rainer müller
Erstellt: 10:36:42 | Sonntag, 12. März 2006
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13 Lesermeinungen
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Gilt das achte Gebot auch für Bischöfe?
#2   rainer müller   13:31:10 | Montag, 13. November 2006
Witzig ist das nicht mehr
Wenn das Lügen der Bischofe nicht so pauschalisiert würde, könnte man mit diesem Artikel gut umgehen. Jedoch ist das leider nicht die einzige Lüge der Bischöfe deutscher Zunge.
Redaktion benachrichtigen Ein wirres Durcheinander
#64   rainer müller   20:50:03 | Samstag, 24. Juni 2006
Armer Frank
Wieviel Verwirrte gibt es eigentlich?
Redaktion benachrichtigen Interessantes Gerücht + …
#2   rainer müller   12:11:50 | Sonntag, 4. Juni 2006
Dramatischer Rückgang
Tja ist die Identität einmal Futsch.
gehts bergab mit einem Rutsch.
Redaktion benachrichtigen Der Österreichische Rundfunk übertrumpft den Vatikan
#50   rainer müller   12:09:40 | Sonntag, 4. Juni 2006
Witzig ist das nicht mehr
Innerhalb dieses Artikeles wird wieder deutlich, wie notwendig eine luzide Ausbildung für Priester vor allem im Kirchenrecht ist. Zum Thema hauptamtlicher Gemeindeleiter mit Diakonenausbildung brauch ich nichts mehr zu sagen. Dieser Schw… spricht sich selbst sein Urteil.
Redaktion benachrichtigen Geht es bei den Sexskandalen um die Kinder oder um Geld?
#20   rainer müller   20:31:19 | Donnerstag, 4. Mai 2006
die Zeit Jesu
vielleicht können Sie uns dann sagen, wie es zur Zeit Jesu aussah, dann können wir wieder ruhig schlafen
Redaktion benachrichtigen Geht es bei den Sexskandalen um die Kinder oder um Geld?
#8   rainer müller   21:54:40 | Mittwoch, 3. Mai 2006
vae victis
dann ist es ja gut, dass dieses Problem spätestens in zehn Jahren ausgestanden ist.
Redaktion benachrichtigen Geht es bei den Sexskandalen um die Kinder oder um Geld?
#4   rainer müller   21:19:44 | Mittwoch, 3. Mai 2006
Schuld
Schuld sind die Bischöfe deswegen, weil sie keinen Wert mehr auf Gott legen. Seminaristen, die beten sind den Regenten ein Dorn im Auge; Domkapitulare tuen, was sie wollen; die Priester kümmern sich um alles, nur nicht um ihr Gebetsleben (anderweitig kann man sich die hohe Alkoholkrankenliste unter den Priestern nicht erklären) usw. Die Bischöfe heiße nicht umsonst episkopoi, gemeint sind damit diejenigen, die den Weinberg von einer Art Hochsitz überblicken sollten und unliebsame Gäste verscheuchen. Stattdessen öffnen die Bischöfe (vor lauter Eitelkeit und politischen Machtspielen, aber auch aus Gründen der Einsamkeit (Gebet)) die Pforten des Weinbergs und nehmen die größten Räuber unter ihre Fittiche, um sie in Positionen zu hieven, in denen sie absolut keinen Wert haben, daß dabei derartiges geschieht braucht einen nicht zu wundern. Durch Gremien und Räte beschränken sie sich ihre Macht und liefern die ihnen anvertraute Herde, für die sie diese Macht erhalten haben, dem Feind nicht nur aus, sondern treiben sie ihm zu. Daß sich aus diesem Grund ein Bischof gegen Anklagen wehrt ist die größte Heuchelei, die mir je begegnet ist. Die Bischöfe, die ihre Hirten nicht mehr unter Kontrolle haben, veraten Christus immer wieder neu, nur Judas hatte wenigstens ein Gewissen.
Redaktion benachrichtigen Publikumsbeschimpfung von der Kanzel
#84   rainer müller   21:43:42 | Dienstag, 25. April 2006
Abgekanzelt
Wiederumein hervorragendes Beispiel für die Inkompetenz der Vertreter der Amtskirche, wenn der Priester sich an das Messformular gehalten hätte, hätte es ja auch nichts zu beanstanden gegeben. In der freien Wirtschaft würde ein derartiges Verhalten die Kündigung bedeuten, der GV handelt aber hier nach dem Spruch: „Bei euch aber soll es nicht so sein.“. Gratulation Herr GV, für jeden Mist hat man Verständnis, nur nicht für die Gläubigen und diejenigen, die Gott suchen, wenn diese nämlich nicht mehr in die Gemeinde kommen, können sich die Priester auch noch am Sonntag ins Solarium legen, mangels Kirchenbesuch (und er widerstand ihm ins Angesicht).
Redaktion benachrichtigen Wenn Rom uns zu Hilfe ruft
#37   rainer müller   21:18:47 | Dienstag, 4. April 2006
Bitte
Vielleicht könnte man eine spezielle Gebetsseite für dieses Anliegen bei kreuz.net einrichten
Redaktion benachrichtigen „Das hätte Jesus auch nicht anders gemacht“
#9   rainer müller   21:13:29 | Dienstag, 4. April 2006
Veröffntlichung ist notwendig
Veröffentlicht den Namen dieses unse“e“ligen Mannes, der wie viele seiner Kollegen das Priestertum Jesu Christi dermaßen in den Dreck zieht, dann können wenigstens die Seelen gerettet werden, die mit derartigen Priestern keinen Umgang haben.
Redaktion benachrichtigen Die falsche Titelkirche + …
#1   rainer müller   22:07:07 | Samstag, 25. März 2006
Mediocre dt. Bischöfe
Wer möchte dem Madrider Kardinal nicht zustimmen?!
Redaktion benachrichtigen Steht der Religionsunterricht an den Berliner Schulen vor dem Aus?
#14   rainer müller   20:23:33 | Sonntag, 12. März 2006
religio versus ethos
Lieber Sirilo,
bitte lesen Sie doch mal Augustinus „de vera religione“. Viel Freude damit
Redaktion benachrichtigen Im Hintergrund läuft der Endspurt
#19   rainer müller   11:28:03 | Sonntag, 12. März 2006
Zwei großartige Kandidaten
Die Frage stellt sich, wann die ewig Gestrigen von „Wir sind Kirche“ endlich aufhören das Werk Christi von innen heraus zu torpedieren. Auch ich bin Kirche (kann mich allerdings mit „Wir sind Kirche“ nicht gerade anfreunden) und kann mich mit dem ständigen polarisieren überhaupt nicht anfreunden. Eine zweite W-Frage kommt mir dabei in den Sinn; wann sind denn für die „Wir sind Kirche“ endlich die 70er Jahre vorbei. Aus jeder Bischofsernennenung wird ein Politikum aus dem, wie auch immer gearteten, Hut gezogen; dabei ist der eine Kandidat so, der andere so. Nirgends schreiben diese ewig Vorgestrigen, welche Authentizität, welche Glaubenskraft, welche Einstellung zum Gebet die neuen Kandidaten mitbringen. das macht nämlich den Nachfolger der Apostel aus, nicht etwa politisches Geschick usw. Aus eigener Erfahrung kann ich (bin Kirche) sagen, dass ich beide Kandidaten persönlich kenne und sowohl H.H. Mon. Dr. Wilhelm Imkamp, als auch H.H. P.Prof. Dr. Stephan Haering Männer des Gebets und der Meschenfreundlichkeit schätze, die sich trotz ihrer ausgezeichneten akademischen Arbeit der Probleme aller Menschen annehmen, das Gespräch suchen. Diese und viele weitere ihrer Eigenscheften können nur erreicht werden, wenn man tief in Gott verwurzelt ist und nicht in der Polemik.
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