Ulrich Bonse
Erstellt: 13:45:43 | Samstag, 15. Januar 2005
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6 Lesermeinungen
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Piep, piep, piep?
#74   Ulrich Bonse   22:51:46 | Montag, 15. September 2008
Kongress Freude am Glauben
Der Kongress taugte wohl etwas. Der MdB hinterließ auch einen guten Eindruck, indem er sich entsprechend parallel zur rk Kirche äußerte.
Die Veranstalter müssen jährlich einen Riesenhaufen Spenden von Sponsoren sammeln, damit der Kongress stattfinden kann – Fulda liegt günstig in der Mitte Deutschlands, und das Hotel auch noch günstig am Bahnhof. Dafür ist der Veranstaltungsbeitrag niedrig – so können nämlich auch weniger Bemittelte teilnehmen. Man lernt viele ideal Gesinnte kennen. Die vielen Stände zeigen, dass alle konservativen Gruppen der Kirche diese Veranstaltung schätzen. Auch die KPE war mit allerhand Personal da. Ich selbst konnte eine Familie für diese konsequent rk Pfadfinderrichtung gewinnen – im rk „Eiskeller“ Brandenburg – wir haben nämlich eine Gruppe in Zossen in der Nähe Berlins.
Können Sie nicht mal einen wohlwollenden Artikel über die KPE bringen – Webseite „www.kpe.de“?
„Ein guter Baum trägt gute Früchte“: Die haben wir: Aus Anlass des 30jährigen Bestehens des Verbandes zählte die KPE: 101 Ehepaare (mit 2 aus der Pfadfinderschaft) – davon über 400 Kinder – keine Scheidung – und – „Nützlinge“! – 155 Priester und Ordensfrauen! (merke: Damals 1.300 zahlende Mitglieder im Bundesgebiet). In diesem Jahr 7 Priesterweihen aus den Wurzeln der KPE und SJM (das ist der Priesterorden, den Johannes Paul II. extra mit der Aufgabe genehmigt hat, die ehemals richtig kirchentreue katholische Pfadfinderbewegung in Europa wieder kräftig auszubreiten. Sowas gibt’s!Ulrich Bo…
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#11   Ulrich Bonse   13:01:57 | Donnerstag, 24. November 2005
Weltbild-Verlagssortiment
Ein ziemlicher Skandal, dass dieser Verlag mit seiner von Ihnen beschriebenen Sortimentspolitik den deutschen Bischöfen zu 100% gehört. Es ist so, als betreibe man Giftmischereien, um von dem Gewinn hinterher Krankenhäuser wirksam subventionieren zu können. Hat man so etwas schon mal Benedikt XVI. gesteckt?
Es ist wirklich ein Skandal – denn der Eigentümer hat ja wohl Verantwortung!
Ulrich Bonse
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#6   Ulrich Bonse   13:01:55 | Freitag, 18. November 2005
Der hl. Albertus Magnus und die Ordnung im Bistum
Bischof Müller ist zu loben, wenn er initiativ an die Neuordnung geht. Die Wahl des Datums – Tag des hl. Albertus Magnus – scheint absichtsvoll zu sein, denn dieser war auch mal Bischof von Regensburg. Melchers „Das große Buch der Heiligen“ schreibt dazu: „1260 berief ihn Papst Alexander IV. auf den Bischofsstuhl des verwahrlosten Bistums Regensburg. Trotz seiner Abneigung gegen eine solche Stellung fügte sich Albert dem Befehl des Heiligen Vaters und blieb zwei Jahre in Regensburg. Das Volk, wenn auch im Glauben sehr lau, liebte ihn von Anfang an. Er fand, wie es in einem alten Bericht heißt: „In der Kasse kein Geld, im Fass kein Tropfen und in der Scheune kein Körnchen.“ Aber er ließ sich nicht entmutigen – seine Tätigkeit war von Erfolg gekrönt: Innerhalb von 2 Jahren hatte er Ordnung bei Volk und Klerus geschafft und den Vermögensstand des Bistums wieder ausgeglichen.“
Der Bischof ist Gott und dem Heiligen Vater für sein Bistum verantwortlich. Danach muss er handeln. Dass es noch Bischöfe gibt, die einsehen, dass sie eine persönliche Verantwortung haben, die auch an den Ergebnissen gemessen wird („den Früchten des Baumes“),
ist sehr erfreulich. Dieses Beispiel sollte Schule machen.
Gott segne die Arbeit des mutigen Bischofs!
Ulrich Bonse
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#11   Ulrich Bonse   22:29:40 | Sonntag, 14. August 2005
Woodstock?
Zu den Rock-Aktivitäten bei Kirchenveranstaltungen kann man nur sagen: „Gott war nicht im Sturm, er war nicht im Erdbeben und auch nicht im Feuer – er war dann zum Schluss in einem ‘leisen, sanften Säuseln’.“ Man muss hinhören auf Gottes Stimme – die wird aber von den Lärmleuten wirksam überdeckt!
Bonse
Redaktion benachrichtigen Eine päpstliche Rüge + …
#2   Ulrich Bonse   10:15:16 | Mittwoch, 3. August 2005
Kennen Sie das Zitat?
Kardinal Lehmann sollte daran denken, dass Christus gesagt hat: „Stellt euch nicht der Welt gleich, sondern tretet mutig auf die Seite Gottes!“ Er sagt heute, dass man sich nicht der Welt ganz hingeben soll Die Worte „aber … nicht“ sollten besser durch „allerdings auch nicht“ ersetzt werden. „Sich der Welt ganz hingeben“ klingt ziemlich fremd aus dem Mund eines Priesters…
Einsender der Redaktion bekannt
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#7   Ulrich Bonse   22:52:35 | Freitag, 24. Juni 2005
Homosexualität = Neurose durch verbiegende Erziehung in einer dafür empfänglichen Phase der Kindheit
Das sollte man sich ruhig mal vor Augen führen: Die Homosexualität ist nicht angeboren, sondern verbiegend anerzogen! Sie ist auch – durch psychiatrische Behandlung – wieder wegzubehandeln. Das hat der niederländische Psychiater van den Aardweg in seinem Buch „Das Drama des gewöhnlichen Homosexuellen“ sehr klar beschrieben – sowohl, was die Entstehung betrifft als auch die Therapie.
Wer nicht genau Bescheid weiß, soll sich dieses Buch ausleihen. VdA hat hunderte von Homosexuellen in seiner Praxis erfolgreich behandelt, abhängig davon, ob sie selbst mitarbeiten wollten. Aber es geht – etliche von ihnen haben sogar normal geheiratet!
Übrigens: „Homo-Ehen“ haben statistisch nur 1 1/2 J. Bestand! Währenddessen hat der Homosexuelle schon wieder 7 andere Geschlechtspartner gehabt! Und dann sollen die noch Kinder adoptieren können!
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