Pünktchen
Erstellt: 22:34:57 | Freitag, 10. März 2006
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6.341 Lesermeinungen
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In der Not haben wir immer gerufen: „Himmelmutter hilf!“
#1   Pünktchen   09:53:37 | Mittwoch, 7. Januar 2009
An alle kreuz.net-Leser!
In einer Zeit, da Juden sich in Gaza benehmen wie die SS im Warschauer Ghetto
Wegen dieser verlogenen geschichtsklitternden Artikeleröffnung verlasse ich das Kreuz.net endgültig!
Viele liebe Grüße an alle, die mir nahestanden. Alle anderen grüße ich auch, nur etwas weniger lieb! :-|
Redaktion benachrichtigen Pechschwarzer Himmel
#232   Pünktchen   09:30:16 | Mittwoch, 7. Januar 2009
Israel handelt
zielgerichtet, kann aber nicht verhindern, dass unter den Opfern auch Zivilisten sind, die ja von der Hamas skrupellos als Geisel benutzt werden. So wie die Hamas wahllos den Tod / den Beschuss israelischer Zivilisten betreibt, so instrumentalisiert sie auch die eigenen Zivilisten für strategische Zwecke. Wie ich unten anhand dieses Videos www.pi-news.net/…-spiegel-verschweigt/ bewiesen habe, scheut die Hamas auch nicht davor zurück, Zivil- und UN-Einrichtungen als Abschußbasis von Raketen zu nutzen. Die zivilen Opfer unter den Palästinensern gehen damit einzig und allein auf das Konto der Hamas, die damit nochmals unter Beweis stellt, dass sie eine menschenverachtende Terrororganisation ist und nichts anders!
Redaktion benachrichtigen Pechschwarzer Himmel
#230   Pünktchen   08:59:47 | Mittwoch, 7. Januar 2009
Die Attacken Israels
sind zielgerichtet auf die Terroristen. Diese verstehen es freilich hervorragend, die palästinensische Bevölkerung (darunter sind 50% unter 15 Jahren!!!) in Geiselhaft zu nehmen und die unvermeidlichen Opfer in der Zivilbevölkerung als Propaganda-Waffe gegen Israel zu benutzen. Dummschwätzer wie Elijahu fallen auf diesen Propagandatrick herein!
Hier ein Video-Beispiel www.pi-news.net/…-spiegel-verschweigt/ dafür, wie die Hamas dafür sorgt, daß möglichst zivile Einrichtungen und möglichst auch Zivilisten sich unter den Opfern befinden. Sobald es zivile Opfer gibt, übernehmen Antisemiten wie Elijahu weltweit den Kampf an der Propagandafront!
Redaktion benachrichtigen Pechschwarzer Himmel
#228   Pünktchen   08:44:19 | Mittwoch, 7. Januar 2009
Elijahu-typische Entgleisung:
dann wird richtig nazimässig Genozid gemacht an den Palästinensern …
Man hört jetzt immer wieder, Israels Militäraktion wäre unverhältnismäßig. Das ist jedoch reiner Unsinn, weil ein souveräner Staat die Pflicht hat, seine Bürger vor ständigen willkürlichen Gewaltattacken zu schützen und die Quelle dieser Attacken zu beseitigen. Israel hat die Pflicht und das Recht, die Banditen an seiner Grenze zu bekämpfen bis von ihnen keine Gefahr mehr ausgeht. Israel ist dabei nicht an ein Prinzip der Verhältnismäßigkeit gebunden, sondern an das Prinzip der Zweckrationalität. Für Israel kann es also nur darum gehen, das Ziel des Schutzes seiner Bürger auch in Zukunft mit den wirksamsten Mitteln und unter rationaler Abwägung möglicher Folgen und Nebenwirkungen zu verwirklichen.
Nicht mehr und nicht weniger !
Redaktion benachrichtigen Unsagbares Leid + …
#73   Pünktchen   21:55:42 | Dienstag, 6. Januar 2009
Ein paar interessante Einzelheiten:
Im Gaza-Streifen sind 50 % der Bevölkerung unter 15 Jahren. Das ganze Gebiet ist also genaugenommen ein einziger großer Kindergarten.
Die Hamas wiederum bedient sich dieser jungen Menschen und der Zivilisten als Geisel ihrer Politik! Sie unternimmt alles, damit Israel für zivile Opfer an den internationalen Pranger gestellt werden kann. Dafür müssen – nach der propagandistischen Logik der Hamas – möglichst ein paar Kinder sterben, weil sich damit medial wunderbar operieren läßt.
Wie raffiniert sie dabei vorgeht, können diese beiden Videos www.pi-news.net/…-spiegel-verschweigt/ belegen, die zeigen, was die Hamas alles tut, damit israelische Bomben möglichst in Schulen und in UN-Einrichtungen einschlagen!
Redaktion benachrichtigen Eine Eingebung von Dämonen
#21   Pünktchen   18:20:14 | Montag, 5. Januar 2009
Ihr LIeben,
Ihr sollt joberens nicht beurteilen! Er schreibt hier nur zur Entspannung, er will gar nicht diskutieren!
Redaktion benachrichtigen Die Gläubigen amüsierten sich bestens
#49   Pünktchen   18:17:03 | Montag, 5. Januar 2009
Joberens:
Auch, Wenn man keine Argumente hat, sollte man doch christliche Fairnis zu wahren versuchen.
Und warum haben Sie keine Argumente, joberens?
Redaktion benachrichtigen Eine Eingebung von Dämonen
#18   Pünktchen   18:13:38 | Montag, 5. Januar 2009
Ich wäre auch gegen den „Zwangszölibat“,
wenn es einen gäbe! Aber es gibt ja keinen. Oder wird jemand gezwungen zum Empfang der Priesterweihe?
Redaktion benachrichtigen Kleinbürgerliche Empörungsaktion
#28   Pünktchen   14:22:41 | Montag, 5. Januar 2009
Und weil Frau Chefradakteurin
es vorgezogen hat, keine Kinder zu bekommen und Karriere zu machen (Haiden wurde in Ö. zur „Managerin des Jahres 2008“ gekürt!), dürfen auch andere Frauen keine haben – es sei denn mit dem feministisch induzierten Schuldgefühl, dem Führer oder der katholischen Kirche als „Gebärmaschine“ gedient zu haben!
– Hör mir auf!
Redaktion benachrichtigen Kleinbürgerliche Empörungsaktion
#22   Pünktchen   13:45:44 | Montag, 5. Januar 2009
timpressum
Aber wehe, es kommt eine muslimische Familie nach Österreich und will hier missionieren! Dann gibts Dresche
Aber, wo leben Sie denn? Eine solche Frau würde in allen kirchlichen Familienbildungsstätten, Volkshochschulen, den Talkshows und in der Presse (z.B. „Bild der Frau“) herzlich dazu eingeladen sein, Ihren Glauben zu verkünden, ihre Kopftuchkollektion vorzuführen und Propaganda für den Tag der offenen Moschee zu machen!
Nur weiter so, timpressum, wo Ihr Platz als Schwuler cache.daylife.com/…QU9qR3Je9uR/340x.jpg unter der Herrschaft des Islams ist, das wissen Sie ja! Allahu akbar!
Redaktion benachrichtigen Kleinbürgerliche Empörungsaktion
#4   Pünktchen   12:06:15 | Montag, 5. Januar 2009
Frau Haiden ist auch keine Gebärmaschine:
Für Dr. Christine Haiden hat die Familie einen großen Stellenwert, sie hat selbst keine Kinder, jedoch einige Patenkinder. Am Wochenende stehen oft Familien- und Freundesbesuche auf dem Programm. Zum Haushalt gehört auch Katze Persephone.
Redaktion benachrichtigen Kleinbürgerliche Empörungsaktion
#1   Pünktchen   11:54:28 | Montag, 5. Januar 2009
Die üblichen feministischen Reflexe
Wer die heiligen Kühe Abtreibung und pharmazeutische Verhütung in Frage stellt, bekommt es mit einer Diffamierungskampagne zu tun: Dir geht es nicht um Frauen und menschenwürdige Verhältnisse in Ehe und Familie, sondern Du willst doch nur „Kinder für den Führer“ … siehe die Kampagne gegen Eva Herman! Diese hat zwar jetzt juristisch gewonnen, aber publizistisch ist sie dennoch gegen dieses Trommelfeuer der kinderlosen Singles in den redaktionsstuben (mit je eigener Verhütungs- und Abtreibungsbiographie !!!) machtlos.
Redaktion benachrichtigen Den Saustall aufräumen
#17   Pünktchen   11:28:20 | Montag, 5. Januar 2009
Joberns hält „Abstand“
für mich steht Gott mit ganz großem Abstand an erster Stelle
Und diesen Abstand will joberens auch unter allen Umständen erhalten wissen, damit die „Vorstellung“ von Gott in seinem Leben keine unbequemen, ja möglichst überhaupt keine Konsequenzen hat!
Redaktion benachrichtigen Die Gläubigen amüsierten sich bestens
#3   Pünktchen   11:24:33 | Montag, 5. Januar 2009
Joberens
Ich könnte mir vorstellen, daß Gott…
So könnte ich mir sogar vorstellen, daß Gott…
Wie gut, daß Gott nicht an die Vorstellungskraft von joberens gebunden ist! Dann hätte er nämlich niemals Mensch werden können. Denn das kann sich ja joberens bekanntlich NICHT „vorstellen“…
Redaktion benachrichtigen Unsagbares Leid + …
#2   Pünktchen   09:16:50 | Montag, 5. Januar 2009
Blabla-Rhetorik
Hass ist keine „Lösung“, weil er dies auch gar nicht zu sein beansprucht. Hass ist nämlich nur eine Emotion.
Krieg ist leider oft doch eine Lösung. So war der Krieg gegen Hitler eine Lösung des Problems, das mit Hitler aufgetreten war und das leider nur durch Krieg beendet werden konnte.
Redaktion benachrichtigen Papst in Prag? + …
#19   Pünktchen   08:44:29 | Montag, 5. Januar 2009
Wer was will…
Feststeht aber, daß nicht die Hamas, sondern Israel diesen Krieg will.
Die Hamas will doch „nur“ weiter und ungestört bombardieren dürfen! :'( ^-^
Redaktion benachrichtigen Augsburger Reaktionen
#155   Pünktchen   18:01:39 | Sonntag, 4. Januar 2009
Lieber Aloah,
jetzt erst habe ich Ihr posting wahrgenommen!
Auch Ihnen alles Gute im neuen Jahr! Kommen Sie zur Pontifikalvesper am 6. Jan.? Sie wissen schon, wo!
Gruesse:
p.chen
Redaktion benachrichtigen Augsburger Reaktionen
#44   Pünktchen   18:31:18 | Freitag, 2. Januar 2009
Einen ganz lieben Gruß an die Augsburger Seminaristen!
Jetzt lesen hier bestimmt alle mit, nachdem der Regens so eindringlich vor Kreuz.net gewarnt hat und sogar den Bischof vor seinen Karren spannen wollte. Gibt es eine bessere Werbung? Die verbotenen Früchte im virtuellen Paradies – sie hangen und prangen so süüüüß … :-D
Redaktion benachrichtigen Jetzt müssen die Kirchen bewacht werden
#18   Pünktchen   12:50:47 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
Die Kirchenschändungen nehmen zu!
In Hamburg wird jetzt schon monatlich von solchen Taten berichtet. Im November traf es eine evangelische Kirche, im Dezember die katholische Gemeinde in Hamburg Poppenbüttel, in Dorsten wurde eine ganze Kirche abgefackelt zu Heiligabend! Alles dies findet man interessanterweise nur unter den vermischten Meldungen! Handelt es sich ja nicht um eine Moschee! Würde eine solche ein Anschlagsziel, dann gäbe es Schlagzeilen auf der Titelseite aller Gazetten, die Täter stünden auch schon fest, bevor sie gefaßt wurden und die Lichterketten der Antifa-Aktivisten würden die Weihnachtsdeko überstrahlen …
Redaktion benachrichtigen Jetzt müssen die Kirchen bewacht werden
#13   Pünktchen   12:09:42 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
Pelagius
Wir müssen also Gewalttaten jugendlicher Migranten klaglos hinnehmen und dürfen auch nicht nach den zu vermutenden ideologischen Hintergründen solcher Verbrechen fragen, weil Kreuzfahrer vor Jahrhunderten dieses und jenes angestellt hätten?
Redaktion benachrichtigen Jetzt müssen die Kirchen bewacht werden
#9   Pünktchen   11:12:05 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
Moslems
schänden eine serbisch-orthodoxe Kirche:
siehe dieses Video www.youtube.com/watch?v=B6YYoSd2D0E!
Schweiz: Jugendliche Moselms schänden Kirche mit Fäkalien:
siehe diesen Artikel www.pi-news.net/…rche-mit-faekalien/!
Redaktion benachrichtigen Jetzt müssen die Kirchen bewacht werden
#6   Pünktchen   10:55:36 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
Ich würde ganz gerne
wissen, in wieviel Prozent der aufgeklärten Fälle von Anschlägen gegen christliche Sakralräume Bürger mit Migrationshintergrund und insbesondere Muslime als Täter aktenkundig wurden. Die Migrationshintergründe von Tätern werden ja in Polizei- und Presseberichten systematisch unterschlagen aus Gründen der politischen Korrektheit!
Redaktion benachrichtigen Ist die Witwe von Mao Tsetung das Vorbild?
#1   Pünktchen   11:38:36 | Dienstag, 30. Dezember 2008
Das „Aggiornamento“ (Verheutigung) beruht auf einem Denkfehler
„In den vergangenen Jahrzehnten war von dem Anspruch der Kirche, auch mit den Mitteln der Architektur eine andere Welt, ein denkbares anderes Leben – metaphysisch als jenseitiges Heilsversprechen, ethisch als Handlungsanleitung für ein besseres Diesseits – vor Augen zu führen, nicht mehr allzuviel übrig geblieben: Kirchen sahen aus wie Sporthallen mit Turm und Altar, das Mobiliar konnte man wegräumen, und dieser übergroße Hang zum Praktischen und zur Alltagsnähe machte sich auch akustisch unschön bemerkbar. Bei Gottesdiensten, Hochzeiten und Konfirmationen wurde den Anwesenden ein verschämt um religiöse Mitteilungen ergänzter, gefühliger Pop in die Ohren geblasen, der die ganze Misere offenbarte, den Denkfehler einer Kirche, die sich so alltagsnah gab, daß man sie zum Schluß gar nicht mehr erkennen konnte. Die neuen Kirchenbauten zeigen, daß dem Sakralen alltagsweltferne Räume deutlich besser bekommen als der Mehrzweckhallenpop, durch den die Kirche mit einer Welt identisch werden wollte, die sich nach nichts so sehnte wie nach ihrem Gegenteil.“
so www.kreuz.net/article.8397.html der 36jährige FAZ-Redakteur Niklas Maak !
Redaktion benachrichtigen „Das stimmt ja alles nicht“
#24   Pünktchen   13:56:02 | Montag, 29. Dezember 2008
Die von Dr. Preßlmayer genannten Fakten
sind dem Erzbischof schon seit längerem bekannt. Die Behauptung, er wisse nicht worum es geht, ist also eindeutig eine Lüge. Ein Erzbischof, der in aller Öffentlichkeit lügt, ist untragbar!
Redaktion benachrichtigen Blutende Heimat Christi + …
#5   Pünktchen   10:10:15 | Montag, 29. Dezember 2008
Was ist nur los mit euch?
Wann immer ein neuer Standort für eine Zelebration im Alten Ritus mitgeteilt wird, reagieren einige in der Weise eines Stinktiers: reflexartig wird ein Sekret abgesondert …
Das „euch“ bezieht sich auf dich und Gesinnungsgenossen!
pünktchen, amüsiert :-)
Redaktion benachrichtigen Blutende Heimat Christi + …
#1   Pünktchen   09:22:17 | Montag, 29. Dezember 2008
St. Josef / Remscheid: Messen im Trident. Ritus
finden laut Pfarrblatt www.pfarrverband-rs.de/joseph/seite1.html jew. sonntags um 8:00 Uhr statt!
Redaktion benachrichtigen Wie das Gute besteht + …
#3   Pünktchen   11:34:18 | Samstag, 27. Dezember 2008
Das ist auch der Denkfehler des „Aggiornamento“:
Wir müssen uns dem Hier und Jetzt so weit angleichen, daß die Hiesigen und Jetzigen ihre Bedürfnisse nach Transzendenz schließlich nur noch in fernöstlichen Kulten, dem Islam oder in Rauschmitteln suchen! Die Kirche wird gar nicht mehr als Künderin und Garantin einer der Welt überlegenen (Joh 16, 33) und diese verwandelnden Botschaft wahrgenommen. Die „Verheutigung“ der Kirche wird von den Heutigen als ihre Prostitution durchschaut:
„In der Absicht der modernen Welt die Arme zu öffnen, öffnete ihr die Kirche die Beine.“ (Dávila)
Redaktion benachrichtigen Mit solchen Leuten betreibt der Papst Ökumene
#132   Pünktchen   14:47:20 | Montag, 22. Dezember 2008
Elijahu
Vielleicht legen Sie mal Pause ein!?
Kalt duschen und anschließend ins Bett! Das hilft vielleicht!
Redaktion benachrichtigen Mit solchen Leuten betreibt der Papst Ökumene
#130   Pünktchen   14:45:00 | Montag, 22. Dezember 2008
Elijahu zitiert Ratzinger:
„Die Gottessohnschaft Jesu beruht nach kirchlichem Glauben nicht darauf, daß Jesus keinen menschlichen Vater hatte“
Elijahu dazu: Er behauptet hier, dass Jesus einen menschlichen Vater hatte, nicht gehabt haben könnte, sondern HATTE …
Und wo behauptet er das? In dem von Ihnen zitierten Passus tut er zweifelsohne NICHT!
Redaktion benachrichtigen Aus Gründen des Anstandes
#97   Pünktchen   23:23:39 | Samstag, 20. Dezember 2008
Der Staat wurde von seinen eigenen Prüfungs-
behörden darauf hingewiesen, daß profamilia alles andere als eine „neutrale Stelle“ ist! s. mein voriges posting! Joberens lügt wie gedruckt und er weiß es.
Redaktion benachrichtigen Aus Gründen des Anstandes
#94   Pünktchen   22:58:35 | Samstag, 20. Dezember 2008
Der hessische Rechnungshof
hat 2004 die Landesregierung in Wiesbaden aufgefordert, den Verein „Pro Familia“ nicht mehr zu fördern und den Beratungsstellen der Organisation die Anerkennung als „Schwangerschaftskonfliktberatungsstellen“ zu entziehen. Der Rechnungshof stellt fest, daß in den drei Medizinischen Instituten von „Pro Familia“ Abtreibungen vorgenommen würden. Solange die „Pro Familia“-Vereine ambulante Schwangerschaftsabbrüche anböten oder nicht für eine hinreichende Trennung von Beratungsstellen und Medizinischen Instituten sorgten, solle das Sozialministerium deren Anerkennung als Konfliktberatungsstellen widerrufen und die Förderung einstellen, raten die Prüfer.
Frauen. die realistisch mit der Tatsache konfrontiert wurden, daß sie Mütter sind und nicht erst Mütter werden, finden auch Wege, ihre Kinder anzunehmen.
Siehe den Dokumentarfilm: „Maria und ihre Kinder www.kreuz.net/bookentry.3529.html“, der auch mit der sog. „Beratung“ des offiziellen Beratungssystems ins Gericht geht!
Redaktion benachrichtigen Wird Gott wirklich verzeihen?
#49   Pünktchen   22:47:43 | Samstag, 20. Dezember 2008
Dummschwätzer joberens:
Bei Schwangerschaftsabbrüchen handelt es sich jedoch erst um werdende Leben.
Von zellbiologischer Seite erhalten wir da eine vollkommen andere Auskunft! Es gibt kein „werdendes Leben“, sondern Leben in unterschiedlichen Entwicklungsphasen, das aber immer ein ganzes menschliches Leben in Struktur und Funktion darstellt. Niemand würde ja auch auf die Idee kommen zu sagen, ein Kleinkind sei „weniger“ Mensch als ein Erwachsener!
Prof. Dr. med Heinz Krebs: „Es gibt kein werdendes Leben“. Die Entwicklung als Mensch, nicht „zum“ Menschen. www.kreuz.net/bookentry.2766.html
Prof. Dr. Volker Herzog: „Der Mensch entwickelt sich nicht zum Menschen, sondern als Mensch! „ www.kreuz.net/bookentry.2315.html
Dummschwätzer j.: Wenige Tage nach der Befruchtung einer Zelle kann doch nun wirklich noch nicht von einem Menschen die Rede sein.
Prof. Herzog, renommiertester deutscher Zellbiologe: Diese Befruchtung ist der Startpunkt, von ihm an muss von einem neuen Menschen gesprochen werden.
Der Mensch ist Mensch vom Beginn seines Lebens, d.h. ab der Zeugung! Die Abtreibungsopfer sind darüber hinaus nicht „wenige Tage“, sondern mehrere Wochen und Monate alt! Hier www.youtube.com/watch?v=BlA0-ZGy2To&… ein Fötus sichtbar gemacht durch die 4D-Technik!
So www.kreuz.net/bookentry.3529.html reagieren abtreibungswillige Frauen, die sich realistisch mit der Tatsache des vorgeburtlichen Lebens auseinandersetzen!
Es gibt keine Rechtfertigung für Kindermorde in unseren Breitengraden, in denen Wohlstand und medizin. Versorgung ein nie gekanntes Niveau erreicht haben.
Redaktion benachrichtigen Aus Gründen des Anstandes
#73   Pünktchen   16:44:07 | Samstag, 20. Dezember 2008
Ja, Amanda,
„Du sollst nicht töten“, heißt es für einen Christen. Für einen abgefallenen Ex-Katholiken wie joberens lautet dagegen die oberste Maxime: „Suche Deinen Spaß, nenne es ‘Selbstverwirklichung’ und ‘Mündigkeit’ – auch wenn Du dabei über Leichen gehen mußt!“ :-!
Redaktion benachrichtigen Aus Gründen des Anstandes
#69   Pünktchen   15:32:03 | Samstag, 20. Dezember 2008
Ein wichtiger Dokumentarfilm gegen die Desinformation durch Profamilia und andere an der Abtreibung
interessierten Organisationen und Personen ist nun auf youtube erhältlich:
Maria und ihre Kinder www.kreuz.net/bookentry.3529.html
Die Märchen der Abtreibungsbefürworter und Spießgesellen vom Schlage eines joberens werden in diesem Film als das gezeigt, was sie sind:
VERBRECHEN!
Redaktion benachrichtigen Wird es im Jahr 2010 knallen?
#75   Pünktchen   20:35:56 | Freitag, 19. Dezember 2008
Hallo Arkanum,
Sie entwickeln sich noch zu einem echten Medjugorjologen! Aber in einem haben Sie recht: das stärkste Argument gegen die Echtheit der Erscheinungen von M. sind immer noch die periodisch erscheinenden Verlautbarungen der „Gospa“ selbst. Schon die ganze Vorstellung, daß die Himmelskönigin eine – zunächst wöchentlich, dann monatlich erscheinende – Postille mit gleichlautenden geistlichen Durchhalteparolen beliefert und den Übergang von der wöchentlichen zur monatlichen Erscheinungsweise auch noch brav vorankündigt, also nein, das hält man im Kopf nicht aus … :-S („Sorry“, an alle, die sich durch meine Worte brüskiert fühlen, aber vielleicht kann mir ja ein M.-Anhänger alles noch einleuchtend erklären…)
Redaktion benachrichtigen Das Netz auswerfen + …
#13   Pünktchen   13:45:48 | Freitag, 19. Dezember 2008
Es ist in den seltensten Fällen „Verzweiflung“,
die eine Mutter dazu bringt, ihr eigenes Kind zu töten! Oft handelt es sich um kühle Berechnung, ideologische Verblendung und in manchen Fällen sogar um Gewohnheit. In Rußland gilt die Abtreibung seit Sowjetzeiten als eine Form von „Spätverhütung“. Dort werden Kinder zu 60% abgetrieben! Die meisten Frauen haben dort ungerührt mehrfach das blutige Tötungs-Handwerk www.abortu.net/ an sich verüben lassen. Erst neuerdings erwacht ein Bewußtsein für das Unrecht, das den ungeborenen Kindern geschieht.
Redaktion benachrichtigen Das Netz auswerfen + …
#9   Pünktchen   11:01:37 | Freitag, 19. Dezember 2008
Erst treibt
man(n) die Frauen zur Abtreibung, dann sagt man(n) scheinheilig: „Beten allein hilft da kaum“
Keine einzige Abtreibung ist in unseren Breitengraden gerechtfertigt, wenn nicht das Leben der Mutter auf dem Spiel steht, was nur ganz selten der Fall ist.
Die Gebetsmühle des Satans, namens joberens, bei seiner Denke sicher schon selber an Kindstötungen beteiligt, leistet dem Verbrechen auch propagandistisch Vorschub, indem er den Frauen und den beteiligten Männern einredet, daß Abtreibung eine diskutable „Möglichkeit“ sei.
Interessant übrigens, daß er dem Gebet keine weltverändernde Macht zubilligt! Jesus – auf den er sich doch so gerne beruft – hatte ganz etwas anders gelehrt:
Worum immer wir den Vater in seinem Namen bitten, es solle gewährt werden. Oder: „Hättet ihr Glauben auch nur so groß wie ein Senfkorn, so würdet ihr zu diesem Maulbeerbaum sagen: ‘Hebe dich aus den Wurzeln und pflanze dich ins meer!’ – er würde euch gehorchen“ (Lk 17)
Leute wie joberens haben dieses Land aus hedonistischer Selbstsucht zur Vernichtungs-Hölle für ungeborene Kinder gemacht und sie wollen uns nun erklären, der Ausweg aus der Hölle bestünde darin, sie als humanen und angenehmen Ort zu erkennen und sich mit ihr zu arrangieren (Teilnahme der Kirche am Tötungs-Schein-Betrieb) …
Redaktion benachrichtigen Es ist immer dasselbe Muster
#5   Pünktchen   19:34:16 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
„Fundamentalist“
ist jemand, der einen geheiligten Text zum nicht hinterfragbaren „Fundament“ erklärt. Damit enden aber auch schon die Gemeinsamkeiten zwischen den verschiedenen Fundamentalismen. Es sei denn, man wollte behaupten, daß im Neuen Testament und im Koran ganz Identisches vertreten wird. :-@
Redaktion benachrichtigen Weihnächtliches Trauerspiel
#49   Pünktchen   19:22:03 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Es gibt kein „werdendes Leben“,
sondern nur Leben oder Nicht-Leben. Der Fötus ist menschliches Leben und nichts weniger als das! Diese Auffassung wird auch von der Biologie, der Zellforschung und der Medizin vertreten. Es als Nicht-Leben oder Noch-nicht-Leben zu bezeichnen, hat mit Biologie gar nichts, aber mit Interessen von Mächtigeren sehr viel zu tun! Erwachsene Personen sind gegenüber wehrlosen ungeborenen Kindern in der Machtposition, sie zu töten. Wenn sie sich zusammenrotten und die Gesetze eines Landes bestimmen (und die Geborenen sind immer in der Mehrheit gegenüber den Ungeborenen) dann können sie sich einreden, Abtreibung sei kein himmelschreiendes Verbrechen. Aber genau das ist es natürlich.
Prof. Dr. med Heinz Krebs: „Es gibt kein werdendes Leben“. Die Entwicklung als Mensch, nicht „zum“ Menschen. www.kreuz.net/bookentry.2766.html
Prof. Dr. Volker Herzog: „Der Mensch entwickelt sich nicht zum Menschen, sondern als Mensch! „ www.kreuz.net/bookentry.2315.html
Hans-Bernhard Wuermeling: Gegen die Preisgabe des Menschen. Adrienne Weigl zum Umgang mit menschlichen Embryonen. www.kreuz.net/bookentry.2714.html
Redaktion benachrichtigen Weihnächtliches Trauerspiel
#43   Pünktchen   17:57:45 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Friedrich Spee
Wenn Sie joberens darin recht geben, daß es „Ausnahman“ geben müsse, dann befürworten Sie eben keine generalisierte Abtreibungsfreigabe, wie es die Fristenregelung und die deutsche Beratungsregelung in ihrem jew.Rahmen tun, sondern eine Indikationsregelung. Letztere benennt nämlich die Ausnahmetatbestände und überläßt es nicht dem freien Ermessen einer erwachsenen Person (und sei es die Mutter), ob ein wehrloses ungeborenes Kind leben darf oder nicht.
Wenn Abtreibungsfreigabe die Ausnahme ist, dann ist das Abtreibungsverbot die Regel.
Machen wir das Lebensrecht von Menschen zur Ermessenssache anderer, dann kann von einem „Menschenrecht auf Leben“ und auch von „rechtsstaatlichen Verhältnissen“ keine Rede sein!
Das verlogene an Leuten wie joberens ist ja gerade, daß er von Ausnahme spricht, diese aber zur Regel erhebt.
Vergewaltigungen und medizinische Problemfälle sind nur ganz selten der Hintergrund für eine Abtreibung. In über 95 % der Fälle sind es persönliche Kalküle, denen ungeborene Kinder zum Opfer fallen.
Redaktion benachrichtigen Weihnächtliches Trauerspiel
#14   Pünktchen   15:26:56 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Joberens ist gegen das deutsche Abtreibungsrecht!: Wer sagt, daß
„in bestimmten begründeten Fällen“ eine Abtreibung zulässig sein soll, kann sich schon nicht mehr für eine generelle Fristenlösung oder für die generelle Beratungsschein-Lösung einsetzen, sondern nur für eine Indikationslösung. Die Fallgruppen nämlich, in denen die vorsätzliche Tötung eines ungeborenen Kindes gerechtfertigt sein soll, würden die Ausnahme von der Regel sein, daß eine solche Handlung nicht zu rechtfertigen ist.
So könnte es eine medizinische Indikation geben für den Fall, daß das Leben der Mutter auf dem Spiele steht usw.
Dieser letztgenannte Fall ist jedoch – dank der fortgeschrittenen Medizin – höchst selten geworden. Selten ist auch der Fall von Abtreibungen infolge von Vergewaltigungen. In der deutschen Statistik erreichen sie nicht einmal einen einzigen Prozentpunkt der gemeldeten Abtreibungen.
Welche „begründeten Fälle“ soll es also geben? Die bloßen Interessen von Erwachsenen können jedenfalls niemals ein Rechtfertigungsgrund für die Tötung eines Kindes sein. Andernfalls wäre die Ruhestörung durch den Nachbarn doch auch ein „begründeter Fall“ für seine Beseitigung. Ich könnte den Ruhestörer dann erschießen, weil joberens der Meinung wäre, daß „in bestimmten begründeten Fällen“ usw… Das wäre dann auch nicht „Mord“, sondern „Nachbarschaftsabbruch“ … :-@
Redaktion benachrichtigen Pointierte Aussage? + …
#76   Pünktchen   14:41:18 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Warum knien
die Seminaristen nicht einfach auf dem Boden! Der Sinn des Kniens ist ja auch nicht, daß man es schön bequem haben soll!
Redaktion benachrichtigen Der Papst und der Tyrann
#46   Pünktchen   14:35:22 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Jesus
gut und schön – aber nur, wenn er haargenau dasselbe denkt, sagt und tut, was ein joberens für wahr und richtig (=ihm nützlich) hält! :-@
Redaktion benachrichtigen Pointierte Aussage? + …
#72   Pünktchen   11:35:37 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Wenn das alles ist :
der etwas luxurierende Sinn für Ästhetik des Hw. Herrn Regens und das bißchen Kasperle-Theater vom Hw. Herrn Spiritual, dann sind die Verhältnisse in Ausgburg ja geradezu vorbildlich! :-)
Redaktion benachrichtigen Leider eine wirkungslose Provokation
#67   Pünktchen   10:02:53 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
JMX: googlen bildet (manchmal!):
excommunicatio latae sententiae
Exkommunikation als Tatstrafe de.wikipedia.org/wiki/Exkommunikation
Redaktion benachrichtigen Frieden für alle – mit einer Ausnahme
#1   Pünktchen   09:55:59 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Dünnes Süppchen
„Wenn jeder mit anderen den Frieden teilt, kann jeder nur gewinnen“
„Wenn jeder an sich selber denkt, ist an alle gedacht!“
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#15.359   Pünktchen   13:29:37 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Besinnliches
zum Advent! www.youtube.com/watch?v=kvtltxFEAIM
Redaktion benachrichtigen Pointierte Aussage? + …
#59   Pünktchen   12:57:40 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Hieronymus
Leider kann ich Ihnen nicht mit einem Namen dienen, dazu reichen meine persönlichen Kenntnisse/Bekanntschaften in der Diözese nicht aus. I.ü. würde ein öffentlicher Ratschlag die Angelegenheit schon wieder – mindestens zu Ihrem Nachteil! – aus der Anonymität herausheben.
Ich möchte mir gar nicht ausmalen, was es in der heutigen Zeit bedeutet, alleine schon das Propädeutikum zu „bestehen“, das ja den unausgesprochenen Zweck hat, die Bewerber nach vermeintlich „psychologischen“ Gesichtspunkten der Eignung und persönlichen „Reife“ zu durchleuchten. Für einen theologisch/liturgisch traditionell eingestellten Bewerber muß es doch eine Tortur sein, all die gruppendynamischen Spielchen über sich ergehen zu lassen.
Umgekehrt stehen aber auch die Institutsleiter unter einem wahnsinnigen Druck. Wenn man sich alleine das sehr ungesunde Interesse einer sensations- und enthüllungsgeilen Öffentlichkeit an den inneren Verhältnissen in Priesterseminaren vor Augen führt… :-!
Redaktion benachrichtigen Pointierte Aussage? + …
#52   Pünktchen   12:15:14 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Widerspruch
Es kommt doch nicht auf die Äußerlichkeiten an, sondern in aller erster Linie auf die innere Einstellung.
…schreibt jemand, der auf keinen Fall knien will! :-S Also kommt es doch auf die Äußerlichkeit an? … :-O
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#50   Pünktchen   12:11:22 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Komma: Danke für dieses Zitat!
Es spricht aus ihm die reine Wahrheit!
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#47   Pünktchen   11:59:48 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Lieber Hieronymus,
„Ungesetzliches“ habe ich Ihnen auch nicht zum Vorwurf gemacht! Aber es kann dennoch sehr unklug sein, wenn man aus vermeintlicher Anonymität heraus „Vorgesetzte“ unter Beschuss nimmt.
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#45   Pünktchen   11:51:19 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Hieronymus
Wenn Sie ein konkretes und gravierendes Fehlverhalten eines Verantwortlichen am Augsburger Seminar zu beklagen haben und sich mit den Zuständen nicht abfinden können, dann sollten Sie den offiziellen Weg beschreiten. Wenn es sich aber um nicht gravierende und in der zwischenmenschlichen „Chemie“ begründete Vorbehalte handelt, dann schweigen Sie besser! Auch das gehört zu den Lernprozessen eines Priesteranwärters: die menschlichen Schwächen anderer geduldig und mitleidend zu tragen.
Als Heckenschütze im Internet sind Sie bald identifiziert in einer so kleinen Gemeinschaft. Also: Vorsicht!
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#33   Pünktchen   11:14:08 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Hallo hieronymus,
leiden Sie sehr unter den beschriebenen Zuständen im Augsburger Seminar, hieronymus?
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#31   Pünktchen   11:08:22 | Dienstag, 16. Dezember 2008
HBR: Ihre
Ausführungen laufen darauf hinaus zu sagen: „Was Notstand ist, bestimme ich“.
Wenn Sie von einem gefühlten, resp. subjektiven Notstand
sprechen, könnten andere Ihnen vorhalten, Ihr Gefühl einer ausreichenden Versorgung wäre subjektiv und irrtümlich. Überlassen Sie es doch den Menschen, in welche Messen des römischen Ritus sie gehen wollen. Bezeichnend übrigens, daß Ihre Beobachtungen, die Sie so gemacht haben wollen beim Besuch alter Messen, nicht mit den Beobachtungen übereinstimmen, die andere machen. Demnach gibt es eine konstante und wachsende Nachfrage nach Zelebrationen im alten Ritus bei Jung und Alt. Das Durchschnittsalter bei den Messen im alten Ritus liegt meistens unter dem der Messen im Ritus nach der ordentlichen Form. Das mag Sie ja betrüben, HBR, aber Sie wissen doch: contra factum non valet argumentum.
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#27   Pünktchen   10:40:20 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Notstandsgebiete
Selbstverständlich gibt es Gebiete, in denen eine Unterversorgung mit Zelebrationen im römischen Ritus nach der außerordentlichen Form besteht! Daß Sie, HBR und nomen, darin keinen „Notstand“ erkennen wollen, ändert nichts an den Fakten!
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#24   Pünktchen   10:15:15 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Hiernoymus
Nicht nur die Liturgie wird dabei den ästhetischen „Überlegungen“ des Superästheten unterworfen, sondern auch die Seminaristen. Doch gelingt es immer noch ein paar jungen Männern den hohen Erwartungen und ästhetischen Anforderungen des Regens zu entsprechen …
Was soll denn das heißen?
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#19   Pünktchen   09:31:22 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Glücklicherweise
muß ich nicht zu den Piusbrüdern gehen, wenn ich eine tridentinische Messe besuchen möchte. Aber ich kann verstehen, daß Gläubige in bestimmten Notstandsgebieten die Angebote der FSSPX dankbar annehmen.
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#15   Pünktchen   09:24:11 | Dienstag, 16. Dezember 2008
clarissa
Das wäre freilich ein feiner Zirkelschluß: „Verboten“ sind Messen, die nicht in konsekrierten Kirchen gefeiert werden und die Piusbrüder bekommen keine (der vielen leerstehenden und dem franz. Staat gehörenden) Kirchen zugewiesen, damit ihre Messen „verboten“ sind und bleiben …???
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#9   Pünktchen   09:11:26 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Wo sehen Sie denn „nichtkatholische“ Priester?
Und wenn die Priester nicht katholisch sind, wie könnte die Kirche dann ihre Messen verbieten? Sind die Gottesdienste der EKD auch „verboten“ von Rom? :-S
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#4   Pünktchen   09:01:57 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Ministrant
ach, wo sehen Sie denn eine „verbotene Messe“ in dem Video?
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#47   Pünktchen   21:51:30 | Montag, 15. Dezember 2008
noch ein Landorganist:
Mit dem NOM am Altar und der Mundkommunion wäre schon viel gerettet!
So sehe ich das auch! In mehreren zentralen Münchener Kirchen wird es genau so gehandhabt. An St. Peter gibt es sonntags und werktags jew. fünf Messen! Hier hat längst eine Abstimmung mit den Füßen stattgefunden. Möglicherweise stellt es sich Papst Benedikt so vor: einige Zentren strahlen auf die Peripherie aus und erwecken so das Verlangen und die Bereitschaft für eine „Reform der Reform“.
Redaktion benachrichtigen Unerhörtes vom Schreibtisch eines Bischofs
#42   Pünktchen   21:37:35 | Montag, 15. Dezember 2008
Papst Benedikt XVI.
steuert einen gewaltigen Ozeandampfer, kein kleines Schnellboot. Dramatische Wendemanöver sind da nicht möglich.
Redaktion benachrichtigen Unerhörtes vom Schreibtisch eines Bischofs
#39   Pünktchen   21:07:43 | Montag, 15. Dezember 2008
Zwei interessante Links:
.
Was sagt der Papst zur Zelebrationsrichtung? www.kreuz.net/bookentry.980.html
Vom „Volksaltar“ keine Rede! Das II. Vatikanum sagt auch nichts über die Zelebrationsrichtung… www.kreuz.net/bookentry.1183.html
Unter beiden Links werden Orte aus dem deutschspr. Raum aufgeführt, an denen der NOM versus apsidem zelebriert wird!
Redaktion benachrichtigen Unerhörtes vom Schreibtisch eines Bischofs
#36   Pünktchen   20:57:26 | Montag, 15. Dezember 2008
Hallo Kappes,
ja, von Volksaltar und Zelebrationsrichtung steht nichts in den Konzilstexten. Das waren Hervorbringungen der Nach-Konzilszeit.
Redaktion benachrichtigen Unerhörtes vom Schreibtisch eines Bischofs
#11   Pünktchen   16:02:07 | Montag, 15. Dezember 2008
Günther-G
Beim Volksaltar blicken Priester und Volk sehr wohl in die gleiche Richtung
Das gilt leider nur in der Theorie, nicht in der Praxis – und auf die kommt es an!
Hier …sches-jugendsozialwerk.de/…ES/PICTURE120766.jpg ein Gottesdienst nach dem NOM im St. Peter München. Dort hat es nie einen Volksaltar gegeben. Er wird auch nicht vermißt!
Redaktion benachrichtigen Das Buch fand nur eine geringe Verbreitung
#15   Pünktchen   22:43:30 | Sonntag, 14. Dezember 2008
Noll:
Wenn 800.000 europäische Juden von Katholiken gerettet wurden, muß die Zahl der christlichen Helfer in die Millionen gegangen sein
Die Zentralratsvorsitzende der Juden hat die Nazis überlebt, weil sie als Kind von einer katholischen Familie aufgenommen und gerettet wurde. Ihr Vorgänger Spiegel ist auf dieselbe Weise gerettet worden. – Ende der Durchsage! –
Redaktion benachrichtigen Enzyklika im Januar + …
#57   Pünktchen   13:03:40 | Samstag, 13. Dezember 2008
jubärens
Ja, es ist dieses generalisierte „Fremdattribuieren“, was den Rommersheimer in die satanische Falle der Selbstgerechtigkeit laufen läßt. Die Ursachen für alles Schlechte nur außen zu suchen und niemals bei sich selbst – das ist die Sünde schlechthin. „Es muß erbeten sein“ heißt es dagegen in dem wohl bekanntesten Lied von Paul Gerhardt. Wie aber ließe sich etwas erbitten, wenn man dem Eigendünkel verfallen ist, alles schon zu haben… :-S
Redaktion benachrichtigen „Scheinpapst Ratzinger und seinen Kumpanen“
#22   Pünktchen   13:57:49 | Freitag, 12. Dezember 2008
Friedrich Spee
Auf andere Weise habe auch ich Joberens danach befragt. Er solle mir anhand des Apostol. oder des Nicaenischen Glaubensbekenntnisses zeigen, was er noch glaubt und was nicht!
Er konnte es nicht zeigen, er glaubt nämlich gar nichts mehr, was spezifisch katholisch oder christlich ist!
Der einzig ehrliche Schritt eines joberens wäre der Austritt aus der Kirche.
Redaktion benachrichtigen Eine regelrechte Neugründung?
#56   Pünktchen   10:39:16 | Freitag, 12. Dezember 2008
Der heilige Martin (Luther) über die Juden:
Das 7-Punkte-Programm:
Erstlich, dass man ihre Synagoga oder Schulen mit Feuer anstecke und was nicht brennen will, mit Erde überhäufe und beschütte, dass kein Mensch einen Stein oder Schlacken davon sehen ewiglich. Und solches soll man tun unserem Herrn und der Christenheit zu Ehren, damit Gott sehe, dass wir Christen seien …
Zum anderen, dass man auch ihre Häuser desgleichen zerbreche und zerstöre. Denn sie treiben dasselbige drinnen, was sie in ihren Schulen treiben. Dafür mag man sie etwa unter ein Dach oder einen Stall tun …
Zum dritten, dass man ihnen nehme alle ihre Betbüchlein …
Zum vierten, dass man ihren Rabbinern bei Leib und Leben verbiete, hinfort zu lehren …
Zum fünften, dass man den Juden das Geleit und Straße ganz und gar aufhebe. Denn sie haben nichts auf dem Lande zu schaffen, weil sie nicht Herrn noch Amtleute noch Händler oder desgleichen sind. Sie sollen daheim bleiben …
Zum sechsten, dass man … nehme ihnen alle Barschaft und Kleinod an Silber und Gold und lege es beiseite zum Verwahren. Und ist dies die Ursache, alles was sie haben (wie droben gesagt) haben sie uns gestohlen und geraubt durch ihren Wucher.
Zum siebten, dass man den jungen starken Juden und Jüdinnen in die Hand gebe Flegel, Axt, Karst, Spaten, Rocken, Spindel und lasse sie ihr Brot verdienen im Schweiß der Nasen … Man müsste ihnen das faule Schelmenbein aus dem Rücken vertreiben.
Redaktion benachrichtigen Jetzt geht der jüdische Zentralrat auf die Piusbruderschaft los
#11   Pünktchen   17:38:43 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Ob Graumann ahnt, daß er mit seinem
Aufruf die Sache der Piusbruderschaft fördert und ihr massenweise neue Mitglieder zuführt? o.O
Redaktion benachrichtigen Zölibats-Illusionen
#35   Pünktchen   11:50:18 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
regina
Es hilft alles nichts:
joberens empfiehlt die Abschaffung des Zölibates als Weg aus der Kirchenkrise. (Und die Abschaffung eines angeblichen „Kondomverbotes“ als Mittel zur Aidsbekämpfung). Wenn Sie solch einem Einfaltspinsel „die Hände reichen“, dann haben Sie mein Mitgefühl!
Redaktion benachrichtigen Zölibats-Illusionen
#30   Pünktchen   11:35:35 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Falsche Adresse, Regina!
Wenn Sie glauben, allein durch die Abschaffung des Zölibates mehr Priester und Gläubige zu erhalten
Joberens glaubt das!
Redaktion benachrichtigen Zölibats-Illusionen
#24   Pünktchen   11:24:19 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Regina1961
Ich reiche im Geiste dem joberens die Hände
Wenn Sie nicht unattraktiv sind und keinesfalls vor 61 geboren, dann dürfen Sie joberens sicher noch ganz anders darreichen – und zwar nicht nur im Geiste! :-D >:)
Redaktion benachrichtigen Zölibats-Illusionen
#20   Pünktchen   11:14:32 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Der von joberens empfohlene
„Blick in die evangelische Gemeinschaft“
– wagen wir ihn doch!
Dort gibt es seit langem verheiratete und unverheiratete Amtsträger beiderlei Geschlechtes. D.h. zwei der häufigsten Forderungen der Modernisten sind erfüllt: kein Zölibat und Frauenordiation.
Und was hat es gebracht?
Vollere Kirchen? – Nein, im Gegenteil!
Größerer Glaubenseifer? – Nein, im Gegenteil!
Größeres Engagement? – Nein, im Gegenteil!
Die Medizin, die joberens verschreibt, ist nichts anderes als das Gift, woran auch die Katholische Kirche bereits erkrankt ist: der Modernismus in allen doktrinären und pastoralen/liturgischen Spielarten.
Einem heilbar Kranken soll ein durch jahrelange Fehlmedikamentation unheilbar Sterbenskranker als Gesundbrunnen vorgeführt werden? Das kann wohl nur die Idee des Bestattungsunternehmers sein! ^-^
Redaktion benachrichtigen Ein Klassiker ist endlich wieder zu haben
#145   Pünktchen   10:10:37 | Dienstag, 9. Dezember 2008
jobbi – peinlich
Diesen unterbelichteten Schmarrn haben wir hier nun schon x-mal gelesen!
Sie sind leider nicht kritik- und lernfähig! Daher muß auch Ihr Anspruch, selbstdenkend zu sein, in Frage gestellt werden. Wie heißt es doch so schön in dem Schlager: „Wenn Du denkst, du denkst, dann denkst Du nur, Du denkst …“ Statt „einfach denkend“ müßte es in Ihrem Falle nämlich „einfältig „heißen.
Wenn Sie schon copy&paste betätigen, dann verbessern Sie doch bitte wenigstens Fehlgriffe wie: „Sohngotteschaft Jesu“… :-!
Redaktion benachrichtigen Den Irrenden zu belehren ist ein Werk der Nächstenliebe
#69   Pünktchen   07:52:41 | Dienstag, 9. Dezember 2008
r.ruhrg.
Sagen Sie mal, haben Sie überhaupt mitbekommen wofür und wogegen Pater Wildfeuer votiert?
Redaktion benachrichtigen Mehr als Worte?
#2   Pünktchen   11:05:59 | Samstag, 6. Dezember 2008
Wer schon unschuldige
und wehrlose Kinder tötet, die noch alles vor sich haben, wird nicht schlüssig begründen können, warum er nicht auch Alte und Sieche beseitigt, die doch (angeblich) „alles schon hinter sich“ haben … :-S
Redaktion benachrichtigen Die Piusbruderschaft lehrt ihre Gläubigen das Apostolat
#71   Pünktchen   12:12:08 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
„Wir sind doch …“
Wir sind doch alle Christen und Katholiken
Wer nicht an Christus glaubt und die von ihm gestiftete Kirche ist KEIN Christ und Katholik.
„Die Kirche der Zukunft wird auch über die Frage Klarheit gewinnen müssen, ob sie sich als Konfession unter anderen versteht oder als Kirche Jesu Christi. An der innerlich fast vollständig protestantisierten kath. Kirche der Schweiz kann man gut erkennen, wohin es in der Praxis führt, wenn Ökumenismus zur Falle wird, wenn er auf Dauer nur das gemeinsame Minimum zuläßt. Und das sind meist dürre Formeln, aber nicht ein Leben aus dem vollen.“
Prof. Klaus Berger, einer der bedeutendsten lebenden Neutstamentler (Heidelberg). Unlängst konvertiert zum katholizismus.
Redaktion benachrichtigen Mariawald: Die Botschaft des Papstes
#21   Pünktchen   21:06:19 | Dienstag, 2. Dezember 2008
katharina
…geschickt eingefädelte Antwort…
… eher ein erzwungenes Zugeständnis und -kirchenpolitisch betrachtet – eine Art von Rechtfertigung für die Existenz der Piusbruderschaft. Wo sie auftaucht, wird auf einmal möglich, was zuvor als undenkbar galt!
Redaktion benachrichtigen Wir brauchen mehr Kirchen in unserem Land
#53   Pünktchen   08:59:15 | Dienstag, 2. Dezember 2008
Gegen ein Adoptionsrecht
homosexueller Verbindungen sprechen die Entwicklungsbedürfnisse des Kindes, das seine Geschlechtsidentität am besten im Rahmen einer herkömmlichen Familie herausbildet. Wer das Adoptionsrecht für homosexuelle Verbindungen fordert, obwohl es zahlreiche heterosexuelle Paare gibt, die gern ein Kind adoptieren würden, vertritt nicht das Interesse von Kindern, sondern agiert im Interesse von Erwachsenen und deren „Selbstverwirklichung“. Die Tierheime jeder Großstadt sind überfüllt mit Hunden, die von schwulen Partnerschaften nach deren (statistisch häufigerem) Scheitern abgegeben wurden. Kindern sollte ein ähnliches Schicksal erspart werden. Sie dürfen vor allem nicht als Vehikel schwul-lesbischer Gleichstellungs- und Emanzipationsbestrebungen mißbraucht werden.
siehe auch:
Vonholdt, Christl R.: Adoptionsrecht für schwule und lesbische Paare? www.kreuz.net/bookentry.3264.html
.
Redaktion benachrichtigen Der Papst verhinderte eine Katastrophe
#44   Pünktchen   11:08:38 | Montag, 1. Dezember 2008
Die Wahlen in der Weimarer Republik
sind ein sicherer Indikator dafür, wer den Nazis ideologisch näher stand und wer nicht! Es waren die Protestanten. Auch theologisch bewegten sich die Protestanten auf die Nazis zu: sie „arisierten“ Jesus www.kreuz.net/article.3688.html.
Die zweite Frage, in welchem Ausmaß wie viele Menschen mitgewirkt haben, ist auch nicht einfach in Wischi-waschi-Manier zu beantworten! Hier trägt jeder eine andere und unterschiedlich zu gewichtende Verantwortung. „Wir sind alle kleine Sünderlein“ bedeutet Entlastung/Exkulpierung durch Verantwortungsdiffusion … und trägt nichts zur „Aufarbeitung“ bei!
Die beiden letzten Zentralratsvorsitzenden der Juden (Spiegel und Knobloch) z.B. verdanken ihr Leben jeweils katholischen Familien, die sie als Kinder aufgenommen und unter nicht unbeträchtlicher Gefahr vor den Nazis geschützt haben. Solche Helden des Alltags gab es viele in Deutschland – das ist die andere Seite, die man nicht unterschlagen darf. Es waren immerhin Tausende, die Menschen auf diese Weise gerettet haben.
Redaktion benachrichtigen Der Papst verhinderte eine Katastrophe
#42   Pünktchen   10:09:53 | Montag, 1. Dezember 2008
Wischi-waschi
Mitgemacht haben sie alle!
Die einen mehr und die anderen weniger, und einige gar nicht!
Das Wahlverhalten in der Weimarer Republik umfaßt immerhin rund anderthalb Jahrzehnte, in denen die Katholiken sich in ihrer Mehrheit als immun gegen die Nazi-Propaganda gezeigt haben, die Protestanten aber als höchst anfällig!
Redaktion benachrichtigen Der Papst verhinderte eine Katastrophe
#40   Pünktchen   09:55:20 | Montag, 1. Dezember 2008
Antisemit Lutheraner möchte ablenken von
einigen bekannten Tatsachen:
Hitler war alles andere als ein gläubiger Katholik. Der Kirche gehörte er nur noch aus taktischen Gründen an. Dies beweisen Tagebuch-Eintragungen von Goebbels, die Gespräche mit Hitler protokollieren und in denen Hitler ihn anwies, in der Kirche zu bleiben „aus taktischen Gründen“. Nach dem „Endsieg“ und „der Lösung der Judenfrage“ wollten Hitler dann endlich die Kirche beseitigen. Zum Höhepunkt eines Weltkrieges wagten er diese Kraftanstrengung (noch) nicht. Interessanterweise ist dabei immer nur von der römischen Kirche die Rede. Die evangelische („Reichs“-)Kirche hatten die Nazis nämlich schon „im Sack“.
Bei den Weimarer Wahlen bestand eine umgekehrte Proportionalität von Zugehörigkeit zur Römisch Katholischen Kirche und Zustimmung für die Nazis. D.h.: je katholischer, umso weniger Zustimmung für die Nazis. Die Umkehrung gilt übrigens auch: je protestantischer eine Gegend war, umso höher fielen die Voten zugunsten der Nazis aus. Dieses Bild bestätigt sich ausnahmslos für das gesamte Reichsgebiet. Die katholischen und evangelischen Enklaven markieren diese Tendenz im Wahlverhalten ganz deutlich.
Die Protestanten haben Hitler zur Macht verholfen, nicht die Katholiken!
Redaktion benachrichtigen „Schleich Dich, Kuttenbrunzer“
#71   Pünktchen   21:59:53 | Samstag, 29. November 2008
Leblhuber
Der Soutanenträger ist nach seiner Absicht zu beurteilen. Und die war nicht ganz koscher!
Der Priester, von dem wir reden, trägt ausschließlich Soutane und sollte sich im Blick auf mögliche Gewalttaten und mit Rücksicht auf Chaoten und Kindermordpropagandisten ausnahmsweise als Priester verbergen? Nein, es steht ihm im demokratischen und freiheitlichen Gemeinwesen zu, eine Demonstration zu filmen in jeder Bekleidung!
Wer demonstriert, sucht die Öffentlichkeit. Er/sie sollte sich in der Öffentlichkeit dann aber so verhalten, daß er/sie Filmkameras nicht fürchten muß.
Ich bin gar nicht bereit, über die „Absichten“ eines Priesters mit Ihnen zu diskutieren, wenn es einzig und allein um die Frage geht, ob Gewalt gegen Priester anläßlich einer Demo gerechtfertigt ist oder nicht.
Sie lenken also wieder ab!
Durch küchenpsychologische Motivforschung und allerlei Unterstellungen lenken Sie davon ab, worum es hier einzig gehen kann: ist der Gewalttäter zu verurteilen oder das Gewaltopfer?
Im übrigen: es ist in der Tat nicht erstaunlich, daß Menschen, die eine Lizenz zum Töten fordern, auch sonst keine Skrupel kennen! :-!
Redaktion benachrichtigen „Schleich Dich, Kuttenbrunzer“
#59   Pünktchen   21:06:43 | Samstag, 29. November 2008
Leblhuber, Sie lenken ab!
Nur weil ein paar verrückte und fanatisierte Linke aggressiv auf einen Priester in Soutane reagieren, sind nicht alle, die gegen Gewalt gegen Frauen demonstrieren, „gewaltbereite Lebenshasser und Randalierer“.
Ob das Gewaltverhalten einiger generalisierbar sind oder nicht, brauchen wir nicht zu diskutieren! Das war nämlich gar nicht das Thema. Hier geht es nur darum, ob Sie ganz richtig damit liegen, einem katholischen Priester nahezulegen, er solle seine Soutane nicht tragen, weil dieses Gewand irgendjemanden „provozieren“ könne.
Sie raten dem Priester nicht nur, sich der Gewalt zu beugen, sie verharmlosen eindeutige Gewalttaten zu bloßer „Aggressivität“…
Gar nicht auszudenken, was Sie hier für ein Tänzchen aufführen würden, wenn dasselbe einem jüdischen Rabbi in Wien widerfahren wäre und IRGENDJEMAND hier geschrieben hätte: warum tritt der Rabbiner auch in seiner religiösen Uniform auf, er muß doch wissen … etc.pp.
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#45   Pünktchen   20:06:36 | Samstag, 29. November 2008
Leblhuber
Was mir sauer aufstößt, ist die Instrumentalisierung von ein paar indoktrinierten jugendlichen Linken, um die eigene Sache voranzutreiben
Sie erregen sich also mehr darüber, daß ein Priester eine Demo von Abtreibungsbefürwortern in Soutane filmt als darüber, daß die Abtreibungsbefürworter bei der Demo Gewalt ausüben! Das läßt tief blicken!
Redaktion benachrichtigen „Schleich Dich, Kuttenbrunzer“
#39   Pünktchen   19:30:08 | Samstag, 29. November 2008
Sehr richtig Dr. Schlämmer!
Wer demonstriert, macht von einem Grundrecht der organisierten öffentlichen Meinungsbekundung Gebrauch. Dagegen: Ein Grundrecht darauf, seine Meinung durch Gewalt gegen Personen und Sachen zu unterstreichen, gibt es nicht! Wer für seine politische Meinungskundgabe die Öffentlichkeit einer organisierten (und genehmigten) Demonstration wählt, muß die Öffentlichkeit auch ertragen können.
Redaktion benachrichtigen „Schleich Dich, Kuttenbrunzer“
#34   Pünktchen   19:13:03 | Samstag, 29. November 2008
Leblhuber
Nehmen Sie zur Kenntnis, daß der Priester IMMER Soutane trägt. Er ist auf mehreren Videos bei gloria-tv zu ssehen – IMMER in Soutane.
Außerdem: würden Sie im Ernst einem Juden sagen, er solle sich unauffällig kleiden, weil das in bestimmten Vierteln „klüger“ wäre. Oder ist Ihre Position nicht viel eher:
„Wehret den Anfängen“ und beugt Euch nicht der brutalen Gewalt!
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#32   Pünktchen   19:07:36 | Samstag, 29. November 2008
Leblhuber
Den jungen Priester können Sie auf mehreren Videos bei gloria-tv sehen! Er trägt IMMER Soutane. Die Frage war für ihn also nur: soll ich als Beobachter der Demo die Soutane ausnahmsweise nicht tragen. Er hat sich so entschieden, wie er es getan hat und jede Kritik daran ist niederträchtig! Denn es geht nicht um die Frage, welches Verhalten klug und vorsichtig ist, sondern EINZIG und ALLEIN darum: ob der Priester ein Recht hat im demokratischen und freiheitlichen Österreich seine Standeskleidung zu tragen oder ob der gewaltbereite Straßenmob geltend machen darf, sich durch Priesterkleidung zu Gewalttaten legitimiert zu sein.
Dieselbe Argumentation können Sie nun mit meinen anderen Beispielen (Tunte und Rabbi) durchdeklinieren und Sie kommen zu einem identischen Ergebnis.
Merkwürdig nur, daß ihr Rechtsempfinden bei Belangen katholischer Kleriker urplötzlich versagt!
Sehr merkwürdig!
Redaktion benachrichtigen „Schleich Dich, Kuttenbrunzer“
#25   Pünktchen   18:39:28 | Samstag, 29. November 2008
Leblhuber: Wenn Opfer zu Täter erklärt werden …
Ein Priester soll gefälligst seine Soutane ausziehen, wenn das jemanden „provozieren“ könnte. Ansonsten geschieht ihm recht, wenn …
Ein Schwuler soll nicht so tuntig herumlaufen und sich nicht provozierend zu erkennen geben, andernfalls wundert es keinen, wenn …
Müssen Juden sich überall schon durch Kleidung und Haartracht von den übrigen Menschen abgrenzen. Wer unbedingt mit Schläfenlöckchen und Hut durch Frankfurt spazieren muß, darf sich nicht wundern, daß sich anständige arabische Mitbürger von dem Anblick provoziert fühlen und kurzerhand …
Redaktion benachrichtigen Was haben Homos und Taschendiebe gemeinsam?
#7   Pünktchen   12:20:08 | Samstag, 29. November 2008
Lazarus
Wenn Sie zur Definition von „Diskriminierung“ in die Wiki schauen müssen, dann muß das nicht für andere gelten!
„Diskriminierung“ meint i. d. Regel eine vorurteilsbestimmte Ungleichbehandlung. Man muß allerdings auch sehen, daß alle Urteile wahr und falsch sein können, Vorurteile können es auch sein. Falsch an den Vorurteilen ist oft nur die Pauschalisierung, sie enthalten aber manchmal tendenziell Wahres.
Redaktion benachrichtigen Was haben Homos und Taschendiebe gemeinsam?
#4   Pünktchen   11:48:36 | Samstag, 29. November 2008
„Diskriminierung ist immer ein Verbrechen“
Also auch die positiven Diskriminierungen in den folgenden Aussagen:
„Buddhisten sind friedlich“
„Juden sind intelligent“
„Die Deutschen sind gewissenhaft und fleißig“
„Die Schwulen sind lebensbejahend und fröhlich (=„gay“)“
„Frauen sind weniger gewalttätig“
Das Wort Diskriminierung kommt von lat. discriminare = einen Unterschied machen, unterschiedlich behandeln!
Redaktion benachrichtigen Wie Aids entsteht, wissen wir ja
#181   Pünktchen   10:32:25 | Freitag, 28. November 2008
Der einzige hier, der „Menschseinsbeschneidung“
propagiert, ist joberens:
er billigt und rechtfertigt den Kindermord im Mutterleib.
Bitte anschauen:
Menschseinsbeschneidung nach der „Methode joberens“ www.abortu.net/ !
(Film startet nach 10 Sekunden!)
Redaktion benachrichtigen Wie Aids entsteht, wissen wir ja
#86   Pünktchen   19:18:17 | Donnerstag, 27. November 2008
Eigentlich müssen wir
Joberens dankbar sein!
Wem bisher noch nicht klar war, daß die katholische Kirche an gar keinem Aidstoten schuld ist, dem wird es durch die fehlerhafte Argumentation des Rommersheimers und seine Beschwörung eines nicht bestehenden Kondom-„Verbotes“ endgültig klar. :)3
Redaktion benachrichtigen Retourkutsche des Papstes?
#4   Pünktchen   18:56:32 | Donnerstag, 27. November 2008
„Papst Benedikt XVI. hat das Rücktrittsgesuch abgelehnt.“
Eine gute Nachricht! :-) :)3
Redaktion benachrichtigen Wie Aids entsteht, wissen wir ja
#73   Pünktchen   18:06:09 | Donnerstag, 27. November 2008
freddie schenk
Danke lieber freddie,
auf Ihren Beitrag hin habe ich mir die Beckmann-Sendung im Internet angeschaut. Die Bemerkungen des Grafen von Schönburg waren richtig und intelligent, auch wenn ein Beckmann, der „Vernunft“ auf technische Zweckrationalität verengt (in der Frage der Vereinbarkeit von Glaube und Vernunft) und Realität auf Sozialtechnologie, den Ausführungen seines Kollegen A v S nicht gewachsen war.
Redaktion benachrichtigen Der Experte hat Verständnis
#178   Pünktchen   11:58:49 | Donnerstag, 27. November 2008
Wie ich sehe, beruhen alle ihre „Erkenntnisse“
auf Willkür und Ignoranz, Elijahu.
Der Artikel aus dem Hörmann betont, daß zur Sünde ein freier Wille gehört und Absicht (=Vorsatz). Das hatten Sie bestritten.
Nehmen Sie diese Korrektur zur Kenntnis und wägen Sie künftig Ihre Worte.
Daß praktizierte HS für die katholische Moral auch dann Sünde bleibt, wenn sie eine angeborene Anlage ist, war von mir gar nicht bestritten worden. Insofern bin ich nicht der richtige Adressat für Ihre Ausführungen.
Dörners Erkenntnisse sind auf breitester Basis bestätigt worden und Grundlage für zahlreiche weiteren Untersuchungen gewesen, die ihrerseits die Ausgangsthese bestätigen konnten. Das gilt übrigens auch für das Phänomen, das die nachgeborenen Geschwister statistisch häufiger homosexuell sind. Auch dafür gibt es vermutlich einen hormonellen Faktor bei der Mutter!
www.stern.de/…Br%FCder/564280.html
Der von Ihnen verlinkte Artikel geht auf ganz andere Probleme ein: z.B. die vorgeburtliche Verursachung von Herz-Kreislauf-Problemen u.ä.
Für die Sexualität ist aber klar: es gibt bei der Sexualorientierung hochsensible prägende Phasen, die u.U. schon in die Schwangerschaft fallen.
Redaktion benachrichtigen Der Experte hat Verständnis
#173   Pünktchen   11:13:48 | Donnerstag, 27. November 2008
Elijahu
Zu Ihrem Pech werden aber Dörners Forschungsergebnisse durch zahlreiche Befunde an männlichen Gehirnen bestätigt. Es ist längst bekannt, daß Homosexuelle und Heterosexuelle charakteristische Unterschiede in der Hirnstruktur aufweisen. Dies muß – nach Ansicht der Wissenschaftler – aber bereits auf vorgeburtliche Einflüsse zurückgehen.
Die Thesen von Dörner sind empirisch in den letzten Jahren weiter erhärtet worden! Von Wissenschaftlern aus ganz anderen Wissenschaftszweigen.
Angefochten werden Dörners Erkenntnisse übrigens auch von den Schwulen selber. Denn sie wollen natürlich nicht wahrhaben, daß es stressbedingte Störungsmomente im Verlauf einer Schwangerschaft sein sollen, auf die die Homosexualität zurückgeht.
Redaktion benachrichtigen Der Experte hat Verständnis
#171   Pünktchen   11:05:17 | Donnerstag, 27. November 2008
Sünde geschieht aus Vorsatz:
Sündhaft ist daher eine Übertretung nur, wenn sie beabsichtigt od. ohne rechtfertigenden Grund mit in Kauf genommen wird(vgl. Handlung mit zweierlei Wirkung). Keine von selbst auftretende Regung kann S. sein, solange die Willenszustimmung fehlt. „Nicht schon durch die böse Begierde, sondern durch unsere Zustimmung sündigen wir“ (Augustinus, In Ep. ad Rom. prop. 13-18; vgl. In Ps 118 en. serm. 3,1; Contra Secund. Man. 19; De cont. 14; Ambrosius, De parad. 8; PL 35,2066; 37,1507; 42,593 f; 40,370; 14,293 f). Niemand wird durch bloß materiale Übertretung des sittl. Gesetzes schuldig; umgekehrt aber kann es vorkommen, daß jemand aus Irrtum sündigt, ohne material gegen das sittl. Gesetz zu verstoßen
(Hörmann: Lexikon der christl. Moral)
Was Sie lehren, Elijahu, ist NICHT katholisch!
Redaktion benachrichtigen Der Experte hat Verständnis
#165   Pünktchen   10:51:37 | Donnerstag, 27. November 2008
Elijahu
Sie scheinen ja der Meinung zu sein, dass man nur sündigen könnte wenn man vorsätzlich handelt.
Genau das lehrt die Kirche!
Redaktion benachrichtigen Der Experte hat Verständnis
#163   Pünktchen   10:43:57 | Donnerstag, 27. November 2008
„Nicht-genetisch, aber doch pränatal, und das heißt: angeboren „
Darauf lassen sich die Ergebnisse zahlreicher Untersuchungen der letzten Jahrzehnte zur Genese der HS zusammenfassen. Demnach gibt es schon während der Schwangerschaft hormonelle Einflüsse vonseiten der Mutter auf die Entwicklung der Gehirne. Aus der Wiki:
Eine Theorie, die auf Forschungsarbeiten des deutschen Endokrinologen und Sexualwissenschaftlers Günter Dörner zurückgeht, besagt, dass Stresshormone in der Schwangerschaft für Homosexualität verantwortlich sind. Bei männlichen Föten verhindern sie, dass deren Gehirn, das zunächst keine Unterschiede zu einem weiblichen hat, durch bestimmte Hormone ein männliches Geschlecht bekommt. Diese das Gehirn modifizierenden Hormone „vermännlichen“ das Gehirn des männlichen Babys normalerweise in der Schwangerschaft in drei Phasen, von denen jede durch Stress gestört werden kann. Zur lesbischen Anlage findet sich eine analoge Aussage, nämlich, dass diese das Produkt von sehr „entspannten“ Müttern sind, deren Vermännlichungshormone nicht durch Stress ausgeblieben sind.
Diese Theorie wird gestützt durch Untersuchungen an den Gehirnen verstorbener Hetero-/ Bi- und Homosexueller beiderlei Geschlechtes.
Das Phänomen sog. „sensibler Entwicklungsphasen“ des Gehirns ist bekannt. Ab Vollendung eines bestimmten Alters kann ein Mensch, der ohne Sprache aufgewachsen ist, keine einzige Sprache mehr erwerben. Das Gehirn ist zur Entwicklung von Sprachbefähigung NUR innerhalb der sensiblen Phase in der Lage.
Redaktion benachrichtigen Der Experte hat Verständnis
#160   Pünktchen   10:27:34 | Donnerstag, 27. November 2008
Elijahu
Wurzelsünden sind natürlich auch in der Tierwelt anzufinden.
Können Tiere sündigen? Kann man bei Tieren von vorsätzlichem Handeln sprechen?
Wo haben Sie denn das her, Elijahu?
Redaktion benachrichtigen Kein Land in Sicht
#63   Pünktchen   09:11:01 | Donnerstag, 27. November 2008
Nichts kann den Niedergang des Glaubens
in Deutschland besser veranschaulichen als der Rückgang des Messbesuches in der Zeit von 1950 bis 2007.
Hier ein Diagramm der DBK www.dbk.de/…mme/kath-gott-07.pdf!
Redaktion benachrichtigen Kindliche Sexualität – was es nicht alles gibt
#198   Pünktchen   10:33:17 | Mittwoch, 26. November 2008
Ich finde Ihre
Beiträge immer sehr anregend, lieber joberenz, und möchte sie nicht mehr missen. Es ist einfach erstaunlich, auf was alles man in der Eifel durch Selber-Denken und Praktizieren von Normalität kommen kann! Danke! :(3
Redaktion benachrichtigen Neuer geistlicher Elan
#30   Pünktchen   23:05:59 | Dienstag, 25. November 2008
In gewisser Weise wird
der Zusammenhang sogar vom Abt selber angesprochen:
Weltweit ist spürbar, daß Klostergemeinschaften, welche die vorkonziliare lateinische Liturgie pflegen, beachtliche Nachwuchszahlen aufweisen können.
Redaktion benachrichtigen Ein ganzer Kölner Konvent marschierte los
#79   Pünktchen   22:51:40 | Dienstag, 25. November 2008
„Die Reichskristallnacht“ (Reichspogromnacht)
war von den Nazis als Antwort auf die Ermordung des Legationssekretärs an der deutschen Botschaft in Paris, Ernst vom Rath, durch den 17-jährigen Herschel Grynszpan inszeniert worden. Die Nazis nutzten dabei dieses Ereignis als „Aufhänger“ für eine als Ausbruch des Volkszorns deklarierte, in Wahrheit aber von ihnen allein durchgeführte Aktion. Auch wollten die Nazis wissen, wie solidarisch sich die deutsche Bevölkerung mit ihren Verbrechen zeigen würden und sie wurden in dieser Hinsicht enttäuscht. Die Reaktion der meisten bestand darin, die Ereignisse gelähmt und hilflos zu beobachten. Aus der Perspektive der Nazis war der Funke keineswegs übergesprungen, wenn auch die Propaganda einen „Volkszorn“ verkündete.
Die Meldungen von Himmler und Göring waren als Vollzugsmeldung an den Führer gedacht und hatten sicher nicht die Absicht, die Ereignisse kleinzureden.
Redaktion benachrichtigen Genick gebrochen?
#24   Pünktchen   13:02:24 | Dienstag, 25. November 2008
Karneval 2008: Ein Kostümvorschlag
für den Oberjecken joberens www.fanmarkt.de/…/images/90025000.jpg!
Redaktion benachrichtigen Genick gebrochen?
#21   Pünktchen   12:54:36 | Dienstag, 25. November 2008
Phillip über joberens:
… Sie haben hier jeoch mehrfach den Papst der fahrlässigen Tötung bezichtigt und selber den Mord am ungeborenen Leben begrüßt…
So ist es! :)3
Der Verzicht auf Kondome sind nach joberens „Menschneidungsbeschneidung“. Was ist dann aber die vorsätzliche und heimtückische Zerstückelung von ungeborenen Kindern?
Redaktion benachrichtigen Kindliche Sexualität – was es nicht alles gibt
#18   Pünktchen   11:26:18 | Dienstag, 25. November 2008
Also Kappes, kapiert?
Nach joberens ist die „Förderung“ von Sexualität im Kindesalter (s.u. 11:10 Uhr) gegen „Menschseinsbeschneidung“ gerichtet. Die brutale Ermordung und Zerstückelung von wehrlosen Ungeborenen dagegen dient dem Schutze des vollen Menschseins! Alles klar?
Redaktion benachrichtigen Genick gebrochen?
#3   Pünktchen   10:24:01 | Dienstag, 25. November 2008
Was wird aus den großen Ordens-Heiligen
Spaniens: Ignatius von Loyola, Teresa von Avila, Juan de la Cruz usw.
– müssen die alle vom laizistischen Staat totgeschwiegen werden trotz ihrer unbestrittenen Beiträge zur nationalen Kultur, Literatur und Geschichte … :-S
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#3   Pünktchen   09:49:55 | Dienstag, 25. November 2008
Sex-Opi Jopi
ganz unverklemmt! www.youtube.com/watch?v=t0WpGeErd5I&…
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#113   Pünktchen   21:54:44 | Montag, 24. November 2008
Leser
Volltreffer! :-D :)3
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#14   Pünktchen   21:40:15 | Montag, 24. November 2008
Clarissa
Ändert
– die Zahl der Delikte etwa ihre Strafbarkeit?
( Gegenfrage: Hatte das jemand behauptet?)
– die Zahl der (Mit-) Täter etwa deren Individualschuld?
(Gegenfrage: Hatte das jemand behauptet?)
– die Zahl der Delikte etwa ihre Strafbarkeit?
(Gegenfrage: Hatte das jemand behauptet?)
– dies die Betroffenheit, daß das aus niederen („rassischen“) Beweggründen geschehen konnte und geschah?
(Gegenfrage: Hatte das jemand behauptet?)
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#10   Pünktchen   21:24:12 | Montag, 24. November 2008
clarissa: „ob die Zahl der … etwas ändert“
Der Unterschied zwischen 100 / 200 und 1400 scheint mir nicht ganz marginal, liebe clarissa! Aber wenn es unser Gedenken authentischer und reuevoller macht, dann will ich gerne auch 14 000 brennende Synagogen beklagen. Oder sollten wir aus Reue nicht vielleicht noch eine weitere 0 anhängen? … :-S
Redaktion benachrichtigen Päpstliche Weihnacht + …
#98   Pünktchen   21:14:48 | Montag, 24. November 2008
Perlen der Weisheit:
Normal ist es, seine Sexualität ganz normal zu leben ^-^
Redaktion benachrichtigen Zurück zum Glauben der Väter
#22   Pünktchen   16:07:15 | Montag, 24. November 2008
Florian
Ich war zuletzt in den 80er Jahren dort. Da gab es selbstverständlich Meßbesucher von außerhalb. Wenn Sie die Photomeile betrachten, dann können Sie sehen, daß die Kirche von außen zugänglich ist (Bild 1) und eine eigene Bestuhlung für Besucher (Bild 2) vorhanden ist. Der Chorbereich ist durch eine Holzkonstruktion abgegrenzt, die dennoch die Sicht auf das Geschehen am Altar erlaubt. Gäste können den Diensten auf der Empore beiwohnen.
Redaktion benachrichtigen Zurück zum Glauben der Väter
#13   Pünktchen   14:59:01 | Montag, 24. November 2008
Tirilo
Waren sie die letzten 22 Jahre Protestanten? Oder Waldenser? Oder Monophysiten? Oder gar Arianer?
… oder vielleicht von allem ein bißchen wie jeder moderne Katholik heute? ;-)
Redaktion benachrichtigen Zurück zum Glauben der Väter
#8   Pünktchen   14:50:41 | Montag, 24. November 2008
Die Abtei geht auch sonst neue Wege!
Siehe diesen www.youtube.com/watch?v=kdineOSPrGs Spendenaufruf in youtube vom Account „abteiwolfgang“!
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#2   Pünktchen   14:34:51 | Montag, 24. November 2008
Tarppisten in der Eifel
Das Kloster
befindet sich kirchlich im Bistum Aachen
Nachtigall, ick hör Dir trapsen! :-O
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#12   Pünktchen   12:08:43 | Montag, 24. November 2008
Ach, Siegfried,
Sie waren also auch bei dem Ministrantentreffen dabei? Sonst könnten Sie doch sicher keine Angaben machen über die Präsenz eines Sanitätsdienstes… :-S
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#8   Pünktchen   12:03:03 | Montag, 24. November 2008
joberens
Aber durch Wiederholung und wiederholte Verlinkung wird ein gänzlich unsinniger Brief auch nicht besser!
Redaktion benachrichtigen Keine Gnade
#24   Pünktchen   11:54:04 | Montag, 24. November 2008
„Aidspriester“ Stephan Hippler
arbeitet in Südafrika. Dort sind ca 8-9% katholisch! Mehr muß man dazu nicht sagen! Die Deutsche Bischofskonferenz hat sich gegen die Kampagnen von Hippler gestellt!
Redaktion benachrichtigen Warnung vor der Hölle + …
#20   Pünktchen   11:53:41 | Montag, 24. November 2008
„Aidspriester“ Stephan Hippler
arbeitet in Südafrika. Dort sind ca 8-9% katholisch! Mehr muß man dazu nicht sagen! Die Deutsche Bischofskonferenz hat sich gegen die Kampagnen von Hippler gestellt!
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#5   Pünktchen   11:52:52 | Montag, 24. November 2008
„Aidspriester“ Stephan Hippler
arbeitet in Südafrika. Dort sind ca 8-9% katholisch! Mehr muß man dazu nicht sagen! Die Deutsche Bischofskonferenz hat sich gegen die Kampagnen von Hippler gestellt!
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#17   Pünktchen   11:52:36 | Montag, 24. November 2008
„Aidspriester“ Stephan Hippler
arbeitet in Südafrika. Dort sind ca 8-9% katholisch! Mehr muß man dazu nicht sagen! Die Deutsche Bischofskonferenz hat sich gegen die Kampagnen von Hippler gestellt!
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#57   Pünktchen   11:52:14 | Montag, 24. November 2008
„Aidspriester“ Stephan Hippler
arbeitet in Südafrika. Dort sind ca 8-9% katholisch! Mehr muß man dazu nicht sagen! Die Deutsche Bischofskonferenz hat sich gegen die Kampagnen von Hippler gestellt!
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#52   Pünktchen   11:31:19 | Montag, 24. November 2008
joberens:
„…ich muß mich hier nun noch einmal wiederholen…“
Leiden Sie noch unter anderen Zwängen? :-S
Redaktion benachrichtigen Aus den Drecksecken des Internets
#2   Pünktchen   11:20:55 | Montag, 24. November 2008
Ich weiß nicht, ob es Zufall ist,
aber genau in dem vorhergehenden Artikel gibt es eine Photomeile, in der u.a. gezeigt wird, wie die SJM mit den Bewegungsbedürfnissen von jungen Menschen umgeht. Dort sieht man ein selbstgebautes Riesenrad und ein Fußballfeld. Die Angebote werden offensichtlich auch dankbar angenommen. Fehlt den Jugendlichen nun etwas, wenn sie nicht auch in der Kirche klettern und Fußball spielen dürfen?
Redaktion benachrichtigen Allererste Sahne
#4   Pünktchen   10:45:09 | Montag, 24. November 2008
JMX, wenn
Sie das aufrichtig bedauern, warum stellen Sie sich dann nicht endlich der Polizei? Ihre armen Kinder!
Redaktion benachrichtigen Päpstliche Weihnacht + …
#39   Pünktchen   22:49:28 | Sonntag, 23. November 2008
Sehr richtig Herr Graf,
man kann sich auf ein- und dieselbe Person beziehen und doch verschiedene (richtige/falsche) Meinungen über sie haben. Wenn verschiedene Menschen behaupten, daß „joberens“ Priester, Bischof oder Kirchenmusiker ist, dann kann es sehr wohl sein, daß sie sich alle auf denselben beziehen, aber nur einer Recht hat.
MfG
pünktchen
Redaktion benachrichtigen Toll: In Zypern spricht er über Toleranz
#10   Pünktchen   17:30:20 | Sonntag, 23. November 2008
joberens
Ihre „Analyse“ ist wertlos.
Die Jugendlichen begeben sich nämlich zum guten Teil in schlimmere Abhängigkeiten und weit rigidere Verhältnisse als sie sie in der katholischen Kirche angetroffen hatten. Keine Verzichtsforderung ist ihnen zu hoch, keine blinde Gefolgschaft zu unbequem und keine Anstrengung zu mühselig, wenn sie nur davon zu überzeugen sind, daß Gott von ihnen etwas fordert und sie dafür in einem anderen Leben reichlich belohnt!
Die Jugendlichen suchen klare Orientierung, glaubwürdige Vorbilder, dann akzeptieren sie sogar strenge Regeln.
Hätten Sie recht mit Ihrer Analyse, dann müßte die kirchliche Jugendarbeit in der EKD blühen und gedeihen! Das tut sie aber nicht! Dort gibt es keine „Herren in Purpur“ und die Kirchenleitungen laufen geradezu dem Zeitgeist hinterher! Doch alles u m s o n s t!!! Wenn es eine Organisation gibt, der noch mehr Menschen weglaufen wie der Katholischen Kirche, dann ist es die Evangelische!
Das Modell „joberens“ ist ein Auslaufmodell! Es hat sich als untauglich erwiesen!
Redaktion benachrichtigen Toll: In Zypern spricht er über Toleranz
#7   Pünktchen   16:35:18 | Sonntag, 23. November 2008
Muslime integrieren sich nicht
in Deutschland, sondern sie integrieren Deutsche in ihre muslimischen Zentren und Gemeinden. Gerade in der Diözese Aachen laufen dem Bischof die Jugendlichen in Scharen weg und treten zum Islam über! Mönchengladbach in der Diözese Achen ist ein wahres Zentrum der Islam-konversion geworden www.youtube.com/watch?v=PtTduzqxbus und der Bischof schläft! Offenbar ist die alte Messe in seinen Augen eine größere Gefahr als die islamischen Organisationen, die vor seiner Türe offensiv und mit wachsendem Erfolg Katholiken abwerben.
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#20   Pünktchen   14:56:25 | Samstag, 22. November 2008
pneumat
Terrorismus ist per defintionem nicht-staatliche Gewaltausübung. Daran scheitert Ihre Subsumtion zwischenstaatlicher Kriege unter diesen Begriff. Diese Kriege sind auch nicht religiös motiviert, der Islamismus aber sehr wohl.
Es gibt keinen „aggressiven“ Islam
Auf welchem Planeten leben Sie? :-S
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#18   Pünktchen   13:31:02 | Samstag, 22. November 2008
Pelagius
Die gewaltsame Ausbeutung und Versklavung der Indios und ihre Bekehrung zum Christentum laufen parallel und dürfen nicht miteinander verwechselt werden, wie die offene Kritik der (dominikanischen und jesuitischen) Missionare an den Konquistadoren zeigt.
„Allesamt befindet ihr Euch im Stande der Todsünde. Darin lebt und sterbt ihr, wegen der Grausamkeit und der Tyrannei, die ihr gegenüber diesen unschuldigen Menschen walten laßt. Sagt doch: Mit welchem Recht und mit welcher Gerechtigkeit haltet ihr diese Indianer in solch einer grausamen und schrecklichen Sklaverei? Mit welcher Berechtigung habt ihr dermaßen verabscheuungswürdige Kriege gegen diese Menschen geführt, die in ihren -einzig endlosen- Ländern still und friedlich lebten? Wieso haltet ihr sie solchermaßen unterdrückt und ermüdet, ohne ihnen zu essen zu geben und ihnen ihre Krankheiten zu heilen, die sie sich bei den von euch auferlegten übermäßigen Arbeiten zuziehen, wenn sie euch nicht sterben oder, besser gesagt, ihr sie nicht umbringt, weil ihr sie Tag für Tag Gold schürfen und ausbeuten laßt? Und kümmert ihr euch auch darum, daß ihnen jemand die Lehre beibringt und sie ihren Gott und Schöpfer kennenlernen, daß sie getauft werden, die Messe hören und die Feiertage und Sonntage halten können? Sind denn diese keine Menschen? Haben sie denn keine vernunftbegabten Seelen? Habt ihr denn nicht die Pflicht, sie zu lieben wie euch selbst? …“ usw.
Aus einer Predigt 1511. (Quelle …irtschaft.bos-muenchen.de/…sweyhof/kapitel5.htm)
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#14   Pünktchen   11:44:23 | Samstag, 22. November 2008
Pelagius: Ja, es gab
innerkirchlich/innerchristlich eine gewaltsame Unduldsamkeit gegen Abweichler und Apostaten. Der Grundsatz der Toleranz und schließlich das Prinzip der Religionsfreiheit mußte sich erst allmählich durchsetzen.
Eine ganz andere Sache aber ist die militärische Verbreitung des Glaubens in Form einer Unterwerfung der Ungläubigen (Nichtchristen).
Worin der Unterschied zwischen Christentum und Islam zu sehen ist, hat der Althistoriker Prof. Flaig herausgearbeitet:
Lautete der Missionsauftrag Jesu, alle Völker zu bekehren, ihnen aber ihre politische Ordnung zu lassen, so besteht das Ziel des Islam darin, alle Nichtmuslime politisch zu unterwerfen, ihnen aber ihre Religion zu lassen, falls es Buchreligionen sind. Der allgemeine Befehl Gottes zum Dschihad wird entnommen aus Sure 9, 29 www.faz.net/…common~Scontent.html
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#11   Pünktchen   11:23:19 | Samstag, 22. November 2008
timpressum
Die Christen haben nicht Ungläubige als solche (!) „abgeschlachtet“, sondern aus politischer Gegnerschaft heraus. Das betrifft auch die Kreuzzüge, denn ihnen ist ja die militärische Eroberung der heiligen Stätten durch die Araber vorausgegangen. Der Muslim sieht sich dagegen sehr wohl zu einem bewaffneten Kampf gegen Anders- und Ungläubige aufgerufen: schon durch seine heiligen Schrift, durch die Hadithen und die Prophetenbiographie. Der Jihad kennt die offensive Strategie im Namen des Glaubens. Dazu gibt es kein Pendant im Christentum.
Der Islam bleibt der Scharia verpflichtet und sein Ziel bleibt die Überwindung der Demokratie als einer Gottlosen-Herrschaft. Die Entwicklungsstarre ist im Islam festgeschrieben!
Dies hat neuerdings – mit erkennbar resignativem Unterton! – der wohl bedeutendste Islamwissenschaftler im deutschsprachigen Raum: Prof. Tilman Nagel bekannt: er sieht überhaupt „keine Ansatzpunkte www.pi-news.net/…rn-gegengesellschaft/“ für eine Reform des Islam. Er bringt sogar zum Ausdruck, daß die Islamverbände die Religionsfreiheit ausnutzen zur Verbreitung ihrer freiheitsfeindlichen Ideologie.
Bevor Sie den Islam schwulenfreundlich gemacht haben, timpressum, hat der Islam seine Umgebung „schwulenfrei“ gemacht.
Hören Sie auf, sich Illusionen zu machen!
Redaktion benachrichtigen Päpstliche Weihnacht + …
#7   Pünktchen   10:26:34 | Samstag, 22. November 2008
timpressum
Der Begriff des Fundamentalismus kann in einem präzisen Sinne verwendet werden oder in einem unpräzisen, landläufigen. Präzis wird er dort verwendet, wo er sich – in Anlehnung an seinen Ursprung als Bezeichnung für US-amerikanische Bibel-Christen – auf einen offenbarten Text als nicht hinterfragbares Fundament beruft. Reine Bibel-Christen und strenggläubige Muslime sind Fundamentalisten, weil sie einen Text als höchste Autorität annehmen und jede historische/kritische/ sachliche Kritik am Text von vorneherein ausschließen. (Katholiken behandeln die Bibel nicht so. Sie kennen ein Lehramt, sie betreiben historisch-kritische Forschung und stellen den Text nicht über das fleischgewordene Wort Gottes: über Jesus Christus. Von ihm zeugt die Schrift nur, aber sie ersetzt ihn nicht!)
Fundamentalismus im landläufigen Sinne dagegen meint jede Art des Ernstnehmens der eigenen Religion. In diesem Sinne kann aber nicht jede Religion gleich gefährlich sein, denn die Religionen nehmen auch unterschiedliche Positionen in allen möglichen Fragen ein (z.B. zur Gewalt).
Terrorismus als organisierte nicht-staatliche Form der Gewaltausübung (oft gegen Beliebige!) ist dort, wo er religiös inspiriert ist, heute überwiegend muslimischen Ursprunges. (Ausnahmen bestätigen die Regel!) Daß dies so ist, hat seine Gründe vor allem in den Lehren des Islam, der vom Prinzip her fundamentalistisch (=textgebunden) ist und dessen Fundament (der Koran) vom Prinzip her gewaltbejahend!
Redaktion benachrichtigen Versaute Jugend
#126   Pünktchen   09:47:17 | Samstag, 22. November 2008
Schwuler
Im Gegenteil! Viele Schwule hatten nicht einmal eine einzige Frau! :-D
Redaktion benachrichtigen Päpstliche Weihnacht + …
#3   Pünktchen   09:35:26 | Samstag, 22. November 2008
Nicht jeder Muslim ist Terrorist,
aber fast jeder Terrorist in der heutigen Zeit ist Muslim! Diese Tatsache wird für jeden erklärlich, der bereit ist den Koran überhaupt einmal in die Hand zu nehmen und zu lesen! Dort wird unmittelbar zur Tötung Andersgläubiger und Ungläubiger aufgefordert.
„Tötet sie, wo immer sie trefft“
Welchen Teil von „Tötet sie“ haben Sie nicht verstanden, Timpressum?
Glauben Sie im Ernst, Sie könnten von der Friedfertigkeit des türkischen Gemüsehändlers von nebenan auf die langfristige Vereinbarkeit von Demokratie und Islam schließen? Hat es unter Stalin nicht vielleicht auch brave und friedfertige Mitglieder der Kommunistischen Partei gegeben? Ist deswegen der Stalinismus eine friedfertige Ideologie?
In der größten Moschee in GB wird gelehrt, daß Homosexuelle zu töten www.youtube.com/watch?v=gs24KykIGz0 seien und der Muslim sich keine Freunde unter Nicht-Gläubigen nehmen darf! Diese Auffassung ist nicht eine abartige Interpretation des Koran und der Sunnah, sondern nur ihre wortwörtliche und überlieferungstreue Umsetzung und Verwirklichung. Moscheen sind Brutstätten der Gegengesellschaft, wie die Türkin Necla Kelek nicht müde wird zu betonen.
Ich kann verstehen, daß Sie als Homosexueller sich im Anti-Katholizismus geistig zuhause fühlen, timpressum. Sie sollten sich aber langsam Gedanken darüber machen, wie Sie sich fühlen werden, wenn der Islam einen bestimmenden Einfluß auf Gesellschaft und Politik gewinnt, wie es sich z.T. schon jetzt abzeichnet.
Redaktion benachrichtigen Wie schön wäre es, wenn es in jeder Pfarrei eine Tanzgruppe gäbe
#9   Pünktchen   11:38:45 | Freitag, 21. November 2008
Niemand wird daran gehindert zu tanzen.
Aber muß das im Gottesdienst sein?
Ein Choreograph hatte mal über eine alternde Ballerina geurteilt:
„Sicher kann sie tanzen – aber man kann es sich nicht mehr ansehen!“
:-S
Redaktion benachrichtigen Das schlechte Gewissen der Konzilskirche
#5   Pünktchen   12:23:42 | Donnerstag, 20. November 2008
Meine Güte,
Ihr Exzellenzen!
Ihr macht Euch ja schon richtig in die Unterhöschen! Das ist das schlechte Gewissen und die Angst vor der verdienten Strafe! Eine kleine Gruppierung von wenigen Hundert Leuten (ganz hoch geschätzt!) und ein Klösterchen in der Eifel bringt Euch also total aus dem Konzept!??
(Zur gleichen Zeit treten Tausende aus der Kirche aus und Eure Jugendlichen folgen islamischen rattenfängern wie Abu Hamza, alias Pierre Vogel. Dazu jedoch keine bischöflichen Mahn- und Verdammungsworte, sondern hilfloses Achselzucken! Was seid Ihr für Waschlappen!)
Redaktion benachrichtigen Absolut nichts
#27   Pünktchen   16:24:46 | Dienstag, 18. November 2008
Sie verschweigen, JoPaI,
(warum eigentlich?), daß die Insinuationen, Herr Dr. R. selber habe Pornos besessen und mit „Schülern“ „Sex-Orgien“ veranstaltet, den – auch gerichtlich – ermittelten Kenntnisstand über den Sachverhalt nicht wiedergeben. Aber so wird es jetzt von der Boulevardpresse genüßlich verkauft. Es läuft also z.T. eine Verleumdungskampagne. Daß Dr. R. in seinem (verständlichen) Bemühen um Rehabilitation gravierende Fehler gemacht hat, ist zwischen uns unstrittig, aber es ist psychologisch erklärlich. Daraus eine Schuld in allen ihm jetzt angedichteten Anklagepunkten abzuleiten, führt zu weit, lieber JoPaI.
Redaktion benachrichtigen Er tut es immer wieder
#59   Pünktchen   16:08:54 | Dienstag, 18. November 2008
stimme (bar je)der vernunft
sucht wieder verzweifelt, sich einen möglichst intellektuellen Anstrich zu geben!
…ist offenbar keine Lästerung lästerlich genug wenn es darum geht, die Kirche, die sie angeblich verteidigen wollen, zu diffamieren usw…
Das erinnert mich an die Leute, die für ein Bildverbot von Abtreibungsleichen eintreten. Nicht die Tatsache selber ist pervers und schändlich, sondern nur seine Abbildung und Bekanntgabe…
Redaktion benachrichtigen Absolut nichts
#25   Pünktchen   15:56:50 | Dienstag, 18. November 2008
Lieber JoPaI,
Sie zitieren zustimmend aus einem Gerichtsurteil, daß „ein öffentliches Interesse an Mitteilungen“ über homosexuelle Verstrickungen einzelner Kleriker „zu bejahen“ sei. Dem möchte ich gar nicht widersprechen. Aber ist auch eine jahrelange mediale Hetzkampagne mit z.T. eindeutigen Verleumdungen „zu bejahen“ und hat ein Kleriker mit seiner Weihe jeden Anspruch auf faire und maßstäbliche Behandlung verloren?
Redaktion benachrichtigen Er tut es immer wieder
#52   Pünktchen   15:45:23 | Dienstag, 18. November 2008
moch ein lando
Warum nicht die beliebten Cracker www.marions-kochbuch.de/…x-bilder/cracker.jpg nehmen? Knusprig und salzig! Der Priester könnte bei der Kommunionausspendung einfach die Tüte www.unitedsnacks.net/…da88bbab245dddee.gif kreisen lassen.
Das wäre doch eine „neue Erfahrung mit dem Brot des Lebens“, wie hier jemand geschrieben hat!
Redaktion benachrichtigen Er tut es immer wieder
#25   Pünktchen   15:00:00 | Dienstag, 18. November 2008
„Vielleicht
… fühlen sich die Menschen dabei sehr gut“
Vielleicht fühlen sich die Menschen auf einem Kindergeburtstag oder in der Sauna auch sehr gut? o.O
Redaktion benachrichtigen Er tut es immer wieder
#17   Pünktchen   14:49:00 | Dienstag, 18. November 2008
„Pappi,
was macht der Clown da mit der Pizza?“ :-!
Redaktion benachrichtigen Er tut es immer wieder
#7   Pünktchen   14:35:08 | Dienstag, 18. November 2008
„Der Leib Christi“ (aus der Hl. Messe)
„Stück für Stück – Knabberglück“ (aus der Werbung für eine Milchschokolade…)
:-!
Redaktion benachrichtigen Absolut nichts
#12   Pünktchen   11:06:36 | Dienstag, 18. November 2008
Die Hetze auf Hw. Dr. Rothe
war jedenfalls erfolgreich! Nachdem die Abendzeitung über den angeblichen „Sex-Priester“ zu berichten wußte und durch die pauschale Aufzählung von Vorfällen in St. Pölten den falschen Eindruck erwecken konnte, der Genannte sei an all dem höchstpersönlich beteiligt gewesen, liest man in einem Meinungsforum zu einem neuesten Artikel in der Münchener Boulevardzeitung:
Kinderpornos, schwule Orgien mit Schülern – und darüber werden die Abgehörigen der Perlacher Gemeinde von der Kirche nicht vorgewarnt oder wenigstens informiert. Es ist doch wichtig mit wem man es zu tun hat. Die Organisation Kirche hat wiedermal versagt und Vertrauen mißbraucht.
Man muß also Gemeindemitglieder vor einem neuen Priester „warnen“, weil dieser angeblich mit „Pornos“ zu tun habe und „schwule Orgien mit Schülern“ veranstaltet hat!
Gezielte Desinformationen aus der Gerüchteküche haben längst eine Eigendynamik entwickelt, durch die von einer „neuen Chance“ für Hw. Dr. Rothe keine Rede mehr sein kann.
Redaktion benachrichtigen Absolut nichts
#1   Pünktchen   09:57:05 | Dienstag, 18. November 2008
Homo homini lupus. Clericus clerico
lupissimus! :-S
Redaktion benachrichtigen In der Causa Rothe ist ein neuer Höhepunkt erreicht
#25   Pünktchen   16:25:22 | Montag, 17. November 2008
Freinsberg
Falsch!
Der von mir unten genannte Fall eine Priesters, der sich mit der Haushälterin eingelassen hatte, war auch so eine Abschiebung aus einer anderen Diözese in die Erzdiözese München u. Freising.
Redaktion benachrichtigen In der Causa Rothe ist ein neuer Höhepunkt erreicht
#23   Pünktchen   16:13:08 | Montag, 17. November 2008
JoPaI
wenn Sie jetzt willkürlich beginnen, auf die Revisionismen des verlogenen Buches „Der Wahrheit die Ehre“ hereinzufallen
Ich kann nicht auf ein Buch hereinfallen, das ich weder besitze noch kenne.
Ich bleibe dabei, daß Rothe Opfer einer medialen Hetze wird, die ihm alles Mögliche andichtet, was – in seinem Falle – nicht erwiesener Fakt ist. Daß Rothe in St.P. alles richtig gemacht habe, wird von mir ja nicht behauptet.
Aber die Münchener Boulevardpresse erweckt durch gezielt vage Formulierungen den Eindruck, daß die Diözese St. Pölten einen Kinderschänder an die Isar abschöbe. Welchen Zweck hat die Mitteilung, daß Hw. Rothe im Erdgeschoß des Altenheimes in Zimmer Nr. so-und-so wohne? Das alles soll doch die Anmutung eines aufgedeckten Skandals tragen. Dabei wird in Wahrheit nichts Neues mitgeteilt, aber vieles, vieles unterstellt. Die ganze Aufbereitung ist so widerwärtig und verlogen, daß vielleicht Mütter in Neu-Perlach ihre Kinder nicht mehr unbeaufsichtigt auf die Straße lassen, weil doch der „Sex-Priester“ die gegend unsicher macht … :-!
Meine Güte, was tut mir der Mann leid!
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#23   Pünktchen   15:49:16 | Montag, 17. November 2008
Hank:
M.E. sollten jetzt ALLE Medien schweigen!
Was meinen Sie, welche Zeitung (neben BILD vielleicht) in einem Münchener Altenheim die meistgelesenste ist!?? :-S
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#20   Pünktchen   15:35:27 | Montag, 17. November 2008
Kappes
Ja, aber dieser Vorwurf betraf niemals Hw. Dr. Rothe!
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#18   Pünktchen   15:24:38 | Montag, 17. November 2008
JoPaI
Alle Ihre Überlegungen sind bedenkenswert und richtig, ändern aber nichts an der Tatsache, daß die Fotos von Rothe keineswegs den Vorwurf erhärten, er habe an irgendwelchen „Sexpartys“ teilgenommen, bei ihm seien Pornos gefunden worden und er sei – zu Recht – als „Sex-Priester“ zu klassifizieren.
Die beiden Rothe-Fotos www.kreuz.net/article.8180.html zeigen einmal eine Annäherung, die so merkwürdig steif aussieht, daß niemand auf die Idee kommen kann, dies sei eine herzliche Umarmung von Liebenden. Auf dem anderen Kuß-Foto lächelt Rothe offenbar bei der Kußszenerie (man sieht sogar einen Teil der oberen Zahnreihe!). Darin sehe ich denn doch einen Moment von ironischer Distanzierung!
Nun könnte man fragen, wieso bei den Küssenden die Augen geschlossen sind! Ja, das ist offenbar bei Küssen ein vorgprogrammiertes (möglw. sogar verhaltens-biologisches) Schema: vergleichen Sie das mal mit den geschlossenen Augen auf diesem www.faz.net/…7DPicture.jpg,diesem www.chronik-der-mauer.de/…l/id/24461/width/392 und diesem img.aktuell.ru/…mages/bruderkuss.jpg Foto! Alles übrigens Herren, die nicht im leisesten der HS verdächtig sind!
Ich bin nach wie vor davon überzeugt, daß Hw. Dr. R. Fehler begangen hat in seiner Eigenschaft als stellvertr. Seminarleiter in St.P. Aber man kann ihn deswegen noch lange nicht als „Sex-Priester“ verleumden. Das ist niederträchtig und gemein!
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#12   Pünktchen   14:38:05 | Montag, 17. November 2008
Leblhuber
Es ist das Sittenbild der Rotheverteidiger, das die Schlagzeilen garantiert.
Wie Sie sich vielleicht erinnern, gehöre ich ganz und gar nicht zu den sogenannten „Rotheverteidigern“. Im Gegenteil hatte ich noch vor zwei Jahren im Verein mit turk/Jopal alle Beschönigungsversuche rund um die Affäre St. Pölten verurteilt. Auf der anderen Seite gehöre ich aber auch nicht zu den Rotheanklägern, die im Stile der Münchener Abendzeitung skrupellos dem Priester etwas andichten, was ihm früher nie zum Vorwurf gemacht wurde: die Beteiligung an „Sex-Orgien“ (SPIEGEL, tz, Münchener AZ) und den Besitz von Pornographie. Die sog. „Kuß-Fotos“ geben für diesen Vorwurf gar nichts her! Gleichwohl veröffentlicht die Abendzeitung ein Foto von Rothe mit Balken vor den Augen (wie bei einem Schwerverbrecher!) auf der heutigen Titelseite und faselt etwas von einem „Sex-Priester“.
Ein weiterer Priester, der hier in München gelegentlich die alte Messe liest, hatte vor mehreren Jahrzehnten (!!!) ein Verhältnis mit seiner Haushälterin, das mit einem Kind gesegnet wurde. Die Abendzeitung zerrte ohne erkennbaren Grund diesen innerkirchlich bekannten Casus noch nach Jahrzehnten ans Tageslicht, indem sie diese „Story“ sogar auf der Titelseite präsentierte.
Man fragt sich nun: Was zeichnete diesen vor allen anderen gleichgelagerten Fällen aus?
Antwort: Würde der Priester nicht die alte Messe lesen, dann bliebe er ungeschoren.
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#4   Pünktchen   11:43:27 | Montag, 17. November 2008
Tja, Marge,
die Pornos wurden NICHT auf dem Computer von Dr. R. gefunden! Das hält aber die Abendzeitung nicht davon ab, Formulierungen zu wählen, die dem flüchtigen Leser suggerieren, bei Hw. Dr. R. handele es sich – gewissermaßen – um eine priesterliche Sex-Bestie. Typisch Boulevard-Zeitung : hat man keinen Skandal, dann muß man einen solchen einfach heraufbeschwören und herbeireden! Die sex-geile, antikirchliche Lesermeute will schließlich versorgt werden…
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#3   Pünktchen   11:12:44 | Montag, 17. November 2008
Sie haben zwar keine Chance,
aber nutzen Sie sie!
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#1   Pünktchen   11:05:39 | Montag, 17. November 2008
Welche
„Chance“ hat Hw. Dr. Rothe denn noch nach der Kampagne der Münchener Abendzeitung, die den Priester noch bis in seine neues Privatgemach www.kreuz.net/article.8186.html verfolgt und ihn öffentlich am Nasenring der geifernden Menge vorführt?
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#15   Pünktchen   10:53:21 | Montag, 17. November 2008
wiener
Vorsatz ist bei jedem im Spiel, der lügt (und sich nicht nur einfach „irrt“!), das gilt für alle Beteiligten! Wer verkaufswirksam und sensationsgeil „Sex-Priester“ und „Orgien“ herbeiphantasiert, wo es lediglich Kuß-Fotos mit einem gewissen Interpretationsspielraum gibt, der lügt sicherlich auch vorsätzlich!
Die Sache bewegt sich doch längst außerhalb jeder Verhältnismäßigkeit! Richtig ist sicher, daß die Beschuldigten/Verurteilten mit ihrer Persil-Kampagne zu der jetzt eingetretenen Lage beigetragen haben.
Redaktion benachrichtigen Planen gewaltbereite Homos eine christliche Kristallnacht?
#373   Pünktchen   10:37:09 | Montag, 17. November 2008
„Schon
Schon mal was von Analspülung gehört?“
Bitte ersparen Sie uns Einzelheiten! :-@
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#200   Pünktchen   10:26:39 | Montag, 17. November 2008
Das Ausburgher Bekenntnis zur Beichte
ARTIKEL 11: VON DER BEICHTE
Von der Beichte wird so gelehrt, dass man in der Kirche die private Absolution oder Lossprechung beibehalten und nicht wegfallen lassen soll, obwohl es in der Beichte nicht nötig ist, alle Missetaten und Sünden aufzuzählen, weil das doch nicht möglich ist: Wer kennt seine Missetat? (Ps 19, 13).
Die Schlußbemerkung soll natürlich nicht als Einladung verstanden werden, bewußte Verfehlungen vorsätzlich zu verschweigen, sondern sie bezieht sich auf menschliche Vergeßlichkeit und Fehleinschätzungen.
Redaktion benachrichtigen Wahre Schätze + …
#11   Pünktchen   09:59:28 | Montag, 17. November 2008
Lieber JoPa,
das, was Hw. R. vorgeworfen wurde, ist mit dem, was die Boulevardpresse jetzt daraus macht („Sex-Priester“, „Orgien“ etc.) im Sachverhalt nicht mehr deckungsgleich. Das Ganze entwickelt eine verleumderische Eigendynamik!
Grüße:
.chen
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#5   Pünktchen   09:21:49 | Montag, 17. November 2008
Lieber JoPa,
außer „Verwicklungen“ können Sie Hw. Rothe gar nichts anlasten! Die Abendzeitung zieht ihn aber bereits als „Sex-Priester“ am Nasenring durch die Straßen. Es handelt sich doch schon um eine öffentliche Hinrichtung, die in keinem Verhältnis steht zu dem, was dem Priester möglicherweise anzulasten ist. Der linksliberale Presse-Mob ergeht sich wollüstig in Phantastereien über „Sex-Orgien“ und Ähnlichem.
Sie wissen selbst, wie ich früher gegen Vertuschungsversuche und Schönfärberei im Falle St. P. votiert habe. Aber diese Renaissance der mittelalterlichen Feme kann ich nicht gutheißen!
Redaktion benachrichtigen Wahre Schätze + …
#2   Pünktchen   08:50:14 | Montag, 17. November 2008
Ausgerechnet die Münchener Abendzeitung,
der es sonst gar nicht „queer“, schwul-lesbisch und freizügig genug zugehen kann in der Isarmetropole gibt sich jetzt päpstlicher als der Papst und prangert Rothe in der heutigen Ausgabe auf der Titelseite an:
„Sex-Priester arbeitet jetzt in München“.
Dieselbe Zeitung hatte es vor Jahren fertiggebracht, einen traditionalistischen Priester anzuprangern wegen einer Jahrzehnte (!) zurückliegenden Affäre mit seiner Haushälterin. Auch dies war ihr eine Titelstory wert, obwohl nicht erkennbar war, warum dies nun Jahrzehnte post factum ausgebreitet werden muß und im namen welcher „Moral“.
An dieser ganzen caus a zeigt sich wieder:
GOTT (und die Kirche) VERZEIHT, DIE PRESSE VERDAMMT IN ALLE EWIGKEIT!
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#29   Pünktchen   18:09:33 | Samstag, 15. November 2008
MartinB.
Es gelingt Kerner nicht alles gleich gut! Ich kenne diese Parodie!
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#27   Pünktchen   17:55:37 | Samstag, 15. November 2008
Martin B.
Woran liegts?
Vielleicht ist Angela Merkel noch nicht schwul genug www.youtube.com/watch?v=r95xrVb6Dt0?
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#25   Pünktchen   17:50:55 | Samstag, 15. November 2008
MartinB.
Also hat Schwulsein auch was gutes.Sie kann Diktaturen in die Knie zwingen.
Und andere Herrschaftsformen nicht?
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#73   Pünktchen   17:35:33 | Samstag, 15. November 2008
proetcontra
Wußten Sie nicht, daß auch der Vatikan aidsverseucht ist? :-D
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#15   Pünktchen   17:23:50 | Samstag, 15. November 2008
Redaktion benachrichtigen Glückliche Wende?
#7   Pünktchen   17:11:23 | Samstag, 15. November 2008
arkanum:
„Zunge im Mund“
Wo wollen Sie denn die sehen?
Bleiben wir doch mal schön auf dem Teppich!
Redaktion benachrichtigen Glückliche Wende?
#4   Pünktchen   16:59:59 | Samstag, 15. November 2008
Der Spiegel
will von „wilden Sex-Partys“ wissen, an denen die Seminarleitung beteiligt gewesen sei. Das ist mir in dieser Form neu! Die berühmten Kußfotos geben eine solche Interpretation nicht her.
Mich stört die Hexenjagd auf Hw. Rothe. Was wollen denn die Kritiker?
Soll er sich erschießen? :-S
Redaktion benachrichtigen Mit dem Segen des Generalvikars
#102   Pünktchen   10:57:39 | Samstag, 15. November 2008
Joberens:
Hare Krischna, Hare Krischna, Krischna, Krischna, Hare, Hare;
Hare Krischna, Hare Krischna, Krischna, Krischna, Hare, Hare;
Hare Krischna, Hare Krischna, Krischna, Krischna, Hare, Hare;
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#1   Pünktchen   10:50:53 | Samstag, 15. November 2008
Das Abo für die Mittelbayerische Zeitung
kann gekündigt werden unter:
kundenservice@mittelbayerische.de
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#61   Pünktchen   19:50:02 | Donnerstag, 13. November 2008
Hier ein Video
von einem Kind im Mutterleib in der 13. Schwangerschaftswoche www.youtube.com/watch?v=75Vebj7JqtQ&…, sichtbar gemacht durch 4D-Technik/Ultraschall. Dieses Wesen, das man hier sieht, das bereits einen Herzschlag hat und sich bereits kräftig bewegt, darf nach deutschem Recht vorsätzlich getötet werden, wenn die Mutter entschieden hat, daß es nicht weiterleben solle. Dieses Wesen darf getötet werden, weil joberens es für einen Nicht-Menschen erklärt hat, obwohl doch so viele Fachleute (Zellbiologen, Mediziner, Ethiker) zu bedenken geben, daß der Mensch ganzer Mensch sei in allen Phasen seines Lebens.
Wer’s nicht glaubt, schaut hier:
Prof. Volker Herzog/ Zellbiologe Uni Bonn: „Der Mensch entwickelt sich nicht zum Menschen, sondern als Mensch“ www.kreuz.net/bookentry.2315.html
Prof. Dr. med Heinz Krebs: „Es gibt kein werdendes Leben“. Die Entwicklung als Mensch, nicht „zum“ Menschen. www.kreuz.net/bookentry.2766.html
Prof. Robert Spaemann: Gezeugt, nicht gemacht. Wann ist der Mensch ein Mensch? www.zeit.de/…1/04/200104_klon.xml?page=1
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#28   Pünktchen   17:48:38 | Donnerstag, 13. November 2008
Erzlügner:
überlassen wir dem mündigen Leser die Beurteilung und die persönliche Meinungsbildung.
Was denn sonst, Sie Einfaltspinsel!
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#22   Pünktchen   17:41:28 | Donnerstag, 13. November 2008
Erzlügner joberens, der nicht zum Priestertum
zugelassen wurde und seinen Frust nun durch Lügen gegen Christus, die Kirche, den katholischen Glauben und die Gläubigen „abreagiert“, spricht immer wieder von einem kirchlichen „Kondomverbot“ bzw. davon, die Kirche würde Kondome „versagen“.
Das ist natürlich grober Unfug!
Die Kirche kann niemandem Kondome „versagen“, weil sie die Distribution von Kondomen nicht betreibt und dies auch gar nicht tun will.
Die Kirche kann auch niemandem Kondome „verbieten“, denn sie hat keinen Einfluß auf das Strafrecht und würde – hätte sie einen solchen Einfluß – diesen auch nicht für ein „Verbot“ von Kondomen geltend machen.
Denn die Kirche sieht natürlich auch, daß es Nicht-Katholiken und Nicht-Verheiratete gibt, die sich auf „technische Art“ vor AIDS schützen müssen/wollen.
Was joberens als „Verbot“ bezeichnet, ist lediglich die amtskirchliche Empfehlung an verheiratete katholische Christen, wie sie mit der Gabe der Fruchtbarkeit innerhalb der Ehe umgehen sollten.
Gänzlich lächerlich ist die Vorstellung von joberens, daß jemand außerehelichen Geschlechtsverkehr mit wechselnden Partnern auf sein „katholisches Gewissen“ nimmt, in der Frage der Verhütung dann aber wieder ganz gewissenhaft „katholisch kondomfrei“ bleiben möchte. Aber, hallo, joberens, geht’s noch?
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#116   Pünktchen   17:24:46 | Donnerstag, 13. November 2008
Die Behauptung,
daß bei einem konsequenten Strafrechtsschutz für das ungeborene Leben die Zahl der Abtreibungen nicht sinkt, ist falsch!
Der frühere US-Abtreibungsarzt und -aktivist Dr. Bernard Nathanson hat diese Behauptung als das bezeichnet, was sie ist. Sie ist gelogen!
„Wir wussten ebenfalls, dass, wenn wir die Situation genügend dramatisieren, wir genug Sympathie erwecken würden, um unser Programm der Legalisierung der Abtreibung zu verkaufen. Wir taten darum folgendes: Wir fälschten die Zahl der illegalen Abtreibungen, die jährlich in den USA vorgenommen wurden. Wir wussten, dass die Gesamtzahl der illegalen Abtreibungen in den USA jährlich etwa 100.000 betrug. Die Anzahl aber die wir wiederholt an die Medien und an die Öffentlichkeit gaben war 1 Millionen! Und wenn man die grosse Lüge oft genug wiederholt wird man die Öffentlichkeit überzeugen, wie unser „Freund“ Hitler bewiesen hat.“
Diese Zahlen begannen, das öffentliche Bewusstsein in Amerika zu prägen, und diese Zahlen waren das beste Mittel, Amerika zu überzeugen, dass wir die Abtreibungsgesetzte beseitigen mussten. Wenn man weiss, dass wir diese Zahlen gefälscht haben, besonders die Zahl der jährlichen illegalen Abtreibungen in den USA, drängen sich einige Schlussfolgerungen auf; und wenn man die Zahl von 100000 Abtreibungen vor der Legalisierung mit 1.55 Mio. nachher vergleicht werden gewisse Mythen, Erfindungen und Lügen, die wir in der amerikanischen Öffentlichkeit verbreiteten, durchschaubar.“ www.lebensgeschichten.org/…ernard_nathanson.php
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#13   Pünktchen   17:02:57 | Donnerstag, 13. November 2008
Abtreibung ist in den USA
schon lange ein wichtiges Thema, das auch bei Wahlentscheidungen eine Rolle spielt.
Solange in den USA jährlich 1.3 Millionen Menschen legal umgebracht www.youtube.com/watch?v=3m7mCAp7n-g&… werden, bleibt dies auch künftig ein entscheidendes Thema. In diesem Jahr ist dieses brennende Problem nur durch die dramatischen Ereignisse im Weltfinanzsystem und durch die Frage der US-Präsenz im Irak überlagert worden.
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#3   Pünktchen   16:33:45 | Donnerstag, 13. November 2008
Es gibt immer noch Halbgebildete, die im Ernst
glauben, daß „Menschenrechte“ von den Aufklärern „erfunden“ wurden. Das ist natürlich Quatsch!
Die Idee von Rechten, die mit dem Menschsein als solchem verbunden sind, als quasi natürliche Ausstattung des Menschen, geht tief in die Antike zurück und ist gleichermaßen auf die biblische Vorstellung der Gottebenbildlichkeit und auf die Philosophie der Stoa zuurückzuführen.
In der Hl. Messe betet der Priester bei der Vermischung des Weines mit Wasser jedesmal:
„Gott, Du hast den Menschen in seiner Würde wunderbar erschaffen und noch wunderbarer erneuert; laß uns durch …“
Die Idee eines Rechtes „von Natur aus“ findet sich bei Thomas von Aquin und auch bei anderen Scholastikern und sie wird in der Neuzeit dann schrittweise „säkularisiert“ und positiv in den entstehenden Verfassungen verbrieft.
Besonders lächerlich ist es, wenn Abtreibungsbefürworter sich für Menschenrechte einsetzen. Denn das grundlegendste Menschenrecht ist noch immer das auf Leben. Was hilft mir das Recht auf freie Meinung, wenn mir 1. das Recht auf Leben und dann auch noch 2. das Leben selbst geraubt wurde?
„Du darfst alles sagen, die Frage ist nur, ob Du noch etwas sagen kannst, nachdem ich Dir die Kehle durchgeschnitten habe“
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#114   Pünktchen   15:18:27 | Donnerstag, 13. November 2008
Kirche und Abtreibung
Die Kirche hat von Anfang an Abtreibung verworfen. Einzelne Theologen ließen sich freilich im Mittelalter von aristotelischen Theorien über Spätbeseelung u. dergl. zwischenzeitlich zu einer modifizierten Sicht bewegen, die eine abgestufte Verwerflichkeit konzipierte.
Die aristotel. Theorien sind jedoch durch die moderne Embryologie und die Entdeckung der DNA überwunden.
Es steht fest:
Der Kirchenvater und Jurist Tertullian (um 160-220) bezeichnete die Vernichtung des ungeborenen Kindes als Mord; er vollzog damit einen Umbruch der antiken Rechtslehre und schuf eine Grundlage für ein christliches Strafrecht. Auch Athenagoras von Athen (177), Minucius Felix (um 200-250), Hippolyt von Rom (gest. 235), Johannes Chrysostomus (344/354-407) und Basilius der Grosse (gest. um 459) nannten die Fruchtabtreibung „Mord“. Tertullian und ebenso Augustinus (354-430) scheiden den Begriff „Mord“ bei der Tötung des Kindes im Mutterleib aus, wenn der Arzt bei einer unmöglichen Geburt tötet, um das Leben der Mutter zu retten. Sie stimmen so mit der Praxis der antiken Medizin überein.
Zahlreiche Synodenbeschlüsse zur Abtreibung bestätigen diese kirchliche Lehre. Zuletzt hat das II. Vaticanum die Abtreibung als das bezeichnet, was sie auch für jeden rechtlich und fair denkenden Kopf ist:
„verabscheuungswürdige Verbrechen“ (Gaudium et spes 5l). Papst Johannes Paul II. spricht in seiner Enzyklika Evangelium vitae von „Mord“ .
Diese Einschätzung entspricht der Lehre der Kirche seit Urzeiten!
Redaktion benachrichtigen Sie leugnet und hetzt
#5   Pünktchen   11:39:47 | Donnerstag, 13. November 2008
Pater Lingen
Der kreuz.net-Artikel geht ebenfalls per Fax an die SA Berlin
Gibt es schon wieder eine SA in Deutschland?
Wehret den Anfängen! ^-^
Redaktion benachrichtigen Ungenießbare Genossen-Logik
#112   Pünktchen   10:48:46 | Donnerstag, 13. November 2008
Herrlich!
Die Erklärungen von Zellbiologen, Medizinprofessoren und Verfassungsjuristen zum Lebensrecht von menschlichen Föten, die nach Erkenntnissen dieser Wissenschaftler als Menschen zu behandeln sind, erklärt der All-Weise aus Rommersheim zur „religiösen Meinung“, ohne diese willkürliche Annahme zu begründen. Solange in jedem Biologie-Lehrbuch nachzulesen ist, daß die Entwicklung eines individuellen Organismus mit der Zeugung beginnt, vertreten die genannten Fachleute keineswegs nur eine „Meinung“, sondern eine fundierte Erkenntnis. Wer das Leben eines Organismus Monate nach der Zeugung beginnen lassen will, der vertritt eine „Meinung“, und zwar eine von eigenen Interessen geleitete und zudem erkennbar falsche.
Endlich läßt joberens die Katze aus dem Sack!, Er stellt auch das Lebensrecht von Geborenen zur Debatte, denn er fordert nun einen „Schwagershaftsabbruch“! Man kann nur vermuten, wodurch sein Schwager in Ungnade gefallen ist! Aber wir wissen ja: „in bestimmten begründeten Fällen muß es die Möglichkeit zum Schwagerschaftsabbruch geben“ – und Begründungen sind bei joberens bekanntlich wohlfeil!
Merkwürdig, daß joberens in seinen postings ausgerechnet gegen „Menschseinsbeschneidungen“ kämpft, dabei ist dies seine stärkste Disziplin! Hunderttausenden Kindern im Jahr beschneidet joberens das Menschsein durch seine fortgesetzte Propaganda im Dienste der kommerziellen Kinderschlachtung. Offensichtlich gehen seine Empathiefähigkeiten nicht über sein eigenes Menschsein hinaus! :-!
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#110   Pünktchen   08:29:49 | Donnerstag, 13. November 2008
Es ist immer wieder
putzig, wenn Abtreibungsbefürworter sich für „Menschenrechte“ stark machen! Das ist so, als wollte jemand sagen: „Ich trete für Dein Recht auf freie Meinungsäußerung ein. Du kannst davon Gebrauch machen, falls ich Dir zuvor nicht schon die Kehle durchgeschnitten habe“.
Das Recht auf Leben ist die Basis aller anderen „Menschenrechte“. Wenn ich jemanden gar nicht Mensch sein lasse, dann gerate ich auch nicht in Konflikt mit allen anderen Rechten, die er als Mensch haben könnte.
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#21   Pünktchen   19:59:16 | Mittwoch, 12. November 2008
Ypsilanti zeigte von Anfang an eine seltsame
Form von Wahrnehmungsverweigerung. Das begann schon mit der Behauptung in der Wahlnacht: „Ich habe die Wahl gewonnen! www.youtube.com/watch?v=53trjqEjf3U
Redaktion benachrichtigen Ungleiche Maßstäbe
#16   Pünktchen   19:44:01 | Mittwoch, 12. November 2008
P-P. – mit den Argumenten wieder mal am Ende?
Ich schlage vor, Sie informieren sich erst mal richtig, bevor Sie lospoltern. Die drei Abweichler haben sich zu spät entschieden. Dagmar Metzger hat von Anfang an keinen Zweifel an Ihrem Standpunkt gelassen – und daran, wie sie stimmen würde.
Ich wüßte nicht, wo ich „gepoltert“ hätte. Die Bemerkung von den „vier“ war leider schon abgeschickt, bevor ich sie selber hätte berichtigen können.
Es bleibt aber bei der Grundaussage: die drei Spät-Abweichler hatten eine Abwägung im von mir (s.u.) beschriebenen Sinne vorgenommen und die Abwägung war moralisch einwandfrei im Vergleich zur Entscheidung der Mehrheitsfraktion, aus Machtgeilheit einen Wortbruch am Wähler zu begehen. Die Wut der Mehrheitsfraktion gründet letztendlich darin, daß sie sich in ihrer eigenen moralischen Erbärmlichkeit bloßgestellt sieht.
Redaktion benachrichtigen Ungleiche Maßstäbe
#12   Pünktchen   19:35:38 | Mittwoch, 12. November 2008
möchtegern
Daß mindestens die drei Frauen wirklich nur ihrem Gewissen gefolgt sind, sieht man eben daran, daß sie es sich von Anfang an hätten viel bequemer machen können – ohne jeden zu erwartenden Karriere-Knick.
Redaktion benachrichtigen Ungleiche Maßstäbe
#9   Pünktchen   19:29:27 | Mittwoch, 12. November 2008
In der Erklärung der Vier
kommt expressis verbis zum Ausdruck, daß sie ihre Zögerlichkeit als „Fehler“ einstufen. Sie waren aber unmittelbar vor der entsprechenden Wahl mit der Abwägung befaßt: Welcher Fehler wiegt schwerer: der Formfehler gegenüber der Partei und ihrer Leitung oder der moralische Fehler des Wortbruches gegenüber dem hessischen Wähler und gegenüber dem eigenen Gewissen.
Die Vier haben sich, wenn auch (wie sie selbst eingestehen:) „zu spät“, im Sinne der zur Debatte stehenden Wertigkeiten richtig entschieden. Die Wut der übrigen resultiert nur daraus, daß diese den Wortbruch der Partei gegen ihr eigenes Gewissen oder im Einklang mit einer fortgeschrittenen Gewissenlosigkeit mitgetragen hätten.
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#98   Pünktchen   17:30:15 | Mittwoch, 12. November 2008
der Leser
Vor allem die Geschichte des 20Jhts lehrt dass sogar die ärgsten Verbrechen staatlich legitimiert sein können
So ist es!
Wenn es um die Qualifizierung der vorsätzlichen Tötung von Menschen geht, dann sollte man am wenigsten diejenigen befragen, die selber in dieses Verbrechen verwickelt sind. Wenn die Duldung eines Verbrechens geltendes Recht geworden ist, dann hat auch die Berufung auf bedrucktes Papier und auf Sprachregelungen keine Überzeugungskraft mehr. Wer gegen fundamentale Menschenrechte sich heute auf gedrucktes Papier beruft, der hätte in den 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts auch die Nürnberger Rassengesetze als „Recht“ anerkannt, wie es die meisten aus dem Kalkül ihres Vorteils, aus Angst oder Anpassung an die „Mehrheit“ ja getan haben.
Die Ungeborenen befinden sich gegenüber den Geborenen prinzipiell immer in der Minderheit. Ihr Rechtsanspruch auf Leben kann aber gar nicht auf wechselnde Mehrheitsmeinungen und Interessen aufgebaut sein, sondern es ist ein ursprüngliches und mit dem Leben als Mensch (d.h. mit der Zugehörigkeit zur Gattung Mensch) selbst begründetes unveräußerliches Recht. Rechtsordnungen, die die Tötung von Menschen freigeben oder erleichtern oder straflos stellen, ordnen nicht Recht, sondern sie regeln schweres Unrecht. Die dt. Verfassungsrichter haben dies auch eingestanden, als sie die Abtreibung nach Beratung als „rechtswidrig“, wenn auch „straffrei“ bezeichneten.
Die Strafe wird noch kommen! Das sieht Dr. Preßlmayer ganz richtig!
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#80   Pünktchen   15:44:48 | Mittwoch, 12. November 2008
Hesse2
Super Ausstiegs-Masche, Hesse!
Es hilft Ihnen trotzdem nichts: die vorsätzliche Tötung eines ungeborenen Menschen ist Mord.
Papst Johannes Paul II. hat uns dies in seiner Enzyklika Evangelium Vitae eindringlich vor Augen geführt:
Doch kein Wort vermag die Realität der Dinge zu ändern: die vorsätzliche Abtreibung ist, wie auch immer sie vorgenommen werden mag, die beabsichtigte und direkte Tötung eines menschlichen Geschöpfes in dem zwischen Empfängnis und Geburt liegenden Anfangsstadium seiner Existenz.
Die sittliche Schwere der vorsätzlichen Abtreibung wird in ihrer ganzen Wahrheit deutlich, wenn man erkennt, daß es sich um einen Mord handelt, und insbesondere, wenn man die spezifischen Umstände bedenkt, die ihn kennzeichnen. Getötet wird hier ein menschliches Geschöpf, das gerade erst dem Leben entgegengeht, das heißt das absolut unschuldigste Wesen, das man sich vorstellen kann: es könnte niemals als Angreifer und schon gar nicht als ungerechter Angreifer angesehen werden
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#76   Pünktchen   15:33:48 | Mittwoch, 12. November 2008
„Abwägung von Interessen“
Das eben macht Menschenwürde aus, daß sie niemals aufgewogen werden kann durch Interessen. Niemals kann man sagen: das Leben eines anderen Menschen ist mir weniger wert als diese oder jene eigenen Interessen. Ein Abwägungsprozeß bildet vor allem niemals eine gültige Rechtfertigung für die vorsätzliche Tötung eines Menschen.
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#73   Pünktchen   15:26:01 | Mittwoch, 12. November 2008
Hesse2
Folglich ist für mich die Frage, ob ein Fötus bereits Person ist, eine ganz pragmatische und keine philosophische. Würde man einem Fötus das Etikett „Person“ anheften, dann dürfte keine Frau jemals abtreiben …
Sie leiten Ihr Resumé mit dem Wort „Folglich“ ein. Genau das fehlt aber Ihren Ausführungen: die Folgerichtigkeit. Vielmehr argumentieren Sie aus den Konsequenzen einer möglichen Erkenntnis. Diese passen Ihnen nicht, also darf die Erkenntnis nicht wahr sein…
Da gibts so viele Unterschiedliche Meinungen zu, die alle ne Begründung haben
Heißt das, daß alle Meinungen und Begründungen gleichermaßen wahr sind? Wenn es die Meinung gibt, daß es jetzt – 12. Nov. 2008, 15: 20 Uhr MEZ – in Sydney 1. schneit, 2. regnet, 3. bei klarem Himmel die Sonne scheint, 4. bei klarem Himmel der Mond scheint, 5. weder die Sonne scheint noch Regen fällt, daß es aber bewölkt ist … usw. 6., 7., 8… Wenn alle diese Meinungen vertreten würden, hieße das, daß alle Meinungen „irgendwie“ wahr sind? Oder ist es nicht vielmehr so: eine dieser Meinungen kommt der Wahrheit ganz nahe, bzw. ist identisch mit ihr.
Der von Ihnen genannte – höchst seltene – Fall einer echten medizinischen Indikation rechtfertigt kein Abtreibungsrecht mit Fristenlösung oder Fristen-Beratungs-Lösung. Eine notwehrähnliche Situation könnte im Rahmen einer Indikationslösung geregelt werden. In Dtl. werden aber über 95 % der Kinder nach Schein-Beratung ermordet.
Warum rechtfertigen Sie Morde?
Redaktion benachrichtigen Ungenießbare Genossen-Logik
#68   Pünktchen   12:57:58 | Mittwoch, 12. November 2008
Der Fötus
ist ein menschliches Leben. Der Fötus ist auch schon Person, denn menschliches Leben ist prinzipiell personal.
Prof. med Krebs stellt dazu fest:
Entwicklung bedeutet Formbildung, Wachstum und Differenzierung einschließlich aller Funktionalitäten, auch als Entfaltung zu bezeichnen. Es gibt kein „werdendes“ Leben. Wir leben von Anfang an als ein jeweiliges Ganzes in Struktur wie Funktion. Das gilt für die gesamte lebende Natur. Als Lebewesen Mensch sind wir jemand … , Person. Persönlichkeit werden wir im Laufe des Lebens. Somit findet keine Entwicklung zum Menschen statt, sondern als Mensch.
Der Personstatus von menschlichem Leben wird entweder prinzipiell anerkannt oder er steht für alle Phasen des menschlichen Lebens zur Debatte. Die Menschenwürde kommt der Person nicht unter der Voraussetzung bestimmter Eigenschaften, sondern allein aufgrund ihrer biologischen Zugehörigkeit zur Spezies Mensch zu. Der Philosoph Spaemann und der Verfassungsrichter Böckenförde benennen den Grund:
„Wenn es überhaupt so etwas wie Rechte der Person geben soll, kann es sie nur geben unter der Voraussetzung, daß niemand befugt ist, darüber zu urteilen, wer Subjekt solcher Rechte ist.“
Der Fötus www.youtube.com/watch?v=BlA0-ZGy2To ist kein Känguruh, kein Eichhörnchen, kein Un-mensch und auch kein Vor-mensch. Er ist Mensch und als solcher (also nicht aufgr. von Zuschreibungen oder Entwicklungsmerkmalen!!!) Person!
Redaktion benachrichtigen Ungenießbare Genossen-Logik
#66   Pünktchen   11:54:19 | Mittwoch, 12. November 2008
joberens
Warum beantworten Sie eine einfache Frage nicht?
Die Frage lautete:
Was rechtfertigt die vorsätzliche Tötung eines Kindes, dessen Zeugung man/frau selber zu verantworten hat und das in keiner Weise als „Angreifer“ wahrgenommen werden kann?
Redaktion benachrichtigen Ungenießbare Genossen-Logik
#63   Pünktchen   11:24:32 | Mittwoch, 12. November 2008
Die Gebetsmühle aus Rommersheim plädiert für Kindermord „in begründeten Fällen“:
.
joberens: 12. November 2008 10:48:
Man kann es gar nicht oft genug betonen, daß es in bestimmten, begründeten Fällen die Möglichkeit von Schwangerschaftsabbrüchen einfach geben muß.
joberens: 11. November 2008 22:36
Man kann es gar nicht oft genug sagen und betonen, daß es in bestimmten Fällen die Möglichkeit eines Schwangerschaftsabbruchs einfach geben muß.
jobernes: 11. November 2008 21:17
Man kann es gar nicht oft genug sagen und betonen, daß es in bestimmten Fällen die Möglichkeit eines Schwangerschaftsabbruchs geben muß.
Welchen „Grund“ kann man geltend machen für die vorsätzliche Tötung eines unschuldigen und wehrlosen Menschen?
„Gründe“ gibt es immer für Handlungen. Psychologische, finanzielle, soziale, zwischenmenschliche …
Diese „Gründe“ gibt es also auch für Raubmord, Mord aus Eifersucht, Diebstahl, Erpressung, Folterungen, Vergewaltigungen …
Bei menschlichen Handlungen fragt man jedoch zusätzlich nach den Rechtfertigungsgründen. Eine vorsätzliche Tötung kann z.B. durch Notwehr oder Nothilfe gerechtfertigt sein.
Aber was rechtfertigt die vorsätzliche Tötung eines Kindes, dessen Zeugung man/frau selber zu verantworten hat und das in keiner Weise als „Angreifer“ wahrgenommen werden kann?
Redaktion benachrichtigen Ungenießbare Genossen-Logik
#61   Pünktchen   09:26:11 | Mittwoch, 12. November 2008
Peter-Pan
Nur dauert es von der Zeugung aus ein ganzes Weilchen, bis man von einem Menschen sprechen kann.
Diese Behauptung ist wissenschaftlich nicht haltbar! Der Beginn des Lebens ist beim Menschen wie bei jeder anderen Spezies mit der Zeugung gegeben.
s. dazu:
Prof. Volker Herzog/ Zellbiologe Uni Bonn: „Der Mensch entwickelt sich nicht zum Menschen, sondern als Mensch“ www.kreuz.net/bookentry.2315.html
Prof. Dr. med Heinz Krebs: „Es gibt kein werdendes Leben“. Die Entwicklung als Mensch, nicht „zum“ Menschen. www.kreuz.net/bookentry.2766.html
Zur ethischen Bewertung siehe:
Gegen die Preisgabe des Menschen. Adrienne Weigl zum Umgang mit menschlichen Embryonen. www.kreuz.net/bookentry.2714.html
Spaemann, Robert: Gezeugt, nicht gemacht. Wann ist der Mensch ein Mensch.
Zeit-Online www.zeit.de/…1/04/200104_klon.xml?page=1
Zitat Prof. Herzog:
„Die… Befruchtung ist der Startpunkt, von ihm an muss von einem neuen Menschen gesprochen werden. Die nachfolgende Entwicklung verläuft kontinuierlich, wobei zwar verschiedene Stadien in der Entwicklung, etwa die Zygote, die Morula, die Blastozyste, der Vorgang der Nidation in die Uterusschleimhaut oder die Entwicklung des Zentralnervensystems unterschieden werden können. Aber aus der Aufeinanderfolge der verschiedenen Stadien ergibt sich biologisch ein Kontinuum der Entwicklung. Jede Zäsur, die von Menschen gesetzt wird, ist daher willkürlich und sie ist fragwürdig, weil sie vermeintlichen Bedürfnissen der Gesellschaft, nicht aber der Biologie der Entwicklung Rechnung trägt.“
Redaktion benachrichtigen Papst reist nach Aserbaidschan? + …
#30   Pünktchen   15:03:20 | Dienstag, 11. November 2008
Amanda / joberens
Das Neue Testament kennt sogar den Ausschluß (Exkommunikation) solcher Menschen, die trotz brüderlicher Ermahnung in Bosheit und Irrtum verharren (Mt 18, 15 – 17).
Redaktion benachrichtigen Apokalyptische Zustände
#16   Pünktchen   14:29:27 | Dienstag, 11. November 2008
Hesse
Jesus hat also Gleichnisse erzählt, um vieldeutige Botschaften („mixed messages“) zu hinterlassen!
Interessant!
Redaktion benachrichtigen Apokalyptische Zustände
#9   Pünktchen   13:50:15 | Dienstag, 11. November 2008
Die Gottesdienstbesucher 1950 – 2007
Offizielle Statistik der Deutschen Bischofskonferenz:
–-->>> Die Zahlen www.dbk.de/…nehmer-1950-2007.pdf
–-->>> Diagramm www.dbk.de/…mme/kath-gott-07.pdf
Redaktion benachrichtigen Sind sogenannte „homophobe Klischees und Vorurteile“ das Problem?
#17   Pünktchen   11:40:46 | Dienstag, 11. November 2008
Danke an die Redax
für die Umformulierung des Titels! :)3
Redaktion benachrichtigen Sind sogenannte „homophobe Klischees und Vorurteile“ das Problem?
#7   Pünktchen   10:39:29 | Dienstag, 11. November 2008
Der Titel enthält bereits eine Diffamierung
Wie aus den bisherigen Meldungen, wenn man ihnen denn Glauben schenken kann, hervorgeht, hätte sich ein Jesuit möglicherweise mit einem Stricher eingelassen. (Natürlich gibt es daneben auch andere denkbare Fallkonstellationen, wie der Stricher Zugang zur Wohnung gefunden hat!) Der Mitbruder wurde unmittelbar nach Eintreffen von einer Auslandsreise erschlagen. Daß auch er in irgendwelche „Homo“-Geschichten verwickelt sei, wurde bisher nicht behauptet.
Der Titel des Kreuz.net-Artikels erklärt ihn aber kurzerhand zum „Homo“!
Ich bitte um entsprechende Berichtigung!
Redaktion benachrichtigen In der Hand Satans
#21   Pünktchen   21:52:08 | Montag, 10. November 2008
HvO: Vorsicht,
der Text,auf den Sie geantwortet haben, stammt nicht vom Leser sacerdos helveticus, sondern von einem „Theologicus haereticus“.
Ein solcher Dünnschiss wie von T.H. wäre von s.h. auch niemals zu erwarten!
Redaktion benachrichtigen Ein flexibler Linker
#21   Pünktchen   11:13:42 | Montag, 10. November 2008
„hat eben nur einen beschränkten Horizont …“
wenn überhaupt! :-S
Redaktion benachrichtigen Ein flexibler Linker
#8   Pünktchen   10:00:00 | Montag, 10. November 2008
Tridentinus,
geben Sie sich keine Mühe mit Ihrem Gesprächspartner. Der will hier nur täglich sein Gift verspritzen und sucht dafür geeignete Anlässe und „Aufhänger“.
Redaktion benachrichtigen Ein flexibler Linker
#3   Pünktchen   09:38:44 | Montag, 10. November 2008
Der Zölibat ist KEINE Glaubensfrage!
Deswegen hat es auch keinen Sinn, ihn in das Schema „traditionalistisch vs. modernistisch“ pressen zu wollen und mit einer der beiden Positionen schlechthin zu identifizieren. M.a.W.: es GIBT Traditionalisten, die sich verheiratete Priester vorstellen können!
Redaktion benachrichtigen Verständnisvoller Oberhirte
#149   Pünktchen   20:09:42 | Samstag, 8. November 2008
Stell Dir vor, Kata ruft zur Demo auf
und keiner geht hin!
Redaktion benachrichtigen Sie spucken auf ihren Retter
#23   Pünktchen   15:46:58 | Samstag, 8. November 2008
Compassion:
Tote können nicht spucken. (15:16)
Was auch niemand behauptet hatte – auch der Artikel nicht!
Die Geretteten und ihre Kinder sind traumatisiert.Sie tragen neben der Freude und Dankbarkeit über ihre Rettung den Schmerz über den grausamen Verlust ihrer Angehörigen im Herzen. (15:27)
Hier pauschalisieren Sie! Außerdem ist die Aussage kein Beitrag zum Artikel.
Redaktion benachrichtigen Sie spucken auf ihren Retter
#12   Pünktchen   15:21:11 | Samstag, 8. November 2008
Compassion
Tote können nicht spucken
Aber Gerettete und ihre Kinder sind sehr untot!
Redaktion benachrichtigen Sie spucken auf ihren Retter
#7   Pünktchen   15:02:51 | Samstag, 8. November 2008
Pius XII
Es gibt inzwischen zahlreiche jüdische Historiker, die sich um ein gerechtes Bild von Pius XII. bemühen!
So ist das Buch des Historikers und Rabbis David G. Dalin zu erwähnen: „The Myth of Hitler’s Pope: How Pope Pius XII Rescued Jews from the Nazis“ www.kreuz.net/article.4927.html
Besonders eindringlich ist das Zeugnis von Rabbi Israel Zolli, der als damaliger Oberrabiner in Rom ein Hauptbetroffener der Verfolgungen war und seinem Tagebuch anvertraute:
„Kein Held der Geschichte hat ein tapfereres und stärker bekämpftes Heer als Pius XII. im Namen der Nächstenliebe … Doch wer wird jemals erzählen, was er alles getan hat?“
Redaktion benachrichtigen Verständnisvoller Oberhirte
#135   Pünktchen   13:37:54 | Samstag, 8. November 2008
Ypsilanti verzichtet auf Spitzenkandidatur:
Als Nachfolger wurde der Landtagsabgeordnete Schäfer-Gümbel nominiert
Die SPD hat aber wirklich ein besonderes Glück mit „klingenden“ Namen!Ypsilanti. Schäfer-Gümbel … :-D
Redaktion benachrichtigen Verständnisvoller Oberhirte
#130   Pünktchen   13:16:31 | Samstag, 8. November 2008
Strepto
Jobbilein hat das psychische Problem, aus Verbitterung über seine eigenen gescheiterten Priester-Ambitionen das Priestertum und die „Amtskirche“ nun beschmutzen und herabwürdigen zu müssen. Interessant dabei ist für mich, daß mit der Kirche als dem Ur-Sakrament alles verlorengeht. Jobbilein, der ja selber einmal Priester werden wollte, hat mit der Kirche in Wahrheit alles verloren: den Glauben an Jesus Christus als Erretter und Erlöser, den Glauben an den Hl. Geist und die Hl. katholische Kirche, den Glauben an die reale Gegenwart im Sakrament, an den Opfercharakter der Messe, an das Sühneleiden Jesu am Kreuz, an die glorreiche Auferstehung und, und , und…
«Wer die Kirche nicht zur Mutter haben will, der kann Gott nicht zum Vater haben». (Zyprian)
Redaktion benachrichtigen Verständnisvoller Oberhirte
#126   Pünktchen   13:00:14 | Samstag, 8. November 2008
Hobbytheologe joberens:
Er hat dem Menschen die Sexualität ja sicherlich nicht gegeben um enthaltsam zu leben.
Tatsächlich wird die Sexualität als psychische Realität im Priesteramt nicht abgelegt, sondern der Verzicht auf seine Betätigung und Realisierung ist Teil der großen Zeichenhandlung, die schon Jesus selbst vorgelebt hatte. Der Zölibat hat darin sein biblisches und jesuanisches Fundament, daß ein Mensch die Gesamtheit seiner Kräfte und Strebevermögen auf „die himmlische Hochzeit“ konzentrieren kann und sich für sie „aufspart“! Diese endzeitliche Perspektive wird in einer Vielzahl von Gleichnissen eingenommen, in denen es darum geht, alles Vorläufige für das Endgültige und alles Irdische für das Himmlische zu opfern. So tun es die klugen Jungfrauen im Gleichnis, der Mann mit dem Schatz im Acker usw.
Der Exeget Klaus Berger www.kreuz.net/article.7661.html:
„Der Zölibat Jesu ist damit ein elementarer und wichtiger Teil seiner Botschaft.“
In diesem Sinn ist auch Christi Verhältnis zur Kirche zu verstehen: „Hat Jesus Kirche gewollt? Ja, auch deshalb, weil er den Ehebund mit dem neuen Gottesvolk will“
Nur wenn es so etwas wie Sexualität und Trieb gibt, kann der mühevolle Verzicht „um des Himmelreiches willen“ ja erst zum Zeichen für die endzeitliche Vermählung werden! Daß ein Trieb nur darum gegeben wäre, ihn auch auszuleben, ist schon im bürgerlichen Leben falsch! Wer z.B. eine pädo-, zoo-, nekrophile Triebausrichtung hat, kann ja auch nicht machen, wonach es ihn gelüstet. Der Trieb rechtfertigt sich nicht selbst.
Redaktion benachrichtigen Verständnisvoller Oberhirte
#118   Pünktchen   12:28:54 | Samstag, 8. November 2008
joberens:
so sollte man es auch zu sehen versuchen
Da spricht der Versucher! Du sollst die Dinge nicht so sehen, wie sie sind, sondern die Dinge sollen so angesehen werden, wie Du sie haben möchtest.
Redaktion benachrichtigen Verständnisvoller Oberhirte
#111   Pünktchen   12:17:49 | Samstag, 8. November 2008
Joberens: „Das amtskirchliche Lehramt“
Dieser Pleonasmus verrät, worauf es joberens ganz persönlich ankommt: AMT AMT AMT
Dieses blieb ihm verschlossen, nun ist er gegen dieses und seine Inhaber voller Hass und Vergeltung und spuckt bis zu seinem Tode die wildesten Invektiven aus: „letzte Hänger“ usw.
Joberens ist also Richter in eigener Sache, wenn er über die Amtskirche zu richten sich anmaßt. Daß er nur ein „einfacher Katholik“ geblieben ist und nicht Priester werden konnte, verführt ihn zu der psychologisch verständlichen, aber in der Sache wenig plausiblen Herabwürdigung von Kirche, Sakrament und Amt zur reinen Menschensatzung.
Das alles nach dem Motto:
Kann ich schon nicht dem Priesterstande angehören, dann will ich ihn wenigstens herabsetzen.
Redaktion benachrichtigen Verständnisvoller Oberhirte
#95   Pünktchen   11:52:54 | Samstag, 8. November 2008
Griech-kathol. Kirche u. Zölibat
Die katholischen Priester der griechisch-orthodoxen Kirche, die in voller Gemeinschaft mit der RKK stehen, dürfen heiraten.
Die sog. griechisch-katholische Kirche, die nicht etwa in Griechenland ansässig ist, sondern in der West-Ukraine und in der Ostslowakei und in Ungarn ihre Hauptverbreitung hat, ist eine mit Rom unierte Kirche des byzantin. Ritus. Liturgiesprache ist zumeist das Altkirchenslawische.
Meines Wissens ist die Frage der Verheiratung wie folgt geregelt: Priester dürfen nicht heiraten, aber Verheiratete dürfen Priester werden. Wer sich also auf das Priesteramt vorbereitet, muß vor den Weihen seine Entscheidung getroffen und ausgeführt haben.
Hier www.youtube.com/watch?v=oqxwUuDurW0 das persönliche Video eines an der Universität Eichstätt studierenden griech.-kathol. Amtsbewerbers. Der Bewerber hat sich für den Zölibat entschieden. Nach seiner Diakonatsweihe kann er diese Entscheidung nicht mehr revidieren, ohne mit dem Kirchenrecht in Konflikt zu geraten.
Die oben zitierte Aussage von Elijahu ist also falsch! Priester dürfen nicht heiraten. Verheiratete können aber die Priesterweihe empfangen.
Redaktion benachrichtigen Verständnisvoller Oberhirte
#78   Pünktchen   23:29:34 | Freitag, 7. November 2008
joberens
Falls Sie auf mich tippen: daneben!
Redaktion benachrichtigen Verständnisvoller Oberhirte
#75   Pünktchen   23:25:52 | Freitag, 7. November 2008
Joberens
Wer sich jedoch bereit ist ein Pflichtzölibat auf sich zu nehmen, wird genommen auch wenn es sich um den letzten Hänger handelt.
In Ihrem Fall hat jedoch die Nicht-Bereitschaft zum Zölibat der Kirche definitiv den letzten Hänger im Priesteramt erspart: Sie, den einfach denkenden Katholiken, der sich von Kirche, Christus und Credo losgesagt hat, wie wir alle wissen.
Deo gratias!
Redaktion benachrichtigen Verständnisvoller Oberhirte
#66   Pünktchen   23:10:22 | Freitag, 7. November 2008
joberens
hat noch immer nicht den Unterschied zwischen Pflicht- und Zwangszölibat geschnallt! Wo Zwang herrscht, hat die Rede von einer Pflicht keinen Platz. Die Pflicht ist eine innere Nötigung aus Einsicht, der Zwang eine äußere – unabhängig von jeder Einsicht. Da niemand gezwungen wird, Priester zu werden, besteht natürlich auch kein Zwang zur Erfüllung des mit dem Priestertum in der kathol. Kirche verbundenen Zölibates.
Redaktion benachrichtigen Prost, Mahlzeit
#39   Pünktchen   22:38:26 | Freitag, 7. November 2008
Angie
bei ihrer Regierungs(v)erklärung www.youtube.com/watch?v=-j_ITuavGtM!
Redaktion benachrichtigen Prost, Mahlzeit
#32   Pünktchen   22:07:03 | Freitag, 7. November 2008
Ypsilanti
„Ich habe die Wahl gewonnen www.youtube.com/watch?v=53trjqEjf3U
Redaktion benachrichtigen Man müßte halt über Risiken und Verantwortung sprechen
#157   Pünktchen   22:03:27 | Freitag, 7. November 2008
HvO: Ja, der Blubberaner
leidet an Logorrhoe, Wortdurchfall! Normalerweise ist ja die Leserzeitung sein Örtchen, manchmal beschmutzt er aber auch die threads unter den redaktionellen Artikeln.
Immerhin gibt Blubberaner interssante Selbstauskünfte:
Zum Thema Sexualtrieb: Wer ihn künstlich abklemmt, wird verrückt. Letzteres beantwortet vielleicht eine Frage.
In der Tat, das tut es! ^-^
Redaktion benachrichtigen Man müßte halt über Risiken und Verantwortung sprechen
#150   Pünktchen   21:18:33 | Freitag, 7. November 2008
Antisemit und Pro-Islamist Lutheraner
… joberens begreift Ihre Sexualtheorie nicht, weil sie unbegreiflich ist…
Was für ein Pech für Sie, daß ich – für jeden nachvollziehbar – überhaupt keine Theorie vorgetragen hatte, sondern lediglich joberens aufgefordert habe, die seine zu erläutern.
Wer lesen kann, ist klar im Vorteil! Wer von Hass und Vorurteilen blind ist, kann natürlich auch nicht lesen. Pseudo-Lutheraner ist ein trauriger Beispielfall für selbstinduzierte Legasthenie.
Redaktion benachrichtigen Man müßte halt über Risiken und Verantwortung sprechen
#136   Pünktchen   18:13:40 | Freitag, 7. November 2008
Joberens als Diskursgegner:
Außer Spesen nichts gewesen!
Joberens hantiert mit einer Begrifflichkeit, die er nicht angemessen ausweisen und definieren kann. Er rekurriert dabei wahlweise auf Expertenwissen („Sexualthearpeuten“) oder gesunden Menschenverstand, um nicht offenbaren zu müssen, daß sein Wortgebrauch vollkommen arbiträr und seine Begründungen zirkulär sind.
In seiner argumentativen Not geht er zu einem sinnlosen Angriff auf seinen Gesprächspartner über und versucht diesen zu pathologisieren. Er kann dabei jedoch nicht verbergen, daß seine Beiträge kein meßbares Diskussionsniveau haben, weil Diskussion voraussetzt, daß aufgeworfene Fragen erörtert und Argumente ausgetauscht werden. Joberens dagegen hofft, daß mithilfe von copy&paste seine diskursive Armseligkeit überdeckt werde.
Daß alle wüßten, was (im Bereich der Sexualität) „normal“ ist, widerspricht schon den oberflächlichsten Befunden. Selbst Psychologen, Psychiater und Kulturanthropologen würden hier verschiedene Antworten geben und in jeder Nachmittags-Talkshow kann man erleben, wie weit die Auffassungen von „Otto Normalverbraucher“ auseinandergehen.
Davon abgesehen ist aber noch immer nicht geklärt, warum man sich „normal“ verhalten soll! In der NS-Zeit war es normal, Juden zu diskriminieren. „Man“ kaufte nicht bei ihnen, „man“ mied ihre Gesellschaft und beim Abtransport hatte „man“ angeblich gar nichts bemerkt … Die Normalität eines joberens ist dagegen die von RTL II zur fortgeschrittenen Nachtstunde.
Und was folgt daraus? :-S
Redaktion benachrichtigen Man müßte halt über Risiken und Verantwortung sprechen
#131   Pünktchen   17:31:55 | Freitag, 7. November 2008
Hallo joberens,
Sie haben schon wieder einen Text hier hineinkopiert, den ich so oder ähnlich schon mindestens 10 mal von Ihnen gelesen habe. Aber auf meine Fragen von 15:13 Uhr und 16:38 Uhr sind Sie mit keinem Wort eingegangen!
Wären Sie vielleicht so freundlich zu erläutern, welchen Begriff von „normal“ Sie haben? Woran bemessen Sie Normalität. Welche ethische Relevanz hat eine statistische Normalität. Was hieße das für die statistische Normabweichung? Wie begegnen Sie dem Vorwurf des naturalistischen Fehlschlusses (Sein-Sollens-Fehlschluß) im Zshg. mit dem Begriff „Normalität“…???
Ich bitte nochmals um Beantwortung dieser Fragen!
MfG
.chen
Redaktion benachrichtigen Man müßte halt über Risiken und Verantwortung sprechen
#129   Pünktchen   16:38:52 | Freitag, 7. November 2008
Hallo Joberens,
Sie haben schon wieder einen langen Text über „normale Sexualität“ geschrieben. Wir kennen das alles schon, weil Sie es bereits mehrmals hier hineinkopiert haben. Schön!
Sicher ist es Ihnen entgangen, daß ich Sie (in diesem thread um 15: 13 Uhr) um eine Definition von „normal“ gebeten hatte! Hilfreich wäre es auch, wenn Sie erklären würden, was nicht normal ist. (Nach dem guten alten Grundsatz: „omnis determinatio est negatio“). Da es sich bei der Vokabel „normal“ um ein Schlüsselwort Ihres „einfachen“ und „gesunden“ Denkens handelt, sollten Sie schon in der Lage sein, darüber gründlicher und reflektierter Auskunft zu geben, als es Ihnen bisher gelungen ist.
Ich möchte Sie also nochmals um Beantwortung der in meinem Beitrag von 15: 13 Uhr gestellten Fragen bitten! Vielleicht gelingt es Ihnen sogar, aus Ihren Erläuterungen alle Angriffe gegen Gesprächspartner oder Fragesteller auszuklammern und sich ausschließlich zur Sache zu äußern:
Was ist „normal“ – wird der Begriff statistisch oder ethisch verstanden. Im ersten Falle: was folgt aus einer statistischen Normalität? Im zweiten Falle: wie komme ich zum Begriff einer ethischen Normalität, ohne daß meine Erläuterungen zirkulär wären?
Ich hoffe sehr, diese präzisen Fragen überfordern Sie nicht. Ihre Beantwortung würde uns allen im Umgang mit Ihnen sehr viel weiterbringen.
MfG
p.
Redaktion benachrichtigen Man müßte halt über Risiken und Verantwortung sprechen
#114   Pünktchen   15:26:15 | Freitag, 7. November 2008
Lieber freddie,
joberens hatte sich (14:29 Uhr) auf „gesundes und klares“ Denken berufen. Wenn etwas so gesund und klar gedacht ist, dann müßte es sich auch gesund und klar darlegen lassen. Aus welchen Prinzipien und Tatsachen wird was abgeleitet. Bei joberens ist aber alles unklar und unausgegoren. Er sagt „normal“ und es klingt wie: „das war schon immer so“. Was jedoch das „gesunde Volksempfinden“ und Denken angeht, so ist dies bekanntlich auch entwicklungsfähig und zeitgeist-anfällig.
Redaktion benachrichtigen Man müßte halt über Risiken und Verantwortung sprechen
#109   Pünktchen   15:13:35 | Freitag, 7. November 2008
joberens und die „normale Sexualität“
So dürfte Sexualität als normal und in Ordnung bezeichnet werden, wenn der Sexulakt zwischen zwei sich Liebenden, ganz freiwillig und so von Beiden gewollt und in vollem Einvernehmen zustande kommt.
Wenn nur die Willenskongruenz über das gemeinsame Tun entscheidend ist für die Qualifizierung sexueller Handlungen als „normal“, dann stellen sich gewisse Fragen:
1. Heißt das, mit dem Begriff „normal“ ist das gemeint, was jemand für normal erklärt sehen will? Dann wäre dieses Eigenschaftswort nicht sehr aussagekräftig, weil sein Bedeutungsinhalt von individuellen Ansichten und Interessen abhinge. Wer „normal“ sagt, will aber einen objektiven Standpunkt einnehmen!
2. Die Willensübereinstimmung zwischen einem Kannibalen und seinem Triebpartner würde – nach Ihrer Definition – „normal und in Ordnung“ sein und es dürfte sich in diesen kannibalischen „Liebesakt“ niemand einmischen, denn beide Teile „wollen“ es ja so!
3. „Normal“ wird von Ihnen leider nicht definiert. Orientiert sich der Begriff an einer statistischen Norm oder einer von Menschen gesetzten?
4. Wieso ist „normal“ für Sie gleichbedeutend mit „in Ordnung“? Wenn Sie einen statistischen Normbegriff zugrundelegen, dann haben Sie das Problem des Sein-Sollens-Fehlschlusses. Bezeichnet der Begriff hingegen eine gesetzte Norm, dann liegt eine petitio principii vor: was „normal“ ist, wird erklärt aus dem was zuvor als „normal“ qualifiziert wurde.
Also nochmals, job.: was ist „normal“ und was nicht und was folgt daraus?
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#49   Pünktchen   12:20:41 | Freitag, 7. November 2008
Die stimme der (zynischen) vernunft
hat natürlich recht: Abtreibung hilft, die Zahl der Verkehrstoten zu minimieren. Ist doch mit jedem Leben die Todesgefahr verbunden! Die Überalterung der Gesellschaft könnte damit behoben werden, daß man nicht alle alt werden läßt, die dies wünschen. Ein sozialverträgliches Frühableben ist das Gebot der Stunde. Zur Verbrechensbekämpfung sollten die Gefängnisse ihre Insassen exekutieren. Das verringert auch die Rückfallquote. Leistungsschwache Schüler sollten nicht länger das nationale Ergebnis beim PISA-Ländervergleich versauen dürfen, da sei die Gaskammer neben der Sporthalle vor … :-!
Redaktion benachrichtigen Man müßte halt über Risiken und Verantwortung sprechen
#15   Pünktchen   11:26:43 | Freitag, 7. November 2008
Fernsehen, Internet, Handys, Video-Spiele …
Natürlich sind die Medien längst nicht mehr die „heimlichen Erzieher“, sondern schon ganz offensichtlich und unheimlich dienen sie als erste Quelle der Bildung und Orientierung bei Erwachsenen und Jugendlichen. (Eltern und Kinder verbringen beide mehr Zeit beim Konsum von Medieninhalten als im Gespräch miteinander) Es werden also durchaus Menschen von Medien „gemacht“ so wie Medien von Menschen. Angesichts der Globalisierung der Informationsflüsse müßte es auch eine globale Antwort von Menschen auf Entwicklungen im Medienbereich geben. M.E. ist die UNO dafür ein richtiges Forum. Nur eine internationale Konvention könnte wirksam zur globalen Ächtung bestimmter Inhalte führen.
Wir sind aber weit davon entfernt! Der Erwachsene möchte nämlich auf bestimmte Inhalte nicht verzichten und nimmt die erwiesenermaßen schädlichen Auswirkungen auf Kinder und Jugendliche billigend in Kauf. So lange es hier keinen ernsten Willen zur Veränderung („Change has come to America“) gibt, müssen wir „Medien“ und ihre jugendgefährdenden Inhalte auch weiterhin wie ein Naturereignis (Tsunami) hinnehmen.
Redaktion benachrichtigen Man müßte halt über Risiken und Verantwortung sprechen
#11   Pünktchen   10:51:22 | Freitag, 7. November 2008
„Normalität“
Hallo Joberens,
Sie plädieren immer wieder für eine „normale Sexualität“. Könnten Sie uns kurz erklären, was Ihrer Meinung nach im Bereich der Sexualität nicht normal ist, wie Sie das begründen (statistisch, kulturanthropologisch, sexualethisch…?) und wie Sie sich dazu stellen?
Danke im voraus:
.chen
Redaktion benachrichtigen Man müßte halt über Risiken und Verantwortung sprechen
#3   Pünktchen   10:27:34 | Freitag, 7. November 2008
Ein gefundenes Fressen
für Papa Kondomy I. Wetten, daß …
Redaktion benachrichtigen Noch viel verrücktere Dinge
#88   Pünktchen   09:10:55 | Freitag, 7. November 2008
Ultramontanus:
Was soll das alles bringen, wenn Speamann uns zu diesem Punkt nichts neues zu sagen hat? Wenn diese erste Prämisse nicht bewiesen wird und einfach nur so als Spkeulation im Raum steht, dann lohnt es nicht, sich damit überhaupt weiter zu beschäftigen.
Spaemann hatte sich in dem (weiter unten verlinkten) Aufsatz die Frage gestellt: „Wie müßte eine >>gute Religion<< aussehen?“ An keiner Stelle hat er Religion durch Philosophie ersetzen oder den Glauben durch Beweise vernichten wollen. Der übernatürliche Charakter der Glaubensinhalte bleibt natürlich bestehen.
Der Glaube ist eine Art »Denkübung«; die Vernunft nimmt sich durch ihre Zustimmung zu den Glaubensinhalten weder zurück noch erniedrigt sie sich; zu den Glaubensinhalten gelangt man in jedem Fall durch freie Entscheidung und das eigene Gewissen
( Joh. Paul II: Fides et ratio 43 www.vatican.va/…ocs/DEU0074/__PA.HTM )
Redaktion benachrichtigen Noch viel verrücktere Dinge
#75   Pünktchen   19:59:53 | Donnerstag, 6. November 2008
JMX: Si tacuisses …
Spaemann: Die gute Religion würde lehren, dass es deshalb möglich ist, bedingungslos zu lieben und sich selbst loszulassen, ohne die Angst, dabei der Dumme zu sein und den Kürzeren zu ziehen.
GMX meint: Non sequitur. Selbst einem Gott gegenüber kann bedingungslose Liebe genau dazu führen, daß man der Dumme ist.
Unter der von Spaemann genannten Bedingung, daß Gott als Einheit von Gutsein und Glücklichsein gedacht wird, können wir trotz der überwältigenden Anmutung des Gegenteils in dieser Welt vertrauensvoll das Gute tun und anstreben, auch wenn dieses Tun nach geschichtlichen und gesellschaftlichen Maßstäben nicht honoriert wird oder sogar Nachteile einträgt. Der Gedanke eines Gerichtes drängt sich hier sofort auf! Gott ist in diesem Sinne sogar der Garant dafür, daß Glückseligkeit und Glückswürdigkeit koinzidieren.
GMX: Geschwafel pur ohne Substanz…
Wenn ein Buch und ein Kopf zusammenstoßen und es klingt hohl, muss es nicht das Buch sein
Redaktion benachrichtigen Schlimmer als Neger
#37   Pünktchen   17:56:22 | Donnerstag, 6. November 2008
Im Originalartikel:
Präsident des Vereins ist der CSU-Bundestagsabgeordnete Norbert Geis, stets zur Stelle, die christlichen Wurzeln des Abendlandes zu verteidigen.
Gut, daß der SPIEGEL solche Machenschaften kompromißlos aufdeckt! ^-^
Redaktion benachrichtigen Dafür können die Affen klettern
#78   Pünktchen   16:58:53 | Donnerstag, 6. November 2008
Hesse
… muss ja wirklich ziemlich verzweifelt sein, wenn sie mit so einem Affentheater versucht, Jugendliche zu rekrutieren …
Damit ernten Sie jetzt aber den Beifall von den „Falschen“: z.B. von mir! :-) :)3
Redaktion benachrichtigen Schlimmer als Neger
#35   Pünktchen   16:46:37 | Donnerstag, 6. November 2008
süüüüß, unser sexychrist!
… dass Opus Dei eine stark hierarchische Organisation sind, bei denen der Gehorsam gegenüber eine Obrigkeit über allem anderen, auch dem rationalen eigenständigen Denken steht.
Und ich dachte, das zeichnet die folgsamen Leser von SPIEGEL und STERN aus! :-D
Redaktion benachrichtigen Schlimmer als Neger
#31   Pünktchen   16:31:17 | Donnerstag, 6. November 2008
„sexychrist“:
die zweifellos obskure Organisation „Opus Dei“
Wer wollte auch zweifeln, wenn SPIEGEL und STERN ihr Urteil gefällt haben!
Redaktion benachrichtigen Gebundene Hände
#31   Pünktchen   15:53:39 | Donnerstag, 6. November 2008
Jetzt bin aber gespannt,
wer sich von dem Satire-Account www.catholicswarrios.com zu einer empörten Erwiderung provozieren läßt!
Redaktion benachrichtigen Schlimmer als Neger
#27   Pünktchen   15:45:43 | Donnerstag, 6. November 2008
Martin B.
Darf man das jetzt so verstehen …
Wenn es ihr Abstraktionsvermögen nicht überstrapaziert, bringe ich ein weiteres Beispiel:
Jede menschliche Aussage bedient sich des Deutschen oder einer anderen Sprache!
Redaktion benachrichtigen Gebundene Hände
#21   Pünktchen   15:06:07 | Donnerstag, 6. November 2008
Roman E.
Oh, bitte, sagen Sie es uns: wie geh’n Sie da vor?
Redaktion benachrichtigen Gebundene Hände
#16   Pünktchen   14:57:48 | Donnerstag, 6. November 2008
Kappes
Das ist aber nett von Ihnen! :-)
Redaktion benachrichtigen Gebundene Hände
#14   Pünktchen   14:54:41 | Donnerstag, 6. November 2008
Kappes
Lieber Jena-Boy, bis jetzt mochte ich Deine Beiträge, aber wenn Du Obama als „Jugendlichen“ bezeichnest, zweifel ich doch arg an Deinem Urteilsvermögen. Der Mann ist 47!
Da sehen Sie, lieber Kappes, was die Selbstaussage eines Schwulen wert ist, der (noch) ein „Boy“ sein will! :-S
Redaktion benachrichtigen Schlimmer als Neger
#21   Pünktchen   14:33:03 | Donnerstag, 6. November 2008
MartinB.
O. hat in der gleichen Rede festgestellt, die US-Nation bestehe aus Behinderten und Nicht-Behinderten.
Das ist zweifellos wahr. Das Universum setzt sich aus Käse zusammen und allem, was nicht Käse ist.
Redaktion benachrichtigen Gebundene Hände
#7   Pünktchen   14:29:49 | Donnerstag, 6. November 2008
Man kann
einen Dollar nur einmal ausgeben! Viele Amerikaner haben nicht nur gedacht, sie könnten einen Dollar mehrmals ausgeben, sondern auch noch: sie könnten einen Dollar mehrmals ausgeben, den sie gar nicht haben.
Redaktion benachrichtigen Schlimmer als Neger
#19   Pünktchen   13:43:18 | Donnerstag, 6. November 2008
Schwuler
Ja, O. hat die tiefe Einsicht ausgesprochen, daß sich die US-Nation aus Schwulen und Un-Schwulen zusammensetzt! :-S
Redaktion benachrichtigen Noch viel verrücktere Dinge
#67   Pünktchen   13:39:55 | Donnerstag, 6. November 2008
Spaemann: „Was ist eine gute Religion“
NZZ 12. März 2007 www.nzz.ch/…fe/articleEZFJ0.html
Gott kann nur der Sinngeber unseres Lebens sein, wenn er der Schöpfer der Welt ist. Sonst reicht seine Macht nicht aus, der Welt ein Ziel und einen Sinn zu geben.
Die gute Religion würde lehren, dass es deshalb möglich ist, bedingungslos zu lieben und sich selbst loszulassen, ohne die Angst, dabei der Dumme zu sein und den Kürzeren zu ziehen. Sie würde, ähnlich wie Platon, die Einheit von Gutsein und Glücklichsein lehren und, angesichts überwältigender Gegenargumente, ein Endgericht, in dem alle Dinge so erscheinen, wie sie wirklich sind, wo jeder erfährt, was seine Taten wert sind, wo Gutsein gut und Bösesein weh tut, wo den Barmherzigen Barmherzigkeit widerfährt, den Unbarmherzigen Unbarmherzigkeit.
Die gute Religion würde aber zugleich Verzeihung versprechen für jeden, der selbst zu verzeihen bereit ist und der begriffen hat, dass er selbst der Verzeihung bedürftig ist. Und diese Religion würde ihre Gläubigen in einer realen Gemeinschaft miteinander verbinden, einer prinzipiell allen offenstehenden «Menschheitsfamilie unter Gott», einem «Reich Gottes».
Redaktion benachrichtigen Noch viel verrücktere Dinge
#52   Pünktchen   11:59:11 | Donnerstag, 6. November 2008
JMX: „Ehrlich und aufrichtig“
pünktchen: Das klingt als Frohbotschaft oder auch als Warnhinweis wirklich etwas dämlich!
JMX: Das kommt vielleicht daher, daß es weder das eine noch das andere ist.
JMX befindet sich in einem leicht vermeidbaren Sachverhaltsirrtum. Die Botschaft von der „wahrscheinlichen“ Nicht-Existenz eines höchsten Wesens soll – Zitat – eine „lustige und fröhliche Botschaft“ sein, die nach Auskunft der für ihre Meinung werbenden Atheisten „beruhigende“ Wirkungen entfalten solle.
Hier www.faz.net/…common~Scontent.html übrigens ein Link auf den Artikel in der FAZ!
Lesen bildet, JMX! Versuchen Sie es mal!
JMX:
Es ist einfach die zutreffendste Aussage, die man zu dem Thema machen kann.
Seit wann ist die zutreffende Aussage über eine Ungewißheit eine beruhigende Frohbotschaft?
„Ihre Rente ist vielleicht wahrscheinlich sicher!“ :-D
Redaktion benachrichtigen Schlimmer als Neger
#1   Pünktchen   11:39:44 | Donnerstag, 6. November 2008
Die Skandalisierung des Opus Dei
durch deutsche Links-Medien treibt manchmal merkwürdige Blüten! Der SPIEGEL-Artikel ist so eine.
Danke für diesen amüsanten Kommentar! :)3
Redaktion benachrichtigen Noch viel verrücktere Dinge
#50   Pünktchen   10:05:40 | Donnerstag, 6. November 2008
>> Es gibt wahrscheinlich keinen Gott <<
Das klingt als Frohbotschaft oder auch als Warnhinweis wirklich etwas dämlich!
Rauchen schädigt wahrscheinlich Ihre Gesundheit. Sie haben wahrscheinlich im Lotto gewonnen. Ihre Rente ist sicher – wahrscheinlich!
Redaktion benachrichtigen Dafür können die Affen klettern
#31   Pünktchen   16:08:16 | Mittwoch, 5. November 2008
MartinB.
Ich habe überhaupt keinen Begriff davon…
Schon möglich!
Redaktion benachrichtigen Dafür können die Affen klettern
#29   Pünktchen   16:03:00 | Mittwoch, 5. November 2008
Martin Bieger
Nein ich meinet es genauso wie ich es geschrieben habe
Dann haben Sie einen falschen Begriff von der katholischen Sexualmoral!
Redaktion benachrichtigen Dafür können die Affen klettern
#27   Pünktchen   15:59:32 | Mittwoch, 5. November 2008
MartinB
und nur mit einundemselben das ganze Leben lang
Sie meinen doch hoffentlich: „…einundderselben…“ ^-^
Redaktion benachrichtigen Liturgische Kerzen + …
#68   Pünktchen   15:56:46 | Mittwoch, 5. November 2008
Jetzt schnappt er über!
Kennst Du denn nicht Donum vitae?
Wer kennt sie nicht – die Helfershelfer eines verfassungswidrigen Abtreibungssystems!
Redaktion benachrichtigen Dafür können die Affen klettern
#20   Pünktchen   15:43:40 | Mittwoch, 5. November 2008
Der Fleischer spricht:
… ist der Eindruck doch nicht mehr zu verbergen, daß unsere [!!!] kath. Kirche dabei ist, sich selbst zu zerfleischen.…
Redaktion benachrichtigen Liturgische Kerzen + …
#65   Pünktchen   15:37:33 | Mittwoch, 5. November 2008
Berens Kondomy
Bin ja nur mal gespannt, wie der Papst mit den Aidskranken verfährt, wenn der Papst im Frühjahr Afrika besucht.
Warum sollte der Papst die Aidskranken anders behandeln als andere Kranke! Absurd!
Aidskrank ist niemand, weil er die kirchliche Ehe- und Sexualmoral beachtet hätte, sondern das Gegenteil dürfte eher zutreffen.
Es stimmt auch nicht, daß der Papst das Kondom jemanden „versagen“ könnte. Dies kann nur jemand, der die Verteilung von Kondomen in der Hand hat. Der Papst empfiehlt den Gläubigen, die eine christliche Ehe führen, auf das Kondom zu verzichten. Das ist etwas ganz anderes.
Redaktion benachrichtigen Ein schwangerer katholischer Priester
#146   Pünktchen   15:01:14 | Mittwoch, 5. November 2008
joberens schreibt:
…und die Reaktionen, die ich als E-mail oder Brief von nicht wenigen bekomme, beweisen mir, daß meine Kritik berechtigt ist…
Bloße Meinungen behandelt j. als „Beweis“, das seine Kritik berechtigt sei! Auf diese Weise kann man alles und das Gegenteil „beweisen“ :-! :-@
Redaktion benachrichtigen Nach dem Konzil waren die Katholiken plötzlich wie alle anderen
#6   Pünktchen   14:35:15 | Mittwoch, 5. November 2008
LandoII
Da sind Sie jetzt aber wieder auf die Nase gefallen!
Vor kurzem hatte ich nämlich auf den Artikel in der FAZ hingewiesen! Und Leser Moguntinus wußte zu berichten:
Vielen Dank für den Text aus der FAZ! Ich fand ihn besonders interessant, da ich oft in England bin und dort in die „alte“ Messe gehe – dort erlebe ich genau das, was hier beschrieben ist. Mittlerweile ist die Messe nicht mehr in der „Little Oratory“ sondern in der großen Oratory. Morgens um 9 Uhr jeden Sonntag
Redaktion benachrichtigen Schnell und gerecht + …
#70   Pünktchen   13:15:40 | Mittwoch, 5. November 2008
Strepto
Sie haben den Finger in eine offene Wunde bei joberens gelegt!
Jeder einfache selbstsingende Katholik wird sich dem Gesangsdiktat eines sog. „Chorleiters“, von dem Jesus bezeichnenderweise nichts gesagt hat in seinem Evangelium, entziehen und sich seines stimmlichen Organs nach eigenem Gutdünken und wann immer es ihm paßt bedienen. Glücklicherweise gibt es in unserer katholischen Kirche immer mehr Selbstsinger, die auch bevormundendes Orgelspiel für sich (und andere!) ablehnen. Da kann der Amtsorgler in Rommersdingensheim machen was will! Die mündigen Katholiken lassen sich so was nicht länger bieten…
Darauf singe ich ein „Hillalaju“ !
Redaktion benachrichtigen Liturgische Kerzen + …
#56   Pünktchen   08:57:31 | Mittwoch, 5. November 2008
Joberens, sich selbst verkennend:
Ich halte mich für einen verantwortungsbewußten Christen und Katholiken.
Wer nicht mehr glaubt, daß Jesus von Nazareth der Christus seines Volkes und aller Völker und Sohn Gottes ist, der ist nicht mehr „Christ“. Wer die Kirche lediglich für eine menschliche Organisation hält und nicht für eine von Gott zu unserem Heile gestiftete Institution, der ist auch nicht mehr „Katholik“!
Wer Christentum und Kirche aufgegeben hat, sich aber nominell weiterhin als „Christ und Katholik“ bezeichnet, der möge erklären wem gegenüber er „Verantwortung“ wahrnimmt, wenn er sich – vollkommen pleonastisch – auch noch als „verantwortungsbewußt“ bezeichnet.
Wer Wörter gebraucht, deren Bedeutungsgehalt er für beliebig hält, der kann nicht mehr Anspruch erheben, in einer Diskussion ernstgenommen zu werden.
Redaktion benachrichtigen Latein ist nicht nur in der Kirche verboten
#2   Pünktchen   13:27:15 | Dienstag, 4. November 2008
Gleichzeitig bemühen sich
einige (u.a. der Erzbischof von Canterbury) um die Einführung der Scharia. Wetten, daß es bald amtliche Dokumente in Arabisch gibt in GB !!??
Der Zug in die Dhimmitude de.wikipedia.org/wiki/Dhimma hat volle Fahrt aufgenommen!
Redaktion benachrichtigen Der gekreuzigte Landesbischof
#26   Pünktchen   11:23:00 | Dienstag, 4. November 2008
Liebe Clarissa,
nun habe ich eine Internetseite gefunden, die alle Neubauten der NSDAP am Münchener Königsplatz genauestens kartographiert.
>>> Hier denkmaeler-muenchen.de/ns/viertel.php <<<
finden Sie die Karte.
Die Hausnummer Meiserstr. 10 www.aegyptologie.lmu.de/…images/meiserstr.jpg beherbergte demnach tatsächlich eine NSDAP-Verwaltung. Sie taucht auf der Karte mit der Ziffer 3 auf und bietet heute dem Ägyptolog. Institut der LMU eine Heimstatt. Die Musikhochschule ist in der Karte mit der Ziffer 2 bezeichnet. Dieses Gebäude diente als „Füherbau de.wikipedia.org/wiki/F%C3%BChrerbau“…
Die ganze architektonische Umgebung des Landeskirchenamtes in der Meiserstraße (Nr. 11-13) ist also durch die Nazis geprägt worden. Vielleicht erklärt dies auch ein wenig, warum die Evangelen wenigstens mit einer Straßenumbenennung die (heutige!) Distanz zu den Nazis unterstreichen wollen.
Redaktion benachrichtigen Der gekreuzigte Landesbischof
#23   Pünktchen   09:42:07 | Dienstag, 4. November 2008
Liebe clarissa,
in diesem Gebäude befindet sich ein Ägyptologisches Institut. Die Musikhochschule ist ein weitgehend gleicher Bau auf derselben Straßenseite, der als Verwaltungsgebäude der NSDAP diente.
Redaktion benachrichtigen Der gekreuzigte Landesbischof
#20   Pünktchen   09:23:27 | Dienstag, 4. November 2008
Die Meiserstraße
erinnert noch in anderer Weise an die 12 Jahre des Tausendjährigen Reiches. Wenn die Damen und Herren Oberkirchenräte in der Meiserstraße aus dem Fenster gucken, blicken Sie z.B. auf so was www.aegyptologie.lmu.de/…images/meiserstr.jpg hier (Hausnummer 10, genau gegenüber vom Landeskirchenamt) !
Redaktion benachrichtigen Der gekreuzigte Landesbischof
#18   Pünktchen   08:54:38 | Dienstag, 4. November 2008
Das Landeskirchenamt der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern
liegt übrigens ausgerechnet in jener Meiserstraße
(Nr. 11-13) in München, die jetzt umbenannt werden soll…
Redaktion benachrichtigen Perversion und kein Ende
#8   Pünktchen   12:57:50 | Montag, 3. November 2008
ob der neue Sender
sich irgendwann auch mit kreuz.net beschäftigt? – Aber sicher doch! :-P
Redaktion benachrichtigen Volksaltar in der Peterskirche durch einen anderen ersetzt
#8   Pünktchen   11:40:16 | Samstag, 1. November 2008
Kleinigkeit:
Auf dem Altar stehen asymmetrisch die heute üblicherweise verwendeten, untersetzten Klotzkerzen
Die Kerzen sind eindeutig symmetrisch angeordnet!
Redaktion benachrichtigen Theologische Konstrukte, die kein Mensch versteht
#19   Pünktchen   17:43:51 | Freitag, 31. Oktober 2008
Sirilo
Der Artikel (und Moguntinus) berichtet aber nicht nur über die Kinder, sondern auch über die Vielzahl der jungen Eltern!
Und das ist auch meine Beobachtung! Die Jungen suchen in der Kirche nicht das, was sie besser in der Disko oder auf der Party haben können. So viel steht fest!
Redaktion benachrichtigen Theologische Konstrukte, die kein Mensch versteht
#17   Pünktchen   17:39:05 | Freitag, 31. Oktober 2008
Müller
Ungewollt bringen Sie einen der Gründe für die liturgische Krise, die mit der neuen Messe begann, selber zum Ausdruck, wenn Sie – weiter unten – schreiben:
„Das Problem liegt in meiner Sicht beim jeweiligen Zelebranten“
Es hätte gar nicht dahin kommen dürfen, daß mit dem Zelebranten alles steht und fällt! (So ist es übrigens auch in der ev. Kirche: mit dem jew. Prediger und seinem Predigttalent steht und fällt alles!)…
Kard. Ratzinger hatte dies sehr richtig analysiert, als er feststellte, daß mit dem „versus populum“ eine falsche „Priesterzentriertheit“ aufkommt. Dieser Vorwurf überrascht zunächst, wird er i.a. doch gerne an die Traditionalisten gerichtet… Denken Sie mal drüber nach!
Redaktion benachrichtigen Tanz der Vampire
#110   Pünktchen   17:00:29 | Freitag, 31. Oktober 2008
Hesse – Sie schlafen!
10 Videos?
Es gibt Hunderte! Geben Sie mal „Konversion“ „Islam“ in der Youtube-Suche ein!
Redaktion benachrichtigen Theologische Konstrukte, die kein Mensch versteht
#13   Pünktchen   16:57:20 | Freitag, 31. Oktober 2008
Moguntinus
Ihre Beobachtung deckt sich mit der von vielen anderen! Hier ein Beitrag von vorgestern aus der FAZ, der die Situation einer traditionalist. Kirche in England beschreibt:
Die Kapelle ist überbordend gefüllt. Aufgrund der Säuglinge und Kleinkinder, deren Kreischen den Priester übertönt, dürfte das Durchschnittsalter unter zwanzig liegen. Die meisten Paare, die ihre Sprösslinge nun dank der vor einem Jahr in Kraft getretenen Freigabe der alten Messe durch Benedikt XVI. in die überlieferte Liturgie des heiligen Gregor einweisen können, waren noch nicht einmal am Leben, als das reformierte Messbuch Papst Pauls VI. Ende der sechziger Jahre im Kielwasser des Zweiten Vatikanischen Konzils entstand. Der Andrang im Little Oratory bezeugt das rege Interesse, das die Traditionalisten gerade bei der jüngeren Generation beobachten und eifrig fördern, unter anderem, indem sie Priestern Schritt für Schritt beibringen, den jahrhundertealten lateinischen Ritus zu zelebrieren.
F.A.Z., 29.10.2008, Nr. 253 / Seite 40
Redaktion benachrichtigen Theologische Konstrukte, die kein Mensch versteht
#10   Pünktchen   16:46:09 | Freitag, 31. Oktober 2008
stimme
Damit sagen Sie gar nichts zum Thema!
In den Zeiten der alten Liturgie lag der Kirchenbesuch konstant über Jahrzehnte bei über 40 %! Jetzt rutscht er bald unter die 10 %-Marke!
Redaktion benachrichtigen Theologische Konstrukte, die kein Mensch versteht
#6   Pünktchen   16:28:52 | Freitag, 31. Oktober 2008
Hochw. Schlauberger aus der Diözese Linz:
Die „erneuerte Liturgie des Zweiten Vatikanischen Konzils hat sich bewährt“
Siehe dazu diese Graphik www.dbk.de/…mme/kath-gott-07.pdf über die Entwicklung des Gottesdienstbesuches in den letzten 57 Jahren in Deutschland!
Wahrscheinlich bildet die Diözese Linz da eine ganz ganz große Ausnahme! ?? – o.O :-S ???
Redaktion benachrichtigen Tanz der Vampire
#106   Pünktchen   16:13:45 | Freitag, 31. Oktober 2008
Hesse
Geh mal 300 Jahre zurück
Kein Problem Hesse! Im Jahre 1708 ist in Europa auch niemand für die bloße Apostasie vom Christentum von Rechts wegen mit dem Tode bedroht worden.
Du hast einfach keine Ahnung, weder von den verbindlichen Texten, noch von der Geschichte! Es ist Mohammed selber, der von Gott den Grundsatz empgangen haben will: „Wer die Religion wechselt, ist zu töten!“ (Gemeint ist natürlich nur der Abfall vom Islam!)
Die Todesstrafe für Apostasie (Ridda oder Irtidad genannt) als direkte Anweisung von Allah findet sich in den Hadithen als Ausspruch Mohammeds! Sie hat bis heute Verbindlichkeit für Staatswesen, die ihr Recht nach der Scharia ausrichten.
Lies Dir mal dieses de.wikipedia.org/w/index.php?title=Bild:Rec… Rechtsgutachten der Al-Azhar-Universität Kairo durch. Es stammt aus dem Jahre 1978 und betrifft einen Fall in Deutschland! (Der fatwa-Ausschuß der Al-Azhar-Universität ist für den sunnitischen Islam die höchste Autorität!)
Hier in Deutschland konvertieren massenweise Kids aus katholischen und protestantischen Elternhäusern zum Islam. Schau Dich mal ein bißchen in youtube um: hier www.youtube.com/watch?v=vNp4wHF5Ck8 ein beliebiges von inzwischen hunderten Konversions-videos in youtube)! Alleine schon dies widerlegt Deine These von der unausweichlichen und irreversiblen Prägung aus dem Elternhaus!
Redaktion benachrichtigen Das ist kompletter Schwachsinn
#153   Pünktchen   15:19:07 | Freitag, 31. Oktober 2008
Katholik999
Sind Sie etwa schon erwachsen? Bei Ihnen kommt mir alles so pubertär vor!
Redaktion benachrichtigen Das ist kompletter Schwachsinn
#150   Pünktchen   13:37:51 | Freitag, 31. Oktober 2008
Herbert zu Katholik999:
Sie habe noch 70 Jahre Zeit um zu bereuen.
Sie halten Katholik999 also für ein Kind?
Könnte hinkommen! :-|
Redaktion benachrichtigen Tanz der Vampire
#98   Pünktchen   13:26:49 | Freitag, 31. Oktober 2008
Hesse – Sind Sie Legastheniker?
… ihr glaubt doch nicht im Ernst, dass ein Kind welches z.B. in den pakistanischen Stammesgebieten in einer muslimischen Familie aufwächst, dort Bauer oder irgendein Handwerker wird, wirklich eine Wahl hätte, Christ zu werden?!…
Hatte ich das behauptet? Nein, im Gegenteil! Ich hatte Sie darauf hingewiesen, daß Apostasie in Pakistan mit dem Tode bestraft wird! In dieser Hinsicht besteht ein fundamentaler Unterschied zur christlichen Kultur. Die Religionsmündigkeit in der Bundesrepublik ist wie folgt geregelt:
ab Vollendung des 10. Lebensjahres ist das Kind zu hören, wenn es in einem anderen Bekenntnis als bisher erzogen werden soll.
Ab Vollendung des 12. Lebensjahres darf ein Kind nicht mehr gegen seinen Willen in einem anderen Bekenntnis als bisher erzogen werden.
Ab Vollendung des 14. Lebensjahres wird in Deutschland eine uneingeschränkte Religionsmündigkeit erworben…
Du glaubst das, was deine Eltern dir erzählen.
Falsch! Meine Eltern waren areligiös!
Redaktion benachrichtigen Patristiker und Augustinusforscher verstorben
#12   Pünktchen   13:18:27 | Freitag, 31. Oktober 2008
Marranenjäger
Dies wurde mir von Pius V. offenbart.
Wer hätte gedacht, daß Sie schon so alt sind! :-S
Redaktion benachrichtigen Wer hat in der Kirche das Sagen? + …
#26   Pünktchen   11:37:08 | Freitag, 31. Oktober 2008
kritischerbeobachter
Immerhin sieht joberens ein, daß man ihn „nicht gerade in allerbester Erinnerung haben“ kann!
Wie wahr, wie wahr! :-D
Redaktion benachrichtigen Wer hat in der Kirche das Sagen? + …
#24   Pünktchen   11:32:01 | Freitag, 31. Oktober 2008
Hallo, Jobbi, aufwachen!!!
In Tier ist meine kritische Einstellung ohnehin längst bekannt und auch Bichof Marx dürfte mich da nicht gerade in allerbester Erinnerung haben.
Bischof Marx ist aber längst nicht mehr in „Tier“! :-D
Redaktion benachrichtigen Wer hat in der Kirche das Sagen? + …
#21   Pünktchen   11:25:35 | Freitag, 31. Oktober 2008
Hallo joberens,
Sie könnten uns ja mitteilen, welche Artikel des Glaubensbekenntnisses der Hl. Katholischen Kirche sie noch für glaubwürdig halten!
Das Nicäno-Konstantinopolitanum:
Wir glauben an den einen Gott,
den Vater, den Allmächtigen,
der alles geschaffen hat, Himmel und Erde,
die sichtbare und die unsichtbare Welt.
Und an den einen Herrn Jesus Christus,
Gottes eingeborenen Sohn,
aus dem Vater geboren vor aller Zeit:
Gott von Gott, Licht vom Licht,
wahrer Gott vom wahren Gott,
gezeugt, nicht geschaffen,
eines Wesens mit dem Vater;
durch ihn ist alles geschaffen.
Für uns Menschen und zu unserem Heil
ist er vom Himmel gekommen,
hat Fleisch angenommen
durch den Heiligen Geist von der Jungfrau Maria
und ist Mensch geworden.
Er wurde für uns gekreuzigt unter Pontius Pilatus,
hat gelitten und ist begraben worden,
ist am dritten Tage auferstanden nach der Schrift
und aufgefahren in den Himmel.
Er sitzt zur Rechten des Vaters
und wird wiederkommen in Herrlichkeit,
zu richten die Lebenden und die Toten;
seiner Herrschaft wird kein Ende sein.
Wir glauben an den Heiligen Geist,
der Herr ist und lebendig macht,
der aus dem Vater (und dem Sohn) hervorgeht,
der mit dem Vater und dem Sohn angebetet und verherrlicht wird,
der gesprochen hat durch die Propheten,
und die eine, heilige, katholische und apostolische Kirche.
Wir bekennen die eine Taufe zur Vergebung der Sünden.
Wir erwarten die Auferstehung der Toten
und das Leben der kommenden Welt.
Amen.
Daran bemißt sich, ob Sie „katholisch“ sind!
Redaktion benachrichtigen Tanz der Vampire
#69   Pünktchen   08:05:40 | Freitag, 31. Oktober 2008
Hesse
Hesse. Das Kind, welches in einer islamischen Familie in Pakistan aufwächst, kann sich nicht für den Jesus entscheiden – ebensowenig wie sich ein Kind aus einer katholischen Gegend für den Islam entscheiden kann.
Das Kind „aus einer katholischen Gegend“ KANN sich – mit Eintritt der sog. Religionsmündigkeit, d.h. spätestens mit Vollendung des 14. Lebensjahres – für den Islam entscheiden und tut es – aufgrund der regen Missionierung des Islam – auch immer öfter! Das pakistanische Kind dagegen kann dies nicht ohne härteste Sanktionen:
Im Sudan (StGB aus dem Jahre 1991, Art. 126), Jemen und Iran sowie in Saudi-Arabien, Qatar, Pakistan, Afghanistan, Somalia und in Mauretanien (StGB aus dem Jahre 1984, Art. 306) kann Abfall vom Islam noch heute mit dem Tode bestraft werden (aus wiki)
Hesse: Wir sind alle „Opfer“ unserer Umgebung. Ist diese islamisch, dann sind wir Muslime – ist sie christlich, dann sind wir Christen, ist sie glaubensneutral, dann sind wir vll Agnostiker
Würde dies stimmen, dann gäbe es hier nichts mehr zu diskutieren. Wir haben Prägungen und Traditionen, aber wir können uns zu Ihnen wertend und modifizierend verhalten. Wir sind nicht blinde „Opfer“ von Umgebungseinflüssen. Auch das ererbte Traditionsgut will ja höchstpersönlich und d.h. in kritischer Würdigung angeeignet sein.
„Was du ererbt von Deinen Vätern hast, erwirb es, um es zu besitzen.“ (Goethe)
Sie zeichnen dagegen ein mechanistisches Bild, das die geistige Natur des Menschen unterschlägt.
Redaktion benachrichtigen Länger im Amt?
#4   Pünktchen   15:22:48 | Donnerstag, 30. Oktober 2008
Aus Joberens spricht erstmals Selbsterkenntnis:
.
„Bitte nicht noch mehr Altersstarrsinn und Schwerfälligkeit…“
Redaktion benachrichtigen Das ist kompletter Schwachsinn
#101   Pünktchen   11:54:02 | Donnerstag, 30. Oktober 2008
Katholik999
will sich „das perverse Video www.abortu.net/“ nicht ansehen! Weil er fürchtet, mit seiner eigenen Perversität konfrontiert zu sein? Was an diesem Video ist pervers: die Aufzeichnung oder das Aufgezeichnete? – :-S
Redaktion benachrichtigen Das ist kompletter Schwachsinn
#89   Pünktchen   11:00:26 | Donnerstag, 30. Oktober 2008
Lachhaft!
Nach Katholik999 werden die ungeborenen Kinder abgetrieben, damit sie geboren nicht verhungern müssen. Darum werden wohl vor allem in unseren Breitengraden so viele Kinder im Mutterleib geschlachtet!? Als Beitrag zur Lösung des Welternährungsproblems… :-!
>>> Hier www.abortu.net/ <<<
ein Video, das die Kinderschlachtung zeigt. Nur für solche, die noch immer behaupten, es handele sich um eine „Übertreibung“!
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#8.873   Pünktchen   19:14:32 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
It’s a long way
to Tipperary, it’s a long way to go! *gähn* :-[
Redaktion benachrichtigen Das ist kompletter Schwachsinn
#49   Pünktchen   19:12:44 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
play-wi-fi und die „Selbstbestimmung“
ich finde es eine bestimmung über die Frau wenn sie dazu genötigt wird ein Kind auszutragen was sie nicht haben möchte oder einfach nicht austragen will…
Keine Frau wird genötigt ein Kind zu empfangen! Wenn es sich nicht um eine Vergewaltigung handelte, hatte jede Frau selbst es in der Hand, ob sie ein Kind bekommt oder nicht. Wenn das Kind bereits da ist, soll jedoch keine Frau sagen können ich hab’s mir anders überlegt. Denn in der Abwägung der Rechtsgüter wiegt das Leben eines Menschen höher als das Interesse von Frauen, eine Verantwortung wieder abzuschütteln, die ihnen durch eigenes zurechenbares Verhalten zugewachsen ist.
Die Unmöglichkeit Ihrer Argumentaion wird Ihnen vielleicht deutlich, wenn sie sie entsprechend anderer Verletzungstatbestände gegen das Lebensrecht modifizieren. Stellen Sie sich vor, jemand wollte so argumentieren (vgl. mit Ihrem statement oben!):
„ich finde es eine Bestimmung über einen Mitbürger, wenn er dazu genötigt wird, einen Nachbarn zu ertragen, den er nicht haben möchte oder einfach nicht ertragen will…
So sähe dann Ihre „schlüssige“ Argumentation zugunsten eines „Nachbarschaftsabbruches“ aus, d.h. zugunsten der Ermordung unliebsamer Zeitgenossen in der eigenen Umgebung!
Redaktion benachrichtigen Das ist kompletter Schwachsinn
#35   Pünktchen   17:06:32 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
play-wi-fi
Es sollte jeder Frau freistehen über ihren Körper zu bestimmen
Das stimmt! Aber was hat Abtreibung mit Bestimmung über den eigenen Körper zu tun? Die Abtreibung bestimmt über ein fremdes Leben!
und schon gar nicht in keinster weise haben Männer das Recht sich da einzumischen!
Ja, solange es sich nur um Bestimmung über den eigenen Körper handelt. Sobald es aber um die Vorsatztötung eines fremden Leben geht, ist jeder aufgerufen dagegen seine Stimme zu erheben – gleich ob Mann oder Frau. Das Recht auf Leben ist ein Menschenrecht, kein Männer- oder Frauenrecht. das recht jemand das leben zu rauben besteht überhaupt nicht – für Männer nicht und für Frauen auch nicht!
Ich bin froh dass wir im hier und jetzt leben und nicht mehr im Mittelalter
Im Mittelalter lebten sie auch „im hier und jetzt“. :-S
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#28   Pünktchen   14:52:23 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
Ein Baby
in der 12 Woche, also in einem Alter, in dem es in der Bundesrepublik Deutschland rechtswidrig, aber straffrei getötet werden darf:
hier www.youtube.com/watch?v=FUKwv0YH0ZM&… zu sehen mit Hilfe der 3D/4D – Ultraschall-Technik.
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#97   Pünktchen   12:15:43 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
JMX: Ich
dachte mir schon, daß Sie keine Ausgabe besitzen! Wenn Sie einmal anfangen (müssen!), den Koran wirklich zu lesen, wird es eh’ zu spät sein!
Danke für die Auskunft!
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#94   Pünktchen   12:02:32 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
Hallo JMX,
Sie wissen aber schon, daß das einzelne Verse aus dem Alten Testament keine unmittelbare Bindungswirkung für Christen haben?
Über welche Ausgabe des Koran verfügen Sie eigentlich?
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#1   Pünktchen   12:00:10 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
Abtreiberin Furedi soll gesagt haben:
Es wird mehr Abtreibungen geben, wenn mehr Frauen Spaß beim Sex haben – und das ist doch nicht schlecht.
Wenn sie dies tatsächlich so gesagt hat, dann gibt sie also zu, daß sie eine Güterabwägung vornimmt, in der „Spaß beim Sex“ das Leben eines Menschen aufwiegt
Man muß Frau Furedi dankbar sein! Im allg. verbergen Abtreiber ihre verbrecherische und niederträchtige Gesinnung hinter humanistischen Floskeln („Not der Frauen“ u. dergl.). Hier ist wenigstens alles klar:
Ich will Spaß und dafür gehe ich auch über Leichen!
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#90   Pünktchen   11:47:41 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
Religion ist Religion,
aber Christentum ist nicht Islam. Und der Dünnschiss in JMXens Unterhöschen vor öff. Kritik am Propheten ist sicher besser begründet als seine „mutige“ Kritik am Christentum in anonymen Foren.
Die Aufklärung war säkular, d.h. sie war gegen Machtansprüche der Kirche in Staat und Gesellschaft gerichtet, aber durchaus nicht gegen das Christentum. Das Christentum sieht die Eigenständigkeit des Säkularen und hat diese in seiner eigenen Geschichte ermöglicht. Dies gilt seit dem berühmten Wort Jesu in Joh. 18, 36 und setzt sich in Augustins Zwei-Reiche-Lehre fort mit all den Fortwirkungen, die dies gefunden hat.
Mehr zu sagen, ist pure Zeitverschwendung!
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#83   Pünktchen   11:09:25 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
JMX – er beliebt ein Heuchler
die Kritik an einer gilt für alle.
JMX kritisiert ausschließlich das Christentum, denn es kostet ihn nichts, vor allem nicht sein Leben! Das Christentum beantwortet diese Kritik nicht mit Gewalt und physische Gewalt gegen Kritiker ist auch im Christentum nirgends gerechtfertigt.
Völlig anders verhält es sich mit dem Islam, der in Koran und Hadithen, aber auch in der als paradigmatisch verstandenen Prophetenbiographie Gewalt zur unausweichlichen Antwort auf praktizierten und erklärten Unglauben predigt.
vgl.:
Sure 2, 178; 2, 191; 2, 193; 2, 216; 2, 244; 4, 74; 4, 76; 4, 104; 5, 35; 8, 12; 8, 39; 9, 5; 9, 36; 9, 111; 9, 123; 47, 35; 49, 15 …
JMX meint nun: Das Christentum beginnt nicht mit dem neuen Testament.
Darauf ist zu erwidern: …und es endet nicht mit dem Mittelalter…
Der Versuch, das Christentum mit einer seiner Epochen zu identifizieren, muß scheitern. Schon die Aufklärung ist ja z.T. selber christlich (wenn auch zuweilen „anti-kirchlich“) motiviert.
Heuchler JMX tut nun so, als ob die Kritik am Islam mit der am Christentum gleichbedeutend sei!
Vorschlag:
Stellen Sie sich doch in Köln, wo Sie angeblich leben, an einem verkaufsoffenen Samstag auf die Hohe Straße und polemisieren Sie gegen das Christentum in der Weise, wie Sie es auch hier tun…
An einem weiteren verkaufsoffenen Samstag polemisieren Sie öffentlich gegen den Islam und den Propheten wegen seiner Gewaltsamkeit.
Vielleicht fällt bei Ihnen dann der Groschen!!! (Wenn Sie noch leben!)
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#77   Pünktchen   10:11:59 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
JMX – Sie bleiben ein Heuchler!
Jesus Christus hat nirgends die Ermordung Andersgläubiger und Ungläubiger befohlen, wie Mohammed es getan und praktiziert hat (angeblich eigenhändig!). Jesus warnt zwar vor der Gegnerschaft des Unglaubens und prophezeit auch die Verfolgung, die es dann ja auch gegeben hat, aber er gibt folgende Anweisung für den Fall, daß seine Jünger nicht auf offene Ohren treffen:
„Wenn euch jemand nicht aufnimmt und eure Worte nicht hören will, verlaßt jenes Haus oder die Stadt und schüttelt den Staub von euren Füßen“ Mt 10, 14
Das Prinzip der Religionsfreiheit (oder zumindest die Praxis der religiösen Toleranz) ist im Christentum theoretisch sehr gut fundiert. Praktisch hat sich dieses Prinzip erst seit einigen Jahrhunderten durchgesetzt. Im Islam dagegen ist die Religionsfreiheit praktisch und theoretisch unmöglich! Die vielbeschworene „Toleranz“ beruhte darauf, daß Christen und Juden eine Unterwerfungserklärung abgaben, die Scharia als Gesetz anerkannten (bis auf den religionsgesetzl. Teil) und eine Sondersteuer entrichten mußten.
Die Verunglimpfung und rüde Schmähung einer Religion bleibt auch im säkularen Staat verboten: s. den § 166 StGB! Im Unterschied zu den Christen verstehen Muslime aber „die Beleidigung“ ihrer Religion aufgrund ihrer Religion als Aufruf zu gewaltsamem Widerstand, d.h. ihre Religion rechtfertigt nicht nur Gewalt, sondern sie verpflichtet den einzelnen sogar dazu!
Wer diesen Unterschied nicht sieht, gibt sich Illusionen über die Folgen der Islamisierung hin!
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#73   Pünktchen   08:58:00 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
JMX – ein Heuchler
Man macht das übrigens auch mit dem Islam
Ich garantiere Ihnen, es hat noch kein Musical über Mohammed oder einen der ersten Kalifen gegeben, in dem eine dieser Personen verhöhnt wird und es wird auch in den nächsten Jahrzehnten kein solches Musical geben. Und Sie wissen auch warum!
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#12   Pünktchen   17:39:48 | Dienstag, 28. Oktober 2008
Danke für den Tip!
Ich wußte gar nicht, daß der Plot so schreiend komisch ist! Da geh’ ich vielleicht sogar rein – man gönnt sich ja sonst nichts! :-D
Redaktion benachrichtigen Ungeprüfte Ideologien mittelmäßiger Professoren
#18   Pünktchen   13:32:22 | Dienstag, 28. Oktober 2008
Was ist kanonische Exegese?
Dieses Stichwort hatte ja der Papst zuletzt wieder ins Spiel gebracht. Er versteht darunter die Würdigung einzelner Schriften und Texte vor dem Hintergrund des gesamten biblischen Kanons und seiner Botschaft vom Handeln Gottes in dieser Welt. Diese kanonische Exegese müsse die historisch-kritische organisch weiterführen und in eine „eigentliche Theologie“ („Jesus von Nazareth“ S. 18) münden.
Die protestantische Exegese will die Meerenge zwischen geistloser Buchstabengläubigkeit (= evangelikaler Fundamentalismus) und einer vom Zeitgeist und eigenen Interessen bestimmte Exegeten-Willkür durchqueren, scheitert aber durch das Fehlen eines kirchlichen Lehramtes in diesem Versuch und läuft genau dort auf: entweder beim Fundamentalismus oder beim Zeitgeist. Die Rückkehr des bedeutenden Exegeten K. Berger in die Katholische Kirche (und die Konversion so vieler anderer bekannter Exegeten wie H. Schlier und E. Peterson) ist ein deutliches Menetekel für die Protestanten und ihr falsch verstandenes „sola scriptura“-Prinzip. Die „Beiträge“ eines joberens können als weitere Warnung davor dienen, wo man landet, wenn man Exegese im ekklesialen Niemandsland
betreibt: beim eigenen „Ich“ und seinen vermeintlichen „Bedürfnissen“.
Der Kirchenaustritt Drewermanns bestätigt diesen Befund ex negativo! Wer den biblischen Erlösungsbegriff rein psychotherapeutisch verstehen will und die Bibel in diesem Sinne konsequent umdeutet, der kann sich in der Kirche nicht mehr zu Hause fühlen. Gut so!
Redaktion benachrichtigen Das Offensichtliche erkannt
#1   Pünktchen   12:46:26 | Dienstag, 28. Oktober 2008
„Jeder Mensch hat ein Recht auf Leben“
–-- Wer „Mensch“ ist, soll jeder aus eigenem Interesse und nach Kassenlage entscheiden dürfen. :-!
Redaktion benachrichtigen „Wir sind auf Störungen vorbereitet“
#57   Pünktchen   15:16:24 | Montag, 27. Oktober 2008
Eva B.
Soll der Arme jetzt etwa alle Textbausteine korregieren?
Nein, er sollte Sie besser löschen!
Redaktion benachrichtigen Kniebeugen vor den Wäschekörben?
#19   Pünktchen   15:14:04 | Montag, 27. Oktober 2008
stimme
Knien sollte man vor dem Allerheiligsten
Und, tun Sie es? :-S
Redaktion benachrichtigen Das Frittenfett wird nur alle drei Tage ausgetauscht
#43   Pünktchen   14:13:25 | Montag, 27. Oktober 2008
Es ist geschmacklos
und eine Ohrfeige für die Hinterbliebenen, daß der ORF eine billige Satire-Sendung gegen den verstorbenen Haider und die um ihn Trauernden ausstrahlt. Schande über alle, die so etwas begrüßen, beklatschen, verlinken und witzig finden können! :-! :-! :-! :-! :-!
Redaktion benachrichtigen „Wir sind auf Störungen vorbereitet“
#55   Pünktchen   14:01:24 | Montag, 27. Oktober 2008
joberens wurde schon mehrfach darauf hingewiesen, daß es kein „werdendes Leben“ gibt!
Aber auch die Aussagen von Fachleuten bewegen ihn nicht dazu, seine willkürliche Positionen zu überdenken. Wer unbedingt morden will und sich dabei ein gutes Gewissen zu haben einredet, bleibt für immer beratungs- und aufklärungsresistent. Wie gut sein Gewissen beim Babymord wirklich war, wird erst am Tage des Jüngsten Gerichtes aufgedeckt werden.
Tatsache ist jedenfalls, daß Prof. Dr. Volker Herzog, früherer Präsident der Deutschen Zellbiologischen Gesellschaft, eindeutig erklärt, daß der Embryo menschliches Leben ist und nicht „werdendes Leben“. Er erklärt wortwörtlich: es „muß von einem Menschen gesprochen“ werden, und dieses „Müssen“ ist der naturwissenschaftlichen Einsicht geschuldet und nicht etwa dem kirchlichen Lehramt.
Das will joberens natürlich nicht wahr haben, denn er möchte weiter unschuldiges, wehrloses und schutzbedürftiges Leben von Kindern nach Belieben töten können und dürfen… („es muß eine Möglichkeit geben“ sagt joberens immer. Das heißt aber: „Wenn ich jemand umbringen will, dann muß es doch auch gestattet sein …“ :-! )
Redaktion benachrichtigen Im Ausland spielt man das Opfer
#68   Pünktchen   13:44:21 | Montag, 27. Oktober 2008
Joberens aus Rommersheim
erklärt einfach („denkend“) alles für normal, was irgendwie „vorkommt“. Nach dieser Definition wären dann auch Pädophilie, die Handlungen von sadistischen Triebtätern und Sex mit Tieren „normal“, hat es doch im Bereich menschlicher Triebhandlungen eine gewisse statistischer Signifikanz … :-! :-@ …
„Nachdem sie nicht erreichte, dass die Menschen praktizieren was sie lehrt, hat die gegenwärtige Kirche beschlossen zu lehren, was sie praktizieren.“
Nicolas Gomez Davila
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#10   Pünktchen   10:29:51 | Montag, 27. Oktober 2008
joberens
leitet ja auch in Dingenskirchen einen Chor! Dieser Chor hat offensichtlich nicht annähernd dieselbe Bedeutung wie der von Georg Ratzinger jahrzehntelang geleitete und zu Weltruhm geführte. Das scheint Jobbi sehr zu schmerzen! Muß man verstehen! :-!
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#4   Pünktchen   10:05:36 | Montag, 27. Oktober 2008
Natürlich unterschlägt Kirchenhasser joberens
vollkommen die großen Verdienste von Prälat G. Ratzinger um die Regensburger Domspatzen und ihre Geltung als einer der bedeutendsten Kirchenchöre der Welt. Durch das Wirken von Georg Ratzinger war „Regensburg“ und sein Kirchenchor ein internationaler Markenbegriff, von dem die Diözese und die Stadt an der Donau mit Sicherheit auch profitiert hat.
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#26   Pünktchen   17:42:15 | Sonntag, 26. Oktober 2008
Eine junge
Familie in Ägypten, die sich zum Christentum bekehrt hat!
Dies allein ist in Ägypten ein Verbrechen und der eigene Vater des Konvertiten droht diesem mit dem Tode!
s. hier! www.youtube.com/watch?v=NPXyWh_9VZY
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#20   Pünktchen   15:26:59 | Sonntag, 26. Oktober 2008
Ein lesenswerter Fachartikel
zur Frage der Hexenverfolgung und ihres angeblichen Ausmaßes:
Wolfgang Behringer: „Neun Millionen Hexen“ Entstehung, Tradition und Kritik eines populären Mythos www.historicum.net/…n/html/ca/0e43e9dea3/
Die Erwähnung von Spanien bei P.-P. zeugt tatsächlich von Unkenntnis. Frauen, die in Südfrankreich lebten und von der Hexenverfolgung betroffen waren, flohen nach Spanien, weil sie sich durch die Inquisition vor Femegerichten geschützt wußten!
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#18   Pünktchen   15:09:52 | Sonntag, 26. Oktober 2008
Peter-Pan
Der große Unterschied zwischen Christentum und Islam in der Gegenwart ist nun mal der, dass man dem Christentum die Zähne gezogen hat.
Gewaltiger Irrtum!
Das Christentum selbst hat die prinzipielle Trennung von Religion und Politik herbeigeführt. Der Satz von Jesus: „Mein Reich ist nicht von dieser Welt“ oder „Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist und Gott, was Gottes ist“ wurde von Augustinus zu einer Zwei-Reiche-Lehre fortentwickelt und steht am Anfang einer wechselvollen Geschichte zwischen Staat und Kirche (Politik und Religion), deren je eigener Wesenskern in der christlichen Kultur immer gesehen wurde. Im Islam dagegen ist die Trennung prinzipiell undenkbar! Der Islam verfolgt nicht irgendeine Politik, sondern er versteht sich als Politik. Der Errichtung eines angeblichen „Gesetzes Allahs“ (=Scharia) stehen Verfassungssysteme entgegen, die den Menschen selber zum Souverän über die Gesetze machen und damit „Allahs“ alleiniges Recht auf Gesetzgebung antasten. Jeder überlieferungstreue Islam kann daher nur theokratisch sein und nichts anderes als die Errichtung einer Theokratie anstreben. Damit ist er vom Christentum um Welten verschieden!
Wenn schon das Christentum trotz seiner Lehren gewaltförmig entarten konnte, was ist dann erst zu erwarten von einer Religion, die Mordaufrufe und Haß-Imperative als unmittelbares Gotteswort auffaßt?
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#14   Pünktchen   14:49:26 | Sonntag, 26. Oktober 2008
Der Islam –
was der Westen wissen muß !
(90 minütige Dokumentation. Zu Wort kommen prominente Islamforscher, -kritiker und gelehrte Ex-Muslime: Die Dokumentation räumt gründlich mit den beliebtesten westlichen Vorurteilen über den angeblich „friedlichen“ Islam auf und damit, daß die Anwesenheit unbestritten „friedlicher“ Muslime im Lande eine positive Prognose für die Integrationsfähigkeit des Islam in einem freiheitlichen System erlaube!)
Der Islam – Was der Westen wissen muß I:
de.youtube.com/watch?v=R-xPRolrlLU
Der Islam – Was der Westen wissen muß II:
de.youtube.com/watch?v=0puWtLg4XLU&…
Der Islam – Was der Westen wissen muß III:
de.youtube.com/watch?v=m
2G5gUQ6mM&feature=related de.youtube.com/watch?v=m-2G5gUQ6mM&…
Der Islam – Was der Westen wissen muß IV:
de.youtube.com/watch?
v=0Onq8bn_sUs&feature=related de.youtube.com/watch?v=0Onq8bn_sUs&…
Der Islam – Was der Westen wissen muß V:
de.youtube.com/watch?v=mbhG0QKl14o
Der Islam – Was der Westen wissen muß VI:
de.youtube.com/watch?v=6RhDyMJhWZM
Der Islam – Was der Westen wissen muß VII:
de.youtube.com/watch?
v=X5eR7Q24abM&feature=related de.youtube.com/watch?v=X5eR7Q24abM&…
Der Islam – Was der Westen wissen muß VIII:
de.youtube.com/watch?
v=fo63qsmGrNs&feature=related de.youtube.com/watch?v=fo63qsmGrNs&…
Der Islam – Was der Westen wissen muß IX:
de.youtube.com/watch?
v=4JiHPL2JLsI&feature=related de.youtube.com/watch?v=4JiHPL2JLsI&…
Der Islam – Was der Westen wissen muß X:
de.youtube.com/watch?v=kO_vLuaXuBo
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#11   Pünktchen   14:26:11 | Sonntag, 26. Oktober 2008
Das Problem ist,
daß praktisch nicht definiert ist, was „Religion“ sein soll und welche „Religion“ die Gararantien des Art. 4 GG genießen kann. Die Mütter und Väter des Grundgesetzes dachten noch nicht an eine Polit-Ideologie wie den Islam, die sich den Anstrich von Religion gibt! Aber auch hier muß gelten: keine Freiheit den Feinden der Freiheit! Keine Freiheit für eine Religion, die sich die (notfalls gewaltsame) Welteroberung (s. den Artikel von Prof. Flaig in der FAZ: „Der Islam will die Welteroberung www.faz.net/…common~Scontent.html“ )auf die Fahne geschrieben hat. Solange Moscheen die Keimzellen einer verfassungsfeindlichen Gegen- und Parallelgesellschaft sind, sollen sie uns (und dem Staat, der die Freiheiten seiner Bürger schützen muß) nicht willkommen sein.
Das Moscheen Brutstätten verfassungsfeindlicher Ideologien sind, ist längst bekannt. S. die Dokumentation von Channel 4: „Under Cover Mosque www.youtube.com/watch?v=gs24KykIGz0“ _ Teil 1 bis 5: Gewaltaufrufe, Mordaufrufe, Hasspredigten in der größten britischen Moschee!), s. das Urteil der deutsch-türkischen Soziologin N. Kelek etc. pp.
Daß der Islam nur entwicklungsbedingt intolerant sei, wie Hesse glaubt, ist pure Unkenntnis des beurteilten Gegenstandes.
s. den Artikel von Prof. Tilman Nagel (einer der bedeutendsten Islamforscher im ganzen deutschsprachigen Raum) in der Süddeutschen Zeitung:
Dschihad von Anfang an! www.sueddeutsche.de/…d/artikel/797/112685/
Wer Islam mit dem Christentum gleichsetzt, hat einfach keine Ahnung, wovon er redet!
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#23   Pünktchen   19:25:57 | Samstag, 25. Oktober 2008
Es kann keine Beteiligung von Katholiken
am Tötungssystem ungeborener Kinder geben. Wer „Beratungsscheine“ ausstellt, liefert nach dem bestehenden Abtreibungs-un-recht Kinder ihren Mördern aus.
Es ist das Ziel von Kirchenhassern und Baybymordapologeten wie „Joberens“ die Kirche möglichst tief in ihre eigene Verstrickung in Irrtum und Schuld hineinzuziehen, um wenigstens einen Schein von Rechtfertigung zu haben. Aber es nützt alles nichts: die Kirche hat sich in ihrem höchsten und von Christus eingesetzten Lehramt deutlich gegen eine utlitaristische Ethik nach dem Motto: „Laßt uns Böses tun, um Gutes zu wirken“ ausgesprochen.
„Wenn es auch in der Tat zuweilen erlaubt ist, ein sittliches Übel hinzunehmen, in der Absicht, damit ein größeres Übel zu verhindern oder ein höheres sittliches Gut zu fördern, ist es doch nicht erlaubt, nicht einmal aus sehr schwerwiegenden Gründen, das sittlich Schlechte zu tun, damit daraus das Gute hervorgehe (vgl. Röm 3, 8), d.h. etwas zum Gegenstand eines positiven Willensaktes zu machen, was an sich Unordnung besagt und daher der menschlichen Person unwürdig ist, auch wenn es in der Absicht geschieht, Güter der Person, der Familie oder der Gesellschaft zu schützen oder zu fördern“
Paul VI. zitiert in Veritatis spledor Nr. 80 www.vatican.va/…ocs/DEU0080/__PQ.HTM
Das ist katholische Lehre. Wer sie verläßt, wird erpreßbar. Hätte Joberens recht, dann dürfte man ihn umbringen, wenn irgendwelche Verbrecher das Leben von zehn anderen gekidnapten Menschen zu opfern androhen, falls Joberens am Leben bliebe … :-@
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#6   Pünktchen   15:36:45 | Samstag, 25. Oktober 2008
Kirchenhasser und Babymord-Befürworter joberens raät der Katholischen Kirche, sie solle sich
an dem System des Kindermordes zu beteiligen, weil auf diese Weise womöglich einige Kinder zu retten seien.
Damit dies geschehen kann, müßte die Kirche mit dem Grundsatz brechen, daß ein Katholik niemals sich an einem Verbrechen beteiligen darf, um andere Verbrechen zu verhindern. Die Logik des Folgenkalküls, in das auch die Handlungsfolgen von schweren Untaten als bloße Berechnungsgröße in einer Abwägung der Gesamtfolgen eingehen, ist jedem Christen eindeutig untersagt, wie schon St. Paulus klarstellt, als er sagt: man darf nicht Böses tun, damit Gutes entsteht (Röm. 3, 8)
Wie sehr eine konsequenzialistische (utilitaristische) Ethik in der Frage der Abtreibung und einer möglichen Beteiligung an ihr der christlichen und katholischen Auffassung zuwiderläuft, hat hervorragend der Philosoph und Ethiker Robert Spaemann in einem Aufsatz dargelegt, der den Titel trägt:
>>> Die schlechte Lehre vom guten Zweck. www.human-life.ch/…erichte/spaemann.htm <<<
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#3   Pünktchen   14:37:31 | Samstag, 25. Oktober 2008
Kirchenhasser joberens
meint, daß es eine Möglichkeit zur Vorsatztötung unschuldiger und wehrloser Kinder im Mutterleib geben müsse!
Er unterstützt mit Sicherheit auch die Vorsatztötung störender Nachbarn. Auch hier müßte es – seiner Meinung nach – „eine Möglichkeit“ geben. Diese Beseitigung von Störungsquellen hieße dann auch nicht Mord, sondern einfach nur:
„Nachbarschaftsabbruch“! :-!
Redaktion benachrichtigen Weg ins 21. Jahrhundert? + …
#7   Pünktchen   10:47:25 | Samstag, 25. Oktober 2008
Joberens
Wenn Sie den katholischen Glauben aufgegeben haben, können Sie noch so oft von „unserer katholischen Kirche“ sprechen, Sie kritisieren den Glauben und die Kirche bereits von außen und der deutlich verlogene Beurteilerstandpunkt von innen raubt Ihnen und Ihrer Kritik jeden Rest von Glaubwürdigkeit.
Für die Kritisierten gilt dagegen das Pauluswort:
„Der geistliche Mensch aber beurteilt alles und wird doch selber von niemandem beurteilt“.
Redaktion benachrichtigen Geld riecht nicht
#41   Pünktchen   11:28:34 | Donnerstag, 23. Oktober 2008
Bernd-Jupp
Sie unterstellen Joberens er wolle
„etwas von dem rüber…bringen, was (ihm) im Glauben wichtig ist“
Wahr ist, daß ich Joberens mehrfach aufgefordert hatte zu sagen, woran er denn wirklich glaubt. Er konnte / wollte nicht darauf antworten! Das einzige, was Sie von ihm erfahren, ist, woran er nicht glaubt! Und dieser Unglaube beruht häufig auf selbstsüchtigen Motiven und unreflektiertem Nachplappern von agnostischen Mainstream-Ansichten.
Redaktion benachrichtigen Ohne Widerrede oder Diskussion
#17   Pünktchen   13:19:18 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
Beweih
Bei den Menschen jüdischen Glaubens wird es allerdings dabei keinen Erfolg haben!
Sind Sie sich da ganz sicher? :-S
Redaktion benachrichtigen Ohne Widerrede oder Diskussion
#15   Pünktchen   13:09:55 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
ratze
Gemessen an dem, was die christlichen Kirchen an Staatsförderung erhalten
Die Bezugsgröße müßte hier der Pro-Kopf-Bezug der Religionsgemeinschaften sein und nicht der absolute Betrag. Ausgaben für karitative und gemeinnützige Zwecke wären natürlich abzuziehen. Dann ergäbe sich ein interessanter Vergleich!
„Der Zentralrat“ ist übrigens keine Religionsgemeinschaft, sondern eine politische Interessenvertretung.
Redaktion benachrichtigen Päpstlicher Privatsekretär tritt Nachfolge an + …
#6   Pünktchen   10:19:22 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
joberens erklärt Gott für „kompetent“ !
Joberens: die (Meinung) von Gott dürfte zweifellos die kompetentere sein…
:-!
Redaktion benachrichtigen Päpstlicher Privatsekretär tritt Nachfolge an + …
#3   Pünktchen   09:59:36 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
Als „ausgetreten“ soll in Polen künftig gelten,
wer als getaufter Katholik volljährig ist, den Austritt schriftlich begründet, mit zwei Zeugen vor dem Probst erscheint und dann noch eine bestimmte Bedenkzeit einhält.
Der Austritt wird im Taufbuch der Kirchengemeinde vermerkt.
Redaktion benachrichtigen Ich freue mich über den Purismus
#102   Pünktchen   14:52:44 | Dienstag, 21. Oktober 2008
Schlauberger „Confiteor“
G…T braucht keinen gemalten Marmor
Gott ist keines Dinges bedürftig. Er „braucht“ also nichts von all dem, was er selber geschaffen hat!
Heißt das nun, daß wir keines Dinges bedürftig wären? oder heißt das, daß Gott nicht Fleisch wurde um unseretwillen?
Der ganze sich als „spirituell“ tarnende Minimalismus der kirchlichen Moderne ist in Wahrheit nichts anderes als ein Ausdruck des Glaubensverlustes, der darin besteht, daß Gott – nach der Auffassung der Modernisten – nicht mehr Fleisch geworden sei, daß es keine reale Gegenwart in der Hostie gäbe, daß er nicht mehr mit dem Menschen Jeus von Nazareth identifiziert werden könne, daß die Eucharistie keine unblutige Wiederholung des Opfers Christi sei, daß die Heiligen nicht um Fürbitte angerufen werden könnten … usw. usw.
Redaktion benachrichtigen Ich freue mich über den Purismus
#76   Pünktchen   13:43:54 | Dienstag, 21. Oktober 2008
Wenn alles gleich gültig ist,
dann wird am Ende alles gleichgültig!
Redaktion benachrichtigen Ich freue mich über den Purismus
#73   Pünktchen   13:25:47 | Dienstag, 21. Oktober 2008
Das alte Mißverständnis:
Wenn Christus inmitten ist… (Leser „Confiteor“), sind Fragen der Zelebrationsrichtung gleichgültig!
Wenn Gott überall ist, dann kann ich auch im Bett liegend beten und brauche sonntags morgens gar nicht mehr aufstehen und zur Kirche gehen!
Wenn Gott keiner Dinge bedarf, dann kann ich auch das beten gleich sein lassen…
usw. usw. usw.
Redaktion benachrichtigen Ich freue mich über den Purismus
#56   Pünktchen   12:19:14 | Dienstag, 21. Oktober 2008
Es ist hirnrissig,
das Raumkonzept für eine Seminarkapelle und die konkrete ästhetische Gestaltung allein unter dem Aspekt der Übereinstimmung mit dem Kirchenrecht zu diskutieren. Das wäre etwa so, als wollte man sagen: es ist alles gut, schön, geschmackvoll, angemessen und sinnfällig-bedeutend, was nicht mit dem BGB im Widerstreit liegt!
Redaktion benachrichtigen Ich freue mich über den Purismus
#50   Pünktchen   12:07:37 | Dienstag, 21. Oktober 2008
clarissa
Es freut mich, daß die Mainzer das Kirchenrecht nicht verletzt haben! Aber, hatte das jemand behauptet?
Redaktion benachrichtigen Ich freue mich über den Purismus
#44   Pünktchen   11:56:14 | Dienstag, 21. Oktober 2008
Confiteor und Martin Bieger
wollen auf keinen Fall vor ihrem Herrn und Erlöser, der für sie sein Leben als Mensch geopfert hat, knien! Denn dies sei ein „Triumph über den Verstand“, dekretiert Bieger.
„Mit Verstand“ begegnet dem großen Wunder des hl. Messopfers nach Meinung von Bieger/Confiteor derjenige, der dabei sitzt oder steht!
Gibt es verständigeAusführungen und Erklärungen für diese willkürlichen Positionen von Cnfi und Bieger?
Nein – keine! :-!
Redaktion benachrichtigen Ich freue mich über den Purismus
#27   Pünktchen   11:27:00 | Dienstag, 21. Oktober 2008
„Confiteor“
Erhobene Haltung und aufrechten Ganges
C.s Hauptproblem ist also, daß er nicht knien und keine Verbeugungen vornehmen will!
Dem Gekreuzigten würde er am liebsten anerkennend auf die Schulter klopfen:
„Echt geil, äh, Alter, ich mein’: mit dem Kreuz und so!“ :-!
Redaktion benachrichtigen Ich freue mich über den Purismus
#24   Pünktchen   11:21:31 | Dienstag, 21. Oktober 2008
reflector
gemeinsames Gebet (Opfer) am Altar ad crucem
findet gerade nicht statt! Die meisten würden nämlich seitlich vom Kreuz sitzen/stehen und müßten, wollten Sie sich dem Kreuz zuwenden, die Hälse verdrehen! :-@
Wieder einmal: „Des Kaisers neue Kleider“ ! (reflector: „genial“!).
Man will etwas sehen, was gar nicht da ist und redet sich die Sache recht schön und bedeutend!
Redaktion benachrichtigen Ich freue mich über den Purismus
#14   Pünktchen   10:58:57 | Dienstag, 21. Oktober 2008
Wer fühlt sich hier nicht
an Andersens Märchen: „Des Kaisers neue Kleider“ erinnert?
Das Märchen handelt von einem Kaiser, der sich von zwei Betrügern für viel Geld neue Gewänder weben lässt. Diese machen ihm weis, die Kleider seien nicht gewöhnlich, sondern könnten nur von Personen gesehen werden, die ihres Amts würdig und nicht dumm seien. Tatsächlich geben die Betrüger nur vor zu weben und dem Kaiser die Kleider zu überreichen. Aus Eitelkeit und innerer Unsicherheit erwähnt dieser nicht, dass er die Kleider nicht sehen kann und auch die Menschen, denen er seine neuen Gewänder präsentiert, geben Begeisterung über die scheinbar schönen Stoffe vor. Der Schwindel fliegt erst auf, als ein Kind ausruft, der Kaiser habe gar keine Kleider an.
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#16   Pünktchen   10:54:46 | Dienstag, 21. Oktober 2008
Werte Klarisse,
ich habe überhaupt keine Schlüsse gezogen, sondern die verschiedenen Meinungen referiert!
Wenn in einer Fernsehsendung der Moderator ausgetauscht wird und die Einschaltquote sackt ab, dann könnte der neue Moderator auch sagen:
Werte/r/s Pünktchen,
ist das nicht ein Fehlschluß nach dem Muster
„cum hoc, ergo propter hoc“?
Redaktion benachrichtigen Ich freue mich über den Purismus
#8   Pünktchen   10:35:48 | Dienstag, 21. Oktober 2008
Und wir singen all im Kreis,
Gott ist unser Trank und Speis!
Piep piep piep
wir haben uns alle lieb
jeder isst soviel er kann,
nur nicht seinen Nebenmann.
Und wir nehmen’s ganz genau,
auch nicht seine Nebenfrau.
Redaktion benachrichtigen Ich freue mich über den Purismus
#2   Pünktchen   10:11:50 | Dienstag, 21. Oktober 2008
Kinderlied aus der DDR:
o^/
WIR HABEN UNS ALLEN IM KREIS AUFGESTELLT
Wir haben uns alle im Kreis aufgestellt
Und singen ein Lied für die Kinder der Welt,
Und singen ein Lied für die Kinder der Welt
Refrain:
Wir singen dem Frieden, der allen gefällt,
Gemeinsam ein Lied mit den Kindern der Welt.
Wir freu’n uns an Sonnenschein, Blumen und Wind
Und möchten, daß alle so froh wie wir sind.
Wir fassen zum Reigen uns fest an der Hand
Und rufen die Kinder, ist fern auch ihr Land.
Sie kommen aus Schweden und China herzu,
Wir sind eine große Familie im Nu.
o^/
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#13   Pünktchen   09:22:15 | Dienstag, 21. Oktober 2008
Hesse
Aber die Evangelen beklagen ja auch einen extremen Rückgang
Ja, aber auf niedrigerer Ausgangsbasis! Die Protestantisierung des Ritus führt nun auch in der kathol. Kirche protestant. Verhältnisse herbei!
– also kanns nicht hauptsächlich am NOM liegen.
Im Gegenteil! s.o.!
Der NOM fällt, falls es dir noch nicht aufgefallen ist, zeitlich zusammen mit der 68er Revolution – und das dürfte der Hauptgrund sein für den Knick der Gottesdienstteilnehmer in dieser Zeit.
Vielleicht wird der NOM ja als – untauglicher! – Kniefall vor der 68er Revolution wahrgenommen. Es ist z.B. bemerkenswert, daß inzwischen die Intellektuellen in den Feuilleton-Redaktionen (z.B. Matussek beim Spiegel und Bahners in der FAZ und viele andere…) zu erkennen geben, daß Sie Sympathien für die alte Messe haben und den Verlust an Sakralität in der neuen Messe für verhängnisvoll halten.
Die Kirche hätte Antwort sein müssen auf „68“! Stattdessen ist sie zur Schleppenträgerin der Göttin der revolutionären Vernunft degeneriert. 68 ist längst Geschichte! Aber nun fragt man sich, warum hatte sich die Kirche dieser geistigen Modeerscheinung so vollkommen anverwandelt!?
Habe leider keine Zeit zum Weiterdiskutieren!
Liebe Grüße!
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#8   Pünktchen   08:47:11 | Dienstag, 21. Oktober 2008
Kappes
Die Modernisten interpretieren es so:
die Gründe für den steten Rückgang des Meßbesuches seit der zweiten Hälfte der sechziger Jahre sind ausschließlich extern und haben nichts – „aber auch gar nichts“ :-S ! – mit der Einführung des neuen Ordo zu tun!
Die Traditionalisten anerkennen zwar eine Vielfalt der Gründe, aber sie sehen in der Einführung des NOM einen wichtigen internen Faktor dieser schleichenden Auszehrung: „Die Messe als Mahlfeier“ kann in der Konkurrenz gegen den sonntäglichen Frühstückstisch nicht mehr bestehen!
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#5   Pünktchen   08:25:24 | Dienstag, 21. Oktober 2008
Kappes
macht die Türen wieder zu, damit wir in Ruhe beten können
Kappes führt Selbstgespräche! ^-^
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#3   Pünktchen   08:20:36 | Dienstag, 21. Oktober 2008
Die Türen wurden geöffnet
und das Haus leerte sich!
s. die Statistik der DBK: hier www.dbk.de/…mme/kath-gott-07.pdf!
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#6.796   Pünktchen   23:02:25 | Sonntag, 12. Oktober 2008
Hallo freddie,
Grüße vom mir, dem pünktchen
und: Alles Gute!
PS: Irgendwie hat Sie das kreuz.net verändert, find ich! Ich meine: angenehm verändert! :-)
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#70   Pünktchen   15:27:02 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
Bei der Austeilung der Kommunion in dem youtube-Beitrag fungiert ein Laienhelfer in Zivil,
der mit dem Hostiengefäß herumläuft und ganz en passant das Sakrament an Interessenten austeilt! Der junge Mann kann seinen Kirchenbesuch offenbar auch unbeanstandet videographieren lassen und seine Faxen machen auf der Orgelempore.
Hier kommt einfach alles zusammen, was traditionell denkenden Gläubigen an der neuen Praxis ein Dorn im Auge ist!
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#63   Pünktchen   14:53:56 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
Die Handkommunion
hat ihren eigenen unseligen Beitrag geleistet zur schrittweisen Profanierung des Heiligsten. Was hindert uns eigentlich daran, dem Hl. Vater darin zu folgen, den Leib des Herrn wieder in der alten Weise auszuspenden und zu empfangen, wenn es doch offensichtlich ist, daß die neue Form schlimmste Mißbräuche begünstigt?
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#51   Pünktchen   14:18:00 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
wiener:
…wenn solche krankhaften exzesse dazu instrumentalisiert werden, viele millionen gläubige menschen, die mit großem respekt und tiefer ehrfurcht überall auf der welt den leib christi empfangen, ebenfalls zu diskreditieren …
Es geht nicht darum, jemanden zu diskreditieren, sondern zunächst geht es um eine vorurteilsfreie Analyse, was die Hostienschändung begünstigt und wie sie wirksam minimiert werden kann. Die Handkommunion ist – in einem engeren Sinne – natürlich keine Ursache der Hostienschändung. Aber sie begünstigt sie so stark, daß an die Abschaffung der Handkommunion im Regelfall gedacht werden muß. Der hochheilige Leib Jesu Christi darf von der Kirche nicht zur öffentlichen Schändung und Verspottung ausgehändigt werden. Geschieht dies dennoch, dann erodiert der Glaube an die Realpräsenz noch weiter.
Wer den Leib Christi „mit großem respekt und tiefer ehrfurcht“, wie Sie schreiben, empfangen will, der wird keine Einwände gegen die Mundkommunion haben. Durch die jetzt gut dokumentierten Mißbrauchsfälle jedoch ergeben sich stichhaltige Argumente gegen diese neuere – vor wenigen Jahrzehnten auf Biegen und Brechen durchgesetzte – Form des Kommunionempfanges, die der HL. Vater ja bei seinen Sakramentsausspendungen schon abgeschafft hat!
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#32   Pünktchen   12:59:31 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
Gerade wegen des ungeheuren Nachahmeeffektes,
der von diesen youtube-Beiträgen Jugendlicher auf andere Jungendliche ausgeht, sollten sich die zuständigen Stellen in Rom und die nationalen Bischofskonferenzen überlegen, ob die Rückkehr zur alten Form des Kommunionempfanges jetzt nicht dringend geboten ist!
Danke, kreuz.net, daß Sie auch den Film in den Artikel mit aufgenommen haben, in dem der Jugendliche detailliert vorführt, wie er es anstellt, die Hostie in den Mund zu nehmen, aber nicht zu konsumieren. Damit will er ja zur Nachahmung aufrufen!
Die konsequente Wiedereinführung der Mundkommunion könnte diesem Treiben einen gewissen Riegel vorschieben!
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#26   Pünktchen   12:27:46 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
Earendil:
Herrlich, das hätte wirklich kein Satiriker besser ausdrücken können!
Sie haben also noch nicht geschnallt, daß GdrW ein reiner Satire-Account ist? :-S
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#17   Pünktchen   11:29:45 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
Interessant übrigens,
daß die Hostienschändungen in Youtube in allen Variationen www.youtube.com/user/fsmdude präsentiert werden dürfen! Es handelt sich dabei ja auch nur um Schändungen des Leibes Christi! Wenn jedoch „der Prophet beleidigt“ wird, angeblich etwa durch den Film Fitna, der Zusammenhänge zwischen Koran und Terrorismus aufzeigt, dann verstehen es die Muslime durch eine ganze Welle von Gewalt und Gewaltdrohungen, selbst gerechtfertigter Kritik an ihrem Glaubenssystem ein Ende zu setzen. (Das Videoportal bringt den Film nicht! Das tut es gewiß, weil es die religiösen Gefühle achtet :-! :-S ! Fitna in engl. und mit dt. Untertiteln auf PI www.pi-news.net/…03/fitna-pi-stream/!)
Das alles hält den jugendlichen Hostienschänder nicht davon ab, sich zum armen Opfer einer katholischen Mafia zu stilisieren, die ihn verfolge wie die Muslime es mit ihren Gegnern und Kritikern machten… In einem lichten Moment schränkt die verfolgte Unschuld freilich ein:„except that cathos don’t kill for that“
Was wetten wir darauf, daß unserem „mutigen“ Atheisten dieser „kleine“ Unterschied viel bedeutsamer erschiene, wenn er auch noch den echten Mut aufbrächte, mit einer in die Kamera gehaltenen Ausgabe des Koran ein Gleiches zu machen wie mit den Hostien! Wie wichtig wäre dem Jüngling sein „Recht“ auf Sakrilegien, wenn es ihn das Leben kosten würde ?
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#9   Pünktchen   10:08:14 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
freddie
Ja, Menschen, die Hostien schänden wollen, finden vielleicht immer Mittel und Wege dazu! Es bleibt aber – gerade auch nach dem gezeigten „Lehrfilm“: Wie bewahre ich eine Hostie im Mundraum vor sofortiger Konsumtion www.youtube.com/watch?v=57l_bz2QCG8 – das Problem, daß der Mißbrauch durch die Handkommunion erleichtert und gefördert wird. Da hilft wirklich nur die Rückkehr zur Mundkommunion!
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#4   Pünktchen   09:46:13 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
freddie schenk
Auf den ersten Blick haben Sie recht! Aber
auf diesem Video www.youtube.com/watch?v=57l_bz2QCG8 zeigt der Hostienschänder,
wie er es bewerkstelligt, daß die Hostie nicht in Berührung mit Speichel kommt und sich dadurch auflöst. Die Hostie darf vor allem nicht auf die Zunge gelangen. Genau dies geschieht aber bei der Mundkommunion. Die Handkommunion erleichtert es ihm also, die Hostie so zwischen den Schneidezähnen zu fixieren, daß sie auch über einen längeren Zeitraum bei geschlossenem Mund trocken bleibt!
Redaktion benachrichtigen Peinlicher Auftritt
#109   Pünktchen   07:42:40 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
Heinz Josef
Sie haben vollkommen recht! Seefeldt ist schon mehrfach darauf hingewiesen worden, daß er monophysitische Tendenzen zeigt. Übrigens hat kein geringerer als Thomas von Aquin auf die Frage, warum denn Jesus dem Volke der Juden angehört habe, geantwortet: damit niemand etwa Zweifel an seiner realen Menschennatur äußern könne! Zum Menschsein gehört eben auch eine jeweilige nationale, kulturelle, religiöse, sprachliche Zugehörigkeit des einzelnen, was ja nicht heißen muß, daß solche Zugehörigkeiten den Menschen auf Lebenszeit festnageln auf eine (national/kulturell/religiös/sprachlich) unabänderliche menschliche Daseinsweise, zu der man sich im Prozeß der Reifung und Bildung nicht (auch distanzierend und modifizierend) verhalten könne.
Redaktion benachrichtigen Nur über meine Leiche
#45   Pünktchen   16:49:35 | Sonntag, 5. Oktober 2008
Spitzenleistung der Logik, Aleph!
In ein- und demselben post schreiben Sie:
Von allen diesen Möglichkeiten (des Empfanges der Hl. Kommunion, Anm. von mir) ist keine besser…
Wenig später:
nur die Handkommunion ist besser…
:-D
Redaktion benachrichtigen Kein gangbarer Weg
#19   Pünktchen   10:25:07 | Freitag, 3. Oktober 2008
joberens fordert die „Möglichkeit zum Mord“
Joberens: Wir wollen doch einmal ganz realistisch und ehrlich sein und bleiben. Die Möglichkeit eines Schwangershaftsabbruchs muß es, in bestimmten Fällen, geben.
…Die Möglichkeit eines Nachbarschaftsabbruches muß es, in bestimmten Fällen, geben.
Joberens: Um den betreffenden Frauen noch einmal ins Gewissen reden zu können wurde da nachträglich noch die Schwangerenkonfliktberatung zur Vorschrift gemacht. Man wollte staatlicherseits jede Möglichkeit nutzen, Schwangere noch von ihrem Vorhaben abzubringen. Die letzte und endgültige Entscheidung sollte doch aber den betreffenden Frauen vorbehalten bleiben, was auch richtig und gut ist.
Um den Betreffenden noch einmal ins Gewissen reden zu können wurde da nachträglich noch die Nachbarschaftskonfliktberatung zur Vorschrift gemacht. Man wollte staatlicherseits jede Möglichkeit nutzen, Nachbarn noch von ihrem Vorhaben abzubringen. Die letzte und endgültige Entscheidung sollte doch aber den Betreffenden vorbehalten bleiben, was auch richtig und gut ist.
Die sittliche Schwere der vorsätzlichen Abtreibung wird in ihrer ganzen Wahrheit deutlich, wenn man erkennt, daß es sich um einen Mord handelt, und insbesondere, wenn man die spezifischen Umstände bedenkt, die ihn kennzeichnen. Getötet wird hier ein menschliches Geschöpf, das gerade erst dem Leben entgegengeht, das heißt das absolut unschuldigste Wesen, das man sich vorstellen kann: es könnte niemals als Angreifer und schon gar nicht als ungerechter Angreifer angesehen werden! www.vatican.va/…ocs/DEU0073/__PN.HTM
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#4.898   Pünktchen   16:40:55 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
„Jesuit“ verbreitet ungestraft schwulenfeindliche Hetzparolen!
Aus einer Zuschrift von Jesuit:
„Derf i, derf i, derf i, derf i…‘s Diandl liabn?“
Der Herrgott:
„zwengs wos hob i de Buam und Diandl gmacht?
Wie diskriminierend von Ihnen, „Jesuit“, mit solchen rücksichtslosen Aussagen verletzen Sie die Gefühle der „gleichgeschlechtlich empfindenden und liebenden Menschen“ … :'(
Ts, ts, ts ^-^ !!!
Redaktion benachrichtigen Macht das Papstamt automatisch heilig? + …
#16   Pünktchen   11:37:11 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
Lieber Freddie,
im Prinzip kann ich allem zustimmen, was Sie sagen. Es ging allerdings nicht um das Recht zu Kirchenkritik, das ich so wenig irgendjemandem bestreite wie Sie, sondern nur darum, welche Aussagen heutzutage „Mut“ erfordern.
Was die Religionsfreiheit betrifft, so ist sie in der Tat kein Geschäft auf Gegenseitigkeit, sondern sie ist in unserem Kulturbereich als prinzipielles Menschenrecht konzipiert. Das Problem beginnt dort, wo eine Religion mit Verfassungsgrundsätzen (und das heißt zumeist: mit anderen Menschenrechten als der Religionsfreiheit) in Konflikt gerät. Wenn eine Religion z.B. auf die gewaltsame Unterwerfung aller Nicht-Gläubiger bestehen muß aufgrund ihrer normativen Quellen und die Unterdrückung von Personen eines bestimmten Geschlechtes für unabänderliche Anordnung von oben hält, dann muß die Frage erlaubt sein, ob es sich hier überhaupt noch um eine „Religion“ im Sinne des Art. 4 GG handelt!
(Nur zur Verdeutlichung: stellen Sie sich vor, es würde jemand die Wiedereinführung der Azteken-Religion betreiben und damit zugleich die Wiederbelebung des täglichen Menschenopfers www.mexiko-lexikon.de/…1b/Menschenopfer.JPG! Wäre das auch noch von der Freiheit zur Religionsausübung gedeckt?)
Infos zur verfassungsfeindlichen Islam-Ideologie: hier www.kreuz.net/bookentry.3204.html und hier www.kreuz.net/bookentry.3209.html!
Hinweis auf eine heutige Sendung im TV: hier www.kreuz.net/bookentry.3218.html!
Grüße:
pünktchen.
Redaktion benachrichtigen „Mein Bruder wollte Anstreicher werden“
#75   Pünktchen   11:16:02 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
Kondom-Josef:
Ich werden den Papst auch, in bestimmten Abständen, immer wieder an sein Schuldigwerden erinnern.
Bitte, bitte, liebe Redaktion, könnt ihr nicht ein Smiley aufnehmen für „Habe Tränen gelacht“ … Also eine Kombination aus :-D und :'( …???
Redaktion benachrichtigen Macht das Papstamt automatisch heilig? + …
#10   Pünktchen   11:10:08 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
Konrad
Es ging nicht um die Frage, wie die Aussagen der einen oder anderen Person zu bewerten seien, sondern darum, welche Aussagen heutzutage „Mut“ erfordern. Der Preis an die Schweizerin heißt ja „Prix Courage 2008“. Sie bekommt ihn, weil sie ihren Bischof öffentlich anbellt. Das ist aber in den Medien längst das erwartungsgemäße Verhalten, das dort auch entsprechend honoriert wird. Würde sie den Bischof unterstützen, dann müßte sie tatsächlich all ihren Mut zusammennehmen!… :-S
Redaktion benachrichtigen Macht das Papstamt automatisch heilig? + …
#4   Pünktchen   10:47:14 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
Prix Courage 2008
Lächerlich!
Heute braucht es Courage, wenn man sich in den Medien als traditioneller Katholik „outet“! Billigste Kirchenkritik dagegen ist inzwischen Mainstream. Das Gegenteil davon erfordert Rückgrat, es wird erbarmungslos abgestraft: s. Gloria v.TuT!
Redaktion benachrichtigen „Mein Bruder wollte Anstreicher werden“
#72   Pünktchen   07:59:39 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
Ein neuer unfehlbarer Lehrsatz aus ROMmersheim,
verkündet am 30. September 2008 20:37 Uhr von seiner denkenden Einfachheit Josef I. im Internetportal kreuz.net:
„Rückwärts kann unmöglich vorwärts gehen“
Es ist unter Rommersheimer Gegen-Vatikanisten noch umstritten, ob seine denkende Heiligkeit damit ein Machtwort sprechen wollte zu der im „Kreuz.net“ immer wieder aufflackernden Debatte um die Homosexualität! :-S
Redaktion benachrichtigen „Mein Bruder wollte Anstreicher werden“
#26   Pünktchen   19:01:58 | Dienstag, 30. September 2008
Rom versus Rommersheim
Danke Phillip für Ihren Link!
Das muß ja zu einer ernsten Verstimmung im interreligiösen Dialog führen, wenn der Papst in Rom einen Brief vom Gegenpapst ignoriert, der seinen Amtssitz hat in Rom- mersheim! :'( :-D :-D
Redaktion benachrichtigen „Mein Bruder wollte Anstreicher werden“
#24   Pünktchen   18:23:16 | Dienstag, 30. September 2008
Danke Benedikt,
am Beispiel von Joberens haben Sie sehr schön vorgeführt, wie das geht:
„päpstlicher sein als der Papst!“
Redaktion benachrichtigen Von den Biertischen zur Unheiligen Kommunion
#36   Pünktchen   16:55:00 | Dienstag, 30. September 2008
Die Feier des Altarsakramentes. Wer steht im Mittelpunkt?
Aus einer Kreuzweg-Betrachtung von Kard. Ratzinger aus dem Jahre 2005:
Müssen wir nicht auch daran denken, wie viel Christus in seiner Kirche selbst erleiden muß? Wie oft wird das heilige Sakrament seiner Gegenwart mißbraucht, in welche Leere und Bosheit des Herzens tritt er da oft hinein? Wie oft feiern wir nur uns selbst und nehmen ihn gar nicht wahr? Wie oft wird sein Wort verdreht und mißbraucht? Wie wenig Glaube ist in so vielen Theorien, wie viel leeres Gerede gibt es? Wie viel Schmutz gibt es in der Kirche und gerade auch unter denen, die im Priestertum ihm ganz zugehören sollten? Wie viel Hochmut und Selbstherrlichkeit? Wie wenig achten wir das Sakrament der Versöhnung, in dem er uns erwartet, um uns von unserem Fall aufzurichten? All das ist in seiner Passion gegenwärtig. Der Verrat der Jünger, der unwürdige Empfang seines Leibes und Blutes, muß doch der tiefste Schmerz des Erlösers sein, der ihn mitten ins Herz trifft. Wir können nur aus tiefster Seele zu ihm rufen: Kyrie, eleison – Herr, rette uns (vgl. Mt 8, 25)
Redaktion benachrichtigen „Mein Bruder wollte Anstreicher werden“
#9   Pünktchen   15:39:56 | Dienstag, 30. September 2008
Wenn ein joberens
„unsere katholische Kirche“ sagt, wird mir ganz schlecht! :-!
Redaktion benachrichtigen Der Alltag beginnt + …
#15   Pünktchen   11:47:31 | Dienstag, 30. September 2008
Ja, Heinz Josef,
die tiefste Erkenntnis, die „Kappes“ bisher zum Ausdruck gebracht hat, findet sich in seiner Namensgebung: es ist die Selbsterkenntnis! ^-^
Redaktion benachrichtigen Von den Biertischen zur Unheiligen Kommunion
#8   Pünktchen   11:17:20 | Dienstag, 30. September 2008
freddie
Nichts gegen Mission! Aber Sakrilege haben nun leider nichts Missionarisches, sondern sie annullieren den Glauben an das Heiligste. Wo eine Hl. Messe nicht mehr von einem Rock-Happening zu unterscheiden ist und die Hl. Eucharistie nicht mehr von einem Steh-Imbiß, da ist der missionarische Impuls gleich Null!
Redaktion benachrichtigen Der Alltag beginnt + …
#12   Pünktchen   11:10:02 | Dienstag, 30. September 2008
Ein bewußtes Paradoxon
kann sehr erhellend sein: wie im hier gezeigten Beispiel.
Durch die Anführungszeichen wird i.ü. verdeutlicht, daß zwei verschiedene Verwendungsweisen von „es gibt“ im Auge sind! Und das hat Bonhoefer schon ganz richtig gesehen und treffend ausgedrückt. Man könnte es – wiederum paradox – so ausdrücken: Es gibt mehr, als „es gibt“!
Redaktion benachrichtigen Von den Biertischen zur Unheiligen Kommunion
#4   Pünktchen   11:01:01 | Dienstag, 30. September 2008
Jesuit: Knapp daneben ist auch verfehlt!
gehts immer vom Biertisch zur Kommunionbank und umgekehrt!
Es geht nur von der Kommunionbank an den Biertisch und nicht umgekehrt! Und das ist gut so!
Redaktion benachrichtigen Der Alltag beginnt + …
#3   Pünktchen   08:40:32 | Dienstag, 30. September 2008
»Einen Gott, den ‘es gibt’, gibt es nicht.«
Diesen Satz würde ich unterschreiben. Gott ist uns nicht in der Weise dinglicher Gegebenheit gegenwärtig. Der Schöpfer aller Dinge kann nicht mit einem geschöpflichen „Sieh da“ schlechthin identisch sein. Selbst im Sakrament des Altares ist er nur verborgen gegenwärtig, wenn auch ganz real! Darum heißt es ja im „Tantum ergo“:
„Unser Glaube soll uns lehren, was der Sinn hier nicht erkennt“.
[kursiv]Praestet fides supplementum sensuum defectui.[kursiv]
Redaktion benachrichtigen Sachkenntnis durch Vermutungen ersetzt
#12   Pünktchen   20:30:20 | Montag, 29. September 2008
Mal ne Frage!
Was machen eigentlich die beschuldigten Priester heute? (Mal abgesehen von ihren Forums-Aktivitäten auf kreuz.net unter den bekannten Nicks). Wie geht es z.B. in Eisgarn weiter?
Redaktion benachrichtigen Mehr als umstritten
#57   Pünktchen   18:22:27 | Montag, 29. September 2008
„Lebenswelt“
Man müsse immer überprüfen, ob biblische Aussagen in der „heutigen Lebenswelt“ – M.K. meint seine eigene Perversion – noch hilfreich seien.
Tja, es soll ja Zeiten gegeben haben, in denen biblische Aussagen die jeweilige Lebenswelt geprägt haben. Nun soll die Umkehrung gelten!
(Neuestes Beispiel: „Die Bibel in gerechter Sprache“! Nicht die Sprache soll der Bibel gerecht werden, sondern die Bibel soll endlich unseren Vorstellungen und Wünschen von Gerechtigkeit angepaßt werden! Also gibt es in ihr „Apostelinnen www.gloria.tv/?video=cjmvbocd… und Apostel“! Fragt sich nur, was uns eine Bibel noch zu sagen hat, die endlich vollkommen nach unseren Vorstellungen und Maßstäben zusammengebastelt ist … )
Redaktion benachrichtigen Ein unfehlbares Mittel?
#83   Pünktchen   15:09:38 | Montag, 29. September 2008
Hallo an alle Islamversteher ohne Korankenntnisse, endlich gibt es das
.
:)3 >>Schnupper-Angebot Koran<<! :)3
Wer schon immer wissen wollte, was so alles im Koran steht, aber einfach zu faul war, reinzuschauen,
dem kann
IIIIII---->>> hier www.kreuz.net/bookentry.3204.html <<<----IIIIII
geholfen werden!
Aber Achtung: Für u.U. schmerzliche Erweiterungen Ihres Horizontes wird keine Haftung übernommen! :-@
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#77   Pünktchen   10:43:36 | Montag, 29. September 2008
Kappes, Sie machen Ihrem Namen alle Ehre!
Kappes: „Linksruck in Bayern – CSU verliert absolute Mehrheit“
Verlust der absoluten Mehrheit: ja, aber wo, bitte, gab es einen Linksruck? :-D
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#75   Pünktchen   08:06:07 | Montag, 29. September 2008
Galatea
er wird es schon noch merken
Wenn es dann nicht bereits zu spät ist! :-!
(Es gibt leider immer wieder Leute, die verfahren nach dem folgenden Muster: Wenn Begriff und Realität nicht übereinstimmen, dann sagen sie: „Um so schlimmer für die Realität“. Manch einer klammert sich ängstlich an vermeintliche Einsichten, weil er seinem Kopf nichts mehr zutraut. Viele glauben auch, daß Denken wehtut! Bei Alten verständlich, für einen jungen Menschen aber ein Armutszeugnis!)
Ihnen – und all den anderen hier:
Beste Grüße vom
.chen
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#57   Pünktchen   21:21:20 | Sonntag, 28. September 2008
Liebe Galatea,
wenn Jena-b. wirklich ein „Boy“ ist, wie er behauptet (bei Schwulen nennen sich alle vorzugsweise „Boy“, auch die Ü-40er), dann könnte man ihn nur bedauern wegen seiner intellektuellen Verkarstung und ressentimentbestimmten Wahrnehmungsverweigerung. Er wird noch über angebliche „Schwarz-Braune“ krakeelen, wenn ein islamisches Gericht ihn wegen schwuler Vorkommnisse an den Baukran hängt!
Hoffnungsloser Fall! :-@
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#54   Pünktchen   21:09:56 | Sonntag, 28. September 2008
Ja, Galatea,
auf das längst widerlegte Märchen von den arabischen Kulturleistungen wollte ich gar nicht zu sprechen kommen. Da Sie es aber ansprechen, möchte ich Ihre Ausführungen unterstützen, indem ich auf ein Interview mit Rémi Brague, dem renommierten Professor für arabische und mittelalterliche Philosophie aus Paris verlinke www.kreuz.net/bookentry.2589.html!
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#50   Pünktchen   20:57:09 | Sonntag, 28. September 2008
Jena-B.,
Sie nennen sich zwar „Boy“, aber in intellektueller Hinsicht wirken Sie eher sehr schwerfällig und offenbar sind Sie nicht mehr lernfähig! Das sieht man besonders an Ihren thematischen Fixierungen und Wahrnehmungsstörungen!
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#48   Pünktchen   20:46:11 | Sonntag, 28. September 2008
Ein weiterer guter Einstieg
in die Thematik „Was der Westen wissen muß“ ist der Beitrag des Althistorikers Prof. Egon Flaig in der FAZ:
„Der Islam will die Welteroberung“ www.faz.net/…common~Scontent.html
Der Greifswalder Historiker begründet darin, worin der Unterschied zwischen der christlichen Mission und der islamischen Unterwerfung unter „Allahs Gesetz“ besteht:
Lautete der Missionsauftrag Jesu, alle Völker zu bekehren, ihnen aber ihre politische Ordnung zu lassen, so besteht das Ziel des Islam darin, alle Nichtmuslime politisch zu unterwerfen, ihnen aber ihre Religion zu lassen, falls es Buchreligionen sind.
Kleiner Denkanstoß:
„Mir wurde aufgetragen, alle Männer so lange zu bekämpfen, bis sie sagen: ‘Es gibt keine Gottheit außer Gott.’“
Abschiedsbotschaft des Propheten Muhammad, März 632
„Ich will mich dann auf dieses Meer begeben und sie bis auf ihre fernen Inseln verfolgen, bis keiner auf der Erdoberfläche übrig ist, der Gott nicht anerkennt.“ Saladin, Januar 1189
„Wir werden unsere Revolution in die gesamte Welt exportieren … bis der Ruf ‘Es gibt keine Gottheit außer Gott und Muhammad ist der Gesandte Gottes’ überall auf der Welt ertönt.“
Ayatollah Ruhollah Khomeini, 1979
„Mir wurde aufgetragen, die Menschen so lange zu bekämpfen, bis sie sagen, dass es keine Gottheit außer Gott gibt und Muhammad sein Prophet ist.“
Osama bin Laden, November 2001 .
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#46   Pünktchen   20:29:29 | Sonntag, 28. September 2008
Jonas,
das ist gerade das Problem. Sie suchen Gründe dafür, warum Sie sich mit den Aussagen in der Dokumentation „Islam – what the west needs to know“ nicht auseinandersetzen müssen! Das entspricht der üblichen Tendenz, kognitive Dissonanzen in der eigenen Lagebeurteilung durch Verdrängung zu bewältigen, statt sich der Mühe eigener fundierter Erhebungen und konzeptioneller Revisionen zu unterziehen!
Damit laufen Sie Gefahr, denselben Dummfug zu wiederholen, den Clinton, Blair und Bush und in Deutschland Schäuble gebetsmühlenartig vortragen. Dabei ist sonnenklar: die meisten der genannten Politiker haben mit Sicherheit nicht eine einzige Sure von vorne bis hinten gelesen, sondern verlassen sich auf ihre am Modell des Christentums gewonnenen Begriffe von „Religion“ und „Religionsfreiheit“, die sie unzulässigerweise auf den Islam übertragen. In der Dokumentation wird jedoch begründet, warum der Islam keineswegs eine „Religion“ im herkömmlichen Sinne ist, sondern weit eher eine politisch-imperialistische Bewegung mit religiösem Hintergrund. Daß die Muslime Religionsfreiheit gern in Anspruch nehmen, wenn sie müssen, aber sie nicht gewähren, wenn sie nur können, das hat Wurzeln im System selbst! Fatalerweise reichen die islamwiss. Kenntnisse nicht einmal der DBK dazu aus, dies zu durchschauen!
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#42   Pünktchen   20:01:50 | Sonntag, 28. September 2008
Der Islam – was der Westen wissen muß!
Der Islam – Was der Westen wissen muß I:
de.youtube.com/watch?v=R-xPRolrlLU
Der Islam – Was der Westen wissen muß II:
de.youtube.com/watch?v=0puWtLg4XLU&…
Der Islam – Was der Westen wissen muß III:
de.youtube.com/watch?v=m-2G5gUQ6mM&…
Der Islam – Was der Westen wissen muß IV:
de.youtube.com/watch?v=0Onq8bn_sUs&…
Der Islam – Was der Westen wissen muß V:
de.youtube.com/watch?v=mbhG0QKl14o
Der Islam – Was der Westen wissen muß VI:
de.youtube.com/watch?v=6RhDyMJhWZM
Der Islam – Was der Westen wissen muß VII:
de.youtube.com/watch?v=X5eR7Q24abM&…
Der Islam – Was der Westen wissen muß VIII:
de.youtube.com/watch?v=fo63qsmGrNs&…
Der Islam – Was der Westen wissen muß IX:
de.youtube.com/watch?v=4JiHPL2JLsI&…
Der Islam – Was der Westen wissen muß X:
de.youtube.com/watch?v=kO_vLuaXuBo
Redaktion benachrichtigen Ein unfehlbares Mittel?
#40   Pünktchen   19:37:28 | Sonntag, 28. September 2008
Jonas,
beschäftigen Sie sich erst einmal vorurteilsfrei und gründlich mit dem Thema Islam und den Aussagen der Islamkritiker und -wissenschaftler, z.B. in der von mir verlinkten Doku. Offensichtlich haben Sie das noch nicht getan, denn die gesamte Dokumentation dauert über 100 Minuten, Sie melden sich aber bereits 17 Minuten, nachdem ich auf die Doku hingewiesen hatte. Ein fahrlässiger Schnellschuß! Sie haben die Doku also nicht angeschaut und halten sich für gescheiter als die Fachleute. Daß Sie Dialoge führen, finde ich okay! Sie sollten aber auch beachten, was Ihnen die Fachleute (darunter zwei Ex-Muslime: Walid Shoebat und Abdullah Al-Araby) zur möglichen Integrität Ihres Dialogpartners zu sagen haben!
Natürlich darf man sein Wissen nicht allein aus dem Internet beziehen. Ich verfüge z.B. inzwischen über einen ganz beträchtlichen islamwiss. Handapparat. Aber zu Hinweiszwecken bieten sich im Internet in erster Linie Internetquellen an! Disqualifizierende Bemerkungen über Gesprächspartner ohne irgendeine Kenntnis der Personen sollten Sie besser unterlassen, Jonas!
Ich möchte nochmals auf die Doku hinweisen, in denen so bekannte Islamkritiker wie Robert Spencer, Walid Shoebat, Serge Trifkovic und Abdullah Al-Araby zu Wort kommen. Zu hören sind auch die gebetsmühlenartigen Aussagen von Politikern, die ihre Wunschvorstellungen für Realität nehmen: „der Islam“ sei doch „eine friedliche Religion“!
Er ist es nicht und kann es aufgrund seiner normativen Grundlagen auch nicht sein!
Redaktion benachrichtigen Ein unfehlbares Mittel?
#32   Pünktchen   17:57:32 | Sonntag, 28. September 2008
Jonas: Was der Westen vom Islam wissen muß!
Warum sich der Islam nicht „weiterentwickeln“ wird, können Sie im Folgenden erfahren, wenn Sie sich etwas Zeit nehmen und vorurteilslos an die Sache herangehen:
Der Islam – Was der Westen wissen muß I:
de.youtube.com/watch?v=R-xPRolrlLU
Der Islam – Was der Westen wissen muß II:
de.youtube.com/watch?v=0puWtLg4XLU&…
Der Islam – Was der Westen wissen muß III:
de.youtube.com/watch?v=m-2G5gUQ6mM&…
Der Islam – Was der Westen wissen muß IV:
de.youtube.com/watch?v=0Onq8bn_sUs&…
Der Islam – Was der Westen wissen muß V:
de.youtube.com/watch?v=mbhG0QKl14o
Der Islam – Was der Westen wissen muß VI:
de.youtube.com/watch?v=6RhDyMJhWZM
Der Islam – Was der Westen wissen muß VII:
de.youtube.com/watch?v=X5eR7Q24abM&…
Der Islam – Was der Westen wissen muß VIII:
de.youtube.com/watch?v=fo63qsmGrNs&…
Der Islam – Was der Westen wissen muß IX:
de.youtube.com/watch?v=4JiHPL2JLsI&…
Der Islam – Was der Westen wissen muß X:
de.youtube.com/watch?v=kO_vLuaXuBo
Redaktion benachrichtigen Probleme mit den Afrikanern + …
#8   Pünktchen   11:28:29 | Sonntag, 28. September 2008
Informationen und kritische Einschätzungen zum
„wissenschaftlichen“ Wert der Bertelsmann-Studie gibt es hier www.pi-news.net/…a-schnaps-enthaelt/!
Man verwechsle i.ü. kluge Anpassung unter Vorbehalt nicht mit Toleranz. Besonders nicht bei den Muslimen, die niemals Toleranz gewähren, wo sie es nicht müssen, aber immer gerne Toleranz in Anspruch nehmen, wo sie darauf angewiesen sind. Von einem strikt menschenrechtlichen Toleranzbegriff ist das muslimische Denken Lichtjahre entfernt! :-@
Redaktion benachrichtigen Verdoppelt und verdreifacht
#43   Pünktchen   14:17:41 | Samstag, 27. September 2008
joberens
bemüht Euch jetzt nicht zu erfahren, was ich mitspreche und was nicht
Sie sprechen das kürzeste Glaubensbekenntnis aller Zeiten:
>> ICH.Amen. <<
Redaktion benachrichtigen Verdoppelt und verdreifacht
#39   Pünktchen   11:23:42 | Samstag, 27. September 2008
Joberens,
Sie beten auf Deutsch und öffentlich folgende Worte:
Ich glaube an Gott, den Vater, den Allmächtigen,
den Schöpfer des Himmels und der Erde,
und an Jesus Christus,
seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn,
empfangen durch den Heiligen Geist,
geboren von der Jungfrau Maria,
gelitten unter Pontius Pilatus,
gekreuzigt, gestorben und begraben,
hinabgestiegen in das Reich des Todes,
am dritten Tage auferstanden von den Toten,
aufgefahren in den Himmel;
er sitzt zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters;
von dort wird er kommen,
zu richten die Lebenden und die Toten.
Ich glaube an den Heiligen Geist,
die heilige katholische/christliche[1] Kirche,
Gemeinschaft der Heiligen,
Vergebung der Sünden,
Auferstehung der Toten (wörtlich: des Fleisches)
und das ewige Leben. Amen.
Hier darauf angesprochen, ob Sie womöglich einiges oder gar das meiste „persönlich“ nicht glauben, weichen Sie aus und flüchten sich in leere Floskeln!
Was sagen Sie eigentlich, wenn Sie öffentlich „Ich glaube…“ sagen? Bedeutet dies: „Ich glaube“ oder bedeutet dies „Ich glaube nicht“.
Wie nennen Sie jemanden, der äußerlich und vielen anderen gegenüber etwas über seine persönlichen Überzeugungen erklärt, was er in Wahrheit nicht meint?
So etwas nennt man: Lügner, Heuchler und Betrüger!
Redaktion benachrichtigen Verdoppelt und verdreifacht
#36   Pünktchen   11:00:56 | Samstag, 27. September 2008
Joberens
mein persönliches Galubensbekenntnis
Sie geben aber als Katholik kein „persönliches Glaubensbekenntnis“ ab, sondern ein öffentliches – deutlich hörbar und in Deutsch – in jedem Gottesdienst!
Ihr Problem ist: sie wissen selbst nicht mehr woran Sie glauben! Sie wollen aber anderen hier etwas über den rechten Gottesdienst und über die katholische Kirche erzählen!
Sie stehen überhaupt nicht mehr für ein attraktives Christentum, sondern für eine senil gewordene Revoluzzer-Generation von Kirchenkritikern, die nur noch sagen und bekennen können, woran sie nicht glauben!
Da ihr öffentliches Galubensbekenntnis öffentliche Heuchelei ist,
sind alle Ihre Ausführungen hier:
NULL UND NICHTIG! :-@
Redaktion benachrichtigen Verdoppelt und verdreifacht
#33   Pünktchen   10:41:15 | Samstag, 27. September 2008
joberens feiert Gottesdienst auf Deutsch!
Dabei betet er das Apostolische Glaubensbekenntnis – auf Deutsch!
Er bekennt damit, daß Gott Vater, Sohn und Hl. Geist ist – auf Deutsch!
Joberens – glauben Sie das auch? Sagen Sie es uns – auf deutsch!
Er bekennt weiterhin, daß Jesus aus einer Jungfrau geboren ist. Er bekennt dies auf Deutsch!
Joberens – glauben Sie das auch? Sagen Sie es uns – auf Deutsch!
Er bekennt weiterhin, daß Jesus von den Toten auferstanden ist und in den Himmel aufgefahren – alles bekennt er auf Deutsch!
Nun, Joberens, glauben Sie das auch? Sagen Sie es uns – auf Deutsch!
Auch ist joberens mit den folgenden Worten zu hören: „Ich glaube an den hl. Geist… Die eine Hl. katholische Kirche“ – es sind deutsche Worte. Für ihn und für jedermann verständlich!
Und daher fragen wir ihn, joberens, den „einfach denkenden Katholiken“:Sagen Sie es uns, joberens, in ihrer Muttersprache: Glauben Sie das oder nicht?
Wenn Sie all diese Fragen nicht mit einem uneingeschränkten „ja“ beantworten können, welchen Sinn hat dann ihr öffentliches Bekenntnis? Welcher Sinn soll darin liegen, daß Sie dieses Bekenntnis in Deutsch ablegen, wenn Sie doch alle seine Inhalte (oder doch die meisten und wichtigsten) in Wahrheit nicht glauben?
Welchen Sinn hat es zu heucheln – auf Deutsch?
Joberens, das könnten Sie uns verraten – auf Deutsch!
Redaktion benachrichtigen Man kann den Satan lachen hören
#5   Pünktchen   20:32:02 | Freitag, 26. September 2008
Man kann den zutreffenden Vergleich von Herrn Dr. Preßlmayer auch variieren:
.
Man stelle sich vor, jemand setze sich für die Tolerierung von „Nachbarschaftsmord auf Verlangen“ ein. Diese Tolerierung wird natürlich ideologisch und propagandistisch dadurch vorbereitet, daß man die zutreffende Charakterisierung als „Mord“ durch beschönigende Vokabeln ersetzt. Ein Nachbarschaftsmord ist danach nur noch: „eine Nachbarschaftsunterbrechung“ (oder etwas näher an der Wahrheit: ein „Nachbarschaftsabbruch“). Selbstverständlich stünde ein solcher Nachbarschaftsabbruch in der alleinigen Verantwortung dessen, der mit seinem Nachbarn leben muß und wir dürfen uns sicher sein, daß es heißen wird: „Niemand macht sich die Entscheidung zum Nachbarschaftsabbruch leicht“ aber niemand, der nicht von der Nachbarschaft eines unangenehmen Zeitgenossen „betroffen“ sei, dürfe sich ein Urteil anmaßen oder gar „jemanden verurteilen“! Die Bezeichnung eines Nachbarschaftsabbruches als „Mord“ wird als „kirchliches Moraldiktat mit dem Hinweis auf „geltendes Recht“ und die „Mehrheitsmeinung“ abgelehnt. Selbstverständlich auch als Versuch einer „Kriminalisierung der Betroffenen“, die es doch „schwer genug haben“! Auch kirchliche Beratungsangebote gehen mit der Möglichkeit vorsätzlicher Tötung störender Nachbarn „ergebnisoffen“ und „verständnisvoll“ um, auch wenn sie natürlich prinzipiell „gegen“ den Nachbarschaftsabbruch sind!
Warum wird dies sicher nie Wirklichkeit werden?
Ganz einfach: die darüber zu befinden hätten, müßten um ihre eigene Haut bangen!
Redaktion benachrichtigen Abgeblitzte Altgläubige
#28   Pünktchen   19:56:48 | Freitag, 26. September 2008
Man kann die
in Jahrzehnten vertretenen theologischen und liturgiewissenschaftlichen Positionen des Hochschullehreres und Präfekten Josef Ratzinger nicht einfach als „Privatmeinung“ abtun. Seine außerordentliche Wertschätzung der alten Liturgie hat der Kardinal Ratzinger in Wort und Tat mehrfach zum Ausdruck gebracht und die Veröffentlichung des Motu Proprio vor einem Jahr knüpft an diese Linie von Ratzinger an! Der Papst geht seinen Weg behutsam und konsequent weiter. Das betrifft vor allem die ordentliche Form des röm. Ritus, in der der Papst (Stichwort: Zelebrationsrichtung und Mundkommunion) deutliche Signale setzt.
Redaktion benachrichtigen Droht eine Freimaurer-Koalition?
#26   Pünktchen   19:45:15 | Freitag, 26. September 2008
Hallo Arkanum,
das Bild dürfte wohl von einem der Nitsch-Happenings stammen. Da Nitsch in Ö – vonseiten der DC – auch ein Wahlkampfthema ist, kann man die Illustration nicht einmal als ganz und gar unsachlich bezeichnen.
Redaktion benachrichtigen Abgeblitzte Altgläubige
#24   Pünktchen   19:14:04 | Freitag, 26. September 2008
Gotthard
es ist nur sehr sonderbar, dass der Hl. Vater deine Einschätzung nicht teilt – oder wo und wann hat er zuletzt den Tradi-Ritus gefeiert?
Wie der Heilige Vater über die Liturgieentwicklung seit den siebziger Jahren des vorigen Jahrhunderts denkt und über die Neue Messe, darüber ist in seinen früheren theologischen Veröffentlichungen über mehrere Jahrzehnte hinweg manches zu erfahren!
Man muß es nur zur Kenntnis nehmen wollen.
siehe z.B. diese Zusammenfassung www.kreuz.net/bookentry.980.html!
Redaktion benachrichtigen Abgeblitzte Altgläubige
#17   Pünktchen   18:11:16 | Freitag, 26. September 2008
Fragender
Es stimmt, daß sich das Bewußtsein dessen, was wirklich „heilig“ ist, wandelt. Auch in der Kirche. Was jedoch die Liturgie angeht, da verstärkt sich eben die Erkenntnis, daß die außerordentliche Form des röm. Ritus wesentlich mehr Früchte der Heiligung hervorgebracht hat als die seit den siebziger Jahren eingeführte ordentliche Form. Und diese Einschätzung teilt eine wachsende Zahl von Menschen mit dem Heiligen Vater!
Redaktion benachrichtigen Abgeblitzte Altgläubige
#6   Pünktchen   17:37:59 | Freitag, 26. September 2008
Gotthard
der Papst hat doch von einer festen Gruppe geschrieben…
ja, und er hat nicht von Gesinnungsüberprüfung und beleidigenden Maßregelungen und Bewertungen durch den Ortsgeistlichen geschrieben!
Redaktion benachrichtigen Abgeblitzte Altgläubige
#2   Pünktchen   17:21:55 | Freitag, 26. September 2008
Die geradezu flapsige Art,
in der ein Pfarrer den Gläubigen antwortet, ist eine Ohrfeige auch für den Hl. Vater. Der hatte anl. des Motu proprio geschrieben:
„Was früheren Generationen heilig war, bleibt auch uns heilig und groß; es kann nicht plötzlich rundum verboten oder gar schädlich sein. Es tut uns allen gut, die Reichtümer zu wahren, die im Glauben und Beten der Kirche gewachsen sind und ihnen ihren rechten Ort zu geben“
Wie weit hat sich dieser „Geistliche“ vom Geist und Buchstaben der päpstlichen Verlautbarung entfernt!
Redaktion benachrichtigen Droht eine Freimaurer-Koalition?
#5   Pünktchen   10:37:08 | Freitag, 26. September 2008
Stadler
Er kritisiert … fehlende profilierte Persönlichkeiten der „Splittergruppe“: „Der ganze Wahlkampf ist ein Persönlichkeitswahlkampf geworden.“
Und warum hat er sich als profilierte Persönlichkeit nicht für „Die Christen“ zur Verfügung gestellt und kungelt jetzt mit Haider herum? Er hätte genug Aufmerksamkeit auf sich und die Partei „Die Christen“ gezogen und ihre Chancen wesentlich erhöht! Dafür gibt es eine Parallele: seit Frau Pauli zu den Freien Wählern gegangen ist, hat diese Gruppierung in Bayern so viel Publicity bekommen, daß sie nun erstmals – nach allen Meinungsumfragen – auch einziehen wird in den bayerischen Landtag!
(Natürlich ist die Pauli eine dum** K**, aber hier geht es um die realistische Einschätzung des Wahlverhaltens!)
Redaktion benachrichtigen Umstrittene Einladung + …
#3   Pünktchen   10:40:01 | Donnerstag, 25. September 2008
Die „Lehmann Brothers“
melden Insolvenz an! www.dbk.de/…s/pict0108_klein.jpg ^-^
Redaktion benachrichtigen Umstrittene Einladung + …
#1   Pünktchen   08:57:19 | Donnerstag, 25. September 2008
„Protestanten haben Ärger mit Lehman“
Und wie viele würden an diese Aussage noch gerne ein kleines „-n“ anhängen!?? ^-^
Redaktion benachrichtigen Papst pilgert zu Pater Pio + …
#3   Pünktchen   09:39:58 | Mittwoch, 24. September 2008
Der Ex-Priester wurde
zu einer Bewährungsstrafe von sechs Monaten verurteilt.
Jemand, der wegen eines ganz gleich gelagerten Falles (Mordversuch!) bereits eine mehrjährige Zuchthausstrafe absitzen mußte, die leider nicht zu seiner Besserung geführt hat, kommt jetzt mit einer „Bewährungsstrafe“ davon? … :-S
Redaktion benachrichtigen Entarteter Ex-Priester wütet weiter
#8   Pünktchen   19:06:18 | Montag, 22. September 2008
Daß der
beschuldigte Volker Schnell jetzt bereits zum zweiten Mal in Tätlichkeiten mit einem Stricher verwickelt ist, beruht sicher nicht auf Zufall. Die Parallelität ist frappierend: in beiden Fällen ging es a) um schwere Körperverletzung, b) an einem Stricher und c) wegen irgendwelcher Gegenstände! :-!
Redaktion benachrichtigen Wir glauben, das ist Gottes Wort
#2   Pünktchen   16:04:06 | Samstag, 20. September 2008
Der Koran enthält nichts Biographisches über M.!
„daß Mohammed nicht gelebt hat, jedenfalls nicht so, wie ihn der Koran und die Hadithe, die Überlieferungen, beschreiben“.
Die Buchstabenfolge MHMD kommt nur viermal im Koran vor, nur ein einziges mal mit eindeutigem Bezug auf den Propheten. Da der Koran ausschließlich Verse enthält, die dem Propheten von „Allah“ eingegeben sein sollen, kann dieses Buch schwerlich Biographisches über M. enthalten!
Die ersten Biographien über „M.“ wurden erst über einem Jahrhundert nach seinem angeblichen Tod verfaßt und werden in ihrem Quellenwert immer mehr in Frage gestellt.
s. dieses www.heise.de/…ikel/27/27483/1.html und dieses www.heise.de/…ikel/27/27484/1.html Interview mit Prof. Ohlig!
Redaktion benachrichtigen Der Schwindel ist aufgeflogen
#38   Pünktchen   14:30:47 | Freitag, 19. September 2008
Auch Wiederholung macht diesen Unsinn nicht wahrer:
Joberens: Bei Zellen kann jedenfalls noch nicht von einem Kind die Rede sein. Zellen sind eben nur Zellen und nicht mehr und nicht weniger.
Einmal abgesehen davon, daß jeder von uns Geborenen auch nur aus Zellen besteht (und sonst aus gar nichts!), wird die Antwort darauf, ob ein Fötus Mensch ist oder nicht, von der Biologie ganz klar beantwortet.
Prof. Dr. Volker Herzog, einer der bedeutendsten Zellbiologen in Deutschland stellt klar www.kreuz.net/bookentry.2315.html, daß die „Befruchtung“ der „Startpunkt“ ist, „von ihm an muss von einem neuen Menschen gesprochen werden. Die nachfolgende Entwicklung verläuft kontinuierlich, wobei zwar verschiedene Stadien in der Entwicklung, etwa die Zygote, die Morula, die Blastozyste… unterschieden werden können. Aber aus der Aufeinanderfolge der verschiedenen Stadien ergibt sich biologisch ein Kontinuum der Entwicklung. Jede Zäsur, die von Menschen gesetzt wird, ist daher willkürlich und sie ist fragwürdig, weil sie vermeintlichen Bedürfnissen der Gesellschaft, nicht aber der Biologie der Entwicklung Rechnung trägt.“
Interessanterweise weicht joberens immer wieder nach diesem Hinweis auf einen hochrangigen Wissenschaftler in andere Foren aus und spart sich jede Erwiderung! Joberens setzt seine persönliche Willkür über das Fachurteil von Zellbiologen!
Hier eine weitere Stimme:
Prof. Dr. med Heinz Krebs www.kreuz.net/bookentry.2766.html
Wenn z.B. „Denken“ das Kriterium für Menschsein ist, darf Joberens dann auch abgetrieben werden? Denn ob der Zellverband joberens wirklich denken kann …??? :-S
Redaktion benachrichtigen Der Schwindel ist aufgeflogen
#26   Pünktchen   11:59:13 | Freitag, 19. September 2008
joberens
und überlassen es den mündigen Lesern, sich hier ihr eigens Urteil zu bilden.
Was denn sonst?
Redaktion benachrichtigen Der Schwindel ist aufgeflogen
#24   Pünktchen   11:51:44 | Freitag, 19. September 2008
Sehr richtig Freddie,
joberens:
ändert das immer noch nichts an den Fakten, die der Gesetzgeber da geschaffen hat.
Der Gesetzgeber kann nämlich keine „Fakten schaffen“ außer dem Faktum des Gesetzes selber, das dann immer noch dem gesellschaftlichen und natürlichen Faktum angemessen oder unangemessen sein kann. Und das Faktum, um dessen Regelung es geht, ist die vorsätzliche Tötung eines Menschen in den Anfangsstadien seiner Existenz.
Wenn jedes Gesetz kraft seiner Faktizität auch schon eine angemessene Regelung gesellschaftlicher und natürlicher Fakten wäre, dann müßte dies auch für die Nürnberger Rassegesetze gegolten haben.
Auch hier hätte es wohl „einfache denkende“ Katholiken vom Schlage eines joberens gegeben, die gesagt hätten, man müsse das Faktum akzeptieren, das der Gesetzgeber geschaffen habe…
Redaktion benachrichtigen Der Schwindel ist aufgeflogen
#6   Pünktchen   13:45:18 | Donnerstag, 18. September 2008
Freinsberg
Aber bedeutet es denn eine Verringerung des Übels, wenn man das Geschäftsinteresse der Fötentöter unterstützt, indem man Beratung und Abtreibung in eine Hand legt?
Redaktion benachrichtigen Eine römische Basilika für den Alten Ritus?
#17   Pünktchen   11:45:13 | Donnerstag, 18. September 2008
Der römische Ritus im usus extraordinarius wird
in Rom täglich in der Kirche Ss. Trinità de Pellegrini gefeiert. Die überaus prachtvolle Barock-Kirche roma.fssp.it/…lese/parrocchia.html aus dem 17. Jh. bildet einen würdigen Rahmen für die Feier der Hl. Messe. Sie liegt im Zentrum der Hl. Stadt! Da die Kirche als Personalpfarrei der FSSP übergeben wurde, ist auch die personelle Frage zufriedenstellend gelöst. Die Messzeiten sind (Angaben übernommen von der HP):
SUNDAYS AND FEAST DAYS
9.00 a.m. Low Mass
10.00 a.m. High Mass
(Polyphonic and Gregorian)
18.30 p.m. Low Mass
MONDAY TO SATURDAY
18.30 p.m. Low Mass
Sollte diese schöne Kirche einmal wegen des überaus regen Meßbesuches an ihre Kapazitätsgrenzen stoßen, dann könnte man wirklich darüber nachdenken, ob jetzt nicht noch eine römische Basilika dazukommen soll. Solange dies aber nicht der Fall ist, sollten sich die Gläubigen in Geduld üben!
Redaktion benachrichtigen Stätte des Lichts + …
#6   Pünktchen   09:31:40 | Donnerstag, 18. September 2008
„Sie kehrt zurück“
>>> Hier www.kreuz.net/bookentry.3143.html <<<
geht’s zum Volltext der Bekanntmachung aus der Diözese Eichstätt!
Redaktion benachrichtigen Bestürzende Aussagen
#65   Pünktchen   19:12:37 | Mittwoch, 17. September 2008
Pseudo-Jesuit
müsstest du eigentlich das nächste Opfer der Redaktion sein!
Sie haben recht, Pseudo-Jesuit, vorausgestzt, die Redax teilt Ihre Bewertung meiner Beiträge.
Redaktion benachrichtigen Ex-Pfarrer suspendiert
#99   Pünktchen   19:07:09 | Mittwoch, 17. September 2008
Es ist sehr zu begrüßen,
daß die Redax eine klare Linie bei der Forenpflege beschreitet.
Wer das Forum dazu mißbraucht, durch beliebige Verwendung der Copy & paste-Funktion oder durch sinnfreies Zeichen-Trommelfeuer den Diskussionsfluß zu stören, der riskiert Löschung und im Wiederholungsfalle SPERRUNG!
Dank an die Redaktion!
Bitte, weiter so! :)3
Redaktion benachrichtigen Bestürzende Aussagen
#63   Pünktchen   19:03:58 | Mittwoch, 17. September 2008
Es ist sehr zu begrüßen,
daß die Redax eine klare Linie bei der Forenpflege beschreitet.
Wer das Forum dazu mißbraucht, durch beliebige Verwendung der Copy & paste-Funktion oder durch sinnfreies Zeichen-Trommelfeuer den Diskussionsfluß zu stören, der riskiert Löschung und im Wiederholungsfalle SPERRUNG!
Dank an die Redaktion!
Bitte, weiter so! :)3
Redaktion benachrichtigen Ex-Pfarrer suspendiert
#43   Pünktchen   16:22:39 | Mittwoch, 17. September 2008
„Das ist gut so“
Meint der Apostat Joberens in seinem selbstherrlichen „Denken“. Hier möchte ich mich Michel Friedmans Frage an den Regierenden Bürgermeister Wowereit anschließen:
„Was ist denn so gut daran?“.
Übrigens ist der Topos „Hölle“ ein ganz selbstverständlicher Teil der Verkündigung bei Jesus von Nazareth!
Redaktion benachrichtigen Sie stopften sich die übriggebliebenen Hostien in die Taschen
#125   Pünktchen   16:01:36 | Mittwoch, 17. September 2008
joberenz
das einzige, was Eminenz „kann“ ist copy & paste !
Redaktion benachrichtigen Ex-Pfarrer suspendiert
#34   Pünktchen   15:57:06 | Mittwoch, 17. September 2008
Die Verdammten in der Hölle
leiden mehr als ein Mensch sagen kann.
1) Sie können Gott niemals schauen und sind auf ewig von ihm getrennt.
2) Sie leiden die Qualen des Feuers, werden immerfort von ihrem bösen Gewissen gepeinigt und sind ständig in der Gesellschaft des Teufels. www.gloria.tv/?video=jo804bal…
Redaktion benachrichtigen Ex-Pfarrer suspendiert
#30   Pünktchen   15:35:24 | Mittwoch, 17. September 2008
Welche Qualen leiden die Verdammten in der
Hölle?
Auf Gloria-TV gibt’s darauf eine Antwort! www.gloria.tv/?video=jo804bal… Kurz und schmerzhaft!
Redaktion benachrichtigen Bischöfliche Obstruktionspolitik
#26   Pünktchen   15:24:54 | Mittwoch, 17. September 2008
Ich bitte um SPERRUNG
des Lesers Eminenz, der hier blindlings und zusammenhanglos aus dem lateinischen Psalter Verse kopiert mit der Absicht, die Meinungsforen zu desavouieren.
Redaktion benachrichtigen Ex-Pfarrer suspendiert
#21   Pünktchen   15:16:45 | Mittwoch, 17. September 2008
Haut den Lukas!
Alle SMJ- und Piusfritzen zusammen mit dem Meckenheimer in einen Sack und drauf!!!! Bravo Mitbruder Meisner!
Ich hatte soeben begründet, warum die SJM-Patres nicht mit Ex-Pfarrer Jung in einem Atemzug genannt werden dürfen.
Es fällt allerdings eines auf: über den Sektengründer Sabo www.kreuz.net/article.6880.html in Röschenz verlieren Sie kein einziges Wort des Tadels, obwohl doch hier ein viel gravierenderer Fall von Insubordination vorliegt!
Redaktion benachrichtigen Ex-Pfarrer suspendiert
#11   Pünktchen   14:47:45 | Mittwoch, 17. September 2008
Eminenz
Das ist nämlich genauso ein Typ wie die unseligen SJM-Fritzen von Fulda!
Das genaue Gegenteil ist der Fall! Die Patres der SJM in der Diözese Fulda hatten ihre Unzufriedenheit mit den Umstrukturierungen zum Ausdruck gebracht, zugleich aber ihre Loyalität gegenüber der Bistumsleitung bei fortbestehenden Differenzen signalisiert. Als sie gedrängt wurden, ein Papier zu unterschreiben, in dem sie um die von ihnen nicht gewünschten strukturellen Maßnahmen wahrheitswidrig „bitten“ und „nachsuchen“ sollten, erlaubte sich ein Pater in einem Leserbrief dagegen zu protestieren. Alleine dies war in Fulda das Fanal zur Entlassung!
Gerade der Vergleich mit dem Fall Jung in Meckenheim (oder dem Fall Szabo in der Schweiz) zeigt, wie vergleichsweise brav und loyal die SJM-Patres gegenüber ihrem Bischof waren!
Redaktion benachrichtigen Bestürzende Aussagen
#4   Pünktchen   12:23:35 | Mittwoch, 17. September 2008
„Toleranz“
ist geduldetes Unrecht. So jedenfalls ist auch die klassische Auffassung in der Frage der Religionsfreiheit. Die Kirche hat hier ja auch eine Bewegung durchgemacht. Von der Auffassung, freie Ausübung nicht-katholischer Religionen könne nur ein zu tolerierendes Unrecht sein zu der Auffassung, daß die Freiheit von äußerem Zwang in Religionsdingen ein echtes Recht des Menschen sein muß!
Ich glaube allerdings, daß bei der Abwägung verschiedener Stellungnahmen nicht die Wortwahl in einem Interview, das der Papst auch noch in einer Fremdsprache abgibt, den Ausschlag gibt, sondern das Motu Proprio: die schriftliche und elaborierte Position des obersten Hirten und Lehrers der Kirche zum Thema „Alte und Neue Messe“.
Redaktion benachrichtigen Piep, piep, piep?
#136   Pünktchen   18:44:06 | Dienstag, 16. September 2008
Das war eine treffende Erwiderung, clarissa!
Es reicht vollkommen, ihn zu zitieren. Das Geschreibsel von E. – ein Psychogramm! :'(
Redaktion benachrichtigen Sie stopften sich die übriggebliebenen Hostien in die Taschen
#3   Pünktchen   09:49:09 | Dienstag, 16. September 2008
Jetzt muß also schon der SPIEGEL
die Kirche zur Ordnung rufen wegen sakrilegischer Handlungen und Würdelosigkeiten im Umgang mit dem Heiligsten.
So hat doch tatsächlich der SPIEGEL-Journalist Matussek unlängst geäußert,
daß die Kirche im Zeitalter der Trivialisierung ihre Schwellen in Bezug auf den Zeitgeist nicht zu tief legen dürfe. „Es wäre schade, wenn jeder hinein- und herauslatscht wie in eine Imbißbude www.kath.net/detail.php?id=20844
Redaktion benachrichtigen Unmöglicher Auftrag?
#2   Pünktchen   22:34:32 | Montag, 15. September 2008
Könnte der Artikel
bei Gelegenheit aktualisiert werden?
Mich würden die Kommentare in den franz. Medien interessieren! Le Monde, Le Figaro, Le Parisien usw…
Redaktion benachrichtigen Baum des Todes + …
#16   Pünktchen   10:15:14 | Montag, 15. September 2008
Andy R.
Aber Seine Meinung darf hier weitestgehend jeder sagen. Nur Faschismus ist KEINE Meinung, sondern ein Verbrechen
Es gab auch Zeiten in denen es ein Verbrechen war, einen anderen als den alleinseligmachenden katholischen Glauben zu haben!
Und außerdem: wer legt fest, wo die Meinung aufhört und das „Verbrechen“ beginnt?
Es gab Zeiten, da wurde dies durch eine halbstaatliche Behörde erledigt: die Hl. Inquisition!
Heute ersetzt durch Parteizentralen und Redaktionsbüros?
Redaktion benachrichtigen Baum des Todes + …
#10   Pünktchen   09:48:19 | Montag, 15. September 2008
Und in den Büros der CSU-Parteizentrale
erwarten sie alle ganz lüstern den nächsten, angekündigten Artikel von Lerle gegen den bayerischen Ober-„Pornokraten“ Beckstein. Der Artikel trägt (lt. Ankündigung von kreuz.net) die vielversprechende Schlagzeile: „Ministerpräsident Dr. Beckstein, auf welcher Seite kämpfen Sie?“
Mit Sicherheit liegt der Zeitpunkt der Veröffentlichung noch vor der bayerischen Landtagswahl am 28 September 2008 und er wird ein mittleres Beben erzeugen: wegen des Gelächters in den Parteizentralen, Redaktionsstuben und in den Fialen der Beate Uhse AG … ^-^
Redaktion benachrichtigen Baum des Todes + …
#2   Pünktchen   09:00:16 | Montag, 15. September 2008
Amusant!
„Tatsächlich sind die Texte extrem beleidigend und unverschämt“. Doch die CSU sehe in diesem Fall „keine Notwendigkeit“ – formuliert er kryptisch. Denn die Schriften könnten „nicht in einer Weise ernst genommen werden, daß sie ernsthaften Schaden anrichten würden.“
Damit sind wohl in erster Linie die Artikel von Lerle gemeint und seine Angriffe auf „die Pornokraten“ Stoiber, Beckstein und Hohlmeier. Ich kann mir schon denken, daß die CSU auf alle möglichen Angriffe gefaßt ist, aber solche Vorwürfe haben in der Parteizentrale in der Nymphenburger Straße offenbar ungetrübte Heiterkeit ausgelöst! :-D
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#214   Pünktchen   16:20:14 | Sonntag, 14. September 2008
Sicher ist die Gleichsetzung von Verhütung mit Abtreibung unzulässig!
Das gilt dann aber eben auch für die Abtreibung, die immer häufiger – ohne medienwirksamen Aufschrei – zu einer Form von Spät-Verhütung zurechtgelogen wird.
Ich möchte gar nicht wissen, wie häufig eine Kimberly Hoppe schon „spätverhütet“ hat!
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#91   Pünktchen   18:57:34 | Samstag, 13. September 2008
Hier ein paar
>>> weitere Infos www.kreuz.net/bookentry.3126.html <<<
an alle wackeren Kämpfer
„gegen Rechts“ und für
Kulturbereicherung durch
Mohammedaner!
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#87   Pünktchen   20:13:06 | Freitag, 12. September 2008
durchfuxt
Der Unterschied zwischen dem legitimen Protest gegen den Frosch und den inszenierten Gewaltorgien (etliche tote Nonnen in Indonesien u.a.m.!) und Gewaltandrohungen von Muslimen wegen der Mohammed-Karikaturen liegt auf der Hand und nur ein Böswilliger kann diese beiden Phänomene gleichsetzen!
Was Sie heute in diesem thread alles abgesondert haben, „durchfuxt“, ist alles in allem unter aller Sau! :-@
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#84   Pünktchen   17:52:10 | Freitag, 12. September 2008
usw.usw.
Schlimm ist in dem Zusammenhang, dass Salman Rushdie immer noch um sein Leben fürchten muss wegen der „Satasnischen Verse“.
Und nun auch Barino in Köln, Frau Ayaan Hirsi de.wikipedia.org/wiki/Ayaan_Hirsi_Ali, Pat Condell, wie wir eben gehört haben (s.u.!), Geert Wilders de.wikipedia.org/wiki/Geert_Wilders und Theo van Gogh, ähm, nein, der ist schon tot!
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#82   Pünktchen   17:39:27 | Freitag, 12. September 2008
Aleph
Ich gebe Ihnen in allem recht! Nur in einem nicht: daß es „Karikaturen des Propheten“ seien, die öffentlich Drohungen aussprechen. Es sind keine Karikaturen, sondern es sind schwache Ebenbilder! Das Mittel des Terrors und der Drohung wird dem Muslim durch den Koran nahegelegt.
Mohammed selber hat diese Mittel eingesetzt.
Mohammed hat zahlreiche Morde und Schlächtereien veranstaltet, wenn man den offiziellen muslim. Quellen
trauen darf! Hier eine Liste aus „wikiislam wikiislam.com/…ad_the_Mass_Murderer
# 3 Individuals
* 3.1 Assassination of ‘Abdullah bin Ubayy bin Salul al-‘Aufi
* 3.2 Assassination of Abu ‘Afak
* 3.3 Assassination of Abu Rafi’ (Sallam Ibn Abu’l-Huqayq)
* 3.4 Assassination of Ka’b bin Ashraf
* 3.5 Attempted Assassination of Abu Sufyan
* 3.6 Murder of ‘Asma’ Bint Marwan
* 3.7 The Killing of the Chieftain of Dumah
* 3.8 Assassination of Amr b. Jihash
* 3.9 Assassination of Khalid b. Sufyan
* 3.10 The Killing of Khubaib
* 3.11 The Torture and Murder of Kinanah b. al-Rabi b. al-Huqyaq
* 3.12 The Murder of Al-Nadr Bin Al-Harith
* 3.13 The Death of Ibn Sunayna
* 3.14 The Killing of Umaiya bin Khalaf Abi Safwan
* 3.15 The Murder of ‘Uqba bin Abi Mu’ayt
* 3.16 The Killing of Yusayr b. Rizam
* 3.17 The Torture and Murder of the Eight Men From ‘Ukil
* 3.18 The Slaughter of the Ten Meccans
o 3.18.1 Assassination of Habbar Ibn al-Aswad
o 3.18.2 Assassination of ‘Abdullah ibn Sa’d Ibn Abi Sarh
o 3.18.3 Murder of Sarah and Ikrima Abu Jahl
o 3.18.4 Murder of Habbar Ibn al-Aswad b. Ka’b al-‘Ansi
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#80   Pünktchen   17:17:14 | Freitag, 12. September 2008
Frl. Rottenmaier
Und dies ist bereits die zweite „UnderCover“-Doku über die Moschee in London im Channel4. Es sollte (nach Ablauf eines Jahres!) überprüft werden, ob die Zusagen der Offiziellen eingehalten würden, man wolle keine Segregation mehr predigen.
Und in Deutschland sieht es ja nicht besser aus!
Auf den Fall „Barino“ hatte ich in der Leserzeitung bereits hingewiesen www.kreuz.net/bookentry.3070.html! Er besuchte die Abu Bakr Moschee in Köln.
Die Terrorbomber von 9/11 besuchten die Al-Quds-Moschee in Hamburg. Dort erhielten sie moralische Aufrüstung zu ihrem Tun von al-Fazazi, einem islamistischen Haßprediger, der über Videos verbreiten konnte, warum ein Moslem im Westen im Kriegszustand lebt und warum er dabei keine staatlichen Gesetze respektieren muß, stehlen und töten darf, wenn nötig auch Frauen und Kinder!
Einzelheiten: s. Hamburger Lektionen …ww.hamburger-lektionen.de/!
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#77   Pünktchen   16:56:27 | Freitag, 12. September 2008
Saudi-Arabien hat Milliarden (!)
.
in den Moscheebau in Großbritannien gesteckt!
Was glauben die Leute eigentlich, was die saudische
Königsfamilie mit diesen freundlichen Spenden beabsichtigt?
>>> Hier www.youtube.com/watch?v=-hQetOYJSJM <<<
macht sich ein Brite Gedanken über diese Entwicklung!
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#75   Pünktchen   16:41:45 | Freitag, 12. September 2008
Kappes-Kopp haßt Deutsche!
Auch Deutsche bescheissen den deutschen Staat
Ja, auch das soll vorkommen! Aber dann brauchen wir doch nicht zusätzlich noch Türken, die es bei weitem besser machen!
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#73   Pünktchen   16:28:56 | Freitag, 12. September 2008
Türken schröpfen den deutschen Sozialstaat
Türken schröpfen den deutschen Sozialstaat Teil 1 www.youtube.com/watch?v=hgjwsNERous
Türken schröpfen den deutschen Sozialstaat Teil 2 www.youtube.com/watch?v=XKFSeUaNt4U&…
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#60   Pünktchen   12:23:56 | Freitag, 12. September 2008
Also Freddie
ich habe die Stelle in meinem Beitrag um 09:41 Uhr verlinkt und der Link führt auch zum Ziel!
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#57   Pünktchen   12:18:54 | Freitag, 12. September 2008
Kappes
Daß Sie den orthodoxen Islam mit den Nazis vergleichen, ist jetzt aber gar nicht „politisch korrekt“ von Ihnen! ts. ts, ts ^-^ Es trifft aber den Punkt! Die Nazis waren nämlich Christenfeinde wie es die Musels auch sind! Hitler wollte die Kirchen nach dem „Endsieg“ vertilgen im Reich! Das erfahren wir aus den Gesprächsprotokollen in Goebbels’ Tagebuch! Und Musels haben wie jede Politideologie mit Weltherrschaftsanspruch einfache und probate Mittel zur Hand, wenn jemand nicht spurt!
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#53   Pünktchen   12:08:03 | Freitag, 12. September 2008
freddie
Bitte schauen Sie in den Film, an die von mir unten verlinkte Stelle! Dort finden Sie die Antwort!
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#51   Pünktchen   12:04:47 | Freitag, 12. September 2008
Kappes
wenn Sie Freiheitsstrafen mit der Todesstrafe gleichsetzen, dann hätten Sie recht! Das absolut Barbarische an der orthodox-islamischen Auffassung ist aber, daß es z.B. für einen Mann, der (ein einziges mal!) homosexuell handelt, keine Gnade und keine Berufung geben kann. Er ist unwiderruflich zu töten!
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#48   Pünktchen   11:51:09 | Freitag, 12. September 2008
„Alles nicht so schlimm“ ??? Tja, durchfuxt,
ob man das „verallgemeinern“ kann, ist vollkommen egal! Ein Islam, der wortgetreu Koran und Sunna zugrundelegt, betrachtet einen Homosexuellen als toten Mann! Haben Sie auch nur ein einziges Mal mit einem Mann Geschlechstverkehr gehabt? Dann sind Sie in den Augen des streng-orthodoxer Mohammedaner ein toter Mann!
Ganz im Unterschied zum Christentum, in dem Ihnen immerhin Gottes Vergebung angeboten wird, in dem Ihnen Buße und Umkehr möglich ist, lautet das islamrechtliche Urteil: Todesstrafe – ohne wenn und aber!
Interessant ist übrigens, womit sich Mohammedaner herausreden, wenn sie auf diese rigorosen, barbarischen „Gesetze Allahs“ (=Scharia) angesprochen werden: „diese gelten doch nur im islamischen Staat“ (d.h. diese Gesetze sind an sich richtig, können aber – leider :-O – noch nicht angewandt werden …) …
Ja, durchfuxt, arbeiten Sie nur weiter daran, daß die Tage, an denen auch in Deutschland die Scharia eingeführt wird, nicht mehr so fern sind! Und welche Auffassungen, Regeln und Maximen dann verallgemeinerungsfähig sind, das weiß ich ganz genau und Sie könnten es auch wissen, wenn Sie sich nicht entschlossen hätten, den „politisch Korrekten“ zu spielen! (Derweil nehmen schon mal die Übergriffe von Musels auf Schwule in Berlin und Hamburg zu! Fragen Sie mal beim LSVD nach!)
Aber egal, durchfuxt, mich träfe es nicht, wenn hier Baukräne ähnlich originelle Zweckbestimmungen fänden, wie heute im Iran! Es träfe Sie! >:)
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#41   Pünktchen   09:41:55 | Freitag, 12. September 2008
Hallo durchfuxt,
Sie sind homosexuell und empfinden die Islamisierung nicht als bedrohlich?
Dann darf ich Ihre freundliche Aufmerksamkeit auf die in meinem gestrigen Beitrag (19:47 Uhr) verlinkte Dokumentation lenken. In der größten britischen Moschee wird als islamische Auffassung gelehrt und verteidigt, daß man islamrechtlich Homosexuelle töten müsse!
Damit Sie es nicht als böse Verleumdung abtun: schauen Sie mal
>>> hier www.youtube.com/watch?v=NOIYkLWY4Fc&… <<<
rein beim Stande von 3:20 min. ff. ! Mehrfach heißt es: „Kill them“ Sie seien von einem erhöhten Platze herabzustürzen. Sie verhielten sich wie Tiere. Ihre gerechte Strafe sei die Todesstrafe.
„Kill them, kill them!“
Das alles nicht in einer Hinterhof-Moschee, sondern in der größten britischen Moschee, der Park-Moschee in London, die von Tausenden besucht wird und von Zeit zu Zeit sogar Goodwill-Besuche von Mitgliedern des britischen Königshauses erhält.
Wenn Sie das nicht bedrohlich finden, dann rate ich Ihnen:
Nur weiter so mit Ihrem gutmenschlich und politisch korrekten Geschwätz!. Dann kriegen Sie das, was Sie verdienen! >:) (nicht wg. ihrer Sexualorientierung, sondern wegen Ihrer politisch induzierten Wahrnehmungsverweigerung!)
Redaktion benachrichtigen Doch eher eine Provinzposse
#41   Pünktchen   21:33:57 | Donnerstag, 11. September 2008
JopaI
Trittbrett
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#5   Pünktchen   19:47:20 | Donnerstag, 11. September 2008
Ein Blick über den Kanal!
Moscheen seien Keimzellen der Gegengesellschaft, kritisiert die türk. Soziologin Necla Kelek. Sie trügen zur Segregation und nicht zur Integration bei.
Der englische Sender Channel4 hat erst unlängst verdeckt gefilmt, was in der größten britischen Moschee den Gläubigen vermittelt wird. Und tatsächlich! Es ist die Botschaft: „Du darfst keine Freunde unter Nichtgläubigen haben! Du mußt jeden hassen (wörtlich!), der (angeblich) „Allah“ haßt …“
Hier die britische Dokumentation auf youtube:
UnderCover Mosque: The Return – Trailer www.youtube.com/watch?v=HUu_g85GOqE:
UnderCover Mosque: The Return – 1:5 www.youtube.com/watch?v=NOIYkLWY4Fc&…
UnderCover Mosque: The Return – 2:5 www.youtube.com/watch?v=j21OSS5G39k&…
UnderCover Mosque: The Return – 3:5 www.youtube.com/watch?v=bcd5jcxCRCA&…
UnderCover Mosque: The Return – 4:5 www.youtube.com/watch?v=fd2atmHJQN4&…
UnderCover Mosque: The Return – 5:5 www.youtube.com/watch?v=lsg2UDnC6Y4&…
Die türkische DITIB betreibt den Moscheebau als Teil einer Landnahme. Sie betrachtet die Moscheen als exterritoriale Gebiete in Deutschland und fordert weiterhin doppelte Staatsbürgerschaften für Türken.
Der türkische Ministerpräsident Erdogan hatte in den 90er Jahren in einer Rede an seine Anhänger sich das folgende Dichterwort zueigen gemacht:
„Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen,
bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen,
die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unserer Helme und die Gläubigen unsere Soldaten“.
Redaktion benachrichtigen Haßartikel gegen Gloria von Thurn und Taxis
#46   Pünktchen   13:42:07 | Mittwoch, 10. September 2008
Lieber Mic
Das bloße Löschen kann hier nichts mehr ausrichten: die Leser müssen geSPERRT werden! Sie sind ohnehin kein Verlust für das Forum!
Redaktion benachrichtigen Rechtsextrem – oder vielleicht doch linksextrem?
#40   Pünktchen   13:39:33 | Montag, 8. September 2008
Lieber Herr Dr. Heger, Ihrer Erkenntnis, daß es
„ein gefährlicher liberaler (Selbst-)Betrug“ ist, „alles mögliche politische Strebertum – National-Sozialismus, Kommunismus, Islam usw. – unter „Religion“ zu subsumieren und ihm „Religionsfreiheit“ zuzubilligen“, kann ich mit einer Einschränkung zustimmen:
Nationalsozialismus und Kommunismus leiteten ihre Rechte nicht aus der Religionsfreiheit ab und der Islam tut dies – darin sind wir uns einig! – als Politideologie mit globalem Herrschaftsanspruch zu Unrecht.
Redaktion benachrichtigen Rechtsextrem – oder vielleicht doch linksextrem?
#34   Pünktchen   12:29:24 | Montag, 8. September 2008
Sehr geehrter Herr Dr. Heger,
Sie haben recht damit, daß es gewisse Formen moderner Inquisition gibt. Indem Sie dies jedoch anprangern, setzen Sie sich dafür ein, daß jeder das Recht haben sollte, seine Meinung zu äußern, auch auf die Gefahr hin, daß sie sich diskursiv nicht bewähren kann, weil sie z.B. falsch ist! Damit treten Sie jedoch für das Recht auf (Äußerung des) Irrtum(s) ein!
Wie anders sollte es i.ü. Irrtumskorrektur und Erkenntnisfortschritt geben, wenn der Irrtum nicht auch geäußert würde?
Ich hoffe, daß Sie dies als Antwort auf „Erstens“ akzeptieren!
Redaktion benachrichtigen Rechtsextrem – oder vielleicht doch linksextrem?
#32   Pünktchen   12:13:37 | Montag, 8. September 2008
HILFERUF für Pater Lingen! / derfux
Ihre freie Gruppe sollte unbedingt auch für den Pater Spenden sammeln und ihn mit Freßpaketen versorgen.
Ich habe mir soeben sein
–---->>>> neuestes Video www.youtube.com/watch?v=PjWgnlrCz0w
angeschaut. Der Pater magert immer weiter ab!
In der Predigt setzt er sich für die Heiligung des Alltags ein und empfiehlt: Bücher statt Kartoffelsalat!
Bücher hat der Pater sicher genug! Wer besorgt ihm Kartoffelsalat?
Redaktion benachrichtigen Rechtsextrem – oder vielleicht doch linksextrem?
#26   Pünktchen   11:47:42 | Montag, 8. September 2008
Genoveva richtig:
Weder der Irrtum noch die Wahrheit sind Träger von Rechten. In der menschlichen Gesellschaft sind ausschließlich Personen Träger von Rechten und die Frage lautet dann, ob Personen das Recht haben, Irrtümer zu äußern. Und das ist selbstverständlich zu bejahen.
Das ist kurz und prägnant die Position, die auch ich dazu – oft zusammen mit Herrn Dr. O. – vertreten habe und weiter vertrete. Das „integralistische“ Argument beruht auf einem Fehlschluß, den man in der Logik die „Quaternio terminorum“ nennt. Wenn der identisch lautende Mittelbegriff eines Argumentes in den Prämissen verschiedene Bedeutungen hat, dann ist der Fehlschluß unvermeidlich!
Z.B.
Schlüssel haben Zähne
Zähne werden vom Zahnarzt behandelt
Zahnärzte behandeln Schlüssel.
Im integralistischen Fehlschluß wird „Recht“ einmal verwendet im Sinne von „Recht einer Person in einer Rechtsgemeinschaft“ und das andere Mal im Sinne von: „Wahrheit einer Aussage“. Es liegt also eine Verwechslung von „ein Recht haben“ und „recht haben“ vor, hier verdeutlicht durch die Groß-und Kleinschreibung in der alten Orthographie.
Redaktion benachrichtigen Land ohne Häresien + …
#18   Pünktchen   10:55:52 | Montag, 8. September 2008
monti, stimmt!
Ein Katholik sind Sie, nach Ihren ganzen Postings hier zu urteilen, ohnehin längst nicht mehr.
Auf die mehrfach gestellte Frage, woran er denn – gemessen an den Artikeln des apostolischen Glaubensbekenntnisses – noch glaube, verweigerte er jede Auskunft. Dagegen enthält praktisch jede Zuschrift Hinweise darauf, woran er nicht glaubt!
Redaktion benachrichtigen Rechtsextrem – oder vielleicht doch linksextrem?
#2   Pünktchen   10:30:57 | Montag, 8. September 2008
Welcome to the club!
Herr Dr. Otterbeck macht auf seine Weise Werbung für kreuz.net! Wer würde, nachdem er in „kathpedia“ diesen Artikel gelesen hat, nicht sofort nachschauen, was es mit dem katholischen Schmuddelportal auf sich hat!?? Ich hoffe doch, der kathpedia-Artikel enthält auch einen Link!?? :-D
Redaktion benachrichtigen Danksagung für die Alte Messe
#42   Pünktchen   20:55:08 | Samstag, 6. September 2008
Tut mir leid,
Sie haben die Frage nicht beantwortet!
Die Frage war: woran glauben Sie, Joberens, wenn Sie von einem „Glauben an Jesus und sein Evangelium“ sprechen?
Redaktion benachrichtigen Danksagung für die Alte Messe
#40   Pünktchen   20:51:07 | Samstag, 6. September 2008
joberens
Ich antworte Ihnen: Ich bin kein Priesteramtskandidat!
So, und nun wird es Zeit, daß Sie uns endlich sagen:
woran glaubven Sie, wenn Sie zu Herrn Dr. Preßlmayer belehrend sagen, Sie glaubten an „Jesus und das Evangelium“.
Schließt das auch seine Gottessohnschaft und seine Göttlichkeit ein?
Wurde Jesus von einer Jungfrau geboren oder nicht?
Wird er wiederkommen in Herrlichkeit, zu richten die lebenden und toten? – Oder glauben Sie das nicht?
Glauben Sie an den Hl. Geist?
Glauben Sie an den dreifaltigen Gott?
Glauben Sie an die Auferstehung und Himmelfahrt des Herrn?
Glauben Sie an die Hl. Katholische Kirche?
Na, Sie müssen uns schon Auskunft geben können, wenn Sie einen anderen Leser wegen Seines Glaubens herausfordern.
Die einfache Gegenfrage ist:
Woran glauben Sie denn?
Redaktion benachrichtigen Schule der Verblödung
#63   Pünktchen   20:43:59 | Samstag, 6. September 2008
joberens
Wenn Sie einen Leser (Herrn Dr. Preßlmayer) wegen seines Glaubens öffentlich anbatzen www.kreuz.net/…ticle.7780-page.html im Namen eines „Glaubens an Jesus und sein Evangelium“, das angeblich von dem Glauben der Kathol. Kirche abweicht, dann müssen Sie sich die Frage gefallen lassen, worin denn dieser Glaube nun besteht, den Sie da so exklusiv haben!
Also:.
Woran glauben Sie denn so, wenn Sie einen „Glauben an Jesus und sein Evangelium“ für sich reklamieren?
Allsonntaglich wird in der Kirche das Apostolische und das Nicaenische Glaubensbekenntnis gesprochen. Dies gilt auch als Formular für neu in die Kirche Eintretende: bei jedem Artikel wird gefragt: glaubst Du das?
Und so frage ich Sie denn:
1) Gott – Vater, Sohn und Heiliger Geist.
2) Jesus – wahrer Mensch und wahrer Gott.
3) Jesus, aus einer Jungfrau geboren.
4) Jesus Christus von den Toten auferstanden und zum Himmel gefahren.
5) Jesus, der als Richter über Lebende und Tote wiederkommen wird.
6) Der Hl. Geist, der zugleich mit Vater und Sohn angebetet und verherrlicht wird.
7) Die Hl. Katholische Kirche …
Glauben Sie das oder nicht oder nur zum Teil?
Ich denke, daß es hier noch andere gibt, die nicht hören wollen, woran j. nicht glaubt, sondern jetzt gerne positiv wüßten:
woran glaubt ein joberens, „einfacher denkeder Katholik“ eigentlich?
Redaktion benachrichtigen Schule der Verblödung
#61   Pünktchen   20:28:58 | Samstag, 6. September 2008
Joberens, in arger Bedrängnis, schreibt:
Ihr Lieben auf Unsinn gehe ich nicht ein. Das habe ich schon mehrmals betont und das bleibt auch so.
Halten wir also fest! Joberens bezeichnet es als „Unsinn“, daß man ihn nach seinem Glauben fragt. Tatsache ist aber, daß er in allen Zuschriften zu erkennen gibt, woran er als „einfacher denkender Katholik“ nicht mehr glauben will! Ist es dann wirklich „unsinnig“ zurückzufragen, woran er denn überhaupt noch glaubt?
Die Frage war sehr einfach: Wir haben ein apostolisches Glaubensbekenntnis. Manchmal wird auch das nicaenische Glaubensbekenntnis verwendet. Und zwar in katholischen Gottesdienst! Außerdem wird das Glaubensbekenntnis auch als Formular für Eintritte in die Kirche verwendet.
Es liegt also nahe, daß uns Joberens Auskunft gibt, was er vom Apostolischen/Nicaenischen Glaubensbekenntnis noch glaubt und was nicht!
An dieser Frage ist nichts „unsinnig“ und auch nichts „vermessen“
– es ist eine Frage an einen
„einfachen denkenden Katholiken“
–- oder?
Also Jobi, hier www.kreuz.net/…ticle.7780-page.html geht’s hin!
Redaktion benachrichtigen Schule der Verblödung
#48   Pünktchen   19:18:47 | Samstag, 6. September 2008
Joberens
Wenn Sie einen Leser (Herrn Dr. Preßlmayer) wegen seines Glaubens öffentlich anbatzen im Namen eines „Glaubens an Jesus und sein Evangelium“, das angeblich von dem Glauben der Kathol. Kirche abweicht, dann müssen Sie sich die Frage gefallen lassen, worin denn dieser Glaube nun besteht, den Sie da so exklusiv haben!
Also:.
Woran glauben Sie denn so, wenn Sie einen „Glauben an Jesus und sein Evangelium“ für sich reklamieren?
Allsonntaglich wird in der Kirche das Apostolische und das Nicaenische Glaubensbekenntnis gesprochen. Dies gilt auch als Formular für neu in die Kirche Eintretende: bei jedem Artikel wird gefragt: glaubst Du das?
Und so frage ich Sie denn:
1) Gott – Vater, Sohn und Heiliger Geist.
2) Jesus – wahrer Mensch und wahrer Gott.
3) Jesus, aus einer Jungfrau geboren.
4) Jesus Christus von den Toten auferstanden und zum Himmel gefahren.
5) Jesus, der als Richter über Lebende und Tote wiederkommen wird.
6) Der Hl. Geist, der zugleich mit Vater und Sohn angebetet und verherrlicht wird.
7) Die Hl. Katholische Kirche …
Glauben Sie das oder nicht oder nur zum Teil?
Ich denke, daß es hier noch andere gibt, die nicht hören wollen, woran j. nicht glaubt, sondern jetzt gerne positiv wüßten:
woran glaubt ein joberens, „einfacher denkeder Katholik“ eigentlich?
Redaktion benachrichtigen Schule der Verblödung
#46   Pünktchen   19:03:32 | Samstag, 6. September 2008
jobi meint:
Also nackt hat nicht unbedingt etwas mit Porno oder Sünde zu tun
Und ein einfacher denkender Katholik muß noch längst keinen katholischen Glauben haben!
Jobi kann nämlich selbst auf Nachfrage www.kreuz.net/…ticle.7780-page.html nicht erläutern, worin eigentlich sein „katholischer“ Glaube besteht!
Joberens kneift!
Redaktion benachrichtigen Aufgeklärte Märchen
#62   Pünktchen   18:45:22 | Samstag, 6. September 2008
Herrlich, joberens der Rechtsphilosoph!
Eine gesetzliche Möglichkeit eines Schwangerschaftsabbruchs muß es eben für bestimmte Fälle geben. Immer mehr andere Regierungen sehen und erkennen die Notwendigkeit einer derartigen gesetzlichen Regelung um eben der Illegalität vorzubeugen.
Dann schaffen wir die Strafgesetze für Diebstahl und Mord doch auch einfach ab! Diebstahl und Mord wären dann endlich „entkriminalisiert“ und damit wäre „der Illegalität vorgebeugt“ –-- Super! Warum ist man da nicht früher drauf gekommen!??
Wir entledigen uns des Verbrechens auf semantischem Wege, indem wir es z.B. als „verantwortliche Entscheidung“ bezeichnen, die kein Täter „leichten Herzens“ fällt!
Huarrah!
Jobi for President!
Redaktion benachrichtigen Aufgeklärte Märchen
#57   Pünktchen   18:27:52 | Samstag, 6. September 2008
Jaberens, da sind ja schon wieder!
Das ist schön!
.
>>>Hier www.kreuz.net/…ticle.7780-page.html<<<
wartet nämlich immer noch eine von Ihnen unbeantwortete Frage! Sie hatten den Leser Dr. Preßlmayer auf ihren „Glauben an Jesus und das Evangelium“ angesprochen. Weigern sich aber – auch auf Nachfrage – , zu erläutern, woran Sie eigentlich noch glauben!
Also? – Was ist nun?
Jetzt wird es Zeit, Farbe zu bekennen!
Redaktion benachrichtigen Katholiken und Lutheraner glauben an die reale Gegenwart Jesu in Brot und Wein
#31   Pünktchen   18:22:44 | Samstag, 6. September 2008
Joberens, da sind Sie ja wieder!
Das ist schön!
.
>>>Hier www.kreuz.net/…ticle.7780-page.html<<<
wartet nämlich immer noch eine von Ihnen unbeantwortete Frage! Sie hatten den Leser Dr. Preßlmayer auf ihren „Glauben an Jesus und das Evangelium“ angesprochen. Weigern sich aber – auch auf Nachfrage – , zu erläutern, woran Sie eigentlich noch glauben!
Also? – Was ist nun?
Redaktion benachrichtigen Sie können es nicht besser
#35   Pünktchen   11:54:20 | Samstag, 6. September 2008
Amanda / sozkath
Es wäre sehr hilfreich, wenn Ihr j., sobald er demnächst wieder auftaucht, mit Link auf diesen thread an die nicht erledigte Hausaufgabe erinnert!
Er hatte einen Leser im Namen eines angeblichen eigenen Glaubens an „Jesus und sein Evangelium“ kritisiert! Nun möchten wir von ihm wissen, worin denn dieser sein Glaube positiv gesprochen besteht! Und zwar: am Maßstab des Glaubensbekenntnisses der Katholiken: des nicaenischen oder des apostolischen!
Redaktion benachrichtigen Sie können es nicht besser
#32   Pünktchen   10:57:45 | Samstag, 6. September 2008
Joberens:
Glaubst Du im Ernst, daß ich bereit bin, vor Dir ein Glaubensbekenntnis abzulegen?
Ja, Bekenntnisse werden in der Öffentlichkeit abgelegt! Auch in jener Öffentlichkeit, in der Sie Herrn Dr. Preßlmayer wegen seines Glaubens öffentlich anbatzen! Wenn Sie dies – öffentlich! – im Namen eines „Glaubens an Jesus und das Evangelium“ tun, dann ist es mehr als billig, daß Sie sich die Rückfrage gefallen lassen, worin für Sie „der Glaube an Jesus und das Evangelium“ denn besteht.
Ich wiederhole daher die Frage: Woran glauben Sie denn so, wenn Sie einen „Glauben an Jesus und sein Evangelium“ für sich reklamieren?
Allsonntaglich wird in der Kirche das Apostolische und das Nicaenische Glaubensbekenntnis gesprochen. Dies gilt auch als Formular für neu in die Kirche Eintretende: bei jedem Artikel wird gefragt: glaubst Du das?
Und so frage ich Sie denn:
1) Gott – Vater, Sohn und Heiliger Geist.
2) Jesus – wahrer Mensch und wahrer Gott.
3) Jesus, aus einer Jungfrau geboren.
4) Jesus Christus von den Toten auferstanden und zum Himmel gefahren.
5) Jesus, der als Richter über Lebende und Tote wiederkommen wird.
6) Der Hl. Geist, der zugleich mit Vater und Sohn angebetet und verherrlicht wird.
7) Die Hl. Katholische Kirche …
Glauben Sie das oder nicht oder nur zum Teil?
Ich denke, daß es hier noch andere gibt, die nicht hören wollen, woran j. nicht glaubt, sondern jetzt gerne positiv wüßten:
woran glaubt ein joberens, „einfacher denkeder Katholik“ eigentlich?
Redaktion benachrichtigen Der Grund für die Schlächtereien
#8   Pünktchen   16:00:41 | Freitag, 5. September 2008
Ach, übrigens: joberens
>>> Hier www.kreuz.net/…ticle.7780-page.html <<<
ist noch eine von Ihnen unbeantwortete Frage !
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#29   Pünktchen   11:40:55 | Freitag, 5. September 2008
joberens
den Glauben an Jesus und das Evangelium
An was glauben Sie denn noch im Evangelium, joberens?
Kleiner Test: das Glaubensbekenntnis!
1) Gott – Vater, Sohn und Heiliger Geist.
2) Jesus – wahrer Mensch und wahrer Gott
3) Jesus, aus einer Jungfrau geboren
4) Jesus Christus von den Toten auferstanden und zum Himmel gefahren
5) Jesus, der als Richter über Lebende und tote wiederkommt
6) Der Hl. Geist, der zugleich mit vater und Sohn angebetet und verherrlicht wird
7) Die Hl. Katholische Kirche
An was glauben Sie denn noch wirklich? Glauben Sie, daß Jesus der verheißene Christus ist, der Sohn Gottes und der Erlöser der Welt, das fleischgewordene Wort Gottes?
Glauben Sie an die eine Hl. Kirche?
Aus Ihren Zuschriften wird eigentlich nur immer deutlich, was Sie nicht glauben wollen?
Nun, bekennen Sie doch mal positiv, an was Sie eigentlich glauben!
Redaktion benachrichtigen Aufgekochter Irrtum + …
#34   Pünktchen   15:07:32 | Donnerstag, 4. September 2008
Pascal
Auch dieses gilt nicht für Hindus,Moslems,Atheisten oder Christen anderer christlichen Gemeinschaften.
Für einige der genannten Gruppen gelten in Fragen der HS noch strengere Normen, das stimmt! ^-^ :)3
Redaktion benachrichtigen Bigotte Weltfrömmigkeit
#2   Pünktchen   10:23:41 | Donnerstag, 4. September 2008
Jesus gibt uns im Evangelium nahrhaftes Brot,
sich selbst! Warum teilt ein Kardinal der hl. katholischen und apostolischen Kirche stattdessen nur dünne Süppchen aus „common sense“-Einsichten aus?
Redaktion benachrichtigen Alle lieben Benedikt + …
#9   Pünktchen   11:25:06 | Mittwoch, 3. September 2008
Amanda
Diese Miene hat das Huberchen sich von der Bundesbetroffenheitsbeauftragten Claudia Roth abgeguckt! Von allem betroffen zu sein, sichert ihm die Allgegenwart in den Medien, denkt sich der Reichsbischof. Stimmt ja – aber bringt ihm trotzdem nichts! Ganz wie seinem Vorbild – wer kauft der Claudia schon die Charaktermaske ab?
Redaktion benachrichtigen Alle lieben Benedikt + …
#5   Pünktchen   11:13:54 | Mittwoch, 3. September 2008
Der Arme!
Auf Platz vier befindet sich der Ratsvorsitzende der evangelischen Gemeinschaft in Deutschland, Wolfgang Huber.
Und das, obwohl der lutherische Reichsbischof Huber doch Platz eins in den Talkshows und Interviews einnimmt!
Was kann man da nur machen? :-S
Redaktion benachrichtigen Dreck auf die eigenen Leute
#8   Pünktchen   10:49:24 | Dienstag, 2. September 2008
JMX: Danke
für die Quellenangabe!
Redaktion benachrichtigen Dreck auf die eigenen Leute
#6   Pünktchen   10:45:16 | Dienstag, 2. September 2008
JMX / Ultramontanus: Bitte um Quellenangabe!
Sollte Pater Abel tatsächlich in einer Predigt oder anderswo die „Ausrottung“ der Juden befürwortet haben, dann wäre nicht nur eine Zusatztafel angebracht, sondern die Entfernung des Denkmals für P. Abel.
Daher möchte ich den Vorschlag von Ultramontanus aufgreifen und JMX bitten,
hier seine Quelle anzugeben und bekanntzumachen!
Anders kann man über die ganze causa kein Urteil fällen! :-@
Redaktion benachrichtigen Ich selber habe ein Adoptivkind
#82   Pünktchen   14:40:37 | Donnerstag, 28. August 2008
Andreas R.
Ich würde sogar meine frühere Formulierung abändern: nicht das Kind ist Folge der Abtreibung, sondern die Schwangerschaft ist es. Auch eine unerwünschte Schwangerschaft kann zu einem schließlich sehr erwünschten Kind führen.
Redaktion benachrichtigen Sie geht regelmäßig zur Heiligen Kommunion
#4   Pünktchen   14:34:13 | Donnerstag, 28. August 2008
Immerhin hat Papst Benedikt XVI.
Erzbischof Raymond Burke zum Chef der Apostol. Signatur gemacht. Und Burke hat deutlich wie kein anderer ausgesprochen, daß abtreibungstolerante katholische Politiker nicht zur Kommunion zuzulassen sind.
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#76   Pünktchen   14:01:01 | Donnerstag, 28. August 2008
Andreas R.
Sollen Kinder dann die Strafe sein für verantwortungsloses Verhalten???? Geht es noch? Kinder sind Kinder und sollten Willkommen sein und nicht als „Strafe“ instrumentalisiert werden.
Wer die Erwünschtheit von Kindern als Gesichtspunkt in der Rechtfertigung von Abtreibung einbringt, der setzt Menschenleben in ein Abwägungsverhältnis zu fremden Interessen. Dies ist selbstverständlich eine subtile Rechtfertigung von Abtreibung. Was wird als nächstes gefordert: „Alte und Moribunde sollten mit Liebe gepflegt werden. Ihre Pfege >>sollte nicht als Strafe instrumentalisiert werden<< Können sie von uns nicht mehr mit Liebe gepflegt werden, schreiten wir – natürlich nur „schweren Herzens“ und nach „reiflicher Überlegung“, denn solch eine „Entscheidung“ hat sich angeblich noch „nie“ jemand „leicht gemacht“ – zum Pflegschaftsabbruch (=Mord)…
Und nächste Frage: Wer hat Kinder als „Strafe“ für verantwortungsloses Verhalten bezeichnet? Ich gewiß nicht! Ich habe sie als mögliche Folge eines verantwortungslosen Verhaltens bezeichnet, nicht als Strafe!
Aber Andreas R. bezeichnet sie als „Strafe“ !!! – Geht’s noch??? :-!
Kinder sind also eine Strafe für Andreas R., „Sexualberater“ … :-!
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#63   Pünktchen   13:28:21 | Donnerstag, 28. August 2008
Es ist vollkommen klar,
daß auch Jugendliche sich anders verhalten, wenn sie wissen, daß es keinen Notausstieg Kindstötung gibt!
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#58   Pünktchen   13:24:03 | Donnerstag, 28. August 2008
Ein Leser rechtfertigt Abtreibungen wie folgt:
Kinder sind Kinder und sollten Willkommen sein und nicht als „Strafe“ instrumentalisiert werden.
Man denke dies einmal zu Ende:
Nachbarn sollten als Nachbarn willkommen sein. Sind sie es nicht, begehen wir einfach einen „Nachbarschaftsabbruch“(=Mord!)… :-!
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#24   Pünktchen   11:45:21 | Donnerstag, 28. August 2008
Neu-Account „OhJe“
Abtreibungen … wurden seit Urzeiten vorgenommen, in allen Gesellschaftsformen, allen Schichten zu allen Zeiten.
Richtig!
Morde wurden seit Urzeiten vorgenommen, in allen Gesellschaftsformen, allen Schichten zu allen Zeiten…
Diebstahl wurde seit Urzeiten vorgenommen, in allen Gesellschaftsformen, allen Schichten zu allen Zeiten…
Erpressungen wurden seit Urzeiten vorgenommen, in allen Gesellschaftsformen, allen Schichten zu allen Zeiten…
Raub wurde seit Urzeiten vorgenommen, in allen Gesellschaftsformen, allen Schichten zu allen Zeiten…
Und was heißt das?
Laßt uns Mord, Diebstahl, Raub und Erpressung als eine „verantwortliche Entscheidung“ betrachten, die derjenige, der sie trifft „nicht ohne Grund“ getroffen habe und „nicht leichten Herzens“?
Nein, grundlos raubt auch der Räuber nicht! Die Frage ist nicht, ob es psychologische oder soziale „Gründe“ gibt, sondern nur: gibt es echte Rechtfertigungsgründe für Kapitalverbrechen!
Natürlich ist jede vorsätzliche Tötung eines Menschen Mord, was denn sonst? Die Umbenennung und -bewertung bestimmter Sachverhalte durch eine Gesellschaft von Tätern und Interessierten kann den Sachverhalt nicht ändern. Abtreibung ist die vorsätzliche Tötung eines wehrlosen und schutzbedürftigen Menschen.
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#21   Pünktchen   11:04:07 | Donnerstag, 28. August 2008
Die ganze Sache ist doch die:
Kann man von einer jungen modernen Frau verlangen, daß sie über sich, ihren Körper und ihre Sexualität so verfügt, daß dabei niemand ermordet werden muß? Ich meine: Ja! Es ist doch gerade der Feminismus, der Mündigkeit und Selbstbestimmung der Frau betont. Aber wenn es um schwangere Frauen geht, dann werden diese sozialromantisch zu armen Opfern der Gesellschaft und hilflosen Mündeln herabgestuft und ihre „Selbstbestimmung“ verwandelt sich geradezu in eine Nötigung zur Abtreibung. Doch auch diese ist ja keineswegs Selbstbestimmung, sondern in erster Linie Fremdbestimmung: Die Fremdbestimmung über ein anderes Leben, dessen Erzeugung man selbstbestimmt in Kauf genommen hat!
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#14   Pünktchen   10:44:11 | Donnerstag, 28. August 2008
Colombe
Richtig! Die „schwerwiegende Entscheidung“ (JMX), einen ungeborenen und wehrlosen Menschen mit Vorsatz umzubringen, ist vom Gesetz in verfassungswidriger Weise der Mutter ermöglicht, wird aber in der sozialen Realität von allen möglichen Agenten im Umkreis der Mutter vorbereitet und vorangetrieben …
Der Feminismus hat es vermocht, die Diskussion darüber, ob es eine gerechtfertigte „Entscheidung“ zur Kindstötung überhaupt geben kann, schon im Keime zu ersticken durch den Hinweis auf angebliche soziale Notlagen usw. (Warum diskutieren wir nicht über die Notlage unliebsamer Nachbarschaft und über „Nachbarschaftsabbruch“ =Nachbarschaftsmord als „verantwortlicher und schwerwiegender Entscheidung“ …)
Merkwürdig nur, daß in unserer Gesellschaft Migrantinnen und Musliminnen um so vieles mehr Kinder bekommen als die Einheimischen. Heißt das jetzt, das die Migranten/Muslime in einer sozial besser gestellten Lage sind als die Autochthonen? – Nein, im Gegenteil! Sie sind nur nicht bereit, ihre Kinder im gleichen Maße abzuschlachten durch Geltendmachung einer gefühlten Notlage!
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#7   Pünktchen   10:15:22 | Donnerstag, 28. August 2008
Kurz vor einer neuen Dogmatisierung
Keine Frau treibt ab, nur weil sie dann in Urlaub kann oder sich keines Auto mehr leisten kann
Das ist wohl ein neues Dogma? Das Dogma von der unausweichlichen Notlage.
Viele MitarbeiterInnen in Arztpraxen und Beratungsstellen erzählen aber ganz etwas anderes!
Es gibt Notfälle, aber keine „unausweichlichen“! Und es gibt Verantwortungslosigkeit und Leichtsinn! Im Bett und außerhalb auch!
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#4   Pünktchen   10:04:15 | Donnerstag, 28. August 2008
Gotthard
Sie haben recht, das Baby kann noch nicht schreiten! Aber es könnte noch viel weniger schreiten, wenn es von seinen Erzeugern abgetrieben worden wäre, weil es gerade nicht in die Urlaubs- und Finanzplanung paßt …
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#2   Pünktchen   09:56:43 | Donnerstag, 28. August 2008
stimme
Sie sind eine schäbige Person!
Durch Auslassung erwecken Sie den falschen Eindruck, im Text sei von einer „85-jährigen Jugendlichen“ die Rede gewesen. In Wahrheit spricht der Text aber von einer 85-jährigen „Teilnehmerin“.
Daß es sich bei dem Marsch vornehmlich um Jugendliche gehandelt hat, belegen die Fotos zur Genüge!
Redaktion benachrichtigen Kirchliche Aufwertung der Homo-Unzucht
#236   Pünktchen   19:21:11 | Mittwoch, 27. August 2008
clarissa, Amanda,
Danke für die weiteren schlagenden Argumente. Ich prophezeie Ihnen: Sie kommen bei dem Hamburger Blogger Tammox, alias tapir /Tammox† nicht an. Der betreibt seit Jahren einen Kirchen- und CDU-Haß-Blog und kann/will bestimmte Differnzierungen nicht in sein holzschnittartiges Weltbild mit scharfen Schwarz-Weiß-Kontrasten integrieren… :-S
Redaktion benachrichtigen Kirchliche Aufwertung der Homo-Unzucht
#233   Pünktchen   19:03:35 | Mittwoch, 27. August 2008
Ja, Benedikt,
keine Frau wird in ihren Menschenrechten verletzt dadurch, daß sie nicht Papst werden kann. Ebensowenig würde der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte eine Klage von tapir /Tammox† annehmen, weil er als Mann nicht Äbtissin in einem Frauenkloster oder Mitglied einer Frauenfußball“mann“schaft werden kann. :-S
Auch die innerkirchliche Maßregelung von Lehrabweichlern ist keine Menschenrechtsverletzung, wie es förmliche „Rügen“ und Ausschlüsse wegen parteischädigenden Verhaltens in der SPD ja auch nicht sind!
Die Religionsfreiheit wird auch von der Kirche verteidigt und gelehrt, denn niemand ist gezwungen Mitglied der Kirche zu sein oder zu bleiben. Die Kirche hat sich in Dignitatis humane weiterhin darauf festgelegt, daß auch der Staat seine Sanktionsmittel keineswegs dazu mißbrauchen solle, die persönliche religiöse Entscheidung zu beeinflussen. (Im Gegensatz dazu fordert und exekutiert der Islam die Todesstrafe bei Apostasie!)
Das ganze verquere Denken von tapir /Tammox† beruht auf einer Art Kategorienfehler. Er wendet staats- und verfassungsrechtliche Kategorien auf die Kirche an und
meint, die Kirche müsse nach dem Modell einer repräsentativen Demokratie aufgebaut sein. Muß sie aber nicht! Nicht einmal nach der Auffassung der Menschendeklarationen, die von Staatenbündnissen verabschiedet wurden und nur diese selbst und ihre Mitglieder verpflichten!
Redaktion benachrichtigen Die Beweise interessieren ohnehin keinen
#288   Pünktchen   16:57:00 | Mittwoch, 27. August 2008
Es würde mich auch interessieren, was tapir
vom naturwissenschaftlichen Standpunkt zu den Ausführungen von „Wahrheit“ zu sagen hat. Als Nicht-Naturwissenschaftler fehlt mir jede Urteilskompetenz in der von „Wahrheit“ verfochtenen Sache. Es fällt jedoch auf, daß es keine sachlichen Erwiderungen auf W.s Ausführungen gibt, sondern nur tatsächliche oder gespielte Empörung von verschiedenr Seite oder standpunktabhängige Bewertungen der von der Gegenseite benutzten Quellen. Dabei sollte man denken, daß sich nichts mehr dazu eignet, auf Wahrheit überprüft zu werden als naturwissenschaftliche Aussagen.
Und nun kommt tapir mit der Selbstaussage:
„ Aber da ich als studierter Chemiker wohl behaupten kann über „ausreichendes naturwissenschaftliches Wissen“ zu verfügen, muß ich doch mal deutlich feststellen, daß es absoluter Humbug ist was sie hier schreiben.
Das ist vollkommen falsch dargestellt.“
Leider ist das alles, was er ausführt. Er wird von der „revisionistischen Seite“ mehrmals dazu aufgefordert, sein Wissen kundzutun. Ergebnis seit über 24 Stunden: 0,00 – NICHTS! Die Ausführungen von „Wahheit“ sind ja detailliert genug! Aber wo bleiben sie, die Darlegungen von tapir? Nichts wäre hilfreicher für Nicht-Fachleute zur Orientierung als kompetente Ausführungen auch von den Verfechtern der histor. Mainstream-Auffassung zu hören … Aber diese Seite kapriziert sich tatsächlich nur darauf, Empörung und unerschütterliche Selbtgewißheit zu demonstrieren. Aber man wüßte gerne, auf welchen unerschütterlichen Fakten dies gründet …
Redaktion benachrichtigen Die Soutane ist wieder in
#13   Pünktchen   15:58:55 | Mittwoch, 27. August 2008
joberens über die Lage in der Evangelischen Kirche:
Amtskirchlich ist man offenbar nicht mehr in der Lage, das Evangelium noch glaubhaft zu verkünden.
Richtig! :-D :)3
Redaktion benachrichtigen Die Soutane ist wieder in
#9   Pünktchen   15:53:53 | Mittwoch, 27. August 2008
Joberens meint:
Berufungen gäbe es sicherlich, ähnlich wie in der evangelischen Kirche, mehr als genug.
Und die Gottesdienste würden sich – ähnlich wie in der evangelischen Kirche und trotz der „Berufungen“! – endgültig leeren!
Redaktion benachrichtigen Die Soutane ist wieder in
#1   Pünktchen   15:18:09 | Mittwoch, 27. August 2008
Und zum Artikel
in der Berliner Morgenpost geht’s hier! www.morgenpost.de/…t_wieder_Latein.html!
Redaktion benachrichtigen Obszönitäten tanken?
#3   Pünktchen   12:54:22 | Mittwoch, 27. August 2008
Ja, der Erotik-/Porno-Konzern
hat gewaltige Umsatzeinbrüche erleiden müssen. Darüber schrieb vor einiger Zeit sogar die FAZ im Wirtschaftsteil!
Vermutlich spielt die Verbreitung des Internet dabei eine Rolle: die Bild-Konserven bei BU sind doch längst online zu haben … Nun sucht der Konzern also neue Vertriebswege, um seine Angebote „niedrigschwellig“ platzieren zu können. Warum nicht gleich Fusion mit dem Weltbild-Verlag? ^-^
Redaktion benachrichtigen Die Beweise interessieren ohnehin keinen
#283   Pünktchen   11:25:30 | Mittwoch, 27. August 2008
Hallo Pater,
in Ihren Video-Botschaften auf youtube www.youtube.com/profile_videos?user=sedisvaka… seit Anfang des Jahres gewinnt man den Eindruck, daß Sie immer weiter abmagern!
Geht es Ihnen gut?
Ein besorgtes
.chen
Redaktion benachrichtigen Ende für den Eremiten
#78   Pünktchen   10:31:51 | Mittwoch, 27. August 2008
ExBoch
Der Bischof hat offensichtlich nur Gründe, die mit seiner Perspektive einer flächendeckenden Pastoral zu tun haben. Würde er sonst Hw. Matzeder auch weiterhin mit der „Wallfahrtskuratie“ von Frauenbründl betrauen? Der Bischof will ja den Pflichtenkreis von Hw. M. sogar erweitern. Es liegen somit keine Gründe in der Person des Geistlichen vor, sondern es ist das (nachvollziehbare) Interesse der Bistumsleitung, die nun – nach Ablauf der zeitlichen Profeß – händeringend nach „Gründen“ sucht, dem Priester eine ewige Profeß zu versagen.
Redaktion benachrichtigen Ende für den Eremiten
#76   Pünktchen   10:05:23 | Mittwoch, 27. August 2008
Gotthard
Die Fragen, die G. stellt, kann man ja an den Eremiten weiterleiten. Was, wenn der Eremit tatsächlich auf alle möglichen Vorzüge des Priesteramtes Verzicht leisten will, wenn er nur Eremit sein darf? (By the way: Die Homepage wird schon seit einem halben Jahr nicht mehr betrieben!)
I.ü. sind alle Einwände von G. gegenstandslos, denn sie hätten auch schon bei der Ablegung der zeitlichen Profeß vorgebracht werden müssen. Hw. Matzeder WURDE aber zur zeitlichen Profeß zugelassen und zwar von einem Vertreter des Bischofs! Auf keinen Fall kann man die möglichen Einwände jetzt – nach Ablauf von vier Jahren – einfach „nachschieben“, weil man einen Ablehnungsgrund für die Ewige Profeß braucht!
Redaktion benachrichtigen Befohlene Ehrfurcht vor dem Symbol der Schande
#24   Pünktchen   19:52:22 | Dienstag, 26. August 2008
Hier ein Leser-Artikel aus der ZEIT:
Besser schwul als deutsch. Das totalitäre Denken der Linken. kommentare.zeit.de/…re-denken-der-linken
„Linke Symbolpolitik ersetzt in unserer Republik zunehmend Verstand und Kompetenz. Beispiel: Berlins Polizeipräsident Glietsch. Berüchtigt ist der Sozi und Wowereit-Freund, weil er gegenüber Untergebenen, die es wagen von seiner politischen Linie abzuweichen, keine Gnade kennt.
So mussten vor kurzem 29 Beamte Buße tun, weil Sie sich in internen Mails darüber beschwert hatten, dass Sie zum Hissen der Regenbogenfahne – während der EM – vor dem Polizeipräsidium antreten mussten. Man stelle sich kurz das Gegenteil vor: Schwule Polizisten müssten beim Hissen einer imaginären Hetero-Fahne zwangsweise antreten! Der nächste Christopher Street Day hätte sein neues Thema und Claudia Roth würde mit Freund Wowereit aus Protest in den Hungerstreik treten.“
weiter … hier kommentare.zeit.de/…re-denken-der-linken
Redaktion benachrichtigen Befohlene Ehrfurcht vor dem Symbol der Schande
#16   Pünktchen   19:38:02 | Dienstag, 26. August 2008
Ich möchte die Redaktion bitten,
die indiskutable Einlassung von „Seminarist“ zu löschen!
Redaktion benachrichtigen Befohlene Ehrfurcht vor dem Symbol der Schande
#13   Pünktchen   19:34:13 | Dienstag, 26. August 2008
Amanda: Ganz recht! Man Stelle sich vor,
die 29 Beamten wurden einzeln zu Gesprächen bestellt und zur Schnecke gemacht, weil sie den Homo-Kult nicht unterstützen wollten. :-!
In Wahrheit verdient der Polizeipräsident Glietsch eine disziplinäre Rüge!
Redaktion benachrichtigen Kirchliche Aufwertung der Homo-Unzucht
#230   Pünktchen   19:24:42 | Dienstag, 26. August 2008
tapir /Tammox†- Erzlügner und Kirchenhasser
Zum Beleg des angeblichen Antisemitismus der Kirche hatten Sie in diesem thread EINE Schriftstelle zitiert (und nicht mehrere!) und es war dieselbe, die Sie als Tammox† schon vor über einem Jahr präsentiert hatten…
Zum Beleg einer angeblichen Sklaverei-Rechtfertigung durch Paulus haben Sie in diesem thread ebenso EINE Schriftstelle zitiert und auch diese war dieselbe, die Sie als Tammox† schon vor über einem Jahr präsentiert hatten…
Sie verfügen offenbar über ein allzu kleines Vademecum von Schriftzitaten, mit denen man Christen und Katholiken „anbatzen“ kann. Sie vertragen es aber offenbar nicht, daß man sowohl diese Zitate selbst näher unter die Lupe nimmt, als auch die Zitierpraxis und Bewertung von Schriftstellen durch das kirchliche Lehramt in Erinnerung ruft!
Benedikt behandelt Sie so, als könne man Sie von irgendetwas überzeugen! Ich erkenne dies jedoch als aussichtslos, da Sie sich mit Argumenten, Belegen und Hinweisen nicht auseinandersetzen, sondern theoretische Schwächen durch verbales Aufspreizen kaschieren. Sie sind eben einfach nur ein billiger Propagandist – und Sie werden von mir auch weiterhin so behandelt, wie Sie es verdienen!
Redaktion benachrichtigen Befohlene Ehrfurcht vor dem Symbol der Schande
#6   Pünktchen   18:56:06 | Dienstag, 26. August 2008
Colombe
Bedenken Sie eines: Wenn ein hochrangiger Vorgesetzter der Berliner Polizei die Beamten dazu anhält, vor dem Symbol einer nicht-staatlichen homosexuellen pressure-group „Ehrfurcht“ zu zeigen, wie es diese Beamten normalerweise gegenüber staatlichen Hoheitssymbolen tun müssen, dann sind wir tatsächlich nicht mehr weit weg von einem:
>> HOMO-KULT <<!
Ich will Ihnen nicht verschweigen, daß ich dieses von kreuz.net gern benutzte Wort bisher für eine Dramatisierung oder für übertrieben hielt! Aber wenn man dies hier liest …
Interessant übrigens, daß insgesamt 29 Beamte sich die Dienstanweisungen nicht so ohne weiteres bieten lassen wollten.
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#225   Pünktchen   18:42:37 | Dienstag, 26. August 2008
sportg.
Schwulenhetze ist doch bei der Kreuz.Net Redaktion immer willkommen.
Daher doch meine Heiterkeit, sportg., angesichts der Mutmaßungen von tapir/Tammox†!
Redaktion benachrichtigen Befohlene Ehrfurcht vor dem Symbol der Schande
#1   Pünktchen   18:40:38 | Dienstag, 26. August 2008
Es ist schon lachhaft,
wie dieselben politischen Kreise, die kampagnenartig die Entfernung von Kreuzen aus öffentlichen Gebäuden betreiben, gleichzeitig die Beamten dazu nötigen wollen, schwule Fahnen zu hissen und vor ihnen den Kotau zu vollziehen!
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#222   Pünktchen   18:32:50 | Dienstag, 26. August 2008
Ich rate
jedem, der sich ein Bild vom Hamburger Leser tapir/Tammox† machen möchte, bei Google einfach:
„Tammox“ und „Hamburg“
einzutippen. :-)
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#219   Pünktchen   18:26:31 | Dienstag, 26. August 2008
tapir /Tammox†
Alle Zitate belegen keineswegs Homophobie! Daß übrigens die Redaktion einen Beitrag von mir gelöscht haben soll, weil sie der Redaktion als zu homophob erschien, finde ich schon wieder echt drollig! :-D
Danke – das erheitert mich wenigstens ein bißchen, tapir/Tammox†! :(3
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#213   Pünktchen   18:14:04 | Dienstag, 26. August 2008
sportg.
Der KKK bringt in Erinnerung, daß alle Sünder am Leiden Christi schuld sind. (Und wer sündigt nicht!?)
Die zitierte Stelle führt noch weiter aus:
Denn da unsere Sünden Christus den Herrn in den Kreuzestod trieben, so ‘kreuzigen’ tatsächlich jene, die sich in Sünden und Lastern wälzen, ‘soweit es auf sie ankommt, den Sohn Gottes aufs neue und treiben ihren Spott mit ihm’ (Hebr 6,6) – ein Verbrechen, das bei uns noch schwerer erscheinen mag, als es von seiten der Juden war. Denn diese hätten, wie der Apostel sagt, ‘den Herrn der Herrlichkeit niemals gekreuzigt, wenn sie ihn erkannt hätten’ (1 Kor 2,8).
Es ist die Rede vom selben Apostel, auf den sich tammox /tapir mit Hinweis auf eine einzige Schriftstelle seit über einem Jahr bezieht!
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#211   Pünktchen   18:06:08 | Dienstag, 26. August 2008
Lieber Benedikt,
es hat natürlich keinen Zweck, den von fanatischem Kirchenhaß erfüllten Hamburger Blogger tammox, der nach Sperrung seines gleichen Nicks hier auf +.net jetzt als „tapir“ auftritt, in irgendeiner Weise belehren zu wollen. Das haben Sie richtig erkannt.
Das gilt auch für die an einer Hand abzuzählenden Bibelstellen, die tapir, alias tammox†, gebetsmühlenartig seit einem Jahr präsentiert, um der Kirche irgendwas ans Zeug flicken zu können. Dabei übersieht er – willentlich, denn er wurde bereits darauf hingewiesen! –, daß die Katholische Kirche die Bibel nicht wie ein Gesetzbuch behandelt und einzelne Stellen nur aus dem Gesamtzusammenhang und im Lichte der Tradition interpretiert. Diese „kanonische Exegese“ bewahrt die Hl. Schrift vor willkürlichen und individuell-zweckbestimmten Interpretationen einerseits und sie verhindert auch geistlosen und vernunftwidrigen Buchstabenglauben andererseits. Insofern reicht ein singuläres Pauluszitat natürlich nicht aus, der Kirche als Ganzer Antisemitismus andichten zu wollen (insbesondere, wenn das Zitat in ein Verhältnis zu einer Fülle Israel-freundlicher Äußerungen des Völkerapostels zu setzen ist!). So hat die Kirche durch ihr Lehramt klargestellt, daß Jesus nicht etwa durch exklusiv jüdische Schuld den Tod am Kreuz erlitt, sondern es seien auch „den Christen die schwerste Verantwortung für die Qualen Christi zuzuschreiben – während diese die Verantwortung allzu oft einzig den Juden angelastet haben“ (KKK 598)
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#205   Pünktchen   15:40:31 | Dienstag, 26. August 2008
Dr. Heger
daß die größten Schreihälse für die Menschenrechte offenbar so tun können, als sähen sie nicht die eigenen Verstöße gegen sie (Beispiel BR Deutschland: Abtreibung, Holocaust-Staatsreligion usw.)
Das trifft den Nagel auf den Kopf!
Ausgerechnet Befürworter der herrschenden Abtreibungsgesetze verstehen sich gerne auch noch als „Hüter der Menschenrechte“. Das ist etwa so, als wollte man sagen: Du sollst Deine Meinung frei äußern dürfen, vorausgesetzt ich schneide Dir vorher nicht die Kehle durch!
Daß nun auch Amnesty International das Lebensrecht von ungeborenen Menschen dem Interessenkalkül bestimmter geborener Menschen unterwirft, macht sonnenklar, was von der links-humanistischen Rhetorik zu halten ist! :-@
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#199   Pünktchen   13:17:10 | Dienstag, 26. August 2008
tapir = tammox†:
Hier ein weiteres Indiz für die Personidentität hinter den beiden Accounts:
Tammox† schrieb am 8 Juli 2007:
Stellen, die allzu antisemitisch sind (Paulusbrief an die Thessalonicher. 1 Thess 2, 15 – 16), oder das Gutheißen von Sklaverei (Epheser 6, 5) würden vermutlich noch nicht einmal Sie, Herr Rudolfus, von der Gesellschaft in Deutschland des Jahres 2007 einfordern, oder?
tapir schrieb in diesem thread am 25. August 2008:
Was die von mir zitierten menschrechtsantagonistischen Bibelstellen betrifft – Sklaverei (Epheser 6), Antisemitismus (1, Thess 2, 15-16) – um nur das Neue Testament zu nennen …
Es handelt sich eindeutig um ein- und dieselbe Person, die sich hilflos und in krankhaftem Kirchenhass in wenige ausgesuchte und fehlgedeutete Bibelstellen festkrallt, weil die gesamte Basis der angemaßten Kirchenkritik in Wahrheit nicht tragfähig ist. Dasselbe gilt für den juristisch unsinnigen Versuch, die Kirche, also eine nicht-staatliche Organisation, die auch nicht irgendwelchen Staatenbündnissen angehört, zur Unterzeichnung von Menschenrechtsdeklarationen aufzufordern, was die UNO selbst und der Europarat selbst bezeichnenderweise nie getan hat!
tapir/Tammox† wurde (sehr geduldig und sachlich von Benedikt) auf seine Irrtümer und Fehldeutungen hingewiesen! Statt nun aber auf die Argumente einzugehen, flüchtet sich der notorische Flegel in bloßes Maulheldentum und in verleumderische Beschimpfungen.
Offensichtlich ein nur noch psychopathologisch zu wertender Fall!
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#196   Pünktchen   09:36:10 | Dienstag, 26. August 2008
tapir, alias tammox†,
fordert „Beweise“ für seine Identität mit dem Hamburger Blogger tamox, auf den er nicht nur fortwährend verweist, dessen geistige Wirrsal er vielmehr wortwörtlich in hiesige Diskursstränge hineinkopiert, sich die jedem gesunden Kopf erkennbaren Irrtümer auch noch zueigen machend. „Beweise“ sind im Internet aus prinzipiellen Gründen unmöglich, aber belegen läßt sich diese zwingende Annahme schon. Die Identität von tapir mit tammox† www.kreuz.net/reader.3706.html ergibt sich durch eine solche Vielfalt an stilistischen und inhaltlichen Merkmalen, daß schon die gegenteilige Annahme beweispflichtig wäre! Der Hamburger blogger tammox wiederum, auf den tapir, alias tammox†, fortwährend verlinkt, bzw. dessen Texte er hier in vollständigen Passagen übernimmt, hatte in jüdischen Flirt- und Bekanntschafts-Portalen im www. auf seinen Blog verwiesen. Daß damit die Identität von tapir mit tammox† mit dem Hamburger Blogger tammox bewiesen sei, wurde von mir übrigens gar nicht behauptet. Die Indizienfülle für diese Annahme ist aber so überwältigend, daß man sie nicht übergehen kann!
Der Rüpel tapir ist i.ü. ein Experte im Einfordern prinzipiell unmöglicher Dinge, wie die Diskussion in diesem thread beweist! Der Papst kann nämlich keine Menschenrechtsdeklarationen für die Kirche „verkünden“, weil die Kirche als freie Assoziation von Menschen weder Menschenrechte verletzt, noch auch über die (staatlichen) Zwangsmittel verfügt, solches zu tun, noch auch internationalen Staatenbündnissen angehört… :-S
Redaktion benachrichtigen Die Beweise interessieren ohnehin keinen
#205   Pünktchen   22:45:44 | Montag, 25. August 2008
tapir, alias Tammox†,
wünsche ich schon mal allerseits „Auf Wiedersehen“
Mit diesem Wunsche stehen Sie bei den meisten hier alleine! :-@ ^-^
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#194   Pünktchen   22:41:08 | Montag, 25. August 2008
Wenn tapir, alias Tammox†, in der Endlosschleife
seiner Wiederholungen gelandet ist, gibt es auch keinen Gedankenfluß mehr, sondern das Brackgewässer tammoxscher Gedankenlosigkeit kippt dann endgültig um: der Leser wird beleidigend und schlägt hilflos um sich! Hier kann man nichts anderes tun, als den Sumpf trockenlegen. Ich unterstütze daher Dr. Hegers Vorschlag, den Leser tapir wegen unflätigen Benehmens gegen Mitdiskutanten zu sperren!
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#191   Pünktchen   22:04:00 | Montag, 25. August 2008
Es macht mir – zugegeben! – ein bißchen Spaß,
Sie in Ihrer argumentativen Hilflosigkeit vorzuführen. Es wäre vielleicht klüger von Ihnen gewesen, auf Argumente von Benedikt und mir einzugehen, statt klar widerlegte Positionen durch bloße Wiederholungen retten zu wollen.
Ihre so plötzlich altfränkische Indigniertheit ( SCHÄMEN SIE SICH! :-D ) ist natürlich ein besonders drolliger Zug, hat man sie doch gerade erst mit erhitzten Bäckchen :-$ alle Ihre haltlosen und primitiven Vorwürfe ausspucken hören…
Wenn man argumentativ so gescheitert ist wie Sie in diesem thread mit Benedikt und mir, hat man mehrere Möglichkeiten: man kann den geordneten Rückzug antreten, kann eine Modifizierung (Berichtigung) der eigenen Position vornehmen oder man kann das Dümmste tun, nämlich sich lächerlich machen und in kindisches Maulheldentum verfallen. Daß Sie sich für Letzteres entschieden haben, charakterisiert Ihr intellektuelles und charakterliches Niveau mehr als ausreichend! ^-^ :-@
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#186   Pünktchen   21:26:49 | Montag, 25. August 2008
tapir läuft weiter Amok!
Sie nehmen – wie immer – den Mund zu voll und deswegen fallen Sie auch fast immer so exemplarisch wie in diesem thread auf die Nase!
Paulus hatte in 1. Thess. 2, 15/16 keine „antisemitischen“ Äußerungen gemacht, wenn dieser Ausdruck den modernen rassistischen Sinn haben soll. Paulus, selber Jude, trifft viele Aussagen, die die von Ihnen zitierten mehr als aufwiegen: Gal. 4,23 – 31; Röm 9 – 11, die Thessalonicher-Perikope ergibt erst in der Gesamtwürdigung aller Qualifizierungen ein gültiges Bild.
Daß Paulus an vielen Stellen betont, „in Christus“ gebe es keine Frauen und Männer, Freie und Sklaven, Juden und Heiden mehr, wurde von mir schon erwähnt. Der Philemonbrief des Neuen Testamentes offenbart endgültig die paulinische und antik-innerkirchliche Position zur Sklaverei. Der Brief ist nämlich eine Art Begleitschreiben für den entlaufenen Sklaven Onesimus an seinen Herrn Philemon. Paulus begründet darin (durchaus theologisch), warum er Onesimus als „geliebten Bruder und nicht als Sklaven“ (Philemon 16) behandeln müsse.
Paulus ist also nicht „sklavereibefürwortend“, sondern als Wanderprediger und „Knecht Jesu Christi“ vermaß er sich nicht, handstreichartig die Gesellschafts- und Staatsordnung des römischen Weltreiches aus den Angeln zu heben, sondern er schärfte den Gemeinden ein, wie sie mit den vorgefundenen Strukturen als Glieder am einen einzigen Leibe Christi und im Geist der Brüderlichkeit/Geschwisterlichkeit umzugehen hätten.
Redaktion benachrichtigen Kirchliche Aufwertung der Homo-Unzucht
#182   Pünktchen   20:55:53 | Montag, 25. August 2008
Jetzt läuft tapir Amok! Wie kann man aber auch einem kleinen verzogenen Kind sein Lieblingsspielzeu…
wegnehmen wollen?
Der Vorwurf des Menschenrechtsverstoßes an die Adresse der Kirche war doch tapirs Dreh- und Angelpunkt. Dabei mußte das sehr einmalige Gebilde des Vatikanstaates, dem ein paar Kardinäle, Prälaten und Schweizer Gardisten als vorübergehende Staatsbürger angehören (für die Dauer bestimmter Funktionen in der Kirche und ohne Verlust der natürlichen Staatsbürgerschaft), dafür herhalten bei irreführender Gleichsetzung des Vatikans mit der Kirche / der Kurie / dem Papst haltlose Menschenrechtsvorwürfe zusammenzustricken.
Die allgemeinen Menschenrechte sind eine Art fundamentale Rechtsposition, die einzelne in Staaten genießen sollen und die daher von Staaten (und NUR von ihnen) anzuerkennen sind. Als Adressat der Menschenrechte kommen also NUR Staaten in Betracht auf dem originär staatlichem Gebiet der Gesetzgebung, der Exekutive und der Rechtsprechung.
Freie Assoziationen von Menschen wie Vereine, Kirchen, Gesinnungs- und Religionsgemeinschaften, Unternehmen etc. bleiben vollkommen frei, ihre innere Verfassung nach eigenen Regeln (in weitgefaßtem gesetzlichem Rahmen) zu gestalten.
Oder ist tapir schon auf die Idee gekommen, den Dalai Lama für den „Menschenrechtsverstoß“ anzuklagen dafür, sich nicht zur Abwechslung mal in einer Frau zu reinkarnieren oder die Zeitschrift „Emma“ dafür, daß sie ihn als Mann nicht als Redakteur in Betracht zieht oder die weitaus meisten Freimaurerlogen dafür, daß sie Frauen nicht in ihren eigenen Reihen dulden etc.pp. –-- :-D :-D :…
Redaktion benachrichtigen Ende für den Eremiten
#50   Pünktchen   18:00:32 | Montag, 25. August 2008
clarissa
diese Zuschrift soll Ihnen als „Trittbrett“ dienen!
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Es wurden 23 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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