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Mal Off-Topic Wie durchgeknallt die Leute ausgeraubt werden, sieht man an so Dingen wie „Vergütungsabgaben“:
man soll jetzt für BR-Rohlinge, die ~2Euro in der Herstellung kosten, über 3Euro Vergütungsabgabe zahlen.
www.golem.de/1002/72867.html Merkel-Staat wird immer mehr DDR-Staat.
Die schwierige Aufgabe der heutigen Zentral- -räte besteht darin, den Holocaust in seiner Handhabung
von der Zeitgeschichte in die Geschichte zu überführen: ihn also der Wahrnehmung und Behandlung nach
in dem Maße von der Gegenwart zu entkoppeln, in dem er für die Gegenwart an tatsächlicher Bedeutung
verliert. Gelingt das nicht, wird also ein geschichtlicher Vorgang – so schrecklich er auch gewesen sein
mag – als weiterhin zeitgeschichtlicher und mit der Gegenwart verkoppelter Vorgang gesehen, dann läuft
das Gefahr, dass die Leute der Sache überdrüssig, müde werden und darin tatsächlich eine reine Instrumentalisierung
sehen. Es würde als lächerlich angesehen, wenn heute noch deut. Kanzler fremde Politiker an Gedenkstätten
für antike oder mittelalterliche Schlachten führen würden, selbst Politiker-Besuche etwa auf Schlachtfeldern
des 1., 2. Weltkriegs oder der Napoleonkriege sind schon etwas außer Mode gekommen. Dass Dinge aus der
Zeitgeschichte in die Geschichte wandern, ist nicht zu verhindern. Wer es verhindern will, wandert selbst
in die Geschichte.
Manchmal … … muss allerdings der Priester die Ministrantenworte ergänzen, wenn dem Ministrant die
Worte entfallen oder verdreht, oder er nicht bei der Sache ist, oder er die Ministrantentafel in der Sakristei
vergessen
Zollitsch … … dürfte noch nicht einmal eine hinreichende Menge Theologen haben, die er zu einem theologischen
Diskurs aussenden könnte, d.h. die Kirchenväter und -lehrer und die Theologie bis zum Konzil hinreichend
gut kennen.
wobei … … es Spasscharakter hat, dass ein Papst Salami-Taktik anwendet: da eine Zulassung eines Ritus,
dort eine aufgehobene Exkommunikation, dann eine Abschaffung schlechter Musik. Aber auch die Perser sind
ja schon bei Salamis besiegt worden.
Es fehlt aber immer noch … … eine Instruktion, dass der „ordentliche Ritus“ nur bei viriulenten Modernismus
erlaubt sei, da die Texte die kath. Messe nicht ausreichend wiedergeben.
Weis jemand, warum … … ein deutsches Gericht zuständig ist? Angeklagter und Tatort sind nicht deutsch,
was – nach meinen geringen Kenntnissen – Voraussetzung wäre.
@ hironymus „tretet den Amtsplutokraten, die nur von unseren Steuergeldern leben, endlich in den Arsch“
Liebe Deine Feinde! Dies ist keine Bitte, sondern eine Forderung unseres allmächtigen Herrn, der die
Schafe in Seinem Schafstall so sehr liebt, wie die verirrten Schafe, die er mit größtem Eifer, Tag und
Nacht sucht, die Er zu gewinnen trachtet, damit sie nicht zugrunde gehen. Such’ mit!
@ Paulaner Wenn die, die schon da sind, diejenigen, die gerne kommen, friedlich begrüßen würden, dann
gibt es überhaupt kein Problem. Das ist der übliche Stil in der Kirche Gottes. Wohl dem Bischof in Ewigkeit,
wenn er den Mönchen die Hand zum Frieden reicht. Dreimal wehe ihm, wenn er innerhalb der Heiligen Stadt
Gottes – der Kirche – zum Krieg schreit.
@ Brandenburgis Leider haben Sie recht: spätestens am Schuldenberg, der jedes Maß überschreitet, könnte
sich jeder Bürger darüber klar werden, dass er von „oben“ nur noch vera…t wird. Und die Leute glauben
das, was die Presse sagt, halten das alles für honorig und erstzunehmend – ganz unglaublich, obwohl sich
der letzte Depp ausrechnen kann, dass solche Schuldenberge monetärer Ruin sind. Da wird mir langsam klar,
wie sowas dämliches wie die NS-Propaganda geglaubt werden konnte.
@ wickerl „Seitdem Berlin wieder Regierungssitz ist, geht es steil bergab, ohne dass ein Ende in Sicht
wäre.“ Dem ist voll zuzustimmen, die Regierung ist – alleine an monetären Schulden gemessen – reiner
Bankrot. Schäuble wird (zusammen mit Merkel )als der Minister in die Geschichte eingehen, der das Schuldenfass
zum Bersten und Deutschland in den Ruin geführt hat. Ruin … Ruin … Ruin …
sehr schönes Beispiel für Formulierungsunlogik Er gute Mann wird zitiert: „Wenn ich zurückdenke: Wir
haben als Jugendliche dafür gekämpft, die Gemeinschaftsmesse feiern zu dürfen. Warum? Weil wir das
Latein nicht verstanden haben.“ Das ist ein klasse Beispiel für Scheinlogik. Wenn es am Latein lag, dann
hätte er darum kämpfen müssen, die Messe auf deutsch zu feiern, oder um einen guten Lateinunterricht.
Eine Gemeinschaftsmesse kann man aber auch auf latein feiern. Fazit: Seine Aussage und ihre Begründung
haben überhaupt nichts miteinander zu tun.
@ Matthäus drei Der Nachsatz von Schmidberger ist wichtig: „um die zerstörte Ordnung wiederherzustellen“.
Also nicht Rache um des Hasses willen, sondern Strafe mit rächendem Charakter um eines höheren Zieles
willen (der Ordnung). Das ist ein wesentlicher Unterschied. Der rächende Charakter besteht darin, dass
die Strafe einfach eine Antwort auf die Straftat ist: du hast böses begangen, also tun wir dir böses.
Ziel muss die Ordnung sein. D.h. selbst wenn Ankläger und Richter voller Schmerz sind wegen des Schicksals
des Angeklagten (was die Liebe gebietet), muessen sie doch die Strafe verhaengen. Sie koennen nicht sagen:
‘du tust uns so leid, wir lassen dich laufen’. Sie muessen sagen: ‘du tust uns leid, aber wir werden dich
bestrafen, weil du z.B. gemordet hast’ Rache um des Hasses willen wird ein guter Kathole nicht üben.
@ eigarhar Die Rache Gottes ist nur ein Bild. Der Sünder vernichtet sich immer selbst, durch seine Sünde.
In dem Augenblick, in dem er meint, etwas tolles zu tun, zerreißt er ein Stück seiner Seele.
@ Lutheraner_72 Na ja, es ist ganz logisch, dass bei Homos keine Kinder entstehen. Warum sollte das „blanker
Unsinn“ sein? Statt auch nur Ein Argument zu bringen, polemisieren sie in Ihrem „Beitrag“ von 22:51 lediglich.
@ clarissa colonia Warum sollte ich Ihnen sagen, was Sie eh’schon wissen? Argumentieren sie hier lieber,
anstatt rumzublödeln. Das machen schon genug andere.
@Lutheraner_72 Es ist halt nur die Rente der heute alten, die damit gestützt wird. Damit die Rente funktioniert,
reicht einzahlen nicht. Logisch eigentlich. Man muss auch Kinder kriegen, und da versagen die Homos halt.
Sie können eben mit Geld nicht alles regeln – das ist zu kurz gedacht, viuel zu kurz. Deshalb wird ein
denkender Staat in Zukunft für Homos nur eine Minirente zahlen, wegen absichtlichem Aufkündigen des
Generationenvertrags. Der sieht nämlich vor, dass sich die Leute nicht nur am Zahlen beteiligen. Deshalb
bin ich ganz froh, dass diese Pseudo-„Ehen“ eingetragen werden, dann ist das zumindest dokumentiert. JNur
ob der Staat in Zukunft denken wird?
@ clarissaw colonia „Obwohl ich mir nicht vorstellen kann, werter LM, was Sie meinten“ Werte Dame aus
der Mitte Deutschlands, es steht geschrieben: Du sollst nicht lügen
Da die Rente und die Pension … … nicht zu zahlen ist, wird das Ergebnis folgendes sein: die echte
Ehe wird auch ihre Witwen-Renten und Witwen-Pensionsansprüche verlieren. Das ist wohl auch der Sinn und
Zweck. So zwingt man die Menschen noch mehr, doppelzuverdienen und die Kinder vom Staat erziehen zu lassen –
die Zerstörung der Familie.
@Gotthard Gratuliere Ihnen zu dieser unglaublich scharfsinnigen Unterscheidung, die im Wortsinn auch noch
falsch ist (Sie verwechseln das Eigentum, das privat sein mag, mit der Bestimmung. D.h. auch ein privates
Kaufhaus ist ein öffentlicher Bereich, weil jeder Zutritt hat) Sehr scharfsinnig, sehr, wirklich sehr,
sehr sogar. (eine private Hure ist demgegenüber eine Hure, die einem bestimmten Mann ausschließlich
dient)
die EU hat sich selbst in den Schmutz geschmissen … … indem sie Vaclav Klaus zugesichert hat, dass
für die Benes-Dekrete eine Ausnahme von den Menschenrechten gemacht wird. Wo immer die EU nun was mit
Menschenrecht sagen will, wird sie auf dem Schmutz ihrer zweigeteilten „Rechtsprechung“ ausrutschen.
@ „sanctepie“ „Ein uneheliches geborenes Kind ist in den Kreisen der Traditionalisten immer verabscheuungswürdig
ein Leben lang.“ Wo haben Sie denn diesen Schwachsinn her?
@antiatheisti Sachlich haben sie nicht recht: im alten Rom arangierten sich die Christen nicht, Nero lies
hunderte oder tausende ermorden. mit dem Naziregime arrangierten sich die Christen nicht: neben päpstlichen
Schreiben (mit brennender Sorge) wurden tausende Priester wegen ihrer Regimekritik verhaftet und hunderte
getötet Mit dem Sowjetregime arrangierte sichdie Kirche auch nicht, ud hate tausende von Opfern zu beklagen.
Jedoch: jeder der gegen Gott streitet wird zugrunde gehen, denn Seine Liebe ist mächtiger als aller Haß.
Jeder der gegen die Kirche Gottes kämpfte, ist zugrunde gegangen, die Kirche selbst nicht.
@fides et ratio Ein wesentliches Merkmal von cc ist ihr Hochmut. Sie beschreibt diesen ganz offen: „ich
bin noch nicht einmal über Versuche verstimmt, meine Auffassungen zu widerlegen – obwohl mich die bisher
zu diesem Zwecke unternommenen eher mit einer Mischung aus Belustigung und Mitleid erfüllt haben.“ D.h.
sie dürfte tatsächlich nicht erkennen, dass viele ihrer Argumente falsch sind, und die Widerlegung oft
kürzer war als das Argument.
Der Name „Zentralkomitee“ … … an sich ist ja schon eine Dummheit, weil Anmaßung – schließlich sind
es im wesentlichen nur Laien. Peinlich für die Leute, die da drinn sind (und sich wohl auch noch geehrt
fühlen).
„antitheisti“ schrieb: „Die Menschen würden noch mehr als bisher erkennen, dass diese kriminelle Vereinigung
lächerlich, nur noch lächerlich, einfach lächerlich ist und verboten gehört!“ Die Menschen haben das
schon so oft „erkannt“, in den 2000 Jahren, z.B. im alten römischen Reich, in der Sowjetdiktatur, im
Nazi-Regime … Und alle diese antitheisten und ihre geistig armen „Reiche“, sind verschwunden – die Kirche
ist geblieben.
„Er schluckte auch Hormone, um Brüste zu bekommen. Doch diese wuchsen in die falsche Richtung.“ Zerstörung
nicht nur der eigenen Seele, sondern auch des eigenen Leibes.
Althaus und Paolo Pinkel … … waren da raffinierter. Haben mit ihren guten Freunden im Gerichts-Hinterzimmer
einen Strafbefehl ausgehandelt und gut war’s.
Morgen abend … … wird Merkel oder Steinmaier die Mehrheit für eine Kanzlerschaft haben, und die Politik
geht exakt so weiter wie bisher. Da können wir doch wählen was wir wollen – ändern wird’s kein Jota.
@ DJM Wenn es eine echte Wahl wäre, würde ich es nicht so sehen. aber da alle anerkannten Parteien mit
Gewinnchance nur den Einheitsbrei vertreten, ist es ja gar keine Wahl.
Ich selbst werde morgen … … auch nicht zur Wahl gehen, weil ich der Meinung bin, dass wir – leider –
keine Demokratie mehr haben, sondern nur noch eine Demokratie-Simulation. Wer zu einer Farce hingeht,
macht sich selbst zum Deppen.
@ Jena-boy Viele Nichtwähler (ich kenne solche) gehen heute deshalb nicht zur Wahl, weil sie der Meinung
sind, dass das politische Establishment die Demokratie faktisch abgeschafft hat: nur noch Parteien, die
mehr oder weniger das selbe sagen. Nicht weil sie die Demokratie hassen.
irgendjemand schrieb: „Deinen … sollte man mal wieder entsprechenden Stellen mitteilen…“ So kleinbürgerliches
Denunziantentum scheint in Deutschland wieder Mode zu werden.
@ clarissawColonia „Darf man daraus auf den Wert schließen, den Laun dem Lebensschutz beimißt?“ Nein,
dazu müssten Sie z.B. wissen, ob er im Moment, da er Seinem Erzbischof zusagte, nicht teilzunehmen, wußte,
ob er zu Gehorsam in der Frage verpflichtet war. Aus einem einzelnen Telefonat zu schließen, dass jemand
den Lebensschutz nicht unterstützen will, ist ziemlich daneben. Sie wollen halt den Laun verurteilen,
und nageln sich dazu brüchige Argumente zusammen.
@ clarissa wcolonia Sie verwechseln um 19:56 alles: Laun hat nicht den Wert „Leben“ gegen den Wert „Gehorsam“
abgewogen, sondern die Teilname an einer Pro-Life Demo gegen den Gehorsam. (Hoffe ich mal, dass er das
so abgewogen hat …) Auch in der Logik haben Sie Schwierigkeiten. Sie schreiben beispielsweise: „Zum
Beispiel zum Gut des Lebensschutzes: Wenn dies … eine … bindende Frage ist“ Nun, liebe ClarissaWColonia:
Güter sind keine Fragen.
@ clarissaw colonia Zu Ihrem Kommentar um 19:15: Es ziemt sich für einen Kleriker immer, an einer Demo
gegen Mord teilzunehmen. Zu Ihrem Kommentar um 19:22: Gehorsam ist ein hohes Gut, das Sie hier herabwürdigen.
Sehen Sie: um 18:38 ziehen Sie Schlüsse aus falschen Voraussetzungen Um 19:15 suggereieren Sie, eine
Anti-Mord-Demo würde nicht dem klerikalen Stand entsprechen Um 19:22 versuchen Sie, die sehr schwierige
Frage zwischen Gehorsam und Eintreten für die kath. Moral für einen anderen Menschen zu entscheiden,
ohne dessen genaue Gewissens-Gründe zu kennen. Soviel Unsinn – mit CIC gewürzt und aufpoliert – können
Sie gar nicht selbst für voll nehmen, weshalb ich tatsächlich vermute, dass Sie dafür bezahlt werden.
@ proetcontra clarissa will doch nicht wirklich argumentieren. Wenn man ihre Texte liest, bemerkt man
z.B sowas: „warum er sogar einer illegitimen Bitte bzw. einem widerrechtlichen Verbot gegen sein Gewissen
Folge geleistet hat“ Da sind mehr Fehler als Zeilen enthalten: niemand hat gesagt, dass die Bitte, falls
es eine solche war, illegitim gewesen sei. Eine >Bitte< kann nicht illegitim sein, es sei denn es wäre
die Aufforderung zu einer Sünde. Die Frage, warum man einer Bitte nachkommt, ist dämlich. Die Antwort
ist bekannt: um dem anderen demütig seinen Willen unterzuordnen. Und „gegen sein Gewissen“? Er hat im
Gewissen sorgfältig abgewogen, ob er dem Kardinal entsprechen soll oder teilnehmen soll, und hat wohl
eine Entscheidung gemäß seinem Gewissen getroffen, nicht gegen.
@ clarissa colonia Ihre Voraussetzung ist falsch: Laun wäre nicht als Privatmann dort gewesen. Wenn schon
versachlichen, dann richtig, und nicht richtig falsch.
Na die „Künstlerin“ … … hat die Modernistische Kirche von heute gut getroffen. Diese kennt keine
Sexualmoral und keinen Zölibat mehr, und viele „Priester“ opfern nicht mehr sich für das Leben der Christen,
sondern die Kirche für ihr eigenes Leben. Manche sind sogar homosexuell, wie anderes sollte man diese
Sündhaftigkeit des Klerus darstellen? Dass möglicherweise dieses Bild aus Haß entstand, widerlegt dies
nicht. Jedoch: wer ohne Sünde sei, werfe den ersten Stein, deshalb wäre es besser für die Künstlerin,
es nicht gemalt zu haben. Beten und opfern wir für unsere Sünden und die der anderen, damit wir einst
am jüngsten Tag bestehen können.
@ Brandenburgis Sie ist unsere Mutter, insofern als Sie sich um uns kümmert, wie sich eine Mutter um
ihre Kinder kümmert, uns so liebt, wie eine Mutter ihre Kinder liebt, uns beschenkt, wie eine Mutter
ihre Kinder beschenkt, und unsere Liebe verdient, wie eine Mutter die Liebe ihrer Kinder verdient.
@ joberens „Es ist ja auch nur scher vorstellbar, daß Gott sich gezwungen sah, einen Sohn zu zeugen,
damit dieser für die angebliche Schuld der Menschen geopfert würde.“ Gott sah das Elend der Menschheit,
will uns helfen, und uns Seine Liebe zeigen. Natürlich hätte er auch per Finger-Schnippen alle Sünden-Schuld
tilgen können, aber Er wollte mit uns Menschen mitleiden, und uns durch Sein Leiden auch Seine Liebe
zeigen. Er wollte es nicht billig haben, im Himmel sich’s gut gehen lassen, und unseren Gebrechen zusehen.
Genau das macht Seine riesige Liebe zu uns aus. Genau diese Liebe ist eben schwer vorstellbar, weil Sie
so gewaltig ist, weil es keine Finger-Schnipp-Pseudo-Liebe ist, sondern echte Liebe, die sich für den
anderen aufgibt, hingibt, opfert. Folgen wir Ihm nach.
@ mens sana in corpore sano Es gibt einen, der in Seiner verzehrenden Liebe sogar nach Golotha ging, damit
die Menschheit nicht von solchen Creaturen wie mir, Ihnen oder Elijahu „befreit“ wird. Folgen wir Ihm
nach.
@Elijahu „denn Krieg ist unter gewissen Umständen von Gott gewollt“ Nein. Gott will, dass auch wir Sünder
leben und uns von unseren Sünden abwenden. Dafür ist Er ja am Kreuzesholze für uns gestorben. Dafür
müssen wir Ihm durch die Jahrhunderte und allerorts danken, Ihm jubilieren, Ihn preisen, Ihn verherrlichen,
Ihm ewig danken! Ewiges Lob sei dem liebevollen Heiland, der uns von unseren Sünden rettet! Er will nicht,
dass wir Sünder zugrunde gehen.
@ Paulaner „In der Glaubensgemeinschaft ist es der Konsens der Gläubigen, die den Papst als Priester
dazu befähigt, in Verbindung mit dem Hl. Geist die „Wahrheit“ zu verkündigen.“ Das ist die modernistische
Sichtweise. Die kath. Sichtweise ist, dass dder Hl. Geist den Papst dazu befähigt. Das funktioniert dann
auch, wenn er angefochten wird.
Die offizielle Geschichtsschreibung … … ist schon ein elender Armutshaufen, wenn einmal 600000, (F.
Maier), dann 4 Mio (bis 1990), dann 1,5 Mio für Auschwitz genannt werden. Es muss sich doch in Erfahrung
bringen lassen, wie viele es waren. Saftladen. Kein Wunder, dass die Märchen blühen, im Frühling.
Beim Purpurträger … … dürfte auch etwas Sorge mitschwingen, weil Er kaum noch Berufungen hat, die
pöse pöse Piussekte aber schon. Und in einsamen Minuten vielleicht auch mal Gedanken, ob nicht diese
pösen pösen doch nicht so pöse sind … … bis er dann von solchem dummen Sinieren wieder aufwacht,
an seinen Ruhm, seine Ehre als Kardinal denkt, und an die Männer, denen er das zu danken hat.
@joberens Leider bringen Sie keinerlei Argumente. Gegen den Begriff „Schlachten“ sagen sie, der wäre
an Unsinnigkeit kaum zu überbieten. das ist kein Argument, nur eine Meinung. Dass das Zerteilen von lebenden
Menschen (mit Todesfolge … ) als im Deutschen als „Schlachten“ bezeichnet wird, habe ich unten dargelegt.
Sie schreiben ferner, „Man sollte doch und das tut jeder wirklich selbst denkende, zwischen einer berfruchteten
Eizelle und einem Menschen unterscheiden können.“. Ein Argument, warum die befruchtete Eizelle kein Mensch
sein sollte, bringen Sie nicht – wieder nur Meinung. Ihr Argument für Abtreibung lautet schließlich
„muß es einfach geben … Das ist auch vernünftig und auch gut so.“. Wieder keinerlei Argument, nur
Meinung. „Muss es einfach geben“ ist als Begründung eher einem Schulaufsatz in der Unterprima zuzuordnen.
Schließlich unterschlagen sie, dass die Kirche weiterhin Konfliktberatung durchführt und schreiben „daß
man sich amtskirchlich hier in Deutschland feige und unverantwortlich aus der gesetzlich vorgeschriebenen
Konfliktberatung, als bestes Mittel zum Leben hin zu beraten, zurückgezogen hat“ Das ist dann eine glatte
Lüge, denn man berät sehr wohl, stellt jedoch nicht mehr die Lizenz zum Schlachten aus. Aus diesr kurzen
Textkritik mögen Sie erkennen, warum Sie im Forum oft sehr angegriffen und von vielen nicht ernst genommen
werden.
@ Elíjahaha Das Wort „Schlachten“ wird – entgegen Ihrer Meinung – sehr wohl für bestimte Tötungen von
Menschen verwendet, so gibt es in der deut. Sprache das Schlachtfeld, das Schlachtschiff usw. Der Begriff
ist ethymologisch mit „Schlagen“ verwandt, wobei man durch Schlagen ja auch töten und im weiteren schlachten
kann. Der Begriff meint heute im allgemeinen jene Formen des Tötens, bei denen der Körper zerteilt wird,
wie es ja auf dem Schlachtfeld und beim Schlachten von Tieren ist. Bei der Abtreibung von einer „Kinderschlachtung“
zu sprechen ist deshalb angebracht, da auch bei der Abtreibung der Körper des armen Menschenleins zerteilt
wird. Natürlich wollen jene, die dieses Tun verharmlosen wollen, davon nichts wissen, und ziehen deshalb
pseudoargumente heran, das Wort „Schlachten“ wäre nicht angebracht.
clarissa will es nicht verstehen Der Codex selbst befiehlt, ihn zu ignorieren, wenn er dem Heil der Seelen
im Weg steht: –----------->Salus animarum suprema lex<------------ Es ist also Recht und Gesetz, Erfüllung
des göttlichen Willen und mit päpstlichem Auftrag, wenn Lefebvre dies, was er tat, zum Heil der Seelen
getan hat. Wenn Clarissa die Bibel zitiert: „Ein nichtswürdiger Zeuge spottet des Rechts, und den Gottlosen
mundet ihr Unrecht.“ Dann fällt dies auf Sie selbst zurück, denn Sie will nicht sehen, was der Codex
definiert. Diese causale Bedingung ist der Schlüssel: „wenn er dies, was er tat, zum Heil der Seelen
getan hat“. Wenn er das selbe zum eigenen Ruhm getan hätte, wäre es schwere Sünde.
@clarissa colonia Das, was Sie als „murmelbruderschaftliche Instant-Universalrechtfertigung“ bezeichnen,
steht im Rechtsbuch der Kirche. Da können Sie jetzt dagegen ankämpfen wie Sie wollen, das ist trotzdem
so.
clarissa colonia schrieb: „Sah der Codex von 1917 nicht auch Sanktionen für Widerstand gegen eine Weisung
des Pontifex, für den Aufruf zum Ungehorsam gegen den Pontifex oder für Bischofsweihen ohne päpstliches
Mandat vor?“ Wichtigstes Gesetz im Codex ist, für das Heil der Seelen zu handeln. Danach hat sich Lefebvre
gerichtet. Der totale Zusammenbruch der kirchlichen Strukturen in D, F und anderen Staaten nach dem V2
gibt ihm nachträglich recht, die Situation richtig eingeschätzt zu haben.
Romulus Dieser Artikel von Regina Einig zeigt, dass Frauen schlechte Literaturkritiker sind, da sie sich
am Stoff festbeißen. Ist schlimmer als bei Männern! Zickenalarm!!! Das Problem ist nicht die Frau Einig
(dass irgendwer sowas schreibt ist öfters so), das Problem ist, dass die Tagespost diese Dame schreiben
lässt. Die Kritik gilt der Tagespost als solcher. Schon vor Jahren, als ich sie noch regelmässig lies,
war sie so seicht wie eine Pfütze.
@ Shuca Wer Kommentare wie „lange kann das wohl nicht mehr daueren, wo doch schon Ihre Rechtschreibung
unterm Sauerstoffzelt röchelt …“ ablässt (man beachte die Rechtschreibfehler) zeigt ja, wie er (bzw.
sie) denkt. Nicht dass ich keine Hoffnung hätte, dass sich Menschen bessern …
Eigentlich ganz einfach: Wer nach den vom Papst vertretenen kath. Moralprinzipien lebt, ist vor Aids (bis
auf Ansteckung etwa durch Blutkonserven) sicher.
Warum, warum … „Warum ehrt der Wiener Skandal-Bürgermeister einen kommerziellen Betrieb, der die Not
von Menschen ausnützt, um damit Geld zu machen?“ Die werden halt anderweitig verflochten sein, vielleicht
Kumpel aus dem Lions-Club oder die haben ihm seinen Wahlkampf spendiert.
Die Medien … … landschaft ändert sich ohnehin zu den nicht-mainstream-Medien. kreuz.net, ef-magazin.de
und andere sind da nur Beispiele. Niemand lässt sich gerne von 3 oder 4 „pseudo-anerkannten“ (also von
sich selbst und ähnlichen als ‘anerkannt’ hingestellten) Publikationen großer Medien-Groß-Konzerne
wie SZ und Springer veralbern. Wie dämlich die Medien-Groß-Konzerne sind sieht man daran, dass diese
die großen Lügen unserer Zeit unreflektiert bekräftigten, z.B. damals die Sache mit dem erfundenen
„Selbstmord“ Uwe Barschels, oder – noch schöner – die mobilen Chemielabors von Saddam, die es nie gegeben
hat, ausser auf amerikanischen Computern. Die aber den realen Krieg gegen Saddam „rechtfertigten“. Deshalb
muss in einem freiheitlichen Haus der Fernseher raus, denn auch wenn es kein Staatsfernsehen ist, ist
es doch ein Medien-Groß-Konzern-Fernsehen, und das ist noch schlimmer.
@ mr. cologne Was hier durch kreuz.net betrieben wird ist ein „die Polen haben auch gemordet, deswegen
sind die Deutschen nicht mehr Schuld am Massenmord an den Juden“. Wo im Text wird diese Schlussfolgerung
aufgestellt?
@ noch ein Landorganist Diese Wunsch-Sicht der Konzils-Leute durch die rosarote Brille ist seit dem Konzil
zu beobachten. Die real sinkenden Gläubigen-Zahlen der Kirche werden schöngerechnet, der Zulauf zu PiusX
(dieses Jahr wurde die 500-Priester-Marke geknackt) wird ausgeblendet.
@Kraut Die Entwürdigung durch z.B. in der Sünde lebende Priester bekommen Sie mit einem Kirchengesetz
nicht weg. Darum geht es doch: gehen wir in der Liebe Gottes hin? Wenn ja, dann sowieso zu einer Messe
im würdigen Ritus (zumindest wenn man den Unterschied verstanden hat). Wenn nein, irgendwohin. Na ja,
gute Nacht zusammen.
@ Kraut „Es wäre ratsam die alte Messe wieder komplett einzuführen – generell. Und das ohne Verzögerung.“
Es würde mir widerstreben, sie mit Macht einzuführen. Sie wird sich durchsetzen. Wesentlich ist, die
alte Messe zu erlären, und die neue Messe ebenfalls zu erklären.
@Gretchen Sie übersehen dabei, dass – bei falschem Gebrauch – viel schlimmes aus der Sexualität entstehen
kann: Zerstörung von Ehen, Scheidungs-Waisen, Rosenkriege, Eifersuchtsdramen, Einsamkeit – bis hin zu
Hass und Gewalt Es ist also sinnvoll, bestimmte Regeln einzuhalten, dass sowas nicht passiert. Nicht mehr
macht der liebe Gott, der uns ja kennt. Wenn wir diese Regeln übertreten, nennt man das dann „Sünde“.
joberens schrieb: „das unsinnig Kondomverbot des Papstes, mit dem er voll im Leben stehenden Menschen
den besten und sichersten Schutz gegen eine todbringenden Krankheit versagt“ Richtig ist, dass der Papst
jegliche Unzucht verbietet, sowohl mit als auch ohne Kondom. Das Kondomverbot bezieht sich also auf die
Ehe, in der – so beide treu sind – keine Ansteckungsgefahr besteht.
„Alte Messe in der Kathedrale“ Sie kommt mit einer Wucht – fast überall – und mit einer freundlichen
Zurückhaltung – nicht gegen den Willen des Zelebranten – gleichzeitig.
@ ewig gestrige ich bin erstaunt, wie rege die Beteiligung der Gläubigen im alten Ritus ist, im Vergleich
zum Neuen Ritus. Dort ergeht sozusagen ein Ritus über eine Masse Leute, die zwischendurch Lieder absingen.
Warum? z.B. wegen der Vielfalt der Dinge – Gregorianik, Antworten, Mitbeten des Sündenbekenntnisses usw.
… „Fakt ist … der Konvent folgt dem Abt nicht geschlossen …“ Wenn in paar Jahren in ganz Deutschland
nur noch ein ewig gestriger Priester den Novus Ordo liest, wird Gotthard mit dem einen noch auftrumpfen.
„gegen den Willen der Pfarrverantwortlichen“ Der Ortsbischof ist an sich der Pfarrverantwortliche, der
diese Aufgabe teilweise an den Pfarrer delegiert.
@ Leon Eigentlich ist das alles im „Binnenbereich“ der kath. Kirche nicht strittig. Allerdings gebe ich
zu, dass es so ist wie mit den mathematischen Sätzen: nicht jeder Schüler und Student kennt sie …
Protestanten „Ich weiß, die Diskussion um apost. Sukzession, Transsubstantation durch den Priester, Realpräsenz
usw. ist strittig und füllt ganze Bibliotheken“ Zumindest innerhalb der kath. Kirche ist es überhaupt
nicht strittig, dass die Protestanten von all dem nichts haben.
Magdeburg „In Magdeburg etwa hat ein Bischof nicht bemerkt, daß seine Verwaltung durch mißglückte Immobiliengeschäfte
seit 2001 einen Schuldenberg“ Natürlich, klar, wie soll er es auch merken? Er ist ja deutscher Bischof.
Gotthard … … ist hier schon eine lustige Nummer. Immer wenn’s um das Kirchensteuer-Geld geht, wird
er so präsent … Er scheint wohl doch eine bezahlte Stelle im Kirchenapparat zu haben
„Saver-Sex“ … … ist sowieso vollkommener Blödsinn. Jeden, der sich eine Tüte mit Nervengas irgendwo
reinsteckt, würde man sofort in die Geschlossene stecken. Bei einer Tüte mit HIV nennt man es „Saver-Sex“
und wundert sich, dass die Aidskranken nicht weniger werden.
Gotthard fragte: „Was sieht der CIC für Bischofsweihen ohne päpstliches Mandat vor?“ Der CIC verpflichtet
strengstens zu Bischofsweihen ohne päpstliches Mandat, wenn, ja wenn es zum Heile der Seelen ist: „Salus
Animarum Suprema Lex“
ungestraft? „„Gewisse Dinge, die zuerst den gesunden Menschenverstand und erst dann den Papst und das
Gottesvolk beleidigen, werden nicht ungestraft vorübergehen.““ Der gute Mann bestraft sich ja selber,
denn so ein Vorgehen führt bei Feinden wie Freunden nur zu Kopfschütteln und Unverständnis. Da werden
die meisten bei dem, was sie von diesem Herrn denken, dann gar nicht so verkehrt liegen. Selbstdemontage
hat bei den Liberalen irgendwie Konjunktur.
Durch den heutigen … … Zustand des Staates kann man langsam erkennen, warum die NS-Leute so viel Macht
über die Menschen hatten: viele Individuen überlegten nicht autonom, ob eine politische Sache wirklich
gut oder schlecht war, gemessen an moralischen Kriterien. Statt dessen stimmen viele dem „Mainstream“
zu, weil alle anderen auch zustimmten. Nur wenige überlegten trotzdem noch, was denn nun gut und was
schlecht war, als die Presse alles nazionalsozialistische bereits als „großartig“ feierte. Heute ist
es ebenso. Moralisch verwerfliches wird gefeiert, weil alle es feiern und (fast) keiner sich dem „mainstream“
entziehen kann oder will. Eine autonome Beurteilung durch den einzelnen findet nur selten statt.
@ badhofer Deshalb urteile ich nicht über Sie; Homosexualität als Sünde zu bezeichnen ist jedoch nichts
böses. Das Urteil über Ihre Sünden vollstrecken Sie selbst, indem Sie sich – in dem Maße in dem Sie
sündigen – vom lieben Gott abwenden. Das ist Ihr unendlicher Verlust, Ihr Schmerz, Ihre Zerstörung,
den so liebenden Heiland zurückzuweisen, Ihr Heil, Ihre Wonne, Ihre unendliche Glückseligkeit verkannt
und selbst vernichtet zu haben. Aber ich kann Sie nur darauf hinweisen, umkehren muss jeder selbst. Er
wartet auf Sie.
@badhofer „Seit Menschengedenken sind Homos und Lespen eine Minderheit. Warum wird diese Minderheit dann
als Gefahr angesehen?“ Die Gefahr der Homos und Lesben besteht für sie selbst. Sie sind in der Gefahr,
die Liebe Gottes in Ewigkeit zu ignorieren. Für einen guten Christen sind diese keine Gefahr, aber ein
liebevoller Christ wird die Menschen, die sich in einer so unermesslichen Gefahr befinden, darauf aufmerksam
machen: rette Deine Seele! Kehr um, mach Dich auf zum Hause Deines Vaters!
@badhofer „Ich würde eher sagen, das Zölibat bedroht das Lebendige, denn wenn alle zölibatär leben,
würde alles Leben aussterben.“ Das ist mit das schönste Scheinargument, das ich je gehört habe. Da
der Klerus immer nur eine Minderheit darstellte, ist die Gefahr nicht gegeben.
Das Bild im Artikel … … zeigt schön, dass die Sexsucht die Menschen total aus dem Ruderlaufen lässt,
bis hin zum öffentlichem sich-selber-lächerlich-machen.
@gaspode „Paulus’ Meinung interessiert mich in diesem Zusammenhang nicht, da er Jesus überhaupt nicht
gekannt hat.“ Paulus lebte damals und kannte Petrus usw. persönlich. Demensprechend ist Sein zeugnis
relevant. Sie haben also einen Geschichtszeugen, den Sie erstmal wegleugnen müssen, um ihr gewünschtes
Ergebnis zu erhalten.
newtube: ob es die Kirche wirklich … … tangiert, wenn eine Pseudo-Kirche implodiert? Ist das nicht
ohnehin das besiegelte Ende jeder „Kirche“, die außerhalb der Kirche steht?
Off Topic: Zensur in Deutschland Leyen hat jetzt gesagt, dass sie die Zensur im Internet nicht mehr nur
für Pädophilenseiten machen will, sondern ganz allgemein ausweiten möchte. Damit ist der Vorwurf, die
Pädophilenseiten seien nur ein Vorwand, wohl zu einem guten Teil richtig. Zensur scheint in Deutschland
wieder von der Regierung durchgesetzt zu werden.
@Inabikari Wenn eine berufstätige Frau (Eva Herman) gegen die Berufstätigkeit der Frauen polemisiert,
so ist das schon seltsam. Sehr wahr gesprochen. In diesem besonderen Fall scheint es jedoch so zu sein,
dass sie erst mit dem Zeitgesit mitschwamm (modern, Karriere, erfolgreich usw.) um dann eine Kehrtwende
zu machen, in den Ansichten. Wohl auch durch persönliche, schlechte Erfahrungen mit der modernen Lebensweisheit.
Ich habe auch so eine Änderung hinter mir.
Wer weis, … … was in diesen ca. 40 Jahren der alten Kirche erspart geblieben ist? Vielleicht war es
ganz gut so, für diese finstere Zeit der geistigen Dürre ein dürres, finsteres Gebäude zu bauen und
dann abzureissen.
„Ich bin aber nicht der Ansicht, dass Abtreibungen die Ursache für den Untergang Deutschlands sind.…
Die Abtreibungszahlen sind in etwa so groß, dass – wenn man sie zu den Geburten hinzurechnet – eine normale,
stabile Bevölkerungs’pyramide’ in Deutschland vorhanden wäre.
Besser als Brüno … … ist der Staatsanwalt, der hier mit seriöser Mine bürokratisch-penibel, mit
dem Anspruch größter Wichtigkeit und auf Basis höchst-juristischer Wissenschaft auf’s Genaueste analysiert,
ob ein paar geschichtliche Worte eine Straftat sind oder nicht …
Gibt es denn zuwenige Priester? Die Zahl der Priester muss sich ja immer an der Zahl der praktizierenden
Gläubigen messen – und da hat die Kirche nicht zu wenige Priester. z.B. die Warte-Schlangen vor den Beichtstühlen
halten sich sehr sehr sehr in Grenzen, auch vor Ostern.
@Navon so leicht kommen Sie da nicht davon .-) Weil Stalin Klosterschüler war, war er noch lange nicht
Christ. Weil Hitler mal getauft wurde zund das zugab, war er noch lange kein praktizierender Katholik
oder glaubte an Gott. Das sind unzulässige Schlussfolgerungen.
@ ichbinschwulunddasistgutso Ob ein Begriff diskriminierend ist oder nicht, ist oft nur eine Definitionsfrage.
Wenn man sich darauf einigt, dass irgendein Begriff abwertend ist, dann ist er es, wird so gebraucht und
ist dann irgendwann tatsächlich abwertend. Auch der Begriff „Kathole“ wird da und dort abwertend gebraucht.
In diesem Forum kaum, da es einen Nick gibt, der den Begriff aufwertet, durch das „möchtegern-“ davor.
Im Gegenteil: jenen die den Begriff noch nicht als abwertend kennengelernt hatten, werden ihn vielleicht
als freundliche Verschleifung von „Katholik“ ansehen. D.h. der Begriff „Neger“ wird erst dadurch zu einem
abwertenden Begriff, dass in vielen Köpfen damit eine abwertende Bedeutung verbunden ist. Durch einen
aufwertenden Gebrauch kann man dies neutralisieren. Und auch deshalb akzeptiere ich nicht, dass mir andere
vorschreiben, welche Begriffe ich nun als abwertend, welche als neutral und welche ich als aufwertend
verwenden soll. D.h. durch solche geschellschaftlichen Normen („Neger“ haben alle als abwertend zu betrachten,
„schwarzer“ haben alle als neutral zubetrachten usw.) bilden sich ja erst abwertende Begriffe heraus.
Aber Sie mögen die Begriffe gbrauchen, wie Sie es für richtig halten, ich wie ich es für richtig halte.
Die fixe Einteilung der Begriffe in … … „nicht diskriminierend“ und „diskriminierend“ ist an sich
schon eine trivialisierende Verkürzung der Sprache. Viel kommt auf den Kontext an. Man kann z.B. auch
das Wort „Schwarzer“ durchaus diskriminierend verwenden. Das Wort „Neger“ als diskriminierend anzusehen
ist vermutlich nur eine Verwechlung mit dem amerikanischen Schimpfwort nigger. Würde sich der Staat Nigeria
so benennen, wenn dieser Wortstamm ‘böse’ wäre?
@ichbinschwulunddasistgutso Wo habe ich mich über andere gestellt? Ich habe nur gesagt, dass nach meinem
Sprachempfinden mit diesem Wort keinerlei negative oder abwertende Bedeutung enthalten ist. Dies wird
dann sofort dahingehend verdreht, ich würde mich „über andere“ stellen.
Negerkinder Waru sollte das Wort „Neger“ diskriminierend sein? Diskriminierend ist sicher das amerikanische
„nigger“, aber mit dem deutschen Wort „Neger“ verbinde ich persönlich keinerlei abwertende Bedeutung.
Im Gegenteil, „Negerkinder“ klingt irgendwie süß.
@ DJM Der „Geist“ ist eine viel … ich sage mal „wesentlichere“ Sache als die geschaffene Materie. Im
Jenseits werden wir den „Geist“ als das eigentliche, die Materie als etwas zweitrangiges erkennen.
@Jens Unterbauer Über die Theorie – der Vater Erzbischof Lefebvres sei Jude gewesen – höre ich zum ersten
mal hier und heute, von Ihnen. Ein geschickter Versuch, ein Gerücht in die Welt zu setzen, aber ein misslungener
@ St. Anton Warum sollte der Liebe Gott irgendwas dagegen haben, wenn die seinen auf der Erde die seinen
im Himmel ehren? Umgekehrt ist der Kontakt ja sicher auch da, die im Himmel helfen denen auf Erden: Es
hält sie das Band der Liebe Gottes zusammen. Ich bin mir sicher, dass Er daran wohlgefallen hat, wenn
die Menschen zusammenhalten, egal ob nun im Himmel oder auf Erden.
@Brandenburgis „das ist völlig normaler und neutraler militärischer Sprachgebrauch. Hat mit Stalin-Säuberungen
nun wirklich nichts zu tun …“ Wenn dem so ist, dann ist das die eigentliche Katastophe, dass das schon
als „völlig normal und neutral“ angesehen wird. Und ob der Unterschied zu Stalin-Säuberungen so groß
ist? Marder und Mörser sind kein Spielzeug sondern grausame Waffen.
Totale Entgleisung der Welt Da lobe ich mir kreuz.net. Bei welt.de (erster Artikel momentan) schreibt
der Autor von „Säuberungen“. Unglaublich, wie schnell die bis vor paar Jahren anerkannten Massenmedien
solche menschenverachtenden Formulierungen gebrauchen, die suggerieren, bei dem Gegner handele es sich
um „Dreck“: denn wo kein Dreck, da muss man auch nicht „säubern“. Die Autorin, eine gewisse „Sophie Mühlmann“,
hat sich bei der Wortwahl wohl um 70 Jahre vertan. Vielleicht sollte der Chefredakteur mal seine Zeitung
etwas „säubern“ …
Gotthard und HBR haben formal recht „Wieder einmal behauptet einer der vier Bischofsclowns, dass die Exkommunikation
niemals existiert hätte. Fakt ist aber, dass es darüber ein Dekret gibt.“ Ist es verboten, den Rasen
zu betreten? Ja. Ist es verboten, den Rasen zu betreten, um das Haus zu löschen? Formal ja, die obige
Regel wurde ohne Ausnahmen definiert, auf dem kleinen Schild „Betreten verboten“ am Rand der Wiese steht
von Feuer nichts. Ist eine Strafe wegen des Betretens des Rasens rechtens, wenn der Rasen zum Löschen
eines brennenden Hauses betreten wurde? Formal ja, wenn es darüber ein Dekret gibt. Gotthard und HBR
haben also formal recht. Nur dass der Formalismus hier wie auch sonst reiner Unsinn ist.
@Gretchen Sie haben noch eins vergessen: intolerant mit Heroin- und mit Alkoholsüchtigen, denn dies wird
von den Konservativen auch als Sünde angesehen. :-? Klingelt’s?
@B.Theophilus89 Die Entfremdung zwischen Politik und Volk sieht man z.B. auch an der Europawahl. Diese
Entfremdung nimmt inzwischen Ausmaße an, dass viele denken, dass die Regierenden nicht mehr Vertreter
des Volkes sind, sondern die irgendwie durch das Räderwerk der Politik an die Macht gekommen sind.
Gute Nacht, Deutschland Die Behörden sind nicht mal mehr in der Lage, eine U-Bahn am Kölner Archiv vorbeizuführen
(also ohne dass es einstürzt), die Bergbau-Ämter erklären nach dem Abrutsch am Tagebau-See, das habe
man halt nicht erwartet (zu was braucht man dann noch Bergbau-Behörden?) – erkannt hat das Problem offenbar
vorher niemand, gekümmert hat sich vermutlich auch niemand, die Stadt BadReichenhall ist nicht in der
Lage, eine Eissporthalle so zu bauen und zu erhalten, dass sie nicht einstürzt. Aber dafür schikanisiert
man die Bürger, treibt kleine Firmen in die Pleite, weil sie ihren Fuhrpark wg. fehlender Feinstaubplakette
wegschmeissen müssen, erfindet ständig neue Steuern. Und die hohe Politik ist nicht mal in der Lage,
die Wirtschaft halbwegs krisenfrei durch die Zeit zu steuern, und jene Finanz-Probleme zu erkennen, die
seit Jahren von den Spatzen von den Dächern gepfiffen werden. Gute Nacht, Deutschland.
Die Restauration der Kirche … … wurde noch nie von den ewig gestrigen aufgehalten. Seit 2000 Jahren
folgt auf jeden Niedergang ein Aufblühen der Kirche – dem großen und liebevollen Gott sei Dank dafür!
Natürlich ist der Artikel nur eine bösartige … … Sache. Dis Bistumsleitung will den Piusbrüdern
in Neustadt Konkurenz machen, und den Dirmsteinern wegnehmen. Kein sonderlich katholisches Ansinnen. Per
kreuz.net macht man dann Reklame. Lieber Gott, durchkreuze ihre Pläne und die Pläne dieses Hrn. Liftin,
und lass die kreuz.net-Redakteure das verstehen.
Da das Zweite Vatikanische Konzil … … keine Glaubenswahrheiten verkündet hat, sollte man es vielleicht
in Zukunft ans „Synode“ bezeichnen? (wobei die FSSPX selbstverständlich anerkennen würde, dass es diese
Synode gegeben hat)
„Warum immer Homosexualität mit Abtreibung in einem Atemzug genannt wird, ist mir schleierhaft.“ Beide
Sünden gehören zu den „Himmelschreienden Sünden“
@ Job Nicht alles, was raffiniert aussieht, ist es auch. Wirklich raffiniert sind nur Glaube, Hoffnung
und die Liebe Gottes. Und sie wird in Ewigkeit nicht verrotten.
@ Job Na ja, wenn Sie den Niedergang der Kirche nicht sehen wollen, dann sehen Sie ihn eben nicht. Sie
haben Augen, aber sehen nicht, Ohren, aber hören nicht, Finger, aber fühlen nicht. Dann geben Sie sich
eben der Illusion hin, dass der Niedergang eine „raffinierte Süßspeise“ sei.
@Pius.inquisitor Danke für den Link. Welchen Verlauf können denn die Gespräche überhaupt nehmen? 1)
Man einigt sich auf die Position Lefebvres 2) Man einigt sich auf die Position Roms 3) Man einigt sich
auf einen Kompromiss 4) Man einigt sich nicht 5) Man erklärt, man brauche keine Einigung, die Texte wären
irrelevant 2, 3, 5 sind eher unwahrscheinlich, 4 wäre schade, 1 könnte eintreten.
@ Job Dass der Kuchen vergiftet ist, sehen Sie an den Früchten: Beichtzahlen kollabieren, Priesterzahlen
schrumpfen extrem, Erzbischöfe erzählen Häresien, Priester konkubieren, Gläubige laufen davon, Kirchengebäude
werden abgerissen. Bei einem Unternehmen würde jeder normale Unternehmensberater sagen, man müsse die
Ursachen für den Niedergang suchen und diese bekämpfen. Sie sagen: ach es gibt keinen Niedergang. Darin
besteht der Niedergang
@Mrs.Cologne Ja genau, aber das Problem ist ja, dass das V2 in den letzten 40 Jahren von Rom mehr oder
weniger als ein Dogma behandelt wurde (und von manchen noch wird), über das man nicht diskutieren durfte.
Die Piusbrüder haben ja nicht freiwillig „Nicht nur von einer Seite und jeder für sich“ darüber nachgedacht,
sondern weil die anderen nicht mit-gedacht haben.
@Matthäus drei „Nicht nur das, sie würde auch zu einer Verfügbarkeit von ALLEN Konzilien führen. Welches
Konzil hättens denn gern zurückgenommen?“ Die Glaubenssätze der Konzilien dürfen Sie nicht zurücknehmen,
alles andere (also die oft länglichen Begleittexte) sind von allen Konzilien diskutabel. Von allen. Wenn
Sie irgendwo einen Fehler finden, können Sie das sagen. Beim 1. Vat. Konzil dürfen Sie z.B. alles verwerfen,
ausser 2 oder 3 Sätze daraus. Die sind sicher wahr.
Mrs.Cologne Primär geht es – denke ich mal – jedem um die Aufklärung der Umstände. Wobei jene, die
sich bereits mit den Umständen beschäftigt haben, bereits eine bestimmte Torte als Gifttorte gefunden
haben. So schwer sind die Dinge ja nicht zu verstehen. Wenn man VII und z.B. die Erklärungen von PiusX
nebeneinander legt, werden die Widersprüche relativ schnell deutlich. Für ein Posting etwas zu viel,
für eine Abi-Facharbeit aber durchaus zu schaffen. Man kann auch darüber promovieren, oder 100 Jahre
„forschen“, aber man kann auch sich einen Abend lang die Dinge durchlesen, um die Probleme des V2 zu erkennen.
@ wiener „ende der durchsage.“ Eien inhaltliche Diskussion bleibt der Kirche noch nicht mal für den Fall
erspart, dass B16 auf Ihre Linie einschwenkt (was er nicht tut). Denn dass EB Lefebvre Widersprüche im
römischen Lehramt aufgezeigt hat, sieht jeder, der die Dokumente studiert hat. Also ist es besser, die
Widersprüche anzusprechen, als „unter den Tisch zu kehren“,
@Großwildjäger Aber alle, die lesen können, können erkennen, dass das V2 der Lehrmeinung der vorherigen
Päpste widerspricht. Dieser Widerspruch muss irgendwie beigelegt werden – sonst erscheint das ganze widersprüchlich,
und irgendwie unehrlich.
lodenjacke schrieb: „Eine Rücknahme des 2 Vatikanischen Konzils käme einer Bankrotterklärung gleich.
Denn wer ein Konzil zurücknehmen kann, kann auch jedes andere Konzil zurücknehmen. Welches hättens
denn gern?“ Die Rücknahme wäre eine Stärkung der Kirche weil viele sehen: die erkennen ihre Fehler
und sind so stark, diese zu benennen und zu korrigieren. Die Ausage „kann auch jedes andere Konzil zurücknehmen“
ist sachlich falsch, da die Kiche keine Glaubenssätze zurücknehmen kann, die Vorgänger-Konzilien aber
eben Glaubenssätze erklärt haben. Rechtlich stellt es kein Problen dar wenn B16 heute Mittag erklären
würde: „vergessen Sie’s 2. Vatikanum, das war Quatsch“
@ Dr. Schlämmer Eigentlich war es anders rum. Erst war Erzbischof Lefebvre und andere mit ganzem Herzen
bei der Konzilssache, um dann – nach reiflichem Studium – manches und auch nicht alles zu verwerfen. Daruas
erklärt sich, warum er bestimmte Konzils-Dokumente anfangs mit unterschrieben hat, um sich später zu
distanzieren.
Eine Regelung … … bräuchte ja nur den einen Satz enthalten, dass der derzeitige Status Quo weiterbehalten
wird, und die Kirche die Piusbruderschaft vorerst so akzeptiert, bis neue Randbedingungen eintreten.
@ noch ein Landorganist Natürlich gibt es diese Doppelung auch in anderen Städten, und die FSSPX geht
davon auch nicht unter. Aber warum gibt es diese Doppelung? Reiner Zufall? Könnte man bei wenigen Fällen
sagen. Aber hier ist schon Systematik dahinter.
Alois Bischof schrieb: „Wieso wird auf einmal die hl. Messe nach Neustadt an der Weinstrasse verlegt,
wo bekanntlich die FSSPX auch eine Kapelle hat?“ Daran erkennt man, welchen Geistes die Amts-Bischöfe
sind. Neustadt bekommt so eine 2. alte Messe als Konkurrenz zur FSSPX um diese kaputtzumachen, und die
altehrwürdige Bischofssitz Speyer hat immer noch keine alte Messe. Oh ihr Heuchler in Bischofs-Ordnat,
ihr übertünchten Gräber, merkt ihr nicht, dass Eurer Boshaftigkeit das ganze Erdenrund spottet?
@Samurai Ihr Beitrag ist bereits deutlich konstruktiver als der von Anmut. Die gemeinsame Ursache besteht
darin, die sexuelle Lust über alle Normen von Religion und Gesellschaft zu stellen, und über das Wohl
anderer Menschen. Wenn diese Ursache vorliegt, ist es mehr oder weniger Zufall und von der Situation abhängig,
ob so ein Mensch seine Lust mit einem anderen Mann, einer Nutte oder einem Kind auslebt.
@noch ein Landorganist Ganz Österreich gehört missioniert – nicht plattgemacht, allen Menschen soll
Gottes Barmherzigkeit offenbar werden! Darum geht es doch dem Lieben Gott, die Herzen der Menschen zu
erweichen, egal wie verstockt sie sind. War nicht Saulus einer der schlimmsten? Darin sehen wir Gottes
unglaubliche Güte, dass er aus dem Saulus einen Paulus machte. Helfen wir doch mit, dass aus den Saulusen
Pauluse werden. Beten wir für die Menschen. Denn leider ist das Schicksal jener Menschen auch bekannt,
die Gott fliehen: sie werden durch sich selbst und andere böse Menschen plattgemacht. Dies gilt es zu
verhindern.
@ Bodo11 „Denn mit der Lüge geht für gewöhnlich auch die einfachste Logik verloren.“ Das stimmt, gut
beobachtet. Dass die Polizistin in dem Video sich so danebenbenimmt ist für die Polizei normal, von den
Strassenpolizisten darf man sich heute nur noch arrogantes, dummes Verhalten erwarten, ist leider so.
@wassers @Shuca Bemühen wir uns, das Böse mit Gutem zu vergelten. Schließen wir Bischof Müller in
unser Gebet ein. Ertragt einander, wurde uns aufgegeben – so wie der Herr unsere Sünden am Kreuz ertragen
hat. (Wegen seiner großen Sünden heisst der möchtergern-kathole auch nur „möchtegern-kathole“, und
nicht „kathole“, das wäre damals gelogen gewesen, als ich den Namen hier annahm). Das wollen wir doch
gerne machen, in Seiner Nachfolge. Denn so wie wir vergeben, so wird auch uns vergeben, so wie wir ertragen,
werden auch wir ertragen. Gute Nacht zusammen …
@wassers Die Presse wird maliziös berichten, dass die Piusse ungehorsam und die Amtskirche böse ist:
bitte bei der Schlammschlacht nicht mitmachen – immer mit Liebe schreiben, denn dazu sind wir in der Liebe
unseres Herrn und Heilands verpflichtet!
Die Medien werden jetzt versuchen … … sowohl die Amtskirche alss auch die Piusse maximal zu beschädigen.
Also nicht deren Lied singen und die Schlammschlacht mitmachen. Immer nur ausschließlich sachlich bleiben.
@Schalom Ihr Urteil („bald vollkommen unwichtig“) wurde schon so oft über die Piusse gefällt … bei
der Gründung, vor 30 Jahren, vor 20 Jahren, vor 10 Jahren …
@ Bodo11 Stimmt! Wenn man „piusbruderschaft“ googelt und dabei „vor 24Stunden“ als Einschränkung angibt,
bekommt man schon über 150 Treffer. Jede Zeitung, die was auf sich hält, schreibt einen Artikel über
die Piusse.
Frey hat Humor Frey hat ziemlich viel Humor, wenn er auf der vom Regensburger Bischof Müller kritisierten
Priesterweihe den verstorbenen Bischof Graber zitiert, der ein Vorgänger Müllers ist, um die Kritik
Müllers zu entkräften. Regensburg: höre was Dir die Alt-Bischöfe zu sagen haben, um zu erkennen, dass
Dir der Neu-Bischof nichts zu sagen hat.
St. Anton: Es wäre sicher für Bischof Müller und Sie eine „Provokation“, wenn ich eine von den Piussen
geweihte Kerze anzündete? Ist die Kerze dann exkommuniziert?
Nach der SZ … … ist schon die Weihe einer Kapelle eine Provokation: www.sueddeutsche.de/…ayern/25/473539/text/
Darf ich jetzt meine Kerzen auch nicht mehr dort weihen lassen?
@Ben Sira Natürlich gibt es einen Sättigungseffekt: Lefebvre konnte vor 30-40 Jahren sehr viele Menschen
gewinnen, die die modernistischen Neuerungen ablehnten. Danach ging es langsamer weiter. Allerdings: die
Piusbruderschaft wächst immer noch, während die AmtsKirche kleiner wird. Vergleichen Sie die Priesterweihen
der Amtskiche mit den Zahlen der Priester, die in Ruhestand gehen. Und durch die Annährung zwischen Rom
und Piussen wird vielen Leuten die Angst genommen, dort hinzugehen. Das wird weiter Aufwind geben. Deshalb
wollen ja alle Gegner einen Spaltpilz basteln, in Form einer erfundenen Provokation.
@catholic Im absoluten Zahlen weiht die Amtskirche sicher mehr Priester, ja. Und in relativen? Die große
Amtskirche vergeht, die kleinen Tradis wachsen: die Geschichte mit dem Senfkorn …
„Priesterweihen als Provokation“ Unsinn, Priesterweihen sind was so normales, dass das total überbewertet
wird. Manche wollen halt eine „Provokation“ sehen, um einen Spaltpilz zu zaubern, der nicht exisitert.
@ für die Kirche Man muss dem 24jährigen für den Schwachsinn danken, den er schreibt: „Nach der Wiedereinführung
der alten Messe, der Aufhebung der Exkommunikation und der Wiederaufnahme der Gespräche mit der Piusbruderschaft
ist Rom mit seinem Latein am Ende. Mehr geht nicht. Mehr darf auch der Papst nicht. Sein Spielraum ist
begrenzt.“ Wir der Papst nun verhaftet , wenn er doch mehr macht? Von dem Autor des Artikels? Da kommt
man aus dem Staunen nicht mehr raus, was da für Blödsinn verbreitet wird.
Blödsinn Vor paar Tagen hat die Pius-.Bruderschaft schon 13 geweiht, da wird das jetzt irgendeine weitere
Bedeutung haben, als dass man daran einen angeblichen „Selbstrauswurf“ reindeuteln könnte.
Die Modernisten sind sauer … … weil sie durch die FSSPX nicht schön langsam, sang- und klanglos die
Kirche abschaffen können. Statt dessen betreibt da jemand katholische Neuevangelistation, wie ärgerlich.
Jetzt müssen die Modernisten quasi die Pfarren weiterbetreiben, weil sie sonst an die FSSPX fallen. Gleichzeitig
wollen sie diese aber nicht weiterbetreiben, sondern langsam zumachen. Welch dumme Situation.
@Brandenburgis „Sch …“ sagt man nicht, und „Geh zur Hölle!“ sagt man auch nicht. Liebe Deine Feinde,
und bete für sie. Wenn man Erfolg hat, ist es ein doppelter: die Reihen der Feinde lichten sich, die
eigenen Reihen verdichten sich. Dass Clarissa Colonia nur gute Dialektik betreibt ist klar erkennbar.
Sie versucht, einen Begriff aus der Argumentation Lefebvres so umzudefinieren, dass er nicht mehr passt,
und dann im 2. Schritt die dadurch unpassend gewordene Argumentation auszuhebeln. Aber nicht subtil genug,
dieser nette Versuch mit Dialektik weiterzukommen, wo ihre eigenen Argumente versagen.
@clarissa colonia Na ich will Ihnen anhand von 2 Beispielen zeigen, warum Ihre Definition von 19:32 falsch
ist: Ihre Definition eines Notstands ist beispielsweise deshalb zu eng, weil sie auf die Androhung von
etwas Üblem reduziert. Tatsächlich kann ein Notstand auch dadurch entstehen, dass jemand etwas einfach
verweigert wird/nicht gegeben wird – ganz ohne Drohung. Ein anderer Fehler Ihrer Definition: Eine Notlage
kann auch dadurch entstehen, dass jemand etwas übles macht und nicht nur androht. Sie beziehen sich zu
sehr auf das Drohen.
@Clarissa Ihre Notstands-Definition von 19:32 ist absichtlich so eng und falsch, damit die Piusse nicht
drunterfallen. Das kann man leicht durchschauen. Ihre „unüberwindliche Furcht“ und „Androhung“ ist doch
reiner blabla. Der Notstand heute liegt darin, dass man in der „Amtskirche“ kaum noch einen katholischen
Priester finden; und darin, dass die zum Priestertum Berufenen kaum noch ein katholisches Priesterseminar
finden.
@clarissa colonia Bei Ihren Punkten a – e fällt gleich beim ersten ein Fehler auf. Sie schreiben, die
Notlage tauge als Rechtfertigungsgrund nur für Lefebvre. Das ist natürlich eine haltlose Pseudo-Feststellung.
@„sankt niketas“ „Ich wollte daher nur darauf hinaus, dass weder ich noch Sie noch Marcel Lefebvre noch
Eugen Drewermann noch sonst jemand das Recht haben, aus unserem privaten Urteil über die Liturgie Schlussfolgerungen
in der Frage nach deren Gültigkeit oder Sinnhaftigkeit oder Legitimität zu ziehen.“ Jeder darf die Sinnhaftigkeit
in Frage stellen – soll dies sogar tun, wenn er argumente dafür hat.
Jeder soll sich … … Gedanken über die Messe machen – warum sollte es ein Denkverbot geben? Es gibt
keines, weder für Erzbischof Lefebvre noch für Drewermann.
Ben Sira schrieb: „Pfr. Friedl führt also den Papst vor. Kann man vielliecht so sehen. Aber dann muss
man eben auch sehen, dass die FSSPX den Papst vorführt. Und dann haben wir wieder das Patt: Wenn der
Papst konsequent wäre, müsste er eben gegenüber beiden Seiten konsequent sein. – Und konsequenterweise
müsste man dann auch all die Katholiken au sder Kirche hinauswerfen, die sich z. B. keinen Deut mehr
um das Gebot der jährlichen Bichte kümmern. Aber das tut auch niemand. Da stellt sich zumindest die
Frage, ob sich unsere Kirche denn – zusammen mit den so genannten Kirchengeboten – überhaupt selbst noch
ernst nimmt!“ Der Vatikan führt sich mit Vatikanum 2 und Novus Ordo Missae schon selber vor.
@Gotthard So etwas ist in mehrerlei Hinsicht sündhaft: 1) er lebt mit der Person ohne Sakrament der Ehe
zusammen 2) Er hat sein Versprechen der Ehelosigkeit gebrochen 3) Er gibt öffentlich Ärgernis 4) Er
führt seinen Bischof vor 5) Er führt den Papst vor, seit die Sache in den Vatikan getragen wurde
Gotthard schrieb: „ich habe mir sagen lassen, dass die Pius-Leute nichts Böses wollen – und ich denke,
der Pfarrer in Österreich will auch nichts Böses“ Gotthard irrt: die Piusse wollen die Leute von der
Sünde befreien, der Pfarrer Friedl will sündigen.
@Paulaner Ihre Argumentation verstehe ich: beim ersten betet der Priester („schau nicht auf meine Sünden“)
beim zweiten das Volk („schau nicht auf unsere Sünden“) Priester-Messe beim ersten, Volks-Versammlung
beim zweiten Text.
@ihrseidnichtkatholisch Die Reformen Gregors und PiusV gingen der Frage nach: was ist katholisch, was
müssen wir in den Ritus tun, damit er katholisch ist? Was ist nicht katholisch, was muss raus? Die Reform
1969 dagegen brachte protestantisches Gedankengut in den Ritus: die kath. Theologie vom Sühneopfer Christi
wurde entfernt. Das ist ein klarer Bruch mit dem kath. Glauben.
@ihrseidnichtkatholisch Das Sühneopfer unseres Herrn Jesus Christus aus den Texten rauszuwerden, ist
aus der Perspektive des kath. Glaubens falsch. Es geht nicht so sehr um die Sprache, es geht um die theologischen
Inhalte der Texte.
@ihrseidnichtkatholisch „was am neuen Ritus falsch sein kann „ Der Neue Ritus blendet den Opfercharakter
der Messe in seinen Gebeten aus. Insbesondere im häufig verwendeten „2. Hochgebet“ kommt das gar nicht
mehr vor. Das ist daran falsch.
@ihrseidnichtkatholisch z.b. der Canon ist mindestens 1600 Jahre alt. Die anderen Teile haben sich orgnisch
entwickelt, das meiste ist auch schon mehr als die genannten 1500 Jahre alt (fast alles ist älter als
1000 Jahre)
@ihrseidnicht… : Die Regelung lautet letztlich: „Salus animarum suprema lex“ D.h. Sie dürfen auch am
Sabbat heilen, am Sabbat das schaf aus der Grube ziehen, und im Jahr 2009 katholische Priester weihen,
weil die offiziellen Seminarien nicht mehr katholisch sind.
@catholic Natürlich gibt es bei den Piussen auch welche, die die Bruderschaft verlassen haben; das gibt
es immer wieder, überall. Beispiele gab es z.B. nach der Weihe der 4 Bischöfe durch Msr. Lefebvre, die
zur Abspaltung der Petrusbruderschaft führten. Wenn aber bekannt wird, dass ein Priester eine Konkubine
hat, wird das nicht toleriert, er muss gehen. Mir ist ein einziger Fall bekannt. Hoffen wir, dass es nicht
mehr werden.
@wickerl Was soll der Heilige Vater denn machen? Der Abbruch maroder Bausubstanz macht nur dort Sinn,
wo man neue Substanz hinstellen kann, und dies ist momentan nicht möglich. Also lässt man die zusammengesunkenen
Ruinen – vormals Diözesen – stehen.
@Paulaner Das mit der „Erfahrung“ ist nicht relevant, denn dann bräuchte ja ein Seelsorger, der sich
um einen geschiedenen Mann kümmert, auch selbst eine Scheidung, und ein Seelsorger, der nicht 90Jahre
als ist, könnte nicht für 90Jährige Seelsorge betreiben, da ihm ja die „Erfahrung“ fehlt. Und für
einen Single darf dann nur ein Single-Priester Seelsorge machen … Also ist das mit der „Erfahrung“ kann
man knicken, ein bisschen „Reindenken in andere“ muss immer dabei sein.
@Ernst von Zwiefalten Das Joch unseres Herrn ist keine Anspannung, es lastet nicht, sondern es trägt.
Es liegt nicht auf, sondern es hält, damit wir nicht fallen. Und gegen das priesterliche Spielen mit
Rebhühnern hat die Kirche ja nichts, nur gegen das Spielen mit den anderen Hühnern …
@ Ernst von Zwiefalten Er kann und soll sich mit seiner Braut unterhalten. Aber genau das können die
modernen Priester nicht mehr, deshalb brauchen sie eine Frau.
@Romulus Das ist mir auch aufgefallen, und irgendwie der Haken an der Sache: wird der wirklich einfach
so seine Kebse verlassen? Hoffen dürfen wir es, aber so recht glauben kann ich es auch nicht.
@Gretchen „Und was finden wir nicht alles in unserer lieben katholischen Kirche?!: Schwule Priester, lesbische
Nonnen, transsexuell lebende Theologen,“ Nein, diese sind nicht katholisch, sondern zerstören und vernichten
ihre Seelen.
„Trotzdem soll der 65jährige nicht einmal in Pension geschickt werden.“ Man hat wohl für dieses wohlinszenierte
Theater extra einen 65Jährigen genommen, damit man ihn – wenn es Probleme gibt – notfalls in Pension
schicken kann.
@ cc Ihr Fehler ist, so sehr am Buchstaben des Gesetzes zu kleben, und das eigentliche Ziel aus den Augen
verlieren: den Menschen die Gott wohlgefällige Messe zu bringen. Deshalb tötet Ihr Buchstabe, anstatt
zu beleben.
Mal was zum Lachen – off topic www.de.rian.ru/…90609/121930647.html Na ja, nicht nur zum Lachen …
wirft ein helles Licht auf die russischen Verhältnisse.
@ cc Ihnen ist natürlich klar, dass Ihr Gedankengebäude zusammenfällt, wenn die „Notlage“ zugegeben
wird. Deshalb versuchen Sie, dies um jeden Fall zu verhindern. Aber wenn man die Situation der Kirche
in Deutschland so sieht, wie die Menschen ihr weglaufen, wie die kirchlichen Strukturen nur noch durch
Steuergelder zusammengehalten werden, dann merkt auch der naivste, dass es eine Notlage gibt. Mit der
„es ist alles ok, keine Notlage weit und breit“ kommen sie hier bei keinem weiter, so dumm ist hier keiner,
Ihnen das zu glauben.
Facius schreibt von sich selber ab. Geradezu Diletantismus muss man es nennen, wenn ein Autor 2 ähnliche
Artikel schreibt, mit einem Tag Abstand, die fast dasselbe enthalten. Eine neue Artikelnummer, ein um
einen Tag geändertes Datum, ein neuer fettgedruckter Absatz zum Eingang und ein Bild mehr oder weniger –
und Facisu hat was brandneues. Wird er nach Zeilen gezahlt? Artikel 1: www.welt.de/…er-Satan-wuetet.html
Artikel 2: www.welt.de/…en-Satan-wueten.html
@Arkanum/kreuts.net: haben wir denn eine größere Wahlfreiheit? Nicht dass ich den Iran verteidigen will,
aber die hier immer und immer wieder behauptete moralische Überlegenheit des Westens sehe ich nicht in
der heutigen Zeit, auch nicht annähernd – nicht nach den gefälschten „mobilen Chemielabors“ des Saddam
und dem darauf beruhenden Irakkrieg mit > 1 Mio tote
@Paulaner „Stimmt es oder stimmt es nicht“: na das werden wir nicht herausfinden, ohne Geheimdienst. Vermutlich
aber nicht. Also den Massenmedien in Berlin-Ost kann man sogar 200% vertrauen – 60 Jahre Erfahrung.
@St. Anton Wirklich politisches Gesindel ist z.B. Bush, der unter Verbreitung gefälschter Unterlagen
(„mobile Chemiewaffenlabors“) einen Staat angegriffen und dabei ca. 1 Mio Menschen getötet hat. Ahmadinejad
war – bis jetzt – friedlich. Wenn man die Produktion von Atomwaffen als Gradmesser ansieht, schneiden
die USA und Russland viel-1000fach schlechter ab, als Ahmadinejad.
Es ist schon erschütternd, welch schwarz-braunes Etwas da dem Heiland übergestülpt wird – unserem Erlöser,
Dem Der uns über alles liebt, Dem Der alles hingab, um uns zu retten, Ihm, dessen Liebe überströmt,
Der nichts unversucht läßt, uns zu gewinnen, uns an sich zu binden, uns vom Joch der Sünde zu erlösen.
Ihm, der für uns ein ganzes Universum geschaffen hat, Ihm, der die Liebe ist.
„Ackermann fordert vom Vatikan „deutliche Signale“.“ Na die kommen doch schon: rücknahme der Exkommunikation,
Freigabe der alten Messe … bei dem Papst kann sich keiner beschweren.
@Paulaner „Ein Bischof mit Verwaltungsverantwortung kann nicht mit einem Pius-X Bischof verglichen werden.“
Die FSSPX hat auch eine Verwaltung, wie jede Organisation. Vielleicht eine effizientere, das kann sein.
Algermissen … gibt in dem Kommentar ja sogar an, warum er gegen die Piusse ist: Die ständig sinkende
Zahl der Meßbesuch sei „ein deutliches Alarmsignal“. Sie zeige einen Schwund des Glaubens und ein Erkalten
der Liebe. Zur Piusbruderschaft predigte er – ohne die Gemeinschaft zu nennen –, daß die Einheit der
Kirche kürzlich „lokal besudelt worden sei“. Die sagen’s auch noch.
@Fred Schneuzer „huh magisch, kein irdisches sehen!“ Ist die Liebe (die echte, nicht die der 1001 fremder
Betten) eine physikalische Erscheinung? Wenn nein, dann muss sie überirdisch sein. Sie ist jener Stoff,
aus dem das „Sehen“ Gottes ist ach ja, warum hatte gloria polo eigentlich ein irdisches erlebnis, das
sie so detailgenau beschreiben kann? Dem lieben Gott ist es immer möglich, eine irdische Erscheinung
zuzulassen, wenn Er es für sinnvoll erachtet.
@Kirschbaumwasener Ich kann Ihnen die Seele nicht beweisen, nicht zeigen: sie ist kein irdisches Ding.
Aber genau das wollte der liebe Gott auch nicht, dass wir einander die Seele und Ihn „beweisen“ können.
Jeder soll Ihn anhand Seiner Liebe erkennen, und nicht nach den Gesetzen der Physik.
@Fred Schneuzer „das ist mir zu wenig. entweder besucht mich gott persönlich, so wie euch, oder ich bleibe
bei meiner ansicht. wie hat er sich dir eigentlich offenbart? ist doch kein geheimnis… oder müsstest
du lügen?“ Er besucht uns persönlich. Aber wie Er sich offenbart, kann ich nicht in irdische Gedanken
packen; wie sollte ich das Sehen meiner Seele beschreiben, die außerhalb der irdischen Welt besteht?
@Fred Schneuzer Sie werden hier auf Erden Ihr ewiges Heil, Christus den Sie liebenden Erlöser, nicht
mit den Augen „sehen“, nur mit der Seele erkennen. Deshalb heist es nicht „wissen“ oder „sehen“, sondern
„glauben“. Aber dieser Glaube kann viel klarer sein, als das Sehen Ihrer Augen. Im Himmel werden Sie Ihn
auch sehen.
@Fred Schneuzer Wem sich Gott offenbart, der erkennt. Wem Er sich nicht offenbart, der weis gar nichts –
weder dass es Ihn gibt, noch dass es Ihn nicht gibt.
Die Restaurierung der Kirche … … ist in vollem Schwung – die 40 Jahre Finsternis sind vorbei!!!! Deo
gratias: laudamus Te; benedicimus Te; adoramus Te! Gloria in excelsis Deo.
„Algermissen von Fulda hat die Kapellweihe der Piusbruderschaft in Fulda beim Vatikan angezeigt“ Na ja,
mal eine gute Nachricht aus Germania Transalpina, nach all dem Kirchenabriss – wird man sich dort denken.
@pneumat Das ist eine gute Frage. läßt sich damit kein Geld mehr verdienen? Eher schon … oder wurden
die Aktien rechtzeitig verkauft? Oder hat jemand rausgekriegt, dass es einfach zu teuer ist, dass man
anders billiger an das Geld der Leute kommt?
@andi69schmetterling Eheverständnis? Es ist auch heute noch anzustreben, ein Leben lang mit einem Partner
monogam zu leben. alles andere ist doch Unsinn, die Scheidungskinder werden das bestätigen. Die „Lebenssituation“
ist dann oft, dass die Partner wechseln, oder dass gar keine Ehe zustandekommt (weil HS). Genau das macht
den Katholen ja aus: den geistigen Zielen zu dienen, und nicht dem irdischen Trieb. Wieviele werden heute
so sehr unglücklich, weil sie eben alles mögliche probieren, nur nicht die traditionelle, monogame Ehe?
Muss leider weg, schönen Abend noch!
@andi69schmetterling Der Vergleich mit Heroin hinkt übrigens nicht, wenn Sie unter Endofine etwas googlen,
werden Sie erkennen, dass Sexualität eine Art „körpereigene“ Suchtstoff-Aussüttung ist. Damit muss
man verantwortlich umgehen, andernfalls zerstört man damit alles mögliche, anstatt etwas aufzubauen.
@andi69schmetterling „Aber was soll denn nun in der Homosexualität Sünde sein?“ Den tierischen Instinken
in einer Weise nachzugeben, die reiner Selbstzweck ist, und die so stark ist, dass der Mensch diesem Instinkt
dient, und nicht der Leib dem Geist. Deshalb ist Onanie auch verboten. Die Sache ist dem Menschen in der
Ehe zugestanden, wenn es darum geht, dass neues Leben gezeugt wird, und der Mensch dies zumindest zulässt
und nicht vollkommen ausschließt (z.B. durch die Pille), sonst ist es auch in der Ehe verboten. D.h.
durch die Sexualität erlaubt der Mensch den tierischen Instinkten, ihn zu beherrschen. Ähnlich ist dies
ja auch bei Drogen wie Heroin, Kokain, alk in Mengen, da wird auch nicht mehr der Leib durch den Geist
beherrscht, sondern der Leib herrscht über den Geist (und zwingt ihn, neuen ‘Stoff’ zu organisieren)
@andi69schmetterling Noch ein anderes Beispiel: Aids wird z.B. fast nur dadurch übertragen, weil jemand
eben seinen Instinkten nachgibt, und nicht bei seiner Ehefrau (oder eine Frau bei ihrem Mann) bleibt.
D.h. fast jede einzelne Aidsinfektion kommt zustande, weil ein Mensch seinen Trieb befriedigen will, und
die Vernunft dafür abschaltet: diese sagt ihm ja, wie groß die Gefahr ist.
@ andi69schmetterling „Wenn das tierische Instinkte sind, dürften Sie die Homosexualität als tierischen
Instinkt nicht ablehnen.“ Der Mensch kann denken, und darf nicht seinen tierischen Instinken nachgeben:
dann wwürde ich platzen, weil ich gerne esse, ein anderer würde vielleicht Frauen vergewaltigen, weil
er ja „nur“ seinen tierischen Instinken nachgibt. Gewiss, es gibt menschen, die das machen, die ihren
tierischen Instinken nachgeben, aber das ist moralisch verwerflich. Was mir so gegen jedes Christentum
geht ist die Leibfeindlichkeit, die ich aus Ihren Sätzen heraushöre. Nein, nicht „Leibfeindlichkeit“,
aber die Erkenntnis, dass der denkene Mensch sein Leben nicht durch die Instinkte steuern darf, sondern
durch sein Hirn. Masshalten bedeutet nicht, „Tierisches“ im Zaum zu halten, das wäre etwas für einen
Zirkusdompteur. Doch genau das: wenn Sie Familie haben, und die Sekretärin macht Ihnen schöne Beine,
vielleicht verlieben Sie sich sogar in sie, dann werden Sie entweder zum Dompteur Ihres Leibes, oder Sie
zerstören Ihre Familie (oder Ihre Frau bekommt nix mit). Masshalten bedeutet, jedes Handeln, Denken und
Sprechen im Geist Gottes abzuwägen. Aber in der vollen Leiblichkeit! So, wie der Mensch ist, ist er gewollt.
„Im Geist Gottes“ heisst aber oft, dem Leib nicht das zu geben, was er will, weil das zerstörerisch wäre.
@andi69schmetterling „Aber Sexsucht und Ehebruch haben mit Homosexualität nichts zu tun. Das sind für
mich keine Argumente.“ Sexualität hat immer etwas mit „Sucht“ zu tun, das Wecken der tierischen Instinke
im Menschen. Die „lust“ ist die Ausschüttung von körpereigenen Drogen. Das Zähmen dieser Kräfte muss
Ziel eines Menschen sein, wenn er nicht sich und andere zerstören will. Der Liebe Gott ist der Meinung,
dass diese Zähmung durch Enthaltsamkeit oder ehelicher Monogamie erfolgen kann und soll.
@andi69schmetterling Ihre Frage sehe ich als vollkommen sinnvoll und erlaubt an, auch und gerade aus kath.
Sicht. Warum will der Liebe Gott das nicht? Er ist ja kein Schurke, der nur ein paar Leuten den Spass
verderben will, sondern Er wird schon Gründe haben, und die hat Er. Prinzipiell will der Liebe Gott einen
geistlichen Menschen, der sich von allen irdischen Vergnügungen soweit entfernt, dass er sie kontrolliert,
und nicht die Vergnügungen den Menschen. Das gilt für Alk., Drogen, Essen, Ehrsucht, Streben nach Geld
usw. Grundsätzlich ist das Problem bei der Sexualität, dass die entfesselten Kräfte riesig sind und
vom Menschen nicht ohne weiteres kontrolliert werden können. Das ist auch gut so, weil so eine Ehe stabilisiert
wird, die gegenseitige Anziehung soll ja ein Paar zusammenbinden. Der Mensch kann das nicht mehr kontrollieren.
Besonders heftig ist bei bei jenen Menschen, die dann einer „Sexsucht“ verfallen, bei den anderen ist
es aber oft auch krass: wenn z.B. die Ehe+Familie zerstört wird, um den Regungen des Körpers zu genügen,
weil die blonde Sekretärin so lange Beine hat: eigentlich ziemlich schrecklich. Im Ergebnis haben wir
dann das, was diese Gesellschaft ausmacht: 50% Scheidungsrate, und die Statistik betrifft nur die Beziehungen
mit Trauschein.
Himmelreich? Text: Matthäus 13,44-46 44 Das Himmelreich gleicht einem Schatz, verborgen im Acker, den
ein Mensch fand und verbarg; und in seiner Freude ging er hin und verkaufte alles, was er hatte, und kaufte
den Acker. 45 Wiederum gleicht das Himmelreich einem Kaufmann, der gute Perlen suchte, 46 und als er eine
kostbare Perle fand, ging er hin und verkaufte alles, was er hatte, und kaufte sie.
@clarissa colonia Ihr letztes Posting scheint mit einem Fehler loszugehen: JP2 traf keine Unterscheidung
zwischen ordentlicher und außerordentlicher Form des Römischen Ritus.
„oder daß der Opfercharakter der Meßfeier quasi geleugnet und ins Dunkel gesetzt würde, die sind ja…
Man sollte dem Herrn mal vorsichtig das 2. „Hochgebet“ des neu erfundenen Ritus zeigen, offensichtlich
kennt er es nicht.
@Tiqvah Mir kommt diese Verallgemeinerung von Ernst (sein Beitrag 14:41) auch nicht schlüssig vor, wobei
der Erfolg der Kirche – der das Irdische überragt – durchaus auf dem irdischen Leiden basiert. Na ja,
der Misserfolg führt zum Leiden, der transzendente Erfolg kommt aus dem Leiden; so ist beides – Erfolg
und Misserfolg – mit dem Leiden verbunden.
@Ernst Kann man denn dann sagen, dass das Judentum seit dem Holocaust auf seine Weise „erfolgreich“ ist?
Oder gilt Ihr Kommentar nur für nichtjüdische Religionen?
@Anette Erpressbar? Zunächst mal, wenn sie sich nicht outen. Aber selbst dann, wenn sie sich outen, denn
da werden sie durchaus „pikante Details“ (wie die Tagespresse das bezeichnen würde) finden, die sie bei
einem normalen Menschen nicht finden.
@Vineta Oft und immer öfters gilt die Gleichung: Politiker = Homo Wovereit ist nur ein Beispiel. So ist
der Homo auch der „ideale“ Politiker, aus Sicht der Mächtigen: * er kennt keine Moral; deshalb setzt
er durch, was man ihm aufträgt * er ist bestechlich, indem man ihm seinen „spass“ lässt, solange er
funktioniert (incl. Diskretion, Geld um das zu finanzieren) * er ist erpressbar
„keinerlei rechtmäßigen Amtshandlungen“ Na das behauptet die FSSPX ja gar nicht, dass sie „recht“mässig
agiere. Sie leitet ihre Handlungen ja nicht aus dem Canonischen Recht ab, sondern aus der Notlage der
Kirche. So wie also ein Priester immer Beichte hören darf, wenn der Pönitent in Lebensgefahr ist, und
zwar auch dann, wenn er es sonst nicht dürfte, so darf die FSSPX z.B. Bischöfe und Priester weihen,
wenn die Gläubigen in Gefahr sind, durch ketzerische und häretische Bischöfe und Priester ihr ewiges
Seelenheil zu verlieren. Zollitsch hat durch seine häresienahen Behauptungen die Priesterweihen der FSSPX
aufs glänzendste legalisiert. Dass Gotthart , Clarissa usw. aber auf diese Argumentation nicht eingehen,
sondern nur mit dem Buchstaben des Canonischen Rechts argumentieren, zeigt, dass sie die Notlage schon
längst begriffen haben, aber dies nicht zugeben wollen.
„Aber, worin sollte die denn immer noch oder wieder bestehen?“ Die Notsituation wird deutlich an ketzerischen
Aussagen z.B. über den Sühnetod unseres Herrn und Heilands. Daran kann man erkennen, dass die „offizielle“
Kirche weithin den Glauben verloren hat und Priester im wahren Glauben benötigt werden. Damit hat Erzbischof
Zollitsch unfreiwillig die Zaitskofener Weihen sauber und präzise als notwendig bewiesen.
Abtreibung ist ja nur ein Gewalt-Verbrechen … … in der heutigen Zeit. Die SZ beschrieb heute amerikanische
Folterknechte: „… Laut Daily Telegraph zeugen die Bilder von schlimmeren Vergehen, als bislang bekannt
wurde. Eines zeige, wie ein US-Soldat eine weibliche Gefangene vergewaltige, und ein anderes, wie ein
männlicher Übersetzer einen männlichen Gefangenen sexuell misshandle … www.sueddeutsche.de/…itik/919/469476/text/
Solche Nazi-Methoden sind wohl kein Einzelfall mehr, im selbstgefälligen „Westen“. Angriffskriege, Folter,
Abtreibung, Euthanasie – bald wird alles mit Füßen getreten und die Leute erkennen das nicht mal, sind
mit persönlicher Blindheit geschlagen.
@ clarissawcolonia „Solange die Bruderschaft keine derartige Rechtsform in der Kirche einnimmt, sind die
trotzdem geweihten Kleriker daher clerici vagi, deren Weihe verboten ist“ Der Redlichkeit halber sollten
sie wenigstens die Argumente der Bruderschaft bezüglich einer Ausnahmesituation nennen und versuchen,
diese zu widerlegen.
@biomilch Natürlich haben die Nazi Europa gegen den Bolschewismus verteidigt, das ist sachlich korrekt,
da muss man zustimmen. Nur: sie waren keinen Deut besser.
@wassers Mehr Vertrauen! Er läßt sich nicht täuschen, Er weist den Weg, wo wir uns verirren, Er gebietet
dem Sturm, Er baut, was Er für richtig hält, und niemand kann Ihn daran hindern. Er hat die FSSPX durch
L. gegründet, Er wird Sein Werk fortführen, zu unserer Hilfe, zu unserem Heil.
Große weite Welt … … ? Ich bin mir sicher, dass es irgendwo im Bistum Eichstätt einen Priester gibt,
der die Fähigkeiten, die Demut und den Gehorsam hätte, den Job per Dienstanweisung zu übernehmen –
ohne auch nur einen Cent mehr zu verlangen, ohne irgendeine Forderung, Bedingung oder ähnliches. Der
noch nicht mal einen neuen Schreibtisch kaufen läßt, weils der alte noch tut.
@sankt niketas „Aber heulen Sie nicht wieder, wenn da womöglich die Leute anderer Meinung sind als Sie.“
Anderer Meinung als ich? Glauben Sie denn, die würden mir unterstellen, von dem Job eine Ahnung zu haben?
Das wär allerdings perfide …
@ lux in tenebris Dann sollen jene, die dazu berufen sind, deutlich ihre Stimme erheben und sagen, wo
der Hase im Pfeffer liegt. Sei es gelegen oder ungelegen.
Gotthard … … will nicht wahrhaben, dass die Pius-Sakramente gültig sind: „Nein nein nein … und
wenn Rom es 10 mal anerkennt, meine Suppe ess’ ich nicht“
@Freinsberg Das Proprium ist ja auch nicht notwendig – die Gemeinde soll nicht mehr singen als sie singen
kann. Das Kyriale reicht aus. Ansonsten unterschätzen Sie so manche Gemeinde – habe schon Pius-Gemeinden
gehört, die eine Sonntagsverper mit tagesabhängigem Choral-Gesang und Magnificat usw. halbwegs richtig
mitsingen.
chico schrieb: „Selbst die Teile der Messe, die auch heute noch gesungen werden – sollten, sind in der
Regel nur noch gesprochen zu hören.“ Messe? heute? Choral? Die tätige Teilnahme der Gläubigen am Choral
besteht da auch nur noch im Schweigen, zusammen mit der meist gut besetzten, aber leider nicht mehr existenten
Schola. Für die tätige Teilnahme der Gläubigen muss man da schon zu den Pius-Brüdern gehen …
@Navon Sie reden aber nichts sinnvolles – in der Tat gibt es Missbrauchsfälle von Kindern auch außerhalb
der kath. Kirche, und nicht zu wenige. Das können sie leicht erkennen, wenn Sie die Augen aufmachen.
Erst diese Tage wurde von einem Soldaten berichtet, der im Irak ein Kind vergewaltigt hat. Googlen sie
mal unter entsprechenden Suchbegriffen. Ihr Märchen von „außerhalb der kath. Kirche ist alles gut“ stimmt
doch weithin nicht.
@Paulaner Der Föderalismus funktionierte nicht bei Karl dem Großen und nicht bei/seit Bismarck. Das
ist schwarz-weiß-Malerei. Tatsächlich funktionierte er manchmal besser, manchmal schlechter,manchmal
besonders gut und manchmal besonder schlecht – das ist aber sowieso klar. Ein „funktionierte gar nicht“
ist sehr selten, es sei denn man will alles gnadenlos pauschalieren.
Das Schlimme beim Kindermord „Abtreibung“ … … ist, dass diese Menschen von den eigenen Müttern getötet
werden – deshalb sollte dieser Mord nicht mit anderen verglichen werden.
@Freier Geist „Oder hat er keinen Bock, sich um jeden Abtrünnigen zu kümmern?“ In Seiner Liebe läuft
Er, der Himmel und Erde geschaffen hat, Ihnen sogar nach: für Sie hat Er ein schweres Kreuz auf die Schädelstätte
geschleppt, unter Schmerzen und Pein, für Sie wurde Er daran zu Tode gemartert. Vielleicht erkennen Sie
eines Tages Seine unendliche Liebe. (vielleicht auch nicht)
@Freier Geist „Der Wunsch nach normierten Männern und Frauen“ Genau das findet ja statt, dass sich Mann
und Frau immer mehr gleichen, annähern: die weibischen Männer und die Powerfrauen. Gleichzeitig eine
Scheidungsrate von über 50% – die moderne Rollenverteilung funktioniert offenbar nicht. Da können freie
Geister noch so sehr dafür werben, was nicht funktioniert wird irgendwann auf der Müllhalde der Geschichte
landen.
Also ich finde … … Männer, die sich „schön“ machen schon gut. Da sieht man schon auf Entfernung,
mit wessen Geistes Kind man es zu tun hat. Es ist nicht der Geist der Freiheit, sondern der Geist der
Eitelkeit, und nicht selten der Klein-Geist, der andere Defizite verstecken will.
@wassers „aber auch er hat als Konzilsberater an eben diesen Beschlüssen mitgewirkt, insofern ist auch
hier keine eigentliche Tatkraft und Handlungsfähigkeit zu erwarten.“ Menschen ändern sich. Von DonBosco
gibt es eine Vision, nach der ein Papst sein Schiff an 2 Säulen festmachen werde, der Säule der Heiligen
Jungfrau und Gottesgebärerin und der Säule der Allerheiligsten Eucharistie. Ich erkenne darin durchaus
die Alte Messe – und einen Papst, der bis zu einem bestimmten Zeitpunkt eben nicht an dieser Säule vertäut
war, nach diesem Zeitpunkt aber schon.
@wassers „… hätte man nicht die Auflösung wie heute erzielen können.“ Satans Ketten sind wieder gelöst:
ihm ist eine kurze Zeit gegeben, zu herrschen. Gürten wir uns mit dem Rosenkranz, ihm diese Ketten wenigstens
in unserer Umgebung wieder anzulegen.
@Domenico Tuttisanti: Ob Gotthard mit seinem „er möge schweigen“ erkennt, dass er, Gotthard, dem 2. Vatikanum
zuwiderhandelt? Vermutlich nicht, denn wenn es um den Traditionalismus geht, wird das V2 kurz außer Kraft
gesetzt.
@wassers @Marcelus @Bodo Frage ist, wie man den Menschen am besten helfen kann: das Haus abbrechen und
neu bauen, oder versuchen, die vorhandene Bausubstanz zu retten – da einen Träger einziehen, dort einen
Anker ins Mauerwerk setzen, dort ein paar wenige Steine ausbrechen, wegwerfen und durch neue ersetzen.
Dieser Weg erscheint mir zwar nicht so elegant und stürmisch, aber doch der Sache (dem Seelenheil der
Menschen) besser dienlich.
Schön, wie … … sich die Elite der deut. Bischöfe hier von einem angeblichen Schismatiker die Lehre
erklären lassen muss. Man kann den Bischöfen nur wünschen, kreuz.net zu lesen, aber das machen sie
ja sowieso
Lehmann erklärte: „„Ich kann nicht neben jemanden auf der Bühne stehen, der das Kreuz rundherum und
prinzipiell ablehnt und es sogar als »Gotteslästerung und Idolatrie« erklärt.““ Diese Worte könnten
auch dem jüdischen Preisträger gelten – rein inhaltlich betrachtet. Ob sich Lehmann nur nicht traut,
das zuzugeben, und den Muslim vorschiebt?
@Paulaner Probleme durchzusprechen ist keine Frage von Demokratie oder Monarchie. Auch ein denkender Monarch
wird Argumente aufnehmen, durchüberlegen, reflektieren, nachfragen, nochmal ansprechen usw … bis die
Dinge aus der Welt sind. Wenn L. ein Problem mit der Neuen Messe hatte – und seine Argumente sind nachvollziehbar
und stichhaltig – dann muss der Sache in einer funktionierenden Kirche nachgegangen werden, sie ist ja
keine Tyrannei.
Lehmann, Lehmann … … komm in den Schafstall zurück. Das ist ein kleiner und richtiger Schritt und
der Weg ist weit, aber Gottes Liebe wird jeden Widerstand dieser Welt brechen, jedes Tal zuschütten,
jeden Berg abtragen, um Dich zu gewinnen, wenn nur Du willst.
@ Paulaner Genau das machen die Piusse ja jetzt, mit B16 die Probleme durchsprechen. Sicherlich bereits
aus rein menschlichem Gebaren ein normaler Weg, die Probleme anzusprechen. Mit dem vorhergehenden Papst
war dies kaum möglich.
@Paulaner Welchen anderen Weg sollte es geben, z.B. dem möchtegern-katholen die alte Messe zu bringen?
In den 70ern gab es nur diesen Weg, ungehorsam zu werden, Priester zu weihen, Sakramante zu spenden. Die
Argumentation Lefebvres ist schon schlüsig. Ich wäre ohne ihn und ohne seine alte Messe vermutlich schon
vom Glauben abgefallen. Wenn dann ein HBR den Notstand bestreitet, ist mir das mehr als vollkommen unverständlich.
@Paulaner Aber die Piusse arbeiten doch an der Kirche mit! Die Seelsorge ist ja Kern der Kirche, ist zentrales
Anliegen unseres Herrn, der sich um die Menschen kümmert, vor Schmerz vergeht, weil sich so viele abwenden
und irgendwo zwischen Sünde und Hölle landen, fernab seiner übergroßen Liebe. Und dass man die mangelhaften
Umstände, Missände, den Niedergang kritisiert, auch vehement und knackig, die (Geld-)Wechsler falscher
Lehren aus dem Tempel Gottes wirft, das ist nichts böses!
@Paulaner Ich verstehe nicht, wie jemand wie Sie die Kritik Lefebvres an den kirchlichen Autoritäten
und die Feststellung einer Notsituation nicht nachvollziehen kann.
@Marcelus Das ist nur eine Deutung, die muss nicht richtig sein. Die ganz klassische, dass es lateinisch
ist und einfach, „Geht, es ist die Entlassung“ bedeutet, ist dadurch nicht widerlegt. Wie kurios die Dinge
sind, sieht man an einer anderen Verzweigung: das aus der Küche geschickte, war auch mal das „mets“,
daraus wurde die Offiziersmesse, also der speiseraum der Offiziere. Noch heute gibt es ein englisches
Wort, das „gemeinsam essen“ bedeutet und im militärischen Sprachgebrauch zu finden ist: „to mess“ Aber
nun wirklich … gut’s Nächtle
@Marcelus „Ite, missa est“ heist ja auch, „Geht, es ist die Entlassung“. das ist so nicht ganz logisch,
denn wenn man die Leute direkt anspricht („Ite“), dann würde logisch ein „Ihr seit entlassen“ folgen,
und kein „es ist die Entlassung“. Wobei das auch sein kann, wenn es vielleicht mal ein feststehender Ausdruck
war … … also alles nicht so einfach, schlafen Sie gut, und nicht immer ist die logischte Erklärung
auch die richtigste ich pack’s für heute.
@Marcelus Manche, z.B. Gaudron, sagen, die Formel wäre früher vor der Opferung eingeschoben gewesen.
Da mussten die noch nicht getauften raus. Das kann dann bedeuteen, dass im Jüdischen „Geht, die Opferung=missah
ist (jetzt als nächstes)“ von Leuten, die nicht hebräisch konnten, das in ein „Geht, Ihr seit entlassen“
umgedeutet wurde. Es kann ursprünglich, als es an den Schluss der Messe kam aber auch bedeuten: „geht,
ihr seit in die Welt gesandt“, oder auch, „geht, es (das Opfer) ist zu Gott gesandt“, bis das heutige
„Ite, missa est“ draus wurde.
@Marcelus Ihre Erklärung des Begriffs „Missa“ kann man auch anderes herleiten, ein Beispiel: hebräisch
„missah“ bedeutet Opferung. Es gibt noch paar weitere Herleitungen, die von Ihnen genannte ist nur die
bekannteste.
@clarissaw Gute Frage. Nun einerseits liegt zwischen Paulus und Ignatius ein halbes Jhd., und zwar genau
jenes halbe Jahrhundert, in dem sich wohl das Wort für dieses damals neue Amt bildete, das wir heute
als Bischofsamt bezeichnen. Welche Bedeutung das Wort bei Paulus hatte, kann man eventuell durchaus genauer
eingrenzen, aber nicht durch Vergleich mit einem Autor, der etliche dutzend Jahre später war, als das
Bischofsamt weithin sichtbar, deutlich etabliert war. Wenn Sie beispielsweise die Bedeutung des Wortes
„Spam“ durchleuchten, werden Sie auch feststellen, dass es heute etwas anderes bedeutet als noch vor 30
Jahren, heute nämlich etwas, was in dieser Zeitspanne erst entstand. Die ursprüngliche Bedeutung kennt
hierzulande so gut wie niemand mehr. Mein Spass bestand darin zu zeigen, dass sich die beiden Aussagen
von „zölibat“ widersprechen.
@zölibat Sie schrieben um 20:40: „Wer das Amt eines Bischofs anstrebt“ und Sie schrieben um 21:06: Das
griechische Wort ‘episkopos’ kann mit ‘Aufseher’ oder ‘Vorsteher’ übersetzt werden.“ Merken Sie, wo genau
Sie gefälscht haben? Sie haben das Wort ‘episkopos’ absichtlich falsch mit „Bischof“ übersetzt. Das
Wort Bischof geht zwar etymologisch – das ist richtig – auf das Wort episkopos zurück, aber es darf nicht
damit übersetzt werden, da ‘episkopos’ damals etwas anderes bedeutete als das heutige Wort Bischof, das
lediglich darauf zurückgeht, aber eben etwas anderes bedeutet. „Darauf zurückgehen“ und „daselbe bedeuten“
sind zwei verschiedene Dinge, die Sie kurzerhand vermischen, um dem Text den gewünschten Sinn zu geben.
@Alois Bischof „Jelzin war bloß naiv.“ Das „bloß“ glaube ich nicht. Er war ja kein Dummerle aus dem
niederen Volk, sondern auch langgedienter Parteifunktionär, der wußte schon, wie der Hase lief. Auch
sein Coup gegen Gorbi war gut gemacht- sowas macht kein Anfänger.
@wickerl Hinsichtlich Putin: volle Zustimmung! Der Alkoholiker Jelzin hat die Wirtschaft Russlands halbiert –
die Menschen arm gemacht, Millionen arbeitslos gemacht, Arbeitsplätze zerstört, Alkoholismus verbreitet,
Ehen und Familien zerstört. Das war in diesem Umfang ein Verbrechen. Schade dass sie ihn nicht aufgehängt
haben, zum Abschreckung gegen solche Zerstörungswut. Vielleicht würde sich dann der eine oder andere
Westploitiker, der jetzt die Krise organisiert, das anderes überlegen.
Jemand schrieb: „Allerdings wollte er allein später dem Pontifex, dem Bischofskollegium und der ganzen
Kirche „die Karten legen“, indem er das Märlein ersann und erzählte, er sei der einzige, auf den sich
vom 11. Oktober 1962 bis zum 8. Dezember 1965 der Hl. Geist niedergelassen habe …“ Warum sollten diese
Texte nicht mangelhaft sein? Weil 2000 Leute dran mitgeschrieben haben? Eher ein Hinweis, dass die Texte
mangelhaft sind, wenn soviele Leute mitmischen.
Fehler im Artikel „Die kirchlichen Entscheidungsträger wollen nicht begreifen, daß mit der aggressiven
Betreibung einer Globalisierung die Kräfte des Antichristen die absolute Macht ergriffen haben.“ Die
haben das schon längst begriffen, und zu einem guten Teil ihren Privatfrieden mit dieser Welt gemacht.
@Tacitus „„Kriegshetzerei gegen den Iran aber, bedroht die Stabilität der ganzen Welt – bewußt.““ Klar.
Auf die einzige Demokratie im Nahen Osten darf ich wie tollwütig eindreschen, das ist „Friedensarbeit“.
Aber den Iran kritisieren? Uiuiui, da bringt man den (Trommelwirbel!!) Weltfrieden in Gefahr.“ Wenn es
zu einem Krieg Iran-Israel kommt, dann ist das ein furchtbares Gemetzel: jegliche, beidseitige (!) Kriegsrethorik
ist zurückzuweisen. Das ist kein Spass mehr …
@Galatea „Denn: Aussagen wie die zitierten sind weder vor- noch nachkonziliar akzeptabel, liebe clarissa
colonia, und freilich aufschlussreich.“ Da muss Ihnen jeder zustimmen, Galatea … ok … „müsste“
So so „hier hat die verbrecherische Gegenreformation sehr effizient den Protestantismus ermordet und vertrieben“
Na ja, das Ermorden und Vertreiben von Ideologien ist ja nichts schlimmes – verbrecherisch ist es nicht.
@clarissaw colonia „Das ist vielleicht kein Modernismus, sicher aber Magie …“ Es ist viel mehr als Magie:
man spricht zum Allmächtigen, und der hört auch noch zu, macht sich an die Arbeit, uns in unseren Sorgen
und Nöten zu helfen. Danken wir Ihm, dass Er uns liebt, uns beisteht, uns unterstützt, und von dem Schmutz
der Sünde reinigt. Magie und Okkultismus sind im Vergleich zu dem, was sich da in der Heiligen Messe
abspielt, ganz papierdünne Bretter, für Warmduscher.
@Gotthard „Aber wie kann ich denn in Deiner Definition einen angeblichen Mahltisch und einen Altar in
einer katholischen Kirche unterscheiden?“ Je nach dem, was auf dem Tisch gemacht wird. Wird dort gegessen,
dann ist es ein Mahltisch oder ein Esstisch. Wird dort ein Opfer dargebracht, dann ist es ein Altar. Schlussendlich
hängt das von der Intention des Priesters ab, in dessen Gebrauch das Möbelstück ist. Diese Intention
können Sie aus den Texten und Gedanken herauslesen, die der Priester formuliert.
@Gotthard „Mir wollen diese ewigen Wiederholungen der Weihen an Maria nicht ganz einleuchten. Welche Bewandtnis
soll das haben?“ Man bittet die Heiligste Jungfrau, sich zu erbarmen und Schutz und Schirm zu gewähren,
vor den Gefahren des Leibes und der Seele. So wie Sie vielleicht jährlich dem Chef oder den Untergebenen
sagen, dass man weiter gerne zusammenarbeiten will: das wird betont und bekräftigt.
@Mannheimer Es ist sicher eine gute Empfehlung für die Iraker, Zimbabwesen und Kogolesen, ihre Länder,
Städte und Familien der liebevollen Himmelskönigin zu weihen. Aber warum nicht auch Bayern?
@Gotthard zu 1.) Mahltisch: Tisch um zu essen Altar: um ein Opfer darzubringen zu 2.) Eine Alt-Ritus-Kirche
ist eine Katholische Kirche, sie können das nicht unterscheiden
@Mannheimer „Und wie? Magie?“ Wenn Sie es so nennen wollen. Wobei der Begriff falsch ist, für diese Art
der Geisterbeschörung ist ein anderer Begriff üblich: „Gottesdienst“ Aber wie Sie wollen.
@Lorenz Das passiert öfters auf welt.de wenn der Zensor *räusper* also wenn die Zensurbehörde, nein
also wenn der Mensch, der die Kommentare beurteilen soll, beurlaubt ist, bzw. die Kommentare beurlauben
soll … Ist mir dort schon mal viel direkter passiert: nachdem eine Diskussion eines brandneuen Artikels
nach wenigen Kommentaren eine spezielle Wendung genommen hatte, war plötzlich alles weg – unter Tags
und einfach so. welt.de halt. Zum „Niveau“ dieser Presse kann man sagen, dass es dort inzwischen ganz
tiefsinniges gibt, z.B. heute: „Sexuelle Affären – Fluchtwege aus der Monogamie“
@Gotthard durch welche Pogrom-Artikel bzw Hetz-Artikel wurden die zwei Jugendlichen zu diesen Schandtaten
angeregt? Nach glaubwürdigen Berichten des Aachener Geheimdienstes haben die beiden zuviel Gotthard in
kreuz.net gelesen …
Die Online-Welt … … „welt.de“ hat sowieso soviele schlüpfige Themen auf ihrer Seite, dass da Facius’
Ding ganz gut dazupasst: „Das Lippen-Rätsel Wem gehört welcher Promi-Mund? „ „Raten Sie mal! Wem gehören
diese schönen Bauchnabel?“ Tipp an Facius: seriöse Artikel an kreuz.net senden :~)
Facius hat seinen Job gut gemacht! Werbung für kreuz.net. Dass die offiziellen Medien lügen, haben die
meisten ja inzwischen kapiert, die inhaltliche Kritik wird von vielen nicht mehr ernst genommen.
An der Sache vorbei Da das V2 keine Dogmen verkündet, kann man guter Kathole sein und dieses gleichzeitig
ablehnen. Die ganze Diskussion über die V2-Inhalte ist zwar nett, gut und richtig, aber für die Eingliederung
der Piusse irrelevant.
@noch ein Landorganist Nein, nicht von selbst, und nicht über Nacht. Der Herr selbst wird dem Sturm gebieten
und dem Petrus helfen, über das Wasser zu gehen, ohne nass zu werden: das Wasser sind die lichtlosen
Tiefen mit allerlei Getier, Schlamm und Gewürm, den Häresien und dem Hass gegen alles Licht. Petrus
und sein Nachfolger Benedikt aber können im Glauben an Christus und in dessen Macht über all diese Dinge
gehen. Er muss nur glauben. Das selbe Wunder, das die Missionare bei der Christianisierung Europas durch
die alte Messe wirkten, wiederholt sich überall dort, wo sie in Glaube, in Hoffnung in in Liebe zelebriert
wird.
@matt3 Nur ohne Liebe wäre es stupide. Und mit dem Leid ist im katholischen aber auch die Auferstehung
verbunden, die das Leid überwindet: so wird das ganze nicht mehr nur nicht-stupide, sondern ein Lichtblick
hin zur Ewigkeit, in der eben kein Leid mehr ist.
@noch ein Landorganist Der alte Ritus reicht, dort findet sich die katholische Lehre. Was nützte ein
neues Konzil ohne alten Ritus? Nichts, es wäre ein papierener Tiger.
NovusOrdo-Problem Derlei Verwirrungen kommen vom NovusOrdo. Der alte Ritus enthält das Nicäno-Konstantinopolitanum,
in dem diese Dinge klar gelehrt werden: „… propter nostram salutem descendit de caelis“ und: „Crucifixus
etiam pro nobis“ Mit dem alten Ritus werden solche Glaubensprobleme sicher gut bekämpft.
@Episkopes „In der Bischofskonferenz habe es eine Mehrheit für Brockmann gegeben – nur nicht die notwendige
Zwei-Drittel-Mehrheit.“ Vielleicht schaffen es die Bischöfe ja mal, diesen nichtsnutzigen Verein ein
paar Jahre ohne „Präsident“ zu belassen – vermutlich läßt sich so auch Geld sparen das man den Armen
zukommen lassen kann.
@Bodo11 Die Parteien und Bundestagsabgeordneten brechen eh’fortgesetzt unsere Verfassung, indem sie dem
Afganistankrieg zustimmen und ihn organisieren.
Der Staat … … wird schon wissen, wozu er diese Sperren will: wann im Besonderen muss man die Informationshoheit
haben? Wenn es Krieg gibt. Dass da ja niemand Feindsender hört … Also erst mal auf opendns.org umrüsten.
Kennt jemand einen russischen oder iranischen dns-Server? Wäre interessant zu wissen.
@vonHerzmanovsky-Orlando Da stimme ich Ihnen zu – wer den Sumpf trockenlegen will muss hinfahren und Wassergräben
ausheben. Aber Marcelus hat auch Recht: der Rosenkranz ist stärker als alle Macht der Hölle, und diese
Hölle versteht den Sinn desselben nicht, hält es für tumbes Runterbeten. Kann den Sinn auch gar nicht
verstehen.
Ein Teil des göttlichen Weinberges … … liegt eben auch in Asien. Möge Ranjith dort ergeben für
seinen Herrn arbeiten: wenn Er ihn wieder in Rom braucht, wird Er ihm ein Flugticket geben.
„Verwaltungszentren“ Noch paar Ideen: * die personalintensiven Beichten durch zentrale Callcenter ersetzen
* die Heiligen Messen durch baugleiche Mahlfeiern mit geringer qualifizierten Laien ersetzen – Auslastungsspitzen
um Weihnachten und Ostern könnte man dann durch billige Leihkräfte ersetzen * Erhöhung der Bischofsgehälter
um 30% aufgrund der guten Strukturreform * Ausnützen von Rationalisierungseffekten durch Fusion mit Protestanten
* Einsparpotentiale bei Kunst am Bau nützen: Abriß überkommener Baustrukturen * zusammenarbeit mit
Mineralölkonzernen bei der Produktion Heiliger Öle – Aufgabe der kostenintensiven Kleinserien * Verstärkte
Nutzung des Internets – endlich Anerkennung von Foren als gleichwertiger Messersatz; Massen-Produktion
von „Gemeinschaft“ mittels digitaler Medien anstatt alter, energieverschwenderischer Kirchen * Verwendung
moderner Kommunikationsmittel: flotte Werbung anstatt Predigten; „schneller in den Himmel durch Promiskuität
und Euthanasie – mach’s mit“ So könnte man sicher 100% der Finanzen sparen, der Gläubigen, der Priester.
nur den Bischof nicht, der muss ja darüber wachen, dass da nicht jemand anderes ein Bistum gründet,
und den Gläubigen die Liebe Gottes zeigt, die alles irdische Ermessen übersteigt, die unergründlich
ist, die alle unsere Vorstellung sprengt, die stärker ist als alle menschliche Liebe, die sich verzehrt,
weil wir uns wie billige Verwalter benehmen, anstatt auf sie zuzueilen …
@badhofer Man kennt die nähreren Umstände seiner Ermordung sehr wohl, wenn man ein bisschen in den Fall
reinschaut. Sie vielleicht nicht – zumiindest haben Sie das eben behauptet. Was „genau“ vor 2000 Jahren
war, weis ich nicht, aber so ungefähr ist das durch die Bücher überliefert,
@badhofer „auch noch die Fundis dahinterkommen, dass sie ihr Leben lag mit Ritualen und Zeremonien und
dem Kirchenrecht hinters Licht“ Meine Seele war lange Zeit eine Baustelle, bis „die Fundis“ sie mit Ritualen
und Zeremonien aus göttlicher Hand ein repariert haben, zumindest das Gröbste.
@wolfgang11 Es ist ja auch falsch benamst, das ZdK … es müsste ZdL (Zentralkomitee der deutschen Laien)
heissten – das zentrale Komitee der deutschen Katholen ist ja schließlich die Bischofskonferenz … Aber
was kümmert einen schon eine vernünftige Bezeichnung, wenn man sonst auch nicht vernünftig ist …
Die Idee, eigene Wege abseits der Bischöfe zu gehen, finde ich übrigens ausgezeichnet – meine Kirchensteuer
ist woanders besser aufgehoben.
@karljosef und Politiker auch nicht *-) Aber die Welt mit ihrem Gepränge … … hat mal einen lesenswerten
Artikel geschrieben: www.welt.de/…-wahre-Radikale.html
„Das Komitee berate derzeit über das weitere Vorgehen.“ Na die Damen und Herren könnten ja den Papst
fragen, ob nicht er eine geeignete Person kennt? Schließlich is er aus Germanien, und kennt sehr viele
Leut …
@Schalom „Du aber reich … dann werden sie Dich im Nobel Sanatorium sich lange erhalten.“ Das ist ja
heute schon so, dass ein Privatpatient ganz lange Zeit nicht wirklich ausheilt … bis nix mehr rauszuholen
ist … glaube man nennt das „ausbehandeln“ … oder „durchbehandeln“ …
Der „Fortschritt“ … … bei der Euthanasie wird vermutlich dadurch gebremst, dass viele Verantwortliche
diese Sache fürchten – es betrifft ihr eigenes Leben. Umgekehrt ging das mit der Abtreibung damals auch
so flott durch, weil die Verantwortlichen selbst ja dadurch nicht bedroht waren.
Vielleicht meinte das unsere … … Regierung letzhin mit dem Hinweis, die Rente sei sicher: für die
wenigen, die nicht mutmaßlich sterben wollen In England hat man das Problem schon anders gelöst: da
ist die Krankenversorgung so schlecht, dass es kein Rentenproblem gibt
@ DJM Der Buchstabe tötet, wenn man darum die Liebe vergißt … würde ein Priester das Opfer in seiner
Predigt behandeln oder meistens, und einmal aus irgendeinem Grund das deutsche 2. Hochgebet verwenden –
nun denn. Aber es wird ja systematisch durch den „fehlenden buchstaben“ getötet. „Daher ist das lebendige
Opfer Christi das wahre Leben der Kirche.“ Ja genau – fast so steht es im Canon der alten Messe: „[wir]
bringen … ein reines Opfer dar, ein heiliges Opfer, ein makelloses Opfer: das heilige Brot des ewigen
Lebens … Laß uns alle, die wir von diesem Altare das … hochheilige Fleisch und Blut Deines Sohnes
empfangen“ Schönen abend noch – ich muss noch anderes machen. Gute Nacht …
@ DJM Die Kritik besteht darin, dass das Opfer, das zelebriert wird, im ganzen Text nicht erscheint (zumindest
in dem hier am meisten verwendeten deutschen 2. Hochgebet) – und somit verdunkelt, verleugnet wird. Warum
wird dieses gnadenvolle Opfer denn verleugnet? Warum? Ihm ist das Heil der Welt zu verdanken! Die Bösartigkeit
besteht nun darin, dass das Opfer im Text eben dieses Mess-Opfers nicht erwähnt wird, also dort, wo es
vollzogen wird. Das ist doch Humbug, das muss man doch sehen. Wo aber das Opfer unseres Herrn verdunkelt
wird, wird es auch seine Gnaden nicht mehr in dem Maße aussenden – und genau das sehen wir heute an den
Zerüttungen der Familien, der Seelen, der Menschen.
@clarissa @DJM @clarissa „„Mortem tuam annuntiamus, Domine, et tuam resurrectionem confitemur, donec venias“
gebetet?“ Und wo ist da von einem Opfer die Rede? Tod ja, Auferstehung auch – aber das Opfer? Darüber
hinaus werden die von Ihnen zitierten Worte sowieso nicht gebetet, sondern deren deutsche Übersetzung.
@DJM Vom „lebendigen Opfer“ ist im 2. Hochgebet nicht die Rede. Ich hab’s hier vor mir – Fehlanzeige.
@clarissaw Sehen Sie, da müssen Sie schon die praktisch nicht mehr verwendeten lateinischen Fassungen
verwenden, um Ihre These aufrecht zu erhalten. Tatsächlich (statt Ihrem 2. Beispiel) betet der Prieter
im novus Ordo: „Deinen Tod, o Herr, verkünden wir, und deine Auferstehung preisen wir, bis du kommst
in Herrlichkeit. Darum, gütiger Vater, feiern wir das Gedächtnis des Todes und der Auferstehung deines
Sohnes und bringen“ Vom „opfer“ ist da keine Rede mehr – es wird verleugnet. Das ist die tägliche Realität,
Ihr lateinischer Text die vergessene Theorie.
@ für die Kirche Die ganze Kirche wird sicher zum 1. Hochgebet, dem uralten Canon zurückkehren. Wer
könnte das 2. Hochgebet jemals akzeptieren, der wirklich an das Opfer Christi glaubt? Jeder Kathole wird
immer und überall das Opfer unseres Herren preisen, in dem Er die Welt erlöst hat, in dem Er unsere
Sünden hinweggenommen, in dem Er uns vom grausamen Joch der Sünde erlöst hat. Ihn preisen und Ihn darum
loben, Ihn darum verherrlichen, Ihn darum in Ewigkeit besingen, Ihn anbeten, Ihn loben, Ihm danken. Wie
kann man nur ein Hochgebet verwenden, in dem dieses Opfer verleugnet wird? Wie ist das möglich? Wie kann
das sein? Es ist menschlich nicht fassbar.
@für die Kirche „Aber wir machen uns zunächst daran, der Neuen Messe ihre Würde zu geben.“ Das geht
mit dem 2. Hochgebet nicht. Man kann das Messopfer Christi nicht mit einem Text zelebrieren, in dem eben
dieses Opfer verleugnet wird. Es ist – wenn man es mit voller Absicht verleugnet – eine schwere Sünde.
Ein Priester, der sich dieser Verleugnung bewußt ist, wirklich bewußt, kann doch nie mehr dieses Hochgebet
verwenden.
@für die Kirche Na ich habe ja nur gesagt, dass die schwarze Messe in manchen Fällen gültig sein mag,
und man daran erkennen kann, dass die Gültigkeit alleine nicht ausreicht, dass eine Messe Gott wohlgefällig
ist. Dass die neue Messe Gott wohl gefällig ist, bezweifle ich dann, wenn das 2. Hochgebet verwendet
wird. Begründung: in diesem wird das Opfer unseres Herrn und Heilands verleugnet.
@niketas Sie haben Recht: wäre die „Gültigkeit“ der Weihen der einzige Beweggrund, hätte Lefebvre nicht
richtig gehandelt. Die Gültigkeit wird der Weihen wird gelegentlich angeweifelt, dann darf sie auch verteidigt
werden.
„Aus rechtlichen Gründen zweifelt der Philosoph jedoch nicht an ihrer Gültigkeit.“ Blödsinn, die Gültigkeit
als Kriterium heranzuziehen: auch eine schwarze Messe mag unter besonderen Umständen gültig sein, Gott
wohlgefällig ist sie nicht.
@wolfgang11 Bei manchen ist das so, ja. Tatsächlich kennen werden Sie nur wenige, vielleicht 1 oder 2
(oder gar keinen?). Ihr Fehler liegt in der Verallgemeinerung.
Off topic Ob der befürchtete und jetzt diskutierte Aufruhr der Menschen wegen der Krise der eigentliche
Grund für die immer restriktiveren Waffengesetze ist? Daran könnte man dann eventuell ablesen, seit
wann die Krise geplant wurde …
@Mannheimer „Was für ein „vorher“?“ Das war nur ironisch, weil Gewitterrabe um 20:34 schrieb: „Seitdem
es Religion gibt, gibt es auch damit verbundene kriegerische Auseinandersetzungen.“ Da hab’ich ironisch
geschrieben „und vorher“ … eben weil es ein ‘vorher’ nicht gibt.
@Mannheimer „sondern es kommt aus mir selber heraus wenn ich den anderen in seiner Not sehe.“ Und warum?
Warum sind Sie so? nicht obwohl es einen gott gibt, sondern weil Der Ihnen dies in die Seele gelegt hat.
@Gewitterrabe „Seitdem es Religion gibt, gibt es auch damit verbundene kriegerische Auseinandersetzungen.“
Und vorher ?? Ihr Satz impliziert, es habe ein friedliches Vorher gegeben, und -nachdem jemand die Religion
erfunden habe – sei es zu Kriegen gekommen. Dem ist natürlich nicht so. „Gerade aber in der Frühen Neuzeit,
also im Zeitalter der Konfessionalisierung, gab es ein Höchstmaß an Kirchlichkeit und Glauben sowohl
unter Katholiken als auch unter Protestanten.“ Einer – die Protestanten oder die Katholen – kann nicht
den richtigen glauben gehabt haben, sonst wären ja beide Glauben richtig gewesen. Aber es gab ein Höchstmaß
an Pseudoglauben- da gebe ich Ihnen Recht. „Felsenfest an Gott glauben und andere Menschen töten (auch
Christen) hat sich in der Zeit nicht ausgeschlossen.“ Wenn man von Notwehr absieht ist die Message ganz
eindeutig: du sollst nicht töten! „Sich zusammensetzen und ein eine Differenz lösen, das ist ein eher
neueres Phänomen.“ <Ironie> Meinen Sie damit die großen Kriege des 20-21ten Jhd??? WW1? WW2? Judenvernichtung?
Irakkrieg? Afganisthankrieg? Guantanamo? <\Ironie> Nein, mein lieber Gewitterrabe, unsere Zeit ist an
Verbrechen nicht zu überbieten!
@Gewitterrabe Ich kann mir nicht vorstellen, dass alle im 30Jährigen Krieg überzeugte Christen waren.
Das geht einfach nicht auf – dann hätten sie sich zusammengesetzt und das Problem gelöst. Man kann nicht
in der Liebe Christi leben und dem Nächsten grundlos ins Gesicht schlagen, das glaube ich nie und nimmer.
@Mannheimer Sie tun jenen Menschen Unrecht, die aus ihrer christlichen Überzeugung heraus gutes getan
haben – den vielen Heiligen Elisabethen und Martine, die ihren Mantel geteilt undden Armen Brot gebracht
haben.
@Anmut Natürlich gibt es moralisch handelnde Atheisten, und unmoralisch handelnde Christen. Aber Sie
schrieben: „Dem einzigen, der ich rechenschaft abzulegen schuldig bin, bin ich mir selbst.“ Ja genau,
dieser Satz könnte eben von einem Hitler stammen, oder von einem Stalin. Genau das ist ja die Schwierigkeit,
dass ein Atheist im letzten niemand Rechenschaft schuldig ist, nur sich selbst: einen Gott kennt er nicht,
damit wird er selbst zum Gott – Herr über Leben und Tod.
@Anmut Aber Atheist zu sein bedeutet, eine höhere Instanz abzulehnen, der wir Rechenschaft abgeben müssen.
Atheist zu sein bedeutet im Letzten: mach was du willst, aber lass dich nicht von einem irdischen Gericht
erwischen. Stalin hat sich tatsächlich nicht erwischen lassen, Hitler hat sich erwischen lassen.
@Blaumeise Volle zustimmung: und schon sind die Machthaber dabei, Krieg (Angriff auf den Irak) und Folter
(Guantanamo) als was gutes hinzustellen, Betrug wird normal (wer frägt denn Steinbrück, warum er die
Wirtschaft seit paar Jahren in die Krise steuert?)
@Gewitterrabe „geschlossenes Bollwerk“ Das ist ein schöner Begriff, doch kann die Kirche überhaupt Bollwerk
sein? Hat sie Truppen, ja überhaupt eine Widerstandsorganisation, will sie das sein? Eine „geschlossene“
Organisation ist sie auch in normalen Zeiten nicht. Sicher gibt es Teile, die ‘richtg’ organisiert sind,
mit Befehlsstruktur usw., z.B. die Orden, oder die kirchlichen Caritasstellen. Aber auch diese Organisationen
sind nicht dafür ausgelegt, nun einem Gewaltherrscher die Stirn zu bieten, auch heute nicht. Sicher kann
und soll die Kirche Bollwerk im geistlichen Sinn sein: den Zeitströmungen entgegenrufen, dass sie nur
Zeitströmungen sind, sie für ihre Sünden attakieren und klar das als Sünde benennen, was Sünde ist.
Dafür sind in der Nazi-Zeit tausende Priester in die KZs und hunderte in den Tod gegangen.
„Klosterschüler“ schrieb: „Die Kirche wurde von den Nazis kaum attakiert“ Und wie kamen dann ein paar
Tausend Geistliche nach Dachau? Sind die heimlich, nachts bei Nebel unter dem Stacheldraht still an den
schläfrigen Aufpassern vorbei ins KZ-Lager reingekrochen?
@Gunsenum „notorisch“ ist ein Adjektiv und steht im Duden ,-) Es ist ein sogenanntes Müssen-Sie-Selber-Nachschaun-Weil-ich-zu-faul-bin-Wort,
wie sie in der Deutschen Sprache gelegtnlich vorkommen ,,-) Kleiner Tipp zur Herkunft: es kommt von „notum“
@ mr. cologne Es mag durchaus Sachverhalte geben, die Zweifel berechtigen – die Vorbestrafung jedoch nicht:
„badhofer“ hatte um 13:39 schon vollkommen recht.
@mr. cologne Auch viele Heilige waren vorbestraft, manche zum Tode verurteilt. Solche weltlichen Verurteilungen
zählen hier nicht; womit ich nun nicht den P. Lingen positiv oder negativ beurteilen will, nur sagen
will, dass die „Vorstrafen“ irrelevant sind.
@ HBR „Ich zweifel daher ganz erheblich dran, dass ausgerechnet die Messform den Grad der Christianisierung
bestimmt“ Eine ganz wichtige Frage, die Sie da hinstellen. Durch was wird denn der Glaube in uns bewirkt?
Ich bin mir sicher, dass er durch die Sakramente bewirkt wird, und bei denjenigen, die noch keine Sakramente
empfangen, durch die Messe. Bei der Messform: so ganz unwichtig sind die Messgebete sicher nicht, sonst
könnte man sie ja weglassen?
@ HBR „Man kann jedoch keinesfalls sagen, dass die tridentinische Messe 2 000 Jahre alt sei.“ Nein, das
behaupte ich auch nicht. Aber man kann sagen, dass die alte Messe in 2000 Jahren gewachsen ist. Sie ist
an gar keinem bestimmten Alter festzumachen, weder an 1600, noch 19.Jhd, noch 400 (nachgewiesenes Mindestalter
des Canons), noch 1962. Genau das ist aber ihr Reichtum: sie ist „Produkt“ des Christentums als ganzem,
nicht einer bestimmten Epoche. Deshalb darf ich aber sagen, dass „die“ alte Messe – und damit meine ich
alle ihre Varianten im Laufe der Jahrhunderte – die Christianisierung der Völker bewirkt hat.
@mr. cologne: Ich gebe Ihnen Recht, wikipedia ist Mist. allerdings ist das Schisma Hippolyts nun kein
Geheimtipp, auf www.bbkl.de/h/hippolytos.shtml können Sie das auch nachlesen, oder in jeder Kirchengeschichte
dieser Zeit.
@defendor Nur dass in praktisch jeder Messe im Neuen Ritus die Glaubenswahrheit des Opfers Christi verleugnet
wird, sofern das 2. Hochgebet – das Hochgebet Bugninis – verwendet wird.
@ministrant Aus der wikipedia zu Ihrem „großen“ Hippolyt (Kalixt war der damalige Bischof von Rom): „Schließlich
beschuldigte er Kalixt der Veruntreuung von Geldern und anderer krimineller Aktivitäten, ließ sich nach
allerdings umstrittener Quellenlage seinerseits zum Bischof von Rom wählen und stand bis zu seinem Tod
einer kleineren, in Punkten der Sexualmoral unnachgiebigeren Gruppierung vor.“ Na ein Schisma reinsten
Wassers, und dessen grandioses Hochgebet verwenden Sie bei der Messe????
@ministrant Ich hab die entsprechenden Passagen sehr wohl gelesen und die Texte verglichen. Der „große“
Kirchenlehrer“ Hippolyt ist übrigens ganz offiziell ein Schismatiker gewesen, in die Kirche kehrte er
erst zurück, als er verfolgt wurde. Woher haben Sie denn, dass er Kirchenlehrer gewesen sein soll, und
„groß“?
@HBR und Ministrant Erst stammt die alte Mese aus dem 16ten Jahrhundert, dann aus dem 19. sie sollten
sich mal einigen Fakt ist, dass die wichtigsten Teile der alten Messe – der Canon – aus dem Altertum
stammt, seit dem Jahr 400 in Quellen nachweisbar ist.
@Ministrant Sie schrieben: „Strenge mal deine paar Gehirnzellen an!“ Wie nett von Ihnen. Inhaltlich ist
Ihr Beitrag schlecht, denn das 2. Hochgebet geht auf Hippolyt von Rom zurück. 1) das 2. Hochgebet ist
aber nicht das des Hippolyt, sondern extrem stark abgewandelt und entfremdet: es entstand in dieser Form
tatsächlich auf einer Schreibmaschine Bugninis. Vergleichen sie einfach beide Texte, dann sehen Sie’s
sofort 2) Hippolyt war Schismatiker – Sie wollen das Hochgebet eines Schismatikers? Selten so gelacht,
das Passt zu Zollitsch Also: bevor Sie auf die „paar Hirnzellen“ eines anderen reflektieren, lesen Sie
erst.
Das … … sind die Früchte der Neuen Messe. wie könnte ein Priester dauerhaft an das Opfer unseres
ewig gepriesenen Herrn glauben, wenn er es jeden Tag durch Verwendung schändlicher Mess-Texte – die davon
nicht mehr reden – faktisch verleugnet? So wie durch die alte Messe 2000Jahre lang in wunderbarer Weise
die Liebe unseres Herrn die Herzen eroberte, so schnell geben diese Herzen den Glauben wieder auf, wenn
Texte aus der Schreibmaschine Bugninis gelesen werden, anstatt des uralten Canons.
@badhofer Er ist so stark, dass Er sich nicht ständig zu wehren braucht. Und Er ist so geduldig, dass
Er Seinen Feinden bei der Mobilmachung zusieht und um sie weint, weil sie in ihr Verderben rennen: von
Ihm weg, dorthin wo ewig kein Licht der Liebe brennt. In der Tat ist es schrecklich, einem Menschen zuzusehen,
der sein ewiges Heil verspielt, die Liebe Gottes in den Wind schreibt, alle Hoffnung aufgibt und den Glauben –
wer wollte nicht um diese Unglücklichen weinen?
„Die nächste Skandal-Messe“ Ist nicht jede Messe eine Skandalmesse, wenn sie Texte verwendet, in denen
das großartige Opfer Christi – die Rettung unserer Seelen – unter den Teppich gekehrt und nicht erwähnt
wird?
Die westlichen … … Werte incl. der Verfassung werden derzeit von unseren Westpolitikern viel mehr
mit Füssen getreten als von Leuten wie Achmadi: Beispiel: Folter durch die Amerikaner. Wenn das von einem
Nazi-Arzt 70 Jahre später bekannt wird, dann regen sich alle – zu Recht und begrüßenswerter Weise –
auf. Dagegen verlangt niemand die Auslieferung von Bush, Rice oder verhängt wenigstens ein Einreiseverbot
für diese Leute. Wo sind wir eigentlich?
@ihrseidnichtkatholisch: „ach und der allmächtige gott muss jemand opfern und leiden lassen, damit er
heil zu teil werden lassen kann?“ Nein, er musste nicht. Er hätte es auch anders machen können, wie
bei der Allerheiligsten Jungfrau Maria, der Er durch Seine Allmacht die Last der Erbsünde genommen hat.
Aber Er wollte.
@Arkanum/kreuts.net Und man kann sich via Telefon bei einem Provider in einem freien Land einwählen –
kostet jalt die Telefon-Verbindung nach China, Iran oder Russland
@gelobtseijesus Immerhin hat Achmadi keinen Krieg mit knapp einer Million Opfern angefangen wie Bush und
Merkel (zum Glück war damals Schröder dran, deshalb konnte Merkel nicht) – und er lässt auch nicht
in dem Umfang foltern wie Bush, Rice und co. Also ist Achmadi viel besser auf der Linie unserer Verfassung
als die anderen. Is halt so, hat doch keinen sinn das zu bestreiten.
@Arkanum/kreuts.net Die sperre dürfte dann schon so gemacht sein, dass man den Inhalt auch tatsächlich
sperren kann, wenn Berlin will. Jedenfalls sollte man sich langsam schon mal die IP-Adressen von kreuz.net
merken, für den Fall, dass die Sperre auch noch stümperhaft gemacht ist, was zu vermuten ist.
@Rabe „Wie wir dieser Tage wieder hören sind die Zensurfeinde, z.B. die Grünen, sogar gegen eine Zensur
der Kinderpornografie. Sie zensieren damit den Schutzauftrag am Menschen!!“ Na dieser Staat will das Internet
halt zensieren – der Kinderschutz ist doch nur ein Vorwand, um das durchzudrücken.
@Gotthard „versuche doch mal bei den Pius-Leuten im Stehen die hl. Kommunion auf die Hand zu empfangen“
Aus gesundheitlichen Gründen kein Problem (erst vor paar Tagen dort gesehen). Und wer wollte Gott diese
Ehre vorenthalten, der sie Ihm erweisen kann? Doch niemand, der Ihn wirklich ehren und verherrlichen will!
@Mannheimer Warum? Ich sitze grade vor einer anderen größeren Arbeit und will’s mir ersparen, da jetzt
zu Quellen oder sowas zu suchen. Deshalb halt aus dem Gedächtnis zitiert, was alles sein muss. so schlimm?
@clarissa colonia Die Begierdetaufe jener, die „die lebten und starben (egal wann), ohne jemals vom Erlöser
gehört zu haben oder auch nur die Chance zu haben, an Kirche oder Taufe zu denken“ ist eine „tatsächliche
Taufe“. Die Begierdetaufe liegt dann vor – so hab ich’s mal vor langer Zeit gelernt – wenn jemand an ein
höheres Wesen glaubt, das „Gute“ als solches erkennt (Dekalog), und auch tut. Kann sein dass noch der
Glaube an ein Weiterleben im Jenseits da sein muss. Diese Dinge haben Sie in praktisch jeder Vorstellung
heidnischer Völker, und mit diesen Erkenntnissen kann jeder die Begierdetaufe erlangen – in die Kirche
Christi eintreten. Außerhalb dieser ist trotzdem kein Heil: wenn ein Indianer vor 3000 Jahren das Gute
als solches erkannte, aber nicht tat, sondern das Böse, dann wird er so verdammt worden sein, wie jeder
Christ, der ebenfalls das Gute flieht und das Böse sucht.
@clarissa colonia Das Konzept der Begierdetaufe ist ‘ein bisschen’ älter als Rahner, um mal etwas zu
untertreiben. Im Kathechismus von Pius X ist es bereits erwähnt. In welcher Ausprägung dies durch die
Jahrhunderte gesehen wurde, wäre durchaus interessant. Es muss bereits deutlich älter sein, da bereits
die Kirchenväter da und dort Vertreter des alten Bundes als gerettet ansahen – obwohl die ja nicht nach
katholischem Ritus getauft waren.
@clarissa colonia Sie haben sich selbst die Antworten getippt: „Im engeren Sinn“: es gibt also einen weiteren
Sinn auch. „eine Kirchenzugehörigkeit „dem Verlangen nach“ … gelten“: ja genau, der Betreffende, der
über die Kirche wenig mehr weis als dass es einen Gott gibt, kann auch ein solches Verlangen haben.
@clarissa colonia Da sehen Sie Probleme, wo gar keine sind. Die Sache mit der Begierdetaufe ist von Alois
Bischof schon richtig dargestellt. Ansonsten müssten Sie ja implizieren, Gott hätte ganze Völker geschaffen,
nur um sie in die Hölle zu schicken – was für ein liebloser Unsinn.