Donnerstag, 23. Februar 2006 23:50
Lesername: monti
Beiträge: 439
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Montag, 26. Mai 2008 10:04
monti: @Fiore
Ich meinte mit „Hinwegfegen“ nicht das göttliche Gericht. Ich würde mir nur wünschen (obwohl ich in keinster Weise Traditionalist bin), dass Menschen wie Gotthard weniger Einfluss in der Kirche bekämen, dass Priester und Bischöfe mehr Rückgrat bekämen und auch mal bereit wären, um des Glaubens willen, Medienschelte wegzustecken, ja diese als Kompliment anzusehen.
Wenn für Christen das Evangelium „Evangelium“ ist, wie ist dann das Wort Christi zu verstehen :„Keiner kommt zum Vatter denn durch mich. (oder so ähnlich) ? Wieso gibt die Kirche dies auf ? Denn letztendlich tut sie das ja, wenn sie nicht mehr für andere Religionen betet, damit diese auch das Heil erlangen.
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Montag, 26. Mai 2008 09:45
monti: Gott schenke diesem Papst
ein langes Leben !
Auf dass die Gotthards dieser Welt wie in einem Wirbelsturm hinweggefegt werden mögen !
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Samstag, 24. Mai 2008 22:30
monti: Natürlich sollten wir alle Religionen respektieren…
Wenn wir aber das Evangelium und die Worte Juesu ernst nehmen, muss es doch erlaubt sein, ohne in eine antisemitische/antiislamische/antihinduistische/antibuddhistische Ecke gestellt zu werden, dafür zu beten, dass diese Religionen auch Jesus Christus als Gott anzunehmen, was er nach cristlichem Verständnis doch ist (oder habe ich da zwischenzeitlich etwas verpasst ?). Wenn die anderen Religionen der Meinung sind, dass sie den „wahren Glauben“ haben, würde es mich sehr freuen, wenn diese auch so für MICH beten würden. [mehr…]
Freitag, 23. Mai 2008 17:48
monti: Ministranten
denken NIE nach, bevor sie reden. Sie plappern höchstens nach, was sie aufgeschnappt haben [mehr…]
Freitag, 16. Mai 2008 08:21
monti: Ach Gotthard…
wie viele Brücken will dieser Kardinal denn noch bauen?
Merkt er denn nicht, dass er bei den Pius-Fritzen auf taube Ohren stößt?
Dieser Kardinal ist einfach zu gut für diese Pius-Sekten-Welt …


Wer eine volle Gemeinschaft der FSSPX mit Rom fordert, hat es anscheinend immer noch nicht kapiert, worum es geht…
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Freitag, 16. Mai 2008 08:12
monti: was sind denn bitte schön
Homo-Chirurgen ???????

Kreuznet hat immer die schönsten Wortschöpfungen im Angebot
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Donnerstag, 15. Mai 2008 07:58
monti: Hat Zollitsch DAS gesagt ?
Israel habe trotz aller Krisen und Kriege einen angeblich demokratischen Charakter und die Wertschätzung für die Freiheit bewahrt.

Na, dann braucht die DBK doch gar nicht die Diskriminierung, die den palästinensischen Israelis widerfährt, zu erwähnen. Vom Unrecht an den ausserisraelischen Palästinensern ganz zu schweigen.
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Samstag, 10. Mai 2008 13:37
monti: @Gotthard
natürlich haben Sie vollkommen recht !
Ich hoffe nur, dass Sie diese Meinung auch dann vertreten, wenn Pfarrgemeinderat, Liturgiekreis oder wer auch immer gerne eine Messe abhalten wollen, die dem Pfarrer nicht gefällt und der dies dann ablehnt !
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Mittwoch, 7. Mai 2008 08:04
monti: @Sozialkatholisch
…wird vielen der Sinn des Lebens erst nach dem Tod erschlossen.

Woher wissen Sie das ? Waren sie schon einmal dabei ??
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Mittwoch, 7. Mai 2008 07:25
monti: @Vineta
Quatsch?
Quatsch ohne jeden Sinn wäre das Leben ohne dieses einmalige Großereignis der Geschichte, mit dem wir nicht umsonst unsere Zeitrechnung beginnen.


Damit ist das Leben also für (wieviel Prozent der Weltbevölkerung sind keine Christen ?) einen Großteil der Menschheit Quatsch ohne Sinn ! Und trotzdem ist dieser Großteil wahrscheinlich im Durchschnitt nicht unglücklicher als die Christenheit !
Wer Gott nicht kennt, der braucht ihn nicht !
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Dienstag, 6. Mai 2008 22:17
monti: und nur, weil der Mensch sich damit:
Worauf käme es denn dann in diesem kurzen Erdendasein überhaupt noch an? Auf nichts! Auf keinerlei bestimmte Lebensgestaltung, verbunden mit Anstrengungen!

Es wäre im Leben eines jeden von uns völlig gleichgültig, was einer an Gutem tut und Bösem unterläßt. Jeder könnte dann in beliebiger Weise leben. Jedem wäre danach dasselbe Schicksal beschieden. Für jeden hieße die Endstation: Nichtmehrsein im Nichts -oder Eingang ins ewige Glücklichsein?


nicht abfinden kann, hat er den Quatsch mit Himmel und Hölle erfunden.
Auch Jesus war nur ein Kind seiner Zeit.
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Dienstag, 6. Mai 2008 21:48
monti: hmmmm,
ich verstehe das Ganze zugegebenermaßen nicht.
Warum wäre ein Verkauf an einem „normalen“ Sonntag möglich, am Pfingstsonntag jedoch nicht ?
Ist der „normale“ Sonntag nicht auch als Feiertag zu halten ?
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Montag, 5. Mai 2008 14:04
monti: Romulus
Am besten du fängst jetzt gleich mal damit an und hälst dein blödes Maul für heute.

„hältst“ kommt von „halten“, nicht von „halsen“
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Sonntag, 4. Mai 2008 10:24
monti: hmmmm
so eine Verehrerin wie die Freimaurerin wünscht man sich doch…hmm-seufz [mehr…]
Dienstag, 29. April 2008 21:43
monti: @HBR…
Die Liturgiereform selbst ist und bleibt irreversibel.

Auch der ehemalige Staatsratsvorsitzende der DDR und Generalsekretär der SED Erich Honecker hat mal gesagt:
Den Sozialismus in seinem Lauf, halten weder Ochs noch Esel auf !
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Montag, 28. April 2008 22:38
monti: Die Frage des
Zusammenhaltens der Finger hatte ich schon mal zu einer Zeit gestellt, als das MP gerade in Kraft war.
Und da stellte sich die Frage, ob der Priester, der in beiden Riten zelebriert, nicht eher ein Schauspieler ist…wenn er mal, weil’s der Ritus so erfordert, die Finger zusammenhält, ein ander Mal, wenn’s nicht vorgeschrieben ist, es sein lässt.
Jaja, der Teufel steckt im Detail…
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Montag, 28. April 2008 07:44
monti: @Gotthard und andere
Die Mundkommunion gehört zum „alten“ Ritus einfach dazu. Anderenfalls wäre der Ritus in sich nicht mehr schlüssig. Es wäre völlig widersprüchlich, wenn der Priester während der Meßfeier Daumen und Zeigefinger bis zur Purifikation zusammenhielte oder die Patene benutzt, gleichzeitig aber einzelnen Gläubigen den Leib in die Hand legen würde.

Das war auch eine meiner Überlegungen. Bei einer Handkommunion im Alten Ritus führt diese diesen ad absurdum. Ist vielleicht von Manchen allerdings auch gewollt.

@Gotthard: wenn Sie zu Gast in einem Haus sind, in dem es üblich ist, halbe Hähnchen mit Messer und Gabel zu essen, Sie aber von zu Hause gewohnt sind, diese mit den Fingern zu essen (was nicht verwerflich ist ), bestehen Sie als Gast dann auch darauf, Ihr halbes Hähnchen mit den Fingern zu essen und so Ihre Gastgeber mindestens zu brüskieren ?
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Sonntag, 27. April 2008 22:56
monti: Lieber Gotthard
Soweit ich mich recht entsinne, haben Sie sich vor einiger Zeit einmal darüber beklagt, dass Ihnen ein Priester in Polen (?) in einer Neuen Messe (!) die Handkommunion verweigert hat.

Warum wollen Sie sich diese Blamage nochmal (diesmal in Deutschland ) antun ?
Ausserdem: da die Alte Messe ja eine Theologie vertritt, die Sie ablehnen : Bleiben Sie doch bitte bei Ihren Gemeinschaftevents ! Und am besten in Gemeinschaft mit den Protestanten !
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Samstag, 26. April 2008 11:52
monti: …
Die Wahrheit ist: Es liegt weder am alten noch am neuen Ritus. Es liegt an der gesellschaftlichen Entwicklung im allgemeinen.

So ischt ees !
Und da können sich Tradis und Modernis noch so sehr die Köppe einschlagen.
Wenn im Fernsehen darüber berichtet wird, dass der leibliche Vater Jesu ein römischer Söldner war und in Bingen beerdigt liegt (als ein Beispiel von vielen), warum sollen die Menschen dann überhaupt noch an etwas glauben ?
Und da ist der Ritus absolut unschuldig dran.
Allerdings sehe heute durchaus eine Tendenz DER Leute, die gerne glauben würden, dass diese Menschen den alten Ritus schätzen, weil sie hier das Gefühl haben, dass es um ein Mysterium geht und nicht um einen schönen Gemeinschaftsevent.
Zukünftig wird nach meinem Dafürhalten der Alte Ritus die gleichen Besucherzahlen haben wie der Neue Ritus. In ersterem werden die Zahlen steigen, in letzterem die Zahlen weiter zurückgehen.
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Freitag, 25. April 2008 19:38
monti: Lieber HBR
Zu den „Bischöfen“ der Lefebvre-Sekte: Diese wurden durch „Erz“bischof Lefebvre illegal geweiht. Somit ist es legitim, ihre Titel in Anführungszeichen zu setzen. Und was die restlichen Dinge angeht:

Lefebvre war eindeutig Erzbischof, als er die unerlaubten (nicht illegalen !) Weihe vornahm. Die Bischöfe der FSSPX sind gültig geweiht, also sind sie Bischöfe. Was also sollen die Anführungszeichen.

Ich bin mir durchaus über die Lehre der Kirche im Klaren, sehe aber auch, was Priester und Bischöfe teilweise aus ihr machen, um in der Öffentlichkeit als „zeitgemäß“ da zu stehen.
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Freitag, 25. April 2008 19:33
monti: HBR…
ist einfach nur ein Stänkerer… [mehr…]
Freitag, 25. April 2008 18:54
monti: Ann Alle, die der FSSPX ein schnelles Ende wünschen:
Solange die katholische Kirche alle Religionen als gleichwertig betrachtet, solange die Auferstehung nur als „Symbol“ zu werten ist, weil die „Sache Jesu“ ja irgendiwe weitergehen muss, solange Emmaus nur in der Köpfen der Emmaus-Jünger stattgefunden hat (beides Aussagen katholischer Geistlicher in den Medien), solange Kirchenvertreter (hier Kardinal Lehmann) in der Öffentlichkeit kundtun, dass sie nicht an die Kirche glauben, solange die Feier der trid. Messe vom Wohlwollen des Bischofs abhängig ist, solange HBR den Titel der Weihbischöfe der FSSPX in Anführungszeichen setzt, den der protestantischen Bischöfe jedoch nicht, solange katholische Priester ungestraft ungehorsam gegenüber dem Papst sein dürfen, man den – sicherlich vorhandenen Ungehorsam – der FSSPX hier aber zum Maß aller Dinge und damit zum Beweis für das Schisma hochstilisiert, sooo lange hat die FSSPX mehr Daseinsberechtigung als je zuvor…
Ich bin übrigens kein Tradi, sehe aber, wie immer mehr Glaubensinhalte der RKK „flöten“ gehen.
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Freitag, 18. April 2008 10:46
monti: Ich wünsche mir,
dass diesem Papst noch möglichst viele Jahre geschenkt werden.
Und wenn Gott etwas an der katholischen Kirche liegt, wird er mir diesen Wunsch erfüllen !
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Montag, 7. April 2008 14:16
monti: Ohnenamen
hat doch nur den „Ironieerkennungssensor“ seines PC deaktiviert . [mehr…]
Montag, 7. April 2008 14:08
monti: Vergleicht man die Beiträge
von Benedikt und Pascal, wird deutlich:
Benedikt hat eine berechtige Kritik an überteuerter Schlichheit.
Pascal hetzt nur ‘rum, obwohl im Kern seine aussage richtig ist. („wo zwei oder drei in …“ da steht nix von barockem Hochaltar usw.)
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Mittwoch, 2. April 2008 00:57
monti: @Firmian
Ich persönlich wäre strikt dagegen, die außerordentliche Form zur ordentlichen zu machen. Die tridentinische Messe ist für Leute, denen das gefällt, und die – ganz wichtig – soviel liturgische Kenntnis und Lateinkenntnisse haben, daß sie den Verlauf mitverfolgen können.

Wieso muss ich in der tridentinischen Messe Lateinkenntnisse haben ? Ich höre den Priester sowieso nicht und dann kann ich in meinem Gebetbuch oder auch im Schott auch gleich auf deutsch mitlesen.
Und Liturgiekenntnisse ? Die sollte eigentlich auch der Messbesucher im NOM mitbringen.
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Donnerstag, 27. März 2008 20:23
monti: Mit was für einem dummen Gelaber
hier manche Poster die Seiten füllen… [mehr…]
Mittwoch, 26. März 2008 20:39
monti: @Florian Geyer
ich gehe davon aus, dass Sie MICH gemeint haben [mehr…]
Mittwoch, 26. März 2008 20:37
monti: @Florian Geyer
ich hoffe, Sie haben verstanden, dass ich auf Ihrer Seite bin… [mehr…]
Mittwoch, 26. März 2008 20:28
monti: Ich verstehe nicht,
warum hier so gegiftet wird.

Im Südwestrundfunk : Die Emmausjünger haben sich so sehr gewünscht, dass Jesus bei ihnen sei, dass sie tatsächlich glaubten, er wäre anwesend.

Ebendort: Die Jünger Jesu waren der Meinung, dass ihre Sache „weitergehen“ müsse. So ist Jesus in ihren Gedanken eben auferstanden.
Von einer fleischlischen Auferstehung sei in den Evangelien nicht die Rede. Ob das stimmt, mögen bibelfestere Menschen als ich beurteilen…
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Mittwoch, 26. März 2008 20:22
monti: @Gotthard
Es gab ettliche solche häretische Ansichten von neoprotestantischen Priestern zu Ostern.
Ist alles dokumentiert worden !


Und das nicht nur bei der Predigt in einer x-beliebigen Kirche sondern auch morgens im Radio !!!
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Dienstag, 25. März 2008 12:26
monti: Merkwürdig ist doch,
dass Maria Vesperbild nicht über einen Pilgermangel klagen muss.
Wie sagte der weiter unten gescholtene Msgre. Imkamp mal im Fernsehen:
„Glauben braucht auch Symbole.“
Als erstes verschwinden die Symbole, anschließend verschwindet der Glaube. (Nicht von Imkamp sondern von mir )
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Mittwoch, 12. März 2008 09:23
monti: Sollte Benedikt XVI.
wirklich das 2. Vatikanum „verraten“ haben, wäre das nicht das Schlechteste, was er für den Fortbestand der kath. Kirche tun könnte… [mehr…]
Montag, 10. März 2008 20:30
monti: @Balduin
Ich nehme an, die Betonung liegt bei Geyer auf „gründlich“. Wahrscheinlich meint er damit eine Zwangskastration oder ähnliches… [mehr…]
Sonntag, 9. März 2008 13:19
monti: Dann kann das ukrainische Volk
nur hoffen und beten, dass ein EU-Beitritt des Landes auf absehbare Zeit nicht Realität wird. Denn dann wäre schnell Schluss mit dem Verbot von den genannten Dingen… [mehr…]
Freitag, 7. März 2008 11:56
monti: Beim Schafehüten…
Auch als Moses den brennenden Dornbusch sah, stand er nach Ansicht von Shanon unter dem Einfluß von Betäubungsmittel, obwohl er nach Angaben der Bibel damals gerade beim Hüten von Schafen war.

Warum sollte Moses beim Schafehüten nicht ein kleines Pfeifchen geraucht haben ?
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Dienstag, 26. Februar 2008 20:57
monti: Lieber Kurt,
Jeder Mensch weiß, dass eine Schwangerschaft nach einer Unterbrechung niemals fortgesetzt wird.
Was ich zum Ausdruck bringen wollte, ist, dass dieser Begriff sich viel harmloser anhört als das Wort Abtreibung.
Leider verstehen Sie es nicht…
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Dienstag, 26. Februar 2008 20:50
monti: Lieber Kurt,
Sie haben es anscheinend nicht verstanden.
Worauf Kreuz.net hinaus will, ist, dass die Abtreibungsbefürworter das beschönigende Wort „Schwangerschaftsunterbrechung“ für Abtreibung benutzen, das nach kreuz.net erstmalig von den Nazis benutzt wurde. Mit diesem Wort nimmt man der Kindstötung im Mutterleib die Schärfe. Es ist ja nur eine „Unterbrechung“ . Dass die Schwangerschaft jedoch niemals fortgesetzt wird, wie es eigentlich nach einer „Unterbrechung“ sein sollte, steht auf einem anderen Blatt. Ob der verharmlosende Begriff der Schwangerschaftsunterbrechung jedoch erstmalig von den Nazis verwandt wurde, mögen Historiker entscheiden.
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Dienstag, 26. Februar 2008 20:31
monti: Lieber Kurt,
Noch vor kurzem wurde hier das „Recht“ eines „gut katholischen Bischofs“ verteidigt, Nazi-Vokabular zu benutzen („Entartete Kunst“) und jetzt so ein Artikel!

Kardinal Meisner hat überhaupt nicht den Begriff „entartete Kunst“ in den Mund genommen. Er sprach von Kultur, die beim fehlenden Gottesbezug entartet. (ob das stimmt oder nicht, sei dahingestellt). Leider setzen die Medien schnell irgendwelche „Zitate“ in die Welt, die dann ohne, dass ihr Wahrheitsgehalt hinterfragt wird, gerne von den Zeitgenossen, wenn es ihnen passt, übernommen werden. Wollen Sie z.B. alle Krebsforscher auf die Stufe von Nazis stellen, wenn sie im Zusammenhang mit Krebs von „entarteten Zellen“ sprechen ?
Also: lassen Sie doch bitte die Kirche im Dorf !
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Montag, 25. Februar 2008 23:15
monti: ich weiß zwar nicht,
(wie manche Tradis hier), ob die Kirche heute besser da stünde, wenn es das Konzil nicht gegeben hätte. Durch die „zeitgeistgemäßen“ Blüten jedoch, die nach dem Konzil aufgegangen sind, wird die Kirche zu einem „Wir-haben-uns-alle-lieb-Verein“, in dem politische Aussagen nur dann erwünscht sind, wenn sie „modern“ sind, aber nicht wenn sie eine klare Aussage zum katholischen Glauben beinhalten, verkommen. Eine Kirche, die auch in Zukunft Bestand haben will, wird klare katholische Positionen beziehen müssen. Und die finde ich zur Zeit nur bei der FSSPX und bei einigen Diözesanpriestern (übrigens auch welchen, die ausschliesslich den NOM zelebrieren ) [mehr…]
Montag, 25. Februar 2008 23:08
monti: würde mich mal interssieren,
wann die Kirche (in diesem Falle das Bistum Aachen ) zum letzten Mal vor einem Besuch eines protestantischen Gottesdienstes gewarnt hätte. Nötig wäre es ja, denn das sind ja auch Schismatiker, oder etwa nicht, Gotthard? [mehr…]
Montag, 25. Februar 2008 23:05
monti: lieber Heggi,
was schert den Gotthard die Meinung Roms?
Es gibt hier „Wissende“ auf beiden Seiten. Und die Einen sind so widerlich wie die Anderen.
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Montag, 25. Februar 2008 22:59
monti: Nicht die ganze Konzilskirche…
Es gibt aufrechte Diözesanpriester, die für das religiöse Anliegen der Piusbruderschaft sehr viel theologisches Verständnis aufbringen.
Wenn etwas „dran“ ist am katholischen Glauben, wie kann dann an irgendeinem anderen Glauben was „dran“ sein. Wahrheit ist Wahrheit bleibt Wahrheit. Und dann kann das, was über 1900 Jahre Gültigkeit besaß, nicht auf einmal nicht mehr gelten.
Oder aber, die Kirche war bis zum Konzil im Irrtum, dann sollte sie aber auch so ehrlich sein und dies zugeben und nicht so tun, als sei sie die Gleiche wie vorher.
Oder aber, wir müssen alles nur symbolisch sehen, Gott als Projektion unseres Gehirns und Jesus als einen guten Menschen in Strandsandalen: Dann brauchen wir das ganze Gedöns um die Kirche nicht wirklich, dann ist es nicht schade, wenn sie in einigen Jahrzehnten verschwunden ist.
Was also jetzt ?
Würde mich als Suchender ehrlichermaßen interessieren.
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Montag, 25. Februar 2008 22:47
monti: Lieber Gotthard
da sie ja penibel das Wort „Bischof“ immer in Anführungszeichen setzen, wenn von den Bischöfen der Piusbruderschaft die Rede ist (obwohl sie gültig geweihte Bischöfe sind) und da ich Sie hier ja als politisch korrekten Menschen kennengelernt habe, würde ich Sie allerherzlichst bitten das Wort „Bischof“ auch dann in Anführungszeichen zu setzen, wenn von „Bischof“ Huber, „Bischöfin“ Käßmann und anderen „Bischöfen“ der Religionsgemeinschaft der protestantischen Christen die Rede ist. Vielen Dank dafür !
Übrigens bin ich weder Piusbruder noch Tradi sondern nur ein neutraler Beobachter des Geschehens !
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Samstag, 23. Februar 2008 13:36
monti: Meint Ihr nicht,
dass es viel besser wäre, zukünftig auf die Ergüsse von Kath-sachs einfach gar nicht mehr zu reagieren ? Dann erledigt sich so etwas meist von selbst . [mehr…]
Sonntag, 17. Februar 2008 20:06
monti: @Heiner
In der kath. Kirche gibt es nur ein Fundament, das ist Christus selber gegenwärtig im allerheiligsten Sakrament des Altares.

Wenn man sich auf dieses Fundament beruft, ist das doch auch Fundamentalismus. Ich sagte ja ausdrücklich, dass ich „Fundamentalismus“ nicht grundsätzlich negativ bewerte. In meinen Augen hat sich die „moderne“ katholische Kirche viel zu sehr von ihrem Fundament entfernt.
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Sonntag, 17. Februar 2008 11:05
monti: Das sollte man sich merken:
Hingegen werde die traditionelle Christenheit erstarken.

Der Fundamentalismus (den ich durchaus nicht negativ bewerte) wächst in allen Religionen, warum also ausgerechnet im Christentum nicht ??
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Sonntag, 17. Februar 2008 10:40
monti: Louis-Louis
viele hier werden den fehler überhaupt nicht bemerken… [mehr…]
Sonntag, 17. Februar 2008 10:36
monti: Aus der Sicht der „Modernisten“
ist der Zölibat wirklich überflüssig, hat doch ein Diözesanpriester heutzutage mehr oder weniger einen Achtstundentag wie jeder andere leitende Angestellte auch. Und da bleibt genug Zeit, sich um eine Familie zu kümmern.
In meiner Jugend war es noch so, dass ein Pfarrer Tag und Nacht (bis auf vielleicht 3 Wochen Urlaub im Jahr) für seine Gläubigen da war. Da hätte sich eine Familie sehr bald über die mangelnde Präsenz des Vaters beschwert. Was soll’s also. Lasst sie ruhig heiraten. Es wird den Untergang nur beschleunigen…
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Freitag, 15. Februar 2008 23:29
monti: @Gotthard
… reaktionärer Typen …
ich habe selten so viel braun-frommes Gerede auf einmal gelesen…


Naja, soooo falsch liegen die Jungs mit ihrer Ansicht über das, was gerne als Demokratie bezeichnet wird, nun auch wieder nicht !
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