Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
@#78 kristall 00:07:58 | Donnerstag, 5. April 2012 hättest du geschwiegen wärst du ein philosoph geblieben.
– Das gilt für alle 13.342 Einträge die du im Lauf der Jahre hier abgemüllt hast. Schlage eine Namensänderung
vor: ABRAUM – de.wikipedia.org/…Abraum_%28Bergbau%29
Die Kirche Christi wird einen Pfarrer Schüller leicht ertragen! Jetzt verfolg ich schon einige Zeit die
Schreibereien rund um Pfarrer Schüllers Initiative. Ich denke auf kreuz.net schreiben vor allem Menschen
mit ganz wenig, oder gar fehlendem Gottvertrauen. Wie kann es denn sein, dass sie vor einem kleinen Pfarrer
in Probstdorf soviel Angst haben, nur wiel dieser sich anschickt die Kirche weiterentwickeln zu wollen.
Liebe Christen, liebe Katholiken, liebe Männer und Frauen! Wenn die Forderungen gut sind werden sich
Menschen und Verantwortungsträger finden die sie aufgreifen und an den richtigen Stellen vortragen. Wenn
der Zeitpunkt für diese Veränderungen noch nicht gekommen ist, dann wird es jetzt nicht zu Veränderungen
kommen. Wenn die Forderungen fehl am Platz sind wird die Pfarrerinitiative im Sand verlaufen. Wozu also
dieses Geheule?. Bildet Gebetskreise und bittet unseren Herren um die Führung seiner und unserer Kirche.
Aber bitte beendet diese hasserfüllten Artikel und die beleidigenden Kommentare. www.laieninitiative.at/
an rechts.net, sorry heißt ja noch kreuz.net mit soviel Hass wie ihr an die Themen geht ist einfach ekelhaft:
*„kreuz.net bietet nach Ansicht von Michael Sontheimer und Peter Wensierski „Eiferern“ ein Podium für
die Verbreitung „rechtsextremer, vorgeblich katholischer Positionen“. Themenkomplexe sind unter anderem:
Militante Ablehnung der Abtreibung und der Euthanasie, der Homosexualität und des Zweiten Vatikanischen
Konzils, Befürwortung des katholischen Traditionalismus, Berichte über Privatoffenbarungen und neue
geistliche Gemeinschaften, Verbreitung von Antisemitismus und Holocaustleugnung (insbesondere unter Berufung
auf den als „Heldenbischof“ titulierten Richard Williamson) sowie des Kreationismus. Die dabei verwendete
aggressive Ausdrucksweise wurde von der FAZ als „Hetzvokabular des Stürmers“ bezeichnet. Dazu werden
in bestimmten Themenbereich gerne – meist pejorative – neologistische Eigenkreationen verwendet. Der Historiker
und Publizist Volker Weiß stufte kreuz.net als Hass-Website ein.“* (Zitat aus: de.wikipedia.org/wiki/Kreuz.net
)
@Der Meß-Osterhase war der Pfarrer – Fällt den Schreibern von +net auch auf, dass der Gottesdienst von
ganz vielen Familien mit Kindern besucht wurde (Familiengottesdienst!?) Aber gleich einmal bös drüber
schreiben. Schämt euch ihr hasserfüllten Schreiber!
Johannes Auer gehört oder gehörte zum Ring freiheitlicher Jugend Tirol. Diese Gruppe hat immer wieder
Veranstaltungen mit rechtextremen Inhalten organisiert. – kein Wunder, dass Auer auf rechts.net seine
rechtextremen auswürfe veröffentlichen darf. – oder heißt diese Seite fälschlicher Weise noch kreuz.net?
Joh 8,11 … Jesus aber sprach zu ihr: Auch ich verurteile dich nicht. Geh hin und sündige von jetzt
an nicht mehr! – Jesus sagt: Geh hin … und nicht geh zurück
#162 Christussucher 21:35:41 | Samstag, 11. Februar 2012
Teil 2 -Quelle: wikipedia – *Es wird ausgesagt, dass die Demokratie die Regierungsform im Staat ist, welche
ihrer Struktur nach den Staatsbürger die günstigsten Voraussetzungen für die Entfaltung von Initiativen
und Gemeinsinn bietet (Ein monarchisches Staatsoberhaupt steht dem nicht im Wege, wenn dieses keine autoritäre
Regierungsform legitimiert). Autoritäre Staatsmodelle stützt die Kirche nicht mehr, insbesondere dann
nicht, wenn diese totalitäre Ideologien verbreiten. Daher können in konkreten Situationen auch Christen
zu unterschiedlichen politischen Lösungen kommen, aber man muss im offenen Dialog zur Klärung der Fragen
einen Grundkonsens (im Sinne der katholischen Soziallehre) miteinander wahren. *Zum Thema Arbeit wird
ausgeführt, dass sie Vorrang vor allen anderen Faktoren des wirtschaftlichen Lebens hat. In Folge dessen
hat der Staat Vorsorge gegen einen Missbrauch des privaten Eigentums zu treffen, wenn es in Widerspruch
zum Gemeinwohl tritt. *Gaudium et spes billigt das Recht auf sittlich erlaubte Verteidigung, tritt aber
gleichzeitig vehement für die Forderung nach einer internationalen friedenschaffenden Autorität ein:
Der Krieg sei völlig zu untersagen (insbesondere Nr. 82). *Den Laien ordnet die Kirche den eigenverantwortlichen
Platz für die weltlichen Aufgaben und Tätigkeiten zu; ihnen obliegt die Aufgabe, dem bürgerlichen Leben
das Gebot Gottes einzuprägen. Notwendig hierbei ist die Grundsatztreue in Verbindung mit einer situationsbezogenen
Sachgerechtigkeit…
#46 Christussucher 02:29:51 | Donnerstag, 9. Februar 2012
Heißt es da nicht irgendwo Nachrichten? – Im Gegensatz zum Kommentar soll eine Nachricht objektive Sachverhalte
darstellen und frei von subjektiven Einflüssen sein. Subjektive Färbungen durch Auswahl oder Wortwahl
sollen vermieden werden. (frei nach wikipedia/Nachricht/) – Wenn jemand einen solchen Artikel auf dieser
Propagandaplattform findet, in dem dies auch nur ansatzweise versucht wurde, bitte mir melden. ich sammle
nämlich Raritäten.
kann man jemanden ernst nehmen der/die unsere evangelische Schwesterkirche schon in der Überschrift und
auch im Text ‘Protestun…’ nennt? – NEIN!!!! – Ich rufe A L L E ernsthaften Kommentarschreiber auf sich
bei der Redaktion für eine faire und gerechte Sprache einzusetzen!!!! – Danke!
#115 Christussucher 12:21:53 | Dienstag, 7. Februar 2012
ich schließe mich Armin Wolf nicht an denn die Bezeichnung „Knallköpfe“ ist für die Kreuz.net- Redaktion ein Kompliment in Anbetracht dessen was sie alles auf ihrer rechten Propagandaplattform veröffentlichen.
#172 Christussucher 12:11:59 | Dienstag, 7. Februar 2012
wenn einer faschistisch genug ist dann darf er sogar vor den strengen Augen der rechten kreuz.net-gemeinde
evangelisch sein. – jetzt ist die Maske entgültig gefallen: Den rechten kreuz.net-ern ist der Faschismus
wichtiger als der von ihnen zum alleinigen heilbringenden Glauben erkorene römisch katholische Glaube.
#119 Christussucher 22:53:03 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Jetzt ist es fix: wenn irgendwo ein Fahrrad umfällt macht kreuz.net daraus einen wehleidigen Artikel über das II Vatikanum und die daraus resultierende Liturgie. Es lebe Johannes XXIII
Ich könnte hier viele Priester aber auch Bischöfe nennen (im Gegensatz zu vielen Artikelschreibern tu
ich es nicht), die predigen nicht mal mehr „laien“haft. was soll mit ihnen geschehen? ich schlag ein Predigtverbot
vor? Die Weihe allein macht noch keinen guten Prediger. Laie sein schließt gute Predigten nicht aus und
durch das allgemeine Priestertum sind alle Getauften berufen!!!
aah, da bin ich aber wieder froh, dass sich, wie gewohnt, ein anonymer Schreiber gefunden um hier seine privaten und sehr fragwürdigen Ansichten zu veröffentlichen. Es wird immer lächerlicher. Und wenn man, so ich, mal dagegenschreibt wird man ohne Angabe von Gründen gleich mal 2 Tage gesperrt. Ich fordere hiermit den Schreiber des oben stehenden Artikels für mindestens 20 Tage zu sperren.
#71 keineChancedenPerversen Nimm deinen Namen ernst und schweig doch endlich. was du zu sagen hattest
ist in Nuancen bereits 2871 mal gesagt. da kommt nichts mehr Neues.
#69 Tomás 17:40:53 | Montag, 23. Januar 2012 #68 Gott hat zu Moses nicht gesagt knie nieder sondern:
„Gott sprach: Tritt nicht herzu, zieh deine Schuhe von deinen Füßen; denn der Ort, darauf du stehst,
ist heiliges Land!“ 2.Mose 3,5 Also Schuhe ausziehen wäre auch eine Möglichkeit weiknien ist ja von
den Juden: „Und als Salomo dies Gebet und Flehen vor dem HERRN vollendet hatte, stand er auf von dem Altar
des HERRN und hörte auf zu knien und die Hände zum Himmel auszubreiten“ 1Kön 8,54 Also wir haben die
Wahl zwischen der jüdischen oder der kalvinistischen und bzw. modernistischen Tradition. Wie ich diese
Seite kenne ist es dann für den Großteil eine Wahl zwischen Pest und Cholera.
ich befürworte, dass die Gläubigen die Kommunion stehend aber in Ehrfurcht empfangen sollen. diese Ehrfurcht vor unserem liebenden Gott muss sich im gesamten Gottesdienst widerspiegeln. damit meine ich einen würdigen und ehrfurchtsvollen Gottesdienst in der Landessprache. wenn ich nichts verstehe dann kann ich keine ehrfurcht haben. und die meisten unserer Gottesdienstbesucher verstehen nun mal kein Latein. Es ist ein ausgemachter Unsinn, dass man nur im knienden Zustand die Kommunion ehrfurchtsvoll empfangen kann. ganz im Gegenteil, wenn Spender und Empfänger sich bei der Spendung in die Augen sehen können unterstreichen sie damit das Geschehen der Gemeinschaft zwischen Gott und den Menschen und natürlich auch die Gemeinschaft der glaubenden Menschen untereinander.
Der ORF mag seine Schwächen haben, aber er bemüht sich um eine menschengerechte Sprache. Das kann man
von kreuz.net nicht behaupten: – Die meisten Artikel sind im Stürmer-Jargon verfasst. Ich schäme mich
fremd für das was hier geschrieben steht.
#41 Christussucher 10:05:18 | Donnerstag, 12. Januar 2012
Ich stimme #40 organist voll und ganz zu. Ich habe hier auf +net noch nie einen sachlichen Artikel gelesen.
Mit jedem Wort auf dieser Seite entfernen sich die Artikelschreiber aber leider auch die Mehrheit der
Kommentartoren von Jesus Christus und somit auch von seiner Kirche. – Kehrt um und glaubt an das Evangelium.
machte sich mit der Übernahme eines Artikels … „offiziell zum Handlanger einer als Personen nicht greifbaren
Gruppe, die aus der Anonymität heraus Menschen verunglimpft.“ – wahrlich eine gute Beschreibung für
+net
#26 Christussucher 12:21:25 | Freitag, 30. Dezember 2011
das gerade auf +net gegen anonyme Quellen gewettert wird find ich spassig. das meiste hier Veröffentlichte geschieht anonym oder unter falschenm Namen.
#284 Christussucher 01:51:04 | Freitag, 30. Dezember 2011
Antisemitismus bei kreuz.net Unter dem Schutz der Anonymität agitiert seit geraumer Zeit eine Gruppe
katholischer Fundamentalisten im Internet. Sie betreibt auf einem Server in den USA die Homepage kreuz.net,
die nur so strotzt von Angriffen auf Jüdinnen und Juden, Feministinnen und Abweichler von der reinen
Lehre. Am 27. November 2006 wurde dort der Text „Der so genannte Holocaust als neue Religion“ von Leo
G. Schüchter veröffentlicht. Dieser war derart nach dem Geschmack von Neonazis, dass sie ihn prompt
übernahmen: Nur einen Tag später wurde er auch auf stoertebeker veröffentlicht, wobei man aus Angst
vor behördlicher Verfolgung auf die Nennung „jüdischer Kreise in den USA“ verzichtete. Diese hätten
laut Schüchter die „nationalsozialistische[n] Judenvernichtung zu einer modernen Zivilreligion gemacht“.
Elie Wiesel sei ihr „als salbungsvoller Hohepriester“ erwachsen. Die neonazistischen Holocaustleugner
werden auf kreuz.net als „Ketzer und Kritiker“, die „durch die Medienzensur aus der Gemeinschaft der heilspolitisch
Korrekten ausgeschlossen und in den Abgrund des gesellschaftlichen Nichts gestoßen“ werden, verharmlost.
Bereits am 10. November polemisierte Schüchter auf kreuz.net gegen die Singularität der Shoah. Offen
stellte er diese etwa mit dem „alliierte[n] Bombenkrieg gegen deutsche Zivilisten“ auf eine Stufe. In
einer am 4. Dezember veröffentlichten Fortsetzung macht Schüchter dann deutlich, … …gegendenantisemitismus.at/06122006.php
#165 Christussucher 15:20:09 | Sonntag, 18. Dezember 2011
Ich erkenne an, dass nach den Evangelien Jesus nur 12 Männer berufen hat. Wenn ihr euch schon so auf
die Männer konzentriert, dann bitte auch auf die Zahl 12. Also Jesus hat 12 Männer berufen. Ich rufe
die Kirche auf die Zwölfzahl schleunigst wieder herzustellen …oder auch die Frauenordination zuzulassen.
#193 Christussucher 01:17:37 | Samstag, 17. Dezember 2011
Röm 16,1 Ich empfehle euch unsere Schwester Phöbe, die Dienerin der Gemeinde von Kenchreä: Röm 16,2
Nehmt sie im Namen des Herrn auf, wie es Heilige tun sollen, und steht ihr in jeder Sache bei, in der
sie euch braucht; sie selbst hat vielen, darunter auch mir, geholfen. Schicklichkeitsgründe, dass ich
nicht lache. Das kann nur ein Dogmatiker sagen. Die Möglichkeit des Frauenordination ist wissenschaftlich
durch eine Studie die John Paul II in Auftrag gegeben hat längst belegt. Es gibt kein Jesuswort, das
die Frauenordination ablehnt. Sein Umgang mit Frauen unterstützt die Frauenordination ebenfalls. Es sind
die Dogmatiker die sich nicht bewegen.
#228 Christussucher 02:08:16 | Sonntag, 11. Dezember 2011
„#105 Brandenburgis 20:10:42 | Samstag, 3. Dezember 2011 Maier, ich google nie! DAs können Sie nachprüfen.
So ziemlich alles, was ich hier zitiere oder poste, ist über googlen gar nicht zu ermitteln. Gogglen
ist was für HIrnamputierte.“ Also los burgis, googeln, googeln und nocheinmal googeln. Ich wüsste nicht
was besser zu ihnen passt.
#59 Christussucher 15:47:09 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
dieser Artikel schönt die Sache im Sinne von Bischof Fischer. Ihm ist nicht nur die „Hand ausgerutscht“
sondern er propagiert dies auch noch: „ … hatte (Bischof) Fischer noch gemeint, dass eine Ohrfeige im
Einzelfall „für junge Menschen hilfreich sein“ könne.“ – www.tt.com/…ischer-glaubhaft.csp
#74 Christussucher 15:36:14 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
„Der Mensch ist der Weg der Kirche oder die Kirche ist nicht mehr der Weg des Menschen“ (Karl Rahner)
– Jesus hat sich dem Menschen ganz zugewandt … und das erwarte und erhoffe ich mir auch von der Kirche
des 21 Jahrhunderts – … sei sie konservativ oder fortschrittlich
Der Kardinal hat würdevolle und wertschätzende Worte für Otto von Habsburg gefunden. Warum der (schon wieder anonyme) Schreiber es eine Blabla-Predigt nennen wollte ist nicht nachzuvollziehen.
#483 Schlangen-Jaeger Das Milgram-Experiment wurde, soweit ich das weiß, erstmals 1962 in den USA durchgeführt
und 1970 vom Max-Plank-Institut in Deutschland wiederholt. In beiden Fällen gaben mehr als die Hälfte
der Versuchspersonen den sogennanten „Versuchsleitern (= Verantwortlicher)“ ihre eigenverantwortung an
diese Personen ab. – Traurig aber wahr!!!
#485 Christussucher 01:52:27 | Sonntag, 4. Dezember 2011
Todesfuge – Paul Celan (2. Teil) ZUERST #477 Christussucher 20:20:41 lesen – Schwarze Milch der Frühe
wir trinken dich nachts wir trinken dich mittags der Tod ist ein Meister aus Deutschland wir trinken dich
abends und morgens wir trinken und trinken der Tod ist ein Meister aus Deutschland sein Auge ist blau
er trifft dich mit bleierner Kugel er trifft dich genau ein Mann wohnt im Haus dein goldenes Haar Margarete
er hetzt seine Rüden auf uns er schenkt uns ein Grab in der Luft er spielt mit den Schlangen und träumet
der Tod ist ein Meister aus Deutschland dein goldenes Haar Margarete dein aschenes Haar Sulamith (Quelle:
www.celan-projekt.de/)
#480 Christussucher 20:20:41 | Samstag, 3. Dezember 2011
Paul Celan – Todesfuge Schwarze Milch der Frühe wir trinken sie abends wir trinken sie mittags und morgens
wir trinken sie nachts wir trinken und trinken wir schaufeln ein Grab in den Lüften da liegt man nicht
eng Ein Mann wohnt im Haus der spielt mit den Schlangen der schreibt der schreibt wenn es dunkelt nach
Deutschland dein goldenes Haar Margarete er schreibt es und tritt vor das Haus und es blitzen die Sterne
er pfeift seine Rüden herbei er pfeift seine Juden hervor läßt schaufeln ein Grab in der Erde er befiehlt
uns spielt auf nun zum Tanz Schwarze Milch … Ein Mann wohnt im Haus der spielt mit den Schlangen der
schreibt der schreibt wenn es dunkelt nach Deutschland dein goldenes Haar Margarete Dein aschenes Haar
Sulamith wir schaufeln ein Grab in den Lüften da liegt man nicht eng Er ruft stecht tiefer ins Erdreich
ihr einen ihr andern singet und spielt er greift nach dem Eisen im Gurt er schwingts seine Augen sind
blau stecht tiefer die Spaten ihr einen ihr andern spielt weiter zum Tanz auf Schwarze Milch … ein Mann
wohnt im Haus dein goldenes Haar Margarete dein aschenes Haar Sulamith er spielt mit den Schlangen Er
ruft spielt süßer den Tod der Tod ist ein Meister aus Deutschland er ruft streicht dunkler die Geigen
dann steigt ihr als Rauch in die Luft dann habt ihr ein Grab in den Wolken da liegt man nicht eng (Die
ganze Todesfuge zu lesen auf: www.celan-projekt.de/)
#857 Christussucher 04:59:26 | Sonntag, 27. November 2011
da bin aber neugierig, wie die Inhalte so einer „Stricher-Webseite“ ihren Weg auf kreuz.net, finden. wird sich doch nicht einer der ehrwürdigen Schreiber auf solchen Seiten herumtreiben.
#54 Christussucher 14:42:24 | Samstag, 26. November 2011
#53 kristall „warum hat jesus christus !!! bloß keine apostelin gehabt !!?? @ hahaha“ – zuerst mal möcht
ich bemerken, deine ‘hahaha’ s versteh ich so, dass du schon selbst über deine Eintragungen lachen musst.
Was auch sonst. – #52 Demut und #53 Im Umfeld von Jesus haben sich genügend Frauen von seiner Lehre begeistern
lassen. Nur im Umfeld des Patriachats war es nicht möglich sie im NT zu nennen. Maria Magdalena, Johannes
und die Mutter Jesu standen unter dem Kreuz. … und was ist mit den drei Frauen denen als erstes die
Auferstehung verkündet wurde? fasse es wer es zu fassen vermag!!!! – – – hier auf +net wollen viele es
nicht fassen
#104 Christussucher 14:24:46 | Samstag, 26. November 2011
89 Tomás „Die Tatsache, daß ein Filbinger gehen mußte und Fischer bleiben durfte, ist wieder ein Paradebeispiel
für die Doppelmoral und die Blindheit auf dem linken Auge der Politiker und der Medien.“ – Wer sich mit
der Filbinger-Affäre beschäftigt hat weiß und erkennt, dass der Rücktritt die einzige legitime Reaktion
auf sein Handeln während des II Weltkrieges sein konnte. Wem das nicht reicht soll noch die Verurteilung
von Petzold im Kriegsgefangenenlager in Betracht ziehen.
#91 Christussucher 11:23:42 | Donnerstag, 24. November 2011
#87 Tomás Hausbesetzungen sind ein Protest und keine Jubelbezeugung für die RAF-Morde. – Aber genau
das kritisiere ich an rechts.net, sorry +net, dass sie mit solchen nicht formulierten Verstrickungen,
Eindrücke erwecken die auch einer tendenziellen Information nicht würdig sind. – zur Teilnehmerzahl
an Meinhofs Begräbnis: „In Berlin-Mariendorf wird Ulrike Meinhof auf dem evangelischen Friedhof der Dreifaltigkeitsgemeinde
zu Grabe getragen. Über 4.000 Menschen folgen ihrem Sarg „ ….zeitgeschichte-online.de/…0208730/default.aspx
– Konklusio: Über eine deutschsprachige Zeitung wurde einmal gesagt: ‘Die lügen soviel, da stimmt nicht
einmal das Gegenteil!’ Dieser Satz stimmt für kreuz.net noch viel mehr!!!!
#88 Christussucher 10:59:34 | Donnerstag, 24. November 2011
Das ist wieder so ein typischer kreuz.net (rechts.net) Artikel. Da werden wieder lauter Dinge behauptet
für die überhaupt keine Belege angeführt werden. Der Autor ist wie gewöhnlich anonym. Ansonsten ein
wirrer Artikel in dem es scheinbar darum geht, Jürgen Trittin (G) eine aus dem Zusammenhang gerissene
Mitgliedschaft am KB vorzuwerfen. Was die Begräbnisteilnehmer an Meinhofs Beerdigung hier zu suchen haben,
frag ich mich wirklich. – Woher weiß der anonyme Schreiber, worauf der NDP-Chef Apfel anspielt? Hat gar
Insiderinformationen oder ist er der (anonyme) Verfasser dieser NDP-Erklärung?
#43 Christussucher 13:32:48 | Mittwoch, 23. November 2011
„Heil! Heil! Heil!: Das Heil-Hitler-Gesetz ist unterschrieben!“ – … und schon wieder ein anonymer Artikel
auf kreuz.net, sorry. rechts.net der den seitenuntertitel ‘nachrichten’ Lügen straft.
#100 Christussucher 16:27:24 | Montag, 21. November 2011
#83 defendor Lk 22,32 Ich aber habe für dich gebetet, dass dein Glaube nicht erlischt. Und wenn du dich
wieder bekehrt hast, dann stärke deine Brüder. – dieser Vers scheint mir reichlich schwach um als Begründung
gegen die ‘Frauenordination’ auszureichen.
Bei diesem Artikel frag ich mich, wer das Geheimnis jetzt tatsächlich gelöst und den Willen Gottes entschlüssel
hat? PS: Ob der anonyme Schreiber beim Glaubensbekenntnis vielleicht sogar ein paar Zeilen anhängt: Ich
glaube an die Hölle und den Satan …
„…nicht greifbaren Gruppe, die aus der Anonymität heraus Menschen verunglimpft.“ (2.und 3. Zeile im
Artikel) – da hat sich kreuz.net doch nicht etwa selbst beschrieben?
#73 Christussucher 10:58:23 | Dienstag, 15. November 2011
Dem „älteren Herren“ gratuliere ich und erinnere an die Kommunionspendung beim Requiem für Johannes Paul II an Frère Roger Schutz. So hat die Kirche des 21. Jahrhunderts auszusehen und alle anderen Wege sind Irrwege.
#104 Christussucher 10:30:05 | Dienstag, 15. November 2011
Ich aber sage euch: Schwört überhaupt nicht, weder beim Himmel, denn er ist Gottes Thron, noch bei der
Erde, denn sie ist der Schemel für seine Füße, noch bei Jerusalem, denn es ist die Stadt des großen
Königs. Auch bei deinem Haupt sollst du nicht schwören; denn du kannst kein einziges Haar weiß oder
schwarz machen. Euer Ja sei ein Ja, euer Nein ein Nein; alles andere stammt vom Bösen. (Mt 5,34-5,37)
… aber unsere Priester schwören Gehorsam und noch viel mehr. .
#65 Christussucher 18:59:01 | Freitag, 11. November 2011
das was Hr. Nonnemann schreibt ist nicht nur seine Privatmeinung: _ *„kreuz.net bietet nach Ansicht von
Michael Sontheimer und Peter Wensierski „Eiferern“ ein Podium für die Verbreitung „rechtsextremer, vorgeblich
katholischer Positionen“. Themenkomplexe sind unter anderem: Militante Ablehnung der Abtreibung und der
Euthanasie, der Homosexualität und des Zweiten Vatikanischen Konzils, Befürwortung des katholischen
Traditionalismus, Berichte über Privatoffenbarungen und neue geistliche Gemeinschaften, Verbreitung von
Antisemitismus und Holocaustleugnung (insbesondere unter Berufung auf den als „Heldenbischof“ titulierten
Richard Williamson) sowie des Kreationismus. Die dabei verwendete aggressive Ausdrucksweise wurde von
der FAZ als „Hetzvokabular des Stürmers“ bezeichnet. Dazu werden in bestimmten Themenbereich gerne –
meist pejorative – neologistische Eigenkreationen verwendet. Der Historiker und Publizist Volker Weiß
stufte kreuz.net als Hass-Website ein.“* (Zitat aus: de.wikipedia.org/wiki/Kreuz.net )
#61 Christussucher 18:50:44 | Freitag, 11. November 2011
Um in eurem Jargon zu antworten: Mir tun diese Rollator-Konservativen leid. so wie die hier in kreuz.net
über Unterhosen herziehen trägt diese Alzheimer-Generation schon längst keine mehr. diese Altkonservativen
manipulieren auf „Teufel“ komm raus und der scheint auch ihr Glaube zu sein.
#142 Christussucher 13:02:24 | Mittwoch, 9. November 2011
#131 Tomás 13:01:56 | Donnerstag, 2. Juni 2011 Der Fall P.Lingen Die beste Art und Weise, wie man einen
Profilneurotiker wie P.Lingen zur Vernunft bringen kann, ist ihn einfach zu ignorieren. Kein Publikum,
kein Zirkus. So einfach ist es! ______________________________________________________________ und das
gleiche gilt für die Piusbruderschaft und natürlich auch für kreuz.net (eigentlich rechts.net)
#87 Christussucher 07:34:00 | Mittwoch, 9. November 2011
Hr. Ewald Stadler gehört dem BZÖ an, dessen Gründer (Jörg Haider) hat seinen Landeshauptmannposten
1991 verloren weil er sagte: „… weil im Dritten Reich haben sie ordentliche Beschäftigungspolitik gemacht
…“! genau diese Geisteshaltung vertritt Hr. Mag. Stadler. Ihm ist erst zu trauen wenn er sich ohne wenn
und aber von den Verbrechen des Nationalsozialismus endlich distanziert. Nach dem Motto: Jedes Verbrechen
gegen das Leben ist verabscheuungswürdig. – Warum ist in den Augen Stadlers das Leben der jüdischen
Menschen weniger wert als das der Ungeborenen?
Was sind Krawattenpriester? und soweit ich weiß waren durchaus auch sehr weit recht stehende, also konservative
Priester in Missbrauchsfälle verstrickt.
*„Das jetzt geschändete gotische Gotteshaus…"* So wie ich das Bild hier sehe steht im Hintergrund ein
sogenannter „neugotischer Altar“ und der ist aus dem 19. Jahrhundert. Davor stand mit großer Wahrscheinlichkeit
ein „barocker Altar“ aus dem 17. Jahrhundert. Die ursprüngliche Austattung stammt wie hier beschrieben
aus den 15. Jahrhundert. Es hat also alle 200 Jahre eine Veränderung in dieser Kirche gegeben. Darum
sehe ich nicht ein, warum gerade die letzte Änderung eine Schändung sein soll.
so wie hier auf kreuz.net über Homosexualität geschrieben wird, ist es klar, dass man/frau es hier mit Verdrängern zu tun hat die mit ihrer eigenen (Homo)-sexulität nicht klar kommen.
also mit den Rechten müssten die von rechts.net, heißt ja noch kreuz.net, ausgezeichnete Kontakte haben.
das kann man in vielen, besser meisten Artikel hier auf rechts.net, heißt ja noch kreuz.net, nachlesen.
ich bin froh um jeden der eine sprache im Gottesdienst findet die den Kindern gerecht wird. wie hat schon
Jesus gesagt: Lasst die Kinder zu mir kommen! Dann müssen wir sie auch ansprechen und gerade die Kinderliturgie
lässt dazu viele Freiheiten. Nachzulesen in der Kinderbibel von Anne de Vries. und die ist sogar vor
dem II Vatikanum geschrieben worden.
*Wenn auf dem Tisch ein Kreuzchen stünde, auf das Volk und Priester blickten, dann würden sich alle
angeblich Christus zuwenden. _ Ein Kreuz ist ein Kreuz und somit Zeichen für Christus und Zeichen unseres
Glaubens und nicht Gläubchen
#170 Christussucher 23:30:13 | Sonntag, 6. November 2011
#166 Sinah (und viele Andere) nur weil der ewig-gestrige Lafebvre seinen Willen nicht durchsetzen konnte
ist die Bezeichnung „Wort Gottes“ um nichts schlechter. Ihr Piusbrüder dürft in euch gehen und um die
Erleuchtung bitten. Dann werdet ihr feststellen, dass ihr gegen ein vom Heiligen Geist und vom Gebet getragenes
Konzil anrennt. Erst wenn ihr demütig seid, werdet ihr eure Würde und die Würde eurer Mitmenschen erkennen…
und Hass kann Liebe werden
#143 Christussucher 13:01:40 | Sonntag, 6. November 2011
*Die Nachrichtenagentur ‘dpa’ nennt das Werk des therapiebedürftigen Altmann genüßlich eine „Haß-Schrift“
gegen die Kirche.* _______ Da kenn sich noch einer aus bei rechts.net (kreuz.net), da schreibt einer (dpa)
in ihrem Jargon und schon passt es wieder nicht. ihr seid nicht nur rechts sondern auch wehleidig!
Reformer in Linz – Im medizinischen Bereich gibt es klare Grundsätze: Die Versorgung der Kranken steht
über allem. Wenn ich das jetzt auf die Kirche übertrage heißt das: Die Versorgung der Gläubigen und
derer die es noch werden könnten steht über allem. Dass Priester Männer sein müssen und unverheiratet
sein müssen ist eine kirchliche Tradition, kein Dogma.
Sowohl Weihbischof Krätzl als auch Kardinal König stehen für eine sehr fruchtbare und geschwisterliche
Zeit in der Kirche Österreichs. Erst mit Groër, Krenn und Konsorten wie Küng und Laun stieg die Austrittsrate
sprunghaft an. „Der Mensch ist der Weg der Kirche, oder die Kirche ist nicht mehr der Weg des Menschen.“
und nach guter rechts.net (kreuz.net) Tradition lasse ich dieses Zitat einfach anonym stehen.
Was mich hier auf rechts.net, aja heißt ja noch kreuz.net, wirklich stört ist, dass diese Anschuldigungen
alle anonym gemacht werden. Traut euch doch endlich eure Namen unter eure Schundartikel zu setzen. – „…
von der ungültigen Bußandacht weggeführt.“ Es gibt so viele Formen um die Verzeihung der Sünden zu
erlangen. Warum soll gerade die Bußandacht ungültig sein? – „Es gab eine nennenswerte Zahl echter Bekehrungen.“
Wer, außer Gott urteilt über die Echtheit von Bekehrungen? – „… rechtzeitig die Letzte Ölung spenden.“
Korrekt heißt das Sakrament „die Heilige Krankensalbung“. Will uns hier schon wieder jemand einreden,
dass diese Bezeichnung aus altliberalen Kreisen (= Schimpfwort auf rechts.net, sorry kreuz.net) kommt.
– „Die gleichen Kräfte, die sich für eine Masseneinwanderung von Ausländern einsetzen, forderten die
Abschiebung des katholischen Priesters“ Diese Anschuldigung ist für mich nicht nachvollziehbar, weil
es sich 1) bei dem Priester und der Schwester offensichtlich auch um Ausländer handelt. 2) Die Bischofskonferenz
nur bedingt Einfluss auf die Einwanderungspolitik und die Abschiebepraxis hat. 3) Der Schreiber verlangt
zwischen den Zeilen einen Einwanderungsstopp. Eigentlich ist sein Wunsch erfüllt worden.
da bin aber neugierig, wie die Inhalte so einer „Stricher-Webseite“ ihren Weg auf rechts.net, sorry heißt ja noch kreuz.net, finden. wird sich doch nicht einer der ehrwürdigen Schreiber auf solchen Seiten herumtreiben.
#25 Christussucher 12:18:26 | Donnerstag, 3. November 2011
Also, halten wir fest: – * Der liebe Gott ist im Osten und nur dort. * Der liebe Gott versteht nur Latein,
obwohl das „Letzte Abendmahl“ von Jesus ganz sicher in hebräischer oder gar in aramäischer Sprache gefeiert
wurde. * Der liebe Gott wendet sich von den Menschen ab, weil er den Volksaltar für unwürdig hält.
Liebe Leute, es geht um den Glauben an Gott. In der Form wie wir diesen Glauben feiern ist Gott konsensbereit
und vielfätig.
#74 Christussucher 11:42:00 | Donnerstag, 3. November 2011
so wie ich das mit dem christentum verstanden habe, geht es um den Glauben an + Gott Vater, + Gott Sohn und + Gott Heiliger Geist. manche hier meinen es geht darum an den Satan in der Hölle zu glauben. Das haben wir bei der Heiligen Taufe erledigt bzw. widersagt. Aber vielleicht kommt hier ja einer und sagt, dass ich im falschen Ritus getauft wurde, oder hat gar einer bei meiner Taufe falsch gesungen? Dann hat sich unser Dreifaltiger Gott unwiderruflich von mir abgewendet. so klein redet ihr hier unseren Gott. Gott ist viel größer als euer Geschreibsel und eure Kleingläubigkeit.
#151 Christussucher 11:33:37 | Donnerstag, 3. November 2011
so wie ich das mit dem christentum verstanden habe, geht es um den Glauben an + Gott Vater, + Gott Sohn und + Gott Heiliger Geist. manche hier meinen es geht darum an den Satan in der Hölle zu Glauben. Das haben wir bei der Heiligen Taufe erledigt bzw. widersagt. Aber vielleicht kommt hier ja einer und sagt, dass ich im falschen Ritus getauft wurde, oder hat gar einer bei meiner Taufe falsch gesungen? Dann hat sich unser Dreifaltiger Gott unwiderruflich von mir abgewendet. so klein redet #122 Tomás unseren barmherzigen Gott. oder glaubst du wirklich, dass er nur Latein versteht?
#143 Christussucher 11:19:07 | Mittwoch, 2. November 2011
*Der Text wurde der ‘Schwäbische Zeitung’ am 10. August als Leserbrief zugesendet und von dem Blatt nie –
auch nicht auszugsweise – publiziert.* Da hat doch noch jemand Charakter, – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –
– – – – bei der ‘Schwäbischen Zeitung’
#181 Christussucher 15:46:35 | Freitag, 28. Oktober 2011
# Yoruba Patakis sind Erzählungen der Yoruba, in denen über die Schöpfung der Welt, die Ursprünge,
die Verwandtschaftsbeziehungen und die Handlungen der Orisa berichtet wird. Die meisten von ihnen gehen
auf Mythen oder Volkssagen zurück. Die Kosmologie basiert auf einem untrennbaren Kosmos, in der der unsichtbare
Bereich ( òrun ) und der sichtbare Bereich (aye) über Ashé wechselwirken und in einer Balance gehalten
werden. Im òrun sind Olódùmarè, Orishas und Ahnen, im aye die Lebenden. Es gibt keine Polarisierung
in das Gute und das Böse. Diese Vorstellung wird in Darstellungen der Yorùbá zum Ausdruck gebracht.
Eine Kalebasse symbolisiert mit ihren beiden Hälften den Kosmos. Ein Divinationsbrett (opon ifá) des
Ifá-Orakels besteht aus einem erhobenen Rand mit Figuren und einem flachen, glatten Zentrum. Olódùmarè
(Odumare; Olórun; Olófi) ist der Schöpfer der Orishas und der universellen Lebensenergie Aché (Aşe;
Ashé) beziehungsweise diese sind seine Emanation. Er ist ohne ein bestimmtes Geschlecht. Er ist zusammen
mit den Orishas und den Ahnen (égún) im Himmel ( òrun; „Götterwelt“), aber nur die Orishas Obatala
und Ellegua kennen seinen „Aufenthaltsort“. Er ist weit entfernt von den Problemen des Alltags auf der
irdischen Welt (ayé, aiyé; „Diesseits“). Deshalb suchen die Gläubigen Orientierung und Hilfe bei den
Orishas und den Ahnen. (de.wikipedia.org/…/Religion_der_Yoruba) Toleranz ist eine Tugend!!!
#178 Christussucher 15:11:32 | Freitag, 28. Oktober 2011
#71 Tomás 19:44:41 _ 1. zum wiederholten Male in diesem Forum: Jesus wurde von den Römern verurteilt
und gekreuzigt. Dahinter stand eine kleine Gruppe von „Ewiggestrigen“ (Piusbrüder?) und eine große Zahl
an Juden litt mit Jesus und betrauerte ihn. 2. dass du die Synagogen antichristlich nennst kann sich nur
auf eine Privatoffenbarung stützen – – – oder doch nur ein Hirngespinst
#67 Christussucher 19:32:13 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
#62 Tomás 19:23:11 | Donnerstag, 27. Oktober 2011 für dich Tomas und die anderen Engstirnigen ist das
so. aber für die Denkenden und ehrlich Fühlenden ist es ganz klar, dass Christentum und Judentum nicht
voneinander zu trennen sind. Im ersten Testament steht alles worauf Jesus sein Leben und seinen Glauben
aufgebaut hat. __ und zum drüberstreuen: de.wikipedia.org/wiki/Kreuz.net ein kurzer auszug: „kreuz.net
ist ein deutschsprachiges, anonymes Onlinemagazin mit rechtsextremen, antisemitischen und homosexuellenfeindlichen
Inhalten sowie religions- und kirchenbezogenen Texten, das sich im Untertitel als Plattform für „katholische
Nachrichten“ beschreibt. Das Portal ist kein Angebot der römisch-katholischen Kirche; sowohl die deutsche
und österreichische Bischofskonferenz wie auch die Redaktion von Radio Vatikan (als offizielles Medium
des Heiligen Stuhls) distanzierten sich von kreuz.net.“
#149 Christussucher 01:17:46 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
… und Jesus war Jude und sein Ziel war das erneuerte Judentum. als solches ist das Christentum zu sehen.
Wer sich von seinen Wurzeln abschneidet, stirbt!
#77 Christussucher 01:10:04 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
piusbriada, holts endli eire mäula ____________________________ an rechts.net, sorry heißt ja noch kreuz.net
mit soviel Hass wie ihr an die Themen geht ist einfach ekelhaft: *„kreuz.net bietet nach Ansicht von Michael
Sontheimer und Peter Wensierski „Eiferern“ ein Podium für die Verbreitung „rechtsextremer, vorgeblich
katholischer Positionen“. Themenkomplexe sind unter anderem: Militante Ablehnung der Abtreibung und der
Euthanasie, der Homosexualität und des Zweiten Vatikanischen Konzils, Befürwortung des katholischen
Traditionalismus, Berichte über Privatoffenbarungen und neue geistliche Gemeinschaften, Verbreitung von
Antisemitismus und Holocaustleugnung (insbesondere unter Berufung auf den als „Heldenbischof“ titulierten
Richard Williamson) sowie des Kreationismus. Die dabei verwendete aggressive Ausdrucksweise wurde von
der FAZ als „Hetzvokabular des Stürmers“ bezeichnet. Dazu werden in bestimmten Themenbereich gerne –
meist pejorative – neologistische Eigenkreationen verwendet. Der Historiker und Publizist Volker Weiß
stufte kreuz.net als Hass-Website ein.“* (Zitat aus: de.wikipedia.org/wiki/Kreuz.net )
#160 Christussucher 00:03:44 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
#DerRabe 10:56:18 | Mittwoch, 19. Oktober 2011 Die Kirche hat immer gut daran getan die Verbindung zur
Basis (= Kirche von unten) nicht zu verlieren, sonst stinkt es oben wie in der Piusbruderschaft – „vergiftet
und versifft“
#94 Christussucher 23:51:08 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
siehe de.wikipedia.org/wiki/Kreuz.net ein kurzer auszug: „kreuz.net ist ein deutschsprachiges, anonymes
Onlinemagazin mit rechtsextremen, antisemitischen und homosexuellenfeindlichen Inhalten sowie religions-
und kirchenbezogenen Texten, das sich im Untertitel als Plattform für „katholische Nachrichten“ beschreibt.
Das Portal ist kein Angebot der römisch-katholischen Kirche; sowohl die deutsche und österreichische
Bischofskonferenz wie auch die Redaktion von Radio Vatikan (als offizielles Medium des Heiligen Stuhls)
distanzierten sich von kreuz.net.“
#58 Christussucher 13:52:21 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
an rechts.net, sorry heißt ja noch kreuz.net mit soviel Hass wie ihr an die Themen geht ist einfach ekelhaft:
*„kreuz.net bietet nach Ansicht von Michael Sontheimer und Peter Wensierski „Eiferern“ ein Podium für
die Verbreitung „rechtsextremer, vorgeblich katholischer Positionen“. Themenkomplexe sind unter anderem:
Militante Ablehnung der Abtreibung und der Euthanasie, der Homosexualität und des Zweiten Vatikanischen
Konzils, Befürwortung des katholischen Traditionalismus, Berichte über Privatoffenbarungen und neue
geistliche Gemeinschaften, Verbreitung von Antisemitismus und Holocaustleugnung (insbesondere unter Berufung
auf den als „Heldenbischof“ titulierten Richard Williamson) sowie des Kreationismus. Die dabei verwendete
aggressive Ausdrucksweise wurde von der FAZ als „Hetzvokabular des Stürmers“ bezeichnet. Dazu werden
in bestimmten Themenbereich gerne – meist pejorative – neologistische Eigenkreationen verwendet. Der Historiker
und Publizist Volker Weiß stufte kreuz.net als Hass-Website ein.“* (Zitat aus: de.wikipedia.org/wiki/Kreuz.net
)
#67 Christussucher 16:23:17 | Dienstag, 25. Oktober 2011
#57 kreuz.net ist ein deutschsprachiges, anonymes Onlinemagazin mit rechtsextremen, antisemitischen und
homosexuellenfeindlichen Inhalten sowie religions- und kirchenbezogenen Texten, das sich im Untertitel
als Plattform für „katholische Nachrichten“ beschreibt. Das Portal ist kein Angebot der römisch-katholischen
Kirche; sowohl die deutsche und österreichische Bischofskonferenz wie auch die Redaktion von Radio Vatikan
(als offizielles Medium des Heiligen Stuhls) distanzierten sich von kreuz.net. (Zitat aus: de.wikipedia.org/wiki/Kreuz.net)
#86 Christussucher 16:17:29 | Dienstag, 25. Oktober 2011
#„In Krumbach mischt sich Unsicherheit und Schmerz darunter“ – schürt die Stellungnahme Emotionen…“
dass gerade die von rechts.net, sorry es heißt ja noch kreuz.net, jemanden unterstellen wollen, dass
„schüren“ finde ich sehr gut. Entferne zuerst den Balken aus deinem Auge bevor du dich mit dem Splitter
deines bruders beschäftigst…
#103 Christussucher 16:09:21 | Dienstag, 25. Oktober 2011
#102 Goldengel kreuz.net bietet nach Ansicht von Michael Sontheimer und Peter Wensierski „Eiferern“ ein
Podium für die Verbreitung „rechtsextremer, vorgeblich katholischer Positionen“. Themenkomplexe sind
unter anderem: Militante Ablehnung der Abtreibung und der Euthanasie, der Homosexualität und des Zweiten
Vatikanischen Konzils, Befürwortung des katholischen Traditionalismus, Berichte über Privatoffenbarungen
und neue geistliche Gemeinschaften, Verbreitung von Antisemitismus und Holocaustleugnung (insbesondere
unter Berufung auf den als „Heldenbischof“ titulierten Richard Williamson) sowie des Kreationismus. Die
dabei verwendete aggressive Ausdrucksweise wurde von der FAZ als „Hetzvokabular des Stürmers“ bezeichnet.
Dazu werden in bestimmten Themenbereich gerne – meist pejorative – neologistische Eigenkreationen verwendet.
Der Historiker und Publizist Volker Weiß stufte kreuz.net als Hass-Website ein. (Zitat aus: de.wikipedia.org/wiki/Kreuz.net
)
#273 Christussucher 16:03:51 | Dienstag, 25. Oktober 2011
an rechts.net bzw. kreuz.net mit soviel Hass wie ihr an die Themen geht ist einfach ekelhaft kreuz.net
bietet nach Ansicht von Michael Sontheimer und Peter Wensierski „Eiferern“ ein Podium für die Verbreitung
„rechtsextremer, vorgeblich katholischer Positionen“. Themenkomplexe sind unter anderem: Militante Ablehnung
der Abtreibung und der Euthanasie, der Homosexualität und des Zweiten Vatikanischen Konzils, Befürwortung
des katholischen Traditionalismus, Berichte über Privatoffenbarungen und neue geistliche Gemeinschaften,
Verbreitung von Antisemitismus und Holocaustleugnung (insbesondere unter Berufung auf den als „Heldenbischof“
titulierten Richard Williamson) sowie des Kreationismus. Die dabei verwendete aggressive Ausdrucksweise
wurde von der FAZ als „Hetzvokabular des Stürmers“ bezeichnet. Dazu werden in bestimmten Themenbereich
gerne – meist pejorative – neologistische Eigenkreationen verwendet. Der Historiker und Publizist Volker
Weiß stufte kreuz.net als Hass-Website ein. (Zitat aus: de.wikipedia.org/wiki/Kreuz.net )
#173 Christussucher 15:52:29 | Dienstag, 25. Oktober 2011
ihr Feiglinge von kreuz.net! warum löscht ihr meine für euch scheinbar kritischen Kommentare? … und
willst du nicht mein Bruder sein, schlag ich dir den Schädl ein ???
#53 Christussucher 15:35:45 | Dienstag, 25. Oktober 2011
kreuz.net ist ein deutschsprachiges, anonymes Onlinemagazin mit rechtsextremen, antisemitischen und homosexuellenfeindlichen
Inhalten sowie religions- und kirchenbezogenen Texten, das sich im Untertitel als Plattform für „katholische
Nachrichten“ beschreibt. Das Portal ist kein Angebot der römisch-katholischen Kirche; sowohl die deutsche
und österreichische Bischofskonferenz wie auch die Redaktion von Radio Vatikan (als offizielles Medium
des Heiligen Stuhls) distanzierten sich von kreuz.net. (Zitat aus: de.wikipedia.org/wiki/Kreuz.net)
#171 Christussucher 15:25:40 | Dienstag, 25. Oktober 2011
kreuz.net ist ein deutschsprachiges, anonymes Onlinemagazin mit rechtsextremen, antisemitischen und homosexuellenfeindlichen
Inhalten sowie religions- und kirchenbezogenen Texten, das sich im Untertitel als Plattform für „katholische
Nachrichten“ beschreibt. Das Portal ist kein Angebot der römisch-katholischen Kirche; sowohl die deutsche
und österreichische Bischofskonferenz wie auch die Redaktion von Radio Vatikan (als offizielles Medium
des Heiligen Stuhls) distanzierten sich von kreuz.net. (Zitat aus: de.wikipedia.org/wiki/Kreuz.net)
#55 Christussucher 14:24:35 | Dienstag, 25. Oktober 2011
kreuz.net bietet nach Ansicht von Michael Sontheimer und Peter Wensierski „Eiferern“ ein Podium für die
Verbreitung „rechtsextremer, vorgeblich katholischer Positionen“. Themenkomplexe sind unter anderem: Militante
Ablehnung der Abtreibung und der Euthanasie, der Homosexualität und des Zweiten Vatikanischen Konzils,
Befürwortung des katholischen Traditionalismus, Berichte über Privatoffenbarungen und neue geistliche
Gemeinschaften, Verbreitung von Antisemitismus und Holocaustleugnung (insbesondere unter Berufung auf
den als „Heldenbischof“ titulierten Richard Williamson) sowie des Kreationismus. Die dabei verwendete
aggressive Ausdrucksweise wurde von der FAZ als „Hetzvokabular des Stürmers“ bezeichnet. Dazu werden
in bestimmten Themenbereich gerne – meist pejorative – neologistische Eigenkreationen verwendet. Der Historiker
und Publizist Volker Weiß stufte kreuz.net als Hass-Website ein. (Zitat aus: de.wikipedia.org/wiki/Kreuz.net
)
#74 Christussucher 14:23:00 | Dienstag, 25. Oktober 2011
kreuz.net bietet nach Ansicht von Michael Sontheimer und Peter Wensierski „Eiferern“ ein Podium für die
Verbreitung „rechtsextremer, vorgeblich katholischer Positionen“. Themenkomplexe sind unter anderem: Militante
Ablehnung der Abtreibung und der Euthanasie, der Homosexualität und des Zweiten Vatikanischen Konzils,
Befürwortung des katholischen Traditionalismus, Berichte über Privatoffenbarungen und neue geistliche
Gemeinschaften, Verbreitung von Antisemitismus und Holocaustleugnung (insbesondere unter Berufung auf
den als „Heldenbischof“ titulierten Richard Williamson) sowie des Kreationismus. Die dabei verwendete
aggressive Ausdrucksweise wurde von der FAZ als „Hetzvokabular des Stürmers“ bezeichnet. Dazu werden
in bestimmten Themenbereich gerne – meist pejorative – neologistische Eigenkreationen verwendet. Der Historiker
und Publizist Volker Weiß stufte kreuz.net als Hass-Website ein. (Zitat aus: de.wikipedia.org/wiki/Kreuz.net
)
Goldengel, und Sie wissen wen oder was der Hl. Geist führt? Und wenn wir die Priester-Kirche Österreichs
(Mitteleuropas) dem Zölibat und dem Männerpriestertum opfern – wer führt in dem Fall die Verantwortlichen?
Ich meine die Kirche braucht Veränderung: „Aggiornamento“!