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#60 deixter 19:43:51 | Donnerstag, 3. November 2011
Die Geschichte ist ein Lüge! Hier hat der Erzbischof Lefebvre geschrieben, was wirklich bei dem Treffen
mit Pater Pio geschah: www.sspx.org/…o_and_archbishop.htm Erzbischof Lefebvre sagte Padre Pio kurz,
dass seine Kongregation der Väter vom Heiligen Geist, wie alle religiösen Gesellschaften, ein außerordentliches
Generalkapitel, ein Kapitel des „aggiornamento“, abhalten müsse. Da er verhängnisvolle Auswirkungen
befürchte, bitte er Padre Pio, seinen Spiritanerorden zu segnen. Daraufhin hat Padre Pio nur ausgerufen:
„Ich soll einen Erzbischof segnen? Nein, nein, – Sie sollten vielmehr mich segnen!“ Padre Pio verbeugte
sich und erwartete den Segen. Erzbischof Lefebvre segnete ihn, und Padre Pio küßte den Bischofsring
und setzte seinen Gang zum Beichtstuhl fort. Das Gespräch dauerte zwei Minuten.
Der CDU-Abgeordnete Josef Rief aus dem Landkreis der Familie hatte im Gegensatz zu Wulff kein Problem
sich mit der katholischen Familie einen Tag vor dem Papstempfang abzulichten. Er verfasste sogar einen
Artikel auf seiner Web-Seite über den Besuch mit Foto und führte die Familie selbst durch den Bundestag.
Nachzulesen auf der Abgeordneten-Seite von www.josef-rief.de (auf Web-Seite etwas runter scrollen zum
Datum vom 21.09.2011)
#35 deixter 22:40:26 | Mittwoch, 24. November 2010
kreuz.net sperren, kath.net nicht! Kreuz.net hat in seinen Artikeln einen sehr hetzigen, sarkastischen,
menschenverachtenden Ton, der nicht katholisch ist. So werden z.B. verstorbene Menschen in der Hölle
vermutet. Allein eine solche Aussage ist in der Moraltheologie streng verboten, weil wir es nie wirklich
wissen und das Urteil Gott vorbehalten sollen. Deshalb kann ich es verstehen, wenn eine Organisation es
in Ihrem Haus technisch sperren will. Das Recht dazu hat sie allemal. Viele Firmen haben einige Seiten
gesperrt. Kreuz.net verzerrt und beschädigt das Bild über die traditionellen Katholiken in der Öffentlichkeit.
Viele denken +.net = Piusbruderschaft, was aber gar nicht stimmt. kath.net dagegen schreibt seriöser
und mit mehr Anstand und läßt auch keine gehässigen und vulgären Kommenare zu. Somit sollte es toleriert
werden (auch wenn ich als Anhänger der Piusbruderschaft auch inhaltliche Schwächen bei kath.net sehe
und ungerechte Kampagnen gegen die Piusbruderschaft). Noch besser und seriöser ist aber katholisches.info
!
@bejoromer Die Kirche verweigert nicht die Beratung von schwangeren Frauen, sondern nur die Ausstellung
der Beratungsscheine. Selbst bei dem tragischen Fall der Vergewaltigung hat das möglicherweise gezeugte
Kind ein Recht auf Leben. Eine schreckliche Tat rechtfertigt nicht eine weitere schreckliche Tat. Das
Trauma der Vergewaltigung sollte nicht durch ein weiteres Trauma, der Ermordung des eigenen Kindes, gesteigert
werden. Bei der Vergewaltigung wird die Frau Opfer einer schrecklichen Tat, bei der Abtreibung selber
Täter. Viele Frauen fallen nach einer Abtreibung in eine Depression und fühlen z.B. immer einen Schmerz,
wenn sie Kinder im potenziellen Alter des abgetriebenen Kindes sehen (Post-Abortion-Syndrom).
@Freinsberg: Das Abendmahl >>zum ersten Mal die Heilige Kommunion empfangen<< Was hat er denn früher
als Anglikaner empfangen? Das Abendmahl: Hier ist Christus nicht mit Leib und Seele und Gottheit und Menschheit
zugegen. Die Angelikaner haben ein eher Protestantisches Verständnis und lehnen die Transsubstantiation
(„Wesensverwandlung“) von Brot und Wein, wie sie die Katholiken verstehen, ab.
Die Gospa wiederspricht sich selbst: Am 30.06.1981 berichtet Mirjana nach der Erscheinung Pater Jovko,
Unsere Liebe Frau hätte erklärt, sie würde nur noch drei Tage erscheinen. Der letzte Tag sollte Freitag,
der 3. Juli 1981 sein. Mirjana: „Ich habe gefragt, wie viele Tage sie noch bei uns bleiben wird, wie viele
Tage genau. Sie hat gesagt: ‘Noch drei Tage’.“ Dennoch endeten die Erscheinungen bis heute nicht. Die
Aussage Mirjanas ist auf Cassette aufgenommen worden und somit belegt. Pfarrer Pavlovic von einer benachbarten
Gemeinde, der in den Tagen nach dieser Botschaft dennoch von den neuen Erscheinungen hörte, reiste enttäuscht
ab und kam nie wieder nach Medjugorje. Auszug aus dem empfehlenswerten Buch eines niederländischen Pfarrers,
der sich vor Ort ein eigenes Bild gemacht hat: Rudo Franken: Eine Reise nach Medjugorje ISBN 90 6216 544
3
mit Scanner-Beweis: 200 mal in 3 Jahren in der Kirche Mit einem Fingerabdruckscanner will ein polnischer
Priester prüfen, ob seine Firmlinge mind. 200 mal in 3 Jahren in der Kirche waren. In diesem Fall brauchen
sie keine Prüfung abzulegen. Die Kirche schreibt unter schwerer Sünde verpflichtend vor, dass man an
allen Sonn- und Feiertagen den Gottesdienst besucht und mind. 1 x im Jahr zur Beichte geht. Die 200 x
passen somit gut zu den 3 x 51 Sonntagen plus einigen Feiertagen. Dennoch finde ich dieses techn. Lösung
sehr unglücklich. Das schmeckt zu sehr nach Kontrolle a la Orwell. Der Pfarrer sollte anhand seiner persönlichen
Wahrnehmung der Aktivität des Firmlings und ggf. einer Befragung herausfinden, ob der Kandidat reif für
die Firmung ist. Es wäre auch interessant, ob die Scanner-Lösung kirchenrechtlich überhaupt gestattet
ist.
Medjugorje ist nicht echt! Lest dazu das empfehlenswerte Buch des niederländischen Priesters Rudo Franken
„Eine Reise nach Medjugorje – Bekenken hinsichtlich der Erscheinung“, der sich alles vor Ort angesehen
hat. Erhältich bei www.sarto.de
@sacerdos helveticus: Scheidung ist nie erlaubt! Trennung ist möglich in der kath. Kirche, wenn berechtigte
schwerwiegende Gründe vorliegen. Die Eheleute sind dann noch verheiratet, leben aber getrennt. Scheidung
ist aber nie erlaubt. Eine gültig geschlossene Ehe kann nicht geschieden werden, da sie unauflöslich
ist. Die Ehe kann aber für ungültig erklärt werden, wenn nachträglich festgestellt wurde, dass die
Ehe gar nicht zustande gekommen ist (z.B. weil die Eheleute vorab schriftlich in einem Ehevertrag vereinbart
haben, dass sie keine Kinder haben wollen, oder wenn zur Zeit der Eheschließung bereits bekannt ist,
dass ein Partner oder beide unfruchtbar sind, oder wenn sonstige Hindernisse eine Eheschließung nicht
zustande kommen lassen). Die Ehe wurde dann erst gar nicht geschlossen, trotz kirchlicher Zeremonie.
Seherin Vicka lügt den Bischof an „Am 14. Januar 1982 kamen Vicka, jarija und der kleine Jakov, um mich
zu besuchen. Vicka begann ganz nervös zu sprechen, weil sie Unwahrheiten erzählte. Sie sagte: ‘Die Gospa
schickt uns, um Ihnen zu sagen, dass Sie viel zu hart sind zu den Franziskanern’. – Msgr. Zanic: ‘In welcher
Weise?’ – Vicka: ‘Das wissen wir nicht’.“ Zwei franziskanische Kapläne von Mostar, Ivica Vego und Ivan
Prusina, die der Bischof wegen ihres ungeregelten Lebens und ihrer illegalen Tätigkeiten in der neu errichteten
Dompfarre von Mostar zu entfernen versuchte, verteidigten sich gegen über ihren Oberen mit dem Argument,
dass ihnen die Gospa durch die Seher aufgetragen hatt nicht wegzugehen. „Ich fragte Vicka: ‘Hat die Gospa
dir etwas gesagt über die Kapläne von Mostar, Vego und Prusina?’ – ‘Nein, die kennen wir gar nicht’,
antworteten alle drei.“ Das Gespräch wurde auf Band aufgenommen. „Später habe ich in Vickas Tagebuch
entdeckt, dass sie diese Kapläne nur allzu gut kannte. Es war für mich klar, dass sie logen.“ Monate
später sagte Vicka zu dem Bischof, dass sie damals doch eine Botschaft der Gospa über die beiden Kapläne
erhalten habe, aber vergessen habe es zu sagen. Und das, obwohl der Bischof sie wiederholt danach gefragt
hatte und er immer die Antwort erhielt „Wir kennen sie nicht“.
Maria widerspricht sich selbst in Medjugorje Am 30.06.1981 berichtet Mirjana nach der Erscheinung Pater
Jovko, Unsere Liebe Frau hätte erklärt, sie würde nur noch drei Tage erscheinen. Der letzte Tag sollte
Freitag, der 3. Juli 1981 sein. Mirjana: „Ich habe gefragt, wie viele Tage sie noch bei uns bleiben wird,
wie viele Tage genau. Sie hat gesagt: ‘Noch drei Tage’.“ Dennoch endeten die Erscheinungen bis heute nicht.
Die Aussage Mirjanas ist auf Cassette aufgenommen worden und somit belegt. Pfarrer Pavlovic von einer
benachbarten Gemeinde, der in den Tagen nach dieser Botschaft dennoch von den neuen Erscheinungen hörte,
reiste enttäuscht ab und kam nie wieder nach Medjugorje. Auszug aus dem empfehlenswerten Buch eines niederländischen
Pfarrers, der sich vor Ort ein eigenes Bild gemacht hat: Rudo Franken: Eine Reise nach Medjugorje ISBN
90 6216 544 3 beziebar beim Verlag www.sarto.de
#43 deixter 22:40:13 | Dienstag, 29. September 2009
Früchte bei nicht echten Erscheinungen Gott kann auch Früchte hervorbringen trotz unechter Erscheinungen.
Die meisten Besucher gehen ja mit gutem Geist dort hin. Den Schwindel merken sie nicht. Wenn man aber
die kritischen Bücher über Medjugorje gelesen hat, darf man nicht mehr guten Gewissens hingehen. Es
gibt doch Lourdes und Fatima etc. Wozu also zu einem kirchlich nicht anerkannten umstrittenen Wallfahrtsort
gehen, wenn es so viele ander anerkannte gibt?
#40 deixter 22:30:21 | Dienstag, 29. September 2009
eventuell unternatürlich statt übernatürlich Es steht nicht fest, dass die Erscheinungen übernatürlich
sind. Aber wahrscheinlich sind sie unternatürlich (d.h. kommen von unten vom Widersacher), sind also
satanisch inspiriert. Satan äfft Gott gerne nach. In diesem Fall inflationär mit jahrelangen Botschaften.
Oder sie sind rein menschlich aus gewinnlerischen oder ansehenssteigernden Gründen. Die kath. Kirche
jedenfalls verbietet Wallfahrten nach Medjugorje. Daran halte ich mich im Gehorsam. Es gib ja genug andere
kirchlich anerkannte Wallfahrtsorte (ourdes, Fatima, etc.). Aber auch an die muss der Katholik nicht glauben,
im Gegensatz zu den kirchlichen Dogmen.
#38 deixter 22:11:57 | Dienstag, 29. September 2009
bewiesene Lügen der Seher zeigen deren Geist Die erste offenkundige Lüge einer der angeblichen Seher
bemerkte Bischof Msgr. Zanic bereits ganz zu Anfang der Affäre. „Einen Monat nach dem Beginn der ‘Erscheinungen’
„, berichtet der Bischof, „ging ich nach Medjugorje, um die „Seher“ zu befragen. Ich forderte jeden von
ihnen auf, einen Eid auf das Kreuz abzulegen, und verlangte, daß sie die Wahrheit sagten. (Diese Unterhaltung
und die Eide wurden auf Band aufgezeichnet.) Die erste war Mirjana: „Wir gingen, um unsere Schafe zu suchen,
als plötzlich …“ (Der Kaplan der Pfarrei unterbrach sie und sagte mir, daß sie in Wirklichkeit hinausgingen,
um zu rauchen, was sie vor ihren Elteren verbargen.) „Einen Augenblick, Mirjana, du stehst unter Eid.
Gingt ihr hinaus, um nach euren Schafen zu suchen?“ Sie hielt die Hand vor den Mund. „Verzeihung, wir
gingen hinaus, um zu rauchen“, sagte Sie. Danach zeigte sie mir die Uhr, an der ein „Wunder“ geschehen
war, weil die Zeiger der Uhr durcheinander geraten waren. Ich nahm die Uhr mit zu einem Uhrenfachmann,
der erklärte, daß die Uhr augenscheinlich hingefallen und dadurch beschädigt worden sei. Ich brachte
die Uhr zurück und ermahnte sie nicht mehr zu behaupten, daß ein Wunder geschehen sei. Aber auf später
aufgenommenen Cassetten fuhr sie fort, davon zu reden, wie ein Wunder mit der Uhr geschehen sei und daß
sie anfangs hinausgegangen seien, um ihre Schafe zu suchen.“ aus J. Rothkranz „Die Lügen von Medjugorje“
Moslems und Christen: Unfairer Vergleich der Ministerin „Liebe den Sünder, aber kritisiere die Sünde“
ist das Motto der Christen. Der Islam hingegen richtet sich mit den Todesurteilen auch gegen die Menschen
selbst und nicht nur gegen Meinungen und Verhaltensweisen. Nächsten- und Feindesliebe (aber eben auch
brüderliche Kritik an Verhaltensweisen) steht im krassen Gegensatz zu heiligem Krieg, Scharia und Fatwahs.
Aber halbnackte, schrill angezogene Homosexuelle, die durch unsere Städte ziehen, erhalten weit mehr
Schutz, Verständnis und Toleranz als die Vertreter der christlichen Werte. Werte Ministerin, bitte unterscheiden
Sie hier genauer und werfen Sie nicht zwei völlig unterschiedliche Richtungen in einen Topf. Dabei ist
Homosexualität eine eindeutig ungesunde Lebensform: Statistisch gesehen trifft folgendes zu: Niedrigere
Lebenserwartung, höhere Selbstmordrate, mehr psychische Probleme, häufigerer Partnerwechsel, höhere
Rate an Sexualkrankheiten. Soll der Staat das fördern und schützen?
Unfairer Vergleich der Ministerin Halbnackte, schrill angezogene Homosexuelle, die durch unsere Städte
ziehen, erhalten weit mehr Schutz, Verständnis und Toleranz als die Vertreter der christlichen Werte.
Dabei ist Homosexualität eine eindeutig ungesunde Lebensform: Statistisch gesehen trifft folgendes zu:
– Niedrigere Lebenserwartung, – höhere Selbstmordrate, – mehr psychische Probleme, – häufigerer Partnerwechsel,
– höhere Rate an Sexualkrankheiten. Soll der Staat das fördern und schützen? „Liebe den Sünder, aber
kritisiere die Sünde“ ist das Motto der Christen. Der Islam hingegen richtet sich mit den Todesurteilen
auch gegen die Menschen selbst und nicht nur gegen Meinungen und Verhaltensweisen. Nächsten- und Feindesliebe
(aber eben auch brüderliche Kritik an Verhaltensweisen) steht im krassen Gegensatz zu heiligem Krieg,
Scharia und Fatwahs. Werte Ministerin, bitte unterscheiden Sie hier genauer und werfen Sie nicht zwei
völlig unterschiedliche Richtungen in einen Topf.
Unfairer Vergleich der Ministerin „Liebe den Sünder, aber kritisiere die Sünde“ist das Motto der Christen.
Der Islam hingegen richtet sich mit den Todesurteilen auch gegen die Menschen selbst und nicht nur gegen
Meinungen und Verhaltensweisen. Nächsten- und Feindesliebe (aber eben auch brüderliche Kritik an Verhaltensweisen)
steht im krassen Gegensatz zu heiligem Krieg, Scharia und Fatwahs. Aber halbnackte, schrill angezogene
Homosexuelle, die durch unsere Städte ziehen, erhalten weit mehr Schutz, Verständnis und Toleranz als
die Vertreter der christlichen Werte. Dabei ist Homosexualität eine eindeutig ungesunde Lebensform: Statistisch
gesehen trifft folgendes zu: Niedrigere Lebenserwartung, höhere Selbstmordrate, mehr psychische Probleme,
häufigerer Partnerwechsel, höhere Rate an Sexualkrankheiten. Soll der Staat das fördern und schützen?
#71 deixter 21:34:05 | Donnerstag, 12. Februar 2009
Selbstbefriedigung ist eine schwere Sünde Jede freiwillige sexuelle Erregung außerhalb der natürlichen
Ordnung der Ehe ist eine schwere Sünde, da man seinen Leib missbraucht. Also ist auch die Selbstbefriedigung
eine schwere Sünde. Sie ist Sexualität ohne Liebe und ohne ein geliebtes Gegenüber und somit nur perverser
Egoismus. Selbst das Ansehen von pornographischen Bildern mit gewollter sexueller Erregung ist bereits
eine schwere Sünde. So steht es in allen mir bekannten Büchern der katholischen Moraltheologie. Christus:
„Jeder, der eine Frau begehrlich anschaut, hat in seinem Herzen schon die Ehe gebrochen.“ Aber in der
Liebesreue und Beichte kann sich der Sünder wieder mit Gott versöhnen.
Medjugorje: Lügen der Seher zeigen deren Geist Auf eine erste offenkundige Lüge einer der angeblichen
Seher stieß Bischof Msgr. Zanic bereits ganz zu Anfang der Affäre. „Einen Monat nach dem Beginn der
‘Erscheinungen’ „, berichtet der Bischof, „ging ich nach Medjugorje, um die „Seher“ zu befragen. Ich forderte
jeden von ihnen auf, einen Eid auf das Kreuz abzulegen, und verlangte, daß sie die Wahrheit sagten. (Diese
Unterhaltung und die Eide wurden auf Band aufgenommen.) Die erste war Mirjana: „Wir gingen, um unsere
Schafe zu suchen, als plötzlich …“ (Der Kaplan der Pfarrei unterbrach sie und sagte mir, daß sie in
Wirklichkeit hinausgingen, um zu rauchen, was sie vor ihren Elteren verbargen.) „Einen Augenblick, Mirjana,
du stehst unter Eid. Gingt ihr hinaus, um nach euren Schafen zu suchen?“ Sie hielt die Hand vor den Mund.
„Verzeihung, wir gingen hinaus, um zu rauchen“, sagte Sie. Danach zeigte sie mir die Uhr, an der ein „Wunder“
geschehen war, weil die Zeiger der Uhr durcheinander geraten waren. Ich nahm die Uhr mit zu einem Uhrenfachmann,
der erklärte, daß die Uhr augenscheinlich hingefallen und dadurch beschädigt worden sei. Ich brachte
die Uhr zurück und ermahnte sie nicht mehr zu behaupten, daß ein Wunder geschehen sei. Aber auf später
aufgenommenen Cassetten fuhr sie fort, davon zu reden, wie ein Wunder mit der Uhr geschehen sei und daß
sie anfangs hinausgegangen seien, um ihre Schafe zu suchen.“ aus J. Rothkranz „Die Lügen von Medjugorje“
Pius-Bruderschaft hilft Verhungernden @stimme der unvernunft: Ja, diese Pius-Christen sind so konsequent,
dass sie glauben, ihr Götze lässt sich nur auf lateinisch anbeten und will, dass sie ihre Nasen in die
Betten fremder Leute stecken, während anderswo Kinder an Hunger verrecken, was ihnen aber keinen Rosenkranz
wert ist. Es stimmt nicht was Sie sagen. Die Priesterbruderschaft kümmert sich nicht nur um geistige
und moralische Dinge, sondern hilft eben doch auch „Kindern die an Hunger verrecken“, wie Sie es ausdrücken.
Z.B. vorbildlich in Simbabwe, wo sie viele Menschen vor dem sicheren Hungertod bewahrt hat und immer noch
bewahrt. Ich war selber einmal dort und kenne deren segensreiches Wirken: www.fsspx.info/news/news.php?show=4205
Medjugorje: Lügen der Seher zeigen deren Geist Auf eine erste offenkundige Lüge einer der angeblichen
Seher stieß Bischof Msgr. Zanic bereits ganz zu Anfang der Affäre. „Einen Monat nach dem Beginn der
‘Erscheinungen’ „, berichtet der Bischof, „ging ich nach Medjugorje, um die „Seher“ zu befragen. Ich forderte
jeden von ihnen auf, einen Eid auf das Kreuz abzulegen, und verlangte, daß sie die Wahrheit sagten. (Diese
Unterhaltung und die Eide wurden auf Band aufgenommen.) Die erste war Mirjana: „Wir gingen, um unsere
Schafe zu suchen, als plötzlich …“ (Der Kaplan der Pfarrei unterbrach sie und sagte mir, daß sie in
Wirklichkeit hinausgingen, um zu rauchen, was sie vor ihren Elteren verbargen.) „Einen Augenblick, Mirjana,
du stehst unter Eid. Gingt ihr hinaus, um nach euren Schafen zu suchen?“ Sie hielt die Hand vor den Mund.
„Verzeihung, wir gingen hinaus, um zu rauchen“, sagte Sie. Danach zeigte sie mir die Uhr, an der ein „Wunder“
geschehen war, weil die Zeiger der Uhr durcheinander geraten waren. Ich nahm die Uhr mit zu einem Uhrenfachmann,
der erklärte, daß die Uhr augenscheinlich hingefallen und dadurch beschädigt worden sei. Ich brachte
die Uhr zurück und ermahnte sie nicht mehr zu behaupten, daß ein Wunder geschehen sei. Aber auf später
aufgenommenen Cassetten fuhr sie fort, davon zu reden, wie ein Wunder mit der Uhr geschehen sei und daß
sie anfangs hinausgegangen seien, um ihre Schafe zu suchen.“ aus J. Rothkranz „Die Lügen von Medjugorje“
1991 Verl. Pro Fide Catholica S. 18.
Medjugorje: Lügen der Seher zeigen deren Geist Auf eine erste offenkundige Lüge einer der angeblichen
Seher stieß Bischof Msgr. Zanic bereits ganz zu Anfang der Affäre. „Einen Monat nach dem Beginn der
‘Erscheinungen’ „, berichtet der Bischof, „ging ich nach Medjugorje, um die „Seher“ zu befragen. Ich forderte
jeden von ihnen auf, einen Eid auf das Kreuz abzulegen, und verlangte, daß sie die Wahrheit sagten. (Diese
Unterhaltung und die Eide wurden auf Band aufgenommen.) Die erste war Mirjana: „Wir gingen, um unsere
Schafe zu suchen, als plötzlich …“ (Der Kaplan der Pfarrei unterbrach sie und sagte mir, daß sie in
Wirklichkeit hinausgingen, um zu rauchen, was sie vor ihren Elteren verbargen.) „Einen Augenblick, Mirjana,
du stehst unter Eid. Gingt ihr hinaus, um nach euren Schafen zu suchen?“ Sie hielt die Hand vor den Mund.
„Verzeihung, wir gingen hinaus, um zu rauchen“, sagte Sie. Danach zeigte sie mir die Uhr, an der ein „Wunder“
geschehen war, weil die Zeiger der Uhr durcheinander geraten waren. Ich nahm die Uhr mit zu einem Uhrenfachmann,
der erklärte, daß die Uhr augenscheinlich hingefallen und dadurch beschädigt worden sei. Ich brachte
die Uhr zurück und ermahnte sie nicht mehr zu behaupten, daß ein Wunder geschehen sei. Aber auf später
aufgenommenen Cassetten fuhr sie fort, davon zu reden, wie ein Wunder mit der Uhr geschehen sei und daß
sie anfangs hinausgegangen seien, um ihre Schafe zu suchen.“ aus J. Rothkranz „Die Lügen von Medjugorje“
1991 Verl. Pro Fide Catholica S. 18.
#17 deixter 19:32:45 | Donnerstag, 29. November 2007
Irrlehre in Dignitatis Humanae @Rudolfus: in der Erklärung über die Religionsfreiheit gibt es Irrleheren.
Der Staat darf die öffentliche Ausübung von nicht wahren Bekenntnisssen unterbinden, lehrten die Päpste
(z.B. im Sylabus). Die Unwahrheit hat kein öffentliches Recht. Sie verurteilten andere Lehren. In Dignitatis
Humanae wird dieses Recht dem Staat aber nicht zuerkannt. Erzbischof Lefebvre hat das in seinem Buch „Sie
haben ihn enthront“ gut nachgewiesen. Er hat diese Beweisführung auch nach Rom gesendet zum damaligen
Kardinal Ratzinger. Aber es kam keine Gegenbegründung zurück. Zusatz: Aus Gründen der Klugheit kann
der Staat dennoch andere Bekenntnisse gewähren lassen. In Deutschland z.B. könnten man nicht den vielen
Protestanten plötzlich die öffentlichen Glaubensbezeugungen verbieten.
@Erdloyalist: Es ist aber nun mal Tatsache, dass Homosexuelle eine niedrigere Lebenserwartung als Heterosexuelle
haben und einen häufigeren Partnerwechsel. Psychische Probleme sind ebenso viel häufiger anzutreffen.
Viele Studien belegen dass. So ist z.B. die prozentuale Durchseuchungsrate mit AIDS bei Homosexuellen
in den westlichen Ländern wesentliche höher als bei Heterosexuellen.
#76 deixter 22:48:37 | Dienstag, 13. November 2007
Eine Homosexuelle Neigung alleine ist nach der katholischen Morallehre noch keine Sünde, sondern erst
die Ausübung der Homosexualität ist eine schwere Sünde. Nur der, der dieser Neigung nachgibt, sündigt
schwer und kann nicht in das Reich Gottes eingehen, außer er bereut seine Taten und beichtet sie und
führt sie nicht mehr aus. Die Neigung ist oft nicht selbstgewählt, sondern wird während der Pubertät
entdeckt. Die Entstehung der Neigung ist noch wissenschaftlich unklar. Vielleicht spielen familiäre Sondersituationen
eine Rolle. Die Entdeckung der Neigung will man dann zunächst nicht wahrhaben und hofft, dass es nur
vorübergehend ist. Wenn sie aber dann beharrlich bleibt, sind viele versucht es zu akzeptieren und es
auszuleben. Da beginnt erst die Sünde. Es ist auch Sünde, wenn man sich selber für eine homosexuelle
Ausrichtung entscheidet und sie fördert und auslebt.
Eine Homosexuelle Neigung alleine ist nach der katholischen Morallehre noch keine Sünde, sondern erst
die Ausübung der Homosexualität ist eine schwere Sünde. Nur der, der dieser Neigung nachgibt, sündigt
schwer und kann nicht in das Reich Gottes eingehen, außer er bereut seine Taten und beichtet sie und
führt sie nicht mehr aus. Die Neigung ist oft nicht selbstgewählt, sondern wird während der Pubertät
entdeckt. Die Entstehung der Neigung ist noch wissenschaftlich unklar. Vielleicht spielen familiäre Sondersituationen
eine Rolle. Die Entdeckung der Neigung will man dann zunächst nicht wahrhaben und hofft, dass es nur
vorübergehend ist. Wenn sie aber dann beharrlich bleibt, sind viele versucht es zu akzeptieren und es
auszuleben. Da beginnt erst die Sünde. Es ist auch Sünde, wenn man sich selber für eine homosexuelle
Ausrichtung entscheidet und sie fördert und auslebt.
Aufruf zur Gewalt gegen Christen im Koran: „Die Christen sagen: ,Christus ist der Sohn Gottes’. So etwas
wagen sie offen auszusprechen. Diese von Allah verfluchten Leute. Allah schlage sie tot!“ (Koran-Sure
9,30) „Die Christen und Juden kommen in das Höllenfeuer und bleiben ewig darin, denn sie sind die schlechtesten
Geschöpfe!“ (Koran-Sure 98,14) „In die Herzen der Nicht-Muslime will ich (Allah) Furcht bringen. Darum
haut ihnen die Köpfe ab und haut ihnen alle Enden ihrer Finger ab!“ (Koran-Sure 8,13) „Die Nicht-Muslime
werden von Allah wie das ärgste Vieh betrachtet“ (Koran-Sure 8,56) „Der Lohn der Nicht-Muslime, die sich
wider Allah und seinen Gesandten (Mohammed) empören und sich bestreben, nur Verderben auf der Erde anzurichten,
wird sein, daß sie getötet oder gekreuzigt oder ihnen die Hände und Füße an entgegengesetzten Seiten
abgehauen oder daß sie aus dem Lande verjagt werden.“ (5,34) „Kämpft mit der Waffe gegen die Nicht-Muslime…,
bis der Islam überall verbreitet ist“. (8,40) „Der Kampf mit der Waffe ist euch vorgeschrieben!“ (2,217)
„Ihr sollt die Mächtigen sein!“ (47,36) „Es gibt keinen Gott außer Allah. Mit Jesus war es vor Allah
wie mit Adam. Allah schuf ihn aus Erde…“ (3,60) „Verflucht wurden die Juden, weil sie sagten: ,Wir haben
Christus Jesus, den Sohn Marias, den Gesandten Allahs, getötet!’ Sie haben ihn aber nicht gekreuzigt,
sondern es erschien ihnen eine ihm ähnliche Gestalt… und Allah hat ihn zu sich emporgehoben.“ (4,157f.)
@Artosis: Krankenkommunion bedeutet folgendes: Wenn ein Gläubiger Katholik aufgrund von Krankheit nicht
mehr selbst in den Gottesdienst kommen kann und dort die Kommunion (die konsekrierte Hostie; das in Jesus
gewandelte Brot) empfangen kann, dann kommt der Priester ab und zu zu ihm nach Hause und bringt im die
Kommunion, wenn der Kranke das möchte.
Medjugorje: Lügen der Seher zeigen deren Geist Auf eine erste offenkundige Lüge einer der angeblichen
Seher stieß Bischof Msgr. Zanic bereits ganz zu Anfang der Affäre. „Einen Monat nach dem Beginn der
‘Erscheinungen’ „, berichtet der Bischof, „ging ich nach Medjugorje, um die „Seher“ zu befragen. Ich forderte
jeden von ihnen auf, einen Eid auf das Kreuz abzulegen, und verlangte, daß sie die Wahrheit sagten. (Diese
Unterhaltung und die Eide wurden auf Band aufgenommen.) Die erste war Mirjana: „Wir gingen, um unsere
Schafe zu suchen, als plötzlich …“ (Der Kaplan der Pfarrei unterbrach sie und sagte mir, daß sie in
Wirklichkeit hinausgingen, um zu rauchen, was sie vor ihren Elteren verbargen.) „Einen Augenblick, Mirjana,
du stehst unter Eid. Gingt ihr hinaus, um nach euren Schafen zu suchen?“ Sie hielt die Hand vor den Mund.
„Verzeihung, wir gingen hinaus, um zu rauchen“, sagte Sie. Danach zeigte sie mir die Uhr, an der ein „Wunder“
geschehen war, weil die Zeiger der Uhr durcheinander geraten waren. Ich nahm die Uhr mit zu einem Uhrenfachmann,
der erklärte, daß die Uhr augenscheinlich hingefallen und dadurch beschädigt worden sei. Ich brachte
die Uhr zurück und ermahnte sie nicht mehr zu behaupten, daß ein Wunder geschehen sei. Aber auf später
aufgenommenen Cassetten fuhr sie fort, davon zu reden, wie ein Wunder mit der Uhr geschehen sei und daß
sie anfangs hinausgegangen seien, um ihre Schafe zu suchen.“ aus J. Rothkranz „Die Lügen von Medjugorje“
1991 Verl. Pro Fide Catholica S. 18.
Fatima und Lourdes sind kirchlich anerkannt, Medjugorje nicht Ich bin fest davon überzeugt, dass Maria
in Fatima und Lourdes erschienen ist, aber die Erscheinungen in Medjugorje deuten in keinster Weise auf
Echtheit hin. Allein schon die ungewöhnliche inflationäre Dauer und Anzahl der Erscheinungen, die Aussagen
der Erscheinungen (kritisiert z.B. den Bischof scharf) und der damalige Ungehorsam von Teilen der Paters
vor Ort gegenüber dem Bischof sprechen gegen die Echtheit. Es gibt Untersuchungen, die ganze Bücher
füllen mit Ungereimtheiten und Lügen. Aber man braucht ja Medjugorje nicht um in das Reich Gottes zu
kommen. ich lasse also lieber die Finger davon. Es gibt genug kirchlich anerkannte Marienerscheinungsorte.
Medjugorje: Lügen der Seher zeigen deren Geist Auf eine erste offenkundige Lüge einer der angeblichen
Seher stieß Bischof Msgr. Zanic bereits ganz zu Anfang der Affäre. „Einen Monat nach dem Beginn der
‘Erscheinungen’ „, berichtet der Bischof, „ging ich nach Medjugorje, um die „Seher“ zu befragen. Ich forderte
jeden von ihnen auf, einen Eid auf das Kreuz abzulegen, und verlangte, daß sie die Wahrheit sagten. (Diese
Unterhaltung und die Eide wurden auf Band aufgenommen.) Die erste war Mirjana: „Wir gingen, um unsere
Schafe zu suchen, als plötzlich …“ (Der Kaplan der Pfarrei unterbrach sie und sagte mir, daß sie in
Wirklichkeit hinausgingen, um zu rauchen, was sie vor ihren Elteren verbargen.) „Einen Augenblick, Mirjana,
du stehst unter Eid. Gingt ihr hinaus, um nach euren Schafen zu suchen?“ Sie hielt die Hand vor den Mund.
„Verzeihung, wir gingen hinaus, um zu rauchen“, sagte Sie. Danach zeigte sie mir die Uhr, an der ein „Wunder“
geschehen war, weil die Zeiger der Uhr durcheinander geraten waren. Ich nahm die Uhr mit zu einem Uhrenfachmann,
der erklärte, daß die Uhr augenscheinlich hingefallen und dadurch beschädigt worden sei. Ich brachte
die Uhr zurück und ermahnte sie nicht mehr zu behaupten, daß ein Wunder geschehen sei. Aber auf später
aufgenommenen Cassetten fuhr sie fort, davon zu reden, wie ein Wunder mit der Uhr geschehen sei und daß
sie anfangs hinausgegangen seien, um ihre Schafe zu suchen.“ aus J. Rothkranz „Die Lügen von Medjugorje“
1991 Verl. Pro Fide Catholica S. 18.
Originalzitat aus der Sendung damit sich jeder anhand der Worte des Kardinals selber ein Bild machen kann:
Moderatorin: Es gibt immer Menschen wie Herrn Schmidt-Salomon, die nicht an die Kirche glauben, die nicht
an das Christentum glauben, die skeptisch sind, die vielleicht nicht mit diesen Begründungen auffahren.
Wie groß sind die Schwierigkeiten der Kirche heutzutage, die Strahlkraft … Kardinal Lehmann (unterbricht
die Moderatorin): Also ich glaube auch nicht an Kirche und ich glaube auch nicht ans Christentum! Moderatorin
(unterbricht erstaunt den Kardinal): Sie glauben nicht an Kirche? Lehmann: Nein, ich glaube an Gott. Ja
ja, Glauben kann man nur an Gott letzten Endes (Beifall des Publikums). Und ich glaube dann, dass die
Kirche ein Werkzeug ist, ein Ort ist, ein Mittel ist, wo das, was Gott von uns will hier verwirklicht
werden kann in dieser Zeit. Aber die Kirche gehört immer sozusagen in die zweite Ordnung unterhalb Gottes
und ist immer Mittel zum Zweck. Sie wird eines Tages aufhören. Die Kirche ist heilig und sie ist zugleich
auch eine Kirche der Sünder und in sofern kann ich niemals so von Glauben reden im Blick auf die Kirche
wie ich vom Glauben an Gott rede. Das ist übrigens theologische Überzeugung über Jahrhunderte hinweg.
Das ist auch ausreichend belegt. Die Kirche immer wieder zu befragen, das gehört selber zum Verständnis
eigentlich von Kirche und von Glauben. Das fängt aber nicht bei anderen an, es fängt bei mir selbst
an. (…)
Link zur Tagesthemensendung mit alter Messe Anbei der Link zum Tagesthemenvideo, das mit dem Thema „Alte
Messe“, gefeiert von Prof. Dr. May, beginnt: www.tagesschau.de/…nternal_NAV_,00.html
Hofft nicht auf die Freigabe der tridentinischen Messe Wie kann man bei solchen Skandalen aus dem Vatikan
noch die Freigabe der tridentinischen Messe erwarten? Nach menschlichem Ermessen sehe ich da schwarz,
aber ich hoffe auf die Gnade und Vorsehung Gottes und die Erhörung der Gebete vieler Gläubiger.
Wortlaut des interessanten Interview-Teils: Moderatorin: Es gibt immer Menschen wie Herrn Schmidt-Salomon,
die nicht an die Kirche glauben, die nicht an das Christentum glauben, die skeptisch sind, die vielleicht
nicht mit diesen Begründungen auffahren. Wie groß sind die Schwierigkeiten der Kirche heutzutage? Kardinal
Lehmann: Also ich glaube auch nicht an Kirche und ich glaube auch nicht ans Christentum. Moderatorin (verwundert):
Sie glauben nicht an Kirche? Nein, ich glaube an Gott. Ja ja, Glauben kann man nur an Gott letzten Endes
(Beifall des Publikums).Und ich glaube dann, dass die Kirche ein Werkzeug ist, ein Ort ist, ein Mittel
ist, wo das was Gott von uns will hier verwirklicht werden kann in dieser Zeit. Aber die Kirche gehört
immer sozusagen in die zweite Ordnung unterhalb Gottes und ist immer Mittel zum Zweck. Sie wird eines
Tages aufhören. Die Kirche ist heilig und sie ist zugleich auch eine Kirche der Sünder und in sofern
kann ich niemals so von Glauben reden im Blick auf die Kirche wie ich vom Glauben an Gott rede. Das ist
übrigens theologische Überzeugung über Jahrhunderte hinweg. Das ist auch ausreichend belegt. Die Kirche
ist immer wieder zu befragen, das gehört selber zum Verständnis eigentlich von Kirche und von Glauben.
Das fängt aber nicht bei anderen an, es fängt bei mir selbst an. Ich muss mich selbst jeden Tag fragen,
ob ich dem was ich verkündige gerecht werde und dergleichen und das ist eine Aufgabe, der wir sicher
oft nicht gerecht werden. (…)
Die fehlende Nächstenliebe in diesem Forum macht mich traurig. In der Priesterbruderschaft erlebe ich
sehr viel Nächstenliebe und gütige, die Menschen liebende Priester, so wie Pater Isenmann einer war.
Die Haßtiraden in den Kommentaren sind zum Glück nicht repräsentativ für die FSSPX. Aber Außenstehende
bekommen durch kreuz.net leider einen ganz anderen, falschen Eindruck von der Tradition. Schade! Sie merken
wohl gar nicht, dass sie die Tradition damit diskreditieren und zudem persönliche Schuld auf sich laden
vor Gott. Dieser Artikel ist mit samt dem Zungekrebsbericht sehr unglücklich geschrieben. Nicht jeder
Sünde folgt die Strafe gleich auf dem Fuss. Gott läßt seine Sonne über die Guten wie Bösen scheinen
und ist sehr langmütig und barmherzig, im Gegensatz zu manchen Hetzern hier. Leider gibt es manche kirchliche
Infos, die mich sehr interessieren, nur bei +.net. Andernfalls würde ich dieses Portal boykottieren.
@Gotthard: Kirche ist keine V2-Sekte! die vom Pius-Verein verwünschte V2-Sekte Die Priesterbruderschaft
St. Pius X nimmt niemals das Wort V2-Sekte in den Mund! Das tun nur die Sedisvakandisten. Sie verwünscht
die Kirche auch nicht, sondern wünscht ihr das allerbeste! In den Messen der Bruderschaft wird im Canon
für Papst Benedikt gebetet, in ihren Häusern und Sakristeien findet man ihn oft als Bild an der Wand
an einem ehrenvollen Platz. Kurzum: sie erkennt den Papst als Papst an! Sie bildet keine eigene Kirche,
sondern sieht sich als Teil der Kirche. Dass viele Amtsträger und Gläubige in der Kirche nicht mehr
richtig glauben schmerzt sie und sie wünscht, dass alle wieder zum kompletten Glauben gelangen. Die röm.
Kurie wiederum erlaubt Gläubigen auf Anfrage, dass sie guten Gewissens die Messen der Bruderschaft besuchen
kann (so z.B. Darío Cardinal Castrillón Hoyos). Sie sieht die Bruderschaft in der Kirche und nicht außerhalb
der Kirche. Deshalb befaßt sich ja auch die Abteilung für innerkirchliche Angelegenheiten der Kurie
mit der Bruderschaft und nicht die Abteilung für Sekten oder Schismatiker.
Pfarrkirche blieb versperrt, aber Ehrenplatz auf dem Friedhof Die Kapuziner, die die Pfarrgemeinde von
Nordrach, der Heimatgemeindes des Verstorbenen, betreuen, haben es der Priesterbruderschaft nicht erlaubt,
das Requiem in der großen prächtigen neugotischen Pfarrkirche zu feiern, obwohl es der Bischof erlaubt
hat und sich der Bürgermeister und ein Unternehmer von Nordrach dafür eingesetzt haben. In dieser Kirche
hatte Pater Isenmann ministriert und Orgel gespielt. Der Bürgermeister hat aber bewirkt, dass das Grab
von Pater Isenmann am Ehrenplatz unmittelbar rechts vor dem großen Friedhofskreuz von Nordrach liegt.
Herzlichen Dank und ‘Vergelt es Gott’ dafür an den Bürgermeister!
Ungerechtfertigte staatliche Entführung! Gibt es nicht genügend andere, sozial viel kritischere Fälle,
bei denen eine staatliche Hilfe für Familien angebrachter wäre. In dieser fürsorglichen Familie fehlt
Mellissa sicher nichts. In ihrem Protokoll über das Gespräch bei der staatlichen Entführung wirkt sie
vollkommen normal. In Österreich und den USA ist der Unterricht zu Hause erlaubt und es gibt nicht solche
grotesken Fälle des staatlichen Kindesentzugs aus gesunden Familienstrukturen. In Deutschland richtet
der Staat viel Schaden durch solch ein massives Vorgehen gegen Kinderseelen an, auch wenn er es scheinbar
nur „gut meint“. Jedes Kind ist individuell und die Eltern haben die verantwortliche Entscheidung getroffen,
dass Melissa zu Hause besser lernen kann. Die anderen Kinder der Familie gehen dagegen weiterhin in staatliche
Schulen. Diese sorgfältige Entscheidung der Eltern sollte das Stadtjugendamt respektieren. Hier handelt
es sich ja nicht um Fälle der Verwahrlosung. In der Schule hat es nicht funktioniert, also gibt es für
diesen Fall ausnahmsweise eine maßgeschneiderte individuelle Förderung zu Hause. Nicht jeder passt in
den Standard. Ich glaube das aufgrund einiger krasser Fälle der Vernachlässigung in jüngerer Zeit,
die ein großes Echo in der Presse gefunden haben, jetzt maßlos übertrieben maßlos übertrieben wird:
Aus Angst vor Vorwürfen greifen die zuständigen Ämter jetzt auch bei harmlosen Fällen zu aus dem Ruder
laufenden Massnahmen ohne jegliche Verhältnismäßigkeit der Mittel.
Radio Vatikan ist aktueller als Kreuz.net: Gerhards ist nicht gegen „für viele“ Die heutige Meldung von
Kreuz.net von 7:53 Uhr wird bereits von einer Meldung von Radio Vatikan von 9:03 Uhr überholt und korrigiert: …ecumene.radiovaticana.org/ted/Articolo.asp?c=110327 Albert Gerhards, Professor für Liturgiewissenschaft
in Bonn, ist nicht gegen eine wörtliche Übersetzung der Wandlungsworte „pro multis“ mit der deutschen
Formel „für viele“. Das sagte er jetzt gegenüber Radio Vatikan. Mit seiner Stellungnahme zu der Entscheidung
der vatikanischen Liturgie-Kongregation habe er sich nicht gegen diese Übersetzung ausgesprochen, „sondern
nur auf die Hintergründe und Konsequenzen der Anordnung aufmerksam gemacht“, so Gerhards. Probleme ergäben
sich durch eine Neufassung der Übersetzerrichtlinien. Gerhards wörtlich: „Eine Bewertung der römischen
Entscheidung maße ich mir nicht an.“ (rv 29.12.06 sk)
Die 3 elementaren Funktionen von Kleidung werden heute mißachtet Kleidung hat 3 Funktionen, die heute
allesamt mißachtet werden: Kleidung erhält die Gesundheit da sie vor Kälte, Sonnen-Strahlen und mechanischen
Einwirkungen schützt. Heutige bauchfreie Kleidung erhöht u.a. die Gefahr von Infektem im Hüftbereich
inkl. der Niere. Kleidung verhüllt intime Körperteile Heute sind die oft zwar noch knapp verhüllt,
aber werden durch den Schnitt extrem betont. Statt verhüllender, züchtiger Kleidung ist heute eher aufreizende
Kleidung die Regel. Statt Schutz vor sexuellen Übergriffen fordert sie diese eher heraus. Kleidung ist/macht
schön Kleidung wertet auf und gleicht ggf. körperliche Nachteile aus. Heute eher absichtlich häßlich,
abgewetzt, ordinär, gammellig.
In den meisten kath. Bibeln stand nie „für alle“ Jetzt gibt es endlich wieder eine einheitliche Übersetzung
in der kath. Kirche. Die allermeisten Bibeln (auch die in vielen Punkten schlecht übersetzte „Einheitsübersetzung“)
hat den Texte mit „für viele“ übersetzt. Da hat sich so mancher gefragt, wieso in den offiziellen kath.
Bibeln eine andere Übersetzung als im Messtext steht und wieso gerade ein Wort von Christus verfälscht
übersetzt wird? Sicher kein Fehler, sondern eine tendenziöse Absicht der nationalen Bischofskonferenzen,
die von Rom wieder einmal zurückgepfiffen werden müssen. Aber Rom könnte ja auch bessere Bischöfe
einsetzten und hätte das Problem dann nicht mehr …
Was ist richtig? „für alle“oder „für viele“ Eine sehr gute Analyse, die auch für Laien gut lesbar ist,
findet sich hier: www.kath-info.de/wandlungsworte.html Hier wird anhand des griechischen und lateinischen
Urtextes analysiert, was korrekt ist. Das aramäische und die Kirchenväter sowie eine systematische-dogmatische
Argumentation werden auch berücksichtigt. Das Resultat ist eindeutig und wird jetzt zum Glück auch von
Rom umgesetzt.
Akzeptanz leider fraglich Hoffentlich ändern das jetzt auch „alle“ und nicht nur „viele“ Bischöfe und
Priester in der Praxis. Leider opponieren ja einige Bischöfe und Priester immer wieder gegen Rom, durch
ein stillschweigendes „Nicht-Umsetzen“ von römischen Weisungen. Warten wir es also ab. Allemal ist es
aber sehr erfreulich, dass es zumindest Rom und ein Großteil der Kirche wieder richtig übersetzt.
#11 deixter 05:29:18 | Mittwoch, 15. November 2006
gute kurze Argumentation zu „für viele/alle“ Pater Wildfeuer und Pater Prosinger haben je eine ausgezeichnete
kurze Abhandlung erstellt, in der eindeutig belegt wird, dass nur „für viele“ korrekt ist. www.kath-info.de/wandlungsworte.html
Alles andere ist eine bewußt falsche Übersetzung und die Verfälschung eines Zitates Christi. Und das
mit dem Segen der Bichöfe.
Medjugorje: Lügen der Seher zeigen deren Geist Auf eine erste offenkundige Lüge einer der angeblichen
Seher stieß Bischof Msgr. Zanic bereits ganz zu Anfang der Affäre. „Einen Monat nach dem Beginn der
‘Erscheinungen’ „, berichtet der Bischof, „ging ich nach Medjugorje, um die „Seher“ zu befragen. Ich forderte
jeden von ihnen auf, einen Eid auf das Kreuz abzulegen, und verlangte, daß sie die Wahrheit sagten. (Diese
Unterhaltung und die Eide wurden auf Band aufgenommen.) Die erste war Mirjana: „Wir gingen, um unsere
Schafe zu suchen, als plötzlich …“ (Der Kaplan der Pfarrei unterbrach sie und sagte mir, daß sie in
Wirklichkeit hinausgingen, um zu rauchen, was sie vor ihren Elteren verbargen.) „Einen Augenblick, Mirjana,
du stehst unter Eid. Gingt ihr hinaus, um nach euren Schafen zu suchen?“ Sie hielt die Hand vor den Mund.
„Verzeihung, wir gingen hinaus, um zu rauchen“, sagte Sie. Danach zeigte sie mir die Uhr, an der ein „Wunder“
geschehen war, weil die Zeiger der Uhr durcheinander geraten waren. Ich nahm die Uhr mit zu einem Uhrenfachmann,
der erklärte, daß die Uhr augenscheinlich hingefallen und dadurch beschädigt worden sei. Ich brachte
die Uhr zurück und ermahnte sie nicht mehr zu behaupten, daß ein Wunder geschehen sei. Aber auf später
aufgenommenen Cassetten fuhr sie fort, davon zu reden, wie ein Wunder mit der Uhr geschehen sei und daß
sie anfangs hinausgegangen seien, um ihre Schafe zu suchen.“ aus J. Rothkranz „Die Lügen von Medjugorje“
1991 Verl. Pro Fide Catholica S. 18.
Häufung von Skandalen in der Diözese Linz Gerade die Diözese Linz ist in den letzen Jahren häufig
mit unkatholischen Aktionen in den Medien aufgefallen. Schon im Januar/Februar 2005 mußten unpassende
Homepage-Inhalte aus dem Internet genommen werden. Schon damals war der Leiter des Kommunikations-Büros
der Diözese Linz Mag. Ferdinand Kaineder dafür verantwortlich. Er ist heute noch immer im Amt und in
gleicher zersetzender Weise tätig. Wahrscheinlich werden sogar auch jetzt immer noch keine Konsequenzen
gezogen. Vielleicht helfen Proteste der Basis (deutlich und bestimmt, aber bitte immer freundlich und
in christlicher Nächstenliebe und nicht polternd und persönlich beleidigend wie so oft in diesen Foren):
ferdinand.kaineder@dioezese-linz.at Telefon: (+43 732) 7610-1174 Schade, dass die immer knapper werdenen
Kirchensteuern für solch eine Anti-Missionierung verschwendet werden. Die Österreicher werden durch
solche Fehltritte eher beflügelt, dem Aufruf von Volksanwalt Stadler zu folgen, die Kirchensteuer auf
ein Extra-Konto zu überweisen.
Bischof Schwarz wird seiner Hirten-Verantwortung nicht gerecht Worte an den Bischof: Sie sagen, Sie haben
die CD vorher nicht gesehen. Das glaube ich gerne. Ich frage Sie dann aber um so mehr, warum Sie bei einer
so großen öffentlichen Aktion nicht das Ausgesendete überprüfen, bzw. – wenn sie auch davon nichts
wußten – Ihre Mitarbeiter generell anweisen Sie bei großen Aktionen stets zu Informieren und um Zustimmung
zu bitten. Gerade der Bischof hat die Aufgabe den Glauben zu verbreiten, zu schützen und zu verteidigen.
Ich habe gelernt, das die 3 Hauptaufgaben des Bischofs vor Gott und den Menschen im Lehren, Heiligen und
Leitenbestehen. Auch Gott wird ihn daran messen, denn die Verbreitung der Wahrheit ist echte Gottes- und
Nächstenliebe. Sie steht der geistigen Verwirrung der heutigen Zeit entgehen. Wenn nun aber auch die
Kirche verwirrt, was macht sie dann noch anziehend? Ihre öffentliche Reaktion auf die CD war viel zu
diplomatisch. Bei diesen krassen Fehlpositionen hätte ich eine deutliche Distanzierung und Richtigstellung
erwartet. Ich hoffe, dass hier auch personelle Konsequenzen getroffen werden. Es muss ja nicht Entlassung
sein, aber zumindest Aufgabenumverteilung. Die Ersteller sind so weit vom Glauben entfernt, dass man ihnen
keine Publikationerstellung mehr anvertrauen darf. Gehen Sie jetzt bitte nicht einfach zur Tagesordnung
über. – Führen sie zur Klarstellung eine korrigierende Aktion durch! – Treffen Sie notwendige personelle
und organisatorische Entscheidungen, damit das nicht mehr passiert!
@Sirilo: Die 4 Blutgruppen wiederlegen nicht Adam und Eva als Stammelternpaar In der Menschheit gibt es
vier Hauptblutgruppen (A, B, AB, 0). Nach den Gesetzen der Vererbung ist es unmöglich, daß diese vier
Blutgruppen auf nur zwei Individuen zurückgehen. Die 4 Blutgruppen gab es nicht von Anfang an: Untersuchungen
der Gräber ergaben, dass es zunächst nur Blutgruppe 0 gab („Jäger“ 50.000 v.Chr.). Ab 40.000 v.Chr.
bildete sich die Blutgruppe A („Landwirt“). Ab 10.000 v.Chr. gab es auch Blutgruppe B („Nomade“) und erst
in der jüngsten Zeit ab 500 v.Chr ist die Blutgruppe AB („Der Moderne“) nachzuweisen (Quelle ist das
Buch „4 Blutgruppen“ von Dr. Peter J. D Adamo, Piper) Somit wiederlegt das Vorhandensein von 4 Blutgruppen
nicht das kath. Dogma, das es ein Stammelternpaar gab.
@Brigitte Bussmann Ich verweise hier wieder auf das Hauptgebot der Gottes- und Nächstenliebe, Selbstliebe.
Alles gehört zusammen und steht gleichwertig nebeneinander. Sie haben recht in dem Punkt, dass Gottes-,
Nächsten- und Selbstliebe zusammen gehören. Sie sind aber nicht gleichwertig. Die Gottesliebe steht
über allem und aus ihr entspringen die Nächsten- und Selbstliebe. Nächsten- und Selbstliebe gehören
sogar zwingend zu echter Gottesliebe. Aber sie sind davon abgeleitet.
Lügen der Seher zeigen deren Geist Auf eine erste offenkundige Lüge einer der angeblichen Seher stieß
Bischof Msgr. Zanic bereits ganz zu Anfang der Affäre. „Einen Monat nach dem Beginn der ‘Erscheinungen’
„, berichtet der Bischof, „ging ich nach Medjugorje, um die „Seher“ zu befragen. Ich forderte jeden von
ihnen auf, einen Eid auf das Kreuz abzulegen, und verlangte, daß sie die Wahrheit sagten. (Diese Unterhaltung
und die Eide wurden auf Band aufgenommen.) Die erste war Mirjana: „Wir gingen, um unsere Schafe zu suchen,
als plötzlich …“ (Der Kaplan der Pfarrei unterbrach sie und sagte mir, daß sie in Wirklichkeit hinausgingen,
um zu rauchen, was sie vor ihren Elteren verbargen.) „Einen Augenblick, Mirjana, du stehst unter Eid.
Gingt ihr hinaus, um nach euren Schafen zu suchen?“ Sie hielt die Hand vor den Mund. „Verzeihung, wir
gingen hinaus, um zu rauchen“, sagte Sie. Danach zeigte sie mir die Uhr, an der ein „Wunder“ geschehen
war, weil die Zeiger der Uhr durcheinander geraten waren. Ich nahm die Uhr mit zu einem Uhrenfachmann,
der erklärte, daß die Uhr augenscheinlich hingefallen und dadurch beschädigt worden sei. Ich brachte
die Uhr zurück und ermahnte sie nicht mehr zu behaupten, daß ein Wunder geschehen sei. Aber auf später
aufgenommenen Cassetten fuhr sie fort, davon zu reden, wie ein Wunder mit der Uhr geschehen sei und daß
sie anfangs hinausgegangen seien, um ihre Schafe zu suchen.“ aus J. Rothkranz „Die Lügen von Medjugorje“
1991 Verl. Pro Fide Catholica S. 18.
freches Bild unpassend für kath. Nachrichten Immer wieder verwendet kreuz.net sehr gewagte freizügige
Bilder für die Artikel. Heute gleich 2x. Das ist keine kath. Geist. Die Bilder tragen in keinster Weise
zu mehr Information bei, sondern wirken nur aufreizend auf den Leser. Es gibt genug aufreizende Bilder
in den Medien. Wieso finde ich bei kreuz.net da nicht eine freie Zone? Schade! Ich hoffe sie nehmen in
Zukunft mehr Rücksicht auf die Empfindungen der meisten ihrer Leser.
Freut mich von Herzen Letztes Jahr habe ich mir die prächtige neugotische Kirche, die idyllisch am Hafen
liegt, selbst ansehen können und war begeistert von der Architektur. Um so bestürzter war ich über
die Umbaupläne. Jetzt freue ich mich wieder, dass der Verunstaltung Einhalt geboten wurde. Es gibt doch
auch mal Happy Ends.
Fernsehen ist das Theater Satans Das heutige Fernsehen ist ein Theater des Satans: Körperkult, perverse
Sexualität, Gewalt, Coolness, Materialismus, Oberflächlichkeit, Antikirchliche Propaganda werden da
rund um die Uhr gepredigt. Keine Medium hat die Menschen wohl mehr von Gott entfernt wie das Fernsehen!
Und der Durchschnittsdeutsche sitzt über 3 Std. davor! Über jede Minute müssen wir einmal Rechenschaft
ablegen vor Gott. Wieviel besser könnte diese Zeit genutzt werden. Deshalb sollte man nicht nur MTV,
sondern den gesamten Fernseher rausschmeißen. Gerade auch Familien mit Kindern. Wir haben dann wieder
mehr Zeit uns den Menschen um uns herum zuzuwenden. Das ist wahre Nächstenliebe.
gelangweilte Hausfrauen Gerade in einem katholischen Organ klischeehafte abfällige Bemerkungen über
gelangweilte Hausfrauenzu lesen schmerzt mich! Wenn es mehr katholische Hausfrauen und weniger Karriere-Frauen
gebe, dann gäbe es auch mehr und zufriedenere Kinder und somit eine bessere zukunftssicherere Gesellschaft.
Etwas mehr Respekt bitte!
@Gotthard keine Alternative, aber einen Zusatz: Sie hätte mehr auch mit Worten für Christus werben sollen
und nicht positiv über den Hinduismus sprechen dürfen.
Hinduismus ist ein ungerechts System Der Hinduismus mit seinen Kasten ist keine Freund der Armen. Die
niedrigste Kaste der „Unberührbaren“ muss oft die demütigsten Arbeiten machen (Kanalreinigung etc.)
und muss zumeist getrennt von den höheren Kasten leben. Immer wieder gibt es tätliche Angriffe auf die
„Unberührbaren“, wenn sie sich die gleichen Rechte wie die höheren Kasten herausnehmen (z.B. Benutzung
des Dorfbrunnens etc.). Christen tun also gut daran die Botschaft Christi zu verkünden und diese falsche
Lehre des Hinduismus zu verurteilen. Natürlich ohne jeden Zwang sondern mit gutem Beispiel. Das gute
Beispiel hat Mutter Theresa in einem bewundernswerten reichen Übermaß gegeben, aber die Behebung des
Problems an der Wurzel ist sie nicht konsequent angegangen: Die im wahrsten Sinne des Wortes befreiende
Wirkung des Christentums zu verkündigen und intensiv zu missionieren. Die Hindus sollen wir lieben und
achten, den Hinduismus müssen wir aber verurteilen. Ist es nicht grausam, wenn man an den Quellen der
Wahrheit sitzt, sie aber nicht weitergibt? Neben aller leiblichen Heilung ist das seelische Heil noch
wichtiger!