Uwe Schmidt
Erstellt: 23:42:19 | Donnerstag, 13. Januar 2005
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225 Lesermeinungen
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Die ‘Welt’ lügt weiter
#21   Uwe Schmidt   02:56:45 | Samstag, 12. Februar 2011
kardinal marx
Das semitische Schmierblatt will anscheinend einen weiteren konservativen Bischof abschießen, nachdem es bei Mixa so gut geklappt hat. Wenn jetzt bald Kardinal Meisner auch noch aus biologischen Gründen abtritt, ja wer bleibt uns dann noch, um den traditionellen Glauben zu verteidigen? Wahrscheinlich nur noch die Piusbruderschaft oder so.
Redaktion benachrichtigen Die mysteriösen Grunzlaute der Indogermanen
#83   Uwe Schmidt   02:41:24 | Donnerstag, 19. März 2009
Tocharisch
Habe jetzt alles gelesen bzw. überflogen und da ist mir ein alter Indogermanisten-Witz eingefallen:
Wie heißt „3 Ochsen“ auf Tocharisch?
Trai oxn.
Naja, Tocharisch ist aber nicht immer so einfach.
Redaktion benachrichtigen Die mysteriösen Grunzlaute der Indogermanen
#81   Uwe Schmidt   00:41:21 | Donnerstag, 19. März 2009
Chinesisch tut’s auch
Das Chinesische verzichtet auch weitgehend auf Grammatik:
z.B. tâ dâng-rán bù qù.
Wörtlich: er genau-richtig nicht geh.
Gemeint ist: „Natürlich geht er nicht.“
Oder ni3 shuô-de tài kuài le.
du Sprech-weise zu schnell, definitiv.
„Du sprichst zu schnell!
Das Indogermanisch von vor 5000 Jahren und dessen Vorgängersprachen vor 10 000 Jahren waren aber längst noch keine Ursprachen. Der Mensch spricht schon seit sehr viel länger, schon Tiere können sich verständigen, natürlich nicht so ausgefeilt wie wir, aber es reicht, um Artgenossen z.B. zu warnen o.ä.
Redaktion benachrichtigen Die Sprachen zerfallen
#103   Uwe Schmidt   01:41:20 | Montag, 16. März 2009
@mens sana
Danke, aber mir ist schon klar, dass das hier eine sehr freakige Seite ist…dennoch bin ich froh, dass es sie gibt und dass hier auch mal Alternatives gepostet werden darf. Nur hier bei der Linguistik ist es halt Quatsch, von Evolution verstehe ich leider nichts.
Redaktion benachrichtigen Die Sprachen zerfallen
#82   Uwe Schmidt   05:40:06 | Sonntag, 15. März 2009
Sprachen entstehen spontan
www.ivanovas.com/sacks.html
Auch Pidgins entstehen spontan. Am Anfang sind sie zugegebenermaßen chaotisch und wenig ausgefeilt, auch schon die nächste Generation, die ein Pidgin als Muttersprache erlernt, hat eine vollwertige Kreolsprache zur Hand, mit der man (und es sei durch umständliche Umschreibungen) alles ausdrücken kann.
Redaktion benachrichtigen Die Sprachen zerfallen
#78   Uwe Schmidt   01:17:21 | Sonntag, 15. März 2009
zwillingssprachen
Sprachen sind natürlich nicht von Gott geschaffen, im Gegenteil wissen wir doch, dass sogar Zwillinge öfter ganz eigene Sprachen kreieren, und zwar aus dem Nichts.
Redaktion benachrichtigen Die Sprachen zerfallen
#76   Uwe Schmidt   01:15:47 | Sonntag, 15. März 2009
Ach, Herr Lindemann
Zwar ist die Komplexität-Synthetizität des Lateins und des Griechischen und des Sanskrit großteils aus dem Indogermanischen ererbt, aber kein ernstzunehmender Sprachwissenschaftler zweifelt daran, dass die grammatischen Endungen des Indogermanischen mit seinen 8 Fällen aus ganz primitiver NACHSTELLENDER Zusammensetzung entstanden sind, wie wir es heute doch im gesprochenen Chinesischen in nuce, in seiner Entstehungsphase, beobachten können! Diese ganzen Endungen waren schlicht selbstständige Wörter, die man ganz einfach angehängt hat (etwa für Plural das Wort „viel“). Finnisch hat glaube ich sogar 16 Fälle und Baskisch, wenn man will, 8, aber die Endungen sind auch selbstständige Wörter oder waren es zumindest einmal.
Redaktion benachrichtigen Eine regelrechte Neugründung?
#53   Uwe Schmidt   00:31:32 | Freitag, 12. Dezember 2008
Judaisierende Gemeinschaft
Es ist schon komisch, dass ein jüdisches Ehepaar (die Croissants „Wachsend“ gehören dem jüdischen Clan der Sema(c)h „Spross“ an) in der kath. Kirche eine ausgesprochen judaisierende Gemeinschaft gründet. Also ich wäre da ein bisschen misstrauisch. Und dann haben sie ihren Hauptsitz auch noch im Ketzernest Albi – das ist doch eine Provokation, oder?
Redaktion benachrichtigen Die angeblichen Anfänge des Islam
#13   Uwe Schmidt   00:15:56 | Dienstag, 12. August 2008
‘Inârah
Luxenberg ist sicher kein Spinner (die Orientalisten haben ihm sogar einen eigenen Kongress gewidmet), auch ist er gläubiger Katholik, nur sind seine neuen Deutungen manchmal etwas weit hergeholt, zumindest aber nicht beweisbar.
Dass man den Koran jetzt auch wissenschaftlich untersucht, ist aber eine gute Sache.
Mohammed soll fast zeitnah – was die Saarbrücker nicht wussten – in einem armenischen Text vorkommen (aber ob denn der schon ediert odersonst zugänglich ist?), sodass seine Existenz dann doch gesichert wäre.
Otzenhausen, ASKO-Stiftung und dazu noch der Alt-‘68-er Ohlig – das deutet für mich alles erstmal auf Freimaurerei hin, mal sehen…
Redaktion benachrichtigen Noch mehr Theorien
#21   Uwe Schmidt   23:24:15 | Freitag, 16. Mai 2008
Gladio
Man muss die Dinge immer im größeren Zusammenhang, im Kontext sehen. Damals, zu Beginn der 80-er, tobte gerade der kalte Krieg und den geheimen antikommunistischen GLADIO-Netzen (die ja bis heute sogar noch ihre Leute im Vatikan haben, angeführt anscheinend von Kardinal Silvestrini) musste es darum gehen, dass Sovjetunion und Kommunismus nicht noch mehr Sympathie bekamen. Also musste man die Sovjetunion und die Kommunisten anschwärzen, ihnen die schrecklichsten Dinge anhängen. Ausgeführt wurden die Attentate auf Reagan und Johannes Paul II. also von der NATO selber, sie sollten aber (über das Legen falscher Spuren) Moskau in die Schuhe geschoben werden.
Nur Vatikan-Insider wie Silvestrini wussten um das 3. Geheimnis von Fátima (wo der Papst ja mit Pfeilen beschossen wird) und haben deshalb Ali Agca am Fátimatag schießen lassen. Der Türke stand ja als „Grauer Wolf“ mittelbar ohnehin unter NATO/GLADIO-Kommando.
Das Dokument, das Guido Knopp vorzeigen kann, ist selbstverständlich eine Fälschung.
Redaktion benachrichtigen Was sagt die Liturgiekongregation?
#18   Uwe Schmidt   02:25:54 | Samstag, 3. Mai 2008
@Pünktchen
Ja, das machen manche Polen auch, wenn sie die Kommunion besonders fromm empfangen möchten.
Ein indischer Priester wie Ranjith wird das aber kaum wissen…
Redaktion benachrichtigen Von Johannes Paul II. gefördert
#25   Uwe Schmidt   19:31:39 | Samstag, 15. März 2008
@Brandenburgis
In meinem jüdischen Familiennamenbuch stehen die Heller als altes Rabbinengeschlecht aus Schwäbisch Hall.
Redaktion benachrichtigen Es geht um den katholischen Glauben
#63   Uwe Schmidt   18:22:06 | Dienstag, 4. März 2008
@Sarah
Teuflische Verwandlungen an der geweihten Hostie sind eben nicht möglich, da die Hostie Gott selbst ist, es sei denn Gott ließe das zu.
Redaktion benachrichtigen Es geht um den katholischen Glauben
#30   Uwe Schmidt   19:53:16 | Montag, 3. März 2008
@Pascal123
Protestanten streuben sich ja auch die Nackenhaare, wenn sie die Apostelgeschichte lesen: da ist doch tatsächlich die Rede davon, dass jemand allein durch das Auflegen eines Schweißtuchs des Petrus oder Paulus geheilt worden ist! So ein abscheulicher Aberglaube aber auch…oder nimm die blutflüssige Frau, die nur Jesu Rocksaum berühren wollte, um geheilt zu werden.
Redaktion benachrichtigen Widerstand gegen das Dekret des Erzbischofs
#10   Uwe Schmidt   19:09:57 | Donnerstag, 21. Februar 2008
@Florian Geyer
Diabolisches Herumwerkeln an der Hostie (die Christus und damit Gott selber ist), können wir getrost ausschließen. Der Hostie kann der Teufel gar nichts anhaben, so sie denn geweiht ist.
Redaktion benachrichtigen „Obwohl es mich schmerzt“
#27   Uwe Schmidt   23:33:01 | Freitag, 8. Februar 2008
@RRR…
Eine zu Fleisch gewordene Hostie würde ich auch nicht mehr herunterschlucken. Es gibt bei youtube ja Videos davon.
Redaktion benachrichtigen „Obwohl es mich schmerzt“
#17   Uwe Schmidt   18:41:19 | Donnerstag, 7. Februar 2008
Hostienwunder
Da in Julias Mund so viele Hostienwunder passieren (Hostie verwandelt sich in Fleisch, was von Bischof Danylak bestätigt wurde), können wir teuflische Wunder hier ausschließen (der Teufel hat ja keine Macht über den Leib Christi).
Wenn Julia Kim sich jetzt über die lokale (arg modernistische) Kirche stellt, dann deutet das allerdings auf die Sünde des Hochmuts (was auch nicht verwundert, da gerade die Frömmsten und deren Werke den schlimmsten Fallstricken und Nachstellungen des Satans ausgesetzt sind).
Redaktion benachrichtigen Wie aus Feinden Freunde wurden
#28   Uwe Schmidt   00:42:57 | Samstag, 15. Dezember 2007
Argument
Die kath. Kirche war die eigentliche Siegerin nach dem II. Weltkrieg, als sich die Nazis kompromittiert hatten. Die alte Bundesrepublik der 50-er und 60-er war eine katholische (Adenauer, großer Einfluss der Kirche, bis heute ist Gottesfurcht Hauptziel der Erziehung laut den meisten Landesverfassungen).
Dazu hätte es ja wohl kaum kommen können, wenn die kath. Kirche eng mit den Nazis verbandelt gewesen wäre.
Redaktion benachrichtigen Wie exorziert man einen Exorzisten?
#40   Uwe Schmidt   23:25:50 | Dienstag, 18. September 2007
Schade
vom Opus Dei hätte ich mir mehr Standfestigkeit erwartet. Aber die schwimmen auch nur im Mainstream mit, wenn auch dort am Rande.
Redaktion benachrichtigen Kreuzzug gegen den Mutterkreuzzug
#10   Uwe Schmidt   20:16:02 | Sonntag, 9. September 2007
Berufsverbot
Man müsste ein Berufsverbot für Juden in Rundfunkräten oder anderen entscheidenden Posten fordern. Sonst können Christen nicht mehr ihre Meinung nicht mehr effektiv über die Medien verbreiten. Juden erlauben ja nur Positionen, die ihnen genehm sind.
Ich bin angewidert vom Verhalten dieser Sara-Ruth Schumann und ihrer jüdischen Mischpoke.
Redaktion benachrichtigen Schlammschlacht gegen den Medien-Pater
#25   Uwe Schmidt   00:31:01 | Montag, 13. August 2007
@Panetta
Der Springer-Konzern ist nicht nur jüdisch (Schlüsselfigur immer noch Ernst Cramer!), sondern viel mehr noch hohenzollerisch-freimaurerisch orientiert (Familien Underberg, Rowohlt und was in Preußen sonst noch Rang und Namen hat, die Weizsäckers natürlich). Und da Preußen heute großteils zu Polen gehört, ist es nur logisch, dass Springer als Organ der Hohenzollern versuchen muss, die öffentliche Meinung in Polen zu bestimmen. Was Springer ja auch gelingt (haben eine Art polnische BILD dort namens „Fakt“, zudem noch den „Dziennik“).
Redaktion benachrichtigen Die Muttergottes auf dem Bett
#16   Uwe Schmidt   01:17:37 | Sonntag, 12. August 2007
@crossword
Da bin ich ihrer Meinung – gerade junge Mädchen in der Pubertät, wo die Hormone verrückt spielen und das Gehirn noch nicht richtig geformt ist, können sich viel einbilden. Aber wenn es stimmt, dass auch die anderen Hausbewohner Rosenduft (so wie in Marpingen oder Medjugorje) wahrgenommen haben, obwohl gar keine Rosen in der Nähe sind, dann könnte es tatsächlich übernatürlich sein. Natürlich ist auch das als Beweis etwas dünn. Am sichersten ist es immer, wenn es MEHRERE Zeugen einer Erscheinung gibt, die sich nicht widersprechen. Erscheinungen sind halt immer so eine Sache.
Redaktion benachrichtigen Schlammschlacht gegen den Medien-Pater
#18   Uwe Schmidt   01:06:50 | Sonntag, 12. August 2007
@Seminarist
Rydzyk ist eben kein Neocon (die ja projüdisch, oft selber jüdisch sind), sondern kommt aus der polnischen Arbeiterbewegung (die sich an der kath. Soziallehre orientiert). Rydzyk ist ja selber Arbeiterkind. Das Judenfeindliche ist im polnischen Volk tief verwurzelt, da die Juden über 500 Jahre lang vom polnischen König über die Bauern als 3. Stand gesetzt wurden (Heinrich Heine in seiner Schrift „Polen“, der selber Jude war).
Zur Einordnung des Konfliktes: Rydzyk hat im Schillerinstitut der BüSo gelernt. Diese Partei von Lyndon LaRouche (früher „Patrioten für Deutschland“) ist ziemlich links (s. Club of Rome), orientiert sich neben dem Humanismus auch an der kath. Soziallehre, aber gleichzeitig in Moralfragen auch sehr konservativ. Und genau diese Linie vertritt Radio Maryja – es ist die alte Linke. Alle anderen Radio Marias weltweit sind sehr viel weniger für die Arbeiter engagiert und fast schon neokonservativ zu nennen.
Da der westliche Machtapparat nun aber mit dem Geldjudentum und der Holocaustindustrie verbandelt ist, muss Pater Rydzyk weg (denn er und LaRouche sind gegen die westliche Hochfinanz). Auch die gesamte westliche Presse gehört dieser westlichen Hochfinanz.
Redaktion benachrichtigen Pathologischer Selbsthaß des Abendlandes
#14   Uwe Schmidt   20:23:34 | Sonntag, 29. Juli 2007
Habsburger
Gegen ein christliches Europa habe ich nichts, auch nichts gegen einen Gottesstaat, aber bitte ohne habsburgischen Feudalismus und Adelsherrschaft.
Seine kaiserliche Hoheit möchte über die Katholizismusschiene lediglich wieder alte Herrschaft für sein Haus zurückgewinnen. Darauf dürfen wir nicht hereinfallen.
Redaktion benachrichtigen Betrüger und Hexe
#15   Uwe Schmidt   00:50:46 | Mittwoch, 11. Juli 2007
@Katholisch
Die polnische Klerus ist mit Ausnahme von Zycinski von Lublin (den ich jüdischer Herkunft verdächtige, weil er die Juden immer so verteidigt) ziemlich judenfeindlich eingestellt, wie ja auch das ganze Volk.
Die Tonbandaufnahmen sind echt, Pater Rydzyk hat so etwas schon öfters, da sogar über den Äther, gesagt. Nur können die Zwillinge nicht auf die Unterstützung von Radio Maryja verzichten, da sie sonst von allen (postkommunistischen) Medien blockiert werden.
Inhaltlich schließe ich mich Rydzyk wie immer vollinhaltlich an.
Redaktion benachrichtigen Wir Deutschen sind die große Pest der Welt
#58   Uwe Schmidt   00:15:53 | Mittwoch, 4. Juli 2007
Die Goldhagen-Markovits-Herf-Clique
www.bueso.de/…ruenge-antideutschen
Redaktion benachrichtigen Voller Fehler?
#27   Uwe Schmidt   23:59:38 | Montag, 21. Mai 2007
@Christus vincit
Das esoterische www.sabon.org / Prophezeiungen bietet auch die vollständigste Sammlung katholischer Proheizeiungen. Sie passen alle zusammen, auch Fátima passt hier rein. Fátima ist sicher echt.
Die Portugiesin Lúcia hat sicher noch keine Schriften der polnischer Mystikerin Faustyna Kowalska gekannt.
Redaktion benachrichtigen Voller Fehler?
#23   Uwe Schmidt   20:32:49 | Sonntag, 20. Mai 2007
@wickerl
Sicher wird der Vatikan uns kein falsches Geheimnis auftischen. Es kann aber gut sein, dass nicht alles veröffentlicht wurde. Was Lúcia sagt, ist eher unerheblich, da sie in ihrem Orden dem Gehorsam verpflichtet ist und so also schonmal gar keine eigene Meinung haben darf.
Die Schauung von den Soldaten, die mit Pfeilen auf den Papst schießen, passt ganz gut zu anderen Prophezeiungen zum 3. Weltkrieg, die mehr oder weniger alle aussagen, dass die Kommunisten noch einmal ganz Europa, auch Rom, einnehmen werden. Besonders die Geistlichen werden gemartert werden. Wenn wir uns die KGB-Jugendorganisation „die Unsrigen“ und Putins antieuropäische Umtriebe ansieht, kann man sich schon vorstellen, dass die in nicht ganz so ferner Zukunft ausziehen werden.
UFO-Sichtungen sind wohl öfters dämonisch. Dass bei Marienerscheinungen ähnliche Phänomene auftreten, verwirrt mich nicht, da ich mir denke, dass der Himmel und die Hölle die gleichen übernatürlichen Mittel benutzen.
Redaktion benachrichtigen Voller Fehler?
#10   Uwe Schmidt   23:10:35 | Samstag, 19. Mai 2007
La Salette
Im Geheimnis von La Salette wird ja auch behauptet, dass Rom den wahren Glauben verlieren werde. Kein Wunder, dass dieses Geheimnis nicht mehr im Namen von Rom publiziert werden darf. Rom wird sich wohl nicht selber schädigen.
Andererseits wird Sievernich vom Bistum Aachen sogar unterstützt – dort steht auch klipp und klar, dass die Kardinäle die hl. Wandlung abschaffen werden.
Redaktion benachrichtigen Zurückweisung „wildester Spekulationen“
#15   Uwe Schmidt   21:16:07 | Montag, 14. Mai 2007
Fátima
Wer im Internet die Prophezeiungen zum 3. Weltkrieg liest, weiß, dass die neokommunistischen Russen bald Europa überfallen und besonders auch die Christen betroffen sein werden. Ich tippe auf das Jahr 2017, denn 1917 war ja nicht nur das Jahr der Erscheinung von Fátima, sondern auch das Jahr der bolschewistischen Revolution (1517 Luthers Thesenanschlag – protestantische Revolution, darauf beruft sich die Freimaurerei, die sich 1717 in London formierte).
Die Roten werden auch Rom einnehmen und besonders Priester guillotinieren. Darauf bezieht sich das 3. Geheimnis vo Fátima vor allem: Soldaten, die mit ihren Pfeilen auf den Papst zielen, der den Kalvarienberg hinaufsteigt – vorbei an einer zerstörten Stadt (die auch Rom ist). Natürlich war das Papstattentat vom 13. Mai 1979 auch nicht zufällig, die eigentliche Erfüllung der antibolschewistischen Botschaft von Fátima steht uns aber noch bevor. Die Kirche wird gekreuzigt werden, doch dann wird Gott erbarmungslos zuschlagen und seine Feinde vernichten.
Redaktion benachrichtigen Warten wir mal ab
#57   Uwe Schmidt   00:44:46 | Mittwoch, 11. April 2007
Sievernich
Dort hat die Muttergottes prophezeit, dass die Kardinäle in Rom die Messe vereinheitlichen werden: und zwar unter Abschaffung der Realpräsenz, es soll nur noch Brot gebrochen werden (danach kommen dann für diesen Frevel die endlosen Gottesstrafen). Wenn die Messe aber VEREINHEITLICHT werden muss, bedeutet das ja wohl, dass bald Chaos bei den verschiedenen Liturgien ausbrechen wird. Und wer hat Schuld? Ratzinger, der unbedingt seinen Willen und seinen eigenen liturgischen Geschmack durchsetzen muss und so Spaltung in der Kirche schafft! (Sodass man dann wieder vereinheitlichen muss, um diese Spaltung zu beheben)
Redaktion benachrichtigen War Johannes Paul II. ein Jude?
#65   Uwe Schmidt   00:38:46 | Dienstag, 3. April 2007
Kaczorowska
Kaczorowski ist aber wohl kein jüdischer Name, sondern nur polnisch (falsche Schreibung für Katrzor- „Kathrin-“ genau wie bei Kaczynski). Das ist also kein Beweis für jüdische Herkunft genauso wie Rybicki „Fischelchen“ und Scholz (viele Polen haben deutsche Namen). GUGGENHEIMER/GUGGENHEIMER:„Etymologisches Lexikon der jüd. Familienname“ verzeichnet als jüdisch nur KACZOR/Katscher „Enterich, Drach“. Mit Katz/Koh(e)n/Cohen, dem alten Priestergeschlecht (arab. kâhin „Rauner, Wahrsager“) hat das sicher nichts zu tun. Die DRACH/Troch/Truch/Trock/Drachtman sind ein sehr altes jüdisches Geschlecht aus Frankfurt. Diese Sippe nennt sich auch teils Schlang(er) und eben Ente.
Was eher auf das Judentum Wojtylas hindeutet, ist, dass er von Anfang an mit TYGODNIK POWSZECHNY verbandelt war – das Organ der kath. Intelligenz jüdischer Provenienz. Und natürlich, dass er vor den Nazis flüchten musste. Auch seiner Vater Wojtyla hat ihm eingeschärft, nie antisemitisch zu sein (wie sonst üblich in Polen).
Redaktion benachrichtigen Hat sich die Sprache aus Urlauten entwickelt?
#50   Uwe Schmidt   19:51:26 | Montag, 5. März 2007
Wie baut man einen Wortschatz auf?
Einen aussagekräftigen, intellektuellen Wortschatz kann man aus den einfachsten Elementen, nämlich den Lautnachahmungen, erzeugen: nehmen wir z.B. die indogermanische Wurzel *lâ-, älter *leh2- „schnapp-, stoß-, stürz-, reiß-, ruck-, zuck-“, die also eine schnelle zuckende Bewegung und damit auch Tätigkeit bezeichnet und nachahmt: so bedeutet la-mentieren, lat. la-trare ursprünglich „Bellen, Jaulen, einen scharfen Ton ausSTOSSEN“, im Hethitischen haben wir lâh! „gieß!“, das wie hebrä. ng-r „gieß-“ aus dem Konzept des Stürzens metaphoriert wurde (semit. ng- „schnapp-, stoß-, stürz-, reiß-, ruck-, zuck-“ etwa auch im Namen der Wüste Negeb/v „*Stoß > Spitze, Höhe, Sonnen-Hochstand > Süden“), la-tent „verborgen“ enthält wiederum unser *lâ-/*leh2- „ruck- > fortschnappen, stibitzen > sich schnell wegstehlen“, griech. ‘élake „krachte, kreischte“ natürlich wieder von der schnellen Tonbewegung oder Ton-Ausstoßung, mit -p erweitert das griechischstämmige La-mpe vom Konzept des zuckend Aufflammenden (diesmal visuelle Ebene).
Entsprechend können wir den gesamten indogermanischen und auch semitischen Wortschatz auf zweikonsonantige (hier als Beispiel ng- und *lh2-) Urwurzeln zurückführen, die mutmaßlich vor etwa 10 000 Jahren nichts anderes als Onomatopöien, also expressive Lautnachahmungen waren.
Die Bausteine sind also extrem simpel, das Geistige, was damit sprachlich abgebildet wird, aber extrem komplex.
Ähnliches beobachten wir ja auch im Bereich der Biologie, weswegen ich auch a…
Redaktion benachrichtigen Informant ohne Informationen?
#10   Uwe Schmidt   22:02:43 | Samstag, 6. Januar 2007
Prof. Wielgus
war der Wunschkandidat von Prof. Ratzinger für den Primas Poloniae (Seelenverwandtschaft). Er gehört zum konservativen Radio-Maryja-Umfeld, ist also keineswegs liberal. Allerdings verwirft er auch das II. Vatikanum nicht – von daher gilt er Ihnen hier wohl als liberal…*kopfschüttel*
Redaktion benachrichtigen Zivilreligiöser Holocaust-Glauben
#37   Uwe Schmidt   00:59:57 | Freitag, 5. Januar 2007
Herzlichen Dank
Leo Schüchter, für diese klaren Worte! (Andererseits braucht man ja auch nur zu lesen oder zu hören, was so manche wichtige Juden sagen, um Ihre Schlussfolgerungen zu ziehen…die spinnen, die Juden!)
Redaktion benachrichtigen Ungewöhnliches Dementi
#1   Uwe Schmidt   02:13:01 | Freitag, 22. Dezember 2006
Prof. Wielgus
kennt sich hervorragend in der Geistesgeschichte aus. Er lehnt die letzten 200 Jahre seit der Frz. Revolution eher ab, ist also deutlich konservativ, ja sogar reaktionär. Das wird auch der Hauptgrund sein, warum sich die Gazeta Polska darum bemüht, dass Wielgus nicht noch weiter in der Hierarchie (sogar zum Primas Poloniae) aufsteigt. (Dass so hochrangige Leute im Kommunismus unvermeidlich mit der Stasi in Kontakt kamen, ist allerdings ebenfalls sicher)
Redaktion benachrichtigen Freimauer beim Papst + …
#9   Uwe Schmidt   21:56:35 | Dienstag, 19. Dezember 2006
Bnei Brith
„Die Söhne des Bundes“ sind die wichtigste und einflussreichste jüdische Lobby der Welt – die kann der Papst nicht nicht empfangen. Eine Vorfeldorganisation dieses Freimaurerordens ist die Anti Defamation League, unter anderem bekanntgeworden durch die Diffamierung von Mel Gibson und seiner „Passion“.
Redaktion benachrichtigen Blumen aus der falschen Ecke
#1   Uwe Schmidt   01:11:09 | Dienstag, 12. Dezember 2006
Umfeld der Moon-Sekte
Zum Umfeld der Moon-Sekte gehört die WASHINGTON TIMES (NICHT die Washington POST!), CASPAR WEINBERGER über den AMERICAN CENTURY AWARDS FOUND,
Prof. KALTEFLEITER von der Uni Kiel,
Dr. GILLESSEN von der FAZ
der ach so katholische Graf HUYN
Graf STAUFFENBERG.
Redaktion benachrichtigen Hat es Mohammed überhaupt gegeben?
#42   Uwe Schmidt   00:36:34 | Sonntag, 3. Dezember 2006
@Zayadah
Das Wort Hûriyyah „Paradiesjungfrau“ ist nach Luxenbergs Meinung natürlich erst aus dem falsch verstandenen Koranabschnitt gewonnen worden. Die arabische Schriftsprache und die ersten Wörterbücher wurden natürlich nicht von echten Wüstenarabern geschaffen, sondern von den jüdischen und aramäischen Beamten der Abbasiden, die auch lesen und schreiben konnten.
Redaktion benachrichtigen Hat es Mohammed überhaupt gegeben?
#28   Uwe Schmidt   18:53:26 | Freitag, 1. Dezember 2006
Beispiel
CHRISTOPH LUXENBERG:„Die syro-aramäische Lesart des Koran“, S.225f. macht aus Sure 44,54 wa-zawwadschnâ-hum bi-Hûrin ‘în „und Wir verheiraten sie mit großäugigen Huris/Paradiesjungfrauen“ kurzerhand durch willkürlich veränderte Punktierung *wa-rawwaHnâ-hum bi-Hûrin ‘în „und Wir werden es ihnen gemütlich machen unter weißen kristallinen (Weintrauben)“.
Zwar ist bei Ephrem dem Syrer von weißen, also ganz besonders edlen Trauben (gibt es auch im Latein, die sog. albena (vitis)) als Lohn im christlichen Himmel die Rede, aber das beweist zunächst ja nichts für das muslimische Paradies. Sicher kann man mit Luxenberg argumentieren, dass der Korantext zunächst völlig unpunktiert war und damit auch ganz abweichend interpretiert werden konnte und kann, aber ob denn seine Verrenkungen das Richtige treffen?
Grundsätzlich stimme ich ihm aber zu, dass der Koran zu einem großen Teil wohl auf einer aramäisch-christlichen Vorlage beruhen muss.
Der Kôsam als Vorfahr Jesu muss nach BAUER/ALAND ein hebräischer Qâsam gewesen ein, der zwar mit arab. Qismat „Schicksal, Zuteiling“ zu tun hat, aber nicht zu einem Quthâm gehören kann (finde auch nirgends einen solchen Namen).
Redaktion benachrichtigen Hat es Mohammed überhaupt gegeben?
#21   Uwe Schmidt   19:46:30 | Donnerstag, 30. November 2006
Luxenbergs Vorgehen
Luxenbergs Verfahren ist ebenso einfach wie genial. Es ist allgemein bekannt, daß etwa 1/4 des Korantexts dunkel ist, d.h. auch Muslimen und sogar islam. Theologen ist der Sinn vieler Passagen nicht klar, was aber bisher viele Muslime nicht weiter verwunderte, ist doch das Koranarabische die Sprache Gottes und des Paradieses und von daher für sterbliche Menschen natürlich nur bedingt verständlich. Ein Paradebsp. aus der Mariensure,Vers24 ist etwa das ans Lächerliche grenzende „DEIN HERR HAT UNTER DIR EIN BÄCHLEIN GEMACHT“, womit das Jesuskind nach arabischem Verständnis seine Mutter trösten will, die sich – in der Wüste sitzend – über ihren Ausschluß aus der menschlichen Gesellschaft wegen ihres angeblich unehelichen Kindes grämt (was für ein toller Trost, denkt man da). Liest man die arabischen Wörter dieses Satzes, und nun kommt das Sensationelle, aber aramäisch und behält man im Auge, daß die diakritischen Punkte des Arabischen über und unter dem Schriftzug (rasm) erst viel später hinzugekommen sind, um Zweideutigkeiten zu vermeiden, dann kommt auf einmal eine in den Sinnzusammenhang passende und diesmal wahrhaft trostreiche Antwort zum Vorschein: „DEIN HERR (ALSO GOTT) HAT DEINE NIEDERKUNFT LEGITIM GEMACHT“.
Die arabischen Endredaktoren des Qur’an (nach L. Verständnis „Lektionar“, natürlich auch aramäisch), des Aramäischen offenbar nicht sehr kundig, haben also in dem Fall die beiden Wörter tahtaki „unter dir“ und sariyya „Bächlein, Rinnsal“ falsch gelesen.
Redaktion benachrichtigen Hat es Mohammed überhaupt gegeben?
#19   Uwe Schmidt   19:12:56 | Donnerstag, 30. November 2006
Die sieben Schläfer
Da der Papst gestern Ephesus besucht hat: interessant, dass dort nicht nur Mariens und Johannes Haus gestanden haben soll, sondern auch unter Decius 7 Christenbrüder lebendig eingemauert worden sein sollen, die nach einer Legende nach 150 Jahren wieder auferweckt sein worden sollen. Ebendiese Legende findet sich auch in Sure 18,10-15 („Meinst du wohl, die Gefährten in der Höhle und der Inschrift seien ein Wunder unter Unseren Zeichen? Als die Jünglinge in der Höhle Zuflucht nahmen und sprachen: ‘Unser Herr, gewähre uns Barmherzigkeit von Dir aus und bereite uns einen Weg in unserer Sache.’ Also versiegelten Wir ihre Ohren in der Höhle auf eine Anzahl von Jahren (die christliche Legende weiß hier, dass es genau 150 Jahre waren). Dann erweckten Wir sie, auf dass Wir erführen, welche von den beiden Scharen die Zeit ihres Verweilens am besten berechnet hatte…“). Und das ist nicht die einzige Legende, die Einzug in den Koran gefunden hat. Daraus muss man doch folgern, dass zumindest diese Passagen des Korans nicht von einem Gott geoffenbart sein können.
Dennoch scheint es unnötig und übertrieben, die Existenz Mohammeds rundweg zu bestreiten.
Die Konjekturen Luxenbergs sind nicht immer einleuchtend, erscheinen vielmehr häufig ad hoc konstruiert – dennoch ist klar, dass der Korantext an vielen Stellen arg missverstanden und verlesen sein muss.
Redaktion benachrichtigen Gibt es in Fatima ein viertes Geheimnis?
#31   Uwe Schmidt   01:00:46 | Freitag, 24. November 2006
Klerus
Dass der Klerus an den Botschaften das gerne herauslässt, was ihn kritisiert, so wie ja La Salette und möglicherweise auch Fátima höchst kleruskritisch sind, kann ich mir gut vorstellen! Mich beschleicht das Gefühl, dass man uns nicht die ganze Wahrheit gesagt hat. Dass der Klerus (aber sicher nicht der Papst!) sich der Welt anpassen und Christus verraten wird, habe ich aber im Gefühl und weiß es auch von den Botschaften von Sievernich.
Redaktion benachrichtigen Auf der Seite des Papstes
#7   Uwe Schmidt   17:14:18 | Freitag, 17. November 2006
Vorsicht
Inhaltlich kann ich der Thurn & Taxis nicht widersprechen, muss aber vor ihr und Fürstin BORGHESE warnen: beide haben kürzlich zusammen ein Buch über ihren neu entdeckten kath. Glauben geschrieben. Da Borghese in Italien als „schwarzer Fürst“ gilt, der den Faschismus eines Mussolini voll unterstützt hatte, halte ich das Engagement der Adelshäuser Thurn & Taxis, Borghese und Habsburg nicht für echte Gläubigkeit, sondern für reines Kalkül. Nach dem Motto „zurück ins Mittelalter“, wo die Triade Kirche-Adel-Juden ja bekanntlich saftigen Reibach durch die Ausnutzung des dummen, aber gläubigen Volkes machen konnte.
Redaktion benachrichtigen Hinter den Kulissen historischer Verbrechen
#108   Uwe Schmidt   22:08:59 | Donnerstag, 2. November 2006
Nagasaki
Und wenn die Amerikaner absichtlich eine Stadt mit relativ hohem Christenanteil gewählt hätten, um die Japaner nicht über die Maßen zu reizen und zu demütigen?
Redaktion benachrichtigen Hinter den Kulissen historischer Verbrechen
#34   Uwe Schmidt   02:10:07 | Mittwoch, 1. November 2006
Weiter so, Mag. Stadler!
Es ist tatsächlich so, dass im Westen nicht der Staat den Kredit schöpft oder Geld druckt, sondern private Banker: Rothschild-Oppenheimer, Kuhn-Loeb, Wormser, Mirabaud und noch ein paar andere. Diese london-basierten Wucherer kontrollieren seit 1913 auch die amerikanische Federal Reserve und damit auch den Dollar. Das Unglaubliche: dieser wiederliche Abschaum druckt Pfund und Dollar zum Preis des Papieres, das dazu verwendet wird und lässt die gesamte Weltbevölkerung für die Kreditabzahlung schuften! Gestützt wird dieses System nicht nur vom alteuropäischen Adel, der mit den jüdischen Wucherern schon seit 200 Jahren verwandt und verschwägert ist, sondern auch von der Mont-Pèlerin-Gesellschaft, nach de Weltkrieg gegründet von Karl Raimund Popper, den Habsburgern und von Hayek. Auch George Pratt Shultz, der Ziehvater Netanyahus wie Cheneys gehört zu diesem elitären Club.
www.savethemales.ca
www.bueso.de
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#6   Uwe Schmidt   23:12:20 | Sonntag, 15. Oktober 2006
Entgegnung
Warum gibt es in westlichen Gesellschaften keine Partei, die sich konsequent gegen Abtreibung einsetzt? Na ganz einfach: weil es keinen Markt dafür gibt. Die überwältigende Mehrheit will sich das Hintertürchen der Abtreibung für den Fall der Fälle offenhalten.
Skandalös ist halt nur, dass solche Dinge in einem Rechtsstaat möglich sind, der eigentlich ja das Lebensrecht schützen sollte.
Redaktion benachrichtigen Polen in der Krise
#33   Uwe Schmidt   01:41:20 | Freitag, 6. Oktober 2006
@Parzifal
Heute sieht es ganz danach aus, als ob es eine Koalition PiS-Liga-PSL geben würde. Diese ist aber eine noch wackeligere Konstruktion als es die bisherige PiS-Liga-Samoobrona war. Man wird also früher oder später neuwählen müssen. Für deutsche Interessen wäre es gut, wenn die Kaczynskis ganz aus dem Rennen wären, für polnische Interessen wäre es gut, wenn man ihnen freie Hand ließe, den Staat von deutschen und russischen Einflüssen zu bereinigen. Lepper ist der Mann LaRouches und vor allem Putins und von daher mein Kandidat, wenn ich denn wählen dürfte.
Redaktion benachrichtigen Polen in der Krise
#13   Uwe Schmidt   01:18:09 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
Wie ist die Lage?
Der eigentliche Grund dafür, dass der prorussische Lepper die Koalition gebrochen hat und schon mal Tuchfühlung mit Donald Tusk aufgenommen hat, ist eindeutig die postkommunistische Verstrickung der Samo-obrona-Mitglieder: wenn die Kaczynskis weiter regieren, geht es denen nämlich selbst an der Kragen!
Die Kaczynskis kämpfen gegen die bisherige Macht, die sich aus Postkommunisten, West- und Ostagenten und der Mafia zusammensetzt und die durch den Militär-Geheimdienst WSI koordiniert wird. Lepper, der von WSI-Offizier MALEJCZYK beraten wurde, ist dabei der V-Mann für russische Interessen, die bisherigen Regierungen nach 1989 in Polen waren alle vom Westen gekauft. Alle Fernsehsender außer TV Trwam werden vom Militärgeheimdienst kontrolliert, besonders TVN (MILAN SUBOTIC, MARIUSZ WALTER, JAN WEJCHERT).
Die Kaczynskis sind russen- und deutschenfeindlich, aber juden- und amerikafreundlich (Beweis: Außenminister Sikorski, der mit der jüdin Applebaum von der Washington Post verheiratet ist). Bei seinem letzten US-Besuch traf sich Lech zuerst mit den Juden, dann erst mit den Auslandspolen.
Redaktion benachrichtigen Dringender Aufruf zum Gebet
#25   Uwe Schmidt   00:13:21 | Mittwoch, 27. September 2006
@timpressum
Jesus erscheint ja auch manchmal (Faustina, Vassula Ryden). Aber Maria als Mutter der Kirche ist die große Fürsprecherin der Menschheit, deren Bitte bei Gott und ihrem Sohn ein unheimliches Gewicht hat. Wir stehen kurz vor den größten Strafen, die Gott auf die Menschheit herabsenden wird – deswegen versucht die Muttergottes, das Unheil wo es nur geht abzuwenden. Deswegen erscheint sie überall, bittet um Gebete und Opfer – und spricht halt auch von den vielen Strafgerichten, die jetzt bald kommen. Jesus ist ja Gott und straft als Gott also mit – von daher ist es besser, wenn seine Mutter versucht, die Menschheit doch noch zum Guten zu bewegen.
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#22   Uwe Schmidt   00:26:33 | Dienstag, 26. September 2006
@Sirilo
Das müssen Sie ja erst mal glauben (das Jesus in der Hostie gegenwärtig ist). Beweise gibt es ja keine, außer halt Blutwunder und Erscheinungen.
Redaktion benachrichtigen Dringender Aufruf zum Gebet
#17   Uwe Schmidt   23:45:47 | Sonntag, 24. September 2006
Foto mit dem neuen Papst
In dem neuen Sievernich-Buch ist ein schönes Foto abgedruckt, dass Manuela Strack mit einem lächelnden Papst Benedikt XVI. zeigt. Dass er sie immerhin empfangen hat, ist ja auch nicht so unbedeutend.
Vielleicht ist die „Frau aller Völker“ ja doch nicht in Bausch und Bogen zu verdammen und es haben sich nur menschliche und satanische Dinge in Amsterdam eingemischt.
Ich unterstütze Sievernich jedenfalls. Die Botschaft ist liebevoll und genau das, was wir jetzt brauchen.
Redaktion benachrichtigen „Die katholische Kirche hat die Aufklärung und das Zweite Vatikanische Konzil gebraucht“
#16   Uwe Schmidt   22:14:23 | Sonntag, 3. September 2006
Neokonservativer Abtprimas
In seinem neuen Buch vertritt er extremst wirtschaftsliberale und antisoziale Ansichten und in der ZEIT äußert er sich auch noch gegen den Islam.
Kein Wunder, dass sojemand von der konservativen deutschen Medienmaschinerie gepusht wird.
Redaktion benachrichtigen Wie leidenschaftlich muß eine 14jährige sein?
#41   Uwe Schmidt   23:33:23 | Dienstag, 29. August 2006
Pro Familia
ist die deutsche Filiale der IPPF International Planned Parenthood Federation, der langjähriger Vorsitzender der Vater von Bill Gates, William Gates II., war (alte Goldgräberfamilie). Kontakte zwischen der angelsächsischen Hochfinanz und den Nazis sind ja bekannt, sodass es nicht wundern darf, dass der Altnazi Harmsen Pro Familia nach dem Kriege in Hamburg aufgebaut hat. Es geht den Londoner Bankern und ihren Vasallen darum, die Weltbevölkerung auf eine Milliarde zu reduzieren – nicht nur durch Abtreibung und Empfängnisverhütung, sondern auch durch den nächsten Weltkrieg. Denn mehr als eine Milliarde wären einfach nutzlose Brotesser für die Mächtigen dieser Welt.
Doch hüten wir uns auch vor den Kinderorganisationen HELP (Human Environment Life Protection), die auf europäischer Ebene von Holland und Deutschland aus (Otto Wegmann) einen „ganzheitlichen“ Ansatz verfolgt, und vor allem vor SAVE THE CHILDREN, deren Welt-CEO Charles F. Maccormack im rockefellerschen CFR sitzt.
Redaktion benachrichtigen Hausfrauen sind wichtiger als Karrieredrachen
#16   Uwe Schmidt   14:02:55 | Montag, 21. August 2006
Emanzipation
Die Emanzipation der Frau wurde von den Londoner Bankern lanciert, um unsere Familien zu zerstören. Genauso wie sie jetzt (siehe den Hochfinanzler George Soros) die Emanzipation der Homosexuellen fördern.
Man muss hier ganz klar sehen, dass diese Leute Krieg gegen unsere Gesellschaften führen und da auch vor nichts zurückschrecken…ob Drogen, Feminismus, Rückschraubung des Bildungsniveaus, Infantilisierung, Sittenverderbung, dies allem gemeinsam ist, dass es uns schadet und den Rockefellers, Rotschilds, Lazards, JP Morgans, DuPonts et al. nutzt.
Immer aktuell zum Thema
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Redaktion benachrichtigen Ist die Sprache durch Evolution entstanden?
#23   Uwe Schmidt   01:15:34 | Sonntag, 20. August 2006
Wortschatz
Auch einen aussagekräftigen, intellektuellen Wortschatz kann man aus den einfachsten Elementen, nämlich den Lautnachahmungen, erzeugen: nehmen wir z.B. die indogermanische Wurzel *lâ-, älter *leh2- „schnapp-, stoß-, stürz-, reiß-, ruck-, zuck-“, die also eine schnelle zuckende Bewegung und damit auch Tätigkeit bezeichnet und nachahmt: so bedeutet la-mentieren, lat. la-trare ursprünglich „Bellen, Jaulen, einen scharfen Ton ausSTOSSEN“, im Hethitischen haben wir lâh! „gieß!“, das wie hebrä. ng-r „gieß-“ aus dem Konzept des Stürzens metaphoriert wurde (semit. ng- „schnapp-, stoß-, stürz-, reiß-, ruck-, zuck-“ etwa auch im Namen der Wüste Negeb/v „*Stoß > Spitze, Höhe, Sonnen-Hochstand > Süden“), la-tent „verborgen“ enthält wiederum unser *lâ-/*leh2- „ruck- > fortschnappen, stibitzen > sich schnell wegstehlen“, griech. ‘élake „krachte, kreischte“ natürlich wieder von der schnellen Tonbewegung oder Ton-Ausstoßung, mit -p erweitert das griechischstämmige La-mpe vom Konzept des zuckend Aufflammenden (diesmal visuelle Ebene).
Entsprechend können wir den gesamten indogermanischen und auch semitischen Wortschatz auf zweikonsonantige (hier als Beispiel ng- und *lh2-) Urwurzeln zurückführen, die mutmaßlich vor etwa 10 000 Jahren nichts anderes als Onomatopöien, also expressive Lautnachahmungen waren.
Die Bausteine sind also extrem simpel, das Geistige, was damit sprachlich abgebildet wird, aber extrem komplex.
Ähnliches beobachten wir ja auch im Bereich der Biologie, weswegen ich auch a…
Redaktion benachrichtigen Ist die Sprache durch Evolution entstanden?
#21   Uwe Schmidt   01:07:45 | Samstag, 19. August 2006
Komplexität
Eine komplexere, differenzierendere Grammatik aufzubauen ist gar kein Problem und mit den einfachsten Mitteln zu erreichen: so war z.B. das i von Lugoduni „in Lyon“ oder lat. ruri „auf dem Lande“ ursprünglich natürlich nur ein selbstständiges Wort i mit der Bedeutung „in, an, auf“, das Akkusativ-m, das in allen indogermanischen Sprachen einmal hörbar war, mag einmal die Richtung bezeichnet haben und als Einzelwort „hin, zu“ oder ähnliches bedeutet haben. Im Falle von dt. west-wärts und engl.to-wards stellen wir die „Prä-„position -wärts „in Richtung auf“ ja auch nach; nachgestellte Verbindungspartikeln wie indogerman. *-kwe „und“ und *-ve sind aus vielen historischen Sprachen bezeugt, also nichts Ungewöhnliches. Interessant sind ja auch die Bantu-Sprachen, wo man bei jedem Substantiv zuerst die Kategorie vornanstellen muss nach dem Kleinkindmuster von „der Bernd-Onkel“ (dummerweise bei uns im Deutschen wiederum nachgestellt: zuerst gibt das Kind eine Idee von einem Onkel und nennt dann einen bestimmten Onkel) oder das doppelt gemoppelte „ABM-Maßnahme“ (Kategorie *Maßnahme*, daraus eine einzelne Arbeitsbeschaffungsmaßnahme herausgegriffen).
Redaktion benachrichtigen Semantischer Mordanschlag
#1   Uwe Schmidt   00:16:34 | Sonntag, 13. August 2006
Djerassi
Interessant, dass nicht nur die Abtreibung von Juden wie Nathanson und Weil eingeführt wurde, sondern auch die Antibabypille: Nach GUGGENHEIMER/GUGGENHEIMER:„Etymologisches Lexikon der jüdischen Familiennamen“ ist Djerassi ein sephardisch-jüdischer Familienname und kommt vom arabischen dscharas-iyy „Glock-en-“.
Redaktion benachrichtigen „Mein Leben ist kaputt“
#29   Uwe Schmidt   00:47:39 | Freitag, 4. August 2006
Ich bin enttäuscht
Widerlich, wie sich Mel jetzt bei den Juden wieder einschmeichelt, um in Hollywood vielleicht doch noch mal eine Rolle zu kriegen.
Die Anti-Gibson-Kampagne hatte damals die ADL („Anti defamation ligue“) gefahren, eine Unterorganisation des jüdischen Freimaurerordens Bnai Brith.
Redaktion benachrichtigen Mel Gibson läuft Amok
#25   Uwe Schmidt   00:37:23 | Montag, 31. Juli 2006
Jüdische Weltkriege
Ich würde nicht direkt sagen, dass die Weltkriege von „den“ Juden geplant werden (98% aller Juden werden da genauso hineingezogen wie wir auch), jedoch bin ich sicher, dass sie alle in der City of London geplant werden – das ist ein exterritorialer, von Großbritannien unabhängiger „Vatikan“ der westlichen Finanzwelt, die sich an der Wall Street auch ein amerikanisches Standbein geschaffen hat. Mit einem Wort: es sind die Rothschilds und die Montefiore, die hinter allem und jedem stecken. So war beispielsweise Victor Rothschild ein Spion für Stalin! Der jetzige Rothschild, selber kein Jude, da seine Mutter Christin ist, besitzt die halbkommunistische „Libération“! Hitlers Großmutters Schickelgruber soll in einer Rotschild-Villa in Wien mit Nathaniel Rothschild unehelich verkehrt haben, wobei dann Hitlers Vater Alois herausgekommen sein soll.
Redaktion benachrichtigen „Stoppt diese Scheiße“
#16   Uwe Schmidt   00:55:23 | Sonntag, 23. Juli 2006
Iraninvasion
Also jetzt den Iran anzugreifen – wäre das Ende der Weltwirtschaft: dann würde nämlich der Erdölpreis von derzeit 80$ das Fass auf 200 steigen. Da lassen wir also lieber mal die Finger davon. Außerdem ist der Iran unser Freund, wir haben immer gute Geschäfte mit den Persern gemacht.
Redaktion benachrichtigen Der Kopf wurde vergessen
#39   Uwe Schmidt   00:47:13 | Sonntag, 23. Juli 2006
Ein weiterer Schritt
zur Dezivilisierung Mitteleuropas. Anscheinend ist hier nicht bekannt, dass nur Triebhemmung zum Aufbau einer funktionierenden Gesellschaft befähigt (entsprechend viel Kindesmissbrauch gibt es in islamischen Ländern und im ganz unzivilisierten Afrika). Die ‘68-er sind nur nützliche Idioten in den Händen der City of London und der Wall Street, die unser Zivilisationsniveau auf das der 3. Welt senken wollen, um uns besser auszubeuten.
Redaktion benachrichtigen „Ich bin nicht betrunken“
#42   Uwe Schmidt   00:43:48 | Samstag, 22. Juli 2006
@methusalix
Das Neinsagen ist aber nicht die christliche Haltung (sondern eben die des Teufels: NON serviam!) – christlich ist allein das FIAT (Mariens) „sei’s, dein Wille geschehe!“
So einfach ist es im Grunde. Der Christ will dienen und Gutes tun, der teuflische Mensch aber herrschen.
Redaktion benachrichtigen Das Produkt einer Revolution
#11   Uwe Schmidt   00:40:05 | Freitag, 21. Juli 2006
@Schüttel
Ich merke, Sie kennen sich aus! Tatsächlich kommen mir polnische Kirchenlieder wie deutsche Kompositionsmeisterschaft mit russischem Zuckerguss darüber vor – stimmt schon, sie sind sehr viel mystischer als die deutschen…wahrscheinlich ist es auch das, was mich da so anzieht.
Redaktion benachrichtigen „Ich bin nicht betrunken“
#36   Uwe Schmidt   00:36:14 | Freitag, 21. Juli 2006
Anneliese Michel
Hier findet ihr einen sehr fundierten Artikel über Anneliese Michel, zwar von einem von der Kirche abgefallenen evangelischen Ex-Pastor, der mittlerweile zur Sekte „Universelles Leben“ (Gabriele Wittek) in Würzburg gehört, aber dennoch lesenswert:
www.theologe.de/theologe9.htm
(Dort wird auch erklärt, dass die arme Anneliese vor ihrer Besessenheit eine Muttergotteserscheinung hatte, wo sie von Maria gefragt worden war, ob sie für die armen Sünder leiden wolle – und da hat sie eben großmütig zugesagt. Es war auch angekündigt worden, dass sie am 01.07. aufhören würde, leiden zu müssen, dass der ganze Spuk dann zu Ende sei, und so war es ja dann auch, allerdings traf dies durch den grausamen Tod durch Verhungern ein! Mich persönlich hat von der Echtheit der Besessenheit überzeugt, dass der Vater Annelieses vor Gericht zu Protokoll gegeben hat, dass urplötzlich und für alle sichtbar eine Horde Mäuse und ein Schwarm Fliegen (Beel-zebul/b = „Herr (der) Fliegen“!) im Haus aufgetaucht war, der dann ebenso schnell wieder verschwand)
Was Milingo anlangt, würde ich mich der Meinung anschließen, dass er – als besonders erfolgreicher Teufelsaustreiber – nun selbst vom Teufel arg bedrängt wird…wer anders könnte es denn sein, wenn nicht Luzifer in persona, der dem Kurienerzbischof so antikirchliche und vor allem kirchenSPALTERISCHE Gedanken einflößt?
Redaktion benachrichtigen Das Produkt einer Revolution
#6   Uwe Schmidt   23:22:04 | Mittwoch, 19. Juli 2006
Der Artikel
ist zwar schreibtechnisch etwas ich möchte sagen abgehackt bzw. die Sätze sind nicht sehr geschickt miteinander verknüpft, aber dafür ist der Inhalt für mich sensationell gewesen: denn schon immer war ich Fan deutscher Kirchenlieder und habe dann später auch gemerkt, dass die polnischen Kirchenlieder fast noch schöner sind – vor einem Jahr habe ich der Übertragung eines englischen Gottesdienstes beigewohnt, und auch die Lieder, die dort gesungen wurden, sind bombastisch.
Dagegen haben Frankreich, Italien und die anderen katholischen Länder keine sehr erhebenden Kirchenlieder. Jetzt endlich weiß ich, woran das liegt! Das Kirchenlied ist evangelischer Provenienz (deshalb England & Deutschland – und Polen ist kulturell fast so etwas wie eine deutsche Kolonie).
Redaktion benachrichtigen „Meine Gattin auf ewig“
#25   Uwe Schmidt   00:02:07 | Freitag, 14. Juli 2006
Die Moon-Sekte
spielt auf dem finanziellen Parkett an forderster Front. Nicht umsonst haben sich schon der Katholik Kaltefleiter (von der Uni Kiel), Dr. Gillessen (von der FAZ) und natürlich auch der katholische Geldadel (Graf Huyn, Graf Stauffenberg) bei Moon-Treffen sehen lassen. Außerdem gehört der Sekte die Washington Times (nicht zu verwechseln mit der angesehenen Washington POST!).
Redaktion benachrichtigen Wikipedia oder FritzGpedia?
#64   Uwe Schmidt   00:09:46 | Donnerstag, 13. Juli 2006
Glückwunsch!
Von Leuten wie FritzG gesperrt zu werden, ist eine Ehre für kreuz.net. Ich kann kreuz.net nur empfehlen.
Redaktion benachrichtigen Die altrömische Noblesse hielt die Foltermale der Bekenner hoch
#6   Uwe Schmidt   02:13:40 | Mittwoch, 12. Juli 2006
JAN MIKRUT
war bis vor ein paar Jahren die rechte Hand von Pater Rydzyk (Radio Maryja Polen).
Redaktion benachrichtigen Splitter im Auge der NPD – Balken im Auge der etablierten Parteien
#49   Uwe Schmidt   02:01:38 | Mittwoch, 12. Juli 2006
NPD…
Ich habe auch eine recht große Schnittmenge mit dem NPD-Programm, jedoch fehlt mir das christliche Element. Wenn man liest, was der Jugoslave SAFET BABIC in der diesmonatigen „Deutsche Stimme“ für heidnisch-antikatholosches Zeugs zusammenschreibt, kann ich nur davon abraten, diese Partei zu wählen.
Redaktion benachrichtigen Wie hält es Uta Ranke-Heinemann mit den eigenen Fehlern?
#22   Uwe Schmidt   00:08:48 | Samstag, 8. Juli 2006
Jüdischer Bolschewismus
Wie ich mittlerweile weiß, waren die meisten Bolschewisten jüdisch, die ihre Familiennamen zum Teil nur in russische umgewandelt haben: Lénin, Rýkov, Svérdlov, Zinóv’jev, Kámenev, Trotzki ja sowieso, aber auch Uríckij, Smíl’ga, Sokól’nikov, Kómov, Muránov, Joffe, Artjóm, und auch die Kollontáj.
Nicht jüdisch waren der Georgier Stálin, Buchárin, Krestín’skij, der Weißrusse Dzerzhínskij, Schaumján, Bérzin’, Miljútin, Búbnov und die Stásova.
Damit hätten wir das gesamte erste Zentralkomitee von 1917 beisammen.
Redaktion benachrichtigen Neue Teufeleien während des Papstbesuches
#47   Uwe Schmidt   00:40:52 | Donnerstag, 6. Juli 2006
@ansgar
Jesus hätte das Unglück von Valencia und das von New Orleans aber verhindern können. Ja warum hat er es denn nicht getan??? Er ist nicht direkt dafür verantwortlich, aber er hat es doch ganz offensichtlich geschehen lassen. Die Frage ist: why???
Redaktion benachrichtigen Neue Teufeleien während des Papstbesuches
#30   Uwe Schmidt   02:03:48 | Mittwoch, 5. Juli 2006
Valencia
Jesus hat die Valencianer ja gestern bereits gewarnt (er hat eine Metro vor der Station „Jesús“ entgleisen lassen). Ähnlich konnte er eine Neuauflage des Homotreffens in New Orleans zunichte machen, in dem er den Hurrikane über der Stadt nicht verhindert hat. Warum lernen die Bösen nicht aus dem Unglück?
Redaktion benachrichtigen Blauer Brief
#43   Uwe Schmidt   00:20:03 | Sonntag, 2. Juli 2006
@Schüttel
Rothkranz ist kein jüdischer, sondern rein deutscher Familienname (fehlt in GUGGENHEIMER/GUGGENHEIMER:„Etymologisches Wörterbuch der jüdischen Familiennamen, steht dagegen aber im HEINTZE/CASCORBI, dem Wörterbuch der deutschen Familiennamen).
Redaktion benachrichtigen Der Dr. Mengele der Philanthropie?
#50   Uwe Schmidt   00:28:38 | Freitag, 30. Juni 2006
Entsalzung
Die riesigen Energiemengen, die wir zur Wasserentsalzung benötigen, können wir durch Atomenergie locker herstellen. In Deutschland gibt es auch eine Partei, die für Bevölkerungswachstum, Ausbau von Kernkraftwerken und Vollbeschäftigung ist: die BüSo!
Redaktion benachrichtigen Neuer Todesfluch
#11   Uwe Schmidt   00:18:14 | Freitag, 30. Juni 2006
Anáthema
wird ja auch mit „Bannfluch“ übersetzt – aber es ist eben nur ein Verbann- und Ausschluss-Fluch, kein Fluch, der einem alles Böse wünscht!
Redaktion benachrichtigen Ein Fall für den Gesinnungsrichter?
#11   Uwe Schmidt   00:12:10 | Freitag, 30. Juni 2006
Trujillo
Trujillo übertreibt mal wieder ein bisschen. Im Moment kann der Kirche noch keiner was, wir sind noch ziemlich stark. Wenn wir uns allerdings in einen antiislamischen Religionskrieg hineinziehen lassen und uns dadurch für immer und ewig als moralische Instanz diskreditieren, dann wird es für die Mächtigen dieser Welt ein Leichtes, die Kirche schlicht zu verbieten.
Redaktion benachrichtigen Auf der Suche nach dem historischen Ungeist
#28   Uwe Schmidt   22:06:25 | Mittwoch, 28. Juni 2006
Nationalsozialismus
Gut finde ich an der NPD die sozialistischen und nationalen Elemente, mir fehlt daran allerdings das alles überspannende Christentum. Geradezu skandalös ist, dass Behinderte abgetrieben werden sollen! Diese Partei ist für keinen Christen wählbar, wenn das nicht geändert wird.
Redaktion benachrichtigen Der Dr. Mengele der Philanthropie?
#18   Uwe Schmidt   21:59:02 | Mittwoch, 28. Juni 2006
Stiftungen
Diese privaten Stiftungen der reichsten Männer der Welt dienen natürlich nur zum weiteren Machtausbau. Die Bill-&-Melinda-Stiftung ist dabei doppelt so groß wie die Ford-Stiftung. Und selbst was die Ford-Stiftung schon alles verbrochen kann, geht auf keine Kuhhaut mehr, u.a. Propagierung von Homosex und Drogen (LSD, schon damals in den 60-ern, die Hippie-Bewegung wurde von Ford kräftig unterstützt).
Redaktion benachrichtigen „Wie viele Sekten es gibt, weiß Gott allein“
#8   Uwe Schmidt   01:10:31 | Donnerstag, 15. Juni 2006
Rederecord
Also ich sehe ja öfter die Call-in-Sendungen der Lissaboner Abteilung einer solchen freikirchlichen Sekte aus Rio bei „Rederecord“ (DigitalEutelsat) – da ist das Hauptthema neben Heilung von körperlichen Gebrechen immer auch das Erbeten finanziellen Segens. Dás scheint das zu tun, was die Armen anzieht. Und die portugiesischen Damen, die da anrufen, berichten auch immer, dass es finanziell aufwärts gegangen ist, seit sie in der Sekte sind (die haben einen „Tempel“, wie sie das nennen, in Chelas bei Lissabon).
Redaktion benachrichtigen „Wie viele Sekten es gibt, weiß Gott allein“
#4   Uwe Schmidt   01:20:52 | Mittwoch, 14. Juni 2006
Graf Galen
Die Sekten kommen natürlich tatsächlich aus den USA und expandieren eben auch nach Brasilien. Wie bei Freikirchen üblich, muss man dort eben den biblischen Zehnten seines Einkommens bezahlen, wenn man mitmachen will, während die Mitgliedschaft in der kath. Kirche bis auf die Taufgebühr kostenlos ist. Allerdings mögen viele arme Brasilianer die kath. Kirche nicht, weil sie zusammen mit den portugiesischen Kolonialherren ihre Vorfahren ausgebeutet haben.
Redaktion benachrichtigen Bush – der nächste Hitler
#16   Uwe Schmidt   00:50:13 | Montag, 12. Juni 2006
Hitler
Parallelen zwischen Hitler und Bush junior kann man nur insofern ziehen, als beide nach dem „Führerprinzip“ (das von CARL SCHMITT ausgearbeitet worden war) im „Ausnahmezustand“ regieren wollen; dazu gehört auch das Freund/Feind-Schema und der permanente Krieg, der das Volk zusammenhalten soll. Leo Strauss, der Vater der jetzt herrschenden Neocons, war sogar der Meinung, dass man sich künstlich einen Feind schaffen muss, wenn es keinen echten gibt.
Jedoch arbeitet Bush natürlich hauptsächlich für seinen eigenen Öl-Clan und damit für Rockefeller (Standard Oil > SO > Esso > Exxon), Hitler war so wahnwitzig, sich wirklich für die arische Rasse einzusetzen, auch wenn er vom internationalen, später auch vom deutschen Großkapital gesponsort wurde.
Redaktion benachrichtigen Zwielichtiger Professor
#23   Uwe Schmidt   00:53:40 | Samstag, 10. Juni 2006
@Sympat
Vielleicht möchte die Kirche ja gar nicht so laut sagen, dass ihr der Weltbild-Verlag gehört? Ich meine, in deren Läden kommen Leute nichtsahnend mit christlicher Literatur in Berührung, die sonst nie einen Fuß in eine katholische Buchhandlung setzen würden! Das ist doch geschicktes Marketing, eine raffinierte Strategie.
Redaktion benachrichtigen „Die Entscheidung wurde rein ideologisch auf sowjetische Art getroffen“
#5   Uwe Schmidt   01:49:23 | Mittwoch, 10. Mai 2006

Was soll man dazu sagen? Die Religion ist seit dem 30-jährigen Krieg in Europa diskreditiert und der Staat und die Toleranz sind als Sieger hervorgegangen. Aber es gibt ja noch andere und auch wichtigere Erdteile als Europa.
Redaktion benachrichtigen „Er starb eines natürlichen Todes“
#19   Uwe Schmidt   21:05:53 | Samstag, 6. Mai 2006
Warum nur 33 Tage?
Warum ließ Gott zu, dass ein Papst auf nur 33 Tage gewählt wurde? Sicher ist die 33 eine besondere christliche Zahl, die an die 33 Lebensjahre Jesu erinnert. Aber nur so konnte das sogenannte „3-Päpste-Jahr“ von Garabandal Wirklichkeit werden, als 1978 Paul VI. starb, kurz darauf Johannes Paul I. und dann Wojtyla gewählt wurde. Nach den Erscheinungen von Garabandal beginnt der Anfang vom Ende der Kirche in diesem „3-Päpste-Jahr“.
Redaktion benachrichtigen Tränen in Traunstein
#11   Uwe Schmidt   23:53:41 | Montag, 24. April 2006
Gipsmadonnen
Es sollen ja Tausende Gipsmadonnen im Umlauf sein, die einen eingebauten Trän-Mechanismus aufweisen. Wenn das jetzt in Traunstein aber nicht der Fall ist (was man eben untersuchen müsste), und wenn es wie in Civitavecchia das Blut Jesu (Blutgruppe AB, die nur in Palästina und in Konstantinopel gehäuft vorkommt) ist, dann stimmt mich das allerdings sehr traurig – denn dann kommen die großen Gottesstrafen.
Redaktion benachrichtigen Die Meinung des Papstes über Medjugorje
#14   Uwe Schmidt   02:04:58 | Mittwoch, 19. April 2006
Interview mit VICKA
Wer das französische KTO empfängt, soll man in den nächsten Tagen reinschalten – dort läuft ein Exklusiv-Interview mit der Seherin VICKA. Sie ist sehr freundlich, lacht immer und gibt bereitwillig Antwort auf alle Fragen, die der Moderator Boutry stellt. Eine solche seelische Gelassenheit wäre ja nahezu unmöglich, wenn Vicka bewusst lügen würde, und dann auch noch täglich über Jahrzehnte!
Redaktion benachrichtigen Kritik kommt jetzt auch aus dem Vatikan
#29   Uwe Schmidt   01:04:50 | Donnerstag, 13. April 2006
Gotthard
Dieser FAZ-Artikel ist etwas manipulativ: Alles, was hier Radio Maryja in die Schuhe geschoben wird, hat in Wahrheit
Prof. BOGUSLAW WOLNIEWICZ (ein Atheist, die aber Radio Maryja wegen seiner alternativen Publizistik schätzt und auch unterstützt) bei Radio Maryja gesagt. Aber ich wusste ja schon vorher, dass die FAZ judenfreundlich ist…
Redaktion benachrichtigen Kritik kommt jetzt auch aus dem Vatikan
#27   Uwe Schmidt   02:23:45 | Mittwoch, 12. April 2006
Pater Król
Also wenn schon, denn müsste Pater Król von Radio Maryja verhaftet worden sein – denn der hatte vor Jahren die Spendengelder (die zur Rettung der Danziger Leninwerft gedacht waren, der Wiege von „Solidarnosc“) gewinnbringend an der Börse anlegen wollen. Das ist nun leider schiefgegangen. Aber das ist doch keine Veruntreuung; schließlich konnte jeder Spender vorher noch seine Spende zurückfordern. Ich sehe da nichts Kriminelles.
Redaktion benachrichtigen Die Homo-Unterwanderung im Klerus
#19   Uwe Schmidt   00:59:58 | Dienstag, 11. April 2006

Dass sich in Klöstern, in Theologie und Kirche soviele homosexuelle Menschen tummeln, würde ich mal darauf zurückführen, dass Männer und Frauen, die aufgrund ihres Äußeren nicht gerade dem Idealbild entsprechen und dann entsprechende Probleme im Leben haben, sich lieber mit Kirche und Glauben, dem Jenseitigen beschäftigen, wo das alles nicht mehr wichtig ist. Nietzsche hat ja genau erkannt, dass sich gerade der Abschaum der Menschheit, die, die zu kurz gekommen sind aus welchen Gründen auch immer, aus einer Art Ressentiment heraus Christus anschließen, der dermaleinst die Schönen und Reichen und Mächtigen bestrafen wird (wie es in der Bergpredigt heißt).
Also alles ganz normal – ist ja klar, dass in die Kirche immer die Leute kommen, die irgendwo ein Defizit haben, sei es Armut, Anerkennung, Behinderung oder auch sexuelle Behinderung wie im Falle der Homosexualität.
Redaktion benachrichtigen Kritik kommt jetzt auch aus dem Vatikan
#19   Uwe Schmidt   00:27:39 | Samstag, 8. April 2006
Jetzt wird es gefährlich!
Der alte polnische Papst hat Radio Maryja ja immer unterstützt (auch öfter Pater Rydzyk zum Essen eingeladen) – er sah darin die Fortführung des Werkes des großen Primas Poloniae Kardinal Wyszynski (der eigentliche Papstmacher und ein bewusster polnischer Patriot), über die immer mal wieder aufflackernden antijüdischen Querschläge hat Johannes Paul II. da immer großzügig hinweggesehen.
Mit dem neuen deutschen Papst ist das nicht so einfach. Erstens versteht er kein Polnisch (wenn er es auch schon immer besser sprechen kann, wie man während seiner Audienzen beobachten kann) und kann die Lage in Polen von daher nicht aus eigener Sicht einschätzen. Zweitens ist er als Deutscher natürlich immer geneigt, von Juden nur das Beste zu denken und entschieden gegen Antijudaismus vorzugehen. Drittens dürfte der Einfluss des Opus-Dei-Kardinals Stanislaw Dziwisz, eines notorischen Radio-Maryja-Feindes, auf den Papst leider sehr groß sein – war Dziwisz doch von Anfang an der Privatsekretär Johannes Pauls. Und das Opus Dei ist erstens gegen Radio Maryja, weil sie dieses Unternehmen dem Konkurrenzorden der Redemptoristen neiden und dann auch, weil das Opus mit der westlichen Hochfinanz zusammenhängt, während Pater Rydzyk genau gegen diese Hochfinanz arbeitet…
Redaktion benachrichtigen Das katholische Irland wird zum Homo-Irrland
#46   Uwe Schmidt   00:34:42 | Freitag, 7. April 2006
Warum?
Und warum fördern die westlichen Regierungen unfruchtbare Lebensgemeinschaften?
Doch offensichtlich, um die autochthone Bevölkerung noch weiter zu reduzieren, als es ohnehin schon durch Verhütung und Abtreibung geschehen ist.
Es ist ganz klar erkennbar, dass hinter „unseren“ Regierungen die großen Weltkonzerne stehen, die auf die sukzessive Abschaffung der Nationalstaaten hinarbeiten. In den USA gehen Shultz von BECHTEL und Cheney von HALLIBURTON nun schon dazu über, dem Staat auch noch das Monopol auf eine Armee zu nehmen: es wird soweit kommen, dass solche Großkonzerne wie Bechtel oder Halliburton bald ihre eigene Armee haben! Und das nennt sich dann „Globalisierung“…
Die Förderung von Homosexualität ist also nur ein kleiner Baustein in einem ganzen Mosaik von staats- und gesellschaftszerstörenden Maßnahmen: viel wichtiger und wirksamer ist die durch Durchmischung mit Menschen aus anderen Zivilisationen, Abtreibung, Verhütung, staatlich geförderter Bildungs- und Kulturverfall, Infantilisierung und Brutalisierung, auch Pornographisierung der Alltagskultur. Auch die EU ist ein Globalisierungsprogramm, das auf die Zerstörung unserer gewachsenen Nationalstaaten abzielt.
Am Ende werden wir nicht mehr unserem Staat unterstehen, für den wir uns einsetzen, in dem wir mitbestimmen können, der uns vor ungerechter Ausbeutung durch protektionisitische Maßnahmen schützt, sondern den weltweiten Konzernen, die uns ausbeuten und erpressen werden.
Redaktion benachrichtigen „Firma Holocaust“
#25   Uwe Schmidt   23:59:20 | Mittwoch, 5. April 2006
Michalkiewicz
Also ich habe den Feuilleton des bekannten polnischen Publizisten über TV Trwam (Digital Astra) live mitverfolgen können und schätze ihn auch sonst sehr wegen seines breiten Wissens. Wir können also tatsächlich davon ausgehen, dass die Juden 50 Milliarden Euro aus den Polen herauspressen wollen, genauso wie sie es mit uns Deutschen getan haben und weiterhin so tun wollen. Wir Deutschen können uns leider nicht mehr wehren, weil wir den Krieg verloren haben und der anglo-jüdischen Finanzoligarchie auf Gedeih und Verderb ausgeliefert sind – zudem beherrscht diese auch die Weltpresse, und es ist auch kein Wunder, das im jüdischen Hollywood die kath. Kirche, die Deutschen, die Russen, der Islam und die Polen immer schlecht wegkommen, während die Medien allem Jüdischen einen Ehrenplatz zuweisen. Die Befürchtungen, dass eine massive weltweite Anti-Polen-Kampagne gefahren werden wird, sind also durchaus berechtigt.
In dem Zusammenhang bin ich froh, dass wir wenigstens noch in Polen und Russland (auch in der islamischen Welt oder in Venezuela) noch Medien haben, die sich dem Zionismus und dem mit ihm verbundenen westlichen Finanzsystem widersetzen.
Dass der polnische Nationalist Maximilian Maria Kolbe auch judenfeindlich war, ja sogar zum Boycott jüdischer Händler und Geschäfte aufgerufen hat, ist ja bekannt (was ihn allerdings nicht daran gehindert hat, Juden in seinem Kloster zu verstecken!). Tatsächlich ist die Medienarbeit Pater Kolbes das große Vorbild für Rydzyks Radio Maryja.
Redaktion benachrichtigen Gotteshaus geschändet
#14   Uwe Schmidt   00:07:28 | Sonntag, 2. April 2006
Organisierte Kriminalität
Vermutlich sind das die schon seit Jahren in Frankreich bekannten osteuropäischen Kriminellen, die die Kirchen auf dem Land ausplündern.
Redaktion benachrichtigen Der Hetzfilm kommt nach Deutschland
#55   Uwe Schmidt   00:37:54 | Freitag, 24. März 2006
Redaktion benachrichtigen Jeder Homo-Kritiker ist ein potentieller Mörder
#47   Uwe Schmidt   00:34:00 | Donnerstag, 23. März 2006
Miriam
Naja, besser wäre es wohl schon, wenn ein altes Ehepaar nach den Wechseljahren nicht mehr miteinander schläft, aber die Kirche erlaubt ja heute sogar die Ehe, wo ein Ehepartner unfruchtbar ist. Das ist wohl ein Geständnis an den Zeitgeist, logisch ist es nicht.
Redaktion benachrichtigen Ein Schuß ins Vorderhirn?
#37   Uwe Schmidt   00:18:09 | Donnerstag, 23. März 2006
Mehr Moslems!
Wenn man solche Meinungen von „konservativen“ Politikern hier so liest, kann man sich nur eine Muslimschwemme nach Deutschland wünschen.
Redaktion benachrichtigen Der Hetzfilm kommt nach Deutschland
#35   Uwe Schmidt   00:13:03 | Donnerstag, 23. März 2006
Channel4
Channel 4 untersteht jedenfalls dem britischen Innenministerium. Ob MTV den „Talmudisten“ gehört, weiß ich nicht.
Redaktion benachrichtigen Ein weiterer christlicher Politiker
#5   Uwe Schmidt   23:58:39 | Mittwoch, 22. März 2006
@pero
Das ist ein weitverbreiteter Irrglaube. In Wahrheit beherrscht die Londoner City (zusammen mit dem britischen Königshaus) die Wall Street – zumindest arbeiten Rockefeller (Morgan Chase) mit ihren britischen Kollegen (Sutherland, Lazard, Rothschild) ganz harmonisch zusammen. Gerhard Schröder hat schon einmal davon gesprochen, dass die „Finanzzentren in London und New York dies nicht zulassen“. Auch die italienischen Banker schauen nicht auf die römische Zentralbank, sondern gleich nach London und New York. Aufschlussreich ist hier www.trilateral.org (die Seite der Rockefellerschen Trilateralen Kommission)
Redaktion benachrichtigen Jeder Homo-Kritiker ist ein potentieller Mörder
#44   Uwe Schmidt   02:10:03 | Mittwoch, 22. März 2006
Gallowglas
Es gibt aber doch nicht um das Glück, sondern um das Gute, Natürliche, Richtige und Wahre. Das kann dir jeder noch einigermaßen anständige Philosoph bestätigen. Wir müssen weniger egoistisch sein und mehr an das Gemeinwohl denken. Thomas Mann war auch homosexuell und hat 6 (!) Kinder zustandegebracht. Ein leuchtendes Vorbild für die Homosexuellen!
Redaktion benachrichtigen „Man sieht sie bluten“
#6   Uwe Schmidt   00:26:06 | Dienstag, 21. März 2006
Horst Eckner
Dass sich persönliche Frömmigkeit am Ende auch in körperlich sichtbarer Form äußern kann, ist bekannt (Stichwort „Nonnenring“, was meint, dass manche besonders fromme Nonnen, die sich als Braut Christi sehen, mit der Zeit einen Ring am Ringfinger ausbilden). Jedoch braucht dies nicht unbedingt gegen übernatürliche Eingriffe zu sprechen! Denn Christus hätte den heiligen Franz und zahlreiche andere Stigmatisierte ja nur verstört, wenn er ihnen die Wundmale (historisch richtig) an den Handwurzeln geschenkt hätte! Im Gegenteil – man hätte ihnen gerade deshalb nicht geglaubt! Es kommt ja nicht auf die historische Korrektheit an, sondern auf die Symbolik.
Redaktion benachrichtigen Jeder Homo-Kritiker ist ein potentieller Mörder
#37   Uwe Schmidt   23:35:06 | Sonntag, 19. März 2006
Miriam
Aber ist es denn nicht besser, zu heiraten und Kinder in die Welt zu setzen, als unfruchtbaren Geschlechtsverkehr rein zum Vergnügen zu praktizieren?
Redaktion benachrichtigen Was treibt die USA von Krieg zu Krieg?
#28   Uwe Schmidt   00:34:19 | Freitag, 17. März 2006
Karl Murx
Lieber Herr Murx, darf ich Sie als ausgewiesenen Wirtschaftskenner einmal fragen: LaRouche sagt, dass wenn Teheran angegriffen wird, der Goldpreis auf das Doppelte (also ca. 1000 Dollar pro Unze) ansteigt – und dass das dann das Ende unseres Wirtschaftssystems sei. Stimmt denn das?
Und was ich auch nicht verstehe: die USA verleihen also Geld an die ganze Welt und lassen sich das natürlich ordentlich per Zinsen bezahlen, sagen Sie. Wieso soll denn dadurch die US-Außenverschuldung steigen (wie es hier im Artikel heißt)?
Redaktion benachrichtigen Jeder Homo-Kritiker ist ein potentieller Mörder
#28   Uwe Schmidt   00:19:11 | Freitag, 17. März 2006
Schlechte message
Also ich finde die Botschaft, die durch diese „Produktion“ vermittelt wird, äußerst unedel: ein Mann lässt Frau und Kinder für ein paar sexuelle Hochgefühle im Stich. Sollten wir als Menschen nicht unsere Triebe unterdrücken oder wenigstens im Zaum halten, um anderen nicht allzusehr auf die Füße zu treten? Sagt uns denn nicht Jesus Christus, dass wir unser Leben zu einem aufopfernde Liebesdienst an den Nächsten machen sollen? Auf dass wir dermaleinst den Siegerkranz im Paradies erlangen? Ich werde dieses komische christenfeindliche Hollywood jedenfalls boykottieren und überall erzählen, was da Böses geplant wird.
Redaktion benachrichtigen Die Heimtücke des jüngsten Homo-Propagandafilms
#50   Uwe Schmidt   00:47:45 | Mittwoch, 15. März 2006
Hollywood
Warum muss Hollywood alle guten Dinge wie Familie, aufopfernde Liebe, Patriotismus, den hl. Glauben ständig heruntermachen? Kann mir das mal jemand erklären?
Redaktion benachrichtigen Hexensabbat gegen die Kirche
#38   Uwe Schmidt   00:44:48 | Montag, 6. März 2006
@chris
Zwar gab es in Auschwitz nur 3 Öfen, allerdings sollen dort nur 1 Mio Juden vergast (ob auch verbrannt, weiß ich nicht) worden sein.
Redaktion benachrichtigen Eine ungeheure Gefahr bedroht uns
#12   Uwe Schmidt   00:22:33 | Montag, 6. März 2006
Immer noch aktuell
Die Forderungen der Bischöfe sind doch teilweise sehr konkret:
-Kindersegen statt Auto und Fernseher
-Alte nicht abschieben
Das ist immer noch aktuell.
Redaktion benachrichtigen „Über jeden vernünftigen Zweifel erhaben“
#14   Uwe Schmidt   23:56:48 | Freitag, 3. März 2006
Valeska v. Roques
Dass es am 13. Mai, dem Fátima-Tag, und dann auch noch genau um 17h17 geschah (wie Dziwisz nicht müde wird hinzuweisen: man liest ja auch öfters 17h13) deutet darauf hin, dass Vatikanbedienstete zumindest involviert waren, denn nur in diesen Kreisen konnte der Inhalt des 3. Geheimnisses von Fátima bekannt sein: der Bischof von Rom wird von den Pfeilen seiner Feinde beschossen und getroffen.
Redaktion benachrichtigen „Herr, gieße die Glaubensstärke der Moslems in uns ein“
#26   Uwe Schmidt   01:00:30 | Donnerstag, 2. März 2006
Muslime
Also ich persönlich glaube ja, dass der Herr die Muslime extra auf uns „loslässt“, damit wir Europäer wieder den Ernst des Lebens lernen und sehen, wie die Muslime ihren Glauben leben. Konkurrenz belebt das Geschäft.
Redaktion benachrichtigen Eine überfällige Klarstellung
#8   Uwe Schmidt   02:11:52 | Mittwoch, 22. Februar 2006
zentralcomité
Das ZdK ist wie die islamische und jüdische Interessenvertretung ein Januskopf: allzu fundamentalistisch dürfen sich deren Vertreter nicht geben, da sie sonst beim (übergeordneten) Staat nichts erreichen. Dennoch hat ein staatliche Vertretung für uns Katholiken auch enorme Vorteile wie z.B. Übertragungen von Messen im Fernsehen, Religionsunterricht und vieles mehr. Sicher tut es mir auch weh, zu sehen, wie unkatholisch zum Teil dort geredet und gehandelt wird, vielleicht sollte man glaubensfestere Leute ins ZdK schicken, die unsere kath. Interessen beim Staat besser vertreten.
Redaktion benachrichtigen Realschule der Piusbruderschaft muß geschlossen werden
#69   Uwe Schmidt   01:35:19 | Samstag, 18. Februar 2006
Meinung
Ich bin für die Prügelstrafe in der Schule, die ist heute dringend geboten bei der Gewalttätigkeit vieler Schüler; was mich etwas ärgert, ist dass ein ehemaliger Schüler der Don-Bosco-Schule glaubhaft versichern konnte, dass ein anderer Schüler gleich exorziert wurde (zumindest wurde der Rosenkranz gebetet), bloß weil er einen epileptischen Anfall hatte. Nichts gegen Exorzismen und Prügel, aber man sollte doch bitte das rechte Maß nicht verlieren.
Redaktion benachrichtigen Zum Glück sind die Polen nicht moslemisch
#23   Uwe Schmidt   01:01:19 | Freitag, 17. Februar 2006
Polnischer Zeitungsmarkt
OK OK, ich meinte natürlich die „katholische“ (aber hauptsächlich deutsche) *Passauer NEUE Presse*, die jedenfalls keine polnischen Interessen in Polen vertritt, sondern die des deutschen Großkapitals. Was AGORA = Gazeta Wyborcza anlangt, ist der Anteil jüdischer Familiennamen bei den dort schreibenden Journalisten schon sehr hoch, auch Michnik gehört dazu. Vorsitzende von Agora ist übrigens die RAPACZYNSKA, die derzeit in Rockefellers Trilateraler Komission www.trilateral.org sitzt…
Redaktion benachrichtigen Zum Glück sind die Polen nicht moslemisch
#16   Uwe Schmidt   00:35:11 | Donnerstag, 16. Februar 2006
Der polnische Zeitungsmarkt
ist leider fest in nicht-polnischen Händen: ORKLA (Norwegen), Passauer Freie Presse, Axel Springer („Fakt“) und vor allem die jüdische Agora („Gazeta Wyborcza“) von Adam Michnik. Diese polenfeindlichen Kreise nun versuchen, den Polen ihre Religion auszutreiben, ähnlich wie man es bei uns in Deutschland getan hat.
Redaktion benachrichtigen Der Tod eines Unmenschen
#15   Uwe Schmidt   00:25:11 | Donnerstag, 16. Februar 2006
Guadalupe
Wie in dem Artikel angedeutet, hat sich Frau Struck wohl letztlich deshalb zum Sühneopfer entschlossen, weil sie die Nachricht, Krebs zu haben, gerade am Tage unserer lieben Frau von Guadalupe erhalten ist. Diese wird ja gerade für die Ungeborenen angerufen. Auch ich hätte darin einen Fingerzeig Gottes gesehen, keine Frage.
Redaktion benachrichtigen Der schmutzige Propagandakrieg der Feminismus-Ideologie gegen die Kinder
#20   Uwe Schmidt   00:08:38 | Dienstag, 14. Februar 2006
abtreibung
ist legalisierter Völkermord. Es geht hier um die Zukunft unserer Völker. Rockefeller, Kissinger und Rothschild wollen die Weltbevölkerung von den derzeit 6 Milliarden auf 2 reduzieren. Im Memorandum 200 von 1974 hat Kissinger mal die Katze aus dem Sack gelassen, warum Nachwuchsreduzierung für die Finanzclique so wichtig ist:
1. Ein stark wachsendes Volk bekommt im internationalen Maßstab ein zu großes Gewicht
2. Eine neue, junge, dynamische Generation wird höchstwahrscheinlich die prowestlichen Regierungen hinwegfegen und selbst das Ruder in die Hand nehmen
3. Die vielen Menschen in den armen Ländern werden zuviel von den dortigen Rohstoffen verbrauchen, die eigentlich „der Westen“ für sich habe möchte
4. Es werden die westlichen Investitionen in den Drittweltländern gefährdet
Auch die Umweltbewegung wurde von der Wall Street lanciert, hauptsächlich mit dem Ziel „Bevölkerungsreduktion“.
Aber auch von Deutschland wird nicht viel übrig bleiben, wenn wir nicht endlich umdenken. In 50 Jahren wird die Hälfte aller „Deutschen“ türkischer Herkunft sein, in 100 dürfte unser herrliches Land in „Turkestan“ umbenannt worden sein…
Redaktion benachrichtigen Der Streit um Maria
#12   Uwe Schmidt   23:56:56 | Montag, 13. Februar 2006
PiS + Kaczynscy
Naja, man muss auch sehen, dass die Siegerpartei PiS und ihre Kaczynski-Zwillinge sicher nicht an die Macht gekommen wären ohne die massive Unterstützung durch die Rydzyk-Medien, wovon „Nasz Dziennik“ wohl noch einflussreicher ist als Radio Maryja. Freuen wir uns doch, dass Polen nun endlich von Patrioten regiert wird, die mit dem Saustall aus Korruption, Prostitution und Sittenverwahrlosung gründlich aufräumen und das Gemeinwohl aller Bürger anstreben werden! Eine liberale Partei wie die PO zu unterstützen (was der ehemalige Sekretär seiner Heiligkeit Johannes Paul II. Stanislaw Dziwisz vom Opus Dei ja getan hat…), wäre für einen Katholiken erstens unsozial, zweitens ein Verrat am Vaterland und den Idealen von Solidarnosc und drittens aus moralisch-sittlichen Gründen sehr abträglich gewesen.
Redaktion benachrichtigen Der schmutzige Propagandakrieg der Feminismus-Ideologie gegen die Kinder
#4   Uwe Schmidt   01:05:51 | Montag, 13. Februar 2006
wer war schuld?
Nennen wir ruhig die Schuldigen von damals: allen voran Alice Schwarzer, Inge Meisel, der Stern, der Spiegel, Panorama.
Redaktion benachrichtigen Weitere Bestätigung
#16   Uwe Schmidt   08:03:26 | Sonntag, 12. Februar 2006
Johannes Paul II.
Das Pontifikat des letzten Papstes war in einer Hinsicht nicht segensreich: er hielt nämlich aufgrund seiner Erfahrungen im kommunistischen Polen jeden Hinweis auf Homosexualität bei einem Würdenträger für frei zu Zwecken der Verleumdung erfunden. So kam es dann zu den tragischen Ernennungen Groer oder auch McCarrick.
Redaktion benachrichtigen Warum Christus verschont wurde
#11   Uwe Schmidt   07:44:19 | Sonntag, 12. Februar 2006
hintergründe
Lyndon-Larouche-Leser (www.movisol.org/znews020.htm) wissen noch mehr: Nicht nur sind die dänischen Rechten Bush-hörig und haben Sympathien zu Nazis, nein, Jyllands-Posten unterhält auch das CePoS (Center for Political Studies), wo GEORGE P. SHULTZ die graue Eminenz ist (www.cepos.dk/cms/index.php?id=33) (das ist der Mann, der noch über US-Vizepräsident CHENEY steht). Es bestehen die üblichen synarchistischen Beziehungen zu AEI (American Enterprise Institute), Heritage Foundation, dem Londoner Adam-Smith-Institute und dem Institute of Economic Affairs.
Im Klartext: der Weltkrieg-Planer Shultz, der eigentliche Mann hinter George W. Bush, hat die Mohammed-Karikaturen beim Jyllands-Posten in Auftrag gegeben, um den von ihm gewünschten Zivilisationskonflikt zu provozieren.
(Die westliche Finanzoligarchie braucht einen möglichst langen und erschöpfenden Krieg, um ihre Hedgefonds ins Trockene zu bringen, kurz vor dem Zusammenbruch unseres Wirtschaftssystems)
Redaktion benachrichtigen Eine politische Waffe
#31   Uwe Schmidt   02:37:05 | Mittwoch, 1. Februar 2006
Hugo Chávez
Ach, ist er tatsächlich Atheist? Ich dachte, er sympathisiert so sehr mit der nicht-hierarchischen kath. Kirche? Ich weiß nur, dass Opus-Dei- und Freimaurer-Bischöfe in Lateinamerika alle gegen Chávez sind – kein Wunder, hängen sie doch eng mit dem westlichen Geld zusammen. Faschismus nützt den ganz Reichen und der Mittelschicht, für die Armen und Unterprivilegierten brechen dann harte Zeiten an (nicht verwechseln mit Nationalsozialismus!), von daher wundert mich nicht, dass fast die Hälfte der Chilenen noch heute für Pinochet sind. Aber wenn man die Gerechtigkeit Gottes sucht, darf man doch nicht einfach das proletarische Drittel der Bevölkerung vergessen! Gegen den Kommunismus eines Hugo Chávez habe ich auch erhebliche Vorbehalte, aber das, was LaRouche vertritt, scheint mir durchaus mit der kath. Soziallehre vereinbar zu sein; es muss uns um das Gemeinwohl gehen, und der wilde Kapitalismus, der derzeit von Washington und London aus verbreitet wird, ist zutiefst gotteswidrig und völkerausbeutend (von daher meine Sympathie für Chávez, der die Einnahmen aus dem venezolanischen Rohöl in Bildung und Unterhalt der armen Schichten investieren möchte, genau wie Achmedi-Nedschad).
@GerdEric: behalte den Namen Felix Rohatyn doch mal im Auge, er ist ein sehr wichtiger Mann der Bush-Clique. Es gab und gibt natürlich auch gute Juden wie NOAM CHOMSKY, aber die allermeisten, die es zu etwas gebracht haben, sind zu kapitalistischen Ausbeutern geworden, das ist meine Meinung.
Redaktion benachrichtigen Die Sozialisten entdecken ihre Heiligen
#13   Uwe Schmidt   02:23:40 | Mittwoch, 1. Februar 2006
Marxismus
Marx hat viel richtiges, aber auch viel Unrichtiges geschrieben. So hat beispielsweise der große kath. Sozialethiker Neull-Bräuning einmal gesagt, dass „wir alle auf Marx fußen“. Dennoch muss der Christ natürlich besonders den atheistischen Kommunismus ablehnen, aber ein christlicher Sozialismus mit starkem Staat und breiter Unterstützung für die Armen und Unterprivilegierten ist durchaus OK und sogar wünschenswert.
Redaktion benachrichtigen Eine politische Waffe
#26   Uwe Schmidt   01:09:21 | Dienstag, 31. Januar 2006
Pinochet
Und wisst ihr auch, wer denn Pinochet den Weg geebnet hat? FELIX ROHATYN, ein galizischer Jude und Lazard-Frère-Banker (offensichtlich aus Angst vor der Machtübernahme der kapitalistenfeindlichen Kommunisten).
Redaktion benachrichtigen Eine politische Waffe
#14   Uwe Schmidt   07:27:57 | Montag, 30. Januar 2006
bolívar
Jetzt müsste man halt wissen, ob denn die Juden den Bolívar aus Nordvenezuela vertrieben haben – dass sie Christus gekreuzigt haben, ist mir klar. Also wahrscheinlich hat er doch die Juden gemeint, oder?
Redaktion benachrichtigen Deutschland schrumpft vor sich hin
#15   Uwe Schmidt   16:29:48 | Montag, 23. Januar 2006
Einwanderer
Die Einwanderer sind wenigstens fromm und verhüten nicht.
Die dekadenten Millionen autochthonen Europäer werden mit der Zeit ohnehin aussterben, weil sie ja so gut wie keine Kinder bekommen.
Redaktion benachrichtigen Kreuzzug gegen Radio Maryja?
#15   Uwe Schmidt   02:23:08 | Montag, 23. Januar 2006
An die Schlesier & Heimatvertriebenen hier
Es stimmt, dass im traditionellen polnischen Katholizismus, wie er von Rydzyk repräsentiert wird, Polentum und Kirche eng zusammenhängen. Dies ist natürlich unbestritten, wenn man sich die kath. Welt und Tradition mal so ansieht, so überhaupt nicht katholisch (vergleichbar ist nur Irland, wo man die divergierende Religion ja auch zu einer Waffe gegen den englischen Feind umgeschmiedet hat). Natürlich weiß ich auch, dass Nordpolen nie echt polnisch war (Schlesien allerdings in der Anfangsphase der Nationwerdung schon). Deswegen höre ich als Deutscher über dahingehende nationalistische Akzente großzügig hinweg (die ohnehin lächerlich sind, führt man sich einmal vor Auge, was Polen denn in der Geschichte schon Großes geleistet haben wollen…), picke mir aber die Informationen heraus, die ich in der gleichgeschalteten liberalen westlichen Medienlandschaft so nicht bekommen kann, was schon wirklich sehr bereichernd ist. Und dann ist da halt noch der traditionelle Katholizismus und die herrliche polnische Kirchenmusik, die mich anzieht, und natürlich auch das große Charisma Pater Rydzyks, der nur das Gemeinwohl aller Polen und keineswegs sein Partikularinteresse im Auge hat.
Redaktion benachrichtigen Deutschland schrumpft vor sich hin
#11   Uwe Schmidt   02:06:42 | Montag, 23. Januar 2006
DemonDeLuxe
Was man da tun kann? Na Abtreibung und vor allem Verhütungsmittel verbieten.
Redaktion benachrichtigen Kreuzzug gegen Radio Maryja?
#11   Uwe Schmidt   07:32:37 | Sonntag, 15. Januar 2006
kaveri
Bei TV Trwam weiß ich es nicht, aber natürlich hat Radio Maryja Verträge mit den polnischen Bischöfen, besonders mit Exzellenz Suski von Thorn. Trwam führt auch nicht das Adjektiv „katholisch“ im Namen, ebenso wie das Rydzyk-Presseorgan NASZ DZIENNIK: auf diesem Wege können dann Dinge gesagt werden, die nicht unbedingt auf der Linie der kath. Kirche liegen.
Redaktion benachrichtigen Ein leitender Wiener Priester kritisiert Weihbischof Laun
#27   Uwe Schmidt   08:30:48 | Mittwoch, 11. Januar 2006
Weihbischof Laun
ist ja für seine Weitsichtigkeit bekannt. Man sollte auf ihn hören.
Redaktion benachrichtigen Eine interessante Beobachtung
#7   Uwe Schmidt   09:14:30 | Donnerstag, 5. Januar 2006
haberer
Dieser Hr. Haberer hat aber das Christentum nicht richtig verstanden! Man braucht sich doch die Bergpredigt vor Augen zu halten, um zu merken, dass es bei unserem Glauben um gute Taten geht. An anderer Stelle spricht Jesus von einem „Schatz im Himmel“, den man auf Erden anhäufen soll. Egoisten wird dagegen mit der ewigen Verdammnis gedroht.
Redaktion benachrichtigen Der polnische Primas attackiert Radio Maria
#8   Uwe Schmidt   08:07:53 | Donnerstag, 29. Dezember 2005
Benedikt
Ich kenne das Programm ja nun schon seit 10 Jahren in- und auswendig, deutschenfeindlich würde ich es nicht direkt bezeichnen, es wurde und wird halt nur davor gewarnt, Land an Deutsche zu verscherbeln, da dann die Preußische Treuhand eines Tages wieder Gebietsansprüche geltend machen könnte, wie ja auch Rotschild & Co. damals
den Grundstock des heutigen israelischen Territoriums aufgekauft haben. Es ist ja sogar so, dass der Sender von deutschen Medjugorje-Pilgern (und natürlich auch von Radio Maria Italien, der Mutter der World Family) eine Anstoßfinanzierung erhalten hat und Rydzyk bis heute noch viele Freunde in Deutschland und Österreich hat. Dort hat er auch Ende der 80-er (vermutlich auf Anraten einiger Leute aus dem Allgäuer Radio-Maria-Umfeld) ein LaRouche-Training im Schiller-Institut Stuttgart absolviert. LaRouche gehört der Democratic Party in den USA an, Ex-Trotzkist und Russland-Freund und so ziemlich der einzige, der es wagt, gegen die synarchistische (= faschistisch kapitalistische) Cheney-Bush-Clique vorzugehen.
Antisemitische Untertöne sind dagegen öfter zu hören, da liegt die Schuld aber eher auf der jüdischen Seite, würde ich mal sagen, die jüdischen Medien in Polen (Gazeta Wyborcza, NTV, POLSAT) betreiben nun nicht gerade eine Politik, die das Wohl der polnischen Nation im Augen hätte. Daher weht der Wind. Ich kann den Sender nur empfehlen.
Redaktion benachrichtigen Der Holocaust geht weiter – keine Alliierten in Sicht
#11   Uwe Schmidt   07:48:20 | Donnerstag, 29. Dezember 2005
Völkermord
Abtreibung ist tatsächlich Völkermord. In Frankreich sind seit den 70-ern etwa 6 Mio kleine Menschen ermordet worden, in Deutschland sogar noch mehr. Aber das ist ja auch alles erwünscht, sollen doch die Nationalstaaten zusammenbrechen und eine einheitliches Europa-Volk unter islamischer Fermentierung entstehen. Diese neue, ihrer Wurzeln total entfremdete Menschenmasse soll dann ganz nach den Bedürfnissen der Multinationalen geformt und abhängig gemacht werden.
Redaktion benachrichtigen Der polnische Primas attackiert Radio Maria
#5   Uwe Schmidt   07:45:56 | Mittwoch, 28. Dezember 2005
Rydzyk
Also mit Lefèvre & Co. hat Radio Maryja/TV Trwam nichts am Hut, da wurde noch keine einzige Messe im alten Ordo übertragen. Was Rydzyk mit seinem Charisma geschafft hat, war, den polnischen Nationalkatholizismus aus der Solidarnosc-Zeit der 80-er weiterzuführen und für den Kampf mit dem Liberalismus zu wappnen. Das Problem ist nun, dass nur etwa 1/3 der polnischen Katholiken sich mit diesem rückwärtsgewandten, patriotischen, aber soliden Katholizismus identifizieren kann. Der Primas Poloniae muss aber zusehen, die gesamte polnische Kirche zusammenzuhalten: deshalb hat er etwa in seiner Warschauer Diözese die Handkommunion erlaubt und er gibt sich auch sonst etwas moderner als Rydzyk. Sehr enttäuscht hat mich an Kardinal Glemp, dass er die 10-jährige Amtszeit des jüdischen Präsidenten Stolzmann (Kwasniewski) über den Klee gelobt, Rydzyk dafür aber fast verdammt hat.
Und immer im Auge behalten muss man, das POLSAT und andere Privatsender von George Soros, dem großen Völkerverderber, finanziert werden, während dessen Gegenspieler Lyndon H. Larouche Rydzyk und Andrzej Lepper unterstützt. Hier findet ein gigantischer Kampf darum statt, ob Polen ganz in die westlichen Strukturen der Trilateralen Kommission abdriftet (und damit Rockefeller unterstehen wird) oder aber als freies Vaterland sich näher an Russland orientiert.
Redaktion benachrichtigen Jesus der Bastard?
#19   Uwe Schmidt   01:14:31 | Dienstag, 27. Dezember 2005
Szabó
Mann, bin ich froh, dass er a divinis suspendiert worden ist!
Redaktion benachrichtigen Eine beklagenswerte Amputation
#2   Uwe Schmidt   01:06:04 | Dienstag, 27. Dezember 2005
Bildungsverfall
Ja, dieser Kulturverfall ist schon erschreckend. In Brasilien soll es schwer sein, noch eine Messe mit Orgelspiel zu bekommen, sonst gibt es überall Pop-Kirche nach evangelikalem Vorbild. Da lobe ich mir doch die polnischen Messen, die TV Trwam immer überträgt!
Redaktion benachrichtigen Aus der Gnade gefallen
#4   Uwe Schmidt   08:10:10 | Samstag, 24. Dezember 2005
Opus Dei
Ganz recht, Athanasius, das Opus Dei kann man sich abschminken, die hängen sich konsequent an das westliche Kapital. Stellt euch vor: Erzbischof Dziwisz, der alte Opus-Dei-Mann und Sekretär von Johannes Paul II., hat im letzten polnischen Wahlkampf doch glatt den ultraliberalen und libertinären, kirchenfeindlichen Donald Tusk unterstützt, das wäre, wie wenn er in Deutschland die Grünen unterstützt hätte (obwohl die ja noch etwas sozialer sind, aber Tusk wollte eine 15%-Flattax für alle, und ist auch deshalb nicht gewählt worden)!
Noch etwas: ACHILLE SILVESTRINI, der ehemalige Förderer von Fazio, gilt in einschlägigen Kreisen als oberster Freimaurer des Vatikans…
Redaktion benachrichtigen Französischer Parlamentarier bedroht
#25   Uwe Schmidt   07:34:41 | Donnerstag, 22. Dezember 2005
frz. Rechtssprechung
Da sieht man mal wieder die ganze Perversität der weltlichen Rechtssprechung, die sich nicht am heiligen Glauben orientiert: das Gute wird für böse erachtet und das Böse zum Guten erklärt! Verkehrte Welt…hoffentlich sind in Frankreich bald die Muslime in der Mehrheit, die Freimaurerherrschaft dort ist ja nicht mehr mitanzusehen!
Redaktion benachrichtigen Soll der Fahrzeughersteller Ford boykottiert werden?
#23   Uwe Schmidt   07:20:31 | Montag, 19. Dezember 2005
@Andrija
Ne, Ford war natürlich selber Freimaurer und Synarchist, wie soviele Industrielle. Deren oberste Bankerkreise (Norman Montagu, Benjamin Strong von der US-Zentralbank, Hjalmar Schacht von der Reichsbank) haben gleichzeitig Bolschewismus und Faschismus finanziert, damit Deutschland und Russland sich gegenseitig zerfleischen und später ganz Europa und Russland von der britisch-amerikanischen Finanzoligarchie=Synarchisten abhängig gemacht werden kann.
Dieselben Leute, besonders auch die Freimaurer, man kann auch Globalisten oder Multinationale dazu sagen, wozu eben auch Ford gehört, tun heute alles, um auch noch die kläglichen Reste an Souveränität zu zerstören. Und um die Nationalstaaten zu zerstören, muss zunächst die Familie zerstört wird, aus der ja die Staatsbevölkerung hervorgeht. Homosex ist da nur ein Teil einer ganzen Reihe von sitten- und ordnungszerstörenden Maßnahmen: Antibabypille, Pornographie an allen Ecken und Enden, demoralisierende Filme, Lächerlichmachung des Guten, Wahren und Schönen, dafür aber Verherrlichung von Aggressivität, Schläue und Gewalt.
Aus dem daraus weltweit entstehenden Chaos soll dann die neue globalisierte Welt erstehen, in denen allein die westliche Finanzoligarchie das Sagen hat.
Redaktion benachrichtigen Schlecht kaschierter EU-Antikatholizismus
#16   Uwe Schmidt   08:00:53 | Sonntag, 18. Dezember 2005
„Arabische“ Zahlen
Also die sogenannten „arabischen“ Zahlen kommen natürlich aus Indien und sind uns nur durch „arabische“ Gelehrte vermittelt worden (diese arabisierten Gelehrten waren aber fast durch die Bank entweder Perser, Aramäer oder Juden…nicht erstaunlich, wenn man bedenkt, dass es auf der arabischen Halbinsel keine Hochkultur gab). So ist es mit allen übrigen „arabischen“ Errungenschaften: die Weiterentwicklung des byzantinisch-sasanidischen Erbes wurde natürlich von ethnisch differenten Minderheiten getragen, nicht von echt arabischen Wüstenfürsten.
Redaktion benachrichtigen Schlecht kaschierter EU-Antikatholizismus
#8   Uwe Schmidt   07:10:10 | Samstag, 17. Dezember 2005
Merkt euch ihre Namen!
Den Namen dieser Baronesse werde ich mir mal gut merken.
Sie gehört offensichtlich auch zu diesen Synarchisten, die Europa islamisieren wollen. In der christlichen Kultur sind die Leute mittlerweile viel zu gebildet, um sich von den Feudalherren und der Finanzmacht unterdrücken zu lassen, deshalb muss das Volk ausgetauscht werden durch ein ungebildeteres islamisches (schließlich hat man ja auch im Zuge der jüdisch-marxistischen Frankfurter Schule und ihren ‘68-er-Epigonen das Bildungsniewo gründlich gesenkt, natürlich mit dem Hintergedanken, das sich ein dummes Volk leichter regieren und manipulieren lässt).
Immer mehr christliche Frauen heiraten Muslime, viele von ihnen konvertieren dann zum Islam, und die Kinder werden auch muslimisch, ja müssen es sogar werden nach schariatischem Recht.
Redaktion benachrichtigen Die geheime Botschaft der Europa-Flagge
#12   Uwe Schmidt   02:19:11 | Freitag, 16. Dezember 2005
coudenhove-kalergi
Coudenhove-Kalergi, Opus Dei, die Habsburger, Wolfowitz – so verschieden sie sein mögen, sie sind doch alle Synarchisten, also „Mitherrscher“, die schon seit 500 Jahren in unsere Regierung mit „hineinherrschen“. Es ist die alte venezianische Finanzoligarchie, die sich später nach Amsterdam, dann nach London und New York transferiert hat, so wenigstens die Meinung von Lyndon Larouche, der Ziehvater von Radio Maryja Polen:
www.larouchepub.com/other/2003/3021synarchism.html
Redaktion benachrichtigen Bischöfliche Stellungnahme zu einer Marienerscheinung in Deutschland erwartet
#15   Uwe Schmidt   07:11:57 | Donnerstag, 15. Dezember 2005
@Marcel
Von Medjugorje haben die 3 Seherinnen aber nichts gewusst. Die Damen hatten bereits ab 1997, jede einzeln für sich, Erscheinungen und Auditionen, allerdings ohne sie zu wollen; dann sind sie 1998 von der Gottesmutter zusammengeführt worden, und zwar unter der geistlichen Leitung des MPB-Mannes HELMUT MARIA GRESSUNG.
(JÖRG MÜLLER:„Von Maria zu reden ist gefährlich“,S.13)
Redaktion benachrichtigen Kann aus Hollywood etwas Vernünftiges kommen?
#21   Uwe Schmidt   19:59:56 | Sonntag, 27. November 2005
methusalix
Ja weißt du denn nicht mehr, wie sich Hollywood gegen Gibsons Idee gesperrt hat? Und wie die ADL (die Bnai Brith untersteht) alle Hebel in Bewegung gesetzt hat, um Gibson zu schaden und ihn zu verleumden?
Heute, nach der Wiederwahl Bushs, hätte „The Passion of the Christ“ dagegen vielleicht viel bessere Chancen, von Hollywood bezuschusst zu werden. Vor 1 1/2 Jahren noch war Gibson darauf angewiesen, den Film aus eigener Tasche zu bezahlen.
Redaktion benachrichtigen Kann aus Hollywood etwas Vernünftiges kommen?
#19   Uwe Schmidt   07:46:19 | Sonntag, 27. November 2005
hollywood wird wieder christlicher
Ist denn aus dem jüdischen Hollywood je ein pro-katholischer Film gekommen? Ich kann mich nicht daran erinnern. Aber sie machen ernst damit, was sie vor ein paar Monaten nach der Wiederwahl Bushs verkündet haben: mehr Christliches und Konservatives in den Produktionen. Ich sehe das als Zeichen, dass demokratische Juden (wie sie in Hollywood das Sagen haben) mehr und mehr in die neokonservativ-straussianische Richtung ihrer ethnischen und religiösen Brüder Wolfowitz, Perle, Kagan, Frum etc. gehen.
Redaktion benachrichtigen Todbringende Missionsreise
#7   Uwe Schmidt   07:17:51 | Sonntag, 27. November 2005
der wahre grund
Der Mythos von der Überbevölkerung wird ja nicht nur auf EU-Ebene, sondern auch von praktisch der gesamten westlichen Medienmacht transportiert. Hinter diesem Kartell aus Macht und Politik stehen aber die westlichen Großbanken und die Multinationalen. Der Synarch Henry Kissinger hat im National Security Study Memorandum 200 sogar ganz unverblümt die Gründe dafür angegeben, warum
die USA & Europa die Bevölkerung in den Entwicklungsländern unbedingt reduzieren müssen:
-hohe Staatsbevölkerung steigert das politische Gewicht eines Staates (und der Westen will seine Macht ja behalten!)
-die westlichen Investionen werden durch ungebremstes Bevölkerungswachstum in den armen Ländern ernsthaft bedroht
-die armen Völker würden ihre Rohstoffe selber aufbrauchen (dabei will der Westen die Kontrolle darüber haben, zu seinem eigenen Nutzen)
-Schließlich birgt eine dynamische Generation von „jungen Wilden“ die Gefahr, dass der Status quo beseitigt und antiwestliches Regierungen ans Ruder kommen
Dem großen westlichen Geld bleibt also gar nichts anderes übrig, als sowohl die eigene, wie auch alle übrigen Gesellschaften zu demoralisieren, damit diese nicht zu mächtig werden.
Redaktion benachrichtigen Vatikanische Formulierungen
#1   Uwe Schmidt   09:54:08 | Mittwoch, 13. Juli 2005
antichristlich
Also das nehme ich Sodano aber nicht ab, dass ihm das „antichristal“ so rausgerutscht sein soll! Ich werde mir merken, dass er offensichtlich mit dem Weißen Haus und den Neocons unter einer Decke steckt (die ja von einem herbeigeredeten christlich-muslimischen Religionskrieg profitieren wollen)! Unmöglich!
Redaktion benachrichtigen Doch ein Seliger
#9   Uwe Schmidt   09:43:57 | Mittwoch, 13. Juli 2005
Französische Presse
Es ist schon schlimm, dass sich der neue Papst durch diese linke Medienkampagne gezwungen sieht, den Seligsprechungsprozess für eine Zeit auf Eis zu legen! Offensichtlich ist also auch in der französischen Publizistik der jüdische Einfluss nicht gering. Oder man möchte die kath. Kirche als Wegbereiter der Faschisten und Nazis diskreditieren.
(Tip: hört RADIO COURTOISIE und lest PRÉSENT, die einzigen Organe in Frankreich, die aus dem liberalen Reigen tanzen)
Redaktion benachrichtigen EU: Wer kommt nach der Türkei?
#7   Uwe Schmidt   06:26:45 | Montag, 2. Mai 2005
Eurabien
Aus CICERO (März 2005,S.55) entnehme ich folgende Passage
eines Artikels des bekanntesten britischen Historikers NIALL FERGUSON:
„Zwar ist es noch zu früh, wie die in Ägypten geborene Historikerin BAT YE’OR von einem „Eurabien“ zu sprechen. Dennoch wird sich das demographische Kräfteverhältnis in Europa zugunsten des Islam verschieben. Diese demographischen Entwicklungen erhalten bald vielleicht auch politischen Auftrieb, wenn der Antrag der Türkei auf Aufnahme in die EU erfolgreich ist. Würde die Türkei beispielsweise im Jahr 2015 Beitrittsland, wäre ihre Bevölkerung so groß wie diejenige Deutschlands: Nach derzeitigen Prognosen hätten beide Länder jeweils einen Anteil von 14,5% an der Gesamtbevölkerung in der EU. (Und jetzt der Schock:) MIT EINEM SCHLAG GÄBE ES IN EINEM SOLCHEN NEUEN EUROPA MEHR MUSLIME ALS PROTESTANTEN (wäre das denn noch Europa? frage ich…). Wenn die demographischen Prognosen nicht falsch sind, kann eine allmähliche Islamisierung Europas in den nächsten Generationen nur noch abgewendet werden, wenn der EU-Beitrittsantrag der Türkei abgelehnt und die weitere Einwanderung aus islamischen Ländern gestoppt wird. “
Redaktion benachrichtigen Der Papst, auf den der heilige Alphonsus gewartet hat
#3   Uwe Schmidt   07:14:27 | Montag, 18. April 2005
gloria olivae
Und wenn keiner der Punkte zutrifft, stimmt es wohl doch, das die Malachias-Liste eine Fälschung ist. Es ist doch immerhin merkwürdig, dass die Papst-Motti bis 1590, als eine heiße Papstwahl stattfand, genau zu den Papstwappen passen, dann aber extrem vage und vieldeutig werden! Schon VON HARNACK, SCHMIDLIN und andere konnten einigermaßen glaubhaft „nachweisen“, dass wir es hier mit einer gezielten Fälschung zu tun haben, und zwar von der SIMONCELLI-Fraktion aus, die ihren Kandidaten aus ORVIETO durchboxen wollte: deshalb wurde einfach ein Motto EX ANTIQUITATE URBIS („aus dem Altertum der Stadt“ harmoniert wunderbar mit Orvieto/URBS VETUS „alte Stadt“) kreiert, um die Papstwahl so zu beeinflussen!
Dass das letzte Pontifikat von Johannes Paul II. DE LABORE SOLIS („von der Mühsal der Sonne“) zufällig ein Volltreffer war (weil der tatsächlich an einer Sonnenfinsternis im Jahre 1920 geboren wurde und auch am Tage einer solchen begraben wurde), hat da nichts weiter zu besagen.
Sollte allerdings tatsächlich LUSTIGER oder SCHÖNBORN gewählt werden und sollte das Weltende dann bald hereinbrechen, werde ich meine Meinung allerdings wohl eher wieder revidieren müssen.
Redaktion benachrichtigen Polnische Prominente gegen die Handkommunion
#6   Uwe Schmidt   06:39:48 | Donnerstag, 14. April 2005
GerdEric
Der typische Pole bezieht sein Weltbild aus der Reaktion, so nach dem Motto: „wenn die anderen Völker gegen Gott und Kirche sind, das sind wir dafür!“, „wenn die anderen Modernisierungen einführen, dann sind wir dagegen!“. Die polnischen Bischöfe hatten nach dem II. Vatikanum Sondergenehmigungen für das Fleischverbot am Freitag und die ausschließliche Mundkommunion eingerecht und erhalten.
Dass dies seit dem Beitritt zur EU langsam aufzuweichen beginnt, ruft eben auch viele besonders patriotisch-nationalkatholische Kritik aus dem Radio-Maria-Milieu auf den Plan.
Redaktion benachrichtigen Der interreligiöse Dialog – in Tat und Wahrheit
#3   Uwe Schmidt   06:28:38 | Donnerstag, 14. April 2005
gerdEric
Da hast du mal Recht, im Koran heißt es nämlich von Jesus, er sei Wort (= Logos) und Geist (rûH) von Gott, nicht aber sein Sohn.
Was das Thema anlangt, würde ich sagen: selbst schuld! Ja warum steht denn die Kapelle mitten in Brüssel leer, sodass sich da Kurden breitmachen können? Ja warum beten denn die alteingesessenen Brüsseler so wenig? In 20, 30 Jahren wird Brüssel ohnehin muslimisch sein, bei der Geburtenrate, die Muslime an den Tag legen!
Redaktion benachrichtigen Was geschieht in Belgien mit behinderten Kindern, die der Abtreibung entwischt sind?
#4   Uwe Schmidt   07:10:40 | Mittwoch, 13. April 2005
belgische ärzte
Ich verstehe nicht, wieso Ärzte unbedingt Behinderte töten möchten! Schon allein aus Eigeninteresse müssten sie doch an neuen Patienten interessiert sein! Behinderte müssen doch viel häufiger in ärztliche Behandlung als gesunde Menschen.
Redaktion benachrichtigen Im Iran halten westliche Werte Einzug…
#4   Uwe Schmidt   07:05:25 | Mittwoch, 13. April 2005
iran
Ich bin traurig und erschüttert über diesen Beschluss! Bisher dachte ich immer, wir Christen und Muslime wären gemeinsam für die Rechte der Schwachen und Enterbten!
Redaktion benachrichtigen Glaubwürdigkeitsproblem
#1   Uwe Schmidt   06:34:52 | Mittwoch, 30. März 2005
bugnini
Eine andere Version geht so, dass ANNIBALE BUGNINI im Iran eines mysteriösen Todes gestorben sein soll. Was stimmt denn nun?
Redaktion benachrichtigen Wie gefährlich sind die Christen?
#19   Uwe Schmidt   06:21:54 | Montag, 28. März 2005
gerdEric
Es ist ja wenig bekannt, aber in den allermeisten Bundesländerverfassungen wird das Christentum als ein Ziel der Erziehung der Schüler genannt! Von daher kann das Antikreuzurteil nur ein Fehlurteil sein (es kann ja nicht sein, dass ein einzelner Schüler seine Befindlichkeiten über 29 andere stellt, wo kämen wir da hin, zumal in der Demokratie, wo die Mehrheit bestimmt). Auch haben wir in Deutschland und Skandinavien (kommt durch die protestantische Tradition) nicht die strikte Trennung zwischen Kirche und Staat à la Frankreich und anderen katholisch-romanische Ländern.
Redaktion benachrichtigen Wie gefährlich sind die Christen?
#16   Uwe Schmidt   05:54:45 | Sonntag, 27. März 2005
GerdEric
Hallo GerdEric, bist du Jude?
Wenn ja, dann habt ihr und die Libertins eben den gemeinsamen Feind „christliche Gesellschaftsordnung“, und das heißt etwa: am Karfreitag sind Discos zu, in den Schulen wird das Christentum vermittelt, mit einem Wort: die Kirchen regieren mit.
Redaktion benachrichtigen Wie gefährlich sind die Christen?
#14   Uwe Schmidt   06:28:59 | Samstag, 26. März 2005
gefährliches christentum
„Gefährlich“ ist ein starkes Christentum eigentlich nur für Libertins und Juden. Kein Wunder, dass in deren Organen die heftigsten Attacken gegen jdes zarte Aufbegehren der christlichen Lobby geritten werden. Wir stecken eben mitten im Kulturkampf. Welche Kultur wollen wir in der zivilisierten Welt? Die christliche Moral oder das aufklärerisch-freiheitliche Modell? Wie Christen für die zweite Option votieren können, ist mir ehrlich gesagt ein Rätsel.
Redaktion benachrichtigen Sakrileg: Ein Bischof korrigiert den Kardinal
#17   Uwe Schmidt   07:32:29 | Sonntag, 20. März 2005
gerdEric
Bist du Jude?
(denk ich mir so…)
Redaktion benachrichtigen Sakrileg: Ein Bischof korrigiert den Kardinal
#12   Uwe Schmidt   06:35:58 | Samstag, 19. März 2005
gerdEric
Du bringst mich zur Verzweiflung! Wir Christen sind „Jesuaner“, das heißt, für uns gilt, was JESUS CHRISTUS gesagt hat, mehr als das Alte Testament! Wenn wir das Alte Testament auch lesen, dann immer durch den „Jesus-Filter“, soviel sollte schon klar sein!
Redaktion benachrichtigen Sakrileg: Ein Bischof korrigiert den Kardinal
#8   Uwe Schmidt   06:47:26 | Freitag, 18. März 2005
dan brown
Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass Machwerke wie HARRY POTTER oder THE DA VINCI CODE von kirchenfeindlichen Großkonzernen und Netzwerken bewusst lanciert, gefördert und über konzerneigene Medien auch promotet werden. Man müsste nur einmal herauskriegen, bei welchen Verlagen die ROWLING und DAN BROWN schreiben. Weiß das jemand?
Redaktion benachrichtigen Haßausbruch gegen den Papst
#16   Uwe Schmidt   07:09:36 | Samstag, 12. März 2005
sttn
Sicher hat es mit offensichtlichen Judentum von Koyen & Taibbi zu tun, wenn sie so gegen die Kirche Christi hetzen. Bei Juden ist das nämlich sehr verbreitet (eine der immerhin auch vorhandenen löblichen Ausnahmen ist PINCHAS LAPIDE,
der sogar einmal ausgerechnet hat, wieviele Juden die kath. Kirche im II. Weltkrieg gerettet hat: es waren fast 1 Mio!), ich erinnere nur an die ekelerregenden Pressekampagnen der ADL gegen THE PASSION. Wenn du Dir mal die Mühe machen würdest, sich mit den Autoren amerikanischer antikatholischer Literatur auseinanderzusetzen, wirst du exakt zwei Lager entdecken: es sind Juden oder Evangelikale, andere gesellschaftliche Gruppen fallen da kaum ins Gewicht.
Redaktion benachrichtigen Haßausbruch gegen den Papst
#12   Uwe Schmidt   07:31:13 | Freitag, 11. März 2005
koyen und taibbi
Es ist ja nicht nur der Chefredakteur dieses Schundblattes jüdischer Abstammung (katholisch wird er kaum sein, wenn er schon so ekelerregend gegen den Hl. Vater hetzt), sondern auch der Verfasser des Artikels MATT TAIBBI (nach GUGGENHEIMER/GUGGENHEIMER:„Etymolog.Lexikon der jüd. Familiennamen“ ein sephardischer Name).
Ich weiß jedenfalls, aus welcher Ecke die schlimmsten antikatholischen Hetzen kommen…wenn ihr zu doof seid, das zu erkennen, dann tut ihr mir leid.
Redaktion benachrichtigen Priester hält sich an den Papst – Kardinal fällt ihm in den Rücken
#2   Uwe Schmidt   07:19:27 | Freitag, 11. März 2005
policarpo
Den Namen sollte man sich merken…An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen!
Redaktion benachrichtigen Zum Tode von Pater Manfred Adler
#7   Uwe Schmidt   07:15:16 | Freitag, 11. März 2005
manfred adler
„Weltmacht Zionismus“ ist mir schon mal sympathisch, dass der SPIEGEL eine Kampagne gegen ihn gestartet hat, beweist nur, wie gut MANFRED ADLER sein muss, auch wenn er offensichtlich (Stichwort ANÁPOLIS in Brasilien) Beziehungen zum „Engelwerk“ hatte.
Redaktion benachrichtigen Polnische Prominente gegen die Handkommunion
#2   Uwe Schmidt   06:43:14 | Donnerstag, 10. März 2005
primas glemp
Also Primas Glemp ist alles andere als ein moderner, fortschrittlicher Katholik. Wenn der jetzt die Handkommunion in seinem Warschauer Bistum erlaubt, dann geschieht das mit Sicherheit durch Druck von oben, wahrscheinlich von Rom aus.
Redaktion benachrichtigen Haßausbruch gegen den Papst
#7   Uwe Schmidt   06:38:08 | Donnerstag, 10. März 2005
jeffrey koyen
Der Chefredakteur dieser antikatholischen Hetzpostille ist – wie nicht anders zu erwarten – höchstwahrscheinlich Jude, wie aus folgendem Link hervorgeht:
216.239.59.104/search?q=cache:03oClp…
Bestimmte jüdische Kreise wollen sich offenbar immer noch an der katholischen Kirche für die 1600-jährige Unterdrückung der Juden rächen.
Redaktion benachrichtigen Die offizielle Christenverfolgung endlich beim Namen nennen
#4   Uwe Schmidt   07:37:15 | Mittwoch, 9. März 2005
Christentum und EU
Der Antichristianismus der EU ist natürlich ein Thema für sich.
Ursprünglich war die europäische Einigung (1951 begonnen) ja geradezu ein christliches Projekt, der Vatikan war Feuer und Flamme und die SPD witterte gar ein klerikal-kapitalistisches Komplott. Doch seit dem Maastrichter Vertrag und dem Willen zur Schaffung eines wahren Europa-Staates kommt immer mehr der Sozialismus (und ein e neoliberale Wirtschaftsphilosophie) als leitende Ideologie zum Vorschein. Christentum und Kirchen sollen in diesem Konzept tatsächlich (wie man an der geplanten EU-Verfassung ablesen kann) auf die Privatsphäre zurückgefahren werden, mithin auf einer Ebene mit der islamischen Gemeinschaft (15 Mio in Europa), meinetwegen auch mit der Anthroposophie oder dem Club der Enten- oder Bierliebhaber rangieren. Diese EU-Verfassung (die ja die deutsche oder französische Verfassung ersetzen soll) muss also von uns Christen rundweg abgelehnt und bekämpft werden.
Hoffnungslos ist die Lage aber keineswegs: Polen hat mindestens 10 Parlamentarier im Straßburg Babel-Parlament, die mit ihrem offensiven Katholizismus andere Katholiken anstecken werden und auch BUTTIGLIONE hat ja schon eine europaweite Initiave zum Schutz der christlichen Werte und unserer Moral gestartet, wozu man nur gratulieren kann!
Redaktion benachrichtigen Wie gefährlich sind die Christen?
#10   Uwe Schmidt   07:18:34 | Mittwoch, 9. März 2005
Christentum und Politik
Es ist ja hier schon angesprochen worden, dass die Situation der Christen in den verschiedenen Ländern durchaus unterschiedlich ist. Während die Kirchen in Deutschland und Skandinavien geradezu staatlich privilegiert sind (aber die Praxis der Religion zu wünschen übrig lässt), wird das Christentum in Frankreich, Spanien, Italien, Großbritannien, den USA und in Osteuropa, Lateinamerika, Schwarzafrika doch noch recht geduldet. Sehr schwierig ist die Lage in muslimischen Ländern, besonders in Saudi-Arabien, im Sudan, in Pakistan, und in Nordkorea und China (das Christentum wird in diesen Ländern als fremdzivilisatorisch abgelehnt und bekämpft). Zu Spannungen zwischen Christen und Muslimen kam es in den letzten Jahren in Indonesien. Wohl aufgrund starker Einflüsse der Freimaurerei oder eben allgemeiner libertinärer Traditionen wird dem Christentum in Kanada arg zugesetzt, allerdings nur, was
bestimmte moralische Fragen anlangt. Ähnliche Phänomene (also Ablehnung der christlichen Sexualmoral) haben wir aber in der gesamten westlichen Welt, wobei nicht klar ist, ob es in der Hauptsache um Demoralisierung zwecks Gewinnmaximierung bei den Multinationalen oder um eine diffuse Abneigung gegen das Gute, Wahre und Schöne geht.
Redaktion benachrichtigen Nicht veröffentlicht
#16   Uwe Schmidt   08:37:52 | Mittwoch, 2. März 2005

Wenn in einer Demokratie die Tötung unschuldiger Kinder erlaubt ist, pfeife ich auf diese Regierungsform.
Redaktion benachrichtigen Holocaustvergleich des Papstes als Vorwand für Meßschändung in Paris
#9   Uwe Schmidt   08:35:39 | Mittwoch, 2. März 2005
abtreibung in frankreich
In den letzten 30 Jahren sind in Frankreich 6 Mio Abtreibungen durchgeführt worden. Das ist exakt soviel wie die gemordeten Juden während der Scho’ah. Es wäre also an der Zeit, Abtreibung zu verbieten.
Redaktion benachrichtigen Holocaust und Kinderabtreibung: Ein unbedachter Vergleich?
#13   Uwe Schmidt   08:17:42 | Sonntag, 27. Februar 2005

Kardinal LEHMANN konnte nicht anders handeln, als klein beigeben. Sich mit Juden anzulegen, ist unmöglich. Sicher hätten die Juden wieder eine ihrer schrecklichen Verleumdungskampagnen gegen die kath. Kirche in der zionistischen Presse gestartet, wenn Lehmann nicht relativiert hätte. Es wird Zeit, dass wir Katholiken unsere eigenen Medien aufbauen. Es gibt da schon einige sehr schöne Initiativen.
Redaktion benachrichtigen Im wörtlichen Sinne: Stirbt Europa?
#6   Uwe Schmidt   07:42:36 | Montag, 7. Februar 2005
universitäten
Und wieder muss man darauf hinweisen, dass der BOLOGNAPROZESS der EU gerade darauf abzielt, die Universitäten aus der Verantwortung der Nationalstaaten zu nehmen und sie den Kräften der „freien Wirtschaft“ auszusetzen, sodass wirklich nur das gefördert und gesponsort wird, was „auch wirklich gebraucht wird“, sprich: was sich vermarkten lässt.
Die Idee der EU-Vordenker ist dabei aber auch, dass gerade das historische Wissen um das Wesen Europas möglichst nur noch am Rande oder am besten gar nicht mehr unterrichtet wird, denn eine solide humanistische und religiöse Bildung würden dem postmodernen Europäer einen viel zu sicheren Rahmen und viel zu starke Wurzeln verleihen, mit deren Hilfe er sogar am Ende in der Lage wäre, sich gegen Willkür und Anmaßung der multinationalen Weltgestalter zur Wehr zu setzen! Da ist es doch besser, denkt sich da unsere neoliberale „Polit-Elite“ in Brüssel, wenn das dumme EU-Volk gerade mal einen Computer bedienen kann und Wirtschaftsenglisch beherrscht (so kürzlich der jüdische Philosoph ALAIN FINKIELKRAUT im frz. Fernsehen) und sich nicht so unnötige Gedanken um die Verortung in Zeit und Raum seiner Sprache, seiner Religion, seiner Herkunft und seines Volkes macht! Besser, die Leute schwimmen mehr oder weniger wurzellos im Hier und Jetzt, als dass sie wüssten, woher sie kommen und wohin sie gehen.
Redaktion benachrichtigen Im wörtlichen Sinne: Stirbt Europa?
#5   Uwe Schmidt   07:22:51 | Montag, 7. Februar 2005

Wie ich gerade ergooglet habe, wurde die Septuaginta (70 Übersetzer + 2 Frauen!) im Auftrag von Ptolomäus II. schon im 3.JH.V.CHR. (!) in Auftrag gegeben – VON DAHER IST DIE SEPTUAGINTA IN JEDER HINSICHT UNVERDÄCHTIG, IM SINNE DES CHRISTENTUMS FORMULIERT ODER ÜBERSETZT ZU HABEN; DAGEGEN IST DER MASORETISCHE TEXT GERADE IN ABGRENZUNG ZUM CHRISTENTUM ENTSTANDEN –---> MIT HOHER WAHRSCHEINLICHKEIT OFT WENIGER GLAUBWÜRDIG ALS DIE SEPTUAGINTA.
Zu Europa: man muss Schichten unterscheiden: die Hauptschicht bilden die barbarischen Germanenvölker (vor allem die Franken), die neben dem biologischen „Humankapitals“ die Rechtsordnung („Lex salica“) des Abendlandes, Sitten und Gebräuche auch auf den Boden des alten Römerreichs gebracht haben; wir haben weiter das Substrat der spätantiken Kultur der Römer und Griechen und, ganz wesentlich natürlich, die Staatsreligion des Römischen Reichs, das Christentum; ab dem 7.Jh. kommt das „arabische“ Adstrat hinzu (in Anführungszeichen, weil das Meiste davon natürlich nicht genuin aus der arabischen Wüste, sondern aus Byzanz und dem Perserreich der Sasaniden stimmt, wobei aramäische Christen im Vorderen Orient eine Vermittler- und Übersetzerrolle ins Arabische spielten), d.h. vor allem byzantinisches oder auch indisches Wissen (die sog. „arabischen“ Zahlen sind natürlich indische!) wurde über das arabische Spanien und das arabische Sizilien vermittelt; das europäische Superstrat schließlich, das aber – und hier muss man ehrlicherweise der Pesterregerin YERSINIA PESTIS Recht geben – unsere gegenwärtige Kultur, die Art, wie wir Europäer leben, mehr als alles andere bestimmt, ist natürlich die Aufklärung, d.h. der Primat der Vernunft (über den Glauben). Und eben diesen Primat der Vernunft gilt es mit dem Ziel der Gleichberechtigung von fides und ratio zu knacken, weswegen viele hier auch auf kreuz.net schreiben…
Redaktion benachrichtigen „Ich war Freimaurer!“
#20   Uwe Schmidt   06:58:33 | Sonntag, 6. Februar 2005
vetter taferl
Auch Dir herzlichen Dank für deine Hintergrundinformationen! Scheint soweit alles glaubhaft zu sein.
Aber Hoffnung besteht ja doch noch für die spanischen Länder: das Opus Dei, das ja gerade in diesen Ländern der Freimaurerei ernsthaft Konkurrenz macht, und das ist auch gut so.
Redaktion benachrichtigen Die Industrie schreit nach Kinderfleisch
#1   Uwe Schmidt   06:37:50 | Sonntag, 6. Februar 2005
Gruselkabinett
Und warum haben 66% mit „Ja“ gestimmt? Weil sie sich von der Embryonenforschung bessere Medikamente und vielleicht sogar ein ewiges Leben hier auf Erden erhoffen…dass da kleine Menschen für geopfert werden müssen, ist offenbar hinnehmbar…neinneinnein, es wird Zeit, dass der Messias bald kommt und seine Herrschaft errichtet, diese Menschen- und Satansherrschaft ist ja nicht mehr auszuhalten!
Redaktion benachrichtigen Die Welt ist der Film – Gott steckt hinter dem Film
#1   Uwe Schmidt   06:33:34 | Sonntag, 6. Februar 2005
Gott
Für manche ist Gott ja nur eine Verschwörungstheorie („da muss doch einer sein, der insgeheim die Fäden zieht…“), aber wenn man sich mit Herz und Seele darauf einlässt, findet man tatsächlich immer mehr Bestätigungen für diese Schimäre „Gott“, probiert es aus!
Redaktion benachrichtigen Für alle da sein? Zwei Bischöfe über die Kirchenaustritte in ihrem Land
#8   Uwe Schmidt   07:17:58 | Samstag, 5. Februar 2005
Kirchenaustritt
Also wer aus der Kirche austritt, scheint sie nicht zu brauchen, diese Leute denken sich offenbar „wozu brauche ich die, kostet mich nur unnötig Geld!“…scheinen eher abgestumpfte Zeitgenossen zu sein, die leichtere Kost wie Unterhaltung und Spaß den eigentlichen Fragen des Lebens vorziehen. Naja, vielleicht treten sie ja auch noch einmal ein…
Redaktion benachrichtigen Unerwartete Ehrung für Weihbischof der Erzdiözese Wien
#7   Uwe Schmidt   07:12:26 | Samstag, 5. Februar 2005
the passion of the Christ
Irisch ist sie, ja, aber sicher kein Mach-, sondern ein Kunstwerk, und wieso sollte sie „heidnisch“ sein?
DURCH SEIN LEIDEN UND STERBEN SIND WIR ERLÖST!
Redaktion benachrichtigen „Ich war Freimaurer!“
#17   Uwe Schmidt   07:08:38 | Samstag, 5. Februar 2005

Auch die lateinamerikanischen Republiken sind das Werk der Freimaurer, wie man aus Folgendem erkennen kann:
Selbst die äußerst linke „Kleine Geschichte Mexikos“ von RUHL/GARCÍA schreibt auf S.138: „in den 1820er Jahren waren Freimaurerlogen für Föderalisten wie für Zentralisten ein Ort der Begegnung, wo man für seine Politik warb, Verbündete suchte und PLÄNE FÜR VERSCHWÖRUNGEN schmiedete. Die Konservativen, darunter auch Geistliche, gehörten dem SCHOTTISCHEN RITUS an und wurden ESCOCÉS genannt, während die Liberalen den YORK RITUS bevorzugten und als YORKINOS bezeichnet wurden. SO WAR DER ERSTE PRÄSIDENT GUADALUPE VICTORIA EIN YORKINO, WÄHREND DER VIZEPRÄSIDENT NICOLÁS BRAVO GROSSMEISTER DER ESCOCESES WAR.“
Redaktion benachrichtigen „Ich war Freimaurer!“
#16   Uwe Schmidt   07:04:12 | Samstag, 5. Februar 2005
tradiland
Vergelt’s Gott für die kompetenten Ausführungen! (Man müsste halt in Geschichte fitter sein…)
Redaktion benachrichtigen Amtsunfähig?
#4   Uwe Schmidt   06:48:12 | Samstag, 5. Februar 2005
Stimme aus dem Tradiland
Ja aber warum um alles in der Welt hat Krenn immer auf die Progressiven gesetzt???
Redaktion benachrichtigen Die Kinderabtreibung hat mit Recht nichts zu tun. Sie ist durchgesetzter politischer Wille
#5   Uwe Schmidt   06:40:18 | Samstag, 5. Februar 2005
gerdEric
Also unter christlichen Königen war natürlich das Christentum Staatsreligion, von daher waren solche Übel wie Abtreibung und Konkubinate natürlich streng verboten. Der christliche König ist Gott verantwortlich, er trägt die Verantwortung für seine Taten oder Untaten hinsichtlich des von ihm regierten Volkes, von daher sollte ihm nach meinem Gesellschaftsmodell durchaus demokratische Beratung und Hilfe zuteil werden.
Mach die Augen auf, sieh dich um in den europäischen „Volksherrschaften“: da bestimmt fast überall die Mehrheit des Volkes, was ihm nutzt: dass man im Notfall abtreiben kann, dass man sich ganz legal Seitensprünge leisten kann…ein großer Vorteil der Demokratie ist aber, dass sich die unterdrückteren Schichten besser gegen die Reicheren und Mächtigeren wehren können, das muss man klar sehen…aber die Staatsreligion in Verbindung mit dem Gottesgnadentum hat den unschätzbaren Vorteil, dass die Masse des Volkes genau weiß, wie man leben muss, um das ewige Heil zu erlangen, und das ist ja schließlich das Wichtigste! (dieser Aspekt fehlt in der modernen Demokratie nämlich völlig: die Leute leben und vergnügen sich, streiten um Macht und Einfluss, wollen es zu etwas bringen, aber wohin die Reise geht, was der eigentliche Zweck der ganzen Übung ist, da müssen die allermeisten passen…und es wird nicht einmal im Religionsunterricht vermittelt, dass der Sinn des Lebens eine Prüfung für die Aufnahme ins Paradies ist!)
Redaktion benachrichtigen Unerwartete Ehrung für Weihbischof der Erzdiözese Wien
#3   Uwe Schmidt   07:25:18 | Freitag, 4. Februar 2005
Bnai Brith
Diese extrem einflussreiche jüdische Freimaurerloge „Söhne des Bundes“ hält sich als Unterabteilung die nicht minder wichtige ADL (Anti Defamation Ligue) – und wie die ADL gegen THE PASSION gewütet hat, ist unseren Lesern hier sicher noch gut bekannt…Merkt euch ihre Namen: Krätzel, ADL, BnaiBrith…
Redaktion benachrichtigen „Ich war Freimaurer!“
#13   Uwe Schmidt   07:19:42 | Freitag, 4. Februar 2005
freimaurer
Was soll’s, so ist es nun mal: seit der amerikanischen und der Französischen Revolution herrscht nun mal die Freimaurerei in den christlichen Gesellschaften, vorher herrschte dort Kirche und Adel. Und ich fürchte, die allermeisten Christen ziehen in ihrer Konditionierung und Indoktrination sogar die Freimaurerherrschaft der Ekklesiokratie vor (weil man in dem jetzigen System ja viel besser sündigen kann – nur für das ewige Heil ist es nicht so gut).
PS: In Frankreich ist es völlig unmöglich, an verantwortungsvolle Posten in Wirtschaft oder Politik zu kommen, ohne einer Loge anzugehören, die Freimaurerei hat den Staat fest im Würgegriff, da ist es in anderen Ländern ja doch viel besser (besonders Deutschland scheint mir nicht sonderlich unter Freimaurereinfluss zu stehen, liegt wohl an der protestantischen Leitkultur).
Redaktion benachrichtigen Dammbruch: Der Polnische Primas führt die Handkommunion ein
#16   Uwe Schmidt   07:06:24 | Freitag, 4. Februar 2005
jeszcze polska nie zginela…
Oje, jetzt fangen die auch noch mit der selbstbestimmten Handkommunion an…und zwar auf Betreiben der Propaganda des TYGODNIK POWSZECHNY aus Krakau (einer stark judaisierenden katholischen Wochenzeitung aus Krakau, die der Papst bis heute liest). Es ist ja klar, was dahinter steckt: Minderung der eucharistischen Frömmigkeit und Anbindung an westeuropäische „Standards“ auch in Glaubensdingen. Wie bei uns soll der Einfluss von Kirche und Glaube auf den Privatbereich zurückgestutzt werden, damit andere Kräfte (die globalisierenden Multinationalen, die Freimaurer, die Juden usw.) das Geschehen im Staate bestimmen können. Bei uns ist es ja nun schon seit 30 Jahren soweit, mit was für fatalen Folgen, merken wir jetzt.
Redaktion benachrichtigen Die Kinderabtreibung hat mit Recht nichts zu tun. Sie ist durchgesetzter politischer Wille
#3   Uwe Schmidt   06:29:33 | Donnerstag, 3. Februar 2005
Demokratie
Ich verfestige mich auch immer mehr in der Überzeugung, dass die Volksherrschaft in ihre Schranken gewiesen werden muss. Unter einem Monarchen, der sich seinem Volk und vor allem seinem Gott verpflichtet sieht, würde es zumindest keine Abtreibungen oder Konkubinate geben. Nicht alles ist an der Demokratie schlecht, vielleicht lassen sich das Gottesgnadentum des Hl. Aurelius Augustinus und die Demokratie harmonisch verknüpfen. Der jetzige Zustande der europäischen Demokratien ist jedenfalls für Christen untragbar.
Redaktion benachrichtigen Kardinal: Kondom sei legitim
#12   Uwe Schmidt   07:40:51 | Mittwoch, 2. Februar 2005
Vatikanfreimaurer
Jedenfalls hat die italienische Freimaurerei im Jahre 1917 (dem Fatimajahr und dem Jahr der Bolschewistischen Revolution und exakt 200 Jahre nach der Gründung der Freimaurerei in London 1717) dem Vatikan offiziell den Krieg erklärt:
DVORAK:Satanismus,S.256:„Aus Anlaß der Zweihundertjahrfeier der Gründung der Freimaurerei wurde unter den Fenstern des Vatikans DAS SATANSBANNER ENTROLLT, auf dem in gräßlicher Verzerrung Luzifer den Erzengel Michael zu Boden warf und die Losung stand:„Satan soll herrschen im Vatikan und der Papst wird sein Sklave sein.“ Der Hl. MAXIMILIAN MARIA KOLBE war bei dieser Demonstration gegenwärtig und beschloss, eine Antifreimauer- und Antijudenzeitschrift zu gründen, nämlich den unheimlich auflagenstarken RYCERZ NIEPOKALANEJ „Ritter der Unbefleckten“. Ob es die Freimaurer mittlerweile geschafft haben sollten, im Vatikan zu herrschen? Meiner Meinung nach schon, es ist sehr wahrscheinlich, dass sie ihre Leute drin haben.
Aber dass COTTIER dazugehören sollte, kann ich mir nicht vorstellen, sein Name ist jedenfalls nie im Zusammenhang mit Freimaurern aufgetaucht. Ich stehe auch voll hinter seiner Haltung: Sex ist zwar hauptsächlich, aber nicht nur zum Kinderkriegen da; wenn nun ein Ehepartner AIDS hat, würde er den anderen tödlich anstecken; dies ist nicht zu verantworten, also muss man sich schützen oder auf Sex verzichten.
Redaktion benachrichtigen Prinz Harry ist im Unrecht – Kardinal Meisner ist im Recht
#17   Uwe Schmidt   07:21:20 | Mittwoch, 2. Februar 2005
schulchan aruch
Ganzfried, Rabbi Schelomo suche: Kizzur Schulchan Aruch. Mit Punktation versehen. Ins Deutsche übertragen von Rabbiner Selig Bamberger. suche (1978) 78.00 €
Erscheinungsjahr: 1978., Verlag/Ort: 2 Bände. Neue, verbesserte Ausgabe Basel: Verlag Victor Goldschmidt.
Ich werde mir diese Ausgabe mal besorgen. Für die schlimmen Aussagen in meinem letzten Posting kann ich nicht die Hand ins Feuer legen (habe mich auf eine antisemitische russische Publikation gestützt). Erfahrungsgemäß stimmen die schlimmen Dinge dann aber doch, wenn man nachforscht (dass der Talmud haarsträubend christenfeindlich ist, ist ja bekannt).
Redaktion benachrichtigen Kardinal Meisner prüft rechtliche Schritte
#2   Uwe Schmidt   07:07:02 | Mittwoch, 2. Februar 2005
Linke und Rechte
Da ist kein Friede möglich. Die Linken denken prometheisch-luziferisch, sie wollen Gott das Szepter aus der Hand nehmen und autonom über ihr Leben bestimmen…da kann es auch schon mal ein Baby das Leben kosten, na und? Im Grunde möchte das linke Gesocks eben herrschen, statt beherrscht zu werden; das ist die Essenz ihrer Vorgehensweise, so erklärt sich, dass gefordert wird, dass auch Frauen Priesterinnen werden dürfen (da geht es ihnen um die Macht und um nichts anderes) usw.
Redaktion benachrichtigen Ups!
#10   Uwe Schmidt   06:58:52 | Mittwoch, 2. Februar 2005

Also wegen homosexuellen Akten in ein Lager zu kommen, ist sicher ein großes Unrecht. Aber daraus zu folgern, wie dies VOLKER BECK wohl tut, dass Homosex gleichberechtigt werden soll, ist genauso falsch, denn Sex ist nunmal gerade zum Kinderkriegen da. Wenn ein Staat die nächsten 100 Jahre überleben will (was Deutschland ja aber gar nicht will, es will ja in der EU aufgehen), dann muss es die kinderreiche Ehe (zwischen Mann und Frau natürlich) fördern und praktizierte Homosexualität verbieten.
Redaktion benachrichtigen Gedenkfeiern zur Auschwitz-Befreiung
#43   Uwe Schmidt   06:44:57 | Mittwoch, 2. Februar 2005
Lager Auschwitz-Birkenau
Obwohl dieses Lager, außerhalb des Deutschen Reichsgebiets, jedoch kurz hinter der Grenze auf polnischem Boden, zunächst als Konzentrationslager für polnische (!) Gefangene errichtet worden war, wurde es später in ein fast rein jüdisches Vernichtungslager umfunktioniert, als Hitler gemerkt hatte, dass er den Krieg nicht würde gewinnen können, sodass er wenigstens noch sein großes Ziel der Ausrottung aller Juden zu Ende führen wollte.
Gut, wenn es denn tatsächlich fast 100 000 Polen waren, die dort umgekommen sind, dann darf Polen in Auschwitz sicher auch Mahnwachen und Gedenken halten – Auschwitz darf nicht rein als jüdische Gedenkstätte reserviert sein, obwohl diese Ethnie die erdrückende Mehrheit der Opfer stellte.
Im neusten SPIEGEL findet man jetzt übrigens die neuesten Opferzahlen zum II. Weltkrieg: Polen 6 Mio, Deutsche 7 Mio, die anderen europäischen Länder haben kaum Verluste bis auf die Sowjetunion mit 20 (!) Mio Toten. Es stimmt schon, dass 6 Mio tote Juden bei einem so relativ kleinen Volk sehr schlimm sind.
Zum Verhältnis Polen und Deutsche kann man sagen, dass sich diese Völker nie respektiert haben, das Verhältnis war stets von herzlicher Abneigung geprägt. Polen wurde ja von Deutschland aus christianisiert, da war ja auch keinerlei Kultur, nichts als westslavische Barbaren, die zudem noch von ihren turkstämmigen avarischen Herren an den Marken deren Reiches zwangsangesiedelt und als „Kanonen“futter vorgeschoben worden waren, die Kirche konnte sich nur mit Militärschutz in diese Gegenden wagen (beachte das polnische und tschechische Wort für ‘Kirche’, es kommt vom deutschen KASTELL!), die westslavischen Sprachen tragen in jeder Hinsicht die Spuren deutscher Vermittlung, mal ganz abgesehen von der deutschen Stadtkultur, die später durch die jüdische abgelöst wurde. Historisch steht also fest, dass die Deutschen und die römische Kirche die Aggressoren gegen Polen waren, aber die Polen haben die ihnen aufgezwungene katholische Religion geschickt in eine Waffe umzuschmieden verstanden gegen die protestantischen Preußen im Westen und die orthodoxen Russen im Osten.
Redaktion benachrichtigen Holocaust-Leugner in Deutschland
#3   Uwe Schmidt   06:15:36 | Mittwoch, 2. Februar 2005
türken
Genauso wie die französische Regierung mehr auf arabische, als jüdische Befindlichkeiten Rücksicht nehmen muss, weil 10% der Bevölkerung arabisch ist, es aber nicht einmal 1 Mio Juden in Frankreich gibt, so muss auch Deutschland zuallererst an die türkische Minderheit (etwa 2 Mio von 80 Mio Deutschen) denken, denn Armenier haben wir kaum in Deutschland.
Redaktion benachrichtigen Extremist beschimpft Papst Johannes Paul II. als Rassist
#2   Uwe Schmidt   06:11:02 | Mittwoch, 2. Februar 2005
freund
Und dieser Freund ist ein ganz arger Antikatholik. Wir armen Katholiken können uns gar nicht mehr wehren gegen die antikatholischen Verleumdungskampagnen aus Hollywood und von amerikanischen Juden!
Redaktion benachrichtigen Die Frau mit dem blutigen Nastuch und das herunterfallende Christkind
#20   Uwe Schmidt   07:47:51 | Montag, 31. Januar 2005
heroldsbach
Bei Heroldsbach ist es ähnlich wie mit Marpingen: mittlerweile traut sich der Klerus nicht mehr so richtig, scharf abzulehnen. Aber damals, nach dem Krieg, als die Erscheinungen in Heroldsbach stattfanden, wurde vom Diözesanbischof natürlich unerbittlich durchgegriffen, d.h. alles streng verboten. Vom jetzigen Bischof (ist es SCHICK aus Bamberg?) ist dieses Verbot aber sehr gelockert worden, meinem Kenntnisstand nach.
Redaktion benachrichtigen Die Frau mit dem blutigen Nastuch und das herunterfallende Christkind
#19   Uwe Schmidt   07:40:21 | Montag, 31. Januar 2005
marienerscheinung in deutschland
Lieber Dolfus, du meinst sicherlich die Marienerscheinungen 1999 in Marpingen, gerade eben habe ich in unserer Lokalzeitung SAARBRÜCKER ZEITUNG ein Interview mit dem Trierer Bischof MARX lesen können, der dort mitteilt, dass die Entscheidung noch dieses Jahr fallen wird, der Bericht der Untersuchungskommission (die noch von seinem Vorgänger Bischof SPITAL eingesetzt worden war) sei ihm noch im Dezember überhändigt worden. Ich tippe mal darauf, dass es weder Ja, noch Nein sein wird, sondern so etwas in der Mitte (wäre dann wohl NON CONSTAT DE SUPERNATURALITATE), denn bei dem Zuspruch, den diese Erscheinungen damals gefunden haben (die Besucherzahlen gingen in die Zehntausende), kann es sich die Kirche einfach nicht leisten, das ganz zu verbieten; andererseits ist die Masse der Kirchenangehörigen natürlich extrem skeptisch gegenüber so etwas eingestellt, und diese Gruppe darf auch nicht vergrault werden.
Ansonsten gab es nach MARPINGEN noch die Erscheinungen von SIEVERNICH in der Eifel, wo aber nur eine Seherin beteiligt ist.
Redaktion benachrichtigen Die Geburtenraten in den Entwicklungsländern fallen massiv
#6   Uwe Schmidt   07:22:31 | Montag, 31. Januar 2005
bevölkerung
Den Amerikanern und Europäern kann es ja nur recht sein, wenn der Rest der Weltbevölkerung nicht allzu stark wächst (deshalb sollen in den CARE-Paketen, die die Amerikaner in Afghanistan abgeworfen haben, ja immer auch Verhütungsmittel drin gewesen sein), denn zuviele arbeitslose junge, dynamische Menschen aus den Entwicklungsländern würden die „Festungen“ USA und Europa auf lange Sicht einfach überrollen und plattmachen.
Aber die andere Seite der Medaille ist nunmal, dass Verhütung schwere Sünde ist, weil Sex ja gerade zum Kinderkriegen da ist…den eigentlichen Sinn und Zweck der Übung, nämlich das Kinderkriegen, auf hinterhältige Weise auszuschalten, kommt in etwa dem sprichwörtlichen Rosenherauspicken aus dem Kuchen gleich…was man tut, wenn man Kinder künstlich verhütet, kann man auch daran veranschaulichen, wie dekadente Römer nur zum Vergnügen gegessen haben und nicht zur Ernährung (was der eigentliche Zweck der Übung ist): nach einem köstlichen Mahl haben sie angeblich alles erbrochen und konnten wieder neu genießen; wie entrüsten uns heute zurecht über so eine Zweckentfremdung und Verschwendung, aber beim ehelichen Akt denken wir anders!
Redaktion benachrichtigen Europäische Völker und Nationen
#3   Uwe Schmidt   07:01:19 | Montag, 31. Januar 2005
völker und nationen
Ja, Europa ist ein sehr vielfältiger und interessanter Kontinent. Schützen wir die Völker und Ethnien Europas, solange es noch geht. Neoliberale Globalisierer wollen die Völker der Welt nämlich durch ein Weltvolk ersetzen, das leichter zu regieren und zu manipulieren ist.
Prof. MOTSCHMANN (Politikwissenschaftler in Berlin) schreibt in der Weihnachtsausgabe der „JUNGEN FREIHEIT“, dass der Liberalismus von folgenden Prämissen ausgeht:
-die Wirtschaft eines Landes entwickele sich am besten, wenn man sie ganz in Ruhe lässt, sie ihren eigenen Gesetzen überlässt, alle Eingriffe von außen, auch des Staates, unterlässt oder minimiert
-der Staat solle lediglich für „gute Münze, gute Straßen und gute Gesetze“ sorgen (also in heutiger Diktion für Währung, Infrastruktur und ein funktionierendes Rechtswesen): der Staat als „Nachtwärterstaat“
-wie in der Natur stelle sich dann auch in der Wirtschaft eine harmonische Balance ein (also Darwinismus! Die Großen fressen die Kleinen!)
DAS GANZE FUNKTIONIERT ABER NICHT, WENN DIESES FREIE SPIEL DER KRÄFTE STÄNDIG GESTÖRT WIRD!!! Durch was gestört wird? Durch:
-ZWÄNGE, DIE DIE TRADITION (Sitte und Moral) DEM MENSCHEN ZUFÜGT (Traditionen, die dem Menschen über Jahrhunderte bestimmt haben!)
-RELIGIÖSE ZWÄNGE (die Kirche ist der ärgste Feind des Liberalismus, weil sie Barmherzigkeit und Nächstenliebe predigt und verlangt)
-STAATLICHE ZWÄNGE.
„Das allein maßgebliche Motiv für alle wirtschaftl. Tätigkeiten sollte das persönliche Interesse, DER EIGENNUTZ und das EGOISTISCHE STREBEN NACH GEWINN UND EIGENTUM sein.“ Dieser radikale Wandel von einem transzendenten zu einem immanenten Weltbild wurde im 19.Jh. vollzogen.
HEUTE GELTEN DESHALB FAMILIE, KIRCHE, N A T I O N („Seins-Strukturen“) VIEL WENIGER ALS EIGENTUM, REICHTUM, EINKOMMEN („Haben-Strukturen“) (DAVID RIESMAN:„Die einsame Masse“1958), man kann also auch sagen, dass in unserem westlichen „System“ die LEISTUNG DES EINZELNEN für seine gesellschaftliche Stellung verantwortlich ist; man fragt nicht, woher jemand kommt, sondern danach, wieviel er verdient.
Redaktion benachrichtigen Nein, nicht der wertvolle Artikel über „Orgasmus-Training“
#4   Uwe Schmidt   07:23:21 | Sonntag, 30. Januar 2005
dolfus
hallo dolfus, na mit Europa und Nordamerika meine ich unsere jetzt langsam untergehende Zivilisation, das christliche Abendland, das aus dem Frankenreich Karls des Großen und der Römischen Kirche hervorgegangen ist (Lateinamerika kannst du da nur bedingt hinzuzählen, weil zu sehr mit Indianern und Negern vermischt). Die lateinamerikanische Zivilisation ist eigentlich noch gar nicht geboren, eine afrikanische gibt es ohnehin nicht (dort gibt es nur Kulturen), wenn es dem Christentum gelänge, in Afrika, Asien und Lateinamerika díe Leitideologie zu spielen, die es im Frankenreich gespielt hatte, dann könnten neue christliche Zivilisationen auf der Welt entstehen.
Redaktion benachrichtigen Ist die politische Betroffenheit über Auschwitz echt?
#8   Uwe Schmidt   07:12:59 | Sonntag, 30. Januar 2005
Nazis
Also richtige Nazis, meine damit keine Mitläufer, waren wahrscheinlich alle von Judenhass zerfressen (einer soll mal gesagt haben: „wir werden alle Juden töten!“), das war ja damals in den 20-ern und 30-ern eine richtige Jugendbewegung, am ehesten zu vergleichen mit dem jetzigen grünen (islamischen) Faschismus, da kommt sicher noch einiges auf uns zu, ich meine damit die Massen von zornigen jungen (und arbeitslosen!) Männern, die bis unters Kinn mit Testosteron gefüllt sind, freiwillig und aus Hass in Ausbildungslager gehen, um das Todeshandwerk zu lernen. LEA ROSH hat vor ein paar Tagen in Saarbrücken darauf hingewiesen, dass Auschwitz mit seinen 1,5 Mio Toten ja nur ein Ausschnitt aus dem Nazimassenmorden und -sengen und -brennen war (insgesamt waren es 60 Mio Menschen, davon 6 Mio, also extrem überproportional viele, Juden). Hitler wollte die Rache, weil er erstens personell immer so gedemütigt worden war und zweitens auch die Deutschen in Versailles so schlimm gedemütigt worden waren („ich will das Funkeln der Raubkatze wieder in den Augen der deutschen Jugend sehen!“) – das Ganze war von Anfang an wahrhaft dämonisch und wir kriegen es jetzt wieder, diesmal allerdings im grünen, islamischen Gewand und verbrämt als „Eifer für Allah“.
Ich bin froh, dass ich mich einmal GerdEric anschließen kann, der sehr zurecht auf die satanische Perfektion der Mordmaschinerie Auschwitz hingewiesen hat.
Redaktion benachrichtigen Forschung und Erzbischof widerlegt: Das Turiner Grabtuch ist alt
#5   Uwe Schmidt   06:40:37 | Sonntag, 30. Januar 2005
kalter kaffee
Ja, das ist mir auch schon seit 8 Jahren oder so bekannt, dass da wohl ein später angefügtes Stück Stoff untersucht wurde…wer weiß, vielleicht geschah das ja sogar mit Absicht (die Syndonologen sind ja in pro und contra Echtheitslobbies gespalten).
Aber ein Punkt, der eklatant für die Echtheit spricht, und der viel zu selten genannt wird, ist, dass das Blut auf dem Grabtuch der Blutgruppe AB angehört, die praktisch nur in Palästina vorkommt…pikanterweise ist auch das Blut der Hostienreliquie von Lanciano aus dem 8.Jh. (vor der Krönung Karls der Großen um 800n.Chr.!) AB-Blut – und von der Existenz von Blutgruppen wissen wir erst seit dem vorletzten Jahrhundert. Hätten die Fälscher (von denen ich natürlich nicht glaube, das es sie gegeben hat) von Lanciano und Turin denn auch daran gedacht, das richtige Blut, nämlich palästinensisches, zu nehmen??? Reichlich unwahrscheinlich.
Redaktion benachrichtigen Nicht dafür und nicht dagegen. Ganz im Gegenteil.
#5   Uwe Schmidt   06:27:54 | Sonntag, 30. Januar 2005

na die haben sie ja schön auf Linie gebracht…hört sich an wie die offizielle CDU-Linie…oh, wie hasse ich diese Demokratie mit ihren Kompromissen, da wird nicht gemacht, was Vernunft und Staatsraison entsprechen, sondern es wird den Trieben wie Bequemlichkeit und Wohlleben nachgegeben, die Leute dürfen ganz legal ihre eigenen Kinder umbringen lassen, und das auch noch auf Staatskosten, und der Staat geht kaputt dabei! Es wird Zeit, dass das Reich Gottes anbricht, es ist kaum mehr zum Aushalten mit diesem Reich des Menschen.
Redaktion benachrichtigen Die Frau mit dem blutigen Nastuch und das herunterfallende Christkind
#2   Uwe Schmidt   06:16:40 | Sonntag, 30. Januar 2005
medjugorje
Also ein Phänomen, das in die Weltgeschichte eingehen wird, ist Medjugorje auf jeden Fall, schon weil dieser Ort eng mit dem kroatischen Freiheitskampf verknüpft war und der Jugoslavien-Krieg auf den Tag genau 10 Jahre nach den Erscheinungen begonnen hatte.
Das was du bringst, Dolfus, sind sicher alles Argumente, aber ich glaube nicht, dass man damit die Möglichkeit ausschließen kann, dass die Muttergottes dort täglich erscheint. Es ist ja auch so, dass wir aus der Ferne und über 1000 Ecken von solchen Dingen wie blutigen Nasentüchern erfahren, wo keiner von uns dabei war…da ist mit Sicherheit Vorsicht angebracht. Aber dass die Franziskaner da unten auch keine Heiligen sind, sondern hübsch auf ihren Besitzstand schauen, das ist mir auch klar (und die Herzegowiner halten traditionell ja auch zu ihnen, weil die Franziskaner die Kroaten ja immer gegen die Türken verteidigt haben).
Ich würde sagen: Geben wir Medjugorje doch einfach eine letzte Chance; ich denke da an die „10 Geheimnisse“, die nach einer dreitägigen Vorankündigung der Reihe nach eintreffen sollen. Sollte das tatsächlich der Fall sein, werden die Erscheinungen sicher anerkannt werden, und zwar mit CONSTAT DE SUPERNATURALITATE. Vorher kann man meiner Meinung nach nicht viel sagen. Dass Piusbrüder und andere Traditionalisten so gegen Medjugorje sind, würde ich so deuten, dass es da „viel zu modern“ zugeht (einer der Patres ist sogar Charismatiker, schrecklich, wie amerikanisch!) und dass sozusagen die „Kernkompetenz“ der Traditionalisten, das Mystische, das Fasizinosum, wie es sich in Erscheinungen und konservative Glaubensauslegung äußert, hier von durchaus vatikantreuen Kräften bedient wird, also für die Konkurrenz gearbeitet wird, sodass diese Klientel, die sich für Erscheinungen interessiert, schön romtreu bleibt und nicht etwa sedisvakantistisch wird. Oder wie siehst du das, Dolfus?
Redaktion benachrichtigen Zum Anschlag auf die Baby-Holocaust-Gedenkstätte in Wien
#2   Uwe Schmidt   07:02:59 | Freitag, 28. Januar 2005
holocaust
Gestern stand in der quasijüdischen (!) „DIE WELT“, dass der Begriff „Holokaust“ nicht erst seit dem jüdischen Völkermord im II. Weltkrieg aufkam, sondern erstmals beim armenischen Genozid um 1910 und dass die ENCYCLOPAEDIA BRITANNICA diese Bedeutung schon 1911/12 verzeichne, später seien dann auch kleinere Übergriffe und Pogrome auf Juden im Heiligen Land von jüdischer Seite mit „holocaust“ bezeichnet worden.
Der Gebrauch des Wortes BABYCAUST ist also durchaus vertretbar.
Redaktion benachrichtigen Hans oder Hänslein? Das ist hier die Frage
#47   Uwe Schmidt   06:55:25 | Freitag, 28. Januar 2005
an Bruno Schulz
Ja, das stimmt, das mechanistische Weltbild ist ein Gefängnis, aber der normale Mensch ist nun mal nicht so erhaben, als dass er sich einfach mal so erlauben könnte, ein nicht mainstreamfähiges Weltbild zu haben (das also in unserem Fall die Möglichkeit von Wundern einschlösse), denn dann kommen Sanktionen: man stellt sich außerhalb der Gemeinschaft, hat kaum mehr Freunde, kriegt eine Menge Probleme und wird womöglich noch für verrückt erklärt. Das packen die meisten nicht, der Preis ist zu hoch und das ist unser Problem. Wie gesagt, wir müssen das Weltbild modifizieren, dahingehend, dass Gott eben doch in die Natur eingreifen kann, damit wäre das Gröbste behoben.
Redaktion benachrichtigen Prinz Harry ist im Unrecht – Kardinal Meisner ist im Recht
#15   Uwe Schmidt   06:43:00 | Freitag, 28. Januar 2005
juden und christen, oje!
Auch wenn ich mir jetzt sicherlich wenig Freunde machen werde, um der Wahrheit die Ehre zu geben, muss man es doch einmal sagen: Ja, Juden und Christen waren Feinde von Anfang an, die ganzen 2000 Jahre lang hat man sich gegenseitig verteufelt. Aus jüngerer Zeit (20-er, 30-er Jahre) braucht man nur an die antisemitischen Spitzen und Hetztiraden im OSSERVATORE ROMANO (behauptete der jüdische LORD WEIDENFELD in der quasijüdischen „DIE WELT“ letzte Woche) oder in LA CIVILTÀ CATTOLICA (behauptet passim GOLDHAGEN) zu erinnern.
Aber jetzt zur jüdischen Seite, die in postmoderner Selbstentgrenzung und -verleugnung ja immer gerne ausgelassen wird: Man wird kaum eine rassistischere und menschenverachtendere Verhaltungsanweisung/Moralkodex finden als den SCHULCHAN ARUCH oder den Talmud, denn was dort über den Umgang mit Nichtjuden steht, geht auf keine Kuhhaut mehr! (teilweise entschuldigend kann man diese Regeln vielleicht als Selbstbehauptung des jüdischen Volkes in der Diaspora betrachten) Ein paar Kostproben: Der Nichtjude wird mit Exkrementen verglichen; wenn ein Jude bei einem Goj Geld geliehen hat, der in der Zwischenzeit verstorben war, dann braucht der Jude das Geld dem Sohn/Erben des Goj nicht zurückzuzahlen, falls der nichts davon weiß; oder wenn sich der Goj verrechnet hat, dann soll der Jude ihn nicht darauf aufmerksam machen. Und aus dem JUDENSPIEGEL verlautet: Die Familie eines Nichtjuden gilt als Vieh; wenn du siehst, dass ein Goj ins Meer gefallen ist, dann rette ihn nicht; das Geld eines Heiden ist Allgemeingut, frei verfügbar für den erstbesten Juden, der es findet; hat ein Jude einen Goj bestohlen und er muss vor Gericht schwören, so ist er zum Meineid verpflichtet!
Ob für Christen im Mittelalter auch solche hanebüchenen Regeln galten? Sie würden zumindest dem Evangelium diametral entgegenstehen.
Damit jetzt keine Missverständnisse aufkommen: natürlich bin ich für jüdisch-christliche Verständigung und Versöhnung, aber über solche Dinge einfach hinwegsehen? Das käme mir sehr naiv vor, vor allem, weil gerade die intelligentesten Juden (Philosophen, Hollywood, antikatholische Publizisten und Schriftsteller vor allem in den USA…) nichts unversucht lassen, um dem Christentum, und da vor allem der katholischen Kirche, zu schaden. So ist es leider…vielleicht auch, weil im Judentum die Rache erlaubt ist, und zur Rache haben Juden nach 2000 Jahren christlicher Unterdrückung allen Grund.
Ob in dieser kabbalistischen Gedankenwelt der eine oder andere Ritualmord an Christenkindern nicht denkbar erscheint?
Redaktion benachrichtigen Nein, nicht der wertvolle Artikel über „Orgasmus-Training“
#2   Uwe Schmidt   06:19:50 | Freitag, 28. Januar 2005
körperkult
Tja, wo die Transzendenz flöten geht, da bleibt nur Materialismus und Körperkult. Ist ein Zeichen von Dekadenz, die sich nach OSWALD SPENGER:„Untergang des Abendlandes“ in jeder Endphase einer Zivilisation einstellt, das war bei der römischen Antike ganz ähnlich, die sind auch immer grausamer, schönheitsfanatischer und kinderhassender geworden…und dann sind sie von einer neuen, nämlich christlichen Zivilisation beerbt worden, die aber jetzt auch am Ende ist (in Europa und Nordamerika, vielleicht lebt sie aber in anderen Erdteilen durch Vermischung mit anderen Zivilisationen teilweise fort).
Redaktion benachrichtigen Hans oder Hänslein? Das ist hier die Frage
#29   Uwe Schmidt   08:07:55 | Donnerstag, 27. Januar 2005
glaube
Der Glaube ist heute schwierig anzunehmen…man braucht nur mal das Glaubensbekenntnis zu nehmen:
ICH GLAUBE AN GOTT, DEN VATER, DEN ALLMÄCHTIGEN, DEN SCHÖPFER DES HIMMELS UND DER ERDE UND AN JESUS CHRISTUS, SEINEN EINGEBORENEN SOHN, UNSEREN HERREN, EMPFANGEN VOM HEILIGEN GEIST, GEBOREN VON DEN JUNGFRAU MARIA, GELITTEN UNTER PONTIUS PILATUS, GEKREUZIGT, GESTORBEN UND BEGRABEN gut das geht noch und wird von den meisten auch akzeptiert, aber ab:
…HINABGESTIEGEN IN DAS REICH DES TODES, AM DRITTEN TAGE AUFERSTANDEN VON DEN TOTEN, AUFGEFAHREN IN DEN HIMMEL, ER SITZT ZUR RECHTEN DES VATERS wird es schwierig für konditionierte Gemüter (will heißen „normal“ durch Fernsehen, Eltern und Schule sozialisierte „Gläubige“) und dann erst:
…VON DORT WIRD ER KOMMEN ZU RICHTEN DIE LEBENDEN UND DIE TOTEN, ICH GLAUBE AN DEN HL. GEIST, DIE HL. KATH. KIRCHE (!) – da bleiben bei den meisten viele, viele Fragezeichen, erst ab:
GEMEINSCHAFT DER HEILIGEN, VERGEBUNG DER SÜNDEN UND DAS EWIGE LEBEN geht es wieder mit der Akzeptanz.
Das Problem ist eigentlich auf das Weltbild reduzierbar, wie BULTMANN schon richtig erkannt hat – wie leben ja immer noch nach den Postulaten von DESCARTES und HUMES, nach denen Wunder völlig unmöglich sein sollen, und das kollidiert eben ganz gewaltig mit dem Christentum, das ja geradezu auf dem Wunder der Auferstehung fußt.
Der einzige Lösungsansatz muss also lauten: beweisen wir, dass Wunder möglich sind.
Redaktion benachrichtigen Prinz Harry ist im Unrecht – Kardinal Meisner ist im Recht
#12   Uwe Schmidt   07:40:47 | Donnerstag, 27. Januar 2005
GerdEric
Ja, Judenkritik ist sehr gefährlich, wie man am Holokaust sieht, aber was im letzten Weltkrieg passiert ist, dass nämlich 2/3 aller europäischen Juden vernichtet worden sind, wird uns sicher davor zurückschrecken lassen, noch einmal zu Judenpogromen oder Genozid aufzurufen – von daher ist die Gefahr eigentlich ziemlich gebannt, würde ich sagen.
Lies doch mal die HOLOCAUST-INDUSTRIE von dem Juden NORMAN G. FINKELSTEIN – da kannst du erfahren, auf wie ekelerregende und zynische Weise der Holokaust von der zionistischen Mafia in Politik und Publizistik weltweit ausgenutzt wird, um Geld und Einfluss für zionistische Machtinteressen einzusetzen!
Redaktion benachrichtigen Prinz Harry ist im Unrecht – Kardinal Meisner ist im Recht
#11   Uwe Schmidt   07:34:12 | Donnerstag, 27. Januar 2005
juden
Es ist ja eine böse Unterstellung, aber es ist tatsächlich so, dass jüdische Aktivistinnen das freie Recht auf Abtreibung in den christlichen Ländern unterstützt haben – ich bin eben nicht so naiv, darin das Bemühen jüdischer Frauenrechtlerinnen zu sehen, die ihren christlichen „Schwestern“ nur „helfen“ wollen, sondern sehe die böse Absicht „der Juden“ dahinter, die christlichen Völker zu demoralisieren und einfach auch zahlenmäßig zu verkleinern (es gibt ja „nur“ 20 Mio Juden auf der Welt, immerhin – das ist soviel wie Rumänien – aber es gibt 2 Milliarden Christen und 1 Milliarde Muslime und dás sind die Kategorien, in denen Juden denken), weil ein überstarkes Christentum oder ein überstarker Islam mit Sicherheit den Juden kaum mehr Luft zum Atmen lassen würde!
Redaktion benachrichtigen Prinz Harry ist im Unrecht – Kardinal Meisner ist im Recht
#10   Uwe Schmidt   07:26:36 | Donnerstag, 27. Januar 2005
test
test
Redaktion benachrichtigen Kardinal Meisners Dreikönigspredigt sei ein Skandal, meint…
#1   Uwe Schmidt   07:23:08 | Donnerstag, 27. Januar 2005
pro familia
www.alfa-karlsruhe.de/Frame13.html
Aus diesem Link ist klar zu ersehen, dass PRO FAMILIA wohl besser CONTRA FAMILIAM heißen sollte, denn dieser 1946 in Hamburg gegründeten Vertretung von IPPF (International Planned Parenthood Federation) geht es offensichtlich darum, die Familie, die Keimzelle des Staates, zu zerstören. Vorsitzender der IPPF war übrigens lange Jahre der Vater von BILL GATES (= WILLIAM GATES III.), WILLIAM GATES II., und ein Gründungsmitglieder war eben auch ein deutscher Rassehygieniker und Eugeniker, ein gewisser HANS HARMSEN, der nach dem II. Weltkrieg PRO FAMILIA in Hamburg gründete. Dank PRO FAMILIA ist die Vernichtung des deutschen Volkes schon weit fortgeschritten: wir haben jährlich über 300 000 Abtreibungen, das macht in den 30 Jahren, seit Abtreibung in Deutschland erlaubt ist, mit Sicherheit 5 oder noch mehr Millionen aus. Damit unsere Wirtschaft und unser Rentensystem nicht ganz zusammenbrechen, müssen wir dafür nichtdeutsche Muslime ins Land holen, die unser christliches Land immer mehr islamisieren und vor allem turkisieren werden (was Herrn HARMSEN mit Sicherheit nicht gefallen hätte).
Redaktion benachrichtigen Augenzeugen: „Wir haben die Predigt gehört“
#8   Uwe Schmidt   07:13:07 | Mittwoch, 26. Januar 2005
rabbi friedman
Nö, da braucht es keine Neonazis, die Rabbis „kaufen“…es ist doch bekannt, dass sich orthodoxe und Reformjuden/Zionisten bis aufs Blut bekämpfen…nur haben die Strenggläubigen natürlich überhaupt keinen Zugang zu unseren zionistischen Medien. Was bleibt dem armen Rabbi Friedman da anderes übrig, als in seiner Verzweiflung sich sogar an die NATIONAL-ZEITUNG zu wenden, um gehört zu werden?
Redaktion benachrichtigen Prinz Harry ist im Unrecht – Kardinal Meisner ist im Recht
#8   Uwe Schmidt   06:59:32 | Montag, 24. Januar 2005
an sttn
Man muss sich halt klarmachen, dass die Juden in 2000 Jahren Christentum arg verfolgt und gebeutelt wurden! Anscheinend dürfen wir in ihren Augen nicht allzu viele werden und eine Sünde ist es nach dem Judentum ohnehin nicht, abzutreiben. Und noch etwas: Judenkritik muss ja nicht Befürwortung von Völkermord heißen! Gerade dadurch, dass Juden seit dem Holokaust praktisch carte blanche haben, leisten die sich einiges, was nicht in Ordnung ist!
Redaktion benachrichtigen Wer hält Paul Spiegel einen Spiegel vor?
#2   Uwe Schmidt   06:46:51 | Montag, 24. Januar 2005
felicitas küble
Unabhängig, was Frau Küble andernorts geschrieben haben könnte, hat sie hier doch den Nagel auf den Kopf getroffen! Seit wann hat der Zentralrat der Juden in Deutschland zu bestimmen, was ein Kardinal sagen darf? Noch sind wir Herren im eigenen Hause! Zumal Kardinal Meisner mit keiner Silbe den Holokaust erwähnt hat, er sprach lediglich von den Verbechen des Herodes, Hitlers (60 Mio Tote, davon 6 Mio Juden) und Stalins. Die Chuzpe des Paul Spiegel trägt mit Sicherheit nicht zu einer Versöhnung zwischen Juden und Christen bei! Paul Spiegel verdankt sein Leben einer katholischen Familie in Belgien, die ihn versteckt hat, da sollte man schon etwas mehr Dankbarkeit erwarten.
Redaktion benachrichtigen Die Ursprünge des christlichen Europa
#4   Uwe Schmidt   05:29:13 | Montag, 24. Januar 2005
yersinia
Sie haben natürlich Recht. Das moderne Europa mit seinem Toleranzgedanken (LOCKE), seiner Religionsfreiheit, Aufklärung, seinem Liberalismus und seiner Demokratie (Freimaurer) ist natürlich immer gegen die katholische Kirche und meist auch gegen den aktiven Widerstand des Vatikans entstanden. Im Grunde beginnt die Rebellion gegen die Kirchenherrschaft des Mittelalters ja schon im 11., 12. Jahrhundert – es brauchte nur ein bisschen Wohlstand und viel Dekadenz im Klerus, schon schossen die Ketzereien an allen Orten aus dem Boden, ein neuer Schub war dann LUTHER und ganz aus mit der Kirche war es ab der Französischen Revolution.
(Dass jetzt bloss keiner meint, ich stünde auf der Seite der Aufklärer! Im Grunde würde ich lieber im katholischen Mittelalter leben, obwohl damals natürlich auch nicht alles perfekt war.)
Redaktion benachrichtigen Prinz Harry ist im Unrecht – Kardinal Meisner ist im Recht
#1   Uwe Schmidt   05:42:12 | Sonntag, 23. Januar 2005
abtreibung
Nun, die jüdische ehemalige Parlamentarierin SIMONE VEIL, die in Frankreich zu Beginn der 70-er das „Recht“ auf Abtreibung durchgeboxt hat, hat mittlerweile ebenfalls 6 Millionen tote Franzosen zu verantworten, damit ist sie zwar noch nicht so schlimm wie Hitler mit seinen 60 Millionen Toten (wovon 6 Mio Juden), aber es ist ja doch eine Leistung bei der Vernichtung des französischen Volkes! (denn jedes Jahr gibt es in Frankreich 200 000 Abtreibungen). Man kann nicht genug darauf hinweisen: es sind Juden, die die Abtreibung in Amerika (Nathanson-Gruppe, der gute Prof. Nathanson („Der stumme Schrei“) hat mal aus dem Nähkästchen geplaudert, wie sie damals 1970-71 vorgegangen sind: sie haben die Statistik einer Meinungsumfrage durch Anhängen einer 0 gefälscht (!) und gingen dann mit der Behauptung, 40% der Amerikaner seien für Abtreibung, in die Medien) und dann in Frankreich durchgesetzt haben.
Redaktion benachrichtigen Die christlichen Wurzeln Europas
#9   Uwe Schmidt   07:22:58 | Donnerstag, 20. Januar 2005
GerdEric
Lieber GerdEric!
Klar gehört Griechenland und Armenien zum christlichen Morgenland, es ist uns aber von seiner byzantinischen Zivilisation her recht fremd.
Es tut mir ja Leid, das ich darauf hinweisen muss, dass die Frankfurter Schule ausschließlich jüdische (kommunistisch-atheistische allerdings) Vertreter hatte. Ich werde da einfach den Verdacht nicht los, dass diese Herren die christliche Gesellschaftsordnung und vielleicht sogar das Christentum an sich ausrotten wollten. Denn was die predigten, war Demoralisierung pur, ich habe es ja schon ausgeführt, Zersetzung jeder Verantwortlichkeit und Bindung zum Mitmenschen. Ist doch klar, dass sie damit erreichen wollten, die bisherige Ordnung zu zerstören, um eine ganze neue, nämlich die kommunistische oder liberale aufzubauen. Ich bin ja kein Jude, aber ich kann mir gut vorstellen, dass das jüdische Volk durch 2000 Jahre christliche Verfolgung und Unterdrückung so traumatisiert ist, dass gewisse zionistische, schlaue Köpfe dieses Volkes offenbar keinen anderen Ausweg mehr gesehen haben, als die christliche Zivilisation auszurotten, und zwar nicht mit Gewalt, sondern durch Demoralisierung, d.h. dass es die Christen selber machen (wir sind ja mittlerweile schon seit 30 Jahren dabei: wir heiraten kaum mehr, zeugen kaum mehr Kinder, denken nur an unseren persönlichen Vorteil, sind auf der Jagd nach Reisen, Sex und Vergnügen – aber an Gott und den Nächsten denken wir selten). Eine Folge des großen Sittenverfalls von 1968 ist natürlich auch St. Pölten, ganz klar…das Ganze hat ja schließlich nicht vor der Kirche haltgemacht, im Gegenteil, die 68-er sind doch massenweise in den kirchlichen Dienst getreten!
Ja, stimmt, die Kirche war früher immer auf Seiten der Mächtigen, erst als sie die Macht selber an die Freimaurerei und die Bourgeoisie verloren hatte, wandte sie sich den Armen zu. Heute hängt der Klerus übrigens auch teilweise sehr eng mit der neoliberalen Vordenkerclique zusammen, aber es gibt noch Hoffnung!
Naja, die Bogumilen sind ja wohl schlimme Ketzer, eher manichäisch-buddhistisch als christlich…und die nimmst du ihn Schutz?
Redaktion benachrichtigen Augenzeugen: „Wir haben die Predigt gehört“
#2   Uwe Schmidt   06:53:35 | Donnerstag, 20. Januar 2005
Meisner
Mit Sicherheit, aber dieser Punkt ist ja auch nicht kontrovers. Wäre es bloß auch die Abtreibung nicht!
Redaktion benachrichtigen Extremistische Gruppen im Kampf gegen Irland
#1   Uwe Schmidt   06:45:57 | Donnerstag, 20. Januar 2005
Irland
Jaja, auf Irland und Polen, die beiden letzten katholischen Bastionen, haben es die Sittenstrolche besonders abgesehen. Und sie werden von den neoliberalen Vordenkern unterstützt, die Homo-Pressure-Groups gerne einsetzen, um die bestehende (christliche) Ordnung aufzumischen – denn die christliche Gesellschaftsordnung stört mit ihrem Zwang zu Moral, Anstand und Nächstenliebe beim Geldscheffeln.
Redaktion benachrichtigen Die christlichen Wurzeln Europas
#7   Uwe Schmidt   07:02:57 | Mittwoch, 19. Januar 2005
Europa
Obwohl man in den Anfangstagen der europäischen Integration Karl den Großen und das Frankenreich bemühte, hat man schon mit dem Beitritt Griechenlands das christliche Abendland verlassen und wirtschaftliche Interessen traten mehr und mehr in den Vordergrund des ganzen Unternehmens. Aber die jetzige EU ist nicht nur ein ökonomisches Gebilde, sondern soll auch die staatliche Organisierung der „Ideen“ der jüdischen Frankfurter Schule werden: Bindungslosigkeit, keine Pflichten mehr gegenüber Ehepartner, Kirche, Loslösung von Konvention, Sitte, Moral, Tradition und Anstand…der moderne Europäer soll ein wurzelloses Subjekt sein, das allein den Wirtschaftsbossen auf Gedeih und Verderb ausgeliefert sein soll. Um die bisherigen Völker zu zerstören und zu vermischen, wurden Millionen von Nichteuropäern (Araber und Türken) nach Europa geholt, die zudem noch den Vorteil bieten, die Löhne zu drücken und nach Belieben sowohl in Belgien, als auch in Schweden oder Ungarn „einsetzbar“ zu sein (für die ist das kein großer Unterschied, sie sind ohnehin fremd hier). Wie man immer wieder hört, soll ein Großteil unserer EU-„Élite“ in Korruptionsfälle verstrickt und untrennbar mit dem organisierten Verbrechen verbandelt sein. Auch hier wieder ist es günstiger – so offenbar das Kalkül dieser „Politiker“ – das Christentum auf Dauer durch den Islam abzulösen, da in muslimischen Ländern Korruption und Despotie ja ohne Ausnahme herrschen.
Wir müssen uns endlich auf europäischer Ebene organisieren, um diesem Treiben ein Ende zu setzen. In Polen, Frankreich, aber auch in anderen Ländern gibt es dazu schon sehr schöne Initiativen.
Zu Türkei: Mir ist schon klar, dass das Christentum, wie wir es kennen, aus Kleinasien kommt (Hl. Nikolaus etc.), aber was hat denn die heutige Türkei mit dem Christentum zu tun? 0,01 % Christen gibt es dort heute! Die Türken kamen aus Turkestan, Kasachstan und anderen Turkländern in Südrussland und haben das damals byzantinische Kleinasien unterworfen, aber dort nicht haltgemacht, sondern sind jedes Jahr weiter auf den Balkan vorgestoßen – die Balkanhalbinsel, ein Teil Europas, bitteschön! – war sogar 400 Jahre lang türkisch. Nach der Logik kann man die Türkei natürlich einen europäischen Staat nennen…
Redaktion benachrichtigen Europa der linken Fundamentalisten: Kein Bedarf
#1   Uwe Schmidt   06:34:27 | Mittwoch, 19. Januar 2005
referendum
Gute Initiative, wenn auch eigentlich nicht sehr nötig. Die Referenda in Großbritannien und Polen werden mit Sicherheit gegen die jetzige EU-Verfassung ausgehen. Gott sei Dank!
Redaktion benachrichtigen EU-Fundamentalismus-Krise: „Ich bin die Hexe, die sie verbrennen wollten“
#2   Uwe Schmidt   06:30:57 | Mittwoch, 19. Januar 2005
EU
Naja, zunächst war Europa ja ein christliches, sehr katholisches Projekt (Initiatoren waren ja die drei Katholiken ADENAUER, SCHUMAN und DE GASPARI); die SPD witterte anfangs sogar eine „kapitalistisch-klerikale Verschwörung“, weil die Wirtschaft und der Vatikan es unterstützten (erstere, um höhere Gewinne zu erzielen und der Kirchenstaat, um mit seinem geringen Personal größere territoriale Einheiten versorgen zu können).
Nur ist seit 1968 Europa in die falschen Händen gefallen, nämlich in die der jüdischen Frankfurter Schule und ihrer liberal-grünen Epigonen! Deren Philosophie war ja „macht kaputt, was euch kaputt macht!“ – in Wahrheit wollten die Frankfurter Philosophen natürlich die christliche Gesellschaft durch alle Art von Demoralisierung (genannt „Selbstverwirklichung“) zerstören – und sie haben es geschafft! Unmoral gilt in Brüssel und Straßburg heute als der Gipfel der Moral! Und bilden wir uns bloß nicht ein, dass diese Genossen geringen Rückhalt in der westeuropäischen Bevölkerung hätten…da tut noch viel Bewusstmachung not.
Redaktion benachrichtigen Die christlichen Wurzeln Europas
#4   Uwe Schmidt   07:45:21 | Montag, 17. Januar 2005
Europa
Europa ist eigentlich kein Kontinent, sondern ist das Territorium unserer christlich-abendländischen Zivilisation. Diese ist noch relativ jung (wenn wir die Krönung Karls des Großen um 800n.Chr. nehmen), denn es waren die Franken (= Urholländer), die durch Bevölkerungsdruck getrieben und ein schwächelndes Römisches Reich mit Hauptstadt Trier ermutigt, sich an die Eroberung Belgiens, dann Süddeutschlands und Nordfrankreichs und schließlich ganz Frankreichs machten. Dies ab dem 5.Jh. Da im 7.Jh. der Islam auf der anderen Seite des Mittelmeers ebenfalls eine frankenähnliche Explosion erlebt hatte (und das Christentum in Nordafrika und im Vorderen Orient nach und nach verdrängte) und auch die byzantinische Zivilisation für die römische Kirche kein verlässlicher Partner mehr war, blieb den Päpsten eigentlich nur noch übrig, sich nach einem neuen Verbündeten umzusehen; und die aufstrebende Macht in Europa waren eben die Franken. So kam es zur Taufe Königs Chlodwigs/Clovis/Ludwigs in Reims samt seinem fränkischen Volk. Das Frankenreich, das bald in einen lateinisch-romanisch-sprachigen Teil = Frankreich und einen germanisch-deutschsprachigen = Deutschland zerfiel, strahlte mit seiner katholisch-germanisch-keltisch-romanischen Kultur in den darauf folgenden Jahrhunderten auch ins arabische Spanien, in den skandinavischen Norden und in den slavischen Osten aus; meistens ging man bei dieser Landgewinnung mit Urkundenfälschung vor, um kriegerische Konflikte zu vermeiden, manchmal kam es natürlich aber auch zu Gewalttaten (besonders bei der deutschen Ostkolonisation des Deutschen Kreuzritterordens gegen die alten Preußen).
Was ist also Europa seinem Ursprung nach? Das Humankapital, die Aufbruchstimmung und die Vitalität haben die Urholländer geliefert (die Galloromanen haben ihre Kinder ja abgetrieben wie wir heute wieder, große Strecken Galliens waren entvölkert, weil die „Römer“ einfach dekadent waren) und die Religion und die Ideologie, die alles zusammenhalten sollte, hat die römische Kirche geliefert.
Was die Türkei mit Europa zu tun haben soll, bleibt mir schleierhaft.
Der wahre Grund, warum die meisten EU-Politiker die Türkei aufnehmen wollen, ist einzig und allein die Raffgier der Wirtschaft – es soll der Export in die Türkei erleichtert und umgekehrt der Import von billigen Arbeitskräften und Lohndrückern aus der Türkei nach Europa verstärkt werden.
Der Islamist ERDOGAN hat ein Interesse daran, sein Land in die EU zu führen, weil er keine Möglichkeit mehr sieht, die türkische Armee unschädlich zu machen (denn diese hat ja bisher alle islamistischen Umsturzversuche vereitelt) – in der EU können Islamisten sich dagegen freier bewegen als in der Türkei selber! Das ist meiner Meinung nach die geheime Taktik Erdogans.
Redaktion benachrichtigen Abtreibung – der neue Holocaust?
#17   Uwe Schmidt   01:02:15 | Sonntag, 16. Januar 2005
babykaust
Es ist ja eigentlich nicht schön, sich darum zu streiten, wer die meisten Opfer zu verzeichnen hat, aber der Gerechtigkeit willen und zu Zwecken der historischen Einordnung kommt man eben nicht darum herum. Die Juden werden sich kaum das „Holokaust-Monopol“ von anderen nehmen lassen, denn das würde Nachteile mit sich bringen, auch finanzielle (FINKELSTEIN-These); man könnte auch nicht mehr so leicht wie bisher erpressen. Tatsächlich sind 6 Mio Juden (=2/3 aller Juden Europas) im II. Weltkrieg umgekommen, 1,5 Mio davon in Auschwitz. Das ist ein klarer Fall von Völkermord. Aber andererseits haben wir auch 6 Mio getötete Polen zur gleichen Zeit und weitere 6 Mio verhungerte Ukrainer während des Golodomor unter Stalin, man könnte die Beispiele vermehren (so hat der Kommunismus in seiner 70-jährigen Terrorherrschaft in der Sowjetunion und in China zwischen 100 und 200 Opfern gefordert – das 12-jährige Hitlerrégime dagegen „nur“ 60 Millionen).
PAUL SPIEGEL und seiner zionistischen Kabale geht es mit der Mär von der Unvergleichlichkeit des Holokausts darum, sich in Publizistik und Politik ein machtpolitisches Totschlagargument zu schaffen.
Aber wiegt denn Kindermord nicht noch schwerer? Kinder schon im Mutterleib zu töten, die sich nicht einmal wehren können? Die Substanz ganzer Völker durch Massenabtreibung auszuhöhlen, wie es seit Jahrzehnten geschieht?
Man muss auch einmal sagen, dass Juden ein sehr unverkrampftes Verhältnis zu Abtreibung haben, weil die Leibesfrucht noch nicht als Mensch gilt. Dies ist vielleicht auch ein Grund, warum es Juden waren, die die Abtreibungsdebatte erst in den USA (Nathanson-Gruppe, die durch Anhängen einer 0 die Statistik gefälscht hat und Pro-abortion-Propaganda betrieben hat) und dann in Frankreich (die Jüdin SIMONE VEIL) eröffnet haben; ALICE SCHWARZER hatte ja in Paris zu der Zeit (in den 70-ern) studiert und mithilfe des STERN dann auch in Deutschland erfolgreich versucht, es den Franzosen nachzumachen.
Redaktion benachrichtigen Wie gestaltet sich Deutschlands islamische Zukunft?
#1   Uwe Schmidt   07:16:42 | Freitag, 14. Januar 2005
islam
Die Zahl der Muslime in Deutschland wird in den kommenden Jahren horrend zunehmen. In europäischen Großstädten wie Brüssel, Paris, London und Marseille liegen die islamischen Geburten bei 1/3 – 3/4. Alle diese Kinder tragen islamische (also arabische) Namen und gerade Araber verzichten auch nicht auf ihre Sprache in den „Gastländern“. Der Plan ist leicht zu durchschauen: „Machen wir es wie mit Israel. Da haben die Juden 1 Million von uns Muslimen/Arabern vertrieben. Und in den letzten 40 Jahren konnten wir uns auf 4 Millionen steigern, einfach durch Fortpflanzung. Israel hat aber nur 6 Mio Einwohner. Eines Tages werden wir Israel einfach überrollen!“
Was müssen wir christlichen Europäer also tun, um Herr im eigenen Hause zu bleiben? Mein Vorschlag: Kondome und andere Empfängnisverhütungsmittel verbieten! Sonst übernehmen Türken und Araber in spätestens 50 Jahren bei uns die Herrschaft – ganz demokratisch übrigens.
Redaktion benachrichtigen Braucht der Islam eine Französische Revolution?
#1   Uwe Schmidt   07:06:31 | Freitag, 14. Januar 2005
islam frz. revolution
Ich wäre froh, es
hätte nie eine Französische Revolution gegeben. In Wahrheit war sie es doch, die der Kirche den Garaus gemacht hat!
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