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dem Hochwürdigsten Generaloberen P. Anton Bentlage SJM… … und den anderen SJM’lern Gottes reichen
Segen und den Schutz und Beistand Unserer Lieben Frau vom Weg zu diesem neuen Abschnitt in der Geschichte
ihrer jungen Kongregation. Christus mehre diesen kleinen Weinberg, der zu seiner größeren Ehre arbeiten
will. Und der SJM wie auch den velen anderen papsttreuen Vereinigungen, die auf alle mögliche Weise angegriffen
werden, gilt: GOTTES KRAFT GEHT ALLE WEGE MIT! (P. Delp SJ) AD MULTOS ANNOS!
Vergelt’s Gott, Pater Hönisch! Für Ihren unermüdlichen Einsatz zum Heil der Seelen und zum Wohl der
Jugend! Wer Sie kannte, weiß, wen wir verloren haben. Sie waren Priester durch und durch, ein Priester
nach den Herzen Jesu und Mariens. Wir vermissen Sie schon jetzt. Danke für alles, lieber Pater Hönich!
Danke, o Gott, dass wir ihn haben durften.
@ Gotthard: Sehr geehrter Herr, ich lasse mich gerne berichtigen, wenn Ihnen zu dem Begriff „aufführen“
etwas Besseres einfällt. Allerdings weise ich darauf hin, dass dieses Pontifikalamt und die Wallfahrtstage
in keinem Fall sektiererisch waren und auch nicht von der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. ausgerichtet
wurden. Ich glaube nicht, dass man immer alles Traditionelle in den „Sektentopf“ werfen sollte, bloss
weil man sich selbst damit vielleicht nicht identifizieren kann. Im Bischöflichen Ordinariat Passau können
Sie sicher erfahren, dass dieses Pontifikalamt im Einverständnis mit dem Ortsbischof, S. Exz. Bischof
Wilhelm Schraml von Passau, stattfand. Und ach die ausrichtenden geistlichen Gemeinschaften und Vereinigungen
sind alle in der Kirche beheimatet.
@ Gotthard: Wissen Sie, ich finde es schon traurig, dass es manche Personen nicht lassen können, wirklich
alles in Mißkredit zu bringen. Mich wundert es nicht, dass sich die Tradition und die Kirche unserer
Tage oft so schwer miteinander tun und hier auch regelrechte Feindseligkeiten entstehen. Daran sind aber
auch nicht immer die „bösen Modernisten“ schuld. Um Ihre Neugier zu befriedigen: Es war k e i n Konzert.
Es gab k e i n e n Beifall. Aber vielleicht ärgert Sie das ja auch. So haben Sie wieder nichts zu bemängeln.
@ Markus-Antonius Der Singekreis und das Orchester führten die Heilig-Messe von Joseph Haydn auf. Eine
Schola von Klerikern der SJM sang das Proprium der Messe zu Ehren der allersel. Jungfrau und Gottesmutter
Maria „Savle, sancta parens“. Zur Opferung erklang dann noch nach dem Choraloffertorium das „Jesus bleibet
meine Freude“ von Johann Seb. Bach. Es war wirklich erhebend.
DIe Gemeinschaft der Diener Jesu und Mariens… …ist ihrem Status nach eine Kongregation Päpstlichen
Rechtes, die nach den Konstiutionen der Gesellschaft Jesu lebt. Durch ihre Bi-Ritualität (ihre priesterlichen
Mitglieder zelebrieren sowohl den Novus Ordo Missae, den Papst Paul VI. promulgierte, als auch den tridentinischen
Messritus) unterstehen sie, wie die Priesterbruderschaft St. Petrus, nicht der Ordenskongregation, sondern
der Päpstlichen Kommission Ecclesia Dei, die bekanntlich nach den Bischofsweihen des Erzbischofs Lefebvre
von Papst Johannes Paul II. ins Leben gerufen wurde. In der SJM gibt es, im Gegensatz zur Petrusbruderschaft,
die Ordensgelübde der Armut, Keuschheit und des Gehorsams, die, dem CIC gemäß, nach dem einjährigen
Noviziat für 3 Jahre und dann für ewig abgelegt werden. Es ist also eine richtige Ordensgemeinschaft.
1988 gegründet, wurde sie 1994 als Keongregation Päpstlichen Rechtes anerkannt.
Altötting 2006 Es ist schon schade, dassLeser wie dieser Herr Gotthard sich immer anmaßen, ihre Hetze
gegen die traditionellen Bewegungen der Kirche preiszugeben. Sie und ihre Gesinnungsgenossen schreien
immer nach „Geschwisterlichkeit“ in der Kirche, preisen den „Geist des Konzils“, der leider vielerorts
zum Schreckgespenst wurde. Aber selber sind sie intolerant bis zum Abwinken. Widerlich! Stephan Löbel
Dank für den Artikel. Es war wirklich wunderschön in Altötting und ich bin sicher, dass unser Heiliger
Vater Benedikt XVI. seine helle Freude daran gehabt hätte. Die Gehässigkeiten gegen Exz. Erzbischof
Haas sind abartig und geschmacklos und disqualifizieren den Artikelschreiber – dem Erzbischof Haas gehört
als Hirten der Kirche ebenso Ehrfurcht entgegengebracht wie anderen Bischöfen auch. Wer sich über die
Rechtmäßigkeit dieser Veranstaltung im Zweifel ist, kann gerne im Bischöflichen Ordinariat Passau Erkundigung
einholen. Die Servi Jesu et Mariae, die für die Liturgie zuständig waren, sowie die Priesterbruderschaft
St. Petrus sind Gemeinschaften Päpstlichen Rechtes und unterstehen der Päpstlichen Kommission Ecclesia
Dei. Von „am Rand“ oder „außerhalb“ der Kirche kann wohl keine Rede sein. Aber das vergißt man in unserer –
ach so geschwisterlichen – deutschsprachigen Kirche so leicht. Der Tag in Altötting war ein Tag der Gnade.
Unsere Liebe Frau von Altötting, bitte für uns!
Der Todestag von Papst Johannes PauI II. …wurde hier in erschreckender Weise auch dazu genutzt, um in
ziemlich heftiger Weise über ihn herzuziehen. Man muß ja in manchen Dingen nicht mit ihm einer Meinung
gewesen sein, aber gibt uns das das Recht, daß man in solcher Weise über ihn herfällt? Das ist keine
Meinungsverschiedenheit mehr, aus vielen Zeilen sprechen regelrechter Haß und Hochmut. Ich finde das
traurig. Hat von denen, die sich hier über den Stellvertreter Christi erheben, heute, an seinem Sterbetag,
auch jemand für ihn gebetet? „Nach meinem Tod bitte ich um Gebet und Heilige Messen.“ liest man in seinem
Testament. Ob man nun immer einer Meinung mit ihm war oder nicht: Tun wir ihm diesen Liebesdienst. Das
wäre, in meinen Augen, vielleicht die angemessenere Weise, sich seines Lebens und Wirkens zu erinnern.
Die Muttergottes, die er von Herzen liebte, wird ihm sicher alle nötigen Gnaden erwirkt haben, um in
den Himmel zu kommen: Er trug im Tode ihr Skapulier vom Berge Karmel. Totus Tuus.
Zur Heiligsprechung: Vox Populi – Vox Dei Blickt man in die Kirchengeschichte, ist es bis zur Heiligsprechung
des Diözesanpatrons von Augsburg, Bischof Ulrich, im Jahre 995 durchaus Sache des Volkes und seiner Bischöfe
gewesen „seine“ Heiligen zur Ehre der Altäre zu erheben. Er, der hl. Ulrich, war der erste Heilige, den
ein Papst offiziell ins Verzeichnis der Heiligen eintrug. Mir fällt in der letzten Zeit immer verstärkt
auf, daß es Stimmen gibt, die permanent versuchen, alles am Pontifikat des verstorbenen Papstes schlechtzureden.
Ich danke Papst Benedikt XVI. von Herzen für die Eröffnung des Seligsprechungsprozesses!
Unser Gedenken für den verstorbenen Heiligen Vater Wenn morgen zum ersten Mal der Todestag von Papst
Johannes Paul II. wiederkehrt, laßt uns seiner gedenken, wie er es wünschte: „Nach meinem Tod bitte
ich um Gebete und Heilige Messen!“. So hat er es selbst in seinem Testament niedergeschrieben. Tun wir
ihm doch diesen Liebesdienst. Und da er, wie Stanislaw Cardinal Dziwisz in Erinnerung ruft, in der Vigil
des ‘Sonntag der Göttlichen Barmherzigkeit’ verstarb, bergen wir den verstorbenen Heiligen Vater, sein
Wirken für Kirche und Welt und uns alle in den Strahlen des Heiligsten Herzens Jesu. „O Blut und Wasser,
aus dem Heiligsten Herzen Jesu als Quelle der Barmherzigkeit für uns entsrömt: Jesus, ich vertraue auf
Dich!“
Wo der Spass aufhört Es ist nun mal Tatsache, daß hier in gemeiner Weise wieder religiöse Inhalte angegriffen
werden, daß der Heilige Vater und die Kardinäle in primitiver Weise durch den Dreck gezogen werden.
Ich glaube nicht, daß man hier einfach sagen kann: „Getroffene Hunde bellen!“. Wenn wir uns vor Augen
halten, daß man hier den Stellvertreter Christi auf Erden verunglimpft, soll und darf uns das als Katholiken,
die das „sentire cum ecclesia“, das Fühlen mit der Kirche ernst nehmen sollen, nicht einfach kalt lassen.
In dem man den Stellvertreter des Gottessohnes angreift, greift man den an, der uns Petrus und seine Nachfolger
als oberste Hirten gegeben hat. Die Darstellungen sind ja schon bewußt verächtlich gehalten. Die Gesichtszüge
des „Popetownpapstes“ erinnern in der Stellung der Augen (das eine weiter geöffnet als das andere) sehr
deutlich an die Gesichtszüge des verstorbenen Heiligen Vaters, Papst Johannes Pauls II., der aufgrund
seiner Krankheit eben gerade dieses sehr auffällige Merkmal aufwies. Ich finde es traurig, daß man sich
immer vor lauter Toleranz anderen Religionen und Denominationen gegenüber schier überschlägt. Man hat
aber verlernt, für die eigene Sache zu kämpfen. Satire und Komik haben dort ihr Ende, wo sie das Leid
eines Menschen ( > Papst Johannes Paul II.) verächtlich machen, oder das, was anderen heilig und wertvoll
ist, in den Dreck ziehen. „sentire cum ecclesia“