Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Ach Tomás… Du bist der der „draußen“ ist… Bildhaft gesprochen: Die Tür mag innen und außen gleich aussehen. Um sicher zu sein, daß man auf der Innenseite steht, muß man mehr anschauen als die Tür. Man muß sich umwenden. Tomás, komm nach Hause. Ubi Petrus, ibi Ecclesia.
#448 Tarcisius 11:59:51 | Mittwoch, 4. Januar 2012
Etwas Widerlicheres als diesen Artikel habe ich noch nie gelesen. „Wer von euch ohne Sünde ist, der werfe
den ersten Stein!“ Und der Steinewerfer, der diese Widerlichkeit verfaßt hat, aber auch die Kreuz-Net-Redaktion,
die diese Abscheulichkeit veröffentlicht hat, haben sich mehr versündigt als diese mutige Frau an Schuld
mit ins Grab genommen hat. Denn: Sie hat für ihre Sünde gesühnt, durch ihre Liebe, durch ihre Hingabe
ihres Lebens. Das vermag viele Sünden zuzudecken. Viele Heilige haben einen vergleichbaren Wandel ihres
Lebens vollzogen: M. Magdalena, Dismas, Augustinus, Ignatius v. Loyola… Diese tapfere Frau als Prostituierte
zu bezeichnen ist an Niedertracht nicht zu übertreffen. Gehen Sie beichten. Tun Sie Buße. Und löschen
Sie diese Widerlichkeit. Peinlicher und beschämender geht es wirklich nicht. Dieser Artikel ist der Gipfel
der Abscheulichkeit.
#47 Tarcisius 16:41:03 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
@Walther von Stolzing Ja, der Forentrolle gibt es hier leider gar viele. Ich frage mich schon lnge, warum
bestimmte Leute hier nicht gelöscht werden. Ebenso frage ich mich, warum hier teilweise sehr niveaulose
redaktionelle Beiträge zur Veröffntlichung kommen. Kreuz.net lebt davon, ein Skandal für Katholiken
wie für Feinde der Kirche zu sein. Welch verpaßte Gelegenheit! Würde Kreuz.net sein redationelles Niveau
steigern und die Moderation der Leserforen qualitativ besser sein, könnte Kreuz.net der Kirche durchaus
effektiv dienen. So, wie es ist, wird es leider von weiten Kreisen nicht ernst genommen.
#88 Tarcisius 14:13:37 | Dienstag, 20. Dezember 2011
Lateinische, zumal gesungene – Lesungen sind etwas gutes und schönes. Auch das Birett ist ein sehr schöner Brauch. Aber davon die Rettung der Kirche abhängig zu machen: So ein Schwachsinn!
#103 Tarcisius 01:41:49 | Samstag, 26. November 2011
Also ich habe ein schwerstbehindertes Kind. Herr Wulff ist ein Mörder. Die Mehrheit der Mitglieder des deutschen Bundestages sind ebenfalls Mörder. Möge Gott Ihnen gnädig sein. Das Blut der unschuldigen Kinder, die diesem Wahnsinn zum Opfer fallen werden, schreit schon jetzt zum Himmel.
#31 Tarcisius 23:44:56 | Sonntag, 20. November 2011
@Catholic Ihr letzter Seitenhieeb auf Tomas ist unangebracht. Natürlich ist der Artikel polemisch. Und
es ist unsiinig, die Zahl der Getöteten gegeneinander aufzurechnen. Was kann man tun? Beten. Und immer
wieder versuchen, das Bewußtsein der gesellschaft zu verändern. Und zwar dort, wo man hingestellt ist.
Immer wieder die Überzeugung bekunden, daß ein Mensch ab dem Augenblick seiner Zeugung ein Mensch ist.
Auf die falschen Argumente der Abtreibungsbefürworter vorbereitet sein. Beispiel: Ein Foetus sei nicht
allein lebensfähig. Korrekt. Ein Säugling übrigens auch nicht!
#17 Tarcisius 19:03:04 | Mittwoch, 2. November 2011
Ich möchte die Kreuznet-Redaktion höflich bitten, den Begriff „Lutherbock“ in den Artikeln nicht mehr
zu dulden. Ein geweihter Altar, egal, in welcher Richtung er steht, egal, wie abscheulich seine künstlerische
oder handwerkliche Gestaltung ist, ist ein geweihter Altar, die Städte des Opfers Christi, Symbol für
unseren Herrn Jesus Christus selbst. Man kann den Volksaltar ablehnen, man kann die Scheußlichkeit der
Altäre anprangern, aber pauschal von „Lutherböcken“ zu reden – was auch sachlich falsch ist, weil Luther
immer versus Crucem zelebriert hat, ist unangemessen. Mit solchen Unsachlichkeiten disqualifizieren sich
Autoren selbst und tragen auch nicht zum eh nicht besonders guten Ruf dieser Plattform bei. Wohlmeinend
Tarcisius
#20 Tarcisius 18:57:18 | Mittwoch, 2. November 2011
„Interessantes Detail: Die Medienerklärung des Generalhauses dementiert die Erklärung des britischen
Distriktoberen inhaltlich in keinem Punkt.“ Daran ist nur interessant, daß der Generalobere sich daran
hält, über die Präambel und die inhaltliche Diskussion darüber stillschweigen zu wahren. Morgan hat
mit Verschwiegenheitspflichten offenbar ein Problem. Wäre ich sein Oberer, würde ich ihn umgehend absetzen
und ihm vorsichtshalber auch verbieten, Beichte zu hören. @karljosef Wenn Williamson eine Sekte gründen
sollte, wird diese trotz Williamsons apostolischer Sukzession in der Bedeutungslosigkeit verschwinden.
Ubi Petrus, ibi Ecclesia.
#55 Tarcisius 18:51:03 | Mittwoch, 2. November 2011
Wenn man Ihre Beiträge liest, Cowboyhut, fragt man sich, was Sie wohl geraucht haben. Entweder haben
Sie wirklich einfach keine Ahnung, oder Sie sind total zugekifft, oder Sie haben einfach Freunde an der
Verbreitung von Lügen, übler Nachrede und Hetze. Zur Sache: Es ist höchst Unerfreulich, daß sich Paul
Morgan die Unverschämtheit herausnimmt, solches zu publizieren. Ich hoffe, der Generalobere weiß, was
er zu tun hat. Wer so handelt, ist als Oberer untragbar. Es ist bedauerlich zu sehen, wie das Wirken Satans
Herzen verhärtet, um die Spaltung der Kirche zu befördern. Beten wir für Pater Morgan, daß er zu Einsicht
und Reue finde. Ich kenne den Inhalt der Präambel nicht. Ich weiß auch nicht, ob sie für die FSSPX
akzeptabel erscheint oder nicht. Aber das ist auch nicht das Problem. Das Problem ist, daß Morgan gegen
den Generaloberen offen opponiert und versucht, die Einigung mit dem Heiligen Vater zu verhindern. Abscheulich!
#59 Tarcisius 16:15:39 | Freitag, 21. Oktober 2011
Frau Käßmann ist eine Geschäftsfrau. Sie verkauft Religion. Und so muß man das, was sie sagt, begreifen. Es geht nicht um Jesus Christus, um Kirche, um die Menschen. Es geht um Geld, Karriere, das Bedürfnis, im Rampenlicht zu stehen und wahrgenommen zu werden.
@Gotthard (Beitrag 1) – Das stimmt natürlich. Aber vermutlich werden die Enzykliken des Heiligen Vaters hier dergestalt verunglimpft, weil zwischen dem Text keine bunten Bilder zum Anschauen sind. Da muß man für den Autor der Kreuzmeldungen doch auch Verständnis haben…
#73 Tarcisius 22:49:52 | Dienstag, 13. September 2011
Es wäre scön, wenn man in dem Artikel auf den Unsinn hinweist, den der Südkurier schreibt; denn das
Zweite Vatikanische Konzil hat ja keineswegs die Vorgabe gemacht, Kirchen mit neuen Altären auszustatten.
Schon gar nicht, mit solchen Geschmacklosigkeiten. Zweifellos haben die Verantwortlichen, allen voran
dieser komische Priester, nicht alle Tassen im Schrank. Nun ja, Erzdiözese Freiburg. Wenn der Kopf faul
ist, stinkt der ganze Fisch. @Shalom Es gibt auch Barockkirchen ohne Volxaltäre, die bestenfalls Neobarock
sein können. Der Volxaltar ist überflüssig und auch durch die Rubriken des Missale Pauls VI. keinesfals
verbindlich vorgeschrieben. Wer soll nur diesen ganzen Sperrmüll entsorgen, wenn die 68er endlich abgetreten
sind?
#3 Tarcisius 11:44:22 | Samstag, 3. September 2011
Man kann sich nur wünschen, daß es beim Besuch des Heiligen Vaters im Bundestag zu Entgleisungen der faschistoiden Kirchenfeinde kommen wird. Man darf davon ausgehen, daß diese von der Mehrzahl der deutschen Bürger – auch der Bürger ohne kirchliche Bindung – als primitive Anfeindung wahrgenommen werden wird. Das würde dann vielen die Augen für die Realität des deutschen Parlamentarismus öffnen.
#8 Tarcisius 10:44:32 | Samstag, 3. September 2011
Der Heilige Vater „schwafelt“ nicht. Mit dieser Ausdrucksweise diqualifiziert sich der Autor selbst. Sachlich
ist die Aussage des Heiligen Vaters für jedes Kind verständlich. Wir können keine Neuevangelisierung
betreiben, wen Nichtchristen die Christenheit als einen mit innerer Fehde beschäftigten autoaggressiven
Vandalenhaufen erleben – wozu zahlreiche Autoren und Leserbriefschreiber dieses Forums einen nicht unerheblichen
Beitrag leisten. In vielen Aspekten der Morallehre vertreten viele Freikirchen eine der katholischen Lehre
deckungsgleiche Position. Eine vernünftige Ökumene kann bedeuten, in diesen Punkten die Kräfte zu bündeln
um die Gesellschaft positiv zu beeinflussen. Eine solche Zusammenarbeit unter Akzeptanz und Toleranz der
Verschiedenheit wird zu einer Annäherung führen. Aus solcher Annäherung wird eine unbefangene Beschäftigung
mit Position und Lehre „der Anderen“ erwachsen, bei der letztlich die Wahrheit die Chance bekommt, unter
Wirken des Heiligen Geistes selbst den Weg zu den Herzen zu finden. Es wäre schön, wenn der Beitrag
bezüglich der unangemessenen und dazu noch ungerechten Despektierlichkeit gegenüber dem Heiligen Vater
korrigiert würde.
#47 Tarcisius 15:32:02 | Freitag, 2. September 2011
„Mahltische sind bei den Orthodoxen verpönt.“ Was für eine unsinnige Aussage. Der Blick hinter die Ikonastase zeigt in der Regel freistehende Altäre, die man umschreiten kann. So wie es auch die sparsamen Rubriken des Missale Pauls VI. vorsehen.
#89 Tarcisius 23:26:20 | Dienstag, 23. August 2011
vielleicht… …war auch einfach nur schlechtes Wetter. vielleicht hat einer von den Postern hier ja
auch seien Teller nicht leer gegessen. Und solch ein Unfug und wüstes Spekulieren über die angebliche
Ungültigkeit von Sakramenten… Ohne Hand und Fuß…
Sorry, Matt3 und Nephtali, wir Katholiken stören uns nicht an ein bißchen Sturm und Regen. Unsereins
bleibt standhaft, durchaus auch noch mit 84 Jahren, wie der Heilige Vater bewiesen hat. Wenn Sie, Matt3,
eine Antwort auf Ihre Frage wünschen: Diese steht bei Mattäus 4,1-11. Und Sie, Nephtali, sollten aufhören,
dem lieben Gott zu gebieten, wann Er welche Naturkatastrophen zulassen soll. Man darf Benedikt XVI. vertrauen,
daß er ein besonderes Auge auf das von Ihnen so gefürchtete Asissi-Treffen haben wird. Wobei das hier
wirklich „off topic“ ist, also nicht hierher gehört.
„Namen der Engel“ – Die Kirche verbietet, andere Engel als die Erzengel Michael, Gabriel und Raphael mit
Namen anzurufen. Solche „Offenbarungen“ sind gefährlich. Katholiken halten sich von solchem fern.
Ich glaube kaum, daß die Bischöfe der Kirche schaden wollen. Aber – mal wieder – tun sie es. Irgendein
Priester wird sich schon finden, der seinen Bischof vor dem Arbeitsgericht verklagt… Der Gehorsam gegen
Obere kennt Grenzen. Wenn ein Bischof seineen Priestern befiehlt, nackt auf dem Merktplatz zu tanzen,
muß der Gehorsam selbstverständlich verweigert werden. Und wenn Priester, deren vertrauliche Personalakten,
die möglicherweise andere intime Details, möglicherweise auch über Dritte (Angehörge etc.) enthalten,
Außenstehenden zugänglich gemacht werden, ein vergleichbares Gefühl haben, ist ihnen das kaum zu verübeln.
Im Gensatz zu den meisten deutschen Bischöfen wissen die Priester des Priesternetzwerkes übrigens sehr
wohl, was Gehorsam gegen Obere bedeutet, liebe Evelynn
@kindischer Lux in tenebris, davon KANN der Heilige Vater dispensieren. So wie auch das Privileg der Unierten,
verheiratete Männer zu weihen, die selbstverständlich auch ihre sakramentale Ehe leben, letztlich aufgrund
päpstlicher Erlaubnis Bestand hat. (Das gleiche gilt im übrigen für die Weihe verheirateter Diakone.)
@Brandenburgis:Die Sedisvakanz, die Euch Eure Prdeiger ständig einhämmern, begründen diese doch immer
gern mit solchem Unsinn. Sobald die Kirche, der Hl. Vater das Recht ausüben, Änderungen vorzunehmen,
hört man hier das gebrüll, daran sehe man es wieder… Nun gut, in Eurem Irrtum seid Ihr (hoffentlich)
voll Liebe zum Herrn, zur Kirche und auf der Suche nach Wahrheit. Gott segne Euch.
Tomás, SIE sind ein Apostat. Liebe des Kirchenrechts Unkundige: Dieser Herr erhält Dispens, als Verheirateter
geweiht zu werden. Natürlich finden sich hier wieder selbsternannte Päpste und ihre Anhänger, die aufgrund
dessen die Gültigkeit der Weihe in Frage stellen, weil sie nichts verstanden haben. De weiteren wird
er seine Ehe fortsetzen. Dazu gehört auch der Vollzug der Ehe, welcher ein Teil des Ehesakramentes ist.
Auch wenn es hier wieder einge selbsernannte Experten gibt, die das nicht verstanden haben. Im Übrigen
besteht die Praxis solcher Verheirateter Priester in der katholischen Kirche (wieder) seit es Ostkirchen
gibt. Also, Sedisvakantisten aufgepaßt: Da das bereits 1596 eintrat, muß ja schon der damalige Papst
gar kein richtiger Papst gewesen sein! Ich weiß echt nicht, was das Theater hier soll. Mindestens seit
1596 gibt es in der katholischen Kirche verheiratete Priester, und einge hier, die wirklich überhaupt
keine Ahnung haben, weil sie ihre religiöse Bildung allein aus den Predigten sedisvakantistischer Psychopathen
beziehen, offenbaren ihr psychopathisches Verhältnis zur Sexualität damit, über das Sexualleben eines
verheirateten Priesteramtskandidaten zu spekulieren, als gäbe es keine wichtigeren Aspekte dieser Bekehrung.
Wie krank ist das!
Es ist wirklich zu amüsant, daß es hier Leserzuschriften gibt, die nicht durchschauen, daß das Folge
eines Hackerangriffes ist… Na gut, daß Ruhrgebietler das nicht kapiert war schon klar… :D
Es gibt die Reichen, Politiker und Parlamentarier aller Parteien, die sich privat versichern. Sie erhalten
in der Eisenbahn Ledersitze und der Schaffner bringt ihnen den Kaffee an den Platz. Urlaub machen sie
in elegnaten Luxushotels. Sie fahren große Limousinen und tragen teuere Designerkleidung. Sportlich betätigen
sie sich mit Reiten, Polo, Tauchen und Wasserskifahren. Dann gibt es die Zweitklaßmenschen. Sie müssen
bei Überfüllung des Zuges im Gang stehen. Sie machen Urlaub in Touristen-Hotels mitzweitklassigem Service,
in denen man sich schon früh einen der in zu geringer Anzahl vorgehaltenen Liegestühle sichern muß.Spirtlich
betätigen sie sich im örtlichen Fußballverein oder der Gymnastikstunde der Kirchengemeinde. Interessant,
daß bei Kreuz-Net jetzt auch Autoren mit kommunistischem Hintergrund schreiben. Tip an den Autor: Private
Zusatzversicherung abschließen, für Krankenhaus-Einzelzimmer, Chefarztbehandlung ebenso wie für ambulante
Privat-Behandlung in der Praxis. Übrigens: Ohne die Privatpatienten könnte heute KEINE Arztpraxis in
der Bananenrepublik Deutschland mehr existieren. Die Honorare aus den gesetzlichen Kassen sind nicht einmal
mehr kostendeckend – und allein das ist unethisch dabei. Die meisten Ärzte versuchen nämlich dennoch,
jeden irgendwie halbwegs gescheit zu behandeln.
@matt3 Der Rosenkranz mag nicht ihrer Spiritualität entsprechen. Aber nennen Sie ihn bitte nicht „blöd“.
Es gibt eben sehr viele Christen, die in diesem meditativen Gebet, welches immer auf das Leben Jesu Christi
verweist, sehr wohl ihr Herz zum Herrn erheben können, weil ihnen das Repetieren der Gebete und vor allem
der Gesetze erlaubt, die Reizüberflutung dieser Welt hinter sich zu lassen und den Inneren Blick auf
den Herrn zu zentrieren. Wenn Ihnen das nicht gelingt, ist das schade, aber entweder haben Sie es noch
nie unter diesem Aspekt versucht und deswegen keinen Gewinn beim Rosenkranz gehabt, oder für Sie sind
einfach andere Gebetsformen zuträglicher. Und auch das ist völlig in Ordnung.
Kardinal Meisner dixit: „Das Internet eröffnet einen großen Freiheitsraum, erfordert aber zugleich auch
ein hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein. Offensichtlich betrachten jedoch manche Nutzer das Internet
als gleichsam rechtsfreien Raum. Internetnutzer müssen deshalb ein gutes Gespür für die Vertrauenswürdigkeit
dieser Kommunikationsformen entwickeln. Wie im zwischenmenschlichen Austausch, gibt es dafür auch auf
Internetseiten einige Indizien: Offenheit und Toleranz für die Meinung des anderen; die Bereitschaft
zur Auseinandersetzung mit anderen Ansichten; das Benennen von Informationsquellen; die klare Erkennbarkeit
der eigenen Identität; ein einladender Stil in Form und Inhalt, der auf jede Form der Ausgrenzung verzichtet –
um nur einige zu nennen. Diese Aspekte erfüllen eigentlich erst den Sinn eines Austauschforums wie dem
Internet. Vor allem entsprechen sie dem christlichen Verständnis von wahrhaft menschlicher Kommunikation.
Deshalb dürfen wir in dieser Hinsicht besondere Anforderungen an katholische Websites stellen. Letztlich
müssen sie den Anspruch erkennen lassen, mit den heutigen technischen Mitteln der Verkündigung der Frohbotschaft
zu dienen. Offizielle Websites der Bistümer tun dies und selbstverständlich die Seite des Vatikan, aber
auch zahlreiche andere Angebote, die den oben genannten Kriterien entsprechen.“
#148 Tarcisius 17:36:53 | Donnerstag, 23. Juni 2011
Um zu verhindern,… …daß Williamson seine Weievollmacht zur Gründung einer Sekte mißbraucht, wird
es wohl notwendig sein, mit der Versöhnung zwischen der Kirche und der Piusbruderschaft bis nach dem
Tod dieses Herrn zu warten.
Kleriker… … ist man, da hat Gotthard völlig Recht, nach dem GÜLTIGEN Kirchenrecht mit dem Empfang
der Diakonatsweihe. Man sollt es nicht für möglcih halten: Der Papst hat das Recht, die Gesetze des
Kirchenrechtes zu ÄNDERN! Der Subdiakonat ist eine höhere Weihe, aber im Gegensatz zur Diakonen-, Priester-
und Bischofsweihe ist auch diese Weihe nur eine Sakramentale. Die Verpflichtung zum Zölibat und zum Brevier
ergibt sich nicht aus der Weihe an sich, sondern aus dem gegebenen Versprechen und dem Kirchenrecht. Die
Kirche hat bekanntlich das Recht, Geweihten das Weiterführen einer Ehe zu gestatten und die Verpflichtung
zum Stundengebet zu erleichtern. „Kleriker“ ist eine Standesbezeichnung, kein Weihegrad. Das Abschneiden
der Haare ist ein Symbol, keine notwendige Weihehandlung. Man sollte diese Dinge im Zusammenhang sehen,
dann wird man sie auch begreifen. Ruhrgebietler ist eine widerliche Dreckschleuder ohne Hirn, ein dümmlicher
verblendeter Häretiker. Er sollte sich schämen. Soviel zu seinen neuesten Unflätigkeiten über den
Heiligen Vater. Nun ja, Ruhrgebietler befindet sich in bester Gesellschaft. Schon Ruhrgebietlers Häretiker-Kollege
Martin Luther bezeichnete seinerzeit den Heilgen Vater als den „Antichrist“. Wobei man Luther noch zu
Gute halten muß, daß er immerhin um eine intellektuelle Sicht der Dinge bemüht war und nicht nur Parolen
rezitiert hat.
Combichrist Was in aller Welt haben Sie gegen Combichrist?? [muß ja nicht jedem gefallen] Schreiben Sie
lieber an Bischof Genn, daß er diesen Clown aus der Pfarrei entfernen und in ein kontemplatives Kloster
stecken soll!
#27 Tarcisius 22:32:18 | Donnerstag, 24. Februar 2011
@r.ruhrgebietler:@JohannSebastianBach @ruhri: Wie können SIE Bach gut finden! Einen PROTESTANTEN! Einen
im Schlund der Hölle zu vermutenden HÄRETIKER! @Bach Der kann ihnen in die Augen schauen,
weil er ebensowenig an die Eucharistie und die kath Kirche glaubt wie Sie. Würde er glauben, würde er
Ihnen die Kommunion verweigern – würden Sie glauben, würden sie in die kath. Kirche eintreten und vorher
nicht zur Kommunion gehen. Letztlich versündigen Sie sich beide, indem Sie sich über die Gebote der
Kirche hinwegsetzen, blasen sich beide zu Herren über die Kirche auf und beleidigen durch diesen Akt
der Arroganz den Herrn der Kirche selbst: Jesus Christus. Denken Sie mal darüber nach. Ich meine es nicht
böse. Wenn sie eine anständige Messe im außerordentlichen Ritus erleben möchten, gehen Sie mal zur
FSSP.
#16 Tarcisius 22:20:45 | Donnerstag, 24. Februar 2011
Oremus Barnherziger Gott, wir bitten Dich für Deinen Diener, Georg Kardinal Sterzinsky; gewähre ihm
in Deiner Güte die Wiederherstellung seiner Gesundheit, stärke ihn und richte ihn wieder auf. Wenn es
aber Dein heiliger Wille ist, ihn aus dieser Welt abzuberufen, so verzeihe ihm in Deiner Barmherzigkeit,
wir bitten Dich demütig, alle seine Sünden, Nachlässigkeiten und Fehler durch die unendlichen Verdienste
Deines Sohnes, unseres Herrn Jesus Christus, damit Dein Diener das Ziel seiner Hoffnung und seines Lebens
finde in Deinem Reich. Darum bitten wir durch Christus unseren Herr. Amen. Heilige Maria, Mutter Gottes:
bitte für ihn. Heiliger Michael: Bitte für ihn. Heiliger Joseph: Bitte für ihn.
#45 Tarcisius 22:11:30 | Donnerstag, 24. Februar 2011
Wurde dieser redaktionelle Beitrag… …von Al-Qaida beauftragt? Oder haben sich irgendwelche Alt-68er
der Seite bemächtigt und pflegen hier jetzt Antiamerikanismus und Gutmenschtum? Vielleicht steckt hinter
krueznet Osama bin Laden? Ich kann nicht glauben, was ich hier lese. Nicht, daß man hier sonst journalistische
Hochleistungen fände. Aber das paßt ja nicht mal ins Grundkonzept der Seite. oder sollte ich die Ironie
mißverstanden haben? Oder sollte der Beitrag erst am 1. April veröffentlicht werden? Fragen über Fragen –
mit Bitte um Aufklärung durch die Redaktion.
#52 Tarcisius 17:45:48 | Sonntag, 20. Februar 2011
????? „Das sagte der Generalobere der Piusbruderschaft, Bischof Bernard Fellay, im Interview mit der US-Webseite
seiner Bruderschaft.“ – Wo bitte soll das stehen?
@Mi.cha.el Ich bin ja selbst nicht ohne Bedenken gegen diese Veranstaltung, traue dem Heiligen Vater aber
durchaus zu, diese in der rechten Weise organisieren zu lassen. Meine Meinung dazu: Geweihte Räume und
erst recht Altäre sind für nicht christliche oder jüdische Gottesdienste tabu. Gegen eine Synagogengottesdienst
in einer Kirche hätte ich nichts einzuwenden. Die Gastfreundschaft gebietet es, den anderen Gästen Gelegenheit
für ihre Religionsausübung zu gewähren. Dafür sind profane Räume verwendbar. Ich bin durchaus der
Meinung, daß das Kreuz aus solchen Räumen dann nicht nur entfernt werden darf, sondern sogar muß. Und
zwar aus Ehrfurcht vor dem Herrn!
Die Reform der Kirche… …die Benedikt XVI. angestoßen hat, ist nach der von vielen Schereibern hier
offenbar gewünschten Holzhammermethode nicht durchführbar. Das war eine Reform in der Kirchengeschichte
nie. Besser, man baut „nur“ einen grauseligen Volxaltar ein, den man später wieder herausreißen kann,
als daß wie in den 70ern ganze Kircheneinrichtungen zerstört werden. Laßt sie die Baßgeigen tragen –
das ist besser, als wenn sie wie andernorts zerstört werden. Es ist zwangsläufig so, daß die Alt-68er
sich noch in und an der Kirche austoben. Ihre Zeit ist bald vorbei. Die lieblose Kritik am Heiligen Vater
hier ist zurückzuweisen. Auch Joseph Ratzinger steht es zu, in der Vergangenheit Fehler gemacht zu haben.
Auch Heilige sind nicht perfekt. Seine heutige Position zum Zölibat ist klar und bekannt. Wer da in der
Vergangenheit wühlt und eine Geschichte ausgräbt, die längst erledigt ist, sollte sich fragen, warum
er das tut – womöglich, weil ihm keine anderen Kritikpunkte einfallen? Ja, ich weiß jetzt kommt Asissi
ins Spiel. Dazu: Wartet es erst mal ab! Der Heilige Vater wird nicht die Entgleisungen zulassen, die er
selbst bemängelt hat.
@Josef Berens „Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik“ In all Ihren Beiträgen steht grundsätzlich
jeweils eine Position, die dem katholischen Glauben diametral entgegensteht. Also hören Sie doch bitte
auf, sich als Katholik zu bezeichnen. Und wenn Sie tatsächlich römisch-katholische Kirchensteuer bezahlen
sollten, ziehen Sie doch die Konsequenz, und treten Sie aus der Kirche aus! Sie werden gewiß eine freikirchliche
Geminschaft finden, in der Ihre Auffassungen geteilt werden.
#44 Tarcisius 22:05:32 | Mittwoch, 26. Januar 2011
Benedikt XVI… …hat durchaus einen kritischen Blick für solche Veranstaltungen.Es ist wohl kaum verwerflich,Vertreter
anderer Religionen zu einem Treffen einzuladen.Man darf sicher sein, daß Benedikt durch die Mißstände
der letzten Treffen sensibilisiert ist und etwa Altarschändungen etc. nicht mehr vorkommen werden.Nur
über den Dialog mit den Heiden ist deren Mission möglich.Und gleichzeitig besteht die Chance,durch den
Dialog zum Frieden beizutragen.„Hier stand er in trauter Versammlung mit allen möglichen Götzendienern.“ –
genau,lieber P.Lingen:Genau das ist der Platz des Petrus,getreu dem Befehl: „Geht zu allen Völkern…“
Wie hat Paulus den Griechen gepredigt? Hat er sie beschimpft und ihnen als erstes den Götzendienst verboten?
Nein, vielmehr hat er ihre Frömmigkeit gelobt,und in dem Altar „für den unbekannten Gott“ ihr Streben
nach der Wahrheit erkannt und gelobt. So macht Paulus uns vor, wie wir mit den Angehörigen anderer religionen
umgehen und ihnen verkündigen sollen. Zweifellos – bei den letzten Treffen ist einiges schief gelaufen;
das darf nie wieder geschehen.
früher… …gab es mal den guten Brauch des Interdiktes… Merkt eigentlich niemand, daß die Pfarrei
Röschenz verlorenes Territorium ist? Der Bischof könnte ebenso gut auf die Rückgabe des Baseler Münsters
warten. Soll er doch endlich einen Priester schicken, Messen im Saal einer Wirtschaft lesen lassen, und
dann mal gucken, was passiert. Dann wird man sehen, ob es in Röschenz noch Katholiken gibt.
Die einzige vernünftige Lösung: Die Rückkehr zu der alten Fürbitte. Und zwar für beide Formen des
römischen Ritus. Alles andere ist albern. Natürlich haben wir die Pflicht, für die Bekehrung der Juden
zu beten.
@Wolfgang Bastian Daß sie das so sehen, wundert mich nicht. Schließlich sind sie zweierlei definitiv
nicht: Sie sind weder orthodox, noch sind sie katholisch. Man könnte also von einem Wolf im Schafspelz
sprechen.
@Pater Lingen Ich möchte Ihnen vorschlagen, in dieser Sache nicht den Märtyrer zu spielen. Diesen Anwälten
geht es doch nur um eines: Um Geld. Schreiben Sie doch einfach einen „Widerruf“, und machen Sie eine Satire
daraus – aber juristisch unangreifbar.
#68 Tarcisius 00:25:54 | Sonntag, 10. Februar 2008
nur bekloppt – mir fehlen die Worte. Lingen, ich hatte gehofft, daß da noch irgendetwas in Ihnen steckt –
aber man kann wohl nur noch für Ihr Seelenheil beten. Schade.
#18 Tarcisius 00:08:54 | Mittwoch, 6. Februar 2008
@agricula Hostienwunder im Beisein des Papstes? Auf dem Video, das davon verbreitet wurde, sieht man,
das diese Frau irgendeine rote Pampe im Mund hat. Keine Ahnung, was sie sich da womöglich in den Mund
gestopft hat. Und dieser Blödsinn von Hostien, die durch die Luft fliegen. Taschenspielertricks. Warum
sollte der Herr mit Seinem heiligen Leib herumwerfen? Ich glaub fest an die Realpräsenz, und deswegen
kann ich nicht glauben, daß der Allmächtige einen solchen Budenzauber veranstaltet. Wozu auch. @Gotthard
Von Ihnen hätte ich nicht gedacht, daß Sie zum Kreis der Besteller gehören…
Uniform der Knechte der FSSPX? Man erkennt sie an der feierlichen Sonntagskleidung und daran, daß die
Frauen Röcke tragen. Was für ein lächerlicher Satz! Merke: Nur wer Landhausmode trägt,
kann in den Himmel kommen!
#55 Tarcisius 00:12:22 | Donnerstag, 24. Januar 2008
Gefangen in den 70er Jahren – hach, was sind wir innovativ… @Rogade Der verantwortliche heißt Kardinal
Schönborn. Leider beteiligt er sich an diesem Kasperletheater. Es ist wirklich erstaunlich, mit welch
erstaunlicher Fähigkeit zur Selbst-Suggestion erwachsene Männer immer noch nicht gemerkt haben, daß
solche Projekte ebensolche Eintagsfliegen sind wie die als Event entstellten Gottesdienste im Vorfeld
von Firmungen, die stur nach dem Schema der 70er Jahre durchgezogen werden, unter dem erbärmlichen Gesang
von „neuem Wein in alten Schläuchen“, und keiner merkt, daß die Schläuche 30 Jahre alt und morsch sind.
Und nach der Firmung kommt eh keiner wieder, denn „Event“ gibt es woanders besser inzeniert, und von Gottesnähe
war ja in den Wochen der Vorbereitung ebensowenig zu spüren wie bei der Firmung selbst. Und das Jugendkirchenpublikum
dürfte sich aus den wenigen eh aktiven der umliegenden Dekanate und einigen wenigen Mitgeschlörten rekrutieren,
die feststellen, daß andere Events professioneller unterhalten. Aber die Herren, die solche Clownereien
organisieren, sind die Intolerantesten, wenn nach der außerordentlichen Form des röm. Ritus gefragt
wird.
#75 Tarcisius 23:55:09 | Mittwoch, 23. Januar 2008
@Gotthard Ich bin häufig nicht Ihrer Meinung, respektiere Sie aber, weil das, was Sie schreiben in der
Regel konsequent und begründet ist. :)3 Aber diesmal haben Sie Ihr Niveau verlassen. Ihr letzter Beitrag
hier ist herabsetzend und albern zugleich. Jedenfalls wissen wir jetzt, daß Sie noch nie eine „Indult“-Messe
besucht haben. Sie wären überrascht… …was Sie außer langen Röcken und Kopftüchern noch so zu
sehen bekommen. Jedenfalls beschränkt sich da der Kirchenbesuch der Kommunionkinder nicht nur auf die
Zeit ein halbes Jahr vor bis einen Tag nach der Erstkommunion.
@MURX zur Bischofsweihe reicht EIN in apostolischer Sukzession stehender Bischof, der die Weihe spendet –
wenn nur einer der Co-Konsekratoren wirklich Bischof ist, wäre die Weihe gültig –, ein Kandidat, der
Bischof werden kann, die Intention des Weihenden, einen Bischof zu weihen und die Handauflegung. Alles
andere sind ausdeutende Riten. Auf die Handauflegung kommt es an.
Pathologisch spricht man dabei von Schizophrenie @Pater Lingen Von Pathologie verstehe ich mehr als Sie.
Pfarrer Jolie, der übrigens nicht von einem Vaganten-Bischof geweiht wurde und auch kein Vaganten-Priester
ist, sondern sich in Einheit mit dem rechtmäßigen Nachfolger Petri, Seiner Heiligkeit Ppast Benedictus
XVI., sowie seinem Bischof, Kardinal Lehmann, befindet, ist in der Tat kein Gegner des II. Vat. Konzils –
warum auch –, sondern einer nach dem Konzil in der Kirche ausgebreiteten Ideologie, die sie nennen können,
wie sie wollen. Paul VI. hat es ja treffend formuliert: Der Rauch Satans. Da ich Sie für intelligent
halte, wundere ich mich, daß Sie diesen Unterschied nicht klar kriegen (wollen). Na gut, Sie haben sich
halt, verständlich angesichts der realen Mißstände in der Kirche, in eine andere Ideologie verrannt.
Aber mal ohne Groll: Diese Kirche hat schon ärgere Krisen überstanden, und immer waren es Leute, die
trotz aller Widrigkeiten gekämpft und ihren Dienst getan haben. Ich habe jedenfalls noch nie von einem
Heiligen gelesen, der die Legitimität des Heiligen Vaters und des Episkopates leugnend in einer Wohnung
schmollend Messe gefeiert hätte. Das paßt eher zu Leuten, mit denen Sie nicht verglichen werden möchten.
Sie sind auf dem Holzweg, und das tut mir leid.
Kardinal Murphy-O’Connor… … möchte Briten und Polen wohl vereinen, in dem er den Polen englischsprachige
Liturgie aufdrücken will. Tja, wäre man mal beim Latein geblieben…da hätten sich alle daheim gefühlt…
dumm gelaufen, liebe 68er.
Der Papst… … ist der Bischof von Rom. Und der Bischof von Rom ist der Papst. o^/ Ansonsten freu ich
mich für einen Freund aus Freiburg über die Gelegenheit zur alten Messe. o^/ o^/ o^/ o^/ Was der Fritze
sonst so schreibt, ist mir egal… o^/ Der übliche „ich-habe-das-Konzil-nicht-verstanden“-Quatsch eben.
#64 Tarcisius 14:38:57 | Samstag, 29. Dezember 2007
Zusammenfassung: Wir scheinen uns einig zu sein, daß der Neue Bund den Alten aufgehoben hat. Wir sind
uns einig, daß das Volk Israel nicht verworfen, verflucht oder sonst etwas ist, sondern daß den Israelitn
die Erlösung durch Jesus Christus offensteht, wie den Heidenvölkern? Bleiben also die Israeliten, die
Jesus nicht erkennen können oder wollen. Meine unmaßgebliche Privatmeinung: Die, die ihn nicht erkennen
können, aber Gott lieben und den Messias gläubig erwarten – sollten ihnen nicht die gleichen Gnaden
zuteil werden können, wie den Israeliten vor der Menschwerdung Jesu? Die, die ihn nicht erkennen wollen –
sollten die nicht das gleiche „Problem“ haben wie die Israeliten vor Jesu Menschwerdung, die den Weg des
Gottes Abraham verlassen haben? Natürlich steht das Volk Israel nicht mehr im Zentrum der Zuwendung Gottes
zu den Menschen, denn der alte Bund hat sein Ziel gefunden: Im Volk Israel die Bedngungen für ein Fleischwerden
des Wortes zu schaffen, damit Gott den neuen und ewigen Bund allen Menschen anbieten kann. Zurück zur
Ausgangsfrage: Inwiefern lehrt das Zweite Vatikanische Konzil etwas Widersprechendes gelehrt? Niemand
kommt zum Vater, außer durch Mich.
#58 Tarcisius 12:57:48 | Samstag, 29. Dezember 2007
@Columbo 1) Das NT ist dem AT übergeordnet – bzw. das AT enthält die Trinität bereits in sich angelegt.
Was die Würde des AT belegt. Das VII. hat das AT zu einer gleichwertig gültigen Version erklärt…und
damit das Christentum zu einer Sekte des Judentums. Das ist nicht zutreffend. Das AT ist für sich bereits
heilige Schrift, Wort Gottes – durch das „upgrade“ des NT wird es zur „Vollversion“ der Offenbarung. Das
hat das II. Vat. Konzil niemals bestritten. Die Zitate von ExBochumer aus Dei verbum bestätigen, daß
das VII die Hinordnung des AT auf das NT lehrt – nennen sie es von mir aus Über-/Unterordnung. Damit
wurde das Christentum wieder dem Alten Bund unterworfen…der Neue Bund hat den Alten Bund aber eben abgelöst.
Amen. b) Die Juden sind NICHT mehr Gottes auserwähltes Volk… Sie sind von ihm verworfen… Wo ist das
offenbart? Wir wissen nicht, wie Gott mit seinem Volk verfahren will. Gewiß hört Er ihre Gebete; andererseits
hat es seinen Grund, daß der Tempel nicht wiedererrichtet wurde. Sichelich ist der Alte Bund aufgehoben,
aber Gott hat diesem Volk sein Wort gegeben – er wird es halten. Wie auch immer. c) Metathron und Sophia-chakhema
kommen im AT vor…die Trinität (Christus als Anthropos) ist mehrfach im AT angelegt…auch der Gottsname
Abrahams, Isaaks und Jakobs als Elohim. Meine Rede – das AT ist die Vorbereitung des NT.
#56 Tarcisius 12:30:55 | Samstag, 29. Dezember 2007
@Columbo Die Schriften des AT sind Wort Gottes und somit heilig. Die kleinliche Diskussion, ob das Buch
Amos heiliger ist als die Briefe an die Korinther, die Apostelgeschichte als das Buch Numeri – oder jeweils
umgekehrt – sind formalistisch und überflüssig. Denn es gibt in der Hl. Schrift keine Widersprüche,
die eine solche Hierarchie erforderlich machten. Lediglich die Evangelien werden in der Liturgie mit besonderer
Ehrfurcht behandelt, weil sie die wörtliche Rede des menschgewordenen Logos wiedergeben. Ansonsten ist
es gewiß angemessen, die Offenbarungen des AT und des NT als aufeinander bezogen zu sehen; das AT ist
das Fundament des NT, durch das Wirken und die Offenbarung Gottes im AT wurde das Geschehen und die Offenbarung
des NT erst möglich. (Beispiel: Maria war durch das AT geprägt – so daß sie Gabriel antworten konnte:
Mir geschehe nach deinem Wort. Und kommt mir jetzt nicht damit, das sei ohne das AT allein aus der Gnade
Gottes so gewesen: Das AT ist das Wirken der Gnade Gottes!)
#53 Tarcisius 12:05:06 | Samstag, 29. Dezember 2007
P. Lingen Pater oder nicht – der redaktionelle Beitrag ist sehr gut, und er zeigt, daß Herr Lingen durchaus
Potential hätte, der Kirche zu dienen.In den postings geht es leder wieder los… Wirklich schade. Mit
diesen Strafanzeigen erreichen Sie gar nichts, außer daß man Sie für ein Kasperl hält (Was ich Ihnen
NICHT gönne.). Ich sehe auch keinen Sinn im Leugnen der Maßenmorden an den Juden (Mat. 27,25?). Lassen
Sie mal ein paar Gedanken an sich heran: Die Kirche bestand nie aus einem menschlich perfekten Klerus.
Die Dogmen wurden durch das II. Vat.Konz. nicht geändert, die Verlautbarungen des Konzils sind teils
schwammig, widersprechen aber nicht der kirchlichen Lehre. Die Messe Pauls VI. und die anderen liturgischen
Änderungen sind nicht direkt von dem Konzil befohlen. Sie sind eine vom Hl. Geist bewirkte historische
Notwendigkeit, weil die Messe Pius V. die 68er sonst nicht schadlos überstanden hätte – der selbe Hl.
Geist hat nun durch Benedict XVI. begonnen, diese Liturgie wiederherzustellen. Ich wünsche Ihnen die
Gnaden des Hl. Geistes! Übrigens sind bei P. Lingen abgelegte Beichten, außer in Todesgefahr, unültig –
bei der FSSPX übrigens auch (mangelnde bischöfliche Vollmacht).
#28 Tarcisius 11:31:14 | Samstag, 29. Dezember 2007
Seht Ihr, wie der Teufel arbeitet? Ansbach.Dragoner & Rudolphus lassen sich verführen zu einem Streit
um belanglosen Mist, und schon ist die Diskussion zum eigentlichen Thema beendet. Wie im Kindergarten
ist es hier. Nein, schlimmer noch. Zur Sache: Natürlich ist es legitim, Bilder von Abtreibungs- und anderen
Gewaltopfern zu zeigen. Begriffe wie „Abtreibung“, auch „KZ“ sind einfach zu abstrakt; solche Bilder pflanzen
sich bei denen, die nicht ganz abgebrüht ind, wie ein Messer in die Seele (oder wie ein „Schwert durch
das Herz“). Man kann sich aber darüber unterhalten, wann und wo man solche Bilder einsetzt. Ich würde
Kinde von solchen Bildern fernhalten, weil es psychische Schäden hervorrufen könnte, und man Kindern
das Problem anders erklären kann. Kinder haben ein natürliches Verhältnis dazu: Für ein Kind ist es
nicht vorstellbar, ein „Baby im Bauch“ zu töten – verroht dagegen die Erwachsenen, die Verdrängen, daß
es um Menschen geht: Die sollen die Bilder ruhig sehen, und bitte nachts schweißgebadet erwachen, wenn
sie davon träumen. Herr, vergib uns unser Schweigen.
#55 Tarcisius 11:04:03 | Samstag, 29. Dezember 2007
@ordo 62 Sie sprechen von einer „V2-Sekte“, besuchen aber Messen der FSSPX? Ist Ihnen noch nicht aufgfallen,
daß „V2-Sekte“ nicht zum Vokabular der FSSPX gehört? DIe FSSPX sieht sich durchaus als Teil jener Religionsgemeinschaft,
die Christen als „heilige katholische Kirche“ bezeichnen, die durch den Heiligen Vater, Papst Benedikt
XVI. repräsentiert und regiert wird. Die FSSPX hat nie in Frage gestellt, daß die Päpste Ioannes Paulus
II. & Benedictus XVI. die legitimen Nachfolger des hl. Petrus sind. Von einer „V2-Sekte“ kann nur sprechen,
wer die römisch-katholische Kirche, repräsentiert durch den hl. Vater, nicht anerkennt. Derjenige spricht
aber auch der FSSPX ab, katholisch zu sein – denn deren Mitglieder bekennen sich zum Hl. Vater. Wenn Sie
den hl. Vater & die römische Kirche für illegitim, fü eine Sekte halten, sollten Sie konsequenterweise
den nach IHRER Definition nicht-katholischen Messen der FSSPX fernbleiben. Oder Sie überprüfen Ihren
Standort. Oder Ihr Vokabular. Die römisch-katholische Kirche als Sekte zu bezeichnen ist jedenfalls Häresie.
#6 Tarcisius 16:44:01 | Sonntag, 23. Dezember 2007
Frage an die Redaktion Warum wird dieser Schwachsinn hier veröffentlicht? Daß und welche Probleme Lingen
hat, ist offensichtlich. Ist es notwendig, sinnvoll und förderlich, ihn hier bloßzustellen? Orate fratres!
#12 Tarcisius 20:40:50 | Sonntag, 16. Dezember 2007
@KTO, @Rodolfo Panetta, @Kreuznet-Redaktion Ich wäre mit solchen Sprüchen – an dieser Stelle – sehr
zurückhaltend. Offenbar handelt es sich um ein internes Problem. Der Täter war Taufbewerber. Er gehört
also als Katechumen formal schon zu uns. Die Tat zeigt in bedauerlicher Weise, daß die Entscheidung,
ihn noch nicht zur Taufe zuzulassen, richtig war. Die Veröffentlichung der Angelegenheit hier ist höchst
kontraproduktiv; es dürfte der antichristlichen offiziellen türkischen Staats-Propaganda willkommenen
Anlaß geben, von der Gewalt von Muslimen gegen Christen und von der Unterdrückung der Kirche in der
Türkei abzulenken. Die +-net Redaktion sollte in sich gehen und überlegen, ob sie den Christen in der
Türkei hier nicht in den Rücken gefallen ist.
#20 Tarcisius 00:37:05 | Samstag, 8. Dezember 2007
@Gotthard war mir nicht so, als hätten Sie Theologie studiert? Irre ich mich, oder sind Sie Priester
der hl. Kirche? Und dann schreiben Sie so’n Zeugs über den Ablaß? Kann ich nicht verstehen.
#14 Tarcisius 17:35:47 | Sonntag, 25. November 2007
@Strepto von Kokke: Yoga Wenn ich jemals in eine solche Körpeposition geraten sollte, werde ich Psalm
22 keuchen. Diese Köperhaltung ist überlebbar? O.k., und was hat das jetzt mit dem Thema zu tun?
#58 Tarcisius 00:06:06 | Sonntag, 18. November 2007
tja… Rabinowitz wollte wohl nicht durch die Brustkreuze an die Worte seiner Vorgänger erinnert werden:
Ans Kreuz mit Ihm. Wenn Er kein Übeltäter wäre, hätten wir Ihn dir nicht ausgeliefert. Sein Blut komme
über uns und unsere Kinder. Oremus et pro perfidis Judaeis, ut Deus et Dominus noster auferat velamen
de cordibus eorum, ut et ipsi cognoscant Jesus Christum Dominum nostrum.
#15 Tarcisius 23:25:55 | Montag, 12. November 2007
@Lutheraner In der Schweiz werden „legal“ Menschen ermordet durch sogenannte „Sterbehilfeorganisationen“,
„Kunstwerke“ mit Köpfen ungeborener Kinder ausgestellt (Geben Sie mal „Ruan“ bei Google ein.), wird die
Religionsfreiheit von öffentlichen Gerichten mit Füßen getreten. Wenn die Schweiz etwas nicht mehr
ist, dann ein demokratisches Land! Die Verhältnisse dort nähern sich in Mitteleuropa überwunden Geglaubtem.
#24 Tarcisius 23:18:31 | Montag, 12. November 2007
@Vineta Wenn Sie Ratzingers „Vom Geist der Liturgie“ gelesen hätten, sich in Erinnerung rufen würden,
daß Ratzinger es war, der maßgeblich an der Gründung der FSSP beteiligt war und daß er in Weimar und
in Wigratzbad im „alten Ritus“ Pontifikalämter gehalten hat, würden Sie nicht so über das Liturgieverständnis
des Heiligen Vater sprechen. Außerdem hat das Zweite Vatikanische Konzil eine Reform der Liturgie beschlossen,
nicht seine Kurzfassung, wie sie nach dem Konzil unter Paul VI. durchgeführt wurde. Sie vergessen, daß
Joseph Ratzinger nicht immer Papst war, sondern Johannes Paul II. zum Gehorsam verpflichtet. Eine Tugend,
die weite Teile der „traditionellen Katholiken“ (und die sich dafür halten) vermissen lassen.
#14 Tarcisius 16:22:27 | Freitag, 19. Oktober 2007
So eine lächerliche Diskussion… …und so überflüssig. Wenn Stöhrs Sekte glaubt, die römisch-katholischen
Bischofsweihen nach dem „neuen“ Ritus seien ungültig – wen juckt das schon. Jeder weiß, daß das an
den Haaren herbeigezogener Unsinn ist.
@Pater Lingen Tarcisius hätte auf seine höfliche Frage schon mit einer Antwort gerechnet. Auch wenn
Tarcisius in voller Einheit mit dem legitimen Papst, Seiner Heiligkeit Benedictus XVI. steht.
#40 Tarcisius 22:42:01 | Sonntag, 14. Oktober 2007
@Pater Lingen Ich habe immer noch nicht verstanden, wie Sie Ihre verbalen Entgleisungen – und so muß
man es ja wohl nennen, wenn Sie ein Gericht als Affenstall titulieren, und das ist ja für Ihre Verhältnisse
noch harmlos – mit der Tugend der Klugheit in Übereinstimmung bringen. Und dann gab es da noch so ein
Gebot der Feindesliebe, wenn ich mich recht erinnere… – verbieten sich daraus nicht der Gebrauch solcher
Unhöflichkeiten? Und was ist mit 1Petr. 2,23 ?
Es genügt. Der Bischof erklärt, einen Fehler gemacht zu haben. Er war sich nicht sicher , wen er vor
ich hat, er hat deshalb das Sakrament gespendet. Obwohl er sich somit richtig vehalten hat, hat er die
Größe gezeigt, sich vor der Gemeinde zu entschuldigen, für seine Fehlinterpretation der Situation.
Vor dem Herrn wird er es vermutlich auch getan haben. :)3
#17 Tarcisius 16:34:08 | Mittwoch, 3. Oktober 2007
gnadenreiche Kommunion nur mit Maria??? Die Mutter ist immer bei ihrem Sohn. Ich weiß jetzt nicht mehr,
wo ich es gelesen habe, könnte sein, bei Ludwig Maria von Montfort, aber hier hat es geheißen,dass eine
heilige Kommunion ohne die Mutter mitanzurufen, nicht gnadenreich sei. Man sollte bei jeder Kommunion läßt grüßen. Das ist Häresie.
#25 Tarcisius 13:30:23 | Samstag, 29. September 2007
Überflüssig, pseudowissenschaftlich, sinnfrei: Sie starb infolge freiwilliger Nachahmung ihres Sohnes.
Sie übertrifft alle anderen Frauen an Schönheit – eine Schönheit, die zur Reinheit hinführt. Warum
blieb die Muttergottes auch in der Geburt Jungfrau? Weil das Jesuskind den Geburtskanal durch ein Wunder
durchlief, ohne ihn zu verletzen.Auf eine ähnliche Weise ging der auferstandene Jesus durch verschlossene
Türen. Im Himmel trägt die Muttergottes die dreifache Krone der Jungfrauen,Kirchenlehrer und Märtyrer.
Mal im Ernst,das ist nicht Theologie,das ist Schwärmerei von ziemlicher spiritueller Schlichtheit. Offenbar
wissen gewisse Leute nicht,was eine Jungfrau ausmacht und Verwechseln die Geburt mit dem Geschlechtsakt.Ich
schließe mich einigen meiner Vorschreiber an:Diese Spekulationen über die Genitalorgane der Gottesmutter
sind nicht nur überflüssig, sondern respektlos und abscheulich. Es ist Dogma, daß Maria im Vollsinn
Jungfrau UND Mutter war. Als Jungfrau lebte sie keusch und enthaltsam, als Mutter hat sie den Allerhöchsten
geboren.Es gibt weder im Evangelium noch in der Tradition Hinweise auf eine unnatürliche Geburt Jesu.Ggf.könnte
man spekulieren,ob Maria aufgrund Ihrer Freiheit von der Erbsünde von dem in Gen.3,16 Angekündigten
bewahrt blieb.Letztlich:ist das zu wissen zu irgend etwas gut?Nein.Und deswegen steht es auch nicht im
Evangelium,und deswegen braucht man auch keine Seminare besuchen,in denen man seine Zeit mit solchem Unsinn
verplempert. Genauso unsinnig: Spekulationen über die DNA Jesu.
#1 Tarcisius 13:00:19 | Samstag, 29. September 2007
Leider… …fehlen mal wieder die Quellen für die genannten Informationen,so daß Kreuz.net uns die
Gelegenheit vorenthält, in der Sache aktiv zu werden und an den Heiligen Stuhl zu appellieren. Vielleicht
wird das ja mal nachgeholt.
„V2-Episkopat“ – Ich kann diese Sektenparolen nicht mehr hören! @ artois „V2-Episkopat“ Sie schreiben
Unsinn. Hier geht es nur um einen Bischof – der hl. römisch-katholischen Kirche – , der sich über 1.
bestehende Liturgische Vorschriften hinwegsetzt (Die Grundform der Hl. Messe & der Liturgia horarum ist
Latein), 2. Das Dokument „Sacrosanctum Concilium“ des Zweiten Vatikanischen Konzils mit Füßen tritt,
das ausdrücklich wünscht, man möge das Latein in der Liturgie erhalten und der Volkssprache lediglich
breiten Raum geben. Diese Eigenmächtigkeiten haben im Zweiten Vatkanischen Konzil keine Grundlagen.
Die allgemeine Anweisung, die Hl. Kommunion stets unter beiderlei Gestalt zu reichen entspringt dem lobenswerten
Anliegen, einen wünschenswerten Zustand herzustellen. Eigentlich lobenswert und durchaus umsetzbar: Intinctio
und Mundkommunion – kein Problem. :)3 Ich wüßte auch nicht, was dagegen sprechen sollte, in der Hl.
Messe des usus antiquior die Kommunion unter beiderlei Gestalt zu spenden.„Corpus et sanguis Domini nostri
Jesu Christi custodiant animam tuam…“ Wenn das ein Schuß gegen die „Alte Messe“ sein soll – der geht
nach hinten los.
alles sinnlos Freinsberg & Typ wissen nicht was „Messe lesen“ bedeutet ,gut es wird sich ein Katholik
finden,der es ihnen erklärt.Laut Artikel war alles ganz schrecklich – ich kann nur schrecklich häßliche
Paramente entdecken,das ist schon alles;es wurde ein profanes Lied gespielt – das ist an sich nichts
schlimmes,es hängt vom Text & der Intention ab.„Claudia hat ‘nen Schäferhund“wird es wohl nicht gewesen
sein. Und Hilfe -jemand fand die Musik so toll, daß er bei der Messe Luftgitarre spielte- welch Blasphemie!Der
Altar stand vor der Witterung geschützt & war gut beleuchtbar – sehr lobenswert. Offenbar hat Kard.
Schönborn diesmal nicht den von der Mutter seines Jugendkirchenpfarrers selbstgetöpferten Tonhumpen
nebst passender Erdnußschale als Kelch & Patene benutzt -wir hätten darüber gewiß hier gelesen. Also
eigentlich gar nichts zum Aufregen … alles im grünen Bereich.
#24 Tarcisius 23:52:02 | Dienstag, 14. August 2007
@Landorganist Stimmt, der Artikel ist eigentlich überflüssig. Die obskuren Ausführungsbestimmungen
des Bischofs von Augsburg, die offensichtlich die Absichten des Heiligen Vaters aushebeln sollen , sind
lächerlich genug. Und das kann diese Satire gar nicht toppen! Aber mal im Ernst : Der Heilige Vater
erläßt präzise Bestimmungen für den Usus antiquior, um diesen zu erleichtern. Bischof Mixa erläßt
seine eigenen Bestimmungen, die offenbar das Ziel haben, diese Erleichterungen zu untergraben und den
usus antiqior nicht nur zu behindern, sondern zu verhindern. Hat Bischof Mixa hier nicht einen Akt offenen
Ungehorsams gegen den heiligen Vater gesetzt ? Man könnte fast den Eindruck bekommen, als fehle es ihm
an der nötigen Demut…
@Jörg Guttenberger, Köln Zwar hat man nach vorkonziliarem Sprachgebrauch die heilige Messe tatsächlich
„gelesen“, aber von diesem sprachlichen Mißbrauch sollten wir uns nun endgültig verabschieden Vermutlich
meinen Sie „Vor-68er-Sprachgebrauch“. Früher war der Begriff „Messe lesen“ Ausdruck davon, daß sich
die Priester an das Missale Romanum hielten und bei der Feier der Heiligen Messe die Texte aus dem Meßbuch
ablasen. Heute kann man, angesichts der vielen Kleriker, die mit dem Lesen wohl Schwierigkeiten haben
und -da sie den Text offenbar nicht ablesen können- ihre Eigenkompositionen vortragen, in der Tat oft
nicht mehr vom „Messe lesen“ sprechen. Wobei ich mich dann auch schwertue, von Zelebration oder Feier
zu sprechen. Ohne ihre Worthülsen fällt diese ganze vorkonzilar-nachkonziliar-Ideologie in sich zusammen
wie ein Kartenhaus – weil sie nichts anderes ist als ein solches. Auch wenn Sie mich jetzt doof finden.
@Romulus,@Ruhrgebietsschande @Romulus Bild im Text: Die Göre, die da in den Kelch glotz und so tut als
ob sie trinkt… Was soll das, weiß die, was sie tut? Aus gutem Grund hatte die Kirchen den Laienkelch
abgeschafft! Ziemlich deplaziert.Diesem Mädchen gegenüber unverschämt.„Quorum fides Tibi fides cognita
est“, nicht wahr- und allein Er kennt ihren Glauben @Ruhrgebietler Schandacker eines Felix GennSie sind
ignorant.So wüßten Sie, daß Monsignore Genn ein tiefgläubiger frommer Mann ist, der unter dem Zustand
des Bistums, daß er übernommen hat leidet.Sonst wüßte Sie, daß im Essener Dom ganztägig gute Beichtväter
ihren Dienst tun.Aber gehen Sie ruhig weiter zu Ihrer schismatischen Sekte.
ach je…wesentlich ist: Factor caeli et terrae est, visibilium omnium et invisibilium… Wie Er alles
geschaffen hat, kann aus theologischer Sicht erst einmal egal sein. Aus Erde geformt und das Leben eingehaucht?
Klingt nett, erinnert mich aber sehr an meinen Sohn im Sandkasten. Dürfte ein Bild sein. Eine Ursuppe
gekocht und gesprochen „Es werde…!“ Klingt auch biblisch, entspricht mehr meiner Vorstellung von Gottes
Art zu wirken… Stellen wir uns einen Moment vor, die Entwicklung der Arten würde in ihrem von Ihm angelegten
Prinzip so funktionieren, wie Darvin lehrte: Nicht unwahrscheinlich, daß entweder nichts Gescheites oder
doch zumindest zuviel Unsinniges daraus entstünde. Aber lassen wir Gott in dieses Chaos hinein sein „fiat“
sprechen. Schon haben wir eine „Evolution“ bei der etwas Gescheites heraus kommt. Schon haben wir Übereinstimmung
mit Genesis 1&2. Natürlich kommt der Mensch vom Ackerboden. Woher kommt denn, was wir essen? Es ist schon
witzig: Dieser Gottes-feindliche Fanatismus der Zufalls-Evolutions-Extremisten, die sich darin für ach
so wissenschaftlich halten. Allerdings ist der realitätsleugnende Kreationismus die fanatische Antwort
der Gegenseite, der noch unsachlicher polarisiert, & dadurch die Zufallsgläubigen Gottesleugner nur anstachelt.
Hört auf, Gott vorzuschreiben zu wollen, wie Er es gemacht haben soll. Gott braucht keine Hände, um
ein Universum zu schaffen. Oder einen Menschen. Sein Wollen genügt völlig. Gloria Patri et Filio et
Spiritui Sancto.
#40 Tarcisius 09:28:20 | Donnerstag, 2. August 2007
@Landorganist Sie haben völlig Recht: Das sind kann Entscheidungen. Natürlich hat Jesus Christus im
Abendmahlssaal auf einem Holztisch zelebriert. Natürlich kann man in der Bedrängnis auf allem möglichen
zelebrieren; da gibt es doch die Erzählung von dem Priester, der in Ermangelung eines Altares auf seiner
eigenen Brust – also wohl im Liegen – zelebriert haben soll. Die Frage ist, was die Kirche zur Regel macht.
Und da hat die Kirche die Vollmacht, Entscheidungen zu treffen und zu revidieren, wobei einige hier (Stöhr,
Lingen, Ruhrgebietler) damit ein Problem zu haben scheinen. Da dies Entscheidungen sind, die veränderbar
sind, können Veränderungen diskutiert werden. Es ist kein Dogma, das ein Altar aus Stein sein muß.
Andererseits ist es weise, daß die Väter des Vat. II angeordnet haben, in der Liturgie solle nur das
geändert haben, was einen wirklichen Nutzen verspricht. Einen Nutzen sehe ich in der Abschaffung der
Steinaltarplatte mit Märtyrergrab (Eine solche 30x30 cm große Platte hätte sich auch in das Essener
Westkrypta-Aquarium integrieren lassen.) nicht. Ansonsten ist es eine Geschmacksfrage. In 20 Jahren fliegt
das Glaszeugs spätestens wieder raus, wetten? Einer der Glas-/Plexiglasfetischisten hat in seinem Wahn
sogar ein mindestens 80 Jahre altes Vortragekreuz seiner Pfarrei zerstören lassen – um den Korpus auf
ein Plexiglaskreuz zu verpflanzen .
@Landorganist Ich hatte auch nicht ernsthaft vor, zu einer Diskusion über Kirchenmusik an diser Stelle
anzuregen. Obwohl da sicher viel zu zu sagen wäre. Die Diskussionen hier kann man leider nicht so recht
ernstnehmen, zu viele Extremisten, sind hier, und das Niveau ist fast konstant unter der Gürtellinie.
Über den Glasaltar kann man in zweierlei Hinsicht Überlegungen anstellen: 1. über die Geschmacksfrage,
2. über die Frage, ob es grundsätzlich eine kluge Entscheidung war, von der Verpflichtung, nur steinerne
Altarplatten (und zwar aus einem Monolithen gefertigte)zu verwenden. Ich sehe in den neuzeitlichen Holz-
und Glastischen keinen liturgischen Vorteil. Mein Eindruck ist, daß die für die Kunst in den Kirchen
verantwortlichen nicht wirklich kompetent sind, sondern ihre vermeintlichen Kunst- (und Liturgie-)Kompetenz
durch Entscheidungen zu möglichst skurilen Projekten betonen zu können. Die Gipsfiguren- und Plastikmadonnen-Ästhetik
mancher Möchtegern-Traditionellen ist der entgegengesetzte Extremismus.
@Landorganist: „Welche Sorgen…“ Um beim liturgischen und künstlerischen zu bleiben: Der Niedergang
der Kirchenmusik in unserer Zeit. Ihr Fachgebiet, nicht wahr? – schreiben Sie doch mal was dazu… (Nein,
ich unterstelle Ihnen nicht, einen schlechten Job zu machen – wie könnte ich das beurteilen.)
über Monsignore Haas… …darf man denken wie man will. Wenn aber einige hier die Qualität eines Hirten
an seiner Leibesfülle und seiner Attraktivität messen wollen, ist das entlarvend.
@ruhrgebietler „Bis’ du abba sälba! Bäh!“ Ein paar Aspekte zu Ihren mentalen Fähigkeiten: 1. Etwas
Sachliches zu meinen von Ihnen als“Geplapper“abqualifizierten Ausführungen bzw.Argumente dagegen vermisse
ich bis jetzt.Vermutlich bezeichnen Sie alles als Geplapper,was Sie nicht mit den von Ihnen bei den FSSPX-Patres
auswendig gelernten Parolen wörtlich übereinstimmt. Also sprechen Sie nicht jemand mentale Fähigkeiten
ab,der Dinge schreibt, die Sie gar nicht begreifen. 2. Zu Philomena Wolkensteins Cousine habe ich mich
gar nicht geäußert. Aber bitte:Abgesehen davon,daß Sie bez.d.Gelübde unterstellen,was Sie nicht wissen:
Wenn Philomenas Angaben stimmen,-und insofern sind meine Überlegungen rein spekulativ,sind die Oberen
v.Philomenas Cousine unfähig und gehören abgesetzt.Als die Cousine Gehorsam schwor,hat sie es zu Recht
i.d.Erwartung getan,sich damit nicht wilkürlichen Entscheidungen auszusetzen.(„Hähä,der aroganten akademischen
Schlaubergerin werden wir erstmal Demut beibringen!“ Es war dann richtig, das Kloster zu verlassen.Einem
Verwirrten Oberen darfman nicht gehorchen. Perlen vor die Säue!Das Einbehaltenen des Geldes kann man
als eine Anhänglichkeit an Mammonia sehen,nicht wahr.Tolles Kloster.Wie gesagt, wenn Philomenas Ausführungen
stimmen. Versuchen Sie sich doch mal in sachlicher Auseinandersetzung. Oder haben Ihre suspendierten Patres
das verboten? Übrigens ist Ihr vormals breitgetretenes „VII-Sektierer“-Gequatsche absolut peinlich.
@PietroParente …also müßte man bevor man einen Altar errichtet erst 5 Meter tief ausschachten – hm,
dies kann der Intention der Regelung nicht entsprechen. Also schön, dann liegt formal in der Tat ein
Verstoß vor. (Durch den die Zelebrationsvitrine allerdings weder an Ästhetik gewinnt noch verliert.)
@Gotthard / @P. Lingen (Daß ich Sie beide mal in einer Zeile nennen würde… ) @Gotthard, nu lesen Sie
halt die Bilduntertitel rechts daneben, ja? @Pater Lingen „Blödes Gerede“, „Weltjudentag“ – was soll
das, und was hatdas für einen Nutzen? Im Ernst, ich respektiere Sie, weil ich Ihren Eifer & Ihre Liebe
zu Chrsitus für aufrichtig halte, intuitiv, warum kann ich gar nicht sagen. Aber Ihr „blödes Gerede“
über „unerlaubte Roncalli-Messe“ und ungültige Weihen ist schier unerträglich. Sie sind sicherlich
nicht dumm, aber Sie haben sich verannt! Sie könnten so viel für die Kirche tun – aber in der Kirche!
Haben Sie eigentlich schon mal ernsthaft darüber nachgedacht, ob Sie nicht vielleicht doch im Irrtum
sein könnten? Sie sollten es tun, und zwar vor dem ausgesetzten Allerheiligsten. Entweder Er gibt Ihnen
recht – dann haben Sie eine gute Zeit mit Ihm verbracht; oder… dann haben Sie jedenfalls auch eine gute
Zeit mit Ihm verbracht… Äh – warum ist die Frage so interessant, daß Monsignore Haas recht dick geworden
ist?
@r.ruhrgebietler Tut mir leid, daß ich Sie mit meinen Erläuterungen zur „Liturgiefähigkeit“ mental
überfordert habe. Von mir aus bin ich ein „reiner Materialist“. Jedenfalls ist mir im Gegensatz zu Ihnen
das Schicksal & die Zukunft dieser Frauen nicht egal. „Übrigens werden Männlein und Weiblein gleichermaßen
älter. Schon mal nachgedacht?“ Ich schon. Und Sie? Wenn die Altersversorgung der hochwürdigen „Männlein“
gesichert ist, mag man über „Weiblein“ nachdenken.
@matt Das ist leider wahr. Andererseits ist das, was gotteslästerlich ist, in der Gothic-Musik meist
offen erkennbar – das kann man dann ja meiden, in anderen Genres ist es oft subtil verborgen. Die Blasphemien
sind ein gesamtgesellschaftliches Problem. Sie finden sich dementsprechend auch in diesem Genre. Ich möchte
das aber an dieser Stelle nicht weiter ausdiskutieren.
@Gilbert; @Prawda Gilbert, was das Wesen der Hl. Messe angeht, sind Sie wirklih auf dem Holzweg. Empfehlenswert:
Ratzinger, Joseph: „Vom Geist der Liturgie“. Lesen Sie es, selbst wenn es Sie nicht überzeugen sollte,
werden Sie es interessant finden. Wenn Sie sich an etwas älteres trauen wollen: Cochem: „Erklärung des
heiligen Meßopfers“. Prawda, was paßt Ihnen nicht? Die Predigt der SJMler oder der usus antiquior? Die
Sonntagsmesse im usus antiquior, die ich besuche, ist übrigens auch immer voll: Auch viele Jugendliche,
viele Familien mit kleinen Kindern…
Reden wir also weiter lieber über Musik… … bei mir stehen zur Zeit Lyriel, Unto Ashes (Mariko ist
einfach genial talentiert und obendrein ziemlich süß), Elane und Qntal hoch im Kurs, Helium Vola darf
es auch mal sein oder Cruxshadows… Die Musik von Deine Lakaien mag ich eigentlich auch, allerdings bin
ich etwas sauer auf die Herren, weil sie ein böses Spottlied über den Papst veröffentlicht haben. Und
natürlich die Evergreens: The Cure und Depeche Mode…O:O o^/
um mal zur Sache zurückzukehren… 1.Liturgiefähigkeit von Laien&Frauen: Unsere Kirche kennt zwei Hochformen
der Liturgie: a)die Heilige Messe o^/ b)das Stundengebet o^/ b)wird seit undenklichen Zeiten in den Klöstern
auch von Frauen&männl.Laien gehalten.Diese sitzen im Chor. Und selbstverständlich singen sie auch die
Orationen & -ach du Schreck- die Cantica evangelica (ohne Diakonenweihe, wie furchtbar!). =>Jeder Christ
ist liturgiefähig.Selbstverständlich kann jeder Laie jeden Dienst in der Liturgie tun,zu dem keine (Männern
vorbehaltene) sakramentale Weihe erforderlich ist. 2.Mich würde mal interessieren,wie d.finanziell bekanntlich
ja so gut gestellte FSSP d.Sicherung d.Altersversorgung eines zus.weibl.Zweiges sicherzustellen gedenkt.
Ich fürchte fast gar nicht,weswegen man jede Frau vor einem Einstieg dort warnen sollte,es sei denn,
dem wäre nicht so.Klüger wäre es,sich mit mehreren Gleichgesinnten zusammenzutun, in ein überaltertes
bestehendes Kloster einzutreten & dort nach etwas Geduld die Fäden in die Hand zu nehmen und das Haus
nach eigenen Vorstellungen umzugestalten. o^/
@Kasperschüler:Nostra aetate Nichts anderes,als was Sie zu recht über d.ander. Religionen sagen,steht
in Nostra aetate.Eben nur das achten,was „wahr und heilig ist“.(Und nur das, was i.Sinne d.hl.Kirche w&h
ist, ist w&h, logisch.) Sozusagen anerkennen, was d.Nichtchristen schon richtig denken und tun,ohne Christus
erkannt zu haben. Paulus nutzte den Altar des unbek.Gottes natürlich auch als rhetor.Aufhänger;aber
nur,weil er erkannte,daß dieser Altar d.Sehnsucht nach dem der griech.Rel.fehlenden,der letzten Wahrh.dahinter,nach
DemGanzAnderen (wie Ihn unser Hl. Vater bezeichnet hat) ausdrückt. Man denke auch an die den Sibyllen
zugeschrieb.Weissagungen bez.u.H.Jesus Christus. Interessant auch d.Visionen der sel.Anna Kath.Emerick
in „D.Leben d.Jungfrau Maria“:teils pervertierte prophet.Hinweise auf Jesus Christus in heidn.Kulten.
D.i.d.Elend an N.Ae.:Dadurch,daß das Dokument einiges Wahres&Heiliges i.anderen Religionen erkennt&bennent,
lassen sich viele verwirren&glauben alles i.d.anderen Religionen als wahr&heilig zu erkennen.So gibt es
dann Zen-Meditation vor Buddah-Figuren i.kath.Häusern Würde man d.Dokument mit&vor dem Hintergrund
der Tradition und früherer Dokumente lesen, wären die Fehlinterpretationen&d.daraus hervorgegangenen
Mißbräuche nicht mögl…Es ist Aufgabe des Lehramtes,diese Mißverständnisse&ihre Folgen behutsam
&umsichtig zu bekämpfen;der Hl.Vater hat dies begonnen,allerdings nicht mit der hier bei +.net häufig
favorisierten Holzhammermethode. :)3 Die Dok.des II.Vat.sind nicht häretisch.
Haha,laßt uns über unsere Musikgeschmäcker austauschen,das Theologische ist hier meist eh zu flach…
:)3 … Meine Wenigkeit favorisiert an geistlicher Musik den Gregorianischen Choral, was das Profane
angeht Dark-Folk und Gothic. Und nun zerreißt Euch schön das Maul. Ist das niedlich hier bei Kreuz.net…
@PietroParente Unter dem Glasaltar ist kein (bekanntes) Grab. Der Altar steht nicht über dem einen Bischofsgrab.
Man kann wohl bei keiner Kirche, die auf einem so alten Kirchhof steht und vielen baulichen Veränderungen
unterlag sicher sein, das nicht ein Seiten- oder gar der Hochaltar über einem Nicht-Märtyrer-Grab steht,
das einfach nicht mehr bekannt ist. Wäre auch nicht schlimm. Ich vermute, die von Ihnen benannte Vorschrift
sollte sicherstellen, daß die Messe über Märtyrergräbern gefeiert wird, und verhindern, daß auch
Gräber von Nicht-Märtyrern für Altäre genutzt werden. Weiß jemand mehr darüber? Es wäre interessant.
@Pater Lingen „Müller“ meinte d.Gültigkeit einer von Ihnen angebl.angestrebten Bischofsweihe.Die wäre
in dem von Müller“ dargestellten Szenario prinzipiell wohl gültig, selbst wenn der Empfänger seine
Großmutter gefressen hätte. Ich hoffe sehr, Sie haben solche Ambitionen nicht. (Bevor wieder jemand
etwas dummes kommentiert:Ich meine die Weihe, nicht die Großmutter zu fressen.)
Liturgisches Verständnis im Bistum Essen „Das von der Künstlerin gewählte Material belässt dem Raum
seine Wirkung, lenkt also nicht ab.“ (Domkapitular O. Vieth) www.bistum-essen.de/66+M5d517d04fe4.html
Schön, daß so etwas unwichtiges wie der Altar nicht von den Wänden ablenkt…
Glasaltar Da die Altarplatte bedauerlicherweise nicht mehr zwingend aus Stein gefertigt sein muß – wieder
mal eine Neuregelung, die im Widerspruch zur Liturgie-Kostitution „Sacrosanctum Concilium“ („Schließlich
sollen keine Neuerungen eingeführt werden, es sei denn, ein wirklicher und sicher zu erhoffender Nutzen
der Kirche verlange es.“) steht –, ist der neue Couchtisch kirchenrechtlich leider o.k. Er ist aber
bezeichnend für die Geschmacklosigkeit, die den Essener Dom (Nikolaus-Groß-Kapelle ) und manch andere
Kirche im Bistum Essen mit allerlei Scheußlichkeiten veunstaltet hat. Wenn die 68er-Reaktionäre abgetreten
sein werden, wird es viel Mühe und Geld kosten, deren Unrat wieder aus den Kirchen zu entfernen und zu
ersetzen. Ich möchte nicht wissen, was dieser Kitsch hier wieder gekostet hat.
Ich habe mir den Spaß gemacht, diese Diskussion wirklich vollständig zu lesen… …Herr Pater Lingen,ich
habe den Eindruck,daß einige,die hier gepostet haben,intellektuell bei einem Heimunterricht ohne prof.
Pädagogen keine Chance gehabt hätten.Aber im Ernst:den Heimunterricht halte ich für keine gute Lösung;meine
Frau & ich sehen uns schon zeitlich nicht in der Lage,dies zu leisten.Gerade die anstehende Wahl einer
guten Grundschule ist aber in der Tat ein Problem.Vor der weiterführenden Schule wird man seinen Kindern
das geistige Rüstzeug ggn.die benannten Übel mitgeben müssen & das Selbstbewußsein das nötig ist,da
man als Christ immer der „Alien“ sein wird. off topic:Zu Nostra aetate:Soll die Kirche ablehnen,was „wahr&heilig
ist“?Das wäre neu. Siehe Apg17,23.Nostra aetate versteht man nur in dieser Tradition.Johannisfeuer&Ostereier
sind heidnischen Ursprungs, ebenso die Christus zugesprochene Bezeichnung sol invictus. &,&,&! Papst&Moscheh:Durfte
JPII das Grab Johannis Bapt. nicht besuchen? WAS hat Benedict wohl in der Moscheh gebetet?
@P.Lingen Dann werde ich mal deutlicher: Daß Sie die römisch-katholische Kirche, aus der Sie sich verabschiedet
haben , und die Sie dennoch zu repräsentieren in Anspruch nehmen , als VII-Sekte bezeichnen, toleriere
ich , zumal ich sicher bin, daß Ihre Liebe zu Jesus Christus und Seiner Kirche wahrhaftig ist. (Trotzdem
irren Sie!) Daß Sie alle „VII“-Katholiken (um Ihre Nomenklatur zu gebrauchen) in einen Topf mit solchen
Elementen werfen, ist eine üble Unterstellung und Beleidigung. (Sie hätten schon wieder einen Anzeige
erstattet, nicht war? ) Sie mögen uns die Rechtgläubigkeit absprechen können – das ist Ihre subjektive
Einschätzung. Sie haben aber nicht das Recht, uns vorzuwerfen, wir würden solche Esoterik-Prediger und
Liturgie-Clowns wie den, den sie extra aus den USA einfliegen lassen mußten (Haben Sie in Deutschland
keinen gefunden?) gutheißen. :)3 Sie sollten auf meinen Papa hören, unbedingt! :)3
@P.Lingen Was soll das? Sie verlinken auf ein Video, das einen offensichtlich fehlgeleiteten, möglicherweise
auch psychisch kranken Priester zeigt, der dringend Hilfe braucht, in einer Gemeinde, die dringend einen
neuen Hirten braucht. Mit welchem recht unterstellen Sie, dies sei das, was die Katholiken, die sich nicht
wie Sie von Petrus getrennt haben, wünschen. Warum wohl all das Ringen um die alte Liturgie, um die rubrikentreue
Zelebration der neuen, warum die Bemühungen, „Indult-Gemeinden“ aufzubauen, Sühnenächte, Anbetungsstunden
etc.etc. abzuhalten, um die Kirche von innen her zu reformieren? Sie wissen selbst, daß es in der heiligen
katholischen Kirche solche Zustände gibt und daß es in der Kirchengeschichte solches und schlimmeres
immer wieder gegeben hat. Ich möchte Ihnen noch ein Wort meines Vaters an die Hand geben: „Wenn man ein
Haus renovieren will, muß man hineingehen, und nicht herausgehen.“ (Mit anderen Worten: Ich denke Sie
verschwenden Ihr Potential.)
Genau das habe ich erwartet… …als ich gestern das M.P.gelesen habe: Genau das wird sich ändern:NICHTS
Die Spezialitäten vieler Mitglieder des deutschen Episkopates sind:1.Ungehorsam,2.Verhindern von Veränderungen,3.Einsicht(z.B.in
die katastrophale Situation in den Gemeinden,die katastrophale Sakramentenpastoral,den Verfall des Bußsakramentes &
den liderlichen Umgang mit dem Allerheiligsten) Für die meisten deutschen Bistümer gilt:Wenn der Kopf
faul ist,stinkt der ganze Fisch! @Gotthard Warum dieser Hohn?An einem Samstag Nachmittag?Das ist doch
die Strategie ggn.die“Alte Messe“:unmögliche Uhrzeiten(samstags nachmittags!)und unmögliche Räume @Justus
Nein,das ist kein Unsinn! Genau das ist meine Sorge: Die mitratragenden Betonköpfe werden die öffentlichen
Messen weiterhin verhindern,& die Priester,die den alten Ritus feiern möchten,werden das privat tun.
Und zwar so,daß ihr Ordinarius davon nichts mitbekommt.Und so werden diese Priester noch weniger Anreiz
haben,öffentlich wertags zu zelebrieren(& der Wertagsmessen gibt es schon zu wenige,& die,die es gibt,
finden alle synchron zu den gleichen Uhrzeiten statt,an denen nur Rentner erscheinen können). Wir Laien
werden nicht nur um die klassische Liturgie betrogen, sondern auch noch mehr als bisher um die Gelegenheit
zur täglichen Heiligen Messe!
Im Bild eine Messe im Kofferraum eines Kombis Schon die Bildunterschrift ist falsch: Die Messe wird offensichtlich
nicht IM Kofferraum gefeiert. Ob die Kofferraumklappe nicht vielleicht sogar einen Altarstein steht (Dessen
Verwendung aus unerfindlichen Gründen nicht nur in Notfällen nicht mehr als verpflichtend angesehen
wird.), ist nicht zu erkennen. Dieses Photo ist hier sicherlich fehl am Platze. Im Grunde müßte es den
meisten hier gefallen, daß hier nicht versus populum zelebriert wird. Es spricht nichts gegen die Annahme,
es werde hier würdig das heilige Opfer dargebracht. Ich glaube, wir haben andere Sorgen.
Solche Bilder… … muß man zeigen. Anders werden wir uns des Grauens, das jeden Tag in unserer Nähe
geschieht, ohne daß wir etwas dagegen tun, nicht bewußt werden. Solche Bilder müßten in den Schulen
gezeigt werden! Jeder kann sich sein Teil dabei denken. Wer das gesehen hat, wird eine Abtreibung nicht
mehr als „Wegmachen“ abtun. Ja, diese Bilder nicht pietätlos, unaesthetisch, ekelhaft. Das sind die Ausschwitz-Bilder,
die man uns in der Schule zu Recht zwang, anzuschauen auch. Wie die Verbrechen, die ihnen vorausgingen.
Lassen Sie uns bitte alle hier die üblichen kreuz-net-Streitereien mal vergessen und gemeinsam für alle,
die an diesem Elend beteiligt sind und darum, daß der Herr uns Wege zeige, viele dieser armen Kinder
zu retten, beten. Kyrie eleison.
@Heinrich der Apostat Jedenfalls nicht so platt wie der Wortmüll, den Sie hier abzuladen pflegen. Nein,
ich nehme Sie nicht ernst. Ich bemitleide Sie aufrichtig.
@Stimme der Vernunft Sie haben keine Ahnung von Fußball! Bei einer Mannschaft, die gewinnt, schauen alle
in die gleiche Richtung, zum Ziel hin, zum gegenerischen Tor. Bei einer verliernden Mannschaft in der
Defensive schaut der Torwart ebenfalls aus seinem To heraus, alle anderen schauen ihn an, dem angreifenden
Gegener hinterherlaufend. Dieses Beispiel übertragen wir nun auf die heilige Liturgie und wundern uns
nicht mehr, daß der Volksaltar-Aberglaube in Sacrosanctum Concilium ebensowenig auzftaucht wie in irgendeinem
anderen Konzilsdokument…
endlich mal… …was nettes, humorvolles hier. Schön. Nur traurig, das selbst bei einem solchen Thema,
bei dem es eigentlich keine Kontroverse geben kann, einige ihre Bosheit nicht nicht im Zaum halten können.
„Typ“, Sie sind so primitiv, das selbst Satan den Kopf über Sie schütteln dürfte. Wie wär es mal mit
einer guten Beichte?
Wenn Kard. Schönborn diesen Ritus soooo vermißt… … warum feiert er ihn dann nicht? Wenn er nicht
mehr weiß, wie es geht , möge er nach Köln fahren. Dort hat er einen Mitbruder, der kann’s und tut’s…
o^/
@Bene Natürlich haben Sie völlig recht,wenn Sie sagen, daß man dem Herrn nicht nur in der Messe nach
dem Missale Pius’ V.begegnet.Man begegnet Ihm in allen anerkannten Riten gleichermaßen, auch in der Hl.
Messe nach dem Missale Pauls VI.Aber Sie werden der“klassischen Liturgie“nicht gerecht, wenn Sie sie auf
das Latein und das unzutreffende Schlagwort „mit dem Rücken zum Volk“ charakterisieren.Es wäre auch
durchaus denkbar gewesen, man hätte die „Sacrosanctum Concilium“ endlich so umgesetzt, wie es vom Konzil
gemeint war: Z.B. Lesungen und Evangelien, ggf.auch das Stufengebet und d.Anreden a.d.Volk und dessen
Antworten (Dom.vobisc.,oremus,orate fratr.,sursum corda,pax,ecce AgnusDei,etc.)ad libitum i.d.Muttersprache.Aber
vielleicht ist das ja der nächste Schritt…Veni Sancte Spiritus!
@nonnobisDomine Wie können Sie ich erdreisten, meinen Bischof in so primitiver Weise zu beleidigen?
Bischof Genn ist ein glaubenstreuer & aufrichtiger Bischof, und er leidet offensichtlich unter dem Zwang,
aus dem heraus er handeln muß, sehr. Nämlich dem Zwang, das Gebäude, auch wenn sie geweiht sind, Geld
kosten, das nicht da ist. Es ist kein Geheimnis, daß in der Vergangenheit im Bistum Essen trotz der voraussehbaren
Entwicklung voll Euphorie viel zu viele Kirchen gebaut worden sind. Kennen Sie die Verhältnise im Bistum
Essen überhaupt? Speziell GE-Rotthausen, wo es möglicherweise mehr Moslems (Türken) als Christen gibt?Wieviel
haben Sie für den Unterhalt der „sonstigen Kirchen“ schon beigetragen (=gespendet)? Sind sie Mitglied
in einem der Förderveeine für den Erhalt einer „sonstigen Kirchen“? Oder reicht es nur zu verbalen Entgleisungen?
@Genoveva,Juergen, Gotthard HeinrichderApostat und seine Kumpane verstehen es nicht! Sie sind blind wie
Maulwürfe, laufen ihren Demagogen nach und reproduzieren plappernd deren Parolen. Sollen sie ihren episcopi
vagantes nachlaufen, wie Lemminge. Wohin die Reise geht wurde weiter unten schon erwähnt. Möglicherweise
werden die neusten Äußerungen von Williamson dem einen oder anderen FSSP-Priester oder Gläubigen die
Rückkehr zu Petrus erleichtern. Beten wir auch darum. Juergen, Sie sollten Henry trotzdem nicht schwul
nennen.Das ist aus der Emotion heraus verständlich, aber unsachlich und nicht o.k.
@juergen Eben! Der Autor des Artikels ist doch gewiß gut informiert , hat intensiv recherchiert & die
Veranstaltung besucht. Eben wie es sich für seriösen Journalismus gehört. Ich denke schon, daß die
Intention dieser „Gottesdienste“ sein dürfte, die Sündhaftigkeit homosexueller Handlungen und Lebensweisen
zu leugnen & Homosexualität als Normalität zu postulieren. Aber ich weiß es eben auch nicht.Deshalb
werde ich auch gewiß nicht an den Hl. Stuhl schreiben. Das soll der wohlinformierte Autor des Artikels
tun.
Fakten & Emotionen… sollte man sauber trennen. Das Photo ist hier fehlplaziert.Es geht im Text um das
Bistum Aachen, das Bild stellt anscheinend Gottesfeinde aus den USA dar.Also was soll das.Die Leute auf
dem Photo hassen Gott & die Kirche.Die Verblendeten in AC denken wenigstens, Gott wohlgefällig zu sein.
Dennoch sind das in AC übelste Mißstände.Diejenigen, die die Fakten genauer kennen, mögen bitte ihre
Pficht tun & die Angelegenheit dem Heiligen Stuhl vortragen.(Aufgrund der bescheidenen Info. des Artikels
kann & werde ich das nicht tun.) Und nicht vergessen: Für diese Irregehenden beten. Laudetur Jesus Christus.
Monsignore Richard Williamson Vielleicht merken die eingefleischten FSSPX-Fans jetzt mal, was in der Piusbruderschaft
los ist. Während der nichtsdestotrotz exkommunizierte Bischof Bernard Fellay offenbar von Herzen katholisch
ist & eine tiefe Sehnsucht „zurück nach Rom“ hat,ist Bischof Richard Williamson einer jener fanatischer &
unverbesserlicher Kirchenspalter, derer es in der Kirchengeschichte schon so viele gab & die der Kirche
schon so unermeßlichen Schaden zugefügt haben.Man kann nur jedem Katholiken raten, sich von solchen
Herren zu distanzieren – geistig wie räumlich.Die Tür steht offen.Unser guter Papst Benedikt hat sie
weit geöffnet. „Das ist das Tor zum Herrn, /nur Gerechte treten hier ein.“(Ps.118,20). Ich kann Ihnen
sagen, was geschehen wird, jeder, der die Augen auf hat, kann das: Die FSSPX wird sich spalten. Der Flügel
um Bischof Fellay wird sich mit Rom ausssöhnen & konstruktiv & aktiv an der Reform der heiligen römischen
Kirche mitarbeiten. Guru Willamson wird neue Bischöfe weihen, das Schisma, in dem er sich befindet zementieren &
eine christliche Sekte begründen, die von sich behaupten wird, die una sancta etc, zu sein. Beten wir
für die Bischöfe & Priester der FSSPX. Denn:„Seid nüchtern & wachsam! Euer Widersacher,der Teufel,geht
wie ein brüllender Löwe umher & sucht,wen er verschlingen kann.Leistet ihm Widerstand in der Kraft des
Glaubens!Wisst, daß eure Brüder in der ganzen Welt die gleichen Leiden ertragen müssen!“(1 Petr.5,8&9)
Jetzt können Sie die Löwen auf mich hetzen. =>
@Graf von Galen Um die Erkenntnisse über die Piusbruderschaft zu gewinnen, die Hochw. Herr Pater Eichhorn
so treffend zusammengefaßt hat, muß man eigentlich nur kreuz-net lesen und die Verlautbarungen der Piusbruderschaft…
Wenn Arnold Schwarzenegger… …sich als Katholik bekennt und als engagierten Katholiken bezeichnet,
andererseits aber solche irrigen Auffassungen vertritt, so zeigt das, daß es Hoffnung gibt. Man darf
ihn keinesfalls beschimpfen, sondern man muß für ihn beten. Wer ihm schreiben möchte, möge das tun:
Aber höflich und freundlich, wie es sich unter Christen ziemt. Und eher zurückhaltend, sondern wandert
der Brief schon in der Poststelle in die Tonne. Man sollte ihm keine Vorwürfe machen, sondern Mut zusprechen,
ganz hinter seinem Glauben zu stehen und den Glauben auch zur einzigen Richtschnur seines Dienstes als
Gouverneur Californiens anzuwenden. Komm Heiliger Geist, erfülle Deinen Diener Arnold Schwarzenegger
mit Deinen sieben Gaben. Laß ihn die Wahrheit erkennen, weise ihm die Wege und Möglichkeiten, der Wahrheit
und der Liebe zu dienen, und gib ihm die Kraft und den Mut, deiner Leitung zu vertrauen und zu folgen.
Amen.
@Rudolphus Ich lege Wert auf die Feststellung, daß ich weder „in der Nähe des PBSPX-Hauptquartiers Menzingen“
wohne noch sonst mit der FSSPX zu tun habe. Die Priester der FSSPX sind sicherlich besten Willens und
fromm, aber solange die volle Einheit nicht hergestellt ist – eine fatisches Defizit, über daß ich nicht
diskutieren werde – kommt das für mich auch nicht in Frage. Literaturtip: G. Kieffer: Rubrizistik
@Justus Ihnen ist bekannt, daß es dem Bischof nach dem überlieferten Ritus verboten ist/war, die hl.
Messe auf einem Altar zu feiern, auf dem das Allerheiligste aufbewahrt wird? Fazit: 1. Sakramentskapellen
in den Kathedralen (siehe z.B. Köln, Münster) 2. feierte der Bischof in einer Pfarrkirche die hl. Messe,
wurde das Allerheiligste vor der Messe vom Hochaltar zu einem Seitenaltar übertragen.
toller Schuldirektor holländischer Schuldirektor: „So achte ich auf ordentliche Kleidung bei meinen Kollegen.
Es hat sich an unserer Schule bald herumgesprochen, daß freizügige Kleidung, wie ärmellose, weit ausgeschnittene
T-Shirts und bauchfreie Kleidung, nicht geduldet wird. Die Lehrer gehen mittlerweile mit gutem Vorbild
voran. Kommt es dennoch zu einem Verstoß, werden die entsprechenden Personen zum Umkleiden nach Hause
geschickt.“ Solche schweren Sorgen hat der Herr Lehrer? Genau der Typ Lehrer, den man nicht ernstnehmen
kann. Genau der Typ Lehrer, der keinen langfristigen positiven Einfluß auf seine Schüler nehmen wird,
weil seine lobenswerten Bemühungen in den zitierten Kleinkariertheiten untergehen. Wie bei Kreuznet…
esoterischer (=unchristlicher) Blödsinn! ungefähr so seriös wie Bioresonztherapie, Irisdiagnostik
etc. Was will man denn so überhaupt gemessen haben? 500 auf der Skala? 500 was? Joule, Watt, Volt oder
500 Pferdefüße? So ein Quatsch! Das Wassermann-Zeitalter läßt grüßen – jetzt offenbar auch auf Kreuz-net.
@Pater Lingen: Massage gefällig? Nein, danke, ich dusche lieber allein… Aber im Ernst: vielleicht
liegt es daran, daß ich in der Medizin arbeite (wo es ja nicht unüblich ist, daß der zu Behandelnde
sich ganz oder teilweise entkleidet, wobei die hier gezeigten „Anwendungen“ sicherlich „Killefit“ sind),
wirklich „schamlos“ finde ich es nicht… Bedenklich finde ich allerdings, daß diese Ordensleute offensichtlich
den „Wellness-Tick“ der Leute bedienen – „Wellness“ ist als Götze ja zur Zeit sehr gefragt… Bedenklich
ist auch das Bild, auf daß man stößt, wenn man weiterblättert: Die Zelebration der Heiligen Messe
vor einem Götzenbild. Der Skandal von Fatima invers, sozusagen.
@Genoveva In der Tat, da hat sich Eminenz doch sehr in Schwärmerei verstiegen… Man ahnt, was der Kardinal
meint , aber so wie es rüberkommt, wirkt es albern, vielleicht sogar ein wenig häretisch. Natürlich
sollen wir Christen Christus ähnlich werden, und die Güte, die ein Christ aufgrund seiner Beziehung
zu Christus ausstrahlt, ist ein Abbild der Güte Gottes.
Schade @Rottenburg: Ausgeträumt…ist nun der Traum der allgemeinen Zulassung der Hl. Messe im vorkonziliaren
Ritus! Ich fürchte auch, daß es so ist. Sacramentum caritatis wirkt zumindest wie ein Rückzieher. Schade.
Enteignung der Kathedrale Vielleicht ist das gerade ein Glücksfall? Ich wünschte, das Land Baden-Württemberg
hätte das Freiburger Münster enteignet. Das hätte die Verschandelung des Chorraumes durch das dortige
Domkapitel, von dem man angesichts einer solchen entscheidung meinen könnte, es bestehe im wesentlichen
aus präsenil-dementen Alt-68ern, verhindert. In den Kirchen, die dem Staat gehören, fand der postkonziliare
Vandalismus weitgehend nicht statt. Solange die Kathedrale weiterhin ausschließlich dem röm.-kath. Kultus
zur Verfügung steht: was soll es? Gut, wenn der Staat künftig den Unterhalt bezahlt, und wenn ein Polizist
in der Kathedrale postiert ist – hervorragend, die Besucher werden sich anständiger benehmen. Und der
Klerus wird daran gehindert, die Ausstattung zu zerstören.
@golfi Ich glaube durch die nebulöse Darstellung in kreuz-net Eltern zu sehen,die sich nach der Kopf-durch-die-Wand-Methode
mit der Schule,mit dem Schulamt und mit dem Jugendamt anlegen und sich dann über die Folgen wundern.Zu
der psychiatrischen Problematik kann man nichts sagen,da liegen keinerlei Informationen vor.In Anbetracht
dessen, daß Kinderpsychiatrien Wartezeiten von 6-8 Wochen haben ist ein Eigennutz seitens der Klinik
eigentlich auszuschließen.Denen sind auch Patienten lieber,mit denen man keinen solchen Terror hat.Ich
sehe Eltern,die die Selbstherrlichkeit besitzen,ihrem Kind nach der „Jetzt-helfe-ich-mir-selbst“-Methode
gymnasiale Bildung vermitteln zu können.Das traue ich als Akademiker mir nicht zu.Nach dem mir bekannten
kann ich mit den Eltern kein Mitleid haben.Die Kinder,v.a.Melissa,tun mir aufrichtig leid.Wes Geistes
Kind ich bin?Vielleicht des Geistes,der die Geister unterscheidet;aber das wäre Gnade.Merke:Auch wer
katholisch ist und sechs Kinder hat,vermag sich falsch zu verhalten.Ob es hier so ist,kann man aus dem
wenigen bekannten nicht sicher sagen, aber aus den vorliegenden Informationen kann ich keinen anderen
Schluß ziehen.Wir Katholiken sind häufig Opfer, aber nicht immer.
@beobachterin, @golfi : Unverhältnismäßig? Unverhältnismäßig? Die Eltern entziehen d. Tochter ein
Jahrd.Schulausbildung und verletzen 1 Jahr d. gesetzl. gereg. Schulpflicht.Sie werden in diser Zt.üblicherweise
v.d. Schule&d.Behörde mehrfach abgemahnt. Die Eltern verweigern ihrem Kind anscheinend eine erforderliche
med.Behandl..Als d.Jugendrichterin erscheint,ist d.Kind i.Ausland(warum wohl?).Bei allem Respekt, ich
habe den Eindruck, diese Eltern haben nicht alle Tassen im Schrank.Ich sehe dem Anschein nach i.d.Tat
hier Handlungsbedarf.Und ohne die 15 Polizisten hätte man Melissa wahrscheinlich zur Hintertür rausgebracht
wieder außer Landes geschafft.
Man möge sich klarmachen,daß die Eltern den Behörden eine Steilvorlage geliefert haben. Das Kind ist
nach d.Gesetz schulpflichtig. Die schlechten Noten in Mathe.&Latein wären mit einem Nachhilfeunterricht
anzugehen.Wenn Melissa eine „Schulphobie“ haben sollte, bedarf sie in der Tat fachlicher Hilfe.Für solche
Dinge gibt es Fachleute: Kinder- und Jugendpsychiater,die haben so etwas gelernt.(Ich weiß,alle Ärzte
böse,alle Psychiater noch böser,schreiben nur Psychopharmaka auf,um d.Leute abhängig zu machen,bla,bla,bla).Folgende
Fakten werden nicht erwähnt:Vermutlich wurde d.Konsultation d.Kinderpsychiaters zuvor empfohlen,aber
nicht wahrgenommen?Vermutlich waren die Eltern zuvor mehrfach a.d.Schulpflicht ihrer Tochter erinnert
worden? Ist das eine Lösung,d.Probleme d.Kindes,d.offenbar über eine Mathe.& Lateinschwäche hinausgehen,zu
umschiffen,in dem d.Mädel einfach zu Hause bleibt?So wie sich der Fall aus diesem informationsarmen Artikel
darstellt,haben d.Eltern konsequent ggn. gelt.Recht verstoßen. In Deutschland gehen Kinder zur Schule.
Wenn mir eine Schule nicht paßt,steht es mir frei,eine and.zu suchen.Muß die Schule schuld daran sein,wenn
jemand nicht d.Eignung f.d.Gymnasium hat?Und offensichtl. hatte der Kinderpsych.Anhalt für ein ernsteres
Problem, sonst hätte er sich nicht für eine Wiedervorstellung ausgesprochen,die immerhin vom Vormundschaftsrichter
bestätigt werden muß.D.wird man d.Eltern auch erklärt haben.Sind d.Eltern evt.beratungsresistent???
Warum will Kreuznet mit diesem Zitat: „Die als konservativ bezeichneten Bischöfe von Regensburg, Köln
oder Trier weisen die Bitten um Indultmessen genauso eisern in Schranken wie der Mainzer Kardinal Karl
Lehmann.“ in die ihre führen? Erzbistum Köln: Indultmessen in Köln, Bonn, Düsseldorf Bistum Trier:
Indultmesse wurde kürzlich gestattet Bistum Essen: Indultmesse wurde kürzlich gestattet Geduld, Geduld.
Benedetto macht das schon.
#15 Tarcisius 01:00:19 | Dienstag, 23. Januar 2007
Gotthard… …hat recht. Heinrich…Du bist ein dermaßen doofes Arschloch, wie ich es lange nicht gelesen
habe. – das darf ruhig gelöscht werden – aber es ist und bleibt die Wahrheit!!!!! Absolute Zustimmung!
Ich hatte erst noch übleres geschrieben, habe es aber aus Christenpflicht auf den vorhergehenden Satz
zurückgelöscht. Beten wir also lieber für Heinrich: Sancte Michael Achangele, defende nos in proelio;
contra nequitiam et insidias diaboli esto praesidium. Imperet illi Deus, supplices deprecamur! Tuque,
princeps militiae caelestis, satanam aliosque spiritus malignos, qui ad perditionem animarum pervagantur
in mundo, divina virtute in infernum detrude. Amen.
#86 Tarcisius 00:26:03 | Dienstag, 23. Januar 2007
Die Laienpredigt… … ist nicht verboten. Die Predigt ist allein in der Heiligen Messe dem Kleriker
o^/ (also Diakon, Priester, Bischof) vorbehalten. Als ökumenischer Gottesdienst wird keine Heilige Messe
gefeiert. Somit kann hier ein Laie !:) , im Auftrage des Bischofs o^/ erst recht, eine Predigt halten.
Und so ist es dort offenbar geschehen. ?:) Korrekt ist :)3 , daß Frau Superintendentin keine Weihe empfangen
hat und empfangen kann und somit Laie ist.
Denn für Gott ist nichts unmöglich! und deshalb kann er Menschen auf welche Weise Er es auch immer wünscht
erschaffen. Und wenn Er es denn gewünscht haben sollte, auch auf die Weise, die die Evolutionstheporie
annimmt. Aus naturwissenschaftlicher Sicht wird nur das nach den Naturgesetzen erkennbare und beweisbare
aufgeführt. Methodisch bedingt muß die Naturwissenschaft den Grund für die angeblich notwendigen „60
Großmutationen“ zur Entstehung eines Auges daher als ungeklärt oder zufällig annehmen. Hier kann man
ein Wirken Gottes vermuten, oder es lassen. Das hat mit der Naturwissenschaft nichts mehr zu tun; die
hat bei dieser Frage schlicht und einfach keine Kompetenz und kann und will sie auch nicht beanspruchen.
Die Evolutionstheorie steht somit in keinem Widerspruch zur christlichen Religion und zur Lehre der Kirche.
Die verschwendete Energie des Fanatismus, mit dem einige die Evolutionslehre bekämpfen, wäre wohl besser
darin investiert, das Schöpferwirken Gottes in dieser Theorie zu erkennen. Betet lieber.
#48 Tarcisius 21:20:15 | Mittwoch, 17. Januar 2007
einfach nur schlecht. schlechtes Latein, fragwürdige Theologie („Miterlöserin“), liturgische Inkompetenz
(merke: Im klassischen Ritus ist gar dem Bischof die Zelebration an einem Altar, aud dem das Allerheiligste
im Tabernakel aufbewahrt wird, nicht erlaubt. Das Allerheiligste ist zuvor auf einen anderen Altar zu
verbringen.)
Ich mache mir wenig sorgen um die ungetauften Kinder… …habe ich doch selbst zwei im Mutterleib verschiedene
Kinder zu beklagen. (Und Danke Gott für drei Kinder im Stande der Taufgnade.). Während ich weiß, daß
für Gott nichts unmöglich ist, über das Schicksal der ungetauften Kinder NICHTS geoffenbart ist, vertraue
ich auf seine grenzenlose Barmherzigkeit und Liebe. Allerdings mache ich mir große Sorgen um zahlreiche
Schlangen, die auf dieser Seite ihr widerliches Gift gegen den Heiligen Vater abzuspritzen pflegen. Widerlich!
Diese arrogante Selbstherrlichkeit, mit der hier einerseits diesen unschuldigen Kindern von sündigen
Menschen die Seligkeit verwehrt zu werden versucht, andererseits unter dem Deckmantel pervertierter Katholizität
der Heilige Vater wieder und wieder in den Dreck gezogen wird, ist unerträglich. Das gilt sinngemäß
auch für die primitive Polemik gewisser -nennen wir sie- „Anti-Tradis“.
Christen und Muslime anbeten den gleichen Gott? Das soll das II. Vat. gesagt haben? Man findet in der
deutschen Ausgabe von Nostra aetate scheinbareine klare Aussage: „3. Mit Hochachtung betrachtet die Kirche
auch die Muslim, die den alleinigen Gottanbeten, den lebendigen und in sich seienden, barmherzigen und
allmächtigen, den Schöpfer Himmels und der Erde, der zu den Menschen gesprochen hat.“ Allerdings offenbart
der Blick in das verbindliche Original etwas anderes, denn der lateinische Originaltext lautet : „3. Ecclesia
cum aestimatione quoque Muslimos respicit qui unicum Deum adorant, viventem et subsistentem, misericordem
et omnipotentem, Creatorem caeli et terrae[5], homines allocutum…“ – Was man genauso – und zwar besser
und richtiger – mit die einen(nicht den) alleinigen Gott anbeten“ übersetzen kann. Der Lateinische Text
legt sich nicht fest, ob Christen und Muslim den selben Gott anbeten. In Nostra aetate heißt es lediglich,
daß Christen wie Muslim je einen einzigen Gott anbeten, und die Kirche daher dem Islam Respekt erweist.
#13 Tarcisius 15:35:50 | Sonntag, 31. Dezember 2006
@Brahmachari: Todesstrafe für einen Mörder und Menschenschinder! Die Todesstrafe war zu gnädig. Obwohl
lebenslange Haft wäre auch zu gnädig gewesen, denn da hätte er noch die Chance zu Reue gehabt. Nicht
mal das vergönnte ich so einer Bestie. Ja, er soll nicht mal bereuen und sich so selbst zum Märtyrer
machen können. Weg mit so einem! Eben das macht das Unverzeihliche der Ermordung des Saddam Husseins
aus. Er hätte im Gefängnis die Chance zu Umkehr und Reue gehabt. Und wenn Sie ihm diese Chance nehmen
wollen bzw. wenn G. Bushs mt seinen Helfershelfern ihm diese Chance genommen haben, so ist das eine schwere
Sünde und eine Beleidigung Gottes. Kein Mensch hat das Recht, über das ewige Schicksal eines Menschen
zu befinden. Bedenke: Römerbrief, Kapirtel 12 16 Seid untereinander eines Sinnes; strebt nicht hoch hinaus,
sondern bleibt demütig! Haltet euch nicht selbst für weise! 17 Vergeltet niemand Böses mit Bösem!
Seid allen Menschen gegenüber auf Gutes bedacht! 18 Soweit es euch möglich ist, haltet mit allen Menschen
Frieden! 19 Rächt euch nicht selber, liebe Brüder, sondern lasst Raum für den Zorn (Gottes); denn in
der Schrift steht: Mein ist die Rache, ich werde vergelten, spricht der Herr. 20 Vielmehr: Wenn dein Feind
Hunger hat, gib ihm zu essen, wenn er Durst hat, gib ihm zu trinken; tust du das, dann sammelst du glühende
Kohlen auf sein Haupt. 21 Lass dich nicht vom Bösen besiegen, sondern besiege das Böse durch das Gute!
Christus selbst hat dem reuigen Dismas noch am Kreuz die Absolution erteilt!
#57 Tarcisius 16:57:46 | Samstag, 23. Dezember 2006
@Dr. Christoph Heger: @Katholisch: Guten Tag, „Benedikt XVI.“ Ich werde das Gefühl nicht los, daß unsere
Progressiven, VAT2-Begeisterten usw. sich irgendwie für schlauer als Jesus halten. Sie machen den gleichen
Fehler wie die Übersetzer der Wandlungsworte: multi, nicht omnes. Viele“Progressiven, VAT2-Begeisterten“
sind zumindest der Meinung, besser zu wissen, was Jesus wußte, meinte wollte. Im übrigen ist das II.
Vatikanische Konzil zweifellos nicht der Ausgangspunkt der bestehenden Übel in der Kirche – sonst müßte
der Heilige Geist der Urheber dieser Übel sein. Der Quell des Übels ist die Fehlinterpretation des Konzils.
#2 Tarcisius 12:55:46 | Samstag, 16. Dezember 2006
Volksaltar und anonymer Brief, katholische Kirche und Kunst 1. anonyme Briefe sind feige und sollten
in der Tat nicht beachtet werden. (Wer wissen will, wer ich bin, kann es gern erfragen; ansonsten denke
ich das Foren, bei denen jeder mit Pseudonym postet, eine andere Kategorie darstellen.) 2. Dieser Altar
ist überflüssig, da die Kirche einen historisch wertvollen Hochaltar besitzt. (Komme bitte keiner wieder
mit dem Märchen, das II. Vatikanische Konzil habe den Volksaltar eingeführt, ich kann es nicht mehr
hören. ) 3. Dieser Altar ist häßlich. 4. Ein füneckiger Altar ist kein Satanismussymbol. !:) 5.
Ein Fünfeckigkeit bei einem christlichen Altar enbehrt jeder Symbolik – ein Einzel-Argument ggn. einen
evt. „künstlerischen Wert“. !:) 6. In den Kunstkommissionen sitzen in der Regel Sachverständige ,
von denen ich mir nicht einmal die Farbe für meine Kellerdecke aussuchen lassen würde (weiteres Beispiel:
die Kapelle des. sel. Nikolaus Groß im Essner Münster – ein Musterbeispiel für Geschmacklosigkeit und
fehlendes liturgisches Fingerspitzengefühl. ) Aber um ein Mitglied der Essener Kunstkommission zu zitieren:
„Schönheit ist keine Kategorie.“
#61 Tarcisius 21:23:39 | Sonntag, 19. November 2006
@Heggi:Forum deutscher Katholiken Das Forum deutscher Katholiken können Sie vergessen. Warum werden beim
Kongreß keine „Alten Messen“ angekündigt? (Gelesen werden Sie z.B. von den anwesenden Petrusbrüdern
privat sowieso.) Aus Angst vor dem bösartigen Ortsbischof nicht! (Ich fahre erst wieder hin, wenn sich
das ändert.)
#30 Tarcisius 21:05:55 | Sonntag, 19. November 2006
@Dagmar Kunze: pro multis/omnibus biedermeieres ist gewiss so, dass unter „multis“ eine teilmenge von
„omnibus“ angesprochen ist, nämlich jene, die kirchensteuern zahlen. Lustig? man fasst sich an den kopf,
womit die rinnende zeit vertan wird. die kirchen stehen leer oder werden an aldi verkauft, die kreuze
in den öffentlichen gebäuden werden von der wand genommen, immer weniger feiern weihnachten, kaum einer
weiss, warum noch ostern, pfingsten. das wort glauben findet nicht mehr statt, alles ist spiritualität,
buddha lässt grüssen. der papst mit seiner bunten schar ist eine pop-figur etc. etc. back to the roots,
bitte. Natürlich, richtig, die einizige möglichkeit diese Dinge anzugehen ist:„back to the roots“ :)3 :
Und mit „für alle“ wird der erste 68’er-Müll abgeschafft, und mit „für viele“ geht es back to the
roots, sehen Sie? Man darf unserem Heiligen Vater o^/ vertrauen, er geht die Probleme an, hier wird eines
der zentralsten gelöst. :)3 :)3 :(3
#18 Tarcisius 21:27:28 | Freitag, 17. November 2006
@,@, und ein Satz zur Sache (mehr als die meisten vor mir) @savonarola: Fast-Ex-Partyluder erklärt uns
die Welt: finde ich schlicht und ergreifend primitiv.Parties sind nicht sündhaft.Wären sie sündhaft,
könnte man sich von dieser Sünde bekehren.in der Vergangeheit bekehrte Sünder:Mattäus,Dismas,Paulus,Augustinus,Franz
v.Assissi…komisch, alles Heilige @protestant:Da die Verirrungen ihrer Gattin in diesem Forum schon
zu lesen waren:In der Tat vertritt ihre Frau antikatholische Thesen, und ich fragte mich seinerzeit beim
Lesen, ob sie in ihrer kirchlichen Gemeinschaft nicht besser aufgehoben wäre. :)3 Ich persönlich bin
froh, daß Gloria von Thurn und Taxis ihre Prominenz der Verkündigung der Wahrheit dienen läßt. :(3
Die schwachsinnigen Diskussionen, ob die Durchlauchten nun abgeschafft sind oder nicht sind überflüssig,
sollen aber nur in seinem –> Auftrage vom Thema ablenken. Von mir aus: In der Weimarer Republik wurden
die Adelstitel abgeschafft. zufrieden?
#26 Tarcisius 22:47:27 | Mittwoch, 15. November 2006
@ungültige Konzelebration Dieser Priester verhält sich nicht nur enorm kindisch und albern, er versündigt
sich durch solche Spielchen schwer am Altarsakrament, an seinem Bischof und an seinen priesterlichen Mitbrüdern.
Unabhängig davon, ob seine niederträchtige Intention, die Mit-Konsekration durch die anderen zu verhindern,
wirksam ist, oder nicht. Unabhängig davon, ob man etwas von der Konzelebration hält, oder nicht.
Mal ganz im Ernst… …so amüsant die Phantasien sind, die man über Herrn Lingen in Wikipedia eingeflochten
hat (So Münchhausen-mäßig, daß man wirklich darüber lachen kann), so überflüssig ist ein Wikipedia-Eintrag
über Herrn Lingen, so überflüssig ist ein Kreuznet-Artikel über die Löschung eines Wikipedia-Eintrages
über einen unbedeutenden Sedisvakantisten-Predigers, dessen Markenzeichen das distanzlose Beleidigen
des heiligen Joseph, von katholischen Hierarchen, Beamten, Richtern und wohlmeinenden Kritikern („Völkermord-N.N.“,
„Gemeinschaft vom bösen Sepp“ etc.) ist. Natürlich muß man unbedingt für ihn beten! Aber man darf
seinen Irrlehren kein Forum verschaffen. Wenn man auf seinen in der Tat unübersichtlichen Seiten liest,
kommt man nicht um den Eindruck herum, daß er durchaus sehr intelligent und gebildet ist. Leider sind
seine Denkmuster festgefahren. Leider macht er sich selbst durch seinen ungehemmmten beleidigenden Sarkasmus
alles selbst kaputt. Besessenheit? Frontalhirnsyndrom? Oder hat er nur die Tugend der Klugheit vergessen?
Falls Sie sich zu einem Kommentar durchringen , Herr Lingen: Bitte wiederlegen Sie mich, in dem Sie mich
nicht beleidigen. (Pardon: Hochw. und Pater nenne ich Sie, wenn Sie mich von der Gültigkeit Ihrer Weihe
überzeugen konnten.)
#47 Tarcisius 20:41:04 | Sonntag, 12. November 2006
@ Gotthard Warum sind Sie der Meinung, es handele sich um einen „komischen Verein“? Weil die „Vereinsmitglieder“
die Lehre der Kirche nicht in Frage stellen? Oder warum? 1. Dieser „Verein“ ist kein „Gegen-Lehmann-Verein“.
(Dieses Problem wird sich 2011 von alleine lösen.) Es handelt sich gewiß durchaus um einen Pro-Lehre
der Kirche-, Pro-würdige Liturgie-, Pro-Ratzinger-Verein, also gibt es durchaus Reibungspunkte mit dem
mainzer Kardinal, der mit diesen Dingen Probleme zu haben scheint. 2. Bitte belegen Sie den Ungehorsam
der „Veinsmitglieder“ ggn. den Bischof. 3. + 4. richtig. Und? Nichts war im klaren. Man hat sich korrekt
verhalten und den Bischof pflichtgemäß gefragt. Dieser hat im Ungehorsam ggn. den Hl.Vater pflichtwidrig
gehandelt. Albern, hier ein „Manöver“ zu unterstellen. Lächerlich. Hätte Sr. Eminenz die Messe gestattet,
wäre es nicht zu diesem lächerlichen Skandal gekommen.
#31 Tarcisius 00:18:02 | Sonntag, 12. November 2006
@Sirilio Eine Ausdrucksweise wie von mir benutzt „katastrophaler Unsinn“ macht deutlich, daß es sich
um emotional gefärbte subjektive Ansicht handel. (Ich bin ja auch nicht das Lehramt der Kirche ) Jedenfalls
war das, was der Herr Lehrer dort tat, „verboten aber gültig“. Es wäre damals gewiß möglich gewesen,
einen weiteren Ministranten aufzutreiben?
#22 Tarcisius 23:42:32 | Samstag, 11. November 2006
@HeinrichvonOfterdingen Sie wissen selbst,daß d.Unsinn ist.Machen Sie es am“für alle“fest?Im lat.und
d.meisten Übersetz. heißt es“pro multis“.Nach meiner Auffassung ist“für alle“falsch,aber für die Konsekration
unerheblich.Die Unschärfe d.Einsetzungsberichtes bei Paulus und d.Evangelisten könnte auf den Gebrauch
leicht differierender Wandlungsworte im 1.Jahrhundert hinweisen.Für d. Gültigkeit dürfte“mein Blut“am
wichtigsten sein.Was ist mit d.Messen der Latein-unkundigen Priester vor d.Tridentinum?Waren diese Messen
ungültig,wenn d.Wandlungsworte mit rechter Intention falsch gesprochen wurden(Sie wissen,woher der Ausdruck“Hokuspokus“)kommt?)?D.hl.Bonifatius
berichtet von Priestern,die mangels Ausbildung“In nomine Patria et Filia et Spiritus Sancti“ getauft haben.Sind
d.betroff.Täuflinge gültig getauft,oder der ew.Verdammnis anheim gefallen?(Aus d.Großschreibung dürfen
Sie meine unbedeut.pers.Meinung ableiten.)Sie können d.Rubriken des Missale Pius’ V.entnehmen,unter welch
erheblichen Formfehlern eine Messe durchaus gültig sein kann.Z.B.ist die Konsekr.d. Leibes Christi durchaus
wirksam,auch wenn d.Messe danach abgebrochen und d.Wein nicht mehr konsekriert wird;die Rubriken führen
als Bsp.d.Fall einer Erkrankung des Priesters und d.Fehlen eines weiteren Priesters,der d.Opfer vollenden
könnte,an.Und noch einen Schrecken für alleSedisvakantisten hält Pius V.bereit: i.diesem Falle solle
notfalls ein Laie das Allerheiligste i.d.Tabernakel stellen. Vermutlich besteht d.Sedisvakanz also seit
d.16.Jh.?
#19 Tarcisius 23:10:13 | Samstag, 11. November 2006
@Abbé Busse @Frasim @Abbé Busse – genau, und erst das neue Kirchenrecht erlaubt erst den katastrophalen
Unsinn, daß ein Priester ganz allein ohne einen weiteren Gläubigen zelebriert. Mir persönlich unverständlich,obwohl
ich ein Verfechter der täglichen Zelebration bin. Mir sind die Priester wesentlich lieber, die unerlaubterweise
binieren, trinieren oder gar IV-nieren als die, die lieber auf den Golfplatz gehen. @Frasim genau, da
haben wir zeitgleich das gleiche geschrieben.
#17 Tarcisius 23:03:42 | Samstag, 11. November 2006
besser, den Bischof nicht zu fragen… Wir sehen, daß man in Rom die Rechte der Ortsbischöfe respektiert.
Das ist auch richtig so. Es kann nämlich auch gerechte Gründe geben, eine Zelebration zu untersagen.
Hier gab es keine vernünftigen Gründe, somit liegt ein Akt des offenen Ungehorsames gegen den Heiligen
Vater vor. Man sieht auch, was man in Rom vom Procedere des bewußten Bischofes hält. Man äußert
offenbar Wohlwollen gegen die Anhänger des klassischen Ritus. Man bestätigt, daß Sr. Heiligkeit eine
Neuregelung anstrebe. :)3 Ist das nicht ein wunderbares Signal? Die Zeit des 68’er geht zu Ende. Te Deum
laudamus! o^/ @Gotthard: Wenn an einem Seitenaltar, z.B. des Petersdomes, z.B. der Papst selbst die Heilige
Messe feiern würde, könnte er dies als Privatmesse tun, nicht wahr? Und wenn die Menschen im Dom dessen
gewahr würden, würden sich gewiß Menschentrauben vor diesem Altar sammeln, oder? Wäre die messe durch
die hinzutrtenden dann keine „Privatmesse“ mehr? Igitur können an einer Privatmesse theoretisch auch
Tausende teilnehmen.
#29 Tarcisius 20:21:12 | Donnerstag, 2. November 2006
Das Niveau… … des Artikels ist in der Tat nicht besonders hoch, und es ist der Sache wenig dienlich,
mit pseudowissenschaftlichen Argumenten zu argumentieren. Über das Niveau einiger „Lesermeinungen“ hier
äußere ich mich besser nicht. Das liegt teils noch darunter. In der tat ist es doch heute unmöglich
über Homosexualität und ihre Ursachen offen zu diskutieren. Homosexulität als Krankheit zu diskutieren
scheitert nicht an der Frage der Wissenschaftlichkeit sondern der political correctness. Kein Psychiologe
oder Psychiater kann sich mit dieser Fragestellung befassen, ohne daß es das Ende seiner Karriere bedeuten
würde. Das Anti-Diskriminierungsgewäsch verhindert eine objektive Betrachtung. Für den Christen (auch
und gerade für den Protestanten, der sich in allem auf die Heilige Schrift zu berufen pflegt – nicht
wahr, lieber „Protestant“ –) dürfte die Frage, ob homosexuelle Handlungen sündhaft seien, beantwortet
sein (Sie seien Ihm einGreuel, habe ich da mal gelesen…)
#14 Tarcisius 20:31:08 | Mittwoch, 1. November 2006
Die Umwidmung einer Kirche … … zu einem Friedhof, in dem noch dazu Bestattungen (zwar kirchlich erlaubt
(warum eigentlich?)) nach heidnischem Brauch durchgeführt werden sollen , zeigt, ebenso wie die Vertreibung
rechtgläubiger Priester in Fulda , das Verbot einer Hl. Messe entgegen dem erklärten Willen des Heiligen
Vaters im Bistum Mainz , daß die größten Zersetzer der katholischen Kirche in Deutschland unter deren
Bischöfen zu finden sind. Sancte Michael Archangele, defende nos in proelio, contra nequitiam et insidias
diaboli esto praesidium. Imperet illi Deus, suplices deprecamur. Tuque, princeps militiae caelestis, satanam
aliosque spiritos malignos, qui ad perditionem animarum pervagantur in mundo, divina virtute in infernum
detrude.
@Robert Ketelhohn: scortum Isidis Niemand. Vor allem nicht, wenn die Tempelnutten nur undifferenzierte
Phrasen von sich geben. Erstaunlich, wie offen mancher seine Dummheit zu Markte trägt, nicht wahr?
#41 Tarcisius 16:06:29 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
@ Frau von Protestant Offenbar legen Sie doch selbst fest, was „katholisch“ ist. Denn wenn Sie am evangelischen
Abendmahl teilnehmen, bei dem Sie nicht Leib und Blut Christi, sondern nur Brot und Wein emfangen, ist
das sicherlich nicht katholisch. Diesbezüglich will Sie niemand bevormunden, aber es ist nunmal katholische
Lehre, daß nur ein in apostolischer Sukzession geweihter Priester die Hl. Messe feiern kann, was auf
ev. Pastöre nicht zutrifft. Man will Sie also vor dem Irrtum bewahren, ein ev. Abendmahl und die Hl.
Messe seien das gleiche. Die katholische Lehre definiert sich aus der Tradition, zu denen gehören die
Heilige Schrift, die Konzilien, die Dogmen etc… Die katholische Lehre definiert sich weder aus Ihrer
subjektiven Meinung noch an der der hiesigen Forumsteilnehmer. Das hier allerhand wirres Zeug geschrieben
wird, und daß in diesem Forum ein extrem schlechter Stil herrscht, da muß ich ihnen zustimmen. „Schandmaul“
ist da wohl das richtige Wort, da haben Sie recht! Sündhaft ist allerdings, daß Sie Ihre Treue zur katholischen
Kirche und die Taufe Ihrer Kinder vom Charakter der Mitchristen abhängig erklären. Zur katholischen
Kirche gehören wir, weil Sie die Kirche Jesu Christi ist, und nicht, weil die anderen so nett sind. Was
Kardinal Lehmann angeht, habe ich meine subjektive Meinung bereits kundgetan. Er gehört zu den Geistlichen ,
die die Schuld daran tragen, daß heute wirklich kaum jemand mehr weiß, was katholisch ist und was nicht.
#30 Tarcisius 15:21:10 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
Johannes Paul II.; Kardinal Lehmann zu laikos: Gewiß ist Johannes Paul II. ein Heiliger. Er hat die
Lehre der Kirche ein Viertel Jahrhundert lang durch die schierige postkonziliare Zeit bewahrt. Sicher
nicht, ohne Fehler zu machen (auch Hll. machen Fehler!). Er war aber auch kein Liturge. Die liturgische
Ordnung o^/ wieder herzustellen, könnte die Aufgabe für B.XVI. :)3 sein. Was Kardinal Lehmann angeht:
Er ist ein Dinosaurier, ein Auslaufmodell. Wenn er seiner Kirche dienen will, möge er das tun, indem
er seinen Rücktritt erklärt. Er ist ein reaktionärer 68’er-Fundamentalist, wie sich an seiner einseitigen
Pseudo-Toleranz manifestiert. Die Zeit dieser Leute geht mit dem neuen Pontifikat zu Ende, aber das weiß
er auch. Und verzweifelt versuchen diese Leute, ihre Ideologien zu retten, und wenn sie es tun, indem
sie Hl. Messen in approbierten Riten verbieten. Kardinal Lehmann hat mit dem Verbot der Messe einen Akt
des Ungehorsams gegen den Heiligen Vater gesetzt, nämlich gegen das Motu proprio Ecclesia Dei. Allerdings
hat er dies schon früher getan, als er die Unterschriftensammlung mit der Bitte um die Feier des klassischen
Ritus im Bistum Mainz ignoriert hat. In der Tat: Man scheint in jenen Kreisen regelrecht Angst vor der
„Alten Messe“ zu haben.
@Protestant Klären Sie Ihre Kinder vielleicht politisch dahingehend auf, dass Sie ihnen zunächst mal
die Leichenberge von Auschwitz zeigen…? In der Schule hat man uns in der Tat Bilder jener Leichenberge
gezeigt, und das war gut so. …Dazu sollen alle zu Wort kommen, denn die Fotos von zerstückelten und
blutigen Embryos als Abschreckung hat doch bisher auch noch keinem ungeborenen Kind das Leben gerettet?
Woher wissen Sie das? Das ist fast schon blanker Aktionismus und Geschäftmit der angst! Wer verdient
daran? Abtreibung ist schlimm-aber jeden Abtreiber und jeden Abtreibungsarzt als potentiellen Schwerverbrecher
hinzustellen…Ist er das nicht? Wieso „potentiell“? …aber die Methoden kirchlicher und staatlicher
Beratungsstellen (einschließlich und vor allem Donum Vitae )erscheinen mir allemal als praktikabler
und erfolgverheißender.Wo sind die Erfolge?Lieber von zehn Abtreibungsgesprächen fünf Abtreibungen
verhindert, als Menschen(bes.Kinder)auf diese Art zu verstören und zu schocks verschweigen wir also künftig
auch den Holocaust, damit sich niemand vor der Wahrheit erschreckt. Denken Sie noch mal darüber nach!
#23 Tarcisius 19:55:22 | Dienstag, 10. Oktober 2006
Tut mir leid, aber dieser Artikel ist einfach schlecht! Im Blumentopf ohne Samen wächst nichts, und auf
Nährlösung ohne keime wächst auch nichts, und das widerlegt die Evolutionstheorie oder die Theorie
der Entstehung des Lebens aus „zufällig „ ablaufenden chemischen Reaktionen? Und daß Menschen den Aberglauben
vertraten, Mäuse entstünden durch gammeliges Getreide und Unrat ist ein naheliegender Trugschluß (Da
vermehren sich die Biester halt prächtig.), hat aber auch nichts mit der Ursuppe zu tun. Wenn das beworbene
Buch ebenso flach argumentiert, sollte man von Kauf und Lektüre abraten. Im übrigen schmälerte es die
Genialität des Allmächtigen in keiner Weise, wenn Er Adam aus dem Boden geformt hat, indem Er den Topf
mit dem Ursüppchen aufgesetzt haben sollte, deren weitere „Entwicklung“ ihm vorhersehbar gewesen wäre.
Bitte die Evolutionslehre ist eine Theorie, in der Wissenschaft gilt eine Theorie, bis sie durch eine
bessere ersetzt oder widerlegt wird. Die Würde des Menschen hängt nicht davon ab, wie er vom Ackerboden
genommen ist. Über die Evolutionslehre kann und darf man diskutieren, aber auf wissenschaftlicher Ebene
und nicht mit solch unsinnigen Argumenten! Credo in unum Deum Factorem coeli et terrae visibilium omnium
et invisibilium. o^/
#32 Tarcisius 20:23:57 | Dienstag, 3. Oktober 2006
Die Verlogenheit… …dieses von der Bischofskonferenz publizierten Umfrageergebnisses ist beschämend.
Daß die Bischöfe nicht merken, daß die Zahl der Indultmeßbesucher trotz der skandalösen Behinderung
des überlieferten Ritus durch die Ordinarien – übrigens ein offener Akt des Ungehorsams der Bischöfe
gegen den heiligen Vater (Sacrosanctum conc.) – konstant bleibt, während den Pfarreien die Gläubigen
in Scharen verloren gehen, ist peinlich. Solange die deutschen Bischöfe nicht umdenken, konsequent die
liturgische Ordnung und die Ordnung der Lehre durchsetzten, wird sich daran auch nichts ändern. Es wäre
viel gewonnen, wenn wieder die Lehre der Kirche in den Predigten und Katechesen verkündet würde und
nicht die Privatmeinung der Kleriker und der Laienmitarbeiter. Es wäre schon viel gewonnen, wenn der
Novus ordo so gefeiert würde, wie er vorgesehen ist. Und wenn der überlieferte Ritus so pastoral ungeeignet
it, dann muß man sich ernsthaft fragen, warum die Bischöfe so feige sind, teilweise auf Geheimhaltung
dieser Messen zu bestehen und ihnen völlig untaugliche Tageszeiten und grauenhafte Kapellen und Krypten
zuzuweisen. Einfach kindisch! (Wenn es unrecht ist, was ich gesagt habe, weise es nach; wenn es aber recht
war…)
#15 Tarcisius 19:43:00 | Mittwoch, 20. September 2006
@Karl Murx: Wieso Simon, bist Du denn Priester? Diesen Kommentar finde ich überflüssig. Ich bin auch
Laie, dennoch würde ich gern eine solche DVD besitzen, da ich mich dadurch tiefer mit der klassische
Liturgie befassen könnte. Bitte nicht den Rat geben, ich möge dann entsprechende Messen besuchen – das
tue ich bereits und minixtriere auch gelegentlich. Wobei ich Verständnis dafür habe, daß die FSSPX
denVersand auf Priester und Seminaristen beschränkt. Schon allein, weil der logistische Aufwand zu hoch
werden könnte. Auch, weil die DVD vermutlich gewisse Vorbildung voraussetzt.
#9 Tarcisius 19:20:48 | Mittwoch, 20. September 2006
@Abu: @ methusalix Wie der Name Methusalix schon sagt: Offenbar leidet dieser Mensch an seniler Demenz.
Anders ist der Schwachsinn, den er verzapft, nicht zu erklären. Es ist auch völlig nutzlos, solchen
Gestalten zu erklären, was wirklich kirchliche Lehre ist. Er will es nicht hören, er will es nicht wissen,
er will seine bornierte Meinung nicht ändern.
#19 Tarcisius 23:50:35 | Dienstag, 12. September 2006
Sorgerecht In der Tat ist den Eltern DRINGEND zu raten, sich dem Staat zu beugen, der Schulpflicht genüge
zu tun und die Kinder in die Schule zu schicken. Dann kann man in Ruhe nach einer Privatschule, sog. Ersatzschule
suchen (Wennn man diese bezahlen kann, leider.). Ansonsten könnte der Schuß nach hinten los gehen, das
Sorgerecht entzogen werden und im schlimmsten Falle werden die Kinder abgeholt und ihren Eltern entzogen.
Und der lange Arm des Gestzes reicht natürlich auch bis nach Österreich. Ein EU-Land ist wohl kaum ein
sicheres „Exil“.
#17 Tarcisius 18:02:16 | Dienstag, 12. September 2006
@Asphyx: Zur Beichte … Woher wissen Sie so sicher, daß es genau so gut ist, im stillen Kämmerlein
zu bereuen? Sie verweisen auf Gottes Allmacht, aber möglicherweise mißachten Sie Seinen Willen? Man
könnte auch sagen, Sie wollen Ihm vorschreiben, unter welchen Conditionen Er Ihnen zu vergeben hat. Sind
Sie sich Ihrer Sache sooo sicher? Noch einmal die Frage: Woher nehmen Sie diese Gewißheit?
@Romulus dieses Pontifikat bringt weder für die Tradis noch für die Liberalen eine befriedigende Lösung.
Es wird einfach weitergewurstelt abwarten! o^/ Frage ist nur, wie eine Reform angegangen werden soll?
Und vorab sollte geklärt sein, was man zu reformieren wünscht. Benedictus XVI hatte schon früher die
„Reform der (Liturgie-)Reform“ :)3 gewünscht. Auch wenn dieser Neo-68er-Diakon es noch nicht bemerkt
hat: Die Frauenordination war schon im vorherigen Pontifikat abschließend behandelt worden. Golatz:
„Wir sind heute nicht mehr die, die 24 Stunden und sieben Tage die Woche für ihre Schäfchen da sind.“
Es drängt sich auf, er suche lediglich einen lauen Job? Ich habe dagegen mal gehört: „Priesterleben =
Opferleben.“
…und dennoch… …wird die Selbstoffenbarung dieses geistigen/gesitlichen Tieffliegers seinen Bischof
nicht davon abhalten, ihn zu weihen, statt ihn zu feuern. (Offenbar liegen deutliche Ausbildungsdefizite
und mangelnde Reife zum Priesteramt vor.) Womit die These des Diakons Golatz bestätigt werden wird, daß
das Episkopat die Basis im Stich lasse (nämlich die Gläubigen!)
@ Gotthard Diese Enzyklika war und ist die Bankrott-Erklärung kirchlicher Sexualmoral … … mich würde
sehr interessieren, wie viele der Teilnehmer in Fulda die Pille nehmen … oder waren sie alle schon zu
alt? Die Teilnehmer waren wohl kaum zu alt. Es waren alle Generationen und Altersgruppen vertreten.V.a.
Jugendliche, auch viele Familien mit Kindern. Ob dort jemand Verhütungsmittel nimmt, vermag ich nicht
zu sagen.Das der Kirche die Gläubigen weggelaufen sind, weil sie nicht die sexuellen Freizügigkeiten,
die uns die 68er beschert haben, mitgetragen hat,halte ich für Unsinn.Meiner Überzeugung nach sind es
die Profillosigkeit der Priester jener Generation und der Relativismus, der sich (durch diese) auch in
der Kirche ausbreiten konnte, die die Kirchen geleert haben.Der Kongreß in Fulda ist ein Signal „back
to the roots“, ein Aufbruch zum Wiedererwecken eines „katholischen Profiles“.Schade, daß Sie nicht da
waren: die Spiritualität, die dort zu spüren war, war mindestens beeindruckend.Übrigens:Die Beichtväter
machten in drei Beichtzimmern „Überstunden“.Realität „draußen“:In den acht Pfarreien meines Dekanates
gibt es noch in drei Kirchen angekündigte wöchentliche Beichtzeiten, die in einer de facto nicht eingehalten
werden.
zum Thema!!!! ?????? Eher peinlich, was sich hier an „Lesermeinungen“ findet. Eine Ordensfrau fällt einem
Mord mit satanistischem Hintergrund zum Opfer. Und im Leserforum findet man erst die abstruse Behauptung,
das Ritualmorde mit Satanismus ja gar nichts zu tun haben können. Und dann -ohne jemanden kränken zu
wollen- bricht ein Streit auf Kindergartenniveau über Marginalien los. Und lacht sich ins Fäustchen,
daß man sich vom Thema so wunderbar ablenken ließ. Schade. Vielleicht kann es ja jetzt zur Sache weitergehen.
Interessant wäre, was aus den Mörderinnen geworden ist. Man sollte für ihre Bekehrung beten.
zum Thema????? Eher peinlich, was sich hier an „Lesermeinungen“ findet. Eine Ordensfrau fällt einem Mord
mit satanistischem Hintergrund zum Opfer. Und im Leserforum findet man erst die abstruse Behauptung, das
Ritualmorde mit Satanismus ja gar nichts zu tun haben können. Und dann -ohne jemanden kränken zu wollen-
bricht ein Streit auf Kindergartenniveau über Marginalien los. Und lacht sich ins Fäustchen, daß man
sich vom Thema so wunderbar ablenken ließ. Schade. Vielleicht kann es ja jetzt zur Sache weitergehen.
Interessant wäre, was aus den Mörderinnen geworden ist. Man sollte für ihre Bekehrung beten.
Der Islam und seine überwältigenden Werte (wie z.B. Tötung „Ungläubiger“, Polygamie, die von Allahs
Barmherzigkeit geradezu überquellende Scharia…) scheint diese Frauen ja tatsächlich zu überzeugen.
Bleibt die Frage offen: Warum muß man, um in einem wertebewahrenden Milieu zu leben und als Frau respektvoll
behandelt zu werden, Gott entsagen und einen Dämon abbeten?
@Gotthard:zu wessen Nutzen sollte diese Übung denn sein? zum Lob u. Ruhm Seines Namens. Zum Segen f.
uns u. Seine ganze hl.Kirche. Für einige liturgische Nostalgiker einen solchen Aufwand für nichts und
wieder nichts? Nein,für die gerade nicht.Denn die sind im gleichen Mißverständnis von Liturgie,daß
diese eine Geschmacksfrage sei,wie die Liturgie-„Gestalter“, die möglichst jede Rubrik des Novus ordo
brechen. Die Gemeinden haben keinerlei Bedarf für eine solche „Neuerung nach rückwärts“. Wenn ich die
Liturgie in den Gemeinden sehe, sehe ich einen erheblichen Reformbedarf. Wir in den Gemeinden sind über
die heutige Liturgie froh… Solche Vereinnahmungen durch das „wir“ kenne ich durch meinen Pfarrer, der
in den Ideologien der 70er Jahre gefangen ist (in meinen Augen somit ein „ewig Gestriger“) aus meiner
PGR-Zeit zu genüge. Lieber Gotthard, Sie können nicht für uns alle sprechen.Bitte benutzen Sie nicht
diesen vereinnahmenden Plural!
Zelebrationsunterricht Voraussetzung für den überlieferten Ritus In der Tat: Stelle man sich vor ein
durchschnittlicher neugeweihter Diözesanpriester versuche ich am Missale von 1962. Mit profunden Lateinkenntnissen
würde es ihm sicherlich gelingen, sich in zwei bis drei Stunden ohne größere „Schnitzer“ durch die
Messe zu „hangeln“. Aber weder sind diese Lateinkenntnisse voraussetzbar, noch ist es einer würdigen
Zelebration zuträglich, wenn erst jede der roten Instruktionen gelesen werden muß. Ein Generalindult
kann nur bedeuten, daß alle Priester ermutigt werden sollen, den alten Ritus zu erlernen, und daß er
allen Kandidaten gelehrt wird. Sonst bitte lieber Novus ordo, treu nach seinen Rubriken gefeiert.
„Anerkennung“ des Konzils Manche Lesermeinungen vermitteln den Eindruck, die FSSPX sei Träger des Lehramtes.
Für die Kirche ist es egal, ob die FSSPX das Konzil anerekennt. Es genügt,daß der Hl.Vater das tut.
Wenn die FSSPX zu ihrem Wort steht, die Einheit mit dem Hl. Vater zu wollen, wird sie das Konzil annehmen.
Das heißt nicht, die Mißverständnisse u. Mißbräuche des Konzils zu übernehmen.Es wird den Mitgliedern
der FSSPX aber die Chance eröffnen, innerhalb u. nicht mehr außerhalb der Kirche ggn. die Mißstände
und Mißbräuche zu arbeiten.
Wie lassen sich die Zweifel begründen,daß „befruchtete Eizellen“ nicht schon Menschen sind?Biolog.gesehen
sind jetzt die Zellkerne der mütterl.Oozyte (Eizelle) u.des väterl.Spermatozoons verschmolzen. Jeder
dieser Zellkerne bringt die Hälfte des Erbgutes der Mutter u.des Vaters mit.Genetisch ist ein neues Individuum
entstanden.Nun beginnt das neue Menschlein zu wachsen:Die Zelle teilt sich; in der Phase, in der das neue
Leben aus wenigen Zellen besteht,spricht man von der Morula (Diese wird in der Profansprache gern als
„Zellklumpen“ bezeichnet,was deskriptiv nicht ganz von der Hand zu weisen ist,aber der Würde des wachsenden
Menschen nicht gerecht wird(und wohl auch häufig bewußt nicht gerecht werden soll).).Diese Morula wächst
auf dem Weg vom Eileiter zur Gebährmutter um sich dort zu implantieren/einzupflanzen.In den ersten 3
Monaten bilden sich dann im Wesentlichen die Organe und die Körperstrukturen aus – die Embryonalphase.Die
weitere Zeit der Schwangerschaft, in der man das Kind Fetus nennt,dient(ebenso wie die nächsten 16-20
Jahre,nicht wahr?)im Wesentlichen dem Wachsen und Reifen.Wie die Seele hinzukommt,bleibt das Geheimnis
des allmächtigen Gottes.An Bewußtsein,Intelligenz, o.ä.kann sie meines Erachtens nicht geknüpft sein,sonst
müßte man geistig Schwerstbehinderten auch absprechen,eine Seele zu haben.Gleiches sollte dann konsequent
auch für die Bezeichnung „Mensch“ und das Abstractum „Menschenwürde“ gelten.Wer diesen 6 Kindern das
Lebensrecht abspricht,muß auch sein eigenes Lebensrecht in Frage stellen.
zu: mrnka:Um derlei brutale und häßliche Betonklötze ist es überhaupt nicht schade. Weg damit! Traurig
ist, daß es nicht nur solchen Bausünden an den Kragen gehen wird, sondern auch sehr ästhetischen und
liturgisch angemessenen Kirchen, während so mancher Betonbunker („interessante Architektur“) erhalten
bleibt.