Dienstag, 21. Februar 2006 11:59
Lesername: Heggi
Beiträge: 689
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Dienstag, 19. Februar 2008 22:28
Heggi: Bonifatius
Schon wär’s ja. Aber so recht mag ich an eine Götterdämmerung nicht glauben. [mehr…]
Dienstag, 19. Februar 2008 08:28
Heggi: Gotthard
Wer ist denn Ratzinger? Auch das paßt zu Ihrem Stil! [mehr…]
Montag, 18. Februar 2008 22:58
Heggi: Sirilo
Sie hören Flöhe husten und sehen Gespenster in allen Ecken. [mehr…]
Montag, 18. Februar 2008 21:32
Heggi: maliems
Dem kann man zustimmen!!!!!!!!!!! [mehr…]
Montag, 18. Februar 2008 19:56
Heggi: Benedikt
Stimmt! Nur den Schiet der DBK setzen sie als DBK-Mitglieder regelmäßíg um. Und was aus Rom kommt, das lassen sie nur zu oft „links liegen“. [mehr…]
Montag, 18. Februar 2008 19:51
Heggi: Lieber Metzker,
nehmen Sie das doch nicht ganz so ernst. Auch ich habe ein halbes Leben lang so einige Fremdwörter falsch geschrieben, eben so, wie ich sie phonetisch im Ohr hatte. Man spricht’s, aber schreibt’s praktisch nie. Meine letzte Erkenntnis hatte ich erst kürzlich beim Wort „Janagel“. Habe gestaumt über die richtige Version „Janhagel“.

Ich hoffe, Sie sind nun wieder ein wenig versöhnt. In Sachen Zollitsch scheiden uns aber gewiß weiterhin die Geister. Entweder ist er ein ganz Naiver oder er ist ein ganz …
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Montag, 18. Februar 2008 17:00
Heggi: Bruder Theophil
Aua, das tat weh!

Zum Ausklang des Tages setze ich mich jetzt ins Cafe. Mich vermißt ja ohnehin niemand auf diesem Sender.
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Montag, 18. Februar 2008 16:47
Heggi: Horst Metzker
Meinen Sie Kanaillenjournalist? [mehr…]
Montag, 18. Februar 2008 16:17
Heggi: Benedikt
1. Schauen Sie mal bei kath.net rein, was Bichof Müller dazu gesagt hat.
2. Ich hatte den Gedanken vergessen einzufügen: Ich bin davon überzeugt, daß Zollitsch wohldosiert einen Versuchsballon gestartet hat. So macht man sich zum Gespräch, so kommt man ins Gespräch. So testet man die Reaktionen. Wird es zu heftig, nimmt man wieder etwas zurück, relativiert, wie es Zollitsch auch im BamS-Interview gemacht hat.

Ich halte Zollitsch auch für eine Nummer zu klein, um hier wirklich etwas bewegen zu können. Dennoch ist in Rom die Verärgerung, wie ich erfahren konnte, ziemlich groß.
Warum Zollitsch dieses Faß völlig ohne Noit aufgemacht hat, ist mir wirklich auch nicht verständlich.
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Montag, 18. Februar 2008 15:41
Heggi: Benedikt
Gewiß, der Zölibat ist nicht sakrosankt, aber doch gleichsam wie! Eine Änderung hier ist nicht ohne Brüche in der Kirche hinzubekommen. Der Zölibat ist eben auch ein wichtiges Stück katholischer Identifikation. Und außerdem nützlich!

Zollitsch war 20(!) Jahre Personalchef des Erzbistums. Da hat er natürlich mit den Zölibatsproblemen seiner „Zöglinge“ genug zu gehabt. Vermutlich sieht er die Dinge noch immer aus diesem Blickwinkel.
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Montag, 18. Februar 2008 14:32
Heggi: Benedikt
Für eine klare und notwendigerweise harte Auseinandersetzung in der Sache. [mehr…]
Montag, 18. Februar 2008 13:56
Heggi: Benedikt
Für seinen Profilierungsversuch im neuen Amt und für das dabei unnötiger Weise geöffnete „Zölibatsfaß“, für seine Quasi-Warnung an die römische Adresse. [mehr…]
Montag, 18. Februar 2008 13:40
Heggi: An alle!
Eigentlich sollten wir dem Herr Zollitsch danken für die Steilvorlage, die er uns gegeben hat!!! [mehr…]
Sonntag, 17. Februar 2008 15:43
Heggi: Dr. Otterbeck
Sie haben recht. Selbst die Verzehnfachung wäre marginal. Frau Rheinschmitt ist mal wieder am Erbsen zählen für ihren überfüssigen Verein. Im Ergebnis: Aus einem fetten Mund magere Zahlen. [mehr…]
Sonntag, 17. Februar 2008 15:28
Heggi: Regina 1961 (Fortsetzung)
…mit am Zölibat gescheiterten rk-Priestern auf.
Viertens dauert die „Vorprüfung“ bis zum Eintritt in die zölibatäre Verpfrlichtung rund sechs Jahre. Zeit genug sich zu prüfen. Dagegen läßt sich kaum jemand
auf die Vorbereitung zur Ehe kaum jemand sechs Jahre ein.
Sie und andere reden zudem immer wieder von der Aufhebung des Pflichtzölibats bei Weltpriestern. Ich habe Männer und Frauen gekannt, die im schlimmen Pflichtzölibat leben mußten. Das waren vor allen Dingen Frauen nach dem Kriege, die keinen Mann fanden, weil viele im Krieg tot zurückgeblieben sind. Oder Frauen, die zu Kriegswitwen geworden waren, und keinen neuen Ehepartner und Vater für ihre Kinder mehr fanden. Und sechstens kenne ich Behinderte, die auf Grund ihrer Behinderung immer im „Pflichtzölibat“ leben müssen oder werden.
Nein, kein Weltpriester im Zölibat tut mit leid!!!!!!! Ich nenn Ihnen in der 3. Fortsetzung solch einen „spinnenden“ ehemaligen Weltpriester beim Namen, wenn Sie wollen.
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Sonntag, 17. Februar 2008 15:11
Heggi: Regina 1961
Ich glaube, Sie überbewerten die positiven Effekte einer Freistellung des Zölibats für Weltpriester maßlos.
Erstens, und da wiederhole ich mich, ist die Ehe wirklich keine Lösung für am Zölibat gescheiterte oder verzweifelnde Weltpriester. In Relation zu gescheiterten Ehen ist die Zahl der gescheiterten zölibatären Weltpriester weit höher. Zweitens kenne ich inzwischen eine Reihe sog. Außer-Diensten-Weltpriester, die in ihren jetzigen Partnerschaften ganz ähnliche profane Probleme haben, wie in anderen Ehen auch. Einige davon leben bereits in der zweiten und dritten Partnerschaft. Was z.B. mit solchen Priestern bei einem freigestellten Zölibat geschehen sollte, möchte ich auch mal von Ihnen wissen.
Schließlich kenne ich eine ganze Reihe von Pastoralassistenten und Laien-Diplomtheologen, die ihre Priesterausbildung abgebrochen haben wegen des Zölibats, aber jetzt auch reihenweise in ihren Ehen gescheitert sind. Privat leben sie inzwischen alle im Konkubinat. Mein Bischof weiß das, weil einige von Ihnen in der Diözesanverwaltung ziemlich oben stehen. Vielleicht meinen Sie auch, daß man in solchen Fällen ein Zweitehe erlauben soll. Drittens sagte vor knapp zwei Wochen eine sog. lutherische Pröpstin vor etwa 100 KfD-Frauen, daß es im protestantischen Bereich Nachwuchsprobleme im Pastorendienst gebe, obwohl bekanntlich hier bereits vor fast 500 Jahren tabula rasa gemacht worden ist. Das gleiche bei Altkathothiken. Sogar noch schlimmer!. Hier füllt man vielmehr die lichten Reihen …
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Sonntag, 17. Februar 2008 11:42
Heggi: Regina1961
Nach einem gescheiterten Zölibatsversprechen das Heil in der Ehe zu suchen, und zwar bei 50% Scheidungen und mehr, muß verrückt sein. Regina1961: Wie verrückt sind Sie denn? [mehr…]
Sonntag, 17. Februar 2008 10:51
Heggi: Zollitsch
Nach der heutigen kath.net-Meldung (SamS-Interview vom heutigen Tage) ist der Herr Zolltisch dabei, zurück zu rudern. Dies besonders mitgeteilt für die Claqueure Gotthard & Co., die auch sonst bei jedem F… deutscher Bischöfe „Salve, salve“ rufen. [mehr…]
Donnerstag, 14. Februar 2008 13:11
Heggi: Graham Ogden
Inzwischen beginnen mich solche „Beziehungskisten“ zu amüsieren. Immerhin habe ich es lange Zeit nicht begreifen können. Vielleich exkulpiert das meinen jetzigen Gesinnungswandel etwas. [mehr…]
Mittwoch, 13. Februar 2008 17:17
Heggi: RRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRR
Mit Ihrem permanenten Verdacht auf Rechtslastigkeit sind Sie ein Fall für die Pathologie. Und: wer streitet denn ab, daß homophile Fälle unterschiedlichster Art in allen Gemeinschaften vorgekommen sind und wohl auch immer vorkommen werden, ob liberal oder konservativ. Die dreisteste Anzeige, die ich einst in einem linksliberalen (katholischen bzw. christlichen) Blatt gefunden habe, war folgende Kleinanzeige (Auslassungen von mir):
Wir leben sehr versteckt, aber wir sind nicht mutlos, daß wir uns nicht finden. Wir sind eine kleine Gruppe schwuler Priester im Erzbistum … und können nur hoffen, daß Du den Mut findest, mit uns Kontakt aufzunehmen. Diskretion ist selbstverständlich. Chiffre …

Und wie hat der betreffende Bischof auf die nicht komplett versteckte „kleine“ Gruppe reagiert? Frage: Wer gibt mehr Ärgernis, der Bischof oder die „kleine Gruppe“?
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Freitag, 8. Februar 2008 11:26
Heggi: Ach, Gotthard
mit Ihrem Hinweis auf LG 16 tragen Sie mal wieder Eulen nach Athen. Nicht sehr originell! [mehr…]
Montag, 4. Februar 2008 18:22
Heggi: Florianklaus
Sie haben natürlich absolut recht!!! [mehr…]
Montag, 4. Februar 2008 17:16
Heggi: Gotthard
Sie fordern nur dort die Verbindlichkeit der liturgischen Ordnung ein, wo es Ihnen in den Kram paßt. Natürlich ist es richtig, daß die Korrektur der Wandlungsworte verknüpft ist mit der Herausgabe der landesprachlichen Übersetzungen der 3. Ausgabe des Römischen Missales, ich kann mich jedoch nicht erinnern, daß Sie sich sonst irgendwann für die Einhaltung der liturgischen Normen der Kirche eingesetzt haben. Jedenfalls nicht auf diesem Sender. Warum sind Sie jetzt nur so „kleinlich“, ja so
korinthenkackerfhaft?
Im übrigen ist die Grundordnung zur 3. Ausgabe des Römischen Meßbuchs längst auf Deutsch übersetzt und sowohl von der DBK approbiert als auch von Rom rekognisziert worden, also damit gültig und verbindlich. Wo liegt da dann das Problem für die schnellere Umsetzung der korrigierten Wandlungsworte? Außerdem frage ich mich, wann die DBK sich wenigstens um die notwendigen Katechesen kümmern will, um die Rom zur Vorbereitung für die Gläubigen gebeten hat. Vom vorgebenen Zeitlimit bleiben nur noch maximal 10 Monate.
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Freitag, 1. Februar 2008 16:43
Heggi: Die Vernunft
geht hier mit jemandem mal wieder durch! [mehr…]
Freitag, 1. Februar 2008 14:40
Heggi: Ich glaube,
daß die gestrige Ansprache des Papstes vor der Glaubenskongregation zur Subsistenz der einen Kirche Christi in der katholischen Kirche im Augenblick viel wichtiger ist (www.zenit.org). [mehr…]
Freitag, 1. Februar 2008 13:38
Heggi: Wobleibt ihr nur,
ihr in der Wolle „lutherischen Lumpen“? Wollt Ihr mich blamieren? [mehr…]
Freitag, 1. Februar 2008 13:09
Heggi: Lieber ruhrgebietler,
da werden Sie aber schon in wenigen Minuten die ersten Protestschreie und unflätigen Bemerkungen erleben, als da sind die Gunsenums, Landorganisten, Gotthards, Vernünfte etc. [mehr…]
Donnerstag, 31. Januar 2008 14:59
Heggi: LandorganistI/II
Ich mag nicht solche „Jubelperser“ wie Sie. Im übrigen haben Sie meine Anmerkung nicht richtig gelesen. Ich habe nicht um irgendwelche Tipps gebeten. [mehr…]
Donnerstag, 31. Januar 2008 14:24
Heggi: landorganisten I/II
Genauso stellt sich klein Fritzchen ein Schlachtschiff vor: Auf Eb. Marx bezogen heißt das wohl, ich rufe einfach in Trier an und erfahre dort etwas über das theologisch-spirituelle Profil. Was sollen die bloß sagen. Ich denke, hier kann es nur um die eigene Bewertung gehen. Ich kenne Eb Marx nur als Herz-Jesu-Sozialisten. Und in Sachen Hasenhüttl hat er mehr zögerlich als entschlossen gehandelt. Bei den sonstigen liturgischen Dauermißbräuchen reagiert es auch mehr als zögerlich. Apostolats- und pastorale Schwerpunkte vermag ich in der Zeit in Trier nicht zu erkennen, es sei denn Haushaltssanierung. Aber ich muß auch zugeben: Bei welchem Bischof in D. trifft das denn sonst noch mit dem Profil zu? Wenn der Durchschnitt der Erfolgsmaßstab ist, dann kann man natürlich auch bei Eb Marx nicht meckern. Dann ist alles in Ordnung. [mehr…]
Donnerstag, 31. Januar 2008 10:21
Heggi: Müller
Ja, ich hatte Sie gemeint. Ich entschuldige mich aber dafür bei Ihnen.

Objektiver Journalismus? Was ist das? Man sollte nicht die Quadratur des Kreises verlangen, weder von sich selbst noch von anderen. Mit Marx als Erzbischof von München kann ich mich persönlich auch nur wenig anfreunden. Das hängt aber mit meiner überaus kritischen Distanz zur katholischen Soziallehre zusammen.
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Donnerstag, 31. Januar 2008 10:03
Heggi: Herr Meier
Sie geifern doch jetzt genauso, vielleicht sogar noch etwas schlimmer.

Im übrigen gilt auch für FSSPX das Nüchternheitsgebot von einer Stunde (vor der Kommunion). D.h. jedoch, daß es im Grunde nicht mehr existiert. Hierüber darf man allerdings kritisch nachdenken und hat mit „hetzen“ nichts zu tun.
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Donnerstag, 31. Januar 2008 09:55
Heggi: st.georg
ich frage mich oft, welche Personen und (gestörten)Persönlichkeiten hinter den einzelnen Pseudonymen stecken. [mehr…]
Mittwoch, 30. Januar 2008 18:13
Heggi: Landorganisten I -X
Kennen Sie Redemptionis sacramentum nicht? Die Reihenfolge ist doch ganz einfach!
1. Zuerst spricht der Gläubige den betroffenen Priester selbst an und bittet um Erklärung für die „liturgische Extraeinlage“. Vielleicht hat sich der Priester etwas dabei gedacht. Jedoch leider meistens nie!
2. Dann bittet der Gläubige den Priester, künftig sich an die liturgische Ordnung der Kirche zu halten.
3. Bleibt der Priester bei seinen „Extraeinlagen“ wird der Bischof angeschrieben und um Abhilfe gebeten. Und das funktioniert dann schon recht gut.

So ist das, Herr Landorganist. Und weil Sie sicher mehr wissen wollen und dabei den Vorwurf des Denuntiantentums längst im Hinterkopf haben, folgendes zur Aktualität:

Heute morgen lief das leider nach dem bösen Schnittmster. Der betroffene Priester (Aushilfe) wurde von einer wirklich liebenswürdigen Dame gefragt, warum er den Kanon verschlimmbessert habe. Antwort: Das habe er schon immer so gemacht, sagte „Guten Morgen“, drehte sich um und ging. Eben: Klerikalismus pur! Als Laien des II. Vatikanums dürfen/sollen/müssen wir die Priestern ggfl. zur Ordnung rufen. Wer das nicht tut, hat das Konzil nicht verstanden. So einfach ist das!
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Mittwoch, 30. Januar 2008 14:29
Heggi: Stimme der Vernunft
Mittwoch, 30. Januar 2008 14:22
Heggi: Stimme der Vernunft
Ich weiß nicht, welches Auto Sie meinen. Tatsächlich wurde aber ein Auto von einem meiner Großonkel (Lutzmann) erfunden. Und so hieß das Auto auch einmal. Bei Google nachschauen! Der war tatsächlich protestantisch! Vernünftigerweise wurden die aber dann katholisch. Wie steht es nun mit Ihrer Vernunft (und Ihrer Kenntnis über Altkatholiken)??? [mehr…]
Mittwoch, 30. Januar 2008 13:17
Heggi: Stimme der Vernunft
Sich auf die Altkatholiken zu berufen oder Ihnen auch nur irgendetwas Vorbildhaftes abzugewinnen, ist schon auf dem Hintergrund der historischen Entwicklung reichlich schräg. [mehr…]
Mittwoch, 30. Januar 2008 12:53
Heggi: jeremy
Es wäre ja zu schön, um wahr zu sein, wenn der NOM der NOM wäre. Fast jeder feiert ihn, wie er will. Vor ca. 30 Minuten rief mich eine Dame an und beschwerte sich über den Priester in der heutuigen Werkstagsmesse, daß er das 4. Hochgebet teilweise umformuliert, teilweise ergänzt habe. Den NOM gibt es so nicht, und kein Bischof schreitet gegen diese individuelle Willkür trotz Redemptionis sacramentum ein. Mit scheint, die beiden Riten (alt und neu) können nicht wirklich friedlich nebeneinander stehen. [mehr…]
Montag, 28. Januar 2008 00:26
Heggi: k.h. Friedgen
Hallo, da bin ich wieder!

Was soll denn das Gejammere über die Haltung der Bischöfe? Ist doch nichts Neues! Pro Missa Tridentina (PMT) und ihr „Funktionär“ (Und auch Sie!) beklagen sich da und haben es eigentlich nicht anders verdient. Was hat man denn über die ganzen Jahre gemacht? Man muß kein Freund von FSSPX sein, aber Tatsache ist auch, daß sich PMT und andere mehr oder minder im Windschatten der Lefebvrianer bewegt haben, um gleichzeitig den Bischöfen immer wieder brav zu bekunden, mit den Schismatikern habe man nichts zu tun.
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Sonntag, 27. Januar 2008 22:54
Heggi: carolusmagnus
Die Wahlberichterstattung heute Abend war spannender als Ihr erneutes Geseiche. Deshalb melde ich mich auch erst jetzt. Mein Herr, Sie reden sich wahrlich um „Kopf und Kragen“. Auf die Missa Tridentina kann man in der Sache wenig setzen. Tatsächlich hat Pro Sancta Ecclesia (PSE) das Feld längst positiv besetzt, auf dem Sie sich seit ewigen Zeiten mit einer Jahrestagung nur noch selbst feiern. PSE macht die Arbeit, nicht Ihr Verein. Und das macht PSE zugestandenermaßen doch gut und wirksam, ohne direkt ein Anhänger von PSE und der sog. alten Messe zu sein. [mehr…]
Sonntag, 27. Januar 2008 17:54
Heggi: Libertas Ecclesiae
Gewiß ist nicht zu bestreiten, daß der NOM nicht unwesentlich zu diesem Rückgang beigetragen hat. Es geht mir nur um dieses dumme Zahlenspiel von carolusmagnus. 1965 lag der Meßbesuch bei ca.50 – 60 %. Wenn nach Ihren Anganben selbst 70 % weggeblieben wären, dann wäre das seit dieser Zeit ein Rückgang des Meßbesuchs von damals bis heute von insgesamt ca. 35 %. Hoch und schlimm genug! Aber die Rechnung von 85-90% ist schlicht „kalter Kaffe“. Im übrigen sind die Zahlen im Rheinschmitt-Beitrag nur allzu euphorisch. Auch das sind mehr propagandistische Zahlenspiele, zu denen man viel sagen könnte. Tatsächlich läßt sich aus den gegenwärtigen Zahlen neuer Meßorte für die mittelfristige Akzeptanz der außerordentlichen Meßform noch gar nichts ablesen. Das sieht man selbst bei FSSPX viel nüchterner, ja man kann sagen: ausgesprochen realistisch.
Wie nachhaltig der Meßbesuch selbst an den neuen Meßorten mittelfristig (sagen wir in den nächsten 2 Jahren) sein wird, auch das muß man noch abwarten. Wenn außerdem nicht das komplette Seelsorgeangebot angehängt wird, hat das alles wenig Sinn. Dann bleibt das ein schönes sonntägliches Meßprogramm in Form einer Einzelaufführung.
Im übrigen kann man Pro Missa Tridentina nur zurufen: Hallo, auch schon aufgewacht! Warum? Weil da auch offensichtlich nur Vereinsfunktionäre sitzen, die sich bisher einmal im Jahr nur ein schönes Wochenende machen.
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Sonntag, 27. Januar 2008 17:17
Heggi: carolusmagnus et al.
Ihre Argumentation ist vordergründig und teilweise recht dümmlich. Deshalb schadet sie der Sache mehr als sie nützt. Tun Sie doch nicht so, als ob der Sonntagsmeßbesuch z.B. 1962 noch bei 100 % lag und seitdem wg. des NOM 85% und mehr weggeblieben sind. Und wer sind denn die „reaktionären Kirchenfunktionäre“? Sie hauen ohne Sinn und Scham nur auf den Putz. Alles verbales Geschwätz! Nur gut, daß es auf Sie nicht ankommt! [mehr…]
Samstag, 26. Januar 2008 18:25
Heggi: Gunsenum
Es tut gut zu wissen, daß Sie sich immer wieder provoziert fühlen. [mehr…]
Montag, 14. Januar 2008 09:36
Heggi: Agiafortuni
Es hat keinen Sinn mit Ihnen darüber zu dikutieren. Sie scheinen bar jeder Kenntnis, wenngleich ich wetten möchte, daß Sie ansonsten in vielen Glaubensfragen nur Ihrer eigenen Meinung folgen und nicht dem Lehramt der Kirche. [mehr…]
Sonntag, 13. Januar 2008 21:58
Heggi: Gotthard
Nennen Sie doch mal die „hiesige Gemeinde“! [mehr…]
Sonntag, 13. Januar 2008 21:53
Heggi: Entschuldigen Sie, Benedikt
Ich hab’s auch nur angesprochen, weil ich in meinem Leben u.a. in solchen Fragen andere auch beraten mußte. Es ist oft lästig, aber ab einer bestimmten Position geht’s oft nicht anders. [mehr…]
Sonntag, 13. Januar 2008 21:39
Heggi: Dritte Frage am Thema vorbei
Benedikt: Kennen Sie den Unterschied zwischen Geschmack und Meckern? [mehr…]
Sonntag, 13. Januar 2008 21:27
Heggi: Frage am Thema vorbei
Warum muß Marx nur so einen unappetitlichen Bart tragen? [mehr…]
Sonntag, 13. Januar 2008 21:11
Heggi: Sweetdragon
Ja, deswegen tummeln Sie sich ja auch auf diesem Sender. [mehr…]
Sonntag, 13. Januar 2008 21:05
Heggi: Rudolfus
Es gibt schon kuriose Situationen. Da feiert ein Kurienkardinal gemeinsam mit Methodisten ein Art Jubiläum, da sitzen auch sonst katholische Bischöfe wie Feige in Magdeburg, Lehmann in Mainz oder Thissen in Hamburg mit protestantischen Religionsdienern auf einer Bank und herzen sich, andrerseits werden Bischöfe und Priester von FSSPX als Parias behandelt. Folgende groteske Situation: Einem On-dit zufolge hat es Erzbischof Thissen mit der Begründung abgelehnt, zwei Priester von FSSPX zu einem Gespräch zu empfangen, die sich einfach als Priester des Priorats Hamburg in Form eines Höflichkeitsbesuchs bei Thissen vorstellen wollten, er, Thissen, könne keine schismatischen Priester empfangen. [mehr…]
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Sonntag, 13. Januar 2008 20:36
Heggi: Kranemann
Ich habe Kranemann vor zwei Jahren auf einer Liturgischen Tagung im Franz-Hitze-Haus in Münster näher kennengelernt. Tatsächlich, er ist ein Meister im Ausblenden der Wirklichkeit. Er sieht nur seine Wirklichkeit und so, wie sie in der Liturgie sein soll oder er sie haben will. Alles andere kümmert ihn wenig oder er polemisiert die wirkliche Wirklichkeit weg. [mehr…]
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