Dienstag, 14. März 2006 09:51
Lesername: Karl Murx
Beiträge: 1.686
Karl Murx: Karwoche?
Das Dekret zur Neuordnung der Karwoche ist niemals in die Acta Apostolicae Sedes eingerückt worden, also wollte Pius XII. schlußendlich auch nicht , daß es gemäß Can.9 CIC rechtskräftig veröffentlicht werde. Noch nicht einmal in die liturgischen Bücher war es eingerückt worden und eine andere Art der Veröffentlichlichung gemäß Can.9 war auch nicht vorgesehen. Lediglich das Dekret zur zeitlichen Vorverlegung ist in die AAS eingerückt worden. Dazu ist es grober Unsinn die Neuordnung der Karwoche mit dem NOM auf eine Stufe zu stellen. Damit Paul VI. so etwas, gesetzt den Fall, es ist frei von Häresie, überhaupt in die Welt setzten konnte, mußte er erst einmal Papst sein. Er war lange vor 1969 von Can. 188 betroffen. Um es deutlich zu sagen, er war niemals Papst. [mehr…]
Montag, 20. März 2006 14:59
Karl Murx: Andere Form der Darstellung
Diese „andere Form der Darstellung“ mag man vorziehen, wenn man selbst von den Zensuren betroffen ist.
Deswegen ja auch die Ignorierung einer Bulle, die auf ewige Zeiten Gültigkeit hat und damit unfehlbar
ist.
Man liefere mir mal ein explizites Beispiel von Lehramtspositivismus bei Pius XII. [mehr…]
Man liefere mir mal ein explizites Beispiel von Lehramtspositivismus bei Pius XII. [mehr…]
Montag, 20. März 2006 14:54
Karl Murx: Eine Kommunion einer Turbomesse frei nach Kard. Kasper
Die Kommunion mit Selbstspendung könnte so aussehen. [mehr…]
Montag, 20. März 2006 14:50
Karl Murx: Komisch, daß das keiner beachtet
Noch nicht einmal Dr. Regazzoni:
Wo findet sich dieser Text?
„Sollte zu irgendeinem Zeitpunkt an den Tag kommen, daß ein Bischof, … oder gar der Römische Pontifex vor seiner Beförderung (zum Bischof usw.) … vom katholischen Glauben abgewichen sei oder irgendeine Irrlehre übernommen habe, so ist die Beförderung bzw. die Amtsübernahme, auch wenn alle Kardinäle ihr einmütig zugestimmt haben, null und nichtig. Sie kann weder durch die Amtsübernahme, die Weihe … noch durch die Inthronisation … Gültigkeit erlangen. Sie darf auch nicht für teilweise legitim gehalten werden. Sie überträgt solchen Personen, die zu Bischöfen … befördert … oder auf den Stuhl Petri berufen wurden, keine Befehlsgewalt in geistlichen oder weltlichen Dingen. Vielmehr haben alle ihre Worte, Taten, Handlungen und Verfügungen mitsamt ihren Folgen nicht die geringste rechtliche Wirksamkeit noch verleihen sie irgendjemand ein Recht. “ [mehr…]
Wo findet sich dieser Text?
„Sollte zu irgendeinem Zeitpunkt an den Tag kommen, daß ein Bischof, … oder gar der Römische Pontifex vor seiner Beförderung (zum Bischof usw.) … vom katholischen Glauben abgewichen sei oder irgendeine Irrlehre übernommen habe, so ist die Beförderung bzw. die Amtsübernahme, auch wenn alle Kardinäle ihr einmütig zugestimmt haben, null und nichtig. Sie kann weder durch die Amtsübernahme, die Weihe … noch durch die Inthronisation … Gültigkeit erlangen. Sie darf auch nicht für teilweise legitim gehalten werden. Sie überträgt solchen Personen, die zu Bischöfen … befördert … oder auf den Stuhl Petri berufen wurden, keine Befehlsgewalt in geistlichen oder weltlichen Dingen. Vielmehr haben alle ihre Worte, Taten, Handlungen und Verfügungen mitsamt ihren Folgen nicht die geringste rechtliche Wirksamkeit noch verleihen sie irgendjemand ein Recht. “ [mehr…]
Montag, 20. März 2006 13:24
Karl Murx: Der brave Ratzinger, der laut Schmidberger nicht so kann wie er will
Typisch Schmidberger, realitätsfremder geht’s nicht.
Und was Erzbischof Lefèbvre und die Sedisvakanz angeht, die er stets abgelehnt haben soll, das stimmt auch nicht. Allein schon die Bezeichnung von J.P.II. als Antichrist spricht Bände. Aber an all die Gutmenschen von der FSSPX hier, was sagen euch den eure Priester zum Can. 188, des CIC von 1917, der auf die Bulle Pauls IV. hinweist, die besagt, ein Häretiker könne nie Papst werden? Komisch, interessiert keinen. Was sagen sie denn zu einem Kirchenrecht ganz 14 Mal auf dieses Dokument hinweist? Ist das alles nur Papier?
Der Kanon spricht übrigens im Falle von Häresie von einem „stillschweigenden Amtsverlust eines jeden Kirchenamtes, „ipso facto und ohne weitere Erklärung“. Man kann ihn hier einsehen.
Ich würde mal gerne qualifizierte Stellungnahmen dazu hören. [mehr…]
Und was Erzbischof Lefèbvre und die Sedisvakanz angeht, die er stets abgelehnt haben soll, das stimmt auch nicht. Allein schon die Bezeichnung von J.P.II. als Antichrist spricht Bände. Aber an all die Gutmenschen von der FSSPX hier, was sagen euch den eure Priester zum Can. 188, des CIC von 1917, der auf die Bulle Pauls IV. hinweist, die besagt, ein Häretiker könne nie Papst werden? Komisch, interessiert keinen. Was sagen sie denn zu einem Kirchenrecht ganz 14 Mal auf dieses Dokument hinweist? Ist das alles nur Papier?
Der Kanon spricht übrigens im Falle von Häresie von einem „stillschweigenden Amtsverlust eines jeden Kirchenamtes, „ipso facto und ohne weitere Erklärung“. Man kann ihn hier einsehen.
Ich würde mal gerne qualifizierte Stellungnahmen dazu hören. [mehr…]
Montag, 20. März 2006 12:43
Karl Murx: Ja, gibt’s nicht viel zu diskutieren
Neulich hatte Williamson mit Freunden von mir ein Dîner in Paris.
Pikantere Einzelheiten sind mir bekannt. Aber ich kann sie hier nicht erzählen. [mehr…]
Pikantere Einzelheiten sind mir bekannt. Aber ich kann sie hier nicht erzählen. [mehr…]
Montag, 20. März 2006 12:35
Karl Murx: Wieso die Klappe halten?
Die vollmundigen Fäkalausbrüche dieser Zunft sollte allen Katholiken die letzten Illusionen rauben.
Höher hängen, damit es jeder sieht!
Man sollte sich auch fragen, ob das Gebilde BRDDR überhaupt ein Staat ist, der naturrechtlich von seinen Untertanen bürgerlichen Gehorsam erwarten kann. Der Dreck wird doch staatlich gefördert. Es handelt sich also um eine Revolution im staatlichen Gewande.
Steuern bezahle ich nur noch gezwungenermaßen und keiner sollte sich genieren, sie zu hinterziehen.
Ansichten eines Daytraders. [mehr…]
Man sollte sich auch fragen, ob das Gebilde BRDDR überhaupt ein Staat ist, der naturrechtlich von seinen Untertanen bürgerlichen Gehorsam erwarten kann. Der Dreck wird doch staatlich gefördert. Es handelt sich also um eine Revolution im staatlichen Gewande.
Steuern bezahle ich nur noch gezwungenermaßen und keiner sollte sich genieren, sie zu hinterziehen.
Ansichten eines Daytraders. [mehr…]
Montag, 20. März 2006 11:50
Karl Murx: Mein Rat an dich:
Finger weg von unseren Kindern!
Auch wenn es um Erziehung geht. [mehr…]
Auch wenn es um Erziehung geht. [mehr…]
Montag, 20. März 2006 11:01
Karl Murx: Ja genau! Und vor allem, ungefragt geboren zu werden
Da „fremdbestimmen“ meine Eltern, Verzeihung,…Progenitor A und Progenitor B, einfach so, daß ich geboren
werde. Vielleicht wollte ich ja gar nicht in einer „Hetero-Ehe“ geboren werden?
Aber ist ja eh schnuppe, man kann diese Perversionen gar nicht so sehr kolportieren, als daß irgendein Abartiger diese Positionen nicht einnähme. Inzwischen ist man mit satirischen Bemerkungen der Realität nur noch 6 Monate im voraus. Da muß man sich wirklich was einfallen lassen. Vielleicht das:
Adoptionsverbot für Hetero-Ehen?
Aber selbst da bin ich mir nicht sicher. Der Murxismus der BRDDR schreitet tapfer voran. [mehr…]
Aber ist ja eh schnuppe, man kann diese Perversionen gar nicht so sehr kolportieren, als daß irgendein Abartiger diese Positionen nicht einnähme. Inzwischen ist man mit satirischen Bemerkungen der Realität nur noch 6 Monate im voraus. Da muß man sich wirklich was einfallen lassen. Vielleicht das:
Adoptionsverbot für Hetero-Ehen?
Aber selbst da bin ich mir nicht sicher. Der Murxismus der BRDDR schreitet tapfer voran. [mehr…]
Montag, 20. März 2006 10:04
Karl Murx: Jetzt wird’s „unheimlich“
Was hätte Frings denn heute gesagt?
1956 war ihm unheimlich zumute, auf dem Konzil 1962 aber nicht. Ich wünschte diesem Kardinal, den die Gestapo als „menschenfreundlich und harmlos“ beschrieben hatte, daß er sich mit diesem Problem herumschlagen müßte, das die gesamte Konzilsclique doch mit verursacht hat. [mehr…]
1956 war ihm unheimlich zumute, auf dem Konzil 1962 aber nicht. Ich wünschte diesem Kardinal, den die Gestapo als „menschenfreundlich und harmlos“ beschrieben hatte, daß er sich mit diesem Problem herumschlagen müßte, das die gesamte Konzilsclique doch mit verursacht hat. [mehr…]
Montag, 20. März 2006 08:26
Karl Murx: Menschenfreundlich und harmlos
Diese Beurteilung bekam Kardinal Frings, der ja auch diesen Text mit unterschrieben hatte, von der Gestapo.
Ich denke mal, daß es Kardinal Frings, einem der Hauptakteure auf dem Konzil, nach seinem berühmten
„Putsch“ gleich am Anfang von Vat.II, weniger „unheimlich“ geworden war.
Vielleicht war es ja genau das, was fehlte, damit es auf der Welt nunmehr heimelig werde. Es waren doch größtenteils dieselben, die diesen Text veröffentlicht hatten und auf dem Konzil alle Neuerungen mit frenetischem Jubel begrüßt hatten. Tut mir leid, auch der Mehrheit der deutschen Bischöfen von 1956 muß man im Hinblick auf ihre wahren Absichten, die sie 6 Jahre später offenbarten, jede moralische Legitimation absprechen.
Daß ich statt 1956 die Zahl „1965“ gelesen hatte, ändert da nicht viel. Wenn man solche Leseschnitzer ausschlachten will, während landauf, landab Kirchen abgebrochen werden, dann kann man sich wirklich fragen, ob einer die Zeichen der Zeit lesen kann. Die sind wohl wichtiger. [mehr…]
Vielleicht war es ja genau das, was fehlte, damit es auf der Welt nunmehr heimelig werde. Es waren doch größtenteils dieselben, die diesen Text veröffentlicht hatten und auf dem Konzil alle Neuerungen mit frenetischem Jubel begrüßt hatten. Tut mir leid, auch der Mehrheit der deutschen Bischöfen von 1956 muß man im Hinblick auf ihre wahren Absichten, die sie 6 Jahre später offenbarten, jede moralische Legitimation absprechen.
Daß ich statt 1956 die Zahl „1965“ gelesen hatte, ändert da nicht viel. Wenn man solche Leseschnitzer ausschlachten will, während landauf, landab Kirchen abgebrochen werden, dann kann man sich wirklich fragen, ob einer die Zeichen der Zeit lesen kann. Die sind wohl wichtiger. [mehr…]
Sonntag, 19. März 2006 21:34
Karl Murx: Der Lacher sei ja allen herzlich gegönnt
Es bleibt aber dabei, daß eure „Priester“ in Räuberzivil wirklich zum Lachen sind.
Ich habe mich nur im Autoren geirrt und dachte mir, wie kann z.B. ein Lehmann so schreiben? Dem fehlt doch tatsächlich jede Legitimation, oder? [mehr…]
Ich habe mich nur im Autoren geirrt und dachte mir, wie kann z.B. ein Lehmann so schreiben? Dem fehlt doch tatsächlich jede Legitimation, oder? [mehr…]
Sonntag, 19. März 2006 21:09
Karl Murx: 1956!
Daher der unzeitgemäße Stil!
Hätte mich auch sehr gewundert, wenn der heute geschrieben worden wäre. [mehr…]
Hätte mich auch sehr gewundert, wenn der heute geschrieben worden wäre. [mehr…]
Sonntag, 19. März 2006 19:43
Karl Murx: Seit wann bin ich Marxist?
Lieber Diskussionsteilnehmer,
ich kolportiere das nachkonziliare Gewäsch, bin hier inzwischen als Catholicus semper idem bekannt und da nennt mich einer einen Marxisten.
Was diesem Hirtenbrief zunächst mangelt, ist das Eingeständnis, daß die Verfasser selbst an dieser unheimlichen Lage, die sie beklagen, schuldig sind. Dazu gehört das Eingeständnis, daß sie selbst diejenigen sind, die diesen Abbruch landauf, landab betrieben haben, jahrzehntelang mit der Abtreibung kooperiert haben, häretische Katechismen verbreitet zu haben und in sakrilegischer Weise Sakramente simuliert zu haben, nicht zuletzt ungültige Priester- und Bischofsweihen.
Daß die Pseudo-Kleriker des Frankenchurch-Monsters in Räuberzivil herumlaufen, entlarvt sie als das, was sie sind: nichttonsurierte Pseudo-Priester und Pseudo-Bischöfe, eben Laien. Für diesen Hirtenbrief fehlt diesen Leuten die Legitimation im Namen der Kirche sprechen zu können, denn dazu müßten sie ja Glieder Kirche sein, orthodox, Kleriker durch die Tonsur und geweihte Bischöfe durch gültige Zeremonien. [mehr…]
ich kolportiere das nachkonziliare Gewäsch, bin hier inzwischen als Catholicus semper idem bekannt und da nennt mich einer einen Marxisten.
Was diesem Hirtenbrief zunächst mangelt, ist das Eingeständnis, daß die Verfasser selbst an dieser unheimlichen Lage, die sie beklagen, schuldig sind. Dazu gehört das Eingeständnis, daß sie selbst diejenigen sind, die diesen Abbruch landauf, landab betrieben haben, jahrzehntelang mit der Abtreibung kooperiert haben, häretische Katechismen verbreitet zu haben und in sakrilegischer Weise Sakramente simuliert zu haben, nicht zuletzt ungültige Priester- und Bischofsweihen.
Daß die Pseudo-Kleriker des Frankenchurch-Monsters in Räuberzivil herumlaufen, entlarvt sie als das, was sie sind: nichttonsurierte Pseudo-Priester und Pseudo-Bischöfe, eben Laien. Für diesen Hirtenbrief fehlt diesen Leuten die Legitimation im Namen der Kirche sprechen zu können, denn dazu müßten sie ja Glieder Kirche sein, orthodox, Kleriker durch die Tonsur und geweihte Bischöfe durch gültige Zeremonien. [mehr…]
Sonntag, 19. März 2006 18:02
Karl Murx: Was soll das Gejammere?
Wie, is nix mehr mit neuem Pfingsten?
Rauch Satans, oder was?
Und unheimlich soll es auf der Erde geworden sein? Wie sagte noch weiland Böll?
„Karl Rahner läßt sich seine Heutigkeit nicht abkaufen!“
Wenn doch die Erde hier vorrangig unser Platz ist, wo wir nach der Konziliaren Doktrin uns mitmenschlich darum bemühen sollen, daß die Sache Jesu weitergehe, –- und nun? Jetzt ist Schluß mit lustig? Wenn alle Gläubigen weg sind, kann der letzte „Bischof“, der das Licht ausmacht sagen: „Ich bin Kirche!“ [mehr…]
Rauch Satans, oder was?
Und unheimlich soll es auf der Erde geworden sein? Wie sagte noch weiland Böll?
„Karl Rahner läßt sich seine Heutigkeit nicht abkaufen!“
Wenn doch die Erde hier vorrangig unser Platz ist, wo wir nach der Konziliaren Doktrin uns mitmenschlich darum bemühen sollen, daß die Sache Jesu weitergehe, –- und nun? Jetzt ist Schluß mit lustig? Wenn alle Gläubigen weg sind, kann der letzte „Bischof“, der das Licht ausmacht sagen: „Ich bin Kirche!“ [mehr…]
Sonntag, 19. März 2006 13:59
Karl Murx: Ratzingers Aufruf: Mehr Respekt
Rührend dieser Aufruf zu mehr Respekt zwischen den Religionen.
Als Mgr. Lefèbvre nach den Verhandlungen 1988 diese Erklärung abgab, meinte er das wirklich ernst. Er betrachtete die Modernisten als Hausbesetzer und sie waren für ihn nicht das wahre Rom. Besonders auf die Religionsfreiheit hatte der Erzbischof es abgesehen. Der Link ist eine Audiodatei und man hört seine Stimme.
P.Mählmann, einer der jüngeren der FSSPX, weigerte sich gegenüber Pfarrer Schoonbroodt zuzugeben, daß diese Erklärung des Erzbischofs authentisch sei. Hier hat er sie nicht schriftlich, sondern er kann sie anhören. Also, Lautsprecher auf! In seinem Brief an die Weihekandidaten zur Bischofsweihe, den der Erzbischof 1987 geschrieben hatte, sprach er von der Okkupation des Hl.Stuhles durch Antichristen. In der deutschen Ausgabe entschärfte die Bruderschaft durch „antichristliche Kräfte“. [mehr…]
Als Mgr. Lefèbvre nach den Verhandlungen 1988 diese Erklärung abgab, meinte er das wirklich ernst. Er betrachtete die Modernisten als Hausbesetzer und sie waren für ihn nicht das wahre Rom. Besonders auf die Religionsfreiheit hatte der Erzbischof es abgesehen. Der Link ist eine Audiodatei und man hört seine Stimme.
P.Mählmann, einer der jüngeren der FSSPX, weigerte sich gegenüber Pfarrer Schoonbroodt zuzugeben, daß diese Erklärung des Erzbischofs authentisch sei. Hier hat er sie nicht schriftlich, sondern er kann sie anhören. Also, Lautsprecher auf! In seinem Brief an die Weihekandidaten zur Bischofsweihe, den der Erzbischof 1987 geschrieben hatte, sprach er von der Okkupation des Hl.Stuhles durch Antichristen. In der deutschen Ausgabe entschärfte die Bruderschaft durch „antichristliche Kräfte“. [mehr…]
Sonntag, 19. März 2006 12:27
Karl Murx: Sie haben die Inkonsequenz nicht ganz begriffen
Ist ja auch unbegreifbar.
Also, das geht so:
Wir brauchen einen Papst, auch wenn er Häretiker ist, deswegen sind die neuen Riten im Falle von Prof.Ratzinger gültig und er ist Bischof und Papst. Im Falle von Pater Mader, der ja direkt Mitglied der FSSPX wurde, gilt dann wie beim Bauern und seinem Dünger: „Viel hilft viel, also immer kräftig Hände auflegen!“
Aber vielleicht ist damit ja jetzt Schluß? Seit die Dominikaner von Avrillé bewiesen haben wollen, daß die neuen Weiheriten „apriori keinerlei Gefahr für den Glauben“ seien, müßte man sie nicht nur als sakramental gültig anerkennen, nein, man müßte sie doch selbst praktizieren. Jedenfalls, wenn man konsequent ist. Oder wie kann man eine gültige Reform von Paul VI., der doch Papst gewesen sein soll, dann ablehnen? Die Bischöfe der Bruderschaft müßten für sakrilegische Nachweihen doch jetzt Buße tun, oder? [mehr…]
Also, das geht so:
Wir brauchen einen Papst, auch wenn er Häretiker ist, deswegen sind die neuen Riten im Falle von Prof.Ratzinger gültig und er ist Bischof und Papst. Im Falle von Pater Mader, der ja direkt Mitglied der FSSPX wurde, gilt dann wie beim Bauern und seinem Dünger: „Viel hilft viel, also immer kräftig Hände auflegen!“
Aber vielleicht ist damit ja jetzt Schluß? Seit die Dominikaner von Avrillé bewiesen haben wollen, daß die neuen Weiheriten „apriori keinerlei Gefahr für den Glauben“ seien, müßte man sie nicht nur als sakramental gültig anerkennen, nein, man müßte sie doch selbst praktizieren. Jedenfalls, wenn man konsequent ist. Oder wie kann man eine gültige Reform von Paul VI., der doch Papst gewesen sein soll, dann ablehnen? Die Bischöfe der Bruderschaft müßten für sakrilegische Nachweihen doch jetzt Buße tun, oder? [mehr…]
Sonntag, 19. März 2006 12:15
Karl Murx: Der Abbruch dokumentiert den Zusammenbruch des Frankenchurch-Monsters
Um dieses Kirchengebäude ist es natürlich schade. Der Abbruch geht weiter und die Verwirrung ist groß.
Eine Verwirrung, die selbst unter den Bischöfen der Bruderschaft St. Pius X. grassiert. Da weiß man
nicht, ob der Überläufer Mgr. Lazo wirklich Bischof ist, oder nicht, wie dieser Brief von Mgr. Tissier
de Mallerais beweist.
Nach dem Laden der PDF-Datei links auf „Douments“ klicken und dann rechts vergrößern. Mgr. Tissier fragt sich, ob Lazo im Hinblick auf das Suppletionsrecht auch als einfacher Priester firmen könnte. Ansonsten aber, möchte er das Thema meiden und bittet um Diskretion, ha, ha… [mehr…]
Nach dem Laden der PDF-Datei links auf „Douments“ klicken und dann rechts vergrößern. Mgr. Tissier fragt sich, ob Lazo im Hinblick auf das Suppletionsrecht auch als einfacher Priester firmen könnte. Ansonsten aber, möchte er das Thema meiden und bittet um Diskretion, ha, ha… [mehr…]
Sonntag, 19. März 2006 11:50
Karl Murx: Die Bruderschaft ist nicht auf dem Marsch in den Sedisvakantismus
Sie ist einfach so inkonsequent, wie sie es immer war, fertig!
Die Priesterbruderschaft ist laut Abbé Guépin, ehemaliger Chauffeur von Mgr. Lefèbvre, die institutionalisierte Inkonsequenz. Was ein Nachweihe von Prof.Ratzinger angeht, so ist er nach Can.188, Absatz 4 des CIC von 1917, der auf die §§ 3 und 6 der Bulle Pauls IV. verweist, nicht papabile. Diese Bulle soll laut Paul IV. auf ewige Zeiten Gültigkeit haben. Aber in der amerikanischen Internetseite der Bruderschaft wird behauptet, Pius X. habe sie abgeschafft. Wie kann er sie abgeschafft haben, wenn Benedikt XV. im Jahre 1917 ein Kirchenrecht herausgibt, welches 14 Mal auf diese Bulle bezug nimmt? Welches Dekret soll das denn gewesen sein? Angeblich der neue Wahlmodus des Konklave. Aber beides, Wahlmodus und Bulle Pauls IV. finden sich im CIC. Wer das nachprüfen will, braucht eine Ausgabe mit offiziellen Fußnoten, ansonsten den Extraband mit den Quellen. [mehr…]
Die Priesterbruderschaft ist laut Abbé Guépin, ehemaliger Chauffeur von Mgr. Lefèbvre, die institutionalisierte Inkonsequenz. Was ein Nachweihe von Prof.Ratzinger angeht, so ist er nach Can.188, Absatz 4 des CIC von 1917, der auf die §§ 3 und 6 der Bulle Pauls IV. verweist, nicht papabile. Diese Bulle soll laut Paul IV. auf ewige Zeiten Gültigkeit haben. Aber in der amerikanischen Internetseite der Bruderschaft wird behauptet, Pius X. habe sie abgeschafft. Wie kann er sie abgeschafft haben, wenn Benedikt XV. im Jahre 1917 ein Kirchenrecht herausgibt, welches 14 Mal auf diese Bulle bezug nimmt? Welches Dekret soll das denn gewesen sein? Angeblich der neue Wahlmodus des Konklave. Aber beides, Wahlmodus und Bulle Pauls IV. finden sich im CIC. Wer das nachprüfen will, braucht eine Ausgabe mit offiziellen Fußnoten, ansonsten den Extraband mit den Quellen. [mehr…]
Sonntag, 19. März 2006 11:27
Karl Murx: Ja, sie hat nachgeweiht
Ich hatte eigentlich schon im vorigen Beitrag antworten wollen, er war aber zu lang und ich mußte die
Häfte streichen. An alle Meckerer hier:
Ich kann verstehen, wenn man es als inkonsequent ansieht, wenn der eine nachgeweiht wird und der andere nicht. So geschehen im Falle Mader, nachgeweiht; im Falle Goesche, nicht nachgeweiht! Beiden aber hatte ein und derselbe Pseudo-Bischof der Konzilskirche die Hände aufgelegt. Ich selbst bin übrigens von Erzbischof Lefèbvre nachgefirmt worden. Weiterhin hatte sich P.Morgan vor Jahren geweigert, Mgr.Lazo zu bischöflichen Funktionen heranzuziehen. Dann ersetzte ihn P.Couture und ließ durch Lazo firmen. Mgr.Tissier de Mallerais zweifelte daraufhin die Gültigkeit an und forderte nachzufirmen. Gleichzeitig arbeiten mit der FSSPX nicht nachgeweihte, P.Cottard, P.Bellwood, Don Gabriele. Was die Bruderschaft da macht ist lupenreiner Pragmatismus. Was Ihre andere Frage angeht: ja, diese Praxis ist Prof.Ratzinger bekannt. Um Verhandlungen zu rechtfertigen, muß er ja Bischof sein, während man sonst diskret nachweiht. So ist die Lage. [mehr…]
Ich kann verstehen, wenn man es als inkonsequent ansieht, wenn der eine nachgeweiht wird und der andere nicht. So geschehen im Falle Mader, nachgeweiht; im Falle Goesche, nicht nachgeweiht! Beiden aber hatte ein und derselbe Pseudo-Bischof der Konzilskirche die Hände aufgelegt. Ich selbst bin übrigens von Erzbischof Lefèbvre nachgefirmt worden. Weiterhin hatte sich P.Morgan vor Jahren geweigert, Mgr.Lazo zu bischöflichen Funktionen heranzuziehen. Dann ersetzte ihn P.Couture und ließ durch Lazo firmen. Mgr.Tissier de Mallerais zweifelte daraufhin die Gültigkeit an und forderte nachzufirmen. Gleichzeitig arbeiten mit der FSSPX nicht nachgeweihte, P.Cottard, P.Bellwood, Don Gabriele. Was die Bruderschaft da macht ist lupenreiner Pragmatismus. Was Ihre andere Frage angeht: ja, diese Praxis ist Prof.Ratzinger bekannt. Um Verhandlungen zu rechtfertigen, muß er ja Bischof sein, während man sonst diskret nachweiht. So ist die Lage. [mehr…]
Sonntag, 19. März 2006 10:46
Karl Murx: Zur Kinderliebe der Israelis
Ein Priester der FSSPX reiste oft in die christlichen Dörfer in den besetzten Zonen. Er sah Kinder, denen
Patrouillen Ohren und Finger abgeschnitten hatten. Schöne Trophäen.
Ich weiß auch nicht, warum hier einige gleich von Lüge schreien. Erst nimmt man den Palästinensern ihr Land weg, jetzt sollen sie das alles akzeptieren. Gleichzeitig geht die Beschlagnahme von Land weiter. [mehr…]
Ich weiß auch nicht, warum hier einige gleich von Lüge schreien. Erst nimmt man den Palästinensern ihr Land weg, jetzt sollen sie das alles akzeptieren. Gleichzeitig geht die Beschlagnahme von Land weiter. [mehr…]
Sonntag, 19. März 2006 10:38
Karl Murx: @Sirilo: Ich mag maltesisch
Ich war schon oft da, 13 Mal.
Trotzdem besteht zwischen Englisch und Maltesisch der Unterschied, daß es kaum einer spricht, und selbst die Malteser benutzen oft Englisch.
Wenn sich aber in diesem Forum viele Malteser träfen, würde das doch angemessen sein. Dann laufen hier eben viele parallele Diskussionen. [mehr…]
Trotzdem besteht zwischen Englisch und Maltesisch der Unterschied, daß es kaum einer spricht, und selbst die Malteser benutzen oft Englisch.
Wenn sich aber in diesem Forum viele Malteser träfen, würde das doch angemessen sein. Dann laufen hier eben viele parallele Diskussionen. [mehr…]
Sonntag, 19. März 2006 10:33
Karl Murx: Komische Bischöfe
Guten Morgen allen hier,
Dokumente, auch auf deutsch gibt es hier zum Thema. Als kurzen Einstieg vielleicht die Studie von Pater Athanasius Kröger OSB, die 1978 in der UNA VOCE Korresepondenz erschienen war. Übrigens irrt Pater Kröger, wenn er meint, daß sich die neue Form der Bischofsweihe so im syrischen und koptischen Ritus finde. Am nächsten verwandt ist die neue Form mit einer Formulierung (nicht Form), die sich in der Inthronisierung des syrischen Patriarchen findet, aber der ist ja schon Bischof. Die Vorlage, die zudem mit der neuen Form nicht identisch ist, stammt also aus einem Sakramentale, nicht einem Sakrament. Der syrische Text selbst geht auf ein apokryphes Vorbild zurück (Testamentum Domini). Für den Fall, daß in sehr alter Zeit der Kandidat für das Amt des Patriarchen nur Priester war, sah der Ritus drei Handauflegungen mit drei Gebeten vor. Wenn man wissen will, was an dieser sakramentalen Version das Sakrament ausmachte, muß man also wirklich ins Detail gehen. Die vollständige, ehemalig sakramentale Version mit allen Handauflegungen in der syrisch-lateinischen Ausgabe der Assemani-Sammlung ist in diesem PDF-Dokument abzurufen. [mehr…]
Dokumente, auch auf deutsch gibt es hier zum Thema. Als kurzen Einstieg vielleicht die Studie von Pater Athanasius Kröger OSB, die 1978 in der UNA VOCE Korresepondenz erschienen war. Übrigens irrt Pater Kröger, wenn er meint, daß sich die neue Form der Bischofsweihe so im syrischen und koptischen Ritus finde. Am nächsten verwandt ist die neue Form mit einer Formulierung (nicht Form), die sich in der Inthronisierung des syrischen Patriarchen findet, aber der ist ja schon Bischof. Die Vorlage, die zudem mit der neuen Form nicht identisch ist, stammt also aus einem Sakramentale, nicht einem Sakrament. Der syrische Text selbst geht auf ein apokryphes Vorbild zurück (Testamentum Domini). Für den Fall, daß in sehr alter Zeit der Kandidat für das Amt des Patriarchen nur Priester war, sah der Ritus drei Handauflegungen mit drei Gebeten vor. Wenn man wissen will, was an dieser sakramentalen Version das Sakrament ausmachte, muß man also wirklich ins Detail gehen. Die vollständige, ehemalig sakramentale Version mit allen Handauflegungen in der syrisch-lateinischen Ausgabe der Assemani-Sammlung ist in diesem PDF-Dokument abzurufen. [mehr…]
Samstag, 18. März 2006 21:14
Karl Murx: Verwirrt? Bestimmt!
Mit Sicherheit sind die Bischöfe der Bruderschaft daran schuldig, die so viele Überläufer nachgeweiht haben. Gerade erst letztes Jahr, Pater Janetti aus der Diözese Augsburg. Aber auch Pater Mader, Pater Michael Maria Sim, den Oberen der traditionellen Redemptoristen in Schottland, den Franziskaner Pater Benedikt, den Zisterzienser Pater Seraphim. Ein weiterer Fall, kürzlich nachgeweiht, ist mir aus den USA bekannt. [mehr…]
Samstag, 18. März 2006 18:13
Karl Murx: War der Mann denn Priester?
So bestürzend diese Mordversuche sind, ich befürchte leider, daß hier eine ganze Generation von Idealisten
um ihre Berufung betrogen worden ist.
Alle diese fürchterlichen Terrorakte können aber die drängende Frage nicht auslöschen: „Sind die neuen Weiheriten gültig, insbesondere die Bischofsweihe?“
Pfarrer Schoonbroodt von der Internetseite Rore Sanctifica wird sicherlich bereit sein, diese Frage ausgiebig zu erörtern.
Für den Bestand der Kirche und die Neuorientierung jener, die sich aus Liebe zum Herrn nach dem Martyrium im Priestertum sehnen, ist das die alles entscheidende Frage. Oberflächliche Sentimentalität, „es kann doch nicht sein, daß meine Omma nicht gültig die Krankensalbung erhalten hat und ohne Lossprechung gestorben ist“, führt hier zu nichts. Erst recht nicht die Erschütterung über den Mord an jemandem, den man für einen Priester hielt.
Es ist nutzlos dieses Thema auf Dauer unter dem Deckel halten zu wollen.
In Xto et M,
K.M. [mehr…]
Alle diese fürchterlichen Terrorakte können aber die drängende Frage nicht auslöschen: „Sind die neuen Weiheriten gültig, insbesondere die Bischofsweihe?“
Pfarrer Schoonbroodt von der Internetseite Rore Sanctifica wird sicherlich bereit sein, diese Frage ausgiebig zu erörtern.
Für den Bestand der Kirche und die Neuorientierung jener, die sich aus Liebe zum Herrn nach dem Martyrium im Priestertum sehnen, ist das die alles entscheidende Frage. Oberflächliche Sentimentalität, „es kann doch nicht sein, daß meine Omma nicht gültig die Krankensalbung erhalten hat und ohne Lossprechung gestorben ist“, führt hier zu nichts. Erst recht nicht die Erschütterung über den Mord an jemandem, den man für einen Priester hielt.
Es ist nutzlos dieses Thema auf Dauer unter dem Deckel halten zu wollen.
In Xto et M,
K.M. [mehr…]
Samstag, 18. März 2006 18:02
Karl Murx: Never feed the Troll
Ein Troll kommt selten allein.
Man sollte solche Beiträge von kleinschreibern übersehen.
Zeitverschwendung! [mehr…]
Man sollte solche Beiträge von kleinschreibern übersehen.
Zeitverschwendung! [mehr…]
Samstag, 18. März 2006 12:11
Karl Murx: Tut mir leid
Es muß ja nicht jeder alle Beiträge von mir lesen und verstehen und ich bin mir auch darüber im klaren,
daß man dieses angelsächsische Idiom heute überall sieht. Dennoch können gelegentliche Beiträge in
englischer Sprache akzeptiert werden, ohne daß man gleich mäkelt.
Im übrigens liegt der Reiz dieses Forums in seiner Offenheit. Der Server, äh…Vermittlungsrechner, steht zudem in Kalifornien. Es wäre doch großartig, wenn hier auch Franzosen und Amerikaner schrieben. Ich übrigens bin französischer Staatsbürger.
Schönes Wochenende,
K.M. [mehr…]
Im übrigens liegt der Reiz dieses Forums in seiner Offenheit. Der Server, äh…Vermittlungsrechner, steht zudem in Kalifornien. Es wäre doch großartig, wenn hier auch Franzosen und Amerikaner schrieben. Ich übrigens bin französischer Staatsbürger.
Schönes Wochenende,
K.M. [mehr…]
Samstag, 18. März 2006 11:01
Karl Murx: Die Bruderschaft St. Pius X. empfiehlt den Austritt
Der Grund ist einfach der, daß die Gläubigen mit der Kirchensteuer den kirchlichen Abruch finanzieren.
Den „hauptberuflichen Laien“ und dem Pseudo-Klerus muß der Geldhahn zugedreht werden.
Der liebe Gott selbst scheint nicht viel von der neuen Messe zu halten, durch den sich das Frankenchurch-Monster repräsentiert, wie die wunderbaren Ereignisse in Carpegna vermuten lassen, die man auf Seite 36 dieses PDF-Dokumentes, es handelt sich um das Mitteilungsblatt der Bruderschaft, nachlesen kann. [mehr…]
Der liebe Gott selbst scheint nicht viel von der neuen Messe zu halten, durch den sich das Frankenchurch-Monster repräsentiert, wie die wunderbaren Ereignisse in Carpegna vermuten lassen, die man auf Seite 36 dieses PDF-Dokumentes, es handelt sich um das Mitteilungsblatt der Bruderschaft, nachlesen kann. [mehr…]
Samstag, 18. März 2006 10:48
Karl Murx: Auch mit den Anglikanern wird die Eintracht gepflegt
One leading theologian has told friends how he emerged from a recent meeting with Pope Benedict XVI surprised
and impressed by his enthusiasm to build bridges with the Anglicans.
TIMES
Canterbury and Rome on road to heal rift of centuries
By Ruth Gledhill, Religion Correspondent
DR ROWAN WILLIAMS, the Archbishop of Canterbury, is expected to make his first formal visit to Pope Benedict XVI in Rome this year in an attempt to heal the centuries-old rift between the Roman Catholic and Anglican churches.
The two church leaders are expected to attend at least one service together, probably vespers at the basilica of St Paul’s-Without-The-Walls.
The meeting, which awaits confirmation from Rome, is being organised to celebrate the 40th anniversary of the meeting in 1966 between Pope Paul VI and Archbishop Michael Ramsey, the 100th Archbishop of Canterbury. Dr Williams still wears the ring given by the Pope to Lord Ramsey on that visit. [mehr…]
TIMES
Canterbury and Rome on road to heal rift of centuries
By Ruth Gledhill, Religion Correspondent
DR ROWAN WILLIAMS, the Archbishop of Canterbury, is expected to make his first formal visit to Pope Benedict XVI in Rome this year in an attempt to heal the centuries-old rift between the Roman Catholic and Anglican churches.
The two church leaders are expected to attend at least one service together, probably vespers at the basilica of St Paul’s-Without-The-Walls.
The meeting, which awaits confirmation from Rome, is being organised to celebrate the 40th anniversary of the meeting in 1966 between Pope Paul VI and Archbishop Michael Ramsey, the 100th Archbishop of Canterbury. Dr Williams still wears the ring given by the Pope to Lord Ramsey on that visit. [mehr…]
Samstag, 18. März 2006 10:43
Karl Murx: Pope to hold meeting with Roman Curia to discuss reforms and SSPX schism
Vatican City, Mar. 17, 2006 (CNA) – According to Vatican sources, Pope Benedict XVI has scheduled an unplanned
meeting with the presidents of the different Vatican dicasteries, at which he will discuss reforms of
the Curia and relations with the Saint Pius X, Lefebvrist schism.
The extraordinary April 7th meeting announcement comes after an ordinary meeting which took place last month, at which the Holy Father asked the dicastery heads about universal approval of the Missal of St. Pius V, the rite which was in force prior to Vatican II.
During this unusual second meeting, the Pontiff is expected to solicit opinions about what to do with the Missal of St. Pius V and about a possible canonical formula for re-incorporating the followers of the schismatic Archbishop Marcel Lefebvre into the Church.
The reorganization of the Roman Curia, which has already begun with the folding of four dicasteries into two, announced last weekend, is also expected to be discussed.
According to Vatican sources, the issue of reorganization of the Curia might also be discussed during the consistory that Pope has convened for March 23 and 24 [mehr…]
The extraordinary April 7th meeting announcement comes after an ordinary meeting which took place last month, at which the Holy Father asked the dicastery heads about universal approval of the Missal of St. Pius V, the rite which was in force prior to Vatican II.
During this unusual second meeting, the Pontiff is expected to solicit opinions about what to do with the Missal of St. Pius V and about a possible canonical formula for re-incorporating the followers of the schismatic Archbishop Marcel Lefebvre into the Church.
The reorganization of the Roman Curia, which has already begun with the folding of four dicasteries into two, announced last weekend, is also expected to be discussed.
According to Vatican sources, the issue of reorganization of the Curia might also be discussed during the consistory that Pope has convened for March 23 and 24 [mehr…]
Samstag, 18. März 2006 10:04
Karl Murx: M3 ist tatsächlich überflüssig
Wie auch der Begriff der Geldmenge an sich.
Kein geringerer als Greenspan hatte zugegeben, daß man die „Geldmenge“ gar nicht regeln könne, wenn man gar nicht wisse, was das sei. Näheres dazu kann im Elliottwellen-Forum erfragt werden.
Da wir keinen Goldstandard haben, sondern einen Kreditgeldstandard, entsteht Geld aus Krediten, nicht etwa daraus, daß vorhandenes Nettogeld verliehen wird. Wie ist das möglich? Ganz einfach, der Staat tritt zukünftig erwartete Steuereinnahmen über die Staatsanleihen ab (M2), wobei diese Anleihen infolge von sogenannten Pensionsgeschäften zwischen Geschäftsbanken und Zentralbanken als Sicherheiten hereingenommen werden, um daraufhin gesetzliches Zahlungsmittel zu emittieren. Jeder Euro (von Münzen abgesehen) wird also immer mit Frist und Rückforderung herausgegeben, weswegen es schon bilanztechnisch kein Nettogeld als Geldmenge geben kann. Die Frist steht damit nicht auf dem Geldschein, sondern im Pensionskontrakt. Der einzelne Geldschein verhält sich wie Derivat, genauer gesagt, wie ein Mini-Long-Zertifikat, open end, auf eine Staatsanleihe. Diese Open-End-Zertifikat, Geldschein, hat einen nicht deklarierten Knock-out, der sich aus der Einstufung der Anleihen am Markt ergibt.
Aus der Nichtveröffentlichung von M3 können keine verschwörungstheoretischen Schlüsse gezogen werden.
MfG,
K.M. [mehr…]
Kein geringerer als Greenspan hatte zugegeben, daß man die „Geldmenge“ gar nicht regeln könne, wenn man gar nicht wisse, was das sei. Näheres dazu kann im Elliottwellen-Forum erfragt werden.
Da wir keinen Goldstandard haben, sondern einen Kreditgeldstandard, entsteht Geld aus Krediten, nicht etwa daraus, daß vorhandenes Nettogeld verliehen wird. Wie ist das möglich? Ganz einfach, der Staat tritt zukünftig erwartete Steuereinnahmen über die Staatsanleihen ab (M2), wobei diese Anleihen infolge von sogenannten Pensionsgeschäften zwischen Geschäftsbanken und Zentralbanken als Sicherheiten hereingenommen werden, um daraufhin gesetzliches Zahlungsmittel zu emittieren. Jeder Euro (von Münzen abgesehen) wird also immer mit Frist und Rückforderung herausgegeben, weswegen es schon bilanztechnisch kein Nettogeld als Geldmenge geben kann. Die Frist steht damit nicht auf dem Geldschein, sondern im Pensionskontrakt. Der einzelne Geldschein verhält sich wie Derivat, genauer gesagt, wie ein Mini-Long-Zertifikat, open end, auf eine Staatsanleihe. Diese Open-End-Zertifikat, Geldschein, hat einen nicht deklarierten Knock-out, der sich aus der Einstufung der Anleihen am Markt ergibt.
Aus der Nichtveröffentlichung von M3 können keine verschwörungstheoretischen Schlüsse gezogen werden.
MfG,
K.M. [mehr…]
Freitag, 17. März 2006 08:51
Karl Murx: Leistungsbilanzdefizit
Die USA verleihen netto nicht, sondern sind über ihr Außenhandelsdefizit netto Schuldner. Aber das ist
doch ein alter Hut.
Die Zinsen für die Halter von T-Bonds müssen sie nicht über ihre Steueraufkommen eintreiben, sondern können diese, das der Dollar Weltleitwährung ist, über neue Schulden finanzieren. Auch das ist bekannt. Die Externalisierung der Schulden läuft so lange, wie die Exportnationen Deutschland, Japan und China die Absorbierung von US-Titeln finanzieren können. [mehr…]
Die Zinsen für die Halter von T-Bonds müssen sie nicht über ihre Steueraufkommen eintreiben, sondern können diese, das der Dollar Weltleitwährung ist, über neue Schulden finanzieren. Auch das ist bekannt. Die Externalisierung der Schulden läuft so lange, wie die Exportnationen Deutschland, Japan und China die Absorbierung von US-Titeln finanzieren können. [mehr…]
Donnerstag, 16. März 2006 18:49
Karl Murx: Nutte über das Arbeitsamt
Für diejenigen, die nach den Quellen schreien:
der Fall war vor einiger Zeit in der englischen Zeitung „The Guardian“ geschildert. In Deutschland wurde das überall kommentiert. Die Frau sollte zwar nicht direkt anschaffen, jedoch als Animierdame im Puff arbeiten, quasi der Einstieg ins Milieu.
Das Frauen noch nicht direkt zum Anschaffen gezwungen worden sind, liegt nicht an der Rechtslage, sondern daran, daß viele Arbeitsvermittler beim Arbeitsamt sich nach wie vor weigern, so etwas zu vermitteln, erst recht mit Streichung der Bezüge zu drohen. [mehr…]
der Fall war vor einiger Zeit in der englischen Zeitung „The Guardian“ geschildert. In Deutschland wurde das überall kommentiert. Die Frau sollte zwar nicht direkt anschaffen, jedoch als Animierdame im Puff arbeiten, quasi der Einstieg ins Milieu.
Das Frauen noch nicht direkt zum Anschaffen gezwungen worden sind, liegt nicht an der Rechtslage, sondern daran, daß viele Arbeitsvermittler beim Arbeitsamt sich nach wie vor weigern, so etwas zu vermitteln, erst recht mit Streichung der Bezüge zu drohen. [mehr…]
Donnerstag, 16. März 2006 18:25
Karl Murx: Iranische Ölbörse mit Euro-Preisen
Hallo Forum,
persönlich bin ich skeptisch, ob das eine Gefahr für den Dollar wäre, aber in den Goldseiten habe ich diesen interessanten Artikel zum Thema gefunden.
Meiner Meinung nach brauchen die Amis den Versuch der Iraner nicht zu fürchten. Warum, kann man dieser Diskussion entnehmen.
MfG,
K.M. [mehr…]
persönlich bin ich skeptisch, ob das eine Gefahr für den Dollar wäre, aber in den Goldseiten habe ich diesen interessanten Artikel zum Thema gefunden.
Meiner Meinung nach brauchen die Amis den Versuch der Iraner nicht zu fürchten. Warum, kann man dieser Diskussion entnehmen.
MfG,
K.M. [mehr…]
Donnerstag, 16. März 2006 12:29
Karl Murx: Noch etwas für die Gutmenschen hier
Hier eine Meinung zum Konflikt mit dem Iran.
Das fügt sich gut an zum Thema des Irak. [mehr…]
Das fügt sich gut an zum Thema des Irak. [mehr…]
Mittwoch, 15. März 2006 19:31
Karl Murx: Dollarwirtschaft
Liebe Redaktionsmitglieder,
die Zusammenhänge sind in Wahrheit viel komplexer und Geld entsteht nicht dadurch, daß man Dollarscheine druckt. Die USA exportieren auch keine Dollarscheine, sondern T-Bonds, ihre Staatsanleihen.
Ich habe einmal im Elliottwellen-Forum „Börse & Wirtschaft“ versucht, die Sache kurz auszudrücken, die wir dort jahrelang diskutiert haben. Ich schreibe dort unter dem Synonym Theo Stuss. Mein Beitrag wird unterstützt von „Dottore“ alis Dr.Paul C. Martin, dem Begründer der debitistischen Wirtschaftstheorie. Für Wissensdurstige weise ich auf die Archive des Forums hin, aber auch auf die sogenannten Dottore-Sammlungen, die man sieht, wenn man das Menu des Forums per Mausklick einschaltet.
Dottore hat bei Nobelpreisträger Milton Friedman promoviert und war in den 80ern während der Goldhausse als Gold-Paule bekannt. Sein Buch „Der Kapitalismus“ ist eine hochinteressante Beschreibung unserer Wirtschaft, sehr zu empfehlen.
Dottore hat praktisch nachgewiesen, was man als 2. Hauptsatz der „Wirtschaftsthermodynamik“ bezeichnen könnte, es gibt kein Perpetuum Mobile und es kann auch niemals eines geben. Das ist das Ende aller diesseitigen Illusionen.
Abendgrüße,
Karl Murx [mehr…]
die Zusammenhänge sind in Wahrheit viel komplexer und Geld entsteht nicht dadurch, daß man Dollarscheine druckt. Die USA exportieren auch keine Dollarscheine, sondern T-Bonds, ihre Staatsanleihen.
Ich habe einmal im Elliottwellen-Forum „Börse & Wirtschaft“ versucht, die Sache kurz auszudrücken, die wir dort jahrelang diskutiert haben. Ich schreibe dort unter dem Synonym Theo Stuss. Mein Beitrag wird unterstützt von „Dottore“ alis Dr.Paul C. Martin, dem Begründer der debitistischen Wirtschaftstheorie. Für Wissensdurstige weise ich auf die Archive des Forums hin, aber auch auf die sogenannten Dottore-Sammlungen, die man sieht, wenn man das Menu des Forums per Mausklick einschaltet.
Dottore hat bei Nobelpreisträger Milton Friedman promoviert und war in den 80ern während der Goldhausse als Gold-Paule bekannt. Sein Buch „Der Kapitalismus“ ist eine hochinteressante Beschreibung unserer Wirtschaft, sehr zu empfehlen.
Dottore hat praktisch nachgewiesen, was man als 2. Hauptsatz der „Wirtschaftsthermodynamik“ bezeichnen könnte, es gibt kein Perpetuum Mobile und es kann auch niemals eines geben. Das ist das Ende aller diesseitigen Illusionen.
Abendgrüße,
Karl Murx [mehr…]
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen sowie Leser aus der Debatte auszuschließen.





