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#38 Berengeria 09:42:38 | Mittwoch, 19. November 2008
@ für die Kirche Ihr Schluß ist logisch und korrekt, jeder normale Christ denkt so. Bischof Küng weiß
genau, daß es keinen Sex-Skandal gegeben hat. Aber: Sobald er sagt, daß es keinen gegeben hat, wackelt
sein Bischofsstuhl, weil die Absetzung von Bischof Krenn nicht mehr gerechtfertigt ist. Alles klar?
#74 Berengeria 17:08:45 | Dienstag, 18. November 2008
@ sacerdots helveticus Die Kleruskongregation hätte zunächst einmal die vielen Verfahrensfehler von
Küng in einem neuen Dekret korrigieren müssen, und im Entscheid der Kleruskongregation hätte stehen
müssen, daß in Bestätigung des Dekrets des Bischofs die beiden suspendiert sind, ebenso ein Straftatbestand
beim Namen genannt. Bedauerlicherweise konnte nicht einmal Kardinal Schönborn an seinen Beauftragten
Küng einen Rechtsberater vermitteln, der imstande gewesen wäre, ein ordentliches Dekret ohne Verfahrensfehler
zu verfassen.
#29 Berengeria 17:05:21 | Dienstag, 18. November 2008
@ Pauli Die Wahrheit der Fakten ist, daß es keinen Sex-Skandal gegeben hat, auch wenn Du und Küng noch
so gerne einen gesehen hättet! Wer selber schmutzig ist, hat eine schmutzige Phantasie. Wisch Dir bitte
endlich den Schaum vom Maul!
#71 Berengeria 13:33:32 | Dienstag, 18. November 2008
@ sacerdos helveticus Die Kleruskongregation hat sich mit päpstlicher Approbation ihrer Pflicht entzogen,
die Sache selbst zu untersuchen und ein Urteil zu fällen. Dann hätte sie nämlich wegen der vielen Verfahrensfehler
von Küng und der fehlenden Rechtsmaterie die beiden Priester freisprechen müssen. Es wurden keine „Strafmaßnahmen“
bestätigt, sondern nur (lächerliche) Maßnahmen gesetzt, damit der (kleinbehirnte) Bischof „seine Autorität
zum Wohle aller ausüben kann“. Und dafür mußten vier Kurienkardinäle dem Papst ein Märchen erzählen,
vielleicht, daß es in St. Pölten „Unruhen“ gibt. Aber von Straftaten oder Bestrafung ist nirgends die
Rede. Ein echtes Suspendierungsdekret muß den Terminus „Suspendierung“ ausdrücklich gebrauchen und die
Straftat beim Namen nennen. Und die gibt es nicht.
#67 Berengeria 10:39:40 | Dienstag, 18. November 2008
@ Mechthild von Magdeburg Wer nichts zu sagen hat und schwer von Begriff ist, möge bitte schweigen. Besonders
schwer von Begriff sind diejenigen, die immer noch glauben, daß Dr. Rothe suspendiert ist oder jemals
„Homosexualität“ eingestanden hätte. Er hat nichts zu gestehen, weil er nichts verbrochen hat. [zensuriert].
#6 Berengeria 10:35:37 | Dienstag, 18. November 2008
@ Redaktion Ob es Ihnen paßt oder nicht: Sie helfern den Tätern und nicht den Opfern! Es ist unverständlich,
daß Sie [zensuriert] immer noch ein Forum für seine Hetzjagden auf zwei Priester bieten.
#68 Berengeria 10:33:22 | Dienstag, 18. November 2008
@ sacerdos helveticus Daß Küng die beiden Priester gerne suspendieren möchte, ist klar. Aber da hat
der Heilige Stuhl nicht mitgetan. Es heißt ausdrücklich, daß „für die nötige Ruhe zu sorgen ist,
die den beiden einen fruchtbaren Vollzug ihres priesterlichen Lebens ermöglicht“. Dies ist genau das
Gegenteil einer Suspendierungsformel. Dann hätte im Dekret der Kleruskongregation ein echter Straftatbestand
genannt und die Ausübung des Priestertums verboten werden müssen. An alle, die langsam von Begriff sind:
Die Kinderpornos hatten mit den anderen, scheinbar kompromittierenden Photos nichts zu tun. In einem offenkundigen
Sabotageakt wurden vom allgemein zugänglichen Seminarcomputer Kinderpornos heruntergeladen – man weiß
den Täter nicht, aber der Vorgänger von Prälat Küchl hat die Mängel im Sicherheitssystem nicht behoben,
obwohl er davon wußte. Welcher Regens kann sich gegen solche Sabotageakte wehren? Es ist offensichtlich,
wer der von Polizei und Staatsanwaltschaft gedeckte Kinderporno-Täter war.
#49 Berengeria 21:02:33 | Montag, 17. November 2008
@ und „Mechthild von Magdeburg“ ebenso. Sie ist ein Zeichen, wie leicht der Visitator Küng das Volk mit
dem Gerede – von den österreichischen Bischöfen in die Presse gesetzt – manipuliert hat. Ist ihr nicht
klar, daß es nur um einen „ideologischen Grabenkampf“ geht, nur darum, einen mißliebigen Priester auszuschalten?
Wenn nicht, ist sie gebeten, sich nicht mehr zu Wort zu melden – und alle ihresgleichen ebenso. [zensuriert]
Und: endlich einmal ausdrücklich zugeben, daß die beiden Seminarleiter nicht bestraft und schon gar
nicht suspendiert sind. Vielleicht sollte der Papst aber [zensuriert] für die Lügenpropaganda in den
Medien bestrafen: durch Errichtung zweier neuer Diözesen in Sibirien.
#41 Berengeria 19:28:29 | Montag, 17. November 2008
@ Konrad Vielen Dank für diese Erinnerung. Hoffentlich wird sie auch von Bischof Küng gelesen, der aus
seinem [zensuriert]-Dilemma gar nicht mehr herausfindet. Etwas ganz Entscheidendes verschweigt er wieder:
daß nämlich Dr. Rothe nicht suspendiert ist.
#11 Berengeria 12:48:35 | Montag, 17. November 2008
@ Seminarist Wahrscheinlich dürfen ihm einige [zensuriert], die für die Lügenmeldungen in der Presse
verantwortlich sind, zusammen mit [zensuriert] in der Hölle Gesellschaft leisten. Für Lügner dieses
Ausmaßes muß wahrscheinlich erst eine eigene Abteilung in der Hölle geschaffen werden.
#61 Berengeria 10:42:33 | Montag, 17. November 2008
Lieber Pauli, Es bleibt dabei: Es hat keinen Sex-Skandal gegeben! Und dies wissen auch die österreichischen
Bischöfe und deren schmutzige Helfershelfer! Oder hätten sie eine andere Möglichkeit gehabt, Bischof
Krenn loszuwerden? Die neue Kampagne gegen Dr. Rothe entspringt nur der verletzten Eitelkeit gewisser
Kreise. Wer so dumm ist, die Mär vom Sex-Skandal noch immer zu glauben (und Du glaubst doch nicht wirklich
daran? – Du brauchtest nur eine Gelegenheit, [zensuriert]), der ist einfach dumm, weil er sich von den
Medien noch immer manipulieren läßt. Wenigstens war der Heilige Stuhl gescheiter: Er hat nämlich weder
eine Suspendierung ausgesprochen noch bestätigt! Küng wäre gut beraten gewesen, den Mund zu halten,
damit sein rechtliches Dilemma nicht aufgeflogen wäre.
#46 Berengeria 17:20:36 | Sonntag, 16. November 2008
Klein Pauli und Marcellus Anhand dieser „Momentaufnahmen“ kann man nur um Vergebung für jene (Kirchenfürsten)
bitten, mit deren Wissen völlig aus dem Kontext gerissene und manipulierte Photos veröffentlicht worden
sind, um Bauernopfer für Bischof Krenn zu haben. Zu Pauli: Wenn Du noch sachlich wärest und den Realitätskontakt
und die Bodenhaftung noch nicht gänzlich verloren hast, wirst Du zugeben müssen, daß es in St. Pölten
nie einen Skandal gegeben hat. Sonst gibt es nur zwei Möglichkeiten: a) Entweder hast Du Dein Kirchenrechtsstudium
am Jahrmarkt absolviert; [zensuriert]
#33 Berengeria 20:02:06 | Samstag, 15. November 2008
Arme Lügner in den Spitzen der Hierarchie! Die jetzt sogar „Spiegel“ und ähnliches zu Hilfe holen müssen,
um das Skandalgerücht und Suspendierungsmärchen aufrecht zu erhalten! Sehen gewisse Bischöfe keinen
anderen Ausweg mehr? Wo „Spiegel“ doch sonst so genau ist: Bischof Küng und seine Komplizen sollen doch
einmal zeigen, wo eine Suspendierung von Rom bestätigt ist! Küng sollte doch seinen Rechtsberater endlich
einmal zum Studium des Kirchenrechts schicken!
#32 Berengeria 18:48:58 | Montag, 20. Oktober 2008
@ Paramedic Wenn Dir die Sache „wurscht“ ist, dann halte bitte den Mund und benimm Dich nicht selbst wie
ein Kasperl. Denn zum Glück glauben nämlich nur noch die Kasperln, daß es wirklich einen Skandal gegeben
hat.
#27 Berengeria 11:14:33 | Montag, 20. Oktober 2008
@ Gegenfrage Diesen Küng’schen Unsinn brauchst Du nicht zu wiederholen, er ist schon so dumm genug. Schön,
daß Bischof Küng aber einmal zugeben muß, daß die Photos nicht das darstellen, was allgemein behauptet
wird. Übrigens gibt es ein Photo von der Weihe des jetzigen St. Pöltner Leicht-Bischofs, wo Bischof
Küng bei der liturgischen Begrüßung dem Weihekandidaten bedenklich nahekommt. Es müßte sofort ein
Strafverfahren gegen beide eingeleitet werden. Was hat denn Küng sonst für Beweismittel? Etwa den Stadtklatsch
von St. Pölten? Typisch: Wenn ihm ein Beweis nicht mehr paßt, zieht er den nächsten an den Haaren herbei.
[zensuriert]
#24 Berengeria 10:03:38 | Montag, 20. Oktober 2008
@ Graf von Galen: richtige Beweisführung Genau hier liegt das Problem: Die Richterin hat entlastende
Gutachten eines Sachverständigen für Photogrammetrie gar nicht zugelassen – und die Wahrheitsfindung
gezielt unterbunden. Die Unterbindung der Wahrheit ist aber das Verfahren von Schauprozessen. Die Photos
sind aus einer ungünstigen Perspektive von einem Amateurphotographen aufgenommen worden, der sie nach
der Übertragung auf seinen Computer auch gelöscht hat. Erst durch die Rekonstruktionsarbeiten der Polizei
wurden die Bilddateien wieder sichtbar. Zudem waren dies auch Privatphotos. Mit anderen Worten: perspektivisch
verzerrte, scheinbar kompromittierende, widerrechtlich angeeignete und widerrechtlich veröffentlichte
Photos… wurden zu Zwecken der Kirchenpolitik verwendet.
#65 Berengeria 17:50:02 | Samstag, 4. Oktober 2008
@ Pauli Wenn das Buch die Unwahrheit sagt, so soll Küng doch klagen! Er weiß ganz genau, daß darin
die Wahrheit steht. Außerdem: Je mehr Geschrei Du und er veranstaltet, desto bessere Werbung wird für
das Buch gemacht. Es ist doch seltsam, daß Küng sich über ein Buch, das angeblich niemand ernst nimmt,
so aufregt. Weil die Schandtaten gewisser Kreise endlich aufgedeckt sind.
#63 Berengeria 12:59:42 | Samstag, 4. Oktober 2008
@ Pauli Der mehrfach als meineidiger Lügner erwiesene, angeblich „genötigte“ Seminarist, war der einzige
Belastungszeuge. Profil hätte sicher mehrere aufgetrieben, wenn es welche gegeben hätte. Wenn der St.
Pöltner [zensuriert]-Klaus behauptet, weitere zu haben, dann hat er entweder deren Aussagen verdreht
oder sie zu Falschaussagen genötigt. Etwas ist übrigens interessant: In der Stellungnahme ist die Rede
von einer „inszenierten Medienkampagne“. Also gibt er damit zu, daß die Kampagne inszeniert war – und
er wahrscheinlich sogar um die Inszenierung im vorhinein wußte.
#61 Berengeria 09:26:02 | Samstag, 4. Oktober 2008
@ Pauli Kannst Du lesen und schreiben? Dann lies das Buch doch einmal gründlich. Dort steht ausdrücklich,
daß der Rechtsberater von Bischof Küng den besagten Seminaristen, den einzigen Belastungszeugen, bei
seinem Gang zur Polizeistation begleitet hat, als dieser „Nötigungsanzeige“ gegen die beiden Seminarleiter
erstattet hat. Was Du aber verschweigst: Die Staatsanwaltschaft hat nach mehrmonatiger Prüfung die Nötigungsanzeige
als unbegründet zurückgelegt. Für die Nötigung der Seminaristen durch Bischof Küng hingegen gibt
es hinreichende Beweise.
#59 Berengeria 11:11:08 | Freitag, 3. Oktober 2008
@ Pauli Wer pauschale Vorwürfe ohne Bestätigung erhebt, ist schließlich Küng selbst. Bisher hat er
nirgends nachweisen können, daß im Buch eine konkrete Unwahrheit steht – und es wird ihm auch nie gelingen,
genau wenig, wie er jemals eine einzige Straftat der beiden Priester nachweisen konnte, obwohl er es zum
Teil sogar mit unzulässigen Mitteln (Nötigung der Seminaristen) versucht hat. „Der Krug geht so lange
zum Brunnen, bis er bricht.“ – Dies gilt für Dich und für ihn. Daran ändert auch die Tatsache nichts,
daß Küng auf einmal seine Tatsachenverdrehungen sogar im kreuz.net bringen darf. Sie bleiben Verdrehungen.
#55 Berengeria 18:16:15 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
@ Muntu So ist es. Das, was Bischof Küng „Sachkenntnis“ nennt, sind lediglich die von ihm nicht einmal
richtig abgeschriebenen Polizeiprotokolle. Bis jetzt hat man von Küng noch nie eine Stellungnahme gehört,
die auf „Sachfragen“ eingegangen wäre – dies kann er ja gar nicht. Sonst müßte er zugeben, daß die
Visitation gescheitert ist und er eigentlich als Visitator überflüssig war.
#52 Berengeria 10:14:03 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
@ Pauli Geh noch einmal Kirchenrecht studieren. Oder vielleicht aus nur lesen und schreiben lernen. Im
Entscheid heißt es ausdrücklich: „Es ist für die Ruhe des priesterlichen Lebens der beiden betroffenen
Priester zu sorgen.“ – Dies ist genau das Gegenteil einer Suspendierung. Denn bei einer Suspendierung
muß schließlich eine Straftat genannt werden – und es lag keine vor. Der Papst hat nur verfügt, daß
Ruhe zu sein hat – und Du unterläuft diese päpstliche Verfügung mit Deinem Dauergeschwätz. Man sieht,
wo die echten „Schismatiker“ stecken. Wenn jemand suspendiert gehört, dann Du und Deinesgleichen für
Dein Lügengeschwätz. Noch besser: [zensuriert].
#50 Berengeria 19:58:35 | Dienstag, 30. September 2008
@ Pauli Wo hast Du denn Kirchenrecht studiert? Am Jahrmarkt vielleicht. Denn selbst ein erstsemestriger
Theologiestudent weiß, daß der Papst keine Suspension bestätigt hat. Wenn jemand suspendiert gehört,
dann diejenigen, die weiterhin die beiden Seminarleiter diffamieren und der Kirche mit ihrem blöden,
wahrheitswidrigen Geschwätz schaden. Die gehörten eigentlich bestraft. Aber vielleicht kommt das noch.
Solange Küng immer nur das gleiche Geschwätz wiederholt, ohne eigentlich auf das einzugehen, was im
Buch steht, ist er nicht glaubwürdig. Ist es von ungefähr, daß er bezahlte? Schmierfinke einstellen
muß und bei katholischen Zeitschriften um Negativ-Rezensionen ersuchen?
#44 Berengeria 11:05:42 | Dienstag, 30. September 2008
@ Pauli & Co. Was ist bitte, eine „homosexuelle (Privat)Sphäre“? Vielleicht der rosarote Schal einer
Bediensteten des Ordinariats? Für Küng ist ja rosarot das Indiz der Homosexualität. Demnach müßten
alle Schweine homosexuell sein oder zumindest eine „homosexuelle Atmosphäre“ verbreiten, denn sie sind
ja rosarot. Es ist lächerlich, daß Bischof Küng keine offizielle Stellungnahme im Sinne einer medienrechtlichen
Gegendarstellung bringt – weil er eben nicht kann. Er kann nur wild um sich schlagen und sich sogar ins
kreuz.net flüchten, weil er eben nichts widerlegen kann.
#37 Berengeria 09:08:22 | Dienstag, 30. September 2008
@ Seminarist Vielen Dank! Wenn Küng und er die Lügen noch so oft wiederholen – dadurch werden sie nicht
zur Wahrheit, nicht einmal via kreuz.net! Es ist nicht ersichtlich, warum Bischof Küng nicht einmal eine
ordentliche Gegendarstellung, wie vom Medienrecht vorgesehen, bringen kann, und sich immer hinter zweideutigen
Reden versteckt. Wer berät ihn wohl? Vermutung: Manche St. Pöltner Kreise (und nicht nur diese) haben
doch Angst…
#21 Berengeria 21:28:45 | Montag, 29. September 2008
@ Geschwätz Diese sogenannte „Stellungnahme“ ist nichts weiter als Geschwätz. Jene Punkte des Buches,
die für ihn und seinesgleichen belastend wären, hat Bischof Küng bewußt ausgeklammert. Dazu gehören:
1. Die unrühmliche Rolle einiger österreichischer Bischöfe, die, um ihre Politik durchzusetzen, zwei
Priester der weltweiten medialen Hinrichtung ausgeliefert haben; 2. Die Rolle des einzigen Belastungszeugen
R.R., der – wie die Medien selbst suggerieren – die Pornos am Computer heruntergeladen hat; 3. Die Tatsache,
daß die angeblichen „Beweisfotos“ sofort in Rom als Indiz eines Sex-Skandals präsentiert wurden – wer
wußte, ob es wirklich einen gab, außer denen, die ihn bei den Medien in Auftrag gaben? 4. Die fragwürdigen
Visitationsprotokolle und die Nötigung der Zeugen; 5. Die fragwürdigen Urteile der weltlichen Gerichte –
es ist nicht auszuschließen, daß eine Intervention eines (oder eventuell) mehrerer Bischöfe bei der
österreichischen Justiz erfolgte. Ansonsten ist es nicht denkbar, daß so ein Unsinns-Urteils gefällt
wird und Küng für die unzulässige Verabreichung eines Medikaments straffrei ausgeht. 6. Die fehlerhaften
Dekrete von Bischof Küng, deren „Nicht-Annahme“ durch den Papst approbiert werden mußten; sonst wäre
wahrscheinlich der Kopf von Küng (und nicht nur seiner) gefordert gewesen. Herr Bischof, Lügen haben
kurze Beine!
#86 Berengeria 18:27:06 | Dienstag, 16. September 2008
@ Pauli Hast Du eigentlich sonst keine Arbeit als ständig den gleichen Dreck zu wiederholen? Wahrscheinlich
nicht. Also muß Dich jemand für Deine Schmierfinkereien bezahlen, weil Du sonst gar nicht genug Geld
zum Leben hättest.
#83 Berengeria 17:38:25 | Dienstag, 16. September 2008
@ Max Mustermann + Pauli Du hast den ersten Teil nicht genau gelesen: Die Kirchenverbrecher, die für
den künstlich inszenierten Skandal verantwortlich sind, verstecken ihre Untaten gerne hinter der päpstlichen
Approbation des von ihnen selbst inszenierten Rufmords. Und jeder, der ihre Taten in Frage stellt, stellt
dann den Papst selbst in Frage. Prälat Küchl und Dr. Rothe sind wohl kaum mit dem Rebellen P. Udo Fischer
zu vergleichen: der zu Recht abgesetzte hat rebelliert, unter dem Beifall der Medien, die anderen werden
der medialen Hetzjagd unschuldig preisgegeben. Keiner der beiden rebelliert gegen den Papst. Lieber Pauli,
Dein Geplapper ist nichts Neues. Du kannst es bis zum Jüngsten Tag wiederholen, die Unwahrheit wird nicht
zur Wahrheit. Vielleicht mußt Du es eines Tages zusammen mit Bischof Küng im Jenseits beim „Kohlenschaufeln“
im untersten Stockwerk zurücknehmen…
#79 Berengeria 11:35:53 | Dienstag, 16. September 2008
@ Die Wahrheit, ist also von den Kirchenverbrechern sehr gefürchtet. Das Spielchen kennt man bereits
von Bischof Krenn her: Auf einmal verbietet ihm „der Papst“ das Reden – interessant! Immer dann, wenn
es unangenehm wird, kann man sich ja wie ein kleines Kind, das etwas angestellt hat, hinter dem Papa verstecken…
Und jeder, der den schlimmen kleinen Kindern wenigstens einmal auf die Finger sieht, greift dann den Papa
an. Zur Vervollständigung der Wahrheit: Die „Nicht“-Schismatiker: Diejenigen, die gegen den rechtmäßig
eingesetzten Bischof Krenn bei seiner Weihe protestiert haben; diejenigen, die die Einsetzung von Prälat
Küchl als Regens mit falschen Pressemeldungen sabotiert und den Bischof angegriffen haben; diejenigen,
die die Seminaristen zu Falschaussagen gegen die Seminarleitung genötigt haben; diejenigen, die zugunsten
von P. Udo Fischer gegen Bischof Krenn demonstriert haben… Selbstverständlich waren alle diese Herrschaften –
die Nicht-Schismatiker – nur bedacht, die Amtsgewalt des Papstes zu stützen…
#77 Berengeria 09:20:43 | Dienstag, 16. September 2008
@ Catholicus und Pauli Karrieresüchtige Priester neigen eben gerne dazu, die Wirklichkeit an ihre Interessen
anzupassen. „Wes Brot ich eß, des Lied ich sing“. – Im übrigen: Würdet ihr beide (und der Schmierfinkclan
von St. Pölten) endlich den Mund halten, wäre die päpstliche Weisung schon längst befolgt: daß Ruhe
einzukehren hat. Vielleicht braucht Bischof Küng endlich einen fähigen Rechtsberater, der ihm die Schreiben
der römischen Kurie verdeutscht. Und der diese Schreiben auch der Redaktion von kreuz.net verdeutscht,
daß leider durch Typen wie Euch zu einem Schmierfink.net geworden ist.
#64 Berengeria 09:51:29 | Montag, 15. September 2008
@ Pauli und „Cattolicus“ Lieber Pauli, denk einmal scharf nach, dann weißt Du genau, wer die Verbrecher
sind. Im übrigen: Wer Bischof Küng Unfehlbarkeit und dem Papst Allwissenheit zuschreibt, ist ein Häretiker!
#62 Berengeria 17:43:59 | Sonntag, 14. September 2008
@ Lieber (Herr?) Catholicus Es bleibt bei dem, was ich Ihnen bereits mehrfach gesagt habe: Die Kirchenverbrecher
gehören bestraft, die Unschuldigen freigesprochen, und zwar eindeutig. Und jeder, der die fragwürdigen
Visitationsergebnisse billigt und die Verstiegenheit des Visitators unterstützt, macht sich der Beihilfe
am Rufmord schuldig. Und: Solange nicht eindeutig belegt ist, daß der Heilige Vater bewußt Kirchenverbrecher
und Rufmörder deckt, solange bleibt der römische Entscheid fragwürdig. Denn ein rechtlicher Spruch
entscheidet über Schuld oder Unschuld des Angeklagten, tadelt ihn aber nicht dafür, daß er einen Rekurs
eingelegt hat. Also: es bleibt dabei, der Spruch war ein kirchenpolitischer Entscheid. Ihre Haltung ist
allerdings gar nicht mehr „catholicus“, sogar schon musulmanisch geprägt. Denn die Moslems glauben ja
bekanntlich, daß der Erzengel Gabriel den Koran unmittelbar diktiert hat. Jene Fanatiker (wie Sie), die
so tun, als ob man die sog. „päpstliche Approbation“ in „forma specifica“ nicht einmal analysieren dürfe,
stellen sich auf die gleiche fundamentalistische Linie. Ihr nächster Schritt, werter Catholicus, in Richtung
Fundamentalismus und religiöser Wahn wird bestimmt sein, daß Sie behaupten, der Entscheid sei dem Heiligen
Vater zum Himmel aus zugeflattert mit dem Befehl, dieses Blatt im Gehorsam zu unterzeichnen.
#60 Berengeria 10:59:35 | Sonntag, 14. September 2008
@ Catholicus: pastorale Maßnahmen Man müßte Bischof Küng folgenden Vorschlag unterbreiten: Einen (oder
mehrere) [zensuriert] der Diözese St. Pölten einfach des Amtes als Pfarrer (von irgendwo) zu entheben,
aufgrund irgendwelcher ungeprüfter Gerüchte, den anderen aufgrund von Gerüchten einfach in eine Anstalt
für psychisch kranke Priester einweisen (zu wollen). Und selbstverständlich nur zum Wohle der Betroffenen,
zu ihrem Besten – und zum Wohl der Diözese! Und die entsprechenden Maßnahmen sofort vom Papst absegnen
zu lassen, damit der Rekurs- und damit der Rechtsweg ausgeschlossen ist! Logik, wo bleibst du? Wiederhole:
Die Intention des Heiligen Vaters, daß Ruhe zu sein hat, ist löblich. Aber es ist wie bei einem Medikament
mit Wirkung und Nebenwirkungen. Die Wirkung ist in Ordnung. Aber die Frage nach den Nebenwirkungen bleibt,
und daher bleibt auch offen, ob der Heilige Vater gewußt hat, daß er Kirchen-Verbrecher verschiedener
Größen deckt. Denn gewisse Kreise haben schließlich sofort gejubelt: Denn durch die päpstliche Approbation
hoffte man, daß in Zukunft niemand mehr genaue Nachforschungen anstellen wird, daß das Unrecht begraben
ist. Ein altes Märchen: Ein junger Königssohn wird von zwei neidischen Brüdern getötet und begraben.
Aber auf seinem Grab wächst ein Schilfrohr, das dauernd schreit: „Meine Brüder haben mich getötet.“ –
Für diejenigen, die schwer von Begriff sind: Auch die päpstliche Approbation ändert an der Visitationslüge
und dem Rufmord an den beiden Priestern nichts!
#58 Berengeria 20:15:27 | Samstag, 13. September 2008
@ Catholicus: Wo bleibt das 8. Gebot? Wer Catholicus! Ein Vorschlag: Schreiben Sie doch dem Heiligen Vater
persönlich. Sie können ihm ja dafür die Anerkennung aussprechen, daß er endlich für Ruhe in der Diözese
St. Pölten sorgen will. Aber die Frage bleibt, ob er sich bewußt ist, daß er mit seinem Entscheid eine
Vielzahl von hochgradigen Kirchen-Verbrechern deckt, die man in jedem rechtsstaatlichen System wegen Verleumdung
und über Nachrede verurteilen würde. Diese Frage können Sie ihm dann persönlich stellen. Denn nicht
einmal der Papst kann die Visitationslüge Küngs und seiner Verbündeten in Wahrheit verwandeln und seinetwegen
des achte Gebot aufheben.
#56 Berengeria 17:29:41 | Samstag, 13. September 2008
@ Catholicus: fehlende Logik! (oder Theologiestudium) Der Papst hat – unter Ausschaltung des Kirchenrechts –
entschieden, daß in der Diözese St. Pölten Ruhe zu sein hat!!! Das leuchtet doch jedem erstsemestrigen
Theologiestudenten ein, aber Küng und seinesgleichen offenbar nicht. Denn ein rein kirchenrechtlicher
Spruch hätte die Unsinns-Dekrete aufheben müssen. Und daß sämtliche [zensuriert] und Konsorten gemäß
päpstlicher Weisung den Mund zu halten haben, damit das geordnete Leben in der Diözese – das durch die
Intrige gegen Bischof Krenn! – in Mitleidenschaft gezogen ist – weitergehen kann. Wer entgegen dieser
päpstlichen Weisung weiterhin die beiden Priester diffamiert, ist ein Schismatiker.
#53 Berengeria 12:21:22 | Samstag, 13. September 2008
@ Berengeria Die echten Schismatiker sind diejenigen, die entgegen den päpstlichen Weisungen, daß alle
Mitglieder der Diözese zu einer von Liebe diktierten Einheit zurückfinden sollen und für die Ruhe des
priesterlichen Lebens der beiden zu sorgen ist, die beiden Priester weiterhin diffamieren. Rom hat Ordnungs-,
aber keine Strafmaßnahmen gesetzt. Für Küng hätte die Pflicht gegolten, den Mund zu halten – denn
der Entscheid des Heiligen Stuhles ist kein Ruhmesblatt für ihn. Im übrigen gilt auch für manche Bischöfe
per analogiam ein Spruch von früher: „Unser Pfarrer ist ein R…-Vieh, ausgenommen das Weihesakrament“.
#51 Berengeria 10:38:33 | Samstag, 13. September 2008
@ Catholicus Sind Sie schwer von Begriff oder lesen Sie jeweils selektiv nur das heraus, was Sie eigentlich
wollen? Bischof Küng selbst stellt sich als der Verfolgte dar, dessen Autorität angegriffen wird. Dabei
werden nur seine fragwürdigen Handlungen unter die Lupe genommen. Oder leben wir schon in einer Diktatur,
wo man dem Diktator bedingungslosen Gehorsam zollen muß? (Im übrigen: Das Lachen wird Ihnen, aber auch
Küng noch vergehen)!!!
#49 Berengeria 10:26:24 | Freitag, 12. September 2008
@ Catholicus Die Autorität des Bischofs als Amtsträger wird nicht in Frage gestellt, auch seine Person
greift niemand an. Aber seine Handlungen sind fragwürdig. Und auch ein Bischof und seine Helfershelfer,
die entgegen den päpstlichen Weisungen – Ruhe in der Diözese, Ruhe für das priesterliche Leben der
beiden – Unwahrheiten wie Suspendierung und ähnlichen Unsinn in die Welt setzen, machen sich schismatischer
Bestrebungen verdächtig bzw. schuldig. Im übrigen: Ein Bischof, der für sich Unfehlbarkeit beansprucht,
verstößt gegen die katholische Tradition, vor allem aber gegen das erste Gebot!
#45 Berengeria 09:00:30 | Freitag, 12. September 2008
@ Pauli: Die wahren Schismatiker Im Abschlußentscheid der Kleruskongregation heißt es ausdrücklich,
daß alle Glieder der Diözese zu einer von der Liebe inspirierten Einheit zurückfinden sollen – und
daß die Voraussetzungen zu schaffen sind, damit die beiden betroffenen Priester die nötige Ruhe für
einen fruchtbaren Vollzug ihres priesterlichen Lebens haben. Und: dieser Entscheid wurde vom Papst approbiert!
Wer sich also dieser päpstlichen Anweisung entgegenstellt und die beiden Priester weiterhin diffamiert –
auch wenn es im bischöflichen Auftrag geschehen sollte – ist ein echter Schismatiker. Auch wenn er sein
schismatisches Geschwätz via kreuz.net verbreitet.
#32 Berengeria 11:34:30 | Donnerstag, 11. September 2008
@ Franz Kappes Doch! Kreuz.net bietet gewissen Schmierfinken, die gerne Rufmord begehen und mediale Hinrichtungen
vollziehen, immer noch ein Forum. Dies ist schon bald widerlich.
#29 Berengeria 10:24:36 | Donnerstag, 11. September 2008
@ „Gutgläubige“ Wenn Du noch immer glaubst, daß es einen „Skandal“ in St. Pölten gegeben hat, bist
du wirklich „gutgläubig“. Wenn die Redaktion von kreuz.net gewisse Schreiber wirklich gesperrt hat (hätte),
so ist dies sehr verdienstlich. Aber leider ist die Redaktion selbst unbelehrbar: Sie stellt die Ereignisse
in St. Pölten immer noch aus der „Skandalperspektive“ dar und begeht damit eigentlich einen öffentlichen
Rufmord an Bischof Krenn und den beiden Seminarleitern. Damit hat kreuz.net eigentlich seine Glaubwürdigkeit
verloren.
#17 Berengeria 09:49:51 | Mittwoch, 10. September 2008
@ Pauli Es ist nur zu auffällig, daß sowohl Küng als auch Du ständig davon herumfaselt, daß die Fotos
„echt“ sind. Die übliche Sprachmanipulation! „Echt“ kann auch bedeuten, daß sie eben Photos und keine
Gemälde sind. Und daß die Fotos nicht das darstellen, was behauptet wird, nämlich etwas Unmoralisches,
wird einfach unter den Tisch gekehrt. Es ist ferner auffällig, daß sich in der lächerlichen Stellungnahme
Küngs zum Buch (die jedes klar denkende Volksschulkind widerlegen kann) und bei Dir wiederholt die gleichen
Phrasen finden. Wer ist da wohl des Plagiats schuldig? Im übrigen braucht es keinen Verletzungsvorsatz:
Jeder andere als Küng wäre für die Verabreichung des Medikaments verurteilt worden, weil es rechtlich
nicht zulässig ist. Aber dies ist ja schließlich nicht die einzige Rechtsbeugung in der Causa St. Pölten.
#12 Berengeria 20:09:54 | Dienstag, 9. September 2008
@ Proetcontra Es hätte tatsächlich mehrere strafrechtliche Aspekte. Rechtsbelehrung: Trotz medizinischer
Ausbildung bzw. Medizinstudium darf er ein solches Medikament nicht verabreichen, wenn er zur Ausübung
des Arztberufes nicht berechtigt ist. Und in dem Augenblick, als er das Medikament verabreichte, war er
zur Ausübung des Berufes nicht berechtigt. Er hat sich also strafbar gemacht, in schwerwiegender Form.
Jeder andere wäre bestraft worden. Aber die gute Zusammenarbeit der österreichischen Bischöfe mit der
österreichischen Justiz ist doch nur zu offensichtlich. Wie will das Gericht Homosexualität bestätigen,
wenn niemand eine homosexuelle Szene gesehen hat? Und daß Küng ein solches Schandurteil als Grundlage
seiner Verfahren nimmt, bedeutet doch nur, daß er genauso vorgegangen ist wie die österreichischen Gerichte –
Gerüchte, Phantasien, gerne gehörte Klatschgeschichten. Vielleicht wird einmal ein echter Visitator
ernannt, mit dem Auftrag, zu prüfen, ob und welche Beziehungen zwischen der österreichischen Gerichtsbarkeit
und gewissen Bischöfen bestanden – und ob nicht etwa aus Kirchensteuergeldern Bestechungsgelder an bestimmte
Stellen geflossen sind. Es wäre zu prüfen. Denn ansonsten ist so ein unlogisches Schandurteil gar nicht
denkbar. Es wäre das gleiche, wenn das Gericht einen Diebstahl bestätigen würde, ohne daß etwas gestohlen
worden ist.
#9 Berengeria 19:46:28 | Dienstag, 9. September 2008
Abstieg Es ist bedauerlich, daß kreuz.net sich dazu hergibt, zum x-ten Mal die Verleumdungen von Schmierfinken
egal welchen Ranges zu wiederholen. Armes kreuz.net, wie weit bist Du gesunken, daß Du Dich ihnen dauernd
zur Verfügung stellst. Im übrigen: Dr. Engelmann hat recht – die Diskussion muß weitergehen. Tatsache
ist, daß sich Bischof Küng strafbar gemacht hat. Er darf niemandem, wem auch immerk, Temesta und ähnliche
Substanzen verabreichen. Und er war auch zu feig, seinen Fehltritt zuzugeben, und ließ es ohne weiteres
zu, daß Dr. Rothe in News des übermäßigen Alkoholkonsums verdächtigt wurde. Mit der Alkoholmenge,
die man bei Dr. Rothe bei der Blutuntersuchung fand, hätte er sogar noch Auto fahren dürfen.
#108 Berengeria 10:48:42 | Freitag, 29. August 2008
@ Pauli Dein Geschrei ist umsonst – und wer so viel Geschrei macht wie Du, der muß entweder sein schlechtes
Gewissen betäuben oder er lügt: Die Wahrheit wird den St. Pöltner Diktator und Dich überleben!
#97 Berengeria 09:38:19 | Sonntag, 24. August 2008
Danke an Py(turk) und alle, die durch verdrehte Wortmeldungen und Besprechungen mithelfen, das Buch zu
verbreiten. Je mehr ihr schreit, desto mehr wird die Neugierde geweckt, desto schneller werden die Leser
verstehen, was in St. Pölten wirklich passiert ist.
#90 Berengeria 12:29:42 | Samstag, 23. August 2008
Poetcontra: lange Leitung Du stehst daneben: Diejenigen, die das Maul über die Homosexuellen aufreißen,
sind selber homosexuell. Wenn Du das nicht kapierst, dann steigt von Deiner langen Leitung und kümmere
Dich um Deine Katze. Ich wundere mich ja nur, daß Dr. Rothe angeblich nicht nur ein Damenpfeifchen hat –
vielleicht hat irgendein Spitzel Küngs ihn irgendwo sogar mit einem Damensuppenlöffel essen oder auf
weiblichen Art husten gesehen. Bei solchen Rechtsberatern ist alles möglich…
#83 Berengeria 11:35:51 | Samstag, 23. August 2008
@ Pünktchen Es wurde von mir niemand der Homosexualität beschuldigt. Genauso wenig verdächtigen Dr.
Rothe und Prälat Küchl andere Personen der Homosexualität. Aber sie werden von Py(turk) & Co., den
wichtigsten Helfershelfern Küngs, der Homosexualität u. ä. beschuldigt. Also: Nur jemand, der selbst
zumindest homosexuelle Neigungen hat, verdächtigt und beschuldigt andere – eine Binsenwahrheit, die in
der Priesterausbildung allgemein bekannt ist. Also: Wer setzt sich dem begründeten Verdacht der Homosexualität
aus, weil er den Mund nicht halten kann?
#80 Berengeria 11:04:35 | Samstag, 23. August 2008
Die Verfahrensfehler sind im Buch auf S. 113, Anm. 177, aufgezählt, wenn auch nicht vollständig. Lies
selber nach! Es ist nicht unwahrscheinlich, daß jemand, der bei der Kleruskongregation Prüfungen im
Verfahrensrecht bzw. das Verwaltungsdiplom nicht geschafft hat, ein solches Dekret für Küng (der ja
selber kein Kirchenrecht studiert hat) verfaßt hat. Es ist zumindest möglich, wenn nicht sogar wahrscheinlich.
Auf alle Fälle werden die Küng’schen Verfahrensfehler jene Kirchenrechtler, die das Buch gelesen haben,
noch lange beschäftigen. Vielleicht gibt es sogar einmal eine Doktorarbeit im Kirchenrecht über diese
Fehler?
#68 Berengeria 08:19:15 | Samstag, 23. August 2008
@ Hallo Turk! Bist Du endlich auch aufgewacht? Wir haben Dich und Deine geistvollen Beiträge schon vermißt.
Endlich bekommt der arme Pauli von Dir Schützenhilfe, nachdem er immer nur die gleichen Lügen wiederholt.
#54 Berengeria 09:03:58 | Freitag, 22. August 2008
@ Clarissa Colonia Der Ratschlag des „Seminaristen“ an Dich ist sehr gut: Lies das Buch doch selber! Dann
wirst Du merken, daß es gar keine „Vorfälle“ gegeben hat. Und daß J-Paulchen wahrscheinlich nur am
Jahrmarkt sein Doktorat im Kirchenrecht gemacht hat. Der Papst hat nämlich keine „Strafdekrete“ bestätigt,
nicht einmal „Strafen“. Nur um den Kopf des St. Pöltner Psychodiktators zu retten, wurden Rekurse nicht
angenommen. D.h.: Strafbare Tatbestände wurden gar nicht erwähnt – weil die Römische Kurie wußte,
daß keine vorlagen. Und daß Küng sich von schlechten Rechtsberatern und den St. Pöltner Zigeuner-Prälaten
in die Enge trieben ließ. Die Aufforderung des Dekretes hieß: Alle sollen zu einer von der Liebe inspirierten
Einheit zurückkehren. Aber an diese päpstliche Aufforderung halten sich natürlich diese Zigeuner nicht.
#36 Berengeria 18:47:26 | Donnerstag, 21. August 2008
Werte Clarissa, Sie haben recht: Dieses Urteil ist das Ende der Alpenrepublik, aber auch der Kirche. Gegen
das Urteil, das nur einen Belastungszeugen hatte – alle Erklärungen der Entlastungszeugen wurden von
der Richterin gar nicht angenommen – wurde Berufung in 2. Instanz eingelegt. Das Berufungsgericht hat
das Urteil der 1. Instanz einfach bestätigt – und dieselbe Richterin, die das Ersturteil gefällt hatte,
saß auch noch im Berufungssenat. Das Urteil der 2. Instanz lautete sinngemäß, daß aufgrund der Aussagen
Rabiegas (des meineidigen Zeugen) hinreichend erwiesen sei, daß eine „homosexuelle Atmosphäre“ im Seminar
herrschte, während niemand je eine homosexuelle Szene gesehen hatte. Außerdem hätten Priester keinen
Anspruch auf die Menschenrechte und müßten sich eine diskriminierende Berichterstattung gefallenlassen,
weil die Kirche selbst ständig gegen die Menschenrechte verstoße. Gegen dieses Schandurteil wurde Berufung
beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte eingelegt. Bischof Küng aber beruft sich auf dieses
noch nicht einmal rechtskräftige Urteil der 2. Instanz! Außerdem hat er Akteneinsicht beim Gericht verlangt,
die ihm aber (so heißt es zumindest) verweigert wurde. Aber die Prozeßkostenübernahme, die Bischof
Krenn zugesagt hatte, hat er rückgängig gemacht. Sonst wäre wahrscheinlich aufgeflogen, wer alles hinter
dem „Sex“-Skandal als Auftraggeber steckt. Man kann daher ohne weiteres annehmen, daß von innerkirchlicher
Seite eine Intervention vorgenommen wurde.
#14 Berengeria 10:01:48 | Donnerstag, 21. August 2008
Lieber Pauli! 1. Bischof Küng hat mit seiner verzweifelten, lügnerischen Gegendarstellung (die genauso
verlogen ist wie seine Visitationsberichte) sich selbst entlarvt. 2. Kennst Du den Priester, bei dem Homopornos
gefunden worden sind, den Küng aber deckt? Du müßtest ihn eigentlich gut kennen! 3. Der Rezensent der
FAZ hat das Buch gar nicht gelesen (sonst hätte er nicht Falschmeldungen über das Gerichtsverfahren
unbesehen übernommen). 4. Küng wird der Gegendarstellung der Autorin auf der Homepage des Kardinal-von-Galen-Kreises
nichts entgegenzusetzen haben. Ist er zu feig, eine öffentliche Stellungnahme herauszugeben? Er weiß
genau, daß er im Unrecht ist.
Die Bestätigung des Papstes der „aktiven homophilen Beziehungen“, behauptet von Bischof Küng, „bestätigt“
Deine Wahnvorstellungen und die Deinesgleichen!
Dann bitte soll Dr. Augustin auch sagen, warum die Rekurse nicht angenommen worden sind, und man dazu
auch noch den Papst bemühen mußte! Das ist völlig aus dem Rahmen. Denn der Papst muß sich nur dann
einschalten, wenn die Bischöfe etwas vermurkst haben – wie der Chef von Augustin. Ist die Kleruskongregation
etwa schon so schwach, daß sie nicht mehr imstande ist, einen Rechtsfall alleine zu entscheiden – und
weiß, ob ein bischöfliches Dekret den rechtlichen Normen entspricht. O du lieber Augustin… Du und
Dein Chef…
#50 Berengeria 19:19:48 | Donnerstag, 24. April 2008
@ Johannes Paul I.: Volle Wahrheit Vielleicht wäre es gut, wenn die Diözese St. Pölten selbst einmal
das Dekret im vollen Wortlaut und Klarstellungen veröffentlichen könnte. Sonst wird man in hundert Jahren
noch von Bischof Küng sagen, daß er unfähige Rechtsberater hatte – was übrigens stimmt. Sofern also
Küngs Personal im geistig unterbemittelten Ordinariat wenigstens noch lesen und schreiben kann – von
Kirchenrecht verstehen die sowieso nichts – so sollen sie sich einmal zu einer schlüssigen Stellungnahme
aufraffen. Denn es merkt doch jedes Schulkind, daß bei Küngs Verfahren etwas nicht in Ordnung war.
#36 Berengeria 11:22:36 | Donnerstag, 24. April 2008
@ Johannes Paul I.: Honorar Wieviel zahlt Dir Bischof Küng eigentlich für die ständige Rechtsverdrehung
im kreuz.net und anderswo? Bald wird er so arm sein, daß er sich keine Psychopharmaka mehr leisten kann.
Heißer Tipp an Dich: Geh ordentlich Kirchenrecht studieren, sonst ruinierst Du die Diözese.
#30 Berengeria 08:37:38 | Donnerstag, 24. April 2008
@ Johannes Paul II. Du hast erstaunlich lange auf Dich warten lassen – wahrscheinlich hast Du Dich mit
Deinesgleichen nochmals aus dem Medikamentenschrank Küngs bedient und Dir erst noch Mut antrinken müssen.
So ähnlich klingen Deine Argumentationen und die von Deinesgleichen.
#14 Berengeria 17:57:12 | Mittwoch, 23. April 2008
Offenbar hat Bischof Küng keinen Juristen, der kurial geschult ist und den kurialen Sprachgebrauch kennt.
Denn Verfügung ist etwas anderes als Strafmaßnahme. Eine Strafmaßnahme hätte die Kleruskongregation
doch direkt bestätigt. Das übliche: Küngs Bischofsstuhl steht auf verdrehten Meldungen…
Fauler Friede der auf Kosten der Wahrheit geht. Denn auch der Papst kann die Visitationslüge nicht in
Wahrheit verwandeln. Es ist fraglich, ob er wußte, was er approbiert hat.
#100 Berengeria 09:01:21 | Donnerstag, 10. April 2008
Eine Einschaltung des Papstes ist nämlich nur bei einer kirchenpolitischen, nicht bei einer kirchenrechtlichen
Entscheidung nötig! Wenn man den Papst eingeschaltet hat, so bedeutet dies sogar, daß man die beiden
Priester auf der Grundlage des Kirchenrechts nicht verurteilen konnte; daher mußte mit päpstlicher Hilfe
das Kirchenrecht in Kirchenpolitik umgewandelt werden. Denn ein Urteil aufgrund eines kirchenrechtlichen
Verfahrens, in dem der Angeklagte sich nicht einmal verteidigen darf und die Akten nur zum Schein gezeigt
bekommt, hätte von der Römischen Kurie in der zweiten Instanz aufgehoben werden müssen. Wenn man aber
beim Papst Zuflucht gesucht hat, so zeigt dies nur die Unrechtmäßigkeit des Vorgehens von Küng, die
von oberster Stelle gedeckt werden muß. Oder, noch deutlich: Es war ein abgekartetes Spiel vom Beginn
der Visitation an!
Umgehung des Kirchenrechts Das Kirchenrecht ist mit Hilfe des Papstes umgangen und ein kirchenpolitischer
Entscheid erzwungen worden. Das Eingreifen des Papstes in ein laufendes Verfahren ist ebenso verdächtig
wie etwa die Bestätigung eines Strafzettels wegen Falschparkens durch den Bundespräsidenten. Es gehört
nicht in seine Kompetenz. -Übrigens (Johannes Paul I.): Der Papst hat nicht Strafen bestätigt, mit seiner
Approbation sind die Rekurse nicht angenommen worden. Das ist doch wohl ein Unterschied! Die Pressemeldungen,
daß der Papst nochmals die durch die Kurie ausgesprochene Suspendierung bestätigt hätte, ist wieder
eine Verdrehung. Die Kurie hat aus kirchenpolitischen Gründen die Rekurse von sich gewiesen, und das
konnte sie nur mit Zustimmung des Papstes. Ansonsten hätte der Papst für Schönborn und Küng – vielleicht
auch noch für andere – neue Diözesen in Sibirien errichten müssen.
An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen! Von einem guten Baum kommen keine schlechten Früchte – ein
wirklich straffälliger, abgeurteilter Priester würde keine solchen Bücher schreiben. Wenn sie dazu
noch fähig ist, so sollte die Hierarchie – von Bischof Küng und seinen (kurialen) Helfershelfern angefangen
bis zum Papst – sich schämen!
@ Lieber Turk Ich bete vor allem für Dich und werde niemals zum Unrecht schweigen, mag es auch päpstlich
dekretiert sein. Armer Heiliger Vater! Was für eine Marionette haben Deine Kardinäle aus Dir gemacht!
Mein Gehorsam dem Papst gegenüber ist bedingungslos: Auch wenn er demnächst die Naturgesetze in St.
Pölten „in spezifischer Form“ aufzuheben versucht, werde ich gehorchen.
Prävention und Sex-Skandalen Neuestes Dekret der Diözese St. Pölten: 1. Ab sofort dürfen die weiblichen
Angestellten keinen Lippenstift und die Männer, auch Kleriker, kein Parfüm mehr in den Dienst bringen.
2. Denn wenn Profil oder News Parfüm und Lippenstift zusammen fotografieren und eine weibliche Angestellte
plötzlich ein Kind erwartet, wird es in der Presse, es sei aus der Zusammenkunft und Parfüm und Lippenstift
entstanden. 3. Sollte dieses Kind mit Glatze auf die Welt kommen, wird man sofort den Verdacht hegen,
daß es ein Kind von Bischof Küng ist. 4. Sollte dann der Papst aufgrund von Pressemeldungen bestätigen,
daß das glatzige Kind aus der Zusammenkunft von Lippenstift und Parfüm wirklich ein Kind von Bischof
Küng ist, braucht man nicht einmal mehr einen Gen-Test.
@ Johannes Paul I. Du wirst meiner Identität nie auf die Spur kommen: Wie Dir bereits gesagt, bin ich
die Re-Inkarnation eines alten Scholastikers, eines scharfen Denkers. Erst dann, wenn Du die Richtung
Deines Hausverstandes von links (oder rechts) wieder auf gerade korrigiert hast, wenn Du von Wahnvorstellungen
wieder zur Realität zurückgefunden hast, können wir weiterreden. Denn nicht einmal eine päpstliche
Approbation kann Küng’sche Fixideen (und selbstverständlich auch die Deinen) und mediale Verleumdungen
in Wirklichkeit verwandeln. Hier endet selbst die Vollmacht des Papstes.
@ Johannes Paul I. Deine Sprache verrät Dich. Übrigens: Weißt Du eigentlich, was Antisemitismus ist?
Kauf Dir ein Lexikon und rede im Kreuz.net erst dann wieder mit, wenn Du Deine Bildungslücken aufgefüllt
hast. Denn Dein Horizont beschränkt sich auf die Rechtsverdrehung im Fall Rothe-Küchl.
Der Beweis, Johannes Paul I. ist nicht schwer, schon einmal erbracht (nun darf ich Nachhilfe im Kirchenrecht
erteilen): Ein Entscheid der Signatur (3. Instanz) braucht vom Papst nicht abgesegnet zu werden, er ist
an sich rechtskräftig. Also hat (offenbar) die Kleruskongregation einen Ausweg gesucht, den Kopf und
den A. von Klausi zu retten. Denn das Dekret eines Bischofs, das rechtlich in Ordnung ist, kann die Kongregation
ohne Zutun des Papstes bestätigen. Der Papst hat sich durch seine Bestätigung bei den Juristen in aller
Welt verdächtig gemacht, Unrecht von Bischöfen zu decken. Außerdem: Was heißt es, mehrere Kongregationen
sind damit befaßt, im Auftrag des Papstes? Neue Irreführung der Öffentlichkeit. Alter Rechtsgrundsatz
der Kurie: partikulares Recht geht vor allgemeines. D.h. konkret: Selbst wenn der – in Wirklichkeit nicht
geschehene – Sexskandal in St. Pölten wirklich stattgefunden hätte, muß in einem Rechtsdekret eine
konkrete Verfehlung von Rothe und Küchl bewiesen werden (komm nicht wieder mit dem Blödsinn von den
Fotos!) Das Visitationsgeschwätz ist rechtlich irrelevant, solange kein persönliches Vergehen von Rothe
und Küchl nachgewiesen ist. Und das konnte Klausi nicht. Also: Es mußten sich mehrere Ämter der Kurie
zusammentun, sich auf die Visitation berufen, den Papst in einer günstigen Minute beschwatzen und hinters
Licht führen, allgemeines Recht und partikulares Recht vermengen, damit Klausis Kopf und A. gerettet
werden konnte. Klar?
Deine Rechtskenntnisse, Johannes Paul I. sind bewegend: Im ganzen römischen Entscheid kann nämlich gar
keine Rede von Straftaten sein – sonst hätte man den Instanzenweg nicht überspringen müssen. Wozu muß
der Papst selbst vermeintliche Straftaten bestätigen? Warum müssen die Kurialjuristen Zuflucht beim
Papst suchen? Doch nur, um rechtlichen Unsinn von Klaus Küng mit päpstlicher Gutheißung zu sanieren.
Wenn Klausi so klug wäre, wie er nicht ist, hätte er den Mund gehalten. Denn jeder halbwegs intelligente
Mensch kann sich ausrechnen, daß bei ihm und seinen Rechtsberatern etwas nicht stimmt, wenn die Kurie
zur Bestätigung den Papst einschalten muß. Typen wie Klausi gefährden die Einheit der Kirche: Denn
wenn der Papst alle unsinnigen Dekrete, die die Kurie von sich weist, absegnen muß, braucht es bald einen
zweiten Papst, der sich nur mit den rechtswidrigen Dekreten der Bischöfe beschäftigt… also einen Gegenpapst.
Ich hätte gerne gewußt, von welcher Instanz der Kurie das „Dekret“ gekommen ist – sicher nicht von der
Letztinstanz, der Signatur, denn die braucht den Papst nicht, um ihren Entscheidungen Rechtswirksamkeit
zu verschaffen. Da es kein ordentliches Verfahren gegeben hat, kann nur die Kleruskongregation den Instanzenweg
abgeschnitten haben.
@ Johannes Paul I.: Meine Identität Meine Identität ist ganz einfach: Ich bin die Re-Inkarnation eines
alten Scholastikers, der seinen Hausverstand noch gebrauchen kann. Und dieser Hausverstand, der von vielen
Klerikalen schon ad acta gelegt worden ist, sagt mir: Wozu muß der Papst dies bestätigen? Man hat nie
gehört, daß Rothe und Küchl ein ordentlicher Prozeß gemacht worden ist – weil Klaus Küng gar nicht
über genügend Material verfügte! Ein Prozeß wäre also gescheitert. Also ist er mittels Dekrets vorgegangen.
Weiter: Steht im Dekret irgendwo, daß der Instanzenweg – Kurie, Signatur – ausgeschöpft ist? Denn spätestens
die Signatur hätte Klaus K. Dekrete aufheben müssen. Für mich als geschulten Beobachter ist klar: Um
Klaus K. Kopf zu retten, hat man wahrscheinlich die Signatur gar nicht eingeschaltet bzw. den beiden Priestern
den Weg zur Signatur mit Hilfe des Papstes versperrt. Also: ein Kirchenpolitikum! Außerkraftsetzung des
Kirchenrechts mit Hilfe des Papstes!
Rechtsbelehrung Um es den rechtlich und im kurialen Stil schlecht Bewanderten nochmals klarzumachen: Es
hat im Fall Rothe und Küchl gar kein kirchenrechtliches Verfahren gegeben – das Verfahren wurde mit Hilfe
des Papstes niedergeschlagen. Wozu muß sonst der Papst intervenieren? Im weltlichen Recht gibt es zum
Glück eine Gewaltentrennung. So kann z. B. der Staatspräsident nicht direkt in ein Gerichtsverfahren
eingreifen. In der Kirche gibt es dies nicht. Wenn die Kurie und der Papst klug genug gewesen wären,
hätten sie die Fälle Küchl und Rothe auf rein rechtlicher Ebene abgehandelt. Dann hätten eben die
Dekrete von Bischof Küng wegen ihrer rechtlichen Mängel aufgehoben werden müssen – wozu sonst die Einschaltung
des Papstes? Wenn der Papst jedes Dekret der römischen Kongregationen unter Aufhebung des Kirchenrechtes
bestätigen müßte… Man darf daher ruhig sagen: Es gab im Fall Rothe und Küchl gar kein kirchenrechtliches,
sondern nur ein kirchenpolitisches Verfahren, dessen Ausgang von vornherein feststand.
Die zweifelhafte Rolle des Papstes Normalerweise braucht der Papst Entscheidungen der Römischen Kurie
in Strafsachen nicht zu bestätigen. Die Juristen der Kurie sind an sich fähig, strafbare Tatbestände
festzustellen und Straftäter zu verurteilen. Bei Rothe und Küchl war dies anders: Das Verfahren stand
sowohl vom Procedere her als auch von den Argumenten auf so schwachen Füßen, daß es wohl die Intervention
beim Papst gebraucht hat, um dem unrechtmäßigen Vorgehen von Bischof Küng einen rechtlichen Anschein
zu verleihen. Hätte die Kurie den beiden Priestern nachgegeben, dann wäre der Kopf von Küng, Schönborn
und wahrscheinlich noch einigen anderen Bischöfen zu Recht gefordert worden. Das ungewöhnliche Procedere,
daß nämlich mit päpstlicher Approbation die Rekurse der beiden gar nicht angenommen worden sind, bedeutet,
daß der Papst eingeschaltet werden mußte, um den rechtlichen Murks von Bischof Küng zu retten.
#12 Berengeria 15:12:53 | Dienstag, 22. Januar 2008
Wo bleibt Kardinal Schönborn? Hoffentlich liest er oder sein Medienbeauftragter diesen Artikel. Dann
hat er einmal Grund, sich über Mißstände aufzuregen und sich als großer Retter aufzuspielen.
#35 Berengeria 12:29:15 | Dienstag, 22. Januar 2008
@ Konrad Für Dich gilt das Gleiche wie für Turk: Schalte zuerst Dein Gehirn ein, bevor Du den Computer
einschaltest. Denn nur solche, bei denen das Gehirn lahmgelegt ist, glauben, daß es in St. Pölten einen
Skandal gegeben hat.
#8 Berengeria 20:25:54 | Donnerstag, 27. Dezember 2007
Weihnachtsmänner Weihnachten offenbart das wahre Gesichts von Kardinal Schönborn und der meisten deutschsprachigen
Bischöfe: Lauter nette Weihnachtsmänner, die nichts (Heils)Verbindliches mehr zu sagen haben…
#25 Berengeria 09:52:16 | Sonntag, 23. Dezember 2007
@ Sani: Krankheit der Linken Du leidest an der üblichen Krankheit der Linken – wenn es konkret wird,
werden Sie ausfällig und greifen den Gesprächpartner persönlich an. Im übrigen: Niemand zwingt Dich,
kreuz.net anzusehen, wenn es Dir nicht paßt.
#23 Berengeria 19:50:06 | Samstag, 22. Dezember 2007
Wenn Du Bischof Küng persönlich kennst, was ich ja vermute, und übrigens sicher so gut wie ich, dann
sag ihm einmal, wie peinlich sein Verhalten ist. Im übrigen: Geh mit Deiner langen Leitung zum Elektriker…
#21 Berengeria 18:58:19 | Samstag, 22. Dezember 2007
@ sani: Lange Leitung Begreifst Du nicht, daß die Perspektiven – und vorab der Geisteszustand – von Bischof
Küng verbalisiert sind? Laß Dich bitte von einem Germanisten in die Textanalyse einführen.
#19 Berengeria 11:03:48 | Samstag, 22. Dezember 2007
Die Zukunft von St. Pölten „Wir bringen im folgenden einen Auszug aus dem im Jahre 2002 erschienenen
Jahrbuch der Diözese St. Pölten. Es handelt sich dabei um ein Dekret, das vom diözesanen Frauengremium,
der obersten Leitungsstelle der Diözese herausgegeben wurde.“ Auszug: 1. Hosen dürfen in Zukunft prinzipiell
nur von Frauen getraen werden, die ohnedies schon jahrelang die Hosen in der Diözese anhaben. Da fast
alle Kleriker in Zivil herumgehen, ist es nicht einzusehen, warum sie noch Hosen brauchen. 2. Als einheitliche
klerikale Kleidung schreiben wir in Zukunft den Schottenrock für alle verpflichtend vor. Damit ist eine
deutliche Unterscheidung von den Frauen gegeben. 3. Diese Bestimmungen gelten auch für den höheren Klerus
und die ehemalige Diözesanleitung, die wir inzwischen in den Ruhestand geschickt haben. 4. Neuordnung
der Liturgie: Um den seit über 20 Jahren eingeschlagenen Linkskurs der Diözese zu festigen, schreiben
wir vor, daß im Rahmen der Liturgie nur noch die Mao-Bibel verwendet werden darf. Predigten darüber
dürfen nur noch von Frauen gehalten werden. … 20. Da das kanonische Recht in St. Pölten bereits im
Jahre 2004 abgeschafft wurde, ist ein Rekurs gegen die Verfügungen dieses Dekrets nicht mehr möglich.“
#8 Berengeria 17:45:29 | Mittwoch, 19. Dezember 2007
Traurige Nachgiebigkeit der Kirche den Juden gegenüber. Ein historisches Beispiel war der Karmel in Auschwitz,
soll dies ein weiteres sein, wie sich die Kirche in ihre internen Angelegenheiten von Juden hineinreden
läßt?
#77 Berengeria 16:42:00 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
@ Giuseppe Dank der Nachfrage. Zu Pornophotos und Internet: Wie auch eine österreichische Zeitschrift
glaubwürdig berichtete, wurden im Priesterseminar auf einigen Rechnern Kinderpornos gefunden, der Sachverhalt
aber noch am selben Tag bei der Staatsanwaltschaft angezeigt, von der Seminarleitung selbst. Wie der betreffende
polnische Seminarist glaubwürdig darlegte, hatte er virenverseuchtes Material am Russenmarkt erstanden,
darum die Virenverseuchung. Man weiß aber bis heute nicht, ob dies eine technische Panne oder ein gezielter
Sabotageakt war. Diese Pornos sind aber völlig unabhängig von den bei Remigius Rabiega gefundenen. Da
es auch in einer anderen Zeitung berichtet wurde, darf dies auch im Kreuz.net stehen, es ist kein Verstoß
gegen die Anonymität eines Lesers. Und nochmals unabhängig davon ist das Photo von Herrn Dr. Rothe mit
dem Seminaristen, das um die ganze Welt ging und nicht das darstellt, was behauptet wird! Die Medien bringen
das ganze aber nur unter der Aufmachung „Sexskandal“, ohne nähere Klärung. Vielleicht wird es den übrigen
Lesern dieses Beitrags jetzt klar, warum ich von Indizien-, ja Schauprozeß gesprochen habe. Bei einem
solchen werden nämlich beliebige Erklärungen konstruiert und zu Beweisen hochstilisiert, wie in diesem
Fall.
#61 Berengeria 10:10:29 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
@ Hermi Vielen Dank für den deutlichen Hinweis „Gutachten“. Im übrigen: Ich weiß, wer Turk ist und
wer hinter ihm steht, weiß auch, daß seine Anklagen jeglicher Grundlage entbehren. Aber es gibt leider
immer noch solche, die ihn wider alle Erwartungen für voll nehmen. [v.d.Red.zens.]
#56 Berengeria 03:19:25 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
@Heinrich von Ofterdingen & Graf von Galen Was unter „das“ veröffentlicht wurde, stammt von Turk und
ist daher sehr glaubwürdig, nicht wahr? Zur Lektüre empfehle ich das Gutachten von Prof. Waldhäusl,
www.kreuz.net/article 4060.hltml: Das inkriminierte Photo war lediglich eine liturgische Umarmung! Vielleicht
sollte Turk dies auch einmal lesen! Denn dann fällt der Haupt-, ja einzige Beweis, mit „Fotobeweise“
umschrieben, weg! Und was darüber hinausgeht, ist von Turk und seinesgleichen inszeniert!
#48 Berengeria 19:56:57 | Dienstag, 11. Dezember 2007
@ benedikt Es geht nicht darum, die Dr. Rothe vorgeworfenen Dinge zu entschuldigen – sondern vielmehr
darum, daß sie nicht der Wahrheit entsprechen. Dies wissen sowohl Bischof Küng als auch „Turk“! – Und
ganz sicher weiß dies Dr. Berger, der den beiden intellektuell doch um einiges über ist!
#46 Berengeria 18:54:00 | Freitag, 23. November 2007
@ Stimme der Vernunft Was hält die „Eiche“ der Kirche zusammen? Der Papst und seine lehramtlichen Verfügungen.
Wer sich dagegen stellt wie die deutschen Bischöfe, spaltet die Kirche – eindeutig, woher die Spaltung
kommt.
#7 Berengeria 12:14:29 | Freitag, 23. November 2007
Der Starrsinn mancher deutschen Bischöfe, ganz in den Fuß Luthers, ist imstande, nochmals eine Kirchenspaltung
hervorzubringen. Wahrscheinlich ist dies von manchen Bischöfen sogar absichtlich bezweckt. Der Lions-Club &
Co. würde sich über ein Gelingen natürlich sehr freuen.
#57 Berengeria 11:27:19 | Freitag, 9. November 2007
@ St. Georg Genauso wenig, wie Kardinal Groer Jugendliche geschändet hat, genauso wenig hat es homosexuelle
Machenschaften im St. Pöltner Priesterseminar gegeben. Statt sich bei Juden und den hinter ihnen stehenden
Logenbrüdern mit theologisch zweifelhaften Erklärungen in Israel Liebkind machen zu wollen, sollte Kardinal
Schönborn dies endlich einmal zugeben. Denn sowohl sein Bischofsstuhl als auch der von Bischof Küng
ist auf Intrigen und Machenschaften gegründet.
#19 Berengeria 18:06:12 | Donnerstag, 8. November 2007
Schönborns Frage: zeitgemäß umformuliert müßte lauten: Wo war Gott, als ich mit meinen Verbündeten
die Intrigen gegen Kardinal Groer und Bischof Krenn in Gang gesetzt habe?
#49 Berengeria 16:40:16 | Sonntag, 28. Oktober 2007
Ergänzung zum Beitrag vom G. Annen G. Annen stellt nur die Hypothese eines nackten Mohammed in den Raum.
Frage: Wie würde Bischof Scheuer auf eine öffentliche Nacktdarstellung seiner Personen oder die anderer
Bischöfe reagieren?
#37 Berengeria 22:10:36 | Samstag, 27. Oktober 2007
@ Typ: defizitäres Theologiestudium Wenn sich das Wesen des Gebetes für Bischof Scheuer darin erschöpft,
ist sein Theolgiestudium sehr defizitär. Dann bleibt die Alternative, daß er nicht um Rücktritt ansucht,
wohl aber um eine geistliche Besinnungszeit, um seine Studien zu vervollständigen.
#5 Berengeria 20:20:41 | Freitag, 26. Oktober 2007
Kein Unterschied So wenig ein Unterschied zwischen einem katholischen „Wortgottesdienst“ und einem evangelischen
„Gottesdienst“ gegeben ist, so wenig wird St. Pölten unter Bischof Küng katholisch bleiben.
#48 Berengeria 09:52:55 | Donnerstag, 9. August 2007
Einheit von Altem und Neuem Bund Was das bischöfliche Schreiben – wahrscheinlich bewußt – durch seine
Formulierungen in einer ambivalenten Sphäre beläßt, ist die Tatsache, daß der Alte Bund nur in Einheit
mit dem Neuen Bund und als Vorläufer desselben gedacht werden kann. Edith Stein – heute Gedenktag – ist
dafür das beste Beispiel. Nur leider wurde diese Tatsache im Zuge ihrer Selig- und Heiligsprechung oft
verdreht. Ihre Gestalt ist eine bleibende Beunruhigung für die Juden, daß nur im Kreuz das Heil zu finden
ist. Auch diese Tatsache wird von den katholischen Bischöfen, aber auch leider von manchen katholischen
Interpreten Edith Steins mit falscher Rücksicht auf die Juden oft verdreht.
Ökumene: im Sinne der Freimaurerei Die bisher betriebene Ökumene steht ganz im Zeichen eines wichtigen
Anliegens der Loge, nämlich der „Gleichheit der Religionen“ im Sinne des Freimaurers Lessing (Ringparabel
in „Nathan der Weise“). Ohne Ökumene würden die Protestanten – und nicht nur sie – wahrscheinlich eher
zur Einsicht gelangen, daß die Katholische Kirche wirklich die einzig wahre ist. Daher: Man verzichte
auf Ökumene und „Dialog“, um zur Einheit zu gelangen.
Missionsgedanke – richtig aktualisiert Die Beibehaltung bzw. Wiedereinführung der Karfreitagsfürbitte
für die Juden wäre ein wichtiger Schritt der Abkehr von den Irrtümern des II. Vatikanums, im Sinne
des Missionierungsauftrages der Kirche.
Pünktchen Die jetzigen österreichischen Bischöfe in diesem Kloster unterzubringen kann man den armen
Schwestern wohl nicht antun. Sie sind nämlich durch den Vorgänger von Kardinal Schönborn – einen untadeligen
Kirchenfürsten von Format – qualitätsverwöhnt.
#57 Berengeria 20:22:47 | Donnerstag, 12. Juli 2007
Trappistenkloster für Bischöfe Nachdem die französischen Bischöfe, die mit der deutschen Besatzungsmacht
im Zweiten Weltkrieg zusammengearbeitet hatten, zum Tod durch Erschießen verurteilt waren, erreichte
Johannes XXIII. – damals noch als Sonderbeauftragter des Heiligen Stuhles für Frankreich – daß sie lebenslänglich
in ein Trappistenkloster gesteckt wurden. Einen ähnlichen Vorschlag könnte man dem Papst bei seinem
Besuch in Maria Zell für die jetzige Österreichische Bischofskonferenz, vor allem aber für bestimmte
Bischöfe im Osten Österreichs einen ähnlichen Vorschlag unterbreiten: für den Rest des Lebens ins
Trappistenkloster. Die Versäumnisse in bezug auf die Abtreibung sind sicher nicht die einzigen, die sie
bereuen müßten. Vielleicht wäre ein Aufenthalt im Trappistenkloster noch eine Chance für sie.
Pflichtlektüre für Kirchenfürsten Hoffentlich lesen möglichst viele Kirchenfürsten und -führer diesen
Beitrag und nehmen ihn zum Anlaß für eine Gewissenserforschung.
Kirchenfürsten im Abseits Nicht nur dieser Abt hat sich mit einer solchen Geste disqualifiziert und eigentlich
ins Abseits der Kirche gestellt – der sorgliche Umgang mancher Kirchenfürsten mit Vorstufen der Freimaurerei
und verwandten Vereinigungen (Rotariern, Lyons-Club) gibt auch zu denken.
Vorbildfunktion Die Haltung des päpstlichen Hofpredigers hat eine „Vorbildfunktion“, sollte zumindest
eine solche haben, für die Franziskaner und die Seher, die sich vielfach den Weisungen des Ortsbischofs
widersetzt haben. Dieser notorische Ungehorsam allein ist – abgesehen von allen anderen Ungereimtheiten –
genug Grund, an der Echtheit der Erscheinungen von Medjugorje zu zweifen.
@Rudolfus Meine Achtung vor Bischof Küng geht sogar so weit, daß ich nicht einmal seine Heiligsprechung
ausschließe, in Anbetracht seiner großen Verdienste um St. Pölten! Nur eben als Heiliger der hier erwähnten
Kategorie: ein Heiliger ohne Hausverstand.
@Rudolfus: natürliche Gegebenheit Die Frage des gesunden Hausverstandes ist keine religiöse Frage, keine
Frage der Hierarchie, sondern eine natürliche Gegebenheit – man hat ihn oder man hat ihn nicht. Es hat
in der Katholischen Kirche auch Heilige gegeben, die nicht mit viel Hausverstand ausgestattet waren.
Gesunder Menschenverstand – eine „a“-priori-Gegebenheit? Die Formulierung setzt voraus, daß der „gesunde
Menschenverstand“ zumindest keimhaft vorhanden gewesen ist – aber gilt das für alle Individuen ohne Ausnahme?
Man schaue sich das – von den offiziellen Medien natürlich verschwiegen – Verhalten von Bischof Küng
und seine Erklärungen an. Frage: Hat er überhaupt je gesunden Menschenverstand besessen, oder lag schon
in den Genen eine Schädigung durch das Opus Dei vor?
#5 Berengeria 18:03:32 | Donnerstag, 10. November 2005
Das wahre Gesicht Der Nachfolger von Bischof Krenn beginnt immer mehr sein wahres Gesicht zu zeigen. Wieso
streicht er sonst den Passus, in dem es u.a. um die Treue zur Kirche und einen untadeligen Lebenswandel
geht? Welche Kräfte sind hinter ihm am Werk?
Selbsttäuschung Der Bruder der angemaßten „Bischöfin“ erliegt genauso einer Selbsttäuschung wie seine
Schwester und stellt sich letztlich genauso gegen die Katholische Kirche wie sie.
Zuerst die „Paare“, dann die Kinder Wesentlich besser, als die Kinder nicht zu taufen, wäre ein Vorgehen
der Amtskirche gegen die „Paare“ selbst. Es ist zu hoffen, daß bald einmal von höchster kirchlicher
Stelle in Dekret erscheint, wonach die homosexuellen Paare und alle, die „Eheschließungen“ unter Homos
vornehmen, exkommuniziert sind.
Die unterste Stufe Daß die Kirche – Papst und viele Bischöfe – sich gegen Abtreibung, Homosexualität,
Euthanasie u. dgl. wenden, ist eigentlich das Geringste, ws man von der Hierarchie der Katholischen Kirche
erwarten kann. Es ist die „unterste Stufe“. Manchmal hat es den Anschein, was ob die Amtsträger bewußt
auif dieser Stufe bleiben wollen und ihre Laxheit in schwerwiegenderen kircheninternen Problemen damit
verdrängen und entschuldigen. Wäre es nicht angebracht, gegen Häretiker in den eigenen Reihen, gegen
liturgische Mißbräuche etc. ebenso entschieden vorzugeben, damit die Kirche nicht von innen ausgehöhlt
wird?
Das Rückgrat der Bischöfe Es wäre für die Kirche zum Segen und sehr zu wünschen, daß mehr Bischöfe
so viel Rückgrat und Festigkeit zeigen wie Bischof Müller.
Das Schweigen der Grünen Zu diesem Beschluß des Wiener Landrates wie auch in der gesamten Abtreibungsfrage
vermißt man den Protest der Grünen, die doch sonst schon aufschreien, wenn die Rede auf die Tötung
von Tieren kommt. Zeigt dies – als pars-pro-toto-Symptom für die gesamte Gesellschaft – an, daß der
Mensch weniger wert geworden ist als ein Tier?
weltkirchliche Normen Es ist doch wirklich erstaunlich, daß man in der Diözese St. Pölten von den sog.
„Konservativen“ die Einhaltung weltkirchlicher Normen verlangt, während dies für die Pastoralassistenten
offenbar nicht gilt. Denn wie wäre es sonst möglich, daß man einen Theologen nach St. Pölten einlädt,
dem die Deutsche Bischofskonferenz einstimmig die Lehrbefugnis entzogen hat? Die Diözese täte gut daran,
sich wieder auf ihre Zugehörigkeit zur Weltkirche zu besinnen – wie zu Zeiten von Bischof Krenn – und
keinen linken Sonderkurs einzuschlagen, der im Hinblick auf die Einheit der Kirche gefährlich werden
könnte.
Keine „rückhaltlose“ Aufklärung in St. Pölten Türk, wenn St. Pölten der neue Maßstab sein soll,
so sei mir die Frage gestattet, warum die Öffentlichkeit bisher nicht hinreichend über die angeblichen
Vorgänge und Hintergründe in St. Pölten informiert worden ist. Auch gab es eine diözesane Untersuchungskommission,
die plötzlich aufgelöst wurde, deren Statements aber sicher für die Klärung der Vorkommnisse wichtig
gewesen wären. Der neue Bischof wird nicht umhin kommen, die Öffentlichkeit im Detail aufzuklären,
da ja Maßnahmen gegen die angeblich Schuldigen ergriffen worden sind (und die Anschuldigungen nicht in
den Geheimarchiven des Apostolischen Stuhl verschwunden sind). Und wo Maßnahmen ergriffen werden und
eine Sache publik wird bzw. Öffentlichkeitscharakter annimmt, ist laut kanonischem Recht die volle Aufklärung
und Offenlegung erforderlich.
Die „einzige“ Sünde der nachkonziliaren Kirche Wenn man den Artikel über den Gründer der Legionäre
Christi liest, so hat man den Eindruck, daß die Kirche derzeit nur noch eine Sünde kennt: Sexualdelikte.
Das Auffällige daran ist nur, daß sich diese Anklagen immer gegen gute Priester richten, als beliebtes
Mittel, diese kaltzustellen. Das traurige Beispiel von St. Pölten hat offenbar Schule gemacht.