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@Xiaxx Das ist ein häufiger Irrtum. Waffen haben natürlich auch andere Verwendungszwecke: – Jagd – Sportschießen
– Sammeln antiker Schußwaffen – Schutz vor menschlichen oder tierischen Angreifern Die Entwaffnungspolitik
entwaffnet m.E. gerade die Opfer und bei diesen speziell die Frauen. Die Schußwaffe ist das Mittel des
physisch unterlegenen. Physisch überlegene Aggressoren (praktisch ausschl. Männer) kommen auch mit anderen
Mitteln zum Ziel: Messer, Stahlrohr, Körper. Deshalb finde ich, z.B. die Kellnerin, die täglich die
Tageslosung zum Nachttresor bringen muß und unbescholten ist, soll ein Recht auf Besitz und Führen einer
Schußwaffe haben. Gewisse Regelungen gehören natürlich her. Keine vollautomatischen Waffen und Kriegsgerät
(Granaten u.ä.). Besitz für alle unbescholtenen Volljährigen. Führen nur für nachweislich Bedürftige
(z.B. Geldboten, Personen die Waffen o.ä. transportieren, Wachleute usw.). Dzt. ist es in Ö. so, daß
die oben genannte Kellnerin keine Chance hat, die Genehmigung zum Führen einer Waffe (Waffenpaß bzw.
-schein) zu erlangen. Für den bloßen Besitz (Besitzkarte), der ihr ohnehin nichts bringt, müßte sie
einen teuren Behördenspießrutenlauf und regelmäßige partielle Hausdurchsuchungen ohne richterliche
Genehmigung über sich ergehen lassen. Meine Meinung ist, daß der dzt. Zustand zu restriktiv ist und
wie dargelegt liberalisiert gehört.
Womit man sieht … … aus welchem Holz die Antiwaffennarren geschnitzt sind. Elitäre, arrogante und
autoritäre Scheindemokraten, die sich auf Kosten der „… dummen Masse …“ Privilegien vorbehalten wollen.
Zum Thema Schweiz: Kopfrechnen für Wunderkinder. Schätzen wir mal bei der Heeresgröße der Schweiz,
daß ca. 100.000 Militärwaffen an die Milizionäre und Rekruten verteilt wurden. Ungefähr alle 2 Jahre
passiert ein Vorfall (Mord) damit. Folglich bedeutet das, daß die jährliche Gefahr, daß eine legal
verwahrte Militärwaffe für einen Mord mißbraucht wird, bei 0,0005% liegt. Und wegen 0,0005% sollen
jetzt alle bis auf eine selbsternannte Elite die Waffen abgeben? Wenn das der Standard ist, den man an
Waffenbesitzer anlegt, dann dürfte niemand mehr ein Auto besitzen.
Danke für die Argumentationshilfe Bei der großen Anzahl von Armeewaffen im Umlauf ist ein Vorfall pro
Jahr allerdings als „… kaum …“ zu bezeichnen. Bezeichnend ist, daß bei der Auflistung nicht weiter
zurückgegangen wird. Wahrscheinlich ist in den Jahren davor nichts passiert. Außerdem kurzschließen
Sie, daß die Bluttaten ohne Verfügbarkeit einer Schußwaffe nicht begangen worden wären. Das ist nicht
korrekt. Die allermeisten Bluttaten werden mit Messern begangen, deren Wirksamkeit in häuslichen Gewaltsituationen
der einer Schußwaffe nicht nachsteht. Im Gegenteil: Aufgrund des Fehlens des Schießlärms werden bei
einem Amoklauf weitere Opfer nicht vorgewarnt. Die traurige Wahrheit ist, daß wenn er keine Armeepistole
gehabt hätte, der Täter mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit sich am Schwarzmarkt versorgt
oder seine Verwandten erstochen hätte. Auch als Suizidprävention taugt ein Waffenverbot nichts. Es stehen
jede Menge anderer Suizidformen zur Verfügung und werden von der Anzahl her um Potenzen mehr genutzt
als legal besessene oder verwahrte Schußwaffen.
Wunderkindchen Das ist ja wirklich zum Schießen. Wunderkind entlarvt sich selbst und sucht Zuflucht zu
Schimpfwörtern. Kein Wunder, daß ihm Amnesty gefällt. Es bestimmen nämlich künftig Wunderkind und
seine Genossen (Kraft Ihrer durch Trotzky-Studium erlangten Weisheit), wer wann Schießeisen haben darf:
Nämlich nur Wunderkind & Co. bei einem von ihnen erkannten Staatsnotstand … So viel zu dieser Sorte
gewalt“freier“ Waffengegner.
@„Wunderkind“ Ach, leben Sie in dem Land, in dem vor 60 Jahren 6 Mio. Mitürger wegen ihres Religionsbekenntnisses
umgebracht wurden? Oder ist es das Land, das hunderttausende andere Mitbürger wegen Gedankenverbrechen
(z.B. „Wehrkraftzersetzung“, „Kritikertum“) hinrichtete und einkerkerte? Oder ist es das Land, in dem
Behinderte als „lebensunwert“ ermordet wurden. Ja, in Ihrem Land könnte sowas ja nie passieren. Gemein,
daß sich die Juden in Warschau mit illegal gehorteten Waffen gewehrt haben. Sehr heimtückisch von ihnen.
In Ihrem Land könnte sowas ja nie passieren. Man kann dem Staat blind vertrauen. Er schützt Sie davor,
daß die Realität an Ihrer Tür klingelt und eine falsche Gedankenkugel durch das Vakuum in Ihrem Haupt
jagt. Staat sei Dank!
@Benedikt Die Täter können sich auch jetzt bereits nach Lust und Laune bewaffnen und tun das auch. Am
Schwarzmarkt ist alles zu haben. Sogar ich wüßte wo ich in meiner Stadt eine illegale Knarre herbekomme.
Eine allgmeine Legalisierung bringt ihnen gar nichts, denn sie haben sich bereits versorgt. Und wer ein
„schwerer Junge“ ist, für den fällt die zusätzliche, vergleichsweise geringe, Strafe für illegalen
Waffenbesitz nicht ins Gewicht. Und warum sollten Personen, die Straftaten planen, überhaupt eine legale
(und somit in irgend einer Form registrierte und zurückverfolgbare) Waffe zulegen? Selbst bei allgemeiner
Freigabe würden sie sich im Untergrund mit „anonymen“ Waffen versorgen. Sie sehen, das Waffenverbot,
von dem Sie so ein Fan sind, entwaffnet nur Opfer. „Amnesty&Socialism-International“ sowie Sie werten
das als Erfolg …
Waffen her! Zum Thema Studenten und Selbstschutz: Können Sie „Daniela Kammerer“ und „Rapoldipark“ buchstabieren?
Das Eskalationsargument ist natürlich ebenfalls linker Bullshit. Die Täter gehen so brutal vor, wie
es ihnen dienlich ist. Ob sich das Opfer wehrt oder nicht, ist da zweitrangig. Auch in Österreich, wo
es wöchentlich mehr als genug Gewalttaten gibt. Wenn man das auf die Bewohnerzahl hochrechnet, sind wir
bald bei amerikanischen Verhältnissen. Lieblingswaffe der Täter: Messer. Legal bessesene Waffen haben
nur einen Promillanteil bei den bewaffneten Delikten. Genau so oft wird ein Auto vorsätzlich zum Angriff
eingesetzt. Warum deshalb nicht Autobesitz nur mehr für Wachmänner o.ä.? Die Täter sind hierzulande
ohnehin bereits schwer bewaffnet, die Polizei ist irgendwo und die Opfer sind schutzlos. In der Wirklichkeit
führt Bürgerbewaffnung dazu, daß Täter den leichten Weg gehen und auf Gebiete ausweichen, in denen
Ahnunglsose wie Sie das Sagen haben und die Bürger wehrlos sind. Vgl. z.B. den Kriminalitätsrückgang
in Vermont nach Einführung allgemeiner Erlaubnis Waffen verdeckt zu führen. „Einer gegen das SEK“ ist
dagegen in der Tat witzlos und sinnlos. Aber wie wäre das mit tausende gegen die GESTAPO/den NKVD oder
eines Tages die britische Gedankenpolizei alias „Community Police“?
@gotthard Das tut mir leid, daß Sie sekundärer Analphabet sind. Leider können Sie anscheinend nicht
mal die Menüpunkte auf der Amnesty-Website lesen und richtig deuten. @Benedikt: Man sollte nur zu Themen
Stellung nehmen, von denen man was versteht. Zu-allem-ihren-Senf-Geber gehören limitiert, je weniger
in einer Gesellschaft im Umlauf sind, desto besser. Egal ob sie Faustschwätzer oder Langschwätzer sind.
Das Recht auf privaten Waffenbesitz haben sich die Bürger nämlich 1848 erkämpft. Es ist ein wichtiges
Regulativ zur Eindämmung krimineller und staatlicher Gewaltausübung. Nicht zuletzt gab es die schärfsten
Anti-Waffengesetze in Nazi-Deutschland und der Sowjetunion. Warum Amnesty unter dem Deckmantel „small
arms“ aus der Dritten Welt herauszuhalten gegen die Rechte gesetzestreuer Bürger auftritt, versteht nur,
wer die Takiya des Argumentierens mit Menschenrechten und des tatsächlichen knallharten linksextremen
Lobbying versteht.
amnesty … … ist schon seit langem eine linke Lobbyorganisation mit ein paar bürgerlichen Feigenblättern.
Ein Blick auf die Österreich-Website www.amnesty.at/ von Amnesty überzeugt: Pro-Homo und Lesben-Lobbying,
Hetze gegen privaten Waffenbesitz, Feminismus und alles sonst, was weit links der Mitte aktuell en vogue
ist. Kaum überraschend: Bereits zu Zeiten des kalten Krieges betreute Amnesty im kleinen Chile (unter
Pinochet) eine Vielzahl an Häftlingen als in der riesigen Sowjetunion. Der Kampf gegen Pinochet war eben
ideologisch naheliegender als der gegen Breschnew. Verlogen an Amnesty ist, daß in Spendenbriefen immer
wieder „bürgerliche“ Themen hervorgekehrt werden (z.B. Christenverfolgung) um an „bürgerliches“ Geld
zu kommen. In der Wirklichkeit werden solche Themen aber bestenfalls alibihaft bearbeitet.
@Aurelius Nein, „to pimp“ bedeutet auch und zuallererst „Zuhälterei treiben“. Sie kennen anscheinend
nur den abgeleiteten umgangssprachlichen Gebrauch („aufmotzen“). Der Fehler von kreuz.net (bzw. dem Verfasser)
liegt darin, daß sie, im genauen Gegensatz zu Ihnen, nur die ursprüngliche Bedeutung des Verbs („Zuhälterei
treiben“) kennen. Die Organisatoren der kritisierten Veranstaltung haben es aber sicherlich als „aufmotzen“
verwendet. Ein schaler Beigeschmack bleibt trotzdem, denn bei der Hl. Messe hört sich der Spaß auf und
man sollte Zweideutigkeiten vermeiden, v.a. wenn man Anglizismen nur vom Fernsehen kennt. Also nochmals
für etwaige Begriffsstützige: to pimp 1. Zuhälterei treiben (auch öfters als grammatikalisch notwendig
in der Form „pimping“ also present continuous verwendet); Ursprung: pimp (subst. Zuhälter) 2. aufmotzen
(z.B. Fernsehserie „pimp my ride“) @wiener: Wieviele Nicks haben Sie eigentlich hier?
@Aurelius Ihre Korrektur ist leider sachlich falsch. „to pimp“ kann auch „seinen Lebensunterhalt durch
Zuhälterei verdienen“ bedeuten. Das ist die eigentliche ursprüngliche Bedeutung. „pimp up“ entstand
daraus in dem Sinn, als „aufmotzen, wie Zuhälter es tun“ darunter verstanden wurde. Gilt insbesondere
für Kraftfahrzeuge. Bevor Sie anderen Ignoranz unterstellen oder eine Englisch-Nachilfestunde halten,
sollten Sie Ihre Argumente auf Faktizität prüfen.
Die großen offenen Fragen und Probleme … der internen Berufskirchenkritiker spielen sich v.a. unterhalb
der Gürtellinie ab. Ob da so mancher von seinen Problemen auf die Allgemeinheit schließt? Beruhigend
ist, daß die austriakische Befreiungstheologie außerhalb des ORF praktisch keinen Rückhalt hat. Die
mögliche Zielgruppe ist längst ausgetreten und betet die neomarxistische grüne Ideologie nach.
Urban Myth Sie übertreiben die Bedeutung der Studie, die zudem an sich fragwürdig ist. Natürlich gab
es in der homophoben Testgruppe mehr als genug Männer, bei denen keine Stimulierung durch Homo-Porno
festgestellt werden konnte. Deshalb ist die Studie gleichzeitig ein Beleg dafür, daß es, im Gegensatz
zu ihrer diffamierenden Behauptung, genuine rein heterosexuelle Homophobe gibt. Zudem können Körperreaktionen
der Geschlechtsteile auch durch andere als erotische Stimuli ausgelöst werden. Die Homophoben standen
während des Test unter besonderem Streß, eben keine Erektion zu bekommen, was als psychologisches „Eigentor“
wirken kann. Es wird also einige homosexuelle Homophobe geben, die sich aus eigener Erfahrung besonders
vehement gegen die Sodomie wenden. Warum auch nicht, für sie gilt ja auch die Meinungsfreiheit, oder?
Die Mehrzahl der Sodomiegegner ist aber selbstverständlich frei von jeder homosexuellen Neigung. Außerdem
wurden weibliche Homophobe nicht untersucht, weshalb die Studie für sie keine Aussagekraft hat.
Finde ich witzig … … daß hier auf die „Emma“ verlinkt wird. Ich bin zwar generell nicht der Meinung
der Feministinnen, aber man muß ihnen lassen, daß sie in Sachen Islamofaschismus und staatlich geförderter
Prostitution den Mumm haben, die Dinge offen auszusprechen. Ein Mumm, der den C-Parteien und den Kirchenhierarchien
komplett fehlt.
Wenn Prostitution … … legalisiert ist und mit Gewerbeberechtigung ausgeführt wird, dann kassiert
der Staat Sozialversicherungsbeiträge, Gebühren (Gewerbeanmeldung, …) und Steuern (Einkommenssteuer,
Mehrwertsteuer, …). Deshalb die Offenheit. Der Staat will am Sexbusiness mitverdienen. Die betroffenen
Frauen interessieren niemanden. Ein weiteres widerliches Stück Heuchelei. Auch Geldwäsche (z.B. über
legalisiertes Sexbusiness) ist für den Staat ein super Geschäft. Schließlich wird Geld gewaschen, indem
es als Erlöse von Scheinbetrieben versteuert wird.
Abgesehen davon: Tierschutz Schweine sind für eine Haltung im Haus bzw. in der Wohnung als Haustier nicht
geeignet und leiden unter solchen Haltungsbedingungen. – Schweine brauchen einen abseits gelegenen Kot-
u. Harnplatz und gehen sicher nicht wie die Katze aufs Kistchen – sie brauchen eine Möglichkeit, sich
im Schlamm zu suhlen (wer hat schon ein Schlammbecken in der Wohnung?) – sie brauchen eine Möglichkeit,
sich zu scheuern (z.B. an einem Baumstamm) – für Einzelhaltung ungeeignet, da Gruppentiere – Liegeplatz
mit Streu notwendig (wer hat und will Stroh in einer Wohnung?) – Schweine brauchen Auslauf Die Mode, kleinere
Schweinearten als Haustier zu halten, ist eine tierquälerische Dummheit, die wahrscheinlich mit dem Kindermangel
in psychologischem Zusammenhang steht. Schweine sind Nutztiere, die artgerecht gehalten gehören (also
Biobauernhof mit Auslauf und Suhle etc.).
Aehm … … wo überschreitet diese Filmkritik „… die Grenze der Meinungsfreiheit …“? Ich habe eher
den Eindruck, daß Sie die Grenze der Meinungsfreiheit bewußt so eng ziehen, daß Ihr Post gelöscht
werden sollte.
Zitat aus der Rathauskorrespondenz Sitzung vom 29.4.2005 (Diskussion Wegweiserecht vor Abtreibungskliniken:
LAbg. Dr. Herbert Madejski (FPÖ) betonte, dass er stolz darauf sei, dass es in Österreich seit 30 Jahren
per Gesetz die „Wahlfreiheit“ für Frauen gebe. Bedauerte aber, dass es nicht bundesweit möglich sei,
in Spitälern einen Schwangerschaftsabbruch vorzunehmen. Das Thema sei sehr sensibel, es gehe nicht darum,
zu urteilen, ob etwas schlecht oder nicht schlecht sei, sondern dass Frauen in ihren Rechten zu entscheiden
nicht beschnitten würden. Madejski ist nach der Parteispaltung bei der FPÖ verblieben und sitzt auch
für diese im neuen Wiener Landtag.
Vorsicht E.S. ist ein politischer Scharlatan. Eine katholisch-konservative Stimme ist bei der FPÖ genauso
gut bzw. schlecht aufgehoben wie bei der ÖVP. Nach der Wahl werden Stadler & Co. ganz anders tönen.
Oder wie sagte doch kürzlich ein FPÖ-Landtagsabgeordneter: „Ich bin solz darauf, daß Österreich ein
Land ist, in dem eine Frau einfachen Zugang zu einem Schwangeschaftsabbruch hat.“ Sieht ganz so aus, als
sollte das Ewaldle zuerst seine eigene Partei missionieren bevor er Österreich rettet.
Hmm … Nach ersten Erkenntnissen der Polizei hat sich der ‘grüne’ Bezirkspolitiker mit einem scharfen
Messer beide Hoden abgeschnitten. Ich dachte, die Cochones wären bei Grünen Männern ohnehin nicht ausgebildet.
Obwohl, jetzt fällt mir der Joschka ein, mit seinen 6 Weibern. Die eine jünger als die andere. Mein
lieber Schieber, da kann unsereins nur neidig sein, dem Enzo Briatore der deutschen Politik. Wahrscheinlich
hat der Joschka Hoden für den Rest der Jammertruppe. Auch was.
Unverdächtige Zeugen: Quelle: Verein Gedenkdienst zeitung.gedenkdienst.at/index.php?id=261&type=98 Zitat:
Im Deutschen Reich wurden ca. 50.000 Schwule gerichtlich verurteilt, ca. 5.000 bis 10.000 explizit wegen
ihrer Homosexualität in KZs gebracht. […] Im KZ bildeten Schwule mit Juden, Zigeunern und Asozialen
das Ende der Lagerhierachie. Ihre Todesrate lag weit über der politischer Häftlinge. Daß der „Verein
Gedenkdienst“ eine homophobe Institution ist, wird wohl nicht einmal jemand behaupten, der religiöse
Juden allesamt als verkappt-schwule Homophobe diffamiert. Das Geschrei, daß hier Homosexuellenverfolgung
geleugnet wird, ist natürlich erstunken und erlogen. Was aber für die Bewertung der Homocaust-Propaganda
wichtig ist, ist eine Gegenüberstellung der Dimensionen: Schwule KZ-Insassen: 5.-10.000, das ist maximal
1/5 aller einschlägig Verurteilten (50.000). Recht wenig, wenn man glaubt, 10% aller Männer wären schwul
und Schwulenvernichtung wäre ein Hauptprojekt der Nazis gewesen. Die jüdische Bevölkerung hatte dagegen
allein an Toten über 6.000.000 zu beklagen. Jetzt herzugehen, und sich selbst auf Opferpodest neben die
Opfer der Shoa zu boxen ist infam und dient, wie bereits ausgeführt, rein Propagandazwecken. Sie sollten
sich schämen, meine Herren. Nicht nur für Ihre Unzucht.
Das Archiv ist der schlimmste Feind des Homopropagandisten Homosexueller Historiker fordert Abgehen vom
Homocaust-Mythos www.leaderu.com/…o/special/spc16.html Jüdisches Shoa-Komitee verwahrt sich gegen Homocaust-Mythos
www.e-z.net/wtv/v-icht-1.htm Aber vielleicht stecken ja kreuz.net, jüdische Komitees und ich unter einer
Decke. Mit dem Halbwissen ist das so eine Sache. Argumentatives K.O. für Werner & Co. Ihre Gewaltvorwürfe,
ihr Geifern und ihr besser-wissen-als-die-Juden-selbst ist zudem empörend. An Argumenten sind sie nicht
interessiert, weshalb ich die Diskussion mit ihnen abbreche. Für das intellektuelle Autobahnklo fehlt
mir jedes Interesse und Verständnis.
@Eremos Leider sind ihre historischen Kenntnisse porös. Es gab weder für Judenangelegenheiten noch für
Homosexualität eine „Reichskanzlei“. Die Reichskanzlei war ein bestimmtes Gebäude in Berlin, in dem
Hitler, wenn er denn in Berlin anwesend war, amtierte. Was es gab, waren Referate für Homosexualität
der Sicherheitspolizei. Diese war mit der politischen Polizei (GESTAPO) und der allgemeinen SS engstens
verwoben. Personell und materiell waren diese aber im Vergleich zum Holocaustapparat in ihrem Umfang vernachlässigbar.
Historische Tatsache ist, daß Homosexuelle mit weniger Aufwand, mit weniger Konsequenz und in der Mehrzahl
mit vergleichsweise „milderen“ Strafen (Verwlatungsstrafen, Zuchthaus, zeitweilige Einweisung ins KZ)
verfolgt wurden als die Opfergruppen des Holocaust (Massenvernichtung der Juden im Osten, Verhungernlassen
des sowjetischen Kriegsgefangenen, Exekution von Zwangsarbeitern bei geringsten Verfehlungen). Fakt ist
weiters, daß ihrem Umfeld bekannte Homosexuelle in Partei und Verwaltung geduldet wurden. Etwas das z.B.
bei Juden undenkbar war. Die von der Homolobby angezellte Nivellierung der Opfer zwecks tagesaktueller
Propaganda ist eine Beleidigung der restlichen Opfer. Nicht umsonst wehren sich mehrere jüdische Verbände
gegen die Vereinnahmung durch die Homolobby.
Berichtigung Danke für’s Nicht-Eingehen auf Argumente. @Nazis: Daß Homosexuelle unter dem NS-Regime
verfolgt wurden, steht außer Zweifel. Allerdings war den Nazis die Homosexualität als solche kein wirkliches
Greuel, sie haben sie nur instrumentalisiert, um politisch und sozial Unerwünschte weiter auszugrenzen.
Seltsamer wurden Schwule härter verfolgt als Lesben. Letztere kamen, wenn nur lesbische Unzucht vorlag
und keine antinazistischer politischer Hintergrund, mit Verwaltungsstrafen davon. Was politisch angepaßte
Homosexuelle betraf: Die gab es in der Nazi-Partei zuhauf (z.B. Röhm und die restliche SA-Führung, SS-Männer)
und wurden von Hitler selbst in seiner nächsten Umgebung geduldet. Juden hätte Hitler nie in der SA
oder in seinem direkten Mitarbeiterstab geduldet. Die Verfolgung gegen sie war unvergleichlich härter,
konsequenter und tödlicher als jene gegen Homos, weshalb es vermessen ist, daß Homos sich neben die
Opfer des Holocaust auf einen selbsterrichteten Podest stellen. Wie gesagt, üblicherweise wurde Homosexualität
nur zum Verhängnis, wenn auch sonst etwas vorlag (s. Röhm). Außerdem wurden Homos eher in Straflager
bzw. Zuchthäuser eingewiesen (gewiß auch dort starben mehr als genug Menschen an den Bedingungen), während
Zigeuner, Juden und Slawen (ohne Prozeß) der gezielten Vernichtung zugeführt wurden. Daß Homos jetzt
in der Geschichtsdeutung einen Platz neben Widerständlern und Holocaustopfern einfordern, ist eiskalte
tagespolitische Berechnung und verlogen.
Homo Jobquote Ein Artikel des Ludwig von Mises Instituts www.mises.org/…reemarket_detail.asp?control=207
zum Thema. –> Pkt. 3 Ist diese Quelle seriös genug? Homo-Agitatoren übertreiben den Anteil der Homos
an der Gesamtbevölkerung. Hat eine Firma nun weniger bekennend homosexuelle Angestellte, als es dem fiktiven
allgemeinen Homoanteil entsprechen würde, läuft sie in Gefahr, in die Mühlen der Antidiskriminierungsgesetzgebung
zu gerate. Et voila: Homo Jobquote. Das Problem dabei ist, daß Homosexualität ein Verhalten ist. Schwarz
sein oder ursprünglich mosaischen Glaubens zu sein ist ein vorgegebenes Faktum. Deshalb kann man Homosexualität
nicht mit dem Bürgerrecht, gegen Rassismus und Antisemitismus geschützt zu sein, in einen Topf werfen.
Verhalten muß kritisierbar sein, Rassenzugehörigkeit etc. darf es nicht sein. Persönlich möchte ich
anmerken, daß mich die Aggressivität, die hier von Homosexuellen und ihren Apologeten ausgeht, befremdet.
Ich habe die Redaktion gebeten, Postings in denen Homos Andersdenkende als „… Charakterschwein …“
und Verrückte etc. beschimpfen, zu löschen. Das hat sie dankeswerterweise getan. Für mich ergibt das
gemeinsam mit dem aktuellen Angriff auf ein ausländisches Staatsoberhaupt das Bild einer gewaltbereiten
Lobby.
Ja und nein Nein, ich hatte meine Partnerinnen hintereinander mit Respektabstand und nicht gleichzeitig
auf einer Klotour. Über die Autobahnraststättennummer brauchen Sie mir nichts erzählen, ich bin schon
ein bißchen rumgekommen im Leben. Es ist für Ihre Sache nachteilig, solche Auswüchse zu leugnen. Daß
Prostitution ein (heterosexuelles) Problem ist, gebe ich gerne zu. Das gibt’s aber auch bei Homos. Ich
weiß z.B. aus erster Hand von einem Gelegenheitsstricher, daß er vom ÖVP Bürgermeister eines Landkaffes
regelmäßig gebucht wird. Halleluja die C-Partei! ) Ich habe übrigens nicht den Eindruck, daß Lesben
Prostituierte/Stricher aufsuchen. Das dürfte eine Hetero- und Homomännerphänomen sein. Aber zurück
zur Hetero-Prostitution: Prostitution gehört für Freier und Dirnen meiner Meinung nach verboten. kreuz.net
hat vor längerem einen beachtenswürdigen Artikel gebracht, der die Komplizenschaft des österreichischen
Staates bei der Hetero-(Ost)-Zwangsprostitution erhellt: Tänzerinnenvisum. Daß es unter den Heteros
genug Schweine gibt, will ich keinesfalls leugnen. Hier geht es aber um die gesellschaftspolitischen Dimensionen
der Homosexualität. Freier organisieren sich nämlich nicht und verlangen keine Jobquoten und Kinderadoption.
Gähn … So posten also die friedliebenden und aggressionsfreien Homo-Ideologen? Ich glaube, das beantwortet
sich von selbst und sollte nicht einer Antwort gewürdigt werden. Übrigens: Der Angriff der Homos auf
den polnischen Präsidenten war heute im Fernsehen zu sehen. Es war klar zu sehen, wie die hauptberuflich
Friedlichen Gegenstände in den Saal geworfen haben. Ich für meinen Teil habe noch nie Gegenstände auf
Menschen geschmissen. Auch nicht auf die aggressiven krakeelenden Lesben, die gestern in meiner Straße
protestiert haben. Alles was man zu den „Regenbogenfamilien“ zu wissen braucht, sieht man des Nächstens
auf Autobahnraststätten. Daß Heteros in Trauben auf Klos rumhängen und nach Sexualpartnern suchen,
ist mir bis jetzt noch nicht untergekommen. Ich habe meine Partnerinnen jedenfalls nicht vom Klo. Die
Homos tun mir irgendwie leid. Wenn sie doch einfach nur ihre Schnauze halten würden, dann wäre das Ärgernis
und die geistige Umweltverschmutzung schon substantiell reduziert. Gleiches gilt für die hiesigen Homo-Apologeten,
die ihre mangelnde Kinderstube nachweisen.
Genau das … … stimmt eben nicht. Die Homoideologen sowie auch die Homos, die mir bislang nolens volens
begegnet sind, bestehen darauf, etwas besonderes zu sein. Bei Homos ist elitäres Gedankengut weit verbreitet.
Frauenhassende „Connoisseurs“, männerhassende Lesben. Homoideologen, die Homosexuelle als bessere Männer
hinstellen (sauber, friedlich, sensibel und wie die positiven Clichés alle lauten) etcetc Nach allem
was ich bisher aus erster und zweiter Hand darüber gehört habe bzw. wovon ich Zeuge wurde, sind das
weinerliche Ichlinge, die sich gnadenlos vor den Mitmenschen setzen.
Fünftens: Wie richtig bemerkt wurde, pflanzen sich Homosexuelle natürlich nicht fort. Das verschärft
die bestehende demographische Krise. Nicht nur durch das Fehlen der potentiellen Nachkommen der Homosexuellen,
sondern auch dadurch, daß kinderfreundliche Heterosexuelle dann noch mehr einspringen und finanzielle
Nachteile in Kauf nehmen müßten, während Homosexuelle vorleben, daß es sich ohne Kinder materiell
piekfein leben läßt. Daß da viele normalen Pärchen nicht die Blöden geben und für Kinder sorgen,
die nicht nur eine Freunde, sondern auch eine starke finanzielle Belastung und eine Einschränkung der
individuellen Lebensplanung (das muß man ehrlich aussprechen), sind, ist zum Teil verständlich. Homosexualität
korrumpiert auch in dieser Hinsicht ihr Umfeld moralisch.
Also … … wenn vdL eine Supermutter ist, dann gilt das für Society-Gebrauchtware Fiona Swarovski auch.
Die schupft auch zeitgleich ihre zwei Kinder und zahlreichen Männer/Liebhaber. Von Börsenbetrügern
(Exfreund Haffa), Wirtschaftskriminellen (Exmann Mahler) bis hin zu unserem Finanzminister. Und dann ist
sie noch Schmuckdesignerin. Auch Österreich hat eine Vorzeigemutter, um deren Kinder sich Domestiken
und Internatsleherer kümmern! Ein Wunder, daß das der Lopatka noch nicht gemerkt hat und mit der Fiona
auf Wahlkampftournee geht.
Bitte gerne: 1.) Homos untergraben die öffentliche Moral. Wenn Homosexualität akzeptabel ist, warum
dann nicht Pädophilie, Sadomasochismus und Sodomie? Kleptomanen wären auch eine nette Opfergruppe, die
gefördert gehören würde. Usw. usf. 2.) Homosexuelle versuchen sich mit Hinweis auf angebliche Verfolgung
(v.a. pekuniäre) Sonderrechte zu erschleichen. Z.B. Jobquoten. Das schädigt die Allgemeinheit. Homosexuelle
sollten weder positiv noch negativ diskriminiert werden. 3.) Homosexuelle tragen durch ihren im Vergleich
zu Heterosexuellen promiskuitiveren Lebensstil zur Verbreitung von sexuell übertragbaren Krankheiten
(AIDS, Hepatitis, …) bei. 4.) Homosexuelle schädigen so wie Drogensüchtige ihr unmittelbares Umfeld.
Familie und Freunde schämen sich für sie und die Homosexuellen können ihren Mitmenschen, aufgrund der
Fixierung auf ihre Störung, keine Zuneigung zurückgeben. Zusamengefaßt könnte man sagen, Homosexuelle
sind Ichlinge, die sich emotional parasitär gegenüber ihrem Umfeld verhalten.
Ähm … … Doch die Kirche habe nicht erst mit dem Auftreten der personifizierten Vereinbarkeit von
Familie und Beruf in Gestalt von Frau von der Leyen eine andere Position bezogen… Frau von der Leyen
ist Millionärin. Ihr Vater ist ein ehemliger Ministerpräsident, ihr Mann erfolgreicher Spitzenmediziner.
Sie selbst ist auch Ärztin. Von der Leyen beschäftigt mehrere Hausangestellte. Was hat das mit Vereinbarkeitsproblematiken
bei Durchschnittsbürgern zu tun? Politik ist eine widerliche Lügenblase. Küngelnde Millionärinnen,
die sich als Supermütter aufspielen, während in der Realität Kindermädchen und Internate die Kinder
aufziehen … zum Speiben. Aber für die katholische Kirche sind C-Politiker, die wie U. vdL. bzgl. Fristenlösung
ein Diskussionsverbot aussprechen, anscheinend trotzdem höchst akzeptable Mauschelpartner.
Gegenargument: Ich finde es eigentlich gut, daß die Karikatur publiziert wird. So haben wir bildlich
vor Augen, mit welchem Haß Christen verfolgt werden. Von jenen, die ironischerweise extremste Toleranz
gegenüber Mohammedanern predigen. Es wäre auch gut, mal die extrem antisemitischen Karikaturen zu zeigen,
welche die friedliebende moslemische Publizistik und ihre linksextremen(!) Kumpels im Westen produzieren.
Man sollte sich wirklich genau ansehen, wie sich Neomarxismus und Islamismus weltweit die Hand zu einem
temporären taktischen Bündnis reichen.
Bitte … … ich hab im staatlichen Gymnasium vor über 20 Jahren Kreide und Schlüsselbunde an den Kopf
geworfen bekommen. Dann auch noch Arschtritte und Watschen. Wer schließt jetzt diese staatliche Schule?
So ein an den Haaren herbeigezogener Blödsinn. Ich hoffe, die Piusbruderschaft hat die Mittel, sich rechtlich
gegen diese Willkür zu wehren.
Heeb ist … … zum Vergessen. Bei der Auflage auch nicht relevant. Reissack in New York. Sarah Silverman
(am Cover zu sehen) finde ich dagegen originell (auf ihre Art, zugegeben) und sexy. Sie ist eine Art moderner
vulgärer Till Eulenspiegel, der in alle Richtungen ausschlägt. Nach so viel linksmonotonem Kabarett
(v.a. hiezulande ganze Heerscharen von früh abgehalfterten Scherzereißern a la Viktor Gernot und Thomas
Maurer, die vom ORF im Sechserpack wiederverwertet werden) finde ich Mrs. Silverman erfrischend, auch
wenn meine Werte wie alles andere von ihrem Stand Up Comedy Rundumschlag den einen oder anderen Treffer
einstecken müssen (wie z.B. auch Pro-Choice Ideologien auf der Gegenseite). Anti-Political-Correctness
sollte man unterstützen, auch wenn’s für einen selbst unangenehm wird. Narren habe eine wichtige hygienische
Funktion, besonders in so ernsten Zeiten.
Also … … die Hoffnung, daß man sich in Frankreich die Bourbonen zurückwünscht, halte ich für vergeblich.
Das ist seit Louis Philippe und der bürgerlichen Revolution von 1848 vorbei. Die „Performance“ der Bourbonen
war nicht gerade eindrucksvoll, sieht man von den kriegerischen Erfolgen Ludwig XIV. ab.
Ausdauernde Frauen? Ich hatte zufällig mal die Gelegenheit, die Allzeit-Bestenliste der weibl. Unteroffiziere
unserer Armee im Mittelstreckenlauf (2.400m Bahn) zu studieren. Das war eher peinlich. Für die Armee.
Ich kenne meine Zeiten und bin als leicht schmerbäuchiger Zivilist immer noch schneller als die schnellste
Frau. Gar nicht zu reden von den Männern, deren Bestzeiten um mehrere Minuten vor denen der Frauen liegen.
Es ist auch ein Gerücht, sehr gute Sportlerinnen würden zum Heer gehen. Die tun das bestenfalls als
bezahlte Sportsoldatinnen. Diese haben aber keine Funktion in der Landesverteidigung und keine militärische
Ausbildung. Spitzensportlerinnen wollen Medaillen bei Olympia gewinnen und robben nicht im Wald herum.
Physisch sind Frauen für jede Einheit eine Belastung. Trainierte Männer sind einfach nun mal viel leistungsfähiger
als trainierte Frauen. Und untrainierte Leute haben beim Militär nichts verloren.
Und Tschüß: Ein katholischer Pfarrer in Kanada bezeichnete sich während einer Messe am Neujahrstag
als homosexuell und erklärte, daß er den Zölibat nicht länger leben könne.
Danke Marlene … … die Studie belegt nämlich Frau Burrows: Ein Vielfaches der Opfer waren Buben bzw.
Burschen, die von Homo-Klerikern mißbraucht wurden. Die Anzahl der weiblichen Opfer ist verschwindend
gering. Heterosexuell-orientierte Priester haben keinerlei gehäuftes Mißbrauchsverhalten gesetzt (im
Vgl. zur Restbevölkerung).
Wann genau … … ist man eine erfolglose und wann eine erfolgreiche Schriftstellerin? Wieviele Bücher
müßte Frau Burrows denn genau verkaufen, um als erfolgreich zu gelten? Fr. Burrows ist eine rechtskonservative
Aktivistin, die jetzt von links angepatzt wird. Man sollte aber fair bleiben und nicht alles glauben,
was dann alles an Kampfrhetorik hervorgebracht wird – von beiden Seiten. George Bush haben seine Gegner
Z.B. als dümmlichen Ex-Säufer verunglimpft, John Kerry als dekadentes reiches Muttersöhnchen. Ist es
deshalb wahr? Genauso verhält es sich mit Fr. Burrows. Und selbst wenn sie eine ‘erfolglose’ Schriftstellerin
wäre, warum dürfte sie dann nicht Stellung beziehen?
Ja, ja … … der „… galoppierende Schwachsinn …“. Oder etwa ein Fall galoppierender klerikaler Unterbeschäftigung?
Und wie war das nochmals mit dem Glashaus oder dem Predigen vom Wasser? Ich glaube, der wiener richtet
sich mal wieder selbst. In diesem Sinn ist meine Kritik wirklich überflüssig.
Wenn … … kreuz.net niemand ernst nimmt, warum lesen Sie dann so eifrig hier mit und posten so viel?
Es scheint mir, daß Ihnen neben der Organisation Ihrer Happenings zu viel Tagesfreizeit bleibt. Ein kleiner –
sachlich gemeinter – Tip von mir: In der Altepflege oder Obdachlosenbetreuung braucht man dringend Leute.
Keine Angst, man kann auch mit Öffis da hin fahren und braucht keinen Dienstwagen. Suhlende bibeltreue
Grüße in die Nebelmaschine.
Regen Sie sich … … ab, Bundesbruder Kaplan. Vielleicht kann sich der Generalvikar bei Ihnen in der
Laser’messe’ ja fittanzen? Und Dekadenz unter Klerikern hat es leider schon seit allen Zeiten gegeben –
und das darf, muß und soll kritisiert werden. Zudem finde ich es bezeichnend, daß ein liberaler Kleriker
wie der Generalvikar zu einer Zeit in der viele Menschen in unserem Land Armut leiden so wenig Demut hat,
daß er in einem sündteuren SUV rumfahren will, wenn es ein ganz normaler Mittelklassewagen auch tun
würde.
Kalidz Steckbrief von Kalidz auf der HP der Diözese Gruk: Kalidz gilt als volksnaher und engagierter
Seelsorger mit hoher Sozialkompetenz und großem Interesse an diözesanen Entwicklungen. Zentrale Anliegen
seien ihm, so Kalidz, die Umsetzung des Prinzips „Dialog“, die Mitsorge um die Lebenswirklichkeit der
Priester in der Diözese und die Bedeutung der Eucharistiefeier als Mittelpunkt der Gemeinde. Das Prinzip
„Dialog“ wolle er nicht nur im innerkirchlichen Bereich, sondern auch mit anderen Konfessionen, zwischen
den Volksgruppen und mit den verschiedenen gesellschaftpolitischen Gruppen pflegen. Ich trau mich wetten,
daß Hochwürden auch in Sachen Lebensschutz zu den ganz brav gemäßigten gehört. Ein fettgefressener
katholischer Kirchenbonze ohne Maß, den keiner braucht. Vielleicht brauchens den BMW ja bei der KA oder
der ‘Aktion Fristenlösung’.
????? „Wutzerissen“ ist hier nur Ihre Replik. Wahrscheinlich ist auch daran Ihr Mobiltelefon schuld. „Nachgewiesen“
haben Sie gar nichts. Erwiesen ist nur, daß Ihr Verein (bzw. der Verein für den Sie sich stark machen)
erfolglos ist. Auch daraus ziehen Sie dann falsche wie selbstüberhöhende Schlüsse: Sie und Ihre Spezis
sind Politprofis, Kritiker sind „wutzerissene“ Amateure, die nicht kapieren, wie toll parteiinternes Lobbying
ist. Sie disqualifizieren sich als Diskussionspartner und eigentlich sind die CDL auch nicht so wichtig.
Ich jedenfalls sehe meine Zeit besser in meine ach-so-amateurhafte Arbeit investiert als darin, jemanden
permanent argumentativ zu überrunden, der nicht mal die gemeinsame Muttersprache auf nicht-peinlichem
Niveau beherrscht und in keiner Weise auf Argumente eingeht. Wie gesagt, Ihre Orthographie legt Zeugnis
über die Intelligenz Ihres Schreibens ab. Vielleicht sollten Sie sich vom CDL-Sitzungsgeld einen Spellchecker
fürs Mobiltelefon leisten.
Dort wo er inhaltlich … … nichts zu bieten hat, verrät sich der CDL-Kampfposter durch poröse Orthographie.
1. „Bewußtseinsbildung“ ist keine politische Arbeit sondern warme Luft, die wirkungslos verpufft. 2.
Denkschriften an Politiker werden bestenfalls von irgendwelchen Referenten gelesen und lösen keinerlei
Handlungen aus. Ob Sie irgendwas auf „den Schreibtisch“ von Merkel legen oder nicht ist völlig irrelevant.
Detto das Kontakt-Halten mit irgendwelchen Lokalpolitikern. 3. Vereinsmeierei in irgendwelchen Dachverbänden,
die auch wieder nix tun, ist politische Onanie für Vorsitzende. 4. Eine gesellschaftliche Diskussion
über Abtreibung findet nur in den Tagträumen der CDL-Vereinsmeier statt. Medial und politisch ist Abtreibung
überhaupt kein Thema. Wie von der Leyen sachlich richtig gesagt hat: Das ist (zumindest von den Eliten)
akzeptiert und wird nicht mal diskutiert. Super Bewußtseinsarbeit, welche die CDL da geleistet haben
muß. 5. Parteiinterne Kritiker sind machtlos und werden leicht kaltgestellt oder abgewiegelt. Parteiexterne
Gruppen können wenigstens offensiv agieren, wenn sie den Mut dazu zusammenbringen. Lebensschützer werden
sich wie alle anderen an ihren tatsächlichen Leistungen messen lassen müssen. Und da können die vielen
Worte der CDL-Kampfposter eine traurige Realität nicht verbergen: Für die Ungeborenen haben die CDL
bisher absolut nichts erreicht. Aber wenigstens haben die CDL mit wichtigen Leuten parlieren dürfen.
Auch eine Art Erfolg.
Ganz einfach … … und ganz unaufgeregt sich selbst fragen: Was hat die CDL jemals faktisch für die
Ungeborenen mit ihrem parteigebundenem Lobbying erreicht? Auch nicht mehr als der Trachtenverein Hinteroberdorf.
Ich glaube auch nicht, daß bei der CDL irgendwelche sinistren Machtbroker sitzen, die mit Merkel & Co.
küngeln. Nein, die sind wirklich Idealisten und glauben an den Holzweg, auf dem sie sich befinden. Das
macht sie so gefährlich und für die von der Leyens dieser Welt so einfach auszunutzen. Warum nicht „Deutsche
für das Leben“ oder „Bürger für das Leben“ anstatt „Christdemokraten für das Leben“. Erstere würden
sich auch leichter tun, auf die C-Parteien kritisch einzuwirken, wenn sich diese danebenbenehmen (s. z.B.
ALfa).
Die CDL … … sind nur eines: Eine Mogelpackung, die konservative Stimmen für die C-Parteien sichern
soll. Wie bitte, hat gerade jemand „Gudrun Kugler-Lang“ gesagt? Diese parteiabhängige Pro-Life Vereinsmeierei
bringt nicht nur nichts, sie schadet dem Leben.
@ copertino: Wundert mich … … nicht. Schließlich fällt der Dame nicht mal auf, daß es absurd ist,
sich als „gewählte Christdemokratin“ zu bezeichnen und gleichzeitig ein Papier zu verteidigen, das fordert,
Gesetze sollen keinesfalls aus religiösen Normen heraus inspiriert sein. Warum dann überhaupt Christdemokraten
in der Politik? Was soll dann das C vor der Partei?
Der Europarat … … bzw. seine parlamentarische Versammlung sind seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion
redundante Institutionen. Es braucht in Wirklichkeit weder ihn noch eine Frau Zapfl-Irgendwie. Was die
Agenda angeht: Einfach Pkt. 7.3 des am Ende des Artikels verlinkten Papiers lesen. Dort steht zu lesen,
daß Frauen u.a. was Abtreibung betrifft, nicht religiös inspirierten Politiken und Gesetzen unterworfen
werden sollen. Es ist also m.E. nach zulässig, diese einstmals sinnvolle internationale Organisation
als Debattierclub für linke Agendas zu kritisieren. Was anderes macht der Europarat (nicht zu verwechseln
mit dem „Europäischen Rat“ der EU), bei dem übrigens auch so „vorbildliche“ Demokratien wie Rußland
Mitglieder sind, nicht. Zudem ist er eine Versorgungsinstitution für die abgehalfterten Zapfls dieser
Welt. Daß diese Frau das Etikett „Christdemokratisch“ für sich in Anspruch nimmt, ist typisch. Nicht
nur für die Schweiz.
ad „Vorzeigemutter“ Der Mann von Frau von der Leyen ist Universitätsprofessor und Mediziner, sie selbst
ist auch Ärztin (Gynäkologie). Ihr Vater war Ministerpräsident von Sachsen. In ihrem Haushalt beschäftigt
sie mehrere(!) Hausangestellte. Neben dem Anweisen der Stubenmädchen und Gouvernanten findet die Supermutter
der CDU auch noch Zeit für exklusive Hobbies wie den Pferdesport. Mit diesem finanziellen, quasi-beamteten
und Machthaberanten-Background ziehe ich auch 7 Kinder hoch. Aber locker … Bin ich jetzt eine virtuelle
Vorzeigemutter und Vorzeige-Christin? Und wie bitte kommt die schwangere Hartz-IV Bezieherin zu Hausangestellten,
damit sie auch eine Supermutter sein kann und wo hat man im Plattenbau das Küngelnetzwerk der Frau von
der Leyen?
Man muß verstehen, daß … … Ursula von der Leyen nicht einknickt, sondern überhaupt nie anders war.
Lebensschützer leider unter der Illusion, daß jede Politikerin, die vom „Familie“ und „Leben“ blubbert
sowie selber (viele) Kinder hat, ihre natürliche Verbündete ist. Nichts könnte dem ferner sein. Von
der Leyen liegt sicher viel an ihren eigenen sieben Kindern so wie z.B. auch der Landesrätin Eberle an
ihrem Kind. Aber das sind ja auch Reiche, die sich sieben oder von mir auch aus siebzehn Kinder leisten
können. Den von der Leyens dieser Welt ist trotzdem wurscht, ob der Pöbel im Plattenbau abtreiben läßt.
Besser noch: Sie hält sich deswegen auch noch für „aufgeschlossen“ und „fortschrittlich“ so wie Doraja
Eberle sich wahrscheinlich für eine Pragmatikerin hält, die für das (gesellschaftlich höhergestellte?)
Leben das Mögliche herausholt.
Schon wieder … … ein Versuch der Schwarzen, die Lebensschützer zu überrumpeln. Aber zum Glück haben
wir ja die Schwester von Jutta Lang, Gudrun, die in Gio Hahns Westentasche mutigst für das Leben kämpft,
oder? Oder gebührt ihr wieder einmal die politische ‘Pille danach’?
Danke Herr Humer, … … für Ihre gute Arbeit. Ich möchte der Vollständigkeit noch hinzufügen, daß
das Land Niederösterreich (LH Pröll ÖVP und zur Zeit des Beschlusses zuständige LR Prokop ebenfalls
VP) bis 2007 29 Millionen Euro in ein Nitsch-Museum investieren wird.
Aber … … geh. Keine Aufregung. Es gibt in dieser Meldungsübersicht wichtigeres als der nackte italienisch
Popsch. Z.B. das Selbstgenozid der Schweden, in das sie nun andere mit hineinziehen wollen.
Ja, … … DSW hat sicher ein Stilprolbem, aber die investigativen Parts (div. Scans etc.) find’ ich
witzig. Schade, daß ich schon vergeben bin, DSW ist sicher „a resche Katz“. Jedenfalls scheint der Kroiher
bei ihr keinen Meter zu haben )
Mein Senf Mein Senf als Außenstehender: Ich habe es sogar recht mutig gefunden, daß „der Kommentator“
in seiner Lage überhaupt aufgemuckt hat. Daß er das vorsichtig tun mußte, sollten die Lateiner ihm
nachsehen. Ich finde in seinem Kommentar genug subtile Kritik zwischen den Zeilen versteckt. Und die wirkt
wahrscheinlich mehr, als der Holzhammer den andere führen.
@„kreuzfidel“ Kreuzfidel: Wählt das Leben!Morgen Kulger – Lang wählen, dann wird’s richtig spannend
bei den Frauen! Danke Herr B. für Ihren GKL-Forumsspam. Wenigstens sind Sie loyal zu Ihrer Marionette.
Und das auch noch auf erheiternde Art. Leider kann ich die Piusblogger, die hier Ihre Gudrun verrissen
haben, bis zu einem gewissen Grad verstehen: Warum hat sie nicht – öffentlich – klipp und klar gestellt,
dass sie gegen die Fristenlösung ist?
Ja, … … ich sehe das teilweise anders. Zunächst ist es unfair von Networld, die Aussagen Kugler-Lang
zuzuordnen. Das sind HLI-Aussagen. Dann finde ich auch nichts dabei, wenn sich Kugler-Lang mit „wichtigen
Leuten“ wie z.B. Buttiglione fotografieren läßt. Das entspricht schließlich ihrem politischen Ansatz;
sie irrglaubt, daß man mit Kontakthalten zu „wichtigen Leuten“ etwas bewegen kann. Die Aussagen der HLI
sind aber schlicht daneben. Gott mit einem „Gebetssturm“ zu einem Münzautomaten zu degradieren und sich
anmaßen, eine Naturkatastrophe im eigenen Sinne zu interpretieren, halte ich schlicht für Häresie.
–-- Sulpicius: @didimusvielleicht erhält kath.net ja inzwischen Schweigegeld vom Erzbistum Wien. Hauptsache
Medjugorie kann weiter verkündet werden. Ja.
Ta, ta, … ein bißchen weniger Aufregeung, täte der Debatte gut. Zunächst gilt „Wo nichts ist, hat
der Kaiser sein Recht verloren.“ Wenn man nicht weiß, von wem das manipulierte Plakat stammt, kann man
auch niemanden belangen, wie das halt bei im Internet kursierenden Inhalten/Bildern/Videos etc. üblichwerweise
der Fall ist. Ad „illegal“: Die Verwendung des Logos der SPÖ wäre eine privatrechtliche Angelegenheit,
die SPÖ müßte den Verwender klagen. Fraglich ist, ob das nicht als offensichtliche politische Satire
durchginge und sich die SPÖ die Verballhornung ihres Logos unter dem Motto „Redefreiheit“ gefallen lassen
müßte. Aber, da wie gesagt niemand weiß, wer hinter dem anti-SPÖ Bild steckt, wird das wohl ungeklärt
bleiben. Ad „7. Monat“: Natürlich ist es in Österreich LEGAL im 7. Schwangerschaftsmonat abzutreiben.
Man braucht nur eine sog. „Indidkation“ geltend zu machen: Eugenik, soziale Schwäche der Mutter, psychische
Belastung, …
Irgendwie … … ist der Artikel redundant. Denn jeder, den das überhaupt interessiert, hat inzwischen
gerafft, daß kath.net dem Wesen nach ein kommerzielles Projekt ist. Und da gehört das positiv Darstellen
der eigenen Kontaktzahlen dazu. Da gibt’s eigentlich nichts gegen einzuwenden. Auffrisieren kann man Unique
Visitors, wie im Artikel beschrieben, dadurch daß man Benutzer, die eine dynamische IP haben und mehrmals
am Tag reinschauen, auch mehrmals zählt. Aber kath.net könnte das nicht rausfiltern, selbst wenn sie
wollten. Ein gegenteiliger Effekt ist, daß User die über Portale wie AOL daherkommen alle die gleiche
IP verwenden. D.h. alle AOL User an einem Tag zählen als nur ein Visitor. Das gegenkompensiert das „Auffrisieren“
dynamischer Mehrfachbesucher, welches, wie gesagt, ohnehin nicht zu verhindern wäre. Es gäbe an kath.net
viel zu kritisieren, aber diese kreuz.net Attacke ist schlecht fundiert. Gehen Sie weiter, es gibt auf
dieser Page nichts zu sehen.
Naja … … gerade „kämpfen“, wie im Artikel geschrieben wird, tut die Lebensbewegung nicht. Sie macht
halt ein bißchen Abtreibungsbegleitberatung und wird dafür von jenen öffentlichen Stellen gefördert,
die gleichzeitig auch die Abtreibung fördern (z.B. NÖ Landesregierung –> Abtreibung in den öffentlichen
Krankenhäusern Neunkirchen, Wr. Neustadt, Gmünd u. St. Pölten) und sich mit Spenden an Vereine wie
die Lebensbewegung oder die Aktion Leben rhetorisch gegenüber gläubigen Katholiken absichern. Man bedauert
ja so sehr und tut doch eh was für Frauen in Konfliktsituationen … Vielleicht sollte man und sollten
sich die Lebensbewegung und die Aktion Leben mal am Erfolg ihrer Tätigkeit messen: In Österreich gibt
es zwischen 30.000 und 80.000 Abtreibungen jährlich.
Also … … an Vizeoffizial Pytliks glaubenstreuer Einstellung gibt es nichts zu zweifeln. Auch finde
ich es gut, daß er als Militärpfarrer auf seine Fitness achtet und nicht zu den peinlichen Schmerbäuchen
mit Zwirbelbart gehört, die sich unter den „echten“ Offizieren so häufig finden. Das Foto hätte er
allfällig weglassen können. Aber Jounralisten verdrehen oft, absichtlich wie unabsichtlich, Inhalte
eines Interviews und überhaupt macht jeder mal einen Fehler. Auch ein Priester. Über ihn deshalb gleich
herzufallen, wenn er sonst ein guter Mann ist, halte ich für einen Fehler. Aber vielleicht ist kreuz.net
inzwischen eine Zertifizierungsstelle für katholischen Konservativismus?
Was soll denn das schon wieder? Wird das Pytlik-Bashing nicht langsam langweilig? Laßt den Mann doch
badengehen, wenn er will. Das geht nur ihn was an.
Ehre, wem Ehre gebührt Man sollte hier schon der objektiven Vollständigkeit halber anfügen, daß die
Herbeischreibung einer Visitation v.a. ein Erfolg des „Konkurrenz“-Blogs kath.net wäre. Sollte tatsächlich
ein Visitator nach Linz aufbrechen, würde man sich das dort als hauseigenen Erfolg an die Brust heften
können (und wohl auch ausführlichst tun).
Der Unterschied ist … … daß in St. Pölten Kinder indirekt Opfer wurden. Durch Konsum der grauslichen
Bilder. In Geras geht es aber um direkte Opfer eines mutmaßlichen Pädophilen. Und der Unterschied ist
auch, daß die relativ weniger gravierenden Verfehlungen in St. Pölten medial hochgeköchelt wurden,
während im Fall Geras, alleine schon was das Berichterstattungsvolumen betrifft, medial niedergeköchelt
wird. Meiner Erfahrung nach sind das bewußte Vorgänge. Auch traditionelle Medien wie Zeitungen und Fernsehen
haben längst die objektive Berichterstattung als Ziel hinter sich gelassen. Die Redaktionen sind zu politischen
Akteuren mit eigener Agenda geworden.
Ich meine … … diese Angelegenheit www.kath.net/detail.php?id=9065, welcher der Homepageverein dankenswerterweise
im Rahmen seiner Möglichkeiten ein bißchen Publizität verschafft hat. Sonst war das Thema in einem
Tag wieder aus den richtigen Medien draußen und ist teilweise (zumindest von mir) auch in den Archiven
nicht mehr zu finden. Aber Pädophilie im Verantwortungsbereich eines Kurt Krenn ist ja was anderes als
Pädophilie im Verantwortungsbereichs eines Gutmenschen wie Joachim Angerer. Oder?
Also, das … … ist doch völlig blunzn, ob der Catholicus=Josephus=Krennmasta. Wär gscheiter, seine
Gegner würden sich mit seinen Argumenten auseinandersetzen oder den sehr weisen (keine Ironie!) Schulz’schen
Fastenvorschlag wahrnehmen. Ich bedaure, daß ich mit meiner anfangs harmlos gemeinten Frage zur Enttarnung
desselben beigetragen habe. Aber es scheint hier ohnehin fast jeder jeden zu kennen. Im oberkatholischen
Krenn-Rugby wird offensichtlich mit kleinen Kadern gespielt. Ob das ganze außerhalb des Spielfeldes noch
jemanden interessiert? Und, was eine eigentlich interessante Frage ist, die uns aus der Krenniade rausführen
soll: Warum hört man vom Linzer Pädophilieskandal so wenig?
@ @Catholicus: Nochmals nix für ungut. Alles von mir fehlgeleitete Begeisterung. All zeal. @Hendlbrater:
Ich sag’s offen: Ich bin frustriert. Nirgends geht irgendwas weiter. Und meine Analyse ist, daß die diversen
Betreiber daran selbst schuld sind und nicht deren Gegner. Aber das wollen sie nicht hören und werden
darob schon mal recht grob, worauf ich, noch nie ein Lamm, dann zurückschieße und der Mist beginnt von
vorne. Schade, aber ich habe insgesamt nicht den Eindruck, daß das Internet zur milieuinternen Friedlichkeit
beiträgt. Vielleicht sollten sich die diversen Herrschaften darauf beschränken, sich gegenseitig ihre
Postillen zuzuschicken.
Ja, … … da hast Du Recht. Ich entschuldige mich bei Catholicus. Er meint es sicher gut und ist persönlich
sicher integer. Ich sollte ihn nicht mit Onan in einen Topf werfen. Trotzdem geht mir dieser Spinnerzirkus
und die innerkonservative Blutrache auf den Keks: Ehemalige Krenn Mitarbeiter vs. Pytlik, Onan vs. Linzer
Nachwuchsfötenschützer, Neulengbacher Narrengilde & Onan gründen neue Partei vs. Rest der Welt etcetc
Mir reichts. Ich hab meine Meinung mehr als einmal gesagt und werde sie künftig für mich behalten. Schade,
bisher hat mir kreuz.net sehr gut gefallen. Hoffentlich ist der anti-Pytlik Artikel nur ein Ausrutscher
und vielleicht besinnt sich endlich mal jemand auf „die Sache“.
@ Eure „Heiligkeit“: Hab auch nichts dagegen, daß Kirchenmänner das Internet nutzen. Im Gegenteil. Aber
daß Threads wie dieser der Glaubensverbreitung dienlich sind, wage ich zu bezweifeln. P.S.: @Catholicus/wer
auch immer: [Bemerkung von der Redaktion auf Wunsch gelöscht].
Gotteslästerer … … sind hier unterwegs? Und ich hatte gedacht, das ist ein Forum, in dem sich konservative
Kleriker pro und kontra Krenn gegenseitig befetzen können?
Achso… … Catholicus ist angeblich Josephus ist ganz sicher Spindelböck. (?) Aha. Wenn wahr, hat letzter
und haben auch die anderen Hochwürden zu wenig Arbeit und hängen deshalb dauernd im Internet? Keine
Sorge, kath.net hat ja jetzt eine Jobbörse: 66.246.34.238/wbboard/thread.php?threadid=3125&… Vielleicht
gibt’s dort einen lukrativen Zusatzjob, der die viele freie Zeit ausfüllt? Hoffnungsloser Hilfstaliban
in Neulengbach oder Claqueur für eine Linzer Homepage. Auch eine Position als Visitationsherbeitänzer
mit garantiert sexfreiem Bastrock wird von Onan dem Liturgiekommissar angeboten. Aber nein, wie schlimm
von mir, sowas zu schreiben. Bin ja nur neidisch auf „die Katholiken“.
Böse Ui, das ist aber eine böse Satire. Gefällt mir so richtig. Vielleicht sollte kreuz.net zusätzlich
was drüber bringen, wie der Kardinal der Flutkatastrophe hintendrein geflogen ist und in Ländern, in
denen es gerade mal 5% Katholiken gibt, „… einfach da sein und zuhören …“ praktiziert hat. Vom Zuhören
habe ich nicht viel mitbekommen, ich hatte eher den Eindruck, daß er a-da-bei war und hauptsächlich
zum ORF nachhausetelefoniert hat. Was tun manche Leute nicht alles, um Karriere zu machen…
Selbstverwirklichung Ich finde das super, wie unsere Zeit häßliche Dinge mit schönen Floskeln zudeckt.
Da müssen in „Working Poor“ Familien, denen das geringe Einkommen des Mannes nicht mehr zum Überleben
reicht, die Frauen heutzutage auch arbeiten. Heißen tut die unterbezahlte Plackerei an Supermarktkassen
und Fließbändern dann „Selbstverwirklichung“. Eh klar, in einem McJob kann man ganz moderne Frau sein
und sich verwirklichen. Viel schöner, als zuhause bei den lästigen Kindern zu sitzen. Aber die greift
sich heute eh der Staat, damit Frau zur Ausbeutungskarriere ja nicht zu spät kommt.
Also … … jetzt hängen mir die innerkatholischen Foulspiele endgültig zum Hals raus. Egal ob Talibangeschwister
mit Homepage, selbsternannte Reformer die in der Kirche mit Brot um sich schmeißen, Pro- Krenn Konservative,
Kontra-Krenn Konservative, Papst-nachfolgegeile Karrieristen, Tsunami-PR-Gewinnler aus Wien. Allesamt
zum Speiben. Zum Glück war ich schon vor Jahren am Magistrat und hab meine Mitgliedschaft bei dem Verein
zurückgegeben. Keinen müden Cent Kirchenbeitrag gibt’s von mir für diese Umtriebe. „Mit Deinem Gott
bist Du allein.“ Wie wahr.
Finde ich … … wieder einmal bezeichnend, daß Schwarz-Blau mit der Ganztagsschule wieder ein SPÖ-Konzept
umsetzt. Genauso wie Platter, der jetzt radikal „Bundesheer light“ macht, was der Cap schon vor einem
Jahrzehnt forderte. Langsam verstehe ich die „Kommunikationsprobleme“ der Gusenbauer-SP. So eine Regierung
ist wahrlich schwer links zu überholen.
Ja, aber… … gerade davon spreche ich ja. Dawird ein Aufstand kleiner, als Homepageverein konstituierter,
Schiffsjungen geprobt, die niemand als Religionswächteramt legitimiert hat und die, weil sie ein Dünnbrettbohrerstudium
als Diplomtheologen absolviert haben, glauben, vom Ortsbischof, im Gleichschritt mit einem gewissen abgehalfterten
deutschnationalen Politiker, Rechenschaft verlangen zu können. Das ist nicht minder anmaßend als die
dauernde Reformschreierei virtueller „Wir-sind-Kirche“ Vereine. Ich stimme vollkommen zu, daß die Verwässerung
katholischer Glaubensinhalte entschlossener Gegenwehr bedarf. Aber in der Wahl der Mittel muß man zimperlich
sein. V.a. wenn man sich das selbe in der politischen Sphäre, wo solcherlei Methoden passend wären,
offensichtlich nicht getraut, muß man sich nach der (persönlichen) Motivation fragen lassen. Ich glaube
als Außenstehender erkennen zu können, daß der Homepageverein auf Umweg über die Empörung persönliche
Rechnungen in der Diözese begleicht und daß einzelne Progressive als Personen(!) und nicht wegen ihrer
Irrtümer aufs Korn genommen werden. Und die herbeihysterisierte Visitation wird es ohnehin nie geben,
somit: Viel Lärm um gar nichts, oder halt ein bissi kirchenpolitische Homepage-Onanie. Das mit dem Großvater
Deiner Frau tut mir leid. Die christliche Seefahr hat schon immer Opfer gefordert. Ich habe 1797 knapp
eine Meuterei überlebt.
Aye, aye @Bruno-Maria Schulz: Mag sein. Mich verwundert nur die innerkirchliche Härte und die gleichzeitige
unterwürfige Anbiederung bei „christlichen“ Politikern.
Gähn … Also langsam langweilt mich der innerkatholische Grabenkampf samt Intrigen und Denunziationsbüros.
Besonders irritierend finde ich, daß manche (Internet)Medien und Schreiberlinge kirchenintern mit voller
Härte auf die „Feinde“ lostreten, während sie den politisch Mächtigen (d.h. der ÖVP) in den A… kriechen.
Da ist kreuz.net wenigstens eine objektive Alernative, während eine gewisse andere Homepage, neuerdings
ein Religionswächteramt im Taliban-Stil, politisch naiv ist und Politiker wie Eberle&Co. abfeiert, während
man ebendort kircheninterne Progressive bei einer eigens eingerichteten Dokumentationsstelle denunzieren
kann. Da haben einige wohl das Maß verloren und tragen diözeseninterne persönliche Rangelein aus. Warum
kirchenintern so agressiv und politisch so kompromißgeil? Wäre es nicht angemessener, kirchenintern
auf Dialog zu setzen und sich politisch mutig zu engagieren, wo solche Methoden möglicherweise hingehören?
Vorsicht Also, mit dem was kath.net so schreibt wäre ich vorsichtig. Ich habe das ungute Gefühl, daß
man sich dort vom idealistischen Einsatz losgelöst hat und nur mehr persönliche Rechnungen mit Progressiven
begleicht sowie sich selber inden Vordergrund zu spielen versucht. Insbesondere Aufrufe zur Vernaderung
der Modernisten sowie eine eigens dafür eigerichtete Anlaufstelle beim kath.net-Homepageverein, den niemand
als Religionswächteramt legitimiert hat, werden gerade den vom Verein als Feinde auserkorenen gute Argumente
gegen den an sich zutreffenden Unmut der Homepagebetreiber liefern. Stolz, Zorn und Neid sind Gevatter,
welche sich gerade bei Traditionalistenvereinen leicht einschleichen.
Falsch Homosexuelle wurden mit geringerer Intensität verfolgt. Viele Mitglieder der Nazi-Partei waren
selbst homosexuell (am bekanntesten: SA-Chef Röhm). Homosexualität störte im Dritten Reich niemanden,
solange sich diese Männer regimekonform verhielten. Verhielten sie sich aber sozial unangepaßt oder
waren sie gar politische Gegner, dann wurde sehr wohl ihre Homosexualität hervorgekehrt, um Vorurteile
gegen die Opfer zu mobilisieren. Nochmals zusammenfassend: Der Unterschied zwischen den Opfergruppen ist,
daß Juden als solche gnadenlos verfolgt wurden, während Homosexuelle in den meisten Fällen nur dann
unter ihrer sexuellen Ausrichtung zu leiden hatten, wenn sie auch sonst von den Machthabern mißbilligtes
Verhalten setzten. Außerdem erhielten Homosexuelle ein Gerichtsverfahren (das natürlich nicht demokratischen
Standards enstprach) und wurden in der Regel mit einer Haftstrafe belegt, während sämtliche Juden, derer
man habhaft wurde, ohne Verfahren der sicheren Vernichtung zugeführt wurden.
Symbolfoto Also das Symbolfoto ist schon sehr drastisch. Zugegeben, das Thema ist ernst, aber vielleicht
sollte man optisch nicht ganz so sehr auf Holzhammer setzen.(?) Der Text ist ohnehin gut genug.
Witziges E-mail Hab gerade ein witziges E-mail bekommen, das ich der kreuz.net Leserschaft nicht vorenthalten
möchte: ########################## Lieber Stephan Baier, danke für Deinen schönen Werbeartikel auf
kath.net (www.kath.net/detail.php?id=9568). Besonders gelungen, lieber Freund, finden wir die Passage
„… Doraja Eberle, eine bekennende Abtreibungsgegnerin, fordert …“. Mach Dir keine Sorgen, die extremen
Katholiken lesen eh nicht den Standard (diestandard.at/?url=/?id=19204…). Well done, Deine ÖVP Salzburg
##########################
P.S.: Korrekturen Der Funktionstitel ist auch nicht „Familienrätin“ sondern Familienlandesrätin. Eberle
ist eine Frau Landesrat und nicht eine Frau Rat. „Rat“ gibt’s nur bei Gericht einen, nicht in der Politik.
Korrekturen Den Mädchennamen dieser Dame schreibt man „Mayr-Melnhof“ und nicht „Mayr-Mellnhof“. Ein Landesrat
ist nicht Mitglied des Landesparlaments, sondern Mitglied der Landesregierung, also quasi ein Minister
auf Landesebene.
Schutz vor der Familie? Ich glaube, die Vorposterin ist was dieses Thema betrifft einigen Mißverständnissen
unterlegen, die man mit ein paar rhetorischen Fragen leicht festnageln kann: Wer sagt, daß man die Kinder
vor der Familie schützen muß? Warum schützt Schulbesuch die Kinder vor sexuellem Mißbrauch in der
Familie? Und warum sollten gerade Eltern, die Ihre Kinder mißbrauchen, auf Homeschooling drängen? Was
hat die Bildungsform und sexueller Mißbrauch überhaupt miteinander zu tun? Wer sagt, daß nicht Schulbedienstete
Kinder sexuell mißbrauchen könnten? Hier gibt es smehr Beispiele im In- und Ausland als beim Homeschooling.
Die einzigen Mißbräuche bei denen ich in meiner Jugend Zeuge werden mußte, waren schmierige ältere
Turnlehrer, die bei den Mädchen voyeriert haben. Nein, nein, die Familie ist ein besserer und sicherer
Ort als die Schule, das sollte eigentlich feststehen und man sollte diesen engagierten Eltern die Wahlfreiheit
lassen, anstatt sie pauschal als pädophile Blutschänder zu verunglimpfen.
Alle … keiner? Wer sind denn „Alle“, liebe(r) sttn? Und woher weißt Du genau, daß „… keiner…“
an die armen Frauen denkt? Und warum darf gerade beim Thema Abtreibung plötzlich keiner mehr richten?
Eine Gesellschaft, und jedes einzelne Mitglied, muß bis zu einem gewissen Grad über andere richten.
Wenn ich heute jemanden sehe, wie er etwas stiehlt, dann richte ich auch über ihn. Renne ich zur Polizei
und zeige ihn an, dann spreche ich ihn schuldig. Ignoriere ich die Angelegenheit, dann spreche ich ihn
frei. So schnell geht das mit dem „Richten“. Aber bei der Abtreibung gilt inzwischen scheint’s bereits
die Beweislastumkehr, oder? Ich muß also der Mutter beweisen, daß sie aus niederen Beweggründen ihr
Kind zerstückeln läßt? Komisch, daß wenn’s um die PC geht, aber auf einmal jeder richten darf. Siehe
z.B. die Menschenhatz auf den konservativen Schauspieler Dr. Fortell. Die linke Schickeria legt fest,
wer, wann und was richten darf. Und daran halten sich echte Lebensschützer eben nicht. Die Frau, die
abtreiben läßt, lädt Schuld auf sich. Punkt. Egal, welche mildernden Umstände es gibt, daran, daß
ein Mensch ermordet wird, ändert sich dadurch gar nichts. Und wer hat sich übrigens im Fall Hohmann
(ich bin wohlgemerkt kein Anhänger dieses Herrn) schon groß des Richtens enthalten?
@Kreuzfidel Liebe(r) Kreuzfidel, es hat eher den Anschein, als würdest Du Dich nicht im Detail auskennen.
Oder, Du vertrittst eine politische Agenda. Soll ja vorkommen, daß Parteiangestellte internetsurfen.
Zur Berichtigung Deiner Kritik an kreuz.net: 1. Frau Eberle kämpft nicht mehr gegen die Abtreibung im
LKH Salzburg. Die ÖVP hat den Widerstand offiziell aufgegeben. 2. Frau Eberle hat sich verbal schärfstens
gegen die Lebensschutzorganisationen gestellt, als diese in Salzburg aktiv wurden. Laut ihr seien diese
„…Fanatiker…“, welche den armen Frauen schaden. 3. Frau Eberle betreibt nicht Lebensschutz, sondern
Abtreibungsberatungsbusiness. Ihre Hauptaufgabe sieht sie in Begleitmaßnahmen, nicht im Schutz des Lebens
an sich. Daß sie dabei mit Einrichtungen aus dem Netzwerk um den Abtreibungsunternehmer Dr. Fiala kooperiert,
spricht Bände. Ihre aktuelle Kritik am esoterischen Abtreibungsberatungsverein „ISIS“ ist aber ein Schritt
in die richtige Richtung. Ad Abtreibungsberatungsbusiness: Es scheint bei Frau Eberle überhaupt ein festgefahrenes
Verhaltensmuster zu sein, ihr eigenes Projekt über die Sache zu stellen. Bevor sie Landesrätin wurde,
betrieb sie ihre eigene NGO „Bauern helfen Bauern“. Im Rahmen dieser Tätigkeit gab es des öfteren Reibereien
mit anderen in Ex-Jugoslawien tätigen Projekten, wobei Eberle dadurch auffiel, daß sie andere NGOs in
den Medien kritisierte, was im NGO-Bereich äußerst unüblich ist. So erkläre ich mir auch den plötzlichen
medialen Haßausbruch gegen „Jugend für das Leben“. Sie sieht in anderen Akteuren eben v.a. Konkurrenz
und nicht eine Chance zur erfolgreichen Zusammenarbeit zugunsten der Ungeborenen, oder bei „BhB“ eben
zugunsten aller Ethnien in Ex-Jugoslawien. Wenn Du diese Frau als Vorkämpferin für den Lebensschutz
hinstellst, dann bist Du sachlich im Unrecht und nicht etwa kreuz.net. Ich persönlcih würde sie als
wohlmeinende Fristenlöserin einschätzen. ÖVP eben.
Gesickert Man muß den Scharfsinn der hier schreibenden anerkennen, denn daß GWB Konservative nur verbal
aber nicht faktisch befriedigt, ist immer noch nicht überall durchgesickert. Siehe z.B. das „Konkurrenz“produkt
kath.net, wo regelmäßig über GWBs leere Rhetorik frohlockt wird.
Starker … … Artikel. Das beste was ich je zum Thema gelesen habe. Warum Salzburg, wenn man vom verwüsteten
Indonesien aus Interviews geben kann? Die Cholerabakterien freuen sich schon auf den Dialog.