Midshipman Casey
Erstellt: 14:23:19 | Samstag, 1. Januar 2005
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115 Lesermeinungen
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Kämpft ‘Amnesty international’ gegen die Menschenrechte?
#35   Midshipman Casey   15:13:06 | Freitag, 5. Mai 2006
@Xiaxx
Das ist ein häufiger Irrtum. Waffen haben natürlich auch andere Verwendungszwecke:
– Jagd
– Sportschießen
– Sammeln antiker Schußwaffen
– Schutz vor menschlichen oder tierischen Angreifern
Die Entwaffnungspolitik entwaffnet m.E. gerade die Opfer und bei diesen speziell die Frauen. Die Schußwaffe ist das Mittel des physisch unterlegenen. Physisch überlegene Aggressoren (praktisch ausschl. Männer) kommen auch mit anderen Mitteln zum Ziel: Messer, Stahlrohr, Körper. Deshalb finde ich, z.B. die Kellnerin, die täglich die Tageslosung zum Nachttresor bringen muß und unbescholten ist, soll ein Recht auf Besitz und Führen einer Schußwaffe haben.
Gewisse Regelungen gehören natürlich her. Keine vollautomatischen Waffen und Kriegsgerät (Granaten u.ä.). Besitz für alle unbescholtenen Volljährigen. Führen nur für nachweislich Bedürftige (z.B. Geldboten, Personen die Waffen o.ä. transportieren, Wachleute usw.).
Dzt. ist es in Ö. so, daß die oben genannte Kellnerin keine Chance hat, die Genehmigung zum Führen einer Waffe (Waffenpaß bzw. -schein) zu erlangen. Für den bloßen Besitz (Besitzkarte), der ihr ohnehin nichts bringt, müßte sie einen teuren Behördenspießrutenlauf und regelmäßige partielle Hausdurchsuchungen ohne richterliche Genehmigung über sich ergehen lassen.
Meine Meinung ist, daß der dzt. Zustand zu restriktiv ist und wie dargelegt liberalisiert gehört.
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#33   Midshipman Casey   11:45:15 | Freitag, 5. Mai 2006
Danke, das …
… wußte ich nicht. Heißt das, die Miliz würde bei Mobilmachung mit einem halbautomatischen StG in den Einsatz gehen?
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#31   Midshipman Casey   11:05:06 | Freitag, 5. Mai 2006
Womit man sieht …
… aus welchem Holz die Antiwaffennarren geschnitzt sind. Elitäre, arrogante und autoritäre Scheindemokraten, die sich auf Kosten der „… dummen Masse …“ Privilegien vorbehalten wollen.
Zum Thema Schweiz: Kopfrechnen für Wunderkinder. Schätzen wir mal bei der Heeresgröße der Schweiz, daß ca. 100.000 Militärwaffen an die Milizionäre und Rekruten verteilt wurden. Ungefähr alle 2 Jahre passiert ein Vorfall (Mord) damit. Folglich bedeutet das, daß die jährliche Gefahr, daß eine legal verwahrte Militärwaffe für einen Mord mißbraucht wird, bei 0,0005% liegt.
Und wegen 0,0005% sollen jetzt alle bis auf eine selbsternannte Elite die Waffen abgeben? Wenn das der Standard ist, den man an Waffenbesitzer anlegt, dann dürfte niemand mehr ein Auto besitzen.
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#29   Midshipman Casey   04:38:41 | Freitag, 5. Mai 2006
Danke für die Argumentationshilfe
Bei der großen Anzahl von Armeewaffen im Umlauf ist ein Vorfall pro Jahr allerdings als „… kaum …“ zu bezeichnen. Bezeichnend ist, daß bei der Auflistung nicht weiter zurückgegangen wird. Wahrscheinlich ist in den Jahren davor nichts passiert.
Außerdem kurzschließen Sie, daß die Bluttaten ohne Verfügbarkeit einer Schußwaffe nicht begangen worden wären. Das ist nicht korrekt. Die allermeisten Bluttaten werden mit Messern begangen, deren Wirksamkeit in häuslichen Gewaltsituationen der einer Schußwaffe nicht nachsteht. Im Gegenteil: Aufgrund des Fehlens des Schießlärms werden bei einem Amoklauf weitere Opfer nicht vorgewarnt.
Die traurige Wahrheit ist, daß wenn er keine Armeepistole gehabt hätte, der Täter mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit sich am Schwarzmarkt versorgt oder seine Verwandten erstochen hätte.
Auch als Suizidprävention taugt ein Waffenverbot nichts. Es stehen jede Menge anderer Suizidformen zur Verfügung und werden von der Anzahl her um Potenzen mehr genutzt als legal besessene oder verwahrte Schußwaffen.
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#27   Midshipman Casey   11:27:11 | Donnerstag, 4. Mai 2006
Wunderkindchen
Das ist ja wirklich zum Schießen. Wunderkind entlarvt sich selbst und sucht Zuflucht zu Schimpfwörtern. Kein Wunder, daß ihm Amnesty gefällt. Es bestimmen nämlich künftig Wunderkind und seine Genossen (Kraft Ihrer durch Trotzky-Studium erlangten Weisheit), wer wann Schießeisen haben darf: Nämlich nur Wunderkind & Co. bei einem von ihnen erkannten Staatsnotstand …
So viel zu dieser Sorte gewalt“freier“ Waffengegner.
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#23   Midshipman Casey   19:08:02 | Mittwoch, 3. Mai 2006
@„Wunderkind“
Ach, leben Sie in dem Land, in dem vor 60 Jahren 6 Mio. Mitürger wegen ihres Religionsbekenntnisses umgebracht wurden? Oder ist es das Land, das hunderttausende andere Mitbürger wegen Gedankenverbrechen (z.B. „Wehrkraftzersetzung“, „Kritikertum“) hinrichtete und einkerkerte? Oder ist es das Land, in dem Behinderte als „lebensunwert“ ermordet wurden. Ja, in Ihrem Land könnte sowas ja nie passieren. Gemein, daß sich die Juden in Warschau mit illegal gehorteten Waffen gewehrt haben. Sehr heimtückisch von ihnen. In Ihrem Land könnte sowas ja nie passieren. Man kann dem Staat blind vertrauen. Er schützt Sie davor, daß die Realität an Ihrer Tür klingelt und eine falsche Gedankenkugel durch das Vakuum in Ihrem Haupt jagt. Staat sei Dank!
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#20   Midshipman Casey   17:22:20 | Mittwoch, 3. Mai 2006
@Benedikt
Die Täter können sich auch jetzt bereits nach Lust und Laune bewaffnen und tun das auch. Am Schwarzmarkt ist alles zu haben. Sogar ich wüßte wo ich in meiner Stadt eine illegale Knarre herbekomme. Eine allgmeine Legalisierung bringt ihnen gar nichts, denn sie haben sich bereits versorgt. Und wer ein „schwerer Junge“ ist, für den fällt die zusätzliche, vergleichsweise geringe, Strafe für illegalen Waffenbesitz nicht ins Gewicht.
Und warum sollten Personen, die Straftaten planen, überhaupt eine legale (und somit in irgend einer Form registrierte und zurückverfolgbare) Waffe zulegen? Selbst bei allgemeiner Freigabe würden sie sich im Untergrund mit „anonymen“ Waffen versorgen.
Sie sehen, das Waffenverbot, von dem Sie so ein Fan sind, entwaffnet nur Opfer. „Amnesty&Socialism-International“ sowie Sie werten das als Erfolg …
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#17   Midshipman Casey   19:06:20 | Dienstag, 2. Mai 2006
Schon wieder …
… sekundärer Analphabetismus. Was haben diese seitenlangen Wortblasen mit dem kreuz.net-Artikel zu tun?
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#14   Midshipman Casey   17:33:12 | Dienstag, 2. Mai 2006
Waffen her!
Zum Thema Studenten und Selbstschutz: Können Sie „Daniela Kammerer“ und „Rapoldipark“ buchstabieren?
Das Eskalationsargument ist natürlich ebenfalls linker Bullshit. Die Täter gehen so brutal vor, wie es ihnen dienlich ist. Ob sich das Opfer wehrt oder nicht, ist da zweitrangig. Auch in Österreich, wo es wöchentlich mehr als genug Gewalttaten gibt. Wenn man das auf die Bewohnerzahl hochrechnet, sind wir bald bei amerikanischen Verhältnissen. Lieblingswaffe der Täter: Messer. Legal bessesene Waffen haben nur einen Promillanteil bei den bewaffneten Delikten. Genau so oft wird ein Auto vorsätzlich zum Angriff eingesetzt. Warum deshalb nicht Autobesitz nur mehr für Wachmänner o.ä.? Die Täter sind hierzulande ohnehin bereits schwer bewaffnet, die Polizei ist irgendwo und die Opfer sind schutzlos.
In der Wirklichkeit führt Bürgerbewaffnung dazu, daß Täter den leichten Weg gehen und auf Gebiete ausweichen, in denen Ahnunglsose wie Sie das Sagen haben und die Bürger wehrlos sind. Vgl. z.B. den Kriminalitätsrückgang in Vermont nach Einführung allgemeiner Erlaubnis Waffen verdeckt zu führen.
„Einer gegen das SEK“ ist dagegen in der Tat witzlos und sinnlos. Aber wie wäre das mit tausende gegen die GESTAPO/den NKVD oder eines Tages die britische Gedankenpolizei alias „Community Police“?
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#11   Midshipman Casey   16:13:40 | Dienstag, 2. Mai 2006
@gotthard
Das tut mir leid, daß Sie sekundärer Analphabet sind. Leider können Sie anscheinend nicht mal die Menüpunkte auf der Amnesty-Website lesen und richtig deuten.
@Benedikt: Man sollte nur zu Themen Stellung nehmen, von denen man was versteht. Zu-allem-ihren-Senf-Geber gehören limitiert, je weniger in einer Gesellschaft im Umlauf sind, desto besser. Egal ob sie Faustschwätzer oder Langschwätzer sind.
Das Recht auf privaten Waffenbesitz haben sich die Bürger nämlich 1848 erkämpft. Es ist ein wichtiges Regulativ zur Eindämmung krimineller und staatlicher Gewaltausübung. Nicht zuletzt gab es die schärfsten Anti-Waffengesetze in Nazi-Deutschland und der Sowjetunion. Warum Amnesty unter dem Deckmantel „small arms“ aus der Dritten Welt herauszuhalten gegen die Rechte gesetzestreuer Bürger auftritt, versteht nur, wer die Takiya des Argumentierens mit Menschenrechten und des tatsächlichen knallharten linksextremen Lobbying versteht.
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#1   Midshipman Casey   11:46:31 | Dienstag, 2. Mai 2006
amnesty …
… ist schon seit langem eine linke Lobbyorganisation mit ein paar bürgerlichen Feigenblättern. Ein Blick auf die Österreich-Website www.amnesty.at/ von Amnesty überzeugt: Pro-Homo und Lesben-Lobbying, Hetze gegen privaten Waffenbesitz, Feminismus und alles sonst, was weit links der Mitte aktuell en vogue ist.
Kaum überraschend: Bereits zu Zeiten des kalten Krieges betreute Amnesty im kleinen Chile (unter Pinochet) eine Vielzahl an Häftlingen als in der riesigen Sowjetunion. Der Kampf gegen Pinochet war eben ideologisch naheliegender als der gegen Breschnew.
Verlogen an Amnesty ist, daß in Spendenbriefen immer wieder „bürgerliche“ Themen hervorgekehrt werden (z.B. Christenverfolgung) um an „bürgerliches“ Geld zu kommen. In der Wirklichkeit werden solche Themen aber bestenfalls alibihaft bearbeitet.
Redaktion benachrichtigen Zuhälter-Jugendkirche
#27   Midshipman Casey   14:01:53 | Freitag, 21. April 2006
@Aurelius
Dann sind wur uns ja einig, daß wir uns einig sind. Ein internetuntypisches Ereignis :-)
Redaktion benachrichtigen Zuhälter-Jugendkirche
#21   Midshipman Casey   11:40:24 | Freitag, 21. April 2006
@Aurelius
Nein, „to pimp“ bedeutet auch und zuallererst „Zuhälterei treiben“. Sie kennen anscheinend nur den abgeleiteten umgangssprachlichen Gebrauch („aufmotzen“). Der Fehler von kreuz.net (bzw. dem Verfasser) liegt darin, daß sie, im genauen Gegensatz zu Ihnen, nur die ursprüngliche Bedeutung des Verbs („Zuhälterei treiben“) kennen. Die Organisatoren der kritisierten Veranstaltung haben es aber sicherlich als „aufmotzen“ verwendet. Ein schaler Beigeschmack bleibt trotzdem, denn bei der Hl. Messe hört sich der Spaß auf und man sollte Zweideutigkeiten vermeiden, v.a. wenn man Anglizismen nur vom Fernsehen kennt.
Also nochmals für etwaige Begriffsstützige:
to pimp
1. Zuhälterei treiben (auch öfters als grammatikalisch notwendig in der Form „pimping“ also present continuous verwendet); Ursprung: pimp (subst. Zuhälter)
2. aufmotzen (z.B. Fernsehserie „pimp my ride“)
@wiener: Wieviele Nicks haben Sie eigentlich hier?
Redaktion benachrichtigen Zuhälter-Jugendkirche
#16   Midshipman Casey   18:40:52 | Donnerstag, 20. April 2006
@Aurelius
Ihre Korrektur ist leider sachlich falsch. „to pimp“ kann auch „seinen Lebensunterhalt durch Zuhälterei verdienen“ bedeuten. Das ist die eigentliche ursprüngliche Bedeutung. „pimp up“ entstand daraus in dem Sinn, als „aufmotzen, wie Zuhälter es tun“ darunter verstanden wurde. Gilt insbesondere für Kraftfahrzeuge.
Bevor Sie anderen Ignoranz unterstellen oder eine Englisch-Nachilfestunde halten, sollten Sie Ihre Argumente auf Faktizität prüfen.
Redaktion benachrichtigen „Mit drängender Sorge“
#9   Midshipman Casey   20:07:50 | Samstag, 15. April 2006
Die großen offenen Fragen und Probleme …
der internen Berufskirchenkritiker spielen sich v.a. unterhalb der Gürtellinie ab. Ob da so mancher von seinen Problemen auf die Allgemeinheit schließt? Beruhigend ist, daß die austriakische Befreiungstheologie außerhalb des ORF praktisch keinen Rückhalt hat. Die mögliche Zielgruppe ist längst ausgetreten und betet die neomarxistische grüne Ideologie nach.
Redaktion benachrichtigen Beschämend
#38   Midshipman Casey   11:58:28 | Dienstag, 4. April 2006
Urban Myth
Sie übertreiben die Bedeutung der Studie, die zudem an sich fragwürdig ist. Natürlich gab es in der homophoben Testgruppe mehr als genug Männer, bei denen keine Stimulierung durch Homo-Porno festgestellt werden konnte. Deshalb ist die Studie gleichzeitig ein Beleg dafür, daß es, im Gegensatz zu ihrer diffamierenden Behauptung, genuine rein heterosexuelle Homophobe gibt.
Zudem können Körperreaktionen der Geschlechtsteile auch durch andere als erotische Stimuli ausgelöst werden. Die Homophoben standen während des Test unter besonderem Streß, eben keine Erektion zu bekommen, was als psychologisches „Eigentor“ wirken kann.
Es wird also einige homosexuelle Homophobe geben, die sich aus eigener Erfahrung besonders vehement gegen die Sodomie wenden. Warum auch nicht, für sie gilt ja auch die Meinungsfreiheit, oder? Die Mehrzahl der Sodomiegegner ist aber selbstverständlich frei von jeder homosexuellen Neigung. Außerdem wurden weibliche Homophobe nicht untersucht, weshalb die Studie für sie keine Aussagekraft hat.
Redaktion benachrichtigen Der Staat als Zuhälter
#13   Midshipman Casey   05:23:01 | Freitag, 17. März 2006
Finde ich witzig …
… daß hier auf die „Emma“ verlinkt wird. Ich bin zwar generell nicht der Meinung der Feministinnen, aber man muß ihnen lassen, daß sie in Sachen Islamofaschismus und staatlich geförderter Prostitution den Mumm haben, die Dinge offen auszusprechen. Ein Mumm, der den C-Parteien und den Kirchenhierarchien komplett fehlt.
Redaktion benachrichtigen Der Staat als Zuhälter
#1   Midshipman Casey   18:07:31 | Donnerstag, 16. März 2006
Wenn Prostitution …
… legalisiert ist und mit Gewerbeberechtigung ausgeführt wird, dann kassiert der Staat Sozialversicherungsbeiträge, Gebühren (Gewerbeanmeldung, …) und Steuern (Einkommenssteuer, Mehrwertsteuer, …).
Deshalb die Offenheit. Der Staat will am Sexbusiness mitverdienen. Die betroffenen Frauen interessieren niemanden. Ein weiteres widerliches Stück Heuchelei.
Auch Geldwäsche (z.B. über legalisiertes Sexbusiness) ist für den Staat ein super Geschäft. Schließlich wird Geld gewaschen, indem es als Erlöse von Scheinbetrieben versteuert wird.
Redaktion benachrichtigen Lieber Säue als Kinder
#3   Midshipman Casey   10:15:13 | Donnerstag, 16. März 2006
Abgesehen davon: Tierschutz
Schweine sind für eine Haltung im Haus bzw. in der Wohnung als Haustier nicht geeignet und leiden unter solchen Haltungsbedingungen.
– Schweine brauchen einen abseits gelegenen Kot- u. Harnplatz und gehen sicher nicht wie die Katze aufs Kistchen
– sie brauchen eine Möglichkeit, sich im Schlamm zu suhlen (wer hat schon ein Schlammbecken in der Wohnung?)
– sie brauchen eine Möglichkeit, sich zu scheuern (z.B. an einem Baumstamm)
– für Einzelhaltung ungeeignet, da Gruppentiere
– Liegeplatz mit Streu notwendig (wer hat und will Stroh in einer Wohnung?)
– Schweine brauchen Auslauf
Die Mode, kleinere Schweinearten als Haustier zu halten, ist eine tierquälerische Dummheit, die wahrscheinlich mit dem Kindermangel in psychologischem Zusammenhang steht. Schweine sind Nutztiere, die artgerecht gehalten gehören (also Biobauernhof mit Auslauf und Suhle etc.).
Redaktion benachrichtigen Die Heimtücke des jüngsten Homo-Propagandafilms
#65   Midshipman Casey   04:07:36 | Donnerstag, 16. März 2006
Aehm …
… wo überschreitet diese Filmkritik „… die Grenze der Meinungsfreiheit …“? Ich habe eher den Eindruck, daß Sie die Grenze der Meinungsfreiheit bewußt so eng ziehen, daß Ihr Post gelöscht werden sollte.
Redaktion benachrichtigen Die Niedertracht des linken und liberalen Religionshasses steht hier zur Debatte
#10   Midshipman Casey   12:58:02 | Mittwoch, 15. März 2006
Zitat aus der Rathauskorrespondenz
Sitzung vom 29.4.2005 (Diskussion Wegweiserecht vor Abtreibungskliniken:
LAbg. Dr. Herbert Madejski (FPÖ) betonte, dass er stolz darauf sei, dass es in Österreich seit 30 Jahren per Gesetz die „Wahlfreiheit“ für Frauen gebe. Bedauerte aber, dass es nicht bundesweit möglich sei, in Spitälern einen Schwangerschaftsabbruch vorzunehmen. Das Thema sei sehr sensibel, es gehe nicht darum, zu urteilen, ob etwas schlecht oder nicht schlecht sei, sondern dass Frauen in ihren Rechten zu entscheiden nicht beschnitten würden.
Madejski ist nach der Parteispaltung bei der FPÖ verblieben und sitzt auch für diese im neuen Wiener Landtag.
Redaktion benachrichtigen Die Niedertracht des linken und liberalen Religionshasses steht hier zur Debatte
#7   Midshipman Casey   10:45:26 | Mittwoch, 15. März 2006
Vorsicht
E.S. ist ein politischer Scharlatan. Eine katholisch-konservative Stimme ist bei der FPÖ genauso gut bzw. schlecht aufgehoben wie bei der ÖVP. Nach der Wahl werden Stadler & Co. ganz anders tönen.
Oder wie sagte doch kürzlich ein FPÖ-Landtagsabgeordneter: „Ich bin solz darauf, daß Österreich ein Land ist, in dem eine Frau einfachen Zugang zu einem Schwangeschaftsabbruch hat.“
Sieht ganz so aus, als sollte das Ewaldle zuerst seine eigene Partei missionieren bevor er Österreich rettet.
Redaktion benachrichtigen Lebensgefährliche Perversionen
#32   Midshipman Casey   15:22:27 | Montag, 13. März 2006
Hmm …
Nach ersten Erkenntnissen der Polizei hat sich der ‘grüne’ Bezirkspolitiker mit einem scharfen Messer beide Hoden abgeschnitten.
Ich dachte, die Cochones wären bei Grünen Männern ohnehin nicht ausgebildet. Obwohl, jetzt fällt mir der Joschka ein, mit seinen 6 Weibern. Die eine jünger als die andere. Mein lieber Schieber, da kann unsereins nur neidig sein, dem Enzo Briatore der deutschen Politik. Wahrscheinlich hat der Joschka Hoden für den Rest der Jammertruppe. Auch was.
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#63   Midshipman Casey   14:55:38 | Samstag, 11. März 2006
Unverdächtige Zeugen:
Quelle: Verein Gedenkdienst zeitung.gedenkdienst.at/index.php?id=261&type=98
Zitat: Im Deutschen Reich wurden ca. 50.000 Schwule gerichtlich verurteilt, ca. 5.000 bis 10.000 explizit wegen ihrer Homosexualität in KZs gebracht. […] Im KZ bildeten Schwule mit Juden, Zigeunern und Asozialen das Ende der Lagerhierachie. Ihre Todesrate lag weit über der politischer Häftlinge.
Daß der „Verein Gedenkdienst“ eine homophobe Institution ist, wird wohl nicht einmal jemand behaupten, der religiöse Juden allesamt als verkappt-schwule Homophobe diffamiert. Das Geschrei, daß hier Homosexuellenverfolgung geleugnet wird, ist natürlich erstunken und erlogen.
Was aber für die Bewertung der Homocaust-Propaganda wichtig ist, ist eine Gegenüberstellung der Dimensionen:
Schwule KZ-Insassen: 5.-10.000, das ist maximal 1/5 aller einschlägig Verurteilten (50.000). Recht wenig, wenn man glaubt, 10% aller Männer wären schwul und Schwulenvernichtung wäre ein Hauptprojekt der Nazis gewesen.
Die jüdische Bevölkerung hatte dagegen allein an Toten über 6.000.000 zu beklagen.
Jetzt herzugehen, und sich selbst auf Opferpodest neben die Opfer der Shoa zu boxen ist infam und dient, wie bereits ausgeführt, rein Propagandazwecken. Sie sollten sich schämen, meine Herren. Nicht nur für Ihre Unzucht.
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#59   Midshipman Casey   13:59:45 | Samstag, 11. März 2006
Das Archiv ist der schlimmste Feind des Homopropagandisten
Homosexueller Historiker fordert Abgehen vom Homocaust-Mythos www.leaderu.com/…o/special/spc16.html
Jüdisches Shoa-Komitee verwahrt sich gegen Homocaust-Mythos www.e-z.net/wtv/v-icht-1.htm
Aber vielleicht stecken ja kreuz.net, jüdische Komitees und ich unter einer Decke.
Mit dem Halbwissen ist das so eine Sache. Argumentatives K.O. für Werner & Co.
Ihre Gewaltvorwürfe, ihr Geifern und ihr besser-wissen-als-die-Juden-selbst ist zudem empörend. An Argumenten sind sie nicht interessiert, weshalb ich die Diskussion mit ihnen abbreche. Für das intellektuelle Autobahnklo fehlt mir jedes Interesse und Verständnis.
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#56   Midshipman Casey   12:28:17 | Samstag, 11. März 2006
@Eremos
Leider sind ihre historischen Kenntnisse porös. Es gab weder für Judenangelegenheiten noch für Homosexualität eine „Reichskanzlei“. Die Reichskanzlei war ein bestimmtes Gebäude in Berlin, in dem Hitler, wenn er denn in Berlin anwesend war, amtierte.
Was es gab, waren Referate für Homosexualität der Sicherheitspolizei. Diese war mit der politischen Polizei (GESTAPO) und der allgemeinen SS engstens verwoben. Personell und materiell waren diese aber im Vergleich zum Holocaustapparat in ihrem Umfang vernachlässigbar.
Historische Tatsache ist, daß Homosexuelle mit weniger Aufwand, mit weniger Konsequenz und in der Mehrzahl mit vergleichsweise „milderen“ Strafen (Verwlatungsstrafen, Zuchthaus, zeitweilige Einweisung ins KZ) verfolgt wurden als die Opfergruppen des Holocaust (Massenvernichtung der Juden im Osten, Verhungernlassen des sowjetischen Kriegsgefangenen, Exekution von Zwangsarbeitern bei geringsten Verfehlungen). Fakt ist weiters, daß ihrem Umfeld bekannte Homosexuelle in Partei und Verwaltung geduldet wurden. Etwas das z.B. bei Juden undenkbar war.
Die von der Homolobby angezellte Nivellierung der Opfer zwecks tagesaktueller Propaganda ist eine Beleidigung der restlichen Opfer. Nicht umsonst wehren sich mehrere jüdische Verbände gegen die Vereinnahmung durch die Homolobby.
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#54   Midshipman Casey   11:08:32 | Samstag, 11. März 2006
Berichtigung
Danke für’s Nicht-Eingehen auf Argumente.
@Nazis: Daß Homosexuelle unter dem NS-Regime verfolgt wurden, steht außer Zweifel. Allerdings war den Nazis die Homosexualität als solche kein wirkliches Greuel, sie haben sie nur instrumentalisiert, um politisch und sozial Unerwünschte weiter auszugrenzen. Seltsamer wurden Schwule härter verfolgt als Lesben. Letztere kamen, wenn nur lesbische Unzucht vorlag und keine antinazistischer politischer Hintergrund, mit Verwaltungsstrafen davon.
Was politisch angepaßte Homosexuelle betraf: Die gab es in der Nazi-Partei zuhauf (z.B. Röhm und die restliche SA-Führung, SS-Männer) und wurden von Hitler selbst in seiner nächsten Umgebung geduldet. Juden hätte Hitler nie in der SA oder in seinem direkten Mitarbeiterstab geduldet. Die Verfolgung gegen sie war unvergleichlich härter, konsequenter und tödlicher als jene gegen Homos, weshalb es vermessen ist, daß Homos sich neben die Opfer des Holocaust auf einen selbsterrichteten Podest stellen.
Wie gesagt, üblicherweise wurde Homosexualität nur zum Verhängnis, wenn auch sonst etwas vorlag (s. Röhm). Außerdem wurden Homos eher in Straflager bzw. Zuchthäuser eingewiesen (gewiß auch dort starben mehr als genug Menschen an den Bedingungen), während Zigeuner, Juden und Slawen (ohne Prozeß) der gezielten Vernichtung zugeführt wurden. Daß Homos jetzt in der Geschichtsdeutung einen Platz neben Widerständlern und Holocaustopfern einfordern, ist eiskalte tagespolitische Berechnung und verlogen.
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#52   Midshipman Casey   08:46:45 | Samstag, 11. März 2006
Homo Jobquote
Ein Artikel des Ludwig von Mises Instituts www.mises.org/…reemarket_detail.asp?control=207 zum Thema. –> Pkt. 3
Ist diese Quelle seriös genug?
Homo-Agitatoren übertreiben den Anteil der Homos an der Gesamtbevölkerung. Hat eine Firma nun weniger bekennend homosexuelle Angestellte, als es dem fiktiven allgemeinen Homoanteil entsprechen würde, läuft sie in Gefahr, in die Mühlen der Antidiskriminierungsgesetzgebung zu gerate. Et voila: Homo Jobquote.
Das Problem dabei ist, daß Homosexualität ein Verhalten ist. Schwarz sein oder ursprünglich mosaischen Glaubens zu sein ist ein vorgegebenes Faktum. Deshalb kann man Homosexualität nicht mit dem Bürgerrecht, gegen Rassismus und Antisemitismus geschützt zu sein, in einen Topf werfen. Verhalten muß kritisierbar sein, Rassenzugehörigkeit etc. darf es nicht sein.
Persönlich möchte ich anmerken, daß mich die Aggressivität, die hier von Homosexuellen und ihren Apologeten ausgeht, befremdet. Ich habe die Redaktion gebeten, Postings in denen Homos Andersdenkende als „… Charakterschwein …“ und Verrückte etc. beschimpfen, zu löschen. Das hat sie dankeswerterweise getan.
Für mich ergibt das gemeinsam mit dem aktuellen Angriff auf ein ausländisches Staatsoberhaupt das Bild einer gewaltbereiten Lobby.
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#41   Midshipman Casey   20:27:21 | Freitag, 10. März 2006
Ja und nein
Nein, ich hatte meine Partnerinnen hintereinander mit Respektabstand und nicht gleichzeitig auf einer Klotour. Über die Autobahnraststättennummer brauchen Sie mir nichts erzählen, ich bin schon ein bißchen rumgekommen im Leben. Es ist für Ihre Sache nachteilig, solche Auswüchse zu leugnen.
Daß Prostitution ein (heterosexuelles) Problem ist, gebe ich gerne zu. Das gibt’s aber auch bei Homos. Ich weiß z.B. aus erster Hand von einem Gelegenheitsstricher, daß er vom ÖVP Bürgermeister eines Landkaffes regelmäßig gebucht wird. Halleluja die C-Partei! :-))
Ich habe übrigens nicht den Eindruck, daß Lesben Prostituierte/Stricher aufsuchen. Das dürfte eine Hetero- und Homomännerphänomen sein.
Aber zurück zur Hetero-Prostitution: Prostitution gehört für Freier und Dirnen meiner Meinung nach verboten. kreuz.net hat vor längerem einen beachtenswürdigen Artikel gebracht, der die Komplizenschaft des österreichischen Staates bei der Hetero-(Ost)-Zwangsprostitution erhellt: Tänzerinnenvisum.
Daß es unter den Heteros genug Schweine gibt, will ich keinesfalls leugnen. Hier geht es aber um die gesellschaftspolitischen Dimensionen der Homosexualität. Freier organisieren sich nämlich nicht und verlangen keine Jobquoten und Kinderadoption.
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#36   Midshipman Casey   19:37:17 | Freitag, 10. März 2006
Gähn …
So posten also die friedliebenden und aggressionsfreien Homo-Ideologen? Ich glaube, das beantwortet sich von selbst und sollte nicht einer Antwort gewürdigt werden.
Übrigens: Der Angriff der Homos auf den polnischen Präsidenten war heute im Fernsehen zu sehen. Es war klar zu sehen, wie die hauptberuflich Friedlichen Gegenstände in den Saal geworfen haben.
Ich für meinen Teil habe noch nie Gegenstände auf Menschen geschmissen. Auch nicht auf die aggressiven krakeelenden Lesben, die gestern in meiner Straße protestiert haben.
Alles was man zu den „Regenbogenfamilien“ zu wissen braucht, sieht man des Nächstens auf Autobahnraststätten. Daß Heteros in Trauben auf Klos rumhängen und nach Sexualpartnern suchen, ist mir bis jetzt noch nicht untergekommen. Ich habe meine Partnerinnen jedenfalls nicht vom Klo. Die Homos tun mir irgendwie leid. Wenn sie doch einfach nur ihre Schnauze halten würden, dann wäre das Ärgernis und die geistige Umweltverschmutzung schon substantiell reduziert.
Gleiches gilt für die hiesigen Homo-Apologeten, die ihre mangelnde Kinderstube nachweisen.
Redaktion benachrichtigen Das Schlachtfeld, auf dem Deutschland endgültig verbluten wird
#1   Midshipman Casey   17:45:11 | Freitag, 10. März 2006
Nein danke, ver… kann ich mich selbst:
Die ‘Christdemokraten für das Leben’ bilden eine Lebensrechtsinitiative innerhalb der CDU/CSU.
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#29   Midshipman Casey   17:43:25 | Freitag, 10. März 2006
Genau das …
… stimmt eben nicht. Die Homoideologen sowie auch die Homos, die mir bislang nolens volens begegnet sind, bestehen darauf, etwas besonderes zu sein. Bei Homos ist elitäres Gedankengut weit verbreitet. Frauenhassende „Connoisseurs“, männerhassende Lesben. Homoideologen, die Homosexuelle als bessere Männer hinstellen (sauber, friedlich, sensibel und wie die positiven Clichés alle lauten) etcetc
Nach allem was ich bisher aus erster und zweiter Hand darüber gehört habe bzw. wovon ich Zeuge wurde, sind das weinerliche Ichlinge, die sich gnadenlos vor den Mitmenschen setzen.
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#27   Midshipman Casey   17:31:45 | Freitag, 10. März 2006
Fünftens:
Wie richtig bemerkt wurde, pflanzen sich Homosexuelle natürlich nicht fort. Das verschärft die bestehende demographische Krise. Nicht nur durch das Fehlen der potentiellen Nachkommen der Homosexuellen, sondern auch dadurch, daß kinderfreundliche Heterosexuelle dann noch mehr einspringen und finanzielle Nachteile in Kauf nehmen müßten, während Homosexuelle vorleben, daß es sich ohne Kinder materiell piekfein leben läßt. Daß da viele normalen Pärchen nicht die Blöden geben und für Kinder sorgen, die nicht nur eine Freunde, sondern auch eine starke finanzielle Belastung und eine Einschränkung der individuellen Lebensplanung (das muß man ehrlich aussprechen), sind, ist zum Teil verständlich. Homosexualität korrumpiert auch in dieser Hinsicht ihr Umfeld moralisch.
Redaktion benachrichtigen Was, Kinder haben wollen Sie auch?
#6   Midshipman Casey   17:15:54 | Freitag, 10. März 2006
Also …
… wenn vdL eine Supermutter ist, dann gilt das für Society-Gebrauchtware Fiona Swarovski auch. Die schupft auch zeitgleich ihre zwei Kinder und zahlreichen Männer/Liebhaber. Von Börsenbetrügern (Exfreund Haffa), Wirtschaftskriminellen (Exmann Mahler) bis hin zu unserem Finanzminister. Und dann ist sie noch Schmuckdesignerin. Auch Österreich hat eine Vorzeigemutter, um deren Kinder sich Domestiken und Internatsleherer kümmern!
Ein Wunder, daß das der Lopatka noch nicht gemerkt hat und mit der Fiona auf Wahlkampftournee geht.
Redaktion benachrichtigen Der Papst auf Reisen + …
#25   Midshipman Casey   16:56:50 | Freitag, 10. März 2006
Bitte gerne:
1.) Homos untergraben die öffentliche Moral. Wenn Homosexualität akzeptabel ist, warum dann nicht Pädophilie, Sadomasochismus und Sodomie? Kleptomanen wären auch eine nette Opfergruppe, die gefördert gehören würde. Usw. usf.
2.) Homosexuelle versuchen sich mit Hinweis auf angebliche Verfolgung (v.a. pekuniäre) Sonderrechte zu erschleichen. Z.B. Jobquoten. Das schädigt die Allgemeinheit. Homosexuelle sollten weder positiv noch negativ diskriminiert werden.
3.) Homosexuelle tragen durch ihren im Vergleich zu Heterosexuellen promiskuitiveren Lebensstil zur Verbreitung von sexuell übertragbaren Krankheiten (AIDS, Hepatitis, …) bei.
4.) Homosexuelle schädigen so wie Drogensüchtige ihr unmittelbares Umfeld. Familie und Freunde schämen sich für sie und die Homosexuellen können ihren Mitmenschen, aufgrund der Fixierung auf ihre Störung, keine Zuneigung zurückgeben. Zusamengefaßt könnte man sagen, Homosexuelle sind Ichlinge, die sich emotional parasitär gegenüber ihrem Umfeld verhalten.
Redaktion benachrichtigen Was, Kinder haben wollen Sie auch?
#3   Midshipman Casey   16:47:29 | Freitag, 10. März 2006
Ähm …
… Doch die Kirche habe nicht erst mit dem Auftreten der personifizierten Vereinbarkeit von Familie und Beruf in Gestalt von Frau von der Leyen eine andere Position bezogen…
Frau von der Leyen ist Millionärin. Ihr Vater ist ein ehemliger Ministerpräsident, ihr Mann erfolgreicher Spitzenmediziner. Sie selbst ist auch Ärztin. Von der Leyen beschäftigt mehrere Hausangestellte. Was hat das mit Vereinbarkeitsproblematiken bei Durchschnittsbürgern zu tun?
Politik ist eine widerliche Lügenblase. Küngelnde Millionärinnen, die sich als Supermütter aufspielen, während in der Realität Kindermädchen und Internate die Kinder aufziehen … zum Speiben.
Aber für die katholische Kirche sind C-Politiker, die wie U. vdL. bzgl. Fristenlösung ein Diskussionsverbot aussprechen, anscheinend trotzdem höchst akzeptable Mauschelpartner.
Redaktion benachrichtigen „Wir haben ihn alle verehrt“ + …
#17   Midshipman Casey   18:45:57 | Mittwoch, 8. März 2006
Gegenargument:
Ich finde es eigentlich gut, daß die Karikatur publiziert wird. So haben wir bildlich vor Augen, mit welchem Haß Christen verfolgt werden. Von jenen, die ironischerweise extremste Toleranz gegenüber Mohammedanern predigen.
Es wäre auch gut, mal die extrem antisemitischen Karikaturen zu zeigen, welche die friedliebende moslemische Publizistik und ihre linksextremen(!) Kumpels im Westen produzieren.
Man sollte sich wirklich genau ansehen, wie sich Neomarxismus und Islamismus weltweit die Hand zu einem temporären taktischen Bündnis reichen.
Redaktion benachrichtigen „Ich bin absolut fassungslos“
#36   Midshipman Casey   10:40:08 | Samstag, 4. März 2006
Kampfposter?
Hat der Jansen jetzt auch schon bezahlte Kampfposter?
Läuft das über die Diözese oder den CV? Was verdient man da so pro Zeile?
Redaktion benachrichtigen Realschule der Piusbruderschaft muß geschlossen werden
#7   Midshipman Casey   10:05:50 | Freitag, 17. Februar 2006
Bitte …
… ich hab im staatlichen Gymnasium vor über 20 Jahren Kreide und Schlüsselbunde an den Kopf geworfen bekommen. Dann auch noch Arschtritte und Watschen. Wer schließt jetzt diese staatliche Schule?
So ein an den Haaren herbeigezogener Blödsinn. Ich hoffe, die Piusbruderschaft hat die Mittel, sich rechtlich gegen diese Willkür zu wehren.
Redaktion benachrichtigen Mehr vom Gleichen
#15   Midshipman Casey   07:56:27 | Dienstag, 14. Februar 2006
Heeb ist …
… zum Vergessen. Bei der Auflage auch nicht relevant. Reissack in New York.
Sarah Silverman (am Cover zu sehen) finde ich dagegen originell (auf ihre Art, zugegeben) und sexy. Sie ist eine Art moderner vulgärer Till Eulenspiegel, der in alle Richtungen ausschlägt. Nach so viel linksmonotonem Kabarett (v.a. hiezulande ganze Heerscharen von früh abgehalfterten Scherzereißern a la Viktor Gernot und Thomas Maurer, die vom ORF im Sechserpack wiederverwertet werden) finde ich Mrs. Silverman erfrischend, auch wenn meine Werte wie alles andere von ihrem Stand Up Comedy Rundumschlag den einen oder anderen Treffer einstecken müssen (wie z.B. auch Pro-Choice Ideologien auf der Gegenseite).
Anti-Political-Correctness sollte man unterstützen, auch wenn’s für einen selbst unangenehm wird. Narren habe eine wichtige hygienische Funktion, besonders in so ernsten Zeiten.
Redaktion benachrichtigen Ein geheimnisvoller Ritt durch die Nacht
#11   Midshipman Casey   16:29:17 | Montag, 6. Februar 2006
Also …
… die Hoffnung, daß man sich in Frankreich die Bourbonen zurückwünscht, halte ich für vergeblich. Das ist seit Louis Philippe und der bürgerlichen Revolution von 1848 vorbei. Die „Performance“ der Bourbonen war nicht gerade eindrucksvoll, sieht man von den kriegerischen Erfolgen Ludwig XIV. ab.
Redaktion benachrichtigen Auf der anderen Seite des Weihrauchs
#22   Midshipman Casey   08:51:20 | Dienstag, 24. Januar 2006
Ausdauernde Frauen?
Ich hatte zufällig mal die Gelegenheit, die Allzeit-Bestenliste der weibl. Unteroffiziere unserer Armee im Mittelstreckenlauf (2.400m Bahn) zu studieren. Das war eher peinlich. Für die Armee. Ich kenne meine Zeiten und bin als leicht schmerbäuchiger Zivilist immer noch schneller als die schnellste Frau. Gar nicht zu reden von den Männern, deren Bestzeiten um mehrere Minuten vor denen der Frauen liegen.
Es ist auch ein Gerücht, sehr gute Sportlerinnen würden zum Heer gehen. Die tun das bestenfalls als bezahlte Sportsoldatinnen. Diese haben aber keine Funktion in der Landesverteidigung und keine militärische Ausbildung. Spitzensportlerinnen wollen Medaillen bei Olympia gewinnen und robben nicht im Wald herum.
Physisch sind Frauen für jede Einheit eine Belastung. Trainierte Männer sind einfach nun mal viel leistungsfähiger als trainierte Frauen. Und untrainierte Leute haben beim Militär nichts verloren.
Redaktion benachrichtigen „Blödsinn und von Narren verfaßt“
#3   Midshipman Casey   08:11:02 | Dienstag, 17. Januar 2006
Bei der …
… Artikelüberschrift mußte ich unwillkürlich an das Pro-Vita Parteiprogramm denken :-)
Redaktion benachrichtigen Kirchliche Erwachsenenbildung
#1   Midshipman Casey   13:45:54 | Donnerstag, 12. Januar 2006
Was sind …
Dhimmis? Und warum sind so viele Laienfunktionäre welche?
Redaktion benachrichtigen Ein leitender Wiener Priester kritisiert Weihbischof Laun
#2   Midshipman Casey   09:01:47 | Dienstag, 10. Januar 2006
Komisch …
… wieso überrascht mich das nicht, daß der Bischof sofort kirchenintern sabotiert wird? Aus Wien. Von der Caritas.
Redaktion benachrichtigen Sein Bischof bewundert ihn
#6   Midshipman Casey   18:12:39 | Montag, 9. Januar 2006
Und Tschüß:
Ein katholischer Pfarrer in Kanada bezeichnete sich während einer Messe am Neujahrstag als homosexuell und erklärte, daß er den Zölibat nicht länger leben könne.
Redaktion benachrichtigen Empörende Priesterlöhne in der Schweiz
#5   Midshipman Casey   18:11:14 | Montag, 9. Januar 2006
Eine Frage:
Zahlt die Schweizer Klerikergehälter der Staat oder die Kirche?
Redaktion benachrichtigen Sternsinger mit Verstärkung
#3   Midshipman Casey   15:28:30 | Sonntag, 8. Januar 2006
Tja, …
… dann sollten Sie doch besser zu den Protestanten wechseln und dort als „Deutscher Christ“ kandidieren.
Redaktion benachrichtigen Sternsinger mit Verstärkung
#1   Midshipman Casey   10:47:28 | Sonntag, 8. Januar 2006
Das ist …
… Katholizismus wie wir ihn lieben. Staatsnah, harmlos und in jeder Hinsicht dialogbereit.
Redaktion benachrichtigen Die Polizei jagt Kritiker der Homo-Ideologie
#17   Midshipman Casey   10:29:18 | Mittwoch, 21. Dezember 2005
Danke Marlene …
… die Studie belegt nämlich Frau Burrows: Ein Vielfaches der Opfer waren Buben bzw. Burschen, die von Homo-Klerikern mißbraucht wurden. Die Anzahl der weiblichen Opfer ist verschwindend gering. Heterosexuell-orientierte Priester haben keinerlei gehäuftes Mißbrauchsverhalten gesetzt (im Vgl. zur Restbevölkerung).
Redaktion benachrichtigen Die Polizei jagt Kritiker der Homo-Ideologie
#15   Midshipman Casey   09:59:09 | Mittwoch, 21. Dezember 2005
Wann genau …
… ist man eine erfolglose und wann eine erfolgreiche Schriftstellerin? Wieviele Bücher müßte Frau Burrows denn genau verkaufen, um als erfolgreich zu gelten?
Fr. Burrows ist eine rechtskonservative Aktivistin, die jetzt von links angepatzt wird. Man sollte aber fair bleiben und nicht alles glauben, was dann alles an Kampfrhetorik hervorgebracht wird – von beiden Seiten.
George Bush haben seine Gegner Z.B. als dümmlichen Ex-Säufer verunglimpft, John Kerry als dekadentes reiches Muttersöhnchen. Ist es deshalb wahr? Genauso verhält es sich mit Fr. Burrows.
Und selbst wenn sie eine ‘erfolglose’ Schriftstellerin wäre, warum dürfte sie dann nicht Stellung beziehen?
Redaktion benachrichtigen Kindheitserinnerung + …
#21   Midshipman Casey   12:28:17 | Dienstag, 20. Dezember 2005
Ja, ja …
… der „… galoppierende Schwachsinn …“. Oder etwa ein Fall galoppierender klerikaler Unterbeschäftigung? Und wie war das nochmals mit dem Glashaus oder dem Predigen vom Wasser?
Ich glaube, der wiener richtet sich mal wieder selbst. In diesem Sinn ist meine Kritik wirklich überflüssig.
Redaktion benachrichtigen Kindheitserinnerung + …
#18   Midshipman Casey   10:19:47 | Dienstag, 20. Dezember 2005
Wenn …
… kreuz.net niemand ernst nimmt, warum lesen Sie dann so eifrig hier mit und posten so viel?
Es scheint mir, daß Ihnen neben der Organisation Ihrer Happenings zu viel Tagesfreizeit bleibt. Ein kleiner – sachlich gemeinter – Tip von mir: In der Altepflege oder Obdachlosenbetreuung braucht man dringend Leute. Keine Angst, man kann auch mit Öffis da hin fahren und braucht keinen Dienstwagen.
Suhlende bibeltreue Grüße in die Nebelmaschine.
Redaktion benachrichtigen Soll der Fahrzeughersteller Ford boykottiert werden?
#22   Midshipman Casey   06:55:09 | Montag, 19. Dezember 2005
Der Boykott …
… funktioniert bereits. Generalvikar Kalidz z.B. möchte laut Medienberichten BMW fahren – wegen der erweiterten Zusteigmöglichkeiten.
Redaktion benachrichtigen Kindheitserinnerung + …
#6   Midshipman Casey   19:38:00 | Sonntag, 18. Dezember 2005
Regen Sie sich …
… ab, Bundesbruder Kaplan. Vielleicht kann sich der Generalvikar bei Ihnen in der Laser’messe’ ja fittanzen? Und Dekadenz unter Klerikern hat es leider schon seit allen Zeiten gegeben – und das darf, muß und soll kritisiert werden.
Zudem finde ich es bezeichnend, daß ein liberaler Kleriker wie der Generalvikar zu einer Zeit in der viele Menschen in unserem Land Armut leiden so wenig Demut hat, daß er in einem sündteuren SUV rumfahren will, wenn es ein ganz normaler Mittelklassewagen auch tun würde.
Redaktion benachrichtigen Kindheitserinnerung + …
#3   Midshipman Casey   12:24:10 | Sonntag, 18. Dezember 2005
Kalidz
Steckbrief von Kalidz auf der HP der Diözese Gruk:
Kalidz gilt als volksnaher und engagierter Seelsorger mit hoher Sozialkompetenz und großem Interesse an diözesanen Entwicklungen. Zentrale Anliegen seien ihm, so Kalidz, die Umsetzung des Prinzips „Dialog“, die Mitsorge um die Lebenswirklichkeit der Priester in der Diözese und die Bedeutung der Eucharistiefeier als Mittelpunkt der Gemeinde. Das Prinzip „Dialog“ wolle er nicht nur im innerkirchlichen Bereich, sondern auch mit anderen Konfessionen, zwischen den Volksgruppen und mit den verschiedenen gesellschaftpolitischen Gruppen pflegen.
Ich trau mich wetten, daß Hochwürden auch in Sachen Lebensschutz zu den ganz brav gemäßigten gehört. Ein fettgefressener katholischer Kirchenbonze ohne Maß, den keiner braucht. Vielleicht brauchens den BMW ja bei der KA oder der ‘Aktion Fristenlösung’.
Redaktion benachrichtigen Richter als Steigbügelhalter der Kinderabtreiber
#6   Midshipman Casey   03:33:17 | Mittwoch, 14. Dezember 2005
Ich denke …
… Spenden www.youthforlife.net/Spenden.php würde den jungen Leuten auch helfen, die Rechtskosten zu bezahlen.
Redaktion benachrichtigen 130.000fache Gleichgültigkeit
#25   Midshipman Casey   13:36:06 | Montag, 12. Dezember 2005
?????
„Wutzerissen“ ist hier nur Ihre Replik. Wahrscheinlich ist auch daran Ihr Mobiltelefon schuld.
„Nachgewiesen“ haben Sie gar nichts. Erwiesen ist nur, daß Ihr Verein (bzw. der Verein für den Sie sich stark machen) erfolglos ist. Auch daraus ziehen Sie dann falsche wie selbstüberhöhende Schlüsse: Sie und Ihre Spezis sind Politprofis, Kritiker sind „wutzerissene“ Amateure, die nicht kapieren, wie toll parteiinternes Lobbying ist.
Sie disqualifizieren sich als Diskussionspartner und eigentlich sind die CDL auch nicht so wichtig. Ich jedenfalls sehe meine Zeit besser in meine ach-so-amateurhafte Arbeit investiert als darin, jemanden permanent argumentativ zu überrunden, der nicht mal die gemeinsame Muttersprache auf nicht-peinlichem Niveau beherrscht und in keiner Weise auf Argumente eingeht. Wie gesagt, Ihre Orthographie legt Zeugnis über die Intelligenz Ihres Schreibens ab. Vielleicht sollten Sie sich vom CDL-Sitzungsgeld einen Spellchecker fürs Mobiltelefon leisten.
Redaktion benachrichtigen 130.000fache Gleichgültigkeit
#23   Midshipman Casey   11:07:37 | Montag, 12. Dezember 2005
Dort wo er inhaltlich …
… nichts zu bieten hat, verrät sich der CDL-Kampfposter durch poröse Orthographie.
1. „Bewußtseinsbildung“ ist keine politische Arbeit sondern warme Luft, die wirkungslos verpufft.
2. Denkschriften an Politiker werden bestenfalls von irgendwelchen Referenten gelesen und lösen keinerlei Handlungen aus. Ob Sie irgendwas auf „den Schreibtisch“ von Merkel legen oder nicht ist völlig irrelevant. Detto das Kontakt-Halten mit irgendwelchen Lokalpolitikern.
3. Vereinsmeierei in irgendwelchen Dachverbänden, die auch wieder nix tun, ist politische Onanie für Vorsitzende.
4. Eine gesellschaftliche Diskussion über Abtreibung findet nur in den Tagträumen der CDL-Vereinsmeier statt. Medial und politisch ist Abtreibung überhaupt kein Thema. Wie von der Leyen sachlich richtig gesagt hat: Das ist (zumindest von den Eliten) akzeptiert und wird nicht mal diskutiert.
Super Bewußtseinsarbeit, welche die CDL da geleistet haben muß.
5. Parteiinterne Kritiker sind machtlos und werden leicht kaltgestellt oder abgewiegelt. Parteiexterne Gruppen können wenigstens offensiv agieren, wenn sie den Mut dazu zusammenbringen.
Lebensschützer werden sich wie alle anderen an ihren tatsächlichen Leistungen messen lassen müssen. Und da können die vielen Worte der CDL-Kampfposter eine traurige Realität nicht verbergen: Für die Ungeborenen haben die CDL bisher absolut nichts erreicht.
Aber wenigstens haben die CDL mit wichtigen Leuten parlieren dürfen. Auch eine Art Erfolg.
Redaktion benachrichtigen 130.000fache Gleichgültigkeit
#21   Midshipman Casey   05:12:42 | Montag, 12. Dezember 2005
Ganz einfach …
… und ganz unaufgeregt sich selbst fragen: Was hat die CDL jemals faktisch für die Ungeborenen mit ihrem parteigebundenem Lobbying erreicht? Auch nicht mehr als der Trachtenverein Hinteroberdorf.
Ich glaube auch nicht, daß bei der CDL irgendwelche sinistren Machtbroker sitzen, die mit Merkel & Co. küngeln. Nein, die sind wirklich Idealisten und glauben an den Holzweg, auf dem sie sich befinden. Das macht sie so gefährlich und für die von der Leyens dieser Welt so einfach auszunutzen. Warum nicht „Deutsche für das Leben“ oder „Bürger für das Leben“ anstatt „Christdemokraten für das Leben“. Erstere würden sich auch leichter tun, auf die C-Parteien kritisch einzuwirken, wenn sich diese danebenbenehmen (s. z.B. ALfa).
Redaktion benachrichtigen 130.000fache Gleichgültigkeit
#6   Midshipman Casey   16:16:27 | Sonntag, 11. Dezember 2005
Die CDL …
… sind nur eines: Eine Mogelpackung, die konservative Stimmen für die C-Parteien sichern soll.
Wie bitte, hat gerade jemand „Gudrun Kugler-Lang“ gesagt?
Diese parteiabhängige Pro-Life Vereinsmeierei bringt nicht nur nichts, sie schadet dem Leben.
Redaktion benachrichtigen „Verletzung ihrer Menschenrechte im Namen der Religion“
#15   Midshipman Casey   18:15:48 | Sonntag, 4. Dezember 2005
@ copertino: Wundert mich …
… nicht. Schließlich fällt der Dame nicht mal auf, daß es absurd ist, sich als „gewählte Christdemokratin“ zu bezeichnen und gleichzeitig ein Papier zu verteidigen, das fordert, Gesetze sollen keinesfalls aus religiösen Normen heraus inspiriert sein.
Warum dann überhaupt Christdemokraten in der Politik? Was soll dann das C vor der Partei?
Redaktion benachrichtigen „Verletzung ihrer Menschenrechte im Namen der Religion“
#11   Midshipman Casey   14:56:28 | Sonntag, 4. Dezember 2005
Der Europarat …
… bzw. seine parlamentarische Versammlung sind seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion redundante Institutionen. Es braucht in Wirklichkeit weder ihn noch eine Frau Zapfl-Irgendwie.
Was die Agenda angeht:
Einfach Pkt. 7.3 des am Ende des Artikels verlinkten Papiers lesen. Dort steht zu lesen, daß Frauen u.a. was Abtreibung betrifft, nicht religiös inspirierten Politiken und Gesetzen unterworfen werden sollen.
Es ist also m.E. nach zulässig, diese einstmals sinnvolle internationale Organisation als Debattierclub für linke Agendas zu kritisieren. Was anderes macht der Europarat (nicht zu verwechseln mit dem „Europäischen Rat“ der EU), bei dem übrigens auch so „vorbildliche“ Demokratien wie Rußland Mitglieder sind, nicht.
Zudem ist er eine Versorgungsinstitution für die abgehalfterten Zapfls dieser Welt. Daß diese Frau das Etikett „Christdemokratisch“ für sich in Anspruch nimmt, ist typisch. Nicht nur für die Schweiz.
Redaktion benachrichtigen So nicht, Frau Minister!
#15   Midshipman Casey   20:36:43 | Freitag, 2. Dezember 2005
ad „Vorzeigemutter“
Der Mann von Frau von der Leyen ist Universitätsprofessor und Mediziner, sie selbst ist auch Ärztin (Gynäkologie).
Ihr Vater war Ministerpräsident von Sachsen.
In ihrem Haushalt beschäftigt sie mehrere(!) Hausangestellte. Neben dem Anweisen der Stubenmädchen und Gouvernanten findet die Supermutter der CDU auch noch Zeit für exklusive Hobbies wie den Pferdesport.
Mit diesem finanziellen, quasi-beamteten und Machthaberanten-Background ziehe ich auch 7 Kinder hoch. Aber locker …
Bin ich jetzt eine virtuelle Vorzeigemutter und Vorzeige-Christin?
Und wie bitte kommt die schwangere Hartz-IV Bezieherin zu Hausangestellten, damit sie auch eine Supermutter sein kann und wo hat man im Plattenbau das Küngelnetzwerk der Frau von der Leyen?
Redaktion benachrichtigen So nicht, Frau Minister!
#2   Midshipman Casey   16:29:35 | Freitag, 2. Dezember 2005
Man muß verstehen, daß …
… Ursula von der Leyen nicht einknickt, sondern überhaupt nie anders war. Lebensschützer leider unter der Illusion, daß jede Politikerin, die vom „Familie“ und „Leben“ blubbert sowie selber (viele) Kinder hat, ihre natürliche Verbündete ist.
Nichts könnte dem ferner sein. Von der Leyen liegt sicher viel an ihren eigenen sieben Kindern so wie z.B. auch der Landesrätin Eberle an ihrem Kind. Aber das sind ja auch Reiche, die sich sieben oder von mir auch aus siebzehn Kinder leisten können. Den von der Leyens dieser Welt ist trotzdem wurscht, ob der Pöbel im Plattenbau abtreiben läßt. Besser noch: Sie hält sich deswegen auch noch für „aufgeschlossen“ und „fortschrittlich“ so wie Doraja Eberle sich wahrscheinlich für eine Pragmatikerin hält, die für das (gesellschaftlich höhergestellte?) Leben das Mögliche herausholt.
Redaktion benachrichtigen Gegen eine rezeptfreie ‘Pille danach’
#3   Midshipman Casey   08:44:25 | Mittwoch, 30. November 2005
Schon wieder …
… ein Versuch der Schwarzen, die Lebensschützer zu überrumpeln. Aber zum Glück haben wir ja die Schwester von Jutta Lang, Gudrun, die in Gio Hahns Westentasche mutigst für das Leben kämpft, oder?
Oder gebührt ihr wieder einmal die politische ‘Pille danach’?
Redaktion benachrichtigen Homo-Kampagne mit CSU-Amen
#18   Midshipman Casey   06:10:13 | Samstag, 26. November 2005
Also daß …
… die ÖVP zum Vergessen ist, war mir bereits klar. Aber daß die CSU auch schon im A… ist, ist eine Neuigkeit.
Redaktion benachrichtigen 19. November 2005: Ein dunkler Tag in meinem Leben
#2   Midshipman Casey   11:12:26 | Mittwoch, 23. November 2005
Danke Herr Humer, …
… für Ihre gute Arbeit.
Ich möchte der Vollständigkeit noch hinzufügen, daß das Land Niederösterreich (LH Pröll ÖVP und zur Zeit des Beschlusses zuständige LR Prokop ebenfalls VP) bis 2007 29 Millionen Euro in ein Nitsch-Museum investieren wird.
Redaktion benachrichtigen Bemühte Dolmetscher + …
#5   Midshipman Casey   13:27:05 | Donnerstag, 10. November 2005
Aber …
… geh. Keine Aufregung.
Es gibt in dieser Meldungsübersicht wichtigeres als der nackte italienisch Popsch.
Z.B. das Selbstgenozid der Schweden, in das sie nun andere mit hineinziehen wollen.
Redaktion benachrichtigen Vom sozialistischen Gebetssturm nach Polen geblasen
#9   Midshipman Casey   18:28:09 | Dienstag, 25. Oktober 2005
Ja, …
… DSW hat sicher ein Stilprolbem, aber die investigativen Parts (div. Scans etc.) find’ ich witzig. Schade, daß ich schon vergeben bin, DSW ist sicher „a resche Katz“.
Jedenfalls scheint der Kroiher bei ihr keinen Meter zu haben :-))
Redaktion benachrichtigen Worüber man nicht reden darf, darüber soll man schweigen
#10   Midshipman Casey   18:18:53 | Dienstag, 25. Oktober 2005
Mein Senf
Mein Senf als Außenstehender:
Ich habe es sogar recht mutig gefunden, daß „der Kommentator“ in seiner Lage überhaupt aufgemuckt hat. Daß er das vorsichtig tun mußte, sollten die Lateiner ihm nachsehen. Ich finde in seinem Kommentar genug subtile Kritik zwischen den Zeilen versteckt. Und die wirkt wahrscheinlich mehr, als der Holzhammer den andere führen.
Redaktion benachrichtigen Hallo Wiener: Frau Kugler-Lang wählen!
#6   Midshipman Casey   13:46:39 | Sonntag, 23. Oktober 2005
Bitte …
… ebenfalls kein Zahntechnikerspam. 1x reicht.
Redaktion benachrichtigen Hallo Wiener: Frau Kugler-Lang wählen!
#4   Midshipman Casey   05:07:24 | Sonntag, 23. Oktober 2005
@kreuzfidel
Net spammen, Herr B.
–> AW hier www.kreuz.net/…ticle.2082-page.html.
Redaktion benachrichtigen Schützenhilfe für die entlarvten Abtreibungsapologeten
#7   Midshipman Casey   05:05:45 | Sonntag, 23. Oktober 2005
@„kreuzfidel“
Kreuzfidel: Wählt das Leben!Morgen Kulger – Lang wählen, dann wird’s richtig spannend bei den Frauen!
Danke Herr B. für Ihren GKL-Forumsspam. Wenigstens sind Sie loyal zu Ihrer Marionette. Und das auch noch auf erheiternde Art.
Leider kann ich die Piusblogger, die hier Ihre Gudrun verrissen haben, bis zu einem gewissen Grad verstehen: Warum hat sie nicht – öffentlich – klipp und klar gestellt, dass sie gegen die Fristenlösung ist?
Redaktion benachrichtigen Ist die Feigenblattkandidatin schon eingeknickt?
#9   Midshipman Casey   03:55:40 | Donnerstag, 20. Oktober 2005
Frei …
… nach Goethe: „Die HLI, welche ich rief, werd’ ich nicht mehr los.“
Redaktion benachrichtigen Geistige Synodenväter + …
#8   Midshipman Casey   17:31:03 | Mittwoch, 19. Oktober 2005
Ja, …
… ich sehe das teilweise anders.
Zunächst ist es unfair von Networld, die Aussagen Kugler-Lang zuzuordnen. Das sind HLI-Aussagen.
Dann finde ich auch nichts dabei, wenn sich Kugler-Lang mit „wichtigen Leuten“ wie z.B. Buttiglione fotografieren läßt. Das entspricht schließlich ihrem politischen Ansatz; sie irrglaubt, daß man mit Kontakthalten zu „wichtigen Leuten“ etwas bewegen kann.
Die Aussagen der HLI sind aber schlicht daneben. Gott mit einem „Gebetssturm“ zu einem Münzautomaten zu degradieren und sich anmaßen, eine Naturkatastrophe im eigenen Sinne zu interpretieren, halte ich schlicht für Häresie.
Redaktion benachrichtigen „Die Hölle auf Erden“
#21   Midshipman Casey   06:43:28 | Samstag, 15. Oktober 2005
–--
Sulpicius: @didimusvielleicht erhält kath.net ja inzwischen Schweigegeld vom Erzbistum Wien. Hauptsache Medjugorie kann weiter verkündet werden.
Ja.
Redaktion benachrichtigen „Sein Bauch gehört Dir!“
#11   Midshipman Casey   11:33:55 | Donnerstag, 13. Oktober 2005
Ta, ta, …
ein bißchen weniger Aufregeung, täte der Debatte gut.
Zunächst gilt „Wo nichts ist, hat der Kaiser sein Recht verloren.“ Wenn man nicht weiß, von wem das manipulierte Plakat stammt, kann man auch niemanden belangen, wie das halt bei im Internet kursierenden Inhalten/Bildern/Videos etc. üblichwerweise der Fall ist.
Ad „illegal“: Die Verwendung des Logos der SPÖ wäre eine privatrechtliche Angelegenheit, die SPÖ müßte den Verwender klagen. Fraglich ist, ob das nicht als offensichtliche politische Satire durchginge und sich die SPÖ die Verballhornung ihres Logos unter dem Motto „Redefreiheit“ gefallen lassen müßte. Aber, da wie gesagt niemand weiß, wer hinter dem anti-SPÖ Bild steckt, wird das wohl ungeklärt bleiben.
Ad „7. Monat“: Natürlich ist es in Österreich LEGAL im 7. Schwangerschaftsmonat abzutreiben. Man braucht nur eine sog. „Indidkation“ geltend zu machen: Eugenik, soziale Schwäche der Mutter, psychische Belastung, …
Redaktion benachrichtigen „Bleibt diesem Experiment treu“
#12   Midshipman Casey   16:46:37 | Dienstag, 11. Oktober 2005
Ui
Da hat der Jansen vom „Bundesbruder Kardinal“ wieder mal ordentlich Spielgeld zugeschossen erhalten.
Redaktion benachrichtigen ‘kath.net’ und seine Leser
#2   Midshipman Casey   15:02:24 | Dienstag, 4. Oktober 2005
Irgendwie …
… ist der Artikel redundant. Denn jeder, den das überhaupt interessiert, hat inzwischen gerafft, daß kath.net dem Wesen nach ein kommerzielles Projekt ist. Und da gehört das positiv Darstellen der eigenen Kontaktzahlen dazu. Da gibt’s eigentlich nichts gegen einzuwenden.
Auffrisieren kann man Unique Visitors, wie im Artikel beschrieben, dadurch daß man Benutzer, die eine dynamische IP haben und mehrmals am Tag reinschauen, auch mehrmals zählt. Aber kath.net könnte das nicht rausfiltern, selbst wenn sie wollten.
Ein gegenteiliger Effekt ist, daß User die über Portale wie AOL daherkommen alle die gleiche IP verwenden. D.h. alle AOL User an einem Tag zählen als nur ein Visitor. Das gegenkompensiert das „Auffrisieren“ dynamischer Mehrfachbesucher, welches, wie gesagt, ohnehin nicht zu verhindern wäre.
Es gäbe an kath.net viel zu kritisieren, aber diese kreuz.net Attacke ist schlecht fundiert.
Gehen Sie weiter, es gibt auf dieser Page nichts zu sehen.
Redaktion benachrichtigen Eine Blondine und ein Dunkelhaariger
#3   Midshipman Casey   14:46:12 | Dienstag, 13. September 2005
Naja …
… gerade „kämpfen“, wie im Artikel geschrieben wird, tut die Lebensbewegung nicht.
Sie macht halt ein bißchen Abtreibungsbegleitberatung und wird dafür von jenen öffentlichen Stellen gefördert, die gleichzeitig auch die Abtreibung fördern (z.B. NÖ Landesregierung –> Abtreibung in den öffentlichen Krankenhäusern Neunkirchen, Wr. Neustadt, Gmünd u. St. Pölten) und sich mit Spenden an Vereine wie die Lebensbewegung oder die Aktion Leben rhetorisch gegenüber gläubigen Katholiken absichern. Man bedauert ja so sehr und tut doch eh was für Frauen in Konfliktsituationen …
Vielleicht sollte man und sollten sich die Lebensbewegung und die Aktion Leben mal am Erfolg ihrer Tätigkeit messen: In Österreich gibt es zwischen 30.000 und 80.000 Abtreibungen jährlich.
Redaktion benachrichtigen Mit Birett und Badehose
#23   Midshipman Casey   13:12:51 | Dienstag, 13. September 2005
Also …
… an Vizeoffizial Pytliks glaubenstreuer Einstellung gibt es nichts zu zweifeln.
Auch finde ich es gut, daß er als Militärpfarrer auf seine Fitness achtet und nicht zu den peinlichen Schmerbäuchen mit Zwirbelbart gehört, die sich unter den „echten“ Offizieren so häufig finden.
Das Foto hätte er allfällig weglassen können. Aber Jounralisten verdrehen oft, absichtlich wie unabsichtlich, Inhalte eines Interviews und überhaupt macht jeder mal einen Fehler. Auch ein Priester. Über ihn deshalb gleich herzufallen, wenn er sonst ein guter Mann ist, halte ich für einen Fehler.
Aber vielleicht ist kreuz.net inzwischen eine Zertifizierungsstelle für katholischen Konservativismus?
Redaktion benachrichtigen Mit Birett und Badehose
#20   Midshipman Casey   12:32:18 | Dienstag, 13. September 2005
Was soll denn das schon wieder?
Wird das Pytlik-Bashing nicht langsam langweilig? Laßt den Mann doch badengehen, wenn er will. Das geht nur ihn was an.
Redaktion benachrichtigen Große Worte gegen kleinen Initiativkreis
#37   Midshipman Casey   12:51:10 | Montag, 14. März 2005
Sorry, …
… ich habe spectator mit seinem fetten Guru verwechselt. Kann vorkommen.
Redaktion benachrichtigen Große Worte gegen kleinen Initiativkreis
#34   Midshipman Casey   10:30:08 | Montag, 14. März 2005
Ich meine …
… ja auch nicht den biblischen Onan, sondern den „Onan mit der Homepage“. Spectatorchen versteht mich eh richtig.
Redaktion benachrichtigen Große Worte gegen kleinen Initiativkreis
#29   Midshipman Casey   08:58:24 | Montag, 14. März 2005
spectator=Onan
Ziemlich sicher.
Redaktion benachrichtigen Brief nach Rom
#2   Midshipman Casey   06:21:26 | Montag, 21. Februar 2005
Ehre, wem Ehre gebührt
Man sollte hier schon der objektiven Vollständigkeit halber anfügen, daß die Herbeischreibung einer Visitation v.a. ein Erfolg des „Konkurrenz“-Blogs kath.net wäre.
Sollte tatsächlich ein Visitator nach Linz aufbrechen, würde man sich das dort als hauseigenen Erfolg an die Brust heften können (und wohl auch ausführlichst tun).
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#78   Midshipman Casey   17:16:51 | Montag, 14. Februar 2005
Der Unterschied ist …
… daß in St. Pölten Kinder indirekt Opfer wurden. Durch Konsum der grauslichen Bilder.
In Geras geht es aber um direkte Opfer eines mutmaßlichen Pädophilen.
Und der Unterschied ist auch, daß die relativ weniger gravierenden Verfehlungen in St. Pölten medial hochgeköchelt wurden, während im Fall Geras, alleine schon was das Berichterstattungsvolumen betrifft, medial niedergeköchelt wird.
Meiner Erfahrung nach sind das bewußte Vorgänge. Auch traditionelle Medien wie Zeitungen und Fernsehen haben längst die objektive Berichterstattung als Ziel hinter sich gelassen. Die Redaktionen sind zu politischen Akteuren mit eigener Agenda geworden.
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#76   Midshipman Casey   10:45:02 | Montag, 14. Februar 2005
Ich meine …
… diese Angelegenheit www.kath.net/detail.php?id=9065, welcher der Homepageverein dankenswerterweise im Rahmen seiner Möglichkeiten ein bißchen Publizität verschafft hat. Sonst war das Thema in einem Tag wieder aus den richtigen Medien draußen und ist teilweise (zumindest von mir) auch in den Archiven nicht mehr zu finden.
Aber Pädophilie im Verantwortungsbereich eines Kurt Krenn ist ja was anderes als Pädophilie im Verantwortungsbereichs eines Gutmenschen wie Joachim Angerer. Oder?
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#64   Midshipman Casey   13:03:57 | Sonntag, 13. Februar 2005
Also, das …
… ist doch völlig blunzn, ob der Catholicus=Josephus=Krennmasta. Wär gscheiter, seine Gegner würden sich mit seinen Argumenten auseinandersetzen oder den sehr weisen (keine Ironie!) Schulz’schen Fastenvorschlag wahrnehmen.
Ich bedaure, daß ich mit meiner anfangs harmlos gemeinten Frage zur Enttarnung desselben beigetragen habe. Aber es scheint hier ohnehin fast jeder jeden zu kennen. Im oberkatholischen Krenn-Rugby wird offensichtlich mit kleinen Kadern gespielt. Ob das ganze außerhalb des Spielfeldes noch jemanden interessiert?
Und, was eine eigentlich interessante Frage ist, die uns aus der Krenniade rausführen soll:
Warum hört man vom Linzer Pädophilieskandal so wenig?
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#51   Midshipman Casey   16:03:21 | Samstag, 12. Februar 2005
@
@Catholicus: Nochmals nix für ungut. Alles von mir fehlgeleitete Begeisterung. All zeal.
@Hendlbrater: Ich sag’s offen: Ich bin frustriert. Nirgends geht irgendwas weiter. Und meine Analyse ist, daß die diversen Betreiber daran selbst schuld sind und nicht deren Gegner. Aber das wollen sie nicht hören und werden darob schon mal recht grob, worauf ich, noch nie ein Lamm, dann zurückschieße und der Mist beginnt von vorne.
Schade, aber ich habe insgesamt nicht den Eindruck, daß das Internet zur milieuinternen Friedlichkeit beiträgt. Vielleicht sollten sich die diversen Herrschaften darauf beschränken, sich gegenseitig ihre Postillen zuzuschicken.
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#45   Midshipman Casey   13:49:01 | Samstag, 12. Februar 2005
Ja, …
… da hast Du Recht. Ich entschuldige mich bei Catholicus. Er meint es sicher gut und ist persönlich sicher integer. Ich sollte ihn nicht mit Onan in einen Topf werfen.
Trotzdem geht mir dieser Spinnerzirkus und die innerkonservative Blutrache auf den Keks: Ehemalige Krenn Mitarbeiter vs. Pytlik, Onan vs. Linzer Nachwuchsfötenschützer, Neulengbacher Narrengilde & Onan gründen neue Partei vs. Rest der Welt etcetc
Mir reichts. Ich hab meine Meinung mehr als einmal gesagt und werde sie künftig für mich behalten. Schade, bisher hat mir kreuz.net sehr gut gefallen. Hoffentlich ist der anti-Pytlik Artikel nur ein Ausrutscher und vielleicht besinnt sich endlich mal jemand auf „die Sache“.
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#43   Midshipman Casey   13:15:31 | Samstag, 12. Februar 2005
@ Eure „Heiligkeit“:
Hab auch nichts dagegen, daß Kirchenmänner das Internet nutzen. Im Gegenteil. Aber daß Threads wie dieser der Glaubensverbreitung dienlich sind, wage ich zu bezweifeln.
P.S.:
@Catholicus/wer auch immer: [Bemerkung von der Redaktion auf Wunsch gelöscht].
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#39   Midshipman Casey   13:03:34 | Samstag, 12. Februar 2005
Gotteslästerer …
… sind hier unterwegs?
Und ich hatte gedacht, das ist ein Forum, in dem sich konservative Kleriker pro und kontra Krenn gegenseitig befetzen können?
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#37   Midshipman Casey   12:43:38 | Samstag, 12. Februar 2005
Achso…
… Catholicus ist angeblich Josephus ist ganz sicher Spindelböck. (?) Aha.
Wenn wahr, hat letzter und haben auch die anderen Hochwürden zu wenig Arbeit und hängen deshalb dauernd im Internet?
Keine Sorge, kath.net hat ja jetzt eine Jobbörse: 66.246.34.238/wbboard/thread.php?threadid=3125&…
Vielleicht gibt’s dort einen lukrativen Zusatzjob, der die viele freie Zeit ausfüllt? Hoffnungsloser Hilfstaliban in Neulengbach oder Claqueur für eine Linzer Homepage. Auch eine Position als Visitationsherbeitänzer mit garantiert sexfreiem Bastrock wird von Onan dem Liturgiekommissar angeboten.
Aber nein, wie schlimm von mir, sowas zu schreiben. Bin ja nur neidisch auf „die Katholiken“. ;-)
Redaktion benachrichtigen kreuzfalsch: Danke, große Vorsitzende!
#1   Midshipman Casey   20:07:51 | Freitag, 11. Februar 2005
Böse
Ui, das ist aber eine böse Satire. Gefällt mir so richtig.
Vielleicht sollte kreuz.net zusätzlich was drüber bringen, wie der Kardinal der Flutkatastrophe hintendrein geflogen ist und in Ländern, in denen es gerade mal 5% Katholiken gibt, „… einfach da sein und zuhören …“ praktiziert hat. Vom Zuhören habe ich nicht viel mitbekommen, ich hatte eher den Eindruck, daß er a-da-bei war und hauptsächlich zum ORF nachhausetelefoniert hat.
Was tun manche Leute nicht alles, um Karriere zu machen…
Redaktion benachrichtigen Ganztagsschulen: Wenn die Schule die Familie ersetzt
#3   Midshipman Casey   20:01:32 | Freitag, 11. Februar 2005
Selbstverwirklichung
Ich finde das super, wie unsere Zeit häßliche Dinge mit schönen Floskeln zudeckt.
Da müssen in „Working Poor“ Familien, denen das geringe Einkommen des Mannes nicht mehr zum Überleben reicht, die Frauen heutzutage auch arbeiten. Heißen tut die unterbezahlte Plackerei an Supermarktkassen und Fließbändern dann „Selbstverwirklichung“. Eh klar, in einem McJob kann man ganz moderne Frau sein und sich verwirklichen. Viel schöner, als zuhause bei den lästigen Kindern zu sitzen. Aber die greift sich heute eh der Staat, damit Frau zur Ausbeutungskarriere ja nicht zu spät kommt.
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#18   Midshipman Casey   17:28:30 | Freitag, 11. Februar 2005
Also …
… jetzt hängen mir die innerkatholischen Foulspiele endgültig zum Hals raus. Egal ob Talibangeschwister mit Homepage, selbsternannte Reformer die in der Kirche mit Brot um sich schmeißen, Pro- Krenn Konservative, Kontra-Krenn Konservative, Papst-nachfolgegeile Karrieristen, Tsunami-PR-Gewinnler aus Wien. Allesamt zum Speiben.
Zum Glück war ich schon vor Jahren am Magistrat und hab meine Mitgliedschaft bei dem Verein zurückgegeben. Keinen müden Cent Kirchenbeitrag gibt’s von mir für diese Umtriebe. „Mit Deinem Gott bist Du allein.“ Wie wahr.
Redaktion benachrichtigen Ganztagsschulen: Wenn die Schule die Familie ersetzt
#1   Midshipman Casey   17:12:57 | Freitag, 11. Februar 2005
Finde ich …
… wieder einmal bezeichnend, daß Schwarz-Blau mit der Ganztagsschule wieder ein SPÖ-Konzept umsetzt. Genauso wie Platter, der jetzt radikal „Bundesheer light“ macht, was der Cap schon vor einem Jahrzehnt forderte.
Langsam verstehe ich die „Kommunikationsprobleme“ der Gusenbauer-SP. So eine Regierung ist wahrlich schwer links zu überholen.
Redaktion benachrichtigen Außer es sei ein ganz reaktionärer Professor am Werk…
#7   Midshipman Casey   09:05:05 | Donnerstag, 10. Februar 2005
Ja, aber…
… gerade davon spreche ich ja. Dawird ein Aufstand kleiner, als Homepageverein konstituierter, Schiffsjungen geprobt, die niemand als Religionswächteramt legitimiert hat und die, weil sie ein Dünnbrettbohrerstudium als Diplomtheologen absolviert haben, glauben, vom Ortsbischof, im Gleichschritt mit einem gewissen abgehalfterten deutschnationalen Politiker, Rechenschaft verlangen zu können. Das ist nicht minder anmaßend als die dauernde Reformschreierei virtueller „Wir-sind-Kirche“ Vereine.
Ich stimme vollkommen zu, daß die Verwässerung katholischer Glaubensinhalte entschlossener Gegenwehr bedarf. Aber in der Wahl der Mittel muß man zimperlich sein. V.a. wenn man sich das selbe in der politischen Sphäre, wo solcherlei Methoden passend wären, offensichtlich nicht getraut, muß man sich nach der (persönlichen) Motivation fragen lassen. Ich glaube als Außenstehender erkennen zu können, daß der Homepageverein auf Umweg über die Empörung persönliche Rechnungen in der Diözese begleicht und daß einzelne Progressive als Personen(!) und nicht wegen ihrer Irrtümer aufs Korn genommen werden.
Und die herbeihysterisierte Visitation wird es ohnehin nie geben, somit: Viel Lärm um gar nichts, oder halt ein bissi kirchenpolitische Homepage-Onanie.
Das mit dem Großvater Deiner Frau tut mir leid. Die christliche Seefahr hat schon immer Opfer gefordert. Ich habe 1797 knapp eine Meuterei überlebt.
Redaktion benachrichtigen Außer es sei ein ganz reaktionärer Professor am Werk…
#5   Midshipman Casey   20:14:03 | Mittwoch, 9. Februar 2005
Aye, aye
@Bruno-Maria Schulz: Mag sein. Mich verwundert nur die innerkirchliche Härte und die gleichzeitige unterwürfige Anbiederung bei „christlichen“ Politikern.
Redaktion benachrichtigen Außer es sei ein ganz reaktionärer Professor am Werk…
#2   Midshipman Casey   17:00:25 | Mittwoch, 9. Februar 2005
Gähn …
Also langsam langweilt mich der innerkatholische Grabenkampf samt Intrigen und Denunziationsbüros.
Besonders irritierend finde ich, daß manche (Internet)Medien und Schreiberlinge kirchenintern mit voller Härte auf die „Feinde“ lostreten, während sie den politisch Mächtigen (d.h. der ÖVP) in den A… kriechen. Da ist kreuz.net wenigstens eine objektive Alernative, während eine gewisse andere Homepage, neuerdings ein Religionswächteramt im Taliban-Stil, politisch naiv ist und Politiker wie Eberle&Co. abfeiert, während man ebendort kircheninterne Progressive bei einer eigens eingerichteten Dokumentationsstelle denunzieren kann.
Da haben einige wohl das Maß verloren und tragen diözeseninterne persönliche Rangelein aus. Warum kirchenintern so agressiv und politisch so kompromißgeil? Wäre es nicht angemessener, kirchenintern auf Dialog zu setzen und sich politisch mutig zu engagieren, wo solche Methoden möglicherweise hingehören?
Redaktion benachrichtigen Gegen das Vergessen: Was der katholische Erzbischof der sozialistischen Genossin schrieb
#2   Midshipman Casey   14:44:57 | Mittwoch, 2. Februar 2005
Vorsicht
Also, mit dem was kath.net so schreibt wäre ich vorsichtig.
Ich habe das ungute Gefühl, daß man sich dort vom idealistischen Einsatz losgelöst hat und nur mehr persönliche Rechnungen mit Progressiven begleicht sowie sich selber inden Vordergrund zu spielen versucht. Insbesondere Aufrufe zur Vernaderung der Modernisten sowie eine eigens dafür eigerichtete Anlaufstelle beim kath.net-Homepageverein, den niemand als Religionswächteramt legitimiert hat, werden gerade den vom Verein als Feinde auserkorenen gute Argumente gegen den an sich zutreffenden Unmut der Homepagebetreiber liefern.
Stolz, Zorn und Neid sind Gevatter, welche sich gerade bei Traditionalistenvereinen leicht einschleichen.
Redaktion benachrichtigen Ups!
#2   Midshipman Casey   12:24:21 | Dienstag, 1. Februar 2005
Falsch
Homosexuelle wurden mit geringerer Intensität verfolgt. Viele Mitglieder der Nazi-Partei waren selbst homosexuell (am bekanntesten: SA-Chef Röhm). Homosexualität störte im Dritten Reich niemanden, solange sich diese Männer regimekonform verhielten.
Verhielten sie sich aber sozial unangepaßt oder waren sie gar politische Gegner, dann wurde sehr wohl ihre Homosexualität hervorgekehrt, um Vorurteile gegen die Opfer zu mobilisieren.
Nochmals zusammenfassend: Der Unterschied zwischen den Opfergruppen ist, daß Juden als solche gnadenlos verfolgt wurden, während Homosexuelle in den meisten Fällen nur dann unter ihrer sexuellen Ausrichtung zu leiden hatten, wenn sie auch sonst von den Machthabern mißbilligtes Verhalten setzten.
Außerdem erhielten Homosexuelle ein Gerichtsverfahren (das natürlich nicht demokratischen Standards enstprach) und wurden in der Regel mit einer Haftstrafe belegt, während sämtliche Juden, derer man habhaft wurde, ohne Verfahren der sicheren Vernichtung zugeführt wurden.
Redaktion benachrichtigen Was für ein Süppchen kocht die „Aktion Leben Österreich“?
#1   Midshipman Casey   19:15:23 | Montag, 31. Januar 2005
Symbolfoto
Also das Symbolfoto ist schon sehr drastisch. Zugegeben, das Thema ist ernst, aber vielleicht sollte man optisch nicht ganz so sehr auf Holzhammer setzen.(?) Der Text ist ohnehin gut genug.
Redaktion benachrichtigen Nicht dafür und nicht dagegen. Ganz im Gegenteil.
#6   Midshipman Casey   08:59:55 | Sonntag, 30. Januar 2005
Witziges E-mail
Hab gerade ein witziges E-mail bekommen, das ich der kreuz.net Leserschaft nicht vorenthalten möchte:
##########################
Lieber Stephan Baier,
danke für Deinen schönen Werbeartikel auf kath.net (www.kath.net/detail.php?id=9568).
Besonders gelungen, lieber Freund, finden wir die Passage „… Doraja Eberle, eine bekennende Abtreibungsgegnerin, fordert …“. Mach Dir keine Sorgen, die extremen Katholiken lesen eh nicht den Standard (diestandard.at/?url=/?id=19204…).
Well done,
Deine ÖVP Salzburg
##########################
Redaktion benachrichtigen Nicht dafür und nicht dagegen. Ganz im Gegenteil.
#4   Midshipman Casey   21:44:27 | Samstag, 29. Januar 2005
P.S.: Korrekturen
Der Funktionstitel ist auch nicht „Familienrätin“ sondern Familienlandesrätin. Eberle ist eine Frau Landesrat und nicht eine Frau Rat. „Rat“ gibt’s nur bei Gericht einen, nicht in der Politik.
Redaktion benachrichtigen Nicht dafür und nicht dagegen. Ganz im Gegenteil.
#3   Midshipman Casey   21:38:20 | Samstag, 29. Januar 2005
Korrekturen
Den Mädchennamen dieser Dame schreibt man „Mayr-Melnhof“ und nicht „Mayr-Mellnhof“.
Ein Landesrat ist nicht Mitglied des Landesparlaments, sondern Mitglied der Landesregierung, also quasi ein Minister auf Landesebene.
Redaktion benachrichtigen Sind Eltern, die ihre Kinder selber unterrichten, Kriminelle?
#2   Midshipman Casey   16:42:58 | Donnerstag, 27. Januar 2005
Schutz vor der Familie?
Ich glaube, die Vorposterin ist was dieses Thema betrifft einigen Mißverständnissen unterlegen, die man mit ein paar rhetorischen Fragen leicht festnageln kann:
Wer sagt, daß man die Kinder vor der Familie schützen muß?
Warum schützt Schulbesuch die Kinder vor sexuellem Mißbrauch in der Familie? Und warum sollten gerade Eltern, die Ihre Kinder mißbrauchen, auf Homeschooling drängen? Was hat die Bildungsform und sexueller Mißbrauch überhaupt miteinander zu tun?
Wer sagt, daß nicht Schulbedienstete Kinder sexuell mißbrauchen könnten? Hier gibt es smehr Beispiele im In- und Ausland als beim Homeschooling.
Die einzigen Mißbräuche bei denen ich in meiner Jugend Zeuge werden mußte, waren schmierige ältere Turnlehrer, die bei den Mädchen voyeriert haben. Nein, nein, die Familie ist ein besserer und sicherer Ort als die Schule, das sollte eigentlich feststehen und man sollte diesen engagierten Eltern die Wahlfreiheit lassen, anstatt sie pauschal als pädophile Blutschänder zu verunglimpfen.
Redaktion benachrichtigen Aber das Wasser geht doch zurück…
#4   Midshipman Casey   16:03:22 | Dienstag, 11. Januar 2005
Alle … keiner?
Wer sind denn „Alle“, liebe(r) sttn? Und woher weißt Du genau, daß „… keiner…“ an die armen Frauen denkt?
Und warum darf gerade beim Thema Abtreibung plötzlich keiner mehr richten? Eine Gesellschaft, und jedes einzelne Mitglied, muß bis zu einem gewissen Grad über andere richten. Wenn ich heute jemanden sehe, wie er etwas stiehlt, dann richte ich auch über ihn. Renne ich zur Polizei und zeige ihn an, dann spreche ich ihn schuldig. Ignoriere ich die Angelegenheit, dann spreche ich ihn frei. So schnell geht das mit dem „Richten“.
Aber bei der Abtreibung gilt inzwischen scheint’s bereits die Beweislastumkehr, oder? Ich muß also der Mutter beweisen, daß sie aus niederen Beweggründen ihr Kind zerstückeln läßt?
Komisch, daß wenn’s um die PC geht, aber auf einmal jeder richten darf. Siehe z.B. die Menschenhatz auf den konservativen Schauspieler Dr. Fortell.
Die linke Schickeria legt fest, wer, wann und was richten darf. Und daran halten sich echte Lebensschützer eben nicht. Die Frau, die abtreiben läßt, lädt Schuld auf sich. Punkt. Egal, welche mildernden Umstände es gibt, daran, daß ein Mensch ermordet wird, ändert sich dadurch gar nichts.
Und wer hat sich übrigens im Fall Hohmann (ich bin wohlgemerkt kein Anhänger dieses Herrn) schon groß des Richtens enthalten?
Redaktion benachrichtigen Christdemokratische Beschwichtigungstaktik in Salzburg?
#5   Midshipman Casey   11:10:34 | Montag, 10. Januar 2005
@Kreuzfidel
Liebe(r) Kreuzfidel,
es hat eher den Anschein, als würdest Du Dich nicht im Detail auskennen. Oder, Du vertrittst eine politische Agenda. Soll ja vorkommen, daß Parteiangestellte internetsurfen.
Zur Berichtigung Deiner Kritik an kreuz.net:
1. Frau Eberle kämpft nicht mehr gegen die Abtreibung im LKH Salzburg. Die ÖVP hat den Widerstand offiziell aufgegeben.
2. Frau Eberle hat sich verbal schärfstens gegen die Lebensschutzorganisationen gestellt, als diese in Salzburg aktiv wurden. Laut ihr seien diese „…Fanatiker…“, welche den armen Frauen schaden.
3. Frau Eberle betreibt nicht Lebensschutz, sondern Abtreibungsberatungsbusiness. Ihre Hauptaufgabe sieht sie in Begleitmaßnahmen, nicht im Schutz des Lebens an sich. Daß sie dabei mit Einrichtungen aus dem Netzwerk um den Abtreibungsunternehmer Dr. Fiala kooperiert, spricht Bände.
Ihre aktuelle Kritik am esoterischen Abtreibungsberatungsverein „ISIS“ ist aber ein Schritt in die richtige Richtung.
Ad Abtreibungsberatungsbusiness:
Es scheint bei Frau Eberle überhaupt ein festgefahrenes Verhaltensmuster zu sein, ihr eigenes Projekt über die Sache zu stellen. Bevor sie Landesrätin wurde, betrieb sie ihre eigene NGO „Bauern helfen Bauern“. Im Rahmen dieser Tätigkeit gab es des öfteren Reibereien mit anderen in Ex-Jugoslawien tätigen Projekten, wobei Eberle dadurch auffiel, daß sie andere NGOs in den Medien kritisierte, was im NGO-Bereich äußerst unüblich ist. So erkläre ich mir auch den plötzlichen medialen Haßausbruch gegen „Jugend für das Leben“. Sie sieht in anderen Akteuren eben v.a. Konkurrenz und nicht eine Chance zur erfolgreichen Zusammenarbeit zugunsten der Ungeborenen, oder bei „BhB“ eben zugunsten aller Ethnien in Ex-Jugoslawien.
Wenn Du diese Frau als Vorkämpferin für den Lebensschutz hinstellst, dann bist Du sachlich im Unrecht und nicht etwa kreuz.net. Ich persönlcih würde sie als wohlmeinende Fristenlöserin einschätzen. ÖVP eben.
Redaktion benachrichtigen Christdemokratische Beschwichtigungstaktik in Salzburg?
#1   Midshipman Casey   08:35:45 | Sonntag, 9. Januar 2005
Wie wahr:
Eher gehe es der Landräting darum, das katholische Stimmvolk der ÖVP mit politischen Scheininitiativen über den Tisch ziehen zu wollen.
Redaktion benachrichtigen Der US-Abtreibungssenator gewinnt die Wahl
#2   Midshipman Casey   18:18:44 | Donnerstag, 6. Januar 2005
Gesickert
Man muß den Scharfsinn der hier schreibenden anerkennen, denn daß GWB Konservative nur verbal aber nicht faktisch befriedigt, ist immer noch nicht überall durchgesickert. Siehe z.B. das „Konkurrenz“produkt kath.net, wo regelmäßig über GWBs leere Rhetorik frohlockt wird.
Redaktion benachrichtigen Was ist das Ziel, Herr Kardinal?
#6   Midshipman Casey   17:53:01 | Montag, 3. Januar 2005
Starker …
… Artikel. Das beste was ich je zum Thema gelesen habe. Warum Salzburg, wenn man vom verwüsteten Indonesien aus Interviews geben kann?
Die Cholerabakterien freuen sich schon auf den Dialog.
Redaktion benachrichtigen Einziger Beweggrund ist die Liebe
#1   Midshipman Casey   14:24:30 | Samstag, 1. Januar 2005
Bravo!
Bravo Frau Lang. Bitte durchhalten. Sie sind weniger alleine, als Sie vielleicht glauben mögen.
Redaktion benachrichtigen
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