Donnerstag, 2. März 2006 20:42
Lesername: möchtegern-kathole
Beiträge: 2.263
möchtegern-kathole: @Freinsberg
Man kann z.B. das Latein für diesen Teil verbindlich machen, wenn man – wie viele in der Vergangenheit
(nicht alle ;)) – feststellt, dass dies von Vorteil ist.
Damit würde auch die Kluft zwischen NOM und alter Messe abgebaut, ein wichtiges Ziel, um die Einheit zu zeigen, die im Ritus deutlich wird. [mehr…]
Damit würde auch die Kluft zwischen NOM und alter Messe abgebaut, ein wichtiges Ziel, um die Einheit zu zeigen, die im Ritus deutlich wird. [mehr…]
Freitag, 4. Juli 2008 00:01
möchtegern-kathole: @ JMX
Marcelus meint vermutlich die Besetzung Italiens durch Hitler-Deutschland nach dem September 1943, als
Mussolini im Rahmen eines Aufstandes abgesetzt und inhaftiert wurde. Deutsche Truppen befreiten ihn und
besetzten Italien (Fall „Achse“).
Sachlich hat Marcelus in diesem Punkt recht. [mehr…]
Sachlich hat Marcelus in diesem Punkt recht. [mehr…]
Donnerstag, 3. Juli 2008 21:06
möchtegern-kathole: @proetcontra
RRR hat mir geantwortet. Vollkommen richtig. Er hat sich bemüht, meinen Standpunkt zu verstehen (wie
umgekehrt auch), und seine Argumente vorgebracht. Das finde ich gut.
Sie, proetcontra, sind dagegen beleidigend („dummer und einfältiger Mensch“), grob unhöflich und glauben wohl, dass in der Anonymität des Internets dies erlaubt sei. Die anderen Leser und schreiber werden Sie danach beurteilen. Darüber hinaus bringen Sie kein einziges Argument. Ist dies das, was sie hier so vermissen?
Bessern Sie sich, und gehen Sie beichten, Beleidigung ist nicht akzeptabel. [mehr…]
Sie, proetcontra, sind dagegen beleidigend („dummer und einfältiger Mensch“), grob unhöflich und glauben wohl, dass in der Anonymität des Internets dies erlaubt sei. Die anderen Leser und schreiber werden Sie danach beurteilen. Darüber hinaus bringen Sie kein einziges Argument. Ist dies das, was sie hier so vermissen?
Bessern Sie sich, und gehen Sie beichten, Beleidigung ist nicht akzeptabel. [mehr…]
Donnerstag, 3. Juli 2008 19:47
möchtegern-kathole: Verboten ist eine …
… Messe dann, wenn sie vom Bischof verboten wird. Gerechtfertigt werden kann sie aber dadurch, dass ein Notstand vorliegt, beispielsweise wenn der Bischof nur Messen lesen läßt, deren Text unzureichend ist (wie der NOM, der im zweiten Hochgebet den Opfercharakter der Messe verleugnet) [mehr…]
Mittwoch, 2. Juli 2008 19:34
möchtegern-kathole: @proetcontra
Halten Sie den Syllabus für katholisch, oder nicht? [mehr…]
Mittwoch, 2. Juli 2008 19:06
möchtegern-kathole: @ HBR
Das Schisma ist eine Erfindung … [mehr…]
Mittwoch, 2. Juli 2008 19:05
möchtegern-kathole: @wiener
Nicht selbstgefällig und arrogant, sondern mit präziser Begründung. Das ärgert seine Gegenspieler
ja am meisten, dass er seine Thesen genau begründet.
Und auch das Schisma bleibt eine Erfindung, egal wie oft man das wiederholt. [mehr…]
Und auch das Schisma bleibt eine Erfindung, egal wie oft man das wiederholt. [mehr…]
Mittwoch, 2. Juli 2008 00:25
möchtegern-kathole: „GEGEN DEN PAPST KANN MAN NICHT KATHOLISCH SEIN“ …
… schrieb hier jemand. Aber wenn der Papst Unsinn dahererzählt, muss man gegen den Papst sein, um katholisch
zu sein.
Niemand hat uns je garantiert, dass Päpste und Konzilien unfehlbar seien – ausser wenn sie ‘ex kathedra’ sprechen. Wenn also jemand einen Fehler in einem päpstlichen oder konziliaren Dokument sieht, darf er ihn ansprechen und auf seine Korrektur pochen. Das ist das normalste in der Welt.
Alles andere ist Pseudogehorsam, nicht Gehorsam. [mehr…]
Niemand hat uns je garantiert, dass Päpste und Konzilien unfehlbar seien – ausser wenn sie ‘ex kathedra’ sprechen. Wenn also jemand einen Fehler in einem päpstlichen oder konziliaren Dokument sieht, darf er ihn ansprechen und auf seine Korrektur pochen. Das ist das normalste in der Welt.
Alles andere ist Pseudogehorsam, nicht Gehorsam. [mehr…]
Mittwoch, 2. Juli 2008 00:13
möchtegern-kathole: „Introibo“ …
… Das Stufengebet der Alten Messe ist ein wunderbares Hinwenden zu Gott, ein Abwenden von der Welt:
„von frevelhaften Menschen rette mich … Du bist meine Stärke“.
Eine Verwandlung, die all die geschäftigen Dinge hinter sich lässt und die ganze Sammlung zu Gott hinwendet: „Send mir Dein Licht und Deine Wahrheit … Vertrau auf Gott … Er bleibt mein Heiland und mein Gott“
Diesen Text kann man in einer Abendmesse, wenn man die Kleinigkeiten des täglichen Lebens gerade hinter sich gelassen hat, aus ganzem Herzen beten, aus ganzem Herzen mitlesen. Vollkommen unverständlich, wie man so einen Text freiwillig weglassen kann. [mehr…]
Eine Verwandlung, die all die geschäftigen Dinge hinter sich lässt und die ganze Sammlung zu Gott hinwendet: „Send mir Dein Licht und Deine Wahrheit … Vertrau auf Gott … Er bleibt mein Heiland und mein Gott“
Diesen Text kann man in einer Abendmesse, wenn man die Kleinigkeiten des täglichen Lebens gerade hinter sich gelassen hat, aus ganzem Herzen beten, aus ganzem Herzen mitlesen. Vollkommen unverständlich, wie man so einen Text freiwillig weglassen kann. [mehr…]
Dienstag, 1. Juli 2008 00:01
möchtegern-kathole: Das Schisma in der Kirche …
… besteht nicht in Pro-Pius und Contra-Pius, sondern in Pro-AlteMesse und Contra-AlteMesse.
Das Motu-Proprio und die darauffolgenden Aktionen des Contra-AlteMesse-Lagers zeigen dies in auffallender Weise. [mehr…]
Das Motu-Proprio und die darauffolgenden Aktionen des Contra-AlteMesse-Lagers zeigen dies in auffallender Weise. [mehr…]
Samstag, 28. Juni 2008 18:38
möchtegern-kathole: @Pünktchen
Die Kirche war in 2000 Jahren durchaus so intelligent, zwischen der inneren Einstellung und der Religionsfreiheit
im Staat zu unterscheiden. Zu sagen, die hätten das nicht unterscheiden können, aber wir modernen Leute
schon, wird den Päpsten und Kirchenlehrern von 2 Jahrtausenden nicht gerecht. {Sie mögen aus 2000 Jahren
irgendwoher ein Zitat kliefern, in dem das nicht klar unterschieden ist, ja – aber es ist nicht so, dass
man generell nicht zu der Unterscheidung fähig gewesen wäre}
In Quanta Cura ist sehr klar geschrieben, was gemeint ist. Im Anhang „Syllabus“ sind nochmal Einzelgedanken dediziert verurteilt, damit es nicht etwa zu Missverständnissen kommen kann – falls jemand mit dem Fließtext im eigentlichen Apostolischen Rundschreiben Probleme haben sollte.
Nein – dass sich Pius IX unscharf ausgedrückt hätte, oder zwischen unterschiedlichen Dingen nicht klar unterschieden hätte, kann man nach Lektüre seines Schreibens nicht behaupten.
Sein Rundschreiben ist ein Gegen-Schreiben zu Dignitatis Humanae, so wie dieses ein Gegen-Schreiben zu Quanta Cura ist. Jeder denkende Mensch muss einsehen, dass beides in der Kirche nicht friedlich nebeneinander exisitieren kann. Man kann nicht sagen, 1 = 1 und gleichzeitig, 1 = 2.
Der Vatikan wird nicht umhin kommen, eines der beiden Schreiben zu verurteilen. [mehr…]
In Quanta Cura ist sehr klar geschrieben, was gemeint ist. Im Anhang „Syllabus“ sind nochmal Einzelgedanken dediziert verurteilt, damit es nicht etwa zu Missverständnissen kommen kann – falls jemand mit dem Fließtext im eigentlichen Apostolischen Rundschreiben Probleme haben sollte.
Nein – dass sich Pius IX unscharf ausgedrückt hätte, oder zwischen unterschiedlichen Dingen nicht klar unterschieden hätte, kann man nach Lektüre seines Schreibens nicht behaupten.
Sein Rundschreiben ist ein Gegen-Schreiben zu Dignitatis Humanae, so wie dieses ein Gegen-Schreiben zu Quanta Cura ist. Jeder denkende Mensch muss einsehen, dass beides in der Kirche nicht friedlich nebeneinander exisitieren kann. Man kann nicht sagen, 1 = 1 und gleichzeitig, 1 = 2.
Der Vatikan wird nicht umhin kommen, eines der beiden Schreiben zu verurteilen. [mehr…]
Samstag, 28. Juni 2008 15:58
möchtegern-kathole: @RRR: Ich habe vergessen …
… einen Satz zu vervollständigen. Es sollte um 15:53 heissen (Ende 1. Absatz): „Jemanden als ‘doof’ zu bezeichnen ist eine Beleidigung.“ [mehr…]
Samstag, 28. Juni 2008 15:53
möchtegern-kathole: @ RRR
Sie sind ganz grob unhöflich, wenn Sie mich – wegen einer anderen Meinung – indirekt als „Lügner“ bezeichnen,
und sagen, ich würde „hetzen“. Darüber bezeichnen Sie mich als „doof“. Im Netz glauben manche, die Regeln
vernünftigen Umgangs wären ausser Kraft gesetzt. Manche, wie Sie, erlauben sich hier alles, unter dem
Tarnnetz der (vermeintlichen) Anonymität. Ändern Sie sich – so redet und schreibt man nicht. Gehen Sie
mal beichten. Jemanden als „doof“ zu bezeichnen ist.
Inhaltlich haben Sie nicht recht (das ist oft so, dass jene, die verbal beleidigen und poltern, auch inhaltlich nicht recht haben): Dignitatis Humanae verzichtet freiwillig auf das Königtum Christi in der Gesellschaft. Es ist so, wie Ratzinger – heute weiter unten von Pünktchen zitiert – geschrieben hat:
„Das Zweite Vatikanische Konzil hat mit dem Dekret über die Religionsfreiheit einen wesentlichen Grundsatz des modernen Staates anerkannt und übernommen“. [mehr…]
Inhaltlich haben Sie nicht recht (das ist oft so, dass jene, die verbal beleidigen und poltern, auch inhaltlich nicht recht haben): Dignitatis Humanae verzichtet freiwillig auf das Königtum Christi in der Gesellschaft. Es ist so, wie Ratzinger – heute weiter unten von Pünktchen zitiert – geschrieben hat:
„Das Zweite Vatikanische Konzil hat mit dem Dekret über die Religionsfreiheit einen wesentlichen Grundsatz des modernen Staates anerkannt und übernommen“. [mehr…]
Samstag, 28. Juni 2008 14:18
möchtegern-kathole: @Pünktchen
Die Verschleierung kann man sehr schön sehen, wenn man den Text etwas genauer anfasst:
Oben schreibt er: „können die grundsätzlichen Entscheidungen ihre Gültigkeit behalten, während die Art ihrer Anwendung auf neue Zusammenhänge sich ändern kann“
Das liest sich so, als wenn die alte Aufassung, wie sie in QuantaCura geschrieben wird, ihre Gültigkeit behält, und das V2 nur eine Anwendung auf z.B. Europa im Jahr 1970 beinhaltet.
Im Mittel-Teil Ihres Textes redet er dann von den – zweifellos gegebenen – zwei Ebenen, wie man das Wort ‘Religionsfreiheit’ deuten kann. Und danach folgert er, dass das V2 „einen wesentlichen Grundsatz des modernen Staates anerkannt und übernommen“ hat. Also hat doch das V2 recht?
Also hat QuantaCura doch nicht recht? Soll er doch endlich entscheiden, ob er nun den 1. Teil glaubt oder den 2. Teil. [mehr…]
Oben schreibt er: „können die grundsätzlichen Entscheidungen ihre Gültigkeit behalten, während die Art ihrer Anwendung auf neue Zusammenhänge sich ändern kann“
Das liest sich so, als wenn die alte Aufassung, wie sie in QuantaCura geschrieben wird, ihre Gültigkeit behält, und das V2 nur eine Anwendung auf z.B. Europa im Jahr 1970 beinhaltet.
Im Mittel-Teil Ihres Textes redet er dann von den – zweifellos gegebenen – zwei Ebenen, wie man das Wort ‘Religionsfreiheit’ deuten kann. Und danach folgert er, dass das V2 „einen wesentlichen Grundsatz des modernen Staates anerkannt und übernommen“ hat. Also hat doch das V2 recht?
Also hat QuantaCura doch nicht recht? Soll er doch endlich entscheiden, ob er nun den 1. Teil glaubt oder den 2. Teil. [mehr…]
Samstag, 28. Juni 2008 14:06
möchtegern-kathole: @Pünktchen
Papst B16 hat den Spagat verschleiert. Kernfrage ist:
Gibt es ein Königtum Christi über diese Welt, dem sich Staat und Gesellschaft unterordnen müssen, oder gibt es das nicht?
Quanta Cura sagt: ja, gibt es.
Dignitatis Humanae: nein, gibt es nicht.
B16 sagt über das V2: „hat mit dem Dekret über die Religionsfreiheit einen wesentlichen Grundsatz des modernen Staates anerkannt und übernommen“. Damit hat sich das V2 gegen QuantaCura gestellt. Das ist nicht nur von Lefebvre, sondern auch von einigen Modernisten so gesehen worden.
Können Sie, Pünktchen, anhand Ihres eben geposteten Texts entscheiden, welche Aussage stimmt? Müssten Sie eigentlich können, wenn dieser Text den Spagat erklären können soll. [mehr…]
Gibt es ein Königtum Christi über diese Welt, dem sich Staat und Gesellschaft unterordnen müssen, oder gibt es das nicht?
Quanta Cura sagt: ja, gibt es.
Dignitatis Humanae: nein, gibt es nicht.
B16 sagt über das V2: „hat mit dem Dekret über die Religionsfreiheit einen wesentlichen Grundsatz des modernen Staates anerkannt und übernommen“. Damit hat sich das V2 gegen QuantaCura gestellt. Das ist nicht nur von Lefebvre, sondern auch von einigen Modernisten so gesehen worden.
Können Sie, Pünktchen, anhand Ihres eben geposteten Texts entscheiden, welche Aussage stimmt? Müssten Sie eigentlich können, wenn dieser Text den Spagat erklären können soll. [mehr…]
Samstag, 28. Juni 2008 13:52
möchtegern-kathole: Ganz objektiv …
… muss man vom Vatikan fordern, den inhaltlichen Spagat zwischen QuantaCura und Dignitatis Humanae (Vat.2)
zu erklären. Der Papst kann nicht 2 Schreiben – die sich inhaltlich widersprechen – so stehenlassen.
Wie soll das gehen? Da muss jeder – egal ob er jetzt den einen oder den anderen Standpunkt einnimmt –
auf eine Klärung drängen. Erfolgt sie nicht, ist es vollkommen natürlich, diesen objektiven Misstand
zu kritisieren und der Papst macht sich selbst schuldig, wenn aus diesem Grund manche seine Amtsführung
kritisieren.
Lefebvre hat als einer der ersten auf diesen Misstand hingewiesen. B16 sollte den Misstand beseitigen. [mehr…]
Lefebvre hat als einer der ersten auf diesen Misstand hingewiesen. B16 sollte den Misstand beseitigen. [mehr…]
Samstag, 28. Juni 2008 10:13
möchtegern-kathole: @ HvO
Wenn ich Papa-Ratz nach seinen Werken beurteile, will er die Kirche nicht zerstören, sondern reformieren.
Sicher sieht er einiges nicht richtig. Aber das ist gar nicht so schlimm.
Viel wichtiger ist, dass er die bekannte Vision Don Boscos erfüllt. Er hat bereits zwischen den beiden Säulen festgemacht. Symbolträchtig an der Mariensäule in München und am Alten Ritus. [mehr…]
Viel wichtiger ist, dass er die bekannte Vision Don Boscos erfüllt. Er hat bereits zwischen den beiden Säulen festgemacht. Symbolträchtig an der Mariensäule in München und am Alten Ritus. [mehr…]
Samstag, 28. Juni 2008 10:05
möchtegern-kathole: @Benedikt
Ich habe mir das selbe auch gedacht. Sogar noch weitergehend: vielleicht ist ein guter Seelsorger sogar
ein schlechtes Kurienmitglied? Jeder hat so seine Stärken …
Trotzdem sind die Belange der Gesamtkirche wichtiger als die die Belange eines einzelnen Bistums. Das gilt jedoch nur dann, wenn die Segnatura Apostolica auch für die Gesamtkirche tatsächlich wirken kann, und kein Debatierclub ist. Somit ist durch die Berufung eines erfolgreichen Bischofs dieser Gerichtshof aufgewertet. Sobald Burke ihn in seinem sinne umgestaltet hat, wird er ein Werkzeug in den Händen des Papstes sein, um sein Reformwerk weiterzutreiben.
Vielleicht wird die Segnatura Apostolica bald viel Arbeit bekommen? Vielleicht wird sie damnächst einige Fälle betrachten, die recht verzwickt sind? [mehr…]
Trotzdem sind die Belange der Gesamtkirche wichtiger als die die Belange eines einzelnen Bistums. Das gilt jedoch nur dann, wenn die Segnatura Apostolica auch für die Gesamtkirche tatsächlich wirken kann, und kein Debatierclub ist. Somit ist durch die Berufung eines erfolgreichen Bischofs dieser Gerichtshof aufgewertet. Sobald Burke ihn in seinem sinne umgestaltet hat, wird er ein Werkzeug in den Händen des Papstes sein, um sein Reformwerk weiterzutreiben.
Vielleicht wird die Segnatura Apostolica bald viel Arbeit bekommen? Vielleicht wird sie damnächst einige Fälle betrachten, die recht verzwickt sind? [mehr…]
Samstag, 28. Juni 2008 09:56
möchtegern-kathole: Erfahrung …
… in Alten Messen, Erfahrung in der katholischen Seelsorge. Erfahrung im Umgang mit Bischöfen, die
faktisch vom Glauben abgefallen sind. Erfahrung mit Kampfpredigten gegen den Unglauben.
Ministrant: Sie mögen eine andere Sicht der Dinge haben, ok. Das akzeptiere ich als Meinung. Aber ich glaube nicht, dass Sie den Lefebvrianern eine in sich geschlossene, logische und katholische Auffassung der Sachlage abstreiten, wenn Sie ehrlich die Dinge betrachten. [mehr…]
Ministrant: Sie mögen eine andere Sicht der Dinge haben, ok. Das akzeptiere ich als Meinung. Aber ich glaube nicht, dass Sie den Lefebvrianern eine in sich geschlossene, logische und katholische Auffassung der Sachlage abstreiten, wenn Sie ehrlich die Dinge betrachten. [mehr…]
Samstag, 28. Juni 2008 09:13
möchtegern-kathole: „nach einer Versöhnung mit der Piusbruderschaft“ …
… hätte die Kirche vorallem auch die Möglichkeit, sich personell aus der FSSPX zu bedienen, in der viel Erfahrung vorhanden ist, hinsichtlich aller nicht-modernistischen katholischen Glaubensfragen, nicht nur hinsichtlich des alten Ritus. [mehr…]
Samstag, 28. Juni 2008 09:08
möchtegern-kathole: Fein …
… wie seine Heiligkeit die Kirche reformiert. Papa-Ratz ist auf dem besten Weg, ein richtiger Reformpapst
zu werden, kein „Reichsverweser“ wie seine Vorgänger, sondern ein tatkräftiger Arbeiter im Weinberg
seines Herren.
Er sollte sich inhaltlich mit den Pius-Brüdern richtig fetzen, damit die Aussöhnung eine vollständige werden kann, und keine faule. [mehr…]
Er sollte sich inhaltlich mit den Pius-Brüdern richtig fetzen, damit die Aussöhnung eine vollständige werden kann, und keine faule. [mehr…]
Samstag, 28. Juni 2008 09:04
möchtegern-kathole: Priersterlose Gottesdienste …
… sind sowas wie Protestantische Gottesdienste. Dass der „Bischof“ sowas auch dann durchsetzt, wenn
Priester da sind, verät mehr als alles andere seinen protestantischen Glauben.
Trotzdem wird das Senfkorn aufgehen, das Ratzinger in seinen Acker streute. Auch wenn so vielleicht nur 50 oder 100 Leute die Alte Messe (halb-) regelmäßig besuchen, so spricht sich das doch rum und das kann der Bischof nur durch offenen Krieg zurückdrängen, mit dem er sich auch öffentlich klar ins Unrecht setzen würde. [mehr…]
Trotzdem wird das Senfkorn aufgehen, das Ratzinger in seinen Acker streute. Auch wenn so vielleicht nur 50 oder 100 Leute die Alte Messe (halb-) regelmäßig besuchen, so spricht sich das doch rum und das kann der Bischof nur durch offenen Krieg zurückdrängen, mit dem er sich auch öffentlich klar ins Unrecht setzen würde. [mehr…]
Dienstag, 24. Juni 2008 08:16
möchtegern-kathole: @Fragender
Nein, das ist gar nicht protestantisch. Das V1 hat genau definiert, wann etwas dogmatisch ist. Das V2
ist es danach nicht.
Es gab in der Vergangenheit ein paar Fälle, in denen Päpste Unsinn geredet haben (einer hat mal eine falsche Taufformel verwendet). Deshalb ist es katholisch, in Zweifeln diese auch zu sagen und sich hinter die eigene Meinung zu stellen.
Denn wenn Benedikt 16 seine ganze apostolische Autorität hinter das V2 stellt, werden es die Piusbrüder auch anerkennen. Wenn er aber durch fehlende Dogmatisierung den Dokumenten selbst nur den Status „nette Gegenmeinung zu Pius XI“ gibt, warum sollte man dann sich für das Konzil entscheiden.
Könnte B16 nicht auch mit exakt dem selben Anspruch – den Sie hier aufstellen – von den Modernisten fordern, sie sollten nun endlich QuantaCura anerkennen?
Ich muss leider zur Arbeit – schönen Tag! [mehr…]
Es gab in der Vergangenheit ein paar Fälle, in denen Päpste Unsinn geredet haben (einer hat mal eine falsche Taufformel verwendet). Deshalb ist es katholisch, in Zweifeln diese auch zu sagen und sich hinter die eigene Meinung zu stellen.
Denn wenn Benedikt 16 seine ganze apostolische Autorität hinter das V2 stellt, werden es die Piusbrüder auch anerkennen. Wenn er aber durch fehlende Dogmatisierung den Dokumenten selbst nur den Status „nette Gegenmeinung zu Pius XI“ gibt, warum sollte man dann sich für das Konzil entscheiden.
Könnte B16 nicht auch mit exakt dem selben Anspruch – den Sie hier aufstellen – von den Modernisten fordern, sie sollten nun endlich QuantaCura anerkennen?
Ich muss leider zur Arbeit – schönen Tag! [mehr…]
Dienstag, 24. Juni 2008 08:07
möchtegern-kathole: @Fragender
wenn Pius IX sagt, „A“ ist wahr, und das Konzil sagt, „A“ ist falsch? Warum sollte ich dann nicht mein
eigenes Hirn einschalten? Das Heil liegt in der Kirche, ja, aber nicht in jedem Einzeldokument, das ein
Bischof, Papst, oder ein Konzil verfasst. Da können durchaus Fehler enthalten sein.
Deshalb wird Benedikt die Piusbrüder auch nicht auf die Konzilstexte festlegen können, es sei denn, er dogmatisiert sie noch schnell.
Die können im lapidar sagen, sie halten QuantaCura für richtig und das Konzilsdokument über die Religionsfreiheit für falsch und er muss das akzeptieren, wenn er katholisch ist. [mehr…]
Deshalb wird Benedikt die Piusbrüder auch nicht auf die Konzilstexte festlegen können, es sei denn, er dogmatisiert sie noch schnell.
Die können im lapidar sagen, sie halten QuantaCura für richtig und das Konzilsdokument über die Religionsfreiheit für falsch und er muss das akzeptieren, wenn er katholisch ist. [mehr…]
Dienstag, 24. Juni 2008 07:45
möchtegern-kathole: @Fragender
Solange die Kirche eine Lehre nicht dogmatisiert, und die Lehre im Gegensatz zur Meinung anderer Päpste
steht, kann der Gläubige sich die Meinung selbst aussuchen.
Beispiel: wenn das Konzil etwas anderes zur Religionsfreiheit sagt als Pius IX. in seiner „Quanta Cura“, dann darf jeder einzelne den Konzilstext oder die Enzyklika bevorzugen. [mehr…]
Beispiel: wenn das Konzil etwas anderes zur Religionsfreiheit sagt als Pius IX. in seiner „Quanta Cura“, dann darf jeder einzelne den Konzilstext oder die Enzyklika bevorzugen. [mehr…]
Dienstag, 24. Juni 2008 00:05
möchtegern-kathole: Will seine Heiligkeit …
… die Brüder, damit sie ihm helfen – dann müssen sie.
Will seine Heiligkeit am theologischen Disput vorbei das V2 aufzwingen, dann dürfen sie nicht. [mehr…]
Will seine Heiligkeit am theologischen Disput vorbei das V2 aufzwingen, dann dürfen sie nicht. [mehr…]
Sonntag, 22. Juni 2008 20:34
möchtegern-kathole: @GretaPia
Dass man die Bibel im historischen Kontext lesen muss, ist eine altbekannte Binsenwahrheit. An den grundlegenden moralischen Vorgaben ändert sich deshalb aber nichts. [mehr…]
Sonntag, 22. Juni 2008 18:37
möchtegern-kathole: 9 Priester …
… für Belgien? Wenn ein Priester im Schnitt 30 Jahre Dienst tut, dann wird sich die Zahl der belgischen Priester bei 30 * 9 = 270 einpendeln. [mehr…]
Sonntag, 22. Juni 2008 18:15
möchtegern-kathole: Die Gläubigen können …
… ja bei diversen Bruderschaften anfragen, ob die aushelfen. Das wäre das einfachste. [mehr…]
Samstag, 21. Juni 2008 13:15
möchtegern-kathole: Was soll am Gebet gegen den Teufel so …
… schlimmes sein?
(das der Teufel das nicht mag, sehe ich ein) [mehr…]
(das der Teufel das nicht mag, sehe ich ein) [mehr…]
Samstag, 21. Juni 2008 13:10
möchtegern-kathole: @diaconus
Offensichtlich stellt das Diakonat die Kirche und die Kirchenlehrer seit langer Zeit vor diverse Fragen.
Ich möchte mich da gar nicht zum Richter aufschwingen und sagen, das oder jenes wäre richtig, und das
jeweilige Gegenteil falsch.
Jedoch erscheint mir die Intention bei manchen Verfechtern des ständigen Diakonats die zu sein, das Zölibat und das Priestertum aufzuweichen. Es gibt eine Tendenz in der Kirche, die Hl. Messe und das Priestertum zu marginalisieren:
* ein Bischof stellte öffentlich die Frage, welcher Fingerzeig Gottes im Priestermangel erkennbar sei
* Statt Messen werden den Menschen manchmal am sonntagvormittag Andachten präsentiert, die so gemacht sind (dem Text nach, dem Zeitpunkt nach, der ‘Aufmachung’ nach), dass man sie als gültigen Ersatz der Messe ansehen kann.
* Der Wortwahl nach: statt Messe sagen manche heute nur noch „Gottesdienst“ oder „Eucharisiefeier“. Soweit das nur Zufall ist, ist es ok, aber manchmal wird es mit Absicht gemacht, dann ist es nicht mehr ok
* Das Messopfer (der Kern der kath. Messe) kommt im Text des 2. Hochgebet der kath. Kirche nicht mehr vor.
Der Trend geht also genau dahin, wo die Protestanten heute stehen: kein Priestertum, kein Zölibat, keine Messe. Da stellen sich viele die Frage: ist da das ständige Diakonat nur zufällig wieder „In“ oder ein Stein auf diesem Weg der Protestantisierung? Ich höre heute schon als Argument gegen den Zölibat, die Diakone dürften auch heiraten und deshalb wäre das Priester-Zölibat abzuschaffe… [mehr…]
Jedoch erscheint mir die Intention bei manchen Verfechtern des ständigen Diakonats die zu sein, das Zölibat und das Priestertum aufzuweichen. Es gibt eine Tendenz in der Kirche, die Hl. Messe und das Priestertum zu marginalisieren:
* ein Bischof stellte öffentlich die Frage, welcher Fingerzeig Gottes im Priestermangel erkennbar sei
* Statt Messen werden den Menschen manchmal am sonntagvormittag Andachten präsentiert, die so gemacht sind (dem Text nach, dem Zeitpunkt nach, der ‘Aufmachung’ nach), dass man sie als gültigen Ersatz der Messe ansehen kann.
* Der Wortwahl nach: statt Messe sagen manche heute nur noch „Gottesdienst“ oder „Eucharisiefeier“. Soweit das nur Zufall ist, ist es ok, aber manchmal wird es mit Absicht gemacht, dann ist es nicht mehr ok
* Das Messopfer (der Kern der kath. Messe) kommt im Text des 2. Hochgebet der kath. Kirche nicht mehr vor.
Der Trend geht also genau dahin, wo die Protestanten heute stehen: kein Priestertum, kein Zölibat, keine Messe. Da stellen sich viele die Frage: ist da das ständige Diakonat nur zufällig wieder „In“ oder ein Stein auf diesem Weg der Protestantisierung? Ich höre heute schon als Argument gegen den Zölibat, die Diakone dürften auch heiraten und deshalb wäre das Priester-Zölibat abzuschaffe… [mehr…]
Samstag, 21. Juni 2008 00:31
möchtegern-kathole: @Gotthard
Natürlich gab es auch im alten Ritus Fehlentwicklungen – davon zeugen die Ritenreformen Gregors und Pius.
Auch mag es stille heilige Messen geben, die „runtergerasselt“ wurden. Sicher, ja – keine Frage. In 2000
Jahren ist viel passiert.
Aber solcher Unsinn darf nicht davon abhalten, die stille Messe zu schätzen. Ich besuche gerne nach viel Arbeit die stille Abendmesse. Dabei brauche ich kein lautes Gebet, keinen Gesang, davon will ich dann gar nichts wissen.
Die stille Messe ist dann vollkommen angemessen, dem Anlass (Werktag) und meinem Gemüt (etwas müde) genügend. Dabei ist das nichts schlechtes, im Gegenteil – manchmal gibt mir das mehr an Erkenntnis und an Kraft als ein Hochamt. Oft kann ich dann meine Gedanken viel besser auf das Zwiegespräch mit dem lieben Gott richten, als am Sonntag vormittag – eben weil die Messe selbst still ist.
Ich will damit auch nicht sagen, dass es nur diese eine Form geben sollte (ganz und gar nicht, das Hochamt hat andere Aspekte für mich) – aber diese Form an sich ist mir sehr wertvoll. [mehr…]
Aber solcher Unsinn darf nicht davon abhalten, die stille Messe zu schätzen. Ich besuche gerne nach viel Arbeit die stille Abendmesse. Dabei brauche ich kein lautes Gebet, keinen Gesang, davon will ich dann gar nichts wissen.
Die stille Messe ist dann vollkommen angemessen, dem Anlass (Werktag) und meinem Gemüt (etwas müde) genügend. Dabei ist das nichts schlechtes, im Gegenteil – manchmal gibt mir das mehr an Erkenntnis und an Kraft als ein Hochamt. Oft kann ich dann meine Gedanken viel besser auf das Zwiegespräch mit dem lieben Gott richten, als am Sonntag vormittag – eben weil die Messe selbst still ist.
Ich will damit auch nicht sagen, dass es nur diese eine Form geben sollte (ganz und gar nicht, das Hochamt hat andere Aspekte für mich) – aber diese Form an sich ist mir sehr wertvoll. [mehr…]
Freitag, 20. Juni 2008 00:01
möchtegern-kathole: @Gotthard @Ministrant
@Gotthard
ich mags’s auch nicht, das Pöbeln. In so wichtigen Dingen wie der Messe ist eine Auseinandersetzung mit den Argumenten des anderen wichtig – um selbst zu erkennen, um seine eigenen Argumente zu verbessern, um so – vielleicht sogar zusammen – zu erkennen, was richtig ist.
Wobei man auch nicht gleiches mit gleichem vergelten sollte …
@Ministrant:
„Wo sind den diese Gruppen, die eine Alte Messe wollen“
Der letzte Bericht über so eine Gruppe ist hier von heute, 8:21 und heisst „(Un) zurechnungsfähig“. Da kann man erkennen, dass es sowas wirklich gibt.
Ihren Kommentar „euren Köpfen, die eh schon vom Hass zerfressen“ darf ich in die von Gotthard benannte Kategorie einordnen? [mehr…]
ich mags’s auch nicht, das Pöbeln. In so wichtigen Dingen wie der Messe ist eine Auseinandersetzung mit den Argumenten des anderen wichtig – um selbst zu erkennen, um seine eigenen Argumente zu verbessern, um so – vielleicht sogar zusammen – zu erkennen, was richtig ist.
Wobei man auch nicht gleiches mit gleichem vergelten sollte …
@Ministrant:
„Wo sind den diese Gruppen, die eine Alte Messe wollen“
Der letzte Bericht über so eine Gruppe ist hier von heute, 8:21 und heisst „(Un) zurechnungsfähig“. Da kann man erkennen, dass es sowas wirklich gibt.
Ihren Kommentar „euren Köpfen, die eh schon vom Hass zerfressen“ darf ich in die von Gotthard benannte Kategorie einordnen? [mehr…]
Donnerstag, 19. Juni 2008 23:59
möchtegern-kathole: @Gotthard
Mancher Priester wäre froh, wenn er in seinem NOM 33 Gläubige hätte … [mehr…]
Donnerstag, 19. Juni 2008 23:44
möchtegern-kathole: @clarissa: Wobei …
… manche Zuschrift auch der Grammatik „dringender ermangelt“ – eine wunderbare Formulierung. Dringender
Mangel ist etwas seltenes, meistens ist er im Überfluss vorhanden, der Mangel, und oft auch das einzige,
dessen es nicht ermangelt, auch nicht dringend.
Ohne Sie – werte clarissa – wäre kreuz.net nur halb so schön. [mehr…]
Ohne Sie – werte clarissa – wäre kreuz.net nur halb so schön. [mehr…]
Dienstag, 17. Juni 2008 08:29
möchtegern-kathole: Immerhin ist die …
… päpstliche Kommunionbank ein Signal an die Welt. Zumindest an jenen Teil, der Augen hat, das zu sehen.
B16 mausert sich langsam zu einem echten Reformpapst … basteln wir mal Namen: die große Reform im 9. Jhd. wird Cluniazensische Reform genannt. Die hier könnte dann „Benediktische“ heissen, oder Benediktreform. Vielleicht auch „Gregorianische Reform“, da der Ritus Gregor des Großen in ihrer Mitte steht. Oder dem Ort nach? „Römische Reform“? [mehr…]
B16 mausert sich langsam zu einem echten Reformpapst … basteln wir mal Namen: die große Reform im 9. Jhd. wird Cluniazensische Reform genannt. Die hier könnte dann „Benediktische“ heissen, oder Benediktreform. Vielleicht auch „Gregorianische Reform“, da der Ritus Gregor des Großen in ihrer Mitte steht. Oder dem Ort nach? „Römische Reform“? [mehr…]
Dienstag, 17. Juni 2008 07:46
möchtegern-kathole: Warum sollte …
… der alte Ritus das Abendland nicht ein 2. Mal bekehren? [mehr…]
Dienstag, 17. Juni 2008 00:06
möchtegern-kathole: @clarissa colonia
Das 2. Hochgebet geht auf den schismatischen Gegenpapst Hippolyt zurück, das stimmt. Das Priestertum –
das zum ‘Opfer’ gehört – ist in Hippolyts Text noch enthalten, wurde im Novus Ordo gestrichen. Daran
erkennen Sie, dass alles, was zum Opfer gehört, also auch das Priestertum (ein Priester opfert halt nun
mal), gestrichen wurde.
Des weiteren haben Sie inhaltlich nicht recht: Leiden ist noch kein Opfern. Beispiel: der Schächer, der Christus verhöhnt hat, hat auch gelitten, aber nichts geopfert.
Weiter: nicht nur der Begriff sacrificium wird systematisch getilgt, auch der entsprechende Begriff hostia – der das Opferlamm bezeichnet. Und das Verb „offere“, das „opfern“ bedeutet. Glauben Sie im Ernst, dass das Zufall ist? Ganz wirklich? Dass in Hippolyts Text der Begriff Priester auch rein zufällig gestrichen wurde?
Da kann jeder nachvollziehen, dass hier absichtlich gestrichen wurde. Dass den „Reformern“ das Opfer ein Greul gewesen sein muss, dass sie es so systematisch tilgen wollten. Darüber hinaus glaube ich nicht, dass Sie das nicht kapieren, denn dazu ist es zu offensichtlich. [mehr…]
Des weiteren haben Sie inhaltlich nicht recht: Leiden ist noch kein Opfern. Beispiel: der Schächer, der Christus verhöhnt hat, hat auch gelitten, aber nichts geopfert.
Weiter: nicht nur der Begriff sacrificium wird systematisch getilgt, auch der entsprechende Begriff hostia – der das Opferlamm bezeichnet. Und das Verb „offere“, das „opfern“ bedeutet. Glauben Sie im Ernst, dass das Zufall ist? Ganz wirklich? Dass in Hippolyts Text der Begriff Priester auch rein zufällig gestrichen wurde?
Da kann jeder nachvollziehen, dass hier absichtlich gestrichen wurde. Dass den „Reformern“ das Opfer ein Greul gewesen sein muss, dass sie es so systematisch tilgen wollten. Darüber hinaus glaube ich nicht, dass Sie das nicht kapieren, denn dazu ist es zu offensichtlich. [mehr…]
Montag, 16. Juni 2008 23:30
möchtegern-kathole: Das 2. Hochgebet des neuen Ritus …
… verleugnet den Opfercharakter der Messe – verschweigt ihn. Wozu diese schlechten Texte beibehalten? Weg damit. [mehr…]
Sonntag, 15. Juni 2008 23:37
möchtegern-kathole: Da der Text …
… nicht spezifisch für seine Entstehungsjahre ist, wird er heute die selbe Relevanz haben wie damals. [mehr…]
Freitag, 13. Juni 2008 19:40
möchtegern-kathole: Man verlangt von einem …
… Bischof, dass er wirkt. [mehr…]
Freitag, 13. Juni 2008 00:19
möchtegern-kathole: @Kurt K.
mag sein – aber ich habe halt diesen – durchaus perversen – Teil herausgegriffen und thematisiert. Und
bei soviel Perversion (verherrlichung eines Selbstmordes + Selbstmörder zur Gottheit erklären und anbeten
lassen) stellt sich jedem zivilisierten Menschen die Frage, ob die nicht eher geistesgestört waren und
besser medizinisch behandelt worden wären.
Ob Mord (auch Selbstmord) – also Gewaltanwendung bis zum Tode – was mit „Liebe“ glaube ich übrigens nicht.
Schlafen Sie gut. [mehr…]
Ob Mord (auch Selbstmord) – also Gewaltanwendung bis zum Tode – was mit „Liebe“ glaube ich übrigens nicht.
Schlafen Sie gut. [mehr…]
Donnerstag, 12. Juni 2008 22:43
möchtegern-kathole: Säkularisation schrieb:
„Aber wenn der Heteroheld für seine Geliebte oder seine Frau stirbt ist das natürlich glorreich!“
Sorry, auch dann ist Selbstmord dämlich … [mehr…]
Sorry, auch dann ist Selbstmord dämlich … [mehr…]
Donnerstag, 12. Juni 2008 22:11
möchtegern-kathole: Säkularisation schrieb:
Antinoos … „war der Geliebte des römischen Kaisers Hadrian. Er opferte sich aus Liebe zu seinem Partner
den Göttern. Auf Initiative Hadrians wurde er nach seinem Tod zum Gott erklärt und verehrt.“
Wenn das stimmt (andere sprechen von Unfall, wieder andere von Verzweiflung) sieht man, wie pervers die Leute sind: Selbstmord zwecks heidnischer Götter – sowas ist idiotisch. Den Selbstmörder dann als Gott zu verehren ist noch idiotischer.
Da ist für den normal-vernünftigen Menschen dann schon die Schmerzgrenze des Erträglichen erreicht. [mehr…]
Wenn das stimmt (andere sprechen von Unfall, wieder andere von Verzweiflung) sieht man, wie pervers die Leute sind: Selbstmord zwecks heidnischer Götter – sowas ist idiotisch. Den Selbstmörder dann als Gott zu verehren ist noch idiotischer.
Da ist für den normal-vernünftigen Menschen dann schon die Schmerzgrenze des Erträglichen erreicht. [mehr…]
Donnerstag, 12. Juni 2008 19:40
möchtegern-kathole: @EvaHermanFan akaFreimaurerin
An Ihren Kommentaren sehen Sie mal, mit welch belanglosem Quatsch die Leute ihre Zeit vergeuden. [mehr…]
Donnerstag, 12. Juni 2008 19:34
möchtegern-kathole: Man muss mehr …
… für die Bischöfe beten, dass sie gegen die schleichende Säkularisation ankämpfen. [mehr…]
Mittwoch, 11. Juni 2008 00:05
möchtegern-kathole: @Leblhuber
Wenn man die Gründe für Antisemitismus ausschliesslich im Christentum sucht, kann man viele Formen des
Antisemitismus nicht erklären, nämlich jenen im Islam, jenen unter Stalin und andere.
Das ist – bevor Sie gleich wieder losschimpfen – erst zu durchdenken: würde es Antisemitismus nur im Christentum geben, dann könnte man dieses als Quelle relativ eindeutig festmachen. Da es Antisemitismus aber auch woanders gibt, ist das Christentum per se nicht schuld.
Eigentlich logisch. [mehr…]
Das ist – bevor Sie gleich wieder losschimpfen – erst zu durchdenken: würde es Antisemitismus nur im Christentum geben, dann könnte man dieses als Quelle relativ eindeutig festmachen. Da es Antisemitismus aber auch woanders gibt, ist das Christentum per se nicht schuld.
Eigentlich logisch. [mehr…]
Dienstag, 10. Juni 2008 20:59
möchtegern-kathole: @ RRR
Na so ähnlich lauteten doch die Bedingungen der Anhänger der Neuen Messe für den alten Ritus.
Das habe ich persifliert – nicht mehr, nicht weniger.
Warum sollte das, was die Anhänger des Neuen Ritus zur Bedingung für den alten Ritus machen, nicht umgekehrt auch gelten? [mehr…]
Das habe ich persifliert – nicht mehr, nicht weniger.
Warum sollte das, was die Anhänger des Neuen Ritus zur Bedingung für den alten Ritus machen, nicht umgekehrt auch gelten? [mehr…]
Dienstag, 10. Juni 2008 20:42
möchtegern-kathole: @Lutheraner
Leider geben Sie die Wahrheit nur falsch wieder: es stimmt, dass das zeitweise der Fall war (frühe Sowjetunion, vorallem unter Lenin). Aber unter Stalin gab es auch wütenden Antijudaismus von oberster Stelle. [mehr…]
möchtegern-kathole: Wenn es stimmt …
… dass es 5 sonntägliche Novus-Ordo-Messen gibt, und der Bischof über sein Ordinariat begründen lässt, eine Sonntagsmesse im Alten Ritus ginge nicht wegen Priestermangel – dann sollte er zurücktreten. Hat er doch 5 Finger an jeder Hand, um eine Lösung auszurechnen. [mehr…]
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