006 15:51
Heggi: Das mit dem Sonntagsanzug auf
tau-nasser Wiese ist ja zu akzeptieren, übrigens „fast“ genauso wie ein Meniskusschaden oder eine Kniearthrose. Ich denke, wir sind uns alle einig, daß es darum nicht geht. Es geht doch im Prinzip um die Devotio. Und da ist grundsätzlich, zumindest in der lateinischen Kirche des Westens, das Knieen die übliche Ausdrucksform. Niemand ist doch vor Gott größer, wenn er nicht kniet. Darauf wollte P. Recktenwald hinaus. Faktum ist aber andrerseits, daß viele unserer katholischen Zeitgenossen das Knieen nicht mehr ihrer Würde entsprechend empfinden. Kürzlich äußerte sich noch der Kölner Weihbischof em. Dick in einem anderen Zusammenhang zu gewissen „liturgischen“ Verhaltensweisen vieler Gläubiger bei der Messe. So kritisierte er u.a. auch, daß sich die Leute nach der Gabenbereitung mit Aufforderung des „Orate fratres“ nicht von Ihrem Hinterteil erheben, sondern erst mit der Präfations-Einleitung „Erhebet die Herzen“. Tatsächlich: „Betet Brüder…“ ist ja ein Imperativ zu gemeinsamem Tun! [mehr…]
Dienstag, 19. September 2006 16:59
Heggi: Dr. Otterbeck
Ihnen das Feld zu überlassen scheint mir das größere Übel. [mehr…]
Dienstag, 19. September 2006 12:14
Heggi: Mit dem „sich klar ausdrücken“…
ist so eine Sache. Ich denke, P. Recktenwald hat sich zwar klar (bezogen auf die Masse der Verhaltensweisen),
aber (zahlenmäßig) nicht ganz präzise ausgedrückt, obwohl subjektiv womöglich doch. Klar drücken
sich in der Kirche durchaus einige aus, (wie z.B. Kardinal Meisner), nur nehmen sie es wie Meisner nach
öffentlicher Kritik teilweise wieder zurück.
Bitte, was mir auffällt und auch nicht gefällt, ist, daß Sie im Zusammenhang mit P. Recktenwald von bestimmten „Kreisen“ sprechen. FSSP ist eine von den vielen geistlichen Gemeinschaften, die es in der Kirche aufgrund unterschiedlicher Spritualität der Menschen schon immer gegeben hat. Konkret: Das Wort „Kreise“ hat einen erheblich negativen Beigeschmack, und soll wohl eine bestimmte geistige und geistliche Ausrichtung stigmatisieren. Oder? [mehr…]
Bitte, was mir auffällt und auch nicht gefällt, ist, daß Sie im Zusammenhang mit P. Recktenwald von bestimmten „Kreisen“ sprechen. FSSP ist eine von den vielen geistlichen Gemeinschaften, die es in der Kirche aufgrund unterschiedlicher Spritualität der Menschen schon immer gegeben hat. Konkret: Das Wort „Kreise“ hat einen erheblich negativen Beigeschmack, und soll wohl eine bestimmte geistige und geistliche Ausrichtung stigmatisieren. Oder? [mehr…]
Montag, 18. September 2006 23:49
Heggi: Lieber Benedikt,
sind Sie nicht ein wenig kleinlich? Natürlich können unter den 5000 vielleicht Hundert gewesen, die bei der Wandlung gekniet haben. Vielleicht sogar 150 oder 200. P. Recktenwald ist das nicht vorzuwerfen. Es ist mit dem „kein einziger“ etymologisch so, wie mit dem „für viele“ und „für alle“. „Für viele“ kann eine unübersehbare Zahl sein, die fast „alle“ bedeutet. „Kein einziger“ kann aus seinem Blickwinkel durchaus „kein einziger“ gewesen sein oder „praktisch kein einziger“. P. Recktenwald hat das bedauerliche Phänomen aus seiner Sicht beschrieben, nich mehr und nicht weniger. Weil die Masse der Teilnehmer wohl nicht nur in der Sektion, in der er die Papstmesse miterlebt hat, sich so verhalten, wird man wohl weiter fragen dürfen, wie es um den Glauben an die Realpräsenz steht, auch wenn man schlimmstenfalls wie bei einer solchen „Masssenmesse“ einige hundert Meter vom Zentralgeschehen entfernt bin, zu dem man aber ganz bewußt gepilgert ist. [mehr…]
Montag, 18. September 2006 23:25
Heggi: Benedikt
Ihr Argument ist ebenso richtig wie es falsch ist. Falsch deshalb, weil die Sonntagspflicht als Kirchengebot (und somit das bewußte Versäumnis der Sonntagsmesse schwere Sünde ist und bleibt) nicht aufgehoben ist. Ich stelle immer wieder fest, daß die Autonomie des Einzelnen, wenn sie sich erst einmal von der Sonntagspflicht entpflichtet hat, sie sich längst auch in weiten Bereichen des Depositum fidei verabschiedet hat. [mehr…]
Montag, 18. September 2006 15:34
Heggi: Athanasius und das Zahlenspiel
Was ist viel und was ist wenig? Es hängt vom Zahlenspiel ab! Mein Zahlenspiel: Von den 1,1 Mrd. Katholiken gehen im Schnitt 10 Prozent noch zur Kirche, d.h. sie nehmen aktiv und bewußt am Glaubensleben teil. 10 % von 1,1 Mrd. sind bekanntermaßen 110 Mio. Ca. 5 Mio aktive katholische Tradis sind von 110 Mio „immerhin“ 4,5 Prozent. Nicht wirklich viel??? [mehr…]
Montag, 18. September 2006 14:44
Heggi: Kreuz.net und dieses Bild…
es verschlägt mir die Sprache [mehr…]
Dienstag, 29. August 2006 13:21
Heggi: Herr Dr. Regazzoni
Papst Johannes XXIII als „Frevler“ zu etikettieren, ist schlicht unerhört. Ja, woran machen Sie überhaupt
den „Frevler“ fest? Man mag Päpste kritisch sehen und ihnen in manchen Dingen auch widersprechen – das
ist und bleibt gut katholisch. Aber wer ist in Ihren Augen letztendlich kein Frevler? Ich vermute, nur
Sie allein. Und Sie werden vermutlich auch der letzte Rechtgläubige sein, der am Ende übrig bleibt.
Um es ein wenig mit einer Anleihe von Luther zu sagen: Sie sind sich am Ende auch selbst Papst.
Mit anderen Worten: Das, was Sie hier Kritisches zu „Nostra aetate“ sagen wollen (und dazu kann man tatsächlich viel Kritisches sagen), ist leider, aber genau in dem Jargon, der messerscharf dem Anliegen schadet, das sie vermutlich vertreten und fördern wollen. [mehr…]
Mit anderen Worten: Das, was Sie hier Kritisches zu „Nostra aetate“ sagen wollen (und dazu kann man tatsächlich viel Kritisches sagen), ist leider, aber genau in dem Jargon, der messerscharf dem Anliegen schadet, das sie vermutlich vertreten und fördern wollen. [mehr…]
Donnerstag, 24. August 2006 21:43
Heggi: landorganist
Ihre schwerwiegenden Kommentare beeindrucken ungemein! [mehr…]
Donnerstag, 24. August 2006 16:14
Heggi: Ganz einfach!
Auf einer einschlägigen homo-Webs würde ihre Meinungsäußerung gelöscht, bei kreuz.net aber nicht! [mehr…]
Donnerstag, 24. August 2006 15:23
Heggi: Athanasius
Stimmt (ziemlich) genau! [mehr…]
Donnerstag, 24. August 2006 15:08
Heggi: haher Keine Kirchenspaltung…
beabsichtigt zu haben, haben eigentlich alle Häretiker von sich behauptet. Ist ja auch logisch. Sie glaubten ja im Recht zu sein. Richtig ist aber auch, daß sie tatsächlich keine Kirchenspaltung bewirkt haben. Denn wenn die Kirche der mystische Leib Christi ist (und sie ist es!) dann ist die Kirche nicht spaltbar (Leib und Spaltung – wie sollte das auch gehen?). Man mag von einer Spaltung im Glauben oder einer Spaltung der Christenheit durch Luther reden, die sichtbare Kirche als Braut Christi ist davon aber nicht berührt. [mehr…]
Donnerstag, 24. August 2006 14:52
Heggi: Landorganist und andere
Lesen Sie doch noch mal das Vortragsthema! Finden Sie nicht auch, daß damit der Inhalt festgelegt ist?
Danach soll am Beispiel des Opus Dei aufgezeigt werden, daß es Fundamentalismus in der kath. Kirche gibt.
Damit steht doch die Grundaussage fest, oder? Im Vortrag geht es offensichtlich nur noch um die Begründungen
für die einzelnen Elemente, die den Fundamentalismus dort ausmachen.
Ich meine, wer das Opus Dei in die Ecke des Fundamentalismus drängt, verdächtigt zumindest, oder unterstellt sogar den bischöflichen Mitglieder des Opus Dei diesen Fundamentalismus, wie z.B. Bischof Küng von St. Pölten (ich könnte noch viele andere nennen). Aber vielleicht ist dieser Bischof sogar ein Fundamentalist für Sie gerade wegen seiner klaren Haltung und der ergriffenen Maßnahmen in Sachen Priesterseminar
St. Pölten.
Im übrigen sich beim hl. Josefmaria an der Frage des Ritus festzuhalten und dabei eine Art „Fotoexegese“ (Guck mal, er hält Daumen u. Zeigefinger geschlossen) zu betreiben, ist gerade zu lächerlich. Was hat das mit dem Fundamentalisvorwurf von Herrn Kottmann zu tun?
Vielleicht hat es etwas mit Fundamentalismus tun, wenn man so gut wie alles auf das Thema Ritus oder alte Messe reduziert. [mehr…]
Ich meine, wer das Opus Dei in die Ecke des Fundamentalismus drängt, verdächtigt zumindest, oder unterstellt sogar den bischöflichen Mitglieder des Opus Dei diesen Fundamentalismus, wie z.B. Bischof Küng von St. Pölten (ich könnte noch viele andere nennen). Aber vielleicht ist dieser Bischof sogar ein Fundamentalist für Sie gerade wegen seiner klaren Haltung und der ergriffenen Maßnahmen in Sachen Priesterseminar
St. Pölten.
Im übrigen sich beim hl. Josefmaria an der Frage des Ritus festzuhalten und dabei eine Art „Fotoexegese“ (Guck mal, er hält Daumen u. Zeigefinger geschlossen) zu betreiben, ist gerade zu lächerlich. Was hat das mit dem Fundamentalisvorwurf von Herrn Kottmann zu tun?
Vielleicht hat es etwas mit Fundamentalismus tun, wenn man so gut wie alles auf das Thema Ritus oder alte Messe reduziert. [mehr…]
Donnerstag, 24. August 2006 14:07
Heggi: stat crux Es ist kaum anzunehmen…
daß Kottmann bei dem so formulierten Thema so tief bohren wird. Das Thema ist einfach zu platt formuliert. Üblicherweise wird der Vorwurf des Fundamentalismus an ganz anderen Dingen aufgehängt. Peter Hertel etc. lassen grüßen. Aber wenn Ihr Gedanke (oder Vermutung) richtig ist, dann ist die Frage, welche Rolle der Bischof dabei spielt, um so interessanter. Oder? [mehr…]
Donnerstag, 24. August 2006 11:18
Heggi: stat crux
Sie lenken vom Thema ab mit P. Pio. Das Vortragsthema Kottmanns ist nicht als Frage formuliert, sondern als Aussage bzw. als Feststellung. Es geht also nur um die Verifizierung dieser Feststellung. Was sonst?? [mehr…]
Donnerstag, 24. August 2006 10:35
Heggi: stat crux
Der Artikel hat natürlich für Sie keinen Inhalt, weil er bei kreuz.net steht. So einfach ist das. [mehr…]
Donnerstag, 24. August 2006 09:19
Heggi: FritzG
Wenn Sie nicht mehr dazu zu sagen haben… Das Wort „Haß“ scheint Sie subtil selbst zu prägen. [mehr…]
Mittwoch, 23. August 2006 22:50
Heggi: Zweifelhafter Guldin
Wer zwingt Sie, dauernd kreuz.net anzuklicken. Eine Zeitung, die ich nicht mag, kaufe ich nicht; Radiosendungen, die ich nicht hören will, stelle ich ab; beim TV mache ich das auch so. Also: Lassen sie kreuz.net kreuz.net sein. Klicken Sie doch einfach katholisch.de oder auch kath.dean. Wenn Sie jedenfalls zum Thema „Bravo“ wirklich nicht mehr zu sagen haben, als Sie bisher gesagt haben, ist das mehr als dünn. [mehr…]
Dienstag, 22. August 2006 18:04
Heggi: Bernado/Benedikt
Ich stimme zu, wenn „schlecht“ im Sinne von „ex tunc schlecht“ gemeint ist. Der Kirche ist natürlich
nicht zu unterstellen, daß sie bewußt einen Ritus schafft, der in sich schlecht ist und sie auch weiß,
daß er schlecht ist. Andrerseits sind die konkreten kritischen Einlassungen doch recht zahlreich, daß
man schon fragen, muß was bleibt übrig an positiven Strukturelementen beim NOM. Die Liturgieinstruktion
Redemptionis sacramentum ist ja eigentlich nur das Spiegelbild dieser Problematik des NOM.
Soweit ich weiß, hat sich Ottaviani später nicht mehr geäußert -zumindest öffentlich wie in der Form der kritischen Anmerkungen. [mehr…]
Soweit ich weiß, hat sich Ottaviani später nicht mehr geäußert -zumindest öffentlich wie in der Form der kritischen Anmerkungen. [mehr…]
Dienstag, 22. August 2006 17:15
Heggi: Benedikt
Bleibt erneut die Frage, ob ein von der Kirche approbierter Ritus auch schlecht sein kann. Wie sind dazu die kritischen Anmerkungen von Kardinal Ratzinger einzuordnen oder die Fundamentalkritik von Ottaviani? [mehr…]
Dienstag, 22. August 2006 16:48
Heggi: Guldin
Danke für Ihren tiefsinnigen, wertvollen und beindruckenden Beitrag! [mehr…]
Dienstag, 22. August 2006 16:28
Heggi: Benedikt
Wenn man sich die bereits zitierte S. 173 (Ratzinger: Aus meinem Leben) anschaut, d.h. Wort für Wort durchgeht, dann habe ich durchaus mehr als nur das Gefühl, daß der einstige Präfekt hätte ebenso sagen können, der NOM ist schlecht. Warum hat sich der ehemalige Präfekt denn überhaupt zum NOM und seiner Geschichte geäußert? Weil er ihn so gut und ausgewogen findet? [mehr…]
Dienstag, 22. August 2006 16:00
Heggi: Frasim
Ich stehe an der Front und mache diese Auseinandersetzung z.B. mit meinem Bischof täglich mit. Der hat zum Beispiel überhaupt kein Problem mit Lutheranern und anderen Oberlaien reformierter Denominationen liturgische Gemeinsamkeiten zu machen oder zu dulden. Auf Eingaben bei Liturgiemißbräuchen reagiert er auch nicht. Das Thema Pius oder Petrus ist doch auf diesem Hintergrund geradezu lächerlich. [mehr…]
Dienstag, 22. August 2006 15:45
Heggi: Aurelius
Man muß schon die ganze Seite 173 vor Augen haben, um Ratzinger richtig zu verstehen. Ratzinger so zu
zitieren ist reine selektiv. Aber was viel wichtiger ist: Das Konzil hat den NOM von 1969/70 gar nicht
so konzipiert. SC gibt nur Grundsätze, einige wenige Grundsätze vor, besteht aber unter anderem darauf,
(SC 54), daß Vorsorge getroffen worden soll, daß die Christgläubigen die ihnen zukommenden Teile des
Meß-Ordinarium lateinisch miteinander sprechen und singen können. Diese Reform hat auch Eb. Lefebvre
zunächst akzeptiert. FSSPSX geht es um den NOM, so wie er heute ist und gefeiert wird. Und da hat sogar
Rom mit
der Liturgieinstruktion die Reißleine gezogen. FSSPX ist der Meinung, daß am NOM nichts zu retten ist. Man kann anderer Meinung sein und auf eine Reform hoffen. [mehr…]
der Liturgieinstruktion die Reißleine gezogen. FSSPX ist der Meinung, daß am NOM nichts zu retten ist. Man kann anderer Meinung sein und auf eine Reform hoffen. [mehr…]
Dienstag, 22. August 2006 15:15
Heggi: zwobbel
Das Argument „auf breitere Basis gestellt“ trägt nicht in der Realität. Ich sagte vorhin schon mal:
95 % der deutschen Bischöfe sagen NEIN zur Petrusbruderschaft. Die Gründe sind ganz unterschiedlich.
NOM – gut oder schlecht: Schwerwiegende Gründe hat Card. Ottaviani einst vorgetragen. Zählen diese Gründe? [mehr…]
NOM – gut oder schlecht: Schwerwiegende Gründe hat Card. Ottaviani einst vorgetragen. Zählen diese Gründe? [mehr…]
Dienstag, 22. August 2006 14:34
Heggi: Elendster Süder…
Du solltest konsequent sein!. Wenn FSSPX schismatisch ist, dann fallen die nicht unter das Kirchenrecht. Dann sind die Piusbrüder nicht anders zu behandeln wie andere Schismatiker auch, und nach VatII sogar mit Liebe und Hochachtung. Ist FSSPX jedoch nicht schismatisch, könntest Du recht haben. Was sind sind aber nun??? [mehr…]
Dienstag, 22. August 2006 14:28
Heggi: leges…blabla
Was spricht sachlich dagegen?? [mehr…]
Dienstag, 22. August 2006 14:26
Heggi: Wir sollten…
diese Bischöfe einmal namentlich aufzählen. [mehr…]
Dienstag, 22. August 2006 14:18
Heggi: Wigratzbad
Aber die meisten (95 %) der deutschen Bischöfe lehnen die tridentische Messe ebenso ab und wollen die Petrusbrüder in ihrem Bistum nicht sehen. Was empfehlen Sie dann? [mehr…]
Montag, 21. August 2006 18:00
Heggi: Zensur
Wer bei kath.net schreibt, wird noch viel schneller „wegzensiert“. So habe ich mich dort nur kritisch zur großen Zahl der Erscheinungen in Medjugorje geäußert (rein sachlich), und schon war ich weg vom Fenster. Was bei kreuz.net dagegen alles durchgeht, ist schon erstaunlich. [mehr…]
Montag, 21. August 2006 12:21
Heggi: Christian Hüller
Die „Franzmänner“ schaffen das nicht besser! Es ist ein gutes Märchen, das vor allem Jürgen Liminski immer wieder aufwärmt. Die Kinder, die Frankreich mit seinen Frauen scheinbar so gut dastehen läßt, werden vor allem in den „afroasiatischen“ Megahochburgen der Vorstädte geboren. Und da gibt es keine Karrierefrauen. Ansonsten liegt die sog. Reproduktionsrate auch nur bei ca. 1,4. [mehr…]
Samstag, 19. August 2006 10:28
Heggi: FSSPX und Gösche
Die Krise die Propst Gösche jetzt mit der Kirche St. Afra durchlebt , ist ja wahrlich nicht die einzige. Das Instititut Philip-Neri (IPN) selbst befindet sich seit Anbeginn in der Krise, und zwar in einer personellen. Ganz offensichtlich ist es Gösche nicht gelungen, sein Institut für junge Menschen, die sich der Tradition verbunden fühlen oder auf der Suche sind, an das Institut zu binden. Namen müssen hier gar nicht genannt werden. Es mögen auch mangelnde Menschenkenntnisse sein, die das Institut zu einer Art Taubenschlag haben werden lassen, von einem nicht ausreichenden Charisma seines Gründers ganz zu schweigen. Ein solches Institut lebt und strahlt aus zumindest in der Gründungsphase von der Persönlichkeit seines Gründers. Hier hat so manches gefehlt. Und hier liegt der Ursprung der Krise, die seit dem eine Dauerkrise ist. Gösche hat damit der Tradition einen Bärendienst erwiesen. Natürlich verhält sich der Orden als Eigentümer nicht freundlich, und wenn er die Räumungsabsichten durchboxt, sogar schäbig. Aber Gösche hat sich zumindest bislang mindestens blauäugig verhalten, wenn er geglaubt haben sollte, die Schwestern würden sich mit Zahlungen abfinden, die er irgendwann zufällig zu leisten in der Lage sei. Der Preis der Kirche war viel zu hoch. Daß Gösche ihn dennoch akzeptiert hat, war nichts anderes als eine Art Hochmut, mit einer attraktiven Kirche, FSSPX an die Wand drücken zu können. Und dann würde sich sich alles schon selbst richten. Hat es aber nicht. [mehr…]
Donnerstag, 17. August 2006 16:10
Heggi: Liturgische Mischform??
Es ist nicht klar, welche liturgischen Lösungen der Papst ansteuert. So wenig man sich einerseits auf seine Äußerungen bezüglich des Missale 1962 berufen kann, so wenig läßt sich endgültig aus seiner Kritik am Missale Pauls VI. ablesen. Und wie wir sehen ist -allen Spekulationen zum Trotz- weder bislang das Missale 1962 freigegeben worden, noch zeichnet sich ein entschiedenes Vorgehen gegen die Mißbräuche beim NOM ab. Noch als Kardinal schrieb Benedikt VI. in einem Brief, daß grundsätzlich die Gemeinden nicht in der Lage seien, zwei unterschiedliche Riten gleichzeitig zu „verwalten“. Was heißt das? Reform der Reform in Richtung Mischritus? Leider hat das Forum Deutscher Katholiken seit seiner Gründung sich so gut wie überhaupt nicht mit liturgischen Fragen befaßt. Und das ganz offensichtlich aus Rücksichtnahme gegenüber den Bischöfen, die dem Forum wohl gesonnen sind. In so fern überrascht die Äußerung Ginderts. [mehr…]
Dienstag, 15. August 2006 09:52
Heggi: Brigitte Bussmann
Welcher kirchenhistorische Befund auch immer sich Ihnen darbietet, Sie akzeptieren ihn nur in dem Umfang, wie er sich instrumental in die von Ihnen erwünschte frauenbezogene Rolle in der Kirche einordnen läßt. [mehr…]
Montag, 14. August 2006 17:15
Heggi: Puchil2
Ich empfehle dazu den Aufsatz von Manfred Hauke „Die Geschichte der Diakonissen“ in „Diakonat und Diakonissen“, von Leo Card. Scheffczyk (Hrsg.), EOS Verlag 2002. [mehr…]
Montag, 14. August 2006 16:24
Heggi: Ich bin zunächst dankbar
dafür, daß die Diskussion sachlich und ernsthaft geführt wird, satt in gegenseitiger und unflätiger
Beschimpfung zu enden.
Stefan M.: Daß der Kongreß „Freude am Glauben“ zu einer ausschließlichen Kuschelecke wird, die Gefahr besteht. Man mag Totus Tuus etc. nicht mögen (auch mir steht nicht gerade der Sinn danach, wenn auch wohl aus anderen Gründen), so scheint die Bewertung doch ziemlich arrogant. Den ganzen Kongreß dagegen zum sog. Markt der Möglichkeiten (wie Katholikentage) umzumodeln, hieße aber, daß Kind mit dem Bade auszuschütten. Drewermann und Co. sind da nun wirklich keine tollen Ergänzungen. Das hat man ja auf den Katholikentagen. Warum also diese Leute im Dopppelpack „genießen“.
Athanasius: In dieser komplizierten Weihe -Genealogie liegt inzwischen das Problem. Gewiß, die Intention zu eruieren ist so gut ein ummöglich Ding. Aber ich frage mich ernsthaft, ob die Mitwirkung an einer Frauenordination nicht auch die Intention ausdrückt. Meine Frage: Hat der Utrechter altkath. Bischof schon eine solche „Ordination“ vorgenommen? Zum Thuc-Problem: Ich habe es deshalb angesprochen, weil hier bei den unerlaubten (späteren) Weihen offensichtlich auch Simonie immer im Gespräch war.
Stimme der Vernunft: Ich nehme Ihre Information an. [mehr…]
Stefan M.: Daß der Kongreß „Freude am Glauben“ zu einer ausschließlichen Kuschelecke wird, die Gefahr besteht. Man mag Totus Tuus etc. nicht mögen (auch mir steht nicht gerade der Sinn danach, wenn auch wohl aus anderen Gründen), so scheint die Bewertung doch ziemlich arrogant. Den ganzen Kongreß dagegen zum sog. Markt der Möglichkeiten (wie Katholikentage) umzumodeln, hieße aber, daß Kind mit dem Bade auszuschütten. Drewermann und Co. sind da nun wirklich keine tollen Ergänzungen. Das hat man ja auf den Katholikentagen. Warum also diese Leute im Dopppelpack „genießen“.
Athanasius: In dieser komplizierten Weihe -Genealogie liegt inzwischen das Problem. Gewiß, die Intention zu eruieren ist so gut ein ummöglich Ding. Aber ich frage mich ernsthaft, ob die Mitwirkung an einer Frauenordination nicht auch die Intention ausdrückt. Meine Frage: Hat der Utrechter altkath. Bischof schon eine solche „Ordination“ vorgenommen? Zum Thuc-Problem: Ich habe es deshalb angesprochen, weil hier bei den unerlaubten (späteren) Weihen offensichtlich auch Simonie immer im Gespräch war.
Stimme der Vernunft: Ich nehme Ihre Information an. [mehr…]
Heggi: Das verstehe ich nicht.
Entweder ist eine Weihe nichtig oder sie ist es nicht. Was heißt da also „nicht abolut nichtig“? Bei sub conditione geht man grundsätzlich davon aus, daß eine Weihe gültig gewesen sein kann, nur der Nachweis ist nicht klar und deshalb die bedingungsweise Wiederholung des Sakraments. Gegenüber den Anglikanern hat Leo XIII. die Nichtigkeit wegen der abgebrochenen Sukzession festgestellt. Soweit ich das überblicke, kenne ich keinen Fall, wonach einem anglikanischen Kleriker bei Übertritt die Weihe sub conditione gespendet worden ist. Das gilt meines Wissen auch für den Übertritt des Altbischofs von London. Sollten Sie dennoch konkrete Fälle kennen, so bin ich sehr interessiert, mehr zu erfahren (auch per eMail direkt). [mehr…]
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