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#109 Massa damnata 01:10:49 | Montag, 2. Januar 2012
Ich verstehe sehr gut, was unter Dreifaltigkeit zu verstehen ist. Ich verstehe allerdings ebenfalls die
Legende um Augustinus mit dem Spaziergang am Meer und dem Kind. Es gibt Dinge, von denen Gott nicht will,
dass man offen über sie spricht, und dazu gehört das Mysterium der Dreifaltigkeit. Wenn der Mensch anfängt
die Begriffe zu verwirren und den Vater mit dem Sohn und dem Heiligen Geist gleichsetzt, dann ist der
Blasphemie Tür und Tor geöffnet. So konnte es überhaupt so weit kommen, dass Jesus als Gott bezeichnet
und angebetet wird, obwohl er selber AUSDRÜCKLICH zwischen sich und seinem Vater unterschieden hat. Dass
ein solches Mysterium (=Geheimnis) am Anfang jeder Messe herausposaunt wird, ist eine Frevelei sondergleichen.
Wo sitzt Jesus? Zur Rechten Gottes. Wie kann er dann Gott sein, es sei denn sie verwirren die Begriffe?
Ja ja, nein nein, alles andere ist vom Teufel. Ich weiss sehr wohl, was es mit der Dreifaltigkeit auf
sich hat, ich weiss aber auch, dass man ein solches Mysterium nicht vor sich herposaunen sollte. Gott
offenbart einem gläubigen Menschen nicht solche Geheimnisse, damit er dann damit hausieren geht.
#102 Massa damnata 00:24:43 | Montag, 2. Januar 2012
#100 Also wird da doch nichts geopfert, ausser dem Brot und dem Wein. Wenn sie von „opfern“ reden, dann
gehe ich davon aus, dass konkret etwas geopfert wird, wie zum Beispiel beim jüdischen Schlachtopfer das
Tier. Oder wollen sie behaupten, Jesus Christus würde in jeder Messe erneut geopfert werden? Doch wohl
kaum. Wer oder was wird denn dann genau geopfert?
#91 Massa damnata 23:03:34 | Sonntag, 1. Januar 2012
#70 Was soll denn an meinem Beitrag protestantisch sein? Wenn Sie behaupten, der Priester würde in jeder
Messe Christus erneut opfern/kreuzigen/umbringen, dann sind sie nicht mal bei den Protestanten willkommen,
geschweige denn in der katholischen Kirche.
#67 Massa damnata 22:06:51 | Sonntag, 1. Januar 2012
Das Wort Priester kommt im ganzen Testament nicht mal vor, ausser wenn die jüdischen Hohepriester erwähnt
werden. Jesus selber war kein jüdischer Priester, sondern stammt aus dem Geschlecht Juda, dem Königsgeschlecht.
Ausserdem hat er den Untergang des Tempels von Jerusalem – und damit den Untergang des jüdischen Priestertums –
vorausgesagt, einer der Gründe, warum er gekreuzigt wurde. Der Opferkult geht davon aus, dass ein missgünstiger
Gott durch ein Opfer versöhnt werden muss. Ein solcher Opferkult aber ist durch das letztgültige Opfer
Jesu Christi ein für allemal beendet worden. Ohne die Notwendigkeit eines Opferkultes aber gibt es keine
Notwendigkeit für ein Priestertum. Um trotzdem ihre Existenz und ihre Privilegien zu rechtfertigen, hat
die unnütze Klerikerkaste dann das grosse „Opfer von Brot und Wein“ erfunden: Brot und Wein opfern sich
in der Heiligen Messe auf, damit daraus Leib und Blut Jesu Christi werden können. Geht’s noch lächerlicher?
Natürlich, für Gott mag das unmöglich sein, für diese Herren aber ist alles möglich. Die haben dann
noch eine Theologie erfunden, in der der Priester Jesus Christus in jeder Messe erneut opfert (also erneut
umbringt, ans Kreuz schlägt). Das muss man sich mal vorstellen! Das wurde dann ganz schnell als Häresie
kassiert, schwingt aber in den Köpfen vieler Opferfreudiger immer noch mit.
#58 Massa damnata 21:14:45 | Sonntag, 1. Januar 2012
#54 Die meisten alttestamentarischen Propheten rekrutieren sich aus dem Geschlecht der Leviten, dem Priestergeschlecht.
Ebenso Johannes der Täufer, Sohn des Priesters Zacharias.
#55 Massa damnata 21:05:27 | Sonntag, 1. Januar 2012
#49 Den Priestern ermangelt es dann wohl an einer solchen Ehrfucht. Das wundert mich garnicht, wenn ich
das gottlose Treiben von so manchem Priester mal etwas genauer unter die Lupe nehmen. Wenn überhaupt,
dann sollte ein Priester MEHR Ehrfurcht vor Gott haben als ein Ungeweihter. Wir sollten also mal darüber
diskutieren, ob es nicht sinnvoll wäre, wenn ein Priester die Mundkommunion aus den Händen eines Laien
empfängt, und nicht umgekehrt. So mancher Priester müsste die Kommunion dann wahrscheinlich auf dem
Bauch liegend empfangen.
#52 Massa damnata 20:59:29 | Sonntag, 1. Januar 2012
#50 Katechismus der katholischen Kirche www.vatican.va/…mpendium-ccc_ge.html Punkt 350: „350. Warum
wird die christliche Familie auch Hauskirche genannt? (…) Alle Glieder der Familie üben gemäß der
je eigenen Rolle das durch die Taufe erworbene Priestertum aus und tragen dazu bei, dass aus der Familie
eine Gnaden- und Gebetsgemeinschaft wird (…)“
#48 Massa damnata 20:47:05 | Sonntag, 1. Januar 2012
#46 Sehr richtig, die Mundkommunion ist eine Verfälschung der kirchlichen Tradition. Wer den Leib Christi
per Mundkommunion verteilt, der übt Verrat an der Tradition der Heiligen Kirche.
#44 Massa damnata 20:35:37 | Sonntag, 1. Januar 2012
#43 Das schiesst ja wohl den Vogel ab. Ganz im Gegenteil, in der Kirche KANNTE man so etwas wie Mundkommunion
vor dem 5. Jahrhundert garnicht, und erst im 9. Jahrhundert wurde die Mundkommunion allgemeinverbindlich
eingeführt. Informieren Sie sich mal.
#33 Massa damnata 18:55:34 | Sonntag, 1. Januar 2012
#32 Es ist überhaupt nicht gleichgültig, ob sie würdig oder unwürdig sind. Wer sich selbst erhöht,
der wird erniedrigt, wer sich selbst erniedrigt, der wird erhöht. Wer sich eine solche Erniedrigung durch
den Allmächtigen ersparen möchte, der sollte sich nicht selbst eine Würde anmassen, die er nicht besitzt.
Sehr viel länger wird der Allmächtige sich das unselige Treiben um die Mundkommunion nicht mehr mit
anschauen. Die Priester Gottes, der Papst, die Bischöfe, spielen mit dem Feuer.
#30 Massa damnata 18:45:20 | Sonntag, 1. Januar 2012
#26 Ja ich weiss, die Vermittlung von Textverständnis und logischem Denken steht in deutschen Schulen
nicht an vorderster Stelle. Deshalb extra für Sie nochmal ganz langsam: 1. Niemand ist würdig, den Leib
Christi zu berühren. 2. Niemand kann jemals würdig werden, den Leib Christi zu berühren, auch nicht
durch eine Weihe. 3. Man muss überhaupt nicht würdig sein, um den Leib Christi berühren zu dürfen.
Gott verlangt eine solche Würde niemanden ab. 4. Deshalb dürfen alle Menschen den Leib Christi berühren,
Laie wie Kleriker. Was Gott von ihnen verlangt, ist lediglich das Eingeständnis ihrer Unwürdigkeit.
Priester, die sich besondere Würden anmassen, dem Allmächtigen dieses Eingeständnis verweigern, essen
sich den Leib Christ zum Gericht. Die Priesterweihe in der katholischen Kirche ist lediglich eine Nachfolgeweihe.
Die Apostel sind nicht würdiger oder unwürdiger als jeder andere gläubige Christ auch, der einzige,
der in irgendeiner weise besondere Ehrerbietung verdient, ist Jesus Christus.
#23 Massa damnata 18:27:56 | Sonntag, 1. Januar 2012
#14 Wer sagt denn, dass sie als unwürdiger Mensch nicht den Leib Christi berühren dürfen? Das ist doch
eine freie Erfindung anmassender Kleriker, die sich theologisch auf NICHTS stützen kann. König David
hat mit seinen Männern die Heiligen Brote gegessen, um seinen Hunger zu stillen. Hat Gott ihn dafür
in irgendeiner Weise zur Rechenschaft gezogen? Was ist mit der Frau, die Christus ans Gewand gefasst hat
und geheilt wurde? War die würdig geheilt zu werden, oder wurde die geheilt aus Gnade? Warum hat der
liebe Gott die geheilt, anstatt die mit einem Blitz niederzustrecken? War das eine geweihte Priesterin,
dass sie den Leib Christi anfassen durfte? Das Geheimnis Gottes besteht gerade darin, dass er seinen eigenen
Sohn, OBWOHL WIR UNWÜRDIG SIND, für uns hingegeben hat. Wer aber glaubt, er sei würdig eine solche
Gnade zu empfangen, der wird eine böse Überraschung erleben. Wer sich selbst erhöht, wird erniedrigt,
das gilt gerade auch für anmassende Kleriker. Wehe den Klerikern, die so tun als ob sie würdig wären,
den Leib Christi zu berühren! WEHE!
#14 Massa damnata 18:02:32 | Sonntag, 1. Januar 2012
#13 Niemand ist würdig, den Leib Christi zu berühren. Sie können auch nicht würdig werden. Meinen
Sie Christus hat sich für uns aufgeopfert, weil wir würdig sind? Er hat uns dieses grosse Geschenk unverdient
gemacht, aus Liebe. Was meinen Sie, warum wir beten: „Herr, ich bin nicht würdig, dass du eingehst unter
mein Dach…“, vor dem Empfang der Kommunion? Es ist eine unglaubliche Frevelei seitens des Klerus, sich
selber vor Gott für würdig zu befinden. Die essen sich bei jeder Mundkommunion das Gericht.
#10 Massa damnata 17:48:26 | Sonntag, 1. Januar 2012
Die Priesterweihe macht einen Menschen nicht würdig, den Leib Christi zu berühren. Das ist eine unglaubliche Frevelei, so etwas zu behaupten. In jedem Falle bleibt der Priester unwürdig.
#6 Wenn dieser Bischof wirklich würdig ist, den Leib Christi zu berühren, wie er ja wohl meint, dann
steht er ja in der Gnade Gottes und braucht sich vorm Teufel nicht zu fürchten. Wenn er aber unwürdig
ist, warum wollen sie mir dann den Mund verbieten? Wir wollen doch einmal durch fleissiges Gebet testen,
wie würdig dieser Bischof wirklich ist.
#56 Massa damnata 17:24:41 | Sonntag, 1. Januar 2012
Wer nichts besseres zu tun hat als sich über solche Nebensächlichkeiten wie das exakte Geburtsdatum
Jesu Christi zu streiten, den sollte man derart mit harter Arbeit überziehen dass ihm nicht einmal mehr
die Luft zum Atmen bleibt geschweige denn die Muße für solch unsinnige Studien. Kirchensteuer ersatzlos
abschaffen, dann ist die historisch-kritische Forschung sofort weg vom Fenster. Die können ja mal stattdesseb
mit dem Klingelbeutel durch die Gemeinde gehen und gucken, was dabei für die rausspringt.
#45 Massa damnata 16:55:10 | Sonntag, 1. Januar 2012
#41 Die kommunistische Sklaverei ist natürlich eine Riesensauerei. Das liegt aber am Kommunismus, und
nicht an der Sklaverei. Ein kapitalistisches System mit einer freien Marktwirtschaft und staatlich regulierter
Sklaverei wäre besser als der liberale Kapitalismus, wie er zur zeit betrieben wird, denn die Sklaven
wären sozial besser abgesichert als im liberalen Kapitalismus. Es wäre vor allem die Klasse der Besitzenden,
die sich gegen eine Wiedereinführung der Sklaverei sträuben würde, denn die könnten ihre Arbeiter
dann nicht mehr kaputtschinden, auf die Strasse setzen und durch einen frischen Arbeitslosen ersetzen.
#35 Massa damnata 16:40:32 | Sonntag, 1. Januar 2012
#29 Wenn sie sich wirklich für die Rechte der Ausgebeuteten heutzutage interessieren würden, dann würden
sie sich für die Wiedereinführung der Sklaverei stark machen, und nicht für deren „Befreiung“. Je freier
die Ausgebeuteten werden, desto leichter ist es, sie auszubeuten. Wenn ihnen das Wohl der Unterdrückten
und Ausgebeuteten am Herz liegen würde, dann würden sie statt einer Befreiungstheologie einer Versklavungstheologie
das Wort reden. Denn in der Sklaverei geht es dem einfachen Menschen wirtschaftlich besser als in der
freien Wildbahn.
#28 Massa damnata 16:35:12 | Sonntag, 1. Januar 2012
Die Sklaven im Altertum hatten eine bessere soziale Stellung als die Niedriglöhner heute. Der Sklavenbesitzer
hatte ein pekuniäres Interesse daran, die Arbeitsfähigkeit und den Gesundheitszustand seiner Sklaven
zu erhalten. Zudem gab es Gesetze, die es dem Sklavenbesitzer untersagten, unnütze Sklaven einfach zugrunde
gehen zu lassen, wie es der Staat heute mit unnützen Menschen praktiziert. Der Kapitalist heutzutage
hat keinerlei Interesse am Wohlergehen seiner Arbeitskräfte. Die lassen sich nämlich sofort aus dem
Heer der Arbeitslosen ersetzen. Für die Niedriglöhner und die Arbeitslosen ist die Sklaverei also dem
freiheitlichen Kapitalismus klar vorzuziehen, für den Kapitalisten wäre das eine Katastrophe. Deshalb
wurde die Sklaverei auch abgeschafft. Christus hat sich nur deshalb für Ausgestossene interessiert, weil
er sie zurück in die Gesellschaft holen wollte. Er war eben kein Sozialrevolutionär, der die Unzufriedenen
gegen die bestehenden Verhältnisse aufstacheln wollte.
#21 Massa damnata 16:09:42 | Sonntag, 1. Januar 2012
Gott ist der Gott der Sieger, nicht der Gott der Besiegten. Der Kommunismus wurde besiegt, weil er dem
Allmächtigen ein Dorn im Auge war. Der Kapitalismus ist das geringere Übel. Die Überreste des Sozialismus
vor allem in der deutschen Gesellschaft müssen mit Stumpf und Stiel ausgelöscht werden. Die SPD muss
verboten werden. SPDler und Altkommunisten gehören in Umerziehungslager, wo sie zu guten Kapitalisten
erzogen werden. Berufsverbote für Sozialromantiker. Streichung aller Sozialleistungen für Sozialromantiker,
inklusive Krankenversicherung/Pflegeversicherung. Es ist der Wille Gottes, dass wir die Überreste des
gottverdammten Kommunismus auf deutschem Boden ausrotten.
#16 Massa damnata 15:50:53 | Sonntag, 1. Januar 2012
Nein, er will nur den Tod der Kommunisten/Sozialisten. Für die satanistischen Freimaurer und Weltverschwörer
hat er eine ganz andere Strafe parat. Wer Kommunisten/Sozialisten/Sozialromantiker auslöscht, dem wird
Gott in allem zum Sieg verhelfen.
#128 Massa damnata 00:19:51 | Sonntag, 1. Januar 2012
#115 Och gucken sie mal, Gott kann das Leben eines Menschen aus vielerlei Gründen beenden. Nicht immer
zu dessen Schaden übrigens, denn es gibt allerlei Dinge, die sind schlimmer als der Tod. Wenn sie allerdings
das Maß ihrer Sünden vollgemacht haben, dann haut er sie unter Garantie aus dem Leben und wirft ihre
unsterbliche Seele obendrein noch ins Feuer der Hölle. Gerade dann, wenn sie zu der Sorte Mensch gehören
die so leben, als gäbe es so etwas wie die Hölle nicht.
#114 Massa damnata 21:19:17 | Samstag, 31. Dezember 2011
„Die“ Jugend gibt es nicht. Nur dumme Menschen und kluge Menschen. Kluge Menschen halten sich an die Gebote Gottes und haben ein gesegnetes, glückliches und erfülltes Leben. Dumme Menschen meinen sie können tun was sie wollen, ernten den Fluch Gottes und irgendwann machen sie ihr Maß voll und Gott haut sie aus dem Leben.
#102 Massa damnata 20:41:21 | Samstag, 31. Dezember 2011
Nicht die Welt geht unter, wenn die Jugend verdorben ist, sondern ebenjener Teil der Jugend erntet für
so ein Verhalten den Fluch Gottes und geht schlimmstenfalls daran zugrunde. Wer ein glückliches, gottgesegnetes
Leben haben will, der hält sich an die Gebote Gottes, auch an jene Gebote, die ausserehelichen Sex/Unzucht
(porneia) verbieten. Wer sich nicht dran hält, der wird am Ende seines Lebens feststellen, dass er auf
einem Misthaufen König gespielt hat.
#94 Massa damnata 20:17:35 | Samstag, 31. Dezember 2011
Lasst doch der Jugend ihren Lauf, ins Verderben? Ja klar, am besten die jungen Menschen garnicht über
gut und böse, über Gottes Segen und Gottes Fluch aufklären, damit sie auch schön verderben. Hiob hat
für seine Kinder Bußopfer abgehalten wenn die mal Party gemacht haben, für den Fall dass die sich auch
nur heimlich versündigen. Hier ruft ein Haufen Totalverwirrter dazu auf, die eigene Jugend zugrunde gehen
zu lassen. Kann einem ja auch egal sein, ob die Jugend vor die Hunde geht, wenn man selber nur mal ein
Stück junges Fleisch zwischen die Finger bekommt was? Was bezahlt man denn so vor Ort für einen jungen
Knackarsch, alter Sack?
#82 Massa damnata 18:25:41 | Samstag, 31. Dezember 2011
#80 Sie verstehen lediglich nicht, was Jesus damit gemeint hat. Er hat nicht gesagt, nach der Auferstehung
leben die Menschen nicht mehr in einer Ehe, er hat gesagt, sie heiraten („freien“) nicht mehr. Eben weil
sie von Anfang an in einer Ehe leben, sie stehen ja nicht als Säugling wieder auf. Profane Dinge wie
Ehescheidung, Witwenheirat, die im mosaischen Gesetz erlaubt waren, sind dann aus diesem Grunde nicht
mehr möglich. Die Antwort Jesus darauf lautet im Grunde: auf diese Art und Weise wird nur in dieser Welt
geheiratet. Nirgendwo aber hat Christus gesagt, dass das Leben nach der Auferstehung ein eheloses Leben
ist, lediglich, dass man nicht mehr heiratet, wie in dieser Welt. Wenn sie behaupten, dass Christus gesagt
hat, das Leben im Reich Gottes sei ein eheloses Leben, dann gehen sie weit über das hinaus, was sie mit
dieser Schriftstelle belegen können.
#61 Massa damnata 16:40:06 | Samstag, 31. Dezember 2011
Es gibt ja unter dem Klerus nicht wenige die meinen, dass Himmelreich sei schon in dieser Zeit mit der
Kirche vollumfänglich verwirklicht, jeder Kleriker zähle im Grunde zu den Auserwählten, und der Sinn
des Lebens in einem solchen irdischen Himmelreich bestünde für diese Auserwählten darin, es sich auf
Kosten der Kirchensteuerzahler in paradiesischer Bequemlichkeit einzurichten. Dazu gehört natürlich
in letzter Konsequenz auch die Forderung so mancher Zeitgenossen nach einem Gottesstaat wie im Mittelalter,
einer Verquickung von weltlicher und kirchlicher Macht mit dem Endziel, die paradiesischen Gelüste solcher
Kleriker noch vollumfänglicher zu verwirklichen. Für solche Gestalten ist es geradezu empörend, wenn
sich irgendwelche Laien erdreisten, Knabenschändereien und ähnliches ans Licht der Öffentlichkeit zu
zerren! Als wenn man als Auserwählter im irdischen Himmelreich der Kirche keinerlei Privilegien hat!
Da hilft nur eine Rückkehr zur Gloria des mittelalterlichen Kirchenstaats.
#72 Massa damnata 16:17:56 | Samstag, 31. Dezember 2011
#70 Das gesamte mosaische Eherecht ist „Realpolitik“. Mit dem Eheverständnis, wie es von Christus gelehrt
wurde, hat das ganze nichts zu tun, Christus hat die mosaische Scheidungspraxis unter den Juden heftig
kritisiert. Wenn nun die Kirche versucht, in dieser sündenbehafteten, vom Teufel regierten Welt die „himmlische“
Ehe per Gesetz (also mit weltlichen Mitteln) durchzusetzen, dann kann das nur in die Hose gehen. Wie will
man denn kontrollieren, was jetzt der liebe Gott verbunden hat und was nicht? In den Genuß einer wahrhaft
„himmlischen“ Ehe mit einem gottgewollten Ehepartner werden nur jene kommen, die „um des Himmelreiches
willen“ ehelos bleiben. Es ist ein grosser Irrtum zu glauben, im Reich Gottes werde es keine Ehepaare
mehr geben. Die Ehen im Himmelreich werden lediglich nicht mehr durch eine Heirat geschlossen, sondern
bestehen von Anfang an als feste, unzertrennliche Verbindungen.
#68 Massa damnata 15:57:07 | Samstag, 31. Dezember 2011
#67 Das einzige, wozu sie hier überhaupt gut sind, ist der Umstand dass sie qualifizierten Kommentatoren
Treppchen bauen zum Weiterkommentieren, mit ihrem geistigen Unrat.
#66 Massa damnata 15:44:04 | Samstag, 31. Dezember 2011
# Im Gegensatz zu ihnen habe ich Gott bei Fasten und Gebet um ebenjene Weisheit angefleht, gerade auch
um zu verstehen, was die Ehe wirklich ist. Das was sie hier „kalter intellekt“ nennen, ist die menschliche
Vernunft, die nicht vom Teufel stammt, sondern von Gott. Fakt ist: Gott stiftet die menschliche Ehe, nicht
der Mensch, und nicht der Priester Fakt ist: eine Ehe ist nicht deshalb gültig, weil sie kirchlich geschlossen
wird Fakt ist: kein Priester kann wissen, ob eine Wiederheirat etwas anderes ist als die Wiederherstellung
einer gottgestifteten Ehe, und somit kann damit auch kein Ausschluss aus der Gemeinde begründet werden.
Es dürfte doch recht einfach sein, in einem kirchengerichtlichen Prozess dieses ganze System zum Narren
zu halten. Alles was ich dazu jetzt noch brauche, ist ein wiederverheiratetes Ehepaar, das aus der Gemeinde
ausgeschlossen wurde.
#63 Massa damnata 15:31:41 | Samstag, 31. Dezember 2011
#60 Soso, nun wird die Ehe also durch das Treuegelöbnis gültig gestiftet. Was ist denn, wenn ein Mann
einer Frau die Treue schwört, die er sich aus eigenem Antrieb genommen hat, gegen den Willen Gottes?
Obwohl der liebe Gott ihn eigentlich an der Seite einer ganz anderen Frau sehen wollte? Wird eine solche
Ehe dann trotzdem gültig geschlossen? Es können überhaupt nur solche Ehen geschlossen werden, die von
Gott gestiftet werden. Nicht von der Kirche, und nicht vom Menschen. Woher wollen sie aber wissen, ob
eine kirchlich getraute Ehe überhaupt von Gott gestiftet ist? Hier eine weitere Frage für sie: Mit welchem
Recht wollen Sie denn ausschliessen, dass eine Wiederheirat etwas anderes ist, als die Wiederherstellung
einer von Gott gestifteten Ehe? Mit welchem Recht behaupten sie, die erste, kirchlich getraute Ehe sei
eine von Gott gestiftete Ehe gewesen?
#58 Massa damnata 15:13:55 | Samstag, 31. Dezember 2011
Ja, wenn einem die Argumente ausgehen, dann wird man persönlich, nicht wahr? Ihr könnt euch eure intellektuelle
Niederlage ruhig eingestehen. Dadurch kann’s für euch nur besser werden. Ich habe argumentativ schlüssig
bewiesen, dass die Kirche nicht in der Lage ist, eine Ehe gültig zu schliessen oder ungültig zu machen.
Denn dazu fehlt ihr das sichere Wissen. Desweiteren habe ich den Beweis vorgelegt, dass die Kleriker überhaupt
nicht sicher wissen können, welche kirchliche getraute Gemeinschaft von Gott gestiftet ist und welche
nicht. Damit aber kann die „Scheidung“ einer kirchlichen Ehe/Wiederheirat unter Umständen nichts anderes
sein als die Auflösung einer Unzuchtgemeinschaft und die Wiederherstellung einer von Gott gewollten Ehe.
Somit können wiederverheiratet Geschiedene nicht mehr begründet von der Heiligen Eucharistie ausgeschlossen
werden. Die kirchlichen Prozesse zur Eheschliessung/Ungültigmachung sind weltliche Gerichtsprozesse,
in denen mit denselben irdischen Mitteln gearbeitet wird wie an jedem weltlichen Gericht. Das heisst,
man kann auch Beweise/Aussagen verfälschen, Beispiele dafür aus den Adelshäusern des Mittelalters gibt
es mehr als genug.
#53 Massa damnata 14:56:37 | Samstag, 31. Dezember 2011
#50 Ach, wirklich? Es kann also durchaus vorkommen, dass ein Priester zwei Menschen traut, die Gott niemals
wirklich verbunden hat? Dann hat die Trauzeremonie, in einem anderen Wort: die Kirche, wohl doch nicht
die Macht, eine Ehe zu stiften, was. Noch eine Frage: wenn Gott zwei Menschen miteinander verbindet ohne
dass diese sich kirchlich trauen lassen, diese sich dann aber gegeneinander entscheiden und eine Unzuchtgemeinschaft
mit einem anderen Menschen eingehen und sich dann mit diesem Unzuchtpartner kirchlich trauen lassen, auf
welche Art und Weise will ein Kleriker in Erfahrung bringen, dass es sich hierbei um eine ungültige Ehe
handelt? Woher will ein Bischof/Priester dann wissen, welche Ehepaare in seiner Gemeinde von Gott miteinander
verbunden worden sind, und welche kirchlich getrauten Ehepaare lediglich Unzuchtgemeinschaften sind?
#48 Massa damnata 14:42:40 | Samstag, 31. Dezember 2011
#45 Sehen Sie, mit dummen Menschen unterhalte ich mich nicht auf Augenhöhe. Ich bin da eher der Ansicht
dass es effizienter ist, unbelehrbare Volltrottel mit dem Knüppel auf den richtigen Kurs zu bringen.
#44 Massa damnata 14:36:17 | Samstag, 31. Dezember 2011
# Die Frage kann ich gleich mal an Sie zurückgeben. Sie wissen doch nicht einmal, was das überhaupt
ist, eine Ehe! Sie behaupten hier dreist, die kirchliche Hochzeit sei in jedem Falle gottgewollt, und
ich habe ihnen gerade BEWIESEN, dass das wohl schlecht der Fall sein kann, wenn man eine solche kirchliche
Ehe für ungültig erklären kann! Sie wissen erstens nicht, was eine Ehe überhaupt ist, und damit sind
sie zweitens verstandesmässig schlicht nicht in der Lage, die Aussagen Jesu Christi zur Ehe überhaupt
auch nur zu erfassen. An ihrer Stelle wäre mal Fasten, Gebet und jede Menge Buße angesagt!
#40 Massa damnata 14:20:02 | Samstag, 31. Dezember 2011
#39 Dann sagen sie mir doch mal: ab welchem Punkt ist eine Ehe gültig geschlossen? Heiratsantrag? Trauzeremonie?
Hochzeitsfeier? Hochzeitsnacht? Schwangerschaft? Wie kann es denn sein, dass im Kirchenrecht kirchlich
geschlossene Ehen wieder geschieden werden? Da war die Trauzeremonie wohl doch nicht ganz so ehestiftende,
wie sie das uns hier glauben machen wollen, was?
#36 Massa damnata 13:43:54 | Samstag, 31. Dezember 2011
Wer sagt denn, dass das Kind das Resultat ausserehelichen Geschlechtsverkehrs war? Eine Ehe ist nicht
erst dann gültig geschlossen, wenn man vor den Traualtar tritt, sondern wenn Gott zwei Menschen miteinander
verbindet. Die kirchliche Trauzeremonie stützt sich auf keinerlei göttlichen Auftrag, sie ist menschengemacht.
#55 Massa damnata 23:59:01 | Freitag, 30. Dezember 2011
Natürlich wird eine Ehe NICHT allein durch die kirchliche Trauungszeremonie gültig geschlossen. Das
ist völliger Unsinn. Denn wenn die Trauungszeremonie oder der Priestersegen es wären, die die Ehe stiften,
dann könnte man auch eine Kuh oder seine eigene Schwester gültig heiraten, wenn sich nur ein Priester
fände, der verrückt genug wäre. Fakt ist: was Gott verbunden hat, darf der Mensch nicht trennen. Woher
will der Priester aber denn wissen, dass Gott die beiden Menschen vor ihm überhaupt verbunden hat? Die
könnten ja auch aus eigenem Antrieb heiraten wollen, ohne Gottes Segen. Das kann der Priester eben nicht
wissen. Kann der Mensch auch verbinden, was Gott getrennt sehen will? Natürlich, das ist bei jeder Unzuchtverbindung
der Fall. Die kirchlichen Trauungen könnte man abschaffen, ohne dass der Kirche damit was verloren geht.
Nirgendwo gibt es für die Christenheit einen göttlichen Auftrag, Heiratswillige zu trauen. Dann ist
das leidige Thema gegessen. Gott stellt jedem Mann in seinem Leben eine ganz bestimmte Frau zur Seite.
Der Mann und auch die Frau haben die Freiheit, sich diesem gottgewollten Partner in Sünde zu verweigern,
und jemand anders zu heiraten, auch kirchlich. Wenn eine solche „Ehe“ dann „geschieden“ wird, dann wird
damit lediglich ein Unrecht aus der Welt geschaffen.
#47 Massa damnata 23:35:39 | Freitag, 30. Dezember 2011
#46 Ja dann sagen sie mir doch endlich mal: wodurch wird eine Eheschliessung denn gültig? Indem man sich
von einem Priester trauen lässt? Dann müsste man sich bei einer Wiederheirat ja nur vor einen Priester
stellen und schwups wär es gültig. Wodurch wird eine Ehe gültig geschlossen? Wer das nicht sagen kann,
der kann auch schlecht behaupten, eine Ehescheidung/Wiederheirat sei ungültig. Man soll die Menschen
nicht nach dem Augenschein verurteilen, sondern gerecht.
#44 Massa damnata 23:22:47 | Freitag, 30. Dezember 2011
Woher wollen Sie denn wissen, ob eine Ehe von Gott gestiftet wurde, oder vom jeweiligen Menschen? Denn
es gibt sehr wohl irdische Ehen, die vom Menschen gestiftet werden. Woran machen Sie die Gültigkeit einer
Eheschliessung fest? Entjungferung? Was ist mit Frauen, die z.B. durch Vergewaltigung oder Inzucht entjungfert
werden? Kann man die noch heiraten? Fakt ist, ob eine Ehe, die geschieden war, überhaupt jemals gültig
war vor Gott, darüber kann sich die Kirche keinerlei rechtsgültiges Urteil erlauben, aus Mangel an Beweisen.
Somit kann die Kirche eine Wiederheirat auch nicht automatisch als Unzucht einstufen. Sie kann es nur
vermuten.
#33 Massa damnata 22:40:54 | Freitag, 30. Dezember 2011
#31 Ich bin kein schwuler Frauenhasser, daher wäre mir zusätzlich zur beseligenden Gotteschau ein anständiges
Weib an meiner Seite auch nicht unwillkommen.
#30 Massa damnata 22:22:14 | Freitag, 30. Dezember 2011
#28 Als Jesus gesagt hat, dass die Menschen nach der Auferstehung nicht mehr heiraten werden, hat er damit
gemeint, dass es keine Union von Mann und Frau mehr gibt, oder dass eine solche Union nicht mehr erst
durch eine Heirat zustandekommen muss, sondern im Reich Gottes von Anfang an gegeben ist? Heisst „Ehelosigkeit
um des Himmelreiches willen“ vielleicht, dass wir auf eine irdische, menschengemachte Ehe verzichten sollen,
um im Königreich Gottes eine von Gott gestiftete Ehe einzugehen mit einem Partner, der wie für uns geschaffen
ist?
#26 Massa damnata 22:12:32 | Freitag, 30. Dezember 2011
Wer sagt eigentlich, dass die erste Ehe von Gott gestiftet war und nicht vom Menschen? Vielleicht war
die erste Ehe ja vor Gott eine Unzuchtgemeinschaft und die Wiederheirat war dann von Gott gewollt. Was
ist mit Männern, die zu Huren gehen, mit denen Kinder zeugen ohne kirchlich zu heiraten, und sich dann
eine Frau nehmen und mit ihr eine Familie gründen? Hätte der Mann die erste Hure, die er schwängert,
auch heiraten sollen? Was ist mit dem Gespräch Jesu mit der Frau am Jakobsbrunnen? „Geh, ruf deinen Mann.
Fünf Männer hast du gehabt, aber auch der jetzige ist nicht dein Mann?“ Was hat er damit gemeint. Wer
ist denn jetzt der Mann der Frau, wenn sie doch fünf Männer gehabt hat? Kann man sich seinen Ehepartner
etwa nicht einfach selber aussuchen? Sucht Gott den für einen aus? Wie will die Kirche darüber entscheiden,
was Unzuchtgemeinschaft ist und was eine von Gott gestiftete Ehe?
#111 Massa damnata 18:30:52 | Freitag, 30. Dezember 2011
#105 Ausgerechnet so jemand wie du verachtet hier Johannes den Täufer? Pass du bloss mal auf, dass dir
demnächst der liebe Gott nicht aufs Dach steigt, „Alpenschamane“.
#110 Massa damnata 17:43:23 | Freitag, 30. Dezember 2011
Es kommen immer mehr Kinder in „wilden Ehen“ auf die Welt, weil kein Mann der noch alle Tassen im Schrank
hat heutzutage eine staatlich registrierte „Zivilehe“ eingehen würde. Der Staat hat in den letzten 40
Jahren durch eine einseitige Gesetzgebung (z.B. im Scheidungsrecht) die Ehe bei den Männern derart in
Verruf gebracht, dass man lieber in „wilder“ Ehe lebt als seine Grundrechte zu verlieren. Da die kirchliche
Ehe an die Zivilehe geknüpft ist (der Priester verlangt eine Bescheinigung vom Standesamt), kann dann
natürlich auch niemand mehr kirchlich heiraten. In wilden Ehen kommt eben der Wunsch vieler Menschen
zum Ausdruck, trotz staatlicher Verfolgung noch ein menschliches Leben führen zu wollen. Die Kirche sollte
sich vielmehr bemühen, diesen verfolgten Menschen Asyl zu gewähren, indem man sie z.B. heimlich traut,
ohne dass der Staat diesen Menschen dann ihre Grundrechte entziehen kann. Die Zivilehe ist im heutigen
Staat zu einem Mittel geworden, mit dem die sakramentale Ehe vernichtet werden soll.
#27 Massa damnata 16:43:42 | Freitag, 30. Dezember 2011
Die CCCler sind doch namentlich bekannt. Das ist doch alles, was man wissen muss. Da geht man einfach mal ins nächste Clubhouse der „Hell’s Angels“ und spendiert den Rockern da mal ein paar Kästen Bier, dass die den Herren mal einen Besuch abstatten. Es muss ja nicht gleich zum Äussersten kommen.
#72 Massa damnata 16:05:43 | Freitag, 30. Dezember 2011
Vom amerikanischen Verschwörungstheoretiker Alex Jones halte ich eigentlich nicht viel, aber speziell
dieses Video enthält viele nützliche Fakten und Informationen über das Thema Bevölkerungsreduktion. www.youtube.com/watch?v=dtCpMilUtdI&… Besonders interessant: ein Memo zum Thema Reduktion der Weltbevölkerung
aus der Organisation Planned Parenthood, verfasst von Frederick S. Jaffe, aus dem Jahre 1969. Darin wird
vorgeschlagen: -Reduzierung der Fruchtbarkeitsrate durch Hinauszögern der Eheschliessungen (siehe die
Propagandaarbeit gegen Teenagerehen + Schwangerschaften) -Bewerbung der Homosexualität -Zusatz chemischer
Mittel in die Grundwasserversorgung, die die Fortpflanzungsraten reduzieren -Zwangsabtreibungen (!) und
Bewerbung von Abtreibung z.B. durch staatliche „Abtreibungsprämien“
#15 Massa damnata 18:56:18 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Früher wurden Priester, die Schutzbefohlene sexuell mißbrauchten, sofort exkommuniziert. Warum hat man
diese Paragraphen im Kirchenrecht abgeschafft? Wahrscheinlich aus demselben Grund, aus dem das gesamte
österreichische und deutsche Episkopat sich 1968 geschlossen gegen die Enzyklika „Das menschliche Leben“
gestellt hat: weil der Großteil des katholischen Episkopats und ein großer Teil der Priesterschaft klammheimlich
die Unzucht vergöttert, und ein solcher Paragraph im Kirchenrecht als lästig empfunden wurde. Wenn einem
Priester oder Bischof gerichtsfest nachgewiesen werden kann, dass er einen Schutzbefohlenen sexuell mißbraucht
hat oder einen solchen Mißbrauch gedeckt hat, dann muss das im Kirchenrecht zur sofortigen Exkommunikation
solcher Priester und Bischöfe führen. Und solange das nicht wieder passiert, solange diese bewährte
kirchliche Tradition nicht wieder eingeführt wird, solange liefern wir den Feinden Gottes auch weiter
Steilvorlagen. Eine solche Reform des Kirchenrechts muss öffentlichkeitswirksam insenziert werden.
#78 Massa damnata 00:38:25 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Es reicht völlig, den Priestern gerade genug zu geben, dass sie davon überleben können. Lebensmittelgutscheine
und eine spartanische Unterkunft irgendwo in einem Heizungskeller würden ausreichen. Wie das in den allermeisten
Ländern auch der Fall ist. Es ist nicht einzusehen, warum man als Katholik irgendwelchen Fürstbischöfen
ihre Größenwahnprojekte finanzieren soll, damit die ihre Managerallüren ausleben können. Der Sumpf
muss trockengelegt werden. Wenn die Priester und Bischöfe anfangen zu hungern und zu frieren, dann und
nur dann können die mal bei den Gläubigen an die Tür klopfen und um Almosen betteln.
#62 Massa damnata 21:41:42 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Im tridentinischen Meßritus ist vieles besser als im neuen Meßritus. Allerdings ist dort auch vieles schlechter als im neuen Meßritus. Ein neuer Ritus sollte deshalb die besten und bewährtesten Elemente beider Riten zu einem neuen Ritus vereinen. Kein Mensch braucht „Volksaltäre“, in denen der Priester gegen das Volk zelebriert statt mit ihm. Solche „Volksaltäre“ haben im Gottesvolk den verheerenden Eindruck entstehen lassen, im Königreich Gottes ginge es demokratisch zu. Das Königreich Gottes ist eine Monarchie mit Gott als König, wo allein der Wille Gottes maßgeblich ist und sich jedes Knie vor diesem Gottkönig zu beugen hat.
#57 Massa damnata 20:05:57 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
#51 1. Der Mensch hat kein „Recht“, sich seine Religion frei zu wählen, er hat lediglich die Fähigkeit,
dies zu tun. SIe allerdings haben keinerlei Recht, einen anderen Menschen zur Wahl einer bestimmten Religion
oder Weltanschauung zu zwingen. Ihre moralische Verpflichtung vor Gott, Andersgläubige zu tolerieren,
leitet sich wie jedes andere moralische Gebot aus der Goldenen Regel ab: wenn sie wollen, dass ihr eigener
Glaube von anderen toleriert wird, dann müssen sie auch den Glauben anderer Menschen tolerieren. 2. Das
Dokument besagt, dass „einige unter den Muslimen“ denselben Gott anbeten wie wir, vor allem solche „Muslime“,
die sich nicht offen zum Christentum bekennen dürfen weil sie sonst umgebracht werden. Weil die Muslime
nichts von Religionsfreiheit halten… 3. Sie sind anscheinend schlicht nicht in der Lage, die Formulierungen
in diesem Dokument sachgerecht zu interpretieren. Ihre Unterstellungen lassen sich durch nichts begründen.
4. Wenn der Leiter der Kirche sagt, dass er die Kirche ab jetzt im Verbund mit den Bischöfen leitet,
dann haben sie sich dem gehorsamst unterzuordnen. 5. Der Opfercharakter in der Messe (Brot und Wein werden
geopfert) ist derart nebensächlich und theologisch unbedeutsam, dass die ständige Betonung eines solchen
Charakters, sei es durch Protestanten oder Katholiken, einzig und allein dazu dient, die eigene Rauflust
und Streitsucht zu befriedigen, durch die eine Bekehrungspastoral gegenüber den abgefallenen Protestanten
erschwert wird.
#91 Massa damnata 19:11:16 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Sie sind doch selber nicht sonderlich tolerant gegenüber Andersgläubigen, wie können sie da Toleranz
für sich selber einfordern? Denken Sie mal ein bischen über die goldene Regel nach, aus der jedes einzelne
moralische Gebot sich ableitet: was sie von andern erwarten, das sollten sie auch denen tun. Sie müssen
die Dinge einfach mal mit mehr Gelassenheit sehen. Sie sehen doch, wohin das führt, wenn Sie hier im
Forum ständig Andersgläubige herabsetzen. Seien Sie versichtert, dass der Allmächtige es garnicht gerne
sieht, wenn andersgläubige Menschen in seinem Namen herabgesetzt werden. Ich verstehe einfach nicht,
was sie ihren Tiraden gegen solche Frauen bezwecken wollen. Sie bringen solche Menschen damit doch nur
gegen sich auf. Sie werden damit keine einzige dieser Frauen aus dem Feuer retten. Hüte sie sich vor
der Selbstgerechtigkeit. Vor Gott ist niemand gerecht.
#87 Massa damnata 18:54:37 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Als Christ hat man keinerlei Recht, über Nichtchristen abfällig zu urteilen. Das sind Menschen, die
vom Geist Gottes nicht erleuchtet sind und die sich gar nicht bewusst sind, in was für einem Sündensumpf
sie ihr Dasein fristen. Wenn man als Christ jemanden aus dem Feuer ziehen will, dann sollte man ihm die
Hand entgegenstrecken, und ihn nicht vor den Kopf stossen. Als wenn sich auch nur eine ungläubige Frau
zu Christus bekehrt, weil man ihr an den Kopf wirft eine Hure zu sein! Da schwingt einfach bei Goldi ein
bischen der Frust mit, dass sie als Christin nicht auch mal darf. Das ist ja auch durchaus nachvollziehbar
in unserer übersexualisierten Gesellschaft. Die braucht einfach einen (katholischen) Ehemann, der sich
mal um ihre Bedürfnisse kümmert. Für sowas hab ich ein Auge. Oder halt Ehelosigkeit um des Himmelreiches
willen, ab ins Kloster. Aber dafür ist nicht jede(r) geeignet. Entscheiden Sie sich, Goldi. Sie sind
doch ein anständiges Mädl, sie haben das doch garnicht nötig, hier ihren Frust abzulassen. Wir können
ja mal gucken ob wir für Sie nicht einen netten Ehemann finden hier.
#76 Massa damnata 18:23:27 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Man sollte sich als Katholik davor hüten, andersgläubige Menschen herabzusetzen. Damit schafft man sich
nur unnötig Feinde und wenn man Sünder vor den Kopf stösst, trägt man auch nichts zu deren Besserung
bei. Natürlich ist das nicht richtig, wenn Frauen die Pille nehmen oder Männer Kondome benutzen, damit
sie rumhuren können. Aber solche Menschen wird man durch Bußpredigten nicht bekehren können, die haben
sich eben für so ein Leben entschieden und das sollte man dann auch respektieren. Eine Bekehrungspastoral
muss bei solchen Menschen ganz woanders ansetzen, in ein frommes, gottgefälliges Leben muss man hineinwachsen.
Aber die Art von Spinnern, die harmlosen Seelen wie Goldengel aufs Dach steigen wollen, die sind doch
um keinen Deut besser als irgendwelche religiösen Fanatiker. Ich glaube da schwingt bei Goldi auch ein
bischen der Neid mit auf solche Frauen. Es ist an der Zeit, dass Goldi mal unter die Haube kommt.
#26 Massa damnata 15:48:42 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Der CCC macht die Drecksarbeit für den deutschen Verfassungsschutz. Ein politisch gleichgeschalteter Denunziantenverein, dessen Mitglieder sich auf Computerspionage spezialisiert haben. Dass man versucht, über die Namen einzelner User an deren Emailadressen zu kommen, lässt tief blicken.
#131 Massa damnata 03:07:16 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
#103 Merkel ist doch nicht dumm. Die lässt ihre Busenfreundin Friede Springer (BILD) die Drecksarbeit
machen, während sie selber Loyalität heuchelt, denn das kommt bei ihrer Wählerschaft besser an als
wenn sie sich als Politikerin gegen Wulff stellt. Wulff war als Ministerpräsident Merkels innerparteilicher
Konkurrent und ein unliebsamer Kritiker, solche Leute kann sie zur Zeit garnicht gebrauchen, deshalb wurde
Wulff nach dem Abschuss Köhlers hochbefördert. Ein Schuß, der nach hinten losging, denn seither kritisiert
er die Regierung Merkel auf Schritt und Tritt. Die Kritik des Bundespräsidenten am totalen Ausverkauf
Deutschlands, wie er zur Zeit von Merkel betrieben wird, ist unerwünscht. Siehe Wulffs Limburger Rede
vom 24.8. Wulff soll nicht abgeschossen, sondern mundtot gemacht werden. Er wird nie wieder die Worte
„Banken“ „Kredit“ „korrupte Politiker“ in einer Rede verwenden können, ohne dass das Volk sich prustend
abwendet. Wenn er die Europapolitik Merkels trotzdem weiter kritisiert, dann werden die ganz harten Geschütze
aufgefahren. Merkel ist ein reiner Machtmensch, deren einziges Ziel der Erhalt ihrer politischen Macht
ist. Sie versucht zwar im Rahmen ihrer beschränkten Möglichkeiten Gutes für ihr Land zu tun, aber zuallererst
kommt für diese Frau immer der Machterhalt. Die meisten Deutschen begreifen noch nicht richtig, was die
Regierung Merkel in den letzten Monaten veranstaltet hat. Wir haben hier in Deutschland bald griechische
Verhältnisse.
#137 Massa damnata 23:48:05 | Dienstag, 27. Dezember 2011
#134 Wer ist denn iherer Meinung nach zur Zeit Papst? Und falls sie Sedisvakantist sind, warum finden
sich die Restchristen dann nicht zu einem Konzil zusammen und bestimmen einen neuen?
#97 Massa damnata 23:23:22 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Es gibt noch ganz andere Bilder von ihr, die nicht jugendfrei sind und die nicht mal kreuz.net bringen
könnte. Allerdings gab’s hier in einem Artikel schon mal eine Anleitung dafür, wo man diese Bilder im
Internet finden kann. In der Schickeria ist das nie ein Geheimnis gewesen, woher die Dame kommt. Als Wulff
Bundespräsident wurde, waren die Zeitungsartikel vollgepackt mit Andeutungen für solche, die zwischen
den Zeilen lesen können. Man hat mit Wulff in einer Krisenzeit einen Präsidenten ins Amt gehievt, den
man jederzeit moralisch abschiessen kann, wenn er aus der Reihe tanzt, jetzt ist er aus der Reihe getanzt,
jetzt wird er abgeschossen.
#127 Massa damnata 22:24:16 | Dienstag, 27. Dezember 2011
#123 Und was ist dann mit Petrus? Zu dem Jesus gesagt hat, er solle nach seiner Bekehrung (!) seine Brüder
stärken? Der war dann wohl auch nicht katholisch. Und wie erklären sie sich die Lehre der katholischen
Kirche, dass die Kirche eine Kirche der Sünder ist, mit einem Bußsakrament speziell für die Bekehrung
nach der Taufe?
#119 Massa damnata 22:03:04 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Die Kirche muss nicht gerettet werden. Wovor soll die denn gerettet werden? Vor dem Untergang? Die Kirche
kann nicht untergehen. Vor ihren Feinden? Die Kirche kann nicht besiegt werden. Gott ist der Gott der
Sieger, Gott ist mit den Siegreichen, wer auf Gottes Seite steht, dem können seine Feinde das Leben nehmen
und Gott wird es ihm wiedergeben. Die Kirche muss nicht gerettet werden, sondern jedes einzelne Mitglied,
vom Papst bis zum untersten Laien, muss sich bekehren und Buße tun, damit das Wort Gottes nicht durch
seine Sünde verdunkelt wird. Das gilt gerade für diejenigen unter den Priestern die meinen, sie hätten
keinerlei Bekehrung nötig. Selbstgerechtigkeit und der Irrglaube an die eigene Vollkommenheit verhindert
Besserung, und das ist nicht nur ein Satz, den sich viele Konzilspriester auf die Fahne schreiben können,
sondern leider Gottes auch viele aus der Piusbruderschaft.
#72 Massa damnata 21:54:13 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Es ist natürlich ein gewaltiger Unterschied, ob jemand zu einer Nutte geht, sich dann bekehrt und zu
seiner Frau zurückkehrt, oder ob jemand zu einer Nutte geht, seine Frau in die Wüste schickt und dann
die Nutte heiratet. Wenn so jemand dann noch dreist vom Papst fordert, eine solche Verbindung über die
Eucharistiefeier abzusegnen, dann ist es wohl kein Wunder wenn früher oder später ein göttliches Strafgericht
über ihn hereinbricht. Das kann dann durchaus mal auch die Form einer medialen Hetzkampagne annehmen.
In diesem Sinne: bekehren sie sich, Herr Wulff.
#65 Massa damnata 21:34:31 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Wenn an den Gerüchten um die Dame nichts dran wäre, dann wären die zahlreichen in Deutschland ansässigen
Blogs, die das dokumentieren, schon aus dem Netz verschwunden (per Gerichtsbeschluss). Anscheined hat
da aber wohl jemand Muffensausen, bei einer eidesstattlichen Versicherung Aussagen über seine Vergangenheit
zu treffen, die sich am Ende als strafrechtlich relevante Falschaussagen erweisen könnten. Wie dem auch
sei, Kreuz.net tut sich mit dieser Art von Berichterstattung („Gegen alles und jeden aus vollen Rohren
ballern im Namen Jesu“), keinen Gefallen.
#111 Massa damnata 20:00:50 | Dienstag, 27. Dezember 2011
#109 Natürlich gibt es da einen Unterschied. Der Gott geweihte Diener ist geweiht, der ungeweihte Diener
ist ungeweiht. Das ist auch schon der einzige Unterschied, abgesehen von der Tatsache, dass ein geweihter
Diener Gottes eine höhere Verantwortung hat, mit den zusätzlichen Talenten, die ihm durch die Weihegnaden
verliehen wurden, zusätzliche Gewinne für Gott zu erwirtschaften. Wem viel gegeben ist, von dem wird
auch viel verlangt werden.
#108 Massa damnata 19:30:34 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Dann zeigen sie mir doch mal mit theologischen Argumenten auf, worauf sich eine besondere Würde des Priesters
vor der Gemeinde gründen soll. Auf welche Schriftstellen beziehen sie sich da? Auf das, was bei den Juden
Praxis war, mit Hohepriestern, die dem Sohn Gottes Blasphemie vorwarfen und ihm ins Gesicht schlagen liessen
und ihn an die Römer übergaben mit der Forderung, ihn umzubringen? Die mangelnde Demut der Hohepriester
vor dem Menschensohn war eine der wesentlichen Ursachen für die Verwerfung dieser Herren! An derselben
Demut aber mangelt es jedem, der sich gegenüber Christus in irgendeiner Weise selbst für würdig befindet.
Der priesterliche Dienst ist in der Gemeinde Gottes ein Dienst wie jeder andere Dienst auch, er ist nicht
schlechter und nicht besser als jeder andere Dienst. Aus dem Priesteramt lässt sich keine besondere Amtswürde
für Priester ableiten, punkt. Diese Amtswürde haben sich anmassende und stolze Herrenpriester im Mittelalter
mithilfe einer gewalttätigen Staatsmacht einfach selbst genommen, und damit das gesamte Priestertum vor
den Menschen in Verruf gebracht. Ein Priester wird allein durch seine Priesterweihe nicht automatisch
besser oder schlechter als jeder andere Christ, ihm ist lediglich Macht anvertraut in der Gemeinde, die
er in Verantwortung vor Gott auszuüben hat, ohne daraus einen besonderen Verdienst vor Gott oder den
Menschen zu gewinnen.
#8 Massa damnata 18:52:59 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Mit solchen „Enthüllungen“ kann man in der Bundesrepublik heutzutage doch keinen Skandal mehr lostreten.
Nicht aus Pietätsgründen werden diese Fakten aus der Mainstreampresse gehalten, sondern weil eine solche
Schmutzkampagne ganz schnell dazu führen könnte, dass sich grosse Teile der deutschen Bevölkerung mit
dem unliebsamen Wulff solidarisieren. Und wie immer gilt hier: ein Finger zeigt auf den Angeklagten, der
Rest der Hand weist auf den Ankläger zurück.
#104 Massa damnata 18:35:58 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Durch das Sakrament der Priesterweihe werden dem Priester von Gott keinerlei besondere Würden verliehen.
Die Würde, die hier von monens und Konsorten für das Priestertum reklamiert wird, ist eine Würde, die
Menschen von Menschen verliehen wird. Vor Gott sind wir alle unwürdig, alle Sünder, ohne Ausnahme, und
niemand, kein Mensch ist würdig, den Leib Christi zu berühren oder gar zu empfangen! Alles andere ist
Anmassung und stammt vom Teufel. Dem Priester wird lediglich ein bestimmter göttlicher Auftrag gegeben,
den er in Verantwortung vor Gott zu erfüllen hat, und auf dessen Erfüllung er sich nichts, aber auch
rein garnichts einzubilden hat, denn er tut lediglich seine Pflicht und braucht nicht zu hoffen, dass
er sich allein durch die Verrichtung seiner priesterlichen Pflichten einen Verdienst bei Gott erwirbt.
Der Priester in der Gemeinde soll sich so verhalten wie Christus es in Lukas 17, 7-10 fordert. Wenn er
seinen Dienst verrichte hat, soll er vor der Gemeinde sagen: „Ich bin ein unnützer Diener, ich habe nur
meine Schuldigkeit getan“. Soll sich die Gemeinde etwa bei diesem Sklaven bedanken, dass er getan hat,
was sein Herr von ihm gefordert hat? Welch eine Anmassung, welch ein Stolz wäre das seitens der Priesterschaft!
Die katholischen Priester sollen Gott auf Knien danken, dass er es mit diesen Sündern nicht wie mit den
jüdischen Hohepriestern macht und ihnen den Weinberg gleich ganz wegnimmt und anderen gibt.
#101 Massa damnata 17:39:34 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Ein Priester, der was auf sich hält, ist ein schlechter Priester. Ein Priester der sich anmasst zu behaupten,
er sei würdig den Leib Christi zu empfangen oder auch nur zu berühren, ist ein schlechter Priester,
dessen Stolz ihn zur Sünde verleitet hat. Ein schlechter und eingebildeter Priester aber ist kein glaubwürdiger
Zeuge für das Kreuzesopfer und die Auferstehung Jesu Christi, er ist vielmehr selber ein Feind der Kirche,
der das Priestertum und damit das Evangelium bei den Menschen in Verruf bringt. Solche Priester brauchen
wir nicht.
#99 Massa damnata 17:00:16 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Und es ist überhaupt, eine Anmassung sondergleichen, dass es unter den Klerikern solche gibt die anscheinend
meinen, sie seien in irgendeiner Weise würdig oder wert, den Leib Christi zu berühren. Wodurch wollen
diese Herrschaften eine solche Würde erlangt haben? Durch eigenen Verdienst etwa? Aufgrund der persönliche
empfundenen Heiligkeit? Weil sie sich vor einem Bischof auf dem Bauch gewälzt haben? Welch eine Anmassung
ist das! Als wenn auch nur ein Mensch durch die Priesterweihe eine solche Würde jemals erlangen könnte.
Der Klerus steht vor Gott so unwürdig und nackt da wie jeder andere Christ auch, und wer sich etwas anderes
anmasst, dem kann es ganz schnell passieren dass er nach seinem Ableben vor verschlossener Himmelstür
steht. „Weg von mir, ihr habt alle Unrecht getan!“
#97 Massa damnata 16:36:34 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Die Mundkommunion wird als Ausdruck einer Überzeugung gesehen, „wonach die heiligen Gestalten zu berühren
und sie mit den eigenen Händen auszuteilen, […] ein Vorrecht der Geweihten [ist], das auf ihre aktive
Teilnahme am eucharistischen Dienst hindeutet.“: Johannes Paul II., Apostolisches Schreiben Dominicae
Cenae. Historisch betrachtet geht die Einführung der Mundkommunion mit der Verquickung von staatlicher
und kirchlicher Macht im Alten Rom einher, es ist ein Relikt aus dem finstersten Mittelalter. Bis zum
5. Jahrhundert nach Christus war die Mundkommunion nahezu unbekannt, und erst seit dem 9. Jahrhundert
wurde diese allgemein praktiziert. Das frühe Christentum kannte diese Praxis nicht. Wenn früher ein
Kleriker sich vor den Laien gestellt hat und ihm ins Gesicht sagte, der einfache Laie sei nicht würdig
genug, den Leib Christi mit seinen schmutzigen Laienhänden zu berühren, sondern man müsse ihm diesen
Leib direkt auf die (weniger schmutzige?) Laienzunge legen, dann musste der Laie das hinnehmen, weil der
Klerus sich mit der gewaltbereiten Staatsgewalt gegen den Rest der Kirche verschworen hatte. Heute müssten
sich solche Kleriker nicht wundern, wenn sie für solche Ansichten eins aufs Maul bekommen würden. Natürlich
muss sichergestellt werden, dass mit dem Leib und Blut Christi kein Schindluder getrieben wird. Dazu braucht
es aber nicht die Mundkommunion.
#44 Massa damnata 01:42:39 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Kriege sind natürlich ein Regulativ der Natur. Sie werden von Gott als Mittel eingesetzt, um moralisch
verdorbene Völker aus der Welt zu schaffen. In einem Krieg sterben vor allem erstmal die Gewaltbereiten
und die Gewalttätigen, die, die an der Front stehen, also die Schlechtesten in der Gesellschaft. Ein
menschengemachter Weltfrieden wäre eine Katastrophe für die Menschheit.
#140 Massa damnata 23:20:24 | Sonntag, 25. Dezember 2011
@135 Mal abgesehen davon, dass der Begriff Jahwe auf einer Fehlübersetzung beruht. Ihnen ist schon klar,
dass der Name Jesus bedeutet: „(der Gott) Jahwe rettet“? Ihnen ist auch klar, dass der Gott, der im Alten
Testament diesen Eigennamen trägt, der Gott ist, der zu Abraham gesprochen hat, der Mose die zehn Gebote
verkündet hat und sich dem Propheten Elias (dessen Name bedeutet: mein Gott ist Jahwe) auf dem Horeb
offenbart hat? Was sie hier verkünden, ist die kirchlich verdammte Häresie des Markionismus. Die katholische
Kirche verehrt den Gott des Alten Bundes (den sie hier Jahwe nennen).
#133 Massa damnata 22:45:40 | Sonntag, 25. Dezember 2011
Die Kirche ist in ihrem Kern jüdisch, mit Heidenchristen, die in diesen jüdischen Stamm eingepropft
sind, nicht umgekehrt. In der Kirche sind die wahren Juden, und die wahren Juden sind in der Kirche. Deshalb
wären jene in der Kirche, die sich selber offenkundig nicht zu diesen wahren Juden zählen, sondern zu
den „Heidenchristen“, gut beraten, gegenüber den unbekehrten Überresten des Volkes Israel den Mund zu
halten. Heidenchristen sind nichts weiter als Christen zweiter Klasse und sollten sich auch so verhalten.
In der Kirche und unter den heutigen Katholiken gibt es zahlreiche Kinder Abrahams, dem Fleische wie dem
Geiste nach. Unter den Heidenchristen aber scheint es nicht wenige zu geben, denen der Antisemitismus
geradezu im Blut liegt. Unter den unbekehrten Juden gibt es viele gute Menschen, deren Bekehrung durch
antisemitische und antiisraelische Hetzparolen unnötig erschwert wird. Für jedes unnütze Wort wird
sich der Mensch vor dem ewigen Richter dereinst zu verantworten haben.
#25 Massa damnata 22:10:02 | Sonntag, 25. Dezember 2011
Das Rentensystem ist eine der Hauptursache für den Trend zur Kinderlosigkeit. Kinderlosigkeit wird staatlich
belohnt, Kinderreichtum lohnt sich nicht. Die zugrunde liegende Ursache ist die Illusion, der Staat würde
sich im Alter schon um einen kümmern; angesichts der demographischen Entwicklung gibt sich die gegenwärtige
Generation dabei aber einer gefährlichen Illusion hin. Es ist ein Gebot Gottes, dass die Kinder ihre
Eltern im Alter finanziell zu versorgen haben, siehe das vierte Gebot oder die Predigt Jesu gegen die
Aushebelung dieses Gebotes durch die Pharisäer in Mk 7, 8-13. Die Kinder ihre Eltern, nicht der Staat
die Alten. Die Versorgung kinderloser Greise hat sich auf Almosen zu beschränken, wer viele Kinder in
die Welt setzt, DER muss davon auch im Alter profitieren. Nun ist es ja bekanntermassen so, dass es unter
den Mächtigen solche gibt, die jedes neue menschliche Leben hassen und hinter den Kulissen einen Vernichtungkrieg
gegen die Institution Familie führen, mit einem absurd einseitigem Scheidungsrecht, Propagierung von
Kindsmord, Pille/Kondom, und einem Rentesystem das Kinderlose und Kinderreiche auf eine Ebene stellt.
Und diese Feinde des Lebens, diese Feinde Gottes und der gesamten Menschheit besitzen auch noch die Dreistigkeit,
dies „im Namen der Menschlichkeit“ zu tun. Wenn sich das Rentensystem auf Almosen gegenüber kinderlosen
Alten beschränken würde, wäre es noch akzeptabel. Oder wenn es keine Zwangsversicherung wäre. So aber
ist es schwere Sünde.
#99 Massa damnata 13:53:42 | Samstag, 24. Dezember 2011
In der Heiligen Schrift steht, wer sich taufen lässt und glaubt, wird gerettet, wer nicht glaubt, verdammt.
Die Taufe selbst ist nur dann heilsnotwendig, wenn sie einem auch angeboten wird und man sie ablehnen
kann. Gibt es dieses Taufangebot nicht, dann reicht der Glaube aus, um nicht verdammt zu werden. Wem die
Taufe angeboten wird (durch die Verkündigung des Evangeliums) und wer sie dann ablehnt, der hat damit
seinen Unglauben unter Beweis gestellt und wird verdammt.
#64 Massa damnata 23:09:15 | Freitag, 23. Dezember 2011
Was hat Jesus gemeint, als er gesagt hat: „Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr! Herr!, wird in das Himmelreich
kommen, sondern nur, wer den Willen meines Vaters im Himmel erfüllt.“? Wer sich auf die wirre Logik der
unseligen Dreifaltigkeitslehre einlässt, gerät in endlose Widersprüche, er betet die Lehren von Menschen
an, wo er Gott anbeten sollte.
#89 Massa damnata 22:17:28 | Freitag, 23. Dezember 2011
Es geht einzig und allein darum, dass man Kinder und Jugendliche von schwulen Priestern fernhalten sollte.
Das kann doch wohl nicht so schwer sein, warum sollte es dagegen Widerstand geben? Dass „bekennende“ (=
offen schamlose) Schwule weiterhin aus dem Klerus entfernt werden sollten, ist ja wohl eine Selbstverständlichkeit
#57 Massa damnata 22:14:31 | Freitag, 23. Dezember 2011
Es geht der Piusbruderschaft doch vor allem um die Alte Messe, die seit der Liturgiereform mehr und mehr
aus den Diözesen verdrängt wurde, bis man sie schliesslich so gut wie überall ganz verboten hat. Und
die Gummi-Liturgie, die wir heute haben, ist doch kein würdiger Ersatz für eine traditionsbewährte
Liturgie wie die Alte Messe! Liturgie darf doch nicht zum Spielball politischer Interessen werden, man
kann doch nicht die Heilige Messe „demokratisieren“, nur weil den demokratischen Ideologen die monarchistischen
Element in der Alten Messe (Gott als König, auf dessen Anbetung die ganze Gemeinde inklusive Priester
ausgerichtet ist) ein Dorn im Auge sind. Die Liturgiereform ist als pastorale Maßnahme gescheitert, punkt.
Man muss kein Piusbruder sein, um das zu sehen. Früher oder später wird die Kirche zur alten Liturgie
zurückkehren müssen. Die Piusbruderschaft hat sich doch vor allem deshalb abgespalten, weil es in den
Jahrzehnten nach dem Konzil einen immer heftiger werdendenn Vernichtungskampf gegen die Alte Messe gegeben
hat. Es muss für einen gläubigen Priester doch unerträglich sein, welches Schindluder heutzutage im
Altarraum mit der Neuen Messe getrieben wird.
#85 Massa damnata 21:55:30 | Freitag, 23. Dezember 2011
Ja, wer sich outet. Nicht aber, wer erwischt wird und sich reumütig gibt. Das bleibt hinter verschlossener
Tür und solchen Priestern werden dann hinterher ohne das zu hinterfrafen, Kinder und Jugendliche anvertraut.
Und wenn dann das Kind in den Brunnen fällt, hilft alle Reumütigkeit der Welt auch nichts mehr. Den
Bischöfen fehlt im Umgang mit den „gefallenen Engeln“ im Klerus jedes pastorale Gespür.
#83 Massa damnata 21:45:41 | Freitag, 23. Dezember 2011
Daraus leite ich ab, dass das Pädophilieproblem in der Kirche vor allem ein Homosexuellenproblem ist,
und dass man das eine Übel nicht wirksam bekämpfen kann, solange man eine der wesentlichen Quellen dieses
Übels stillschweigend toleriert. Es muss kein Homosexueller Priester werden. Sehr wohl aber kann man
von einem Priester erwarten, dass er sich homosexueller Akte enthält, und sollte Verstösse entsprechend
streng ahnden.
#81 Massa damnata 20:58:35 | Freitag, 23. Dezember 2011
#77 Der Umkehrschluss ergibt sich aber aus anderen Statistiken. circa 1% aller Männer sind pädophil
mehr als die Hälfte davon ist schwul = circa 0,5% aller nichtschwulen sind pädophil circa 5-10% aller
Männer sind schwul aus dieser Menge rekrutiert sich nun mehr als die Hälfte aller Pädophilen in der
männlichen Gesamtbevölkerung summa summarum sind also mehr als 10-20% prozent aller Schwulen pädophil,
während weniger als 0,5% aller Heteros pädophil sind. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Schwuler pädophil
ist, ist also mehr als 20 bis 40mal so hoch wie bei einem Hetero. Das heisst natürlich im Umkehrschluss,
dass circa 80-90% aller Schwulen nicht pädophil sind. Dennoch ist der Zusammenhang – in beide Richtungen –
nicht von der Hand zu weisen. Die pädophile Subkultur rekrutiert sich zum grössten Teil aus der homosexuellen
Subkultur. Ich lasse mich Annäherungen an die „offiziellen“ statistischen Werte, über den Daumen gepeilt
dürften die aber so stimmen und ausreichen, um die Korrelation zu verdeutlichen.
#72 Massa damnata 19:38:15 | Freitag, 23. Dezember 2011
Über die Hälfte aller Pädophilen in Deutschland bezeichnen sich selbst als homosexuell. Zwei Drittel
aller nicht-ausschliesslich Pädophilen in Deutschland bezeichnen sich selbst als homosexuell. Die Daten
basieren auf einer statistischen Auswertung des „Präventionsprojekt Dunkelfeld“ des Universitätsklinikums
Charité Campus Mitte, die nun wirklich nicht in dem Ruch steht, Schwule auf dem Kieker zu haben oder
eine religiöse Agenda zu betreiben. Ein statistisch signifikanter und damit wissenschaftlich begründeter
Zusammenhang (Korrelation oder Kausalzusammenhang) wäre nur dann nicht zwingend gegeben, wenn es statt
über 50-60% weniger als 1% wären. Denn nur etwa 1% der Bevölkerung leidet überhaupt unter solchen
Neigungen, aber mehr als die Hälfte dieser Pädophilen ist schwul. In der Wissenschaftstheorie gilt schon
ein Zusammenhang von 5% als hochsignifikant, ein Zusammenhang von 50-60% ist ein durch nichts mehr von
der Hand zu weisender Beleg für einen Zusammenhang zwischen homosexuellen und pädophilen Neigungen.
Selbst wenn hier einige Leser homosexuelle Neigungen haben, aber keine pädophilen, können Sie daraus
nicht von sich auf alle anderen Schwulen schliessen. Der Zusammenhang zwischen Homosexualität und Pädophilie
ist seit Jahrzehnten wissenschaftlich belegt und wird in der Fachliteratur nicht ernsthaft angezweifelt.
#28 Massa damnata 19:14:44 | Freitag, 23. Dezember 2011
Ich verstehe nicht, wie man als Bischof auf die Idee kommen kann, solche Täter in Schutz zu nehmen. Was
ich aber auch nicht verstehe, ist dass die Opfer immer als erstes zum Bischof rennen und nicht zur Polizei.
Früher wurde in solchen Fällen die Exkommunikation ausgesprochen, was im Mittelalter einem Todesurteil
gleichkam. Heute sollte man solche Übeltäter doch wenigstens der heidnischen Staatsgewalt übergeben.
#20 Massa damnata 19:05:40 | Freitag, 23. Dezember 2011
Diese Schmutzkampagne gegen Wulff wurde von Angela Merkels Busenfreundin Friede Springer (BILD) losgetreten,
nachdem Wulff es mehrmals gewagt hatte, die Europapolitik der Bundesregierung in öffentlichen Auftritten
zu kritisieren, z.B. mit scharfen Worten in seiner Lindauer Rede am 24. August. Damit ist Wulff nicht
nur der Regierung Merkel gefährlich geworden, sondern auch denen, die von der gegenwärtigen Europapolitik
der deutschen Regierung in höchsten Maße finanziell profitieren, dem „Geldadel“, und zwar nicht nur
dem hier in Deutschland, sondern auch dem in London und New York. Wulff hat nicht gegen deutsches Recht
verstossen. Er hat sich lediglich „unmoralisch“ verhalten, aber mit dem Argument kann man nun wirklich
jeden Politiker aus dem Amt kegeln. Das Amt des Bundespräsidenten soll hier politisch gleichgeschaltet
werden (durch Einschüchterung Wulffs oder personelle Neubesetzung), damit die Ausplünderung ganzer Völker
durch die internationale Hochfinanz munter fortgesetzt werden kann. 2012 wird ein sehr, sehr bitteres
Jahr für jeden Deutschen, der sein Einkommen nicht zum Großteil aus leistungslosen Kapitalerträgen
erzielt. Da braucht die Hochfinanz im Amt des Bundespräsidenten einen Sklaventreiber, keinen Kritiker.
#46 Massa damnata 18:51:55 | Freitag, 23. Dezember 2011
Sie sollen ja auch keinen Staat machen als Christ. Sie sollen das Evangelium verkünden, Taufwillige taufen,
Sünden vergeben, Dämonen austreiben, Kranken die Hände auflegen, in neuen Sprachen sprechen, die Menschen
alles lehren, was Christus uns befohlen hat, allen Völkern, angefangen in Jerusalem, verkünden, sie
sollen umkehren, damit ihre Sünden vergeben werden…und damit werden sie bis zum Ende ihres Lebens genug
zu tun haben. Es ist nicht Aufgabe der Kirche, all diese göttlichen Aufträge preiszugeben, nur um in
Altersheimen Rentner zu versorgen, in Kindergärten Kinder, Schülern im durchstaatlichten Religionsunterricht
fremde Weltanschauungen zu lehren, Krankenhäuser zu betreiben, in denen alles andere getan wird als Kranken
die Hände aufzulegen, und und und. Wir sind nicht hier auf Erden, um in einem völlig aus dem Ruder gelaufenen
Industrie- und Arbeiterstaat mithilfe von überbordenden Sozialsystemen das Reich Gottes auf Erden zu
verwirklichen. Aus all diesen Bereichen muss die Kirche sich radikal zurückziehen und sich voll und ganz
auf ihre ursprüngliche Berufung konzentrieren. Der Sozialstaat wird nicht zusammenbrechen, wenn die Kirche
sich aus diesen Bereichen zurückzieht, das übernimmt dann der heidnische Staat. Vielmehr werden damit
in der Kirche personelle Ressourcen frei, um für die Armen und Kranken und Alten und Schwachen mehr zu
tun, als der Sozialstaat je für sie tun könnte.
#75 Massa damnata 18:34:03 | Freitag, 23. Dezember 2011
Es gab die Frauenordination zur Diaknonissin, aber damals war das Amt des Diakons keine Vorstufe zum Amt
des Priesters. Der Vergleich mit einer Frauenpriesterweihe hinkt also. Die Kirche hat niemals Frauen zu
Priestern geweiht, eine solche Weihe wäre ein Sakrileg, eine Blasphemie, eine Entweihung des Weihesakraments.
Das Sakrament der Priesterweihe ist spezifisch auf die Natur des Mannes ausgelegt und kann überhaupt
nicht auf Frauen angewendet werden, ebensowenig wie man es auf Hunde oder Katzen oder Kühe anwenden kann,
denn zwischen Mann und Frau gibt es FUNDAMENTALE Wesensunterschiede. Mann und Frau sind nicht gleich,
und damit meine ich nicht: nicht gleichberechtigt, damit meine ich: ein Mann ist keine Frau und eine Frau
ist kein Mann, man kann sie nicht in allen Dingen gleich behandeln, als gäbe es da keine Unterschiede.
Eine solche Gleichmacherei wäre eine Entwürdigung nicht nur des Mannes, sondern auch eine Entwürdigung
der Frau. Es gibt viele wichtige und nützliche Ämter und Funktionen, in denen Frauen in der Kirche dienen
können, das Priesteramt gehört nun einmal nicht dazu. Die unnnützen Weibsbilder, die sich um irdische
Kirchenämter reissen, sollten sich mal lieber darum bemühen, durch persönliche Heiligung den grossen
Heiligen der Kirche nachzueifern, statt wie besessen auf irdische Pöstchen und Ämter zu schielen, durch
die allein vor Gott niemand gross wird.
#42 Massa damnata 18:18:21 | Freitag, 23. Dezember 2011
Ich fordere keine Gottesstaat wie bei den Mullahs, um himmels willen. Es gibt lediglich irdische Staatsformen,
denen man als Christ aus eigenem Interesse den Vorzug geben sollte, und die Monarchie gehört nicht dazu.
Bei der Piusbruderschaft weiss man ja nun nicht genau, welches Gesellschaftsbild denen nun eigentlich
vorschwebt. Will man zurück zu den katholischen Monarchien des 19. Jahrhunderts? Will man zurück ins
Hochmittelalter, mit Fürstbischöfen, Ämterkauf, Inqusitionsscheiterhaufen und päpstlichen Kreuzzügen?
Wie sieht es mit der Toleranz Andersgläubiger aus, wie geht man mit Menschen um, die partout nicht glauben
wollen, was man da verkündet? Zwingt man die mit dem Schwert auf die Knie, um sie dann zwangszutaufen?
Schikaniert man die, bis die freiwillig zur Taufe antanzen, nur um ihre Ruhe haben zu können? Die Piusbruderschaft
soll mir doch mal bitte erklären, wie man sich konkret das Verhältnis von Kirche und irdischer Staatsgewalt
vorstellt. Christus ist zwar alle Macht gegeben auch auf Erden, aber aufgrund der sündhaften Natur des
Menschen und auch der Dämonen herrscht hier unten Krieg, ein Krieg, den wir Christen nicht mit den Waffen
unserer Feinde führen dürfen, sondern als glaubwürdige Zeugen des Evangeliums, gewaltlos und friedlich.
Das Königsreich Gottes bedarf weder eines Polizeiapparates, noch eines Geheimdiensts, noch einer irdischen
Armee mit Massenvernichtungswaffen, nicht im Himmel und nicht auf Erden, nicht in dieser Welt und nicht
in der nächsten.
#22 Massa damnata 17:11:29 | Freitag, 23. Dezember 2011
Es ist in der Tat völlig ausreichend, die Schmierkampagne gegen den Klerus heute mit den Schmierkampagnen
der Nazis zu vergleichen. Das Christentum soll über diese Masche bei den Eltern in Verruf gebracht werden,
um eine Weitergabe des Glaubens an die nachfolgende Generation zu behindern. Es wäre allerdings ein Einfaches,
dem einen Riegel vorzuschieben. Es müssten lediglich pastorale Richtlinien erlassen werden für den Umgang
von Priestern mit Kindern und Jugendlichen, wie z.B.: ein Priester darf nicht mit einem Minderjährigen
irgendwo alleine sein, damit keine üblen Gerüchte aufkommen können. Aus gutem Grund gibt es im katholischen
Beichtstuhl traditionell eine Trennwand. Auf sexuellen Mißbrauch nicht nur von Kindern und Jugendlichen
durch Priester während des Beichtsakraments stand im Kirchenrecht übrigens früher die sofortige EXKOMMUNIKATION
des Priesters, hat sich daran im Kirchenrecht irgendwas geändert? Und wo, ausser im Beichtstuhl, ist
ein Priester mit Minderjährigen alleine unterwegs? Das muss unterbleiben, den Feinden der Kirche dürfen
kein Raum für Angriffe gegeben werden. Allerdings muss das Privileg der Hetzpresse, existenzvernichtende
Vorverurteilungen zu fällen, rechtlich endlich beschnitten werden. Die Urteilsfindung bei Straftaten
ist Aufgabe der Justiz, nicht der Presse, die Presse hat lediglich zu kontrollieren, ob die Justiz ihrer
Arbeit auch nachkommt.
#21 Massa damnata 16:56:06 | Freitag, 23. Dezember 2011
In einem gewissen Sinne hat Fellay Recht. Der säkulare Staat hat sich in der Tat ideologisch verselbstständigt.
Der Säkularismus, der eigentlich nur ein Instrument sein sollte, um Frieden zwischen verschiedenen Weltanschauungen
zu entwickeln, ist selber zu einer Weltanschauung geworden, eine Diktatur der Beliebigkeit, eine Tyrannisierung
der Gläubigen durch die Ungläubigen. Wir haben kein gleichberechtigtes Nebeneinander von Weltanschauungen
mehr, keinen freien Markt der Religionen, sondern haben wir eine Vorherrschaft des Relativismus, oder
mit einem religiösen Wort: des Unglaubens. Ob das zweite Vatikanum Ursache des Niedergangs war, bezweifle
ich. Mehr eine Kapitulation vor dem Feind, eine Resignation, ein Waffenstrecken. Der Niedergang der weltlichen
Macht der Kirche begann lange vor dem zweiten Vatikanum, grösstenteils selbstverschuldet. Die natürliche
Staatsform, die der Christ anzustreben hat, ist übrigens nicht etwa die Monarchie mit einem weltlichen
Herrscher, der nach Lust und Laune mit Polizei und Militär sein Volk drangsalieren kann, sondern die
Königsherrschaft Gottes. Als die Juden vom Propheten Samuel einen König forderten „wie es bei allen
Völkern der Fall ist“, sprach Gott zu Samuel: „Nicht dich haben sie verworfen, sondern mich haben sie
verworfen; ich soll nicht mehr ihr König sein.“ Gleich der erste König der Juden, Saul, erwies sich
dann auch gleich als Tyrann, der den Heiligen David verfolgte und von Gott verstossen wurde.
#15 Massa damnata 16:20:14 | Freitag, 23. Dezember 2011
Was heutzutage fehlt, ist die Ehrfurcht vor Gott. Das Gebot der Gottesliebe ist unabdingbar verknüpft
mit dem Gebot der Gottesfurcht. Wer keine Ehrfurcht vor Gott hat, der hat auch keine Scham zu sündigen.
Wer aber sündigt, läuft ins Verderben. Gott lässt sich von niemandem zum Narren halten. „Die Gottesfurcht
ist der Anfang der Weisheit, nur ein Narr verachtet Weisheit und Zucht.“ Discothek im Kirchenraum, Hunde
und anderes Getier im Kirchenraum, Blumensträusse auf dem (HEILIGEN) Altar, Laien, die sich anmassen,
anstelle des Priesters die Predigt zu halten, Sportstunde im Kirchenraum; der Mangel an liturgischer Disziplin
resultiert aus mangelnder Ehrfurcht vor Gott. Wer aber keine Ehrfurcht vor Gott, der kennt ihn nicht,
der hat sich ein Bild von Gott gemacht, das mit der Überlieferung und der Realität nicht vereinbar ist.
Natürlich soll man keine panische Angst haben vor Gott. Man soll EHRFURCHT haben.
#6 Massa damnata 15:20:11 | Freitag, 23. Dezember 2011
Ich habe das Konzilsdokument über die Religionsfreiheit (Dignitatis Humanae) noch einmal überflogen, konnte jedoch nirgendwo eine Stelle finden, wo es heisst, jeder könne in seiner frei gewählten Religion persönliches Heil finden. Können Sie mir da vielleicht auf die Sprünge helfen? Meinen sie das „subsistit est“? Das findet sich in „Lumen Gentium“.
#54 Massa damnata 00:21:39 | Freitag, 23. Dezember 2011
Ich gehe mal davon aus, dass es mittlerweile überhaupt keine personellen Alternativen mehr zu solchen
Gestalten gibt, weil die quasi-stalinistischen Säuberungsaktionen der Modernisten in den katholischen
Orden ja seit Jahren abgeschlossen sind. Da ist doch nichts mehr ausser fanatisch antichristlichen Modernistennonnen
und -mönchen, die besoffen sind vom Blut der Heiligen, die sie aus den Orden getrieben haben. Welcher
fromme junge Mensch spielt denn heutzutage überhaupt noch mit dem Gedanken, sein Seelenheil in einem
dieser Laster-Orden aufs Spiel zu setzen?
#165 Massa damnata 00:14:02 | Freitag, 23. Dezember 2011
Erstens können Kinder nicht an etwas glauben. Nicht nur aus mangelndem Verständnis, sondern weil ihnen
bis zum Eintritt in das Unterscheidungsalter die Fähigkeit abgeht, gut von böse zu unterscheiden. Somit
können getaufte Kinder die Glaubensforderung („Wer glaubt und sich taufen lässt, wird gerettet“) nicht
erfüllen, die Kindstaufe ist allein aus diesem Grunde schon sinnlos. Kein verstorbenes Kind wird also
durch eine solche falsche Taufe vor der Verdammnis gerettet (falls, und das ist die grosse Preisfrage,
Kinder ÜBERHAUPT ewig verdammt werden können…was ich persönlich mal arg bezweifle). Zweitens ist
die Die Taufe ist kein magisches Ritual, das man nur äusserlich vollziehen muss um eine Persilschein
ausgestellt zu bekommen. Das Taufsakrament kann seine innere erlösende Wirkung nur entfalten in Menschen,
die dieses Taufsakrament aus freien Stücken bewusst annehmen. Somit kann es in Kleinkindern eben nicht
seine volle Wirkung entfalten. Durch die Verlagerung des Taufsakramentes in die früheste Kindheit wird
dem Gläubigen eines der wesentlichsten persönlichen Heils- und Erlösungserlebnisse genommen, zugunsten
eines üblen Aberglaubens und kirchenmachtpolitischen Erwägungen (Kindstaufe = mehr Kirchensteuerzahler).
Die Firmung ist ein schäbiger Taufersatz, ein Betrug an gläubigen Christen. Wenn die Kindstaufe voll
wirksam ist, warum wird dann getauften Kindern die Eucharistie erst nach Jahren gewährt? Kindstaufe =
Kindesmißbrauch.
#160 Massa damnata 19:43:27 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
In der heiligen Schrift heisst es zudem: „Wer glaubt und sich taufen lässt, wird gerettet.“. Das entscheidende
Wörtchen hier ist: „lässt“. Nur wer die Taufe aus freien Stücken zulässt, kann überhaupt gerettet
werden. Eine Zwangstaufe ohne inneren Glauben, gegen den Willen des Getauften, hat keinerlei Heilswirkung.
Deshalb muss das getaufte Kind später auch in der Firmung nachträglich die Taufe „konfirmieren“, bestätigen.
Gemäss der Lehre der Kirche, wie sie in den Katechismen dargelegt ist, ist die Taufe ohne diese nachträgliche
Einverständnisserklärung nicht abgeschlossen. Nicht gefirmte Christen sind deshalb de fakto auch nicht
getauft, weil sie eben dieser versuchten Taufe im Nachhinein nicht ihr Einverständnis gegeben haben.
Die Kindstaufe ist somit überhaupt nur eine Taufe im Verbund mit der Firmung, bei der Kindstaufe handelt
es sich um eine Art Doppelsprech. Das, was bei Kindern als Taufe bezeichnet wird, ist keine Taufe. Es
geht also beim Kampf gegen das vermeintliche Übel Religionsfreiheit überhaupt nicht darum, möglichst
viele Menschen vor dem Verderben der Hölle zu retten, es geht einfach nur um die Ausweitung irdischer
Macht auf eine grösstmögliche Anzahl von „Getauften“/Kirchensteuerzahlern. Es geht um Prunk und Gloria.
#157 Massa damnata 19:01:45 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Aus der Tatsache, dass es überhaupt ein Gebot gibt, bei dem der einzelne Mensch vor Gott frei entscheiden
kann, ob er ihm folgen will oder nicht, ergibt sich automatisch das Menschenrecht auf Religionsfreiheit.
Denn wenn Gott den Menschen dazu zwingen wollte, ihm zu dienen, könnte er das sehr leicht selber tun.
Wenn aber schon Gott selber die Menschen nicht dazu zwingt ihn anzubeten, was soll dann anderen Menschen
das Recht geben, einem ihre Religion aufzudrücken? Ist Gott etwa auf menschliche Hilfe angewiesen? Stattdessen
hat Christus uns mit auf den Weg gegeben: „Und wenn euch jemand nicht aufnehmen und eure Rede nicht hören
wird, so geht heraus aus diesem Hause oder dieser Stadt und schüttelt den Staub von euren Füßen ab“
Der Gott des Lebens, der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs, ist ein Gott der Freiheit, der von freien Menschen
in Freiheit angebetet werden will. Zwangstaufen führen nicht zur Erlösung der Zwangsgetauften, sondern
zersetzen lediglich die Kirche von innen heraus.
#155 Massa damnata 17:45:49 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Das Amt des Bundespräsidenten ist eine moralische Institution, er soll ein von der Tagespolitik unabhängiger
Kopf sein, ein unbequemer Kritiker. In Zeiten der Ausplünderung ganzer Völker stehen solche unbequemen
Mahner den Profitmaximierern der Wall Street/City of London im Weg. Es ist nur dumm für die Bundesregierung
und ihre transatlantischen Auftraggeber, dass der Bundespräsident, sobald er einmal im Amt ist, alles,
aber auch wirklich alles sagen kann, was er will, denn die 200.000 Euro an jährlicher Rente hat er auch
dann sicher, wenn er nach zwei Wochen wieder aus dem Amt geputscht wird. Da kann aus so manch rückgratlosen
Grüßaugust auch mal ein verwegener Regierungskritiker werden. Es würde mich nicht überraschen, wenn
als Nächstes ein Fanatiker vom Schlage eine Wolfgang Schäuble in dieses Amt gehievt wird, der dann beim
grossen deutschen Schlachtopfer als Hohepriester zelebrieren darf.
#30 Massa damnata 16:49:09 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
@RRR Es ist umstritten, ob das in den Konzilsdokumenten erwähnte Frauendiakonat mit irgendwelchen Weihen
verbunden war. Es gibt keinerlei Anhaltspunkte dafür. Wir wissen aber, dass die Diakoninnen im Früchchristentum
keinen Altardienst verrichtet haben, also kann man auch davon ausgehen, dass sie keine Weihe empfangen
haben, die für einen solchen Altardienst unerlässlich wäre. Biblische Quellen belegen, dass das Diakonat
damals eben keine Vorstufe zum Priestertum war. Es besteht ein gewaltiger Unterschied darin, Gott in einem
Gemeindeamt zu dienen, oder als geweihter Priester am Altar. Die Frauenweihe ist ein Sakrileg, weil dadurch
bei der Frau nichts erreicht wird. Es ist sinnlos, Frauen zu weihen, genausogut könnte man Hunde oder
Pferde oder Kühlschränke weihen. Frauen sind per natura nicht für das Priesteramt geeignet, genausowenig
wie Hunde, Pferde oder Kühlschränke.
#258 Massa damnata 16:40:42 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Die „Schwulenmutti“ hat also Ekel vor homosexuellen Praktiken? Das ist doch ein Widerspruch in sich. Homosexuelle definieren sich über ebenjene ekelhaften Praktiken gerade eben als Homosexuelle. Man ist homosexuell, wenn man homosexuelle Dinge tut…
#24 Massa damnata 16:20:12 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Die Frauenweihe ist ein Sakrileg. Eine völlige Entweihung heiliger Riten. Wer vom Heiligen Geist erleuchtet ist, der weiss das. Wer das nicht weiss, der ist offenkundig nicht vom Heiligen Geist erleuchtet, und sollte sich lieber selber mal bekehren, statt von Bekehrten Umkehr und Buße in Sachen Frauenordination zu fordern.
#17 Massa damnata 15:29:15 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Die Frau ist aus dem Mann heraus geschaffen und auf ihn hin. Gott erschuf die Frau als Gefährtin und
Gehilfin des Mannes: „Ich will ihm eine Hilfe machen, die ihm entspricht“. Während die Beziehung zwischen
Mann und Frau vor dem Sündenfall noch auf gleicher Augenhöhe stattfand, änderte sich das schlagartig,
als sich das Urweib von der Schlange zur Sünde verführen liess. Aufgrund dieser leichten Verführbarkeit
des Weibes hat Gott den Mann als Wächter und Herrscher über das Weib gesetzt, damit so etwas nicht wieder
passiert: „Du wirst dich nach ihm sehnen, er aber wird herrschen über dich“. Überhaupt ist es eine Dreistigkeit
sondergleichen, wenn jemand für sich das „Recht“ beansprucht, Gott als Priester dienen zu wollen. Wenn
Gott wollte, dass Frauen ihm in der katholischen Kirche als Priester dienen, dann würde er das schon
so einrichten; er will es aber nicht, denn es wäre ihm ein Gräuel. Wie viele Frauen würden sich wohl
für das Priesterleben entscheiden, wenn dieses Amt weder mit gesellschaftlicher Macht noch mit einem
üppigen Einkommen verbunden wäre? Keine einzige.
#7 Massa damnata 15:04:43 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Die Einführung der Frauenordination in der RKK würde zur Aufstellung eines Gegenpapstes aus den Reihen
der Kardinäle führen und zu einem sofortigen Schisma in der Weltkirche. Das ist auch genau das, was
von den Damen, die für sich in dreister Manier ein „Recht“ auf die Priesterweihe einfordern, gewollt
wird. Das Priestertum wird von diesen unnützen Weibern als bequemer, bestens bezahlter Beruf wahrgenommen,
in dem Macht über andere Menschen hat. An diese Futtertröge möchte man ran. Es ist kein Zufall, dass
die Zerstörung der freiheitlichen Demokratie zugunsten eines antichristlichen EU-Molochs unter einer
Kanzlerin Merkel stattfindet. Frauen können noch weitaus grausamer, skrupelloser, verlogener und schamloser
sein als noch der schlimmste Mann. So etwas kann für die Kirche kein Mensch wollen, der guten Willens
ist.
#151 Massa damnata 14:31:10 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Wenn man verstehen will, warum Wulff durch eine Schmuddelkampagne aus dem Amt gemobbt wird, muss man sich
nur mal anschauen, was 2010 mit Horst Köhler passiert ist, der ebenfalls durch eine Hetzkampagne aus
dem Amt getrieben wurde. Der ehemalige Präsident des BDI Hans-Olaf Henkel sprach von einem „Putsch“ gegen
Köhler, weil dieser sich geweigert hat, das ESM-Ermächtigungsgesetz zu unterschreiben, das als „alternativlos“
in einer Nacht- und Nebelsitzung durch Bundesrat und Bundestag gepeitscht wurde. Also hat man den Grüßaugust
Wulff installiert in der Hoffnung, er würde zur Ausplünderung des deutschen Volkes durch seine „Nachbarn
und Freunde“ schön schweigen. Hat er aber nicht. Wulff hat am 24.8 in Lindau vor einer versammelten Gruppe
von Wirtschaftsnobelpreisträgern eine spektakuläre Rede gehalten, eine knallharte argumentative Abrechnung
mit der „Rettungspolitik“ der Bundesregierung, auf die man ihm nichts erwidern kann, weil er schlicht
recht hat. Wulff sagte z.B.: keiner der Politiker, die jetzt im Namen des deutschen Volkes mit dem Vermögen
der Deutschen für die Schulden anderer Staaten haften, würde dafür jemals im Leben mit seinem Privatvermögen
haften. Was da stattfinde, sei Insolvenzverschleppung, die im Privatsektor unter Strafe steht. Also wird,
anderthalb Jahre nach Köhler, der nächste BP von den Medienoutlets der Großbanken aus dem Amt geputscht.
#110 Massa damnata 01:08:45 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Käßmann liess sich 2007 scheiden, nachdem sie dann von einem einfachen Kirchenrat dafür – völlig zu
recht – kritisiert wurde, wurde der Mann suspendiert. Käßmann hingegen wurde hochbefördert. Mt 23:
„29 Weh euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler! Ihr errichtet den Propheten Grabstätten
und schmückt die Denkmäler der Gerechten 30 und sagt dabei: Wenn wir in den Tagen unserer Väter gelebt
hätten, wären wir nicht wie sie am Tod der Propheten schuldig geworden. 31 Damit bestätigt ihr selbst,
dass ihr die Söhne der Prophetenmörder seid.“ Daraufhin wurde sie dann 2010 vom Herrn mit Brustkrebs
geschlagen. Käßmann ist auch verantwortlich für die unheilige Falschübersetzung der Hl. Schrift, genannt
„Bibel in gerechter Sprache“.
#134 Massa damnata 00:45:39 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Wulff hat die Dame im selben Zeitraum kennengelernt, in dem sie im Bordell tätig war. Wulff stammt aus
Osnabrück, wo sich auch das Bordell befindet. Die Dame ist tätowiert, wie es bei Damen in dieser Branche
üblich ist („Proletenstempel“). Er hat, wenn man sich den kurzen Zeitraum zwischen Scheidung und zweiter
Zivilehe ansieht, wohl seine Frau verlassen, um mit dieser Dame zusammen sein zu können. Und dieser Mann,
aus einer „christlichen“ Partei, darf sich nun als höchster Repräsentant des deutschen Volkes bezeichnen.
Nur eine weitere Bankrotterklärung der CDU. Aber Wulff ist nur Symptom für den moralischen Niedergang
des deutschen Volkes seit 1968. Deutschland heute: Sodom und Gomorrha kurz vor dem Untergang.
#93 Massa damnata 20:30:01 | Dienstag, 13. Dezember 2011
Das Dritte Geheimnis von Fatimah bezieht sich auf die Ermordung eines Papstes durch israelische Streitkräfte bei einer Pilgerreise nach Jerusalem. Während dieser Pilgerreise zerstört ein Erdbeben die Stadt, danach erscheint sofort der Antichrist.
#47 Massa damnata 23:07:30 | Sonntag, 11. Dezember 2011
Es muss ja nicht gleich jeder in der Messe anstelle des Priesters predigen dürfen. Die priesterliche
Predigt muss unangetastet bleiben. Aber es spricht doch nichts dagegen, z.B. im Anschluss an die Messe
oder an die Predigt des Priesters gläubigen Mitgliedern der Gemeinde zu ermöglichen, den Glauben der
Gemeinde durch ein persönliches Glaubenszeugnis zu stärken. Liturgische Disziplin muss natürlich sein.
Aber es gibt leider Gottes zu wenige Freiräume, wo sich in der Versammlung der Gemeinde der lebendige
Glaube noch frei entfalten kann.
#218 Massa damnata 23:03:35 | Sonntag, 11. Dezember 2011
Die ewige Verdammnis der Bösen ist ein Ausdruck der Liebe Gottes gegenüber deren Opfern, z.B. gegenüber den durch Abtreibung ermordeten Kindern, den verspotteten und verfolgten Christen, und gegenüber denjenigen, die durch die aggressive und dreiste Schamlosigkeit der Homosexuellen belästigt wurden.
#45 Massa damnata 22:36:10 | Sonntag, 11. Dezember 2011
Der heilige Franziskus war Laie. Hätte man ihm, der die Kirche in einer ihrer finstersten Stunden den
Klauen des Teufels entrissen hat, also verbieten sollen, öffentlich zu predigen? War er nicht würdig
genug, in einer Kirche zu predigen, er, der jeden Priester und jeden Bischof und jeden Papst des Mittelalters
turmhoch überragt? Welcher geweihte Priester will sich überhaupt anmassen, einem solchen Menschen in
der Versammlung der Heiligen den Mund zu verbieten? Ein Priester, der vom Teufel besessen ist? Nicht die
Laienpredigt ist verwerflich, sondern die Tatsache, dass die Predigt heute einem vollkommen korrumpierten
Klerus vorbehalten sein soll, gerade dieses lächerliche Unterbinden von Glaubenszeugnissen innerhalb
der Gemeinde verhindert eine Ausbreitung des Evangeliums. Und von allen Priestern sollten die Piusbrüder
dies am Besten wissen, dass man angesichts des Glaubensabfalls im katholischen Klerus nicht mehr darauf
bestehen kann, diesem abgefallenen Klerus ein Monopol auf die Predigt einzuräumen! Wovon das Herz voll
ist, davon redet der Mund! Das monotone Nachplappern der Sätze des Credo taugt heute nicht zur Glaubensverkündigung!
Tote Worte verkünden keinen lebendigen Glauben!
#214 Massa damnata 22:24:02 | Sonntag, 11. Dezember 2011
An die Himmelstür klopfen viele an ihrem Todestag. Rein kommen aber nicht die, die „Herr, Herr“ gerufen
haben, sondern NUR DIE, die die Gebote Gottes gehalten haben, und zu diesen Geboten gehört das Gebot,
nicht die Ehe zu brechen (Unzucht), und nicht zu morden (Abtreibung). Und diejenigen, die meinen, Abtreibung
sei kein Mord (obwohl man eine Abtreibung durchführt MIT DEM ZIEL, das Leben eines eigenständigen Menschen,
eines Kindes in seiner Entstehung zu verhindern…), und ausserehelicher („vorehelicher“) Sex sei keine
Unzucht, werden an ihrem Todestag eine böse Überraschung erleben.
#179 Massa damnata 22:18:09 | Sonntag, 11. Dezember 2011
Alles aus Matthäus, Kapitel 10: „Fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, die Seele aber
nicht töten können“ „Denkt nicht, ich sei gekommen, um Frieden auf die Erde zu bringen. Ich bin nicht
gekommen, um Frieden zu bringen, sondern das Schwert“ „Und wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und mir
nachfolgt, ist meiner nicht würdig. (Anm.: Er sagt dies VOR seiner Festnahme und Kreuzigung) Wer das
Leben gewinnen will, wird es verlieren: wer aber das Leben um meinetwillen verliert, wird es gewinnen.“
Lukas 17, 32: „Denkt an die Frau des Lot! Wer sein Leben (Anm: das alte Leben in Sodom) zu bewahren versucht,
wird es verlieren, wer es verliert (Anm: beim Auszug aus Sodom) wird es gewinnen (Anm: weil er nicht mit
den Sodomiten vernichtet wird).“ Hochaktuell; Lukas 12, 15: „Hütet euch vor jeder Art von Habgier. Der
Sinn des Lebens besteht nicht darin, dass ein Mensch aufgrund seines grossen Vermögens im Überfluss
lebt.“ Mit dem Verlust des Lebens ist nicht unbedingt der Verlust des körperlichen Lebens gemeint. Es
kann damit auch gemeint sein, dass man das wahre Leben in dieser Welt verliert, indem man seine Lebenszeit
und Lebenskraft unnütz verschwendet mit z.B. einem dekadenten Leben in materiellem Überfluss und in
sexueller Ausschweifung. Das wahre Leben, die Erfüllung seines eigenen Lebens kann man nur finden, wenn
man auf die Wort Gottes hört, die uns im Evangelium überliefert sind, und auch nach ihnen handelt.
#41 Massa damnata 14:41:05 | Sonntag, 11. Dezember 2011
Das hat nichts mit Risiko oder Wahrscheinlichkeit zu tun. Dem Fluch Gottes als Strafe für böse Taten
kann man sich nicht durch Mittelchen wie Pille und Kondom entziehen. Man kann damit die unerwünschte
Geburt eines Bastards verhindern oder eine Geschlechtskrankheit; den Knüppel des allmächtigen Gottes
aber wird man damit nicht abwehren können. Es wäre besser für sie, für ihr Wohlergehen in diesem Leben
wie im Nächsten, wenn sie ihre Sexualität auf zivlisierte Art und Weise in einer von Gott gestifteten
Ehe ausleben würden, mit dem Segen Gottes, statt mit dem Fluch. Dabei spielt es keine Rolle, ob sie an
Gott glauben oder nicht: Segen und Fluch werden für alle Menschen, ob gläubig oder ungläubig, nach
den gleichen Kriterien ausgeteilt: wer sich nicht an die Regeln hält, erntet Fluch, wer sich daran hält,
erntet Segen. Wem es vom Gott des Lebens aber gegeben ist, das Geheimnis der „Enthaltsamkeit um des Himmelreiches
willen“ zu verstehen, der wird auf die mit Leid und Lasten belegten irdischen Lüste ganz verzichten,
um dafür im Reich Gottes einen ganz besonderen Siegeskranz zu erringen: das ewige Leben in vollkommenen
Glück. Gegen das ist alles andere nichts.
#38 Massa damnata 14:29:23 | Sonntag, 11. Dezember 2011
Porneia, oder Unzucht, ist eine der tödlichsten Sünden überhaupt. Ob Pille oder Kondom hierbei als
Hilfsmittel herangezogen werden, ist völlig gleichgültig. Wer die Bibel aufmerksam liest, wird schnell
merken, dass der Wille Gottes sich vor allem in sexuellen Ver- und Geboten widerspiegelt, die alle einem
Zweck dienen: die heilige Verbindung eines Mannes und einer Frau durch Gott – die Ehe – vor Mißbrauch
zu schützen. Wer aus Geilheit Unzucht treibt, der erntet den Zorn Gottes, und weder Pille noch Kondom
werden ihn auch nur vor den zeitlichen Folgen seines bösen Treibens bewahren, geschweige denn von den
Folgen, die das für seine unsterbliche Seele hat, im Angesicht der Ewigkeit.
#165 Massa damnata 13:56:45 | Sonntag, 11. Dezember 2011
Es ist ein Symptom der Sodomiten, dass sie sich gegen jeden zusammenrotten, der über ihr widernatürliches
Verhalten ein gerechtes Urteil fällt. Denn ihr schlechtes Gewissen erträgt es nicht, wenn jemand ihnen
den Spiegel vorhält. Dies ist schon aus der Hl. Schrift bekannt, wo die Sodomiten sich gegen Lot und
die Boten Gottes zusammenrotten mit den Worten: „Kommt da so ein Fremder daher und will sich als Richter
aufspielen! Nun wollen wir es mit dir noch schlimmer treiben…“ Das Ende vom Lied war die physische Vernichtung
des ganzen Gebietes durch Gott. Wenn der Tag der Vernichtung für das heutige Sodom gekommen ist (und
er ist nicht mehr fern), dann möge jeder fromme Christ aus diesem Sodom ausziehen wie einst Lot, und
er möge sich an die Worte Jesu Christi erinnern: „Denkt an die Frau des Lot“! Wer sein Leben in dieser
verkommenen Gesellschaft behalten will, wer sich wie die Frau des Lot umdreht und sehnsüchtig nach dem
umblickt, was er da hinter sich lässt, der wird mit dieser verkommenen Gesellschaft untergehen. Hängt
euer Herz nicht an diese kaputte Gesellschaft! Eine simple physische Vernichtung aber wird es diesmal
nicht geben, die Strafe, die die Mächte des Himmels für das heutige Sodom und Ägypten bereithält,
ist noch hundertmal schlimmer als das, was mit Sodom und Gomorrha passiert ist.
#30 Massa damnata 13:40:35 | Sonntag, 11. Dezember 2011
Dutzende von medizinischen Studien, die über Jahrzehnte durchgeführt wurden, haben immer wieder belegt,
dass hormonale Präparate das Krebsrisiko für Gebärmutter- und Brustkrebs massiv und statistisch hochsignifikant
(teilweise um das zwei- bis dreifache) erhöhen. Dann gab es im Jahre 2007 eine einzige (!) britische
Studie, die das Gegenteil behauptete (Senkungs des Krebsrisikos um gerade mal 12%, d.h. an der Untergrenze
dessen, was in der medizinischen Forschung statistisch signifkant ist), und seitdem wird diese eine –
in der Fachwelt heftig umstrittene – Studie in der Öffentlichkeit dazu benutzt, Werbung für die Pille
zu machen als „Antikrebspille“. Warum will man also gerade katholischen Nonnen die Einnahme diesen Giftcocktail
ans Herz legen, als Wundermittel gegen Krebs? Damit sie an den Nebenwirkung, darunter auch Krebs verrecken.
Pharmazeutischer Genozid an einer unliebsamen Bevölkerungsgruppe. Über die Erhöhung des Krebsrisikos
durch die Antibabypille kann man sich (noch) bei Wikipedia informieren, inklusive Links zu medizinischen
Studien: de.wikipedia.org/wiki/Antibabypille Die Art von Nonne, die solche Giftcocktails einnimmt, aus
Angst vor einer Krebserkrankung, ist es wahrscheinlich eh nicht wert, gerettet zu werden; denn eine wirklich
fromme Nonne wird entweder Gott um Heilung bitten oder ihr Schicksal demütig annehmen, und sich nicht
an die Hexer und Giftmischer aus der Pharmaindustrie wenden.
#60 Massa damnata 03:00:56 | Samstag, 10. Dezember 2011
Ermächtigungsgesetz („NDAA“) und Konzentrationslager für amerikanischer Staatsbürger in den USA: www.businessinsider.com/…fix-our-mess-2011-12
Amerikanische Staatsbürger können ab jetzt ohne Gerichtsbeschluss vom Militär auf unbegrenzte Zeit
inhaftiert werden. Das verfassungsmässig garantierte Recht amerikanischer Bürger auf einen Gerichtsprozess
ist somit ausgehebelt. National Guard in den USA veröffentlicht heute Rekrutierungsvideo für eine Ausbildung
zum „Internment Resettlement Specialist“ (KZ-Wärter): „to assist detainees in returning to a productive
life“: www.youtube.com/watch?v=RnA0_C6jLPY Bis auf wenige Ausnahmen, kein Wort davon in der Weltpresse.
#184 Massa damnata 20:46:39 | Freitag, 9. Dezember 2011
Besser wohnt man bei Löwen und Drachen, als bei einem boshaften Weibe.(Sirach 25, 16) Frauen haben weder
etwas in Pfarrgemeinderäten, noch in irgendwelchen pseudokirchlichen Frauenverbänden verloren: vielmehr
hat die Frau in Demut dem Manne zu dienen. Frauenverbände sind nichts weiter als Amüsiervereine für
die Brut Liliths, Brutstätten des Frevels, die verboten gehören. Frauen, die sich in den Vordergrund
drängen und mit ihren antikirchlichen Meinungen hausieren gehen, müssen von der Kirche wieder als die
Bedrohung wahrgenommen werden, die sie sind. So wie Gott den Teufel verbannte, als er sich weigerte, dem
Manne zu dienen, so muss jedes aufmüpfige Weib verbannt werden. Bernard von Cluny hat in seinem mittelalterlichen
Meisterwerk „Von der Geringschätzung der Welt“ gerade dies immer und immer wieder thematisiert: im Herzen
einer verkommenen Gesellschaft findet man die Schlechtigkeit der Frau. Ohne gute und fromme Frauen kann
es keine gute und fromme Gesellschaft geben. Jede Gesellschaft steht oder fällt mit der Frömmigkeit
der Frau. Es ist kein Zufall, dass der moralische Niedergang seit dem 19. Jahrhundert zusammenfällt mit
der politischen Machtergreifung der Frau; vielmehr liegt darin die eigentliche Ursache!
#24 Massa damnata 18:13:06 | Freitag, 9. Dezember 2011
Die Presse heute hat die Macht, demokratisch gewählte Entscheidungsträger thematisch vor sich herzutreiben,
d.h. die Massenmedien bestimmen darüber, wohin die Reise geht, nicht der Souverän. Die Presse funktioniert
schon lange nicht mehr als Kontrollinstanz, die darüber urteilt, ob die Volksvertreter auch die Interessen
des Volkes vertreten, sondern die Presselandschaft ist zum Instrument ihrer Finanziers verkommen, der
„Weltbanker“, die über Anzeigenschaltung und Kreditvergabekriterien bestimmen, was thematisiert werden
soll und darf. John Swaiton, Herausgeber der NY Times im 18. Jahrhundert, bei seiner Abschiedsrede im
Jahre 1870: „So etwas wie eine freie Presse gibt es nicht. Sie wissen es, und ich weiß es. Nicht einer
unter Ihnen würde sich trauen, seine ehrliche Meinung zu sagen. Die eigentliche Aufgabe des Journalisten
besteht darin, die Wahrheit zu zerstören, faustdicke Lügen zu erzählen, die Dinge zu verdrehen und
sich selbst, sein Land und seine Rasse für sein tägliches Brot zu verkaufen. Wir sind Werkzeuge und
Marionetten der Reichen, die hinter den Kulissen die Fäden in der Hand halten. Sie spielen die Melodie,
nach der wir tanzen. Unsere Talente, unsere Möglichkeiten und unser Leben befinden sich in den Händen
dieser Leute. Wir sind nichts weiter als intellektuelle Prostituierte.“
#22 Massa damnata 17:49:13 | Freitag, 9. Dezember 2011
Man darf nicht, weil man z.B. an der heutigen, zweifelsohne sehr schlimmen Situation, in der die Kirche
und die Gesellschaft als Ganzes sich befindet, an der Welt verzweifeln und sich dann auf dieselbe Ebene
begeben wie unsere Feinde. Die Mittel der Verkündigung müssen christlich bleiben. Den Christen ist von
Gott durchaus ein prophetischer Auftrag mit auf den Weg gegeben, die Geschehnisse in der Welt im Licht
des Glaubens zu kommentieren. Dies muss allerdings in der nüchternen, klaren Sprache der Prophetie geschehen,
nicht mit den teuflischen Werkzeugen der Presse. Das Wort Gottes ist ein mächtiger Knüppel gegen die
Mächte des Bösen im Munde desjenigen, der ihn richtig (ohne Aufregung, ohne Haß, ohne Blindwütigkeit,
ohne Jähzorn) zu führen weiss.
#20 Massa damnata 17:28:34 | Freitag, 9. Dezember 2011
Moderne Massenmedien dienen vorrangig nicht der Informationsweitergabe, sondern der Bewusstseinsmanipulation
der Massen („mind control“). Massenmedien heute verfolgen das Ziel, der breiten Masse ein ganz bestimmtes
Weltbild zu imprägnieren, ein durch und durch materialistisches Weltbild, dessen Grundlage die atheistische
Behauptung ist, Gott existiere nicht. Dieses Weltbild wird in den Massenmedien apriori wie selbstverständlich
vorausgesetzt, es wird niemals thematisiert, lässt sich aber durch eine genaue Analyse der Inhalte und
Nicht-Inhalte der Massenmedien exakt dekonstruieren. Wer sich auf einen Dialog mit den Massenmedien einlässt,
der hat den Köder schon geschluckt, der ist drauf reingefallen. Für Christen heute muss gelten, sich
der Bewusstseinsmanipulation durch Massenmedien radikal zu entziehen (was sehr hoher Anstrengung bedarf,
wenn man in der Welt steht) und durch genaue Lektüre der Heiligen Schriften und harte Verstandesarbeit
ein Gegen-Bewusstsein zu entwickeln, das über die Lügen, Halbwahrheiten und Manipulationsversuche der
Unterwelt im ewigem Licht der Wahrheit hinwegstrahlt. Um jeden Preis aber muss vermieden werden, mit denselben
teuflischen Mitteln zu arbeiten wie die Presse (Lügen, Verleumdungen, Hetzkampagnen, Halbwahrheiten,
sprachliche Manipulationen).
#162 Massa damnata 22:54:46 | Samstag, 26. November 2011
Die Auktionen von Staatsanleihen mißlingen, weil die Zinserträge offiziell unter der Inflationsrate
liegen. Deutschland zahlt extrem niedrige Zinsen für seine Anleihen. Also flüchtet das smart money stattdessen
in inflationssichere Werte wie Immobilien, Aktien. Die sogenannte „Europäisierung“ ist am Ende. Gott
will es nicht. Die Union wird scheitern, weil sie ein Projekt von Gottlosen ist, ein Turmbau von Babel,
der sich gegen Gott richtet.
#82 Massa damnata 22:32:38 | Sonntag, 20. November 2011
Unfruchtbare Frauen wollen in der Regel arbeiten. Das sind alleine in Deutschland Millionen von Frauen,
die sich durch eine Abtreibung selber die Fruchtbarkeit genommen haben und die nun keine Aussicht auf
ein erfülltes Leben im Kreise einer Familie mehr haben. Das kann ich durchaus anerkennen. Wir befinden
uns allerdings in Deutschland heute in einer Situation, in der ein ausbeuterischer Staat ALLE Frauen,
auch die Mütter von Neugeborenen, zur Aufnahme einer Tätigkeit per Gesetz zwingen will, auch gegen deren
Willen, unter Androhung sozialer Sanktionen wie z.B. dem Entzug der Armenfürsorge, die der Christenheit
in zahllosen Schriftstellen als verbindliches und unbedingtes/bedingungsloses Rechtsgut vorgeschrieben
ist. Es ist für eine Christen nicht akzeptabel, wenn jungen Müttern das tägliche Brot entzogen wird,
weil sie sich lieber um die Erziehung ihrer Kinder kümmern wollen als sich in einem hoffnungslos überfüllten
Arbeitsmarkt zum Sklaven der Profitmaximierer machen zu lassen. Das ist Unrecht, das zum Himmel schreit.
Warum will denn der Staat um jeden Preis immer mehr Menschen für den Arbeitsmarkt aktivieren? Damit die
Arbeitgeber die Löhne drücken und die Arbeitsbedingungen verschlechtern können, mit anderen Worten:
damit sie ihren persönlichen Profit, der heutzutage eh schon ins Maßlose gestiegen ist, noch weiter
maximieren können. Die Raffiger der Unersättlichen ist es, durch die die Keimzelle des Staates, die
Familie, zerstört wird. Das ist politisch gewollt.
#77 Massa damnata 22:18:12 | Sonntag, 20. November 2011
Das Reich Gottes „ist in uns“ durch den Heiligen Geist. Es ist allerdings in diesem Weltzeitalter nur
in Ansätzen verwirklicht, erst durch Tod und Auferstehung (oder durch die Verwandlung beim letzten Posaunenschall
in der Apokalypse) wird diese Herrschaft des Heiligen Geistes Bis dahin regiert auch in den Herzen der
gläubigsten Christen die Sünde mit. Das göttliche Friedensreich, das uns verheissen ist, wo Lamm und
Löwe friedlich koexistieren und der Säugling vorm Natternloch spielt, wird erst am Ende dieses Weltzeitalters
verwirklicht werden, nach der Rückkehr Jesu Christi. Teilnehme an diesem Friedensreich werden nur diejenigen,
die sich – in Gottes Augen – als würdig erwiesen haben. Der Mensch, der seit dem Sündenfall an einer
geschwächten Natur und einer angeborenen Neigung zur Sünde leidet, muss von dieser geschwächten Natur
befreit werden, durch Tod oder Verwandlung, sein sterblicher Leib muss „verherrlicht“, d.h. unter die
Herrschaft seines Willens gestellt werden, vorher lässt sich das Reich Gottes nicht verwirklichen. Christus
hat übrigens selber gesagt, dass das Ende dises Weltzeitalters überhaupt erst kommen kann, wenn das
Evangelium vor allen Völkern verkündet wurde. Das war bis vor relativ kurzer Zeit nicht einmal der Fall.
Vorher aber werden wird noch den grossen Glaubensabfall erleben müssen, samt Christenverfolgung, sowie
das Auftreten des Antichristen, der die Ungläubigen mit teuflischen Irrlehren ins Verderben der Hölle
führen will.
#22 Massa damnata 21:47:24 | Sonntag, 20. November 2011
„Befruchtete Zellhaufen“ haben weder den genetischen Fingerabdruck des Vaters, noch den der Mutter. Wessen
genetischen Fingerabdruck hat also so ein „befruchteter Zellhaufen“?
#51 Massa damnata 21:42:15 | Sonntag, 20. November 2011
Das Gottesreich lässt sich vor der Rückkehr Jesu Christi nicht errichten. Daher kann Christus in dieser
von Sünde zerfressenen Welt auch nicht Souverän eines Staates sein, „Mein Reich ist nicht von dieser
Welt“. Solange der Teufel in der Welt sein Unwesen treibt, solange wird er es sein der die Welt durch
Verführung zur Sünde/Gewalt beherrscht. Das Friedensreich Gottes wird erst am Ende dieses Weltzeitalters
verwirklicht werden, und daran werden nur die teilnehmen, die Gott für würdig befunden hat. Vorher aber,
damit der Teufel überhaupt beseitigt werden kann, muss er ebenso Mensch werden wie Gott es in Christus
geworden ist, im Antichristen. Christus ist nicht einmal in der weltlichen Version seiner Kirche das Oberhaupt.
Selbst in der katholischen Kirche regiert er als Erniedrigter, als Gekreuzigter, der von untreuen und
ungläubigen Laien/Priestern/Bischöfen/Päpsten stets erneut ans Kreuz geschlagen wird.
#45 Massa damnata 21:32:19 | Sonntag, 20. November 2011
Die Piusbruderschaft wünscht sich ja, das ist ja kein grosses Geheimnis, die Rückkehr zu einem autoritären
Staatswesen zurück, möglichst Monarchie, in der die Kirche dieselbe weltliche Macht besitzt wie anno
dazumal. Das wäre sicherlich weniger schlimm als die Zustände, die wir zur Zeit haben, zumindest wäre
dann mit der grassierenden öffentlichen Schamlosigkeit Schluss (Homosexualität, Pornografie), es wäre
allerdings, meiner Ansicht nach, nicht die beste Lösung, da es dann wieder zu einer äusserst ungesunden
Vermischung weltlicher und kirchlicher Macht kommen würde. Im übrigen leben wir meiner Ansicht nach
in apokalyptischen Zeiten, selbst Gott in seiner Nachsicht und Barmherzigkeit wird sich die gegenwärtigen
Mißstände nicht mehr lange mitansehen. Die meisten Menschen spüren das auch, instinktiv, und handeln
nach dem Motto „Nach mir die Sintflut“, was die Lage noch verschlimmert. Ob das ganze diesmal in einer
weiteren grossen Geburtswehe enden wird (z.B. 3. Weltkrieg), oder gleich in der apokalyptischen Geburt
des Gottesreiches?
#42 Massa damnata 21:15:32 | Sonntag, 20. November 2011
Der säkulare Staat ist ein heidnischer, gottloser Staat. Eine Identifikation mit einem Staat, der solche
Greuel wie Homosexualität, Kindsmord, Industrialisierung, Ausbeutung der Armen durch Hungerlöhne aktiv
fördert, ist für einen gläubigen Christen unmöglich. Der weltliche Staat ist Gott feindlich gesonnen,
in all seinem Tun richtet er sich inhärent gegen den Willen Gottes, er tut dem Reich Gottes Gewalt an.
Das geistige Oberhaupt im weltlichen Staat ist der Teufel, der „Fürst der Welt“, der über die Verführung
der Sünde die Welt mit einem Netz der Gewaltherrschaft überzogen hat. Die wichtigsten Instrumente des
Teufels sind hierbei die Geheimdienste und die Armeen, und zu einem gewissen Teil auch der Polizeiapparat
(auch gerade hier in Deutschland). Die Kirche ist hier Staat im Staate, wie die Juden in Ägypten immer
der Verfolgung durch die Herrscher der Ungläubigen ausgesetzt.
#77 Massa damnata 00:20:13 | Sonntag, 20. November 2011
Der Feminismus westlicher Machart ist eine Wirtschaftsideologie des industriell-kapitalistischen Komplexes
mit dem Endziel der Aktivierung der Humanressource Frau für den Arbeitsmarkt. Durch die theoretische
Verdopplung der Anzahl der Arbeitskräfte und den damit verbundenen dramatischen Anstieg der Arbeitslosigkeit
(wie wir ihn seit 30 Jahren, also seit der Feminismus aktiv ist, beobachten können) sollen vor allem
die Arbeitsbedingungen verschlechtert und die Löhne gedrückt werden. Immer im Hintergrund steht natürlich
das grosse Dogma der im Rahmen der Atombewaffnung pazifistisch gewordenen Industriegesellschaft mit ihrer
massiven Überbevölkerung, die durch keinen Krieg, keine Seuche und keine Hungersnot (also durch Gottes
Willen) mehr reguliert werden kann: das grosse Dogma der Bevölkerungsreduktion. Zur Abtreibung (ca. 20
Millionen Opfer allein in Deutschland seit den 70ern) gesellt sich durch den Feminismus die Vernichtung
durch Arbeit, die Vernichtung der Familie als Keimzelle der Gesellschaft. Man beachte, dass noch vor 30
Jahren ein Mann mit seiner Lohnarbeit problemlos eine ganze Familie ernähren konnte. Das ist heute unmöglich
geworden, und der Feminismus ist schuld daran.
#46 Massa damnata 01:40:50 | Freitag, 18. November 2011
Mit Kapitalismus haben die Raubzüge der Angloamerikaner nicht viel zu tun. Das sind eiskalte Eroberungsfeldzüge
mit dem Ziel, sich die Ressourcen der eroberten Länder ins Portfolio zu schieben. Gaddafi war Sozialist
und somit kann er unmöglich ein Sympathieträger sein.
#95 Massa damnata 19:27:20 | Samstag, 12. November 2011
Ich schätze ihr Engagement in dieser Sache sehr, Herr Preßlmayer, aber richten Sie sich doch dadurch nicht zu Grunde. Niemandem ist damit geholfen, wenn Sie sich zu Tode hungern.
#401 Massa damnata 04:51:10 | Samstag, 12. November 2011
Nicht die Homosexualität ist hier das Problem, sondern die absolute Schamlosigkeit, mit der hier ein
primitiv-hedonistischer, promiskuitiver Lebensstil öffentlich zur Schau gestellt werden. Öffentlich
zur Schau gestellte Schamlosigkeit zersetzt die öffentliche Moral. Es schert mich nicht was Typen wie
Berger hinter verschlossener Tür mit ihrem Leben und ihrer Seele anstellen, aber wenn sie dies vor den
Augen der Öffentlichkeit praktizieren, dann muss das Konsequenzen haben.
#91 Massa damnata 02:48:58 | Samstag, 12. November 2011
Gerade den Kindermördern und den bischöflichen Kollaborateuren nichts aber auch gar nichts bedeuten,
wenn Sie ihr Leben für diese Sache wegschmeissen, oder auch nur ihre Gesundheit ruinieren. Die denken
sich insgeheim: „Natürliche Auslese am Werk“ und machen munter weiter so. Glauben Sie allen Ernstes,
den Abtreibungskollaborateuren im Bischofsgewand, die vordergründig für die Lehre der Kirche stehen
aber eine Pastoral betreiben, die auf eine eugenische und zutiefst menschenverachtende Weltsicht schliessen
lässt, glauben Sie allen Ernstes, Herr Preßlmayer, dass solchen Gestalten ihr Selbstopfer auch nur irgendetwas
bedeutet? Stattdessen sollten Sie nicht müde werden, mit schärfsten Worten den kindsmörderischen Bischöfen
von Österreich den Spiegel der eigenen moralischen Verkommenheit vorzuhalten, bis diese Sie vor weltliche
Gerichte zerren um Sie mundtot zu machen. DAS ist die Art von medialer Aufmerksamkeit, die Sie wollen,
dann wird selbst Rom nicht mehr schweigen können.
#88 Massa damnata 01:12:38 | Samstag, 12. November 2011
Ein Hungerstreik ist kein Gebetsfasten, Herr Preßlmayer. Ein Hungerstreik ist eine Form des politischen
Protests. Ein Hungerstreik ist eine öffentliche Aktion, die das Ziel hat, die Aufmerksamkeit der Medien
auf sich zu ziehen. Das hat mit einem wahren Gebetsfasten nichts, aber auch gar nichts zu tun, denn wer
fastet, der soll dies gemäss Herrenwort nicht vor den Menschen tun. Ein Gebetsfasten ist ein Bußfasten,
das heisst man bekennt vor Gott seine Sünden (wie zum Beispiel der Prophet Daniel im Buch Daniel), und
bittet sowohl um Vergebung für die eigenen Sünden als auch für andere Dinge, zum Beispiel die Austreibung
eines Dämons, göttliche Weisheit, Einsicht in verborgene Dinge, Heilung etc. Wem bringt es denn etwas,
wenn Sie sich zu Tode hungern, Herr Preßlmayer? Davon profitieren ebenjene falschen Hirten, denen Sie
sich so mutig in den Weg stellen. Ihr Protest und ihr Anliegen in allen Herren, in der Sache unterstütze
ich Sie voll und ganz, aber sehen Sie doch bitte ein dass niemandem damit geholfen ist wenn Sie sich selbst
zugrunde richten.
#85 Massa damnata 16:41:41 | Freitag, 11. November 2011
Die Androhung einer Selbstvernichtung, um damit politische Prozesse zu erzwingen, ist unchristlich. Ein
Gebetsfasten richtet sich an Gott, nicht an irgendwelche Bischöfe. Preßlmayer betet zum Bischof, und
weil er nicht erhört wird, fastet er sich zu Tode. Ein aufrichtiges Gebet an Gott verbunden mit Bußfasten
wird stets erhört werden. Ein Gebet, dass sich an verweltlichte, korrumpierte und im Grunde antichristliche
Bischöfe richtet, wird natürlich nicht erhört werden, die würden sich doch über den Hungertod von
Preßlmayer noch freuen, weil dann der lästige Dorn in deren Seite verschwunde wäre. Sein Anliegen mag
ehrwürdig sein, aber der Methodik darf hier auf keinen Fall Beifall gezollt werden. Selbst Jesus hat
nur 40 Tage gefastet, nicht 55 oder mehr. Brechen Sie ihr Protestfasten ab und richten Sie ihre Gebete
zukünftig an Gott, Herr Preßlmayer.
#63 Massa damnata 22:08:12 | Donnerstag, 10. November 2011
Das sieht mir aber eher nach Protestfasten als nach Gebetsfasten aus. Ein Gebetsfasten sollte 6 Wochen nicht übersteigen und die Eucharastie sollte man in der Zeit täglich zu sich nehmen.
#79 Massa damnata 16:01:47 | Donnerstag, 10. November 2011
Dass die Todesstrafe „unmenschlich“ ist, ist einer der grossen Irrtümer der Neuzeit. Das menschliche
Leben hat, theologisch betrachtet, keinen absoluten Wert, sondern der Mensch kann sein Leben durch Schandtaten
in den Augen Gottes verwirken. Illustrative Beispiele dafür gibt es in der Heiligen Schrift zur Genüge.
Auch Christus hat uns das Gleichnis vom unfruchtbaren Baum hinterlassen, ebenso ist überliefert das Wunder
von der Verfluchung des unfruchtbaren Feigenbaums. „Doch meine Feinde, die nicht wollten, dass ich ihr
König werde, bringt sie her und macht sie vor meinen Augen nieder!“ Es ist nicht nur das Recht einer
jeden menschlichen Gesellschaft, sich mithilfe der Todesstrafe vor solchen Unmenschen zu schützen, es
ist die Pflicht. Diese beiden Gestalten haben im Alter von nur 18 und 20 Jahren diesen Mord eiskalt geplant
und ausgeführt, als wenn es sich um einen Hollywoodfilm handeln würde. Die haben zwei Paar Kleidung
mitgebracht, Plastikhandschuhe, Plastikmütze, haben sich vor Ort geduscht und gewaschen und mithilfe
von Ammoniak DNA-Spuren verwischt. Wer in diesem jungen Alter schon eine so perfide kriminelle Energie
an den Tag legt, dem braucht man doch nicht auch noch zu einer Ausbildung im Hochsicherheitsgefängnis
verhelfen! Es ist einer der grössten Fehler der Neuzeit, dass die Todesstrafe nicht mehr vollzogen wird.
70 Jahre ohne grossen Krieg oder Todesstrafe, unsere Gesellschaft erstickt in menschlichem Unkraut.
#66 Massa damnata 22:54:16 | Mittwoch, 9. November 2011
Hierzu auch der Bericht eines Augenzeugen: …unftskinder.wordpress.com/…g-zum-mord-an-zorica/ „Mittlerweile
hat sich herausgestellt, dass der Täter nicht allein war. Er ist in Begleitung eines Komplizen, auch
ein Anhänger der Religion des Friedens™, zu Zorica gegangen, die beiden haben die junge Frau überwältigt
und mit Klebeband ans Bett gefesselt. Dann begann Zoricas Martyrium, sie wurde mit über hundert Messerstichen
niedergemetzelt, regelrecht abgeschlachtet, wobei sich der Täter besonders auf den Bauch konzentrierte,
denn er wollte ja das Kind treffen. Während der Tat trat Fruchtwasser aus, d.h. die Wehen setzten ein
und die Hand des Kindes kam zum Vorschein. Zorica gelang es unter ungeheurer Kraftanstrengung noch eine
Hand freizumachen. Sie ergriff die Hand ihres fast geborenen Babys und so starben Mutter und Kind. Dieses
Detail ging nicht durch die Presse und ist der Öffentlichkeit unbekannt. Eine Freundin, deren Tochter
gut mit Zorica befreundet war, hat es mir erzählt. Der am Tatort anwesende Polizeibeamte hat später
gesagt, so etwas Grausames habe er noch nie gesehen und die Polizei, so sollte man meinen, ist wohl einiges
gewohnt“ 7-10 Jahre Wen da nicht die nackte Wut packt, der ist kein Mensch
#30 Massa damnata 17:17:49 | Mittwoch, 9. November 2011
10 Jahre im deutschen Wohlfühlgefängnis mit Sonderbehandlung da ja Immigranten. Vorzeitige Entlassung
nach 7 Jahren möglich. In den USA wären die Kameraden hingerichtet worden. Hier sind sie in 7 Jahren
wieder auf freiem Fuß.
#43 Massa damnata 17:07:59 | Dienstag, 8. November 2011
Durch die gezielte Tötung weiblichen Lebens soll die Fortpflanzungsrate gemindert werden. Denn ein Mann
kann zehn Frauen schwängern, aber wenn keine Frauen zum Schwängern da sind, sinkt natürlich automatisch
die Geburtenrate. Ein Genozid gegen ein ganzes Geschlecht also, der der weiblichen Fraktion auch noch
mit pro-feministischen Argumenten („Mein Bauch gehört mir!“) verkauft wird. Wenn die EUDSSR sich hier
durchsetzen sollte und über die Tyrannis in Brüssel die Möglichkeit demokratischer Kontrolle und Einflussnahme
ausgeschaltet ist, dann wird man das auch in Europa beobachten können.
#24 Massa damnata 00:38:48 | Donnerstag, 3. November 2011
Die Liturgiereform im Rahmen einer „Verheutigung“ der Kirche basiert auf einem grossen Denkfehler. Im
Hintergrund stand die Annahme, dass der liturgische Aufbau der Alten Messe sich äusserlich am weltlichen
Herrschaftssystem der Monarchie orientiere, als ideologischer Überbau sozusagen. Also musste, so meinten
die Reformer, die Liturgie äusserlich erneuert werden, als nach dem Zweiten Weltkrieg die letzten Überreste
der monarchischen Herrschaftsform verschwanden und durch die „moderne“ Demokratieform ersetzt wurde. Hier
liegt aber ein Irrtum vor. Die Form der Alten Messe orientiert sich nicht an der weltlichen Herrschaftsform
der Monarchie, sondern an der himmlischen. Und im Himmel regiert nach wie vor und bis in alle Ewigkeit
Gott allein, als Monarch, als König, im Königreich Gottes. Darum ist es auch ein verwerflicher Irrtum
gewesen, die Liturgie zu demokratisieren. Der innere Aufbau sowohl der Kirche als auch der Messe muss
sich an der himmlischen Struktur orientieren: der Monarchie. Latein als weltübergreifende Sprache abzuschaffen
war ebenso ein Fehler. Eine Kirche, eine Sprache, ein Zeichen der Einigkeit. Stattdessen: das Sprachgewirr
Babels. Wer im Ausland in die Messe geht, versteht dort in der Regel nur Bahnhof.
#33 Massa damnata 04:43:06 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Das ist die Frauenlobby, die ihn geschasst hat. Es gibt eine unglaublich starke, gut organisierte und
ungemein perfide und geschickte Frauenlobby in unserer Gesellschaft, die alle Kritik am weiblichen Wesen
gewaltsam unterbindet. Es ist kein Zufall, dass der Untergang des Abendlands geschichtlich zusammenfällt
mit der politischen Emergenz der Frauen. Historisch betrachtet verliert ein Land seine Demokratie und
Freiheit 3-4 Generationen, nachdem man Frauen das Wahlrecht gegeben hat. An unseren Universitäten werden
nicht mehr wie früher Männer ausgebildet, sondern es wird den Menschen eingetrichert was sie zu glauben
haben. Die reinsten Indoktrinationsstätten. Das ist kein Zufall. Es gibt heute mehr Frauen an den Universitäten
als Männer. Jede grosse Zivilisation der Menschheit hatte in ihrem Spätstadium als Dekadenzerscheinung
irgendeine Spielart des Feminismus. Lässt man die Frau gewähren, dann zwingt sie ihre Schlechtigkeit
dem Rest der Gesellschaft auf. Frauen müssen beherrscht werden, denn sie sind von Natur aus unfähig,
ihre eigene Schlechtigkeit zu beherrschen.
#92 Massa damnata 04:46:29 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Das Problem sind nicht so sehr die Schwulen, die es zu allen Zeiten gegeben hat. Das Problem ist das Kondom. Wenn die Herstellung und der Vertrieb von Kondomen weltweit verboten wäre, dann würde sich das Schwulenproblem binnen eines Jahrzehnts ganz von selbst lösen. Das Problem ist, dass die Schwulen für ihre Untaten nicht mehr ihre gerechte Strafe erhalten. Die Natur hat es so eingerichtet, dass diejenigen, die Unzucht treiben, an allerlei Krankheiten elendigst zugrunde gehen. Wir Katholiken müssen uns dafür einsetzen, dass der Natur mithilfe eines weltweiten Kondomverbots wieder zu ihrem Recht verholfen wird.
#63 Massa damnata 21:43:55 | Montag, 24. Oktober 2011
Massenmedien konstituieren in den Köpfen der Menschen, was Realität ist. Bewusstseinskontrolle nennt man das. Wer die Massenmedien kontrolliert, kontrolliert auch die Politik, denn gegen die geballte Macht der Medienlandschaft kann keiner Politik machen.
#123 Massa damnata 21:22:15 | Montag, 24. Oktober 2011
Menschen mit homosexuellen Neigungen sind in der Tat psychisch gestört und gehören in Behandlung. Homosexuelle
Handlungen aber sind Verbrechen gegen Gott und die Menschheit, die bestraft werden müssen, bei gleichzeitiger
Behandlung der psychischen Störung. So wie es bis in die 70er Jahre hinein der Fall war. Eine Gesellschaft
die dieses Grundübel toleriert, richtet sich selbst zugrunde.
#92 Massa damnata 19:10:23 | Montag, 24. Oktober 2011
Dass die Heiden allerlei Lastern frönen soll uns Christen nicht gross stören. Ist doch deren Sache,
wir sind als Christen nicht mit dem Auftrag versehen worden, die Welt zu retten, sondern das Evangelium
zu verkünden und zur Umkehr aufzurufen. Ebensowenig braucht uns der innere Verfall der evangelischen
Staatskirchen zu interessieren. Denn nicht überall wo christlich draufsteht, ist auch christlich drin,
und wem es bei den Evangelischen nicht gefällt, kann jederzeit gerne zum wahren Glauben konvertieren.
Dass es aber in der katholischen Kirche klerikale Kräfte gibt, die der Verschwulung unserer Gesellschaft
insgeheim das Wort reden und diesem Wahnsinn schon offen Beifall zollen – das ist unsere Angelegenheit
durchaus, denn schon Paulus hat davon abgeraten, sich mit solch scheinchristlichen Heuchlern auch nur
an einen Tisch zu setzen. Die wahre Gefahr geht von jenen innerkirchlichen Kräften aus, die die Lehre
der Kirche zeitgeistgemäss verwässern wollen, hier sind wir aufgerufen, den Augiasstall erbarmungslos
auszumisten. Das Fallbeil der Exkommunikation muss hier schwingen, hier muss vor aller Welt ein Exempel
statuiert werden, dass die katholische Kirche sich dem verschwulten Zeitgeist niemals beugen wird. Ein
derartiger Paragraph muss unbedingt im Kirchenrecht verankert werden.
#121 Massa damnata 13:50:02 | Montag, 24. Oktober 2011
Die Einrichtung einer „Homo-Ehe“ dient letztendlich dem Zwecke, Schwulen ein Adoptionsrecht zu verschaffen.
Es handelt sich hierbei nicht um Klientelpolitik für Schwule, sondern für Pädophile, durch die Hintertür.
Zwei Pädophile schliessen sich zu einer „schwulen“ Zweckgemeinschaft zusammen, adoptieren ein Kind und
bearbeiten es dann, nachdem sie ihm Betäubungsmittel ins Essen gemischt haben – siehe der Fall Frank
Lombard in den USA. Es ist also alles keinerlei so harmlos, wie mancher Christ das glauben mag. Es geht
hier darum, unschuldige Kinder vor physischer und seelischer Zerstörung zu bewahren.
#109 Massa damnata 00:53:48 | Montag, 24. Oktober 2011
Die Homo-Ehe ist doch vom Bundesverfassungsgericht längst in einer Grundsatzentscheidung als Ehe anerkannt. Die Verfassung in der BRD ist schon lange nicht mehr das Papier wert, auf dem sie geschrieben steht. Das wissen mittlerweile auch unsere Politiker und halten sich schon ganz offen nicht mehr an die Vorgaben aus Karlsruhe, siehe Trojaner-Skandal, vor 10 Jahren hätte der Innenminister wegen so etwas auf der Stelle zurücktreten müssen, heute machen die einfach weiter als wäre nichts geschehen…
#94 Massa damnata 00:32:59 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Belgien ist übel. Das Land hat gerade mal 10 Millionen Einwohner, aber mehr als 30.000 (!) Prostituierte.
Was wohl daran liegen mag, dass Brüssel Tagungssitz des Europaparlaments ist. Tatsächlich sind die Zustände
dort so schlimm, dass 37 Abgeordnete des EU-Parlaments 2008 den Parlamentspräsidenten dazu aufgefordert
haben, die leichten Damen aus den Hotels der Abgeordneten zu verbannen. 70% der Prostituierten in Belgien
stammen aus Bulgarien, nicht wenige Zwangsprostituierte, die mit falschen Versprechungen ins ehemalige
Jugoslawien gelockt und dort in Camps mit Drogen und Gewalt gefügig gemacht werden.
#87 Massa damnata 00:20:44 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Ich verstehe die Fixierung von kreuz.net auf das Bistum Linz nicht ganz. Warum ist ausgerechnet Linz im
Fadenkreuz der Redaktion und nicht z.B. Mainz? Im Übrigen gilt nach wie vor das Herrenwort zur Missionierung:
wenn man das Wort Gottes an einem Ort nicht hören will, dann soll man den Staub von den Füssen abschütteln
und diesen Ort sich selbst überlassen.