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Nein Gotthard, am Mut mangelts nicht. Superschlaue sind mir einfach unsympathisch. Außerdem habe ich
keine Psychokenntnisse, wie man mit Leuten umgeht, die sich ständig im Internet aufhalten. Und das ist
mir zu heiß – in Afrika gibts oft online-Probleme.
Hallo Gotthard! Danke für Ihr Angebot. Aber mit Ihnen will ich nicht nach Afrika. Schließlich sind
Sie ein Superschlauer. Und solche Leute sind mir unsympathisch.
Hallo Gotthard! Es wird Zeit – gehen Sie nach Afrika. Sie werden dort gebraucht. Also Mut!!! Sie sollten
mal etwas schaffen und sich nicht ständig im Internet tummeln.
@Gunsenum Ihre Äußerung zeugt von sachlicher Inkompetenz. Sie haben keine Ahnung, was vorgefallen war.
Und jetzt rate ich Ihnen: Halten Sie lieber Ihren Mund, bevor Sie hier und jetzt die Pietät verletzen!
@Gunsenum Auch ein Bischof ist nur ein Mensch. Er hat sich wie jeder andere an geltende Anstandsformen
zu halten. Mehr will ich dazu nicht sagen. Hier überwiegt angesichts des Todes von Pater Hönisch die
Würdigung seines Wirkens.
@jeremy Viele trauern um Pater Hönisch. RIP Respektieren Sie das bitte,jeremy! Und wenn bei manchem Erinnerungen
hochkommen, wie Bischof Algermissen Pater Hönisch und die SJM behandelt hat, dann ist das hier keineswegs
deplaziert. Dieser Bischof brachte das Werk Pater Hönischs in Verruf – mit Langzeitfolgen. Das spricht
nichtsdestotrotz FÜR Pater Hönisch und GEGEN den Fuldaer Bischof. Also, jeremy, seien Sie mal nicht
so empfindlich! Oder gehören Sie auch zu den Bischofshörigen? Der Fuldaer Bischof sollte sich angesichts
der Todes von Pater Hönisch abgrundtief schämen, wie er diesen vorbildlichen Priester verleumdet hat.
Pater Hönisch, vergelts Gott für Ihr priesterliches Wirken! Sie werden der KPE und SJM von anderer Stelle
aus helfen. Danke.
Herr Bischof Algermissen! Jammern Sie bitte nicht über einen fingierten Priestermangel! Sie haben gute
Priester aus der Diözese Fulda vertrieben. Und die SJM hat genügend Nachwuchs, auf den Sie zurückgreifen
können!
Paulchen/ osthessen-news Der faselt auch vom „wachsenden Priestermangel“ – HEUCHELEI PUR! Der scheucht
doch die Priester weg. Dann der Knüller: Das Gequatsche vom „zu erwartenden größeren Geldmangel“ –
HEUCHELEI PUR! Möchte net wissen, was der Past.Prozeß schon an Geld geschluckt hat!
Paulchen Was da in Fulda abgeht, ist das allerletzte! Das hat doch mit Kirche net mehr viel zu tun.
Wenn schon Bischöfe lügen? Und wir kleinen Leut kriegen Moralappelle. Herr Algermissen schraubt die
Ansprüche an uns hoch, und er selbst? Was solln das eigendlich?
Zum Text oben – was ich dazu denke In seiner Silvesterpredigt bedankte sich der Fuldaer Bischof
Heinz Josef Algermissen, daß die Pfarreien die „Herausforderungen“ des Pastoralen Prozesses verstanden
und angenommen hätten. Toll – mit Druck mussten die Pfarren ihre Verbünde beantragen! Dabei erklärte
er, daß das Bistum Fulda – wie alle anderen Bistümer Deutschlands – dabei sei, den tiefgreifenden Umbruch,
der „uns kirchlich und gesellschaftlich zugemutet“ werde, zu gestalten. Spitze – wer mutet in Fulda wem
kirchliche Umbrüche zu? Die Menschen im Bistum Fulda sollten nicht durch die „Verwaltung des Mangels“
gelähmt werden. Super – die Pfarrverbünde sind doch nix andres als „Verwaltung des Mangels“! Oder? Mons.
Algermissen wünscht sich, daß die Gläubigen sich an die kleiner werdenden Gemeinden – die aber geistlicher
und zukunftsfähig seien – gewöhnen. Klasse – wo bleibt der Missionsgeist vom Bonifatius? Er anerkannte,
daß es manchmal auch Ängste gebe. Er nehme diese „sehr ernst“. Unglaublich – wie ernst wurden die SJM-Gemeinden
genommen? Hat man mit denen der Bishof schon geredet? Gleichzeitig beklagte er, daß er „Verdächtigungen
und Denunzieren“ habe feststellen müssen: Fantastisch – und was is mit den Bischofslügen?
Ich hab’s immer schon gewußt! Die wolln ne andre Kirche! Und dann lügen se andern die Tasche voll.
Von wegen Priestermangel, den machen se sich selbst. Ich glaub denen langsam garnichts mehr!
#13 Steffen 21:28:45 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Hier ist was faul! Der Junge (19 Jahre aus Schwarzbach) schreibt nen Leserbrief. In der Gemeinde gibts
an Heiligabend keine Christmette! Am nächsten Tag wird der Junge so dargestellt, als hätte er se net
mehr alle. Eines ist klar: Die Christmette in Schwarzbach war net vorgesehen. Daran ändert auch ne Zeitungsnotiz
vom Bistumssprecher nix.
#59 Steffen 18:00:55 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Meine Meinung zu Didymus und anderen: Muß so ne Fäkaliensprache unbedingt sein? Mir kommts so vor als
wollten so Leute wie Didymus bewußt hier ein schlechtes Klima reinbringen. Dann meldet Euch doch ab,
wenn Ihr net sachlich bleiben könnt!
Zur Kenntnisnahme – Möglichkeit zwei Einfach Klasse, deine Weisheit! – kirchliche Amtsträger sind nicht
einfach Manager, die man beliebig auswechseln kann; Und die Padres? Was ist mit denen? Die kannste wohl
auswechseln?
#12 Steffen 11:24:24 | Mittwoch, 13. Dezember 2006
Hey, Karl-Peter! Mons. Algermissen: Sich hinter Pseudonymen versteckend, agierten angeblich rechtgläubige
Christen in niveaulosen und hetzerischen Internetforen und zerstörten damit „die Einheit der Kirche“.
Auf deiner Watchlist stehen welche, die niveaulos und hetzerisch mit Pseudonymen agieren.
#155 Steffen 13:41:52 | Dienstag, 12. Dezember 2006
Zahlen? Romulus, Gotthard, landorganist; die IK-Nachrichten allein haben eine höhere Auflage als die
Tagespost und der Bonifatiusbote zusammen. Nur soviel zur Verbreitung. Und Ihr drei? Was wollt Ihr denn
überhaupt mit Euren elf Anhängern?
#187 Steffen 20:56:32 | Dienstag, 24. Oktober 2006
turk und [v.d.Red.zens.] „Nuja, Steffen, Sie sollten sich entscheiden, mit wem Sie hier eigentlich reden
oder diskutieren wollen.“ Ich bin wohl nur ein einfältiger Mitdiskutant. Andere Leser Ihrer postings
haben es längst erkannt: Jemand, der Wahrheit und Gerechtigkeit auf seiner Seite hätte, bräuchte sich
nicht ständig die Bälle selbst zuspielen. Die „dottore“-Liste von Laurentius2 sollte Ihnen zu denken
geben. Das ist ein SACHARGUMENT!
#184 Steffen 18:26:05 | Dienstag, 24. Oktober 2006
turk und [v.d.Red.zens.] Kein Mensch der Welt wird Sie wohl von Ihren Urteilen abbringen können, selbst
wenn Ihre Urteile falsch sind. Sollte es für Sie eine Genugtuung bedeuten, so weiterzumachen, mögen
Sie dabei glücklich werden! Jeder, die Sie persönlich kennt, weiß aber, wie unsicher Sie in Wirklichkeit
sind.
STIMME AUS WIEN Repititio est mater studiorum: Es schadet keineswegs, auch öfters an andere Sichtweisen
erinnert zu werden. Vielleicht bleibt bei dem ein oder anderen sogar etwas hängen!
Seien Sie vorsichtig, Asbeel! Diese durch und durch bösen Worten werden Ihnen in der Stunde Ihres Todes
bitter aufstoßen! Und danach wünsche ich Ihnen einen gnädigen Richter!
Herzlichen Glückwunsch! Lieber Herr Bischof Krenn! Zu Ihrem 70. Geburtstag und für die Zukunft Gottes
reichen Segen! Vielen Dank für Ihr Vorbild an Mut und Klarheit in der Verkündigung! Sie sind unserem
Herrn Jesus Christus nachgefolgt, weil Sie als Knecht nicht über dem Meister stehen wollten. Auch wenn
es Ihnen zur Zeit nicht gut geht, Sie werden Ihren Lohn von dem bekommen, für den Sie Ihr Leben hingegeben
haben! Gut, daß es solche Diener wie Sie in der Kirche gibt! Nochmals vielen Dank für alles!