Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Das Entscheidende ist, daß das im § 166 StGB geschützte Rechtsgut nicht „die Ehre Gottes“ ist, sondern
die friedliche und ungestörte Religionsausübung und der allg. öff. Friede. Bestimmte Formen von Religionsverhöhnung,
z.B. diese www.youtube.com/watch?v=5CUTIrdiV0w hier sind ein Straftatbestand. Wenn die Christen häufiger
die Strafverfolgungsbehörden anrufen würden und auch gelegentlich öffentlich gegen diese Verhöhnungen
ihre Glaubens protestierten, dann wären die Behörden tatsächlich über kurz oder lang zum Einschreiten
verpflichtet!
§ 166 StGB: Beschimpfung von Bekenntnissen, Religionsgesellschaften und Weltanschauungsvereinigungen
(1) Wer öffentlich oder durch Verbreiten von Schriften den Inhalt des religiösen oder weltanschaulichen
Bekenntnisses anderer in einer Weise beschimpft, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören,
wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft. (2) Ebenso wird bestraft, wer
öffentlich oder durch Verbreiten von Schriften eine im Inland bestehende Kirche oder andere Religionsgesellschaft
oder Weltanschauungsvereinigung, ihre Einrichtungen oder Gebräuche in einer Weise beschimpft, die geeignet
ist, den öffentlichen Frieden zu stören.
§ 166 StGB: Beschimpfung von Bekenntnissen, Religionsgesellschaften und Weltanschauungsvereinigungen
(1) Wer öffentlich oder durch Verbreiten von Schriften den Inhalt des religiösen oder weltanschaulichen
Bekenntnisses anderer in einer Weise beschimpft, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören,
wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft. (2) Ebenso wird bestraft, wer
öffentlich oder durch Verbreiten von Schriften eine im Inland bestehende Kirche oder andere Religionsgesellschaft
oder Weltanschauungsvereinigung, ihre Einrichtungen oder Gebräuche in einer Weise beschimpft, die geeignet
ist, den öffentlichen Frieden zu stören.
Bei einer CSD-Parade, die „Glauben“ thematisiert, ist leider wieder mit zahlreichen Religionsparodien
und offener Verhöhnung der Kirche, ihrer Symbole, ihrer Glaubensinhalte etc. zu rechnen. Dies stellt
einen Straftatbestand nach § 166 StGB dar. In München wurde – nach entsprechenden Hinweisen aus der
Bevölkerung – von der dortigen Polizei eine Papstpuppe entfernt. Wie wollen die Behörden in Stuttgart
vorgehen? Muß es wirklich erst zu Gewalttätigkeiten kommen, bevor die Strafverfolgungsbehörden gegen
die abgeschmackten Religionsparodien auf Gay-pride-Umzügen einschreiten? § 166 StGB: Beschimpfung von
Bekenntnissen, Religionsgesellschaften und Weltanschauungsvereinigungen (1) Wer öffentlich oder durch
Verbreiten von Schriften den Inhalt des religiösen oder weltanschaulichen Bekenntnisses anderer in einer
Weise beschimpft, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, wird mit Freiheitsstrafe bis
zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft. (2) Ebenso wird bestraft, wer öffentlich oder durch Verbreiten
von Schriften eine im Inland bestehende Kirche oder andere Religionsgesellschaft oder Weltanschauungsvereinigung,
ihre Einrichtungen oder Gebräuche in einer Weise beschimpft, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden
zu stören.
möchtegerne Was sollte an einem Gebet … Schlechtes sein? Wie Sie wissen, gebe ich Ihnen im Prinzip
recht! Zugleich muß allerdings auch gewährleistet sein, daß jede Form von möglicher medizinischer
und psychiatrischer Hilfe im Bedarfsfall bereitgestellt wird und die Fachleute auch konsultiert wurden.
Ein Exorzismus sollte also nicht in Konkurrenz zu anderen Hilfsangeboten durchgeführt werden, sondern
eher begleitend.
Aus der Wiki: Der Richter am Amtsgericht Rheda-Wiedenbrück, Dr. Harald Grochtmann, kritisierte, dass
die Amtskollegen im Fall Klingenberg in unzulässiger Weise Glaubensfragen beurteilt hätten, und stellte
die konkreten Konsequenzen für das Gerichtsverfahren dar. Gerade der Aspekt, dass ein staatliches Gericht
die Glaubenslehre der katholischen, orthodoxen und evangelischen Kirche massiv in Zweifel zog, verlieh
diesem Gerichtsfall weitere, bis heute andauernde Brisanz. Dr. Grochtmann zitierte dazu insbesondere einen
Satz auf Seite 55 des Urteils, wonach das Vertrauen der Betroffenen auf eine von außen kommende Wende
Ausdruck eines jeglichem Realitätssinn zuwiderlaufenden Wunderglaubens gewesen sei. Weiterhin empfand
es Richter Grochtmann als unfassbar, dass das Urteil eine mögliche verminderte Schuldfähigkeit aller
vier Angeklagten gemäß § 21 StGB darin sehen wollte, dass sie unumstößlich an die personale Existenz
des Teufels glaubten (Seite 44 des Urteils). Die personale Existenz des Teufels sei nicht nur eindeutige
Lehre der katholischen, sondern auch grundsätzlich der orthodoxen und protestantischen Kirchen, wenn
es dort auch kein Lehramt mit den gleichen Funktionen wie in Rom gebe. Man könne schlecht allen Christen,
die der Glaubenslehre ihrer jeweiligen Kirche ganz folgten, unterstellen, dass sie deswegen möglicherweise
vermindert schuldfähig seien.
Wo begegnet mir denn Jesus, wenn nicht in seinem Leib, der Hl. Kirche? Jesus ist das Wort Gottes, das
Fleisch wurde! Es wurde Fleisch um unseretwillen. Die Kirche ist der fortlebende Christus, der sein Wirken
durch die Verkündigung des Wortes, durch die Spendung der Sakramente und das ganze apostolische Wirken
weiterführt. Eine Opposition: hier Kirche, da Wort Gottes (verstanden als Bibel) gibt es nicht! Das Evangelium,
verstanden als eine sammlung von Schriften, ist ein Produkt und eine Hervorbringung der Kirche. aleph,
alias joberens ist katholischer Krypto-Protestant wie so viele andere auch!
joberens, alias aleph, alias cpg Es ist natürlich nicht kirchliche Lehre, daß der Papst als Mensch sündlos
sei oder ausschließlich fehlerfreie Entscheidungen trifft. Aber es macht sich für Polemiken immer ganz
gut, die Lehre gehörig zu karikieren, bevor man sie angreift. Küng habe ich gelesen! Danke – zu flach!
joberens Die Unfehlbarkeit der Kirche ist biblische Lehre und die Unfehlbarkeit des Papstes in seiner
Funktion als höchster Lehrer und Hirte der Kirche ist katholisches Glaubensgut.
joberens ignoriert den Diskussionsverlauf und wiederholt Irrtümer! Sie konnten immer noch nicht darlegen,
wieso jemand, der so katholisch ist, daß er sogar Kondome ablehnt, außerehelichen Geschlechtsverkehr,
Promiskuität und/oder Homosexualität bejahen sollte!?? Das dürfte ziemlich unsinnig sein! Außerdem
wiederholen Sie den Unsinn mit dem „Kondomverbot“. Die Kirche verbietet nicht die Herstellung und Verbreitung
von Kondomen, sondern sie empfiehlt andere Mittel der Verhütung für christliche Eheleute. Ihre Position
in der Abtreibungsfrage bleibt weiterhin im Dunkeln!
„Nicht der Papst, sondern wir sind Kirche“ Noch so ein Allgemeinplatz von joberens, der leicht widerlegt
werden kann. Die Behauptung läuft nämlich darauf hinaus, daß sich eine Gruppe („wir“) exklusiv (im
Sinne von: „nur wir“) als Kirche bezeichnet. Dies macht nicht einmal der Papst selbst (d.h. er sagt nicht:
„Ich bin Kirche“)! Der Papst ist als Nachfolger Petri oberster Lehrer und Pastor der Kirche. Dies ist
er nicht aus eigener Machtvollkommenheit, sondern kraft des ihm verliehenen Fels-Amtes. Wer daran nicht
glaubt, ist kein Katholik, auch kein „denkender“ (jobe über sich selbst).
joberens Was eigenes Denken angeht sollte doch jedem überlassen bleiben. Natürlich, das jeweile Denken
und Urteilen ist eine höchstpersönliche Sache! Aber als Denken und Urteilen ist es ist nicht bloßes
Mutmaßen und etwa willkürliches Fürwahrhalten, sondern es beansprucht Allgmeingültigkeit und zielt
ab auf Zustimmung. Aus diesem Grunde äußern Sie sich ja und stellen die Früchte Ihres „Denkens“ zur
Diskussion. Was nun Ihr Denken und seine Früchte betrifft, so müssen Sie lernen auf inhaltliche Einwände
einzugehen! Das ist nicht geschehen! Wegen des sog. „Kondomverbotes“ stirbt nämlich kaum ein Aidskranker
in Afrika! Dies ist in den Argumenten von Genoveva, mir und anderen ziemlich klar zum Ausdruck gekommen.
Sachlich konnten Sie leider nichts erwidern! So viel zum Thema „Denken“ und Urtilskraft … In diesem
thread geht es um Abtreibung und die kirchliche Position in der öff. Debatte. Falls Sie dazu Inhaltliches
zu sagen hätten (und nicht nur beschwichtigende mainstream-Allgemeinplätze, die sich leicht widerlegen
lassen), würde es mich interessieren, da Sie ja ein „denkender Katholik“ sein wollen …
Ja, joberens, …mit seinem Talent des Verstandes und des eigenen Denkens… Sie sollten gottgegebene
Talente nicht vergraben! Wenn Sie wirklich die Fähigkeit zu eigenständigem Denken haben, dann graben
Sie dieses Talent doch endlich aus! Und merke: ein bloßes Nachblöken dessen, was in SPIEGEL und STERN
steht, hat mit eigenständigem Denken so wenig zu tun wie unverstandenes Nachbeten von lehramtlichen Entscheidungen!
joberens Sie gehen auf die Argumente von Genoveva gar nicht ein! Der Punkt ist der: „der Vatikan“ spricht
nicht einfach ein „Kondomverbot“ aus, sondern empfiehlt den Katholiken einen bestimmten Umgang mit ihrer
Geschlechtlichkeit im Rahmen der christlichen Ehe. Die Verbreitung und der Gebrauch von Kondomen wird
durch die kirchliche Ehe- und Sexualmoral gar nicht berührt. Es wäre auch merkwürdig anzunehmen, daß
jemand zwar die katholische Sexualmoral so ernst nimmt, daß er (deswegen!) auf Kondome verzichtet, er
zugleich aber – in weit krasserem Widerspruch zur katholischen Moral – außerehelichen Geschlechtsverkehr
mit mehreren Personen praktiziert… Wenn Sie also wirklich „denken“, joberens, dann denken Sie doch noch
mal etwas gründlicher nach … !
joberens Sie betonen immer, daß Sie „denken“. Da fällt mir der Schlager ein: Wenn Du denkst, du denkst,
dann denkst Du nur, Du denkst … „Denken“ heißt eigenständig Urteilen. Viele Leute haben dabei oft
die Eigenständigkeit gegenüber dem kirchl. Lehramt im Auge, verfallen aber in der Abgrenzung diesem
gegenüber der unkritischen Nachblökerei dessen, was der mainstream der linksliberalen Medien vorformuliert…
Hallo matt, Beschimpfungen helfen hier nicht weiter. Wenn joberens wirklich ein „denkender Katholik“ ist,
dann besteht Grund zu der Hoffnung, daß er seine Irrtümer korrigiert, wenn man sie ihm aufzeigt!
Es gibt kein „werdendes Leben“, sondern Leben in verschiedenen Entwicklungsphasen! s. dazu folgende Stellungnahmen:
Prof. Dr. med Heinz Krebs: „Es gibt kein werdendes Leben“. Die Entwicklung als Mensch, nicht „zum“ Menschen.
www.kreuz.net/bookentry.2766.html Prof. Dr. Volker Herzog: „Der Mensch entwickelt sich nicht zum Menschen,
sondern als Mensch! „ www.kreuz.net/bookentry.2315.html Hans-Bernhard Wuermeling: Gegen die Preisgabe
des Menschen. Adrienne Weigl zum Umgang mit menschlichen Embryonen. www.kreuz.net/bookentry.2714.html
Alois Dieser Mann ist offenbar traumatisiert in seiner Kindheit Vielleicht hat er auch nur eine immer
noch renditeträchtige Form des Schriftstellerns entdeckt! Die Ösi-Literaten halten sich einfach an die
Devise: „Nestbeschmutzung geht immer!“
Heute in einem katholischen Nachrichten-Portal Die deutsche Tageszeitung ‘Die Welt’ hat sich in einem
Kommentar mit dem Titel „Die Entscheidung für Josef Winkler ist falsch“ gegen die Verleihung des Georg-Büchner-Preises
an den antikatholischen Kärntner Lokal-Schriftsteller Josef Winkler gewandt: „Der 55jährige steht für
eine rückwärtsgewandte Form von Literatur, die längst überholt ist. Nur den Katholizismus zu verdammen,
reicht nicht aus“ – so ‘Die Welt’: „Während dem Reinen bekanntlich alles rein ist, erfüllt den Wütenden
alles mit Wut. Und Winkler ist ein Wütender. Unter Auferbietung oftmals abgegriffener expressionistischer
Pathosformeln wird er nicht müde, das Zerstörerische von Religion anzuprangern, wo immer er es trifft.“
Die Zeit sei „über die Dämonisierungen des Josef Winkler hinweggegangen“. www.kreuz.net/article.7373.html
Entweder wir achten das Recht auf Leben von Anfang bis Ende oder wir achten es gar nicht. Es ist sinnlos
zu sagen: „Ich achte das Recht auf Leben, wo dieses meinen Interessen nicht im Wege steht.“ Sinnlos deswegen,
weil die Achtung vor den Grundrechten einer Person etwas Unbedingtes ist. Hier gilt die Logik: „Ganz oder
gar nicht!“ Das Leben anderer von eigenen Interessen abhängig zu machen bedeutet, es nicht zu achten!
(So klingt es auch schief, wenn man sagen wollte, man achte das Recht eines Menschen „etwas“. Man achtet
es oder man achtet es nicht!) Die Rede von Menschenrechten hat nur dort einen Sinn, wo mit dem Menschsein
als solchem (also quasi „natürlich“) eine Rechtsstellung und ein Anspruch auf Achtung verknüpft ist.
Der Philosoph Spaemann drückt dies so www.kreuz.net/bookentry.2695.html aus: „Wenn wir die Zugehörigkeit
zur Spezies homo sapiens und die Abstammung von anderen Mitgliedern dieser Spezies als einziges Kriterium
aufgeben, dann wird es zu einer reinen Frage der Macht, welchen Menschen Personenrechte zukommen und welchen
nicht. Es gehört zur Würde der Person, dass sie nicht als kooptiertes … Mitglied ihren Platz innerhalb
der universalen Personengemeinschaft einnimmt“ An anderer www.kreuz.net/bookentry.1117.html Stelle formuliert
er zusammen mit dem Verfassungsrechtler Ernst-Wolfg. Böckenförde: „Wenn es überhaupt so etwas wie Rechte
des Menschen geben soll, kann es sie nur geben unter der Voraussetzung, dass niemand befugt ist, darüber
zu urteilen, wer Subjekt solcher Rechte ist.“
Wer in Österreich literarisch reüssieren will, der muß Nestbeschmutzung abliefern. Anders geht es nicht.
Die größten Namen sind zugleich die größten Schmutzfinken: Jellinek und Th. Bernhard!
Tja, Rotti, was so manche deutschen Tussis alles tun, wenn ihnen ein arabischer Hengst begegnet, da hat
es schon so manche unerwarteten „Bekehrungen“ gegeben, gell???
Ein deutscher Islam wird natürlich – wie es sich für deutsche Überzeugungstäter gehört – mehr als
100 %-ig sein. Und >>> so www.youtube.com/watch?v=pDUEIwdchCc <<< wird sich Frollein Rottenmeier dann
anhören, wenn sie „sich mit dem Islam beschäftigt hat und erkennen muß, daß der Islam die wahre Religion
sei…“
Die Islampolitik der CDU wird sich stärker an den Realitäten ausrichten müssen, statt ihre Mitverantwortung
für diese Realitäten und ihr Scheitern an ihnen länger durch ignorante Wischiwaschi-Erklärungen bemänteln
zu wollen. s. den offenen Brief von Frau Dr. Schröter an die Bundeskanzlerin www.kreuz.net/bookentry.2798.html!
Der Artikel enthält außer einer vagen Andeutung nichts Inhaltliches über die Vorwürfe gegen die Legionäre. –
So ist es recht, das eröffnet nämlich einen breiten Spielraum für Spekulationen…
Typ und HBR Wer lesen kann ist klar im Vorteil! Es geht um eine „Reform der Reform“ (Kard. Ratzinger)
und diese ist auch schon im Gange! (Es geht nicht um eine Rücknahme der Reform. Maßstab der Reform ist
allerdings der usus antiquior) In einem Interview des Kardinals von 2003 www.kath.net/detail.php?id=5925:
Im allgemeinen, würde ich sagen, ist die Liturgiereform nicht angemessen umgesetzt worden. Sie war eine
allgemeine Idee. Jetzt ist die Liturgie eine Sache der Gemeinschaft geworden. Die Gemeinde stellt sich
selbst dar. Und das tun auch die die Priester beziehungsweise die Gruppen. Sie gestalten ihre eigene Liturgie.
Es handelt sich mehr um die Gegenwart der eigenen Erfahrungen und Ideen als um die Begegnung mit der Gegenwart
des Herrn in der Kirche. Und mit dieser Kreativität und Selbstdarstellung der jeweiligen Gemeinschaft
verschwindet das Wesen der Liturgie. Denn im Wesen der Liturgie geht es darum, daß wir unsere eigenen
Erfahrungen übersteigen, um zu empfangen, was nicht aus unserer Erfahrung stammt, sondern ein Geschenk
Gottes ist… Versus orientem, die Ausrichtung nach Osten, könnte eine Hilfe sein. Denn sie ist in der
Tat eine Tradition aus Apostolischer Zeit, und nicht nur eine Norm. Sie ist auch Ausdruck der kosmischen
und historischen Dimension der Liturgie. Wir feiern mit dem Kosmos, mit der Welt. Was der Kirche zu einer
bestimmten Zeit heilig war, ist der Kirche immer heilig und kann daher zu einem anderen Zeitpunkt nicht
plötzlich ein Ding der Unmöglichkeit sein.
Die Intentionen des Hl. Vaters sind auf eine Reform der Reform gerichtet! Dieses Desiderat hat er schon
in seiner Zeit als Präfekt zum Ausdruck gebracht und zahlreiche Initiativen seines Pontifikats deuten
in diese Richtung. Worin er die Meßreform kritisiert, ist inhaltlich bekannt www.kreuz.net/bookentry.980.html,
wenn man davon Kenntnis nehmen will. Wer es nicht zur Kenntnis nehmen will, wird es irgendwann zur Kenntnis
nehmen müssen!
HBR. Es gibt keinen „veralteten Ritus“, sondern nur einen in die Jahre gekommene Meßreform, die eine
Vilezahl von Mißbräuchen erleichtert hat und die nun ihrerseits am Maßstab des usus antiquior reformiert
werden muß. Spaemann über die Intentionen des Hl. Vaters: Solange es nicht eine triefgreifende Reform
der Reform gibt, schuldet es die Katholische Kirche ihrem Stifter, sich selbst und der Welt, der alten
Liturgie einen Ehrenplatz einzuräumen, von dem aus sie auch als Maßstab dienen kann für das, was jeder
katholische Messritus sein muß. Ein wichtiger Punkt dabei, der dem gegenwärtigen Papst besonders am
Herzen liegt, ist, daß die Priesterzentriertheit beendet wird, die den Priester der Gemeinde gegenüberstellt
statt ihn an der Spitze des Gottesvolkes gemeinsam mit der Gemeinde in die gleiche Richtung blicken und
beten zu lassen: nach Osten oder aufs Kreuz www.kreuz.net/bookentry.980.html Der NOM sieht also schon
nach vierzig Jahren sehr alt aus! Der usus extraordinarius erfreut sich dagegen einer gleichbleibenden
Jugendfrische www.youtube.com/watch?v=KDwnzcVZlRM!
HBR. Es gibt keinen „veralteten Ritus“, sondern nur einen in die Jahre gekommene Meßreform, die eine
Vilezahl von Mißbräuchen erleichtert hat und die nun ihrerseits am Maßstab des usus antiquior reformiert
werden muß. Spaemann über die Intentionen des Hl. Vaters: Solange es nicht eine triefgreifende Reform
der Reform gibt, schuldet es die Katholische Kirche ihrem Stifter, sich selbst und der Welt, der alten
Liturgie einen Ehrenplatz einzuräumen, von dem aus sie auch als Maßstab dienen kann für das, was jeder
katholische Messritus sein muß. Ein wichtiger Punkt dabei, der dem gegenwärtigen Papst besonders am
Herzen liegt, ist, daß die Priesterzentriertheit beendet wird, die den Priester der Gemeinde gegenüberstellt
statt ihn an der Spitze des Gottesvolkes gemeinsam mit der Gemeinde in die gleiche Richtung blicken und
beten zu lassen: nach Osten oder aufs Kreuz www.kreuz.net/bookentry.980.html Der NOM sieht also schon
nach vierzig Jahren sehr alt aus! Der usus extraordinarius erfreut sich dagegen einer gleichbleibenden
Jugendfrische www.youtube.com/watch?v=KDwnzcVZlRM!
Typ. Kardinal Ratzinger hatte mit der Formulierung „Öffnung nach oben und nach vorn“ besonders die Gebetsorientierung
im Auge. Der heutige Papst macht eigentlich keinen Hehl daraus, daß er die vis-à-vis-Konstellation beim
Beten für einen abusus hält. Er spricht von der „Problematik einer Lösung…,in der die Öffnung der
Liturgie nach vorn und nach oben kaum in Erscheinung tritt.“ Mehr zum Thema: hier www.kreuz.net/bookentry.980.html!
stimme: Es geht nicht um Theater, sondern um angemessene liturgische Handlung und Haltung! Die „Angemessenheit“
besteht nicht darin, daß wir einen Kult des Gemeinschaftlichen zelebrieren, sondern in einer „ Öffnung
nach vorne und nach oben“ (Kard. Ratzinger), d.h. die transzendente und die eschatologische Dimension
des christlichen Betens soll auch in den Riten und Gebärden Ausdruck finden!
Das Internet als Falltüre zum geistlichen Tod! Ist nicht „St. Pölten www.kreuz.net/article.1428.html“
ein Menetekel für jeden künftigen Priesterausbildner? Wird der verantwortliche Umgang mit den Medien
nicht ein wichtiger Punkt der spirituellen Reifeprüfung der Priesterkandidaten werden müssen? Es erstaunt
mich ohnehin, daß selbst in Benediktiner- und Zisterzienserabteien die mediale Vollausrüstung der Mönschzelle
(mit Internet, TV, DVD- und Videoplayer, Festnetztelefonie ) längst Standard ist. Wie kann es dazu kommen,
daß ein Benediktinerpater eine ganze DVD-Pornosammlung www.kreuz.net/article.6808.html anlegt und niemand
merkt etwas davon? Wäre nicht gerade in Bezug auf Medien die Rückbesinnung auf das jew. Ordensideal
an der Zeit? Die andere Frage ist freilich, ob der schlichte Entzug all des „Teufelszeugs“ das Mittel
der Wahl sein kann. Es kommt ja bei den künftigen Priestern auch auf die Einübung in den verantwortlichen
Umgang mit den Medien an…
Bruder Theophil aufrechter ist klar als Satireaccount zu erkennen, der tatsächliche und/oder vermeintliche
trationelle katholische Positionen durch Überzeichnung und Verschärfung karikieren und diskreditieren
will. Jawoll!
Der Freiluftzwang nach dem Mittagsessen gilt der Bekämpfung des „Mittagsteufels“ (Psalm 91, 6; andere
Zählung: 90, 6). In der klass. aszetischen Literatur einer der Hauptverursacher von „Akedia“ (Überdruß)…
:)
Bush gibt sich tatsächlich sehr beeindruckt vom Papst: s. hier www.youtube.com/watch?v=EZRjzeXuzhY in
einer Ansprache vor katholischen Lebensschützern vor wenigen Wochen!
Tyrus Wenn Sie „Vorlesungen und Seminare zu den Themen Kreuzzüge und Papsttum besucht“ haben, dann müßte
Ihnen doch bekannt sein, daß z.B. bei den Kreuzzügen keine „Millionen“ Menschen umgekommen sein können…???
#443 Pünktchen 13:03:16 | Donnerstag, 12. Juni 2008
Kurt K.: Tatsächlich ist es schwer die sozialen und psychischen „Kosten“ eines ungehinderten Auslebens
der Homosexualität zu ermessen und zu bewerten. Es wäre aber sicher falsch, solch einen Gesichtspunkt
a priori aus der eigenen Betrachtung und ethischen Abwägung auszuklammern. Das Strafrecht – da stimme
ich Ihnen zu ! – kann nur das Verhalten regeln, das zwischenmenschlich zu Schädigungen führt. Moral
ist aber nicht deckungsgleich mit Strafrecht.
#435 Pünktchen 12:39:27 | Donnerstag, 12. Juni 2008
Kurt K. Dass das ein grundlegender Unterschied ist, ob eine Verhaltensweise einem anderen Schaden zufügt
(Kinderficken und Frauen prügeln) oder nicht (Homosexualität) ist mir auch klar, Kurt! Es war aber zunächst
Ihr falsches Argument zurückzuweisen, daß aus der Naturwüchsigkeit einer Verhaltenstendenz schon ihre
Erlaubtheit/Unbedenklichkeit folgt. Dies scheinen Sie also nun einzusehen! Das sit gut so! Es gibt für
eine religiöse Ethik natürlich nicht nur Pflichten gegen andere, die sich darauf beschränken, niemandem
zu schaden! Der Religiöse lebt in einem umfassenden Anspruch, sein Tun und Lassen auf Gott als höchstem
und letzten Ziel seines Tuns ausrichten zu können. Daß ein „Ausleben“ der homosexuellen Triebausrichtung
damit unvereinbar sei, ist und bleibt kirchliche Lehre.
#426 Pünktchen 12:22:20 | Donnerstag, 12. Juni 2008
Kurt K. Also muss „rote Haare haben“ auch aus einer freien Wahl resultieren, ja?! Eine Körper-Beschaffenheit
und eine biologisch begründete Verhaltenstendenz können für die ethische Beurteilung nicht ineinsgesetzt
werden. Wäre es anders, dann müßten auch sadistische oder pädophile Verhaltenstendenzen als ethisch
irrelevant betrachtet werden. Auch bei diesen werden nämlich längst genetische und/oder pränatale Ursprünge
geltend gemacht!
Neben dem Oberhirten gibt es auch genug Wissenschaftler, die Zulässigkeit und/oder Opportunität einer
„verbrauchenden“ Forschung mit embryonalen Stammzellen in Frage stellen: Prof. Dr. med Heinz Krebs: „Es
gibt kein werdendes Leben“. Die Entwicklung als Mensch, nicht „zum“ Menschen. www.kreuz.net/bookentry.2766.html
Prof. Dr. Volker Herzog: „Der Mensch entwickelt sich nicht zum Menschen, sondern als Mensch!“ www.kreuz.net/bookentry.2315.html
Prof. Dr. Lukas Kenner: Keine Aussicht auf Heilung! www.kreuz.net/bookentry.2642.html
durchfuxt Doc Röntgen wurde von mir als identisch mit dem früheren Reflector entlarvt. Danach hatte
er den offenbar erfundenen schwulen Sohn schnell ausgemustert!
Es gibt neben den von Säku genannten Erkenntnissen noch weitere starke Indizien für eine vorgeburtlich
geprägte Sexualorientierung. Wer diese Evidenzen nicht einmal zur Kenntnis nimmt, der besitzt einen Mangel
an Wahrheitsliebe und Vorurteilsfreiheit in der Würdigung anthropologischer und biologischer Tatsachen.
Wem dies zum Vorwurf zu machen ist, der wird auch nicht sehr glaubwürdig sittliche Verpflichtungen im
sexualethischen Bereich predigen können. (Womit nicht gesagt ist, daß diese Verpflichtungen nicht bestünden).
Kurz: Contra factum non valet argumentum.
Kurt K. Sie verfehlen noch immer den Punkt. Der Gesetzgeber spricht im § 166 StGB von einem möglichen
Unfrieden. Ein solcher wird aber nicht schon durch öffentliche Meinungsbekundungen (der Wahrnehmung eines
Grundrechtes!) statuiert, sondern erst durch Gewalt, Gewaltandrohung und Rechtsbrüche! Wenn Sie also
fordern, daß obzöne Verhöhnungen Christi regelmäßig zu Unfrieden führen müssen, damit die Strafverfolgungsbehörden
in diesen Aktionen einen „geeigneten“ Anlaß zur Störung des öff. Friedens sehen, dann fordern Sie –
ob Sie es wollen oder nicht! – Gewaltaktionen… Und ein weiterer Gesichtspunkt: Wenn >>> dies www.youtube.com/watch?v=5CUTIrdiV0w
<<<< nicht, geschähe es in Deutschland, ein möglicher Anlaß zum Eingreifen nach § 166 StGB ist, was
denn dann? Welche Form von Verhöhnung und Beschimpfung wäre denn dann nach Ihrer Meinung endgültig
tatbestandserfüllend? Es bleibt dabei: Sie vertreten im Grunde die Logik der Gewalt, indem Sie sagen:
Wir verletzen die Gefühle der gläubigen Christen, indem wir Jesus Christus in obszöner Weise einer
Verhöhnung aussetzen, wie sie noch schimpflicher ist, als die Verhöhnung durch die römischen Soldaten
bei seiner Kreuzigung. Wir tun dies so lange, wie wir von keiner äußeren Gewalt daran gehindert werden.
Den Islam lassen wir dagegen schmähungsfrei, denn wir fürchten islamische Gewalt! Soll der gewaltlose
Heiland der Christen doch selber sehen, wie sein Name vor Unehre und Beschmutzung bewahrt wird: „Andern
hat er geholfen, sich selbst kann er nicht helfen!“ (Mk. 15, 32)
Kurt K. Die Logik Ihrer Worte würde Christen, die sich – zu Recht! – durch obszöne Verhöhnungen ihres
Religionsstifters verletzt fühlen, dazu ermuntern, mehr gewaltsame öffentliche Reaktanz zu zeigen, damit
die staatliche Gewalt in der Schmähung auch des Christentums einen gegebenen Anlaß zum Einschreiten
sieht! Sie liefern damit den Terroristen eine Steilvorlage nach dem Motto: wenn ihr >>> so etwas www.youtube.com/watch?v=5CUTIrdiV0w
<<< durchgehen laßt, dann seid ihr ehrlose Schufte, die es auch nicht verdient haben, daß ihr Bekenntnis
durch staatliche Gewalt gegen obszöne Verhöhnung geschützt wird. Das ist die (islamische!) Logik: ohne
empfindliche und spürbare Gewalt geht gar nichts in dieser Welt! Und siehe da: die Schwulen benutzen
auch tatsächlich ausschließlich Jesus und das Christentum zur Verhöhnung und öffentlichen Beschmutzung.
Mohammed und Islam bleiben von den schwulen Massen unverhöhnt, spätestens seit das hier …cynic.files.wordpress.com/…eligion_of_peace.jpg
passiert ist! Damit bestätigen Sie die islamische Gewaltlogik in Religionsfragen vollständig, Kurt K.!
Denn diese Logik besagt ja nur: bekehren mußt Du niemanden, es reicht die anderen zu unterdrücken. Wer
aufmuckt, wird um einen Kopf kürzer gemacht. Und was machen Kurt K. und seine schwulen Freunde: sie verhöhnen
Jesus und finden es okay, weil ja (angeblich!) kein öffentlichger Unfriede zu befürchten sei…
Kurt K. und § 166 StGB Wenn es heißt, daß Handlungen geahndet werden, die „geeignet“ sein können,
den öff. Frieden zu stören, dann sind dies alle Handlungen, die dafür ernsthaft in Betracht kommen
und nicht erst solche, die tatsächlich zu Störungen des öff. Friedens geführt haben. Mein Problem
besteht darin, daß das Christentum als Religion des Gewaltverzichtes natürlich andere Toleranzen kennt
als z.B. der Islam bei etwa gleicher Tatbestandsverwirklichung. Wenn die tatsächlichen Empfindlichkeiten
und Gewaltbereitschaften der Religionen zugrundegelegt würden, dann würde die größere Gewaltbereitschaft
einer Religion auch den größeren Schutz derselben durch deutsche Strafverfolgungsbehörden nach sich
ziehen. Und darauf läuft es ja jetzt schon hinaus. Politik und Justiz zeigen sich hochsensibel bei angeblichen
oder tatsächlichen Beleidigungstatbeständen gegenüber dem Islam. Dabei spielt der Präventionsgedanke
eine Rolle! Das Christentum ist dagegen zum Dauer-Bashing (durch selbsternannt „mutige“ Künstler wie
Hrdlicka und Nitsch z.B.!) freigegeben, weil keine gewalttätigen Konsequenzen zu bewfürchten sind…Fühlen
Sie sich bei diesem Zustand wohl, Kurt?
pascal: Informieren Sie sich! Aus der Wiki: Den Überlieferungen (hadīth) folgend in den beiden von orthodoxen
Muslimen als am zuverlässigsten angesehenen Sammlungen von Buchārī und Muslim ibn al-Haddschādsch
war Aischa bei ihrer Heirat mit Mohammed sechs und beim Vollzug der Ehe neun Jahre alt. de.wikipedia.org/…Aischa_bint_Abi_Bakr
level5 Es freut mich, daß wir einer Meinung sind in der Ablehnung bestimmter Fromen von Religionsbeschimpfung!
Davon unberührt sind für mich Meinungsbekundungen aller Art, wenn sie nicht gegen die Sittlichkeit und
Grundrechte anderer verstoßen. Auch das Christentum muß Kritik ertragen, aber Obszönitäten im Zusammenhang
mit Jesus Chrsitus und seinem Leidensweg gehören sicher nicht dazu! (Einen Sonderfall bilden Darstellungen
Mohammeds mit seiner Lieblingsfrau Aischa. Da Mohammed jedoch nach muslimischen Quellen Aischa als neunjährige
sexuell bedrängt hat, stellen bildliche Darstellungen dieses biographischen Ereignisses nur eine Illustration
und keine Verunglimpfung dar!)
unteroktav schreibt: Wie bitte soll das gehen? Selbst wenn man das per Gesetz verbieten könnte/würde,
werden solche Aktionen dann eben im Untergrund ablaufen. Würden Sie bei anderen Straftaten (wie Mord
und Diebstahl z.B.) auch sagen, man sollle auf jede Verfolgung und Bestrafung verzichten, weil es immer
einzelne gäbe, die ihre Untaten zu verheimlichen verstünden?
untzeroktav In dem von mir verlinkten Film können Sie sehen, wie „Jesus „ mit erigiertem Geschlechtsteil
herumläuft und irgendein Schwuler sich daran oral zu schaffen macht…In einer anderen Szene wird „Jesus“
zum Analverkehr aufgefordert durch jemanden, der sich vor „Jesus“ in eine entsprechende Position begibt.
„Jesus“ tritt fast überall als Stripper auf und läßt Hüllen fallen – Das alles zum grölenden Wohlgefallen
der Massen! Die ganze Darbietung ist an Geschmacklosigkeit und Widerwärtigkeit nicht zu überbieten.
Das Schlimme ist aber: niemand von den hier postenden Schwulen regt sich darüber etwa auf. Und auch Sie
tun es nur, weil und nachdem ich Sie zu einer Stellungnahme aufgefordert hatte. Statt sich darüber Gedanken
zu machen, wie solche blasphemischen Exzesse künftig unterbunden werden könnten, lenken Sie lieber vom
Thema ab und stellen Mutmaßungen an über die Motive meiner Kritik am „Hunky Jesus Contest www.youtube.com/watch?v=5CUTIrdiV0w“
Es wäre tatsächlich an der Zeit, daß die Schwulenbewegung für ihre Umzüge und Zusammenkünftige einen
gewissen Kodex in Dingen der Religionsparodie einführt, eine Art freiwillige Selbstkontrolle soz.
unteroktav Denn Ihnen geht es im Grunde nicht darum, die Parodie an sich anzuprangern, sondern die Gruppe,
von der diese Parodie stammt. Wie wollen Sie das begründen? Ich bin in den HS-threads normalerweise nicht
sehr zu Hause! Ich beteilige mich auch bewußt nicht an den gegenseitigen Beschimpfungen! Anderseits:
Zeigen Sie mir doch eine andere gesellschaftliche Gruppe, die auf einer Freiluftbühne zig mal Jesus auftreten
läßt und dabei nicht mal vor geschmacklosen sexuellen Schaustellungen (u.a. mit einem Dildo u. dergl…)
zurückschreckt! Bedenken Sie auch, daß das Ereignis von Tausenden besucht war (können Sie nachprüfen!)
und von den Besuchermassen wollüstig beklatscht und bejubelt wurde…
Wo hat auch nur ein einziger von den schwul-lesbischen Lesern hier sich von der Verhöhnung Jesu Christi
durch eine solche schwul-perverse >>> Jesus-Parodie www.youtube.com/watch?v=5CUTIrdiV0w <<<, wie ich sie
weiter unten schon verlinkt hatte, distanziert? In § 166 StGB heißt es: (1) Wer öffentlich oder durch
Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) den Inhalt des religiösen oder weltanschaulichen Bekenntnisses
anderer in einer Weise beschimpft, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, wird mit Freiheitsstrafe
bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft. (2) Ebenso wird bestraft, wer öffentlich oder durch
Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) eine im Inland bestehende Kirche oder andere Religionsgesellschaft
oder Weltanschauungsvereinigung, ihre Einrichtungen oder Gebräuche in einer Weise beschimpft, die geeignet
ist, den öffentlichen Frieden zu stören. Was heißt das? Das Christentum wird nicht geschützt, da es
sich durch das Prinzip der Gewaltfreiheit selber die Hände bindet und ein öffentlicher Unfriede durch
Schmähung der christlichen Religion nicht zu befürchten ist. Denn keine Form von Entehrung und Schändung
ist offenbar „geeignet“, eine Religion der Gewaltlosigkeit zu Akten des Unfriedens zu bewegen??? Es stimmt
also sehr wohl, daß Christus erneut gekreuzigt wird von Leuten, die nur zu feige sind, die selbe perverse
Show mit der Figur des Mohammed aufzuführen mit u.U. unmittelbar gewaltsamen Konsequenzen!
Zum Foto: Die Schwulen tolerieren inzwischen in jeder CSD-Parade und in anderen Zusammenkünften Formen
von Religionsparodie, die sich bezeichnenderweise fast nur gegen das Christentum wenden. Weiß man doch,
daß sich die Christen gegen diese Zumutungen nicht mit letzter (gewaltsamer!) Konsequenz wehren. Man
stelle sich diesen www.youtube.com/watch?v=5CUTIrdiV0w „Hunky Jesus Contest“ nur für einen Moment als
„Hunky Mohammed Contest“ vor, dann wäre sofort klar: letzterer würde nur ein einziges Mal stattfinden
und dann nie wieder! Die Logik ist leider unerbittlich: entweder Du hinderst sie gewaltsam und mit empfindlichen
Drohungen an ihrem Treiben oder Du mußt Dir jede Form von perverser Schmähung Deiner Religion gefallen
lassen! In Bayern wurde eine Papstpuppe www.kreuz.net/article.6821.html von den Ordnungshütern aus dem
CSD entfernt. Dies wäre in Berlin und Hamburg sicher nicht denkbar, obwohl dort das gleiche Recht gilt.
Der § 166 StGB ist nicht einmal das Papier wert, auf dem er gedruckt ist. Schützenswert ist für die
deutsche Behörden nur noch der Islam, weil dieser Religionsverhöhnung spürbar sanktioniert und die
Behörden dieser Art von Selbstjustiz zuvorkommen müssen.
Bei diesen ganzen Vorwürfen gibt es ein strukturelles Ungleichgewicht! Der Angeschuldigte ist immer der
Dumme – unabhängig von der Frage, ob die Anschuldigungen zutreffen oder nicht. Selbst nach einem förmlichen
Freispruch „bleibt etwas hängen“. Obwohl die Mißbrauchsvorwürfe in den USA ganze Berufszweige (Anwälte,
Gutachter, Detektive etc.) ernähren und es längst um „Big Business“ (Beträge in Millionenhöhe!) geht
und obwohl es manch einen gibt, der seinem Hass auf die Kirche / auf einen Priester durch ungerechtfertigte
Vorwürfe Ausdruck gibt, wagt es dennoch niemand, die Glaubwürdigkeit der Anschuldigungen in Frage zu
stellen. Wer es täte, kommt nämlich selbst sofort ins Viser der Opferanwälte und der kirchenfeindlichen
Presse.Es herrscht somit im Grunde die Schuldvermutung, die Unschuldsvermutung ist bloße Theorie! Man
versetze sich nur einmal in die Rolle eines risikobewußten US-Priesters. Was müßte er tun, um präventiv
allen denkbaren Verdächtigungen vorzubeugen? Müßte er nicht Videokameras in der Sakristei anbringen
und an anderen Orten, wo er als einziger Erwachsener mit Jungendlichen regelmäßig zusammtreffen könnte?
Dürfte er einem Jugendlichen noch erlauben, die Schwelle zu seiner Wohnung zu übertreten? Müßte er
nicht, sobald er sich alleine mit einem Jugendlichen in einen Raum befindet, diesen sofort verlassen?
…
Brandenburgis: „Ich bleibe still vor mich: Verzagte Hunde bellen.“ Diese Gedichtzeile paßt überhaupt
nicht auf Sie! Um im Bilde zu bleiben: Sie wirken eher wie ein angeschossener Köter, der vernehmlich
bellt und aufjault!
Ressentiment uncovered: Lebensgrundlage aller deutschen Hochschullehrer ist eine fast genzenlose Feigheit
und Servilität. Bei Brandenburgis hat es zu einer höheren akdemischen Karriere nicht gereicht, nun müssen
alle erfolgreicheren Hochschul-Laufbahnen angeschwärzt werden. Seine eigene Banalität deutet er als
„Mut“ und „Konsequenz“, während ihm das deutsche Hochschulsystem – und womöglich Prof. Spaemann persönlich!?! –
geistige Unzulänglichkeit attestieren mußte! Armes Würstchen und Gernegroß!
Leblhuber Die Kreuzvipern sind nicht die Kirche! Vielleicht erklärt dies die Anhänglichkeit von methusalix
an dieses Portal. Es verschafft ihm die Illusion, er kämpfe gegen reale und mächtige Gegner. So lassen
sich Schlachten schlagen, die längst geschlagen sind. An was erinnert das? Ja – an den Ritter Don Quixote,
der Windmühlen „niederringt“!
methusalix-obelix Bis heute wird von den Hexenverbrennern das Recht der Religionsfreiheit aufs heftigste
bekämpft, mit der Begründung, dass niemand ein „Recht auf Irrtum“ habe. Diese Meinung wird nur noch
von einer marginalen Gruppe am Rande der Kirche vertreten. Die Katholische Kirche hat in ihrer lebendigen
Tradition die Klärung der Begriffe weiter vorangetrieben und in der Deklaration Dignitatis humanae das
Recht auf freie Religionsausübung ausdrücklich als natürliches Recht eines jeden Menschen bezeichnet,
von staatlichem Zwang in Religionsdingen frei zu sein. Näheres zu dieser Diskussion und meiner Position
in ihr, können Sie hier www.kreuz.net/…entry.2573-page.html nachlesen, wo ich mich auch für „das Recht
auf Irrtum“ einsetze, denn Irren ist menschlich und als irrtumsanfällige Menschen hat Gott uns geschaffen!
(Freilich: auch als Wesen, die nach Wahrheit suchen und die jeden als niederträchtig erkennen, der gegen
eine erkannte Wahrheit am – z.B. vorteilhaften – Irrtum festhält!) In dem verlinkten thread streite ich
mit Defensor über die Frage eines „Rechtes auf Irrtum“. Aber weder Defensor noch sonst jemand in der
Kirche ist ein „Hexenverbrenner“. Daß aber umgekehrt ein Abtreibungsbefürworter oder – toleranzler Babyschlachtungen
befürwortet oder toleriert, das ist so wahr, wie das www.abortu.net/ eine gewaltsame und blutige Tötung
eines Menschen ist!
Brandenburgis scheint ein sehr „persönliches“ Problem mit Robert Spaemann zu haben. Safranski z.B. schreibt
gut lesbare und populärwissenschaftliche Werke über Philosophiehistorie. Er veröffentlicht aber keine
eigenständigen philosophischen Entwürfe.
Ja obelix-methusalix, Sie müssen auch gegen das Naturrecht kämpfen, plädieren Sie doch auch für die
Verletzung des natürlichen Rechtes eines jeden menschlichen Lebewesens auf Leben! Die „katholische Karte“
in Ihrer Argumentation sticht nicht, weil sich die Kirche tatsächlich nur in eine bis in die (vorchristliche,
z.B. stoische) Naturrechtstradition stellt! Der große Aufklärungsphilosoph Immanuel Kant war überhaupt
kein Katholik und hat dennoch erkannt, daß es Rechte gibt, die von keinem positiven Gesetz außer Kraft
gesetzt werden dürfen, das für sich beansprucht „Recht“ zu sein! Unser modernes Menschenrechtsverständnis
ist mit der Auffassung von einem überpositiven Recht, das geltungstheoretisch nicht aus Übereinkunft
entspringt, weitgehend identisch! Der Ethiker Höffe spricht von „kategorische Rechtsprinzipien www.amazon.de/…oderne/dp/3518287702
als Kontrapunkt der Moderne.“ Der Fall von „Amnesty International“ ist leider typisch für eine Moderne,
die nicht mehr genügend Reflexionskraft auf ihre eigenen sie tragenden Fundamente hat. AI sollte sich
umbennen in „Amnesia international“, denn AI hat Grundlagen und Voraussetzungen des eigenen Auftrages
und Tuns vergessen! Die Organisation befürwortet Vorsatztötungen von Menschen als „Menschenrecht“. Das
ist ja gerade der Sinn der Idee des Naturrechtes: wenn die Positivität von Gesetzen dazu ausreichte,
ihren Charakter als „Recht“ zu bestimmen, dann könnten wir die Frage, ob diese oder jene Gesetze denn
(ge)recht sind, gar nicht stellen. Dann wäre z.B. auch die Nürnberger Rassegesetze Recht …
Stöhr Mir reicht es schon, wenn Sie kapiert haben, daß Spaemann sich nicht gegen die Evolutionstheorie
als solche stellt, sondern gegen eine zur Weltanschauung mutierte „Evolutionstheorie“, in der die methodischen
Voraussetzungen derselben zu ontologischen Aussagen über die Wirklichkeit im Ganzen aufgeblasen werden.
Dies ist es, was strenge Naturwissenschaft von Naturalismus und philosophischem Dilletantismus unterscheidet.
the_atheist Ich dachte .chen ist weiblich? Das könnte ein ernster Testfall für Ihre Befähigung zum
logischen Denken überhaupt werden! Erste Denkaufgabe für heute: Bedeutet „weiblich sein“ = Feministin
sein? Bedeutet „männlich sein“ = Anti-Feminist sein?
Stöhr: „Wie ich aber gezeigt habe, ist das kein Beweis für irgend etwas…“ Leider haben Sie immer noch
nicht begriffen, daß es Spaemann nicht auf einen „Beweis“ für oder gegen Evolution ankommt, sondern
darum, wie man natürliche Evolution in ein umfassenderes Verständnis von Wirklichkeit integriert. Dieses
Verständnis muß kein naturwissenschaftliches sein, es steht aber auch nicht im Widerspruch zu den Naturwissenschaften
und den ontologischen Beschrankungen, die diese sich als solche in ihrer methodischen Vorgehensweise auferlegen
müssen.
Stöhr Spaemann geht es ja gar nicht um einen „Beweis“ im modernen naturwissenschaftlichen Sinne (weder
für noch gegen die Evolution)! Er stellt sich auch nicht gegen die Evolutionstheorie! Außerdem: der
Vorwurf des Anthropomorphismus ist für Spaemann gar keiner: „Wirklichkeit als Anthropomorphismus“ www.kath-info.de/wirklichkeit.html
Ja, es gibt hier einen Leser, der sich sehr intellektuell vorkommt und „kritisch“, der seit Jahren – trotz
entsprechender korrigierender Hinweise – die Lehre vom „Naturrecht“ mit Sozialdarwinismus verwechselt.
Dabei kann kein größerer Gegensatz gedacht werden. Das Naturrecht bezeichnet ein Recht, das dem durch
soziale Normen geregelten gesetzten oder positiven Recht vorhergeht und übergeordnet ist. Die Idee des
Naturrechts vereint Aufklärungsphilosophen (z.B. Kant) mit der theologischen Scholastik (z.B. Thomas
v. Aquin) und der antiken politischen Philosophie (Platon, Aristoteles, Seneca…). Diese Idee besagt,
daß jeder Mensch „von Natur aus“ (also nicht durch Konvention) mit unveräußerlichen Rechten ausgestattet
sei. Der Sozialdarwinismus, der auch gerne als „Recht des Stärkeren“ (in der Natur) bezeichnet wird,
nimmt eine zum Naturrecht entgegengesetzte Position ein: er leugnet „unveräußerliche Rechte“ und lehrt,
daß derjenige, der über Macht verfügt, auch im Recht ist …
Brandenburgis: „DAs Anhören von seinen Vorträgen ist Zeitveschwendung“ Besonders, wenn man keinen intellektuellen
Kopf hat – so wie Leser Brandenburgis! Der Aphoristiker Lichtenberg: „Wenn ein Buch und ein Kopf zusammenstoßen
und es klingt hohl, ist das allemal im Buche?“
Über die fragwürdigen Voraussetzungen und kulturrevolutionären Ansprüche des Gendermainstreaming informiert
ein Artikel über ein grausamens Experiment, das schließlich zum Selbstmord eines in den 60er und Folge-Jahren
Gender-Geschädigten führte: Bruce („Brenda“) Reimer, der noch als Säugling geschlechtsumoperiert wurde
und lange Zeit als Musterbeispiel (auch für Alice Schwarzer!!!) erfolgreichen „Mainstreamens“ galt! siehe:
„Gender Mainstreaming“: von der Gleichstellung zur Gleichmacherei. www.kreuz.net/bookentry.885.html
Brandenburgis Ich möchte hier nicht noch deutlicher werden, Sie meinen, Sie wollen auf den üblichen
Unflat verzichten, den Sie schon gewohnheitsmäßig ausschütten? Löblich! An dieser Stelle noch ein
Hinweis: Robert Spaemann bei den „Bühler Gesprächen“. 45-minütige Fernsehsendung auf 3sat (Aug. 2007)
ist als Videostream >>> hier www.3sat.de/3sat.phpwww.3sat.de/…er/111654/index.html <<< abzurufen!
Brandenburgis Ich frage mich, mit wem Sie Prof. Spaemann verwechseln! Der Philosoph ist seit Jahrzehnten
in Wort und Schrift für die alte Messe eingetreten und hat den deutschen Bischöfen zum Thema Schein-Beratung
kräftig und wirksam die Leviten gelesen! Er stemmte sich erfolgreich gegen ein Vordringen der utilitaristischen
Ethik in kirchenamtliche Verlautbarungen: „Die schlechte Lehre vom guten Zweck“. Der korrumpierende kalkül
hinter der Scheindebatte. www.human-life.ch/…erichte/spaemann.htm Seine Einstellung zu theologischen
und innerkirchlichen Fragen wird vielleicht am deutlichsten hier: „Die europäische Kultur und der banale
Nihilismus“. Oder: die Einheit von Mythos, Kult und Ethos. www.kath-info.de/kultur.html Mehr über den
Philosophen siehe –--->>> hier www.kreuz.net/bookentry.1117.html!
Deute ich das richtig und ist auf dem unten von mir verlinkten Film eine katholische Messe zu sehen, bei
dem die Teilnehmer sogar den Laienkelch empfangen mit einem mitgebrachten Haustier auf dem Arm?
In der Fotoreportage mit Demonstranten und Gegendemonstranten www.voinenet.ru/index.php?aid=15884 (und
fast ebenso vielen Presseleuten und Fotografen) ist eine schwarz gekleidete Dame zu sehen, die ein Plakat
hochhält, auf dem in russischer Sprache zu lesen ist: „Perverse, Finger weg von unseren Kindern“ …
Auf dem blauen Plakat an der Hauswand ist in weißer Schrift zu lesen: „Rechte für Schwule und Lesben“
Eine Fotoreportage mit Fotos von Demonstranten und Gegendemonstranten www.voinenet.ru/index.php?aid=15884
auf voienet.ru (Антивоенное движение = Anti-Kriegs-Bewegung) unter dem Titel:„акция
в защиту прав сексменьшинств“ Aktion zum Schutz der Rechte von sexuellen Minderheiten.
#772 Pünktchen 15:40:31 | Donnerstag, 5. Juni 2008
Zweifler: Religionsparodien sind nicht gedeckt von der grundgesetzlichen Freiheit auf Meinungsäußerung!
s. § 166 StGB. Was der Papst für Sie ist, hat für die deutschen Behörden – glücklicherweise – keine
Bedeutung!
#766 Pünktchen 15:34:14 | Donnerstag, 5. Juni 2008
Hallo Zweifler, sind auch in diesem Jahr wieder Religionsparodien und Beschimpfungen ausländischer Staatsoberhäupter
geplant beim CSD in München? Fragt: .chen
Das Projekt „Reform der Reform“ in der von Hw. Lochner beschriebenen Weise, nämlich: als „Reform auf
der Basis der Tradition und nicht umgekehrt“ gehört endlich auf die innerkirchliche Agenda! Siehe dazu
auch die Aussagen des Kardinals und Theologen Ratzinger zu den Fehlentwicklungen infolge der Liturgiereform
–---->>> hier www.kreuz.net/bookentry.1268.html und –---->>> hier www.kreuz.net/bookentry.980.html!
#677 Pünktchen 10:10:45 | Donnerstag, 5. Juni 2008
Richtig, papajewski, und das hat eine Anhängerin der im Iran herrschenden Staatsideologie geschrieben.
Wie man weiß, ist der Iran dringend an der Weiterentwicklung seiner Atomtechnik interessiert und die
genannte Leserin wird nicht müde zu betonen, daß dies nur friedlichen Zwecken diene! Dieselbe Anhängerin
der Religion des Friedens hat mit schon (wörtlich!) „den Tod“ gewünscht („Ey, pünktchen! Ich wünsche
Dir den Tod!“) Der Islam versteht unter Frieden die Ruhe, die herrscht, nachdem allen Gegnern die Köpfe
abgeschlagen sind!
Säku, Luther liegt insoweit richtig – aber auch nur insoweit –, wie er katholische Wahrheiten mitgenommen
hat in seine Abspaltung von der Una sancta! Glücklicherweise erkennen immer wieder Lutheraner, daß es
außerhalb der einen heiligen und katholischen Kirche, wie sie in der Gemeinschaft mit dem Nachfolger
Petri und der in apostolischer Sukzession stehenden Bischöfe verwirklicht ist, nur „Elemente“ der Wahrheit
und Heiligung gibt! Siehe dazu : Bekenntnis eines luther. Pastors zu seinem Eintritt in die kathol. Kirche!
www.kreuz.net/bookentry.2105.html MfG .chen
säku, auch der luther. Glaube ist nicht persönliches Gutdünken und Willkür, auch wenn man Luther den
Vorwurf nicht ersparen kann, daß er historisch genau dies gefördert hat! Der luther. Glaube hat in den
Bekenntnisschriften als einer norma normata (gegenüber der Bibel als norma normans) einen klare Richtschnur.
In Bibel und Bekenntnis heißt es nun einmal: „Das ist mein Leib!“ Luther hat sich von der realen Gegenwart
Christi „in den Elementen“ nichts abhandeln lassen! In manchen luther. Kirchen herrscht noch eine Sakramentsfrömmigkeit,
die manchen Katholiken gut anstünde. >>> Hier www.sley.fi/…/gallery/ehtooll.jpg <<< ein Foto aus einer
finnisch-luther. Kirche. Dort ist kniender Kommunionempfang (unter beiderlei Gestalt) die Norm!
säku, Sie haben vom luther. Bekenntnis nicht so viel Ahnung! Luther betont ja gerade, daß der Gute und
der Böse den Leib Christi empfange! Opferkritik und Reserven gegen die Trabssubstantiationslehre bedeuten
keineswegs, daß der Lutheraner nicht an die leibliche Gegenwart im Sakrament glaubt! Hier www.luther-in-bs.de/papstbrief.htm
übrigens eine schöner fiktiver Brief Luthers an Papst Johannes Paul II, zusammengestellt aus den Lehraussagen
Luthers zum Altarsakrament! Der Kannibalismusvorwurf ist an und für sich schon dumm, wenn er auch so
alt ist wie das Christentum selbst. Er würde aber in jedem Falle auch den Lutheraner treffen!
Hallo 20macro+ Die Hölle als grosser Darkroom.Und das in alle Ewigkeit. Wäre doch super Haben Sie diese
Aussage einmal zu Ende gedacht (bzw. worin bestünde denn das Ende …) Mir ist häufig der Gedanke gekommen,
Gott biete den Verworfenen genau das, was sie sich wünschen – aber in alle Ewigkeit! Das wäre nämlich
schon Hölle genug!
säku, das haben sie schön hier hineinkopiert, es ändert aber nichts daran, daß der Lutheraner von
einer wirklichen Gegenwart des Herrn „in den Elementen“ ausgeht. Die Transsubstantiationslehre lehnt Luther
i.ü. auch nicht vollständig ab, er hält sie lediglich für nicht geeignet die Tatsache und das Wunder
der Realpräsenz zu beschreiben / zu erklären. Es bleibt also dabei: Luther lehrt, daß der Gläubige
im Abendmahl (im „Sakrament des Altars“) wirklich Leib und Blut Christi empfängt! Die Wandlung zu Leib
und Blut Christi hat sich vollzogen durch das Wort des Pfarrers am Altar. Ich hatte Sie gebeten, die Behauptung,
die Wandlung vollziehe sich – für Luther – erst nach dem Verzehr, zu belegen! Warum kommt da nichts?
Reine Beschimpfungen haben nur Unterhaltungswert! Aber auch das nur bedingt – mit der Zeit schleicht sich
die Routine als Spaßbremse ein … (Und damit verabschiede ich mich aus dem „Homo-thread“!)
Sakü, ihr eigener Link widerlegt Sie! Jedoch halten die Lutherischen Bekenntnisschriften an der wirklichen
Gegenwart von Christi Leib und Blut in und unter Brot und Wein in den konsekrierten Elementen fest. Durch
die Konsekration durch den Pfarrer werden Brot und Leib Christi, Wein und Blut Christi zu einer sakramentalen
Einheit verbunden …
Säku, können Sie das belegen? Luther lehrt, daß Brot und Wein durch das hinzukommende „Wort“ des Pfarrers
am Altar Leib und Blut Christi werden. Dieser wird als solcher „empfangen“ von Guten und Bösen … s.
Großer Katechismus: hier www.stmichael-online.de/gk5a.htm
HvO, richtig! Die „Und das ist gut so“-Formel dient als trotzige Behauptung gegen Ansprüche, die an eigene
Verhaltensweisen von außen erhoben werden oder erhoben werden könnten. Sie proklamiert das als „gut“,
was ein Individuum für gut halten will, ohne danach zu fragen, ob dieser Wille legitimen Anforderungen
an ihn entspricht. Dazu paßt dann wunderbar, was ein Parteifreund des suspendierten Priesters so fomulierte
(„schmunzelnd“): „Des Menschen Wille ist sein Himmelreich.“ Ein Priester hat die Aufgabe, sich mit dem
Auftrag Christi zu vereinen. Dies kann sehr oft dazu führen, daß der Priester mit Christus sprechen
muß: „Nicht mein Wille, sondern Dein Wille geschehe“ …
„Wir sind jetzt verheiratet, und das ist gut so“ „Und das ist gut so!“ Diese Redewendung, ursprünglich
von Wowereit bei seinem Outing benutzt („Ich bin schwul und das ist gut so“) scheint ja allmählich wie
ein Passepartout zu funktionieren: frei nach dem Motto: „Alles was ich subjektiv gut finde, muß auch
objektiv gut sein!“
aufrechter Ihre Ironie ist nicht unberechtigt! Tatsächlich spielt sich in Rußland eine gewaltige Heuchelei
ab. Gegen eine Handvoll Schwulenaktivisten geht man mit demonstrativer Härte vor, als gälte es, das
Heilige Mütterchen Rußland vor dem Untergang zu bewahren. Zur gleichen Zeit erreichen die Abtreibungen
im Land Spitzenwerte und in der Russischen Armee nehmen sich Tausende (!) junger Rekruten wegen sexuellen
Mißbrauches und anderer Schikanen durch Kameraden (das sog. Dedowschtschina-System) das Leben!
gallowglas …in der Praxis ist … mittlerweile sowieso obsolet, … im Auge des Betrachters … wird
eine entsprechende Anzeige kaum mehr Folgen haben … Damit bestätigen Sie nur meine Aussagen zur „Normativität
des Faktischen“ und liefern den Moskauer Restriktionen einen guten Vorwand!
jena boy Demonstration heißt übrigens etwas zeigen. somit kenn eine solche entblösung der Kleidung
auch eine Demonstration sein Ja, deswegen nennen wir auch jeden Exhibitionisten wahlweise „Demonstrant“!
Den Rheinischen Straßen-Karneval kenne ich sehr gut! Er findet zumeist in einem Wintermonat statt und
der Gefahr massenhaften Nudismus ist schon durch die herrschenden Temperaturen vorgebeugt!
Jena-boy Ich hatte unten eindeutig einen Akt von Ganz-Körper-Entblößung während einer der westlichen
Gay Pride Veranstaltungen dokumentiert! Wenn Sie Tatsachen nicht zur Kenntnis nehmen wollen, dann lohnt
auch keine weitere Auseinadersetzung! Falls Sie in der Bildersuche bei google die entsprechenden Schlagworte
eingeben, finden Sie zahlreiche Obszönitäten während der Love Parade und der Gay Pride. Das gilt auch
für die „Bekleidungen“, die keine mehr sind static.flickr.com/…001_81fb1d993a_o.jpg und besonders für
die zahlreichen obszönen Gebärden und Verrenkungen, deren öffentliche Aufführung ja längst der einzige
Sinn und Zweck der Umzüge ist. Das kleine Moskauer Häufchen beschränkt sich mit Fahnen und Transparenten
auf eine Meinungsbekundung. Dies muß in einer demokratischen Gesellschaft möglich sein. Was dagegen
hier im Westen abläuft, hat mit einer politischen Demo nichts mehr zu tun, es handelt sich um eine Heerschau
der Dekadenz!
Hallo Jena-boy, ich habe keine Kollegen in Moskau! Exhibitionismus und öff. Obszönitäten (und übrigens
auch Religionsparodien u.ä.) sind in der Bundesrepublik strafrechtlich verboten. Es zeigt sich jedoch,
daß es hier eine „Normativität des Faktischen“ gibt, wenn massenhafte Rechtsbrüche nicht konsequent
und frühzeitig verfolgt und geahndet werden. Dies gilt m.E. auch für die „Love Parade“, falls Sie glauben,
daß meine Aussagen im wesentlichen „homophob“ motiviert seien.
Der „Homo-Auflauf“ in Moskau – diesmal offenbar ohne nennenswerte ausländ. Unterstützung!? – : siehe
–--->>> hier youtube.com/watch?v=BgPsFq24QQQ und hier youtube.com/watch?v=kbbczscTNaU zum „Moskow Pride
2008“ in Youtube wirkt nicht gerade so, als könne er die Grundlagen der russ. Gesellschaft unterminieren.
Ich muß allerdings zu bedenken geben, daß die relative Sittsamkeit (reine Meinungsbekundung unter Verzicht
auf obszöne und exhibitionistische Akte wie diese www.boilingfrog.com/…7/02/Gay%20Pride.jpg z.B.!)
eben doch der starken behördlichen Restriktivität zu danken sind! Was lernen wir daraus? –--
Aida schreibt ich gehe zu meinem Verlobten! Vermutlich verläßt sie das Haus alleine und ohne männliche
Begleitung!? Das schickt sich aber gar nicht für eine Muslima!
peter-pan Haben Sie ein Problem mit der Demokratie, Pünktchen? Nein, habe ich nicht! Ich befinde mich
nur nicht in dem Wahn, daß die Mehrheit immer Recht hat. Wenn Sie sich die politische Philosophie des
Aristoteles anschauen, dann verstand er unter „Demokratie“ die Entartungsform der Politie. Die Demokratie
ist immer in Gefahr zur Willkürherrschaft des Pöbels zu entarten. Das ist kein Votum für eine andere
Staatsform, aber ein realistischer Blick auf’s hier und jetzt! Z.B. die Preisgabe der Menschenrechte an
Gruppeninteressen ist der Übergang der Demokratie zur Dämokratie!
Hitler und Goebbels waren alles andere als gläubige Katholiken. Sie wollten die kathol. Kirche zerschlagen,
waren sich aber dessen bewußt, daß dies nicht so leicht sein würde wie bei der evangelischen „Reichskirche“,
die den Nazis ja längst als überreife Frucht in den Schoß gefallen war! Aus diesem Grunde sollte die
letzte Schlacht (gegen die Kirche nämlich!) erst nach dem erhofften „Endsieg“ in Angriff genommen werden!
Hier aus den Tagebüchern von Goebbels: am 29.XII. 1939: Der Führer ist tief religiös, aber ganz antichristlich.
Er sieht im Christentum ein Verfallssymptom. Mit Recht. Es ist eine Abzweigung der jüdischen Rasse. Man
sieht das auch an der Ähnlichkeit religiöser Riten am 29.IV.1941: „Noch lange Debatten über Vatikan
und Christentum. Der Führer ist schärfster Gegner des ganzen Zaubers, aber er verbietet mir doch, aus
der Kirche auszutreten. Aus taktischen Gründen. Und für so einen Quatsch bezahle ich nun schon seit
über einem Jahrzehnt meine Kirchensteuern. Das schmerzt mich am meisten.“
Säkularisation Wenn zwei dasselbe sehen, ist es oft nicht dasselbe! Wenn ich die prachtvollen katholischen
Kirchen aus früheren Jahrhunderten sehe, dann sehe ich vor allem die Opfergesinnung der Gläubigen und
die Bereitschaft, nichts dem Kulte vorzuziehen.
Hitler wurde von den Protestanten an die Macht gewählt! s. dazu –-->> hier! www.kreuz.net/bookentry.988.html
Beachte auch das Folgende: In einem Forschungsprojekt an der Ludwig-Maximilians-Universität München
(Sem. f. Wirtschaftsgeschichte), das finanziell von der Volkswagenstiftung gefördert wird, unter dem
Titel: „Weimarer Wahlen“ wurde das Wahlverhalten in der Zeit von 1924 bis 1933 akribisch kartographiert
und damit visualisiert. Der Forschungsschwerpunkt liegt dabei auf der Radikalisierung hin zum linken und
rechten Rand des Parteienspektrums und dem daraus resultierenden politischen Kollaps der Weimarer Republik.
Das Kartenwerk ist ins Internet gestellt (Flash-plug in erforderlich!) und von dieser Seite weimarer-wahlen.de/de/index.html
abzurufen! (Unten auf „Start“ gehen und dann auf den Link: „Katholiken und NSDAP-Anteil“!) Die Karten
belegen, daß Hitler seine Hauptstütze bei den Protestanten hatte. Der Vergleich von Konfessions- und
Wahlverhaltensgeographie zeitigt eindeutige Evidenzen, bes. wenn man auf die katholischen Enklaven in
Schlesien oder die protestantischen in Bayern blickt! Für das gesamte deutsche Reich gilt: „Mit Hilfe
der Sequenz konnte demonstriert werden, daß in der Weimarer Republik ein systematisch entgegengesetzter
Zusammenhang zwischen Katholiken- und NSDAP-Anteil besteht“
Defensor an meth-obelix: Belästigen Sie uns hier bitte nicht immer mit dem unwissenden Gesülze eines
jur. Laien! So ist es! :)3 Das Schlimme ist, daß Goebbelix sogar weiß, daß er Irrtümer und Verdrehungen
verbreitet. Er weiß leider auch, daß es in der Dämokratie nicht so sehr auf Wahrheit, sondern auf erfolgreiche
Propaganda ankommt … papajewski liegt sehr richtig, wenn er bei goebbelix’ jahrelangem verzweifelten
Versuch, die Wahrheit durch eine erfolgreiche Lüge zu bekämpfen, auf eine durch unaufgearbeitete Schuld
verwüstete Seele rückschließt.
Robert Spaemann und Ernst-Wolfgang Böckenförde (Staatsrechtler und ehem. Richter am BverfGer) in einem
gemeinsamen Gutachten: „Wenn es überhaupt so etwas wie Rechte des Menschen geben soll, kann es sie nur
geben unter der Voraussetzung, dass niemand befugt ist, darüber zu urteilen, wer Subjekt solcher Rechte
ist.“
Leblhuber und Peter-Pan Von Menschenrechten kann man nur reden, wenn diese Rechte wirklich mit dem Menschsein
als solchem gleich-ursprünglich gegeben sind und nicht aufgrund einer Kooptation. Auf diesen Punkt hat
Spaemann hier www.kreuz.net/bookentry.2695.html hingewiesen! Wäre es anders, dann würden Menschenrechte
zu einer Machtfrage! Es würde dann auch stimmen, was Bischof Laun so treffend gesagt hat:„Wenn Menschen
getötet werden dürften, die noch alles vor sich haben, dann wird dies auch nicht anders sein bei Menschen,
die bereits alles hinter sich haben“ AI ist nicht die größte Menschenrechtsorganisation, AI war die
größte Menschenrechtsorganisation! Dies folgt daraus, daß sie ein „Recht“ auf Tötung ungeborener Menschen
postuliert im Namen von Fraueninteressen. Die Int. Ges. für Menschenrechte ist AI in dieser Auffassung
nicht gefolgt!
Leblhuber Daß der Anfang der Ontogenese eines Menschen zugleich der Anfang des Menschen ist, ist übereinstimmende
Auffassung der Biologie. Dies gilt auch für alle anderen Arten. Der Eisbär ist Eisbär ab dem Zeitpunkt
seiner Zeugung usw. In diesem Sinne hatte auch der frühere Präsident der Dt. Ges. f. Zellbiologie, Prof.
Herzog, festgestellt www.kreuz.net/bookentry.2315.html, daß man vom Zeitpunkt der Zeugung von einem „neuen
Menschen“ sprechen „muß www.kreuz.net/bookentry.2315.html“! Falls Sie höhere Kompetenzen haben auf zellbiologischem
Gebiet können Sie das ja kundtun, ansonsten halte ich mich lieber an das Urteil der Fachleute! (Bedenken
Sie bitte, daß schon ab dem Zeitpunkt der Zeugung in qualitativem Sinne feststeht, was für ein Mensch
(bzw. Menschen) sich entwickelt: die intellektuellen und physischen Potentiale stehen fest, ebenso Charaktereigenschaften,
Geschlecht, Haarfarbe, Augenfarbe usw. ) Die Frage, ob und ab wann jemand auch als Person (und Rechssubjekt)
zu behandeln sei, wird nicht von der Biologie entschieden, sondern beruht auf einer ethischen Reflexion
www.kreuz.net/bookentry.2695.html. Hier ist die Überlegung Kants, daß es mit Vernunftbegriffen nicht
zu verstehen sei, wie aus etwas, das nicht Person ist, durch einen Naturprozeß eine Person entstehen
soll, entscheidend. Falls Sie die schlüssigen Argumente von Kant und Spaemann widerlegen können, dann
tun Sie es bitte! Daß Abtreibung Mord ist, ergibt sich für die ethische Reflexion aus der Tatsdache,
daß sie die vorsätzliche Tötung eines Menschen ist. Die Enzyklika „Evangelim vitae“ spricht ausdrücklich
von Mord
Wenn eine Menschenrechtsorganisation beginnt, Gruppeninteressen vor fundamentale Menschenrechte zu stellen,
hat sie ipse facto aufgehört eine Menschenrechtsorganisation zu sein! Sie wandelt sich zur reinen Lobby!
In diesem Sinne muß man die Stellungnahme der Internationalen Ges. für Menschenrechte www.igfm.de/…ebens_Pro.395.0.html
lesen, die den tiefen Fall von AI zu einer Anti-Menschnerechts-Organisation bedauert. Von einem „Menschenrecht
auf Abtreiubung“ zu faseln, ist tatsächlich „eine atemberaubende intellektuelle Unredlichkeit, Hohn und
Unbarmherzigkeit dem Leben gegenüber.“
Sie machen sich ja immer lächerlicher, Peter-Pan! Und nichtsdestotrotz ist die befruchtete Eizelle noch
nicht der geborene Mensch. Ach, was Sie nicht sagen! Zunächst muß man Sie wohl daran erinnern, daß
nicht etwa befruchtete Eizellen abgetrieben werden, obwohl auch diese – nach der Biologie – bereits Menschen
sind, sondern Föten, die bereits einen eigenen Herzschlag haben und alle Extremitäten usw.! Daß ein
noch nicht geborener Mensch ein noch nicht geborener Mensch ist, diese tautologische Weisheit hilft uns
nicht weiter. Wichtig ist: sowohl der Fötus als auch der geborene Mensch im Kleinkindalter, in der Adoleszenz
und der Erwachsene sind jeder ganz Mensch. Andernfalls müßte man nämlich auch für Säuglinge und Kleinkinder
sagen, sie seien „noch nicht vollständig“ Mensch. Wenn man von der Vollausprägung irgendwelcher Eigenschaften
das Menschsein abhängig machen wollte (die Biologie tut dies interessanterweise NICHT!), dann geriete
man tatsächlich auf die abschüssige Bahn, auch Kleinstkindern ein geringeres Lebensrecht zuzugestehen,
wie es utilitaristische Ethiker ja dann auch tatsächlich gewagt haben! Der Mensch hat ein grundlegendes
Recht auf Leben, nicht weil wir ihn zum Menschen erklären, sondern weil er Mensch ist. Er ist es seit
dem Zeitpunkt der Zeugung bis zu seinem biologischen Tod, wenn anders die Frage des Menschseins und die
daran sich knüpfenden (Rechts-)Folgen nicht zu einer reinen Machtfrage verkommen sollen.
Tja, Peter-Pan, Sie sind schon wieder auf die Nase gefallen! . In der wikipedia wird Ontogenese als biolog.
Begriff definiert als: „die Entwicklung des einzelnen Lebewesens von der befruchteten Eizelle zum erwachsenen
Lebewesen“ Im Brockhaus heißt es einfach: „Entwicklung des Einzelwesens“ Es ist also keineswegs nur die
Privatmeinung eines der höchstrangigen Zellbiologen in Deutschland, Prof. Dr. Volker Herzog, auf den
P.-P. dankenswerter Weise Bezug nimmt, daß „der Mensch sich sich nicht zum Menschen, sondern immer als
Mensch www.kreuz.net/bookentry.2315.html“ entwickele. Dies ist im Gegenteil grundlegendes Allgemeinwissen!
Soweit es also um die biologische Frage geht, ist der Embryo ein Mensch – und nichts anderes (z.B. kein
Känguruh!). Soweit es um die rechtsethische Frage geht, ab wann der Mensch auch als Person zu behandeln
ist, hat die Biologie nichts mehr zu sagen. Die ethische und rechtsethische Reflexion hat hier durch Immanuel
Kant den prinzipiellen Gesichtspunkt herausgearbeitet und gültig beantwortet. Näheres dazu: –--->> hier
www.kreuz.net/bookentry.2695.html! Es wird langsam Zeit, Peter-Pan, daß Sie sich von Ihrem Wunschdenken
lösen und anfangen darüber zu reflektieren, wie Sie überhaupt einer so extrem menschenrechtsverletzenden
Ideologie wie der Abtreibungstoleranz aufsitzen konnten!
Ja Peter-Pan deliriert bereits! In keinem Biologiebuch, in keinem einzigen, steht geschrieben, dass eine
befruchtete Eizelle bereits ein Mensch ist. Das Gegenteil ist der Fall! Wenn nämlich der Beginn der Ontogenese
die Zeugung ist, dann ist auch der Beginn der Ontogenese des Menschen der Zeitpunkt seiner Zeugung und
kein Zeitpunkt danach! Dies kann kein Biologe bestreiten und es versucht auch keiner! Lediglich Peter-Pan
versucht es! Er kann aber an der Wahrheit nichts ändern, wenn er es auch ständig versucht! Daß nicht
alle Mediziner Wurzelbehandlungen durchführen liegt vor allem daran, daß dies eine spezielle fachärztliche
Kompetenz erfordert. Die Weigerung der meisten Ärzte, sich an Abtreibungen zu beteiligen, ist jedoch
ethisch begründet, nicht ärztlich!
Es ist eine unumstößliche Wahrheit unserer einfachen moralischen Vernunft, daß im Verhältnis von Vernunftwesen
(Menschen) untereinander das Leben des anderen immer eine Grenze meiner Handlungsmöglichkeiten bildet.
Andernfalls fange ich an, das Leben des anderen durch mein Handeln zu begrenzen.
Peter-P. und Kurt K. haben immerhin den größten deutschen Moralphilosophen und Aufklärer Immanul Kant
gegen sich! 1. in der Abtreibungsfrage und 2. in der Frage einer objektiven Vernunftmoral. Kant drückte
die Gewißheit grundlegender moralischer Wahrheiten in fast apodiktischer Form aus und verglich sie gar
mit Naturgesetzen: „Zwei Dinge erfüllen das Gemüt mit immer neuer und zunehmender Bewunderung und Ehrfurcht,
je öfter und anhaltender sich das Nachdenken damit beschäftigt: Der bestirnte Himmel über mir und das
moralische Gesetz in mir de.wikipedia.org/w/index.php?title=Bild:Kan…. „ Die vorsätzliche Tötung eines
Menschen aus willkürlichen Gründen eigener Interessenverfolgung ist immer ein Verbrechen! Diese moralische
Wahrheit erkennt jedes „Gemüt“ als unumstößliche Wahrheit an! Wer dagegenhält und sich interessegeleitet
in irgendwelche fadenscheinigen „Gründe“ verstrickt, der kann sich eben nicht auf eine moralische Vernunft
berufen, sondern ist in Gefahr zu „vernünfteln“, wie Kant den stets beliebten Mißbrauch der praktischen
Vernunft nannte.
Sie haben recht, HvO, auf Mehrheiten in einem rechtfertigenden Sinne beruft sich nämlich alleine „Peter-Pan“.
Anderes zur Rechtfertigung des Verbrechens der Vorsatztötung von Kindern kann er nämlich gar nicht vorbringen!
Es ist in der Tat keine Mehrheit der Biologen, die die Zeugung als Anfang der Ontogenese verstehen, es
sind alle! Und das lehrt jedes Biologielehrbuch! Daß die Mehrheit der Mediziner die persönliche Beteiligung
an einem Abtreibungsverbrechen ablehnt, ist längst bekannt. Die Juristen wissen nicht nur in ihrer Mehrheit,
sondern vermutlich alle, daß Abtreibung in Deutschland prinzipiell als Unrecht gilt, auch wenn sie u.U.
straffrei bleibt! Wo es also lediglich um die Anerkennung von Tasachen (Biologie, Medizin, Jura) geht,
ist die Mehrheitsfrage gar nicht problematisch. Anders verhält es sich natürlich, wenn zur Anerkennung
der Wahrheit das Interesse hinzutritt! Das Interesse ist stets geneigt, Wahrheiten zu verdunkeln und Tatsachen
zu verdrehen. Dies aufzudecken, nach „Erkenntnis und Interesse“ zu fragen, ist normalerweise eine Aufgabe
der Ideologiekritik. Auf diese verstehen sich doch die Linken und Alt-Linken angeblich so gut! Hier aber
herrscht ein Totalausfall an ideologiekritischer Reflexion. Hier geht es nämlich um ihr eigenes Interesse
und die Rechtfertigung ihrer eigenen Massenverbrechen, es geht um ihren eigenen Selbstverwirklichungswahn,
der über Leichen geht www.abortu.net/!
@methusalix … Und die Unabhängigkeit von Frauen fürchten die einschlägigen Männer, wie eben Mixa
und Co. wie der Teufel das Weihwasser. Nichts fürchten diese Männer so, wie Frauen, die sie nicht mehr
unter ihrer Fuchtel haben… Frauen an Ihre Verantwortung zu erinnern und einen verantwortlichen Umgang
mit Sexualität und Schwangerschaft (incl. Verhütung!) zu fordern, hat nichts zu tun mit Gängelung oder
Entmündigung, sondern im Gegenteil: erst dies nimmt die Frau als moralisch selbstverantwortlich ernst.
In den Bereich dessen, was ein Mensch verantworten kann, fällt die Vorsatztötung eines anderen Menschen
niemals! Interessanterweise behandeln die Abtreibungspropagandisten Frauen so, als würde ihnen Schwangerschaft
zufliegen wie ein Grippevirus. Wenn es um die Schwangerschaft geht, reden die Abtreiber überhaupt nicht
von Selbstbestimmung und Würde, sie stilisieren die Frau zu einem willenlosen Objekt äußerer Wirkungen,
zu einem Mündel! Infolgedessen führt ein Abtreibuns-Propagandist wie Methusalix die Frauen in die schlimmste
Entwürdigung hinein, die denkbar ist! Diese Handlung www.youtube.com/watch?feature=relate… ist der
objektive Tiefpunkt im Leben jeder Frau! Mutterschaft kann eine Bürde sein, Abtreibung ist immer ein
Verbrechen!
In Obelix / Methusalix’ Welt ist der angebliche „Gebärzwang“ ersetzt durch einen gesellschaftlich aufgenötgigten
Erwerbszwang und durch die Verfügbarkeit der Frau für männliche Wünsche aller Art. Der gynäkologische
Stuhl in der Abtreibungspraxis ist der Altar, auf dem die Frau sich für die Wünsche des Mannes endgültig
aufopfert und zu einem bloßen Mittel fremder verbrecherischer Interessen herabsinkt! www.youtube.com/watch?feature=relate…
„weil dadurch alle Macht auf die Frauen übergeht“ Wer behauptet, daß Menschen Macht über Leben und
Tod anderer Menschen haben sollen und zwar nach freiem Gutdünken und unter alleiniger Berücksichtigung
eigener Interessen, der verläßt den gemeinsamen Boden zivilisierter Menschlichkeit! Methusalix/Obelix
ist ein Verbrecher!
Die Würde der Frau besetht nicht darin, Gelegenheitsmörderin an den eigenen Kindern zu sein! Wer Frauen
zu diesem Verbrechen www.youtube.com/watch?feature=relate… ermutigt, der hat sie in die tiefste menschliche
und moralische Erniedrigung getrieben! Wer die Befreiung vom „Gebärzwang“ spricht, damit aber Verantwortungs-
und Rücksichtslosigkeit meint, treibt Menschen in die tiefsten und nachhaltigsten Zwänge, die sich aus
der nicht-bewältigten moralischen Schuld und aus den psychischen Verdrängungsmechanismen und hilflosen
Rechtfertigungsversuchen ergeben. Mutterschaft entwürdigt keine Frau, Abtreibung entwürdigt jede Frau!
Gegen Menschenrechte gibt es keine Berufung auf Mehrheiten! Wenn Mehrheiten beschließen, daß alle Rothaarigen
ermordet werden dürfen oder Zigeuner Menschen ohne Rechte sind, dann sind solche Mehrheitsbeschlüsse
null und nichtig. Dasselbe gilt für Mehrheiten, die sich anmaßen, Menschen in der frühesten Phase ihrer
Entwicklung gegen alle Evidenzen zu Nicht-Menschen zu erklären, damit sie durch einen gewissen Schein
von Recht durch interessierte Personen beseitigt werden können. Wer sich heute auf die Mehrheit bezieht
in der Verletzung des Menschenrechtes auf Leben stellt sich auf ein- und dieselbe Stufe mit der Mehrheit,
die auch die Nürnberger Rassegesetze begrüßt hat, weil diese eine Minderheit von Mitbürgern erfolgreich
zu eigenem Vorteil ausgeraubt und entrechtet haben. Freilich: im einen wie im anderen Fall geht das handlungsleitende
Interesse nicht in die Rechtfertigung des Verbrechens ein. Die Rechtfertigungen nämlich müssen immer
möglichst edel, human und altruistisch klingen: es gälte „Frauen in Not“ beizustehen heißt es verlogen
bei den Babymördern! Es gälte die „rassische und moralische Gesundheit des Volkskörpers“ zu erhalten,
heißt es bei den Nazis. Im einen wie im anderen Fall gilt jedoch: es gibt ein Interesse und dieses hat
sich gegen ein fundamentales Menschenrecht durchgesetzt.
sozkath Die Haltung der Abtreibungsbefürworter und -toleranzler ist nicht „wissenschaftsgläubig“, weil
die Naturwissenschaften (vor allem die Biologie) gerade keinen Hinweis darauf geben, daß der Embryo kein
Mensch sei und zur Frage einer „Beseelung“ prinzipiell keine Aussage machen. Eher handelt es sich bei
dem genannten Personenkreis um Leute, die die Wissenschaften mißbrauchen.
Peter-Pan Wenn jeder der das Recht auf Abtreibung befürwortet oder nichts dagegen hat… Wenn jeder der
zur Nazi-Zeit die Nürnberger Rassegesetze befürwortet hätte, als ehrbarer und gerechter Mensch gelten
müßte, dann wären Sie Peter-Pan zur Nazi-Zeit ein ganz ehrbarere Charakter gewesen, der sich für ein
paar Groschen ganz „legal“ einen arisierten jüdischen Betrieb unter den Nagel gerissen hätten. Und wie
Sie heute zugunsten von Baby-Mord mit Hinweis auf angebliche Mehrheiten argumentieren, hätten Sie auch
seinerzeit argumentiert: „was im Reichsgesetzblatt als Gesetz veröffentlicht ist und von der Mehrheit
der Leute begrüßt wird, ist Recht. Und ich nehme mir nur meinen mir zustehenden Anteil!“
#101 Pünktchen 22:56:13 | Donnerstag, 29. Mai 2008
obelix Wenn eine Frau aufgrund genetischer Vorbelastung keine Kinder haben möchte, die dieselbe Erbkrankheit
wie sie entwickeln, steht es ihr frei, keine Kinder zu empfangen. Dazu dienen die verschiedenen Verhütungsmethoden,
deren Anwendung, wenn man sie ethisch problematiseren wollte, niemals mit der Verwerflichkeit einer Vorsatztötung
gleichzusetzen ist! In obelix’ world gibt es aber interessanterweise immer nur die rechtliche Freiheit
und die angebliche Nötigung zum Abschlachten des Kindes www.positivevirus.ru/! In obelix world ist Schwangerschaft
immer nur ein Verhängnis, das über die Frau hereinbricht ohne ihr eigenenes Zutun! In obelix world gibt
es nur die Frau und ihre Schlachtungslizenz. Wer sich diesem obelixschen Dogma: „Helfen durch Töten“
widersetzt, ist ein „Frauenverbrenner“ und misogyn. In obelix world herrscht die Kultur des Todes! In
obelix world gibt es Menschen, die sich anmaßen den „Lebenswert“ anderer Menschen beurteilen und bewerten
zu können und am Leitfaden solcher Urteile Hinrichtungen vorzunehmen. Obelix ist der Dr. Mengele unserer
Tage!
Menschenwürde bedeutet nach Immmanuel Kant, daß der Mensch keinen „Wert“ hat, sondern als Zweck an sich
„Würde“, d.h. es verbietet sich sogar, den Wert eines Menschen und seines Lebens zu bestimmen!
obelix: Und Sie meinen, dass das auch die verstümmelte Frau, deren Brüste amputiert wurden und die nur
noch hoffen kann, dass sie diese entsetzliche Krankheit überlebt und nicht daran elendiglich krepiert …
dies genau so sehen muss wie Sie und der Papst??? Schwachsinn! Einer Frau zu sagen: Du wärest besser
nie geboren als im fortgeschrittenen Alter u.U. die Brüste zu verlieren, ist der Höhepunkt des Zynismus!
Methusalix, Sie sind nicht besser als alle Theoretiker „unwerten Lebens“ im III. Reich!
obelix Der Abschuß eines Menschen und die Tötung eines Ungeborenen bilden beides eine Gewalthandlung
gegen Menschen. Unter welche Paragraphen sie subsumiert werden und welche Strafandrohung ausgesprochen
ist, kann für die ethische Bewertung einerlei sein. Die ethische Bewertung sollte nicht einem beliebigen
Strafgesetzbuch und aktuellem Dafürhalten folgen, sondern umgekehrt!
Vorname Ich sehe keine Schwierigkeit darin zu sagen, daß die befruchtete Eizelle ein oder zwei beseelte
Wesen repräsentiert. Problematischer fände ich es zu sagen, die befruchtete Eizelle ist „unbeseelt“
aus dem einzigen Grund, weil ich sie als Rohstofflieferant nutzen möchte!
methusalix Nein, schon wieder falsch Ungerechter! Niemand will oder darf gar, erwachsene Frauen oder Männer
„abschiessen“. Das ist ein Offizialdelikt und wird, in Deutschland, nach § 211 StGB geahndet. Die Nomenklatur
des deutschen Strafrechts hat mit der ethischen Bewertung einer Vorsatztötung ungeborenen Lebens nichts
zu tun! Wer die Kraft dazu hat sich anzuschauen, wie so eine Abtreibung aussieht, dem verlinke ich hiermit
ein Video: –--->> hier www.positivevirus.ru/!
Das natürliche Absterben von Embryonen zieht eine ganze Reihe von Fragen nach sich, das stimmt! Aber
es kann niemals zur Rechtfertigung dienen für eine vorsätzliche Tötung von Menschen, z.B. von Föten.
Genausowenig wie die Tatsache, daß immer wieder Menschen tödlich von einer Klippe stürzen als Rechtfertigung
dafür dienen könnte, daß man sie von dort hinabstößt.
Marcelus Ich fürchte, Sie sprechen nur eine mitteleurop. Besonderheit an! Mir geht es zunächst nur um
die ethische und rechtsethische Bewertung. Aus welchen Quellen sich vielleicht einmal eine Besinnung der
europ. Völker in der Abtreibungsfrage ergeben könnte, das sei jetzt einmal dahingestellt!
Mehrheiten haben keine Geltung gegen Menschenrechte! Aus diesem Grunde kennt das GG die sog. Ewigkeitsgarantien
für die Grundrechte. D.h. keine Mehrheit kann diese Rechte aufheben. Der Gedanke dahinter ist der: es
gibt so grundlegende sittliche Wahrheiten und Evidenzen, daß nur ihre Geltung im Rahmen einer staatlichen
Ordnung die Voraussetzung sind für Meinungs- und Mehrheitsbildung.Werden diese Grundrechte angetastet,
dann wird Demokratie als Kampf um Mehrheiten zu einem Kampf des Dschungels ums nackte Überleben! Mehrheitsfähig
waren z.B. auch die Nürnberger Rassegesetze aus dem einfachen Grunde, weil Mehrheiten ggf. auch ein Interesse
haben können die Menschenrechte von Minderheiten zu verletzen. (Im Falle der Rassegesetze profitierte
eine Mehrheit: Arisierung von Betrieben, Freiwerden von Positionen in Verwaltung, Armee und Staat, Bereicherung
an allen Ecken und Enden…) Sie müssen Sich also fragen lassen: Würden Sie auch einen Mehrheitsbeschluß
als „Recht“ akzeptieren, der nicht menschenrechtskonform ist? Sind für Sie Rassegesetze jemals gültiges
Recht?
Marcelus. Falls Sie den von mir in der Leserzeitung veröffentlichten Artikel www.kreuz.net/bookentry.2695.html
zur Kenntnis nehmen wollten (was bisher wohl noch nicht geschehen ist), könnten Sie feststellen, daß
nicht ein einzelnes „Merkmal“ über Sein und Nicht-Sein des Menschen entscheidet, sondern einzig die Zugehörigkeit
zur Gattung und die Qualität „Leben“. Wenn Sie zum Beispiel das Merkmal „vernünftige Selbstbestimmung“ /
Personalität als solch ein Merkmal für „Menschsein“ ansehen, dann könnten Sie alle Kleinkinder und
vermutlich sogar Jugendliche zu Nicht-Menschen erklären (und ach, auch manchen Erwachsenen!) Das Kleinkind
ist aber nicht weniger Mensch, sondern nur ein Mensch (ein ganzer Mensch!!!) in einer frühen Phase seiner
Entwicklung!
Marcelus Alles was Sie vortragen, ist Willkür und (möglicherweise) persönliches Interesse! Was sind
die entscheidenden Merkmale. Hat sie ein dreimonatiger Fötus nicht entwickelt, aber ein viermonatiger
Fötus schon? Wenn Sie selbständige Fähigleit zum Leben als Kriterium bezeichen, dann erfüllt dies
sogar ein Baby nicht! Halten wir uns also an das, was die Biologie zum Thema sagt: der individuelle Beginn
eines Lebewesens der Gattung homo sapiens beginnt mit der Zeugung!
Marcelus Das ist ja der entscheidende Unterschied! Der Mensch ist Mensch von Anfang an: er wird gezeugt!
Das Auto ist Auto vom Zeitpunkt seiner Fertigstellung. Es ist gemacht/hergestellt. Sie müssen zwischen
„Gezeugtem“ und „Gemachtem“ grundsätzlich unterscheiden! Wenn Sie z.B. sagen, ein Mensch sei ein Mensch
bei Vorliegen „aller“ Merkmale, dann sind ja selbst Kleinkinder noch keine Menschen! Kein einzelnes Entwicklungsmerkmal
entscheidet über die Zugehörigkeit zur Gattung, sondern einzig und allein die erfolgreiche Zeugung durch
die Eltern. Ein Kind ist nicht weniger Mensch als ein Erwachsener. Ein Säugling ist nicht weniger Mensch
als ein Kind. Ein Fötus ist nicht weniger Mensch als ein Säugling… Es handelt sich immer nur um Entwicklungsphasen
des Menschen, nicht um Entwicklungen zum Menschesein!
Marcelus Glücklicherweise sind wir nicht auf Ihre willkürlichehn Mutmaßungen angewiesen: Ein Embryo /
Fötus ist nach Auffassung der Biologie ein homo sapiens in der frühesten Phase seiner Entwicklung! Falls
Sie dies nicht akzeptieren können, frage ich mich nur: wieso nicht?
Marcelus Es geht einzig um die Frage, ist der Embryo/der Fötus ein Mensch! Dazu kann man nur sagen: was
für einer Gattung gehört er denn sonst an, wenn nicht der Gattung homo sapiens. Daraus ergibt sich,
daß der Biologe beim Embryo von der frühesten Entwicklungsstufe des Menschen sprechen muß, wie Prof.
Herzog sagt! Und so steht es ja auch in jedem Biologielehrbuch! Informieren Sie sich!
Marcelus Ob der ehem. Präsident der Dt. Gesellschaft für Zellbiologie, Biologe und Mediziner Prof. Herzog
Christ ist oder nicht, entzieht sich vollständig meiner Kenntnis. Tatsache ist jedoch: Er war als Biologe
gefragt und hat als solcher geantwortet. Wenn Ihnen diese Antwort nicht paßt, dann sagt das sehr viel
über Sie aus und gar nichts über Prof. Herzog!
Marcelus Da sind Sie schwer im Irrtum! Der Biologe nennt bereits den Embryo „einen Menschen“, denn es
gibt ab der Zeugung nur eine kontinuierliche Entwicklung, keine qualitativen Sprünge und erst recht kein
Übergang von einem „etwas“ zu einem „jemand“. So kann auch der Zellbiologe www.kreuz.net/bookentry.2315.html
nichts anderes sagen als: Der Mensch entwickelt sich nicht zum Menschen, sondern immer als Mensch. Die
Begründung dafür ist folgende: Bei der Befruchtung verschmelzen die Vorkerne von Ei- und Samenzelle
miteinander, wodurch ein neues Genom entsteht. Wichtig ist hierbei, dass dies rein zufällig und bisher
nicht steuerbar geschieht. Dieses neue Genom verleiht der befruchteten Eizelle alle Potenzen für die
Entfaltung des Individuums. Der Mensch und seine Individualität ergeben sich daher aus dem neuen Genom.
Nach der Befruchtung unterliegt er zusätzlich Einflüssen äußerer Faktoren. … Die… Befruchtung
ist der Startpunkt, von ihm an muss von einem neuen Menschen gesprochen werden.
Marcelus: Der Mensch entwickelt sich als Mensch und nicht zum Menschen! Eine Ansammlung, Anhäufung von
Zellen wird zumeist durch äußere Einflußgrößen und Kräfte zu dem, was sie ist. Ein Zellorganismus
dagegen entwickelt sich aus sich heraus kraft Stoffwechsels. Siehe zu dem Fragenkomplex: Ab wann ist der
Mensch Person? www.kreuz.net/bookentry.2695.html
Marcelus Ein Organismus ist niemals eine „Ansammlung“ oder „Anhäufung“ von Zellen, sondern deren bestimmte
Organisation! Ansammlungen und Anhäufungen (Agglomerate) können zufällig sein und die angesammelten,
angehäuften Wesenheiten behalten Identität. Das ist mit den Zellen in einem Organismus anders, diese
bilden die Identität des Oranismus.
#130 Pünktchen 19:40:19 | Donnerstag, 29. Mai 2008
Die NPD nimmt sich „Die Linke“ zum Vorbild! Ebenso wie die Partei „Die Linke“ z.Zt. die SPD vor sich hertreibt,
indem sie die klassische SPD-Programmatik aufgreift und radikaliserte Lösungen anbietet, versucht die
NPD sich als konsequentere Interessenvertretung „konservativer“ Positionen zu präsentieren. Der Unterschied
ist freilich der, daß Die Linke tatsächlichen Einfluß auf den Kurs der SPD nimmt in dem Maße, in dem
es ihr gelingt, der SPD Stimmanteile und Parlamentssitze abzujagen, die NPD dagegen dümpelt irgendwo
im Niedrigst-Prozent-Bereich herum und kann niemandem ein Thema aufnötigen.
Daniel Ja, die Sachen aus Ösiland sind immer um einiges unterhaltsamer als die Meldungen aus Berlin!
Im Bereich der Polemik sind die Ösis wohl reine Triebtäter!
Nachbarschaftsabbruch? Zudem ist Abtreibung keine Kindstötung …, sondern lediglich der Abbruch der
Schwangerschaft. Das wäre ganz ebenso, wenn man seinen störenden Nachbarn „beseitigt“ und damit auch
die Quelle der Störungen und anschließend geltend macht, dies sei doch lediglich: „der Abbruch der Nachbarschaft“!
Herr Guttenberger Ja, es gibt ein verbreitetes Kuschen auch in der Kirche! Aber auch dort kann nichts
daran geändert werden, daß der höchste Lehrer der Kirche in seiner Enzyklika „Evangelium vitae www.vatican.va/…ocs/DEU0073/__PN.HTM“
in erfreulicher Deutlichkeit und ohne falsche Rücksichten das folgende ausgesprochen hat: „die vorsätzliche
Abtreibung ist, wie auch immer sie vorgenommen werden mag, die beabsichtigte und direkte Tötung eines
menschlichen Geschöpfes in dem zwischen Empfängnis und Geburt liegenden Anfangsstadium seiner Existenz.
Die sittliche Schwere der vorsätzlichen Abtreibung wird in ihrer ganzen Wahrheit deutlich, wenn man erkennt,
daß es sich um einen Mord handelt, und insbesondere, wenn man die spezifischen Umstände bedenkt, die
ihn kennzeichnen“ Liebe Grüße noch Kölle! Ihr .chen
Peter-Pan: Die Mehrheit der Ärzte in Deutschland ist gegen die Abtreibung! Das kommt vor allem darin
zum Ausdruck, daß sie es mehrheitlich – in Berufung auf ihr Gewissen – ablehnen würden, selbst an einer
Abtreibung beteiligt zu sein! Wenn allein in Salzburg ca. 340 Ärzte eine Erklärung unterschreiben, in
der die Abtreibung abgelehnt wird (hier die Namensliste …salzburgeraerzteforum.com/…erstuetzer-liste.php!),
dann können Sie davon ausgehen, daß die Gegenseite nicht einmal hundert Unterschriften zusammenbringen
würde! In Großbritannien ist inzwischen das Problem aufgetreten, daß dort händeringend nach Ärzten
gesucht wird, die noch bereit sind, das gesetzlich erlaubte Töten eigenhändig durchzuführen. Fehlanzeige!
Die Mehrheit weigert sich! Wie die Mehrheit der Juristen über die Abtreibung denkt, wissen Sie so wenig
wie ich! Allerdings wissen sie als Juristen in ihrer Mehrheit natrlich schon, daß Abtreibung in Deutschland
ein Unrecht ist und bleibt. Sie wissen auch, daß der Gesetzgeber zwar die Option hat, das gegenwärtige
Abtreibungsrecht durch effektivere Lebensschutz-Bestimmungen (incl. strafrechtliche) zu ersetzen, aber
eine „Fristenlösung“ wäre in Deutschland aufgr. eines BVerfGer.-Urteils und aufgrund der verfassung
selbst endgültig nicht möglich! Wie Biologen in ihrer Mehreit über Abtreibung denken, wissen auch wieder
weder Sie noch ich. Aber als Biologen wissen sie alle , daß der menschliche Fötus ein Mensch ist und
kein Lebewesen einer anderen Gattung. Als Biologen würden sie der Aussage widersprechen, der Fötus sei
kein Lebenwesen oder kein Mensch!
Peter-Pan Daß die Vorsatztötung ungeborener Kinder in Deutschalnd straflos bleibt, heißt eben noch
lange nicht, daß sie erlaubt ist! Das war ja die Perfidie der Abtreibungsbefürworter: sie wußten, wenn
etwas nicht bestraft wird, dann wird es für „erlaubt“ gehalten! Gleichzeitig gaben diese Babyschlachtungs-Ideologen
vor, nur durch „Entkriminalisierung“ ließe sich das Leben der Ungeborenen wirksam schützen. Auf die
Mehrheit dürfen Sie sich gerne berufen, wenn Sie dann auch Mehrheiten akzeptieren, die „Rassegesetze“
erlassen und gutheißen, wie es in Deutschland geschehen ist. Natürlich haben die Leute die Rassegesetze
in der Mehrheit begrüßt, konnten sie sich doch dadurch „legal“ an fremdem Gut vergreifen oder Pöstchen
übernehmen… Nein! Bei Verstößen gegen Menschenrechte ist auch die Berufung auf Mehrheiten illegitim.
Die Menschenrechte stehen nämlich ausdrücklich nicht zur Disposition von Mehrheiten. Das GG hatte dies
mit seinen sog. Ewigkeitsgarantien für verschiedene Artikel anerkannt. Zu diesen Artikeln zählen selbstverständlich
auch die Garantie von „Menschenwürde“ (Art. 1) und die Anerkennung des „Lebensrechtes“ (Art. 2) … Die
Mehrheit der Geborenen ist gegenüber den Ungeborenen immer in der Gefahr, eigene Interessen auch dann
durchzusetzen, wenn dies auf Menschenrechtsverstöße hinauslaufen könnte. Ein Staat, der dies duldet,
ist jedoch kein Rechtsstaat mehr, solange „Recht“ nicht rein positivistisch definiert wird!
Peter Pan: schauen Sie sich an, was Sie rechtfertigen! Diesen Realitätstest müssen Sie aushalten! >>>
Hier www.abortu.net/ <<< ist eine Original-Abtreibung zu sehen! Der Film startet erst 10 Sekunden, nachdem
man die Web-Seite aufgerufen hat!
Peter-Pans Wunschdenken Sie haben nicht nur von Biologie keine Ahnung, wie Sie soeben mit der Behauptung,
die unbefruchtete Eizelle bilde einen „Organismus“ unter Beweis gestellt haben, sondern von der Rechtslage
in Deutschland auch nicht. Diese ist in einem Urteil des Bverfg.s vom 28.05.1993 klar ausgedrückt: „Menschenwürde
kommt schon dem ungeborenen, menschlichen Leben zu. Die Rechtsordnung muß die rechtlichen Voraussetzungen
seiner Entfaltung im Sinne eines eigenen Lebensrechts des Ungeborenen gewährleisten. Dieses Lebensrecht
wird nicht erst durch die Annahme seitens der Mutter begründet. „Rechtlicher Schutz gebührt dem Ungeborenen
auch gegenüber seiner Mutter. Ein solcher Schutz ist nur möglich, wenn der Gesetzgeber ihr einen Schwangerschaftsabbruch
grundsätzlich verbietet und ihr damit die grundsätzliche Rechtspflicht auferlegt, das Kind auszutragen.
Das grundsätzliche Verbot des Schwangerschaftsabbruchs und die grundsätzliche Pflicht zum Austragen
des Kindes sind zwei untrennbar verbundene Elemente des verfassungsrechtlich gebotenen Schutzes.“ Das
BVerfger sieht also in der Abtreibung die Menschenwürde und das Lebensrecht des Kindes verletzt! Die
Abtreibung ist nach deutscher Rechtslage ein straffrei gestelltes Unrecht! Das Verf.Ger. spricht davon,
daß sie – nach der geltenden Beratungsregelung – „straffrei, aber rechtswidrig“ sei! Gegner der Beratungsregelung
warnten schon damals davor, daß die Babyschlächter davon reden würden, die Abtreibung sei nun „erlaubt“,
„zulässig“, „legal“ …
peter-pan Ein Organismus ist eine Eizelle auch schon vor der Befruchtung Die unbefruchtete Eizelle ist
eben kein Organismus! Sie ist nur eine Zelle im Organismus der Mutter! Mit der Befruchtung geschieht der
Urknall, wenn Sie so wollen: nach der Verschmelzung der Kerne und der Entstehung eines neuen Zellkerns
und neu geordneten Erbmaterials ist die Befruchtung abgeschlossen. Es ist ein neues Individuum entstanden:
der Embryo. Der menschl. Fötus, der ja zumeist schon ein fortentwickelter und ausdifferenzierter menschlicher
Organismus mit erkennbaren Extremitäten und Herzschlag ist, kann in keinem Fall biologisch einer anderen
Gattung als der unseren zugeordnet werden. Es handelt sich also um kein Meerschweinchen oder Känguruh,
sondern eindeutig um einen Menschen in seiner vorgeburtlichen Entwicklung. Dieser Mensch wird von der
deutschen Rechts- und Verfassungsordnung bereits als Träger des Grundrechtes auf Leben angesehen! Daher
ist auch die Abtreibung nach einer Beratung nach deutschen Rechtsverständnis ein Unrecht! Wer Toleranz
gegenüber dem Mord der wehrlosesten Menschen predigt, sollte, wenn er selbst alt und wehrlos geworden
ist, auch Toleranz zeigen gegen seine eigenen Mörder! Die modische Formel: „Leben und Lebenlassen“ bedeutet
für ihn dann eben, daß auch er sein Leben wird lassen müssen! Und ihm geschieht ja – nach seinen eigenen
Maßstäben – auch kein Unrecht! So wie er darüber befand, wer Zellhaufen ist, so befinden andere über
seinen Status, wenn die Zeit gekommen ist …
clarissa Da müssen Sie Ihre Optik etwas erweitern: die Beispiele in Fitna www.pi-news.net/…8/03/fitna-pi-stream/
von hochgestellten islam. Geistlichen, die mit heiserer Stimme Massen aufhetzen und dabei demonstrativ
mit dem Degen herumfuchteln, dürften Ihnen hoffentlich als Belege genügen!
Wer jahrzehntelang den Mord der Wehrlosesten toleriert hat, der soll, alters- und krankheitsbedingt nun
selber wehrlos geworden, seine Mörder nicht tolerieren wollen?
Wer jahrzehntelang den Mord der Wehrlosesten toleriert hat, der soll, alters- und krankheitsbedingt nun
selber wehrlos geworden, seine Mörder nicht tolerieren wollen?
Peter-Pan Kein Biologe nennt einen Organismus Zellhaufen. Ein Zellhaufen (Agglomerat) ist nämlich per
definitionem etwas anderes als ein Organismus! Biologen sprechen deswegen nicht von „Mord“, weil dies
ein juristischer Begriff ist. Sie sprechen eher von Vernichtung / Tötung. Begründen konnten Sie nirgends,
wordurch Sie sich berechtigt sehen, järhrlich über 120 000 Menschen in Deutschland zur Tötung freizugeben…
Wenn ich lese, wie Sie als Verleumder von Graf Stauffenberg und Befürworter der Abtreibung von „Toleranz“
faseln, wird mir schlecht … Das generative Verhalten von Eingewanderten ist es ja nicht alleine!
Bedenken Sie, was uns die angedachte Öffnung Europas nach Asien, resp. der Eintritt der Türkei in die
EU für einen Migrationswelle bescheren wird. Und dafür haben ja auch die Freunde aus Ihrer politischen
Ecke geworben und werben dafür noch immer …
Methusal Wenn ich die Wahl habe, zwischen dem Urteil einer türkischen Soziologin zum Thema Ehrenmord,
die sich in mehreren Publikationen einen Namen gemacht hat als Fachfrau auf diesem gebiet, und Ihnen,
methusal, was glauben Sie, wem ich da eher folge… Tatsache ist: in keinem anderen Kulturkreis ist die
Vorstellung so verbreitet, daß die Frau die Ehre des Mannes ist, d.h. sie hat keine eigene Ehre, sondern
leistet nur (gute o. schlechte) Beiträge zur Ehre des einzig der Ehre Fahigen: des Familienoberhauptes
oder eines anderen männlichen Mitgliedes der Familie! Beispiele: Bruder ersticht Schwester www.kreuz.net/bookentry.2652.html –
wegen „westlicher Lebensweise“!!! –-- Er bereut nichts !!! Ehefrau angezündet: „Ich bereue es nicht!“
www.kreuz.net/bookentry.1700.html Der Täter, der vor den Augen des gemeinsamen Kindes handelte: „Die
deutsche Regierung trägt auch Schuld. Sie hat den Frauen Rechte gegeben. Die Frauen werden hochnäsig
und glauben, sie könnten alles tun.“ Damit könne er sich nicht abfinden: „Das verbieten meine Kultur
und meine Religion.“ Der Fall Hatun Sürücü www.faz.net/…ent~Afor~Eprint.html. Von Brüdern erschossen.
(„Sie zahlte den Preis für ihre Freiheit“). Die FAZ fragt: Mußte Hatun vielleicht nicht nur sterben,
weil sie „wie eine Deutsche“ lebte, sondern auch, weil sie einen Sohn hatte, der davor bewahrt werden
sollte, ein Ungläubiger zu werden? Iraker in Nürnberg sticht seine zwangsweise mit ihm verheiratete
Frau nieder www.sueddeutsche.de/…artikel/160/170660/. …
Ja, Leblhuber, es hat auch gar keinen Zweck mit methusal diskutieren zu wollen, der spult einfach seinen
Garn ab, auch wenn es nichts zum Thema beiträgt! Thema war nämlich, ob es indogene und kulturbedingte
Resistenzen gegen Bildung bei verschiedenen Einwanderergruppen gibt. Und die gibt es!
Abtreibungsbefürworter Peter – Pan ist so „tolerant“, daß er ungerührt ein Viertel der gezeugten Babys
in Deutschland abschlachten läßt! Das sind jährlich über 120 000 nach amtlicher Statistik. Er konnte
in mehreren threads nicht begründen, wie er – gegen das Urteil der Zellbiologie – bei ungeborenen Menschen
statt von Organismen von „Zellhaufen“ sprechen kann. Was Peter-Pan töten will, bzw. zur Tötung freigeben
möchte, wird von ihm eben mal so zum „Zellhaufen“ erklärt! Der (schwule) Abtreibungsbefürworter Peter-Pan
wird es hinnehmen müssen, daß er im hohen Alter und bei Pflegebedürftigkeit auf die Gnade der dann
tonangebenden Musels angewiesen ist. Er wird einsehen müssen, daß er auf seine Weise zu dieser Lage
beigetragen hat. Und wie die neuen Herren mit solchen schwulen und altersgebrechlichen, kranken und nicht-muslimischen
„Zellhaufen“ umgehen werden, wer weiß es …Geschieht ihm recht!
In folgenden Staaten wird der Abfall vom islam. Glauben mit dem Tode bestraft: Im Sudan (StGB aus dem
Jahre 1991, Art. 126), Jemen und Iran sowie in Saudi-Arabien, Qatar, Pakistan, Afghanistan, Somalia und
in Mauretanien (StGB aus dem Jahre 1984, Art. 306) kann Abfall vom Islam noch heute mit dem Tode bestraft
werden, und es werden vereinzelt auch Hinrichtungen durchgeführt, so etwa im Jahre 2000 bei einem somalischen
Staatsbürger. Der Gelehrte Mahmud Muhammad Taha wurde im Sudan am 18. Januar 1985 offiziell wegen „erwiesener
Apostasie“ hingerichtet. Pakistan plant im Jahre 2007 die Einführung eines Gesetzes, das die Todesstrafe
für männlicher Apostaten und lebenslange Haft für weibliche vorsieht. Zwei muslimische Zeugen sollen
für eine Veruteilung ausreichen Quelle: wikipedia. Artikel: „Apostasie im Islam de.wikipedia.org/…i/Apostasie_im_Islam“
Zum gleichen Thema ein Artikel der Islamwissenschaftlerin Prof. Schirrmacher: Menschenrechte und Christenverfolgung
in der islam. Welt www.kreuz.net/bookentry.2677.html
Aida meinte doch soeben in einem anderen Forum: „Das Christentum kennt keine Toleranz!“ Das sagt eine
Person, die uns mit stolz ihre Moschee vorführt und die hier im Westen jegliche Toleranz genießt. Wie
ist das bloß mit jener jungen Frau, die sich als Muslima in einem islam. Land zum Christentum bekehrt
hatte. Sie endete –---->>>> so www.persecutionblog.com/…es/beheaded_girl.jpg !
Ehrenmorde islamisch! „Das Motiv für den Mord ist ein durch die islamische Religion legitimierter Ehrbegriff,
der in islamisch sozialisierten Familien und Gemeinschaften die Frauen zum Besitz der Männer der Familie
macht. Der Kernsatz dieser traditionellen islamischen Stammesidee lautet: „Die Frau ist die Ehre des Mannes.“
Wenn Mädchen oder Frauen ihrem Vater, ihrem Mann oder Bruder keinen „Respekt“, das heißt Gehorsam, entgegenbringen,
fühlen die sich in ihrer „Ehre“, ihrem Besitzstand, angegriffen. Sie verlieren unter den anderen Familien
ihrer islamischen Community, an „Ansehen“. Die „Ehre“, das Gesicht, kann nur wiederhergestellt werden,
wenn man die Frau wie im Koran geschildert bestraft. Die Gewalt selbst wird durch den Koran legitimiert.
Selbst die nicht unter antiislamischen Verdacht stehende türkische Regierung räumte auf einem Kongress
über „Verbrechen im Namen der Ehre“ ein, dass die im Osten der Türkei verübten Verbrechen an Frauen
von Imamen durch „Fatwas“, Rechtsgutachten, legitimiert wurden.“ Mehr über die in keiner anderen wie
der islamischen Kultur so verbreitete Sitte der Ehrenmorde und ein tragischer Fall in Bottropp: –--->>>
hier! www.kreuz.net/bookentry.2664.html
Junge Union in Moschee: bestimmt haben die Jung-Politiker von der C-Partei ihr Sprüchlein brav aufgesagt,
wie man es von ihnen nicht anders erwartet: „Der Islam ist die Religion des Friedens“ –----->>>> usw.
usf. www.oztrailia.de/…t-wahrheitsliebe.jpg !!!
Wie war das noch in Spanien? Im Jahre 1066, als Granada unter islamischer Herrschaft stand, fand das erste
Pogrom an Juden auf europ. Boden statt. Das Massaker in Granada Am 30. Dezember stürmte ein Menschenmenge
den Königspalast, kreuzigte den jüdischen Wesir Joseph ibn Naghrela, Sohn von Schmuel ha-Nagid, und
massakrierte den Großteil der jüdischen Bevölkerung der Stadt. Mehr als 1.500 jüdische Familien, rund
4.000 Personen, wurden ermordet. Abu Ishaq schreibt ein antisemitisches Gedicht (1066) und hetzt damit
seine Glaubensbrüder auf: Betrachtet es nicht als einen Glaubensbruch, sie zu töten, der Glaubensbruch
wäre, sie weiter machen zu lassen. Sie haben unser Abkommen mit ihnen gebrochen, wie könnt ihr gegen
die Übertreter schuldig sein? Wie können sie sich auf einen Vertrag berufen, wenn wir im Schatten stehen
und sie hervorragen? Jetzt sind wir erniedrigt, stehen unter ihnen, als ob wir die Falschen wären und
sie die Wahren! Christine Schirrmacher über Menschenrechte und Christenverfolgung in islam. Staaten!
www.kreuz.net/bookentry.2677.html
Hier ein weiterer Artikel zur skandalösen Ausladung der Islamwissenschaftlerin Schirrmacher durch eingeschüchterte
Dhimmis / Dummis: Wegen islamischen Drucks ausgeladen. www.pi-news.net/…hem-druck-ausgeladen/ Religiöse
Toleranz würde bedeuten, dass man jedem Menschen seine eigenen Glaubensüberzeugungen lässt. Heute hat
sich dieses Toleranzdenken jedoch dahingehend pervertiert, dass man meint, in vorauseilendem Gehorsam
alles aus dem Weg räumen zu müssen, was eine bestimmte Glaubensgruppe eventuell beleidigen könnte,
um keine Ausschreitungen, Konflikte oder gar Rassismusvorwürfe zu riskieren. Was da so friedlich und
harmonisch daherkommt, ist im fortgeschrittenen Stadium recht selbstzerstörerisch.
Zum Thema Bildungsanstrengungen und Integrationsbereitschaft: Die SVP will nur noch Kinder zur Schule
gehen lassen, die die deutsche Sprache beherrschen. Eltern, die nicht dafür sorgen, dass ihr Nachwuchs
an den Intensivkursen teilnimmt, sollen das Aufenthaltsrecht verlieren. www.pi-news.net/…chkurse-fuer-kinder/
Endlich mal ein vernünftiger Vorschlag! Grüße an Herrn Leblhuber!
Wir haben nicht etwa zu wenig Respekt, wir haben zu viel Respekt für den Islam gezeigt! Es wird Zeit,
daß wir wieder anfangen, uns selbst zu respektieren! Wir müssen das multikulturalistische Dogma aufgeben,
das da heißt: Alle Kulturen sind gleich! Sie sind es nicht! Islam ist Intoleranz und Gewalt gegen Frauen,
Juden, Homosexuelle … und ganz am Ende auch gegen ihre rückgratlosen „Freunderl“: die Multi-Kultisten!
Siehe die eindringliche Warnung von Pat Condell gegen Europas kulturellen Selbstmord: –--->>> hier www.youtube.com/watch?v=y9dXGJ2rYdA&…
!!!
Es gibt tatsächlich eine unheilige Allianz aus (islamischen) Fundamentalisten einerseits und (agnostischen
und „liberal“-religiösen) Multi-Kulti-Ignoranten andererseits, die den Islam vollständig kritikfrei
stellen wollen. Welches Interesse dabei die orthodoxen Muslime haben, ist nachvollziehbar. Aber die linken
und links-alternativen Multikultisten handeln irrational, denn ihre Form der Toleranz wird sich am Ende
gegen sie selber richten. Prof. Egon Flaig nannte es die amnestische Barbarei. Der Multikultismus erwächst
ohnehin nicht aus der Kenntnis der Kulturen und Religionen, sondern aus ihrer vorurteilsgesättigten „gutmenschlichen“
Relativierung! [link]Multikulturalistische Intellektuelle üben sich im Leugnen von Unvereinbarkeiten
und im Schönreden von deren blutigen Folgen. Sie betreiben amnestische Barbarei: Wir vergessen, wer wir
kulturell sind und wie wir historisch dazu geworden sind, und vor allem, wie viel dieses Gewordensein
gekostet hat: Bürgerrechte, Verfassungen, Menschenrechte. In der Geschichte gibt es keinen garantierten
„Besitz für immer“; sie vollzieht sich als unaufhörlicher kultureller Prozess, was heißt: unablässig
müssen wir erwerben, was uns gehört; unentwegt müssen wir darum kämpfen, zu sein, was wir sind. Solche
Kämpfe erfordern Mühe, Schweiß, Blut und Tränen; und sie können verlorengehen[link]www.kreuz.net/…try.2171.html[link].
Leblhuber Das Problem ist tatsächlich, daß fundierte Islamkritik von den Kritisierten, aber auch von
den Dummis und Dhimmis automatisch in einen Topf mit Rechtsradikalismus geworfen wird, solange sich dies
als taugliches Mittel im Meinungskampf bewährt. Für islamkritische Organisationen wird die Abwehr gegen
die Gleichsetzung mit Rechtsextremismus mindestens ebenso wichtig sein wie die Abwehr des echten Rechtsextremismus,
der sich natürlich als Trittbrettfahrer anschleicht. Ich denke, daß Ulfkotte auf dem richtigen Weg ist.
Er hat sich in mehreren erfolgreichen Prozessen gegen die Diffamierung zur Wehr setzen können, daß seine
Islamkritik „rassistisch“ oder „neo-nazistisch“ motiviert oder gefärbt sei. Die Gerichte haben z.T. empfindliche
Strafen gegen seine Verleumder ausgesprochen: www.kreuz.net/bookentry.2600.html Ob seine „Pax Europa“
tatsächlich irgendwo eine Parteigründung in Angriff nimmt, bleibt abzuwarten. Meinen Segen hätte er!
Hier mal ein schönes Beispiel aus London www.youtube.com/watch?v=8ZNx0xHe0p0 ! So sieht das aus, wenn
die islamischen scharia-gesetzlichen Parallelwelten sich ihr Existenzrecht („Respekt“) erstreiten – demnächst
auch in Duisburg, Hamburg, Berlin … Die Polizei kann da gar nichts mehr machen!
Aida, Du stehst heute aber ein bißchen auf der Leitung, oder? Papajewski kommt aus’m Pott und spricht
astreines Pötterisch! Na, und was ist jetzt mit Kino?
Methusalix Was Sie bei der Bildungsmisere systematisch ausklammern, methusalix, ist die endogene und kulturspezifische
Bildungsfeindlichkeit einiger Migrantengruppen. Das Bild ist nämlich denkbar uneinheitlich hinsichtlich
der eigenen Bildungsanstrengungen von griechischen Gastarbeiter-Familien etwa und im Vergleich dazu: türkischen
Migranten. Hier klaffen Welten auseinander! Es ist dasselbe wie mit der Integrationsproblematik insgesamt:
betrachtet man Integration (und Bildung) ausschließlich als Resultat staatlichen Handelns oder ist beides
nicht ein komplizierteres Zusammenwirken von zwei Seiten: vonseiten des sich Bildenden und vonseiten des
Bildners? Hier wäre also nach den „Bildungsinvstements“ zu fragen. Bildung ist nicht nur Bring-, sondern
mindestens ebensosehr Holschuld. Es stellt sich nämlich heraus, daß der Islam eine verheerende Tendenz
hat, seine Anhänger in eine ressentimentgeladene Bildungsfeindlichkeit und Selbstghettoisierung zu treiben.
Ja, Geld verdienen würden Sie schon ganz gerne! Aber sie nehmen das Geld ganz ungerührt auch unverdient!
Und das ist aus ihrer Interessenpersektive auch ganz in Ordnung so!
Aida! Wenn’s auch schwer fällt, schalten Sie mal das Gehirn ein! Kommt wohl bei dir nur ein Weißer in
den Himmel und nur ein Europäer??? Es war bei methusalix mitnichten von Himmel und Hölle die Rede, sondern
von Migrationsfragen. Naturgemäß gibt es bei diesem Fragenkomplex mindestens zwei Interessenprespektiven!
(Im übrigen: wollen Sie etwa sagen, das hier der Himmel ist? Na, wenn das nicht wieder ein Eigentor
ist!? )
methusalix Was zählt ist nicht die schiere Masse, sondern die PRODUKTIVITÄT Das ist die eigene Interessenperspektive,
aber nicht die Perspektive der Einwanderer! Diese kommen auch dann, wenn sie keine Beiträge leisten und
direkt in unsere Sozialsysteme einwandern! Anders als die Deutschen / Ösis / Schweizer machen die Einwanderer
aus muslimischen Staaten ihre Fortpflanzung nicht von der Kassenlage abhängig, sondern betrachten diese
als Normalität. Sie nehmen die staatlichen Hilfen und Unterstützungen dafür allerdings gerne in Anspruch!
Tja Peter-Pan, sich für den Ungeborenenmord stark machen und als Sesselpupser-Maulheld das Andenken eines
wirklichen Helden beschmutzen: das nenne ich „Peter-Pan“, das A***loch!
Peter-Pan Tatsache ist, ich zitiere hier seit Jahren aus der Wiki! Offensichtlich leiden Sie an Amnesie!
Tatsache ist weiterhin, daß Sie als anonymer Maulheld sich für die vorsätzliche Tötung wehrloser ungeborener
Menschen „stark machen“ (und sich dabei auch stark fühlen!), über einen Widerstandskämpfer gegen Hitler
jedoch, der sein leben lassen mußte für seine Überzeugungen, niederträchtige Verleumdungen in die
Welt setzen.
Sesselpupser Peter-Pan, der große Freiheitskämpfer! Über Stauffenbergs Motive lesen wir in der Wikipedia:
Stauffenbergs allmähliche Distanzierung von der nationalsozialistischen Staatsführung begann nach der
„Reichsprogromnacht“ (9./10. November 1938). Nach dem deutschen Sieg über Frankreich im Frühjahr 1940
begeisterte er sich kurzzeitig erneut für Adolf Hitler, aber nach dem Überfall auf die Sowjetunion im
Juni 1941 überzeugte ihn die Kriegführung im Osten endgültig vom verbrecherischen Charakter des Hitler-Regimes.
Insbesondere wegen der Deportation und systematischen Ermordung der Juden, der brutalen Besatzungspolitik,
aber auch wegen der unsachgemäßen Führung, die seiner Ansicht nach zwangsläufig in einer militärischen
Katastrophe enden musste, wurde er zum entschiedenen Gegner der Nazis und schloss sich, weit vor der Kapitulation
der 6. Armee in Stalingrad, dem militärischen Widerstand an.
Bischof Burke setzt sich nachdrücklich dafür ein, katholische Politiker die sog. „pro choice“-Positionen
in der Abtreibungsfrage vertreten, die also – im Widerspruch zur klaren Lehre der Kirche – die „freie
Wahl“ zur vorsätzlichen Tötung vorgeburtlicher Kinder propagieren, von der Kommunion auszuschließen
www.catholicnews.com/…ries/cns/0406521.htm. Guter Mann! :)3
Der Militärgeistliche ist schon des öfteren hier in kreuz.net zitiert worden. Sein Traditionsverständnis
ist echt katholisch: Das Konzil www.kreuz.net/article.4317.html (Vat. II) kann nur von der Tradition her
verbindlich gesehen und gedeutet werden und nicht umgekehrt! www.kreuz.net/article.4317.html
joschi Die angeblich gigantischen Ausmaße der Hexenverfolgung im Mittelalter schrumpfen im nüchternen
Urteil der Historiker inzwischen auf ein vergleichsweise bescheidenes Maß herab. Lesen Sie dazu: Behringer,
Wolfgang: Neun Millionen Hexen. Entstehung, Tradition und Kritik eines populären Mythos, in: historicum.net,
URL: www.historicum.net/…istent/artikel/826-1/ www.historicum.net/…rsistent/artikel/826
Alois B. Wenn Frankreich schon religiös-neutral sein will als Staat, dann sollte logischerweise auch
Scharia-Muslimen die Demokratie geöffnet werden.Sonst wäre das Diskrimination Frankreich ist eben nicht
nur „neutral“, sondern laizistisch! Das ist ein Unterschied. Es könnte eine strenge Auslegung geben,
wonach jeglicher Religion eine politisch-organisatorische Formierung untersagt ist. Das wäre dann zumindest
keine Diskriminierung. Scharia und Demokratie sind in keinem Falle vereinbar, solange Demokratie an die
Menschenrechte als normative Grundlage gebunden ist. (Daß es Auslegungs- und Streitfragen gibt, ist die
andere Seite! Aber die Scharia ist unbestreitbar menschnerechtsfeindlich!)
„…in Frankreich verboten? … entstünde in Frankreich die groteske Situation, daß große Parteien
wie die deutsche CDU aber auch die Parteien „Die Christen“ in Österreich, „Christliche Union“ in Holland
in Frankreich verboten wären. Bezieht sich die Gesetzesinitiative nicht doch nur auf den Geltungsbereich
des Gesetzes, nämlich Frankreich?
Lieber Herr Dr. Preßlmayer, alle Ihre Überlegungen sind richtig! Dennoch halte ich in der Situation
einer durch Vergewaltigung schwanger gewordenen Frau eine Notlage für möglich, die auch unter den Grundsatz
fällt: necessitas non habet legem („Not kennt kein Gebot“). Wir sind uns darin einig, daß nach dem Verbrechen
der Vergewaltigung eine erneute Untat gegen einen ganz und gar Unschuldigen beklagenswert wäre. Aber
staatlicher Zwang darf meines Erachtens eine erlittene Gewalt nicht auf Monate verlängern und vertiefen,
wenn die Psyche der Frau nicht in der Lage ist, die Schwangerschaft von der sie verursachenden Gewalt
emotional zu trennen. Es ist das eine, dieses zu erleiden und das andere, darüber hier – in einem Internet-Meinungsforum –
ethisch zu räsonnieren. Ich wehre mich, wie Sie wissen, vehement dagegen, daß Frauen allein aufgrund
sozialer und wirtschaftlicher Nachteile durch eine von ihnen immerhin mitzuverantwortende Schwangerschaft
und Geburt sogleich eine „Notlage“ reklamieren, dem es durch Vorsatztötung vorzubeugen gälte. In dem
von mir skizzierten – seltenen und echten – Notfall allerdings sehe ich die Grenze staatlicher Zwangsbefugnis
gekommen. Sicher könnte man das Vergewaltigungsopfer von der Fortsetzung der Schwangerschaft überzeugen
und es dazu ermutigen wollen, aber dürfte man die Schwangere wirklich zwingen, wenn sie sich psychisch
dazu nicht in der Lage sieht? Mit freundlichem Gruß und ungeheucheltem Respekt für Ihre ganze Arbeit
und Ihren Einsatz: Ihr .chen
Alkuin Ich möchte nur die Diskussion auf die diskutierbare Hauptthese des Autors lenken! Wenn das Geschlecht
des Weihekandidaten erheblich ist – und das ist nach katholischer Auffassung der Fall! – dann kann auch
die Geschlechtlichkeit (zumindest in ihrer anlagemäßigen Ausrichtung) von Bedeutung sein.
Das Hauptargument bei Mettler scheint dies zu sein: „Die rein formale Erfüllung des von c. 1024 CIC geforderten
Mannseins ist für den Empfang des Weihesakramentes unzureichend, da der Priester Jesus Christus in seinem
spezifischen Handeln als „Bräutigam“ gegenüber seiner „Braut“, der Kirche zu repräsentieren hat. Dies
kann ein homosexuell empfindender Mann nicht, da ihm die Relation „Bräutigam-Braut“ fremd ist. Wenn sowohl
Sinn und Symbolik des Weihesakramentes mit seinem männlich-weiblichen Hintergrund als auch anthropologische
Grundgegebenheiten durch eine öffentliche Identifizierung mit der Gay-Kultur oder einer Wertschätzung
der eigenen Homosexualität als positiver Quelle nicht verdunkelt, unscharf, beziehungsweise geleugnet
werden sollen, setzt dies heterosexuelles Mannsein für seinen Empfang als wesentlich sinnvoller, wenn
nicht gar zwingend voraus.“
Hallo Alkuin, der Text von Mettler ist mir aus der Lektüre der Tagespost auch bekannt. Ich war enttäuscht,
weil sich der Autor auf bestimmte Theorien zur Genese der Homosexualität festgelegt hat, erkennbar allein
in der Absicht, schon die Anlage zur Homosexualität unter Verdacht stellen zu können. Dabei erörtert
er nicht einmal ansatzweise die Fülle von Erkenntnissen, die in den letzten beiden Jahrzehnten gewonnen
wurden und die der Theorie einer postnatal erworbenen Homosexualität klar widersprechen. Bedenklich auch
die stark verschwörungstheoretischen Spekulationen. Als Weihehindernis erörtert Mettler einen möglichen
Mangel bei Homosexuellen in der männlichen Geschlechtsidentität, erkennbar daran, daß sie – weil geschlechtlich
desinteressiert an der Gründung von Ehe und Familie – den Zölibat in diesem Sinne auch nicht als Verzicht
empfinden könnten.
Lieber Herr Dr. Preßlmayer, eine kritische Anmerkung möchten Sie mir vielleicht erlauben: ob ein Pornostar
einen „Bierbauch“ hat, ist für die ethisch-moralische Bewertung vollkommen unerheblich! Liebe Grüße
nach Steinbach! .chen
obelix Das Leben der Mutter muss IMMER hintangestellt werden In der Regel geht es eben nicht um das Leben
der Mutter, sondern um die näheren Umstände im Leben der Mutter, die sich durch eine Schwangerschaft
verändern. Wenn wirklich ein „Konkurrenz zweier Leben“ besteht, dann sind Wertigkeitskalküle vollkommen
deplaziert. Wie will man ein Menschenleben bewerten und gegen ein anderes Menschenleben abwägen, ohne
den Gedanken der Menschenwürde („Würde“, weil über allen Wert !!!) zu verletzen. Im Notwehrrecht gesteht
man jedem Menschen den gewaltsamen Selbstschutz zu, nicht aber das Recht eigenes oder fremdes Leben unter
dem Gesichtspunkt einer objektiven Wertigkeit zu vernichten.
Leblhuber Das Leben der Mutter hat also Vorrang. Es ist mit dem Gedanken der Menschenwürde und auch mit
der katholischen Auffassung unvereinbar, daß man Rangunterschiede zwischen Menschenleben postuliert.
Das „Notwehrrecht“ der Mutter entspringt nicht aus dem Gedanken einer Höherrangigkeit ihres Lebens im
Vergleich zu anderem Leben. Sie kann übrigens auch nicht gezwungen werden, im Falle lebensbedrohlicher
medizinischer Konstellationen eine Abtreibung vorzunehmen.
Burgorus: Der Vergewaltigungsfall wird nicht von jeder Frau in gleicher Weise psychisch und kognitiv bewältigt.
Die sich aus Vergewaltigungen ergebenden Schwangerschaften können zumindest subjektiv als so bedrohlich
und gewaltsam erlebt werden, daß Frauen z.B. eher sterben möchten, als das Kind auszutragen. Das Notwehrrecht
sieht auch eine Putativnotwehr vor, d.h. auch bei Nicht-Bestehen einer objektiven Bedrohungslage, kann
es zu legitimen Abwehrhandlungen wegen subjektiver Bedrohungswahrnehmung kommen. In Deutschland werden
nicht einmal ein Promille (!) der Abbrüche infolge einer kriminolog. Indikation vorgenommen. Daß es
hier bei restriktiven Abtreibungsgesetzen zu zahlreichen Mißbräuchen der kriminolog. Indikation kommen
könnte, halte ich nicht für sehr wahrscheinlich, denn einer solchen Indikation läge ja immer auch die
Strafanzeige wg. Vergewaltigung zugrunde. Hier wäre reinen Sachverhaltsvorspiegelungen ein gewisser Riegel
vorgeschoben. Die meisten Staaten mit restriktiven Abtreibungsregelungen sehen eine kriminolog. Indikation
vor.
Die Beweggründe eines luther. Pastors bei seiner Konversion zur kathol. Kirche: s. hier www.kreuz.net/bookentry.2105.html!
Ich kann mir allerdings weiterhin kaum vorstellen, daß die Teilnahme so vieler Geistlicher an FSSPX-geleiteten
Exerzitien als Indiz für eine bevorstehende Massenkonversion zu werten sind. Eher schon, denke ich, ist
das Interesse an den ignatian. Exerzitien als Methode im Spiel. Außerdem schätzen die Geistlichen –
wie es ja auch im Artikel heißt – wohl die unverkürzten/unverfälschten Lehraussagen bei Pater Stehlin
FSSPX …
Das ist ja kaum zu glauben! An den Exerzitien nahmen sieben einfache Laien, elf protestantische Pastoren
und das Haupt der lutherischen Kirche in Lettland, der Landes-Erzbischof von Riga, teil.
Lieber Herr Dr. Preßlmayer, damit hier niemand lange suchen muß, verlinke ich das 12-Wochen-Baby >>>
hiermit www.youtube.com/watch?v=M4EKUDSL2aM&… <<< nochmals! Gern erwidere ich den Gruß und wünsche
Ihnen alles Gute, Herr Dr. Preßlmayer! Ihr .chen
Leblhuber: Nun zu den Fragen. 1. Erläutern Sie mir doch, welche Ausnahmen Sie bei Wiedereinführung der
strafgesetzlichen Regelung der Abtreibung gelten lassen würden. 2. Soll das physische Leben der Mutter
absoluten Vorrang haben? Eine wichtige Ausnahme haben Sie in Punkt 2 selber angesprochen! Wenn das Leben
der Mutter auf dem Spiel steht, ist eine notwehrähnliche Situation gegeben, die der Gesetzgeber entsprechend
(i.S. des Notwehrrechtes) regeln muß. Eine kriminolog. Indikation sehe ich in denjenigen Fällen gegeben,
in denen nach einer Vergewaltigung die Frau innerlich nicht den Gewaltakt von der Schwangerschaft trennen
kann. In diesem Falle müßte sie die Schwangerschaft als Fortsetzung und Prolongierung der Gewalt gegen
sich wahrnehmen. Daran könnte eine Frau psychisch zerbrechen. Auch hier ist eine notwehrähnliche Situation
gegeben, die entsprechend zu berücksichtigen ist. 5…Verhütung… Ist für mich überhaupt kein Thema,
das gleichrangig mit der Frage des Lebensrechtes von Menschen diskutiert werden kann. Es ist übrigens
auch Quatsch, daß Abtreibungsfälle in nennenswerter Zahl vorkommen bei Menschen, die aufgr. kathol.
Moralvorstellungen in Verhütungsfragen schwanger geworden wären. Wer sich schon in Verhütungsfragen
an die kathol. Moral hält, der wird dies erst recht bei einem möglichen Verstoß gegen das fünfte Gebot
tun! Verhütung wird i.ü. nicht durch Strafgesetze geregelt. Insofern paßt die Frage gar nicht hierher!
Leblhuber. „Demokratie und Abtreibung“. –-- Würden Sie Mehrheiten für „Rassegesetze“ akzeptieren? Demokratie
bedeutet Herrschaft der Mehrheit. Das Mehrheitsprinzip hat jedoch Grenzen, die mit den Menschenrechten
gesetzt sind. Diese beanspruchen kategorische Geltung und prinzipielle Achtung. Sie sind als derjenige
moralische Kern einer demokratischen Verfassung gedacht, der seinen Geltungsanspruch nicht aus Übereinkunft
ableitet, sondern aus einer grundlegenden und niemals – auch nicht von einer Mehrheit – außer Kraft zu
setzenden sittlichen Evidenz. Erst die Beachtung der Menschenrechte setzt den normativen Rahmen, innerhalb
dessen sich Demokratie als Kampf um Mehrheiten ereignen kann. Wird jedoch die Geltung von Menschenrechten
selber zu einer Frage von Mehrheiten und von Interessen, dann sind sie bereits außer Kraft gesetzt und
mit ihnen die Demokratie selbst! Die Demokratie als geordneter Kampf um Mehrheiten verwandelt sich in
die Herrschaft des Stärkeren im Kampf ums nackte Überleben. In diesem Kampf haben Kreaturen wie Fiala/Wien
und Stapf/München die besseren Karten: sie verfügen über Geld, über interessegeleitete Unterstützung
durch Mehrheiten und Medien, über Wissen und Macht (im Vergleich zu ihren Opfern, den Ungeborenen). Sie
können „die Puppen tanzen lassen“ vor ihren Hinrichtungsstätten, weil das Publikum nach „Ablenkung“
und Gewissensberuhigung lechzt. Das „erlaubte Töten“ ist aber der Untergang des Rechts und delegitimiert
jeden Staat als Garanten von Recht. Wer mit Mehrheit das Menschsein und Menschen abschafft, der hat auch
die Demokratie getötet…
Tja, Methusalix, mal wieder daneben! dann wären wir ja wieder in glorreichen Zeiten, als die Klerisei
befohlen hat, worüber geforscht wird… Prof. Lukas Kenner von der Universität Wien ist nicht Kleriker,
sondern Krebsforscher/Molekularpathologe an der Universität Wien. Der angesehene Wissenschaftler spricht
keinen „Befehl“ aus, sondern begründet aus seiner fachlichen Perspektive Zweifel an der Opportunität
einer weiteren Forschung mit embryonalen Stammzellen. Er macht sogar geltend, daß diese Zellen ein Tumorrisiko
bergen! Wieder einmal weigert sich der Abtreibungs-/Babyschlachtuns-Fanatiker Methusalix/Obelix sachliche
naturwissenschaftliche Gesichtspunkte als solche aufzunehmen und zu diskutieren. Stattdessen müssen argumentativ
sogleich wieder „die katholischen Hexenverbrenner“ her, die er offenbar als Diskurs-Joker immer dann hervorzieht,
wenn ihm sonst nichts einfällt! Dieselbe Diskursverweigerung kann man bei ihm beobachten, wenn es darum
geht, daß lebende Föten aus biologischer Perspektive keine Zellhaufen sind, sondern Organismen. Den
entsprechenden Hinweisen von Prof. Herzog (Zellbiologe www.kreuz.net/bookentry.2315.html Uni Bonn) kann
Methusalix sachlich auch nichts entgegenhalten, außer … natürlich: „Hexenverbrenner“
Danke und Gruß, Herr Dr. Preßlmayer! Ja Methusalix/Obelix ist hier in diesem thread argumentativ wieder
einmal vollständig abgesoffen! Er springt nämlich rechtfertigungstheoretisch wild hin und her, indem
er einmal bei antiken, weltanschaulichen Theorien Anleihen macht, dann aber gerne die modernen Naturwissenschaften
heranziehen würde, die ihm diesen Dienst freilich versagen. Methusalix ist Biologe genug, um zu wissen,
daß Föten keine Zellhaufen sind, sondern Zellorganisationen. Der Unterschied ist ihm natürlich klar,
aber mithilfe ausgerechnet mittelalterlicher, auf Aristoteles zurückgehender Anschauungen, soll nun gerechtfertigt
werden, was sich anders – nämlich rein naturwissenschaftlich – nicht rechtfertigen läßt: die willkürliche
Herabstufung eines Organismus zur bloßen Sache, über die er gerne Verfügungsrechte hätte.
Leblhuber Ich lege großen Wert darauf, den ethischen Aspekt der Abtreibung vom opportunistisch-utilitären
zu trennen. Ich beanspruche aber selbstverständlich das Recht, beide Aspekte anzubringen. Da Sie mir
eine „Vermischung“ vorwerfen, darf ich Sie hiermit auffordern den Vorwurf zu spezifizieren. Andernfalls
erwarte ich eine Entschuldigung von Ihnen! Die von Ihnen beklagte Vermischung von ethischen mit opportunistischen
Argumenten geschieht dagegen beim Erzlügner-Meinungsgegner, der die Abtreibung damit gerechtfertigt hatte,
daß durch sie Probleme der Arbeitslosenversicherung und Sozialkassen zu beheben seien.
Leblhuber Ihre Art und Weise, mich oberlehrerhaft zu befragen, weise ich zurück! Aus den ganzen Diskussionen
seit Jahren kennen Sie meine Position in all den genannten Punkten. Eine Vermischung der demographischen
mit der ethischen Problematik vermeide ich streng, und ich fasse Ihren Vorwuirf daher auch als Dreistigkeit
auf! Das kann nur jemand übersehen, der mir nicht zugestehen will, sowohl den eigentlichen (nämlich
den ethischen) als auch den bevölkerungspolitischen Aspekt anzuführen. (Was auch Herr r. Preßlmayer
macht und sehr zu Recht!) Daß von Strafgesetzen Unterprivilegierte stärker betroffen sind, ist uns aus
fast allen Deliktarten des StGB bekannt!
All Eure Probleme haben sowieso bald ein Ende, Leute! Wenn Deutschland dank der Abtreiber, Abtreibungsbefürworter
und Abtreibungstoleranzler eine muslimische Bevölkerungsmehrheit haben wird und die auf echt deutsche
Weise zeigen kann, daß sie keine halben Sachen www.kreuz.net/…entry.2625-page.html macht, dann ist
endlich Ruhe im Stall!
Tja, Methusalix, auch wenn es Sie als Babyschlachtungs-Ideologe und Erzlügner schmerzt: Sie hatten einen
Organismus als „Zellhaufen“ bezeichnet und dafür bekommen Sie vonseiten der Biologen auch die verdiente
Ohrfeige! Sie legen den Biologen da etwas in den Mund, Das brauche ich nicht, ich zitiere sie bloß! Ob
eine Species eine Seele hat oder nicht, ist für Biologen völlig belanglos. Als Biologen ist es für
sie belanglos. Etwas anderes hatte ich auch nie behauptet. Als Biologen stellen sie nur fest: der menschliche
Fötus ist ein lebender Organismus der Gattung Mensch. D.h. der Fötus ist Mensch und nicht Einhörnchen,
er ist ein Organismus und nicht „Zellhaufen“! Ein Organismus ist die Organisation von Zellen und nicht
deren zufällige und zusammenhanglose Anhäufung. Daher ist das Wort „Zellhaufen“ als Bezeichnung für
den Embryo/Fötus aus biologischer Sicht unzutreffend. Prof. Herzog, Zellbiologe aus Bonn spricht in diesem
Zusammenhang gar von einem Unwort!
Die Argumentation kann tatsächlich nur lauten: . Jeder Mensch hat ein unantastbares Recht auf Leben.
Er hat dieses Recht als „Person“, die als solche niemals zur Sache wird! Das Umgekehrte gilt auch: niemals
wird aus einer Sache eine Person! Es gibt kein „etwas“, das erzeugt wurde und sich geheimnisvoll zu einem
„jemand“ verwandeln könnte. So lautet die bis heute unwiderlegte Argumentation von Immanuel Kant. Es
sei „unmöglich“ – so schreibt Kant in der rechtslehre § 28 – „sich von der Erzeugung eines mit Freiheit
begabten Wesens durch eine physische Operation einen Begriff zu machen: so ist es eine in praktischer
Hinsicht ganz richtige und auch notwendige Idee, den Akt der Zeugung als einen solchen anzusehen, wodurch
wir eine Person ohne ihre Einwilligung auf die Welt gesetzt und eigenmächtig in sie herübergebracht
haben …“ Die Eltern könnten das Kind – schreibt Kant – „nicht gleichsam als ihr Gemächsel (denn ein
solches kann kein mit Freiheit begabtes Wesen sein) und als ihr Eigentum zerstören oder es auch nur dem
Zufall überlassen, weil sie an ihm nicht bloß ein Weltwesen, sondern auch einen Weltbürger in einen
Zustand herüberzogen, der ihnen nun auch nach rechtsbegriffen nicht gleichgültig sein kann“ Die Zeugung
einer Person ist nicht die Erzeugung von „etwas“! Und aus etwas Erzeugtem könnte auch nie eine Person
werden!
Erzlügner und Babyschlachtungs-Ideologe Methusalix Mit Argumenten aus der Biologie können Sie keine
religiösen Vorstellungen belegen. Das stimmt, das würde ich auch nie tun! Die Biologie belehrt nur darüber,
daß der Fötus zu keinem Zeitpunkt ein „Zellhaufen“ ist, sondern ein aus Zellen sich zusammensetzender
Organismus der Gattung Mensch. (Vielmehr gilt das Umgekehrte: Aus der Biologie hofften die Abtreibungstoleranzler
Belege für ihre eigene Vorstellungen zu gewinnen, und nun müssen sie – z.B. Methusal, Kurt, Peter –
zähneknirschend erkennen, daß das nicht funktioniert!) Daß jeder Mensch wiederum ein Lebensrecht hat,
ist nicht etwa eine exklusiv katholische Auffassung, sondern wird auch von der Aufklärungsphilosophie
(I. Kant: Rechtslehre) und vom deutschen Verfassungsrecht vertreten. Wer behauptet, in Deutschland „dürfe“
ein Fötus abgetrieben werden, weil es sich nur um einen „Zellhaufen“ handele, hat in einem Satz so viele
Lügen zusammengebracht, daß er – nach mehrmaliger Belehrung und trotz mehrmaligen auch für ihn erkennbaren
argumentativen Scheiterns in diesen Foren – mit Recht als Erzlügner angesprochen werden muß! Das deutsche
Recht erlaubt die Abtreibung nicht, sondern stellt sie als etwas Unerlaubtes lediglich straffrei. Es betrachtet
den gezeugten Menschen vom Beginn der Schwangerschaft an als menschliches Leben, das prinzipiell unter
Schutz vom Art. 2 GG steht, welches höherrangig ist als konkurrierende menschliche Interessen.
Und nochmal! Der Begriff Organismus wird für ein- oder vielzellige, lebende Wesen benutzt. Seine Teile
ergeben ein funktionelles Ganzes, z.B. ein System der Organe. Ein bloßer „Zellhaufen“ (Aggregation) ist
zu keinem Zeitpunkt ein Organismus, sondern es handelt sich um eine bloße Ansammlung von Zellen, die
jede ihre Individualität behalten. Der Unterschied läßt sich vielleicht so verdeutlichen: wenn ich
einen Sack voll von Papp-Buchstaben habe und ich schütte ihn über einen Tisch aus, erhalte ich einen
Haufen. Sind die Buchstaben jedoch auf dem Tisch zu einem sinnvollen Text angeordnet, erhalte ich das,
was (in diesem Vergleich) dem biolog. „Organismus“ entspräche! Ein Fötus ist für die Biologie zu keinem
Zeitpunkt ein „Zellhaufen“ !
Peter-P Sie projizieren Ihre Wünsche in die biologische Wissenschaft hinein. Natürlich lehrt die Biologie,
daß der Lebensanfang eines Menschen seine Zeugung ist. Da der Begriff Mensch aus biologischer Perspektive
ein reiner Gattungsbegriff ist, ist ein Mensch jeder lebende Organismus dieser Gattung. Der Embryo ist
ein solches Lebewesen in der frühen Form seiner Entwicklung. Darum kann der Biologe gar nichts anderes
sagen als das, was Prof. Volker Herzog, einer der höchstrangigen Zellbiologen in Deutschland, in dankenswerter
Deutlichkeit klargestellt hat, nämlich: „Der Mensch entwickelt sich nicht zum Menschen, sondern immer
als Mensch“ Und: „Diese Befruchtung ist der Startpunkt, von ihm an muss von einem neuen Menschen gesprochen
werden“ Diese klare Aussage kommt nicht von irgendeinem Wissenschaftler, sondern von einem der bedeutendsten
in seinem – genau unserer Streitfrage sich widmendem – Forschungsbereich. Wenn der ehem. Präsident der
Dt. Ges. f. Zellbiologie, Direktor des Zellbiolog. Instituts der Uni Bonn, Biologe UND Mediziner, eine
solche Aussage trifft und ich halte sie gegen die Ihre, Peter-P., die von Interesse und Ignoanz geleitet
sind, dann kann es für keinen Unvoreingenommenen fraglich bleiben, welcher Aussage der Vorrang gebührt.
Es geht bei Abtreibungen um Menschen wie diesen www.youtube.com/watch?v=M4EKUDSL2aM&… hier! Was Sie
auf dem Bildschirm sehen, ist ein menschliches Wesen in der 12 Woche nach seiner Zeugung. Kein abgetriebener
Fötus ist eine amorpher „Zellhaufen“, sondern er ist ein menschlicher Organismus, der bereits Extremitäten,
ein Gesicht, einen Herzschlag hat … Daß Sie Ungeborene nicht als Menschen anerkennen wollen, hat nur
einen Grund: Sie wollen die Freiheit behalten, diese Menschen beseitigen zu können, wenn sie ihnen nicht
in den Kram passen. Damit diskriminieren Sie eine ganze Menschengruppe nach dem willkürlichen Kriterium
„Entwicklungsstand“. Tatsächlich ist aber weder Entwicklungsstand noch Empfindungsfähigkeit u. dergl.
ein gültiges Kriterium für „Menschsein“. Der Zellbiologe Prof. Volker Herzog bezeichnet den Ausdruck
„Zellhaufen“ zu Recht als Unwort. Ein Haufen ist nämlich eine unzusammenhängende und zufällige Anordnung
von etwas. Der Fötus ist dagegen als Organismus eine lebende und bestimmte Organisation von Zellen. Sie
protestieren gegen die Wirklichkeit im Namen von egoistischen Interessen! Sie können nicht erwarten,
daß alle Ihnen darin folgen. Aber die Mehrheit könnte es dennoch sein, weil die Gruppe der Geborenen
immer eine Mehrheit gegenüber den Ungeborenen bildet. Dieses strukturelle Ungleichgewicht wird dadurch
verstärkt, daß die Ungeborenen keine Stimme haben und viele Geborenen egoistisch genug sind, wehrlose
Lebewesen, die sie selbst gezeugt haben zu ermorden!
Kurt K. Es fällt mir ehrlich gesagt etwas schwer, mit so einem argumenativen Kindskopf wie Ihnen geduldig
zu bleiben! Aber um der Sache willen, bitteschön! Ein befruchtetes Ei ist nicht dasselbe wie ein unbefruchtetes!
Befruchtet beherbergt es bereits das neue Huhn in seinen frühen Entwicklungsstadien vor dem Schlüpfen! –
Da können Sie gar nichts machen, Kurt K.! Antrag auf Änderung des Grundgesetzes. Beim Petitionsausschuß
eingereicht von Kurt K.: Art. 2 GG: 1) Jeder Mensch hat ein Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit.
2) Wer Mensch ist, bestimmt Kurt K. Der Verfassungsrechtler Ernst-Wolfgang Böckenförde hat zum Thema
Menschenrechte folgendes ausgeführt: „Wenn es überhaupt so etwas wie Rechte des Menschen geben soll,
kann es sie nur geben unter der Voraussetzung, dass niemand befugt ist, darüber zu urteilen, wer Subjekt
solcher Rechte ist.“ … „Mensch“ ist also in diesem Sinne jeder lebende Organismus der Gattung homo sapiens!
Wird eine speziellere Diskriminierung im Begriff des „Menschseins“ nach Alter, Geschlecht, Hautfarbe,
Rasse, Religionszugehörigkeit… etc. zugelassen und Rechtsfolgen an sie geknüpft, dann kann von Menschenrechten
keine Rede mehr sein! Aus diesem Grunde ist es auch folgerichtig, daß das Bundesverfassungsgericht auch
die Abtreibung aufgr. einer Beratung als „rechtswidrig“ qualifiziert!
Kurt K. das ist die Schwangerschaft für viele aber: Ein Verkehrs-Unfall. Ob Sie persönlich das jetzt
so sehen oder nicht – das interessiert die Betroffenen einen feuchten Kehricht. Genauso argumentiert der
Nachbarschaftsmörder: Der Nachbar ist/war eine einzige Quelle der Ruhestörung: „Ob Sie persönlich das
jetzt so sehen oder nicht – das interessiert die Betroffenen einen feuchten Kehricht“ Ein befruchtetes
Hühnerei – istd as auch schon ganz Huhn? Das Embryo in der Dotter ist natürlich ein Huhn – was denn
sonst? Ein Streifenhörnchen? Wenn Sie fragen, ob es ein „ausgewachsenes“ Huhn ist, dann frage ich zurück:
Ist ein kleines Küken weniger Huhn als ein ausgewachsenes? Die Fristenlösung übergeht die „Interessen
einer Seite“ vollständig! Hier bedeutet Frist nämlich wirklich „dead-line“ (!): bis zu einem bestimmten
Zeitpunkt sollen nur die Interessen einer Seite berücksichtigt werden und nicht die beider Seiten! Die
Fristenlösung eröffnet die Willkür zum straffreien Töten! Im Dt. Bundestag wird über eine Änderung
des GG diskutiert. Zur Debatte steht folgender Vorschlag: Artikel 1 GG: 1) Die Würde des Menschen ist
unantastbar. 2) Mensch ist, wen Kurt K. nicht als „Zellhaufen“ bezeichnet.
Kurt K. Sie sehen mal wieder nur diesen Zellhaufen als mit Rechten ausgestattet. Ich sehe einen Menschen
im vorgeburtlichen Stadium! Ihr „Zellhaufen“ sieht in der 12 Woche z.B. –--->>>so www.youtube.com/watch?v=c9I4TekXlEQ&…
(am Ende sogar mit 4D-Technik visualisert! Anschauen!) aus. Und die Zellbiologie sieht ebenso einen Menschen
im Vorgeburtsstadium – sie kann ohne sich zu verleugnen gar nicht anders! Die Frau sehen Sie nicht. Doch,
natürlich! Ich sehe sie nur nicht als Opfer einer Schwangerschaft, sondern ich würdige sie als verantwortliche
Person! Ich verstehe Schwangerschaft auch nicht als Infektionskrankheit oder „Verkehrsunfall“! Und mit
Ihrer dogmatischen Definition wäre es nichtmal gestattet… usw. Der Dogmatiker sind Sie! Während ich
nämlich das Lebensrecht eines Menschen von Anfang an achte, postulieren Sie willkürlich – und im Widerspruch
zur biolog. Wissenschaft – nicht-menschliche Entwicklungsstadien des Menschen! Dies ist jedoch eine contradictio
in adiecto: „Der Mensch entwickelt sich als Mensch, nicht zum Menschen!“ (Prof. Volker Herzog, ehem. Präsident
d. Dt. Ges. für Zellbiologie und Mediziner) Es geht bei der ganzen Diskussion um eine praktikable Lösung,
die die Interessen aller Seiten berücksichtigt und nicht eine Seite völlig übergeht Dann sind Sie also
doch ein Gegner der Abtreibung? Denn die jetzige „Lösung“ ist so zynisch wie das Wort „Endlösung“ und
„übergeht“ die Interessen einer Seite vollständig!
Methusalix denkt, wenn er möglichst viele Worte macht und dabei recht starke Ausdrücke verwendet, könnte
es übersehen werden, daß er eine Frage nun schon fünfmal nicht beantworten konnte! Hier also nochmals:
„Sie hatten das Lebensrecht des Kindes von der „Beseelung“ abhängig gemacht. Hinsichtlich der Beseelung
des Fötus bis zum dritten Schwangerschaftsmonat der Mutter Zweifel geäußert. Gleichzeitig stellen Sie
fest, daß es keinerlei Meß- und Kenngrößen für Beseelung gäbe. Aus diesem Grunde würden Naturwissenschaftler
auch keine Ausssagen über Seele u. dergl. machen. Ich stimme Ihnen darin zu! Nun kommt die eigentliche
Frage, die Sie natürlich sogleich wieder unter einer Woge an Schlagworten …zuschütten können, die
ich aber natürlich immer wiederholen kann, solange bis Sie darauf … antworten: „Wenn man im naturwiss.
Sinne keine Gewißheit über die Beseelung haben kann, wie ist dann eine Abtreibung jemals gerechtfertigt?
Im Zweifel muß ja das Lebensrecht eines (ungeborenen) Menschen höher wiegen als bloße Interessen (von
Geborenen)“ Methusalix hatte sich antiken Spät-Beseelungstheorien angeschlossen, muß aber zugeben, daß
diese nicht „beweisbar“ sind. Wenn demnach Zweifel bestehen, wie kann er dann im Zweifel lieber einen
ungeborenen Menschen schlachten als den Interessen von Geborenen zu willfahren? Die Antwort kann nur „in
dubio pro vita“ lauten: Im Zweifel für das Leben. Kann ich nicht zweifelsfrei ausschließen (und M. kann
dies eingestandenermaßen: NICHT), daß der Fötus in irgendeiner Phase seiner Entwicklung Mensch ist,
dann muß ich ihn leben lassen!
„…nicht den gleichen Gott“ oder: „… nicht den selben Gott“? Was nicht dasselbe ist! Wenn Person A
jemanden unter einer bestimmten Telefonnummer anruft, über den Angerufenen aber zahlreiche Irrtümer
hat und Person B. ruft unter derselben Nummer deselben Gesprächspartner an, befindet sich aber nicht
in Irrtümern über ihn, heißt das nun: Person A habe nicht dieselbe Person angerufen wie B?
Frolli-Rotti Sie stellen sich „Romeo&Julia“ wohl als eine der modernen Lebensabschnitts-Verbindungen vor,
die nach dem Motto geschlossen werden: „… bis daß >>Null-Bock<< Euch scheidet!…“ Das wäre freilich
nicht der Stoff zu einem Drama von Shakespeare geworden…
Lieber Herr Dr. Preßlmayer, ja ich habe insgesamt drei Anläufe gemacht, Methusalix eine Frage zu stellen.
Er konnte sie nicht beantworten, sondern wich regelmäßig in das bekannte rhetorische Geklappere („Hexenverbrenner“…)
aus. Dabei zielt die Frage nur auf eine widerspruchsfreie Explikation von M.s eigener Position. Die mehrfach
gestellte, bisher unbeantwortete Frage an M. (14. Mai 2008 17:46) lautete: „Sie hatten das Lebensrecht
des Kindes von der „Beseelung“ abhängig gemacht. Hinsichtlich der Beseelung des Fötus bis zum dritten
Schwangerschaftsmonat der Mutter Zweifel geäußert. Gleichzeitig stellen Sie fest, daß es keinerlei
Meß- und Kenngrößen für Beseelung gäbe. Aus diesem Grunde würden Naturwissenschaftler auch keine
Ausssagen über Seele u. dergl. machen. Ich stimme Ihnen darin zu! Nun kommt die eigentliche Frage, die
Sie natürlich sogleich wieder unter einer Woge an Schlagworten …zuschütten können, die ich aber natürlich
immer wiederholen kann, solange bis Sie darauf … antworten: „Wenn man im naturwiss. Sinne keine Gewißheit
über die Beseelung haben kann, wie ist dann eine Abtreibung jemals gerechtfertigt? Im Zweifel muß ja
das Lebensrecht eines (ungeborenen) Menschen höher wiegen als bloße Interessen (von Geborenen)“ Methusalix
hatte sich antiken Spät-Beseelungstheorien angeschlossen, muß aber zugeben, daß diese nicht „beweisbar“
sind. Wenn demnach Zweifel bestehen, wie kann er dann im Zweifel lieber einen ungeborenen Menschen schlachten
als den Interessen von Geborenen zu willfahren?
Clarissa zu Aida: Suchen Sie sich jemanden anderen, sich zu reiben, bis Sie auf der intellektuellen Höhe
des Abendands tatsächlich angekommen sind, auf der Sie sich bereits wähnen. :)3
Benedikt über den Erzlügner Methusalix: Was sind Sie nur für ein entsetzlicher Schwätzer. Wie kommen
Sie darauf, dass eine Frage Leben/Tod ein nebensächlicher Grund sein könnte? Sind Sie sich eigentlich
für gar nichts zu schade? Ekelhaft. :)3
#307 Pünktchen 22:19:08 | Donnerstag, 15. Mai 2008
Peter-P. Ich habe lediglich mein Erstaunen darüber zum Ausdruck gebracht, dass auf dieser Seite, wo Wissenschaft
und Wissenschaftler so oft nur in Zusammenhang mit teils recht wüsten Beschimpfungen ins Spiel gebracht …
Zeigen Sie mir eine „wüste Beschimpfung“, die ich gegen Naturwissenschaftler vorgebracht hätte! Ich
bin kein Kreationist, ich vertrete keine Verbalinspiration in evangelikalem Sinne, ich beachte im allg.
Diskursregeln und wiss. Evidenzen. Hier www.kreuz.net/reader.1336.html meine postings! Suchen Sie da mal
„wüste Beschimpfungen“ gegen Naturwissenschaftler! Ich gebe Ihnen einen Monat Zeit zur Überprüfung!
Falls Sie nichts gefunden haben, fordere ich Sie auf, sich bei mir für Ihre Verleumdung zu entschuldigen!
Bis zum Beweis des Gegenteils gehe ich mal davon aus, daß Sie keine wüsten Beschimpfungen gegen Naturwissenschaft
und Naturwissenschaftler finden! Ergo: Ihr Argument ist dahin! Sie möchten von der Sie peinigenden Erkenntnis
ablenken, daß einer der hochrangisten Wissenschaftler der Zellbiologie ganz eindeutig sagt, daß der
Fötus und der Embryo von Anfang an ein Mensch ist. Was sollte er auch sonst sagen: daß die befruchtete
Eizelle ein Eichhörnchen sei oder ein Zebra? Oder hätte er sagen sollen, der Fötus lebe nicht? Also
nochmals: Falls Sie einen Biologen fragen, ob die befruchtete Eizelle „schon ein Mensch“ sei, wird dieser
sich winden, weil er weiß, daß er ein vermintes Gelände betritt. Vielleicht sagt er, es sei kein „empfindungsfähiger“
Mensch – aber danach war nicht gefragt …!!!
#298 Pünktchen 21:23:26 | Donnerstag, 15. Mai 2008
Notwehr, Kurt K., bezeichnet die strafrechtliche und zivilrechtliche Unbedenklichkeit von schädigenden
Handlungen, wenn sie zur Abwehr eines Angriffs erfolgen… Mit Angriff ist eine gewaltsame (z.B. bewaffnete)
Handlung gemeint, unabhängig von dem zu erwartenden „Erfolg“ dieses „Angriffs“. @Peter P. Daß Sie Schwierigkeiten
mit den Feststellungen von Fachwissenschaftlern haben, ist Ihr Problem! Daß Sie behaupten, in der Nacht
Ihrer Zeugung seien Sie nicht „gezeugt“ worden, sondern irgendetwas „erzeugt“, das besprechen Sie besser
mit Ihren Eltern, die das sicher besser wissen… Fest steht auf jeden Fall: mit der Zeugung, nicht vorher
und nicht danach, beginnt das Leben einer konkreten Individualität im biolog. Sinne. Ich kann es nicht
ändern. Ich will es aber auch nicht ändern – so wie Sie!
#290 Pünktchen 20:34:09 | Donnerstag, 15. Mai 2008
Peter – P. Was die Biologen zum Beginn des menschl. Lebens zu sagen haben, das wissen wir nun, s.u. das
Votum von Prof. V. Herzog. (Zellbiologe und Mediziner)! Beim Menschen und bei jedem Säugetier z.B. gilt:
der Beginn des jew. individuellen Lebens fällt mit dem Zeitpunkt seiner Zeugung zusammen. Peter-P.: Auch
wenn man sagt … wurde am … gezeugt, heißt dass nicht, dass … damit als menschliches Wesen zu existieren
begann. Zeugen,werter Peter, kann man nur ein lebendiges Wesen. Ansonsten spräche man nämlich von „Erzeugen“.
#148 Pünktchen 17:13:03 | Donnerstag, 15. Mai 2008
Liebe Clarissa, für die (häretisch-)christlichen Ursprünge des Islam gibt es inzwischen handfeste archäologische
Beweise! Wie der Numismatiker Volker Popp in dem von Karls Heinz Ohlig herausgegebenen Buch: „Der frühe
Islam www.amazon.de/…uellen/dp/3899300904“ (Berlin 2007) an zahlreichen Münzfunden aufzeigt, ist die
Bildwelt der ersten Münzen in früh-islamischer Zeit noch christlich ( Jesus, Johannes d. Täufer, der
apokalypt. Jesus mit Flammenschwert usw.). In dieser Zeit wird von dem Herrscher Abd al-Malik der Felsendom
in Jerusalem errichtet, dessen Bauidee noch ganz auf der christlich gedeuteten Daniel-Apokalypse basiert.
Im Felsendom findet sich auf einer Inschrift dann erstmals folgende Phrase: muḥammadun ‘abdu llāhi
wa rasūluhū den die Muslime gerne so übersetzen: Mohammed ist der Knecht Gottes und sein Gesandter.
Sollte dies die erste Erwähnung des Propheten sein? Luxenburg vertritt in einer weiteren Publikation
die These, daß die Phrase bedeutet: Gepriesen ist der Knecht Gottes und sein Gesandter. „Muhammad“ bedeutet
nämlich „gepriesen“, ähnlich unserem lat. „Benedictus“, das a) „gepriesen“ heißt und b) ein Eigenname
sein kann. Derjenige, der im Felsendom gepriesen wird, ist niemand anderer als Jesus, meint Luxenberg!
s. –--->> diese www.christoph-heger.de/…ad_no_o_Mohammed.htm kurze Zusammenfassung!
#282 Pünktchen 15:58:52 | Donnerstag, 15. Mai 2008
Peter-P Nicht nur die Mehrheit, sondern alle Biologen können Ihnen nur die eine Auskunft geben: der Anfang
der Ontogenese eines Wesens liegt bei der Zeugung! So wird ein Eisbär in der-und-der Nacht gezeugt. Niemals
würde ein Biologe sagen: in der-und-der Nacht wird etwas gezeugt/erzeugt, das nach so-und-so vielen Wochen
ein vorgeburtlicher Eisbär ist! Auf solche Verrenkungen kommen nur die Abtreibungsbefürworter wie Sie –
aus durchsichtigen Motiven Falls Sie wissen, wann Sie gezeugt wurden, sagen Sie auch: Ich bin in der
der-und-der Nacht gezeugt worden. Sie sagen eben nicht: es wurde etwas fabriziert, das nach drei Monaten
dann mein vorgeburtliches „Ich“ war! …
#279 Pünktchen 15:46:06 | Donnerstag, 15. Mai 2008
Perter-P … eine befruchtete Eizelle ist mit Sicherheit weniger ein Mensch als ein Kleinkind. Nämlich
gar kein Mensch… Da haben Sie halt die biologische Wissenschaft gegen sich!
Das ist halt das übliche Blabla von Vulgär-Protestanten ohne katholiisch-dogmatische und konfessionkundl.
Grundkenntnisse. Von ähnlichem Kaliber: Frau „Bischöfin“ Käßmann, der der Unterschied zw. Sündenvergebung
und Ablaß nicht bekannt war.
#146 Pünktchen 13:36:07 | Donnerstag, 15. Mai 2008
iudex: die Herabkunft des Koran! Einmal schreiben Sie: …ich halt mich lieber an die Kollegen von der
Arabistik… Und dann wieder machen Sie mir den Vorwurf: „Inlibration“ ist ein Kunstbegriff der christlich-europäischen
Arabistik Der Koran selber hat die Parallelität zur Christologie gezogen. Insofern braucht es keine „christlich-europäische“
Arabistik! Der Koran bezeichnet sich selber als „unerschaffen“ (arabisch: ghayr mahlûq). Die Parrallele
zum christologischen Prädikat: „gezeugt, nicht geschaffen“ ist auf der Hand liegend! Aus dieser Qualifizierung
ergeben sich für den orthodoxen Islam auch bekannte Probleme mit dem sog. „strengen“ Monotheismus. Welches
nicht erschaffene Wesen, das nicht mit Gott identisch ist, könnte neben Allah, der doch „ohne Beigesellung
ist“, bestehen? Die Lösungsvorschläge der Orthodoxie sind nicht überzeugend! In bewußter Anlehung
an die chr. Inkarnation(slehre) ist eben auch die Story von der „Herabkunft“ des Koran zu sehen! Sehr
überzeugend hat die christlich-hymnologische Vorlage für die einschlägige Sure al-Quadr (Sure 97) Luxenberg
nachweisen können! Siehe dazu: –-->> hier www.phil.uni-sb.de/…/2003/imp030103.html!
#144 Pünktchen 11:36:10 | Donnerstag, 15. Mai 2008
iudex: „Wort Gottes“ im Islam und im Christentum iudex: Das ist sehr richtig! Wie die Bibel halt auch
(von der Sie ja auch glauben, dass Sie Gottes Wort in der Sprache der Menschen ist…)… Zu dieser Frage
habe ich mich nun schon so häufig geäußert, daß Ihr Möchtegern-Einwand ein bißchen ärgerlich ist.
Für die Christen ist Jesus Christus das Wort Gottes an die Menschen. Er ist das fleischgewordene Wort.
Die Schriften, die über ihn berichten, sind normativ hochrangige Erzeugnisse von Menschen, die ein Widerhall
sind der Inkarnation! Der Islam geht dagegen von einer regelrechten Inlibration aus, d.h. er versteht
den Koran durchaus als buchgewordenes Wort Gottes, das Silbe für Silbe „Allah“ zum Autor hat, also nicht-menschlichen
Ursprunges ist. Für den Koran werden Prädikate bemüht, die für uns eigentümlich christologisch klingen:
Weiteres dazu in meinem Leserzeitungsbeitrag vom 26. Nov. 2007 www.kreuz.net/bookentry.2071.html. Beachten
Sie auch die anschließende Diskussion!
#277 Pünktchen 11:24:13 | Donnerstag, 15. Mai 2008
Erzlügner und Abtreibungsfan Methusalix hatte tatsächlich die Abtreibung als Lösung von Arbeitsmarkt-
und Finanzierungsproblemen für die Sozialkassen bezeichnet! Er leugnet konsequent das Lebensrecht Ungeborener.
Methusalix/Obelix ist erklärter Abtreibungsfan! In einem posting am Mittwoch, 19. Juli 2006 18:49 schreibt
Methusalix: Jede Familie bekommt in Europa mehr als die ein bis eineinhalb Kinder, die sie jetzt haben.
In Deutschland, wollen wir annehmen, dass jede Familie zwei Kinder hat. Das bedeutet, dass wir in fünfzehn
bis zwanzig Jahren nicht fünfzigtausend junge Menschen ohne Ausbildungsplatz haben, sondern hundertfünfzigtausend.
Diese Menschen bekommen also keine Ausbildung. Diese Menschen bekommen keinen Arbeitsplatz. Diese Menschen
können nicht in unser Sozialsystem einzahlen, weil ihnen Ausbildung und Arbeit verweigert wurde. Diese
Menschen müssen aber essen (Sie erinnern sich? Absolutes Recht auf Leben; Essen und Wohnen und Gesundheit
und Kleidung und Kultur gehören, unter anderem, hierzu). Wer bezahlt ihr Essen? Der Ortspfarrer? Wer
bezahlt ihre Wohnung? Der Dechant? Wer bezahlt ihre Kleidung? Der Diözesanbischof? Wer bezahlt für die
Gesundheit der Kinder (ja, richtig, diese Menschen müssen ja auch Familien mit mindestens zwei Kindern
haben, damit die Wünsche der Sexualtheoretiker und Kirchenbeamten erfüllt werden)? Der Kardinal? Wer
bezahlt die Schulbücher und Hefte? Der Papst? Nein, von der römisch-katholischen Kirche bezahlt niemand
für diese Menschen, …
Nachtlaterne Aber wenn Sie jetzt 10 Gemeinden haben und Ihnen stehen zu deren Betreuung nur 4 Priester
zur Verfügung, dann würde selbst ein ur-plötzliches Ausbrechen einer „vertieften Frömmigkeit“ das
Problem auf Jahre hin nicht lösen können. Sie müssen nämlich schon jetzt die Bedürfnisse aller Gemeinden
berücksichtigen. Ja, die Priesterberufungen müssen geweckt werden, wir können da nur auf einen geistlichen
Frühling hoffen. Aber wie wollen Sie als Verantwortlicher die schon bestehenden und unmittelbar bevorstehenden
Probleme bewältigen?
Was eine sog. „Werkstätte Zukunft Kirche Zürich“ berät oder beraten müßte, ist doch allen klar! Es
ist das bekannte Problem, das inzwischen alle Diözesen in Mitteleuropa haben angesichts des Priestermangels!
Ein 1:1-Verhältnis von Priester und Gemeinde ist schon jetzt nicht mehr herzustellen oder zu garantieren,
in der Zukunft noch viel weniger! Das strukturelle Problem hat zwar sicherlich zahlreiche nicht-strukturelle
Ursachen, aber die Lösung muß mindestens mittelfristig auch eine strukturelle sein! Da hilft keine Beschwörung
der guten alten Zeit und auch der bisher von kreuz.net eher unterstützte Bischof Huonder wird dies schon
klar erkannt haben!
#138 Pünktchen 09:51:08 | Donnerstag, 15. Mai 2008
Der Koran ist ein zeitbedingtes von menschen verfaßtes Dokument, in das interessanterweise zahlreiche
zeitgenössische Vorstellungen eingeflossen sind. Das gilt auch für die Aussagen über den Embryo, die –
wie manches andere – von aristotelischen Vorstellungen beeinflußt sind. Nun war Aristoteles sicher ein
bedeutender Philosoph und Naturkundler, aber wir würden uns heute hüten, die gesamtheit seiner Theorien
im naturkundlichen Bereich zu akzeptieren. Ein großer Teil davon beruht nach heutigem Wissensstand auf
Spekulation und Mutmaßung, so auch die aristotelische (und koranische) Embryologie. Vonseiten des Zellbiologen
Prof. Volker Herzog lautet die Auskunft: Ab dem Zeitpunkt der Befruchtung muß man von einem neuen Menschen
sprechen! www.kreuz.net/bookentry.2315.html
#275 Pünktchen 09:39:15 | Donnerstag, 15. Mai 2008
Ja, Herr Dr. Preßlmayer, Sie fragen zu Recht: „Nein, ich will jetzt bloß noch büßen“ (NEWS, 8.5.08)
sagt Fritzl, wann büßt „Obelix“ für sein „Ja“ zu Abtreibungsgreueln? Irgendwann wird es dafür nämlich
zu spät sein!
#272 Pünktchen 08:26:48 | Donnerstag, 15. Mai 2008
Peter-Pan Nein, es gibt zwischen Befruchtung und Geburt Phasen über die sich klare Aussagen treffen lassen,
aus denen sich durchaus schließen lässt, ob von einem Menschen die Rede sein kann oder nicht Da sind
Sie aber schief gewickelt! Aus der biologischen Wissenschaft und bei der Mehrheit der Mediziner (die meisten
Mediziner lehnen die Abtreibung ab und würden sich aus Gewissensgründen auch nicht daran beteiligen)
erhalten Sie NICHT die Auskunft, daß die befruchtete Eizelle nach der Nidation KEIN Mensch sei! Die Tatsache
verschiedener Phasen erlaubt es nicht, einen „Sprung“ vom Nicht-Mensch-Sein ins Menschsein anzunehmen!
So kommt einer der bedeutendsten Mediziner und Zellbiologen in Deutschland (Präsident der Dt. Ges. f.
Zellbiologie, Institutsdirektor an der Uni Bonn etc.) Prof. Dr. Volker Herzog zu der klaren Aussage: „Die
Befruchtung ist der Startpunkt, von ihm an muß von einem neuen menschen gesprochen werden.“ Ich verstehe
gut, daß das persönliche Interesse vieler Menschen, womöglich einer Mehrheit von Menschen, diese dazu
verleiten kann, dem Embryo / Fötus das Menschsein abzusprechen, um das Lebensrecht des jungen Menschen
nicht achten zu müssen. Das scheitert aber an den eindeutigen Auskünften vonseiten der biologischen
Wissenschaft! Ja: es gibt eindeutig verschiedene Phasen – und diese sind eindeutig kein Mehr oder Weniger
an Menschsein: es sind Entwicklungen des Menschen, nicht Entwicklungen zum Menschsein! Oder ist das Kleinkind
weniger Mensch als der Erwachsene?
Hallo Defensor, könnten Sie uns auch schnell mitteilen, was Sie an der Sendung von Buob mitteilenswert/anstößig/zustimmungswürdig …
halten? Ich hab jetzt nicht so viel Zeit, mir den ganzen Beitrag anzuhören!
Protopsaltis Ihren Einschätzungen möchte ich zustimmen. (Vgl. auch mein posting weiter unten!). Das
Hauptproblem für die Russisch-Orthodoxen dürfte sich aus der Mitgliedschaft in der KEK und den protestantischen
und anglikanischen Mitgliedern darin ergeben. Durch die fortschreitende Aufweichung, die die Protestanten
in der eigenen Lehre und Disziplin zugelassen haben, wird es für die Orthodoxen zunehmend anstößiger,
eine Gebetsgemeinschaft zu praktizieren auf der Basis schwindender Übereinstimmung in wesentlichen Glaubens-
und Sittenfragen. Die Katholiken sind im Interesse des (u.a. für den Papst:) vorrangigen Gespräches
mit den Orthodoxen gut beraten, allen Protestantisierungstendenzen und zeitgeistigen Synkretismen in den
eigenen Reihen zu widerstehen.
Obelix – Methusalix Ihre ganze Suada enthält leider kein einziges gültiges Argument! Also nochmals,
falls Sie mehr können als Schlagworte aneinanderzureihen: Sie hatten das Lebensrecht des Kindes von der
„Beseelung“ abhängig gemacht. Hinsichtlich der Beseelung des Fötus bis zum dritten Schwangerschaftsmonat
der Mutter Zweifel geäußert. Gleichzeitig stellen Sie fest, daß es keinerlei Meß- und Kenngrößen
für Beseelung gäbe. Aus diesem Grunde würden Naturwissenschaftler auch keine Ausssagen über Seele
u. dergl. machen. Ich stimme Ihnen darin zu! Nun kommt die eigentliche Frage, die Sie natürlich sogleich
wieder unter einer Woge an Schlagworten (Frauenverbrenner, Fritzl, Homosexualität u.ä.)zuschütten können,
die ich aber natürlich immer wiederholen kann, solange bis Sie darauf befriedigend und argumentativ sauber
antworten: „Wenn man im naturwiss. Sinne keine Gewißheit über die Beseelung haben kann, wie ist dann
eine Abtreibung jemals gerechtfertigt? Im Zweifel muß ja das Lebensrecht eines (ungeborenen) Menschen
höher wiegen als bloße Interessen (von Geborenen)“ Diese Frage beantworten – wenn Sie können! Können
Sie?
Wenn ich also Menschen „als Menschen“ ein Lebensrecht zuspreche, dann kann ich unmöglich ein andere…
Kriterium für Menschsein zulassen, als dasjenige, das auch die Biologie hätte, nämlich: „Zugehörigkeit
zur Gattung“ und die Eigenschaft „lebendig“. Sobald ich interessenbestimmte Kriteriologien entwickele,
hebele ich das Menschenrecht aus!
Eigentor, Kurt K.! Ich weiss nicht, wo sie diesen Seelen-Quaak herhaben… Ein Tötungsverbot für Föten
unterhalb eines gewissen Alters (also bis zum Zeitpunkt der Entwicklung eines ZNS) kann also NUR RELIGIÖSE
GRÜNDE haben (Seele, Schöpfung…) Das war Methusalix’ Argument, Kurt K. Sie sollten die Auslassungen
dessen schon lesen, dem Sie hier zur Hilfe eilen wollen! Ich KANN BEWEISEN, dass ein Fötus unterhalb
des Alters von 9 Wochen nichts spürt, denn es hat KEIN GEHIRN. 1) Dieser Beweis geht womöglich in die
Hose, dies sollen Embryologen entscheiden! 2) Das Lebensrecht (und vor allem die Qualifizierung eines
Individuums als Mensch) hängt überhaupt nicht von der Existenz eines Gehirns u. dergl. ab, sondern in
unserer Rechtsordnung und in jeder Ordnung, die Menschenrechte achtet, einzig: von der Zugehörigkeit
des Individuums zur Gattung Mensch. Ein Tötungsverbot für Föten unterhalb eines gewissen Alters (also
bis zum Zeitpunkt der Entwicklung eines ZNS) kann also NUR RELIGIÖSE GRÜNDE haben Das Gegenteil ist
der Fall: s. Immanuel Kant! Es fehlten logische Argumente für ein Abteribungsverbot, meinen Sie! Wieso
scheitern Sie in der Auseinandersetzung mit mir dann immer gerade auf der logischen Ebene? Sie müßten
zuerst einmal den naturalist. Fehlschluß auf Ihrer Seite beseitigen: Menschenrechte hat, der eine ZNS
hat! So ein Quatsch! Das sieht man auch daran, dass AI die Abtreibung als Menschenrecht einfordert. Daran
sieht man, daß AI Gruppeninteressen vor Menschenrechte stellt!
In dieser Stellungnahme des Patriarchats Moskau deutet sich m.E. ein Kurswechsel an, der auch mit der
Vereinigung des Patriarchats mit der streng anti-ökumenischen russ. Auslandskirche zusammenhängt. Diese
hatte ökumenische Gebetstreffen schon immer strikt abgelehnt und den Ökumenismus als „Häresie“ verurteilt.
Mehr dazu: s. hier www.kreuz.net/bookentry.1150.html! hier www.kreuz.net/bookentry.1152.html und vor allem:
hier www.kreuz.net/bookentry.1167.html Es darf jedoch vermutet werden, daß die Spitze der Verweigerung,
zusammen mit „Häretikern“ zu beten, gegen die Protestanten gerichtet ist! In der KEK sind Protestanten,
Orthodoxe und Anglikaner (also nicht die RKK) vereinigt. Die Orthodoxen bemerken immer deutlicher, daß
sie in die KEK nicht mehr reinpassen.
Kurt K.: Wenn sich Methusalix nicht ganz sicher ist, ob der Fötus im dritten Monat ein Mensch sei oder
nicht, und deswegen die Abtreibung unterläßt, müßte eine Person, die die Abtreibung vornimmt, nach
M. ganz sicher sein, daß der Fötus kein Mensch ist! Nach M.s Aussage kann sich aber dessen niemand sicher
sein, da eine Seele nicht „meßbar“ ist! Ergo: nach Methusalix, wenn er die Konsequenzen seiner eigenen
Logik wirklich zöge, wäre die Abtreibung unzulässig, da sich niemand sicher sein kann, ob er einen
Menschen tötet. Das Leben eines Menschen ist aber in keinem Fall von eimem subjektiven Gefühl der Gewißheit
abhängig zu machen! Im Zweifel hat das Leben des Ungeborenen den Vorrang vor den Interessen der Geborenen.
Ist der Zweifel prinzipiell nicht ausschließen, dann kann eine Abtreibung niemals zulässig sein (Dies
ist übrigens auch die philosophische Begründung bei Immanuel Kant, dem größten deutschen Aufklärungsphilosophen!)
Kurt K. Wenn sich Methusalix nicht ganz sicher ist, ob der Fötus im dritten Monat ein Mensch sei oder
nicht, und deswegen die Abtreibung unterläßt, müßte eine Person, die die Abtreibung vornimmt, nach
M. ganz sicher sein, daß der Fötus kein Mensch ist! Nach M.s Aussage kann sich aber dessen niemand sicher
sein, da eine Seele nicht „meßbar“ ist! Ergo: nach Methusalix, wenn er die Konsequenzen seiner eigenen
Logik wirklich zöge, wäre die Abtreibung unzulässig, da sich niemand sicher sein kann, ob er einen
Menschen tötet. Das Leben eines Menschen ist aber in keinem Fall von eimem subjektiven Gefühl der Gewißheit
abhängig zu machen! Im Zweifel hat das Leben des Ungeborenen den Vorrang vor den Interessen der Geborenen.
Ist der Zweifel prinzipiell nicht ausschließen, dann kann eine Abtreibung niemals zulässig sein (Dies
ist übrigens auch die philosophische Begründung bei Immanuel Kant, dem größten deutschen Aufklärungsphilosophen!)
Erzlügner Methusalix: „Ich persönlich bin ja dagegen …“ „Ich persönlich bin ja gegen Menwschenrechtsverletzungen,
aber wer glaubt sie begehen zu müssen, der soll daran nicht gehindertwerden!„Ich persönlich bin gegen
Mord und Totschlag, aber Mörder und Totschläger sollten die „freie Entscheidung“ behalten, zu tun oder
zu lassen, was sie wollen. Ich persönlich lebe im Frieden mit meinem Nachbarn! Wer aber Schwierigkeiten
mit seinem Nachbarn hat, sollte diesen einfach umbringen können. Das ist schließlich seine Nachbarschaft
und nur er kann die freie Gewissensentscheidung treffen, ob er einen Nachbarschaftsabbruch vornehmen will,
indem er den Ruhestörer beseitigt. Da kann ihm niemand reinreden!
Methusalix: Die Beweispflicht liegt bei Ihnen! Wer mit der Behauptung einer Spätbeseelung des vorgeburtlichen
Menschen Abtreibungen für zulässig erklärt, ist beweispflichtig für seine folgenreiche Behauptung!
Wer dagegen das Leben von Menschen zu keinem Zeitpunkt der Ontogenese antastet, der hat für sein Nicht-Tun
natürlich auch keine Beweispflicht! Sie, Methusalix, müssen also beweisen können, worauf Sie Ihre Abtreibungstoleranz
gründen! Nicht derjenige, der etwa im Zweifel, menschliches Leben von Anfang an schont! Können Sie dies
jedoch nicht beweisen, muß der Grundsatz gelten: Im Zweifel für das Leben! In dubio pro vita! s. dazu
auch diesen de.youtube.com/watch?v=oTOxIFW1Mhk kurzen Film!
Erzlügner und Babyschlächter Methusalix stellt sich dümmer als er ist! Was Sie für menschliches und
beseeltes Leben halten wollen, war nicht die Frage, sondern: Als derjenige, der möglicherweise schon
frühzeitig in Grund- und Menschenrechtspositionen (Recht auf Leben) eingreift, indem er die Abschlachtung
von Föten bis zu einem bestimmten Zeitpunkt freistellen will, sind Sie auch beweispflichtig, daß Sie
dabei kein menschliches und beseeltes Leben töten. Es geht also darum, daß Sie sich Ihrer Sache ganz
und gar sicher sein müssen angesichts des hohen Rechtsgutes, das der Schutz des menschl. Lebens – besonders
in einer Abwägung gegen bloße Interessen – bildet. Daß die befruchtete Eizelle menschliches Leben ist,
hat der Zellbiologe klar zum Ausdruck gebracht. Über eine „Seele“ sprach er an keiner Stelle. Als Wissenschaftler
kann er aber folgende Aussage verantworten: „Die… Befruchtung ist der Startpunkt, von ihm an muss von
einem neuen Menschen gesprochen werden. Die nachfolgende Entwicklung verläuft kontinuierlich, wobei zwar
verschiedene Stadien in der Entwicklung … unterschieden werden können. Aber aus der Aufeinanderfolge
der verschiedenen Stadien ergibt sich biologisch ein Kontinuum der Entwicklung. Jede Zäsur, die von Menschen
gesetzt wird, ist daher willkürlich und sie ist fragwürdig, weil sie vermeintlichen Bedürfnissen der
Gesellschaft, nicht aber der Biologie der Entwicklung Rechnung trägt.“ (Prof. Volker Herzog >>> hier
www.kreuz.net/bookentry.2315.html <<<)
Laienpredigt Der neue Erzbischof Nienstedt stimmt mit der Vorgehensweise seines Vorgängers überein.
Ist doch ganz einfach! Gesetzt den Fall Nienstedt und Flynn stimmen in der Sache überein, dann hat der
Nachfolger den Vorgänger gebeten, die Laienpredigt kurz vor seinem Ausscheiden aus dem Amt noch zu verbieten.
Beide ersparen sich so die Prügel: der eine, weil er schon bald nicht mehr im Amt ist, in dem er die
Anfeindungen „ausbaden“ müßte, der andere, weil er noch nicht im Amt war, als die Entscheidung gefällt
wurde.
Erzlügner und Babyschlächter Methusalix Ihr Biologe erzählt Blödsinn sobald er, in seiner Eigenschaft
als Naturwissenschaftler, anfängt über die Seele zu schwadronieren Prof. Volker Herzog hat das Wort
„Seele“ überhaupt nicht benutzt! Es wäre schon besser, Sie würden Beiträge so hoch angesehener Wissenschaftler
überhaupt erst einmal zur Kenntnis nehmen, bevor Sie sich an eine Erwiderung wagen. Wenn Sie nicht wissen,
ab wann der Mensch beseelt ist, wie Sie es nennen, wer gibt Ihnen irgendeine Berechtigung zu einer Spätdatierung?
Sie stellen fest, daß es für die Beseelung keine Meßgeräte gäbe, gehen aber – einfach so: locker
vom Hocker – für eigene Gebrauchszwecke – davon aus, daß der Fötus bis zu der und der Woche nicht beseelt
sei? Nein! Hier sind Sie in der Beweispflicht! Welches sichere Wissen haben Sie hier? Denn nur absolut
sicheres Wissen könnte einen Eingriff rechtfertigen, der einen Menschen irreversibel um sein Leben bringt!
Da Sie Ungewißheit eingestehen, kommen Sie an folgender Logik nicht vorbei: Im Falle der Ungewißheit
genießt das höhere Rechtsgut im Konfliktfall den Vorzug. Konkurrieren die Interessen von Geborenen gegen
das Lebensrecht von Ungeborenen so ist diesen im Zweifel www.youtube.com/watch?v=oTOxIFW1Mhk der Vorzug
zu geben. Es gilt: In dubio pro vita!
Kurt K.: Sie faseln! Die Wahrheit ist: In jedem Biologielehrbuch steht dasselbe wie das, was Prof. Volker
Herzog (Zellbiologe!) auch sagt: Die Ontogenese setzt mit der befruchteten Eizelle ein. Diese ist bereits
das Leben der jeweiligen Spezies, der sie angehört. Alles andere ist Wunschdenken, Kurt K. und Ideologie!
Pascal, Sie labern! Die Kirche verdammt diese junge Frauen ob Ihrer Tat, tut aber nichts um Ihnen zu helfen
Die Kirche verdammt niemanden, sondern sie spricht nur die Wahrheit aus, daß eine vorsätzliche Tötung
eines noch ungeborenen Menschen Mord ist! (s. „Evangelium vitae“) In erster Linie ist damit der Gesetzgeber
und die Öffentlichkeit angesprochen, dafür zu sorgen, daß Kinder in unserer Gesellschaft leben können
und nicht einfach abgemurkst werden. Immerhin wächst ja das Bewußtsein dafür, daß uns solche Kinder
mehr und mehr fehlen (Stichwort: Demographie!). Daß die Kirche nichts tue, ist schon eine dreiste Lüge,
wenn man sich ansieht, wieviel Geld die Caritas und die Bistümer in Mutter-Kind-Wohnprojekte, Babyklappen,
Frühfördereinrichtungen, in das ganze System von Kindergärten, Heimen, Horten usw. steckt, wieviele
hauptamtliche und ehrenamtliche Mitarbeiter sich hier um die Kindern kümmern usw.
Kurt K.: Sie sehen Zellhaufen als Mensch an, ich nicht. Was Kurt K. nicht sehen will, das sieht er nicht.
Vor allem dann nicht, wenn es ihn etwas kosten könnte. Es geht also – wie meistens in solchen Dingen –
um Interessen! Die Tatsache aber, daß Kurt K. nicht einmal die Aussage von Fachwissenschaftlern anerkennen
will, die eindeutig sagen, daß die befruchtete Eizelle einer Frau ein Mensch ist, legt den ganzen interessegeleiteten
Kern der Möchtegern-Humanität eines Kurt K, frei, der „human“ sein will, solange es nichts kostet. Nochmals
Prof. Herzog, Leiter des Instituts für Zellbiologie der Uni Bonn, ehem. Präsident der Dt. Gesellschaft
f. Zellbiologie: „Der Mensch entwickelt sich nicht zum Menschen, sondern als Mensch!“ www.kreuz.net/bookentry.2315.html
Und weiter: „Diese Befruchtung ist der Startpunkt, von ihm an muss von einem neuen Menschen gesprochen
werden. Die nachfolgende Entwicklung verläuft kontinuierlich, wobei zwar verschiedene Stadien in der
Entwicklung, etwa die Zygote, die Morula, die Blastozyste, der Vorgang der Nidation in die Uterusschleimhaut
oder die Entwicklung des Zentralnervensystems unterschieden werden können. Aber aus der Aufeinanderfolge
der verschiedenen Stadien ergibt sich biologisch ein Kontinuum der Entwicklung. Jede Zäsur, die von Menschen
gesetzt wird, ist daher willkürlich und sie ist fragwürdig, weil sie vermeintlichen Bedürfnissen der
Gesellschaft, nicht aber der Biologie der Entwicklung Rechnung trägt.“
Ihre ganzen Konstruktionen helfen nicht weiter! Zu keinem Zeitpunkt waren so viele Menschenleben ins Belieben
und in die freie Verfügung anderer Menschen gestellt, wie heute! das Prinzip: „Leben des Stärkeren auf
Kosten der Schwachen“ war zu keinem Zeitpunkt so sehr in Geltung wie heute! Der Papst hat also recht und
Sie, Kurt, haben mit Ihrem Zellhaufen-Unwort auch noch den Beweis nachgeliefert: „Wenn man die letzten
drei Jahrzehnte überschaut und sieht, wo wir jetzt stehen, dann kommt man nicht um die Feststellung herum:
Es ist heute praktisch schwieriger geworden, das menschliche Leben zu verteidigen, weil eine Mentalität
entstanden ist, die seinen Wert allmählich herabstuft und ihn dem Urteil des Einzelnen anheimstellt.
Daraus ist ein schwindender Respekt für die menschliche Person entstanden.“ Dreißig Jahre Gehirnwäsche
titelt kreuz.net richtig!
Kurt K. manipuliert Zunächst wollte Kurt K. wissen, ob es eine Zeit gab, in der Menschenleben so geschätzt
wurde wie heute. Er muß einsehen, daß Menschenleben zu keiner Zeit so sehr ins Belieben von Menschen
gestellt wurden wie heute. Nun ändert er seine Frage ab: Gab es eine Zeit, in der das Leben eines geborenen
Menschen mehr wertgeschätzt wurde als in der heutigen? Na? Das ist etwa so, wie wenn die Nazis gefragt
hätten: Gab es je eine Zeit, in der das lebenswerte (=arische) Leben so sehr wertgeschätzt wurde wie
heute?
Nochmals Prof. Herzog. Es gibt keinen kompetenteren Mann als einen Zellbiologen! Herzog war auch Präsident
der Deutschen Gesellschaft für Zellbiologie: >>Frage:Gibt es Brüche in dieser Entwicklung, die das Setzen
von Zäsuren rechtfertigen, wie dies bei den Diskussionen um die Forschung an embryonalen Stammzellen
und um Abtreibungen getan wird? Herzog: Diese Befruchtung ist der Startpunkt, von ihm an muss von einem
neuen Menschen gesprochen werden. Die nachfolgende Entwicklung verläuft kontinuierlich, wobei zwar verschiedene
Stadien in der Entwicklung, etwa die Zygote, die Morula, die Blastozyste, der Vorgang der Nidation in
die Uterusschleimhaut oder die Entwicklung des Zentralnervensystems unterschieden werden können. Aber
aus der Aufeinanderfolge der verschiedenen Stadien ergibt sich biologisch ein Kontinuum der Entwicklung.
Jede Zäsur, die von Menschen gesetzt wird, ist daher willkürlich und sie ist fragwürdig, weil sie vermeintlichen
Bedürfnissen der Gesellschaft, nicht aber der Biologie der Entwicklung Rechnung trägt.<< Nennen Sie
mir eine Zeit, Kurt K., die weniger Menschen schon im Vorgeburtsstadium ermordet hat als die unsere!
Kurt K. ich meine Menschen, nicht Zellhaufen. Mit dieser Bemerkung belegen Sie, was der Papst gesagt hatte:
Es ist heute praktisch schwieriger geworden, das menschliche Leben zu verteidigen, weil eine Mentalität
entstanden ist, die seinen Wert allmählich herabstuft und ihn dem Urteil des Einzelnen anheim stellt.
Ob Sie Ungeborene zu reinen „Zellhaufen“ herabstufen oder die Nazis Juden zu Insekten, das macht prinzipiell
keinen Unterschied! Kurt, Sie sind selbst ein Zellhaufen! Aber ich würde mir niemals anmaßen den Zellhaufen
Kurt K. vorsätzlich zu töten. Dasselbe muß auch für den Zellhaugfen gelten, den Sie vielleicht einmal
zeugen: und zwar vor und nach seiner Geburt! Es gibt kein Stadium, in dem aus einem Zellhaufen ein Mensch
wird! s. Prof. Volker Herzog, Direktor des Instituts für Zellbiologie d. Univ. Bonn: Der Mensch in diesem
Frühstadium der Entwicklung verfügt über alle Entfaltungsmöglichkeiten und genießt daher vollen Schutz.
Der Ausdruck „Zellhaufen“ ist ein Unwort, das geeignet ist, die Bedeutung dieses Entwicklungsstadiums
zu minimieren. www.kreuz.net/bookentry.2315.html
Insinuator Ich erweitere fortlaufend meine Beispiel-Linksammlung (u.a. aus dem arab. Fernsehen) für die
Kindesaufhetzung, die in islamischen Staaten nicht nur mit Duldung, sondern offenbar auch mit Unterstützung
von Mullahs, Erziehern, Pädagogen, weltlichen Machthabern, den Verantwortlichen für die Massenmedien
und … – das Schlimmste! – von den eigenen Eltern betrieben wird. Mein neuestes Beispiel betrifft einen
achtjährigen Hassprediger im Iran. Der erst vor wenigen Stunden von mir eingestellte Link ist zu finden:
>>>> hier www.kreuz.net/bookentry.2613.html <<<< !!!
Wo viel gebetet wird, kommen auch viele Gnaden herab! Wunderbare Gebetserhörungen müssen deshalb nicht
als „Bestätigung“ irgendwelcher marianischer Erscheinungen gewertet werden. Die Kirche kann den Ort als
Mariengebetsstätte anerkennen, ohne allen übrigen Ansprüchen von offensichtlich interssierter Seite
zu willfahren. Im übrigen halte ich die inhaltslosen „Verlautbarungen“ der Gospa im Wochen- und Monatstakt
für den besten Gegenbeweis der Authentizität. Die vielen Bekehrungen sind jene Gebetsgnaden, von denen
oben die Rede war. Darüberhinaus gibt es das Phänomen der „Massen-Ansteckung“ im Gefühlsbereich. (Scheler:
„Wesen und Formen der Sympathie“)
Defensor Ich teile keine Einzelheiten mit, um meine Anonymität zu wahren. Auf Ihre Erwiderungen in unserem
kleinen Privatissimum gehe ich demnächst ein!
Ich habe soeben ein Pontifikalamt besucht, in dem ich folgende Variante von Handkommunion mitansehehn
mußte: zwei junge Mädchen gingen nach dem Empfang des Leibes Christi in die Handinnenfläche zurück
auf ihre Plätze. Dabei hielten sie die Hostie zwischen Zeigefinger und Daumen und knabberten (im Gehen)
daran, so als handele es sich um einen Butterkeks. Dabei unterhielten sie sich angeregt – offenbar über
den Geschmack des „Gebäcks“ … Es hat mich sehr berührt, daß ein junger Asiate (Chinese?), der während
der Messe auch das Bußsakrament empfangen hatte, nach vorne trat und als einziger vor dem kommunionausteilenden
Priester niederkniete zum Empfang der Mundkommunion!
Erzlügner Methusalix Nein, weil die Menschen wissen, dass ein Schwangerschaftsabbruch kein Mord ist,
Viele Menschen lassen sich das gerne einreden, besonders wenn sie schon Abtreibungen vorgenommen, unterstützt
haben oder das Verbrechen der vorsätzlichen Tötung des eigenen ungeborenen Kindes planen… … wäre
Gott höchstselbst der grösste Massenmörder, bei den viele Fehlgeburten, die er zulässt… Dieses Argument
würde für alle anderen Unglücksfälle von geborenen Menschen ebenso gelten! Hieße das, man darf diese
Menschen auch umbringen, weil Gott ja doch so viele Unglücke und Katastrophen zuläßt? Die Erkenntnis,
dass Frauen keine, oder nur eine halbe Seele haben, hat sich auch nicht gehalten, In keinem kirchen-offiziellen
Dokument finden Sie eine solche Aussage! (Privatmeinungen innerhalb einer 2000- jährigen Geschichte der
Kirche gibt es viele. Auch von Kirchenvätern. Aber darauf kommt es nicht an, es geht darum, was Lehrmeinung
der Kirche ist) Interessant ist übrigens, daß auch alle Mutmaßungen von Th.v.A., der im Banne der Aristotelischen
Beseelungslehre stand und auf die Sie sich so gerne berufen, auch nicht von der Kirche übernommen wurden,
trotz des hohen Ansehens, den der Aquinate genoß und genießt! Insgesamt gibt es von Ihnen also nichts
Neues als die bekannten Lügen und haltlosen Beschimpfungen. Sie sind ein Handlanger des medizinischen
Kindermordes in Österreich u. Dtland und nur Sie selber wissen, warum Sie sogar lügen und betrügen,
um Kinder ihren Mördern zu übeliefern …
____RJH_____ Ganz richtig! Man will ja kein Spaßverderber sein! Ich habe hier www.kreuz.net/bookentry.2613.html
noch zwei weitere Links eingestellt auf Beispiele dafür, wie man Kinder schon in jüngstem Alter zum
Frieden erziehen kann!
Romulus Okay, es hat einige unfaire kreuz.net-Leser gegeben, die sich statt mit den Beiträgen von Lingen
mit seinen Zähnen befaßt haben. Wenigstens diese Leser sollten sich nicht beschweren, daß Lingen jetzt
auch noch Zahnpflege abhandelt!
Ich kann zwar keinen „vollen Erfolg“ erkennen wie Sie, aber auch auf den hätte ich hingewiesen. Der Hinweis
verstand sich nämlich nur als Ergänzung zu einer Auslassung des Vor-posters.
Hier ein . >>>>>Video www.youtube.com/watch?v=tuIgwPa6Pdc<<<< vom Fest anl. der Errichtung des Maibaums
im warmen Münchener Glockenbachviertel! Es tauchen darin auch alte Bekannte auf: Dietmar Holzapfel www.kreuz.net/article.6821.html
etwa, der den Eingangsbereich seines Sauna-Clubs mit Papst-Zitaten geschmückt www.kreuz.net/article.3703.html
hat! Sehenswert auch die Maikönigin am Ende des Videos! Fürwahr: ein bayerische Idyll!
Florian, „Aleph“ (vormals: „Czibo Nieznany“, „gilbert“) ist niemand anderer als Claus Peter Gras wohnhaft
in Schweinfurt und Verfasser ganz erbärmlicher Artikelchen im „Schweinfurter Tageblatt“ („cpg“) Sie finden
im Net Adresse u. Bilder von ihm! Und man möchte es kaum glauben: er ähnelt zum Verwechseln dem berühmten
Kollegen vom „Grevenbroicher Tageblatt“! Sie wissen schon: „Knallhart nachjefracht“ www.youtube.com/watch?v=dmZhpJ4mzU8
Wenn ich mit sozkath identisch wäre, wie erklären Sie dann die Kontroversen zwischen sozkath und mir
unter diesem www.kreuz.net/…ticle.7136-page.html thread, Sie geistiger Überflieger? Was gibt’s Neues
beim „Schweinfurter Tageblatt“, cpg, hmmm?
Aber, Aleph…: …bestraftes ödes Mundwerk… Ich wüßte nicht, wer mich bestraft hätte! Es gab freilich
jemanden, der sich in Erwiderung meiner postings immer wieder mal „in Fäkalien wälzte“… Wer war das
wohl? Aleph, schau in den Spiegel! Das Elend hat viele Gesichter, eins davon ist DEINS!
Aleph geht jetzt zur Selbstgeißelung über: Vielleicht noch wundern darüber, wie tief und unflätig
sich die Krone der Schöpfung in Fäkalismen wälzen kann und das immer noch geil finden kann. Anschließend
geißelt er seine Leser mit pseudo-theologischem Tiefsinn: Das sind Abgründe, die einmal mehr die Idee
vom Deus absconditus bestärken
Aleph schaut in den Spiegel –-- Wir verstehen sein Entsetzen! Schließlich sind Ausdücke wie „Stück
Scheiße“ nicht als Wandlungsworte zu benutzen. Das widerspricht nicht nur dem guten Geschmack. Vielmehr
ist ein Offenbarungseid zum verwirrten Geisteszustand dessen, der hier im Forum diese Begriffe aus der
untersten Schulblade glaubt, verwenden zu sollen… Selbsterkenntnis ist der erste Schritt zur Besserung!
:)3
Danke, ProGeSa, daß Sie auf die zahlreichen großen Verdienste von Pius XII. hinweisen! :)3 ließ er
sein päpstliches Wappen an der Synagoge von Rom anbringen und zur Rettung von Juden gefälschte Taufbescheinigungen
verbreiten, und er erlaubte während des Krieges die Abhaltung von Synagogengottesdiensten auf dem Klostergelände
von Assisi. … 1947 hob er das bis dahin bestehende Selektionskriterium der Jesuiten, wonach bis zum
7. Geschlecht kein Jude im Stammbaum eines Kandidaten sein durfte, auf und 1955 führte er eine Liturgiereform
durch, die erhebliche Eingriffe u.a. an der Kar- und Osterliturgie vornahm, so die Ersetzung der bisherigen
Fürbitte für den „allerchristlichen Kaiser“ durch eine für „Vaterland und Religion“ …
Schau der Wahrheit ins Gesicht! Danke, Herr Dr. Preßlmayer, für den Hinweis auf die US-ProLife-Aktivisten
und ihre Aufklärungskampagne „Face the truth“ www.youtube.com/watch?v=IpQPUkngMss WER WEGSCHAUT, MACHT
MIT!
Bravo! Kreuz.net ist lernfähig! Nach der massiven gestrigen Kritik an der Bildauswahl konnte die Redax
der naheliegenden Versuchung widerstehen, die enthüllte Kardinalsnichte www.adn.es/…A20080505_1017/5.jpg
als Illustration zu präsentieren! By the way: Das Nichten sehr gefährlich sind, mußte sich schon Heidegger
sagen lassen. Auf dessen dictum „Das Nichts nichtet“ soll jemand erwidert haben: Meine Nichte nichtet
auch!
An ein Wunder der Hl. Kartoffel glaube ich erst, wenn Frau Birgül Balta samt Familie sich katholisch
taufen läßt (natürlich nach dem usus extraordinarius) !
Ein Leser hat die Presseerklärung von Bischof Hanke über seine verweigerte Zustimmung zu dem Kandidaten
Hemel [link]in die Leserzeitung[link]www.kreuz.net/…entry.2607.html[link] eingestellt!
Kurt: Alles auf Filme zu schieben, wäre tatsächlich zu kurz gehüpft! Mir geht es nicht um monokausale
Ansätze. Sie sollten aber den Anteil, den die Pornographie mittelbar und unmittelbar auf unseren Bild-
und Vorstellungshaushalt hat, nicht unterschätzen. Bei Fritzl muß es sich um einen Kontroll-Fetischisten
gehandelt haben, der sexuelle Befriedigung aus der totalen Kontrolle über einen ihm anvertrauten, aber
seiner Kontrolle zu entgleiten drohenden Menschen zog. Es wird berichtet, daß unter den Familienmitgliedern
sein späteres Opfer die stärksten Flucht- und Abnabelungsimpulse zeigte. Genau dies dürfte den Patriarchen
schließlich auch im libidonösen Sinne sehr erregt haben. Die minutiösen Planung und aufwendige Durchführung
seiner Untat sprechen – nach ersten Auskünften von Fachleuten – gegen eine reine „Kurzschlußhandlung“…
Bei dem Arzt an der Berliner Charité handelt es sich um Prof. Beier Das Präventionsprojekt in Berlin
hat folgende „Philosophie“: Ein gesellschaftspolitisches Ziel des Präventionsprojektes ist es, darauf
hinzuweisen, dass es Männer gibt, die auf Kinder gerichtete sexuelle Impulse verspüren und aus diesem
Grund von sich aus und ohne rechtlichen Druck therapeutische Hilfe wollen, um keine sexuellen Übergriffe
auf Kinder (mehr) zu begehen. Dabei soll auch darüber aufgeklärt werden, dass Pädophilie keine Straftat
ist, sondern eine Ausprägungsform sexueller Präferenz, die keine Wahlentscheidung darstellt, sondern
viel mehr Schicksal. Strafrechtlich relevant ist allein sexueller Kindesmissbrauch. Einen Menschen für
seine Wesensart zu bestrafen, ist Diskriminierung – bestraft werden darf allein unrechtmäßiges Verhalten.
Das spiegelt sich auch in dem Motto des Projektes „Damit aus Fantasien keine Taten werden!“. Die Teilnehmer
des Behandlungsprogramms lernen, dass sie an ihren sexuellen Impulsen nicht schuld sind, aber dass sie
für ihr sexuelles Verhalten verantwortlich sind.
Peter-P Trotzdem werden diese Streifen hier irgendwie als Motivation vorgeschoben Diese Streifen werden
nur als Beispiel für die tatsächliche Pornographisierung und Sexualisierung der Gesellschaft seit den
sechziger Jahren gebracht. Ich erinnere mich an ein Interview (in der FAZ?) mit einem Psychiater an der
Berliner Charité, der dort eine Gruppe von Pädophilen ärztlich betreut. Die Patienten des Arztes sind
Menschen, die an ihrer Veranlagung leiden und im Kampf gegen diese seine fachärztliche Hilfe in Anspruch
nehmen. Der Psychiater wurde gefragt, wie er die Wirkung von Pornographie einschätzt. Hier gibt es offenbar
auch (Wie bei der Frage der Wirkung von Gewaltfilmen) die Katharsis-These, die behauptet, die Filme führten
nicht zur Nachahmung, sondern würden einer solchen sogar vorbeugen. Die Gegenthese lautet, daß die Filme
alles nur noch verstärken und die Wahrscheinlichkeit der Nachahmung vergrößern. Es ist diese letzte
These, die sich in der fachärztlichen Welt offenbar durchgesetzt hat! Den Patienten an der Charité wird
daher etwas geraten, was jedem in der klassischen geistlichen Literatur Bewanderten sehr vertraut vorkommt:
Akzeptiere, daß Du so bist, wie Du bist, aber gib’ dem Verlangen nicht nach! Meide die Gelegenheiten!
Bekämpfe schon die leisesten Triebregungen und staffiere Deine innere Bildwelt nicht etwa noch mit pornographischen
Reizen aus!
Peter-Pan … ich möchte wetten, dass die meisten (Pornos) gedreht wurden, nachdem Fritzl zum ersten
Mal eine Frau vergewaltigte, nachdem er anfing seine minderjährige Tochter zu missbrauchen und vermutlich
auch nachdem er sie in sein Verließ sperrte. Möglich, aber Pornos gab es da schon und außerdem währte
die Mißhandlung ja ganze 24 Jahre bis vor kurzem. In dieser Zeit hatten Pornos durchaus die Möglichkeit
den Täter zu bestärken… Damit wäre irgendwie der Punkt verloren… Für Peter – Pan!
Peter P. Halt ein, lieber Freund! Warum wird der Inzest-Aspekt hier so hochgejubelt? … Doch die eigentlichen
Verbrechen sind der Missbrauch, die Jahrzehntelange Freihheitsberaubung, die tausendfache Vergewaltigung,
möglicherweise sogar Mord durch Unterlassung, … Halt ein! Herr Humer kramt aus seiner Sammlung sonst
all die Folter- und Verlies-Pornos hervor… … Und das auch mit Recht!
sozkath Sie hätten den Hinweis von clarissa etwas ernster nehmen sollen! Der heutige Freistaat Sachsen
(historisch auch Kursachsen bzw. Obersachsen) hat mit dem historischen Volk der Sachsen im niederdeutschen
Sprachraum nichts gemein, außer dem Namen aufgrund historischer Namensverschiebungen de.wikipedia.org/wiki/Sachsen_(Volk)
Sonst noch Fragen?
Ja, clarissa, das ist ein weiterer Punkt, den ich ansprechen wollte! Aber es schien mir schon der Hinweis
ausreichend, daß „die Sachsen“ keineswegs aus freien Stücken lutherisch wurden!
sozkath Ich stimme Ihnen zwar darin zu, daß die Erinnerung an ausgeübten Religionszwang (i.S.v. Geschichtskenntnissen!)
Reserven gegen die aufgezwungene Religion mobiliseren können (Dies ist etwa in Tschechien der Fall !).
Im Falle der Sachsen jedoch war freie Religionswahl weder unter Karl d.Gr. noch unter dem Kurfürsten
August Jahrhunderte später eingeräumt. Ich bezweifle auch, daß die einfachen Landeskinder unter August
überhaupt etwas von der Zwangsmissionierung unter Karl d. Gr. gewußt haben.
sozkath Mit dem Augsburger Religionsfrieden von 1555 und dem Schiedsspruch „Cujus regio, ejus religio!“
waren für Sachsen die Würfel gefallen: in Sachsen, dessen Kurfürst evangelisch war, wurde der lutherische
Glaube Staatsreligion. Katholiken, die nicht von ihrem Glauben lassen wollten, hatten kein Bürgerrecht,
sie mussten auswandern oder in der Illegalität leben.
Lieber Maurice, bitte bleibe uns erhalten! Kreuz.net hat offenbar die berechtigten Einwände aufgenommen
und das beanstandete Bild so weit bearbeitet und „entschärft“, daß es nicht im pornographischen Sinne
„konsumierbar“ ist, aber seinen Belegcharakter beibehält! (Das Foto ist auch nicht mehr vergrößerbar)
Es besteht also die berechtigte Hoffnung, daß das Portal künftig die sittlichen Schamgrenzen respektiert.
Alles Gute und auf Wiedersehen im Kreuznet: Dein .chen!
Kurt K.: Das Wort „Ächtung“ meint Ausstoßung aus der Gemeinschaft (verwandt mit „Acht“, „Reichsacht“).
Es kann keine Rede davon sein, daß jemand Homosexuelle ächtet, der ihren Lebensentwurf sittlich in Frage
stellt. Dementsprechend mahnt ja auch der KKK in Nr. 2358: „Sie“ (die Homosexuellen) „haben diese Veranlagung
nicht selbst gewählt; für die meisten von ihnen stellt sie eine Prüfung dar. Ihnen ist mit Achtung,
Mitleid und Takt zu begegnen. Man hüte sich, sie in irgend einer Weise ungerecht zurückzusetzen. Auch
diese Menschen sind berufen, in ihrem Leben den Willen Gottes zu erfüllen und, wenn sie Christen sind,
die Schwierigkeiten, die ihnen aus ihrer Veranlagung erwachsen können, mit dem Kreuzesopfer des Herrn
zu vereinen.“ Umgekehrt gilt aber auch, daß glaubensferne und „praktizierende“ Homosexuelle sich hüten
sollten, durch ihren wachsenden Einfluß in Medien und Gesellschaft Menschen zu diskriminieren und zu
diffamieren, die den gewöhnlichen homosexuellen Lebensstil nicht als erstrebenswert und unproblematisch
ansehen können.
Kurt K. An eine Ächtung der Schwulen denke ich auch nicht! Es muß aber möglich sein, den Lebensentwurf
„Ausleben der schwulen Veranlagung“ sittlich in Frage zu stellen. Ich glaube nämlich nicht, daß die
schwule heile Welt, die uns durch den (schätzungsweise) 30%-Anteil von Schwulen in den Medien (bei 5%-Anteil
in der Bevölkerung, Ihre Schätzung!) vogegaukelt wird, authentisch ist. Das wird mir von den homosexuellen
Bekannten, die ich selber habe, auch bestätigt! Die Realität sieht ganz anders aus! Die trotz allgemeiner
Liberalisierung stabile und erhöhte Selbstmordrate unter Homosexuellen kann nicht mehr aus der Diskriminierung
allein erklärt werden, sondern es gibt hier sicher auch „szene“-interne Faktoren, die ehrlicherweise
genannt werden müssen: Vereinsamung mit wachsendem Alter, Beziehungsprobleme, Beziehungsunfähigkeit,
erhöhte Alkoholsucht und Drogenanfälligkeit, der ganze „horror vacui“ nach 30 oder 40 Jahren Beziehungskarussell…
etc.pp. Eine „Homo-Ideologie“ wird tatsächlich dort sichtbar, wo ein einzelner sein religiöses Bekenntnis
und die darin begründete Ablehnung der homosexuellen Lebensweise verbergen muß, um z.B. ein öffentliches
Amt zu bekleiden. Das ist etwa Prof. Buttiglione passiert, obwohl er zu verstehen gab, daß er die geltenden
staatl. Gesetze achtet und umsetzt.
Pascal Selbst wenn nur noch Fernsehsendungen mit Homosexuellen Inhalten und Nachrichten gezeigt würden,
würde dies aber doch an der Sexuellen Orientierung jedes einzelnen nichts änsdern. Das ist wahrscheinlich
richtig, aber mein Argument ging dahin, daß die Einstellungen der Leute gegenüber der Homsosexualität
im Sinne der sittlichen Unbedenklichkeit beeinflußt (manipuliert) wird. Die Serien z.B. zeigen keine
auffälligen „Drag Queens“, sondern den schwulen Nachbarn „von nebenan“. Freilich wird er für das bürgerliche
Publikum in seinen Lebens- und Verhaltensweisen soweit verbürgerlicht, daß er für die Vorabendunterhaltung
taugt. Der Serien-Schwule lebt natürlich in einer festen Beziehung, in der Realität sind solche Beziehungen
jedoch seltener und sehen auch ganz anders aus! Der Serien-Schwule versteht sich bestens mit seinen Nachbarn
und ist in der Hausgemeinschaft voll integriert, in der Realität gibt es aber eher eine gleichgültige
Ko-Existenz usw. usf. Auf diese Weise wird tatsächlich durch Homosexuelle (in den Medien) eine aufgehübschte
Realität ihrer Lebensform (beim Medien-Endverbraucher) als eine Art „andere Normalität“ verkauft. Das
ist m.E. schon „manipulativ“ im Sinne der Interessen von Schwulen und Lesben.
…„wir hassen den Schmutz der Gesellschaft, aber wir wühlen gerne darin.“… Da ist was dran! Aber das
andere stimmt eben auch: „Zuerst wird das Feuer angezündet. Dann empören sich die Brandstifter darüber,
daß es brennt.“
„Manipulation“ kommt aus dem Lateinischen und hat allgemein die Bedeutung „Handgriff/Kunstgriff“ im Sinne
von verdeckter Einflußnahme. Tatsächlich gibt es so etwas bei allen Interessengruppen. Ebenso kann es
offene Verhaltensbeeinflussung durch Gewalt oder ihre Androhung geben, die freilich nicht in das Innerste
der Person vordringen kann (was sie wirklich denkt, läßt sich nicht erzwingen!) Beide Vorgehensweisen
haben etwas Illegitimes gegenüber dem „Kampf mit offenem Visier“, d.h. dem Versuch, andere argumentativ
zu überzeugen! Es war ein Fehler von Kurt, Manipulation mit dem einfachen Überzeugen-Wollen zu identifizieren.
Es ist etwas anderes, ob ich die homosexuelle Lebensweise als gut und sittlich erlaubt verteidige oder
ob ich (durch die bekannte Überrepräsentanz von Homosexuellen in den audiovisuellen Medien) auf dem
Wege eines geschickten „product placement“ den Leuten ständig und unmaßstäblich die Vorzüglichkeit/Unbedenklichkeit
des homosexuellen Lebensstils unterjubele (z.B. in Serien wie „Lindenstraße“ u.ä.!) Soz.kath möchte
ich allerdings auch widersprechen: Die Zwangsmissionierung der Sachsen unter Karl d. Gr. hatte m.E. nichts
mit der viel späteren Reformation zu tun und diese bildet auch keine Spätwirkung! Hinsichtl. der Verwerflichkeit
ist die Zwangsmissionierung nicht zu übertreffen, denn durch sie wird die Freiheit der Person mißachtet,
durch Manipulationen dagegen wird („nur“) der Versuch unternommen, die Urteilskraft der Person zu untergraben.
Pascal …unter Mord und Terror durch Priester, Nonnen, Mönche und spanische Besatzer Das ist Quatsch!
Millionen Indios fanden den Tod, aber nicht wegen der Missionierung, sondern weil sie im Kontakt mit den
von den Einwanderern eingeschleppten neuen Viren (Grippe, Diphtherie, Mumps und Keuchhusten) keine Abwehrkräfte
hatten. Ansonsten glaube ich allerdings auch, daß sich sozkath da in etwas verrennt!
Pascal: Sie verfehlen den Punkt! Herr Humer Sie glauben doch nicht wirklich das die Titel der Pornos die
realen Famileinverhältnisse der Darsteller wiederspiegeln. Die Filme spiegeln nicht reale Verhältnisse
von Darstellern wieder, sondern sie evozieren möglicherweise solche Verhältnisse bei ihren „Konsumenten“!
Es könnte auch sein, daß sie bereits vorhandene Tendenzen bei einzelnen verstärken und die Hemmschwelle
zur Tat herabsetzen.
„Zuerst wird das Feuer angezündet. Dann empören sich die Brandstifter darüber, daß es brennt.“ Das
ist schon richtig! Aber warum teilt der Artikel dann die Bestellnummern der DVDs mit? – Oder worum handelt
es sich bei den (alpha-)numerischen Kennungen, die der Artikel in Klammern auflistet?
Aleph geistreich: Die Kohorte der Katholibans hier in +net wartet ja nur darauf, gleich wieder den Schwanengesang
anzustimmen. Man könnte stattdessen auch was tun. Zum Beispiel, ein Kondom benutzen, falls dies notwendig
werden sollte. Da wäre schon viel getan. Die Katholibans vermehren sich sonst nämlich unkontrolliert!
ORF suggeriert Zusammenhang zwischen den Maibäumen („Phallussymbol“) und dem Kindesmißbrauchsfall Fritzl!
Bericht und Kritik s. >>> hier ! www.pi-news.net/…um-als-phallussymbol/ <<<
Alephs möchte-gern auftrumpfendes Auftreten steht in einer so krassen Disproportionalität zu seinen
intellektuellen Möglichkeiten, daß er als Vulgär-Modernist alle Kritik auf sich zieht: feinsinnige
und weniger feinsinnige. Eigentlich ist er für kreuz.net das, was der „Hau den Lukas“ für den Jahrmarkt
ist! Eine Belustigung und Kräfteerprobung!
Peter P. als „Ungläubiger“ weiß ich keineswegs, dass die Kirche von Christus gegründet würde und zum
Heil notwendig ist. Ich weiß nur, dass andere das glauben. Folglich kann ich gemäß der von Ihnen zitierten
Definition trotz mangelnder Zugehörigkeit zur (kath.) Kirche also gerettet werden. So ist es, wenn ihr
sog. Unwissen wirklich unschuldig ist und Sie vor allem die übrigen im Text genannten Voraussetzungen
erfüllen …
Ganz recht, Franzi777, hoffen wir, daß die brutalen Täter gefaßt und in einem Schauprozeß abgeurteilt
werden: vom Königlich-bayerischen Amtsgericht –- Jawoll :)3 !!!
petrusbinsfeldus Die Ismaninger Burschen haben den Maibaum offensichtlich ganz im Einklang mit dem Brauchtum
geklaut, aber durchaus im Bewußtsein, daß dieser „erste“ schwule Maibaum eine ganz besondere Trophäe
ist …
Peter Pan …damit ist jeder Ungläubige aus dem Schneider Komisch, wieso lese ich das nicht im Text?
Das klingt für mich ebenfalls, als ob gute Absichten genügen Komisch, für mich klingt es nicht so!
das Gewissen ist anerzogen Die marxistische Sicht der Person als Ergebnis eines Sozialisationsprozesses
ist schon von der modernen Kognitionspsychologie widerlegt worden. Offensichtlich ist der Glaube an die
völlige Determiniertheit des Menschen das, was Ihnen „Trost“ und Entlastung sprendet, Peterchen? Vielleicht
ein falscher Trost und eine scheinbare Entlastung? Gott weiß es!
Seit wann wird das Wort „gay“ mit „bierernst“ übersetzt? Da wurde ein Täfelchen beschmiert und sofort
veranstaltet die Münchener „gay community“ Betroffenheits-Striptease und ruft nach dem Staatsanwalt?
Meine Güte, Schwestern, informiert Euch erst mal, was für ein Schabernack rund um den Maibaum de.wikipedia.org/wiki/Maibaum(bis
hin zum Absägen und Entführen) üblich und völlig brauchtums-konform ist!
P-P und K.K.: Die Aussage, „dass das Christentum, wie auch viele andere Religionen, das ewige Seelenheil
davon abhängig machen, ob man einen bestimmten Glauben lebt – und das möglichst auf die richtige Weise.
Es geht nicht darum, ob man gut oder schlecht ist, ob das Richtige oder das Falsche tut.“ ist falsch und
zeugt von Unkenntnis! Richtig ist: Kompendium des Katechismus Nr: 171. Was bedeutet die Aussage: „Außerhalb
der Kirche kein Heil“? Diese Aussage bedeutet, dass alles Heil von Christus, dem Haupt, durch die Kirche,
seinen Leib, kommt. Darum können jene Menschen nicht gerettet werden, die wissen, dass die Kirche von
Christus gegründet wurde und zum Heil notwendig ist, in sie aber nicht eintreten oder in ihr nicht ausharren
wollen. Zugleich können durch Christus und seine Kirche diejenigen das ewige Heil erlangen, die ohne
eigene Schuld das Evangelium Christi und seine Kirche nicht kennen, Gott jedoch aufrichtigen Herzens suchen
und sich unter dem Einfluss der Gnade bemühen, seinen durch den Anruf des Gewissens erkannten Willen
zu erfüllen.
Bruder T. Ich glaube, daß auch S-S klar sieht, daß es eine Toleranz gibt, die das Ende jeglicher Toleranz
heraufbeschwört. Ich kann nur vermuten, woran er dabei gedacht hat. (S-S ist auch sehr aktiv im Kampf
gegen die Ausbreitung des Islam-Faschismus auf dem Ticket von „Religionsfreiheit“). Ungewollt hat er aber
einen Volltreffer gelandet auch für die Idee des Lebensschutzes, denn das „Recht auf Abtreibung“ wird
ja als „Liberalität“ und „Toleranz“ verkauft. Lebenlassen soll ja Tötendürfen bedeuten können! >>
Der modische Imperativ „Leben und Lebenlassen“ wird dafür sorgen, dass viele ihr Leben werden lassen
müssen. <<
Danke für den Hinweis auf Schmidt-Salomons Webseite! Unter den dort plazierten „Aphorismen“ habe ich
doch tatsächlich einen gefunden, den ich vollkommen unterstütze! Er könnte direkt als warnendes Menetekel
von Lebensschutzorganisationen übernommen werden! >> Der modische Imperativ „Leben und Lebenlassen“ wird
dafür sorgen, dass viele ihr Leben werden lassen müssen. << . .
Rein theoretisch gefragt: Wie sähe nach Maßstäben von kreuz.net eine selbstverwaltete studentische
Vereinigung an einer katholischen oder nicht-konfessionellen Hochschule aus, die Belange oder Interessen
von Menschen mit homosexueller Triebausrichtung vertritt, ohne zugleich „homo-ideologisch“ und (im katholischen
Sinne:) sittengefährdend zu sein? Könnte es sie – aus dieser Sicht – überhaupt geben? Gibt es – aus
Sicht von kreuz.net – überhaupt legitime Belange von Homosexuellen? Wäre ein „Schwulen- und Lesben-Referat“ –
rein kreuz.net-theoretisch – womöglich nur als „Referat zur Überwindung homosexueller Tendenzen (Anonymität
zugesichert!)“ zu denken? Wer hat dazu Ideen und Vorschläge?
Marcellus Ja, gewiß! Aber das II. Vatikanum hat nicht nur kein Dogma verkündet, es hat auch keine neue
Liturgie geschaffen. Die Konstitution „Sacrosanctum concilium“ ist ja noch nicht die neue Liturgie, deren
Einführung in eine post-konziliare Zeit fällt.
RRR: Sie übersehen eines – die erneuerte Liturgie ist nicht vom Konzil geschaffen worden und ob die Konzilsintentionen
durch die spätere Entwicklung gedeckt ist, das ist ja gerade die Frage! Die Beweislast liegt also nicht
bei den Extraordinariern, denn daß die „Alte Messe“ katholisch ist, bleibt unbestritten. Zu „beweisen“
wäre also nur, daß die neuere Liturgie auch katholisch ist, trotz all jener Gebräuche und Texte, von
denen im Konzil keine Rede war (z.B. „versus populum“, Volksaltar, Handkommunion, die Hochgebete etc.pp.)
In Sandor Marais schon 1934 publizierten autobiographischen Roman „Bekenntnisse eines Bürgers www.amazon.de/…-Marai/dp/3492230814“
wird auf sehr dezente Weise die Annäherung eines Priesters an einen Zögling geschildert, die zwar von
körperlichen Zudringlichkeiten frei bleibt, die aber eine solche seelische Gefräßigkeit des Priesters
nach Nähe verrät, daß der Knabe nur durch einen raffinierten Trick der weiteren Entwicklung entkommt…
Was dies für ein Trick gewesen sei? Das wird nicht verraten. Ich will Euch doch nicht die Spannung nehmen!
Dr. Preßlmayer hat jedenfalls den Punkt genau getroffen! Man ruft „Haltet den Dieb!“ und will von sich
selbst ablenken … Die öffentliche Erregung ist scheinheilig und folgt der Psychologie des Sündenbockmechanismus.
Gewiß, Fritzl ist ein Monstrum, ein Verbrecher. Aber solange eine fette Wohlstandsgesellschaft die Vorsatztötung
von jährlich Tausenden ihrer eigenen Kinder durch „wirtschaftliche Notlagen“ gerechtfertigt sieht, sind
wir alle Monstren und „das Böse nebenan“ ist ubiquitär – und das seit Jahrzehnten!
RRR: Gerade diejenigen sind als Gewährsleute interessant, die eine größere Wegstrecke zurücklegen
mußten/müssen, um zu traditionell-katholischen Einsichten und Wahrheiten zu kommen! Das ist ja gerade
das Überzeuende an Frau Herrmann: sie bedauert heute ihren Lebensweg und erklärt (heutige FAZ, S. 11):
ihr wäre es auch lieber, sie könnte auf vier Kinder und eine Ehe zurückblicken, statt auf vier Ehen
und ein Kind!
Tridentinus: „Ordinarier“ – „Extraordinarier“ Vielleicht ist ja die Redax bereit, diese wertungsfreien
und weniger mißverständlichen Benennungen zu verwenden. vielleicht setzt sich dies sogar im innerkirchlichen
Sprachgebrauch durch. Von „Altgläubigen“ will ich jedenfalls nichts mehr hören! Wie sagte doch der Papst
am Grab seines Vorgängers: „Die Kirche ist jung!“
Tridentinus Sie bringen mich auf eine Idee! Man könnte doch die Altritualisten („usus extraordinarius“)
als „Extraordinarier“ bezeichnen. Alle übrigen kommen dann unter den Sammelbegriff „Die Ordinären“!
„Der dünne Lack der Zivilisation“ – dritter Teil In Muttis Tiefkühltrue – Drei tote Babys könnten seit
20 Jahren dort gelegen haben … Leichenfund im Sauerland www.spiegel.de/…,1518,551497,00.html Ösis,
Ihr könnt aufatmen! Diese neueste Meldung aus der beliebten Serie „Das Böse Nebenan“ kommt aus dem deutschen
Bundesland NRW …
Man merkt eben, daß aleph ein echter Profi ist! Ein Tagesschreiber (frz. „Journalist“) aus dem Main-Fränkischen,
zuständig für die kirchlichen Nachrichten in einem Regional-Bladl … Na, wenn das keine Empfehlung
ist!
Aleph leidet wieder unter Logorrhoe (= dt. Sprechdurchfall) Beispiel: Der Glaube der Kirche soll von den
Menschen unterschiedlicher Herkunft und Bildung geglaubt werden. Ach, wie neu! Ich hätte gedacht, das
war schon immer so! Aus diesem Grunde betont ja die Kirche, was bei allen Unterschieden identisch ist
und nennt dies das „Katholische“! Das bedeutet doch, dass zum Teil große Unterschiede in der Glaubensauffassung
geben kann. Ja, besonders die Auffassungsgabe ist nicht bei allen gleich, gell, aleph!? Wenn es ja ohnehin
durch alle Jahrhunderte eh’ immer der gleiche Sermon ist, warum sollte er deshalb geglaubt werden. Nichts
soll geglaubt werden, weil irgendwelche anderen es glauben, sondern weil es glaubwürdig ist! Wenn freilich
nur wahr wäre, was sich ändert, dann wäre nichts wahr, denn alles, was sich ändert, ändert sich munter
weiter!
Aleph: Nicht der Glaube der Kirche ist „diffus“, sondern die Einstellung derer, die nicht mehr so recht
wissen, was sie (noch) glauben sollen und die alles Mögliche und sein Gegenteil zugleich für wahr halten
möchten! Diffus ist der moderne Relativismus, der nur eines nicht relativiert: sich selber und damit
in einen gewissen Selbstwiderspruch gerät, den er durch willkürliche Wahrsprüche, Urteile und Gesinnungsterrorismus
zu überdecken sucht. Der Hl. Vater nennt dies sehr richtig: die Diktatur des Relativismus!
Das Verweilen beim Geliebten muß nicht „kreativ“ sein! Es reicht, daß es von Herzen kommt. „Kreativität“
ist kein Wert an sich! Die Erfindung der Atombombe war auch kreativ.
urbietorbi Ja, diese irreführende Benennung, die noch dazu an eine russische Sekte de.wikipedia.org/wiki/Altorthodoxe
erinnert, läuft den Intentionen von „Summorum pontificum“ zuwider. Es geht darum die Einheit und den
einen Glauben zu stärken, nicht einen angeblich „alten“ gegen einen „neuen“ Glauben zu profilieren. :)3
Danke Ihnen, Frau Werger, für den Artikel über die ermutigenden Entwicklungen unter dem jungen Bischof
in Eichstätt. >>> Hier www.internetpfarre.de/…OEMISCHEN-RITUS.html <<<< einige Bilder aus der Rektoratskirche
St. Peter und Paul in Eichstätt.
Der Unterschied zwischen dem Papst und Khomeini ist genau der nämlich wie zwischen dem Christentum und
dem Islam: beide haben absolute (nicht-relative) Überzeugungen. Aber Khomeini und der Islam sehen sich
berufen und gerechtfertigt, ihre Überzeugungen mit Gewalt durchzusetzen.
Aida Berber über „Muslim“: Schimpft auf „Relativismus“ und „Modernismus“ und flieht vor der islamischen
Revolution. Ja, weil es nicht nur einen Absolutismus im Guten gibt! Interessant, daß Aida B. die Revolution
im Iran für „islamisch“ im authentischen Sinne hält. Man wird sie daran erinnern dürfen bei Gelegenheit,
wenn es wieder einmal um Scharia, um Hinrichtungen, Menschenrechtsverletzungen etc.pp. geht…
Aida Berber (= Anita Berber †): Der Papst hat gesagt Muslime würden ihren Glauben mit Gewalt verbreiten…
Hat er leider nicht gesagt, es wäre jedoch die Wahrheit gewesen! …wie er sich „entschuldigt“ hat…
Entschuldigt hat er sich auch nicht, er hat nur „bedauert“ die Intelligenz der Musels überschätzt zu
haben!
„Der dünne Lack der Zivilisation“ – zweiter Teil Die schein-moralisch sich erregende Öffentlichkeit
will endlich mehr sehen! Der SpOn in einem neuesten Artikel: Hetzjagd auf die Opfer des Josef Fritzl –
Fotografen klettern auf die Bäume vor der Klinik, ein TV-Team brach sogar ein. Flächendeckend geschehen
Tötungsverbrechen in Österreich. Die schrecklichsten Verbrechen, die man sich denken kann: die Ermordung
der eigenen Kinder durch Lohnschlächter in Abtreibungskliniken! Aber die Pressemeute lechzt nach Exklusivphotos
aus der Familie Fritzl. Und eine aufgegeilte Öffentlichkeit reißt ihr diese fömlich aus der Hand. Es
sind dieselben Leute, die keine Fotos und Abbildungen von lebenden oder getöteten Föten in der Öffentlichkeit
dulden wollen, weil es sie an eigene Verbrechen, an ihre unentschuldbare Herzenshärte oder an ihre Mitschuld
durch propagandistische Unterstützung dieser Massenverbrechen erinnern könnte. Der Spiegel beliefert
uns in seinem neuesten Heft mit der Titelstory: „Das Böse nebenan. Wenn Menschen unmenschlich werden
www.spiegel.de/spiegel/“ Keine Frage, welche Story uns hier interessieren soll! Währenddessen werden
die ungeborenen Babies nebenan bei Herrn Dr. Fiala in Wien und nebenan in der Salzburger Landesklinik
und nebenan bei jedem von uns … in der Größenordnung jeweils ganzer Schulklassen munter weiter abgeschlachtet!
„Das Böse nebenan“ und die Kultur des Wegschauens und des Sich-weg-Duckens – sie funktioniert mit und
ohne den Fall Fritzl. Mit ihm womöglich sogar besser!
Leserin Amanda zu Ministrant: Ministrant: „Er steht auch nicht mit dem Hintern zum Volk, sondern mit dem
Gesicht, so wie jeder ordentliche katholische Priester.“ Amanda: „Sind Sie, lieber Ministrant, ganz ganz
sicher, dass man, wenn Sie dereinst zelebrieren, den Unterschied überhaupt erkennen kann?! :)3
„Der dünne Lack der Zivilisation“ So betitelt Krimi-Autorin Thea Dorn ihre Betrachtung darüber in SpOn,
was an dem Fall Josef Fritzl „typisch österreichisch“ ist. Der Spiegel (und Frau Dorn) fragen mit hohem
moralischen Tremolo in der Stimme: „…welche Rolle bei solchen Dramen die Wegducker und Wegschauer spielen,
die dem Grauen seinen Lauf lassen…“ Dank Ihnen, Herr Dr. Preßlmayer, dank Herrn Kirchmair www.kreuz.net/article.6858.html
und Bischof Laun wird das habitualisierte allgemeine Wegducken und Wegschauen beim tausendfachen Tötungsverbrechen
an den ungeborenen Österreichern wenigstens manchmal gestört! Weiter so und liebe Grüße nach Steinbach!
:)3
Amanda zu Ministrant: Ministrant: „Er steht auch nicht mit dem Hintern zum Volk, sondern mit dem Gesicht,
so wie jeder ordentliche katholische Priester.“ Amanda: „Sind Sie, lieber Ministrant, ganz ganz sicher,
dass man, wenn Sie dereinst zelebrieren, den Unterschied überhaupt erkennen kann?!“ :)3
In der Orthodoxen Kirche halten die Gläubigen beim Hinzutreten zur Kommunion die Arme verschränkt über
Kreuz: so wie es >>>> hier www.holymyrrhbearers.org/images/communion.jpg <<<< zu sehen ist!
Gunsenum verfehlt den Punkt, wenn er schreibt: Sie fordern Rechte, die für Familien gültig sind. Fakt
ist aber nunmal: Die beiden Damen können keine klassische Familie mit Kindern bilden. Nun hat ihre rechtskatholische
redaktion und die übliche Hertzklientel 2 Möglichkeiten: Entweder rücken sie vom traditionellen Familienbild
ab oder akzeptieren daß die Damen benachteiligt werden. Die Damen fordern nämlich nicht gleiche Rechte
wie in der Ehe, sondern nur gleiche Rechte wie sie eine (wir würden sagen „eingetragene“) lesbische Paarung
genießt. Wie diese besteht nämlich die jahrzehntelange Fürsorgeverbindung der beiden Schwestern aus
zwei Personen desselben Geschlechtes. Wieso wird jedoch die gleichgeschlechtliche Lesben-Paarung gegenüber
anderen nicht-sexuellen Verbindungen von Personen desselben Geschlechtes bevorzugt? Erteilt denn der Staat
etwa Prämien für Schlafzimmer-Verhältnisse und Sexpraktiken? Derselbe liberale Staat, der betont, daß
ihn der Bereich der intimen Beziehungen nichts anginge …??? Die traditionelle Familie verdankt ihr institutionelles
Privileg im modernen Rechtsstaat der überragenden Bedeutung, die sie für den Fortbestand des Gemeinwesens
hat und nicht einer moralischen Wertung von Sexpraktiken. Wenn nun neben der Ehe auch weitere langfristigen
Fürsorgebeziehungen rechtliche Wohltaten erhalten, kann dann dafür die Sexualorientierung oder die praktizierte
Sexualität der ausschlaggebende Faktor sein? Mit welchem Recht?
Spaemann hatte schon im Jahre 2000 (in der FAZ) die grundsätzliche Frage gestellt, mit welchem Recht
jenseits der vom Grundgesetz geschützten zweigeschlechtlichen Ehe und Familie sich sexuell definierende
Lebensgemeinschaften gegenüber anderen – sich nicht sexuell definierenden – Lebensgemeinschaften bevorzugt
werden. Spaemann, Robert: Was nicht des Staates ist. Die Homosexuellenehe wäre ungerecht FAZ 14.3.2000,
S. 49
Guttenb. Das „Filioque“ mag aus Sicht der Westkirche, die es ja eingeführt hat, „nicht trennungsrechtfertigend“
sein. Zu dieser Einschätzung werden Sie aber einen Orthodoxen so schnell nicht bewegen können!
Ministrant „Wenn der Mund größer ist als das Hirn…“ Mehr muß man dazu nicht sagen! Hoffentlich sind
Sie nicht repräsentativ für das Freiburger Priesterseminar!
Wie ich soeben ergoogelt habe, sagt sogar die Washington Post in einem Artikel („A Catholic Wind in the
White House www.washingtonpost.com/…AR2008041103327.html?hpid=opinionsb…“) dem Präsidenten starke
Affinitäten zum Katholizismus nach! Angeblich habe der Präsisdent ein Buch von Ratzinger gelesen …
StephanG Deshalb lehnt Prof. Wallner die lateinische Messe in Heiligenkreuz ab, da es der Wunsch der hl.
Vaters selbst war, diese Messfeier in Heiligenkreuz so beizubehalten. Wallner hat seine Ablehnung der
außerordentlichen Form des Röm. Ritus aber nicht auf Heiligenkreiz beschränkt und er hat ihr eine Begründung
gegeben, die ganz ins Prinzipielle geht: „Und weil wir nicht wollen, daß unsere Absolventen zu einem
Ritus erzogen werden, der zwar wieder erlaubt ist, aber nicht im großen Atem der Kirche liegt, auch nicht
des Papstes, dessen Namen unsere Hochschule trägt.“ Bleiben Sie bitte bei der Wahrheit!
Wallner hatte sich tatsächlich zu der falschen Einschätzung hinreißen lassen: „Und weil wir nicht wollen,
daß unsere Absolventen zu einem Ritus erzogen werden, der zwar wieder erlaubt ist, aber nicht im großen
Atem der Kirche liegt, auch nicht des Papstes, dessen Namen unsere Hochschule trägt.“ Wo der „Atem der
Kirche liegt“ und wie Benedikt der XVI. in Wahrheit über die liturgische Entwicklung seit 1962 denkt,
ist hier www.kreuz.net/bookentry.980.html nachzulesen!
„antikirchliche Berichterstattung“ … gilt als farblose, glaubensschwache Persönlichkeit … den Bonzen
des Züricher Staatskirchentums bedingungslos hörig … Wie gut, daß der antikirchlichen Berichterstattung
des Tages-Anzeiger endlich die kirchenfreundlichen Berichte und Einschätzungen von kreuz.net entgegengestellt
werden können!
Liebes Frollein R. Danke, daß Sie zum zweiten Mal meine Auslassungen fettgedruckt wiedergeben! Hatte
ich gesagt, daß etwas an den Auftritten der BR „verkehrt“ sei? Die Provokationen der BR sind irgendwie
der Notausgang einer Kultur, die nur die Dichothomie „Heilige oder Hure“ (kathol. Pendant!) kennt. Bitch
R. hat diesen Notausgang im Stile eines Hundertwasser zur Königspforte umgestylet!
Frollein R. Ihr Bild von der katholischen Frau könnte wohl doch etwas zu stereotypisch ausgefallen sein!?
Vielleicht doch ein Abziehbild aus der Adenauer-Zeit? Bitch Ray dagegen nimmt das Schwarz-Weiß-Muster
auf, das muslimische Kulturen den Frauen anbieten und ihre Provokation besteht darin, daß sie als Frau
und Rapperin sich dasselbe Recht herausnimmt, das ihren (auch oft muslimischen !!!) männlichen Pendants
selbstverständlich zugestanden wird: über „Ficken“ zu reden, sich bei öffentlichen Darbietungen ans
Geschlecht zu fassen etc.pp.
Kurt K. Ein Gott, dessen Eingreifen sich lediglich darauf beschränlt, den „Keim des Lebens“ zu erschaffen
oder den Urknall knallen zu lassen… was soll ich mit dem? Ok – ich könnte ihm danken. Aber wofür?
War ich unglücklicher, als ich nicht war? Sehr richtig, Kurt! Mit diesen Worten entfernen Sie sich von
einem Gottesbild, das deistsisch-freimaurerisch zu nennen wäre (Gott als Baumeister und erster Beweger).
Ein Gott, der uns nur geschaffen hätte, könnte uns im Letzten gleichgültig sein. Ein Gott wiederum,
der als einfaches Ergebnis eines schlüssigen Beweisverfahrens zu haben ist, würde mir auch irgendwie
äußerlich bleiben. So nähern Sie sich eben doch dem Gedanken, daß der Schöpfer-Gott mir noch ganz
anders nahekommen müßte, wenn er mir innerlich werden und nicht letztlich „scheißegal“ (Kurt K.) bleiben
soll… Hier www.nzz.ch/…fe/articleEZFJ0.html einige Anstöße zum Weiterdenken, Kurt!
Gotthard schau auf deinen moslemischen Nachbarn – und lerne seinen glauben und seine Religion und sein
leben kennen – und versuchen ihn zu verstehen. Genau das habe ich vor Jahren begonnen! Verstehen kann
ich den Muslim sehr gut, weil ich die Lehren des Koran ernst nehme, wo andere – angeblich verständige
Leute – sie nicht einmal zur Kenntnis nehmen. Das irritiert manche Muslime, die sich darauf eingestellt
haben, daß hier im Westen Verständnis mit Ignoranz verwechselt wird. Letztere führt zu einer Billigung
aus Gleichgültigkeit. Das Erwachen bei den meisten ist dann sehr unsanft und mit der Erkenntnis verbunden,
jahrzehntelang die bedrohliche Entwicklung verschlafen zu haben. Jüngstes Beispiel: Günther Wallraff!
Was Nächstenliebe ist, weiß ich… Aber „Nächstenliebe den anderen Religionen gegenüber“ ? Nächstenliebe
kann ich nur – wie der Begriff sagt – Menschen erweisen, die mir nahe sind! Aber Weltanschauungssysteme,
Religionen, Vereine, Behörden, Clubs, Parteien … kann ich denen „Nächstenliebe“ erweisen? Reine Schwafelei!
Waldi …erklären, wie der logische Schritt vom Intelligenten Designer zum katholischen Gott funktioniert.
Ist denn der „katholische“ Gott überhaupt Teil der Theorie?
„Wenn der Mund größer ist als das Hirn“ So lautet die Bildlegende in diesem Artikel. Vergrößert man
die Illustration, erscheint ein Foto von Papst Benedikt XVI. Wie ist das zu verstehen?
Peter Voß im Gespräch mit Robert Spaemann Der Philosoph äußert sich zur Theorie des Intelligent Design.
Das Fernseh-Interview vom 13. 8. 2007 (3sat, „Bühler Gespräche“) kann >>>> von dieser Seite www.3sat.de/3sat.phpwww.3sat.de/…er/111654/index.html
<<< als Video-straem aufgerufen werden! Spaemann führt aus, daß die Vertreter der Theorie eines „Intelligent
Design“ nicht mit den „Kreationisten“ in einen Topf geworfen werden dürften, die die biblische Schöpfungsgeschichte
im wort-wörtlichen Verstande als den tatsächlichen Geschehensablauf zugrundelegten. Vielmehr gelte es
zu erkennen, daß richtungslose Mutation und Selektion nicht ausreichten „zur Erklärung dessen, was wir
sind“… Der Philosoph geht am Ende des 45-Minuten-Interviews auch auf sein Argument für die Vernünftigkeit
des Glaubens an Gott ein!
„Hätt’ Maria abgetrieben…“ Es stimmt sogar! Wäre Jesus Christus, das fleischgewordene Wort, die Wahrheit
selbst, nicht geboren worden, dann hätten es Lügner und Verbrecher noch leichter!
Kurt K. und „Moral“ Wenn Sie den Artikel „Moral“ in der Wikipedia nur etwas aufmerksamer (oder wahrheitsliebender?)
gelesen hätten, dann hätte folgender Satz Ihnen zu denken geben müssen: „Der Ausdruck kann deskriptiv
und normativ verwendet werden.“ Die deskriptive Verwendung des Begriffs bezeichnet die faktische (soziologische,
kulturanthropologische) Sicht, die normative Verwendung rekurriert auf eine ethische (philosophische)
Position. Im faktischen Sinne kann man auch im Plural von „Moralen“ sprechen, die Ethik dagegen fragt
nach der Moral, die universell und nicht kulturrelativ ist. Zu Verwirrungen kommt es, wenn man beide Verwendungen
miteinander vermengt. Kann man eine Moral (im deskriptiven Sinne) nicht kritisieren im Namen einer Moral
(im normativen Sinne)? Man kann! Und ausgerechnet Kurt K. macht es uns vor: Zum Thema „Steinigung von
Ehebrecherinnen“ im Islam kommt Kurt K. kurz und bündig zu folgender (normativ-) moralischer Beurteilung
eines kulturspezifischen Moralsystems: „Der Islam ist B Ö S E“ (Kurt K. in dem posting vom 23. April
2008 00:09 Uhr www.kreuz.net/…entry.2568-page.html) Es ist ganz klar, daß der bloße Rekurs darauf,
was zu einer bestimmten Zeit an einem bestimmten Ort von einer Mehrheit für „gut“ oder „böse“ gehalten
wird, zur ethischen (philosophischen) Rechtfertigung solcher Urteile (also zur normativen Verwendung des
Begriffes „Moral“) wenig beiträgt.
Wahrheit ist nicht identisch mit Verifizierung Der Satz: „Der Mond besteht aus grünem Käse“ ist wahr
oder falsch unabhängig davon, ob ich ihn verifizieren kann. Daß es ein richtiges oder falsches Christsein
geben könnte, ist unabhängig davon, ob ich ein Wissen von „richtig und falsch“ in diesem Sinne habe
oder nur ein Für-Wahrhalten in Übereinstimmung mit der kirchlichen Lehre !
Wehret den Anfängen! Herr Baron, ich muß Ihnen recht geben! Leider bleibt auch die Kirche nicht von
diesen rechtsextremstischen Umtrieben verschont! Wie sonst wäre es zu erklären, daß in so vielen Kirchen
sog. KirchenFÜHRER ausliegen!
Genoveva, Leblhuber Ich möchte nochmals klarstellen, was mich zu meinen Wortmeldungen angetrieben hat!
Nachdem ich den Film von David Cole www.youtube.com/watch?v=iXKHw0EZrqM&… im youtube gesehen hatte,
war ich erschüttert, wie leicht ein junger Mann aus den USA mit gezielten Fragen die in der Gedenkstätte
Auschwitz tätigen Fachleute in Widersprüche und Ungereimtheiten führen kann. Der ganze Film bezieht
sich freilich nur auf die Frage: gibt es in Auschwitz – und besonders in dem heute als Gedenkstätte genutzen
ehem. „Stammlager“ Auschwitz I – klare und belastbare Sachbeweise für eine Vergasung von Häftlingen.
Dies muß aus den hier erörterten und im Film gezeigten Gründen als höchst zweifelhaft gelten. Der
in den offiziellen Besichtigungstouren in Auschwitz vorgeführte Komplex Krematorium/Gaskammer wurde von
den Sowjets durch Baumaßnahmen (von den Fachleuten in Auschwitz zunächst bestritten und dann bestätigt,
s. Film!) in den jetzigen Zustand versetzt. Im Falle von Auschwitz II (Birkenau) ergibt sich aufgrund
des Lagplanes die Gewißheit, daß es sich um ein Vernichtungslager gehandelt hat. Allein die Vielzahl
der Krematorien (s. hier im Lageplan www.zwei-augenblicke.de/…ugen/fotos/plan2.htm: KII, KIII, KIV,
KV) steht in keinem Verhältnis zu einer „normalen“ Mortalität in einer Population mit normaler Altersverteilung
und dem daraus resultierenden Bedarf an Leichenverbrennungshäusern. Es ist also schon hier mit Händen
zu greifen, daß der Zweck der ganzen Anlage die Vernichtung von Menschen war. Warum sollte ich daran
zweifeln, daß bei der Massenvernichtung Gas zum Einsatz kam…
Vielleicht wollte der Lagerarzt mit dem Wort „außergewöhnlich“ ausdrücken, daß der Durchseuchungsgrad
bei der Zigeunerpopulation (im Unterschied zu anderen Lagerhäftlingen) „außergewöhnlich“ hoch gewesen
sei. Sie aber versteigen sich zu einer unhaltbaren Theorie, wonach der Durchseuchungsgrad auf wegen Vergasung
unterbliebene Entlausung zurückzuführen sei. Wir wissen aber inzwischen, daß das eine zum anderen in
keiner realistischen räumlichen oder materialbedingten Konkurrenz gestanden hat/hätte. Ihre Theorie
scheitert daran, daß in vielen Lagern Fleckfieberepidemien ausbrachen, auch in solchen, wo Abwehrmaßnahmen
schon im Interesse des Weiterbetriebes von Fabriken u.ä. gestanden haben: in Arbeitslagern! Aus meinem
Link erfahren Sie auch noch, daß das Fleckfieber auch auf die übrige Bevölkerung übergegriffen hat.
Also selbst durchschnittlich gute hygienische Bedingungen konnten die Verbreitung nicht aufhalten. Das
Auftreten von Fleckfieber im Lager Auschwitz ist a) kein „Beweis“ für unterbliebene Entlausung zu irgendeinem
Zeitpunkt und b) schon erst recht kein „Sachbeweis“ für Vergasungen, die anstelle der Entlausung stattgefunden
hätten.
Fleckfieber in einem (kleinen) Arbeitslager in Hohenlimburg. Ein Beispiel von vielen! Bereits im Dezember
1943 brach aufgrund der völlig unzureichenden hygienischen Situation unter den zu dieser Zeit rund 80
inhaftierten „Ostarbeitern“ eine Fleckfieberepidemie aus, die sich trotz einer Isolierung der Häftlinge
und Impfung des Wachpersonals anschliessend über das Hohenlimburger Stadtgebiet ausbreiten konnte. …1.historisches-centrum.de/…wangsarbeit/haft.htm
Arkanum:Vielleicht war sie außergewöhnlich in Arkanum: Vielleicht war sie außergewöhnlich in seinem
bisherigen Berufsleben. Außergewöhnlich für das Lagerwesen war sie keineswegs! Sie haben es mit Fleckfieber
in fast allen Lagern zu tun (Übrigens auch in den reinen Arbeitslagern, wie ich jetzt beim googlen feststelle.)
Im Falle von Auschwitz aber soll nach Ihrer Theorie das Fleckfieber zusätzlich ein „Sachbeweis“ für
unterbliebene Entlausung – und damit für den bevorzugten Betrieb von Gaskammern – sein. Wenn das wirklich
Ihr Sachbeweis ist …
„außergewöhnlich“ – so, wirklich? Aus einem Bericht über das Lager Dachau, in dem es ja keine Vergasungen
gab und dementsprechend – nach der Fleckfieber-Theorie Arkanum – auch keine Fleckfieberfälle, deren Vorkommen
in Lagern zudem „außergewöhnlich“ sein sollen: Auch nach der Befreiung wütete im Lager die Fleckfieber-Epidemie
weiter, die das ihre dazutat, daß die Sterbestatistik im Lager für den Mai 1945 2226 Tote verzeichnete
und weitere 196 verstorbene Menschen im Juni. www.zbdachau.de/history/cacger.htm Aus dieser Bemerkung
geht hervor, daß das Fleckfieber in Dachau bekannt und verbreitet war und daß nicht einmal die Amerikaner
der Epidemie beikommen konnten! Wirklich „außergewöhnlich“!
Arakanum Sie gehen leider nicht auf Argumente ein. Es spricht gar nichts dafür, daß die Entlausung,
die ganz sicher und zwar im Dauerbetrieb stattgefunden hat und die angebliche Vergasung in einem räumlichen
oder knappheitsbedingten Konkurrenzverhältnis stand. Ich kann Ihnen nur nochmals raten, die Aussagen
von Dr. Piper in dem Film von Cole genau zu würdigen. Dr. Piper ist immerhin einer der höchstverantwortlichen
historischen Wissenschaftler der Gedenkstätte Auschwitz. Die Frage wäre demnach nur noch: wurde Zyklon
B. außer zu Entlausungszwecken auch zu anderen Zwecken verwendet?
Arkanum, Sie behaupteten das Gas sei statt für die Entlausung für die Menschenvernichtung verwendet
worden. Der interviewte Dr. F. Piper sagt aber etwas ganz anderes. Ebenso besteht am Dauerbetrieb der
Entlausungskammern kein Zweifel (ebenso Dr. Piper in dem Interview mit Cole, s. dort!). Mir ist auch nicht
bekannt, daß es Lieferengpässe für dieses Gas gab, sodaß die Entlausung zugunsten der angeblichen
Vergasung eingestellt werden mußte. All dies aber fordert Ihre Fleckfieber-Theorie.
Ihre Fleckfieber-Theorie ist untauglich als „Sachbeweis“, daß Zyklon-B, das in ausreichender Menge vorhanden
war und beschafft werden konnte, statt für die Entlkausung für Menschenvernichtung verwendet wurde.
Tatsache ist: Zyklon B. wurde für die regelmäßig durchgeführte Entlausung von Häftlingskleidern verwendet.
Das beweisen die dazu bestimmten Kammern mit den entsprechenden nachgewiesenen Rückständen. Dr. Piper
gibt in dem Interview mit Cole unumwunden zu, daß die Entlausung im Dauerbetrieb durchgeführt wurde.
Andere nicht-revisionistische Historiker (Zitat bei Cole!) veranschlagen die Verwendung von Zyklon B für
die Entlausungszwecke mit 95 % oder mehr der Gesamtmenge! Die Vorstellung also, daß das Gas statt zur
Entlausung zur Menschenvernichtung eingesetzt wurde, ist vollkommen kontraintuitiv und wird auch von den
nicht-revisionsitischen Historikern keineswegs behauptet. Sie aber, arkanum, machen daraus den Dreh- und
Angelpunkt eines angeblichen Sachbeweises. Ihre Theorie wirkt so angestrengt und an den haaren herbeigezogen,
daß man Ihnen damit eine (ungewollte) Förderung des Revisionismus vorwerfen muß. Die Wikipedia weiß
von regelrechten Lausepidemien „in früheren Zeiten“, in jeder Armee z.B. war dieses Problem bekannt.
Daß die Nazis im Falle eines Lagers mit Belegungszahlen in die Zig- oder Hunderttausenden, ständigen
Neuzugängen und schlimmsten hygienischen und Ernährungsverhältnissen des Problems nicht Herr werden
konnten, ist nicht erstaunlich. Lt. Wiki kann die Laus über 4 Tage ohne Nahrung leben!
Arkanum Sie können in keiner Weise die behauptung aufrecht erhalten, daß das Vorhandensein von Fleckfieber
den Nicht-Einsatz von Zyklon B. zu Entlausungszwecken „beweise“. Dies war jedoch ihr statement. Ihre Konstruktionen
sind alles andere als ein „Sachbeweis“! Bei genauer Würdigung der Lebensbedingungen im KZ Auschwitz (z.B.
Hygiene) und der Belegungszahlen ist eher eine erfolgreiche Ausrottung von Lausbefall unwahrscheinlich
als das Gegenteil. Von einem „Sachbeweis“ für irgendetwas sind Sie weit entfernt. Und dann schauen Sie
sich bitte an, wie der Lagerexperte Dr. Piper den fehlenden nachweis von Zyklon B. in den „Vergasungskammern“
„erklärt“ – ganz anders als Sie!
Fleckfieber: Einzelfälle in einem Konzentrationslager wären verständlich, aber nicht die aufgetretenen
Masseninfektionen, außer ein erheblicher Teil des Zyklon B wurde für andere Zwecke als die vorgesehenen
verwendet, weshalb die Infektionsketten nicht unterbrochen wurden. Das ist Quatsch und Sie wissen es auch!
Die Kleidungsstücke der Lagerinsassen konnten ja nicht auf einmal entlaust werden, sondern bei -zig Tausenden
Lagerinsassen nur nacheinander in einer Art Schichtbetrieb. Ein bereits entlaustes Kleidungsstück kann
natürlich später wiederbesiedelt werden. Außerdem siedeln die Läuse nicht ausschließlich in Kleidern,
sondern auch in anderen Textilien (Tücher, Laken, Matratzen …) und in der Körperbehaarung. Es kann
also gar keine Rede davon sein, daß der Nachweis von Fleckfieber (auch in großem Ausmaß) ein „Sachbeweis“
(Arkanum!) für den Nichteinsatz von Zyklon B. zum Zwecke der Entlausung darstellt. Dr. Piper, der in
dem Film von Cole darauf angesprochen wird, bestreitet gar nicht, daß die starken nachgewiesenen Rückstände
von Zyklon B. in den Entlausungskammern des KZs vorhanden sind, sondern er sucht – man hat den Eindruck
händeringend und wenig überzeugend – Erklärungen dafür, warum nicht auch in der angeblichen Gaskammer
in Auschwitz I solche Rückstände detektiert wurden. Der Streit zwischen den Revisionisten und den Gegnern
geht also nur noch darum, ob Zyklon B. vorwiegend oder ausschließlich zur Entlausung verwendet wurde.
Arkanum Der Beweis für die Verwendung ergibt sich aus den Geständnissen der Täter, bestätigt durch
Zeugenaussagen Überlebender also kein Sachbeweis! Wie die Aussagen zu werten sind, ist eine andere Frage!
aus dem Sachbeweis der Fleckfieberepidemien, die den von Holocaustleugnern behaupteten alleinigen Zweck
des Zyklon B als Entwesungsmittel ad absurdum führen. Daß Zyklon B. überwiegend in Entlausungskammern
zur Verwendung kamen, ist in dem Film von Cole nicht eine Behauptung von Holocaustleugnern, sondern von
nicht-revisionist. Historikern. (Von Cole zitiert!) Außerdem finden sich in diesen Entlausungskammern
tatsächlich chem. Rückstände in großem Umfang. Aus der Tatsache, daß Fleckfieber festgestellt wurde,
kann nur die wirkliche Notwendigkeit für Entlausung abgeleitet werden, nicht aber der Erfolg der durchgeführten
Maßnahmen. Wo gibt es schon eine 100 %-ge Erfolgsgarantie? Also kann Ihr Hinweis auf Fleckfieberepidemien
auch nicht als „Sachbeweis“ dienen!
juergen „Wenn es dort keine Gaskammer gab, gab es nirgends eine und folglich auch keinen Massenmord an
den Juden“ Ich weiß nicht, wo darin irgendeine Logik liegen sollte: Wer die Vergasung an einem bestimmten
Ort in Zweifel zieht, zieht ihn auch andernorts und darüberhinaus den Tatbestand von Massenmord in Zweifel?
Für mich ist schon das nationalsozialistische Lagersystem und die dort herrschenden Bedingungen ein Massenmord.
Das kann aber nicht die Fragen beantworten, die angesichts einer Gebäudlichkeit gestellt werden. Diente
diese Gebäudlichkeit dem behaupteten und „gezeigten“ Zweck oder nicht? Es ist nicht ganz gleichgültig,
daß diese Gebäudlichkeit der prominenteste Ort der prominentesten NS-Verbrechens-Gedenkstätte und darüberhinaus
als Beweis für die den Nazis zur Last gelegten Vergasungen ist. Sollte sich der Ort als kompletter fake
herausstellen, dann hätte man nach weiteren handfesten Evidenzen und Beweisen zu suchen. Immerhin sind
Zeugenaussagen sehr fragwürdig, wenn man bedenkt, daß es auch Zeugen für Vergasungen in Dachau gegeben
haben soll, wo es – nach herrschender Auffassung – keine Vergasungen gab. Weiterhin ist bei den genannten
anderen Vernichtungslagern zu fragen, ob sie sich auch nach dem Krieg in sowjetischen/kommunist. Herrschaftsbereich
befanden. Die Leitfrage ist: Gibt es einen handfesten und unbezweifelbaren Sachbeweis? Ich werde die Diskussion
weiter interessiert verfolgen, mich aber nicht mehr an ihr beteiligen!
Lieber Arkanum, bitte erklären Sie mir, wie Luftaufnahmen den Betrieb der Vergasungskammer beweisen sollen!
Wenn das, was Sie sagen zutrifft, dann gibt es die klaren Fotobeweise sicher auch im Internet und Sie
könnten sie sicher verlinken !? Mir wäre damit gedient! Danke! Nochmals zur Erinnerung. Cole fragt in
seinem Video nach den nun von den Betreibern eingestandenen baulichen Veränderungen der „Gaskammer“ in
der unmittelbaren Nachkriegszeit: „Can we trust the Soviets to have faithfully >>reconstructed<< the Gas
chamber“ Vor einer voreiligen Bejahung dieser Frage erinnern wir uns an den Reinfall, den Reemtsma mit
seiner „Wehrmachtsausstellung“ erlebt hatte, weil darin Bilder präsentiert wurden, die deutsche Wehrmachtssoldaten
vor Leichenbergen zeigen und die Reemtsma kritiklos als Beweis deutscher Wehrmachtsverbrechen ansah. Der
polnische Historiker Bogdan Musial www.naszawitryna.pl/images/musial.jpg konnte dann jedoch nachweisen,
daß etliche Bilder aus sowjetischen Archiven stammten, die die von der eigenen Seite zu verantwortenden
Verbrechen einfach – per Bildlegende – den Wehrmachtssoldaten in die Schuhe schob. Man war – Jahrzehnte
nach dem Krieg! – auf sowjet. Propaganda hereingefallen! Reemtsma zog die Ausstellung zurück und ließ
sie vollständig überarbeiten.
Hallo arkanum, Sie schreiben, der Vergasungsraum sei nach dem Krieg „für Ausstellungszwecke rekonstruiert“
worden. Damit bestätigen Sie, daß der jetzt gezeigte Raum nicht im Originalzustand ist, sondern in einem
von den früheren kommunist. Betreibern der Gedenkstätte baulich herbeigeführten Zustand. Eingestandenermaßen
gilt dies auch für die Schächte und die heute fehlenden Zwischenwände, für die es jedoch deutliche
Spuren gibt. Sie schreiben: „… die Behauptung, besagte Gaskammer befinde sich im Originalzustand, war
ein Ausfluß kommunistischer Propaganda…“ Aber womöglich war auch der ganze gezeigte Raum in seinem
jetztigem Zustand und sein behaupteter Zweck im Lagersystem Bestandteil und „Ausfluß kommunistischer
Propaganda…“ !!?? David Cole fragt ja nur, ob der jetzt gezeigte Raum als Beweismittel dienen kann.
Er kommt zu der Lösung: Der gezeigte Raum kann nicht als Beweismittel dienen, er ist zuletzt von den
Kommunisten in den heute gezeigten Zustand versetzt worden, incl. Entfernung von Zwischenwänden, Wasserleitungen,
sanitären Anlagen und dem Bau von angeblichen Gaseinwurfschächten. Damit ist sicher noch nicht bewiesen,
daß es keine Vergasung gegeben habe, aber ein handfester Beweis dafür ist der gezeigte Raum leider auch
nicht! Normalerweise ist ein behaupteter Sachverhalt zu beweisen, nicht etwa das Nichtvorliegen eines
solchen. Hier www.youtube.com/watch?v=iXKHw0EZrqM&… nochmals der Link auf den Film von Dave Cole (7-teilig
in youtube)!
Genoveva An der Faktizität von massenhaften Verbrechen der Nazis hege ich nicht den geringsten Zweifel!
Es erschüttert mich dann aber doch, wenn die Quantifizierungen von soz. offizieller Seite eine Streubreite
von 1 zu 4 aufweisen (früher hieß es 4 Millionen, jetzt heißt es 1,1 Millionen) und sich die Verantwortlichen
in Auschwitz in Widersprüche darüber verwickeln, ob der den Besuchern gewöhnlich gezeigte Vergasungsraum
in Auschwitz I sich im Originalzustand befindet oder nicht. Am Ende steht das kleinlaute Eingständnis
des Verantwortlichen: der Raum, wie er jetzt gezeigt wird, wurde zuletzt von den Russen/Polen baulich
„rekonstruiert“, incl. der angeblichen Einwurfschächte für das Gas und der angeblich erst zwischenzeitlich
eingesetzten Mauern usw. Halten wir weiter fest: der Verantwortliche in dem Film erklärt das Fehlen von
Gasrückständen in dem fraglichen Raum damit, daß die Tötungsaktionen nur in einem einzigen Durchgang
am Tag stattgefunden hätten. Bedenken Sie bitte, in welche Ungereimtheiten diese Aussage hinsichtl. der
behaupteten Quantitäten führen muß usw. usf. Mit dem Phänomen „Revisionismus“ bin ich erst hier in
den thraeds und beim Surfen in youtube konfrontiert worden. Anfangs hatte ich eine solide abwehrende Voreinstellung
gegen diese ganze Debatte und gegen die, die sie ausgelöst hatten. Nun muß ich zumindest eine gehörige
Verunsicherung gestehen. Auf die im Film ausgebreiteten Einzelheiten ist interessanterweise wieder einmal
keiner detailliert eingegangen!
Die Erklärung von D. Cole berührt etwas merkwürdig, wenn ich sie stilistisch und methodisch mit dem
Film vergleiche. Während der D.C. im Film ganz sachlich (fast forensisch) nach der Glaubwürdigkeit und
Belastbarkeit von „Beweisen“ und der Stichhaltigkeit von Argumenten fragt, spiegelt die Erklärung eine
offiziöse Position wieder, die ohne jede Sacherörterung als „überwältigend“ evident bezeichnet wird.
Wenn es wirklich solche überwältigenden Evidenzen gibt, wäre es für die neue von Cole eingenommene
Position am überzeugendsten gewesen, wenigstens einige dieser Evidenzen aufzuführen und zu benennen.
Im Film nämlich ist es ihm gelungen, selbst offizielle Auschwitz-Vertreter in arge Erklärungsnöte und
Widersprüche zu verwickeln! Desweiteren enthält die Erklärung merkwürdige Aussagen über die subjektiven
Beweggründe und die Wirkung seines Films auf andere. Beides spielt aber für die Beurteilung des in Frage
stehenden Sachverhaltes keine Rolle. In der Erklärung kommt derselbe Cole, der zur Quantifizierung der
angeblich mit Gas verübten Verbrechen in Auschwitz – gerade in Auseinadersetzung mit den Angaben von
Dr. Piper – Erhellendes beitragen konnte, nun zu der pauschalen Angabe „six millions“ Außerdem: „At camps
in both Eastern and Western Europe, Jews were murdered in gas chambers which employed such poison gases
as Zyklon B and carbon monoxide (in the Auschwitz camp, for example, the gas chambers used Zyklon B)“
Meines Wissens wird das nicht einmal von der offiziellen Historiographie behauptet!
Interessant! Niemand äußert sich zu dem Film von Dave Cole, den ich unten ver- linkt hatte. Ich habe
den Film heute zum ersten Mal gesehen und um Reaktionen, streng bezogen auf die ausgebreiteten Recherchen
und vorgetragenen Argumente, gebeten. Hier nochmals der Link auf den Film: Cole in Auschwitz 1 – 7 www.youtube.com/watch?v=iXKHw0EZrqM&…
Es gibt hier viele engagierte Pro- und Contra-Anwälte zum Thema „Holocaust“ / „Vergasung“! Ich kann mir
nicht vorstellen, daß sich niemand für den Film interessiert und niemand ihn sich angesehen hat.
Und außerdem gehört Mönchengladbach zum Bistum Aachen! Das ging nun alles voll daneben! Zieht den Artikel
besser gleich ganz zurück oder ihr macht Euch lächerlich!
Ostkirchliche Praxis An dieser Stelle möchte ich nochmals die Praxis in der Ostkirche als ein bedenkenswertes
Modell ins Spiel bringn. Es stimmt nicht, wie man oft hört, daß in der Ostkirche „Priester heiraten
dürfen“. Richtig ist vielmehr, daß „verheiratete Männer zur Priesterweihe zugelassen“ sind. Die Zölibatären
und die Verheirateten im geistlichen Amt ergänzen sich im Allgemeinen hervorragend. Zölibatäre sind
in der Regel Mönchspriester. Aus dem Stand der Mönche (Mönchspriester) werden auch die Bischöfe berufen.
Ein junger heterosexueller Mann, der sich zum Priestertum berufen glaubt, muß also frühzeitig für sich
die Frage geklärt haben, ob er verheirateter Weltpriester oder unverheirateter Mönchspriester werden
will. Er muß, wenn er heiraten will, die Anforderungen an eine künftige Priestergattin (russ. „Matuschka“,
Mütterchen) mitberücksichtigen bei der Wahl seiner Partnerin und diesen Punkt mit ihr geklärt haben.
Ich selber kenne solche verheirateten Priester und muß gestehen: es sind oft Männer von wahrem „Seeleneifer“
und oft „näher am Menschen“ als die katholischen Zölibatäre. Der katholischen Kirche fehlen solche
Charaktere!
#30 Pünktchen 18:46:24 | Donnerstag, 3. April 2008
Zwischenfrage: …selbsterklärten Homo-Bürgermeister… ist Herr Wowereit selbsterklärt Bürgermeister
oder selbsterklärt Homo? Ich würde denken, weder das eine noch das andere. Das eine ist er durch Wahl
und Ernennung, das andere durch eine persönliche Anlage.
#34 Pünktchen 18:42:26 | Donnerstag, 3. April 2008
Aleph Von irgendwem muss Marcelus gesponsert werden.Es kann doch nicht sein, dass ein Menschenkind soviel
Gedankenmüll aus reiner Selbstlosigkeit produzieren darf. Da stellt sich aber sofort die Frage nach Ihrem
Sponsor!
Ich kenne das Buch von Schäfer nicht, aber die Redeweise vom Judentum als älterer Schwester oder gar
„Mutter“ des Christentums verkennt vollkommen, in welchem Maß sich das talmudische Judentum in Konkurrenz
zum Christentum formiert hat und daher eher als jüngere Schwester zu verstehen ist! s. dazu: Matthias
Morgenstern: Mutter-, Schwester- oder Tochterreligion? www.compass-infodienst.de/…rreligion.228.0.html
Morgenstern referiert darin die Forschungen von Jacob Neusner, der vom Christentum als der entscheidenden
Negativ-Matrix für das rabbinische Judentum spricht. In diesem Sinne auch die neueste Veröffentlichung
von Michael Wolffsohn: Juden und Christen – ungleiche Geschwister www.amazon.de/…ffsohn/dp/3491725089.
stimme (bar je-)der vernunft Also nichts gegen euren ausserordentlichen (Ritus), aber die Vorstellung,
dass irgendetwas in der Kirche anders oder gar besser wäre als heute, wenn es den neuen Ritus nicht gäbe,
die kann man getrost beiseite legen. Man ersetze „euren“ durch: den und: „irgendetwas“ durch: alles und
schon erhält man eine richtige Aussage!
Nochmals: der KKK erklärt die Todesstrafe nur im Falle einer in modernen Gesellschaften und Staaten nicht
gegebenen kollektiven Notwehr für zulässig. In vollkommener Übereinstimmung mit dieser Lehre haben
sich die US-Bischöfe mehrfach gegen die Todesstrafe in den USA erklärt und kämpfen sogar kampagnenartig
gegen sie.
Ja, Marcellus, der Erzlügner leidet unter einer selektiven Wahrnehmung. Er kann grundsätzlich nur wahrnehmen
und anerkennen, was in seine Wertungsschablonen paßt. Alles andere muß negiert, geleugnet und ausgeblendet
werden nach dem Motto: Es kann nicht wahr sein, was nicht wahr sein darf. Wahr ist jedoch, daß die Bischöfe
in den USA sich mehrmals gegen die Todesstrafe ausgesprochen haben! Näheres dazu s. die aktuelle „Holy
Week Campaign to End Death Penalty“ www.americancatholic.org/…lty/BishopsDeath.asp
Erzlügner methusalix Der KKK formuliert Bedingungen für die Zulässigkeit der Todesstrafe, die in den
USA nicht gegeben sind. Kardinal McCarrick sagt dazu: „For us this is not about ideology but respect for
life… We cannot teach that killing is wrong by killing. We cannot defend life by taking life.“ In den
USA gelten gerade die Katholiken (in der Gesamtgruppe der Christen) als schärfste Gegner der Todesstrafe!
Dazu haben auch die Bischöfe und der KKK ihren Anteil! Daran kann der Erzlügner nichts ändern!
Erzlügner methusalix: mit der Todesstrafe hatte die katholische Hierarchie ja noch nie ein Problem Die
US-Bischöfe haben sich mehrmals seit 1970 in verschiedenen Erklärungen gegen die Todesstrafe ausgesprochen:
so zuletzt in einer gemeinsamen Erklärung 1980 und 1999 in einem Karfreitags-Appell! Hinzu kommen Dutzende
von diözesanen Initiativen, Erklärungen und Appellen.
Joseph Goebbels offenbarte in seinen Tagebüchern, daß er und Hitler sich expressis verbis von der kathol.
Kirche losgesagt hatten, dies aber aus taktischen Gründen (das reich befand sich im Krieg!) noch geheim
hielten. Die endgültige Abrechnung mit der römisch-kathol. Kirche (die Protestanten zählten für Hitler
und Goebbels schon gar nicht mehr als ernstzunehmende widerständige Größe!) sollte nach dem präsumtiven
„Endsieg“ erfolgen. Es ist daher mehr als gerechtfertigt, den Nationalsozialismus und seine Führer als
antichristliche und kirchenfeindliche Gruppierung zu bezeichnen!
Die Berufung von Hw. Gadient ins Bischofsamt kann ich nur unterstützen! In seiner Zeit als Kaplan an
St. Peter/München www.erzbistum-muenchen.de/EMF264/EMF026308.asp hat er eine fruchtbare Pastoral entfaltet
und ist vielen dort in guter Erinnerung! Theologisch fundierte Predigten, erfolgreiche Seelsorge (vor
seinem Beichtstuhl bildete sich stets eine auffallend lange Schlange!), ein Sinn für die liturgische
Tradition und die dazu hilfreiche „Musikalität“ zeichneten sein Wirken in München aus!
Ein Wagnis? „Aleph“, alias Czibo N., alias gilbert, alias missadeangelis …:„Da wagt es doch wirklich
ein Journalist über eigene Erfahrungen beim außerordentlichen Ritual zu berichten“ Richtiger muß es
heißen: Da wagt es doch wirklich ein Journalist über eigene und vorurteilsbestimmte Erfahrungsblockaden
beim Besuch des außerordentlichen Ritus zu berichten… Und was heißt schon: „er wagt …“. Ein Wagnis
wäre es gewesen, gut vorbereitet und wohlwollend über die Zelebration des römischen Ritus in der außerordentlichen
Form zu berichten. Ein solcher Text wäre vermutl. gar nicht zur Veröffentlichung gelangt…
„Es wäre unredlich, wenn …“ Der Kardinal hat nicht gesagt, es wäre „unredlich“, wenn die Christen
sich in ihrem Zeugnis gegenüber den Juden nicht taktvoll verhielten, wie der kreuz.net-Artikel es nahelegt,
sondern er konstatiert – im Gegenteil – das folgende: Ein solches Zeugnis ist auch von uns heute gefordert.
Es soll gewiss taktvoll und respektvoll geschehen; es wäre aber unredlich, wenn Christen bei der Begegnung
mit jüdischen Freunden von ihrem Glauben schweigen oder ihn gar verleugnen würden.
…„verliert Zustimmung“ In der Karwoche, die uns vom „Hosianna“ des Palmsonntags zum „Kreuziget ihn“
führt, haben wir allen Anlaß, dem Applaus dieser Welt zu mißtrauen. In einer mehrheitlich glaubensfeindlichen
Zeitgenossenschaft wären hohe und höchste Zustimmungswerte für den Papst eher ein Alarmsignal!
Falsche Alternativen und unparitätische Zusammensetzung der Diskussionsrunde dienen den „modernistischen“
Kirchenfeinden zur Diffamierung der Gegenseite. Es wurde kein einziger intellektuell anspruchsvoller Diskutant
eingeladen, der die auf eine „Hermeneutik der Kontinuität“ abzielende Konzilsrezeption des Papstes verteidigen
könnte und/oder wollte. (In dieser Hinsicht ist die Zusammensetzung der Runde: 4:0 ) Eine solche Propagandaveranstaltung
dient nur der Selbstvergewisserung und -beweihräucherung der deutschen romfeindlichen Katholiken. Pater
Schmidberger wird in diesem Theater die ihm zugedachte Rolle (als Buhmann) spielen müssen – ob er will
oder nicht! Es ist bedauerlich, daß er in diese Falle tappt!
Sexsucht, bzw. „Hypersexualität“ ist als Krankheit in der ICD-10 gelistet. Es kann also keine Rede davon
sein, daß Sexsucht die Erfindung eines kreuz.net-Autors sei oder von manchen Betroffenen nicht als Belastung
(und therapiebedürftig) empfunden wird. Einzelheiten hier de.wikipedia.org/…Hypersexualit%C3%A4t! Der
freiheitliche Staat ist sicher nicht berufen, regulierend in die persönliche Gestaltung des Intimlebens
einzugreifen. Er könnte aber – vom Prinzip her – sehr wohl die Suchtgefährdung, die vonseiten der Kommerzialisiserung
und Pornographiesierung des Sexus her droht, zu minimieren suchen: gerade weil es sich um den Verlust
von Freiheit und Selbststeuerung (oft im Namen einer angeblichen „Freiheit“!) handelt.
#10 Pünktchen 14:20:28 | Dienstag, 26. Februar 2008
Der Artikel beruht im wesentlichen auf einem Beitrag, den der rabbinische US-Gelehrte Jacob Neusner geschrieben
hat. Er nimmt die päpstliche Revision der Karfreitagsfürbitte gegen einige jüdische Kritiker in Schutz.
Zu finden in: Tagespost vom 23. 2. 2008! Der reflexhafte Antisemitismusvorwurf läuft vollkommen ins Leere!
#15 Pünktchen 14:17:50 | Freitag, 15. Februar 2008
kurt k der menschenwürde widerspricht die verzweckung. ja! erst recht aber die vernichtung sorry g-k-schreibung
grht gerde nicht, mein rechter arm ist lädiert.
st. georg Ich fürchte, Sie sind der richtige Adressat! Sie regen sich nämlich über kreuz.net auf, nicht
aber über einen Widerspruch bei den GRÜNEN, der immerhin – seit Bestehen der GRÜNEN-Partei – Millionen
von Kindern das Leben kostet…!
#50 Pünktchen 11:09:32 | Freitag, 15. Februar 2008
Wider den Richtgeist Genau genommen sagt Jesus: Wenn ihr richtet, müßt ihr – an demselben Maßstab gemessen –
als unschuldig befunden werden können. Es ist i.ü. an den Unterschied zwischen „be-urteilen“ und „ver-urteilen“
zu erinnern. Wenn jemand einen Mord begeht und ich sage: „Du bist ein Mörder.“ War dies eine Beurteilung
oder eine Verurteilung? Jesus wandte sich gegen die Selbstgerechtigkeit der Pharisäer und Heuchler, die
die rituelle Gesetzesobservanz oft genug zur Übervorteilung anderer benutzten und um die Anerkennung
anderer buhlten, um die „ersten Plätze“ in Gesellschaft und vor Gott …
Gotth. / st. georg Der Grundwiderspruch der GRÜNEN in der bioethischen Debatte ist offensichtlich: die
verbrauchende Embryonenforschung soll unzulässig sein, weil die Menschenwürde (!!!) auf dem Spiel steht.
Die Fötenschlachtung aus beliebiger Interessenperspektive der Mütter und Väter des Fötus dagegen soll
erlaubt sein! (Zur Erinnerung: ein Fötus ist bereits ein Mensch im fortgeschrittenen Entwicklungsstadium,
verglichen mit einem Embryo!) Die Menschenwürde also, auf die sich die GRÜNEN berufen, ist offenbar
doch teilbar und ist leider doch nicht „unantastbar“! Sie gilt gegen das Forschungsinteresse. Sie gilt
aber nicht gegen die Interessen der Eltern eines Menschen. Die Menschenwürde ist unantastbar, es sei
denn die Eltern von Menschen wollen die Würde ihrer Kinder antasten innerhalb einer festgesetzten Frist …
So etwa? Wieso setzt diese Frist nach dem Embryonalstadium ein, für das die GRÜNEN doch offensichtlich
auch schon Menschenwürde reklamiert hatten? Wieso kann die Menschenwürde ein paar Tage in Kraft sein,
dann wieder unterbrochen für ca. drei Monate und schließlich wird sie wieder (auch strafrechtlich) verteidigt …
??? Können Sie diesen Widerspruch auflösen?
Beck zur Abtreibung Beck wirft den Lebensrechtlern ein angeblich „dogmatisches Verständnis eines schwierigen
Themas“ vor. Sie würden „einseitige ideologische“ Positionen vertreten Ich hatte vor kurzem gesagt, daß
die ethischen Fragen Homosexualität und Abtreibung im Prinzip nichts miteinader zu tun hätten, daß
es aber praktisch zu einer Kungelei zwischen der Homosexuellenlobby und dem Feminismus komme – etwa nach
dem Motto: do ut des, zu deutsch: eine Hand wäscht die andere. Ich wurde zu einem „Beleg“ aufgefordert…
Nun hier ist er!