Dienstag, 7. März 2006 17:56
Lesername: Tarcisius
Beiträge: 149
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Mittwoch, 19. März 2008 22:13
Tarcisius: früher…
…gab es mal den guten Brauch des Interdiktes…
Merkt eigentlich niemand, daß die Pfarrei Röschenz verlorenes Territorium ist? Der Bischof könnte ebenso gut auf die Rückgabe des Baseler Münsters warten.
Soll er doch endlich einen Priester schicken, Messen im Saal einer Wirtschaft lesen lassen, und dann mal gucken, was passiert. Dann wird man sehen, ob es in Röschenz noch Katholiken gibt.
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Mittwoch, 19. März 2008 21:57
Tarcisius: Schon witzig…
…da wird über die katholische Kirche diskutiert, und eigentlich ist nicht ein einziger Katholik dabei… [mehr…]
Dienstag, 18. März 2008 09:41
Tarcisius: Die einzige vernünftige Lösung:
Die Rückkehr zu der alten Fürbitte. Und zwar für beide Formen des römischen Ritus. Alles andere ist albern. Natürlich haben wir die Pflicht, für die Bekehrung der Juden zu beten. [mehr…]
Montag, 17. März 2008 21:48
Tarcisius: Ne…mir fehlen die Worte…
Samstag, 8. März 2008 22:52
Tarcisius: @Pater Lingen
Wollen Sie mich eigentlich unbedingt falsch verstehen??? [mehr…]
Samstag, 8. März 2008 22:33
Tarcisius: @Wolfgang Bastian
Daß sie das so sehen, wundert mich nicht. Schließlich sind sie zweierlei definitiv nicht:
Sie sind weder orthodox, noch sind sie katholisch.
Man könnte also von einem Wolf im Schafspelz sprechen.
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Samstag, 8. März 2008 22:09
Tarcisius: @Pater Lingen
Ich möchte Ihnen vorschlagen, in dieser Sache nicht den Märtyrer zu spielen. Diesen Anwälten geht es doch nur um eines: Um Geld.
Schreiben Sie doch einfach einen „Widerruf“, und machen Sie eine Satire daraus – aber juristisch unangreifbar.
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Freitag, 29. Februar 2008 22:20
Tarcisius: Hört auf Euch zu kloppen…
… betet lieber! [mehr…]
Sonntag, 10. Februar 2008 00:25
Tarcisius: nur bekloppt –
mir fehlen die Worte.

Lingen, ich hatte gehofft, daß da noch irgendetwas in Ihnen steckt – aber man kann wohl nur noch für Ihr Seelenheil beten. Schade.
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Mittwoch, 6. Februar 2008 00:08
Tarcisius: @agricula
Hostienwunder im Beisein des Papstes? Auf dem Video, das davon verbreitet wurde, sieht man, das diese Frau irgendeine rote Pampe im Mund hat. Keine Ahnung, was sie sich da womöglich in den Mund gestopft hat. Und dieser Blödsinn von Hostien, die durch die Luft fliegen. Taschenspielertricks. Warum sollte der Herr mit Seinem heiligen Leib herumwerfen? Ich glaub fest an die Realpräsenz, und deswegen kann ich nicht glauben, daß der Allmächtige einen solchen Budenzauber veranstaltet. Wozu auch.

@Gotthard
Von Ihnen hätte ich nicht gedacht, daß Sie zum Kreis der Besteller gehören…
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Freitag, 25. Januar 2008 21:23
Tarcisius: Uniform der Knechte der FSSPX? ;-)
Man erkennt sie an der feierlichen Sonntagskleidung und daran, daß die Frauen Röcke tragen.

Was für ein lächerlicher Satz!

Merke: Nur wer Landhausmode trägt, kann in den Himmel kommen!
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Donnerstag, 24. Januar 2008 00:12
Tarcisius: Gefangen in den 70er Jahren – hach, was sind wir innovativ…
@Rogade Der verantwortliche heißt Kardinal Schönborn.

Leider beteiligt er sich an diesem Kasperletheater.
Es ist wirklich erstaunlich, mit welch erstaunlicher Fähigkeit zur Selbst-Suggestion erwachsene Männer immer noch nicht gemerkt haben, daß solche Projekte ebensolche Eintagsfliegen sind wie die als Event entstellten Gottesdienste im Vorfeld von Firmungen, die stur nach dem Schema der 70er Jahre durchgezogen werden, unter dem erbärmlichen Gesang von „neuem Wein in alten Schläuchen“, und keiner merkt, daß die Schläuche 30 Jahre alt und morsch sind. Und nach der Firmung kommt eh keiner wieder, denn „Event“ gibt es woanders besser inzeniert, und von Gottesnähe war ja in den Wochen der Vorbereitung ebensowenig zu spüren wie bei der Firmung selbst. Und das Jugendkirchenpublikum dürfte sich aus den wenigen eh aktiven der umliegenden Dekanate und einigen wenigen Mitgeschlörten rekrutieren, die feststellen, daß andere Events professioneller unterhalten. Aber die Herren, die solche Clownereien organisieren, sind die Intolerantesten, wenn nach der außerordentlichen Form des röm. Ritus gefragt wird.
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Mittwoch, 23. Januar 2008 23:55
Tarcisius: @Gotthard
Ich bin häufig nicht Ihrer Meinung, respektiere Sie aber, weil das, was Sie schreiben in der Regel konsequent und begründet ist.
Aber diesmal haben Sie Ihr Niveau verlassen.
Ihr letzter Beitrag hier ist herabsetzend und albern zugleich.
Jedenfalls wissen wir jetzt, daß Sie noch nie eine „Indult“-Messe besucht haben. Sie wären überrascht…
…was Sie außer langen Röcken und Kopftüchern noch so zu sehen bekommen. Jedenfalls beschränkt sich da der Kirchenbesuch der Kommunionkinder nicht nur auf die Zeit ein halbes Jahr vor bis einen Tag nach der Erstkommunion.
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Freitag, 18. Januar 2008 21:53
Tarcisius: @MURX
zur Bischofsweihe reicht EIN in apostolischer Sukzession stehender Bischof, der die Weihe spendet – wenn nur einer der Co-Konsekratoren wirklich Bischof ist, wäre die Weihe gültig –, ein Kandidat, der Bischof werden kann, die Intention des Weihenden, einen Bischof zu weihen und die Handauflegung. Alles andere sind ausdeutende Riten. Auf die Handauflegung kommt es an. [mehr…]
Sonntag, 13. Januar 2008 18:07
Tarcisius: Pathologisch spricht man dabei von Schizophrenie
@Pater Lingen
Von Pathologie verstehe ich mehr als Sie.
Pfarrer Jolie, der übrigens nicht von einem Vaganten-Bischof geweiht wurde und auch kein Vaganten-Priester ist, sondern sich in Einheit mit dem rechtmäßigen Nachfolger Petri, Seiner Heiligkeit Ppast Benedictus XVI., sowie seinem Bischof, Kardinal Lehmann, befindet, ist in der Tat kein Gegner des II. Vat. Konzils – warum auch –, sondern einer nach dem Konzil in der Kirche ausgebreiteten Ideologie, die sie nennen können, wie sie wollen. Paul VI. hat es ja treffend formuliert: Der Rauch Satans.
Da ich Sie für intelligent halte, wundere ich mich, daß Sie diesen Unterschied nicht klar kriegen (wollen).
Na gut, Sie haben sich halt, verständlich angesichts der realen Mißstände in der Kirche, in eine andere Ideologie verrannt. Aber mal ohne Groll: Diese Kirche hat schon ärgere Krisen überstanden, und immer waren es Leute, die trotz aller Widrigkeiten gekämpft und ihren Dienst getan haben. Ich habe jedenfalls noch nie von einem Heiligen gelesen, der die Legitimität des Heiligen Vaters und des Episkopates leugnend in einer Wohnung schmollend Messe gefeiert hätte. Das paßt eher zu Leuten, mit denen Sie nicht verglichen werden möchten.
Sie sind auf dem Holzweg, und das tut mir leid.
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Dienstag, 8. Januar 2008 23:28
Tarcisius: Kardinal Murphy-O’Connor…
… möchte Briten und Polen wohl vereinen, in dem er den Polen englischsprachige Liturgie aufdrücken will.
Tja, wäre man mal beim Latein geblieben…da hätten sich alle daheim gefühlt… dumm gelaufen, liebe 68er.
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Freitag, 4. Januar 2008 22:27
Tarcisius: Der Papst…
… ist der Bischof von Rom. Und der Bischof von Rom ist der Papst.
Ansonsten freu ich mich für einen Freund aus Freiburg über die Gelegenheit zur alten Messe.
Was der Fritze sonst so schreibt, ist mir egal…
Der übliche „ich-habe-das-Konzil-nicht-verstanden“-Quatsch eben.
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Samstag, 29. Dezember 2007 14:38
Tarcisius: Zusammenfassung:
Wir scheinen uns einig zu sein, daß der Neue Bund den Alten aufgehoben hat.
Wir sind uns einig, daß das Volk Israel nicht verworfen, verflucht oder sonst etwas ist, sondern daß den Israelitn die Erlösung durch Jesus Christus offensteht, wie den Heidenvölkern?
Bleiben also die Israeliten, die Jesus nicht erkennen können oder wollen.
Meine unmaßgebliche Privatmeinung:
Die, die ihn nicht erkennen können, aber Gott lieben und den Messias gläubig erwarten – sollten ihnen nicht die gleichen Gnaden zuteil werden können, wie den Israeliten vor der Menschwerdung Jesu?
Die, die ihn nicht erkennen wollen – sollten die nicht das gleiche „Problem“ haben wie die Israeliten vor Jesu Menschwerdung, die den Weg des Gottes Abraham verlassen haben?

Natürlich steht das Volk Israel nicht mehr im Zentrum der Zuwendung Gottes zu den Menschen, denn der alte Bund hat sein Ziel gefunden: Im Volk Israel die Bedngungen für ein Fleischwerden des Wortes zu schaffen, damit Gott den neuen und ewigen Bund allen Menschen anbieten kann.

Zurück zur Ausgangsfrage:
Inwiefern lehrt das Zweite Vatikanische Konzil etwas Widersprechendes gelehrt?

Niemand kommt zum Vater, außer durch Mich.
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Samstag, 29. Dezember 2007 12:57
Tarcisius: @Columbo
1) Das NT ist dem AT übergeordnet – bzw. das AT enthält die Trinität bereits in sich angelegt.Was die Würde des AT belegt.

Das VII. hat das AT zu einer gleichwertig gültigen Version erklärt…und damit das Christentum zu einer Sekte des Judentums.Das ist nicht zutreffend. Das AT ist für sich bereits heilige Schrift, Wort Gottes – durch das „upgrade“ des NT wird es zur „Vollversion“ der Offenbarung. Das hat das II. Vat. Konzil niemals bestritten. Die Zitate von ExBochumer aus Dei verbum bestätigen, daß das VII die Hinordnung des AT auf das NT lehrt – nennen sie es von mir aus Über-/Unterordnung.

Damit wurde das Christentum wieder dem Alten Bund unterworfen…der Neue Bund hat den Alten Bund aber eben abgelöst.Amen.

b) Die Juden sind NICHT mehr Gottes auserwähltes Volk…
Sie sind von ihm verworfen…
Wo ist das offenbart?
Wir wissen nicht, wie Gott mit seinem Volk verfahren will. Gewiß hört Er ihre Gebete; andererseits hat es seinen Grund, daß der Tempel nicht wiedererrichtet wurde. Sichelich ist der Alte Bund aufgehoben, aber Gott hat diesem Volk sein Wort gegeben – er wird es halten. Wie auch immer.

c) Metathron und Sophia-chakhema kommen im AT vor…die Trinität (Christus als Anthropos) ist mehrfach im AT angelegt…auch der Gottsname Abrahams, Isaaks und Jakobs als Elohim.Meine Rede – das AT ist die Vorbereitung des NT.
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Samstag, 29. Dezember 2007 12:30
Tarcisius: @Columbo
Die Schriften des AT sind Wort Gottes und somit heilig. Die kleinliche Diskussion, ob das Buch Amos heiliger ist als die Briefe an die Korinther, die Apostelgeschichte als das Buch Numeri – oder jeweils umgekehrt – sind formalistisch und überflüssig. Denn es gibt in der Hl. Schrift keine Widersprüche, die eine solche Hierarchie erforderlich machten. Lediglich die Evangelien werden in der Liturgie mit besonderer Ehrfurcht behandelt, weil sie die wörtliche Rede des menschgewordenen Logos wiedergeben.
Ansonsten ist es gewiß angemessen, die Offenbarungen des AT und des NT als aufeinander bezogen zu sehen; das AT ist das Fundament des NT, durch das Wirken und die Offenbarung Gottes im AT wurde das Geschehen und die Offenbarung des NT erst möglich. (Beispiel: Maria war durch das AT geprägt – so daß sie Gabriel antworten konnte: Mir geschehe nach deinem Wort. Und kommt mir jetzt nicht damit, das sei ohne das AT allein aus der Gnade Gottes so gewesen: Das AT ist das Wirken der Gnade Gottes!)
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Samstag, 29. Dezember 2007 12:05
Tarcisius: P. Lingen
Pater oder nicht – der redaktionelle Beitrag ist sehr gut, und er zeigt, daß Herr Lingen durchaus Potential hätte, der Kirche zu dienen.In den postings geht es leder wieder los…
Wirklich schade.
Mit diesen Strafanzeigen erreichen Sie gar nichts, außer daß man Sie für ein Kasperl hält (Was ich Ihnen NICHT gönne.).
Ich sehe auch keinen Sinn im Leugnen der Maßenmorden an den Juden (Mat. 27,25?).
Lassen Sie mal ein paar Gedanken an sich heran:
Die Kirche bestand nie aus einem menschlich perfekten Klerus. Die Dogmen wurden durch das II. Vat.Konz. nicht geändert, die Verlautbarungen des Konzils sind teils schwammig, widersprechen aber nicht der kirchlichen Lehre. Die Messe Pauls VI. und die anderen liturgischen Änderungen sind nicht direkt von dem Konzil befohlen. Sie sind eine vom Hl. Geist bewirkte historische Notwendigkeit, weil die Messe Pius V. die 68er sonst nicht schadlos überstanden hätte – der selbe Hl. Geist hat nun durch Benedict XVI. begonnen, diese Liturgie wiederherzustellen.
Ich wünsche Ihnen die Gnaden des Hl. Geistes!

Übrigens sind bei P. Lingen abgelegte Beichten, außer in Todesgefahr, unültig – bei der FSSPX übrigens auch (mangelnde bischöfliche Vollmacht).
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Samstag, 29. Dezember 2007 11:31
Tarcisius: Seht Ihr, wie der Teufel arbeitet?
Ansbach.Dragoner & Rudolphus lassen sich verführen zu einem Streit um belanglosen Mist, und schon ist die Diskussion zum eigentlichen Thema beendet. Wie im Kindergarten ist es hier. Nein, schlimmer noch.

Zur Sache:
Natürlich ist es legitim, Bilder von Abtreibungs- und anderen Gewaltopfern zu zeigen. Begriffe wie „Abtreibung“, auch „KZ“ sind einfach zu abstrakt; solche Bilder pflanzen sich bei denen, die nicht ganz abgebrüht ind, wie ein Messer in die Seele (oder wie ein „Schwert durch das Herz“).
Man kann sich aber darüber unterhalten, wann und wo man solche Bilder einsetzt. Ich würde Kinde von solchen Bildern fernhalten, weil es psychische Schäden hervorrufen könnte, und man Kindern das Problem anders erklären kann. Kinder haben ein natürliches Verhältnis dazu: Für ein Kind ist es nicht vorstellbar, ein „Baby im Bauch“ zu töten – verroht dagegen die Erwachsenen, die Verdrängen, daß es um Menschen geht: Die sollen die Bilder ruhig sehen, und bitte nachts schweißgebadet erwachen, wenn sie davon träumen.

Herr, vergib uns unser Schweigen.
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Samstag, 29. Dezember 2007 11:04
Tarcisius: @ordo 62
Sie sprechen von einer „V2-Sekte“, besuchen aber Messen der FSSPX?
Ist Ihnen noch nicht aufgfallen, daß „V2-Sekte“ nicht zum Vokabular der FSSPX gehört?
DIe FSSPX sieht sich durchaus als Teil jener Religionsgemeinschaft, die Christen als „heilige katholische Kirche“ bezeichnen, die durch den Heiligen Vater, Papst Benedikt XVI. repräsentiert und regiert wird. Die FSSPX hat nie in Frage gestellt, daß die Päpste Ioannes Paulus II. & Benedictus XVI. die legitimen Nachfolger des hl. Petrus sind. Von einer „V2-Sekte“ kann nur sprechen, wer die römisch-katholische Kirche, repräsentiert durch den hl. Vater, nicht anerkennt. Derjenige spricht aber auch der FSSPX ab, katholisch zu sein – denn deren Mitglieder bekennen sich zum Hl. Vater. Wenn Sie den hl. Vater & die römische Kirche für illegitim, fü eine Sekte halten, sollten Sie konsequenterweise den nach IHRER Definition nicht-katholischen Messen der FSSPX fernbleiben. Oder Sie überprüfen Ihren Standort. Oder Ihr Vokabular. Die römisch-katholische Kirche als Sekte zu bezeichnen ist jedenfalls Häresie.
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Sonntag, 23. Dezember 2007 16:44
Tarcisius: Frage an die Redaktion
Warum wird dieser Schwachsinn hier veröffentlicht?

Daß und welche Probleme Lingen hat, ist offensichtlich. Ist es notwendig, sinnvoll und förderlich, ihn hier bloßzustellen?

Orate fratres!
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Sonntag, 16. Dezember 2007 20:40
Tarcisius: @KTO, @Rodolfo Panetta, @Kreuznet-Redaktion
Ich wäre mit solchen Sprüchen – an dieser Stelle – sehr zurückhaltend.
Offenbar handelt es sich um ein internes Problem. Der Täter war Taufbewerber. Er gehört also als Katechumen formal schon zu uns.
Die Tat zeigt in bedauerlicher Weise, daß die Entscheidung, ihn noch nicht zur Taufe zuzulassen, richtig war. Die Veröffentlichung der Angelegenheit hier ist höchst kontraproduktiv; es dürfte der antichristlichen offiziellen türkischen Staats-Propaganda willkommenen Anlaß geben, von der Gewalt von Muslimen gegen Christen und von der Unterdrückung der Kirche in der Türkei abzulenken.
Die +-net Redaktion sollte in sich gehen und überlegen, ob sie den Christen in der Türkei hier nicht in den Rücken gefallen ist.
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Samstag, 8. Dezember 2007 00:37
Tarcisius: @Gotthard
war mir nicht so, als hätten Sie Theologie studiert? Irre ich mich, oder sind Sie Priester der hl. Kirche?

Und dann schreiben Sie so’n Zeugs über den Ablaß? Kann ich nicht verstehen.
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Sonntag, 25. November 2007 17:35
Tarcisius: @Strepto von Kokke: Yoga
Wenn ich jemals in eine solche Körpeposition geraten sollte, werde ich Psalm 22 keuchen. Diese Köperhaltung ist überlebbar?
O.k., und was hat das jetzt mit dem Thema zu tun?
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Sonntag, 18. November 2007 00:06
Tarcisius: tja…
Rabinowitz wollte wohl nicht durch die Brustkreuze an die Worte seiner Vorgänger erinnert werden:

Ans Kreuz mit Ihm. Wenn Er kein Übeltäter wäre, hätten wir Ihn dir nicht ausgeliefert. Sein Blut komme über uns und unsere Kinder.

Oremus et pro perfidis Judaeis, ut Deus et Dominus noster auferat velamen de cordibus eorum, ut et ipsi cognoscant Jesus Christum Dominum nostrum.

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Montag, 12. November 2007 23:25
Tarcisius: @Lutheraner
In der Schweiz werden „legal“ Menschen ermordet durch sogenannte „Sterbehilfeorganisationen“, „Kunstwerke“ mit Köpfen ungeborener Kinder ausgestellt (Geben Sie mal „Ruan“ bei Google ein.), wird die Religionsfreiheit von öffentlichen Gerichten mit Füßen getreten.
Wenn die Schweiz etwas nicht mehr ist, dann ein demokratisches Land!
Die Verhältnisse dort nähern sich in Mitteleuropa überwunden Geglaubtem.
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Montag, 12. November 2007 23:18
Tarcisius: @Vineta
Wenn Sie Ratzingers „Vom Geist der Liturgie“ gelesen hätten, sich in Erinnerung rufen würden, daß Ratzinger es war, der maßgeblich an der Gründung der FSSP beteiligt war und daß er in Weimar und in Wigratzbad im „alten Ritus“ Pontifikalämter gehalten hat, würden Sie nicht so über das Liturgieverständnis des Heiligen Vater sprechen.
Außerdem hat das Zweite Vatikanische Konzil eine Reform der Liturgie beschlossen, nicht seine Kurzfassung, wie sie nach dem Konzil unter Paul VI. durchgeführt wurde.
Sie vergessen, daß Joseph Ratzinger nicht immer Papst war, sondern Johannes Paul II. zum Gehorsam verpflichtet. Eine Tugend, die weite Teile der „traditionellen Katholiken“ (und die sich dafür halten) vermissen lassen.
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Freitag, 19. Oktober 2007 16:22
Tarcisius: So eine lächerliche Diskussion…
…und so überflüssig.
Wenn Stöhrs Sekte glaubt, die römisch-katholischen Bischofsweihen nach dem „neuen“ Ritus seien ungültig – wen juckt das schon.
Jeder weiß, daß das an den Haaren herbeigezogener Unsinn ist.
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Montag, 15. Oktober 2007 22:01
Tarcisius: @Pater Lingen
Tarcisius hätte auf seine höfliche Frage schon mit einer Antwort gerechnet.
Auch wenn Tarcisius in voller Einheit mit dem legitimen Papst, Seiner Heiligkeit Benedictus XVI. steht.
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Sonntag, 14. Oktober 2007 22:42
Tarcisius: @Pater Lingen
Ich habe immer noch nicht verstanden, wie Sie Ihre verbalen Entgleisungen – und so muß man es ja wohl nennen, wenn Sie ein Gericht als Affenstall titulieren, und das ist ja für Ihre Verhältnisse noch harmlos – mit der Tugend der Klugheit in Übereinstimmung bringen.
Und dann gab es da noch so ein Gebot der Feindesliebe, wenn ich mich recht erinnere…  – verbieten sich daraus nicht der Gebrauch solcher Unhöflichkeiten?
Und was ist mit 1Petr. 2,23 ?
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Samstag, 13. Oktober 2007 19:51
Tarcisius: Es genügt.
Der Bischof erklärt, einen Fehler gemacht zu haben. Er war sich nicht sicher , wen er vor ich hat, er hat deshalb das Sakrament gespendet.
Obwohl er sich somit richtig vehalten hat, hat er die Größe gezeigt, sich vor der Gemeinde zu entschuldigen, für seine Fehlinterpretation der Situation. Vor dem Herrn wird er es vermutlich auch getan haben.
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Mittwoch, 3. Oktober 2007 16:34
Tarcisius: gnadenreiche Kommunion nur mit Maria???
Die Mutter ist immer bei ihrem Sohn. Ich weiß jetzt nicht mehr, wo ich es gelesen habe, könnte sein, bei Ludwig Maria von Montfort, aber hier hat es geheißen,dass eine heilige Kommunion ohne die Mutter mitanzurufen, nicht gnadenreich sei. Man sollte bei jeder Kommunion läßt grüßen.
Das ist Häresie.
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Samstag, 29. September 2007 13:30
Tarcisius: Überflüssig, pseudowissenschaftlich, sinnfrei:
Sie starb infolge freiwilliger Nachahmung ihres Sohnes.Sie übertrifft alle anderen Frauen an Schönheit – eine Schönheit, die zur Reinheit hinführt.Warum blieb die Muttergottes auch in der Geburt Jungfrau? Weil das Jesuskind den Geburtskanal durch ein Wunder durchlief, ohne ihn zu verletzen.Auf eine ähnliche Weise ging der auferstandene Jesus durch verschlossene Türen.Im Himmel trägt die Muttergottes die dreifache Krone der Jungfrauen,Kirchenlehrer und Märtyrer.Mal im Ernst,das ist nicht Theologie,das ist Schwärmerei von ziemlicher spiritueller Schlichtheit.
Offenbar wissen gewisse Leute nicht,was eine Jungfrau ausmacht und Verwechseln die Geburt mit dem Geschlechtsakt.Ich schließe mich einigen meiner Vorschreiber an:Diese Spekulationen über die Genitalorgane der Gottesmutter sind nicht nur überflüssig, sondern respektlos und abscheulich.
Es ist Dogma, daß Maria im Vollsinn Jungfrau UND Mutter war. Als Jungfrau lebte sie keusch und enthaltsam, als Mutter hat sie den Allerhöchsten geboren.Es gibt weder im Evangelium noch in der Tradition Hinweise auf eine unnatürliche Geburt Jesu.Ggf.könnte man spekulieren,ob Maria aufgrund Ihrer Freiheit von der Erbsünde von dem in Gen.3,16 Angekündigten bewahrt blieb.Letztlich:ist das zu wissen zu irgend etwas gut?Nein.Und deswegen steht es auch nicht im Evangelium,und deswegen braucht man auch keine Seminare besuchen,in denen man seine Zeit mit solchem Unsinn verplempert. Genauso unsinnig: Spekulationen über die DNA Jesu.
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Samstag, 29. September 2007 13:05
Tarcisius: Heino…
…ist zu wünschen, daß er auch in dem Bewußtsein Pater Pio verehrt, daß dieser ihm wie jedem anderen die hl. Beichte anempfehlen würde… [mehr…]
Samstag, 29. September 2007 13:00
Tarcisius: Leider…
…fehlen mal wieder die Quellen für die genannten Informationen,so daß Kreuz.net uns die Gelegenheit vorenthält, in der Sache aktiv zu werden und an den Heiligen Stuhl zu appellieren.

Vielleicht wird das ja mal nachgeholt.
[mehr…]
Samstag, 18. August 2007 15:46
Tarcisius: „V2-Episkopat“ – Ich kann diese Sektenparolen nicht mehr hören!
@ artois „V2-Episkopat“ Sie schreiben Unsinn. Hier geht es nur um einen Bischof – der hl. römisch-katholischen Kirche – , der sich über 1. bestehende Liturgische Vorschriften hinwegsetzt (Die Grundform der Hl. Messe & der Liturgia horarum ist Latein), 2. Das Dokument „Sacrosanctum Concilium“ des Zweiten Vatikanischen Konzils mit Füßen tritt, das ausdrücklich wünscht, man möge das Latein in der Liturgie erhalten und der Volkssprache lediglich breiten Raum geben. Diese Eigenmächtigkeiten haben im Zweiten Vatkanischen Konzil keine Grundlagen.

Die allgemeine Anweisung, die Hl. Kommunion stets unter beiderlei Gestalt zu reichen entspringt dem lobenswerten Anliegen, einen wünschenswerten Zustand herzustellen.
Eigentlich lobenswert und durchaus umsetzbar:
Intinctio und Mundkommunion – kein Problem.

Ich wüßte auch nicht, was dagegen sprechen sollte, in der Hl. Messe des usus antiquior die Kommunion unter beiderlei Gestalt zu spenden.„Corpus et sanguis Domini nostri Jesu Christi custodiant animam tuam…“
Wenn das ein Schuß gegen die „Alte Messe“ sein soll – der geht nach hinten los.
[mehr…]
Samstag, 18. August 2007 15:14
Tarcisius: alles sinnlos
Freinsberg & Typ wissen nicht was „Messe lesen“ bedeutet ,gut es wird sich ein Katholik finden,der es ihnen erklärt.Laut Artikel war alles ganz schrecklich – ich kann nur schrecklich häßliche Paramente entdecken,das ist schon alles;es wurde ein profanes Lied gespielt – das ist an sich nichts schlimmes,es hängt vom Text & der Intention ab.„Claudia hat ‘nen Schäferhund“wird es wohl nicht gewesen sein. Und Hilfe -jemand fand die Musik so toll, daß er bei der Messe Luftgitarre spielte- welch Blasphemie!Der Altar stand vor der Witterung geschützt & war gut beleuchtbar – sehr lobenswert. Offenbar hat Kard. Schönborn diesmal nicht den von der Mutter seines Jugendkirchenpfarrers selbstgetöpferten Tonhumpen nebst passender Erdnußschale als Kelch & Patene benutzt -wir hätten darüber gewiß hier gelesen. Also eigentlich gar nichts zum Aufregen … alles im grünen Bereich. [mehr…]
Dienstag, 14. August 2007 23:52
Tarcisius: @Landorganist
Stimmt,
der Artikel ist eigentlich überflüssig.
Die obskuren Ausführungsbestimmungen des Bischofs von Augsburg, die offensichtlich die Absichten des Heiligen Vaters aushebeln sollen , sind lächerlich genug.
Und das kann diese Satire gar nicht toppen!

Aber mal im Ernst :
Der Heilige Vater erläßt präzise Bestimmungen für den Usus antiquior, um diesen zu erleichtern.
Bischof Mixa erläßt seine eigenen Bestimmungen, die offenbar das Ziel haben, diese Erleichterungen zu untergraben und den usus antiqior nicht nur zu behindern, sondern zu verhindern.
Hat Bischof Mixa hier nicht einen Akt offenen Ungehorsams gegen den heiligen Vater gesetzt ?
Man könnte fast den Eindruck bekommen, als fehle es ihm an der nötigen Demut…
[mehr…]
Samstag, 4. August 2007 22:23
Tarcisius: @Jörg Guttenberger, Köln
Zwar hat man nach vorkonziliarem Sprachgebrauch die heilige Messe tatsächlich „gelesen“, aber von diesem sprachlichen Mißbrauch sollten wir uns nun endgültig verabschiedenVermutlich meinen Sie „Vor-68er-Sprachgebrauch“.
Früher war der Begriff „Messe lesen“ Ausdruck davon, daß sich die Priester an das Missale Romanum hielten und bei der Feier der Heiligen Messe die Texte aus dem Meßbuch ablasen.
Heute kann man, angesichts der vielen Kleriker, die mit dem Lesen wohl Schwierigkeiten haben und -da sie den Text offenbar nicht ablesen können- ihre Eigenkompositionen vortragen, in der Tat oft nicht mehr vom „Messe lesen“ sprechen. Wobei ich mich dann auch schwertue, von Zelebration oder Feier zu sprechen.
Ohne ihre Worthülsen fällt diese ganze vorkonzilar-nachkonziliar-Ideologie in sich zusammen wie ein Kartenhaus – weil sie nichts anderes ist als ein solches. Auch wenn Sie mich jetzt doof finden.
[mehr…]
Freitag, 3. August 2007 23:19
Tarcisius: @Romulus,@Ruhrgebietsschande
@Romulus Bild im Text: Die Göre, die da in den Kelch glotz und so tut als ob sie trinkt… Was soll das, weiß die, was sie tut? Aus gutem Grund hatte die Kirchen den Laienkelch abgeschafft!
Ziemlich deplaziert.Diesem Mädchen gegenüber unverschämt.„Quorum fides Tibi fides cognita est“, nicht wahr- und allein Er kennt ihren Glauben
@Ruhrgebietler Schandacker eines Felix GennSie sind ignorant.So wüßten Sie, daß Monsignore Genn ein tiefgläubiger frommer Mann ist, der unter dem Zustand des Bistums, daß er übernommen hat leidet.Sonst wüßte Sie, daß im Essener Dom ganztägig gute Beichtväter ihren Dienst tun.Aber gehen Sie ruhig weiter zu Ihrer schismatischen Sekte.
[mehr…]
Freitag, 3. August 2007 22:50
Tarcisius: ach je…wesentlich ist: Factor caeli et terrae est, visibilium omnium et invisibilium…
Wie Er alles geschaffen hat, kann aus theologischer Sicht erst einmal egal sein. Aus Erde geformt und das Leben eingehaucht? Klingt nett, erinnert mich aber sehr an meinen Sohn im Sandkasten. Dürfte ein Bild sein. Eine Ursuppe gekocht und gesprochen „Es werde…!“ Klingt auch biblisch, entspricht mehr meiner Vorstellung von Gottes Art zu wirken…
Stellen wir uns einen Moment vor, die Entwicklung der Arten würde in ihrem von Ihm angelegten Prinzip so funktionieren, wie Darvin lehrte: Nicht unwahrscheinlich, daß entweder nichts Gescheites oder doch zumindest zuviel Unsinniges daraus entstünde. Aber lassen wir Gott in dieses Chaos hinein sein „fiat“ sprechen. Schon haben wir eine „Evolution“ bei der etwas Gescheites heraus kommt. Schon haben wir Übereinstimmung mit Genesis 1&2. Natürlich kommt der Mensch vom Ackerboden. Woher kommt denn, was wir essen? Es ist schon witzig: Dieser Gottes-feindliche Fanatismus der Zufalls-Evolutions-Extremisten, die sich darin für ach so wissenschaftlich halten. Allerdings ist der realitätsleugnende Kreationismus die fanatische Antwort der Gegenseite, der noch unsachlicher polarisiert, & dadurch die Zufallsgläubigen Gottesleugner nur anstachelt. Hört auf, Gott vorzuschreiben zu wollen, wie Er es gemacht haben soll. Gott braucht keine Hände, um ein Universum zu schaffen. Oder einen Menschen. Sein Wollen genügt völlig.
Gloria Patri et Filio et Spiritui Sancto.
[mehr…]
Donnerstag, 2. August 2007 09:28
Tarcisius: @Landorganist
Sie haben völlig Recht: Das sind kann Entscheidungen. Natürlich hat Jesus Christus im Abendmahlssaal auf einem Holztisch zelebriert.
Natürlich kann man in der Bedrängnis auf allem möglichen zelebrieren; da gibt es doch die Erzählung von dem Priester, der in Ermangelung eines Altares auf seiner eigenen Brust – also wohl im Liegen – zelebriert haben soll.
Die Frage ist, was die Kirche zur Regel macht. Und da hat die Kirche die Vollmacht, Entscheidungen zu treffen und zu revidieren, wobei einige hier (Stöhr, Lingen, Ruhrgebietler) damit ein Problem zu haben scheinen. Da dies Entscheidungen sind, die veränderbar sind, können Veränderungen diskutiert werden. Es ist kein Dogma, das ein Altar aus Stein sein muß. Andererseits ist es weise, daß die Väter des Vat. II angeordnet haben, in der Liturgie solle nur das geändert haben, was einen wirklichen Nutzen verspricht. Einen Nutzen sehe ich in der Abschaffung der Steinaltarplatte mit Märtyrergrab (Eine solche 30x30 cm große Platte hätte sich auch in das Essener Westkrypta-Aquarium integrieren lassen.) nicht. Ansonsten ist es eine Geschmacksfrage. In 20 Jahren fliegt das Glaszeugs spätestens wieder raus, wetten? Einer der Glas-/Plexiglasfetischisten hat in seinem Wahn sogar ein mindestens 80 Jahre altes Vortragekreuz seiner Pfarrei zerstören lassen – um den Korpus auf ein Plexiglaskreuz zu verpflanzen .
[mehr…]
Mittwoch, 1. August 2007 13:39
Tarcisius: @Landorganist
Ich hatte auch nicht ernsthaft vor, zu einer Diskusion über Kirchenmusik an diser Stelle anzuregen.
Obwohl da sicher viel zu zu sagen wäre.
Die Diskussionen hier kann man leider nicht so recht ernstnehmen, zu viele Extremisten, sind hier, und das Niveau ist fast konstant unter der Gürtellinie.

Über den Glasaltar kann man in zweierlei Hinsicht Überlegungen anstellen:
1. über die Geschmacksfrage,
2. über die Frage, ob es grundsätzlich eine kluge Entscheidung war, von der Verpflichtung, nur steinerne Altarplatten (und zwar aus einem Monolithen gefertigte)zu verwenden. Ich sehe in den neuzeitlichen Holz- und Glastischen keinen liturgischen Vorteil.

Mein Eindruck ist, daß die für die Kunst in den Kirchen verantwortlichen nicht wirklich kompetent sind, sondern ihre vermeintlichen Kunst- (und Liturgie-)Kompetenz durch Entscheidungen zu möglichst skurilen Projekten betonen zu können. Die Gipsfiguren- und Plastikmadonnen-Ästhetik mancher Möchtegern-Traditionellen ist der entgegengesetzte Extremismus.
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Mittwoch, 1. August 2007 12:56
Tarcisius: @Gotthard
Kann es sein, daß der Verstorbene nicht geschieden, sondern verwitwert war? [mehr…]
Dienstag, 31. Juli 2007 12:07
Tarcisius: @Landorganist: „Welche Sorgen…“
Um beim liturgischen und künstlerischen zu bleiben:
Der Niedergang der Kirchenmusik in unserer Zeit.
Ihr Fachgebiet, nicht wahr? – schreiben Sie doch mal was dazu…
(Nein, ich unterstelle Ihnen nicht, einen schlechten Job zu machen – wie könnte ich das beurteilen.)
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Dienstag, 31. Juli 2007 12:03
Tarcisius: über Monsignore Haas…
…darf man denken wie man will.
Wenn aber einige hier die Qualität eines Hirten an seiner Leibesfülle und seiner Attraktivität messen wollen, ist das entlarvend.
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Dienstag, 31. Juli 2007 11:57
Tarcisius: @ruhrgebietler
„Bis’ du abba sälba! Bäh!“
Ein paar Aspekte zu Ihren mentalen Fähigkeiten:

1. Etwas Sachliches zu meinen von Ihnen als“Geplapper“abqualifizierten Ausführungen bzw.Argumente dagegen vermisse ich bis jetzt.Vermutlich bezeichnen Sie alles als Geplapper,was Sie nicht mit den von Ihnen bei den FSSPX-Patres auswendig gelernten Parolen wörtlich übereinstimmt. Also sprechen Sie nicht jemand mentale Fähigkeiten ab,der Dinge schreibt, die Sie gar nicht begreifen.
2. Zu Philomena Wolkensteins Cousine habe ich mich gar nicht geäußert.

Aber bitte:Abgesehen davon,daß Sie bez.d.Gelübde unterstellen,was Sie nicht wissen: Wenn Philomenas Angaben stimmen,-und insofern sind meine Überlegungen rein spekulativ,sind die Oberen v.Philomenas Cousine unfähig und gehören abgesetzt.Als die Cousine Gehorsam schwor,hat sie es zu Recht i.d.Erwartung getan,sich damit nicht wilkürlichen Entscheidungen auszusetzen.(„Hähä,der aroganten akademischen Schlaubergerin werden wir erstmal Demut beibringen!“ Es war dann richtig, das Kloster zu verlassen.Einem Verwirrten Oberen darfman nicht gehorchen. Perlen vor die Säue!Das Einbehaltenen des Geldes kann man als eine Anhänglichkeit an Mammonia sehen,nicht wahr.Tolles Kloster.Wie gesagt, wenn Philomenas Ausführungen stimmen.

Versuchen Sie sich doch mal in sachlicher Auseinandersetzung. Oder haben Ihre suspendierten Patres das verboten?
Übrigens ist Ihr vormals breitgetretenes „VII-Sektierer“-Gequatsche absolut peinlich.
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