FiliusDei
Erstellt: 15:39:45 | Donnerstag, 9. März 2006
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29 Lesermeinungen
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„Gläubige und Bekannte stehen zu mir“
#2   FiliusDei   16:59:23 | Donnerstag, 6. April 2006
Ein unglaublicher Skandal
Es könnte also jeder beliebige Verleumder bei News anrufen und einen Priester eigener Wahl anschütten, und die drucken dann eine zweiseitige Skandalstory darüber.
Praktisch wird damit die Judikative des Staates außer Kraft gesetzt.
@Tridentinus
Mit dem Meßbuch hat der Skandal wenig zu tun.
Redaktion benachrichtigen Drei Etappen auf dem Weg zur Versöhnung
#12   FiliusDei   15:06:04 | Mittwoch, 5. April 2006
Die modernistischen Bischöfe …
… sind nicht exkommuniziert.
Nachdem gegen diese, und auch gegen die ungehorsamen Bischöfe weltweit, die die römischen Anordnungen ignorieren, nicht vorgegangen wird – und immerhin gegen diese ihrerseits gegen die Rechtgläubigen vor –, ist die Haltung von Pius X gerechtfertigt.
Redaktion benachrichtigen Wo Verhöhnung mit Humor verwechselt wird
#25   FiliusDei   15:10:14 | Dienstag, 4. April 2006
Daten über den Glauben der Deutschen und der Amis
Der Unglaube der Deutschen wurde bereits statistisch erfaßt, wonach die Deutschen eines der ungläubigsten Völker der Welt sind:
Eine große Menge glaubt nicht einmal an Gott, so und so viel nicht an die Existenz des Teufels und an die der Hölle. (Die Zahlen finden sich gelegentlich bei den Pro-Sancta-Ecclesia-Nachrichten.)
Welch religiöses Paradies sind demgegenüber die USA!
(Leider haben dort die Protestanten noch die absolute Mehrheit!)
Redaktion benachrichtigen Henker in der Klemme
#4   FiliusDei   16:48:03 | Montag, 27. März 2006
Todesstrafe grundsätzlich akzeptabel
Denn daß der „humane Strafvollzug“ in Westeuropa falsch ist, wissen anscheinend alle außer die europäischen Gesetzgeber und die Richter.
Jemand, der brutale Taten begeht, und andere ermordet, der solche grausamen Dinge verübt, für den haben wohl sämtliche Staatsgesellschaften stets die Todesstrafe vorgesehen.
Schlecht in den USA ist lediglich die lange Wartezeit in der „death row“: Wer zum Tode verurteilt ist, den sollte man nicht Jahrzehnte bis zur Vollstreckung warten lassen, denn das ist eine psychische Folter.
Redaktion benachrichtigen Heiße Luft aus Wiens Skandalmagazin
#2   FiliusDei   13:36:35 | Freitag, 24. März 2006
Der größte Skandal der Republik!
Denn es ist vor der II. Republik – mit Ausnahme der Nazi-Zeit – noch nie dagewesen, daß ein antikirchlich kontrolliertes Massenmedium ungeprüfte Anschuldigungen eines psychisch gestörten Straftäters – Kaplan Volker S., und eben NICHT der hw. Vizeoffizial – in Stadt und Land gegen einen unbescholtenen Staatsbürger verbreitet, nur deswegen, nicht nur, weil er ein hohes geistliches Amt bekleidet, sondern weil er auch treu katholisch ist.
Bisher galt in Österreich solange derjenige als unschuldig, bis nicht das Gegenteil erbracht wurde.
Die Massenmedien gehen den umgekehrten Weg: Sie setzen Lügen in die Welt, um mißliebige Konterparteigänger zu vernichten – wer einen Mißliebigen als „Täter“ entlarvt, ist egal, meist sind es unseriöse Leute, die selbst einigen Dreck am Stecken haben, wie jener Kaplan Volker S., der selbst ein psychisch gestörter Krimineller ist.
Die Gewaltenteilung in den westlichen Demokratien ist schon lange abgeschafft – die Massenmedien haben die Verfassung schon lange außer Kraft gesetzt: Sie sind es, die einen Staat regieren.
Redaktion benachrichtigen „Mit mir fährst du super“
#14   FiliusDei   13:25:52 | Dienstag, 21. März 2006
Nicht ganz so schlecht
Die kirchlichen Plakatcampagnen waren ja bis jetzt fast alle Reinfälle, am schlechtesten die Kleinplakate des „Canisiuswerkes“, um „junge Menschen“ für „Kirchenberufe“ motivieren zu können.
Ich könnte mir vorstellen, daß besonders diese Campagnen des Canisiuswerkes die Interessenten eher abgeschreckt hat.
(In vorkonziliarer Zeit brauchten wir keine Plakatcampagnen und die Seminare quollen trotzdem über!
Ein gutes Beispiel, daß die Millionen Kirchensteuergelder der Bischofskonferenz keine Berufungen wecken können, allein der wahre Glaube und die Gnade Gottes.)
Ebenso in schlechter Erinnerung auch die riesige Plakataktion der Diözese Linz mit verweltlichten Kirchenleuten ohne ihrer Standestrachten.
Die jetzige Campagne aus St. Pölten ist wahrscheinlich nicht die schlechteste, da sie an die beliebten kleinen Spruchplakate erinnert, die früher oft anzutreffen waren.
Allerdings wäre es besser gewesen, echte Bibelzitate zu nehmen, anstatt einige Sprüche im Jugendslang der 90er-Jahre – denn hier spiegelt sich wieder der erfolglose Konzilsgeist wieder.
Redaktion benachrichtigen „Man sieht sie bluten“
#4   FiliusDei   17:53:19 | Montag, 20. März 2006
Betrügereien, echte Wunder oder dämonische Wunder
Die Kirchengeschichte ist voll von allen drei Möglichkeiten.
Gefährlich sind die ersten, weil sie die sog. „Rationalisten“ dazu bringen, jegliche Möglichkeit eines göttlichen Wunders zu leugnen.
Echte Wunder konnten schon viele zum wahren Glauben führen.
Dämonische Wunder haben die Macht, Leute von der Kirche wegzuführen und sie einem falschen Christus nachlaufen zu lassen.
Redaktion benachrichtigen Sorgen und Freuden
#5   FiliusDei   17:46:38 | Montag, 20. März 2006
@Gotthard
1. Bischöfe haben mit Ehe-Annullierungsverfahren nichts zu tun, sondern die Offizialate … und zwar in 2 Instanzen!
Voll daneben!
Wer nimmt in dem besprochenen Artikel Stellung? – Die Diözesanbischöfe!
Und wer ist derjenige, der die Alleinverantwortung für seine Diözese hat? Der Diözesanbischof!
Redaktion benachrichtigen Sorgen und Freuden
#1   FiliusDei   16:29:45 | Freitag, 17. März 2006
Ein Aufruf zu Betrug und Ehebruch!
„Sie sollen nach der Meinung der Bischöfe auch vermehrt auf die Möglichkeit einer kirchlichen Erklärung der Nichtigkeit ihrer Ehe hingewiesen werden.“
Daß es in der kirchlichen Eheannullierungspraxis seit langem schon nicht mit rechten Dingen zugeht, ist allgemein bekannt.
Johannes Paul II. und auch bereits Benedikt XVI. haben ihre Eherichter wiederholt darauf hingewiesen, daß es – auf gut Deutsch – keine Betrügereien in diesen Causen geben darf.
Wenn die Bischöfe nun ihre geschiedenen Schützlinge darauf hinweisen, diesen „pastoralen Weg“ zu gehen, so ist das ein Hohn für alle, die die katholische Ehe so leben, wie Christus dies gelehrt hat.
Die prominentesten Fälle, wo man den Verdacht auf Betrug ruhig äußern darf, sind die Eheannullierungen der ÖVP-Politikerinnen Maria Rauch-Kallat (sie behielt sogar den Namen aus ihrer ersten Ehe) und auch Benita Ferrero-Waldner.
Ferreo-Waldners erster katholischer Gatte, ein Bayer, sagte klipp und klar, was von dieser Annulierung zu halten ist.
Höchste Prälaten und Bischöfe verraten das Ehesakrament!
Eine Verspottung für alle, die den „Kreuzweg“ der Unauflöslichkeit der Ehe tatsächlich auf sich nehmen!
Doch der Lohn im Himmel wird letzteren gewiß sein!
Redaktion benachrichtigen Der unumkehrbare Weg der Kirche in die Zukunft
#10   FiliusDei   17:17:14 | Donnerstag, 16. März 2006
@Hrodgar: Jahve kein Rachegott
Ihrem Statement folgend, scheint mir Ihre persönliche Religion eine reine subjektive Erfahrungsreligion zu sein, die sich nicht auf eine objektive Offenbarung stützt, siehe die Selektionisten der Esoterik.
Die hl. Kirche – die „Arche Noah des Neuen Bundes“ – ist offen für alle, die nach der objektiven Wahrheit suchen, denn ihr wurde die Wahrheit von Christus anvertraut.
Die Gerechtigkeit des wahren Gottes Jahve hat sicherlich harte Seiten, aber Er ist kein Rachegott, denn sonst wäre Er nicht für die Menschheit am Kreuz gestorben, damit sie wieder in den Himmel kommen kann.
Wie trostreich insbesonders auch die Offenbarung Christi an die große hl. Faustyna Kowalska, die sie in ihrem Tagebuch niedergeschrieben hat.
Der Kult des Barmherzigen Christus ist heute in der gesamten Kirche verbreitet, zum Segen für alle Seelen.
Redaktion benachrichtigen Die Eiligsprechung eilt voran + …
#14   FiliusDei   17:01:59 | Donnerstag, 16. März 2006
@Benedikt: „reine Fassade“ unter Pius XII.
In gewisser Weise Ja!
Die Kirche unter Pius XII. war sicherlich nicht schlecht, denn sie war nach außen hin wohlbestellt:
(1) Die Hierarchen wachten darüber,
daß in allen Kirchen derselbe rechte katholische Glaube gelehrt wurde,
und jeder, der um den hl. Glauben bat, sich gewiß sein konnte, diesen auch zu empfangen.
(2) Außerdem wachte die Hierarchie der einzelnen Rituskirchen darüber, daß in allen ihnen anvertrauten Kirchen der jeweils selbe hl. Ritus in gleicher Weise zelebriert wurde.
Es ist aber mit Sicherheit so, daß der Modernismus seit den Tagen des hl. Pius X. nur „gewaltsam“ niedergehalten wurde (durch strenge Disziplinarmaßnahmen und Überwachungsinstrumente aus der Regierungszeit St. Pius’ X.) –
insofern ist das Bild einer „schönen Fassade“, hinter der es gewaltig brodelte, zu einem großen Teil ganz sicher ebenfalls zutreffend.
Gerade aus diesem Grund wußten die Päpste vor Johannes XXIII. daß die Lockerung des römischen Zentralismus das Schifflein Petri – die Kirche – einer großen Gefahr aussetzen würde.
Ein Konzil einzuberufen, wurde als Gefahr eingestuft – Pius XII. hatte seine Konzilspläne aus diesem Grund ad acta gelegt.
Redaktion benachrichtigen Der unumkehrbare Weg der Kirche in die Zukunft
#7   FiliusDei   16:33:56 | Donnerstag, 16. März 2006
@Hrodgar: „Wotan“
Warum sind Sie sich so sicher, daß es den germanischen „Gott“ Wotan tatsächlich gibt?
Auf welche Offenbarungen stützt sich Ihre altgermanische Religion, auf welche Taten kann „Wotan“ verweisen?
Ein altes Sprichwort lautet: „Wo der Glaube verdunstet, dort steigt der Aberglaube beim Fenster hinein.“
Wie dankbar konnte das deutsche Volk sein, daß es durch Gottes Vorsehung ein katholisches Volk geworden ist:
Denn der Gott der Kirche Christi ist ein sanftmütiger, barmherziger Gott – und kein Gott der Rache.
Wie armselig ist nun das deutsche Volk, da es zum größten Teil Seinem Gott untreu geworden ist, und die apostolische Lehre nur mehr wenigen bekannt ist.
Redaktion benachrichtigen Die Eiligsprechung eilt voran + …
#10   FiliusDei   17:31:09 | Mittwoch, 15. März 2006
@Breze: alles „argumenta ad hominum“
Wir wollen doch sachlich diskutieren, Totschlagargumente auf Gefühlsebene, da sollten Sie besser zu einer Charismatiker- oder Medjugorje-Homepage gehen.
Redaktion benachrichtigen „Stellt sich Bischof Williamson gegen eine Aussöhnung?“
#19   FiliusDei   17:28:36 | Mittwoch, 15. März 2006
@T. A. Höck: Päpste gegen die Bibel
Eine beständige päpstliche Lehre gegen die Hl. Bibel ausspielen zu wollen, das geht natürlich nicht:
1 – Der Evangeliumsbericht über die Versuchungen Christi lehrt an erster Stelle, daß sich der Satan in spitzfindiger Weise biblischer Textstellen bedient, um Christus von Seiner göttlichen Mission abzubringen.
2 – Die Reaktion Christi ist, dem Satan eine andere Bibelstelle vorzuhalten.
Es ist eine wichtige Lektion, die der Hl. Geist den Gläubigen durch diese Episode im Leben Christi lehrt:
Der Teufel bedient sich gerne der Schriftstellen, um die Gläubigen vom Herrn und der Kirche abzubringen: Ganze Länder sind im Laufe der Kirchengeschichte dem Protestantismus verfallen!
Würden die protestantischen Sektierer nur diese eine Schriftstelle verstehen!
Redaktion benachrichtigen Die Eiligsprechung eilt voran + …
#8   FiliusDei   17:17:29 | Mittwoch, 15. März 2006
Die Früchte des Pontifikates 1978-2005
Einen guten Baum erkennt man an den guten Früchten, lehrte bereits unser göttlicher Heiland.
Tatsächlich wird es Aufgabe eines objektiven Kanonisationsprozesses sein (eigentlich egal, daß er jetzt eben schon sofort nach dem Ableben dieses Hl. Vaters begonnen hat), wo die guten Früchte und wo die schlechten Früchte sind, die dieser Höchste Pontifex Seiner Kirche hinterlassen hat.
1. Wie sah die Kirche nach dem Tod Pius’ XII. aus?
2. Wie nach dem Tod des sel. Johannes XXIII.?
3. Wie nach dem Tode Pauls VI.?
4. Wie nach dem Tode Johannes Pauls II.?
Paul VI. war sich des katastrophalen Zustands der Kirche ab einem bestimmten Zeitpunkt Seiner Regierung wohlbewußt; Er erwog gar Seinen Rücktritt.
Es wird die Aufgabe zu sein, festzustellen, was der Hl. Vater Johannes Paul II. unternommen hat, um die Ihm anvertraute leidende Kirche Jesu Christi wieder gesunden zu lassen, damit die Seelen nicht in die Hölle hinabstürzen und ewig verloren gehen – wie die hl. Jungfrau von Fátima 1917 bitter beklagte; Sie ließ den Seherkindern um des Heiles der Seelen willen gar die schreckliche Höllenvision schauen.
Viele Katholiken meinen, daß sie nicht zu Johannes Paul II. beten sollten, sondern für ihn.
Ob er gerade im Himmel, im Fegefeuer oder aber – horribile dictu – in der Hölle ist, das weiß zur Zeit der Himmel allein.
Ich selbst bete für Ihn.
Redaktion benachrichtigen „Stellt sich Bischof Williamson gegen eine Aussöhnung?“
#16   FiliusDei   16:54:39 | Mittwoch, 15. März 2006
@Athanasius
Dem ist nichts hinzuzufügen.
Redaktion benachrichtigen Da gab es Gelächter
#2   FiliusDei   16:52:18 | Mittwoch, 15. März 2006
Die Nichtexistenz des Teufels
Ein guter Gedanke dieses Pfarrers.
Jene, die am meisten auf die Nichtexistenz des Teufels hereinfallen, sind gerade die Theologen, Bischöfe und Geistlichen.
Redaktion benachrichtigen Die Niedertracht des linken und liberalen Religionshasses steht hier zur Debatte
#13   FiliusDei   14:59:51 | Mittwoch, 15. März 2006
Ein großer Katholik unseres Volkes
Das katholische Österreich kann stolz sein, eine Persönlichkeit wie Volksanwalt Mag. Ewald-Johann Stadler hervorgebracht zu haben –
er ist weder Opportunist, noch nimmt er sich ein Blatt vor dem Mund, um sich bei der herrschenden Postenschacher-Elite des Landes anzubiedern.
Wir können annehmen, daß er deswegen bei einigen Freiheitlichen als FPÖ-Clubobmann im Nationalrat nicht gerne gesehen war.
Der sprichwörtliche „kleine Mann“ weiß den Einsatz dieses Volksanwaltes sehr zu schätzen, insbesonders auch sein Kampf gegen die Hitler’sche Kirchensteuer.
Redaktion benachrichtigen Die Eiligsprechung eilt voran + …
#1   FiliusDei   10:06:05 | Mittwoch, 15. März 2006
Johannes-Paul-II.-Beatifikation
Der Grund, weshalb das Kirchenrecht vorschreibt, erst fünf Jahre nach dem Tod ein Kanonisationsverfahren zu eröffnen, ist gerade der, daß man etwas Objektivität einem Katholiken gegenüber gewinnt, den das Volk oder eine Interessensgruppe zur Ehre der Altäre erheben möchte.
Gerade die sicherlich beeindruckende Persönlichkeit Johannes Pauls II. ist hier ein gutes Beispiel für eine solche Situation.
Gerade bei einem nicht unumstrittenen Papst – quer durch alle Lager –, wäre der Hl. Vater Benedikt gut beraten gewesen, daß Kirchenrecht nicht außer Kraft zu setzen.
Was diese mögliche Beatifikation betrifft, so möge der Wille des Hl. Geistes geschehen.
Allerdings wäre es sehr wünschenswert, daß der Hl. Vater nach einer Seligsprechung Johannes Pauls II. gleichzeitig dessen Verwirrung stiftende Äußerungen verurteilen würde, damit der Häresie von der Gleichwertigkeit der falschen Religionen durch einen Kult um einen sel. Johannes Paul II. kein Vorschub geleistet wird – denn diese Gefahr besteht: die Gefahr durch eine Vereinnahmung durch Modernisten und Relativisten.
Redaktion benachrichtigen Merkwürdige Logik
#13   FiliusDei   18:35:03 | Dienstag, 14. März 2006
Unqualifizierter Ratzinger-Nachfolger
Der frühere Erzbischof und jetzige Ratzinger-Nachfolger als Glaubenspräfekt hat sich somit an „himmelschreienden Sünden“ schuldig gemacht („Sünden, die die Rache Gottes herausfordern“).
Gott möge ihm vergeben, was er den Kindern mit einer Homo-Adpotion angetan hat.
Der Hl. Vater möge ihm vergeben, aber wie konnte Er ihn zum Glaubenspräfekten ernennen?
Redaktion benachrichtigen Die israelische Armee tötet zu viele arabische Kinder
#1   FiliusDei   18:20:48 | Dienstag, 14. März 2006
„Opus iustitiae pax“
„Frieden, das Werk der Gerechtigkeit“, so lautete der Wappenspruch des großen Papstes Pius XII.
Daß im sagenumwobenen Hl. Land weder Gerechtigkeit noch Frieden herrscht, ist leider nur allzu offensichtlich,
zum Schaden für beide Völker, die in dem Gelobten Land leben wollen, die Juden und die Araber.
Daß das Volk des Alten Bundes, Israel, eine wichtige Rolle in der Heilsgeschichte – und auch in den Prophezeiungen – spielt, ist der Kirche Christi bekannt.
Umso schmerzvoller, einen bedeutenden Teil des Israelitentums losgelöst von seinem Bundesgott Jahve agieren zu sehen, ohne klaren Zielpunkt, der der verheißenen Messias, Jesus Christus, gewesen wäre.
Der Liebe Gott läßt Gute wie Böse agieren, aber am Ende wird „das Unbefleckte Herz Mariae triumphieren“ (hl. Mutter Gottes Maria, Fátima, 1917), und auch das Alte Bundesvolk wird den einzigen Weltenretter als seinen verheißenen Christus und als seinen Gott anerkennen.
Bis dahin steht der Welt wohl noch einiges bevor (siehe Christi Endzeitreden und die Geheime Offenbarung des hl. Johannes).
Redaktion benachrichtigen „Der Papst hat den Notstand in der Kirche de facto anerkannt“
#64   FiliusDei   17:26:28 | Dienstag, 14. März 2006
@Marcel
Vergelt’s Gott für die präzise Ausführung.
Somit ist also die Pius-X-Bruderschaft im Recht und die „Kirche des Konzils“ im Unrecht
– da letztere die modernistische Häresie fördert und die Alte Messe de facto verfolgt.
Ein zweiter St. Pius X. auf dem Papstthron – er ließe keinen Stein auf dem anderen.
Redaktion benachrichtigen Die Heimtücke des jüngsten Homo-Propagandafilms
#21   FiliusDei   17:18:51 | Dienstag, 14. März 2006
Homo-Propaganda
Auf sämtlichen TV-Kanälen wird schon seit langem die sog. „gleichgeschlechtliche Liebe“ verherrlicht bzw. für „Achtung“ geworben.
Die Medien sind die eigentlichen Regenten eines Landes, denen sich auch die politische Führung unterzuordnen hat – wenn diese nicht die Medien besitzen (wie etwa Berlusconis TV-Italien oder der Österreichische Rundfunk).
Wie viel Gutes könnte Film und Fernsehen bewirken, wenn es sich in katholischem Besitz befände!
Redaktion benachrichtigen Die Hintergründe
#12   FiliusDei   17:14:53 | Dienstag, 14. März 2006
@Toby
So ist es.
Für Kirchenangestellte und insbesonders Kleriker kann es ganz schön gefährlich werden, sich katholisch zu äußern.
Redaktion benachrichtigen Die Hintergründe
#10   FiliusDei   16:47:40 | Dienstag, 14. März 2006
Sherlock Spindelböck
Das ist doch das gute Recht des Hochwürden, darüber nachzudenken, wer sich denn nun hinter kreuz.net verbirgt, und wer die Connections zu Schwarzeneggers Republik Kalifornien hergestellt hat.
Redaktion benachrichtigen „Der Papst hat den Notstand in der Kirche de facto anerkannt“
#16   FiliusDei   16:47:30 | Montag, 13. März 2006
Warum ein Notstand gegeben ist
1. Katholische Bischöfe und ihre Ordinariate bekämpfen weltweit jene Priester und Theologen, die noch den katholischen Glauben verkünden.
2. Katholische Bischöfe bekämpfen weltweit den alten römischen Ritus.
Conclusio: Ein Bischof ist Diener der Religion Christi und nicht Herrscher über die Religion Christi.
Einem despotischen Bischof darf man nicht gehorchen, denn der Glaube und der Ritus sind wichtiger als die Hierarchie.
Redaktion benachrichtigen Das Schlachtfeld, auf dem Deutschland endgültig verbluten wird
#4   FiliusDei   18:26:50 | Freitag, 10. März 2006
Alles bereits prophezeit
„Die Gesetze, die den Kindern den Tod bringen werden“, heißt es bei einem bayerischen katholischen Volkspropheten.
WENN es so weiterläuft auf dieser Schiene … aber die Deutschen wären nicht das erste Volk, das aus der Geschichte verschwunden ist …
Redaktion benachrichtigen Der europäische Hurenmarkt ist unersättlich
#7   FiliusDei   17:25:57 | Freitag, 10. März 2006
Unersättliches Westeuropa
Das ist nicht schwer zu erklären:
„Wenn es Gott nicht gäbe, wäre alles erlaubt.“
Nun ist wohl keine Region der freien Welt glaubensloser als Westeuropa.
Die Menschen leben, als ob es Gott nicht gäbe: Sie sind Atheisten.
Redaktion benachrichtigen Was denken Sie über den Hinduismus?
#32   FiliusDei   15:42:33 | Donnerstag, 9. März 2006
@Athanasius
Ihr Kommentar ist sehr wertvoll und voll wichtiger Informationen.
Die Selige als Opfer des Konzils und des Johannes-Paulismus.
Redaktion benachrichtigen
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