Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kreuzzüge waren nach damaliger Wertvorstellung das einzig richtige denn es galt, christliche Stätten
und Länder zu verteidigen. Der Keurzzug, der Kampf und der Einsatzwillen ist bewundernswert. Die schändlichen
Nebeneffekte natürlich nicht (wei Plünderungen, Mördereien). Wie würden die auch gemäßigten Moslem
reagieren zum heutigen Zeitpunkt, wo wir doch alle so sozial, friedfertig und dialogbereit sind, wenn
man ihnen Mekka und Medina nähme? Die Herausforderung bleibt: wir müssen missionieren, und dies auch
bei den Moslem! Da sind wir zu zögerlich, die Sekten haben da mehr Erfolg.
Ohne Party geht eben nichts So sprach ich gestern mit einer Jugendlichen aus der Gemeinde, ob schon irgendwelche
Vorbereitungen zum WJT 2008 liefen? Ja man mache in der nächsten Zeot zwei Parties, sozusagen Benefizveranstaltungen,
um Geld für die kostspielige Reise nach Sydney zu sammeln. Und sonst? Nee, nix. Von Gebet, religiöser
Vorbereitung keine Spur. Überall die gleiche Masche, die Jugendlichen mit Schau anzulocken. von denen
kommt doch kaum einer wieder – wenn doch, aber nicht wegen der Party. Hat meines Erachtens nix mit NOM
zu tun, sondern mit Pädagogik und Missionsverständnis.
Filbinger ist ein gläubiger Christ ihm wurde, da er als Ministerpräsident in Baden-Württemberg eine
konservative Bastion und damit der SED ein Dorn im Auge war, durch gefälschte Stasi-Akten und durcdh
Hetzartikel im Westen aus seiner Position geschossen. Dies ist erwiesen, dokumentiert, aber die ewigen
Linken und DDR-Nostalgiker wollen dies nicht glauben. Filbinger hat viele vor dem Tode bewahrt- lesen
Sie doch mal die Dokumente nach unter Filbingers Seite. Aber linke Ideologen / Abtreibung und Euthanasie
passen ja zusammen, deswegen sind Verleumdungen gegen Lebenschützer welche Art aus dieser Ecke auch nicht
verwunderlich.
@simon: warum liest Du dann kreuz.net @simonIch wundere mich immer über Leute, die etwas als total Verdammenswert
und Dumm halten und sich doch dann immer wieder damit beschäftigen: Sendungsbewußtsein? Oder ist doch
was dran an kreuz.net? Mit jeder informationsquelle muß man vorsichtig sein, jede selektiert und gibt
ein Portion Interpretation dazu.
#5 ulrich 15:04:49 | Donnerstag, 23. November 2006
Hat schon mal jemand eine Messe mit Bischof Mixa miterlebt? Wo ist der Text, den man gerne selber lesen
und beurteilen möchte. Dies ist keine journalistische Sorgfalt, Fakten und Meinung zu vermischen. Im
Bistum Augsburg residiert die Petrusbruderschaft, in Augsburg fast täglich die alte Messe, … so schlimm
ist es in Augsburg ja nicht, wie es in diesem Artikel suggeriert wird. Wer schon mal eine Messe mit Bischof
Mixa erlebt hat, wird merken, daß sie in der vorgegebenen Form und mit der notwendigen Würde gefeiert
wird. Die Würde und die Demut lassen ja viele Messe – Events vermissen – dagegen geht Bischof Mixa an,
zurecht!
Ist kein Einzelfall In Augsburg gibt es auch so eine Kirche, die diese selbsterfundene Antwort geben.
Diese Kirche gilt als eine „Kirche des Konzils“ – Aktivismus, Laiendominanz, Sakrilegien, etc. Der Pfarrer
ist der gutmütige Koordinator. Lasset uns beten, daß der Heilige Geist ihnen Erleuchtung bringe.
Selektives Zitieren @Gotthard: das ist eine übliche Masche von Politikern, jemand absichtlich mißzuverstehen,
dies einem in den Mund zu legen und öffentlich zu propagieren.
Wertesystem Frau von der Leyen ist doch die Alibitante der CDU hinsichtlich Familie, damit einige familiär
gesinnte CDU wählen. Ihre Erziehungsgeldüberlegungen sowie Kindergartenzwang sind doch DDR-Kopie, folgen
den gleichen Überlegungen wie Rot-grün zu „Lufthoheit über den Kinderbetten“). Kein Vorbild für uns
als Famile und Katholiken. Das der gewisse Kardinal sich da noch überbietet, ist mehr als peinlich. Hat
dieser werte Herr schon mal Enzykliken des Vatikan gelesen, geschweige denn verstanden? Wenn eine Frau
arbeiten geht, ist das bei Familien eine Einschränkung der Erziehung und der Wertebildung für die Kinder.
Dem sozialistischen Weltbild folgend, sollen diese Aufgabe gemäß den Politikern die Kindergärten auf
Basis von Ideologen und Technokraten ausformulierten Erzeihungsprinzipien. Somit ist dies lt. katholischer
und psychologischer Sicht (siehe Bücher von Frau Meves) abzulehnen. @ H. Eckner aber natürlich gehört
Radio Vatikan oder Radio Horeb (kennen Sie den Sender?), die Kirchenszeitung gehören zum Wertesystem
der katholischen Kirche. Stellen Sie sich mal vor, wir hören uns das an, lesen davon ziemlich viel und
simd auch glücklich, da sehr katholisch. Ich bin weniger als 100 Jahre alt, habe einige Kinder und eine
Frau zu Hause, die genauso denkt.
Evolutionstheorie nicht wissenschaftlich nachweisbar letztens laß ich einen Leserbrief einer „weltlichen“
Ingenieurszeitung, daß es für einen Ingenieur einfacher sei, an den Schöpfer zu glauben als an die
Evolutionstheorie. Wissenschaftlich ist die Evolutionstheorie nicht nachvollziehbar. Mikro- und Makroevolution
werden nicht unterschieden. Aber dennoch meint man, auch in der kath. Kirche, dem Zeitgeist frönen zu
müssen und falschen Propheten nachzujagen. Über solch ein Verhalten kann man aber auch schon im Alten
Testament nachlesen…
Zölibatsversprechen Stimme den Meinungen zu, schlecht recherchiert. Wird man Verheirateter zum Standigen
Diakon geweiht, wird ein Zolibatsversprechen dahingehend erwartet, daß man dem Tod der Ehefrau nicht
nochmals heiratet.
Grausig @methusalix: Die heilige Inquisition war nicht so grausig wie dies! Sie dient als Totschlägerargument
der Kirchenfeinde. In der gesamten Inquisitionszeit kamen weniger Menschen zu Tode als an einem Tag der
französischen Revolution! Bitte nicht mit alten Kamellen argumentieren. Wir müssen uns gegen diese Große
Sünde wehren und versuchen, sie zu verhindern, auch mit dem Gebet!
… und die Kirche echauffiert sich über den verkaufsoffenen Sonntag der nicht richtig ist (Sonntag heiligen)
Aber dies immer noch einfacher, als sich gegen dieses Greuel zu stellen, hinter dem eine mächtige Lobby,
wenn nicht sogar der Leibhaftige stzeht. Betet für die Mütter und die schuldlos getöteten Kinder!
Kreuz tragen!!! Um der Wahrheit willen soll man sich trauen mit dem Risiko, angepöbelt, als Hinterwäldler
abgestempelt, von den „wichtigtuerischen“ Antichristen verhöhnt zu werden! Jesus Christus ist nicht im
Bett gestorben, sondern am Kreuz, weil er die Wahrheit verkündete! Unsere Aufgabe ist es, in unser heutigen
Zeit unser Kreuz zu tragen… der heilige Geist wird Euch eingeben, was Ihr sagen sollt! Wer einen starken
Glauben hat, wird dies schaffen. Lasset uns darum beten!
Erfurcht ist das wesentliche!! Die Mainzer Bistumsleitung läßt diese vermissen! Leider ist jener Kardinal,
der dieses zu verantworten hat, auch der Leiter einer gewissen Konferenz. Der Kommunionhelfer hat im Auftrag
des Priesters zu helfen und nur, wenn es notwendig ist. Eigener eucharistischer Dienst – so ein Quatsch!
Wenngleich man über den Sinn und die Rolle des Kommunionhelfers streiten mag, wird mit diesem Ansatz
auch nicht der heutigen Verordnung Folge geleistet. Beliebigkeit und Liberalismus! Wer nicht die Möglichkeit
hat, zu „alten Messen“ zu gehen (ich zum Beispiel, da dies mit vier kleinen Kindern derzeit ein zu weiter
Weg ist), stimmt mit den Füßen ab, geht zum Priester oder bringt den Kommunionhelfern bei, Mundkommunion
zu spenden.
mehr als eine Party?? Der WJT, auch die Tage der Begegnung davor werden zu einer Party. Es fällt schwer,
die Jugendlichen zum Gebet zu bewegen, von Rosenkranz zu schweigen Ein solcher wurde auch offiziell nicht
in das Pilgerpaket gepackt – ist wahrscheinlich „zu katholisch“. Hier konnte man nur der Initiative von
Jugend 2000 danken, die sich dafür einsetze, allen Jugendlichen einen Rosenkranz zu geben. Ich bin trotzdem
voller Hoffnung: wenn nur ein paar wenige Samen aufgehen, dient dies dem Reich Gottes! Nicht mutlos werden!
Wir sind in dieser Zeit geboren und müssen uns für das Reich Gottes einsetzen, allen Widrigkeiten zum
Trotz!
Hochachtung Dies ist beeindruckend! Jeder Mensch ist des Lebens würdig, auch wenn es (scheinbar) unüberwindbare
Probleme gibt! Hochachtung vor dieser Familie und insbesondere dem Vater.
Gott sei Dank Da freue ich mich als Augsburger aber sehr! Möge Bischof Mixa ein Segen für das Augsburger
Bistum und die katholische Kirche sein! Betet für ihn!
Er hat das neue Pfarrzentrum gebaut … Die Diskussion ist in Ordnung, ich möchte aber mal zu bedenken
geben, daß es durchaus mal an der Zeit wäre, die wesentlichen Rollen und Funktionen der Priester zu
bedenken und daraus ein zukunftsweisendes Bild zu definieren (Vertiefung des Glaubens, Seelsorge, Gemeindewachstum).
Mich schüttelt es immer, wenn ich bei einem Pfarrerjubiläum oder Nachruf an erster Stelle höre oder
lese: „er hat das neue Pfarrzentrum gebaut“. Das ist wichtig, aber nicht das Wichtigste, Architekten und
Bauherren gibt es auch bessere als Pfarrer. Daher ist es schon ein wichtiger Prozeß, darüber nachzudenken,
wie man die Priester entlasten kann. Ihnen dabei die Leitungsfunktion zu nehmen und kritische Anfdrage
ins Lächerliche zu ziehen, ist natürlich nicht der richtige Weg.
Angst vor der eigenen Courage Dieser Herr Bischof hat – wie viele andere uns bekannte Vorsitzende von
Bischofskonferenzen – Angst vor seiner eigenen Courage. Unglaublich! Anstatt die Stimmung zu nutzen und
eine richtige Diskussion anzuheizen, gibt es wieder nur Beschwichtigungen. Vor wem hat er den Angst? Welche
„Partei“ vertritt er denn? Ich fühle mich nicht vertreten.
Vereinigung von Baden-Württemberg und NRW? Seit wann dürfen Mannheimer den NRW-Landtag wählen? Der
Artikel „Den Katholiken sei Dank“ ist etwas verwirrend.