Katholika
Erstellt: 10:34:49 | Samstag, 4. März 2006
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12 Lesermeinungen
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Ein Riesenerfolg
#67   Katholika   12:43:03 | Samstag, 2. Dezember 2006
Kleingläubige Kreuznetler!
@Evelyn,
wie kleingläubig sind Sie eigentlich?
@Allgemeinheit
Mir geht diese antikatholische Sekten-Hetzseite hier in der Zwischenzeit tierisch aufs Gesäßteil. :-D
Redaktion benachrichtigen „Bedaure Reaktionen auf meine Rede“
#28   Katholika   20:10:27 | Sonntag, 17. September 2006
Mit JP II wäre das nicht passiert.
Und mit Benedikt XVI erfahren es alle erneut: Das Kreuz ist jenen Heil und Zuversicht, die errettet werden. Jesus Christus ist der Herr, Amen!
Redaktion benachrichtigen Eine Fundgrube des Antikatholizismus
#21   Katholika   11:23:01 | Sonntag, 4. Juni 2006
Und? Lasst ihn doch hetzen!
Paisleys Antikatholizismus ist begründet in seinem Hass gegen die legitimen Bewohner Nordirlands: katholische Iren.
Im Grunde ist er ein ganz armseliger, ja bedauernswerter Mensch.
Verblendet, lieblos und UNchristlich.
Redaktion benachrichtigen Der Papst kennt das kleine exegetische Einmaleins nicht
#16   Katholika   20:34:29 | Sonntag, 28. Mai 2006
Typisch
Herr Lüdemann hat ein typisch deutsches Problem: Unglaube gepaart mit notorischer Nörgelritis. :-S :-! :-D
Einfach nervend. :-|
Redaktion benachrichtigen Der Mord wurde vom Bischof angeordnet
#27   Katholika   10:57:43 | Mittwoch, 17. Mai 2006
Der Zeitgeist,…
…der von Dan Brown bedient wird, wird mit der Zeit vergehen.
Den Erfolg dieses Trivialromanes kann man folgenden Faktoren zuschreiben:
1.Man hat ein unbestimmtes, ungutes Gefühl gegen die Kirche und will seine eigenen Vorurteile bestätigt sehen.
2.Man ist unbedarft, und weiß nicht von anspruchsvoller, sprich guter Literatur.
3.Dagegen sein und immer nur kritisieren kann jeder D…p!
4.Halbbildung erfordert keine eigene geistige Leistung und Anstrengung.
Redaktion benachrichtigen Zum Karfreitag eine nackte Frau am Kreuz
#30   Katholika   22:56:26 | Freitag, 7. April 2006
@GerdEric
Natürlich wurden viele andere Menschen gekreuzigt. Das stellt niemand ernsthaft in Abrede.
Aber die unten gezeigte Dame am Kreuz sieht nicht gerade leidend aus. Sie sieht er aus wie ein Fotomodell, an dem sich Männer aufgeilen werden. Die Dame hängt ganz erhobenen Hauptes und posiert. Sollten die vielen gekreuzigten Menschen (nicht nur Jesus Christus) mit solch einer geltungssüchtigen Tussi in einem Atemzug genannt werden? Nein! Hier wird nicht einfach religiöses Empfinden veräppelt, sondern eine höchst grauenvolle Hinrichtungsart banalisiert. Damit wird das Andenken vieler hingerichter Menschen besudelt.
Weshalb macht man sich über Menschen lustig, die gekreuzigt wurden? Künstlerische Darbietungen am Scheiterhaufen, Streckbank, Galgen, Giftspritze u.v.m. werden nicht geboten, aber die Kreuzigungs-„Events“ sehr wohl.
Hier sind einige, die machen sich zwar zurecht über die Verunehrung Jesus Christi Gedanken, aber schrecklicher ist die Verharmlosung und Veralberung einer durch und durch grauenhaften Folter-und Tötungsmethode.
Mein religiöses Empfinden ist weniger gekränkt, als meine Würde als Frau und Mensch im Allgemeinen. Schade, dass es immer noch Frauen gibt, die sich prostituieren, auf die eine, oder andere Art und Weise. Schade, dass Männer immer wieder zu Freiern und Zuhältern werden, auch wenn sie es in diesem Fall im Namen der Kunst tun.
Redaktion benachrichtigen Ist Harry Potter vom Teufel geschrieben?
#92   Katholika   12:51:52 | Mittwoch, 8. März 2006
@inquisition
Dann haben sie wohl die erste Welle der Verägerung verpasst.
Freuen Sie sich darüber, liebe Grüße.
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#89   Katholika   10:55:22 | Dienstag, 7. März 2006
Versuch erfolglos.
Hallo,
nun habe ich versucht HP-Lesern sachliche Argumente zu liefern, die auch andere katholische Positionen zum Thema HP darstellen. Allerdings verhallen die entweder ungehört, oder man wird behandelt wie ein Gefundenes Fressen. Hauptsache man kriegt einen Sündenbock-Katholiken vorgesetzt, um dann mächtig Dampf ablassen zu können.
Danke sehr, „Vater“ Amorth.
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#87   Katholika   06:45:41 | Dienstag, 7. März 2006
@evelin
Wie Sie meinen.
Ich bin gerade dabei auf Harry Potter- Fanseiten ein wenig die Wogen zu glätten. Zumindestens versuche ich das.
Ich finde die Aussagen dieses Exorzisten falsch. Denn ich befasse mich mit Literatur sehr häufig.
Was die Leser der Bücher aufbringt, ist das Gefühl, sie würden zu Teufelverehrern gezählt.
Das ist schon sehr beleidigend.
Es ist auch nicht hilfreich, wenn man Menschen für Jesus Christus gewinnen möchte.
Und wir Katholiken werden wieder zum Gespött.
Da ich mich als Katholikin nicht mit den Aussagen dieses verbitterten Menschens identifizieren kann und will, sehe ich nicht ein, den Spott ernten zu müssen, den Nichtkatholiken nun verteilen.
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#85   Katholika   22:14:14 | Montag, 6. März 2006
Das Böse…
ausgerechnet in Harry Potter offenbart?
Wir sollten die wahren satanischen Einflüsse anprangern, und nicht umbedingt Harry Potter wählen.
Satanisch sind andere Dinge, echte aus der Wirklichkeit!
Mord, Krieg, Gewalt, Heuchelei, Kapitalismus (Geldgier), Sklaverei, weibliche Genitalverstümmelung, Folter, Raub, Habgier, Terrorismus, Zerstörungswut, Hass uvm!!!!
Redaktion benachrichtigen Ist Harry Potter vom Teufel geschrieben?
#76   Katholika   09:49:17 | Montag, 6. März 2006
Autorenangabe bei HP-Büchern beachten.
Hallo.
Es ist eindeutig belegt, man siehe sich die Autoren-Angabe der HP-Bücher an, dass eine Frau, britischer Nationalität, zirka 40 Jahre alt, names Joanne Kathleen Rowling, die selbigen Bücher verfasste. Diese Person ist sterblich, irdisch, hat 3 Kinder geboren und ist Ehefrau.
Es handelt bei ihr also eindeutig nicht um Satan, der da ist ein gefallener Engel Gottes, unsterblich, beinahe unendlich alt und überirdisch.
Mir ist schleierhaft, wie man diese beiden Persönlichkeiten miteinaner verwechseln kann. Ihre „Biographien“ könnten doch wohl kaum unterschiedlicher sein.
Ich glaube, der „Deivel“ ist neidisch, weil er solch so nette Kinderbücher’ nicht selbst geschrieben hat.
Redaktion benachrichtigen „Ich bin absolut fassungslos“
#37   Katholika   10:41:34 | Samstag, 4. März 2006
Andere Formen ja, Englisch nein!
Grüß Gott,
zunächst möchte ich bemerken, dass man bei Jugendlichen schon andere Wege suchen muss, um sie für die Sache des Herrn zu begeistern. Aber nicht um jeden Preis.
Es mutet sehr befremdlich an, dass im deutschsprachigen Raum den jungen Menschen eingeredet wird, Lobpreis und Anbetung wären wohl nur auf Englisch möglich.
Ist denn unser Herrgott des Deutschen nicht mächtig, oder sind die Jugendlichen bereits so manipuliert worden, dass sie Englisch für die Sprache Gottes halten?
Wo soll diese widerwärtige Anbiederung an Amerikanismen und amerikanischen Ausrucksformen der Spiritualität hinführen? Haben denn die Amerikaner das Evangelium gebracht, oder nahmen sie es nicht von Europa mit?
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