Freitag, 7. Januar 2005 20:07
Lesername: Berengeria
Beiträge: 115
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Freitag, 29. August 2008 10:48
Berengeria: @ Pauli
Dein Geschrei ist umsonst – und wer so viel Geschrei macht wie Du, der muß entweder sein schlechtes Gewissen betäuben oder er lügt: Die Wahrheit wird den St. Pöltner Diktator und Dich überleben! [mehr…]
Donnerstag, 28. August 2008 11:59
Berengeria: @ Elijahu
Die Zeit der inszenierten Lügenskandale in St. Pölten und der verlogenen Inszenierer ist abgelaufen! [mehr…]
Sonntag, 24. August 2008 09:38
Berengeria: Danke
an Py(turk) und alle, die durch verdrehte Wortmeldungen und Besprechungen mithelfen, das Buch zu verbreiten. Je mehr ihr schreit, desto mehr wird die Neugierde geweckt, desto schneller werden die Leser verstehen, was in St. Pölten wirklich passiert ist. [mehr…]
Samstag, 23. August 2008 12:29
Berengeria: Poetcontra: lange Leitung
Du stehst daneben: Diejenigen, die das Maul über die Homosexuellen aufreißen, sind selber homosexuell.
Wenn Du das nicht kapierst, dann steigt von Deiner langen Leitung und kümmere Dich um Deine Katze.
Ich wundere mich ja nur, daß Dr. Rothe angeblich nicht nur ein Damenpfeifchen hat – vielleicht hat irgendein Spitzel Küngs ihn irgendwo sogar mit einem Damensuppenlöffel essen oder auf weiblichen Art husten gesehen. Bei solchen Rechtsberatern ist alles möglich…
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Samstag, 23. August 2008 11:53
Berengeria: @ Poetcontra + Pünktchen: Logisch!
Danke für Eure Unterstützung! Denn, wie ich sehe, wird zu Recht an der geistigen Gesundheit derer gezweifelt, die andere der Homosexualität beschuldigen.
Nur ein Homosexueller weiß, woran man andere Homosexuelle erkennt. Was für Hintergründe der Visitation tun sich da auf?
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Samstag, 23. August 2008 11:35
Berengeria: @ Pünktchen
Es wurde von mir niemand der Homosexualität beschuldigt. Genauso wenig verdächtigen Dr. Rothe und Prälat Küchl andere Personen der Homosexualität. Aber sie werden von Py(turk) & Co., den wichtigsten Helfershelfern Küngs, der Homosexualität u. ä. beschuldigt. Also: Nur jemand, der selbst zumindest homosexuelle Neigungen hat, verdächtigt und beschuldigt andere – eine Binsenwahrheit, die in der Priesterausbildung allgemein bekannt ist.
Also: Wer setzt sich dem begründeten Verdacht der Homosexualität aus, weil er den Mund nicht halten kann?
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Samstag, 23. August 2008 11:04
Berengeria: Die Verfahrensfehler
sind im Buch auf S. 113, Anm. 177, aufgezählt, wenn auch nicht vollständig.
Lies selber nach! Es ist nicht unwahrscheinlich, daß jemand, der bei der Kleruskongregation Prüfungen im Verfahrensrecht bzw. das Verwaltungsdiplom nicht geschafft hat, ein solches Dekret für Küng (der ja selber kein Kirchenrecht studiert hat) verfaßt hat. Es ist zumindest möglich, wenn nicht sogar wahrscheinlich.
Auf alle Fälle werden die Küng’schen Verfahrensfehler jene Kirchenrechtler, die das Buch gelesen haben, noch lange beschäftigen. Vielleicht gibt es sogar einmal eine Doktorarbeit im Kirchenrecht über diese Fehler?
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Samstag, 23. August 2008 10:43
Berengeria: @ Pauli
Und gewisse Zeugen Deiner Umtriebe werden Dich auch bald grüßen lassen.
Ist es ein Zufall, daß ursprünglich kein österreichischer Bischof den Rektor der Prandtauerkirche weihen wollte? Es gibt noch sehr vernünftige Bischöfe, durch die der Episkopat wieder an Ansehen gewinnt.
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Samstag, 23. August 2008 10:10
Berengeria: @ Turk + Dr. Pytlik: Bleibende Wahrheit
Es bleibt bei der einmal ausgesprochen Wahrheit, da kannst Du noch so viel herumgeifern.
Frage: Wieviel kriegst Du eigentlich von Küng für Deine Angriffe auf Dr. Rothe und Prälat Küchl gezahlt? Normalerweise beschuldigt nur jemand, der selbst homosexuell ist, die anderen der Homosexualität. Wer so fanatisch ist wie J.Pauli und Du, setzt sich einem bestimmten Verdacht aus…
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Samstag, 23. August 2008 09:18
Berengeria: @ Turk & Co: Geschichtsforschung
Turk, Du wirst staunen: Ich bin ein guter Geschichtsforscher. So habe ich unter anderem herausgefunden, daß der Rechtsberater des St. Pöltner Diktators, Dr. Alexander Pytlik, zwar das Doktorat im Kirchenrecht gemacht, aber bei den Prüfungen an der Kleruskongregation durchgefallen und das Verwaltungsdiplom nicht geschafft hat. Wer hat dem armen Küng so etwas untergejubelt? Es wird doch nicht der Rektor der Prandtauerkirche, Reinhard Knittel gewesen sein, bei dem im Zuge der Visitation nachweislich Homopornos auf dem Computer gefunden worden sind.
Wenn Du Pytlik triffst, sag ihm, er soll einmal ordentlich Kirchenrecht studieren gehen.
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Samstag, 23. August 2008 08:19
Berengeria: @ Hallo Turk!
Bist Du endlich auch aufgewacht? Wir haben Dich und Deine geistvollen Beiträge schon vermißt.
Endlich bekommt der arme Pauli von Dir Schützenhilfe, nachdem er immer nur die gleichen Lügen wiederholt.
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Freitag, 22. August 2008 19:50
Berengeria: @ Klein Pauli
Wenn alle, wie Du meinst, nur lügen, warum wehrt sich der Psychodiktator von St. Pölten (einschließlich Anhang wie der Porno-Knittel) nicht auf rechtlichem Weg dagegen? Warum macht die Zigeuner-Prälatur das Maul nicht an der rechten Stelle auf? Weil sie nicht können.
Übrigens hast Du vorhin den Link zu Eberhard Wagner (ambrosius) angegeben. Wem hat doch der Knittel die Ehe annullieren lassen (natürlich auf krummen Wegen), obwohl schon mehrere Kinder da waren. Natürlich muß er zum Dank Prälat Küchl und Dr. Rothe im Internet beschimpfen, sicherlich mit Zustimmung des Psychodiktators.
Du siehst: Nichts ist so fein gesponnen…
Bischof Krenn hatte recht: Die Lügner sollen das Maul halten! Dazu gehören vor allem die entlohnten Lügner wie Du!
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Freitag, 22. August 2008 17:17
Berengeria: @ Klein Pauli
Du kannst plappern, wie Du willst: Dir glaubt keiner mehr!
Bei Rothe und Küchl liegt keine kirchenrechtliche Vorbestrafung vor! Begreifst Du noch immer nicht, was „Nicht-Annahme“ der Rekurse heißt? Die beiden sind nicht suspendiert, auch wenn es Dir sehr gelegen käme.
Bei Kirchenrektor Reinhard Knittel (der ist es doch wohl?) lb keine „kirchenrechtliche Vorbestrafung“ vor, weil der St. Pöltner Tyrann die Tatsache der Pornofunde bei ihm zu vertuschen suchte, ebenfalls beim zweiten Priester, der in St. Pölten wegen seiner homosexuellen Umtriebe bekannt ist. Gleich und gleich gesellt sich gern!
Bei Rothe und Küchl hat man hingegen nie etwas gefunden – und dies hat die Visitation(slüge) natürlic entlarvt! Übrigens ist in St. Pölten die Tatsache der Pornofunde beim Kirchenrektor allgemein bekannt.
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Freitag, 22. August 2008 10:04
Berengeria: @ Der Dumme
und Unglaubwürdige bist Du selbst, lieber J.-Pauli, solange Du die Frage nach dem Priester, bei dem der Psychodiktator die Homopornos gefunden hat, nicht beantwortest: Dies war der Rektor der Prandtauerkirche, Reinhard K., der anschließend am meisten sein dummes Maul gegen die beiden Seminarleiter aufriß! Der Dank des Diktators war ihm dafür gewiß (man siehe seine Beförderungen in der St. Pöltner Kurie). Außerdem ein guter Freund von Pytlik, dem Rechtsberater Küngs…
Stell Dir bloß vor, der Tyrann hätte Pornos bei Rothe oder Küchl gefunden… das wäre in allen Zeitungen kursiert!
Der Rektor der Prandtauerkirche ist Gerüchten zufolge sogar bisexuell ist wird öfters und länger in Gesellschaft anrüchiger Damen beobachtet.
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Freitag, 22. August 2008 09:03
Berengeria: @ Clarissa Colonia
Der Ratschlag des „Seminaristen“ an Dich ist sehr gut: Lies das Buch doch selber! Dann wirst Du merken, daß es gar keine „Vorfälle“ gegeben hat.
Und daß J-Paulchen wahrscheinlich nur am Jahrmarkt sein Doktorat im Kirchenrecht gemacht hat. Der Papst hat nämlich keine „Strafdekrete“ bestätigt, nicht einmal „Strafen“. Nur um den Kopf des St. Pöltner Psychodiktators zu retten, wurden Rekurse nicht angenommen. D.h.: Strafbare Tatbestände wurden gar nicht erwähnt – weil die Römische Kurie wußte, daß keine vorlagen. Und daß Küng sich von schlechten Rechtsberatern und den St. Pöltner Zigeuner-Prälaten in die Enge trieben ließ. Die Aufforderung des Dekretes hieß: Alle sollen zu einer von der Liebe inspirierten Einheit zurückkehren. Aber an diese päpstliche Aufforderung halten sich natürlich diese Zigeuner nicht.
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Donnerstag, 21. August 2008 18:59
Berengeria: @ Gerard
Es ist nichts anderes gemeint, als daß der Tyrann von St. Pölten Schandtaten selektiv zudeckt. Dies ist doch offensichtlich. [mehr…]
Donnerstag, 21. August 2008 18:47
Berengeria: Werte Clarissa,
Sie haben recht: Dieses Urteil ist das Ende der Alpenrepublik, aber auch der Kirche. Gegen das Urteil, das nur einen Belastungszeugen hatte – alle Erklärungen der Entlastungszeugen wurden von der Richterin gar nicht angenommen – wurde Berufung in 2. Instanz eingelegt. Das Berufungsgericht hat das Urteil der 1. Instanz einfach bestätigt – und dieselbe Richterin, die das Ersturteil gefällt hatte, saß auch noch im Berufungssenat. Das Urteil der 2. Instanz lautete sinngemäß, daß aufgrund der Aussagen Rabiegas (des meineidigen Zeugen) hinreichend erwiesen sei, daß eine „homosexuelle Atmosphäre“ im Seminar herrschte, während niemand je eine homosexuelle Szene gesehen hatte. Außerdem hätten Priester keinen Anspruch auf die Menschenrechte und müßten sich eine diskriminierende Berichterstattung gefallenlassen, weil die Kirche selbst ständig gegen die Menschenrechte verstoße. Gegen dieses Schandurteil wurde Berufung beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte eingelegt.
Bischof Küng aber beruft sich auf dieses noch nicht einmal rechtskräftige Urteil der 2. Instanz! Außerdem hat er Akteneinsicht beim Gericht verlangt, die ihm aber (so heißt es zumindest) verweigert wurde. Aber die Prozeßkostenübernahme, die Bischof Krenn zugesagt hatte, hat er rückgängig gemacht. Sonst wäre wahrscheinlich aufgeflogen, wer alles hinter dem „Sex“-Skandal als Auftraggeber steckt. Man kann daher ohne weiteres annehmen, daß von innerkirchlicher Seite eine Intervention vorgenommen wurde.
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Donnerstag, 21. August 2008 16:50
Berengeria: @ Paulchen
Weder Du noch der Rezensent in der FAZ hat das Buch genau gelesen! Dann hätte er nämlich merken müssen, daß die weltlichen Gerichte nur einen Zeugen zugelassen haben, den meineidigen Rabiega, den Küng gedeckt hat. Alle Entlastungszeugen wurden vom St. Pöltner Psychodiktator ausgeschaltet, ebenso vom weltlichen Gericht. Nochmals: Warum deckt der der Psychodiktator den Rektor der Prandtauerkirche, bei dem die Homopornos gefunden worden sind? Warum fordert er für ihn die Unschuldsvermutung ein? Obwohl über dessen Umtriebe in St. Pölten viel geredet wird? [mehr…]
Donnerstag, 21. August 2008 16:16
Berengeria: @ Gerard: Küng deckt die wahren Übeltäter
Wie im Buch überzeugend dargelegt, deckt Küng alle, die ihm die Aussagen liefern, die er braucht. Es geht ihm ja gar nicht darum, Homosexuelle auszumachen, sondern nur, Gründe für die Absetzung seines Vorgängers zu finden. Er deckt
1. (Vgl. Buch S. 31, Anm. 32): Zwei hochrangige Priester, im Zuge einer Durchsuchung der diözesanen Computer, bei denen er wirklich homopornographisches Material gefunden hat. Es handelt sich um zwei Krenn-Gegner bzw. einen Überläufer. Anm. 32:… „Gegen den anderen der beiden Priester, einen der Hauptbelastungszeugen der Visitation, wurden von den Medien im März 2006 Vorwürfe wegen sexueller Belästigung und homosexuellem Verhalten erhoben. Bischof Küng forderte für ihn die Unschuldsvermutung ein.“ Der Beschreibung nach ist dies der Rektor der Prandtauerkirche in St. Pölten, der im März 2006 in die Schlagzeilen geriet. Auf jeden Fall wurden bei ihm während der Visitation Homopornos gefunden – und er von Küng gedeckt.
2. S. Buch S. 181: Küng hat einem Seminaristen, der sich plötzlich als homosexuell – im Zuge der polizeilichen Untersuchungen bekannte – sogar eine „vertrauliche Karte“ geschrieben (vgl. auch Gegendarstellung auf der Homepage des Kardinal-von-Galen-Kreises).
3. Der wahre Kinderpornokonsument wurde in Kapitel 3 des Buches beim Namen genannt: Er ist der einzige Belastungszeuge der Visitation. An seiner Statt wurde ein anderer (offensichtlich Unschuldiger) verurteilt.
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Donnerstag, 21. August 2008 10:01
Berengeria: Lieber Pauli!
1. Bischof Küng hat mit seiner verzweifelten, lügnerischen Gegendarstellung (die genauso verlogen ist wie seine Visitationsberichte) sich selbst entlarvt.
2. Kennst Du den Priester, bei dem Homopornos gefunden worden sind, den Küng aber deckt? Du müßtest ihn eigentlich gut kennen!
3. Der Rezensent der FAZ hat das Buch gar nicht gelesen (sonst hätte er nicht Falschmeldungen über das Gerichtsverfahren unbesehen übernommen).
4. Küng wird der Gegendarstellung der Autorin auf der Homepage des Kardinal-von-Galen-Kreises nichts entgegenzusetzen haben. Ist er zu feig, eine öffentliche Stellungnahme herauszugeben? Er weiß genau, daß er im Unrecht ist.
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Donnerstag, 21. August 2008 08:47
Berengeria: Armer Prälat Gänswein! – wahr Schuldige
Der für Argumente herhalten muß, mit denen er gar nichts zu tun hat! Denn er ist im Buch gar nich erwähnt.
Wohl erwähnt aber sind folgende Gruppen und Tatsachen, die in allen Rezensionen verschwiegen werden (auf bischöfliches Geheiß):
1. Derjenige Seminarist, der die Kinderpornos heruntergeladen hat (am allgemein zugänglichen Computer) und bisher von allen Seiten gedeckt wurde (auch seine Funde an Homopornos).
2. Die St. Pöltner Faschings-Prälaten, die einfach Pressemeldungen weitergegeben haben – und wahrscheinlich für den Sabotageakt mitverantwortlich sind.
3. Zumindest einige österreichische Bischöfe, die den Medien den Auftrag gegeben haben, einen „Skandal“ zu inszenieren.
4. Ein Mitarbeiter Bischof Küngs (Konsultor der Sakramentenkongregation), bei dem wirklich Homopornos gefunden worden sind, den aber Küng gedeckt hat.
5. Generelles Verschweigen der Tatsache, daß niemand im Priesterseminar jemals eine unmoralische Szene gesehen hat und Bischof Küng nur Gerüchte als „Rechtsgrundlage“ hat.
6. Daß Küngs Rechtsberater Dekrete mit unzähligen Verfahrensfehlern verfaßt haben und eine Annahme der Rekurse Küngs Bischofsstuhl gefährdet hätte (s. Gegendarstellung auf der Homepage des Kardinal-von-Galen-Kreises – Dokumente – www.kvgk.de).
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Donnerstag, 10. Juli 2008 08:18
Berengeria: @ JPG: Baron von Münchhausen
Lieber Münchhausen, wenn die Amtsführung von Küng in Ordnung ist, warum muß dann dem Papst ein Dekret mit mehr als 10 Verfahrensfehlern vorgelegt weden? Küngs gute Juristen haben – genauso wenig die Klatschtante [zensuriert] – etwas Sittenwidriges festgestellt.
Übrigens: [zensuriert]
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Mittwoch, 9. Juli 2008 18:48
Berengeria: @ JPI: Zeugen des Prozesses
Das Buch verbreitet also Lügen, lieber Münchhausen JPG? Darf ich Dich auf eine Stelle (S. 121) hinweisen, im Gutachten von Prof. Waldstein. Es geht dabei um die St. Pöltner Ärztin Dr. Friederike Schramm (Name von Waldstein ausgeschrieben), eine der wichtigsten Zeuginnen von Profil, die aber zugeben mußte, niemals etwas Unmoralisches gesehen zu haben – sie hat alles nur vom Hörensagen weitererzählt… Glaubst Du, daß der Papst dies alles studiert und die Märchen einer solchen Klatschbase bestätigt hat? Denn im Prozeß gab es schließlich keinen richtigen Zeugen, nur einen Falschzeugen. [mehr…]
Mittwoch, 9. Juli 2008 10:22
Berengeria: Von der Redaktion entfernt
Dienstag, 8. Juli 2008 10:25
Berengeria: @ J.P. I.
Lies das Buch einmal aufmerksam! Dann wirst Du merken, daß Bischof Küng zwar Homopornos auf den Computern im Ordinariat gefunden hat! Aber bei wem? Im Buch ist es deutlich gesagt: Bei zwei Krenn-Gegnern, nicht bei Prälat Küchl oder Dr. Rothe! Die mußte Küng natürlich decken!
Wenn Du in Zukunft Deinen Mund nicht hältst und weiterhin Polemik betreibst, könnte es passieren, daß die Namen dieser beiden echten Porno-Betreiber öffentlicht bekanntgemacht werden.
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Montag, 28. April 2008 08:59
Berengeria: Turk und Johannes Paul III.
haben eben beide die kirchenrechtlichen Schrauben locker! [mehr…]
Sonntag, 27. April 2008 11:07
Berengeria: Die Bestätigung des Papstes
der „aktiven homophilen Beziehungen“, behauptet von Bischof Küng, „bestätigt“ Deine Wahnvorstellungen und die Deinesgleichen! [mehr…]
Freitag, 25. April 2008 18:31
Berengeria: Dann bitte
soll Dr. Augustin auch sagen, warum die Rekurse nicht angenommen worden sind, und man dazu auch noch den Papst bemühen mußte! Das ist völlig aus dem Rahmen. Denn der Papst muß sich nur dann einschalten, wenn die Bischöfe etwas vermurkst haben – wie der Chef von Augustin. Ist die Kleruskongregation etwa schon so schwach, daß sie nicht mehr imstande ist, einen Rechtsfall alleine zu entscheiden – und weiß, ob ein bischöfliches Dekret den rechtlichen Normen entspricht. O du lieber Augustin… Du und Dein Chef… [mehr…]
Donnerstag, 24. April 2008 19:19
Berengeria: @ Johannes Paul I.: Volle Wahrheit
Vielleicht wäre es gut, wenn die Diözese St. Pölten selbst einmal das Dekret im vollen Wortlaut und Klarstellungen veröffentlichen könnte. Sonst wird man in hundert Jahren noch von Bischof Küng sagen, daß er unfähige Rechtsberater hatte – was übrigens stimmt. Sofern also Küngs Personal im geistig unterbemittelten Ordinariat wenigstens noch lesen und schreiben kann – von Kirchenrecht verstehen die sowieso nichts – so sollen sie sich einmal zu einer schlüssigen Stellungnahme aufraffen. Denn es merkt doch jedes Schulkind, daß bei Küngs Verfahren etwas nicht in Ordnung war. [mehr…]
Donnerstag, 24. April 2008 11:22
Berengeria: @ Johannes Paul I.: Honorar
Wieviel zahlt Dir Bischof Küng eigentlich für die ständige Rechtsverdrehung im kreuz.net und anderswo? Bald wird er so arm sein, daß er sich keine Psychopharmaka mehr leisten kann. Heißer Tipp an Dich: Geh ordentlich Kirchenrecht studieren, sonst ruinierst Du die Diözese. [mehr…]
Donnerstag, 24. April 2008 08:37
Berengeria: @ Johannes Paul II.
Du hast erstaunlich lange auf Dich warten lassen – wahrscheinlich hast Du Dich mit Deinesgleichen nochmals aus dem Medikamentenschrank Küngs bedient und Dir erst noch Mut antrinken müssen. So ähnlich klingen Deine Argumentationen und die von Deinesgleichen. [mehr…]
Mittwoch, 23. April 2008 17:57
Berengeria: Offenbar
hat Bischof Küng keinen Juristen, der kurial geschult ist und den kurialen Sprachgebrauch kennt. Denn Verfügung ist etwas anderes als Strafmaßnahme. Eine Strafmaßnahme hätte die Kleruskongregation doch direkt bestätigt. Das übliche: Küngs Bischofsstuhl steht auf verdrehten Meldungen… [mehr…]
Samstag, 19. April 2008 17:02
Berengeria: doppelte Zerstörung der Kirche durch Schönborn
innen Skandale, außen Dialog… [mehr…]
Mittwoch, 16. April 2008 18:04
Berengeria: Schönborns Identität:
Er weiß nicht, was er will. Aber er zerstört die Kirche. [mehr…]
Montag, 14. April 2008 20:57
Berengeria: Fauler Friede
der auf Kosten der Wahrheit geht. Denn auch der Papst kann die Visitationslüge nicht in Wahrheit verwandeln. Es ist fraglich, ob er wußte, was er approbiert hat. [mehr…]
Donnerstag, 10. April 2008 09:01
Berengeria: Eine Einschaltung des Papstes
ist nämlich nur bei einer kirchenpolitischen, nicht bei einer kirchenrechtlichen Entscheidung nötig!
Wenn man den Papst eingeschaltet hat, so bedeutet dies sogar, daß man die beiden Priester auf der Grundlage des Kirchenrechts nicht verurteilen konnte; daher mußte mit päpstlicher Hilfe das Kirchenrecht in Kirchenpolitik umgewandelt werden. Denn ein Urteil aufgrund eines kirchenrechtlichen Verfahrens, in dem der Angeklagte sich nicht einmal verteidigen darf und die Akten nur zum Schein gezeigt bekommt, hätte von der Römischen Kurie in der zweiten Instanz aufgehoben werden müssen.
Wenn man aber beim Papst Zuflucht gesucht hat, so zeigt dies nur die Unrechtmäßigkeit des Vorgehens von Küng, die von oberster Stelle gedeckt werden muß. Oder, noch deutlich: Es war ein abgekartetes Spiel vom Beginn der Visitation an!
[mehr…]
Mittwoch, 9. April 2008 18:14
Berengeria: Umgehung des Kirchenrechts
Das Kirchenrecht ist mit Hilfe des Papstes umgangen und ein kirchenpolitischer Entscheid erzwungen worden. Das Eingreifen des Papstes in ein laufendes Verfahren ist ebenso verdächtig wie etwa die Bestätigung eines Strafzettels wegen Falschparkens durch den Bundespräsidenten. Es gehört nicht in seine Kompetenz. -Übrigens (Johannes Paul I.): Der Papst hat nicht Strafen bestätigt, mit seiner Approbation sind die Rekurse nicht angenommen worden. Das ist doch wohl ein Unterschied! Die Pressemeldungen, daß der Papst nochmals die durch die Kurie ausgesprochene Suspendierung bestätigt hätte, ist wieder eine Verdrehung. Die Kurie hat aus kirchenpolitischen Gründen die Rekurse von sich gewiesen, und das konnte sie nur mit Zustimmung des Papstes. Ansonsten hätte der Papst für Schönborn und Küng – vielleicht auch noch für andere – neue Diözesen in Sibirien errichten müssen. [mehr…]
Dienstag, 8. April 2008 17:50
Berengeria: Von der Redaktion entfernt
Dienstag, 8. April 2008 17:39
Berengeria: An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen!
Von einem guten Baum kommen keine schlechten Früchte – ein wirklich straffälliger, abgeurteilter Priester würde keine solchen Bücher schreiben.
Wenn sie dazu noch fähig ist, so sollte die Hierarchie – von Bischof Küng und seinen (kurialen) Helfershelfern angefangen bis zum Papst – sich schämen!
[mehr…]
Dienstag, 8. April 2008 11:15
Berengeria: Interessanterweise
braucht Profil zum Absegnen seiner Lügenmeldungen sogar den Papst. Ob es sonst auch so katholisch ist? [mehr…]
Dienstag, 8. April 2008 11:14
Berengeria: @ Lieber Turk
Ich bete vor allem für Dich und werde niemals zum Unrecht schweigen, mag es auch päpstlich dekretiert sein. Armer Heiliger Vater! Was für eine Marionette haben Deine Kardinäle aus Dir gemacht! [mehr…]
Dienstag, 8. April 2008 10:37
Berengeria: Mein Gehorsam dem Papst gegenüber
ist bedingungslos: Auch wenn er demnächst die Naturgesetze in St. Pölten „in spezifischer Form“ aufzuheben versucht, werde ich gehorchen. [mehr…]
Dienstag, 8. April 2008 10:16
Berengeria: Prävention und Sex-Skandalen
Neuestes Dekret der Diözese St. Pölten:
1. Ab sofort dürfen die weiblichen Angestellten keinen Lippenstift und die Männer, auch Kleriker, kein Parfüm mehr in den Dienst bringen.
2. Denn wenn Profil oder News Parfüm und Lippenstift zusammen fotografieren und eine weibliche Angestellte plötzlich ein Kind erwartet, wird es in der Presse, es sei aus der Zusammenkunft und Parfüm und Lippenstift entstanden.
3. Sollte dieses Kind mit Glatze auf die Welt kommen, wird man sofort den Verdacht hegen, daß es ein Kind von Bischof Küng ist.
4. Sollte dann der Papst aufgrund von Pressemeldungen bestätigen, daß das glatzige Kind aus der Zusammenkunft von Lippenstift und Parfüm wirklich ein Kind von Bischof Küng ist, braucht man nicht einmal mehr einen Gen-Test.
[mehr…]
Montag, 7. April 2008 13:34
Berengeria: @ Johannes Paul I.
Du wirst meiner Identität nie auf die Spur kommen: Wie Dir bereits gesagt, bin ich die Re-Inkarnation eines alten Scholastikers, eines scharfen Denkers. Erst dann, wenn Du die Richtung Deines Hausverstandes von links (oder rechts) wieder auf gerade korrigiert hast, wenn Du von Wahnvorstellungen wieder zur Realität zurückgefunden hast, können wir weiterreden. Denn nicht einmal eine päpstliche Approbation kann Küng’sche Fixideen (und selbstverständlich auch die Deinen) und mediale Verleumdungen in Wirklichkeit verwandeln. Hier endet selbst die Vollmacht des Papstes. [mehr…]
Montag, 7. April 2008 11:33
Berengeria: @ Johannes Paul I.
Deine Sprache verrät Dich. Übrigens: Weißt Du eigentlich, was Antisemitismus ist? Kauf Dir ein Lexikon und rede im Kreuz.net erst dann wieder mit, wenn Du Deine Bildungslücken aufgefüllt hast. Denn Dein Horizont beschränkt sich auf die Rechtsverdrehung im Fall Rothe-Küchl. [mehr…]
Sonntag, 6. April 2008 17:00
Berengeria: @ Johannes Paul I.: Die Rechtsbeugung…
war schon von Anfang an Deine Domäne… [mehr…]
Samstag, 5. April 2008 20:05
Berengeria: @ Muntu
Vielen Dank, so ist es! [mehr…]
Samstag, 5. April 2008 18:38
Berengeria: Der Beweis, Johannes Paul I.
ist nicht schwer, schon einmal erbracht (nun darf ich Nachhilfe im Kirchenrecht erteilen):
Ein Entscheid der Signatur (3. Instanz) braucht vom Papst nicht abgesegnet zu werden, er ist an sich rechtskräftig. Also hat (offenbar) die Kleruskongregation einen Ausweg gesucht, den Kopf und den A. von Klausi zu retten. Denn das Dekret eines Bischofs, das rechtlich in Ordnung ist, kann die Kongregation ohne Zutun des Papstes bestätigen. Der Papst hat sich durch seine Bestätigung bei den Juristen in aller Welt verdächtig gemacht, Unrecht von Bischöfen zu decken.
Außerdem: Was heißt es, mehrere Kongregationen sind damit befaßt, im Auftrag des Papstes? Neue Irreführung der Öffentlichkeit. Alter Rechtsgrundsatz der Kurie: partikulares Recht geht vor allgemeines. D.h. konkret: Selbst wenn der – in Wirklichkeit nicht geschehene – Sexskandal in St. Pölten wirklich stattgefunden hätte, muß in einem Rechtsdekret eine konkrete Verfehlung von Rothe und Küchl bewiesen werden (komm nicht wieder mit dem Blödsinn von den Fotos!) Das Visitationsgeschwätz ist rechtlich irrelevant, solange kein persönliches Vergehen von Rothe und Küchl nachgewiesen ist. Und das konnte Klausi nicht. Also: Es mußten sich mehrere Ämter der Kurie zusammentun, sich auf die Visitation berufen, den Papst in einer günstigen Minute beschwatzen und hinters Licht führen, allgemeines Recht und partikulares Recht vermengen, damit Klausis Kopf und A. gerettet werden konnte. Klar?
[mehr…]
Samstag, 5. April 2008 17:41
Berengeria: Deine Rechtskenntnisse, Johannes Paul I.
sind bewegend: Im ganzen römischen Entscheid kann nämlich gar keine Rede von Straftaten sein – sonst hätte man den Instanzenweg nicht überspringen müssen.
Wozu muß der Papst selbst vermeintliche Straftaten bestätigen? Warum müssen die Kurialjuristen Zuflucht beim Papst suchen? Doch nur, um rechtlichen Unsinn von Klaus Küng mit päpstlicher Gutheißung zu sanieren.
Wenn Klausi so klug wäre, wie er nicht ist, hätte er den Mund gehalten. Denn jeder halbwegs intelligente Mensch kann sich ausrechnen, daß bei ihm und seinen Rechtsberatern etwas nicht stimmt, wenn die Kurie zur Bestätigung den Papst einschalten muß. Typen wie Klausi gefährden die Einheit der Kirche: Denn wenn der Papst alle unsinnigen Dekrete, die die Kurie von sich weist, absegnen muß, braucht es bald einen zweiten Papst, der sich nur mit den rechtswidrigen Dekreten der Bischöfe beschäftigt… also einen Gegenpapst. Ich hätte gerne gewußt, von welcher Instanz der Kurie das „Dekret“ gekommen ist – sicher nicht von der Letztinstanz, der Signatur, denn die braucht den Papst nicht, um ihren Entscheidungen Rechtswirksamkeit zu verschaffen. Da es kein ordentliches Verfahren gegeben hat, kann nur die Kleruskongregation den Instanzenweg abgeschnitten haben.
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Samstag, 5. April 2008 10:40
Berengeria: @ Johannes Paul I.: Meine Identität
Meine Identität ist ganz einfach: Ich bin die Re-Inkarnation eines alten Scholastikers, der seinen Hausverstand noch gebrauchen kann.
Und dieser Hausverstand, der von vielen Klerikalen schon ad acta gelegt worden ist, sagt mir: Wozu muß der Papst dies bestätigen? Man hat nie gehört, daß Rothe und Küchl ein ordentlicher Prozeß gemacht worden ist – weil Klaus Küng gar nicht über genügend Material verfügte! Ein Prozeß wäre also gescheitert. Also ist er mittels Dekrets vorgegangen. Weiter: Steht im Dekret irgendwo, daß der Instanzenweg – Kurie, Signatur – ausgeschöpft ist? Denn spätestens die Signatur hätte Klaus K. Dekrete aufheben müssen. Für mich als geschulten Beobachter ist klar: Um Klaus K. Kopf zu retten, hat man wahrscheinlich die Signatur gar nicht eingeschaltet bzw. den beiden Priestern den Weg zur Signatur mit Hilfe des Papstes versperrt. Also: ein Kirchenpolitikum! Außerkraftsetzung des Kirchenrechts mit Hilfe des Papstes!
[mehr…]
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