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@Humbelina: „Und auch die Entscheidung, sich auf Meßbuch und Brevier von 1962 festzulegen dürfte der
Ebf. gemeinsam mit P. Ratzinger „erarbeitet“ haben. Schon dies sollte Grund genug sein, die FSSPX grundsätzlich
zu meiden.“ Hat Ihr Nickname vielleicht mit Humbug zu tun?
r.ruhrgebietler Da habe ich wohl Ihren Paradigmenwechsel in Sachen FSSPX verpaßt. Kann es angehen, daß
Sie sich jetzt unter die Sedisvakantisten mischen wollen?
@r.ruhrgebietler Das ist wirklich zu einfach, was Sie da plakatieren. Das Konzil läßt sich nicht so
in die Tonne hauen, wie Sie das vielleicht möchten. Es hätte weitreichende, ja schlimme Folgen, das
auch von EB. Lefebvre in den Dokumenten überwiegend akzeptierte Konzil wie Pistoja zu behandeln. @lux
in tenebris lux Da stimme ich Ihnen zu. Eine Personalprälatur a la Opus Dei ist überhaupt keine Lösung
und sollte umgehend abgelehnt werden. Denn die Bosheit ist in den meisten deutschen Bischöfen inkarniert.
Dieser Bosheit ausgeliefert zu sein, wäre für die Piusbruderschaft tödlich. Das hätte auch unmittelbare
Auswirkungen vor Ort für die Ecclesia-Dei-Gemeinschaften.
Gotthard Auch bei einer Enigung wird der „Pius-verein“ eine ganz spezielle Selbständigkeit behalten,
um fruchtbar in die Kirche hineinwirken zu können. Denn es geht letztlich darum, Leute wie Sie so zu
vergrätzen, damit sie dorthin gehen, wohin sie eigentlich schon lange gehören.
Romulus Sie werden mehr von Ihren Wünschen getrieben. Die Wirklichkeit ist wohl eine andere. Ihr Flügelgerede
ist ebenfalls ganz weit von der Wirklichkeit entfernt. Der Piusbruderschaft mag man eine Übervorsichtigkeit
vorwerfen können, aber die hat auch reale Gründe. Ansonsten warten Sie doch ab und ergießen Sie sich
nicht voreilig in allgemeinem Geschwätz.
@catholic Da bedarf es keiner „Brüstung“. Daß Sie lesen können, haben Sie ja gerade noch bewiesen,
ob Sie aber richtig lesen können, wäre immerhin eine Frage wert.
@catholic(?) Kennen Sie denn wirklich die Dokumente von Vat II? Ich kenne zuviele Schwafler, die dauernd
von Vat II reden, aber von den Texten keine Ahnung haben.
@clarissa colonia Wer will und soll denn bei diesem Glaubensabfall wirklich noch die Dokumente von Vat.
II umsetzen? Der Glaubensabfall selbst hat sie inzwischen auf seine Weise umgesetzt! Niemand will mehr
Vat. II! Weder die Noch-Gläubigen noch die überwätigende Zahl der Ungläubigen! Sie bleiben wohl als
Einzige übrig mit ihrem Wunschtraum übrig.
@Bigbang Sie scheinen mir mindestens ein wenig merkwürdig. Meinen Sie nicht auch, daß dann die Lehrer
etwas in der Grundwissensvermittlung versäumt haben? Aber, lassen wir das. Noch einen guten Sonntag!
@BigBang Ach was? Hatte Jesus vor dem letzten Abendmahl seinen Apüosteln auch zunächst ein Lektion über
Brot als Grundnahrungsmittel und Brotbacken gegeben? Klären Sie mich auf?
BigBang 1. Aus der Erfahrung mit der Erstkommunionvorbereitung der eigenen Kinder. Da wollten diese sog.
Tischmütter den Kindern auch zunächst das Brot als Grundnahrungsmittel und dann das Backen erklären.
Ich habe diese Kommunionvorbereitung gesprengt und der Pfarrer hat diesen Bödsinn auch erkannt. 2. Zudem
kenne ich mindest ein Dutzend der unterschiedlichlisten Vorbereitungshefte, die genau diesen Bödsinn
„verkaufen“. 3. Habe ich mich in meinem Umumfeld dafür erfolgreich dafür eingesetzt, daß die Priester
die Erstkommunionvorbereitung wieder selbst in die Hand genommen haben. Im übrigen: Was für ein Vorbild
geben diese „Tischmütter“ ab, die sich vom Sonntagsgebot selbst dispensiert haben? Mit anderen Worten:
Würde man den Glauben der Kirche Ihnen und Ihrer vermeintlichen Pädagogik überlassen, dann stünde
die Kirche wirklich endgültig vor dem großen Knall!!
@ BigBang Ich glaube Ihnen sofort, daß Sie an der Erstkommunionvorbereitung irgendwie beteiligt waren.
Aber was sagt das schon über Ihre Kenntnis vom Glauben an die Eucharistie aus? Wohl nicht viel oder sogar
nichts!!! @Dumbledor Sollte ich mich fasch ausgedrückt haben? Ich vertrete nicht den Glauben an das „geheiligte
Brot“, sondern wollte nur meine Kritik an dieser Art Kommunionvorbereitungspädagogik kund tun. Was Protestanten
glauben, ist mir völlig egal. Da halte ich es bezüglich Häretiker mit Cyprian von Kathargo (?): „Sie
sind von und gegangen, also haben wir nichts mit ihnen zu tun!“
@Dumbledor Am Ende dieser Kommunionvorbereitungspädagogik steht der Glaube an das „geheiligte Brot“,
aber nicht der Glaube an die Gegenwart Christi. Dagegen mögen Sie nichts haben, was dann nicht überrascht.
@Obermaier Sie gefallen mir. Sehr erfrischend, was Sie da zitieren. Bei solchen scharfen Beobachtungen
denke ich an Gotthard, der sich hier regelmäßig die Finger wund schreibt.
@ErnstSchneider Ich bin auch entschieden gegen die Wiedereinführung des § 175!!! Wir sollten stattdessen
für diesen Paragraphen eine andere Ziffer wählen!
@Evelynn Sie geben genau das Abziehbild ab, wie man sich einen bösen Schwulen vorstellen kann und offensichtlich
muß. Und so sind sie auch jene agressiven und schrillen Typen, von denen Sie schwärmen. Nur: der wirklich
schwule Friseur, Kellner oder wer sonst paßt mit Ihrem Ordinärsein nicht zusammen. So gut wie jeder
hat Schwule in seinem näheren und weiteren Bekanntenkreis. Na und? Jedenfalls stellen sich die Schwulen,
die ich kenne verbal und so ekelhaft nicht ins „Schaufenster“, wie Sie es tun. Aber vielleicht haben Sie
es ja dringend nötig…
anti-kreuz – Du und Dein Gesocks im Hintergrund wollt ja nur alle mit Eurem Schwulsein auf Eure Art glücklich machen. Wenn Ihr schwul in Eurem Kämmerlein lebt, gibt’s keine Probleme, aber ein ganzes Land damit zu terrorisieren – das muß und wird auf Widerstand stoßen!!
Evelynn – ich hab mit gayromeo so viel zu tun wie mit Evelynn. Aber daß Du Dich auf kreuz.net immer bei den schwulen Themen tummelst und Dir die Finger wund schreibst, sagt vielleicht etwas über Deinen Horizont aus und vielleicht auch was über Deine horizontalen Lagen.
Evelynn van der Meer – Heute gab es Unterhosen- und Sexthemen. Und Evelynn ist immer dabei! Heute gab
es Unterhosen- und Sexthemen. Und Evelynn ist immer dabei! Heute gab es Unterhosen- und Sexthemen. Und
Evelynn ist immer dabei! Heute gab es Unterhosen- und Sexthemen. Und Evelynn ist immer dabei! Heute gab
es Unterhosen- und Sexthemen. Und Evelynn ist immer dabei! Heute gab es Unterhosen- und Sexthemen. Und
Evelynn ist immer dabei! Heute gab es Unterhosen- und Sexthemen. Und Evelynn ist immer dabei! Heute gab
es Unterhosen- und Sexthemen. Und Evelynn ist immer dabei! Heute gab es Unterhosen- und Sexthemen. Und
Evelynn ist immer dabei! Heute gab es Unterhosen- und Sexthemen. Und Evelynn ist immer dabei! Heute gab
es Unterhosen- und Sexthemen. Und Evelynn ist immer dabei! Heute gab es Unterhosen- und Sexthemen. Und
Evelynn ist immer dabei!
Verlaß ist nur auf die Statisken, die man selbst gefälscht hat. Das weiß auch der Mainzer Kardinal. Und nur diesen vertraut er auch, obwohl er selbst dem eigenen Zahlenwern nicht glaubt. Verlaß scheint jedoch auf etwas anderes, nämlich daß Kardinal Lehmann ganz offensichtlich zu den Generallügnern der Weltgeschichte gehört.
@ Gotthard – Sie leben nicht mehr in der Wirklichkeit, die Zeiten haben sich inzwischen geändert. Sie mögen +net zum Kotzen finden (dennoch tummeln Sie sich hier), das ändert aber nichts an der Tatsache, daß es sich hier tatsächlich um schwerwiegende Mißbräuche handelt, und deshalb geht es auch der Kirche sauschlecht. „Redemptionis sacramentum“ verlangt nichts anderes, als was schon in der IGMR steht. Und deshalb wird das auch über kurz oder lang durchgesetzt. Von Laien, wohlgemerkt(!), die Vat. II in neue Rechte gesetzt hat. Daran werden Sie nichts ändern, abgesehen davon, daß Leute wie Sie nicht mehr gebraucht werden.
@Mufelius – Das weiß ich auch. Ich wollte mit meiner vielleicht blöden Frage nur andeuten, daß eine sog. Freiin eine Baronin ist. Und so spricht man eine „Freiin“ eben an. Ist aber vielleicht doch nicht wichtig.
@Tschibo – Es ist kalter Kaffee, was Sie schreiben, denn von Liturgiegeschichte haben Sie keine Ahnung und mit der Wahrheit dabei nehmen Sie es auch nicht genau.
450 Hostienschalen – Diese Massenkommunion ist ein Wahnsinn, und insbesondere in Berlin. Ich finde es besonders schlimm, daß der Papst um des Sakramentes und dessen Heiligkeit willen, hier keine Notbremse zieht.
@Evelynn van der Meer – Es geht um das Problem und nicht um +net. Es wäre tatsächlich wirklich wichtig, Bischöfe, Generalvikare und Domkapitel unter die Lupe zu nehmen. Hier sitzen die Seilschaften, die durch völlig falsche Personalentscheidungen die Probleme geschaffen haben. Diese Leute sind ganz überwiegend Karrieristen und sichern sich gegenseitig ab.
@ErnstSchneider: Was heißt hier Privatleben? Der Wulff ist eine öffentliche Person, seine Frau inzwischen nich minder und darf auf meine Steuerzahlerkosten mitreisen und mitessen, dann will ich auch etwas über ihr und aus ihrem Leben etwas mehr wissen. Niemand hat die Wulffs (ihn und sie) gezwungen, diesen Job zu übernehmen. So einfach ist das!!!
Tomás – zum Beispiel daß Sie mit Ihren Unterstellungen ganz offensichtlich das Wirken des Heiligen Geistes in der Kirche und die Verheißung Christi, daß der Heilige Geist Petrus und seine Nachfolger in alle Wahrheit einführen wird, leugnen. Offensichtlich haben nur Sie den Heiligen Geist den ganzen Tag bei sich. Aber Sie verwechseln diesen Geist offensichtlich mit Ihrem Vogel.
Hare-Krishna – welchen Sinn macht solch ein nick-name? Was schwule Priester betrifft, die sparen wir uns immer für den richtigen Augenblick auf. So einfach ist das! Noch Fragen „Euer Ehren“?
Erstaunlich… ist, daß auch Erzbischof Schick und Bischof Tebartz-von Elst auf der Dreierliste stehen
(sollen). Als Kardinal hat der Papst noch vor wenigen Jahren referiert, daß Bischöfe in einem sog. Treueverhältnis
zu ihrem Bistum stehen, Beförderungen von einem Bischofsstuhl auf den anderen zumindest die absolute
Ausnahme sein sollten. In so fern wäre Weihbischof Heinrich die zumindest theoretisch vorzuziehende Lösung.
Aber er wäre eine „Hausberufung“, was nicht weniger schlimm ist, als Bischöfstühle zu einer Kariereleiter
zu degradieren. Offensichtlich ist aber die Personaldecke in Deutschland so dünn, daß es die ganze Ratlosigkeit,
oder noch schlimmer, die ganze Hilflosigkeit Roms aufzeigt, wenn es eine solche Dreierliste präsentiert.
Leute geht mal auf die Seite der Katholischen Hochschulgemeinde in Hamburg. Es lohnt sich. Denn mehr kann
man sich kaum zum Affen machen. Der Mann muß wirklich bekloppt sein.
Dosenfinger Ich wundere mich, daß Sie das nicht verstehen oder nicht verstehen wollen. Es diskriminiert
Ehe und Familie, weil Schwulengemeinschaften im Vergleich zur Verantwortungsgemeinschaft von Ehe und Familie
rechtlich gleichgestellt werden. Es diskriminiert aber vor allen auch andere Formen des gemeinsamen Lebens,
wie z. B. Geschwister, die nie auseinandergegangen sind und gegenseitig in Verantwortung zusammenleben,
oder Kinder, die wegen ihrer kranken und alten Eltern nie geheiratet haben und diese bis zu ihrem Tod
über Jahrzehnte begleitet und versorgt haben. All diese Gemeinschaften werden gegenüber Schwulengmeinschaften
rechtlich und materiell diskriminiert.
Gotthard Sie blenden ganz bewußt die Wirklichkeit aus. Ich kenne reihenweise Priester und Laienfunktionäre,
die Schwierigleiten und mehr mit mehreren Kozilien haben, wie Trient, Vat. I und auch mit Lateran IV.
Da gibt es inzwischen ganze Herrscharen von Gläubigen, bei denen der Glaube bis auf einen kümmerlichen
Rest verdunstet ist, die wildeste theologische Forderungen aufstellen. Sie kennen das alles selbst aus
dem ff. Ich muß deshalb Beispiele überhaupt nicht nennen. Und dann prüfen Sie doch mal, wo die Piusbruderschaft
im Dissens mit Rom liegt. Das sind vergleichweise theologische Petitessen. Aber auch das wissen Sie. Sie
füttern hier nur einen Popanz. Die Agressivität, die innerkirchlich gegen FSSPX aufgefahren wird und
die Sie auf diesem Kanal auch zweckorientiert weidlich pflegen, wird zu nichts führen. Ich habe es Ihnen
schon mal gesagt: Die Karawane zieht weiter. Mit Ihrer Kritik an Pius schlagen Sie den Sack, meinen aber
den Esel, nämlich die Kirche, deren ganze Richtung Ihnen nicht paßt.
SignumSalutis N… sind Neger. Ist abzuleiten vom lateinischen Wort „niger“, was auf Deutsch „schwarz“
heißt. Wenn wir im Deutschen von „Schwarzen“ sprechen, meinen wir „Neger“. Neger ist also ein Lehnwort
genauso wie das Wort „Fenster“, daß in dem lateinischen Wort „fenestra“ sein Pendant findet. Ich bin
dafür, weder das Wort „Schwarze“ noch das Wort „Neger“ zu verwenden, ja, beide Wörter wegen möglicher
Mißverständnisse komplett zu meiden und stattdessen Umschreibungen zu benutzen wie „die mit dunkler
Haut“ oder „Nichtweiße“ Das gleiche schlage ich für das Wort „Fenster“ vor. Hier könnte man z. B. von
„verglasten Maueröffnungen“ sprechen. Darüber sollte wir wirklich ernsthaft diskutieren. Ich bitte auch
um weitere Vorschläge.
Sefirot Was ist denn so schlimm an der Homophobie?????? Ich habe auch was gegen Kleptomane, deshalb habe
ich hier auch eine ausgesprochene Kleptophobie entwickelt. Ich hab noch viel mehr Phobien. Zum Beispiel
habe ich eine Phobie gegen Krieg, gegen Mord und Totschlag, gegen Päderasten, gegen Sodomisten, gegen
Betrüger, Ich habe auch eine Phobie gegen Parteimitglieder und Wähler der GRÜNEN. Sefirot, Sie haben
doch auch eine Phobie gegen kreuz.net. Stimmt doch, oder? Also sind Sie auch nicht gefeit gegen Phobien.
Also was ist so schlimm an der Homophobie????
Diese vielen Frage an LC… und an bestimmte Leute in der Kurie ziehen mir echt den Boden unter den Füßen
weg. Das ist wirklich alles noch viel schrecklicher, als es für mich vorstellbar war. Da kann man nur
noch kleinlaut werden. Maciel, D. Berger – das mit den Sündern in der Kirche erklärt vielleicht doch
nicht alles!!!
gunther maira michel Natürlich geht es in Gricigliano schön bunt zu. Herrlich anzuschauen und zum Mitreißen.
Aber es ist auch ein Stück Fassade, wie so manches in der Kirche. Arroganz und Selbstbeweihräucherung
gegenüber der Außenwelt sind wesentliche Merkmale dieser kleinen Gemeinschaft. Und schreckliche klerikale
Eitelkeit!. Man denke nur an den geradezu lächerlichen Farben- unde Quastenstreit des langjährigen Oberen
Msgr. Wach.
Lieber David, wer hat sich denn so lange „in der Anonymität schmuddeliger Internetportale“ versteckt?
Schlag doch selbst mal nach! In so fern mußt Du Dir diesen Vorwurf selbst ans Revers heften. Ich gestehe
ja gerne zu, daß die FG einfach den Kopf in den Sand gesteckt hat. Über Jahre!!! Aber Du hast doch mindestens
genau so lange auf Deine Weise mitgeheuchelt. In so fern treffen Deine Vorwürfe, die du anderen und der
Kirche machst, zu allererst Dich selbst. Vielleicht melde ich mich später noch mal.
Lieber David, ich wußte es sicher schon 2006. Nur glaubte mir niemand. Aber am Ende wird sich Dein Lover
genau so beschissen vorkommen wie die Fördergemeinschaft. Schad’ nix!
Vielleicht müßte man in Sachen David Berger auch einmal das Thema Ephebopilie diskutieren. Vielleicht
bekäme dann Berger nicht nur rote Ohren, sondern würde gleich sein Maul halten.
Domenico Tuttisanti Ihr Hinweis auf die Bauzeit (50er Jahre) stimmt nicht. Die Kirche stammt aus der Vorkriegszeit
und beherbergte offensichtlich die sog. „Deutschen Christen“.
Ein neuer Renaissance-Bischof… Das nenne ich Staatskirchentum. Aber es ist heute weit verruchter als
zu Zeiten Alexanders VI. oder eines Bischofs Clemens von Münster. Die verstanden es wenigstens, richtig
zu huren, Feste zu feiern und zu jagen. Sie verstanden etwas von Kunst und waren auch noch große Mäzene.
Aber Sie tasteten nicht den Glauben der Kirche an. Der Unterschied zu den bischöflichen Typen von heute
ist gewaltig. Es lebe die Renaissance!
Ein treuer Christ Wieso schreiben Sie „unsere“ Kirche. Gibt es denn auch „eure“ Kirche. Wieviel Kirchen
hat Christus denn gegründetI? Ich meine, nur eine, und die ist einzigartig, so wie sie im Credo beschrieben
wird und wie zuletzt in „Dominus Iesus“ unterstrichen. Als „treuer Christ“ sollten Sie das eigentlich
wissen, oder?
einstein Wenn Sie sich schon so ein kluges Pseudonym zugelegt haben, dann hätten Sie auch schon längst
erkennen müssen, daß die Schrift keine Gebrauchsanweisung im üblichen Sinn ist und schon gar nicht
ein Kochrezept im Sinne von „Man nehme…“. Im Übrigen ist die Kirche älter als der Schriftkanon, so
wie er jetzt existiert. Die Kirche legt nicht zuletzt auch deshalb die Schrift aus und niemand anders.
Ach, dieser Volker Ziegenhagen… hat noch vom 08.09 – 06.10.2008 am sog. Crossover in die Staaten teilgenommen.
St. John of the Cross, Chicago, hieß die Gemeinde, in der er sich offensichtlich vergnüglich herumtreiben
konnte. Aufgeflogen auch über das Portal „gayromeo“. Genauso wie der Herr Pastor Mathias Th. aus der
Lübecker Propsteigemeinde vor einiger Zeit.
Gunsenum Ich gehöre zwar nicht zum sog. Piusverein, aber was ist das schon für eine „Kirche“ wie die
der sog. Altkatholiken (weder alt noch katholisch), die ihren Priesternachwuchs fast ausschließlich aus
gescheiterten Priestern der Kirche rekrutieren müssen?
Das ist in der Tat ein Skandal, nicht zuletzt auch mit Blick auf den Umgang mit der Piusbruderschaft.
Als Antwort darauf brauchen wir den qualifizierten Austritt aus der Körperschaft der katholischen Kirche.
Nur der Geldentzug trifft den Nerv der deutschen Bischöfe.
Pfaffenmilch Wenn Sie meinen, die Kirche hänge von der Zahl der Mitglieder ab, dann sind Sie auf dem
Allerweltsholzweg. Gewiß, das meinen wohl auch die meisten Bischöfe, deshalb sind sie auch zu kritisieren,
und Ihrer Kritik von den „fettgefressenen“ Bischöfen ist darum im Grundsatz -wenn auch nicht im Ton-
richtig. Kirche und ihre Existenz auf irgendeine Zahl zu reduzieren ist Unsinn. Es muß nur eine kleine
Schar übrig bleiben. Damit ist die Bestandsgarantie Christi für Seine Kirche erfüllt. Ob nun David
Berger seinen schwulen Dampf in irgendeinem Buch abläßt, wenn interessiert es länger als die Viertelstunde
der Tagesschau?? Vielleicht Sie persönlich, aber das interssiert auch niemanden sonst.
Pascal123 Machen Sie erst einmal Ihren Hauptschulabeschluß!! Das wird die Ministerpräsidentin herzlich
wenig gejuckt haben(,) das(ss) der Vorsitzende einer unwichtigen Partei eines unbedeutenden Inselvölkchens
nicht mit Ihr E(e)ssen wollte. War wahrscheinlich neidisch(,) das(ss) er nicht Hauptombudsmann der Färöer-Inseln
ist der g(G)ute.
Genosse wird protestantisch Daß Frau Schwesig eine „protestantische Taufe“ empfing, ist dogmatisch schlicht
falsch. Durch die Taufe tritt man immer in die Kirche Jesu Christi, also in die katholische Kirche ein.
Sie ist ein Sakrament der von Christus gestifteten Kirche. Aus diesem Gnadenstand fällt Frau Schwesig
erst durch eine schwere Sünde heraus, z.B. durch häretische Akte wie die Konfirmation.
Ja, der Mixa hat komplett versagt! Aber was ist denn mit dem Hamburger Bischof? Auch ein Versager ersten
Grades! Dazu die Meinung eines einst sehr aktiven und renommierten „Oberlaien“: Er könne des Bischofs
dauerndes Gerede vom HSV nicht mehr hören. Das reiche nicht aus, ein Bistum zu führen. Man muß auch
Weihbischof Jaschke nicht mögen, aber an den Intellekt des Ratzinger Schülers reicht Thissen bei weitem
nicht ran – um es mal vorsichtig zu formulieren.
Die Diskussion geht… ja hier munter weiter. Komisch, daß gerade die Leute, die dieses Portal hassen,
sich hier am meisten tummeln. Da kann man sehen, wie nützlich dieses Portal ist. Ist zwar nicht immer
alles nach meinem Geschmack, was hier geschrieben wird, aber es wird trotzdem gelesen, auch von mir. Ich
bin sicher, Thiele & Co. werden jetzt öfter hier reinschauen als bei gayromeo.
Gotthard Ich weiß, trotz Ihres Modernismus denken sie in fürstbischöflichen und zugleich verwaltungsbürokratischen
Kategorien. In den katholischen Ländern, wie Frankreich, Italien, Spanien sind Bistümer schon immer
kleiner gewesen. Ein Negativbeispiel ist das Bistum Münster mit fünf Regionalbischöfen, sprich: Weihbischöfen.
Ein Bischof kann unmöglich bei rund 2 Millionen Nähe zu den Gläubigen erzeugen.
kammerjäger Sie haben sprachlich viel katholischen Schaum vor dem Mund. Ansonsten haben Sie von katholisch
so viel Ahnung wie die Kuh vom Sonntag. Um das festzustellen, muß man kein Freund der Piusbruderschaft
sein.
Tatum aude Dann lassen Sie den „Käse“ doch so stehen oder nehmen ihn als „Käse“ einfach hin. Daß Sie
aber nach dem gayromeo-Auftritt immer noch zu wenig wissen, erstaunt zumindest.
Tatum aude Den Chefredakteur von kreuz.net kenne ich nicht. Ich kenne niemanden dort mit Namen. Wirklich
niemanden! Aber ich gebe zu, neugierig bin ich schon wie viele andere auch. Ansonsten kenne ich auch nur
das, was im Impressum steht.
tantum aude Nein, ich kenne Thiele nicht. Und selbst wenn ja, müßte ich dann seinen Auftritt bei gayromeo
in einem anderen Licht sehen? Die Konkrete Frage an Sie: Halten Sie Herrn Thiele in seinem Amt weiter
für tragbar?
tantum aude Letzlich verantwortlich für einen Artikel ist immer der Chefredakteur. Verdeckte Recherchen
sind das Alltagsgeschäft im Journalismus. Aber darüber brauchen wir nicht zu diskutieren. Ich klage
und moralisiere auch nicht über dieses Forum hier. Häufig ist viel Blödes dabei. Wer damit nicht zurecht
kommt, kommt eben damit nicht zurecht. Na und? Ich meine, wenn man schon über Moral im Journalismus diskutieren
will, und vielleich ganz speziell über den Thiele-Artikel, wird man sich doch wohl zuerst mit der Moral
von Herrn Thiele auseinander setzen müssen. Also: das sind alles Nebenkriegsschauplätze. Es geht vielmehr
mit Herrn Thiele um die Kirche. Ja, ich halte es für richtig, diesen ganzen Mist aufzudecken. Und da
ist jeder Fall wichtig, der endeckt und vor allen Dingen rechtzeitig entdeckt wird.
tantum aude Das wäre ein Hammer! Über einen mecklenburgischen Priester habe ich erfahren, daß sich
der Propst selbst in den Verdacht der üblen Nachrede über einen andern Priester gebracht hat. Das hört
sich zwar sehr sybellinisch an, ist aber sehr konkret. Wirklich, in der Kirche tobt der Bär!! Oder anders:
Es scheint ein Sumpf zu sein.
mary cruz Vernünftig ist man in euren Augen nur, wenn man für die Abtreibung ist und die Homosexualität
anerkennt. Damit haben Sie zweifellos recht. Deshalb ist für die meisten hier der Vorgang um Thiele auch
nur eine Petitesse. Das kann mich aber nicht beeindrucken. @tantum aude: Hierarchen loten immer aus, was
bekannt ist und was nicht. Das ist in der Kirche nicht anders als in der Politik. Danach entscheiden sie.
Deshalb brauchen wir auch den investigativen Journalismus in der Kirche wie in der Politik. Da denke ich
ganz weltlich und pragmatisch.
tantum aude Es ist ja wohl davon auszugehen, daß nicht nur der Betroffene und sein Vorgesetzter, sondern
auch die Bistumsleitung die Diskussion auf diesem Sender in diesem Fall aufmerksam verfolgt.
Vielleicht kann man die Diskussion… ein wenig versachlichen. Da hat sich ein Priester in einem einschlägigen
Forum prostituiert. Und nun wird darüber diskutiert, ob das eine ganz harmlose Sache ist oder schlicht
unerträglich. Für mich ist es unerträglich. Der betroffene Priester hat gewußt, was er da tut und
dabei vermutlich gehofft, daß dies unentdeckt bleibt, er also seine Doppelrolle weiter spielen kann.
Wer auch immer ihn entdeckt hat oder vielleich aus dem eigenen Millieu verpetzt hat (auch das ist zu bedenken)
ist völlig egal. Dieser Priester hat sein Amt mit gezinkten Karten ausgeübt. Vielleicht wäre die ganze
Sache unter dem Teppich geblieben, wenn er nicht mit der Studentenseelsorge beauftragt worden wäre. Vielleicht
hat das auch ganz andere Ursachen. Ich weiß es nicht. Natürlich ist Th. menschlich irgendwie zu bedauern.
Aber er hat auch die Situation herausgefordert. Mich interessiert dennoch nur, wie gehen die Oberen damit
um. Vertuschen sie, verharmlosen sie weiter trotz der Skandale der letzten Zeit. Ich sage es noch mal,
der Aachener Fall mit v…D. ist in der Sache nicht schlimmer als der um Th. Von Bischof M. wurden klare
Entscheidungen getroffen, wobei die Sache mit v. D. offensichtlich überhauupt keine Vorgeschichte im
Sinne von Vorkenntnis hatte. Genau dies scheint bei Th. anders zu sein. In so fern sind die Hamburger
Oberen offensichtlich selbst in gewisser Weise vorbelastet. Ich erwarte, daß die Kirche hier wirklich
keine weiteren Zweifel aufkommen läßt. Und das heißt: Suspendierung!
Mary Cruz Mary, Sie fordern mich heraus. Ich möchte fast drum wetten, daß sie ihn nur versetzen und
mit einer zunächst unauffälligen Aufgabe betrauen werden. Da ist zu viel in der Büchse drin, als daß
sie es wagen (können), tabula rasa zu machen, wenn, ja wenn der Gedanke nicht falsch ist, daß die sexuellen
Vorlieben von Th. den Oberen nicht komplett unbekannt waren.
Mary Cruz Mensch, Sie sind aber gut informiert!! Da kann ich ja gleich bei Ihnen weiter recherchieren.
Ich denke, es ist jetzt an der Zeit abzuwarten, wie die Oberen den Fall lösen. Irgend etwas muß ja geschehen.
Es gibt drei Möglichkeiten: 1. Ihn versetzen irgend wohin in die „Prärie“, z.B. in ein Altersheim, vielleicht
auch in ein Krankenhaus, oder 2. ihn supendieren oder 3. ihn laisieren lassen. Letzteres wäre eine römische
Entscheidung, wenn ich mich nicht irre. In Aachen hat der Bischof sehr massiv und quasi direkt reagiert.
Das ist genau richtig gewesen. Ich vermute, daß Bischof M. bei dem betroffenen Priester absolut überrascht
war. Dann frage ich mich andrerseits, warum der Hamburger Erzbischof nicht sofort reagiert hat. Ist da
der Schluß so verkehrt, daß den „Hamburgern“ und dem Propst das sexuelle Problem von Th. längst bekannt
war, zumindest in seinem Kern? Wenn ja, könnte Th. seinen Oberen am Ende tatsächlich vorwerfen, daß
er möglicherweise nur „gefeuert“wird/wurde, weil er sich im einschlägigen Forum hat erwischen lassen.
Diese Doppelmoral der Oberen würde mich überhaupt nicht nicht wundern. So ähnlich (d.h. analog) ist
das ja auf beiden Seiten auch in Augsburg abgelaufen. Warum soll das in Hamburg anders sein? Aber ich
spekuliere wohl zuviel. Warten wir’s ab!!!
Kuesschon die so ungeschickt waren, sich auf gayromeo offen zu posten. Eine tolle Entschuldigung! Aber
Sie scheinen wenigstens ehrlich zu sein! Über eine Wirkung ist mir nichts bekannt. Jedenfalls soweit
ich den neuen Fall im Bistum Aachen kenne, und den kenne ich besser, hat das Bistum diesen Priester quasi
umgehend suspendiert. Da ich nicht auf einem Auge blind bin wie Sie möglicherweise, ist es – und ich
sag’s mochmal – völlig wurscht, ob solche Fälle in Orden, im Diözesanklerus oder bei irgenwelchen Tradigruppen
auftreten. Ich sehe da keinen Unterschied.
Kuesschon Der getroffene Hund bellt! Welches Interesse haben Sie denn am Vertuschen? Es ist doch völlig
wurscht, wo diese Dinge aufgedeckt werden. Vielleicht stehen Sie in kirchlichen Diensten und spielen an
völlig falscher Stelle den Entrüsteten!
Mary Cruz Die Recherche wird immer spannender! Auch der Propst soll auf seine Art und Weise nicht ganz
sauber sein. So soll er sich für Thiele als Nachfolger für den Vorgängerkaplan deshalb entschieden
haben, weil Thiele auf Grund seiner belasteten Vergangenheit in die seine Gefügigmachung hinein paßte.
Zunächst sollte der Propst einen anderen Mitbruder bekommen, den hatte er aber wegen seiner zu konservativen
Haltung (auch im Äußeren) abgelehnt. Selbst Thiele soll zunächst im römischen Kollar beim Propst aufgetaucht
sein, diese Kleidung solle er aber Thiele gleich abgewöhnt haben. In so fern ist Thiele wirklich „ein
armes Schwein“, denn er mußte sich beim Propst ja bewähren. Der Erzbischof und der Propst sollen übrigens
von dem Skandal auf kreuz.net auf ihrer Schwedenreise informiert worden sein. Ich will jetzt mal diskret
nachfragen, ob Thiele noch im üblichen Pfarrdienst eingesetzt ist und wie üblich zelebrieren darf. Denn
das wäre schon ein Hammer! Jedenfalls auf dem Hintergrund der Diskussion in den letzten Wochen und den
genannten Fall im Bistum Aachen.
Babsi Ihren Unsinn von 2 Millionen Hexen bestreiten alle Historiker. Ubrigens: die letzte „Hexe“ ist im
18. Jahundert im evangelischen Mecklenburg von der staatlichen Obrigkeit umgebracht worden. ASber das
Thema interssiert hier überhaupt nicht. Matthias Thiele interessiert. Wie geht es weiter mit diesem Herrn.
Offensichtlich ist das Erzbistum dabei, diesen ganzen Sumpf zu vertuschen. Ein Bekannter will angeblich
sehr genau wissen, daß Thiele zu seiner Erkärung auf diesem Sender massiv gedrängt worden ist. Jetzt
ist gerade noch ein Priester der Bistums Aachen in einem weniger schweren und bislang offensichtlich noch
nicht nachgewiesenen Fall umgehend suspendiert worden. Thiele selbst ist erst 2003 geweiht worden und
ist ziemlich sicher ununterbrochen in Homokreisen unterwegs. Wie mein Bekannter sagte, in Kiel, dann auch
nach seiner Quasi-Degradierung in einem Ort bei Hamburg. Interessant ist dabei, daß ein offensichtlich
guter Freund von ihm, der auch Priester war, vor Jahren sein Priestertum wegen seiner Homosexualität
„geschmissen“ hat und anschließend nach ins Homoparadies Berlin „ausgewandert“ sein soll. Uns all das
haben die Verantwortlichen des Erzbistums gewußt, vom Erzbischof Thissen angefangen über den gegenwärtigen
Personalreferenten bis zum Propst in Lübeck. Die haben das alles gedeckt, besser gesagt: vertuscht!!
Babsi Sie haben nicht alle Tasssen im Schrank. Im Namen der von Ihnen requirierten Vernunft sind im letzten
Jahrhunder 2 Weltkriege geführt worden. Und die Franz. Revolution hat im eigenen Land mehr Menschen im
Namen der Vernunft masakriert, als der Kirche an sog. Hexenverbrennungen vorgeworfen werden können. Babsi,
Sie sind kein Geistesblitz, sondern eine Dummschwätzerin.
Dr.phil Z. Laus Das ist auch eine spannende Frage. Ich habe gerade nochmals per Internet in das Amtsblatt
des Bistums geschaut. Danach war Thiele erst ab 01.08. mit der Studentenseelsorge beauftragt worden. Und
nach der Dekanatsseite in Lübeck war Thiele, wenn das Facsimile auf der Fotomeile bei kreut.net stimmt,
bereits als Studentenseelsorger im Dienst. Kein unbedeutender Widerspruch!
KardinalKaschberl Mag sein, daß das hochmütig klingt. Ist aber nicht so gemeint. Aber ich habe inzwischen
selbst ein wenig recherchiert. Thiele ist wirklich ein „armes Schwein“, was mir ein Bekannter in seiner
Gemeinde bestätigt hat. Es sei nicht unbelastet gewesen als er nach Lübeck kam, heißt es. Und das habe
der Propst gewußt. Woher habe ich auch gefragt? Die Antwort war verblüffend! Der Propst habe für das
Bistum so eine Art Mediatorenfunktion für schwierige Mitbrüder innegehabt. Diese habe er dann wieder
„zurechtgebogen“. Und das mit dem „Kotzbrocken“ stimmt offensichtlich auch. Jedenfalls habe Thiele beim
Propst nichts zu melden gehabt. Ist ja natürlich! Wenn man die nicht saubere Vita seines Untergegebenen
kennt, paßt der immer durchs Schlüsselloch. Deshalb sei die Erklärung von Thiele wohl kaum freiwillig
gewesen, wie mir bestätigt worden ist.
Matthias Thiele Eigentlich schien Ihr Fall auf diesem Sender bereits abgehakt. Zumindest gab es fast 24
Stunden keine Postings mehr. Und dann melden Sie sich als Betroffener. Kaum zu glauben, daß dies freiwillig
war. Der arme Sünder im Büßergewand, der andere, insbesondere seinen Vorgesetztenr rehabilitieren sollte,
nein: mußte! Sie sind ein „armes Schwein“. Sie tun mir wirklich leid!
derglaeubige Sie erklären etwas für sinnlos und meinen, das gelte auch. Die Straßenverkehrsordnung
ist auch frei erfunden, wie für Sie der Zölibat. Ich mach mir unabhängig vom Geschwätz mehr Gedanken
darüber, was hinter der Auswahl des einen oder anderen Pseudonyms steckt. Warum Sie sich als „derglaeubige“
etikettieren, daß finde ich weit interessanter, als das was Sie hier an Allgemeinplätzen als eine Art
Vox populi loslassen. Und damit verabschiede ich mich heute!
dergläubige Glauben Sie wirklich, daß die Aufhebung des Zölibats die Lösung des Problems ist? Wenn
ja, dann können Sie auch die Ehe als Lebensgemeinschaft und Rechtsinstitution aufheben. In immerhin 50%
scheitert sie inzwischen. Ach, da gibt’s noch viel mehr Möglichkeiten, das Kind mit dem Bade auszuschütten,
weil es nicht funktioniert. Und zu gutem Schluß auch weg mit der Straßenverkehrsordnung, denn die wird
ja auch nicht eingehalten!
Zweifler Das Wort „Nazi“ ist inzwischen schon so inflationiert, daß es gar nicht mehr weh tut. So wie
das Wort „geil“ im Sprachgebrauch eine Art positiver Superlativ geworden ist, so sehr haben Sie -umgekehrt-
heute das Wort „Nazi“ verschlissen, daß man es völlig unberührt lesen kann.
rumo01 Was halten Sie denn von den 2 Personen aus dem Bistum Eichstätt, die über Mixa „gezwitschert“
haben, und dann in der Angelegenheit mit dem Ministranten noch völlig falsch?
Zweifler Ich habe jetzt eine Weile in Ihren Postings geblättert. Bislang habe ich keine Äußerung von
Ihnen gefunden, die die unbewiesenen sexuellen Verdächtigungen und Anschuldigungen gegenüber Bischof
Mixa kritisch ins Visier nimmt. Hier hat sich ein Priester in unerhörter Weise prostituiert, und das
soll Ihrer Meinung nach unter den Teppich gekehrt werden?
Clemens H. Sie haben ja vollkommen recht. U.a. kommen zur Kindersterblichkeit noch andere Faktoren hinzu.
So sind die Leute, abgesehen von Pestzeiten, reihenweise an Tetanus gestorben. Auch gegen jede schwere
Erkältungsgrippe war kein Kraut gewachsen. Oder Appendixentzündung. Summa summarum: Auf diesem Sender
wird so viel Blödsinn geschwätzt, daß das allein schon zum frühen Tod führen kann.
Lieber Renzo Vittorio Moretti, komisch nur, daß die Bevölkerung zu der Zeit die höchste Kindersterblichkeit
aufwies, mit 30 spätestens 40 Jahren Schluß war, Krankheiten, Hunger, Unterdrückung den Alltag dominierten
Befassen Sie sich mal mit der Wirtschafts- und Sozialgeschichte Deutschland oder auch anderer Länder
Mitteleuropas von ca. 800 p.Chr.n. bis zum Zeitalter der Industrialisierung. Und vielleicht auch noch
ein wenig die Medizingeschichte dabei beachten, dann lassen sich Kindersterblichkeit, Krankheit und Hunger
nicht in besonderem Maß an der Zeit des Ablaßhandels festmachen. Ich stimme Ihnen aber zu: es macht
sich in der Diskussion gut.
Liebe Caroline Bevor der Vatikan im eigenen Laden aufräumt. sollte Sie zuvor besser in Ihrem Kopf aufräumen.
Zunächst einmal folgende grundsätzlichze Feststellung: Die Kirche ist trotz Ihrer Heiligkeit auch eine
Kirche der Sünder. Die Kirche ist so sündhaft wie Judas es mit seinem Verrat oder Petrus mit seiner
Leugnung im Vorhof des Hohen Rates war. Sie ist aber auch so heilig, wie es z.B. die Martyrer mit Ihrem
Vorbild waren. Ihr Aufräumen im Kopf ist deshalb notwendig, weil Sie Kirche mit ihren Auswüchsen wesentlich
an der Kirche in D. festmachen. Dazu muß ergänzend gesagt werden, daß Kirche machnmal oder häufiger
auch Kirche der jeweiligen Zeit ist mit allen Ihren Auswüchsen. Und heute? Wo immer Kirche standhaft
ist, wird sie als überholt gegeißelt. Zum Beispiel in ihrer grundsätzliche Ablehnung der Homosexualitat.
Klingelts in Ihrer Ohren und fordern Sie vielleicht auch, die Kirche soll ihre „überholten“ Moralvorstellungen
ablegen??? Nun Konkret: Sklaverei, Leibeigenschaften! Gagegen: Haben Sie z.B. schon mal was von den Reduktionen
in Paraguay gehört? Teure Bischofsresidenzen! Klar, aber fast nur im „Heiligen Römischen Reich“, weil
Sie auch fürstliche Aufgaben hatten. Ist keine Entschuldigung, aber gehen Sie mal in die sog. Dritte
Welt! Tetzels Ablaßhandel in der mißbräuchlichen Form! Nur in D. Ansonsten ist der Ablaß eine wichtige
und notwendige Form im Rahmen der Bußverständnisses und -praxis. AQuch oder gerade heute! Vermutlich
haben Sie davon theologisch aber keine Ahnung.
Brandenburgis Ich habe hier das Selbstverständnis dieser Gruppierung wiedergegeben. Und nach deren Selbstverständnis
ist das „Abendmahl“ durchaus ein Sakrament. Da ich so schnell nicht nachlesen kann, wen Sie hier mir „Gruppierung“
meinen, gehe ich mal davon aus, daß Sie hier evangelische Christen meinen. Wenn dem so ist, bestehen
aber wirkliche Zweifef. Ein Blick in die neuere Agende zeigt jedenfalls, daß dort an entscheidener Stelle
nnur noch vom „Brot des Lebens“ und vom „Kelch des Heiles“ die Rede ist, und nichtmehr vom Leib Christi
und Blut Christi. Man wird das mal genauer betrachten müssen bzw. theologisch klären, ob dahinter ein
anderes Verständnis vom Abendmahl steht. Wohlgemerkt! Es geht hier um das lutherische Verständnis und
nicht um das reformierte! Da stellt sich dann wirklich die Frage, was ein Sakrament ist, bzw. das man
darunter verstehen will.
Was wollen Sie Gotthard? Lefevbre hat sich durchgesetzt. Die Piusbruderschaft ist ein wesentliches Thema
der Kirche! Wer hätte das vor 20 Jahren gedacht. Und so ist es auch mit der alten Liturgie. Der Kardinal,
der 1988 die Exkommunikation durchgesetzt hat, hebt sie als Papst wieder auf. Ist das schizophren oder
nur der Wirklichkeit gezollt? Gotthard, da können Sie geifern wie Sie wollen, die Karawane zieht einfach
weiter!!!
Gotthard… Sie sind ein geistiger Halunke. Für Sie ist doch die Piusbruderschaft mindestens schismatisch.
Wenn Sie das nach Ihrer unmaßgeblichen wirklich Meinung ist, dann unterliegt sie nicht dem Kirchenrecht,
dann kann ihr niemand vorschreiben, was erlaubt oder nicht erlaubt ist und dann sollten Sie endlich aufhören,
so halbamtlich herumzufaseln.
diakonus Wenn Sie tatsächlich ein Diakon sein sollten, dann dann haben Sie mit Ihrer wohl kritisch gemeinten
Bemerkung, daß die Piusbrüder „auf die äußere Form der Liturgie großen Wert legen“, den Vogel der
Dummheit oder Inkompetenz abgeschossen. Ihnen die Bedeutung der Liturgie für Gebet und Glaube nahe zu
bringen, ist wohl vollkommen sinnlos.
Arkanum Wie wär’s, wieder darüber zu diskutieren, ob Sie’s sind oder nicht sind, der schmuddelige Dr.
Dr. David B. Wie oft sind Sie, Arkanum, schon auf diesen Leim gegangen, Sie Ar…!
Inquisitor Haben Sie schon mal etwas von „übler Nachrede“ oder „Rufmord“! gehört? Sie Sollten sich besser
selbst auf Folterbett legen, Sie mieser kleiner Großinquisitor!
Sirilo Tatsächlich ist festzustellen, daß die nachfolgende Äußerung von Lehmann nicht zu beanstanden
ist. Dies trifft im Leben konkret häufiger zu. „Nüchtern muß man einfach auch immer damit rechnen,
daß jemand einfach den Anforderungen des Amtes nicht Genüge tut.“ Darüber hinaus fand ich die Antworten
Lehmanns erstaunlich ausgewogen, wobei die differenzierende Äußerungt zum Zölibat gewiß etwas heikel
ist. Tatsächlich würde nämlich eine Aufhebung des Zölibats keines der Probleme innerkirchlich lösen,
um die es geht, wie mehr Priesternachwuchs, weniger sexuelle Übergriffe usw. Natürlich gab es bei Mixa
immer mal wieder Gerüchte, die gab und gibt es auch bei Lehmann. Aber wer konnte und wollte oder kann
derzeit entscheiden, daß dahinter Fakten stehen. Ich gebe zu, daß ich im Augenblich wirklich auch (noch)
nicht glauben mag, Mixa habe sich sexueller Übergriffe schuldig gemacht. Dies paßt einfach nicht in
meine „Welt von einem Bischof“ hinein. Irgendwie halte ich jeden Bischof, liberal oder konservativ, standhaft
genug. Aber es stimmt auch: die zweitausendjährige Geschichte der Kirche ist auch ein Stück Gegenbeweis.
Und wie war das mit der Sünde bei Judas und Petrus im Angesichte der HERRN? Sirilo – und noch einen Satz!
Wenn Bischöfe so sündigen können, wie es im Raum steht, dann sind doch Ihre Vorwürfe gegenüber kreuz.net
wahrlich absolute Petitessen!
Marienkind Es riecht natürlich nach einem Machtkampf im Augsburger Ordinariat. Ich frage mich, welche
Rolle dabei der Domkapitular Maier spielt. Als er noch im Staatssekretariat tätig war, glaubte der schon
an eine bischöfliche Zukunft für sich. Natürlich am besten in Augsburg. Aber da gibt es noch einige
andere,die am Karussell drehen. Mixa ist in so fern gar nicht mehr wichtig!
Pascal123 Ich bin noch viel fortschrittlicher als Sie, Pascal123. Ich habe überhaupt keine Probleme,
mit Pädophilen, auch nicht mit Leuten, die es mit Tieren machen. Und auch nicht, mit Leuten, die es von
mir aus mit ihrem Schreibtisch treiben oder die ihr bestes Stück in eine Tür einklemmen und sonst Leute
mit viel sexueller Phantasie und Spermagestöber. Ich erschieße Sie sofort vor meiner Haustür!
engelhard Welche Tatsachen? Im Übrigen: Gegen eine Aufkündigung des Konkordats habe ich überhaupt nicht.
Nichts wünsche ich mir sogar mehr! Ich möchte meine Kirchensteuer schon lange lieber nach Rom abführen,
als an meinem Hans-Wurst-Bischof!
engelhard Sie reden doch nur „Quatsch hoch Drei“!!! Wenn sich so schnell eine moralische Instanz verbrauchen
würde, wie Sie es vielleicht gerne hätten, dann hätte schon Christus Seinen „Laden“ mit den Zwölf
dicht machen können. Da war ein Oberverräter, ein Oberleugner und ein Oberzweifler unter den Zwölfen.
Rechnen Sie mal aus, wieviel Prozent das allein schon waren. Enweder hat Christus keine Menschenkenntnisse
gehabt, daß er solche Leute um sich gescharrt hat oder… Den Rest können Sie sich selber denken, Sie
TEUFELHARD!!!
Mein lieber Kirchbaum… weder…noch! Ich kenne den „zarten“, einst im Kommunionanzug auf allen möglichen
Tradi-Veranstaltungen herumlaufenden und sich als wissenschaftlichen Jungstar feiern lassenden Berger-Boy
aus vielen Gesprächen!
petrus.abaerlard Wieso David Berger verunglimpfen? Berger hat doch selbst die Öffentlichkeit gesucht?
Ist das nun auch wieder nicht recht? Berger hat alle, die ihn durch seine Arbeit für die Kirche auch
persönlich kannten, (auf gut Deutsch) „verarscht“. Natürlich gab es den mehr oder minder begründeten
Verdacht, daß er ein Aktiver vom „anderen Ufer“ war, schon lange. Ich selbst habe den Förderkreis bereits
vor rund drei Jahren gewarnt und empfohlen, etwas zu unternehmen. Ich denke, der Förderkreis hat alles
lange genug bedacht und geprüft und das mit der notwendigen Diskretion. Berger hat übrigens diese Plattform
sebst zur Genüge unter verschiedenen Pseudonymen benutzt und ganze Kübel ausgegossen und alle Formen
der Desinformation genutzt. Das mag sein gutes Recht gewesen sein. Nun hat dieses Spiel ein Ende. Ich
kann ihn nicht bedauern. Ich hoffe nur, daß man nun auch in Rom daraus Konsequenzen zieht.
Hypathia „Ist es denn wirklich so schwer zu verstehen, dass Pädophilie weder mit Hetero- noch mit Homosexualität
zu tun hat.“ So hätten Sie es gerne, es hat nur mit der Wirklichkeit nichts, aber auch gar nichts zu
tun.
Clemens H. Sie wollen nur weiter ablenken, weil Sie über die überwiegende Zahl des Kindesmißbrauchs
durch Pädophile im Verhältnis zur Gesamtzahl nicht reden wollen. Das ist ganz ähnlich wie bei Rauchern,
die behaupten, daß man Lungenkrebs auch ohne Rauchen bekommen könne. Ist ja richtig, aber das sind inklusive
Asphaltarbeiter nur 5 %.
Clemens H. Lenken Sie doch vom Problem nicht ab! Kein Pädophiler, der sich für Jungen interessiert,
geht im Regelfall mit einer Frau ins Bett. Die Homosexualität ist immer eine Vorstufe der Pädophilie
und Ephebophilie. Oder anders gesagt: es sind besondere Ausprägungen der Homosexualität. Pädophilie
läßt sich deshalb von Homosexualität überhaupt nicht abtrennen. Entsprechend sind die Fälle in der
Kriminalstatistik.
Thomasius Was heißt schon „Vertuschung durch die Kirche“? Ob die Dinge beim Staat und seinen Staatsanwälten
besser aufgehoben sind, ist ja mehr als nur zweifelhaft. Zumindest sagt uns das die Geschichte, und nicht
nur die deutsche! Im übrigen: Wieviel Homosexuelle sind entsprechend § 175 bis zu seiner „Aufhebung“
verknackt worden und nach heutiger Auffassung zu unrecht? Schließlich ist Schwulsein jetzt eine ganze
legitime sexuelle und menschenrechtliche Variante. Müßten konsequenterweise nicht alle Urteile aufgehoben
und alle Verfahren bis 1971 nicht wieder aufgerollt werden und Entschädigungen für staatlich begangenen
Unrecht geleistet werden? Mir kommt inzwischen alles absurd vor.
bejorommer Sie haben vollkommen recht, daß es noch nie gut war, wenn Religionen Politik maßgeblich beeinflussen
konnten. Man stelle sich einmal vor, wenn der Pius XI. mit seiner Enzyklika „Mit brennender Sorge“ und
die kath. Kirche in Deutschland Einfluß auf Hitler und seine Politik hätten nehmen können. Die Prostestanten
haben das als „Deutsche Christen“ unter ihrem Reichsbischof Müller genau richtig gemacht. Sie haben sich
aus der Politik herausgehalten und nur da das Regime unterstützt, wo es ihnen selbst und dem Regime nützlich
war. Josef Berens, Sie sind einfach ein Mordskerl. Ohne Sie und Ihre ergüßlichen Erkenntnisse auf diesem
Sender wäre es stinklangweilig. An Ihrem Wesen werden am Ende alle genesen. So oder so! Guten Morgen!
Heggi Nun hat Berger die Dinge endlich klar gestellt. Aber sein Versuch, mittelbar zwischen lieben Homosexuellen
und harten unter zu unterscheiden, ist nun außerordentlich künstlich.Wenn er sich der üblichen Homosexuellenszene
nicht zurechnen lassen möchte, die da als Hartcover-Kerle im weitesten Sinn erscheinen, so mag er das
tun, wenn es ihn beruhigt und ihm ein gutes Gewissen verschafft, aber glauben kann und wird es ihm niemand.
Berger ist so lieb und brutal und ausgeprägt schwul wie jeder andere Schwule auch. Selbstverständlich
ist das seine Sache. Aber diese Sache kann ihm aber auch zum Vorteil gereichen. Nachdem ihm aufgrund seiner
konservativen theologischen Einstellung eine universitäre Laufbahn bisher quasi verschlossen blieb, könnte
er nun zum Vorzeigemodell einschlägiger Kreise werden. Nach dem Eigenouting vom Pauker endlich zum Uni-Professor.
Darauf können jetzt Wetten abgeschlossen werden.
WTF-Christlich? Du hast offensichtlich überhaupt keine Ahnung davon, wie oft schon die Klassifikationen
geändert worden sind. Richtig: die Natur erlaubt sich manchmal „böse Scherze“, und so meint es die Natur
auch mit der Homosexualitat. Denn wenn Homosexualität normal ist, dann ist jeder schlimmer Wasserkopf
eines Kindes auch normal.
Niemand… auf diesem Sender kann ernsthaft bezweifeln, daß Homosexualtität oder auch Sodomie und in
ihrer besonderen Abart der Pädophilie jenseits der natürlichen Norm liegt. Deshalb ist das alles schlicht
abartig.
Phineas Aber im Grunde muss es keinen Katholiken kümmern, was irgendwelche Emanzen und Ketzer treiben.
Besser kann man’s kaum sagen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
engelhardt Für wikepedia hab ich auch schon mal geschrieben… Was heißt das schon? Das ist genau so
wie: Hab ich in der Zeitung gelesen oder im Fernsehen gesehen. Übrigens: Bei den Mormonen werden die
meisten Religionsdiener „Bischöfe“ genannt. Vielleicht sind auch Sie ein „Bischof“, wissen es nur noch
nicht.
engelhard Mir ist nicht bekannt, daß die Prostestanten Bischöfe haben. Dagegen git es in Deutschland
viele Menschen, die den Familiennamen „Bischof“ tragen.
biomilch Ob die Laienbischöfin lügt oder nicht, ist doch egal. Ich glaube, daß es die Vorsehung ist,
die womöglich will, daß wir diese merkwürdige Dame (wieder) los werden, wenngleich auf nicht sehr galante
Weise. Nur das Ergebnis zählt!
Wickerl Und Sie sind Mann/Frau der political und theological correctness. Sie blöken das Gleiche wie
die allermeisten Schafe in diesem Land. Ihr geistiger Gleichschritt ist nun wirklich ähnlich der HJ.
Gotthard Sie sind ein „Prachtkerl“! Mit dem Latein im alten Ritus ist das genau so wie bei den anderen
großen Weltreligionen, die auch Ihre Sakral(Liturgie)sprache wie Sanskrit, Pali oder Altarabisch haben.
Kein normaler Hindu, Buddhist und Muslim versteht das, So ist es auch in der Orthodoxie mit Altslawisch.
Nur Regionalkonfessionen wie der Protestantismus (Ihrer Lieblingskonfession) benutzen ausschließlich
die jeweilige Muttersprache als Liturgiesprache.
Gallowglas Natürlich ist Mißbrauch gleich Mißbrauch. Da sehe ich überhaupt keinen Unterschied. Nur:
am Zölibat liegt es nicht. Es liegt an der Seuche der Homosexualität. Die Leute werden nicht homosexuell,
weil Sie angeblich auf eine Art Zwangszölibat verpflichtet werden, sondern weil sie sich als Homosexuelle
im Zölibat zu „verstecken“ können glauben. Mit dem drastischen Kampf (und zwar ohne Pardon!) gegen die
Homosexualität bekämpfen wir wirkungsvoll die Pädophilie und Ephebophilie. In diesem Punkt hat kreuz.net
genau den richtigen Ton getroffen, was sich leicht am Aufheulen vieler hier auf diesem Sender erkennen
läßt.
Lorenz Sie liegen vollommen richtig! Es geht um Ephebophilie und nicht um Pädophilie. Das war schon bei
den Skandalen in den USA durchgängig der Fall. Daß man nur von Pädophilie geredet hat, dahinter stand
und steht natürlich im Zusammenhang mit katholischen Priestern Absicht. Um so wichtiger ist es für die
Kirche, den ganzen homosexuellen Sumpf, den es auch in der Kirche gibt, radikal auszutrocknen. Dann wird
man automatisch auch die Pädophilie und die Ephebophilie als besonders ausgeprägte agressive Formen
der Homosesexualit trocken legen.
Leberecht Dieses Forum müsste nicht nur geschlossen werden, es gehört von oben bis unten für ale Ewigkeit
zugeschissen. Ab sofort sollten Sie aus desem Forum verschwinden- wenn Sie sich selbst ernst nehmen wollen!
Tatsächlich werden in diesem Forum nur (leider!) die aller übelsten Dinge gelöscht. Und Sie sind ein
Profiteur dieser Liberalität. Was wollen Sie eigentlich? Natürlich müssen Sie in diesem Forum einen
Rechsradikalismus entdecken, um selbst die Dreckschleuder benutzen zu können. Ich kenne die Leute, die
nach Recht und Freiheit schreien, aber nur ihr eigenes Recht und ihre eigene Freiheit meinen! Ihr Pseudonym
deutet ebenfall ganz in diese Richtung.
Sefirot Natürlich gibt es eine Reihe von Gründen, dies zu wünschen (und nicht zu fordern, wie Sie schreiben).
Da ich jedoch Ihre Beiträge auf diesem Sender kenne, muß ich mich auf Sie nicht länger einlassen. Denn
jenseits aller Vernunft sind Sie im Regelfall nur auf Tiraden spezialisiert. Sie werden mich also nicht
herauslocken können!!!
Gotthard Ich vermute, Du hast eine „Still-Messe“ im alten Ritus am Seitenaltar Nr 5 gemeint… Immer wenn
das Thema der alten Liturgie auftaucht, dann tauchen auch Sie auf. Aber das macht nichts! Auch Ihr aufgesetzter
Zynismus verletzt nicht. Offensichtlich haben Sie die gesamtkirchliche Situation nicht begriffen. Mir
ist es letztlich scheiß egal, in welchen Ritus der Kirche die Leute gehen. Hauptsache, sie gehen. Aber
sie gehen ja nicht, weder in Schleswig-Holstein noch in Niederbayern. Wenn Sie sich mit einem sonntäglichen
Meßbesuch deutschlandweit mit nur noch 10 % zufrieden geben und nicht mit einer Riesensorge auf diese
Entwicklung schauen und dafür stattdessen ideologieverklemmt und mit übelster Schadenfreude auf den
durchaus mäßigen Erfolg der alten Liturgie in Deutschland schauen, dann sind Sie im Kopf nicht mehr
zu retten. Trotz der üblichen unzähligen auflockernden Mätzchen im NOM sinkt der Meßbesuch dort rapide
weiter. Was ist denn mit einer Liturgie nur los, die nur noch von 10% und weniger der Gläubigen besucht
wird? Halten Sie das für ein Erfolgsmodell? Ihre ganze Sorge sollte deshalb besser dem NOM gelten.
#34 Heggi 13:19:18 | Donnerstag, 26. November 2009
Gallowglas Und Sie werden kein vernünftiges Argument akzeptieren. Notfalls werden Sie es als unvernünftig
abtun. Sie gehören zu den üblichen Behauptungstätern, gegen die kein Kraut der Vernunft und redlichen
Argumentation gewachsen ist.
#29 Heggi 13:01:30 | Donnerstag, 26. November 2009
Gallowglas …alles in lächerliche Extreme ziehen, weil man keine Argumente hat … in einer freien Gesellschaft
ist das allerdings kein Thema Nein, nein, mein „lieber Freund“, das sind keine lächerlichen Extreme.
Die Dinge sind so real wie Sie ein Psychopath sind. Ihnen mit Bibelstellen zu kommen, das wäre tatsächlich
dummes Zeug. Ihre Bedürfnisse bestimmen letztendlich, was objektive Argumente sind. So ist es auch mit
der „freien Gesellschaft“, die Sie wahrscheinlich nur dann für Sie frei ist, frei genug ist, wenn Sie
sich auf Kosten dieser Gesellschaft schranklenlos austoben können. Eines ist dennoch sicher: Sie bestimmen
längst nicht, was in einer „freien“ Gesellschaft kein Thema mehr ist. Deshalb gibt es z.B. kreuz.net.
Und da sind ja auch noch gewisse Strafgesetze, damit Sie schlimmstenfalls nicht machen können, was Sie
wollen.
#16 Heggi 11:05:14 | Donnerstag, 26. November 2009
Gallowglas Wenn sie nicht so krampfhaft versuchen würden, ihre verstaubte Ansicht von Ehe in der realen
Welt zu behalten, dann wären Lebenspartnerschaftsgesetze unnötig, weil jeder den heiraten könnte, den
er/sie liebt. Wie weit wollen Sie denn Ihre Ansicht von „Ehe“ oder „Lebenspartnerschaft“ treiben? Sogar
mit Kindern, sogar mit Tieren? Sie werden womöglich am Ende alles als „verstaubt“ betrachten, was nicht
dem sexuellen Bedürfnis jedes Einzelnen entspricht. Vor Ihrer Welt habe ich Angst!
Gunsenum Nicht die Logik ist hier dämlich, Sie sind es! Eine Nachfrage beim Robert-Koch-Institut in Berlin
würde Sie sofort eines Besseren belehren. Da Sie dies aber aber aufgrund der „sexual correctness“ ohnehin
anders benannt haben möchten, sind Sie im Sinne von „unbelehrbar“ leider dämlich.
caritatem Vom Mittelalter haben Sie offensichtlich keine Ahnung, wenn Sie diesem Zeitraum die immer wieder
nachgeplapperte Düsternis unterstellen wollen.
DJMDJM Verstehe das, wer will, was Sie sagen wollen. Ich haue mich jetzt ins Bett, und morgen fahre ich
in Richtung Wigratzbad (wenn Sie wissen, was ich damit meine). Gute Nacht!
DJMDJM Dann gibt es nach Ihrer Auffassung wohl in 97 Prozenzt aller Länder der Welt nur schizoide Katholiken,
weil man dort keine Kirchensteuer kennt. Sie spinnen wahrlich, wenn Sie meinen, an der Zahlung von Kirchensteuern
erkennt man die richtigen Kathiliken. Besuchen Sie doch mal die USA, wie gut das katholische Leben dort
ohne Kirchensteuer funktioniert.
Im übrigen: Kapiert doch alle einmal, daß ein Kirchenaustritt nicht möglich ist. Semel catholicus,
semper catholicus!!!!! Deshalb meine Wiederholung: Auf Grund des Character indelebilis der Taufe kann
mich niemand aus der Kirche rausschmeißen (auch die Bischöfe nicht), sondern man kann mir nur meine
Communio-Rechte mindern. Nach dem römischen Schreiben vom 13.03.2006 sind es aber nur 3 Dinge, die meine
Communio mindern könnten, nämlich Apostasie, Häresie, Schisma. Der Entzug der Kirchensteuer hat keine
kirchendisiplinären Folgen im Sinne von latae sententiae.
troja Für Bischof Müller heißt es schlicht: pecunia non olet. Dabei zahlen ohnehin das meiste Geld
die 90% der Katholiken, die mit der Kirche nicht mehr viel am Hut haben. Ich persönlich will an der Kirchensteuer
nichts sparen, ich möchte das Geld nur meinem Bischof nicht mehr geben, ihn und seinen teuren Apparat
länger durchfüttern. Ich glaube auch, die Bischöfe machen eine falsche Rechnung auf. Bistum auf, Bistum
ab geht es demnächst wie im Bistum Aachen darum, die alten Strukturen und damit den klassichen Service
der Kirche anzubauen. Weniger Kirche vor Ort wird aber den Kirchenaustritt sogar noch beschleunigen und
zu noch weniger Geld führen. Die Bischöfe sind nicht nur ratlos, sie sind dumm und überfordert.
HwstVaterAbt Sie haben von „Tuten und Blasen“ keine Ahnung. [kursiv“]…das Anliegen der dt. Bischöfe
(entweder Austritt dann ganz oder eben dabei bleiben mit allen Rechten und Pflichten) unterstützen und
nicht einem bewährten dt. beispielhaften Kirchensteuerwesen in den Rücken fallen.“ Auf Grund des Character
indelebilis der Taufe kann mich niemand aus der Kirche rausschmeißen, sondern man kann mir nur meine
Communio-Rechte kürzen. Auch die Bischöfe können das nicht! Sie schreiben weiter: So ein völlig illusionärer
Käse ! – Wie im andern Alltagsleben gehört auch ein gewisses nachdrückliches Pflicht-Engagement zur
Kirchenmitgliedschaft.[kursiv] Das mag bei Ihnen so sein, falls Sie überhaupt Kirchensteuern zahlen.
Nach dem römischen Schreiben vom 13.03.2006 sind es nur 3 Dinge, die meine Communio mindern könnten,
nämlich Apostasie, Häresie, Schisma. Wenn ich Ihre Beiträge hier so nachlese, dann ist bei Ihnen Häresie
nicht auszuschließen. Außerdem: Ist man ein ganz fetter Kirchensteuerzahler auf Grund des Einkommens,
kann man mit jedem deutschen Generalvikar über die Höhe der zu zahlenden Kirchensteuer verhandeln. So
ist das bei „Kirchens“!
Bischof Müller verkürzt das Problem. Denn die Kirche erhält Geld von den Gläubigen grundsätzlich
in vierfacher Ausfertigung: 1. über die allgemeinen Steuern, wie die Lohn- und Einkommensteier. Denn
aus dieser Steuer werden die Domkapitel mit den Bischöfen und mit weiteren Sonderregelungen finanziert.
2. Die klassische Kirchensteuer in Höhe von 9% der Lohn u. Einkommensteuer. 3. Der sonntägliche Klingelbeutel
4. Sonderaktionen der Deutschen Bischöfe wie Misereor, Adveniat etc. Last not least erhalte ich außerdem
noch viele Bettelbriefe aus Klöstern und von anderen kirchlich-sozialen Einrichtungen, die ich mehr oder
minder regelmäßig mit Spenden bediene.
Theologulus Ich hatte Ihnen eine umfängliche Antwort geschrieben, habe Sie aber versehentlich kurz vor
dem Absenden mit einer falschen Taste gelöscht. Deshalb jetzt wegen der vorgerückten Stunde nur zu 1.):
Ein Schnellkurs über die Geschichte des Zölibats gibt Ihnen Wikepedia.
HwstVaterAbt Als ob die Ehe die Lösung wäre bei einer Scheidungsrate, die auf 50% zurast. Ich lach mich
vor allen Dingen dabei tot auf dem Hintergrund der laisierten Priester, die inzwischen längst schon mehr
als eine Ehe hinter sich haben. Deren Heirat war jedenfalls nicht der erhoffte konfliktfreie Befreiungsschlag.
HwstVaterAbtt, auf diesem Hintergrundentweder sind Sie entweder naiv oder doppelzüngig. Übrigens: Gehören
Sie nicht auch zu denen, die behaupten, mindestens 30 % der kath. Priester seien schwul. Wollen Sie nicht
vielleicht für diese auch für eine registrierte schwule Partnerschaft plädieren?
Fromm Wenn ich richtig zwischen Ihren Zeilen gelesen habe, sollen alle (bis zu 100%) die Möglichkeit
haben, zur Kommunion gehen zu können. Muß das wirklich sein? Zwar gehen heutzutage fast immer 100% zur
Kommunion, daß aber dabei die Bedingungen des würdigen Kommunioinempfangs auch erfüllt werden, ist
nicht nur zweifelhaft, sondern wohl ausgeschlossen. Zur Teilnahme an der Messe gehört überhaupt nicht
auch der Kommunionempfang.
Damenschuh Was interessiert es einen Menschen mit einem britischen Paß, wenn ein Staatsanwalt in einem
fremden Land, und dann noch ein deutscher Staatsanwalt, einen Strafbefehl zu erwirken versucht. Was haben
deutsche Staatsanwälte nicht schon alles für Unheil angerichtet! Außerdem: den Straftatbestand der
Volksverhetzung gibt es nur in ganz bestimmten Ländern der Erde. Meistens sind diese einschlägig bekannt.
Gunsenum Nur weil Du da net hingesht, heisst das nicht, dass die anderen das nicht tun! Von allen Katholiken
in D gehen höchstens noch 10 % in die Messe Pauls VI. Also 90 % gehen da nicht mehr hin. Ich kann nicht
erkennen, daß der NOM noch gewollt ist, bestenfalls nur noch von einer kleinen Minderheit, die tagtäglich
boch kleiner wird. Was soll’s also?
Braut Warum nicht gleich dann auch noch googeln, wann JESUS CHRISTUS gelebt hat. Was sagt das schon zum
Ehebruch, der womöglich mit dieser Lusttante einhergeht?
#35 Heggi 13:34:20 | Donnerstag, 17. September 2009
Oberpapst „Petrus“ Immerhin hat sie es geschafft, ein völlig heruntergekommenes Familienvermögen in
Milliardengröße solide zu sanieren. Wieviel hat denn unser „Oberpapst“ inzwischen auf der hohen Kante?
Leon, machen… Sie sich doch nicht in die Hose, Sie vordergründiger Legalist! Kümmern Sie doch erst
mal um Ihr eigentliches Umfeld, Pfarrei und Bistum. Da finden Sie viel Schlimmeres!
Gunsenum Wer hier Modernist ist beantwortet sich von selbst. Bellis Perennis gab es schon vor 1500 Jahren
in Europa, und zwar überall und darüber hinaus weltweit . Seit 1500 Jahren gibt es auch schon die klassisch
römische Liturgie, und zwar überall in Europa und darüber hinaus. Selbst Christus kannte das Gänseblümchen
in Nazareth und hat daraus vielleicht sogar manchen Kranz für seine Mutter geflochten. Deshalb heißt
das Ganseblümchen auch Marienblümchen. Und mit der Mutter Gottes haben Modernisten schon lange nichts
mehr im Sinn. Das Gänseblümchen ist also lebendige Tradition, die uns mit der Apostelzeit eng verbindet.
engelhardt Da ich nicht den ganzen Tag im Internet herumhänge, endecke ich Ihr Schlecht abgelenkt, 14.56
erst jetzt. Sie scheinen nicht der Hellste unter der Sonne zu sein. Habe ich mit der Frage „Gehören Sie
nicht auch zu denTypen, die vielleicht selbst nicht merken, wie sie reden?“, irgendetwas behauptet? Nix
mit ablenken! Nur Sie haben ein neues „Faß aufgemacht“ mit Ihrem Rundumschlag „Pack“. Was soll ich dazu
noch sagen? Bekanntlich fällt der Apfel nicht weit vom Stamm.
engelhardt Warum lesen Sie überhaupt kreuz.net? Ist doch nur „Pack“, wie Sie feststellen. Ich schlage
mich mit „Pack“ jedenfalls nicht herum. Wäre meine Zeit auch viel zu teuer dafür. Warum aber machen
Sie das nur? Wollen Sie sich vielleicht als Retter aufspielen und der Welt vor diesem „Pack“ die Augen
öffenen? Ich habe jedenfalls Angst vor Leuten, die offensichtlich wie Sie alles einebnen wollen, die
bestimmen wollen, was zum „Pack“ zählt und was nicht. Sie scheinen weit mehr extrem zu sein, als es kreuz.net
überhaupt ist.
engelhardt Worüber Sie sich nur echauffieren! Gehören Sie nicht auch zu denTypen, die vielleicht selbst
nicht merken, wie sie reden? Der Mund vollgestopft mit Adjektiven und Adverben, wie „super geil, wahnsinnig
toll, extrem ultrakonservativ, total schön, irre gut“ etc. Ein Bayer würde Ihnen vielleicht sagen: saublöd.
Und da hätte er vermutlich recht.
Ach joberens, da haben Sie mal wieder eines Ihrer Lieblingsthemen aktiviert. In Umkehrung Ihrer einfältigen
Argumentation müssen Sie wohl die Ehe für die Lösung halten – bei bis zu 50 % Ehescheidungen und bei
ein Drittel Ehescheidungen unter den protestantischen Religionsdienern.
Gunsenum & Co Bevor Sie diese These plakativ zur Stimmungsmache nutzen, beweisen Sie es, und zwar wissenschaftlich
legitim! Gunsenum, auf Sie habe ich schon lange gewartet. Daß Sie sich an diesem Thema mal wieder abwetzen,
darauf hätte ich mein ganzes Vermögen gewettet. Kapieren Sie’s doch endlich: dem Päderastentum geht
immer die Sodomie voraus. Ihr wissenschaftlicher Ansatz ist nur Ihr eigener Ansatz.
St. Anton Sie sind offensichtlich überschlau oder haben nichts verstanden. Die Förderung von Berufungen
hat nichts mit „Keilen“ von Berufungen zu tun. Möglicherweise halten Sie es damit: Wer nichts tut, macht
ja auch nichts falsch. Und vielleicht sind Sie mit diesem Grundsatz bislang „erfolgreich“ durchs Leben
gegangen.
Weißer Ritter Wer stehenbleibt, hat oft ein Problem mit den Knien oder Beinen oder der Hüfte. Wie um
alles in der Welt soll so ein Mensch da eine Kniebeuge machen. Bitte nicht denken, daß so jemand nicht
will. Oft kann er nicht! Ich denke, Ihre Aufregung vordergründig. Sie tragen mit Ihrem Einwand einfach
„Eulen nach Athen“. Und das wissen Sie auch. Übrigens: es gibt auch einen „liegenden Kommunionempfang“.
Nämlich im Krankenbett! Weil diese Besonderheit nicht ausdrücklich als Ausnahmeform beim Kommunionempfang
genannt worden ist, könnten Sie auch darauf vorwurfsvoll herumreiten.
Sefirot Daß die heutige Kirchensteuer „ein Produkt der so oft beschimpften Säkularisation [ist], um
einen Ausgleich für verlorengangene Kirchengüter zu schaffen“, ist so nicht richtig. Dies trifft im
Prinzip nur auf die Dotierung von Bischöfen und Domkapiteln zu mit einigen weiteren regionalen Sonderdotierungen.
Die deutsche Kirchensteuer finanziert sich ausschließlich aus Mitteln der konfessionell gebundenen Steuerzahler.
Wer keine Steuern zahlt, zahlt auch keine Kirchensteuer. Dieses System ist marode. Denn inzwischen wird
der ganze Apparat der Bischöfe zu 90 Prozent von den 90 Prozent der Getauften unterhalten, die die Kirche
praktisch nicht mehr in Anspruch nehmen, jedenfalls nicht ihre „Dienstleistungen“. Und die Bischöfe schämen
sich nicht, dieses Geld auch anzunehmen. Pecunia non olet! Jedem traditionsgebundenen Katholiken kann
ich zudem nur empfehlen, seinen Obulus als „Peterspfennig“ direkt nach Rom zu überweisen als ihn den
Bischjöfen in Deutschland in Form der Kirchensteuer zu überlassen.
Jawoha 13 Statt sich hier verbal „auszukotzen“, sollten Sie sich erst einmal den Regeln der Rechtschreibung
und der Zeichensetzung widmen. Mit Tippfehlern haben Ihre „Böcke“ nämlich nicht viel zu tun.
auchdasnoch Ob jeder Regensburger aus der Kirche austreten sollte, um sein Geld bei den Piusbrüdern anzulegen,
ist vielleicht nicht der richtige Vorschlag. Aber mit dem römischen Schreiben vom 13.03.2006 läßt sich
zumindest ohne Exkommunikation aus der Kirche als Körperschaft des ö.R. austreten, sofern beim Betroffenen
nicht Apostasie, Häresie oder ein Schisma vorliegt. Das Geld als „Peterspfennig“ nach Rom abzuführen,
macht in meinen Augen mehr Sinn. Inzwischen gibt es, wie ich erfahren habe, ernstfafte Überlegungen,
dieses Thema auf einer Kirchensteuertagung zu diskutieren und zur Abführung der Kirchensteuer nach Rom
in Form der „Peterspfennig-Spende“ aufzurufen. Ich habe auch keine Lust mehr, die deutschen Bischöfe
und ihren Apparat durchzufüttern. Man überlege sich mal: Derzeit wir der sinnlose diözesane Apparat
in 27-facher Ausfertigung in von den 90 Prozent derjenigen unterhalten, die praktisch nicht mehr zur Kirche
kommen. Diesen Leuten klar zu machen, daß sich die Bischöfe für sie ohnehin nicht mehr interesssieren,
das wäre wichtig. Vielleicht würden dann die Bischöfe solche Leute wie Gotthard an die Luft setzen.
Mitten drin statt nur dabei Sie sollten den HERRN für Ihre Zwecke nicht instrumentalisieren. Auch der
VATER ist transzendent, und doch hat sich Christus aus der jüdischen Gebetstradition und-form nicht herausgenommen.
Gotthard Mir genügt der Blick auf den Altar, auf dem das Wesentliche stattfindet in der hl.Messe. Sie
tun sehr bescheiden. Die neue Masche! Aber hinter dieser, Ihrer Bescheidenheit verbirgt sich eine böse
Fratze. Ihre Postings der Vergangenheit sagen dazu alles.
catholic Sie hätten es vielleicht gerne mit den „Witzfiguren“. Dafür haben Sie aber offensichtlich keine
Ahnung von den Grotesken des Lebens. Vielleicht sind Sie ja nur selbst eine und merken es nur nicht!
Guiseppe So wird unsere Kirche auf jeden Fall nicht gerettet. Genau gegen diese Sprache habe ich mich
mein Leben lang gewehrt: „unsere“ Kirche!! Guiseppe, was ist mit „Ihrer“ Kirche? Oder auch „Eure“ Kirche?
Ich dachte immer, es gäbe nur eine Kirche. Es gibt auch nur eine Kirche! Aber dieser Scheiß-Ökumenismus
hat sich in die Köpfe auch der Katholiken wie Krebs hineingefressen. Eine Kirche, die sich mit einem
Possesivpronomen definiert, will ich nicht retten. Sie doch wohl auch nicht, oder? Dafür kenne ich Sie
eigentlich zu gut!
Strauss Aus dem Blick der Kirche Christi ist das logisch, andrerseits kann man diejenigen, die sich bewußt
von der Kirche Christi getrennt haben, nicht mehr dem Kirchenrecht unterwerfen. FSSPX hat dagegen immer
betont, sich nicht von der katholischen Kirche trennen zu wollen oder von ihr nicht getrennt zu sein.
Äußeres Kennzeichen: es wurde im Gegensatz zu anderen Abspaltungen keine eigene Hierarchie im Sinne
des Kirchenrechts aufgebaut.
clarissa colonia Man bittet den örtlich und sachlich zuständigen Ortsordinarius um seine Weiheerlaubnis –
und sei es iuxta modum. Leider können die Bischöfe oder kann der betroffene Bischof in dieser Frage
kaum eine rationale Entscheidung treffen. Er hat sich selbst zu sehr in Rage geredet. Im übrigen sagt
man ihm das leider auch im Innenverhältnis seines Bistums nach. Ich denke, wir sollten das alles in römischen
Händen lassen. Nur dort ist die notwendige Nüchternheit zu finden. s ist aber auch
Bodo11 Über die Piusbruderschaft alle möglichen verbalen Kübel auskippen – das gehört zum Geschäft
derer, die über die erodierenden Bistümer hinwegsehen. Die eigentliche Katastrophe bahnt sich ja gerade
in den Bistümern an. Ich kann nur empfehlen: aus der Kirche als Körperschaft auszutreten.
Strauss Ja, und zwar in der VR China im Rahmen der Patriotischen Vereinigung. Dort werden auch Bischöfe
ohne Zustimmung Roms, aber ebenso gültig geweiht. Da schreien Müller und Konsorten nicht!!
Gunsenum… …wenn Sie schon zu dumm sind, einen Eimer Wasser umzukippen, dann sollten Sie sich erst
recht nicht über Kirchenräume auslassen. Schauen Sie sich besser den nächstbesten Katalog von Ikea
an. Da finden Sie alles, was nach Ihrem Geschmack ist.
Regina 1961 Eben! So kann man das Problem des NOM wegreden. Es gibt den NOM nämlich nur auf dem Papier.
Denn in der Praxis feiert ihn jeder, wie er will. Sogar mein Bischof in diesem Jahr in der Chrisammesse.
Da ließ er die Meßdiener am Altar die Hostie frei in den Kelch eintauchen. Für Sie und viele Bischöfe
womöglich kein Problem. Für den Papst jedoch ein riesiges.
wolfgang11 In der Umkehrung ist es ebenfalls Ihr gutes Recht, der Auflöslichkeit der Ehe das Wort zu
reden. Mir ging es aber in erster Linie um Ihr Bestreiten, die Kirche habe sich nicht mit dem „eigentlichen
Wesen der Ehe“ ausreichend auseinandergesetzt. Der eigentliche Dissens besteht wohl darin, daß Sie das
„eigentliche Wesen der Ehe“ vollkommen anderes definieren als die Kirche. Wenn dem so ist, und dem scheint
wohl so zu sein, wobei ich nicht weiß, worin Sie das „eigentliche Wesen der Ehe“ sehen, dann ist Ihre
Meinung eine von ganz vielen anderen. Anders gesagt: Was interssiert’s den Mond, wenn ihn der Hund anbellt!
wolfgang 11, zölibat @ wolfgang 11: …bestünde der Bedarf an einer konsequenten Auseinandersetzung
der Kirche mit dem eigentlichen Wesen der Ehe. Dazu kurz eine Geschichte (vielleicht kennt sie ab jemand
in diesem Forum authentischer): Ein enger Mitarbeiter Papst Leo XIII. berichtete dem Papst, daß ein hoffnungsvoller
Seminarist in Rom, dem man eine große Karriere in der Kirche zutraute „in die Falle der Ehe gegangen
sei“. Darauf antwortet der Papst: Ich wußte noch gar nicht, daß der HERR sechs Sakramente und ein Falle
eingesetzt hat. Ich denke diese Geschichte sagt fast alles! Im übrigen: Die Kirche steht zur sakramentalen
Einmaligkeit, d.h. Unauflöslichleit der Ehe. Gerade daraus ihr im Zusammenhang mit den wiederverheirateten
Geschiedenen immer wieder der Strick gedreht. @zölibat: Ich habe ja geahnt, daß Sie quasi schon beides
(Zölibat und Ehe) hinter sich gebracht haben. Sie suchen jetzt nur auf jede nur mögliche argumentative
Weise eine Rechtfertigung für gebrochenes Versprechen. Würde ich an Ihrer Stelle vielleicht auch tun.
Sie haben mein vollstes menschliches Verständnis dafür.
vonHerzmanovsky-Orlando In welchem Umfang der NOM heute gültig (oder auch nicht) zelebriert wird, möchte
ich nicht spekulieren. Wer kann schon definitiv etwas über die Intention des zelebrierenden Priesters
sagen? Ich nicht, wenngleich mir in ganz zahlreichen Fällen ob der Umstände solche Gedanken durch den
Kopf geschossen sind oder ich mir konkret diese Frage gestellt habe. Natürlich ist Spaemann auch ein
wenig um den aussöhnenden Spagat mit der Kirche unserer Zeit bemüht. Und wo kämen wir denn auch hin,
wenn wir jede Handlung innerhalb der Kirche auf Gültigkeit hinterfragen würden oder müßten. Es geht
nicht ohne ein gerüttelt Maß an Grundvertrauen. Ich glaube nicht, daß Spaemann, die Gültigkeit der
Messe philosophisch beweisen will, er sagt vielmehr sinngemäß, daß der NOM rechtmäßig zustande gekommen
ist.
zölibat Offensichtlich zählen Sie zu den Zölibat-Geschädigten. Und die Kirche soll an Ihrem Wesen
genesen. Die Ehe für Priester der Kirche als Lösung des Priestermangels anzudienen, zeugt bei einer
50prozentigen Scheidungsquote von unfaßbarer Naivität. Spinner Ihrer Art hat es schon immer gegeben.
Deshalb zieht die Karawane auch weiter.
Liebe Leute, die Piusbruderschaft hat offensichtlich 2001 die Sternstunde verpaßt. Vielleicht aus Arroganz
und Hochnäsigkeit. Ich hab’s damals sehr bedauert. Jetzt läuft sie dieser Chance hinterher. Aber darauf
stellt Spaemann in seinem Tagespost-Beitrag nur indirekt ab. Das ganze Theater um Williamson, das die
Bruderschaft so sehr in die Bredouille gebracht hat, hat ja auch etwas Gutes, nämlich die Frage nach
der Akzeptanz des II. Vatikanums. Auf der Herzogenrather Liturgie-Tagung sagte Weihbischof Dick etwas
ganz Wichtiges trotz seiner kritischen Distance zu FSSPX, nämlich: Die Piusbruderschaft stünde uns fünfmal
näher als die Protestanten. Daraus sollten wir nun etwas machen! Das sieht zweiffelsohne auch Spaemann
so. Aber die Forderung nach Anerkennung des 2. Vatikanums – darum geht es. Und hier gibt es längst das
latente Schisma innmerhalb der Kirche, wie es einmal Prälat Brandmüller formuliert hat. Denn vor allen
Dingen diejenigen, die das 2. Vatikanum dauernd im Munde führen, haben nichts Gutes damit im Sinn. Spaemann
führt einige Beispiele, die die Bruschstellen deutlich machen, an. Es gibt noch vielmehr solcher Bruchstellen.Summa
summarum: Die Piusbruderschaft hat mit Sicherheit in zentralen Fragen weit weniger Probleme mit dem 2.
Vatikanum, eine Reihe von deutschen Bischöfen, die meisten Oberlaien in kirchlichen Diensten und mindestens
80 Prozent unserer Diözesanpriester. Mit anderen Worten: Der Ball von der vollständigen Anerkennung
des 2. Vatikanum muß zurückgeschossen werden.
„Hl. Thekla“ Stimmt es nicht auch, dass Herr Lingen vorbestraft ist? Was Herr Lingen ist, ist mir völlig
egal. Zumindest heuchelt er über kein Pseudonym Affinitäten zu Heiligen vor. Wohl mit ziemlicher sicherheit
handelt sich bei Ihnen doch nur um ein ganz profanes Frauenzimmer.
noch ein Landorganist Gotthard, dieser Ewiggestrige, der bisher noch nicht gemerkt hat, daß wir mit „Summorum
pontificum“ inzwischen schon über 40 Jahre nach Vat. II leben, wird auch wohl noch auftauchen. Was wäre
eine Diskussion ohne seine besserwisserischen Nörgeleien?!
hildegardfan Hat Christus das prächtige Innere und Äußere des damaligen Tempels in Jerusalem kritisiert?
Fand er es nicht angemessen, daß Gott (und nach unserem theologischen Verständnis muß er sich damit
gleich einbezogen haben) in diesem einmalig schönen Haus (was wir über seine bauliche Historie wissen)
verehrt wurde?
wolfgang11 Das II. Vaticanum liegt über 40 Jahre hinter uns. Die Liturgiekonstitution „Sacrosanctum Concilium“
ist soweit überholt als das Motu proprio „Summorum pontificum“ neue Wege beschreitet. Immer was der gegenwärtige
Papst in der Kirche entscheidet, ist Ausdruck der Zeit. Ich schaue mit diesem Papst nach vorn.
zölibat Na, da haben Sie sich wohl selbst etwas in einer bestimmten Mischung zusammengebraut, damit es
stimmt. Lesen Sie mal nach, was Paulus sonst noch über die Ehe gesagt hat. Jedenfalls kann man Paulus
ebenfalls mit der üblichen Verkürzung zum Feind der Ehe und allem Sexuellen abstempeln. In heutiger
Zeit den Zölibat gegen die Ehe auszuspielen scheint mir besonders unüberlegt, jedenfalls unter dem blickwinkel
der Scheidungsquote von 50 Prozent. Und was heißt schon „Pflichtzölibat“. So wie es keine Pflichtehe
gibt, gibt es auch keinen Pflichzölibat. Niemand wird weder zum einen nuch zum anderen gezwungen. Ein
Unterschied besteht aber doch: auf die Ehe bereiten sich die Leute jedenfalls keine 5-6 Jahre vor, wie
das beim Zölibat im Rahmen der Priesterausbildung üblich ist. Aber zugegeben: es gibt tatsächlich Menschen,
die in einer Art Pflichtzölibat leben mußen oder heute leben müssen. Das sind aber keine Priester.
Soramonas „Deshalb soll der Bischof ein Mann ohne Tadel sein, nur einmal verheiratet, nüchtern, besonnen,
von würdiger Haltung…“ Im Mittelalter war die Priesterehe noch erlaubt. Wo Sie das entnommen haben,
daß im Mittelalter die Priesterehe in der lateinischen Kirche noch erlaubt war, scheint mir Ihr Geheimnis
zu sein. Der kirchengeschichtliche Befund ist anders. Was Paulus an Timotheus schreibt, beinhaltet zuerst
die Feststellung, daß ein zweimal Verheirateter nicht Vorsteher werden konnte. Dies weist zum einen auf
die Ehe als „lebenslängliches“ Sakrament hin, daß eine Zweitehe, die nach einer Trennung eingegangen
wurde, ein absoluter Hinderungsgrund für das Amt des Bischofs(Vorstehers) war. Zum anderen rekrutierten
sich nach den damaligen Verhältnissen durchaus die Vorsteher aus den Reihen Verheirateter, da die Zahl
der Unverheirateten in der Antike sehr klein war. Es scheint aber Hinweise zu geben, daß von den Vorstehern
in ihrem Amt bereits Enthaltsamkeit gefordert wurde. Für Paulus wäre das keine ungewöhnlich geforderte
Vorbedingung für das Amt des Vorstehers gewesen. Außerdem bezieht sich das „nur einmal verheiratet“
auch auf Witwer, wenn sie für das Vorsteheramt in Frage kamen. Auch Sie durften voher nicht zweimal verheiratet
gewesen sein, d. h. sofern die erste Frau beim Eingehen der zweiten Ehe durch den Mann noch lebte. Unabhängig
davon ist der Zölibat keine sakramentale, sondern eine disziplinäre Einscheidung, was aber nicht gegen
den Zölibat spricht.
Clemens Richter, wer ihn kennt, weiß, daß dieser Mann nahezu unfähig ist, selbst Kritik hinzunehmen.
Man kann ihn getrost vergessen. Seine Zeit ist inzwischen abgelaufen.
Sefirot Es ist aber unverantwortlich, wenn offiziell die Treue als wirksamster Schutz gegen HIV propagiert
wird. Ganz offensichtlich nicht! Denn mit der Propagierung von Kondomen propagiert mach auch eine liberale
Sexualmoral. Genau hier liegt der Schlüssel für die immer stäkere Verbreitung des HI-Virus.
Gotthard Sie sind ein Claquer des Zeitgeistes. So sind auch Ihre Beiträge auf diesem Sender. So wie Sie
heute die rechte Hand zum Gruß bei jedem Furz dieses Zeitgeistes heben, so hätten Sie ab 1933 auch „Heil
Hitler“ geschrieen. Sie sind kein Widerständler, Sie stinken vielmehr vor Anpassung. Sie passen in jede
Zeit.
Fragender Sie sind offensichtlich trotz historisch-kritischer Exegese hirnlos, denn Pflüger unterstellt
mit keinem Wort, daß sich die Offenbarung auf „sola scriptura“ beschränkt. Sie benötigen aber wohl
die historisch-kritische Exegese, um überhaupt Offenbarung zu entdecken, oder sogar die Offenbarung,
die Sie ganz persönlich für offenbar halten. Sie sind kein Fragender, vielmehr ein Besserwisser.
Roma locuta Nun machen’se mal halblang. Eine vernünftige Analyse läßt sehr schnell zu dem Ergebnis
kommen, daß es eigentlich nur darum geht, der Kirche und dem Papst zu schaden, und dafür werden die
zweifellos unsäglichen Aussagen von Williamson nur instrumentalisiert. Wer sich die Zeitabläufe vor
Augen hält, erkennt sofort, daß dieser unbedeutende Williamson und diese weltweit unbedeutende Piusgemeinschaft
nur Mittel zum Zweck waren. Und die Sache wird von interessierten Kreisen gegen die Kirche weitergekocht.
clarissa colonia und „Gestalten wie Sie“ enthüllen uns das Wesen des Christentums? – Ist dieser Zustand
schon chronisch? Nein, die Kirche sagte mir, was das Christentum ausmacht. Aber ich muß auch längst
einschränken. Zunächst bin ich katholisch, und das ist leider nur zu häufig mit dem, was mir unter
Christentum angeboten wird, nicht mehr annähernd deckungsgleich. Schauen Sie nur auf eine der Regierungsparteien
in Berlin.
Guttenberger, clarissa @ Guttenberger Ich habe nicht sagen wollen, daß die kirchliche Einheit mit den
Pius-Brüdern die Ökumene behindert, sondern nur, daß sich daran aufzeigen läßt, daß eine Ökumene
unter den Fragen, die jetzt Kirchenrechtler bei den noch zu lösenden Fragen mit Fsspx aufwerfen, eine
Ökumene mit Protestanten etc. aussichtslos erscheint. Immerhin haben, um es ganz vereinfacht zu sagen,
die Piusbrüder mit Rom mindestens 20 Konzilien gemeinsam und unterscheiden sich theologisch eigentlich
nur in Nuancen. Zu den Protestanten liegen dagegen Welten, und selbst mit der Orthodoxie ist eine Einigung
in Ihrer Unterschiedlichkeit seit dem Konzil von Florenz keinen Millimeter näher gerückt. @clarissa
Die Confessio Augustana (CA) liegt weit vor der Aufklärung. Der Protestantismus in heutigem Gewand präsentiert
sich in einer Theologie, die durch die Aufklärung gegangen ist. Frau Jepsen hat jedenfalls mit der CA
nichts mehr im Sinn. Ich habe persönliche Ihre Zeitgeisterkenntnis zu Homosexualität miterlebt.
Grand Sol Es gibt nicht „die“ jüdische Hand! Interessant scheint vielmehr, daß Willismsons Äußerung,
die absolut indiskutabel ist und bleibt, für orthodoxe Juden kaum oder wesentlich weniger eine Diskussion
wert ist. Ich kann nur ahnen, warum.
Großwildjäger Schon, das Sie wenigstens wissen, wo es ‘lang gehen soll. Aber sie werden am Ende wohl
niemanden mehr in dem finden, was sich dann noch Kirche nennt. Vielleicht ist die christliche Religion
durch Gestalten wie Sie am Ende nicht mehr erkennbar, fürchte ich jedenfalls.
Defensor Fidei Gewiß hat sich Bischof Williamson den Regensburger Dom angesehen und die historische Zentrum.
Aber das sog. Hausverbot hat auf diesem Hinter.grund nur symbolischen Wert. Natürlich har Bischof W.
nicht nur einfach Quatsch geredet, undern unsäghlich historischen Blödsinn, und damit FSSPX in einem
Ausmaß geschadet, das noch nicht abzusehen ist. Aber man muß auch wissen: Das Interview wurde am 01.11.08
aufgezeichnet und wurde fast 3 Monate später punktgenau gesendet. Man muß auch nur den Spiegelbericht
von der Ausgabe vom 19.01. lesen und auf die dort genannten Namen achten, dann gibt es eine Ahnung davon,
wie die Geschichte kirchenpolitisch zum richtigen Zeitgeschickt platziert worden ist. Zufälle gibt es
bei der Vernetzung nicht!!!
Bei aller berechtigten Kritik an der unsäglichen Aussage von Weihbischof Williamson bleibt doch eine
andere Erkenntnis nach der Aufhebung der Exkommunikation der Pius-Bischöfe. Die Schwierigkeiten und ungelösten
Fragen, die nach Meinung namentlicher Kirchenrechtler jetzt noch zwischen der Bruderschaft und Rom zu
lösen sind, sind so bedeutend , daß eine Ökumene mit anderen Kirchen und Denominationen auf diesem
sachlichenm Hintergrund ins schier Unmögliche abgleitet. In so fern eine wichtige Erkenntnis, die das
absurde Geschwätz von der „versöhnten Verschiedenheit“ z.B. mit Maria Jepsen Co. ins Absurde verweist.
Diese Dame hält ja die Homosexualität für biblisch völlig unproblematisch. Aber das ist ja nur ein
Punkt unter unendlich vielen. Übrigens gibts es da in dieser Beziehung eine regelmäßige Information
aus dem Erzbistum Hamburg nach Rom.
An alle Heute um 20.10 bis 20.30 Uhr berichtete der Deutschlandfunk (DLF) unter dem Titel „Restauration
in der kath. Kirche?“ über die Aufhebung der Exkommunikation der Pius-Bischöfe. Der Bericht stammte
von Hartmut Kriege, einem sonst bekannten „Krieger“ für eine Kirche ganz nach dem Geschmack des ZdK und
einer „Kirche dieser Welt“. Es war ein in der Summe erstaunlich ausgewogener Bericht und eine für Nicht-Informierte
informative Darstellung mit doch sehr interesanten Einblicken und theologischen Begründungen in den Ablauf
der Entwicklung von ca. 1976 bis in unsere Tage. Bis auf zwei relativ unbedeutende sachliche Mängel also
durchaus sachlich und fair, und für FSSPX sogar einleuchtend (Was mit Sicherheit nicht beabsichtigt war!).
Natürlich fehlten am Ende nicht einige falsche Kronzeugen, aber das hat der Darstellung im Grunde keinen
Abbruch getan. Für die Piusbruderschaft insgesamt nicht schlecht gelaufen. Ich empfehle beim DLF vielleicht
das Manuskript abzurufen. Vielleicht gibts den Beitrag auch als Podcast oder wie das korrekt auch immer
heißt.
semper reformandus Eine Tragodie war nur den Untergang des römisch-deutschen Kaisertums – zuletzt auf
einen Restbestand in der k.u.k.-Monarchie reduziert. Dass die Preussen vom Fenster sind, ist hingegen
bis heute ein Grund zur Feude. Daß die sog. kleindeutsche Lösung nicht gerade eine geschichtsträchtige
gewesen ist, muß man nicht unbedingt bedauern. Andrerseits lebt sie ja in der 1949er Restrepublik weiter.
Was für ein Gefühl! So etwa wie zwischen Baum und Borke! Allerdings Preußen nur zu verteufeln, ist
ebenso ungeschichtlich, wie 1789 als Geburtsjahr der Freiheit hochzujubeln. Friedrich der Große ist zudem
auch wohl weniger grausam gewesen, als die politischen Henker der franz. Revulution und weniger kriegerisch
als der Mann von Korsika.
Gotthard Wer hat hat Sie heute bei der Messe angeschaut? Natürlich, ein zweiter Thomas Gottschalk; vielleicht
war es auch der Fernsehkoch Siebeck. Wer weiß?
An alle Ich bin immer noch skeptisch, was die tatsächliche Veröffentlichung anbelangt. Mir scheint der
letzte große Strippenzieher noch nicht erledigt.
Hyazinth Maledica geht bei den Tiraden die Puste aus. Ein sachliche Auseinandersetzung und Antwort können
Sie zudem von Frau Schmähsüchtig nicht erwarten.
Maledica Nach viel Prütt kommt jetzt nur noch Schaum aus Ihrem Mund. Warum beachten Sie die „winzig kleine
Sekte“ überhaupt? Sie ist tatsächlich winzig klein und ohne Bedeutung.
Maledica Ich habe mich in der Schriftauslegung mal nur ein wenig an fortschrittlichen katholischen Exegeten
orientiert. Mehr nicht. Was das mit „sola traditio“ oder mit der Piusbruderschaft zu hat, ist Ihr Geheimnis.
Vielleicht fällt Ihnen aber noch etwas zu den um 10.12 Uhr angesprochenen Gemeinsamkeiten ein.
clarissa colonia Nun, es liegt sicher in der Möglichkeit des Allmächtigen, Wunder zu wirken … Wir
brauchen aber nicht nur dieses Wunder, wir brauchen das Wunder vor allem im diözesanen Alltag vom München
bis Hamburg, von Trier bis Görlitz.
Maledica Sie erinnern mich an Lafontain oder an Luther oder an die Brüder Natterer oder an Steffensky
oder an Tschu en lai oder an Menno… Ich könnte die Aufzählung fast beliebig fortsetzen. All diese
Leute haben eines gemeinsam. Aber was nur?
Maledica Eine Sekte gebiert nun mal unzählige weitere Sekten. Dieser Gedanke ist tatsächlich faszinierend.
Das, was sich katholische Kirche nennt, ist nichts anderes als eine Sekte, die aus dem Judentum über
die Essener kommt und immer weitere Sekten hervorgebracht hat. So kann man es sehen und so ist es auch
wohl.
rita diabola So hat er den Kampf gegen allgemein verbreitete Geschichtslügen aufgenommen und dabei wie
ein heiliger Bonifatius die Axt an die Holocaust-Religion gelegt, vor der heute die meisten Deutschen
und deutschen Katholiken vor Ehrfurcht erstarren. Dabei gibt es nicht einen einzigen Sachbeweis für die
Existenz von Gaskammern. Ihre Feststellung ist nichts anderes, als reine und übelste Provokation!
Friedrich Spee Ich habe darüber nachgedacht, warum Sie sich dieses Pseudonym ausgesucht haben, ich habe
dafür keine Erklärung gefunden. Mehr dazu nicht!
Friedrich Spee Stellen Sie sich vor, Sie sehen einen noch frisch abgetriebenen zappelnden nicht kürettierten
Embryo in der Petrischale, glauben Sie etwa, Sie denken dann noch darüber nach oder machen einen Unterschied
zwischen einem Menschenleben, der aus einer Vergewaltigung stammt oder aus irgendwelchen anderen Gründen
nicht gewollt war?????????????????? Nein, für mich gibt es kein Abtreibungrecht aus welchen Gründen
auch immer!!!!!!!!!!!! In so fern kann ich kreuz.net gut verstehen, die sich des schrecklichen Ausdrucks
„Kinderschlachtung“ bedienen! Die Wirklichkleiten sind einfach so schrecklich. So, und nun lassen Sie
mich bitte mit diesem Thema in Ruhe!
Friedrich Spee So ist es nun nicht! Aber ich habe hilgegardfan nur ernst genommen, nachdem die sie sich
unzweideutig für das Recht der Frau geäußert hat, über Leben und Tod eines ungeborenen Kindes entscheiden
zu dürfen. Ich habe jedenfalls kürettierte Babys (neutraldeutsch „Embryos“, die „zufällig“ wie Menschen
aussahen) gesehen und bin wirklich zusammengebrochen. Wer darum herumredet, ist das mieseste Arschloch,
das es gibt!!!!!!!!!!
hildegardfan Für schlimm und verwerflich halte ich Ihre Meinung zum Recht der Frau, über Leben oder
Tod eines ungeborenen Kindes entscheiden zu können, Luther dagegen sehen Sie dagegen in seinem Antisemitismus
gewiß richtig. Aber seiner Zeit war er damit 400 Jahre voraus.
Michael van Laack Also: Ohne meinen Namen zu nenen, bin ich ein wenig stolz darauf, daß mein Urgroßvater
eng mit Ludwig von Windhorst zusammengearbeitet hat, im gleichen Gremium mit ihm saß und wohl auch ein
Freund von ihm war. Daß mein Großvater ein führender Zentrums-Mann in einer bestimmten Region Deutschlands
war. Daß ein Onkel als General der Wehrmacht dem sog Führer im Krieg seinen Dienst ungeschoren quittiert
hat (vielleicht gerade noch zur rechten Zeit), daß mein Vater…usw. Also: mein geistiger Hintergrund
rekrutiert sich daraus. Das zu meiner Vorgeschichte! Ich kenne die Piusbruderschaft ziemlich gut. Ja,
es gibt einzelne Persönlichkeiten, die in die von Ihnen beschriebenen Richtungen tendieren oder sich
damit sogar identifizieren. Aber es gibt viele viele andere, die nur ihr Priestertum sehen und darin mit
ihrer Aufgabe leben. Aus FSSPX einen sog. rechtsradikalen Haufen zu machen, wäre vielleicht aus Opportunitätsgründen
zweckdienlich, aber lumpenhaft. Die Bruderschaft ist nicht mehr oder weniger ein Spiegelbild der Gesellschaft.
In der Williamson-Sache sind mit Sicherheit (unbewußt) auf einem Holzweg. Eine sorgfältige Analyse des
Spiegel-Artikels wird Ihnen schnell klar machen, daß Sie Williamson reichlich überschätzen. Das Timing
geht von einer ganz anderen Stelle aus.
derLeser Genau so stellt sich klein Fritzchen ein Schlachtschiff vor… Mit anderen Worten: Sind Sie ernsthaft
der Meinung, daß Lösungen so einfach sind?
Michael van Laack Es ist ja richtig, daß Williamson mehr als auffällig in der Vergangenheit war. Aber
Ihre Theorie macht keinen Sinn. Mit Williamson hat man nur den richtigen Spinner gefunden, um die anschließenden
Strippen ziehen zu können. Die Schiene mit der rechtzeitigen Spiegelveröffentlichung ist ganz anders
gelaufen!
Michael van Laack Ob Bischof Williamson so „strategisch“ gedacht hat, wie Sie meinen, scheint mir sehr
spekulativ. Er ist nach meiner Erfahrung eher für Unberechenbarkeit bekannt.
Maledica Dieses Argument mit den Ismen hört sich sich vielleicht schwergewichtig an, ist aber nur in
nettes Redefüllsel. Hinter jedem Ismus gleich eine Ideologie zu wittern, finde ich sehr weit hergeholt.
Gerade mit dem Wort Katholizismus wird von bestimmten Leuten nur zu gern das suggeriert, was Sie von Ideologie
ausnehmen wollen. Aber das alles sind nur Nebenkriegsschauplätze. Wichtig ist nur eines: Wenn dem Papst
das mit der Aufhebung der Exkommunikation gelingt, nämlich die volle Wiedereingliederung der Piusbruderschaft
in die Kirche, dann gehört das zu den sehr seltenen Fällen in der Kirchengeschichte.
Maledica Daß Sie keine Treue kennen gegenüber Christus und der von Ihm selbst gestifteten Kirche und
den rechtmäßigen Vertretern entlarvt Sie als Diener des Satans Der Widersacher kennt nun mal viele Gewandungen
in denen er daherkommt. Eine ist die Gewandung des Traditionalismus Der Traditionalismus als eine Gewandung
des Satans – Martin Luther hätte nicht besser formulieren können! Nun, der Papst spricht bei jeder Gelegenheit
mit denen, die die Treue zu von der Christus gestifteten Kirche schon 1000, vor 500 und zuletzt vor über
140 Jahren verraten haben.
Regina 1961 Aber… könnte es nicht auch so sein, daß eine Frau sich nach dem Beratungsgespräch FÜR
ihr Kind entscheidet? Die Frage ist, ob Sie überhaupt ein Recht auf die Alternative hat.
matt3 Na, von geringer Bedeutung ist das gerade nicht, weil solch ein Akt mit späterer „Rückkehr“ in
der 2000jährigen Geschichte der Kirche äußerst selten ist, dh. gelungen ist. Z.B. haben die gegenseitigen
Aufhebungen der Exkommunikationen zwischen Rom und Konstantinopel (1964) bis heute zu nichts geführt.
HBR HBR Es ist doch immer ein Popanz gewesen, um dem auch Sie hier gekreist sind. Was heißt denn schon,
wenn aber die Lefebvrianer wirklich wieder in die Einheit mit der katholischen Kirche zurückkehren? Die
Piusbriderschaft ist doch nie das Problem gewesen, selbst wenn am Ende noch ein wirliches Schisma herauskäme.
Tagtäglich kehren so viele Katholiken der Kirche den Rücken, landen bei den Zeugen Jehovas, bei den
Neuapostolischen oder auch bei irgendeiner EKD-Gemeinschaft oder sogar bei den Agnostikern. Davon gehen,
weiß Gott, die Gefahren aus und nicht von der kleinen Gruppe der Piusbruderschaft. Auf diesem Sender
wurde von einigen nur eine Polemikprogramm gegen FSSPX gefahren, und daran haben Sie sich weidlich beteiligt,
wobei es natürlich auch einiges Kritisches gegen die Bruderschaft zur Bruderschaft zu sagen ist. Warten
Sie und ich besser erst mal alles ab, wie es kommt oder wie es weiter geht.
Gotthard Genügend Gemeinden! Sie wollen es nur nicht wahrhaben. Und „smart“ sind diese nur für Sie,
weil sie nicht mit einem vergrauten Drei-Tage-Bart herumlaufen. Ja, wir leben inzwischen 40 Jahre nach
1968! Das ist Fortschritt in der Kirche.
DB1975 Gewiß, man muß nicht alles thematisieren. Aber es ist schon ein Faktum, daß es mit dieser Eintracht
längst nicht in allen Bistümern zum Besten steht. Dabei macht Sorge, daß dieses „Kerngeschäft“ (Priesterausbildung),
von dem so viel für die Kirche abhängt, vor allen Dingen ein Qualitätsproblem ist.
Aida_M 1933 hat man ganz ähnlich gejubelt. Endlich ist das Arschloch von Schleicher weg. Juhuhuhu! Nie
wieder Schleicher oder von Papen oder Brüning. Eben eine schnellebige deutsche Methode. Heute hosiana
rufen, morgen brüllen, kreuzigt ihn. Nur gut, daß Obama von Deutschland und Ihresgleichen weit entfernt
ist. Sie halten mit Ihrer Meinung nicht einen Tag durch.
Gotthard Wer trägt eigentlich die erheblichen Kosten für dieses nette kleine Geburtstagsgeschenk? Wenn
es stimmt, zahlen Sie doch keine Kirchensteuern! Was kratzt Sie das?
Wer dem Herrn Dekan ein wenig die Konstitution Sacrosanctum Concilium erläutern möchte (Bitte aber vernünftig!),
hier die Kontaktadresse: Thomas Kaster Pfarrer Wilhelmstr. 20d 42853 Remscheid Telefon: 02191/26883 e-mail:
kaster@st-engelbert-rs.de
Krak des Chevalier Mein Freund, haben Sie Geduld! Um einen rieigen ungesäuerten Teig zu durchsäuern,
bedarf nur sehr wenig Sauerteig, dem man diesem zufügen muß. Der Papst macht es jedoch viel wirksamer.
Denn er fügt dem riesigen ungesäuerten Teig bald jeden Tag etwas Sauerteig hinzu. Am letzten Wochenende
traf ich auf drei Studenten von Anfang 20, die mir fast begeistert erzählten, wie es Ihnen mit ganz kleinen
Schritten gelungen sei, die ganze modernistische und teilweise pervertierte Katholische Studentengemeinde
nicht nur in helle Aufregung zu versetzen, sondern Änderungen zu erreichen. Und das immer mehr! Nun wollen
wir versuchen, die alte Liturgie auch in dieser KHG zu etablieren. Und es wird gelingen. Etwas von diesem
Stimmungswandel läßt sich auch in der Tagespresse hier und da bereits feststellen. Dazu folgender Link www.rundschau-online.de/…/1231175783526.shtml
Ich kann die Ablehnung des NOM nicht nur aus eigener Erfahrung inzwischen gut verstehen, sondern aus dem
berichteten Erleben anderer. Allein die Tatsache, daß die korrekte Zelebration nach den Normen der Institutio
Generalis M.R. und der Liturgieinstruktion R.S. wirklich die absolute Ausnahme ist, führt die Forderung
des Kardinals ins Absurde. Selbst eine Reihe von Bischöfen halten sich nicht an die Liturgischen Vorgaben.
Hinzu kommen dogmatische Fragen, die auch von der Petrusbruderschaft grundsätzlich beim NOM gesehen werden.
Ich höre aus der Petrusbruderschaft immer wieder, daß man „um des lieben Friedens willen“ hier flexibel
ist. Ich kenne aber auch eine ganze Reihe von Petrusbrüdern, die in Ihrer Ablehnung des NOM genauso strikt
sind, wie die Piusbrüder.
Biegerle Was auch immer Sie sich leisten können, jedenfalls ist es keine Leistung, Adjektive mit Substantiven
zu verwechseln. Tippfehler seien Ihnen allemal gegönnt, aber Sie stehen mit der Rechtschreibung auf Kriegsfuß.
Friedrich Spee Ich muß nur Ihre Beiträge nachlesen und ich weiß, wo Sie stehen. Ich werde Sie doch
nicht munitionieren! Allein Ihr nick ist schon so aufgedunsen, daß das genug aussagt. Ich hab’s ihn wohl
schon mal geschrieben.
Friedrich Spee Ich habe für Wikepedia selbst geschrieben und in meine Texte zwei wirklich „dicke Klöpse“
eingebaut. Diese „Klöpse“ sind heute noch drin. Mir ging es und geht es heute noch darum, dieses Medium
ad absurdum zu führen. Warum? Schreiben Sie dort nur mal was zum Thema Abtreibung, Homosexualität oder
AIDS. Nachweisbare Fakten spielen dann keine Rolle mehr, nur die allgemeine political correctness.
timpressum Wikepedia, ja und????????????? Da kann doch jeder Idiot und jeder Bösewicht schreiben. Sind
Sie so naiv und glauben, daß Wikepedia die Wahrheit gepachtet hat? Ja, das sind Sie! Sie werden alles
glauben, was Ihnen in Ihren Kram paßt. Und davon werden Sie sich um alles in der Welt nicht abbringen
lassen.
Gotthard Das war genau die für Sie von mir geplante provokante Formulierung. Und Sie sind darauf gesprungen.
Jetzt muß ich Sie fragen: Sind Sie (so) schwul, daß Sie diesen Unterschied nicht (mehr) erkennen und
nachfühlen könnnen, einmal ganz abgesehen von der naturrechtlichen Zuordnung und Ihrem Verständnis
dafür.
iustus Christus wurde von Pilatus zur Kreuzigung freigegeben. Rechtspolitisch sind die Römer zunächst
dafür verantwortlich, Paulus nimmt dagegen sein eigenes Volk in die Haftung für diesen „Justizmord“,
denn Sie haben ihn von Pilatus eingefordert.
Gotthard Warum beantragt die Kirche nicht solche Rechtsbeziehungen zwischen Pfarrer und Haushälterin?
Genau da wäre sie ebenfalls angebracht. In der Tat eine interessante Frage! Die Antwort darauf kann rechtspositivistisch
nur sein, weil man nicht für jede Gruppe Sonderregelungen schaffen kann. Diese Diskussion wurde je relativ
breit bereits bei der Frage um homosexuelle Partnerschaften geführt. Tatsächlich gibt es über diese
sexuellen Partnerschaften noch ganz andere Quasi-Lebenspartnerschaften, die erheblich stabiler sind, als
diese in der Regel kurzlebigen sexuellen Gemeinschaften. Ich denke da an häusliche Lebensgemeinschaften
von Geschwistern aus den verschiedensten Gründen oder Lebensgemeinschaften von Kindern mit ihren kranken
Eltern oder freie Pflegegemeinschaften, die z.B. keine steuerlichen Vorteile genießen und auch im Erbrecht
nicht so privilegiert sind wie zwei Schwule, die nur auf Grund Ihrer gegenseitigen sexuellen Gier sich
zusammengetan haben.
kritischerBeobachter Man muß ja Bischof Genn persönlich nicht mögen, und man mag ihm von mir aus Versagen
vorwerfen, aber Ihre Worte sind mindestens starker Tobak, haben sogar etwas Ungeheuerliches an sich. Natürlich
packen die Bischöfe die Krise nicht mit irgendwelchen verwaltungstechnischen Tricks, aber da unterscheidet
sich Genn nicht von seinen anderen deutschen Mitbrüdern. Diese Bischöfe sind mit ihren Ideen eben weitestgehend
abgebrannt. Aber solange das Geld halbwegs noch stimmt, machen sie einfach so weiter. Nur die Frage sei
auch erlaubt: Wer hat denn den Stein der Weisen in der Hand?
Herr Spee Um ein guter Prediger zu sein muss man nicht die Weihe empfangen haben. Man muss einfach nur
Ahnung von der Materie haben – und reden können. Letzteres bringt auch eine Weihe nicht automatisch mit
sich, leider. Eben, Sie haben zwar dazu eine eigene Meinung, aber verstanden haben Sie damit nichts.
Gotthard wenn ich so die gesammelten letzten Seiten Ihrer Einlassungen nachblättere, dann haben Sie argumentativ
komplett abgerüstet. Außer Redaktions- und Publikumsbeschimpfung kommt nichts mehr.
Gotthard Die Feier des Christkönigsfestes als „linkspolitisch“ darzustellen – etwas Abstruseres habe
ich nicht vernommen. Sie müssen in Ihrem Kopf komplett durchgeknallt sein.
Krak des Chevaliers Natürlich! Die Bischöfe müssen, und zwar jeder einzeln in seinem Bistum als oberste
Liturgie, in die Pflicht genommen werden. Der Bischof hat die Einhaltung der IGMR in jeder Kirche seines
Bistums zu gewährleisten. Man muß es nur konsequent einfordern und wenn notwendig mit dem Austritt aus
der Körperschaft d.ö.R. beantworten. Die Bischöfe in Deutschland kämen dabei in einige Nöte. Zugegeben:
ich habe es bisher selbst nicht getan. Das hat aber auch zwingende Gründe!
Gotthard es liegt doch an diesem Pfarrer selbst, ob er seinen Gläubigen Atem schenkt – er soll die Liturgie
mit seiner Gemeinde anständig feiern, dann bekommen die Menschen auch Atem. Was soll eigentlich dieses
Gejammer dieses angeblich bekannten Pfarrers. Kennen Sie diesen Pfarrer, daß Sie sichberechtigt fühlen
können, hier diesen verbalen Allgmeinplatz loszulassen??
zeitundewigkeit Welchen Sinn macht es, gewissen Zeitgenossen, die sich nur als Provokateure verstehen,
auf diesem Sender die christliche Botschaft zu erklären?? Als „agnosti“ gesperrt taucht dieser Typ jetzt
als „ignosti“ wieder auf.
Gotthard [kursiv]Die Bethlehem-Reise allein bringt Jesus in Kontakt zu König David … nur aus diesem
Grunde hat Lukas sie eingefügt. Der Ort ist auch nur aus diesem Grund Betlehem bei Matthäus. Markus
und Johannes kennen überhaupt keine Geburtserzählungen.[kursiv] Was soll insbesondere der letzte Satz
beweisen??? Marcus und Johannes kennen überhaupt kein Vaterunser. Und bei Lukas und Matthäus ist es
zudem nicht mal indentisch.
Friedrich Spee Es sollte kein Vergleich sein und ist es auch nicht, weil sich die Dinge zu sehr unterscheiden.
Es ist der Versuch einer Analogie, die jedoch trifft.
Rüdesheim Da könnte ich Ihnen auf Anhieb zwei, drei oder mehr nennen, wenngleich es recht unterschiedliche
Persönlichkeiten sind. Aber ich tue es hier nicht, weil dann sofort wieder eine bekloppte Diskussion
losbrechen würde. Bitte um Verständnis.
Friedrich Spee Es ist einfach ehrlicher heute. Früher wurden Abtreibungen heimlich von sog. Engelmacherinnen
durchgeführt. Heute ist die Abtreibung legalisiert! Ihre Konsequenz: Es ist einfach ehrlicher heute.
Rüdesheim Mein vielleicht antiquiertes Bischofsbild verlangt noch immer nach außergewöhnlichen und
überdurchschnittlichen Persönlichkeiten für die Nachfolge der Apostel. Wo steht da Genn?
Rüdesheim Was soll man gegen Genn persönlich sagen? Nichts! In der Sache der Bistumsleitung ist er aber
nicht mehr als einer der üblichen Verwaltungsfritze. Mit organisatorischen Maßnahmen läßt sich der
verdunstete Glauben eines Bistums nicht wiederherstellen. Die Bischöfe meinen immer, zuerst müsse der
Laden funktionieren, müßten die vielen Nebenaufgaben funktionieren. Nein, zuerstz müßten die Bischöfe
einschl. S.E. Genn (wieder) lernen, die Klinken bei den verlorenen Schäfchen zu putzen.
gunther maria michel Richtig! Joh. 6 zitiere ich auch immer wieder, wenn es um die Frage geht, was die
Wahrheit wert ist. Christus gab kein Pardon und nahm es hin, daß sogar viele seiner Jünger ihn verließen.
Er sagte eben nicht, Leute bleibt doch, ihr habt mich nur schlecht verstanden oder, das sei nicht wörtlich
zu verstehen. Wahrheit um des Himmelreiches willen, darum geht es! Der UInterschied zu heute: Trotz des
weichgespülten Glaubens, nicht zuletzt um der Ökumene willen, verlassen die Menschen heute weiterhin
scharenweise die Kirche.
Gotthard Kryptische Aussage? Klar wie Quellwasser! Ich denke, Sie kennen sich mit den Wirklichkeiten in
den Bistümern aus? Beispiel: Bei der theoligischen Ausrichtung des Münsteraner Domkapitels ist z. B.
ein Mann wie Imkamp nicht durchzusetzen, der aber gleichwohl seit Jahren, ohne über Fotokopien der römischen
Vorschläge zu verfügen, auf diesen Vorschlagslisten immer wieder gestanden hat. Ich könnte einige andere
nennen. Um mich mal ganz weit aus dem Fenster zu hängen: vor einiger Zeit bin ich wie etwa weitere ca,
100- 150 Laien in meinem Bistum vom Diözesanadministrator angeschrieben worden, einen unverbindlichen
Vorschlag für die Neubesetzung des Bistums mit Begründung zu machen. Man wollte offensichtlich eine
Meinnungsbild gewinnen. Nun da ich an die Liste der angeschriebenen Laien herangekommen war, haben sich
etwa 25 dieser auf der Liste angeschriebenen Personen ausgetauscht und praktisch von den 3 möglichen
Vorschlägen einen gemeinsamen Kandidaten vorgeschlagen. Wir waren uns einig: Der wird in diesem Bistum
nie vom Domkapitel gewählt. Dennoch war es ein sehr ernstgemeinter Vorschlag wie hervorragender Mann,
und er wurde kurze Zeit später Episcopus auf einem anderen Stuhl. Übrigens ist die theologische Mittelmäßigkeit
des gegenwärtigen Domkapitels in meinem Bistum gar nicht mit Worten zu beschreiben. Sie ist schlichtweg
eine Katastrophe.
Benedikt Die Personaldecke ist hauchdünn, und soweit es episkopable Persönlichkeiten gibt, sind sie
im Rahmen zumindest des preußischen Konkordats nicht durchzusetzen. Nennen ließen sich durchaus einige.
Interessant ist bei dieser Rochade, daß sich der Papst als Kardinal ca. Ende der 90er Jahre noch deutlich
gegen solche Rochaden ausgesprochen hat. Er sagte damals, daß ein Bischof, bis auf wenige Ausnahmen,
grundsätzlich auf Lebenszeit in sein Bistum geweiht sei. Es besteht aber wohl kein Zweifel daran, daß
Genn auf der Dreierliste für das Domkapitel Münster das geringste Übel war.
Liebe Leute hier taucht nun Meister Athanasius auf, frisch frisiert mit neuem nick, aber im Schlauch das
gleiche brackige Wasser, was hier immer wieder zum Himmel stinkt. Athanasius mal anders, so wie der Wolf
bei den sieben Geißlein.
golfi Da werden hier nun bald die bekannten Vat. II-Heuschrecken wieder auftauchen, um argumentativ alles
kahl zu fressen, was an guten Trieben und Früchten im Briloner Wald gereift und gewachsen ist.
Liebe Leute! Ihr habt nichts begriffen!! Das ist der wunderschöne Frühling, den uns Vat. II beschert
hat, und der in seiner Milde und seinem Erwachen jetzt schon über 40 Jahre anhält. Eine wahrlich herrliche
Zeit. Hosianna!!
Lutheraner Sie leiden unter Begriffsverwirrung. Wenn es in der katholischen Kirche eine Kirchenspaltung
gäbe, dann gäbe es ja zwei Kirchen. Dann hätte Christus sich geirrt. Er hat nur eine Kirche gegründet
und der hat er eine Bestandsgarantie zugesprochen bis zum Ende der Zeiten. Also zwei Kirchen oder mehr
ist vollkommener theologischer Quatsch.
Gotthard Sie verschließen die Augen vor einem gewaltigen Problem, daß analog auch in der Ukraine und
anderen Randgebieten existiert. Tatsächlich sind die eifrigen Ökumeniker in der Kurie so etwas wie Einheitssozialisten
im politischen Bereich. Diese Ökumeniker wollen die Menschen vom „Elend“ mittelalterlicher Liturgien
befreien, wie mir brühwarm aus der Gottesdienstkongregation berichtet worden. Und zu diesem „Elend“ zählt
alles, was nicht auf dem morbiden Misthaufen von Vat. II gewachsen ist. Es geht diesen Leuten (und dazu
könnten Sie glatt dazu gehören) nur darum, alles im ökumenischen Sinn platt zu machen. Ich habe nie
etwas von dem Geschwätz über Freimaurer gehalten, die nach dem Gerede einiger an jeder Ecke in der Kirche
lauern. Aber es gibt in diesem Bereich doch einiges Nachdenkenswertes. Tatsächlich ist es diesen Kreisen
auch bis heute gelungen, die Veröffentlichung der Ausführungsbestimmungen zum Motu Proprio, die dem
Papst seit März letzten Jahres auf dem Tisch liegen, zu verzögern. Einer der schlimmsten dieser Leute
in der deutschen Sektion war jener Bertram Maier, der jetzt wieder in seinem Heimatbistum Augsburg sein
ökumenisches Unwesen treiben darf und dabei noch immer in der Hoffnung, mit der nächst höheren Weihe
bedacht zu werden.
Lutheraner Lutheraner ist wie Hitleraner, wenn ich an des Reformators Aufforderung zum praktischen Antisemitismus
und seinen Aufruf im Bauersnaufstand denke, diese „wie die tollen Hunde totzuschlagen“
Gotthard Ja, das war alles völlig unnötig, wenngleich mein Blickwinkel, zugegebenermaßen, bei mir ein
doch etwas anderer ist als bei Ihnen. Diese Dummheit der Piusbruderschaft in Sachen Medien ist natürlich
nicht nur ihr „Vorrecht“. Wie oft haben wir bei Kardinal Meisner etwas ganz Ähnliches erlebt: Erst starke
Worte und dann der Rückzieher. Mit dem Grad der Weihe wächst nicht zwangsläufig auch der Vestand zu.
#33 Heggi 20:54:38 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Bei allem Respekt vor FSSPX, hier wurde jedoch stümperhaft und völlig unnötig ein Faß für die Medien
und Kritiker aufgemacht. Über die wilden Reaktionen darf man sich dann bei der Bruderschaft auch nicht
wundern. Das wird so manchen Freund der Bruderschaft nachdenklich werden lassen.
#19 Heggi 20:46:36 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Gotthard Ich stimme Ihnen zu! Es ist gar keine Frage, daß einem Pfarrer die Zusatzaufgaben, die aus den
verschiedensten Sozialeinrichtungen einer Pfarrgemeinde resultieren, über den Kopf wachsen können. Hier
könnte und müßte viel stärker delegiert werden. Ist schließlich ja auch nicht ureigenste Aufgabe
eines Priesters, so eine Art Geschäftsführer in diesen Einrichtungen spielen zu müssen. Die vielen
Damen und Herren, die sich klerikerhaft in den Pfarrgemeinderäten und anderen Gremien tummeln, sollten
besser konkrete Verantwortung in diesen Einrichtungen übernehmen. Hier sind auch die Bischöfe heftig
zu kritisieren, die Ihre Priester mit solchen Aufgaben überfrachten. Aber Bischöfe haben in der Regel
kleine Manager vor Ort lieber, als eifrige priesterliche Seelsoger, die sich auf ihre Kernaufgabe konzentrieren.
joberens „Da streitet man in Rom über so einen Unsinn ob es „ für Viele oder für Alle“ heißen soll.
Als ob man nichts Wichtigeres und Besseres zu tun hätte. Was Gott wohl von solchen Spinnereien halten
mag?????“ joberens, ich denke, hier überschreiten Sie bereits ein gutes Stück dessen, war eigentlich
noch erträglich ist. Inhaltlich tragen Sie wirklich zu nichts bei. Sie ergehen sich hier, wenn es nicht
gerade unterhalb der Gürtellinie ist, nur in Stereotypen. Irgendwann sollte Sie die Redaktion schlicht
abschalten.
Friedrich Spee Bezüglich der Sorgfalts- und Aufsichtspflicht z.B. in Deutschland gabe es einiges anzumerken.
Es gibt aber Opportunitätsgründe, Ihnen darauf nicht weiter zu antworten, die forumsbedingt sind.
Friedrich Spee In der Bewertung dieser Übergriffe gibt es keinen Dissens. Ich weise aber entschieden
zurück, dieses der ganzen katholischen Kirche in den USA anzulasten oder sogar der ganzen Kirche!
Friedrich Spee Ich bin bestürzt und entsetzt. Aber dieses komplette Versagen gegen die Kirche zu instrumentalisieren
ist ebenso erschreckend. Nur habe ich an dieser Stelle auch schon gesagt, daß die Fälle zumindest in
Amerika ganz überwiegend nicht pädophiler Art waren, sondern homosexuelle Übergriffe auf Postpubertäre.
Das ist aus meiner Sicht nicht minder schrecklich. Aber mit der Behauptung der Pädophilie konnte man
bequem vom Problem der Homosexualität ablenken.
atheisti Sie wären auch „zornig“, wenn es solche Meldungen nicht gäbe! Dann wären es eben andere Ereignisse.
Sie würde immer irgendetwas finden, um mit gezielter und selbstgerechter Entrüstung hier oder woanders
auftreten zu können. Mit solchen Zeitgenossen muß man lernen zu leben.
atheisti Ja, jetzt bin ich beschämt, weil mir dieser Gedanke nicht gekommen ist. Wollte eigentlich nur
die sachliche Kompetenz der Schreibenlinge hier etwas abklopfen!
Colombe de la paix Hm, Gottesdienste für Vernünftige und Unvernünftige. Warum ist Rom nur nocht nicht
darauf gekommen, entsprechende Liturgien zu entwickeln?? Colombe, lassen Sie sich in die Gottesdienstkongregation
versetzen, wenn das geht…
ecclesia-semper-usw. Warum echauffieren Sie sich dann über das „petzen“ und „denunzieren“?? Beschweren
Sie sich doch im Gegenzug beim Bischof über die Messen, die rite et recte gefeiert werden! Die Dinge
komplett ad absurdum zu führen wäre ja mal was Neues!
ecclesia-semper-usw „Der Schreiberling wusste doch, dass dieser Gottesdienst nicht dem entspricht, was
er für richtig hält.“ Das mag ja so sein, und wahrscheinlich ist es auch so. Dennoch gilt „Sacrosanctum
Concilium 22 § 3. Und es gilt deshalb auch ohne Ausnahme, daß ich in keiner Messe mit Abweichungen von
den liturgischen Normen rechnen muß. Wenn dem aber dennoch so ist, dann gehe ich dort auch hin, um solche
Mißbräuche abstellen zu lassen. Sie nennen das „petzen“ und „denunzieren“, deshalb fällt aber noch
kein Sack Reis in China um!
Konrad „…enthält nur Islamophobie, antipäpstliche Polemik und sogar puren Antisemitismus!! Ziemlich
plump Ihre Behauptungen. Ich könnte wetten, Sie haben von Schmidtberger in Ihrem ganzen Leben noch keine
geschriebene Zeile gesehen, viel weniger gelesen.
LandorganistII Äußerlicher Doppelgänger??? Wer spendiert der angeblichen Redaktion mal eine Brille?
Das ist ein wirklich BEACHTENSWERTER Beitrag Ihrerseits und inhaltlich sehr zielführend!!
Gotthard Das sind Ihre einzelnen Beiträge in Sachen Wildfeuer bislang gewesen. Kommt nun endlich mal
etwas Konkretes? dieser Herr kann ja vieles behaupten. Ich halte mich da an den Theologen Ratzinger. um
es auf den Punkt zu bringen: Herr Wildfeuer erzählt theologischen Humbug … dagegen spricht auch nicht
sein Wissen, dass das Quadrat einer ungeraden Zahl immer nie eine gerade Zahl sein kann. Dieses Wissen
sollte er allerdings auch in der Sphäre der Mathematik belassen. ich sehe keinen Grund … mir ist meine
Hoffnungslosigkeit natürlich klar.
#112 Heggi 21:53:28 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
Auf Grund ihrer Weihe und ihres Hirtenamtes stehen die Bischöfe in einer besonderen Verantwortung vor
Gott. Nur Sie sind in der Lage, Gotthard, dies in Frage zu stellen.
Da beschäftigen sich gleich drei oder vier Leute verbissen mit einem Ignoranten, der seine Stereotypen
nur gebetsmühlenhaft wiederholt. Ich kann’s einfach nicht fassen…
Das hört sich doch gut an, was Pater Schmidberger da gesagt hat. Vat. II. wird nicht in toto abgelehnt,
es ist nur aus der Tradition heraus zu deuten. Wäre ja auch schlimm, dann wäre es tatsächlich Pistoja
II. Wer kann dagegen kreischen?
MartinBieger Das ist weder im Sinne von Christus und der Kirche. Was wissen Sie, was in ihrem (der Kirche)
Sinn ist. Ich konnte bisher nichts von dem von Ihnen Gesagten erkennen, was sich mit dem Glauben der Kirche
deckt. Sie sollten die Kirche deshalb auch dort nicht in Anspruch nehmen, wo Sie glauben, es könnte passen
oder Ihnen passen.
„Kreuznattern“ Es ist amüsierend, wie da einige giften und sich überschlagen. Mit Schaum vor dem Mund,
der gar nicht weg geht. Es muß einem ja nicht alles gefallen, was hier geschrieben wird. Aber komisch
ist es doch: Die, die BILD lesen, sind auch immer die heftigsten Kritiker. Weiterhin hier gute Unterhaltung,MartinBieger!!
Rotorduck95 …im Besitz der einzigen und letztgültigen Wahrheit zu sein, ist mir suspekt,… Moment
mal, da wurde uns aber einiges von Christus als letztgültige Wahrheit aufgegeben!
Rotorduck95 Ein wenig allgemein, was und wie Sie das sagen. Natürlich brauchen wir auch Idealisten, aber
daß Idealisten immer den richtigen Weg gehen, kann nicht einfach unterstellt werden. Solch ein Weg kann
oft auch nicht kritiklos hingenommen werden. Jesu Weg auf den von Idealisten zu projizieren und dann zu
sagen, der Weg von Idealisten ist auch der von Jesus oder umgekehrt, ist auch im Ansatz nicht zwingend.
Rotorducks95 Mit Ihrer letzten Feststellung habe ich grundsätzlich kein Problem, denn richtig ist zumindest
für D, A, I CH die Tatsache, daß die Kirche Ihr Geld häufig genug verplempert. Auch Prestigeobjekte
stimmt wesentlich. Letztes Beispiel die Neigestaltung des Hamburger Mariendomes. Da lohnt ein Blick auf
die Homepage des Bistums. Über 3 Mio € sind allein vom Bonifatiuswerkgeflossen. Völlig unnötig!!!
Und auch die Bischöfe leben nicht bescheiden. Da geht es nicht um manches noch vorhandene Bischofspalais,
sondern vielmehr um die persönliche finanzielle Abpolsterung einschl. Domkapitel. Dennoch: Die Massen
in Süd- u. Mittelamerika aus der Armut zu führen, dafür reichen ja nicht einmal die vielen Millarden
staatlicher Entwicklungshilfe pro Jahr.
Rotorducks95 „vor Hunger, Armut und Obdachlosigkeit“bewahren… Davor zu bewahren oder herauszuführen
reichen die Mittel von ADVENIAT auf dem risiegen südlichen Halbkontinent nicht mal im Ansatz. Diese Mittel
der Kirche sind bestenfalls ein kleiner Liebesdienst oder der berühmte Tropfen auf dem heißen Stein.
In so fern bleibt der Kirche nur als Hauptaufgabe die Verkündigung und damit die große Chance, durch
die Verkündigung des Glauben in den Köpfen der Menschen etwas Grundlegendes zu verändern. Übrigens:
Wieviel verdient Prälat Klaschka in seiner Eigenschaft als ADVENIAT-Geschäftsführer bei „Kirchens“
überhaupt? Und wieviel braucht er letztendlich als Single zum Leben, wenn Priester sein nicht ein Beruf,
sondern eine Berufung ist?
ecclesia-semper-reformanda …ist nicht etwa mit „ultraliberalen Thesen“ an die Öffentlichkeit getreten:
er hat schlicht gesagt, wie es ist und was wir tun müssen, damit in Zukunft überhaupt noch Menschen
für „die Kirche“ erreicht werden können. Die erschreckenden Erfolge der Pfingstler-Sekten beruhen ja
nich auf der Tatsache, daß sie einen „weich gespülten Glauben“ vertreten, sondern daß sie einen radikalen
Glaubensanspruch haben. Welches Konzept hat Klaschka denn, muß man ja auch fragen dürfen. Die Kirche
war mit ADVENIAT, gemessen an den Pfingstlern, absolut erfolglos. Die ganz Schlauen auf diesem Sender
werden natürlich behaupten, daß es ohne ADVENIAT viel schlimmer um die Kirche bestellt wäre. Komisch,
daß die Kirche trotz ihres vielen Geldes in Deutschland und anderswo auch nicht erfolgreich ist. Und
nun soll es eine „Geh-hin-Kirche“ in Lateinamerika richten! Wo immer auch die Kirche in Lateinamerika
hingeht, die Pfingstler waren schon vorher da und haben die Leute abgeholt. So habe ich es z.B. intensiv
in Panama erlebt.
SignumSalutis habe mich bei der Auswahl des nicks dem hier herrschenden Niveau angepasst. Ich meine damit
selbstredend NICHT mich selbst … Eine sehr einleuchtende Erklärung!
#95 Heggi 23:21:39 | Donnerstag, 27. November 2008
clarissa colonia Es ist zwar richtig, daß die Priester in den Kirchen des Orients und des Ostens überwiegend
verheiratet sind, aber dennoch ist es offensichtlich so, daß auch diese Kirchen, ob schismatisch oder
nicht, die Ehe auch nicht als ideale Ergänzung zur Weihe betrachten. Immerhin fallen die Bischöfe alle
unter die Zölibatsverplichtung. Erst mit dem II. Trullanum ist bei den Kirchen des Ostens im Rahmen der
dreistufigen Weihe ab „Rang 2“ der Zölibat aufgehoben worden. Bei den schismatischen Kirchen des Orients
weiß ich das nicht genau. Vielleicht weiß Benedikt das.
#73 Heggi 22:37:28 | Donnerstag, 27. November 2008
Rüdesheim Der Mann ist Erzbischof und ein wahrer Diener seiner Kirche! Wer will das ernsthaft bestreiten,
auch wenn ich wegen seiner liturgischen Experimente nicht sein Fan war. Nun, Edelsteine auf der Mitra. –
Der Gedanke dabei ist ja nicht der, daß sich der Papst, oder allgemein, der Liturge damit schmückt,
sondern daß gerade das Beste für Gott gut genug ist. Ein wenig von Ihrer Grundeinstellung, die dabei
durchklingt, erinnert mich an das heutige sonntägliche Kleiderverhalten selbst der inzwischen wenigen
Kirchgänger. Da ist praktisch kein Unterschied mehr zum Alltag festzustellen. Die gleichen Leute aber
würden sich mit Sicherheit „in Schale werfen“, wenn sie zum Nachmittagstee beim Bundespräsidenten oder
gar bei der Königin von England eingeladen wären. Gehen sie jedoch in die Hl. Messe, wo Gott gegenwärtig
wird und sie in der Kommunion ihm direkt begegnen, wird gegenüber den Alltagsklamotten kein Unterschied
mehr gemacht. Ich finde auch, am Altar soll es prächtig zugehen, mindestens so wie im Empfangssaal der
Königin v. England. Der nachfolgende Satz von Benedikt trifft den Nagel auf den Kopf: „Ich frage mich
auch, was es für einen Sinn hat, teure Messgewänder anzuschaffen, die dann nicht auch wertvoll aussehen.
Das ist doch Hoffahrt.“
#53 Heggi 21:58:03 | Donnerstag, 27. November 2008
Rüdesheim Ich denke, darüber läßt sich tunlich streiten. Wenn ich z.B. an die Paramente denke, die
der Papst zur Eröffnung des Heiligen Jahres 2000 trug, dann waren das auchg sehr aufwendige Stücke.
Überhaupt entstanden unter JPII andauernd neue Ornate, allerdings in manch strittigem Design. Aber aus
Trevira war keines. Mit Sicherheit unterliegen Sie einer Fehlinformation, wenn dies alle keine kostbaren
Gewänder waren. Aber was heißt schon protzig? Das ist doch auch wesentlich eine Frage des Geschmacks.
#45 Heggi 20:47:00 | Donnerstag, 27. November 2008
Benedikt Na ja, im Rahmen der Liturgiereform galt schon eine Art von Schlachtruf „ad fontes“. Da hätte
man manchmal auch meinen können, das frühe Christentum solle wieder erstehen. Und da gibt es auch heute
noch einige Schwärmereien… Aber, ich gebe zu, das hat wenig mit dem zu tun, was Rüdesheim hier kritisiert.
Daß der „schlichtere Stil“ bei den Paramenten in Deutschland auf die Vernichtung von Paramenten im Krieg
zurückzuführen ist, höre ich zum ersten Mal. Viel eher wird es wohl sein, daß mit und nach der Liturgiereform
mehr bei den Altkleidern gelandet ist, als im Krieg verloren ging.
#36 Heggi 20:29:18 | Donnerstag, 27. November 2008
LandorganistII Es hat etwas länger gedauert, weil ich mir zwischenzeitlich etwas zum Essen geholt habe.
Nachdem ich Ihre Zeilen nun gelesen habe, kann ich mit nur noch vorstellen, daß Sie auf der linken Seite
wieder den GULAG aufmachen würden, sollte die Geschichte Sie an die Oberfläche spülen. Tut Sie aber
wohl nicht. Dennoch, in Ihre Hände möchte ich nicht fallen!
#97 Heggi 19:44:07 | Donnerstag, 27. November 2008
joberens Zunächst einmal müssen Sie sich wegen Ihrer Unterstellungen eines Tages vor dem lieben Gott
verantworten. Schlimm genug ist es hier schon, daß Sie in keinem Fall etwas konkretisieren können. Sie
sind leider bar jeder Sachkenntnis. Ihr Job hat das vielleicht auch ein Leben lang nicht zugelassen.
#25 Heggi 19:40:13 | Donnerstag, 27. November 2008
Rüdesheim Bitte, ich kann mich wirklich nicht daran erinnern, daß dieser Papst etwas zu liturg. Gewändern
gesagt hat. Dazu hat allerdings u.a. etwas die Kleruskongregation 2002 in der damaligen Instruktion gesagt.
Und: Was meinen Sie mit „Merkwürdigkeiten in päpstlichen Gottesdiensten“?
#20 Heggi 19:29:09 | Donnerstag, 27. November 2008
Rüdesheim Wer ernsthaft meint, das würde das Heil der Kirche bedeuten, der irrt sich! Sie kennen also
vermutlich, was dem Heil der Kirche dient. Dann sagen Sie es positiv und mäkeln nicht über Baßgeigen
und Spitzenalben.
#90 Heggi 19:24:49 | Donnerstag, 27. November 2008
joberens Ich behaupte, daß der Papst jede Aidserkrankung und jeden Aidstoten zu verantworten hat, der
auf sein unsinniges Kondomverbot zurück zu führen ist. Und wieviel Aidstote sind das bis jetzt schon
gewesen?
#82 Heggi 18:52:59 | Donnerstag, 27. November 2008
joberens …daß der Papst jede Aidserkrankenung und jeden Aidstoten zu verantworten hat, die oder der
auf sein unsinniges Kondomverbot zurückzuführen ist… Es wäre ja schön, wenn der Papst so viel Macht
und Einfluß hätte, wie Sie ihm zutrauen. Joberens, Sie reden sich mal wieder um Kopf und Kragen. Aber
das kann man Ihnen ja nicht mehr übel nehmen.
#24 Heggi 18:44:39 | Donnerstag, 27. November 2008
Carolusmagnus Gewiß, Vat.II hat die Kirche nicht in eine herrliche Zukunft, sondern schlicht in die Irre
geführt. Ob aber nun ein neuer Aufschwung in Mariawald zu erwarten ist, scheint mir nicht sicher. Die
geistige Talsohle der Kirche in Deutschland und Europa ist noch lange nicht erreicht.
#19 Heggi 18:04:29 | Donnerstag, 27. November 2008
Theologicus Haereticus Eigentlich halte ich mich für tolerant, kann jedoch Ihr dauerndes Gefasel nicht
ab. Vor allem gefällt mir nicht, wie Sie über diejenigen herziehen, die anderer Meinung sind wie die
angeblich reine und heilige Lehre der Kirche es vorgibt. In diesem Land tolerant zu sein, ist ja nichts
Besonderes. Dagegen ist es etwas Besonderes, nicht tolerant zu sein., sich dezidiert für etwas einzusetzen,
und dafür bereit zu sein, sich den Zorn aller Toleranten auf sich zu ziehen. Aber lesen Sie doch nochmals
Wort für Wort nach, was Sie (oben) gesagt haben, um dabei Ihre Toleranz abzuprüfen und gleichzeitig
zu entdecken, wo Ihre Toleranz bereits endet.
derLeser Sie müssen wissen, Gotthard übt sich auf diesem Sender immer mit desinformativen Fragen. Das
ist genau die perfide Art einer ganz bestimmten Sorte von „Konzilskatholiken“.
Gotthard In welchem Jahr begann die Verkündigung der reinen, unverfälschten Lehre durch die Kirche?
Das kann ich Ihnen haargenau beantworten: am 14.07.2005, 10.14 Uhr!
Doriano St.georg kapiert das nicht! Ich finde es übrigens schon geradezu lächerlich, wenn sich einige
hier als Oberparagraphenreiter gerieren. Rom, aber auch die Bischöfe haben doch geradezu panische Angst
davor, das eigene Recht konsequent anzuwenden. Ein ganz akutes Beispiel: Am Freitag berichtet kreuz.net
über den Fall Prof. Schöttler, der an der Einführung eines lutherischen „Bischofs“ aktiv mitgewirkt
hat. Nach § 1365 CIC sollte dieser Herr als kath. Priester „mit einer gerechten Strafe belegt werden“.
So der CIC. Nix wird passieren, weil man schlicht Angst vor dem öffentlichen Mediengeschrei und dem ökumenischen
hat. Hasenhüttl war da eine riesige Ausnahme.
Lorenz Das ist Quatsch. Die Taufe muß ins Taufregister eingetragen werden (jeder Laie kann bekanntlich
gültig taufen). Ich habe das sogar in einem Fall durchgesetzt bei der Firmung, die von einem Piusbischof
gespendet worden ist. Da hat sich der zuständige Pfarrer zunächst geweigert. Dann hat ihn der Offizial
des Bistums Osnabrück eines Besseren belehren müssen, da die Firmung gültig, wenngleich kirchenrechtlich
unerlaubt, gespendet war. Es kommt auf die Gültigkeit an und nichts Anderes!!!
Lorenz Natürlich sind die Taufen bei der Piusbruderschaft gültig. Die gültige Taufe ist an die Form
gebunden, um es einfach zu sagen. Ich sage sogar: jeder der getauft wird, ist zunächst auf die Kirche
Christi, also die römisch-katholische getauft. Erst mit dem Setzen z.B. häretischer Akte wie der Konfirmation
fällt er aus der Kirche Christi heraus.
iustus Ist es nicht komisch oder sogar sehr beunruhigend, daß die Kirche zu den Altkatholiken ein entspanntes
Verhältnis hat, obwohl diese im Schisma sind, Kirchenstrukturen haben, in Utrecht einen Erzbischof „unterhalten“,
der wohl noch in der Sukzession steht, und inzwischen aber auch Weiber zu „Vestalinnen“ machen, im Kanon
natürlich nicht für den Papst beten, aber der Piusbruderschaft „Spaltung“ vorwerfen?
proetcontra Die Tat als solche war Ungehorsam gegenüber dem Römischen Papst in einer sehr ernsten und
für die Einheit der Kirche höchst bedeutsamen Sache… Sie haben vielleicht Sorgen! Wegen vier nicht
mit päpstlicher Zustimmung geweihter FSSPX-Bischöfe machen Sie hier ein solches Theater? Na, wieviel
wirklich vagabundiere Bichöfe ziehen denn sonst durch die Welt und weihen an allen möglichen Stellen
Priester? Ob gültig oder nicht gültig – das wird doch immer schwieriger zu erkennen. Wie hieß denn
noch der Spinner, der da die drei Weibsen auf dem Donauschiff „geweiht“ hat? Haben Sie da auch so laut
herumgerülpst und „schismatisch, schismatisch“ geblökt?? Übrigens, wieviel schismatische Bischöfe
gibt es allein in China? Heute mailte mir ein Freund, daß der Erzbischof von Hamburg bei der heutigen
Altarweihe im umgebauten Mariendom, seiner (wörtlich) „Mitschwester Bischöfin Maria Jepsen“ gedankt
hat. So ein dummes Gefasel von Herrn Thissen, das bringt mich im wahrsten Sinne des Wortes auf die Palme –
und Ihre krampfartigen verbalen Blähungern bei den Pius-Bischöfen, die Kardinal Castrillon tatsächlich
als „meine Mitbrüder im Bischofsamt“ tituliert hat. Was wollen Sie überhaupt, Sie komisches „Proetcontra“?
Dieses Forum ist ein guter Beweis dafür, wie sehr die Piusbruderschaft bis jetzt schon zur Scheidung
der Geister in der Kirche beigetragen hat. Und diese Scheidung der Geister wird weiter gehen.
Thomasius Bekanntlich ist die „junge Kirche“ das Ergebnis einer „Entwicklung“ die „Messe“ gibt es auch
erst seit dem achten Jahrhundert – nach Christi Geburt. Rituale sind also recht jugendlichen Alters –
bezogen auf Jesus Christi (menschliches)Wirken auf Erden. Nach dem, was Sie oben festgestellt haben, wissen
Sie es offensichtlich besser. Einem, der sich selbst schon die Antwort gibt, muß ich nicht mehr antworten.
ordo62 Ja, wenn der in Zaizkofen gewesen wäre, würden die betroffenen Bischöfe ein Riesenspektakel
machen. Ein Freund erzählte mir, daß sich der Bischof von Hamburg bereits geweigert hat, Piuspriester
auch nur zu einem informellen Gespräch zu empfangen. Und in Schleswig schaut sich Weihbischof Jaschke
so einfach die Mitwirkung des Herrn Schöttler an dieser Weihesimulation an
PhilippNeri Da Könnten Sie richtig liegen, was ich nicht ohne Grund sagen. clarissa colonia: Dies ist
grundsätzlich auch nach dem CIC 1983 nicht anders. Schauen Sie doch mal nach! Äußerlich bleibt es eine
Weihesimulation, nicht unähnlich dem Donauschiff-Weihespektakel mit den Oberfeministinnen.
PhilippNeri Ich bin nun gespannt, wie das Bistum Trier, dessen Priester Schöttler ist, reagiert. Auch
für Bischof Müller ist der Fall nicht unwichtig, denn nach dem Lebenslauf von Schöttler ist der jetzt
ja an der Uni Regensburg gelandet, weil die entsprechende Fakultät in Bamberg dicht gemacht hat. Übrigens
hat nach meiner zwischenzeitlichen Recherche sich der Weihbischof Jaschke Schöttlers Mitsimulation ungerührt
angeschaut, denn Jaschke war wohl auch in Schleswig als Vertreter ders Bistuns Hamburgs anwesend.
PhilippNeri Einerseits nehmen Protestanten ihre „Bischofweihe“ überhaupt nicht ernst. Sie sprechen auch
nur von einer Amtseinführung. Dieser Herr Ulrich ha ja selbst gesagt, er bleibt weiterhin Pastor mit
Sonderfunktionen. Andrerseits ist es außerdem auch nach protestantischem Verständnis kein sakramentaler
Akt. Die Priesterweihe existiert ja nicht als Sakrament. Dennoch faseln diese Leute immer wieder auch
von der Sukzession, die sich bei ihnen aber angeblich durch das recht verkündete Wort und die Sakramentenspendung
(Taufe/Abendmahl) vollzieht. Alles Spinner!!
Thomasius Der Unterschied ist nicht graduell sondern qualitativ. Meine Besonderheit: da ich den Protestantismus
welcher Couleur auch immer „in- und auswendig“ kenne, lehne ich jegliche Gemeinsamkeit mit ihm ab.
PhipippNeri 1. Ich habe „brav-naiv“ geschrieben. Statt „brav“ hätte ich auch „gutmütig“ schreiben können.
2. Mit der Freitagsabstinenz habe ich noch nie Probleme gehabt. Sie ist für mich selbstverständlich,
nur für mich keiner Diskussion wert. 3. Ich möchte lieber von Ihnen wissen, wie Sie Schöttlers Handlungsweise
bewerten. Für mich ist ein Fall Hasenhüttl, der Konsequenzen haben muß.
PhilippNeri Ich muß Sie schon fragen: Haben Sie keine andere Sorgen als die mit Fleich oder Backfisch?
Entweder sind Sie wirklich so brav-naiv oder es ist bewußte Ablenkung und Desinformation, um bestimmte
Themen im Sande verlaufen zu lassen…
landorganistII Klinken Sie sich hier doch aus! Ich jedenfalls will für solche Leute meine Kirchensteuer
nicht länger ausgeben. Ich bin katholisch und habe kein Intersse an solchen linken Typen.
Kunstmaler Das sind ja alles Nebekriegschauplätze. Für Schöttler geht es darum, da0 er als katholischer
Priester an einer häretischen Amtshandlung, ja einer Weihesimulation teilgenommen hat, die ex tunc ungültig
ist. Die s ist für Schöttler kirchenrechtlich zu würdigen. Nach dem alten CIC war das eine Handlung,
die nicht nur mit Suspension, sondern mit der Exkommunikation belegt war. Ich halte es für notwendig,
in diesem Fall die Heimatdiözese und die Kleruskongregation zu informieren.
#14 Heggi 15:56:14 | Donnerstag, 20. November 2008
für die Kirche Das Volk heute ist schon mit einer Herde Rindviecher zu vergleichen. Das läßt sich zum
einen an den Meinungsumfragen ablesen. One man – one vote im politischen Prozeß, das ist schon eine Katastrophe!
landorganistII: Für das Bistum Münster ist es fast egal! Vorgrimmler würde dort auch nicht mehr kaputt
machen können als schon kaputt ist.