semper catholicus
Erstellt: 19:32:01 | Freitag, 10. März 2006
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2 Lesermeinungen
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Der Papst auf Reisen + …
#47   semper catholicus   21:41:03 | Freitag, 10. März 2006
Homo-Ideologie gefährdet den Fortbestand der Zivilisation
Ich Entschuldige mich noch mal sehr gern, aus der Liebe zu Christus: Wenn ich hier irgendjemand auf jemandenes Füße/Seele getreten bin (denn ich weiß auchl, wie weh das tun kann); Gerade auch aufgrund des gegenwärigen Geschehens in Kirche und Politik!
ICH vertraue aber auch weiterhin, und trotz allem auf unseren Gemeinsamen Herrn Jesus Christus, der für uns alle gelitten, gestorben und auferstanden ist!“ …
„Fürchtet Euch nicht“ (Amtseinführung Johannes Paul II 1978)
Aber verzeit mir bitte (als Betroffenem); noch mal;: Zu ertragen ist das Ganze Homo-Hetero-Gerödel, weder von der Einen, wie von der Anderen Seite. Das ist meines Erachtens nur noch ein Einziger Verbalabtausch, an dem sich (*gewählte) Kirchenfürsten, (*gewählte) Politiker und (*sog.) Persona (* Grata Civila) beteiligen.
Möge es unser aller Herr richten.
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#37   semper catholicus   19:59:42 | Freitag, 10. März 2006
Homo-Ideologie gefährdet den Fortbestand der Zivilisation
Hallo @all
ich gehöre zu Menschen, die nun mal genauso empfinden: Ich gehöre aber nicht zu solchen, die Parlamente stürmen, Kinder schänden oder ähnliches. Ich kann ja verstehen, dass Familie ein schützenswertes Gut ist, das es zu verteidigen gilt, da aus diesem unsere Zukunft erwächst, aber was soll ich tun? Kinder bekommen kann ich als Mann, Gott sei Dank oder vielleicht leider (PS: ich bin jahrelang erfolgreich als Erzieher tätig, gerade weil Kinder UNSERE Zunkunft sind) nicht! Aber ich ärgere mich immer wieder über unsere röm. katholische Kirche, die uns einerseits sagt, stellt, „Eure Veranlagung dem Kreuz Christi anheim“ (Kath. Katechismus) andererseits uns verdammt, als Ideologen etc…
Ich halte es wie D. Bonhöfer:
„Da Zeit“ (von Gott geschent, verantwortet und zu verantworten gelebt werden soll) „das Kostbarste Gut ist, über das wir verfügen, beunruhigt uns bei jedem Rückschau der Gedanke ewta verlorener Zeit. Verloren wäre die Zeit, in der wir nicht als Mensch gelebt, Erfahrungen gemacht, gelernt, geschaffen, genossen und gelitten hätten.“ Und letzteresgearde auch „im Anheimstellen an das Kreuz Christi“, der für uns alle (ob Hetero- oder Homosexuell) gestorben und auferstanden ist.
Diese Art (Artikel) der gegenseitigen Verbalattaken ist aber inzwischen nicht mehr zu ertragen.
Mehr als nach den Lehren der Kirche leben (100% und wer das behauptet lügt) kann keiner.
semper catholicus
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