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Ein unglaublicher Skandal Es könnte also jeder beliebige Verleumder bei News anrufen und einen Priester
eigener Wahl anschütten, und die drucken dann eine zweiseitige Skandalstory darüber. Praktisch wird
damit die Judikative des Staates außer Kraft gesetzt. @Tridentinus Mit dem Meßbuch hat der Skandal wenig
zu tun.
Die modernistischen Bischöfe … … sind nicht exkommuniziert. Nachdem gegen diese, und auch gegen die
ungehorsamen Bischöfe weltweit, die die römischen Anordnungen ignorieren, nicht vorgegangen wird – und
immerhin gegen diese ihrerseits gegen die Rechtgläubigen vor –, ist die Haltung von Pius X gerechtfertigt.
Daten über den Glauben der Deutschen und der Amis Der Unglaube der Deutschen wurde bereits statistisch
erfaßt, wonach die Deutschen eines der ungläubigsten Völker der Welt sind: Eine große Menge glaubt
nicht einmal an Gott, so und so viel nicht an die Existenz des Teufels und an die der Hölle. (Die Zahlen
finden sich gelegentlich bei den Pro-Sancta-Ecclesia-Nachrichten.) Welch religiöses Paradies sind demgegenüber
die USA! (Leider haben dort die Protestanten noch die absolute Mehrheit!)
Todesstrafe grundsätzlich akzeptabel Denn daß der „humane Strafvollzug“ in Westeuropa falsch ist, wissen
anscheinend alle außer die europäischen Gesetzgeber und die Richter. Jemand, der brutale Taten begeht,
und andere ermordet, der solche grausamen Dinge verübt, für den haben wohl sämtliche Staatsgesellschaften
stets die Todesstrafe vorgesehen. Schlecht in den USA ist lediglich die lange Wartezeit in der „death
row“: Wer zum Tode verurteilt ist, den sollte man nicht Jahrzehnte bis zur Vollstreckung warten lassen,
denn das ist eine psychische Folter.
Der größte Skandal der Republik! Denn es ist vor der II. Republik – mit Ausnahme der Nazi-Zeit – noch
nie dagewesen, daß ein antikirchlich kontrolliertes Massenmedium ungeprüfte Anschuldigungen eines psychisch
gestörten Straftäters – Kaplan Volker S., und eben NICHT der hw. Vizeoffizial – in Stadt und Land gegen
einen unbescholtenen Staatsbürger verbreitet, nur deswegen, nicht nur, weil er ein hohes geistliches
Amt bekleidet, sondern weil er auch treu katholisch ist. Bisher galt in Österreich solange derjenige
als unschuldig, bis nicht das Gegenteil erbracht wurde. Die Massenmedien gehen den umgekehrten Weg: Sie
setzen Lügen in die Welt, um mißliebige Konterparteigänger zu vernichten – wer einen Mißliebigen als
„Täter“ entlarvt, ist egal, meist sind es unseriöse Leute, die selbst einigen Dreck am Stecken haben,
wie jener Kaplan Volker S., der selbst ein psychisch gestörter Krimineller ist. Die Gewaltenteilung in
den westlichen Demokratien ist schon lange abgeschafft – die Massenmedien haben die Verfassung schon lange
außer Kraft gesetzt: Sie sind es, die einen Staat regieren.
Nicht ganz so schlecht Die kirchlichen Plakatcampagnen waren ja bis jetzt fast alle Reinfälle, am schlechtesten
die Kleinplakate des „Canisiuswerkes“, um „junge Menschen“ für „Kirchenberufe“ motivieren zu können.
Ich könnte mir vorstellen, daß besonders diese Campagnen des Canisiuswerkes die Interessenten eher abgeschreckt
hat. (In vorkonziliarer Zeit brauchten wir keine Plakatcampagnen und die Seminare quollen trotzdem über!
Ein gutes Beispiel, daß die Millionen Kirchensteuergelder der Bischofskonferenz keine Berufungen wecken
können, allein der wahre Glaube und die Gnade Gottes.) Ebenso in schlechter Erinnerung auch die riesige
Plakataktion der Diözese Linz mit verweltlichten Kirchenleuten ohne ihrer Standestrachten. Die jetzige
Campagne aus St. Pölten ist wahrscheinlich nicht die schlechteste, da sie an die beliebten kleinen Spruchplakate
erinnert, die früher oft anzutreffen waren. Allerdings wäre es besser gewesen, echte Bibelzitate zu
nehmen, anstatt einige Sprüche im Jugendslang der 90er-Jahre – denn hier spiegelt sich wieder der erfolglose
Konzilsgeist wieder.
Betrügereien, echte Wunder oder dämonische Wunder Die Kirchengeschichte ist voll von allen drei Möglichkeiten.
Gefährlich sind die ersten, weil sie die sog. „Rationalisten“ dazu bringen, jegliche Möglichkeit eines
göttlichen Wunders zu leugnen. Echte Wunder konnten schon viele zum wahren Glauben führen. Dämonische
Wunder haben die Macht, Leute von der Kirche wegzuführen und sie einem falschen Christus nachlaufen zu
lassen.
@Gotthard 1. Bischöfe haben mit Ehe-Annullierungsverfahren nichts zu tun, sondern die Offizialate …
und zwar in 2 Instanzen! Voll daneben! Wer nimmt in dem besprochenen Artikel Stellung? – Die Diözesanbischöfe!
Und wer ist derjenige, der die Alleinverantwortung für seine Diözese hat? Der Diözesanbischof!
Ein Aufruf zu Betrug und Ehebruch! „Sie sollen nach der Meinung der Bischöfe auch vermehrt auf die Möglichkeit
einer kirchlichen Erklärung der Nichtigkeit ihrer Ehe hingewiesen werden.“ Daß es in der kirchlichen
Eheannullierungspraxis seit langem schon nicht mit rechten Dingen zugeht, ist allgemein bekannt. Johannes
Paul II. und auch bereits Benedikt XVI. haben ihre Eherichter wiederholt darauf hingewiesen, daß es –
auf gut Deutsch – keine Betrügereien in diesen Causen geben darf. Wenn die Bischöfe nun ihre geschiedenen
Schützlinge darauf hinweisen, diesen „pastoralen Weg“ zu gehen, so ist das ein Hohn für alle, die die
katholische Ehe so leben, wie Christus dies gelehrt hat. Die prominentesten Fälle, wo man den Verdacht
auf Betrug ruhig äußern darf, sind die Eheannullierungen der ÖVP-Politikerinnen Maria Rauch-Kallat
(sie behielt sogar den Namen aus ihrer ersten Ehe) und auch Benita Ferrero-Waldner. Ferreo-Waldners erster
katholischer Gatte, ein Bayer, sagte klipp und klar, was von dieser Annulierung zu halten ist. Höchste
Prälaten und Bischöfe verraten das Ehesakrament! Eine Verspottung für alle, die den „Kreuzweg“ der
Unauflöslichkeit der Ehe tatsächlich auf sich nehmen! Doch der Lohn im Himmel wird letzteren gewiß
sein!
#10 FiliusDei 17:17:14 | Donnerstag, 16. März 2006
@Hrodgar: Jahve kein Rachegott Ihrem Statement folgend, scheint mir Ihre persönliche Religion eine reine
subjektive Erfahrungsreligion zu sein, die sich nicht auf eine objektive Offenbarung stützt, siehe die
Selektionisten der Esoterik. Die hl. Kirche – die „Arche Noah des Neuen Bundes“ – ist offen für alle,
die nach der objektiven Wahrheit suchen, denn ihr wurde die Wahrheit von Christus anvertraut. Die Gerechtigkeit
des wahren Gottes Jahve hat sicherlich harte Seiten, aber Er ist kein Rachegott, denn sonst wäre Er nicht
für die Menschheit am Kreuz gestorben, damit sie wieder in den Himmel kommen kann. Wie trostreich insbesonders
auch die Offenbarung Christi an die große hl. Faustyna Kowalska, die sie in ihrem Tagebuch niedergeschrieben
hat. Der Kult des Barmherzigen Christus ist heute in der gesamten Kirche verbreitet, zum Segen für alle
Seelen.
#14 FiliusDei 17:01:59 | Donnerstag, 16. März 2006
@Benedikt: „reine Fassade“ unter Pius XII. In gewisser Weise Ja! Die Kirche unter Pius XII. war sicherlich
nicht schlecht, denn sie war nach außen hin wohlbestellt: (1) Die Hierarchen wachten darüber, daß in
allen Kirchen derselbe rechte katholische Glaube gelehrt wurde, und jeder, der um den hl. Glauben bat,
sich gewiß sein konnte, diesen auch zu empfangen. (2) Außerdem wachte die Hierarchie der einzelnen Rituskirchen
darüber, daß in allen ihnen anvertrauten Kirchen der jeweils selbe hl. Ritus in gleicher Weise zelebriert
wurde. Es ist aber mit Sicherheit so, daß der Modernismus seit den Tagen des hl. Pius X. nur „gewaltsam“
niedergehalten wurde (durch strenge Disziplinarmaßnahmen und Überwachungsinstrumente aus der Regierungszeit
St. Pius’ X.) – insofern ist das Bild einer „schönen Fassade“, hinter der es gewaltig brodelte, zu einem
großen Teil ganz sicher ebenfalls zutreffend. Gerade aus diesem Grund wußten die Päpste vor Johannes
XXIII. daß die Lockerung des römischen Zentralismus das Schifflein Petri – die Kirche – einer großen
Gefahr aussetzen würde. Ein Konzil einzuberufen, wurde als Gefahr eingestuft – Pius XII. hatte seine
Konzilspläne aus diesem Grund ad acta gelegt.
@Hrodgar: „Wotan“ Warum sind Sie sich so sicher, daß es den germanischen „Gott“ Wotan tatsächlich gibt?
Auf welche Offenbarungen stützt sich Ihre altgermanische Religion, auf welche Taten kann „Wotan“ verweisen?
Ein altes Sprichwort lautet: „Wo der Glaube verdunstet, dort steigt der Aberglaube beim Fenster hinein.“
Wie dankbar konnte das deutsche Volk sein, daß es durch Gottes Vorsehung ein katholisches Volk geworden
ist: Denn der Gott der Kirche Christi ist ein sanftmütiger, barmherziger Gott – und kein Gott der Rache.
Wie armselig ist nun das deutsche Volk, da es zum größten Teil Seinem Gott untreu geworden ist, und
die apostolische Lehre nur mehr wenigen bekannt ist.
@Breze: alles „argumenta ad hominum“ Wir wollen doch sachlich diskutieren, Totschlagargumente auf Gefühlsebene,
da sollten Sie besser zu einer Charismatiker- oder Medjugorje-Homepage gehen.
@T. A. Höck: Päpste gegen die Bibel Eine beständige päpstliche Lehre gegen die Hl. Bibel ausspielen
zu wollen, das geht natürlich nicht: 1 – Der Evangeliumsbericht über die Versuchungen Christi lehrt
an erster Stelle, daß sich der Satan in spitzfindiger Weise biblischer Textstellen bedient, um Christus
von Seiner göttlichen Mission abzubringen. 2 – Die Reaktion Christi ist, dem Satan eine andere Bibelstelle
vorzuhalten. Es ist eine wichtige Lektion, die der Hl. Geist den Gläubigen durch diese Episode im Leben
Christi lehrt: Der Teufel bedient sich gerne der Schriftstellen, um die Gläubigen vom Herrn und der Kirche
abzubringen: Ganze Länder sind im Laufe der Kirchengeschichte dem Protestantismus verfallen! Würden
die protestantischen Sektierer nur diese eine Schriftstelle verstehen!
Die Früchte des Pontifikates 1978-2005 Einen guten Baum erkennt man an den guten Früchten, lehrte bereits
unser göttlicher Heiland. Tatsächlich wird es Aufgabe eines objektiven Kanonisationsprozesses sein (eigentlich
egal, daß er jetzt eben schon sofort nach dem Ableben dieses Hl. Vaters begonnen hat), wo die guten Früchte
und wo die schlechten Früchte sind, die dieser Höchste Pontifex Seiner Kirche hinterlassen hat. 1. Wie
sah die Kirche nach dem Tod Pius’ XII. aus? 2. Wie nach dem Tod des sel. Johannes XXIII.? 3. Wie nach
dem Tode Pauls VI.? 4. Wie nach dem Tode Johannes Pauls II.? Paul VI. war sich des katastrophalen Zustands
der Kirche ab einem bestimmten Zeitpunkt Seiner Regierung wohlbewußt; Er erwog gar Seinen Rücktritt.
Es wird die Aufgabe zu sein, festzustellen, was der Hl. Vater Johannes Paul II. unternommen hat, um die
Ihm anvertraute leidende Kirche Jesu Christi wieder gesunden zu lassen, damit die Seelen nicht in die
Hölle hinabstürzen und ewig verloren gehen – wie die hl. Jungfrau von Fátima 1917 bitter beklagte;
Sie ließ den Seherkindern um des Heiles der Seelen willen gar die schreckliche Höllenvision schauen.
Viele Katholiken meinen, daß sie nicht zu Johannes Paul II. beten sollten, sondern für ihn. Ob er gerade
im Himmel, im Fegefeuer oder aber – horribile dictu – in der Hölle ist, das weiß zur Zeit der Himmel
allein. Ich selbst bete für Ihn.
Die Nichtexistenz des Teufels Ein guter Gedanke dieses Pfarrers. Jene, die am meisten auf die Nichtexistenz
des Teufels hereinfallen, sind gerade die Theologen, Bischöfe und Geistlichen.
Ein großer Katholik unseres Volkes Das katholische Österreich kann stolz sein, eine Persönlichkeit
wie Volksanwalt Mag. Ewald-Johann Stadler hervorgebracht zu haben – er ist weder Opportunist, noch nimmt
er sich ein Blatt vor dem Mund, um sich bei der herrschenden Postenschacher-Elite des Landes anzubiedern.
Wir können annehmen, daß er deswegen bei einigen Freiheitlichen als FPÖ-Clubobmann im Nationalrat nicht
gerne gesehen war. Der sprichwörtliche „kleine Mann“ weiß den Einsatz dieses Volksanwaltes sehr zu schätzen,
insbesonders auch sein Kampf gegen die Hitler’sche Kirchensteuer.
Johannes-Paul-II.-Beatifikation Der Grund, weshalb das Kirchenrecht vorschreibt, erst fünf Jahre nach
dem Tod ein Kanonisationsverfahren zu eröffnen, ist gerade der, daß man etwas Objektivität einem Katholiken
gegenüber gewinnt, den das Volk oder eine Interessensgruppe zur Ehre der Altäre erheben möchte. Gerade
die sicherlich beeindruckende Persönlichkeit Johannes Pauls II. ist hier ein gutes Beispiel für eine
solche Situation. Gerade bei einem nicht unumstrittenen Papst – quer durch alle Lager –, wäre der Hl.
Vater Benedikt gut beraten gewesen, daß Kirchenrecht nicht außer Kraft zu setzen. Was diese mögliche
Beatifikation betrifft, so möge der Wille des Hl. Geistes geschehen. Allerdings wäre es sehr wünschenswert,
daß der Hl. Vater nach einer Seligsprechung Johannes Pauls II. gleichzeitig dessen Verwirrung stiftende
Äußerungen verurteilen würde, damit der Häresie von der Gleichwertigkeit der falschen Religionen durch
einen Kult um einen sel. Johannes Paul II. kein Vorschub geleistet wird – denn diese Gefahr besteht: die
Gefahr durch eine Vereinnahmung durch Modernisten und Relativisten.
Unqualifizierter Ratzinger-Nachfolger Der frühere Erzbischof und jetzige Ratzinger-Nachfolger als Glaubenspräfekt
hat sich somit an „himmelschreienden Sünden“ schuldig gemacht („Sünden, die die Rache Gottes herausfordern“).
Gott möge ihm vergeben, was er den Kindern mit einer Homo-Adpotion angetan hat. Der Hl. Vater möge ihm
vergeben, aber wie konnte Er ihn zum Glaubenspräfekten ernennen?
„Opus iustitiae pax“ „Frieden, das Werk der Gerechtigkeit“, so lautete der Wappenspruch des großen Papstes
Pius XII. Daß im sagenumwobenen Hl. Land weder Gerechtigkeit noch Frieden herrscht, ist leider nur allzu
offensichtlich, zum Schaden für beide Völker, die in dem Gelobten Land leben wollen, die Juden und die
Araber. Daß das Volk des Alten Bundes, Israel, eine wichtige Rolle in der Heilsgeschichte – und auch
in den Prophezeiungen – spielt, ist der Kirche Christi bekannt. Umso schmerzvoller, einen bedeutenden
Teil des Israelitentums losgelöst von seinem Bundesgott Jahve agieren zu sehen, ohne klaren Zielpunkt,
der der verheißenen Messias, Jesus Christus, gewesen wäre. Der Liebe Gott läßt Gute wie Böse agieren,
aber am Ende wird „das Unbefleckte Herz Mariae triumphieren“ (hl. Mutter Gottes Maria, Fátima, 1917),
und auch das Alte Bundesvolk wird den einzigen Weltenretter als seinen verheißenen Christus und als seinen
Gott anerkennen. Bis dahin steht der Welt wohl noch einiges bevor (siehe Christi Endzeitreden und die
Geheime Offenbarung des hl. Johannes).
@Marcel Vergelt’s Gott für die präzise Ausführung. Somit ist also die Pius-X-Bruderschaft im Recht
und die „Kirche des Konzils“ im Unrecht – da letztere die modernistische Häresie fördert und die Alte
Messe de facto verfolgt. Ein zweiter St. Pius X. auf dem Papstthron – er ließe keinen Stein auf dem anderen.
Homo-Propaganda Auf sämtlichen TV-Kanälen wird schon seit langem die sog. „gleichgeschlechtliche Liebe“
verherrlicht bzw. für „Achtung“ geworben. Die Medien sind die eigentlichen Regenten eines Landes, denen
sich auch die politische Führung unterzuordnen hat – wenn diese nicht die Medien besitzen (wie etwa Berlusconis
TV-Italien oder der Österreichische Rundfunk). Wie viel Gutes könnte Film und Fernsehen bewirken, wenn
es sich in katholischem Besitz befände!
Sherlock Spindelböck Das ist doch das gute Recht des Hochwürden, darüber nachzudenken, wer sich denn
nun hinter kreuz.net verbirgt, und wer die Connections zu Schwarzeneggers Republik Kalifornien hergestellt
hat.
Warum ein Notstand gegeben ist 1. Katholische Bischöfe und ihre Ordinariate bekämpfen weltweit jene
Priester und Theologen, die noch den katholischen Glauben verkünden. 2. Katholische Bischöfe bekämpfen
weltweit den alten römischen Ritus. Conclusio: Ein Bischof ist Diener der Religion Christi und nicht
Herrscher über die Religion Christi. Einem despotischen Bischof darf man nicht gehorchen, denn der Glaube
und der Ritus sind wichtiger als die Hierarchie.
Alles bereits prophezeit „Die Gesetze, die den Kindern den Tod bringen werden“, heißt es bei einem bayerischen
katholischen Volkspropheten. WENN es so weiterläuft auf dieser Schiene … aber die Deutschen wären
nicht das erste Volk, das aus der Geschichte verschwunden ist …
Unersättliches Westeuropa Das ist nicht schwer zu erklären: „Wenn es Gott nicht gäbe, wäre alles erlaubt.“
Nun ist wohl keine Region der freien Welt glaubensloser als Westeuropa. Die Menschen leben, als ob es
Gott nicht gäbe: Sie sind Atheisten.