Dienstag, 14. März 2006 09:51
Lesername: Karl Murx
Beiträge: 1.686
Karl Murx: Historische Präzedenzfälle sind sehr wohl notwendig
Bevor man zu einer Entscheidung kommt, muß erst einmal alles auf den Tisch.
Ich wollte hier ja noch nichts entscheiden, aber Sie bedürfen anscheinend keiner eingehenden Erörterung.
Angesichts ihrer, rein kanonisch gesehen, stringenten Argumenation, bitte ich Sie nun um den Erweis, daß Anaklet II. wahrer Papst gewesen war und Paul IV. ein Häretiker.
Pius V. ebenfalls, denn er hatte diese Bulle in Inter Multiplices bestätigt. Und vergessen wir hier nicht Bendikt XIV., der den ersten Band des Bullarium Romanum, worin die Bulle Pauls IV. enthalten ist, in einen offiziellen Rang erhoben und dem Corpus Iuris beigesellt hatte.
Sie dürfen sich glücklich schätzen, daß wir endlich mit dem CIC1983 ein Kirchenrecht haben, welches rein kanonisch und nicht dogmatisch ausgelegt ist und worin solch Ungereimtheiten nicht mehr vorkommen. [mehr…]
Ich wollte hier ja noch nichts entscheiden, aber Sie bedürfen anscheinend keiner eingehenden Erörterung.
Angesichts ihrer, rein kanonisch gesehen, stringenten Argumenation, bitte ich Sie nun um den Erweis, daß Anaklet II. wahrer Papst gewesen war und Paul IV. ein Häretiker.
Pius V. ebenfalls, denn er hatte diese Bulle in Inter Multiplices bestätigt. Und vergessen wir hier nicht Bendikt XIV., der den ersten Band des Bullarium Romanum, worin die Bulle Pauls IV. enthalten ist, in einen offiziellen Rang erhoben und dem Corpus Iuris beigesellt hatte.
Sie dürfen sich glücklich schätzen, daß wir endlich mit dem CIC1983 ein Kirchenrecht haben, welches rein kanonisch und nicht dogmatisch ausgelegt ist und worin solch Ungereimtheiten nicht mehr vorkommen. [mehr…]
Montag, 16. Juni 2008 20:51
Karl Murx: Kann es sein, Marcelois, daß sie Vater und Vaterschaft real unterscheiden?
In diesem Fall sitzen Sie natürlich einem bösen Anthropomorphismus auf.
Klar, innerhalb einer menschlichen Familie gibt es akzidentelle Beziehungen zwischen den Personen.
Wesentlich können sie nur hinsichtlich des Ganzen, der Familie genannt werden.
Aber so etwas gibt es in Gott nicht. Die Familie, wo das Ganze mehr ist, als die Summe seiner Teile, liegt so in Gott nicht vor.
Es gibt also keine göttliche Gemeinschaft, welche die Summe von interpersonalen Beziehungen, die ebenfalls nicht vorliegen, überragt. Ein solches soziologisches Trinitätsmodell vertritt übrigens dieser Prof.Siebel.
In einer Familie sind auch Vater und Vaterschaft real verschieden. Hans-Gustav, der Vater, ist eben zuallererst Hans-Gustav und die Vaterschaft tritt zu ihm hinzu.
In der innergöttlichen Wirklichkeit ist aber die Vaterschaft Person und Vater. Die Begriffe Vater und Vaterschaft sind also nur virtuell verschieden, nicht real.
Es ist offensichtlich, daß Sie hier an kindlichen Vorstellungen festhalten, wie sie Andachtsbildchen vermitteln. Beängstigend! [mehr…]
Klar, innerhalb einer menschlichen Familie gibt es akzidentelle Beziehungen zwischen den Personen.
Wesentlich können sie nur hinsichtlich des Ganzen, der Familie genannt werden.
Aber so etwas gibt es in Gott nicht. Die Familie, wo das Ganze mehr ist, als die Summe seiner Teile, liegt so in Gott nicht vor.
Es gibt also keine göttliche Gemeinschaft, welche die Summe von interpersonalen Beziehungen, die ebenfalls nicht vorliegen, überragt. Ein solches soziologisches Trinitätsmodell vertritt übrigens dieser Prof.Siebel.
In einer Familie sind auch Vater und Vaterschaft real verschieden. Hans-Gustav, der Vater, ist eben zuallererst Hans-Gustav und die Vaterschaft tritt zu ihm hinzu.
In der innergöttlichen Wirklichkeit ist aber die Vaterschaft Person und Vater. Die Begriffe Vater und Vaterschaft sind also nur virtuell verschieden, nicht real.
Es ist offensichtlich, daß Sie hier an kindlichen Vorstellungen festhalten, wie sie Andachtsbildchen vermitteln. Beängstigend! [mehr…]
Montag, 16. Juni 2008 20:06
Karl Murx: Wenn ich Ihnen die Hand gebe, ist das eine körperliche, zwischenmenschliche Beziehung
Die Beziehung ist zwar jedem von uns insofern inhärent, als sie ein Akt der jeweiligen beteiligten Person
ist, aber sie ist etwas zur Person hinzukommendes.
Damit ist sie ein Akzidenz. In allen Geschöpfen sind Beziehungen ausschließlich akzidentell, gerade weil sie zwischen ihnen sind und damit nicht ontologisch notwendig.
In Gott ist das anders: durch die Identität der Beziehungen mit dem Wesen Gottes, kann es keine zu den Personen hinzukommenden Beziehungen geben.
Selbst die aktive Hauchung existiert numerisch als eine einzige in Vater und Sohn. Wäre sie das nicht, so könnte sich tatsächlich eine akzidentelle Beziehung ergeben, was Thomas in der Summa gegen den Heiligen Hilarius ablehnt. das Konzil von Lyon prägte daher die Formel:
unus Spirator (Pater et Filius) sed duobus spirantes [mehr…]
Damit ist sie ein Akzidenz. In allen Geschöpfen sind Beziehungen ausschließlich akzidentell, gerade weil sie zwischen ihnen sind und damit nicht ontologisch notwendig.
In Gott ist das anders: durch die Identität der Beziehungen mit dem Wesen Gottes, kann es keine zu den Personen hinzukommenden Beziehungen geben.
Selbst die aktive Hauchung existiert numerisch als eine einzige in Vater und Sohn. Wäre sie das nicht, so könnte sich tatsächlich eine akzidentelle Beziehung ergeben, was Thomas in der Summa gegen den Heiligen Hilarius ablehnt. das Konzil von Lyon prägte daher die Formel:
unus Spirator (Pater et Filius) sed duobus spirantes [mehr…]
Montag, 16. Juni 2008 19:56
Karl Murx: Moment, Ultramontanus
natürlich sind die Personen untereinander real unterschieden, aber deswegen, weil die Relationen in Gott
real unterschieden sind. Die Relationen selbst sind aber von der Wesenheit nicht real unterschieden.
Marcelus Problem:
Er addiert zu den konstituierten Personen zusätzliche Relationen hinzu, die per definitionem nur zwischen ihnen sein können und damit Akzidentien sein müssen.
Im Grunde ist seine Klein-Fritzchen-Dreifaltigkeit nichts anderes als das Modell von Joachim von Fiore, der sich die Dreifaltigkeit als drei Skatbrüder vorstellte.
Joachim wollte die Trinität in einem göttlichen Wesen Wurzeln lassen, welches selbst wieder real von den Personen verschieden sei, sowie natur und Person im Menschen. So machte er aus der Trinität eine Quaternität. Verurteilt vom IV. Laterankonzil [mehr…]
Marcelus Problem:
Er addiert zu den konstituierten Personen zusätzliche Relationen hinzu, die per definitionem nur zwischen ihnen sein können und damit Akzidentien sein müssen.
Im Grunde ist seine Klein-Fritzchen-Dreifaltigkeit nichts anderes als das Modell von Joachim von Fiore, der sich die Dreifaltigkeit als drei Skatbrüder vorstellte.
Joachim wollte die Trinität in einem göttlichen Wesen Wurzeln lassen, welches selbst wieder real von den Personen verschieden sei, sowie natur und Person im Menschen. So machte er aus der Trinität eine Quaternität. Verurteilt vom IV. Laterankonzil [mehr…]
Montag, 16. Juni 2008 19:34
Karl Murx: Auf welche Quelle berufen Sie sich denn?
Ihr Starrsinn scheint mit dem von Alois identisch zu sein.
Ich kolportiere mal Ihr Modell:
Es gibt Vater, Sohn und den Heiligen Geist, die selbst keine Beziehungen sein sollen.
Dann gibt es eine 1) Beziehung im Vater zum Sohn, 2) eine im Sohn zum Vater, 3) eine im Vater zum Heiligen Geist, 4) im heiligen Geist zum Vater, 5) im Sohn zum HHeiligen Geist, 6) im Heiligen Geist zum Sohn usw.
Gibt’s auch Gruppenbeziehungen? Sind die alle real unterschieden?
Es ist Dogma, daß es in Gott nur reale Untescheidungen hinsichtlich der Beziehungen geben kann. Alles andere, wie z.B. der Wille und der Verstand, Weisheit, Allmacht, sind in Gott nicht real unterschieden.
Eine Frage: wenn diese Beziehungen, wie Sie sagen, alle wesentlich sind, wieso gibt es dann nicht mehr Personen in Gott?
Weiterhin, eine Beziehung zwischen Personen muß zwangsläufig akzidentell sein, weil sie nicht beiträgt, die Person zu konstituieren. Zwar ist die Relation der aktiven Hauchung nicht direkt personenkonstituierend, aber sie sie doch der passiven Hauchung entgegengesetzt; und letztere ist ja der Heilige Geist.
Letzte Frage: können Sie mir Fachliteratur nennen, wo ich etwas über Ihr Relationsmodell studieren kann? [mehr…]
Ich kolportiere mal Ihr Modell:
Es gibt Vater, Sohn und den Heiligen Geist, die selbst keine Beziehungen sein sollen.
Dann gibt es eine 1) Beziehung im Vater zum Sohn, 2) eine im Sohn zum Vater, 3) eine im Vater zum Heiligen Geist, 4) im heiligen Geist zum Vater, 5) im Sohn zum HHeiligen Geist, 6) im Heiligen Geist zum Sohn usw.
Gibt’s auch Gruppenbeziehungen? Sind die alle real unterschieden?
Es ist Dogma, daß es in Gott nur reale Untescheidungen hinsichtlich der Beziehungen geben kann. Alles andere, wie z.B. der Wille und der Verstand, Weisheit, Allmacht, sind in Gott nicht real unterschieden.
Eine Frage: wenn diese Beziehungen, wie Sie sagen, alle wesentlich sind, wieso gibt es dann nicht mehr Personen in Gott?
Weiterhin, eine Beziehung zwischen Personen muß zwangsläufig akzidentell sein, weil sie nicht beiträgt, die Person zu konstituieren. Zwar ist die Relation der aktiven Hauchung nicht direkt personenkonstituierend, aber sie sie doch der passiven Hauchung entgegengesetzt; und letztere ist ja der Heilige Geist.
Letzte Frage: können Sie mir Fachliteratur nennen, wo ich etwas über Ihr Relationsmodell studieren kann? [mehr…]
Montag, 16. Juni 2008 19:19
Karl Murx: Bei Ihnen gibt es die Personen und es gibt Relationen
Nun ist aber der Vater die Beziehung der Vaterschaft.
Der Sohn ist die Beziehung der Sohnschaft usw.
Sie nehmen Beziehungen an, welche zu den Personen hinzukommen. Das ist unzulässig.
Sie können höchstens sagen, daß es die Beziehung der aktiven Hauchung im Vater und dem Sohn gibt. Diese ist aber numerisch eine. Es gibt nicht eine aktive Hauchung im Vater und eine zweite im Sohn. Vielmehr hat der Heilige Geist (die passive Hauchung) seinen Ursprung in der einen aktiven Hauchung von Vater und Sohn. Da sich Vater und Sohn in der aktiven Hauchung nicht unterscheiden, liegt sie auch nicht zwischen beiden als Akzidenz vor. [mehr…]
Der Sohn ist die Beziehung der Sohnschaft usw.
Sie nehmen Beziehungen an, welche zu den Personen hinzukommen. Das ist unzulässig.
Sie können höchstens sagen, daß es die Beziehung der aktiven Hauchung im Vater und dem Sohn gibt. Diese ist aber numerisch eine. Es gibt nicht eine aktive Hauchung im Vater und eine zweite im Sohn. Vielmehr hat der Heilige Geist (die passive Hauchung) seinen Ursprung in der einen aktiven Hauchung von Vater und Sohn. Da sich Vater und Sohn in der aktiven Hauchung nicht unterscheiden, liegt sie auch nicht zwischen beiden als Akzidenz vor. [mehr…]
Montag, 16. Juni 2008 19:08
Karl Murx: Ach ja?
Und wie ist es mit Konstantin II. (5.7.767 – Juli 768)
Der hielt sich immerhin ein Jahr lang, ohne einen anderen gegen sich zu haben.
Konstantin war die Kreatur eines gewissen Herzogs Toto von Nepi. [mehr…]
Der hielt sich immerhin ein Jahr lang, ohne einen anderen gegen sich zu haben.
Konstantin war die Kreatur eines gewissen Herzogs Toto von Nepi. [mehr…]
Montag, 16. Juni 2008 19:01
Karl Murx: Beziehungen zwischen den göttlichen Personen wären Akzidentien
Aber in Gott kann es keine Akzidentien geben, weil Gott reiner Akt ist, ohne Vermischung mit Potenz.
Also gibt keine akzidentellen Beziehungen in Gott, nur substantielle.
Alle innergöttlichen Beziehungen, also auch die drei Personen in Gott, sind mit der göttlichen Substanz real identisch. (de fide bezüglich der Personen und conclusion theologica bezüglich der aktiven Hauchung)
diekamp, Band 1, Seite 343
Die absolute Einfachheit Gottes verbietet Akziedentien jeder Art, also auch Beziehungen zwischen den Personen. [mehr…]
Also gibt keine akzidentellen Beziehungen in Gott, nur substantielle.
Alle innergöttlichen Beziehungen, also auch die drei Personen in Gott, sind mit der göttlichen Substanz real identisch. (de fide bezüglich der Personen und conclusion theologica bezüglich der aktiven Hauchung)
diekamp, Band 1, Seite 343
Die absolute Einfachheit Gottes verbietet Akziedentien jeder Art, also auch Beziehungen zwischen den Personen. [mehr…]
Montag, 16. Juni 2008 18:54
Karl Murx: Es gibt schlechte Päpste, die waren Päpste,…
…andere waren nie Päpste.
Z.B. Anaklet II.
Sein Gegenspieler, Innozenz II. war der wahre Papst, obwohl nur von der Minderheit, – die übrigens geputscht hatte –, gewählt. [mehr…]
Z.B. Anaklet II.
Sein Gegenspieler, Innozenz II. war der wahre Papst, obwohl nur von der Minderheit, – die übrigens geputscht hatte –, gewählt. [mehr…]
Montag, 16. Juni 2008 18:47
Karl Murx: Hier geht es nicht um Veto
Hier geht es um die Einmischung von nichtkompetenter Seite mit dem Zweck der Kirche zu schaden.
Ein Kandidat bildet quasi schon vorab ein Wählerkartell mit Kardinälen, die ihrerseits von ihren Monarchen so instruiert worden sind, daß ein Bollwerk der Kirche einreissen.
Anaklet II. ist aus weit gelinderen Gründen kein Papst gewesen und war doch von der Mehrheit der Kardinäle gewählt worden. [mehr…]
Ein Kandidat bildet quasi schon vorab ein Wählerkartell mit Kardinälen, die ihrerseits von ihren Monarchen so instruiert worden sind, daß ein Bollwerk der Kirche einreissen.
Anaklet II. ist aus weit gelinderen Gründen kein Papst gewesen und war doch von der Mehrheit der Kardinäle gewählt worden. [mehr…]
Montag, 16. Juni 2008 18:41
Karl Murx: @Marcelus: Sie schreiben nur Müll zusammen
I) Die innergöttlichen Beziehungen ( relationes ad intra ) sind reale Beziehungen (de fide)
II) Die Beziehungen in Gott sind mit den göttlichen Hervorgängen der Sache nach identisch. (Conclusio theologica)
III) Drei Beziehungen in Gott, nämlich die Vaterschaft, die Sohnschaft und die passive Hauchung, sind die drei göttlichen Hypostasen, oder Personen (conclusio theologica)
Der heilige Thomas:
Die Beziehung der Vaterschaft ist der Vater, die Sohnschaft ist der Sohn, der Hervorgang ist der Heilige Geist. – Paternitas est ipse Pater, et filiatio Filius, et processio Spiritus Sanctus (1 q.40 a.1 ad 1)
Siehe Diekamp, Dogmatik, Band 1 Seiten 341 – 343 [mehr…]
II) Die Beziehungen in Gott sind mit den göttlichen Hervorgängen der Sache nach identisch. (Conclusio theologica)
III) Drei Beziehungen in Gott, nämlich die Vaterschaft, die Sohnschaft und die passive Hauchung, sind die drei göttlichen Hypostasen, oder Personen (conclusio theologica)
Der heilige Thomas:
Die Beziehung der Vaterschaft ist der Vater, die Sohnschaft ist der Sohn, der Hervorgang ist der Heilige Geist. – Paternitas est ipse Pater, et filiatio Filius, et processio Spiritus Sanctus (1 q.40 a.1 ad 1)
Siehe Diekamp, Dogmatik, Band 1 Seiten 341 – 343 [mehr…]
Montag, 16. Juni 2008 18:30
Karl Murx: Ganganelli
Die Sache ist aber nicht so einfach, wie sie diese darstellen.
Bei intensiver Einmischung kann die Wahl unkanonisch werden, erst recht, wenn der Kandidat zu dem Zweck protegiert wird, der Kirche zu schaden. Das gilt gerade für Ganganelli. [mehr…]
Bei intensiver Einmischung kann die Wahl unkanonisch werden, erst recht, wenn der Kandidat zu dem Zweck protegiert wird, der Kirche zu schaden. Das gilt gerade für Ganganelli. [mehr…]
Montag, 16. Juni 2008 18:26
Karl Murx: Warum verstehen Sie es nicht?
HvO versteht es doch auch.
Man muß sich einmal die Themenauswahl anschauen.
Liturgisch, aber rein ästhetisch aufgemachte Artikel
Profunde Kenntnis des postkonziliaren Betriebs in Pfarreien
Man platziert sich irgendwo zwischen B16 und der FSSPX.
Gegenüber der FSSPX scheint so eine Art von Haßliebe zu regieren
Die Punkte der Kritik am Tagesablauf im Seminar entsprechen exakt dem was, Goesche schon vor Jahren aufgestoßen war, als ein estnischer Seminarist wegen Trinkens und Rauches das Seminar hatte verlassen müssen.
Ich habe deswegen den Eindruck, daß diese Familie Grohe ( = Geist von Goesche?) vom Probst zu diesem Verhalten ermutigt worden war.
Zeitgleich mit dem Weggang Goesches und des estnischen Seminaristen, platzte in Ecône eine âhnliche Blase: Seminaristen wurden weiterhin von Abbé de Tanoüarn fernbetuttelt und auch er mischte sich in Seminarangelegenheiten ein, wie Goesche.
Fazit: die Themenauswahl von ‘Kreuz.net’ spiegelt die „largeur“ Goesches wieder. Zufall?
Mindestens muß sein Institut hier genau Bescheid wissen. [mehr…]
Man muß sich einmal die Themenauswahl anschauen.
Liturgisch, aber rein ästhetisch aufgemachte Artikel
Profunde Kenntnis des postkonziliaren Betriebs in Pfarreien
Man platziert sich irgendwo zwischen B16 und der FSSPX.
Gegenüber der FSSPX scheint so eine Art von Haßliebe zu regieren
Die Punkte der Kritik am Tagesablauf im Seminar entsprechen exakt dem was, Goesche schon vor Jahren aufgestoßen war, als ein estnischer Seminarist wegen Trinkens und Rauches das Seminar hatte verlassen müssen.
Ich habe deswegen den Eindruck, daß diese Familie Grohe ( = Geist von Goesche?) vom Probst zu diesem Verhalten ermutigt worden war.
Zeitgleich mit dem Weggang Goesches und des estnischen Seminaristen, platzte in Ecône eine âhnliche Blase: Seminaristen wurden weiterhin von Abbé de Tanoüarn fernbetuttelt und auch er mischte sich in Seminarangelegenheiten ein, wie Goesche.
Fazit: die Themenauswahl von ‘Kreuz.net’ spiegelt die „largeur“ Goesches wieder. Zufall?
Mindestens muß sein Institut hier genau Bescheid wissen. [mehr…]
Montag, 16. Juni 2008 16:40
Karl Murx: Das erklärt auch, warum Artikel von Dr. Lindemann so leicht Eingang finden
Einmal hatte ich mir eine Bemerkung erlaubt, daß Dr.Lindemann zeitweilig vorgegeben hatte, Psychater
zu sein.
In Wahrheit hat er nur ein Praktikum.
Wie auch immer, diese Bemerkung, obwohl eigentlich unwichtig, war sofort von der Redaktion gelöscht worden. Als ich dann die Frage stellte, ob Dr. Lindemann ein Readaktionspasswort hat, war das auch umgehend gelöscht worden.
Mindestens muß er einen guten Bekannten dort haben.
Da zeitweilig die Redaktion die Sache Lindemann gegen Berger fast zu ihrer eigenen gemacht hatte, stellt man sich schon so fragen.
Mindestens scheint ‘Kreuz.net’ mit einem Kontaktnetzwerk Goesche – „Philippo Neri“ – Lindemann zu tun zu haben. [mehr…]
In Wahrheit hat er nur ein Praktikum.
Wie auch immer, diese Bemerkung, obwohl eigentlich unwichtig, war sofort von der Redaktion gelöscht worden. Als ich dann die Frage stellte, ob Dr. Lindemann ein Readaktionspasswort hat, war das auch umgehend gelöscht worden.
Mindestens muß er einen guten Bekannten dort haben.
Da zeitweilig die Redaktion die Sache Lindemann gegen Berger fast zu ihrer eigenen gemacht hatte, stellt man sich schon so fragen.
Mindestens scheint ‘Kreuz.net’ mit einem Kontaktnetzwerk Goesche – „Philippo Neri“ – Lindemann zu tun zu haben. [mehr…]
Montag, 16. Juni 2008 16:22
Karl Murx: Das riecht förmlich alles nach Pfarrer Goesche
Hat der auch in dieser Seite seine Firnger drin? [mehr…]
Montag, 16. Juni 2008 15:33
Karl Murx: @Clarissa Colonia, herrlischtet Kölle:
hier eine Erörterung Ihrer Frage als Einstieg:
http://www.kreuz.net/bookentry.2791.html [mehr…]
http://www.kreuz.net/bookentry.2791.html [mehr…]
Montag, 16. Juni 2008 15:32
Zitat:
erlauben möchte ich mir doch, daß nicht ich das Faß „Cum ex apostolatus“ (1559?) geöffnet habe! Dort heißt es (sinngemäß): Wenn ein kirchlicher Hierarch vom Glauben der Kirche abfällt, ist er ipso facto seines Amtes ledig; seine kanonische Wahl ist hinfällig; wer als Gläubiger ihm und seinen Anweisungen keinen Gehorsam leistet, ist (zumindest sittlich) gerechtfertigt.
Und dann habe ich die Frage der nach der Geltung gestellt und überlegt, daß das Festhalten am Glauben der Kirche ja eigentlich göttlichen Rechts sein müßte. Hat Paul IV. mit seiner Bulle also göttliches Recht fixiert? Wer weiß?
Aber: Wenn er es tat, dann hat „cum ex apostolatus“ auch rückwirkende Rechtskraft, will heißen, jeder Pontifex, jedes Pontifikat (auch vor Paul IV.) könnten unter dem Verdikt des Unglaubens stehen und ungültig sein. Und wenn das so sein könnte, dann können wir uns über die Rechtmäßigkeit der in diesen Pontifikaten getroffenen Glaubensentscheidungen wohl keineswegs so gewiß sein,… [mehr…]
erlauben möchte ich mir doch, daß nicht ich das Faß „Cum ex apostolatus“ (1559?) geöffnet habe! Dort heißt es (sinngemäß): Wenn ein kirchlicher Hierarch vom Glauben der Kirche abfällt, ist er ipso facto seines Amtes ledig; seine kanonische Wahl ist hinfällig; wer als Gläubiger ihm und seinen Anweisungen keinen Gehorsam leistet, ist (zumindest sittlich) gerechtfertigt.
Und dann habe ich die Frage der nach der Geltung gestellt und überlegt, daß das Festhalten am Glauben der Kirche ja eigentlich göttlichen Rechts sein müßte. Hat Paul IV. mit seiner Bulle also göttliches Recht fixiert? Wer weiß?
Aber: Wenn er es tat, dann hat „cum ex apostolatus“ auch rückwirkende Rechtskraft, will heißen, jeder Pontifex, jedes Pontifikat (auch vor Paul IV.) könnten unter dem Verdikt des Unglaubens stehen und ungültig sein. Und wenn das so sein könnte, dann können wir uns über die Rechtmäßigkeit der in diesen Pontifikaten getroffenen Glaubensentscheidungen wohl keineswegs so gewiß sein,… [mehr…]
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Karl Murx
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Montag, 16. Juni 2008 12:33
Karl Murx: Lieber Tridentinus,
diese von Dir hervorgehobenen Ausnahmen sind sicherlich so wichtig, daß man ihre Existenz eingens hervorheben
muß, oder?
Ich bin sicher, auch in koptischen Klöstern gibt es bisweilen heiligmäßige Mönche. Trotzdem würde ich auch so jemandem sagen: „Wenn du nicht katholisch wirst, kannst du dir deines Heiles nicht sicher sein.“
Wie kann eine subjektive Befindlichkeit hier das Maß für die objektive Frage sein, wie man die Kommunion austeilt? [mehr…]
Ich bin sicher, auch in koptischen Klöstern gibt es bisweilen heiligmäßige Mönche. Trotzdem würde ich auch so jemandem sagen: „Wenn du nicht katholisch wirst, kannst du dir deines Heiles nicht sicher sein.“
Wie kann eine subjektive Befindlichkeit hier das Maß für die objektive Frage sein, wie man die Kommunion austeilt? [mehr…]
Montag, 16. Juni 2008 12:19
Karl Murx: Das Problem der würdigen Handkommunion,…
…besteht schon darin, überhaupt erst einmal eine Kommunion zu bekommen.
Die Zelebranten sind in den seltensten Fällen Priester und selbst wenn sie es wären, so wären diese Messen sowieso ungültig, schon wegen der Veränderung der Wandlungsworte (das berüchrchtigte „für alle“).
Aber schon die Instructio in Artikel 7, heute a.27 des NOM macht das gesamte Geschehen ungültig.
„In Missa seu Cena dominica populus Dei in unum convocatur, sacerdote præside personamque Christi gerente, ad memoriale Domini seu sacrificium eucharisticum celebrandum.37 Quare de huiusmodi sanctæ Ecclesiæ coadunatione locali eminenter valet promissio Christi : « Ubi sunt duo vel tres congregati in nomine meo, ibi sum in medio eorum » (Mt 18, 20).“
Wenn wir in analoger Weise die Maßstäbe von Apostolicae Curae Leos XIII. anlegen, womit er schon die Intention des anglikan. Ordinale in Frage stellt, kommt man zu demselben Ergebnis. [mehr…]
Die Zelebranten sind in den seltensten Fällen Priester und selbst wenn sie es wären, so wären diese Messen sowieso ungültig, schon wegen der Veränderung der Wandlungsworte (das berüchrchtigte „für alle“).
Aber schon die Instructio in Artikel 7, heute a.27 des NOM macht das gesamte Geschehen ungültig.
„In Missa seu Cena dominica populus Dei in unum convocatur, sacerdote præside personamque Christi gerente, ad memoriale Domini seu sacrificium eucharisticum celebrandum.37 Quare de huiusmodi sanctæ Ecclesiæ coadunatione locali eminenter valet promissio Christi : « Ubi sunt duo vel tres congregati in nomine meo, ibi sum in medio eorum » (Mt 18, 20).“
Wenn wir in analoger Weise die Maßstäbe von Apostolicae Curae Leos XIII. anlegen, womit er schon die Intention des anglikan. Ordinale in Frage stellt, kommt man zu demselben Ergebnis. [mehr…]
Montag, 16. Juni 2008 12:00
Karl Murx: Super! Weiter so!
Ich hoffe sehr, daß solche Mißstände, welche in Wahrheit nur Augenöffner sind, weiter um sich greifen werden. [mehr…]
Montag, 16. Juni 2008 11:46
Karl Murx: Die Nota Praevia wurde nie unterschlagen.
Höchstens die Konzilskirche unterschlägt sie selbst, indem sie aus der Nota praevia eine Nota postvia
gemacht hat.
Das bloße Vorhandensein dieser Nota ist in der Geschichte der Konzilien einmalig. Ehrlich gesagt, wie bringt man beide Dokumente unter einen Hut? Sie widersprechen sich gegenseitig. Der „Papst“ Paul VI. gibt also in einem Dokument zu, daß eine dogmatische Konstitution eines Konzils derartig minderwertig ist, daß er ihr dieses Dokument beifügen mußte.
Im CIC1983 kann ich die Auswirkungen dieser Nota nur schwer erkennen. Es ist ein ähnlich Kuriosum wie die Änderungen am §7 der Instructio zum NOM [mehr…]
Das bloße Vorhandensein dieser Nota ist in der Geschichte der Konzilien einmalig. Ehrlich gesagt, wie bringt man beide Dokumente unter einen Hut? Sie widersprechen sich gegenseitig. Der „Papst“ Paul VI. gibt also in einem Dokument zu, daß eine dogmatische Konstitution eines Konzils derartig minderwertig ist, daß er ihr dieses Dokument beifügen mußte.
Im CIC1983 kann ich die Auswirkungen dieser Nota nur schwer erkennen. Es ist ein ähnlich Kuriosum wie die Änderungen am §7 der Instructio zum NOM [mehr…]
Montag, 16. Juni 2008 11:25
Karl Murx: Diese Ausssagen passen aber in den Kontext der allgemeinen Strömung
So zu reden ist heute normal. Ratzinger redet so und auch JPII. in seinen Enzykliken. Ich messe also Ratzingers
Predigt an dem, was er auch sonst seit Jahrzehnten schreibt.
Siehe hier:
http://…stholyfamilymonastery.com/20_BenedictXVI.pdf [mehr…]
Siehe hier:
http://…stholyfamilymonastery.com/20_BenedictXVI.pdf [mehr…]
Montag, 16. Juni 2008 10:53
Karl Murx: Typisches Beispiel: Dominum et Vivificantem von JPII.
17. Man muß an dieser Stelle betonen, daß »der Geist des Herrn«, der auf dem kommenden Messias »ruhen«
wird, deutlich ein Geschenk Gottes für die Person jenes Knechtes des Herrn darstellt. Er selbst aber
ist keine eigene, für sich allein stehende Person; denn er wirkt auf Geheiß des Herrn, kraft dessen
Entscheidung und Wahl.
Der hypostasierende Gebrauch des Begriffes „Gottesknecht“, wie hier von JPII., wurde von Hadrian I. verworfen. Siehe alter Denz. 311-313. Diese Stelle ist aus dem neuen Denzinger-Hünermann verschwunden.
JPII. bezeichnet den „Gottesknecht“, die dem Logos dienende menschliche Natur, als Person. Das ist mindestens nestorianisch, wahrscheinlich ist es sogar im Sinne des monarchianistischen Dynamismus gemeint. Der Mensch Jesus als geschaffene Person, wird erleuchtet durch die Dynamis (Kraft) Gottes.
Die Herabspielung, der Gottesknecht sei keine eigene für sich allein stehende Person, wenn man doch gerade dessen Personalität vorher betont hat, ist Augenwischerei. Der „Gottesknecht“ ist nicht nur keine eigene für sich alleinstehende Person; er ist gar keine Person. Der „Gottesknecht“, die menschliche Natur, existiert gar nicht durch einen eigenen geschaffenen substantiellen Modus, sondern wird von Anbeginn in das Dasein des Logos aufgenommen. Die geschaffene menschliche Natur Jesu ist also auch ohne geschaffene Personalität. [mehr…]
Der hypostasierende Gebrauch des Begriffes „Gottesknecht“, wie hier von JPII., wurde von Hadrian I. verworfen. Siehe alter Denz. 311-313. Diese Stelle ist aus dem neuen Denzinger-Hünermann verschwunden.
JPII. bezeichnet den „Gottesknecht“, die dem Logos dienende menschliche Natur, als Person. Das ist mindestens nestorianisch, wahrscheinlich ist es sogar im Sinne des monarchianistischen Dynamismus gemeint. Der Mensch Jesus als geschaffene Person, wird erleuchtet durch die Dynamis (Kraft) Gottes.
Die Herabspielung, der Gottesknecht sei keine eigene für sich allein stehende Person, wenn man doch gerade dessen Personalität vorher betont hat, ist Augenwischerei. Der „Gottesknecht“ ist nicht nur keine eigene für sich alleinstehende Person; er ist gar keine Person. Der „Gottesknecht“, die menschliche Natur, existiert gar nicht durch einen eigenen geschaffenen substantiellen Modus, sondern wird von Anbeginn in das Dasein des Logos aufgenommen. Die geschaffene menschliche Natur Jesu ist also auch ohne geschaffene Personalität. [mehr…]
Montag, 16. Juni 2008 10:02
Karl Murx: Sie haben wirklich keine Ahnung
Schon die Vermischung der innergöttlichen Wirklichkeit mit der Menschwerdung, zeigt, daß die Materie
nicht wirklich differenzieren können.
Es ging in der Predigt um das Mysterium der Menschwerdung und dieses Mysterium besteht nicht darin, daß ein menschliches Subjekt, Jesus genannt, in existentieller Gemeinschaft mit Gott lebt. Diese Gemeinschaft würde zwei Existenzen voraussetzen. Das ist aber nicht der Fall. Deswegen befinden sich die beiden Naturen in einer existentiellen Einheit und nicht Gemeinschaft. Diese Einheit besteht darin, daß die menschliche Natur in die Existenz des Sohnes Gottes aufgenommen wird.
Was die Trinität angeht, so kann sie auch nicht treffend als Gemeinschaft bezeichnet werden, da die numerische Wesenseinheit weit über den Begriff der Gemeinschaft hinaus geht. Die Personen der Trinität sind subsistierende Beziehungen, die selbst mit dem Wesen Gottes identisch sind. Der Begriff der Gemeinschaft würde Beziehungen zwischen den Personen mit sich bringen, als Akzidentien. Die Beziehungen selbst sind aber die Personen. Beziehungen zwischen den Personen gibt es da nicht. Deswegen beten wir ja auch „gepriesen sei die Einheit des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes“.
Wir beten nirgendwo: „gepriesen sei die Gemeinschaft, die Vater, Sohn etc. unter sich haben“.
Das könne Sie alles in einer normalen Dogmatik wie Diekamp nachlesen. [mehr…]
Es ging in der Predigt um das Mysterium der Menschwerdung und dieses Mysterium besteht nicht darin, daß ein menschliches Subjekt, Jesus genannt, in existentieller Gemeinschaft mit Gott lebt. Diese Gemeinschaft würde zwei Existenzen voraussetzen. Das ist aber nicht der Fall. Deswegen befinden sich die beiden Naturen in einer existentiellen Einheit und nicht Gemeinschaft. Diese Einheit besteht darin, daß die menschliche Natur in die Existenz des Sohnes Gottes aufgenommen wird.
Was die Trinität angeht, so kann sie auch nicht treffend als Gemeinschaft bezeichnet werden, da die numerische Wesenseinheit weit über den Begriff der Gemeinschaft hinaus geht. Die Personen der Trinität sind subsistierende Beziehungen, die selbst mit dem Wesen Gottes identisch sind. Der Begriff der Gemeinschaft würde Beziehungen zwischen den Personen mit sich bringen, als Akzidentien. Die Beziehungen selbst sind aber die Personen. Beziehungen zwischen den Personen gibt es da nicht. Deswegen beten wir ja auch „gepriesen sei die Einheit des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes“.
Wir beten nirgendwo: „gepriesen sei die Gemeinschaft, die Vater, Sohn etc. unter sich haben“.
Das könne Sie alles in einer normalen Dogmatik wie Diekamp nachlesen. [mehr…]
Montag, 16. Juni 2008 09:45
Karl Murx: Zu einer Häresie gehört nicht notwendig, daß Sie sagen:
„Ich verwerfe das Konzil Trient!“, oder etwas ähnliches.
Es reicht vollkommen, daß man hartnäckig einen Satz festhält, der einem Dogma widerspricht.
Ansonsten wäre die Bulle Pauls IV. ja auch sinnlos. Es ist weiterhin nicht erfoderlich, daß Kardinäle die Häresie des Papstes feststellen. Warum sonst fordert Paul IV. von allen Katholiken, die Wahl eines Häretikers für ungültig zu halten, selbst wenn alle Kardinäle zugestimmt haben sollten.
Des weiteren leben Sie in völliger Unkenntnis dessen, was ein Dogma ist. Von der Unfehlnarkeit auch des ordentlichen Lehramtes scheinen Sie nichts zu wissen. Siehe Can. 1323 des CIC1917, der die Lehre von Vat.I direkt wiedergibt.
Ich gebe Ihnen ein Beispiel für eine Häresie Ratzingers. In der Osterpredigt von vor Jahren behauptete er, Jesus lebe in einer existentiellen Gemeinschaft (communion existentielle) mit Gott. Das ist eine Leugnung des Konzils von Nizäa, denn Jesus lebt in einer existentiellen Einheit (union existentielle = hypostatique) mit dem Logos. Es gibt in Christus keinen geschaffenen Modus substantialis.
Die Gläubigen im Gnadenstand leben in einer existentiellen Gemeinschaft mit Gott. Jede Gemeinschaft ist aber etwas akzidentelles. [mehr…]
Es reicht vollkommen, daß man hartnäckig einen Satz festhält, der einem Dogma widerspricht.
Ansonsten wäre die Bulle Pauls IV. ja auch sinnlos. Es ist weiterhin nicht erfoderlich, daß Kardinäle die Häresie des Papstes feststellen. Warum sonst fordert Paul IV. von allen Katholiken, die Wahl eines Häretikers für ungültig zu halten, selbst wenn alle Kardinäle zugestimmt haben sollten.
Des weiteren leben Sie in völliger Unkenntnis dessen, was ein Dogma ist. Von der Unfehlnarkeit auch des ordentlichen Lehramtes scheinen Sie nichts zu wissen. Siehe Can. 1323 des CIC1917, der die Lehre von Vat.I direkt wiedergibt.
Ich gebe Ihnen ein Beispiel für eine Häresie Ratzingers. In der Osterpredigt von vor Jahren behauptete er, Jesus lebe in einer existentiellen Gemeinschaft (communion existentielle) mit Gott. Das ist eine Leugnung des Konzils von Nizäa, denn Jesus lebt in einer existentiellen Einheit (union existentielle = hypostatique) mit dem Logos. Es gibt in Christus keinen geschaffenen Modus substantialis.
Die Gläubigen im Gnadenstand leben in einer existentiellen Gemeinschaft mit Gott. Jede Gemeinschaft ist aber etwas akzidentelles. [mehr…]
Sonntag, 15. Juni 2008 21:47
Karl Murx: Die Leute zweifeln doch nur deswegen, …
…weil sie bereits am Glauben zweifeln.
Wer einmal kapiert hat, wie heilig und unverletzlich unser Glaube ist, der kann mit einem häretischen Papst nicht leben.
Außerdem will niemand eine Verantwortung übernehmen. Aber in genau dieser Drückebergerei liegt die Sünde.
Für so ein Verhalten hat Paul IV. in seiner Bulle ein Anathema erlassen. [mehr…]
Wer einmal kapiert hat, wie heilig und unverletzlich unser Glaube ist, der kann mit einem häretischen Papst nicht leben.
Außerdem will niemand eine Verantwortung übernehmen. Aber in genau dieser Drückebergerei liegt die Sünde.
Für so ein Verhalten hat Paul IV. in seiner Bulle ein Anathema erlassen. [mehr…]
Sonntag, 15. Juni 2008 21:44
Karl Murx: Sollen doch diese Meckertassen in die Rummelsberger Anstalten gehen.
Dort können sie sich von Rektor Bierlein mit Instrumenten peinigen lassen. [mehr…]
Sonntag, 15. Juni 2008 20:32
www.virgo-maria.org: Mgr Fellay läßt sich von einer „Begnadeten“ lenken, wie v. Balthasar durch Adrienne v. Speyr
Kann man es für möglich halten? Das „Leeramt“ der FSSPX und ihres Generaloberen treiben immer weitere
Blüten. Im COR UNUM, einem internen Mitteilungsorgan der FSSPX wünscht Fellay, daß alle Kleriker der
Bruderschaft an den reichen Schätzen dieser „begnadeten“ Germaine Rossinière (Pseudo Mme Cornaz) teilhaben
mögen.
Die Redseligkeit des Heiligen Geistes im Falle der Mme Cornaz kann es mit Adrienne von Speyr ohne weiteres aufnehmen. Mehr als 10.000 Seiten sind es bisher.
Heilsame Ernüchterung befiel einmal die Patres Joly und Ortiz, als sie die Begnadete daheim überraschten, wie sie vor dem Fernseher in Jeans eine Zigarette rauchte. Banal!
Abbé Lovey, seinerzeit Privatsekretär Fellays organisierte sogar mystische Zirkel, die der Verbreitung der Botschaften dienen sollten. Die unkritische Distanz zu diesen Botschaften rückt auf jeden Fall Fellays Führungsfähigkeiten in ein schlechtes Licht, umso mehr da er sich von dieser Person lenken läßt, wie einst ein Fénélon von seiner Seherin. [mehr…]
Die Redseligkeit des Heiligen Geistes im Falle der Mme Cornaz kann es mit Adrienne von Speyr ohne weiteres aufnehmen. Mehr als 10.000 Seiten sind es bisher.
Heilsame Ernüchterung befiel einmal die Patres Joly und Ortiz, als sie die Begnadete daheim überraschten, wie sie vor dem Fernseher in Jeans eine Zigarette rauchte. Banal!
Abbé Lovey, seinerzeit Privatsekretär Fellays organisierte sogar mystische Zirkel, die der Verbreitung der Botschaften dienen sollten. Die unkritische Distanz zu diesen Botschaften rückt auf jeden Fall Fellays Führungsfähigkeiten in ein schlechtes Licht, umso mehr da er sich von dieser Person lenken läßt, wie einst ein Fénélon von seiner Seherin. [mehr…]
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Redakteur:
Karl Murx
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Weiterlesen:
• Karl Murx: Anathema von Abbé de Cacqueray gegen ‘VIRGO-MARIA.ORG’ in Wahrheit von Abbé Celier geschrieben
Keine Lesermeinungen
Ihre Meinung zum ThemaSonntag, 15. Juni 2008 18:55
Karl Murx: Total unfair, dieser Angriff!
Es gibt wirklich dogmatische und lehramtliche Einwände gegen die von der FSSPX vorgetragene Ekklesiologie,
aber der Tagesablauf im Seminar ist geregelt wie in einem Kloster nach den Kriterien des Konzils von Trient.
Die kanonischen Bedenken gegen das Fehlen eines Spirituals wurden schon angesprochen und sind das einzig Objektive, was man sonst noch kritisieren kann.
Wenn diese Leute sich da beklagen, taugen sie nicht für den Dienst als Priester. Da sollte man ausmüllen! [mehr…]
Die kanonischen Bedenken gegen das Fehlen eines Spirituals wurden schon angesprochen und sind das einzig Objektive, was man sonst noch kritisieren kann.
Wenn diese Leute sich da beklagen, taugen sie nicht für den Dienst als Priester. Da sollte man ausmüllen! [mehr…]
Sonntag, 15. Juni 2008 16:24
Karl Murx: Nein!
Ich war dreiundeinhalb Jahre Seminarist. [mehr…]
Sonntag, 15. Juni 2008 16:21
Karl Murx: Genau, es gibt keine Amtskirche!
Entweder ist man seinem Papst gehorsam, weil er Papst ist; oder aber man gehorcht ihm nicht, weil man
ihm als Scheinpapst auch nicht gehorchen kann.
HBR, Sie sollten sich wirklich mal die Bulle von Paul IV. zu Gemüte führen und Alois auch. [mehr…]
HBR, Sie sollten sich wirklich mal die Bulle von Paul IV. zu Gemüte führen und Alois auch. [mehr…]
Sonntag, 15. Juni 2008 16:14
Karl Murx: Ein Seminar spiegelt zum Teil die heutige Gesellschaft wieder?
Ja, leider!
Ich habe damals die Zeit der Trennung durchgemacht, wie ich es nennen will, als uns etliche anläßlich der Bischofsweihen verlassen haben.
Genau diese Querulanten waren das nämlich gewesen. Die schrieben sogar Briefe für den Meckerkasten, daß die selbstgemachte Butter zu hart sei.
Ich hatte das immer so gehandhabt. Ich nahm immer ein Stück der portionierten Butter und knetete sie unter dem Tisch diskret weich.
Über das Abspülen hatte ich mich auch nie beklagt. Wenn wir nicht geholfen hätten, dann hätten doch die Brüder die gesamte Arbeit am Hals gehabt. Kameradenschweine, die daran nicht denken! [mehr…]
Ich habe damals die Zeit der Trennung durchgemacht, wie ich es nennen will, als uns etliche anläßlich der Bischofsweihen verlassen haben.
Genau diese Querulanten waren das nämlich gewesen. Die schrieben sogar Briefe für den Meckerkasten, daß die selbstgemachte Butter zu hart sei.
Ich hatte das immer so gehandhabt. Ich nahm immer ein Stück der portionierten Butter und knetete sie unter dem Tisch diskret weich.
Über das Abspülen hatte ich mich auch nie beklagt. Wenn wir nicht geholfen hätten, dann hätten doch die Brüder die gesamte Arbeit am Hals gehabt. Kameradenschweine, die daran nicht denken! [mehr…]
Sonntag, 15. Juni 2008 14:57
Karl Murx: Und wie anstrengend war erst das Fußballspiel nach dem Mittagessen gewesen
Furchtbar! Entsetzlich!
Hallo, Familie Grohe,
Habt Ihr sie eigentlich alle beisammen?
Ich war bei der Bundeswehr gewesen und das war anstrengender!
Der Erschöpfungszustand scheint bei vielen daher zu rühren, daß sie vielleciht noch nie in ihrem Leben gefordert worden sind.
Drei Jahre an der Rheinisch Westfälisch Technischen Hochschule in Aachen sind weitaus ermüdender als drei Jahre in Zaitzkofen. [mehr…]
Hallo, Familie Grohe,
Habt Ihr sie eigentlich alle beisammen?
Ich war bei der Bundeswehr gewesen und das war anstrengender!
Der Erschöpfungszustand scheint bei vielen daher zu rühren, daß sie vielleciht noch nie in ihrem Leben gefordert worden sind.
Drei Jahre an der Rheinisch Westfälisch Technischen Hochschule in Aachen sind weitaus ermüdender als drei Jahre in Zaitzkofen. [mehr…]
Sonntag, 15. Juni 2008 11:03
Karl Murx: Anathema von Abbé de Cacqueray gegen ‘VIRGO-MARIA.ORG’ in Wahrheit von Abbé Celier geschrieben
Nun ist es raus!
Ein Schnittstellenprotokoll des Servers von Virgo-Maria.org identifiziert und entttarnt die IP-Adresse eines gewissen Jacques Morrisson mit der IP von Abbé Celier. Damit ist „Jacques“, der Virgo-Maria etwa 10min vor dem Erscheinen des „Anathemas“ auf LA-PORTE-LATINE, den Text zugestellt hatte, als Abbé Celier entlarvt, der sich zudem einst in seinem Buch „Le Dieu mortel“ als Fan des Rock Stars Jim Morrison geoutet hatte.
Man darf herzlich lachen!
Weiterhin steht fest: In dem Text, welchen „Jacques“ mit einem E-Mail an VIRGO-MARIA zugestellt hatte, findet sich ein Tippfehler, der ebenso 10min später auf LA-PORTE-LATINE erschien. Zudem hatte „Jacques“ gewisse Kenndaten der zugestellten Dateien so belassen, wie sie waren. Eine Konsultierung dieser Daten weist Celier als Autoren aus und auch den Typ seines Rechners: ein MacIntosh!
Hahhaha!
Damit hat sich de Cacqueray einmal mehr als Popanz und Muppet-Showpuppe von Celier erwiesen, der wohl alles in der Hand hat. [mehr…]
Ein Schnittstellenprotokoll des Servers von Virgo-Maria.org identifiziert und entttarnt die IP-Adresse eines gewissen Jacques Morrisson mit der IP von Abbé Celier. Damit ist „Jacques“, der Virgo-Maria etwa 10min vor dem Erscheinen des „Anathemas“ auf LA-PORTE-LATINE, den Text zugestellt hatte, als Abbé Celier entlarvt, der sich zudem einst in seinem Buch „Le Dieu mortel“ als Fan des Rock Stars Jim Morrison geoutet hatte.
Man darf herzlich lachen!
Weiterhin steht fest: In dem Text, welchen „Jacques“ mit einem E-Mail an VIRGO-MARIA zugestellt hatte, findet sich ein Tippfehler, der ebenso 10min später auf LA-PORTE-LATINE erschien. Zudem hatte „Jacques“ gewisse Kenndaten der zugestellten Dateien so belassen, wie sie waren. Eine Konsultierung dieser Daten weist Celier als Autoren aus und auch den Typ seines Rechners: ein MacIntosh!
Hahhaha!
Damit hat sich de Cacqueray einmal mehr als Popanz und Muppet-Showpuppe von Celier erwiesen, der wohl alles in der Hand hat. [mehr…]
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Karl Murx
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Weiterlesen:
• rorate-caeli.blogspot.com: Laut Bischof Williamson ist eine Einigung mit der Besatzungsmacht Roms nur noch eine Frage der Zeit…
Samstag, 14. Juni 2008 14:46
Karl Murx: @Alois: Marrenjäger bin nicht ich!
Wie kommen Sie darauf? [mehr…]
Samstag, 14. Juni 2008 14:41
Karl Murx: Vor allem, de Cacqueray bestätigt diese Exkommunikation auch noch
Hoyos sagte, daß die Bruderschaft dem Papst gegenüber als Lehrer auftreten wolle, was häretisch sei.
Nun spricht aber de Cacqueray ein Anathema aus, was der Form nach einem Papst zusteht. Zusätzlich schreibt
er:
Et en manifestant à quel point la Fraternité a eu raison de toujours faire entendre sa voix jusqu’à Rome et de ne jamais rompre avec les autorités de l’Eglise, il montrerait à jamais tout l’égarement de leur rage à avoir toujours dirigé tous leurs coups contre la Fraternité, tout l’égarement de leur refus à n’avoir jamais voulu faire quoi que ce soit – même de prier- pour la conversion des autorités conciliaires.
Er sieht also die Besatzungsmacht in Rom als legitime Autorität an, die er gleichzeitig für ihr Bekehrung bebeten und belehren will. Das ist genau, was Hoyos meint. Der Papst aber hat keinen Lehrer auf Erden! [mehr…]
Et en manifestant à quel point la Fraternité a eu raison de toujours faire entendre sa voix jusqu’à Rome et de ne jamais rompre avec les autorités de l’Eglise, il montrerait à jamais tout l’égarement de leur rage à avoir toujours dirigé tous leurs coups contre la Fraternité, tout l’égarement de leur refus à n’avoir jamais voulu faire quoi que ce soit – même de prier- pour la conversion des autorités conciliaires.
Er sieht also die Besatzungsmacht in Rom als legitime Autorität an, die er gleichzeitig für ihr Bekehrung bebeten und belehren will. Das ist genau, was Hoyos meint. Der Papst aber hat keinen Lehrer auf Erden! [mehr…]
Samstag, 14. Juni 2008 11:42
Karl Murx: Ja, genauso ist es!
Deswegen hat sich ein Beichtvater grundsätzlich aus solchen Diskussionen herauszuhalten und sollte auch nicht die Gelegenheit haben, sich zu äußern. [mehr…]
Samstag, 14. Juni 2008 10:55
Karl Murx: @Henricus: das geht überhaupt nicht
Niemand, kein Beichtvater, kann aufgrund seines Wissens aus einer Beichte eine Handlung setzen, die in
irgendeiner Weise geeignet wäre, das Beichtgeheimnis auch nur entfernt zu kompromittieren.
Der Spiritual ist doch nicht deswegen ein Beichtautomat, weil er zu Personalentscheidungen nicht hinzugezogen wird. Da gibt es doch auch die Seelenführung außerhalb der Beichte. Dazu gehört auch, daß sich ein Seminarist auch mal beklagen kann, ohne daß es für ihn Konsequenzen hat, als Ventil sozusagen. Der Spiritual kann sich alles ruhig anhören und gerade weil er keine personalen Kompetenzen hat, ist er absolute Vertrauensperson. [mehr…]
Der Spiritual ist doch nicht deswegen ein Beichtautomat, weil er zu Personalentscheidungen nicht hinzugezogen wird. Da gibt es doch auch die Seelenführung außerhalb der Beichte. Dazu gehört auch, daß sich ein Seminarist auch mal beklagen kann, ohne daß es für ihn Konsequenzen hat, als Ventil sozusagen. Der Spiritual kann sich alles ruhig anhören und gerade weil er keine personalen Kompetenzen hat, ist er absolute Vertrauensperson. [mehr…]
Samstag, 14. Juni 2008 10:19
Karl Murx: Ja, das war zu meiner Zeit auch so
Aber es stimmt nicht ganz. Der Seelenführer hat zwar nichts zu entscheiden, wird aber befragt.
Der Spiritual hat so extern zu sein, daß er an solchen Beratungen überhaupt nicht teilnimmt und sich auch sonst nur hauptamtlich um die Seelenführung kümmern kann und nicht um sein akademisches Fach.
Weiterhin ist es unkanonisch, daß der Regens die Seminaristen zu einer Offenbarung ihres Seelenzustandes nötigt. Das allein ist schon schlimm genug. [mehr…]
Der Spiritual hat so extern zu sein, daß er an solchen Beratungen überhaupt nicht teilnimmt und sich auch sonst nur hauptamtlich um die Seelenführung kümmern kann und nicht um sein akademisches Fach.
Weiterhin ist es unkanonisch, daß der Regens die Seminaristen zu einer Offenbarung ihres Seelenzustandes nötigt. Das allein ist schon schlimm genug. [mehr…]
Samstag, 14. Juni 2008 09:59
Karl Murx: Apropos, was ist eigentlich aus dem schwedischen Pastor Sandmark geworden?
Nur eine Weihe? Ist der noch im Seminar?
[mehr…]
Samstag, 14. Juni 2008 09:55
Karl Murx: Ein Wort von einem unverdachtigen Zeugen
Da ich hier meist las Kritiker der FSSPX bekannt bin, erlaube ich mir kurz zu vermelden, daß ich die
angesprochene Internetseite für das Werk eines Querulanten halte.
Am Tagesablauf hat sich bis jetzt nichts geändert und ich denke, daß der Tagesablauf, wie die Reformen des Konzils von Trient ihn für die Seminarien vorgeschrieben hatten, auch nicht viel anders war.
Etwas anderes wiegt viel schwerer. Es gibt in den Seminarien der Bruderschaft keinen Spritual als Beichtvater. Seelenführer sind die Professoren.
Anfänglich gab es Spirituale, aber die hatte man alle eliminiert. Das fehlen von Spiritualen ist kirchenrechtlich bedenklich, da Professoren, die Personalentscheidung zu Berufungen zu fällen haben, durch das Beichtgeheimnis befangen sind. Des weiteren ist es den Oberen nach dem alten und neue Kirchenrecht verboten, Untergebene zu einer Offenbarung „de foro interno“ zu nötigen. So etwas war unter P.Pfluger eingeführt worden, der viel vom Opus Dei hielt.
Gerade aus diesem Grunde sind ja Spirituale vorgeschrieben, die sich ganz auf die Seelenführung konzentrieren können und die niemals in die Lage kommen, daß Beichtgeheimnis zu kompromittieren, weil ihnen keine Entscheidung zu Berufungsfragen obliegt. Anders herum entscheidet der Seminarobere eben nur „foro externo“.
Genau das ist ein schwerer kanonischer Mangel des Seminars und sonst nichts. [mehr…]
Am Tagesablauf hat sich bis jetzt nichts geändert und ich denke, daß der Tagesablauf, wie die Reformen des Konzils von Trient ihn für die Seminarien vorgeschrieben hatten, auch nicht viel anders war.
Etwas anderes wiegt viel schwerer. Es gibt in den Seminarien der Bruderschaft keinen Spritual als Beichtvater. Seelenführer sind die Professoren.
Anfänglich gab es Spirituale, aber die hatte man alle eliminiert. Das fehlen von Spiritualen ist kirchenrechtlich bedenklich, da Professoren, die Personalentscheidung zu Berufungen zu fällen haben, durch das Beichtgeheimnis befangen sind. Des weiteren ist es den Oberen nach dem alten und neue Kirchenrecht verboten, Untergebene zu einer Offenbarung „de foro interno“ zu nötigen. So etwas war unter P.Pfluger eingeführt worden, der viel vom Opus Dei hielt.
Gerade aus diesem Grunde sind ja Spirituale vorgeschrieben, die sich ganz auf die Seelenführung konzentrieren können und die niemals in die Lage kommen, daß Beichtgeheimnis zu kompromittieren, weil ihnen keine Entscheidung zu Berufungsfragen obliegt. Anders herum entscheidet der Seminarobere eben nur „foro externo“.
Genau das ist ein schwerer kanonischer Mangel des Seminars und sonst nichts. [mehr…]
Freitag, 13. Juni 2008 19:48
Karl Murx: Wird Ratzinger also einen Mann von Skulls & Bones akzeptieren, ohne Abschwörung?
Sicher wird er das tun. Ratzinger verdankt seine Wahl den amerikanischen Kardinälen. Ratzinger und Bush
unterstützten sich gegenseitig.
Bush hat übrigens öffentlich zugegeben ein Bones-Man zu sein:
http://www.youtube.com/watch?v=9pUogbYkoHc
Wie eng Ratzinger mit dem Bush-Clan verbunden ist, kann man aus der Tatsache ersehen, daß er mit Neil Bush eine interreligiöse Stiftung gegründet hatte:
http://www.newsday.com/…pr21,0,6705480.story [mehr…]
Bush hat übrigens öffentlich zugegeben ein Bones-Man zu sein:
http://www.youtube.com/watch?v=9pUogbYkoHc
Wie eng Ratzinger mit dem Bush-Clan verbunden ist, kann man aus der Tatsache ersehen, daß er mit Neil Bush eine interreligiöse Stiftung gegründet hatte:
http://www.newsday.com/…pr21,0,6705480.story [mehr…]
Freitag, 13. Juni 2008 19:04
Karl Murx: De Cacqueray ist nur Sprachrohr des Tandems Celier und Williamson
De Cacqueray tut nichts von sich aus.
Man kann davon ausgehen, daß ihm der Text so vorgelegt worden ist. [mehr…]
Man kann davon ausgehen, daß ihm der Text so vorgelegt worden ist. [mehr…]
Freitag, 13. Juni 2008 17:27
rorate-caeli.blogspot.com: Laut Bischof Williamson ist eine Einigung mit der Besatzungsmacht Roms nur noch eine Frage der Zeit…
O-Ton Williamson:
Der Rest sind reine Formalitäten und Papierkram:
[16.] On the future, how would you envision a regularization of the Society if it were ever to come about?
Well, the Archbishop used to say, and he’s quite right: „Once Rome comes back to its senses, there is no more problem“. Already the Romans are making documents, it’s already lined up how they would do it. It’s paperwork, paperwork. [mehr…]
Der Rest sind reine Formalitäten und Papierkram:
[16.] On the future, how would you envision a regularization of the Society if it were ever to come about?
Well, the Archbishop used to say, and he’s quite right: „Once Rome comes back to its senses, there is no more problem“. Already the Romans are making documents, it’s already lined up how they would do it. It’s paperwork, paperwork. [mehr…]
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Redakteur:
Karl Murx
Quelle: rorate-caeli.blogspot.com
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Weiterlesen:
• kath.net: kath.net zur Priesterbruderschaft St. Pius X.
• www.kath.net: Kath.net hetzt gegen die Priesterbruderschaft St. Pius X.
Keine Lesermeinungen
Ihre Meinung zum ThemaFreitag, 13. Juni 2008 16:08
Karl Murx: Ich habe dazu weiter unten in der Leserzeitung etwas geschrieben
Absoluter Schwachsinn diese Seite.
So was von weinerlich!
Die Familie sollte sich mal den Tagesablauf in einem Seminar, wie er früher gewesen war, anschauen. [mehr…]
So was von weinerlich!
Die Familie sollte sich mal den Tagesablauf in einem Seminar, wie er früher gewesen war, anschauen. [mehr…]
Freitag, 13. Juni 2008 15:05
Sinnfrei: Kommentare zur Leserzeitung
Karl Murx: Und noch etwas:
Das Verlinken von Artikeln ist normal und urheberrechtlich geboten. Ich kenne andere Seiten, die Dich sperren werden, wenn Du den kompletten Artikel hineinkopierst. [mehr…]
Freitag, 13. Juni 2008 15:02
Sinnfrei: Kommentare zur Leserzeitung
Karl Murx: Entschuldigung, die Artikel zur Hoyos und der Querulantenseite sind von mir!
Da steht sehr wohl mein Name.
Schau mal, wessen Name neben „Redakteur“ steht. [mehr…]
Schau mal, wessen Name neben „Redakteur“ steht. [mehr…]
Freitag, 13. Juni 2008 14:58
Was steckt dahinter? Soll eine gemeinsame Konversion mit Blair die Führer für einen „katholischen“ Kreuzzug
gegen den Islam stellen?
Ist das Scheitern eines solchen Krieges von den Meistern vorprogrammiert, damit hinterher alle Welt mit dem Finger auf die Katholiken als Kriegstreiber zeigen kann? Wobei man natürlich so tun wird, als sei die Konzilskirche die katholische Kirche.
Ein dritter Weltkrieg unter dem „katholischen“ Führer Bush soll die Katholiken an sich irre werden lassen, wie die Deutschen nach Hitler.
Die israelische Quelle „Debka.com“ kündigt den Angriff auf den Iran als unvermeidlich an. ASIA TIMES sieht ihn im August. Israel wird keine Inbetriebnahme des iranischen Reaktors zulassen.
Achtung, Katholiken, laßt euch von niemanden vor den Karren spannen! Ich bin zwar kein Pazifist, aber das ist nicht unsere Zeit für einen Krieg!
Mehr: Audio-Datei mit einer Meldung von RTL [mehr…]
Ist das Scheitern eines solchen Krieges von den Meistern vorprogrammiert, damit hinterher alle Welt mit dem Finger auf die Katholiken als Kriegstreiber zeigen kann? Wobei man natürlich so tun wird, als sei die Konzilskirche die katholische Kirche.
Ein dritter Weltkrieg unter dem „katholischen“ Führer Bush soll die Katholiken an sich irre werden lassen, wie die Deutschen nach Hitler.
Die israelische Quelle „Debka.com“ kündigt den Angriff auf den Iran als unvermeidlich an. ASIA TIMES sieht ihn im August. Israel wird keine Inbetriebnahme des iranischen Reaktors zulassen.
Achtung, Katholiken, laßt euch von niemanden vor den Karren spannen! Ich bin zwar kein Pazifist, aber das ist nicht unsere Zeit für einen Krieg!
Mehr: Audio-Datei mit einer Meldung von RTL [mehr…]
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Redakteur:
Karl Murx
Quelle: www.rtl.fr
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• www.mostholyfamilymonastery.com: Die amerikanische Kommunistin Bella Dodd beschreibt, wie schon in den 30ern 1000 Genossen die …
Freitag, 13. Juni 2008 11:00
media.journalstar.com: Hoyos läßt den Knüppel aus dem Sack: gesamte Bewegung der Tradition häretisch und exkommuniziert
Na bitte, nach der Karotte, die der Esel nicht fressen wollte, wird der Knüppel gezogen.
Hoyos sagt, daß es häretisch sei, gegenüber dem Papst als Lehrer aufzutreten (stimmt ja auch!) und somit seien alle, die an dieser Bewegung teilhaben, exkommuniziert.
Audio-Interview mit Michael Matt: Kursor auf etwa 20min vorstellen und laufen lassen [mehr…]
Hoyos sagt, daß es häretisch sei, gegenüber dem Papst als Lehrer aufzutreten (stimmt ja auch!) und somit seien alle, die an dieser Bewegung teilhaben, exkommuniziert.
Audio-Interview mit Michael Matt: Kursor auf etwa 20min vorstellen und laufen lassen [mehr…]
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Redakteur:
Karl Murx
Quelle: media.journalstar.com
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• www.priesterseminar.info: Querulantenseite über Zaitzkofen
Keine Lesermeinungen
Ihre Meinung zum ThemaKarl Murx: Der spanische Text war der erste, den ich gefunden habe
Deswegen nehme ich mir auch das Recht ihn zu zitieren. [mehr…]
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen sowie Leser aus der Debatte auszuschließen.





