Dienstag, 14. März 2006 09:51
Lesername: Karl Murx
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Samstag, 21. Juni 2008 10:27
Karl Murx: Die Seiten aus Dörmanns Buch zu diesem Thema in PDF-Format
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Samstag, 21. Juni 2008 10:22
Karl Murx: Zum §8 von Dominum et Vivificantem
Genau diesen Abschnitt nimmt Dörmann in sein „Trintarischen Trilogie“ II/3 auseinander. Ich habe das noch gar nicht aufgegriffen, weil ich prinzipiell die Lektüre von Dörmanns Werken zu JPII. voraussetze. Ich habe mich also darauf beschränkt, nur einen Punkt zu kritisieren, den Dörmann sehr kurz behandelt hat.

Der von Wolfgang-e eingeführte Abschnitt ist für Dörmann übrigens der schlagende Beweis, daß JPII. der Irrlehre des Photianismus anhängt. Das war aber nicht mein Thema. Wie auch immer, der Vater sendet nicht den Heiligen Geist kraft seiner Vaterschaft, denn sonst gäbe es zwei Söhne. Wie sollten die sich unterscheiden, wenn dies auf der Ebene der Relationen nicht mehr möglich wäre. Ein Sohn kann vom anderen nur dadurch unterschieden werden, wenn Wesenheit und Dasein real verschieden wären. Das aber wäre ein Geschöpf.

In Gott, wo Dasein und Wesenheit identisch sind, können die Personen nur beziehungsweise unterschieden sein. Die Vaterschaft ist der Vater, die Sohnschaft der Sohn, die passive Hauchung der Heilige Geist. Der passiven Hauchung steht nur eine numerisch einzige aktive Hauchung gegenüber. Also sind Vater und Sohn ein Spirator, wie das Konzil von Lyon lehrt.

Wolfgang-e versucht also die Häresie in §7 mit einer neuen in §8 zu begründen.
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Samstag, 21. Juni 2008 10:03
Karl Murx: Es geht hier nicht um die Gottheit des Heiligen Geistes
Diesen Punkt greife ich ja auch gar nicht an.

Es geht darum, daß JPII. selbst die Prophetie so darstellt, daß er den Begriff des Gottesknechtes hypostasiert. Nicht die Prophetie sagt, daß der Geist des Herrn ein Geschenk sei für die Person des Gottesknechtes, sondern JPII. personifiziert den letzteren Begriff.

Diese Aspekte werden von JPII. selbst in diesen Text hineingetragen. Meine Kritik setzte gar nicht an einer Leugnung der Personalität des Heiligen Geistes an.
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Freitag, 20. Juni 2008 21:26
Karl Murx: Der Empfang der Priesterweihe hängt wirklich nicht vom persönlichen Glauben ab,…
…sondern von der Gültigkeit es Ritus.

Solange der Spender geben will, was die Kirche mit einem gültigen Ritus gibt und der Empfänger empfangen will, was die Kirche gibt, sind auch Weihen außerhalb der Einheit der Kirche gültig, insofern sie einen Charakter einprägen. Jedoch geben sie keine Standesgnaden, weil in diesem Fall ein Hindernis besteht.
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Freitag, 20. Juni 2008 20:01
Karl Murx: Lieber Laikos, das ist leider Quatsch!
Daniel hat schon geschrieben, was zu schreiben war.

Zu Ihrem Beispiel:

Padre Pio sagte, daß Kinder, denen die Eltern schwer Ägernis geben durch Dinge, wie Sie sie beschreiben und durch öffentliche Unzucht, Waisenkinder seien und keine Eltern haben.

Eltern, die ihre Kinder der Unzucht ausliefern, sind eben keine Eltern und haben auch keine Elternrechte.

Ihr Beispiel ist das typsiche Nachgequatsche (bitte nicht böse sein!) der Propaganda von Bischof Williamson u.a.
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Freitag, 20. Juni 2008 18:59
Karl Murx: Fortsetz.
Weiterhin ist es unmöglich, Mitglieder der Konzilskirche zu finden, die überhaupt in irgendetwas übereinstimmen.



Clarissa Colonia muß sich fragen lassen, bei welchem Thema auch immer, die Mitglieder der Konzilskirche außenstehenden einmütig antworten können.



Der Irenäus v. Lyon wies seinerzeit als Beweis der Echtheit der katholischen Lehre auf die Einmütigkeit der Zustimmung zu ihrer Lehre hin, wo immer man auch hinkäme.

Was haben heute Mitglieder des Opus Dei, des Neokatechumenates, Eccl.-Dei-Gemeinschaften, Foculare, Charismatiker, Kirche-von-Unten, deutsche, französische, amerikanische und indische Gottesdienstbesucher gemein?

Was ist der kleinste gemeinsame Nenner?

Auf so genannten „Katholikentagen“ kann man es sehen:

allenfalls spricht miteinander, ohne dieselbe Sprache zu sprechen.

Das ist aber nicht das sichtbare Zeichen der Einheit, welches zusammen mit den restlichen dreien, aus sich ein Bewegrund ist, zu glauben und der katholischen Kirche beizutreten.

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Freitag, 20. Juni 2008 18:44
Karl Murx: Etikettenschwindel? Ja, genau das!
Deswegen ging ja auch meine Frage zurück an Clarissa Colonia, worin jetzt genau die Katholizität der Konzilskirche besteht, will sagen, worin besteht z.B. das sichtbare Zeichen ihrer inneren Einheit, die ja eines der 4 Kennzeiche ist?

Nach überlieferter Lehre gibt es eine aktive Unfehlaberkeit des Hierarchie und eine passive der Gläubigen. Sichtbares Zeichen der Einheit ist die Übereinstimmung von aktiver und passiver Unfehlbarkeit. Überall lehrt die Kirche das gleiche und überall stimmen die Gläubigen zu.

Wir haben hier nun das Phänomen, daß in der Konzilskirche Paul VI. eine Enzyklika Humanae Vitae herausgibt, der sein „Kirchenvolk“ nicht nur aus Schwäche nicht entsprichen will, sondern prinzipiell. Ebenso gibt eine Königsteiner Erklärung, die anscheinend nicht exkommunizierend wirkt. Ekklesiologisch gesehen besteht hier kein sichtbares Zeichen einer geforderten Einheit, im Sinne der vier Kennzeichen der Kirche.

Dieses Auseinanderdriften entlarvt die Konzilskirche als unkatholisch. Mehr noch, dieser Mangel setzt deren Anhänger außerstande, sich gegenseitig das Ehesakrament zu spenden. Die prinzipielle Bejahung und Anwendung der Familienplanung durch künstliche Mittel im eigenen Heim, verunmöglicht das Zustandekommen des Ehesakramentes.

Das wird auch zugegeben, wegen der gängigen Praxis der Nichterklärung von Ehen. So gut wie keine Ehe innerhalb der Konzilskirche ist gültig, nach deren eigenen Maßstäben.
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Freitag, 20. Juni 2008 18:09
Karl Murx: Witzig ist ja, daß die Grundsätze der luziden Lehre der Religionsfreiheit…
…Vatikan-Staat nicht angewendet werden.

Will jemand einwenden, es liege in der Natur der Sache, daß dieser Staat, die Religionsfreiheit nicht anwenden kann, so ist dem zu entgegnen, daß die Natur dieses Staates anscheinend seiner eigenen Lehre von Religionsfreiheit so entgegen ist, daß er damit zwangsläufig in Widerspruch geraten muß.

Von hieraus muß man wohl direkt die Existenzberechtigung des Vatikan-Staates in Zweifel ziehen; mindestens, wenn man die Lehre der Religionsfreiheit akzeptiert.

Auf dem Gebiet des Vatikan-Staates gibt es keine Moschee und keine protestantische Kirche. Bedienstete mit Vatikanpass, welche sich von dieser vorgeblich katholischen Kirche abwenden, verlieren nicht nur ihre Arbeit, sondern müssen auch mit Ausbürgerung rechnen.

Mag es noch einsichtig erscheinen, daß Bürger des Vatikan, die sich von der Staatsreligion des Vatikan abwenden, wichtige Ministerposten verlieren, wenn sie diese innehatten (obwohl auch das der Religionsfreiheit widerspricht), so müssen sie zusätzlich um Ausbürgerung fürchten.
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Freitag, 20. Juni 2008 17:35
Zum Hintergrund: An der „katholischen“ Hochschule „St. Georgen“ der Neu-Jesuiten in Frankfurt/Main wollte jemand römisch-katholische Theologie mit dem Berufsziel römisch-katholischer Religionslehrer studieren. Die „zuständige“ Neu-Kirchen-„Diözese“ Limburg gewährte ihm zu diesem Zweck ein Stipendium in Form eines Darlehens. Als der Student jedoch feststellen mußte, daß er sein Examen an dieser Hochschule nicht würde ablegen können, ohne mehrere römisch-katholische Glaubenswahrheiten ausdrücklich leugnen zu müssen, brach er das Studium ab und weigerte sich, das Stipendium zurückzuzahlen. Daraufhin vom Neu-Kirchen-„bistum“ Limburg verklagt und in erster Instanz auch zur Rückzahlung verurteilt, sprach die von ihm angerufene zweite Instanz ihn rechtskräftig von der Zahlungsverpflichtung frei. [mehr…]
Quelle: Rothkranz: Katholikenverfolgung, Seite 73
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Donnerstag, 19. Juni 2008 17:11
Karl Murx: Lieber Laikos,
herzlichen Dank für Ihre Bemerkungen.

Vielleicht bringen Sie ein eben solches Gespür auf und lesen vielleicht doch einmal die Bulle Pauls IV.

http://www.kreuz.net/bookentry.2748.html
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Donnerstag, 19. Juni 2008 14:00
Karl Murx: Siehst du? Der Artikel zielte nicht auf dich…
…und trotzdem fühltest du dich getroffen. [mehr…]
Donnerstag, 19. Juni 2008 11:34
JPII. in Dominum et Vivificantem:

17. Man muß an dieser Stelle betonen, daß »der Geist des Herrn«, der auf dem kommenden Messias »ruhen« wird, deutlich ein Geschenk Gottes für die Person jenes Knechtes des Herrn darstellt. Er selbst aber ist keine eigene, für sich allein stehende Person; denn er wirkt auf Geheiß des Herrn, kraft dessen Entscheidung und Wahl.

Diese Formulierung ist durch den Kanon 5 des II. Konzils von Konstantinopel gegen Theodoret v. Cyrus und Theodor v. Mopsuestia mit Anathema versehen worden:
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Donnerstag, 19. Juni 2008 10:47
Karl Murx: @HBR: ich würde gerne einmal mit deinem Seminaristen diskutieren
Wie heißt er denn?

Ach, da gibt’s mehr als einen?

Kommt nur einer, oder alle beide?
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Donnerstag, 19. Juni 2008 08:14
Karl Murx: Ja, ja, das tun sie tatsächlich
Ich bin auch innerhalb von 4 Minuten exkommuniziert worden und zum öffentlichen Sünder erklärt worden. Die Termini fielen tatsächlich.

Ich hatte darauf hingewiesen, daß Bischof Williamson jahrelang die Schwuchtel Urrutigoity gedeckt hat, obwohl ihm dessen Neigungen schon 1989 bekannt gewesen waren. Der Seminarregens von La Reja, der Urrutigoity das Handwerk hatte legen wollen, wurde gefeuert. Aus Protest verließen damals die meisten Seminaristen La Reja.

Aber die Type Urrutigoity hatte man unbedingt behalten wollen. Inzwischen treibt der mit Deckung des Diözesanbischofs Timlin weiter sein Unwesen und hat nebenbei 5 Mio Dollar veruntreut.
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Donnerstag, 19. Juni 2008 08:04
Karl Murx: Getroffene Hunde bellen halt
Aber an dich wollte ich mich sowieso nicht wenden. [mehr…]
Mittwoch, 18. Juni 2008 19:33
Karl Murx: @Alois: ein herzliches Vergelt’s Gott von VIRGO-MARIA,…
…auch im Namen von Pfarrer Schoonbroodt, der ja offiziell Herausgeber dieser Interseite ist und sich auch für RORE-SANCTIFICA verantwortlich zeichnet.

Wir danken Ihnen, lieber Alois, für Ihre Schützenhilfe und hoffen, daß Sie ebenso unerschrocken der FSSPX bescheid sagen, daß man dieses anmaßende Anathema gegen VIRGO-MARIA und Hw. Pfr. Schoonbroodt zurücknimmt.

Weiter so!
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Mittwoch, 18. Juni 2008 19:19
Karl Murx: @Alois
Hw. Pfr. Schoonbroodt, den Sie berechtigterweise als römisch-katholischen Priester bezeichnen, ist offiziell für die Internetseite RORE-SANCTIFICA verantwortlich. Seit Abbé Marchiset sich hauptsächlich auf die Seite FidemServavi konzentriert, auch für VIRGO-MARIA.

Das Anathema des französischen Distriktes der FSSPX bezüglich beider Internetseiten trifft daher hauptsächlich Pfarrer Schoonbroodt.
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Mittwoch, 18. Juni 2008 19:14
Karl Murx: Dringende Mitteilung an Alois
trifft daher hauptsächlich Pfr. Schoonbroodt.Hw. Pfr. Schoonbroodt, den Sie berechtigterweise als römisch-katholischen Priester bezeichnen, ist offiziell für die Internetseite RORE-SANCTIFICA verantwortlich. Seit Abbé Marchiset sich hauptsächlich auf die Seite FidemServavi konzentriert, auch für VIRGO-MARIA.

Das Anathema des französischen Distriktes der FSSPX bezüglich beider Internetseiten trifft daher auch den Pfarrer.

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Mittwoch, 18. Juni 2008 19:13
Karl Murx: Dringende Mitteilung an Alois Bischof zu Pfarrer Schoonbroodt
trifft daher hauptsächlich Pfr. Schoonbroodt.Hw. Pfr. Schoonbroodt, den Sie berechtigterweise als römisch-katholischen Priester bezeichnen, ist offiziell für die Internetseite RORE-SANCTIFICA verantwortlich. Seit Abbé Marchiset sich hauptsächlich auf die Seite FidemServavi konzentriert, auch für VIRGO-MARIA.

Das Anathema des französischen Distriktes der FSSPX bezüglich beider Internetseiten
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Mittwoch, 18. Juni 2008 18:07
Karl Murx: Ich glaube, Alois, wenn Sie Ihre Tastatur in Säure werfen,…
…dann haben wir ein gelöstes Problem.

Frei nach Dieter Bohlen.
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Mittwoch, 18. Juni 2008 18:04
Karl Murx: @Marcelois: Sie sollten sich aus Diskussionen heraus halten
Da Sie sich schon gestern als Marcelus so unsterblich blamiert haben, durch all Ihren Starrsinn, wo es um die Dreifaltigkeit ging und heute auch als Alois hinsichtlich La Salette, sollten Sie sich wirklich trollen. [mehr…]
Mittwoch, 18. Juni 2008 17:08
Karl Murx: Handschriften von Melanie und Maximin
Ich darf kurz an interessierte vermelden, daß ich die Kopien der handschriftlichen Niederschriften von Melanie und Maximin als Anlage in die Leserzeitung hochgeladen habe.

Diese Handschriften sind etwas völlig anderes, als die beiden Privatgeheimnisse an die Kinder.

Im Kommentar befinden sich auch Hinweise zu den durch die Seher veröffentlichten Auflagen der öffentlichen Botschaft, die an beide Kinder zugleich erging. Da kann Alois weiter plärren.

http://www.kreuz.net/bookentry.2797.html
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Mittwoch, 18. Juni 2008 17:03
Karl Murx: Achtung! Kopien der Handschriften der öffentlichen Botschaft wurden gerade als Anlage hochgeladen
Es handelt sich um Handschrift von Melanie und Maximin. [mehr…]
Mittwoch, 18. Juni 2008 16:47
Karl Murx: Weitere Auflagen des öffentlichen Geheimnisses an beide Kinder
Edition by Baptiste Pra, Pierre Selme and Jean Moussier on September 20 1846

First edition by Maximin Giraud on July 3 1851

First edition by Mélanie Calvat on July 3 and 6 1851

Second edition by Maximin Giraud on August 11 1851

Third edition by Maximin Giraud on August 5 1853

Second edition by Mélanie Calvat on August 5, 6, 12 and 14 1853

Third edition by Mélanie Calvat of 1858

Fourth edition by Mélanie Calvat of 1860-1870-1873

Fourth edition by Maximin Giraud on February 2 1866 *

Fifth edition by Mélanie Calvat on November 21 1879

–-------------

Die zwei Privatgeheimnisse an die jeweiligen Geheimnisse unterscheiden sich absolut von dem uns bekannten Geheimnis von La Salette, welches beide Kinder erhielten.

Von den Privatgeheimnissen sind uns nur generische Inhalte bekannt.
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Mittwoch, 18. Juni 2008 15:11
Karl Murx: Könnte man meinen!
Ich bin aber der Auffassung, daß die gesamte Auswahl aller Artikel die Mentalität des Instituts wiederspiegelt. [mehr…]
Mittwoch, 18. Juni 2008 15:04
Karl Murx: Ich meine die Redaktion von ‘Kreuz.net’,…
…nicht die Redaktion der Internetseite des Priesterseminars Herz Jesu. [mehr…]
Mittwoch, 18. Juni 2008 14:56
Karl Murx: Die Art und Weise, wie die Redaktion die Familie Grohe vorschiebt,…
…stinkt geradezu nach dem Institut Philipp Neri.

Ich glaube kaum, daß ich mich irre.
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Mittwoch, 18. Juni 2008 14:39
Karl Murx: 35°C sind selten in Zaitzkofen…
und -15°C sind kein Grund bei entsprechender Kleidung nicht vor die Tür zu gehen.

Die 8h Schlaf sind deswegen vorgeschrieben, weil es immer wieder studierwütige gibt, die sich selbst nicht die nötige Ruhe gönnen. Ich habe Seminaristen erlebt, die gehorsamswidrig Nachtwachen auf dem Zimmer verbracht haben und auch Kerzen haben brennen lassen. Einmal gab es einen Brandschaden. Das hätte eine Katastrophe werden können.

Ich habe das selbst 7 Semester lang mitgemacht und bin mit vielem in der FSSPX nicht einverstanden. Wer aber am Tagesplan etwas zu meckern hat, sollte lieber einen Urlaub mit Neckermann-Reisen buchen.
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Mittwoch, 18. Juni 2008 14:24
Karl Murx: Apropos Alois!
Als ich noch Seminarist gewesen war, hatte die Priesterbruderschaft offen behauptet, – wohl nicht zu Unrecht –, daß Paul VI. und JoPa Zwo Häretiker waren.

Das ist keine Erfindung von Sedesvakantisten. In Zaitzkofen kann man auf Ihre apologetische Dienste gut verzichten.

Belehren Sie die erst einmal, daß man die Offenbarung von La Salette nicht verbreiten darf, mindestens, wenn es nach Ihrer Nase geht.
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Mittwoch, 18. Juni 2008 14:08
Karl Murx: Kein Buch von Melanie ist jemals verurteilt worden
Marcelois, war es nicht anfangs Ihr Argument, daß nur Combe seine Version des Geheimnisses in Form einer Fälschung veröffentlicht habe?

Jetzt präsentiere ich Ihnen eine Version von Melanie selbst, mit Imprimatur von Mgr Zola, und Sie behaupten, Melanie sei quasi Schwindlerin gewesen?

Da paßt nichts zusammen!

Bereits in Melanies Version findet sich der Satz „Rom wird den Glauben verlieren und Sitz des Anichristen werden“.

Wieso hat der Notar die Form beachtet?

Der hat doch keine Entscheidungsbefugnis, sondern ist vereidigter Protokollant. Ich will vom Notar wissen, wann und wer entschieden hat und was genau.

Das „wann und wer“ wird eben in dem Dokument aus der Zeit des 1.Weltkrieges nicht genannt. Wer hat auf dieser Sitzung den Vorsitz geführt? Wer war anwesend gewesen? Hat die Sitzung ein, zwei, oder drei Tage vor der notariellen Erklärung stattgefunden?
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Mittwoch, 18. Juni 2008 12:36
Karl Murx: Der Notar muß wenigstens auf den Vorgang bezug nehmen
Er protokolliert ja einen Vorgang.

Ich schreibe das nur wegen der Leser, nicht wegen Ihnen.
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Mittwoch, 18. Juni 2008 12:34
Karl Murx: Melanie selbst hat es veröffentlicht
Mit Imprimatur durch Mgr Zola, Bischof von Lecce, bzw. durch seinen Generalvikar. Wer sich das verlinkte Dokument oben durchliest, sofern er des Französischen mächtig ist, kann weitere und mannigfache Einlassungen und Briefevon Mgr Zola zu diesem Thema lesen.

CASTELLAMARE, le 21 novembre 1878

MARIE DE LA CROIX, Victime de Jésus, née MÉLANIE CALVAT, Bergère de la Salette.

Nihil obstat : imprimatur.

Datura Lycii ex Curia Epli die 15 Nov. 1879

Vicarius Generalis, CARMELUS ARCH’ COSMA
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Mittwoch, 18. Juni 2008 11:57
Um das zu beantworten, muß man den Inhalt der fraglichen Dokumente kennen.

Eine Internetseite in französischer Sprache, die sich diesem Thema ausführlich widmet, will ich hier nur [link]verlinken[link]http://www.fidemservavi.info/Documents/la-salette/La-Salette-Lepidi.htm[link], aber nicht vollständig übersetzen.

Wie auch immer, die Informationen sind ausreichend und jeder, der des Französischen mächtig ist, mag gerne tiefer eindringen.

Die Dokumente in der Anlage sind die Handschriften von Maximin und Melanie, welche jeder für sich die öffentliche Botschaft niedergeschrieben haben. Sie dürfen nicht mit den Privatgeheimnissen verwechselt werden, die uns nur ungefähr bekannt sind und deren Niederschriften Pius IX. übergeben wurden.
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Mittwoch, 18. Juni 2008 10:12
Karl Murx: Werter Stat Crux,
ich bedanke mich sehr herzlich für Ihre ausführlichen Stellungnahmen, die ich ja mit meiner Intervention provozieren wollte.

Ich werde bald darauf eingehen, jedoch möchte ich zuerst den Vorwurf von Marcelois in einem neuen Beitrag der Leserzeitung beantworten, daß die Botschaft von La Salette verurteilt ist.

Sie hingegen sollten zugeben, kein Kanonist zu sein, sondern Profanjurist. Wie auch immer, sofern Sie als solcher kenntlich machen, können Sie selbstverständlich allgemein rechtsphilosophische Erwägungen einflechten. warum auch nicht? Aber bitte erwecken Sie nicht den Eindruck Kirchenrechtler zu sein, lieber Stat Crux.

Ihren richtigen Namen möchte ich hier verschweigen und nicht so indiskret sein, wie Sie es bisweilen zu tun pflegen.
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Dienstag, 17. Juni 2008 21:31
Karl Murx: Die herablassend, schmatzende Art von Clarissa Colonia zeigt, …
…daß es sich nicht um eine Frau handelt, sondern dat dat herrlische Kölle niemand anders ist, als „Stat Crux“, um seinen echten Namen zu verschweigen.

Keinesfalls handelt es sich um eine kölner Klarissin.

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Dienstag, 17. Juni 2008 19:33
Karl Murx: Sie machen es doch genauso
Sie haben nämlich aus grundsätzlichen Erwägungen die prinzipielle Ungültigkeit der Bulle Pauls IV. verkündet.

Ich will aber gar nicht leugnen, daß Ihre immanente Kritik für die Diskussion fruchtbar ist. Die Lösung des von Ihnen angesprochenen Problems liegt, – wenn man den Übergang vom kanonischen Recht zur Dogmatik vollzieht –, auf der Ebene der so genannten dogmatischen Tatsachen.

Eine dogmatische Tatsache ist zwar nicht geoffenbart, hängt aber so eng mit der Begründung eines Dogmas zusammen, daß sie wie das Dogma verteidigt werden muß.

Beispiel: Da viele Dogmen auf Schriftbeweisen aus der Vulgata beruhen, ist es eine dogmatische Tatsache, daß die Vulgata irrtumslos sein muß. Denn sonst könnte man das Dogma nicht formulieren.

Ähnlich ist es natürlich mit Konzilien und Pontifikaten. Der von Ihnen so beschworene favor iuris ergibt sich eben nicht nur aus rein formalrechtlichen, kanonischen Erwägungen, sondern es muß insgesamt berücksichtigt werden, in welchem Falle, wenigstens in nachträglicher Betrachtung, eine dogmatische Tatsache vorliegt.
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Dienstag, 17. Juni 2008 18:35
Karl Murx: Da ist nichts frech!
Wenn Baronius und andere Leo VIII. nicht als Papst ansehen, dann nehme ich mir die Freiheit den Pontifikat Ganganellis anzuzweifeln, gerade weil sein maßgeblicher Akt, die Auflösung der Jesuiten allgemein als Verbrechen angesehen wird und von Pius VII. rückgängig gemacht worden ist.

Was ansonsten die Kanonizität einer Wahl angeht, siehe die Bulle Pauls IV.

Wie bringen Sie das Scheinpapsttum von Anaklet II. darin unter, dessen Wahl formal alle kanonischen Aspekte erfüllte, wie auch das Kirchenlexikon von Bautz betont?

Die Kanonizität einer Wahl kann sich weitaus komplizierter darstellen, als Ihr simpler Verstand es wahrhaben will.
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Dienstag, 17. Juni 2008 18:29
Karl Murx: Interessant ist Romigs Hinweis auf Rabbi Newman
Auch das Buch von Maurice Pinay alias P.Arriaga y Saëns SJ (Komplott gegen die Kirche) zitiert ihn, unter anderem in dem Kapitel über den Marranenpapst Anaklet II.

Romigs Versuche, B16 für sich zu vereinnahmen und als Kronzeugen im Kampf gegen die Judaïsierung auszugeben, sind allerdings vergeblich.
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Dienstag, 17. Juni 2008 17:02
Karl Murx: Die erste Judaïsierung des Christentums besteht in einer neuen Auffassung von der Dreifaltigkeit
Diese macht sich anheischig, die göttlichen Attribute nach der Art der Kabbala zu personfizieren. Dabei weiß niemand so recht, ob diese Personfizierung rein symbolisch ist, oder ob sie einen realen Sinn hat.

Will man dem Revisionisten Israel Shahak glauben, so ist die rabbinische Religion ein echter Polytheismus.

Es ist Dogma, daß die göttlichen Attribute von der Wesenheit Gottes nicht real unterschieden sind. (Synode von Reims 1148 gegen Gilbert de Porrée, Diekamp, Band 1, Seite 139)

Nur die Relationen in Gott sind real unterschieden, wobei sie ihrerseits von der Wesenheit und ihren Attributen real nicht unterschieden sind.

Aus diesem Grunde ist es eine Häresie ein Attribut, die göttliche Kraft, zu personifizieren und dann den Personen von Vater und Sohn als real verschieden gegenüber zu stellen. So geschehen in der neuen Bischofsweihe nach Paul VI.

Die Personen von Vater und Sohn erscheinen in der neuen Form real verschieden von der göttlichen Kraft ( ein Attribut), die ihrerseits wieder als Person des Heiligen Geistes ausgegeben wird.

Da der kabbalistische Baum der Sephiroth nur aus personifizierten Attributen besteht, kommt es zu einer bedenklichen Parallele, zumal auch das Judentum im Heiligen Geist (oder Geistin) nur das Attribut der Kraft sieht.
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Dienstag, 17. Juni 2008 16:48
Karl Murx: Um die Modernisten kümmere ich eigentlich nicht.
Eher um die Halbkonservativen, die von B16 große Stücke erwarten und die Illusionen hinterherrennen.

Haben Sie nicht gemerkt, daß wir bis jetzt so gut wie nie mit einander einen Wortwechsel gehabt haben?

Und dabei soll es auch bleiben. Ich überlasse Ihnen das letzte Wort.
[mehr…]
Dienstag, 17. Juni 2008 16:33
Karl Murx: Warum widmen Sie uns dann so viel Aufmerksamkeit
Streite ich mich den ganzen Tag mit Zeugen Jehovas herum? [mehr…]
Dienstag, 17. Juni 2008 16:07
Karl Murx: Dem alten LThK entnehme ich, daß Baronius und andere grundsätzlich an der Kanonizität …
…von Leo VIII. zweifeln.

In der Regel wird steht er aber in den Papstlisten.

Mein Punkt ist hierbei, daß die Papstliste im derzeitigen Zustand nicht zu den so genannten dogmatischen Tatsachen ( facta dogmatica) gehören kann, wie etwa die Irrtumslosigkeit der Vulgata, oder die Liste der ökumenischen Konzilien.

Jedoch muß es sicherlich bestimmte Päpste geben, deren Gewicht, Dank der durch die Kirche fortwährend rezipierten Entscheidungen, so groß ist, daß die Tatsächlichkeit ihres Pontifikates eine dogmatische Tatsache sein muß. (zu diesem Thema Diekamp, Band 1, Seite 67)

Die streitgegenständlichen Pontifikate von Roncalli bis Ratzinger sind sicherlich so wichtig, daß die Kirche hier nicht indifferent bleiben kann, wie etwa im Falle von Amtsinhabern, die uns nichts wichtiges hinterlassen haben, wie etwa Leo VIII., oder manche Päpste aus der Zeit der Pornokratie des 10. Jhr.

Man muß also irgendwann einmal sicher feststellen, ob diese Personen Päpste waren und sind, oder nicht.
[mehr…]
Dienstag, 17. Juni 2008 15:40
Karl Murx: Nein, ich streite das nicht ab.
Sie hingegen haben alle diese Schwierigkeiten verdient und damit zu strampeln steht Ihnen gut an.

Viel Spaß dabei wünscht Karl Murx!

[mehr…]
Dienstag, 17. Juni 2008 14:36
Karl Murx: @Benedikt: Von Gläubigen, die ihrer Meinung sind,…
…können FSSPX-Priester in Frankreich nur träumen.

Leider kennen Sie unser Milieu nicht!
[mehr…]
Dienstag, 17. Juni 2008 14:14
Karl Murx: Ich weise darauf hin, daß Can.188 gar kein Strafrecht ist
Dieser Kanon aber erklärt, daß jemand, der im Glauben fehlt, sich selbst stillschweigend absetzt, ganz unabhängig von irgendwelchen Zensuren „latae sententiae“ oder „ferendae sententiae“.

Es geht hier um göttliches Recht, daß kein Ungläubiger in der Kirche ein Amt haben kann.

Die Wahlkonstitution spricht dagegen von Zensuren und Strafen. Hingegen hat der Can.188 N°, der auf die §§3 und 6 der Bulle Pauls IV. hinweist, nichts mit Strafrecht am Hut, denn er steht in den Kanones „de personis“.
[mehr…]
Dienstag, 17. Juni 2008 14:07
Karl Murx: Pater Schoonbroodt ist vor wenigen Tagen von Abbé de Cacqueray mit dem Anathema belegt worden
Pfarrer Schoonbroodt, unter dessen Ägide VIRGO-MARIA.ORG nach der Ablösung von Abbé Marchiset arbeitet, ist selbstverständlich nicht „una cum“. Das war er zur Zeit der Bischofsweihen durch Mgr Lefèbvre auch nicht gewesen.

Seine heiligen Öle bezieht er schon lange nicht von der FSSPX.

Wir wollen hier die Verdammung durch Abbé de Cacqueray (Celier!) ins Gedächtnis rufen:

„Wir verdammen und verwerfen daher öffentlich und feierlich diese hinterhältigen Internetseiten und die, welche sie redigieren, ihre Weggefährten und Trommelschläger. Wir empfehlen daher besonders allen Gläubigen an, sich davon abzuwenden und ihre Mitteilungen nicht zu konsultieren, selbst nicht unter dem Vorwand der Informationsgewinnung und diese Nachrichten auch nicht zu verbreiten.“

Meine kurze Analyse des neuen ungültigen Firmritus hat er ins Französische übertragen.
[mehr…]
Dienstag, 17. Juni 2008 09:51
Karl Murx: Was meinen Sie, Alois, wieviele Päpste des 10. Jhr. durch Gewalt eingesetzt worden waren
Klar war die Einsetzung Konstantins II. auch so ein Fall und deswegen ungültig.

Aber da hatte Marcelois behauptet, ich könne kein Beispiel eines Scheinpapstes beibringen, der keinen echten Papst gegen sich hatte.

Weiterhin ist es normal die Kanonizität auch anderer Päpste zu hinterfragen. Es gibt Kanonisten, welche Leo VIII. grundsätzlich in Frage stellen. Auch für viele Päpste des Zeitalters der Pornokratie im 10. Jhr. trifft das zu.

Wenn ich also die Wahl Ganganellis hinterfrage, tue ich, was andere anderwärtig auch tun. Was soll daran häretisch sein.

Es gibt auch Leute, die unbedingt den Gegenpapst Anaklet II. für den echten Papst halten und meinen, er sei lediglich das Opfer einer antisemitischen Verschwörung gewesen, die der hl.Bernhard angezettelt hatte.

In dem Falle sind die Synoden von Etampes, Reims, Würzburg und das II. Lateranum keine Konzilien, weil Innozenz II. nicht Papst gewesen war.

Wäre auch eine Lösung. Sollte nur ehrlich vertreten werden.

Wenn ich Colonias Argumentation zugrunde lege, warum sollte man Innozenz II. für den Papst halten? Welcher favor iuris spräche für ihn? Gar keiner, oder? Deswegen scheibt ja auch die Catholic Encyclopedia, daß es offen bleibt, wie Sache ausgegangen wäre, hätten Kanonisten zu entscheiden gehabt. Und das Bautz-Kirchenlexikon sieht ja auch Anaklets Wahl als unanfechtbar an.
[mehr…]
Dienstag, 17. Juni 2008 09:33
Karl Murx: @Matt
Von einem solchen Arschloch wie dir, daß sich in eine Geheimreligion hat einweihen lassen, wo körperliche Abspritzfunktionen in Bett und auf dem Klo als heilige Handlungen gelten, kann man auch keine anderen Äußerungen erwarten.

[mehr…]
Dienstag, 17. Juni 2008 09:29
Karl Murx: Ich möchte hier eines klarstellen!
Ich schreibe nicht für VIRGO-MARIA und habe auch kein Passwort um Texte hochzuladen, noch bin ich technisch als Systempfleger oder sonstiges involviert.

Ich kenne viele Leute, die da mitarbeiten und ich unterstütze deren Arbeit rein extern. Lediglich für RORE-SANCTIFICA habe ich vieles geschrieben.
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Dienstag, 17. Juni 2008 09:21
Karl Murx: Da ich hier zu diesem Offtopic gezwungen werde:
ich weise die Infamie zurück, mit der Leute immer wieder behaupten, die Erscheinungen von La Salette seien verurteilt worden. Besonders infam sind solche Angriffe von vorgeblich traditionalistischer und auch sedesvakantistischer Seite.

Was verboten worden war, ist ein spezielles Buch, welches vorgibt, die Privatgeheimnisse an Melanie veröffentlicht zu haben. So geschehen am 21.12.1915 und am 9.5.1923. Der authentische Text der Privatgeheimnisse der beiden Kinder wurde am 18.7.1851 in versiegelten Briefen dem Gen.-Vikar von Grenoble überreicht und dem Papst ausgehändigt. Rom hat diese Texte nie veröffentlich, weswegen logischerweise dieses Buch verboten ist, dessen Neudruck und auch Diskussion über den Inhalt. Die Privatgeheimnisse sind aber nicht identisch mit der offiziellen Botschaft von La Salette.

1879 hat Leo XIII. die Wallfahrtskirche zur Basilica minor erhoben und die Statue ULF v. La Salette krönen lassen. Noch 1927 hat Pius XI. neue Ablässe gewährt für die Anrufung ULF v. La Salette als „Versöhnerin der Sünder“.

Auch die Existenz von Orden, wie z.B. die Gründung der Missionsschwestern ULF v. La Salette im Jahre 1930 wäre wohl kaum möglich, wenn die Erscheinungen verurteilt wären. Es gibt noch weitere Ordenshäuser.

Das alles kann im alten LThK nachgelesen werden und auch auf VIRGO-MARIA.ORG gibt es eine ausführliche Dokumentation. Die Vorwürfe sind völlig haltlos.
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