ulrich
Erstellt: 11:37:47 | Mittwoch, 12. Januar 2005
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21 Lesermeinungen
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Nicht für die Kreuzzüge verantwortlich
#7   ulrich   10:59:48 | Dienstag, 13. März 2007
Kreuzzüge waren nach damaliger Wertvorstellung das einzig richtige
denn es galt, christliche Stätten und Länder zu verteidigen. Der Keurzzug, der Kampf und der Einsatzwillen ist bewundernswert. Die schändlichen Nebeneffekte natürlich nicht (wei Plünderungen, Mördereien).
Wie würden die auch gemäßigten Moslem reagieren zum heutigen Zeitpunkt, wo wir doch alle so sozial, friedfertig und dialogbereit sind, wenn man ihnen Mekka und Medina nähme?
Die Herausforderung bleibt: wir müssen missionieren, und dies auch bei den Moslem! Da sind wir zu zögerlich, die Sekten haben da mehr Erfolg.
Redaktion benachrichtigen Aufgrund der Länge wurde es ziemlich langweilig
#12   ulrich   13:54:23 | Freitag, 9. März 2007
Ohne Party geht eben nichts
:-S
So sprach ich gestern mit einer Jugendlichen aus der Gemeinde, ob schon irgendwelche Vorbereitungen zum WJT 2008 liefen? Ja man mache in der nächsten Zeot zwei Parties, sozusagen Benefizveranstaltungen, um Geld für die kostspielige Reise nach Sydney zu sammeln. Und sonst? Nee, nix.
Von Gebet, religiöser Vorbereitung keine Spur. Überall die gleiche Masche, die Jugendlichen mit Schau anzulocken. von denen kommt doch kaum einer wieder – wenn doch, aber nicht wegen der Party. Hat meines Erachtens nix mit NOM zu tun, sondern mit Pädagogik und Missionsverständnis. :'(
Redaktion benachrichtigen Eine Frage der Zeit
#4   ulrich   10:55:59 | Freitag, 9. März 2007
Filbinger ist ein gläubiger Christ
ihm wurde, da er als Ministerpräsident in Baden-Württemberg eine konservative Bastion und damit der SED ein Dorn im Auge war, durch gefälschte Stasi-Akten und durcdh Hetzartikel im Westen aus seiner Position geschossen. Dies ist erwiesen, dokumentiert, aber die ewigen Linken und DDR-Nostalgiker wollen dies nicht glauben. Filbinger hat viele vor dem Tode bewahrt- lesen Sie doch mal die Dokumente nach unter Filbingers Seite. Aber linke Ideologen / Abtreibung und Euthanasie passen ja zusammen, deswegen sind Verleumdungen gegen Lebenschützer welche Art aus dieser Ecke auch nicht verwunderlich.
Redaktion benachrichtigen Ökumenische Beeinträchtigung + …
#9   ulrich   14:24:56 | Freitag, 24. November 2006
@simon: warum liest Du dann kreuz.net
@simonIch wundere mich immer über Leute, die etwas als total Verdammenswert und Dumm halten und sich doch dann immer wieder damit beschäftigen: Sendungsbewußtsein? Oder ist doch was dran an kreuz.net?
Mit jeder informationsquelle muß man vorsichtig sein, jede selektiert und gibt ein Portion Interpretation dazu.
Redaktion benachrichtigen Das Problem ist komplizierter
#5   ulrich   15:04:49 | Donnerstag, 23. November 2006
Hat schon mal jemand eine Messe mit Bischof Mixa miterlebt?
Wo ist der Text, den man gerne selber lesen und beurteilen möchte. Dies ist keine journalistische Sorgfalt, Fakten und Meinung zu vermischen.
Im Bistum Augsburg residiert die Petrusbruderschaft, in Augsburg fast täglich die alte Messe, … so schlimm ist es in Augsburg ja nicht, wie es in diesem Artikel suggeriert wird.
Wer schon mal eine Messe mit Bischof Mixa erlebt hat, wird merken, daß sie in der vorgegebenen Form und mit der notwendigen Würde gefeiert wird. Die Würde und die Demut lassen ja viele Messe – Events vermissen – dagegen geht Bischof Mixa an, zurecht!
Redaktion benachrichtigen Eine einheitliche Regelung
#6   ulrich   15:14:39 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
Ist kein Einzelfall
In Augsburg gibt es auch so eine Kirche, die diese selbsterfundene Antwort geben. Diese Kirche gilt als eine „Kirche des Konzils“ – Aktivismus, Laiendominanz, Sakrilegien, etc. Der Pfarrer ist der gutmütige Koordinator. Lasset uns beten, daß der Heilige Geist ihnen Erleuchtung bringe.
Redaktion benachrichtigen Was, Kinder haben wollen Sie auch?
#8   ulrich   17:27:55 | Freitag, 10. März 2006
Selektives Zitieren
@Gotthard:
das ist eine übliche Masche von Politikern, jemand absichtlich mißzuverstehen, dies einem in den Mund zu legen und öffentlich zu propagieren.
Redaktion benachrichtigen Was, Kinder haben wollen Sie auch?
#4   ulrich   16:56:42 | Freitag, 10. März 2006
Wertesystem
Frau von der Leyen ist doch die Alibitante der CDU hinsichtlich Familie, damit einige familiär gesinnte CDU wählen. Ihre Erziehungsgeldüberlegungen sowie Kindergartenzwang sind doch DDR-Kopie, folgen den gleichen Überlegungen wie Rot-grün zu „Lufthoheit über den Kinderbetten“). Kein Vorbild für uns als Famile und Katholiken. Das der gewisse Kardinal sich da noch überbietet, ist mehr als peinlich. Hat dieser werte Herr schon mal Enzykliken des Vatikan gelesen, geschweige denn verstanden?
Wenn eine Frau arbeiten geht, ist das bei Familien eine Einschränkung der Erziehung und der Wertebildung für die Kinder. Dem sozialistischen Weltbild folgend, sollen diese Aufgabe gemäß den Politikern die Kindergärten auf Basis von Ideologen und Technokraten ausformulierten Erzeihungsprinzipien. Somit ist dies lt. katholischer und psychologischer Sicht (siehe Bücher von Frau Meves) abzulehnen.
@ H. Eckner
aber natürlich gehört Radio Vatikan oder Radio Horeb (kennen Sie den Sender?), die Kirchenszeitung gehören zum Wertesystem der katholischen Kirche. Stellen Sie sich mal vor, wir hören uns das an, lesen davon ziemlich viel und simd auch glücklich, da sehr katholisch. Ich bin weniger als 100 Jahre alt, habe einige Kinder und eine Frau zu Hause, die genauso denkt.
Redaktion benachrichtigen Vatikanzeitung verteidigt Evolutionstheorie
#23   ulrich   14:49:03 | Mittwoch, 25. Januar 2006
Evolutionstheorie nicht wissenschaftlich nachweisbar
letztens laß ich einen Leserbrief einer „weltlichen“ Ingenieurszeitung, daß es für einen Ingenieur einfacher sei, an den Schöpfer zu glauben als an die Evolutionstheorie.
Wissenschaftlich ist die Evolutionstheorie nicht nachvollziehbar. Mikro- und Makroevolution werden nicht unterschieden. Aber dennoch meint man, auch in der kath. Kirche, dem Zeitgeist frönen zu müssen und falschen Propheten nachzujagen. Über solch ein Verhalten kann man aber auch schon im Alten Testament nachlesen…
Redaktion benachrichtigen Die ersten verheirateten Diakone
#3   ulrich   11:48:34 | Sonntag, 22. Januar 2006
Zölibatsversprechen
Stimme den Meinungen zu, schlecht recherchiert.
Wird man Verheirateter zum Standigen Diakon geweiht, wird ein Zolibatsversprechen dahingehend erwartet, daß man dem Tod der Ehefrau nicht nochmals heiratet.
Redaktion benachrichtigen Wenn die Abtreibung schiefgeht und das Kind dummerweise überlebt
#12   ulrich   15:52:24 | Freitag, 2. Dezember 2005
@methusalix
Ihr Stil läßt sehr zu wünschen übrig!
Kontroverse Diskussionen gerne, aber bitte unter Wahrung der Würde des anderen!
Redaktion benachrichtigen Wenn die Abtreibung schiefgeht und das Kind dummerweise überlebt
#7   ulrich   15:21:32 | Dienstag, 29. November 2005
Grausig
@methusalix: Die heilige Inquisition war nicht so grausig wie dies! Sie dient als Totschlägerargument der Kirchenfeinde. In der gesamten Inquisitionszeit kamen weniger Menschen zu Tode als an einem Tag der französischen Revolution!
Bitte nicht mit alten Kamellen argumentieren. Wir müssen uns gegen diese Große Sünde wehren und versuchen, sie zu verhindern, auch mit dem Gebet!
Redaktion benachrichtigen Wenn die Abtreibung schiefgeht und das Kind dummerweise überlebt
#3   ulrich   15:14:21 | Montag, 28. November 2005
… und die Kirche echauffiert sich über den verkaufsoffenen Sonntag
der nicht richtig ist (Sonntag heiligen)
Aber dies immer noch einfacher, als sich gegen dieses Greuel zu stellen, hinter dem eine mächtige Lobby, wenn nicht sogar der Leibhaftige stzeht.
Betet für die Mütter und die schuldlos getöteten Kinder!
Redaktion benachrichtigen Jesus-Berührer
#23   ulrich   10:59:52 | Donnerstag, 6. Oktober 2005
Kreuz tragen!!!
Um der Wahrheit willen soll man sich trauen mit dem Risiko, angepöbelt, als Hinterwäldler abgestempelt, von den „wichtigtuerischen“ Antichristen verhöhnt zu werden!
Jesus Christus ist nicht im Bett gestorben, sondern am Kreuz, weil er die Wahrheit verkündete!
Unsere Aufgabe ist es, in unser heutigen Zeit unser Kreuz zu tragen… der heilige Geist wird Euch eingeben, was Ihr sagen sollt! Wer einen starken Glauben hat, wird dies schaffen. Lasset uns darum beten!
Redaktion benachrichtigen Jesus-Berührer
#13   ulrich   15:52:28 | Mittwoch, 5. Oktober 2005
Erfurcht ist das wesentliche!!
Die Mainzer Bistumsleitung läßt diese vermissen! Leider ist jener Kardinal, der dieses zu verantworten hat, auch der Leiter einer gewissen Konferenz.
Der Kommunionhelfer hat im Auftrag des Priesters zu helfen und nur, wenn es notwendig ist. Eigener eucharistischer Dienst – so ein Quatsch! Wenngleich man über den Sinn und die Rolle des Kommunionhelfers streiten mag, wird mit diesem Ansatz auch nicht der heutigen Verordnung Folge geleistet. Beliebigkeit und Liberalismus!
Wer nicht die Möglichkeit hat, zu „alten Messen“ zu gehen (ich zum Beispiel, da dies mit vier kleinen Kindern derzeit ein zu weiter Weg ist), stimmt mit den Füßen ab, geht zum Priester oder bringt den Kommunionhelfern bei, Mundkommunion zu spenden.
Redaktion benachrichtigen Wie wählt der Papst? + …
#3   ulrich   12:15:33 | Freitag, 12. August 2005
mehr als eine Party??
Der WJT, auch die Tage der Begegnung davor werden zu einer Party. Es fällt schwer, die Jugendlichen zum Gebet zu bewegen, von Rosenkranz zu schweigen Ein solcher wurde auch offiziell nicht in das Pilgerpaket gepackt – ist wahrscheinlich „zu katholisch“. Hier konnte man nur der Initiative von Jugend 2000 danken, die sich dafür einsetze, allen Jugendlichen einen Rosenkranz zu geben.
Ich bin trotzdem voller Hoffnung: wenn nur ein paar wenige Samen aufgehen, dient dies dem Reich Gottes! Nicht mutlos werden! Wir sind in dieser Zeit geboren und müssen uns für das Reich Gottes einsetzen, allen Widrigkeiten zum Trotz!
Redaktion benachrichtigen Das Kind überlebte – die Mutter starb
#1   ulrich   13:33:31 | Freitag, 5. August 2005
Hochachtung
Dies ist beeindruckend! Jeder Mensch ist des Lebens würdig, auch wenn es (scheinbar) unüberwindbare Probleme gibt! Hochachtung vor dieser Familie und insbesondere dem Vater.
Redaktion benachrichtigen Er ist es
#1   ulrich   12:16:47 | Samstag, 16. Juli 2005
Gott sei Dank
Da freue ich mich als Augsburger aber sehr! Möge Bischof Mixa ein Segen für das Augsburger Bistum und die katholische Kirche sein!
Betet für ihn!
Redaktion benachrichtigen „Was hat Gott mit uns vor?“
#9   ulrich   13:16:16 | Donnerstag, 30. Juni 2005
Er hat das neue Pfarrzentrum gebaut …
Die Diskussion ist in Ordnung, ich möchte aber mal zu bedenken geben, daß es durchaus mal an der Zeit wäre, die wesentlichen Rollen und Funktionen der Priester zu bedenken und daraus ein zukunftsweisendes Bild zu definieren (Vertiefung des Glaubens, Seelsorge, Gemeindewachstum).
Mich schüttelt es immer, wenn ich bei einem Pfarrerjubiläum oder Nachruf an erster Stelle höre oder lese: „er hat das neue Pfarrzentrum gebaut“. Das ist wichtig, aber nicht das Wichtigste, Architekten und Bauherren gibt es auch bessere als Pfarrer.
Daher ist es schon ein wichtiger Prozeß, darüber nachzudenken, wie man die Priester entlasten kann. Ihnen dabei die Leitungsfunktion zu nehmen und kritische Anfdrage ins Lächerliche zu ziehen, ist natürlich nicht der richtige Weg.
Redaktion benachrichtigen Denken statt handeln
#1   ulrich   10:22:46 | Freitag, 17. Juni 2005
Angst vor der eigenen Courage
Dieser Herr Bischof hat – wie viele andere uns bekannte Vorsitzende von Bischofskonferenzen – Angst vor seiner eigenen Courage. Unglaublich! Anstatt die Stimmung zu nutzen und eine richtige Diskussion anzuheizen, gibt es wieder nur Beschwichtigungen. Vor wem hat er den Angst? Welche „Partei“ vertritt er denn? Ich fühle mich nicht vertreten.
Redaktion benachrichtigen Ein Hügel für den Papst + …
#1   ulrich   08:54:30 | Mittwoch, 25. Mai 2005
Vereinigung von Baden-Württemberg und NRW?
Seit wann dürfen Mannheimer den NRW-Landtag wählen?
Der Artikel „Den Katholiken sei Dank“ ist etwas verwirrend.
Redaktion benachrichtigen
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