Berengeria
Erstellt: 20:07:00 | Freitag, 7. Januar 2005
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146 Lesermeinungen
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Absolut nichts
#38   Berengeria   09:42:38 | Mittwoch, 19. November 2008
@ für die Kirche
Ihr Schluß ist logisch und korrekt, jeder normale Christ denkt so.
Bischof Küng weiß genau, daß es keinen Sex-Skandal gegeben hat. Aber: Sobald er sagt, daß es keinen gegeben hat, wackelt sein Bischofsstuhl, weil die Absetzung von Bischof Krenn nicht mehr gerechtfertigt ist. Alles klar?
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#74   Berengeria   17:08:45 | Dienstag, 18. November 2008
@ sacerdots helveticus
Die Kleruskongregation hätte zunächst einmal die vielen Verfahrensfehler von Küng in einem neuen Dekret korrigieren müssen, und im Entscheid der Kleruskongregation hätte stehen müssen, daß in Bestätigung des Dekrets des Bischofs die beiden suspendiert sind, ebenso ein Straftatbestand beim Namen genannt.
Bedauerlicherweise konnte nicht einmal Kardinal Schönborn an seinen Beauftragten Küng einen Rechtsberater vermitteln, der imstande gewesen wäre, ein ordentliches Dekret ohne Verfahrensfehler zu verfassen.
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#29   Berengeria   17:05:21 | Dienstag, 18. November 2008
@ Pauli
Die Wahrheit der Fakten ist, daß es keinen Sex-Skandal gegeben hat, auch wenn Du und Küng noch so gerne einen gesehen hättet! Wer selber schmutzig ist, hat eine schmutzige Phantasie.
Wisch Dir bitte endlich den Schaum vom Maul!
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#71   Berengeria   13:33:32 | Dienstag, 18. November 2008
@ sacerdos helveticus
Die Kleruskongregation hat sich mit päpstlicher Approbation ihrer Pflicht entzogen, die Sache selbst zu untersuchen und ein Urteil zu fällen. Dann hätte sie nämlich wegen der vielen Verfahrensfehler von Küng und der fehlenden Rechtsmaterie die beiden Priester freisprechen müssen.
Es wurden keine „Strafmaßnahmen“ bestätigt, sondern nur (lächerliche) Maßnahmen gesetzt, damit der (kleinbehirnte) Bischof „seine Autorität zum Wohle aller ausüben kann“. Und dafür mußten vier Kurienkardinäle dem Papst ein Märchen erzählen, vielleicht, daß es in St. Pölten „Unruhen“ gibt. Aber von Straftaten oder Bestrafung ist nirgends die Rede. Ein echtes Suspendierungsdekret muß den Terminus „Suspendierung“ ausdrücklich gebrauchen und die Straftat beim Namen nennen. Und die gibt es nicht.
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#67   Berengeria   10:39:40 | Dienstag, 18. November 2008
@ Mechthild von Magdeburg
Wer nichts zu sagen hat und schwer von Begriff ist, möge bitte schweigen.
Besonders schwer von Begriff sind diejenigen, die immer noch glauben, daß Dr. Rothe suspendiert ist oder jemals „Homosexualität“ eingestanden hätte. Er hat nichts zu gestehen, weil er nichts verbrochen hat.
[zensuriert].
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#6   Berengeria   10:35:37 | Dienstag, 18. November 2008
@ Redaktion
Ob es Ihnen paßt oder nicht: Sie helfern den Tätern und nicht den Opfern! Es ist unverständlich, daß Sie [zensuriert] immer noch ein Forum für seine Hetzjagden auf zwei Priester bieten.
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#68   Berengeria   10:33:22 | Dienstag, 18. November 2008
@ sacerdos helveticus
Daß Küng die beiden Priester gerne suspendieren möchte, ist klar. Aber da hat der Heilige Stuhl nicht mitgetan. Es heißt ausdrücklich, daß „für die nötige Ruhe zu sorgen ist, die den beiden einen fruchtbaren Vollzug ihres priesterlichen Lebens ermöglicht“. Dies ist genau das Gegenteil einer Suspendierungsformel. Dann hätte im Dekret der Kleruskongregation ein echter Straftatbestand genannt und die Ausübung des Priestertums verboten werden müssen.
An alle, die langsam von Begriff sind: Die Kinderpornos hatten mit den anderen, scheinbar kompromittierenden Photos nichts zu tun. In einem offenkundigen Sabotageakt wurden vom allgemein zugänglichen Seminarcomputer Kinderpornos heruntergeladen – man weiß den Täter nicht, aber der Vorgänger von Prälat Küchl hat die Mängel im Sicherheitssystem nicht behoben, obwohl er davon wußte. Welcher Regens kann sich gegen solche Sabotageakte wehren? Es ist offensichtlich, wer der von Polizei und Staatsanwaltschaft gedeckte Kinderporno-Täter war.
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#49   Berengeria   21:02:33 | Montag, 17. November 2008
@ und „Mechthild von Magdeburg“
ebenso. Sie ist ein Zeichen, wie leicht der Visitator Küng das Volk mit dem Gerede – von den österreichischen Bischöfen in die Presse gesetzt – manipuliert hat.
Ist ihr nicht klar, daß es nur um einen „ideologischen Grabenkampf“ geht, nur darum, einen mißliebigen Priester auszuschalten?
Wenn nicht, ist sie gebeten, sich nicht mehr zu Wort zu melden – und alle ihresgleichen ebenso.
[zensuriert]
Und: endlich einmal ausdrücklich zugeben, daß die beiden Seminarleiter nicht bestraft und schon gar nicht suspendiert sind. Vielleicht sollte der Papst aber [zensuriert] für die Lügenpropaganda in den Medien bestrafen: durch Errichtung zweier neuer Diözesen in Sibirien.
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#41   Berengeria   19:28:29 | Montag, 17. November 2008
@ Konrad
Vielen Dank für diese Erinnerung.
Hoffentlich wird sie auch von Bischof Küng gelesen, der aus seinem [zensuriert]-Dilemma gar nicht mehr herausfindet.
Etwas ganz Entscheidendes verschweigt er wieder: daß nämlich Dr. Rothe nicht suspendiert ist.
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#7   Berengeria   12:52:19 | Montag, 17. November 2008
@ Ruth Schell
Dir ist der Realitätskontakt wirklich abhanden gekommen, wahrscheinlich auch die Fähigkeit zum Lesen und Schreiben.
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#11   Berengeria   12:48:35 | Montag, 17. November 2008
@ Seminarist
Wahrscheinlich dürfen ihm einige [zensuriert], die für die Lügenmeldungen in der Presse verantwortlich sind, zusammen mit [zensuriert] in der Hölle Gesellschaft leisten.
Für Lügner dieses Ausmaßes muß wahrscheinlich erst eine eigene Abteilung in der Hölle geschaffen werden.
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#61   Berengeria   10:42:33 | Montag, 17. November 2008
Lieber Pauli,
Es bleibt dabei: Es hat keinen Sex-Skandal gegeben! Und dies wissen auch die österreichischen Bischöfe und deren schmutzige Helfershelfer!
Oder hätten sie eine andere Möglichkeit gehabt, Bischof Krenn loszuwerden? Die neue Kampagne gegen Dr. Rothe entspringt nur der verletzten Eitelkeit gewisser Kreise. Wer so dumm ist, die Mär vom Sex-Skandal noch immer zu glauben (und Du glaubst doch nicht wirklich daran? – Du brauchtest nur eine Gelegenheit, [zensuriert]), der ist einfach dumm, weil er sich von den Medien noch immer manipulieren läßt.
Wenigstens war der Heilige Stuhl gescheiter: Er hat nämlich weder eine Suspendierung ausgesprochen noch bestätigt! Küng wäre gut beraten gewesen, den Mund zu halten, damit sein rechtliches Dilemma nicht aufgeflogen wäre.
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#46   Berengeria   17:20:36 | Sonntag, 16. November 2008
Klein Pauli und Marcellus
Anhand dieser „Momentaufnahmen“ kann man nur um Vergebung für jene (Kirchenfürsten) bitten, mit deren Wissen völlig aus dem Kontext gerissene und manipulierte Photos veröffentlicht worden sind, um Bauernopfer für Bischof Krenn zu haben.
Zu Pauli:
Wenn Du noch sachlich wärest und den Realitätskontakt und die Bodenhaftung noch nicht gänzlich verloren hast, wirst Du zugeben müssen, daß es in St. Pölten nie einen Skandal gegeben hat. Sonst gibt es nur zwei Möglichkeiten:
a) Entweder hast Du Dein Kirchenrechtsstudium am Jahrmarkt absolviert;
[zensuriert]
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#33   Berengeria   20:02:06 | Samstag, 15. November 2008
Arme Lügner in den Spitzen der Hierarchie!
Die jetzt sogar „Spiegel“ und ähnliches zu Hilfe holen müssen, um das Skandalgerücht und Suspendierungsmärchen aufrecht zu erhalten! Sehen gewisse Bischöfe keinen anderen Ausweg mehr?
Wo „Spiegel“ doch sonst so genau ist: Bischof Küng und seine Komplizen sollen doch einmal zeigen, wo eine Suspendierung von Rom bestätigt ist!
Küng sollte doch seinen Rechtsberater endlich einmal zum Studium des Kirchenrechts schicken!
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#32   Berengeria   18:48:58 | Montag, 20. Oktober 2008
@ Paramedic
Wenn Dir die Sache „wurscht“ ist, dann halte bitte den Mund und benimm Dich nicht selbst wie ein Kasperl.
Denn zum Glück glauben nämlich nur noch die Kasperln, daß es wirklich einen Skandal gegeben hat.
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#29   Berengeria   12:38:01 | Montag, 20. Oktober 2008
@ paramedic + Pauli
Frag einmal Pauli – oder die Redaktion von kreuz.net – nach den Sockenpuppen des ge-turkten Johannes Paul I.
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#27   Berengeria   11:14:33 | Montag, 20. Oktober 2008
@ Gegenfrage
Diesen Küng’schen Unsinn brauchst Du nicht zu wiederholen, er ist schon so dumm genug. Schön, daß Bischof Küng aber einmal zugeben muß, daß die Photos nicht das darstellen, was allgemein behauptet wird.
Übrigens gibt es ein Photo von der Weihe des jetzigen St. Pöltner Leicht-Bischofs, wo Bischof Küng bei der liturgischen Begrüßung dem Weihekandidaten bedenklich nahekommt. Es müßte sofort ein Strafverfahren gegen beide eingeleitet werden.
Was hat denn Küng sonst für Beweismittel? Etwa den Stadtklatsch von St. Pölten? Typisch: Wenn ihm ein Beweis nicht mehr paßt, zieht er den nächsten an den Haaren herbei. [zensuriert]
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#24   Berengeria   10:03:38 | Montag, 20. Oktober 2008
@ Graf von Galen: richtige Beweisführung
Genau hier liegt das Problem: Die Richterin hat entlastende Gutachten eines Sachverständigen für Photogrammetrie gar nicht zugelassen – und die Wahrheitsfindung gezielt unterbunden. Die Unterbindung der Wahrheit ist aber das Verfahren von Schauprozessen.
Die Photos sind aus einer ungünstigen Perspektive von einem Amateurphotographen aufgenommen worden, der sie nach der Übertragung auf seinen Computer auch gelöscht hat. Erst durch die Rekonstruktionsarbeiten der Polizei wurden die Bilddateien wieder sichtbar. Zudem waren dies auch Privatphotos.
Mit anderen Worten: perspektivisch verzerrte, scheinbar kompromittierende, widerrechtlich angeeignete und widerrechtlich veröffentlichte Photos… wurden zu Zwecken der Kirchenpolitik verwendet.
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#19   Berengeria   17:02:50 | Sonntag, 19. Oktober 2008
@ Tridentinus
Aber den ge-„turkten“ Schmierfinken und Verleumdern sollte kreuz.net schon ein Forum bieten dürfen?
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#65   Berengeria   17:50:02 | Samstag, 4. Oktober 2008
@ Pauli
Wenn das Buch die Unwahrheit sagt, so soll Küng doch klagen! Er weiß ganz genau, daß darin die Wahrheit steht.
Außerdem: Je mehr Geschrei Du und er veranstaltet, desto bessere Werbung wird für das Buch gemacht.
Es ist doch seltsam, daß Küng sich über ein Buch, das angeblich niemand ernst nimmt, so aufregt. Weil die Schandtaten gewisser Kreise endlich aufgedeckt sind.
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#63   Berengeria   12:59:42 | Samstag, 4. Oktober 2008
@ Pauli
Der mehrfach als meineidiger Lügner erwiesene, angeblich „genötigte“ Seminarist, war der einzige Belastungszeuge. Profil hätte sicher mehrere aufgetrieben, wenn es welche gegeben hätte.
Wenn der St. Pöltner [zensuriert]-Klaus behauptet, weitere zu haben, dann hat er entweder deren Aussagen verdreht oder sie zu Falschaussagen genötigt.
Etwas ist übrigens interessant: In der Stellungnahme ist die Rede von einer „inszenierten Medienkampagne“. Also gibt er damit zu, daß die Kampagne inszeniert war – und er wahrscheinlich sogar um die Inszenierung im vorhinein wußte.
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#61   Berengeria   09:26:02 | Samstag, 4. Oktober 2008
@ Pauli
Kannst Du lesen und schreiben? Dann lies das Buch doch einmal gründlich. Dort steht ausdrücklich, daß der Rechtsberater von Bischof Küng den besagten Seminaristen, den einzigen Belastungszeugen, bei seinem Gang zur Polizeistation begleitet hat, als dieser „Nötigungsanzeige“ gegen die beiden Seminarleiter erstattet hat. Was Du aber verschweigst: Die Staatsanwaltschaft hat nach mehrmonatiger Prüfung die Nötigungsanzeige als unbegründet zurückgelegt.
Für die Nötigung der Seminaristen durch Bischof Küng hingegen gibt es hinreichende Beweise.
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#59   Berengeria   11:11:08 | Freitag, 3. Oktober 2008
@ Pauli
Wer pauschale Vorwürfe ohne Bestätigung erhebt, ist schließlich Küng selbst. Bisher hat er nirgends nachweisen können, daß im Buch eine konkrete Unwahrheit steht – und es wird ihm auch nie gelingen, genau wenig, wie er jemals eine einzige Straftat der beiden Priester nachweisen konnte, obwohl er es zum Teil sogar mit unzulässigen Mitteln (Nötigung der Seminaristen) versucht hat.
„Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht.“ – Dies gilt für Dich und für ihn.
Daran ändert auch die Tatsache nichts, daß Küng auf einmal seine Tatsachenverdrehungen sogar im kreuz.net bringen darf. Sie bleiben Verdrehungen.
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#55   Berengeria   18:16:15 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
@ Muntu
So ist es. Das, was Bischof Küng „Sachkenntnis“ nennt, sind lediglich die von ihm nicht einmal richtig abgeschriebenen Polizeiprotokolle.
Bis jetzt hat man von Küng noch nie eine Stellungnahme gehört, die auf „Sachfragen“ eingegangen wäre – dies kann er ja gar nicht. Sonst müßte er zugeben, daß die Visitation gescheitert ist und er eigentlich als Visitator überflüssig war.
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#52   Berengeria   10:14:03 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
@ Pauli
Geh noch einmal Kirchenrecht studieren. Oder vielleicht aus nur lesen und schreiben lernen. Im Entscheid heißt es ausdrücklich: „Es ist für die Ruhe des priesterlichen Lebens der beiden betroffenen Priester zu sorgen.“ – Dies ist genau das Gegenteil einer Suspendierung. Denn bei einer Suspendierung muß schließlich eine Straftat genannt werden – und es lag keine vor. Der Papst hat nur verfügt, daß Ruhe zu sein hat – und Du unterläuft diese päpstliche Verfügung mit Deinem Dauergeschwätz. Man sieht, wo die echten „Schismatiker“ stecken.
Wenn jemand suspendiert gehört, dann Du und Deinesgleichen für Dein Lügengeschwätz. Noch besser: [zensuriert].
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#50   Berengeria   19:58:35 | Dienstag, 30. September 2008
@ Pauli
Wo hast Du denn Kirchenrecht studiert? Am Jahrmarkt vielleicht. Denn selbst ein erstsemestriger Theologiestudent weiß, daß der Papst keine Suspension bestätigt hat.
Wenn jemand suspendiert gehört, dann diejenigen, die weiterhin die beiden Seminarleiter diffamieren und der Kirche mit ihrem blöden, wahrheitswidrigen Geschwätz schaden. Die gehörten eigentlich bestraft. Aber vielleicht kommt das noch.
Solange Küng immer nur das gleiche Geschwätz wiederholt, ohne eigentlich auf das einzugehen, was im Buch steht, ist er nicht glaubwürdig.
Ist es von ungefähr, daß er bezahlte? Schmierfinke einstellen muß und bei katholischen Zeitschriften um Negativ-Rezensionen ersuchen?
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#44   Berengeria   11:05:42 | Dienstag, 30. September 2008
@ Pauli & Co.
Was ist bitte, eine „homosexuelle (Privat)Sphäre“? Vielleicht der rosarote Schal einer Bediensteten des Ordinariats? Für Küng ist ja rosarot das Indiz der Homosexualität. Demnach müßten alle Schweine homosexuell sein oder zumindest eine „homosexuelle Atmosphäre“ verbreiten, denn sie sind ja rosarot.
Es ist lächerlich, daß Bischof Küng keine offizielle Stellungnahme im Sinne einer medienrechtlichen Gegendarstellung bringt – weil er eben nicht kann. Er kann nur wild um sich schlagen und sich sogar ins kreuz.net flüchten, weil er eben nichts widerlegen kann.
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#37   Berengeria   09:08:22 | Dienstag, 30. September 2008
@ Seminarist
Vielen Dank! Wenn Küng und er die Lügen noch so oft wiederholen – dadurch werden sie nicht zur Wahrheit, nicht einmal via kreuz.net!
Es ist nicht ersichtlich, warum Bischof Küng nicht einmal eine ordentliche Gegendarstellung, wie vom Medienrecht vorgesehen, bringen kann, und sich immer hinter zweideutigen Reden versteckt. Wer berät ihn wohl?
Vermutung: Manche St. Pöltner Kreise (und nicht nur diese) haben doch Angst…
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#21   Berengeria   21:28:45 | Montag, 29. September 2008
@ Geschwätz
Diese sogenannte „Stellungnahme“ ist nichts weiter als Geschwätz. Jene Punkte des Buches, die für ihn und seinesgleichen belastend wären, hat Bischof Küng bewußt ausgeklammert. Dazu gehören:
1. Die unrühmliche Rolle einiger österreichischer Bischöfe, die, um ihre Politik durchzusetzen, zwei Priester der weltweiten medialen Hinrichtung ausgeliefert haben;
2. Die Rolle des einzigen Belastungszeugen R.R., der – wie die Medien selbst suggerieren – die Pornos am Computer heruntergeladen hat;
3. Die Tatsache, daß die angeblichen „Beweisfotos“ sofort in Rom als Indiz eines Sex-Skandals präsentiert wurden – wer wußte, ob es wirklich einen gab, außer denen, die ihn bei den Medien in Auftrag gaben?
4. Die fragwürdigen Visitationsprotokolle und die Nötigung der Zeugen;
5. Die fragwürdigen Urteile der weltlichen Gerichte – es ist nicht auszuschließen, daß eine Intervention eines (oder eventuell) mehrerer Bischöfe bei der österreichischen Justiz erfolgte. Ansonsten ist es nicht denkbar, daß so ein Unsinns-Urteils gefällt wird und Küng für die unzulässige Verabreichung eines Medikaments straffrei ausgeht.
6. Die fehlerhaften Dekrete von Bischof Küng, deren „Nicht-Annahme“ durch den Papst approbiert werden mußten; sonst wäre wahrscheinlich der Kopf von Küng (und nicht nur seiner) gefordert gewesen.
Herr Bischof, Lügen haben kurze Beine!
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#86   Berengeria   18:27:06 | Dienstag, 16. September 2008
@ Pauli
Hast Du eigentlich sonst keine Arbeit als ständig den gleichen Dreck zu wiederholen? Wahrscheinlich nicht. Also muß Dich jemand für Deine Schmierfinkereien bezahlen, weil Du sonst gar nicht genug Geld zum Leben hättest.
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#83   Berengeria   17:38:25 | Dienstag, 16. September 2008
@ Max Mustermann + Pauli
Du hast den ersten Teil nicht genau gelesen: Die Kirchenverbrecher, die für den künstlich inszenierten Skandal verantwortlich sind, verstecken ihre Untaten gerne hinter der päpstlichen Approbation des von ihnen selbst inszenierten Rufmords. Und jeder, der ihre Taten in Frage stellt, stellt dann den Papst selbst in Frage.
Prälat Küchl und Dr. Rothe sind wohl kaum mit dem Rebellen P. Udo Fischer zu vergleichen: der zu Recht abgesetzte hat rebelliert, unter dem Beifall der Medien, die anderen werden der medialen Hetzjagd unschuldig preisgegeben. Keiner der beiden rebelliert gegen den Papst.
Lieber Pauli, Dein Geplapper ist nichts Neues. Du kannst es bis zum Jüngsten Tag wiederholen, die Unwahrheit wird nicht zur Wahrheit. Vielleicht mußt Du es eines Tages zusammen mit Bischof Küng im Jenseits beim „Kohlenschaufeln“ im untersten Stockwerk zurücknehmen…
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#79   Berengeria   11:35:53 | Dienstag, 16. September 2008
@ Die Wahrheit,
ist also von den Kirchenverbrechern sehr gefürchtet. Das Spielchen kennt man bereits von Bischof Krenn her: Auf einmal verbietet ihm „der Papst“ das Reden – interessant! Immer dann, wenn es unangenehm wird, kann man sich ja wie ein kleines Kind, das etwas angestellt hat, hinter dem Papa verstecken… Und jeder, der den schlimmen kleinen Kindern wenigstens einmal auf die Finger sieht, greift dann den Papa an.
Zur Vervollständigung der Wahrheit: Die „Nicht“-Schismatiker:
Diejenigen, die gegen den rechtmäßig eingesetzten Bischof Krenn bei seiner Weihe protestiert haben;
diejenigen, die die Einsetzung von Prälat Küchl als Regens mit falschen Pressemeldungen sabotiert und den Bischof angegriffen haben;
diejenigen, die die Seminaristen zu Falschaussagen gegen die Seminarleitung genötigt haben;
diejenigen, die zugunsten von P. Udo Fischer gegen Bischof Krenn demonstriert haben…
Selbstverständlich waren alle diese Herrschaften – die Nicht-Schismatiker – nur bedacht, die Amtsgewalt des Papstes zu stützen…
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#77   Berengeria   09:20:43 | Dienstag, 16. September 2008
@ Catholicus und Pauli
Karrieresüchtige Priester neigen eben gerne dazu, die Wirklichkeit an ihre Interessen anzupassen.
„Wes Brot ich eß, des Lied ich sing“. – Im übrigen: Würdet ihr beide (und der Schmierfinkclan von St. Pölten) endlich den Mund halten, wäre die päpstliche Weisung schon längst befolgt: daß Ruhe einzukehren hat.
Vielleicht braucht Bischof Küng endlich einen fähigen Rechtsberater, der ihm die Schreiben der römischen Kurie verdeutscht. Und der diese Schreiben auch der Redaktion von kreuz.net verdeutscht, daß leider durch Typen wie Euch zu einem Schmierfink.net geworden ist.
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#67   Berengeria   12:14:31 | Montag, 15. September 2008
@ Catholicus
Behüt Sie Gott, Herr Catholicus! Und verschonen Sie die Welt (und auch kreuz.net) in Zukunft mit Ihrem speichelleckerischen Geschwätz!
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#64   Berengeria   09:51:29 | Montag, 15. September 2008
@ Pauli und „Cattolicus“
Lieber Pauli, denk einmal scharf nach, dann weißt Du genau, wer die Verbrecher sind.
Im übrigen: Wer Bischof Küng Unfehlbarkeit und dem Papst Allwissenheit zuschreibt, ist ein Häretiker!
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#62   Berengeria   17:43:59 | Sonntag, 14. September 2008
@ Lieber (Herr?) Catholicus
Es bleibt bei dem, was ich Ihnen bereits mehrfach gesagt habe: Die Kirchenverbrecher gehören bestraft, die Unschuldigen freigesprochen, und zwar eindeutig. Und jeder, der die fragwürdigen Visitationsergebnisse billigt und die Verstiegenheit des Visitators unterstützt, macht sich der Beihilfe am Rufmord schuldig.
Und: Solange nicht eindeutig belegt ist, daß der Heilige Vater bewußt Kirchenverbrecher und Rufmörder deckt, solange bleibt der römische Entscheid fragwürdig. Denn ein rechtlicher Spruch entscheidet über Schuld oder Unschuld des Angeklagten, tadelt ihn aber nicht dafür, daß er einen Rekurs eingelegt hat. Also: es bleibt dabei, der Spruch war ein kirchenpolitischer Entscheid.
Ihre Haltung ist allerdings gar nicht mehr „catholicus“, sogar schon musulmanisch geprägt. Denn die Moslems glauben ja bekanntlich, daß der Erzengel Gabriel den Koran unmittelbar diktiert hat. Jene Fanatiker (wie Sie), die so tun, als ob man die sog. „päpstliche Approbation“ in „forma specifica“ nicht einmal analysieren dürfe, stellen sich auf die gleiche fundamentalistische Linie. Ihr nächster Schritt, werter Catholicus, in Richtung Fundamentalismus und religiöser Wahn wird bestimmt sein, daß Sie behaupten, der Entscheid sei dem Heiligen Vater zum Himmel aus zugeflattert mit dem Befehl, dieses Blatt im Gehorsam zu unterzeichnen.
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#60   Berengeria   10:59:35 | Sonntag, 14. September 2008
@ Catholicus: pastorale Maßnahmen
Man müßte Bischof Küng folgenden Vorschlag unterbreiten: Einen (oder mehrere) [zensuriert] der Diözese St. Pölten einfach des Amtes als Pfarrer (von irgendwo) zu entheben, aufgrund irgendwelcher ungeprüfter Gerüchte, den anderen aufgrund von Gerüchten einfach in eine Anstalt für psychisch kranke Priester einweisen (zu wollen). Und selbstverständlich nur zum Wohle der Betroffenen, zu ihrem Besten – und zum Wohl der Diözese! Und die entsprechenden Maßnahmen sofort vom Papst absegnen zu lassen, damit der Rekurs- und damit der Rechtsweg ausgeschlossen ist! Logik, wo bleibst du?
Wiederhole: Die Intention des Heiligen Vaters, daß Ruhe zu sein hat, ist löblich. Aber es ist wie bei einem Medikament mit Wirkung und Nebenwirkungen. Die Wirkung ist in Ordnung. Aber die Frage nach den Nebenwirkungen bleibt, und daher bleibt auch offen, ob der Heilige Vater gewußt hat, daß er Kirchen-Verbrecher verschiedener Größen deckt. Denn gewisse Kreise haben schließlich sofort gejubelt: Denn durch die päpstliche Approbation hoffte man, daß in Zukunft niemand mehr genaue Nachforschungen anstellen wird, daß das Unrecht begraben ist.
Ein altes Märchen: Ein junger Königssohn wird von zwei neidischen Brüdern getötet und begraben. Aber auf seinem Grab wächst ein Schilfrohr, das dauernd schreit: „Meine Brüder haben mich getötet.“ – Für diejenigen, die schwer von Begriff sind: Auch die päpstliche Approbation ändert an der Visitationslüge und dem Rufmord an den beiden Priestern nichts!
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#58   Berengeria   20:15:27 | Samstag, 13. September 2008
@ Catholicus: Wo bleibt das 8. Gebot?
Wer Catholicus! Ein Vorschlag: Schreiben Sie doch dem Heiligen Vater persönlich. Sie können ihm ja dafür die Anerkennung aussprechen, daß er endlich für Ruhe in der Diözese St. Pölten sorgen will. Aber die Frage bleibt, ob er sich bewußt ist, daß er mit seinem Entscheid eine Vielzahl von hochgradigen Kirchen-Verbrechern deckt, die man in jedem rechtsstaatlichen System wegen Verleumdung und über Nachrede verurteilen würde.
Diese Frage können Sie ihm dann persönlich stellen. Denn nicht einmal der Papst kann die Visitationslüge Küngs und seiner Verbündeten in Wahrheit verwandeln und seinetwegen des achte Gebot aufheben.
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#56   Berengeria   17:29:41 | Samstag, 13. September 2008
@ Catholicus: fehlende Logik! (oder Theologiestudium)
Der Papst hat – unter Ausschaltung des Kirchenrechts – entschieden, daß in der Diözese St. Pölten Ruhe zu sein hat!!! Das leuchtet doch jedem erstsemestrigen Theologiestudenten ein, aber Küng und seinesgleichen offenbar nicht. Denn ein rein kirchenrechtlicher Spruch hätte die Unsinns-Dekrete aufheben müssen.
Und daß sämtliche [zensuriert] und Konsorten gemäß päpstlicher Weisung den Mund zu halten haben, damit das geordnete Leben in der Diözese – das durch die Intrige gegen Bischof Krenn! – in Mitleidenschaft gezogen ist – weitergehen kann.
Wer entgegen dieser päpstlichen Weisung weiterhin die beiden Priester diffamiert, ist ein Schismatiker.
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#53   Berengeria   12:21:22 | Samstag, 13. September 2008
@ Berengeria
Die echten Schismatiker sind diejenigen, die entgegen den päpstlichen Weisungen, daß alle Mitglieder der Diözese zu einer von Liebe diktierten Einheit zurückfinden sollen und für die Ruhe des priesterlichen Lebens der beiden zu sorgen ist, die beiden Priester weiterhin diffamieren. Rom hat Ordnungs-, aber keine Strafmaßnahmen gesetzt. Für Küng hätte die Pflicht gegolten, den Mund zu halten – denn der Entscheid des Heiligen Stuhles ist kein Ruhmesblatt für ihn.
Im übrigen gilt auch für manche Bischöfe per analogiam ein Spruch von früher: „Unser Pfarrer ist ein R…-Vieh, ausgenommen das Weihesakrament“.
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#51   Berengeria   10:38:33 | Samstag, 13. September 2008
@ Catholicus
Sind Sie schwer von Begriff oder lesen Sie jeweils selektiv nur das heraus, was Sie eigentlich wollen?
Bischof Küng selbst stellt sich als der Verfolgte dar, dessen Autorität angegriffen wird. Dabei werden nur seine fragwürdigen Handlungen unter die Lupe genommen. Oder leben wir schon in einer Diktatur, wo man dem Diktator bedingungslosen Gehorsam zollen muß?
(Im übrigen: Das Lachen wird Ihnen, aber auch Küng noch vergehen)!!!
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#49   Berengeria   10:26:24 | Freitag, 12. September 2008
@ Catholicus
Die Autorität des Bischofs als Amtsträger wird nicht in Frage gestellt, auch seine Person greift niemand an. Aber seine Handlungen sind fragwürdig.
Und auch ein Bischof und seine Helfershelfer, die entgegen den päpstlichen Weisungen – Ruhe in der Diözese, Ruhe für das priesterliche Leben der beiden – Unwahrheiten wie Suspendierung und ähnlichen Unsinn in die Welt setzen, machen sich schismatischer Bestrebungen verdächtig bzw. schuldig.
Im übrigen: Ein Bischof, der für sich Unfehlbarkeit beansprucht, verstößt gegen die katholische Tradition, vor allem aber gegen das erste Gebot!
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#47   Berengeria   09:56:45 | Freitag, 12. September 2008
@ Pauli
Schismatiker (+ tibetanische Gebetsmühle!)
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#45   Berengeria   09:00:30 | Freitag, 12. September 2008
@ Pauli: Die wahren Schismatiker
Im Abschlußentscheid der Kleruskongregation heißt es ausdrücklich, daß alle Glieder der Diözese zu einer von der Liebe inspirierten Einheit zurückfinden sollen – und daß die Voraussetzungen zu schaffen sind, damit die beiden betroffenen Priester die nötige Ruhe für einen fruchtbaren Vollzug ihres priesterlichen Lebens haben. Und: dieser Entscheid wurde vom Papst approbiert!
Wer sich also dieser päpstlichen Anweisung entgegenstellt und die beiden Priester weiterhin diffamiert – auch wenn es im bischöflichen Auftrag geschehen sollte – ist ein echter Schismatiker. Auch wenn er sein schismatisches Geschwätz via kreuz.net verbreitet.
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#32   Berengeria   11:34:30 | Donnerstag, 11. September 2008
@ Franz Kappes
Doch! Kreuz.net bietet gewissen Schmierfinken, die gerne Rufmord begehen und mediale Hinrichtungen vollziehen, immer noch ein Forum. Dies ist schon bald widerlich.
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#29   Berengeria   10:24:36 | Donnerstag, 11. September 2008
@ „Gutgläubige“
Wenn Du noch immer glaubst, daß es einen „Skandal“ in St. Pölten gegeben hat, bist du wirklich „gutgläubig“.
Wenn die Redaktion von kreuz.net gewisse Schreiber wirklich gesperrt hat (hätte), so ist dies sehr verdienstlich. Aber leider ist die Redaktion selbst unbelehrbar: Sie stellt die Ereignisse in St. Pölten immer noch aus der „Skandalperspektive“ dar und begeht damit eigentlich einen öffentlichen Rufmord an Bischof Krenn und den beiden Seminarleitern.
Damit hat kreuz.net eigentlich seine Glaubwürdigkeit verloren.
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#17   Berengeria   09:49:51 | Mittwoch, 10. September 2008
@ Pauli
Es ist nur zu auffällig, daß sowohl Küng als auch Du ständig davon herumfaselt, daß die Fotos „echt“ sind. Die übliche Sprachmanipulation! „Echt“ kann auch bedeuten, daß sie eben Photos und keine Gemälde sind. Und daß die Fotos nicht das darstellen, was behauptet wird, nämlich etwas Unmoralisches, wird einfach unter den Tisch gekehrt.
Es ist ferner auffällig, daß sich in der lächerlichen Stellungnahme Küngs zum Buch (die jedes klar denkende Volksschulkind widerlegen kann) und bei Dir wiederholt die gleichen Phrasen finden. Wer ist da wohl des Plagiats schuldig?
Im übrigen braucht es keinen Verletzungsvorsatz: Jeder andere als Küng wäre für die Verabreichung des Medikaments verurteilt worden, weil es rechtlich nicht zulässig ist. Aber dies ist ja schließlich nicht die einzige Rechtsbeugung in der Causa St. Pölten.
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#12   Berengeria   20:09:54 | Dienstag, 9. September 2008
@ Proetcontra
Es hätte tatsächlich mehrere strafrechtliche Aspekte. Rechtsbelehrung: Trotz medizinischer Ausbildung bzw. Medizinstudium darf er ein solches Medikament nicht verabreichen, wenn er zur Ausübung des Arztberufes nicht berechtigt ist. Und in dem Augenblick, als er das Medikament verabreichte, war er zur Ausübung des Berufes nicht berechtigt. Er hat sich also strafbar gemacht, in schwerwiegender Form.
Jeder andere wäre bestraft worden. Aber die gute Zusammenarbeit der österreichischen Bischöfe mit der österreichischen Justiz ist doch nur zu offensichtlich. Wie will das Gericht Homosexualität bestätigen, wenn niemand eine homosexuelle Szene gesehen hat? Und daß Küng ein solches Schandurteil als Grundlage seiner Verfahren nimmt, bedeutet doch nur, daß er genauso vorgegangen ist wie die österreichischen Gerichte – Gerüchte, Phantasien, gerne gehörte Klatschgeschichten.
Vielleicht wird einmal ein echter Visitator ernannt, mit dem Auftrag, zu prüfen, ob und welche Beziehungen zwischen der österreichischen Gerichtsbarkeit und gewissen Bischöfen bestanden – und ob nicht etwa aus Kirchensteuergeldern Bestechungsgelder an bestimmte Stellen geflossen sind. Es wäre zu prüfen. Denn ansonsten ist so ein unlogisches Schandurteil gar nicht denkbar. Es wäre das gleiche, wenn das Gericht einen Diebstahl bestätigen würde, ohne daß etwas gestohlen worden ist.
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#9   Berengeria   19:46:28 | Dienstag, 9. September 2008
Abstieg
Es ist bedauerlich, daß kreuz.net sich dazu hergibt, zum x-ten Mal die Verleumdungen von Schmierfinken egal welchen Ranges zu wiederholen. Armes kreuz.net, wie weit bist Du gesunken, daß Du Dich ihnen dauernd zur Verfügung stellst.
Im übrigen: Dr. Engelmann hat recht – die Diskussion muß weitergehen. Tatsache ist, daß sich Bischof Küng strafbar gemacht hat. Er darf niemandem, wem auch immerk, Temesta und ähnliche Substanzen verabreichen. Und er war auch zu feig, seinen Fehltritt zuzugeben, und ließ es ohne weiteres zu, daß Dr. Rothe in News des übermäßigen Alkoholkonsums verdächtigt wurde.
Mit der Alkoholmenge, die man bei Dr. Rothe bei der Blutuntersuchung fand, hätte er sogar noch Auto fahren dürfen.
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#108   Berengeria   10:48:42 | Freitag, 29. August 2008
@ Pauli
Dein Geschrei ist umsonst – und wer so viel Geschrei macht wie Du, der muß entweder sein schlechtes Gewissen betäuben oder er lügt: Die Wahrheit wird den St. Pöltner Diktator und Dich überleben!
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#105   Berengeria   11:59:56 | Donnerstag, 28. August 2008
@ Elijahu
Die Zeit der inszenierten Lügenskandale in St. Pölten und der verlogenen Inszenierer ist abgelaufen!
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#97   Berengeria   09:38:19 | Sonntag, 24. August 2008
Danke
an Py(turk) und alle, die durch verdrehte Wortmeldungen und Besprechungen mithelfen, das Buch zu verbreiten. Je mehr ihr schreit, desto mehr wird die Neugierde geweckt, desto schneller werden die Leser verstehen, was in St. Pölten wirklich passiert ist.
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#90   Berengeria   12:29:42 | Samstag, 23. August 2008
Poetcontra: lange Leitung
Du stehst daneben: Diejenigen, die das Maul über die Homosexuellen aufreißen, sind selber homosexuell.
Wenn Du das nicht kapierst, dann steigt von Deiner langen Leitung und kümmere Dich um Deine Katze.
Ich wundere mich ja nur, daß Dr. Rothe angeblich nicht nur ein Damenpfeifchen hat – vielleicht hat irgendein Spitzel Küngs ihn irgendwo sogar mit einem Damensuppenlöffel essen oder auf weiblichen Art husten gesehen. Bei solchen Rechtsberatern ist alles möglich…
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#83   Berengeria   11:35:51 | Samstag, 23. August 2008
@ Pünktchen
Es wurde von mir niemand der Homosexualität beschuldigt. Genauso wenig verdächtigen Dr. Rothe und Prälat Küchl andere Personen der Homosexualität. Aber sie werden von Py(turk) & Co., den wichtigsten Helfershelfern Küngs, der Homosexualität u. ä. beschuldigt. Also: Nur jemand, der selbst zumindest homosexuelle Neigungen hat, verdächtigt und beschuldigt andere – eine Binsenwahrheit, die in der Priesterausbildung allgemein bekannt ist.
Also: Wer setzt sich dem begründeten Verdacht der Homosexualität aus, weil er den Mund nicht halten kann?
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#80   Berengeria   11:04:35 | Samstag, 23. August 2008
Die Verfahrensfehler
sind im Buch auf S. 113, Anm. 177, aufgezählt, wenn auch nicht vollständig.
Lies selber nach! Es ist nicht unwahrscheinlich, daß jemand, der bei der Kleruskongregation Prüfungen im Verfahrensrecht bzw. das Verwaltungsdiplom nicht geschafft hat, ein solches Dekret für Küng (der ja selber kein Kirchenrecht studiert hat) verfaßt hat. Es ist zumindest möglich, wenn nicht sogar wahrscheinlich.
Auf alle Fälle werden die Küng’schen Verfahrensfehler jene Kirchenrechtler, die das Buch gelesen haben, noch lange beschäftigen. Vielleicht gibt es sogar einmal eine Doktorarbeit im Kirchenrecht über diese Fehler?
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#68   Berengeria   08:19:15 | Samstag, 23. August 2008
@ Hallo Turk!
Bist Du endlich auch aufgewacht? Wir haben Dich und Deine geistvollen Beiträge schon vermißt.
Endlich bekommt der arme Pauli von Dir Schützenhilfe, nachdem er immer nur die gleichen Lügen wiederholt.
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#54   Berengeria   09:03:58 | Freitag, 22. August 2008
@ Clarissa Colonia
Der Ratschlag des „Seminaristen“ an Dich ist sehr gut: Lies das Buch doch selber! Dann wirst Du merken, daß es gar keine „Vorfälle“ gegeben hat.
Und daß J-Paulchen wahrscheinlich nur am Jahrmarkt sein Doktorat im Kirchenrecht gemacht hat. Der Papst hat nämlich keine „Strafdekrete“ bestätigt, nicht einmal „Strafen“. Nur um den Kopf des St. Pöltner Psychodiktators zu retten, wurden Rekurse nicht angenommen. D.h.: Strafbare Tatbestände wurden gar nicht erwähnt – weil die Römische Kurie wußte, daß keine vorlagen. Und daß Küng sich von schlechten Rechtsberatern und den St. Pöltner Zigeuner-Prälaten in die Enge trieben ließ. Die Aufforderung des Dekretes hieß: Alle sollen zu einer von der Liebe inspirierten Einheit zurückkehren. Aber an diese päpstliche Aufforderung halten sich natürlich diese Zigeuner nicht.
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#38   Berengeria   18:59:42 | Donnerstag, 21. August 2008
@ Gerard
Es ist nichts anderes gemeint, als daß der Tyrann von St. Pölten Schandtaten selektiv zudeckt. Dies ist doch offensichtlich.
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#36   Berengeria   18:47:26 | Donnerstag, 21. August 2008
Werte Clarissa,
Sie haben recht: Dieses Urteil ist das Ende der Alpenrepublik, aber auch der Kirche. Gegen das Urteil, das nur einen Belastungszeugen hatte – alle Erklärungen der Entlastungszeugen wurden von der Richterin gar nicht angenommen – wurde Berufung in 2. Instanz eingelegt. Das Berufungsgericht hat das Urteil der 1. Instanz einfach bestätigt – und dieselbe Richterin, die das Ersturteil gefällt hatte, saß auch noch im Berufungssenat. Das Urteil der 2. Instanz lautete sinngemäß, daß aufgrund der Aussagen Rabiegas (des meineidigen Zeugen) hinreichend erwiesen sei, daß eine „homosexuelle Atmosphäre“ im Seminar herrschte, während niemand je eine homosexuelle Szene gesehen hatte. Außerdem hätten Priester keinen Anspruch auf die Menschenrechte und müßten sich eine diskriminierende Berichterstattung gefallenlassen, weil die Kirche selbst ständig gegen die Menschenrechte verstoße. Gegen dieses Schandurteil wurde Berufung beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte eingelegt.
Bischof Küng aber beruft sich auf dieses noch nicht einmal rechtskräftige Urteil der 2. Instanz! Außerdem hat er Akteneinsicht beim Gericht verlangt, die ihm aber (so heißt es zumindest) verweigert wurde. Aber die Prozeßkostenübernahme, die Bischof Krenn zugesagt hatte, hat er rückgängig gemacht. Sonst wäre wahrscheinlich aufgeflogen, wer alles hinter dem „Sex“-Skandal als Auftraggeber steckt. Man kann daher ohne weiteres annehmen, daß von innerkirchlicher Seite eine Intervention vorgenommen wurde.
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#14   Berengeria   10:01:48 | Donnerstag, 21. August 2008
Lieber Pauli!
1. Bischof Küng hat mit seiner verzweifelten, lügnerischen Gegendarstellung (die genauso verlogen ist wie seine Visitationsberichte) sich selbst entlarvt.
2. Kennst Du den Priester, bei dem Homopornos gefunden worden sind, den Küng aber deckt? Du müßtest ihn eigentlich gut kennen!
3. Der Rezensent der FAZ hat das Buch gar nicht gelesen (sonst hätte er nicht Falschmeldungen über das Gerichtsverfahren unbesehen übernommen).
4. Küng wird der Gegendarstellung der Autorin auf der Homepage des Kardinal-von-Galen-Kreises nichts entgegenzusetzen haben. Ist er zu feig, eine öffentliche Stellungnahme herauszugeben? Er weiß genau, daß er im Unrecht ist.
Redaktion benachrichtigen Befruchtung – aber in welche Richtung?
#54   Berengeria   08:59:15 | Montag, 28. April 2008
Turk und Johannes Paul III.
haben eben beide die kirchenrechtlichen Schrauben locker!
Redaktion benachrichtigen Nicht suspendiert
#62   Berengeria   11:07:22 | Sonntag, 27. April 2008
Die Bestätigung des Papstes
der „aktiven homophilen Beziehungen“, behauptet von Bischof Küng, „bestätigt“ Deine Wahnvorstellungen und die Deinesgleichen!
Redaktion benachrichtigen Leider doch suspendiert
#12   Berengeria   18:31:00 | Freitag, 25. April 2008
Dann bitte
soll Dr. Augustin auch sagen, warum die Rekurse nicht angenommen worden sind, und man dazu auch noch den Papst bemühen mußte! Das ist völlig aus dem Rahmen. Denn der Papst muß sich nur dann einschalten, wenn die Bischöfe etwas vermurkst haben – wie der Chef von Augustin. Ist die Kleruskongregation etwa schon so schwach, daß sie nicht mehr imstande ist, einen Rechtsfall alleine zu entscheiden – und weiß, ob ein bischöfliches Dekret den rechtlichen Normen entspricht. O du lieber Augustin… Du und Dein Chef…
Redaktion benachrichtigen Nicht suspendiert
#50   Berengeria   19:19:48 | Donnerstag, 24. April 2008
@ Johannes Paul I.: Volle Wahrheit
Vielleicht wäre es gut, wenn die Diözese St. Pölten selbst einmal das Dekret im vollen Wortlaut und Klarstellungen veröffentlichen könnte. Sonst wird man in hundert Jahren noch von Bischof Küng sagen, daß er unfähige Rechtsberater hatte – was übrigens stimmt. Sofern also Küngs Personal im geistig unterbemittelten Ordinariat wenigstens noch lesen und schreiben kann – von Kirchenrecht verstehen die sowieso nichts – so sollen sie sich einmal zu einer schlüssigen Stellungnahme aufraffen. Denn es merkt doch jedes Schulkind, daß bei Küngs Verfahren etwas nicht in Ordnung war.
Redaktion benachrichtigen Nicht suspendiert
#36   Berengeria   11:22:36 | Donnerstag, 24. April 2008
@ Johannes Paul I.: Honorar
Wieviel zahlt Dir Bischof Küng eigentlich für die ständige Rechtsverdrehung im kreuz.net und anderswo? Bald wird er so arm sein, daß er sich keine Psychopharmaka mehr leisten kann. Heißer Tipp an Dich: Geh ordentlich Kirchenrecht studieren, sonst ruinierst Du die Diözese.
Redaktion benachrichtigen Nicht suspendiert
#30   Berengeria   08:37:38 | Donnerstag, 24. April 2008
@ Johannes Paul II.
Du hast erstaunlich lange auf Dich warten lassen – wahrscheinlich hast Du Dich mit Deinesgleichen nochmals aus dem Medikamentenschrank Küngs bedient und Dir erst noch Mut antrinken müssen. So ähnlich klingen Deine Argumentationen und die von Deinesgleichen.
Redaktion benachrichtigen Nicht suspendiert
#14   Berengeria   17:57:12 | Mittwoch, 23. April 2008
Offenbar
hat Bischof Küng keinen Juristen, der kurial geschult ist und den kurialen Sprachgebrauch kennt. Denn Verfügung ist etwas anderes als Strafmaßnahme. Eine Strafmaßnahme hätte die Kleruskongregation doch direkt bestätigt. Das übliche: Küngs Bischofsstuhl steht auf verdrehten Meldungen…
Redaktion benachrichtigen Apostel beim Kardinal
#48   Berengeria   17:02:13 | Samstag, 19. April 2008
doppelte Zerstörung der Kirche durch Schönborn
innen Skandale, außen Dialog…
Redaktion benachrichtigen Christen verzichten auf jede Form der Judenmission
#42   Berengeria   18:04:45 | Mittwoch, 16. April 2008
Schönborns Identität:
Er weiß nicht, was er will. Aber er zerstört die Kirche.
Redaktion benachrichtigen Auch kirchenrechtlich abgeschlossen?
#110   Berengeria   20:57:50 | Montag, 14. April 2008
Fauler Friede
der auf Kosten der Wahrheit geht. Denn auch der Papst kann die Visitationslüge nicht in Wahrheit verwandeln. Es ist fraglich, ob er wußte, was er approbiert hat.
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#100   Berengeria   09:01:21 | Donnerstag, 10. April 2008
Eine Einschaltung des Papstes
ist nämlich nur bei einer kirchenpolitischen, nicht bei einer kirchenrechtlichen Entscheidung nötig!
Wenn man den Papst eingeschaltet hat, so bedeutet dies sogar, daß man die beiden Priester auf der Grundlage des Kirchenrechts nicht verurteilen konnte; daher mußte mit päpstlicher Hilfe das Kirchenrecht in Kirchenpolitik umgewandelt werden. Denn ein Urteil aufgrund eines kirchenrechtlichen Verfahrens, in dem der Angeklagte sich nicht einmal verteidigen darf und die Akten nur zum Schein gezeigt bekommt, hätte von der Römischen Kurie in der zweiten Instanz aufgehoben werden müssen.
Wenn man aber beim Papst Zuflucht gesucht hat, so zeigt dies nur die Unrechtmäßigkeit des Vorgehens von Küng, die von oberster Stelle gedeckt werden muß. Oder, noch deutlich: Es war ein abgekartetes Spiel vom Beginn der Visitation an!
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#95   Berengeria   18:14:34 | Mittwoch, 9. April 2008
Umgehung des Kirchenrechts
Das Kirchenrecht ist mit Hilfe des Papstes umgangen und ein kirchenpolitischer Entscheid erzwungen worden. Das Eingreifen des Papstes in ein laufendes Verfahren ist ebenso verdächtig wie etwa die Bestätigung eines Strafzettels wegen Falschparkens durch den Bundespräsidenten. Es gehört nicht in seine Kompetenz. -Übrigens (Johannes Paul I.): Der Papst hat nicht Strafen bestätigt, mit seiner Approbation sind die Rekurse nicht angenommen worden. Das ist doch wohl ein Unterschied! Die Pressemeldungen, daß der Papst nochmals die durch die Kurie ausgesprochene Suspendierung bestätigt hätte, ist wieder eine Verdrehung. Die Kurie hat aus kirchenpolitischen Gründen die Rekurse von sich gewiesen, und das konnte sie nur mit Zustimmung des Papstes. Ansonsten hätte der Papst für Schönborn und Küng – vielleicht auch noch für andere – neue Diözesen in Sibirien errichten müssen.
Redaktion benachrichtigen Ein Priester kann nur von einem Priester ersetzt werden
#9   Berengeria   17:39:42 | Dienstag, 8. April 2008
An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen!
Von einem guten Baum kommen keine schlechten Früchte – ein wirklich straffälliger, abgeurteilter Priester würde keine solchen Bücher schreiben.
Wenn sie dazu noch fähig ist, so sollte die Hierarchie – von Bischof Küng und seinen (kurialen) Helfershelfern angefangen bis zum Papst – sich schämen!
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#83   Berengeria   11:14:02 | Dienstag, 8. April 2008
@ Lieber Turk
Ich bete vor allem für Dich und werde niemals zum Unrecht schweigen, mag es auch päpstlich dekretiert sein. Armer Heiliger Vater! Was für eine Marionette haben Deine Kardinäle aus Dir gemacht!
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#81   Berengeria   10:37:51 | Dienstag, 8. April 2008
Mein Gehorsam dem Papst gegenüber
ist bedingungslos: Auch wenn er demnächst die Naturgesetze in St. Pölten „in spezifischer Form“ aufzuheben versucht, werde ich gehorchen.
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#79   Berengeria   10:16:52 | Dienstag, 8. April 2008
Prävention und Sex-Skandalen
Neuestes Dekret der Diözese St. Pölten:
1. Ab sofort dürfen die weiblichen Angestellten keinen Lippenstift und die Männer, auch Kleriker, kein Parfüm mehr in den Dienst bringen.
2. Denn wenn Profil oder News Parfüm und Lippenstift zusammen fotografieren und eine weibliche Angestellte plötzlich ein Kind erwartet, wird es in der Presse, es sei aus der Zusammenkunft und Parfüm und Lippenstift entstanden.
3. Sollte dieses Kind mit Glatze auf die Welt kommen, wird man sofort den Verdacht hegen, daß es ein Kind von Bischof Küng ist.
4. Sollte dann der Papst aufgrund von Pressemeldungen bestätigen, daß das glatzige Kind aus der Zusammenkunft von Lippenstift und Parfüm wirklich ein Kind von Bischof Küng ist, braucht man nicht einmal mehr einen Gen-Test.
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#71   Berengeria   13:34:37 | Montag, 7. April 2008
@ Johannes Paul I.
Du wirst meiner Identität nie auf die Spur kommen: Wie Dir bereits gesagt, bin ich die Re-Inkarnation eines alten Scholastikers, eines scharfen Denkers. Erst dann, wenn Du die Richtung Deines Hausverstandes von links (oder rechts) wieder auf gerade korrigiert hast, wenn Du von Wahnvorstellungen wieder zur Realität zurückgefunden hast, können wir weiterreden. Denn nicht einmal eine päpstliche Approbation kann Küng’sche Fixideen (und selbstverständlich auch die Deinen) und mediale Verleumdungen in Wirklichkeit verwandeln. Hier endet selbst die Vollmacht des Papstes.
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#69   Berengeria   11:33:50 | Montag, 7. April 2008
@ Johannes Paul I.
Deine Sprache verrät Dich. Übrigens: Weißt Du eigentlich, was Antisemitismus ist? Kauf Dir ein Lexikon und rede im Kreuz.net erst dann wieder mit, wenn Du Deine Bildungslücken aufgefüllt hast. Denn Dein Horizont beschränkt sich auf die Rechtsverdrehung im Fall Rothe-Küchl.
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#65   Berengeria   17:00:19 | Sonntag, 6. April 2008
@ Johannes Paul I.: Die Rechtsbeugung…
war schon von Anfang an Deine Domäne…
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#61   Berengeria   20:05:02 | Samstag, 5. April 2008
@ Muntu
Vielen Dank, so ist es!
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#59   Berengeria   18:38:42 | Samstag, 5. April 2008
Der Beweis, Johannes Paul I.
ist nicht schwer, schon einmal erbracht (nun darf ich Nachhilfe im Kirchenrecht erteilen):
Ein Entscheid der Signatur (3. Instanz) braucht vom Papst nicht abgesegnet zu werden, er ist an sich rechtskräftig. Also hat (offenbar) die Kleruskongregation einen Ausweg gesucht, den Kopf und den A. von Klausi zu retten. Denn das Dekret eines Bischofs, das rechtlich in Ordnung ist, kann die Kongregation ohne Zutun des Papstes bestätigen. Der Papst hat sich durch seine Bestätigung bei den Juristen in aller Welt verdächtig gemacht, Unrecht von Bischöfen zu decken.
Außerdem: Was heißt es, mehrere Kongregationen sind damit befaßt, im Auftrag des Papstes? Neue Irreführung der Öffentlichkeit. Alter Rechtsgrundsatz der Kurie: partikulares Recht geht vor allgemeines. D.h. konkret: Selbst wenn der – in Wirklichkeit nicht geschehene – Sexskandal in St. Pölten wirklich stattgefunden hätte, muß in einem Rechtsdekret eine konkrete Verfehlung von Rothe und Küchl bewiesen werden (komm nicht wieder mit dem Blödsinn von den Fotos!) Das Visitationsgeschwätz ist rechtlich irrelevant, solange kein persönliches Vergehen von Rothe und Küchl nachgewiesen ist. Und das konnte Klausi nicht. Also: Es mußten sich mehrere Ämter der Kurie zusammentun, sich auf die Visitation berufen, den Papst in einer günstigen Minute beschwatzen und hinters Licht führen, allgemeines Recht und partikulares Recht vermengen, damit Klausis Kopf und A. gerettet werden konnte. Klar?
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#57   Berengeria   17:41:21 | Samstag, 5. April 2008
Deine Rechtskenntnisse, Johannes Paul I.
sind bewegend: Im ganzen römischen Entscheid kann nämlich gar keine Rede von Straftaten sein – sonst hätte man den Instanzenweg nicht überspringen müssen.
Wozu muß der Papst selbst vermeintliche Straftaten bestätigen? Warum müssen die Kurialjuristen Zuflucht beim Papst suchen? Doch nur, um rechtlichen Unsinn von Klaus Küng mit päpstlicher Gutheißung zu sanieren.
Wenn Klausi so klug wäre, wie er nicht ist, hätte er den Mund gehalten. Denn jeder halbwegs intelligente Mensch kann sich ausrechnen, daß bei ihm und seinen Rechtsberatern etwas nicht stimmt, wenn die Kurie zur Bestätigung den Papst einschalten muß. Typen wie Klausi gefährden die Einheit der Kirche: Denn wenn der Papst alle unsinnigen Dekrete, die die Kurie von sich weist, absegnen muß, braucht es bald einen zweiten Papst, der sich nur mit den rechtswidrigen Dekreten der Bischöfe beschäftigt… also einen Gegenpapst. Ich hätte gerne gewußt, von welcher Instanz der Kurie das „Dekret“ gekommen ist – sicher nicht von der Letztinstanz, der Signatur, denn die braucht den Papst nicht, um ihren Entscheidungen Rechtswirksamkeit zu verschaffen. Da es kein ordentliches Verfahren gegeben hat, kann nur die Kleruskongregation den Instanzenweg abgeschnitten haben.
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#52   Berengeria   10:40:43 | Samstag, 5. April 2008
@ Johannes Paul I.: Meine Identität
Meine Identität ist ganz einfach: Ich bin die Re-Inkarnation eines alten Scholastikers, der seinen Hausverstand noch gebrauchen kann.
Und dieser Hausverstand, der von vielen Klerikalen schon ad acta gelegt worden ist, sagt mir: Wozu muß der Papst dies bestätigen? Man hat nie gehört, daß Rothe und Küchl ein ordentlicher Prozeß gemacht worden ist – weil Klaus Küng gar nicht über genügend Material verfügte! Ein Prozeß wäre also gescheitert. Also ist er mittels Dekrets vorgegangen. Weiter: Steht im Dekret irgendwo, daß der Instanzenweg – Kurie, Signatur – ausgeschöpft ist? Denn spätestens die Signatur hätte Klaus K. Dekrete aufheben müssen. Für mich als geschulten Beobachter ist klar: Um Klaus K. Kopf zu retten, hat man wahrscheinlich die Signatur gar nicht eingeschaltet bzw. den beiden Priestern den Weg zur Signatur mit Hilfe des Papstes versperrt. Also: ein Kirchenpolitikum! Außerkraftsetzung des Kirchenrechts mit Hilfe des Papstes!
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#49   Berengeria   09:21:36 | Samstag, 5. April 2008
Rechtsbelehrung
Um es den rechtlich und im kurialen Stil schlecht Bewanderten nochmals klarzumachen: Es hat im Fall Rothe und Küchl gar kein kirchenrechtliches Verfahren gegeben – das Verfahren wurde mit Hilfe des Papstes niedergeschlagen. Wozu muß sonst der Papst intervenieren? Im weltlichen Recht gibt es zum Glück eine Gewaltentrennung. So kann z. B. der Staatspräsident nicht direkt in ein Gerichtsverfahren eingreifen. In der Kirche gibt es dies nicht. Wenn die Kurie und der Papst klug genug gewesen wären, hätten sie die Fälle Küchl und Rothe auf rein rechtlicher Ebene abgehandelt. Dann hätten eben die Dekrete von Bischof Küng wegen ihrer rechtlichen Mängel aufgehoben werden müssen – wozu sonst die Einschaltung des Papstes? Wenn der Papst jedes Dekret der römischen Kongregationen unter Aufhebung des Kirchenrechtes bestätigen müßte…
Man darf daher ruhig sagen: Es gab im Fall Rothe und Küchl gar kein kirchenrechtliches, sondern nur ein kirchenpolitisches Verfahren, dessen Ausgang von vornherein feststand.
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#41   Berengeria   12:08:11 | Freitag, 4. April 2008
Die zweifelhafte Rolle des Papstes
Normalerweise braucht der Papst Entscheidungen der Römischen Kurie in Strafsachen nicht zu bestätigen. Die Juristen der Kurie sind an sich fähig, strafbare Tatbestände festzustellen und Straftäter zu verurteilen.
Bei Rothe und Küchl war dies anders: Das Verfahren stand sowohl vom Procedere her als auch von den Argumenten auf so schwachen Füßen, daß es wohl die Intervention beim Papst gebraucht hat, um dem unrechtmäßigen Vorgehen von Bischof Küng einen rechtlichen Anschein zu verleihen. Hätte die Kurie den beiden Priestern nachgegeben, dann wäre der Kopf von Küng, Schönborn und wahrscheinlich noch einigen anderen Bischöfen zu Recht gefordert worden. Das ungewöhnliche Procedere, daß nämlich mit päpstlicher Approbation die Rekurse der beiden gar nicht angenommen worden sind, bedeutet, daß der Papst eingeschaltet werden mußte, um den rechtlichen Murks von Bischof Küng zu retten.
Redaktion benachrichtigen Papst tauft Muselmanen + …
#2   Berengeria   09:43:23 | Sonntag, 23. März 2008
Der leere Glaube
entsteht durch solch leeres Gerede!
Redaktion benachrichtigen Rabiater Rabbiner
#100   Berengeria   09:51:56 | Mittwoch, 27. Februar 2008
Etwas besseres…
als das Ende des sogenannten christlich-jüdischen Dialogs kann der Kirche gar nicht passieren!
Redaktion benachrichtigen Neokonservative gegen Pater Andreas Hönisch
#34   Berengeria   15:55:13 | Freitag, 15. Februar 2008
Endlich…
eine klare Beschreibung von kath.net…
Redaktion benachrichtigen Bistum wehrt sich gegen verantwortungslose Berichterstattung
#16   Berengeria   09:51:54 | Donnerstag, 14. Februar 2008
Hoffentlich…
lesen diesen Beitrag Bischof Küng und seine Mitarbeiter!
Redaktion benachrichtigen Laienhafter Weihbischof
#46   Berengeria   18:32:22 | Montag, 11. Februar 2008
Der Apfel
fällt nicht weit vom Stamm…
Redaktion benachrichtigen Saugeile Messe
#12   Berengeria   15:12:53 | Dienstag, 22. Januar 2008
Wo bleibt Kardinal Schönborn?
Hoffentlich liest er oder sein Medienbeauftragter diesen Artikel. Dann hat er einmal Grund, sich über Mißstände aufzuregen und sich als großer Retter aufzuspielen.
Redaktion benachrichtigen Eine kirchenpolitische Sensation
#35   Berengeria   12:29:15 | Dienstag, 22. Januar 2008
@ Konrad
Für Dich gilt das Gleiche wie für Turk: Schalte zuerst Dein Gehirn ein, bevor Du den Computer einschaltest. Denn nur solche, bei denen das Gehirn lahmgelegt ist, glauben, daß es in St. Pölten einen Skandal gegeben hat.
Redaktion benachrichtigen Eine kirchenpolitische Sensation
#32   Berengeria   09:35:21 | Dienstag, 22. Januar 2008
@ Turk
Könntest Du einmal vor Inbetriebnahme Deines Mundwerks Dein Gehirn einschalten?
Redaktion benachrichtigen Mitglied des Engelwerks zum Bischof ernannt
#16   Berengeria   12:51:56 | Freitag, 11. Januar 2008
@ Bokrug
Weder Du noch der Verfasser des Lexikons weiß offenbar, was Gnosis ist!
Redaktion benachrichtigen „Ich als Bischof und meine Vikare, wir stehen hinter euch“
#10   Berengeria   10:02:21 | Freitag, 28. Dezember 2007
@redaktion
Eine Sprache wie die letzte Lesermeinung zu diesem Artikel ist wirklich nicht angemessen!
Redaktion benachrichtigen „Ich als Bischof und meine Vikare, wir stehen hinter euch“
#8   Berengeria   20:25:54 | Donnerstag, 27. Dezember 2007
Weihnachtsmänner
Weihnachten offenbart das wahre Gesichts von Kardinal Schönborn und der meisten deutschsprachigen Bischöfe: Lauter nette Weihnachtsmänner, die nichts (Heils)Verbindliches mehr zu sagen haben…
Redaktion benachrichtigen Jetzt wird es heiß
#25   Berengeria   09:52:16 | Sonntag, 23. Dezember 2007
@ Sani: Krankheit der Linken
Du leidest an der üblichen Krankheit der Linken – wenn es konkret wird, werden Sie ausfällig und greifen den Gesprächpartner persönlich an.
Im übrigen: Niemand zwingt Dich, kreuz.net anzusehen, wenn es Dir nicht paßt.
Redaktion benachrichtigen Jetzt wird es heiß
#23   Berengeria   19:50:06 | Samstag, 22. Dezember 2007
Wenn Du Bischof Küng persönlich kennst,
was ich ja vermute, und übrigens sicher so gut wie ich, dann sag ihm einmal, wie peinlich sein Verhalten ist.
Im übrigen: Geh mit Deiner langen Leitung zum Elektriker…
Redaktion benachrichtigen Jetzt wird es heiß
#21   Berengeria   18:58:19 | Samstag, 22. Dezember 2007
@ sani: Lange Leitung
Begreifst Du nicht, daß die Perspektiven – und vorab der Geisteszustand – von Bischof Küng verbalisiert sind?
Laß Dich bitte von einem Germanisten in die Textanalyse einführen.
Redaktion benachrichtigen Jetzt wird es heiß
#19   Berengeria   11:03:48 | Samstag, 22. Dezember 2007
Die Zukunft von St. Pölten
„Wir bringen im folgenden einen Auszug aus dem im Jahre 2002 erschienenen Jahrbuch der Diözese St. Pölten. Es handelt sich dabei um ein Dekret, das vom diözesanen Frauengremium, der obersten Leitungsstelle der Diözese herausgegeben wurde.“
Auszug:
1. Hosen dürfen in Zukunft prinzipiell nur von Frauen getraen werden, die ohnedies schon jahrelang die Hosen in der Diözese anhaben. Da fast alle Kleriker in Zivil herumgehen, ist es nicht einzusehen, warum sie noch Hosen brauchen.
2. Als einheitliche klerikale Kleidung schreiben wir in Zukunft den Schottenrock für alle verpflichtend vor. Damit ist eine deutliche Unterscheidung von den Frauen gegeben.
3. Diese Bestimmungen gelten auch für den höheren Klerus und die ehemalige Diözesanleitung, die wir inzwischen in den Ruhestand geschickt haben.
4. Neuordnung der Liturgie: Um den seit über 20 Jahren eingeschlagenen Linkskurs der Diözese zu festigen, schreiben wir vor, daß im Rahmen der Liturgie nur noch die Mao-Bibel verwendet werden darf. Predigten darüber dürfen nur noch von Frauen gehalten werden.

20. Da das kanonische Recht in St. Pölten bereits im Jahre 2004 abgeschafft wurde, ist ein Rekurs gegen die Verfügungen dieses Dekrets nicht mehr möglich.“
Redaktion benachrichtigen Heißes Eisen auf Eis gelegt?
#8   Berengeria   17:45:29 | Mittwoch, 19. Dezember 2007
Traurige Nachgiebigkeit
der Kirche den Juden gegenüber. Ein historisches Beispiel war der Karmel in Auschwitz, soll dies ein weiteres sein, wie sich die Kirche in ihre internen Angelegenheiten von Juden hineinreden läßt?
Redaktion benachrichtigen Wie groß muß die Gruppe sein?
#77   Berengeria   16:42:00 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
@ Giuseppe
Dank der Nachfrage. Zu Pornophotos und Internet: Wie auch eine österreichische Zeitschrift glaubwürdig berichtete, wurden im Priesterseminar auf einigen Rechnern Kinderpornos gefunden, der Sachverhalt aber noch am selben Tag bei der Staatsanwaltschaft angezeigt, von der Seminarleitung selbst. Wie der betreffende polnische Seminarist glaubwürdig darlegte, hatte er virenverseuchtes Material am Russenmarkt erstanden, darum die Virenverseuchung. Man weiß aber bis heute nicht, ob dies eine technische Panne oder ein gezielter Sabotageakt war.
Diese Pornos sind aber völlig unabhängig von den bei Remigius Rabiega gefundenen. Da es auch in einer anderen Zeitung berichtet wurde, darf dies auch im Kreuz.net stehen, es ist kein Verstoß gegen die Anonymität eines Lesers.
Und nochmals unabhängig davon ist das Photo von Herrn Dr. Rothe mit dem Seminaristen, das um die ganze Welt ging und nicht das darstellt, was behauptet wird!
Die Medien bringen das ganze aber nur unter der Aufmachung „Sexskandal“, ohne nähere Klärung. Vielleicht wird es den übrigen Lesern dieses Beitrags jetzt klar, warum ich von Indizien-, ja Schauprozeß gesprochen habe. Bei einem solchen werden nämlich beliebige Erklärungen konstruiert und zu Beweisen hochstilisiert, wie in diesem Fall.
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#61   Berengeria   10:10:29 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
@ Hermi
Vielen Dank für den deutlichen Hinweis „Gutachten“.
Im übrigen: Ich weiß, wer Turk ist und wer hinter ihm steht, weiß auch, daß seine Anklagen jeglicher Grundlage entbehren. Aber es gibt leider immer noch solche, die ihn wider alle Erwartungen für voll nehmen. [v.d.Red.zens.]
Redaktion benachrichtigen Wie groß muß die Gruppe sein?
#56   Berengeria   03:19:25 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
@Heinrich von Ofterdingen & Graf von Galen
Was unter „das“ veröffentlicht wurde, stammt von Turk und ist daher sehr glaubwürdig, nicht wahr?
Zur Lektüre empfehle ich das Gutachten von Prof. Waldhäusl, www.kreuz.net/article 4060.hltml: Das inkriminierte Photo war lediglich eine liturgische Umarmung! Vielleicht sollte Turk dies auch einmal lesen! Denn dann fällt der Haupt-, ja einzige Beweis, mit „Fotobeweise“ umschrieben, weg! Und was darüber hinausgeht, ist von Turk und seinesgleichen inszeniert!
Redaktion benachrichtigen Wie groß muß die Gruppe sein?
#48   Berengeria   19:56:57 | Dienstag, 11. Dezember 2007
@ benedikt
Es geht nicht darum, die Dr. Rothe vorgeworfenen Dinge zu entschuldigen – sondern vielmehr darum, daß sie nicht der Wahrheit entsprechen. Dies wissen sowohl Bischof Küng als auch „Turk“! – Und ganz sicher weiß dies Dr. Berger, der den beiden intellektuell doch um einiges über ist!
Redaktion benachrichtigen Wie groß muß die Gruppe sein?
#43   Berengeria   16:22:28 | Dienstag, 11. Dezember 2007
@ Turk
Ludovico hat völlig recht! Oder ist es so, daß der „Visitator“ in St. Pölten Turk als Sprachrohr braucht?
Redaktion benachrichtigen Wie groß muß die Gruppe sein?
#41   Berengeria   16:03:53 | Dienstag, 11. Dezember 2007
@Ludovico
So ist es, Turk wird seinem Richter nicht entrinnen.
Redaktion benachrichtigen Das Bistum Aachen zieht die Bremse
#46   Berengeria   18:54:00 | Freitag, 23. November 2007
@ Stimme der Vernunft
Was hält die „Eiche“ der Kirche zusammen? Der Papst und seine lehramtlichen Verfügungen. Wer sich dagegen stellt wie die deutschen Bischöfe, spaltet die Kirche – eindeutig, woher die Spaltung kommt.
Redaktion benachrichtigen Das Bistum Aachen zieht die Bremse
#7   Berengeria   12:14:29 | Freitag, 23. November 2007
Der Starrsinn
mancher deutschen Bischöfe, ganz in den Fuß Luthers, ist imstande, nochmals eine Kirchenspaltung hervorzubringen. Wahrscheinlich ist dies von manchen Bischöfen sogar absichtlich bezweckt.
Der Lions-Club & Co. würde sich über ein Gelingen natürlich sehr freuen.
Redaktion benachrichtigen Der Haß der Freimaurer gegen die Kirche
#4   Berengeria   09:41:18 | Samstag, 17. November 2007
@ Redaktion: Sani
Beiträge wie der von Sani haben im Kreuz.net nichts zu suchen. Bitte im Wiederholungsfall um Ausschluß!
Redaktion benachrichtigen Ökumenischer Dialog heißt Konvertitenunterricht
#115   Berengeria   17:28:48 | Dienstag, 13. November 2007
Noch ein vernünftiger Bischof
unter größtenteils „be-Scheuer-ten“ und „be-Schön-borten“.
Redaktion benachrichtigen Nestbeschmutzung oder Betroffenheitsritual?
#69   Berengeria   10:01:00 | Samstag, 10. November 2007
@plexus
Und Schönborn ist, wie schon oftmals, das Sprachrohr der Loge!
Redaktion benachrichtigen Nestbeschmutzung oder Betroffenheitsritual?
#67   Berengeria   20:09:04 | Freitag, 9. November 2007
@ Josef Preßlmaier
So ist es! Vielen Dank für die klaren Worte!
Redaktion benachrichtigen Nestbeschmutzung oder Betroffenheitsritual?
#57   Berengeria   11:27:19 | Freitag, 9. November 2007
@ St. Georg
Genauso wenig, wie Kardinal Groer Jugendliche geschändet hat, genauso wenig hat es homosexuelle Machenschaften im St. Pöltner Priesterseminar gegeben. Statt sich bei Juden und den hinter ihnen stehenden Logenbrüdern mit theologisch zweifelhaften Erklärungen in Israel Liebkind machen zu wollen, sollte Kardinal Schönborn dies endlich einmal zugeben. Denn sowohl sein Bischofsstuhl als auch der von Bischof Küng ist auf Intrigen und Machenschaften gegründet.
Redaktion benachrichtigen Nestbeschmutzung oder Betroffenheitsritual?
#19   Berengeria   18:06:12 | Donnerstag, 8. November 2007
Schönborns Frage: zeitgemäß umformuliert
müßte lauten: Wo war Gott, als ich mit meinen Verbündeten die Intrigen gegen Kardinal Groer und Bischof Krenn in Gang gesetzt habe?
Redaktion benachrichtigen In eine Garage ausgelagert
#45   Berengeria   10:08:22 | Dienstag, 30. Oktober 2007
@turk: nicht sein erster Irrtum
Ebenso würde sich turk nicht zum ersten Mal in der Anklage eines Priesters irren!
Redaktion benachrichtigen Der Bischof von Innsbruck sollte zurücktreten
#52   Berengeria   20:27:54 | Sonntag, 28. Oktober 2007
@ turk: einzigartig
Was würde Turk zu einer öffentlichen Nacktdarstellung seiner eigenen Person sagen? Daß sie ebenfalls einzigartig ist?
Redaktion benachrichtigen Der Bischof von Innsbruck sollte zurücktreten
#49   Berengeria   16:40:16 | Sonntag, 28. Oktober 2007
Ergänzung zum Beitrag vom G. Annen
G. Annen stellt nur die Hypothese eines nackten Mohammed in den Raum. Frage: Wie würde Bischof Scheuer auf eine öffentliche Nacktdarstellung seiner Personen oder die anderer Bischöfe reagieren?
Redaktion benachrichtigen Der Bischof von Innsbruck sollte zurücktreten
#46   Berengeria   10:20:15 | Sonntag, 28. Oktober 2007
@ Josef_G
Vielen Dank für diese klar fundierte Antwort!
Redaktion benachrichtigen Der Bischof von Innsbruck sollte zurücktreten
#37   Berengeria   22:10:36 | Samstag, 27. Oktober 2007
@ Typ: defizitäres Theologiestudium
Wenn sich das Wesen des Gebetes für Bischof Scheuer darin erschöpft, ist sein Theolgiestudium sehr defizitär. Dann bleibt die Alternative, daß er nicht um Rücktritt ansucht, wohl aber um eine geistliche Besinnungszeit, um seine Studien zu vervollständigen.
Redaktion benachrichtigen Der Bischof von Innsbruck sollte zurücktreten
#35   Berengeria   21:04:52 | Samstag, 27. Oktober 2007
@ Turk: Lächerlich
ist das Gehabe von Bischof Scheuer.
Redaktion benachrichtigen Anarchie und Totalitarismus gleichzeitig
#5   Berengeria   20:20:41 | Freitag, 26. Oktober 2007
Kein Unterschied
So wenig ein Unterschied zwischen einem katholischen „Wortgottesdienst“ und einem evangelischen „Gottesdienst“ gegeben ist, so wenig wird St. Pölten unter Bischof Küng katholisch bleiben.
Redaktion benachrichtigen Der nächste Pfarrer wurde fertiggemacht
#24   Berengeria   15:22:10 | Samstag, 20. Oktober 2007
Typisch Bischof Mixa
Bischof Mixa hat doch anläßlich der Freigabe des alten Ritus Farbe bekannt! Warum sollte der Apfel diesmal weit vom Stamm fallen?
Redaktion benachrichtigen Falschmeldung: Augsburger Gleichstellungsbestimmungen
#25   Berengeria   19:03:31 | Mittwoch, 15. August 2007
@Tarcisius
Vielen Dank, schließe mich diesen Ausführungen ganz und gar an.
Redaktion benachrichtigen Der Alte Ritus wurde sehr wohl abgeschafft
#48   Berengeria   09:52:55 | Donnerstag, 9. August 2007
Einheit von Altem und Neuem Bund
Was das bischöfliche Schreiben – wahrscheinlich bewußt – durch seine Formulierungen in einer ambivalenten Sphäre beläßt, ist die Tatsache, daß der Alte Bund nur in Einheit mit dem Neuen Bund und als Vorläufer desselben gedacht werden kann.
Edith Stein – heute Gedenktag – ist dafür das beste Beispiel. Nur leider wurde diese Tatsache im Zuge ihrer Selig- und Heiligsprechung oft verdreht.
Ihre Gestalt ist eine bleibende Beunruhigung für die Juden, daß nur im Kreuz das Heil zu finden ist. Auch diese Tatsache wird von den katholischen Bischöfen, aber auch leider von manchen katholischen Interpreten Edith Steins mit falscher Rücksicht auf die Juden oft verdreht.
Redaktion benachrichtigen Gefühlsduselei statt Wahrheit?
#4   Berengeria   11:47:37 | Montag, 23. Juli 2007
Ökumene: im Sinne der Freimaurerei
Die bisher betriebene Ökumene steht ganz im Zeichen eines wichtigen Anliegens der Loge, nämlich der „Gleichheit der Religionen“ im Sinne des Freimaurers Lessing (Ringparabel in „Nathan der Weise“).
Ohne Ökumene würden die Protestanten – und nicht nur sie – wahrscheinlich eher zur Einsicht gelangen, daß die Katholische Kirche wirklich die einzig wahre ist.
Daher: Man verzichte auf Ökumene und „Dialog“, um zur Einheit zu gelangen.
Redaktion benachrichtigen Sie bleibt – sie bleibt nicht
#1   Berengeria   18:16:31 | Samstag, 21. Juli 2007
Missionsgedanke – richtig aktualisiert
Die Beibehaltung bzw. Wiedereinführung der Karfreitagsfürbitte für die Juden wäre ein wichtiger Schritt der Abkehr von den Irrtümern des II. Vatikanums, im Sinne des Missionierungsauftrages der Kirche.
Redaktion benachrichtigen Karfreitagsliturgie ohne Bitte um Bekehrung der Juden?
#34   Berengeria   20:09:26 | Donnerstag, 19. Juli 2007
@Kasperschüler
Vielen Dank für die klaren Ausführungen.
Schließe mich dem ganz an.
Redaktion benachrichtigen Ramponierte Glaubwürdigkeit
#59   Berengeria   10:24:50 | Freitag, 13. Juli 2007
Pünktchen
Die jetzigen österreichischen Bischöfe in diesem Kloster unterzubringen kann man den armen Schwestern wohl nicht antun. Sie sind nämlich durch den Vorgänger von Kardinal Schönborn – einen untadeligen Kirchenfürsten von Format – qualitätsverwöhnt.
Redaktion benachrichtigen Ramponierte Glaubwürdigkeit
#57   Berengeria   20:22:47 | Donnerstag, 12. Juli 2007
Trappistenkloster für Bischöfe
Nachdem die französischen Bischöfe, die mit der deutschen Besatzungsmacht im Zweiten Weltkrieg zusammengearbeitet hatten, zum Tod durch Erschießen verurteilt waren, erreichte Johannes XXIII. – damals noch als Sonderbeauftragter des Heiligen Stuhles für Frankreich – daß sie lebenslänglich in ein Trappistenkloster gesteckt wurden.
Einen ähnlichen Vorschlag könnte man dem Papst bei seinem Besuch in Maria Zell für die jetzige Österreichische Bischofskonferenz, vor allem aber für bestimmte Bischöfe im Osten Österreichs einen ähnlichen Vorschlag unterbreiten: für den Rest des Lebens ins Trappistenkloster. Die Versäumnisse in bezug auf die Abtreibung sind sicher nicht die einzigen, die sie bereuen müßten. Vielleicht wäre ein Aufenthalt im Trappistenkloster noch eine Chance für sie.
Redaktion benachrichtigen Wie sollen wir keine Angst haben?
#7   Berengeria   20:25:32 | Mittwoch, 27. Juni 2007
Pflichtlektüre für Kirchenfürsten
Hoffentlich lesen möglichst viele Kirchenfürsten und -führer diesen Beitrag und nehmen ihn zum Anlaß für eine Gewissenserforschung.
Redaktion benachrichtigen Kein Kirchenbann über Österreichs Freimaurer
#8   Berengeria   19:17:53 | Freitag, 22. Juni 2007
Kirchenfürsten im Abseits
Nicht nur dieser Abt hat sich mit einer solchen Geste disqualifiziert und eigentlich ins Abseits der Kirche gestellt – der sorgliche Umgang mancher Kirchenfürsten mit Vorstufen der Freimaurerei und verwandten Vereinigungen (Rotariern, Lyons-Club) gibt auch zu denken.
Redaktion benachrichtigen Postume Schändung eines Kardinals
#23   Berengeria   19:31:48 | Donnerstag, 21. Juni 2007
Baum und Früchte
Typisch Bischof Küng! Ein schlechter Baum bringt auf Dauer doch keine guten Früchte – „an ihren Früchten werdet ihr sie erkennen“.
Redaktion benachrichtigen Päpstlicher Hofprediger kommt nicht nach Medjugorje
#1   Berengeria   18:14:33 | Dienstag, 19. Juni 2007
Vorbildfunktion
Die Haltung des päpstlichen Hofpredigers hat eine „Vorbildfunktion“, sollte zumindest eine solche haben, für die Franziskaner und die Seher, die sich vielfach den Weisungen des Ortsbischofs widersetzt haben. Dieser notorische Ungehorsam allein ist – abgesehen von allen anderen Ungereimtheiten – genug Grund, an der Echtheit der Erscheinungen von Medjugorje zu zweifen.
Redaktion benachrichtigen Das Hinscheiden eines Freundes
#45   Berengeria   23:37:56 | Sonntag, 17. Juni 2007
@Rudolfus
Meine Achtung vor Bischof Küng geht sogar so weit, daß ich nicht einmal seine Heiligsprechung ausschließe, in Anbetracht seiner großen Verdienste um St. Pölten!
Nur eben als Heiliger der hier erwähnten Kategorie: ein Heiliger ohne Hausverstand.
Redaktion benachrichtigen Das Hinscheiden eines Freundes
#43   Berengeria   23:19:34 | Sonntag, 17. Juni 2007
@Rudolfus: natürliche Gegebenheit
Die Frage des gesunden Hausverstandes ist keine religiöse Frage, keine Frage der Hierarchie, sondern eine natürliche Gegebenheit – man hat ihn oder man hat ihn nicht. Es hat in der Katholischen Kirche auch Heilige gegeben, die nicht mit viel Hausverstand ausgestattet waren.
Redaktion benachrichtigen Das Hinscheiden eines Freundes
#41   Berengeria   21:43:47 | Sonntag, 17. Juni 2007
Gesunder Menschenverstand – eine „a“-priori-Gegebenheit?
Die Formulierung setzt voraus, daß der „gesunde Menschenverstand“ zumindest keimhaft vorhanden gewesen ist – aber gilt das für alle Individuen ohne Ausnahme?
Man schaue sich das – von den offiziellen Medien natürlich verschwiegen – Verhalten von Bischof Küng und seine Erklärungen an. Frage: Hat er überhaupt je gesunden Menschenverstand besessen, oder lag schon in den Genen eine Schädigung durch das Opus Dei vor?
Redaktion benachrichtigen Kleine Änderungen
#5   Berengeria   18:03:32 | Donnerstag, 10. November 2005
Das wahre Gesicht
Der Nachfolger von Bischof Krenn beginnt immer mehr sein wahres Gesicht zu zeigen.
Wieso streicht er sonst den Passus, in dem es u.a. um die Treue zur Kirche und einen untadeligen Lebenswandel geht?
Welche Kräfte sind hinter ihm am Werk?
Redaktion benachrichtigen Hintergründe
#6   Berengeria   21:04:14 | Montag, 25. Juli 2005
Selbsttäuschung
Der Bruder der angemaßten „Bischöfin“ erliegt genauso einer Selbsttäuschung wie seine Schwester und stellt sich letztlich genauso gegen die Katholische Kirche wie sie.
Redaktion benachrichtigen Keine Enzyklika sondern ein Buch + …
#10   Berengeria   10:44:29 | Sonntag, 17. Juli 2005
Zuerst die „Paare“, dann die Kinder
Wesentlich besser, als die Kinder nicht zu taufen, wäre ein Vorgehen der Amtskirche gegen die „Paare“ selbst. Es ist zu hoffen, daß bald einmal von höchster kirchlicher Stelle in Dekret erscheint, wonach die homosexuellen Paare und alle, die „Eheschließungen“ unter Homos vornehmen, exkommuniziert sind.
Redaktion benachrichtigen Es ist diskriminierend, Homo-Konkubinate staatlich zu privilegieren
#9   Berengeria   15:12:16 | Freitag, 20. Mai 2005
Die unterste Stufe
Daß die Kirche – Papst und viele Bischöfe – sich gegen Abtreibung, Homosexualität, Euthanasie u. dgl. wenden, ist eigentlich das Geringste, ws man von der Hierarchie der Katholischen Kirche erwarten kann. Es ist die „unterste Stufe“.
Manchmal hat es den Anschein, was ob die Amtsträger bewußt auif dieser Stufe bleiben wollen und ihre Laxheit in schwerwiegenderen kircheninternen Problemen damit verdrängen und entschuldigen. Wäre es nicht angebracht, gegen Häretiker in den eigenen Reihen, gegen liturgische Mißbräuche etc. ebenso entschieden vorzugeben, damit die Kirche nicht von innen ausgehöhlt wird?
Redaktion benachrichtigen Hartnäckige Weigerung
#1   Berengeria   16:05:58 | Donnerstag, 12. Mai 2005
Das Rückgrat der Bischöfe
Es wäre für die Kirche zum Segen und sehr zu wünschen, daß mehr Bischöfe so viel Rückgrat und Festigkeit zeigen wie Bischof Müller.
Redaktion benachrichtigen Mütter: hilflos. Kinder: rechtlos. Der Staat: gesetzeslos.
#3   Berengeria   15:58:01 | Donnerstag, 5. Mai 2005
Das Schweigen der Grünen
Zu diesem Beschluß des Wiener Landrates wie auch in der gesamten Abtreibungsfrage vermißt man den Protest der Grünen, die doch sonst schon aufschreien, wenn die Rede auf die Tötung von Tieren kommt.
Zeigt dies – als pars-pro-toto-Symptom für die gesamte Gesellschaft – an, daß der Mensch weniger wert geworden ist als ein Tier?
Redaktion benachrichtigen Der frische Wind von Sankt Pölten
#2   Berengeria   19:44:12 | Sonntag, 13. März 2005
weltkirchliche Normen
Es ist doch wirklich erstaunlich, daß man in der Diözese St. Pölten von den sog. „Konservativen“ die Einhaltung weltkirchlicher Normen verlangt, während dies für die Pastoralassistenten offenbar nicht gilt. Denn wie wäre es sonst möglich, daß man einen Theologen nach St. Pölten einlädt, dem die Deutsche Bischofskonferenz einstimmig die Lehrbefugnis entzogen hat? Die Diözese täte gut daran, sich wieder auf ihre Zugehörigkeit zur Weltkirche zu besinnen – wie zu Zeiten von Bischof Krenn – und keinen linken Sonderkurs einzuschlagen, der im Hinblick auf die Einheit der Kirche gefährlich werden könnte.
Redaktion benachrichtigen Neu aufgerollt: Der Gründer der Legionäre Christi wieder unter Anklage
#10   Berengeria   16:54:36 | Montag, 10. Januar 2005
Keine „rückhaltlose“ Aufklärung in St. Pölten
Türk, wenn St. Pölten der neue Maßstab sein soll, so sei mir die Frage gestattet, warum die Öffentlichkeit bisher nicht hinreichend über die angeblichen Vorgänge und Hintergründe in St. Pölten informiert worden ist. Auch gab es eine diözesane Untersuchungskommission, die plötzlich aufgelöst wurde, deren Statements aber sicher für die Klärung der Vorkommnisse wichtig gewesen wären. Der neue Bischof wird nicht umhin kommen, die Öffentlichkeit im Detail aufzuklären, da ja Maßnahmen gegen die angeblich Schuldigen ergriffen worden sind (und die Anschuldigungen nicht in den Geheimarchiven des Apostolischen Stuhl verschwunden sind). Und wo Maßnahmen ergriffen werden und eine Sache publik wird bzw. Öffentlichkeitscharakter annimmt, ist laut kanonischem Recht die volle Aufklärung und Offenlegung erforderlich.
Redaktion benachrichtigen Neu aufgerollt: Der Gründer der Legionäre Christi wieder unter Anklage
#6   Berengeria   20:32:03 | Freitag, 7. Januar 2005
Die „einzige“ Sünde der nachkonziliaren Kirche
Wenn man den Artikel über den Gründer der Legionäre Christi liest, so hat man den Eindruck, daß die Kirche derzeit nur noch eine Sünde kennt: Sexualdelikte. Das Auffällige daran ist nur, daß sich diese Anklagen immer gegen gute Priester richten, als beliebtes Mittel, diese kaltzustellen. Das traurige Beispiel von St. Pölten hat offenbar Schule gemacht.
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