Initiative "Nie wieder!"
Erstellt: 13:42:25 | Dienstag, 4. Januar 2005
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52 Lesermeinungen
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Neue Kardinäle: Der Mixa-Jäger wird belohnt
#56   Initiative "Nie wieder!"   14:30:15 | Mittwoch, 20. Oktober 2010
Wer wird dann der nächste Papst ?
„Kardinal“ Marx
oder
Kardinal Lehmann.
Eigentlich ist es egal, denn
beide haben das Zeug dazu, die kath. Kirche in Deutschland zu zerschlagen und zu zerstören!
Redaktion benachrichtigen Ein neuer Beleidigungsprozeß
#53   Initiative "Nie wieder!"   16:37:47 | Freitag, 30. Mai 2008
Grüß Gott, Herr the_atheist
Sie sollten mal Ihre Windungen im Hirn arbeiten lassen!!!
Abtreibung ist das vorsätzliche „Zu-Tode- bringen“ eines unschuldigen, ungeborenen Menschen oder Kindes, oder Baby…ganz wie Sie wollen.
Und das vorsätzliche Töten eines unschuldigen Menschen wurde schon immer als MORD bezeichnet.
Wenn Sie meinen, Abtreibung = Tötung eines ungeborenen Kindes seien absichtliche Unwahrheiten,die auf der Homepage verbreitet werden, so sollten Sie mal Nachhilfe in Biologie nehmen.
Diese Wahrheit wollen wahrscheinlich Sie und auch viele 68ziger nicht hören oder sehen.
Wenn die Jugendlichen die Bilder einer Abtreibung siehen…wie wollen dann Abtreibungsbefürworter erklären, daß es sich bei der Abtreibung nur um die Entfernung einer kleinen Himbeere handelt…
…wer wird das glauben???
Folge: Weg mit den Bildern
Und:
Der demokratische Verbrecherstaat erinnert sich an Methoden früherer Zeiten…
Aber: Die Wahrheit wird immer siegen!!!
Frdl.Grüße
Redaktion benachrichtigen In den falschen Beutel geworfen
#15   Initiative "Nie wieder!"   15:02:48 | Samstag, 23. Februar 2008
Spenden sollen nicht an Profa gehen
Die Aktion „Pfandtastisch-helfen“ sollte nicht dafür mißbraucht werden, Abtreibungsorganistaionen auch noch zusätzliche Gelder zu beschaffen.
Und eben das passiert mit dieser „EDEKA-Aktion“!
Redaktion benachrichtigen Teure Geschichte
#2   Initiative "Nie wieder!"   17:31:00 | Dienstag, 8. Januar 2008
„Der Kampf für
die Einrichtung vernünftiger Sterbehilfe ist somit ein Kampf gegen die Dummheit. Das ist ein schwerer Kampf, aber er ist mit Hilfe des Rechts und hier vor allem mit Hilfe der Grundrechte zu gewinnen.“
Ludwig Minelli bei seiner Rede am 26.9.2007 in Hamburg
(Eingeladen wurde er von Dr. Roger Kusch)
Meinte Minelli nicht „von Rechts“ ??!
Es gibt tatsächlich Menschen, die sind dumm genug, solche Schergen zu unterstützen und ihnen zu folgen!
Redaktion benachrichtigen Rechtsbruch und unbeschreiblicher Horror
#5   Initiative "Nie wieder!"   15:59:52 | Montag, 17. Dezember 2007
„Die Kommandanten der Konzentrationslager und ihre Henker
haben meistens wehrhafte Menschen ermordet.
In den Abtreibungskliniken ermorden Tötungskommandos die denkbar wehrlosesten Menschen.
Nach diesem Vergleich zu urteilen, scheinen mir die Kinderabtreiber noch größere Verbrecher zu sein, als die Kommandanten der Konzentrationslager.“ (Zitat in Kreuz.net)
Was lernen wir: Bei einem Mediziner wie Christian Fiala aus Wien, der unschuldige, ungeborene Kinder vorsätzlich ermordet, muß man mit allem rechnen.
Fiala wird sich nicht persönlich an den Demonatranten vergreifen. Er ist ein feiger Mensch. Fiala setzt „sein Blutgeld“ ein und dingt damit Schergen-Helfer.
Fiala wird es so machen wie Pilatus und seine Hände in Unschuld waschen.
Nach irdischer Gerechtigkeit kann sein Spiel aufgehen…
aber nicht in den Augen Gottes.
Betet für diesen armen Menschen und unterstützt die Demonstranten vor seiner Klinik!
Redaktion benachrichtigen „Ich weiß es: Du willst die Muttergottes vögeln.“
#22   Initiative "Nie wieder!"   13:09:18 | Donnerstag, 29. November 2007
Laßt Euren Reden Taten folgen
Abtreiber Fiala und die Bundespolizei freuen sich auf Ihren Anruf oder Ihr Fax!!!
„Gynmed-Ambulatorium Fiala“ Wien:
Tel: 0043(0)699 178 178 00
Fax: 0043(0)1 892 25 81
E-Mail: info@gynmed.at
Bundespolizeidirektion Wien: 0043 (0)1 31310
Redaktion benachrichtigen Eine Einladung an Kinderschänder?
#1   Initiative "Nie wieder!"   20:06:04 | Freitag, 26. Oktober 2007
Ins Wespennest gestochen!!!
Herr Otto Spahn hat ganz offensichtlich in ein Wespennest gestochen.
Man muß sich nur die staatlichen Aufklärungsprogramme der „Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung“ anschauen, dann weis man Bescheid.
Entmündigung und Bevormundung der Väter und Mütter, Verführung der Kinder und Jugendliche bereits ab Kindergartenalter und Zerstörung der Familien.
Meistens geschieht dies unter Mitwirkung von „Pro Familia“.
Neu in Künzell war scheinbar, daß sich die sog. „kath.“ Organisation „Donum vitae“ für diese Kinderverführung mit ins Boot nehmen ließ.
Dies alles wird mit Steuergeldern finanziert.
Lange genug haben sich besorgte Eltern diese Fehlentwicklung anschauen müssen.
Redaktion benachrichtigen Der Schirmherr verdrückt sich in die Ferien
#9   Initiative "Nie wieder!"   12:14:15 | Dienstag, 23. Oktober 2007
Donum viate Fulda mischte bei dieser Sauerei mit!
Die „katholische“ Organisation „Donum vitae“ mischt im Hintergrund bei der Verführung unserer Kinder mit!
Organisiert wurde diese Schweinerei aber von der BZgA, die noch weitere Aufführ-Termine dieses Stückes anbieten können.
(Tel: BZgA 0221/8992-280)
Für Fulda hat sich „Donum vitae“ einspannen lassen und die Räumlichkeiten für die Aufführung des Stückes angemietet.
(Tel.„Donum vitae“ 0661/250 67 10)
Ich kann mir nicht vorstellen, daß eine Mitwirkung von „Donum vitae“ ohne Prüfung der Sache stattfindet bzw. hier stattgefunden hat.
Man muß feststellen:
„Donum vitae“ hilft mit bei der Verführung der Kleinsten – mit „katholischem“ Anstrich-
und wenn es dann später einmal schief gegangen ist, wird auch noch der Tötungsschein – wiederrum auf „katholisch“ ausgestellt.
Es müßten jetzt eigentlich die Dümmsten merken, das diese Organisation nie und nimmer katholisch ist und von Katholiken nicht unterstützt werden darf!!!
Daran sollten sich auch die kath. Priester halten!
Redaktion benachrichtigen Der Schirmherr verdrückt sich in die Ferien
#3   Initiative "Nie wieder!"   10:23:30 | Dienstag, 23. Oktober 2007
Was man dagegen tun kann, sollte man tun!
In vielen vorangegangenen Beiträgen zu diesem Thema
hört man eine gelähmte Christenheit heraus.
Nicht jammern, sondern etwas tun!!!
Die in Künzell, Fulda oder näherer Umgebung wohnen,sollten am Mittwoch am Ort des Geschehens sein und ihren Protest bekunden.
Andere könnten eben auch anrufen.
Bürgermeister Meinecke hat sich vor dem Spektakel zwar schnell in den Urlaub begeben, aber der zuständige
1. Beigeordnete, Herr Jost,
Tel.: 0661/ 390 – 90,
freut sich über Ihren Anruf.
Wahrscheinlich kann diese Sauerei am Mittwoch nicht mehr verhindert werden, aber dann vielleicht doch für die Zukunft!!!
Allso los und ans Telefon.
Redaktion benachrichtigen Hat der Bürgermeister von Künzell den Verstand verloren?
#20   Initiative "Nie wieder!"   15:41:48 | Montag, 22. Oktober 2007
Freut sich über einen Anruf
Bürgermeister Meinecke hat sich vor dem Spektakel in Künzell schnell in den Urlaub begeben.
Zuständig ist nun der 1. Beigeordnete, Herr Jost
Tel.: 0661/ 390 – 90
Herr Jost freut sich über Ihren Anruf und wird sicher gerne mit Ihnen diskutieren wollen.
Allso los und ans Telefon.
Redaktion benachrichtigen Sexuelle Umnachtung
#37   Initiative "Nie wieder!"   09:53:23 | Mittwoch, 1. August 2007
Schreckend: Lauheit der Christen
Gut, daß diese Broschüre verschwindet und nicht mehr verbreitet wird.
Was ich aber auch sehr erschreckend sehe:
Seit 2001 wurde diese Broschüre verteilt und in Kindergärten, Schulen, Ausbildungsbetrieben, Berufschulen etc. eingesetzt.
Warum erst wird nach 6 Jahren von einer beherzten Christin, die dann das Rad in Gang bringt?
Laufen die meisten Christen blind durch die Gegend?
Ist die Lauheit der Christen Grenzenlos?
Wir müssen die Augen aufhalten und direkt reagieren,so wie z.B. bei der „Bibelverbrennung des Hessischen Rundfunks“ und nicht erst Jahre später, wenn die Saat schon ausgelegt ist.
Also: Augen auf und sofort reagieren!!!
Redaktion benachrichtigen Die rote Flagge geschwungen – da kam der Stier gesprungen
#160   Initiative "Nie wieder!"   21:18:01 | Montag, 23. Juli 2007
Vergleichen ist nicht gleichsetzen
Natürlich kann man den Holocaust mit dem demokratischen Verbrechen ( Babycaust) unserer Tage vergleichen.
Wenn ich etwas vergleiche, setze ich es nicht gleich!!
Aber:
Wer den Holocaust mit den derzeit stattfindenden Abtreibungstötungen gleichsetzt, relativiert den BABYCAUST!!!
Redaktion benachrichtigen Ein Jahr hinter Gitter
#205   Initiative "Nie wieder!"   08:01:18 | Mittwoch, 27. Juni 2007
Die Abtreiberin Pöschl aus Göttingen
hatte früher in ihrem Leistungsspektrum das Töten von ungeborenen Kindern aufgelistet.
Da die Staatsanwaltschaft gegen sie wegen Verstoß gegen den § 219a(1) StGB ermittelt hatte, hat Abtreiberin Pöschl ihr „Angebot“ aus dem Internet entfernt.
Sie geht aaber nach wie vor ihrem „MORDS-Blutgeschäft“ nach.
Pöschl hat wohl nichts gegen Blutgeld?
Redaktion benachrichtigen Ein Jahr hinter Gitter
#203   Initiative "Nie wieder!"   22:34:57 | Dienstag, 26. Juni 2007
Das mit den Abtreibungen…
ist für die Abtreiber ein „MORDS-Geschäft“!!!
Für 10 Minuten „Arbeit“ 300-500 Euros und mehr.
Wenn Tötungsspezialist Freudemann in Nürnberg
durchschnittlich 20 Kinder „schafft“, kann man sich den Monatsverdienst ausrechnen.
… und die Pöschl aus Göttingen,…ob die auch einen solchen Verdienst aus dem Tötungsgeschäft für ungeborenen Kinder hat wie Freudemann?
Darf man Pöschl schon Tötungsspezialistin für ungeborene Kinder nennen oder „arbeitet“ sie daran?
Redaktion benachrichtigen Ein Jahr hinter Gitter
#67   Initiative "Nie wieder!"   08:56:48 | Freitag, 22. Juni 2007
80 % ohne Hirn
Mindestens 80 % der Leserschreiber sind nur Hetzer, Störer und/oder schalten vor Abfassung eines Leserbriefes ihr Hirn nicht ein.
Wenn der Betreiber dieser Internetseite die Möglichkeit gibt, untereinander mit Leserbriefen zu kommunizieren und Meinungen der unterschiedlichsten Art zu veröffentlichen, so sollte der Leserschreiber mindestens seinen Anstand behalten und die Achtung vor dem Nächsten bewahren und Fairness walten lassen.
Anworten wir einfach nicht mehr auf die Störer!!!
Gehen wir nur auch ernstgemeinte Zuschriften ein!!!
Die Störer werden bald keine Freude mehr haben und aus diesem Portal verschwinden!
Redaktion benachrichtigen Ein Jahr hinter Gitter
#44   Initiative "Nie wieder!"   22:37:22 | Donnerstag, 21. Juni 2007
Meinungsdiktatur
Eine Demokratie muß es aushalten können, wenn Dinge verglichen oder hinterfragt werden.
Es dürfte in einer Demokratie auch kein Problem sein, wenn man eine gegensätzliche Meinung annimmt oder vertritt.
Wir leben heute sicher nicht mehr in einer Demokratie sondern sind bereits im ersten Drittel einer knallharten Meinungsdiktatur.
Wie’s geht …mit der Diktatur…das wissen die älteren Knaben noch sehr genau.
Allso stellen wir uns drauf ein!!!
Redaktion benachrichtigen Weihwasser für einen Religionsbeschmutzer
#2   Initiative "Nie wieder!"   10:49:42 | Dienstag, 15. Mai 2007
zum „TYP“
Sie haben scheinbar von dem „Künstler Nitsch“ keine Ahnung.
Das ist ein perverser und sehr armer und kranker Mensch.
Schauen Sie sich mal die Bilder von seinem „Kunst-Auftritt“ im Wiener Burgtheater an.
Vorsicht, Vorsicht… Sie könnten sich übergeben!!!
www.babycaust.at/…unst/nitsch/perv.htm
www.babycaust.at/…nitsch/professor.htm
Redaktion benachrichtigen Ein neues Auschwitz in Ramallah
#65   Initiative "Nie wieder!"   00:01:13 | Mittwoch, 7. März 2007
Ein neues Auschwitz
…ist mit den deutschen Bischöfen – in der heutigen „Tagesform“ – nicht zu verhindern.
Redaktion benachrichtigen Empörung statt Sachlichkeit
#12   Initiative "Nie wieder!"   14:21:05 | Sonntag, 25. Februar 2007

Recht hat Bischof Mixa!
Wenn Mütter sich nicht mehr um die Erziehung ihrer Kinder kümmern wollen, sind sie verantwortungslose…!!!
Redaktion benachrichtigen Kinder, Küche, Kirche
#121   Initiative "Nie wieder!"   14:19:08 | Sonntag, 25. Februar 2007

Recht hat Bischof Mixa!
Wenn Mütter sich nicht mehr um die Erziehung ihrer Kinder kümmern wollen, sind sie verantwortungslose…!!!
Redaktion benachrichtigen „Vier Tage nach Altötting“
#20   Initiative "Nie wieder!"   10:51:18 | Samstag, 17. Februar 2007
Redaktion benachrichtigen „Vier Tage nach Altötting“
#18   Initiative "Nie wieder!"   10:18:37 | Samstag, 17. Februar 2007
Verlegung von Neuötting nach Altötting
Frau Wienhart befand sich im Wohn- und Pflegeheim St. Paulus Stift in Neuötting.
Sie wurde zum Sterben (ich sage zum Töten) in das Altenheim St. Klara in Altötting verlegt.
In beiden Fällen ist der Träger der Einrichtung die:
Jacob Friedrich Bussereau Stiftung in Herxheim
Am 12.2.2007 verstarb Frau Wienhart im Altenheim St. Klara in Altötting!
Das ist Fakt und keine Manipulation.
Redaktion benachrichtigen „Vier Tage nach Altötting“
#13   Initiative "Nie wieder!"   00:03:00 | Samstag, 17. Februar 2007
Euthanasie-Lobby
Der Münchner Anwalt Wolfgang Putz gehört der sog. „Euthanasie-Lobby“ an.
Können nicht auch Gutachter Gefälligkeits-Gutachten erstellen, damit es paßt?
Redaktion benachrichtigen Wie groß ist der Einfluß der Bistümer auf das Buchangebot im Weltbild-Katalog?
#1   Initiative "Nie wieder!"   12:04:01 | Sonntag, 11. Februar 2007
Ja, ja …der „kath.“ Weltbild-Verlag
Ich frage mich schon lange: Wissen die Bischöfe (welche Teilhaber am Weltbild-Verlag und somit richtungsweisend und verantwortlich sind) nicht, was sie tun?
Der Weltbild-Verlag ist mittlerweile zu einem Giganten in auf dem „Büchermarkt“ geworden. Gewinne wurden in Expansion gesteckt, sodaß man fast in jeder größeren Stadt einen Laden von Weltbild finden kann. Der Konzern wächst weiter ( die Rekordumsatzmarke von 1 Milliarde ist in greifbarer Nähe!)
Das Angebot des Weltbild-Verlag scheint nach außen katholisch zu sein. Nach kurzem Betrachten erkennt man jedoch die Offenheit für Alles,womit Geld verdient und der Umsatz gesteigert werden kann.
Da werden nicht nur „Anti-katholische Bücher“ verkauft oder Esoterik on Maß, sondern man findet durchweg hier und dort „Sexliteratur“ oder gar pornographische Werke.
Damit nicht genug:
Der Weltbild-Verlag gründete mit dem Bauer-Verlag ein neues Unternehmen, um den Markt in Polen zu „bedienen“.
Das der Bauer-Verlag Herausgeber der „BRAVO“ ist oder in seiner Unternehmungsgruppe Pornographie verkauft, stört scheinbar wenig.
Auch den russischen Markt will man erreichen. Dort hat man als Partner die Burda-Verlagsgruppe auserwählt.
Das Burda in seiner Unternehmungsgruppe den Playboy oder andere Sexschriften herausgibt, wen stört das?
Um glaubwürdig zu werden, schlage ich den Bischöfen vor, die Firmananteile an Burda und Bauer zurückzugeben und wirklich einen katholischen Weltbild-Verlag aufzubauen. Oder ist das gar nicht beabsichtigt?
Redaktion benachrichtigen Neue Rassengesetze
#38   Initiative "Nie wieder!"   21:33:31 | Mittwoch, 15. November 2006
wir haben die gleichen Gene
61 Jahre nach Auschwitz:
Willkommen im 4. Reich !
Wir dürfen uns über das derzeitige Geschehen nicht wundern, denn wir (Deutsche) haben die gleichen Gene, die lediglich aktiviert werden müssen!
Redaktion benachrichtigen Rufmord am Mörderruf?
#65   Initiative "Nie wieder!"   21:47:17 | Montag, 18. September 2006
Zuschüsse streichen
Man sollte der „Pro Familia“ – Organisation alle staatlichen Zuschüsse streichen und die Gemeinnützigkeit aberkennen, da diese Tötungs-Organisation gegen unser Grundgesetz verstößt und u.a. jährliche Einnahmen von ca. 50.000.000 Euro für das Töten von ungeborenen Kindern verbuchen kann. ( Nach eigenen Angaben aus Profa-Maganzin 2/92: jährlich ca. 100.000 Abtreibungsmorde, die im Durchschnitt 500 Euro „kosten“)
Redaktion benachrichtigen Die verlorene Ehre der Katharina P.
#8   Initiative "Nie wieder!"   21:48:35 | Dienstag, 12. September 2006
Schreiben Sie
dieser tapferen Mutter ins Gefängnis und unterstützen Sie im Zuspruch und Gebet diese Familie:
Frau Katharina Plett
c/o. JVA Gelsenkirchen
Aldenhofstr. 99-101
45883 Gelslenkirchen
Tel.: 0209/ 4021-0
Fax: 0209/4021-301 :(3
Redaktion benachrichtigen Deutschland, Deutschland über alles, über alles in der Welt
#60   Initiative "Nie wieder!"   15:50:12 | Mittwoch, 2. August 2006
20.000 „arme Irre“ in Amerika
20.000 Beschwerden gingen an die deutsche Regierung während der Fußball-Weltmeisterschaft.
„Humers“ aus über 140 Länder haben sich an einer Petition gegen die Prostitution und den Menschenhandel in Deutschland, besonders während der WM, beteiligt. Dem deutschen Botschafter in den Vereinigten Staaten wurde die Petition bereits vor über einem Monat übergeben. (siehe www.aktion-leben.de/friday.htm)
Wenn diese „Bekenner“ auch so aktiv werden wie Humer in Österreich, dann gehört der Menschenhandel und der Pornohandel bald der Vergangenheit an!!!
Redaktion benachrichtigen Deutschland, Deutschland über alles, über alles in der Welt
#21   Initiative "Nie wieder!"   15:04:58 | Montag, 31. Juli 2006
Humer hat ein Hirn und benutzt es!
Ich glaube, Martin Humer hat recht:
Das Endspiel um den WM-Titel war noch nicht angepfiffen, die war schon das erste DVD-Porno – gedreht auf der Fanmeile in Berlin-gedreht und wurde zum Verkauf angeboten.
Gedreht wurde von einem österreichischem Kamerateam mir deutschen „Star-Besetzung“ aus dem Berliner Tiergarten.
Und wat meinte der Berliner dazo:
In verschiedenen Berliner Zeitungen wurde sogar über den „Pornodreh“ berichtet…
aber aufgeregt haben sich weder die „Berliner „ noch die „deutschen Fußballfans“, noch die Polizei, noch die Staatsanwaltschaft, noch,noch,noch…
Wir sind schon ein verkommenes Volk, ohne Moral und Anstand!!!
Redaktion benachrichtigen Zuerst muß man die Sprache euthanasieren
#4   Initiative "Nie wieder!"   17:52:53 | Freitag, 14. Juli 2006
Duell?
Steigen wir doch zuerst in den Ring
und machen wir dort aus, wer die
Legimation hat !!!…oder Duell?
Redaktion benachrichtigen Die deutschen Bischöfe nehmen den Papst auf den Arm
#5   Initiative "Nie wieder!"   14:18:36 | Montag, 3. Juli 2006
Eine Krähe hakt der anderen kein Auge aus!
Frau Rita Waschbüsch ist nicht nur Vorsitzende vom nichtkatholischen Verein „Donum vitae“ sondern auch Mitglied der Vollversammlung des ZdK(ebenfalls nichtkatholisch)!!!
Schauen Sie sich auf der Homepage des ZdK doch die Mitglieder an, die sich dort tummeln und katholische Kirche spielen wollen. Leider auch noch gestützt von einigen Kirchenfürsten.
Da sind solche Verwicklungen, solche Verknüpfungen, die wären einem im Traum nicht eingefallen und jeder kennt doch den Spruch:“ Eine Krähe…!“
Redaktion benachrichtigen Die Gründe …
#1   Initiative "Nie wieder!"   09:07:56 | Freitag, 23. Juni 2006
Behinderte gehören ausgemerzt
Lieber Herr Hüppe.
Sie schreiben:„Das deutsche Bundesverfassungsgericht habe bereits dagegen 1993 klargestellt, daß eine „rechtliche Qualifikation des Daseins eines Kindes als Schadensquelle“ von Verfassungswegen nicht in Betracht komme.“
Das war 1993, allso von 13 Jahren…und bekanntlich machen auch Richter am Verfassungsgericht eine Entwicklung durch.
Wohin diese Entwicklung geht oder ging ?
Das unsere Richter über kurz oder lang zu „Handlangern“ der „EU“ werden (oder schon sind?), muß man sicher nicht näher ausführen!
Redaktion benachrichtigen Öffentlich rechtliche Zensur
#11   Initiative "Nie wieder!"   15:09:00 | Dienstag, 13. Juni 2006
Wer in der Demokratie schläft…
wacht in der Diktatur auf !
Die Diktatur der Macht
wird nun von
der Diktatur der Perversen
abgelöst.
Gerade mal 61 Jahre nach Auschwitz!!!
Redaktion benachrichtigen „Wir stehen nicht für Abtreibung“
#1   Initiative "Nie wieder!"   13:57:37 | Freitag, 12. Mai 2006
Morden und Aufklärung – Dienste der Profa
Ich zitierte aus dem Pro Familia Magazin:
„ Etwa 77 % aller gemeldeten Abbrüche ( Anm.: gemeint Kindermorde im Mutterleib) in der BRD werden in den Pro-Familia-Zentren vorgenommen.“
Pro Familia unterhält in Deutschland 7 Tötungszentren,die teilweise sogar vom Finanzamt als „mildtätig“ anerkannt sind.
Bei insgesamt ca. 140.000 gemeldeten Kinderabtreibungen in Deutschland sind 77 % immerhin
100.000 Kinder, die teilweise „mildtätig“ in den modernen KZ’s der Pro Familia umgebracht werden.
Pro Familia dürfte allein mit dem Ermorden von Ungeborenen einen jährlichen Umsatz von ca. 50.000.000 Euro ( 50 Millionen Euro) machen.
Wir sind alle nicht ausreichend dumm genug, um Pro Familia Glauben zu schenken, für Kinder und für die Familie zu sein.!!!
Redaktion benachrichtigen Der Kampf gegen Ehe und Familie
#5   Initiative "Nie wieder!"   17:16:07 | Freitag, 31. März 2006
Wer die Schwulen-Charta kennt, der wundert sich nicht!
Schwul-revolutionär
von Michael Swift[1]
Gay Community News, 15.2.1987
( Dieser Aufsatz ist eine Empörung, ein Wahnsinn, eine tragische, grausame Phantasie, ein Ausbruch innerer Wut darüber, wie die Unterdrückten verzweifelt davon träumen, der Unterdrücker zu sein.)
Wir werden Eure Söhne sodomisieren, die Wahrzeichen Eurer kümmerlichen Männlichkeit, Eurer seichten Träume und vulgären Lügen. Wir werden sie verführen in Euren Schulen, in Euren Wohnheimen, in Euren Turnhallen, in Euren Umkleideräumen, in Euren Sportstadien, in Euren Seminaren, in Euren Jugendgruppen, in Euren Kinotoiletten, in Euren Militärunterständen, in Euren Fernfahrerheerbergen, in Euren Männerklubs, In Euren Kongreßhäusern, wo immer Männer mit Männern zusammen sind. Eure Söhne werden unsere Speichellecker werden und uns zu willen sein. Sie werden umgegossen in unser Bild. Sie werden nach uns schmachten und uns anbeten.
Frauen, Ihr ruft nach Freiheit. Ihr sagt, Männer befriedigten Euch nicht mehr; machten euch unglücklich. Wir Kenner des männlichen Gesichts, der männlichen Natur, werden dann Eure Männer von Euch nehmen. Wir werden sie ergötzen; wir werden sie unterweisen; wir werden sie in die Arme schließen, wenn sie weinen. Frauen, Ihr sagt, Ihr wünscht mit Euresgleichen zu leben statt mit Männern. So geht und seid beieinander. Wir werden Euren Männern nie gekannte Freuden geben, denn vor allem sind wir auch Männer und…
(ganzer Text: www.babycaust.de/im Brennpunkt/Sexualität/Homo)
Redaktion benachrichtigen Was ist mit den Mißhandlungen an deutschen Schulen?
#6   Initiative "Nie wieder!"   14:38:48 | Mittwoch, 1. März 2006
Befragung an anderen Schulen durchführen
Ich schlage vor, an anderen staatlichen Schulen – vor Schulbeginn oder nachher – eine Befragung der Schüler und Schülerinnen vorzunehmen.
Man könnte z.B. fragen:
Hat Dein Lehrer o. Deine Lehrerin Dir mal eine Ohrfeige oder einen Klapps gegeben?
Wurdest Du mal in der Schule bestraft o. geschlagen ( wann und weshalb) und empfandest Du dies als ungerecht oder gerecht?
Ich könnte mir vorstellen, daß nicht wenige Schüler – egal vor welcher Schule man diese Befragung machen würde – diese Fragen mit Ja beantworten würden.
Dieser Vorschlag geht besonders nach Saarbrücken!!
Redaktion benachrichtigen Realschule der Piusbruderschaft muß geschlossen werden
#17   Initiative "Nie wieder!"   11:34:16 | Freitag, 17. Februar 2006
…und gegen den Kindermord bei Profa in Saarbrücken geht der Staat nicht vor!
Die Pro Familia in Saarbrücken hat eigenst zum Töten von ungeborenen Kindern ein „Med.Institut“ gegründet. In diesem „Med. Institut“ werden jährlich ca.600 ungeborene Menschen ermordet. Dieses „Institut“ ist als „mildtätig“ vom Staat anerkannt und erhält Zuschüsse von Stadt und Land.
Das Töten von unschuldigen, ungeborenen Kindern ist die feigeste und verabscheuungswürdigste Tat, die ich mir vorstellen kann …und das wird in Saarbrücken gefördert.
Und wenn ein Lehrer mal eine Watschen austeilt, wird der Lehrer entlassen und die Schule geschlossen.
Wer kann sowas verstehen?
Redaktion benachrichtigen Realschule der Piusbruderschaft muß geschlossen werden
#3   Initiative "Nie wieder!"   09:46:01 | Freitag, 17. Februar 2006
Wer nicht hören will muß fühlen
Wir regen uns auf, wenn Lehrer ( möglicherweise berechtigt) mal Ohrfeigen austeilen…wir sind entsetzt und nennen das Mißhandlung.
Das ist eine ganz schlimme Verfehlung und muß umgehend bestraft und verfolgt werden.
Wir regen uns nicht auf, wenn Pronos, Sex, Drogen und Gewalt die Freizeit unserer Kinder bestimmen, tuen nichts dagegen und überlassen sogar einem Staat den Erziehungsauftrag, der nicht nur gegen diese Übel, sondern auch gegen das Übel des tausendfachen Kindermordes nichts, gar nichts tut.
Regen wir uns also weiter über Lehrer auf, die den Erziehungsauftrag der Eltern übernommen haben, übernehmen mußten, über Lehrer, die versuchen müssen, mit einer sitten- und morallosen Jugend umzugehen, die versuchen müssen, dieser Jugend wenigstens etwas Orientierung zu vermitteln.
Auch unsere Eltern, Großeltern, Lehrer und Pfarrer haben sich hier und da dem „Verbrechen“ der Ohrfeige schuldig gemacht.
Wir Kinder haben das allerdings ohne Schaden überlebt und sind dankbar für eine Erziehung, die noch den Spruch kannte: „ Wer nicht hören will muß fühlen!“
Redaktion benachrichtigen Einstweilige Verfügung doch nicht ganz geglückt
#8   Initiative "Nie wieder!"   10:45:59 | Samstag, 4. Februar 2006
…nichts hinzuzufügen!
Lesen Sie anbei die Orginal-Erklärung von Ex Regens Küchl, die während der Anti-Krenn-Kampagne am 20.7.2004 erfolgte. Dieser Stellungnahme ist nichts hinzuzufügen:
„Ich hoffe auf Gerechtigkeit für unseren Diözesanbischof, für Dr. W. Rothe und für mich!“ – „Die Anschuldigungen sind in Wahrheit das Produkt einer schlampigen, auf Sensation bedachten Recherche“
Die Erklärung von Ex-Regens Ulrich Küchl im Wortlaut:
„Die medialen Angriffe gegen meine Person sowie gegen die meines ehemaligen Stellvertreters Dr. Wolfgang Rothe haben in den vergangenen Tagen ein weltweites und für uns und die Diözese St. Pölten katastrophales Ausmaß erreicht. Unter dem begreiflichen Schock, den diese Kampagne mir versetzt hat, war ich bisher kaum in der Lage, eine angemessene Gegendarstellung zu veröffentlichen.
Nunmehr jedoch erkläre ich, dass die gegen mich erhobenen Anschuldigungen und Vorwürfe, wie beispielsweise sexueller Missbrauch von Priesterseminaristen, eine angebliche homosexuelle Trauungszeremonie, pornographische Darstellungen mit Priesterseminaristen und anderes mehr, unwahr sind und diese mir vorgeworfenen Handlungen niemals stattgefunden haben. Die Anschuldigungen sind in Wahrheit das Produkt einer schlampigen, auf Sensation bedachten Recherche.
Vermeintliche Indizien, unbeweisbare Vorwürfe, unglaubwürdige Aussagen unzuverlässiger, sich als ‘Zeugen’ ausgebender Personen und journalistische Phantasie wurden unter dem Vorwand der Wahrheitssuche zu einer zynischen Skandalgeschichte verarbeitet.
Dagegen wehre ich mich und erkläre meine Absicht, rechtlichen Schutz in Anspruch nehmen zu wollen.
Sowohl die voreilige und unzulässige homosexuelle Interpretation angeblicher ‘Beweisphotos’ als auch deren mit Sicherheit illegaler (!) Weg in die Öffentlichkeit lassen zwangsläufig die Vermutung aufkommen, dass von langer Hand vorbereitet ein geeigneter Anlass – die kriminelle Nutzung des Internet – zu einem medialen Vernichtungsschlag gegen unerwünschte kirchliche Amtsträger, im Besonderen gegen Diözesanbischof Dr. Kurt Krenn instrumentalisiert wurde. Schmerzlich ist in diesem Zusammenhang der dringende Verdacht einer Beteiligung kirchlicher Kreise.
Wie weit bei all diesen Vorgängen grundlegende rechtsstaatliche Prinzipien verletzt worden sind, wird noch zu untersuchen sein. Ich hoffe auf Gerechtigkeit für unseren Diözesanbischof, für Dr. W. Rothe und für mich!
Eisgarn, am 20. Juli 2004
Ulrich Küchl
Redaktion benachrichtigen Ein leitender Wiener Priester kritisiert Weihbischof Laun
#3   Initiative "Nie wieder!"   09:08:51 | Dienstag, 10. Januar 2006
Was wir säen, das werden wir ernten
Es hat lange gedauert, das ein Bischof klare Worte gegen den Abtreibungsmord findet und die Zusammenhänge aufzeigt, die Ursache sind und diesem Verbrechen folgen.
All zu oft stellen wir die Nazi-Diktatur und deren Verbrechen ( ca. 6.ooo.ooo ermordeter Juden; ca. 50.000.000 Kriegsopfer) als ein abscheuliches, „einzigartiges Verbrechen“ dar und verkennen dabei:
Seit Ende des Kriegeshaben wir alleine in Deutschland
ca. 9.000.000 unschuldige, ungeborene Kinder umgebracht
Seit Ende des Krieges sind weltweit ca. 3.000.000.000
(3 Milliarden) unschuldige, ungeborene Kinder ermordet worden…und die meisten Menschen schweigen zu diesem größten Verbrechen der Neuzeit.
Heute gibt es leider kaum noch Widersand gegen diesen BABYCAUST, den Kindermord im Mutterleib! Das Blut der unschuldigen Kinder wird von der Gesellschaft dem Mamon Sex, Karriere und Geld geopfert.
Lassen wir uns aber nicht täuschen: „Was wir säen, das werden wir ernten!“
Redaktion benachrichtigen Das sogenannte Recht auf Abtreibung
#7   Initiative "Nie wieder!"   13:37:28 | Freitag, 6. Januar 2006
Abtreibungsbilder müssen gezeigt werden
Ich würde allen, die das Zeigen von Abtreibungsbildern in der Öffentlichkeit – auch Internet – ablehnen, empfehlen, sich mal mit jungen Menschen in der Fußgängerzone zu unterhalten. Die Mehrheit der jungen Leute stellen sich unter einem sog. „Schwangerschaftsabbruch“ eine harmlose Sache vor. Meist wird erzählt, es ist ja noch kein Kind!!!
Wenn Sie aber den jungen Menschen die Fotos von den ermordeten Ungeborenen zeigen, brauchen sie nicht mehr zu erklären, das dort ein Mensch „abgetrieben“ wird…das sehen sie ja, an dieser Wahrheit kommen sie dann nicht mehr vorbei.
Leider hört man oft, angesprochen auf den Aufklärungsunterricht in der Schule, das man das Thema Abtreibung nur am Rande und nur ganz kurz anspricht. Bilder werden von den Lehrern meist nicht gezeigt.
Und wie soll man sich ein Urteil bilden, wenn man nur die halbe Wahrheit kennt?
Denken Sie auch daran, das etwa jede 3 Frau in Deutschland direkt von der Abtreibung betroffen ist…dann kommen da noch die dazugehörigen Eltern, Freunde, Bekannte usw…! Oft wurde zu einer Abtreibung geraten – ist doch besser so…jetzt nicht –, und beim Anblick der Abtreibungsbilder kommt dann doch das schlechte Gewissen.
Das will man sich nicht antuen, das muß nicht sein…und deshalb wird das Zeigen von Abtreibungsbildern oft abgelehnt.
Im Dritten Reich hat man die Menschen – jung oder alt – durch die Konzentrationslager geführt. Jeder sollte sich ein Bild über die Verbrechen machen können…aber was ist heute?
Redaktion benachrichtigen Widersprüche zwischen weichen Worten und würzigem Werk
#2   Initiative "Nie wieder!"   10:27:50 | Montag, 19. Dezember 2005
„Den Gewinn spenden“
Folgende kurze Emails gingen an den verantwortlichen Kirchengemeinde, Herrn Stefan Wiest:
Frage: „Geht am Hl. Abend mit Eurem Kalender zur Krippe. Meint Ihr, Jesus würde sich über Euren Kalender freuen?“
Antwort: „Ja, sonst hätten wir es nicht
gemacht.“
Frage: Achja, Ihr zieht den Nackten und spärlich Bekleideten etwas übaer…das wäre schon etwas anständiger, aber sonst…“?
Antwort: „Das ist der zweite Schritt. Indem wir von dem Gewinn ziemlich viel an gemeinnützige Organisationen spenden.“
Das braucht man sicher nicht mehr zu kommentieren.
Redaktion benachrichtigen So nicht, Frau Minister!
#4   Initiative "Nie wieder!"   16:51:59 | Freitag, 2. Dezember 2005
Die „Roten“ sind ehrlicher!
Die „Rote Brut“ ist ehrlicher, weil sie nie angetreten ist, christliche Werte zu initiieren bzw. zu verteidigen. Das betrifft den Abtreibungsmord ebenso wie die „vor der Tür“ stehende Euthanasie/Sterbehilfe.
Mit einer alleinigen roten Regierung wäre der Untergang Deutschlands schneller besiegelt gewesen!
Die „Schwarzen“ sind unehrlich, da sie angeben, nach den Geboten Gottes zu handeln. Sind sie mal an der Macht, wird alles relativiert und ( siehe „VorzeigeKatholikin“ van Leyen) das Streben nach Einhalt der Gebote spielt so gut wie keine Rolle mehr. Viel schlimmer noch im „Fall van Leyen“, denn diese „Superministerin“ will die Familienstruktur umbauen.
Die Zerstörung Deutschlands,mit einer alleinigen schwarzen Regierung, wärevwophl langsamer gegangen, aber diese rot/schwarzer Kombination…
wird sie schneller sein ?
Lernen die Roten von den Schwarzen oder
die Schwaren von den Roten????
Redaktion benachrichtigen Als Hure herzlich willkommen!
#8   Initiative "Nie wieder!"   11:15:12 | Samstag, 5. November 2005
Himmelschreiendes Verbrechen
Rom, 28.10.2005.
Papst Benedikt XVI. hat das Verbrechen des Menschenhandels scharf verurteilt.
Die österreichischen Bischöfe hingegen schweigen noch immer zu diesem himmelschreienden Verbrechen, obwohl sie seit Jahren umfassend und exakt informiert wurden!
Werden die österr. Staatsanwaltschaften gemäß der §§ 302 StGB und 217 StGB endlich durchgreifen, oder lassen sie diesen kriminellen Skandalwieder „zulächeln“ und „verösterreichern“?
Redaktion benachrichtigen Wie führt man die Euthanasie ein?
#2   Initiative "Nie wieder!"   19:37:27 | Mittwoch, 19. Oktober 2005
Wiederholung der Geschichte
Wenn der Verfall der öffentlichen
Ordnung weiter so zunimmt,
dann fürchte ich sehr, daß unsere
„Demokratie“ in eine Diktatur
umkippen wird.
(Das nennt man Wiederholung der Geschichte)
Scheusale und Volksverräter
von heute
werden dann wieder die
„Hilfswilligen“ des Diktators
von morgen sein.
Martin Humer (www.babycaust.at)
Redaktion benachrichtigen Geben Sie „www.babycaust.de“ in Google ein und schauen Sie, was dabei herauskommt
#9   Initiative "Nie wieder!"   21:14:21 | Dienstag, 18. Oktober 2005
Google-Zensur findet doch statt!!!
Natürlich haben die individuellen Einstellungen von „google“ einen Einfluß darauf, was angezeigt wird und was nicht.
Wer konkret „www.babycaust.de“ eingibt, bekommt neuerdingt, seit ca. 2 Monaten, wieder eine Anzeige, vorher wurde angezeigt, „unbekannt!“
Aber, wer gibt schon www.babycaust.de ein…nun kommen wir auf die Zensur zu sprechen.
Vor dem Februar 2005 konnte man, wenn man z.B. Begriffe wie Abtreibung, Schwangerschaftsunterbrechung, Frauenarzt, Gynäkologe, Sexualität usw.eingab, innerhalb der ersten fünf Seiten Einträge und Hinweise auf www.babycaust.de finden.
Heute findet man so gut wie gar nicht einen Hinweis bwz. Eintrag auf meine Homepage.
Suchbegriffe mit dem direkten Hinweis Babycaust werden gelegentlich gefunden, aber ganz selten.
Das hat nichts mehr mit individuellen Einstellungen der „google-Seiten“ zu tuen.
Hier hat Google direkt seine Finger im Spiegl und zensiert so, daß in der Homepage www.babycaust.de gefundene Beiträge einfach nicht angezeigt werden.
Da kein rechtlicher Anspruch auf Dienstleistungen der Google besteht, kann man dagegen nichts machen.
Das heißt allgemein aber auch:
Beiträge, die „Google-genehm“ sind, werden weiterhin in der Google-Suchmaschine zu finden sein.
MfG
Günter Annen
(www.babycaust.de)
Übrigens: Auch einige Anbieter haben sich dieser Zensur bereits angeschlossen
Redaktion benachrichtigen Wie der deutsche Staat 20 Milliarden Euro im Jahr sparen könnte
#1   Initiative "Nie wieder!"   11:31:02 | Mittwoch, 5. Oktober 2005
zuerst beraten – dann abspritzen ?
Minelli hat in einem Vortrag die Sterbehilfe/Euthanasie mit der rechtlichen Handhabung der Abtreibungstötung in Verbindung gebracht. ( rechtswidrig aber straffrei !)
Stellen wir uns dies einmal vor:
Sie gehen mit ihrem Opa in eine Beratungsstelle für Euthanasie.
Dort werden Sie aufgeklärt, daß das Töten von Opa nicht unbedingt das Richtige sei.
Nach der Beratung erhält man einen Beratungsschein, der
den Arzt zum straffreien Töten legimitiert.
Sie überlegen mit ihrem Opa – bei Abwägung aller Möglichkeiten – und man entschließt sich dann doch für eine Sterbehilfe/Euthanasie.
Sie begleiten ihren Opa sodann in eine der zahlreichen Sterbehilfe/Euthanasie – Praxen.
Dort verabschieden Sie sich von ihrem Opa und sind sich sicher, daß das eine gute Entscheidung war,
Der Arzt ist sehr einfühlend mit Opa und verabreicht zunächst ein Mittel zum Einschlafen, sodaß Opa die Giftspritze nicht merken muß.
Der Arzt ist anschließend zufrieden:
Patient geholfen… mußte nicht leiden…Kasse stimmt!!!
Die Kinder oder Enkel von Opa sind zufrieden:
Ist ja alles gut gegangen und das Beste gewesen…für Opa!!!
Der Staat ist zufriedern:
Die eingesparten Kosten über Opa senken die Staatsverschuldung und das kommt der Allgemeinheit zu Gute.
Wenn die im Dritten Reich so gedacht hätten???!!!
Redaktion benachrichtigen Bahn frei für den Mord an lebensunwürdigen Behinderten
#1   Initiative "Nie wieder!"   09:40:54 | Mittwoch, 21. September 2005
Hitler läßt grüßen
In Deutschland sind wir z.Zt noch einen Schrift den Holländern voraus…wir können bis zum Einsetzen der Eröffnungswehen rechtmäßig ungeborene Kinder ermorden. Verschleiert wird dies oft mit dem Begriff der medizinischen Indikation.
Holland wird vielleicht als erstes Land die Kindereuthansie einführen, d.h.: Ermorden von Kindern nach der Geburt ( bei Behinderung etc.). Mir fällt da nur noch ein: Hitler läßt grüßen.
Redaktion benachrichtigen Freigabe der Alten Messe?
#9   Initiative "Nie wieder!"   09:30:29 | Mittwoch, 21. September 2005
Keine Freigabe nötig!
Papst Benedikt wird sicher nicht die überlieferte Liturgie freigeben, da die überlieferte Liturgie nie verboten war,sie war immer erlaubt! Nur…die meisten deutschen Bischöfe sind gegen dieses Ritus und arbeiten massivst dagegen.
Papst Benedikt muß die deutschen Bischöfe anweisen, auf seine Anweisungen zu hören und darauf achten,daß diese auch befolgt werden…ob ihm das gelingt?
Redaktion benachrichtigen Radikales ‘Rotes Kreuz’
#2   Initiative "Nie wieder!"   16:12:51 | Freitag, 12. August 2005
…und das „Deutsche Rote Kreuz“?
Vielen dürfte gar nicht bekannt sein, daß das „Deutsche Rote Kreuz“ in eigenen Krankenhäusern als Leistungsangebot auch Schwangerschaftsunterbrechung (Kindermord an den Ungeborenen) anbieten.
Ich meide die vom „Roten-Kreuz“ betriebenen krankenhäuser und Spenden gebe ich lieber an Einrichtungen, die sich an den Geboten Gottes orientieren!
Redaktion benachrichtigen Anschlag gegen den Geist des Zweiten Vatikanums
#7   Initiative "Nie wieder!"   18:50:08 | Samstag, 6. August 2005
Bruderschaft St.Piux X. Stachel im Fleisch
Die Deutschen „katholischen“ Bischöfe werden scheinbar eher mit den Evangelischen Christen, den Moslems, den Hindus, den Buddisten, den Juden und wie die anderen Gruppierungen auch immer heißen mögen, einen Dialog führen, gemeinsammes Gebet oder gar eine Messe zellebrieren als sich mit der Bruderschaft St.Pius X. versöhnen oder gar ehrlichen Herzens auseinandersetzen.
Man sollte auf die Früchte innerhalb der Kirche schauen und offene Augen und Ohren haben, um das Debakel erkennen zu können bzw. zu wollen.
Die Bruderschaft St.Piux X. ist der Stachel im Fleisch, seit dem 2. Vat.Konzil…und das tut weh, besonders den ökomenischen Bischöfen.
Redaktion benachrichtigen Wofür die Kinder in Deutschland noch gut sind
#2   Initiative "Nie wieder!"   17:34:14 | Dienstag, 14. Juni 2005
Wofür die Kinder in Deutschland noch gut sind
Vor etwa 65 Jahren wurde im 3. Reich in Deutschland durch den Verbrecherstaat an Juden experimentiert, geforscht diese dann ermordet.
Diese schreckliche Vderbrechen sollten nicht vergessen werden!
Heute werden in Israel viele ungeborene Juden durch Abtreibung ermordet, anschließend für viel Geld nach Deutschland verkauft, damit man wieder forschen kann.
Was hieß es früher einmal: Nie wieder!!!???
Haben Sie aus der Geschichte gelernt und setzen Sie sich für das uneingeschränkte Lebensrecht eines Menschen ein, auch wenn er „noch“ ungaeboren ist?
Redaktion benachrichtigen
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