deixter
Erstellt: 18:41:41 | Mittwoch, 8. März 2006
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59 Lesermeinungen
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Eine gute und wertvolle Erfindung
#36   deixter   21:21:46 | Sonntag, 13. November 2011
@ #25 DerRabe: Ihr klasse Gedicht bringt es gut auf den Punkt!
Redaktion benachrichtigen Dem guten Pater in die Schuhe geschoben
#60   deixter   19:43:51 | Donnerstag, 3. November 2011
Die Geschichte ist ein Lüge! Hier hat der Erzbischof Lefebvre geschrieben, was wirklich bei dem Treffen mit Pater Pio geschah:
www.sspx.org/…o_and_archbishop.htm
Erzbischof Lefebvre sagte Padre Pio kurz, dass seine Kongregation der Väter vom Heiligen Geist, wie alle religiösen Gesellschaften, ein außerordentliches Generalkapitel, ein Kapitel des „aggiornamento“, abhalten müsse. Da er verhängnisvolle Auswirkungen befürchte, bitte er Padre Pio, seinen Spiritanerorden zu segnen. Daraufhin hat Padre Pio nur ausgerufen: „Ich soll einen Erzbischof segnen? Nein, nein, – Sie sollten vielmehr mich segnen!“ Padre Pio verbeugte sich und erwartete den Segen. Erzbischof Lefebvre segnete ihn, und Padre Pio küßte den Bischofsring und setzte seinen Gang zum Beichtstuhl fort. Das Gespräch dauerte zwei Minuten.
Redaktion benachrichtigen Zehnköpfige Piusbruder-Familie verrecke!
#148   deixter   08:29:43 | Mittwoch, 5. Oktober 2011
Der CDU-Abgeordnete Josef Rief aus dem Landkreis der Familie hatte im Gegensatz zu Wulff kein Problem sich mit der katholischen Familie einen Tag vor dem Papstempfang abzulichten.
Er verfasste sogar einen Artikel auf seiner Web-Seite über den Besuch mit Foto und führte die Familie selbst durch den Bundestag.
Nachzulesen auf der Abgeordneten-Seite von www.josef-rief.de
(auf Web-Seite etwas runter scrollen zum Datum vom 21.09.2011)
Redaktion benachrichtigen Die Salzburger Altliberalen entdecken die Unterdrückung der freien Meinung
#35   deixter   22:40:26 | Mittwoch, 24. November 2010
kreuz.net sperren, kath.net nicht!
Kreuz.net hat in seinen Artikeln einen sehr hetzigen, sarkastischen, menschenverachtenden Ton, der nicht katholisch ist.
So werden z.B. verstorbene Menschen in der Hölle vermutet. Allein eine solche Aussage ist in der Moraltheologie streng verboten, weil wir es nie wirklich wissen und das Urteil Gott vorbehalten sollen.
Deshalb kann ich es verstehen, wenn eine Organisation es in Ihrem Haus technisch sperren will. Das Recht dazu hat sie allemal. Viele Firmen haben einige Seiten gesperrt.
Kreuz.net verzerrt und beschädigt das Bild über die traditionellen Katholiken in der Öffentlichkeit.
Viele denken +.net = Piusbruderschaft, was aber gar nicht stimmt.
kath.net dagegen schreibt seriöser und mit mehr Anstand und läßt auch keine gehässigen und vulgären Kommenare zu. Somit sollte es toleriert werden (auch wenn ich als Anhänger der Piusbruderschaft auch inhaltliche Schwächen bei kath.net sehe und ungerechte Kampagnen gegen die Piusbruderschaft).
Noch besser und seriöser ist aber katholisches.info !
Redaktion benachrichtigen Anstatt Müttern zu helfen, verleihen die Genossen Abtreiber-Trophäen
#13   deixter   16:22:51 | Sonntag, 9. Mai 2010
@bejoromer
Die Kirche verweigert nicht die Beratung von schwangeren Frauen, sondern nur die Ausstellung der Beratungsscheine.
Selbst bei dem tragischen Fall der Vergewaltigung hat das möglicherweise gezeugte Kind ein Recht auf Leben. Eine schreckliche Tat rechtfertigt nicht eine weitere schreckliche Tat.
Das Trauma der Vergewaltigung sollte nicht durch ein weiteres Trauma, der Ermordung des eigenen Kindes, gesteigert werden.
Bei der Vergewaltigung wird die Frau Opfer einer schrecklichen Tat, bei der Abtreibung selber Täter.
Viele Frauen fallen nach einer Abtreibung in eine Depression und fühlen z.B. immer einen Schmerz, wenn sie Kinder im potenziellen Alter des abgetriebenen Kindes sehen (Post-Abortion-Syndrom).
Redaktion benachrichtigen Anglikanischer Laienbischof ist konvertiert
#8   deixter   16:05:59 | Samstag, 20. Februar 2010
@Freinsberg: Das Abendmahl
>>zum ersten Mal die Heilige Kommunion empfangen<<
Was hat er denn früher als Anglikaner empfangen?
Das Abendmahl: Hier ist Christus nicht mit Leib und Seele und Gottheit und Menschheit zugegen. Die Angelikaner haben ein eher Protestantisches Verständnis und lehnen die Transsubstantiation („Wesensverwandlung“) von Brot und Wein, wie sie die Katholiken verstehen, ab.
Redaktion benachrichtigen Solche Reaktionen sind Rufmord
#23   deixter   16:00:02 | Samstag, 20. Februar 2010
Die Gospa wiederspricht sich selbst:
Am 30.06.1981 berichtet Mirjana nach der Erscheinung Pater Jovko, Unsere Liebe Frau hätte erklärt, sie würde nur noch drei Tage erscheinen. Der letzte Tag sollte Freitag, der 3. Juli 1981 sein.
Mirjana: „Ich habe gefragt, wie viele Tage sie noch bei uns bleiben wird, wie viele Tage genau. Sie hat gesagt: ‘Noch drei Tage’.“
Dennoch endeten die Erscheinungen bis heute nicht. Die Aussage Mirjanas ist auf Cassette aufgenommen worden und somit belegt.
Pfarrer Pavlovic von einer benachbarten Gemeinde, der in den Tagen nach dieser Botschaft dennoch von den neuen Erscheinungen hörte, reiste enttäuscht ab und kam nie wieder nach Medjugorje.
Auszug aus dem empfehlenswerten Buch eines niederländischen Pfarrers, der sich vor Ort ein eigenes Bild gemacht hat:
Rudo Franken: Eine Reise nach Medjugorje
ISBN 90 6216 544 3
Redaktion benachrichtigen Ein Vorgeschmack der Gegenwart +
#7   deixter   12:53:07 | Samstag, 30. Januar 2010
mit Scanner-Beweis: 200 mal in 3 Jahren in der Kirche
Mit einem Fingerabdruckscanner will ein polnischer Priester prüfen, ob seine Firmlinge mind. 200 mal in 3 Jahren in der Kirche waren. In diesem Fall brauchen sie keine Prüfung abzulegen.
Die Kirche schreibt unter schwerer Sünde verpflichtend vor, dass man an allen Sonn- und Feiertagen den Gottesdienst besucht und mind. 1 x im Jahr zur Beichte geht. Die 200 x passen somit gut zu den 3 x 51 Sonntagen plus einigen Feiertagen.
Dennoch finde ich dieses techn. Lösung sehr unglücklich. Das schmeckt zu sehr nach Kontrolle a la Orwell. Der Pfarrer sollte anhand seiner persönlichen Wahrnehmung der Aktivität des Firmlings und ggf. einer Befragung herausfinden, ob der Kandidat reif für die Firmung ist.
Es wäre auch interessant, ob die Scanner-Lösung kirchenrechtlich überhaupt gestattet ist.
Redaktion benachrichtigen Kardinal Schönborn geht auf Konfrontation mit Bischof Peric
#22   deixter   20:57:09 | Sonntag, 10. Januar 2010
Medjugorje ist nicht echt!
Lest dazu das empfehlenswerte Buch des niederländischen Priesters Rudo Franken „Eine Reise nach Medjugorje – Bekenken hinsichtlich der Erscheinung“, der sich alles vor Ort angesehen hat.
Erhältich bei www.sarto.de
Redaktion benachrichtigen Ein Kämpfer der ersten Stunde
#41   deixter   18:28:20 | Sonntag, 3. Januar 2010
@sacerdos helveticus: Scheidung ist nie erlaubt!
Trennung ist möglich in der kath. Kirche, wenn berechtigte schwerwiegende Gründe vorliegen. Die Eheleute sind dann noch verheiratet, leben aber getrennt.
Scheidung ist aber nie erlaubt. Eine gültig geschlossene Ehe kann nicht geschieden werden, da sie unauflöslich ist.
Die Ehe kann aber für ungültig erklärt werden, wenn nachträglich festgestellt wurde, dass die Ehe gar nicht zustande gekommen ist (z.B. weil die Eheleute vorab schriftlich in einem Ehevertrag vereinbart haben, dass sie keine Kinder haben wollen, oder wenn zur Zeit der Eheschließung bereits bekannt ist, dass ein Partner oder beide unfruchtbar sind, oder wenn sonstige Hindernisse eine Eheschließung nicht zustande kommen lassen). Die Ehe wurde dann erst gar nicht geschlossen, trotz kirchlicher Zeremonie.
Redaktion benachrichtigen Tomislav Vlašić – die leuchtende Gestalt von Medjugorje?
#21   deixter   19:38:27 | Sonntag, 4. Oktober 2009
Seherin Vicka lügt den Bischof an
„Am 14. Januar 1982 kamen Vicka, jarija und der kleine Jakov, um mich zu besuchen. Vicka begann ganz nervös zu sprechen, weil sie Unwahrheiten erzählte. Sie sagte: ‘Die Gospa schickt uns, um Ihnen zu sagen, dass Sie viel zu hart sind zu den Franziskanern’. – Msgr. Zanic: ‘In welcher Weise?’ – Vicka: ‘Das wissen wir nicht’.“
Zwei franziskanische Kapläne von Mostar, Ivica Vego und Ivan Prusina, die der Bischof wegen ihres ungeregelten Lebens und ihrer illegalen Tätigkeiten in der neu errichteten Dompfarre von Mostar zu entfernen versuchte, verteidigten sich gegen über ihren Oberen mit dem Argument, dass ihnen die Gospa durch die Seher aufgetragen hatt nicht wegzugehen.
„Ich fragte Vicka: ‘Hat die Gospa dir etwas gesagt über die Kapläne von Mostar, Vego und Prusina?’ – ‘Nein, die kennen wir gar nicht’, antworteten alle drei.“ Das Gespräch wurde auf Band aufgenommen.
„Später habe ich in Vickas Tagebuch entdeckt, dass sie diese Kapläne nur allzu gut kannte. Es war für mich klar, dass sie logen.“
Monate später sagte Vicka zu dem Bischof, dass sie damals doch eine Botschaft der Gospa über die beiden Kapläne erhalten habe, aber vergessen habe es zu sagen. Und das, obwohl der Bischof sie wiederholt danach gefragt hatte und er immer die Antwort erhielt „Wir kennen sie nicht“.
Redaktion benachrichtigen Tomislav Vlašić – die leuchtende Gestalt von Medjugorje?
#14   deixter   19:12:48 | Sonntag, 4. Oktober 2009
Maria widerspricht sich selbst in Medjugorje
Am 30.06.1981 berichtet Mirjana nach der Erscheinung Pater Jovko, Unsere Liebe Frau hätte erklärt, sie würde nur noch drei Tage erscheinen. Der letzte Tag sollte Freitag, der 3. Juli 1981 sein.
Mirjana: „Ich habe gefragt, wie viele Tage sie noch bei uns bleiben wird, wie viele Tage genau. Sie hat gesagt: ‘Noch drei Tage’.“
Dennoch endeten die Erscheinungen bis heute nicht. Die Aussage Mirjanas ist auf Cassette aufgenommen worden und somit belegt.
Pfarrer Pavlovic von einer benachbarten Gemeinde, der in den Tagen nach dieser Botschaft dennoch von den neuen Erscheinungen hörte, reiste enttäuscht ab und kam nie wieder nach Medjugorje.
Auszug aus dem empfehlenswerten Buch eines niederländischen Pfarrers, der sich vor Ort ein eigenes Bild gemacht hat:
Rudo Franken: Eine Reise nach Medjugorje
ISBN 90 6216 544 3
beziebar beim Verlag www.sarto.de
Redaktion benachrichtigen Tomislav Vlašić war von Anfang an in Medjugorje dabei
#43   deixter   22:40:13 | Dienstag, 29. September 2009
Früchte bei nicht echten Erscheinungen
Gott kann auch Früchte hervorbringen trotz unechter Erscheinungen. Die meisten Besucher gehen ja mit gutem Geist dort hin.
Den Schwindel merken sie nicht. Wenn man aber die kritischen Bücher über Medjugorje gelesen hat, darf man nicht mehr guten Gewissens hingehen. Es gibt doch Lourdes und Fatima etc.
Wozu also zu einem kirchlich nicht anerkannten umstrittenen Wallfahrtsort gehen, wenn es so viele ander anerkannte gibt?
Redaktion benachrichtigen Tomislav Vlašić war von Anfang an in Medjugorje dabei
#40   deixter   22:30:21 | Dienstag, 29. September 2009
eventuell unternatürlich statt übernatürlich
Es steht nicht fest, dass die Erscheinungen übernatürlich sind.
Aber wahrscheinlich sind sie unternatürlich (d.h. kommen von unten vom Widersacher), sind also satanisch inspiriert. Satan äfft Gott gerne nach. In diesem Fall inflationär mit jahrelangen Botschaften.
Oder sie sind rein menschlich aus gewinnlerischen oder ansehenssteigernden Gründen.
Die kath. Kirche jedenfalls verbietet Wallfahrten nach Medjugorje. Daran halte ich mich im Gehorsam. Es gib ja genug andere kirchlich anerkannte Wallfahrtsorte (ourdes, Fatima, etc.). Aber auch an die muss der Katholik nicht glauben, im Gegensatz zu den kirchlichen Dogmen.
Redaktion benachrichtigen Tomislav Vlašić war von Anfang an in Medjugorje dabei
#38   deixter   22:11:57 | Dienstag, 29. September 2009
bewiesene Lügen der Seher zeigen deren Geist
Die erste offenkundige Lüge einer der angeblichen Seher bemerkte Bischof Msgr. Zanic bereits ganz zu Anfang der Affäre. „Einen Monat nach dem Beginn der ‘Erscheinungen’ „, berichtet der Bischof, „ging ich nach Medjugorje, um die „Seher“ zu befragen. Ich forderte jeden von ihnen auf, einen Eid auf das Kreuz abzulegen, und verlangte, daß sie die Wahrheit sagten. (Diese Unterhaltung und die Eide wurden auf Band aufgezeichnet.)
Die erste war Mirjana: „Wir gingen, um unsere Schafe zu suchen, als plötzlich …“ (Der Kaplan der Pfarrei unterbrach sie und sagte mir, daß sie in Wirklichkeit hinausgingen, um zu rauchen, was sie vor ihren Elteren verbargen.) „Einen Augenblick, Mirjana, du stehst unter Eid. Gingt ihr hinaus, um nach euren Schafen zu suchen?“ Sie hielt die Hand vor den Mund. „Verzeihung, wir gingen hinaus, um zu rauchen“, sagte Sie.
Danach zeigte sie mir die Uhr, an der ein „Wunder“ geschehen war, weil die Zeiger der Uhr durcheinander geraten waren. Ich nahm die Uhr mit zu einem Uhrenfachmann, der erklärte, daß die Uhr augenscheinlich hingefallen und dadurch beschädigt worden sei. Ich brachte die Uhr zurück und ermahnte sie nicht mehr zu behaupten, daß ein Wunder geschehen sei.
Aber auf später aufgenommenen Cassetten fuhr sie fort, davon zu reden, wie ein Wunder mit der Uhr geschehen sei und daß sie anfangs hinausgegangen seien, um ihre Schafe zu suchen.“
aus J. Rothkranz „Die Lügen von Medjugorje“
Redaktion benachrichtigen Die deutsche Haßpredigerin
#94   deixter   22:23:49 | Sonntag, 12. Juli 2009
Moslems und Christen: Unfairer Vergleich der Ministerin
„Liebe den Sünder, aber kritisiere die Sünde“ ist das Motto der Christen. Der Islam hingegen richtet sich mit den Todesurteilen auch gegen die Menschen selbst und nicht nur gegen Meinungen und Verhaltensweisen.
Nächsten- und Feindesliebe (aber eben auch brüderliche Kritik an Verhaltensweisen) steht im krassen Gegensatz zu heiligem Krieg, Scharia und Fatwahs.
Aber halbnackte, schrill angezogene Homosexuelle, die durch unsere Städte ziehen, erhalten weit mehr Schutz, Verständnis und Toleranz als die Vertreter der christlichen Werte.
Werte Ministerin, bitte unterscheiden Sie hier genauer und werfen Sie nicht zwei völlig unterschiedliche Richtungen in einen Topf.
Dabei ist Homosexualität eine eindeutig ungesunde Lebensform:
Statistisch gesehen trifft folgendes zu:
Niedrigere Lebenserwartung,
höhere Selbstmordrate,
mehr psychische Probleme,
häufigerer Partnerwechsel,
höhere Rate an Sexualkrankheiten.
Soll der Staat das fördern und schützen?
Redaktion benachrichtigen Deutsche Ministerin brüllt antichristliche und antisemitische Parolen
#274   deixter   20:11:26 | Freitag, 10. Juli 2009
Unfairer Vergleich der Ministerin
Halbnackte, schrill angezogene Homosexuelle, die durch unsere Städte ziehen, erhalten weit mehr Schutz, Verständnis und Toleranz als die Vertreter der christlichen Werte.
Dabei ist Homosexualität eine eindeutig ungesunde Lebensform:
Statistisch gesehen trifft folgendes zu:
– Niedrigere Lebenserwartung,
– höhere Selbstmordrate,
– mehr psychische Probleme,
– häufigerer Partnerwechsel,
– höhere Rate an Sexualkrankheiten.
Soll der Staat das fördern und schützen?
„Liebe den Sünder, aber kritisiere die Sünde“ ist das Motto der Christen. Der Islam hingegen richtet sich mit den Todesurteilen auch gegen die Menschen selbst und nicht nur gegen Meinungen und Verhaltensweisen.
Nächsten- und Feindesliebe (aber eben auch brüderliche Kritik an Verhaltensweisen) steht im krassen Gegensatz zu heiligem Krieg, Scharia und Fatwahs.
Werte Ministerin, bitte unterscheiden Sie hier genauer und werfen Sie nicht zwei völlig unterschiedliche Richtungen in einen Topf.
Redaktion benachrichtigen Deutsche Haß-Politikerin kämpft gegen Grundrechte
#67   deixter   19:41:45 | Freitag, 10. Juli 2009
Unfairer Vergleich der Ministerin
„Liebe den Sünder, aber kritisiere die Sünde“ist das Motto der Christen. Der Islam hingegen richtet sich mit den Todesurteilen auch gegen die Menschen selbst und nicht nur gegen Meinungen und Verhaltensweisen.
Nächsten- und Feindesliebe (aber eben auch brüderliche Kritik an Verhaltensweisen) steht im krassen Gegensatz zu heiligem Krieg, Scharia und Fatwahs.
Aber halbnackte, schrill angezogene Homosexuelle, die durch unsere Städte ziehen, erhalten weit mehr Schutz, Verständnis und Toleranz als die Vertreter der christlichen Werte.
Dabei ist Homosexualität eine eindeutig ungesunde Lebensform:
Statistisch gesehen trifft folgendes zu:
Niedrigere Lebenserwartung,
höhere Selbstmordrate,
mehr psychische Probleme,
häufigerer Partnerwechsel,
höhere Rate an Sexualkrankheiten.
Soll der Staat das fördern und schützen?
Redaktion benachrichtigen „Die Sakramentenpastoral ist am Ende“
#71   deixter   21:34:05 | Donnerstag, 12. Februar 2009
Selbstbefriedigung ist eine schwere Sünde
Jede freiwillige sexuelle Erregung außerhalb der natürlichen Ordnung der Ehe ist eine schwere Sünde, da man seinen Leib missbraucht. Also ist auch die Selbstbefriedigung eine schwere Sünde. Sie ist Sexualität ohne Liebe und ohne ein geliebtes Gegenüber und somit nur perverser Egoismus.
Selbst das Ansehen von pornographischen Bildern mit gewollter sexueller Erregung ist bereits eine schwere Sünde. So steht es in allen mir bekannten Büchern der katholischen Moraltheologie.
Christus: „Jeder, der eine Frau begehrlich anschaut, hat in seinem Herzen schon die Ehe gebrochen.“
Aber in der Liebesreue und Beichte kann sich der Sünder wieder mit Gott versöhnen.
Redaktion benachrichtigen Interdikt über Medjugorje-Guru
#83   deixter   10:31:13 | Freitag, 5. September 2008
Medjugorje: Lügen der Seher zeigen deren Geist
Auf eine erste offenkundige Lüge einer der angeblichen Seher stieß Bischof Msgr. Zanic bereits ganz zu Anfang der Affäre. „Einen Monat nach dem Beginn der ‘Erscheinungen’ „, berichtet der Bischof, „ging ich nach Medjugorje, um die „Seher“ zu befragen. Ich forderte jeden von ihnen auf, einen Eid auf das Kreuz abzulegen, und verlangte, daß sie die Wahrheit sagten. (Diese Unterhaltung und die Eide wurden auf Band aufgenommen.)
Die erste war Mirjana: „Wir gingen, um unsere Schafe zu suchen, als plötzlich …“ (Der Kaplan der Pfarrei unterbrach sie und sagte mir, daß sie in Wirklichkeit hinausgingen, um zu rauchen, was sie vor ihren Elteren verbargen.) „Einen Augenblick, Mirjana, du stehst unter Eid. Gingt ihr hinaus, um nach euren Schafen zu suchen?“ Sie hielt die Hand vor den Mund. „Verzeihung, wir gingen hinaus, um zu rauchen“, sagte Sie.
Danach zeigte sie mir die Uhr, an der ein „Wunder“ geschehen war, weil die Zeiger der Uhr durcheinander geraten waren. Ich nahm die Uhr mit zu einem Uhrenfachmann, der erklärte, daß die Uhr augenscheinlich hingefallen und dadurch beschädigt worden sei. Ich brachte die Uhr zurück und ermahnte sie nicht mehr zu behaupten, daß ein Wunder geschehen sei.
Aber auf später aufgenommenen Cassetten fuhr sie fort, davon zu reden, wie ein Wunder mit der Uhr geschehen sei und daß sie anfangs hinausgegangen seien, um ihre Schafe zu suchen.“
aus J. Rothkranz „Die Lügen von Medjugorje“
Redaktion benachrichtigen „Scheiß auf Gottes Gebote!“
#274   deixter   22:12:29 | Dienstag, 29. Juli 2008
Pius-Bruderschaft hilft Verhungernden
@stimme der unvernunft:
Ja, diese Pius-Christen sind so konsequent, dass sie glauben, ihr Götze lässt sich nur auf lateinisch anbeten und will, dass sie ihre Nasen in die Betten fremder Leute stecken, während anderswo Kinder an Hunger verrecken, was ihnen aber keinen Rosenkranz wert ist.
Es stimmt nicht was Sie sagen. Die Priesterbruderschaft kümmert sich nicht nur um geistige und moralische Dinge, sondern hilft eben doch auch „Kindern die an Hunger verrecken“, wie Sie es ausdrücken.
Z.B. vorbildlich in Simbabwe, wo sie viele Menschen vor dem sicheren Hungertod bewahrt hat und immer noch bewahrt. Ich war selber einmal dort und kenne deren segensreiches Wirken:
www.fsspx.info/news/news.php?show=4205
Redaktion benachrichtigen Ein sauber geschriebener Text bleibt lange nützlich
#24   deixter   14:10:15 | Sonntag, 27. Juli 2008
Medjugorje: Lügen der Seher zeigen deren Geist
Auf eine erste offenkundige Lüge einer der angeblichen Seher stieß Bischof Msgr. Zanic bereits ganz zu Anfang der Affäre. „Einen Monat nach dem Beginn der ‘Erscheinungen’ „, berichtet der Bischof, „ging ich nach Medjugorje, um die „Seher“ zu befragen. Ich forderte jeden von ihnen auf, einen Eid auf das Kreuz abzulegen, und verlangte, daß sie die Wahrheit sagten. (Diese Unterhaltung und die Eide wurden auf Band aufgenommen.)
Die erste war Mirjana: „Wir gingen, um unsere Schafe zu suchen, als plötzlich …“ (Der Kaplan der Pfarrei unterbrach sie und sagte mir, daß sie in Wirklichkeit hinausgingen, um zu rauchen, was sie vor ihren Elteren verbargen.) „Einen Augenblick, Mirjana, du stehst unter Eid. Gingt ihr hinaus, um nach euren Schafen zu suchen?“ Sie hielt die Hand vor den Mund. „Verzeihung, wir gingen hinaus, um zu rauchen“, sagte Sie.
Danach zeigte sie mir die Uhr, an der ein „Wunder“ geschehen war, weil die Zeiger der Uhr durcheinander geraten waren. Ich nahm die Uhr mit zu einem Uhrenfachmann, der erklärte, daß die Uhr augenscheinlich hingefallen und dadurch beschädigt worden sei. Ich brachte die Uhr zurück und ermahnte sie nicht mehr zu behaupten, daß ein Wunder geschehen sei.
Aber auf später aufgenommenen Cassetten fuhr sie fort, davon zu reden, wie ein Wunder mit der Uhr geschehen sei und daß sie anfangs hinausgegangen seien, um ihre Schafe zu suchen.“
aus J. Rothkranz „Die Lügen von Medjugorje“ 1991 Verl. Pro Fide Catholica S. 18.
Redaktion benachrichtigen Der Bischof weiß nichts
#5   deixter   21:40:59 | Freitag, 4. Juli 2008
Medjugorje: Lügen der Seher zeigen deren Geist
Auf eine erste offenkundige Lüge einer der angeblichen Seher stieß Bischof Msgr. Zanic bereits ganz zu Anfang der Affäre. „Einen Monat nach dem Beginn der ‘Erscheinungen’ „, berichtet der Bischof, „ging ich nach Medjugorje, um die „Seher“ zu befragen. Ich forderte jeden von ihnen auf, einen Eid auf das Kreuz abzulegen, und verlangte, daß sie die Wahrheit sagten. (Diese Unterhaltung und die Eide wurden auf Band aufgenommen.)
Die erste war Mirjana: „Wir gingen, um unsere Schafe zu suchen, als plötzlich …“ (Der Kaplan der Pfarrei unterbrach sie und sagte mir, daß sie in Wirklichkeit hinausgingen, um zu rauchen, was sie vor ihren Elteren verbargen.) „Einen Augenblick, Mirjana, du stehst unter Eid. Gingt ihr hinaus, um nach euren Schafen zu suchen?“ Sie hielt die Hand vor den Mund. „Verzeihung, wir gingen hinaus, um zu rauchen“, sagte Sie.
Danach zeigte sie mir die Uhr, an der ein „Wunder“ geschehen war, weil die Zeiger der Uhr durcheinander geraten waren. Ich nahm die Uhr mit zu einem Uhrenfachmann, der erklärte, daß die Uhr augenscheinlich hingefallen und dadurch beschädigt worden sei. Ich brachte die Uhr zurück und ermahnte sie nicht mehr zu behaupten, daß ein Wunder geschehen sei.
Aber auf später aufgenommenen Cassetten fuhr sie fort, davon zu reden, wie ein Wunder mit der Uhr geschehen sei und daß sie anfangs hinausgegangen seien, um ihre Schafe zu suchen.“
aus J. Rothkranz „Die Lügen von Medjugorje“ 1991 Verl. Pro Fide Catholica S. 18.
Redaktion benachrichtigen Rätselhafte Geschichte
#17   deixter   19:32:45 | Donnerstag, 29. November 2007
Irrlehre in Dignitatis Humanae
@Rudolfus: in der Erklärung über die Religionsfreiheit gibt es Irrleheren. Der Staat darf die öffentliche Ausübung von nicht wahren Bekenntnisssen unterbinden, lehrten die Päpste (z.B. im Sylabus). Die Unwahrheit hat kein öffentliches Recht. Sie verurteilten andere Lehren. In Dignitatis Humanae wird dieses Recht dem Staat aber nicht zuerkannt. Erzbischof Lefebvre hat das in seinem Buch „Sie haben ihn enthront“ gut nachgewiesen. Er hat diese Beweisführung auch nach Rom gesendet zum damaligen Kardinal Ratzinger. Aber es kam keine Gegenbegründung zurück.
Zusatz: Aus Gründen der Klugheit kann der Staat dennoch andere Bekenntnisse gewähren lassen. In Deutschland z.B. könnten man nicht den vielen Protestanten plötzlich die öffentlichen Glaubensbezeugungen verbieten.
Redaktion benachrichtigen Gewalt, Alkohol, Krankheiten, Selbstmord
#69   deixter   19:46:54 | Freitag, 16. November 2007
@Erdloyalist: Es ist aber nun mal Tatsache,
dass Homosexuelle eine niedrigere Lebenserwartung als Heterosexuelle haben und einen häufigeren Partnerwechsel. Psychische Probleme sind ebenso viel häufiger anzutreffen. Viele Studien belegen dass.
So ist z.B. die prozentuale Durchseuchungsrate mit AIDS bei Homosexuellen in den westlichen Ländern wesentliche höher als bei Heterosexuellen.
Redaktion benachrichtigen „Homo-Liebe“ gibt es in der Bibel nicht
#76   deixter   22:48:37 | Dienstag, 13. November 2007
Eine Homosexuelle Neigung alleine
ist nach der katholischen Morallehre noch keine Sünde, sondern erst die Ausübung der Homosexualität ist eine schwere Sünde. Nur der, der dieser Neigung nachgibt, sündigt schwer und kann nicht in das Reich Gottes eingehen, außer er bereut seine Taten und beichtet sie und führt sie nicht mehr aus.
Die Neigung ist oft nicht selbstgewählt, sondern wird während der Pubertät entdeckt. Die Entstehung der Neigung ist noch wissenschaftlich unklar. Vielleicht spielen familiäre Sondersituationen eine Rolle. Die Entdeckung der Neigung will man dann zunächst nicht wahrhaben und hofft, dass es nur vorübergehend ist. Wenn sie aber dann beharrlich bleibt, sind viele versucht es zu akzeptieren und es auszuleben. Da beginnt erst die Sünde.
Es ist auch Sünde, wenn man sich selber für eine homosexuelle Ausrichtung entscheidet und sie fördert und auslebt.
Redaktion benachrichtigen Ökumenischer Dialog heißt Konvertitenunterricht
#106   deixter   21:59:38 | Montag, 12. November 2007
Eine Homosexuelle Neigung alleine
ist nach der katholischen Morallehre noch keine Sünde, sondern erst die Ausübung der Homosexualität ist eine schwere Sünde. Nur der, der dieser Neigung nachgibt, sündigt schwer und kann nicht in das Reich Gottes eingehen, außer er bereut seine Taten und beichtet sie und führt sie nicht mehr aus.
Die Neigung ist oft nicht selbstgewählt, sondern wird während der Pubertät entdeckt. Die Entstehung der Neigung ist noch wissenschaftlich unklar. Vielleicht spielen familiäre Sondersituationen eine Rolle. Die Entdeckung der Neigung will man dann zunächst nicht wahrhaben und hofft, dass es nur vorübergehend ist. Wenn sie aber dann beharrlich bleibt, sind viele versucht es zu akzeptieren und es auszuleben. Da beginnt erst die Sünde.
Es ist auch Sünde, wenn man sich selber für eine homosexuelle Ausrichtung entscheidet und sie fördert und auslebt.
Redaktion benachrichtigen Schöne Aussichten
#15   deixter   21:58:04 | Montag, 12. November 2007
Aufruf zur Gewalt gegen Christen im Koran:
„Die Christen sagen: ,Christus ist der Sohn Gottes’. So etwas wagen sie offen auszusprechen. Diese von Allah verfluchten Leute. Allah schlage sie tot!“ (Koran-Sure 9,30)
„Die Christen und Juden kommen in das Höllenfeuer und bleiben ewig darin, denn sie sind die schlechtesten Geschöpfe!“ (Koran-Sure 98,14)
„In die Herzen der Nicht-Muslime will ich (Allah) Furcht bringen. Darum haut ihnen die Köpfe ab und haut ihnen alle Enden ihrer Finger ab!“ (Koran-Sure 8,13)
„Die Nicht-Muslime werden von Allah wie das ärgste Vieh betrachtet“ (Koran-Sure 8,56)
„Der Lohn der Nicht-Muslime, die sich wider Allah und seinen Gesandten (Mohammed) empören und sich bestreben, nur Verderben auf der Erde anzurichten, wird sein, daß sie getötet oder gekreuzigt oder ihnen die Hände und Füße an entgegengesetzten Seiten abgehauen oder daß sie aus dem Lande verjagt werden.“ (5,34)
„Kämpft mit der Waffe gegen die Nicht-Muslime…, bis der Islam überall verbreitet ist“. (8,40)
„Der Kampf mit der Waffe ist euch vorgeschrieben!“ (2,217)
„Ihr sollt die Mächtigen sein!“ (47,36)
„Es gibt keinen Gott außer Allah. Mit Jesus war es vor Allah wie mit Adam. Allah schuf ihn aus Erde…“ (3,60)
„Verflucht wurden die Juden, weil sie sagten: ,Wir haben Christus Jesus, den Sohn Marias, den Gesandten Allahs, getötet!’ Sie haben ihn aber nicht gekreuzigt, sondern es erschien ihnen eine ihm ähnliche Gestalt… und Allah hat ihn zu sich emporgehoben.“ (4,157f.)
Redaktion benachrichtigen Münchener Philosophieprofessor Reinhard Lauth verstorben
#12   deixter   22:59:05 | Samstag, 25. August 2007
@Artosis: Krankenkommunion
bedeutet folgendes: Wenn ein Gläubiger Katholik aufgrund von Krankheit nicht mehr selbst in den Gottesdienst kommen kann und dort die Kommunion (die konsekrierte Hostie; das in Jesus gewandelte Brot) empfangen kann, dann kommt der Priester ab und zu zu ihm nach Hause und bringt im die Kommunion, wenn der Kranke das möchte.
Redaktion benachrichtigen Sie erscheint uns allen
#36   deixter   22:40:37 | Dienstag, 26. Juni 2007
Medjugorje: Lügen der Seher zeigen deren Geist
Auf eine erste offenkundige Lüge einer der angeblichen Seher stieß Bischof Msgr. Zanic bereits ganz zu Anfang der Affäre. „Einen Monat nach dem Beginn der ‘Erscheinungen’ „, berichtet der Bischof, „ging ich nach Medjugorje, um die „Seher“ zu befragen. Ich forderte jeden von ihnen auf, einen Eid auf das Kreuz abzulegen, und verlangte, daß sie die Wahrheit sagten. (Diese Unterhaltung und die Eide wurden auf Band aufgenommen.)
Die erste war Mirjana: „Wir gingen, um unsere Schafe zu suchen, als plötzlich …“ (Der Kaplan der Pfarrei unterbrach sie und sagte mir, daß sie in Wirklichkeit hinausgingen, um zu rauchen, was sie vor ihren Elteren verbargen.) „Einen Augenblick, Mirjana, du stehst unter Eid. Gingt ihr hinaus, um nach euren Schafen zu suchen?“ Sie hielt die Hand vor den Mund. „Verzeihung, wir gingen hinaus, um zu rauchen“, sagte Sie.
Danach zeigte sie mir die Uhr, an der ein „Wunder“ geschehen war, weil die Zeiger der Uhr durcheinander geraten waren. Ich nahm die Uhr mit zu einem Uhrenfachmann, der erklärte, daß die Uhr augenscheinlich hingefallen und dadurch beschädigt worden sei. Ich brachte die Uhr zurück und ermahnte sie nicht mehr zu behaupten, daß ein Wunder geschehen sei.
Aber auf später aufgenommenen Cassetten fuhr sie fort, davon zu reden, wie ein Wunder mit der Uhr geschehen sei und daß sie anfangs hinausgegangen seien, um ihre Schafe zu suchen.“
aus J. Rothkranz „Die Lügen von Medjugorje“ 1991 Verl. Pro Fide Catholica S. 18.
Redaktion benachrichtigen Päpstlicher Hofprediger kommt nicht nach Medjugorje
#30   deixter   22:59:51 | Dienstag, 19. Juni 2007
Fatima und Lourdes sind kirchlich anerkannt, Medjugorje nicht
Ich bin fest davon überzeugt, dass Maria in Fatima und Lourdes erschienen ist, aber die Erscheinungen in Medjugorje deuten in keinster Weise auf Echtheit hin.
Allein schon die ungewöhnliche inflationäre Dauer und Anzahl der Erscheinungen, die Aussagen der Erscheinungen (kritisiert z.B. den Bischof scharf) und der damalige Ungehorsam von Teilen der Paters vor Ort gegenüber dem Bischof sprechen gegen die Echtheit.
Es gibt Untersuchungen, die ganze Bücher füllen mit Ungereimtheiten und Lügen.
Aber man braucht ja Medjugorje nicht um in das Reich Gottes zu kommen. ich lasse also lieber die Finger davon. Es gibt genug kirchlich anerkannte Marienerscheinungsorte.
Redaktion benachrichtigen Päpstlicher Hofprediger kommt nicht nach Medjugorje
#28   deixter   21:57:22 | Dienstag, 19. Juni 2007
Medjugorje: Lügen der Seher zeigen deren Geist
Auf eine erste offenkundige Lüge einer der angeblichen Seher stieß Bischof Msgr. Zanic bereits ganz zu Anfang der Affäre. „Einen Monat nach dem Beginn der ‘Erscheinungen’ „, berichtet der Bischof, „ging ich nach Medjugorje, um die „Seher“ zu befragen. Ich forderte jeden von ihnen auf, einen Eid auf das Kreuz abzulegen, und verlangte, daß sie die Wahrheit sagten. (Diese Unterhaltung und die Eide wurden auf Band aufgenommen.)
Die erste war Mirjana: „Wir gingen, um unsere Schafe zu suchen, als plötzlich …“ (Der Kaplan der Pfarrei unterbrach sie und sagte mir, daß sie in Wirklichkeit hinausgingen, um zu rauchen, was sie vor ihren Elteren verbargen.) „Einen Augenblick, Mirjana, du stehst unter Eid. Gingt ihr hinaus, um nach euren Schafen zu suchen?“ Sie hielt die Hand vor den Mund. „Verzeihung, wir gingen hinaus, um zu rauchen“, sagte Sie.
Danach zeigte sie mir die Uhr, an der ein „Wunder“ geschehen war, weil die Zeiger der Uhr durcheinander geraten waren. Ich nahm die Uhr mit zu einem Uhrenfachmann, der erklärte, daß die Uhr augenscheinlich hingefallen und dadurch beschädigt worden sei. Ich brachte die Uhr zurück und ermahnte sie nicht mehr zu behaupten, daß ein Wunder geschehen sei.
Aber auf später aufgenommenen Cassetten fuhr sie fort, davon zu reden, wie ein Wunder mit der Uhr geschehen sei und daß sie anfangs hinausgegangen seien, um ihre Schafe zu suchen.“
aus J. Rothkranz „Die Lügen von Medjugorje“ 1991 Verl. Pro Fide Catholica S. 18.
Redaktion benachrichtigen Meine Sympathie für die Piusbruderschaft wächst
#49   deixter   20:26:05 | Donnerstag, 24. Mai 2007
Originalzitat aus der Sendung
damit sich jeder anhand der Worte des Kardinals selber ein Bild machen kann:
Moderatorin: Es gibt immer Menschen wie Herrn Schmidt-Salomon, die nicht an die Kirche glauben, die nicht an das Christentum glauben, die skeptisch sind, die vielleicht nicht mit diesen Begründungen auffahren. Wie groß sind die Schwierigkeiten der Kirche heutzutage, die Strahlkraft …
Kardinal Lehmann (unterbricht die Moderatorin): Also ich glaube auch nicht an Kirche und ich glaube auch nicht ans Christentum!
Moderatorin (unterbricht erstaunt den Kardinal): Sie glauben nicht an Kirche?
Lehmann: Nein, ich glaube an Gott. Ja ja, Glauben kann man nur an Gott letzten Endes (Beifall des Publikums). Und ich glaube dann, dass die Kirche ein Werkzeug ist, ein Ort ist, ein Mittel ist, wo das, was Gott von uns will hier verwirklicht werden kann in dieser Zeit. Aber die Kirche gehört immer sozusagen in die zweite Ordnung unterhalb Gottes und ist immer Mittel zum Zweck. Sie wird eines Tages aufhören. Die Kirche ist heilig und sie ist zugleich auch eine Kirche der Sünder und in sofern kann ich niemals so von Glauben reden im Blick auf die Kirche wie ich vom Glauben an Gott rede. Das ist übrigens theologische Überzeugung über Jahrhunderte hinweg. Das ist auch ausreichend belegt.
Die Kirche immer wieder zu befragen, das gehört selber zum Verständnis eigentlich von Kirche und von Glauben. Das fängt aber nicht bei anderen an, es fängt bei mir selbst an. (…)
Redaktion benachrichtigen Warten wir mal ab
#37   deixter   21:34:38 | Dienstag, 10. April 2007
Link zur Tagesthemensendung mit alter Messe
Anbei der Link zum Tagesthemenvideo, das mit dem Thema „Alte Messe“, gefeiert von Prof. Dr. May, beginnt: www.tagesschau.de/…nternal_NAV_,00.html
Redaktion benachrichtigen Judas, der Gekreuzigte
#9   deixter   13:34:18 | Freitag, 23. März 2007
Hofft nicht auf die Freigabe der tridentinischen Messe
Wie kann man bei solchen Skandalen aus dem Vatikan noch die Freigabe der tridentinischen Messe erwarten?
Nach menschlichem Ermessen sehe ich da schwarz, aber ich hoffe auf die Gnade und Vorsehung Gottes und die Erhörung der Gebete vieler Gläubiger.
Redaktion benachrichtigen „Ich glaube nicht an die Kirche“
#198   deixter   22:48:07 | Montag, 19. März 2007
Wortlaut des interessanten Interview-Teils:
Moderatorin: Es gibt immer Menschen wie Herrn Schmidt-Salomon, die nicht an die Kirche glauben, die nicht an das Christentum glauben, die skeptisch sind, die vielleicht nicht mit diesen Begründungen auffahren. Wie groß sind die Schwierigkeiten der Kirche heutzutage?
Kardinal Lehmann: Also ich glaube auch nicht an Kirche und ich glaube auch nicht ans Christentum.
Moderatorin (verwundert): Sie glauben nicht an Kirche?
Nein, ich glaube an Gott. Ja ja, Glauben kann man nur an Gott letzten Endes (Beifall des Publikums).Und ich glaube dann, dass die Kirche ein Werkzeug ist, ein Ort ist, ein Mittel ist, wo das was Gott von uns will hier verwirklicht werden kann in dieser Zeit. Aber die Kirche gehört immer sozusagen in die zweite Ordnung unterhalb Gottes und ist immer Mittel zum Zweck. Sie wird eines Tages aufhören. Die Kirche ist heilig und sie ist zugleich auch eine Kirche der Sünder und in sofern kann ich niemals so von Glauben reden im Blick auf die Kirche wie ich vom Glauben an Gott rede. Das ist übrigens theologische Überzeugung über Jahrhunderte hinweg. Das ist auch ausreichend belegt.
Die Kirche ist immer wieder zu befragen, das gehört selber zum Verständnis eigentlich von Kirche und von Glauben. Das fängt aber nicht bei anderen an, es fängt bei mir selbst an. Ich muss mich selbst jeden Tag fragen, ob ich dem was ich verkündige gerecht werde und dergleichen und das ist eine Aufgabe, der wir sicher oft nicht gerecht werden. (…)
Redaktion benachrichtigen An die Pfarrherren von Nordrach
#44   deixter   22:05:14 | Dienstag, 6. März 2007
Die fehlende Nächstenliebe
in diesem Forum macht mich traurig. In der Priesterbruderschaft erlebe ich sehr viel Nächstenliebe und gütige, die Menschen liebende Priester, so wie Pater Isenmann einer war.
Die Haßtiraden in den Kommentaren sind zum Glück nicht repräsentativ für die FSSPX. Aber Außenstehende bekommen durch kreuz.net leider einen ganz anderen, falschen Eindruck von der Tradition. Schade!
Sie merken wohl gar nicht, dass sie die Tradition damit diskreditieren und zudem persönliche Schuld auf sich laden vor Gott.
Dieser Artikel ist mit samt dem Zungekrebsbericht sehr unglücklich geschrieben. Nicht jeder Sünde folgt die Strafe gleich auf dem Fuss. Gott läßt seine Sonne über die Guten wie Bösen scheinen und ist sehr langmütig und barmherzig, im Gegensatz zu manchen Hetzern hier.
Leider gibt es manche kirchliche Infos, die mich sehr interessieren, nur bei +.net. Andernfalls würde ich dieses Portal boykottieren.
Redaktion benachrichtigen Von einem einzigen Wunsch beseelt
#11   deixter   21:35:54 | Sonntag, 4. März 2007
@Gotthard: Kirche ist keine V2-Sekte!
die vom Pius-Verein verwünschte V2-Sekte
Die Priesterbruderschaft St. Pius X nimmt niemals das Wort V2-Sekte in den Mund! Das tun nur die Sedisvakandisten. Sie verwünscht die Kirche auch nicht, sondern wünscht ihr das allerbeste!
In den Messen der Bruderschaft wird im Canon für Papst Benedikt gebetet, in ihren Häusern und Sakristeien findet man ihn oft als Bild an der Wand an einem ehrenvollen Platz. Kurzum: sie erkennt den Papst als Papst an!
Sie bildet keine eigene Kirche, sondern sieht sich als Teil der Kirche. Dass viele Amtsträger und Gläubige in der Kirche nicht mehr richtig glauben schmerzt sie und sie wünscht, dass alle wieder zum kompletten Glauben gelangen.
Die röm. Kurie wiederum erlaubt Gläubigen auf Anfrage, dass sie guten Gewissens die Messen der Bruderschaft besuchen kann (so z.B. Darío Cardinal Castrillón Hoyos).
Sie sieht die Bruderschaft in der Kirche und nicht außerhalb der Kirche. Deshalb befaßt sich ja auch die Abteilung für innerkirchliche Angelegenheiten der Kurie mit der Bruderschaft und nicht die Abteilung für Sekten oder Schismatiker.
Redaktion benachrichtigen Von einem einzigen Wunsch beseelt
#2   deixter   20:27:13 | Sonntag, 4. März 2007
Pfarrkirche blieb versperrt, aber Ehrenplatz auf dem Friedhof
Die Kapuziner, die die Pfarrgemeinde von Nordrach, der Heimatgemeindes des Verstorbenen, betreuen, haben es der Priesterbruderschaft nicht erlaubt, das Requiem in der großen prächtigen neugotischen Pfarrkirche zu feiern, obwohl es der Bischof erlaubt hat und sich der Bürgermeister und ein Unternehmer von Nordrach dafür eingesetzt haben. In dieser Kirche hatte Pater Isenmann
ministriert und Orgel gespielt.
Der Bürgermeister hat aber bewirkt, dass das Grab von Pater Isenmann am Ehrenplatz unmittelbar rechts vor dem großen Friedhofskreuz von Nordrach liegt.
Herzlichen Dank und ‘Vergelt es Gott’ dafür an den Bürgermeister!
Redaktion benachrichtigen Cool, das Polizeipräsidium wollte ich schon immer mal von innen sehen!
#21   deixter   22:42:04 | Mittwoch, 14. Februar 2007
Ungerechtfertigte staatliche Entführung!
Gibt es nicht genügend andere, sozial viel kritischere Fälle, bei denen eine staatliche Hilfe für Familien angebrachter wäre.
In dieser fürsorglichen Familie fehlt Mellissa sicher nichts. In ihrem Protokoll über das Gespräch bei der staatlichen Entführung wirkt sie vollkommen normal. In Österreich und den USA ist der Unterricht zu Hause erlaubt und es gibt nicht solche grotesken Fälle des staatlichen Kindesentzugs aus gesunden Familienstrukturen. In Deutschland richtet der Staat viel Schaden durch solch ein massives Vorgehen gegen Kinderseelen an, auch wenn er es scheinbar nur „gut meint“.
Jedes Kind ist individuell und die Eltern haben die verantwortliche Entscheidung getroffen, dass Melissa zu Hause besser lernen kann. Die anderen Kinder der Familie gehen dagegen weiterhin in staatliche Schulen. Diese sorgfältige Entscheidung der Eltern sollte das Stadtjugendamt respektieren. Hier handelt es sich ja nicht um Fälle der Verwahrlosung.
In der Schule hat es nicht funktioniert, also gibt es für diesen Fall ausnahmsweise eine maßgeschneiderte individuelle Förderung zu Hause. Nicht jeder passt in den Standard.
Ich glaube das aufgrund einiger krasser Fälle der Vernachlässigung in jüngerer Zeit, die ein großes Echo in der Presse gefunden haben, jetzt maßlos übertrieben maßlos übertrieben wird: Aus Angst vor Vorwürfen greifen die zuständigen Ämter jetzt auch bei harmlosen Fällen zu aus dem Ruder laufenden Massnahmen ohne jegliche Verhältnismäßigkeit der Mittel.
Redaktion benachrichtigen Pilgerzahlen + …
#16   deixter   20:43:51 | Freitag, 29. Dezember 2006
Radio Vatikan ist aktueller als Kreuz.net: Gerhards ist nicht gegen „für viele“
Die heutige Meldung von Kreuz.net von 7:53 Uhr wird bereits von einer Meldung von Radio Vatikan von 9:03 Uhr überholt und korrigiert:
…ecumene.radiovaticana.org/ted/Articolo.asp?c=110327
Albert Gerhards, Professor für Liturgiewissenschaft in Bonn, ist nicht gegen eine wörtliche Übersetzung der Wandlungsworte „pro multis“ mit der deutschen Formel „für viele“. Das sagte er jetzt gegenüber Radio Vatikan. Mit seiner Stellungnahme zu der Entscheidung der vatikanischen Liturgie-Kongregation habe er sich nicht gegen diese Übersetzung ausgesprochen, „sondern nur auf die Hintergründe und Konsequenzen der Anordnung aufmerksam gemacht“, so Gerhards. Probleme ergäben sich durch eine Neufassung der Übersetzerrichtlinien. Gerhards wörtlich: „Eine Bewertung der römischen Entscheidung maße ich mir nicht an.“
(rv 29.12.06 sk)
Redaktion benachrichtigen Nobel statt Nabel
#14   deixter   08:26:09 | Freitag, 8. Dezember 2006
Die 3 elementaren Funktionen von Kleidung werden heute mißachtet
Kleidung hat 3 Funktionen, die heute allesamt mißachtet werden:
Kleidung erhält die Gesundheit
da sie vor Kälte, Sonnen-Strahlen und mechanischen Einwirkungen schützt.
Heutige bauchfreie Kleidung erhöht u.a. die Gefahr von Infektem im Hüftbereich inkl. der Niere.
Kleidung verhüllt intime Körperteile
Heute sind die oft zwar noch knapp verhüllt, aber werden durch den Schnitt extrem betont. Statt verhüllender, züchtiger Kleidung ist heute eher aufreizende Kleidung die Regel. Statt Schutz vor sexuellen Übergriffen fordert sie diese eher heraus.
Kleidung ist/macht schön
Kleidung wertet auf und gleicht ggf. körperliche Nachteile aus.
Heute eher absichtlich häßlich, abgewetzt, ordinär, gammellig.
Redaktion benachrichtigen Sensation: Wandlungsworte zurückgewandelt
#16   deixter   20:00:51 | Sonntag, 19. November 2006
In den meisten kath. Bibeln stand nie „für alle“
Jetzt gibt es endlich wieder eine einheitliche Übersetzung in der kath. Kirche. Die allermeisten Bibeln (auch die in vielen Punkten schlecht übersetzte „Einheitsübersetzung“) hat den Texte mit „für viele“ übersetzt.
Da hat sich so mancher gefragt, wieso in den offiziellen kath. Bibeln eine andere Übersetzung als im Messtext steht und wieso gerade ein Wort von Christus verfälscht übersetzt wird?
Sicher kein Fehler, sondern eine tendenziöse Absicht der nationalen Bischofskonferenzen, die von Rom wieder einmal zurückgepfiffen werden müssen. Aber Rom könnte ja auch bessere Bischöfe einsetzten und hätte das Problem dann nicht mehr …
Redaktion benachrichtigen Sensation: Wandlungsworte zurückgewandelt
#12   deixter   19:49:30 | Sonntag, 19. November 2006
Was ist richtig? „für alle“oder „für viele“
Eine sehr gute Analyse, die auch für Laien gut lesbar ist, findet sich hier:
www.kath-info.de/wandlungsworte.html
Hier wird anhand des griechischen und lateinischen Urtextes analysiert, was korrekt ist. Das aramäische und die Kirchenväter sowie eine systematische-dogmatische Argumentation werden auch berücksichtigt.
Das Resultat ist eindeutig und wird jetzt zum Glück auch von Rom umgesetzt.
Redaktion benachrichtigen Sensation: Wandlungsworte zurückgewandelt
#5   deixter   17:54:40 | Sonntag, 19. November 2006
Akzeptanz leider fraglich
Hoffentlich ändern das jetzt auch „alle“ und nicht nur „viele“ Bischöfe und Priester in der Praxis.
Leider opponieren ja einige Bischöfe und Priester immer wieder gegen Rom, durch ein stillschweigendes „Nicht-Umsetzen“ von römischen Weisungen.
Warten wir es also ab. Allemal ist es aber sehr erfreulich, dass es zumindest Rom und ein Großteil der Kirche wieder richtig übersetzt.
Redaktion benachrichtigen Vielfältige Schlußfolgerung
#11   deixter   05:29:18 | Mittwoch, 15. November 2006
gute kurze Argumentation zu „für viele/alle“
Pater Wildfeuer und Pater Prosinger haben je eine ausgezeichnete kurze Abhandlung erstellt, in der eindeutig belegt wird, dass nur „für viele“ korrekt ist.
www.kath-info.de/wandlungsworte.html
Alles andere ist eine bewußt falsche Übersetzung und die Verfälschung eines Zitates Christi. Und das mit dem Segen der Bichöfe.
Redaktion benachrichtigen Kann aus Medjugorje nur Gutes kommen?
#15   deixter   22:12:42 | Dienstag, 24. Oktober 2006
Medjugorje: Lügen der Seher zeigen deren Geist
Auf eine erste offenkundige Lüge einer der angeblichen Seher stieß Bischof Msgr. Zanic bereits ganz zu Anfang der Affäre. „Einen Monat nach dem Beginn der ‘Erscheinungen’ „, berichtet der Bischof, „ging ich nach Medjugorje, um die „Seher“ zu befragen. Ich forderte jeden von ihnen auf, einen Eid auf das Kreuz abzulegen, und verlangte, daß sie die Wahrheit sagten. (Diese Unterhaltung und die Eide wurden auf Band aufgenommen.)
Die erste war Mirjana: „Wir gingen, um unsere Schafe zu suchen, als plötzlich …“ (Der Kaplan der Pfarrei unterbrach sie und sagte mir, daß sie in Wirklichkeit hinausgingen, um zu rauchen, was sie vor ihren Elteren verbargen.) „Einen Augenblick, Mirjana, du stehst unter Eid. Gingt ihr hinaus, um nach euren Schafen zu suchen?“ Sie hielt die Hand vor den Mund. „Verzeihung, wir gingen hinaus, um zu rauchen“, sagte Sie.
Danach zeigte sie mir die Uhr, an der ein „Wunder“ geschehen war, weil die Zeiger der Uhr durcheinander geraten waren. Ich nahm die Uhr mit zu einem Uhrenfachmann, der erklärte, daß die Uhr augenscheinlich hingefallen und dadurch beschädigt worden sei. Ich brachte die Uhr zurück und ermahnte sie nicht mehr zu behaupten, daß ein Wunder geschehen sei.
Aber auf später aufgenommenen Cassetten fuhr sie fort, davon zu reden, wie ein Wunder mit der Uhr geschehen sei und daß sie anfangs hinausgegangen seien, um ihre Schafe zu suchen.“
aus J. Rothkranz „Die Lügen von Medjugorje“ 1991 Verl. Pro Fide Catholica S. 18.
Redaktion benachrichtigen Vorsichtige Distanzierung
#23   deixter   10:19:14 | Samstag, 21. Oktober 2006
Häufung von Skandalen in der Diözese Linz
Gerade die Diözese Linz ist in den letzen Jahren häufig mit unkatholischen Aktionen in den Medien aufgefallen.
Schon im Januar/Februar 2005 mußten unpassende Homepage-Inhalte aus dem Internet genommen werden. Schon damals war der Leiter des Kommunikations-Büros der Diözese Linz Mag. Ferdinand Kaineder dafür verantwortlich. Er ist heute noch immer im Amt und in gleicher zersetzender Weise tätig. Wahrscheinlich werden sogar auch jetzt immer noch keine Konsequenzen gezogen. Vielleicht helfen Proteste der Basis (deutlich und bestimmt, aber bitte immer freundlich und in christlicher Nächstenliebe und nicht polternd und persönlich beleidigend wie so oft in diesen Foren):
ferdinand.kaineder@dioezese-linz.at
Telefon: (+43 732) 7610-1174
Schade, dass die immer knapper werdenen Kirchensteuern für solch eine Anti-Missionierung verschwendet werden.
Die Österreicher werden durch solche Fehltritte eher beflügelt, dem Aufruf von Volksanwalt Stadler zu folgen, die Kirchensteuer auf ein Extra-Konto zu überweisen.
Redaktion benachrichtigen Vorsichtige Distanzierung
#17   deixter   22:05:33 | Freitag, 20. Oktober 2006
Bischof Schwarz wird seiner Hirten-Verantwortung nicht gerecht
Worte an den Bischof: Sie sagen, Sie haben die CD vorher nicht gesehen. Das glaube ich gerne. Ich frage Sie dann aber um so mehr, warum Sie bei einer so großen öffentlichen Aktion nicht das Ausgesendete überprüfen, bzw. – wenn sie auch davon nichts wußten – Ihre Mitarbeiter generell anweisen Sie bei großen Aktionen stets zu Informieren und um Zustimmung zu bitten.
Gerade der Bischof hat die Aufgabe den Glauben zu verbreiten, zu schützen und zu verteidigen. Ich habe gelernt, das die 3 Hauptaufgaben des Bischofs vor Gott und den Menschen im Lehren, Heiligen und Leitenbestehen. Auch Gott wird ihn daran messen, denn die Verbreitung der Wahrheit ist echte Gottes- und Nächstenliebe. Sie steht der geistigen Verwirrung der heutigen Zeit entgehen. Wenn nun aber auch die Kirche verwirrt, was macht sie dann noch anziehend?
Ihre öffentliche Reaktion auf die CD war viel zu diplomatisch. Bei diesen krassen Fehlpositionen hätte ich eine deutliche Distanzierung und Richtigstellung erwartet.
Ich hoffe, dass hier auch personelle Konsequenzen getroffen werden. Es muss ja nicht Entlassung sein, aber zumindest Aufgabenumverteilung. Die Ersteller sind so weit vom Glauben entfernt, dass man ihnen keine Publikationerstellung mehr anvertrauen darf.
Gehen Sie jetzt bitte nicht einfach zur Tagesordnung über.
– Führen sie zur Klarstellung eine korrigierende Aktion durch!
– Treffen Sie notwendige personelle und organisatorische Entscheidungen, damit das nicht mehr passiert!
Redaktion benachrichtigen Ein theologischer Tornado
#22   deixter   18:26:53 | Sonntag, 8. Oktober 2006
Ergänzung zu Blutgruppen
Es gibt wissenschaftliche Meinungen, die Blutgruppe A (und nicht 0) als die älteste ansehen.
Redaktion benachrichtigen Ein theologischer Tornado
#19   deixter   17:27:08 | Sonntag, 8. Oktober 2006
@Sirilo: Die 4 Blutgruppen wiederlegen nicht Adam und Eva als Stammelternpaar
In der Menschheit gibt es vier Hauptblutgruppen (A, B, AB, 0). Nach den Gesetzen der Vererbung ist es unmöglich, daß diese vier Blutgruppen auf nur zwei Individuen zurückgehen.
Die 4 Blutgruppen gab es nicht von Anfang an:
Untersuchungen der Gräber ergaben, dass es zunächst nur Blutgruppe 0 gab („Jäger“ 50.000 v.Chr.). Ab 40.000 v.Chr. bildete sich die Blutgruppe A („Landwirt“). Ab 10.000 v.Chr. gab es auch Blutgruppe B („Nomade“) und erst in der jüngsten Zeit ab 500 v.Chr ist die Blutgruppe AB („Der Moderne“) nachzuweisen (Quelle ist das Buch „4 Blutgruppen“ von Dr. Peter J. D Adamo, Piper)
Somit wiederlegt das Vorhandensein von 4 Blutgruppen nicht das kath. Dogma, das es ein Stammelternpaar gab.
Redaktion benachrichtigen Der Tanz ist keine Ausdrucksform christlicher Liturgie
#43   deixter   20:02:21 | Sonntag, 27. August 2006
@Brigitte Bussmann
Ich verweise hier wieder auf das Hauptgebot der Gottes- und Nächstenliebe, Selbstliebe. Alles gehört zusammen und steht gleichwertig nebeneinander.
Sie haben recht in dem Punkt, dass Gottes-, Nächsten- und Selbstliebe zusammen gehören. Sie sind aber nicht gleichwertig. Die Gottesliebe steht über allem und aus ihr entspringen die Nächsten- und Selbstliebe. Nächsten- und Selbstliebe gehören sogar zwingend zu echter Gottesliebe. Aber sie sind davon abgeleitet.
Redaktion benachrichtigen Vatikanische Kommission
#16   deixter   20:57:32 | Freitag, 21. Juli 2006
Lügen der Seher zeigen deren Geist
Auf eine erste offenkundige Lüge einer der angeblichen Seher stieß Bischof Msgr. Zanic bereits ganz zu Anfang der Affäre. „Einen Monat nach dem Beginn der ‘Erscheinungen’ „, berichtet der Bischof, „ging ich nach Medjugorje, um die „Seher“ zu befragen. Ich forderte jeden von ihnen auf, einen Eid auf das Kreuz abzulegen, und verlangte, daß sie die Wahrheit sagten. (Diese Unterhaltung und die Eide wurden auf Band aufgenommen.)
Die erste war Mirjana: „Wir gingen, um unsere Schafe zu suchen, als plötzlich …“ (Der Kaplan der Pfarrei unterbrach sie und sagte mir, daß sie in Wirklichkeit hinausgingen, um zu rauchen, was sie vor ihren Elteren verbargen.) „Einen Augenblick, Mirjana, du stehst unter Eid. Gingt ihr hinaus, um nach euren Schafen zu suchen?“ Sie hielt die Hand vor den Mund. „Verzeihung, wir gingen hinaus, um zu rauchen“, sagte Sie.
Danach zeigte sie mir die Uhr, an der ein „Wunder“ geschehen war, weil die Zeiger der Uhr durcheinander geraten waren. Ich nahm die Uhr mit zu einem Uhrenfachmann, der erklärte, daß die Uhr augenscheinlich hingefallen und dadurch beschädigt worden sei. Ich brachte die Uhr zurück und ermahnte sie nicht mehr zu behaupten, daß ein Wunder geschehen sei.
Aber auf später aufgenommenen Cassetten fuhr sie fort, davon zu reden, wie ein Wunder mit der Uhr geschehen sei und daß sie anfangs hinausgegangen seien, um ihre Schafe zu suchen.“
aus J. Rothkranz „Die Lügen von Medjugorje“ 1991 Verl. Pro Fide Catholica S. 18.
Redaktion benachrichtigen Der Kardinal ist informiert
#19   deixter   20:38:02 | Freitag, 23. Juni 2006
freches Bild unpassend für kath. Nachrichten
Immer wieder verwendet kreuz.net sehr gewagte freizügige Bilder für die Artikel. Heute gleich 2x. Das ist keine kath. Geist. Die Bilder tragen in keinster Weise zu mehr Information bei, sondern wirken nur aufreizend auf den Leser.
Es gibt genug aufreizende Bilder in den Medien. Wieso finde ich bei kreuz.net da nicht eine freie Zone?
Schade!
Ich hoffe sie nehmen in Zukunft mehr Rücksicht auf die Empfindungen der meisten ihrer Leser.
Redaktion benachrichtigen Kathedrale gerettet
#37   deixter   19:13:43 | Montag, 12. Juni 2006
Freut mich von Herzen
Letztes Jahr habe ich mir die prächtige neugotische Kirche, die idyllisch am Hafen liegt, selbst ansehen können und war begeistert von der Architektur.
Um so bestürzter war ich über die Umbaupläne. Jetzt freue ich mich wieder, dass der Verunstaltung Einhalt geboten wurde.
Es gibt doch auch mal Happy Ends.
Redaktion benachrichtigen Ein steinernes Geburtstagsfest + …
#16   deixter   21:27:52 | Dienstag, 18. April 2006
Fernsehen ist das Theater Satans
Das heutige Fernsehen ist ein Theater des Satans: Körperkult, perverse Sexualität, Gewalt, Coolness, Materialismus, Oberflächlichkeit, Antikirchliche Propaganda werden da rund um die Uhr gepredigt.
Keine Medium hat die Menschen wohl mehr von Gott entfernt wie das Fernsehen! Und der Durchschnittsdeutsche sitzt über 3 Std. davor! Über jede Minute müssen wir einmal Rechenschaft ablegen vor Gott. Wieviel besser könnte diese Zeit genutzt werden.
Deshalb sollte man nicht nur MTV, sondern den gesamten Fernseher rausschmeißen. Gerade auch Familien mit Kindern.
Wir haben dann wieder mehr Zeit uns den Menschen um uns herum zuzuwenden. Das ist wahre Nächstenliebe.
Redaktion benachrichtigen Der Scheiterhaufen der Medien
#24   deixter   20:25:40 | Donnerstag, 30. März 2006
gelangweilte Hausfrauen
Gerade in einem katholischen Organ klischeehafte abfällige Bemerkungen über gelangweilte Hausfrauenzu lesen schmerzt mich! Wenn es mehr katholische Hausfrauen und weniger Karriere-Frauen gebe, dann gäbe es auch mehr und zufriedenere Kinder und somit eine bessere zukunftssicherere Gesellschaft. Etwas mehr Respekt bitte!
Redaktion benachrichtigen Was denken Sie über den Hinduismus?
#23   deixter   19:38:27 | Mittwoch, 8. März 2006
@Gotthard
keine Alternative, aber einen Zusatz: Sie hätte mehr auch mit Worten für Christus werben sollen und nicht positiv über den Hinduismus sprechen dürfen.
Redaktion benachrichtigen Was denken Sie über den Hinduismus?
#20   deixter   19:03:13 | Mittwoch, 8. März 2006
Hinduismus ist ein ungerechts System
Der Hinduismus mit seinen Kasten ist keine Freund der Armen. Die niedrigste Kaste der „Unberührbaren“ muss oft die demütigsten Arbeiten machen (Kanalreinigung etc.) und muss zumeist getrennt von den höheren Kasten leben. Immer wieder gibt es tätliche Angriffe auf die „Unberührbaren“, wenn sie sich die gleichen Rechte wie die höheren Kasten herausnehmen (z.B. Benutzung des Dorfbrunnens etc.).
Christen tun also gut daran die Botschaft Christi zu verkünden und diese falsche Lehre des Hinduismus zu verurteilen. Natürlich ohne jeden Zwang sondern mit gutem Beispiel.
Das gute Beispiel hat Mutter Theresa in einem bewundernswerten reichen Übermaß gegeben, aber die Behebung des Problems an der Wurzel ist sie nicht konsequent angegangen:
Die im wahrsten Sinne des Wortes befreiende Wirkung des Christentums zu verkündigen und intensiv zu missionieren.
Die Hindus sollen wir lieben und achten, den Hinduismus müssen wir aber verurteilen.
Ist es nicht grausam, wenn man an den Quellen der Wahrheit sitzt, sie aber nicht weitergibt?
Neben aller leiblichen Heilung ist das seelische Heil noch wichtiger!
Redaktion benachrichtigen
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