johannes-maria
Erstellt: 19:09:29 | Dienstag, 28. Februar 2006
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4 Lesermeinungen
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Das Bistum Essen als Vorbild?
#4   johannes-maria   14:15:35 | Sonntag, 19. März 2006
@Gotthard Quelle?
Leider entspricht es den Tatsachen, dass ein Priester aus dem Bistum Essen bei der Arbeitsagentur gemeldet ist und im Bistum Essen nicht zelebrieren darf.
So wie ihm, geht es auch einigen anderen tiefgläubigen und papsttreuen Priestern (nicht nur im Bistum Essen), ich hab sowas früher auch nicht für möglich gehalten, bis ich einige kennen lernen durfte.
Wenn man in der „deutsch“ kath. Kirche Karriere machen will, muß man möglichst experimentierfreudig sein und sollte auf keinen Fall dem Papst gehorchen. In Deutschland scheint jeder Pfarrer sein eigener Papst zu sein. Daran wird sich auch nichts ändern solange es die Kirchensteuer gibt und es der sicherste Beruf ist.
Leider sprechen viele unserer Geistlichen von Beruf und nicht mehr von Berufung, was eigentlich schon alles über die Situation in unserer Kirche aussagt.
Redaktion benachrichtigen Wie man eine Kirche zusperrt
#2   johannes-maria   19:36:20 | Donnerstag, 16. März 2006
Baufällig
So langsam bekommt man den Eindruck, dass es im Bistum Essen nur noch baufällige Kirchen gibt! Offensichtlich erwartet das Bistum bei dieser Argumentation den geringsten Widerstand. Mir ist es ein Rätsel wie eine Kirche nach etwa 30 Jahren baufällig sein kann. Aber es gibt ja auch eine Kirche in Bochum (St. Anna), die wirklich sehr marode ist und die unter Denkmalschutz gestellt worden ist. Seltsamerweise ist da sogar plötzlich Geld für die Sanierung vorhanden.
Wie lange will das Bistum die Gläubigen noch für dumm verkaufen?
Ich werde den Verdacht nicht los, dass die Baufälligkeit der Kirchen im Bistum Essen sehr stark vom Wert des Grundstücks auf dem die Kirche steht abhängt!
Redaktion benachrichtigen Der Modernismus präsentiert die Rechnung
#17   johannes-maria   21:04:58 | Donnerstag, 9. März 2006
…sachlich bleiben @organon
Ich weiß nicht woher Sie die Information haben, dass die Marienkirche in Bochum baufällig und stark einsturzgefährdet ist. Selbst von Seiten der Stadtkirche wurde bestätigt, dass sich die Bausubstanz in einem sehr guten Zustand befindet.
Im vergangenen Jahr fanden sogar noch Aktionen in der Marienkirche zur „Nacht der offenen Kirchen“ statt.
Sie wollen doch dem Bistum Essen nicht unterstellen, dass es eine einsturzgefährdete Kirche der Öffentlichkeit zugänglich macht!
Redaktion benachrichtigen Was wird aus St. Georg werden?
#15   johannes-maria   18:18:55 | Samstag, 4. März 2006
Dismas
Ich kann Dismas nur zustimmen.
Wenn das Bistum noch nicht mal mehr Geld hat um seine Priester zu bezahlen, soll es doch auch gleich das Priesterseminar schließen. Wozu werden Kirchensteuergelder in die Priesterausbildung gesteckt, wenn anschließend kein Geld vorhanden ist, um sie zu bezahlen? Meiner Meinung nach fehlt aber wohl eher das Geld für Priester, die sich für den wahren Glauben einsetzen, denn das sind doch diejenigen, die vom Bistum kalt gestellt werden. Wenn das Bistum weiter so vorgeht, wird es sicher noch viel mehr Gläubige verlieren.
Mittlerweile braucht sich doch kein Priester mehr an die Anordnungen aus Rom halten, ganz im Gegenteil, die, die es tun werden abserviert.
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