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#115 Hartwig Groll 17:08:32 | Donnerstag, 5. November 2009
Hartwig Groll Kaum hat der tschechische Präsident Claus den EU-Vertrag nach langem und verständlichem
Zögern unterzeichnet, zeigt dieses Europa sein wahres Gesicht. Das höchste europäische Gericht ordnet
die Entfernung von Kreuzen in Schulräumen an, weil sie gegen die Menschenrechtskonvention verstießen
und damit die Religionsfreiheit verletzt würde. Dieses Europa favorisiert andere Überzeugungen. Objektive
kulturelle, moralische oder religiöse Werte sind abgeschafft oder werden von höchsten Gerichten verworfen.
Zu den europäischen Wertvorstellungen zählen heute Homosexualität, Abtreibung, Euthanasie und viele
ähnliche himmelschreiende Zustände, ebenso auch das Märchen von der Evolution. Die fortschreitende
Islamisierung Deutschlands wird nicht nur geduldet, sondern gefördert. Wer andererseits die Juden kritisiert –
etwa zu Recht wegen ihrer Siedlungspolitik –, der ist gleich ein „Antisemit“ (wie ja der Fall Hohmann
seiner-zeit eindrucksvoll bestätigt hat). Auch für Europa gilt das Wort der Bibel: „Niemand kann zwei
Herren dienen.“ Nachdem dieses einst „christliche Abendland“ den Dienst an Gott aufgibt, bleibt ihm nur
der andere „Herr“, dem es dienen will, und das ist der Teufel!
#9 Hartwig Groll 18:15:39 | Samstag, 17. Oktober 2009
Holocaust Wer kann mir erklären, daß „geschichtliche Hypothesen zu den NS-Gaskammern…außer in Deutschland
und Österreich in der ganzen Welt legitim und notwendig sind“? Wie kann man Bischof Williamson als Märtyrer-Bischof
bezeichnen? Hat er nun Blödsinn geäußert oder nicht? Wenn ein gebildeter Mensch solche Ungeheuerlichkeiten
wie die Leugnung des Holocaust von sich gibt, dann muß man das als das bezeichnen, was es ist: kriminell.
#12 Hartwig Groll 16:03:30 | Montag, 12. Oktober 2009
Lange Verhandlungen Die Gespräche mit der Amtskirche können nicht nur sehr lange dauern, sie werden
womöglich nie ein befriedigendes Ende finden, weil nicht die Piusbruderschaft, die ja die wahre katholische
Kirche darstellt, sich anpassen muß, sondern die Konzilskirche, die vieles zerstört hat und nicht bereit
ist, die reine Lehre der Kirche wieder in den Mittelpunkt zu stellen! Mit anderen Worten: Die Piusbruderschaft
sollte der nachkonziliaren, irrigen und glaubenszerstörenden sagen, was sie zu tun hat, und diese darf
sich nicht weiter querstellen. Als Beispiel: Die außerordentliche Form der Messe muß die Novus-Ordo-Messe
sein, die überlieferte Messe aller Zeiten hat wieder den Vorrang zu bekommen. Hier kann nur der Heilige
Geist Gottes die verwirrten Amtsinhaber lenken. Statt dumme Bemerkungen über die Verhandlungen zu machen,
sollte man lieber für die Kirche – die katholische Kirche – beten.
#1 Hartwig Groll 16:58:42 | Freitag, 2. Oktober 2009
Polanski freilassen? Hat Polanski nicht sein Verbrechen offen eingestanden, noch dazu mit einer vulgären
Ausdruckwiese. Daß sich so viele prominente und nicht prominente Zeitgenossen für den „berühmten Regisseur“
einsetzen, ist der Beweis für den Verlust ihres Moral- und Verantwortungsbewußtseins. Polanski sollte
an die USA ausgeliefert und dort vor ein ordentliches Gericht gestellt werden. Das würde mit jedem „normalen“
Verbrecher auch geschehen.
#40 Hartwig Groll 18:18:28 | Donnerstag, 24. September 2009
Danke, Piusbruderschaft Man kann der Piusbruderschaft nicht genug danken dafür, daß sie unbeirrt den
katholischen Glauben verkündet. Sie ist der unbedingt notwendige Sauerteig, der zum Wiederaufbau der
Kirche eines Tages unentbehrlich sein wird. Daher ist es auch völlig richtig, wenn sie den widerwärtigen
Attacken deutscher Bischöfe, Theologen und anderer entschlossen und kompromißlos widersteht und so denen,
die noch den katholischen Glauben nach der reinen Lehre haben, Mut und Kraft gibt, gegen den verworrenen
Zeitgeist zu leben. Dafür müssen wir der Piusbruderschaft herzlich danken und ihr weiterhin Gottes Segen
und Beistand wünschen.
#36 Hartwig Groll 16:50:44 | Donnerstag, 3. September 2009
Novus Ordo Nicht nur, aber hauptsächlich die beiden glaubensstarken Konzilsväter Ottaviani und Bacci
haben die Mißstände und Mißbräuche der Messe Pauls VI. vorausgesehen und vorausgesagt („Kurze UNtersuchung
des Neuen Ordo Missae“). Hätten die Päpste danach gehandelt, wäre die Liturgie der Kirche heute noch
gesund. Aber sie ist krank, und ohne den unermüdlichen Kampf etwa der Piusbruderschaft wäre die Messe
aller Zeiten (die einzig glaubwürdige!) schon verloren.
#71 Hartwig Groll 18:04:34 | Dienstag, 1. September 2009
Tagespost Was ein Glück, daß ich diese Zeitung schon vor Jahren abbestellt habe, die die Priesterbruderschaft
St. Pius X. als Dummköpfe und den Erzbischof Lefebvre als verwirrten und seiner Jugendvorstellungen hinsichtlich
des Glaubens nicht entwachsenen Einzelgänger bezeichnet. Die Tagespost ist keine katholische Zeitung,
sondern eher ein Pamphlet der Modernisten geworden. Wer klug ist, meldet sie schleunigst ab und abonniert
lieber eine katholische Zeitung, etwa die „Kirchliche Umschau“.
#90 Hartwig Groll 17:41:12 | Donnerstag, 27. August 2009
Spalten und Herrschen Lehmann ist ein Spalter, weil er die katholische Wahrheit neu definiert und so die
Wahrheit des Glaubens mit der „Wahrheit“ des Modernismus vertauscht. Ein Herrscher ist er allemal, denn
er beherrscht die Medien, die ihm noch dazu die Füße küssen. Wenn er die Piusbruderschaft als „ein
Sammelbecken für alle möglichen Enttäuschten und Frustrierten“ nennt, die „mit der Moderne, der Französischen
Revolution, der Religinsfreiheit und der Liturgiereform der 60er Jahre“ nicht zurechtkommen, muß man
ihm zustimmen, denn gerade das zeichnet die wahren Gläubigen, zu denen der Bischof von Mainz wohl nicht
zu rechnen ist, aus, daß sie alle diese genannten Irrungen zurückweisen. Die Piusbruderschaft ist der
lebensnotwendige Sauerteig, der die bereits marode, ja zerstörte Kirche noch retten kann, wenn erst mal
Zerstörer wie Lehmann und Konsorten endlich verschwunden sind.
Hartwig Groll Ein Altgläubiger ist ja wohl einer, der die „alte“, also die vorkonziliare Kirche als seine
Glaubensheimt sieht. Das Wort „Altgläubiger“ riecht ein bißchen nach altmodisch, überholt, unmodern.
Aber sind nicht die Altgläubigen die eigentlichen Gläubigen? Ist nicht die „alte“ Kirche die eigentliche
katholische Kirche? Man sollte nicht so tun, als ob ein „altgläubiger“ Kurienkardinal ein Anachronismus
wäre. Danke dem Papst, daß er auch solche Leute, von denen es im säkularisirten Episkopat kaum noch
welche gibt, an der Leitung der Kirche beteiligt. Wie lange wird es noch dauern, bis die „neugläubigen“
Würdenträger die Folgen ihrer ihrer Glaubensuntreue zu spüren bekommen?
Pro und contra Die Weihe von Priestern in Zaitzkofen durch die Piusbruderschaft ist ja nicht gegen die
Kirche, nicht gegen den Papst und schon gar nicht gegen die Lehre und den katholischen Glauben gerichtet,
sondern eben gerade für Kirche und Glaube. Diese Neugeweihten sind Priester nach dem Herzen Jesu. Kann
man das auch von den anderen Neupriestern sagen, die heutzutage aus den Priesterseminarien auf die verunsichten
Gläubigen losgelassen werden?
#110 Hartwig Groll 10:45:26 | Samstag, 27. Juni 2009
Kein Grund zum Abweisen Wenn Bischof Müller von Regensburg, der mir an sich immer wie ein gläubiger
Hirte erschien, jetzt so massiv gegen die Piusbruderschaft wettert, muß man ihm mangelnde Einsicht und
zu kurz greifende Gerechtigkeit attestieren. Wie sonst könnte er eine Gemeinschaft abweisen, die im Gegensatz
zu seinesgleichen den katholischen Glauben konsequent verteidigt und sich nicht durch boshafte und intrigante
Angriffe seitens des nachkonziliaren, verwaschenen, ja verwüsteten „Katholizismus“ von der katholischen
Glaubensüberzeugung abbringen läßt. Ich bin Gott dankbar, daß die Piusbruderschaft unbeirrt den Weg
der überlieferten Lehre geht. Bischof Müller sollte den bischöflichen Mund halten, ehe er so ungerechte,
ja verleumderische Behauptungen gegen diejenigen aufstellt, an denen er sich ein Beispiel nehmen müßte.
#13 Hartwig Groll 11:39:16 | Mittwoch, 10. Juni 2009
Unverschämt und ehrlos Die beleidigende Darstellung des Papstes kann nur von deinem kommen, der weder
eine Ahnung noch Charakter noch Achtung vor der Würde des Kirchenoberhauptes hat. So ein Kerl achtet
auch nicht darauf, daß er die Katholiken beleidigt. Das in München? Na klar, dort ist die Lage nicht
besser als anderswo.
Errungenschaften? Wie kann man die Handkommunion, den Gipfel der Ehrfurchtslosigkeit, eine „Errungenschaft“
nennen? Wie kann man den Altardienst von Ministrantinnen eine „Errungenschaft“ nennen? Die Handkommunion
hat dem Glauben und die weiblichen Altardiener der Glaubwürdigkeit der Kirche geschadet. Beides (und
vieles andere) muß abgeschafft werden, wenn die Kirche wieder aufblühen soll.
#57 Hartwig Groll 16:58:18 | Donnerstag, 21. Mai 2009
Zollitsch ist der Spalter Nicht die Piusbruderschaft hat sich von der Kirche abgespalten, sondern der
Irrlehrer Zollitsch ist es, der die Kirche wegen seiner Leugnung eines Dogmas spaltet und sich selbst
somit ins Abseits stellt. Warum tut Rom nichts, um diesen Mann zur Ordnung zu rufen?
#38 Hartwig Groll 16:50:06 | Freitag, 18. April 2008
Na ja, Schönborn Wenn man weiß, wie sich Schönborn gegenüber Groer und Krenn verhalten hat, wundert
mich seine Umarmung des russisch-orthodoxen Irrlehrer nicht.
Nicht nur von außen… Das Buch „Sakrileg“ ist sicher eine unglaubliche Haßtirade gegen die Kirche und
zeigt die Ignoranz der vieler Zeitgenossen. Aber nicht nur von außen, gerade auch aus dem Inneren der
Kirche wird gegen glaubenstreue Christen Front gemacht. Die Modernisten in Lehre und Gottesdienst führen
eine unerbittliche Vernichtungsstrategie gegen den überlieferten Glauben. Wer etwa die vorkonziliare
Kirche als „seine“ Kirche sieht, ist als Laie verachtet, als Theologe verspottet, als Priester kaltgestellt.
Auch hier ist es an der Zeit, eine „Liga gegen Vorurteile und Verleumdung“ zu bilden, um zu retten, was
noch zu retten ist.
Hirte oder Mietling? Zum 70. Geburtstag von Kardinal Lehmann wünschen ihm viele Menschen Glück und Segen,
und dem kann man sich nur anschließen. Aber der Himmel möge ihm vor allem Einsicht schenken in seine
Irrwege, die er zum großen Schaden der Kirche geht und auf die er zahllose Katholiken führt. Seit fast
25 Jahren führt er die Deutsche Bischofskonferenz und mit ihnen die Gläubigen auf einen Weg des Relativismus
und des Indifferentismus, und ein Ende dieses Weges ist nicht abzusehen. Rechtgläubige Priester und Theologen
werden von ihm rücksichtslos mundtot gemacht, gläubige Laien, die sich bei ihm über die Missstände
beklagen wollen, werden missachtet und übergangen. Was er nach außen zeigt, wie er sich in den Medien
präsentiert, entspricht nicht dem Bild eines Apostelnachfolgers – ich denke nur etwa an den Aachener
Karneval und seinen peinlichen Auftritt dort, wo er sich selbst zum Narren gemacht hat – sondern liegt
ganz auf der Linie der liberalen Medien. Lehmann spielt gekonnt die Rolle des jovialen Menschenfreundes,
für den die katholische Kirche wie auch der überlieferte Glaube nicht mehr zeitgemäß sind („Mit Glück
und Geduld die rechte Zeit abwarten“). Seine eingängigen Redensarten finden bei denen Lob und Anerkennung,
die den Glauben längst verloren haben. Lehmann ist kein Hirte, er ist ein Mietling, der bekanntlich seine
Herde nicht schützt, sondern sie den Wölfen überlässt. Hartwig Groll Römerstraße 11 55411 Bingen
am Rhein
Ungewohnte Töne Man reibt sich die Augen, wenn man den Hirtenbrief der deutschen Bischöfe „Eine ungeheure
Gefahr bedroht uns“ liest. Daß unsere Hirten solche wirklich eindringlichen Worte gegen die Mißstände
und die Gefahren unserer Zeit finden, ist ungewohnt. Die meisten Bischöfe sind für Gläubige, die sie
an ihre Pflichten als Hirten ermahnen und die den Zustand der katholischen Kirche – nicht ganz ohne das
Zutun eben der Hirten – beklagen, gar nicht ansprechbar. Der Modernismus und der Liberalismus im deutschen
Episkopat sind unübersehbar! Um so erfreulicher klingen die Mahnungen, die wir jetzt von Ihnen lesen.
Der Zustand des Glaubens wird sich nur ändern, wenn die Bischöfe ganz konsequent und dauerhaft die Gläubigen
zur Umkehr rufen – und selbst dabei mit gutem Beispiel vorangehen.