Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
#21 Uwe Schmidt 02:56:45 | Samstag, 12. Februar 2011
kardinal marx Das semitische Schmierblatt will anscheinend einen weiteren konservativen Bischof abschießen,
nachdem es bei Mixa so gut geklappt hat. Wenn jetzt bald Kardinal Meisner auch noch aus biologischen Gründen
abtritt, ja wer bleibt uns dann noch, um den traditionellen Glauben zu verteidigen? Wahrscheinlich nur
noch die Piusbruderschaft oder so.
#83 Uwe Schmidt 02:41:24 | Donnerstag, 19. März 2009
Tocharisch Habe jetzt alles gelesen bzw. überflogen und da ist mir ein alter Indogermanisten-Witz eingefallen:
Wie heißt „3 Ochsen“ auf Tocharisch? Trai oxn. Naja, Tocharisch ist aber nicht immer so einfach.
#81 Uwe Schmidt 00:41:21 | Donnerstag, 19. März 2009
Chinesisch tut’s auch Das Chinesische verzichtet auch weitgehend auf Grammatik: z.B. tâ dâng-rán bù
qù. Wörtlich: er genau-richtig nicht geh. Gemeint ist: „Natürlich geht er nicht.“ Oder ni3 shuô-de
tài kuài le. du Sprech-weise zu schnell, definitiv. „Du sprichst zu schnell! Das Indogermanisch von
vor 5000 Jahren und dessen Vorgängersprachen vor 10 000 Jahren waren aber längst noch keine Ursprachen.
Der Mensch spricht schon seit sehr viel länger, schon Tiere können sich verständigen, natürlich nicht
so ausgefeilt wie wir, aber es reicht, um Artgenossen z.B. zu warnen o.ä.
@mens sana Danke, aber mir ist schon klar, dass das hier eine sehr freakige Seite ist…dennoch bin ich
froh, dass es sie gibt und dass hier auch mal Alternatives gepostet werden darf. Nur hier bei der Linguistik
ist es halt Quatsch, von Evolution verstehe ich leider nichts.
Sprachen entstehen spontan www.ivanovas.com/sacks.html Auch Pidgins entstehen spontan. Am Anfang sind
sie zugegebenermaßen chaotisch und wenig ausgefeilt, auch schon die nächste Generation, die ein Pidgin
als Muttersprache erlernt, hat eine vollwertige Kreolsprache zur Hand, mit der man (und es sei durch umständliche
Umschreibungen) alles ausdrücken kann.
zwillingssprachen Sprachen sind natürlich nicht von Gott geschaffen, im Gegenteil wissen wir doch, dass
sogar Zwillinge öfter ganz eigene Sprachen kreieren, und zwar aus dem Nichts.
Ach, Herr Lindemann Zwar ist die Komplexität-Synthetizität des Lateins und des Griechischen und des
Sanskrit großteils aus dem Indogermanischen ererbt, aber kein ernstzunehmender Sprachwissenschaftler
zweifelt daran, dass die grammatischen Endungen des Indogermanischen mit seinen 8 Fällen aus ganz primitiver
NACHSTELLENDER Zusammensetzung entstanden sind, wie wir es heute doch im gesprochenen Chinesischen in
nuce, in seiner Entstehungsphase, beobachten können! Diese ganzen Endungen waren schlicht selbstständige
Wörter, die man ganz einfach angehängt hat (etwa für Plural das Wort „viel“). Finnisch hat glaube ich
sogar 16 Fälle und Baskisch, wenn man will, 8, aber die Endungen sind auch selbstständige Wörter oder
waren es zumindest einmal.
#53 Uwe Schmidt 00:31:32 | Freitag, 12. Dezember 2008
Judaisierende Gemeinschaft Es ist schon komisch, dass ein jüdisches Ehepaar (die Croissants „Wachsend“
gehören dem jüdischen Clan der Sema(c)h „Spross“ an) in der kath. Kirche eine ausgesprochen judaisierende
Gemeinschaft gründet. Also ich wäre da ein bisschen misstrauisch. Und dann haben sie ihren Hauptsitz
auch noch im Ketzernest Albi – das ist doch eine Provokation, oder?
#13 Uwe Schmidt 00:15:56 | Dienstag, 12. August 2008
‘Inârah Luxenberg ist sicher kein Spinner (die Orientalisten haben ihm sogar einen eigenen Kongress gewidmet),
auch ist er gläubiger Katholik, nur sind seine neuen Deutungen manchmal etwas weit hergeholt, zumindest
aber nicht beweisbar. Dass man den Koran jetzt auch wissenschaftlich untersucht, ist aber eine gute Sache.
Mohammed soll fast zeitnah – was die Saarbrücker nicht wussten – in einem armenischen Text vorkommen
(aber ob denn der schon ediert odersonst zugänglich ist?), sodass seine Existenz dann doch gesichert
wäre. Otzenhausen, ASKO-Stiftung und dazu noch der Alt-‘68-er Ohlig – das deutet für mich alles erstmal
auf Freimaurerei hin, mal sehen…
Gladio Man muss die Dinge immer im größeren Zusammenhang, im Kontext sehen. Damals, zu Beginn der 80-er,
tobte gerade der kalte Krieg und den geheimen antikommunistischen GLADIO-Netzen (die ja bis heute sogar
noch ihre Leute im Vatikan haben, angeführt anscheinend von Kardinal Silvestrini) musste es darum gehen,
dass Sovjetunion und Kommunismus nicht noch mehr Sympathie bekamen. Also musste man die Sovjetunion und
die Kommunisten anschwärzen, ihnen die schrecklichsten Dinge anhängen. Ausgeführt wurden die Attentate
auf Reagan und Johannes Paul II. also von der NATO selber, sie sollten aber (über das Legen falscher
Spuren) Moskau in die Schuhe geschoben werden. Nur Vatikan-Insider wie Silvestrini wussten um das 3. Geheimnis
von Fátima (wo der Papst ja mit Pfeilen beschossen wird) und haben deshalb Ali Agca am Fátimatag schießen
lassen. Der Türke stand ja als „Grauer Wolf“ mittelbar ohnehin unter NATO/GLADIO-Kommando. Das Dokument,
das Guido Knopp vorzeigen kann, ist selbstverständlich eine Fälschung.
@Pünktchen Ja, das machen manche Polen auch, wenn sie die Kommunion besonders fromm empfangen möchten.
Ein indischer Priester wie Ranjith wird das aber kaum wissen…
@Pascal123 Protestanten streuben sich ja auch die Nackenhaare, wenn sie die Apostelgeschichte lesen: da
ist doch tatsächlich die Rede davon, dass jemand allein durch das Auflegen eines Schweißtuchs des Petrus
oder Paulus geheilt worden ist! So ein abscheulicher Aberglaube aber auch…oder nimm die blutflüssige
Frau, die nur Jesu Rocksaum berühren wollte, um geheilt zu werden.
#10 Uwe Schmidt 19:09:57 | Donnerstag, 21. Februar 2008
@Florian Geyer Diabolisches Herumwerkeln an der Hostie (die Christus und damit Gott selber ist), können
wir getrost ausschließen. Der Hostie kann der Teufel gar nichts anhaben, so sie denn geweiht ist.
#17 Uwe Schmidt 18:41:19 | Donnerstag, 7. Februar 2008
Hostienwunder Da in Julias Mund so viele Hostienwunder passieren (Hostie verwandelt sich in Fleisch, was
von Bischof Danylak bestätigt wurde), können wir teuflische Wunder hier ausschließen (der Teufel hat
ja keine Macht über den Leib Christi). Wenn Julia Kim sich jetzt über die lokale (arg modernistische)
Kirche stellt, dann deutet das allerdings auf die Sünde des Hochmuts (was auch nicht verwundert, da gerade
die Frömmsten und deren Werke den schlimmsten Fallstricken und Nachstellungen des Satans ausgesetzt sind).
#28 Uwe Schmidt 00:42:57 | Samstag, 15. Dezember 2007
Argument Die kath. Kirche war die eigentliche Siegerin nach dem II. Weltkrieg, als sich die Nazis kompromittiert
hatten. Die alte Bundesrepublik der 50-er und 60-er war eine katholische (Adenauer, großer Einfluss der
Kirche, bis heute ist Gottesfurcht Hauptziel der Erziehung laut den meisten Landesverfassungen). Dazu
hätte es ja wohl kaum kommen können, wenn die kath. Kirche eng mit den Nazis verbandelt gewesen wäre.
#10 Uwe Schmidt 20:16:02 | Sonntag, 9. September 2007
Berufsverbot Man müsste ein Berufsverbot für Juden in Rundfunkräten oder anderen entscheidenden Posten
fordern. Sonst können Christen nicht mehr ihre Meinung nicht mehr effektiv über die Medien verbreiten.
Juden erlauben ja nur Positionen, die ihnen genehm sind. Ich bin angewidert vom Verhalten dieser Sara-Ruth
Schumann und ihrer jüdischen Mischpoke.
#25 Uwe Schmidt 00:31:01 | Montag, 13. August 2007
@Panetta Der Springer-Konzern ist nicht nur jüdisch (Schlüsselfigur immer noch Ernst Cramer!), sondern
viel mehr noch hohenzollerisch-freimaurerisch orientiert (Familien Underberg, Rowohlt und was in Preußen
sonst noch Rang und Namen hat, die Weizsäckers natürlich). Und da Preußen heute großteils zu Polen
gehört, ist es nur logisch, dass Springer als Organ der Hohenzollern versuchen muss, die öffentliche
Meinung in Polen zu bestimmen. Was Springer ja auch gelingt (haben eine Art polnische BILD dort namens
„Fakt“, zudem noch den „Dziennik“).
#16 Uwe Schmidt 01:17:37 | Sonntag, 12. August 2007
@crossword Da bin ich ihrer Meinung – gerade junge Mädchen in der Pubertät, wo die Hormone verrückt
spielen und das Gehirn noch nicht richtig geformt ist, können sich viel einbilden. Aber wenn es stimmt,
dass auch die anderen Hausbewohner Rosenduft (so wie in Marpingen oder Medjugorje) wahrgenommen haben,
obwohl gar keine Rosen in der Nähe sind, dann könnte es tatsächlich übernatürlich sein. Natürlich
ist auch das als Beweis etwas dünn. Am sichersten ist es immer, wenn es MEHRERE Zeugen einer Erscheinung
gibt, die sich nicht widersprechen. Erscheinungen sind halt immer so eine Sache.
#18 Uwe Schmidt 01:06:50 | Sonntag, 12. August 2007
@Seminarist Rydzyk ist eben kein Neocon (die ja projüdisch, oft selber jüdisch sind), sondern kommt
aus der polnischen Arbeiterbewegung (die sich an der kath. Soziallehre orientiert). Rydzyk ist ja selber
Arbeiterkind. Das Judenfeindliche ist im polnischen Volk tief verwurzelt, da die Juden über 500 Jahre
lang vom polnischen König über die Bauern als 3. Stand gesetzt wurden (Heinrich Heine in seiner Schrift
„Polen“, der selber Jude war). Zur Einordnung des Konfliktes: Rydzyk hat im Schillerinstitut der BüSo
gelernt. Diese Partei von Lyndon LaRouche (früher „Patrioten für Deutschland“) ist ziemlich links (s.
Club of Rome), orientiert sich neben dem Humanismus auch an der kath. Soziallehre, aber gleichzeitig in
Moralfragen auch sehr konservativ. Und genau diese Linie vertritt Radio Maryja – es ist die alte Linke.
Alle anderen Radio Marias weltweit sind sehr viel weniger für die Arbeiter engagiert und fast schon neokonservativ
zu nennen. Da der westliche Machtapparat nun aber mit dem Geldjudentum und der Holocaustindustrie verbandelt
ist, muss Pater Rydzyk weg (denn er und LaRouche sind gegen die westliche Hochfinanz). Auch die gesamte
westliche Presse gehört dieser westlichen Hochfinanz.
Habsburger Gegen ein christliches Europa habe ich nichts, auch nichts gegen einen Gottesstaat, aber bitte
ohne habsburgischen Feudalismus und Adelsherrschaft. Seine kaiserliche Hoheit möchte über die Katholizismusschiene
lediglich wieder alte Herrschaft für sein Haus zurückgewinnen. Darauf dürfen wir nicht hereinfallen.
#15 Uwe Schmidt 00:50:46 | Mittwoch, 11. Juli 2007
@Katholisch Die polnische Klerus ist mit Ausnahme von Zycinski von Lublin (den ich jüdischer Herkunft
verdächtige, weil er die Juden immer so verteidigt) ziemlich judenfeindlich eingestellt, wie ja auch
das ganze Volk. Die Tonbandaufnahmen sind echt, Pater Rydzyk hat so etwas schon öfters, da sogar über
den Äther, gesagt. Nur können die Zwillinge nicht auf die Unterstützung von Radio Maryja verzichten,
da sie sonst von allen (postkommunistischen) Medien blockiert werden. Inhaltlich schließe ich mich Rydzyk
wie immer vollinhaltlich an.
@Christus vincit Das esoterische www.sabon.org / Prophezeiungen bietet auch die vollständigste Sammlung
katholischer Proheizeiungen. Sie passen alle zusammen, auch Fátima passt hier rein. Fátima ist sicher
echt. Die Portugiesin Lúcia hat sicher noch keine Schriften der polnischer Mystikerin Faustyna Kowalska
gekannt.
@wickerl Sicher wird der Vatikan uns kein falsches Geheimnis auftischen. Es kann aber gut sein, dass nicht
alles veröffentlicht wurde. Was Lúcia sagt, ist eher unerheblich, da sie in ihrem Orden dem Gehorsam
verpflichtet ist und so also schonmal gar keine eigene Meinung haben darf. Die Schauung von den Soldaten,
die mit Pfeilen auf den Papst schießen, passt ganz gut zu anderen Prophezeiungen zum 3. Weltkrieg, die
mehr oder weniger alle aussagen, dass die Kommunisten noch einmal ganz Europa, auch Rom, einnehmen werden.
Besonders die Geistlichen werden gemartert werden. Wenn wir uns die KGB-Jugendorganisation „die Unsrigen“
und Putins antieuropäische Umtriebe ansieht, kann man sich schon vorstellen, dass die in nicht ganz so
ferner Zukunft ausziehen werden. UFO-Sichtungen sind wohl öfters dämonisch. Dass bei Marienerscheinungen
ähnliche Phänomene auftreten, verwirrt mich nicht, da ich mir denke, dass der Himmel und die Hölle
die gleichen übernatürlichen Mittel benutzen.
La Salette Im Geheimnis von La Salette wird ja auch behauptet, dass Rom den wahren Glauben verlieren werde.
Kein Wunder, dass dieses Geheimnis nicht mehr im Namen von Rom publiziert werden darf. Rom wird sich wohl
nicht selber schädigen. Andererseits wird Sievernich vom Bistum Aachen sogar unterstützt – dort steht
auch klipp und klar, dass die Kardinäle die hl. Wandlung abschaffen werden.
Fátima Wer im Internet die Prophezeiungen zum 3. Weltkrieg liest, weiß, dass die neokommunistischen
Russen bald Europa überfallen und besonders auch die Christen betroffen sein werden. Ich tippe auf das
Jahr 2017, denn 1917 war ja nicht nur das Jahr der Erscheinung von Fátima, sondern auch das Jahr der
bolschewistischen Revolution (1517 Luthers Thesenanschlag – protestantische Revolution, darauf beruft
sich die Freimaurerei, die sich 1717 in London formierte). Die Roten werden auch Rom einnehmen und besonders
Priester guillotinieren. Darauf bezieht sich das 3. Geheimnis vo Fátima vor allem: Soldaten, die mit
ihren Pfeilen auf den Papst zielen, der den Kalvarienberg hinaufsteigt – vorbei an einer zerstörten Stadt
(die auch Rom ist). Natürlich war das Papstattentat vom 13. Mai 1979 auch nicht zufällig, die eigentliche
Erfüllung der antibolschewistischen Botschaft von Fátima steht uns aber noch bevor. Die Kirche wird
gekreuzigt werden, doch dann wird Gott erbarmungslos zuschlagen und seine Feinde vernichten.
#57 Uwe Schmidt 00:44:46 | Mittwoch, 11. April 2007
Sievernich Dort hat die Muttergottes prophezeit, dass die Kardinäle in Rom die Messe vereinheitlichen
werden: und zwar unter Abschaffung der Realpräsenz, es soll nur noch Brot gebrochen werden (danach kommen
dann für diesen Frevel die endlosen Gottesstrafen). Wenn die Messe aber VEREINHEITLICHT werden muss,
bedeutet das ja wohl, dass bald Chaos bei den verschiedenen Liturgien ausbrechen wird. Und wer hat Schuld?
Ratzinger, der unbedingt seinen Willen und seinen eigenen liturgischen Geschmack durchsetzen muss und
so Spaltung in der Kirche schafft! (Sodass man dann wieder vereinheitlichen muss, um diese Spaltung zu
beheben)
#65 Uwe Schmidt 00:38:46 | Dienstag, 3. April 2007
Kaczorowska Kaczorowski ist aber wohl kein jüdischer Name, sondern nur polnisch (falsche Schreibung für
Katrzor- „Kathrin-“ genau wie bei Kaczynski). Das ist also kein Beweis für jüdische Herkunft genauso
wie Rybicki „Fischelchen“ und Scholz (viele Polen haben deutsche Namen). GUGGENHEIMER/GUGGENHEIMER:„Etymologisches
Lexikon der jüd. Familienname“ verzeichnet als jüdisch nur KACZOR/Katscher „Enterich, Drach“. Mit Katz/Koh(e)n/Cohen,
dem alten Priestergeschlecht (arab. kâhin „Rauner, Wahrsager“) hat das sicher nichts zu tun. Die DRACH/Troch/Truch/Trock/Drachtman
sind ein sehr altes jüdisches Geschlecht aus Frankfurt. Diese Sippe nennt sich auch teils Schlang(er)
und eben Ente. Was eher auf das Judentum Wojtylas hindeutet, ist, dass er von Anfang an mit TYGODNIK POWSZECHNY
verbandelt war – das Organ der kath. Intelligenz jüdischer Provenienz. Und natürlich, dass er vor den
Nazis flüchten musste. Auch seiner Vater Wojtyla hat ihm eingeschärft, nie antisemitisch zu sein (wie
sonst üblich in Polen).
Wie baut man einen Wortschatz auf? Einen aussagekräftigen, intellektuellen Wortschatz kann man aus den
einfachsten Elementen, nämlich den Lautnachahmungen, erzeugen: nehmen wir z.B. die indogermanische Wurzel
*lâ-, älter *leh2- „schnapp-, stoß-, stürz-, reiß-, ruck-, zuck-“, die also eine schnelle zuckende
Bewegung und damit auch Tätigkeit bezeichnet und nachahmt: so bedeutet la-mentieren, lat. la-trare ursprünglich
„Bellen, Jaulen, einen scharfen Ton ausSTOSSEN“, im Hethitischen haben wir lâh! „gieß!“, das wie hebrä.
ng-r „gieß-“ aus dem Konzept des Stürzens metaphoriert wurde (semit. ng- „schnapp-, stoß-, stürz-,
reiß-, ruck-, zuck-“ etwa auch im Namen der Wüste Negeb/v „*Stoß > Spitze, Höhe, Sonnen-Hochstand >
Süden“), la-tent „verborgen“ enthält wiederum unser *lâ-/*leh2- „ruck- > fortschnappen, stibitzen >
sich schnell wegstehlen“, griech. ‘élake „krachte, kreischte“ natürlich wieder von der schnellen Tonbewegung
oder Ton-Ausstoßung, mit -p erweitert das griechischstämmige La-mpe vom Konzept des zuckend Aufflammenden
(diesmal visuelle Ebene). Entsprechend können wir den gesamten indogermanischen und auch semitischen
Wortschatz auf zweikonsonantige (hier als Beispiel ng- und *lh2-) Urwurzeln zurückführen, die mutmaßlich
vor etwa 10 000 Jahren nichts anderes als Onomatopöien, also expressive Lautnachahmungen waren. Die Bausteine
sind also extrem simpel, das Geistige, was damit sprachlich abgebildet wird, aber extrem komplex. Ähnliches
beobachten wir ja auch im Bereich der Biologie, weswegen ich auch a…
#10 Uwe Schmidt 22:02:43 | Samstag, 6. Januar 2007
Prof. Wielgus war der Wunschkandidat von Prof. Ratzinger für den Primas Poloniae (Seelenverwandtschaft).
Er gehört zum konservativen Radio-Maryja-Umfeld, ist also keineswegs liberal. Allerdings verwirft er
auch das II. Vatikanum nicht – von daher gilt er Ihnen hier wohl als liberal…*kopfschüttel*
#37 Uwe Schmidt 00:59:57 | Freitag, 5. Januar 2007
Herzlichen Dank Leo Schüchter, für diese klaren Worte! (Andererseits braucht man ja auch nur zu lesen
oder zu hören, was so manche wichtige Juden sagen, um Ihre Schlussfolgerungen zu ziehen…die spinnen,
die Juden!)
#1 Uwe Schmidt 02:13:01 | Freitag, 22. Dezember 2006
Prof. Wielgus kennt sich hervorragend in der Geistesgeschichte aus. Er lehnt die letzten 200 Jahre seit
der Frz. Revolution eher ab, ist also deutlich konservativ, ja sogar reaktionär. Das wird auch der Hauptgrund
sein, warum sich die Gazeta Polska darum bemüht, dass Wielgus nicht noch weiter in der Hierarchie (sogar
zum Primas Poloniae) aufsteigt. (Dass so hochrangige Leute im Kommunismus unvermeidlich mit der Stasi
in Kontakt kamen, ist allerdings ebenfalls sicher)
#9 Uwe Schmidt 21:56:35 | Dienstag, 19. Dezember 2006
Bnei Brith „Die Söhne des Bundes“ sind die wichtigste und einflussreichste jüdische Lobby der Welt –
die kann der Papst nicht nicht empfangen. Eine Vorfeldorganisation dieses Freimaurerordens ist die Anti
Defamation League, unter anderem bekanntgeworden durch die Diffamierung von Mel Gibson und seiner „Passion“.
#1 Uwe Schmidt 01:11:09 | Dienstag, 12. Dezember 2006
Umfeld der Moon-Sekte Zum Umfeld der Moon-Sekte gehört die WASHINGTON TIMES (NICHT die Washington POST!),
CASPAR WEINBERGER über den AMERICAN CENTURY AWARDS FOUND, Prof. KALTEFLEITER von der Uni Kiel, Dr. GILLESSEN
von der FAZ der ach so katholische Graf HUYN Graf STAUFFENBERG.
#42 Uwe Schmidt 00:36:34 | Sonntag, 3. Dezember 2006
@Zayadah Das Wort Hûriyyah „Paradiesjungfrau“ ist nach Luxenbergs Meinung natürlich erst aus dem falsch
verstandenen Koranabschnitt gewonnen worden. Die arabische Schriftsprache und die ersten Wörterbücher
wurden natürlich nicht von echten Wüstenarabern geschaffen, sondern von den jüdischen und aramäischen
Beamten der Abbasiden, die auch lesen und schreiben konnten.
#28 Uwe Schmidt 18:53:26 | Freitag, 1. Dezember 2006
Beispiel CHRISTOPH LUXENBERG:„Die syro-aramäische Lesart des Koran“, S.225f. macht aus Sure 44,54 wa-zawwadschnâ-hum
bi-Hûrin ‘în „und Wir verheiraten sie mit großäugigen Huris/Paradiesjungfrauen“ kurzerhand durch willkürlich
veränderte Punktierung *wa-rawwaHnâ-hum bi-Hûrin ‘în „und Wir werden es ihnen gemütlich machen unter
weißen kristallinen (Weintrauben)“. Zwar ist bei Ephrem dem Syrer von weißen, also ganz besonders edlen
Trauben (gibt es auch im Latein, die sog. albena (vitis)) als Lohn im christlichen Himmel die Rede, aber
das beweist zunächst ja nichts für das muslimische Paradies. Sicher kann man mit Luxenberg argumentieren,
dass der Korantext zunächst völlig unpunktiert war und damit auch ganz abweichend interpretiert werden
konnte und kann, aber ob denn seine Verrenkungen das Richtige treffen? Grundsätzlich stimme ich ihm aber
zu, dass der Koran zu einem großen Teil wohl auf einer aramäisch-christlichen Vorlage beruhen muss.
Der Kôsam als Vorfahr Jesu muss nach BAUER/ALAND ein hebräischer Qâsam gewesen ein, der zwar mit arab.
Qismat „Schicksal, Zuteiling“ zu tun hat, aber nicht zu einem Quthâm gehören kann (finde auch nirgends
einen solchen Namen).
#21 Uwe Schmidt 19:46:30 | Donnerstag, 30. November 2006
Luxenbergs Vorgehen Luxenbergs Verfahren ist ebenso einfach wie genial. Es ist allgemein bekannt, daß
etwa 1/4 des Korantexts dunkel ist, d.h. auch Muslimen und sogar islam. Theologen ist der Sinn vieler
Passagen nicht klar, was aber bisher viele Muslime nicht weiter verwunderte, ist doch das Koranarabische
die Sprache Gottes und des Paradieses und von daher für sterbliche Menschen natürlich nur bedingt verständlich.
Ein Paradebsp. aus der Mariensure,Vers24 ist etwa das ans Lächerliche grenzende „DEIN HERR HAT UNTER
DIR EIN BÄCHLEIN GEMACHT“, womit das Jesuskind nach arabischem Verständnis seine Mutter trösten will,
die sich – in der Wüste sitzend – über ihren Ausschluß aus der menschlichen Gesellschaft wegen ihres
angeblich unehelichen Kindes grämt (was für ein toller Trost, denkt man da). Liest man die arabischen
Wörter dieses Satzes, und nun kommt das Sensationelle, aber aramäisch und behält man im Auge, daß
die diakritischen Punkte des Arabischen über und unter dem Schriftzug (rasm) erst viel später hinzugekommen
sind, um Zweideutigkeiten zu vermeiden, dann kommt auf einmal eine in den Sinnzusammenhang passende und
diesmal wahrhaft trostreiche Antwort zum Vorschein: „DEIN HERR (ALSO GOTT) HAT DEINE NIEDERKUNFT LEGITIM
GEMACHT“. Die arabischen Endredaktoren des Qur’an (nach L. Verständnis „Lektionar“, natürlich auch aramäisch),
des Aramäischen offenbar nicht sehr kundig, haben also in dem Fall die beiden Wörter tahtaki „unter
dir“ und sariyya „Bächlein, Rinnsal“ falsch gelesen.
#19 Uwe Schmidt 19:12:56 | Donnerstag, 30. November 2006
Die sieben Schläfer Da der Papst gestern Ephesus besucht hat: interessant, dass dort nicht nur Mariens
und Johannes Haus gestanden haben soll, sondern auch unter Decius 7 Christenbrüder lebendig eingemauert
worden sein sollen, die nach einer Legende nach 150 Jahren wieder auferweckt sein worden sollen. Ebendiese
Legende findet sich auch in Sure 18,10-15 („Meinst du wohl, die Gefährten in der Höhle und der Inschrift
seien ein Wunder unter Unseren Zeichen? Als die Jünglinge in der Höhle Zuflucht nahmen und sprachen:
‘Unser Herr, gewähre uns Barmherzigkeit von Dir aus und bereite uns einen Weg in unserer Sache.’ Also
versiegelten Wir ihre Ohren in der Höhle auf eine Anzahl von Jahren (die christliche Legende weiß hier,
dass es genau 150 Jahre waren). Dann erweckten Wir sie, auf dass Wir erführen, welche von den beiden
Scharen die Zeit ihres Verweilens am besten berechnet hatte…“). Und das ist nicht die einzige Legende,
die Einzug in den Koran gefunden hat. Daraus muss man doch folgern, dass zumindest diese Passagen des
Korans nicht von einem Gott geoffenbart sein können. Dennoch scheint es unnötig und übertrieben, die
Existenz Mohammeds rundweg zu bestreiten. Die Konjekturen Luxenbergs sind nicht immer einleuchtend, erscheinen
vielmehr häufig ad hoc konstruiert – dennoch ist klar, dass der Korantext an vielen Stellen arg missverstanden
und verlesen sein muss.
#31 Uwe Schmidt 01:00:46 | Freitag, 24. November 2006
Klerus Dass der Klerus an den Botschaften das gerne herauslässt, was ihn kritisiert, so wie ja La Salette
und möglicherweise auch Fátima höchst kleruskritisch sind, kann ich mir gut vorstellen! Mich beschleicht
das Gefühl, dass man uns nicht die ganze Wahrheit gesagt hat. Dass der Klerus (aber sicher nicht der
Papst!) sich der Welt anpassen und Christus verraten wird, habe ich aber im Gefühl und weiß es auch
von den Botschaften von Sievernich.
#7 Uwe Schmidt 17:14:18 | Freitag, 17. November 2006
Vorsicht Inhaltlich kann ich der Thurn & Taxis nicht widersprechen, muss aber vor ihr und Fürstin BORGHESE
warnen: beide haben kürzlich zusammen ein Buch über ihren neu entdeckten kath. Glauben geschrieben.
Da Borghese in Italien als „schwarzer Fürst“ gilt, der den Faschismus eines Mussolini voll unterstützt
hatte, halte ich das Engagement der Adelshäuser Thurn & Taxis, Borghese und Habsburg nicht für echte
Gläubigkeit, sondern für reines Kalkül. Nach dem Motto „zurück ins Mittelalter“, wo die Triade Kirche-Adel-Juden
ja bekanntlich saftigen Reibach durch die Ausnutzung des dummen, aber gläubigen Volkes machen konnte.
#108 Uwe Schmidt 22:08:59 | Donnerstag, 2. November 2006
Nagasaki Und wenn die Amerikaner absichtlich eine Stadt mit relativ hohem Christenanteil gewählt hätten,
um die Japaner nicht über die Maßen zu reizen und zu demütigen?
#34 Uwe Schmidt 02:10:07 | Mittwoch, 1. November 2006
Weiter so, Mag. Stadler! Es ist tatsächlich so, dass im Westen nicht der Staat den Kredit schöpft oder
Geld druckt, sondern private Banker: Rothschild-Oppenheimer, Kuhn-Loeb, Wormser, Mirabaud und noch ein
paar andere. Diese london-basierten Wucherer kontrollieren seit 1913 auch die amerikanische Federal Reserve
und damit auch den Dollar. Das Unglaubliche: dieser wiederliche Abschaum druckt Pfund und Dollar zum Preis
des Papieres, das dazu verwendet wird und lässt die gesamte Weltbevölkerung für die Kreditabzahlung
schuften! Gestützt wird dieses System nicht nur vom alteuropäischen Adel, der mit den jüdischen Wucherern
schon seit 200 Jahren verwandt und verschwägert ist, sondern auch von der Mont-Pèlerin-Gesellschaft,
nach de Weltkrieg gegründet von Karl Raimund Popper, den Habsburgern und von Hayek. Auch George Pratt
Shultz, der Ziehvater Netanyahus wie Cheneys gehört zu diesem elitären Club. www.savethemales.ca www.bueso.de
#6 Uwe Schmidt 23:12:20 | Sonntag, 15. Oktober 2006
Entgegnung Warum gibt es in westlichen Gesellschaften keine Partei, die sich konsequent gegen Abtreibung
einsetzt? Na ganz einfach: weil es keinen Markt dafür gibt. Die überwältigende Mehrheit will sich das
Hintertürchen der Abtreibung für den Fall der Fälle offenhalten. Skandalös ist halt nur, dass solche
Dinge in einem Rechtsstaat möglich sind, der eigentlich ja das Lebensrecht schützen sollte.
#33 Uwe Schmidt 01:41:20 | Freitag, 6. Oktober 2006
@Parzifal Heute sieht es ganz danach aus, als ob es eine Koalition PiS-Liga-PSL geben würde. Diese ist
aber eine noch wackeligere Konstruktion als es die bisherige PiS-Liga-Samoobrona war. Man wird also früher
oder später neuwählen müssen. Für deutsche Interessen wäre es gut, wenn die Kaczynskis ganz aus dem
Rennen wären, für polnische Interessen wäre es gut, wenn man ihnen freie Hand ließe, den Staat von
deutschen und russischen Einflüssen zu bereinigen. Lepper ist der Mann LaRouches und vor allem Putins
und von daher mein Kandidat, wenn ich denn wählen dürfte.
#13 Uwe Schmidt 01:18:09 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
Wie ist die Lage? Der eigentliche Grund dafür, dass der prorussische Lepper die Koalition gebrochen hat
und schon mal Tuchfühlung mit Donald Tusk aufgenommen hat, ist eindeutig die postkommunistische Verstrickung
der Samo-obrona-Mitglieder: wenn die Kaczynskis weiter regieren, geht es denen nämlich selbst an der
Kragen! Die Kaczynskis kämpfen gegen die bisherige Macht, die sich aus Postkommunisten, West- und Ostagenten
und der Mafia zusammensetzt und die durch den Militär-Geheimdienst WSI koordiniert wird. Lepper, der
von WSI-Offizier MALEJCZYK beraten wurde, ist dabei der V-Mann für russische Interessen, die bisherigen
Regierungen nach 1989 in Polen waren alle vom Westen gekauft. Alle Fernsehsender außer TV Trwam werden
vom Militärgeheimdienst kontrolliert, besonders TVN (MILAN SUBOTIC, MARIUSZ WALTER, JAN WEJCHERT). Die
Kaczynskis sind russen- und deutschenfeindlich, aber juden- und amerikafreundlich (Beweis: Außenminister
Sikorski, der mit der jüdin Applebaum von der Washington Post verheiratet ist). Bei seinem letzten US-Besuch
traf sich Lech zuerst mit den Juden, dann erst mit den Auslandspolen.
#25 Uwe Schmidt 00:13:21 | Mittwoch, 27. September 2006
@timpressum Jesus erscheint ja auch manchmal (Faustina, Vassula Ryden). Aber Maria als Mutter der Kirche
ist die große Fürsprecherin der Menschheit, deren Bitte bei Gott und ihrem Sohn ein unheimliches Gewicht
hat. Wir stehen kurz vor den größten Strafen, die Gott auf die Menschheit herabsenden wird – deswegen
versucht die Muttergottes, das Unheil wo es nur geht abzuwenden. Deswegen erscheint sie überall, bittet
um Gebete und Opfer – und spricht halt auch von den vielen Strafgerichten, die jetzt bald kommen. Jesus
ist ja Gott und straft als Gott also mit – von daher ist es besser, wenn seine Mutter versucht, die Menschheit
doch noch zum Guten zu bewegen.
#22 Uwe Schmidt 00:26:33 | Dienstag, 26. September 2006
@Sirilo Das müssen Sie ja erst mal glauben (das Jesus in der Hostie gegenwärtig ist). Beweise gibt es
ja keine, außer halt Blutwunder und Erscheinungen.
#17 Uwe Schmidt 23:45:47 | Sonntag, 24. September 2006
Foto mit dem neuen Papst In dem neuen Sievernich-Buch ist ein schönes Foto abgedruckt, dass Manuela Strack
mit einem lächelnden Papst Benedikt XVI. zeigt. Dass er sie immerhin empfangen hat, ist ja auch nicht
so unbedeutend. Vielleicht ist die „Frau aller Völker“ ja doch nicht in Bausch und Bogen zu verdammen
und es haben sich nur menschliche und satanische Dinge in Amsterdam eingemischt. Ich unterstütze Sievernich
jedenfalls. Die Botschaft ist liebevoll und genau das, was wir jetzt brauchen.
#16 Uwe Schmidt 22:14:23 | Sonntag, 3. September 2006
Neokonservativer Abtprimas In seinem neuen Buch vertritt er extremst wirtschaftsliberale und antisoziale
Ansichten und in der ZEIT äußert er sich auch noch gegen den Islam. Kein Wunder, dass sojemand von der
konservativen deutschen Medienmaschinerie gepusht wird.
#41 Uwe Schmidt 23:33:23 | Dienstag, 29. August 2006
Pro Familia ist die deutsche Filiale der IPPF International Planned Parenthood Federation, der langjähriger
Vorsitzender der Vater von Bill Gates, William Gates II., war (alte Goldgräberfamilie). Kontakte zwischen
der angelsächsischen Hochfinanz und den Nazis sind ja bekannt, sodass es nicht wundern darf, dass der
Altnazi Harmsen Pro Familia nach dem Kriege in Hamburg aufgebaut hat. Es geht den Londoner Bankern und
ihren Vasallen darum, die Weltbevölkerung auf eine Milliarde zu reduzieren – nicht nur durch Abtreibung
und Empfängnisverhütung, sondern auch durch den nächsten Weltkrieg. Denn mehr als eine Milliarde wären
einfach nutzlose Brotesser für die Mächtigen dieser Welt. Doch hüten wir uns auch vor den Kinderorganisationen
HELP (Human Environment Life Protection), die auf europäischer Ebene von Holland und Deutschland aus
(Otto Wegmann) einen „ganzheitlichen“ Ansatz verfolgt, und vor allem vor SAVE THE CHILDREN, deren Welt-CEO
Charles F. Maccormack im rockefellerschen CFR sitzt.
#16 Uwe Schmidt 14:02:55 | Montag, 21. August 2006
Emanzipation Die Emanzipation der Frau wurde von den Londoner Bankern lanciert, um unsere Familien zu
zerstören. Genauso wie sie jetzt (siehe den Hochfinanzler George Soros) die Emanzipation der Homosexuellen
fördern. Man muss hier ganz klar sehen, dass diese Leute Krieg gegen unsere Gesellschaften führen und
da auch vor nichts zurückschrecken…ob Drogen, Feminismus, Rückschraubung des Bildungsniveaus, Infantilisierung,
Sittenverderbung, dies allem gemeinsam ist, dass es uns schadet und den Rockefellers, Rotschilds, Lazards,
JP Morgans, DuPonts et al. nutzt. Immer aktuell zum Thema www.savethemales.ca
#23 Uwe Schmidt 01:15:34 | Sonntag, 20. August 2006
Wortschatz Auch einen aussagekräftigen, intellektuellen Wortschatz kann man aus den einfachsten Elementen,
nämlich den Lautnachahmungen, erzeugen: nehmen wir z.B. die indogermanische Wurzel *lâ-, älter *leh2-
„schnapp-, stoß-, stürz-, reiß-, ruck-, zuck-“, die also eine schnelle zuckende Bewegung und damit
auch Tätigkeit bezeichnet und nachahmt: so bedeutet la-mentieren, lat. la-trare ursprünglich „Bellen,
Jaulen, einen scharfen Ton ausSTOSSEN“, im Hethitischen haben wir lâh! „gieß!“, das wie hebrä. ng-r
„gieß-“ aus dem Konzept des Stürzens metaphoriert wurde (semit. ng- „schnapp-, stoß-, stürz-, reiß-,
ruck-, zuck-“ etwa auch im Namen der Wüste Negeb/v „*Stoß > Spitze, Höhe, Sonnen-Hochstand > Süden“),
la-tent „verborgen“ enthält wiederum unser *lâ-/*leh2- „ruck- > fortschnappen, stibitzen > sich schnell
wegstehlen“, griech. ‘élake „krachte, kreischte“ natürlich wieder von der schnellen Tonbewegung oder
Ton-Ausstoßung, mit -p erweitert das griechischstämmige La-mpe vom Konzept des zuckend Aufflammenden
(diesmal visuelle Ebene). Entsprechend können wir den gesamten indogermanischen und auch semitischen
Wortschatz auf zweikonsonantige (hier als Beispiel ng- und *lh2-) Urwurzeln zurückführen, die mutmaßlich
vor etwa 10 000 Jahren nichts anderes als Onomatopöien, also expressive Lautnachahmungen waren. Die Bausteine
sind also extrem simpel, das Geistige, was damit sprachlich abgebildet wird, aber extrem komplex. Ähnliches
beobachten wir ja auch im Bereich der Biologie, weswegen ich auch a…
#21 Uwe Schmidt 01:07:45 | Samstag, 19. August 2006
Komplexität Eine komplexere, differenzierendere Grammatik aufzubauen ist gar kein Problem und mit den
einfachsten Mitteln zu erreichen: so war z.B. das i von Lugoduni „in Lyon“ oder lat. ruri „auf dem Lande“
ursprünglich natürlich nur ein selbstständiges Wort i mit der Bedeutung „in, an, auf“, das Akkusativ-m,
das in allen indogermanischen Sprachen einmal hörbar war, mag einmal die Richtung bezeichnet haben und
als Einzelwort „hin, zu“ oder ähnliches bedeutet haben. Im Falle von dt. west-wärts und engl.to-wards
stellen wir die „Prä-„position -wärts „in Richtung auf“ ja auch nach; nachgestellte Verbindungspartikeln
wie indogerman. *-kwe „und“ und *-ve sind aus vielen historischen Sprachen bezeugt, also nichts Ungewöhnliches.
Interessant sind ja auch die Bantu-Sprachen, wo man bei jedem Substantiv zuerst die Kategorie vornanstellen
muss nach dem Kleinkindmuster von „der Bernd-Onkel“ (dummerweise bei uns im Deutschen wiederum nachgestellt:
zuerst gibt das Kind eine Idee von einem Onkel und nennt dann einen bestimmten Onkel) oder das doppelt
gemoppelte „ABM-Maßnahme“ (Kategorie *Maßnahme*, daraus eine einzelne Arbeitsbeschaffungsmaßnahme herausgegriffen).
#1 Uwe Schmidt 00:16:34 | Sonntag, 13. August 2006
Djerassi Interessant, dass nicht nur die Abtreibung von Juden wie Nathanson und Weil eingeführt wurde,
sondern auch die Antibabypille: Nach GUGGENHEIMER/GUGGENHEIMER:„Etymologisches Lexikon der jüdischen
Familiennamen“ ist Djerassi ein sephardisch-jüdischer Familienname und kommt vom arabischen dscharas-iyy
„Glock-en-“.
#29 Uwe Schmidt 00:47:39 | Freitag, 4. August 2006
Ich bin enttäuscht Widerlich, wie sich Mel jetzt bei den Juden wieder einschmeichelt, um in Hollywood
vielleicht doch noch mal eine Rolle zu kriegen. Die Anti-Gibson-Kampagne hatte damals die ADL („Anti defamation
ligue“) gefahren, eine Unterorganisation des jüdischen Freimaurerordens Bnai Brith.
Jüdische Weltkriege Ich würde nicht direkt sagen, dass die Weltkriege von „den“ Juden geplant werden
(98% aller Juden werden da genauso hineingezogen wie wir auch), jedoch bin ich sicher, dass sie alle in
der City of London geplant werden – das ist ein exterritorialer, von Großbritannien unabhängiger „Vatikan“
der westlichen Finanzwelt, die sich an der Wall Street auch ein amerikanisches Standbein geschaffen hat.
Mit einem Wort: es sind die Rothschilds und die Montefiore, die hinter allem und jedem stecken. So war
beispielsweise Victor Rothschild ein Spion für Stalin! Der jetzige Rothschild, selber kein Jude, da seine
Mutter Christin ist, besitzt die halbkommunistische „Libération“! Hitlers Großmutters Schickelgruber
soll in einer Rotschild-Villa in Wien mit Nathaniel Rothschild unehelich verkehrt haben, wobei dann Hitlers
Vater Alois herausgekommen sein soll.
Iraninvasion Also jetzt den Iran anzugreifen – wäre das Ende der Weltwirtschaft: dann würde nämlich
der Erdölpreis von derzeit 80$ das Fass auf 200 steigen. Da lassen wir also lieber mal die Finger davon.
Außerdem ist der Iran unser Freund, wir haben immer gute Geschäfte mit den Persern gemacht.
Ein weiterer Schritt zur Dezivilisierung Mitteleuropas. Anscheinend ist hier nicht bekannt, dass nur Triebhemmung
zum Aufbau einer funktionierenden Gesellschaft befähigt (entsprechend viel Kindesmissbrauch gibt es in
islamischen Ländern und im ganz unzivilisierten Afrika). Die ‘68-er sind nur nützliche Idioten in den
Händen der City of London und der Wall Street, die unser Zivilisationsniveau auf das der 3. Welt senken
wollen, um uns besser auszubeuten.
@methusalix Das Neinsagen ist aber nicht die christliche Haltung (sondern eben die des Teufels: NON serviam!) –
christlich ist allein das FIAT (Mariens) „sei’s, dein Wille geschehe!“ So einfach ist es im Grunde. Der
Christ will dienen und Gutes tun, der teuflische Mensch aber herrschen.
@Schüttel Ich merke, Sie kennen sich aus! Tatsächlich kommen mir polnische Kirchenlieder wie deutsche
Kompositionsmeisterschaft mit russischem Zuckerguss darüber vor – stimmt schon, sie sind sehr viel mystischer
als die deutschen…wahrscheinlich ist es auch das, was mich da so anzieht.
Anneliese Michel Hier findet ihr einen sehr fundierten Artikel über Anneliese Michel, zwar von einem
von der Kirche abgefallenen evangelischen Ex-Pastor, der mittlerweile zur Sekte „Universelles Leben“ (Gabriele
Wittek) in Würzburg gehört, aber dennoch lesenswert: www.theologe.de/theologe9.htm (Dort wird auch erklärt,
dass die arme Anneliese vor ihrer Besessenheit eine Muttergotteserscheinung hatte, wo sie von Maria gefragt
worden war, ob sie für die armen Sünder leiden wolle – und da hat sie eben großmütig zugesagt. Es
war auch angekündigt worden, dass sie am 01.07. aufhören würde, leiden zu müssen, dass der ganze Spuk
dann zu Ende sei, und so war es ja dann auch, allerdings traf dies durch den grausamen Tod durch Verhungern
ein! Mich persönlich hat von der Echtheit der Besessenheit überzeugt, dass der Vater Annelieses vor
Gericht zu Protokoll gegeben hat, dass urplötzlich und für alle sichtbar eine Horde Mäuse und ein Schwarm
Fliegen (Beel-zebul/b = „Herr (der) Fliegen“!) im Haus aufgetaucht war, der dann ebenso schnell wieder
verschwand) Was Milingo anlangt, würde ich mich der Meinung anschließen, dass er – als besonders erfolgreicher
Teufelsaustreiber – nun selbst vom Teufel arg bedrängt wird…wer anders könnte es denn sein, wenn nicht
Luzifer in persona, der dem Kurienerzbischof so antikirchliche und vor allem kirchenSPALTERISCHE Gedanken
einflößt?
Der Artikel ist zwar schreibtechnisch etwas ich möchte sagen abgehackt bzw. die Sätze sind nicht sehr
geschickt miteinander verknüpft, aber dafür ist der Inhalt für mich sensationell gewesen: denn schon
immer war ich Fan deutscher Kirchenlieder und habe dann später auch gemerkt, dass die polnischen Kirchenlieder
fast noch schöner sind – vor einem Jahr habe ich der Übertragung eines englischen Gottesdienstes beigewohnt,
und auch die Lieder, die dort gesungen wurden, sind bombastisch. Dagegen haben Frankreich, Italien und
die anderen katholischen Länder keine sehr erhebenden Kirchenlieder. Jetzt endlich weiß ich, woran das
liegt! Das Kirchenlied ist evangelischer Provenienz (deshalb England & Deutschland – und Polen ist kulturell
fast so etwas wie eine deutsche Kolonie).
Die Moon-Sekte spielt auf dem finanziellen Parkett an forderster Front. Nicht umsonst haben sich schon
der Katholik Kaltefleiter (von der Uni Kiel), Dr. Gillessen (von der FAZ) und natürlich auch der katholische
Geldadel (Graf Huyn, Graf Stauffenberg) bei Moon-Treffen sehen lassen. Außerdem gehört der Sekte die
Washington Times (nicht zu verwechseln mit der angesehenen Washington POST!).
#49 Uwe Schmidt 02:01:38 | Mittwoch, 12. Juli 2006
NPD… Ich habe auch eine recht große Schnittmenge mit dem NPD-Programm, jedoch fehlt mir das christliche
Element. Wenn man liest, was der Jugoslave SAFET BABIC in der diesmonatigen „Deutsche Stimme“ für heidnisch-antikatholosches
Zeugs zusammenschreibt, kann ich nur davon abraten, diese Partei zu wählen.
Jüdischer Bolschewismus Wie ich mittlerweile weiß, waren die meisten Bolschewisten jüdisch, die ihre
Familiennamen zum Teil nur in russische umgewandelt haben: Lénin, Rýkov, Svérdlov, Zinóv’jev, Kámenev,
Trotzki ja sowieso, aber auch Uríckij, Smíl’ga, Sokól’nikov, Kómov, Muránov, Joffe, Artjóm, und
auch die Kollontáj. Nicht jüdisch waren der Georgier Stálin, Buchárin, Krestín’skij, der Weißrusse
Dzerzhínskij, Schaumján, Bérzin’, Miljútin, Búbnov und die Stásova. Damit hätten wir das gesamte
erste Zentralkomitee von 1917 beisammen.
#47 Uwe Schmidt 00:40:52 | Donnerstag, 6. Juli 2006
@ansgar Jesus hätte das Unglück von Valencia und das von New Orleans aber verhindern können. Ja warum
hat er es denn nicht getan??? Er ist nicht direkt dafür verantwortlich, aber er hat es doch ganz offensichtlich
geschehen lassen. Die Frage ist: why???
Valencia Jesus hat die Valencianer ja gestern bereits gewarnt (er hat eine Metro vor der Station „Jesús“
entgleisen lassen). Ähnlich konnte er eine Neuauflage des Homotreffens in New Orleans zunichte machen,
in dem er den Hurrikane über der Stadt nicht verhindert hat. Warum lernen die Bösen nicht aus dem Unglück?
@Schüttel Rothkranz ist kein jüdischer, sondern rein deutscher Familienname (fehlt in GUGGENHEIMER/GUGGENHEIMER:„Etymologisches
Wörterbuch der jüdischen Familiennamen, steht dagegen aber im HEINTZE/CASCORBI, dem Wörterbuch der
deutschen Familiennamen).
Entsalzung Die riesigen Energiemengen, die wir zur Wasserentsalzung benötigen, können wir durch Atomenergie
locker herstellen. In Deutschland gibt es auch eine Partei, die für Bevölkerungswachstum, Ausbau von
Kernkraftwerken und Vollbeschäftigung ist: die BüSo!
Trujillo Trujillo übertreibt mal wieder ein bisschen. Im Moment kann der Kirche noch keiner was, wir
sind noch ziemlich stark. Wenn wir uns allerdings in einen antiislamischen Religionskrieg hineinziehen
lassen und uns dadurch für immer und ewig als moralische Instanz diskreditieren, dann wird es für die
Mächtigen dieser Welt ein Leichtes, die Kirche schlicht zu verbieten.
#28 Uwe Schmidt 22:06:25 | Mittwoch, 28. Juni 2006
Nationalsozialismus Gut finde ich an der NPD die sozialistischen und nationalen Elemente, mir fehlt daran
allerdings das alles überspannende Christentum. Geradezu skandalös ist, dass Behinderte abgetrieben
werden sollen! Diese Partei ist für keinen Christen wählbar, wenn das nicht geändert wird.
#18 Uwe Schmidt 21:59:02 | Mittwoch, 28. Juni 2006
Stiftungen Diese privaten Stiftungen der reichsten Männer der Welt dienen natürlich nur zum weiteren
Machtausbau. Die Bill-&-Melinda-Stiftung ist dabei doppelt so groß wie die Ford-Stiftung. Und selbst
was die Ford-Stiftung schon alles verbrochen kann, geht auf keine Kuhhaut mehr, u.a. Propagierung von
Homosex und Drogen (LSD, schon damals in den 60-ern, die Hippie-Bewegung wurde von Ford kräftig unterstützt).
#8 Uwe Schmidt 01:10:31 | Donnerstag, 15. Juni 2006
Rederecord Also ich sehe ja öfter die Call-in-Sendungen der Lissaboner Abteilung einer solchen freikirchlichen
Sekte aus Rio bei „Rederecord“ (DigitalEutelsat) – da ist das Hauptthema neben Heilung von körperlichen
Gebrechen immer auch das Erbeten finanziellen Segens. Dás scheint das zu tun, was die Armen anzieht.
Und die portugiesischen Damen, die da anrufen, berichten auch immer, dass es finanziell aufwärts gegangen
ist, seit sie in der Sekte sind (die haben einen „Tempel“, wie sie das nennen, in Chelas bei Lissabon).
Graf Galen Die Sekten kommen natürlich tatsächlich aus den USA und expandieren eben auch nach Brasilien.
Wie bei Freikirchen üblich, muss man dort eben den biblischen Zehnten seines Einkommens bezahlen, wenn
man mitmachen will, während die Mitgliedschaft in der kath. Kirche bis auf die Taufgebühr kostenlos
ist. Allerdings mögen viele arme Brasilianer die kath. Kirche nicht, weil sie zusammen mit den portugiesischen
Kolonialherren ihre Vorfahren ausgebeutet haben.
Hitler Parallelen zwischen Hitler und Bush junior kann man nur insofern ziehen, als beide nach dem „Führerprinzip“
(das von CARL SCHMITT ausgearbeitet worden war) im „Ausnahmezustand“ regieren wollen; dazu gehört auch
das Freund/Feind-Schema und der permanente Krieg, der das Volk zusammenhalten soll. Leo Strauss, der Vater
der jetzt herrschenden Neocons, war sogar der Meinung, dass man sich künstlich einen Feind schaffen muss,
wenn es keinen echten gibt. Jedoch arbeitet Bush natürlich hauptsächlich für seinen eigenen Öl-Clan
und damit für Rockefeller (Standard Oil > SO > Esso > Exxon), Hitler war so wahnwitzig, sich wirklich
für die arische Rasse einzusetzen, auch wenn er vom internationalen, später auch vom deutschen Großkapital
gesponsort wurde.
@Sympat Vielleicht möchte die Kirche ja gar nicht so laut sagen, dass ihr der Weltbild-Verlag gehört?
Ich meine, in deren Läden kommen Leute nichtsahnend mit christlicher Literatur in Berührung, die sonst
nie einen Fuß in eine katholische Buchhandlung setzen würden! Das ist doch geschicktes Marketing, eine
raffinierte Strategie.
… Was soll man dazu sagen? Die Religion ist seit dem 30-jährigen Krieg in Europa diskreditiert und
der Staat und die Toleranz sind als Sieger hervorgegangen. Aber es gibt ja noch andere und auch wichtigere
Erdteile als Europa.
Warum nur 33 Tage? Warum ließ Gott zu, dass ein Papst auf nur 33 Tage gewählt wurde? Sicher ist die
33 eine besondere christliche Zahl, die an die 33 Lebensjahre Jesu erinnert. Aber nur so konnte das sogenannte
„3-Päpste-Jahr“ von Garabandal Wirklichkeit werden, als 1978 Paul VI. starb, kurz darauf Johannes Paul
I. und dann Wojtyla gewählt wurde. Nach den Erscheinungen von Garabandal beginnt der Anfang vom Ende
der Kirche in diesem „3-Päpste-Jahr“.
Gipsmadonnen Es sollen ja Tausende Gipsmadonnen im Umlauf sein, die einen eingebauten Trän-Mechanismus
aufweisen. Wenn das jetzt in Traunstein aber nicht der Fall ist (was man eben untersuchen müsste), und
wenn es wie in Civitavecchia das Blut Jesu (Blutgruppe AB, die nur in Palästina und in Konstantinopel
gehäuft vorkommt) ist, dann stimmt mich das allerdings sehr traurig – denn dann kommen die großen Gottesstrafen.
#14 Uwe Schmidt 02:04:58 | Mittwoch, 19. April 2006
Interview mit VICKA Wer das französische KTO empfängt, soll man in den nächsten Tagen reinschalten –
dort läuft ein Exklusiv-Interview mit der Seherin VICKA. Sie ist sehr freundlich, lacht immer und gibt
bereitwillig Antwort auf alle Fragen, die der Moderator Boutry stellt. Eine solche seelische Gelassenheit
wäre ja nahezu unmöglich, wenn Vicka bewusst lügen würde, und dann auch noch täglich über Jahrzehnte!
#29 Uwe Schmidt 01:04:50 | Donnerstag, 13. April 2006
Gotthard Dieser FAZ-Artikel ist etwas manipulativ: Alles, was hier Radio Maryja in die Schuhe geschoben
wird, hat in Wahrheit Prof. BOGUSLAW WOLNIEWICZ (ein Atheist, die aber Radio Maryja wegen seiner alternativen
Publizistik schätzt und auch unterstützt) bei Radio Maryja gesagt. Aber ich wusste ja schon vorher,
dass die FAZ judenfreundlich ist…
#27 Uwe Schmidt 02:23:45 | Mittwoch, 12. April 2006
Pater Król Also wenn schon, denn müsste Pater Król von Radio Maryja verhaftet worden sein – denn der
hatte vor Jahren die Spendengelder (die zur Rettung der Danziger Leninwerft gedacht waren, der Wiege von
„Solidarnosc“) gewinnbringend an der Börse anlegen wollen. Das ist nun leider schiefgegangen. Aber das
ist doch keine Veruntreuung; schließlich konnte jeder Spender vorher noch seine Spende zurückfordern.
Ich sehe da nichts Kriminelles.
#19 Uwe Schmidt 00:59:58 | Dienstag, 11. April 2006
… Dass sich in Klöstern, in Theologie und Kirche soviele homosexuelle Menschen tummeln, würde ich
mal darauf zurückführen, dass Männer und Frauen, die aufgrund ihres Äußeren nicht gerade dem Idealbild
entsprechen und dann entsprechende Probleme im Leben haben, sich lieber mit Kirche und Glauben, dem Jenseitigen
beschäftigen, wo das alles nicht mehr wichtig ist. Nietzsche hat ja genau erkannt, dass sich gerade der
Abschaum der Menschheit, die, die zu kurz gekommen sind aus welchen Gründen auch immer, aus einer Art
Ressentiment heraus Christus anschließen, der dermaleinst die Schönen und Reichen und Mächtigen bestrafen
wird (wie es in der Bergpredigt heißt). Also alles ganz normal – ist ja klar, dass in die Kirche immer
die Leute kommen, die irgendwo ein Defizit haben, sei es Armut, Anerkennung, Behinderung oder auch sexuelle
Behinderung wie im Falle der Homosexualität.
Jetzt wird es gefährlich! Der alte polnische Papst hat Radio Maryja ja immer unterstützt (auch öfter
Pater Rydzyk zum Essen eingeladen) – er sah darin die Fortführung des Werkes des großen Primas Poloniae
Kardinal Wyszynski (der eigentliche Papstmacher und ein bewusster polnischer Patriot), über die immer
mal wieder aufflackernden antijüdischen Querschläge hat Johannes Paul II. da immer großzügig hinweggesehen.
Mit dem neuen deutschen Papst ist das nicht so einfach. Erstens versteht er kein Polnisch (wenn er es
auch schon immer besser sprechen kann, wie man während seiner Audienzen beobachten kann) und kann die
Lage in Polen von daher nicht aus eigener Sicht einschätzen. Zweitens ist er als Deutscher natürlich
immer geneigt, von Juden nur das Beste zu denken und entschieden gegen Antijudaismus vorzugehen. Drittens
dürfte der Einfluss des Opus-Dei-Kardinals Stanislaw Dziwisz, eines notorischen Radio-Maryja-Feindes,
auf den Papst leider sehr groß sein – war Dziwisz doch von Anfang an der Privatsekretär Johannes Pauls.
Und das Opus Dei ist erstens gegen Radio Maryja, weil sie dieses Unternehmen dem Konkurrenzorden der Redemptoristen
neiden und dann auch, weil das Opus mit der westlichen Hochfinanz zusammenhängt, während Pater Rydzyk
genau gegen diese Hochfinanz arbeitet…
Warum? Und warum fördern die westlichen Regierungen unfruchtbare Lebensgemeinschaften? Doch offensichtlich,
um die autochthone Bevölkerung noch weiter zu reduzieren, als es ohnehin schon durch Verhütung und Abtreibung
geschehen ist. Es ist ganz klar erkennbar, dass hinter „unseren“ Regierungen die großen Weltkonzerne
stehen, die auf die sukzessive Abschaffung der Nationalstaaten hinarbeiten. In den USA gehen Shultz von
BECHTEL und Cheney von HALLIBURTON nun schon dazu über, dem Staat auch noch das Monopol auf eine Armee
zu nehmen: es wird soweit kommen, dass solche Großkonzerne wie Bechtel oder Halliburton bald ihre eigene
Armee haben! Und das nennt sich dann „Globalisierung“… Die Förderung von Homosexualität ist also nur
ein kleiner Baustein in einem ganzen Mosaik von staats- und gesellschaftszerstörenden Maßnahmen: viel
wichtiger und wirksamer ist die durch Durchmischung mit Menschen aus anderen Zivilisationen, Abtreibung,
Verhütung, staatlich geförderter Bildungs- und Kulturverfall, Infantilisierung und Brutalisierung, auch
Pornographisierung der Alltagskultur. Auch die EU ist ein Globalisierungsprogramm, das auf die Zerstörung
unserer gewachsenen Nationalstaaten abzielt. Am Ende werden wir nicht mehr unserem Staat unterstehen,
für den wir uns einsetzen, in dem wir mitbestimmen können, der uns vor ungerechter Ausbeutung durch
protektionisitische Maßnahmen schützt, sondern den weltweiten Konzernen, die uns ausbeuten und erpressen
werden.
#25 Uwe Schmidt 23:59:20 | Mittwoch, 5. April 2006
Michalkiewicz Also ich habe den Feuilleton des bekannten polnischen Publizisten über TV Trwam (Digital
Astra) live mitverfolgen können und schätze ihn auch sonst sehr wegen seines breiten Wissens. Wir können
also tatsächlich davon ausgehen, dass die Juden 50 Milliarden Euro aus den Polen herauspressen wollen,
genauso wie sie es mit uns Deutschen getan haben und weiterhin so tun wollen. Wir Deutschen können uns
leider nicht mehr wehren, weil wir den Krieg verloren haben und der anglo-jüdischen Finanzoligarchie
auf Gedeih und Verderb ausgeliefert sind – zudem beherrscht diese auch die Weltpresse, und es ist auch
kein Wunder, das im jüdischen Hollywood die kath. Kirche, die Deutschen, die Russen, der Islam und die
Polen immer schlecht wegkommen, während die Medien allem Jüdischen einen Ehrenplatz zuweisen. Die Befürchtungen,
dass eine massive weltweite Anti-Polen-Kampagne gefahren werden wird, sind also durchaus berechtigt. In
dem Zusammenhang bin ich froh, dass wir wenigstens noch in Polen und Russland (auch in der islamischen
Welt oder in Venezuela) noch Medien haben, die sich dem Zionismus und dem mit ihm verbundenen westlichen
Finanzsystem widersetzen. Dass der polnische Nationalist Maximilian Maria Kolbe auch judenfeindlich war,
ja sogar zum Boycott jüdischer Händler und Geschäfte aufgerufen hat, ist ja bekannt (was ihn allerdings
nicht daran gehindert hat, Juden in seinem Kloster zu verstecken!). Tatsächlich ist die Medienarbeit
Pater Kolbes das große Vorbild für Rydzyks Radio Maryja.
Organisierte Kriminalität Vermutlich sind das die schon seit Jahren in Frankreich bekannten osteuropäischen
Kriminellen, die die Kirchen auf dem Land ausplündern.
#47 Uwe Schmidt 00:34:00 | Donnerstag, 23. März 2006
Miriam Naja, besser wäre es wohl schon, wenn ein altes Ehepaar nach den Wechseljahren nicht mehr miteinander
schläft, aber die Kirche erlaubt ja heute sogar die Ehe, wo ein Ehepartner unfruchtbar ist. Das ist wohl
ein Geständnis an den Zeitgeist, logisch ist es nicht.
@pero Das ist ein weitverbreiteter Irrglaube. In Wahrheit beherrscht die Londoner City (zusammen mit dem
britischen Königshaus) die Wall Street – zumindest arbeiten Rockefeller (Morgan Chase) mit ihren britischen
Kollegen (Sutherland, Lazard, Rothschild) ganz harmonisch zusammen. Gerhard Schröder hat schon einmal
davon gesprochen, dass die „Finanzzentren in London und New York dies nicht zulassen“. Auch die italienischen
Banker schauen nicht auf die römische Zentralbank, sondern gleich nach London und New York. Aufschlussreich
ist hier www.trilateral.org (die Seite der Rockefellerschen Trilateralen Kommission)
#44 Uwe Schmidt 02:10:03 | Mittwoch, 22. März 2006
Gallowglas Es gibt aber doch nicht um das Glück, sondern um das Gute, Natürliche, Richtige und Wahre.
Das kann dir jeder noch einigermaßen anständige Philosoph bestätigen. Wir müssen weniger egoistisch
sein und mehr an das Gemeinwohl denken. Thomas Mann war auch homosexuell und hat 6 (!) Kinder zustandegebracht.
Ein leuchtendes Vorbild für die Homosexuellen!
Horst Eckner Dass sich persönliche Frömmigkeit am Ende auch in körperlich sichtbarer Form äußern
kann, ist bekannt (Stichwort „Nonnenring“, was meint, dass manche besonders fromme Nonnen, die sich als
Braut Christi sehen, mit der Zeit einen Ring am Ringfinger ausbilden). Jedoch braucht dies nicht unbedingt
gegen übernatürliche Eingriffe zu sprechen! Denn Christus hätte den heiligen Franz und zahlreiche andere
Stigmatisierte ja nur verstört, wenn er ihnen die Wundmale (historisch richtig) an den Handwurzeln geschenkt
hätte! Im Gegenteil – man hätte ihnen gerade deshalb nicht geglaubt! Es kommt ja nicht auf die historische
Korrektheit an, sondern auf die Symbolik.
Miriam Aber ist es denn nicht besser, zu heiraten und Kinder in die Welt zu setzen, als unfruchtbaren
Geschlechtsverkehr rein zum Vergnügen zu praktizieren?
Karl Murx Lieber Herr Murx, darf ich Sie als ausgewiesenen Wirtschaftskenner einmal fragen: LaRouche sagt,
dass wenn Teheran angegriffen wird, der Goldpreis auf das Doppelte (also ca. 1000 Dollar pro Unze) ansteigt –
und dass das dann das Ende unseres Wirtschaftssystems sei. Stimmt denn das? Und was ich auch nicht verstehe:
die USA verleihen also Geld an die ganze Welt und lassen sich das natürlich ordentlich per Zinsen bezahlen,
sagen Sie. Wieso soll denn dadurch die US-Außenverschuldung steigen (wie es hier im Artikel heißt)?
Schlechte message Also ich finde die Botschaft, die durch diese „Produktion“ vermittelt wird, äußerst
unedel: ein Mann lässt Frau und Kinder für ein paar sexuelle Hochgefühle im Stich. Sollten wir als
Menschen nicht unsere Triebe unterdrücken oder wenigstens im Zaum halten, um anderen nicht allzusehr
auf die Füße zu treten? Sagt uns denn nicht Jesus Christus, dass wir unser Leben zu einem aufopfernde
Liebesdienst an den Nächsten machen sollen? Auf dass wir dermaleinst den Siegerkranz im Paradies erlangen?
Ich werde dieses komische christenfeindliche Hollywood jedenfalls boykottieren und überall erzählen,
was da Böses geplant wird.
#50 Uwe Schmidt 00:47:45 | Mittwoch, 15. März 2006
Hollywood Warum muss Hollywood alle guten Dinge wie Familie, aufopfernde Liebe, Patriotismus, den hl.
Glauben ständig heruntermachen? Kann mir das mal jemand erklären?
Immer noch aktuell Die Forderungen der Bischöfe sind doch teilweise sehr konkret: -Kindersegen statt
Auto und Fernseher -Alte nicht abschieben Das ist immer noch aktuell.
Valeska v. Roques Dass es am 13. Mai, dem Fátima-Tag, und dann auch noch genau um 17h17 geschah (wie
Dziwisz nicht müde wird hinzuweisen: man liest ja auch öfters 17h13) deutet darauf hin, dass Vatikanbedienstete
zumindest involviert waren, denn nur in diesen Kreisen konnte der Inhalt des 3. Geheimnisses von Fátima
bekannt sein: der Bischof von Rom wird von den Pfeilen seiner Feinde beschossen und getroffen.
#26 Uwe Schmidt 01:00:30 | Donnerstag, 2. März 2006
Muslime Also ich persönlich glaube ja, dass der Herr die Muslime extra auf uns „loslässt“, damit wir
Europäer wieder den Ernst des Lebens lernen und sehen, wie die Muslime ihren Glauben leben. Konkurrenz
belebt das Geschäft.
#8 Uwe Schmidt 02:11:52 | Mittwoch, 22. Februar 2006
zentralcomité Das ZdK ist wie die islamische und jüdische Interessenvertretung ein Januskopf: allzu
fundamentalistisch dürfen sich deren Vertreter nicht geben, da sie sonst beim (übergeordneten) Staat
nichts erreichen. Dennoch hat ein staatliche Vertretung für uns Katholiken auch enorme Vorteile wie z.B.
Übertragungen von Messen im Fernsehen, Religionsunterricht und vieles mehr. Sicher tut es mir auch weh,
zu sehen, wie unkatholisch zum Teil dort geredet und gehandelt wird, vielleicht sollte man glaubensfestere
Leute ins ZdK schicken, die unsere kath. Interessen beim Staat besser vertreten.
#69 Uwe Schmidt 01:35:19 | Samstag, 18. Februar 2006
Meinung Ich bin für die Prügelstrafe in der Schule, die ist heute dringend geboten bei der Gewalttätigkeit
vieler Schüler; was mich etwas ärgert, ist dass ein ehemaliger Schüler der Don-Bosco-Schule glaubhaft
versichern konnte, dass ein anderer Schüler gleich exorziert wurde (zumindest wurde der Rosenkranz gebetet),
bloß weil er einen epileptischen Anfall hatte. Nichts gegen Exorzismen und Prügel, aber man sollte doch
bitte das rechte Maß nicht verlieren.
#23 Uwe Schmidt 01:01:19 | Freitag, 17. Februar 2006
Polnischer Zeitungsmarkt OK OK, ich meinte natürlich die „katholische“ (aber hauptsächlich deutsche)
*Passauer NEUE Presse*, die jedenfalls keine polnischen Interessen in Polen vertritt, sondern die des
deutschen Großkapitals. Was AGORA = Gazeta Wyborcza anlangt, ist der Anteil jüdischer Familiennamen
bei den dort schreibenden Journalisten schon sehr hoch, auch Michnik gehört dazu. Vorsitzende von Agora
ist übrigens die RAPACZYNSKA, die derzeit in Rockefellers Trilateraler Komission www.trilateral.org sitzt…
#16 Uwe Schmidt 00:35:11 | Donnerstag, 16. Februar 2006
Der polnische Zeitungsmarkt ist leider fest in nicht-polnischen Händen: ORKLA (Norwegen), Passauer Freie
Presse, Axel Springer („Fakt“) und vor allem die jüdische Agora („Gazeta Wyborcza“) von Adam Michnik.
Diese polenfeindlichen Kreise nun versuchen, den Polen ihre Religion auszutreiben, ähnlich wie man es
bei uns in Deutschland getan hat.
#15 Uwe Schmidt 00:25:11 | Donnerstag, 16. Februar 2006
Guadalupe Wie in dem Artikel angedeutet, hat sich Frau Struck wohl letztlich deshalb zum Sühneopfer entschlossen,
weil sie die Nachricht, Krebs zu haben, gerade am Tage unserer lieben Frau von Guadalupe erhalten ist.
Diese wird ja gerade für die Ungeborenen angerufen. Auch ich hätte darin einen Fingerzeig Gottes gesehen,
keine Frage.
#20 Uwe Schmidt 00:08:38 | Dienstag, 14. Februar 2006
abtreibung ist legalisierter Völkermord. Es geht hier um die Zukunft unserer Völker. Rockefeller, Kissinger
und Rothschild wollen die Weltbevölkerung von den derzeit 6 Milliarden auf 2 reduzieren. Im Memorandum
200 von 1974 hat Kissinger mal die Katze aus dem Sack gelassen, warum Nachwuchsreduzierung für die Finanzclique
so wichtig ist: 1. Ein stark wachsendes Volk bekommt im internationalen Maßstab ein zu großes Gewicht
2. Eine neue, junge, dynamische Generation wird höchstwahrscheinlich die prowestlichen Regierungen hinwegfegen
und selbst das Ruder in die Hand nehmen 3. Die vielen Menschen in den armen Ländern werden zuviel von
den dortigen Rohstoffen verbrauchen, die eigentlich „der Westen“ für sich habe möchte 4. Es werden die
westlichen Investitionen in den Drittweltländern gefährdet Auch die Umweltbewegung wurde von der Wall
Street lanciert, hauptsächlich mit dem Ziel „Bevölkerungsreduktion“. Aber auch von Deutschland wird
nicht viel übrig bleiben, wenn wir nicht endlich umdenken. In 50 Jahren wird die Hälfte aller „Deutschen“
türkischer Herkunft sein, in 100 dürfte unser herrliches Land in „Turkestan“ umbenannt worden sein…
#12 Uwe Schmidt 23:56:56 | Montag, 13. Februar 2006
PiS + Kaczynscy Naja, man muss auch sehen, dass die Siegerpartei PiS und ihre Kaczynski-Zwillinge sicher
nicht an die Macht gekommen wären ohne die massive Unterstützung durch die Rydzyk-Medien, wovon „Nasz
Dziennik“ wohl noch einflussreicher ist als Radio Maryja. Freuen wir uns doch, dass Polen nun endlich
von Patrioten regiert wird, die mit dem Saustall aus Korruption, Prostitution und Sittenverwahrlosung
gründlich aufräumen und das Gemeinwohl aller Bürger anstreben werden! Eine liberale Partei wie die
PO zu unterstützen (was der ehemalige Sekretär seiner Heiligkeit Johannes Paul II. Stanislaw Dziwisz
vom Opus Dei ja getan hat…), wäre für einen Katholiken erstens unsozial, zweitens ein Verrat am Vaterland
und den Idealen von Solidarnosc und drittens aus moralisch-sittlichen Gründen sehr abträglich gewesen.
#16 Uwe Schmidt 08:03:26 | Sonntag, 12. Februar 2006
Johannes Paul II. Das Pontifikat des letzten Papstes war in einer Hinsicht nicht segensreich: er hielt
nämlich aufgrund seiner Erfahrungen im kommunistischen Polen jeden Hinweis auf Homosexualität bei einem
Würdenträger für frei zu Zwecken der Verleumdung erfunden. So kam es dann zu den tragischen Ernennungen
Groer oder auch McCarrick.
#11 Uwe Schmidt 07:44:19 | Sonntag, 12. Februar 2006
hintergründe Lyndon-Larouche-Leser (www.movisol.org/znews020.htm) wissen noch mehr: Nicht nur sind die
dänischen Rechten Bush-hörig und haben Sympathien zu Nazis, nein, Jyllands-Posten unterhält auch das
CePoS (Center for Political Studies), wo GEORGE P. SHULTZ die graue Eminenz ist (www.cepos.dk/cms/index.php?id=33)
(das ist der Mann, der noch über US-Vizepräsident CHENEY steht). Es bestehen die üblichen synarchistischen
Beziehungen zu AEI (American Enterprise Institute), Heritage Foundation, dem Londoner Adam-Smith-Institute
und dem Institute of Economic Affairs. Im Klartext: der Weltkrieg-Planer Shultz, der eigentliche Mann
hinter George W. Bush, hat die Mohammed-Karikaturen beim Jyllands-Posten in Auftrag gegeben, um den von
ihm gewünschten Zivilisationskonflikt zu provozieren. (Die westliche Finanzoligarchie braucht einen möglichst
langen und erschöpfenden Krieg, um ihre Hedgefonds ins Trockene zu bringen, kurz vor dem Zusammenbruch
unseres Wirtschaftssystems)
#31 Uwe Schmidt 02:37:05 | Mittwoch, 1. Februar 2006
Hugo Chávez Ach, ist er tatsächlich Atheist? Ich dachte, er sympathisiert so sehr mit der nicht-hierarchischen
kath. Kirche? Ich weiß nur, dass Opus-Dei- und Freimaurer-Bischöfe in Lateinamerika alle gegen Chávez
sind – kein Wunder, hängen sie doch eng mit dem westlichen Geld zusammen. Faschismus nützt den ganz
Reichen und der Mittelschicht, für die Armen und Unterprivilegierten brechen dann harte Zeiten an (nicht
verwechseln mit Nationalsozialismus!), von daher wundert mich nicht, dass fast die Hälfte der Chilenen
noch heute für Pinochet sind. Aber wenn man die Gerechtigkeit Gottes sucht, darf man doch nicht einfach
das proletarische Drittel der Bevölkerung vergessen! Gegen den Kommunismus eines Hugo Chávez habe ich
auch erhebliche Vorbehalte, aber das, was LaRouche vertritt, scheint mir durchaus mit der kath. Soziallehre
vereinbar zu sein; es muss uns um das Gemeinwohl gehen, und der wilde Kapitalismus, der derzeit von Washington
und London aus verbreitet wird, ist zutiefst gotteswidrig und völkerausbeutend (von daher meine Sympathie
für Chávez, der die Einnahmen aus dem venezolanischen Rohöl in Bildung und Unterhalt der armen Schichten
investieren möchte, genau wie Achmedi-Nedschad). @GerdEric: behalte den Namen Felix Rohatyn doch mal
im Auge, er ist ein sehr wichtiger Mann der Bush-Clique. Es gab und gibt natürlich auch gute Juden wie
NOAM CHOMSKY, aber die allermeisten, die es zu etwas gebracht haben, sind zu kapitalistischen Ausbeutern
geworden, das ist meine Meinung.
#13 Uwe Schmidt 02:23:40 | Mittwoch, 1. Februar 2006
Marxismus Marx hat viel richtiges, aber auch viel Unrichtiges geschrieben. So hat beispielsweise der große
kath. Sozialethiker Neull-Bräuning einmal gesagt, dass „wir alle auf Marx fußen“. Dennoch muss der Christ
natürlich besonders den atheistischen Kommunismus ablehnen, aber ein christlicher Sozialismus mit starkem
Staat und breiter Unterstützung für die Armen und Unterprivilegierten ist durchaus OK und sogar wünschenswert.
#26 Uwe Schmidt 01:09:21 | Dienstag, 31. Januar 2006
Pinochet Und wisst ihr auch, wer denn Pinochet den Weg geebnet hat? FELIX ROHATYN, ein galizischer Jude
und Lazard-Frère-Banker (offensichtlich aus Angst vor der Machtübernahme der kapitalistenfeindlichen
Kommunisten).
#14 Uwe Schmidt 07:27:57 | Montag, 30. Januar 2006
bolívar Jetzt müsste man halt wissen, ob denn die Juden den Bolívar aus Nordvenezuela vertrieben haben –
dass sie Christus gekreuzigt haben, ist mir klar. Also wahrscheinlich hat er doch die Juden gemeint, oder?
#15 Uwe Schmidt 16:29:48 | Montag, 23. Januar 2006
Einwanderer Die Einwanderer sind wenigstens fromm und verhüten nicht. Die dekadenten Millionen autochthonen
Europäer werden mit der Zeit ohnehin aussterben, weil sie ja so gut wie keine Kinder bekommen.
#15 Uwe Schmidt 02:23:08 | Montag, 23. Januar 2006
An die Schlesier & Heimatvertriebenen hier Es stimmt, dass im traditionellen polnischen Katholizismus,
wie er von Rydzyk repräsentiert wird, Polentum und Kirche eng zusammenhängen. Dies ist natürlich unbestritten,
wenn man sich die kath. Welt und Tradition mal so ansieht, so überhaupt nicht katholisch (vergleichbar
ist nur Irland, wo man die divergierende Religion ja auch zu einer Waffe gegen den englischen Feind umgeschmiedet
hat). Natürlich weiß ich auch, dass Nordpolen nie echt polnisch war (Schlesien allerdings in der Anfangsphase
der Nationwerdung schon). Deswegen höre ich als Deutscher über dahingehende nationalistische Akzente
großzügig hinweg (die ohnehin lächerlich sind, führt man sich einmal vor Auge, was Polen denn in der
Geschichte schon Großes geleistet haben wollen…), picke mir aber die Informationen heraus, die ich
in der gleichgeschalteten liberalen westlichen Medienlandschaft so nicht bekommen kann, was schon wirklich
sehr bereichernd ist. Und dann ist da halt noch der traditionelle Katholizismus und die herrliche polnische
Kirchenmusik, die mich anzieht, und natürlich auch das große Charisma Pater Rydzyks, der nur das Gemeinwohl
aller Polen und keineswegs sein Partikularinteresse im Auge hat.
#11 Uwe Schmidt 07:32:37 | Sonntag, 15. Januar 2006
kaveri Bei TV Trwam weiß ich es nicht, aber natürlich hat Radio Maryja Verträge mit den polnischen
Bischöfen, besonders mit Exzellenz Suski von Thorn. Trwam führt auch nicht das Adjektiv „katholisch“
im Namen, ebenso wie das Rydzyk-Presseorgan NASZ DZIENNIK: auf diesem Wege können dann Dinge gesagt werden,
die nicht unbedingt auf der Linie der kath. Kirche liegen.
#7 Uwe Schmidt 09:14:30 | Donnerstag, 5. Januar 2006
haberer Dieser Hr. Haberer hat aber das Christentum nicht richtig verstanden! Man braucht sich doch die
Bergpredigt vor Augen zu halten, um zu merken, dass es bei unserem Glauben um gute Taten geht. An anderer
Stelle spricht Jesus von einem „Schatz im Himmel“, den man auf Erden anhäufen soll. Egoisten wird dagegen
mit der ewigen Verdammnis gedroht.
#8 Uwe Schmidt 08:07:53 | Donnerstag, 29. Dezember 2005
Benedikt Ich kenne das Programm ja nun schon seit 10 Jahren in- und auswendig, deutschenfeindlich würde
ich es nicht direkt bezeichnen, es wurde und wird halt nur davor gewarnt, Land an Deutsche zu verscherbeln,
da dann die Preußische Treuhand eines Tages wieder Gebietsansprüche geltend machen könnte, wie ja auch
Rotschild & Co. damals den Grundstock des heutigen israelischen Territoriums aufgekauft haben. Es ist
ja sogar so, dass der Sender von deutschen Medjugorje-Pilgern (und natürlich auch von Radio Maria Italien,
der Mutter der World Family) eine Anstoßfinanzierung erhalten hat und Rydzyk bis heute noch viele Freunde
in Deutschland und Österreich hat. Dort hat er auch Ende der 80-er (vermutlich auf Anraten einiger Leute
aus dem Allgäuer Radio-Maria-Umfeld) ein LaRouche-Training im Schiller-Institut Stuttgart absolviert.
LaRouche gehört der Democratic Party in den USA an, Ex-Trotzkist und Russland-Freund und so ziemlich
der einzige, der es wagt, gegen die synarchistische (= faschistisch kapitalistische) Cheney-Bush-Clique
vorzugehen. Antisemitische Untertöne sind dagegen öfter zu hören, da liegt die Schuld aber eher auf
der jüdischen Seite, würde ich mal sagen, die jüdischen Medien in Polen (Gazeta Wyborcza, NTV, POLSAT)
betreiben nun nicht gerade eine Politik, die das Wohl der polnischen Nation im Augen hätte. Daher weht
der Wind. Ich kann den Sender nur empfehlen.
#11 Uwe Schmidt 07:48:20 | Donnerstag, 29. Dezember 2005
Völkermord Abtreibung ist tatsächlich Völkermord. In Frankreich sind seit den 70-ern etwa 6 Mio kleine
Menschen ermordet worden, in Deutschland sogar noch mehr. Aber das ist ja auch alles erwünscht, sollen
doch die Nationalstaaten zusammenbrechen und eine einheitliches Europa-Volk unter islamischer Fermentierung
entstehen. Diese neue, ihrer Wurzeln total entfremdete Menschenmasse soll dann ganz nach den Bedürfnissen
der Multinationalen geformt und abhängig gemacht werden.
#5 Uwe Schmidt 07:45:56 | Mittwoch, 28. Dezember 2005
Rydzyk Also mit Lefèvre & Co. hat Radio Maryja/TV Trwam nichts am Hut, da wurde noch keine einzige Messe
im alten Ordo übertragen. Was Rydzyk mit seinem Charisma geschafft hat, war, den polnischen Nationalkatholizismus
aus der Solidarnosc-Zeit der 80-er weiterzuführen und für den Kampf mit dem Liberalismus zu wappnen.
Das Problem ist nun, dass nur etwa 1/3 der polnischen Katholiken sich mit diesem rückwärtsgewandten,
patriotischen, aber soliden Katholizismus identifizieren kann. Der Primas Poloniae muss aber zusehen,
die gesamte polnische Kirche zusammenzuhalten: deshalb hat er etwa in seiner Warschauer Diözese die Handkommunion
erlaubt und er gibt sich auch sonst etwas moderner als Rydzyk. Sehr enttäuscht hat mich an Kardinal Glemp,
dass er die 10-jährige Amtszeit des jüdischen Präsidenten Stolzmann (Kwasniewski) über den Klee gelobt,
Rydzyk dafür aber fast verdammt hat. Und immer im Auge behalten muss man, das POLSAT und andere Privatsender
von George Soros, dem großen Völkerverderber, finanziert werden, während dessen Gegenspieler Lyndon
H. Larouche Rydzyk und Andrzej Lepper unterstützt. Hier findet ein gigantischer Kampf darum statt, ob
Polen ganz in die westlichen Strukturen der Trilateralen Kommission abdriftet (und damit Rockefeller unterstehen
wird) oder aber als freies Vaterland sich näher an Russland orientiert.
#2 Uwe Schmidt 01:06:04 | Dienstag, 27. Dezember 2005
Bildungsverfall Ja, dieser Kulturverfall ist schon erschreckend. In Brasilien soll es schwer sein, noch
eine Messe mit Orgelspiel zu bekommen, sonst gibt es überall Pop-Kirche nach evangelikalem Vorbild. Da
lobe ich mir doch die polnischen Messen, die TV Trwam immer überträgt!
#4 Uwe Schmidt 08:10:10 | Samstag, 24. Dezember 2005
Opus Dei Ganz recht, Athanasius, das Opus Dei kann man sich abschminken, die hängen sich konsequent an
das westliche Kapital. Stellt euch vor: Erzbischof Dziwisz, der alte Opus-Dei-Mann und Sekretär von Johannes
Paul II., hat im letzten polnischen Wahlkampf doch glatt den ultraliberalen und libertinären, kirchenfeindlichen
Donald Tusk unterstützt, das wäre, wie wenn er in Deutschland die Grünen unterstützt hätte (obwohl
die ja noch etwas sozialer sind, aber Tusk wollte eine 15%-Flattax für alle, und ist auch deshalb nicht
gewählt worden)! Noch etwas: ACHILLE SILVESTRINI, der ehemalige Förderer von Fazio, gilt in einschlägigen
Kreisen als oberster Freimaurer des Vatikans…
#25 Uwe Schmidt 07:34:41 | Donnerstag, 22. Dezember 2005
frz. Rechtssprechung Da sieht man mal wieder die ganze Perversität der weltlichen Rechtssprechung, die
sich nicht am heiligen Glauben orientiert: das Gute wird für böse erachtet und das Böse zum Guten erklärt!
Verkehrte Welt…hoffentlich sind in Frankreich bald die Muslime in der Mehrheit, die Freimaurerherrschaft
dort ist ja nicht mehr mitanzusehen!
#23 Uwe Schmidt 07:20:31 | Montag, 19. Dezember 2005
@Andrija Ne, Ford war natürlich selber Freimaurer und Synarchist, wie soviele Industrielle. Deren oberste
Bankerkreise (Norman Montagu, Benjamin Strong von der US-Zentralbank, Hjalmar Schacht von der Reichsbank)
haben gleichzeitig Bolschewismus und Faschismus finanziert, damit Deutschland und Russland sich gegenseitig
zerfleischen und später ganz Europa und Russland von der britisch-amerikanischen Finanzoligarchie=Synarchisten
abhängig gemacht werden kann. Dieselben Leute, besonders auch die Freimaurer, man kann auch Globalisten
oder Multinationale dazu sagen, wozu eben auch Ford gehört, tun heute alles, um auch noch die kläglichen
Reste an Souveränität zu zerstören. Und um die Nationalstaaten zu zerstören, muss zunächst die Familie
zerstört wird, aus der ja die Staatsbevölkerung hervorgeht. Homosex ist da nur ein Teil einer ganzen
Reihe von sitten- und ordnungszerstörenden Maßnahmen: Antibabypille, Pornographie an allen Ecken und
Enden, demoralisierende Filme, Lächerlichmachung des Guten, Wahren und Schönen, dafür aber Verherrlichung
von Aggressivität, Schläue und Gewalt. Aus dem daraus weltweit entstehenden Chaos soll dann die neue
globalisierte Welt erstehen, in denen allein die westliche Finanzoligarchie das Sagen hat.
#16 Uwe Schmidt 08:00:53 | Sonntag, 18. Dezember 2005
„Arabische“ Zahlen Also die sogenannten „arabischen“ Zahlen kommen natürlich aus Indien und sind uns
nur durch „arabische“ Gelehrte vermittelt worden (diese arabisierten Gelehrten waren aber fast durch die
Bank entweder Perser, Aramäer oder Juden…nicht erstaunlich, wenn man bedenkt, dass es auf der arabischen
Halbinsel keine Hochkultur gab). So ist es mit allen übrigen „arabischen“ Errungenschaften: die Weiterentwicklung
des byzantinisch-sasanidischen Erbes wurde natürlich von ethnisch differenten Minderheiten getragen,
nicht von echt arabischen Wüstenfürsten.
#8 Uwe Schmidt 07:10:10 | Samstag, 17. Dezember 2005
Merkt euch ihre Namen! Den Namen dieser Baronesse werde ich mir mal gut merken. Sie gehört offensichtlich
auch zu diesen Synarchisten, die Europa islamisieren wollen. In der christlichen Kultur sind die Leute
mittlerweile viel zu gebildet, um sich von den Feudalherren und der Finanzmacht unterdrücken zu lassen,
deshalb muss das Volk ausgetauscht werden durch ein ungebildeteres islamisches (schließlich hat man ja
auch im Zuge der jüdisch-marxistischen Frankfurter Schule und ihren ‘68-er-Epigonen das Bildungsniewo
gründlich gesenkt, natürlich mit dem Hintergedanken, das sich ein dummes Volk leichter regieren und
manipulieren lässt). Immer mehr christliche Frauen heiraten Muslime, viele von ihnen konvertieren dann
zum Islam, und die Kinder werden auch muslimisch, ja müssen es sogar werden nach schariatischem Recht.
#12 Uwe Schmidt 02:19:11 | Freitag, 16. Dezember 2005
coudenhove-kalergi Coudenhove-Kalergi, Opus Dei, die Habsburger, Wolfowitz – so verschieden sie sein mögen,
sie sind doch alle Synarchisten, also „Mitherrscher“, die schon seit 500 Jahren in unsere Regierung mit
„hineinherrschen“. Es ist die alte venezianische Finanzoligarchie, die sich später nach Amsterdam, dann
nach London und New York transferiert hat, so wenigstens die Meinung von Lyndon Larouche, der Ziehvater
von Radio Maryja Polen: www.larouchepub.com/other/2003/3021synarchism.html
#15 Uwe Schmidt 07:11:57 | Donnerstag, 15. Dezember 2005
@Marcel Von Medjugorje haben die 3 Seherinnen aber nichts gewusst. Die Damen hatten bereits ab 1997, jede
einzeln für sich, Erscheinungen und Auditionen, allerdings ohne sie zu wollen; dann sind sie 1998 von
der Gottesmutter zusammengeführt worden, und zwar unter der geistlichen Leitung des MPB-Mannes HELMUT
MARIA GRESSUNG. (JÖRG MÜLLER:„Von Maria zu reden ist gefährlich“,S.13)
#21 Uwe Schmidt 19:59:56 | Sonntag, 27. November 2005
methusalix Ja weißt du denn nicht mehr, wie sich Hollywood gegen Gibsons Idee gesperrt hat? Und wie die
ADL (die Bnai Brith untersteht) alle Hebel in Bewegung gesetzt hat, um Gibson zu schaden und ihn zu verleumden?
Heute, nach der Wiederwahl Bushs, hätte „The Passion of the Christ“ dagegen vielleicht viel bessere Chancen,
von Hollywood bezuschusst zu werden. Vor 1 1/2 Jahren noch war Gibson darauf angewiesen, den Film aus
eigener Tasche zu bezahlen.
#19 Uwe Schmidt 07:46:19 | Sonntag, 27. November 2005
hollywood wird wieder christlicher Ist denn aus dem jüdischen Hollywood je ein pro-katholischer Film
gekommen? Ich kann mich nicht daran erinnern. Aber sie machen ernst damit, was sie vor ein paar Monaten
nach der Wiederwahl Bushs verkündet haben: mehr Christliches und Konservatives in den Produktionen. Ich
sehe das als Zeichen, dass demokratische Juden (wie sie in Hollywood das Sagen haben) mehr und mehr in
die neokonservativ-straussianische Richtung ihrer ethnischen und religiösen Brüder Wolfowitz, Perle,
Kagan, Frum etc. gehen.
#7 Uwe Schmidt 07:17:51 | Sonntag, 27. November 2005
der wahre grund Der Mythos von der Überbevölkerung wird ja nicht nur auf EU-Ebene, sondern auch von
praktisch der gesamten westlichen Medienmacht transportiert. Hinter diesem Kartell aus Macht und Politik
stehen aber die westlichen Großbanken und die Multinationalen. Der Synarch Henry Kissinger hat im National
Security Study Memorandum 200 sogar ganz unverblümt die Gründe dafür angegeben, warum die USA & Europa
die Bevölkerung in den Entwicklungsländern unbedingt reduzieren müssen: -hohe Staatsbevölkerung steigert
das politische Gewicht eines Staates (und der Westen will seine Macht ja behalten!) -die westlichen Investionen
werden durch ungebremstes Bevölkerungswachstum in den armen Ländern ernsthaft bedroht -die armen Völker
würden ihre Rohstoffe selber aufbrauchen (dabei will der Westen die Kontrolle darüber haben, zu seinem
eigenen Nutzen) -Schließlich birgt eine dynamische Generation von „jungen Wilden“ die Gefahr, dass der
Status quo beseitigt und antiwestliches Regierungen ans Ruder kommen Dem großen westlichen Geld bleibt
also gar nichts anderes übrig, als sowohl die eigene, wie auch alle übrigen Gesellschaften zu demoralisieren,
damit diese nicht zu mächtig werden.
antichristlich Also das nehme ich Sodano aber nicht ab, dass ihm das „antichristal“ so rausgerutscht sein
soll! Ich werde mir merken, dass er offensichtlich mit dem Weißen Haus und den Neocons unter einer Decke
steckt (die ja von einem herbeigeredeten christlich-muslimischen Religionskrieg profitieren wollen)! Unmöglich!
Französische Presse Es ist schon schlimm, dass sich der neue Papst durch diese linke Medienkampagne gezwungen
sieht, den Seligsprechungsprozess für eine Zeit auf Eis zu legen! Offensichtlich ist also auch in der
französischen Publizistik der jüdische Einfluss nicht gering. Oder man möchte die kath. Kirche als
Wegbereiter der Faschisten und Nazis diskreditieren. (Tip: hört RADIO COURTOISIE und lest PRÉSENT, die
einzigen Organe in Frankreich, die aus dem liberalen Reigen tanzen)
Eurabien Aus CICERO (März 2005,S.55) entnehme ich folgende Passage eines Artikels des bekanntesten britischen
Historikers NIALL FERGUSON: „Zwar ist es noch zu früh, wie die in Ägypten geborene Historikerin BAT
YE’OR von einem „Eurabien“ zu sprechen. Dennoch wird sich das demographische Kräfteverhältnis in Europa
zugunsten des Islam verschieben. Diese demographischen Entwicklungen erhalten bald vielleicht auch politischen
Auftrieb, wenn der Antrag der Türkei auf Aufnahme in die EU erfolgreich ist. Würde die Türkei beispielsweise
im Jahr 2015 Beitrittsland, wäre ihre Bevölkerung so groß wie diejenige Deutschlands: Nach derzeitigen
Prognosen hätten beide Länder jeweils einen Anteil von 14,5% an der Gesamtbevölkerung in der EU. (Und
jetzt der Schock:) MIT EINEM SCHLAG GÄBE ES IN EINEM SOLCHEN NEUEN EUROPA MEHR MUSLIME ALS PROTESTANTEN
(wäre das denn noch Europa? frage ich…). Wenn die demographischen Prognosen nicht falsch sind, kann
eine allmähliche Islamisierung Europas in den nächsten Generationen nur noch abgewendet werden, wenn
der EU-Beitrittsantrag der Türkei abgelehnt und die weitere Einwanderung aus islamischen Ländern gestoppt
wird. “
gloria olivae Und wenn keiner der Punkte zutrifft, stimmt es wohl doch, das die Malachias-Liste eine Fälschung
ist. Es ist doch immerhin merkwürdig, dass die Papst-Motti bis 1590, als eine heiße Papstwahl stattfand,
genau zu den Papstwappen passen, dann aber extrem vage und vieldeutig werden! Schon VON HARNACK, SCHMIDLIN
und andere konnten einigermaßen glaubhaft „nachweisen“, dass wir es hier mit einer gezielten Fälschung
zu tun haben, und zwar von der SIMONCELLI-Fraktion aus, die ihren Kandidaten aus ORVIETO durchboxen wollte:
deshalb wurde einfach ein Motto EX ANTIQUITATE URBIS („aus dem Altertum der Stadt“ harmoniert wunderbar
mit Orvieto/URBS VETUS „alte Stadt“) kreiert, um die Papstwahl so zu beeinflussen! Dass das letzte Pontifikat
von Johannes Paul II. DE LABORE SOLIS („von der Mühsal der Sonne“) zufällig ein Volltreffer war (weil
der tatsächlich an einer Sonnenfinsternis im Jahre 1920 geboren wurde und auch am Tage einer solchen
begraben wurde), hat da nichts weiter zu besagen. Sollte allerdings tatsächlich LUSTIGER oder SCHÖNBORN
gewählt werden und sollte das Weltende dann bald hereinbrechen, werde ich meine Meinung allerdings wohl
eher wieder revidieren müssen.
#6 Uwe Schmidt 06:39:48 | Donnerstag, 14. April 2005
GerdEric Der typische Pole bezieht sein Weltbild aus der Reaktion, so nach dem Motto: „wenn die anderen
Völker gegen Gott und Kirche sind, das sind wir dafür!“, „wenn die anderen Modernisierungen einführen,
dann sind wir dagegen!“. Die polnischen Bischöfe hatten nach dem II. Vatikanum Sondergenehmigungen für
das Fleischverbot am Freitag und die ausschließliche Mundkommunion eingerecht und erhalten. Dass dies
seit dem Beitritt zur EU langsam aufzuweichen beginnt, ruft eben auch viele besonders patriotisch-nationalkatholische
Kritik aus dem Radio-Maria-Milieu auf den Plan.
#3 Uwe Schmidt 06:28:38 | Donnerstag, 14. April 2005
gerdEric Da hast du mal Recht, im Koran heißt es nämlich von Jesus, er sei Wort (= Logos) und Geist
(rûH) von Gott, nicht aber sein Sohn. Was das Thema anlangt, würde ich sagen: selbst schuld! Ja warum
steht denn die Kapelle mitten in Brüssel leer, sodass sich da Kurden breitmachen können? Ja warum beten
denn die alteingesessenen Brüsseler so wenig? In 20, 30 Jahren wird Brüssel ohnehin muslimisch sein,
bei der Geburtenrate, die Muslime an den Tag legen!
#4 Uwe Schmidt 07:10:40 | Mittwoch, 13. April 2005
belgische ärzte Ich verstehe nicht, wieso Ärzte unbedingt Behinderte töten möchten! Schon allein aus
Eigeninteresse müssten sie doch an neuen Patienten interessiert sein! Behinderte müssen doch viel häufiger
in ärztliche Behandlung als gesunde Menschen.
#4 Uwe Schmidt 07:05:25 | Mittwoch, 13. April 2005
iran Ich bin traurig und erschüttert über diesen Beschluss! Bisher dachte ich immer, wir Christen und
Muslime wären gemeinsam für die Rechte der Schwachen und Enterbten!
gerdEric Es ist ja wenig bekannt, aber in den allermeisten Bundesländerverfassungen wird das Christentum
als ein Ziel der Erziehung der Schüler genannt! Von daher kann das Antikreuzurteil nur ein Fehlurteil
sein (es kann ja nicht sein, dass ein einzelner Schüler seine Befindlichkeiten über 29 andere stellt,
wo kämen wir da hin, zumal in der Demokratie, wo die Mehrheit bestimmt). Auch haben wir in Deutschland
und Skandinavien (kommt durch die protestantische Tradition) nicht die strikte Trennung zwischen Kirche
und Staat à la Frankreich und anderen katholisch-romanische Ländern.
GerdEric Hallo GerdEric, bist du Jude? Wenn ja, dann habt ihr und die Libertins eben den gemeinsamen Feind
„christliche Gesellschaftsordnung“, und das heißt etwa: am Karfreitag sind Discos zu, in den Schulen
wird das Christentum vermittelt, mit einem Wort: die Kirchen regieren mit.
gefährliches christentum „Gefährlich“ ist ein starkes Christentum eigentlich nur für Libertins und
Juden. Kein Wunder, dass in deren Organen die heftigsten Attacken gegen jdes zarte Aufbegehren der christlichen
Lobby geritten werden. Wir stecken eben mitten im Kulturkampf. Welche Kultur wollen wir in der zivilisierten
Welt? Die christliche Moral oder das aufklärerisch-freiheitliche Modell? Wie Christen für die zweite
Option votieren können, ist mir ehrlich gesagt ein Rätsel.
gerdEric Du bringst mich zur Verzweiflung! Wir Christen sind „Jesuaner“, das heißt, für uns gilt, was
JESUS CHRISTUS gesagt hat, mehr als das Alte Testament! Wenn wir das Alte Testament auch lesen, dann immer
durch den „Jesus-Filter“, soviel sollte schon klar sein!
dan brown Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass Machwerke wie HARRY POTTER oder THE DA VINCI CODE
von kirchenfeindlichen Großkonzernen und Netzwerken bewusst lanciert, gefördert und über konzerneigene
Medien auch promotet werden. Man müsste nur einmal herauskriegen, bei welchen Verlagen die ROWLING und
DAN BROWN schreiben. Weiß das jemand?
sttn Sicher hat es mit offensichtlichen Judentum von Koyen & Taibbi zu tun, wenn sie so gegen die Kirche
Christi hetzen. Bei Juden ist das nämlich sehr verbreitet (eine der immerhin auch vorhandenen löblichen
Ausnahmen ist PINCHAS LAPIDE, der sogar einmal ausgerechnet hat, wieviele Juden die kath. Kirche im II.
Weltkrieg gerettet hat: es waren fast 1 Mio!), ich erinnere nur an die ekelerregenden Pressekampagnen
der ADL gegen THE PASSION. Wenn du Dir mal die Mühe machen würdest, sich mit den Autoren amerikanischer
antikatholischer Literatur auseinanderzusetzen, wirst du exakt zwei Lager entdecken: es sind Juden oder
Evangelikale, andere gesellschaftliche Gruppen fallen da kaum ins Gewicht.
koyen und taibbi Es ist ja nicht nur der Chefredakteur dieses Schundblattes jüdischer Abstammung (katholisch
wird er kaum sein, wenn er schon so ekelerregend gegen den Hl. Vater hetzt), sondern auch der Verfasser
des Artikels MATT TAIBBI (nach GUGGENHEIMER/GUGGENHEIMER:„Etymolog.Lexikon der jüd. Familiennamen“ ein
sephardischer Name). Ich weiß jedenfalls, aus welcher Ecke die schlimmsten antikatholischen Hetzen kommen…wenn
ihr zu doof seid, das zu erkennen, dann tut ihr mir leid.
manfred adler „Weltmacht Zionismus“ ist mir schon mal sympathisch, dass der SPIEGEL eine Kampagne gegen
ihn gestartet hat, beweist nur, wie gut MANFRED ADLER sein muss, auch wenn er offensichtlich (Stichwort
ANÁPOLIS in Brasilien) Beziehungen zum „Engelwerk“ hatte.
#2 Uwe Schmidt 06:43:14 | Donnerstag, 10. März 2005
primas glemp Also Primas Glemp ist alles andere als ein moderner, fortschrittlicher Katholik. Wenn der
jetzt die Handkommunion in seinem Warschauer Bistum erlaubt, dann geschieht das mit Sicherheit durch Druck
von oben, wahrscheinlich von Rom aus.
#7 Uwe Schmidt 06:38:08 | Donnerstag, 10. März 2005
jeffrey koyen Der Chefredakteur dieser antikatholischen Hetzpostille ist – wie nicht anders zu erwarten –
höchstwahrscheinlich Jude, wie aus folgendem Link hervorgeht: 216.239.59.104/search?q=cache:03oClp…
Bestimmte jüdische Kreise wollen sich offenbar immer noch an der katholischen Kirche für die 1600-jährige
Unterdrückung der Juden rächen.
Christentum und EU Der Antichristianismus der EU ist natürlich ein Thema für sich. Ursprünglich war
die europäische Einigung (1951 begonnen) ja geradezu ein christliches Projekt, der Vatikan war Feuer
und Flamme und die SPD witterte gar ein klerikal-kapitalistisches Komplott. Doch seit dem Maastrichter
Vertrag und dem Willen zur Schaffung eines wahren Europa-Staates kommt immer mehr der Sozialismus (und
ein e neoliberale Wirtschaftsphilosophie) als leitende Ideologie zum Vorschein. Christentum und Kirchen
sollen in diesem Konzept tatsächlich (wie man an der geplanten EU-Verfassung ablesen kann) auf die Privatsphäre
zurückgefahren werden, mithin auf einer Ebene mit der islamischen Gemeinschaft (15 Mio in Europa), meinetwegen
auch mit der Anthroposophie oder dem Club der Enten- oder Bierliebhaber rangieren. Diese EU-Verfassung
(die ja die deutsche oder französische Verfassung ersetzen soll) muss also von uns Christen rundweg abgelehnt
und bekämpft werden. Hoffnungslos ist die Lage aber keineswegs: Polen hat mindestens 10 Parlamentarier
im Straßburg Babel-Parlament, die mit ihrem offensiven Katholizismus andere Katholiken anstecken werden
und auch BUTTIGLIONE hat ja schon eine europaweite Initiave zum Schutz der christlichen Werte und unserer
Moral gestartet, wozu man nur gratulieren kann!
Christentum und Politik Es ist ja hier schon angesprochen worden, dass die Situation der Christen in den
verschiedenen Ländern durchaus unterschiedlich ist. Während die Kirchen in Deutschland und Skandinavien
geradezu staatlich privilegiert sind (aber die Praxis der Religion zu wünschen übrig lässt), wird das
Christentum in Frankreich, Spanien, Italien, Großbritannien, den USA und in Osteuropa, Lateinamerika,
Schwarzafrika doch noch recht geduldet. Sehr schwierig ist die Lage in muslimischen Ländern, besonders
in Saudi-Arabien, im Sudan, in Pakistan, und in Nordkorea und China (das Christentum wird in diesen Ländern
als fremdzivilisatorisch abgelehnt und bekämpft). Zu Spannungen zwischen Christen und Muslimen kam es
in den letzten Jahren in Indonesien. Wohl aufgrund starker Einflüsse der Freimaurerei oder eben allgemeiner
libertinärer Traditionen wird dem Christentum in Kanada arg zugesetzt, allerdings nur, was bestimmte
moralische Fragen anlangt. Ähnliche Phänomene (also Ablehnung der christlichen Sexualmoral) haben wir
aber in der gesamten westlichen Welt, wobei nicht klar ist, ob es in der Hauptsache um Demoralisierung
zwecks Gewinnmaximierung bei den Multinationalen oder um eine diffuse Abneigung gegen das Gute, Wahre
und Schöne geht.
abtreibung in frankreich In den letzten 30 Jahren sind in Frankreich 6 Mio Abtreibungen durchgeführt
worden. Das ist exakt soviel wie die gemordeten Juden während der Scho’ah. Es wäre also an der Zeit,
Abtreibung zu verbieten.
#13 Uwe Schmidt 08:17:42 | Sonntag, 27. Februar 2005
… Kardinal LEHMANN konnte nicht anders handeln, als klein beigeben. Sich mit Juden anzulegen, ist unmöglich.
Sicher hätten die Juden wieder eine ihrer schrecklichen Verleumdungskampagnen gegen die kath. Kirche
in der zionistischen Presse gestartet, wenn Lehmann nicht relativiert hätte. Es wird Zeit, dass wir Katholiken
unsere eigenen Medien aufbauen. Es gibt da schon einige sehr schöne Initiativen.
universitäten Und wieder muss man darauf hinweisen, dass der BOLOGNAPROZESS der EU gerade darauf abzielt,
die Universitäten aus der Verantwortung der Nationalstaaten zu nehmen und sie den Kräften der „freien
Wirtschaft“ auszusetzen, sodass wirklich nur das gefördert und gesponsort wird, was „auch wirklich gebraucht
wird“, sprich: was sich vermarkten lässt. Die Idee der EU-Vordenker ist dabei aber auch, dass gerade
das historische Wissen um das Wesen Europas möglichst nur noch am Rande oder am besten gar nicht mehr
unterrichtet wird, denn eine solide humanistische und religiöse Bildung würden dem postmodernen Europäer
einen viel zu sicheren Rahmen und viel zu starke Wurzeln verleihen, mit deren Hilfe er sogar am Ende in
der Lage wäre, sich gegen Willkür und Anmaßung der multinationalen Weltgestalter zur Wehr zu setzen!
Da ist es doch besser, denkt sich da unsere neoliberale „Polit-Elite“ in Brüssel, wenn das dumme EU-Volk
gerade mal einen Computer bedienen kann und Wirtschaftsenglisch beherrscht (so kürzlich der jüdische
Philosoph ALAIN FINKIELKRAUT im frz. Fernsehen) und sich nicht so unnötige Gedanken um die Verortung
in Zeit und Raum seiner Sprache, seiner Religion, seiner Herkunft und seines Volkes macht! Besser, die
Leute schwimmen mehr oder weniger wurzellos im Hier und Jetzt, als dass sie wüssten, woher sie kommen
und wohin sie gehen.
… Wie ich gerade ergooglet habe, wurde die Septuaginta (70 Übersetzer + 2 Frauen!) im Auftrag von Ptolomäus
II. schon im 3.JH.V.CHR. (!) in Auftrag gegeben – VON DAHER IST DIE SEPTUAGINTA IN JEDER HINSICHT UNVERDÄCHTIG,
IM SINNE DES CHRISTENTUMS FORMULIERT ODER ÜBERSETZT ZU HABEN; DAGEGEN IST DER MASORETISCHE TEXT GERADE
IN ABGRENZUNG ZUM CHRISTENTUM ENTSTANDEN –---> MIT HOHER WAHRSCHEINLICHKEIT OFT WENIGER GLAUBWÜRDIG ALS
DIE SEPTUAGINTA. Zu Europa: man muss Schichten unterscheiden: die Hauptschicht bilden die barbarischen
Germanenvölker (vor allem die Franken), die neben dem biologischen „Humankapitals“ die Rechtsordnung
(„Lex salica“) des Abendlandes, Sitten und Gebräuche auch auf den Boden des alten Römerreichs gebracht
haben; wir haben weiter das Substrat der spätantiken Kultur der Römer und Griechen und, ganz wesentlich
natürlich, die Staatsreligion des Römischen Reichs, das Christentum; ab dem 7.Jh. kommt das „arabische“
Adstrat hinzu (in Anführungszeichen, weil das Meiste davon natürlich nicht genuin aus der arabischen
Wüste, sondern aus Byzanz und dem Perserreich der Sasaniden stimmt, wobei aramäische Christen im Vorderen
Orient eine Vermittler- und Übersetzerrolle ins Arabische spielten), d.h. vor allem byzantinisches oder
auch indisches Wissen (die sog. „arabischen“ Zahlen sind natürlich indische!) wurde über das arabische
Spanien und das arabische Sizilien vermittelt; das europäische Superstrat schließlich, das aber – und
hier muss man ehrlicherweise der Pesterregerin YERSINIA PESTIS Recht geben – unsere gegenwärtige Kultur,
die Art, wie wir Europäer leben, mehr als alles andere bestimmt, ist natürlich die Aufklärung, d.h.
der Primat der Vernunft (über den Glauben). Und eben diesen Primat der Vernunft gilt es mit dem Ziel
der Gleichberechtigung von fides und ratio zu knacken, weswegen viele hier auch auf kreuz.net schreiben…
#20 Uwe Schmidt 06:58:33 | Sonntag, 6. Februar 2005
vetter taferl Auch Dir herzlichen Dank für deine Hintergrundinformationen! Scheint soweit alles glaubhaft
zu sein. Aber Hoffnung besteht ja doch noch für die spanischen Länder: das Opus Dei, das ja gerade in
diesen Ländern der Freimaurerei ernsthaft Konkurrenz macht, und das ist auch gut so.
#1 Uwe Schmidt 06:37:50 | Sonntag, 6. Februar 2005
Gruselkabinett Und warum haben 66% mit „Ja“ gestimmt? Weil sie sich von der Embryonenforschung bessere
Medikamente und vielleicht sogar ein ewiges Leben hier auf Erden erhoffen…dass da kleine Menschen für
geopfert werden müssen, ist offenbar hinnehmbar…neinneinnein, es wird Zeit, dass der Messias bald kommt
und seine Herrschaft errichtet, diese Menschen- und Satansherrschaft ist ja nicht mehr auszuhalten!
#1 Uwe Schmidt 06:33:34 | Sonntag, 6. Februar 2005
Gott Für manche ist Gott ja nur eine Verschwörungstheorie („da muss doch einer sein, der insgeheim die
Fäden zieht…“), aber wenn man sich mit Herz und Seele darauf einlässt, findet man tatsächlich immer
mehr Bestätigungen für diese Schimäre „Gott“, probiert es aus!
#8 Uwe Schmidt 07:17:58 | Samstag, 5. Februar 2005
Kirchenaustritt Also wer aus der Kirche austritt, scheint sie nicht zu brauchen, diese Leute denken sich
offenbar „wozu brauche ich die, kostet mich nur unnötig Geld!“…scheinen eher abgestumpfte Zeitgenossen
zu sein, die leichtere Kost wie Unterhaltung und Spaß den eigentlichen Fragen des Lebens vorziehen. Naja,
vielleicht treten sie ja auch noch einmal ein…
#7 Uwe Schmidt 07:12:26 | Samstag, 5. Februar 2005
the passion of the Christ Irisch ist sie, ja, aber sicher kein Mach-, sondern ein Kunstwerk, und wieso
sollte sie „heidnisch“ sein? DURCH SEIN LEIDEN UND STERBEN SIND WIR ERLÖST!
#17 Uwe Schmidt 07:08:38 | Samstag, 5. Februar 2005
… Auch die lateinamerikanischen Republiken sind das Werk der Freimaurer, wie man aus Folgendem erkennen
kann: Selbst die äußerst linke „Kleine Geschichte Mexikos“ von RUHL/GARCÍA schreibt auf S.138: „in
den 1820er Jahren waren Freimaurerlogen für Föderalisten wie für Zentralisten ein Ort der Begegnung,
wo man für seine Politik warb, Verbündete suchte und PLÄNE FÜR VERSCHWÖRUNGEN schmiedete. Die Konservativen,
darunter auch Geistliche, gehörten dem SCHOTTISCHEN RITUS an und wurden ESCOCÉS genannt, während die
Liberalen den YORK RITUS bevorzugten und als YORKINOS bezeichnet wurden. SO WAR DER ERSTE PRÄSIDENT GUADALUPE
VICTORIA EIN YORKINO, WÄHREND DER VIZEPRÄSIDENT NICOLÁS BRAVO GROSSMEISTER DER ESCOCESES WAR.“
#5 Uwe Schmidt 06:40:18 | Samstag, 5. Februar 2005
gerdEric Also unter christlichen Königen war natürlich das Christentum Staatsreligion, von daher waren
solche Übel wie Abtreibung und Konkubinate natürlich streng verboten. Der christliche König ist Gott
verantwortlich, er trägt die Verantwortung für seine Taten oder Untaten hinsichtlich des von ihm regierten
Volkes, von daher sollte ihm nach meinem Gesellschaftsmodell durchaus demokratische Beratung und Hilfe
zuteil werden. Mach die Augen auf, sieh dich um in den europäischen „Volksherrschaften“: da bestimmt
fast überall die Mehrheit des Volkes, was ihm nutzt: dass man im Notfall abtreiben kann, dass man sich
ganz legal Seitensprünge leisten kann…ein großer Vorteil der Demokratie ist aber, dass sich die unterdrückteren
Schichten besser gegen die Reicheren und Mächtigeren wehren können, das muss man klar sehen…aber die
Staatsreligion in Verbindung mit dem Gottesgnadentum hat den unschätzbaren Vorteil, dass die Masse des
Volkes genau weiß, wie man leben muss, um das ewige Heil zu erlangen, und das ist ja schließlich das
Wichtigste! (dieser Aspekt fehlt in der modernen Demokratie nämlich völlig: die Leute leben und vergnügen
sich, streiten um Macht und Einfluss, wollen es zu etwas bringen, aber wohin die Reise geht, was der eigentliche
Zweck der ganzen Übung ist, da müssen die allermeisten passen…und es wird nicht einmal im Religionsunterricht
vermittelt, dass der Sinn des Lebens eine Prüfung für die Aufnahme ins Paradies ist!)
#3 Uwe Schmidt 07:25:18 | Freitag, 4. Februar 2005
Bnai Brith Diese extrem einflussreiche jüdische Freimaurerloge „Söhne des Bundes“ hält sich als Unterabteilung
die nicht minder wichtige ADL (Anti Defamation Ligue) – und wie die ADL gegen THE PASSION gewütet hat,
ist unseren Lesern hier sicher noch gut bekannt…Merkt euch ihre Namen: Krätzel, ADL, BnaiBrith…
#13 Uwe Schmidt 07:19:42 | Freitag, 4. Februar 2005
freimaurer Was soll’s, so ist es nun mal: seit der amerikanischen und der Französischen Revolution herrscht
nun mal die Freimaurerei in den christlichen Gesellschaften, vorher herrschte dort Kirche und Adel. Und
ich fürchte, die allermeisten Christen ziehen in ihrer Konditionierung und Indoktrination sogar die Freimaurerherrschaft
der Ekklesiokratie vor (weil man in dem jetzigen System ja viel besser sündigen kann – nur für das ewige
Heil ist es nicht so gut). PS: In Frankreich ist es völlig unmöglich, an verantwortungsvolle Posten
in Wirtschaft oder Politik zu kommen, ohne einer Loge anzugehören, die Freimaurerei hat den Staat fest
im Würgegriff, da ist es in anderen Ländern ja doch viel besser (besonders Deutschland scheint mir nicht
sonderlich unter Freimaurereinfluss zu stehen, liegt wohl an der protestantischen Leitkultur).
#16 Uwe Schmidt 07:06:24 | Freitag, 4. Februar 2005
jeszcze polska nie zginela… Oje, jetzt fangen die auch noch mit der selbstbestimmten Handkommunion an…und
zwar auf Betreiben der Propaganda des TYGODNIK POWSZECHNY aus Krakau (einer stark judaisierenden katholischen
Wochenzeitung aus Krakau, die der Papst bis heute liest). Es ist ja klar, was dahinter steckt: Minderung
der eucharistischen Frömmigkeit und Anbindung an westeuropäische „Standards“ auch in Glaubensdingen.
Wie bei uns soll der Einfluss von Kirche und Glaube auf den Privatbereich zurückgestutzt werden, damit
andere Kräfte (die globalisierenden Multinationalen, die Freimaurer, die Juden usw.) das Geschehen im
Staate bestimmen können. Bei uns ist es ja nun schon seit 30 Jahren soweit, mit was für fatalen Folgen,
merken wir jetzt.
#3 Uwe Schmidt 06:29:33 | Donnerstag, 3. Februar 2005
Demokratie Ich verfestige mich auch immer mehr in der Überzeugung, dass die Volksherrschaft in ihre Schranken
gewiesen werden muss. Unter einem Monarchen, der sich seinem Volk und vor allem seinem Gott verpflichtet
sieht, würde es zumindest keine Abtreibungen oder Konkubinate geben. Nicht alles ist an der Demokratie
schlecht, vielleicht lassen sich das Gottesgnadentum des Hl. Aurelius Augustinus und die Demokratie harmonisch
verknüpfen. Der jetzige Zustande der europäischen Demokratien ist jedenfalls für Christen untragbar.
#12 Uwe Schmidt 07:40:51 | Mittwoch, 2. Februar 2005
Vatikanfreimaurer Jedenfalls hat die italienische Freimaurerei im Jahre 1917 (dem Fatimajahr und dem Jahr
der Bolschewistischen Revolution und exakt 200 Jahre nach der Gründung der Freimaurerei in London 1717)
dem Vatikan offiziell den Krieg erklärt: DVORAK:Satanismus,S.256:„Aus Anlaß der Zweihundertjahrfeier
der Gründung der Freimaurerei wurde unter den Fenstern des Vatikans DAS SATANSBANNER ENTROLLT, auf dem
in gräßlicher Verzerrung Luzifer den Erzengel Michael zu Boden warf und die Losung stand:„Satan soll
herrschen im Vatikan und der Papst wird sein Sklave sein.“ Der Hl. MAXIMILIAN MARIA KOLBE war bei dieser
Demonstration gegenwärtig und beschloss, eine Antifreimauer- und Antijudenzeitschrift zu gründen, nämlich
den unheimlich auflagenstarken RYCERZ NIEPOKALANEJ „Ritter der Unbefleckten“. Ob es die Freimaurer mittlerweile
geschafft haben sollten, im Vatikan zu herrschen? Meiner Meinung nach schon, es ist sehr wahrscheinlich,
dass sie ihre Leute drin haben. Aber dass COTTIER dazugehören sollte, kann ich mir nicht vorstellen,
sein Name ist jedenfalls nie im Zusammenhang mit Freimaurern aufgetaucht. Ich stehe auch voll hinter seiner
Haltung: Sex ist zwar hauptsächlich, aber nicht nur zum Kinderkriegen da; wenn nun ein Ehepartner AIDS
hat, würde er den anderen tödlich anstecken; dies ist nicht zu verantworten, also muss man sich schützen
oder auf Sex verzichten.
#17 Uwe Schmidt 07:21:20 | Mittwoch, 2. Februar 2005
schulchan aruch Ganzfried, Rabbi Schelomo suche: Kizzur Schulchan Aruch. Mit Punktation versehen. Ins
Deutsche übertragen von Rabbiner Selig Bamberger. suche (1978) 78.00 € Erscheinungsjahr: 1978., Verlag/Ort:
2 Bände. Neue, verbesserte Ausgabe Basel: Verlag Victor Goldschmidt. Ich werde mir diese Ausgabe mal
besorgen. Für die schlimmen Aussagen in meinem letzten Posting kann ich nicht die Hand ins Feuer legen
(habe mich auf eine antisemitische russische Publikation gestützt). Erfahrungsgemäß stimmen die schlimmen
Dinge dann aber doch, wenn man nachforscht (dass der Talmud haarsträubend christenfeindlich ist, ist
ja bekannt).
#2 Uwe Schmidt 07:07:02 | Mittwoch, 2. Februar 2005
Linke und Rechte Da ist kein Friede möglich. Die Linken denken prometheisch-luziferisch, sie wollen Gott
das Szepter aus der Hand nehmen und autonom über ihr Leben bestimmen…da kann es auch schon mal ein
Baby das Leben kosten, na und? Im Grunde möchte das linke Gesocks eben herrschen, statt beherrscht zu
werden; das ist die Essenz ihrer Vorgehensweise, so erklärt sich, dass gefordert wird, dass auch Frauen
Priesterinnen werden dürfen (da geht es ihnen um die Macht und um nichts anderes) usw.
#10 Uwe Schmidt 06:58:52 | Mittwoch, 2. Februar 2005
… Also wegen homosexuellen Akten in ein Lager zu kommen, ist sicher ein großes Unrecht. Aber daraus
zu folgern, wie dies VOLKER BECK wohl tut, dass Homosex gleichberechtigt werden soll, ist genauso falsch,
denn Sex ist nunmal gerade zum Kinderkriegen da. Wenn ein Staat die nächsten 100 Jahre überleben will
(was Deutschland ja aber gar nicht will, es will ja in der EU aufgehen), dann muss es die kinderreiche
Ehe (zwischen Mann und Frau natürlich) fördern und praktizierte Homosexualität verbieten.
#43 Uwe Schmidt 06:44:57 | Mittwoch, 2. Februar 2005
Lager Auschwitz-Birkenau Obwohl dieses Lager, außerhalb des Deutschen Reichsgebiets, jedoch kurz hinter
der Grenze auf polnischem Boden, zunächst als Konzentrationslager für polnische (!) Gefangene errichtet
worden war, wurde es später in ein fast rein jüdisches Vernichtungslager umfunktioniert, als Hitler
gemerkt hatte, dass er den Krieg nicht würde gewinnen können, sodass er wenigstens noch sein großes
Ziel der Ausrottung aller Juden zu Ende führen wollte. Gut, wenn es denn tatsächlich fast 100 000 Polen
waren, die dort umgekommen sind, dann darf Polen in Auschwitz sicher auch Mahnwachen und Gedenken halten –
Auschwitz darf nicht rein als jüdische Gedenkstätte reserviert sein, obwohl diese Ethnie die erdrückende
Mehrheit der Opfer stellte. Im neusten SPIEGEL findet man jetzt übrigens die neuesten Opferzahlen zum
II. Weltkrieg: Polen 6 Mio, Deutsche 7 Mio, die anderen europäischen Länder haben kaum Verluste bis
auf die Sowjetunion mit 20 (!) Mio Toten. Es stimmt schon, dass 6 Mio tote Juden bei einem so relativ
kleinen Volk sehr schlimm sind. Zum Verhältnis Polen und Deutsche kann man sagen, dass sich diese Völker
nie respektiert haben, das Verhältnis war stets von herzlicher Abneigung geprägt. Polen wurde ja von
Deutschland aus christianisiert, da war ja auch keinerlei Kultur, nichts als westslavische Barbaren, die
zudem noch von ihren turkstämmigen avarischen Herren an den Marken deren Reiches zwangsangesiedelt und
als „Kanonen“futter vorgeschoben worden waren, die Kirche konnte sich nur mit Militärschutz in diese
Gegenden wagen (beachte das polnische und tschechische Wort für ‘Kirche’, es kommt vom deutschen KASTELL!),
die westslavischen Sprachen tragen in jeder Hinsicht die Spuren deutscher Vermittlung, mal ganz abgesehen
von der deutschen Stadtkultur, die später durch die jüdische abgelöst wurde. Historisch steht also
fest, dass die Deutschen und die römische Kirche die Aggressoren gegen Polen waren, aber die Polen haben
die ihnen aufgezwungene katholische Religion geschickt in eine Waffe umzuschmieden verstanden gegen die
protestantischen Preußen im Westen und die orthodoxen Russen im Osten.
#3 Uwe Schmidt 06:15:36 | Mittwoch, 2. Februar 2005
türken Genauso wie die französische Regierung mehr auf arabische, als jüdische Befindlichkeiten Rücksicht
nehmen muss, weil 10% der Bevölkerung arabisch ist, es aber nicht einmal 1 Mio Juden in Frankreich gibt,
so muss auch Deutschland zuallererst an die türkische Minderheit (etwa 2 Mio von 80 Mio Deutschen) denken,
denn Armenier haben wir kaum in Deutschland.
#2 Uwe Schmidt 06:11:02 | Mittwoch, 2. Februar 2005
freund Und dieser Freund ist ein ganz arger Antikatholik. Wir armen Katholiken können uns gar nicht mehr
wehren gegen die antikatholischen Verleumdungskampagnen aus Hollywood und von amerikanischen Juden!
#20 Uwe Schmidt 07:47:51 | Montag, 31. Januar 2005
heroldsbach Bei Heroldsbach ist es ähnlich wie mit Marpingen: mittlerweile traut sich der Klerus nicht
mehr so richtig, scharf abzulehnen. Aber damals, nach dem Krieg, als die Erscheinungen in Heroldsbach
stattfanden, wurde vom Diözesanbischof natürlich unerbittlich durchgegriffen, d.h. alles streng verboten.
Vom jetzigen Bischof (ist es SCHICK aus Bamberg?) ist dieses Verbot aber sehr gelockert worden, meinem
Kenntnisstand nach.
#19 Uwe Schmidt 07:40:21 | Montag, 31. Januar 2005
marienerscheinung in deutschland Lieber Dolfus, du meinst sicherlich die Marienerscheinungen 1999 in Marpingen,
gerade eben habe ich in unserer Lokalzeitung SAARBRÜCKER ZEITUNG ein Interview mit dem Trierer Bischof
MARX lesen können, der dort mitteilt, dass die Entscheidung noch dieses Jahr fallen wird, der Bericht
der Untersuchungskommission (die noch von seinem Vorgänger Bischof SPITAL eingesetzt worden war) sei
ihm noch im Dezember überhändigt worden. Ich tippe mal darauf, dass es weder Ja, noch Nein sein wird,
sondern so etwas in der Mitte (wäre dann wohl NON CONSTAT DE SUPERNATURALITATE), denn bei dem Zuspruch,
den diese Erscheinungen damals gefunden haben (die Besucherzahlen gingen in die Zehntausende), kann es
sich die Kirche einfach nicht leisten, das ganz zu verbieten; andererseits ist die Masse der Kirchenangehörigen
natürlich extrem skeptisch gegenüber so etwas eingestellt, und diese Gruppe darf auch nicht vergrault
werden. Ansonsten gab es nach MARPINGEN noch die Erscheinungen von SIEVERNICH in der Eifel, wo aber nur
eine Seherin beteiligt ist.
bevölkerung Den Amerikanern und Europäern kann es ja nur recht sein, wenn der Rest der Weltbevölkerung
nicht allzu stark wächst (deshalb sollen in den CARE-Paketen, die die Amerikaner in Afghanistan abgeworfen
haben, ja immer auch Verhütungsmittel drin gewesen sein), denn zuviele arbeitslose junge, dynamische
Menschen aus den Entwicklungsländern würden die „Festungen“ USA und Europa auf lange Sicht einfach überrollen
und plattmachen. Aber die andere Seite der Medaille ist nunmal, dass Verhütung schwere Sünde ist, weil
Sex ja gerade zum Kinderkriegen da ist…den eigentlichen Sinn und Zweck der Übung, nämlich das Kinderkriegen,
auf hinterhältige Weise auszuschalten, kommt in etwa dem sprichwörtlichen Rosenherauspicken aus dem
Kuchen gleich…was man tut, wenn man Kinder künstlich verhütet, kann man auch daran veranschaulichen,
wie dekadente Römer nur zum Vergnügen gegessen haben und nicht zur Ernährung (was der eigentliche Zweck
der Übung ist): nach einem köstlichen Mahl haben sie angeblich alles erbrochen und konnten wieder neu
genießen; wie entrüsten uns heute zurecht über so eine Zweckentfremdung und Verschwendung, aber beim
ehelichen Akt denken wir anders!
völker und nationen Ja, Europa ist ein sehr vielfältiger und interessanter Kontinent. Schützen wir
die Völker und Ethnien Europas, solange es noch geht. Neoliberale Globalisierer wollen die Völker der
Welt nämlich durch ein Weltvolk ersetzen, das leichter zu regieren und zu manipulieren ist. Prof. MOTSCHMANN
(Politikwissenschaftler in Berlin) schreibt in der Weihnachtsausgabe der „JUNGEN FREIHEIT“, dass der Liberalismus
von folgenden Prämissen ausgeht: -die Wirtschaft eines Landes entwickele sich am besten, wenn man sie
ganz in Ruhe lässt, sie ihren eigenen Gesetzen überlässt, alle Eingriffe von außen, auch des Staates,
unterlässt oder minimiert -der Staat solle lediglich für „gute Münze, gute Straßen und gute Gesetze“
sorgen (also in heutiger Diktion für Währung, Infrastruktur und ein funktionierendes Rechtswesen): der
Staat als „Nachtwärterstaat“ -wie in der Natur stelle sich dann auch in der Wirtschaft eine harmonische
Balance ein (also Darwinismus! Die Großen fressen die Kleinen!) DAS GANZE FUNKTIONIERT ABER NICHT, WENN
DIESES FREIE SPIEL DER KRÄFTE STÄNDIG GESTÖRT WIRD!!! Durch was gestört wird? Durch: -ZWÄNGE, DIE
DIE TRADITION (Sitte und Moral) DEM MENSCHEN ZUFÜGT (Traditionen, die dem Menschen über Jahrhunderte
bestimmt haben!) -RELIGIÖSE ZWÄNGE (die Kirche ist der ärgste Feind des Liberalismus, weil sie Barmherzigkeit
und Nächstenliebe predigt und verlangt) -STAATLICHE ZWÄNGE. „Das allein maßgebliche Motiv für alle
wirtschaftl. Tätigkeiten sollte das persönliche Interesse, DER EIGENNUTZ und das EGOISTISCHE STREBEN
NACH GEWINN UND EIGENTUM sein.“ Dieser radikale Wandel von einem transzendenten zu einem immanenten Weltbild
wurde im 19.Jh. vollzogen. HEUTE GELTEN DESHALB FAMILIE, KIRCHE, N A T I O N („Seins-Strukturen“) VIEL
WENIGER ALS EIGENTUM, REICHTUM, EINKOMMEN („Haben-Strukturen“) (DAVID RIESMAN:„Die einsame Masse“1958),
man kann also auch sagen, dass in unserem westlichen „System“ die LEISTUNG DES EINZELNEN für seine gesellschaftliche
Stellung verantwortlich ist; man fragt nicht, woher jemand kommt, sondern danach, wieviel er verdient.
#4 Uwe Schmidt 07:23:21 | Sonntag, 30. Januar 2005
dolfus hallo dolfus, na mit Europa und Nordamerika meine ich unsere jetzt langsam untergehende Zivilisation,
das christliche Abendland, das aus dem Frankenreich Karls des Großen und der Römischen Kirche hervorgegangen
ist (Lateinamerika kannst du da nur bedingt hinzuzählen, weil zu sehr mit Indianern und Negern vermischt).
Die lateinamerikanische Zivilisation ist eigentlich noch gar nicht geboren, eine afrikanische gibt es
ohnehin nicht (dort gibt es nur Kulturen), wenn es dem Christentum gelänge, in Afrika, Asien und Lateinamerika
díe Leitideologie zu spielen, die es im Frankenreich gespielt hatte, dann könnten neue christliche Zivilisationen
auf der Welt entstehen.
#8 Uwe Schmidt 07:12:59 | Sonntag, 30. Januar 2005
Nazis Also richtige Nazis, meine damit keine Mitläufer, waren wahrscheinlich alle von Judenhass zerfressen
(einer soll mal gesagt haben: „wir werden alle Juden töten!“), das war ja damals in den 20-ern und 30-ern
eine richtige Jugendbewegung, am ehesten zu vergleichen mit dem jetzigen grünen (islamischen) Faschismus,
da kommt sicher noch einiges auf uns zu, ich meine damit die Massen von zornigen jungen (und arbeitslosen!)
Männern, die bis unters Kinn mit Testosteron gefüllt sind, freiwillig und aus Hass in Ausbildungslager
gehen, um das Todeshandwerk zu lernen. LEA ROSH hat vor ein paar Tagen in Saarbrücken darauf hingewiesen,
dass Auschwitz mit seinen 1,5 Mio Toten ja nur ein Ausschnitt aus dem Nazimassenmorden und -sengen und
-brennen war (insgesamt waren es 60 Mio Menschen, davon 6 Mio, also extrem überproportional viele, Juden).
Hitler wollte die Rache, weil er erstens personell immer so gedemütigt worden war und zweitens auch die
Deutschen in Versailles so schlimm gedemütigt worden waren („ich will das Funkeln der Raubkatze wieder
in den Augen der deutschen Jugend sehen!“) – das Ganze war von Anfang an wahrhaft dämonisch und wir kriegen
es jetzt wieder, diesmal allerdings im grünen, islamischen Gewand und verbrämt als „Eifer für Allah“.
Ich bin froh, dass ich mich einmal GerdEric anschließen kann, der sehr zurecht auf die satanische Perfektion
der Mordmaschinerie Auschwitz hingewiesen hat.
#5 Uwe Schmidt 06:40:37 | Sonntag, 30. Januar 2005
kalter kaffee Ja, das ist mir auch schon seit 8 Jahren oder so bekannt, dass da wohl ein später angefügtes
Stück Stoff untersucht wurde…wer weiß, vielleicht geschah das ja sogar mit Absicht (die Syndonologen
sind ja in pro und contra Echtheitslobbies gespalten). Aber ein Punkt, der eklatant für die Echtheit
spricht, und der viel zu selten genannt wird, ist, dass das Blut auf dem Grabtuch der Blutgruppe AB angehört,
die praktisch nur in Palästina vorkommt…pikanterweise ist auch das Blut der Hostienreliquie von Lanciano
aus dem 8.Jh. (vor der Krönung Karls der Großen um 800n.Chr.!) AB-Blut – und von der Existenz von Blutgruppen
wissen wir erst seit dem vorletzten Jahrhundert. Hätten die Fälscher (von denen ich natürlich nicht
glaube, das es sie gegeben hat) von Lanciano und Turin denn auch daran gedacht, das richtige Blut, nämlich
palästinensisches, zu nehmen??? Reichlich unwahrscheinlich.
#5 Uwe Schmidt 06:27:54 | Sonntag, 30. Januar 2005
… na die haben sie ja schön auf Linie gebracht…hört sich an wie die offizielle CDU-Linie…oh, wie
hasse ich diese Demokratie mit ihren Kompromissen, da wird nicht gemacht, was Vernunft und Staatsraison
entsprechen, sondern es wird den Trieben wie Bequemlichkeit und Wohlleben nachgegeben, die Leute dürfen
ganz legal ihre eigenen Kinder umbringen lassen, und das auch noch auf Staatskosten, und der Staat geht
kaputt dabei! Es wird Zeit, dass das Reich Gottes anbricht, es ist kaum mehr zum Aushalten mit diesem
Reich des Menschen.
#2 Uwe Schmidt 06:16:40 | Sonntag, 30. Januar 2005
medjugorje Also ein Phänomen, das in die Weltgeschichte eingehen wird, ist Medjugorje auf jeden Fall,
schon weil dieser Ort eng mit dem kroatischen Freiheitskampf verknüpft war und der Jugoslavien-Krieg
auf den Tag genau 10 Jahre nach den Erscheinungen begonnen hatte. Das was du bringst, Dolfus, sind sicher
alles Argumente, aber ich glaube nicht, dass man damit die Möglichkeit ausschließen kann, dass die Muttergottes
dort täglich erscheint. Es ist ja auch so, dass wir aus der Ferne und über 1000 Ecken von solchen Dingen
wie blutigen Nasentüchern erfahren, wo keiner von uns dabei war…da ist mit Sicherheit Vorsicht angebracht.
Aber dass die Franziskaner da unten auch keine Heiligen sind, sondern hübsch auf ihren Besitzstand schauen,
das ist mir auch klar (und die Herzegowiner halten traditionell ja auch zu ihnen, weil die Franziskaner
die Kroaten ja immer gegen die Türken verteidigt haben). Ich würde sagen: Geben wir Medjugorje doch
einfach eine letzte Chance; ich denke da an die „10 Geheimnisse“, die nach einer dreitägigen Vorankündigung
der Reihe nach eintreffen sollen. Sollte das tatsächlich der Fall sein, werden die Erscheinungen sicher
anerkannt werden, und zwar mit CONSTAT DE SUPERNATURALITATE. Vorher kann man meiner Meinung nach nicht
viel sagen. Dass Piusbrüder und andere Traditionalisten so gegen Medjugorje sind, würde ich so deuten,
dass es da „viel zu modern“ zugeht (einer der Patres ist sogar Charismatiker, schrecklich, wie amerikanisch!)
und dass sozusagen die „Kernkompetenz“ der Traditionalisten, das Mystische, das Fasizinosum, wie es sich
in Erscheinungen und konservative Glaubensauslegung äußert, hier von durchaus vatikantreuen Kräften
bedient wird, also für die Konkurrenz gearbeitet wird, sodass diese Klientel, die sich für Erscheinungen
interessiert, schön romtreu bleibt und nicht etwa sedisvakantistisch wird. Oder wie siehst du das, Dolfus?
#2 Uwe Schmidt 07:02:59 | Freitag, 28. Januar 2005
holocaust Gestern stand in der quasijüdischen (!) „DIE WELT“, dass der Begriff „Holokaust“ nicht erst
seit dem jüdischen Völkermord im II. Weltkrieg aufkam, sondern erstmals beim armenischen Genozid um
1910 und dass die ENCYCLOPAEDIA BRITANNICA diese Bedeutung schon 1911/12 verzeichne, später seien dann
auch kleinere Übergriffe und Pogrome auf Juden im Heiligen Land von jüdischer Seite mit „holocaust“
bezeichnet worden. Der Gebrauch des Wortes BABYCAUST ist also durchaus vertretbar.
#47 Uwe Schmidt 06:55:25 | Freitag, 28. Januar 2005
an Bruno Schulz Ja, das stimmt, das mechanistische Weltbild ist ein Gefängnis, aber der normale Mensch
ist nun mal nicht so erhaben, als dass er sich einfach mal so erlauben könnte, ein nicht mainstreamfähiges
Weltbild zu haben (das also in unserem Fall die Möglichkeit von Wundern einschlösse), denn dann kommen
Sanktionen: man stellt sich außerhalb der Gemeinschaft, hat kaum mehr Freunde, kriegt eine Menge Probleme
und wird womöglich noch für verrückt erklärt. Das packen die meisten nicht, der Preis ist zu hoch
und das ist unser Problem. Wie gesagt, wir müssen das Weltbild modifizieren, dahingehend, dass Gott eben
doch in die Natur eingreifen kann, damit wäre das Gröbste behoben.
#15 Uwe Schmidt 06:43:00 | Freitag, 28. Januar 2005
juden und christen, oje! Auch wenn ich mir jetzt sicherlich wenig Freunde machen werde, um der Wahrheit
die Ehre zu geben, muss man es doch einmal sagen: Ja, Juden und Christen waren Feinde von Anfang an, die
ganzen 2000 Jahre lang hat man sich gegenseitig verteufelt. Aus jüngerer Zeit (20-er, 30-er Jahre) braucht
man nur an die antisemitischen Spitzen und Hetztiraden im OSSERVATORE ROMANO (behauptete der jüdische
LORD WEIDENFELD in der quasijüdischen „DIE WELT“ letzte Woche) oder in LA CIVILTÀ CATTOLICA (behauptet
passim GOLDHAGEN) zu erinnern. Aber jetzt zur jüdischen Seite, die in postmoderner Selbstentgrenzung
und -verleugnung ja immer gerne ausgelassen wird: Man wird kaum eine rassistischere und menschenverachtendere
Verhaltungsanweisung/Moralkodex finden als den SCHULCHAN ARUCH oder den Talmud, denn was dort über den
Umgang mit Nichtjuden steht, geht auf keine Kuhhaut mehr! (teilweise entschuldigend kann man diese Regeln
vielleicht als Selbstbehauptung des jüdischen Volkes in der Diaspora betrachten) Ein paar Kostproben:
Der Nichtjude wird mit Exkrementen verglichen; wenn ein Jude bei einem Goj Geld geliehen hat, der in der
Zwischenzeit verstorben war, dann braucht der Jude das Geld dem Sohn/Erben des Goj nicht zurückzuzahlen,
falls der nichts davon weiß; oder wenn sich der Goj verrechnet hat, dann soll der Jude ihn nicht darauf
aufmerksam machen. Und aus dem JUDENSPIEGEL verlautet: Die Familie eines Nichtjuden gilt als Vieh; wenn
du siehst, dass ein Goj ins Meer gefallen ist, dann rette ihn nicht; das Geld eines Heiden ist Allgemeingut,
frei verfügbar für den erstbesten Juden, der es findet; hat ein Jude einen Goj bestohlen und er muss
vor Gericht schwören, so ist er zum Meineid verpflichtet! Ob für Christen im Mittelalter auch solche
hanebüchenen Regeln galten? Sie würden zumindest dem Evangelium diametral entgegenstehen. Damit jetzt
keine Missverständnisse aufkommen: natürlich bin ich für jüdisch-christliche Verständigung und Versöhnung,
aber über solche Dinge einfach hinwegsehen? Das käme mir sehr naiv vor, vor allem, weil gerade die intelligentesten
Juden (Philosophen, Hollywood, antikatholische Publizisten und Schriftsteller vor allem in den USA…)
nichts unversucht lassen, um dem Christentum, und da vor allem der katholischen Kirche, zu schaden. So
ist es leider…vielleicht auch, weil im Judentum die Rache erlaubt ist, und zur Rache haben Juden nach
2000 Jahren christlicher Unterdrückung allen Grund. Ob in dieser kabbalistischen Gedankenwelt der eine
oder andere Ritualmord an Christenkindern nicht denkbar erscheint?
#2 Uwe Schmidt 06:19:50 | Freitag, 28. Januar 2005
körperkult Tja, wo die Transzendenz flöten geht, da bleibt nur Materialismus und Körperkult. Ist ein
Zeichen von Dekadenz, die sich nach OSWALD SPENGER:„Untergang des Abendlandes“ in jeder Endphase einer
Zivilisation einstellt, das war bei der römischen Antike ganz ähnlich, die sind auch immer grausamer,
schönheitsfanatischer und kinderhassender geworden…und dann sind sie von einer neuen, nämlich christlichen
Zivilisation beerbt worden, die aber jetzt auch am Ende ist (in Europa und Nordamerika, vielleicht lebt
sie aber in anderen Erdteilen durch Vermischung mit anderen Zivilisationen teilweise fort).
#29 Uwe Schmidt 08:07:55 | Donnerstag, 27. Januar 2005
glaube Der Glaube ist heute schwierig anzunehmen…man braucht nur mal das Glaubensbekenntnis zu nehmen:
ICH GLAUBE AN GOTT, DEN VATER, DEN ALLMÄCHTIGEN, DEN SCHÖPFER DES HIMMELS UND DER ERDE UND AN JESUS
CHRISTUS, SEINEN EINGEBORENEN SOHN, UNSEREN HERREN, EMPFANGEN VOM HEILIGEN GEIST, GEBOREN VON DEN JUNGFRAU
MARIA, GELITTEN UNTER PONTIUS PILATUS, GEKREUZIGT, GESTORBEN UND BEGRABEN gut das geht noch und wird von
den meisten auch akzeptiert, aber ab: …HINABGESTIEGEN IN DAS REICH DES TODES, AM DRITTEN TAGE AUFERSTANDEN
VON DEN TOTEN, AUFGEFAHREN IN DEN HIMMEL, ER SITZT ZUR RECHTEN DES VATERS wird es schwierig für konditionierte
Gemüter (will heißen „normal“ durch Fernsehen, Eltern und Schule sozialisierte „Gläubige“) und dann
erst: …VON DORT WIRD ER KOMMEN ZU RICHTEN DIE LEBENDEN UND DIE TOTEN, ICH GLAUBE AN DEN HL. GEIST, DIE
HL. KATH. KIRCHE (!) – da bleiben bei den meisten viele, viele Fragezeichen, erst ab: GEMEINSCHAFT DER
HEILIGEN, VERGEBUNG DER SÜNDEN UND DAS EWIGE LEBEN geht es wieder mit der Akzeptanz. Das Problem ist
eigentlich auf das Weltbild reduzierbar, wie BULTMANN schon richtig erkannt hat – wie leben ja immer noch
nach den Postulaten von DESCARTES und HUMES, nach denen Wunder völlig unmöglich sein sollen, und das
kollidiert eben ganz gewaltig mit dem Christentum, das ja geradezu auf dem Wunder der Auferstehung fußt.
Der einzige Lösungsansatz muss also lauten: beweisen wir, dass Wunder möglich sind.
#12 Uwe Schmidt 07:40:47 | Donnerstag, 27. Januar 2005
GerdEric Ja, Judenkritik ist sehr gefährlich, wie man am Holokaust sieht, aber was im letzten Weltkrieg
passiert ist, dass nämlich 2/3 aller europäischen Juden vernichtet worden sind, wird uns sicher davor
zurückschrecken lassen, noch einmal zu Judenpogromen oder Genozid aufzurufen – von daher ist die Gefahr
eigentlich ziemlich gebannt, würde ich sagen. Lies doch mal die HOLOCAUST-INDUSTRIE von dem Juden NORMAN
G. FINKELSTEIN – da kannst du erfahren, auf wie ekelerregende und zynische Weise der Holokaust von der
zionistischen Mafia in Politik und Publizistik weltweit ausgenutzt wird, um Geld und Einfluss für zionistische
Machtinteressen einzusetzen!
#11 Uwe Schmidt 07:34:12 | Donnerstag, 27. Januar 2005
juden Es ist ja eine böse Unterstellung, aber es ist tatsächlich so, dass jüdische Aktivistinnen das
freie Recht auf Abtreibung in den christlichen Ländern unterstützt haben – ich bin eben nicht so naiv,
darin das Bemühen jüdischer Frauenrechtlerinnen zu sehen, die ihren christlichen „Schwestern“ nur „helfen“
wollen, sondern sehe die böse Absicht „der Juden“ dahinter, die christlichen Völker zu demoralisieren
und einfach auch zahlenmäßig zu verkleinern (es gibt ja „nur“ 20 Mio Juden auf der Welt, immerhin –
das ist soviel wie Rumänien – aber es gibt 2 Milliarden Christen und 1 Milliarde Muslime und dás sind
die Kategorien, in denen Juden denken), weil ein überstarkes Christentum oder ein überstarker Islam
mit Sicherheit den Juden kaum mehr Luft zum Atmen lassen würde!
#1 Uwe Schmidt 07:23:08 | Donnerstag, 27. Januar 2005
pro familia www.alfa-karlsruhe.de/Frame13.html Aus diesem Link ist klar zu ersehen, dass PRO FAMILIA wohl
besser CONTRA FAMILIAM heißen sollte, denn dieser 1946 in Hamburg gegründeten Vertretung von IPPF (International
Planned Parenthood Federation) geht es offensichtlich darum, die Familie, die Keimzelle des Staates, zu
zerstören. Vorsitzender der IPPF war übrigens lange Jahre der Vater von BILL GATES (= WILLIAM GATES
III.), WILLIAM GATES II., und ein Gründungsmitglieder war eben auch ein deutscher Rassehygieniker und
Eugeniker, ein gewisser HANS HARMSEN, der nach dem II. Weltkrieg PRO FAMILIA in Hamburg gründete. Dank
PRO FAMILIA ist die Vernichtung des deutschen Volkes schon weit fortgeschritten: wir haben jährlich über
300 000 Abtreibungen, das macht in den 30 Jahren, seit Abtreibung in Deutschland erlaubt ist, mit Sicherheit
5 oder noch mehr Millionen aus. Damit unsere Wirtschaft und unser Rentensystem nicht ganz zusammenbrechen,
müssen wir dafür nichtdeutsche Muslime ins Land holen, die unser christliches Land immer mehr islamisieren
und vor allem turkisieren werden (was Herrn HARMSEN mit Sicherheit nicht gefallen hätte).
#8 Uwe Schmidt 07:13:07 | Mittwoch, 26. Januar 2005
rabbi friedman Nö, da braucht es keine Neonazis, die Rabbis „kaufen“…es ist doch bekannt, dass sich
orthodoxe und Reformjuden/Zionisten bis aufs Blut bekämpfen…nur haben die Strenggläubigen natürlich
überhaupt keinen Zugang zu unseren zionistischen Medien. Was bleibt dem armen Rabbi Friedman da anderes
übrig, als in seiner Verzweiflung sich sogar an die NATIONAL-ZEITUNG zu wenden, um gehört zu werden?
an sttn Man muss sich halt klarmachen, dass die Juden in 2000 Jahren Christentum arg verfolgt und gebeutelt
wurden! Anscheinend dürfen wir in ihren Augen nicht allzu viele werden und eine Sünde ist es nach dem
Judentum ohnehin nicht, abzutreiben. Und noch etwas: Judenkritik muss ja nicht Befürwortung von Völkermord
heißen! Gerade dadurch, dass Juden seit dem Holokaust praktisch carte blanche haben, leisten die sich
einiges, was nicht in Ordnung ist!
felicitas küble Unabhängig, was Frau Küble andernorts geschrieben haben könnte, hat sie hier doch
den Nagel auf den Kopf getroffen! Seit wann hat der Zentralrat der Juden in Deutschland zu bestimmen,
was ein Kardinal sagen darf? Noch sind wir Herren im eigenen Hause! Zumal Kardinal Meisner mit keiner
Silbe den Holokaust erwähnt hat, er sprach lediglich von den Verbechen des Herodes, Hitlers (60 Mio Tote,
davon 6 Mio Juden) und Stalins. Die Chuzpe des Paul Spiegel trägt mit Sicherheit nicht zu einer Versöhnung
zwischen Juden und Christen bei! Paul Spiegel verdankt sein Leben einer katholischen Familie in Belgien,
die ihn versteckt hat, da sollte man schon etwas mehr Dankbarkeit erwarten.
yersinia Sie haben natürlich Recht. Das moderne Europa mit seinem Toleranzgedanken (LOCKE), seiner Religionsfreiheit,
Aufklärung, seinem Liberalismus und seiner Demokratie (Freimaurer) ist natürlich immer gegen die katholische
Kirche und meist auch gegen den aktiven Widerstand des Vatikans entstanden. Im Grunde beginnt die Rebellion
gegen die Kirchenherrschaft des Mittelalters ja schon im 11., 12. Jahrhundert – es brauchte nur ein bisschen
Wohlstand und viel Dekadenz im Klerus, schon schossen die Ketzereien an allen Orten aus dem Boden, ein
neuer Schub war dann LUTHER und ganz aus mit der Kirche war es ab der Französischen Revolution. (Dass
jetzt bloss keiner meint, ich stünde auf der Seite der Aufklärer! Im Grunde würde ich lieber im katholischen
Mittelalter leben, obwohl damals natürlich auch nicht alles perfekt war.)
#1 Uwe Schmidt 05:42:12 | Sonntag, 23. Januar 2005
abtreibung Nun, die jüdische ehemalige Parlamentarierin SIMONE VEIL, die in Frankreich zu Beginn der
70-er das „Recht“ auf Abtreibung durchgeboxt hat, hat mittlerweile ebenfalls 6 Millionen tote Franzosen
zu verantworten, damit ist sie zwar noch nicht so schlimm wie Hitler mit seinen 60 Millionen Toten (wovon
6 Mio Juden), aber es ist ja doch eine Leistung bei der Vernichtung des französischen Volkes! (denn jedes
Jahr gibt es in Frankreich 200 000 Abtreibungen). Man kann nicht genug darauf hinweisen: es sind Juden,
die die Abtreibung in Amerika (Nathanson-Gruppe, der gute Prof. Nathanson („Der stumme Schrei“) hat mal
aus dem Nähkästchen geplaudert, wie sie damals 1970-71 vorgegangen sind: sie haben die Statistik einer
Meinungsumfrage durch Anhängen einer 0 gefälscht (!) und gingen dann mit der Behauptung, 40% der Amerikaner
seien für Abtreibung, in die Medien) und dann in Frankreich durchgesetzt haben.
#9 Uwe Schmidt 07:22:58 | Donnerstag, 20. Januar 2005
GerdEric Lieber GerdEric! Klar gehört Griechenland und Armenien zum christlichen Morgenland, es ist uns
aber von seiner byzantinischen Zivilisation her recht fremd. Es tut mir ja Leid, das ich darauf hinweisen
muss, dass die Frankfurter Schule ausschließlich jüdische (kommunistisch-atheistische allerdings) Vertreter
hatte. Ich werde da einfach den Verdacht nicht los, dass diese Herren die christliche Gesellschaftsordnung
und vielleicht sogar das Christentum an sich ausrotten wollten. Denn was die predigten, war Demoralisierung
pur, ich habe es ja schon ausgeführt, Zersetzung jeder Verantwortlichkeit und Bindung zum Mitmenschen.
Ist doch klar, dass sie damit erreichen wollten, die bisherige Ordnung zu zerstören, um eine ganze neue,
nämlich die kommunistische oder liberale aufzubauen. Ich bin ja kein Jude, aber ich kann mir gut vorstellen,
dass das jüdische Volk durch 2000 Jahre christliche Verfolgung und Unterdrückung so traumatisiert ist,
dass gewisse zionistische, schlaue Köpfe dieses Volkes offenbar keinen anderen Ausweg mehr gesehen haben,
als die christliche Zivilisation auszurotten, und zwar nicht mit Gewalt, sondern durch Demoralisierung,
d.h. dass es die Christen selber machen (wir sind ja mittlerweile schon seit 30 Jahren dabei: wir heiraten
kaum mehr, zeugen kaum mehr Kinder, denken nur an unseren persönlichen Vorteil, sind auf der Jagd nach
Reisen, Sex und Vergnügen – aber an Gott und den Nächsten denken wir selten). Eine Folge des großen
Sittenverfalls von 1968 ist natürlich auch St. Pölten, ganz klar…das Ganze hat ja schließlich nicht
vor der Kirche haltgemacht, im Gegenteil, die 68-er sind doch massenweise in den kirchlichen Dienst getreten!
Ja, stimmt, die Kirche war früher immer auf Seiten der Mächtigen, erst als sie die Macht selber an die
Freimaurerei und die Bourgeoisie verloren hatte, wandte sie sich den Armen zu. Heute hängt der Klerus
übrigens auch teilweise sehr eng mit der neoliberalen Vordenkerclique zusammen, aber es gibt noch Hoffnung!
Naja, die Bogumilen sind ja wohl schlimme Ketzer, eher manichäisch-buddhistisch als christlich…und
die nimmst du ihn Schutz?
#1 Uwe Schmidt 06:45:57 | Donnerstag, 20. Januar 2005
Irland Jaja, auf Irland und Polen, die beiden letzten katholischen Bastionen, haben es die Sittenstrolche
besonders abgesehen. Und sie werden von den neoliberalen Vordenkern unterstützt, die Homo-Pressure-Groups
gerne einsetzen, um die bestehende (christliche) Ordnung aufzumischen – denn die christliche Gesellschaftsordnung
stört mit ihrem Zwang zu Moral, Anstand und Nächstenliebe beim Geldscheffeln.
#7 Uwe Schmidt 07:02:57 | Mittwoch, 19. Januar 2005
Europa Obwohl man in den Anfangstagen der europäischen Integration Karl den Großen und das Frankenreich
bemühte, hat man schon mit dem Beitritt Griechenlands das christliche Abendland verlassen und wirtschaftliche
Interessen traten mehr und mehr in den Vordergrund des ganzen Unternehmens. Aber die jetzige EU ist nicht
nur ein ökonomisches Gebilde, sondern soll auch die staatliche Organisierung der „Ideen“ der jüdischen
Frankfurter Schule werden: Bindungslosigkeit, keine Pflichten mehr gegenüber Ehepartner, Kirche, Loslösung
von Konvention, Sitte, Moral, Tradition und Anstand…der moderne Europäer soll ein wurzelloses Subjekt
sein, das allein den Wirtschaftsbossen auf Gedeih und Verderb ausgeliefert sein soll. Um die bisherigen
Völker zu zerstören und zu vermischen, wurden Millionen von Nichteuropäern (Araber und Türken) nach
Europa geholt, die zudem noch den Vorteil bieten, die Löhne zu drücken und nach Belieben sowohl in Belgien,
als auch in Schweden oder Ungarn „einsetzbar“ zu sein (für die ist das kein großer Unterschied, sie
sind ohnehin fremd hier). Wie man immer wieder hört, soll ein Großteil unserer EU-„Élite“ in Korruptionsfälle
verstrickt und untrennbar mit dem organisierten Verbrechen verbandelt sein. Auch hier wieder ist es günstiger –
so offenbar das Kalkül dieser „Politiker“ – das Christentum auf Dauer durch den Islam abzulösen, da
in muslimischen Ländern Korruption und Despotie ja ohne Ausnahme herrschen. Wir müssen uns endlich auf
europäischer Ebene organisieren, um diesem Treiben ein Ende zu setzen. In Polen, Frankreich, aber auch
in anderen Ländern gibt es dazu schon sehr schöne Initiativen. Zu Türkei: Mir ist schon klar, dass
das Christentum, wie wir es kennen, aus Kleinasien kommt (Hl. Nikolaus etc.), aber was hat denn die heutige
Türkei mit dem Christentum zu tun? 0,01 % Christen gibt es dort heute! Die Türken kamen aus Turkestan,
Kasachstan und anderen Turkländern in Südrussland und haben das damals byzantinische Kleinasien unterworfen,
aber dort nicht haltgemacht, sondern sind jedes Jahr weiter auf den Balkan vorgestoßen – die Balkanhalbinsel,
ein Teil Europas, bitteschön! – war sogar 400 Jahre lang türkisch. Nach der Logik kann man die Türkei
natürlich einen europäischen Staat nennen…
#1 Uwe Schmidt 06:34:27 | Mittwoch, 19. Januar 2005
referendum Gute Initiative, wenn auch eigentlich nicht sehr nötig. Die Referenda in Großbritannien und
Polen werden mit Sicherheit gegen die jetzige EU-Verfassung ausgehen. Gott sei Dank!
#2 Uwe Schmidt 06:30:57 | Mittwoch, 19. Januar 2005
EU Naja, zunächst war Europa ja ein christliches, sehr katholisches Projekt (Initiatoren waren ja die
drei Katholiken ADENAUER, SCHUMAN und DE GASPARI); die SPD witterte anfangs sogar eine „kapitalistisch-klerikale
Verschwörung“, weil die Wirtschaft und der Vatikan es unterstützten (erstere, um höhere Gewinne zu
erzielen und der Kirchenstaat, um mit seinem geringen Personal größere territoriale Einheiten versorgen
zu können). Nur ist seit 1968 Europa in die falschen Händen gefallen, nämlich in die der jüdischen
Frankfurter Schule und ihrer liberal-grünen Epigonen! Deren Philosophie war ja „macht kaputt, was euch
kaputt macht!“ – in Wahrheit wollten die Frankfurter Philosophen natürlich die christliche Gesellschaft
durch alle Art von Demoralisierung (genannt „Selbstverwirklichung“) zerstören – und sie haben es geschafft!
Unmoral gilt in Brüssel und Straßburg heute als der Gipfel der Moral! Und bilden wir uns bloß nicht
ein, dass diese Genossen geringen Rückhalt in der westeuropäischen Bevölkerung hätten…da tut noch
viel Bewusstmachung not.
Europa Europa ist eigentlich kein Kontinent, sondern ist das Territorium unserer christlich-abendländischen
Zivilisation. Diese ist noch relativ jung (wenn wir die Krönung Karls des Großen um 800n.Chr. nehmen),
denn es waren die Franken (= Urholländer), die durch Bevölkerungsdruck getrieben und ein schwächelndes
Römisches Reich mit Hauptstadt Trier ermutigt, sich an die Eroberung Belgiens, dann Süddeutschlands
und Nordfrankreichs und schließlich ganz Frankreichs machten. Dies ab dem 5.Jh. Da im 7.Jh. der Islam
auf der anderen Seite des Mittelmeers ebenfalls eine frankenähnliche Explosion erlebt hatte (und das
Christentum in Nordafrika und im Vorderen Orient nach und nach verdrängte) und auch die byzantinische
Zivilisation für die römische Kirche kein verlässlicher Partner mehr war, blieb den Päpsten eigentlich
nur noch übrig, sich nach einem neuen Verbündeten umzusehen; und die aufstrebende Macht in Europa waren
eben die Franken. So kam es zur Taufe Königs Chlodwigs/Clovis/Ludwigs in Reims samt seinem fränkischen
Volk. Das Frankenreich, das bald in einen lateinisch-romanisch-sprachigen Teil = Frankreich und einen
germanisch-deutschsprachigen = Deutschland zerfiel, strahlte mit seiner katholisch-germanisch-keltisch-romanischen
Kultur in den darauf folgenden Jahrhunderten auch ins arabische Spanien, in den skandinavischen Norden
und in den slavischen Osten aus; meistens ging man bei dieser Landgewinnung mit Urkundenfälschung vor,
um kriegerische Konflikte zu vermeiden, manchmal kam es natürlich aber auch zu Gewalttaten (besonders
bei der deutschen Ostkolonisation des Deutschen Kreuzritterordens gegen die alten Preußen). Was ist also
Europa seinem Ursprung nach? Das Humankapital, die Aufbruchstimmung und die Vitalität haben die Urholländer
geliefert (die Galloromanen haben ihre Kinder ja abgetrieben wie wir heute wieder, große Strecken Galliens
waren entvölkert, weil die „Römer“ einfach dekadent waren) und die Religion und die Ideologie, die alles
zusammenhalten sollte, hat die römische Kirche geliefert. Was die Türkei mit Europa zu tun haben soll,
bleibt mir schleierhaft. Der wahre Grund, warum die meisten EU-Politiker die Türkei aufnehmen wollen,
ist einzig und allein die Raffgier der Wirtschaft – es soll der Export in die Türkei erleichtert und
umgekehrt der Import von billigen Arbeitskräften und Lohndrückern aus der Türkei nach Europa verstärkt
werden. Der Islamist ERDOGAN hat ein Interesse daran, sein Land in die EU zu führen, weil er keine Möglichkeit
mehr sieht, die türkische Armee unschädlich zu machen (denn diese hat ja bisher alle islamistischen
Umsturzversuche vereitelt) – in der EU können Islamisten sich dagegen freier bewegen als in der Türkei
selber! Das ist meiner Meinung nach die geheime Taktik Erdogans.
#17 Uwe Schmidt 01:02:15 | Sonntag, 16. Januar 2005
babykaust Es ist ja eigentlich nicht schön, sich darum zu streiten, wer die meisten Opfer zu verzeichnen
hat, aber der Gerechtigkeit willen und zu Zwecken der historischen Einordnung kommt man eben nicht darum
herum. Die Juden werden sich kaum das „Holokaust-Monopol“ von anderen nehmen lassen, denn das würde Nachteile
mit sich bringen, auch finanzielle (FINKELSTEIN-These); man könnte auch nicht mehr so leicht wie bisher
erpressen. Tatsächlich sind 6 Mio Juden (=2/3 aller Juden Europas) im II. Weltkrieg umgekommen, 1,5 Mio
davon in Auschwitz. Das ist ein klarer Fall von Völkermord. Aber andererseits haben wir auch 6 Mio getötete
Polen zur gleichen Zeit und weitere 6 Mio verhungerte Ukrainer während des Golodomor unter Stalin, man
könnte die Beispiele vermehren (so hat der Kommunismus in seiner 70-jährigen Terrorherrschaft in der
Sowjetunion und in China zwischen 100 und 200 Opfern gefordert – das 12-jährige Hitlerrégime dagegen
„nur“ 60 Millionen). PAUL SPIEGEL und seiner zionistischen Kabale geht es mit der Mär von der Unvergleichlichkeit
des Holokausts darum, sich in Publizistik und Politik ein machtpolitisches Totschlagargument zu schaffen.
Aber wiegt denn Kindermord nicht noch schwerer? Kinder schon im Mutterleib zu töten, die sich nicht einmal
wehren können? Die Substanz ganzer Völker durch Massenabtreibung auszuhöhlen, wie es seit Jahrzehnten
geschieht? Man muss auch einmal sagen, dass Juden ein sehr unverkrampftes Verhältnis zu Abtreibung haben,
weil die Leibesfrucht noch nicht als Mensch gilt. Dies ist vielleicht auch ein Grund, warum es Juden waren,
die die Abtreibungsdebatte erst in den USA (Nathanson-Gruppe, die durch Anhängen einer 0 die Statistik
gefälscht hat und Pro-abortion-Propaganda betrieben hat) und dann in Frankreich (die Jüdin SIMONE VEIL)
eröffnet haben; ALICE SCHWARZER hatte ja in Paris zu der Zeit (in den 70-ern) studiert und mithilfe des
STERN dann auch in Deutschland erfolgreich versucht, es den Franzosen nachzumachen.
#1 Uwe Schmidt 07:16:42 | Freitag, 14. Januar 2005
islam Die Zahl der Muslime in Deutschland wird in den kommenden Jahren horrend zunehmen. In europäischen
Großstädten wie Brüssel, Paris, London und Marseille liegen die islamischen Geburten bei 1/3 – 3/4.
Alle diese Kinder tragen islamische (also arabische) Namen und gerade Araber verzichten auch nicht auf
ihre Sprache in den „Gastländern“. Der Plan ist leicht zu durchschauen: „Machen wir es wie mit Israel.
Da haben die Juden 1 Million von uns Muslimen/Arabern vertrieben. Und in den letzten 40 Jahren konnten
wir uns auf 4 Millionen steigern, einfach durch Fortpflanzung. Israel hat aber nur 6 Mio Einwohner. Eines
Tages werden wir Israel einfach überrollen!“ Was müssen wir christlichen Europäer also tun, um Herr
im eigenen Hause zu bleiben? Mein Vorschlag: Kondome und andere Empfängnisverhütungsmittel verbieten!
Sonst übernehmen Türken und Araber in spätestens 50 Jahren bei uns die Herrschaft – ganz demokratisch
übrigens.
#1 Uwe Schmidt 07:06:31 | Freitag, 14. Januar 2005
islam frz. revolution Ich wäre froh, es hätte nie eine Französische Revolution gegeben. In Wahrheit
war sie es doch, die der Kirche den Garaus gemacht hat!