Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Die Frage, wer den Krieg begonnen hatte, ist schon deswegen irrelevant, weil es in jedem Krieg jemanden gibt der ihn beginnt. Aber um die Übel der Kriege zu lindern, gibt es ja gerade internationale Abmachungen und Verträge, die davon bewußt abstrahieren. Im Rahmen dieser Verträge ist Kombattant gleich Kombattant und Zivilist gleich Zivilist. Im Rahmen dieser Verträge spielt es somit keine Rolle, ob der eine Soldat auf der Seite dessen kämpft, der diesen Krieg vom Zaun gebrochen hat, solange er als Soldat handelt, noch, ob er zur Verliererseite gehört.
#102 Karl Murx 17:45:05 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Hallo Leute! Vor ein paar Tagen hatte die Redaktion behauptet, ich sei der Verantwortliche für das Portal „Virgo-Mario.org“. Das ist natürlich Blödsinn und schlecht recherchiert, denn schon ein Anruf bei Abbé de Cacqueray, dem französischen Distriktsoberen, hätte genügt, um auf eine heißere Spur verwiesen zu werden. Ich bin bei „Virgo-Maria“ weder Mitglied der Redaktion, nocht freier Mitarbeiter und habe nie eine Zeile verfaßt. In Wahrheit bin ich Hauptverantwortlicher für „Kreuz.net“ und übernehme hiermit alle juristische Verantwortung für den hier geschriebenen Müll. Aufgrund von Querelen innerhalb der „Kreuz.net“-Redaktion hat man mich im Rahmen eines Putsches meines Redaktionspasswortes beraubt, so daß ich meine Aufgaben nicht mehr nachkommen kann. Alle Informationen sind nunmehr direkt an mich zu senden, aus Sicherheitsgründen auf dem Postwege. Da ich keine Geheimnummer besitze, ist meine Postadresse in den französischen Gelben Seiten auffindbar.
#89 Karl Murx 21:05:39 | Montag, 26. Dezember 2011
Ich soll Betreiber von VIRGO-MARIA.ORG sein? Das ist lächerlich! Ich habe für RORE-SANCTIFICA.ORG geschrieben, aber nicht eine Zeile für VIRGO-MARIA. Daneben ist der offizielle Betreiber Pfarrer Paul Schoonbroodt. Wohl kenne ich einige Autoren, aber mehr auch nicht. Eine Richtigstellung der Readktion wäre angemessen. Wer hat Ihnen nur Floh ins Ohr gesetzt?
#59 Karl Murx 14:45:42 | Samstag, 24. Dezember 2011
Jürgen Elsässer hat eben mehr Gripps im Kopf als diese Redaktion. Außerdem sollte man sich die Frage stellen, warum man Wulff jetzt loswerden will. Hat es etwas damit zu tun, daß er die derzeitige Politik einer Rettung des EURO um jeden Preis nicht mittragen will?
#44 Karl Murx 15:29:31 | Dienstag, 20. Dezember 2011
Galarreta, Tissier und Williamson bereiten die Ablösung Fellays vor. Fellay und Schmidberger haben sich
mit ihren Verhandlungen vollständig vom Rest der Bruderschaft isoliert. De Cacqueray, der Distriktsobere,
verteidigt offen Abbé Beauvais, den Prior von Saint Nicolas du Chardonnay. Galarreta könnte bis zum
Kapitel im Jahre 2012 provisorisch die Leitung der FSSPX übernehmen. Père Marziac, Urgestein der der
traditionalistischen Bewegung, nennt Präambel unannehmbar: www.virgo-maria.org/…y_demissionnaire.pdf
#103 Karl Murx 10:14:18 | Montag, 21. November 2011
He Leute habt Ihr eignentlich schon gemerkt, was Schäuble letztens von sich gegeben hat? Schäuble: „Bin
davon überzeugt, dass innerhalb von 24 Monaten die Grundzüge einer Fiskalunion geschaffen werden“! Weiterhin:
„Wir in Deutschland sind seit dem 8. Mai 1945 zu keinem Zeitpunkt mehr voll souverän gewesen.“ Ich möchte
Ihnen ganz klar sagen, dass ich ziemlich überzeugt bin, dass wir in einer Zeit von weniger als 24 Monaten
in der Lage sind und in der Lage sein werden, das europäische Regelwerk so zu verändern. Wir brauchen
nur das Protokoll Numero 14, wer’s nachlesen möchte, im Allgemeinen, im Lissabon-Vertrag, so aufzubauen,
dass wir daraus eine… – die Grundzüge einer Fiskalunion für die Eurozone schaffen. …“ Huch, ist
diese Behauptung nicht normalerweise ein Mantra von Verschwörungstheoretikern? www.youtube.com/watch?feature=player…
Schäuble erinnert in seiner Art an Dr. Strangelove. In diesem Europa, das sich Schäuble vorstellt, scheint
für Christus als König kein Platz zu sein.
Ich habe gerade mit dem Pfarrer telefoniert. Die Polizei hatte sich nicht nur geweigert Pf. Schoobroodt den Text der Anzeige zu überstellen, ihm eine Sachnummer zu geben, auch das Corpus delicti innerhalb der Texte von ‘Virgo-Maria.org’ blieb ungenannt. Pf. Schoonbroodt hat sich nunmehr einen Rechtsanwalt genommen, der dafür Sorge tragen wird, daß das Verfahren rechtsstaatlichen Charakter haben wird. Am Ende wird sich herausstellen, daß man den Pfarrer nur einschüchtern wollte, um so an die Namen dissidenter Priester der FSSPX zu kommen, von denen Schmidberger vermutet, daß sie für ‘Virgo-Maria.org’ schreiben. Denn trotz allen Scheiterns der Gespräche mit Frank’nchurch, setzt Fellay auf die Errichtung eines Tradi-Patriarchates. Da kann er Stänkerer nicht gebrauchen. Ich selbst bin übrigens kein Autor von ‘Virgo-Maria.org’, worauf ich ausdrücklich hinweise, auch kenne ich nicht die Autoren im Einzelnen. Ob die Vermutung Schmidbergers zu Recht besteht, daß da auch Priester der FSSPX mitgeschrieben haben, entzieht sich meiner Kenntnis. Schockierend finde ich, wie man außerhalb jeder Rechtsstaatlichkeit mit dem Pfarrer umgesprungen ist.
In Ermangelung einer gültigen Bischofskonsekration, ein verständliches Anliegen Sehr geehrter Herr Professor
Ratzinger, auch Ihnen meine besten Wünsche zum Jubiläum, wenngleich ich bezweifle, daß Sie so großen
Nutzen daraus ziehen mögen, zumal Sie ob Ihrer Häresien der Hauptwirkung der Tonsur beraubt sind, nämlich
des Klerikerstandes. Ich hoffe, kein Prüfungskomitee einer Universität wird Ihnen in naher Zukunft ähnliche
Konsequenzen wie androhen, wie Silvana Koch-Mehrin und dem Freiherrn zu Guttenberg. o^/ Wäre doch fatal,
wenn bei der Durchsicht Ihrer Habilitationsschrift über Joachim von Fiore Unreglmäßigkeiten zu entdecken
wären.
#121 Karl Murx 17:50:45 | Donnerstag, 16. Juni 2011
Daran sieht man, daß KREUZ.NET eine Operation unter falscher Flagge ist Man komme bitte nicht mit der
Begündung, so geistere ja dieses Bild durch die Klassenzimmer von schweizerischen Grundschulen. Aus objektiven
Gründen der katholischen Moraltheologie hat man kein Recht ein Übel so darzustellen, daß man das Schamgefühl
des Betrachters verletzt. Will man uns irgendwann Snuf-Filme servieren, in denen Kinder umgebracht werden?
#58 Karl Murx 16:04:37 | Donnerstag, 28. April 2011
Die Redaktion: „Dann ist Liberius auch ein Heiliger.“ Nun, liebe Redaktion, laut dem hieronymianischen
Martyrologium war das Fest des heiligen Liberius am 23. September. Mindestens ist dies so laut Angaben
des alten LThK. In der Catholic Encyclopedia von 1907 wird ausdrücklich auf die Fälschung hingewiesen,
die der angeblich kompromittierende Brief „Studens paci“ darstellt. Das alte LThK sieht das zwar anders,
jedoch muß auch das LThK zugeben, daß Liberius sich an der Synode von Rimini nicht beteiligt hatte,
sondern den Teilnehmern, außer den Wortführern, Verzeihung anbot, sofern sie widerrufen. Das ist wohl
kaum als Zustimmung zum Arianismus zu deuten: Migne, PL, Band 8, 1372 ff. …ocumentacatholicaomnia.eu/…ae_et_Dicta,_MLT.pdf
Verehrte Exzellens, ich habe keine Lust auf Ihre Rosenkränze,… … weil das alles vorhersehbar gewesen
ist, was Ratzinger da jetzt organisiert. Waren nicht Sie es gewesen, der diesen Mann als heimlichen Konservativen
und Traditionalisten angepriesen hatte, der nur das Opfer seiner Umgebung sei? Hatten nicht Sie Ihren
Priestern jede öffentliche Kritik an Joseph Ratzinger verboten? Jetzt zeigen Sie sich enttäuscht. sollen
wir Sie nun beweinen?
Die Jewish Enyclopedia zu Juden und Sklavenhandel By this time (um 1248) Jews had lost their monopoly
of the slave trade (in Marseille); only two cases of slave-dealing occurred at Marseilles at that period
among Jews as against seven among Christians. …ww.jewishencyclopedia.com/view.jsp?artid=693&lett…
With the rise of Islam large opportunities were afforded to the Jews to supply Moslem slaves to the Christian
world, and Christian slaves to that of Islam; and Ibn Khordadhbeh in the ninth century describes two routes
by which Jewish slave-dealers carried such slaves from West to East and from East to West …ww.jewishencyclopedia.com/view.jsp?artid=849&lett…
Und weiter geht’s in der 6ten Minute des Videos Mgr Lefèbvre führt die Zeitschrift CHIESA VIVA an, die
Fotos von Kardinal Liénart in seinem Ornat als Freimaurer zeigen, als er vom ersten in den zweiten Rang
erhoben worden war: www.youtube.com/watch?v=wPO8v8T4DQE&…
Da wir gerade dabei sind, nostalgische Videos auszugraben Hier ist eine Aufnahme einer Rede von Mgr Lefèbvre,
wo er (2 min 50 sec) davon redet, daß wir jemanden nur zum Schein als Papst haben könnten, der aber
in Wahrheit schon vor seiner Wahl in die Freimaurerei eingeschrieben war, deswegen exkommuniziert und
nicht Papst sein kann. www.youtube.com/watch?v=wPO8v8T4DQE&…
Rhonheimer kennt sich mit den Grundsätzen der Dogmenentwicklung nicht aus Einen ausführlichen Artikel
habe ich in die Leserzeitung www.kreuz.net/bookentry.10049.html gesetzt. :)%
Historisiert? Lächerlicher Euphemismus Das, was heute historische Vergangenheit ist, war einst Gegenwart
gewesen. Daß es heute Vergangenheit ist, liegt doch auch daran, daß die Hebräer den Bann Konsequent
wenigstens gegen einige Völker vollstreckt hatten. Deswegen gibt es heute keine Amalekiter und Amoriter
mehr. Die Rabbiner haben den Bann später auch auf Edom ausgedehnt mit der Begründung, Amalekiter hätten
sich mit Edomitern vermischt; und da ein Abkömmling Edoms einem rabbinischen Märchen zufolge auch Rom
gegründet hatte, müße auch das römische Reich vernichtet werden. Naheres dazu auch der anti-talmudistischen
Seite „DaatEmet.org“ www.daatemet.org/questions/index.cfm?MESSAGEID=3082 Man will sich als Christ immer
vor einer Sache drücken, nämlich daß Gott tatsächlich die Ausrottung ganzer Völker verordnet hatte
und daß dies im Namen Gottes geschah. Weiterhin sah das mosaïsche Gesetz die Ausrottung von Abtrünnigen
vor. Bis ins 18. Jahrhundert wagte es kein Katholik, daran zu zweifeln, daß Gott den Abfall streng bestrafen
können, z.B. auch durch eine Institution, wie die Inquisition. Auch diese hatte sich durchaus bei den
von ihr ergriffenen Mitteln auf die Praxis des AT berufen.
Was ist mit dem alttestamentlichen Bann? Ganze Völker sollten doch bei der Landnahme Israels im Namen
Gottes ausgerottet werden, wenn sie dem Bann verfallen waren. Dazu gehörten sämtliche Kanaaniten, die
direkt im Land saßen, das Gott Abraham versprochen hatte, aber auch alle Völker welche die Hebräer
nicht hatten durchziehen lassen wollen, wie Ammoniter, Amoriter und Amalekiter, aber auch das Volk, dem
der Schwiegervater des Moses entstammte. Daß man diese Völker mit Stumpf und Stiel ausrotten sollte,
wurde nicht nur symblisch verstanden, sondern so radikal praktiziert, daß man selbst keine Beute machen
durfte. Alles mußte vernichtet werden. Es gibt im AT eine genau Rangfolge nach wieviel Generationen jemand
dem Volk Israel angehören durfte. Edomiter konnten innerhalb einer Generation übertreten, und Ägypter
nach drei. Von den Völkern, die dem Bann verfallen waren, durfte niemand übertreten, sondern jeder mußte
getötet werden.
@Redaktion: Wer soll die heilige Mina sein? Mina ist niemand anders als der heilige Mennas des römischen
Messbuches. Er war, wie auch die Ikonologie zeigt,Soldat: www.google.de/images?hl=de&q=Saint+…
Lächerlich! Da ich Ingenieur der RWTH Aachen bin, sehe ich mich wirklich nicht als gescheitert an. Im
Gegenteil, ich binsehr froh, niemals Priester bei der FSSPX geworden zu sein. Warum Williamson unglaubwürdig
ist, habe ich unten lang und breit erklärt. Williamson und Schmidberger waren durch den Regens selbst
über die diskrete Untersuchung gegen U. aufgeklärt worden. Sie hätten leicht den Fortgang der Untersuchung
abwarten können. Nein, stattdessen macht Williamson alles publik und U. erfährt, daß er durch Morello
überwacht wurde. Sodann wird U. nach Winona versetzt, mit der Auflage ihnstreng zu überwachen. Zur Priesterweihe
kam Morello angereist, um in dem Moment, wo der weihende Bischof nach Einwänden gegen die Weihe fragte,
öffentlich auf die Homosexualität von U. aufmerksam zu machen. Er wurde daraufhin von Williamson öffentlich
als Lügner verleumdet. Nicht nur hat Williamson sämtliche Hinweise in den Wind geschlagen, er hat U.
auch wichtige Posten im Seminar anvertraut. Williamson hatte jahrelang Gelegenheit gehabt, sich von der
Richtigkeit der Anklagen Morellos zu überzeugen und auch derer von seiten der anderen Seminaristen, die
durch U. sexuell in La Reja belästigt worden waren. Wieso hatte er U. mehr geglaubt, als Morello?
Ich habe diese Geschichte ja schon früher erzählt Als ich noch im Seminar gewesen war, kam Schmidberger
direkt nach den Ereignissen in La Reja, welche das Seminar 90% seiner Seminaristen gekostet hatte und
auch den Regens. Er erzählte uns, Morello wäre ein Ketzerriecher gewesen, der den „armen“ Urrutigoity
unschuldig verfolgt hatte. Was war an U. so wichtig, daß man darüber bereit gewesen war, die meisten
Seminaristen zu Opfern und auch die Kontakte mit der Universität von Guadalajara in Mexika? Was U. getan
hatte, war keine sittliche Entgleisung, sondern durch Williamson und Schmidberger gedeckte und geführte
Subversion und bewußte Einschleusung von Schwuchteln. Morello hatte die Untersuchung gemäß dem Kirchenrecht
geheim geführt, aber Williamson ging damit in La Reja coram publico! Wozu dieser bewußte Skandal? Sollten
nur die Homosexuellen im Seminar verbleiben?
Macial verschwand einmal für ein Jahr? JPII verschwand während seiner „Amtszeit“ etwa einhundertmal
incognito um einfach skilaufen zu fahren. Dabei trug er allgemein Zivilkleidung!
#12 Karl Murx 10:17:20 | Freitag, 18. Februar 2011
Sieben ukrainische Bischöfe stehen bereit, die Sedesvakanz zu erklären Diese sieben Bischöfe haben
sich allerdings weihen lassen, ohne die Erlaubnis Ratzingers, den sie anscheinend immer noch in ihrer
Ansprache als Papst anreden, weswegen sie durch Frank’nchurch exkommuniziert sind. Es bleibt abzuwarten,
ob die Erklärung einer Sedesvakanz in der Ukraine eine breitere Wirkung haben wird. …olique-sedevacantiste.com/ext/it.gloria.tv/?media=128459
Interessant wäre zu wissen, wer diese Leute unterstützt.
@Besserwisser Thomasius „Jude ist bekanntlich, wer eine jüdische Mutter hat.“ Wo steht das im AT? Im
Pentateuch ist nichts davon zu finden. Sie beziehen sich auf ein rabbinisches Gesetz aus dem 9. oder 10.
Jhr. Zu Zeiten der Patriarchen war Hebräer, wer einen israelitischen Vater hatte. Oder war Ruth, die
Vorfahrin Davids, aus dem Volk der Israeliten?
Apropos: Ratzingers Urgroßmutter war noch geborene Jüdin Betty (Maria Elizabeth) Tauber konvertierte
zum Katholizismus, als sie Anton Peter Peintner heiratete. Bettys Mutter Josefina (Peppi, Josefa) Koepflmacher
(*1809), stammte aus einer Familie, die viele Rabbiner hervorgebracht hatte. Ratzingers Vorfahre ist auch
Rabbi Yehuda Loew (Leib) ben Bezalel [dee Ma-Ha-Ral von Prag], (*1512 +1609), der die Golemlegende geschrieben
hatte. Quelle: Blog von Aron Ben-Gilad, einem Konvertiten, der die Genealogie Ratzingers durchleuchtet
hat.
War dieses Interview von Schenuda III. der Anlaß für das Attentat? Koptischer Patriarch wundert sich
über vatikanische Entschuldigungen gegenüber den Juden www.gloria.tv/?media=78674 Kurz vor dem Attentat
deckte Ägypten ein neues israelisches Agentennetz auf pascasher.blogspot.com/…ttentat-survenu.html
#14 Karl Murx 20:29:01 | Dienstag, 21. Dezember 2010
Banalisierung von Sexualität? Ratzingers Einlassungen bezüglich Gummitüten stellen eine Banalisierung
der Homosexualität dar, so als würde ich darüber debattieren, ob das Tragen eines Minirocks Sünde
sei, je nachdem, ob dieser 1 oder 2 Zentimeter unterhalb des Gesäßes anfängt. Dieser Herr scheint wirklich
erotischen Geschmack zu haben: …eo.godlikeproductions.com/…can_Carnal_Frenzy_RT
#39 Karl Murx 19:49:42 | Sonntag, 19. Dezember 2010
@Ghislieri: Ich verwechsele nichts Ich zitiere nur! Und was soll daran wirr sein? Vor einigen Jahren brannte
ein Bischof in Schottland mit seiner Freundin durch, die ihre zwei Kinder zurück gelassen hatte. Die
Kinder fanden einen Brief vor, sie sollten doch bei der Tante unterkriechen. Kurze Zeit später lebte
das Paar von Sozialhilfe. Solche Sachen passieren halt! Warum nicht Pater Feldner aus Wien?
#31 Karl Murx 19:34:38 | Sonntag, 19. Dezember 2010
@Ghislieri Ich meine jenen Pater Feldner, der im Jahre 2003 in der FSSPX geweiht worden war. Die Meldung
ist brandneu, vom einem Freund aus Österreich; genauer gesagt, von unserem Tridentinus!
#27 Karl Murx 19:20:49 | Sonntag, 19. Dezember 2010
Apropos Irre! Pater Feldner (Feltner?), ein ehemaliger Priester der FSSPX, der sich in die Erzdiözese
Wien hatte inkardinieren lassen, ist mit der Schwester des Generalvikars durchgebrannt, der daraufhin
zurückgetreten ist um Kardinal Schönborn nicht zu schaden. Wodurch denn? War der Generalvikar für seine
Schwester verantwortlich. Mein Kommentar: Zum Glück gibt es noch Priester, die nicht homosexuell sind.
Ich frage mich allerdings, ob die Frau nicht wesentlich älter als Pater Feldner ist.
#21 Karl Murx 19:02:08 | Sonntag, 19. Dezember 2010
Die negative Konsequenz der frühkirchlichen Communio … … ist die Exkommunikation. Des weiteren gilt,
daß die Nennung des Namens eines Papstes (oder eines vermeintlichen) im römischen Messkanon kein Gebet
für diesen darstellt, die FSSPX meint, sondern Ausweis der Legitimation des Zelebranten. Der Zelebrant
offenbart durch die Namensnennung im „una cum“ seine Sendung durch die Hierarchie der Kirche. Nun befindet
sich die FSSPX aber in einer sehr seltsamen Communio mit Benedikt XVI., dessen Messe sie nicht zelebrieren
will.
Demnächst Vereinigung mit Belgien? Laut Dr. Paul C. Martin, Wirtschaftskolumnist der BILD, der auch im
„GELBEN FORUM“ unter dem Namen Dottore schreibt, kursieren zur Zeit an den deutschen Börsen Gerüchte
über eine Vereinigung Belgiens und Luxemburgs. „Dottore“ hält die Gerüchte nicht für abwegig, zumal
sich Belgien gerne sanieren möchte. Die luxemburgische Bevölkerung würde kaum gefragt und die Nassau-Connection
würde sich laut Dr. Martin durchsetzen können. Es ist auch zu befürchten, daß Belgien noch vor Spanien
im Januar unter den Rettungsschirm der EU kommen könnte.
#3 Karl Murx 09:05:04 | Dienstag, 30. November 2010
Ich habe damit auch Schwierigkeiten Mehr Kondome, mehr AIDS, mehr schwangere Frauen? Abgesehen davon:
wieviele schwangere Frauen, die HIV+ sind, erkranken den nun wirklich an AIDS? Ich weise hier noch einmal
auf Prof. Peter Duesberg an der Uni Berckeley hin, der diesen Unfug schon vor 20 Jahren entlarvt hatte.
#144 Karl Murx 12:00:21 | Mittwoch, 24. November 2010
@Niknik: Wiki ist wirklich nicht gerade die Quelle Hättest Du angeben sollen, aber unterlassen. Eine
genaue Untersuchung der Todesursache dieser Kinder liegt gar nicht vor. Duesberg sagt, daß die erkrankten
Personen in der Regel an genau den Krankheiten sterben, an denen Afrikaner seit Jahrhunderten erkranken.
Wenn man angeblich AIDS-Kranken nur die AIDS-Medikamente entzieht, aber sie nicht gegen Cholera, Diphterie,
Malaria, etc. behandelt, dann darf man sich nicht wundern, wenn sie sterben. Gerade im Falle von Cholera
ist die Sterblichkeit bei Kindern sehr hoch. Man sieht das ja jetzt in Haiti. Der Wiki-Artikel ist reiner
Rufmord und eine billige Kampagne. Auf der Internetseite von Duesberg findet man unter den Artikeln eine
Menge Mitstreiter, die ebenfalls hochqualifiziert sind. Übrigens wurde eine Verfahren der Universität
Berkeley gegen Duesberg ergebnislos eingestellt.
#108 Karl Murx 22:50:31 | Dienstag, 23. November 2010
Sie sollten sich erst einmal mit allen Argumenten Duesbergs beschäftigen AIDS ist eine Industrie und
ein Geschäft, mehr nicht. Um Duesberg haben sich weitere Leute gruppiert. Darunter ist auch der Mann,
der die entscheidende Vorarbeit für den HIV-Test geleistet hatte, – es ging um Genenspur-Verstärkung.
Dieser Mann glaubt nicht, daß HIV AIDS hervoruft. AIDS-kranke leiden an einem Mangel an T-Zellen. Alles,
was das Immunsystem belastet, kann zu diesem Mangel führen: Drogen, Allergien durch Medikamente und übermäßigen
Konsum an Antibiotika, ja, auch Blutermedikamente. In Afrika führt regelmäßig verschmutztes Wasser
zu einem Zusammenbruch des Immunsystems. Gummi-Ratzi beruft sich auf eine These, die nie bewiesen wurde.
#104 Karl Murx 22:35:17 | Dienstag, 23. November 2010
Ein weiterer deutschsprachiger Film mit Duesberg über AIDS www.youtube.com/watch?v=TjzNzv8Plj0&… Duesberg
ist immerhin Immunologe an der Universität von Berkeley. Alle diese Leute, die gegen Duesberg argumentieren,
übersehen, daß sie selbst bis jetzt noch nicht einmal einen Impfstoff haben. Dagegen hat Duesberg zur
Entschlüsselung des Gen-Codes entscheidendes beigetragen. HIV-Viren können noch nicht einmal T-Zellen
zerstören.
#101 Karl Murx 22:27:53 | Dienstag, 23. November 2010
@Pascal123 1. Warum haben Menschen HIV oder AIDS ohne jemals in Ihrem Leben Drogen genommen zu haben.
Man nehme da mal die ganzen Afrikaner,Asiaten dort ist Poppers zum Beispiel unbekannt?? Diese Leute haben
laut Duesberg oft gar kein AIDS, sondern Diphterie, Malaria, Cholera, Typhus etc. Auf das Problem der
angeblichen AIDS-Epidemie in Afrika geht Duesberg ausführlich ein. Gegenfrage: Warum sind 15% aller AIDS-kranken
nicht HIV-postiv? 2. Warum haben menschen jeden Alters,Geschlechts,Rasse Nationalität und sexueller Orientierung
AIDS oder sind HIV+???? Sie setzen HIV-positiv einfach mit AIDS-Erkrankung gleich. Menschen haben kein
AIDS, obwohl sie HIV-positiv sind, andere haben AIDS, sind aber nicht HIV-positiv, eben weil HIV nichts
mit AIDS zu tun hat. 3. AZT oder Zidovudin nehmen wenige HIV+ als Therapie ist ein Mittel der ersten Stunden
und wird heute nur noch wenig in der Theerapie eingesetzt??? Gehen Sie mal in die USA. 4. Warum geht es
Menschen dir HIV+ mit medikamenten erheblich besser als ohne Medis??? Gerade das bezweifle ich eben, zumal
etliche Menschen, die HIV-positiv nicht im mindesten krank sind, also keiner Medikamente bedürfen. 5.
Warum leben Menschen mit HIV und Aids heute dank der Therapien länger,sind nicht mehr ansteckend und
haben eine normale Lebenserwartung???? Viele Menschen leben umso langer ohne jede Therapie. 6. Warum sterben
HIV+ und AIDS Kranke die keine Medis nehmen viel schneller als diejenigen die medis nehmen. Stimmt eben
nicht.
#55 Karl Murx 19:09:19 | Dienstag, 23. November 2010
Hier noch ein guter Film auf English Alle AIDS-Patienten leiden an einer Abnahme der T-Zellen im Blut.
Die Frage stellt sich, woher kommt das. Bei Personen, die HIV-positiv sind (also immun gegen den Erreger),
ist die Konzentration von HIV-Zellen so gering, daß man daß gar nicht im Körper auffinden kann. Nur
die Antikörper kann man nachweisen. Warum sollte jemand krank sein, der Antikörper gegen einen Erreger
besitzt? www.youtube.com/watch?v=900F9CXjVoM&…
#51 Karl Murx 19:01:15 | Dienstag, 23. November 2010
Absolut, ich bin dazu bereit Ich weiß wirklich nicht, was an dem was Peter Duesberg sagt, so blöd ist?
Ich bin als Kind nicht gegen TBC geimpft worden, weil bereits Antikörper hatte. Wenn man Antikörper
hat, ist ein Zeichen, daß der Körper einen Erreger besiegt hat. Ausgerechnet im Falle von HIV soll es
anders sein? Peter Duesberg ist nicht irgendwer. Selbst Gallo und Montaigné geben zu, daß sie bei HIV
als Erreger nicht weiter kommen. Die drei kennen sich sehr gut.
#46 Karl Murx 18:53:43 | Dienstag, 23. November 2010
Warum gibt es keine weltweite AIDS-Epidemie außerhalb der Risikogruppe? Es gibt sie deswegen nicht, weil
AIDS eine Frage der Lebensweise ist: Drogen + hemmugsloser Sex mit vielen Partnern. HIV verursacht kein
AIDS. Nach 30 Jahren AIDS-Forschung, die mehr Mittel verschlungen hat, als die Mondlandung, existiert
kein Impfstoff. Nicht ein einziges Mal ist ein HIV-Virus aus einem lebenden Wirt extrahiert worden. Wie
wollen die HIV-Protagonisten die Existenz der Krankheit AIDS bei Menschen erklären, die gar nicht mit
HIV infiziert sind? Um es kurz zu machen: wenn HIV kein Erreger ist, können Kondome auch nicht davor
schützen.
#40 Karl Murx 18:42:39 | Dienstag, 23. November 2010
Gummi-Ratzis ganzer Schwachsinn beruht auf der ebenso schwachsinnigen AIDS-Theorie Mal ganz ehrlich, welchen
Beweis gibt es eigentlich, daß das HIV-Virus AIDS hervorruft? Noch nie ist ein HIV-Virus aus einem lebenden
Wirt extrahiert worden. Gerade das Paradebeispiel eines Sieges des menschlichen Körpers über eine Bakterie
oder einen Virus, nämlich das Vorhandensein von Antikörpern, gilt als paradoxerweise im Falle von AIDS
als Nachweis der Erkrankung. HIV versucht genauso wenig AIDS, wie eine Mikrobe Leberzirrhose hervorruft.
Der weltberühmte Immunologe Peter Duesberg, persönlich gut bekannt mit den „AIDS-Päpsten“ Gallo und
Montaigné, weist nach, daß AIDS eine Folge von Vergiftung durch Drogen ist (Poppers, Kokain, Heroin).
Alle anderen „AIDS-Toten“ werden durch das AIDS-Medikament AZT (auch Retrovirin genannt) umgebracht. AZT
war ursprünglich als Medikament gegen Leukamie entwickelt worden, aber wegen seiner Giftigkeit verboten
worden. 20% aller an AIDS erkrankten Personen sind gar nicht HIV-positiv. Alle aber eines gemeinsam: sie
haben einen Mangel T-Zellen (Alarmsystem des Immunsystems) welche ihre Ursache in fortschreitenender Vergiftung
hat; sei es durch Drogen, sei es durch das AIDS-Medikament AZT selbst, oder durch Allergien aufgrund von
ungeschütztem Analverkehr. Dieses Organ ist eben nicht als Geschlechtsorgan konzipiert und der Kontakt
mit Fremdproteinen kann das Immunsystem zusammenbrechen lassen? Ich empfehle den Film AIDS-Rebellen in
dem Duesberg ausführlich zu Wort kommt www.youtube.com/watch?v=dSJ9lZ_wxHI
#151 Karl Murx 14:47:24 | Montag, 11. Oktober 2010
Scharia: Es gibt bestimmte Grundsätze des internationalen Rechts Es gibt, solange den Grundrechten der
Person kein Eintrag geschieht, keinen Grund, warum im Rahmen des internationalen Rechts, gerade in ehelichen
Belangen jordanisches Recht nicht beachtet werden. Es gibt das Einführungsgesetz zum BGB, selbst EBGB
genannt, wo diese Regeln definiert sind. Wenn ein jordanisches Ehepaar in Deutschland heiratet, aber im
jordanischen Konsulat noch dazu einen entsprechenden Ehevertrag aufsetzt, sind deutsche Gerichte eben
gehalten das zu respektieren, wenn es um Erbschaft und Scheidung geht. Das ist nichts ungewöhnliches.
Warum besetzten polnische Katholiken evangelische Kultgebäude? Das liegt nicht etwa am Antiprotestantismus
dieser Polen, sondern an ihrem fehlgeleiteten Nationalismus, denn evangelische Kultstätten galten als
deutsch. Ebenso wurde griechisch-katholische Kirchnegebäude der Ukrainer besetzt, weil man sie für russisch
hielt. Das nur zur Information! Warum sollten wir Katholiken ein Recht auf Religionsfreiheit der Protestanen
anerkennen, wenn es nur eine wahre Religion geben kann? Davon abgesehen akzeptierte das niederländische
Parlament noch nicht einmal die Heirat des Kronprinzen mit einer katholischen Argentinierin. In England
steht die Feier der Heiligen Messe nach wie vor unter Todesstrafe, auch wenn das Gesetz keine Anwendung
mehr findet.
Kunstwerk? So ein Foto auf Daneels PC? Da kann man sich Fragen stellen. In der Kinderschänderszene gibt
es so genannte typische Anbieterfotos. Dieses hier ist eines!
Da wurde weiter unten vorgeschlagen, Mixa hätte aus der Bischofskonferenz austreten können Tja, im neuen
Kirchenrecht haben die Bischofskonferenzen aber ihren festen Platz. Nach dem alten Kirchenrecht wäre
das möglich gewesen. Das neue Kirchenrecht baut ja laut der Einführungskonstitution von JPII auf LUMEN
GENTIUM auf. Nein, wenn Mixa dieser neuen „Kirche“ angehört, kann er aus der Bischofskonferenz nicht
austreten.
Ich nehme mal an, der Mann sollte sich durch die Tat rein waschen… …von dem Verdacht, Christ zu sein.
Aber selbst Ali Agça ist ja auch immer eine bizarre Figure gewesen. Mal Moslem, mal nannte er sich die
Reinkarnation Christi. Verrückt, oder Schaupieler?
Ich komme aus einem nichtreligiösen Elternhaus und habe ständig kassiert So war das halt! Bei schlechten
und bloß mittelmäßigen Noten, oder einfach, wenn meine Mutter bloß danach gewesen war. Meine Mutter
hatte von ihrer Mutter genauso häufig kassiert. Wenn sie unordentlich war, riß meine Oma alles aus dem
Schrank und meine Mutter mußte alles wieder einräumen. Oft sprach meine Oma 2 Wochen nicht mit meiner
Mutter. (Ebenfalls kein religiöses Elternhaus) Ach ja, und die Klavierlehrerin (eine Trinkerin) knallte
meiner Mutter den Deckel auf die Finger. Hatte eine weile gedauert, bis meine Oma eingeschritten war.
Die Römer haben sicherlich viele Juden aus dem Heiligen Land vertrieben,… …aber ob sie die Juden
schlechthin von dort vertrieben, scheint mit Sicherheit falsch zu sein. Vor allem, als die Römer im Jahre
70 Jerusalemn nahmen, wurden die Leute in Jerusalem versklavt, aber nicht im ganzen Heiligen Land. Übrigens,
anders sind auch die Massaker der Juden an den Christen zur Zeit des Kaisers Heraklios nicht zu erklären.
Als die Perser das Heilige Kreuz raubten, verbündeten sich die Juden spontan mit den Persern und schlachteten
viele Christen ab. Die Juden waren sehr wohl noch zahlreich gewesen.
Ihr seid doch Antisemiten! Ihr haßt Arafat, weil er semitisch aussieht und auch einer ist. Und über
Ariella Oppenheim solltet Ihr mal googeln. Ist immerhin eines der größten mikrobiologischen Projekte
in Israel.
Arafat wird hier doch nur deswegen abgelehnt,… …weil er alle Clichés des ewigen Juden erfüllt. Übrigens
stammen die Palästinenser mehrheitlich nicht von Arabern ab, auch wenn sie Sprache übernommen haben.
Wie genetische Forschungen von Frau Prof. Ariella Oppenheim an der Haddassah-Universität zeigen, stammen
wenigstens 50% aller Palästinenser von den Juden ab, die zur Römerzeit im Heiligen Land gelebt hatten.
Der Rest von Aramäern, Griechen, Armeniern und Türken. Die Araber waren immer nur eine dünne Oberschicht.
Warum wartet die Redaktion eigentlich nicht erst einmal ab? Warum sofort für Mixa ins Horn tuten? Das
eigentliche Problem liegt doch ganz woanders. Nirgendwo erhebt diese Konzilskirche den Anspruch, daß
ihr recht höher ist, als das des Staates. Stattdessen liefert sie feige alle zurecht oder zu Unrecht
verdächtigten Personen dem Staat aus. Es ist ein alter kirchlicher Rechtsgrundsatz, daß Kleriker nicht
dem weltlichen ausgeliefert werden. Darum gab es ja gerade Degradationsriten. Am Ende der Degradation
eines Bischofs stand der Degradierte ohne Schuhe da. Das schlimmste war die Degradation von der Prima
Tonsura. Der Delinquent wurde kahl geschworen, des geistlichen Gewandes entkleidet, um dann dann als Laie
dem weltlichen Arm überliefert zu werden, zwecks Verstümmelung, oder Hinrichtung. Aber einen Kleriker
hatte man niemals ausgeliefert.
Bei Leuten wie Ultra muß man befürchten, dass es Provokateure sind, … …die für die Gegenseite arbeiten.
Nach der Moraltheologie des heiligen Alphons von Liguri ist der eheliche Verkehr mit einer menstruierenden
Frau nur eine Indezenz, noch nicht einmal läßliche Sünde. Man muß auch zur Zeit des heiligen Alphons
die mangelnde Hygiene berücksichtigen, welche die Beurteilung als Indezenz rechtfertigen.
Sehr guter Beitrag, Jubärens Mit Wirklichkeit meinte Thomas auch etwas anderes, als Berger. Thomas, und
das dürfte Berger ja bekannt sein, argumenierte auf der Basis des Axioms „ens et bonum convertuntur –
Wirklichkeit und Gut sind vertauschbare Begriffe“. Sittliche Fehlentwicklungen und Perversionen waren
nach der Ansicht von Thomas gerade keine Wirklichkeit, eben wegen ihrer Schlechtigkeit und Mangel am Guten.
Das Loch im Käse definiert sich halt nur durch den Käse, der das Loch einschließt. Die Güte des Homosexuellen
besteht nach Thomas nicht in seiner Homosexualität, sondern durch die Güte der Menschennatur an sich.
Auch die Dämonen in Hölle haben ja noch einen Rest Güte, sonst könnten sie gar nicht sein. Sie haben
ihre Engelnatur! Aber die Vollendung dieser Natur im Handeln besitzen sie nicht. Die Dämonen sind schlecht
zu nennen hinsichtlich der geschuldeten Vollkommenheit, die ihnen abgeht, z.B. der Demut. „Bonum es integro,
malum ex quocumque defectu – Das Gute kommt aus dem Ganzen, das schlecht aus jedem Mangel“. Das sind alles
Dinge, die Berger bekannt sind.
#66 Karl Murx 18:34:05 | Donnerstag, 15. April 2010
Ach, der Williamson opfert sich doch nur als Buhmann Dadurch wird uns nämlich das Messer an die Kehle
gesetzt. Alle braven und ängstlichen Tradis müssen sich dann an den Rockzipfel von B16 flüchten, der
aber jetzt selbst zum Problem geworden ist. Wie auch immer, die Feiglinge hat man dann im Sack. Die anderen,
die sich zu Williamson orientieren, werden dann wenige sein, leicht zu kontrollieren und zu eliminieren.
Divide et impera!
#199 Karl Murx 17:06:18 | Donnerstag, 15. April 2010
@Domenico Tuttifrutti: Sie haben Unrecht Natürlich mußte Berger das heterosexuelle Liebesleben Vorgrimmlers
brandmarken, denn das, mindestens aus der zeitgemäßen Sicht Bergers, war eine Schande für die Zunft.
Der Herausgeber der KU sagte mir einst von römischen „Leeranstalten“, daß man Neuankömmlingen folgende
Frage stelle:„Bist du normal, oder hast du eine Freundin?“ Ein „normaler“ Mesch hat da nichts mit Frauen.
Bitte, bitte, Verständnis für Berger!
#179 Karl Murx 11:46:42 | Donnerstag, 15. April 2010
Mich würde unter diesem Aspekt interessieren, welche MBTI-Typenindikatoren Homosexuelle aufweisen Viele
behaupten, daß Homosexuelle unter ESFPs und ENFPs häufig seien, aber auch unter ISFPs und INFPs.
#175 Karl Murx 11:17:39 | Donnerstag, 15. April 2010
Ich bin nicht auf Facebook Und meinen Kindern habe ich es verboten. Es sind schon etliche von der hiesigen
Ursulinenschule (3000 Schüler) geflogen, weil sie über Facebook Dinge verbreitet haben, welche das Ansehen
der Schule oder von Lehrern beleidigt hatten. Die Zivilklage kommt umgehend hinterher.
#171 Karl Murx 11:06:14 | Donnerstag, 15. April 2010
@Kareval Lehmann: Rothe hatte aber auch ganz schön nachgelegt Soweit ich die Dinge ergooglen kann, hatte
Rothe noch die Unverschämtheit gehabt, gegen die Zeitschrift „profil“ zu klagen. Er hatte sich genauso
produziert, wie Berger auch. Wenn Dr. Pytlik das bemerkt, kann ich ihm das nicht verübeln. Vielleicht
kann mich ja jemand, der ich außenstehender bin, mal aufklären: geht es hier eigentlich nur um zwei
Schwuchtelfraktionen, die sich gegenseitig befehden? Rothe, St. Pölten, Williamson, Kreuz.net auf der
einen Seite, auf der anderen Berger, Kath.net und sonstige Antifas, wobei Prof. Hauke irgendwo zwischen
den Fronten steht und Dr. Pytlik auf beide dreinhaut? Auch wenn Berger jetzt das bekommt, was ihm zusteht;
die plakative, oft nicht jugendfrei Art von Kreuz.net gegen die Homosexualität anzukämpfen, wirkt bei
mir, der ich eindeutig heterosexuell bin, wie ein Alibi. Die Bilder, mit denen Homosexualität hier bloßgestellt
wird, sind doch oft obszön. Ich kann ja auch nicht gegen Pornographie angehen und solche Bilder unter
dem Vorwand zeigen, die Menschen aufrütteln zu wollen. Es gibt Dinge, die darf man nicht bildlich verbreiten,
wenn man auch darüber sprechen sprechen und aufklären muß.
Karneval Lehmann als Namen finde ich super Wohl aus denselben Gründen nenne ich mich Karl Murx, weil
das Schauspiel um den schwulen Thomisten Berger aus kommunistischem Elternhaus mal wieder eines beweist:
Wir leben im postmodernen, postkonziliaren „Murxismus“, wo alles geht!
Kath.net seriöser? Grosskotzig zu behaupten, daß KATH.NET seriöser sei, weil dahinter Namen stecken,
sollte man vielleicht einmal die Realität zur Kenntnis nehmen: Weil hinter KATH.NET Namen stehen, haben
sie auch keinen Mut, Artikel zu veröffentlichen, die man im „freiesten deutschen Staat, den es je gegeben
hat“, ncht veröffentlichen darf. Es ist also umgekehrt! Im Artikel 13 des Grundgesetzes wird dem deutschen
Volk versprochen, selbstsouverän über eine Verfassung abstimmen zu dürfen, sofern es seine politische
Einheit wiedergewonnen hat. Dieses Grundgesetz, das Berger „Verfassung“ nennt, hat keinerlei Autorität
mehr. KATH.NET besitzt also nur die Legalität einer Revolutionsregierung und ist nicht legitimer als
die auf die Republik vereidigten Kleriker während der französischen Revolution.
Berger prahlte auch noch in seinem Milieu mit seinen Kontakten zum Vatikan Schon vor zwei Jahren berichtete
mir ein Leser (Theologe an der Uni Innsbruck) folgendes: Ein behinderter Kollege war Opfer eines eindeutigen
Annäherungsversuches eines Sodomiten, der sich auf behinderte Menschen „spezialisiert“ hatte. Als der
Perversling keinen Erfolg hatte, wechselte er das Thema und fragte, was ein Thomist sei: „Sag mal, du
bist doch Theologe,…kennst du einen David Berger? …Den habe ich mal in einer Schwulenbar in Köln
getroffen…Er sagte mir, daß er der einzige schwule Thomist Deutschlands sei, mit besten Beziehungen
zum Vatikan. Also, was ist ein Thomist?“ Ich hatte das schon einmal hier platziert, aber mein Gewährsmann
hatte mir das üben genommen. Die Zeiten haben sich geändert.
Roosevelt hatte damals Pius XII. auf seine gezogen Roosevelt brauchte die Stimmen der Katholiken um gewählt
zu werden, vor allem, wenn es darum ging, gegen Deutschland in den Krieg zu ziehen. Die katholischen Verbände
der USA, vor allem die Iren, bestanden aber auf einer Äquidistanz zu Hitler und Stalin. Für viele Katholiken,
eben auch für den irischen Verband und ihren Vorsitzenden, war eine aktive Unterstützung Roosevelt gleichbedeutend
mit einer Unterstützung Stalins. Sie wollten neutral bleiben. Roosevelt versuchte nun Pius XII. dahin
gehend zu beeinflussen, daß er über Briefe und Instruktionen über den amerikanischen Episkopat den
Widerstand der irischen Verbände in Unterstützung für Roosevelts Kriegspolitik verwandeln sollte, was
auch gelang. Zu einer Zeit, da deutsche Truppen in Rom standen, mußte Pius XII. die Gefahr durch Hitler
bedrohlicher erschienen sein, als durch Stalin. Es war in dieser Zeit, da Pius XII. Montini beauftragte,
über Togliatti Tuchfühlung mit Stalin ausfzunehmen. Das alles entglitt dann Pius XII. und die Kontakte
hörten nach dem Krieg nicht auf, was zum Verrat der ukrainischen Geheimbischöfe geführt hatte und deren
Erschießung. Da Pius XII. selbst kompromittiert war, strafte er Montini nur milde ab und versetzte ihn.
In den USA hätte einem wie Montini der elektrische Stuhl gewunken.
Etwas präziser zu Montini Der Sekretär Montinis war der Jesuit Tondi, eigentlich ein Kommunist. Er war
es gewesen, der die Namen der ukrainischen Bischöfe verraten hatte, die Pius XII. mit dem Fallschirm
abgesetzt hatte. Nach seiner Enttarung ließ Tondi die Maske fallen und heiratete die Witwe Togliattis,
des italienischen KP-Chefs und nebenbei Jugendfreund Montinis. Er war auch Monitinis Kontaktperson zu
Stalin, übrigens mit Wissen und auch durch Anregung von Pius XII. Tondi wurde dann in Ulbrichts DDR Professor
für das Fach Atheismus. Als Montini „Papst“ wurde, konnte Tondi Zivilangestellter im Vatikan werden und
seine Ehe mit der Witwe Togliattis wurde anstandlos von Paul VI. attestiert, ohne Auflagen, ohne Buße.
Einige Zeit später durfte er auch im Rahmen des N.O.M. sein Priesteramt als verheirateter Mann wieder
ausüben. Wieso eigentlich? Konnte Tondi Paul VI. unter Druck setzen? Und wenn ich vermute, daß so ein
Mann wie Montini wohl homosexuell gewesen war, sind das natürlich nur Hirngespinste eines obskuren Sedisvakantisten.
Die Fördergemeinschaft hat Dr.Berger aus denselben Gründen gedeckt,… …wie diese Redaktion B16 und
Mgr. Gänswein deckt. Es muß gar keine Seilschaft bei „Theologisches“ gegeben haben, obwohl Berger sicher
versucht hatte, eine aufzubauen. Allein, Thomisten sind unter Homosexuellen seltene Vögel. Die Fördergemeinschaft
saß wohl einer instinktiven Reaktion auf: „Bei uns gibt es so etwas nicht!“
Ich halte die Aussagen Bergers für untersuchenswert,… …wenn ich auch nicht glaube, daß die Priesterbruderschaft
St. Pius X. Benedikt XVI. erpressen würde. Davon mal ganz abgesehen, könnte doch die Gegenseite B16
ebenfalls in ihrem Sinne erpressen.
Mit Erwachsenen macht man auf der Gorch Fock dasselbe: Man nennt das Äquatortaufe: Verschlucken einer
lebendigen Sardine am Bindfaden, die dann wieder hochgezogen wird. Saufen von Bilgenwasser mit Maschinenöl.
In Frankreich gibt es an Elitehochschulen die berüchtigte Bizutage. Der Wahrheitsgehalt der Aussagen
wäre wirklich zu prüfen.
Ach ja, Dschungelkönig! Hatte ich gar nicht dran gedacht Wäre natürlich zu prüfen, inwiefern diese
nette Serie die Aussagen vermeintlicher Opfer inspiriert haben könnte.
Ich wußte nicht, daß zu erlaubten körperlichen Züchtigungen das Verspeisen von Molchen gehörte Auch,
daß man als die Prügelstrafen noch erlaubt gewesen waren, Kinder mit Skistöcken auf die Ohren schlagen
durfte, bis das Trommelfell platzte, ist mir neu.
Was ist daran so schlimm, daß der Mann heiratet? Priester ist er sowieso nicht. Ich finde es ungerecht,
Leute zum Zölibat zu zwingen, wenn die Voraussetzungen fehlen. Soll der Mann doch heiraten und glücklich
werden. Ich wünsche ihm viel Glück.
@Pascal123: Was kann ich dafür? Der Typ hat sich halt in diesem Milieu herumgedrückt und auf solche
haben die gewartet. So rekrutiert man halt Terroristen! Denkst Du, die gehen zu Omas wo der Rosenkranz
gebetet wird? Mit Timothy McVeigh, dem Oklahoma City Bomber, ist das auch so gelaufen.
Tatsächlich? Da gab es mal so einen Beitrag, mit einem kompletten Dokument und Erlebnisbericht von diesem
Schulte, der von dem Mossad-Mann angeheuert werde sollte: www.kreuz.net/…6777.attachment1.pdf Hier noch
eine Quelle aus Wiki-Leaks: US-Hubschrauber knallen Reuters-Journalisten ab. www.youtube.com/watch?v=is9sxRfU-ik&…
Lothar Schulte hat Recht: Die NPD ist eine Spielwiese des Mossad in Deutschland So gut dieser Artikel
klingt, so sehr man ihm zustimmen mag, Parteien, die lediglich eine Operation unter falscher Flagge sind,
gehören verboten. Innerhalb des NPD agieren Agenten des Mossad, die irgendwelche Hohlköpfe für Terrorakte
gegen israelische Einrichtungen und prominente Juden gewinnen wollen. Die NPD ist vom Mossad finanziell
abhängig. Das Ziel ist natürlich, nach solchen Terroranschlägen durch Deutsche, die Schraube des Schuldkomplexes
zu drehen. Ein wichtiger Mann in der NPD, dessen Namen Schulte in seinem Buch nennt, weiß seine jüdische
Identität gut zu verbergen. Dieser Mann ist die Nr.2 des Mossad in Deutschland und Möllemann hat er
auf dem Gewissen. Solche Spielwiesen gehören sofort verboten. Dieser schöne Artikel ist nur ein Köder.
Lasst euch nicht täuschen! Abu Nidal, der angeblich schreckliche Palästinenser, arbeitete für israelische
Dienste. 80% seiner Opfer waren Palästinenser. Seltsam, daß noch niemand Osama Bin Laden erwischt hat.
Welche intellektuelle Überlegenheit Ratzingers meint der Autor? Die Bücher Ratziputins sind voller Irrtümer
und Häresien. So wurde sein Buch, „Einführung in das Christentum“, noch 1968 durch Kardinal Wyszynski
in der Diözese Warschau verboten. www.novusordowatch.org/benedict.htm In seinem Buch, „Die Christliche
Brüderlichkeit“, streitet er ab, daß der Protestantismus eine Häresie sei.In der englischsprachigen
Ausgabe auf Seite 87-88: …stholyfamilymonastery.com/…ian_brotherhood.html
Amorth ist Anhänger unserer lieben Frau von der heiligen Geschwätzigkeit von Medjugorje Wenn er für
diese falschen Erscheinungen eintritt, tut er das auch auf Einflüsterung des Teufels? Ist es denn nicht
unberechtigt, B16 Vorhaltungen zu machen, daß er in seinen Münchner Tagen der Übernahme eines Pädophilen
zugestimmt hatte? Wurde unter ihm etwa nicht jener amerikanische „Kardinal“ Levada sein Nachfolger in
der Glaubenskongregation, dessen Bistumsblatt von Los Angeles der Adoption von Kindern durch Homosexuelle
Paare freudig zugestimmt hatte?
#37 Karl Murx 14:29:28 | Freitag, 26. Februar 2010
Ich erinnere mich an folgenden SPIEGEL-Artikel Er war wohl auch aus den 80ern. Es ging da um Völkerkunde
und ein Stamm am Amazonas wurde beschrieben, wo die Männer, wenn sie auf Kriegszug gingen, ihre kleinen
Söhne (6-7 Jahre alt) mitnahmen, welche die Väter dann oral im Urwald zu befriedigen hatten. Für den
SPIEGEL ein schlagender Beweis der „Natürlichkeit“ dieser Handlung, wurde sie doch von „reinen Naturmenschen“
ausgeübt. Fazit: unsere Verfemung von von „sexuellen Bedürfnissen“ dieser Kinder, entspringt einer verfehlten
Prüderie. Von Unnatürlichkeit könne schon gar nicht die Rede sein.
Suworow hält Hitler für keinesfalls schuldlos Er hält ihn für einen romantischen Spinner, der Stalins
Spiel unfähig war, zu durchschauen. Tatsächlich war der Angriff Deutschlands auf die UdSSR ein Präventivschlag,
aber das Einzige, was Deutschland hätte retten können, wäre ein breites Bündnis mit genau den Staaten
gewesen, die Deutschland im Vertrag mit Stalin der UdSSR geopfert hatte. Aber dazu waren insbesondere
Polen und Deutschland psychologisch nicht in der Lage gewesen. Polen hielt sich in seiner Hybris für
unbesiegbar und Deutschland wollte auf Schlesien und Pommern nicht verzichten. Deutschland hätte Polen,
die Tschechoslowakei und die baltischen Staaten aufrüsten müssen.
#53 Karl Murx 12:12:44 | Mittwoch, 2. September 2009
Auch die neue Enzyklika ist Schnee von gestern B16 auf der Höhe der Zeit? Hahaha! Seit Lehman-Brothers
und Bernie Madoff haben doch alle Kapitalisten abgedankt. Wo ist der Ruf nach den Selbstheilungskräften
des Marktes? Alles hängt jetzt am Tropf der Staatsanleihenblase und selbst die Kommentatoren von ZDF
und ARD haben mitbekommen, daß wir in einer neuen Zeit des StaMoKap leben. Aber B16 hat nicht mitbekommen,
daß vor 9 Monaten ein Paradigmenwechsel stattgefunden hat. Der Kapitalismus ist mausetot! Also mal ganz
ehrlich: alle möglichen Wirtschaftsfachleute bekommen mit, was hier keiner merkt. Man sollte gar nicht
mehr heir schreiben.
#69 Karl Murx 21:30:13 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Die Bundeslade befindet sich laut Heiliger Schrift im Berg Nebo Die Lade der Äthiopier ist eine Nachbildung
aus einem jüdischen Tempel auf der Nilinsel Elephantine, der bei einem ägyptischen Aufstand gegen die
Perser zerstört worden war. Die Priester wanderten nilaufwärts und hatten großen Einfluß im Reich
von Axum, wo sie ihre Lade als echt verkauft hatten. Lange Zeit stand dann die Lade auf einer Insel im
Tanasee.
Trägt diese Art gegen Homosexualität zu „kämpfen“ die Handschrift von Gänswein? Das ist mit Sicherheit
keine katholische Methode und stinkt geradezu nach einer Operation unter falscher Flagge. Da das jetzt
wiederholt geschieht und Methode hat, ziehe ich mich hier endgültig zurück. Übrigens warne ich auch
vor dieser neuen Partei „Libertas“: alles Initiativen um den wahren Widerstand in die Garage zu fahren.
#5 Karl Murx 21:27:22 | Samstag, 27. Dezember 2008
Den Katechismus und die Sakramente der römischen Kirche kann man nie ablehnen,… …wie Pater Abrahamowicz
es verlangt. Leider schafft auch er es nicht, den Gläubigen offen darzulegen, daß diese Konzilskirche
eben eine Besatzungsmacht ist, die gerade nichts mit der römischen Kirche zu tun hat. Ein weiteres Trauerspiel.
#4 Karl Murx 18:38:41 | Sonntag, 14. Dezember 2008
Wenn 800.000 Juden von Katholiken gerettet wurden, muß die Zahl der christlichen Helfer in die Mill…
Eben! Die eine Zahl ist so unglaubwürdig, wie die andere.
#71 Karl Murx 21:57:02 | Donnerstag, 18. September 2008
Ja, stimmt! Seine modernistischen Ansichten,… …mit liturgischer Ästhetik überbacken, haben sich
seit 4 Jahrzehnten nicht geändert. Warum gelten so ein Mann und sein Motu proprio für Dr. Barth als
das Fanal schlechthin? Warum sind Dr. Barth und Perrin im Nachhinein enttäuscht? Ich erinnere mich noch,
als Mgr Fellay die Losung ausgegeben hatte, – eigens über Schneeballanrufe zur Nachtzeit –, daß JPII.
bereits „morgen“ Russland dem Unbefleckten Herzen Mariens weihen würde. Ich öffnete meinen PC und sah
mir die Internetseite des Vatikan an, wo diese ominöse Zeremonie im Detail beschrieben war. Von einer
Weihe Russlands war nichts zu lesen. Ich legte mich wieder schlafen und unterließ den Fellay geforderten
Rosenkranz.
#69 Karl Murx 09:37:28 | Donnerstag, 18. September 2008
Wie blöd sind Leute vom Zuschnitt eines Perrin eigentlich? Das war jedem vernünftigen Menschen von Anbeginn
klar, aber bei Perrin, Dr. Barth und Konsorten brach der frenetische Jubel aus. Das war damals nach der
Wahl Wojtylas auch so gewesen: „Jetzt wird alles anders!“ Acht Jahre, bis zum Ereignis in Assisi, hatte
es gedauert, bis selbst Erzbischof Lefèbvre aus seiner Apathie erwachte. Die Dummen sterben nie aus!
#4 Karl Murx 12:24:50 | Dienstag, 16. September 2008
Rechtlich falsche Darstellung der Redaktion Das Bistum Köln ist eben nicht nur normaler Arbeitgeber des
Priesters. Laut Konkordatspraxis muß der Bischof zuvor ein kanonisches Amtsenthebungsverfahren anstrengen.
Erst nach einem kanonischen Prozess kann ein Arbeitsgericht handeln. Das war im Falle Goesches auch so
gewesen und der Bischof hatte das Nachsehen gehabt. Der Bischof hatte Goesche ohne kanonischen Prozess
die Bezüge gestrichen und dann glatt beim Arbeitsgericht verloren. Er mußte weiter zahlen.
#22 Karl Murx 18:05:03 | Dienstag, 9. September 2008
Kaasköppe sind schlimmer als Juden! Mit einem Kaaskopp würde ich noch nicht einmal die Luft teilen.
Vor die Wahl gestellt, würde ich ihm alles überlassen und lieber ersticken.
#20 Karl Murx 20:04:40 | Freitag, 5. September 2008
Da ist ausdrücklich von der Eucharistie die Rede Dieser Kanon ist bekannt und mit den Jakobiten gibt
es selbst ein diesbesügliches Abkommen. Quatschkopp!
#18 Karl Murx 19:56:19 | Freitag, 5. September 2008
Kasper hat leider vollkommen Recht! Mindestens lehrt das seine Konzilskirche alias Frank’nchurch. Denn
nicht nur JPII. gestattet die Austeilung der Kommunion an Schismatiker und Häretiker, sondern auch das
von ihm promulgierte Kirchenrecht: Can 844, § 3. Katholische Spender spenden erlaubt die Sakramente der
Buße, der Eucharistie und der Krankensalbung Angehörigen orientalischer Kirchen, die nicht die volle
Gemeinschaft mit der katholischen Kirche haben, wenn diese von sich aus darum bitten und in rechter Weise
disponiert sind; dasselbe gilt für Angehörige anderer Kirchen, die nach dem Urteil des Apostolischen
Stuhles hinsichtlich der Sakramente in der gleichen Lage sind wie die genannten orientalischen Kirchen.
§ 4. Wenn Todesgefahr besteht oder wenn nach dem Urteil des Diözesanbischofs bzw. der Bischofskonferenz
eine andere schwere Notlage dazu drängt, spenden katholische Spender diese Sakramente erlaubt auch den
übrigen nicht in der vollen Gemeinschaft mit der katholischen Kirche stehenden Christen, die einen Spender
der eigenen Gemeinschaft nicht aufsuchen können und von sich aus darum bitten, sofern sie bezüglich
dieser Sakramente den katholischen Glauben bekunden und in rechter Weise disponiert sind. § 5. Für die
in den §§ 2, 3 und 4 genannten Fälle darf der Diözesanbischof bzw. die Bischofskonferenz nur nach
Beratung zumindest mit der lokalen zuständigen Autorität der betreffenden nichtkatholischen Kirche oder
Gemeinschaft allgemeine Bestimmungen erlassen. Tja, das ist so alles rechtens!
#19 Karl Murx 20:23:31 | Mittwoch, 3. September 2008
Katholiken sind halt Wahlvieh und Tradis sind es ganz besonders Biller Trick! Über die Finte gegen Abtreibung
etwas machen zu wollen, kommen die Stimmen zusammen, die für eine Fortdauer des Bushismus erforderlich
sind. McCain wird dann weiter eifrig am Krieg gegen Russland basteln.
Wieso halten die sich streng an die Regel? Da existiert kein gemeinschaftliches Dormitorium, sondern jeder
Ordensmann hat sein Kabäuschen. Und der Multiliturgismus von byzantinisch bis maronitisch ist auch nicht
regelkonform.
Es gibt nur eine Interpretation dieser Räubersynode: Diejenige gemäß der Hermeneutik der Räuber! Aber
das gilt auch für jedes echte Konzil und jeden profanen Gesetzestext. Man muß einen Text im Sinne der
Urheber verstehen. Jede vernünftige Gesetzesauslegung setzt an der Intention des Urhebers an. Alles andere
ist Fehlinterpretation.
Die Aufregung über diesen angeblichen Kardinal rührt doch nur daher,… …daß man diesen Hochstapler
für einen Kardinal nimmt. Rege ich mich darüber auf, daß z.B. Dorothé Sölle für Abtreibung ist?
Entweder ist die katholische Kirche die Kirche der Tradition… …und außerhalb ist weder Kirche noch
Tradition, oder aber die Konzilskirche ist niemals weder traditionell noch katholisch gewesen. In diesem
Falle hat aber auch Williamson keine katholische Ekklesiologie, denn er will mit seiner „Kirche der Tradition“
gegen die „katholische Kirche“ kämpfen, die keine Tradition hat? Mit anderen Worten, da kämpfen zwei
nichtkatholische Sekten gegeneinander.
#42 Karl Murx 09:50:06 | Donnerstag, 26. Juni 2008
@RRR: dazu Pius XII. In der Enzyklika Mediator Dei (Nr. 50) sagt Pius XII.: „Denn wie kein vernünftiger
Katholik in der Absicht, zu den alten, von den früheren Konzilien gebrauchten Formeln zurückzukeh-ren,
die Fassungen der christlichen Lehre ablehnen kann, welche die Kirche unter der Lei-tung des Hl. Geistes
in der neueren Zeit mit reicher Frucht gegeben und als verbindlich er-klärt hat; oder wie kein vernünftiger
Katholik die geltenden Gesetze ablehnen kann, um zu den aus den ältesten Quellen des kanonischen Rechts
geschöpften Bestimmungen zurückzuge-hen so ist gleichermaßen, wenn es sich um die heilige Liturgie
handelt, offensichtlich der von keinem weisen und gesunden Eifer getrieben, der zu den alten Riten und
Bräuchen zurückkeh-ren wollte und die neuen ablehnte, die doch unter dem Walten der göttlichen Vorsehung
mit Rücksicht auf die veränderten Verhältnisse eingeführt worden sind.“ (Text nach der Schrif-tenreihe
„Salz der Erde“ (Sal terrae) Nr. 5, Petrus-Verlag Kirchen Sieg. Die Rückkehr zu Formulierungen, welche
gewisse Häresien nicht definitiv ausschließen, kann angesichts des Fortschrittes des expliziten Wissens
um den Glauben nie gestattet sein, weder im Recht, noch in der Theologie, noch im Lehramt, noch in der
Liturgie. Erst recht nicht bei Anläßen, wo man von Häretikern mißverstanden werden muß, so etwa,
wenn man ein Credo ohne Filioque betet. Seit Vat.II erleben wir das umgekehrte: alle eindeutigen und differenzierenden
Formulierungen verschwinden, welche die Geister scheiden.
Kein Glaubensbekenntnis kann vollständig sein Deswegen gibt es ja die unterschiedlichsten Glaubensbekenntnisse
je nach Anlaß. Deswegen ist es Quatsch den Vätern von Nizäa vorzuwerfen, sie wären häretisch gewesen.
Diese Glaubensbekenntnis erhielt eine Erweiterung auf dem Konzil von Konstantinopel und eben noch eine
Erweiterung durch die Päpste. Steht aber einmal eine Lehre fest, dann handeln diejenigen häretisch,
welche die Erweiterung verwerfen. Apropos, Alois Bischof, Mgr Fellay hat anläßlich der Diakonatsweihe
über La Salette gepredigt. Schreibt der neuerdings von VIRGO-MARIA.ORG ab? www.kreuz.net/bookentry.2826.html
Du solltest Dich sofort bei Fellay beschweren!
Interessant, diese Vermischung von eigentlichen und uneigentlichen Redeweisen Zu der Vermischung von aktiven
und passiven Relationen hat Thomas auch etwas zu sagen: „Toute la plénitude de la divinité se trouve
donc dans le Fils, identique à celle du Père, mais avec la relation de naissance, alors qu’elle se trouve
dans le Père avec la relation de génération active. Si donc la relation propre du Père était attribuée
au Fils, toute distinction serait supprimée. Il en va de même pour l’Esprit-Saint.“ (Summa contra Gentes
4,26) „Die ganze Fülle der Gottheit findet sich also im Sohn, aber mit der Relation der Geburt (passive
Zeugung), während sie sich im Vater mit der Relation der aktiven Zeugung findet. Wenn also die Relation,
die dem Vater eigen ist, dem Sohn zugeeignet würde, so wäre alle Unterscheidung (der Personen) unterdrückt.
Dasselbe gilt für den Heiligen Geist“. Mein Kommentar: wenn dasselbe für den Heiligen Geist gilt, dann
darf man aktive Hauchung und passive Hauchung ebenso wenig vermischen, wie aktive Zeugung und passive
Zeigung. Thomas sagt es ja. Genau diese Vermischung nimmt aber Alois vor, wenn er zwischen aktiver Hauchung
und passiver Hauchung nicht mehr unterscheiden will, wenn er ohne Grund eine Redeweise im „übertragenen“
Sinne einführen will.
Sie können auch kein Französich Da steht „le tient“, von „le tenir – es haben“. Da steht nicht „lui
tenir – ihn haben“. Wie auch immer, schauen Sie doch bei Diekamp nach.
Sie, Alois, wissen nichts. Weder von den Relationen, noch von den Notionen Was der Vater dem Sohn in der
Zeugung gibt, ist nicht der Heilige Geist, sondern die Fähigkeit ihn mit dem Vater zu hauchen. Genau
das besagt die Stelle im Denzinger. Der Vater hat es dem Sohn zeugend gegeben, den Heiligen Geist hervorbringen
zu können. Aber der Vater gibt dem Sohn nicht den Heiligen Geist, so als wäre der Sohn ein durchleitender
Kanal. Der Sohn hat es von Vater Prinzip des Heiligen Geistes zu sein. Eben das nennt man Spiratio activa.
Der Heilige Geist ist die Spiratio passiva. Null Ahnung!
Können Sie überhaupt Latein? Dem von Ihnen angführten Text habe ich nie wiedersprochen und er ist auch
kein Argument gegen meine Einlassungen: „Et quoniam omnia, quae Patris sunt, Pater ipse unigenito Filio
suo gignendo dedit, praeter esse Patrem, hoc ipsum quod Spiritus Sanctus procedit ex Filio, ipse Filius
a Patre aeternaliter habet, a quo etiam aeternaliter genitus est.“ „Und alles, was des Vaters ist, gab
der Vater dem eingeborenen Sohn indem er ihn zeugt, demgemäß ist es so, daß der Sohn, aus dem auch
der Heilige Geist hervorgeht, es in Ewigkeit vom Vater hat, von dem er in Ewigkeit gezeugt wird.“ Sie,
Alois, verwechseln die aktive Hauchung mit der passiven Hauchung. Letztere ist der Heilige Geist. Aber
der Sohn, die passive Zeugung, hat von der aktiven Zeugung, dem Vater, innerhalb der Zeugung auch die
Relation der aktiven Hauchung. Letztere liegt nicht in numerischer Dualität einmal im Vater und einmal
im Sohn vor, sondern ist numerisch einzig. So sind Vater und sondern in der Hervorbringung des Heiligen
Geistes eine einzige aktive Hauchung. Aber die passive Hauchung, den Heiligen Geist, hat der Sohn nicht
vom Vater erhalten. Der Geist und die aktive Hauchkraft sind so unterschieden, wie aktive Zeugung und
passive Zeugung auch.
Ich erinnere daran, daß die griechisch-heterodoxe Kirche das filioque prinzipiell ablehnt Da geht es
nicht einfach nur um ein Wörtchen mehr oder weniger. Die lehnen es ab, weil sie die lateinische Trintätslehre
pauschal ablehnen. Umgekehrt weisen Lateiner darauf hin, daß die griechische Lehre in ihrer Konsequenz
zu drei Göttern führt.
Wenn Sie nicht in der Lage sind meinen Ausführungen zu folgen, … …kann ich nur schließen, daß die
dümmer sind als alles andere was auf der Welt herumkriecht.
Selbstverständlich sind Ausformulierungen wichtig und auch dogmatisch Denn das explizite Wissen um den
einen Glauben, der einmal im Depositum fidei hinterlegt ist, kennt ein Wachtsum. Alles zurückgehen zu
impliziten Redeweisen, welche auf diese Ausformulierungen verzichten, ist daher ein Rückschritt. Die
Modernisten wollen in die Zeit vor das Konzil von Nizäa. Unklare Redeweisen erlauben ihnen alles zu sagen
und die Verwirrung zu vergrößern. Im CIC1917 findet sich als erstes, bevor nur ein Gesetz genannt wird,
ein langes und ausführliches Credo. Da kommt unter anderem folgender Satz vor: „Apostolicas et ecclesiasticas
traditiones, reliquasque eiusdem Ecclesiae observationes et constitutiones firmissime admitto et amplector.
Item Sacras Scripturas iuxta sensum, quem tenuit et tenet Sanct Mater Eccl., cuius est iudicare et vero
sensu et interpretatione sacrarum Scriptuarum, admitto; nec eam unquam, nisi iuxta unanimam consensum
Patrum, accipiam et interpretabor. …Receptos quoque et approbatos Eccelsiae Catholicae ritus in supraddictorum
omnium Sacramentorum solemni adminstratione recipio et admitto. … Profiteor pariter in Missa offerri
Deo verum, proprium et propriatiatorium Sacrificium pro vivis et defunctis…
Nein, das weiß ich nicht! Jemand wie JPII., der selbst hundertfach durch den CIC1917 exkommuniziert war,
hat keine Vollmachten ein anderes Recht einzuführen, erst recht keines, welches dem Ökumenismus dient.
Das sagt das Kirchenrecht dazu Can.1258. § 1. Haud licitum est fidelibus quovis modo active assistere
seu partem habere in sacris acatholicorum. Can. 2316. Qui quoquo modo haeresis propagationem sponte et
scienter iuvat, aut qui communicat in divinis cum haereticis contra praescriptum can. 1258, suspectus
de haeresi est.
Nur der Punkt 3 ist wirklich theologischer Art. Der Rest ist Geschwafel! Insbesondere die Punkte 1 und
2. Da Punkt 4 sich logisch aus Punkt 3 ergibt, ist er eigentlich überflüssig. Punkt 5 ist ebenfalls
theologisch belanglos. Was Punkt 3 angeht: unter Voraussetzung, daß die FSSPX Ratzinger als ihren Papst
ansieht, ist es tatsächtlich unannehmbar und häretisch sich selbst als allgemeiner Lehrer über den
Papst und die Bischöfe des Erdkreises zu stellen. Immer und immer wieder mißachtet die FSSPX, daß auch
das allgemeine und ordentliche Lehramt unfehlbar ist. Siehe can.1323§1 des CIC von 1917 und auch DH3011
aus der Erklärung „Dei Filius“ des 1.vatikanischen Konzils. Da nun zahlose Erklärunges dieses neuen
„Leeramtes“ weder mit der Vergangenheit, noch untereinander übereinstimmen, kann hier nicht die Kirche
sprechen.
Damit sind alle Voraussagen von VIRGO-MARIA.ORG eingetroffen Selbst hinsichtlich des Termines. Auch über
das geplante Generalkapitel wurde bereits vor über einer Woche berichtet. So gewinnt man den Eindruck,
daß das Anathema gegen VIRGO-MARIA und RORE-SANCTIFICA welches auf La-Porte-Latine unter dem Namen des
Distriktoberen de Cacqueray veröffentlicht worden war und welches in Wahrheit von Celier stammt, eine
Pflichtkür vor einem Abfall zur Konzilskirche darstellt.
Irrtum, Marranenjäger! Die Konzilskirche ist ein altes Projekt der Anglikaner ( = Rosenkreuzer ), wobei
O.T.O nur ein Ableger ist. Dieses Projekt läuf schon seit über 100 Jahren. Nur sind sie zuerst an Leo
XIII. und Apostolicae Curae gescheitert. Da die offenkundige Homosexualität noch zu abstoßend ist, muß
ein Ersatzprojekt von „traditionellen“ Anglikanern her, die in Jerusalem unter Obhut der Rabbiner den
Schulterschluß mit Ratzinger schaffen und entsprechenden Kräften der russisch-heterodoxen Kirche. So
soll eine pan-christliche Allianz im Sinne Israels gegen den Islam geschaffen werden, für einen Krieg,
wo sich Islam und Christentum gegenseitig vernichten dürfen. Wer soll übrig bleiben? Es darf geraten
werden!
Die Redaktion leistet mal wieder der Anglikanisierung Vorschub Da gibt es also „alt-kirchliche“ Gemeinden?
Ach nee? Bei den Anglikanern gibt’s Lowchurch, Broadchurch, Highchurch, so genannte Anglo-Katholiken und
alles unter der Queen. Die Redaktion propagiert auch dauernd eine Fraktionen gespaltene Kirche, wobei
diese Spaltung zum Alltag wird. Das ist nicht gerade das Kennzeichen der katholischen Einheit, eines der
vier Kennzeichen der wahren Kirche Christi. Wo es keine Einheit in Lehre und Kult gibt, da kann auch nicht
die Kirche sein.
#22 Karl Murx 08:14:52 | Donnerstag, 19. Juni 2008
Ja, ja, das tun sie tatsächlich Ich bin auch innerhalb von 4 Minuten exkommuniziert worden und zum öffentlichen
Sünder erklärt worden. Die Termini fielen tatsächlich. Ich hatte darauf hingewiesen, daß Bischof Williamson
jahrelang die Schwuchtel Urrutigoity gedeckt hat, obwohl ihm dessen Neigungen schon 1989 bekannt gewesen
waren. Der Seminarregens von La Reja, der Urrutigoity das Handwerk hatte legen wollen, wurde gefeuert.
Aus Protest verließen damals die meisten Seminaristen La Reja. Aber die Type Urrutigoity hatte man unbedingt
behalten wollen. Inzwischen treibt der mit Deckung des Diözesanbischofs Timlin weiter sein Unwesen und
hat nebenbei 5 Mio Dollar veruntreut.
@Alois: ein herzliches Vergelt’s Gott von VIRGO-MARIA,… …auch im Namen von Pfarrer Schoonbroodt, der
ja offiziell Herausgeber dieser Interseite ist und sich auch für RORE-SANCTIFICA verantwortlich zeichnet.
Wir danken Ihnen, lieber Alois, für Ihre Schützenhilfe und hoffen, daß Sie ebenso unerschrocken der
FSSPX bescheid sagen, daß man dieses anmaßende Anathema gegen VIRGO-MARIA und Hw. Pfr. Schoonbroodt
zurücknimmt. Weiter so! :)3 :)3 :&)
@Alois Hw. Pfr. Schoonbroodt, den Sie berechtigterweise als römisch-katholischen Priester bezeichnen,
ist offiziell für die Internetseite RORE-SANCTIFICA verantwortlich. Seit Abbé Marchiset sich hauptsächlich
auf die Seite FidemServavi konzentriert, auch für VIRGO-MARIA. Das Anathema des französischen Distriktes
der FSSPX bezüglich beider Internetseiten trifft daher hauptsächlich Pfarrer Schoonbroodt.
Dringende Mitteilung an Alois trifft daher hauptsächlich Pfr. Schoonbroodt.Hw. Pfr. Schoonbroodt, den
Sie berechtigterweise als römisch-katholischen Priester bezeichnen, ist offiziell für die Internetseite
RORE-SANCTIFICA verantwortlich. Seit Abbé Marchiset sich hauptsächlich auf die Seite FidemServavi konzentriert,
auch für VIRGO-MARIA. Das Anathema des französischen Distriktes der FSSPX bezüglich beider Internetseiten
trifft daher auch den Pfarrer.
Dringende Mitteilung an Alois Bischof zu Pfarrer Schoonbroodt trifft daher hauptsächlich Pfr. Schoonbroodt.Hw.
Pfr. Schoonbroodt, den Sie berechtigterweise als römisch-katholischen Priester bezeichnen, ist offiziell
für die Internetseite RORE-SANCTIFICA verantwortlich. Seit Abbé Marchiset sich hauptsächlich auf die
Seite FidemServavi konzentriert, auch für VIRGO-MARIA. Das Anathema des französischen Distriktes der
FSSPX bezüglich beider Internetseiten
@Marcelois: Sie sollten sich aus Diskussionen heraus halten Da Sie sich schon gestern als Marcelus so
unsterblich blamiert haben, durch all Ihren Starrsinn, wo es um die Dreifaltigkeit ging und heute auch
als Alois hinsichtlich La Salette, sollten Sie sich wirklich trollen.
Handschriften von Melanie und Maximin Ich darf kurz an interessierte vermelden, daß ich die Kopien der
handschriftlichen Niederschriften von Melanie und Maximin als Anlage in die Leserzeitung hochgeladen habe.
Diese Handschriften sind etwas völlig anderes, als die beiden Privatgeheimnisse an die Kinder. Im Kommentar
befinden sich auch Hinweise zu den durch die Seher veröffentlichten Auflagen der öffentlichen Botschaft,
die an beide Kinder zugleich erging. Da kann Alois weiter plärren. www.kreuz.net/bookentry.2797.html
Die Art und Weise, wie die Redaktion die Familie Grohe vorschiebt,… …stinkt geradezu nach dem Institut
Philipp Neri. Ich glaube kaum, daß ich mich irre.
35°C sind selten in Zaitzkofen… und -15°C sind kein Grund bei entsprechender Kleidung nicht vor die
Tür zu gehen. Die 8h Schlaf sind deswegen vorgeschrieben, weil es immer wieder studierwütige gibt, die
sich selbst nicht die nötige Ruhe gönnen. Ich habe Seminaristen erlebt, die gehorsamswidrig Nachtwachen
auf dem Zimmer verbracht haben und auch Kerzen haben brennen lassen. Einmal gab es einen Brandschaden.
Das hätte eine Katastrophe werden können. Ich habe das selbst 7 Semester lang mitgemacht und bin mit
vielem in der FSSPX nicht einverstanden. Wer aber am Tagesplan etwas zu meckern hat, sollte lieber einen
Urlaub mit Neckermann-Reisen buchen.
Apropos Alois! Als ich noch Seminarist gewesen war, hatte die Priesterbruderschaft offen behauptet, –
wohl nicht zu Unrecht –, daß Paul VI. und JoPa Zwo Häretiker waren. Das ist keine Erfindung von Sedesvakantisten.
In Zaitzkofen kann man auf Ihre apologetische Dienste gut verzichten. Belehren Sie die erst einmal, daß
man die Offenbarung von La Salette nicht verbreiten darf, mindestens, wenn es nach Ihrer Nase geht.
Die herablassend, schmatzende Art von Clarissa Colonia zeigt, … …daß es sich nicht um eine Frau handelt,
sondern dat dat herrlische Kölle niemand anders ist, als „Stat Crux“, um seinen echten Namen zu verschweigen.
Keinesfalls handelt es sich um eine kölner Klarissin.
Interessant ist Romigs Hinweis auf Rabbi Newman Auch das Buch von Maurice Pinay alias P.Arriaga y Saëns
SJ (Komplott gegen die Kirche) zitiert ihn, unter anderem in dem Kapitel über den Marranenpapst Anaklet
II. Romigs Versuche, B16 für sich zu vereinnahmen und als Kronzeugen im Kampf gegen die Judaïsierung
auszugeben, sind allerdings vergeblich.
Die erste Judaïsierung des Christentums besteht in einer neuen Auffassung von der Dreifaltigkeit Diese
macht sich anheischig, die göttlichen Attribute nach der Art der Kabbala zu personfizieren. Dabei weiß
niemand so recht, ob diese Personfizierung rein symbolisch ist, oder ob sie einen realen Sinn hat. Will
man dem Revisionisten Israel Shahak glauben, so ist die rabbinische Religion ein echter Polytheismus.
Es ist Dogma, daß die göttlichen Attribute von der Wesenheit Gottes nicht real unterschieden sind. (Synode
von Reims 1148 gegen Gilbert de Porrée, Diekamp, Band 1, Seite 139) Nur die Relationen in Gott sind real
unterschieden, wobei sie ihrerseits von der Wesenheit und ihren Attributen real nicht unterschieden sind.
Aus diesem Grunde ist es eine Häresie ein Attribut, die göttliche Kraft, zu personifizieren und dann
den Personen von Vater und Sohn als real verschieden gegenüber zu stellen. So geschehen in der neuen
Bischofsweihe nach Paul VI. Die Personen von Vater und Sohn erscheinen in der neuen Form real verschieden
von der göttlichen Kraft ( ein Attribut), die ihrerseits wieder als Person des Heiligen Geistes ausgegeben
wird. Da der kabbalistische Baum der Sephiroth nur aus personifizierten Attributen besteht, kommt es zu
einer bedenklichen Parallele, zumal auch das Judentum im Heiligen Geist (oder Geistin) nur das Attribut
der Kraft sieht.
Um die Modernisten kümmere ich eigentlich nicht. Eher um die Halbkonservativen, die von B16 große Stücke
erwarten und die Illusionen hinterherrennen. Haben Sie nicht gemerkt, daß wir bis jetzt so gut wie nie
mit einander einen Wortwechsel gehabt haben? Und dabei soll es auch bleiben. Ich überlasse Ihnen das
letzte Wort.
Nein, ich streite das nicht ab. Sie hingegen haben alle diese Schwierigkeiten verdient und damit zu strampeln
steht Ihnen gut an. Viel Spaß dabei wünscht Karl Murx!
Pater Schoonbroodt ist vor wenigen Tagen von Abbé de Cacqueray mit dem Anathema belegt worden Pfarrer
Schoonbroodt, unter dessen Ägide VIRGO-MARIA.ORG nach der Ablösung von Abbé Marchiset arbeitet, ist
selbstverständlich nicht „una cum“. Das war er zur Zeit der Bischofsweihen durch Mgr Lefèbvre auch nicht
gewesen. Seine heiligen Öle bezieht er schon lange nicht von der FSSPX. Wir wollen hier die Verdammung
durch Abbé de Cacqueray (Celier!) ins Gedächtnis rufen: „Wir verdammen und verwerfen daher öffentlich
und feierlich diese hinterhältigen Internetseiten und die, welche sie redigieren, ihre Weggefährten
und Trommelschläger. Wir empfehlen daher besonders allen Gläubigen an, sich davon abzuwenden und ihre
Mitteilungen nicht zu konsultieren, selbst nicht unter dem Vorwand der Informationsgewinnung und diese
Nachrichten auch nicht zu verbreiten.“ Meine kurze Analyse des neuen ungültigen Firmritus hat er ins
Französische übertragen.
@Matt Von einem solchen Arschloch wie dir, daß sich in eine Geheimreligion hat einweihen lassen, wo körperliche
Abspritzfunktionen in Bett und auf dem Klo als heilige Handlungen gelten, kann man auch keine anderen
Äußerungen erwarten.
Ich möchte hier eines klarstellen! Ich schreibe nicht für VIRGO-MARIA und habe auch kein Passwort um
Texte hochzuladen, noch bin ich technisch als Systempfleger oder sonstiges involviert. Ich kenne viele
Leute, die da mitarbeiten und ich unterstütze deren Arbeit rein extern. Lediglich für RORE-SANCTIFICA
habe ich vieles geschrieben.
Kann es sein, Marcelois, daß sie Vater und Vaterschaft real unterscheiden? In diesem Fall sitzen Sie
natürlich einem bösen Anthropomorphismus auf. Klar, innerhalb einer menschlichen Familie gibt es akzidentelle
Beziehungen zwischen den Personen. Wesentlich können sie nur hinsichtlich des Ganzen, der Familie genannt
werden. Aber so etwas gibt es in Gott nicht. Die Familie, wo das Ganze mehr ist, als die Summe seiner
Teile, liegt so in Gott nicht vor. Es gibt also keine göttliche Gemeinschaft, welche die Summe von interpersonalen
Beziehungen, die ebenfalls nicht vorliegen, überragt. Ein solches soziologisches Trinitätsmodell vertritt
übrigens dieser Prof.Siebel. In einer Familie sind auch Vater und Vaterschaft real verschieden. Hans-Gustav,
der Vater, ist eben zuallererst Hans-Gustav und die Vaterschaft tritt zu ihm hinzu. In der innergöttlichen
Wirklichkeit ist aber die Vaterschaft Person und Vater. Die Begriffe Vater und Vaterschaft sind also nur
virtuell verschieden, nicht real. Es ist offensichtlich, daß Sie hier an kindlichen Vorstellungen festhalten,
wie sie Andachtsbildchen vermitteln. Beängstigend!
Wenn ich Ihnen die Hand gebe, ist das eine körperliche, zwischenmenschliche Beziehung Die Beziehung ist
zwar jedem von uns insofern inhärent, als sie ein Akt der jeweiligen beteiligten Person ist, aber sie
ist etwas zur Person hinzukommendes. Damit ist sie ein Akzidenz. In allen Geschöpfen sind Beziehungen
ausschließlich akzidentell, gerade weil sie zwischen ihnen sind und damit nicht ontologisch notwendig.
In Gott ist das anders: durch die Identität der Beziehungen mit dem Wesen Gottes, kann es keine zu den
Personen hinzukommenden Beziehungen geben. Selbst die aktive Hauchung existiert numerisch als eine einzige
in Vater und Sohn. Wäre sie das nicht, so könnte sich tatsächlich eine akzidentelle Beziehung ergeben,
was Thomas in der Summa gegen den Heiligen Hilarius ablehnt. das Konzil von Lyon prägte daher die Formel:
unus Spirator (Pater et Filius) sed duobus spirantes
Moment, Ultramontanus natürlich sind die Personen untereinander real unterschieden, aber deswegen, weil
die Relationen in Gott real unterschieden sind. Die Relationen selbst sind aber von der Wesenheit nicht
real unterschieden. Marcelus Problem: Er addiert zu den konstituierten Personen zusätzliche Relationen
hinzu, die per definitionem nur zwischen ihnen sein können und damit Akzidentien sein müssen. Im Grunde
ist seine Klein-Fritzchen-Dreifaltigkeit nichts anderes als das Modell von Joachim von Fiore, der sich
die Dreifaltigkeit als drei Skatbrüder vorstellte. Joachim wollte die Trinität in einem göttlichen
Wesen Wurzeln lassen, welches selbst wieder real von den Personen verschieden sei, sowie natur und Person
im Menschen. So machte er aus der Trinität eine Quaternität. Verurteilt vom IV. Laterankonzil
Auf welche Quelle berufen Sie sich denn? Ihr Starrsinn scheint mit dem von Alois identisch zu sein. Ich
kolportiere mal Ihr Modell: Es gibt Vater, Sohn und den Heiligen Geist, die selbst keine Beziehungen sein
sollen. Dann gibt es eine 1) Beziehung im Vater zum Sohn, 2) eine im Sohn zum Vater, 3) eine im Vater
zum Heiligen Geist, 4) im heiligen Geist zum Vater, 5) im Sohn zum HHeiligen Geist, 6) im Heiligen Geist
zum Sohn usw. Gibt’s auch Gruppenbeziehungen? Sind die alle real unterschieden? Es ist Dogma, daß es
in Gott nur reale Untescheidungen hinsichtlich der Beziehungen geben kann. Alles andere, wie z.B. der
Wille und der Verstand, Weisheit, Allmacht, sind in Gott nicht real unterschieden. Eine Frage: wenn diese
Beziehungen, wie Sie sagen, alle wesentlich sind, wieso gibt es dann nicht mehr Personen in Gott? Weiterhin,
eine Beziehung zwischen Personen muß zwangsläufig akzidentell sein, weil sie nicht beiträgt, die Person
zu konstituieren. Zwar ist die Relation der aktiven Hauchung nicht direkt personenkonstituierend, aber
sie sie doch der passiven Hauchung entgegengesetzt; und letztere ist ja der Heilige Geist. Letzte Frage:
können Sie mir Fachliteratur nennen, wo ich etwas über Ihr Relationsmodell studieren kann?
Bei Ihnen gibt es die Personen und es gibt Relationen Nun ist aber der Vater die Beziehung der Vaterschaft.
Der Sohn ist die Beziehung der Sohnschaft usw. Sie nehmen Beziehungen an, welche zu den Personen hinzukommen.
Das ist unzulässig. Sie können höchstens sagen, daß es die Beziehung der aktiven Hauchung im Vater
und dem Sohn gibt. Diese ist aber numerisch eine. Es gibt nicht eine aktive Hauchung im Vater und eine
zweite im Sohn. Vielmehr hat der Heilige Geist (die passive Hauchung) seinen Ursprung in der einen aktiven
Hauchung von Vater und Sohn. Da sich Vater und Sohn in der aktiven Hauchung nicht unterscheiden, liegt
sie auch nicht zwischen beiden als Akzidenz vor.
Beziehungen zwischen den göttlichen Personen wären Akzidentien Aber in Gott kann es keine Akzidentien
geben, weil Gott reiner Akt ist, ohne Vermischung mit Potenz. Also gibt keine akzidentellen Beziehungen
in Gott, nur substantielle. Alle innergöttlichen Beziehungen, also auch die drei Personen in Gott, sind
mit der göttlichen Substanz real identisch. (de fide bezüglich der Personen und conclusion theologica
bezüglich der aktiven Hauchung) diekamp, Band 1, Seite 343 Die absolute Einfachheit Gottes verbietet
Akziedentien jeder Art, also auch Beziehungen zwischen den Personen.
@Marcelus: Sie schreiben nur Müll zusammen I) Die innergöttlichen Beziehungen ( relationes ad intra )
sind reale Beziehungen (de fide) II) Die Beziehungen in Gott sind mit den göttlichen Hervorgängen der
Sache nach identisch. (Conclusio theologica) III) Drei Beziehungen in Gott, nämlich die Vaterschaft,
die Sohnschaft und die passive Hauchung, sind die drei göttlichen Hypostasen, oder Personen (conclusio
theologica) Der heilige Thomas: Die Beziehung der Vaterschaft ist der Vater, die Sohnschaft ist der Sohn,
der Hervorgang ist der Heilige Geist. – Paternitas est ipse Pater, et filiatio Filius, et processio Spiritus
Sanctus (1 q.40 a.1 ad 1) Siehe Diekamp, Dogmatik, Band 1 Seiten 341 – 343
Warum verstehen Sie es nicht? HvO versteht es doch auch. Man muß sich einmal die Themenauswahl anschauen.
Liturgisch, aber rein ästhetisch aufgemachte Artikel Profunde Kenntnis des postkonziliaren Betriebs in
Pfarreien Man platziert sich irgendwo zwischen B16 und der FSSPX. Gegenüber der FSSPX scheint so eine
Art von Haßliebe zu regieren Die Punkte der Kritik am Tagesablauf im Seminar entsprechen exakt dem was,
Goesche schon vor Jahren aufgestoßen war, als ein estnischer Seminarist wegen Trinkens und Rauches das
Seminar hatte verlassen müssen. Ich habe deswegen den Eindruck, daß diese Familie Grohe ( = Geist von
Goesche?) vom Probst zu diesem Verhalten ermutigt worden war. Zeitgleich mit dem Weggang Goesches und
des estnischen Seminaristen, platzte in Ecône eine âhnliche Blase: Seminaristen wurden weiterhin von
Abbé de Tanoüarn fernbetuttelt und auch er mischte sich in Seminarangelegenheiten ein, wie Goesche.
Fazit: die Themenauswahl von ‘Kreuz.net’ spiegelt die „largeur“ Goesches wieder. Zufall? Mindestens muß
sein Institut hier genau Bescheid wissen.
Das erklärt auch, warum Artikel von Dr. Lindemann so leicht Eingang finden Einmal hatte ich mir eine
Bemerkung erlaubt, daß Dr.Lindemann zeitweilig vorgegeben hatte, Psychater zu sein. In Wahrheit hat er
nur ein Praktikum. Wie auch immer, diese Bemerkung, obwohl eigentlich unwichtig, war sofort von der Redaktion
gelöscht worden. Als ich dann die Frage stellte, ob Dr. Lindemann ein Readaktionspasswort hat, war das
auch umgehend gelöscht worden. Mindestens muß er einen guten Bekannten dort haben. Da zeitweilig die
Redaktion die Sache Lindemann gegen Berger fast zu ihrer eigenen gemacht hatte, stellt man sich schon
so fragen. Mindestens scheint ‘Kreuz.net’ mit einem Kontaktnetzwerk Goesche – „Philippo Neri“ – Lindemann
zu tun zu haben.
Lieber Tridentinus, diese von Dir hervorgehobenen Ausnahmen sind sicherlich so wichtig, daß man ihre
Existenz eingens hervorheben muß, oder? Ich bin sicher, auch in koptischen Klöstern gibt es bisweilen
heiligmäßige Mönche. Trotzdem würde ich auch so jemandem sagen: „Wenn du nicht katholisch wirst, kannst
du dir deines Heiles nicht sicher sein.“ Wie kann eine subjektive Befindlichkeit hier das Maß für die
objektive Frage sein, wie man die Kommunion austeilt?
Das Problem der würdigen Handkommunion,… …besteht schon darin, überhaupt erst einmal eine Kommunion
zu bekommen. Die Zelebranten sind in den seltensten Fällen Priester und selbst wenn sie es wären, so
wären diese Messen sowieso ungültig, schon wegen der Veränderung der Wandlungsworte (das berüchrchtigte
„für alle“). Aber schon die Instructio in Artikel 7, heute a.27 des NOM macht das gesamte Geschehen ungültig.
„In Missa seu Cena dominica populus Dei in unum convocatur, sacerdote præside personamque Christi gerente,
ad memoriale Domini seu sacrificium eucharisticum celebrandum.37 Quare de huiusmodi sanctæ Ecclesiæ
coadunatione locali eminenter valet promissio Christi : « Ubi sunt duo vel tres congregati in nomine
meo, ibi sum in medio eorum » (Mt 18, 20).“ Wenn wir in analoger Weise die Maßstäbe von Apostolicae
Curae Leos XIII. anlegen, womit er schon die Intention des anglikan. Ordinale in Frage stellt, kommt man
zu demselben Ergebnis.
Die Nota Praevia wurde nie unterschlagen. Höchstens die Konzilskirche unterschlägt sie selbst, indem
sie aus der Nota praevia eine Nota postvia gemacht hat. Das bloße Vorhandensein dieser Nota ist in der
Geschichte der Konzilien einmalig. Ehrlich gesagt, wie bringt man beide Dokumente unter einen Hut? Sie
widersprechen sich gegenseitig. Der „Papst“ Paul VI. gibt also in einem Dokument zu, daß eine dogmatische
Konstitution eines Konzils derartig minderwertig ist, daß er ihr dieses Dokument beifügen mußte. Im
CIC1983 kann ich die Auswirkungen dieser Nota nur schwer erkennen. Es ist ein ähnlich Kuriosum wie die
Änderungen am §7 der Instructio zum NOM
Diese Ausssagen passen aber in den Kontext der allgemeinen Strömung So zu reden ist heute normal. Ratzinger
redet so und auch JPII. in seinen Enzykliken. Ich messe also Ratzingers Predigt an dem, was er auch sonst
seit Jahrzehnten schreibt. Siehe hier: …stholyfamilymonastery.com/20_BenedictXVI.pdf
Typisches Beispiel: Dominum et Vivificantem von JPII. 17. Man muß an dieser Stelle betonen, daß »der
Geist des Herrn«, der auf dem kommenden Messias »ruhen« wird, deutlich ein Geschenk Gottes für die
Person jenes Knechtes des Herrn darstellt. Er selbst aber ist keine eigene, für sich allein stehende
Person; denn er wirkt auf Geheiß des Herrn, kraft dessen Entscheidung und Wahl. Der hypostasierende Gebrauch
des Begriffes „Gottesknecht“, wie hier von JPII., wurde von Hadrian I. verworfen. Siehe alter Denz. 311-313.
Diese Stelle ist aus dem neuen Denzinger-Hünermann verschwunden. JPII. bezeichnet den „Gottesknecht“,
die dem Logos dienende menschliche Natur, als Person. Das ist mindestens nestorianisch, wahrscheinlich
ist es sogar im Sinne des monarchianistischen Dynamismus gemeint. Der Mensch Jesus als geschaffene Person,
wird erleuchtet durch die Dynamis (Kraft) Gottes. Die Herabspielung, der Gottesknecht sei keine eigene
für sich allein stehende Person, wenn man doch gerade dessen Personalität vorher betont hat, ist Augenwischerei.
Der „Gottesknecht“ ist nicht nur keine eigene für sich alleinstehende Person; er ist gar keine Person.
Der „Gottesknecht“, die menschliche Natur, existiert gar nicht durch einen eigenen geschaffenen substantiellen
Modus, sondern wird von Anbeginn in das Dasein des Logos aufgenommen. Die geschaffene menschliche Natur
Jesu ist also auch ohne geschaffene Personalität.
Sie haben wirklich keine Ahnung Schon die Vermischung der innergöttlichen Wirklichkeit mit der Menschwerdung,
zeigt, daß die Materie nicht wirklich differenzieren können. Es ging in der Predigt um das Mysterium
der Menschwerdung und dieses Mysterium besteht nicht darin, daß ein menschliches Subjekt, Jesus genannt,
in existentieller Gemeinschaft mit Gott lebt. Diese Gemeinschaft würde zwei Existenzen voraussetzen.
Das ist aber nicht der Fall. Deswegen befinden sich die beiden Naturen in einer existentiellen Einheit
und nicht Gemeinschaft. Diese Einheit besteht darin, daß die menschliche Natur in die Existenz des Sohnes
Gottes aufgenommen wird. Was die Trinität angeht, so kann sie auch nicht treffend als Gemeinschaft bezeichnet
werden, da die numerische Wesenseinheit weit über den Begriff der Gemeinschaft hinaus geht. Die Personen
der Trinität sind subsistierende Beziehungen, die selbst mit dem Wesen Gottes identisch sind. Der Begriff
der Gemeinschaft würde Beziehungen zwischen den Personen mit sich bringen, als Akzidentien. Die Beziehungen
selbst sind aber die Personen. Beziehungen zwischen den Personen gibt es da nicht. Deswegen beten wir
ja auch „gepriesen sei die Einheit des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes“. Wir beten nirgendwo:
„gepriesen sei die Gemeinschaft, die Vater, Sohn etc. unter sich haben“. Das könne Sie alles in einer
normalen Dogmatik wie Diekamp nachlesen.
Zu einer Häresie gehört nicht notwendig, daß Sie sagen: „Ich verwerfe das Konzil Trient!“, oder etwas
ähnliches. Es reicht vollkommen, daß man hartnäckig einen Satz festhält, der einem Dogma widerspricht.
Ansonsten wäre die Bulle Pauls IV. ja auch sinnlos. Es ist weiterhin nicht erfoderlich, daß Kardinäle
die Häresie des Papstes feststellen. Warum sonst fordert Paul IV. von allen Katholiken, die Wahl eines
Häretikers für ungültig zu halten, selbst wenn alle Kardinäle zugestimmt haben sollten. Des weiteren
leben Sie in völliger Unkenntnis dessen, was ein Dogma ist. Von der Unfehlnarkeit auch des ordentlichen
Lehramtes scheinen Sie nichts zu wissen. Siehe Can. 1323 des CIC1917, der die Lehre von Vat.I direkt wiedergibt.
Ich gebe Ihnen ein Beispiel für eine Häresie Ratzingers. In der Osterpredigt von vor Jahren behauptete
er, Jesus lebe in einer existentiellen Gemeinschaft (communion existentielle) mit Gott. Das ist eine Leugnung
des Konzils von Nizäa, denn Jesus lebt in einer existentiellen Einheit (union existentielle = hypostatique)
mit dem Logos. Es gibt in Christus keinen geschaffenen Modus substantialis. Die Gläubigen im Gnadenstand
leben in einer existentiellen Gemeinschaft mit Gott. Jede Gemeinschaft ist aber etwas akzidentelles.
Die Leute zweifeln doch nur deswegen, … …weil sie bereits am Glauben zweifeln. Wer einmal kapiert
hat, wie heilig und unverletzlich unser Glaube ist, der kann mit einem häretischen Papst nicht leben.
Außerdem will niemand eine Verantwortung übernehmen. Aber in genau dieser Drückebergerei liegt die
Sünde. Für so ein Verhalten hat Paul IV. in seiner Bulle ein Anathema erlassen.
Total unfair, dieser Angriff! Es gibt wirklich dogmatische und lehramtliche Einwände gegen die von der
FSSPX vorgetragene Ekklesiologie, aber der Tagesablauf im Seminar ist geregelt wie in einem Kloster nach
den Kriterien des Konzils von Trient. Die kanonischen Bedenken gegen das Fehlen eines Spirituals wurden
schon angesprochen und sind das einzig Objektive, was man sonst noch kritisieren kann. Wenn diese Leute
sich da beklagen, taugen sie nicht für den Dienst als Priester. Da sollte man ausmüllen!
Genau, es gibt keine Amtskirche! Entweder ist man seinem Papst gehorsam, weil er Papst ist; oder aber
man gehorcht ihm nicht, weil man ihm als Scheinpapst auch nicht gehorchen kann. HBR, Sie sollten sich
wirklich mal die Bulle von Paul IV. zu Gemüte führen und Alois auch.
Ein Seminar spiegelt zum Teil die heutige Gesellschaft wieder? Ja, leider! Ich habe damals die Zeit der
Trennung durchgemacht, wie ich es nennen will, als uns etliche anläßlich der Bischofsweihen verlassen
haben. Genau diese Querulanten waren das nämlich gewesen. Die schrieben sogar Briefe für den Meckerkasten,
daß die selbstgemachte Butter zu hart sei. Ich hatte das immer so gehandhabt. Ich nahm immer ein Stück
der portionierten Butter und knetete sie unter dem Tisch diskret weich. Über das Abspülen hatte ich
mich auch nie beklagt. Wenn wir nicht geholfen hätten, dann hätten doch die Brüder die gesamte Arbeit
am Hals gehabt. Kameradenschweine, die daran nicht denken!
Und wie anstrengend war erst das Fußballspiel nach dem Mittagessen gewesen Furchtbar! Entsetzlich! Hallo,
Familie Grohe, Habt Ihr sie eigentlich alle beisammen? Ich war bei der Bundeswehr gewesen und das war
anstrengender! Der Erschöpfungszustand scheint bei vielen daher zu rühren, daß sie vielleciht noch
nie in ihrem Leben gefordert worden sind. Drei Jahre an der Rheinisch Westfälisch Technischen Hochschule
in Aachen sind weitaus ermüdender als drei Jahre in Zaitzkofen.
Vor allem, de Cacqueray bestätigt diese Exkommunikation auch noch Hoyos sagte, daß die Bruderschaft
dem Papst gegenüber als Lehrer auftreten wolle, was häretisch sei. Nun spricht aber de Cacqueray ein
Anathema aus, was der Form nach einem Papst zusteht. Zusätzlich schreibt er: Et en manifestant à quel
point la Fraternité a eu raison de toujours faire entendre sa voix jusqu’à Rome et de ne jamais rompre
avec les autorités de l’Eglise, il montrerait à jamais tout l’égarement de leur rage à avoir toujours
dirigé tous leurs coups contre la Fraternité, tout l’égarement de leur refus à n’avoir jamais voulu
faire quoi que ce soit – même de prier- pour la conversion des autorités conciliaires. Er sieht also
die Besatzungsmacht in Rom als legitime Autorität an, die er gleichzeitig für ihr Bekehrung bebeten
und belehren will. Das ist genau, was Hoyos meint. Der Papst aber hat keinen Lehrer auf Erden!
Ja, genauso ist es! Deswegen hat sich ein Beichtvater grundsätzlich aus solchen Diskussionen herauszuhalten
und sollte auch nicht die Gelegenheit haben, sich zu äußern.
@Henricus: das geht überhaupt nicht Niemand, kein Beichtvater, kann aufgrund seines Wissens aus einer
Beichte eine Handlung setzen, die in irgendeiner Weise geeignet wäre, das Beichtgeheimnis auch nur entfernt
zu kompromittieren. Der Spiritual ist doch nicht deswegen ein Beichtautomat, weil er zu Personalentscheidungen
nicht hinzugezogen wird. Da gibt es doch auch die Seelenführung außerhalb der Beichte. Dazu gehört
auch, daß sich ein Seminarist auch mal beklagen kann, ohne daß es für ihn Konsequenzen hat, als Ventil
sozusagen. Der Spiritual kann sich alles ruhig anhören und gerade weil er keine personalen Kompetenzen
hat, ist er absolute Vertrauensperson.
Ja, das war zu meiner Zeit auch so Aber es stimmt nicht ganz. Der Seelenführer hat zwar nichts zu entscheiden,
wird aber befragt. Der Spiritual hat so extern zu sein, daß er an solchen Beratungen überhaupt nicht
teilnimmt und sich auch sonst nur hauptamtlich um die Seelenführung kümmern kann und nicht um sein akademisches
Fach. Weiterhin ist es unkanonisch, daß der Regens die Seminaristen zu einer Offenbarung ihres Seelenzustandes
nötigt. Das allein ist schon schlimm genug.
Ein Wort von einem unverdachtigen Zeugen Da ich hier meist las Kritiker der FSSPX bekannt bin, erlaube
ich mir kurz zu vermelden, daß ich die angesprochene Internetseite für das Werk eines Querulanten halte.
Am Tagesablauf hat sich bis jetzt nichts geändert und ich denke, daß der Tagesablauf, wie die Reformen
des Konzils von Trient ihn für die Seminarien vorgeschrieben hatten, auch nicht viel anders war. Etwas
anderes wiegt viel schwerer. Es gibt in den Seminarien der Bruderschaft keinen Spritual als Beichtvater.
Seelenführer sind die Professoren. Anfänglich gab es Spirituale, aber die hatte man alle eliminiert.
Das fehlen von Spiritualen ist kirchenrechtlich bedenklich, da Professoren, die Personalentscheidung zu
Berufungen zu fällen haben, durch das Beichtgeheimnis befangen sind. Des weiteren ist es den Oberen nach
dem alten und neue Kirchenrecht verboten, Untergebene zu einer Offenbarung „de foro interno“ zu nötigen.
So etwas war unter P.Pfluger eingeführt worden, der viel vom Opus Dei hielt. Gerade aus diesem Grunde
sind ja Spirituale vorgeschrieben, die sich ganz auf die Seelenführung konzentrieren können und die
niemals in die Lage kommen, daß Beichtgeheimnis zu kompromittieren, weil ihnen keine Entscheidung zu
Berufungsfragen obliegt. Anders herum entscheidet der Seminarobere eben nur „foro externo“. Genau das
ist ein schwerer kanonischer Mangel des Seminars und sonst nichts.
Wird Ratzinger also einen Mann von Skulls & Bones akzeptieren, ohne Abschwörung? Sicher wird er das tun.
Ratzinger verdankt seine Wahl den amerikanischen Kardinälen. Ratzinger und Bush unterstützten sich gegenseitig.
Bush hat übrigens öffentlich zugegeben ein Bones-Man zu sein: www.youtube.com/watch?v=9pUogbYkoHc Wie
eng Ratzinger mit dem Bush-Clan verbunden ist, kann man aus der Tatsache ersehen, daß er mit Neil Bush
eine interreligiöse Stiftung gegründet hatte: www.newsday.com/…pr21,0,6705480.story
Ich finde es erbärmlich, … …wenn ein Papst nicht mehr daran gemessen wird, was er für die Katholiken
getan hat, sondern was er angeblich für die Synagoge Satans geleistet hat. Noch erbärmlicher ist es,
wenn sich angeblich kirchlich gesinnte bis zum Erbrechen darin sonnen und ihre moralische Befriedigung
dabei finden. Die Maßstäbe sind wohl etwas verrückt.
@Piet: Innozenz früher gewählt? Ja! Aber von der Minderheit, welche die Mehrheit ausgeschlossen hatte.
Nach dem geltenden Recht war das rechtswidrig und sich die Zustimmung dazu von einem moribunden Papst
zu holen, der kurz davor war zu verbleichen, ist an sich sehr fadenscheinig. Erst recht, wenn man diesbezüglich
kein Dokument vorweisen kann. Der ganze Putsch , -und es war einer –, ließ sich nur rechtfertigen, wenn
der Kirche ein großer Schaden drohte.
Judenpapst Anaklet II. Wer war der Mann? Ein Gegenpast! Wie war er gewählt worden? Völlig legal und
kanonisch, noch dazu von der Mehrheit der Kardinäle und er wurde „recte et rite“ konsekriert und in sein
Amt eingeführt! Wer war sein Gegenspieler? Innozenz II., der wahre Papst, in einem Handstreich von der
Minderheit (pars sanior) der Kardinäle erhoben unter Auschluß der Mehrheit, drei Stunden vor Pierleoni,
einem Mann jüdischer Herkunft, der sich den Namen Anaklet, der Erlesene, gab. Innozenz konnte noch nicht
einmal gemäß den liturgischen Bräuchen in sein Amt eingeführt werden. Warum war nun Innozenz der Papst
und Anaklet nicht? Ganz einfach, Pierleoni war als Krypto-Jude nicht papabile. Da lag noch nicht einmal
ein konkreter Beweis vor. Erst im Laufe der Auseinandersetzung bestätigte sich der Verdacht der Minderheit,
welche die Unterstützung des hl. Bernhard gewann. Anaklet plünderte Kirchen für seinen Finanzbedarf
und lieferte die konsekrierten Kelche an seine Hofjuden aus, welche sie einschmolzen. Es sei darauf hingewiesen,
daß Anaklet gegenüber Paul VI, JPII., und B16 ein Waisenknabe ist. Trotzdem galt er nie als Papst, wobei
doch eigentliche seine Wahl kanonisch unanfechtbar war. Mindestens sieht es so das Bautz Kirchenlexikon
so., auch LThK. Aber damals dachte man eben nicht rechtsposivistisch. Der heilie Bernhard erklärte auf
der Synode von Etampes: Es ist eine Schande für Christus, wenn ein Jude Papst wird. Das war’s! Niemand
gab zu Beginn etwas auf Innozenz III. Anspruch.
Sarkistische Antwort von Israelis auf dieses Problem: „Der arabische Nationalismus ist eine Erfindung
der Christen, – und viele gibt es von ihnen jetzt noch im nahen Osten?“ Dies die Antwort eines israelischen
Analytikers auf die Frage des naiven Westlers, ob denn die Juden wenigstens den Bestand des Christentums
in dem Bereich israelischen Einflusses garantieren würden. Der Islam ist seit je her das Hauptwerkzeug
des Judentums im Rahmen ihrer unitarischen Aktionen (Zeugen Jehovas, Adventisten, Unitarier, Freimaurer
etc.) gegen das trinitarische Christentum. Die Juden werden also immer solche Aktionen der Moslems unterstützen,
ja entfachen und anstacheln. In der jerusalemer Altstadt spucken Juden und Moslems gemeinsam die verbliebenen
Christen an. In den pariser Vorstädten mischen sich zionistisch-sephardische Aktivististen unter die
Maghrebinier und verursachen manchen Aufruhr.
Die entnehme ich dem Lehramt der Kirche… …und ihren Verurteilungen der Häretiker. Bitte keine Ausflüchte:
in Wahrheit spielen Sie sich als Richter über die Bulle Pauls IV auf. Damit fallen die Zensuren dieser
Bulle in §7 auf Sie selbst zurück.
So weit ich lesen kann, … …handelt can.188,4 vom stillschweigenden Amtsverzicht wegen öffentlichen
Glaubensabfalls, die Vakanz „ipso facto et sine ulla declaratione“ eintritt. Warum hatte Paul IV diese
Bulle so abgefaßt? Weil er wußte, daß es in einem solchen Fall keine Instanz gibt und der Sensus Catholicus
alleine helfen muß. Ja, es wird sogar gesagt, selbst wenn alle Kardinäle zugestimmt haben sollten, wäre
eine solche Wahl null und nichtig. Was ihre übrige Argumentation angeht, so setzen sie voraus, daß der
gewöhnliche Katholik nicht wissen könne, was katholisch ist und was nicht. Man will uns also zumuten,
daß ein „Papst“ der die Moslems dazu auffordert ihrem Irrglauben treu zu bleiben und der selbst den Koran
geküsst hatte, nicht abgefallen ist? Schön, Paul IV belegt auch sonst alle mit Zensuren, die einen solch
falschen Papst anerkennen. Siehe §7 der Bulle, worin er solche als schismatisch und häretisch bezeichnet.
Sehr eindringlich ist auch der §1: In assessing Our duty and the situation now prevailing, We have been
weighed upon by the thought that a matter of this kind [i.e. error in respect of the Faith] is so grave
and so dangerous that the Roman Pontiff,who is the representative upon earth of God and our God and Lord
Jesus Christ, who holds the fulness of power over peoples and kingdoms, who may judge all and be judged
by none in this world, may nonetheless be contradicted if he be found to have deviated from the Faith.
Nach Thomes ist das ideale Staatssystem eine Mischung… …aus Monarchie, Aristokratie und Demokratie.
Damit wollte er aber dem Monarchen grundsätzlich die Rolle der Exekutive zu billigen und auch sonst keiner
modernen Gewaltenteilung das Wort reden. An Absolutismus hatte er dabei allerdings auch nicht gedacht.
Sie sind wirklich ein Dummbatz Gegen soviel Dummheit ist kein Kraut gewachsen. Es geht nicht darum, daß
da ein „cum ex“ vorkommt, sondern daß die Bulle Teil der Fontes ist. Und mehr noch, ausgerechnet auf
den §6 der Bulle wird verwiesen. Wollen Sie auch behaupten, daß die Kanones des Konzils von Trient nicht
mehr gelten?
@Alois: Natürlich gab es Beweise Ich kenne die Geschichte auswendig, weil Schmidberger uns ja alles erzählt
hatte. Noch dazu hielt Morello die Untersuchung geheim, ganz im Einklang mit dem Kirchenrecht. Es waren
dann Williamson und Schmidberger, die die Beweisaufnahme vereitelt hatten, indem sie coram publico alles
ausbreiteten. Und Zeugen gab es auch genug. Warum ist fast das gesamte Seminar mir Morello gegangen? Doch
nur, weil die Seminaristen über die eindeutig bevorzugte Behandlung Urrutigoitys empört gewesen waren.
Aber es war noch ein anderer Grund, warum man Morello elimnieren wollte. Er stand nämlich unter dem Eindruck
des Buches von Maurice Pinay alias P. Arriaga y Saëns SJ, dessen Buch auf dem Konzil allen Teilnehmern
zugesendet worden war. Leider konnte Mgr Lefèbvr kein Spanisch, weswegen er „Komplott gegen die Kirche
nie gelesen hatte“. Kurz vor seinem Tode las er dann ein thematisch ähnliches Buch von Mgr Delassus.
Schmidberger und Williamson wollten nicht, daß dieses Buch Beachtung fände. Und dann dieses billige
Argument von Williamson Dr. Bond gegenüber: man glaubte Morello nicht, weil er Sedisvakantist gewesen
war. Lächerlich! Wenn Williamson Zweifel hatte, hätte er die Beweisaufnahme nicht vereiteln dürfen
und hätte abwarten können.
Alois, Sie sind ein Depp! Vertrieben? Das hätten er und Schmidberger schon 1989 machen sollen. Warum
hatte er denn fast 10 Jahre gewartet? Und für diesen Mann war fast das gesamte Seminar von La Reja geopfert
worden. Warum hatte man denn nicht auf Morello gehört? Williamson hatte sich erst von Urrutigoity getrennt,
als die Sache nicht mehr zu halten gewesen war.
Seltsamer Einschätzungsfehler! Da ist die Homosexualität Urrutigoitys seit 1989 bekannt, es gab einen
Rieseneklat, aber man unternahm nichts. Toll! Lieber schickt man fast alle Seminaristen weg. Komisch,
nicht wahr?
Schwuchtelpriester bei der FSSPX Ich denke, der wohl bekannteste Fall ist der von P. Urrutigoity und P.
Ensey, welche dann später auch die Bruderschaft St. Johannes gegründet haben. Die Umtriebe von Urrutigoity
waren zu seiner Zeit als Seminarist in La Reja allgemein bekannt. Aber Schmidberger und Bischof Williamson
verweigerten eine Entlassung dieses Mannes, der von der Marranenfamilie der Calderon (ehemals Ziza Abensabad)
protegiert worden war. Aus Protest verließen damals der Seminarobere Morello und die meisten Seminaristen
La Reja. Das war 1989. Urrutigoity wurde später in Winona geweiht und war dort Lehrkraft. Morello kam
extra angereist, um die Weihe des Wüstlings zu verhindern, wurde aber von Williamson als Lügner verunglimpft.
Als Gründer der Bruderschaft St. Johannes mißbrauchte Urrutigoity männliche Jugendliche und veruntreute
nebenbei 5 Mio Dollar. Und alles geschah unter den Fittichen des Diözesanbischofs Timlin, der weiterhin
deckt. Als Dr. Jeff Bond, Direktor einen Colleges, wo Urrutigoity schwere Verwüstungen angerichtet hatte,
Williamson telefonisch befragt hatte, warum man nicht schon 1989 eingeschritten war, kam nur die schwache
Antwort, daß man Morello und der Mehrheit der anderen Seminaristen nicht glauben wollte. Warum denn nicht?
Warum nahm man den Exodus der meisten Seminaristen in Kauf und auch den Bruch mit der katholischen Universität
von Guadalajara in Mexiko?
Was heißt hier Bekehrung? Fragen Sie diese Leute doch mal nach der Trinität und der Menschwerdung. In
der Regel bewegen sich diese „Juden für Jesus“ auf der Ebene des monarchianischen Dynamismus des 2. Jhr.,
eine Abart des Modalismus hinsichtlich der innergöttlichen Wirklichkeit. Hinsichtlich der Menschwerdung
ist für diese Leute Jesus nichts weiter als ein durch die „Kraft Gottes illuminierter Mensch“, der in
der Taufe am Jordan den Heiligen Geist empfangen hatte und so zum Messias wurde.
Hier haben mich doch einige für einen Spinner gehalten, … …weil ich einige Wortmeldung früher von
Geheimarmeen der Nato geschrieben habe. 1990 hatte Ministerpräsident Andreotti die Existenz dieser Geheimarmeen
und deren Verwicklung Terroranschläge zu gegeben: Der schweizer Historiker Daniele Ganser zu diesem Thema: www.youtube.com/watch?v=hl-ypkmWZHg
Sehr komisch: NPD als Operation des Schlapphut-Staates unter falscher Flagge Die NPD war seinerzeit in
den 50er Jahren vom britischen Geheimdienst auf deutschem Boden für diverse Zwecke gegründet worden.
Darunter auch als Bestandteil des Projektes GLADIO, einer Geheimarmee der Nato gegen den Warschauer Pakt
im Falle eines Rückzuges der offiziellen Nato-Kräfte. Darüber hinaus kann man mit solchen Parteien
jeden Widerstand gegen das BRDDR-System hervorragend in die Garage führen. Der Staat organisiert den
Widerstand gegen sich selbst, um so die Adressen und Namen der mutigsten zu kennen. So kann man alle bei
Bedarf vernichten und vorher dürfen sie die auf sie gesetzten Hoffnungen diskretditieren, indem man sich
auf die bescheuertsten Aktionen einläßt. Mit Hamas, Al-Kaida und Abu Nidals Gruppe war es auch nicht
anders. Alle Leute um Abu Nidal wurden vom Mossad abgeknallt, nur Abu Nidal nicht. Der konnte eine Familie
gründen, ganz ungestört. 80% der Opfer von Abu Nidal waren Palästinenser. Mit Carlos lief es ähnlich.
Terror gegen Israel fingieren, damit in der Presse ein Mitleidseffekt erzielt wird. Die NPD ist ist von
BRDDR-Schlapphüten vorgeschickt, um unter Katholiken solche zu rekrutieren, die vielleicht einmal ein
Büro von Pro Familia anzünden würden. „Zufällig“ deckt man dann den Anschlag in letzter Minute auf
und daraufhin kann man dann alle Katholiken in Deutschland als Verfassungsfeinde denunzieren. O Reichstagsbrand,
o seliger! Irgendein Zündelheini wird sich schon finden.
@Pneumat: Ist das eine neue Waschmaschine von AEG? Wie auch immer: am liebsten mag ich rohes Hackfleisch,
vom Rind und vom Schwein. Auch Austern und Meeresmandels und Herzmuscheln schlürfe ich am liebsten roh
aus und lebendig aus. Mniammmm!
Wieso gibt es eigentlich kein normales Pluszeichen… …auf israelischen Tastaturen? Das erinnert an
die Phobien in Saudi-Arabien. „+“ So ein Zeichen existiert nicht auf israelischen Taschenrechnern.
Ja, diese Fragen kann man sich tatsächlich stellen. Vor allem, wenn man bedenkt, daß die oben erwähnten
Dinge auch in der neuen Bischofsweihe nach Paul VI ihren Niederschlag gefunden haben. Und das in einer
Weise, welche durchaus die gültige Spendung gefährdet: www.kreuz.net/bookentry.2537.html
Schon vor Jahren hatte Prof. May erklärt,… …daß man in den USA eine Nichtigkeitserklärung in Ehesachen
leichter erhalten könne, als eine Scheidung in Las Vegas. Das Problem welches „Stimmchen“ hier anspricht
ergibt sich aber erst, wenn jemand die Konzilskirche als die katholische Kirche ansieht.
Schmutziger Krieger zwischen Hotel-Clans in Medjugorje Es wird immer behauptet, Medjugorje sei vom Krieg
in Bosnien wunderbarerweise verschont geblieben. Zu dieser Zeit gab es eine Art Mafiakrieg zwischen Familien,
welche sich im Hotelgeschäft benachteiligt sahen. Man vertrieb die die bisherigen Hotelbesitzer und setzte
sich an ihre Stelle. Etwa 400 Menschen ließen ihr Leben. Das ist Medjugorje!
Die Redaktion behält sich vor unflätige Beiträge zu löschen Nach solchen Veröffentlichungen durch
die Redaktion selbst ist das wohl reiner Hohn. Ich kann Eure Seite vor meinen Kindern nicht öffnen,
wegen der Bildern die Ihr bringt; aber wenn jemand durch einen Leser als Arschloch beschimpft wird, schlägt
bei Euch der Rotstift zu. Hier seid selbst Arschlöcher und schamlose Pornowichser!
Was müßte man an der neuen Bischofsweihe ändern, damit diese gültig wäre? Mein Beitrag vom Samstag
den 19. Januar 2008 www.kreuz.net/book.3.html Vollständige Behandlung findet sich in der zweiten Anlage,
die man durch Anklicken öffnen kann.
Da haben Hanssens SJ und Jean Magne schon… …schon vor Jahrzehnten bewiesen, daß die sogenannte Traditio
Apostolica einem Hippolyt nur angedichtet wird, aber hier in einem Artikel eines gewissen Obernauer muß
man weiterhin so tun, als wisse man nichts davon. Das hat Niveau, bravo!
Weiterer Ungültigkeitsgrund: Der neue Ritus entsteht aus einer neun Ekklesiologie Man kann leicht zeigen,
daß Lumen Gentium eine Neudefinition der Kirche darsstellt. Daraus folgt notwendigerweise eine neue Auffassung
vom kirchlichen Amt. Das, was die Konzilkirche als Bischof bezeichnet ist genauso wenig das Amt des Bischofs,
wie das was die Anglikaner darunter verstanden haben. Eine zukünftige RORE-SANCTIFICA IV wird sich mit
diesem Thema befassen. Das Schema steht bereits und befindet sich in der Ausarbeitung: www.kreuz.net/…2278.attachment2.doc
Eine neue Kirche verlangt also neue Ämter, genau wie die Anglikaner auch. Wenn man seinen Weiheritus
im Hinblick auf ein häretisches Kirchenbild reformiert, was aus dem Weihetext, den Rubriken und Instruktionen
hervorgeht, so ist das Resultat nicht mehr ein Sakrament. Der neue Ritus will im Verlauf seiner Handlung
dem Erwählten Gewalt über die ganze vermitteln, und nicht nur über eine Teilkirche.
Ziemlich oberflächlicher Artikel Der Herr Dr. Obernauer scheint sich kaum mit den wesentlichen Argumenten
der Gegner auseinander gesetzt zu haben. Seine Argumente berühren allenfalls das, was einmal ein P. Athansius
Kröger OSB in seinem Aufsatz behandelt hatte. Daß Argument, Paul VI hätte mit seinem Ritus den von
Hippolyt wieder belebt, kann seit den 50er Jahren mit der Forschung kaum mehr mithalten. Herr Dr. Obernauer
sollte sich wenigstens die Argumente von RORE-SANCTIFICA www.rore-sanctifica.org/ durchlesen und darauf
eingehen. Eine Aktualisierung von RORE-SANCTIFICA II, die auch Ausblicke und Links auf weitere Studien
dieser Internetseite liefert, kann er hier herunterladen www.kreuz.net/…2270.attachment5.doc (5Mb, Geduld).
Es geht dabei insgesamt um vielfältige Gründe der Ungültigkeit: a) trinitarische Häresie in der Form:
explizite Leugnung des Filioque b) Identifikation der Kraft in Gott, eines Attributes mit einer Person.
Auch das eine trinitarische Häresie. Schmeckt nach Joachim von Fiore. Selbst im Falle einer notionalen
Auffassung des Begriffes der Kraft, würde Ungültigkeitsgrund a) weiterhin gelten. c) keine moralische
Einheit von Materie und Form, weil die Art und Weise der Evangelienauflegung als konkurrierende „Materie“
die Einheit von Handauflegung und Form stört. Im Gegensatz zum alten Ritus. d) Identifikation von Apostelamt
und Bischofsamt. e) Identifikation von Amtsgnade und Amt. In Wahrheit sind Amt und Charakter identisch.
#40 Karl Murx 16:40:25 | Donnerstag, 10. April 2008
Hoyos und Abbé Celier wollen ja jetzt beweisen,… …daß Monseigneur Lefèbvre doch unterzeichnet hatte.
Wenn die Sache so laufen wird, wie im Falle der Veröffentlichung des III.Geheimnisses im Jahre 2000,
dann darf man auf das Schlimmste gefasst sein. Damals war man nicht davor zurückgeschreckt eine Handschrift
zu präsentieren, die niemals von Lucia hätte stammen können, wie ein graphologisches Institut inzwischen
bewiesen hat.
#35 Karl Murx 14:55:55 | Donnerstag, 10. April 2008
Ich glaube nicht, daß Paul VI jemals Papst gewesen war Sonst wäre das alles nicht möglich gewesen.
Ich bezweifle im Hinblick auf die Wahl Siris bereits im Jahre 1958, daß Paul VI Papst gewesen war.
#33 Karl Murx 14:52:44 | Donnerstag, 10. April 2008
Wem glauben? Lefèbvre oder Tissier? Mgr Tissier de Mallerais hat inzwischen gegenüber P. Meramo zugegeben,
daß er die Sache falsch dargestellt hatte und er es in der nächsten Ausgabe korregieren will.
#21 Karl Murx 12:43:32 | Donnerstag, 10. April 2008
Weitere Merkwürdigkeiten im Umfeld der FSSPX Von Abbé Coache war weiter unten bereits die Rede. Kommen
wir nun zu einer jungen Veröffentlichung der Dominikaner von Avrillé. Darin unterziehen sie das Buch
von Abbé Lucien zur Unfehlbarkeit des ordentlichen Lehramtes einer ätzenden Kritik, wenn auch nutzlos.
Da wird einfach behauptet, daß Autoritätsbeweise zur Unfehlbarkeit des ordentlichen Lehramtes nicht
existieren würden und Lucien nur Theologenbeweise hätte. Wie auch immer, seine Liste ist allerdings
beeindruckend. Die Dominikaner, bzw. Père Pierre-Marie, geben nun vor, sie hätten den Band von Mansi
zu Vat. 1 diesbezüglich voll eingesehen und nichts gefunden. Hahahaha! Natürlich findet man nichts
dazu im Schema zur Unfehlbarhkeit des Papstes und auch nicht in den entsprechenden Konzilsdebatten. Der
Passus zur Unfehbarkeit des ordentlichen Lehramtes findet sich nämlich im Schema über den Glauben, siehe
Dz.1792, wie schon angegeben. Statt sich in den dicken Schwarten von Mansi die Augen wundzusuchen, hätte
man einfach in ein normales dogmatisches Handbuch schauen sollen, wo man es in 5 min findet. Aber auch
Lucien war zu blöd dazu Vatikan 1 zu zitieren, so gut seine Auflistung der Theologen sein mag. Er hätte
sich die Sache einfacher machen können. Diese seltsamen Methoden werfen kein gutes Licht auf die Arbeitsmittel
mancher Tradis. Warum sind Dominikaner in Avrillé zu arrogant ein normales dogmatisches Manuale aufzuschlagen?
Warum konnte Lucien es auch nicht?
#12 Karl Murx 11:34:37 | Donnerstag, 10. April 2008
Der Erzbischof sitzt hier offensichtlich einem gallikanischen Kirchenbegriff auf Demzufolge mitteln sich
die Akte rechtgläubiger und häretischer Päpste aus. Ein fataler Irrtum. Der Glaubensgehorsam einem
Papst gegenüber, der noch dazu mit dem Gesamtepiskopat eine Lehre vorlegt, ist nie ein blinder Gehorsam.
Der Erzbischof wollte sich wie immer an der Frage vorbeidrücken, ob Paul VI Papst war, oder nicht. Das
führt dann zu einem Kirchenbegriff, wo es eine Unfehlbarkeit des ordentlichen Lehramtes nicht gibt. Es
gibt sie aber: siehe Vat. 1, Cap.3 des Schemas über den Glauben (Dz.1792, Dz. 1683). Diese Lehre ging
auch ins kanonische Recht ein: Can. 1323 des CIC1917. Bei Ott, Diekamp und dem alten LThK steht es auch
so. Der Erzbischof hatte sich nun in der Frage der Amtsinhabe Pauls VI einseitig an Abbé Coache ausgerichtet.
Man sieht das in seinem Buch „Le droit canon, est-il aimable“. Trotz seiner harten Kritik am neuen Kirchenrecht,
läßt er in der Beschreibung des alten Rechtes ausgerechnet den Can.188 aus und springt von 187 auf 189.
Can.188 verweist aber in den Fußnoten auf die §§3;6 der Bulle Pauls IV zur Frage eines häretischen
Papstes. Nach dieser Auslassung kommt dann Coache am Ende seines Buches zu dem Schluß, daß Beweise für
einen Amtsverlust durch Häresie nicht existieren. Eine mehr als seltsame Ignoranz für einen Spezialisten,
der er war. Da der Erzbischof sich kanonisch an Coache ausrichtete, sind Formulierungen wie obenstehend
kein Wunder. Schade! Dr. Kaschewskys Rezeption von Prof.May nach 1988 besorgte den Rest. Schmidberger
kann jubeln.
@Redaktion: Euer Artikel ist quatsch! Ihr verwechselt die historische Mariendom im Gebiet des Hafens mit
jener schon immer recht modernen katholischen Marienkirche, die in der Nähe der Alster steht. Letztere
wurde nach der Wiedervereinigung zur Kathedrale erhoben. Eure Bilder zeigen hingegen den jetzt lutherischen,
historischen Mariendom. Das sind zwei Paar Schuhe!
In der Tat sehr verdachtig Noch dazu kennen wir nicht die Namen der Konsekratoren. Seltsamerweise will
sie niemand exkommunizieren. Ist das alles das Werk von Provokateuren? Bei ‘Virgo-Mari.org’ geht man davon
aus, wie man mir sagte.
Lieber Herr Dr. Heger, das sind sehr anmaßende Behauptungen Ihrerseits, denn das, was Sie als ethischen
Intellektualismus bezeichnen, ist nichts anderes als das Fundament der katholischen Moraltheologie, auch
des heiligen Alphons. Die gesamte Ethik des heiligen Thomas beruht auf dem Satz, daß Sein und Gut vertauschbare
Begriffe sind, genau wie Sein und Wahrheit auch. Auf dem Primat des Verstandes (Erkenntnis) vor dem Willen
(Handeln, Ethik) beruht übrigens auch die Trinitätstheologie der katholischen Kirche. Warum steht geschrieben:
am Anfang was das WORT? Es gibt kein ethisches Handeln ohne eine Erkenntnis des Wahren, denn ansonsten
würde der Wille selbst bestimmen, was das Gute ist. Ganz abgesehen davon hat Kant auch seine Philosophie
nicht selbst erfunden, sondern den Streit gab es schon zwischen Abaelard und dem heiligen Bernhard. s
ist nichts anderes als der Gegensatz zwischen dem gemäßigten Realismus und dem Konzeptualismus. Ebenfalls
wieder begriffe, die Ihnen nicht geläufig sind. Die Bücher von Pieper sind nicht besonders dick; also,
kein Grund, sie nicht zu lesen. Und wenn ein Titel von Pieper heißt: „die Wahrheit der Dinge“, dann meint
er es nicht so, wie die Rede eines Schuldirektors zur Abitursfeier, der vom Wahren, Guten und Schönen
schwätzt und damit Gefühle anrühren will. Es geht Pieper und den Thomisten zuerst darum, daß die Dinge
selbst gesiegelt sind von den Ideen, die sie in sich verwirklichen, daß die Dinge die ewigen Ideen des
Schöpfers als Kunstwerke nachbilden.
@Aleph: WXie konnte sich Kant seines Verstandes bedienen? Wer das Prinzip des zureichenden Grundes leugnet,
kann wohl kaum durch seinen Verstand etwas beweisen, denn jeder Beweis ist das Aufzeigen von Gründen.
Zwischen Sein und Nichts gibt es kein Mittleres und Seindes kann ich kann ich nur auf Seindes zurückführen,
denn Sein und Nichts sind absolute Gegensätze. Wer jede Ursächlichkeit nur als subjektive Kategorie
des Intellektes ansieht, der verbaut sich jede Erkenntnis, denn Erkenntnis ist nichts anderes, als die
Vereinigung von Verstand und erkanntem Ding. Wenn der Verstand, wie Kant behauptet, nie zum Objekt kommt,
findet diese Vereinigung also nicht statt und es gibt keine Erkenntnis, ergo hat sich auch kannt seines
Verstandes nicht bedienen können.
Oh, oh, oh, Dr. Heger Da geht wohl der Physiker in Ihnen durch, der sich durch Kant bestätigt sieht?
Au Backe! Ich habe mal eine Frage an Sie: Die Philiosophie des heiligen Thomas beruht auf Prinzipien,
die zur Zeit von Pius X durch die Kongregation für die Studien in 25 Thesen fixiert worden war. Kennen
Sie die? Sind die mit Kants Philiosophie vereinbar? Ohne jetzt zu bestimmen, wer Recht, hat das Lehramt,
oder Kant: können Sie die Gegensätze fixieren? Je weiter man in der Philosophie dringt, desto mehr gelangt
man zu den so genannten „principia per se nota – den aus sich selbst bekannten Prinzipien“, die so bezeichnet
werden, weil sie auf andere Grundsätze nicht mehr zurückgeführt werden können. Wissen Sie, wieviele
das sind? Wie lauten sie? Welches ist der Gegensatz zu Kant? Um es nicht so spannend zu machen: es sind
genau drei. Deswegen meine letzte Frage: was soll ich mit einer Philosophie anfangen, die sogar das Prinzip
vom zureichenden Grund leugnet und damit die Möglichkeit des Gottesbeweises. Hier bewegen Sie sich auf
sehr dünnem Eis! Mein Rat: lesen Sie zum Einstieg Josef Pieper und fangen Sie an mit „Die Wahrheit der
Dinge“.
Was sollen solche Artikel? Kann sich die Gesamtheit des Weltepiskopates auf einem rechtmäßig einberufenen
Konzil irren? Lest mal normale dogmatische Handbücher, wie Ott und Diekamp zur Frage auch der Unfehlbarkeit
des ordentlichen Lehramtes. Nehmt mal einen einen Denzinger zur Hand, z.B. Dz.1792 (Vat.1, Cap.3 des Schemas
über den Glauben), oder Dz.1683 (Brief von Pius IX an den Erzbischof von München-Freising). Oder nehmen
nur den Can.1323 aus dem Kirchenrecht von 1917, welches die Erklärung von Vat.1 aufgenommen hat. Schaut
mal unter dem Stichwort „Unfehlbarkeit“ im alten LThK nach. Es wird hier immer wieder auf Liberius hingewiesen,
der sich doch geirrt hatte. Das Problem ist dabei, daß ein Papst in Verbannung, dessen Schriftverkehr
unter Überwachung steht, in seiner Entscheidung wohl kaum frei ist. So gesehen kann man seine Zustimmung
zu den Formeln von Sirmium nicht als Argument anführen.
Ist das ein Grund, das hier so breitzutreten? Sicherlich ist so etwas nicht schön, aber noch lange nicht
gegen die Natur. Die Sünden wider die Natur sind heutzutage der größte Skandal.
Der nette Physiker sollte mir mal erklären,… …wie er die Relativitätstheorie mit der Quantentheorie
zusammenbringen will. Das Problem besteht, seit beide Theorien existieren. Einen Namen für die Lösung
gibt es bereits. Sie heißt Quantenfeldtheorie, aber leider steht ihr Inhalt seit 100 Jahren aus. Kürzlich
hatte ein bekannter Physiker in England darauf hingewiesen, daß es entgegen der Behauptung vieler Physiker
keine Fundamentalgesetze gibt, bzw. diese unbekannt seien. Viele Physiker brüsten sich damit, daß ihnen
Fundamentalgesetze bekannt seien, aus denen sekundäre Phänomene erklärt werden könnten. Der objektive
Engländer nannte ein Beispiel dafür, daß dies nicht der Fall sei. So ist z.B. die Entstehung von Schockwellen
nicht aus den bekannten vorgeblichen Fundamentalgesetzen ableitbar. Er stellt seinen Studenten immer folgende
Prüfungsfrage: Was passiert, wenn ein Rostbraten mit 40.000 kmh auf den Oberkörper eines Menschen trifft
und warum passiert das, was passiert? Die Ausbreitung der Schockwelle läßt sich beschreiben, aber plausibles
Modell für ihre Herleitung aus den Ursachen existiert nicht? Warum? Eben weil uns die Fundamentalgesetze
unbekannt sind. Der Engländer sagte, ihm werde jedesmal schlecht, wenn der theoretische Physiker reden
höre, die etwas experimentell bewiesen hätten. Alles ist Extrapolation. Ist das Physik?
Wir wär’s mit einem Cyber-Kloster Wäre auch zeitgemäß, oder? Die Prozession im Kreuzgang ließe sich
wie ein Computerspiel gestalten. Alle Grade virtueller Heiligkeit wären durch perfekte Maussteuerung
erreichbar. o^/
Red’ nicht ‘um Marcelus Ein Kleriker gehört in die Diözese, wo er zur Zeit inkardiniert ist. Die Inkardinierung
in Aachen erfolgte mit der zeitgleichen Exkardinierung in Roermond. Man kann danach nicht einfach einen
Kleriker exkardinieren, wenn er nicht anderswo inkardiniert wird. Der Zustand da ist rechtlich schwachsinnig.
Arbeitsloser Kleriker? Der Fall ist nach CIC1983 nicht vorgesehen Klarer Fall! Fake-Church bricht eigenes
Recht: www.vatican.va/…ive/DEU0036/__PX.HTM Ein deutsches Arbeitsgericht könnte den Rechtsbruch feststellen.
Im Fall Goesche war es ja auch so gewesen. Der aachener Bischof hatte weiter zahlen müssen.
Natürlich meine ich das ernst. Wenn es nicht stimmt, dann kommen Sie doch mit einem Gegengutachten. Der
Artikel bringt Kopien und Scans von Beispielen, die schon sehr eindeutig sind.
Wichtige Meldung: graphologisches Gutachten enthüllt 3.Geheimnis als Fälschung www.kreuz.net/bookentry.2422.html
Das 3.Geheimnis ist natürlich keine Fälschung, sonder der im Jahre 2000 veröffentlichte Text. Dumm
gelaufen, Ratzi
„Anfällig für ideologische Manipulationen?“: Lachhaft! Wer im Glashaus sitzt, B16, soll nicht… …mit
Steinen werfen! Dein angeblicher Text des dritten Geheimnisses ist eine Fälschung, wie ein graphologisches
Gutachten beweißt: www.kreuz.net/bookentry.2422.html Dumm gelaufen, würde ich sagen.
Bischof Williamson behauptete, der von Fake-Church veröffentlichte Text des 3.Gheimnisses sei echt www.kreuz.net/bookentry.2422.html
Ein graphologisches Gutachten enthüllt: es ist eine Fälschung!
@Timpressum: bitte nicht Priester und Bischof verwechseln Mittelschwerer Anschiß, Timpressum! Nehmen
wir einmal an, ein Priester, ob exkommuniziert, oder nicht, spendet ohne päpstliche Erlaubnis und ohne
Not die Firmung. So etwas ist natürlich ungültig. Wenn aber ein Bischof sie spendet, so ist sie wenigstens
immer gültig hinsichtlich des Charakters, hinsichtlich der Firmgnaden bedingt! Übrigens geht es bei
meiner These der Ungültigkeit der neuen Firmung um einen einfachen Sachverhalt. Di Anrufung der Dreifaltigkeit
fehlt, die nach Thomas und Alphons da sein müßte, also ist sie ungültig. Das war bis zum Konzil allgemeine
Lehre.
Tut mir leid Sozi,… …aber seit ich von Erzbischof Lefèbvre gefirmt worden bin, habe ich nie einen
Glaubenszweifel gehabt. Nicht einen! Und das sind schon etliche Jahre her.
So einfach ist das nicht, Sozi! Selbstverständlich ist auch der beharrliche Zweifel am Dogma eine schwere
Sünde. Der Grund besteht darin, daß man kein einziges Dogma mit dem natürlichen Verstand begreifen
kann, lediglich die Glaubwürdigkeitsgünde, die praeambula fidei, sind einsehbar. Nehmen wir z.B. das
Dogma der Dreifaltigkeit. Dieses isr strikt übernatürlich und zwar so, daß es auch nach erfolgter Offenbarung
nicht begriffen werden kann. Man kann lediglich zeigen, daß vom Standpunkt des geschaffenen Intellektes
auch kein Einwand kommen kann.
Ein bißchen weit hergeholt, lieber Agifortuna Und zwar insofern, als es bei Kasper eine Menge häretischer
Äußerungen gibt. Allein schon die Behauptung, eine Messe könne ohne die Einsetzungsworte gültig zelebriert
werden, ist eine solche Häresie. Des weiteren empfehle ich ihnen das Kirchenrecht zu dieser Frage. Da
steht nämlich genau drin, wer und wann als der Häresie verdächtig gilt. Und überhaupt ist Kasper kein
„Trojaner“ innerhalb der Kirche, sondern ein offener und anerkannter Vertreter von Fake-Church.
Wieso gibt es eigentlich noch den Busch im Katharinenkloster? Dieser Busch, den Moses einst hatte brennen
sehen, der wächst da immer noch. Und? Was ist an dem Busch besonderes? Nun, es ist eine Art von Himbeerstrauch
und dieses Exemplar ist noch dazu das einzige dieser Art. Also, es handelt sich um ein Unikat einer Himbeerart.
Seltsam, nicht wahr?
Rückkehr zum katholischen Glauben? Gar nicht so einfach! Der Vatikan hat ja jetzt bestimmt Taufen für
ungültig erklärt: I baptize you in the name of the Creator, and of the Redeemer, and of the Sanctifier“;
–„I baptize you in the name of the Creator, and of the Liberator, and of the Sustainer“. www.kreuz.net/bookentry.2403.html
In meiner Überarbeitung von RORE SANCTIFICA II stelle ich mir folgende Frage: Könnte man taufen im „Namen
der Allmacht, der Weisheit und der Kraft“? Seite 40 www.kreuz.net/…2270.attachment5.doc 5Mb Die Antwort
ist ganz klar Nein, man kann es nicht! Schöne Steilvorlage des Vatikan. :)3
#8 Karl Murx 18:12:11 | Dienstag, 26. Februar 2008
Was kann an der Liturgie der Kirche schlecht sein? DH3011 (Vat. 1) Kap.3 der Konstitution über den Glauben:
Porro fide divina et catholica ea omnia credenda sunt, quae in verbo Dei scripto vel tradito continentur
et ab Ecclesia sive solemni judicio sive ordinario et universali magisterio tamquam divinitus revelata
credenda proponuntur. CIC1917, Can. 1323. § 1. Fide divina et catholica ea omnia credenda sunt quae verbo
Dei scripto vel tradito continentur et ab Ecclesia sive sollemni iudicio sive ordinario et universali
magisterio tanquam divinitus revelata credenda proponuntur. Der ganze Widerstand gegen die Liturgiereform
von Seiten der FSSPX und anderen beruht nur darauf, daß man ständig behauptet, das ordentliche Lehramt
der Kirche habe sich geirrt und irre sich permanent. Muß man etwa Jahre studiert haben, um das zu unterscheiden,
was man glauben muß und was man verwerfen darf? Wenn man in der „ordentlichen Liturgie der Kirche“ nur
Frivolität findet, dann kann das wohl nicht die Kirche sein, oder?
McCain hält Putin für den Präsidenten Deutschlands www.youtube.com/watch?v=E5ENwej0fpc Hoffentlich
verwechseln die USA nie Wladiwostok mit Rostock, wenn es um die Zieldaten ihrer Raketen geht.
#77 Karl Murx 11:31:46 | Samstag, 23. Februar 2008
Es geht nicht um eine Bekehrung Neu-Roms Die Bekehrung der Mitgleider von Fake-Church ist deren persönliches
Problem. Fake-Church ist aber eine Besatzungsmacht, keine abgefallene römische Kirche. Ob sich die Mitglieder
dieser Organisation persönlich bekehren, oder ob sie am Ende baumeln, ist zweitrangig. Entscheidend ist
Eliminierung der Besatzungsmacht als solcher.
#33 Karl Murx 13:49:43 | Freitag, 22. Februar 2008
@Tridentinus: Wenn man diese Variante jetzt nicht annimmt muss man zumindest rituell konsequent zur alten
Liturgie der Karwoche zurückkehren, wie sie vor Pius XII. bestand. Na logisch! Gilt ebenfalls für Palmsonntag
und die Vigil von Pfingsten, die gestrichenen Oktaven und Vigilien der meisten Apostelfeste. o^/ o^/
#17 Karl Murx 12:03:06 | Freitag, 22. Februar 2008
So steht das da! Can. 7 – Ein Gesetz tritt ins Dasein, indem es promulgiert wird. Can. 8 – § 1. Allgemeine
kirchliche Gesetze werden durch Veröffentlichung im offiziellen Publikationsorgan Acta Apostolicae Sedis
promulgiert, wenn nicht in einzelnen Fällen eine andere Promulgationsweise vorgeschrieben ist; sie erlangen
ihre Rechtskraft erst nach Ablauf von drei Monaten, von dem Tag an gerechnet, der auf der betreffenden
Nummer der Acta Apostolicae Sedis angegeben ist, wenn sie nicht aus der Natur der Sache sogleich verpflichten
oder im Gesetz selbst eine kürzere oder längere Gesetzesschwebe besonders und ausdrücklich festgesetzt
ist. § 2. Partikulare Gesetze werden auf die vom Gesetzgeber bestimmte Weise promulgiert, und ihre Verpflichtungskraft
beginnt einen Monat nach dem Tag der Promulgation, wenn nicht ein anderer Termin im Gesetz selbst festgesetzt
wird.
@Antirassist: Was Pius XII. angeht, so kann ich sie beruhigen Die Neuordnung der Karliturgie wurde von
ihm nie in den AAS veröffentlicht, nur die Verschiebung der Zelebrationszeiten. So hatte Pius XII also
selbst Zweifel an der Richtigkeit und diesen Akten keine Gesetzeskraft verliehen. Die erneuerte Karliturgie
wurde auch nicht von ihm über einen anderen rechtskräftig veröffentlicht, eine Einordnung in die liturgischen
Bücher fand nicht statt. Tridentinus hat das kürzlich überprüft.
Kein Spiel mit offiziösen Erklärungen, Heggi! Verehrter Heggi, bitte sagen Sie Ihrem Generaloberen doch,
daß die Gläubigen von ihm offizielle Erklärungen erwarten, die wir auf ‘dici.org’, ‘la-porte-latine.org’
und ‘fsspx.org’ lesen dürfen. Was nützen uns auf Dauer Einlassungen auf einem Vortrag?
#7 Karl Murx 18:43:03 | Donnerstag, 21. Februar 2008
Der Zwangszölibat kraft CIC1983 ist eine offensichtliche Ungerechtigkeit Warum sollten Leute, die keine
Kleriker sind, weil sie keine Tonsur gemäß dem CIC1917 (cc. 239 §1 n.22, 964 n.1, 1006 §4, 1009 §3,
108 §1, 111 §2, 976 §1, 166 §§1;3, 188 n.7, 2379) empfangen haben und auch sonst keine gültigen
katholischen Weihen besitzen, den Zölbat halten? Auch den Subdiakonat, der kanonisch auf den Zölibat
verpflichtet (mit Tonsur natürlich), haben sie nicht empfangen. Solche Leute brauchen zum Heiraten noch
nicht einmal eine Dispensierung. Sie sind Laien! Und da sie auch keine Katholiken sind, sind sie in Bezug
auf die Heirat auch der Formpflicht nicht unterworfen.
#71 Karl Murx 16:15:16 | Donnerstag, 21. Februar 2008
Die Diktatur der steuerfaschistischen Kulackenjäger ist auch eine Perversion Seit diese Ossi-Zicke Angela
Ferkel in der BRDDR ihr Unwesen treibt, scheint die Hatz auf alle eröffnet zu sein, die auch nur eine
Mark mehr haben. Bravo Zumwinkel, bravo Betzl, laßt euch nicht von der Bande nicht fertigmachen? Schon
wird der Ruf laut nach weiteren Überwachungsmaßnahmen, die auch vor Auslandstankern, – das sind republikflüchtige
Kleingroschensparer an ausländischen Zapfsäulen –, nicht haltmachen sollen. Wie sagte doch der Mühlhiasl?
Steuern machen’s die Herrn, die keiner mehr bezahlen wird. Wer feine Hände hat, der wird erschlagen.
Arme Politiker! Die Kriminalisierung von Leuten, die einfach ihr Eigentum vor Räubern in Sicherheit bringen,
ist ein weiteres Kapitel dieses gemeingermanischen Albtraums: Cuius regio, eius religio! Der Staat, der
sich in alles einmischt, läßt einem am Ende nichts mehr zum Leben und wird selbst der Religionsinhalt.
#37 Karl Murx 13:54:40 | Dienstag, 19. Februar 2008
@Typ: Geheimwissen? Ja, wenn es um Idioten geht Der letzte römische Kaiser hieß Franz II. und dankte
auf Grund des Druckes Napoleons ab. Sodann nannte er sich Kaiser Franz I. von Österreich. Mal ins alte
Messbuch schauen! Da findest Du noch die Gebete für den Kaiser in der alten Karfreitagsliturgie, im Exsultet
vom Karsamstag und auch in den Orationen ad libitum, die man in die Messe einschalten kann.
#32 Karl Murx 13:04:48 | Dienstag, 19. Februar 2008
Natürlich tut der Heilige Paulus das. Auch der Heilige Petrus. Es ist schließlich laut Tertullian eine
von den Aposteln überlieferte Lehre, daß der Antichrist nicht kommen könne, solange das römische Reich
besteht und daß dieses dazu bestimmt sei, die Juden in Schach zu halten, damit sie ihren falschen Messias,
den Antichristen, nicht hervorbringen könnten. So auch bei Basilius, Ambrosius und Joh. Chrysostomos.
Diese Lehre beruht selbst wieder auf einer Prophetie Daniels. Ist doch altbekannt, oder? Es weiß doch
jeder, daß seit der letzte Kaiser 1806 abgetreten ist, das Antichristentum bedeutende Fortschritte gemacht
hat. Die Christen sollten also alles tun, das römische Reich zu erhalten. Bei Daat Emet können Sie diesbezügliche
Bemerkungen zum römischen Reich finden. Die Juden zögerten nicht, die Gründung Roms einem Nachkommen
Amaleks anzudichten.
#29 Karl Murx 11:44:58 | Dienstag, 19. Februar 2008
Paulus muß also auch den Gladiatorspielen zugestimmt haben… …und auch dem Gotzendienst. Letzterer
war sogar im römischen Recht verankert. Sagen Sie mal, Leblhuber, ticken Sie noch richtig? Paulus hat
der Sklaverei nicht wegen des römischen Rechtes zugestimmt, sondern wegen der mosaïschen Gesetze, jedenfalls
insofern die ethischen Richtlinien mit dem Evangelium übereinstimmen. Der heilige Völkerapostel kann
durchaus einen Teil des römischen Rechts in Anspruch nehmen, ohne alles zu akzeptieren. Ihre Schlußfolgerung
ist kindisch.
#45 Karl Murx 09:28:18 | Mittwoch, 13. Februar 2008
@Alois: Polemik der Protestanten kann kein Grund sein, den Titel ‘Miterlöserin’ abzulehnen Diekamp gibt
einen anderen Grund, der stichhaltiger ist: Seite 350, Band 2, Ausg. 1921 Diekamp gibt zu, daß einige
Theologen seit dem 17. und 18. Jhr. dafür eintreten und diese damit auch einen zulässigen dogmatischen
Sinn verbinden. Aber um naheliegenden Mißverständnissen aus dem Wege zu gehen, sind sie genötigt, den
Ausdruck derart mit Vorbehalten zu versehen und damit den eigentlichen Sinn ablehnen, daß Diekamp dafür
eintritt, von diesem Titel abzusehen. Das alte Lexikon für Theologie und Kirche tritt eher für diesen
Titel ein; Band 6, Kolumne 894-895 Mag Maria auch de facto bei der Erlösung, -auch unter dem Kreuz-,
mitgewirkt haben, so war diese Mitwirkung für unsere Erlösung nicht erforderlich. Der göttlichen Vorsehung
hat es aber gefallen, sie in dieser Weise einzubinden.
#30 Karl Murx 18:42:07 | Dienstag, 12. Februar 2008
Woher kennst du denn den Schriftkanon Tim? Steht in der Heiligen Schrift, was ein Buch der Bibel ist und
was nicht? Ohne die katholische Kirche würdest du glauben, daß das Thomasevangelium inspiriert wäre.
–------------- Aber mal zum Thema: Natürlich ist „Frau aller Völker“ häretisch. Maria ist die Mutter
in der Ordnung der Gnade und nicht in der Ordnung der Natur. Ich aber, an der Stelle Ratziputin würde
das sofort tun. Allle dummen Tradis werden sich mit Charismatikern vereinigen.
Lieber Alois Zwischen notionaler und wesenhafter Anwendung eines Begriffes besteht innertrinitarisch ein
himmelweiter Unterschied. Bitte lesen! Das sind keine philologischen Spitzfindigkeiten. Das Problem der
innertrinitarischen Hervorgänge beschreibe ich ausführlich in meiner Arbeit. Du kommst hier mit Einwänden,
auf die ich alle eingehe. Dann, was die Inkarnation und die Sendungen betrifft: auch diese behandele ich
ausführlich. Sendungen im eigentlichen Sinne geschehen in Analogie zu den innergöttlichen Hervorgängen.
Und genauso wenig, wie der Heilige Geist vom Vater zum Sohn ausgeht, sendet der Vater dem Sohn den Hl.
Geist. Die Form Pauls VI sagt ja nicht, daß Gott (die Dreifaltigkeit) Christus (der Menschheit) im Rahmen
eines uneigentlichen Sendungsbegriffes (siehe Diekamp, Band 1, S.352) die Fülle des Hl.Geistes mitteilt,
sondern die Form spricht von den Hypostasen. Dann kommt noch dazu, daß bei wesenhafter Auffassung der
Kraft, der Hl.Geist zum Attribut erniedrigt wird; bei notionaler Auffassung wird behauptet, der Hl.Geist
gehe vom Vater zum Sohn aus. Beides geht nicht. Ihre Meinung dazu, was LeoXIII bezüglich der Intention
der Anglikaner sage, geht vollständig an der Wahrheit vorbei. Genau das Gegenteil sagt: die Intention
ist innerlich und als solche kann die Kirche nicht urteilen. Diese wird deswegen aus der Form erschlossen.
Bitte die VINDICATION der englischen Bischöfe lesen. Da gibt es einen Link in meiner Arbeit. Richtig
meinst Du
ja und Alois? Ich beziehe mich lediglich auf den Artikel von ‘Kreuz.net’. Daß Ildefons Schuster einer
Häresie abschwören mußte, habe ich nie behauptet. Ich verlasse mich lediglich auf den Artikel von ‘Kreuz.net’,
der sagt, daß das Ansinnen als „skandalös und und den religiösen Indifferentismus’ fördernd verurteilt
wurde. Für Ihre Korrekturen meines Lateins danke ich sehr herzlich und nehme es gerne an. Sie sollten
aber vielleicht nicht so triumphalistisch auftreten, denn die von Ihnen so gelobten Bastler des neuen
Ritus der Bischofsweihe haben leider nicht bemerkt, daß in der von ihnen benutzten Quelle des syrischen
Textes „ruhokh“ in der maskulinen Transskription vorkommt und auch keine Bischofsweihe ist. Was weiterhin
meine Zitate aus Denzingers Buch „Ritus orientalium“ angeht, so können Sie diese leicht überprüfen,
denn ich setzte Links auf Kopien im PDF-Format. Sie können als meine Zitate in den Buchkopien selbst
nachschlagen. das gleiche gilt für Zitate aus dem Consilium 1967-68. Ich danke Ihnen weiterhin für alle
Kritik und werde alles sofort konstruktiv umsetzen. Bitte machen Sie sich sofort an die Arbeit und finden
Sie bitte noch mehr Fehler: www.kreuz.net/…2270.attachment5.doc
#114 Karl Murx 21:02:42 | Sonntag, 10. Februar 2008
Es ist aber so, daß diese Meinungen durchgängig sind Es sind eben keine Einzelfälle und der gesamte
Talmud besteht aus solch geistigen Perversionen. Einen Unterschied zwischen dem Geist des Talmud und des
Koran kann ich nicht erkennen.
#21 Karl Murx 20:06:23 | Sonntag, 10. Februar 2008
Mein E-Mailaustausch mit Pater Michael Maria Sim Dear Father Michael Maria, Your obedience to Benedict
XVI won’t avoid that you will now fall under the censure of the Holy Office in 1928, which did not only
refuse the omission of the „perfides“, but damned it as offensive to pious ears and favouring religious
indifferentism. Those who supported the application of the association Amici d’Israele had to confess
their errors before Cardinal Merry del Val, one of them was the abbot Ildefons Schuster of San „Paolo
fuori lgi muri“. The association Amici d’Israele was abolished. I congratulate you to your submission
to New Rome to your shipwreck in faith. Hier ist seine Antwort. Die Zensur und die Abschwörung aus dem
Jahre 1928 interessiert ihn nicht. –-------------- Thank you. The Blessed Ildefonso Cardinal Schsuter
is the very best of company. A holy monk, a great liturgist, a Blessed raised to the altars! May we both
have the grace of persevering in the same faith and joining him in the company of the saints in heaven.
Please do not send any further emails. Knowledge is dangerous without equal degrees of humility, docility
and charity. Fr Michael Mary, C.SS.R.
#111 Karl Murx 18:48:26 | Sonntag, 10. Februar 2008
Ach, die brauchen also Jahrzehnte um den Talmud zu studieren? Hier habe ich ein Beispiel: Vortrag eines
Rabbiners, wie man im Scheißhaus „rein“ bleibt: www.youtube.com/watch?v=NHPRSDeWfRE :)3
#106 Karl Murx 17:31:45 | Sonntag, 10. Februar 2008
Tja, Natterbach, dann ich ja nichts anderes als das was,… …Islam ein Dhimmi ist. Und Leblhuber ist
gerne ein Juden-Dhimmi Vielleicht gehört zu diesem besonderen Platz der Heiden unter dem jüdischen Gesetz
die Annahme des Koran? So groß ist der Unterschied ja nicht.
#101 Karl Murx 15:06:20 | Sonntag, 10. Februar 2008
Ja, hochinteressante Quelle, Natterbach Nur, das Zitat von Leblhuber habe ich da nicht gefunden. Könnte
tatsächlich damit zusammenhängen, daß es keine kritischen Ausgaben gibt. Dafür habe ich aber andere
interessante Dinge gefunden: www.come-and-hear.com/…in/sanhedrin_57.html Die Seite von Rabbi Epstein
Sanhedrin 57a: …if one stole or robbed30 or [seized] a beautiful woman,31 or [committed] similar offences,32
if [these were perpetrated] by one Cuthean33 against another, [the theft, etc.] must not be kept, and
likewise [the theft] of an Israelite by a Cuthean, but that of a Cuthean by an Israelite may be retained’?…
Der Jude kann alles, was er dem Kuthäer (Christen) gestohlen hat, behalten! ‘For murder, whether of a
Cuthean by a Cuthean, or of an Israelite by a Cuthean, punishment is incurred; but of a Cuthean by an
Israelite, there is no death penalty’? Enspricht der derzeitigen US-Praxis. Todesstrafe bei Mord nur für
die Tat eines Nichtjuden an einem Nichtjuden, oder eines Nichtjuden an einem Juden, nicht jedoch, wenn
der Täter ein Jude ist. It applies to the withholding of a labourer’s wage.44 One Cuthean from another,
or a Cuthean from an Israelite is forbidden, but an Israelite from a Cuthean is permitted Jeder Jude kann
einen Nichtjuden um seinen Lohn bringen. Nach katholischer Moraltheologie eine der himmelschreienden Sünden.
Wat nu, Leblhuber?
#99 Karl Murx 09:43:25 | Sonntag, 10. Februar 2008
@Samurai: falsch zitierte Titel aus dem Talmud? Lächerlich Samurai, selbstredend hat Heger recht. Dazu
besteht zur Schreibweise auch noch die Schwierigkeit, ob man von einem englischen Text, französischen
Text, oder deutschen Text ausgeht, der Talmud-Texte reproduziert. Es besteht auch die Schwierigkeit, sich
entweder für sepahardische, oder askenasische Aussprache zu entscheiden. Ähnlich ist es im Aramäischen,
ob man West- oder Ostaramäisch nimmt. Für das Vaterunser kann man Abun Debashmayo, Aoun D’Bashmayo,
oder Abun Debashmaya sagen, je nach Aussprache.
Wieso? Dürfen Bischöfe in Osteuropa kein Imprimatur vergeben? Sollen wir jetzt lange und breit über
den Beilis-Prozess debattieren. Pranaitis wurde gar nicht als Betrüger verurteilt. Er wurde freisprochen.
Es ging nicht darum, daß er etwas nicht hatte übersetzen können, sondern der Sinn einzelner Worte war
strittig. Und dieser Sinn ist eben teilweise deswegen umstritten, weil die Juden für das Wort „Christ“
Kodewörter einsetzen, oder wie „Balaam“ für Jesus. In heutigen in Israel veröffentlichten Talmud-Editionen
steht dann wirklich „Jesus“ und nicht Barlaam. Pranaitis hatte mit allem recht.
Leblhuber: Wer ist denn mit „Seele“ gemeint, die gerettet wird? Leblhuber, die Goyim (wörtlich Vieh)
sind laut Talmud nicht als Menschen zu bezeichnen, folglich sind mit den „Seelen“, die da einer retten
mag, um die ganze Welt zu retten, auch nur Juden gemeint: Aus dem Buch von Pranaitis: 7. NOT LIKE MEN,
BUT BEASTS In Kerithuth (6b p. 78) it says: „The teaching of the Rabbis is: He who pours oil over a Goi,
and over dead bodies is freed from punishment. This is true for an animal because it is not a man.(48)
But how can it be said that by pouring oil over a Goi one is freed from punishment, since a Goi is also
a man? But this is not true, for it is written: Ye are my flock, the flock of my pasture are men (Ezechiel,
XXXIV, 31). You are thus called men, but the Goim are not called men.“
PiusXII, Herr Dr. jur., mein „Jubel“, wie Sie es nennen,… …bezog sich auf den reinen Umstand der ungenierten
Selbstentlarvung der Konzilssekte durch eine solche Konferenz. Daran ist nichts wirres. Sie nehmen das
zum Anlaß, denen die daraus ihre konsequenten Schlüsse ziehen, die Leviten zu lesen.
Von RORE SANCTIFICA II mache ich gerade eine umfassende Überarbeitung in deutscher Sprache Hallo Heinrich,
hier ist der aktuelle Link: www.kreuz.net/…2270.attachment5.doc Es sind 5,3 Mb, also Geduld beim Laden.
Der Text ist fast vollständig auf Deutsch, viele Zitate sind auf Latein, Englisch und Französisch. Die
Anhänge sind radikal zusammengestrichen und verwertbares im Text verarbeitet
@PiusXII: Dr.Barth dürfte mit politischen Einstellungen kaum einverstanden sein Ich weiß ziemlich genau,
was er über den Krieg im Irak denkt. Und was die CDU angeht, so dürfte er mit Ihnen auch nicht übereinstimmen.
Was ‘Rore-Sanctifica.org’ angeht: Nein, ich bin nicht größenwahnsinnig, denn ich habe die 5000 Seiten
einschließ der einschlägigen Archive des Deutschen Liturgischen Institutes auch nicht alleine zusammengetragen.
Ich kann Ihnen eine Vergleich nennen: Wer die Artikelserie von Dr.Barth zu Addai&Mari nicht gelesen hat,
der hat nicht das Niveau darüber zu sprechen. Seine Arbeit hat weltweit Maßstäbe gesetzt. Nimmt einer
davon Kenntnis? So gut wie niemand! Trotzdem bleibt das was er geleistet hat. Ich war übrigens in den
ersten Wochen an der Quellensammlung beteiligt, zumal über das Internet. Alle Quellen des Spezialisten
William Macomber, die Dr.Barth benutzt hatte, verdankt er mir. Aber wo ist denn jetzt sein angekündigtes
Buch? Warum kommt es nicht heraus? Hat Bart kalte Füße bekommen? RORE-SANCTIFICA macht da weiter, wo
Barth aufgehört hat. Übrigens, um die ganze Ungeheuerlichkeit Ihrer Postings zu ermessen: Sie erfrechen
Sich Ihren Brei genau unterhalb eines Artikels zu posten, der über eine Konferenz zum Frauendiakonat
im Vatikan berichtet. Das ist etwa dasselbe, als wenn wir beide neben einem in flagranti ertappten Kinderschänder
debattieren, ob man diesen jetzt durch Kinnhacken an seinem Tun hindern darf, während dieser weitermacht,
Sie Rechtsverdreher!
@‘PiusXII’: von den 5000 Seiten Text auf… …‘Rore-Sanctifia.org’ haben Sie nicht eine Zeile gelesen.
Daher hat Ihre Aussage keinen Stellenwert. Legen Sie Rechtsverdreher endlich dieses Synonym ‘PiusXII’
ab, denn Ihre so genannten „westlichen Werte“, wie Religionsfreiheit, Unterrichtsfreiheit, Pressefreiheit,
die Sie auch noch durch Israel verteidigt sehen, sind von den Pius-Päpsten verurteilt worden, Sie Oberschwachkopf!
Apropos, wenn Sie sich bei Dr.Barth so gut aufgehoben fühlen, dann sollten Sie seine Artikelserie in
der KU zu Addai&Mari lesen. Und daraus sollten Sie und Dr.Barth einmal die Konsequenzen ziehen.
Wenn Lingen der V2-Sekte die Katholizität abspricht,… …wieso wendet er sich dann an die Bande der
BRDDR als eine legitime Autorität? Sein Verhalten erinnert an an Marsilius von Padua. Mitleid für diesen
Don Quijote.
@PiusXII: tun Sie sich doch mit Dr.Barth zusammen Verfassen Sie wimmernde Eingaben für B16 und werfen
Sie sich ihm heulend zu Füssen: „Heiliger Vater, (schluchz) wir flehen Sie an (jammer)…“ Ich rede hier
nicht Abbruch PiusXII. Diese Modernisten sind eine Besatzungsmacht, keine abgefallene Kirche. Und ihnen
gebührt das, was man mit Besatzern eben so macht, wenn sie am Ende verlieren werden.
Wieso um ‘Himmels Willen’, PiusXII? Kann doch gar nicht besser laufen, oder? Da sieht man doch, daß das
eine Besatzungsmacht ist. Hoffentlich müssen die Typen bald baumeln.
#10 Karl Murx 19:39:07 | Donnerstag, 7. Februar 2008
Kaiser Karl setzte sich hinter dem Rücken der Deutschen für den Frieden eine Er während eines Krieges
gekrönt, den er gar nicht begonnen hatte. Seine Seligsprechung lehne ich ab, weil JPII und B16 keine
Päpste sind. An seiner persönlichen Integrität hege ich keinen Zweifel. Er setzte sich hinter dem Rücken
Wilhelms II fü den Frieden ein. Genützt hat es ihm nichts.
#146 Karl Murx 15:50:15 | Mittwoch, 6. Februar 2008
der Text müsste nicht in den AAS erscheinen,… …jedoch müßte in diesem Falle ausdrücklich genannt
sein, daß eine andere Veröffentlichungsart Rechtskraft verliehe. Siehe CIC
#131 Karl Murx 12:39:48 | Mittwoch, 6. Februar 2008
Falsch, Alois! Thomas ist der Auffassung, ist der Auffassung, daß diese Zusätze zur Gültigkeit wesentlich
notwendig sind. Siehe Fußnote 2 in „Sakramentenlehre“, Band 1, von Gihr auf Seite 428. Dabei wird ausgeführt,
daß alle alten Thomisten bis Cajetan dieser Auffassung waren. In der Tat ist Thomas hier widersprüchlich,
denn in III q.78 a.3 www.newadvent.org/summa/4078.htm kann er nur so verstanden werden, daß die zusätzlichen
Worte zur „Substanz der Form“ gehören, wie er selber sagt: Consequently it must be said that all the
aforesaid words belong to the substance of the form; but that by the first words, „This is the chalice
of My blood,“ the change of the wine into blood is denoted, as explained above (2) in the form for the
consecration of the bread; but by the words which come after is shown the power of the blood shed in the
Passion, which power works in this sacrament, and is ordained for three purposes.
#124 Karl Murx 11:24:58 | Mittwoch, 6. Februar 2008
@Heger: Die Konsekration stellt einen Gestzestext dar Man sieht das besonders gut, wenn man das Gesetz
des Neuen Bundes dem Inaugurationsgesetz des Alten Bundes gegenüberstellt: Ex.24,8 Ille vero sumptum
sanguinem respersit in populum et ait: „ Hic est sanguis foederis, quod pepigit Dominus vobiscum super
cunctis sermonibus his „. Und vorher bekundete das Volk seinen Gehorsam und seinen Beitritt zu diesem
Bund. Die Worte der Konsekration in der Messe abrogieren diesen Alten Bund und setzen den Neuen an die
Stelle: Hic est enim calix sanguinis mei, novi et aeterni testamenti : mysterium fidei : qui pro vobis
et pro multis effundetur in remissionem peccatorum. Haec quotiescumque feceritis, in mei memmoriam facietis.
Die Messe ist also ein Bundesopfer, welches durch die Verkündigung des Gesetzestextes vollzogen wird,
durch jemanden, der in Persona des Gesetzesgebers sprechen kann, der Priester! Dabei wird in der Konsekration
und Wandlung der Gesetzgeber selbst gegenwärtig. Weil die Wandlungsworte eine juristischer Bundestext
sind, kann niemals eine Wandlungsbitte die Wandlung bewirken. Es ist eine autoritärer Vollzug. Etwas,
was dem Sinn des Gesetzes entgegen ist, kann daher nicht die Wandlung bewirken. Das „für alle“ ist eine
Verfälschung dieses Gesetzes, denn Christus will nur „voluntas antecedens“ das Heil aller Menschen, nicht
aber „voluntas consequens“.
#114 Karl Murx 10:48:52 | Mittwoch, 6. Februar 2008
Für mich gilt der neue Codex zwar nicht, aber als Beitrag dieses: Can. 8 – § 1. Allgemeine kirchliche
Gesetze werden durch Veröffentlichung im offiziellen Publikationsorgan Acta Apostolicae Sedis promulgiert,
wenn nicht in einzelnen Fällen eine andere Promulgationsweise vorgeschrieben ist; sie erlangen ihre Rechtskraft
erst nach Ablauf von drei Monaten, von dem Tag an gerechnet, der auf der betreffenden Nummer der Acta
Apostolicae Sedis angegeben ist, wenn sie nicht aus der Natur der Sache sogleich verpflichten oder im
Gesetz selbst eine kürzere oder längere Gesetzesschwebe besonders und ausdrücklich festgesetzt ist.
Der alte sagt aber dasselbe: Can. 9. Leges ab Apostolica Sede latae promulgantur per editionem in Actorum
Apostolicae Sedis commentario officiali, nisi in casibus particularibus alius promulgandi modus fuerit
praescriptus; et vim suam exserunt tantum expletis tribus mensibus a die qui Actorum numero appositus
est, nisi ex natura rei illico ligent aut in ipsa lege brevior vel longior vacatio specialiter et expresse
fuerit statuta.
#109 Karl Murx 10:36:22 | Mittwoch, 6. Februar 2008
Was ist eigentlich am neuen Exorzismus schlecht? Der ist doch auch biblisch, oder? Wenn man sich den neuen
Exorzismus www.geocities.com/…urgus/NOexorcism.pdf genau anschaut, so kann man eigentlich nichts darin
gegen den katholischen Glauben entdecken. Aber die Exorzisten, allen voran Don Gabriele Amorth, bestätigen
uns seine Wirkungslosigkeit. Anscheinend muß man auch andere Dinge beachten, als nur die Frage, ob eine
Gebet nicht gegen den Glauben ist. Gebete können also mehr, oder weniger wirksam, oder unwirksam sein.
Im neuen Exorzismus wird Gott der Sohn nie als „incarnatus“ angerufen. Das Wort „Immaculata“ fällt nicht
mehr und auch nicht Begriff „Gottesmutter“, jedenfalls nicht im Zusammenhang mit Befehlen an die Dämonen.
Das athansianische Glaubensbekenntnis fehlt, welches der alte Exorzismus www.geocities.com/…rgus/exorcismale.pdf
enthält. Der neue Exorzismus scheint die Dämonen nicht so sehr zu ärgern, wenn er sie auch vertreiben
will. Auch im Falle der neuen Karfreitagsbitte hört man nicht mehr getroffene Hunde bellen. Alle überlieferten
Gebete der Kirche haben ebenfalls eine exorzistische Wirkung, allein durch die Wahrheiten, die sie ausdrücken.
o^/
#98 Karl Murx 09:31:29 | Mittwoch, 6. Februar 2008
@Tridentinus, Deine Einlassungen sind völlig sinnlos! Du setzt voraus, daß man beliebig an der Liturgie
herumbasteln könne, nur weil das irgendwie rechtfertigen könne. Es ist hier aber auch zu beachten, wem
man zu Willen ist, wenn man eine solche Änderung vollzieht. Man tut es den Feinden Christi zuliebe, die
sich offensichtlich an der Abfassung des Gebetes stören. Was ist das für eine Methode? Ein Argument
des Heiligen Offiziums war 1928 die Heiligkeit dieses seit unvordenklichen Zeiten benutzten Gebetes. Das
spielt doch genau in das von Dir so gern ventilierte Thema eines Ritenkanon hinein, der unantastbar ist.
Jetzt auf einmal akzepierst Du ein Gebet, nur weil Du es nach Deinem Geschmack für gut befindest. Höchst
seltsam! Das gibt einem wirklich zu denken, findest Du nicht?
#92 Karl Murx 08:32:53 | Mittwoch, 6. Februar 2008
Selbstverständlich war die Aufhebung der Amici d’Israele richtig Und Kardinal Merry del Val höchstseligen
Angedenkens hatte die Unterzeichner des Antrages abschwören lassen. Natürlich hat jemand, der abschwört,
keine weiteren Nachteile zu erwarten. Der Antrag wurde sehr wohl zensuriert: fromme Ohren verletzend und
den religiösen Indifferentismus fördernd.
#55 Karl Murx 20:35:45 | Dienstag, 5. Februar 2008
ja Vineta, so müssen das Pius XI und Kardinal Merry del Val 1928 auch gesehen haben Ihre Begründung
und auch die des papstlichen Theologen Marco Seles zur Ablehnung des Antrages auf Streichung des „perfides“
geht ja in diese Richtung. Damals mussten die Antragsteller abschwören.
#53 Karl Murx 20:23:04 | Dienstag, 5. Februar 2008
Eine eigene Bitte für den Papst… …gibt es wegen seiner Wichtigkeit innerhalb der Hierarchie, nicht
wegen seiner Schuld. Das Gebet für die Juden gehört aber zu einer Gattung von Gebeten um Bekehrung:
Häretiker und Schismatiker, Juden und Heiden. Blöde Frage!
#49 Karl Murx 20:10:11 | Dienstag, 5. Februar 2008
@Pippifax: In der Tat ist bei Juden die Schuld größer, als bei japanischen Schintoïsten Lieber Pippifax,
selbstredend ist bei Juden die Schuld größer. Warum gibt es denn sonst eine eigene Bitte für die Juden?
Man könnte doch sonst eine einzige Bitte für alle Ungläubigen formulieren. Die Schintoïsten kennen
Christus einfach nicht, aber die Juden hassen ihn regelrecht. Dieser Haß wird ihnen in der Jeschiwe beigebracht.
Und was die säkularen Juden angeht, so sind die auch nicht besser. Siehe die Kommödiantin Silverman
kürzlich im amerikanischen Fernsehen. „I’d f…ing killed Jesus again!“ Widerlich sind auch die Haßausbrüche
jener Landbesetzer in Palästina: www.youtube.com/watch?v=7c-1nnTrrb0
#31 Karl Murx 18:05:28 | Dienstag, 5. Februar 2008
Netter formuliert? Fürd diese nettere Formulierung mußten die Antragssteller von Amici d’Israele bereits
1928 vor dem Heiligen Offizium abschwören. Aber ist ja egal, nä?
#20 Karl Murx 17:43:22 | Dienstag, 5. Februar 2008
Bis die Fülle der Völker in die Kirche eingetreten ist… Nun ja, und wer sorgt dafür daß sie austreten?
Ich rede hier von der großen Apostasie. Selbstverständlich findet diese Bewegung des Abfalls unter Führung
der Juden statt. Es ist Lehre der Kirchenväter, daß das römische Reich durch die göttliche Vorsehung
ausersehen war, die Juden daran zu hindern, ihren falschen Messias, den Antichristen hervorzubringen.
Wer das so positiv betrachten will, der findet vielleicht auch am Verrat des Judas und an der Mitwirkung
der Henker etwas gutes. Der Menschensohn geht zwar hin, wie geschrieben steht, aber wehe dem, durch den
er verraten wird. Es wäre besser für ihn, er wäre nie geboren worden. Ganz Israel wird zwar am Ende
der Zeiten gerettet werden (womit die dann lebenden gemeint sind), aber wehe denen, die heute leben und
die Kirche Christi martern.
#16 Karl Murx 17:35:33 | Dienstag, 5. Februar 2008
Typisch paulinisch? Lachhaft! Das eine sind Aussagen des heiligen Paulus, das andere ist ein konkretes
Gebet am Karfreitag wegen der Verblendung und Feindschaft Israels gegen Christus. Übrigens ist diesbezüglich
das alte Gebet nicht weniger paulinisch: 2 Kor 3,14-16: 14 Sed obtusi sunt sensus eorum. Usque in hodiernum
enim diem idipsum velamen in lectione Veteris Testamenti manet non revelatum, quoniam in Christo evacuatur;
15 sed usque in hodiernum diem, cum legitur Moyses, velamen est positum super cor eorum. 16 Quando autem
conversus fuerit ad Dominum, aufertur velamen.
#12 Karl Murx 17:20:23 | Dienstag, 5. Februar 2008
Das Gebet ist theologisch nicht akzeptabel! Schon die Tatsache, daß man sich dazu nötigen läßt, spricht
Bände. Wir haben es hier mit Auslassungen zu tun, die vom Heiligen Offizium 1928 zensuriert worden waren.
Sie sind dazu geeignet fromme Ohren zu verletzen und den religiösen Indiffirentismus zu steigern. Im
Gegensatz zu anderen Völkern, die Christus noch nicht erkannt, liegt bei den Juden noch eine zusätzliche
Verblendung vor und eben nicht nur Unglaube. Diese Verblendung heißt Feindschaft gegen Christus. Tibetaner,
die dem Lamaïsmus anhängen, mögen zwar in ihrem Heidentum auch verblendet sein, aber sie keine geschworenen
Feinde Christi.
nein, das begründet hier niemand In diesem Falle wäre die Abtreibung natürlich kein Mord, aber dennoch
bliebe es eine Sünde und ein schwerer Eingriff in die Schöpfungsordnung. Ich bin übrigens selbst ähnlicher
Auffassung, weil sonst das Zwillingsproblem gar nicht erklärt werden könnte. Meiner Auffassung nach,
erfolgt die Beseelung mit der so genannten Differenziationsteilung, also in dem Augenblick, wenn der Übergang
von der Kugelsymmetrie in differenzierte Körperhaftigkeit beginnt. Meiner Meinung nach ist die Besselung
auch die eigentliche Ursache der Differenziationsteilung.
der Begriff „Altgläubige“ wurde doch hier von ‘Kreuz.net’ erfunden, oder? Ich habe mich nie so genannt.
„Altgläubig“ erinnert an die russische Sekte der Raskolniken.
Es ist genau umgekehrt,… …erst werden die Hände aufgelegt und dann wird das Weihegebet gesprochen.
Umgekehrt ginge es auch (nach dem heiligen Alphons). Ideal ist gleichzeitig, wie in den ostkirchlichen
Riten. Um das Andauern der Handauflegung zu symbolisieren, deswegen gibt es die Handausstreckung.
Was will man mit Messen, die von Pseudo-Priestern zelebriert werden? Hier ist der Link auf die jüngste
Aufarbeitung der Studie zu den neuen Weiheriten. 5 Mbyte www.kreuz.net/…2270.attachment2.doc
Leider wieder ein echter Priester weniger! Und gerade darum ist die Frage brennender denn je: Woher sollen
Arbeiter für den Weinberg des Herrn kommen, wenn die Feinde der Kirche den gutgläubigen Katholiken ungültige
Weihen unterjubeln? Diese Arbeit basiert Teilweise auf einer Studie eines Priesters der FSSPX: www.kreuz.net/…2270.attachment1.doc
5Mbyte
#12 Karl Murx 21:09:03 | Mittwoch, 23. Januar 2008
Wenn Ihnen Marranenjäger zu primitiv ist,… …dann nehmen Sie doch „Verschwörung gegen die Kirche“
von Saënz y Arriaga SJ www.catholicvoice.co.uk/pinay/ alias Maurice Pinay.
Das sagen Sie als Jurist, Agifortuna? Sie sollten sich was schämen! Gibt es nicht zu jedem Delikt ein
Corpus Delicti? Wenn man weder den Tatbestand, noch die so genannten Tatwaffen und die Tatplanung sinnvoll
im Rahmen der physikalischen Dimensionen von Raum und Zeit darstellen kann, dann stinkt da etwas zum Himmel.
Kürzlich wurde in Kanada ein Serienmörder verurteilt, der mit allen Raffinessen der modernen Forensik
überführt worden war. Genau so etwas fehlt im Falle der Holocaustreligion!
Interessant, daß diese so genannten Katholiken (V2-Krepierer),… …keine Sachargumente zur Verteidigung
ihrer Weihen abliefern können, sondern nur moralisieren.
Der sogenannte „Priester“, ein V2-Laie in geistlicher Gewandung? Aber sicher doch: www.kreuz.net/book.3.html
Auch Malachi Martin meinte, daß alle Weihen nach den neuen Riten ungültig sind.
Da ist gar nichts akzeptabel Im Hinblick auf die Verurteilungen des Heiligen Offizium im Jahre 1928, welche
den Antrag als fromme Ohren verletzend und den Indifferentismus fördend zensurierte, kann kein aufrechter
Katholik das mittragen. Die Vereinigung Amici d’Israele wurde verboten, die Antragsteller mußten 1928
abschwören, darunter Ildefons Schuster. Abschließend: Ich freue mich riesig, denn das schafft einen
Graben zwischen uns und den anderen.
@RRR: Heda, Wohrschau achtern, Jung! Ich darf dich also dahingehend verstehen, daß die durch Erzbischof
Lefèbvre, gültigen, im Sinne der römisch-katholischen Kirche aller Zeiten gespendeten Bischofsweihen
ihn exkommunizieren, während Paul VI. und Johannes Paul II., die ungültige Weihen gespendet haben, aber
in Einheit mit Frank’nchurch, von der katholischen Kirche nicht exkommuniziert sind. Schon durch durch
seine Lüge, der neue Ritus der Bischofsweihe würde zu großen Teilen von Kopten und Westsyrern zur Konsekration
von Bischöfen benutzt, hat sich Montini absolut diskreditiert. Zudem behauptet er das noch in der Promulgation
der Bischofsweihe; von der Rechtsform eine apostolische Konstitution. Da die Leute hier so vergeßlich
sind sei es noch einmal gesagt: Der Text der Westsyrer, der mit der neuen Bischofsweihe eine gewisse stilistische
Ähnlichkeit hat, ist der nichtsakramentale Akt der Inthronisierung eines Patriarchen, der bereits Bischof
ist. Paul VI zieht daraus ein falsches Traditionsargument: Ita fit ut in ipso Ordinationis actu testimonium
perhibeatur de concordia traditionis cum orientalis tum occidentalis, quoad munus apostolicum Episcoporum.
Seine Behauptung ist de facto diese: die gewisse Ähnlichkeit seiner neuen Pseudo-Weihe mit dem Sakramentale
der westsyrischen Inthronisieung ist ein Zeugnis der Einheit der Tradition was den Episkopat angeht. Sehr
seltsam.
#209 Karl Murx 14:09:57 | Donnerstag, 17. Januar 2008
Das habe ich nie gesagt Ich rede von Funktionen, Sie von Menschen. Für Menschen kann man immer beten,
für Funktionen, welche sie ausüben, aber nicht immer. Was ich geschrieben habe, war deutlich. Sinnlose
Aufregung!
#205 Karl Murx 13:34:12 | Donnerstag, 17. Januar 2008
Hochwürdiger Herr Pater Schmidberger, bitte tun Sie doch nicht so, als ob der bürokratische Posten eines
Vorsitzenden der deutschen Bischofskonferenz ein Kirchenamt wäre. Die Frage, ob diese Mützenträger
auch wirklich beanspruchen könnten, in der Tat katholische Bischöfe zu sein, will ich hier gar nicht
beleuchten. Wie auch immer, dieses Amt des Vorsitzenden ist nicht so wichtig, als daß man für den Nachfolger
beten sollte. Viel wichtiger wäre es, daß endlich einmal klar wäre, daß eine Bischofskonferenz und
ihr Vorsitzender in keiner Weise gegenüber dem Ortsbischof weisungsbefugt ist. Ihr Aufruf klingt geradezu
so, als ob eine solcher Vorsitzender der Primas Germaniae wäre; der aber säße in Salzburg, sofern dieser
Stuhl nicht aktuell vakant wäre.
#202 Karl Murx 13:24:17 | Donnerstag, 17. Januar 2008
@Alois: genau um die Frage der Kanonizität der Wahl Roncallis ging es doch die ganze Zeit Etliche halten
eben nach wie vor dafür, daß Siri gewählt worden war. Bitte weiter unten schauen, damit hier nicht
alles wiederholt werden muß.
#196 Karl Murx 10:04:36 | Donnerstag, 17. Januar 2008
Der lateinische Text der Prophetie des heiligen Franz: Aliquis non cononice electus, in articulo tribulationis
illius ad Papatum assumptus, multis mortem sui erroris sagacitate propinare molietur www.kreuz.net/book.3.html
#183 Karl Murx 15:59:52 | Mittwoch, 16. Januar 2008
Tja, leider, FBI! Die Akten sind sogar inzwischen freigeben: Department of State secret dispatch, „John
XXIII,“ issue date: November 20, 1958, declassified: November 11, 1974 Department of State secret file,
„Cardinal Siri,“ issue date: April 10, 1961, declassified: February 28, 1994.
#181 Karl Murx 15:48:23 | Mittwoch, 16. Januar 2008
Kanonisch entscheidend bleibt der ausgeübte Zwang Er hatte laut den FBI-Unterlagen schon im 3. Durchgang
von 1958 die erforderliche Mehrheit. Dann ging das Gezeter der Franzosen los. Siri wollte seine Zustimmung
von einem 4. Wahlgang abhängig machen. Auch hier wurde er gewählt. Er nahm an und der weiße Rauch stieg
auf. Und sofort begangen die Querelen, die zu seinem erzwungenen Rücktritt führten.
#177 Karl Murx 15:38:32 | Mittwoch, 16. Januar 2008
In der Tat! Besonders dann, wenn durch diese Farce einen Skandal verbergen möchte. Aber dazu ausführlich
Rémy selbst über seine Gespräche mit Malachi Martin, was die Konklaven von 1963 und 1978 angeht. www.kreuz.net/book.6.html
Die paar Grüppchen sind schon zu viel Die Warnung der Terrorgruppe ADL und ihres Oberbonzen Abe Foxman
ist ein Wink mit dem Zaunpfahl. Vorsicht B16, das könnte ins Auge gehen.
#167 Karl Murx 14:43:36 | Mittwoch, 16. Januar 2008
Er hat eben nicht öffentlich amtiert, weil er man Zwang auf ihn ausgeübt hatte Ist doch nicht schwer.
Und mir reichen die Akten des FBI und die persönlich verbürgte Aussage eines Freundes: 0033 61 36 68
13 54 Kannst ihn gerne anrufen. Er spricht aber nur Französisch. Die Telefonnummer gebe ich mit seiner
Zustimmung weiter.
#162 Karl Murx 13:16:42 | Mittwoch, 16. Januar 2008
Herr Louis-Hubert Rémy ist ein guter Freund von mir Er ist es, der Rore-Sanctifica initiert hat, wenn
er auch dort nicht schreibt, aber er hatte die Leute zusammengebracht. 1985 hatte er Kardinal Siri besucht.
Es ist die billigste Methode überhaupt, daß in Abrede zu stellen, vor allem weil Siris Tonbandaussagen
gegenüber Benny Lai in diesen Zusammenhang passen.
#156 Karl Murx 12:05:50 | Mittwoch, 16. Januar 2008
Zum Konklavegeheimnis gehört nicht, daß man das Gerücht Raum stehen läßt, Papst zu sein Wer nicht
Papst ist und gefragt wird, der muß auch klar machen, daß er nicht der Papst ist.
#154 Karl Murx 11:57:54 | Mittwoch, 16. Januar 2008
Die Analogie zum Fall Siri Wie viele Jahre wußten wir nichts von dem Versuch Israels die USS Liberty
zu versenken. Die Überlebenden Matrosen wurden von ihrem eigenen Admiral mit dem Tod bedroht, sofern
sie über die Ereignisse sprechen würden. Erst 20 Jahre später fanden sie den Mut. Das hörten die Matrosen
von ihrem Vorgesetzten: ‘I am now an admiral again and I want you to listen to me very closely. If you
ever repeat what you have just told me to anyone, I don’t care if its your mother, another shipmate, anyone,
I will make sure you end up in prison…and then, to accentuate how serious he was, he ended with ‘…or
worse…'…And we all knew what ‘worse’ meant. judicial-inc.biz/…_another_wordpre.htm Siri hatte gegenüber
dem vietnamesischen Priester Khoat zugegeben, daß ein Fluchtversuch aus Genua in die USA mit seinem Tode
enden würde.
#13 Karl Murx 10:40:28 | Mittwoch, 16. Januar 2008
Ich habe nie behauptet, daß Herr Jolie das Filioque leugnet Die Weihe, mit sein Weihevater zum Frank’nchurch-Episkopen
ordiniert worden war, die leugnet in ihrer Form das Filioque. Begründet habe ich das sehr ausführlich,
auf dieser Seite hier www.rore-sanctifica.org/, an der ich mitarbeite und deren Inhalt sich über Ihren
Horizont geht. Deswegen zur Einstimmung etwas leichtere Lektüre zur Ungültigkeit der neuen „Krankensalbung“
und der neuen „Firmung“: www.kreuz.net/book.3.html
#152 Karl Murx 09:54:01 | Mittwoch, 16. Januar 2008
Es ist vollkommen egal, wer diese Bischöfe sind Siri hat sie geweiht, weil er sich als Papst erweisen
wollte. Diese Bischöfe werden wohl selbst nie Bedeutung erlangen. Hier ist ein längerer Artikel, der
sich auch mit Einzelheiten beschäftigt, die ich von Rémy weiß und er wird dort auch zitiert. Aber der
Artikel geht weit darüber hinaus. …ww.eclipseofthechurch.com/chapter_xvii_1.htm
#135 Karl Murx 21:14:56 | Dienstag, 15. Januar 2008
Siri hätte gegenüber Rémy die Pflicht gehabt Gerüchte auszuräumen Siri hatte nicht gerade mit einem
Pokergesicht geschwiegen. Warum blickte er zum Himmel empor. Es ging doch bei der Frage ganz klar um das
Problem, ob er Papst geworden war. Siri hatte kein moralisches Recht ein Gerücht im Raume stehen zu lassen.
Was wäre einfacher gewesen, als zu antworten: „Ich war nie Papst. Vergessen Sie das!“ Derselbe Rémy
versichert mir, Siri habe auch heimlich Bischöfe geweiht.
#124 Karl Murx 18:21:14 | Dienstag, 15. Januar 2008
Die Wahl zum Papst hängt nicht von der Verkündigung ab, sondern nur von der persönlichen Annahme Aus
der Konstitution „Vacante Sede apostolica“ von Pius X. vom 25. Dez. 1904: Caput VII, 87: Post electionem
canonice factam consensus electi per Cardinalem Decanum nomine totius S. Collegii requiratur. 88: Hoc
consensu praestito intra terminum, quatenus opus sit,…, illico electus est verus Papa, atque actu plenam
absolutamque iurisdictionem supra totum orbem acquirit et exercere potest. In der Konstitution von Pius
XII steht unter Caput VII genau das gleiche. Caput VII 101. Hoc consensu praestito intra terminum, quatenus
opus sit, prudenti arbitrio Cardinalium per maiorem votorum numerum determinandum, illico electus est
verus Papa, atque actu plenam absolutamque iurisdictionen, supra totum orbem acquirit et exercere potest.
(50) Hinc, si quis litteras super negotiis quibuscumque confectas, quae a Romano Pontifice ante coronationem
suam emanaverint, audeat impugnare, excommunicationis sententia, ipso facto incurrendae, eum innodamus.
(51) www.fiu.edu/…irandas/vacantis.htm Die Verkündigung hat mit einer gültigen Wahl nichts zu tun,
denn sonst könnte ja eine Minderheit einen mißliebigen Papst vergiften und der Verschwörer könnte
sich auch noch zum Papst aufschwingen. So etwas, daß dem Volk die Wahl kundgemacht werden muß, steht
in keinem juristischen Text. Lediglich das Faktum der erfolgten Wahl sollte irgendwie nachweisbar sein,
was ja auch der Fall war. Der weiße Rauch stieg auf und Mgr. Santaro, Sekretär des Konklave bestätigte
der Presse 1958 die Wahl.
#101 Karl Murx 13:56:11 | Dienstag, 15. Januar 2008
Ja, Siri hatte 1958 die Wahl angenommen, weswegen auch weißer Rauch aufgestiegen war Rémy, der sich
lange mit Siri unterhalten hatte, setzte ihm schlußendlich die Pistole auf die Brust: „Exzellenz, sagen
Sie mir jetzt: waren Sie gewählt worden, hatten Sie die Wahl angenommen, sind Sie unfreiwillig zurüchgetreten?“
Darauf verfiel Siri in ein minutenlanges Schweigen. Er blickte zum Himmel hinauf und Rémy hatte den Eindruck,
daß Siri noch einmal um 20 Jahre älter geworden sei. Dann seufzte er, er sei durch ein schreckliches
Geheimnis gebunden. Dabei hatte Siri vorher durchaus Einzelheiten zum Konklave gesagt. Ausgerechnet hier,
wo er das Geheimnis gebrochen hätte und sogar verpflichtet gewesen wäre zu reden, schwieg er dann betreten.
Was wäre denn dabei gewesen, wenn er geantwortet hätte: „Ich weiß, man hält mich für den Papst, aber
das sind lächerliche Märchen!“ Er schwieg stattdessen. Bei einer anderen Gelegenheit hatte Siri das
Gespräch auf Tonband aufzeichnen lassen, dessen Inhalt auch in einem Buch erschienen war. Darin wurde
Siri ebenfalls zum Konklave befragt. Hier sagte, er wissen er habe versagt und er bete zu Gott um Vergebung.
Der frühere FBI-Consultant Paul L. Williams bezieht sich in seinem Buch „The Vatican exposed“ auf eine
freigegebene FBI-Akte, welche von der Wahl Siris berichtet: Department of State secret dispatch, „John
XXIII,“ issue date: November 20, 1958, declassified: November 11, 1974 Department of State secret file,
„Cardinal Siri,“ issue date: April 10, 1961, declassified: February 28, 1994.
#95 Karl Murx 12:01:11 | Dienstag, 15. Januar 2008
Es liegt nun einmal in der menschlichen Natur,… …daß einem nur schrittweise das Licht aufgeht. Daß
das zweite vatikanische Konzil kein Konzil gewesen sein kann, ersehen wir zuerst aus den Früchten, wozu
in erster Linie viele ungültige Sakramentsriten zählen. Erst in zweiter Linie kann man dann ergründen,
ob Johannes XXIII und Paul VI jemals Päpste gewesen sind. Einmal waren sie nicht papabile, weil sie bereits
vor der Wahl Häretiker egwesen sind und zum anderen, hatte man Siri zum Rücktritt genötigt. Das wissen
wir aus inzwischen freigegebenen Akten des FBI, für welches 1958 die Wahl Siris feststand. Wir wissen
es von dem Rauch, der damals aufgestiegen war, aber der Papst (Siri) erschien dann nicht. Ich weiß es
von meinem Freund Herrn Rémy, der mit mehrere Siri gesprochen hatte. Das Siris nach 1958 einen kooperativen
Eindruck gemacht hatte, ist eine moralische Frage. Hier zählt aber die juristische Aspekt: der unfreiwillige
Rücktritt. Die französischen Kardinäle hatten im Konklave Vorstellungen gemacht, daß eine Wahl Siris
zur Erschießung aller Bischöfe jenseits des eisnernen Vorhanges führen würde. Siri blieb also durch
die freie Annahme der Wahl bis 1989 der wahre Papst. Die Versuche ihn 1963 und 1978 noch einmal zum Papst
zu machen, sind nur dadurch zu erklären, daß die Kardinäle Siri seit 1958 für wirklichen Papst hielten.
Ansonsten hatte er keine besonderen Qualitäten und mutig war er schon gar nicht. Allein, seine Wahl 1958
war Hindernis für Roncalli. Also gibt es auch kein Konzil.
Sehr geehrter Herr Jolie, ich darf Sie bitten, sich zuförderst eine gültige Weihe zu verschaffen und
dann erst als Priester zu reden. Aber bitte vergessen Sie die Tonsur nicht, denn nur diese macht Sie laut
CIC von 1917 zum Kleriker. Andernfalls wären Sie ein Laie, der in unerlaubter Weise mit einem priesterlichen
Charakter herumrennt. Und vergessen Sie bitte die anderen niederen Weihen und den Subdiakonat nicht. Ihr
„Bischof“, der Ihnen die Hände aufgelegt hat, hatte sich vorher in einem Ritus der amerikanischen Episkopalkirche
„ordinieren“ lassen, der das Filioque explizit in der Form leugnet. Genauso wenig, wie man taufen kann
„im Namen des Vaters, des größeren; des minderen Sohnes etc.“, kann man auch keine Bischofsweihe empfangen,
welche das Dogma der Allerheiligsten Dreifaltigkeit leugnet; denn ohne Filioque gibt es keine Trinität.
Oder könnte ein echter Priester die Lossprechung so erteilen: „Ego te absolvo in nomine Luciferis?“ Wenn
auch kein Sakrament das Filioque explizit bekennen muß, explizit geleugnet werden, darf es auch nicht.
Kein einziges Sakrament kann im Namen eines Gottes vollzogen werden, den es nicht gibt. Ihr Weihevater
ist also kein Bischof und Sie sind kein Priester. Weiterhin würde ich von Ihnen auch dann keine neue
Krankensalbung empfangen, wenn Sie tatsächlich Priester sein sollten: www.kreuz.net/book.3.html
Die Besatzungsmacht Frank’nchurch um Zelebrationserlaubnis zu bitten,… …ist dasselbe, als wenn man
Pro Familia darum ersuchte, ohne „Safer Sex“ in gottgefälliger Weise von der katholischen Ehe Gebrauch
machen zu dürfen.
#92 Karl Murx 11:11:54 | Dienstag, 15. Januar 2008
‘PiusXII’ spielt auf die Sichtbarkeit der Kirche an Zu dieser Sichtbarkeit gehört der apostolische Glaube.
Diese Besatzungsmacht in Rom, die noch nicht einmal gültige Weihen vermitteln kann, geschweige denn gültige
Firmungen und Letzte Ölungen, ( www.kreuz.net/book.3.html ) ist mitnichten die katholische Kirche und
keinen Augenblick lang gewesen. Wenn Ratzinger eine Filzmütze (Camaura) trägt, wird das einigen hier
zum Fanal. Sie zeigen dadurch, daß sie nur an Äußerlichkeiten hängen und an einer dogmatischen Auffassung
vom Glauben nicht interessiert sind. Solche Leute unterscheiden sich in nichts von Modernisten. Anglikaner
können auch schöne Gewänder tragen. Sie werden dadurch nicht zu Bischöfen und Priestern.
Sehr geehrter Herr Meisner Es ist ja recht löblich, wenn Sie sich dafür einsetzen, daß die Lehre des
Konzils von Trient, hinsichtlich des Gebetes für die Verstorbenen, in den von Ihnen verwalteten, ehemals
katholischen Pfarreien, wieder zum Tragen kommen möge. Allein, Ihre Bemühungen wären glaubwürdiger,
würden Sie sich um eine gültige Weihe bemühen. Unter Ihrem ‘Aktenzeichen Jr.-Nr. 101 032 I 81’ hatten
Sie über Ihren Sekretär, Kaplan Oliver Boss, meine Arbeit zur fraglichen Gültigkeit der neuen Bischofsweihe
angefordert. Seither hat sich viel getan und von mir und anderen sind viele neue Beiträge erschienen
www.rore-sanctifica.org/. Ich erinnere mich, – wie in der KU dargestellt worden war-, daß sie vor einigen
Jahren keinen Finger gerührt hatten, als in einer Ihrer Pfarreien in Bonn eine blasphemische Ausstellung
von Kreuzen besonderer Art stattgefunden hatte. Da waren gekreuzigte Mäuse und Frösche zu sehen. Auch
Präservative kamen zum Einsatz. Ihr punktueller Einsatz bleibt also angesichts vieler Übel ein Stückwerk.
Das größte Übel aber von allem bleibt, daß Sie kein Bischof sind. Aber selbst wenn es so wäre, denke
ich, daß es fragliche wäre, ob Sie die neue Firmung gültig mit diesem Ritus spenden könnten. Auch
bei der neuen Krankensalbung habe ich große Zweifel: Die neue Krankensalbung als hochwirksames Placebo www.kreuz.net/book.3.html
@Lieber Sozialkatholisch: woher willst denn Du das wissen? Die Leugnung des Filioque macht ein Sakrament
dann ungültig, wenn diese Leugnung explizit in dem erscheint, was die Form eines Sakramentes zu sein
beansprucht. So geschehen in der neuen Form der Bischofsweihe. Der Grund ist ganz einfach der, daß man
ein Sakrament nicht im Namen eines Gottes vollziehen kann, den es nicht gibt. Der heilige Thomas gibt
als Beispiel: „Ich taufe dich im Namen des größeren Vaters, des geringeren Sohnes usw.“ Desgleichen
ist eine Taufe zweifelhaft, wenn sie so gespendet wird: „Ich taufe dich im Namen des Vaters, im Namen
des Sohnes, usw.“ es ist ganz gleich, ob man die Dreifaltigkeit durch Leugnung des Filioque abstreitet,
oder durch Subordination des Sohnes. Entscheidend ist eine Leugnung der wahren Dreifaltigkeit in der Form.
Was die Firmung angeht, so ist die Sache klar. Es muß ein Ausdruck für die Dreifaltigkeit her, so wie
in der Taufe. Dieser Ausdruck muß klar die drei Personen nennen und ihre Einheit in der einen Substanz.
Deswegen taucht in der Taufe ja das „im Namen“ nur ein einziges mal auf. Die drei Personen sind ein Gott
und ein Name und ein einziges Wesen.
@Aleph: Das wäre nur eine moralische Einheit Auf jeden Fall wäre so eine Einheit, wie Du sie beschreibst,
akzidentell: In Gott kann es aber keine Akzidentien geben. Zudem wären in diesem Fall der Sohn und der
Heilige Geist nicht notwendig ewig und damit kontingent. Wesen, die sein, aber auch nicht sein können,
sind aber nicht Gott. Die Relationen in Gott sind mit dem göttlichen Wesen selbst identisch. Relationen
zwischen den göttlichen Personen gibt es nicht. Die Relationen selbst sind die Personen. Dein Modell
würde zu Relationen zwischen den Personen führen. Letztere Realtionen wären aber Akzidentien und damit
etwas zufälliges und nicht notwendiges, also auch nicht ewig! Und was nicht ewig ist, ist nicht Gott!
@Sozialkatholisch: keine Lust? Ja klar, es ist ihnen anzulasten. Wodurch schreitet die große Apostatsie
anders fort, als durch Gleichgültigkeit. Keine Lust? Genau das ist euer Problem. Wem das Kernstück des
christlichen Glaubens, das Dogma der Allerheiligsten Dreifaltigkeit gleichgültig, der arbeitet dem Antichristen
in die Hände, denn der wird bestimmt nicht als Atheist auftreten. Da wird das Motto ausgegeben werden:
„Gottgläubige aller Länder vereinigt euch!“ Und Dawkins wird als atheistisches Schreckgespenst an die
Wand gemalt werden. Der vor einiger Zeit verstorbene Prälat Hesse bemerkte ganz richtig in einem seiner
Vorträge, daß es ohne das Filioque keine Dreifaltigkeit geben könne, weil sich alle drei Personen nur
relativ konstituieren und unterscheiden können. Ginge der Heilige Geist nur aus dem Vater hervor, wie
auch der Sohn es tut, so würden sich Zeugung und Hauchung nicht unterscheiden. Unterscheiden sich Zeugung
und Hauchung nicht, dann könnten sich der Sohn und der Heilige Geist nur dadurch unterscheiden, daß
sie jeder einen eigenen Akt des Daseins hätten. Hätte sie einen eigenen Daseinsakt, dann gäbe es drei
Götter. Zeugung ist ein substantieller, innergöttlicher Hervorgang nur aus dem Vater. Hauchung ist ein
substantieller, innergöttlicher Hervorgang bei dem Vater und Sohn als ein Spirator (Haucher) den Heiligen
Geist als passive Hauchung hervorgehen lassen. Zeugung und Hauchung unterscheiden sich also nur relativ.
Hebt man diesen relativen Unterschied auf, ist die Dreifaltigkeit w…
es gibt eine besondere Form der Gottlosigkeit, die heißt Häresie! Es ist nichts besonders irgendwie
zu akzeptieren, daß es einen vernunftbegabten, allweisen und allmächtigen Schöpfer gibt. Da man die
Existenz Gottes mit der Vernunft beweisen kann, ist es also noch lange kein übernatürlicher Glaube anzunehmen,
daß Gott existiert. Besonders ins Kraut schießen heutzutage die Häresien gegen die Allerheiligste Dreifaltigkeit.
Ja, es gibt da sogar so genannte Traditionalisten, die bereit sind das Dogma des Filioque zugunsten einer
ominösen Ökumene mit der griechisch-heterodoxen Kirche zu opfern. Von wem ist die Rede? Von niemandem
anders, als Abbé Laguérie, ehemaliger Prior von Saint Nicolas du Chardonnay. „On s’arrangerait assez
facilement sur le Filioque“ Entweder weiß Laguérie nicht, wie hartnäckig die Photianer das Filioque
hassen, oder aber, er ist selbst bereit es im Rahmen eines faulen Kompromisses www.virgo-maria.org/…_persecuteur_Est.pdf
fallen zu lassen.
Sehr geehrter Herr Nay Ihre ganze Aufregung wäre vielleicht viel fruchtbarer, wenn Sie sich endlich mal
zum Priester weihen lassen würden. Warum ich unter anderem auch den neuen Firmritus, der uns leider nur
den zweiten Teil der original griechischen Form bietet, für ungültig halte, habe ich hier dargestellt: www.kreuz.net/book.3.html
Wer wirklich an die Eucharistie glaubt,… …sollte diese nur von gültig geweihten Priestern empfangen
und alle anderen Sakramente auch. Hier ist ein Beitrag zur Verteidigung von Erzbischof Lefèbvre, von
dem ich die Nachfirmung empfangen hatte. www.kreuz.net/book.3.html
Warum sehnen sich diese „jungen Priester“ nicht nach einer wirklichen Priesterweihe? Ganz einfach: weil
sie in Wahrheit gar kein Interesse an der Frage haben. Eine Rolle in schönen Kleidern zu spielen, ist
ihnen wichtiger. Es bleibt dabei: ein Apostat wie Kardinal Marty war wirklich Priester und Bischof, aber
ein gutwilliger Mensch, wie „Pfarrer“ Rodheut ist noch lange kein Priester, nur weil er des öfteren katholische
Ansichten vertritt.
Christus besitzt schon durch die Menschwerdung die Fülle des Hl.Geistes Jegliche Vermehrung von Gnaden,
auch die von geschaffenen Gnaden, ist in Christus ausgeschlossen. Die Taufe Jesu und das Erscheinen des
Hl.Geistes an den Wassern des Jordan war nur eine äußerliche Sichtbarmachung dessen, was in Christus
ontologisch gegeben war. Die Mitteilung des Hl.Geistes an die Menschheit Christi in der Menschwerdung
geschieht im Rahmen der Sendungen, analog zu den innergöttlichen Hervorgängen. Der Vater und der Sohn
hauchen in der Menscheit Christi gemeinsam den Hl.Geist. Dazu bedarf es in keiner Weise der Taufe Christi.
Die ungeschaffene Gnade Christi in der hypostatischen Union, die Gratia Unionis, ist eine unerschaffene
Gnade. Sie ist die substantielle Heiligkeit Jesu und in keiner Weise vermehrbar. (Diekamp, Band 2, Seite
212). Die geschaffenen, akzidentellen Gnaden Jesu sind in gewisser Hinsicht unendlich und auch sie sind
von Anfang an vollendet. SENTENTIA COMMUNIS. (Diekamp, Band 2, Seite 251 – 252). Aus der hypostatischen
Union geht die direkt die Anwesenheit und Fülle des Hl.Geistes in Jesus hervor; denn dort, wo der Logos
die menschliche Natur angenommen hat, da haucht er auch mit dem Vater den die dritte göttliche Person.
Jesus bedurfte also in keiner Weise der Taufe des Johannes zu einer weiteren Heiligung.
Was ist denn unser Glaube, Frau Mewes? Ich erinnere mich noch, als ich im Seminar von Zaitzkofen gewesen
war, da ich von Ihrer Konversion erfuhr. Interessant war folgendes Detail Ihrer Begründung Ihres Schrittes:
„Eine Konversion zur katholischen Kirche ist nunmehr ethisch zu verantworten, da die katholische Kirche
durch die Reformen des zweiten vatikanischen Konzils etlichen Mißwuchs über Bord geworfen hat, welcher
neurosenbildend war.“ So gelesen im Aufenthalts- und Zeitschriftenraum des Seminars. Das Zitat hat sich
mir eingeprägt. Ich darf Sie nunmehr bitten, sich davon zu distanzieren.
Kreuz.net weltweit auf Rang 1.070.292 www.quantcast.com/kreuz.net Dici.org ist auf Platz 1.084.819 kath.net:
Rang 1.529.660 Virgo-Maria: 1.934.194 Eine revisionistische Seite wie Jewwatch.com kommt immerhin auf
Rang 77.538 Pornographie lassen wir hier mal besser weg, denn die stechen uns alle aus.
Was in der Lima-Liturgie zur Taufe Jesu steht, kann kein Zufall sein Da kommt ein frommer Mensch Jesus
daher, Gott erwählt ihn, indem ihm seine „Kraft“, den „Geist“, -oder sollte man besser sagen, „die Geistin“
–, in der Taufe am Jordan schenkt und schwups, wird diese menschliche Person vergöttlicht und zum „Träger
des Lichtes, Luzifer“. Jeder kann dieser „erleuchtete christliche Buddha“ werden. Innergöttlich geht
der Heilige Geist nicht von Vater und Sohn aus, sondern das göttliche Attribut der Kraft wird zum „Hl.Geist“
gekürt. So geht der „Geist“, als weibliche Lebenskraft, vom Vater in den Sohn aus und vom Sohn in die
Schöpfung. Widerspricht zwar dem Credo des 11. Konzils von Toledo; ist aber egal. Der Heilige Geist wird
so zum pantheistischen Lebensprinzip des Kosmos. Der Mensch Jesus wird in der Taufe mit diesem Lebensprinzip
vereinigt und wird so zum „Sohn“. Die Dreifaltigkeit kann sich erst in der Menschwerdung vollenden. Schöne
Lehre, nicht wahr? Leider nur gnostisch! Die Lehre der Lima-Liturgie ist die allgemeine Lehre der Konzilskirche
und der illuminierten „Weltkirche“, welche leider keine katholische Kirche ist.
Zu den trinitarischen Häresien von JPII. Prof. Dörmann hat diese in seinem Werk zur Theologie Wojtylas
ausführlich dargestellt. Die Seiten aus dem Band II/3, der „trinitarischen Trilogie“, welche die Frage
das Filique betreffen, kann man hier herunterladen: www.rore-sanctifica.org/…tarischeTrilogieII-3(pp.88-139)1998SITTAVerlagSENDEN.pdf
Nach dem Laden auf die rechte Maustaste drücken, um das Dokument im Uhrzeigersinn zu drehen. Auf 28 PDF-Seiten
stellt Dörmann dar, wie die Doktrin der Leugnung des Filioque ein Schisma in Gott selbst hineinträgt.
Auf der PDF-Seite 22 stellt Dörmann fest: „der Hl.Geist ist keinesfalls eine Gabe für die „Person des
Messias“ (wie JPII. behauptet), denn diese ist aufgrund der hypostatischen Union die zweite Person der
Gottheit, aus welcher der Hl. Geist vom Vater und vom Sohn hervorgeht.“ Diese seltsame Doktrin scheint
auch Taizé über die Lima-Liturgie zu verkünden, wie wir gesehen haben. Im Credo fehlt da auch das Filioque.
Aus diesem Grunde ist Tebartz van Elst auch kein Bischof, denn er wurde in einem neuen, ungültigen Ritus
geweiht, welcher das Filioque in der Form selbst explizit leugnet. Dadurch richtet sich diese Formm an
einen Gott, den es nicht gibt. In der neuen Form gibt nämlich der Vater der Person des Sohnes die Person
des Hl.Geistes. Der Sohn ist so nicht mehr Ursprung, sondern Kanal. Weiterhin wird der Hl.Geist mit der
Kraft Gottes indentifiziert. Typisch gnostisch!
@thaumaturgos: Zur Kollekte der Lima-Liturgie Ihre pennälerhaft schnippische Art mit der Verfasserschaft
eines syrischen Heiligen für dieses Gebet der Lima-Liturgie zu kontern, ist wenig stichhaltig. Z.B. hatte
auch der hl. Joh.Chrysostomos chiliastische Irrtümer. Die Doktrin der Kirchenväter ist nur insofern
relevant, als daß genau eine bestimmte Lehre (z.B. Gnadenlehre des Hl. Ausgustinus) von der Kirche empfohlen
wird, ansonsten ergibt sich die Norm aus der Übereinstimmung der Kirchenväter, oder Kirchenlehrer. Nun
ist aber genau diese Lehre, wie sie die Lima-Liturgie vorträgt von durch den Kanon 9 des Konzils von
Ephesus verurteilt, aber auch durch den Kanon 12 des II. Konzils von Konstantinopel: „Wer den gottlosen
Theodor von Mopsuestia verteidigt, welcher sagt:…derselbe (Jesus) sei wie ein gewöhnlicher Mensch …getauft
worden, habe durch die Taufe die Gnade des Hl.Geistes erhalten, sei der Sohnschaft gewürdigt worden…der
sei ausgeschlossen“. Noch einmal der 9. Kanon des Konzils von Ephesus: Wer sagt, der eine Herr Jesus Christus
sei vom Hl.Geiste verherrlicht worden, als einer, der sich einer fremden vom Hl.Geist gegebenen Kraft
bedient hätte und er habe vom Hl.Geiste Gewalt gegen die unreinen Geister erhalten und die Fähigkeit,
Gotteszeichen unter den Menschen zu wirken, und wer nicht bekennt, daß es sein eigener Geist war, kraft
dessen er auch die Gotteszeichen gewirkt hatte, der sei ausgeschlossen“. Dieser Kanon richtet sich gegen
falsche Deutungen und Übersetzungen von Apg. 10,38. Oft auch auf Deustch falsch
#32 Karl Murx 18:07:43 | Donnerstag, 3. Januar 2008
Irrlehren von Taizé Diese Irrlehren sind auch die Sententia communis der ökumenischen Bewegung. Besonders
krass drückt sich das in der so genannten Lima-Liturgie www.wcc-coe.org/…at/faith/lima-g.html von Max
Thurian aus. Wir dürfen annehmen, daß Roger Schutz die darin enthaltenen Ideen teilt. Beispiel 1: aus
dem Tages Gebet: P. Laßt uns beten: Gnädiger und barmherziger Herr und Gott, Du hast Deinen geliebten
Sohn mit dem Heiligen Geist gesalbt bei seiner Taufe am Jordan und ihn zum Propheten, Priester und König
eingesetzt: Hier wird glatt behauptet, daß die sichtbare Erscheinung des Hl.Geistes in der Taube, keine
äußerliche Manifestation war, sondern eine regelrechte Vermehrung der Gnade Christi, welche angesichts
der hypostatischen Union nicht stattfinden konnte. Das Gebet sagt also: ein menschliches Subjekt Jesus
wurde durch Mitteilung des Hl.Geistes zum Christus illuminiert. Eine typisch gnostische Auffassung der
Taufe Jesu. Beispiel 2: Aus der Präfation: Er empfing die Taufe und wurde eingesetzt zu Deinem Diener,
den Armen das Evangelium zu verkünden. franz. Version: „Il a voulu être baptisé et consacré comme
ton Serviteur,…“ – „Er hatte getauft und zu Deinem Diener konsekriert werden wollen“. Die hypostasierende
Anwendung des Begriffes „Knecht Gottes, Diener Gottes“ ist im Hinblick auf den Heiland von Hadrian I.
auf der Synode von Frankfurt verurteilt. (Dz. 313 gegen die span. Adoptianer) Die Liturgie von Taizé
entspricht also den Irrlehren des dynamistischen Adoptianismus und Priszillianismus.
#37 Karl Murx 15:53:11 | Donnerstag, 20. Dezember 2007
Vielleicht kann dieser Herr da helfen, wie man mit aller Spitzfindigkeit zu einer Seligsprechung… …von
Pius XII kommen kann? www.youtube.com/watch?v=NHPRSDeWfRE&… Man braucht doch nur dieselbe Dialektik
auf alles anwenden, und so kann man auch meinen Onkel Erich selig sprechen.
#22 Karl Murx 20:03:52 | Mittwoch, 19. Dezember 2007
@Rudi: Die erste Obliegenheit des Papstes 1. Das Heil der Seelen 2. Die Ausbreitung des Glaubens 3. Der
Triumph der Kirche 4. Die Vernichtung der Irrlehren Das ist die so genannte „habituelle Meinung“ des Papstes
gemäß dem überlieferten Kirchenrecht, wozu ich auch den Corpus Iuris zähle, welcher dem Codex von
1917 voranging. In dieser Meinung ist der Schutz des Papstes enthalten, den er den Gläubigen hinsichtlich
der Angriffe der Feinde der Kirche gegen den Glauben, schuldet. Dazu gehört ein großes Maß an Aufklärung.
Mir ist nicht ganz klar, inwiefern Pius XII. die Katholiken vor den Attacken und Schlichen ihrer Hauptfeinde,
des zionistischen Judentums nämlich, beschützt hatte und inwiefern er sie vor diesen Gefahren gewarnt
hatte. Oder will jemand es als Heroismus geltend machen, wenn Pius XII Montini nach dem Verrat seines
Sekretärs Tondi, gerade mal eben nach Mailand geschickt hatte? Montini hätte angesichts der Erschießung
der ukranischen Bischöfe an italienische Behörden ausgeliefert gehört, wo man ihm den Prozess hätte
machen sollen. Sixtus V. hätte die eine Brücke Roms mit dem Kopf Montinis geschmückt. Es ist das wahr
geworden, was in Apk13 geschrieben steht, daß nämlich Gott dem Tier erlaubte Krieg zu führen, gegen
die Heiligen und sie zu besiegen. Nach Aussagen von Schwester Lucia ist das der Sinn des 3. Geheimnisses.
„Die Heiligen“ bedeuten hier die Hierarchie der Kirche.
Ganz sicher hilft das nicht! Erst recht hilft es auch nicht weiter, wenn man, wie ‘Alois Bischof’, für
die Attacke gegen den Franzikaner, freimaurerische ‘Graue Wölfe’ und Jungtürken namhaft macht, aber
nicht sagt, wer seinerseits wiederum hinter der türkischen Freimaurerei steht. Es ist lange bekannt,
daß die Organisation der Jungtürken von der krypto-jüdischen Sekte der Dönmeh inspiriert wurde, der
auch Mustafa Kemal Attatürk entstammte. Der Gründer, Sabbatai Z’vi, der sich für den Messias hielt,
trat unter Druck äußerlich zum Islam über. Man darf jetzt nicht erwarten, daß der Begründer der modernen
Türkei von seinem Vater in alle kabbalistischen Geheimnisse der Dönmeh eingeführt worden war. Was er
von seinem Vater gelernt hatte, war eine tiefe Skepsis allen Religionen gegenüber. Sein Vater ließ ihn
regelmäßig das Sh’ma Israel zitieren. Das war eigentlich alles. Aber auch Moslem ist man ja schon durch
reines Zitieren der Schehada. Diese Haltung Attatürks brachte ihn notwendig in die Nähe der Juden, die
bereits der Freimaurerei angehörten. Der Rest ergab sich. Heute besteht die gesamte „laïzistische“ Führungsschicht
der Türkei, insbesondere der Armee, aus solch einer Art von Marranen, welche den Islam heucheln. Das
gute Verhältnis zu Israel beruht darauf. Auf Kommando können solche Leute den islamischen Fanatiker
mimen, ohne daß hinter solchen Anschlägen eine andere Religion vermutet.
#32 Karl Murx 14:06:37 | Samstag, 15. Dezember 2007
Hat einer hier mitbekommen, was Rudolfus hier vom Stapel gelassen hat? Gott kann dispensieren, weil alle
Rechte von Gott ausgehen. Wenn Gott also von allen Geboten dispensieren könnte, dann würde es auch möglich
sein, daß ich mit göttlicher Dispenz in einem Bordell Nutten konsultierte. Dann würde ich auch mit
göttlicher Dispenz meine Kinder sexuell mißbrauchen können. Ich dürfte es nur gerade nicht, weil es
in diesem Moment nicht dem Willen Gottes entspräche. Es ist genau das, was an Rudolfus Einstellung nominalistisch
ist. Eigentlich pervers! Es wurde ihm hier zwar schon verschiedentlich erklärt, daß das Naturrecht und
auch die physikalischen Naturgesetze gar nicht aus dem göttlichen Willen hervorgehen, sondern aus der
göttlichen Selbsterkenntnis, die im LOGOS ihren ewigen Ausdruck findet, aber das kümmert den Starrsinn
eines Rudolfus nicht. Und er findet sich noch fromm dabei!
#12 Karl Murx 19:55:31 | Freitag, 14. Dezember 2007
Der Rechtspostivismus feiert weiterhin fröhliche Urständ Und zwar auch unter so genannten Traditionalisten.
Ich darf hier nur kurz den Poster ‘Pius XII’, Anwalt der FSSPX nennen, aber auch der wackere ‘Rudolfus’.
Ersterer verstieg sich zu der Behauptung, daß die Richter im Fall eines Dr. Johannes Lerle jeder Verantwortung
ledig seien, weil es ihnen nicht zustünde, ein Gesetz zu interpretieren. Letzterer wartete mit nominalistischem
Gedankengut auf, als wenn alles, auch das Sosein der Dinge, dem Willen Gottes entspringe. So ist es dann
nach Rudolfus auch möglich, daß Gott Menschen von sittlichen Geboten dispensiere, weil er keinen Unterschied
zwischen positivem und göttlichem Recht macht.
#81 Karl Murx 20:59:50 | Dienstag, 4. Dezember 2007
@Matt2: Zugegeben, ich habe den Heiligen Geist noch nie gesehen und kann ihn niemandem zeigen Aber den
Vater kann ich Ihnen, Matt2, auch nicht zeigen. Das liegt wohl an der Begrenztheit meiner intellktuellen
Fähigkeiten. Ich denke, Sie können auch niemandem den Vater zeigen. Haben Sie ihn schon gesehen? Ja?
Wo entdeckt? In Ihrem eigenen göttlichen Wesen? Ich kenne da einen Gnostiker, einen richtigen, so wie
Sie; nicht so wie Antisemit. Er ist ein chilenischer Arzt. Der Mann hat täglich Einsprechungen von Christus.
Alle Achtung! Inzwischen hat er erkannt: er sei Christus! Apropos, deswegen lehne ich ja die neue Bischofsweihe
von Paul VI. ab, denn da ist der Heilige Geist auch nur die „Heilige Geistin“ als „die weibliche Kraft
Gottes“, die Jesus zuteil wird und die der Vater dem Sohn gibt, bzw. dadurch zum Sohn macht. Diese neue
Gnostikerbischofsweihe stellt das gesamte Dreifaltigkeitsdogma auf den Kopf.
#69 Karl Murx 19:56:06 | Dienstag, 4. Dezember 2007
zu Matt2 Ausserdem ergibt sich die Frage, ob Jesus diese Wunder aus sich wirkte, oder ob sie nicht vielmehr
der Vater durch ihn wirkte, bzw. wirken ließ. Der Vater hat kein Wirken für sich und auch nicht der
Sohn. Sondern alle drei Personen, Vater, Sohn und Heiliger Geist wirken immer in einem einzigen Akt zusammen.
Ach ja, ich bin vergeßlich! Auch Matt2 ist ja Gnostiker, wie Antisemit, und er meint, Jesus wäre erst
in der Taufe am Jordan zum Messias konsekriert worden, wie uns ja auch die Lima-Liturgie von Max Thurian
glauben machen will. So ziehen dann alle an einem Strang: Die Gnostiker in der Konzilskirche, die Führungsgnostiker
der FSSPX wie Abbé Celier und auch die Sedivakantisten haben ihre Gnostiker.
#58 Karl Murx 18:27:49 | Dienstag, 4. Dezember 2007
Es ist leider nicht egal, woher Jesus stammt Denn Jesus hat nicht nur eine Lehre, so wie Mani und Buddha,
sondern er ist das im Fleische erschienene WORT Gottes und ist damit selbst Inhalt und Gegenstand dieser
„Lehre“. Jesus selbst ist der Sohn der Verheißung des Alten Bundes. Stammt er nicht wenigstens von der
Seite seiner Mutter von David ab, so ist er auch nicht der Messias.
#6 Karl Murx 18:18:06 | Dienstag, 4. Dezember 2007
Schwachsinn, Clarissa! Kanonisch entscheidend ist, daß diese Exkommunikation durch die Nachfolger von
Leo IX aufrecht erhalten worden war und zwar über Jahrhunderte. Da spielen dann Formmängel keine Rolle
mehr. Frage: was machst Du als Klarissin hier an diesem Orte? Keine Klausurschwester? :&)
#35 Karl Murx 17:05:43 | Dienstag, 4. Dezember 2007
Werter Arkanum: genieße das ruhig! Aber es läßt sich nicht ändern: Dieser Schreiber, – wer auch immer
sich da hinter „Antisemit“ verbirgt –, kann unter Traditionalisten als Katholik nicht ernst genommen werden.
#31 Karl Murx 16:53:37 | Dienstag, 4. Dezember 2007
@Antisemit: Du bist ein lausiger Neo-Markionit Aber mit dem katholischen Glauben hast du nichts zu tun.
Deine lächerlichen Ergänzungen zum Begriff der menschlichen Natur betreffen höchstens akzidentelle
Dinge. Aber mal zu dir: welcher esoterischen Sekte gehörst du eigentlich an? Dein Geschwafel kommt aus
der Ecke der Gnosis.
#24 Karl Murx 16:19:15 | Dienstag, 4. Dezember 2007
Jesus hat keinen irdischen Vater! Der menschlichen Abstammung nach, stammt seine Allerheiligste Menschheit
von Maria, der Muttergottes. Aber die Frage, ob Jesus Jude war, berührt sich mit der Frage nach seiner
personalen Identität, nicht mit seiner menschlichen Natur. Denn alle Menschen haben, egal welcher Rasse
sie angehören, dieselbe menschliche Natur, was Juden, wie Elie Wiesel übrigens verneinen. Ob einer Hebräer
oder Edomiter war, geht also nicht seine Natur an, sondern die Person des einzelnen Menschen. Nun ist
aber klar, – mindestens für den thomistisch erleuchteten Katholiken-, daß bei den geschaffenen Wesen
die ontologischen Komponenten von Dasein und Wesenheit (Esse et Essentia) real unterschieden sind. Bei
geschaffenen Personen entspricht dem auch eine reale Unterscheidung von Person und Natur. Im Falle Jesu
ist jetzt auch noch seine Person unerschaffen, denn die Person des Logos hat eine menschliche Natur angenommen
und diese in sein eigenes Dasein aufgenommen. Die Person Jesu ist also ohne jeden erschaffenen substantiellen
Modus und der ewige Daseinsakt des Sohnes verleiht der Menschheit Christi direkte Existenz. Des weiteren
kann nichts Erschaffenes zu seiner personalen Identität hinzukommen. Man kann also nur sagen, der ewige
Logos habe sein Wirken dahingehend ins Zeitliche ausgedehnt, daß er im Rahmen der Menschwerdung unter
Juden wie ein Jude gelebt habe, wenn immer es IHM beliebte und wann nicht. Näheres dazu bei Thomas, Diekamp
und David Berger.
#42 Karl Murx 13:28:18 | Dienstag, 4. Dezember 2007
Dieser Rudolf ist zum Totlachen Thomas behandelt die Frage, ob der Wille Gottes machen könne, daß Geschehenes
nie geschehen sei. (I q.25 a.4) I answer that, As was said above (7, 2), there does not fall under the
scope of God’s omnipotence anything that implies a contradiction.Now that the past should not have been
implies a contradiction. For as it implies a contradiction to say that Socrates is sitting, and is not
sitting, so does it to say that he sat, and did not sit. But to say that he did sit is to say that it
happened in the past. To say that he did not sit, is to say that it did not happen. Whence, that the past
should not have been, does not come under the scope of divine power. This is what Augustine means when
he says (Contra Faust. xxix, 5): „Whosoever says, If God is almighty, let Him make what is done as if
it were not done, does not see that this is to say: If God is almighty let Him effect that what is true,
by the very fact that it is true, be false“: Was keine Analogie zum Wesen Gottes hat, ist ein absolutes
Nichts. Gott kann diese Dinge weder machen, noch bewirken, weil sie als Nichts gar kein Objekt seiner
Allmacht sind. Gebote, welche dem Wesen Gottes widersprechen, kann Gott auch nicht befehlen und er tut
es auch nicht.
#36 Karl Murx 12:11:00 | Dienstag, 4. Dezember 2007
@Rudolf: Sie machen einem Ockham alle Ehre Sie sind ein Nominalist und damit letztendlich wenigstens ein
materieller Häretiker. Und was Sie da von Gott behaupten, kann man nicht mit Recht sagen. Denn da die
Naturgesetze in Analogie zum göttlichen Wesen bestehen, kann auch Gott nichts daran ändern, daß sie
ihm ähnlich sind. Denn sein Wesen ist er selbst. Nur im Geschöpf gibt es eine Realunterscheidung von
Sein und Wesenheit. Das alte LThK schreibt zum Stichwort „Nominalismus“ folgendes: „In allen Fragen bietet
der Glaube allein die Möglichkeit zu einer gewissen Wahrheitserkenntnis…Die Theologie des N. ist gekennzeichnet
durch eine irrationale volunataristische Gottesidee (genau Ihr Fall, Rudolf), einen weitgehenden Moralpositivismus,
der das natürliche Sittengesetz nicht im Wesen, sondern im unbeschränkten Willen Gottes begründet sein
läßt.“ So wird es im N. unmöglich zwischen Gut und Böse zu unterscheiden, weil der alleinige Grund
nur der Wille Gottes sein kann. Sie, Rudolf, stehen dem Islam, dem Judentum und den Zeugen Jehovas näher,
als Sie denken. Ich nenne so etwas einen Fundamentalisten!
#34 Karl Murx 10:13:52 | Dienstag, 4. Dezember 2007
@Rudolf: Man kann es nicht so ausdrücken, als ob Gott über allen Gesetzen stünde Die Lösung besteht
vielmehr darin, daß alle Gesetze, die diesen Namen verdienen, in Analogie zur Wesenheit Gottes bestehen.
Das gilt zuvörderst vom göttlichen Recht der Offenbarung, aber auch von den physikalischen Naturgesetzen.
Im Ewigen WORT erkennt Gott sich selbst und so erkennt er sich auch in seiner Nachahmbarkeit, wie er,
der Alleine, gebrochen ins Endliche, in der Vielheit durch Ähnlichkeit dargestellt werden kann. Selbstredend
kann Gott kein allgemeines Gebot aufstellen, wie : „du sollst morden!“. Aber selbstverständlich, kann
er, der er die ganze Verfügungsgewalt über unser irdisches Dasein hat, einem geschaffenen Wesen begrenzte
Autorität verleihen, diesem irdischen Dasein von anderen ein Ende zu setzen. Das widerspricht nicht dem
Wesen Gottes. Es würde aber widersprechen, wenn er den Israeliten geboten hätte: „Gehet hin und verführet
die Kanaaniten zu noch mehr Gottlosigkeit, damit ich sie vertilgen kann!“ Zu so etwas riet der Balaam.
Und auch die Kabbalisten denken so.
#30 Karl Murx 08:23:19 | Dienstag, 4. Dezember 2007
@Antisemit: Sie sind gar kein Katholik Sie sind vielmehr ein Gnostiker, der sich an das katholische Milieu
heranschleicht. Den Gott des Alten Testamentes nennen Sie einen Wüstendämon und einen Teufel. Das ist
typisch gnostisch. Sie sind eine Neo-Markionit, nichts weiter! Auf Ihre Unterstützung kann ich bestens
verzichten. Distance, monsieur, distance!
Ja und, Antisemit? Was soll es damit auf sich haben? Die Forma proxima lautet im Griechischen: Sphragis
doreas Pneumatos Agiou! „Sphragis“ ist das Siegel, der Charakter! So gesehen kann man gegen den Wortlaut
„Accipe signaculum doni Spiritus Sancti“ nicht sagen. Und die maronitische Form lautet: « Chrismate Christi
Dei, suavi odore verae fidei, signaculo et plenitudine gratiae Spiritus Sancti signatur servus Dei N.N.
in nomine + Patris et Filii et Spiritus Sancti. » Gegen den Begriff „Siegel“ kann man als solchen nichts
haben. Allerdings ist die maronitische Form ebenfalls klar trinitarisch. Entscheidend ist hier allein
das Abschneiden der ersten Hälfte der griechischen Form.
Dieser Firmritus ist doch genau so ein dicker Fehler Und einen ungültigen Ritus zu promulgieren, ist
eben die Häresie. Genauso seine neue Bischofsweihe, welches das Filioque leugnet und den Hl.Geist wie
bei den Zeugen Jehovas, Juden und etlichen Protestanten der „Kraft Gottes“ gleichsetzt. Apropos Spätbeseelung:
Hat jemand eine Erklärung für das Zwillingsphänomen? Beide eineiige Zwillinge entstehen nicht gleichzeitig.
Der zweite entsteht später. Gab es vorher zwei Seelen in einer Embryonenzelle?
Zur Befragung des Täuflings Der alte Taufritus sieht, wie im Artikel erwähnt, auf die erste Frage die
Antwort „den Glauben“ vor. Damit wird auch ausgedrückt, daß dieser Glaube eine göttliche Tugend ist,
welche ex opere operato eingegossen wird. Der tathafte Glaube vermittelt dann das ewige Leben. Es bleibt
nicht einsehbar, warum Ratzinger dann nicht auch die neue Firmung kritisiert. Nach der Lehre des heiligen
Thomas (III q.72 a.4) www.newadvent.org/summa/4072.htm und des heiligen Anselm ist in der Form ein Ausdruck
für die Allerheiligste Dreifaltigkeit notwendig zur Gültigkeit. Nach den INSTITUTIONES MORALES ALPHONSIANAE,
Band 2, N°1496 wird darauf hingewiesen, daß im griechischen Ritus dieser trinitarische Ausdruck gerade
vor der Anwendung der Materie erscheint (quae a Graecis invocatur prius). Eine Nachprüfung der griechischen
Firmung www.goarch.org/…al_texts/baptism.asp hält dieser Behauptung stand. Man gehe durch die griechische
Taufe bis zur Firmung: For You are our God, the God of Mercy and Salvation, and to You do we send up Glory,
to the Father, and to the Son, and to the Holy Spirit, both now and ever, and to the ages of ages. Choir:
Amen. And after the Prayer of Confirmation, the Priest chrismates the baptized and he makes on the person
the Sign of the Cross with the Holy Chrism (Holy Myron), on the forehead, the eyes, the nostrils, the
mouth, the ears, the breast, the hands, and the feet. At each anointing and sealing, he says: THE SEAL
OF THE GIFT OF THE HOLY SPIRIT, AMEN. Der neue Ritus verkürzt also die griechische Form und ist damit
ungültig!
Das ist ja gerade die Lüge: es war nur die Anwesenheitsliste Mgr Tissier de Mallarais ist ein Feigling!
Wir haben die Wahl: entweder hat uns der Erzbischof belogen, oder aber Mgr Tissier de Mallarais. Inzwischen
gibt Mgr Tissier gezwungenermaßen seine falsche Darstellung: Un clerc qui a très bien connu Mgr Lefebvre
nous a affirmé que lorsqu’il entendait ce mensonge, proféré par les milieux ralliés, le fondateur
de la FSSPX s’indignait de la façon suivante : ‘ je sais quand même mieux qu’eux, qui étaient encore
des adolescents, ce que j’ai fait ou pas fait au concile’. Interpellé sur le sujet et après quelques
difficultés, Mgr Tissier a fini par admettre que Mgr Lefebvre n’a jamais signé ce texte. Et il a écrit
à notre correspondant une lettre où il reconnaît que sa biographie de Mgr Lefebvre est fausse sur ce
point.Interrogé ensuite par le correspondant, il a admis qu’il se devait de rectifier cette grave erreur,
et qu’il le ferait dans la prochaine édition. Mgr Tissier gibt in einem Brief an den Gewährsmann von
VIRGO-MARIA zu, daß in disem Punkte seine Biographie falsch ist. Der Name des Mannes, es ist ein Priester
der FSSPX, ist mir bekannt.
Apropos Lüge: Mgr Lefèbvre hat die Religionsfreiheit nie unterschrieben Das stand schon fest, als ich
zwischen 1987 und 1990 im Seminar von Zaitzkofen gewesen war. Die Unterschrift bezog sich auf das Anwesenheitsprotokoll
www.virgo-maria.org/…_Tissier_liberte.pdf. Auch da ist nicht neu. Der damalige Regens Paul Natterer
hatte uns Seminaristen entsprechend instruiert. Als nun Mgr Tissier de Mallarais in seinem Buch behauptete,
er habe die Unterschrift selbst nachgeprüft und der Erzbischof habe Dignitatis Humanae doch unterschrieben,
schien er mir natürlich ein glaubwürdiger Zeuge zu sein und ich hatte plötzlich den Eindruck, man hätte
uns Seminaristen damals angelogen. Jetzt gibt Mgr Tissier zu sich geirrt zu haben und wir sind wieder
bei der alten Geschichte, nämlich der Anwesenheitserklärung. Problem: Mgr Tissier kann sich unmöglich
geirrt haben, denn die Geschichte der Anwesenheitserklärung ist lange bekannt. Jemand muß also Druck
auf ihn ausgeübt haben, damit er angesichts einer möglichen Einigung mit Frank’nchurch diese opportune
Lüge verbreitet. Das können Mgr Fellay und Schmidberger gewesen sein!
@Arkanum: man sieht, daß Sie sich im Milieu der Tradition nicht auskennen Sonst wüßten Sie, daß man
noch da noch nie etwas von Heroldsbach gehalten hat. Genauso wenig, wie von Medjugorje.
#36 Karl Murx 13:48:52 | Dienstag, 27. November 2007
Hallo Antisemit: Ich halte Mahler für einen koscheren Nazi Genau in diesem Sinne: Wenn ich dem ins Gesicht
gucke, na ja: judicial-inc.biz/…es_to_keep_the_h.htm Hat er sich jemals bei den Hinterbliebenen der
RAF-Opfer entschuldigt? Der Mann ist derselbe Linke, der er immer gewesen war.
#33 Karl Murx 13:39:33 | Dienstag, 27. November 2007
@Antisemit: ich hätte gerne von Ihnen gewußt, wieso Papst Pius XII die Taufe verachtet hatte. Apropos,
zu den Opferzahlen in Auschwitz gibt es auf YOUTUBE www.youtube.com/watch?v=SqsWaZe4_9g&… einen Bericht
der Nachkriegswochenschau „Welt im Film“ de.wikipedia.org/wiki/Welt_im_Film zum Urteil im Hauptprozess.
Da ist von 300.000 Opfern die Rede. Hier trat wahrscheinlich eine Verwechslung auf, denn diese Zahl entspricht
ziemlich genau der des ROTEN KREUZES, was die Gesamtzahl aller Opfer der Nazi-Konzentrationslager betrifft.
Was sollen wir nun glauben? Zu jedem Prozess gehört ein Corpus Delicti. Geht es nun um 4 Millionen, 1.5
Millionen, 300.000, oder 70.000 Opfer aus allen Nationen. Selbst 300.000 Opfer, die WELT im FILM nenn,
sind trotz dieses Schreckens kein unvergleichbares Verbrechen. Erst recht nicht, wenn man es mit der Vertreibung
der Deutschen aus den Ostgebieten, den Flächenbombardierungen und den Rheinwiesenlagern vergleicht. Alles
wäre himmelschreiend, aber keines dieser Verbrechen verdient eine Sonderstellung.
#26 Karl Murx 12:46:26 | Dienstag, 27. November 2007
Alles halb so wild! So etwas ist völlig normal. Erst recht, wenn man es mit heutigen Zuständen in Bayern
vergleicht. www.mdr.de/fakt/5039319.html Ein Sondereinsatzkommando der Polizei stürmte das Haus einer
Familie in der Nähe von Marktl am Inn, weil sich der Vater abfällig im Wartezimmer einer Arztpraxis
über den Papst, (oder den, der sich dafür hält) geäußert hatte.Na bitte, da kann man doch wohl nicht
sagen, daß es den Plästinensern so viel schlechter als uns geht, oder?
#14 Karl Murx 21:22:01 | Montag, 26. November 2007
Geht wohl nicht, Leblhuber? Daß die Christen dort Angst haben zwischen Juden und Moslems zerrieben zu
werden habe ich direkt am Anfang bemerkt. Nicht gelesen? Da inzwischen nur noch wenige Christen im Heiligen
Land sind (ich versuche das Unwort Israel zuvermeiden), befürchten sie auch angesichts der wachsenden
Radikalisierung allerorten, nichts Gutes für ihre Gemeinschaft. Wie Christen aus ihren Vierteln durch
nachrückende Juden und Moslem verdrängt werden, sagt der Artikel sehr ausdrücklich. Der Mann auf den
sich der SPIEGEL bezieht, hat nicht nur Angst vor dem Islam. Siehe auch jener Artikel über den armenischen
Bischof, der darum bittet, in der Altstadt nicht mehr von Juden angespuckt zu werden. Derselbe Artikel
vermeldet, daß es Christen gibt, die sich am Purimfest nicht mehr aus dem Haus wagen.
#10 Karl Murx 19:39:35 | Montag, 26. November 2007
Vielleicht gibt es ja auch mal eine Kehrtwende in der Politik gegenüber Christen, die man Stich läßt
Zermalmt zwischen den Juden und dem Islam, jenem Trivial-Mosaïsmus zur Judaïsierung der Heiden, fristen
die Christen Jerusalems ein kümmerliches Dasein. Es mag ja normal sein, daß der unchristliche Teil der
Schreiber hier, deswegen jubeln mag; eine Schande sind jene Pseudo-Katholiken, die da behaupten, die Freiheit
des Westens würde an der Klagemauer verteidigt. Ich meine ‘Pius XII’ und ‘Eklhuber’. www.spiegel.de/…,1518,518177,00.html
#157 Karl Murx 10:44:55 | Samstag, 24. November 2007
@Leblhuber: schon mal welche von den Vorträgen diser Akademie angehört? Vielleicht können Sie ja kein
Französisch? Der hier ist sehr interessant: www.akadem.org/…11/2/module_2283.php Da redet der Jude
Jacques Attali in seinem Vortrag beiläufig davon, daß die Zahl der Juden weltweit stagniert. Heute sind
nach ihm 13 Millionen, 1945 waren es seinen Angaben zufolge 11 Millionen. Seltsamerweise ist für VIEH
(Goyim) eine solche Aussage in Deutschland ein strafwürdiges Verbrechen. Attali läßt diese Aussage
nach genau 3min fallen, so daß man den Kursor entsprechend einstellen kann. VIECHER dürfen also nicht
sagen, daß ein Verlust von 6 Millionen demographisch gar nicht nachweisbar ist; er, Attali, darf durchaus
seine eigenen Zahlen ins Spiel bringen. @GerdEric Vielen Dank für deine Bemerkung. Du paraphrasierst
ja nur, was ich vorher gesagt habe. Ich sagte nämlich, daß Juden nur Häme und Spott vorbringen, wenn
von christlichen Arabern die Rede ist. Was Habasch angeht, so ist er einer von diesen Sayanim, genau wie
Abu Nidal (jüdischer Vater) und Carlos auch. 80% der Opfer Abu Nidals waren Palästinenser. Vor allem
solche, die als Sprecher ihres Volkes qualifiziert waren. Kameraden, die ihm nahestanden hatte ohne Ausnahme
der Mossad erwischt, ihn, Abu Nidal, nie! Sogar eine Familie konnte er ungestört gründen, ebenso wie
Carlos auch. Diese Leute waren Marionetten von Shin Bet und Mossad im Rahmen ihrer Operationen unter falscher
Flagge.
#154 Karl Murx 21:46:52 | Freitag, 23. November 2007
Hier kann Laberhuber sich laben Hier reden alle, die mit dem Zeichen der Bestie gebranntmarkt sind. www.vigitrad.org/conf/conf.html
CONFERENCES Quelques conférences tirées du site www.akadem.org, le campus numérique juif AKADEM est
une initiative du Fonds Social Juif Unifié. Avec le soutien financier de la Fondation pour la Mémoire
de la Shoah. Tous les fichiers MP3 de ces conférences ont été sauvegardés.
#143 Karl Murx 16:38:14 | Freitag, 23. November 2007
Wie soll man einen Staat, der 93% des Landes hält, denn nennen? Sie haben Recht, es ist kein Marxismus,
sondern Murxismus! Welche Konsequenzen haben denn solche gerichtlichen Entscheidungen, einen Zaun zu verrücken,
auf die Situation an sich? Gar keine! Dieses System erinnert an die UdSSR. Da kam ja auch nie ein Pope
wegen seiner christlichen Religion hinter Gitter, sondern wegen Parasitentums und „Mißbrauch der Religionsfreiheit.
Sie rühmen das Verrücken des Zaunes, während täglich die Requirierung von Land durch die Siedler fortschreitet.
Zusätzlich sind die Christen so wenige geworden, daß sie sich auch gegen die Moslems nicht mehr wehren
können. Bis 1948 waren sie 30% der Bevölkerung. In Israel selbst gibt es jetzt nicht mehr viel mehr
als 170.000. Und da es so wenige geworden sind, sagen die Israelis ganz zynisch: „Christen? Welche Christen
hier in Israel?“ Hämisch bemerken sie, daß der arabische Nationalismus eine Idee der Christen gewesen
war. Dann fügen sie hinzu, „gibt’s hier noch Christen?“. An Ihren Schwachsinn habe ich geglaubt, da war
ich 15 Jahre alt. Auch diese Geschichten vom menschenleeren Palästina und daß man niemandem irgendwelches
Land weggenommen hätte, weil brave Zionisten dei Wüste erblühen ließen.
#140 Karl Murx 14:56:06 | Freitag, 23. November 2007
Leblhuber, Sie sind zu blöd. Sie bestätigen nur das, was ich sage. Sie haben schon gut verstanden, daß
das Problem hauptsächlich darin besteht, daß in diesem marxistischen Staat ein gestreutes Eigentum an
Liegenschaften nicht möglich ist. Der Hinweis darauf, daß auch Israelis diesen Boden nicht erwerben
können, weil ja 93% dem Staat gehören, erübrigt sich doch in diesem marxistischen System, welches doch
angeblich ein Bollwerk für westliche Werte sein soll. In der UdSSR konnte man ja auch keine Häuser vererben.
Entscheidend ist, daß zur osmanischen Zeit, welches praktisch ein Feudalsystem war, die Pächter nicht
einfach in Massen vertrieben worden waren und das jetzt, wo der Staat Israel durch die Landbehörde an
die Stelle getreten ist, die Nutzung des staattlichen Landes so geregelt wird, daß Palästinenser ausgeschlossen
sind. Wenn Sie so dumm sind, meine Links nicht zu lesen, wo die Gesetze aufgelistet sind, woraus sich
als Konsequenz ergibt, daß die alteingesessene Bevölkerung ständig von Vertreibung bedroht ist, kann
ich Ihnen nicht helfen. Sie zeigen hier ständig bösen Willen, weil Sie gar nicht die Christen in Israel
als Zeugen zulassen. selbst die Renovierung ihrer Stadtviertel ist fast unmöglich.
#138 Karl Murx 13:17:21 | Freitag, 23. November 2007
Ich habe Ihnen alle möglichen Quellen genannt Wenn Sie die Zeugnisse von Israel Shahak und anderen ausschlagen
und noch nicht einmal Michael Sabah hören wollen, dann kann ich Ihnen nicht helfen. Wenn der Staat 93%
des Landes hält und die Liegenschaften, auf den die Palästienser sitzen nicht als ihren Besitz anerkennt,
dann ist das Willkür. Die Palästinenser können also an gar keinen Titel kommen, der ihnen ihre gewohnten
Dörfer als Eigentum zugesteht. Nur 3% des Landes halten sie, sind aber 20% Bevölkerung. Die Palästinenser
sehen die Häuser in denen Sie seit Generationen wohnen als ihr Eigentum an. Der Staat spricht es Ihnen
ab. Logischerweise kann man nur ein Haus vererben, wenn ein Titel dafür existiert. Links habe ich genug
gesetzt. Wenn Sie nicht lsen wollen, kann ich Ihnen nicht helfen. Ihre Herzlosigkeit mit den Christen
dort, bringt Sie selbst um jedes Recht Mitleid. Der Russe brenne deine Hütte ab, du übertünchte Wand.
#132 Karl Murx 12:42:24 | Freitag, 23. November 2007
Opfer von Geschichtsfälschung bist leider du Bekommen wir hier jetzt einmal eine demographisch saubere
Darstellung der jüdischen Weltbevölkerung seit 1936? Nein? Geht wohl nicht, was?
#130 Karl Murx 12:27:34 | Freitag, 23. November 2007
@Arkanum: Hat mit Dummheit nichts zu tun Es weiß hier sowieso jeder, wer ich bin und ich vielleicht nur
mutiger als Sie. Aber an alle hier, welche bei der FSSPX und der FSSP zur Messe gehen und sich hier ereifern:
Niemand von den Traditionalisten hier in Frankreich, wo ich lebe, glaubt an diesen Quatsch vom Holohoax.
Niemand! Egal zu welcher Bruderschaft er geht, oder ob er Sedisvakantist ist. Karl Murx ist auch nicht
Natterbach.
#128 Karl Murx 12:15:41 | Freitag, 23. November 2007
Angeblich geringe Halbwertszeit von Eisencyanid Der Farbstoff Preußisch-Blau ist einer zähesten und
wetterfestesten überhaupt. Germar Rudolf weist in seinem Report auf einen Dauerversuch in London hin,
bei der seit Jahrzehnten eine mit diesem Farbstoff lackierte Metallplatte, Wind Regen, Frost und Sonne
ausgesetzt ist. Die blauen Wände in der offiziell ausgewiesenen Entlausungskammer von Auschwitz sprechen
für sich. Da braucht man weder einen Leuchter noch einen Rudolf.
#106 Karl Murx 10:55:51 | Freitag, 23. November 2007
@Pius: Details Details, lieber Pius, sollten gerade den Juristen interessieren. Jeder Polizist, jeder
Detektiv interessiert sich für Details. Z.B. ist das Detail des demographischen Verlustes der Hälfte
aller Juden eben demographisch unerklärbar. Das ist doch eine einfache Rechnung: a) jüdische Bevölkerung
vor dem Krieg b) nach dem Krieg c) Verluste d) jüdische Bevölkerung heute e) Geburtenrate kompensiert
i) die Verluste gerade eben ii) die Verluste und schaffte Wachstum darüber hinaus iii) die Verluste nicht
Oder ein anderes Detail: a) Das Wannseeprotokoll ist ein Beweis für eine geplante Massenvernichtung b)
es ist kein Beweis, weil das Dokument eine Fälschung ist, wie man aus dem fehlerhaften Deutsch, wie es
für Amerikaner typisch ist, entnehmen kann. Weiteres Detail: a) Das Rote Kreuz, welches in Auschwitz
anwesend war, machte sich der Mitwisserschaft schuldig. b) Es macht sich nicht schuldig und die Berichte
des Roten Kreuzes sind glaubwürdig. Noch ein Detail a) Britische Luftaufklärungsfotos beweisen die Massenvernichtung
b) Sie beweisen diese nicht Und noch ein Detail: a) Die Briten hatten zwar alle deutschen Codes mit ihrer
Enigma-Maschine dechiffriert, aber was die SS machte, wußten sie gar nicht b) Die Briten wußten Dank
Enigma über die geheimsten Aktionen der Deutschen bescheid, sei es der Standort der U-Boote, sei es Auschwitz.
Viele Möglichkeiten gibt es nicht.
#102 Karl Murx 10:01:50 | Freitag, 23. November 2007
Apartheit à la Israel Laberhuber würde ja nur ein Zeugnis von Sharon akzeptieren, der wundersamerweise
aus dem Schlafe erwacht. Man dürfte ihm weder mit Abraham Melzer, Gilad Atzmon, Israel Shamir, Israel
Shahak, Noam Chomsky, Josef Burg, oder Jack Bernstein kommen. Der lateinische Patriarch von Jerusalem
Michael Sabah wird ebenfalls geschmäht. Ich hatte auch einen Link auf Amnesty gesetzt: Alles keine Quellen
für Laberhuber. Die israelischen Landgesetze und ihre Folgen für die palastinensische Bevölkerung sind
hier eingehend beschrieben. Es wurden vorher schon Links auf Israel Shahak gesetzt. www.ziopedia.org/…ng_up,_out_and_about/
Wie auch immer, diese Gesetze existieren.
#27 Karl Murx 21:11:38 | Donnerstag, 22. November 2007
Danke für den Link auf Youtube, Ultramontanus Dieser Dawkins ist ja so etwas von hilflos. Das ist ja
zum Totlachen. Und gegen so jemanden schreibt diesen langen Artikel? Zu meiner Schande muß ich gestehen,
ich habe ihn noch nicht einmal gelesen. Also, Fische und wir sind laut Dawkins „moderne“ Lebewesen. Diese
Fische, so sagt Dawkins, können keinesfalls unsere Vorfahren sein. Aber wenn wir uns die gemeinsamen
Vorfahren ansehen könnten, dann würden wir auch spontan die Richtigkeit der Evolutionstheorie einsehen.
Wo sind denn diese gemeinsamen Vorfahren?
#13 Karl Murx 19:52:09 | Donnerstag, 22. November 2007
Dawkins ist absolut harmlos! Er ist ein aussterbendes Relikt. Diese Zeit, die immer antichristlicher wird,
wird deswegen noch lange keine antireligiöse, nur weil wir hier in Westeuropa manchmal den Eindruck haben.
Der Antichrist wird kein Atheist sein, aber Leute wie Dawkins werden ihn einmal als Gott anbeten. Von
dem Atheismus des Schlages eines Dawkins wird nichts übrigbleiben. Viele Länder der Welt werden immer
religiöser, aber deswegen sind sie noch nicht Gott wohlgefällig.
#95 Karl Murx 19:40:10 | Donnerstag, 22. November 2007
@Ultramontanus: Klar stimmt! Deswegen blieben die Gebete für den Kaiser auch noch im Missale. Erst Antipapst
Roncalli hatte sie abgeschafft in seinem Messbuch von 1962.
#93 Karl Murx 19:08:09 | Donnerstag, 22. November 2007
Wer will das bestreiten? Ich! Da das Grundgesetz es explizit vorschreibt, das nach der Wiedervereinigung
eine vom gewählte, demokratische, verfassungsgebende Versammlung über die politische Zukunft Deutschlands
entscheiden soll, ist es gerade gegen das Grundgesetz, dem Volk diese Entscheidung vorzuenthalten. Da
die Väter des Grundgesetzes sehr wohl wußten, daß sie Besatzerrecht formulierten, bestand ihre moralische
Legitimierung in einem Ausdruck der Vorläufigkeit. Mich widert dieses Grundgesetz an, welches Deutschland
entmachtet und dem Volk eine kompetente Exekutive vorenthält. Dazu gehört ein vom Volk gewählter Präsident,
mit Vollmachten wie in Frankreich, Russland und den USA.
#88 Karl Murx 17:46:39 | Donnerstag, 22. November 2007
Christen in Jerusalem fordern, daß man aufhört, sie anzuspucken www.haaretz.com/…en/pages/ShArt.jhtml?itemNo=487412&…
Archbishop Nourhan Manougian says he expects the education minister to say something. „When there is an
attack against Jews anywhere in the world, the Israeli government is incensed, so why when our religion
and pride are hurt, don’t they take harsher measures?“ he asks. Nach Laberhuber wäre ein solcher Bischof
ja nur ein Speichellecker der PLO und Ha’Aretz ein Renegatenblatt. Soll sich Laberhuber doch einmal den
Prozessionen dieser Christen beigesellen und sich auch von Juden anspucken lassen.
#169 Karl Murx 16:06:32 | Donnerstag, 22. November 2007
93% des israelischen Landbesitzes hält der Staat Dieses Land wird durch ISRAEL LAND AUTHORITY verwaltet,
unter starkem Einfluß des Jewish National Fund. Die Verwaltungsregeln lassen einen Landbesitz der Palästinenser
faktisch nicht zu. Im Negev existieren etwa 45 Beduinendörfer, welche Israel ebenfalls nicht anerkennt.
Diese wurden jahrzehntelang toleriert, jedoch führen keine Straßen dorthin, es gibt keine Wasserversorgung
und keine Elektrizität, kein Anspruch auf irgendwelche soziale Leistungen. Einzelne Dörfer werden niedergerissen.
In den Städten wird den Palästinensern oft die Renovierung ihrer Häuser untersagt. Die Palästinenser,
20% der Bevölkerung, halten nur 3% des Landes. www.intal.be/fr/article.php?articleId=689&… Israel Shahak
sagt nichts anderes. Hier ist noch ein Artikel von Jack Bernstein, nach Laberhuber natürlich nur ein
Renegat: The Life of an American Jew in Racist Marxist Israel Part I www.thetruthseeker.co.uk/article.asp?ID=5379
Teil II (hier spricht er auch über das organisierte Verbrechen in Israel: „The crime syndicate in Israel
operates openly because of corruption in government and police circles. Some of the police and government
officials are actively associated with the crime operation. The average American doesn’t hear of this,
the real side of Israel, because the Zionist controlled press, radio and TV in America keeps silent about
it. But, in Israel some newspapers report the facts.“
#71 Karl Murx 13:08:55 | Donnerstag, 22. November 2007
Pius XII: Petitio principii Sie setzen als nicht hinterfragbar voraus, was Sie beweisen müßten. Mir
hat noch niemand eine sinnvolle demographische Kalkulation für diese angeblich so gut dokumentierten
Greuel vorgelegt. Die Position Lerles ist von Anfang an die, dass er seine Auffassung gar nicht durch
Belege erhärten darf, noch darf sein Verteidiger sie aufgreifen. Er hat also das, was landauf, landab
alle nachbeten, für wahr zu halten. Die Tatsache, daß man auf einmal die Zahl von 4 Millionen für Auschwitz
und 1,5 Millionen korregiert, ist Ihnen eine Kleinigkeit. Vorher denn diese Unsicherheit. Für Majdanek
ist die heute offizielle Zahl 75.000, nachdem man nach dem Krieg von 1,7 Millionen, später von 1 Millionen,
dann von 800.000 vorgeschrieben hatte. Die Gesamtzahl 6 Millionen bleibt unantastbar. In den 50ern wurde
in der BRD eingelocht, wer nicht zugab, daß in Dachau 256.000 vergast worden waren. 1960 sagte dann Prof.
Martin Broszat, es habe 32.000 Opfer gegeben und im Alt-Reich gab es nie eine Gaskammer. Das kann man
in Dachau nachlesen. Vorher denn diese Schwankungen, die jeder gläubig mitvollziehen soll? Und Sie Pius,
glauben alles? Die 256.000 und 32.000, mal mit, mal ohne Gaskammer? Was denn nun? Meine Kritik an Ihnen
bezog sich aber auf etwas Abstraktes. Sie behaupten, daß es einem Richter grundsätzlich und nie zustünde,
das Gesetz zu interpretieren. Sie sind ein Dummbatz. Was anderes ist denn Jurisprudenz?
#54 Karl Murx 11:54:10 | Donnerstag, 22. November 2007
Bei soviel stumpfsinnigem Rechtspositivismus wird einem übel Pius, wenn Sie sich schon mit dem Namen
von Pius XII. schmücken, dann sollten Sie wenigstens etwas von katholischen Rechtsauffassungen auch hinsichtlich
des weltlichen Rechts wissen. Jedes öffentliche Recht ist eine konkrete Anwendung des Naturrechts und
muß in einem christlichen Staat auch noch zusätzlich das übernatürlich Recht mit berücksichtigen.
Dazu der heilige Thomas in I, IIae, q.96 a.6, zur Frage, ob ein Untertan außerhalb des Gesetzes handeln
dürfe: www.newadvent.org/summa/2096.htm Reply to Objection 1. He who in a case of necessity acts beside
the letter of the law, does not judge the law; but of a particular case in which he sees that the letter
of the law is not to be observed. Dabei geht es um die Frage, ob man von einem an sich richtigen Gesetz
dispensiert werden kann, wenn die Befolgung negative Folgen hat. In Artikel 4 behandelt Thomas auch das
ungerechte Gesetz. Von solchen sagt er mit Augustinus, sie seien mehr eine Gewalttat, als ein Gesetz und
verpflichten das Gewissen nicht: www.newadvent.org/summa/2096.htm Darin behandelt er auch Gesetze, die
dem göttlichen Gesetz zuwider sind und von niemandem ohne Sünde befolgt werden können. Erschütternd
ist diese Rechtsauffassung des Schreiber Pius deshalb, weil dann ja jeder Widerstand gegen Tyrannei Sünde
wäre. Ein größerer Gegensatz zu Papst Pius XII kann gar nicht bestehen.
#167 Karl Murx 09:48:18 | Donnerstag, 22. November 2007
@Laberhuber: wer ist denn Ihrer Meinung nach zitierfähig? Darf ich hier nur Broder zitieren? Sie setzen
hier von Anfang an den Rahmen, was zitierfähig ist und was nicht. Da darf man dann Leute, die sich ein
wenig Sinn Gerechtigkeit bewahrt haben, wie Noam Chomsky, Gilad Atzmon, Israel Shamir, Israel Shakak,
Josef Ginsberg Burg, Ariel Toaff und viele andere nicht zitieren. Die werden gleich als Renegaten denuziert.
Bewerfen Sie doch gleich die Apostel mit Dreck. Das sind auch Renegaten! Ich bin genauso antisemtisch,
antzionistisch und antjudaïstisch, wie der heilige Paulus, der die Juden als Feinde der Menschheit bezeichnet
hatte und wie der heilige Johannes, der sie die Synagoge Satans nennt. Sie hingegen, Laberhuber, sind
gezeichnet mit dem Zeichen Bestie an den Händen und an der Stirn, genau dort, wo Juden ihre Gebetsriemen
tragen. Die Beduinen hatten nicht nur Blechhütten, sondern in den letzten Jahrzehnten Häuser aus Beton
in der Wüste gebaut, auf dem Land, das seit Jahrhunderten ihres war. Christen werden ihre Höfe und Häuser
in Jerusalem weggenommen, ebenfalls unter dem Schein der Legalität, weil sie keinen Grundbucheintrag,
wie in Wien haben. Du übertünchte Wand, ich hoffe, die Russen werden dir einst deine Hütte abfackeln.
Dann weist du, wie es einem Christen im Heiligen Land zumute ist.
#23 Karl Murx 22:16:51 | Mittwoch, 21. November 2007
Schauen Sie sich den Film gut an Dort wird gesagt, daß das Projekt ein Vielfaches des gesamten damaligen
Gesundheitsbudgets gekostet hatte. Woher kam das Geld? Diese Frage wird in dem Film auch gestellt. Das
Geld kam von den Amerikanern, die wegen Schadensersatzprozessen seit den 30ern diese Methode nicht mehr
angewandt hatten. Wer genau hat das Geld bezahlt, wer hat einen Teil bekommen und welche Interessen hatte
jemand an dieser riesigen Investition?
#156 Karl Murx 21:57:00 | Mittwoch, 21. November 2007
Diese Geschichten habe ich als 14jähriger geglaubt Das ist dieselbe alte Leier. Nur leider stimmt es
nicht. Die Araber sind nicht nur zugewandert, sondern haben sich auch noch vermehrt. Das, was es an fruchtbarem
Land gegeben hat, hat man den Arabern auch noch weggenommen. Israel Shahak hat ausführlich darüber berichtet,
wie den Arabern, Moslems wie Christen, der Erwerb und die Vererbung von Grundeigentum verunmöglicht wird.
Die Argumentation ist immer dieselbe: Es gibt keinen Grundbuchnachweis. Woher soll ein Araber den haben?
Und die Christen dort, sind die auch in Massen eingewandert, als die braven Juden kamen? Hier sind es
Zerstörungen von arabischen Häusern im Negev, dem Streifgebiet von Beduinen: www.ziopedia.org/…olition_in_the_negev/
Christen haben auch keine Eigentumsnachweise, weil sie oft auf dem Land des jeweiligen Patriarchats lebten
und leben. Für den jetzigen Staat sind sie also gar keine Eigentümer. Da wird niemand vertrieben, nur
„gekündigt“. Alles ganz legal. Nochmals, hoffentlich spucken Ihnen 100 christliche Araber ins Gesicht,
daß sie darin baden können.
#154 Karl Murx 21:20:05 | Mittwoch, 21. November 2007
Und Sie haben es nicht nötig Christen in Israel zu fragen Wer keine Augen im Kopp hat, dem kann man auch
nicht helfen. Sie sind ein aufgeblasener Fatzke, weiter nichts. Hoffentlich spucken Ihnen 10 christliche
Araber ins Gesicht, bis Ihnen die Augen verklebt sind. Und was Sabah angeht, vielleicht wollte er ja gar
nicht dabei sein, weil er sich vor Leuten wie Ihnen ekelt. Eklhuber!
#152 Karl Murx 21:05:40 | Mittwoch, 21. November 2007
Sabah ist Palästinenser Und es ist sein Recht als solcher zu denken. Die Melkiten tun es auch. Israel
ist inzwischen Zentrum des Drogenhandels und Mädchenhandels. Wenn Sie Sabah nicht mögen, dann gehen
Sie doch einfach mal zu x-beliebigen Leuten in einer griechisch-katholischen Gemeinde, oder fragen Sie
Orthodoxe. Schön zu wissen, daß Sie es nicht nötig haben, sich bei Christen vor Ort zu informieren.
Aufgeblasener kann keiner sein.
#14 Karl Murx 20:15:01 | Mittwoch, 21. November 2007
Die israelischen Röntgenexperimente mit sephardischen Kindern in den 50ern über 5000 Kinder starben
wenige Tage, nachdem man sie mit einer Strahlungsdosis behandelt hatte, welche das 30.000fache hatte,
wie sie aus üblichen Röntgenapparaten kam. Die amerikanische Regierung hatte für das Experiment bezahlt.
70.000 sephardische Kinder wurden innerhalb weniger Tage verstrahlt. Als Begründung wurde die Behandlung
gegen Ringwurm angeben. Sephardische Einwanderer wurden damals gemeinhin von führenden aschkenasischen
Politikern als „Müll“ abqualifiziert. Ringworm children video.google.fr/videoplay?docid=77496942…
#8 Karl Murx 18:21:58 | Mittwoch, 21. November 2007
Mutiger Artikel, ‘Kreuz.net’! Bravo! Es geht hier gar nicht um Meinungsfreiheit, es geht um viel mehr.
Es geht um die Ehre Christi, die auch diese Richter schmähen. Ja, für den Mann soll gebetet werden und
schreiben sollte man ihm. Bitte die Adresse des Gefängnisses veröffentlichen. „Ich war gefangen und
ihr habt mich nicht besucht!“ Kein Katholik, der sich dieses Names für würdig erachtet, wird sich den
Vorwurf Jesu anhören wollen: „Was ihr dem Geringsten meiner Brüder nicht getan habt, das habt ihr auch
mir nicht getan. Fort von mir, Übertreter des Gesetzes!“ Viele werden an ihre Familien denken, aber es
kommt die Stunde von Sein, oder Nichtsein! Entweder, wir haben die Firmung zu einem bestimmten Zweck empfangen,
oder wir können gleich als Verleugner Christi in die Hölle gehen. Wer von uns in Zukunft angeklagt werden
wird, sollte mit den Richtern gar nicht reden, sondern während der Verhandlung laut den Rosenkranz beten.
Erwartet auch nichts von einer Priesterbruderschaft, egal, welches Kürzel sie führt.
#146 Karl Murx 11:36:12 | Mittwoch, 21. November 2007
Ich kann auch noch eine Adresse beisteuern Abbé Lecareux, der Obere und Gründer der Bruderschaft von
der Verklärung Christi fährt regelmäßig ins Heilige Land und ist bestens mit den Verhältnissen vertraut:
Fraternité de la Transfiguration Le Bois – 36220 Mérigny 0033 2 54 37 40 04 Apropos, die Versuche, die
Beschränkung der Araber in Israel zu Grundbesitz zu gelangen und ihn zu vererben, als Zeitungsente auszugeben,
beruhen auf großer Unredlichkeit. Man vergegenwärtige sich die Situation bis zum Ende der türkischen
Herrschaft und bis zum Ende der Mandatszeit am Beispiel der orthodoxen Christen. Die einzelnen Ansässigen
hatten natürlich keinen Grundbuchauszug als Besitznachweis. So was gab es bei den Türken nicht. Sondern
der orthodoxe Patriarch galt dem Sultan als lehnspflichtiger Begh, der seinerseits „Fürst“ der Griechisch-Orthodoxen
war. Dieser hielt das Land und die Untertanen, orthodoxe Christen, suchten Schutz in diesem Raum, einem
Bereich Jerusalems. Es war also eine Art Gemeinschaftseigentum welches der Patriarch aus der Sicht orthodoxer
Christen treuhänderisch hielt. Diese Regelung besteht in gewissem Sinne immer noch, aber Israel läßt
über sein Veto nur solche Patriarchen zu, die Marionetten sind. Wann immer Israel Land braucht, tritt
der Patriarch ab und Familien, die seit Jahrhunderten dort lebten, haben das Nachsehen. Es ist doch alles
legal. Haben sie im Sinne des modernen Rechts einen Grundbuchnachweis? Vererben können sie also nicht.
Der Patriarch läßt sie im Stich.
#143 Karl Murx 08:23:29 | Mittwoch, 21. November 2007
Das ist keine Lüge, Leblhuber Das Gesetz ist relativ neu. Wenn Libanesen Leuten, die gar nicht libanesische
Bürger sind, den Erwerb von Grundbesitz beschränken, so ist das etwas anderes. Selbst Malta beschränkt
anderen EU-Bürgern den Erwerb von Grundbesitz.
#140 Karl Murx 18:14:13 | Dienstag, 20. November 2007
Warum GerdEric antworten? Die Art und Weise, wie er redet, zeigt doch nur, daß er rein als Agitator auftreten
will. Der Agitator sucht keine Diskussion, sondern einen Vorwand umzu steinigen. Der Agitator geht grundsätzlich
von einer dialektischen, antithetischen Sichtweise aus: hie die Basis, da der Klassenfeind; hie Jakob,
da Amalek. Woher dieser Geist kommt, wissen wir wohl. Wäre GerdEric ein sogenannter „christlicher Zionist“,
würde er sich in eitler Geschwätzigkeit ergehen, vonwegen „Israel, Gottes Augapfel etc.“ GerdEric beantwortet
grundsätzlich keine Fragen Leuten, die er als „Vieh“ ansieht. Was Vieh auf Hebräisch heißt, wissen
wir. Das Wort fängt mit „G“ an. Deswegen soll man also nicht denken, GerdEric sei an Belehrung interessiert,
ob in Dachau Priester gestorben waren, oder nicht. –-------- Letztes Wort zu den 10 Stämmen von Josephus
Flavius: Regarding the place where the exiled Israelites were, Josephus says: „…these Tribes are beyond
the river Euphrates till now, and are an immense multitude, not to be estimated by numbers“ (Antiquities
of the Jews, Book XI, Chapter 5, Section 2).
#136 Karl Murx 15:50:12 | Dienstag, 20. November 2007
Bin ich derjenige, der hier handelt? Man sieht doch schon an Bush, wie weit diese Leute von der Realität
entfernt sind. Ja, um überhaupt Politiker zu sein, sollte man anscheinend nichts mit der Realität zu
tun haben. Und was könnte zur Zeit Syrien Israel entgegensetzen? Das Spiel scheint doch zu klappen. Da
stört nur noch der Iran. Hat GerdEric irgendwelche Einwände? Sie sollten sich mal wirklich mit dieser
Religion auseinandersetzen und das ist mehr, als nur das Alte Testament. Die Leute, die in Israel an der
Macht sind, setzen die Kabbala in Politik um. Wer den dialektischen Aufbau der Kabbala nicht kennt, wird
nie verstehen, daß Israels Politik nur durch antagonistische Kataklysmen laufen kann. Order out of chaos!
Stillstand ist Todsünde! Einfach mal Israel Shahak lesen, der hat’s verstanden : „Die Last von 3000 Jahren“
www.ziopedia.org/…ory,_jewish_religion/
#134 Karl Murx 15:24:59 | Dienstag, 20. November 2007
Kurt: was verlangen Sie für Lösungsansätze Jeder Lösungsansatz setzt den guten Willen der Beteiligten
voraus. Welche Lösung soll möglich sein, wenn Israel das Existenzrecht seiner Nachbarn de facto nicht
anerkennt und alles bis hin zum Euphrat annektieren will. Widerspricht GerdEric dem? Ben Gurion hat es
doch in seiner politischen Vision, die er einst formulierte genannt: Jerusalem wird eine Art Welthauptstadt,
zu der die Völker pilgern um dort Gerechtigkeit zu finden. Es wird dort einen obersten Weltgerichtshof
geben, einen Sanhedrin, der die Völker richtet. Das Gebäude existiert bereits und Israel behauptet über
die ganze Welt Jurisdiktion zu haben. Und diese „christlichen Zionisten“ machen mit und auch das, was
sich heute als „katholische Kirche“ ausgibt. Hier sollen messianische Visionen aus Zacharias und Ezechiel
wörtlich genommen und in Politik umgesetzt werden. Die Anerkennung eines großen Teiles der Moslems als
Juden könnte diesen Imperialismus mildern. Ansonsten ist aber für Christen kein Platz dort, erst recht
nicht für solche die jüdischer Abstammung sind und sich nicht beschneiden lassen wollen.
#129 Karl Murx 14:52:47 | Dienstag, 20. November 2007
Seltsamer Rechtspositivismus! Da nennt sich einer „Pius XII.“ und vergißt, daß dieser Papst Israel nie
als Staat anerkannt hatte. Erst JPII hat das getan. Mit welchem Recht tut das die UNO?
#126 Karl Murx 14:39:45 | Dienstag, 20. November 2007
@Kurt: Die Lösung liegt bei den Juden Und ihr Staatsgebiet hat keine verfassungsmäßigen Grenzen. Sie
wollen alles, d.h. mehr als nur den Gazastreifen und die Westbank. Das „gelobte Land“ geht nun einmal
vom Sinai bis zum Euphrat. Aus der Sicht der Juden und GerdErics, der ja weiß, warum er sich nicht äußern
will, gehören der Südlibanon, Syrien, Jordanien und der Irak zu „Groß-Israel“. Schon des Wassers wegen
muss der Süden des Libanon bis zum Litanifluß annektiert werden. Beim Rest geht es ums Öl, die Ölleitungen
judicial-inc.biz/…l_haifa_pipeline.htm und die Frage der 10 Stämme. Die Entdeckung der 10 verlorenen
Stämme, bzw. daraus politisch Kapital zu schlagen, steckt erst in den Anfängen, aber die Erkenntnis
ist nicht mehr zu verstecken. Es ist die einzige Möglichkeit für Israel, diese Gebiete zu erobern und
wenigestens einen bedeutenden Teil der Bevölkerung als Juden anzuerkennen. Im Falle der Palästinenser
ist die Chance vertan und das Klima vergiftet. Im Falle der Kurden, Aseris, Pathanen und Kaschmiri könnte
aber eine Möglichkeit bestehen. Daß bei Pathanen und Kaschmiri auch noch eine lebendige Tradition und
Überlieferung diesbezüglich besteht, könnte sehr dienlich sein. Andererseits könnten alle diese Völker
auf die Idee kommen, sie seien das wahre Israel. Das Tier, welches aus dem Meere aufsteigt und 10 Hörner
trägt, könnte die Hure abwerfen und ihr Fleisch fressen (Apokalypse).
#113 Karl Murx 13:02:12 | Dienstag, 20. November 2007
@Engelhardt Als die Pharisäer Jesus seine Frage nicht beantworteten, erwiderte er: „Dann beantworte ich
euch eure Frage auch nicht.“ Dann ließ er sie stehen und ging weg. Ich habe in der Vergangenheit meinen
Standpunkt oft genug deutlich gemacht.
#110 Karl Murx 12:27:07 | Dienstag, 20. November 2007
Hallo GerdEric Abgesehen von deiner Ätschbätsch-Rabulistik könntest du ja mal auf Fragen eingehen.
Es wäre auch einmal nett, wenn du deine eigene Identität erklären könntest: sogenannter „christlicher
Zionist“, oder Jude? a) Warum müssen Palis anstelle von Deutschen leiden? b) Stimmt es das die Juden
den Tempel wiederaufbauen wollen, oder nicht? c) Ist es religiösen Juden eine Pflicht die 10 Stämme
wiederzufinden, oder nicht? d) Sollen in diesem Tempel die alten Blutopfer durch das aronitische Priestertum
dargebracht werden, oder nicht? e) Welche Konsequenzen würden Juden aus der Auffindung der 10 Stämme
in der Welt des Islam ziehen? Würde dadurch die Hälfte der Taliban zum Missionsobjekt? Beschnitten sind
sie doch schon. f) Was hat die Zerstörung des 2. Tempels durch die Römer mit der katholischen Kirche
zu tun? g) Könntest du diesbezüglich einmal deine Sicht der Propheten Daniel, Ezechiel und Zacharias
erklären? h) Gibt es nach jüdischer Sicht 2 Gesalbte? Welches ist ihre jeweilige Rolle?
#104 Karl Murx 11:37:37 | Dienstag, 20. November 2007
Ich bereue meinen Schreibfehler und die mangelnde Durchsicht Ist dir, Engelhardt, doch auch schon einmal
passiert, oder? Aber egal, natürlich ist es angenehmer fehlerfreies Deutsch zu lesen. Z.B. heißt es
nicht „europaeischen“ sondern „europäischen“. Gegenfrage: Wer sind „nicht-jüdische Deutsche“? Diese
Vokabel ist eine von Henryk Broder indizierte, worauf er jeden Kontakt abzubrechen pflegt.
#102 Karl Murx 11:03:27 | Dienstag, 20. November 2007
Soweit ich erkennen kann, hat das römische Reich nichts mit der Gründung der Kirche zu tun Die Einlassung
von GerdEric ist insofern interessant, als daß er eigentlich die Anschuldigungen Engelhardts bestätigt,
hier würden sich nur Hinterwäldler tummeln. Da kommt jetzt also ein Typ daher, der behauptet, die Palästinenser
(mindestens die Hälfte ist jüdischer Abstammung) hätten sich aus dem Land zu verpinkeln, weil da so
etwas in der Bibel steht. Soweit mir bekannt ist, hatte Gott (G…tt, wer soll das sein?) den Israeliten
das Land nicht absolut, sondern mit Bedingungen verheißen. Wenn sie ihm nicht dienen würden, dann würde
er sie von dort vertreiben. Man soll mir mal erklären, inwiefern dieses Land, welches nicht nur andere
Menschen knechtet, sondern auch inzwischen das weltweite Zentrm des Drogenhandels und Mädchenhandels
ist, Gott dient? Von der Praxis der Abtreibung und der grausamen Embryonenforschung wollen wir hier nicht
reden. ADL brüstet sich ja, daß 98% aller Juden aller politischen Anschauungen für die Abtreibung eintreten.
Wahrlich, ein Volk, das Gott dient. Welcher Gott soll das sein?
#99 Karl Murx 10:37:04 | Dienstag, 20. November 2007
Nach Leblhuber ist folgendes den religiösen Juden egal a) Sie wollen keinen Tempel bauen b) Sie halten
es nicht für eine religiöse Pflicht die 10 Stämme wiederzufinden. c) Sie glauben nicht, daß ein erster
Messias, der Moschiach Ben Josef, kommen soll, der Ephraim entstammt und der die Sammlungsbewegung der
10 Stämme führen soll. Anscheinend glaubt nur George Bush daran. Wiederholt wurde Leblhuber die Frage
gestellt: Wenn Deutsche tatsächlich diese Verbrechen gegen Juden begangen sollen, warum müssen Palästinenser
dafür leiden? Warum tritt Leblhuber nicht sein Haus an die Juden ab? Läßt er sich von seinm Land vertreiben?
#91 Karl Murx 09:05:57 | Dienstag, 20. November 2007
@GerdEric: ich rede schon von den Palästinensern in Israel Hältst du mich für dumm, oder wie? Ich wiederhole:
Araber mit israelischem Pass dürfen ihre Grundstücke nicht mehr an ihre Kinder vererben und haben seit
kurzem auch nicht mehr das Recht im größten Teil des Landes Grundbesitz zu erwerben.
#88 Karl Murx 08:30:16 | Dienstag, 20. November 2007
@Leblhuber: Araber in Israel Ich weiß nicht, wozu Sie Augen im Kopf haben und welcher Generation Sie
angehören. Sie scheinen wohl nicht mitbekommen zu haben, daß Araber in Israel in einem System der Apartheit
leben. Das fängt damit an, daß sie ihren Kindern keinen Grundbesitz mehr übertragen dürfen. In den
meisten Gebieten Israels dürfen sie auch keinen Grundbesitz mehr erwerben. Wenn Sie in einem Luxushotel
logieren, wo Sie einige bessergestellte Araber sehen können, dann bedeutet das nicht, daß es ihnen schlechthin
gut geht. Ich frage mich, von was für westlichen Werten Sie eigentlich reden. Die Tatsache, daß dieser
Staat auf Terror gebaut und fortexistiert, negieren Sie einfach. Der Link auf die Liste der Terrorakte
behandelt geschichtliche Tatsachen. Israel ist heute der Brennpunkt des Mädchenhandels, der Prostitution
und des Drogenhandels. Hoffentlich spuckt Ihnen mal ein christlicher Araber so richtig ins Gesicht. Wenn
die Araber dort bleiben, dann deswegen, weil sie ihre Heimat Eindringlingen nicht überlassen möchten.
#65 Karl Murx 21:32:53 | Montag, 19. November 2007
@Leblhuber: keine Ahnung Das ganze Judentum besteht aus Sekten. Das Reformjudentum ist nicht weniger eine
Sekte, als die Lubawitscher. Es gibt drei Richtungen: Reformjuden konservative orthodoxe Entscheidend
ist, daß sich der Oberrabbiner von Jerusalem für die Methode der genetischen Analysen ausgesprochen
hat. Und will irgendeine dieser Richtungen etwa den Tempel nicht; erst recht dann nicht, wenn man die
Moslems vielleicht überzeugen könnte? Was Schneerson angeht, der hat großen Zulauf und viel Einfluß.
Bush ist mit ihm befreundet. Die Literatur zu der Genenanalyse entnehme ich nicht ‘moschiach.com’, sondern
wissenschaftlichen Artikeln, aus Fachzeitschriften, die im Internet zugänglich sind. Im Zweifelsfalle
einfach bei Oppenheim anrufen: Hadassah University Hospital Department of Hematology p.o.b 12000 91120
Jerusalem Israel Telefon: (00972)-2-6776 753 Telefax: (00972)-2-6423067 E-Mail: ariella@md.huji.ac.il www.hadassah.org.il/…OppenheimAriella.htm Dr. Navras Afridi hat seinen eigenen Blog: navrasaafreedi.blogspot.com/2007/04/pashtun-tribe-in-india-may-be-one-of_12.html
#61 Karl Murx 20:08:14 | Montag, 19. November 2007
Netter Titel Aber Marranen wissen, daß sie Marranen sind. Die 10 verlorenen Stämme im Islam aber wollen
niemanden unterwandern. Sie sind einfach da. Und vor allem, sie wissen nicht, was das „orthodoxe Judentum“
mit ihnen vorhat. Da sie bei der Verurteilung Jesu Christi auch nicht geschriehen haben, „sein Blut komme
über uns und unsere Kinder“, gilt dieser Fluch auch für sie.
#57 Karl Murx 18:54:12 | Montag, 19. November 2007
Die Juden in Deutschland sind keine Deutschen Sie sind es eben deshalb nicht, weil sie von sich selbst
sagen und es selbst so wollen. Jude zu sein ist nun einmal ein tribaler Ethnozentrismus. Ohne diesen gäbe
es kein Judentum. Nur Leute, die an diesem Ethnozentrismus keinen Anteil haben, sind keine Juden mehr.
Kurden sind von ihrer kulturellen Identität keine Juden. Aber die Juden würden gerne 80% von ihnen zu
Juden machen. Schließlich sind sie ja schon beschnitten. Was aber ist mit den Armeniern? Die Forschungen
Oppenheims belegen, daß auch hier etwa 85% jüdischer Herkunft sind. Armenier werden kaum ihr Christentum
aufgeben. Wie es sein kann, daß ein dem Anschein nach arisches Volk wie die Armenier zum größten Teil
männlich-jüdische Vorfahren hat, läßt sich nur aus dem Erfolg der Predigt der Apostel erklären. Für
getaufte Juden fiel das Vermischungsverbot weg, sie bekehrten die Armenier, gehörten bald zur Oberschicht
und hatten einen Vermehrungsvorteil. Manchmal helfen auch Epidemien mit. Manche Abstammungslinien haben
einen immunologischen Vorteil. Durch eine Epidemie kommt es zu einer Selektion, was bestimmte Abstammungslinien
begünstigt. Am Ende kann man durch die Analysen von Y-Chromosomen feststellen, daß fast alle Armenier
in der rein männlichen Abstammungslinie von Juden abstammen. Das Ergebnis ist jedenfalls eindeutig. Auch
für die anatolischen Türken trifft es zu.
#49 Karl Murx 17:48:58 | Montag, 19. November 2007
@Samurai: Kann gar nicht stimmen, was ich sage? Nun, diese 80% unreligiösen Israelis haben sehr wenig
Kinder. 20% der Israelis zeugen mehr als 50% der Kinder. Was sagt uns das demographisch? Was sagt uns
das für die nächste Zukunft?
#42 Karl Murx 17:24:14 | Montag, 19. November 2007
Ein paar spinnerte Orthodoxe? Ich wünschte, Engelhardt, es wäre so. Seit über 7 Jahren sind die Mehrheit
der israelischen Schulanfänger, Kinder aus religiösen Familien. Jeder religiöse Jude will den Tempel
bauen und wenn die Genforschung es erlaubt die 10 Stämme innerhalb des Islam zu finden, -ja mehr noch-,
zu erweisen, daß diese einen tragenden Teil der islamischen Bevölkerung ausmachen, dann kann man vielleicht
den Tempel mit den Moslems und nicht gegen sie bauen. Die Arbeit, über 70 Millionen Moslems von ihrer
israelitischen Herkunft zu überzeugen, fängt jetzt an. Israel hat ein Interesse daran, den umliegenden
Völkern zu beweisen, daß es in der Region kein Fremdkörper ist. Leider weiß man diese Dinge noch nicht
lange. Deswegen spucken viele Palästinser auf die Ergebnisse. Aber Moslems aus Indien und Pakistan, ja
aus Afghanistan, sehen das oft nicht so engstirnig. Dr. Husain Zakir, Indiens 3. Präsident und Paschtune,
ging anläßlich des Sieges Israels im 6-Tage-Krieg in eine Synagoge und pries Israel. Dabei sagte er,
daß seine Vorfahren wahrscheinlich Juden waren, was jeder Pathane und jeder Kaschmiri weiß.
#38 Karl Murx 17:01:38 | Montag, 19. November 2007
Armer Engelhardt! Ich interessiere mich deswegen für diese Fragen, weil die Juden sich dafür interessieren
und weil gerade sie diese Dinge in Politik umsetzen wollen. Ansonsten würd ich mich wahrscheinlich weniger
dafür interessieren. Aber gerade die Juden sind es doch, welche seit nun 15 Jahren eine derartig intensive
Rassenforschung betreiben, von der Hitler nur träumen konnte. Das Ziel ist der 3. Tempel und dazu bedurfte
es selbst der Zucht einer roten Kuh, ohne ein weißes Haar. Verrückt? Na klar! Aber Menschen, die ich
als Feinde Christi ansehe, begeistern sich dafür. Und ich interessiere mich für die Interessen unsrer
Feinde. Ausgangspunkt der Forschungen war das Problem der einheitlichen Abstammung der Juden. So wollten
es die Auftraggeber Dr.Oppenheims. Haben Sepharden und Aschkenasen dieselben Vorfahren? Kann man das aronitische
Priestertum genetisch nachweisen? Für die Juden ein Problem, denn ihr Priestertum ist abstammungsbedingt.
Wenn Aschkenasen in Wahrheit Chasaren sind und keine Juden, dann haben sie auch ein Problem. Also mußte
Abhilfe her. Haben Deutsche diese Forschungen angestrengt? Nein, Juden sind es; immerhin sind die Ergebnisse
hochinteressant. 12,7% der Aschkenasen sind tatsächlich nichtjüdischer Herkunft, was den Vorvater angeht.
Etwa 20% der vorgeblichen Aroniten sind keine. Immerhin stimmt es zu 80% stimmen. Falaschas sind abstammungsmäßig
keine Juden. Der Oberrabbiner von Jerusalem hat entschieden, amen!
#30 Karl Murx 16:19:14 | Montag, 19. November 2007
@Engelhardt Das mußt Du den Juden erzählen, dass das irrelevant sei! Aber ansonsten bleibt es völkerkundlich
interessant. Was an der Bibel wörtlich zu nehmen ist und was nicht, könnte sich übrigens aus diesen
genetischen Forschungen ergeben. Aber es ja typisch für jeden, der Gesinnungen über Fakten stellt, daß
er noch nicht einmal mikrobiologische Befunde zur Kenntnis nehmen kann. In diesen Ländern gilt die Abstammung
über alles. Und Juden definieren sich nun einmal ausschließlich über Abstammung. Kohanim dürfen z.B.
niemals in eine konvertierte Familie einheiraten. Eine Entdeckung der gleichen Abstammung könnte durchaus
bei Moslems und Juden zu einem Frieden führen, dem ich allerdings mißtrauisch gegenüberstehe. Ich habe
nun einige Kommentare von Juden und Moslems zu dieser Frage gelesen und ich kann versichern, etliche sind
dabei, ihre Einstellung zu den Afghanen und dem Islam zu verändern. Es wird sich nach allem herausstellen,
daß im wesentlichen der Islam nichts anderes ist, als ein rudimetäres nicht-talmudisches Judentum, was
von der Türkei bis nach Nordindien von den verlorenen 10 Stämmen getragen wird. Und wenn das für Europäer
lächerlich sein sollte; für Juden und Moslems ist es das nicht. www.youtube.com/watch?v=3ZvuM8VrX9I
#24 Karl Murx 16:03:57 | Montag, 19. November 2007
Meine Beiträge sind überaus interessant Die Frage nach dem Verbleib der 10 verlorenen Stämme durch
genetische Analysen ist historisch und völkerkundlich von großem Wert. Wenn einer sich aber bei Rabbinern
informieren will, welche Wichtigkeit man der Auffindung der 10 Stämme beimißt, dann kann er sich bei
‘moschiach.com’ www.moshiach.com/ informieren. Was soll daran Hass sein? Ich bin voller Bewunderung für
die Arbeiten von Dr. Ariella Oppenheim an der Haddassah-Klinik in Jerusalem und auch für den Moslem Dr.
Navras Afridi. Die politischen und religiösen Konsequenzen daraus sind jedoch haarsträubend und stehen
auf einem anderen Blatt. Man kan wohl kaum 70 – 100 Millionen Moslems nach Israel bringen. Also, ist der
Umkehrschluß, Isreal ist überall dort, wo diese Menschen leben, vom Mittelmeer bis zum Kaschmir. Allerdings
sollte man Oppenheims Forschungen auch einmal auf die Palästinenser anwenden, denn 50% der dieser Männer
haben genau dieselben Vorfahren, wie 70% der Juden. Anders ausgedrückt, die Hälfte der Palästinenser
stammen von Juden ab, die sich auf die Predigt der Apostel hin bekehrten. Spätere Generationen fielen
zum Islam ab. Diesen Menschen sprechen also die Israelis ihr Heimatrecht ab. Wieso zählen die Palästinenser
eigentlich gar nicht für unsere heuchlerischen Gutmenschen hier? Wenn angeblich Deutsche 6 Millionen
Juden umgebracht haben, warum sollen Palästinenser dafür leiden? Sollen doch unsere philosemitischen
Gutmenschen zusammenrücken und Platz schaffen!
#12 Karl Murx 15:07:53 | Montag, 19. November 2007
Ja, die Juden werden sich mit dem Islam verbrüdern Sie werden das im Hinblick auf die verlorenen 10 Stämme
tun. Dem Moschiach Ben Josef werden die sanften und prophetischen Aufgaben des Messias zugeschrieben,
wozu auch die Sammlung von ganz Israel gehört. Für die Apostel war Jesus ‘Moschiach Ben Josef’ und ‘Ben
David’ in einer Person. Es gibt nur zwei Ankünfte. Die zweite ist mit eisernem Zepter. Die Juden aber
glauben, daß Moschiach ben Josef wirklich aus dem Samen Josefs sein muß, worunter nur Ephraim und Manasse
zu verstehen sind. Deswegen auch dieses Interesse an den Paschtunen. Den Stamm Manasse hat man in Burma
ausfindig gemacht. Schon begeben sich Rabbiner in grosser Zahl ins indische Grenzgebiet, um die Menasche
vom Christentum abzuwerben. 9000 haben sie schon.
Wenn erst einmal herauskommt,… …daß die Hälfte der Taliban Juden sind, dann wird man auch nichts
mehr gegen die sagen dürfen. Da die Juden ja unbedingt ihren Tempel bauen wollen, bedürfen sie des ersten
der beiden Messias’, des Moschiach Ben Josef. Dieser soll ja über den Stamm Ephraim vom Patriarchen Josef
abstammen. Seit einer Genenanalyse, die Dr.Navras Afridi im Jahr 2006 an gleichnamigen Mitgliedern des
Afridi-Stammes in Nordindien vorgenommen hat, geht die gar nicht so märchenhafte Mär, die Afridi, ein
Unterstamm der afghanischen Paschtunen, seien die Nachkommen der Ephraimiten. Nach rabbinischer Lehre
soll Ephraim die Sammlungsbzewegung der verlorenen 10 Stämme anführen. Dann kommt auch der zweite Messias,
Moschiach Ben David. Neun der verlorenen 10 Stämme konnten von Afghanistan bis Nordindien durch ethnologische
Methoden gefunden werden. Die Genenanalyse lieferte den letzten Beweis. Dr. Afridi bekam für seine Arbeit
ein Post-Doktorat der Uni Jerusalem. Auch die Kaschmiri zählen zu dieser Gruppe und Kurden stammen zu
über 80% von Juden ab, wie Dr.Ariella Oppenheim schon vor Jahren genetisch bewiesen hat. Wahrscheinlich
betrifft es auch sie Aserbeidschaner, die sich selbst Aseri (von Aser?) nennen. Aserbidschan könnte eine
Zusammensetzung von Aser und Basan sein. Letzteres ist ein Gebirge in Isreal. Übrigens, im Gebiet von
Aser gab es eine Stadt Kabul, siehe Josuë 19, 24 – 28.
#8 Karl Murx 10:35:33 | Samstag, 17. November 2007
Wenn einer wirklich wissen möchte, wer hinter der Freimaurerei steht,… …dann mag er sich bei Maurice
Pinay alias Sàenz y Arriaga SJ informieren. The Plot against the Church www.catholicvoice.co.uk/pinay/
Wer des Spanischen mächtig ist, kann es hier lesen: ar.geocities.com/…iglesia/complot.html
#14 Karl Murx 21:18:54 | Montag, 12. November 2007
Ich mache das nicht mehr Das letzte Mal habe ich alle Zitate bezeichnet und den Link darauf gesetzt. Das
alles hat mir hier nur Hohn eingebracht. Wenn einer neugierig ist, soll er ab jetzt selber suchen!
Das muß man erst einmal verdauen,… …was im Talmud und den Toledot Yeshu über Jesus und Christen
geschrieben steht. „Ein Mädchen, daß drei Jahre und einen Tag alt ist, ist zum Beischlaf geeignet“ „Kommt
ein Jude nach Beischlaf mit einer Schiksa (nicht-jüdisches Mädchen) in Schwierigkeiten, so kann er sie
ohne weiteres töten, auch die dreijährige“. Habe ich vor einigen Tagen alles mal hier gebracht, mit
Zitathinweisen. Aber wer googelt, der findet auch alles.
Es gibt offiziel 14 Millionen Juden Und es gibt 14 Millionen Pathanen und 8 Millionen Kashmiris. Es gibt
30 Millionen Kurden, von denen mindestens 25 Millionen israelitischer Abkunft sind. Wenn man mit den Methoden
der genetischen Analyse von Y-Chromosomen von Prof. Ariella Oppenheim an der Haddassah-Klinik den Kurden,
Pathanen und Kashmiri ihre israelitische Abkunft plausibel macht, hätte man Verbündete gewonnen, die
sich einem Abriß der Al-Aksa Moschee nicht widersetzen würden. Man könnte dann den III. Tempel bauen
und die islamische Welt wäre gespalten und hätte auf einmal 70 Millionen Israeliten vor sich. Dieser
Tempel könnte ein Einheitssymbol eines israelischen Großreiches vom Mittelmeer bis zum Kashmir werden.
Man dürfte wohl kaum erwarten, daß Pathanen und Kashmiris ihre Heimat verlassen werden. Ich glaube nicht,
daß die Selbstverfluchung der Juden am Karfreitag, die 10 Stämme betrifft. Sie kennen Christus nicht,
aber sie haben ihn auch nicht willentlich gelästert, vom Irrtum des Islam mal abgesehen, aber es ist
kein persönlicher Hass auf Jesus. Die Prophezeiung des Hl. Paulus, „Dann aber wird ganz Israel gerettet
werden!“ könnte sich so erfüllen. Allerdings führen etliche Pathanen und Kashmiris ihre Abkunft auch
auf Dan zurück. Und der Antichrist soll ja bekanntlich aus Dan hervorgehen. Diese verrückten Taliban
sind also das auserwählte Volk, hahahaha. Wer hätte das gedacht?
Ja, ein sehr zweischneidiges Schwert Das Problem besteht aber meiner Meinung nach hauptsächlich darin,
daß der Islam nichts anderes als ein Versuch der Judaisierung der Heidenvölker darstellt, damit das
Christentum dort nicht eindringen kann. Zudem hat sich der Islam nicht nur als Zufluchtsstätte für Krypto-Juden
herausgestellt, sondern als echte Heimat der verlorenen 10 Stämme. Die moderne Genetik kommt bei dieser
Such zu Hilfe. Die 10 siedeln selbstredend nicht dort, wo Mormonen sie suchen, sondern in der Nähe der
Region, wohin sie einst deportiert worden waren. Genetische Forschungen erweisen die Kurden als Nachkommen.
Aber es gibt auch Völker, die noch dazu eine lebendige Tradition ihrer israelitischen Abkunft haben,
nämlich die Pathanen in Afghanistan und die Kashmiri. Diese repräsentieren bereits 9 der 10 Stämme.
Einfach mal googlen: are Pathans Jews – are Kashmiri Jews. Das Brauchtum der Pathanen ist so erstaunlich
mosaisch, daß man sich wundern muß, warum man nich früher daran gedacht hat. Hier gibt es einen schönen
Film: www.youtube.com/watch?v=3ZvuM8VrX9I Der 10. Stamm, nämlich Manasse, wurde im indisch-burmesischen
Grenzgebiet gefunden. Aber fast alle sind Christen. Jetzt sind 6000 zum Judentum abgefallen und Israel
will sie „heim ins Reich“ holen. Die Moslems in der Region von Buchara scheinen ebenfalls israelitischer
Herkunft zu sein. Der Film bringt die Suche in Beziehung zum III. Tempel. Kein Tempel ohne Wiederauffindung
der 10 Stämme.
#75 Karl Murx 10:51:19 | Sonntag, 11. November 2007
Mutig? Ja, in gewissem Sinne schon. Aber hätte Herr Gillibrands das auch zu Wojtyla, oder Ratzinger gesagt?
Diese beiden Herren gehören in eine Synagoge!
#73 Karl Murx 19:47:00 | Samstag, 10. November 2007
@Gillibrand: THE TIMES: Blair knew that Saddam had no WMDs Aber so schlau sind Sie ja auch schon: www.timesonline.co.uk/…k/article1166479.ece
Ich denke mal, dieses Blatt aus der Ecke der Rupert-Murdock-Presse ist ein unverdächtiger Zeuge!
#69 Karl Murx 14:23:29 | Samstag, 10. November 2007
Gegen Ihren Beitrag ist ja als solches nichts zu sagen, Gillibrand Aber wie Sie vor 4 Jahren herumposaunt
haben, war unter aller Sau! Angesichts der Leiden der Iraker, darunter viele Christen, hätten Sie sich
lieber nicht als Befreier aufspielen sollen. Die Franzosen und Deutsche, die damals nicht haben mitmarschieren
wollen, waren schon besser orientiert als Sie. Aber mal zum Thema: Man muß doch irgendwann einmal einsehen,
daß hier Protestanten nur einen Protestanten in eine Kirche eingeladen haben, die längst profaniert
ist, wie man architektonischen Einzelheiten entnehmen kann. Weder die einen noch die anderen waren Katholiken
gewesen. Das Problem ist also nicht dadurch zu lösen, daß man diesen evangelischen Religionsdiener hinauswirft,
sondern die ganze Mischpoche, da. Oder am Besten bekehren sich alle.
#62 Karl Murx 10:09:42 | Samstag, 10. November 2007
@Leblhuber: Das, was Sie Geschwätz nennen,… …ist die normale Einstellung von fast allen französischen
Traditionalisten, von dem Deppen K.TO mal abgesehen. Sie können ja gerne über mich lachen, aber lachen
Sie dann auch bitte über so gut wie alle Anhänger der FSSPX hierzulande in Frankreich und vergessen
Sie die Anhänger der Petrusbruderschaft nicht. Denn gerade die wählen LePen. Niemand würde mir hier
deutsch-nationales Geschwätz vorwerfen. Auf die Idee können nur Dummbatzen aus der BRDDR und Ösi-Land
kommen, welche ihre Nachkriegs Gehirnwäsche immer noch nicht überwunden haben und diesem Ersatzkult
huldigen (Wo waaaaaaarst du Gooooooott, als…blabla). Leute wie Sie, Leblhuber, würden sich in Frankreich
lächerlich machen. Ich bin froh, daß ich hier von Menschen umgeben bin, mit denen man zwanglos reden
kann. In diesem Sinne empfehle ich Ihnen das Buch des Jesuiten Saenz y Arriaga, der unter dem Synonym
Maurice Pinay geschrieben hat. Das sind meine Quellen und sie sind bestimmt nicht deutsch-national. Aber
selbst das wäre noch keine Schande. www.catholicvoice.co.uk/pinay/
#39 Karl Murx 21:12:04 | Freitag, 9. November 2007
Herr Gillibrand ist ein erwachsener Mensch… …und Führungskraft in der Mineralölbranche, die doch
gerade von diesem Krieg profitieren wollte. Ich denke mal, daß sein berufliches Umfeld es sehr ungelegen
macht, mit den Hirngespinsten von angeblichen Massenvernichtungsmitteln dieser US-Marionette aufzuräumen.
#33 Karl Murx 18:21:43 | Freitag, 9. November 2007
Das mit dem nationalen Mist, das sollten Sie lieber… …Gillibrand erzählen. Denn dessen Hurra-Patriotismus
klingelt mir noch in den Ohren. Als jeder kapiert hatte, weswegen dieser Krieg geführt wird, wäre er
am liebsten mitmarschiert. Also, Romulus, wenden Sie sich besser an die richtige Adresse.
#30 Karl Murx 17:37:21 | Freitag, 9. November 2007
Danke, Herr Gillibrand, für Ihren schönen Artikel! Sehr geehrter Herr Gillibrand, ich wollte Sie aber
etwas anderes fragen: wo sind denn nun Saddams WMDs? Erinnern Sie sich noch, für wen Sie damals gebrüllt
haben, im Jahre 2003? Von der Undankbarkeit der Franzosen und Deutschen war da auf Ihrer Seite die Rede.
Sie haben doch damals gefordert, daß gerade wir Deutsche doch UK so dankbar sein sollten, für all die
großzügige Hilfe im kalten Krieg gegen die UdSSR. Welche Hilfe? Bis Ende der 60er Jahre bestand die
Strategie der Engländer in Deutschland darin, uns „verteidigen“ zu wollen, indem man eine große Zahl
von nuklearen Landminen im britischen Sektor verteilte. Diese sollten nach der Räumung durch die britischen
Truppen explodieren. Man wollte also die Deutschen verteidigen, indem man die Deutschen auslöschen wollte.
Danke schön! Ich darf Ihnen mitteilen, daß ich auch die verbliebenen britischen Truppen in meinem Land
als Besatzungstruppen ansehe, erst recht seit dem Krieg im Irak. Dafür darf Deutschland auch noch bezahlen.
Das ist sehr nett von Ihnen. Bitte sagen Sie Ihren Jungs, die noch in Deutschland sind: „Let’s roll home,
boys!“
#41 Karl Murx 21:18:29 | Donnerstag, 8. November 2007
Where was G…d? Es gibt eine Seite aus den USA, die sich über dieses Gejammere der „beautiful people“
lustig macht. Man muß sich darüber im Klaren sein, daß die Frage, „Wo war Gott?“, nicht etwa Ausdruck
von Ratlosigkeit ist, sondern Bestandteil eines festgeschriebenen, blasphemischen Rituals, daß sein Rubriken
hat. Darauf haben die Juden nur eine Antwort: „Wir sind gott und haben (schluchz) alleine die Kelter getreten,
für eine neue und bessere Welt (schnief). Wir hielten Ausschau nach jemandem, der uns beistünde (bibber),
aber wir fanden keinen.“ Zuzüglich müssen alle Goyim-Pilger ihren Gott auch verleugnen und den Primat
der Synagoge Satans anerkennen. Am Besten sollte man alles noch auf die Spitze treiben und Christus lästern,
indem man fragt, was denn die Leiden Christi gegen das Leiden dieser Millionen Menschen seien. Aber alles
hat seinen Preis! Auch dieser Hohn.
#15 Karl Murx 21:06:07 | Donnerstag, 8. November 2007
Alois, bist du Schwachkopf schon einmal da gewesen? Auf Bildern ist alles schön. Die Schwestern sind
nur für sehr wenige Kranke eingerichtet. Dieser Orden ist kein charitativer Orden und will es auch nicht
sein. Viele Leute gehen dort einfach hin, weil es eine Messe dort gibt, wie ich manchmal auch. Sich so
aufzuplustern, wie Sie das tun, wirkt wirklich lächerlich. Und wenn ich Preise vergleiche, dann tue ich
das mit anderen Orden, die ich erlebt habe. Dort langt man nicht so zu. Angesichts der Tatsache, daß
diese Schwestern noch nicht einmal ein traditionelles Offizium haben, meinetwegen das Officium parvum
der Muttergottes, erlaube ich mir das Urteil, daß diese Schwestern nicht wirklich traditionell sind.
Bei Messen wurde alles mögliche in Volkssprache gehalten und nicht nur die Lesungen, auch die Orationen.
Auch die Ordenskleidung ist nicht besonders traditionell und riecht nach den 50er Jahren. Da gehören
diese Schwestern ja auch hin. Aber was will man von einer Gründung aus dem Jahre 1946 auch groß erwarten.
#36 Karl Murx 20:53:18 | Donnerstag, 8. November 2007
Das Dokument beweist gar nichts Es beweist, sofern es echt sein sollte, was die Meinung des Papstes gewesen
war, aber nicht den Sachverhalt als solchen. Der kann wie auch immer sich verhalten haben.
#23 Karl Murx 16:39:26 | Donnerstag, 8. November 2007
Ich wüßte eine schöne Karriere für Frauen,… …gemäß der Gesetzgebung, die Frau Roth für das
Rothlichtmilieu mit zu verantworten hat: wie wäre es mit einem sozialen Aufstieg als Puffmutti? Damit
könnte man doch Eva Herman so richtig fertigmachen, oder?
#5 Karl Murx 16:30:20 | Donnerstag, 8. November 2007
Bitte den Ton einschalten, Pascal Dann versteht man es auch. Wie gesagt, ich bin gerne bereit das Experiment
zu wiederholen. Aber Sie sollten sich vielleicht einmal über die Eigenschaften von Cyklon-B informieren,
warum ich gerne bereit bin mit 1kg dieses Schädlingsbekämpfungsmittels bei Temperaturen von 5 – 20°C
eine Stunde land in so einem Bunker auszuharren. Wir können ja auch, gemäß den Augenzeugenberichten,
nur 3 – 16 Minuten nehmen. In diesem Fall nehme ich gerne 10Kg Cyklon-B mit.
#1 Karl Murx 15:37:40 | Donnerstag, 8. November 2007
Hat Pius XII wirklich hunderttausende Juden gerettet? Wer behauptet das? Pinchas Lapide? Wieviele sollen
es nach Lapide zufolge gewesen sein? 600.000 – 860.000! Hat Lapide das je belegt? Und wovor soll Pius
XII sie gerettet haben? Etwa davor? www.youtube.com/watch?v=cLsGsDg7lAA Wenn einer die Authentizität
des Experimentes bestreiten sollte, ich wiederhole es gerne an mir selbst.
#10 Karl Murx 14:00:04 | Donnerstag, 8. November 2007
Dieses „Wunder eigener Art“, … …benutzt ein vom Gründer selbstgebasteltes Offizium in französischer
Sprache. Als ich bei einem Besuch einmal gefragt hatte, worin das spezielle Gepräge des Ordens bestehe,
antwortete man mir: „nous avons une vocation socio-culturelle, monsieur!“ Ich wollte dann wissen, was
das sei? Ob sie speziell charitativ seien? Nein, nein, eben socio-culturelle! Ich verstand immer noch
nicht recht. „Nun“, sagte die Schwester, „wenn Sie Student sind und hier ein wenig Ruhe finden wollen,
so können Sie sich hier auf ihre Prüfungen vorbereiten. Und außerdem stellen wir ihnen einen Priester
zur Verfügung“ Wie schön! Andere Klöster der Tradition haben auch ein Gästehaus und da kann man dasselbe
tun und einen Priester kann ich dort auch konsultieren, noch dazu nicht zu diesen gesalzenen Preisen der
halb-traditionellen Schwestern, die rubrikenwidrig den Tabernakel mit einer papiernen Weltkarte aus Schulatlanten
schmücken. Die Schwestern fallen normalerweise im Priorat der FSSPX in Nantes dadurch auf, daß sie die
Produkte für ihre „vente de charité“ zu Wucherpreisen anbieten. Es wäre ja in Ordnung, wenn man zu
einem Grundpreis eine gewisse Spende erwartet; aber das ist absolut ungeniert.
#15 Karl Murx 18:00:57 | Dienstag, 6. November 2007
Man sollt diesenTypen in dem „Germanenforum“ mal erklären, … …daß ihr Hitler sich von denselben
Leuten hatte unterstützen lassen, die auch den Bolschewismus finanziert hatten: Loeb, Warburg, Schiff,
Bronfmann, Harrimann etc., alles Frontmänner der Rothschilds. Als Dollfuss sich anschickte den Stammbaum
Hitlers zu untersuchen, wurde er ermordet. In den USA sind sämtliche Gründungen von Nationalsozialistischen
Parteien durch sogenannte „koschere Nazis“ erfolgt, also durch Juden. Alle Nazi-Parteien sind also Operationen
unter falscher Flagge, hinter welcher der Zionismus steht. Dabei werden apostatische Christen mit komplementären
Plagiaten des Zionismus gefüttert, welcher dann eine nationalsozialistische Ideologie ergibt. In den
USA dienen solche Parteien zur Rekrutierung von Leuten mit niedrigem IQ, die sich dann für Terrorakte
hergeben. So zB. Timothy McVeigh, der Oklahoma City Bomber. Die Strippenzieher sitzen in Elohim City,
in der nähe von Oklahoma City. Ziel des Anschlages war die Diskreditierung der Wochenend-Milizen und
deren Entwaffnung, während ADL und Jewish Defense League ihre Waffen natürlich nicht abgeben werden,
abgesehen davon, daß die Zionisten ja jetzt auch Blackwater USA kontrollieren, jene Söldnerbande mit
weltweit 300.000 Mitarbeitern, davon 100.000 Kombattanten. Blackwater gründet jetzt auch einen kommerziellen
Geheimdienst, der für den arbeitet, der am meisten bietet. Rache für Dollfuss, amen!
Setzt Williamson ein Denkmal Er hat es sich redlich verdient! Ich rufe alle Leser hier, die sich im Millieu
der FSSPX bewegen dazu auf, einmal nachzuprüfen, ob der Mann sonst noch in anderen Seminarien seine Pferdchen
laufen hat und diese offen zu denunzieren.