Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
An alle kreuz.net-Leser! In einer Zeit, da Juden sich in Gaza benehmen wie die SS im Warschauer Ghetto
Wegen dieser verlogenen geschichtsklitternden Artikeleröffnung verlasse ich das Kreuz.net endgültig!
Viele liebe Grüße an alle, die mir nahestanden. Alle anderen grüße ich auch, nur etwas weniger lieb!
#232 Pünktchen 09:30:16 | Mittwoch, 7. Januar 2009
Israel handelt zielgerichtet, kann aber nicht verhindern, dass unter den Opfern auch Zivilisten sind,
die ja von der Hamas skrupellos als Geisel benutzt werden. So wie die Hamas wahllos den Tod / den Beschuss
israelischer Zivilisten betreibt, so instrumentalisiert sie auch die eigenen Zivilisten für strategische
Zwecke. Wie ich unten anhand dieses Videos www.pi-news.net/…-spiegel-verschweigt/ bewiesen habe, scheut
die Hamas auch nicht davor zurück, Zivil- und UN-Einrichtungen als Abschußbasis von Raketen zu nutzen.
Die zivilen Opfer unter den Palästinensern gehen damit einzig und allein auf das Konto der Hamas, die
damit nochmals unter Beweis stellt, dass sie eine menschenverachtende Terrororganisation ist und nichts
anders!
#230 Pünktchen 08:59:47 | Mittwoch, 7. Januar 2009
Die Attacken Israels sind zielgerichtet auf die Terroristen. Diese verstehen es freilich hervorragend,
die palästinensische Bevölkerung (darunter sind 50% unter 15 Jahren!!!) in Geiselhaft zu nehmen und
die unvermeidlichen Opfer in der Zivilbevölkerung als Propaganda-Waffe gegen Israel zu benutzen. Dummschwätzer
wie Elijahu fallen auf diesen Propagandatrick herein! Hier ein Video-Beispiel www.pi-news.net/…-spiegel-verschweigt/
dafür, wie die Hamas dafür sorgt, daß möglichst zivile Einrichtungen und möglichst auch Zivilisten
sich unter den Opfern befinden. Sobald es zivile Opfer gibt, übernehmen Antisemiten wie Elijahu weltweit
den Kampf an der Propagandafront!
#228 Pünktchen 08:44:19 | Mittwoch, 7. Januar 2009
Elijahu-typische Entgleisung: dann wird richtig nazimässig Genozid gemacht an den Palästinensern …
Man hört jetzt immer wieder, Israels Militäraktion wäre unverhältnismäßig. Das ist jedoch reiner
Unsinn, weil ein souveräner Staat die Pflicht hat, seine Bürger vor ständigen willkürlichen Gewaltattacken
zu schützen und die Quelle dieser Attacken zu beseitigen. Israel hat die Pflicht und das Recht, die Banditen
an seiner Grenze zu bekämpfen bis von ihnen keine Gefahr mehr ausgeht. Israel ist dabei nicht an ein
Prinzip der Verhältnismäßigkeit gebunden, sondern an das Prinzip der Zweckrationalität. Für Israel
kann es also nur darum gehen, das Ziel des Schutzes seiner Bürger auch in Zukunft mit den wirksamsten
Mitteln und unter rationaler Abwägung möglicher Folgen und Nebenwirkungen zu verwirklichen. Nicht mehr
und nicht weniger !
Ein paar interessante Einzelheiten: Im Gaza-Streifen sind 50 % der Bevölkerung unter 15 Jahren. Das ganze
Gebiet ist also genaugenommen ein einziger großer Kindergarten. Die Hamas wiederum bedient sich dieser
jungen Menschen und der Zivilisten als Geisel ihrer Politik! Sie unternimmt alles, damit Israel für zivile
Opfer an den internationalen Pranger gestellt werden kann. Dafür müssen – nach der propagandistischen
Logik der Hamas – möglichst ein paar Kinder sterben, weil sich damit medial wunderbar operieren läßt.
Wie raffiniert sie dabei vorgeht, können diese beiden Videos www.pi-news.net/…-spiegel-verschweigt/
belegen, die zeigen, was die Hamas alles tut, damit israelische Bomben möglichst in Schulen und in UN-Einrichtungen
einschlagen!
Und weil Frau Chefradakteurin es vorgezogen hat, keine Kinder zu bekommen und Karriere zu machen (Haiden
wurde in Ö. zur „Managerin des Jahres 2008“ gekürt!), dürfen auch andere Frauen keine haben – es sei
denn mit dem feministisch induzierten Schuldgefühl, dem Führer oder der katholischen Kirche als „Gebärmaschine“
gedient zu haben! – Hör mir auf!
timpressum Aber wehe, es kommt eine muslimische Familie nach Österreich und will hier missionieren! Dann
gibts Dresche Aber, wo leben Sie denn? Eine solche Frau würde in allen kirchlichen Familienbildungsstätten,
Volkshochschulen, den Talkshows und in der Presse (z.B. „Bild der Frau“) herzlich dazu eingeladen sein,
Ihren Glauben zu verkünden, ihre Kopftuchkollektion vorzuführen und Propaganda für den Tag der offenen
Moschee zu machen! Nur weiter so, timpressum, wo Ihr Platz als Schwuler cache.daylife.com/…QU9qR3Je9uR/340x.jpg
unter der Herrschaft des Islams ist, das wissen Sie ja! Allahu akbar!
Frau Haiden ist auch keine Gebärmaschine: Für Dr. Christine Haiden hat die Familie einen großen Stellenwert,
sie hat selbst keine Kinder, jedoch einige Patenkinder. Am Wochenende stehen oft Familien- und Freundesbesuche
auf dem Programm. Zum Haushalt gehört auch Katze Persephone.
Die üblichen feministischen Reflexe Wer die heiligen Kühe Abtreibung und pharmazeutische Verhütung
in Frage stellt, bekommt es mit einer Diffamierungskampagne zu tun: Dir geht es nicht um Frauen und menschenwürdige
Verhältnisse in Ehe und Familie, sondern Du willst doch nur „Kinder für den Führer“ … siehe die Kampagne
gegen Eva Herman! Diese hat zwar jetzt juristisch gewonnen, aber publizistisch ist sie dennoch gegen dieses
Trommelfeuer der kinderlosen Singles in den redaktionsstuben (mit je eigener Verhütungs- und Abtreibungsbiographie
!!!) machtlos.
Joberns hält „Abstand“ für mich steht Gott mit ganz großem Abstand an erster Stelle Und diesen Abstand
will joberens auch unter allen Umständen erhalten wissen, damit die „Vorstellung“ von Gott in seinem
Leben keine unbequemen, ja möglichst überhaupt keine Konsequenzen hat!
Joberens Ich könnte mir vorstellen, daß Gott… So könnte ich mir sogar vorstellen, daß Gott… Wie
gut, daß Gott nicht an die Vorstellungskraft von joberens gebunden ist! Dann hätte er nämlich niemals
Mensch werden können. Denn das kann sich ja joberens bekanntlich NICHT „vorstellen“…
Blabla-Rhetorik Hass ist keine „Lösung“, weil er dies auch gar nicht zu sein beansprucht. Hass ist nämlich
nur eine Emotion. Krieg ist leider oft doch eine Lösung. So war der Krieg gegen Hitler eine Lösung des
Problems, das mit Hitler aufgetreten war und das leider nur durch Krieg beendet werden konnte.
Wer was will… Feststeht aber, daß nicht die Hamas, sondern Israel diesen Krieg will. Die Hamas will
doch „nur“ weiter und ungestört bombardieren dürfen!
Lieber Aloah, jetzt erst habe ich Ihr posting wahrgenommen! Auch Ihnen alles Gute im neuen Jahr! Kommen
Sie zur Pontifikalvesper am 6. Jan.? Sie wissen schon, wo! Gruesse: p.chen
Einen ganz lieben Gruß an die Augsburger Seminaristen! Jetzt lesen hier bestimmt alle mit, nachdem der
Regens so eindringlich vor Kreuz.net gewarnt hat und sogar den Bischof vor seinen Karren spannen wollte.
Gibt es eine bessere Werbung? Die verbotenen Früchte im virtuellen Paradies – sie hangen und prangen
so süüüüß …
#18 Pünktchen 12:50:47 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
Die Kirchenschändungen nehmen zu! In Hamburg wird jetzt schon monatlich von solchen Taten berichtet.
Im November traf es eine evangelische Kirche, im Dezember die katholische Gemeinde in Hamburg Poppenbüttel,
in Dorsten wurde eine ganze Kirche abgefackelt zu Heiligabend! Alles dies findet man interessanterweise
nur unter den vermischten Meldungen! Handelt es sich ja nicht um eine Moschee! Würde eine solche ein
Anschlagsziel, dann gäbe es Schlagzeilen auf der Titelseite aller Gazetten, die Täter stünden auch
schon fest, bevor sie gefaßt wurden und die Lichterketten der Antifa-Aktivisten würden die Weihnachtsdeko
überstrahlen …
#13 Pünktchen 12:09:42 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
Pelagius Wir müssen also Gewalttaten jugendlicher Migranten klaglos hinnehmen und dürfen auch nicht
nach den zu vermutenden ideologischen Hintergründen solcher Verbrechen fragen, weil Kreuzfahrer vor Jahrhunderten
dieses und jenes angestellt hätten?
#6 Pünktchen 10:55:36 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
Ich würde ganz gerne wissen, in wieviel Prozent der aufgeklärten Fälle von Anschlägen gegen christliche
Sakralräume Bürger mit Migrationshintergrund und insbesondere Muslime als Täter aktenkundig wurden.
Die Migrationshintergründe von Tätern werden ja in Polizei- und Presseberichten systematisch unterschlagen
aus Gründen der politischen Korrektheit!
#1 Pünktchen 11:38:36 | Dienstag, 30. Dezember 2008
Das „Aggiornamento“ (Verheutigung) beruht auf einem Denkfehler „In den vergangenen Jahrzehnten war von
dem Anspruch der Kirche, auch mit den Mitteln der Architektur eine andere Welt, ein denkbares anderes
Leben – metaphysisch als jenseitiges Heilsversprechen, ethisch als Handlungsanleitung für ein besseres
Diesseits – vor Augen zu führen, nicht mehr allzuviel übrig geblieben: Kirchen sahen aus wie Sporthallen
mit Turm und Altar, das Mobiliar konnte man wegräumen, und dieser übergroße Hang zum Praktischen und
zur Alltagsnähe machte sich auch akustisch unschön bemerkbar. Bei Gottesdiensten, Hochzeiten und Konfirmationen
wurde den Anwesenden ein verschämt um religiöse Mitteilungen ergänzter, gefühliger Pop in die Ohren
geblasen, der die ganze Misere offenbarte, den Denkfehler einer Kirche, die sich so alltagsnah gab, daß
man sie zum Schluß gar nicht mehr erkennen konnte. Die neuen Kirchenbauten zeigen, daß dem Sakralen
alltagsweltferne Räume deutlich besser bekommen als der Mehrzweckhallenpop, durch den die Kirche mit
einer Welt identisch werden wollte, die sich nach nichts so sehnte wie nach ihrem Gegenteil.“ so www.kreuz.net/article.8397.html
der 36jährige FAZ-Redakteur Niklas Maak !
#24 Pünktchen 13:56:02 | Montag, 29. Dezember 2008
Die von Dr. Preßlmayer genannten Fakten sind dem Erzbischof schon seit längerem bekannt. Die Behauptung,
er wisse nicht worum es geht, ist also eindeutig eine Lüge. Ein Erzbischof, der in aller Öffentlichkeit
lügt, ist untragbar!
Was ist nur los mit euch? Wann immer ein neuer Standort für eine Zelebration im Alten Ritus mitgeteilt
wird, reagieren einige in der Weise eines Stinktiers: reflexartig wird ein Sekret abgesondert … Das
„euch“ bezieht sich auf dich und Gesinnungsgenossen! pünktchen, amüsiert
#3 Pünktchen 11:34:18 | Samstag, 27. Dezember 2008
Das ist auch der Denkfehler des „Aggiornamento“: Wir müssen uns dem Hier und Jetzt so weit angleichen,
daß die Hiesigen und Jetzigen ihre Bedürfnisse nach Transzendenz schließlich nur noch in fernöstlichen
Kulten, dem Islam oder in Rauschmitteln suchen! Die Kirche wird gar nicht mehr als Künderin und Garantin
einer der Welt überlegenen (Joh 16, 33) und diese verwandelnden Botschaft wahrgenommen. Die „Verheutigung“
der Kirche wird von den Heutigen als ihre Prostitution durchschaut: „In der Absicht der modernen Welt
die Arme zu öffnen, öffnete ihr die Kirche die Beine.“ (Dávila)
#130 Pünktchen 14:45:00 | Montag, 22. Dezember 2008
Elijahu zitiert Ratzinger: „Die Gottessohnschaft Jesu beruht nach kirchlichem Glauben nicht darauf, daß
Jesus keinen menschlichen Vater hatte“ Elijahu dazu: Er behauptet hier, dass Jesus einen menschlichen
Vater hatte, nicht gehabt haben könnte, sondern HATTE … Und wo behauptet er das? In dem von Ihnen zitierten
Passus tut er zweifelsohne NICHT!
#97 Pünktchen 23:23:39 | Samstag, 20. Dezember 2008
Der Staat wurde von seinen eigenen Prüfungs- behörden darauf hingewiesen, daß profamilia alles andere
als eine „neutrale Stelle“ ist! s. mein voriges posting! Joberens lügt wie gedruckt und er weiß es.
#94 Pünktchen 22:58:35 | Samstag, 20. Dezember 2008
Der hessische Rechnungshof hat 2004 die Landesregierung in Wiesbaden aufgefordert, den Verein „Pro Familia“
nicht mehr zu fördern und den Beratungsstellen der Organisation die Anerkennung als „Schwangerschaftskonfliktberatungsstellen“
zu entziehen. Der Rechnungshof stellt fest, daß in den drei Medizinischen Instituten von „Pro Familia“
Abtreibungen vorgenommen würden. Solange die „Pro Familia“-Vereine ambulante Schwangerschaftsabbrüche
anböten oder nicht für eine hinreichende Trennung von Beratungsstellen und Medizinischen Instituten
sorgten, solle das Sozialministerium deren Anerkennung als Konfliktberatungsstellen widerrufen und die
Förderung einstellen, raten die Prüfer. Frauen. die realistisch mit der Tatsache konfrontiert wurden,
daß sie Mütter sind und nicht erst Mütter werden, finden auch Wege, ihre Kinder anzunehmen. Siehe den
Dokumentarfilm: „Maria und ihre Kinder www.kreuz.net/bookentry.3529.html“, der auch mit der sog. „Beratung“
des offiziellen Beratungssystems ins Gericht geht!
#49 Pünktchen 22:47:43 | Samstag, 20. Dezember 2008
Dummschwätzer joberens: Bei Schwangerschaftsabbrüchen handelt es sich jedoch erst um werdende Leben.
Von zellbiologischer Seite erhalten wir da eine vollkommen andere Auskunft! Es gibt kein „werdendes Leben“,
sondern Leben in unterschiedlichen Entwicklungsphasen, das aber immer ein ganzes menschliches Leben in
Struktur und Funktion darstellt. Niemand würde ja auch auf die Idee kommen zu sagen, ein Kleinkind sei
„weniger“ Mensch als ein Erwachsener! Prof. Dr. med Heinz Krebs: „Es gibt kein werdendes Leben“. Die Entwicklung
als Mensch, nicht „zum“ Menschen. www.kreuz.net/bookentry.2766.html Prof. Dr. Volker Herzog: „Der Mensch
entwickelt sich nicht zum Menschen, sondern als Mensch! „ www.kreuz.net/bookentry.2315.html Dummschwätzer
j.: Wenige Tage nach der Befruchtung einer Zelle kann doch nun wirklich noch nicht von einem Menschen
die Rede sein. Prof. Herzog, renommiertester deutscher Zellbiologe: Diese Befruchtung ist der Startpunkt,
von ihm an muss von einem neuen Menschen gesprochen werden. Der Mensch ist Mensch vom Beginn seines Lebens,
d.h. ab der Zeugung! Die Abtreibungsopfer sind darüber hinaus nicht „wenige Tage“, sondern mehrere Wochen
und Monate alt! Hier www.youtube.com/watch?v=BlA0-ZGy2To&… ein Fötus sichtbar gemacht durch die 4D-Technik!
So www.kreuz.net/bookentry.3529.html reagieren abtreibungswillige Frauen, die sich realistisch mit der
Tatsache des vorgeburtlichen Lebens auseinandersetzen! Es gibt keine Rechtfertigung für Kindermorde in
unseren Breitengraden, in denen Wohlstand und medizin. Versorgung ein nie gekanntes Niveau erreicht haben.
#73 Pünktchen 16:44:07 | Samstag, 20. Dezember 2008
Ja, Amanda, „Du sollst nicht töten“, heißt es für einen Christen. Für einen abgefallenen Ex-Katholiken
wie joberens lautet dagegen die oberste Maxime: „Suche Deinen Spaß, nenne es ‘Selbstverwirklichung’ und
‘Mündigkeit’ – auch wenn Du dabei über Leichen gehen mußt!“
#69 Pünktchen 15:32:03 | Samstag, 20. Dezember 2008
Ein wichtiger Dokumentarfilm gegen die Desinformation durch Profamilia und andere an der Abtreibung interessierten
Organisationen und Personen ist nun auf youtube erhältlich: Maria und ihre Kinder www.kreuz.net/bookentry.3529.html
Die Märchen der Abtreibungsbefürworter und Spießgesellen vom Schlage eines joberens werden in diesem
Film als das gezeigt, was sie sind: VERBRECHEN!
#75 Pünktchen 20:35:56 | Freitag, 19. Dezember 2008
Hallo Arkanum, Sie entwickeln sich noch zu einem echten Medjugorjologen! Aber in einem haben Sie recht:
das stärkste Argument gegen die Echtheit der Erscheinungen von M. sind immer noch die periodisch erscheinenden
Verlautbarungen der „Gospa“ selbst. Schon die ganze Vorstellung, daß die Himmelskönigin eine – zunächst
wöchentlich, dann monatlich erscheinende – Postille mit gleichlautenden geistlichen Durchhalteparolen
beliefert und den Übergang von der wöchentlichen zur monatlichen Erscheinungsweise auch noch brav vorankündigt,
also nein, das hält man im Kopf nicht aus … („Sorry“, an alle, die sich durch meine Worte brüskiert
fühlen, aber vielleicht kann mir ja ein M.-Anhänger alles noch einleuchtend erklären…)
#13 Pünktchen 13:45:48 | Freitag, 19. Dezember 2008
Es ist in den seltensten Fällen „Verzweiflung“, die eine Mutter dazu bringt, ihr eigenes Kind zu töten!
Oft handelt es sich um kühle Berechnung, ideologische Verblendung und in manchen Fällen sogar um Gewohnheit.
In Rußland gilt die Abtreibung seit Sowjetzeiten als eine Form von „Spätverhütung“. Dort werden Kinder
zu 60% abgetrieben! Die meisten Frauen haben dort ungerührt mehrfach das blutige Tötungs-Handwerk www.abortu.net/
an sich verüben lassen. Erst neuerdings erwacht ein Bewußtsein für das Unrecht, das den ungeborenen
Kindern geschieht.
#9 Pünktchen 11:01:37 | Freitag, 19. Dezember 2008
Erst treibt man(n) die Frauen zur Abtreibung, dann sagt man(n) scheinheilig: „Beten allein hilft da kaum“
Keine einzige Abtreibung ist in unseren Breitengraden gerechtfertigt, wenn nicht das Leben der Mutter
auf dem Spiel steht, was nur ganz selten der Fall ist. Die Gebetsmühle des Satans, namens joberens, bei
seiner Denke sicher schon selber an Kindstötungen beteiligt, leistet dem Verbrechen auch propagandistisch
Vorschub, indem er den Frauen und den beteiligten Männern einredet, daß Abtreibung eine diskutable „Möglichkeit“
sei. Interessant übrigens, daß er dem Gebet keine weltverändernde Macht zubilligt! Jesus – auf den
er sich doch so gerne beruft – hatte ganz etwas anders gelehrt: Worum immer wir den Vater in seinem Namen
bitten, es solle gewährt werden. Oder: „Hättet ihr Glauben auch nur so groß wie ein Senfkorn, so würdet
ihr zu diesem Maulbeerbaum sagen: ‘Hebe dich aus den Wurzeln und pflanze dich ins meer!’ – er würde euch
gehorchen“ (Lk 17) Leute wie joberens haben dieses Land aus hedonistischer Selbstsucht zur Vernichtungs-Hölle
für ungeborene Kinder gemacht und sie wollen uns nun erklären, der Ausweg aus der Hölle bestünde darin,
sie als humanen und angenehmen Ort zu erkennen und sich mit ihr zu arrangieren (Teilnahme der Kirche am
Tötungs-Schein-Betrieb) …
#5 Pünktchen 19:34:16 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
„Fundamentalist“ ist jemand, der einen geheiligten Text zum nicht hinterfragbaren „Fundament“ erklärt.
Damit enden aber auch schon die Gemeinsamkeiten zwischen den verschiedenen Fundamentalismen. Es sei denn,
man wollte behaupten, daß im Neuen Testament und im Koran ganz Identisches vertreten wird.
#49 Pünktchen 19:22:03 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Es gibt kein „werdendes Leben“, sondern nur Leben oder Nicht-Leben. Der Fötus ist menschliches Leben
und nichts weniger als das! Diese Auffassung wird auch von der Biologie, der Zellforschung und der Medizin
vertreten. Es als Nicht-Leben oder Noch-nicht-Leben zu bezeichnen, hat mit Biologie gar nichts, aber mit
Interessen von Mächtigeren sehr viel zu tun! Erwachsene Personen sind gegenüber wehrlosen ungeborenen
Kindern in der Machtposition, sie zu töten. Wenn sie sich zusammenrotten und die Gesetze eines Landes
bestimmen (und die Geborenen sind immer in der Mehrheit gegenüber den Ungeborenen) dann können sie sich
einreden, Abtreibung sei kein himmelschreiendes Verbrechen. Aber genau das ist es natürlich. Prof. Dr.
med Heinz Krebs: „Es gibt kein werdendes Leben“. Die Entwicklung als Mensch, nicht „zum“ Menschen. www.kreuz.net/bookentry.2766.html
Prof. Dr. Volker Herzog: „Der Mensch entwickelt sich nicht zum Menschen, sondern als Mensch! „ www.kreuz.net/bookentry.2315.html
Hans-Bernhard Wuermeling: Gegen die Preisgabe des Menschen. Adrienne Weigl zum Umgang mit menschlichen
Embryonen. www.kreuz.net/bookentry.2714.html
#43 Pünktchen 17:57:45 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Friedrich Spee Wenn Sie joberens darin recht geben, daß es „Ausnahman“ geben müsse, dann befürworten
Sie eben keine generalisierte Abtreibungsfreigabe, wie es die Fristenregelung und die deutsche Beratungsregelung
in ihrem jew.Rahmen tun, sondern eine Indikationsregelung. Letztere benennt nämlich die Ausnahmetatbestände
und überläßt es nicht dem freien Ermessen einer erwachsenen Person (und sei es die Mutter), ob ein
wehrloses ungeborenes Kind leben darf oder nicht. Wenn Abtreibungsfreigabe die Ausnahme ist, dann ist
das Abtreibungsverbot die Regel. Machen wir das Lebensrecht von Menschen zur Ermessenssache anderer, dann
kann von einem „Menschenrecht auf Leben“ und auch von „rechtsstaatlichen Verhältnissen“ keine Rede sein!
Das verlogene an Leuten wie joberens ist ja gerade, daß er von Ausnahme spricht, diese aber zur Regel
erhebt. Vergewaltigungen und medizinische Problemfälle sind nur ganz selten der Hintergrund für eine
Abtreibung. In über 95 % der Fälle sind es persönliche Kalküle, denen ungeborene Kinder zum Opfer
fallen.
#14 Pünktchen 15:26:56 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Joberens ist gegen das deutsche Abtreibungsrecht!: Wer sagt, daß „in bestimmten begründeten Fällen“
eine Abtreibung zulässig sein soll, kann sich schon nicht mehr für eine generelle Fristenlösung oder
für die generelle Beratungsschein-Lösung einsetzen, sondern nur für eine Indikationslösung. Die Fallgruppen
nämlich, in denen die vorsätzliche Tötung eines ungeborenen Kindes gerechtfertigt sein soll, würden
die Ausnahme von der Regel sein, daß eine solche Handlung nicht zu rechtfertigen ist. So könnte es eine
medizinische Indikation geben für den Fall, daß das Leben der Mutter auf dem Spiele steht usw. Dieser
letztgenannte Fall ist jedoch – dank der fortgeschrittenen Medizin – höchst selten geworden. Selten ist
auch der Fall von Abtreibungen infolge von Vergewaltigungen. In der deutschen Statistik erreichen sie
nicht einmal einen einzigen Prozentpunkt der gemeldeten Abtreibungen. Welche „begründeten Fälle“ soll
es also geben? Die bloßen Interessen von Erwachsenen können jedenfalls niemals ein Rechtfertigungsgrund
für die Tötung eines Kindes sein. Andernfalls wäre die Ruhestörung durch den Nachbarn doch auch ein
„begründeter Fall“ für seine Beseitigung. Ich könnte den Ruhestörer dann erschießen, weil joberens
der Meinung wäre, daß „in bestimmten begründeten Fällen“ usw… Das wäre dann auch nicht „Mord“,
sondern „Nachbarschaftsabbruch“ …
#72 Pünktchen 11:35:37 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Wenn das alles ist : der etwas luxurierende Sinn für Ästhetik des Hw. Herrn Regens und das bißchen
Kasperle-Theater vom Hw. Herrn Spiritual, dann sind die Verhältnisse in Ausgburg ja geradezu vorbildlich!
#59 Pünktchen 12:57:40 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Hieronymus Leider kann ich Ihnen nicht mit einem Namen dienen, dazu reichen meine persönlichen Kenntnisse/Bekanntschaften
in der Diözese nicht aus. I.ü. würde ein öffentlicher Ratschlag die Angelegenheit schon wieder – mindestens
zu Ihrem Nachteil! – aus der Anonymität herausheben. Ich möchte mir gar nicht ausmalen, was es in der
heutigen Zeit bedeutet, alleine schon das Propädeutikum zu „bestehen“, das ja den unausgesprochenen Zweck
hat, die Bewerber nach vermeintlich „psychologischen“ Gesichtspunkten der Eignung und persönlichen „Reife“
zu durchleuchten. Für einen theologisch/liturgisch traditionell eingestellten Bewerber muß es doch eine
Tortur sein, all die gruppendynamischen Spielchen über sich ergehen zu lassen. Umgekehrt stehen aber
auch die Institutsleiter unter einem wahnsinnigen Druck. Wenn man sich alleine das sehr ungesunde Interesse
einer sensations- und enthüllungsgeilen Öffentlichkeit an den inneren Verhältnissen in Priesterseminaren
vor Augen führt…
#52 Pünktchen 12:15:14 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Widerspruch Es kommt doch nicht auf die Äußerlichkeiten an, sondern in aller erster Linie auf die innere
Einstellung. …schreibt jemand, der auf keinen Fall knien will! Also kommt es doch auf die Äußerlichkeit
an? …
#47 Pünktchen 11:59:48 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Lieber Hieronymus, „Ungesetzliches“ habe ich Ihnen auch nicht zum Vorwurf gemacht! Aber es kann dennoch
sehr unklug sein, wenn man aus vermeintlicher Anonymität heraus „Vorgesetzte“ unter Beschuss nimmt.
#45 Pünktchen 11:51:19 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Hieronymus Wenn Sie ein konkretes und gravierendes Fehlverhalten eines Verantwortlichen am Augsburger
Seminar zu beklagen haben und sich mit den Zuständen nicht abfinden können, dann sollten Sie den offiziellen
Weg beschreiten. Wenn es sich aber um nicht gravierende und in der zwischenmenschlichen „Chemie“ begründete
Vorbehalte handelt, dann schweigen Sie besser! Auch das gehört zu den Lernprozessen eines Priesteranwärters:
die menschlichen Schwächen anderer geduldig und mitleidend zu tragen. Als Heckenschütze im Internet
sind Sie bald identifiziert in einer so kleinen Gemeinschaft. Also: Vorsicht!
#31 Pünktchen 11:08:22 | Dienstag, 16. Dezember 2008
HBR: Ihre Ausführungen laufen darauf hinaus zu sagen: „Was Notstand ist, bestimme ich“. Wenn Sie von
einem gefühlten, resp. subjektiven Notstand sprechen, könnten andere Ihnen vorhalten, Ihr Gefühl einer
ausreichenden Versorgung wäre subjektiv und irrtümlich. Überlassen Sie es doch den Menschen, in welche
Messen des römischen Ritus sie gehen wollen. Bezeichnend übrigens, daß Ihre Beobachtungen, die Sie
so gemacht haben wollen beim Besuch alter Messen, nicht mit den Beobachtungen übereinstimmen, die andere
machen. Demnach gibt es eine konstante und wachsende Nachfrage nach Zelebrationen im alten Ritus bei Jung
und Alt. Das Durchschnittsalter bei den Messen im alten Ritus liegt meistens unter dem der Messen im Ritus
nach der ordentlichen Form. Das mag Sie ja betrüben, HBR, aber Sie wissen doch: contra factum non valet
argumentum.
#27 Pünktchen 10:40:20 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Notstandsgebiete Selbstverständlich gibt es Gebiete, in denen eine Unterversorgung mit Zelebrationen
im römischen Ritus nach der außerordentlichen Form besteht! Daß Sie, HBR und nomen, darin keinen „Notstand“
erkennen wollen, ändert nichts an den Fakten!
#24 Pünktchen 10:15:15 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Hiernoymus Nicht nur die Liturgie wird dabei den ästhetischen „Überlegungen“ des Superästheten unterworfen,
sondern auch die Seminaristen. Doch gelingt es immer noch ein paar jungen Männern den hohen Erwartungen
und ästhetischen Anforderungen des Regens zu entsprechen … Was soll denn das heißen?
#19 Pünktchen 09:31:22 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Glücklicherweise muß ich nicht zu den Piusbrüdern gehen, wenn ich eine tridentinische Messe besuchen
möchte. Aber ich kann verstehen, daß Gläubige in bestimmten Notstandsgebieten die Angebote der FSSPX
dankbar annehmen.
#15 Pünktchen 09:24:11 | Dienstag, 16. Dezember 2008
clarissa Das wäre freilich ein feiner Zirkelschluß: „Verboten“ sind Messen, die nicht in konsekrierten
Kirchen gefeiert werden und die Piusbrüder bekommen keine (der vielen leerstehenden und dem franz. Staat
gehörenden) Kirchen zugewiesen, damit ihre Messen „verboten“ sind und bleiben …???
#9 Pünktchen 09:11:26 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Wo sehen Sie denn „nichtkatholische“ Priester? Und wenn die Priester nicht katholisch sind, wie könnte
die Kirche dann ihre Messen verbieten? Sind die Gottesdienste der EKD auch „verboten“ von Rom?
#47 Pünktchen 21:51:30 | Montag, 15. Dezember 2008
noch ein Landorganist: Mit dem NOM am Altar und der Mundkommunion wäre schon viel gerettet! So sehe ich
das auch! In mehreren zentralen Münchener Kirchen wird es genau so gehandhabt. An St. Peter gibt es sonntags
und werktags jew. fünf Messen! Hier hat längst eine Abstimmung mit den Füßen stattgefunden. Möglicherweise
stellt es sich Papst Benedikt so vor: einige Zentren strahlen auf die Peripherie aus und erwecken so das
Verlangen und die Bereitschaft für eine „Reform der Reform“.
#39 Pünktchen 21:07:43 | Montag, 15. Dezember 2008
Zwei interessante Links: . Was sagt der Papst zur Zelebrationsrichtung? www.kreuz.net/bookentry.980.html
Vom „Volksaltar“ keine Rede! Das II. Vatikanum sagt auch nichts über die Zelebrationsrichtung… www.kreuz.net/bookentry.1183.html
Unter beiden Links werden Orte aus dem deutschspr. Raum aufgeführt, an denen der NOM versus apsidem zelebriert
wird!
#11 Pünktchen 16:02:07 | Montag, 15. Dezember 2008
Günther-G Beim Volksaltar blicken Priester und Volk sehr wohl in die gleiche Richtung Das gilt leider
nur in der Theorie, nicht in der Praxis – und auf die kommt es an! Hier …sches-jugendsozialwerk.de/…ES/PICTURE120766.jpg
ein Gottesdienst nach dem NOM im St. Peter München. Dort hat es nie einen Volksaltar gegeben. Er wird
auch nicht vermißt!
#15 Pünktchen 22:43:30 | Sonntag, 14. Dezember 2008
Noll: Wenn 800.000 europäische Juden von Katholiken gerettet wurden, muß die Zahl der christlichen Helfer
in die Millionen gegangen sein Die Zentralratsvorsitzende der Juden hat die Nazis überlebt, weil sie
als Kind von einer katholischen Familie aufgenommen und gerettet wurde. Ihr Vorgänger Spiegel ist auf
dieselbe Weise gerettet worden. – Ende der Durchsage! –
#57 Pünktchen 13:03:40 | Samstag, 13. Dezember 2008
jubärens Ja, es ist dieses generalisierte „Fremdattribuieren“, was den Rommersheimer in die satanische
Falle der Selbstgerechtigkeit laufen läßt. Die Ursachen für alles Schlechte nur außen zu suchen und
niemals bei sich selbst – das ist die Sünde schlechthin. „Es muß erbeten sein“ heißt es dagegen in
dem wohl bekanntesten Lied von Paul Gerhardt. Wie aber ließe sich etwas erbitten, wenn man dem Eigendünkel
verfallen ist, alles schon zu haben…
#22 Pünktchen 13:57:49 | Freitag, 12. Dezember 2008
Friedrich Spee Auf andere Weise habe auch ich Joberens danach befragt. Er solle mir anhand des Apostol.
oder des Nicaenischen Glaubensbekenntnisses zeigen, was er noch glaubt und was nicht! Er konnte es nicht
zeigen, er glaubt nämlich gar nichts mehr, was spezifisch katholisch oder christlich ist! Der einzig
ehrliche Schritt eines joberens wäre der Austritt aus der Kirche.
#56 Pünktchen 10:39:16 | Freitag, 12. Dezember 2008
Der heilige Martin (Luther) über die Juden: Das 7-Punkte-Programm: Erstlich, dass man ihre Synagoga oder
Schulen mit Feuer anstecke und was nicht brennen will, mit Erde überhäufe und beschütte, dass kein
Mensch einen Stein oder Schlacken davon sehen ewiglich. Und solches soll man tun unserem Herrn und der
Christenheit zu Ehren, damit Gott sehe, dass wir Christen seien … Zum anderen, dass man auch ihre Häuser
desgleichen zerbreche und zerstöre. Denn sie treiben dasselbige drinnen, was sie in ihren Schulen treiben.
Dafür mag man sie etwa unter ein Dach oder einen Stall tun … Zum dritten, dass man ihnen nehme alle
ihre Betbüchlein … Zum vierten, dass man ihren Rabbinern bei Leib und Leben verbiete, hinfort zu lehren …
Zum fünften, dass man den Juden das Geleit und Straße ganz und gar aufhebe. Denn sie haben nichts auf
dem Lande zu schaffen, weil sie nicht Herrn noch Amtleute noch Händler oder desgleichen sind. Sie sollen
daheim bleiben … Zum sechsten, dass man … nehme ihnen alle Barschaft und Kleinod an Silber und Gold
und lege es beiseite zum Verwahren. Und ist dies die Ursache, alles was sie haben (wie droben gesagt)
haben sie uns gestohlen und geraubt durch ihren Wucher. Zum siebten, dass man den jungen starken Juden
und Jüdinnen in die Hand gebe Flegel, Axt, Karst, Spaten, Rocken, Spindel und lasse sie ihr Brot verdienen
im Schweiß der Nasen … Man müsste ihnen das faule Schelmenbein aus dem Rücken vertreiben.
#35 Pünktchen 11:50:18 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
regina Es hilft alles nichts: joberens empfiehlt die Abschaffung des Zölibates als Weg aus der Kirchenkrise.
(Und die Abschaffung eines angeblichen „Kondomverbotes“ als Mittel zur Aidsbekämpfung). Wenn Sie solch
einem Einfaltspinsel „die Hände reichen“, dann haben Sie mein Mitgefühl!
#24 Pünktchen 11:24:19 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Regina1961 Ich reiche im Geiste dem joberens die Hände Wenn Sie nicht unattraktiv sind und keinesfalls
vor 61 geboren, dann dürfen Sie joberens sicher noch ganz anders darreichen – und zwar nicht nur im Geiste!
#20 Pünktchen 11:14:32 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Der von joberens empfohlene „Blick in die evangelische Gemeinschaft“ – wagen wir ihn doch! Dort gibt es
seit langem verheiratete und unverheiratete Amtsträger beiderlei Geschlechtes. D.h. zwei der häufigsten
Forderungen der Modernisten sind erfüllt: kein Zölibat und Frauenordiation. Und was hat es gebracht?
Vollere Kirchen? – Nein, im Gegenteil! Größerer Glaubenseifer? – Nein, im Gegenteil! Größeres Engagement? –
Nein, im Gegenteil! Die Medizin, die joberens verschreibt, ist nichts anderes als das Gift, woran auch
die Katholische Kirche bereits erkrankt ist: der Modernismus in allen doktrinären und pastoralen/liturgischen
Spielarten. Einem heilbar Kranken soll ein durch jahrelange Fehlmedikamentation unheilbar Sterbenskranker
als Gesundbrunnen vorgeführt werden? Das kann wohl nur die Idee des Bestattungsunternehmers sein!
#145 Pünktchen 10:10:37 | Dienstag, 9. Dezember 2008
jobbi – peinlich Diesen unterbelichteten Schmarrn haben wir hier nun schon x-mal gelesen! Sie sind leider
nicht kritik- und lernfähig! Daher muß auch Ihr Anspruch, selbstdenkend zu sein, in Frage gestellt werden.
Wie heißt es doch so schön in dem Schlager: „Wenn Du denkst, du denkst, dann denkst Du nur, Du denkst
…“ Statt „einfach denkend“ müßte es in Ihrem Falle nämlich „einfältig „heißen. Wenn Sie schon copy&paste
betätigen, dann verbessern Sie doch bitte wenigstens Fehlgriffe wie: „Sohngotteschaft Jesu“…
Wer schon unschuldige und wehrlose Kinder tötet, die noch alles vor sich haben, wird nicht schlüssig
begründen können, warum er nicht auch Alte und Sieche beseitigt, die doch (angeblich) „alles schon hinter
sich“ haben …
#71 Pünktchen 12:12:08 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
„Wir sind doch …“ Wir sind doch alle Christen und Katholiken Wer nicht an Christus glaubt und die von
ihm gestiftete Kirche ist KEIN Christ und Katholik. „Die Kirche der Zukunft wird auch über die Frage
Klarheit gewinnen müssen, ob sie sich als Konfession unter anderen versteht oder als Kirche Jesu Christi.
An der innerlich fast vollständig protestantisierten kath. Kirche der Schweiz kann man gut erkennen,
wohin es in der Praxis führt, wenn Ökumenismus zur Falle wird, wenn er auf Dauer nur das gemeinsame
Minimum zuläßt. Und das sind meist dürre Formeln, aber nicht ein Leben aus dem vollen.“ Prof. Klaus
Berger, einer der bedeutendsten lebenden Neutstamentler (Heidelberg). Unlängst konvertiert zum katholizismus.
#21 Pünktchen 21:06:19 | Dienstag, 2. Dezember 2008
katharina …geschickt eingefädelte Antwort… … eher ein erzwungenes Zugeständnis und -kirchenpolitisch
betrachtet – eine Art von Rechtfertigung für die Existenz der Piusbruderschaft. Wo sie auftaucht, wird
auf einmal möglich, was zuvor als undenkbar galt!
#53 Pünktchen 08:59:15 | Dienstag, 2. Dezember 2008
Gegen ein Adoptionsrecht homosexueller Verbindungen sprechen die Entwicklungsbedürfnisse des Kindes,
das seine Geschlechtsidentität am besten im Rahmen einer herkömmlichen Familie herausbildet. Wer das
Adoptionsrecht für homosexuelle Verbindungen fordert, obwohl es zahlreiche heterosexuelle Paare gibt,
die gern ein Kind adoptieren würden, vertritt nicht das Interesse von Kindern, sondern agiert im Interesse
von Erwachsenen und deren „Selbstverwirklichung“. Die Tierheime jeder Großstadt sind überfüllt mit
Hunden, die von schwulen Partnerschaften nach deren (statistisch häufigerem) Scheitern abgegeben wurden.
Kindern sollte ein ähnliches Schicksal erspart werden. Sie dürfen vor allem nicht als Vehikel schwul-lesbischer
Gleichstellungs- und Emanzipationsbestrebungen mißbraucht werden. siehe auch: Vonholdt, Christl R.: Adoptionsrecht
für schwule und lesbische Paare? www.kreuz.net/bookentry.3264.html .
Die Wahlen in der Weimarer Republik sind ein sicherer Indikator dafür, wer den Nazis ideologisch näher
stand und wer nicht! Es waren die Protestanten. Auch theologisch bewegten sich die Protestanten auf die
Nazis zu: sie „arisierten“ Jesus www.kreuz.net/article.3688.html. Die zweite Frage, in welchem Ausmaß
wie viele Menschen mitgewirkt haben, ist auch nicht einfach in Wischi-waschi-Manier zu beantworten! Hier
trägt jeder eine andere und unterschiedlich zu gewichtende Verantwortung. „Wir sind alle kleine Sünderlein“
bedeutet Entlastung/Exkulpierung durch Verantwortungsdiffusion … und trägt nichts zur „Aufarbeitung“
bei! Die beiden letzten Zentralratsvorsitzenden der Juden (Spiegel und Knobloch) z.B. verdanken ihr Leben
jeweils katholischen Familien, die sie als Kinder aufgenommen und unter nicht unbeträchtlicher Gefahr
vor den Nazis geschützt haben. Solche Helden des Alltags gab es viele in Deutschland – das ist die andere
Seite, die man nicht unterschlagen darf. Es waren immerhin Tausende, die Menschen auf diese Weise gerettet
haben.
Wischi-waschi Mitgemacht haben sie alle! Die einen mehr und die anderen weniger, und einige gar nicht!
Das Wahlverhalten in der Weimarer Republik umfaßt immerhin rund anderthalb Jahrzehnte, in denen die Katholiken
sich in ihrer Mehrheit als immun gegen die Nazi-Propaganda gezeigt haben, die Protestanten aber als höchst
anfällig!
Antisemit Lutheraner möchte ablenken von einigen bekannten Tatsachen: Hitler war alles andere als ein
gläubiger Katholik. Der Kirche gehörte er nur noch aus taktischen Gründen an. Dies beweisen Tagebuch-Eintragungen
von Goebbels, die Gespräche mit Hitler protokollieren und in denen Hitler ihn anwies, in der Kirche zu
bleiben „aus taktischen Gründen“. Nach dem „Endsieg“ und „der Lösung der Judenfrage“ wollten Hitler
dann endlich die Kirche beseitigen. Zum Höhepunkt eines Weltkrieges wagten er diese Kraftanstrengung
(noch) nicht. Interessanterweise ist dabei immer nur von der römischen Kirche die Rede. Die evangelische
(„Reichs“-)Kirche hatten die Nazis nämlich schon „im Sack“. Bei den Weimarer Wahlen bestand eine umgekehrte
Proportionalität von Zugehörigkeit zur Römisch Katholischen Kirche und Zustimmung für die Nazis. D.h.:
je katholischer, umso weniger Zustimmung für die Nazis. Die Umkehrung gilt übrigens auch: je protestantischer
eine Gegend war, umso höher fielen die Voten zugunsten der Nazis aus. Dieses Bild bestätigt sich ausnahmslos
für das gesamte Reichsgebiet. Die katholischen und evangelischen Enklaven markieren diese Tendenz im
Wahlverhalten ganz deutlich. Die Protestanten haben Hitler zur Macht verholfen, nicht die Katholiken!
#71 Pünktchen 21:59:53 | Samstag, 29. November 2008
Leblhuber Der Soutanenträger ist nach seiner Absicht zu beurteilen. Und die war nicht ganz koscher! Der
Priester, von dem wir reden, trägt ausschließlich Soutane und sollte sich im Blick auf mögliche Gewalttaten
und mit Rücksicht auf Chaoten und Kindermordpropagandisten ausnahmsweise als Priester verbergen? Nein,
es steht ihm im demokratischen und freiheitlichen Gemeinwesen zu, eine Demonstration zu filmen in jeder
Bekleidung! Wer demonstriert, sucht die Öffentlichkeit. Er/sie sollte sich in der Öffentlichkeit dann
aber so verhalten, daß er/sie Filmkameras nicht fürchten muß. Ich bin gar nicht bereit, über die „Absichten“
eines Priesters mit Ihnen zu diskutieren, wenn es einzig und allein um die Frage geht, ob Gewalt gegen
Priester anläßlich einer Demo gerechtfertigt ist oder nicht. Sie lenken also wieder ab! Durch küchenpsychologische
Motivforschung und allerlei Unterstellungen lenken Sie davon ab, worum es hier einzig gehen kann: ist
der Gewalttäter zu verurteilen oder das Gewaltopfer? Im übrigen: es ist in der Tat nicht erstaunlich,
daß Menschen, die eine Lizenz zum Töten fordern, auch sonst keine Skrupel kennen!
#59 Pünktchen 21:06:43 | Samstag, 29. November 2008
Leblhuber, Sie lenken ab! Nur weil ein paar verrückte und fanatisierte Linke aggressiv auf einen Priester
in Soutane reagieren, sind nicht alle, die gegen Gewalt gegen Frauen demonstrieren, „gewaltbereite Lebenshasser
und Randalierer“. Ob das Gewaltverhalten einiger generalisierbar sind oder nicht, brauchen wir nicht zu
diskutieren! Das war nämlich gar nicht das Thema. Hier geht es nur darum, ob Sie ganz richtig damit liegen,
einem katholischen Priester nahezulegen, er solle seine Soutane nicht tragen, weil dieses Gewand irgendjemanden
„provozieren“ könne. Sie raten dem Priester nicht nur, sich der Gewalt zu beugen, sie verharmlosen eindeutige
Gewalttaten zu bloßer „Aggressivität“… Gar nicht auszudenken, was Sie hier für ein Tänzchen aufführen
würden, wenn dasselbe einem jüdischen Rabbi in Wien widerfahren wäre und IRGENDJEMAND hier geschrieben
hätte: warum tritt der Rabbiner auch in seiner religiösen Uniform auf, er muß doch wissen … etc.pp.
#45 Pünktchen 20:06:36 | Samstag, 29. November 2008
Leblhuber Was mir sauer aufstößt, ist die Instrumentalisierung von ein paar indoktrinierten jugendlichen
Linken, um die eigene Sache voranzutreiben Sie erregen sich also mehr darüber, daß ein Priester eine
Demo von Abtreibungsbefürwortern in Soutane filmt als darüber, daß die Abtreibungsbefürworter bei
der Demo Gewalt ausüben! Das läßt tief blicken!
#39 Pünktchen 19:30:08 | Samstag, 29. November 2008
Sehr richtig Dr. Schlämmer! Wer demonstriert, macht von einem Grundrecht der organisierten öffentlichen
Meinungsbekundung Gebrauch. Dagegen: Ein Grundrecht darauf, seine Meinung durch Gewalt gegen Personen
und Sachen zu unterstreichen, gibt es nicht! Wer für seine politische Meinungskundgabe die Öffentlichkeit
einer organisierten (und genehmigten) Demonstration wählt, muß die Öffentlichkeit auch ertragen können.
#34 Pünktchen 19:13:03 | Samstag, 29. November 2008
Leblhuber Nehmen Sie zur Kenntnis, daß der Priester IMMER Soutane trägt. Er ist auf mehreren Videos
bei gloria-tv zu ssehen – IMMER in Soutane. Außerdem: würden Sie im Ernst einem Juden sagen, er solle
sich unauffällig kleiden, weil das in bestimmten Vierteln „klüger“ wäre. Oder ist Ihre Position nicht
viel eher: „Wehret den Anfängen“ und beugt Euch nicht der brutalen Gewalt!
#32 Pünktchen 19:07:36 | Samstag, 29. November 2008
Leblhuber Den jungen Priester können Sie auf mehreren Videos bei gloria-tv sehen! Er trägt IMMER Soutane.
Die Frage war für ihn also nur: soll ich als Beobachter der Demo die Soutane ausnahmsweise nicht tragen.
Er hat sich so entschieden, wie er es getan hat und jede Kritik daran ist niederträchtig! Denn es geht
nicht um die Frage, welches Verhalten klug und vorsichtig ist, sondern EINZIG und ALLEIN darum: ob der
Priester ein Recht hat im demokratischen und freiheitlichen Österreich seine Standeskleidung zu tragen
oder ob der gewaltbereite Straßenmob geltend machen darf, sich durch Priesterkleidung zu Gewalttaten
legitimiert zu sein. Dieselbe Argumentation können Sie nun mit meinen anderen Beispielen (Tunte und Rabbi)
durchdeklinieren und Sie kommen zu einem identischen Ergebnis. Merkwürdig nur, daß ihr Rechtsempfinden
bei Belangen katholischer Kleriker urplötzlich versagt! Sehr merkwürdig!
#25 Pünktchen 18:39:28 | Samstag, 29. November 2008
Leblhuber: Wenn Opfer zu Täter erklärt werden … Ein Priester soll gefälligst seine Soutane ausziehen,
wenn das jemanden „provozieren“ könnte. Ansonsten geschieht ihm recht, wenn … Ein Schwuler soll nicht
so tuntig herumlaufen und sich nicht provozierend zu erkennen geben, andernfalls wundert es keinen, wenn …
Müssen Juden sich überall schon durch Kleidung und Haartracht von den übrigen Menschen abgrenzen. Wer
unbedingt mit Schläfenlöckchen und Hut durch Frankfurt spazieren muß, darf sich nicht wundern, daß
sich anständige arabische Mitbürger von dem Anblick provoziert fühlen und kurzerhand …
#7 Pünktchen 12:20:08 | Samstag, 29. November 2008
Lazarus Wenn Sie zur Definition von „Diskriminierung“ in die Wiki schauen müssen, dann muß das nicht
für andere gelten! „Diskriminierung“ meint i. d. Regel eine vorurteilsbestimmte Ungleichbehandlung. Man
muß allerdings auch sehen, daß alle Urteile wahr und falsch sein können, Vorurteile können es auch
sein. Falsch an den Vorurteilen ist oft nur die Pauschalisierung, sie enthalten aber manchmal tendenziell
Wahres.
#4 Pünktchen 11:48:36 | Samstag, 29. November 2008
„Diskriminierung ist immer ein Verbrechen“ Also auch die positiven Diskriminierungen in den folgenden
Aussagen: „Buddhisten sind friedlich“ „Juden sind intelligent“ „Die Deutschen sind gewissenhaft und fleißig“
„Die Schwulen sind lebensbejahend und fröhlich (=„gay“)“ „Frauen sind weniger gewalttätig“ Das Wort
Diskriminierung kommt von lat. discriminare = einen Unterschied machen, unterschiedlich behandeln!
#181 Pünktchen 10:32:25 | Freitag, 28. November 2008
Der einzige hier, der „Menschseinsbeschneidung“ propagiert, ist joberens: er billigt und rechtfertigt
den Kindermord im Mutterleib. Bitte anschauen: Menschseinsbeschneidung nach der „Methode joberens“ www.abortu.net/ !
(Film startet nach 10 Sekunden!)
#86 Pünktchen 19:18:17 | Donnerstag, 27. November 2008
Eigentlich müssen wir Joberens dankbar sein! Wem bisher noch nicht klar war, daß die katholische Kirche
an gar keinem Aidstoten schuld ist, dem wird es durch die fehlerhafte Argumentation des Rommersheimers
und seine Beschwörung eines nicht bestehenden Kondom-„Verbotes“ endgültig klar. :)3
#73 Pünktchen 18:06:09 | Donnerstag, 27. November 2008
freddie schenk Danke lieber freddie, auf Ihren Beitrag hin habe ich mir die Beckmann-Sendung im Internet
angeschaut. Die Bemerkungen des Grafen von Schönburg waren richtig und intelligent, auch wenn ein Beckmann,
der „Vernunft“ auf technische Zweckrationalität verengt (in der Frage der Vereinbarkeit von Glaube und
Vernunft) und Realität auf Sozialtechnologie, den Ausführungen seines Kollegen A v S nicht gewachsen
war.
#178 Pünktchen 11:58:49 | Donnerstag, 27. November 2008
Wie ich sehe, beruhen alle ihre „Erkenntnisse“ auf Willkür und Ignoranz, Elijahu. Der Artikel aus dem
Hörmann betont, daß zur Sünde ein freier Wille gehört und Absicht (=Vorsatz). Das hatten Sie bestritten.
Nehmen Sie diese Korrektur zur Kenntnis und wägen Sie künftig Ihre Worte. Daß praktizierte HS für
die katholische Moral auch dann Sünde bleibt, wenn sie eine angeborene Anlage ist, war von mir gar nicht
bestritten worden. Insofern bin ich nicht der richtige Adressat für Ihre Ausführungen. Dörners Erkenntnisse
sind auf breitester Basis bestätigt worden und Grundlage für zahlreiche weiteren Untersuchungen gewesen,
die ihrerseits die Ausgangsthese bestätigen konnten. Das gilt übrigens auch für das Phänomen, das
die nachgeborenen Geschwister statistisch häufiger homosexuell sind. Auch dafür gibt es vermutlich einen
hormonellen Faktor bei der Mutter! www.stern.de/…Br%FCder/564280.html Der von Ihnen verlinkte Artikel
geht auf ganz andere Probleme ein: z.B. die vorgeburtliche Verursachung von Herz-Kreislauf-Problemen u.ä.
Für die Sexualität ist aber klar: es gibt bei der Sexualorientierung hochsensible prägende Phasen,
die u.U. schon in die Schwangerschaft fallen.
#173 Pünktchen 11:13:48 | Donnerstag, 27. November 2008
Elijahu Zu Ihrem Pech werden aber Dörners Forschungsergebnisse durch zahlreiche Befunde an männlichen
Gehirnen bestätigt. Es ist längst bekannt, daß Homosexuelle und Heterosexuelle charakteristische Unterschiede
in der Hirnstruktur aufweisen. Dies muß – nach Ansicht der Wissenschaftler – aber bereits auf vorgeburtliche
Einflüsse zurückgehen. Die Thesen von Dörner sind empirisch in den letzten Jahren weiter erhärtet
worden! Von Wissenschaftlern aus ganz anderen Wissenschaftszweigen. Angefochten werden Dörners Erkenntnisse
übrigens auch von den Schwulen selber. Denn sie wollen natürlich nicht wahrhaben, daß es stressbedingte
Störungsmomente im Verlauf einer Schwangerschaft sein sollen, auf die die Homosexualität zurückgeht.
#171 Pünktchen 11:05:17 | Donnerstag, 27. November 2008
Sünde geschieht aus Vorsatz: Sündhaft ist daher eine Übertretung nur, wenn sie beabsichtigt od. ohne
rechtfertigenden Grund mit in Kauf genommen wird(vgl. Handlung mit zweierlei Wirkung). Keine von selbst
auftretende Regung kann S. sein, solange die Willenszustimmung fehlt. „Nicht schon durch die böse Begierde,
sondern durch unsere Zustimmung sündigen wir“ (Augustinus, In Ep. ad Rom. prop. 13-18; vgl. In Ps 118
en. serm. 3,1; Contra Secund. Man. 19; De cont. 14; Ambrosius, De parad. 8; PL 35,2066; 37,1507; 42,593
f; 40,370; 14,293 f). Niemand wird durch bloß materiale Übertretung des sittl. Gesetzes schuldig; umgekehrt
aber kann es vorkommen, daß jemand aus Irrtum sündigt, ohne material gegen das sittl. Gesetz zu verstoßen
(Hörmann: Lexikon der christl. Moral) Was Sie lehren, Elijahu, ist NICHT katholisch!
#163 Pünktchen 10:43:57 | Donnerstag, 27. November 2008
„Nicht-genetisch, aber doch pränatal, und das heißt: angeboren „ Darauf lassen sich die Ergebnisse zahlreicher
Untersuchungen der letzten Jahrzehnte zur Genese der HS zusammenfassen. Demnach gibt es schon während
der Schwangerschaft hormonelle Einflüsse vonseiten der Mutter auf die Entwicklung der Gehirne. Aus der
Wiki: Eine Theorie, die auf Forschungsarbeiten des deutschen Endokrinologen und Sexualwissenschaftlers
Günter Dörner zurückgeht, besagt, dass Stresshormone in der Schwangerschaft für Homosexualität verantwortlich
sind. Bei männlichen Föten verhindern sie, dass deren Gehirn, das zunächst keine Unterschiede zu einem
weiblichen hat, durch bestimmte Hormone ein männliches Geschlecht bekommt. Diese das Gehirn modifizierenden
Hormone „vermännlichen“ das Gehirn des männlichen Babys normalerweise in der Schwangerschaft in drei
Phasen, von denen jede durch Stress gestört werden kann. Zur lesbischen Anlage findet sich eine analoge
Aussage, nämlich, dass diese das Produkt von sehr „entspannten“ Müttern sind, deren Vermännlichungshormone
nicht durch Stress ausgeblieben sind. Diese Theorie wird gestützt durch Untersuchungen an den Gehirnen
verstorbener Hetero-/ Bi- und Homosexueller beiderlei Geschlechtes. Das Phänomen sog. „sensibler Entwicklungsphasen“
des Gehirns ist bekannt. Ab Vollendung eines bestimmten Alters kann ein Mensch, der ohne Sprache aufgewachsen
ist, keine einzige Sprache mehr erwerben. Das Gehirn ist zur Entwicklung von Sprachbefähigung NUR innerhalb
der sensiblen Phase in der Lage.
#160 Pünktchen 10:27:34 | Donnerstag, 27. November 2008
Elijahu Wurzelsünden sind natürlich auch in der Tierwelt anzufinden. Können Tiere sündigen? Kann man
bei Tieren von vorsätzlichem Handeln sprechen? Wo haben Sie denn das her, Elijahu?
#63 Pünktchen 09:11:01 | Donnerstag, 27. November 2008
Nichts kann den Niedergang des Glaubens in Deutschland besser veranschaulichen als der Rückgang des Messbesuches
in der Zeit von 1950 bis 2007. Hier ein Diagramm der DBK www.dbk.de/…mme/kath-gott-07.pdf!
#198 Pünktchen 10:33:17 | Mittwoch, 26. November 2008
Ich finde Ihre Beiträge immer sehr anregend, lieber joberenz, und möchte sie nicht mehr missen. Es ist
einfach erstaunlich, auf was alles man in der Eifel durch Selber-Denken und Praktizieren von Normalität
kommen kann! Danke! :(3
#30 Pünktchen 23:05:59 | Dienstag, 25. November 2008
In gewisser Weise wird der Zusammenhang sogar vom Abt selber angesprochen: Weltweit ist spürbar, daß
Klostergemeinschaften, welche die vorkonziliare lateinische Liturgie pflegen, beachtliche Nachwuchszahlen
aufweisen können.
#79 Pünktchen 22:51:40 | Dienstag, 25. November 2008
„Die Reichskristallnacht“ (Reichspogromnacht) war von den Nazis als Antwort auf die Ermordung des Legationssekretärs
an der deutschen Botschaft in Paris, Ernst vom Rath, durch den 17-jährigen Herschel Grynszpan inszeniert
worden. Die Nazis nutzten dabei dieses Ereignis als „Aufhänger“ für eine als Ausbruch des Volkszorns
deklarierte, in Wahrheit aber von ihnen allein durchgeführte Aktion. Auch wollten die Nazis wissen, wie
solidarisch sich die deutsche Bevölkerung mit ihren Verbrechen zeigen würden und sie wurden in dieser
Hinsicht enttäuscht. Die Reaktion der meisten bestand darin, die Ereignisse gelähmt und hilflos zu beobachten.
Aus der Perspektive der Nazis war der Funke keineswegs übergesprungen, wenn auch die Propaganda einen
„Volkszorn“ verkündete. Die Meldungen von Himmler und Göring waren als Vollzugsmeldung an den Führer
gedacht und hatten sicher nicht die Absicht, die Ereignisse kleinzureden.
#21 Pünktchen 12:54:36 | Dienstag, 25. November 2008
Phillip über joberens: … Sie haben hier jeoch mehrfach den Papst der fahrlässigen Tötung bezichtigt
und selber den Mord am ungeborenen Leben begrüßt… So ist es! :)3 Der Verzicht auf Kondome sind nach
joberens „Menschneidungsbeschneidung“. Was ist dann aber die vorsätzliche und heimtückische Zerstückelung
von ungeborenen Kindern?
#18 Pünktchen 11:26:18 | Dienstag, 25. November 2008
Also Kappes, kapiert? Nach joberens ist die „Förderung“ von Sexualität im Kindesalter (s.u. 11:10 Uhr)
gegen „Menschseinsbeschneidung“ gerichtet. Die brutale Ermordung und Zerstückelung von wehrlosen Ungeborenen
dagegen dient dem Schutze des vollen Menschseins! Alles klar?
#3 Pünktchen 10:24:01 | Dienstag, 25. November 2008
Was wird aus den großen Ordens-Heiligen Spaniens: Ignatius von Loyola, Teresa von Avila, Juan de la Cruz
usw. – müssen die alle vom laizistischen Staat totgeschwiegen werden trotz ihrer unbestrittenen Beiträge
zur nationalen Kultur, Literatur und Geschichte …
#14 Pünktchen 21:40:15 | Montag, 24. November 2008
Clarissa Ändert – die Zahl der Delikte etwa ihre Strafbarkeit? ( Gegenfrage: Hatte das jemand behauptet?)
– die Zahl der (Mit-) Täter etwa deren Individualschuld? (Gegenfrage: Hatte das jemand behauptet?) – die
Zahl der Delikte etwa ihre Strafbarkeit? (Gegenfrage: Hatte das jemand behauptet?) – dies die Betroffenheit,
daß das aus niederen („rassischen“) Beweggründen geschehen konnte und geschah? (Gegenfrage: Hatte das
jemand behauptet?)
#10 Pünktchen 21:24:12 | Montag, 24. November 2008
clarissa: „ob die Zahl der … etwas ändert“ Der Unterschied zwischen 100 / 200 und 1400 scheint mir
nicht ganz marginal, liebe clarissa! Aber wenn es unser Gedenken authentischer und reuevoller macht, dann
will ich gerne auch 14 000 brennende Synagogen beklagen. Oder sollten wir aus Reue nicht vielleicht noch
eine weitere 0 anhängen? …
#22 Pünktchen 16:07:15 | Montag, 24. November 2008
Florian Ich war zuletzt in den 80er Jahren dort. Da gab es selbstverständlich Meßbesucher von außerhalb.
Wenn Sie die Photomeile betrachten, dann können Sie sehen, daß die Kirche von außen zugänglich ist
(Bild 1) und eine eigene Bestuhlung für Besucher (Bild 2) vorhanden ist. Der Chorbereich ist durch eine
Holzkonstruktion abgegrenzt, die dennoch die Sicht auf das Geschehen am Altar erlaubt. Gäste können
den Diensten auf der Empore beiwohnen.
#13 Pünktchen 14:59:01 | Montag, 24. November 2008
Tirilo Waren sie die letzten 22 Jahre Protestanten? Oder Waldenser? Oder Monophysiten? Oder gar Arianer?
… oder vielleicht von allem ein bißchen wie jeder moderne Katholik heute?
#12 Pünktchen 12:08:43 | Montag, 24. November 2008
Ach, Siegfried, Sie waren also auch bei dem Ministrantentreffen dabei? Sonst könnten Sie doch sicher
keine Angaben machen über die Präsenz eines Sanitätsdienstes…
#24 Pünktchen 11:54:04 | Montag, 24. November 2008
„Aidspriester“ Stephan Hippler arbeitet in Südafrika. Dort sind ca 8-9% katholisch! Mehr muß man dazu
nicht sagen! Die Deutsche Bischofskonferenz hat sich gegen die Kampagnen von Hippler gestellt!
#20 Pünktchen 11:53:41 | Montag, 24. November 2008
„Aidspriester“ Stephan Hippler arbeitet in Südafrika. Dort sind ca 8-9% katholisch! Mehr muß man dazu
nicht sagen! Die Deutsche Bischofskonferenz hat sich gegen die Kampagnen von Hippler gestellt!
„Aidspriester“ Stephan Hippler arbeitet in Südafrika. Dort sind ca 8-9% katholisch! Mehr muß man dazu
nicht sagen! Die Deutsche Bischofskonferenz hat sich gegen die Kampagnen von Hippler gestellt!
#17 Pünktchen 11:52:36 | Montag, 24. November 2008
„Aidspriester“ Stephan Hippler arbeitet in Südafrika. Dort sind ca 8-9% katholisch! Mehr muß man dazu
nicht sagen! Die Deutsche Bischofskonferenz hat sich gegen die Kampagnen von Hippler gestellt!
#57 Pünktchen 11:52:14 | Montag, 24. November 2008
„Aidspriester“ Stephan Hippler arbeitet in Südafrika. Dort sind ca 8-9% katholisch! Mehr muß man dazu
nicht sagen! Die Deutsche Bischofskonferenz hat sich gegen die Kampagnen von Hippler gestellt!
Ich weiß nicht, ob es Zufall ist, aber genau in dem vorhergehenden Artikel gibt es eine Photomeile, in
der u.a. gezeigt wird, wie die SJM mit den Bewegungsbedürfnissen von jungen Menschen umgeht. Dort sieht
man ein selbstgebautes Riesenrad und ein Fußballfeld. Die Angebote werden offensichtlich auch dankbar
angenommen. Fehlt den Jugendlichen nun etwas, wenn sie nicht auch in der Kirche klettern und Fußball
spielen dürfen?
#39 Pünktchen 22:49:28 | Sonntag, 23. November 2008
Sehr richtig Herr Graf, man kann sich auf ein- und dieselbe Person beziehen und doch verschiedene (richtige/falsche)
Meinungen über sie haben. Wenn verschiedene Menschen behaupten, daß „joberens“ Priester, Bischof oder
Kirchenmusiker ist, dann kann es sehr wohl sein, daß sie sich alle auf denselben beziehen, aber nur einer
Recht hat. MfG pünktchen
#10 Pünktchen 17:30:20 | Sonntag, 23. November 2008
joberens Ihre „Analyse“ ist wertlos. Die Jugendlichen begeben sich nämlich zum guten Teil in schlimmere
Abhängigkeiten und weit rigidere Verhältnisse als sie sie in der katholischen Kirche angetroffen hatten.
Keine Verzichtsforderung ist ihnen zu hoch, keine blinde Gefolgschaft zu unbequem und keine Anstrengung
zu mühselig, wenn sie nur davon zu überzeugen sind, daß Gott von ihnen etwas fordert und sie dafür
in einem anderen Leben reichlich belohnt! Die Jugendlichen suchen klare Orientierung, glaubwürdige Vorbilder,
dann akzeptieren sie sogar strenge Regeln. Hätten Sie recht mit Ihrer Analyse, dann müßte die kirchliche
Jugendarbeit in der EKD blühen und gedeihen! Das tut sie aber nicht! Dort gibt es keine „Herren in Purpur“
und die Kirchenleitungen laufen geradezu dem Zeitgeist hinterher! Doch alles u m s o n s t!!! Wenn es
eine Organisation gibt, der noch mehr Menschen weglaufen wie der Katholischen Kirche, dann ist es die
Evangelische! Das Modell „joberens“ ist ein Auslaufmodell! Es hat sich als untauglich erwiesen!
#7 Pünktchen 16:35:18 | Sonntag, 23. November 2008
Muslime integrieren sich nicht in Deutschland, sondern sie integrieren Deutsche in ihre muslimischen Zentren
und Gemeinden. Gerade in der Diözese Aachen laufen dem Bischof die Jugendlichen in Scharen weg und treten
zum Islam über! Mönchengladbach in der Diözese Achen ist ein wahres Zentrum der Islam-konversion geworden
www.youtube.com/watch?v=PtTduzqxbus und der Bischof schläft! Offenbar ist die alte Messe in seinen Augen
eine größere Gefahr als die islamischen Organisationen, die vor seiner Türe offensiv und mit wachsendem
Erfolg Katholiken abwerben.
#20 Pünktchen 14:56:25 | Samstag, 22. November 2008
pneumat Terrorismus ist per defintionem nicht-staatliche Gewaltausübung. Daran scheitert Ihre Subsumtion
zwischenstaatlicher Kriege unter diesen Begriff. Diese Kriege sind auch nicht religiös motiviert, der
Islamismus aber sehr wohl. Es gibt keinen „aggressiven“ Islam Auf welchem Planeten leben Sie?
#18 Pünktchen 13:31:02 | Samstag, 22. November 2008
Pelagius Die gewaltsame Ausbeutung und Versklavung der Indios und ihre Bekehrung zum Christentum laufen
parallel und dürfen nicht miteinander verwechselt werden, wie die offene Kritik der (dominikanischen
und jesuitischen) Missionare an den Konquistadoren zeigt. „Allesamt befindet ihr Euch im Stande der Todsünde.
Darin lebt und sterbt ihr, wegen der Grausamkeit und der Tyrannei, die ihr gegenüber diesen unschuldigen
Menschen walten laßt. Sagt doch: Mit welchem Recht und mit welcher Gerechtigkeit haltet ihr diese Indianer
in solch einer grausamen und schrecklichen Sklaverei? Mit welcher Berechtigung habt ihr dermaßen verabscheuungswürdige
Kriege gegen diese Menschen geführt, die in ihren -einzig endlosen- Ländern still und friedlich lebten?
Wieso haltet ihr sie solchermaßen unterdrückt und ermüdet, ohne ihnen zu essen zu geben und ihnen ihre
Krankheiten zu heilen, die sie sich bei den von euch auferlegten übermäßigen Arbeiten zuziehen, wenn
sie euch nicht sterben oder, besser gesagt, ihr sie nicht umbringt, weil ihr sie Tag für Tag Gold schürfen
und ausbeuten laßt? Und kümmert ihr euch auch darum, daß ihnen jemand die Lehre beibringt und sie ihren
Gott und Schöpfer kennenlernen, daß sie getauft werden, die Messe hören und die Feiertage und Sonntage
halten können? Sind denn diese keine Menschen? Haben sie denn keine vernunftbegabten Seelen? Habt ihr
denn nicht die Pflicht, sie zu lieben wie euch selbst? …“ usw. Aus einer Predigt 1511. (Quelle …irtschaft.bos-muenchen.de/…sweyhof/kapitel5.htm)
#14 Pünktchen 11:44:23 | Samstag, 22. November 2008
Pelagius: Ja, es gab innerkirchlich/innerchristlich eine gewaltsame Unduldsamkeit gegen Abweichler und
Apostaten. Der Grundsatz der Toleranz und schließlich das Prinzip der Religionsfreiheit mußte sich erst
allmählich durchsetzen. Eine ganz andere Sache aber ist die militärische Verbreitung des Glaubens in
Form einer Unterwerfung der Ungläubigen (Nichtchristen). Worin der Unterschied zwischen Christentum und
Islam zu sehen ist, hat der Althistoriker Prof. Flaig herausgearbeitet: Lautete der Missionsauftrag Jesu,
alle Völker zu bekehren, ihnen aber ihre politische Ordnung zu lassen, so besteht das Ziel des Islam
darin, alle Nichtmuslime politisch zu unterwerfen, ihnen aber ihre Religion zu lassen, falls es Buchreligionen
sind. Der allgemeine Befehl Gottes zum Dschihad wird entnommen aus Sure 9, 29 www.faz.net/…common~Scontent.html
#11 Pünktchen 11:23:19 | Samstag, 22. November 2008
timpressum Die Christen haben nicht Ungläubige als solche (!) „abgeschlachtet“, sondern aus politischer
Gegnerschaft heraus. Das betrifft auch die Kreuzzüge, denn ihnen ist ja die militärische Eroberung der
heiligen Stätten durch die Araber vorausgegangen. Der Muslim sieht sich dagegen sehr wohl zu einem bewaffneten
Kampf gegen Anders- und Ungläubige aufgerufen: schon durch seine heiligen Schrift, durch die Hadithen
und die Prophetenbiographie. Der Jihad kennt die offensive Strategie im Namen des Glaubens. Dazu gibt
es kein Pendant im Christentum. Der Islam bleibt der Scharia verpflichtet und sein Ziel bleibt die Überwindung
der Demokratie als einer Gottlosen-Herrschaft. Die Entwicklungsstarre ist im Islam festgeschrieben! Dies
hat neuerdings – mit erkennbar resignativem Unterton! – der wohl bedeutendste Islamwissenschaftler im
deutschsprachigen Raum: Prof. Tilman Nagel bekannt: er sieht überhaupt „keine Ansatzpunkte www.pi-news.net/…rn-gegengesellschaft/“
für eine Reform des Islam. Er bringt sogar zum Ausdruck, daß die Islamverbände die Religionsfreiheit
ausnutzen zur Verbreitung ihrer freiheitsfeindlichen Ideologie. Bevor Sie den Islam schwulenfreundlich
gemacht haben, timpressum, hat der Islam seine Umgebung „schwulenfrei“ gemacht. Hören Sie auf, sich Illusionen
zu machen!
#7 Pünktchen 10:26:34 | Samstag, 22. November 2008
timpressum Der Begriff des Fundamentalismus kann in einem präzisen Sinne verwendet werden oder in einem
unpräzisen, landläufigen. Präzis wird er dort verwendet, wo er sich – in Anlehnung an seinen Ursprung
als Bezeichnung für US-amerikanische Bibel-Christen – auf einen offenbarten Text als nicht hinterfragbares
Fundament beruft. Reine Bibel-Christen und strenggläubige Muslime sind Fundamentalisten, weil sie einen
Text als höchste Autorität annehmen und jede historische/kritische/ sachliche Kritik am Text von vorneherein
ausschließen. (Katholiken behandeln die Bibel nicht so. Sie kennen ein Lehramt, sie betreiben historisch-kritische
Forschung und stellen den Text nicht über das fleischgewordene Wort Gottes: über Jesus Christus. Von
ihm zeugt die Schrift nur, aber sie ersetzt ihn nicht!) Fundamentalismus im landläufigen Sinne dagegen
meint jede Art des Ernstnehmens der eigenen Religion. In diesem Sinne kann aber nicht jede Religion gleich
gefährlich sein, denn die Religionen nehmen auch unterschiedliche Positionen in allen möglichen Fragen
ein (z.B. zur Gewalt). Terrorismus als organisierte nicht-staatliche Form der Gewaltausübung (oft gegen
Beliebige!) ist dort, wo er religiös inspiriert ist, heute überwiegend muslimischen Ursprunges. (Ausnahmen
bestätigen die Regel!) Daß dies so ist, hat seine Gründe vor allem in den Lehren des Islam, der vom
Prinzip her fundamentalistisch (=textgebunden) ist und dessen Fundament (der Koran) vom Prinzip her gewaltbejahend!
#3 Pünktchen 09:35:26 | Samstag, 22. November 2008
Nicht jeder Muslim ist Terrorist, aber fast jeder Terrorist in der heutigen Zeit ist Muslim! Diese Tatsache
wird für jeden erklärlich, der bereit ist den Koran überhaupt einmal in die Hand zu nehmen und zu lesen!
Dort wird unmittelbar zur Tötung Andersgläubiger und Ungläubiger aufgefordert. „Tötet sie, wo immer
sie trefft“ Welchen Teil von „Tötet sie“ haben Sie nicht verstanden, Timpressum? Glauben Sie im Ernst,
Sie könnten von der Friedfertigkeit des türkischen Gemüsehändlers von nebenan auf die langfristige
Vereinbarkeit von Demokratie und Islam schließen? Hat es unter Stalin nicht vielleicht auch brave und
friedfertige Mitglieder der Kommunistischen Partei gegeben? Ist deswegen der Stalinismus eine friedfertige
Ideologie? In der größten Moschee in GB wird gelehrt, daß Homosexuelle zu töten www.youtube.com/watch?v=gs24KykIGz0
seien und der Muslim sich keine Freunde unter Nicht-Gläubigen nehmen darf! Diese Auffassung ist nicht
eine abartige Interpretation des Koran und der Sunnah, sondern nur ihre wortwörtliche und überlieferungstreue
Umsetzung und Verwirklichung. Moscheen sind Brutstätten der Gegengesellschaft, wie die Türkin Necla
Kelek nicht müde wird zu betonen. Ich kann verstehen, daß Sie als Homosexueller sich im Anti-Katholizismus
geistig zuhause fühlen, timpressum. Sie sollten sich aber langsam Gedanken darüber machen, wie Sie sich
fühlen werden, wenn der Islam einen bestimmenden Einfluß auf Gesellschaft und Politik gewinnt, wie es
sich z.T. schon jetzt abzeichnet.
#9 Pünktchen 11:38:45 | Freitag, 21. November 2008
Niemand wird daran gehindert zu tanzen. Aber muß das im Gottesdienst sein? Ein Choreograph hatte mal
über eine alternde Ballerina geurteilt: „Sicher kann sie tanzen – aber man kann es sich nicht mehr ansehen!“
#5 Pünktchen 12:23:42 | Donnerstag, 20. November 2008
Meine Güte, Ihr Exzellenzen! Ihr macht Euch ja schon richtig in die Unterhöschen! Das ist das schlechte
Gewissen und die Angst vor der verdienten Strafe! Eine kleine Gruppierung von wenigen Hundert Leuten (ganz
hoch geschätzt!) und ein Klösterchen in der Eifel bringt Euch also total aus dem Konzept!?? (Zur gleichen
Zeit treten Tausende aus der Kirche aus und Eure Jugendlichen folgen islamischen rattenfängern wie Abu
Hamza, alias Pierre Vogel. Dazu jedoch keine bischöflichen Mahn- und Verdammungsworte, sondern hilfloses
Achselzucken! Was seid Ihr für Waschlappen!)
#27 Pünktchen 16:24:46 | Dienstag, 18. November 2008
Sie verschweigen, JoPaI, (warum eigentlich?), daß die Insinuationen, Herr Dr. R. selber habe Pornos besessen
und mit „Schülern“ „Sex-Orgien“ veranstaltet, den – auch gerichtlich – ermittelten Kenntnisstand über
den Sachverhalt nicht wiedergeben. Aber so wird es jetzt von der Boulevardpresse genüßlich verkauft.
Es läuft also z.T. eine Verleumdungskampagne. Daß Dr. R. in seinem (verständlichen) Bemühen um Rehabilitation
gravierende Fehler gemacht hat, ist zwischen uns unstrittig, aber es ist psychologisch erklärlich. Daraus
eine Schuld in allen ihm jetzt angedichteten Anklagepunkten abzuleiten, führt zu weit, lieber JoPaI.
#59 Pünktchen 16:08:54 | Dienstag, 18. November 2008
stimme (bar je)der vernunft sucht wieder verzweifelt, sich einen möglichst intellektuellen Anstrich zu
geben! …ist offenbar keine Lästerung lästerlich genug wenn es darum geht, die Kirche, die sie angeblich
verteidigen wollen, zu diffamieren usw… Das erinnert mich an die Leute, die für ein Bildverbot von
Abtreibungsleichen eintreten. Nicht die Tatsache selber ist pervers und schändlich, sondern nur seine
Abbildung und Bekanntgabe…
#25 Pünktchen 15:56:50 | Dienstag, 18. November 2008
Lieber JoPaI, Sie zitieren zustimmend aus einem Gerichtsurteil, daß „ein öffentliches Interesse an Mitteilungen“
über homosexuelle Verstrickungen einzelner Kleriker „zu bejahen“ sei. Dem möchte ich gar nicht widersprechen.
Aber ist auch eine jahrelange mediale Hetzkampagne mit z.T. eindeutigen Verleumdungen „zu bejahen“ und
hat ein Kleriker mit seiner Weihe jeden Anspruch auf faire und maßstäbliche Behandlung verloren?
#12 Pünktchen 11:06:36 | Dienstag, 18. November 2008
Die Hetze auf Hw. Dr. Rothe war jedenfalls erfolgreich! Nachdem die Abendzeitung über den angeblichen
„Sex-Priester“ zu berichten wußte und durch die pauschale Aufzählung von Vorfällen in St. Pölten den
falschen Eindruck erwecken konnte, der Genannte sei an all dem höchstpersönlich beteiligt gewesen, liest
man in einem Meinungsforum zu einem neuesten Artikel in der Münchener Boulevardzeitung: Kinderpornos,
schwule Orgien mit Schülern – und darüber werden die Abgehörigen der Perlacher Gemeinde von der Kirche
nicht vorgewarnt oder wenigstens informiert. Es ist doch wichtig mit wem man es zu tun hat. Die Organisation
Kirche hat wiedermal versagt und Vertrauen mißbraucht. Man muß also Gemeindemitglieder vor einem neuen
Priester „warnen“, weil dieser angeblich mit „Pornos“ zu tun habe und „schwule Orgien mit Schülern“ veranstaltet
hat! Gezielte Desinformationen aus der Gerüchteküche haben längst eine Eigendynamik entwickelt, durch
die von einer „neuen Chance“ für Hw. Dr. Rothe keine Rede mehr sein kann.
#25 Pünktchen 16:25:22 | Montag, 17. November 2008
Freinsberg Falsch! Der von mir unten genannte Fall eine Priesters, der sich mit der Haushälterin eingelassen
hatte, war auch so eine Abschiebung aus einer anderen Diözese in die Erzdiözese München u. Freising.
#23 Pünktchen 16:13:08 | Montag, 17. November 2008
JoPaI wenn Sie jetzt willkürlich beginnen, auf die Revisionismen des verlogenen Buches „Der Wahrheit
die Ehre“ hereinzufallen Ich kann nicht auf ein Buch hereinfallen, das ich weder besitze noch kenne. Ich
bleibe dabei, daß Rothe Opfer einer medialen Hetze wird, die ihm alles Mögliche andichtet, was – in
seinem Falle – nicht erwiesener Fakt ist. Daß Rothe in St.P. alles richtig gemacht habe, wird von mir
ja nicht behauptet. Aber die Münchener Boulevardpresse erweckt durch gezielt vage Formulierungen den
Eindruck, daß die Diözese St. Pölten einen Kinderschänder an die Isar abschöbe. Welchen Zweck hat
die Mitteilung, daß Hw. Rothe im Erdgeschoß des Altenheimes in Zimmer Nr. so-und-so wohne? Das alles
soll doch die Anmutung eines aufgedeckten Skandals tragen. Dabei wird in Wahrheit nichts Neues mitgeteilt,
aber vieles, vieles unterstellt. Die ganze Aufbereitung ist so widerwärtig und verlogen, daß vielleicht
Mütter in Neu-Perlach ihre Kinder nicht mehr unbeaufsichtigt auf die Straße lassen, weil doch der „Sex-Priester“
die gegend unsicher macht … Meine Güte, was tut mir der Mann leid!
#23 Pünktchen 15:49:16 | Montag, 17. November 2008
Hank: M.E. sollten jetzt ALLE Medien schweigen! Was meinen Sie, welche Zeitung (neben BILD vielleicht)
in einem Münchener Altenheim die meistgelesenste ist!??
#18 Pünktchen 15:24:38 | Montag, 17. November 2008
JoPaI Alle Ihre Überlegungen sind bedenkenswert und richtig, ändern aber nichts an der Tatsache, daß
die Fotos von Rothe keineswegs den Vorwurf erhärten, er habe an irgendwelchen „Sexpartys“ teilgenommen,
bei ihm seien Pornos gefunden worden und er sei – zu Recht – als „Sex-Priester“ zu klassifizieren. Die
beiden Rothe-Fotos www.kreuz.net/article.8180.html zeigen einmal eine Annäherung, die so merkwürdig
steif aussieht, daß niemand auf die Idee kommen kann, dies sei eine herzliche Umarmung von Liebenden.
Auf dem anderen Kuß-Foto lächelt Rothe offenbar bei der Kußszenerie (man sieht sogar einen Teil der
oberen Zahnreihe!). Darin sehe ich denn doch einen Moment von ironischer Distanzierung! Nun könnte man
fragen, wieso bei den Küssenden die Augen geschlossen sind! Ja, das ist offenbar bei Küssen ein vorgprogrammiertes
(möglw. sogar verhaltens-biologisches) Schema: vergleichen Sie das mal mit den geschlossenen Augen auf
diesem www.faz.net/…7DPicture.jpg,diesemwww.chronik-der-mauer.de/…l/id/24461/width/392 und diesem
img.aktuell.ru/…mages/bruderkuss.jpg Foto! Alles übrigens Herren, die nicht im leisesten der HS verdächtig
sind! Ich bin nach wie vor davon überzeugt, daß Hw. Dr. R. Fehler begangen hat in seiner Eigenschaft
als stellvertr. Seminarleiter in St.P. Aber man kann ihn deswegen noch lange nicht als „Sex-Priester“
verleumden. Das ist niederträchtig und gemein!
#12 Pünktchen 14:38:05 | Montag, 17. November 2008
Leblhuber Es ist das Sittenbild der Rotheverteidiger, das die Schlagzeilen garantiert. Wie Sie sich vielleicht
erinnern, gehöre ich ganz und gar nicht zu den sogenannten „Rotheverteidigern“. Im Gegenteil hatte ich
noch vor zwei Jahren im Verein mit turk/Jopal alle Beschönigungsversuche rund um die Affäre St. Pölten
verurteilt. Auf der anderen Seite gehöre ich aber auch nicht zu den Rotheanklägern, die im Stile der
Münchener Abendzeitung skrupellos dem Priester etwas andichten, was ihm früher nie zum Vorwurf gemacht
wurde: die Beteiligung an „Sex-Orgien“ (SPIEGEL, tz, Münchener AZ) und den Besitz von Pornographie. Die
sog. „Kuß-Fotos“ geben für diesen Vorwurf gar nichts her! Gleichwohl veröffentlicht die Abendzeitung
ein Foto von Rothe mit Balken vor den Augen (wie bei einem Schwerverbrecher!) auf der heutigen Titelseite
und faselt etwas von einem „Sex-Priester“. Ein weiterer Priester, der hier in München gelegentlich die
alte Messe liest, hatte vor mehreren Jahrzehnten (!!!) ein Verhältnis mit seiner Haushälterin, das mit
einem Kind gesegnet wurde. Die Abendzeitung zerrte ohne erkennbaren Grund diesen innerkirchlich bekannten
Casus noch nach Jahrzehnten ans Tageslicht, indem sie diese „Story“ sogar auf der Titelseite präsentierte.
Man fragt sich nun: Was zeichnete diesen vor allen anderen gleichgelagerten Fällen aus? Antwort: Würde
der Priester nicht die alte Messe lesen, dann bliebe er ungeschoren.
Tja, Marge, die Pornos wurden NICHT auf dem Computer von Dr. R. gefunden! Das hält aber die Abendzeitung
nicht davon ab, Formulierungen zu wählen, die dem flüchtigen Leser suggerieren, bei Hw. Dr. R. handele
es sich – gewissermaßen – um eine priesterliche Sex-Bestie. Typisch Boulevard-Zeitung : hat man keinen
Skandal, dann muß man einen solchen einfach heraufbeschwören und herbeireden! Die sex-geile, antikirchliche
Lesermeute will schließlich versorgt werden…
Welche „Chance“ hat Hw. Dr. Rothe denn noch nach der Kampagne der Münchener Abendzeitung, die den Priester
noch bis in seine neues Privatgemach www.kreuz.net/article.8186.html verfolgt und ihn öffentlich am Nasenring
der geifernden Menge vorführt?
#15 Pünktchen 10:53:21 | Montag, 17. November 2008
wiener Vorsatz ist bei jedem im Spiel, der lügt (und sich nicht nur einfach „irrt“!), das gilt für alle
Beteiligten! Wer verkaufswirksam und sensationsgeil „Sex-Priester“ und „Orgien“ herbeiphantasiert, wo
es lediglich Kuß-Fotos mit einem gewissen Interpretationsspielraum gibt, der lügt sicherlich auch vorsätzlich!
Die Sache bewegt sich doch längst außerhalb jeder Verhältnismäßigkeit! Richtig ist sicher, daß die
Beschuldigten/Verurteilten mit ihrer Persil-Kampagne zu der jetzt eingetretenen Lage beigetragen haben.
#200 Pünktchen 10:26:39 | Montag, 17. November 2008
Das Ausburgher Bekenntnis zur Beichte ARTIKEL 11: VON DER BEICHTE Von der Beichte wird so gelehrt, dass
man in der Kirche die private Absolution oder Lossprechung beibehalten und nicht wegfallen lassen soll,
obwohl es in der Beichte nicht nötig ist, alle Missetaten und Sünden aufzuzählen, weil das doch nicht
möglich ist: Wer kennt seine Missetat? (Ps 19, 13). Die Schlußbemerkung soll natürlich nicht als Einladung
verstanden werden, bewußte Verfehlungen vorsätzlich zu verschweigen, sondern sie bezieht sich auf menschliche
Vergeßlichkeit und Fehleinschätzungen.
#11 Pünktchen 09:59:28 | Montag, 17. November 2008
Lieber JoPa, das, was Hw. R. vorgeworfen wurde, ist mit dem, was die Boulevardpresse jetzt daraus macht
(„Sex-Priester“, „Orgien“ etc.) im Sachverhalt nicht mehr deckungsgleich. Das Ganze entwickelt eine verleumderische
Eigendynamik! Grüße: .chen
Lieber JoPa, außer „Verwicklungen“ können Sie Hw. Rothe gar nichts anlasten! Die Abendzeitung zieht
ihn aber bereits als „Sex-Priester“ am Nasenring durch die Straßen. Es handelt sich doch schon um eine
öffentliche Hinrichtung, die in keinem Verhältnis steht zu dem, was dem Priester möglicherweise anzulasten
ist. Der linksliberale Presse-Mob ergeht sich wollüstig in Phantastereien über „Sex-Orgien“ und Ähnlichem.
Sie wissen selbst, wie ich früher gegen Vertuschungsversuche und Schönfärberei im Falle St. P. votiert
habe. Aber diese Renaissance der mittelalterlichen Feme kann ich nicht gutheißen!
Ausgerechnet die Münchener Abendzeitung, der es sonst gar nicht „queer“, schwul-lesbisch und freizügig
genug zugehen kann in der Isarmetropole gibt sich jetzt päpstlicher als der Papst und prangert Rothe
in der heutigen Ausgabe auf der Titelseite an: „Sex-Priester arbeitet jetzt in München“. Dieselbe Zeitung
hatte es vor Jahren fertiggebracht, einen traditionalistischen Priester anzuprangern wegen einer Jahrzehnte
(!) zurückliegenden Affäre mit seiner Haushälterin. Auch dies war ihr eine Titelstory wert, obwohl
nicht erkennbar war, warum dies nun Jahrzehnte post factum ausgebreitet werden muß und im namen welcher
„Moral“. An dieser ganzen caus a zeigt sich wieder: GOTT (und die Kirche) VERZEIHT, DIE PRESSE VERDAMMT
IN ALLE EWIGKEIT!
#4 Pünktchen 16:59:59 | Samstag, 15. November 2008
Der Spiegel will von „wilden Sex-Partys“ wissen, an denen die Seminarleitung beteiligt gewesen sei. Das
ist mir in dieser Form neu! Die berühmten Kußfotos geben eine solche Interpretation nicht her. Mich
stört die Hexenjagd auf Hw. Rothe. Was wollen denn die Kritiker? Soll er sich erschießen?
#102 Pünktchen 10:57:39 | Samstag, 15. November 2008
Joberens: Hare Krischna, Hare Krischna, Krischna, Krischna, Hare, Hare; Hare Krischna, Hare Krischna,
Krischna, Krischna, Hare, Hare; Hare Krischna, Hare Krischna, Krischna, Krischna, Hare, Hare; Hare Krischna,
Hare Krischna, Krischna, Krischna, Hare, Hare; Hare Krischna, Hare Krischna, Krischna, Krischna, Hare,
Hare; Hare Krischna, Hare Krischna, Krischna, Krischna, Hare, Hare; Hare Krischna, Hare Krischna, Krischna,
Krischna, Hare, Hare; Hare Krischna, Hare Krischna, Krischna, Krischna, Hare, Hare; Hare Krischna, Hare
Krischna, Krischna, Krischna, Hare, Hare; Hare Krischna, Hare Krischna, Krischna, Krischna, Hare, Hare;
Hare Krischna, Hare Krischna, Krischna, Krischna, Hare, Hare; Hare Krischna, Hare Krischna, Krischna,
Krischna, Hare, Hare; Hare Krischna, Hare Krischna, Krischna, Krischna, Hare, Hare; Hare Krischna, Hare
Krischna, Krischna, Krischna, Hare, Hare; Hare Krischna, Hare Krischna, Krischna, Krischna, Hare, Hare;
Hare Krischna, Hare Krischna, Krischna, Krischna, Hare, Hare;
#61 Pünktchen 19:50:02 | Donnerstag, 13. November 2008
Hier ein Video von einem Kind im Mutterleib in der 13. Schwangerschaftswoche www.youtube.com/watch?v=75Vebj7JqtQ&…,
sichtbar gemacht durch 4D-Technik/Ultraschall. Dieses Wesen, das man hier sieht, das bereits einen Herzschlag
hat und sich bereits kräftig bewegt, darf nach deutschem Recht vorsätzlich getötet werden, wenn die
Mutter entschieden hat, daß es nicht weiterleben solle. Dieses Wesen darf getötet werden, weil joberens
es für einen Nicht-Menschen erklärt hat, obwohl doch so viele Fachleute (Zellbiologen, Mediziner, Ethiker)
zu bedenken geben, daß der Mensch ganzer Mensch sei in allen Phasen seines Lebens. Wer’s nicht glaubt,
schaut hier: Prof. Volker Herzog/ Zellbiologe Uni Bonn: „Der Mensch entwickelt sich nicht zum Menschen,
sondern als Mensch“ www.kreuz.net/bookentry.2315.html Prof. Dr. med Heinz Krebs: „Es gibt kein werdendes
Leben“. Die Entwicklung als Mensch, nicht „zum“ Menschen. www.kreuz.net/bookentry.2766.html Prof. Robert
Spaemann: Gezeugt, nicht gemacht. Wann ist der Mensch ein Mensch? www.zeit.de/…1/04/200104_klon.xml?page=1
#22 Pünktchen 17:41:28 | Donnerstag, 13. November 2008
Erzlügner joberens, der nicht zum Priestertum zugelassen wurde und seinen Frust nun durch Lügen gegen
Christus, die Kirche, den katholischen Glauben und die Gläubigen „abreagiert“, spricht immer wieder von
einem kirchlichen „Kondomverbot“ bzw. davon, die Kirche würde Kondome „versagen“. Das ist natürlich
grober Unfug! Die Kirche kann niemandem Kondome „versagen“, weil sie die Distribution von Kondomen nicht
betreibt und dies auch gar nicht tun will. Die Kirche kann auch niemandem Kondome „verbieten“, denn sie
hat keinen Einfluß auf das Strafrecht und würde – hätte sie einen solchen Einfluß – diesen auch nicht
für ein „Verbot“ von Kondomen geltend machen. Denn die Kirche sieht natürlich auch, daß es Nicht-Katholiken
und Nicht-Verheiratete gibt, die sich auf „technische Art“ vor AIDS schützen müssen/wollen. Was joberens
als „Verbot“ bezeichnet, ist lediglich die amtskirchliche Empfehlung an verheiratete katholische Christen,
wie sie mit der Gabe der Fruchtbarkeit innerhalb der Ehe umgehen sollten. Gänzlich lächerlich ist die
Vorstellung von joberens, daß jemand außerehelichen Geschlechtsverkehr mit wechselnden Partnern auf
sein „katholisches Gewissen“ nimmt, in der Frage der Verhütung dann aber wieder ganz gewissenhaft „katholisch
kondomfrei“ bleiben möchte. Aber, hallo, joberens, geht’s noch?
#116 Pünktchen 17:24:46 | Donnerstag, 13. November 2008
Die Behauptung, daß bei einem konsequenten Strafrechtsschutz für das ungeborene Leben die Zahl der Abtreibungen
nicht sinkt, ist falsch! Der frühere US-Abtreibungsarzt und -aktivist Dr. Bernard Nathanson hat diese
Behauptung als das bezeichnet, was sie ist. Sie ist gelogen! „Wir wussten ebenfalls, dass, wenn wir die
Situation genügend dramatisieren, wir genug Sympathie erwecken würden, um unser Programm der Legalisierung
der Abtreibung zu verkaufen. Wir taten darum folgendes: Wir fälschten die Zahl der illegalen Abtreibungen,
die jährlich in den USA vorgenommen wurden. Wir wussten, dass die Gesamtzahl der illegalen Abtreibungen
in den USA jährlich etwa 100.000 betrug. Die Anzahl aber die wir wiederholt an die Medien und an die
Öffentlichkeit gaben war 1 Millionen! Und wenn man die grosse Lüge oft genug wiederholt wird man die
Öffentlichkeit überzeugen, wie unser „Freund“ Hitler bewiesen hat.“ Diese Zahlen begannen, das öffentliche
Bewusstsein in Amerika zu prägen, und diese Zahlen waren das beste Mittel, Amerika zu überzeugen, dass
wir die Abtreibungsgesetzte beseitigen mussten. Wenn man weiss, dass wir diese Zahlen gefälscht haben,
besonders die Zahl der jährlichen illegalen Abtreibungen in den USA, drängen sich einige Schlussfolgerungen
auf; und wenn man die Zahl von 100000 Abtreibungen vor der Legalisierung mit 1.55 Mio. nachher vergleicht
werden gewisse Mythen, Erfindungen und Lügen, die wir in der amerikanischen Öffentlichkeit verbreiteten,
durchschaubar.“ www.lebensgeschichten.org/…ernard_nathanson.php
#13 Pünktchen 17:02:57 | Donnerstag, 13. November 2008
Abtreibung ist in den USA schon lange ein wichtiges Thema, das auch bei Wahlentscheidungen eine Rolle
spielt. Solange in den USA jährlich 1.3 Millionen Menschen legal umgebracht www.youtube.com/watch?v=3m7mCAp7n-g&…
werden, bleibt dies auch künftig ein entscheidendes Thema. In diesem Jahr ist dieses brennende Problem
nur durch die dramatischen Ereignisse im Weltfinanzsystem und durch die Frage der US-Präsenz im Irak
überlagert worden.
#3 Pünktchen 16:33:45 | Donnerstag, 13. November 2008
Es gibt immer noch Halbgebildete, die im Ernst glauben, daß „Menschenrechte“ von den Aufklärern „erfunden“
wurden. Das ist natürlich Quatsch! Die Idee von Rechten, die mit dem Menschsein als solchem verbunden
sind, als quasi natürliche Ausstattung des Menschen, geht tief in die Antike zurück und ist gleichermaßen
auf die biblische Vorstellung der Gottebenbildlichkeit und auf die Philosophie der Stoa zuurückzuführen.
In der Hl. Messe betet der Priester bei der Vermischung des Weines mit Wasser jedesmal: „Gott, Du hast
den Menschen in seiner Würde wunderbar erschaffen und noch wunderbarer erneuert; laß uns durch …“
Die Idee eines Rechtes „von Natur aus“ findet sich bei Thomas von Aquin und auch bei anderen Scholastikern
und sie wird in der Neuzeit dann schrittweise „säkularisiert“ und positiv in den entstehenden Verfassungen
verbrieft. Besonders lächerlich ist es, wenn Abtreibungsbefürworter sich für Menschenrechte einsetzen.
Denn das grundlegendste Menschenrecht ist noch immer das auf Leben. Was hilft mir das Recht auf freie
Meinung, wenn mir 1. das Recht auf Leben und dann auch noch 2. das Leben selbst geraubt wurde? „Du darfst
alles sagen, die Frage ist nur, ob Du noch etwas sagen kannst, nachdem ich Dir die Kehle durchgeschnitten
habe“
#114 Pünktchen 15:18:27 | Donnerstag, 13. November 2008
Kirche und Abtreibung Die Kirche hat von Anfang an Abtreibung verworfen. Einzelne Theologen ließen sich
freilich im Mittelalter von aristotelischen Theorien über Spätbeseelung u. dergl. zwischenzeitlich zu
einer modifizierten Sicht bewegen, die eine abgestufte Verwerflichkeit konzipierte. Die aristotel. Theorien
sind jedoch durch die moderne Embryologie und die Entdeckung der DNA überwunden. Es steht fest: Der Kirchenvater
und Jurist Tertullian (um 160-220) bezeichnete die Vernichtung des ungeborenen Kindes als Mord; er vollzog
damit einen Umbruch der antiken Rechtslehre und schuf eine Grundlage für ein christliches Strafrecht.
Auch Athenagoras von Athen (177), Minucius Felix (um 200-250), Hippolyt von Rom (gest. 235), Johannes
Chrysostomus (344/354-407) und Basilius der Grosse (gest. um 459) nannten die Fruchtabtreibung „Mord“.
Tertullian und ebenso Augustinus (354-430) scheiden den Begriff „Mord“ bei der Tötung des Kindes im Mutterleib
aus, wenn der Arzt bei einer unmöglichen Geburt tötet, um das Leben der Mutter zu retten. Sie stimmen
so mit der Praxis der antiken Medizin überein. Zahlreiche Synodenbeschlüsse zur Abtreibung bestätigen
diese kirchliche Lehre. Zuletzt hat das II. Vaticanum die Abtreibung als das bezeichnet, was sie auch
für jeden rechtlich und fair denkenden Kopf ist: „verabscheuungswürdige Verbrechen“ (Gaudium et spes
5l). Papst Johannes Paul II. spricht in seiner Enzyklika Evangelium vitae von „Mord“ . Diese Einschätzung
entspricht der Lehre der Kirche seit Urzeiten!
#112 Pünktchen 10:48:46 | Donnerstag, 13. November 2008
Herrlich! Die Erklärungen von Zellbiologen, Medizinprofessoren und Verfassungsjuristen zum Lebensrecht
von menschlichen Föten, die nach Erkenntnissen dieser Wissenschaftler als Menschen zu behandeln sind,
erklärt der All-Weise aus Rommersheim zur „religiösen Meinung“, ohne diese willkürliche Annahme zu
begründen. Solange in jedem Biologie-Lehrbuch nachzulesen ist, daß die Entwicklung eines individuellen
Organismus mit der Zeugung beginnt, vertreten die genannten Fachleute keineswegs nur eine „Meinung“, sondern
eine fundierte Erkenntnis. Wer das Leben eines Organismus Monate nach der Zeugung beginnen lassen will,
der vertritt eine „Meinung“, und zwar eine von eigenen Interessen geleitete und zudem erkennbar falsche.
Endlich läßt joberens die Katze aus dem Sack!, Er stellt auch das Lebensrecht von Geborenen zur Debatte,
denn er fordert nun einen „Schwagershaftsabbruch“! Man kann nur vermuten, wodurch sein Schwager in Ungnade
gefallen ist! Aber wir wissen ja: „in bestimmten begründeten Fällen muß es die Möglichkeit zum Schwagerschaftsabbruch
geben“ – und Begründungen sind bei joberens bekanntlich wohlfeil! Merkwürdig, daß joberens in seinen
postings ausgerechnet gegen „Menschseinsbeschneidungen“ kämpft, dabei ist dies seine stärkste Disziplin!
Hunderttausenden Kindern im Jahr beschneidet joberens das Menschsein durch seine fortgesetzte Propaganda
im Dienste der kommerziellen Kinderschlachtung. Offensichtlich gehen seine Empathiefähigkeiten nicht
über sein eigenes Menschsein hinaus!
#110 Pünktchen 08:29:49 | Donnerstag, 13. November 2008
Es ist immer wieder putzig, wenn Abtreibungsbefürworter sich für „Menschenrechte“ stark machen! Das
ist so, als wollte jemand sagen: „Ich trete für Dein Recht auf freie Meinungsäußerung ein. Du kannst
davon Gebrauch machen, falls ich Dir zuvor nicht schon die Kehle durchgeschnitten habe“. Das Recht auf
Leben ist die Basis aller anderen „Menschenrechte“. Wenn ich jemanden gar nicht Mensch sein lasse, dann
gerate ich auch nicht in Konflikt mit allen anderen Rechten, die er als Mensch haben könnte.
#21 Pünktchen 19:59:16 | Mittwoch, 12. November 2008
Ypsilanti zeigte von Anfang an eine seltsame Form von Wahrnehmungsverweigerung. Das begann schon mit der
Behauptung in der Wahlnacht: „Ich habe die Wahl gewonnen! www.youtube.com/watch?v=53trjqEjf3U“
#16 Pünktchen 19:44:01 | Mittwoch, 12. November 2008
P-P. – mit den Argumenten wieder mal am Ende? Ich schlage vor, Sie informieren sich erst mal richtig,
bevor Sie lospoltern. Die drei Abweichler haben sich zu spät entschieden. Dagmar Metzger hat von Anfang
an keinen Zweifel an Ihrem Standpunkt gelassen – und daran, wie sie stimmen würde. Ich wüßte nicht,
wo ich „gepoltert“ hätte. Die Bemerkung von den „vier“ war leider schon abgeschickt, bevor ich sie selber
hätte berichtigen können. Es bleibt aber bei der Grundaussage: die drei Spät-Abweichler hatten eine
Abwägung im von mir (s.u.) beschriebenen Sinne vorgenommen und die Abwägung war moralisch einwandfrei
im Vergleich zur Entscheidung der Mehrheitsfraktion, aus Machtgeilheit einen Wortbruch am Wähler zu begehen.
Die Wut der Mehrheitsfraktion gründet letztendlich darin, daß sie sich in ihrer eigenen moralischen
Erbärmlichkeit bloßgestellt sieht.
#12 Pünktchen 19:35:38 | Mittwoch, 12. November 2008
möchtegern Daß mindestens die drei Frauen wirklich nur ihrem Gewissen gefolgt sind, sieht man eben daran,
daß sie es sich von Anfang an hätten viel bequemer machen können – ohne jeden zu erwartenden Karriere-Knick.
#9 Pünktchen 19:29:27 | Mittwoch, 12. November 2008
In der Erklärung der Vier kommt expressis verbis zum Ausdruck, daß sie ihre Zögerlichkeit als „Fehler“
einstufen. Sie waren aber unmittelbar vor der entsprechenden Wahl mit der Abwägung befaßt: Welcher Fehler
wiegt schwerer: der Formfehler gegenüber der Partei und ihrer Leitung oder der moralische Fehler des
Wortbruches gegenüber dem hessischen Wähler und gegenüber dem eigenen Gewissen. Die Vier haben sich,
wenn auch (wie sie selbst eingestehen:) „zu spät“, im Sinne der zur Debatte stehenden Wertigkeiten richtig
entschieden. Die Wut der übrigen resultiert nur daraus, daß diese den Wortbruch der Partei gegen ihr
eigenes Gewissen oder im Einklang mit einer fortgeschrittenen Gewissenlosigkeit mitgetragen hätten.
#98 Pünktchen 17:30:15 | Mittwoch, 12. November 2008
der Leser Vor allem die Geschichte des 20Jhts lehrt dass sogar die ärgsten Verbrechen staatlich legitimiert
sein können So ist es! Wenn es um die Qualifizierung der vorsätzlichen Tötung von Menschen geht, dann
sollte man am wenigsten diejenigen befragen, die selber in dieses Verbrechen verwickelt sind. Wenn die
Duldung eines Verbrechens geltendes Recht geworden ist, dann hat auch die Berufung auf bedrucktes Papier
und auf Sprachregelungen keine Überzeugungskraft mehr. Wer gegen fundamentale Menschenrechte sich heute
auf gedrucktes Papier beruft, der hätte in den 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts auch die Nürnberger
Rassengesetze als „Recht“ anerkannt, wie es die meisten aus dem Kalkül ihres Vorteils, aus Angst oder
Anpassung an die „Mehrheit“ ja getan haben. Die Ungeborenen befinden sich gegenüber den Geborenen prinzipiell
immer in der Minderheit. Ihr Rechtsanspruch auf Leben kann aber gar nicht auf wechselnde Mehrheitsmeinungen
und Interessen aufgebaut sein, sondern es ist ein ursprüngliches und mit dem Leben als Mensch (d.h. mit
der Zugehörigkeit zur Gattung Mensch) selbst begründetes unveräußerliches Recht. Rechtsordnungen,
die die Tötung von Menschen freigeben oder erleichtern oder straflos stellen, ordnen nicht Recht, sondern
sie regeln schweres Unrecht. Die dt. Verfassungsrichter haben dies auch eingestanden, als sie die Abtreibung
nach Beratung als „rechtswidrig“, wenn auch „straffrei“ bezeichneten. Die Strafe wird noch kommen! Das
sieht Dr. Preßlmayer ganz richtig!
#80 Pünktchen 15:44:48 | Mittwoch, 12. November 2008
Hesse2 Super Ausstiegs-Masche, Hesse! Es hilft Ihnen trotzdem nichts: die vorsätzliche Tötung eines
ungeborenen Menschen ist Mord. Papst Johannes Paul II. hat uns dies in seiner Enzyklika Evangelium Vitae
eindringlich vor Augen geführt: Doch kein Wort vermag die Realität der Dinge zu ändern: die vorsätzliche
Abtreibung ist, wie auch immer sie vorgenommen werden mag, die beabsichtigte und direkte Tötung eines
menschlichen Geschöpfes in dem zwischen Empfängnis und Geburt liegenden Anfangsstadium seiner Existenz.
Die sittliche Schwere der vorsätzlichen Abtreibung wird in ihrer ganzen Wahrheit deutlich, wenn man erkennt,
daß es sich um einen Mord handelt, und insbesondere, wenn man die spezifischen Umstände bedenkt, die
ihn kennzeichnen. Getötet wird hier ein menschliches Geschöpf, das gerade erst dem Leben entgegengeht,
das heißt das absolut unschuldigste Wesen, das man sich vorstellen kann: es könnte niemals als Angreifer
und schon gar nicht als ungerechter Angreifer angesehen werden
#76 Pünktchen 15:33:48 | Mittwoch, 12. November 2008
„Abwägung von Interessen“ Das eben macht Menschenwürde aus, daß sie niemals aufgewogen werden kann
durch Interessen. Niemals kann man sagen: das Leben eines anderen Menschen ist mir weniger wert als diese
oder jene eigenen Interessen. Ein Abwägungsprozeß bildet vor allem niemals eine gültige Rechtfertigung
für die vorsätzliche Tötung eines Menschen.
#73 Pünktchen 15:26:01 | Mittwoch, 12. November 2008
Hesse2 Folglich ist für mich die Frage, ob ein Fötus bereits Person ist, eine ganz pragmatische und
keine philosophische. Würde man einem Fötus das Etikett „Person“ anheften, dann dürfte keine Frau jemals
abtreiben … Sie leiten Ihr Resumé mit dem Wort „Folglich“ ein. Genau das fehlt aber Ihren Ausführungen:
die Folgerichtigkeit. Vielmehr argumentieren Sie aus den Konsequenzen einer möglichen Erkenntnis. Diese
passen Ihnen nicht, also darf die Erkenntnis nicht wahr sein… Da gibts so viele Unterschiedliche Meinungen
zu, die alle ne Begründung haben Heißt das, daß alle Meinungen und Begründungen gleichermaßen wahr
sind? Wenn es die Meinung gibt, daß es jetzt – 12. Nov. 2008, 15: 20 Uhr MEZ – in Sydney 1. schneit,
2. regnet, 3. bei klarem Himmel die Sonne scheint, 4. bei klarem Himmel der Mond scheint, 5. weder die
Sonne scheint noch Regen fällt, daß es aber bewölkt ist … usw. 6., 7., 8… Wenn alle diese Meinungen
vertreten würden, hieße das, daß alle Meinungen „irgendwie“ wahr sind? Oder ist es nicht vielmehr so:
eine dieser Meinungen kommt der Wahrheit ganz nahe, bzw. ist identisch mit ihr. Der von Ihnen genannte –
höchst seltene – Fall einer echten medizinischen Indikation rechtfertigt kein Abtreibungsrecht mit Fristenlösung
oder Fristen-Beratungs-Lösung. Eine notwehrähnliche Situation könnte im Rahmen einer Indikationslösung
geregelt werden. In Dtl. werden aber über 95 % der Kinder nach Schein-Beratung ermordet. Warum rechtfertigen
Sie Morde?
#68 Pünktchen 12:57:58 | Mittwoch, 12. November 2008
Der Fötus ist ein menschliches Leben. Der Fötus ist auch schon Person, denn menschliches Leben ist prinzipiell
personal. Prof. med Krebs stellt dazu fest: Entwicklung bedeutet Formbildung, Wachstum und Differenzierung
einschließlich aller Funktionalitäten, auch als Entfaltung zu bezeichnen. Es gibt kein „werdendes“ Leben.
Wir leben von Anfang an als ein jeweiliges Ganzes in Struktur wie Funktion. Das gilt für die gesamte
lebende Natur. Als Lebewesen Mensch sind wir jemand … , Person. Persönlichkeit werden wir im Laufe
des Lebens. Somit findet keine Entwicklung zum Menschen statt, sondern als Mensch. Der Personstatus von
menschlichem Leben wird entweder prinzipiell anerkannt oder er steht für alle Phasen des menschlichen
Lebens zur Debatte. Die Menschenwürde kommt der Person nicht unter der Voraussetzung bestimmter Eigenschaften,
sondern allein aufgrund ihrer biologischen Zugehörigkeit zur Spezies Mensch zu. Der Philosoph Spaemann
und der Verfassungsrichter Böckenförde benennen den Grund: „Wenn es überhaupt so etwas wie Rechte der
Person geben soll, kann es sie nur geben unter der Voraussetzung, daß niemand befugt ist, darüber zu
urteilen, wer Subjekt solcher Rechte ist.“ Der Fötus www.youtube.com/watch?v=BlA0-ZGy2To ist kein Känguruh,
kein Eichhörnchen, kein Un-mensch und auch kein Vor-mensch. Er ist Mensch und als solcher (also nicht
aufgr. von Zuschreibungen oder Entwicklungsmerkmalen!!!) Person!
#66 Pünktchen 11:54:19 | Mittwoch, 12. November 2008
joberens Warum beantworten Sie eine einfache Frage nicht? Die Frage lautete: Was rechtfertigt die vorsätzliche
Tötung eines Kindes, dessen Zeugung man/frau selber zu verantworten hat und das in keiner Weise als „Angreifer“
wahrgenommen werden kann?
#63 Pünktchen 11:24:32 | Mittwoch, 12. November 2008
Die Gebetsmühle aus Rommersheim plädiert für Kindermord „in begründeten Fällen“: . joberens: 12.
November 2008 10:48: Man kann es gar nicht oft genug betonen, daß es in bestimmten, begründeten Fällen
die Möglichkeit von Schwangerschaftsabbrüchen einfach geben muß. joberens: 11. November 2008 22:36
Man kann es gar nicht oft genug sagen und betonen, daß es in bestimmten Fällen die Möglichkeit eines
Schwangerschaftsabbruchs einfach geben muß. jobernes: 11. November 2008 21:17 Man kann es gar nicht oft
genug sagen und betonen, daß es in bestimmten Fällen die Möglichkeit eines Schwangerschaftsabbruchs
geben muß. Welchen „Grund“ kann man geltend machen für die vorsätzliche Tötung eines unschuldigen
und wehrlosen Menschen? „Gründe“ gibt es immer für Handlungen. Psychologische, finanzielle, soziale,
zwischenmenschliche … Diese „Gründe“ gibt es also auch für Raubmord, Mord aus Eifersucht, Diebstahl,
Erpressung, Folterungen, Vergewaltigungen … Bei menschlichen Handlungen fragt man jedoch zusätzlich
nach den Rechtfertigungsgründen. Eine vorsätzliche Tötung kann z.B. durch Notwehr oder Nothilfe gerechtfertigt
sein. Aber was rechtfertigt die vorsätzliche Tötung eines Kindes, dessen Zeugung man/frau selber zu
verantworten hat und das in keiner Weise als „Angreifer“ wahrgenommen werden kann?
#61 Pünktchen 09:26:11 | Mittwoch, 12. November 2008
Peter-Pan Nur dauert es von der Zeugung aus ein ganzes Weilchen, bis man von einem Menschen sprechen kann.
Diese Behauptung ist wissenschaftlich nicht haltbar! Der Beginn des Lebens ist beim Menschen wie bei jeder
anderen Spezies mit der Zeugung gegeben. s. dazu: Prof. Volker Herzog/ Zellbiologe Uni Bonn: „Der Mensch
entwickelt sich nicht zum Menschen, sondern als Mensch“ www.kreuz.net/bookentry.2315.html Prof. Dr. med
Heinz Krebs: „Es gibt kein werdendes Leben“. Die Entwicklung als Mensch, nicht „zum“ Menschen. www.kreuz.net/bookentry.2766.html
Zur ethischen Bewertung siehe: Gegen die Preisgabe des Menschen. Adrienne Weigl zum Umgang mit menschlichen
Embryonen. www.kreuz.net/bookentry.2714.html Spaemann, Robert: Gezeugt, nicht gemacht. Wann ist der Mensch
ein Mensch. Zeit-Online www.zeit.de/…1/04/200104_klon.xml?page=1 Zitat Prof. Herzog: „Die… Befruchtung
ist der Startpunkt, von ihm an muss von einem neuen Menschen gesprochen werden. Die nachfolgende Entwicklung
verläuft kontinuierlich, wobei zwar verschiedene Stadien in der Entwicklung, etwa die Zygote, die Morula,
die Blastozyste, der Vorgang der Nidation in die Uterusschleimhaut oder die Entwicklung des Zentralnervensystems
unterschieden werden können. Aber aus der Aufeinanderfolge der verschiedenen Stadien ergibt sich biologisch
ein Kontinuum der Entwicklung. Jede Zäsur, die von Menschen gesetzt wird, ist daher willkürlich und
sie ist fragwürdig, weil sie vermeintlichen Bedürfnissen der Gesellschaft, nicht aber der Biologie der
Entwicklung Rechnung trägt.“
#30 Pünktchen 15:03:20 | Dienstag, 11. November 2008
Amanda / joberens Das Neue Testament kennt sogar den Ausschluß (Exkommunikation) solcher Menschen, die
trotz brüderlicher Ermahnung in Bosheit und Irrtum verharren (Mt 18, 15 – 17).
#7 Pünktchen 10:39:29 | Dienstag, 11. November 2008
Der Titel enthält bereits eine Diffamierung Wie aus den bisherigen Meldungen, wenn man ihnen denn Glauben
schenken kann, hervorgeht, hätte sich ein Jesuit möglicherweise mit einem Stricher eingelassen. (Natürlich
gibt es daneben auch andere denkbare Fallkonstellationen, wie der Stricher Zugang zur Wohnung gefunden
hat!) Der Mitbruder wurde unmittelbar nach Eintreffen von einer Auslandsreise erschlagen. Daß auch er
in irgendwelche „Homo“-Geschichten verwickelt sei, wurde bisher nicht behauptet. Der Titel des Kreuz.net-Artikels
erklärt ihn aber kurzerhand zum „Homo“! Ich bitte um entsprechende Berichtigung!
#21 Pünktchen 21:52:08 | Montag, 10. November 2008
HvO: Vorsicht, der Text,auf den Sie geantwortet haben, stammt nicht vom Leser sacerdos helveticus, sondern
von einem „Theologicus haereticus“. Ein solcher Dünnschiss wie von T.H. wäre von s.h. auch niemals zu
erwarten!
Tridentinus, geben Sie sich keine Mühe mit Ihrem Gesprächspartner. Der will hier nur täglich sein Gift
verspritzen und sucht dafür geeignete Anlässe und „Aufhänger“.
Der Zölibat ist KEINE Glaubensfrage! Deswegen hat es auch keinen Sinn, ihn in das Schema „traditionalistisch
vs. modernistisch“ pressen zu wollen und mit einer der beiden Positionen schlechthin zu identifizieren.
M.a.W.: es GIBT Traditionalisten, die sich verheiratete Priester vorstellen können!
#23 Pünktchen 15:46:58 | Samstag, 8. November 2008
Compassion: Tote können nicht spucken. (15:16) Was auch niemand behauptet hatte – auch der Artikel nicht!
Die Geretteten und ihre Kinder sind traumatisiert.Sie tragen neben der Freude und Dankbarkeit über ihre
Rettung den Schmerz über den grausamen Verlust ihrer Angehörigen im Herzen. (15:27) Hier pauschalisieren
Sie! Außerdem ist die Aussage kein Beitrag zum Artikel.
Pius XII Es gibt inzwischen zahlreiche jüdische Historiker, die sich um ein gerechtes Bild von Pius XII.
bemühen! So ist das Buch des Historikers und Rabbis David G. Dalin zu erwähnen: „The Myth of Hitler’s
Pope: How Pope Pius XII Rescued Jews from the Nazis“ www.kreuz.net/article.4927.html Besonders eindringlich
ist das Zeugnis von Rabbi Israel Zolli, der als damaliger Oberrabiner in Rom ein Hauptbetroffener der
Verfolgungen war und seinem Tagebuch anvertraute: „Kein Held der Geschichte hat ein tapfereres und stärker
bekämpftes Heer als Pius XII. im Namen der Nächstenliebe … Doch wer wird jemals erzählen, was er
alles getan hat?“
#135 Pünktchen 13:37:54 | Samstag, 8. November 2008
Ypsilanti verzichtet auf Spitzenkandidatur: Als Nachfolger wurde der Landtagsabgeordnete Schäfer-Gümbel
nominiert Die SPD hat aber wirklich ein besonderes Glück mit „klingenden“ Namen!Ypsilanti. Schäfer-Gümbel …
#130 Pünktchen 13:16:31 | Samstag, 8. November 2008
Strepto Jobbilein hat das psychische Problem, aus Verbitterung über seine eigenen gescheiterten Priester-Ambitionen
das Priestertum und die „Amtskirche“ nun beschmutzen und herabwürdigen zu müssen. Interessant dabei
ist für mich, daß mit der Kirche als dem Ur-Sakrament alles verlorengeht. Jobbilein, der ja selber einmal
Priester werden wollte, hat mit der Kirche in Wahrheit alles verloren: den Glauben an Jesus Christus als
Erretter und Erlöser, den Glauben an den Hl. Geist und die Hl. katholische Kirche, den Glauben an die
reale Gegenwart im Sakrament, an den Opfercharakter der Messe, an das Sühneleiden Jesu am Kreuz, an die
glorreiche Auferstehung und, und , und… «Wer die Kirche nicht zur Mutter haben will, der kann Gott
nicht zum Vater haben». (Zyprian)
#126 Pünktchen 13:00:14 | Samstag, 8. November 2008
Hobbytheologe joberens: Er hat dem Menschen die Sexualität ja sicherlich nicht gegeben um enthaltsam
zu leben. Tatsächlich wird die Sexualität als psychische Realität im Priesteramt nicht abgelegt, sondern
der Verzicht auf seine Betätigung und Realisierung ist Teil der großen Zeichenhandlung, die schon Jesus
selbst vorgelebt hatte. Der Zölibat hat darin sein biblisches und jesuanisches Fundament, daß ein Mensch
die Gesamtheit seiner Kräfte und Strebevermögen auf „die himmlische Hochzeit“ konzentrieren kann und
sich für sie „aufspart“! Diese endzeitliche Perspektive wird in einer Vielzahl von Gleichnissen eingenommen,
in denen es darum geht, alles Vorläufige für das Endgültige und alles Irdische für das Himmlische
zu opfern. So tun es die klugen Jungfrauen im Gleichnis, der Mann mit dem Schatz im Acker usw. Der Exeget
Klaus Berger www.kreuz.net/article.7661.html: „Der Zölibat Jesu ist damit ein elementarer und wichtiger
Teil seiner Botschaft.“ In diesem Sinn ist auch Christi Verhältnis zur Kirche zu verstehen: „Hat Jesus
Kirche gewollt? Ja, auch deshalb, weil er den Ehebund mit dem neuen Gottesvolk will“ Nur wenn es so etwas
wie Sexualität und Trieb gibt, kann der mühevolle Verzicht „um des Himmelreiches willen“ ja erst zum
Zeichen für die endzeitliche Vermählung werden! Daß ein Trieb nur darum gegeben wäre, ihn auch auszuleben,
ist schon im bürgerlichen Leben falsch! Wer z.B. eine pädo-, zoo-, nekrophile Triebausrichtung hat,
kann ja auch nicht machen, wonach es ihn gelüstet. Der Trieb rechtfertigt sich nicht selbst.
#118 Pünktchen 12:28:54 | Samstag, 8. November 2008
joberens: so sollte man es auch zu sehen versuchen Da spricht der Versucher! Du sollst die Dinge nicht
so sehen, wie sie sind, sondern die Dinge sollen so angesehen werden, wie Du sie haben möchtest.
#111 Pünktchen 12:17:49 | Samstag, 8. November 2008
Joberens: „Das amtskirchliche Lehramt“ Dieser Pleonasmus verrät, worauf es joberens ganz persönlich
ankommt: AMT AMT AMT Dieses blieb ihm verschlossen, nun ist er gegen dieses und seine Inhaber voller Hass
und Vergeltung und spuckt bis zu seinem Tode die wildesten Invektiven aus: „letzte Hänger“ usw. Joberens
ist also Richter in eigener Sache, wenn er über die Amtskirche zu richten sich anmaßt. Daß er nur ein
„einfacher Katholik“ geblieben ist und nicht Priester werden konnte, verführt ihn zu der psychologisch
verständlichen, aber in der Sache wenig plausiblen Herabwürdigung von Kirche, Sakrament und Amt zur
reinen Menschensatzung. Das alles nach dem Motto: Kann ich schon nicht dem Priesterstande angehören,
dann will ich ihn wenigstens herabsetzen.
#95 Pünktchen 11:52:54 | Samstag, 8. November 2008
Griech-kathol. Kirche u. Zölibat Die katholischen Priester der griechisch-orthodoxen Kirche, die in voller
Gemeinschaft mit der RKK stehen, dürfen heiraten. Die sog. griechisch-katholische Kirche, die nicht etwa
in Griechenland ansässig ist, sondern in der West-Ukraine und in der Ostslowakei und in Ungarn ihre Hauptverbreitung
hat, ist eine mit Rom unierte Kirche des byzantin. Ritus. Liturgiesprache ist zumeist das Altkirchenslawische.
Meines Wissens ist die Frage der Verheiratung wie folgt geregelt: Priester dürfen nicht heiraten, aber
Verheiratete dürfen Priester werden. Wer sich also auf das Priesteramt vorbereitet, muß vor den Weihen
seine Entscheidung getroffen und ausgeführt haben. Hier www.youtube.com/watch?v=oqxwUuDurW0 das persönliche
Video eines an der Universität Eichstätt studierenden griech.-kathol. Amtsbewerbers. Der Bewerber hat
sich für den Zölibat entschieden. Nach seiner Diakonatsweihe kann er diese Entscheidung nicht mehr revidieren,
ohne mit dem Kirchenrecht in Konflikt zu geraten. Die oben zitierte Aussage von Elijahu ist also falsch!
Priester dürfen nicht heiraten. Verheiratete können aber die Priesterweihe empfangen.
#75 Pünktchen 23:25:52 | Freitag, 7. November 2008
Joberens Wer sich jedoch bereit ist ein Pflichtzölibat auf sich zu nehmen, wird genommen auch wenn es
sich um den letzten Hänger handelt. In Ihrem Fall hat jedoch die Nicht-Bereitschaft zum Zölibat der
Kirche definitiv den letzten Hänger im Priesteramt erspart: Sie, den einfach denkenden Katholiken, der
sich von Kirche, Christus und Credo losgesagt hat, wie wir alle wissen. Deo gratias!
#66 Pünktchen 23:10:22 | Freitag, 7. November 2008
joberens hat noch immer nicht den Unterschied zwischen Pflicht- und Zwangszölibat geschnallt! Wo Zwang
herrscht, hat die Rede von einer Pflicht keinen Platz. Die Pflicht ist eine innere Nötigung aus Einsicht,
der Zwang eine äußere – unabhängig von jeder Einsicht. Da niemand gezwungen wird, Priester zu werden,
besteht natürlich auch kein Zwang zur Erfüllung des mit dem Priestertum in der kathol. Kirche verbundenen
Zölibates.
#157 Pünktchen 22:03:27 | Freitag, 7. November 2008
HvO: Ja, der Blubberaner leidet an Logorrhoe, Wortdurchfall! Normalerweise ist ja die Leserzeitung sein
Örtchen, manchmal beschmutzt er aber auch die threads unter den redaktionellen Artikeln. Immerhin gibt
Blubberaner interssante Selbstauskünfte: Zum Thema Sexualtrieb: Wer ihn künstlich abklemmt, wird verrückt.
Letzteres beantwortet vielleicht eine Frage. In der Tat, das tut es!
#150 Pünktchen 21:18:33 | Freitag, 7. November 2008
Antisemit und Pro-Islamist Lutheraner … joberens begreift Ihre Sexualtheorie nicht, weil sie unbegreiflich
ist… Was für ein Pech für Sie, daß ich – für jeden nachvollziehbar – überhaupt keine Theorie vorgetragen
hatte, sondern lediglich joberens aufgefordert habe, die seine zu erläutern. Wer lesen kann, ist klar
im Vorteil! Wer von Hass und Vorurteilen blind ist, kann natürlich auch nicht lesen. Pseudo-Lutheraner
ist ein trauriger Beispielfall für selbstinduzierte Legasthenie.
#136 Pünktchen 18:13:40 | Freitag, 7. November 2008
Joberens als Diskursgegner: Außer Spesen nichts gewesen! Joberens hantiert mit einer Begrifflichkeit,
die er nicht angemessen ausweisen und definieren kann. Er rekurriert dabei wahlweise auf Expertenwissen
(„Sexualthearpeuten“) oder gesunden Menschenverstand, um nicht offenbaren zu müssen, daß sein Wortgebrauch
vollkommen arbiträr und seine Begründungen zirkulär sind. In seiner argumentativen Not geht er zu einem
sinnlosen Angriff auf seinen Gesprächspartner über und versucht diesen zu pathologisieren. Er kann dabei
jedoch nicht verbergen, daß seine Beiträge kein meßbares Diskussionsniveau haben, weil Diskussion voraussetzt,
daß aufgeworfene Fragen erörtert und Argumente ausgetauscht werden. Joberens dagegen hofft, daß mithilfe
von copy&paste seine diskursive Armseligkeit überdeckt werde. Daß alle wüßten, was (im Bereich der
Sexualität) „normal“ ist, widerspricht schon den oberflächlichsten Befunden. Selbst Psychologen, Psychiater
und Kulturanthropologen würden hier verschiedene Antworten geben und in jeder Nachmittags-Talkshow kann
man erleben, wie weit die Auffassungen von „Otto Normalverbraucher“ auseinandergehen. Davon abgesehen
ist aber noch immer nicht geklärt, warum man sich „normal“ verhalten soll! In der NS-Zeit war es normal,
Juden zu diskriminieren. „Man“ kaufte nicht bei ihnen, „man“ mied ihre Gesellschaft und beim Abtransport
hatte „man“ angeblich gar nichts bemerkt … Die Normalität eines joberens ist dagegen die von RTL II
zur fortgeschrittenen Nachtstunde. Und was folgt daraus?
#131 Pünktchen 17:31:55 | Freitag, 7. November 2008
Hallo joberens, Sie haben schon wieder einen Text hier hineinkopiert, den ich so oder ähnlich schon mindestens
10 mal von Ihnen gelesen habe. Aber auf meine Fragen von 15:13 Uhr und 16:38 Uhr sind Sie mit keinem Wort
eingegangen! Wären Sie vielleicht so freundlich zu erläutern, welchen Begriff von „normal“ Sie haben?
Woran bemessen Sie Normalität. Welche ethische Relevanz hat eine statistische Normalität. Was hieße
das für die statistische Normabweichung? Wie begegnen Sie dem Vorwurf des naturalistischen Fehlschlusses
(Sein-Sollens-Fehlschluß) im Zshg. mit dem Begriff „Normalität“…??? Ich bitte nochmals um Beantwortung
dieser Fragen! MfG .chen
#129 Pünktchen 16:38:52 | Freitag, 7. November 2008
Hallo Joberens, Sie haben schon wieder einen langen Text über „normale Sexualität“ geschrieben. Wir
kennen das alles schon, weil Sie es bereits mehrmals hier hineinkopiert haben. Schön! Sicher ist es Ihnen
entgangen, daß ich Sie (in diesem thread um 15: 13 Uhr) um eine Definition von „normal“ gebeten hatte!
Hilfreich wäre es auch, wenn Sie erklären würden, was nicht normal ist. (Nach dem guten alten Grundsatz:
„omnis determinatio est negatio“). Da es sich bei der Vokabel „normal“ um ein Schlüsselwort Ihres „einfachen“
und „gesunden“ Denkens handelt, sollten Sie schon in der Lage sein, darüber gründlicher und reflektierter
Auskunft zu geben, als es Ihnen bisher gelungen ist. Ich möchte Sie also nochmals um Beantwortung der
in meinem Beitrag von 15: 13 Uhr gestellten Fragen bitten! Vielleicht gelingt es Ihnen sogar, aus Ihren
Erläuterungen alle Angriffe gegen Gesprächspartner oder Fragesteller auszuklammern und sich ausschließlich
zur Sache zu äußern: Was ist „normal“ – wird der Begriff statistisch oder ethisch verstanden. Im ersten
Falle: was folgt aus einer statistischen Normalität? Im zweiten Falle: wie komme ich zum Begriff einer
ethischen Normalität, ohne daß meine Erläuterungen zirkulär wären? Ich hoffe sehr, diese präzisen
Fragen überfordern Sie nicht. Ihre Beantwortung würde uns allen im Umgang mit Ihnen sehr viel weiterbringen.
MfG p.
#114 Pünktchen 15:26:15 | Freitag, 7. November 2008
Lieber freddie, joberens hatte sich (14:29 Uhr) auf „gesundes und klares“ Denken berufen. Wenn etwas so
gesund und klar gedacht ist, dann müßte es sich auch gesund und klar darlegen lassen. Aus welchen Prinzipien
und Tatsachen wird was abgeleitet. Bei joberens ist aber alles unklar und unausgegoren. Er sagt „normal“
und es klingt wie: „das war schon immer so“. Was jedoch das „gesunde Volksempfinden“ und Denken angeht,
so ist dies bekanntlich auch entwicklungsfähig und zeitgeist-anfällig.
#109 Pünktchen 15:13:35 | Freitag, 7. November 2008
joberens und die „normale Sexualität“ So dürfte Sexualität als normal und in Ordnung bezeichnet werden,
wenn der Sexulakt zwischen zwei sich Liebenden, ganz freiwillig und so von Beiden gewollt und in vollem
Einvernehmen zustande kommt. Wenn nur die Willenskongruenz über das gemeinsame Tun entscheidend ist für
die Qualifizierung sexueller Handlungen als „normal“, dann stellen sich gewisse Fragen: 1. Heißt das,
mit dem Begriff „normal“ ist das gemeint, was jemand für normal erklärt sehen will? Dann wäre dieses
Eigenschaftswort nicht sehr aussagekräftig, weil sein Bedeutungsinhalt von individuellen Ansichten und
Interessen abhinge. Wer „normal“ sagt, will aber einen objektiven Standpunkt einnehmen! 2. Die Willensübereinstimmung
zwischen einem Kannibalen und seinem Triebpartner würde – nach Ihrer Definition – „normal und in Ordnung“
sein und es dürfte sich in diesen kannibalischen „Liebesakt“ niemand einmischen, denn beide Teile „wollen“
es ja so! 3. „Normal“ wird von Ihnen leider nicht definiert. Orientiert sich der Begriff an einer statistischen
Norm oder einer von Menschen gesetzten? 4. Wieso ist „normal“ für Sie gleichbedeutend mit „in Ordnung“?
Wenn Sie einen statistischen Normbegriff zugrundelegen, dann haben Sie das Problem des Sein-Sollens-Fehlschlusses.
Bezeichnet der Begriff hingegen eine gesetzte Norm, dann liegt eine petitio principii vor: was „normal“
ist, wird erklärt aus dem was zuvor als „normal“ qualifiziert wurde. Also nochmals, job.: was ist „normal“
und was nicht und was folgt daraus?
#49 Pünktchen 12:20:41 | Freitag, 7. November 2008
Die stimme der (zynischen) vernunft hat natürlich recht: Abtreibung hilft, die Zahl der Verkehrstoten
zu minimieren. Ist doch mit jedem Leben die Todesgefahr verbunden! Die Überalterung der Gesellschaft
könnte damit behoben werden, daß man nicht alle alt werden läßt, die dies wünschen. Ein sozialverträgliches
Frühableben ist das Gebot der Stunde. Zur Verbrechensbekämpfung sollten die Gefängnisse ihre Insassen
exekutieren. Das verringert auch die Rückfallquote. Leistungsschwache Schüler sollten nicht länger
das nationale Ergebnis beim PISA-Ländervergleich versauen dürfen, da sei die Gaskammer neben der Sporthalle
vor … …
#15 Pünktchen 11:26:43 | Freitag, 7. November 2008
Fernsehen, Internet, Handys, Video-Spiele … Natürlich sind die Medien längst nicht mehr die „heimlichen
Erzieher“, sondern schon ganz offensichtlich und unheimlich dienen sie als erste Quelle der Bildung und
Orientierung bei Erwachsenen und Jugendlichen. (Eltern und Kinder verbringen beide mehr Zeit beim Konsum
von Medieninhalten als im Gespräch miteinander) Es werden also durchaus Menschen von Medien „gemacht“
so wie Medien von Menschen. Angesichts der Globalisierung der Informationsflüsse müßte es auch eine
globale Antwort von Menschen auf Entwicklungen im Medienbereich geben. M.E. ist die UNO dafür ein richtiges
Forum. Nur eine internationale Konvention könnte wirksam zur globalen Ächtung bestimmter Inhalte führen.
Wir sind aber weit davon entfernt! Der Erwachsene möchte nämlich auf bestimmte Inhalte nicht verzichten
und nimmt die erwiesenermaßen schädlichen Auswirkungen auf Kinder und Jugendliche billigend in Kauf.
So lange es hier keinen ernsten Willen zur Veränderung („Change has come to America“) gibt, müssen wir
„Medien“ und ihre jugendgefährdenden Inhalte auch weiterhin wie ein Naturereignis (Tsunami) hinnehmen.
#11 Pünktchen 10:51:22 | Freitag, 7. November 2008
„Normalität“ Hallo Joberens, Sie plädieren immer wieder für eine „normale Sexualität“. Könnten Sie
uns kurz erklären, was Ihrer Meinung nach im Bereich der Sexualität nicht normal ist, wie Sie das begründen
(statistisch, kulturanthropologisch, sexualethisch…?) und wie Sie sich dazu stellen? Danke im voraus:
.chen
#88 Pünktchen 09:10:55 | Freitag, 7. November 2008
Ultramontanus: Was soll das alles bringen, wenn Speamann uns zu diesem Punkt nichts neues zu sagen hat?
Wenn diese erste Prämisse nicht bewiesen wird und einfach nur so als Spkeulation im Raum steht, dann
lohnt es nicht, sich damit überhaupt weiter zu beschäftigen. Spaemann hatte sich in dem (weiter unten
verlinkten) Aufsatz die Frage gestellt: „Wie müßte eine >>gute Religion<< aussehen?“ An keiner Stelle
hat er Religion durch Philosophie ersetzen oder den Glauben durch Beweise vernichten wollen. Der übernatürliche
Charakter der Glaubensinhalte bleibt natürlich bestehen. Der Glaube ist eine Art »Denkübung«; die
Vernunft nimmt sich durch ihre Zustimmung zu den Glaubensinhalten weder zurück noch erniedrigt sie sich;
zu den Glaubensinhalten gelangt man in jedem Fall durch freie Entscheidung und das eigene Gewissen ( Joh.
Paul II: Fides et ratio 43 www.vatican.va/…ocs/DEU0074/__PA.HTM )
#75 Pünktchen 19:59:53 | Donnerstag, 6. November 2008
JMX: Si tacuisses … Spaemann: Die gute Religion würde lehren, dass es deshalb möglich ist, bedingungslos
zu lieben und sich selbst loszulassen, ohne die Angst, dabei der Dumme zu sein und den Kürzeren zu ziehen.
GMX meint: Non sequitur. Selbst einem Gott gegenüber kann bedingungslose Liebe genau dazu führen, daß
man der Dumme ist. Unter der von Spaemann genannten Bedingung, daß Gott als Einheit von Gutsein und Glücklichsein
gedacht wird, können wir trotz der überwältigenden Anmutung des Gegenteils in dieser Welt vertrauensvoll
das Gute tun und anstreben, auch wenn dieses Tun nach geschichtlichen und gesellschaftlichen Maßstäben
nicht honoriert wird oder sogar Nachteile einträgt. Der Gedanke eines Gerichtes drängt sich hier sofort
auf! Gott ist in diesem Sinne sogar der Garant dafür, daß Glückseligkeit und Glückswürdigkeit koinzidieren.
GMX: Geschwafel pur ohne Substanz… Wenn ein Buch und ein Kopf zusammenstoßen und es klingt hohl, muss
es nicht das Buch sein
#37 Pünktchen 17:56:22 | Donnerstag, 6. November 2008
Im Originalartikel: Präsident des Vereins ist der CSU-Bundestagsabgeordnete Norbert Geis, stets zur Stelle,
die christlichen Wurzeln des Abendlandes zu verteidigen. Gut, daß der SPIEGEL solche Machenschaften kompromißlos
aufdeckt!
#78 Pünktchen 16:58:53 | Donnerstag, 6. November 2008
Hesse … muss ja wirklich ziemlich verzweifelt sein, wenn sie mit so einem Affentheater versucht, Jugendliche
zu rekrutieren … Damit ernten Sie jetzt aber den Beifall von den „Falschen“: z.B. von mir! :)3
#35 Pünktchen 16:46:37 | Donnerstag, 6. November 2008
süüüüß, unser sexychrist! … dass Opus Dei eine stark hierarchische Organisation sind, bei denen
der Gehorsam gegenüber eine Obrigkeit über allem anderen, auch dem rationalen eigenständigen Denken
steht. Und ich dachte, das zeichnet die folgsamen Leser von SPIEGEL und STERN aus!
#27 Pünktchen 15:45:43 | Donnerstag, 6. November 2008
Martin B. Darf man das jetzt so verstehen … Wenn es ihr Abstraktionsvermögen nicht überstrapaziert,
bringe ich ein weiteres Beispiel: Jede menschliche Aussage bedient sich des Deutschen oder einer anderen
Sprache!
#14 Pünktchen 14:54:41 | Donnerstag, 6. November 2008
Kappes Lieber Jena-Boy, bis jetzt mochte ich Deine Beiträge, aber wenn Du Obama als „Jugendlichen“ bezeichnest,
zweifel ich doch arg an Deinem Urteilsvermögen. Der Mann ist 47! Da sehen Sie, lieber Kappes, was die
Selbstaussage eines Schwulen wert ist, der (noch) ein „Boy“ sein will!
#21 Pünktchen 14:33:03 | Donnerstag, 6. November 2008
MartinB. O. hat in der gleichen Rede festgestellt, die US-Nation bestehe aus Behinderten und Nicht-Behinderten.
Das ist zweifellos wahr. Das Universum setzt sich aus Käse zusammen und allem, was nicht Käse ist.
#7 Pünktchen 14:29:49 | Donnerstag, 6. November 2008
Man kann einen Dollar nur einmal ausgeben! Viele Amerikaner haben nicht nur gedacht, sie könnten einen
Dollar mehrmals ausgeben, sondern auch noch: sie könnten einen Dollar mehrmals ausgeben, den sie gar
nicht haben.
#67 Pünktchen 13:39:55 | Donnerstag, 6. November 2008
Spaemann: „Was ist eine gute Religion“ NZZ 12. März 2007 www.nzz.ch/…fe/articleEZFJ0.html Gott kann
nur der Sinngeber unseres Lebens sein, wenn er der Schöpfer der Welt ist. Sonst reicht seine Macht nicht
aus, der Welt ein Ziel und einen Sinn zu geben. Die gute Religion würde lehren, dass es deshalb möglich
ist, bedingungslos zu lieben und sich selbst loszulassen, ohne die Angst, dabei der Dumme zu sein und
den Kürzeren zu ziehen. Sie würde, ähnlich wie Platon, die Einheit von Gutsein und Glücklichsein lehren
und, angesichts überwältigender Gegenargumente, ein Endgericht, in dem alle Dinge so erscheinen, wie
sie wirklich sind, wo jeder erfährt, was seine Taten wert sind, wo Gutsein gut und Bösesein weh tut,
wo den Barmherzigen Barmherzigkeit widerfährt, den Unbarmherzigen Unbarmherzigkeit. Die gute Religion
würde aber zugleich Verzeihung versprechen für jeden, der selbst zu verzeihen bereit ist und der begriffen
hat, dass er selbst der Verzeihung bedürftig ist. Und diese Religion würde ihre Gläubigen in einer
realen Gemeinschaft miteinander verbinden, einer prinzipiell allen offenstehenden «Menschheitsfamilie
unter Gott», einem «Reich Gottes».
#52 Pünktchen 11:59:11 | Donnerstag, 6. November 2008
JMX: „Ehrlich und aufrichtig“ pünktchen: Das klingt als Frohbotschaft oder auch als Warnhinweis wirklich
etwas dämlich! JMX: Das kommt vielleicht daher, daß es weder das eine noch das andere ist. JMX befindet
sich in einem leicht vermeidbaren Sachverhaltsirrtum. Die Botschaft von der „wahrscheinlichen“ Nicht-Existenz
eines höchsten Wesens soll – Zitat – eine „lustige und fröhliche Botschaft“ sein, die nach Auskunft
der für ihre Meinung werbenden Atheisten „beruhigende“ Wirkungen entfalten solle. Hier www.faz.net/…common~Scontent.html
übrigens ein Link auf den Artikel in der FAZ! Lesen bildet, JMX! Versuchen Sie es mal! JMX: Es ist einfach
die zutreffendste Aussage, die man zu dem Thema machen kann. Seit wann ist die zutreffende Aussage über
eine Ungewißheit eine beruhigende Frohbotschaft? „Ihre Rente ist vielleicht wahrscheinlich sicher!“
#1 Pünktchen 11:39:44 | Donnerstag, 6. November 2008
Die Skandalisierung des Opus Dei durch deutsche Links-Medien treibt manchmal merkwürdige Blüten! Der
SPIEGEL-Artikel ist so eine. Danke für diesen amüsanten Kommentar! :)3
#50 Pünktchen 10:05:40 | Donnerstag, 6. November 2008
>> Es gibt wahrscheinlich keinen Gott << Das klingt als Frohbotschaft oder auch als Warnhinweis wirklich
etwas dämlich! Rauchen schädigt wahrscheinlich Ihre Gesundheit. Sie haben wahrscheinlich im Lotto gewonnen.
Ihre Rente ist sicher – wahrscheinlich!
#65 Pünktchen 15:37:33 | Mittwoch, 5. November 2008
Berens Kondomy Bin ja nur mal gespannt, wie der Papst mit den Aidskranken verfährt, wenn der Papst im
Frühjahr Afrika besucht. Warum sollte der Papst die Aidskranken anders behandeln als andere Kranke! Absurd!
Aidskrank ist niemand, weil er die kirchliche Ehe- und Sexualmoral beachtet hätte, sondern das Gegenteil
dürfte eher zutreffen. Es stimmt auch nicht, daß der Papst das Kondom jemanden „versagen“ könnte. Dies
kann nur jemand, der die Verteilung von Kondomen in der Hand hat. Der Papst empfiehlt den Gläubigen,
die eine christliche Ehe führen, auf das Kondom zu verzichten. Das ist etwas ganz anderes.
#146 Pünktchen 15:01:14 | Mittwoch, 5. November 2008
joberens schreibt: …und die Reaktionen, die ich als E-mail oder Brief von nicht wenigen bekomme, beweisen
mir, daß meine Kritik berechtigt ist… Bloße Meinungen behandelt j. als „Beweis“, das seine Kritik
berechtigt sei! Auf diese Weise kann man alles und das Gegenteil „beweisen“
#6 Pünktchen 14:35:15 | Mittwoch, 5. November 2008
LandoII Da sind Sie jetzt aber wieder auf die Nase gefallen! Vor kurzem hatte ich nämlich auf den Artikel
in der FAZ hingewiesen! Und Leser Moguntinus wußte zu berichten: Vielen Dank für den Text aus der FAZ!
Ich fand ihn besonders interessant, da ich oft in England bin und dort in die „alte“ Messe gehe – dort
erlebe ich genau das, was hier beschrieben ist. Mittlerweile ist die Messe nicht mehr in der „Little Oratory“
sondern in der großen Oratory. Morgens um 9 Uhr jeden Sonntag
#70 Pünktchen 13:15:40 | Mittwoch, 5. November 2008
Strepto Sie haben den Finger in eine offene Wunde bei joberens gelegt! Jeder einfache selbstsingende Katholik
wird sich dem Gesangsdiktat eines sog. „Chorleiters“, von dem Jesus bezeichnenderweise nichts gesagt hat
in seinem Evangelium, entziehen und sich seines stimmlichen Organs nach eigenem Gutdünken und wann immer
es ihm paßt bedienen. Glücklicherweise gibt es in unserer katholischen Kirche immer mehr Selbstsinger,
die auch bevormundendes Orgelspiel für sich (und andere!) ablehnen. Da kann der Amtsorgler in Rommersdingensheim
machen was will! Die mündigen Katholiken lassen sich so was nicht länger bieten… Darauf singe ich
ein „Hillalaju“ !
#56 Pünktchen 08:57:31 | Mittwoch, 5. November 2008
Joberens, sich selbst verkennend: Ich halte mich für einen verantwortungsbewußten Christen und Katholiken.
Wer nicht mehr glaubt, daß Jesus von Nazareth der Christus seines Volkes und aller Völker und Sohn Gottes
ist, der ist nicht mehr „Christ“. Wer die Kirche lediglich für eine menschliche Organisation hält und
nicht für eine von Gott zu unserem Heile gestiftete Institution, der ist auch nicht mehr „Katholik“!
Wer Christentum und Kirche aufgegeben hat, sich aber nominell weiterhin als „Christ und Katholik“ bezeichnet,
der möge erklären wem gegenüber er „Verantwortung“ wahrnimmt, wenn er sich – vollkommen pleonastisch –
auch noch als „verantwortungsbewußt“ bezeichnet. Wer Wörter gebraucht, deren Bedeutungsgehalt er für
beliebig hält, der kann nicht mehr Anspruch erheben, in einer Diskussion ernstgenommen zu werden.
#2 Pünktchen 13:27:15 | Dienstag, 4. November 2008
Gleichzeitig bemühen sich einige (u.a. der Erzbischof von Canterbury) um die Einführung der Scharia.
Wetten, daß es bald amtliche Dokumente in Arabisch gibt in GB !!?? Der Zug in die Dhimmitude de.wikipedia.org/wiki/Dhimma
hat volle Fahrt aufgenommen!
#26 Pünktchen 11:23:00 | Dienstag, 4. November 2008
Liebe Clarissa, nun habe ich eine Internetseite gefunden, die alle Neubauten der NSDAP am Münchener Königsplatz
genauestens kartographiert. >>> Hier denkmaeler-muenchen.de/ns/viertel.php <<< finden Sie die Karte. Die
Hausnummer Meiserstr. 10 www.aegyptologie.lmu.de/…images/meiserstr.jpg beherbergte demnach tatsächlich
eine NSDAP-Verwaltung. Sie taucht auf der Karte mit der Ziffer 3 auf und bietet heute dem Ägyptolog.
Institut der LMU eine Heimstatt. Die Musikhochschule ist in der Karte mit der Ziffer 2 bezeichnet. Dieses
Gebäude diente als „Füherbau de.wikipedia.org/wiki/F%C3%BChrerbau“… Die ganze architektonische Umgebung
des Landeskirchenamtes in der Meiserstraße (Nr. 11-13) ist also durch die Nazis geprägt worden. Vielleicht
erklärt dies auch ein wenig, warum die Evangelen wenigstens mit einer Straßenumbenennung die (heutige!)
Distanz zu den Nazis unterstreichen wollen.
#23 Pünktchen 09:42:07 | Dienstag, 4. November 2008
Liebe clarissa, in diesem Gebäude befindet sich ein Ägyptologisches Institut. Die Musikhochschule ist
ein weitgehend gleicher Bau auf derselben Straßenseite, der als Verwaltungsgebäude der NSDAP diente.
#20 Pünktchen 09:23:27 | Dienstag, 4. November 2008
Die Meiserstraße erinnert noch in anderer Weise an die 12 Jahre des Tausendjährigen Reiches. Wenn die
Damen und Herren Oberkirchenräte in der Meiserstraße aus dem Fenster gucken, blicken Sie z.B. auf so
was www.aegyptologie.lmu.de/…images/meiserstr.jpg hier (Hausnummer 10, genau gegenüber vom Landeskirchenamt)
!
#18 Pünktchen 08:54:38 | Dienstag, 4. November 2008
Das Landeskirchenamt der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern liegt übrigens ausgerechnet in jener
Meiserstraße (Nr. 11-13) in München, die jetzt umbenannt werden soll…
Kleinigkeit: Auf dem Altar stehen asymmetrisch die heute üblicherweise verwendeten, untersetzten Klotzkerzen
Die Kerzen sind eindeutig symmetrisch angeordnet!
#19 Pünktchen 17:43:51 | Freitag, 31. Oktober 2008
Sirilo Der Artikel (und Moguntinus) berichtet aber nicht nur über die Kinder, sondern auch über die
Vielzahl der jungen Eltern! Und das ist auch meine Beobachtung! Die Jungen suchen in der Kirche nicht
das, was sie besser in der Disko oder auf der Party haben können. So viel steht fest!
#17 Pünktchen 17:39:05 | Freitag, 31. Oktober 2008
Müller Ungewollt bringen Sie einen der Gründe für die liturgische Krise, die mit der neuen Messe begann,
selber zum Ausdruck, wenn Sie – weiter unten – schreiben: „Das Problem liegt in meiner Sicht beim jeweiligen
Zelebranten“ Es hätte gar nicht dahin kommen dürfen, daß mit dem Zelebranten alles steht und fällt!
(So ist es übrigens auch in der ev. Kirche: mit dem jew. Prediger und seinem Predigttalent steht und
fällt alles!)… Kard. Ratzinger hatte dies sehr richtig analysiert, als er feststellte, daß mit dem
„versus populum“ eine falsche „Priesterzentriertheit“ aufkommt. Dieser Vorwurf überrascht zunächst,
wird er i.a. doch gerne an die Traditionalisten gerichtet… Denken Sie mal drüber nach!
#13 Pünktchen 16:57:20 | Freitag, 31. Oktober 2008
Moguntinus Ihre Beobachtung deckt sich mit der von vielen anderen! Hier ein Beitrag von vorgestern aus
der FAZ, der die Situation einer traditionalist. Kirche in England beschreibt: Die Kapelle ist überbordend
gefüllt. Aufgrund der Säuglinge und Kleinkinder, deren Kreischen den Priester übertönt, dürfte das
Durchschnittsalter unter zwanzig liegen. Die meisten Paare, die ihre Sprösslinge nun dank der vor einem
Jahr in Kraft getretenen Freigabe der alten Messe durch Benedikt XVI. in die überlieferte Liturgie des
heiligen Gregor einweisen können, waren noch nicht einmal am Leben, als das reformierte Messbuch Papst
Pauls VI. Ende der sechziger Jahre im Kielwasser des Zweiten Vatikanischen Konzils entstand. Der Andrang
im Little Oratory bezeugt das rege Interesse, das die Traditionalisten gerade bei der jüngeren Generation
beobachten und eifrig fördern, unter anderem, indem sie Priestern Schritt für Schritt beibringen, den
jahrhundertealten lateinischen Ritus zu zelebrieren. F.A.Z., 29.10.2008, Nr. 253 / Seite 40
#10 Pünktchen 16:46:09 | Freitag, 31. Oktober 2008
stimme Damit sagen Sie gar nichts zum Thema! In den Zeiten der alten Liturgie lag der Kirchenbesuch konstant
über Jahrzehnte bei über 40 %! Jetzt rutscht er bald unter die 10 %-Marke!
Hochw. Schlauberger aus der Diözese Linz: Die „erneuerte Liturgie des Zweiten Vatikanischen Konzils hat
sich bewährt“ Siehe dazu diese Graphik www.dbk.de/…mme/kath-gott-07.pdf über die Entwicklung des Gottesdienstbesuches
in den letzten 57 Jahren in Deutschland! Wahrscheinlich bildet die Diözese Linz da eine ganz ganz große
Ausnahme! ?? – ???
#106 Pünktchen 16:13:45 | Freitag, 31. Oktober 2008
Hesse Geh mal 300 Jahre zurück Kein Problem Hesse! Im Jahre 1708 ist in Europa auch niemand für die
bloße Apostasie vom Christentum von Rechts wegen mit dem Tode bedroht worden. Du hast einfach keine Ahnung,
weder von den verbindlichen Texten, noch von der Geschichte! Es ist Mohammed selber, der von Gott den
Grundsatz empgangen haben will: „Wer die Religion wechselt, ist zu töten!“ (Gemeint ist natürlich nur
der Abfall vom Islam!) Die Todesstrafe für Apostasie (Ridda oder Irtidad genannt) als direkte Anweisung
von Allah findet sich in den Hadithen als Ausspruch Mohammeds! Sie hat bis heute Verbindlichkeit für
Staatswesen, die ihr Recht nach der Scharia ausrichten. Lies Dir mal dieses de.wikipedia.org/w/index.php?title=Bild:Rec…
Rechtsgutachten der Al-Azhar-Universität Kairo durch. Es stammt aus dem Jahre 1978 und betrifft einen
Fall in Deutschland! (Der fatwa-Ausschuß der Al-Azhar-Universität ist für den sunnitischen Islam die
höchste Autorität!) Hier in Deutschland konvertieren massenweise Kids aus katholischen und protestantischen
Elternhäusern zum Islam. Schau Dich mal ein bißchen in youtube um: hier www.youtube.com/watch?v=vNp4wHF5Ck8
ein beliebiges von inzwischen hunderten Konversions-videos in youtube)! Alleine schon dies widerlegt Deine
These von der unausweichlichen und irreversiblen Prägung aus dem Elternhaus!
#98 Pünktchen 13:26:49 | Freitag, 31. Oktober 2008
Hesse – Sind Sie Legastheniker? … ihr glaubt doch nicht im Ernst, dass ein Kind welches z.B. in den
pakistanischen Stammesgebieten in einer muslimischen Familie aufwächst, dort Bauer oder irgendein Handwerker
wird, wirklich eine Wahl hätte, Christ zu werden?!… Hatte ich das behauptet? Nein, im Gegenteil! Ich
hatte Sie darauf hingewiesen, daß Apostasie in Pakistan mit dem Tode bestraft wird! In dieser Hinsicht
besteht ein fundamentaler Unterschied zur christlichen Kultur. Die Religionsmündigkeit in der Bundesrepublik
ist wie folgt geregelt: ab Vollendung des 10. Lebensjahres ist das Kind zu hören, wenn es in einem anderen
Bekenntnis als bisher erzogen werden soll. Ab Vollendung des 12. Lebensjahres darf ein Kind nicht mehr
gegen seinen Willen in einem anderen Bekenntnis als bisher erzogen werden. Ab Vollendung des 14. Lebensjahres
wird in Deutschland eine uneingeschränkte Religionsmündigkeit erworben… Du glaubst das, was deine
Eltern dir erzählen. Falsch! Meine Eltern waren areligiös!
#24 Pünktchen 11:32:01 | Freitag, 31. Oktober 2008
Hallo, Jobbi, aufwachen!!! In Tier ist meine kritische Einstellung ohnehin längst bekannt und auch Bichof
Marx dürfte mich da nicht gerade in allerbester Erinnerung haben. Bischof Marx ist aber längst nicht
mehr in „Tier“!
#21 Pünktchen 11:25:35 | Freitag, 31. Oktober 2008
Hallo joberens, Sie könnten uns ja mitteilen, welche Artikel des Glaubensbekenntnisses der Hl. Katholischen
Kirche sie noch für glaubwürdig halten! Das Nicäno-Konstantinopolitanum: Wir glauben an den einen Gott,
den Vater, den Allmächtigen, der alles geschaffen hat, Himmel und Erde, die sichtbare und die unsichtbare
Welt. Und an den einen Herrn Jesus Christus, Gottes eingeborenen Sohn, aus dem Vater geboren vor aller
Zeit: Gott von Gott, Licht vom Licht, wahrer Gott vom wahren Gott, gezeugt, nicht geschaffen, eines Wesens
mit dem Vater; durch ihn ist alles geschaffen. Für uns Menschen und zu unserem Heil ist er vom Himmel
gekommen, hat Fleisch angenommen durch den Heiligen Geist von der Jungfrau Maria und ist Mensch geworden.
Er wurde für uns gekreuzigt unter Pontius Pilatus, hat gelitten und ist begraben worden, ist am dritten
Tage auferstanden nach der Schrift und aufgefahren in den Himmel. Er sitzt zur Rechten des Vaters und
wird wiederkommen in Herrlichkeit, zu richten die Lebenden und die Toten; seiner Herrschaft wird kein
Ende sein. Wir glauben an den Heiligen Geist, der Herr ist und lebendig macht, der aus dem Vater (und
dem Sohn) hervorgeht, der mit dem Vater und dem Sohn angebetet und verherrlicht wird, der gesprochen hat
durch die Propheten, und die eine, heilige, katholische und apostolische Kirche. Wir bekennen die eine
Taufe zur Vergebung der Sünden. Wir erwarten die Auferstehung der Toten und das Leben der kommenden Welt.
Amen. Daran bemißt sich, ob Sie „katholisch“ sind!
#69 Pünktchen 08:05:40 | Freitag, 31. Oktober 2008
Hesse Hesse. Das Kind, welches in einer islamischen Familie in Pakistan aufwächst, kann sich nicht für
den Jesus entscheiden – ebensowenig wie sich ein Kind aus einer katholischen Gegend für den Islam entscheiden
kann. Das Kind „aus einer katholischen Gegend“ KANN sich – mit Eintritt der sog. Religionsmündigkeit,
d.h. spätestens mit Vollendung des 14. Lebensjahres – für den Islam entscheiden und tut es – aufgrund
der regen Missionierung des Islam – auch immer öfter! Das pakistanische Kind dagegen kann dies nicht
ohne härteste Sanktionen: Im Sudan (StGB aus dem Jahre 1991, Art. 126), Jemen und Iran sowie in Saudi-Arabien,
Qatar, Pakistan, Afghanistan, Somalia und in Mauretanien (StGB aus dem Jahre 1984, Art. 306) kann Abfall
vom Islam noch heute mit dem Tode bestraft werden (aus wiki) Hesse: Wir sind alle „Opfer“ unserer Umgebung.
Ist diese islamisch, dann sind wir Muslime – ist sie christlich, dann sind wir Christen, ist sie glaubensneutral,
dann sind wir vll Agnostiker Würde dies stimmen, dann gäbe es hier nichts mehr zu diskutieren. Wir haben
Prägungen und Traditionen, aber wir können uns zu Ihnen wertend und modifizierend verhalten. Wir sind
nicht blinde „Opfer“ von Umgebungseinflüssen. Auch das ererbte Traditionsgut will ja höchstpersönlich
und d.h. in kritischer Würdigung angeeignet sein. „Was du ererbt von Deinen Vätern hast, erwirb es,
um es zu besitzen.“ (Goethe) Sie zeichnen dagegen ein mechanistisches Bild, das die geistige Natur des
Menschen unterschlägt.
#101 Pünktchen 11:54:02 | Donnerstag, 30. Oktober 2008
Katholik999 will sich „das perverse Video www.abortu.net/“ nicht ansehen! Weil er fürchtet, mit seiner
eigenen Perversität konfrontiert zu sein? Was an diesem Video ist pervers: die Aufzeichnung oder das
Aufgezeichnete? –
#89 Pünktchen 11:00:26 | Donnerstag, 30. Oktober 2008
Lachhaft! Nach Katholik999 werden die ungeborenen Kinder abgetrieben, damit sie geboren nicht verhungern
müssen. Darum werden wohl vor allem in unseren Breitengraden so viele Kinder im Mutterleib geschlachtet!?
Als Beitrag zur Lösung des Welternährungsproblems… >>> Hier www.abortu.net/ <<< ein Video, das die
Kinderschlachtung zeigt. Nur für solche, die noch immer behaupten, es handele sich um eine „Übertreibung“!
#49 Pünktchen 19:12:44 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
play-wi-fi und die „Selbstbestimmung“ ich finde es eine bestimmung über die Frau wenn sie dazu genötigt
wird ein Kind auszutragen was sie nicht haben möchte oder einfach nicht austragen will… Keine Frau
wird genötigt ein Kind zu empfangen! Wenn es sich nicht um eine Vergewaltigung handelte, hatte jede Frau
selbst es in der Hand, ob sie ein Kind bekommt oder nicht. Wenn das Kind bereits da ist, soll jedoch keine
Frau sagen können ich hab’s mir anders überlegt. Denn in der Abwägung der Rechtsgüter wiegt das Leben
eines Menschen höher als das Interesse von Frauen, eine Verantwortung wieder abzuschütteln, die ihnen
durch eigenes zurechenbares Verhalten zugewachsen ist. Die Unmöglichkeit Ihrer Argumentaion wird Ihnen
vielleicht deutlich, wenn sie sie entsprechend anderer Verletzungstatbestände gegen das Lebensrecht modifizieren.
Stellen Sie sich vor, jemand wollte so argumentieren (vgl. mit Ihrem statement oben!): „ich finde es eine
Bestimmung über einen Mitbürger, wenn er dazu genötigt wird, einen Nachbarn zu ertragen, den er nicht
haben möchte oder einfach nicht ertragen will… So sähe dann Ihre „schlüssige“ Argumentation zugunsten
eines „Nachbarschaftsabbruches“ aus, d.h. zugunsten der Ermordung unliebsamer Zeitgenossen in der eigenen
Umgebung!
#35 Pünktchen 17:06:32 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
play-wi-fi Es sollte jeder Frau freistehen über ihren Körper zu bestimmen Das stimmt! Aber was hat Abtreibung
mit Bestimmung über den eigenen Körper zu tun? Die Abtreibung bestimmt über ein fremdes Leben! und
schon gar nicht in keinster weise haben Männer das Recht sich da einzumischen! Ja, solange es sich nur
um Bestimmung über den eigenen Körper handelt. Sobald es aber um die Vorsatztötung eines fremden Leben
geht, ist jeder aufgerufen dagegen seine Stimme zu erheben – gleich ob Mann oder Frau. Das Recht auf Leben
ist ein Menschenrecht, kein Männer- oder Frauenrecht. das recht jemand das leben zu rauben besteht überhaupt
nicht – für Männer nicht und für Frauen auch nicht! Ich bin froh dass wir im hier und jetzt leben und
nicht mehr im Mittelalter Im Mittelalter lebten sie auch „im hier und jetzt“.
#28 Pünktchen 14:52:23 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
Ein Baby in der 12 Woche, also in einem Alter, in dem es in der Bundesrepublik Deutschland rechtswidrig,
aber straffrei getötet werden darf: hier www.youtube.com/watch?v=FUKwv0YH0ZM&… zu sehen mit Hilfe der
3D/4D – Ultraschall-Technik.
#97 Pünktchen 12:15:43 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
JMX: Ich dachte mir schon, daß Sie keine Ausgabe besitzen! Wenn Sie einmal anfangen (müssen!), den Koran
wirklich zu lesen, wird es eh’ zu spät sein! Danke für die Auskunft!
#94 Pünktchen 12:02:32 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
Hallo JMX, Sie wissen aber schon, daß das einzelne Verse aus dem Alten Testament keine unmittelbare Bindungswirkung
für Christen haben? Über welche Ausgabe des Koran verfügen Sie eigentlich?
#1 Pünktchen 12:00:10 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
Abtreiberin Furedi soll gesagt haben: Es wird mehr Abtreibungen geben, wenn mehr Frauen Spaß beim Sex
haben – und das ist doch nicht schlecht. Wenn sie dies tatsächlich so gesagt hat, dann gibt sie also
zu, daß sie eine Güterabwägung vornimmt, in der „Spaß beim Sex“ das Leben eines Menschen aufwiegt
Man muß Frau Furedi dankbar sein! Im allg. verbergen Abtreiber ihre verbrecherische und niederträchtige
Gesinnung hinter humanistischen Floskeln („Not der Frauen“ u. dergl.). Hier ist wenigstens alles klar:
Ich will Spaß und dafür gehe ich auch über Leichen!
#90 Pünktchen 11:47:41 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
Religion ist Religion, aber Christentum ist nicht Islam. Und der Dünnschiss in JMXens Unterhöschen vor
öff. Kritik am Propheten ist sicher besser begründet als seine „mutige“ Kritik am Christentum in anonymen
Foren. Die Aufklärung war säkular, d.h. sie war gegen Machtansprüche der Kirche in Staat und Gesellschaft
gerichtet, aber durchaus nicht gegen das Christentum. Das Christentum sieht die Eigenständigkeit des
Säkularen und hat diese in seiner eigenen Geschichte ermöglicht. Dies gilt seit dem berühmten Wort
Jesu in Joh. 18, 36 und setzt sich in Augustins Zwei-Reiche-Lehre fort mit all den Fortwirkungen, die
dies gefunden hat. Mehr zu sagen, ist pure Zeitverschwendung!
#83 Pünktchen 11:09:25 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
JMX – er beliebt ein Heuchler die Kritik an einer gilt für alle. JMX kritisiert ausschließlich das Christentum,
denn es kostet ihn nichts, vor allem nicht sein Leben! Das Christentum beantwortet diese Kritik nicht
mit Gewalt und physische Gewalt gegen Kritiker ist auch im Christentum nirgends gerechtfertigt. Völlig
anders verhält es sich mit dem Islam, der in Koran und Hadithen, aber auch in der als paradigmatisch
verstandenen Prophetenbiographie Gewalt zur unausweichlichen Antwort auf praktizierten und erklärten
Unglauben predigt. vgl.: Sure 2, 178; 2, 191; 2, 193; 2, 216; 2, 244; 4, 74; 4, 76; 4, 104; 5, 35; 8,
12; 8, 39; 9, 5; 9, 36; 9, 111; 9, 123; 47, 35; 49, 15 … JMX meint nun: Das Christentum beginnt nicht
mit dem neuen Testament. Darauf ist zu erwidern: …und es endet nicht mit dem Mittelalter… Der Versuch,
das Christentum mit einer seiner Epochen zu identifizieren, muß scheitern. Schon die Aufklärung ist
ja z.T. selber christlich (wenn auch zuweilen „anti-kirchlich“) motiviert. Heuchler JMX tut nun so, als
ob die Kritik am Islam mit der am Christentum gleichbedeutend sei! Vorschlag: Stellen Sie sich doch in
Köln, wo Sie angeblich leben, an einem verkaufsoffenen Samstag auf die Hohe Straße und polemisieren
Sie gegen das Christentum in der Weise, wie Sie es auch hier tun… An einem weiteren verkaufsoffenen
Samstag polemisieren Sie öffentlich gegen den Islam und den Propheten wegen seiner Gewaltsamkeit. Vielleicht
fällt bei Ihnen dann der Groschen!!! (Wenn Sie noch leben!)
#77 Pünktchen 10:11:59 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
JMX – Sie bleiben ein Heuchler! Jesus Christus hat nirgends die Ermordung Andersgläubiger und Ungläubiger
befohlen, wie Mohammed es getan und praktiziert hat (angeblich eigenhändig!). Jesus warnt zwar vor der
Gegnerschaft des Unglaubens und prophezeit auch die Verfolgung, die es dann ja auch gegeben hat, aber
er gibt folgende Anweisung für den Fall, daß seine Jünger nicht auf offene Ohren treffen: „Wenn euch
jemand nicht aufnimmt und eure Worte nicht hören will, verlaßt jenes Haus oder die Stadt und schüttelt
den Staub von euren Füßen“ Mt 10, 14 Das Prinzip der Religionsfreiheit (oder zumindest die Praxis der
religiösen Toleranz) ist im Christentum theoretisch sehr gut fundiert. Praktisch hat sich dieses Prinzip
erst seit einigen Jahrhunderten durchgesetzt. Im Islam dagegen ist die Religionsfreiheit praktisch und
theoretisch unmöglich! Die vielbeschworene „Toleranz“ beruhte darauf, daß Christen und Juden eine Unterwerfungserklärung
abgaben, die Scharia als Gesetz anerkannten (bis auf den religionsgesetzl. Teil) und eine Sondersteuer
entrichten mußten. Die Verunglimpfung und rüde Schmähung einer Religion bleibt auch im säkularen Staat
verboten: s. den § 166 StGB! Im Unterschied zu den Christen verstehen Muslime aber „die Beleidigung“
ihrer Religion aufgrund ihrer Religion als Aufruf zu gewaltsamem Widerstand, d.h. ihre Religion rechtfertigt
nicht nur Gewalt, sondern sie verpflichtet den einzelnen sogar dazu! Wer diesen Unterschied nicht sieht,
gibt sich Illusionen über die Folgen der Islamisierung hin!
#73 Pünktchen 08:58:00 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
JMX – ein Heuchler Man macht das übrigens auch mit dem Islam Ich garantiere Ihnen, es hat noch kein Musical
über Mohammed oder einen der ersten Kalifen gegeben, in dem eine dieser Personen verhöhnt wird und es
wird auch in den nächsten Jahrzehnten kein solches Musical geben. Und Sie wissen auch warum!
#18 Pünktchen 13:32:22 | Dienstag, 28. Oktober 2008
Was ist kanonische Exegese? Dieses Stichwort hatte ja der Papst zuletzt wieder ins Spiel gebracht. Er
versteht darunter die Würdigung einzelner Schriften und Texte vor dem Hintergrund des gesamten biblischen
Kanons und seiner Botschaft vom Handeln Gottes in dieser Welt. Diese kanonische Exegese müsse die historisch-kritische
organisch weiterführen und in eine „eigentliche Theologie“ („Jesus von Nazareth“ S. 18) münden. Die
protestantische Exegese will die Meerenge zwischen geistloser Buchstabengläubigkeit (= evangelikaler
Fundamentalismus) und einer vom Zeitgeist und eigenen Interessen bestimmte Exegeten-Willkür durchqueren,
scheitert aber durch das Fehlen eines kirchlichen Lehramtes in diesem Versuch und läuft genau dort auf:
entweder beim Fundamentalismus oder beim Zeitgeist. Die Rückkehr des bedeutenden Exegeten K. Berger in
die Katholische Kirche (und die Konversion so vieler anderer bekannter Exegeten wie H. Schlier und E.
Peterson) ist ein deutliches Menetekel für die Protestanten und ihr falsch verstandenes „sola scriptura“-Prinzip.
Die „Beiträge“ eines joberens können als weitere Warnung davor dienen, wo man landet, wenn man Exegese
im ekklesialen Niemandsland betreibt: beim eigenen „Ich“ und seinen vermeintlichen „Bedürfnissen“. Der
Kirchenaustritt Drewermanns bestätigt diesen Befund ex negativo! Wer den biblischen Erlösungsbegriff
rein psychotherapeutisch verstehen will und die Bibel in diesem Sinne konsequent umdeutet, der kann sich
in der Kirche nicht mehr zu Hause fühlen. Gut so!
Es ist geschmacklos und eine Ohrfeige für die Hinterbliebenen, daß der ORF eine billige Satire-Sendung
gegen den verstorbenen Haider und die um ihn Trauernden ausstrahlt. Schande über alle, die so etwas begrüßen,
beklatschen, verlinken und witzig finden können!
joberens wurde schon mehrfach darauf hingewiesen, daß es kein „werdendes Leben“ gibt! Aber auch die Aussagen
von Fachleuten bewegen ihn nicht dazu, seine willkürliche Positionen zu überdenken. Wer unbedingt morden
will und sich dabei ein gutes Gewissen zu haben einredet, bleibt für immer beratungs- und aufklärungsresistent.
Wie gut sein Gewissen beim Babymord wirklich war, wird erst am Tage des Jüngsten Gerichtes aufgedeckt
werden. Tatsache ist jedenfalls, daß Prof. Dr. Volker Herzog, früherer Präsident der Deutschen Zellbiologischen
Gesellschaft, eindeutig erklärt, daß der Embryo menschliches Leben ist und nicht „werdendes Leben“.
Er erklärt wortwörtlich: es „muß von einem Menschen gesprochen“ werden, und dieses „Müssen“ ist der
naturwissenschaftlichen Einsicht geschuldet und nicht etwa dem kirchlichen Lehramt. Das will joberens
natürlich nicht wahr haben, denn er möchte weiter unschuldiges, wehrloses und schutzbedürftiges Leben
von Kindern nach Belieben töten können und dürfen… („es muß eine Möglichkeit geben“ sagt joberens
immer. Das heißt aber: „Wenn ich jemand umbringen will, dann muß es doch auch gestattet sein …“ )
Joberens aus Rommersheim erklärt einfach („denkend“) alles für normal, was irgendwie „vorkommt“. Nach
dieser Definition wären dann auch Pädophilie, die Handlungen von sadistischen Triebtätern und Sex mit
Tieren „normal“, hat es doch im Bereich menschlicher Triebhandlungen eine gewisse statistischer Signifikanz …
… „Nachdem sie nicht erreichte, dass die Menschen praktizieren was sie lehrt, hat die gegenwärtige
Kirche beschlossen zu lehren, was sie praktizieren.“ Nicolas Gomez Davila
joberens leitet ja auch in Dingenskirchen einen Chor! Dieser Chor hat offensichtlich nicht annähernd
dieselbe Bedeutung wie der von Georg Ratzinger jahrzehntelang geleitete und zu Weltruhm geführte. Das
scheint Jobbi sehr zu schmerzen! Muß man verstehen!
Natürlich unterschlägt Kirchenhasser joberens vollkommen die großen Verdienste von Prälat G. Ratzinger
um die Regensburger Domspatzen und ihre Geltung als einer der bedeutendsten Kirchenchöre der Welt. Durch
das Wirken von Georg Ratzinger war „Regensburg“ und sein Kirchenchor ein internationaler Markenbegriff,
von dem die Diözese und die Stadt an der Donau mit Sicherheit auch profitiert hat.
#26 Pünktchen 17:42:15 | Sonntag, 26. Oktober 2008
Eine junge Familie in Ägypten, die sich zum Christentum bekehrt hat! Dies allein ist in Ägypten ein
Verbrechen und der eigene Vater des Konvertiten droht diesem mit dem Tode! s. hier! www.youtube.com/watch?v=NPXyWh_9VZY
#20 Pünktchen 15:26:59 | Sonntag, 26. Oktober 2008
Ein lesenswerter Fachartikel zur Frage der Hexenverfolgung und ihres angeblichen Ausmaßes: Wolfgang Behringer:
„Neun Millionen Hexen“ Entstehung, Tradition und Kritik eines populären Mythos www.historicum.net/…n/html/ca/0e43e9dea3/
Die Erwähnung von Spanien bei P.-P. zeugt tatsächlich von Unkenntnis. Frauen, die in Südfrankreich
lebten und von der Hexenverfolgung betroffen waren, flohen nach Spanien, weil sie sich durch die Inquisition
vor Femegerichten geschützt wußten!
#18 Pünktchen 15:09:52 | Sonntag, 26. Oktober 2008
Peter-Pan Der große Unterschied zwischen Christentum und Islam in der Gegenwart ist nun mal der, dass
man dem Christentum die Zähne gezogen hat. Gewaltiger Irrtum! Das Christentum selbst hat die prinzipielle
Trennung von Religion und Politik herbeigeführt. Der Satz von Jesus: „Mein Reich ist nicht von dieser
Welt“ oder „Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist und Gott, was Gottes ist“ wurde von Augustinus zu einer
Zwei-Reiche-Lehre fortentwickelt und steht am Anfang einer wechselvollen Geschichte zwischen Staat und
Kirche (Politik und Religion), deren je eigener Wesenskern in der christlichen Kultur immer gesehen wurde.
Im Islam dagegen ist die Trennung prinzipiell undenkbar! Der Islam verfolgt nicht irgendeine Politik,
sondern er versteht sich als Politik. Der Errichtung eines angeblichen „Gesetzes Allahs“ (=Scharia) stehen
Verfassungssysteme entgegen, die den Menschen selber zum Souverän über die Gesetze machen und damit
„Allahs“ alleiniges Recht auf Gesetzgebung antasten. Jeder überlieferungstreue Islam kann daher nur theokratisch
sein und nichts anderes als die Errichtung einer Theokratie anstreben. Damit ist er vom Christentum um
Welten verschieden! Wenn schon das Christentum trotz seiner Lehren gewaltförmig entarten konnte, was
ist dann erst zu erwarten von einer Religion, die Mordaufrufe und Haß-Imperative als unmittelbares Gotteswort
auffaßt?
#11 Pünktchen 14:26:11 | Sonntag, 26. Oktober 2008
Das Problem ist, daß praktisch nicht definiert ist, was „Religion“ sein soll und welche „Religion“ die
Gararantien des Art. 4 GG genießen kann. Die Mütter und Väter des Grundgesetzes dachten noch nicht
an eine Polit-Ideologie wie den Islam, die sich den Anstrich von Religion gibt! Aber auch hier muß gelten:
keine Freiheit den Feinden der Freiheit! Keine Freiheit für eine Religion, die sich die (notfalls gewaltsame)
Welteroberung (s. den Artikel von Prof. Flaig in der FAZ: „Der Islam will die Welteroberung www.faz.net/…common~Scontent.html“
)auf die Fahne geschrieben hat. Solange Moscheen die Keimzellen einer verfassungsfeindlichen Gegen- und
Parallelgesellschaft sind, sollen sie uns (und dem Staat, der die Freiheiten seiner Bürger schützen
muß) nicht willkommen sein. Das Moscheen Brutstätten verfassungsfeindlicher Ideologien sind, ist längst
bekannt. S. die Dokumentation von Channel 4: „Under Cover Mosque www.youtube.com/watch?v=gs24KykIGz0“ _
Teil 1 bis 5: Gewaltaufrufe, Mordaufrufe, Hasspredigten in der größten britischen Moschee!), s. das
Urteil der deutsch-türkischen Soziologin N. Kelek etc. pp. Daß der Islam nur entwicklungsbedingt intolerant
sei, wie Hesse glaubt, ist pure Unkenntnis des beurteilten Gegenstandes. s. den Artikel von Prof. Tilman
Nagel (einer der bedeutendsten Islamforscher im ganzen deutschsprachigen Raum) in der Süddeutschen Zeitung:
Dschihad von Anfang an! www.sueddeutsche.de/…d/artikel/797/112685/ Wer Islam mit dem Christentum gleichsetzt,
hat einfach keine Ahnung, wovon er redet!
#23 Pünktchen 19:25:57 | Samstag, 25. Oktober 2008
Es kann keine Beteiligung von Katholiken am Tötungssystem ungeborener Kinder geben. Wer „Beratungsscheine“
ausstellt, liefert nach dem bestehenden Abtreibungs-un-recht Kinder ihren Mördern aus. Es ist das Ziel
von Kirchenhassern und Baybymordapologeten wie „Joberens“ die Kirche möglichst tief in ihre eigene Verstrickung
in Irrtum und Schuld hineinzuziehen, um wenigstens einen Schein von Rechtfertigung zu haben. Aber es nützt
alles nichts: die Kirche hat sich in ihrem höchsten und von Christus eingesetzten Lehramt deutlich gegen
eine utlitaristische Ethik nach dem Motto: „Laßt uns Böses tun, um Gutes zu wirken“ ausgesprochen. „Wenn
es auch in der Tat zuweilen erlaubt ist, ein sittliches Übel hinzunehmen, in der Absicht, damit ein größeres
Übel zu verhindern oder ein höheres sittliches Gut zu fördern, ist es doch nicht erlaubt, nicht einmal
aus sehr schwerwiegenden Gründen, das sittlich Schlechte zu tun, damit daraus das Gute hervorgehe (vgl.
Röm 3, 8), d.h. etwas zum Gegenstand eines positiven Willensaktes zu machen, was an sich Unordnung besagt
und daher der menschlichen Person unwürdig ist, auch wenn es in der Absicht geschieht, Güter der Person,
der Familie oder der Gesellschaft zu schützen oder zu fördern“ Paul VI. zitiert in Veritatis spledor
Nr. 80 www.vatican.va/…ocs/DEU0080/__PQ.HTM Das ist katholische Lehre. Wer sie verläßt, wird erpreßbar.
Hätte Joberens recht, dann dürfte man ihn umbringen, wenn irgendwelche Verbrecher das Leben von zehn
anderen gekidnapten Menschen zu opfern androhen, falls Joberens am Leben bliebe …
Kirchenhasser und Babymord-Befürworter joberens raät der Katholischen Kirche, sie solle sich an dem
System des Kindermordes zu beteiligen, weil auf diese Weise womöglich einige Kinder zu retten seien.
Damit dies geschehen kann, müßte die Kirche mit dem Grundsatz brechen, daß ein Katholik niemals sich
an einem Verbrechen beteiligen darf, um andere Verbrechen zu verhindern. Die Logik des Folgenkalküls,
in das auch die Handlungsfolgen von schweren Untaten als bloße Berechnungsgröße in einer Abwägung
der Gesamtfolgen eingehen, ist jedem Christen eindeutig untersagt, wie schon St. Paulus klarstellt, als
er sagt: man darf nicht Böses tun, damit Gutes entsteht (Röm. 3, 8) Wie sehr eine konsequenzialistische
(utilitaristische) Ethik in der Frage der Abtreibung und einer möglichen Beteiligung an ihr der christlichen
und katholischen Auffassung zuwiderläuft, hat hervorragend der Philosoph und Ethiker Robert Spaemann
in einem Aufsatz dargelegt, der den Titel trägt: >>> Die schlechte Lehre vom guten Zweck. www.human-life.ch/…erichte/spaemann.htm
<<<
Kirchenhasser joberens meint, daß es eine Möglichkeit zur Vorsatztötung unschuldiger und wehrloser
Kinder im Mutterleib geben müsse! Er unterstützt mit Sicherheit auch die Vorsatztötung störender Nachbarn.
Auch hier müßte es – seiner Meinung nach – „eine Möglichkeit“ geben. Diese Beseitigung von Störungsquellen
hieße dann auch nicht Mord, sondern einfach nur: „Nachbarschaftsabbruch“!
Joberens Wenn Sie den katholischen Glauben aufgegeben haben, können Sie noch so oft von „unserer katholischen
Kirche“ sprechen, Sie kritisieren den Glauben und die Kirche bereits von außen und der deutlich verlogene
Beurteilerstandpunkt von innen raubt Ihnen und Ihrer Kritik jeden Rest von Glaubwürdigkeit. Für die
Kritisierten gilt dagegen das Pauluswort: „Der geistliche Mensch aber beurteilt alles und wird doch selber
von niemandem beurteilt“.
#41 Pünktchen 11:28:34 | Donnerstag, 23. Oktober 2008
Bernd-Jupp Sie unterstellen Joberens er wolle „etwas von dem rüber…bringen, was (ihm) im Glauben wichtig
ist“ Wahr ist, daß ich Joberens mehrfach aufgefordert hatte zu sagen, woran er denn wirklich glaubt.
Er konnte / wollte nicht darauf antworten! Das einzige, was Sie von ihm erfahren, ist, woran er nicht
glaubt! Und dieser Unglaube beruht häufig auf selbstsüchtigen Motiven und unreflektiertem Nachplappern
von agnostischen Mainstream-Ansichten.
#15 Pünktchen 13:09:55 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
ratze Gemessen an dem, was die christlichen Kirchen an Staatsförderung erhalten Die Bezugsgröße müßte
hier der Pro-Kopf-Bezug der Religionsgemeinschaften sein und nicht der absolute Betrag. Ausgaben für
karitative und gemeinnützige Zwecke wären natürlich abzuziehen. Dann ergäbe sich ein interessanter
Vergleich! „Der Zentralrat“ ist übrigens keine Religionsgemeinschaft, sondern eine politische Interessenvertretung.
#3 Pünktchen 09:59:36 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
Als „ausgetreten“ soll in Polen künftig gelten, wer als getaufter Katholik volljährig ist, den Austritt
schriftlich begründet, mit zwei Zeugen vor dem Probst erscheint und dann noch eine bestimmte Bedenkzeit
einhält. Der Austritt wird im Taufbuch der Kirchengemeinde vermerkt.
#102 Pünktchen 14:52:44 | Dienstag, 21. Oktober 2008
Schlauberger „Confiteor“ G…T braucht keinen gemalten Marmor Gott ist keines Dinges bedürftig. Er „braucht“
also nichts von all dem, was er selber geschaffen hat! Heißt das nun, daß wir keines Dinges bedürftig
wären? oder heißt das, daß Gott nicht Fleisch wurde um unseretwillen? Der ganze sich als „spirituell“
tarnende Minimalismus der kirchlichen Moderne ist in Wahrheit nichts anderes als ein Ausdruck des Glaubensverlustes,
der darin besteht, daß Gott – nach der Auffassung der Modernisten – nicht mehr Fleisch geworden sei,
daß es keine reale Gegenwart in der Hostie gäbe, daß er nicht mehr mit dem Menschen Jeus von Nazareth
identifiziert werden könne, daß die Eucharistie keine unblutige Wiederholung des Opfers Christi sei,
daß die Heiligen nicht um Fürbitte angerufen werden könnten … usw. usw.
#73 Pünktchen 13:25:47 | Dienstag, 21. Oktober 2008
Das alte Mißverständnis: Wenn Christus inmitten ist… (Leser „Confiteor“), sind Fragen der Zelebrationsrichtung
gleichgültig! Wenn Gott überall ist, dann kann ich auch im Bett liegend beten und brauche sonntags morgens
gar nicht mehr aufstehen und zur Kirche gehen! Wenn Gott keiner Dinge bedarf, dann kann ich auch das beten
gleich sein lassen… usw. usw. usw.
#56 Pünktchen 12:19:14 | Dienstag, 21. Oktober 2008
Es ist hirnrissig, das Raumkonzept für eine Seminarkapelle und die konkrete ästhetische Gestaltung allein
unter dem Aspekt der Übereinstimmung mit dem Kirchenrecht zu diskutieren. Das wäre etwa so, als wollte
man sagen: es ist alles gut, schön, geschmackvoll, angemessen und sinnfällig-bedeutend, was nicht mit
dem BGB im Widerstreit liegt!
#44 Pünktchen 11:56:14 | Dienstag, 21. Oktober 2008
Confiteor und Martin Bieger wollen auf keinen Fall vor ihrem Herrn und Erlöser, der für sie sein Leben
als Mensch geopfert hat, knien! Denn dies sei ein „Triumph über den Verstand“, dekretiert Bieger. „Mit
Verstand“ begegnet dem großen Wunder des hl. Messopfers nach Meinung von Bieger/Confiteor derjenige,
der dabei sitzt oder steht! Gibt es verständigeAusführungen und Erklärungen für diese willkürlichen
Positionen von Cnfi und Bieger? Nein – keine!
#27 Pünktchen 11:27:00 | Dienstag, 21. Oktober 2008
„Confiteor“ Erhobene Haltung und aufrechten Ganges C.s Hauptproblem ist also, daß er nicht knien und
keine Verbeugungen vornehmen will! Dem Gekreuzigten würde er am liebsten anerkennend auf die Schulter
klopfen: „Echt geil, äh, Alter, ich mein’: mit dem Kreuz und so!“
#24 Pünktchen 11:21:31 | Dienstag, 21. Oktober 2008
reflector gemeinsames Gebet (Opfer) am Altar ad crucem findet gerade nicht statt! Die meisten würden
nämlich seitlich vom Kreuz sitzen/stehen und müßten, wollten Sie sich dem Kreuz zuwenden, die Hälse
verdrehen! Wieder einmal: „Des Kaisers neue Kleider“ ! (reflector: „genial“!). Man will etwas sehen,
was gar nicht da ist und redet sich die Sache recht schön und bedeutend!
#14 Pünktchen 10:58:57 | Dienstag, 21. Oktober 2008
Wer fühlt sich hier nicht an Andersens Märchen: „Des Kaisers neue Kleider“ erinnert? Das Märchen handelt
von einem Kaiser, der sich von zwei Betrügern für viel Geld neue Gewänder weben lässt. Diese machen
ihm weis, die Kleider seien nicht gewöhnlich, sondern könnten nur von Personen gesehen werden, die ihres
Amts würdig und nicht dumm seien. Tatsächlich geben die Betrüger nur vor zu weben und dem Kaiser die
Kleider zu überreichen. Aus Eitelkeit und innerer Unsicherheit erwähnt dieser nicht, dass er die Kleider
nicht sehen kann und auch die Menschen, denen er seine neuen Gewänder präsentiert, geben Begeisterung
über die scheinbar schönen Stoffe vor. Der Schwindel fliegt erst auf, als ein Kind ausruft, der Kaiser
habe gar keine Kleider an.
#16 Pünktchen 10:54:46 | Dienstag, 21. Oktober 2008
Werte Klarisse, ich habe überhaupt keine Schlüsse gezogen, sondern die verschiedenen Meinungen referiert!
Wenn in einer Fernsehsendung der Moderator ausgetauscht wird und die Einschaltquote sackt ab, dann könnte
der neue Moderator auch sagen: Werte/r/s Pünktchen, ist das nicht ein Fehlschluß nach dem Muster „cum
hoc, ergo propter hoc“?
#8 Pünktchen 10:35:48 | Dienstag, 21. Oktober 2008
Und wir singen all im Kreis, Gott ist unser Trank und Speis! Piep piep piep wir haben uns alle lieb jeder
isst soviel er kann, nur nicht seinen Nebenmann. Und wir nehmen’s ganz genau, auch nicht seine Nebenfrau.
#2 Pünktchen 10:11:50 | Dienstag, 21. Oktober 2008
Kinderlied aus der DDR: o^/ WIR HABEN UNS ALLEN IM KREIS AUFGESTELLT Wir haben uns alle im Kreis aufgestellt
Und singen ein Lied für die Kinder der Welt, Und singen ein Lied für die Kinder der Welt Refrain: Wir
singen dem Frieden, der allen gefällt, Gemeinsam ein Lied mit den Kindern der Welt. Wir freu’n uns an
Sonnenschein, Blumen und Wind Und möchten, daß alle so froh wie wir sind. Wir fassen zum Reigen uns
fest an der Hand Und rufen die Kinder, ist fern auch ihr Land. Sie kommen aus Schweden und China herzu,
Wir sind eine große Familie im Nu. o^/
#13 Pünktchen 09:22:15 | Dienstag, 21. Oktober 2008
Hesse Aber die Evangelen beklagen ja auch einen extremen Rückgang Ja, aber auf niedrigerer Ausgangsbasis!
Die Protestantisierung des Ritus führt nun auch in der kathol. Kirche protestant. Verhältnisse herbei!
– also kanns nicht hauptsächlich am NOM liegen. Im Gegenteil! s.o.! Der NOM fällt, falls es dir noch
nicht aufgefallen ist, zeitlich zusammen mit der 68er Revolution – und das dürfte der Hauptgrund sein
für den Knick der Gottesdienstteilnehmer in dieser Zeit. Vielleicht wird der NOM ja als – untauglicher! –
Kniefall vor der 68er Revolution wahrgenommen. Es ist z.B. bemerkenswert, daß inzwischen die Intellektuellen
in den Feuilleton-Redaktionen (z.B. Matussek beim Spiegel und Bahners in der FAZ und viele andere…)
zu erkennen geben, daß Sie Sympathien für die alte Messe haben und den Verlust an Sakralität in der
neuen Messe für verhängnisvoll halten. Die Kirche hätte Antwort sein müssen auf „68“! Stattdessen
ist sie zur Schleppenträgerin der Göttin der revolutionären Vernunft degeneriert. 68 ist längst Geschichte!
Aber nun fragt man sich, warum hatte sich die Kirche dieser geistigen Modeerscheinung so vollkommen anverwandelt!?
Habe leider keine Zeit zum Weiterdiskutieren! Liebe Grüße!
#8 Pünktchen 08:47:11 | Dienstag, 21. Oktober 2008
Kappes Die Modernisten interpretieren es so: die Gründe für den steten Rückgang des Meßbesuches seit
der zweiten Hälfte der sechziger Jahre sind ausschließlich extern und haben nichts – „aber auch gar
nichts“ ! – mit der Einführung des neuen Ordo zu tun! Die Traditionalisten anerkennen zwar eine Vielfalt
der Gründe, aber sie sehen in der Einführung des NOM einen wichtigen internen Faktor dieser schleichenden
Auszehrung: „Die Messe als Mahlfeier“ kann in der Konkurrenz gegen den sonntäglichen Frühstückstisch
nicht mehr bestehen!
#70 Pünktchen 15:27:02 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
Bei der Austeilung der Kommunion in dem youtube-Beitrag fungiert ein Laienhelfer in Zivil, der mit dem
Hostiengefäß herumläuft und ganz en passant das Sakrament an Interessenten austeilt! Der junge Mann
kann seinen Kirchenbesuch offenbar auch unbeanstandet videographieren lassen und seine Faxen machen auf
der Orgelempore. Hier kommt einfach alles zusammen, was traditionell denkenden Gläubigen an der neuen
Praxis ein Dorn im Auge ist!
#63 Pünktchen 14:53:56 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
Die Handkommunion hat ihren eigenen unseligen Beitrag geleistet zur schrittweisen Profanierung des Heiligsten.
Was hindert uns eigentlich daran, dem Hl. Vater darin zu folgen, den Leib des Herrn wieder in der alten
Weise auszuspenden und zu empfangen, wenn es doch offensichtlich ist, daß die neue Form schlimmste Mißbräuche
begünstigt?
#51 Pünktchen 14:18:00 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
wiener: …wenn solche krankhaften exzesse dazu instrumentalisiert werden, viele millionen gläubige menschen,
die mit großem respekt und tiefer ehrfurcht überall auf der welt den leib christi empfangen, ebenfalls
zu diskreditieren … Es geht nicht darum, jemanden zu diskreditieren, sondern zunächst geht es um eine
vorurteilsfreie Analyse, was die Hostienschändung begünstigt und wie sie wirksam minimiert werden kann.
Die Handkommunion ist – in einem engeren Sinne – natürlich keine Ursache der Hostienschändung. Aber
sie begünstigt sie so stark, daß an die Abschaffung der Handkommunion im Regelfall gedacht werden muß.
Der hochheilige Leib Jesu Christi darf von der Kirche nicht zur öffentlichen Schändung und Verspottung
ausgehändigt werden. Geschieht dies dennoch, dann erodiert der Glaube an die Realpräsenz noch weiter.
Wer den Leib Christi „mit großem respekt und tiefer ehrfurcht“, wie Sie schreiben, empfangen will, der
wird keine Einwände gegen die Mundkommunion haben. Durch die jetzt gut dokumentierten Mißbrauchsfälle
jedoch ergeben sich stichhaltige Argumente gegen diese neuere – vor wenigen Jahrzehnten auf Biegen und
Brechen durchgesetzte – Form des Kommunionempfanges, die der HL. Vater ja bei seinen Sakramentsausspendungen
schon abgeschafft hat!
#32 Pünktchen 12:59:31 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
Gerade wegen des ungeheuren Nachahmeeffektes, der von diesen youtube-Beiträgen Jugendlicher auf andere
Jungendliche ausgeht, sollten sich die zuständigen Stellen in Rom und die nationalen Bischofskonferenzen
überlegen, ob die Rückkehr zur alten Form des Kommunionempfanges jetzt nicht dringend geboten ist! Danke,
kreuz.net, daß Sie auch den Film in den Artikel mit aufgenommen haben, in dem der Jugendliche detailliert
vorführt, wie er es anstellt, die Hostie in den Mund zu nehmen, aber nicht zu konsumieren. Damit will
er ja zur Nachahmung aufrufen! Die konsequente Wiedereinführung der Mundkommunion könnte diesem Treiben
einen gewissen Riegel vorschieben!
#26 Pünktchen 12:27:46 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
Earendil: Herrlich, das hätte wirklich kein Satiriker besser ausdrücken können! Sie haben also noch
nicht geschnallt, daß GdrW ein reiner Satire-Account ist?
#17 Pünktchen 11:29:45 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
Interessant übrigens, daß die Hostienschändungen in Youtube in allen Variationen www.youtube.com/user/fsmdude
präsentiert werden dürfen! Es handelt sich dabei ja auch nur um Schändungen des Leibes Christi! Wenn
jedoch „der Prophet beleidigt“ wird, angeblich etwa durch den Film Fitna, der Zusammenhänge zwischen
Koran und Terrorismus aufzeigt, dann verstehen es die Muslime durch eine ganze Welle von Gewalt und Gewaltdrohungen,
selbst gerechtfertigter Kritik an ihrem Glaubenssystem ein Ende zu setzen. (Das Videoportal bringt den
Film nicht! Das tut es gewiß, weil es die religiösen Gefühle achtet ! Fitna in engl. und mit dt.
Untertiteln auf PI www.pi-news.net/…03/fitna-pi-stream/!) Das alles hält den jugendlichen Hostienschänder
nicht davon ab, sich zum armen Opfer einer katholischen Mafia zu stilisieren, die ihn verfolge wie die
Muslime es mit ihren Gegnern und Kritikern machten… In einem lichten Moment schränkt die verfolgte
Unschuld freilich ein:„except that cathos don’t kill for that“ Was wetten wir darauf, daß unserem „mutigen“
Atheisten dieser „kleine“ Unterschied viel bedeutsamer erschiene, wenn er auch noch den echten Mut aufbrächte,
mit einer in die Kamera gehaltenen Ausgabe des Koran ein Gleiches zu machen wie mit den Hostien! Wie wichtig
wäre dem Jüngling sein „Recht“ auf Sakrilegien, wenn es ihn das Leben kosten würde ?
#9 Pünktchen 10:08:14 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
freddie Ja, Menschen, die Hostien schänden wollen, finden vielleicht immer Mittel und Wege dazu! Es bleibt
aber – gerade auch nach dem gezeigten „Lehrfilm“: Wie bewahre ich eine Hostie im Mundraum vor sofortiger
Konsumtion www.youtube.com/watch?v=57l_bz2QCG8 – das Problem, daß der Mißbrauch durch die Handkommunion
erleichtert und gefördert wird. Da hilft wirklich nur die Rückkehr zur Mundkommunion!
#4 Pünktchen 09:46:13 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
freddie schenk Auf den ersten Blick haben Sie recht! Aber auf diesem Video www.youtube.com/watch?v=57l_bz2QCG8
zeigt der Hostienschänder, wie er es bewerkstelligt, daß die Hostie nicht in Berührung mit Speichel
kommt und sich dadurch auflöst. Die Hostie darf vor allem nicht auf die Zunge gelangen. Genau dies geschieht
aber bei der Mundkommunion. Die Handkommunion erleichtert es ihm also, die Hostie so zwischen den Schneidezähnen
zu fixieren, daß sie auch über einen längeren Zeitraum bei geschlossenem Mund trocken bleibt!
#109 Pünktchen 07:42:40 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
Heinz Josef Sie haben vollkommen recht! Seefeldt ist schon mehrfach darauf hingewiesen worden, daß er
monophysitische Tendenzen zeigt. Übrigens hat kein geringerer als Thomas von Aquin auf die Frage, warum
denn Jesus dem Volke der Juden angehört habe, geantwortet: damit niemand etwa Zweifel an seiner realen
Menschennatur äußern könne! Zum Menschsein gehört eben auch eine jeweilige nationale, kulturelle,
religiöse, sprachliche Zugehörigkeit des einzelnen, was ja nicht heißen muß, daß solche Zugehörigkeiten
den Menschen auf Lebenszeit festnageln auf eine (national/kulturell/religiös/sprachlich) unabänderliche
menschliche Daseinsweise, zu der man sich im Prozeß der Reifung und Bildung nicht (auch distanzierend
und modifizierend) verhalten könne.
Spitzenleistung der Logik, Aleph! In ein- und demselben post schreiben Sie: Von allen diesen Möglichkeiten
(des Empfanges der Hl. Kommunion, Anm. von mir) ist keine besser… Wenig später: nur die Handkommunion
ist besser…
joberens fordert die „Möglichkeit zum Mord“ Joberens: Wir wollen doch einmal ganz realistisch und ehrlich
sein und bleiben. Die Möglichkeit eines Schwangershaftsabbruchs muß es, in bestimmten Fällen, geben.
…Die Möglichkeit eines Nachbarschaftsabbruches muß es, in bestimmten Fällen, geben. Joberens: Um
den betreffenden Frauen noch einmal ins Gewissen reden zu können wurde da nachträglich noch die Schwangerenkonfliktberatung
zur Vorschrift gemacht. Man wollte staatlicherseits jede Möglichkeit nutzen, Schwangere noch von ihrem
Vorhaben abzubringen. Die letzte und endgültige Entscheidung sollte doch aber den betreffenden Frauen
vorbehalten bleiben, was auch richtig und gut ist. Um den Betreffenden noch einmal ins Gewissen reden
zu können wurde da nachträglich noch die Nachbarschaftskonfliktberatung zur Vorschrift gemacht. Man
wollte staatlicherseits jede Möglichkeit nutzen, Nachbarn noch von ihrem Vorhaben abzubringen. Die letzte
und endgültige Entscheidung sollte doch aber den Betreffenden vorbehalten bleiben, was auch richtig und
gut ist. Die sittliche Schwere der vorsätzlichen Abtreibung wird in ihrer ganzen Wahrheit deutlich, wenn
man erkennt, daß es sich um einen Mord handelt, und insbesondere, wenn man die spezifischen Umstände
bedenkt, die ihn kennzeichnen. Getötet wird hier ein menschliches Geschöpf, das gerade erst dem Leben
entgegengeht, das heißt das absolut unschuldigste Wesen, das man sich vorstellen kann: es könnte niemals
als Angreifer und schon gar nicht als ungerechter Angreifer angesehen werden! www.vatican.va/…ocs/DEU0073/__PN.HTM
#4.898 Pünktchen 16:40:55 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
„Jesuit“ verbreitet ungestraft schwulenfeindliche Hetzparolen! Aus einer Zuschrift von Jesuit: „Derf i,
derf i, derf i, derf i…‘s Diandl liabn?“ Der Herrgott: „zwengs wos hob i de Buam und Diandl gmacht?
Wie diskriminierend von Ihnen, „Jesuit“, mit solchen rücksichtslosen Aussagen verletzen Sie die Gefühle
der „gleichgeschlechtlich empfindenden und liebenden Menschen“ … Ts, ts, ts !!!
#16 Pünktchen 11:37:11 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
Lieber Freddie, im Prinzip kann ich allem zustimmen, was Sie sagen. Es ging allerdings nicht um das Recht
zu Kirchenkritik, das ich so wenig irgendjemandem bestreite wie Sie, sondern nur darum, welche Aussagen
heutzutage „Mut“ erfordern. Was die Religionsfreiheit betrifft, so ist sie in der Tat kein Geschäft auf
Gegenseitigkeit, sondern sie ist in unserem Kulturbereich als prinzipielles Menschenrecht konzipiert.
Das Problem beginnt dort, wo eine Religion mit Verfassungsgrundsätzen (und das heißt zumeist: mit anderen
Menschenrechten als der Religionsfreiheit) in Konflikt gerät. Wenn eine Religion z.B. auf die gewaltsame
Unterwerfung aller Nicht-Gläubiger bestehen muß aufgrund ihrer normativen Quellen und die Unterdrückung
von Personen eines bestimmten Geschlechtes für unabänderliche Anordnung von oben hält, dann muß die
Frage erlaubt sein, ob es sich hier überhaupt noch um eine „Religion“ im Sinne des Art. 4 GG handelt!
(Nur zur Verdeutlichung: stellen Sie sich vor, es würde jemand die Wiedereinführung der Azteken-Religion
betreiben und damit zugleich die Wiederbelebung des täglichen Menschenopfers www.mexiko-lexikon.de/…1b/Menschenopfer.JPG!
Wäre das auch noch von der Freiheit zur Religionsausübung gedeckt?) Infos zur verfassungsfeindlichen
Islam-Ideologie: hier www.kreuz.net/bookentry.3204.html und hier www.kreuz.net/bookentry.3209.html! Hinweis
auf eine heutige Sendung im TV: hier www.kreuz.net/bookentry.3218.html! Grüße: pünktchen.
#75 Pünktchen 11:16:02 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
Kondom-Josef: Ich werden den Papst auch, in bestimmten Abständen, immer wieder an sein Schuldigwerden
erinnern. Bitte, bitte, liebe Redaktion, könnt ihr nicht ein Smiley aufnehmen für „Habe Tränen gelacht“ …
Also eine Kombination aus und …???
#10 Pünktchen 11:10:08 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
Konrad Es ging nicht um die Frage, wie die Aussagen der einen oder anderen Person zu bewerten seien, sondern
darum, welche Aussagen heutzutage „Mut“ erfordern. Der Preis an die Schweizerin heißt ja „Prix Courage
2008“. Sie bekommt ihn, weil sie ihren Bischof öffentlich anbellt. Das ist aber in den Medien längst
das erwartungsgemäße Verhalten, das dort auch entsprechend honoriert wird. Würde sie den Bischof unterstützen,
dann müßte sie tatsächlich all ihren Mut zusammennehmen!…
Prix Courage 2008 Lächerlich! Heute braucht es Courage, wenn man sich in den Medien als traditioneller
Katholik „outet“! Billigste Kirchenkritik dagegen ist inzwischen Mainstream. Das Gegenteil davon erfordert
Rückgrat, es wird erbarmungslos abgestraft: s. Gloria v.TuT!
#72 Pünktchen 07:59:39 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
Ein neuer unfehlbarer Lehrsatz aus ROMmersheim, verkündet am 30. September 2008 20:37 Uhr von seiner
denkenden Einfachheit Josef I. im Internetportal kreuz.net: „Rückwärts kann unmöglich vorwärts gehen“
Es ist unter Rommersheimer Gegen-Vatikanisten noch umstritten, ob seine denkende Heiligkeit damit ein
Machtwort sprechen wollte zu der im „Kreuz.net“ immer wieder aufflackernden Debatte um die Homosexualität!
#26 Pünktchen 19:01:58 | Dienstag, 30. September 2008
Rom versus Rommersheim Danke Phillip für Ihren Link! Das muß ja zu einer ernsten Verstimmung im interreligiösen
Dialog führen, wenn der Papst in Rom einen Brief vom Gegenpapst ignoriert, der seinen Amtssitz hat in
Rom- mersheim! …
#36 Pünktchen 16:55:00 | Dienstag, 30. September 2008
Die Feier des Altarsakramentes. Wer steht im Mittelpunkt? Aus einer Kreuzweg-Betrachtung von Kard. Ratzinger
aus dem Jahre 2005: Müssen wir nicht auch daran denken, wie viel Christus in seiner Kirche selbst erleiden
muß? Wie oft wird das heilige Sakrament seiner Gegenwart mißbraucht, in welche Leere und Bosheit des
Herzens tritt er da oft hinein? Wie oft feiern wir nur uns selbst und nehmen ihn gar nicht wahr? Wie oft
wird sein Wort verdreht und mißbraucht? Wie wenig Glaube ist in so vielen Theorien, wie viel leeres Gerede
gibt es? Wie viel Schmutz gibt es in der Kirche und gerade auch unter denen, die im Priestertum ihm ganz
zugehören sollten? Wie viel Hochmut und Selbstherrlichkeit? Wie wenig achten wir das Sakrament der Versöhnung,
in dem er uns erwartet, um uns von unserem Fall aufzurichten? All das ist in seiner Passion gegenwärtig.
Der Verrat der Jünger, der unwürdige Empfang seines Leibes und Blutes, muß doch der tiefste Schmerz
des Erlösers sein, der ihn mitten ins Herz trifft. Wir können nur aus tiefster Seele zu ihm rufen: Kyrie,
eleison – Herr, rette uns (vgl. Mt 8, 25)
#15 Pünktchen 11:47:31 | Dienstag, 30. September 2008
Ja, Heinz Josef, die tiefste Erkenntnis, die „Kappes“ bisher zum Ausdruck gebracht hat, findet sich in
seiner Namensgebung: es ist die Selbsterkenntnis!
#8 Pünktchen 11:17:20 | Dienstag, 30. September 2008
freddie Nichts gegen Mission! Aber Sakrilege haben nun leider nichts Missionarisches, sondern sie annullieren
den Glauben an das Heiligste. Wo eine Hl. Messe nicht mehr von einem Rock-Happening zu unterscheiden ist
und die Hl. Eucharistie nicht mehr von einem Steh-Imbiß, da ist der missionarische Impuls gleich Null!
#12 Pünktchen 11:10:02 | Dienstag, 30. September 2008
Ein bewußtes Paradoxon kann sehr erhellend sein: wie im hier gezeigten Beispiel. Durch die Anführungszeichen
wird i.ü. verdeutlicht, daß zwei verschiedene Verwendungsweisen von „es gibt“ im Auge sind! Und das
hat Bonhoefer schon ganz richtig gesehen und treffend ausgedrückt. Man könnte es – wiederum paradox –
so ausdrücken: Es gibt mehr, als „es gibt“!
#4 Pünktchen 11:01:01 | Dienstag, 30. September 2008
Jesuit: Knapp daneben ist auch verfehlt! gehts immer vom Biertisch zur Kommunionbank und umgekehrt! Es
geht nur von der Kommunionbank an den Biertisch und nicht umgekehrt! Und das ist gut so!
#3 Pünktchen 08:40:32 | Dienstag, 30. September 2008
»Einen Gott, den ‘es gibt’, gibt es nicht.« Diesen Satz würde ich unterschreiben. Gott ist uns nicht
in der Weise dinglicher Gegebenheit gegenwärtig. Der Schöpfer aller Dinge kann nicht mit einem geschöpflichen
„Sieh da“ schlechthin identisch sein. Selbst im Sakrament des Altares ist er nur verborgen gegenwärtig,
wenn auch ganz real! Darum heißt es ja im „Tantum ergo“: „Unser Glaube soll uns lehren, was der Sinn
hier nicht erkennt“. [kursiv]Praestet fides supplementum sensuum defectui.[kursiv]
#12 Pünktchen 20:30:20 | Montag, 29. September 2008
Mal ne Frage! Was machen eigentlich die beschuldigten Priester heute? (Mal abgesehen von ihren Forums-Aktivitäten
auf kreuz.net unter den bekannten Nicks). Wie geht es z.B. in Eisgarn weiter?
#57 Pünktchen 18:22:27 | Montag, 29. September 2008
„Lebenswelt“ Man müsse immer überprüfen, ob biblische Aussagen in der „heutigen Lebenswelt“ – M.K.
meint seine eigene Perversion – noch hilfreich seien. Tja, es soll ja Zeiten gegeben haben, in denen biblische
Aussagen die jeweilige Lebenswelt geprägt haben. Nun soll die Umkehrung gelten! (Neuestes Beispiel: „Die
Bibel in gerechter Sprache“! Nicht die Sprache soll der Bibel gerecht werden, sondern die Bibel soll endlich
unseren Vorstellungen und Wünschen von Gerechtigkeit angepaßt werden! Also gibt es in ihr „Apostelinnen
www.gloria.tv/?video=cjmvbocd… und Apostel“! Fragt sich nur, was uns eine Bibel noch zu sagen hat, die
endlich vollkommen nach unseren Vorstellungen und Maßstäben zusammengebastelt ist … )
#83 Pünktchen 15:09:38 | Montag, 29. September 2008
Hallo an alle Islamversteher ohne Korankenntnisse, endlich gibt es das . :)3 >>Schnupper-Angebot Koran<<!
:)3 Wer schon immer wissen wollte, was so alles im Koran steht, aber einfach zu faul war, reinzuschauen,
dem kann IIIIII---->>> hier www.kreuz.net/bookentry.3204.html <<<----IIIIII geholfen werden! Aber Achtung:
Für u.U. schmerzliche Erweiterungen Ihres Horizontes wird keine Haftung übernommen!
#77 Pünktchen 10:43:36 | Montag, 29. September 2008
Kappes, Sie machen Ihrem Namen alle Ehre! Kappes: „Linksruck in Bayern – CSU verliert absolute Mehrheit“
Verlust der absoluten Mehrheit: ja, aber wo, bitte, gab es einen Linksruck?
#75 Pünktchen 08:06:07 | Montag, 29. September 2008
Galatea er wird es schon noch merken Wenn es dann nicht bereits zu spät ist! (Es gibt leider immer wieder
Leute, die verfahren nach dem folgenden Muster: Wenn Begriff und Realität nicht übereinstimmen, dann
sagen sie: „Um so schlimmer für die Realität“. Manch einer klammert sich ängstlich an vermeintliche
Einsichten, weil er seinem Kopf nichts mehr zutraut. Viele glauben auch, daß Denken wehtut! Bei Alten
verständlich, für einen jungen Menschen aber ein Armutszeugnis!) Ihnen – und all den anderen hier: Beste
Grüße vom .chen
#57 Pünktchen 21:21:20 | Sonntag, 28. September 2008
Liebe Galatea, wenn Jena-b. wirklich ein „Boy“ ist, wie er behauptet (bei Schwulen nennen sich alle vorzugsweise
„Boy“, auch die Ü-40er), dann könnte man ihn nur bedauern wegen seiner intellektuellen Verkarstung und
ressentimentbestimmten Wahrnehmungsverweigerung. Er wird noch über angebliche „Schwarz-Braune“ krakeelen,
wenn ein islamisches Gericht ihn wegen schwuler Vorkommnisse an den Baukran hängt! Hoffnungsloser Fall!
#54 Pünktchen 21:09:56 | Sonntag, 28. September 2008
Ja, Galatea, auf das längst widerlegte Märchen von den arabischen Kulturleistungen wollte ich gar nicht
zu sprechen kommen. Da Sie es aber ansprechen, möchte ich Ihre Ausführungen unterstützen, indem ich
auf ein Interview mit Rémi Brague, dem renommierten Professor für arabische und mittelalterliche Philosophie
aus Paris verlinke www.kreuz.net/bookentry.2589.html!
#50 Pünktchen 20:57:09 | Sonntag, 28. September 2008
Jena-B., Sie nennen sich zwar „Boy“, aber in intellektueller Hinsicht wirken Sie eher sehr schwerfällig
und offenbar sind Sie nicht mehr lernfähig! Das sieht man besonders an Ihren thematischen Fixierungen
und Wahrnehmungsstörungen!
#48 Pünktchen 20:46:11 | Sonntag, 28. September 2008
Ein weiterer guter Einstieg in die Thematik „Was der Westen wissen muß“ ist der Beitrag des Althistorikers
Prof. Egon Flaig in der FAZ: „Der Islam will die Welteroberung“ www.faz.net/…common~Scontent.html Der
Greifswalder Historiker begründet darin, worin der Unterschied zwischen der christlichen Mission und
der islamischen Unterwerfung unter „Allahs Gesetz“ besteht: Lautete der Missionsauftrag Jesu, alle Völker
zu bekehren, ihnen aber ihre politische Ordnung zu lassen, so besteht das Ziel des Islam darin, alle Nichtmuslime
politisch zu unterwerfen, ihnen aber ihre Religion zu lassen, falls es Buchreligionen sind. Kleiner Denkanstoß:
„Mir wurde aufgetragen, alle Männer so lange zu bekämpfen, bis sie sagen: ‘Es gibt keine Gottheit außer
Gott.’“ Abschiedsbotschaft des Propheten Muhammad, März 632 „Ich will mich dann auf dieses Meer begeben
und sie bis auf ihre fernen Inseln verfolgen, bis keiner auf der Erdoberfläche übrig ist, der Gott nicht
anerkennt.“ Saladin, Januar 1189 „Wir werden unsere Revolution in die gesamte Welt exportieren … bis
der Ruf ‘Es gibt keine Gottheit außer Gott und Muhammad ist der Gesandte Gottes’ überall auf der Welt
ertönt.“ Ayatollah Ruhollah Khomeini, 1979 „Mir wurde aufgetragen, die Menschen so lange zu bekämpfen,
bis sie sagen, dass es keine Gottheit außer Gott gibt und Muhammad sein Prophet ist.“ Osama bin Laden,
November 2001 .
#46 Pünktchen 20:29:29 | Sonntag, 28. September 2008
Jonas, das ist gerade das Problem. Sie suchen Gründe dafür, warum Sie sich mit den Aussagen in der Dokumentation
„Islam – what the west needs to know“ nicht auseinandersetzen müssen! Das entspricht der üblichen Tendenz,
kognitive Dissonanzen in der eigenen Lagebeurteilung durch Verdrängung zu bewältigen, statt sich der
Mühe eigener fundierter Erhebungen und konzeptioneller Revisionen zu unterziehen! Damit laufen Sie Gefahr,
denselben Dummfug zu wiederholen, den Clinton, Blair und Bush und in Deutschland Schäuble gebetsmühlenartig
vortragen. Dabei ist sonnenklar: die meisten der genannten Politiker haben mit Sicherheit nicht eine einzige
Sure von vorne bis hinten gelesen, sondern verlassen sich auf ihre am Modell des Christentums gewonnenen
Begriffe von „Religion“ und „Religionsfreiheit“, die sie unzulässigerweise auf den Islam übertragen.
In der Dokumentation wird jedoch begründet, warum der Islam keineswegs eine „Religion“ im herkömmlichen
Sinne ist, sondern weit eher eine politisch-imperialistische Bewegung mit religiösem Hintergrund. Daß
die Muslime Religionsfreiheit gern in Anspruch nehmen, wenn sie müssen, aber sie nicht gewähren, wenn
sie nur können, das hat Wurzeln im System selbst! Fatalerweise reichen die islamwiss. Kenntnisse nicht
einmal der DBK dazu aus, dies zu durchschauen!
#40 Pünktchen 19:37:28 | Sonntag, 28. September 2008
Jonas, beschäftigen Sie sich erst einmal vorurteilsfrei und gründlich mit dem Thema Islam und den Aussagen
der Islamkritiker und -wissenschaftler, z.B. in der von mir verlinkten Doku. Offensichtlich haben Sie
das noch nicht getan, denn die gesamte Dokumentation dauert über 100 Minuten, Sie melden sich aber bereits
17 Minuten, nachdem ich auf die Doku hingewiesen hatte. Ein fahrlässiger Schnellschuß! Sie haben die
Doku also nicht angeschaut und halten sich für gescheiter als die Fachleute. Daß Sie Dialoge führen,
finde ich okay! Sie sollten aber auch beachten, was Ihnen die Fachleute (darunter zwei Ex-Muslime: Walid
Shoebat und Abdullah Al-Araby) zur möglichen Integrität Ihres Dialogpartners zu sagen haben! Natürlich
darf man sein Wissen nicht allein aus dem Internet beziehen. Ich verfüge z.B. inzwischen über einen
ganz beträchtlichen islamwiss. Handapparat. Aber zu Hinweiszwecken bieten sich im Internet in erster
Linie Internetquellen an! Disqualifizierende Bemerkungen über Gesprächspartner ohne irgendeine Kenntnis
der Personen sollten Sie besser unterlassen, Jonas! Ich möchte nochmals auf die Doku hinweisen, in denen
so bekannte Islamkritiker wie Robert Spencer, Walid Shoebat, Serge Trifkovic und Abdullah Al-Araby zu
Wort kommen. Zu hören sind auch die gebetsmühlenartigen Aussagen von Politikern, die ihre Wunschvorstellungen
für Realität nehmen: „der Islam“ sei doch „eine friedliche Religion“! Er ist es nicht und kann es aufgrund
seiner normativen Grundlagen auch nicht sein!
#8 Pünktchen 11:28:29 | Sonntag, 28. September 2008
Informationen und kritische Einschätzungen zum „wissenschaftlichen“ Wert der Bertelsmann-Studie gibt
es hier www.pi-news.net/…a-schnaps-enthaelt/! Man verwechsle i.ü. kluge Anpassung unter Vorbehalt nicht
mit Toleranz. Besonders nicht bei den Muslimen, die niemals Toleranz gewähren, wo sie es nicht müssen,
aber immer gerne Toleranz in Anspruch nehmen, wo sie darauf angewiesen sind. Von einem strikt menschenrechtlichen
Toleranzbegriff ist das muslimische Denken Lichtjahre entfernt!
#43 Pünktchen 14:17:41 | Samstag, 27. September 2008
joberens bemüht Euch jetzt nicht zu erfahren, was ich mitspreche und was nicht Sie sprechen das kürzeste
Glaubensbekenntnis aller Zeiten: >> ICH.Amen. <<
#39 Pünktchen 11:23:42 | Samstag, 27. September 2008
Joberens, Sie beten auf Deutsch und öffentlich folgende Worte: Ich glaube an Gott, den Vater, den Allmächtigen,
den Schöpfer des Himmels und der Erde, und an Jesus Christus, seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn,
empfangen durch den Heiligen Geist, geboren von der Jungfrau Maria, gelitten unter Pontius Pilatus, gekreuzigt,
gestorben und begraben, hinabgestiegen in das Reich des Todes, am dritten Tage auferstanden von den Toten,
aufgefahren in den Himmel; er sitzt zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters; von dort wird er kommen,
zu richten die Lebenden und die Toten. Ich glaube an den Heiligen Geist, die heilige katholische/christliche[1]
Kirche, Gemeinschaft der Heiligen, Vergebung der Sünden, Auferstehung der Toten (wörtlich: des Fleisches)
und das ewige Leben. Amen. Hier darauf angesprochen, ob Sie womöglich einiges oder gar das meiste „persönlich“
nicht glauben, weichen Sie aus und flüchten sich in leere Floskeln! Was sagen Sie eigentlich, wenn Sie
öffentlich „Ich glaube…“ sagen? Bedeutet dies: „Ich glaube“ oder bedeutet dies „Ich glaube nicht“.
Wie nennen Sie jemanden, der äußerlich und vielen anderen gegenüber etwas über seine persönlichen
Überzeugungen erklärt, was er in Wahrheit nicht meint? So etwas nennt man: Lügner, Heuchler und Betrüger!
#36 Pünktchen 11:00:56 | Samstag, 27. September 2008
Joberens mein persönliches Galubensbekenntnis Sie geben aber als Katholik kein „persönliches Glaubensbekenntnis“
ab, sondern ein öffentliches – deutlich hörbar und in Deutsch – in jedem Gottesdienst! Ihr Problem ist:
sie wissen selbst nicht mehr woran Sie glauben! Sie wollen aber anderen hier etwas über den rechten Gottesdienst
und über die katholische Kirche erzählen! Sie stehen überhaupt nicht mehr für ein attraktives Christentum,
sondern für eine senil gewordene Revoluzzer-Generation von Kirchenkritikern, die nur noch sagen und bekennen
können, woran sie nicht glauben! Da ihr öffentliches Galubensbekenntnis öffentliche Heuchelei ist,
sind alle Ihre Ausführungen hier: NULL UND NICHTIG!
#33 Pünktchen 10:41:15 | Samstag, 27. September 2008
joberens feiert Gottesdienst auf Deutsch! Dabei betet er das Apostolische Glaubensbekenntnis – auf Deutsch!
Er bekennt damit, daß Gott Vater, Sohn und Hl. Geist ist – auf Deutsch! Joberens – glauben Sie das auch?
Sagen Sie es uns – auf deutsch! Er bekennt weiterhin, daß Jesus aus einer Jungfrau geboren ist. Er bekennt
dies auf Deutsch! Joberens – glauben Sie das auch? Sagen Sie es uns – auf Deutsch! Er bekennt weiterhin,
daß Jesus von den Toten auferstanden ist und in den Himmel aufgefahren – alles bekennt er auf Deutsch!
Nun, Joberens, glauben Sie das auch? Sagen Sie es uns – auf Deutsch! Auch ist joberens mit den folgenden
Worten zu hören: „Ich glaube an den hl. Geist… Die eine Hl. katholische Kirche“ – es sind deutsche
Worte. Für ihn und für jedermann verständlich! Und daher fragen wir ihn, joberens, den „einfach denkenden
Katholiken“:Sagen Sie es uns, joberens, in ihrer Muttersprache: Glauben Sie das oder nicht? Wenn Sie all
diese Fragen nicht mit einem uneingeschränkten „ja“ beantworten können, welchen Sinn hat dann ihr öffentliches
Bekenntnis? Welcher Sinn soll darin liegen, daß Sie dieses Bekenntnis in Deutsch ablegen, wenn Sie doch
alle seine Inhalte (oder doch die meisten und wichtigsten) in Wahrheit nicht glauben? Welchen Sinn hat
es zu heucheln – auf Deutsch? Joberens, das könnten Sie uns verraten – auf Deutsch!
#5 Pünktchen 20:32:02 | Freitag, 26. September 2008
Man kann den zutreffenden Vergleich von Herrn Dr. Preßlmayer auch variieren: . Man stelle sich vor, jemand
setze sich für die Tolerierung von „Nachbarschaftsmord auf Verlangen“ ein. Diese Tolerierung wird natürlich
ideologisch und propagandistisch dadurch vorbereitet, daß man die zutreffende Charakterisierung als „Mord“
durch beschönigende Vokabeln ersetzt. Ein Nachbarschaftsmord ist danach nur noch: „eine Nachbarschaftsunterbrechung“
(oder etwas näher an der Wahrheit: ein „Nachbarschaftsabbruch“). Selbstverständlich stünde ein solcher
Nachbarschaftsabbruch in der alleinigen Verantwortung dessen, der mit seinem Nachbarn leben muß und wir
dürfen uns sicher sein, daß es heißen wird: „Niemand macht sich die Entscheidung zum Nachbarschaftsabbruch
leicht“ aber niemand, der nicht von der Nachbarschaft eines unangenehmen Zeitgenossen „betroffen“ sei,
dürfe sich ein Urteil anmaßen oder gar „jemanden verurteilen“! Die Bezeichnung eines Nachbarschaftsabbruches
als „Mord“ wird als „kirchliches Moraldiktat mit dem Hinweis auf „geltendes Recht“ und die „Mehrheitsmeinung“
abgelehnt. Selbstverständlich auch als Versuch einer „Kriminalisierung der Betroffenen“, die es doch
„schwer genug haben“! Auch kirchliche Beratungsangebote gehen mit der Möglichkeit vorsätzlicher Tötung
störender Nachbarn „ergebnisoffen“ und „verständnisvoll“ um, auch wenn sie natürlich prinzipiell „gegen“
den Nachbarschaftsabbruch sind! Warum wird dies sicher nie Wirklichkeit werden? Ganz einfach: die darüber
zu befinden hätten, müßten um ihre eigene Haut bangen!
#28 Pünktchen 19:56:48 | Freitag, 26. September 2008
Man kann die in Jahrzehnten vertretenen theologischen und liturgiewissenschaftlichen Positionen des Hochschullehreres
und Präfekten Josef Ratzinger nicht einfach als „Privatmeinung“ abtun. Seine außerordentliche Wertschätzung
der alten Liturgie hat der Kardinal Ratzinger in Wort und Tat mehrfach zum Ausdruck gebracht und die Veröffentlichung
des Motu Proprio vor einem Jahr knüpft an diese Linie von Ratzinger an! Der Papst geht seinen Weg behutsam
und konsequent weiter. Das betrifft vor allem die ordentliche Form des röm. Ritus, in der der Papst (Stichwort:
Zelebrationsrichtung und Mundkommunion) deutliche Signale setzt.
#26 Pünktchen 19:45:15 | Freitag, 26. September 2008
Hallo Arkanum, das Bild dürfte wohl von einem der Nitsch-Happenings stammen. Da Nitsch in Ö – vonseiten
der DC – auch ein Wahlkampfthema ist, kann man die Illustration nicht einmal als ganz und gar unsachlich
bezeichnen.
#24 Pünktchen 19:14:04 | Freitag, 26. September 2008
Gotthard es ist nur sehr sonderbar, dass der Hl. Vater deine Einschätzung nicht teilt – oder wo und wann
hat er zuletzt den Tradi-Ritus gefeiert? Wie der Heilige Vater über die Liturgieentwicklung seit den
siebziger Jahren des vorigen Jahrhunderts denkt und über die Neue Messe, darüber ist in seinen früheren
theologischen Veröffentlichungen über mehrere Jahrzehnte hinweg manches zu erfahren! Man muß es nur
zur Kenntnis nehmen wollen. siehe z.B. diese Zusammenfassung www.kreuz.net/bookentry.980.html!
#17 Pünktchen 18:11:16 | Freitag, 26. September 2008
Fragender Es stimmt, daß sich das Bewußtsein dessen, was wirklich „heilig“ ist, wandelt. Auch in der
Kirche. Was jedoch die Liturgie angeht, da verstärkt sich eben die Erkenntnis, daß die außerordentliche
Form des röm. Ritus wesentlich mehr Früchte der Heiligung hervorgebracht hat als die seit den siebziger
Jahren eingeführte ordentliche Form. Und diese Einschätzung teilt eine wachsende Zahl von Menschen mit
dem Heiligen Vater!
#6 Pünktchen 17:37:59 | Freitag, 26. September 2008
Gotthard der Papst hat doch von einer festen Gruppe geschrieben… ja, und er hat nicht von Gesinnungsüberprüfung
und beleidigenden Maßregelungen und Bewertungen durch den Ortsgeistlichen geschrieben!
#2 Pünktchen 17:21:55 | Freitag, 26. September 2008
Die geradezu flapsige Art, in der ein Pfarrer den Gläubigen antwortet, ist eine Ohrfeige auch für den
Hl. Vater. Der hatte anl. des Motu proprio geschrieben: „Was früheren Generationen heilig war, bleibt
auch uns heilig und groß; es kann nicht plötzlich rundum verboten oder gar schädlich sein. Es tut uns
allen gut, die Reichtümer zu wahren, die im Glauben und Beten der Kirche gewachsen sind und ihnen ihren
rechten Ort zu geben“ Wie weit hat sich dieser „Geistliche“ vom Geist und Buchstaben der päpstlichen
Verlautbarung entfernt!
#5 Pünktchen 10:37:08 | Freitag, 26. September 2008
Stadler Er kritisiert … fehlende profilierte Persönlichkeiten der „Splittergruppe“: „Der ganze Wahlkampf
ist ein Persönlichkeitswahlkampf geworden.“ Und warum hat er sich als profilierte Persönlichkeit nicht
für „Die Christen“ zur Verfügung gestellt und kungelt jetzt mit Haider herum? Er hätte genug Aufmerksamkeit
auf sich und die Partei „Die Christen“ gezogen und ihre Chancen wesentlich erhöht! Dafür gibt es eine
Parallele: seit Frau Pauli zu den Freien Wählern gegangen ist, hat diese Gruppierung in Bayern so viel
Publicity bekommen, daß sie nun erstmals – nach allen Meinungsumfragen – auch einziehen wird in den bayerischen
Landtag! (Natürlich ist die Pauli eine dum** K**, aber hier geht es um die realistische Einschätzung
des Wahlverhaltens!)
#3 Pünktchen 09:39:58 | Mittwoch, 24. September 2008
Der Ex-Priester wurde zu einer Bewährungsstrafe von sechs Monaten verurteilt. Jemand, der wegen eines
ganz gleich gelagerten Falles (Mordversuch!) bereits eine mehrjährige Zuchthausstrafe absitzen mußte,
die leider nicht zu seiner Besserung geführt hat, kommt jetzt mit einer „Bewährungsstrafe“ davon? …
#8 Pünktchen 19:06:18 | Montag, 22. September 2008
Daß der beschuldigte Volker Schnell jetzt bereits zum zweiten Mal in Tätlichkeiten mit einem Stricher
verwickelt ist, beruht sicher nicht auf Zufall. Die Parallelität ist frappierend: in beiden Fällen ging
es a) um schwere Körperverletzung, b) an einem Stricher und c) wegen irgendwelcher Gegenstände!
#2 Pünktchen 16:04:06 | Samstag, 20. September 2008
Der Koran enthält nichts Biographisches über M.! „daß Mohammed nicht gelebt hat, jedenfalls nicht so,
wie ihn der Koran und die Hadithe, die Überlieferungen, beschreiben“. Die Buchstabenfolge MHMD kommt
nur viermal im Koran vor, nur ein einziges mal mit eindeutigem Bezug auf den Propheten. Da der Koran ausschließlich
Verse enthält, die dem Propheten von „Allah“ eingegeben sein sollen, kann dieses Buch schwerlich Biographisches
über M. enthalten! Die ersten Biographien über „M.“ wurden erst über einem Jahrhundert nach seinem
angeblichen Tod verfaßt und werden in ihrem Quellenwert immer mehr in Frage gestellt. s. dieses www.heise.de/…ikel/27/27483/1.html
und dieses www.heise.de/…ikel/27/27484/1.html Interview mit Prof. Ohlig!
#38 Pünktchen 14:30:47 | Freitag, 19. September 2008
Auch Wiederholung macht diesen Unsinn nicht wahrer: Joberens: Bei Zellen kann jedenfalls noch nicht von
einem Kind die Rede sein. Zellen sind eben nur Zellen und nicht mehr und nicht weniger. Einmal abgesehen
davon, daß jeder von uns Geborenen auch nur aus Zellen besteht (und sonst aus gar nichts!), wird die
Antwort darauf, ob ein Fötus Mensch ist oder nicht, von der Biologie ganz klar beantwortet. Prof. Dr.
Volker Herzog, einer der bedeutendsten Zellbiologen in Deutschland stellt klar www.kreuz.net/bookentry.2315.html,
daß die „Befruchtung“ der „Startpunkt“ ist, „von ihm an muss von einem neuen Menschen gesprochen werden.
Die nachfolgende Entwicklung verläuft kontinuierlich, wobei zwar verschiedene Stadien in der Entwicklung,
etwa die Zygote, die Morula, die Blastozyste… unterschieden werden können. Aber aus der Aufeinanderfolge
der verschiedenen Stadien ergibt sich biologisch ein Kontinuum der Entwicklung. Jede Zäsur, die von Menschen
gesetzt wird, ist daher willkürlich und sie ist fragwürdig, weil sie vermeintlichen Bedürfnissen der
Gesellschaft, nicht aber der Biologie der Entwicklung Rechnung trägt.“ Interessanterweise weicht joberens
immer wieder nach diesem Hinweis auf einen hochrangigen Wissenschaftler in andere Foren aus und spart
sich jede Erwiderung! Joberens setzt seine persönliche Willkür über das Fachurteil von Zellbiologen!
Hier eine weitere Stimme: Prof. Dr. med Heinz Krebs www.kreuz.net/bookentry.2766.html Wenn z.B. „Denken“
das Kriterium für Menschsein ist, darf Joberens dann auch abgetrieben werden? Denn ob der Zellverband
joberens wirklich denken kann …???
#24 Pünktchen 11:51:44 | Freitag, 19. September 2008
Sehr richtig Freddie, joberens: ändert das immer noch nichts an den Fakten, die der Gesetzgeber da geschaffen
hat. Der Gesetzgeber kann nämlich keine „Fakten schaffen“ außer dem Faktum des Gesetzes selber, das
dann immer noch dem gesellschaftlichen und natürlichen Faktum angemessen oder unangemessen sein kann.
Und das Faktum, um dessen Regelung es geht, ist die vorsätzliche Tötung eines Menschen in den Anfangsstadien
seiner Existenz. Wenn jedes Gesetz kraft seiner Faktizität auch schon eine angemessene Regelung gesellschaftlicher
und natürlicher Fakten wäre, dann müßte dies auch für die Nürnberger Rassegesetze gegolten haben.
Auch hier hätte es wohl „einfache denkende“ Katholiken vom Schlage eines joberens gegeben, die gesagt
hätten, man müsse das Faktum akzeptieren, das der Gesetzgeber geschaffen habe…
#6 Pünktchen 13:45:18 | Donnerstag, 18. September 2008
Freinsberg Aber bedeutet es denn eine Verringerung des Übels, wenn man das Geschäftsinteresse der Fötentöter
unterstützt, indem man Beratung und Abtreibung in eine Hand legt?
#17 Pünktchen 11:45:13 | Donnerstag, 18. September 2008
Der römische Ritus im usus extraordinarius wird in Rom täglich in der Kirche Ss. Trinità de Pellegrini
gefeiert. Die überaus prachtvolle Barock-Kirche roma.fssp.it/…lese/parrocchia.html aus dem 17. Jh.
bildet einen würdigen Rahmen für die Feier der Hl. Messe. Sie liegt im Zentrum der Hl. Stadt! Da die
Kirche als Personalpfarrei der FSSP übergeben wurde, ist auch die personelle Frage zufriedenstellend
gelöst. Die Messzeiten sind (Angaben übernommen von der HP): SUNDAYS AND FEAST DAYS 9.00 a.m. Low Mass
10.00 a.m. High Mass (Polyphonic and Gregorian) 18.30 p.m. Low Mass MONDAY TO SATURDAY 18.30 p.m. Low
Mass Sollte diese schöne Kirche einmal wegen des überaus regen Meßbesuches an ihre Kapazitätsgrenzen
stoßen, dann könnte man wirklich darüber nachdenken, ob jetzt nicht noch eine römische Basilika dazukommen
soll. Solange dies aber nicht der Fall ist, sollten sich die Gläubigen in Geduld üben!
#65 Pünktchen 19:12:37 | Mittwoch, 17. September 2008
Pseudo-Jesuit müsstest du eigentlich das nächste Opfer der Redaktion sein! Sie haben recht, Pseudo-Jesuit,
vorausgestzt, die Redax teilt Ihre Bewertung meiner Beiträge.
#99 Pünktchen 19:07:09 | Mittwoch, 17. September 2008
Es ist sehr zu begrüßen, daß die Redax eine klare Linie bei der Forenpflege beschreitet. Wer das Forum
dazu mißbraucht, durch beliebige Verwendung der Copy & paste-Funktion oder durch sinnfreies Zeichen-Trommelfeuer
den Diskussionsfluß zu stören, der riskiert Löschung und im Wiederholungsfalle SPERRUNG! Dank an die
Redaktion! Bitte, weiter so! :)3
#63 Pünktchen 19:03:58 | Mittwoch, 17. September 2008
Es ist sehr zu begrüßen, daß die Redax eine klare Linie bei der Forenpflege beschreitet. Wer das Forum
dazu mißbraucht, durch beliebige Verwendung der Copy & paste-Funktion oder durch sinnfreies Zeichen-Trommelfeuer
den Diskussionsfluß zu stören, der riskiert Löschung und im Wiederholungsfalle SPERRUNG! Dank an die
Redaktion! Bitte, weiter so! :)3
#43 Pünktchen 16:22:39 | Mittwoch, 17. September 2008
„Das ist gut so“ Meint der Apostat Joberens in seinem selbstherrlichen „Denken“. Hier möchte ich mich
Michel Friedmans Frage an den Regierenden Bürgermeister Wowereit anschließen: „Was ist denn so gut daran?“.
Übrigens ist der Topos „Hölle“ ein ganz selbstverständlicher Teil der Verkündigung bei Jesus von Nazareth!
#34 Pünktchen 15:57:06 | Mittwoch, 17. September 2008
Die Verdammten in der Hölle leiden mehr als ein Mensch sagen kann. 1) Sie können Gott niemals schauen
und sind auf ewig von ihm getrennt. 2) Sie leiden die Qualen des Feuers, werden immerfort von ihrem bösen
Gewissen gepeinigt und sind ständig in der Gesellschaft des Teufels. www.gloria.tv/?video=jo804bal…
#26 Pünktchen 15:24:54 | Mittwoch, 17. September 2008
Ich bitte um SPERRUNG des Lesers Eminenz, der hier blindlings und zusammenhanglos aus dem lateinischen
Psalter Verse kopiert mit der Absicht, die Meinungsforen zu desavouieren.
#21 Pünktchen 15:16:45 | Mittwoch, 17. September 2008
Haut den Lukas! Alle SMJ- und Piusfritzen zusammen mit dem Meckenheimer in einen Sack und drauf!!!! Bravo
Mitbruder Meisner! Ich hatte soeben begründet, warum die SJM-Patres nicht mit Ex-Pfarrer Jung in einem
Atemzug genannt werden dürfen. Es fällt allerdings eines auf: über den Sektengründer Sabo www.kreuz.net/article.6880.html
in Röschenz verlieren Sie kein einziges Wort des Tadels, obwohl doch hier ein viel gravierenderer Fall
von Insubordination vorliegt!
#11 Pünktchen 14:47:45 | Mittwoch, 17. September 2008
Eminenz Das ist nämlich genauso ein Typ wie die unseligen SJM-Fritzen von Fulda! Das genaue Gegenteil
ist der Fall! Die Patres der SJM in der Diözese Fulda hatten ihre Unzufriedenheit mit den Umstrukturierungen
zum Ausdruck gebracht, zugleich aber ihre Loyalität gegenüber der Bistumsleitung bei fortbestehenden
Differenzen signalisiert. Als sie gedrängt wurden, ein Papier zu unterschreiben, in dem sie um die von
ihnen nicht gewünschten strukturellen Maßnahmen wahrheitswidrig „bitten“ und „nachsuchen“ sollten, erlaubte
sich ein Pater in einem Leserbrief dagegen zu protestieren. Alleine dies war in Fulda das Fanal zur Entlassung!
Gerade der Vergleich mit dem Fall Jung in Meckenheim (oder dem Fall Szabo in der Schweiz) zeigt, wie vergleichsweise
brav und loyal die SJM-Patres gegenüber ihrem Bischof waren!
#4 Pünktchen 12:23:35 | Mittwoch, 17. September 2008
„Toleranz“ ist geduldetes Unrecht. So jedenfalls ist auch die klassische Auffassung in der Frage der Religionsfreiheit.
Die Kirche hat hier ja auch eine Bewegung durchgemacht. Von der Auffassung, freie Ausübung nicht-katholischer
Religionen könne nur ein zu tolerierendes Unrecht sein zu der Auffassung, daß die Freiheit von äußerem
Zwang in Religionsdingen ein echtes Recht des Menschen sein muß! Ich glaube allerdings, daß bei der
Abwägung verschiedener Stellungnahmen nicht die Wortwahl in einem Interview, das der Papst auch noch
in einer Fremdsprache abgibt, den Ausschlag gibt, sondern das Motu Proprio: die schriftliche und elaborierte
Position des obersten Hirten und Lehrers der Kirche zum Thema „Alte und Neue Messe“.
#3 Pünktchen 09:49:09 | Dienstag, 16. September 2008
Jetzt muß also schon der SPIEGEL die Kirche zur Ordnung rufen wegen sakrilegischer Handlungen und Würdelosigkeiten
im Umgang mit dem Heiligsten. So hat doch tatsächlich der SPIEGEL-Journalist Matussek unlängst geäußert,
daß die Kirche im Zeitalter der Trivialisierung ihre Schwellen in Bezug auf den Zeitgeist nicht zu tief
legen dürfe. „Es wäre schade, wenn jeder hinein- und herauslatscht wie in eine Imbißbude www.kath.net/detail.php?id=20844“
#2 Pünktchen 22:34:32 | Montag, 15. September 2008
Könnte der Artikel bei Gelegenheit aktualisiert werden? Mich würden die Kommentare in den franz. Medien
interessieren! Le Monde, Le Figaro, Le Parisien usw…
#16 Pünktchen 10:15:14 | Montag, 15. September 2008
Andy R. Aber Seine Meinung darf hier weitestgehend jeder sagen. Nur Faschismus ist KEINE Meinung, sondern
ein Verbrechen Es gab auch Zeiten in denen es ein Verbrechen war, einen anderen als den alleinseligmachenden
katholischen Glauben zu haben! Und außerdem: wer legt fest, wo die Meinung aufhört und das „Verbrechen“
beginnt? Es gab Zeiten, da wurde dies durch eine halbstaatliche Behörde erledigt: die Hl. Inquisition!
Heute ersetzt durch Parteizentralen und Redaktionsbüros?
#10 Pünktchen 09:48:19 | Montag, 15. September 2008
Und in den Büros der CSU-Parteizentrale erwarten sie alle ganz lüstern den nächsten, angekündigten
Artikel von Lerle gegen den bayerischen Ober-„Pornokraten“ Beckstein. Der Artikel trägt (lt. Ankündigung
von kreuz.net) die vielversprechende Schlagzeile: „Ministerpräsident Dr. Beckstein, auf welcher Seite
kämpfen Sie?“ Mit Sicherheit liegt der Zeitpunkt der Veröffentlichung noch vor der bayerischen Landtagswahl
am 28 September 2008 und er wird ein mittleres Beben erzeugen: wegen des Gelächters in den Parteizentralen,
Redaktionsstuben und in den Fialen der Beate Uhse AG …
#2 Pünktchen 09:00:16 | Montag, 15. September 2008
Amusant! „Tatsächlich sind die Texte extrem beleidigend und unverschämt“. Doch die CSU sehe in diesem
Fall „keine Notwendigkeit“ – formuliert er kryptisch. Denn die Schriften könnten „nicht in einer Weise
ernst genommen werden, daß sie ernsthaften Schaden anrichten würden.“ Damit sind wohl in erster Linie
die Artikel von Lerle gemeint und seine Angriffe auf „die Pornokraten“ Stoiber, Beckstein und Hohlmeier.
Ich kann mir schon denken, daß die CSU auf alle möglichen Angriffe gefaßt ist, aber solche Vorwürfe
haben in der Parteizentrale in der Nymphenburger Straße offenbar ungetrübte Heiterkeit ausgelöst!
#214 Pünktchen 16:20:14 | Sonntag, 14. September 2008
Sicher ist die Gleichsetzung von Verhütung mit Abtreibung unzulässig! Das gilt dann aber eben auch für
die Abtreibung, die immer häufiger – ohne medienwirksamen Aufschrei – zu einer Form von Spät-Verhütung
zurechtgelogen wird. Ich möchte gar nicht wissen, wie häufig eine Kimberly Hoppe schon „spätverhütet“
hat!
#91 Pünktchen 18:57:34 | Samstag, 13. September 2008
Hier ein paar >>> weitere Infos www.kreuz.net/bookentry.3126.html <<< an alle wackeren Kämpfer „gegen
Rechts“ und für Kulturbereicherung durch Mohammedaner!
#87 Pünktchen 20:13:06 | Freitag, 12. September 2008
durchfuxt Der Unterschied zwischen dem legitimen Protest gegen den Frosch und den inszenierten Gewaltorgien
(etliche tote Nonnen in Indonesien u.a.m.!) und Gewaltandrohungen von Muslimen wegen der Mohammed-Karikaturen
liegt auf der Hand und nur ein Böswilliger kann diese beiden Phänomene gleichsetzen! Was Sie heute in
diesem thread alles abgesondert haben, „durchfuxt“, ist alles in allem unter aller Sau!
#84 Pünktchen 17:52:10 | Freitag, 12. September 2008
usw.usw. Schlimm ist in dem Zusammenhang, dass Salman Rushdie immer noch um sein Leben fürchten muss
wegen der „Satasnischen Verse“. Und nun auch Barino in Köln, Frau Ayaan Hirsi de.wikipedia.org/wiki/Ayaan_Hirsi_Ali,
Pat Condell, wie wir eben gehört haben (s.u.!), Geert Wilders de.wikipedia.org/wiki/Geert_Wilders und
Theo van Gogh, ähm, nein, der ist schon tot!
#82 Pünktchen 17:39:27 | Freitag, 12. September 2008
Aleph Ich gebe Ihnen in allem recht! Nur in einem nicht: daß es „Karikaturen des Propheten“ seien, die
öffentlich Drohungen aussprechen. Es sind keine Karikaturen, sondern es sind schwache Ebenbilder! Das
Mittel des Terrors und der Drohung wird dem Muslim durch den Koran nahegelegt. Mohammed selber hat diese
Mittel eingesetzt. Mohammed hat zahlreiche Morde und Schlächtereien veranstaltet, wenn man den offiziellen
muslim. Quellen trauen darf! Hier eine Liste aus „wikiislam wikiislam.com/…ad_the_Mass_Murderer“ # 3
Individuals * 3.1 Assassination of ‘Abdullah bin Ubayy bin Salul al-‘Aufi * 3.2 Assassination of Abu ‘Afak
* 3.3 Assassination of Abu Rafi’ (Sallam Ibn Abu’l-Huqayq) * 3.4 Assassination of Ka’b bin Ashraf * 3.5
Attempted Assassination of Abu Sufyan * 3.6 Murder of ‘Asma’ Bint Marwan * 3.7 The Killing of the Chieftain
of Dumah * 3.8 Assassination of Amr b. Jihash * 3.9 Assassination of Khalid b. Sufyan * 3.10 The Killing
of Khubaib * 3.11 The Torture and Murder of Kinanah b. al-Rabi b. al-Huqyaq * 3.12 The Murder of Al-Nadr
Bin Al-Harith * 3.13 The Death of Ibn Sunayna * 3.14 The Killing of Umaiya bin Khalaf Abi Safwan * 3.15
The Murder of ‘Uqba bin Abi Mu’ayt * 3.16 The Killing of Yusayr b. Rizam * 3.17 The Torture and Murder
of the Eight Men From ‘Ukil * 3.18 The Slaughter of the Ten Meccans o 3.18.1 Assassination of Habbar Ibn
al-Aswad o 3.18.2 Assassination of ‘Abdullah ibn Sa’d Ibn Abi Sarh o 3.18.3 Murder of Sarah and Ikrima
Abu Jahl o 3.18.4 Murder of Habbar Ibn al-Aswad b. Ka’b al-‘Ansi …
#80 Pünktchen 17:17:14 | Freitag, 12. September 2008
Frl. Rottenmaier Und dies ist bereits die zweite „UnderCover“-Doku über die Moschee in London im Channel4.
Es sollte (nach Ablauf eines Jahres!) überprüft werden, ob die Zusagen der Offiziellen eingehalten würden,
man wolle keine Segregation mehr predigen. Und in Deutschland sieht es ja nicht besser aus! Auf den Fall
„Barino“ hatte ich in der Leserzeitung bereits hingewiesen www.kreuz.net/bookentry.3070.html! Er besuchte
die Abu Bakr Moschee in Köln. Die Terrorbomber von 9/11 besuchten die Al-Quds-Moschee in Hamburg. Dort
erhielten sie moralische Aufrüstung zu ihrem Tun von al-Fazazi, einem islamistischen Haßprediger, der
über Videos verbreiten konnte, warum ein Moslem im Westen im Kriegszustand lebt und warum er dabei keine
staatlichen Gesetze respektieren muß, stehlen und töten darf, wenn nötig auch Frauen und Kinder! Einzelheiten:
s. Hamburger Lektionen …ww.hamburger-lektionen.de/!
#77 Pünktchen 16:56:27 | Freitag, 12. September 2008
Saudi-Arabien hat Milliarden (!) . in den Moscheebau in Großbritannien gesteckt! Was glauben die Leute
eigentlich, was die saudische Königsfamilie mit diesen freundlichen Spenden beabsichtigt? >>> Hier www.youtube.com/watch?v=-hQetOYJSJM
<<< macht sich ein Brite Gedanken über diese Entwicklung!
#75 Pünktchen 16:41:45 | Freitag, 12. September 2008
Kappes-Kopp haßt Deutsche! Auch Deutsche bescheissen den deutschen Staat Ja, auch das soll vorkommen!
Aber dann brauchen wir doch nicht zusätzlich noch Türken, die es bei weitem besser machen!
#57 Pünktchen 12:18:54 | Freitag, 12. September 2008
Kappes Daß Sie den orthodoxen Islam mit den Nazis vergleichen, ist jetzt aber gar nicht „politisch korrekt“
von Ihnen! ts. ts, ts Es trifft aber den Punkt! Die Nazis waren nämlich Christenfeinde wie es die Musels
auch sind! Hitler wollte die Kirchen nach dem „Endsieg“ vertilgen im Reich! Das erfahren wir aus den Gesprächsprotokollen
in Goebbels’ Tagebuch! Und Musels haben wie jede Politideologie mit Weltherrschaftsanspruch einfache und
probate Mittel zur Hand, wenn jemand nicht spurt!
#51 Pünktchen 12:04:47 | Freitag, 12. September 2008
Kappes wenn Sie Freiheitsstrafen mit der Todesstrafe gleichsetzen, dann hätten Sie recht! Das absolut
Barbarische an der orthodox-islamischen Auffassung ist aber, daß es z.B. für einen Mann, der (ein einziges
mal!) homosexuell handelt, keine Gnade und keine Berufung geben kann. Er ist unwiderruflich zu töten!
#48 Pünktchen 11:51:09 | Freitag, 12. September 2008
„Alles nicht so schlimm“ ??? Tja, durchfuxt, ob man das „verallgemeinern“ kann, ist vollkommen egal! Ein
Islam, der wortgetreu Koran und Sunna zugrundelegt, betrachtet einen Homosexuellen als toten Mann! Haben
Sie auch nur ein einziges Mal mit einem Mann Geschlechstverkehr gehabt? Dann sind Sie in den Augen des
streng-orthodoxer Mohammedaner ein toter Mann! Ganz im Unterschied zum Christentum, in dem Ihnen immerhin
Gottes Vergebung angeboten wird, in dem Ihnen Buße und Umkehr möglich ist, lautet das islamrechtliche
Urteil: Todesstrafe – ohne wenn und aber! Interessant ist übrigens, womit sich Mohammedaner herausreden,
wenn sie auf diese rigorosen, barbarischen „Gesetze Allahs“ (=Scharia) angesprochen werden: „diese gelten
doch nur im islamischen Staat“ (d.h. diese Gesetze sind an sich richtig, können aber – leider – noch
nicht angewandt werden …) … Ja, durchfuxt, arbeiten Sie nur weiter daran, daß die Tage, an denen
auch in Deutschland die Scharia eingeführt wird, nicht mehr so fern sind! Und welche Auffassungen, Regeln
und Maximen dann verallgemeinerungsfähig sind, das weiß ich ganz genau und Sie könnten es auch wissen,
wenn Sie sich nicht entschlossen hätten, den „politisch Korrekten“ zu spielen! (Derweil nehmen schon
mal die Übergriffe von Musels auf Schwule in Berlin und Hamburg zu! Fragen Sie mal beim LSVD nach!) Aber
egal, durchfuxt, mich träfe es nicht, wenn hier Baukräne ähnlich originelle Zweckbestimmungen fänden,
wie heute im Iran! Es träfe Sie!
#41 Pünktchen 09:41:55 | Freitag, 12. September 2008
Hallo durchfuxt, Sie sind homosexuell und empfinden die Islamisierung nicht als bedrohlich? Dann darf
ich Ihre freundliche Aufmerksamkeit auf die in meinem gestrigen Beitrag (19:47 Uhr) verlinkte Dokumentation
lenken. In der größten britischen Moschee wird als islamische Auffassung gelehrt und verteidigt, daß
man islamrechtlich Homosexuelle töten müsse! Damit Sie es nicht als böse Verleumdung abtun: schauen
Sie mal >>> hier www.youtube.com/watch?v=NOIYkLWY4Fc&… <<< rein beim Stande von 3:20 min. ff. ! Mehrfach
heißt es: „Kill them“ Sie seien von einem erhöhten Platze herabzustürzen. Sie verhielten sich wie Tiere.
Ihre gerechte Strafe sei die Todesstrafe. „Kill them, kill them!“ Das alles nicht in einer Hinterhof-Moschee,
sondern in der größten britischen Moschee, der Park-Moschee in London, die von Tausenden besucht wird
und von Zeit zu Zeit sogar Goodwill-Besuche von Mitgliedern des britischen Königshauses erhält. Wenn
Sie das nicht bedrohlich finden, dann rate ich Ihnen: Nur weiter so mit Ihrem gutmenschlich und politisch
korrekten Geschwätz!. Dann kriegen Sie das, was Sie verdienen! (nicht wg. ihrer Sexualorientierung,
sondern wegen Ihrer politisch induzierten Wahrnehmungsverweigerung!)
#5 Pünktchen 19:47:20 | Donnerstag, 11. September 2008
Ein Blick über den Kanal! Moscheen seien Keimzellen der Gegengesellschaft, kritisiert die türk. Soziologin
Necla Kelek. Sie trügen zur Segregation und nicht zur Integration bei. Der englische Sender Channel4
hat erst unlängst verdeckt gefilmt, was in der größten britischen Moschee den Gläubigen vermittelt
wird. Und tatsächlich! Es ist die Botschaft: „Du darfst keine Freunde unter Nichtgläubigen haben! Du
mußt jeden hassen (wörtlich!), der (angeblich) „Allah“ haßt …“ Hier die britische Dokumentation auf
youtube: UnderCover Mosque: The Return – Trailer www.youtube.com/watch?v=HUu_g85GOqE: UnderCover Mosque:
The Return – 1:5 www.youtube.com/watch?v=NOIYkLWY4Fc&… UnderCover Mosque: The Return – 2:5 www.youtube.com/watch?v=j21OSS5G39k&…
UnderCover Mosque: The Return – 3:5 www.youtube.com/watch?v=bcd5jcxCRCA&… UnderCover Mosque: The Return –
4:5 www.youtube.com/watch?v=fd2atmHJQN4&… UnderCover Mosque: The Return – 5:5 www.youtube.com/watch?v=lsg2UDnC6Y4&…
Die türkische DITIB betreibt den Moscheebau als Teil einer Landnahme. Sie betrachtet die Moscheen als
exterritoriale Gebiete in Deutschland und fordert weiterhin doppelte Staatsbürgerschaften für Türken.
Der türkische Ministerpräsident Erdogan hatte in den 90er Jahren in einer Rede an seine Anhänger sich
das folgende Dichterwort zueigen gemacht: „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis
wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unserer
Helme und die Gläubigen unsere Soldaten“.
#40 Pünktchen 13:39:33 | Montag, 8. September 2008
Lieber Herr Dr. Heger, Ihrer Erkenntnis, daß es „ein gefährlicher liberaler (Selbst-)Betrug“ ist, „alles
mögliche politische Strebertum – National-Sozialismus, Kommunismus, Islam usw. – unter „Religion“ zu
subsumieren und ihm „Religionsfreiheit“ zuzubilligen“, kann ich mit einer Einschränkung zustimmen: Nationalsozialismus
und Kommunismus leiteten ihre Rechte nicht aus der Religionsfreiheit ab und der Islam tut dies – darin
sind wir uns einig! – als Politideologie mit globalem Herrschaftsanspruch zu Unrecht.
#34 Pünktchen 12:29:24 | Montag, 8. September 2008
Sehr geehrter Herr Dr. Heger, Sie haben recht damit, daß es gewisse Formen moderner Inquisition gibt.
Indem Sie dies jedoch anprangern, setzen Sie sich dafür ein, daß jeder das Recht haben sollte, seine
Meinung zu äußern, auch auf die Gefahr hin, daß sie sich diskursiv nicht bewähren kann, weil sie z.B.
falsch ist! Damit treten Sie jedoch für das Recht auf (Äußerung des) Irrtum(s) ein! Wie anders sollte
es i.ü. Irrtumskorrektur und Erkenntnisfortschritt geben, wenn der Irrtum nicht auch geäußert würde?
Ich hoffe, daß Sie dies als Antwort auf „Erstens“ akzeptieren!
#32 Pünktchen 12:13:37 | Montag, 8. September 2008
HILFERUF für Pater Lingen! / derfux Ihre freie Gruppe sollte unbedingt auch für den Pater Spenden sammeln
und ihn mit Freßpaketen versorgen. Ich habe mir soeben sein –---->>>> neuestes Video www.youtube.com/watch?v=PjWgnlrCz0w
angeschaut. Der Pater magert immer weiter ab! In der Predigt setzt er sich für die Heiligung des Alltags
ein und empfiehlt: Bücher statt Kartoffelsalat! Bücher hat der Pater sicher genug! Wer besorgt ihm Kartoffelsalat?
#26 Pünktchen 11:47:42 | Montag, 8. September 2008
Genoveva richtig: Weder der Irrtum noch die Wahrheit sind Träger von Rechten. In der menschlichen Gesellschaft
sind ausschließlich Personen Träger von Rechten und die Frage lautet dann, ob Personen das Recht haben,
Irrtümer zu äußern. Und das ist selbstverständlich zu bejahen. Das ist kurz und prägnant die Position,
die auch ich dazu – oft zusammen mit Herrn Dr. O. – vertreten habe und weiter vertrete. Das „integralistische“
Argument beruht auf einem Fehlschluß, den man in der Logik die „Quaternio terminorum“ nennt. Wenn der
identisch lautende Mittelbegriff eines Argumentes in den Prämissen verschiedene Bedeutungen hat, dann
ist der Fehlschluß unvermeidlich! Z.B. Schlüssel haben Zähne Zähne werden vom Zahnarzt behandelt Zahnärzte
behandeln Schlüssel. Im integralistischen Fehlschluß wird „Recht“ einmal verwendet im Sinne von „Recht
einer Person in einer Rechtsgemeinschaft“ und das andere Mal im Sinne von: „Wahrheit einer Aussage“. Es
liegt also eine Verwechslung von „ein Recht haben“ und „recht haben“ vor, hier verdeutlicht durch die
Groß-und Kleinschreibung in der alten Orthographie.
#18 Pünktchen 10:55:52 | Montag, 8. September 2008
monti, stimmt! Ein Katholik sind Sie, nach Ihren ganzen Postings hier zu urteilen, ohnehin längst nicht
mehr. Auf die mehrfach gestellte Frage, woran er denn – gemessen an den Artikeln des apostolischen Glaubensbekenntnisses –
noch glaube, verweigerte er jede Auskunft. Dagegen enthält praktisch jede Zuschrift Hinweise darauf,
woran er nicht glaubt!
Welcome to the club! Herr Dr. Otterbeck macht auf seine Weise Werbung für kreuz.net! Wer würde, nachdem
er in „kathpedia“ diesen Artikel gelesen hat, nicht sofort nachschauen, was es mit dem katholischen Schmuddelportal
auf sich hat!?? Ich hoffe doch, der kathpedia-Artikel enthält auch einen Link!??
#42 Pünktchen 20:55:08 | Samstag, 6. September 2008
Tut mir leid, Sie haben die Frage nicht beantwortet! Die Frage war: woran glauben Sie, Joberens, wenn
Sie von einem „Glauben an Jesus und sein Evangelium“ sprechen?
#40 Pünktchen 20:51:07 | Samstag, 6. September 2008
joberens Ich antworte Ihnen: Ich bin kein Priesteramtskandidat! So, und nun wird es Zeit, daß Sie uns
endlich sagen: woran glaubven Sie, wenn Sie zu Herrn Dr. Preßlmayer belehrend sagen, Sie glaubten an
„Jesus und das Evangelium“. Schließt das auch seine Gottessohnschaft und seine Göttlichkeit ein? Wurde
Jesus von einer Jungfrau geboren oder nicht? Wird er wiederkommen in Herrlichkeit, zu richten die lebenden
und toten? – Oder glauben Sie das nicht? Glauben Sie an den Hl. Geist? Glauben Sie an den dreifaltigen
Gott? Glauben Sie an die Auferstehung und Himmelfahrt des Herrn? Glauben Sie an die Hl. Katholische Kirche?
Na, Sie müssen uns schon Auskunft geben können, wenn Sie einen anderen Leser wegen Seines Glaubens herausfordern.
Die einfache Gegenfrage ist: Woran glauben Sie denn?
#63 Pünktchen 20:43:59 | Samstag, 6. September 2008
joberens Wenn Sie einen Leser (Herrn Dr. Preßlmayer) wegen seines Glaubens öffentlich anbatzen www.kreuz.net/…ticle.7780-page.html
im Namen eines „Glaubens an Jesus und sein Evangelium“, das angeblich von dem Glauben der Kathol. Kirche
abweicht, dann müssen Sie sich die Frage gefallen lassen, worin denn dieser Glaube nun besteht, den Sie
da so exklusiv haben! Also:. Woran glauben Sie denn so, wenn Sie einen „Glauben an Jesus und sein Evangelium“
für sich reklamieren? Allsonntaglich wird in der Kirche das Apostolische und das Nicaenische Glaubensbekenntnis
gesprochen. Dies gilt auch als Formular für neu in die Kirche Eintretende: bei jedem Artikel wird gefragt:
glaubst Du das? Und so frage ich Sie denn: 1) Gott – Vater, Sohn und Heiliger Geist. 2) Jesus – wahrer
Mensch und wahrer Gott. 3) Jesus, aus einer Jungfrau geboren. 4) Jesus Christus von den Toten auferstanden
und zum Himmel gefahren. 5) Jesus, der als Richter über Lebende und Tote wiederkommen wird. 6) Der Hl.
Geist, der zugleich mit Vater und Sohn angebetet und verherrlicht wird. 7) Die Hl. Katholische Kirche …
Glauben Sie das oder nicht oder nur zum Teil? Ich denke, daß es hier noch andere gibt, die nicht hören
wollen, woran j. nicht glaubt, sondern jetzt gerne positiv wüßten: woran glaubt ein joberens, „einfacher
denkeder Katholik“ eigentlich?
#61 Pünktchen 20:28:58 | Samstag, 6. September 2008
Joberens, in arger Bedrängnis, schreibt: Ihr Lieben auf Unsinn gehe ich nicht ein. Das habe ich schon
mehrmals betont und das bleibt auch so. Halten wir also fest! Joberens bezeichnet es als „Unsinn“, daß
man ihn nach seinem Glauben fragt. Tatsache ist aber, daß er in allen Zuschriften zu erkennen gibt, woran
er als „einfacher denkender Katholik“ nicht mehr glauben will! Ist es dann wirklich „unsinnig“ zurückzufragen,
woran er denn überhaupt noch glaubt? Die Frage war sehr einfach: Wir haben ein apostolisches Glaubensbekenntnis.
Manchmal wird auch das nicaenische Glaubensbekenntnis verwendet. Und zwar in katholischen Gottesdienst!
Außerdem wird das Glaubensbekenntnis auch als Formular für Eintritte in die Kirche verwendet. Es liegt
also nahe, daß uns Joberens Auskunft gibt, was er vom Apostolischen/Nicaenischen Glaubensbekenntnis noch
glaubt und was nicht! An dieser Frage ist nichts „unsinnig“ und auch nichts „vermessen“ – es ist eine
Frage an einen „einfachen denkenden Katholiken“ –- oder? Also Jobi, hier www.kreuz.net/…ticle.7780-page.html
geht’s hin!
#48 Pünktchen 19:18:47 | Samstag, 6. September 2008
Joberens Wenn Sie einen Leser (Herrn Dr. Preßlmayer) wegen seines Glaubens öffentlich anbatzen im Namen
eines „Glaubens an Jesus und sein Evangelium“, das angeblich von dem Glauben der Kathol. Kirche abweicht,
dann müssen Sie sich die Frage gefallen lassen, worin denn dieser Glaube nun besteht, den Sie da so exklusiv
haben! Also:. Woran glauben Sie denn so, wenn Sie einen „Glauben an Jesus und sein Evangelium“ für sich
reklamieren? Allsonntaglich wird in der Kirche das Apostolische und das Nicaenische Glaubensbekenntnis
gesprochen. Dies gilt auch als Formular für neu in die Kirche Eintretende: bei jedem Artikel wird gefragt:
glaubst Du das? Und so frage ich Sie denn: 1) Gott – Vater, Sohn und Heiliger Geist. 2) Jesus – wahrer
Mensch und wahrer Gott. 3) Jesus, aus einer Jungfrau geboren. 4) Jesus Christus von den Toten auferstanden
und zum Himmel gefahren. 5) Jesus, der als Richter über Lebende und Tote wiederkommen wird. 6) Der Hl.
Geist, der zugleich mit Vater und Sohn angebetet und verherrlicht wird. 7) Die Hl. Katholische Kirche …
Glauben Sie das oder nicht oder nur zum Teil? Ich denke, daß es hier noch andere gibt, die nicht hören
wollen, woran j. nicht glaubt, sondern jetzt gerne positiv wüßten: woran glaubt ein joberens, „einfacher
denkeder Katholik“ eigentlich?
#46 Pünktchen 19:03:32 | Samstag, 6. September 2008
jobi meint: Also nackt hat nicht unbedingt etwas mit Porno oder Sünde zu tun Und ein einfacher denkender
Katholik muß noch längst keinen katholischen Glauben haben! Jobi kann nämlich selbst auf Nachfrage
www.kreuz.net/…ticle.7780-page.html nicht erläutern, worin eigentlich sein „katholischer“ Glaube besteht!
Joberens kneift!
#62 Pünktchen 18:45:22 | Samstag, 6. September 2008
Herrlich, joberens der Rechtsphilosoph! Eine gesetzliche Möglichkeit eines Schwangerschaftsabbruchs muß
es eben für bestimmte Fälle geben. Immer mehr andere Regierungen sehen und erkennen die Notwendigkeit
einer derartigen gesetzlichen Regelung um eben der Illegalität vorzubeugen. Dann schaffen wir die Strafgesetze
für Diebstahl und Mord doch auch einfach ab! Diebstahl und Mord wären dann endlich „entkriminalisiert“
und damit wäre „der Illegalität vorgebeugt“ –-- Super! Warum ist man da nicht früher drauf gekommen!??
Wir entledigen uns des Verbrechens auf semantischem Wege, indem wir es z.B. als „verantwortliche Entscheidung“
bezeichnen, die kein Täter „leichten Herzens“ fällt! Huarrah! Jobi for President!
#57 Pünktchen 18:27:52 | Samstag, 6. September 2008
Jaberens, da sind ja schon wieder! Das ist schön! . >>>Hier www.kreuz.net/…ticle.7780-page.html<<<
wartet nämlich immer noch eine von Ihnen unbeantwortete Frage! Sie hatten den Leser Dr. Preßlmayer auf
ihren „Glauben an Jesus und das Evangelium“ angesprochen. Weigern sich aber – auch auf Nachfrage – , zu
erläutern, woran Sie eigentlich noch glauben! Also? – Was ist nun? Jetzt wird es Zeit, Farbe zu bekennen!
#31 Pünktchen 18:22:44 | Samstag, 6. September 2008
Joberens, da sind Sie ja wieder! Das ist schön! . >>>Hier www.kreuz.net/…ticle.7780-page.html<<< wartet
nämlich immer noch eine von Ihnen unbeantwortete Frage! Sie hatten den Leser Dr. Preßlmayer auf ihren
„Glauben an Jesus und das Evangelium“ angesprochen. Weigern sich aber – auch auf Nachfrage – , zu erläutern,
woran Sie eigentlich noch glauben! Also? – Was ist nun?
#35 Pünktchen 11:54:20 | Samstag, 6. September 2008
Amanda / sozkath Es wäre sehr hilfreich, wenn Ihr j., sobald er demnächst wieder auftaucht, mit Link
auf diesen thread an die nicht erledigte Hausaufgabe erinnert! Er hatte einen Leser im Namen eines angeblichen
eigenen Glaubens an „Jesus und sein Evangelium“ kritisiert! Nun möchten wir von ihm wissen, worin denn
dieser sein Glaube positiv gesprochen besteht! Und zwar: am Maßstab des Glaubensbekenntnisses der Katholiken:
des nicaenischen oder des apostolischen!
#32 Pünktchen 10:57:45 | Samstag, 6. September 2008
Joberens: Glaubst Du im Ernst, daß ich bereit bin, vor Dir ein Glaubensbekenntnis abzulegen? Ja, Bekenntnisse
werden in der Öffentlichkeit abgelegt! Auch in jener Öffentlichkeit, in der Sie Herrn Dr. Preßlmayer
wegen seines Glaubens öffentlich anbatzen! Wenn Sie dies – öffentlich! – im Namen eines „Glaubens an
Jesus und das Evangelium“ tun, dann ist es mehr als billig, daß Sie sich die Rückfrage gefallen lassen,
worin für Sie „der Glaube an Jesus und das Evangelium“ denn besteht. Ich wiederhole daher die Frage:
Woran glauben Sie denn so, wenn Sie einen „Glauben an Jesus und sein Evangelium“ für sich reklamieren?
Allsonntaglich wird in der Kirche das Apostolische und das Nicaenische Glaubensbekenntnis gesprochen.
Dies gilt auch als Formular für neu in die Kirche Eintretende: bei jedem Artikel wird gefragt: glaubst
Du das? Und so frage ich Sie denn: 1) Gott – Vater, Sohn und Heiliger Geist. 2) Jesus – wahrer Mensch
und wahrer Gott. 3) Jesus, aus einer Jungfrau geboren. 4) Jesus Christus von den Toten auferstanden und
zum Himmel gefahren. 5) Jesus, der als Richter über Lebende und Tote wiederkommen wird. 6) Der Hl. Geist,
der zugleich mit Vater und Sohn angebetet und verherrlicht wird. 7) Die Hl. Katholische Kirche … Glauben
Sie das oder nicht oder nur zum Teil? Ich denke, daß es hier noch andere gibt, die nicht hören wollen,
woran j. nicht glaubt, sondern jetzt gerne positiv wüßten: woran glaubt ein joberens, „einfacher denkeder
Katholik“ eigentlich?
#29 Pünktchen 11:40:55 | Freitag, 5. September 2008
joberens den Glauben an Jesus und das Evangelium An was glauben Sie denn noch im Evangelium, joberens?
Kleiner Test: das Glaubensbekenntnis! 1) Gott – Vater, Sohn und Heiliger Geist. 2) Jesus – wahrer Mensch
und wahrer Gott 3) Jesus, aus einer Jungfrau geboren 4) Jesus Christus von den Toten auferstanden und
zum Himmel gefahren 5) Jesus, der als Richter über Lebende und tote wiederkommt 6) Der Hl. Geist, der
zugleich mit vater und Sohn angebetet und verherrlicht wird 7) Die Hl. Katholische Kirche An was glauben
Sie denn noch wirklich? Glauben Sie, daß Jesus der verheißene Christus ist, der Sohn Gottes und der
Erlöser der Welt, das fleischgewordene Wort Gottes? Glauben Sie an die eine Hl. Kirche? Aus Ihren Zuschriften
wird eigentlich nur immer deutlich, was Sie nicht glauben wollen? Nun, bekennen Sie doch mal positiv,
an was Sie eigentlich glauben!
#34 Pünktchen 15:07:32 | Donnerstag, 4. September 2008
Pascal Auch dieses gilt nicht für Hindus,Moslems,Atheisten oder Christen anderer christlichen Gemeinschaften.
Für einige der genannten Gruppen gelten in Fragen der HS noch strengere Normen, das stimmt! :)3
#2 Pünktchen 10:23:41 | Donnerstag, 4. September 2008
Jesus gibt uns im Evangelium nahrhaftes Brot, sich selbst! Warum teilt ein Kardinal der hl. katholischen
und apostolischen Kirche stattdessen nur dünne Süppchen aus „common sense“-Einsichten aus?
#9 Pünktchen 11:25:06 | Mittwoch, 3. September 2008
Amanda Diese Miene hat das Huberchen sich von der Bundesbetroffenheitsbeauftragten Claudia Roth abgeguckt!
Von allem betroffen zu sein, sichert ihm die Allgegenwart in den Medien, denkt sich der Reichsbischof.
Stimmt ja – aber bringt ihm trotzdem nichts! Ganz wie seinem Vorbild – wer kauft der Claudia schon die
Charaktermaske ab?
#5 Pünktchen 11:13:54 | Mittwoch, 3. September 2008
Der Arme! Auf Platz vier befindet sich der Ratsvorsitzende der evangelischen Gemeinschaft in Deutschland,
Wolfgang Huber. Und das, obwohl der lutherische Reichsbischof Huber doch Platz eins in den Talkshows und
Interviews einnimmt! Was kann man da nur machen?
#6 Pünktchen 10:45:16 | Dienstag, 2. September 2008
JMX / Ultramontanus: Bitte um Quellenangabe! Sollte Pater Abel tatsächlich in einer Predigt oder anderswo
die „Ausrottung“ der Juden befürwortet haben, dann wäre nicht nur eine Zusatztafel angebracht, sondern
die Entfernung des Denkmals für P. Abel. Daher möchte ich den Vorschlag von Ultramontanus aufgreifen
und JMX bitten, hier seine Quelle anzugeben und bekanntzumachen! Anders kann man über die ganze causa
kein Urteil fällen!
#82 Pünktchen 14:40:37 | Donnerstag, 28. August 2008
Andreas R. Ich würde sogar meine frühere Formulierung abändern: nicht das Kind ist Folge der Abtreibung,
sondern die Schwangerschaft ist es. Auch eine unerwünschte Schwangerschaft kann zu einem schließlich
sehr erwünschten Kind führen.
#4 Pünktchen 14:34:13 | Donnerstag, 28. August 2008
Immerhin hat Papst Benedikt XVI. Erzbischof Raymond Burke zum Chef der Apostol. Signatur gemacht. Und
Burke hat deutlich wie kein anderer ausgesprochen, daß abtreibungstolerante katholische Politiker nicht
zur Kommunion zuzulassen sind.
#76 Pünktchen 14:01:01 | Donnerstag, 28. August 2008
Andreas R. Sollen Kinder dann die Strafe sein für verantwortungsloses Verhalten???? Geht es noch? Kinder
sind Kinder und sollten Willkommen sein und nicht als „Strafe“ instrumentalisiert werden. Wer die Erwünschtheit
von Kindern als Gesichtspunkt in der Rechtfertigung von Abtreibung einbringt, der setzt Menschenleben
in ein Abwägungsverhältnis zu fremden Interessen. Dies ist selbstverständlich eine subtile Rechtfertigung
von Abtreibung. Was wird als nächstes gefordert: „Alte und Moribunde sollten mit Liebe gepflegt werden.
Ihre Pfege >>sollte nicht als Strafe instrumentalisiert werden<< Können sie von uns nicht mehr mit Liebe
gepflegt werden, schreiten wir – natürlich nur „schweren Herzens“ und nach „reiflicher Überlegung“,
denn solch eine „Entscheidung“ hat sich angeblich noch „nie“ jemand „leicht gemacht“ – zum Pflegschaftsabbruch
(=Mord)… Und nächste Frage: Wer hat Kinder als „Strafe“ für verantwortungsloses Verhalten bezeichnet?
Ich gewiß nicht! Ich habe sie als mögliche Folge eines verantwortungslosen Verhaltens bezeichnet, nicht
als Strafe! Aber Andreas R. bezeichnet sie als „Strafe“ !!! – Geht’s noch??? Kinder sind also eine Strafe
für Andreas R., „Sexualberater“ …
#58 Pünktchen 13:24:03 | Donnerstag, 28. August 2008
Ein Leser rechtfertigt Abtreibungen wie folgt: Kinder sind Kinder und sollten Willkommen sein und nicht
als „Strafe“ instrumentalisiert werden. Man denke dies einmal zu Ende: Nachbarn sollten als Nachbarn willkommen
sein. Sind sie es nicht, begehen wir einfach einen „Nachbarschaftsabbruch“(=Mord!)…
#24 Pünktchen 11:45:21 | Donnerstag, 28. August 2008
Neu-Account „OhJe“ Abtreibungen … wurden seit Urzeiten vorgenommen, in allen Gesellschaftsformen, allen
Schichten zu allen Zeiten. Richtig! Morde wurden seit Urzeiten vorgenommen, in allen Gesellschaftsformen,
allen Schichten zu allen Zeiten… Diebstahl wurde seit Urzeiten vorgenommen, in allen Gesellschaftsformen,
allen Schichten zu allen Zeiten… Erpressungen wurden seit Urzeiten vorgenommen, in allen Gesellschaftsformen,
allen Schichten zu allen Zeiten… Raub wurde seit Urzeiten vorgenommen, in allen Gesellschaftsformen,
allen Schichten zu allen Zeiten… Und was heißt das? Laßt uns Mord, Diebstahl, Raub und Erpressung
als eine „verantwortliche Entscheidung“ betrachten, die derjenige, der sie trifft „nicht ohne Grund“ getroffen
habe und „nicht leichten Herzens“? Nein, grundlos raubt auch der Räuber nicht! Die Frage ist nicht, ob
es psychologische oder soziale „Gründe“ gibt, sondern nur: gibt es echte Rechtfertigungsgründe für
Kapitalverbrechen! Natürlich ist jede vorsätzliche Tötung eines Menschen Mord, was denn sonst? Die
Umbenennung und -bewertung bestimmter Sachverhalte durch eine Gesellschaft von Tätern und Interessierten
kann den Sachverhalt nicht ändern. Abtreibung ist die vorsätzliche Tötung eines wehrlosen und schutzbedürftigen
Menschen.
#21 Pünktchen 11:04:07 | Donnerstag, 28. August 2008
Die ganze Sache ist doch die: Kann man von einer jungen modernen Frau verlangen, daß sie über sich,
ihren Körper und ihre Sexualität so verfügt, daß dabei niemand ermordet werden muß? Ich meine: Ja!
Es ist doch gerade der Feminismus, der Mündigkeit und Selbstbestimmung der Frau betont. Aber wenn es
um schwangere Frauen geht, dann werden diese sozialromantisch zu armen Opfern der Gesellschaft und hilflosen
Mündeln herabgestuft und ihre „Selbstbestimmung“ verwandelt sich geradezu in eine Nötigung zur Abtreibung.
Doch auch diese ist ja keineswegs Selbstbestimmung, sondern in erster Linie Fremdbestimmung: Die Fremdbestimmung
über ein anderes Leben, dessen Erzeugung man selbstbestimmt in Kauf genommen hat!
#14 Pünktchen 10:44:11 | Donnerstag, 28. August 2008
Colombe Richtig! Die „schwerwiegende Entscheidung“ (JMX), einen ungeborenen und wehrlosen Menschen mit
Vorsatz umzubringen, ist vom Gesetz in verfassungswidriger Weise der Mutter ermöglicht, wird aber in
der sozialen Realität von allen möglichen Agenten im Umkreis der Mutter vorbereitet und vorangetrieben …
Der Feminismus hat es vermocht, die Diskussion darüber, ob es eine gerechtfertigte „Entscheidung“ zur
Kindstötung überhaupt geben kann, schon im Keime zu ersticken durch den Hinweis auf angebliche soziale
Notlagen usw. (Warum diskutieren wir nicht über die Notlage unliebsamer Nachbarschaft und über „Nachbarschaftsabbruch“
=Nachbarschaftsmord als „verantwortlicher und schwerwiegender Entscheidung“ …) Merkwürdig nur, daß
in unserer Gesellschaft Migrantinnen und Musliminnen um so vieles mehr Kinder bekommen als die Einheimischen.
Heißt das jetzt, das die Migranten/Muslime in einer sozial besser gestellten Lage sind als die Autochthonen? –
Nein, im Gegenteil! Sie sind nur nicht bereit, ihre Kinder im gleichen Maße abzuschlachten durch Geltendmachung
einer gefühlten Notlage!
#7 Pünktchen 10:15:22 | Donnerstag, 28. August 2008
Kurz vor einer neuen Dogmatisierung Keine Frau treibt ab, nur weil sie dann in Urlaub kann oder sich keines
Auto mehr leisten kann Das ist wohl ein neues Dogma? Das Dogma von der unausweichlichen Notlage. Viele
MitarbeiterInnen in Arztpraxen und Beratungsstellen erzählen aber ganz etwas anderes! Es gibt Notfälle,
aber keine „unausweichlichen“! Und es gibt Verantwortungslosigkeit und Leichtsinn! Im Bett und außerhalb
auch!
#4 Pünktchen 10:04:15 | Donnerstag, 28. August 2008
Gotthard Sie haben recht, das Baby kann noch nicht schreiten! Aber es könnte noch viel weniger schreiten,
wenn es von seinen Erzeugern abgetrieben worden wäre, weil es gerade nicht in die Urlaubs- und Finanzplanung
paßt …
#2 Pünktchen 09:56:43 | Donnerstag, 28. August 2008
stimme Sie sind eine schäbige Person! Durch Auslassung erwecken Sie den falschen Eindruck, im Text sei
von einer „85-jährigen Jugendlichen“ die Rede gewesen. In Wahrheit spricht der Text aber von einer 85-jährigen
„Teilnehmerin“. Daß es sich bei dem Marsch vornehmlich um Jugendliche gehandelt hat, belegen die Fotos
zur Genüge!
#236 Pünktchen 19:21:11 | Mittwoch, 27. August 2008
clarissa, Amanda, Danke für die weiteren schlagenden Argumente. Ich prophezeie Ihnen: Sie kommen bei
dem Hamburger Blogger Tammox, alias tapir /Tammox† nicht an. Der betreibt seit Jahren einen Kirchen-
und CDU-Haß-Blog und kann/will bestimmte Differnzierungen nicht in sein holzschnittartiges Weltbild mit
scharfen Schwarz-Weiß-Kontrasten integrieren…
#233 Pünktchen 19:03:35 | Mittwoch, 27. August 2008
Ja, Benedikt, keine Frau wird in ihren Menschenrechten verletzt dadurch, daß sie nicht Papst werden kann.
Ebensowenig würde der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte eine Klage von tapir /Tammox† annehmen,
weil er als Mann nicht Äbtissin in einem Frauenkloster oder Mitglied einer Frauenfußball“mann“schaft
werden kann. Auch die innerkirchliche Maßregelung von Lehrabweichlern ist keine Menschenrechtsverletzung,
wie es förmliche „Rügen“ und Ausschlüsse wegen parteischädigenden Verhaltens in der SPD ja auch nicht
sind! Die Religionsfreiheit wird auch von der Kirche verteidigt und gelehrt, denn niemand ist gezwungen
Mitglied der Kirche zu sein oder zu bleiben. Die Kirche hat sich in Dignitatis humane weiterhin darauf
festgelegt, daß auch der Staat seine Sanktionsmittel keineswegs dazu mißbrauchen solle, die persönliche
religiöse Entscheidung zu beeinflussen. (Im Gegensatz dazu fordert und exekutiert der Islam die Todesstrafe
bei Apostasie!) Das ganze verquere Denken von tapir /Tammox† beruht auf einer Art Kategorienfehler.
Er wendet staats- und verfassungsrechtliche Kategorien auf die Kirche an und meint, die Kirche müsse
nach dem Modell einer repräsentativen Demokratie aufgebaut sein. Muß sie aber nicht! Nicht einmal nach
der Auffassung der Menschendeklarationen, die von Staatenbündnissen verabschiedet wurden und nur diese
selbst und ihre Mitglieder verpflichten!
#288 Pünktchen 16:57:00 | Mittwoch, 27. August 2008
Es würde mich auch interessieren, was tapir vom naturwissenschaftlichen Standpunkt zu den Ausführungen
von „Wahrheit“ zu sagen hat. Als Nicht-Naturwissenschaftler fehlt mir jede Urteilskompetenz in der von
„Wahrheit“ verfochtenen Sache. Es fällt jedoch auf, daß es keine sachlichen Erwiderungen auf W.s Ausführungen
gibt, sondern nur tatsächliche oder gespielte Empörung von verschiedenr Seite oder standpunktabhängige
Bewertungen der von der Gegenseite benutzten Quellen. Dabei sollte man denken, daß sich nichts mehr dazu
eignet, auf Wahrheit überprüft zu werden als naturwissenschaftliche Aussagen. Und nun kommt tapir mit
der Selbstaussage: „ Aber da ich als studierter Chemiker wohl behaupten kann über „ausreichendes naturwissenschaftliches
Wissen“ zu verfügen, muß ich doch mal deutlich feststellen, daß es absoluter Humbug ist was sie hier
schreiben. Das ist vollkommen falsch dargestellt.“ Leider ist das alles, was er ausführt. Er wird von
der „revisionistischen Seite“ mehrmals dazu aufgefordert, sein Wissen kundzutun. Ergebnis seit über 24
Stunden: 0,00 – NICHTS! Die Ausführungen von „Wahheit“ sind ja detailliert genug! Aber wo bleiben sie,
die Darlegungen von tapir? Nichts wäre hilfreicher für Nicht-Fachleute zur Orientierung als kompetente
Ausführungen auch von den Verfechtern der histor. Mainstream-Auffassung zu hören … Aber diese Seite
kapriziert sich tatsächlich nur darauf, Empörung und unerschütterliche Selbtgewißheit zu demonstrieren.
Aber man wüßte gerne, auf welchen unerschütterlichen Fakten dies gründet …
#13 Pünktchen 15:58:55 | Mittwoch, 27. August 2008
joberens über die Lage in der Evangelischen Kirche: Amtskirchlich ist man offenbar nicht mehr in der
Lage, das Evangelium noch glaubhaft zu verkünden. Richtig! :)3
Joberens meint: Berufungen gäbe es sicherlich, ähnlich wie in der evangelischen Kirche, mehr als genug.
Und die Gottesdienste würden sich – ähnlich wie in der evangelischen Kirche und trotz der „Berufungen“! –
endgültig leeren!
Ja, der Erotik-/Porno-Konzern hat gewaltige Umsatzeinbrüche erleiden müssen. Darüber schrieb vor einiger
Zeit sogar die FAZ im Wirtschaftsteil! Vermutlich spielt die Verbreitung des Internet dabei eine Rolle:
die Bild-Konserven bei BU sind doch längst online zu haben … Nun sucht der Konzern also neue Vertriebswege,
um seine Angebote „niedrigschwellig“ platzieren zu können. Warum nicht gleich Fusion mit dem Weltbild-Verlag?
#283 Pünktchen 11:25:30 | Mittwoch, 27. August 2008
Hallo Pater, in Ihren Video-Botschaften auf youtube www.youtube.com/profile_videos?user=sedisvaka… seit
Anfang des Jahres gewinnt man den Eindruck, daß Sie immer weiter abmagern! Geht es Ihnen gut? Ein besorgtes
.chen
#78 Pünktchen 10:31:51 | Mittwoch, 27. August 2008
ExBoch Der Bischof hat offensichtlich nur Gründe, die mit seiner Perspektive einer flächendeckenden
Pastoral zu tun haben. Würde er sonst Hw. Matzeder auch weiterhin mit der „Wallfahrtskuratie“ von Frauenbründl
betrauen? Der Bischof will ja den Pflichtenkreis von Hw. M. sogar erweitern. Es liegen somit keine Gründe
in der Person des Geistlichen vor, sondern es ist das (nachvollziehbare) Interesse der Bistumsleitung,
die nun – nach Ablauf der zeitlichen Profeß – händeringend nach „Gründen“ sucht, dem Priester eine
ewige Profeß zu versagen.
#76 Pünktchen 10:05:23 | Mittwoch, 27. August 2008
Gotthard Die Fragen, die G. stellt, kann man ja an den Eremiten weiterleiten. Was, wenn der Eremit tatsächlich
auf alle möglichen Vorzüge des Priesteramtes Verzicht leisten will, wenn er nur Eremit sein darf? (By
the way: Die Homepage wird schon seit einem halben Jahr nicht mehr betrieben!) I.ü. sind alle Einwände
von G. gegenstandslos, denn sie hätten auch schon bei der Ablegung der zeitlichen Profeß vorgebracht
werden müssen. Hw. Matzeder WURDE aber zur zeitlichen Profeß zugelassen und zwar von einem Vertreter
des Bischofs! Auf keinen Fall kann man die möglichen Einwände jetzt – nach Ablauf von vier Jahren –
einfach „nachschieben“, weil man einen Ablehnungsgrund für die Ewige Profeß braucht!
#24 Pünktchen 19:52:22 | Dienstag, 26. August 2008
Hier ein Leser-Artikel aus der ZEIT: Besser schwul als deutsch. Das totalitäre Denken der Linken. kommentare.zeit.de/…re-denken-der-linken
„Linke Symbolpolitik ersetzt in unserer Republik zunehmend Verstand und Kompetenz. Beispiel: Berlins Polizeipräsident
Glietsch. Berüchtigt ist der Sozi und Wowereit-Freund, weil er gegenüber Untergebenen, die es wagen
von seiner politischen Linie abzuweichen, keine Gnade kennt. So mussten vor kurzem 29 Beamte Buße tun,
weil Sie sich in internen Mails darüber beschwert hatten, dass Sie zum Hissen der Regenbogenfahne – während
der EM – vor dem Polizeipräsidium antreten mussten. Man stelle sich kurz das Gegenteil vor: Schwule Polizisten
müssten beim Hissen einer imaginären Hetero-Fahne zwangsweise antreten! Der nächste Christopher Street
Day hätte sein neues Thema und Claudia Roth würde mit Freund Wowereit aus Protest in den Hungerstreik
treten.“ weiter … hier kommentare.zeit.de/…re-denken-der-linken
#13 Pünktchen 19:34:13 | Dienstag, 26. August 2008
Amanda: Ganz recht! Man Stelle sich vor, die 29 Beamten wurden einzeln zu Gesprächen bestellt und zur
Schnecke gemacht, weil sie den Homo-Kult nicht unterstützen wollten. In Wahrheit verdient der Polizeipräsident
Glietsch eine disziplinäre Rüge!
#230 Pünktchen 19:24:42 | Dienstag, 26. August 2008
tapir /Tammox†- Erzlügner und Kirchenhasser Zum Beleg des angeblichen Antisemitismus der Kirche hatten
Sie in diesem thread EINE Schriftstelle zitiert (und nicht mehrere!) und es war dieselbe, die Sie als
Tammox† schon vor über einem Jahr präsentiert hatten… Zum Beleg einer angeblichen Sklaverei-Rechtfertigung
durch Paulus haben Sie in diesem thread ebenso EINE Schriftstelle zitiert und auch diese war dieselbe,
die Sie als Tammox† schon vor über einem Jahr präsentiert hatten… Sie verfügen offenbar über ein
allzu kleines Vademecum von Schriftzitaten, mit denen man Christen und Katholiken „anbatzen“ kann. Sie
vertragen es aber offenbar nicht, daß man sowohl diese Zitate selbst näher unter die Lupe nimmt, als
auch die Zitierpraxis und Bewertung von Schriftstellen durch das kirchliche Lehramt in Erinnerung ruft!
Benedikt behandelt Sie so, als könne man Sie von irgendetwas überzeugen! Ich erkenne dies jedoch als
aussichtslos, da Sie sich mit Argumenten, Belegen und Hinweisen nicht auseinandersetzen, sondern theoretische
Schwächen durch verbales Aufspreizen kaschieren. Sie sind eben einfach nur ein billiger Propagandist –
und Sie werden von mir auch weiterhin so behandelt, wie Sie es verdienen!
Colombe Bedenken Sie eines: Wenn ein hochrangiger Vorgesetzter der Berliner Polizei die Beamten dazu anhält,
vor dem Symbol einer nicht-staatlichen homosexuellen pressure-group „Ehrfurcht“ zu zeigen, wie es diese
Beamten normalerweise gegenüber staatlichen Hoheitssymbolen tun müssen, dann sind wir tatsächlich nicht
mehr weit weg von einem: >> HOMO-KULT <<! Ich will Ihnen nicht verschweigen, daß ich dieses von kreuz.net
gern benutzte Wort bisher für eine Dramatisierung oder für übertrieben hielt! Aber wenn man dies hier
liest … Interessant übrigens, daß insgesamt 29 Beamte sich die Dienstanweisungen nicht so ohne weiteres
bieten lassen wollten.
#225 Pünktchen 18:42:37 | Dienstag, 26. August 2008
sportg. Schwulenhetze ist doch bei der Kreuz.Net Redaktion immer willkommen. Daher doch meine Heiterkeit,
sportg., angesichts der Mutmaßungen von tapir/Tammox†!
Es ist schon lachhaft, wie dieselben politischen Kreise, die kampagnenartig die Entfernung von Kreuzen
aus öffentlichen Gebäuden betreiben, gleichzeitig die Beamten dazu nötigen wollen, schwule Fahnen zu
hissen und vor ihnen den Kotau zu vollziehen!
#219 Pünktchen 18:26:31 | Dienstag, 26. August 2008
tapir /Tammox† Alle Zitate belegen keineswegs Homophobie! Daß übrigens die Redaktion einen Beitrag
von mir gelöscht haben soll, weil sie der Redaktion als zu homophob erschien, finde ich schon wieder
echt drollig! Danke – das erheitert mich wenigstens ein bißchen, tapir/Tammox†! :(3
#213 Pünktchen 18:14:04 | Dienstag, 26. August 2008
sportg. Der KKK bringt in Erinnerung, daß alle Sünder am Leiden Christi schuld sind. (Und wer sündigt
nicht!?) Die zitierte Stelle führt noch weiter aus: Denn da unsere Sünden Christus den Herrn in den
Kreuzestod trieben, so ‘kreuzigen’ tatsächlich jene, die sich in Sünden und Lastern wälzen, ‘soweit
es auf sie ankommt, den Sohn Gottes aufs neue und treiben ihren Spott mit ihm’ (Hebr 6,6) – ein Verbrechen,
das bei uns noch schwerer erscheinen mag, als es von seiten der Juden war. Denn diese hätten, wie der
Apostel sagt, ‘den Herrn der Herrlichkeit niemals gekreuzigt, wenn sie ihn erkannt hätten’ (1 Kor 2,8).
Es ist die Rede vom selben Apostel, auf den sich tammox /tapir mit Hinweis auf eine einzige Schriftstelle
seit über einem Jahr bezieht!
#211 Pünktchen 18:06:08 | Dienstag, 26. August 2008
Lieber Benedikt, es hat natürlich keinen Zweck, den von fanatischem Kirchenhaß erfüllten Hamburger
Blogger tammox, der nach Sperrung seines gleichen Nicks hier auf +.net jetzt als „tapir“ auftritt, in
irgendeiner Weise belehren zu wollen. Das haben Sie richtig erkannt. Das gilt auch für die an einer Hand
abzuzählenden Bibelstellen, die tapir, alias tammox†, gebetsmühlenartig seit einem Jahr präsentiert,
um der Kirche irgendwas ans Zeug flicken zu können. Dabei übersieht er – willentlich, denn er wurde
bereits darauf hingewiesen! –, daß die Katholische Kirche die Bibel nicht wie ein Gesetzbuch behandelt
und einzelne Stellen nur aus dem Gesamtzusammenhang und im Lichte der Tradition interpretiert. Diese „kanonische
Exegese“ bewahrt die Hl. Schrift vor willkürlichen und individuell-zweckbestimmten Interpretationen einerseits
und sie verhindert auch geistlosen und vernunftwidrigen Buchstabenglauben andererseits. Insofern reicht
ein singuläres Pauluszitat natürlich nicht aus, der Kirche als Ganzer Antisemitismus andichten zu wollen
(insbesondere, wenn das Zitat in ein Verhältnis zu einer Fülle Israel-freundlicher Äußerungen des
Völkerapostels zu setzen ist!). So hat die Kirche durch ihr Lehramt klargestellt, daß Jesus nicht etwa
durch exklusiv jüdische Schuld den Tod am Kreuz erlitt, sondern es seien auch „den Christen die schwerste
Verantwortung für die Qualen Christi zuzuschreiben – während diese die Verantwortung allzu oft einzig
den Juden angelastet haben“ (KKK 598)
#205 Pünktchen 15:40:31 | Dienstag, 26. August 2008
Dr. Heger daß die größten Schreihälse für die Menschenrechte offenbar so tun können, als sähen
sie nicht die eigenen Verstöße gegen sie (Beispiel BR Deutschland: Abtreibung, Holocaust-Staatsreligion
usw.) Das trifft den Nagel auf den Kopf! Ausgerechnet Befürworter der herrschenden Abtreibungsgesetze
verstehen sich gerne auch noch als „Hüter der Menschenrechte“. Das ist etwa so, als wollte man sagen:
Du sollst Deine Meinung frei äußern dürfen, vorausgesetzt ich schneide Dir vorher nicht die Kehle durch!
Daß nun auch Amnesty International das Lebensrecht von ungeborenen Menschen dem Interessenkalkül bestimmter
geborener Menschen unterwirft, macht sonnenklar, was von der links-humanistischen Rhetorik zu halten ist!
#199 Pünktchen 13:17:10 | Dienstag, 26. August 2008
tapir = tammox†: Hier ein weiteres Indiz für die Personidentität hinter den beiden Accounts: Tammox†
schrieb am 8 Juli 2007: Stellen, die allzu antisemitisch sind (Paulusbrief an die Thessalonicher. 1 Thess
2, 15 – 16), oder das Gutheißen von Sklaverei (Epheser 6, 5) würden vermutlich noch nicht einmal Sie,
Herr Rudolfus, von der Gesellschaft in Deutschland des Jahres 2007 einfordern, oder? tapir schrieb in
diesem thread am 25. August 2008: Was die von mir zitierten menschrechtsantagonistischen Bibelstellen
betrifft – Sklaverei (Epheser 6), Antisemitismus (1, Thess 2, 15-16) – um nur das Neue Testament zu nennen …
Es handelt sich eindeutig um ein- und dieselbe Person, die sich hilflos und in krankhaftem Kirchenhass
in wenige ausgesuchte und fehlgedeutete Bibelstellen festkrallt, weil die gesamte Basis der angemaßten
Kirchenkritik in Wahrheit nicht tragfähig ist. Dasselbe gilt für den juristisch unsinnigen Versuch,
die Kirche, also eine nicht-staatliche Organisation, die auch nicht irgendwelchen Staatenbündnissen angehört,
zur Unterzeichnung von Menschenrechtsdeklarationen aufzufordern, was die UNO selbst und der Europarat
selbst bezeichnenderweise nie getan hat! tapir/Tammox† wurde (sehr geduldig und sachlich von Benedikt)
auf seine Irrtümer und Fehldeutungen hingewiesen! Statt nun aber auf die Argumente einzugehen, flüchtet
sich der notorische Flegel in bloßes Maulheldentum und in verleumderische Beschimpfungen. Offensichtlich
ein nur noch psychopathologisch zu wertender Fall!
#196 Pünktchen 09:36:10 | Dienstag, 26. August 2008
tapir, alias tammox†, fordert „Beweise“ für seine Identität mit dem Hamburger Blogger tamox, auf den
er nicht nur fortwährend verweist, dessen geistige Wirrsal er vielmehr wortwörtlich in hiesige Diskursstränge
hineinkopiert, sich die jedem gesunden Kopf erkennbaren Irrtümer auch noch zueigen machend. „Beweise“
sind im Internet aus prinzipiellen Gründen unmöglich, aber belegen läßt sich diese zwingende Annahme
schon. Die Identität von tapir mit tammox† www.kreuz.net/reader.3706.html ergibt sich durch eine solche
Vielfalt an stilistischen und inhaltlichen Merkmalen, daß schon die gegenteilige Annahme beweispflichtig
wäre! Der Hamburger blogger tammox wiederum, auf den tapir, alias tammox†, fortwährend verlinkt, bzw.
dessen Texte er hier in vollständigen Passagen übernimmt, hatte in jüdischen Flirt- und Bekanntschafts-Portalen
im www. auf seinen Blog verwiesen. Daß damit die Identität von tapir mit tammox† mit dem Hamburger
Blogger tammox bewiesen sei, wurde von mir übrigens gar nicht behauptet. Die Indizienfülle für diese
Annahme ist aber so überwältigend, daß man sie nicht übergehen kann! Der Rüpel tapir ist i.ü. ein
Experte im Einfordern prinzipiell unmöglicher Dinge, wie die Diskussion in diesem thread beweist! Der
Papst kann nämlich keine Menschenrechtsdeklarationen für die Kirche „verkünden“, weil die Kirche als
freie Assoziation von Menschen weder Menschenrechte verletzt, noch auch über die (staatlichen) Zwangsmittel
verfügt, solches zu tun, noch auch internationalen Staatenbündnissen angehört…
Wenn tapir, alias Tammox†, in der Endlosschleife seiner Wiederholungen gelandet ist, gibt es auch keinen
Gedankenfluß mehr, sondern das Brackgewässer tammoxscher Gedankenlosigkeit kippt dann endgültig um:
der Leser wird beleidigend und schlägt hilflos um sich! Hier kann man nichts anderes tun, als den Sumpf
trockenlegen. Ich unterstütze daher Dr. Hegers Vorschlag, den Leser tapir wegen unflätigen Benehmens
gegen Mitdiskutanten zu sperren!
Es macht mir – zugegeben! – ein bißchen Spaß, Sie in Ihrer argumentativen Hilflosigkeit vorzuführen.
Es wäre vielleicht klüger von Ihnen gewesen, auf Argumente von Benedikt und mir einzugehen, statt klar
widerlegte Positionen durch bloße Wiederholungen retten zu wollen. Ihre so plötzlich altfränkische
Indigniertheit ( SCHÄMEN SIE SICH! ) ist natürlich ein besonders drolliger Zug, hat man sie doch gerade
erst mit erhitzten Bäckchen alle Ihre haltlosen und primitiven Vorwürfe ausspucken hören… Wenn man
argumentativ so gescheitert ist wie Sie in diesem thread mit Benedikt und mir, hat man mehrere Möglichkeiten:
man kann den geordneten Rückzug antreten, kann eine Modifizierung (Berichtigung) der eigenen Position
vornehmen oder man kann das Dümmste tun, nämlich sich lächerlich machen und in kindisches Maulheldentum
verfallen. Daß Sie sich für Letzteres entschieden haben, charakterisiert Ihr intellektuelles und charakterliches
Niveau mehr als ausreichend!
tapir läuft weiter Amok! Sie nehmen – wie immer – den Mund zu voll und deswegen fallen Sie auch fast
immer so exemplarisch wie in diesem thread auf die Nase! Paulus hatte in 1. Thess. 2, 15/16 keine „antisemitischen“
Äußerungen gemacht, wenn dieser Ausdruck den modernen rassistischen Sinn haben soll. Paulus, selber
Jude, trifft viele Aussagen, die die von Ihnen zitierten mehr als aufwiegen: Gal. 4,23 – 31; Röm 9 –
11, die Thessalonicher-Perikope ergibt erst in der Gesamtwürdigung aller Qualifizierungen ein gültiges
Bild. Daß Paulus an vielen Stellen betont, „in Christus“ gebe es keine Frauen und Männer, Freie und
Sklaven, Juden und Heiden mehr, wurde von mir schon erwähnt. Der Philemonbrief des Neuen Testamentes
offenbart endgültig die paulinische und antik-innerkirchliche Position zur Sklaverei. Der Brief ist nämlich
eine Art Begleitschreiben für den entlaufenen Sklaven Onesimus an seinen Herrn Philemon. Paulus begründet
darin (durchaus theologisch), warum er Onesimus als „geliebten Bruder und nicht als Sklaven“ (Philemon
16) behandeln müsse. Paulus ist also nicht „sklavereibefürwortend“, sondern als Wanderprediger und „Knecht
Jesu Christi“ vermaß er sich nicht, handstreichartig die Gesellschafts- und Staatsordnung des römischen
Weltreiches aus den Angeln zu heben, sondern er schärfte den Gemeinden ein, wie sie mit den vorgefundenen
Strukturen als Glieder am einen einzigen Leibe Christi und im Geist der Brüderlichkeit/Geschwisterlichkeit
umzugehen hätten.
Jetzt läuft tapir Amok! Wie kann man aber auch einem kleinen verzogenen Kind sein Lieblingsspielzeu…
wegnehmen wollen? Der Vorwurf des Menschenrechtsverstoßes an die Adresse der Kirche war doch tapirs Dreh-
und Angelpunkt. Dabei mußte das sehr einmalige Gebilde des Vatikanstaates, dem ein paar Kardinäle, Prälaten
und Schweizer Gardisten als vorübergehende Staatsbürger angehören (für die Dauer bestimmter Funktionen
in der Kirche und ohne Verlust der natürlichen Staatsbürgerschaft), dafür herhalten bei irreführender
Gleichsetzung des Vatikans mit der Kirche / der Kurie / dem Papst haltlose Menschenrechtsvorwürfe zusammenzustricken.
Die allgemeinen Menschenrechte sind eine Art fundamentale Rechtsposition, die einzelne in Staaten genießen
sollen und die daher von Staaten (und NUR von ihnen) anzuerkennen sind. Als Adressat der Menschenrechte
kommen also NUR Staaten in Betracht auf dem originär staatlichem Gebiet der Gesetzgebung, der Exekutive
und der Rechtsprechung. Freie Assoziationen von Menschen wie Vereine, Kirchen, Gesinnungs- und Religionsgemeinschaften,
Unternehmen etc. bleiben vollkommen frei, ihre innere Verfassung nach eigenen Regeln (in weitgefaßtem
gesetzlichem Rahmen) zu gestalten. Oder ist tapir schon auf die Idee gekommen, den Dalai Lama für den
„Menschenrechtsverstoß“ anzuklagen dafür, sich nicht zur Abwechslung mal in einer Frau zu reinkarnieren
oder die Zeitschrift „Emma“ dafür, daß sie ihn als Mann nicht als Redakteur in Betracht zieht oder die
weitaus meisten Freimaurerlogen dafür, daß sie Frauen nicht in ihren eigenen Reihen dulden etc.pp. –--
:…