Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
#2 rainer müller 13:31:10 | Montag, 13. November 2006
Witzig ist das nicht mehr Wenn das Lügen der Bischofe nicht so pauschalisiert würde, könnte man mit
diesem Artikel gut umgehen. Jedoch ist das leider nicht die einzige Lüge der Bischöfe deutscher Zunge.
Witzig ist das nicht mehr Innerhalb dieses Artikeles wird wieder deutlich, wie notwendig eine luzide Ausbildung
für Priester vor allem im Kirchenrecht ist. Zum Thema hauptamtlicher Gemeindeleiter mit Diakonenausbildung
brauch ich nichts mehr zu sagen. Dieser Schw… spricht sich selbst sein Urteil.
Schuld Schuld sind die Bischöfe deswegen, weil sie keinen Wert mehr auf Gott legen. Seminaristen, die
beten sind den Regenten ein Dorn im Auge; Domkapitulare tuen, was sie wollen; die Priester kümmern sich
um alles, nur nicht um ihr Gebetsleben (anderweitig kann man sich die hohe Alkoholkrankenliste unter den
Priestern nicht erklären) usw. Die Bischöfe heiße nicht umsonst episkopoi, gemeint sind damit diejenigen,
die den Weinberg von einer Art Hochsitz überblicken sollten und unliebsame Gäste verscheuchen. Stattdessen
öffnen die Bischöfe (vor lauter Eitelkeit und politischen Machtspielen, aber auch aus Gründen der Einsamkeit
(Gebet)) die Pforten des Weinbergs und nehmen die größten Räuber unter ihre Fittiche, um sie in Positionen
zu hieven, in denen sie absolut keinen Wert haben, daß dabei derartiges geschieht braucht einen nicht
zu wundern. Durch Gremien und Räte beschränken sie sich ihre Macht und liefern die ihnen anvertraute
Herde, für die sie diese Macht erhalten haben, dem Feind nicht nur aus, sondern treiben sie ihm zu. Daß
sich aus diesem Grund ein Bischof gegen Anklagen wehrt ist die größte Heuchelei, die mir je begegnet
ist. Die Bischöfe, die ihre Hirten nicht mehr unter Kontrolle haben, veraten Christus immer wieder neu,
nur Judas hatte wenigstens ein Gewissen.
#84 rainer müller 21:43:42 | Dienstag, 25. April 2006
Abgekanzelt Wiederumein hervorragendes Beispiel für die Inkompetenz der Vertreter der Amtskirche, wenn
der Priester sich an das Messformular gehalten hätte, hätte es ja auch nichts zu beanstanden gegeben.
In der freien Wirtschaft würde ein derartiges Verhalten die Kündigung bedeuten, der GV handelt aber
hier nach dem Spruch: „Bei euch aber soll es nicht so sein.“. Gratulation Herr GV, für jeden Mist hat
man Verständnis, nur nicht für die Gläubigen und diejenigen, die Gott suchen, wenn diese nämlich nicht
mehr in die Gemeinde kommen, können sich die Priester auch noch am Sonntag ins Solarium legen, mangels
Kirchenbesuch (und er widerstand ihm ins Angesicht).
Veröffntlichung ist notwendig Veröffentlicht den Namen dieses unse“e“ligen Mannes, der wie viele seiner
Kollegen das Priestertum Jesu Christi dermaßen in den Dreck zieht, dann können wenigstens die Seelen
gerettet werden, die mit derartigen Priestern keinen Umgang haben.
Zwei großartige Kandidaten Die Frage stellt sich, wann die ewig Gestrigen von „Wir sind Kirche“ endlich
aufhören das Werk Christi von innen heraus zu torpedieren. Auch ich bin Kirche (kann mich allerdings
mit „Wir sind Kirche“ nicht gerade anfreunden) und kann mich mit dem ständigen polarisieren überhaupt
nicht anfreunden. Eine zweite W-Frage kommt mir dabei in den Sinn; wann sind denn für die „Wir sind Kirche“
endlich die 70er Jahre vorbei. Aus jeder Bischofsernennenung wird ein Politikum aus dem, wie auch immer
gearteten, Hut gezogen; dabei ist der eine Kandidat so, der andere so. Nirgends schreiben diese ewig Vorgestrigen,
welche Authentizität, welche Glaubenskraft, welche Einstellung zum Gebet die neuen Kandidaten mitbringen.
das macht nämlich den Nachfolger der Apostel aus, nicht etwa politisches Geschick usw. Aus eigener Erfahrung
kann ich (bin Kirche) sagen, dass ich beide Kandidaten persönlich kenne und sowohl H.H. Mon. Dr. Wilhelm
Imkamp, als auch H.H. P.Prof. Dr. Stephan Haering Männer des Gebets und der Meschenfreundlichkeit schätze,
die sich trotz ihrer ausgezeichneten akademischen Arbeit der Probleme aller Menschen annehmen, das Gespräch
suchen. Diese und viele weitere ihrer Eigenscheften können nur erreicht werden, wenn man tief in Gott
verwurzelt ist und nicht in der Polemik.