Hartwig Groll
Erstellt: 09:43:03 | Samstag, 4. März 2006
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18 Lesermeinungen
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Ausgerechnet mit der Stimme eines türkischen Richters
#115   Hartwig Groll   17:08:32 | Donnerstag, 5. November 2009
Hartwig Groll
Kaum hat der tschechische Präsident Claus den EU-Vertrag nach langem und verständlichem Zögern unterzeichnet, zeigt dieses Europa sein wahres Gesicht. Das höchste europäische Gericht ordnet die Entfernung von Kreuzen in Schulräumen an, weil sie gegen die Menschenrechtskonvention verstießen und damit die Religionsfreiheit verletzt würde.
Dieses Europa favorisiert andere Überzeugungen. Objektive kulturelle, moralische oder religiöse Werte sind abgeschafft oder werden von höchsten Gerichten verworfen. Zu den europäischen Wertvorstellungen zählen heute Homosexualität, Abtreibung, Euthanasie und viele ähnliche himmelschreiende Zustände, ebenso auch das Märchen von der Evolution. Die fortschreitende Islamisierung Deutschlands wird nicht nur geduldet, sondern gefördert. Wer andererseits die Juden kritisiert – etwa zu Recht wegen ihrer Siedlungspolitik –, der ist gleich ein „Antisemit“ (wie ja der Fall Hohmann seiner-zeit eindrucksvoll bestätigt hat).
Auch für Europa gilt das Wort der Bibel: „Niemand kann zwei Herren dienen.“ Nachdem dieses einst „christliche Abendland“ den Dienst an Gott aufgibt, bleibt ihm nur der andere „Herr“, dem es dienen will, und das ist der Teufel!
Redaktion benachrichtigen Der Märtyrer-Bischof wehrt sich
#9   Hartwig Groll   18:15:39 | Samstag, 17. Oktober 2009
Holocaust
Wer kann mir erklären, daß „geschichtliche Hypothesen zu den NS-Gaskammern…außer in Deutschland und Österreich in der ganzen Welt legitim und notwendig sind“?
Wie kann man Bischof Williamson als Märtyrer-Bischof bezeichnen? Hat er nun Blödsinn geäußert oder nicht? Wenn ein gebildeter Mensch solche Ungeheuerlichkeiten wie die Leugnung des Holocaust von sich gibt, dann muß man das als das bezeichnen, was es ist: kriminell. ^-^
Redaktion benachrichtigen Die Verhandlungen könnten sehr lange dauern
#12   Hartwig Groll   16:03:30 | Montag, 12. Oktober 2009
Lange Verhandlungen
Die Gespräche mit der Amtskirche können nicht nur sehr lange dauern, sie werden womöglich nie ein befriedigendes Ende finden, weil nicht die Piusbruderschaft, die ja die wahre katholische Kirche darstellt, sich anpassen muß, sondern die Konzilskirche, die vieles zerstört hat und nicht bereit ist, die reine Lehre der Kirche wieder in den Mittelpunkt zu stellen! Mit anderen Worten: Die Piusbruderschaft sollte der nachkonziliaren, irrigen und glaubenszerstörenden sagen, was sie zu tun hat, und diese darf sich nicht weiter querstellen. Als Beispiel: Die außerordentliche Form der Messe muß die Novus-Ordo-Messe sein, die überlieferte Messe aller Zeiten hat wieder den Vorrang zu bekommen.
Hier kann nur der Heilige Geist Gottes die verwirrten Amtsinhaber lenken.
Statt dumme Bemerkungen über die Verhandlungen zu machen, sollte man lieber für die Kirche – die katholische Kirche – beten.
Redaktion benachrichtigen Wann kommt der Aufschrei der französischen Regierung?
#1   Hartwig Groll   16:58:42 | Freitag, 2. Oktober 2009
Polanski freilassen?
Hat Polanski nicht sein Verbrechen offen eingestanden, noch dazu mit einer vulgären Ausdruckwiese. Daß sich so viele prominente und nicht prominente Zeitgenossen für den „berühmten Regisseur“ einsetzen, ist der Beweis für den Verlust ihres Moral- und Verantwortungsbewußtseins. Polanski sollte an die USA ausgeliefert und dort vor ein ordentliches Gericht gestellt werden. Das würde mit jedem „normalen“ Verbrecher auch geschehen.
Redaktion benachrichtigen Die deutschen Bischöfe sind wieder einmal entlarvt
#40   Hartwig Groll   18:18:28 | Donnerstag, 24. September 2009
Danke, Piusbruderschaft
Man kann der Piusbruderschaft nicht genug danken dafür, daß sie unbeirrt den katholischen Glauben verkündet. Sie ist der unbedingt notwendige Sauerteig, der zum Wiederaufbau der Kirche eines Tages unentbehrlich sein wird. Daher ist es auch völlig richtig, wenn sie den widerwärtigen Attacken deutscher Bischöfe, Theologen und anderer entschlossen und kompromißlos widersteht und so denen, die noch den katholischen Glauben nach der reinen Lehre haben, Mut und Kraft gibt, gegen den verworrenen Zeitgeist zu leben. Dafür müssen wir der Piusbruderschaft herzlich danken und ihr weiterhin Gottes Segen und Beistand wünschen.
Redaktion benachrichtigen Die Glaubenssubstanz leidet unzweifelhaft Schaden
#36   Hartwig Groll   16:50:44 | Donnerstag, 3. September 2009
Novus Ordo
Nicht nur, aber hauptsächlich die beiden glaubensstarken Konzilsväter Ottaviani und Bacci haben die Mißstände und Mißbräuche der Messe Pauls VI. vorausgesehen und vorausgesagt („Kurze UNtersuchung des Neuen Ordo Missae“). Hätten die Päpste danach gehandelt, wäre die Liturgie der Kirche heute noch gesund. Aber sie ist krank, und ohne den unermüdlichen Kampf etwa der Piusbruderschaft wäre die Messe aller Zeiten (die einzig glaubwürdige!) schon verloren.
Redaktion benachrichtigen Die Lefebvristen verteidigen ihren Gründer
#71   Hartwig Groll   18:04:34 | Dienstag, 1. September 2009
Tagespost
Was ein Glück, daß ich diese Zeitung schon vor Jahren abbestellt habe, die die Priesterbruderschaft St. Pius X. als Dummköpfe und den Erzbischof Lefebvre als verwirrten und seiner Jugendvorstellungen hinsichtlich des Glaubens nicht entwachsenen Einzelgänger bezeichnet. Die Tagespost ist keine katholische Zeitung, sondern eher ein Pamphlet der Modernisten geworden. Wer klug ist, meldet sie schleunigst ab und abonniert lieber eine katholische Zeitung, etwa die „Kirchliche Umschau“.
Redaktion benachrichtigen Torpedo gegen die vom Papst gewünschte Versöhnung
#90   Hartwig Groll   17:41:12 | Donnerstag, 27. August 2009
Spalten und Herrschen
Lehmann ist ein Spalter, weil er die katholische Wahrheit neu definiert und so die Wahrheit des Glaubens mit der „Wahrheit“ des Modernismus vertauscht. Ein Herrscher ist er allemal, denn er beherrscht die Medien, die ihm noch dazu die Füße küssen.
Wenn er die Piusbruderschaft als „ein Sammelbecken für alle möglichen Enttäuschten und Frustrierten“ nennt, die „mit der Moderne, der Französischen Revolution, der Religinsfreiheit und der Liturgiereform der 60er Jahre“ nicht zurechtkommen, muß man ihm zustimmen, denn gerade das zeichnet die wahren Gläubigen, zu denen der Bischof von Mainz wohl nicht zu rechnen ist, aus, daß sie alle diese genannten Irrungen zurückweisen.
Die Piusbruderschaft ist der lebensnotwendige Sauerteig, der die bereits marode, ja zerstörte Kirche noch retten kann, wenn erst mal Zerstörer wie Lehmann und Konsorten endlich verschwunden sind.
Redaktion benachrichtigen Weiterer Altgläubiger an der Kurie + …
#111   Hartwig Groll   07:33:41 | Montag, 6. Juli 2009
Hartwig Groll
Ein Altgläubiger ist ja wohl einer, der die „alte“, also die vorkonziliare Kirche als seine Glaubensheimt sieht. Das Wort „Altgläubiger“ riecht ein bißchen nach altmodisch, überholt, unmodern. Aber sind nicht die Altgläubigen die eigentlichen Gläubigen? Ist nicht die „alte“ Kirche die eigentliche katholische Kirche? Man sollte nicht so tun, als ob ein „altgläubiger“ Kurienkardinal ein Anachronismus wäre. Danke dem Papst, daß er auch solche Leute, von denen es im säkularisirten Episkopat kaum noch welche gibt, an der Leitung der Kirche beteiligt.
Wie lange wird es noch dauern, bis die „neugläubigen“ Würdenträger die Folgen ihrer ihrer Glaubensuntreue zu spüren bekommen?
Redaktion benachrichtigen Die Erklärung
#6   Hartwig Groll   14:56:44 | Samstag, 27. Juni 2009
Pro und contra
Die Weihe von Priestern in Zaitzkofen durch die Piusbruderschaft ist ja nicht gegen die Kirche, nicht gegen den Papst und schon gar nicht gegen die Lehre und den katholischen Glauben gerichtet, sondern eben gerade für Kirche und Glaube. Diese Neugeweihten sind Priester nach dem Herzen Jesu. Kann man das auch von den anderen Neupriestern sagen, die heutzutage aus den Priesterseminarien auf die verunsichten Gläubigen losgelassen werden?
Redaktion benachrichtigen Prälat mit Charakterproblemen
#110   Hartwig Groll   10:45:26 | Samstag, 27. Juni 2009
Kein Grund zum Abweisen
Wenn Bischof Müller von Regensburg, der mir an sich immer wie ein gläubiger Hirte erschien, jetzt so massiv gegen die Piusbruderschaft wettert, muß man ihm mangelnde Einsicht und zu kurz greifende Gerechtigkeit attestieren. Wie sonst könnte er eine Gemeinschaft abweisen, die im Gegensatz zu seinesgleichen den katholischen Glauben konsequent verteidigt und sich nicht durch boshafte und intrigante Angriffe seitens des nachkonziliaren, verwaschenen, ja verwüsteten „Katholizismus“ von der katholischen Glaubensüberzeugung abbringen läßt.
Ich bin Gott dankbar, daß die Piusbruderschaft unbeirrt den Weg der überlieferten Lehre geht.
Bischof Müller sollte den bischöflichen Mund halten, ehe er so ungerechte, ja verleumderische Behauptungen gegen diejenigen aufstellt, an denen er sich ein Beispiel nehmen müßte.
Redaktion benachrichtigen Krasse Kurzsichtigkeit
#13   Hartwig Groll   11:39:16 | Mittwoch, 10. Juni 2009
Unverschämt und ehrlos
Die beleidigende Darstellung des Papstes kann nur von deinem kommen, der weder eine Ahnung noch Charakter noch Achtung vor der Würde des Kirchenoberhauptes hat. So ein Kerl achtet auch nicht darauf, daß er die Katholiken beleidigt. Das in München? Na klar, dort ist die Lage nicht besser als anderswo.
Redaktion benachrichtigen Ministrantinnen und Handkommunion sind verboten
#629   Hartwig Groll   18:39:21 | Freitag, 22. Mai 2009
Errungenschaften?
Wie kann man die Handkommunion, den Gipfel der Ehrfurchtslosigkeit, eine „Errungenschaft“ nennen? Wie kann man den Altardienst von Ministrantinnen eine „Errungenschaft“ nennen? Die Handkommunion hat dem Glauben und die weiblichen Altardiener der Glaubwürdigkeit der Kirche geschadet. Beides (und vieles andere) muß abgeschafft werden, wenn die Kirche wieder aufblühen soll.
Redaktion benachrichtigen Faustdicker Pharisäismus
#57   Hartwig Groll   16:58:18 | Donnerstag, 21. Mai 2009
Zollitsch ist der Spalter
Nicht die Piusbruderschaft hat sich von der Kirche abgespalten, sondern der Irrlehrer Zollitsch ist es, der die Kirche wegen seiner Leugnung eines Dogmas spaltet und sich selbst somit ins Abseits stellt. Warum tut Rom nichts, um diesen Mann zur Ordnung zu rufen?
Redaktion benachrichtigen Unbarmherzige Zersetzung der kirchlichen Lehre
#38   Hartwig Groll   16:50:06 | Freitag, 18. April 2008
Na ja, Schönborn
Wenn man weiß, wie sich Schönborn gegenüber Groer und Krenn verhalten hat, wundert mich seine Umarmung des russisch-orthodoxen Irrlehrer nicht.
Redaktion benachrichtigen Der Mord wurde vom Bischof angeordnet
#25   Hartwig Groll   07:35:25 | Mittwoch, 17. Mai 2006
Nicht nur von außen…
Das Buch „Sakrileg“ ist sicher eine unglaubliche Haßtirade gegen die Kirche und zeigt die Ignoranz der vieler Zeitgenossen. Aber nicht nur von außen, gerade auch aus dem Inneren der Kirche wird gegen glaubenstreue Christen Front gemacht. Die Modernisten in Lehre und Gottesdienst führen eine unerbittliche Vernichtungsstrategie gegen den überlieferten Glauben. Wer etwa die vorkonziliare Kirche als „seine“ Kirche sieht, ist als Laie verachtet, als Theologe verspottet, als Priester kaltgestellt.
Auch hier ist es an der Zeit, eine „Liga gegen Vorurteile und Verleumdung“ zu bilden, um zu retten, was noch zu retten ist.
Redaktion benachrichtigen Mit dem Papst möchte er über den liturgischen Wildwuchs reden
#49   Hartwig Groll   07:26:19 | Dienstag, 16. Mai 2006
Hirte oder Mietling?
Zum 70. Geburtstag von Kardinal Lehmann wünschen ihm viele Menschen Glück und Segen, und dem kann man sich nur anschließen. Aber der Himmel möge ihm vor allem Einsicht schenken in seine Irrwege, die er zum großen Schaden der Kirche geht und auf die er zahllose Katholiken führt. Seit fast 25 Jahren führt er die Deutsche Bischofskonferenz und mit ihnen die Gläubigen auf einen Weg des Relativismus und des Indifferentismus, und ein Ende dieses Weges ist nicht abzusehen. Rechtgläubige Priester und Theologen werden von ihm rücksichtslos mundtot gemacht, gläubige Laien, die sich bei ihm über die Missstände beklagen wollen, werden missachtet und übergangen. Was er nach außen zeigt, wie er sich in den Medien präsentiert, entspricht nicht dem Bild eines Apostelnachfolgers – ich denke nur etwa an den Aachener Karneval und seinen peinlichen Auftritt dort, wo er sich selbst zum Narren gemacht hat – sondern liegt ganz auf der Linie der liberalen Medien. Lehmann spielt gekonnt die Rolle des jovialen Menschenfreundes, für den die katholische Kirche wie auch der überlieferte Glaube nicht mehr zeitgemäß sind („Mit Glück und Geduld die rechte Zeit abwarten“). Seine eingängigen Redensarten finden bei denen Lob und Anerkennung, die den Glauben längst verloren haben. Lehmann ist kein Hirte, er ist ein Mietling, der bekanntlich seine Herde nicht schützt, sondern sie den Wölfen überlässt.
Hartwig Groll
Römerstraße 11
55411 Bingen am Rhein
Redaktion benachrichtigen Eine ungeheure Gefahr bedroht uns
#17   Hartwig Groll   09:14:27 | Montag, 6. März 2006
Ungewohnte Töne
Man reibt sich die Augen, wenn man den Hirtenbrief der deutschen Bischöfe „Eine ungeheure Gefahr bedroht uns“ liest. Daß unsere Hirten solche wirklich eindringlichen Worte gegen die Mißstände und die Gefahren unserer Zeit finden, ist ungewohnt. Die meisten Bischöfe sind für Gläubige, die sie an ihre Pflichten als Hirten ermahnen und die den Zustand der katholischen Kirche – nicht ganz ohne das Zutun eben der Hirten – beklagen, gar nicht ansprechbar. Der Modernismus und der Liberalismus im deutschen Episkopat sind unübersehbar!
Um so erfreulicher klingen die Mahnungen, die wir jetzt von Ihnen lesen. Der Zustand des Glaubens wird sich nur ändern, wenn die Bischöfe ganz konsequent und dauerhaft die Gläubigen zur Umkehr rufen – und selbst dabei mit gutem Beispiel vorangehen.
Redaktion benachrichtigen
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