Freitag, 3. März 2006 17:47
Lesername: santa rita
Beiträge: 248
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Freitag, 25. August 2006 18:35
santa rita: methusalix / ddl
Sie liefern einmal mehr den Beweis, das Evolutionisten mangels Argumenten immer in Polemik ausweichen. Selbst ein Polemiker würde Argumente vorziehen, wenn er welche hätte.

Es ist genauso wie Professor Behe sagt:

„… Wenn dann eine kritische Masse von Menschen sagt, dass sie für die Idee des intelligenten Designs aufgeschlossen ist, glaube ich, dass der Darwinismus in der Tat zusammenbrechen wird. Zur Zeit wird er nur durch sozialen Druck unter den Wissenschaftlern, die eine gewisse Weltsicht haben, aufrechterhalten. Aber wenn eine massgebliche Gruppe von Wissenschaftlern von dieser Sicht abweicht, dann wird der Darwinismus gezwungen sein, sich zu beweisen – und ich glaube nicht, dass er das kann.“
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Freitag, 25. August 2006 16:50
santa rita: deusexmachina
Aber gewisse Bio-Legastheniker verstehen das nicht und murmeln rosenkranzartig „Missing Link, Missing Link… uh, uh…“.

Wir Bio-Legastheniker murmeln nicht nur „Missing Link, Missing Link“, sondern auch „DNA, DNA…“
http://www.gutenachrichten.org/PDF/GN/gn05so.pdf

Erklären Sie und doch bitte, wie eine lebende Zelle mit der DNA im Zellkern entstanden ist.
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Mittwoch, 23. August 2006 19:21
santa rita: stat crux
Sie haben ein falsches Verständnis vom Integralismus, weil Sie immer wieder im bereits verbürgerlichten 19. Jh. ansetzen. Integralismus bedeutet nicht die Errichtung eines katholischen Zwangsstaates mit Tugendwächtern und Sittenpolizei.
Wahrer Integralismus bedeutet in Deutschland insbesondere Treue zum alten Reich, das mit Siegmund und Siegfried als göttlich inspiriertem, noch heidnischem Gegenpol zur germanischen Gnosis (Alberich, Hagen) begann, von Bonifatius geistig vorbereitet wurde, und mit der Kaiserkrönung Karls des Grossen offiziell in die Weltgeschichte eintrat. Dieses Reich war ein in Raum und Zeit verwirklichtes Ausserraumzeitliches, weil einzig und allein auf Gottes Gnade beruhend und durch Gottes Gnade herrschend. Es bestand bis 1806 und in Österreich bis 1918. Im Werk Richard Wagners ist der Geist dieses Reiches quasi vertont. Von der Gnosis zerstört, harrt es nunmehr seiner Wiederverwirklichung, da nach wie vor gottgewollt. Es kann, da göttlich, von Menschen nicht wiederhergestellt werden. Vorrausetzung der Wiedererrichtung ist ein erneutes Ausgiessen der Reichsgnade.
Wahrer Integralismus ist also das genaue Gegenteil von Naturalismus. Wahrer Integralismus in Deutschland ist auch die Treue zum zweiten Zeugen der geheimen Offenbarung neben dem Papst, nämlich dem römisch-deutschen Kaiser. Dieser Treue kann sich die Kirche nicht rühmen, da sie damals froh war, diesen alten Konkurrenten endlich losgeworden zu sein.
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Sonntag, 20. August 2006 19:47
santa rita: @matt
Regen Sie sich nicht auf. Der ganze darwinistische Unsinn wird durch die fortschreitende Wissenschaft sowieso immer mehr über den Haufen geworfen.
http://www.allaboutscience.org/darwins-theory-of-evolution-video.htm
http://www.evolutionsschwindel.com/
http://www.darwinism-watch.com/index.php
http://www.weloennig.de/internetlibrary.html
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Freitag, 18. August 2006 15:42
santa rita: @Maledica
Sehr guter Link. Köstlich dort die Abrechnung mit dem Evolutionsstalinisten Kutschera, der alle Chancen hat als letzter Mohikaner des Darwinismus in die Geschichte einzugehen. [mehr…]
Freitag, 18. August 2006 09:34
santa rita: Glaubenskrise des Atheismus
Der wissenschaftliche Zusammenbruch der Evolutionstheorie stürzt selbst eingefleischte Atheisten in eine Glaubenskrise:
http://www.jesus.ch/index.php/D/article/540/23679/
Daran erkennt man, dass der Darwinismus das Fundament und die Ursache des Atheismus ist. Die Evolutionstheorie, die so harmlos und freundlich daherkommt, ist in Wirklichkeit die gefährlichste aller Irrlehren, weil sie eine (wenn auch unsinnige) Welterklärung ohne Gott liefert und dadurch das Fundament der natürlichen Gotteserkenntnis aus der Natur zerstört, auf dem der übernatürliche Glaube aufbauen muss.
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Donnerstag, 17. August 2006 18:27
santa rita: Neue Keule gesucht
Hier handelt es sich wohl um den Versuch, neben der Schismakeule auch noch die Antisemitismuskeule gegen die FSSPX zu mobilisieren. [mehr…]
Dienstag, 15. August 2006 09:58
santa rita: Schöpfung durch Evolution ist Nonsens…
…weil es in der Natur kein evolutionären Mechanismen gibt.
Selektion und Mutation sind keine solchen.
Natürliche Selektion nach Darwin bedeutet, dass im Daseinskampf nur die Stärksten überleben.
Durch einen solchen Ausleseprozess entstehen aber keine neuen Arten.
Mutationen wiederum beschädigen nur den genetischen Code in der DNA und fügen dem betroffenen Lebewesen nur Schaden zu. Es konnte noch nie eine nützliche Mutation nachgewiesen werden, obwohl die Evolutionisten jahrzehntelang Mutationsexperimente an Fliegen durchgeführt haben, aber immer nur verkrüppelte, missgebildete, invalide oder unfruchtbare Exemplare erhalten haben.
Die sogenannte Evolution hat also niemals stattgefunden.
Im übrigen beweisen die Versteinerungsfunde in den geologischen Schichten sowie die fossilen Funde, dass die verschiedenen Arten immer urplötzlich und in vollendeter Form auf der Erde erschienen sind, ohne einen evolutionären Prozess durchlaufen zu haben und sich bis heute nicht verändert haben.
Die Evolutionisten haben auch noch nie eine ihrer utopischen Zwischenformen gefunden. Tatsächlich gibt es aber mehrere Beispiele von Skelettfälschungen.
Festzuhalten ist, dass Gott die verschiedenen Arten, jede für sich, aus Nichts erschaffen hat und nicht durch Evolution.
Durch die endgültige Verifizierung der Urknalltheorie wurde zudem bewiesen, dass sogar das gesamte Universum (Materie, Raum und Zeit) aus einem winzigen Punkt mit null Volumen (= Nichts) entstanden ist.
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Dienstag, 8. August 2006 20:02
santa rita: Mendel contra Darwin
Eigentlich ist bereits Gregor Mendel der Bezwinger der Evolutionstheorie, der durch die Entdeckung der genetischen Gesetze die Konstanz der Arten und die Unmöglichkeit von „Makroevolution“ nachgewiesen hat.
http://www.weloennig.de/mendel01.htm#inhalt

Der Papst sollte daher die absolute Unvereinbarkeit von Schöpfungslehre und Evolutionstheorie konstatieren.
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Dienstag, 1. August 2006 09:48
santa rita: Heidnischer Humanismus
Herr Humer hat völlig recht. Die moralische Verkommenheit und Verrottetheit der „westlichen Wertegemeinschaft“ kann gar nicht drastisch genug dargestellt werden. Die Wirklichkeit ist sowieso noch viel schlimmer. Ursache für diesen Verfall ist der heidnische Humanismus, der selbst von der Konzilskirche anstelle der übernatürlichen Wahrheit verkündet und praktiziert wird. [mehr…]
Freitag, 28. Juli 2006 14:53
santa rita: @MK28
Interreligiöse Spinnereien sind mir völlig fremd. Aber was stellen Sie sich den vor, wie die ganze Welt katholisch werden soll? Durch Plaudereien mit Liberalen, bei denen Sie sich daran ergötzen (zum Schein) ernst genommen zu werden?
Oder glauben Sie, dass die abgefallene Konzilskirche zu einer solchen missionarischen Leistung imstande ist? Wenn man in den 50er Jahren auf der Linie Pius XII weitergemacht hätte, wäre die ganze Welt längst katholisch. Aber dann kam der Dolchstoss des Konzils.
Es geht heute nur noch durch ein übernatürliches Eingreifen Gottes durch Maria. Maria ist der Rettungsanker Gottes für alle Menschen guten Willens, gleich welcher Religion. Maria wird die Freimaurerei vernichten, das grösste Hinderniss für die Katholisierung der Welt.
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Freitag, 28. Juli 2006 10:22
santa rita: @MK28
Die von Ihnen vertretene Rangfolge der Gegner halte ich für sehr bedenklich, auch wenn ich Ihre Beiträge sonst sehr schätze.
Wir sind hier im Westen mit der Situation konfrontiert, dass aus der sog. Aufklärung, dieser gottverneinenden Gehirnwäsche, der Mensch der Gesetzlosigkeit hervorgegangen ist, der sich über Gott und alles Heilige erhebt. Die Entwicklung dieses Menschentyps kulminiert letztlich in Person und Auftreten des Antichrist (Punkt Omega). Insofern muss man Teilhard de Chardin, der die Evolutionstheorie auf die Theologie übertragen hat, vom Kopf auf die Füsse stellen.
Im Hinblick auf den vorbeschriebenen Menschentyp stehen uns die Moslems näher, auch wenn sie ein falsches Gottesbild haben. Die Moslems zur Wahrheit des katholischen Glaubens führen kann nur Maria im Signum Magnum als Frau aller Völker. „Sie werden mich „die Frau“ nennen“, sagt Maria in Amsterdam. Damit können nicht die Christen gemeint sein, da diese die Muttergottes sofort erkennen. Wohl in erster Linie die Moslems, auch im Hinblick auf „Fatima“.
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Donnerstag, 27. Juli 2006 11:07
santa rita: methusalix
Die von Ihnen angeführten Belegstellen sind reine Desinformationspropaganda. Je mehr sich der wissenschaftliche Zusammenbruch der Evolutionstheorie vollzieht, umso wütender und giftiger arbeitet die Propagandamaschinerie zwecks Aufrechterhaltung in den Köpfen.
Die führenden Medienkonzerne der westlichen Welt haben schon seit längerem die Anweisung erhalten, die Propaganda zugunsten der Evolutionstheorie drastisch zu forcieren.
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Mittwoch, 26. Juli 2006 18:42
santa rita: Benedikt
Insofern ist die Evolutionstheorie durchaus annehmbar, nicht aber die Behauptung, sie beruhe auf einem Zufall.

Die Evolutionstheorie ist unter keinem Gesichtspunkt annehmbar, da sie ein von verschiedenen Wissenschaftszweigen längst widerlegtes Märchen aus dem 19. Jahrhundert ist, das aus dem Maul des Lügenpropheten, der Freimaurerei gekommen ist.

Die kath. Kirche betätigt sich einmal mehr als Trittbrettfahrerin des Zeitgeistes, wenn sie einen Kompromiss zwischen Schöpfung und Evolution propagiert (Theistische Evolution).

Weiterführend zum Thema: http://www.evolutionsschwindel.com/
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Montag, 26. Juni 2006 12:32
santa rita: Nachstehend Lesenswertes zum Evolutionsbetrug
Freitag, 23. Juni 2006 10:35
santa rita: Gotthard
Ich weiß allerdings eines: wir können unsere Messen feiern fernab von der menschlichen Wirklichkeit oder sie hineinholen in die Verkündigung und Gestaltung der Gottesdienste.

Wir sollen nicht die menschlichen Wirklichkeiten in die Gottesdienste holen, sondern die Menschen aus ihren Wirklichkeiten herausholen und in die Gegenwart Gottes versetzen. Nur so kann Kirche wieder attraktiv werden, indem sie das völlig andere bietet, was es in der Welt nicht gibt. Alles andere schafft Überdruss und Langeweile und leert die Kirchen.

Meiner Meinung nach sind Sie ein hoffnungsloser Konzilsromantiker, der immer noch auf das neue Pfingsten wartet. Aber trösten Sie sich: Godot ist auch nicht gekommen.
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Donnerstag, 22. Juni 2006 15:37
santa rita: Evolutionstheorie
Die Evolutionstheorie ist doch längst durch die DNA-Forschung und die Mikrobiologie widerlegt worden.
Die DNA-Forschung beweist, dass das Erbgut jeder Art so beschaffen ist, dass sich daraus niemals eine andere Art entwickeln kann. Höherentwicklung gibt es nur innerhalb der Arten, bspw. durch Züchtung und Auslese.
Jede Art ist eben eine originäre Eigenschöpfung Gottes.

Die Mikrobiologie wiederum belegt, dass Kamerad Zufall als Erklärungsmodell endgültig ausgedient hat.
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Donnerstag, 22. Juni 2006 12:56
santa rita: blueberry
Wer daran glaubt dass Jesus wirklich und wahrhaftig übers Wasser gelaufen ist, der schießt keine Raketen zum Mond.

Warum sollte man auch Raketen zum Mond schiessen?
Der Flug zum Mond war die sinnloseste Anstrengung der Menschheit seit dem Bau der Pyramiden.
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Montag, 19. Juni 2006 16:08
santa rita: Gotthard
Ist es nicht eine Ironie der Vorsehung, dass ausgerechnet der Satanist Lienhart den Retter der Kirche geweiht hat?
Das dürfte für Lienhart, als er die Schrecken des Grabes erfahren hat noch einen zusätzlichen Schrecken bedeutet haben.
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Montag, 19. Juni 2006 12:42
santa rita: stat crux
Im Laufe der Zeit werden alle Lefebvrianier, die mit der Kirche ins Reine kommen wollen, den Weg zurück finden.

Die „Lefebvrianer“ sind bereits durch ihre Anhänglichkeit an die FSSPX mit der Kirche ins Reine gekommen. Dieser Prozess hat bereits in den 70er Jahren mit den Grossveranstaltungen des Erzbischofs begonnen. Alles was man den Katholiken in den Jahren nach dem Konzil unter eigenartigen Vorwänden weggenommen hatte, war hier plötzlich wieder präsent, in seiner ganzen übernatürlichen Leuchtkraft, Wärme und Tiefe und es gab wohl niemanden unter den Anwesenden, dem nicht in tiefer Ergriffenheit die Tränen in die Augen schossen, angesichts dieser Wiederbegegnung mit dem authentischen Herrn.
Dieser Wiederbegnungs- und Wiedererkennungseffekt war dann auch die Ursache dafür, dass es für viele kein Zurück mehr in die Trümmerwüste der konziliaren Trostlosigkeit geben konnte. So wie das Licht die Finsternis entlarvt, so wurde angesichts der Gnadenfülle dieser Ereignisse der konziliare Betrug offenbar.
Diese Gnadenfülle, die hier ausgegossen wurde, musste sich einfach ein dauerhaftes Gefäss schaffen. Dass konnte kein einmaliges Event gewesen sein. Hier ist der Ruf des Herrn an jeden einzelnen ergangen.
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Donnerstag, 8. Juni 2006 12:57
santa rita: Babylon lieben ?
In seiner Predigt lud er die Gläubigen ein, die Kirche zu lieben, wie sie ist und nicht wie sie sie erträumten.

Die Modernisten können selbst bei traditionellen Zeremonien nicht auf den volkspädagogischen Zeigefinger verzichten.
Die Gläubigen sollen die von den Modernisten verunstaltete und gepeinigte Kirche also so lieben wie sie ist, nämlich in ihrer modernistischen Verunstaltung.

Wir sollten es hingegen lieber mit dem Apostel Johannes halten:“ Vergeltet ihnen doppelt was sie an euch getan. Mischt ihnen den Becher doppelt so stark wie sie ihn euch gemischt haben. Fügt ihnen Pein und Qualen zu…“
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Donnerstag, 8. Juni 2006 11:52
santa rita: Guter Rat ist hier nicht teuer
Die Gläubigen sollten sich einen glaubens- und traditionstreuen Priester suchen und das untergehende Narrenschiff, auf dem sie sich derzeit befinden, schnellstmöglich verlassen. [mehr…]
Mittwoch, 24. Mai 2006 18:26
santa rita: Gehorsam
Seit vielen Monaten verfolge ich die wöchentlichen Botschaften der Muttergottes an Myrtha Maria.
Quintessenz der Botschaften sind folgende Kernaussagen:
– Wir befinden und in einer nie dagewesenen apokalyptischen Notstandssituation.
– Viele Bischöfe und Priester, wenn nicht sogar die meisten, sind auf dem Weg zur Hölle.
– Wer ihnen gehorcht und folgt, wird mit ins Verderben gerissen. (Also eine klare Absage an die Gehorsamsbequemlichkeit der Halbkonservativen)
– Bei Gott gibt es keine Bistums- und Pfarrgrenzen, sondern nur eine universale Kirche. Die glaubenstreuen Katholiken sollen daher nur den wenigen Hirten folgen, die noch in der ewigen Wahrheit stehen.
– Die glaubenstreuen Katholiken sollen sich auch untereinander zusammenschliessen. Aufgrund des Totalversagens der Hierarchie muss jeder Katholik heute die Verteidigung des Glaubens selbst in die Hand nehmen.

Meiner Meinung nach kann man die heutige Situation nur vergleichen mit der Engelschlacht am Beginn der Schöpfung. Die höheren und niederen Engel durften auf gar keinen Fall Luzifer und seinem Führungsstab gehorchen, auch wenn sie ihm vielleicht formell unterstanden. Die die es dennoch getan haben, sind jetzt ewig verdammt.
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Freitag, 5. Mai 2006 16:27
santa rita: @ Benedikt
Es gibt noch etwas anderes, das für eine Verschwörung spricht.
In den Offenbarungen Jesu an den italienischen Priester Don Ottavio Michelini finden sich auch Botschaften einer Reihe von Päpsten, darunter auch JP I.
Ich zitiere aus der diesbezüglichen Botschaft vom 02.10.1978:

„Schreibe, Bruder Don Ottavio, ich bin Papst Johannes Paul I. (…) Wenn mein Pontifikat auch kurz, ja sehr kurz war, …, kaum genügend lang, um in mir das Bewusstsein der Finsternis zu erwecken, die die ganze Kirche, von der Spitze bis zur Basis, umhüllt.
Ich kannte die Verschwörungen des Bösen …; seit langem versucht er, sich der Kirche Christi zu bemächtigen; dass aber seine Bosheit und sein brennendes Verlangen so gewaltig geworden sind, das wusste ich wirklich nicht.
…; die an der Spitze der Kirche stehenden Menschen haben zu Jesus und seiner Mutter Nein gesagt und, weil sie Diener Satans sind, sind sie entschlossen, die Kirche, das Geheimnis des Heils und der Barmherzigkeit, in die Hände des Fürsten der Finsternis zu spielen.
Noch einmal hat Satan Gott herausgefordert und eine Verschwörung zustande gebracht, die in ihrer Bosheit, in ihren Listen, Fallen und Erpressungen beispiellos ist; er hat die Kirche ihres rechtmässigen Hirten beraubt, um sie in das sich vergrössernde Chaos zu stürzen.
…, dieses Verbrechen oder, besser, die Kette von Verbrechen, denn es ist das erste einer langen Reihe, bewirkt nichts anderes, als die Zeiten zu beschleunigen;…
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Donnerstag, 27. April 2006 19:56
santa rita: Gehorsam
Botschaft der Muttergottes an die charismatische Sühneseele Myrtha Maria vom 09.03.2006:

… Darum, oh Mutter, bittest Du uns alle: Nur diesen Hirten zu folgen, die in der ewigen Wahrheit sind. Allen andern sollen wir ja nicht folgen. Denn sonst gehen wir mit ihnen ins Verderben…

…Darum, oh Mutter, rufst Du auch uns auf, die letzten treuen Kinder, dass wir uns sammeln und eine Herde bilden. Eine Herde, die für den Herrn einsteht und kämpft. Eine Herde, die nur diesen Hirten folgt, welche in der ewigen Wahrheit sind. Kein Bischof hat das Recht, einen gläubigen Priester weg zu weisen…
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Donnerstag, 27. April 2006 19:19
santa rita: Katja Berben
Man muss zwischen wahrem und falschem Gehorsam unterscheiden. Der wahre Gehorsam dient dem Heil der Seelen und dem Aufbau der Kirche. Der falsche Gehorsam dient dem Gegenteil.
Es ist ja gerade heute „Satans Meisterstück“, die Kirche durch Missbrauch des Gehorsams zu zerstören.
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Donnerstag, 27. April 2006 18:49
santa rita: gunter maria michel
„Einerseits scheint es keinen triftigen Grund zu geben, das Kloster aufzulösen. Nach Selbstdarstellung der Nonnen kommen die ganz gut klar und ist sogar Zuwachs zu erwarten.“

Und also ist die Auflösung des Klosters ein tyrannischer Willkürakt im Dienste der Zerstörung der Kirche.
Gehorsam ist hier fehl am Platze, es gilt vielmehr Widerstand zu leisten.
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Freitag, 21. April 2006 19:29
santa rita: @ Höck
Sie begreifen einfach nicht, dass das angebliche Naturrecht auf Religionsfreiheit von der uralten Todfeindin des Christentums, der Gnosis entwickelt wurde, der es mit Hilfe dieser falschen Philosophie dann in der französischen Revolution zum ersten Mal seit Kaiser Julian gelungen ist, den Staat aus der göttlichen Heilsordnung herauszubrechen und zum Experimentierfeld teuflischer Ideologien zu machen.
Durch die Verkündung der Religionsfreiheit auf dem II. Vat. Konzil wurde dieses gnostische Verbrechen von der bereits gnostisch unterwanderten Kirche für rechtens erklärt, was einen Verrat am christlichen Staat darstellt.
Und dabei kann es nie und nimmer bleiben!
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Freitag, 7. April 2006 10:18
santa rita: Pharisäer
Es ist schon erstaunlich mit welch legalistischem Pharisäismus hier z. T. argumentiert wird, und das in einer Zeit in der die Kirche den grössten Notstand ihrer Geschichte durchmacht.
Das ist ja genauso, als wenn man angesichts des brennenden World-Trade-Centers von den noch im Gebäude befindlichen Personen verlangen würde, sich gefälligst an die Hausordnung zu halten.
Es ist doch z. B. bekannt, dass in vielen westlichen Ländern keine Beauftragungen von Exorzisten mehr erfolgen, weil die Bischöfe nicht mehr an die Existenz des Teufels glauben und Besessene zum Klötzchendoktor schicken.
Angesichts dieses Notstandes wird die fehlende Beauftragung durch Gott ersetzt!
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Donnerstag, 6. April 2006 09:52
santa rita: 28.IX-28.X
Lehmann und Küng vertreten nicht die göttliche Wahrheit, sondern eine selbsterfundene Wolkenkuckucksreligion, in der der Mensch mit seiner „unveräusserlichen und unverlierbaren Würde“ den Platz Gottes eingenommen hat.
Zwischen der Kirche Christi und der Kirche des Menschen herrscht, wie Bischof Williamson immer wieder feststellt, „Krieg bis zum Tod“. Dass Tragische heute ist eben, dass sich die kath. Kirche in der Gefangenschaft feindlicher Kräfte befindet und die Priesterbruderschaft tunlichst nicht ebenfalls in Gefangenschaft gehen sollte.
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Sonntag, 26. März 2006 17:48
santa rita: wolfgang e.
Ich empfehle Ihnen dringend die Lektüre der Offenbarungen Jesu an den Priester Prof. Albert Drexel unter dem vielsagenden Titel: „Der Glaube ist mehr als Gehorsam“ http://www.familie-wimmer.com/projekte/p04/k004/gl-t1.html. [mehr…]
Donnerstag, 23. März 2006 13:00
santa rita: Tumbe Toren
Weiss jemand ob die von Marini geschilderte Begebenheit mit den Piusbrüdern authentisch ist?
Sie scheint mir sehr auf der Linie der Taktik der Modernisten zu liegen, die Katholiken als tumbe Toren hinzustellen, denen es nur um Äusserlichkeiten und Nebensächlichkeiten geht.
[mehr…]
Donnerstag, 23. März 2006 09:44
santa rita: @ athanasius1957
Sehr wahr: Reflexion stört Inspiration. [mehr…]
Mittwoch, 22. März 2006 12:20
santa rita: @ Höck
Dann ist ja alles in bester Ordnung! [mehr…]
Mittwoch, 22. März 2006 11:59
santa rita: @ Höck
Fakt ist, dass der liberale Staat eine von Naturrecht und Sittengesetz völlig losgelöste autonome „Moral“ exekutiert (Abtreibung, Homoehe, Euthanasie etc. etc.).
Deshalb ist die liberale Staatskonzeption vom höchsten Lehramt der Kirche bis zu V2 auch bereits endgültig verworfen worden.
[mehr…]
Mittwoch, 22. März 2006 11:23
santa rita: @ Höck
Hier geht es doch nicht um den Austauch von Meinungen, sondern um die Frage, ob der Staat das Recht hat, alle Religionen auf ziviler Ebene auf die gleiche Stufe zu stellen und mit gleichen Rechten zu versehen (Religionsfreiheit). Dieses Recht hat er aber nicht, weil ein solches Recht letztlich seine Grundlage in Gott haben müsste, was aber dem Wesen Gottes als absoluter Wahrheit widersprechen würde, weil wahr und falsch gleichbehandelt werden.
Oder hat der Staat keine Verpflichtungen gegenüber Gott?
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Mittwoch, 22. März 2006 10:50
santa rita: @ MK 28
Sehr gut erkannt! [mehr…]
Mittwoch, 22. März 2006 10:10
santa rita: „Recht auf Irrtum“
@ Höck: Es gilt daher: Es gibt kein Recht des Irrtums (neben der Wahrheit), aber ein Recht auf Irrtum!

Der Schluss ist falsch. Es gibt kein Recht auf Irrtum. Der Irrtum hat keine Entsprechung in der objektiven Wirklichkeit, hat keine Grundlage im Sein. Er existiert nur im Kopf des Irrenden, als Wahnvorstellung. Der Irrtum ist daher ein Nichtseiendes. Das absolute Sein, also Gott kann dem Menschen aber kein Recht auf das Nichtseiende einräumen. Andernfalls hätte der Mensch ein Recht auf die Häresie und auf die ewige Verdammnis, also die ewige Gemeinschaft mit dem Teufel. Der Mensch hat vom absoluten Sein, also von Gott her nur ein Recht und eine Verpflichtung zur Wahrheit. Wenn der Mensch aber zur Wahrheit verpflichtet ist, kann er nicht gleichzeitig ein Recht auf Irrtum haben.
Höck meint daher sicher folgendes: Wer sich gutgläubig im Irrtum befindet, den trifft keine Schuld. Obwohl schuldlos, handelt er aber trotzdem objektiv rechtswidrig. Höck verwechselt daher die Rechtswidrigkeits- und Schuldebene.
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Samstag, 18. März 2006 12:10
santa rita: @ Höck
B) Jede Religion (als Gemeinschaft von Individuen) hat ein gleiches Recht (vor dem Gesetz)

Der Satz ist unsinnig. Genauso könnte man behaupten, dass eine Gemeinschaft von Individuen, die gesundheitsfördernde Medikamente verbreitet, vor dem Gesetz die gleichen Rechte hat wie eine Gemeinschaft von Individuen, die tödliche Bakterien verbreitet.
Ihr B)-Satz würde nur unter folgender Prämisse greifen:

Der Staat hat keine Möglichkeit der Wahrheitserkenntnis.

Da aber jedes Individuum diese Möglichkeit hat und der Staat sich aus Individuen zusammensetzt, trifft die Voraussetzung nicht zu. Also müssen Sie auch hier wieder verschiedene „Ebenen“ einführen: Der Amtsträger darf auf privater Ebene religiöse Überzeugungen haben. In Ausübung seines öffentlichen Amtes muss er diese Überzeugungen aber verleugnen.
Die Schizophrenie ist die unausweichliche Folge.
Viel Spass beim Klötzchendoktor!
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Freitag, 17. März 2006 18:15
santa rita: @ Höck
Ich empfehle Ihnen die Lektüre der von der Kirche anerkannten grossen Botschaft von La Salette.

Dort sagt Maria u. a. :

„Die bürgerlichen Regierungen werden alle dasselbe Ziel haben, das da ist, die religiösen Grundsätze abzuschaffen und verschwinden zu lassen, um für den Materialismus, Atheismus, Spiritismus und alle Arten von Lastern Platz zu schaffen.“

Nach Darstellung der apokalyptischen Konsequenzen einer solchen Politik heisst es dann:

„Die neuen Könige werden der rechte Arm der heiligen Kirche sein…“

Die Symbiose von Thron und Altar findet hier also durch Maria ihre göttliche Bestätigung.
[mehr…]
Freitag, 17. März 2006 17:19
santa rita: @ Höck
Höck vertritt den materialistischen und naturalistischen Staatsbegriff der Neuzeit, den die stolzen Philosophen der „Aufklärung“ geprägt haben. Man kann ihm das nicht übelnehmen, da diese Auffassung heute überall verbreitet ist und selbst von der kath. Kirche auf dem II Vat. Konzil übernommen wurde.
Bei dem Versuch Wahrheit und Irrtum, Licht und Finsterniss zu vereinigen, ist Höck gezwungen verschiedene „Ebenen“ einzuführen, weil es auf derselben Ebene sofort knallen würde. So unterscheidet er Wahrheit vor Gott und Wahrheit vor dem Gesetz und übersieht doch, dass Gott der oberste Gesetzgeber ist und der irdische Gesetzgeber nur das Recht hat Gesetze zu erlassen, die mit dem Wesen Gottes als absoluter Wahrheit übereinstimmen. Jedes „Recht“ hat seinen letzten Grund in Gott. Der Irrtum, die Lüge und das Böse können daher keine Rechte besitzen, da sie ihnen von Gott verliehen sein müssten, was wiederum dem Wesen Gottes widerspricht. Eine falsche Religion als System von Irrtümern kann daher weder vor Gott noch vor dem irdischen Gesetz Rechte besitzen. Ebenso hat kein Mensch das Recht dem Irrtum anzuhangen, der Lüge zu folgen oder das Böse zu tun. Der Mensch hat nur das Recht auf die Wahrheit und auf die wahre Religion. Auch die Willensfreiheit gibt dem Menschen kein Recht auf Irrtum. Er hat zwar die Möglichkeit das Irrige zu tun oder zu glauben, er hat aber kein Recht dazu, da ein solches Recht letztlich in Gott wurzeln müsste, was aber wie gesehen unmöglich ist.
[mehr…]
Montag, 13. März 2006 15:51
santa rita: @ catharina
Die Forderung nach Religionsfreiheit gab es schon zur Zeit der Katharer. Kant hat erst das philosophische Rüstzeug zu deren Durchsetzung geliefert, obgleich die Religionsfreiheit für Kant überhaupt kein Thema war, sich jedoch mit zwingender Konsequenz aus seiner Philosophie ergibt. Vor Kant wurde das „Recht“ auf Religionsfreiheit im Wesentlichen aus der Menschenwürde abgeleitet.
Erst die radikale Reduzierung des Erkenntnisvermögens der menschlichen Vernunft durch Kant und der daraus resultierende Agnostizismus hat die Philosophie und die modernen Staatsverfassungen bis heute geprägt nach folgender Argumentationsschiene: Ob Gott existiert ist nicht erkennbar. Daher ist auch nicht erkennbar ob es eine wahre Religion gibt und welches diese ist. Also muss der Staat allen Religionen gleiche Rechte einräumen, soweit sie nicht die öffentliche Ordnung gefährden und darf keine bevorzugen.
Kants Philosophie führt also zum praktischen Staatsatheismus.
[mehr…]
Sonntag, 12. März 2006 17:51
santa rita: Kant versus Thomas von Aquin
Die Irrlehre der Religionsfreiheit ist der Inbegriff der Ungerechtigkeit. Grundregel der Gerechtigkeit ist es Gleiches gleich und Ungleiches ungleich zu behandeln.
Durch die Religionsfreiheit wird der Staat gezwungen, die wahre Religion mit allen falschen Religionen auf die gleiche Stufe zu stellen und gleich zu behandeln; er muss also Ungleiches gleich behandeln.
Die Religionsfreiheit wurzelt in der falschen Erkenntnislehre Immanuel Kants. Dieser hat den Vernunftbegriff aufgespalten und gegen Thomas von Aquin und die gesamte kirchliche Tradition behauptet, dass die Existenz Gottes mit der natürlichen („reinen“) Vernunft nicht erkennbar sei. Demnach ist erst recht nicht erkennbar, welches die wahre Religion ist.
Nachdem er den lieben Gott auf diese Weise durch die Haustür hinausgeworfen hat, holt er ihn durch die Hintertür im Wege der „praktischen Vernunft“ wieder hinein: man müsse trotzdem die Existenz Gottes annehmen, weil sonst kein sittliches Handeln und damit kein menschliches Zusammenleben möglich sei („Warum soll ich gut sein, wenn es Gott nicht gibt?“).
Insofern war das II. Vat. Konzil auch ein Sieg Kants über Thomas von Aquin.
[mehr…]
Freitag, 10. März 2006 15:00
santa rita: @ gunther maria michel
Was würde denn geschehen, wenn die Piusbruderschaft die liberalen Irrtümer des II Vatikanischen Konzils annehmen würde? Richtig, sie würde genauso zugrunde gehen wie die Konzilskirche.
Das meint Bischof Fellay mit „Selbstmord“.
Gift ist eben Gift und bleibt selbst dann Gift, wenn der Papst es anbietet
[mehr…]
Donnerstag, 9. März 2006 15:03
santa rita: @ Mädchen
Selbstverständlich ist es fehlerhaft, aus einem bestimmten beiläufigen Indiz gleich eine ganze Verschwörungstheorie zu entwickeln.
Im vorliegenden Fall handelt es sich aber um eine Reihe verschiedener Indizien, die zwar keine Indizienkette, wohl aber einen Indizienring bilden. Dass heisst, die verschiedenen neben- und unabhängig voneinander bestehenden Indizien lassen bei würdigender und wertender Zusammenschau nur den Schluss auf folgende Haupttatsache zu: Bei der Planung und Organisation der sog. fff-Messen sind antichristliche Kräfte am Werk!
[mehr…]
Donnerstag, 9. März 2006 12:56
santa rita: Goethe
Wenn ich an die deutschen Bischöfe denke fällt mir nur noch Goethe ein: „Ihr naht euch wieder, schwankende Gestalten“. [mehr…]
Sonntag, 5. März 2006 11:38
santa rita: fff = 666
Das f ist der sechste Buchstabe des Alphabets. Also kann man fff-Gottesdienst übersetzen mit 666-Gottesdienst.
Von Voodoo-Ritualen über Hörnersymbole bis zu 666. Alles nur Zufall?
Wobei natürlich nicht klar ist, ob die Zelebranten nur missbrauchte Naivlinge oder „Wissende“ sind.
[mehr…]
Freitag, 3. März 2006 17:54
santa rita: SATANISCHER SYMBOLISMUS
ERKENNT DENN NIEMAND DIE SATANISCHE GESTE AUF DEM TITELBILD?
DIE BEIDEN „PRIESTER“ ZEIGEN DAS HÖRNERSYMBOL ALS SINNBILD DES TEUFELS!
[mehr…]
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