Freitag, 10. März 2006 22:34
Lesername: Pünktchen
Beiträge: 6.740
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Samstag, 19. Juli 2008 10:21
Pünktchen: Jensen:
von einem bibelgläubigen Standpunkt aus stellt das eine ungeheuerliche Gotteslästerung dar

Ein „bibelgläubiger Standpunkt“ bietet keinen Stand! Die Bibel referiert nirgends auf sich selbst und autorisiert sich nicht selbst. Autorität erhält die Bibel erst durch die Kirche, die ja gewissermaßen ihre Autorin ist. Die Kirche wiederum ist von Christus autorisiert und gestiftet. Ein „bibelgläubiger Standpunkt“, wenn er gegen die Kirche und außerhalb von ihr eingenommen wird, führt nur dazu, daß am Ende die Willkür auch gegen die Bibel Oberhand behält, wie es in den protestant. Denominationen längst die regel ist. Aus einer „Kirche des Wortes“ wird eine Kirche der Wörter!
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Donnerstag, 17. Juli 2008 09:55
Pünktchen: Lieber Dr. Preßlmayer,
Ihr Lob beschämt mich, wahrscheinlich überschätzen Sie mich auch! Ich habe Ihnen eine pers. Mitteilung zugesandt und grüße auf diesem Wege auch Herrn Kirchmayer!

MfG
.chen
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Dienstag, 15. Juli 2008 21:36
Pünktchen: atheist: Ich schätze, der Vatikan
legt Wert darauf, daß er die einzige absolute Monarchie bleibt, die es in Europa gibt. An dieser Stelle kreuzen sich zwei Fragen: die der staatl. und die der kirchl. Verfassung.

Für die Kirche ist das monarch. Prinzip wesentlich. Nicht wesentlich für die Kirche ist natürlich die Existenz eines eigenen Staates, aber solange er existiert, sichert er die Position und Unabhängigkeit des Nachfolgers Petri in der Welt und in der Kirche. (Interessanterweise erwägt z.B. Rußland, dem Moskauer Patriarchen eine ähnlichen Kirchenstaat zuzugestehen, weil dies die Autorität des Patriarchen in der Gesamt-Orthodoxie erhöhen könnte.)
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Dienstag, 15. Juli 2008 20:26
Der emeritierte Philosoph Robert Spaemann (81) über den militanten „neuen“ Atheismus, die Gewaltfrage, den Islam und andere Fragen … [mehr…]
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Weiterlesen:
• Grundlagen des Glaubens: Der Tod und die Auferstehung Jesu Christi
Dienstag, 15. Juli 2008 19:30
Pünktchen: JMX: mit dem Wischi-waschi auf SPIEGEL/Stern-Niveau kommen Sie nicht sehr weit!
Der Vatikan ist übrigens das einzige westeuropäische Land, das die Menschenrechtskonvention nicht unterschrieben hat.

Der Vatikan ist auch das einzige „Land“, das überhaupt keine Menschenrechte verletzt. Es taucht jedenfalls nicht in den Jahresberichten von AI auf! Die ca. 500 Staatsbürger sind allesamt kirchl. Würdenträger und haben ihre ursprüngliche Staatsbürgerschaft behalten! Sie wohnen auch nur zum geringeren Teil im Vatikan, sondern verteilt auf Rom und Umgebung.

Zu der Indio-Frage:
In der Bulle aus dem Jahre 1538 erklärt Papst Paul III. zu den Rechten „der Indianer und aller übrigen Völker, die den Christen noch bekannt werden,auch wenn sie außerhalb des Glaubens leben“: daß diese „ihrer Freiheit und Verfügungsgewalt nicht beraubt werden dürfen, daß sie im Gegenteil Freiheit und Besitz in rechtmäßiger Unangefochtenheit benutzen, erwerben und sich dessen erfreuen dürfen und daß sie nicht zu Sklaven gemacht werden dürfen; daß alles, was entgegen dem hier Gesagten geschehen mag, ungültig und nichtig ist…

Augustins Zwei-Reiche-Lehre hat für die Entwicklung der westeurop. Kultur und die Trennung von Kirche und Staat
eine nicht zu unterschätzende Bedeutung. Ihr Hinweis auf die antike polit. Philosophie übersieht, daß es ja darum ging, den Glauben an einen einzigen allmächtigen Gott, der sich geoffenbart hatte, mit der Eigenständigkeit des Politischen zu vereinbaren. Vor dieser Herausforderung standen die antiken Philosophen noch gar nicht!
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Dienstag, 15. Juli 2008 18:01
Pünktchen: Von der Redaktion entfernt
Dienstag, 15. Juli 2008 18:01
Pünktchen: Der Koran ist vollständig
gegen unsere freiheitliche Verfassung gerichtet!

Er widerspricht sogar unseren Strafgesetzen, denn er ruft zu Mord und Totschlag auf!

Einige Zitate aus dem Koran:

„Sure 2, Vers 191: „Und erschlagt sie (die Ungläubigen), wo immer ihr
auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wannen sie euch vertrieben;
denn Verführung [zum Unglauben] ist schlimmer als Totschlag…“;

Sure 2, Vers 193: „Und bekämpfet sie, bis die Verführung [zum
Unglauben] aufgehört hat, und der Glaube an Allah da ist…“

Sure 2, Vers 216: „Vorgeschrieben ist euch der Kampf, doch ist er
euch ein Abscheu. Aber vielleicht verabscheut ihr ein Ding, das gut
für euch ist, und vielleicht liebt ihr ein Ding, das schlecht für
euch ist; und Allah weiß, ihr aber wisset nicht.“ (Gemeint ist der
Kampf mit Waffen.)

Sure 5, Vers 52: „Oh Gläubige, nehmt weder Juden noch Christen zu
Freunden.“ Siehe auch Sure 3, Vers 118 : „Oh ihr, die ihr glaubt
schließet keine Freundschaft außer mit euch…“

Sure 9, Vers 5: „Und wenn nun die heiligen Monate abgelaufen sind,
dann tötet die Heiden, wo (immer) ihr sie findet, greift sie,
umzingelt sie und lauert ihnen überall auf! …“

Die meisten dieser Zitate erfüllen nach deutschem Recht den
Tatbestand der Anstiftung zu Verbrechen, §30 StGB, oder der
öffentlichen Billigung einer Straftat, § 140 StGB
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Dienstag, 15. Juli 2008 17:55
Pünktchen: JMX: Ihre geistesgeschichtl. Kenntnisse
sind mangelhaft!

Das Christentum ist sehr wohl eine der Traditionslinien, die die europ. Aufklärung kennt. Der Kampf der Aufklärer galt auch weniger dem Christentum als der Kirche und ihren Gesinnungsdirektiven im Staat.

Dennoch bleibt es dabei, daß päpstliche Bullen zur Indianerfrage und scholastische Denkschulen früher zur Ausbildung der Idee angeborener Menschenrechte beigetragen haben als manches philosophische Traktat Jahrhunderte später …

Die Zwei-Reiche-Lehre von Augstinus schließlich führt schon in der Antike den Gedanken ein, daß es eine civitas terrena mit eigenen Ansprüchen und Zielsetzungen gibt, die mit religiösen Ansprüchen unmittelbar nichts zu tun haben.
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Dienstag, 15. Juli 2008 17:45
Pünktchen: Aleph: Auch jetzt stimme ich Ihnen zu!
Die Aufklärungsresistenz des Islam hat immanente Gründe, die mit dem Offenbarungsbegriff zusammenhängen. Für den Islam waren Christen und Juden Anhänger einer „Buchreligion“ und den Arabern kam Idee: „Was, wenn wir auch ein (eigenes arabisches) Buch hätten, aber dieses überträfe an göttlicher Dignität alles, was die anderen haben?“ Und so entstand die Lehre von der mirakulösen Herabkunft des Koran …

Der Islam hatte sich aber im Christentum getäuscht. Das Chrsitentum ist keine Buchreligion, sondern die Religion des fleischgewordenen Gotteswortes!

Die folgende Betrachtung in der ZEIT: E. Nordhofen: Das Wort ist Fleisch geworden führt diese Differenz aus und begründet, warum der Islam vom Ansatz her „fundamentalistisch“ ist und sein muß!
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Dienstag, 15. Juli 2008 17:33
Pünktchen: Daß Abfall vom Islam
mit dem Tode zu bestrafen sei, ist religiöse Lehre und findet sich in den Hadithen begründet! Die Ineinssetzung von Religion und Politik ist ja gerade das Problem, auf das alle Islamkritiker unermüdlich (aber manchmal erfolglos!) hinweisen. Der Islam will die Welteroberung – das ist religiös motiviertes politisches Programm. [mehr…]
Dienstag, 15. Juli 2008 17:27
Pünktchen: für die Kirche
Ein Konsens ist erst möglich, wenn man bereit ist, die anderen zu akzeptieren.

Der Koran lehrt aber, daß die anderen (Juden und Christen) „Affen und Schweine“ sind! Der Muslim soll auch keine Freundschaften mit ihnen schließen. Wie kann unter diesen Voraussetzungen so etwas wie Toleranz entstehen?

Ich sage Ihnen wie es geht: Die Muslime fordern „Toleranz“, solange sie in einer Position sind, in der diese Forderung ihre Stellung verbessert. Sobald sie eine mehrheitliche Position haben, ist Schluß mit „Toleranz“. Dann beginnt das muslimische Scharia-System mit prinzipieller Apartheit der Nicht-Muslime („Dhimmis“)…
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Dienstag, 15. Juli 2008 17:20
Pünktchen: Ja, Aleph, endlich kann ich Ihnen einmal zustimmen!
Als Anschauungsunterricht für die doppelte Moral der Anhänger des Propheten in Sachen „Religionsfreiheit“ kann dieses

Mädchen in Indonesien

dienen. Es hatte sich zum Christentum bekehrt. Ist ihr dort irgendwie übel genommen worden.

Ganz nebenbei: in ca. neun Staaten dieser Welt, allesamt islam. Staaten, wird der Abfall vom Islam (und die konversion zum Christentum) mit der Todesstrafe bedroht!
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Dienstag, 15. Juli 2008 17:13
Pünktchen: Wie es zu einer angeblichen „muslim. Bevölkerungsmehrheit“ kam, führt der Artikel ja sehr
überzeugend aus:

„Im Jahr 997 machte der Amiriden-Herrscher al-Mansur, der Siegreiche († 1002) die heilige Pilgerstadt Santiago de Compostela dem Erdboden gleich.

Ein paar tausend christliche Überlebende traten den Marsch in die Sklaverei an.

Mit sich schleppten sie die Glocken von Compostela ins tausend Kilometer entfernte Córdoba, wo diese zu Lampen für die Moschee umgeschmolzen wurden.“


Gewalt und Ausbeutung – die Sondersteuer für Unterworfene – ließen der „Mehrheit“ doch gar keine andere Wahl!
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Dienstag, 15. Juli 2008 17:10
Pünktchen: „Christliche Missionierung muß nicht geduldet werden“
Das sagt jemand, der sich hier andauernd auf Meinungsfreiheit und Religionsfreiheit beruft, und der auch in den Genuß derselben kommt! Gleiches gestehen aber Muslime Christen nicht zu, sobald es an ihnen wäre ein Zugeständnis zu machen – wie die Zuschrift von Egypt_girl beweist!

Europa – trenne Dich von dieser grünen Pest, bevor es zu spät ist!
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Dienstag, 15. Juli 2008 17:06
Pünktchen: Sowas haben Muslime nie gemacht!
Ali Baba und die vierzig Räuber!

Danke für den Artikel! Der klärt über solche Märchen auf!
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Dienstag, 15. Juli 2008 17:01
Pünktchen: Die Muslime
haben Spanien mit dem Schwert erobert und sie sind auch wieder mit dem Schwert vertrieben worden! [mehr…]
Dienstag, 15. Juli 2008 16:54
Pünktchen: Ja, die Muslime
wurden aufgefordert, das Land zu verlassen! Die Spanier wußten eben, daß es einen friedlichen Islam nicht geben kann. Hatten sie dies doch am eigenen Leibe erfahren.

Islam ohne Gewalt ist wie Omelette ohne Eier!
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Dienstag, 15. Juli 2008 16:50
Pünktchen: Egypt girl: Sie sind eine elende Ignorantin!
1. Kein Ausländer zahlt hier eine Sondersteuer dafür, daß er keinen Beitrag zur Landesverteidigung leistet.

2. Die Nicht-Rekrutierung zum Militär entsprang dem Mißtrauen, war also ein weiterer Akt der Diskriminierung

3. Von Schutz der religiösen Minderheiten reden Sie, in Wahrheit war es eine Erpressung: Schutzgeld-Erpressung nennt man so etwas!

4. Die Inquisition richtete sich nicht gegen Nicht-Christen, sondern ausschließlich gegen Christen!
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Dienstag, 15. Juli 2008 16:39
Pünktchen: Der Status von Christen in islam. Ländern ist
islamrechtlich genau definiert: sie sind „Schutzbefohlene“, sog. Dhimmis, die einen deutlich herabgestuften Rechtsstatus als Moslems haben und sogar eine Sondersteuer an die Musel-Machthaber entrichten müssen.

Da diese Sondersteuer eine nicht unbeträchtliche Einnahmequelle darstellte, hatte auch kein islamischer Staat ein Interesse an der völligen Vernichtung dieser religiösen Minderheiten, die ja gleichwohl als „Unterworfene“ betrachtet werden. Unterworfen sind sie nämlich unter die Scharia, die – mit wenigen Ausnahmen – auch für sie gilt. (Man schlachtet keine Kuh, die man melken will!)

Dieses gut geölte muslimische Apartheitssystem möchte uns die Lügnerin Aida, alias Egypt_girl als muslimische „Toleranz“ verkaufen.

Wer sich über die Historie islamischer Religionsdiskriminierung informieren will, dem ist das folgende Buch zu empfehlen:

Bat Ye’or: Der Niedergang des orientalischen Christentums unter dem Islam.
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Dienstag, 15. Juli 2008 16:23
Pünktchen: Ja, in der Vielzahl
der Münzen, die Volker Popp vorlegen kann und im Vergleich mit den anderen zeitgenöss. Münzen hat man nun eine erste handfeste historische Quelle in der Hand. Demgegenüber entstammen die literarischen Quellen allesamt aus einer Zeit von weit mehr als einem Jahrhundert nach der Prägung dieser Münzen, sind also nicht als zeitgnössisch anzuerkennen. Wenn nun die zeitgenössischen Fundstücke und die arabischen Texte nicht gut zu harmonisieren sind, was folgt daraus für die Fundstücke und was für die Texte?

Ich würde sagen: für die Fundstücke gar nichts – aber für die Texte…???
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Dienstag, 15. Juli 2008 16:11
Pünktchen: M.B.Neh: ganz richtig!
Und in praktisch allen muslimischen Ländern, in denen christliche Minderheiten noch überdauern konnten, werden sie heute im Alltag von der Bevölkerungsmehrheit permanent diskreminiert oder gar bedroht.

siehe z.B. zur Situation der Christen im Iran:

>>> hier <<< !
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Dienstag, 15. Juli 2008 16:06
Pünktchen: Egypt_girl
führt es vor: Gegenüber den multikulturellen Gutmenschen muß man immer schön die verfolgte und gedemütigte Unschuld spielen und tränenreich bizarre Opferbilanzen hinauf- und herunterbeten . Das löst bei ihnen Solidarisierungsreflexe aus. Sobald aber die Musels nicht mehr angewiesen sind auf Mitleid und Solidarität

Gnade uns Gott!
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Dienstag, 15. Juli 2008 15:59
Pünktchen: Die „Religion des Friedens“
ist so friedlich, wie das Säuseln des Windes über ein Feld voller Leichen sanft ist …

Weitere Denkanstöße von einem Althistoriker:

>>> hier!
[mehr…]
Dienstag, 15. Juli 2008 15:51
Pünktchen: Egypt_girl
ja, meine Beste, ich habe Sie ein paarmal getroffen! Tut es weh? – Macht nichts, dient alles Ihrer Besserung! [mehr…]
Dienstag, 15. Juli 2008 15:47
Pünktchen: Aleph
Ich hatte Ihren Satz um 10:27 Uhr „Der Islam ist eine friedliebende Religion“ zitiert. Möglicherweise wollen Sie ihn aber nur eingeschränkt stehen lassen.

Wie man an egypt_girl sieht, ist der Islam nicht nur keine friedliebende, er ist auch keine wahrheitsliebende Religion! Wer soll Geduld und Zeit dazu haben, alle historischen Fehleinschätzungen, Verdrehungen und Mißverständnisse in dem posting von Aida / egypt_girl zu korrigieren?

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Dienstag, 15. Juli 2008 15:37
Pünktchen: Liebe Redaktion,
meines Erachtens gehört sehr viel Mut dazu, hier mit seinem bürgerlichen Namen Zuschriften zu plazieren. Herr Dr. Heger verdient es, angesichts der von ihm gezeigten Zivilcourage und auch angesichts der Qualität seiner Beiträge von rein persönlichen Angriffen durch anonyme Heckenschützen verschont zu bleiben. Ich bitte daher, die Einlassungen des Lesers „Scheinheillig“ zu löschen und auch eine Sperrung dieses Lesers in Betracht zu ziehen! [mehr…]
Dienstag, 15. Juli 2008 15:09
Pünktchen: Stimme: scharf nachdenken! Wenn
in Grimms Märchen 100% der Heiratsfähigen heterosexuell sind

und in dem Schwul-lesbischen Indoktrinationsmärchen sind 100% homosexuell,

in Wahrheit sind aber 95% heterosexuell,

welches Märchen kommt der Wahrheit dann wohl näher?
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Dienstag, 15. Juli 2008 15:03
Pünktchen: stimme
Natürlich wird in diesem Märchen eine ganze Generation ideologisch homosexualisiert. Es wird den Jugendlichen ein Bild der Realität vermittelt, das vollkommen verzerrt ist! In dem Märchen sind 100 % der heiratsfähigen Personen homosexuell. In der Realität sind es ca. 5 %. Aber mit solchen „Märchen“ sollen eben die Kinder und Jugendlichen dem schwul-lesbische Paradies näher kommen… [mehr…]
Dienstag, 15. Juli 2008 14:55
Pünktchen: stimme
Sehen Sie, stimme, die Geschichte wurde so erzählt, wie ich sie wiedergegeben habe. In dieser Geschichte sind alle heratsfähigen und heiratsfälligen Personen homosexuell. So wird schon durch den fiktiven Rahmen eine ganze ganze Jugendgeneration homosexualisiert. Die Geschichte macht übrigens aus dem Koch einen „Prinzen“ und aus der Zofe eine „Gräfin“ um von vorneherein Irritationen wegen möglicher Standesfragen auszuklammern und die gewünschte rein-schwule Endlösung der Verheiratungsfrage an nichts scheitern zu lassen! [mehr…]
Dienstag, 15. Juli 2008 14:41
Pünktchen: Ja, stimme,
aus diesem Grunde hatte ich ja geschrieben: „alle, auf die es ankommt“ Die Eltern sind so unschwul wie die meisten Eltern von Schwulen. Aber auf sie kommt es nach der Logik dieser Geschichte schon nicht mehr an. Wir treten in diesem Märchen in einen gesellschaftlichen Kosmos, in dem alle Heiratsfähigen schwul und lesbisch sind. Ein Kind, das diese Geschichte präsentiert bekommt und keine homosexuellen Gefühle entwickelt, muß sich ja fast schon fragen: Was ist bei mir falsch? [mehr…]
Dienstag, 15. Juli 2008 14:32
Pünktchen: stimme
Wer mit wem – die Frage ist schon beantwortet auf billigste und suggestive Weise. In dem Märchen gibt es gar keine Heterosexualität mehr. Alle Personen und Figuren, auf die es ankommt, sind ausschließlich homosexuell.

Im übrigen wird die ganze Frage der Verheiratung nur unter dem Aspekt diskutiert, wer wer Bock auf wen hat. Mit der Antwort auf die Frage, „wer mit wem“ soll angeblich auch noch die Frage sich beantworten, wie „alle glücklich werden“… (Ach, was für ein Glück, die Herrscherhäuser sind „modern“ …)

Das Element des Tragischen ist aus diesem Märchen verbannt, denn -ENDLICH (möchte man sagen!) –: es sind einfach ALLE homosexuell! Und in dieser reichlich banalen Konstruktion ist eine andere Lösung als „eingetragene Homo-Ehe“ ausgeschlossen.

Betreutes Denken eben! Die entsprechende Indoktrination beginnt schon bei den Kids vor der Geschlechtsreife.
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Dienstag, 15. Juli 2008 14:16
Pünktchen: Falsche Schlußfolgerung:
Sieben Prozent der belgischen Katholiken nehmen an der Sonntagsmesse teil – im Jahr 1998 waren es noch elf Prozent. Das bedeutet einen Einbruch in den letzten zehn Jahren von einem Drittel.
Nach Angaben der Studie schreitet die Entgottung der Kirche somit unvermindert voran.


Aus dem Rückgang der Besucherzahlen für die Gottesdienste eine Entgottung der Kirche abzuleiten, ist ja schon blashemisch! Es müßte wohl eher „Entvölkerung“ heißen …
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Dienstag, 15. Juli 2008 13:56
Pünktchen: JMX und das betreute Denken schon in der Grundschule
Ich halte die Islamisierung (vielmehr die Religionisierung) der Welt für ein großes Problem, aber ich komme zu politisch ganz anderen Schlüssen als sie.

Manche brauchen eben etwas länger, JMX, um zu richtigen Einsichten vorzudringen! Hat man bei G. Wallraff, Broder und anderen Ex-Multi-Kultis (und Ex-Linken) auch gesehen!

Als Beispiel für die sanfte Denkbetreuung schon der Jüngsten nehmen wir den im Text genannten „Koffer buntes Leben“ (Inhalt im Internet zu finden!) zur Hand. Darin wird eine Geschichte präsentiert, die „Ein Märchen vom Heiraten“ heißt. Der Text beginnt mit den Worten: „Es war einmal eine Prinzession, die sollte sich vermählen…“ Natürlich ist die Prinzessin lesbisch, der zur Verheiratung vorgesehene Prinz des benachbarten Königreiches schwul, die Prinzessin liebt eine gräfliche Zofe und der Prinz den Koch, der eigentlich selbst ein Prinz ist (!!! !!!). Wir erfahren noch, daß die Herrscherhäuser „modern“ (wörtlich!) dächten und den Kindern (Altersgruppe 9 bis 11 Jahre) wird nun die Frage vorgelegt:

„Kurzum, der Prinz war in den Kochprinz verliebt, der Kochprinz in den Prinzen. Und die Königstochter wollte lieber weiter mit ihrere Zofe, der Gräfin, zusammenbleiben. Und die Gräfin mit der Prinzessin.

Aber die Eltern der Prinzessin und des Prinzen hatten ja etwas anderes geplant. Was sollte nun geschehen, damit alle glücklich werden konnten?“


Sehen Sie nun, wie betreutes Denken funktioniert?

Und: „Banaler Nihilismus“ – eine Erfindung von Spaemann?
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Dienstag, 15. Juli 2008 13:26
Pünktchen: Warum sollte es gleich eine Verschwörungstheorie
sein, in den offiziellen Primär-Dokumenten des Islam menschliche Erfindungen zu sehen? [mehr…]
Dienstag, 15. Juli 2008 13:15
Pünktchen: Dr. Heger: …„Betreutes Denken“
schöner Euphemismus für „political correctness“ [mehr…]
Dienstag, 15. Juli 2008 13:13
Pünktchen: mariokin
…dass der Verfasser das Rückrad hat…

Und auch das Vorderrad!
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Dienstag, 15. Juli 2008 13:05
Pünktchen: JMX u. Spaemann:
Spaemanns „banaler Nihilismus“ ist seine philosophische Idee, mehr nicht. Er behauptet sie einfach, aber sie ist weder unbedingt zutreffend noch beweisbar.

Offensichtlich haben Sie den Artikel von S. nicht gelesen. U.U. auch nicht seine Darstellungen, die den Gottesglauben als vernünftig erweisen (natürlich nicht „Gott beweisen“ sollen, das war in dieser reißerischen Formulierung wohl eher eine Idee der verleger!) …

Der banale Nihilismus ist längst die Luft, die wir atmen, das Element, in dem wir leben. In dieser Zeitdiagnostik können Spaemann mit Sicherheit auch Ungläubige folgen. Es reicht vollauf, den Fernseher einzuschalten. (Oder die anonymen kreuz.net-Beiträge zu lesen. Ja, JMX, hier in kreuz.net stoßen der banale Nihilismus und ein manchmal banaler Glaubensabsolutusmus hart aufeinander!) …
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Dienstag, 15. Juli 2008 11:32
Pünktchen: Aleph:
Der Islam ist eine friedliebende Religion.

Der Islam ist praktisch und theoretisch nicht friedliebend! Wer etwas anderes behauptet, setzt sein Wunschbild an die Stelle der Realität.

Einige Zitate aus dem Koran:

„Sure 2, Vers 191: „Und erschlagt sie (die Ungläubigen), wo immer ihr
auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wannen sie euch vertrieben;
denn Verführung [zum Unglauben] ist schlimmer als Totschlag…“;

Sure 2, Vers 193: „Und bekämpfet sie, bis die Verführung [zum
Unglauben] aufgehört hat, und der Glaube an Allah da ist…“

Sure 2, Vers 216: „Vorgeschrieben ist euch der Kampf, doch ist er
euch ein Abscheu. Aber vielleicht verabscheut ihr ein Ding, das gut
für euch ist, und vielleicht liebt ihr ein Ding, das schlecht für
euch ist; und Allah weiß, ihr aber wisset nicht.“ (Gemeint ist der
Kampf mit Waffen.)

Sure 5, Vers 52: „Oh Gläubige, nehmt weder Juden noch Christen zu
Freunden.“ Siehe auch Sure 3, Vers 118 : „Oh ihr, die ihr glaubt
schließet keine Freundschaft außer mit euch…“

Sure 9, Vers 5: „Und wenn nun die heiligen Monate abgelaufen sind,
dann tötet die Heiden, wo (immer) ihr sie findet, greift sie,
umzingelt sie und lauert ihnen überall auf! …“

Die meisten dieser Zitate erfüllen nach deutschem Recht den
Tatbestand der Anstiftung zu Verbrechen, §30 StGB, oder der
öffentlichen Billigung einer Straftat, § 140 StGB
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Dienstag, 15. Juli 2008 11:19
Pünktchen: Hallo JMX,
in der Einschätzung, daß man selber Überzeugungen haben muß und fremde Überzeugungen als solche zunächst respektieren (d.h. nicht inhaltlich akzeptieren!) solle und das dies eine legitime Forderung der Toleranz sei, sind wir uns einig.

Die lediglich historische Frage, ob das Christentum wirklich „immer“ mit Gewalt gegen Andersdenkende vorgegangen sei, beurteile ich anders als Sie. Abgesehen davon bleibt es dennoch dabei, daß aus Überzeugungen an und für sich nicht die Bereitschaft zu Gewaltanwendung abzuleiten ist.

Der banale Nihilismus, von dem Spaemann spricht, ist ein reales Kulturphänomen! Die gegenteilige Gefahr: Ein banaler Glaubensabsolutismus („Fundamentalismus“) besteht natürlich rein theoretisch auch. Ich sehe ihn am ehesten im orthodoxen Islam verkörpert. Dies ist die Vermeidung von Skylla und Charybdis: wie halte ich mich – in der guten humanistischen und vernunftbejahenden Tradition der Kirche – gleich weit entfernt von den Banalismen einer glaubenslosen Vernunft und eines vernunftlosen Glaubens.

Benedikt XVI. hat dies in seiner Regensburger Rede sehr bedenkenswert erörtert.
[mehr…]
Dienstag, 15. Juli 2008 10:59
Pünktchen: der namenlose
Kommentator scheint anzuerkennen, daß es eine legitime „Hermeutik der Tradition“ der Texte des II. Vatikanums geben könne. Er spricht lediglich davon, daß diese Hermeutik nicht zum Durchbruch kommt. Es fragt sich allerdings: Was tut die FSSPX, damit diese Hermeutik innerhalb der Kirche Geltung und Kraft zurückgewinnt. Unterstützt sie den Hl. Vater in seinem Kampf um die Rückgewinnung von Traditionsbeständen in Frömmigkeit, Liturgie und Katechese oder desavouiert sie ihn? [mehr…]
Dienstag, 15. Juli 2008 10:43
Pünktchen: Bruder T.
Ich gestehe Sebastian zu, daß er von einigen Dingen wirklich tief überzeugt ist, die er schreibt und ich habe das Gefühl, daß man sich mit ihm rational austauschen kann. [mehr…]
Dienstag, 15. Juli 2008 10:36
Pünktchen: Der namenlose Kommentator
argumentiert recht geschickt!

Man wünschte sich mehr solcher Artikel auf kreuz.net!
[mehr…]
Dienstag, 15. Juli 2008 10:30
Pünktchen: Sebastian: Fundamentalismus sei gekennzeichnet durch:
– die überzeugung die einzige Wahrheit zu kenne
– die bereitschaft diese Wahrheit mit Gewalt zu verteidigen
– und den hass auf alle anders lebenden, denkenden und vor allem auf minderheiten


schrieben Sie.

In diesem Sinne erscheint die Existenz eines christlichen Fundamentalismus noch fraglicher! Das Verteidigen von Wahrheit ist nämlich ausschließlich ein intellektuelles Unterfangen. Gewalt hat darin gar keinen Platz. Man kann allerdings in die Situation kommen, das Recht, die Wahrheit zu sagen gewaltsam verteidigen zu müssen. Aber das ist etwas anders. Hass auf irgendjemanden folgt aus einer Wahrheit ebensowenig!

Da Gewalt und Hass keineswegs die notwendige Folge von Wahrheitsüberzeugungen sind, ist auch der beliebte relativistische Umkehrschluß falsch: >> gib Deine Überzeugungen auf, wenn Du als „tolerant“ erfunden werden willst <<.

Der Wahrheits-Relativismus ist am Ende immer selbstwidersprüchlich, denn eines kann er nun eben nicht relativieren: sich selbst! Der Satz „Alles ist relativ“ gilt eben dem Relativisten absolut und damit hebt sich dieser Satz selbst auf!
[mehr…]
Dienstag, 15. Juli 2008 09:35
Pünktchen: Also Sebastian,
es bleibt dabei, daß aus der Überzeugtheit von irgendetwas logisch nicht die Wahl irgendwelcher Macht- und Gewaltmittel folgt, es sei denn, die Legitimierung dieser Mittel ist selbst Teil der Überzeugung. Und darin sehe ich erhebliche Unterschiede zwischen den islamischen und christlichen Überzeugungen und dementsprechend den „Fundamentalismen“.

Zur weiteren Erörterung des beliebten F-Wortes und aus Gründen meines begrenzten Zeitbudgets verlinke ich den Aufsatz von R. Spaemann:

Der letzte Mensch Nietzsches: das ist die Verkörperung des banalen Nihilismus. Er nennt sich heute selbst „Liberalismus“ und hat für alles, was sich ihm nicht fügt, die Einschüchtervokabel „Fundamentalismus“ bereit. Ein Fundamentalist ist in diesem Sinne jeder, dem es mit irgend etwas ernst ist, das für ihn nicht zur Disposition steht. Für den banalen Liberalismus ist Freiheit: Vermehrung von Optionschancen. Er läßt aber keine Option gelten, für die es sich lohnte, auf alle übrigen zu verzichten. Von einer solchen Option aber spricht das Evangelium: von dem Schatz im Acker und der kostbaren Perle, für die der, der sie findet, alles verkauft.
[mehr…]
Dienstag, 15. Juli 2008 09:24
Pünktchen: Islam ohne Gewalt
ist wie ein Omelette ohne Eier!

Das weiß i.ü. auch der Dali Lama. Wenn er etwas anderes sagt, dann hat in seinem Fall die Gewalt wieder einmal ihr Ziel erreicht!
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Dienstag, 15. Juli 2008 09:16
Pünktchen: SebastianM: Sie unterliegen einigen
beliebten Begriffsverwirrungen!

Der klassische Fundamentalismus-Begriff bezeichnet religiöse Gruppen, die ein Textfundament zur höchsten nicht hinterfragbaren Norm erheben. In dieser Hinsicht sind vielleicht bestimmte Evangelikale in den USA und orthodoxe Muslime einheitlich als „Fundamentalisten“ zu bezeichnen. Aber auch dann macht der Text selber den Unterschied. Oder glauben Sie wirklich, es mache in der Praxis keinen Unterschied, ob in dem fraglichen Text ein Satz wie: „Tötet, wo immer ihr auf sie trefft!“ vorkommt – oder nicht!?! Und nochmals – Hand auf Herz: Würden Sie lieber in Saudi Arabien /Iran/ Sudan oder in einer von evangelikalen Christen dominierten Gesellschaft leben? Kein Unterschied?

Die Überzeugung, daß die eigene religiöse Lehre wahr sei und – meinetwegen – „einzig richtig“ ist nicht problematisch! Jeder Mensch, der eine assertorische Aussage macht, erhebt zugleich den Anspruch: „Das … ist wahr!“ Problematisch werden erst die Ansprüche, die jemand aus dem vermeintlichen Wahrheitsbesitz ableitet. In dieser Hinsicht unterscheiden sich NT und Koran/Scharia wie Feuer und Wasser! Machen Sie sich das klar!
[mehr…]
Dienstag, 15. Juli 2008 08:39
Pünktchen: SebastianM
Christlicher und islamischer Fundamentalismus unterscheiden sich in dem Maße, in dem sich das Fundament unterscheidet, von dem dieser Begriff ja abgeleitet ist. Das Neue Testament rechtfertigt an keiner Stelle Gewaltausübung und Mord im Namen der Religion und ruft auch nicht dazu auf. Genau dies geschieht aber im Koran. Es predigt auch nicht durchgängige Rechtsungleichheit zwischen Mann und Frau in jeder Beziehung. Es kennt keine ins einzelne gehende Normierung von Zivil- und Strafrecht, die angeblich „von Gott“ stammt und daher jeder politischen Entscheidungsfindung vorgeordnet wäre, wie dies mit der „Scharia“ der Fall ist.

Der Begriff „Fundamentalismus“ stammt aus den USA und bezeichnet in erster Linie evangelikale Gruppen, die die Bibel und ihren Literalsinn zum nicht hinterfragbaren „Fundament“ erklären. In diesem Sinne kann ein Katholik ohnehin niemals Fundamentalist sein. Aber auch, wenn man die Wahl hätte zwischen einer Gesellschaft, die sich extrem nach evangelikal-fundamentalistischen Vorstellungen ausrichtet und einem streng islamischen Regime: gäbe es da wirklich keine Unterschiede? Jeder mache da bei sich selbst den Test: „Wo würde ich lieber leben wollen?“
[mehr…]
Montag, 14. Juli 2008 18:12
Pünktchen: Sebastian: „Diskriminieren“
leitet sich vom lat. „discriminare“ ab und dieses bedeutet: trennen, unterscheiden.

Etwas unterscheiden ist tatsächlich eine emminent intellektuelle Fähigkeit und dazu bedarf es eines Kopfes. Das ist aber – so scheint es! – irgendwie nicht neu. Um sich darüber belehren zu lassen, daß die Fähigkeit der Unterscheidung im Kopf beginnt, sollte der Münchener Stadtkämmerer nicht ins Säckel greifen! Das Ganze ist doch eine billige Propaganda-Aktion! Und dafür braucht es dann auch noch eine ganze „Koordinierungsstelle“? Interessant!
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Montag, 14. Juli 2008 17:35
Pünktchen: Aloah
Möglicherweise steht bei den Pharmakonzernen ein ganz teuflisches Kalkül dahinter! Unter welchen Bedingungen bringt AIDS ihnen mehr Geld ein: unter der Bedingung, daß die Immunschwäche ein Leben lang durch ein täglich einzunehmendes teures Pharmacocktail in Schach gehalten wird oder unter der Bedingung, daß es ein wirksames Heilmittel gibt? [mehr…]
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Montag, 14. Juli 2008 17:23
Pünktchen: petrusbin
Die eigentlichen kirchl. Handlungen werden sicher nicht vom Staat finanziert. Ansonsten gibt es ein breites Feld, wo die Zusammenarbeit von Staat und Kirche von beiderseitigem Interesse ist (Man denke an die vielenb Ehrenamtlichen in der Kirche!) In Deutschland gehören immer noch weit über 60 % einer der großen Konfessionen an!

Der Vergleich mit möglw. plumpen gendertheoret. und homo-ideolog. Indoktrinationen durch die Stadt München verbietet sich hier von selber!
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