Freitag, 10. März 2006 22:34
Lesername: Pünktchen
Beiträge: 7.106
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Donnerstag, 21. August 2008 08:26
Pünktchen: „bis heute ungeklärten Tod am 30. Januar 1889“
Das ist Quatsch! Kein ernstzunehmender Historiker zweifelt daran, daß der Thronfolger sich selbst und die unselige Geliebte Mary Vetsera im Jagdschloß Mayerling durch Kopfschuß getötet hat. [mehr…]
Mittwoch, 20. August 2008 21:13
Pünktchen: Liebe clarissa,
darf ich Ihre Anfrage so verstehen, daß Sie die alleinige Kostenübernahme für den Denkmalstausch durch den Berliner Senat ablehnen? [mehr…]
Mittwoch, 20. August 2008 14:36
Es ist ein offenes Geheimnis, daß die Berliner das „Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen“, einen häßlichen Betonquader mit Sichtfenster, nicht gerade mit Begeisterung aufgenommen haben. Selbst die Homosexuellen nehmen inzwischen Anstoß an der künstlerisch anspruchslosen Realisation durch das wenig inspirierte Künstler-Duo Elmgreen-Dragset. Es wird kritisiert, daß die „Klötzchen-Lösung“ der schwulen Denkmalsfrage in Berlin allzusehr das Vorbild des Holocaust-Denkmals mit seinem aus Betonquadern bestehenden Stelenfeld kopiere und einen eigenen künstlerischen Gestaltungsanspruch vermissen lasse. In fast allen Großstädten stößt man inzwischen auf klotzartige Gedenksteine, die den Verzicht auf skulpturale Gestaltung und die eigene Einfallslosigkeit zur memorialen und künstlerischen Tugend erheben.

Eine unerwartete Offerte aus Prag bringt nun Bewegung in die Debatte! Die Prager bieten einen Denkmalstausch an …
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• diestandard.at: und se sündigen doch
Mittwoch, 20. August 2008 11:32
Pünktchen: Klarstellung
Das war natürlich kein ernstgemeinter Vorschlag von mir!

Ich frage mich nur, wie weit der Sündenbegriff des kirchlichen Lehramtes und der der einfachen kirchlichen Amtsräger womöglich schon auseinaderklaffen!?
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Mittwoch, 20. August 2008 11:22
Pünktchen: Das wäre spannend!
Kreuz.net schickt im Bistum Limburg (oder anderswo) einen verdeckten Poenintenten ins Rennen, der in mehreren Beichtstühlen bekennt, daß er „sich zu Männern hingezogen fühlt“ und „mehrmals Geschlechstverkehr mit Männern hatte“…

Was wird der Beichtvater sagen?

Wird er die Sünden vergeben oder wird er dem Poenitenten die Sünden „ausreden“ ?
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Mittwoch, 20. August 2008 11:12
Pünktchen: >>…daß sich die katholische Kirche „verpflichtet sieht“, für Homos eine angemessene Form der
Seelsorge „zu suchen“. <<

Da fängt sie aber früh damit an, nach schlappen 2000 Jahren!
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Mittwoch, 20. August 2008 11:12
Pünktchen: >>…daß sich die katholische Kirche „verpflichtet sieht“, für Homos eine angemessene Form der
Seelsorge „zu suchen“. <<

Da fängt sie aber früh damit an, nach schlappen 2000 Jahren!
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Mittwoch, 20. August 2008 09:34
Pünktchen: Ein paar weitere pikante Details:
Der Gregoriusorden wird „für den Eifer in der Verteidigung der katholischen Religion“ verliehen! Er wird auch an Frauen verliehen. So hat u.a. auch Christa Meves diesen Orden erhalten.

In welcher Weise zeigte nun eine Renate Brauner „Eifer in der Verteidigung der katholischen Religion“? Sie zeigte Eifer, wenn es darum ging, eine entschiedene Abtreibungsgegnerin aus politischen Ämtern und Kandidaturen zu vertreiben. Sie zeigte Eifer in der Bekämpfung der katholischen Religion und in der Bekämpfung des Lebensrechtes von wehrlosen ungeborenen Kindern, sie zeigte in all dem so viel Eifer, daß ihr – nach Meinung des Präfekten der Apostol. Signatur – die Hl. Kommunion verweigert werden muß!

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Dienstag, 19. August 2008 21:05
Nachdem ich den erschütternde Fall der in Deutschland lebenden Türkin Aylin Korkmaz dargestellt habe, die von ihrem Mann mit dem Messer so entstellt wurde, daß sie auch nach einer Vielzahl von Operationen nicht mehr wiederzuerkennen ist, soll jetzt der Blick über die Landesgrenzen gehen. Im islamisch dominierten Pakistan ist es offenbar eine selbstverständliche Übung von muslimischen Männern, „aufmüpfige Frauen“ mit Säureanschlägen zu maßregeln.

Wieder einmal zeigt die „Religion des Friedens“ ihr wahres Gesicht…
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Dienstag, 19. August 2008 16:52
Pünktchen: Ja, es gibt
schon allerlei komische Vögel in Gottes Paradiesgärtlein…! [mehr…]
Dienstag, 19. August 2008 16:44
Pünktchen: Colombe
verleitet es nicht dazu, dass man dem Gottesdienst
fern bleibt?


Nein, aber es kann passieren, daß einem die Predigt verdammt bekannt vorkommt …
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Dienstag, 19. August 2008 13:58
Pünktchen: Der von Dr.Preßlmayer gelieferte Beweis ist hieb-
und stichfest! Er hätte daher auch vor jedem Gericht Bestand. Vulgärpsychologische Motivforschung à la „wiener“ dagegen richten sich selbst! [mehr…]
Dienstag, 19. August 2008 12:03
Pünktchen: Mustermann
„Die Exkommunikation trifft alle, die diese Straftat in Kenntnis der Strafe begehen, somit auch jene Mittäter, ohne deren Handeln sie nicht begangen worden wäre.“

Schlimm genug, daß ein Erzbischof in Österreich und Kardinal der römischen Kirche überhaupt in eine Verdachtsnähe für exkommunikationswürdige Handlungen kommt und sich mit angeblichem „Unwissen“ verteidigen lassen muß…!
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Dienstag, 19. August 2008 11:45
Pünktchen: Herr Mustermann, ich widerspreche Ihnen!
Die billigende Inkaufnahme davon, daß durch die Beratungsstellen der „Aktion Leben“ konkrete Abtreibungen angebahnt und ermöglicht werden, ist dem Kardinal sehr wohl zu unterstellen. Möglich, daß er sich dabei von nutzenkalkulatorischen Überlegungen leiten läßt. Diese sind aber dem katholischen Christen in einigen Fragen ausdrücklich verboten. Es ist also ausdrücklich nicht erlaubt, zu sagen: „Laßt uns Böses tun, damit sich Gutes ergebe“ (Röm. 3,8), wenn es sich um Handlungen handelt, die in sich selbst böse sind! (s. dazu auch Veritatis splendor 79 ff und die dort ausdrücklich aufgeführten Tatbestände!)

Die Auszeichnung einer Abtreibungspropagandistin („Abtreibung im Rahmen einer Fristenlösung ist Frauenrecht“) setzt dem Ganzen übrigens die Krone auf! Hier beginnt bereits eine gewisse Dreistigkeit und Sorglosigkeit in der Verletzung der Kirchlichen Lehre und Normen, wenn Sie mich fragen, Herr „Mustermann“ …
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Dienstag, 19. August 2008 11:05
Pünktchen: Kaum zu glauben, daß diese
Art von „Evangelisation“ und Personality-Show die Blaupause für die Auftritte der US-amerikanischen Präsidentschaftskandidaten bildet! [mehr…]
Dienstag, 19. August 2008 10:50
Pünktchen: Mustermann u. der Fall Schönborn.
Auch für mich ist Schönborn tatsächlich zu einem Fall geworden, mit dem sich höhere Instanzen beschäftigen sollten. Die Auszeichnung einer Abtreibungspropagandistin mit einem päpstlichen Orden ist so vollständig „daneben“, daß man fragen muß, wie weit denn derjenige bereits „daneben“ ist, der dies in vollem Wissen der relevanten Umstände und Gesichtspunkte aktiv und erfolgreich betrieben hat. Diese Auszeichnung sollte man nicht auf sich beruhen lassen. Während eine Schar begeisterter junger Leute auch in diesem Jahr wieder den mühevollen Marsch für das Leben durch Österreich antreten, behängt sich die kirchliche und politische Abtreibungslobby in Wien gegenseitig mit päpstlichen Orden und medialen Lobhudeleien und die organisatorische Verfilzung zwischen den Abtreibungskliniken, Beratungsstellen, Kirche und Politik schreitet voran und verfestigt den status quo der erlaubten Kindstötung immer weiter. Die klaren Worte des Hl. Vaters gegen die Fristenlösung werden von einem auf organisatorische Selbsterhaltung eingestellten sozialen Establishment ignoriert oder verfälscht. Schönborn spielt bei diesem ganzen Treiben leider die prominenteste Rolle und er prostituiert seine intellektuellen Gaben für die falschen Zwecke. Ihm ist es offenbar wichtiger, daß er, wenn er morgens beim Frühstück den „Standard“ aufschlägt, nur Bekömmliches über sich selbst zu lesen bekommt … [mehr…]
Dienstag, 19. August 2008 10:06
Pünktchen: Mustermann:
die (unhaltbare) Privatmeinung

Leider haben Sie es bisher nicht vermocht plausibel zu machen, warum die Position von Dr. Preßlmayer „unhaltbar“ sein soll. Stattdessen ersterben Sie förmlich in Devotion vor dem Hierarchen in Wien, dessen Fehltritte und Fehleinschätzungen mit jedem Tag bizarrer werden, der aber – komme, was wolle – von Ihnen mit einer Aura der Unangreifbarkeit und Unfehlbarkeit umgeben wird.
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Dienstag, 19. August 2008 09:43
Pünktchen: Wieso dieser Niedergang
in so kurzer Zeit, fragt clarissa. Zunächst einmal muß man der Behauptung entgegentreten, der Niedergang sein urplötzlich erfolgt. In Wahrheit zieht er sich über Jahrzehnte hin als stetiger Prozeß. Der Gottesdienstbesuch in der zurückliegenden Jahrhunderthälfte kann dafür als Gradmesser dienen: s. hier!
Der Wunsch der Kirche, „zeitgemäß“ zu sein, hat bewirkt, daß sich die Kirche mordsmäßig um das Zeitliche und Heutige kümmert, darüber aber das Ewige und Unwandelbare verliert. Die Zeitgenossen suchen immer weniger ihr Heil in der Kirche, obwohl diese sich ihnen förmlich anbiedert. Könnte es nicht sogar sein, daß die Zeitgenossen fernbleiben, weil die Kirche sich ihnen anbiedert? Könnte es nicht sein, daß die Menschen schon gar keine gehobenen Erwartungen mehr hegen, weil die Weltbeglückungsbotschaften der Kirche auch nicht mehr sehr viel anders klingen als das Parteiprogramm der SPD?
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Dienstag, 19. August 2008 09:10
Pünktchen: clarissa: „Jedem Tierchen sein Pläsierchen“
ist das Motto einer am Augenblickgeschmack ausgerichteten Bedürfnisorientierung der Kirche. Das strahlt gerade auch in den Kultus und die ästhetische Ausgestaltung aus. Beim Altar z.B. herrscht oft das Prinzip der gefälligen Fensterbrett-Aufhübschung mit Blumengestecken und Selbstgetöpfertem vor. Irgendein inhaltliches Gestaltungsprinzip ist da nicht mehr erkennbar. Martin Mosebach hat in seinem Büchlein über die „Häresie der Formlosigkeit“ einige Beispiele für die ästhetische Sozialdemokratisierung benannt. [mehr…]
Dienstag, 19. August 2008 08:48
Pünktchen: Die inhaltliche und ästhetische
Sozialdemokratisierung der Kirche, ihre Verwandlung in eine Agentur für sozialpädagogische Rundum-Betreuung wird den weiteren Niedergang nicht aufhalten! Die Leute riechen den Braten! Sie ahnen längst: Die Kirche hat mir nichts Eigenes zu geben, sondern sie bietet genau dasselbe wie andere – nicht kirchliche – Sozialbeglückungsagenturen auch! Daß „Protestant“ sich begeistert, ist kein Wunder. Die Evangelische Kirche ist auf diesem Weg in den Untergang schon einige Jahrzehnte weiter und tiefer gesunken als die katholische Kirche! Diese soll ihr möglichst folgen in den Abgrund … [mehr…]
Montag, 18. August 2008 20:16
Pünktchen: Brandy, zu Ihrer Kenntnisnahme! Der Papst hat
natürlich die Fristentötung, die zynisch „Fristenlösung“ genannt wird, verworfen!

„Ich appelliere dabei an die politisch Verantwortlichen, nicht zuzulassen, daß Kinder zu einem Krankheitsfall gemacht werden und daß die in Ihrer Rechtsordnung festgelegte Qualifizierung der Abtreibung als ein Unrecht faktisch aufgehoben wird.“

(Der Papst im Empfangssaal der Wiener Hofburg, 7. Sept. 2007)

Die faktische Aufhebung der durch die Rechtsordnung als Unrecht qualifizierten Abtreibung ist nichts anderes als die sog. „Fristenlösung“, indem diese nicht mehr nach Recht und Unrecht fragt, sondern ein Unrecht innerhalb gewisser „Fristen“ toleriert.
[mehr…]
Montag, 18. August 2008 20:00
Pünktchen: clarissa: Zu einer Ihrer Fragen:
Ja, die SPÖ-Politikerin Renate Brauner hat sich für die Fristentötung (sog. „Fristenlösung“) als Frauenrecht eingesetzt und eine entschiedene Abtreibungsgegnerin aus Ämtern verjagt:

Hier eine Quelle!

Unter anderem wird sie mit folgender Äußerung zitiert:

Wenn wir SPÖ-Frauen von bleibenden Werten sprechen, dann von bleibenden Frauenrechten – die Fristenlösung gehört dazu!

Es ist ein Skandal, daß die Heilige Katholische und Apostolische Kirche durch Ihren obersten Lehrer und Hirten eine ideologische Babymord-Propagandistin mit Orden behängt! Ich gehe nach wie vor davon aus, daß der Hl. Vater nicht wußte, was er tat, als er die Verleihungsurkunde für die Brauner unterzeichnete. Für alle Lebensschützer innerhalb und außerhalb der Kirche ist dies eine Ohrfeige. Daß dies geschehen konnte, geht nicht auf einen Computerfehler oder einen Unfall zurück, sondern auf zielstrebiges Handeln bestimmter Personen. Und Katholiken in Österreich haben ein Recht darauf zu erfahren, wie dies geschehen konnte und wer dafür verantwortlich ist, daß schließlich sogar der Hl. Vater in ein schiefes Licht von Inkonsequenz und/oder Doppelmoral gerückt wurde!

Der Höchstverantwortliche in Österreich heißt wieder einmal Schönborn. Mit breitem Grinsen ist er auf diesem Foto (auf Vergrößerung klicken!) zusammen mit der Abtreibungspropagandistin zu sehen. In der Hand hält er – deutlich erkennbar – die vom Hl. Vater persönlich unterschriebene Verleihungs-Urkunde!

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Montag, 18. August 2008 14:50
Pünktchen: Benedikt
Vielleicht können Sie dieser Pressemeldung etwas entnehmen! [mehr…]
Montag, 18. August 2008 14:38
Pünktchen: Parmenas
Wenn der Hl. Vater als Oberhaupt über eine Organisation von über einer Milliarde Menschen überall persönlich eingreifen wollte, wo er Grund hätte, mit dem Lauf der Dinge unzufrieden zu sein, was, glauben Sie, würde dann mit dem Über-80jährigen längst passiert sein ???

Auf der anderen Seite bin ich überzeugt, daß Benedikt XVI. Frau Brauner nicht in voller Kenntnis der Person und ihres Lebenslaufes („Hände weg von der Fristenlöung!“) ausgezeichnet hat. Der Papst ist hier mit Sicherheit hinter’s Licht geführt worden und die Verantwortlichen sollten dafür zur Rechenschaft gezogen werden. Dazu könnte ein offener Brief beitragen. Er würde zwar nicht vom Adressierten beantwortet, er hätte aber spürbare Konsequenzen für diejenigen, die die Ordensauszeichnung betrieben und gefördert haben – ich meine Schönborn!
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Montag, 18. August 2008 14:19
Pünktchen: Parmenas
Dann bin ich vermutlich verblödet! Der heutige Papst war nämlich als Präfekt der Glaubenskongregation einer der härtesten Gegner der deutschen Schein-Beratung und hat diese auch letztlich zu Fall gebracht. Welche Erkenntnisse darüber, daß die Meinung des Hl. Vaters sich geändert habe, besitzen Sie denn, parmenas? [mehr…]
Montag, 18. August 2008 14:10
Pünktchen: Benedikt
Sie wissen aber selber, daß JEDER päpstl. Orden an eine Verfechterin der Fristenlösung – gleich welche Verdienste sie sich erworben hätte – UNMÖGLICH ist! ??? !

Ich bin immer noch der Meinung, daß man durch einen offenen Brief an den Hl. Vater um Klarstellung nachsuchen sollte, was in Fragen der Bio-Ethik eigentlich kirchliche Lehre ist und wie weit man/frau sich davon entfernen darf, ohne seine Kirchenmitgliedschaft in Frage zu stellen.
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Montag, 18. August 2008 12:11
Pünktchen: Die nicht vorhandene „Etablierung“
bestimmter Parteien hat nicht verhindert, daß sich das bundesdeutsche Parteiensystem von einem ursprünglichen Drei-Parteien-System zu einem System gewandelt hat, in dem nun mindestens fünf Parteien dauerhaft in allen möglichen Parlamenten sitzen. Gerade im Falle der Partei „Die Linken“ kann dasselbe beobachtet werden wie im Falle der Freien Wähler in Bayern: der Eintritt eines Prominenten verhilft der Partei zu Publicity und qualifizierten Stimmanteilen. Er zieht Wähler hinüber! [mehr…]
Montag, 18. August 2008 11:50
Pünktchen: Marcelus
Die Karten könnten neu gemischt sein, wenn z.B. die Partei „Die Moslems“ (o.ä.) in irgendeiner Form Erfolge verbuchen und außerdem die Bekanntheit/Beliebtheit eines Politikers wie Stadler sich für die Partei „Die Christen“ auszahlen würde … In Bayern z.B. sind die „Freien Wähler“ auf dem Weg ins Landesparlament und der Eintritt der Skandalnudel Gabriele Pauli in diese bisher nur in Lokalparlamenten vertretenen Partei erhöht offenbar ihre Chancen beträchtlich! – Warum sollte das in Ö anders sein?

Herr Stadler scheint dagegen lieber auf „Nummer sicher“ zu gehen. Schade!
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Montag, 18. August 2008 11:18
Pünktchen: Mustermann
In welcher Form haben Sie denn bisher HLI „unterstützt“, Herr „Mustermann“ ??? [mehr…]
Montag, 18. August 2008 10:25
Pünktchen: Eines verstehe ich nicht,
wieso schließt sich Stadler nicht der Partei „Die Christen“ an? Programmatisch stehen „die Christen“ ihm doch am nächsten. Und durch seine persönliche Bekanntheit könnte er der Partei vielleicht den entscheidenden Publicity-Schub geben !?! [mehr…]
Montag, 18. August 2008 09:33
Pünktchen: Der Papst hat bei seinem Österreichbesuch
natürlich auch die Fristentötung, die zynisch „Fristenlösung“ genannt wird, verworfen!

„Ich appelliere dabei an die politisch Verantwortlichen, nicht zuzulassen, daß Kinder zu einem Krankheitsfall gemacht werden und daß die in Ihrer Rechtsordnung festgelegte Qualifizierung der Abtreibung als ein Unrecht faktisch aufgehoben wird.“

(Der Papst im Empfangssaal der Wiener Hofburg, 7. Sept. 2007)

Die faktische Aufhebung der durch die Rechtsordnung als Unrecht qualifizierten Abtreibung ist nichts anderes als die sog. „Fristenlösung“, indem diese nicht mehr nach Recht und Unrecht fragt, sondern ein Unrecht innerhalb gewisser „Fristen“ toleriert.
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Freitag, 15. August 2008 20:49
Pünktchen: Die Äußerungen von Rock-Opa Notker Wolf
werden immer peinlicher! Nicht nur, daß er dem Untergang des Klampfenkatholizismus nachtrauert, er setzt allen Ernstes „Gemeinschaft“ (communio) mit Pfötchengeben und Tralala gleich! Die neuen Akzente und liturgischen Initiativen des Hl. Vaters übersteigen offenbar die intellektuellen Fassungskräfte eines Notker Wolf OSB, der schon seit Jahren mit Pater Eberhard v. Gemmingen SJ im TV-Dauerwettbewerb steht um die seichtesten Interpretationen des derzeitigen Pontifikates. [mehr…]
Freitag, 15. August 2008 16:01
Pünktchen: Einer der beeindruckenden
Gründer des Bundes für Evangelisch-Katholische Wiedervereinigung war der KZ-Insasse und evangelische Pfarrer/Theologe

Max Lackmann.

Sein Hauptwerk:

„Credo ecclesiam catholicam“: Evangelisches Bekenntnis gegen den Protestantismus. – Graz: Styria, 1960. – 616 S.

ist ein wahrer Modernisten-Hammer und sollte katholischen Krypto-Protestanten zur Buße und zur Besserung als Lektüre auferlegt werden. Auch Vulgär-Protestanten können von der Lektüre profitieren!

Bei www.zvab.com (Zentrales Verzeichnis antiquarischer Bücher) sind noch einige Exemplare zu bekommen!
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Donnerstag, 14. August 2008 10:38
Pünktchen: ecclesia s.r.
Selbstverständlich sind viele Olympiasieger Ehrenbürger ihrer jew. Stadt / Kommune und genießen die Sonderrechte, die die Stadt mit diesem Status verknüpft! [mehr…]
Donnerstag, 14. August 2008 10:30
Pünktchen: Nochmals:
Wer sich in besonderer Weise um eine Stadt verdient gemacht hat, darf auch Sonderrechte in Anspruch nehmen.

Georg Ratzinger hat die Regensburger Domspatzen zu Weltruhm geführt und seit Jahrzehnten ist der Dom sein Arbeitsplatz. Er genießt also nicht etwa als „Papstbruder“, sondern als berühmter und verdienter Sohn der Stadt gewisse Sonderrechte, die die Stadt dem greisen und schwerkranken Prälaten auch zugesteht. Mit dem Status des Ehrenbürgers sind übrigens häufig solche Rechte verbunden. Das folgt der Logik: Wer sich besonders für unser Gemeinwesen eingesetzt hat, der soll auch bevorzugt behandelt werden.

Hier die Liste der Auszeichnungen des „Papstbruders“ (laut Wiki):
Im Jahre 1967 verlieh Papst Paul VI. Georg Ratzinger den Ehrentitel Kaplan Seiner Heiligkeit und 1976 den Titel Päpstlicher Ehrenprälat. 1981 wurde ihm das Bundesverdienstkreuz am Bande verliehen, 1983 erhielt er den Bayerischen Verdienstorden und 1989 das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse. Am 23. Oktober 1993 wurde ihm durch Johannes Paul II. mit dem Titel Apostolischen Protonotar die höchste päpstliche Ehrenprälatenwürde verliehen. Im Mai 2005 erhielt er das Österreichische Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst 1. Klass
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Donnerstag, 14. August 2008 10:07
Pünktchen: Schön übrigens,
daß die Stadtverwaltung das Gewohnheitsrecht des greisen Papstbruders, der sich ja auch besondere Verdienste um die weltberühmten Domspatzen erworben hat, respektiert. Übrigens ist das Ehrenbürgerrecht oft mit gewissen Privilegien verbunden. Vielleicht kann hier eine juristische Brücke gefunden werden, wenn es überhaupt eine braucht! [mehr…]
Donnerstag, 14. August 2008 09:43
Pünktchen: Das erinnert mich
an einen Kirchenbesuch, bei dem ich von einer uralten Dame von dem Platz verwiesen wurde, den ich eingenommen hatte. Sie sagte einfach: „Das ist mein Platz!

– Wenn man die alte Dame betrachtete, wußte man: hier gibt es keine Widerrede, hier besteht ein „höheres“ Recht! Wahrscheinlich saß sie schon auf dem Platz, als ich noch gar nicht geboren war …!
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Donnerstag, 14. August 2008 09:12
Pünktchen: Lieber Colombe,
wenn ich den neugotischen Gesamtkomplex betrachte, dann bedürfte es einer Gemeinschaft von beträchtlicher Größe und ausgestattet mit erheblichen Finanzmitteln, damit dieses Anwesen renoviert, unterhalten und schließlich auch mit Leben erfüllt werden kann.

Über die Neugotik wird bekanntlich gerne die Nase gerümpft. Offensichtlich gilt sie den Kulturpolitikern und Architektur-Freaks als nicht erhaltenswert. So wurde z.B. das damalige Kartäuserkloster Maria Hain bei Düsseldorf (s. hier den Kreuzgang!) 1964 einfach abgerissen! (Die Mönche waren nach dem Bau des Flughafens ins Allgäu übergesiedelt. Dort die Gründung von Kloster Marienau!)
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Donnerstag, 14. August 2008 08:36
Pünktchen: Das Kloster St. Ludwig in Vlodrop
ist ein Riesenobjekt, das allerdings leider schon teilzerstört wurde von den neuen Eigentümern!
Was sollen die fünf HJ-Franzeln damit?
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Donnerstag, 14. August 2008 08:27
Pünktchen: clarissa
ach übrigens, wie macht man das, hier auch mal ein Bild einzustellen?

In google Bildsuche ein Bild anklicken und dann nochmals auf „Bild in Originalgröße anzeigen“ gehen (klick!), die URL im Adressfeld kopieren und in die Link-Maske von kreuz.net einfügen!

Das war’s!
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Donnerstag, 14. August 2008 08:19
Pünktchen: Protestant sucht:
„…einfach mal etwas Neues…, was ja irgendwie auch etwas Überraschendes haben kann…“ (gestern 21:22 Uhr)



Nun ist der ganze Firlefanz mit Tanz, Theateraufführungen und gruppendynamischen Spielchen in der Kirche auch nichts Neues mehr. Gebracht hat es nichts!

Was kommt jetzt, hmmm?

„…einfach mal etwas Neues…, was ja irgendwie auch etwas Überraschendes haben kann…“

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Mittwoch, 13. August 2008 20:34
V./ A. Herr, erbarme Dich unser
V./ A. Christus, erbarme Dich unser
V./ A. Herr, erbarme Dich unser
V./ A. Jesus höre uns
V./ A. Jesus erhöre uns

V. Gott Vater im Himmel, A. erbarme Dich unser.
Gott Sohn, Erlöser der Welt,…
Gott Heiliger Geist,…
Heiligste Dreifaltigkeit, ein Einiger Gott,…
[mehr…]
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Mittwoch, 13. August 2008 20:24
Pünktchen: Wenn Kirche zur Kirmes wird,
ist die Unterhaltung fad, die Hoffnung trügerisch und der Friede ist ganz von dieser Welt: eine sich erschöpfende Ressource! [mehr…]
Mittwoch, 13. August 2008 19:48
Pünktchen: Den schwarzen Mercedes
nutzt er für Traueranlässe! [mehr…]
Mittwoch, 13. August 2008 19:33
Pünktchen: Ich danke für all diese
Hinweise! Vielleicht kann ja der Katholik Wahlberg dem Papst einen Maybach schenken! Wäre eine prima Publicity für ihn selbst, für den Hl. Vater und für die Marke… [mehr…]
Mittwoch, 13. August 2008 19:30
Pünktchen: „Ich bin nicht gekommen, …“
Lutheraner zitiert eines der Jesusworte, die am häufigsten mißbraucht werden. Jesus hatte seinen Jüngern eingeschärft, daß seine Botschaft zur Entscheidung zwingt und daß man – im Ernstfalle! – auch damit rechnen muß, Vater, Mutter und andere Verwandte damit zu brüskieren…

In diesem Zusammenhang (Mt. 11, 32 – 42) fällt dann das Wort. Dieses Wort besagt, es kann keinen faulen Frieden geben, der zum Preis der Wahrheit erkauft wäre!

In dem Schwert-Zitat heißt es nicht, daß man zum Schwerte greifen soll, sondern daß man auf das Schwert gefaßt sein muß. So wie Jesus am Kreuz auch seine Seite der Lanze dargeboten und nicht selber zur Lanze gegriffen hat!!!
[mehr…]
Mittwoch, 13. August 2008 19:13
Pünktchen: Samurai
Die Marke „Maybach“ ist unter dem Dach von Daimler-Benz wieder zu neuem Leben erwacht! (Ähnelt allerdings auch der Marke Mercedes ein bißchen!)

Hier die Internetpräsenz der Marke! Schöne Filme dort!
[mehr…]
Mittwoch, 13. August 2008 18:59
Pünktchen: Dacht’ ich’s mir doch!
Ein Lutheraner, der schon seine Luther-Bibel verlegt hat!

Nehmet auf euch mein Joch und lernet von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen. Denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht.“ (Matth. 11, 29 f.)
[mehr…]
Mittwoch, 13. August 2008 18:50
Pünktchen: So ein perlmuttfarbener Maybach
wäre doch das schickeste Papstauto, was meint ihr?
Und dann erst das gediegene Innenleben!
Hat jemand der Firma schon den Tip gegeben? Könnte es eine bessere Werbung für dieses schöne Auto geben, als daß es vom Hl. Vater genutzt wird?
[mehr…]
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Mittwoch, 13. August 2008 18:17
Herr, erbarme dich unser
Christus, erbarme dich unser
Herr erbarme dich unser

Christus, höre uns – Christus erhöre uns

Gott Vater vom Himmel, erbarme dich unser
Gott Sohn, Erlöser der Welt, erbarme dich unser
Gott Heiliger Geist, erbarme dich unser
Heilige Dreifaltigkeit, ein einiger Gott, erbarme dich unser

Herz Jesu, des Sohnes des ewigen Vaters, erbarme dich unser
[mehr…]
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