centesimus annus
Erstellt: 16:58:48 | Freitag, 17. März 2006
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159 Lesermeinungen
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Ein falscher Prophet
#7   centesimus annus   19:50:36 | Sonntag, 10. September 2006
centesimus annus, ein richtiger Prophet
Wahrlich, ich sage Euch, wenn die Redaktion diesen Account nicht bald löscht, dann werden sich viele User mit dem Passwort „100“ einloggen und viel Unsinn schreiben.
Wenn meine Freunde und -innen nicht mehr schreiben dürfen, will ich auch nicht.
kreuz.net ist für mich gestorben.
Redaktion benachrichtigen Was würden Sie als Bischof einer 11jährigen, vergewaltigten Mutter raten?
#34   centesimus annus   19:48:40 | Sonntag, 10. September 2006
pfuh, und das von der jugendschutzfraktion!
11 – 14 Jahren kann durchaus reif genug für die Mutterschaft sein. Die Gottesmutter dürfte auch etwa 14 Jahre alt gewesen sein, als sie gebar.
Redaktion benachrichtigen Was es in zivilisierten Ländern nicht geben sollte
#33   centesimus annus   19:47:43 | Sonntag, 10. September 2006
@kreuz.net
Ich brauch meinen Account auch nicht mehr, löschen lassen ist offenbar nicht drin. Stattdessen haben sie meinem halben Bekanntenkreis den Account gekillt! Aber nachdem wir inzwischen selbst ein Forum haben, braucht niemand mehr kreuz.net.
Ich habe als Protest gegen diese Vorgangsweisen auch schon mal gepostet, dass mein Passwort „100“ ist, das wurde von der Redaktion zensuriert und irgendwer hat mein Passwort geändert. Jetzt ist es wieder „100“ und bleibt auch so, und wer Lust hat, soll was posten, solange niemand das Passwort ändert.
Redaktion benachrichtigen Was es in zivilisierten Ländern nicht geben sollte
#8   centesimus annus   17:49:21 | Montag, 4. September 2006
aja, meine kollegInnen haben gemeint, ich soll schöne grüße an pünktchen ausrichten
sie schauen seit der eröffnung des eigenen forums alle sehr erholt aus, weil sie nicht mehr alle diskussionen sprichwörtlich mit adam und eva beginnen müssen.
auch das theologische niveau hat sich gebessert
nur aphrodite mit dem schaumbad vermissen alle, aber vielleicht findet sie uns ja eines tages im eigenen forum.
ich kann nur sagen, das ist eine echte erholung.
wir überlegen schon, ob wir eine busreise zur weihe von andreas golatz organisieren sollen! echt eine große freude!
Redaktion benachrichtigen Eine zivilreligiöse Weihe für den Homo-Umzug
#20   centesimus annus   17:45:49 | Montag, 4. September 2006
Alles ist Detlefs Schuld
schreibt man da nicht Dethlevs?
Redaktion benachrichtigen Skandaldiakon Golatz wird geweiht
#28   centesimus annus   17:41:28 | Montag, 4. September 2006
Das beginnende Schisma läßt sich auch mit noch so treuherzigem Augenaufschlag nicht mehr abstreiten.
Also ich sehe kein beginnendes Schisma, sondern ein längst vollzogenes. Es ist nur endlich an der Zeit, dass all jene, die das Konzil nicht anerkennen, nivellieren, relativieren und schleichend zurücknehmen wollen irgendwann einmal den Mut zusammenbringen und den Hut nehmen.
Übrigens mein Passwort ist und bleibt 100, das mit dem blabla finde ich einen blödsinn.
Die Redaktion hat die Accounts von zwei Drittel meines Freundeskreises gekillt und nimmt dazu trotz mehrfacher Aufforderung nicht Stellung.
Glücklicherweise haben wir inzwischen ein eigenes Forum, das auch schon sehr belebt ist.
So braucht keiner kreuz.net für die Hebung seines Adrenalinspiegels, und soll ich was sagen, das Niveau auf dem Forum ist um megamäßig höher als hier!
Redaktion benachrichtigen Kardinal Bertone sah Johannes Paul II. im Traum
#2   centesimus annus   12:05:03 | Samstag, 2. September 2006
@ Athanasius
… vielleicht sähe die Sache ja anders aus, wenn dem Kardinal Erzbischof Lefebvre lächelnd im Traum erschienen wäre mit der Bitte, die alte Messe freizugeben?
Redaktion benachrichtigen Am liebsten wäre ich auch tot gewesen
#7   centesimus annus   17:47:49 | Donnerstag, 31. August 2006
öffentlicher Nick
Stimmt. Unter diesem Nick kann anscheinend jeder schreiben.
Redaktion benachrichtigen Am liebsten wäre ich auch tot gewesen
#1   centesimus annus   16:52:34 | Donnerstag, 31. August 2006
Mongolismus
Der Ausdruck Mongolismus ist wirklich pietätlos. Aber rassistische Anklänge haben die Redaktion hier ja noch nie gestört! Die Bezeichnung heißt Trisomie 21. Es gibt auch genug andere!
v.d.Red.zens.
Redaktion benachrichtigen Die katholische Kirchenspaltung in der Praxis
#7   centesimus annus   11:54:28 | Donnerstag, 31. August 2006
@Freinsberg
ja, das ist zu hoffen. Denn das wäre schwerstens ungesund – es sei denn, er hätte einen Zwillingsbruder!
Redaktion benachrichtigen Wie leidenschaftlich muß eine 14jährige sein?
#35   centesimus annus   22:34:14 | Dienstag, 29. August 2006
ok, vorm schlafengehen noch ein kleiner Lesekurs für Lota
Wenn die Broschüre die falsche ist, […]. Dann werde ich demütigst schauen, ob ich mich entschuldigen muss.
Alles klar? !:)
PS: Mein Tipp von wegen Verunstaltung fremder user-namen war durchaus ernst und wohlgemeint!
Redaktion benachrichtigen Wie leidenschaftlich muß eine 14jährige sein?
#32   centesimus annus   22:25:56 | Dienstag, 29. August 2006
Die angekündigte Entschuldigung …
… wurde angekündigt, für den Fall, dass eine Überprüfung meiner Aussagen ein anderes Ergebnis bringen würde (können Sie unten nachlesen). Das war allerdings nicht der Fall (wie schon aus der Überschrift meines letzten Postings hevorgeht), daher können Sie darauf lange warten.
Tut mir leid, wenn ich Sie enttäuschen muss, aber ich halte mich an das, was ich sage – nicht weniger und nicht mehr!
Gute Nacht, schlafen Sie alle gut und schön brav die Hände über der Bettdecke! O:O
Redaktion benachrichtigen Wie leidenschaftlich muß eine 14jährige sein?
#30   centesimus annus   22:13:47 | Dienstag, 29. August 2006
Revision mit selbem Ergebnis
Melde mich jetzt erst zu Wort, weil ich mit dem Vergleichsmaterial beschäftigt war und muss meinem Vorposter recht geben. Im Grunde genommen war es nicht so schlimm, die falsche Broschüre zu haben.
Die Debatte hier halte ich aber für entbehrlich.
@Dorothea 21:18 Die Redaktion hat korrekt zitiert. Hätte sie das getan, wäre ein Irrtum nicht möglich gewesen. Eine Zitation ist dann korrekt, wenn kein Irrtum möglich ist. Sie sind wahrscheinlich keine Wissenschafterin, das sei ihnen hier angerechnet.
@Lota 21:45 Das mag Ihre Meinung sein, wenn Frau Abelin es geschafft hätte, dies sachlich ohne wertendes Vokabular in einem Artikel herauszuarbeiten, hätte Sie wahrscheinlich nur Zustimmung erfahren.
@Lota 21:53 Ja, die Broschüre redet nur über Sex – ist ja offenkundig ihr Thema. Wenn Sie eine Broschüre über Kuchen schreiben, machen Sie auch nicht von zwei Drittel über das Thema Flugzeugreparaturen. Und so oft wie in der Broschüre auf Freiwilligkeit, Offenheit, Überlegtheit und „darüber reden“ hingewiesen wird, dabei kann Ihre Unterstellung nicht nachvollziehen, die Broschüre würde so schreiben aber Gegenteiliges insinuieren!
Ach ja, und die Verunglimpfung von anderen Lesernamen ist üblicherweise nichts, wodurch man sich als seriös, diskussionsbereit und ernstzunehmend zeigen würde.
Redaktion benachrichtigen Wie leidenschaftlich muß eine 14jährige sein?
#13   centesimus annus   20:49:05 | Dienstag, 29. August 2006
stimmt, steht auch in der Broschüre so drinnen.
Die Pubertätbeginnt im Allgemeinen zwischen dem 10 . und dem 16. Lebensjahr und dauert einige Jahre. Seite 3.
(Abgesehen von der grammatikalischen Fehlkonstruktion, dass hoffentlich nicht der Beginn so lange dauert sondern die Pubertät selbst, steht hier genau das.
PS: Wenn die Broschüre die falsche ist, dann bitte doch schnell einen Link auf die richtige. Dann werde ich demütigst schauen, ob ich mich entschuldigen muss.
Redaktion benachrichtigen Wie leidenschaftlich muß eine 14jährige sein?
#8   centesimus annus   20:09:10 | Dienstag, 29. August 2006
Aberwitz zum Quadrat: Der Artikel ist voller Unwahrheiten!
Danke für den Link, habe mir die Broschüre angesehen. Teilweise steht das Gegenteil von dem drinnen, was hier behauptet wird. Ansonsten wird das Themenfeld abgegrast, die Form kann man sicher kritisieren (zum Beispiel die Fake-Fragen, die Pubertierenden in den Mund gelegt werden). Manche Themen muss man anders angehen!
Aber es stimmt so ziemlich nichts von dem, was über die Broschüre im Artikel behauptet wird. Anstatt berechtigte Kritik anzubringen, werden einfach Unwahrheiten behauptet und dann angeprangert. Was soll das bringen?
Einzig ein Ziel kann man damit wirklich erreichen: Jenen, die berechtigte Kritik anbringen möchten, die Glaubwürdigkeit nehmen!
Insofern würde ich die These der paradoxen Intervention auf den Artikel anwenden, nicht auf die Broschüre. Wenn solche Stimmen laut werden, die so inkompetent Kritik mit Unwahrheiten vortragen, dann können sich sachliche Kritiker ihre Bewertung an den Hut stecken.
Ach ja, und in einem kreuz.net Artikel die Rechtschreibung von anderen zu kritisieren, das grenzt echt an Wahnwitz. Den Balken vor dem eigenen Auge siehst du nicht, …
Redaktion benachrichtigen Dreifach bewegt
#9   centesimus annus   21:38:52 | Freitag, 25. August 2006
Unbelegte Behauptungen!
Wenns stimmt, wieso gibts keine Belege oder zumindest Berufungen auf irgendetwas?
Wenns nicht stimmt, wieso behauptet man das?
Klar, weil man alles diffamieren will, was einem nicht zu Gesicht steht!
Redaktion benachrichtigen Historische Falschinterpretation
#7   centesimus annus   21:36:27 | Freitag, 25. August 2006
der Link unter dem Namen Pius Parsch zeigt wieder: kreuz.net war immer schon ein Schmierenmedium!
Der verlinkte Artikel ist ein Zeichen dafür: kreuz.net hat nichts dazugelernt und publiziert schon lange ins blaue hinein diffamierende Behauptungen über alle, die der Redaktion nicht zu Gesicht stehen.
Redaktion benachrichtigen Zwei Parteien beim nächsten Treffen des Ratzinger-Schülerkreises
#35   centesimus annus   21:06:07 | Freitag, 25. August 2006
intelligent design
Zum Thema intelligent design hätte ich nur zu sagen:
Wer einmal aus der Stadt am Freitag Nachmittag in irgendein Dorf gefahren ist und vor den Augen der (meist um ein paar Mofas) versammelten Dorfjugend aus dem Auto steigen wusste, der konnte an den Gesichtern erkennen:
ES KANN KEIN INTELLIGENT DESIGN GEBEN!
Redaktion benachrichtigen Spioniert die Lehrer aus!
#5   centesimus annus   16:36:35 | Donnerstag, 24. August 2006
oh ja,
kreuz.net ist ja soooo gnädig!
Werd mal eine Messe für kreuz.net lesen lassen.
Ist die Jugendkirche in Wien genehm?
Redaktion benachrichtigen Spioniert die Lehrer aus!
#1   centesimus annus   16:10:46 | Donnerstag, 24. August 2006
OK…
Eine positive Selbstdarstellung wird mit einer geplanten und gezielten Diffamierung aller kritischen Stimmen kombiniert.
Und jetzt möge mir bitte jemand erklären, wo der Unterschied zur kreuz.net Strategie liegt!
Bin gespannt!
Redaktion benachrichtigen Eine neue Schule der Piusbruderschaft
#42   centesimus annus   16:01:02 | Donnerstag, 24. August 2006
sag ich ja
aber mir glaubt ja keiner …
Redaktion benachrichtigen Am falschen Ort geboren
#8   centesimus annus   14:30:41 | Donnerstag, 24. August 2006
Gesetzt den Fall, daß die Sachverhaltsschilderung in dem Artikel zutrifft
Das ist aber ein bisschen viel an Spekulation :-]
Redaktion benachrichtigen Eine neue Schule der Piusbruderschaft
#23   centesimus annus   14:29:21 | Donnerstag, 24. August 2006
Benedikt 78: das ist relativ einfach.
wenn man den Text genau liest, dann erfährt man:
1) in juristischen Auseinandersetzungen
2) in Deutschland
d.h.: die juristischen Auseinandersetzungen wurden offenkundig in deutschland geführt (weil sonst kein land bestimmen kann, wie man sich in Deutschland nennen darf oder nicht) und sie dfürfen sich in deutschland nicht so nennen, weil deutschland ja nicht bestimmen darf, wie sich die gruppe in anderen ländern nennt.
irgendwie logisch
außerdem richtig, die entscheidung
weiß ja nicht, ob sie ein benedikt sind oder ob es da mehrere gibt, jedenfalls wurde das glänzend unter dem namen benedikt schon mal argumentiert, heute
Redaktion benachrichtigen „Habt ihr denn keine weiteren Fragen zur Sexualität?“
#17   centesimus annus   20:55:01 | Montag, 21. August 2006
hallo aphrodite!
Habe schon befürchtet, es gibt Sie hier nicht mehr!
Habe meinen Account erst seit dem Urlaub wieder zurück. Ich bin im Juni rausgeworfen worden, weiß nicht mehr warum, aber ist auch egal. Ich hab zwar hie und da mitgelesen, aber nie was von Ihnen gesehen. Umso mehr freut es sich … und so wie es hier zugeht ist es immer schön, wenn jemand da ist, mit dem man an einem Strang ziehen kann!
@FritzG & Jockel:
Nehmen Sie sich doch ein Beispiel an mir und aphrodite!
Wir sind doch freundlich, oder?
Redaktion benachrichtigen „Habt ihr denn keine weiteren Fragen zur Sexualität?“
#12   centesimus annus   20:34:24 | Montag, 21. August 2006
@daughter of isis
falsch.
es muss richtig heißen:
Frau Lehrer! Ich hab meine Freundin geküsst, darf ich jetzt am Sonntag nicht ministrieren gehen?
Redaktion benachrichtigen „Habt ihr denn keine weiteren Fragen zur Sexualität?“
#8   centesimus annus   20:19:34 | Montag, 21. August 2006
das Bild ist jetzt aber schnell ausgetauscht worden …
wie auch immer.
@matt: Sollten Sie den bahnbrechenden Unsinn, den sie da schreiben, ernst meinen, dann sind sie auf dieser Seite genau richtig*
*was nicht als kompliment zu verstehen ist.
Redaktion benachrichtigen Strafverfolgung oder Ausschreitungen
#16   centesimus annus   17:52:34 | Montag, 21. August 2006
diskursives Störfeuer
1) habe die show nicht gesehen, vielleicht seh ich sie, wenn sie mal im free-tv läuft.
2) bin persönlich der ansicht, dass ein glaube, der sowas nicht aushält, ohnehin nicht viel wert ist,
3) hat eigentlich schon jemand mal den gedanken überlegt, dass das christentum kein patent auf das kreuz hat, dass das kreuz als symbol schon vorher existierte und dass auch die kreuzigung keine patentware jesu ist. nach manchen überlieferungen wurden sogar zeitgleich ein paar üble gesellen neben jesus gekreuzigt.
Redaktion benachrichtigen Warum Eltern ihre Kinder vor dem Staat schützen sollten
#538   centesimus annus   16:20:25 | Montag, 21. August 2006
Was ist hier los? Ist das ein Test …
… wieviele Postings unter einen Artikel passen?
Redaktion benachrichtigen „Gott liebt sie alle“
#23   centesimus annus   14:03:54 | Montag, 21. August 2006
Barmherzigkeit: Von der Redaktion entfernt!
Sieht doch gut aus, der Text.
Endlich bringt die Zensur einmal die Wahrheit zu Tage! :-)
Redaktion benachrichtigen Strafverfolgung oder Ausschreitungen
#1   centesimus annus   14:01:42 | Montag, 21. August 2006
geradezu auffordert, gewalttätig zu werden,
Wir möchten zu bedenken geben, daß der Paragraph 166 des deutschen Strafgesetzbuches geradezu auffordert, gewalttätig zu werden, um bei der Staatsanwaltschaft endlich eine Strafverfolgung bei Verstoßen gegen den religiösen Frieden zu erwirken.
Na viel Spaß dabei.
Ich kann mir keinen deutschen Staatsanwalt vorstellen, der Madonna verhaftet oder jemanden aus ihrer Crew.
Redaktion benachrichtigen Die Neger sind dumm, träge und faul
#55   centesimus annus   11:09:58 | Montag, 21. August 2006
sich nicht verändern kann
Nochmal, zum mitschreiben: Der allmächtige Gott kann sich nicht verändern? Wieso kann er nicht?
Also das klingt mir schon ein bisschen nach Grundschuldogmatik, was sie hier verzapfen!
Da ist es nicht mehr weit zu Gras und Ufer, Wind und Weite, …
Redaktion benachrichtigen Was kann die Schule in der Sexualerziehung wirklich leisten?
#34   centesimus annus   15:38:09 | Freitag, 18. August 2006
Offenbarung und Aufklärung
Irgendwie mutet das Wort Offenbarung in einer Diskussion um Aufklärung sehr komisch an.
Naja, wie auch immer.
Ich möchte mich auf den Beitrag von Jockel beziehen, der eine Situation schildert, wie sie viele der heute dreißig bis hundertjährigen kennen.
So und nicht anders ist es auch in meiner Erinnerung: als zusätzlicher didaktischer Stolperstein kam bei mir noch dazu, dass es zu meiner Schulzeit schon schwerstens out war, etwas über das Thema nicht zu wissen.
Dementsprechend trat zum Gekicher und Gelächter, das die Unsicherheit übertünchen sollte, auch noch ein vorgetäuschtes Desinteresse dazu, das den anderen signalisieren sollte, man erfahre hier bestimmt nichts Neues und wisse total gut bescheid.
Die Konsequenz daraus ist aber meiner Meinung nach eben gerade nicht, dass man schulischen Aufklärungsunterricht deshalb sistieren sollte und ihn in die Hände von Eltern legen, die genau so „aufgeklärt“ wurden, wie es gerade geschildert wurde. Ganz im Gegenteil bedarf es einer Neukonzeption dieses Unterrichtes, möglicherweise sogar einer Spezialisierung von Pädagogen darauf.
Was der Artikel verlangt führt geradewegs in die Aufklärung durch ältere Geschwister, Freunde und Teeniezeitschriften (mit Inseraten von Abtreibungskliniken, …).
Also irgendwie eine Ironie, denn gerade deren Auffassung von Sexualität soll doch zurückgedrängt werden.
Redaktion benachrichtigen Ist die Sprache durch Evolution entstanden?
#5   centesimus annus   13:06:19 | Freitag, 18. August 2006
ujeee
das klingt mir alles sehr verdächtig nach kaspar hauser experimenten … tiefstes mittelalter!
Redaktion benachrichtigen Was kann die Schule in der Sexualerziehung wirklich leisten?
#23   centesimus annus   13:00:20 | Freitag, 18. August 2006
Glücklicherweise hat sie sich uns anvertraut
Haben Sie sich einmal gefragt, ob der Zusammenhang zwischen dem geschilderten Vorfall und der Sexualerziehung nicht gerade darin liegt, dass sich ihre Tochter Ihnen anvertraut hat? Ich glaube die Mär einfach nicht, dass solche Ereignisse auf die Sexualerziehung zurückzuführen sind. Ich meine, ich weiß aus meiner Schulzeit nur zu gut, dass es solche Dinge auch und gerade ohne die Sexualpädagogik gibt.
Außerdem, selbst wenn Sie meine Vermutung zurückweisen, was Sie vermutlich tun werden, wie kommen Sie darauf, aus diesem Ereignis auf die Tauglichkeit oder Untauglichkeit eines pädagogischen Konzeptes zu schließen.
Redaktion benachrichtigen Was kann die Schule in der Sexualerziehung wirklich leisten?
#14   centesimus annus   16:51:12 | Donnerstag, 17. August 2006
zweierlei muss gesagt werden:
Wenn staatliche Behörden Aufklärungsbroschüren herausgeben, die mit Inseraten von Abtreibungskliniken bedruckt und finanziert wurden, wenn sie die Abtreibung unter der Überschrift „Wenns halt doch passiert“ als einen größeren Nachmittagsspaziergang darstellen, dann kann das nicht gutgeheißen werden und dann sind politische Vertretungen aller Ebenen gefordert, dagegen aufzutreten, dagegen zu argumentieren und allenfalls auch rechtlich-politische Konsequenzen voranzutreiben.
Das ist die eine Seite. Die andere Seite ist die fehlerhafte und falsche Argumentation, aufgrund möglicherweise existenter schlechter Praktiken die Aufklärung allgemein zu kritisieren. Das wäre irgendwie so als würde man wegen eines Leberleidens die Schöpfung des Menschen in Frage stellen. Gerade das Gegenteil sollte der Fall sein: die Möglichkeit, solche Dinge zu produzieren und in Umlauf gebracht werden können ist ein Zeichen dafür, dass Aufklärung wichtig und nötig ist.
Der Beitrag – und das gilt auch für die anderen, darunter verlinkt sind – ist ein trauriges Zeugnis für intellektuelle Engführung und schlechtes Reflexionsniveau und spielt – wie schon bemerkt wurde – eher jenen in die Hände, die von sexueller Unwissenheit Jugendlicher profitieren.
Auf die Fragen nach den Risken und Gefahren von Sexualität und Unwissenheit in diesem Bereich geht der Artikel nicht ein – muss er auch nicht. Doch wer Regeln proklamiert, der sollte zumindest darüber nachgedacht haben. Das hat er aber offenkundig nicht!
Redaktion benachrichtigen Peinlich, peinlicher, am peinlichsten.
#50   centesimus annus   10:31:44 | Mittwoch, 7. Juni 2006
tja…
habe bisher ja gedacht, das mit der weltverschwörung gibt’s nur mehr bei alt- und neonazis…habe mich getäuscht… aber dass da die grenzen verschwimmen, wundert mich nicht… o^/
Redaktion benachrichtigen Frau Minister, fühlen Sie sich integriert?
#26   centesimus annus   10:26:58 | Mittwoch, 7. Juni 2006
schon wieder der selbe mist!
Die Nazis waren keine Sozialisten, waren nicht Linke, sondern ganz klar Rechte! Sie haben sich das Etikett „sozialistisch“ draufgeklebt, um zum Ausdruck zu bringen, dass es außer den Nazis keine anderen Parteien mehr zu geben brauche, da bei den NS ohnehin jedeR finde, was er/sie suche; die Nazis seien die einzige Partei, die Deutschland brauche, um gerettet (bzw. wieder groß) zu werden. Hitler hatte sich zum Ziel gesetzt, „alle Parteien aus Deutschland hinauszufegen“, und er tat’s nach seiner Reichskanzlierung prompt.
ad Opfer der Nazis: Im KZ sind diejenigen gelandet, die der arischen Norm nicht entsprachen, weil sie anders waren als die NS-Ideologie vorsah: Juden und Jüdinnen, Roma und Sinti, Homosexuelle, KommunistInnen, ZeugInnen Jehovas, Mitglieder der Bekennenden Kirche etc. Die „Gründe“ für die Ermordung dieser Menschen waren vielfältig: „minderwertige Rasse“, „sexuelle Perversität“, „staatsfeindliche Gesinnung“ usw.usf.
Schlimm genug, dass man das extra erwähnen muss, aber es scheint bis zu manchen Foren-NutzerInnen noch nicht durchgesprochen zu haben. :-|
Redaktion benachrichtigen Nie wieder + …
#28   centesimus annus   12:35:07 | Donnerstag, 1. Juni 2006
Studiert erst mal an einer Uni Theologie,
schließt das Studium ab und reißt dann eure einfältigen Mäuler auf! :-@
Redaktion benachrichtigen Nie wieder + …
#24   centesimus annus   12:09:07 | Donnerstag, 1. Juni 2006
Fortsetzung III:
(c) Das Logion stammt auf keinen Fall vom historischen Jesus, weil es seiner Basileia-Botschaft widerspricht: Nach Mk 1,15 (im Kern sicher jesuanisch) sind „nur“ Umkehr und Glaube an die Basileia-Botschaft Jesu notwendig, um in die Basileia zu kommen; ein menschliches „Türschloss“, welches den Zugang zur Basileia regeln soll, ist hier gerade NICHT vorgesehen.
Angemerkt sei auch noch, dass in Mt 16,18f. nicht von irgendwelchen „NachfolgerInnen“ des Petrus die Rede ist. Es ist daher in keinem Fall legitim, dass andere Menschen als Petrus die von Mt 16,18f. über Petrus ausgesagten Dinge für sich selbst reklamieren – denn das ist dann Ideologie, die selbst schon aus Ideologie (nämlich dem mt Petrusbild) geboren ist.
P.S. Bin nicht PastoraltheologIn, sondern BibelwissenschaftlerIn, und komme irgendwo aus dem deutschen Sprachraum. Mehr müsst ihr nicht wissen.
P.P.S. Hier jetzt noch einen Vortrag über die unbedingte Notwendigkeit der historisch-kritischen Exegese zu halten, hieße, Perlen vor die Säue zu werfen. Also spare ich mir das. Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben, merkt euch das, teure Fundis! :-!
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#21   centesimus annus   11:50:34 | Donnerstag, 1. Juni 2006
Fortsetzung II:
(a) Er möchte – es gilt eine mk „Lücke“ zu füllen – eine Erklärung dafür liefern, WARUM Jesus den Simon gerade als „Petrus“ neu benannt hat, und entwickelt hier das Bild vom Felsen (petra), der den widrigen Mächten widerstehen kann. Allerdings bedeutet „petra“ rein etymologisch eher „Stein“ als „Fels“, d.h. das phantasievoll von Mt entwickelte Bild geht gar nicht auf! (b) Die mt Gemeinde scheint sehr an Petrus – vielleicht als ideellem Gründer oder Vorbild – gehangen zu haben. Mt fühlt sich daher bemüßigt, die Rolle des Petrus im Zwölferkreis zu überhöhen – und das bis zu der (völlig überzogenen) Behauptung, Petrus werde die Schlüssel des Himmelreiches erhalten. (Wir merken hier, wie verschiedene christliche Gemeinden sich auf verschiedene Gründungsfiguren des Christentums berufen; man vgl. dagegen nur die Figur des JJL im JohEv!).
–--Fortsetzung folgt---
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#17   centesimus annus   11:26:11 | Donnerstag, 1. Juni 2006
Fortsetzung:
– Gal 2,11-21: Der Antiochenische Zwischenfall: Paulus widerspricht Petrus öffentlich ins Angesicht, weil dieser nach der Ankunft von Leuten des Jakobus sich plötzlich weigert, gemeinsam mit den Heiden zu essen, gleichwohl er das vorher dauernd getan hat. Paulus wirft ihm vor, dass er von den Heiden nicht verlangen könne, wie Juden zu leben, wenn er selbst als Jude schon nicht wie ein Jude lebe. Die Episode macht klar, dass in der Jerusalemer Gemeinde ganz klar nicht Petrus das Sagen hatte, sondern Jakobus, der leibliche Bruder Jesu, der sehr darum bemüht war, dass die JesusanhängerInnen nicht vom Judentum wegdrifteten. Man beachte auch die nach Relevanz abgestufte Auflistung der „Säulen“ der Jerusalemer Gemeinde in Gal 2,9: Jakobus (!) – Kephas – Johannes.
(2) Mt 16,18f. ist ganz klar nachjesuanisch. Es stammt weder aus Mk noch aus Q, und Paulus als frühester der ntl. AutorInnen kennt es nicht. Einzig Mt bringt es, und zwar aus mehreren Gründen:
–--Fortsetzung folgt---
Redaktion benachrichtigen Geheime Verbindungen
#2   centesimus annus   11:22:27 | Donnerstag, 1. Juni 2006
Heureka!
Endlich unterscheidet kreuz.net sprachlich und sachlich Homosexualität (= gleichgeschlechtliche Liebe) und Sodomie (= sexuelle Handlungen mit Tieren). Für diese Homepage ein echter Fortschritt! :)3
Redaktion benachrichtigen Nie wieder + …
#15   centesimus annus   11:15:00 | Donnerstag, 1. Juni 2006
Eine exegetische Klarstellung:
(1) Mit einer „Vormachtstellung“ o.ä. des Petrus ist es im NT nicht so weit her, wie manche hier offenbar fälschlicherweise glauben. Beispiele:
– Im MkEv erweist Petrus sich als der größte Versager unter den Zwölfen: Nur er wird von Jesus „Satan“ genannt (8,33), weil er es wagt, Jesus wegen seines Zugehens auf Leiden und Sterben Vorwürfe zu machen. Weiters ist Petrus der einzige unter den Zwölfen, der ableugnet, Jesus überhaupt zu kennen (14,66-72). Beachte: Judas Iskariot wird im MkEv vergleichsweise neutral dargestellt.
– Im JohEv wird der „Jünger, den Jesus liebte“ (JJL) dem Petrus vorgeordnet. Petrus fragt Jesus in 13,24 nicht selbst, sondern ersucht den JJL, Jesus zu fragen. In 20,1-8 gewinnt der JJL den „Wettlauf“ zum leeren Grab; anders als Petrus reagiert er auf das leere Grab mit „Glauben“. In 21,20-23 schließlich fährt Jesus Petrus an, weil dieser wissen will, wie es mit dem JJL weitergehen soll; Jesus gibt ihm zu verstehen, dass der JJL bis zu seinem Kommen bleiben werde und ihn das nichts angehe.
–--Fortsetzung folgt---
Redaktion benachrichtigen Dürfen Homosexuelle das Gesetz brechen?
#163   centesimus annus   14:00:44 | Dienstag, 30. Mai 2006
@deepthought
Bitte missverstehen Sie mich nicht. Ich habe sehr wohl begriffen, dass Ihr Posting ironisch gemeint war. Aber als studierter Bibelwissenschaftler (echt!) musste ich darauf hinweisen, dass es nicht legitim ist, die Bibel als Steinbruch zu benutzen und einfach Sätze aus dem Kontext zu reißen, um sie zur Untermauerung der eigenen Position zu missbrauchen. Wie schon gesagt, ich habe die Ironie hinter Ihrem Posting erkannt, konnte mir einen solchen Kommentar aus wissenschaftlicher Redlichkeit aber trotzdem nicht verkneifen. Was den Inhalt der von Ihnen zitierten Perikope betrifft: Ich kenne das Problem der Stellung der Frau in den Proto- und Deuteropaulinen gut. Wenn Sie’s interessiert, sich darüber vertiefend zu informieren, kann ich als Einstiegslektüre empfehlen:
www.sbg.ac.at/…2002-2-02_gielen.pdf
Redaktion benachrichtigen Nicht alle beteiligten sich an der Papsthetze
#15   centesimus annus   13:49:53 | Dienstag, 30. Mai 2006
@PetrusII
In der Tat, Papa Ratzi weiß viel mehr über die Vergangenheit als wir – und zwar aus erster Hand: War er doch ein HJ’ler.
Redaktion benachrichtigen Wie konnte Gott diesen Triumph des Bösen zulassen?
#31   centesimus annus   13:29:24 | Dienstag, 30. Mai 2006
@royaler Eierleger: Können Sie lesen?
Ich habe ganz klar darauf hingewiesen, dass die deutschen protestantischen Kirchen – im Gegensatz zur röm.-kath. – es geschafft haben, eine Bekennende Kirche hervorzubringen, die tapfer gegen die „Deutschen ChristInnen“ ankämpfte. Die Pauschalisierung „protestantisch = pro-Nazi“, auf die Sie offensichtlich großen Wert legen, ist deshalb grundfalsch – so falsch wie Ihre Behauptung, die röm.-kath. Kirche sei geschlossen „pro-Juden/Jüdinnen“ gewesen. Lernen Sie Geschichte, anstatt hier unreflektiert Mist zu verzapfen! :-@
Redaktion benachrichtigen Dürfen Homosexuelle das Gesetz brechen?
#160   centesimus annus   13:17:23 | Dienstag, 30. Mai 2006
die frage ist nur,…
wer da die „ideologie des bösen“ vertritt…
Redaktion benachrichtigen Dürfen Homosexuelle das Gesetz brechen?
#158   centesimus annus   12:50:56 | Dienstag, 30. Mai 2006
@deepthought
Wo haben Sie denn diesen Schwachsinn her? Weder in den Proto- noch in den Deuteropaulinen steht so was in dieser Form! Und unterlassen Sie gefälligst Steinbruchexegese! :-@
Redaktion benachrichtigen Wie konnte Gott diesen Triumph des Bösen zulassen?
#28   centesimus annus   09:38:26 | Dienstag, 30. Mai 2006
@schnabeltierkönig:
Mein lieber eierlegender australischer Freund!
Ich habe mehr Ahnung von der Materie, als Ihnen vielleicht lieb ist. Mir als Experten für Kirchengeschichte ist Luthers Antisemitismus wohlbekannt. Vergessen Sie allerdings nicht, dass dieser Antisemitismus dem römischen Katholizismus entstammte! Schon von daher entlarvt sich Ihr peinlicher Versuch, pro-römische Apologetik zu betreiben, als Lüge. Fakt ist, dass dieser röm.-kath. Antisemitismus auch in den aus diesem entstandenen Denominationen weiterwucherte – keine der großen christlichen Kirchen (von russisch-orthodox bis reformiert) hat bis zur Shoa vom Antisemitismus Abschied genommen, manche bis heute nicht.
Und was das „aber die katholiken konnten gegen die nazis ja ohnehin nichts tun“-Geseier betrifft: Man kann immer was tun, und wenn’s die Opferung des eigenen Lebens als prophetisches Zeichen ist! Es ist erschütternd, dass nur wenige damals den Mut hatten, diesen Weg konsequent bis zum Ende zu gehen, und die Mehrheit der „braven“ KatholikInnen es vorzog, MitläuferInnen zu sein.
P.S.: Angesichts des „Heil Hitler!“ auf Innitzers Schreiben hat sich innerhalb des röm. Katholizismus keine „Bekennende Kirche“ gebildet, anders als das im Protestantismus sehr wohl der Fall war. Ich würde an Ihrer Stelle mal darüber nachdenken. :-|
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#149   centesimus annus   09:19:28 | Dienstag, 30. Mai 2006
meine Güte…
Seien wir um Gottes willen froh, dass es in Mitteleuropa auf den Menschenrechten gegründete Rechtsstaaten gibt, wo – zumindest formal – das Prinzip der Trennung von politischem Gemeinwesen und Religionsgemeinschaften gilt. Wäre es nicht so, hätten die „guten“ Christen, von denen sich offensichtlich viele hier im Forum tummeln, sicher schon alle homo- bzw. bisexuell liebenden Menschen umgebracht. Steht doch schließlich in Lev 20,13, oder nicht? :-|
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#24   centesimus annus   08:51:47 | Dienstag, 30. Mai 2006
Annuntio vobis:
Ich rufe hiermit offiziell zum Boykott gegen den Hassfilm „The Passion of the Christ“ auf, der antisemitisch, frauenfeindlich, homophob, geschichts- und glaubensfälschend ist. Seht euch keine Filme mehr von Mel „ich bin stolz, dass mein Vater die Shoa leugnet“ Gibson, Jimmy dem Wiesel und Monica „ich glaub’, ich bin vom Heiligen Geist schwanger“ Belucci an! Werden wir doch endlich wehrhaft und lassen eine solche Blasphemie wie jenen Film nicht länger durchgehen! Christliche Mitte aller Länder, vereinige dich!
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#74   centesimus annus   17:44:22 | Montag, 29. Mai 2006
täusche ich mich…
oder war die Ermordung von Jüdinnen und Juden, Roma, Sinti und Homosexuellen im Dritten Reich nicht auch „gesetzeskonform“?
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#23   centesimus annus   17:37:37 | Montag, 29. Mai 2006
tsssss…
…das ist doch abartig,mit welchen Schrägheit manche blödsinnigen Gutmenschen gegen das OPUS DEI hetzen. Das ist doch verrückt. Die OPUS DEI-Leute ist fromme Menschen, die viel Gutes tun und viele Menschen anleiten Gnaden des Himmels zu erhalten. Alles was nicht in den liberalistischen Quadratschädel mancher Trotteln paßt wird verdammt und unkritisch von Feinden der Kirche übernommen.
Davon abgesehen, dass Ihnen das Deitschkurs offensichtlich nicht viel gehilft haben tut, verbitte ich mir, dass Sie von sich („blödsinnig…Quadratschädel…Trottel…Feind der Kirche“) auf andere schließen. o.O
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#62   centesimus annus   17:21:34 | Montag, 29. Mai 2006
@benedikt78
Sie erdreisten sich zu meinen: „Da könnte man auch gleich einem Einbrecher oder Vergewaltiger Polizeieskorten anbieten, damit sie vor allfälligen „Übergriffen“ geschützt werden.“
Abgesehen von der überbordenden Dummheit die aus dem Vergleich von Homosexualität mit dem Begehen von strafbaren Handlungen unübersehbar hervortritt, eine Frage:
TRETEN SIE JETZT FÜR LYNCHJUSTIZ EIN?
Wenn ja, hätte ich gerne ihre Adresse, denn Sie verstoßen gegen die grundsätzlichsten Gesetze meines Glaubens: „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.“ Markus Artikel 12 Paragraph 31 und par.
Und wenn sie sich so eifrig für Lynchjustiz einsetzen, dann werden sie ja auch nichts dagegen haben, ihr selbst zum Opfer zu fallen!
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#8   centesimus annus   16:40:45 | Montag, 29. Mai 2006
danke…
dass das endlich mal wer offen ausspricht. :)3
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#1   centesimus annus   15:44:29 | Montag, 29. Mai 2006
erschreckend…
mit das deutsch ist es bei diese dame jedoch auch nit weit weg. :-P
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#40   centesimus annus   15:41:35 | Montag, 29. Mai 2006
@knecht ruprecht:
besser ein „homolit“ als ein neandertaler, wie Sie einer sind!
aber bevor jetzt irgendwelche vorwürfe kommen, ziehe ich diese aussage wieder zurück und entschuldige mich – bei den neandertalern dafür, dass ich sie durch den vergleich mit Ihnen beleidigt habe. :(3
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#24   centesimus annus   15:31:29 | Montag, 29. Mai 2006
wenn ich die postings hier lese…
geht mir endlich ein licht auf, warum europa momentan ein massives neonazi-problem hat… o mann/frau…
die wenigen menschen guten willens, die sich in diesem forum (noch?) tummeln, haben es schon angesprochen: der antisemitismus, den die christlichen kirchen über gut 2000 jahre hinweg propagiert haben, hat für die „endlösung“ der nazis gründlich den boden bereitet. (es sei nur so nebenbei angemerkt, dass hitler in wien den römisch-katholisch geprägten antisemitismus eines lueger gierig aufgesogen hat.) erst mit dem ii. vaticanum erfolgte eine grundsätzliche wende im denken der römisch-katholischen kirche – vgl. nostra aetate (das übrigens ursprünglich als nur das verhältnis der röm.-kath. kirche zum judentum thematisierendes dokument gedacht war). aber leider, leider liegt es in der röm.-kath. kirche mit der rezeption der texte des ii. vaticanums heute mehr denn je im argen – wie sonst ist es zu erklären, dass in röm.-kath. medien wie radio mariya unverblümt und ungeniert antisemitismus gepredigt wird?
allen christlichen antisemitInnen sei wärmstens mk 1,15 ans herz gelegt: metanoeite! :-@
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#6   centesimus annus   15:13:17 | Montag, 29. Mai 2006
du meine güte…
was man hier so alles lernen kann – ich bin bisher ja davon ausgegangen, dass neues leben (zumindest im bereich der vertebratae) durch vereinigung männlicher und weiblicher zellen entsteht. aber man lernt nie aus… ?:)
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#26   centesimus annus   15:03:16 | Montag, 29. Mai 2006
@büßer
wenn sie das wirklich ernst meinen, dann komme ich nicht umhin, anzunehmen, dass sie in ihrer kindheit, wie man so schön sagt, mit dem klammerbeutel gepudert wurden. o.O
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#20   centesimus annus   14:55:19 | Montag, 29. Mai 2006
es kotzt mich an…
wenn auf einmal islamisten und christliche fundis ein übereinkommen treffen, auf menschen einzuprügeln (und wenn’s „nur“ verbal ist), deren – von gott geschenkte! – lebensweise ihnen nicht genehm ist. da wär’s doch besser, sie entdeckten wieder ihre nicht-gemeinsamkeiten, dröschen wieder auf einander ein und machten sich gegenseitig fertig, bis keiner von ihnen mehr übrig ist. dann könnten alle menschen guten willens endlich in frieden und gegenseitiger akzeptanz miteinander leben… :)3
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#5   centesimus annus   17:40:44 | Freitag, 26. Mai 2006
übrigens…
teilt nicht auch die fsspx diese leibfeindlich-selbstverstümmlerische atitüde? wäre über diesen weg nicht vielleicht sogar eine hereinholung dieser häretiker in unsere heiligste mutter kirche möglich? obwohl: ich darf ja keinen zweifel daran lassen, dass ich eher für eine exportierung der anderen häretiker bin. könnten dann ein joint-venture gründen fsspx-od-… (vielleicht macht scientology auch mit?)
:)3
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#3   centesimus annus   17:13:29 | Freitag, 26. Mai 2006
Schmerzverherrlichung
Also, Schmerzverherrlichung ist schon ein Zeichen von extensiv gelebter, selbst verschuldeter Weltfremdheit. Dies kann man nicht nur durch die biologische Funktion von Schmerzen belegen, sondern auch anthropologisch hundertfach untermauern. Aber bitte, seine Schmerzverherrlichung auch noch leidenden, kranken aufs Aug zu drücken, das ist nicht nur Weltfremdheit sondern auch noch Menschenverachtung. Das ist nicht christlich, auch nicht katholisch!
Redaktion benachrichtigen Sodoma und Gomorra auf dem Katholikentag
#11   centesimus annus   17:13:26 | Donnerstag, 25. Mai 2006
verräterischer Bericht
Dieser Bericht ist mE wiederum ein klares Beispiel für die wahren Interessen von kreuz.net:
Ich stelle mir vor, ich wäre gegen die Toleranz gegenüber homosexuell liebenden Menschen und würde alle als kirchlich-links bezeichneten Meinungen entschieden ablehnen und hätte meine guten Gründe und Argumente dafür. Dann hätte ich weder einen Grund, noch ein Interesse daran, diesen Teil der Veranstaltungen überhaupt nur einer Erwähnung zu würdigen. Ich würde sie wie ein Ausdruck sagt, den ich in Wien gelernt habe, „nichteinmal ignorieren“. Wenn ich aber ideologisierter Fundamentalist wäre, der alles liberale ablehnt und daher auch keine Gelegenheit hatte, mit der eigenen Sexualität ins Reine zu kommen, dann wäre das schimpfen auf die sexuellen Neigungen anderer die einzige Möglichkeit für mich, über das Thema zu sprechen und nachzudenken ohne mich schuldig zu fühlen, dann müsste ich natürlich jede Gelegenheit dazu nützen und würde einen Artikel wie diesen schreiben.
Kurzum: Das extensiv zur Schau getragene Entsetzen über Homosexualität verrät mehr über den Verfasser als man Glauben möchte.
Redaktion benachrichtigen Ein kalter Granitblock als Symbol für die Liturgiereform?
#9   centesimus annus   16:52:03 | Donnerstag, 25. Mai 2006
Wichtiger Satz fehlt!
Liebe Redaktion!
Es fehlt in diesem Artikel der wichtigste Satz, nämlich der, durch den alle kreuz.net Artikel diesen charmanten Flair von Grundschulaufsätzen bekommen:
Münster ist eine Stadt in Deutschland und liegt 44 km südlich von Osnabrück.
Redaktion benachrichtigen Die Gier nach Verschwörungstheorien
#9   centesimus annus   11:22:23 | Mittwoch, 24. Mai 2006
geballte Kompetenz
Wieder einmal gesellt sich die geballte Kompetenz der Lesermeinungen zu jener der Redaktion:
Guntram:Gott segene das Werk des hl Josemaria
Unfreiwillig sprechen sie hier etwas Wahres aus: Es ist das Opus josephimariae und nicht das Opus Dei. Diese Organisation ist gefürchtet und verbreitet heute noch Angst und Schrecken unter allen normalen Katholiken.
Onan:solange kein schaden angerichtet wird, soll jeder machen was er will.
Das Problem ist, die Organisation ist mächtig und sie richtet großen Schaden an!
Ein Christ: Die Verblödungsindustrie verdient glänzend an den profanen Schund.
Die Verblödungsindustrie dürfte an Ihnen auch nicht spurlos vorübergegangen sein. Naja, wenigstens haben sie als username Ein Christgewählt und nicht Ein Germanist.
to be continued …
Redaktion benachrichtigen Dem modernen Religionslehrer-Chinesisch das Grab geschaufelt
#15   centesimus annus   08:56:32 | Mittwoch, 17. Mai 2006
danke
für diesen wunderbaren Hinweis. Ich werde überlegen, das Werk beim nächsten Kabarett-Abend zu zitieren. Besonders die naiv-dümmliche Selbstüberschätzung von kreuz.net, auch nur einem einzigen Religionslehrer damit ein „Grab schaufeln“ zu können ist unterhaltsam.
Redaktion benachrichtigen Aus dem Leben eines Christdemokraten
#23   centesimus annus   14:38:21 | Dienstag, 9. Mai 2006
und wieder …
da denkt man sich, endlich ein artikel, in dem klar wird, dass die volkspartei das intrinsice malum der österreichischen politik wird, und was ist es in wirklichkeit? eh klar, wieder schwulen-hetz-kampagne. das muss der redaktion doch schon sowas von zu faaaaaaaaaad sein …
Redaktion benachrichtigen Grüße von Dr. Adolf Wahlmann
#2   centesimus annus   22:32:31 | Montag, 1. Mai 2006
holocaustverharmlosung
Meiner Ansicht nach verharmlost dieser Beitrag den Holocaust!
zum Posting: Das mit dem Tötungsverbot stimmt so (leider) nicht, wie sie es schreiben. Und außerdem finde ich es ziemlich billig, eine Meinung mit einem Artikel auf einer ideologisch eindeutig positionierten Seite zu belegen. Das ist so als würde man die Existenz von UFOs mit einem Beitrag einer UFO-logen-Seite beweisen wollen!
Redaktion benachrichtigen „Kranke Ideen, wahnsinnige Ziele: Wir sind auf dem richtigen Weg“
#26   centesimus annus   22:26:53 | Montag, 1. Mai 2006
Anmerkungen
@Romulus: Die Katholische Kirche wird aufgerieben zwischen zwei Extremen: den Tradis und den Modernisten, die wir hier auf den Bildern sehen. Irrtum: Modernisten sind dies keine, ganz im Gegenteil – innerkirchlich sitzen die Traditionalisten und diese multi-media-charismatiker im selben Eck!!!
@Athanasius: Sie hetzen bloss. Von Rechtschreibung und der Sache kennen Sie nichts, Wer im Glashaus sitzt soll nicht mit Steinen werfen!
an die vielen, die mit der Protestantismus-Keule gewachelt haben: Durch Kritik an Missständen und Rückbesinnung auf Ursrprüngliches hat der Protestantismus eine größere Reinheit und Authentizität seiner Liturgie gewonnen. Diese Entwicklung wurde von der Katholischen Kirche erst im Vat. II. nachgeholt. Das sag nicht ich, das liest man bei renomierten, katholischen Liturgiewissenschaftern.
an die anti-modernismus-schreier: Nochmals: die Leute, die solche Aktionen veranstalten, sind – zumindest in Wien, aber ich vermute auch anderswo – die Leute, die kirchlich im rechts-außen Eck neben den Fundamentalisten stehen und denen jedes theologische Reflexionsniveau ein Dorn im Auge ist, genauso wie den Traditionalisten!
Redaktion benachrichtigen Verheirateter Subregens
#16   centesimus annus   21:59:39 | Montag, 1. Mai 2006
Erfahrungen
danke für die präzisionen … hatte das nur mal am rande wo aufgeschnappt …
Und nach allem, was meine Innsbrucker Kontakte mir sagen, gibt es in keinster Weise schlechte Erfahrungen damit. Warum sollte es auch?
Eben – warum sollte es auch?
Redaktion benachrichtigen Homo-Berufungen: Die praktische Lösung des Problems
#1   centesimus annus   18:19:54 | Montag, 1. Mai 2006
erste wirkliche erkenntnis des autors:
Ich wiederhole mich.
Redaktion benachrichtigen Verheirateter Subregens
#9   centesimus annus   16:58:09 | Montag, 1. Mai 2006
tirol
wenn ich mich richtig erinnere, so ist doch in österreich auch schon eine frau zur leiterin eines priesterseminars bestellt worden, ich glaube in tirol. dort gab es meines wissens bisher keine negativen erfahrungen, also warum sollte das in der schweiz mit einem verheirateten Diakon nicht funktionieren?
Redaktion benachrichtigen Eine Fundgrube des Antikatholizismus
#18   centesimus annus   20:51:48 | Sonntag, 30. April 2006
schwerer Irrtum
Es ist richtig, dass mit der Festschreibung der Unfehlbarkeit nicht erst diese begründet wurde, doch gilt nachher wie vorher, dass das Festgeschriebene einer genauen Betrachtung bedarf: Die Konzilsväter von Vat.I haben sehr wohl darauf bedacht, nicht jeden schriftlichen oder gar mündlichen Furz eines Papstes mit dem Attribut der Unfehlbarkeit zu belegen. Inhaltlich bedeutet das, dass der Blick auf die Lehrentscheidungen gerichtet war, die am Ende eines dogmatischen Disputs stehen und zur Abgrenzung gegen fundamentale Irrlehren dienen. Das trifft auf Mirari vos und ähnliches mit Sicherheit nicht zu. Es handelt sich um engstirnige Produkte einer Defensive, die sich nicht gegen Irrlehrer sondern gegen den Sinn der heiligen Schrift richten.
Redaktion benachrichtigen Die Nase voll von der „Erfüllten Zeit“
#16   centesimus annus   20:26:24 | Sonntag, 30. April 2006
@sulpicius
Ich glaube nicht, daß ich von Ihnen Nachhilfe in Theologie benötige… na dann is ja gut, dann gehe ich davon aus, dass ihr posting ein tippfehler war
Redaktion benachrichtigen Abtreibungsbann mit Pferdefuß
#6   centesimus annus   18:21:20 | Sonntag, 30. April 2006
alte Leichen
Zitat der Bildbeschreibung: Hand einer 14 Wochen alten Abtreibungsleiche
Meine Damen (?) und Herren von der Redaktion!
Sie behaupten in der Bildunterschrift, es handle sich bei der Abbildung um die Hand einer von ihnen so bezeichneten Abtreibungsleiche, also der Leiche eines ungeborenen Menschen – wie man es besser bezeichnen würde. Mich erstaunt diese Behauptung, denn es gibt dafür nur eine Erklärung: dass der Körper des abgetriebenen Ungeborenen so konserviert wurde, dass er 14 Wochen lang kaum sichtbare Veränderungen erlitten hat. Das wäre nicht nur nach sehr vielen nationalen Gesetzen unerlaubt oder nur unter bestimmten Bedingungen erlaubt, sondern auch strafbar. Gerade für eine Seite, die mit derart übertriebener Vehemenz und unfassbarer verbaler Aggressivität gegen die Praxis der Abtreibung vorgeht, ist es aber vor allem unwürdig, solche Bilder zu verwenden! Da das Bild ohne Quellenangabe geschieht, handelt es sich entweder um einen Verstoß gegen das Urheberrecht oder um ein Bild, das im Eigentum der Redaktion oder des Verfassers ist. Letzteres würde ich angesichts der Linie dieser Seite für schwer bedenklich halten. Warum fotographiert jemand 14 Wochen alte Leichen?
Redaktion benachrichtigen Wachstumsrate: 45 Prozent + …
#7   centesimus annus   18:08:27 | Sonntag, 30. April 2006
@Sozialkatholisch
Zitat: Die wirtschaftshörigen großen Volksparteien haben für mich jedenfalls jede Glaubwürdigkeit verloren.
Es spricht nicht sonderlich für Sie, dass diese Parteien Ihrer Meinung nachoffenbar irgendwann Glaubwürdigkeit besaßen!
Redaktion benachrichtigen Die Nase voll von der „Erfüllten Zeit“
#13   centesimus annus   18:03:33 | Sonntag, 30. April 2006
Bibel und Tatsachen
@sulp… dings… merk mir das nie
die nicht darauf abzielen, das Leben und Werk Jesu nachzuerzählen, sondern eine tiefe Botschaft des Glaubens zu vermitteln.
Hängt beides nicht wesentlich zusammen?
Hier liegt der Schlüssel im Detail. Leben und Werk Jesu will sagen: des historischen Jesus und nacherzählen will sagen, historische Tatsachen zu schildern. Referrieren von Tatsachen ist etwas anderes als eine tiefe Botschaft des Glaubens zu vermitteln. Die Tiefe der Botschaft des Glaubens verhält sich auch in keiner Weise irgendwie proportional zur Historizität von Fakten! Ganz im Gegenteil: Wer nur glaubt, weil er bestimmte, einzelne oder alle biblischen Erzählungen für historische Tatsachen hält, der ist eigentlich ungläubig und hat von den biblischen Botschaften nichts verstanden!
Redaktion benachrichtigen Die Nase voll von der „Erfüllten Zeit“
#5   centesimus annus   21:56:00 | Samstag, 29. April 2006
fehlbar und entbehrlich
… sind die Beiträge des Dr. Adam, obwohl ich muss sagen, er hat mich auch schon inspiriert, aber das ist eine andere Geschichte.
Jedenfalls dazu:
Seine Inkomptenz beweist er, indem er von der unfehlbaren Lehre Papst Johannes Paul II. spricht, die Kirche habe nicht die Vollmacht, Frauen zu Priestern zu weihen. Das ist völliger Unfung, der da behauptet wird: Weder handelt es sich um eine Lehrentscheidung (sondern eher um eine Defensio der bisherigen kirchlichen Position) noch ist diese unfehlbar (also ex cathedra verkündet).
Wer wissen will, was Prof. Langer – hervorragender Bibelwissenschafter an der Universität Salzburg – wirklich gesagt hat, kann das auf der Homepage des ORF religion.orf.at/…a_erfuellte_zeit.htm nachlesen und so selbst erkennen, wie unterbelichtet der Herr Anwalt ist.
Redaktion benachrichtigen Eine Fundgrube des Antikatholizismus
#15   centesimus annus   21:43:31 | Samstag, 29. April 2006
ojeojeoje
Jetzt gehen die katholischen Fundamentalisten auf die protestantischen Fundamentalisten los, was soll denn das. Der son of a preacher man hat doch nur fundamentalistisch überspitzt, was sowohl innerkirchliche als auch außerkirchliche Kirchenkritik eh schon wusste, und worüber man sich weitgehend einig ist, dass das ernstzunehmende Anfragen sind, aber keine prioritären Mängel, zumal in der Überspitzung auch noch einige Fehler grundgelegt wurden.
Nochwas: Dominus Jesus ist kein liberales Dokument, es ist nur nicht extremistisch-fundamentalistisch. Wenn alles, wo nicht ein realer oder virtueller Bombengürtel eines Selbstmordattentäters darumgewickelt ist, hier schon als liberal gilt, wo kommen wir da hin. Wir Fundis wollen uns doch nicht nachsagen lassen, dass wir hinverbrannte, schwarz-weiß-denkende, aufbrausende Lärmbrüder sind, die intellektuelle Entwicklungshilfe benötigen!
Und extra ecclesiam nulla salus ist kein Dogma, ein Dogma ist die leibliche Aufnahme der Mutter Gottes in den Himmel, und nur die.
Redaktion benachrichtigen Die Ursache der fehlenden Kinder + …
#11   centesimus annus   21:26:29 | Samstag, 29. April 2006
Bonobos
Ich traue mich zu wetten, dass die Nachricht wegen der spanischen Affen-Gesetze nur deshalb in kreuz.net aufgenommen wurde, weil man mit dem unzüchtigen Verhalten der Bonobos nicht einverstanden ist.
Redaktion benachrichtigen Warum sind Homo-Seelsorger problematisch?
#28   centesimus annus   23:44:51 | Freitag, 28. April 2006
„Mein Kampf“ hat wohl anscheinend Pate gestanden!
„Mein Kampf“ hat wohl anscheinend Pate gestanden!
… der ist gut. Lage erfasst!
Redaktion benachrichtigen Warum sind Homo-Seelsorger problematisch?
#1   centesimus annus   18:25:24 | Freitag, 28. April 2006
8. Portion
DIE ACHTE PORTION GEQUIRRLTE SCHEISSE VON DEM SELBSTERNANNTEN HOMO-EXPERTEN DER NIX ANDERES IM HIRN HAT ALS HASS- UND HETZKAMPAGNEN ZU BETREIBEN. WARUM FÄLLT DIESER REDAKTION NICHTS NEUES EIN?
Redaktion benachrichtigen Herr Bischof, was halten Sie von moderneren Formen des Gottesdienstes?
#17   centesimus annus   16:39:08 | Freitag, 28. April 2006
ping-pong
Meine Herren,
wir können jetzt gerne Ping-Pong spielen und meine Formulierung Studie, Datum, Größe der Vergleichsgruppen …? als Ball verwenden!
Thomas A. Höck: „1. […] Das Verständnis für Liturgie hat bei den Besuchern des NOM trotz sprachlicher Verständlichkeit abgenommen.“ Studie, Datum, Größe der Vergleichsgruppen …?
„2. Römischer Ritus ist das, was die römisch-katholische Kirche als ihren Ritus definiert.“ Wenn Sie eine so genügsame Definition anwenden, muss ich Ihnen natürlich zustimmen, auch wenn es mir nicht passt. (Erinnert ein bisschen an Das Spiel ist aus wenn der Schiedsrichter abpfeift.)
@Benedikt: Dem Posting „@centesimus“ entnehme ich ein gewisses Verständnis und Reflexionsniveau, trotzdem möchte ich Ihnen angesichts des Postings „Messe“ nicht den Seitenhieb ersparen, dass ihre dort vertretene Meinung nicht katholisch ist sondern allerallerbestenfalls gerade noch mediävistisch-katholizistisch! Manchmal hat man den Eindruck, sie würden ihre Postings noch mit Hammer und Meissel in Stein hämmern!
Redaktion benachrichtigen Es gibt immer einen theologischen Weg
#2   centesimus annus   15:51:06 | Freitag, 28. April 2006
error
der tridentinische Ritus ist gallikanisch und nicht römisch. Die Bezeichnung dieses Ritus als römisch ist eine Geschichtsfälschung, die im Rahmen des tridentinsichen Konzils betrieben wurde. Die römische Liturgie war zur Zeit des Konzils von Trient schon längst verloren gegangen!
Redaktion benachrichtigen Herr Bischof, was halten Sie von moderneren Formen des Gottesdienstes?
#14   centesimus annus   15:45:57 | Freitag, 28. April 2006
@Thomas A. Höck
Die Worte der „mighty aphrodite“ sind ein untauglicher Versuch in Frage zu stellen, was jeder sieht und erlebt, der Messen im alten und im neuen Ritus besucht: die Besucher des alten römischen Ritus vollziehen die Messe mit tieferem Verständnis und größerer Andacht als die Vergleichsgruppe.
OK,
1. Studie, Autor, Datum, Größe der Vergleichsgruppen und dann glaube ich ihnen alles.
2. des alten römischen Ritus: der tridentinische Ritus, den Sie meinen (wenn ihr Posting nicht vollständig off-topic ist), ist gallikanisch und nicht römisch. Die Bezeichnung dieses Ritus als römisch ist eine Geschichtsfälschung, die im Rahmen des tridentinsichen Konzils betrieben wurde. Die römische Liturgie war zur Zeit des Konzils von Trient schon längst verloren gegangen! www.sbg.ac.at/…/2002_sn/14_walz.pdf
3. was jeder sieht und erlebt: Was ich sehe, ist dass die Leute, die Messen des alten Ritus besuchen meist heucheln und keiner Religion sondern einer Glaubensdiktatur anhängen!
Redaktion benachrichtigen Herr Bischof, was halten Sie von moderneren Formen des Gottesdienstes?
#6   centesimus annus   14:44:28 | Freitag, 28. April 2006
@Giuseppe
Sie schreiben: „Ich habe den Eindruck, daß das bewährte Gute aus den Hl. Messen verschwindet und die Messe durch modernen, weltlichen, christusfernen Müll, entheiligt und entwürdigt wird.“
Diese Aussage ist zutreffend, allerdings nicht in dem Zusammenhang, in dem Sie sie getätigt haben. Diese Aussage trifft vor allem auf die Liturgie vor, um und nach dem Konzil von Trient zu und auf die Musik und den Gesang in den Gottesdiensten des XVII.-XX. Jahrhunderts.
Was die Gestaltung des musikalischen Elementes der gottesdienstlichen Feiern mit modernen Gesängen betrifft, muss ich feststellen, dass – abgesehen vom Neuen Geistlichen Lied der 70er-80er-Jahre des vergangenen Jahrunderts – immer wieder sichtbar wird, dass eine tiefgehende und ausführliche Befassung mit der Botschaft und der Überlieferung hinter den Texten und Melodien steht.
Das kann ich von den Gesängen der Evangelischen Kirchen im XVII.-XVIII. Jahrhundert und den Katholischen Texten des XIX. und XX. Jahrhunderts nicht immer behaupten – und das sind die Texte, aus denen heute die Gesangsbücher in deutschsprachigen, katholischen Kirchen bestehen.
Redaktion benachrichtigen Zuviele Dementis
#50   centesimus annus   11:12:15 | Freitag, 28. April 2006
Ansgar
tun sie bitte mal ihre Allgemeinbildung aufpäppeln, die hats nötig:
1) das Weltbild hieß immer schon geozentrisch, terrazentrisch ist ein schwachsinn (sonst müsste das andere ja auch solizentrisch heißen, was unweigerlich zu einem kommunismusverdacht führen würde).
2) was mit Ägyptern und Phöniziern ist, weiß ich nicht, aber die Kulturen Mittel- und Südamerikas hatten bestimmt kein geozentrisches Weltbild.
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#9   centesimus annus   22:42:38 | Donnerstag, 27. April 2006
wer sagte etwas von einer Armbinde?
Wenn sie ein bisschen Geschichte gelernt haben, dann wissen sie sehr wohl, dass ich von einer Tätowierung gesprochen habe. Schalten Sie – falls vorhanden – ihr Gehirn ein, bevor Sie andere beschimpfen.
Redaktion benachrichtigen Zutiefst undemokratisch
#6   centesimus annus   21:47:26 | Donnerstag, 27. April 2006
völlig durchgeknallt
Herr Gunter,
sie sind doch inzwischen offenbar völlig durchgeknallt, oder haben sie nur ideologische Floskeln auswendig gelernt, die sie in beliebiger Reihenfolge aneinandergereiht in die Tastatur hämmern?
@parzival
ihr Lehrer wars jedenfalls nicht, außer Sie sollten bei Russell studiert haben…
so wie der klingt hat er vermutlich eher bei churchill studiert
zum Thema:
Tatsächlich scheint die Beliebtheit des Papstes direkt proportional zu seiner Untätigkeit zu wachsen. Dass Küng meint, die schlimmsten Befürchtungen seien nicht eingetroffen, ist einfach ein blanker Unsinn. Die schlimmsten Befürchtungen im Zusammenhang mit diesem Mann sind alle bereits eingetreten, und zwar schon bevor er zum Papst wurde.
Somit ist der Grund für seine Wahl wohl auch leichter verständlich: Der Koffer, der in den letzten Jahren der Krankheit des Papstes eine Glaubensfrage nach der anderen verbockt hat, und wahrscheinlich noch mehr verbockt hätte, wenn sich der kranke Papst nicht zeitweilig auch zur Wehr gesetzt hätte, der soll die Suppe halt jetzt auslöffeln. Das hat absolut überhaupt nichts mit Deutschland zu tun, wenn Ratzinger ein Chinese wäre, wäre halt ein Chinese zum Papst geworden. Deutschland ist durch Ratzinger keinen Deut rehabilitiert, ganz im Gegenteil muss die Weltkirche mit der Peinlichkeit umgehen, dass sie einen Papst mit Hakenkreuz am Oberarm hat. Und wenn man das als Rehabilitierung Deutschlands ansieht, na dann gute nacht
Redaktion benachrichtigen Schafft ein schlechter Religionsunterricht bessere Moslems?
#19   centesimus annus   21:29:38 | Donnerstag, 27. April 2006
@private-notes
Sie scheinen offensichtlich einiges nicht mitzukriegen.
1. Es handelt sich bei dem von Ihnen zuletzt angesprochenen Poster nicht um den „Gatten der Evelin“, wie Sie vermuten, sondern um „Der Gatte Evelin“ – sprich: der Gatte heißt Evelin, die Gattin vermutlich Walter.
2. Man kann in den kreuz.net-Postings grundsätzlich immer auf die Themen Homosexualität und Abtreibung kommen, auch wenn es im Artikel um den Fruchtzuckergehalt von Haribo-Happy-Cola geht, oder um die Erforschung des Sonnensystems.
Redaktion benachrichtigen Worte und Taten
#8   centesimus annus   14:39:07 | Donnerstag, 27. April 2006
sinngemäß
zum sinngemäßen zitieren verwendet man keine Anführungszeichen, so wie man zum Nachdenken über das Essen auch keinen Löffel verwendet!
Redaktion benachrichtigen Worte und Taten
#5   centesimus annus   14:14:59 | Donnerstag, 27. April 2006
@FioreGraz
vielen Dank für die Informationen, leider haben sie sich vergebens bemüht. Die Stelle ist mir schon bekannt, die Vermutung, dass es sich dabei um diese handeln könnte, habe ich mit Absicht nicht geäußert, denn die gesuchte Stelle lautete ja: Handelt nach ihren Worten und nicht nach ihren Taten und in Mt23,3 kommt zwar ein paar mal nicht und nach vor, ansonsten scheint mir dieses Zitat aber frei nachgedichtet zu sein. Übrigens, woraus zitieren Sie? In der EÜ steht: Tut und befolgt also alles, was sie euch sagen, aber richtet euch nicht nach dem, was sie tun; denn sie reden nur, tun selbst aber nicht, was sie sagen.
Redaktion benachrichtigen Worte und Taten
#1   centesimus annus   12:44:20 | Donnerstag, 27. April 2006
bibelfest
Unwillkürlich müsse man dabei an das Bibelwort denken: „Handelt nach ihren Worten und nicht nach ihren Taten“.
Also in meiner Einheitsübersetzung kommt dieses Bibelwort nicht vor. Insofern kann ich weder willkürlich noch unwillkürlich daran denken. Vielleicht weiß die gute Redaktion, wo ich das finde? Oder steht das im siebten Evangelium Das Evangelium nach Mel G.?
Abgesehen davon, dass es dieses Bibelwort vermutlich gar nicht gibt, ist es sogar unter ungetauften, antiklerikalen Kommunisten schon Standard geworden, dass man Bibelzitate mit einer Stellenangabe belegt. Wieso schaffen das die Mega-über-drüber-katholischen Redakteure bei kreuz.net nicht?
Redaktion benachrichtigen Homosexuelle Neigungen sind eine Form der Neurose
#101   centesimus annus   09:59:20 | Donnerstag, 27. April 2006
schwul
kath.net ist eine schwulen-site, habe ich schon immer gesagt:
man benutze die suchfunktion hier und suche nach homosexuell und dann nach jesus.
ergebnis:
Mit ‘jesus’ wurden 292 Artikel gefunden
Mit ‘homosexuell’ wurden 313 Artikel gefunden
ist zwar ein wenig knapp, aber von einer katholischen seite sollte man doch erwarten das sie sich viel viel mehr mit jesus beschäftigt als wie mit homosexuellen. oder nicht?!
Keine Angst, so knapp ist das nicht, wenn man die in den Artikeln verwendeten Schimpfwörter und Kraftausdrücke mitrechnet und eine Quote von ca. 20% Rechtschreib- und Tippfehler (die dann mit der Suche natürlich nicht gefunden werden), dann kommt die Homosexualität locker auf das doppelte von Jesus …
Redaktion benachrichtigen Lebendige Tradition + …
#10   centesimus annus   09:54:33 | Donnerstag, 27. April 2006
also ich finde Homosexualität existentiell wichtig für diese Seite
die könnten doch zusperren, ohhe Schwulenverfolgung.
Redaktion benachrichtigen „Ich besitze keine eigene Meinung“
#2   centesimus annus   09:46:53 | Donnerstag, 27. April 2006
dringender Hinweis
an die kreuz.net – Schreiberlinge:
Aus Anlass der von Ihnen verwendeten Formulierung „Gummi-Kondome“ gebe ich Ihnen zu bedenken, dass sie darauf achten sollten, im Falle des Falles (und jedeR kann einmal fallen, stolpern, …) nicht auf ein Jute-Kondom, ein Papier-Kondom oder ein Holz-Kondom zurückgreifen sollten. Auf diese treffen nämlich die Verlässlichkeitsdaten zu, von denen so viele engagierte LeserInnen in den Postings zu den vergangenen Artikeln dieses Themas geschrieben haben!
Redaktion benachrichtigen Zuviele Dementis
#2   centesimus annus   21:30:30 | Mittwoch, 26. April 2006
@domenicus
danke für ihren Hinweis, domenicus, ich habe schon mein ganzes Weltbild zusammenfallen sehen, weil ich keine Grammatikfehler und (außer den ideologisch bedingten [ß statt ss]) auch keine Rechtschreibfehler gefunden habe.
Redaktion benachrichtigen Homosexuelle Neigungen sind eine Form der Neurose
#19   centesimus annus   20:17:47 | Dienstag, 25. April 2006
@Josefus
Dafür machen Sie sich aber doch relativ viel Gedanken. Richtig beobachtet, dient einerseits meiner persönlichen Belustigung, andererseits dem, dass ich es für notwendig halte, den Fundis gelegentlich ihre eigene Dummheit vor Augen zu führen, dritterseits halte ich es nicht für unwichtig, wenn zwischen den Radikalpositionen auch noch andere geäußert werden.
Redaktion benachrichtigen Gegen Christen ist in Deutschland jede Schmähung erlaubt
#67   centesimus annus   19:46:04 | Dienstag, 25. April 2006
@private notes
Glücklich ist der, der gelernt hat, den rechtskonservativen Katholenpöbel nicht ernst zu nehmen, weil er schlicht und ergreifend nicht ernst zu nehmen ist.
danke, danke, danke
Redaktion benachrichtigen Postkoitale Sprachverhütung
#8   centesimus annus   19:42:15 | Dienstag, 25. April 2006
@copertino
Ich verwehre mich gegen die Formulierung Schluss-Schlenker, denn ich möchte klarstellen: In meinem Beitrag ging es um die Tatsache, dass das verwenden manipulativer Sachbezeichnungen einer der Lieblingssports der Autoren auf kreuz.net ist und es sich vor diesem Hintergrund ziemlich heuchlerisch ausnimmt, wenn ebendiese einen ganzen Artikel schreiben, in dem sie sich über einen einzelnen Euphemismus beklagen. Ob dieser Euphemismus dann tatsächlich einer ist, oder nicht, tut dabei nichts zur Sache. Ich nahm mir lediglich die Freiheit, in meinem Beitrag zum Schluss – sozusagen als Nachsatz – darauf hinzuweisen, dass es in diesem Fall tatsächlich einer ist und noch dazu einer, der sachlich ziemlich daneben ist. Dabei äußere ich mich nicht zu der vom Euphemismus bezeichneten Sache.
Redaktion benachrichtigen Homosexuelle Neigungen sind eine Form der Neurose
#13   centesimus annus   19:30:33 | Dienstag, 25. April 2006
@Gerhard u.a.
Bitte nehmen sie diesen Artikel und die anderen Absurditäten des Doktors nicht ernst, es lohnt sich garnicht, darüber nachzudenken. Das ist der siebte Artikel einer Serie, in jedem steht das selbe, keiner hat irgendwelche Belege und nachvollziehbare Untermauerungen für die Behauptungen. Es handelt sich hier um ein zweifaches Phänomen:
– Die kreuz.net Autoren, die Redaktion und auch einige unter den Verfassern von Lesermeinungen hängen einer falsch verstandenen Performanztheorie an, derzufolge eine Aussage durch ihre oftmalige Wiederholung an Wahrheitsgehalt gewinnt. Deshalb wiederholt insbesondere dieser Verfasser immer wieder, dass Homosexualität seiner Meinung nach eine psychische Krankheit sei.
– Die selben Personen finden offenbar ihre Befriedigung darin, häufig über dieses Thema zu sprechen und zu schreiben, deshalb nehmen sie auch nur den geringsten Anlass, um einen Artikel darüber zu verfassen. Manchmal brauchen sie gar keinen Anlass, manchmal reicht ein Anlass auch gleich für mehrere Artikel.
Das alles sind Umstände, die ein Ernstnehmen der Aussagen möglichst verhindern sollten – jedenfalls möchte ich dringend davor warnen!
Redaktion benachrichtigen Homosexuelle Neigungen sind eine Form der Neurose
#11   centesimus annus   19:15:44 | Dienstag, 25. April 2006
ceterum censeo
das selbe, zum dritten mal wiedergekäut und es ist immer noch nicht wahrer als vorher.
… ein paar Anmerkungen formaler Art, die geeignet sind, umd die kognitiven Leistungsschwächen des Herrn und der Redaktion zu demonstrieren:
– … Expert in Fragen der Homosexualität.
Elektrohändler oder einfach falsches Deutsch?
– Eine unreife Männlichkeit zeigt sich auch im Vater-Sein …
Vaterschaft ist eines der ersten Symptome, an denen man unreife Männlichkeit erkennt! Ja wohl!
– Die soeben genannten Persönlichkeitsdefekt sind …
Wo Thaliastraße?
– … mit der innewohnenden emotionalen Instabilität und neurotischen Natur der homosexuellen Neigung zutiefest verbunden.
Regieanweisung: die Instabilität und die Natur umarmen sich und bemerken gar nicht, dass sich wieder ein Beistrich unbemerkt davonschleicht.
– … sich von diesen tief verwurzelten Verhaftungen …
Dachte der Verfasser dabei an SM-Spielchen mit Handschellen?
– … Eine solide niederländische statistische Erhebung …
Und wieder hat sich ein Beistrich verabschiedet! Wohin?
– Wer Erfahrungen mit homosexuell belasteten Priestern gemacht hat, wird das bestätigen.
Ah, da ist er ja. Jetzt können wir den Beistrich verhaften!
– … als ein – wenn auch moralisch gefährlicher – Ausdruck … oder als emotionale Gabe betrachtet …
Empfehlung: Langenscheidt, Deutsche Basisgrammatik!
Redaktion benachrichtigen Selektives Schamgefühl
#8   centesimus annus   22:58:43 | Montag, 24. April 2006
mittelfristig …
… wird Dr. Alfons Adam Platz 2 hinter Martin Humer einnehmen, was rechtskatholischen Fundamentalismus mit unfreiwilligem Unterhaltungswert betrifft. Fehlt nur noch ein Film darüber …
Redaktion benachrichtigen Will der Papst Kondome erlauben?
#85   centesimus annus   22:54:14 | Montag, 24. April 2006
@Malachias
Nachdem ich hier ja nicht poste, um jemanden zu belehren und gelegentlich auch anderen Beschäftigungen nachgehe, möchte ich ihre Replik nur folgendermaßen erläutern. ad 2-4: leider habe ich nicht den Eindruck, dass es mir gelungen ist, sie zum Nachdenken darüber zu bringen. ad 6: Lesen sie über Fundamentalismus auf wikipedia de.wikipedia.org/wiki/Fundamentalist und denken sie darüber nach, welche Gemeinsamkeiten kreuz.net mit dem dort beschriebenen evangelikalen Fundamentalismus hat.
Redaktion benachrichtigen Gegen Christen ist in Deutschland jede Schmähung erlaubt
#51   centesimus annus   22:25:11 | Montag, 24. April 2006
sechsundvierzig
Na da gehts wieder rund, 46 Lesermeinungen in nicht einmal 8 Stunden … und das beim ewigen wir regen uns über alles auf, was nicht dahinfrömmelt bis zum Erbrechen-Thema, das hier schon fast täglich durchgekaut wird … sonst keine sorgen?
Redaktion benachrichtigen Gestern war Ostern + …
#14   centesimus annus   22:06:30 | Montag, 24. April 2006
Recht haben sie…
Hw. Häring hatte die Priester im Kanton Basel-Landschaft angewiesen, den suspendierten Ex-Pfarradministrator von Röschenz, Franz Sabo, nicht mehr in die Kirchen zu lassen. … und damit hat er eindeutig gegen gültiges Kirchenrecht verstoßen, was zu einer Entbindung von seiner Funktion führen müsste.
Redaktion benachrichtigen Postkoitale Sprachverhütung
#5   centesimus annus   21:57:31 | Montag, 24. April 2006
armes kreuz.net
Ich weiß, das ist schon ein arges Gefühl, wenn man glaubt, eine Methode zu haben, vielleicht sogar eine Geheimwaffe, und dann erkennen muss: Der Gegner kann das auch! Das tut einem so richtig weh, noch mehr, wenn es die eigenen intellektuellen Kapazitäten nicht erlauben, sich auf die schnelle etwas neues einfallen zu lassen. Da muss man sich dann damit behelfen, die eigene Methode beim Gegner anzuprangern … und schwups entsteht ein Artikel wie dieser.
die sogenannte „Tötungspille danach“.
Besonders klar werden die fehlenden kognitiven Kapazitäten, wenn der Wunsch Vater des Gedanken ist und so eine Formulierung mit dem schönen, nach alter Rechtschreibung zusammengeschriebenen Wörtchen sogenannt attribuiert, wenn der ganze Artikel eigentlich davon handelt, dass sich der Autor beklagt, dass dieses Ding eben nicht so genanntwird. Wahrlich eine Meisterleistung intellektueller Tiefstapelei.
Abschließend sei noch der Fairness halber angemerkt, dass der Begriff „postkoitale Verhütung“ tatsächlich und sachlich ein ziemlicher Schwachsinn ist, weil das, wofür er verwendet wird, nicht der im allgemeinen Sprachkonsens vorherrschenden Definition von Verhütung als Empfängnisverhütung entspricht!
Redaktion benachrichtigen Tränen in Traunstein
#7   centesimus annus   20:38:19 | Montag, 24. April 2006
@Toby
naja, die kreuz.net-Redaktion will halt auch irgendwann heiliggesprochen werden, und als erstes Wunder weisen sie eben die Vermehrung der Heimatorte von Benedikt XVI. auf – seien sie nicht so pingelig, das ist doch legitim, oder?
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#31   centesimus annus   21:26:41 | Sonntag, 23. April 2006
ad malachias I
Ihr Posting enthält sehr viele inhaltliche Fehler:
1. Sie gehen von einer allgemein anerkannten, unbestreitbaren und universellen Gültigkeit des Naturrechts aus. Das war vielleicht einmal, dass das geglaubt wurde. Wenn Sie heute eine ordentliche Katholisch-Theologische Fakultät aufsuchen und bei einer Prüfung in Moraltheologie mit dem Naturrecht kommen, fliegen sie hochkantig raus. (Deshalb sprießen ja wie die Schwammerl Fundi-Hochschulen aus der Erde,weil es genug Leute gibt, die einen theologischen Abschluss aber keine Theologie wollen.)
2. Sie gehen davon aus, dass man innerhalb des engstirnigen Rahmens des Naturrechts keine Rechtfertigung für die Verwendung von Kondomen durch Paare, bei denen ein Partner an einer über Geschlechtsverkehr übertragbaren Krankheit leidet finden könnte. Auch das ist falsch. Auch das Absprechen der Möglichkeit des Geschlechtsverkehrs für solche Paare ist nicht einmal naturrechtlich haltbar. Es sei denn, man ginge davon aus, dass naturrechtliche Argumentation nur auf dem Wissensstand der Blütezeit des Naturrechts möglich ist, da würde man sich dann aber sowieso ins intellektuelle Out katapultieren, falls man nicht schon dort ist.
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#29   centesimus annus   21:21:56 | Sonntag, 23. April 2006
@ malachias II
3. Sie gehen davon aus, dass sich – wie sie sagen – „wahrhafte Katholiken“ jetzt noch um die Meinung der zölibatären Greise im Vatikan zu Beziehungsfragen kümmern würden. Das ist falsch. Das trifft auf pharisäisch angehauchte Sondergruppen zu und auf arme, bildungsferne Benachteiligte in der sog. 3. Welt, die Opfer selektiver Moralvermittlung duch die Priester aus diesen Sondergruppen wurden.
4. Mit ihrer Argumentation, das bei Verhütung ein „zu zeugendes Kind“ im Spiel sei, verfehlen Sie jede rationale Logik. So wie auch die Paare, die verhüten, nicht wissen können, ob durch einen konkreten Geschlechtsverkehr ein Kind entstehen würde oder nicht, so können sie das auch nicht. Selbst während der fruchtbaren Tage ist eine Zeugung nicht sicher, daher wird auch bei der Anwendung von Verhütungsmethoden, die eine Zeugung verhindern, kein potentielles Kind verhindert, sondern lediglich die Zeugungswahrscheinlichkeit weit gesenkt. Die Homunculus-Theorien des Mittelalters, die ihrer Argumentation zu grunde liegen, sind heute noch eine Lachnummer im katholischen Religionsunterricht.
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#27   centesimus annus   21:18:55 | Sonntag, 23. April 2006
@ Malachias III
5. Ich habe heute schon die These aufgestellt, dass es kein potentielles Thema eines kreuz.net Artikels gibt, das nicht zu einer Abtreibungsdebatte führen könnte. In ihrer unermesslichen Unwissenheit bestätigen Sie meine These. Das Abtreibungsthema gehört hier nicht dazu, somit sind Sie wiederum im Irrtum.
6. Was deusexmachina betrifft irren Sie auch gewaltig: Menschen mit seinen Meinungen sind auf dieser Seite wirklich notwendig, um den Fundamentalisten wenigstens noch ein bisschen die Notwendigkeit aufzuzwingen, Argumente für ihre Einstellungen zu finden. Auch wenn Sie das meist nicht können – entweder, weil ihre Einstellung so absurd und gestrig sind, dass es keine gibt, oder weil ihre intellektuelle Kapazität dafür nicht ausreicht – so hat es zumindest den Effekt, dass sie sich während sie darüber nachdenken keinen anderen Unsinn einfallen lassen können.
So, ausnahmsweise ein posting, das von oben nach unten zu lesen ist.
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#19   centesimus annus   18:12:47 | Sonntag, 23. April 2006
@aphrodite & Verhütungsmethoden
@aphrodite:Sorry, stimmt, habs mir noch einmal durchgelesen, also ich würd jeden, der mit so vielen Fehlern postet, schon mal deswegen auseinandernehmen. Das kommt halt heraus, wenn man zuerst schon einmal emotional aufgeladen schreibt und dann noch von so einem dummen ding gezwungen wird, das zu kürzen.
ad Verhütungsmethoden: Wenn ich es richtig verstanden habe, dann dienen die Temperatur-Methoden und andere, die ähnlich funktionieren, eigentlich nur dazu, um festzustellen, wann von der Natur her ohnehin keine Befruchtung stattfinden kann, verwenden also die menschliche Intelligenz zur Verhütung – deswegen sind sie für HV akzeptabel. Die Methoden, die durch physische Barrieren ein Zusammentreffen von Samen- und Eizelle verhindern, sind für HV nicht akzeptabel, weil sie eine künstliche Barriere gegen die Natur stellen. Absolut nicht akzeptabel sind für HV (und meines Wissens ist die katholische Moraltheologie da auch weitestgehend der selben Meinung) jene Methoden, die eine Nidation verhindern, also die Einnistung des befruchteten Eies in der Gebärmutter. Diese Methoden zählen auch streng genommen nicht mehr zur Empfängnis(!)verhütung.
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#16   centesimus annus   17:58:51 | Sonntag, 23. April 2006
Fortsetzung
Danke, aphrodite… werd dich mal auf ein Schaumbad einladen in den nächsten 100 Jahren ;-))[klein]
Fortsetzung: Warum predigt die konservative Kirche gerade in den Ländern Lateinamerikas, Afrikas und Asiens immer und immer wieder darüber, wie böse Kondome seien, und nicht darüber, dass der Geschlechtsverkehr von der Sache her und auch nach der Lehre der kath.Kirche in eine funktionierende, auf Dauerhaftigkeit ausgerichtete Beziehung zwischen zwei erwachsenen Menschen gehört, die in der Lage sind, ein Kind zu erziehen. Das Absurde ist, dass das doch viel grundlegender + wichtiger ist, als die Kondomfrage. Aber es geht immer um die Kondome, und die Leute glauben noch, dass das katholisch sei, beim vor- oder außerehelichen Geschlechtsverkehr keine Kondome zu benutzen und irgendwelche machoiden Koffer die jungen Mädchen dann schwanger sitzen lassen, die dann aus Panik abtreiben oder ein Kind alleine aufziehen müssen. Und das alles nur, weil die Pfarrer aus Kompensationsgeilheit in einer Tour über Kondome quasseln und ganz vergessen, dass es da wichtigeres zu sagen und zu erklären gibt: Immer wenn das kirchliche Lehramt bzw. ein Vertreter desselben, etwas zum Thema Kondome sagt, ist damit der Geschlechtsverkehr unter Eheleuten (also miteinander verheirateten natürlich ;-)) gemeint und nur der! Das ist ganz einfach deswegen so, weil es in den Augen der Kirche keinen anderen gibt!
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#12   centesimus annus   17:48:09 | Sonntag, 23. April 2006
das Kondomdogma
Also, bislang gibt es keine schriftliche Aussage päpstlichen Ranges, die Kondome tatsächlich verbietet, nicht einmal HV tut das (?ob man bei der benennung des AIDS-Virus an diese Enzyklika gedacht hat?), aber das Problem ist, dass die jetzt kommen wird, und mit der Festschreibung einer Ausnahme eine Regel aufgestellt wird, die es so noch nicht gab. Angesichts der impliziten Aussagen zum Thema ist das aber das kleinere Problem – das wirklich riesige Problem dabei ist der Umgang mit katholischen Lehrmeinungen: das erklär ich dann im übernächsten posting, also postets schnell was, weil er hat sich beschwert, dass die nachricht zu lang ist.
Redaktion benachrichtigen Will der Papst Kondome erlauben?
#2   centesimus annus   16:35:47 | Sonntag, 23. April 2006
Renaissance des Konjunktivs
Liebe Redaktion! Wenn Sie doch immer so vorsichtig berichten würden: offenbar hat eventuell angeblich … Ja, es ist so, auch wenn sie es nicht glauben wollen – Sie und ihre Leserschaft glauben ja nur, was sie auch glauben wollen – und es macht sich schon ein bisschen lächerlich aus, in einem Medium in dem ohne mit dem Wimpern zu zucken Privatmeinungen und vage, eigene Einschätzungen im selbstbewusstesten Indikativ geschrieben werden. Die Zurückgetretenen gaben als Rücktrittsgrund an …{Angaben der betroffenen}… Der Grund für den Rücktritt ist aber …{Einschätzung oder Meinung von kreuz.net}…. Das ist wahrhaft Realitätsschwund!
Redaktion benachrichtigen Selektives Schamgefühl
#5   centesimus annus   16:24:05 | Sonntag, 23. April 2006
wieder der durchgeknallte Anwalt, der alles, was nicht seiner Meinung ist verklagt
grad eben wollte ich noch jeden einzelnen Unsinn zitieren und widerlegen, der in diesem artikel steht. wird aber zu lange, und auch im hundertsten Jahr hab ich noch was anderes zu tun. aber, weils schon in der zwischenablage liegt: Diese Darstellung wurde allgemein als Pornographie und Herabwürdigung empfunden und wurde schnell wieder entfernt. ist völliger Unsinn, das waren damals die selben Leute wie jetzt, die das als Pornographie empfunden haben. Außerdem ziemlich gotteslästerlich, die Ansicht, nackte Körper als Pornographie zu empfinden, denn: haben sie schon einmal von einem Fall gehört, in dem Gott einen bekleideten Menschen erschaffen hätte? Nein? Ich auch nicht, und wenn man nackte Menschen als Pornographie empfindet dann bedeutet das somit automatisch, dass der Schöpfer dieser Menschen der größte Pornoproduzent aller Zeiten ist …
Redaktion benachrichtigen Verwundeter Weihbischof
#8   centesimus annus   16:10:48 | Sonntag, 23. April 2006
gääääääääähhhhhhhhhnnn
gääääääääähhhhhhhhhnnngääääääääähhhhhhhhhnnngääääääääähhhhhhhhhnnngääääääääähhhhhhhhhnnn www.plus613.com/image/786
Redaktion benachrichtigen Kommunionverweigerung für Behinderte?
#13   centesimus annus   16:06:58 | Sonntag, 23. April 2006
@deusexmachina
Abgesehen von dem Umstand, dass Ihre Position nichts anderes ist als die gegenüberstehende Extremposition zur Radikalantiabtreibungspositioin rechtskatholischer Fundamentalisten und damit mit dieser auf dem selben Niveau steht, möchte ich anmerken, dass es müßig ist, Godwins Law für die Diskussionen unter kreuz.net-Artikeln zu bemühen: Viel spannender wäre die Widerlegung der These: Es gibt kein Thema, das in einem kreuz.net-Artikel behandelt werden kann, aufgrund dessen sich keine Abtreibungsdebatte in der LeserInnendiskussion entwickeln kann. Oder fällt Ihnen eines ein?
Redaktion benachrichtigen „Das Menschenleben beginnt nicht mit der Befruchtung“
#10   centesimus annus   13:18:03 | Samstag, 22. April 2006
wieder
da ist er wieder, der anonyme katholische Moraltheologe … ist es der kreuz.net-Redaktion noch immer nicht gelungen, seinen Namen herauszufinden und vielleicht gar, wo er denn zum katholischen Moraltheologen wurde? Und das, obwohl sie ihn sooo gerne zitiert?
@wiener:kann nur zustimmen. wenn der Kardinal „Latexhäute“ gesagt hätte, wäre die Redaktion ohnehin nicht in der Lage gewesen, das aus dem italienischen zu übersetzen.
Redaktion benachrichtigen Habt ihr nicht eine Erbtante?
#8   centesimus annus   13:02:43 | Samstag, 22. April 2006
Belegstellen
Tja,aber ich kann meine Beobachtung natürlich auch belegen, obwohl ich mich selbst korrigieren muss, denn beim ersten Artikel handelt es sich nicht um die Kritik einer Studie, sondern um einen Artikel über den zurückgetretenen St.Pöltner Bischof Krenn:
www.kreuz.net/article.2534.html
„In gewohnter Manier meldete sich prompt der Wiener Lokalprophet und Pastoraltheologe Paul Michael Zulehner zu Wort“
Der zweite Artikel, wie schon weiter unten gesagt, hier:
www.kreuz.net/article.2602.html
„Wiener Pastoraltheologe, Hw. Paul Michael Zulehner
Hw. Zulehner bezeichnete die Enzyklika vor der österreichischen Presseagentur als ‘Kurzfassung des Innersten des Christentums’.“
oder:
www.kreuz.net/article.2525.html
Der theologische sehr liberale Wiener Pastoraltheologe Paul Zulehner
Das sind nur Beispiele. In den weiteren Artikeln findet man das Hw. bei Zulehner allerdings kaum.
Redaktion benachrichtigen Habt ihr nicht eine Erbtante?
#6   centesimus annus   19:00:15 | Freitag, 21. April 2006
sorry
da ist ein nebensatz verschwunden, sollte heißen, die positiven Worte zur Enzyklika deus est caritas
Redaktion benachrichtigen Die Benutzten
#3   centesimus annus   18:50:02 | Freitag, 21. April 2006
@Navon
you got it!
Redaktion benachrichtigen Johannes Paul II. auf Banknote + …
#28   centesimus annus   18:46:19 | Freitag, 21. April 2006
hab verstanden
Die Grundlage unseres Glaubens ist nur dann gefragt, wenn sie – zur Not zerschnipselt und filetiert – zur Argumentation irgendwelcher fundamentalistischen Ansichten brauchbar ist. Ansonsten ist die Bibel fürn Hugo.
Was die Kirchenväter angeht, bei wem soll ich denn den Vorsitz Roms in Glaubensfragenerkennen? Abgesehen davon, dass ihre sprachliche Inkompetenz ihre Aussagen zusätzlich noch entstellt: Eine Vorherrschafft Roms in Glaubensfragen gibt es allerallerfrühestens ab dem vierten oder fünften Jahrhundert, und selbst für diese Aussage würden mich Kirchenhistoriker noch lynchen. Von wegen „berücksichtigen sie die Kirchengeschichte“
Redaktion benachrichtigen Habt ihr nicht eine Erbtante?
#4   centesimus annus   18:36:57 | Freitag, 21. April 2006
Leute-Priester
Irgendwie mutet der Begriff Leute-Priester ziemlich wienerisch an, finde ich. Ist aber irgendwie lieb.
Grundsätzlich hat Zulehner mit seiner Analyse recht, und die Kaninchenstarre der Kirche in dieser Frage wird auch nicht mehr allzu lange dauern, denke ich.
Die Forderung, Zulehner mit Hw. zu betiteln, mag berechtigt sein, doch begründet ist diese nicht: kreuz.net bezeichnet nicht alle gültig geweihten katholischen Priester mit Hw., sondern nur jene, die nach Meinung der Redaktion konform gehen. Zulehner wurde nach seinen durchaus positiven Worten als Pastoraltheologe Hw. Zulehner bezeichnet, als es darum ging, über eine Umfrage seines Institutes herzuziehen, wurde er als Wiener Lokalprophet Zulehner bezeichnet. Dementsprechend ist Hw. auf kreuz.net nicht eine Titel sondern ein semantisches Signal an die Leser, wessen Meinung sie zuzustimmen haben und wessen nicht.
Redaktion benachrichtigen Johannes Paul II. auf Banknote + …
#21   centesimus annus   14:00:23 | Freitag, 21. April 2006
na da haben wir es ja
eine schöne Konstruktion über mehrere Ecken also, die so oder anders erstellt werden kann. Außerdem machen Sie dabei noch eines offensichtlich falsch: diese Worte der johannäischen Auferstehungserzählung richten sich an alle, nicht nur an Petrus! Somit sind ihre Schlussfolgerungen auch obsolet, ich würde vorschlagen, sie blättern nach und lesen noch ein bisschen darüber in einem Bibelkommentar und posten dann eine neuere Version, auf die wir uns vielleicht einigen können.
PS: @aphrodite … danke für die charmante Schützenhilfe
Redaktion benachrichtigen Johannes Paul II. auf Banknote + …
#16   centesimus annus   12:35:15 | Freitag, 21. April 2006
@Sozialkatholisch
Wie kommen Sie auf die Idee, dass ich das nicht tun würde? Weil ich ihre Ansage, dass Jesus Gründer der römisch-katholischen Kirche gewesen sei, für eine lächerliche Projektion halte? Haben Sie denn Belege, Beweise oder wenigstens minimalste Indizien dafür? Wenn Sie – abgesehen von Privatoffenbarungen – irgendwelche wissenschaftlich brauchbaren Belege für diese Behauptung besitzen, dann wäre ich wirklich äußerst dankbar, wenn sie mir diese überlassen würden. Eine solche Erkenntnis würde nämlich die Theologie revolutionieren und die gesamte bisherige Lehre der Kirche auf den Kopf stellen, die an keiner Stelle so etwas behauptet.
Redaktion benachrichtigen Wider eine Homo-Instrumentalisierung von Gottesdiensten
#2   centesimus annus   11:53:04 | Freitag, 21. April 2006
redaktionsprinzip
naja, mag sein, jedenfalls funktionieren sie nach dem redaktionsprinzip (das auch manche leser angenommen haben) wiederholung steigert den wahrheitsgehalt einer aussage und häufigkeit fördert die relevanz. ganz, ganz böse linke freimaurer, gutmenschen und kommunisten sagen dazu auch „zumüllen“
Redaktion benachrichtigen Gesetzespositivismus
#21   centesimus annus   19:35:32 | Donnerstag, 20. April 2006
ßßßßßßßßßßßßß
Also wer Naturrecht ablehnt, ist kein ernst zu nehmendes Mitglied der Menschheit … finde ich echt lustig.
Ich muss Ihnen sagen, sie sind kein ernstzunehmendes Mitglied der Sprachgemeinschaft – die konsequente, altertümelnde Verwendung von alten Schreibungen auf kreuz.net (sowohl von der Redaktion als auch von den Lesern) ist eine Lächerlichkeit, die nur einmal mehr beweist, dass beide nicht besonders hell auf der Platte sind.
[v.d.Red.zens.]
Redaktion benachrichtigen Zuhälter-Jugendkirche
#8   centesimus annus   16:36:03 | Donnerstag, 20. April 2006
einfach
zum Wort „pimp“:
Die Verwirrung um das Wort „pimp“ kann ich leicht aufklären: Natürlich ist alles, was in den Lesermeinungen dazu geschrieben wurde, sachlich richtig und die Darstellung im Artikel hinsichtlich der Bedeutung des Verbs ist unvollständig und die Erwähnung des Substantivs und seiner Bedeutung ist unnötig und zeugt auf den ersten Blick von sprachlicher Unkenntnis des Verfassers. Doch nur auf den ersten Blick:
Erfahrenen kreuz.net LeserInnen wird klar sein, dass aus der Erwähnung dieses Substantivs keine Rückschlüsse auf die Sprachkenntnisse von Redaktion und Verfasser möglich sind, denn sie wissen, dass die einzige Absicht hinter dieser Erwähnung die unsachliche Verunglimpfung ist – wozu sonst hätte man genau aus diesem Detail des Artikels die Überschrift abgeleitet?
ad Jugendgottesdienste:
Die Scheuslichkeit dieser Veranstaltungen ist unbestreitbar, doch was in dem Artikel fehlt: Sie werden in den meisten Fällen von konservativen, extrem rechten Gruppierungen initiiert, getragen und veranstaltet. Und ich komme aus einer Diözese, in der schrecklicherweise der Bischof selbst an solchen Eventsteilnimmt. Den liberalen und linken Gläubigen ist dieser Diskontfundamentalismus ein Dorn im Auge!
Redaktion benachrichtigen Die sieben Todsünden der Traditionalisten
#22   centesimus annus   16:43:00 | Dienstag, 18. April 2006
göttlich
wie sich aufgrund dieses beitrages die sog. traditionalisten gegenseitig zerfleischen und dabei findet sich in der jetzigen postingliste bereits für jede der behauptungen des bischofs mindestens eine belegstelle. besonders göttlich finde ich ja thomas von aquin als grundpfeiler des konzils von chalcedon, da muss ich wirklich sagen, hut ab, soetwas wär einem linkskatholiken wie ich es einer bin im traum nicht eingefallen, so viel alkohol gibt es gar nicht auf der welt.
Redaktion benachrichtigen Ein steinernes Geburtstagsfest + …
#10   centesimus annus   12:36:42 | Dienstag, 18. April 2006
Popetown
also wirklich, ich habe mir den Trailer angeschaut und finde ihn nicht sehens- und schon gar nicht aufregenswert. das ist Klamauk, mag manchen gefallen, manchen nicht, das vorausgesetzte intelektuelle niveau ist denkbar niedrig – darin besteht auch das einzige Indiz, das mir erklären kann, warum hier auf kreuz.net so viel Aufregung darüber herrscht.
zum Thema Comedy habe ich in einem Beitrag in einem anderen Internetforum etwas gelesen, in dem es darum ging, warum man dort kreuz.net so viel Aufmerksamkeit schenkt: „Comedy ist Comedy, auch wenn es unfreiwillige Comedy ist.“ Vielleicht fürchtet kreuz.net um seine Marktführerrolle in diesem Bereich?
Wie auch immer, ich finde Postings einfach abscheulich, in denen Schreibungen wie jugentliche vorkommen …
Redaktion benachrichtigen Stoppt Popetown!
#67   centesimus annus   12:33:07 | Dienstag, 18. April 2006
comedy und so
also wirklich, ich habe mir den Trailer angeschaut und finde ihn nicht sehens- und schon gar nicht aufregenswert. das ist Klamauk, mag manchen gefallen, manchen nicht, das vorausgesetzte intelektuelle niveau ist denkbar niedrig – darin besteht auch das einzige Indiz, das mir erklären kann, warum hier auf kreuz.net so viel Aufregung darüber herrscht.
zum Thema Comedy habe ich in einem Beitrag in einem anderen Internetforum etwas gelesen, in dem es darum ging, warum man dort kreuz.net so viel Aufmerksamkeit schenkt: „Comedy ist Comedy, auch wenn es unfreiwillige Comedy ist.“ Vielleicht fürchtet kreuz.net um seine Marktführerrolle in diesem Bereich?
Wie auch immer, ich finde Postings einfach abscheulich, in denen Schreibungen wie jugentliche vorkommen …
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#8   centesimus annus   11:49:16 | Dienstag, 18. April 2006
@Toby
also ich kann nur für mich sprechen: Ich äußere meine Meinung, und bei jedem Posting steht davor „centesimus annus:“ und das sogar in rot. Ich habe kein Problem damit, dass andere auch ihre Meinungen äußern, auch wenn diese sich von meiner unterscheiden. Stünde im Artikel also, dass der beligische Erzbischof dieser Meinung ist und die Redaktion macht ihre abweichende Meinung kenntlich und zitiert Meinungen von dritten, die dezidiert dazu ausgedrückt wurden oder im Zusammenhang damit stehen, um die eigene Meinung zu stützen, dann wäre das meiner Meinung auch kein Problem: Immer noch würde ich meine Meinung äußern und versuchen, diese ebenfalls zu untermauern. ABER: In dem Artikel steht nirgends Im Unterschied dazu meint jedoch xy oder meint der Verfasser oder meint die Redaktion … Nein, da wird einfach geschimpft, beflegelt und es werden Vorwürfe gemacht
Redaktion benachrichtigen Gesetzespositivismus
#2   centesimus annus   10:26:05 | Dienstag, 18. April 2006
Verhütung ist nicht das Problem …
… das Problem ist die verbale Diarrhoe von kreuz.net, gegen die Maßnahmen aus Kunststoff erforderlich wären: 1. die konsequente Bezeichnung von Homosexualität als Sodomie, die ungefähr vergleichbar ist, als wenn ich jeden Deutschen grundsätzlich als Nazi beschimpfen würde, 2. die Überschrift Gesetzespositivismus, die wieder einmal nichts mit dem Inhalt des Artikels zu tun hat, 3. die sinnlose Aneinanderreihung von unzusammenhängenden Aussagen, oder ist irgendjemandem Verständlich, was ein anonymer katholischer Moraltheologe und ein unbedeutender bayrischer Priester in diesem Artikel verloren haben?
Wirklich interessant jedoch finde ich, dass es kreuz.net offensichtlich schon als negativ empfindet, wenn jemand anerkennt, dass es unterschiedliche Meinungen zu ethischen Fragen geben kann. Oder wird hier dem belgischen Erzbischof gar ein Vorwurf daraus gemacht, dass er sich nicht für frühmittelalterliche Modelle eines kirchlich geführten Staates stark macht? Hätten die katholizistischen Fundamentalisten in der kreuz.net-Redaktion etwa gerne im Sinne ihrer islamischen Brüder im Geiste (also der islamistischen Fundamentalisten) eine Scharia catholica anstelle der Verfassung?
Redaktion benachrichtigen Die Vollendung der Schöpfung + …
#6   centesimus annus   17:58:29 | Montag, 17. April 2006
Himmel und Hölle
Ich lese: „Tja, die Muslime sehen in der Regel alle Christen in der Hölle“
Naja, wenn man sich die muslimischen Vorstellungen des Himmels ansieht würde ich mich eher fragen: welcher brave, katholische und rechtgläubige Katholik kann da schon hin wollen …
Redaktion benachrichtigen „Mit drängender Sorge“
#11   centesimus annus   17:16:44 | Montag, 17. April 2006
ooohh
Beruhigend ist, daß die austriakische Befreiungstheologie außerhalb des ORF praktisch keinen Rückhalt hat.
Ein wahrer Erkenntnisgewinn, ihr Posting. Befreiungstheologie hat – egal ob in Österreich oder sonstwo – immer auch außerhalb einen Rückhalt, und zwar den Besten, den man haben kann:Die Frohbotschaft unseres Herrn Jesus Christus, die uns in den Evangelien überliefert ist!
Redaktion benachrichtigen Was genau ist das Problem bei Priestern mit Homo-Neigungen?
#25   centesimus annus   02:51:13 | Freitag, 14. April 2006
@dominicus
nicht wundern, der Seminarist ist einfach nur verwirrt – das ist bei fundis so, die bringen keinen richtigen satz raus, verwechseln alles und schimpfen nur. um solche meinungen ernsthaft vertreten zu können, muss man eben ziemlich dumm sein, und das kommt dann dabei raus.
kreuz.net ist von der Intention her schließlich die Plattform für Fundamentalisten, die wenn es ihnen jemand eintrichtern würde, durchaus auch bereit wären, Selbstmordattentäter zu werden, von Rassisten – siehe Artikel mit der Überschrift „Neger“, von sexistischen Schweinen – verzeihen sie den Ausdruck, kurz gesagt von Leuten, die die Schöpfung Gottes verachten und mit Füßen treten.
Redaktion benachrichtigen Der überraschende Schutzpatron
#3   centesimus annus   02:34:10 | Freitag, 14. April 2006
@peccator
selten so gelacht …
Redaktion benachrichtigen Der überraschende Schutzpatron
#1   centesimus annus   11:33:13 | Donnerstag, 13. April 2006
Patron von kreuz.net
In diesem Sinne würde ich Pilatus auch gerne zum Patron von kreuz.net ernennen, wofür ich mehrere Gründe vorzubringen habe:
1. Pilatus war nicht in der Lage, religiöse Aussagen von Tatsachen und Fakten zu unterscheiden.
2. Pilatus gelangte zu seiner Meinung über Jesus auch mehr durch Ansteckung als durch Nachdenken.
3. Pilatus war nicht in der Lage, Jesus ordentlich zu zitieren und als er dazu aufgefordert wurde, weigerte er sich.
4. Pilatus war ohne Probleme bereit, jemanden an das Kreuz zu hängen, weil ein paar einflussreiche Personen das verlangten.
5. Pilatus war zutiefst von seiner eigenen Unschuld überzeugt.
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#15   centesimus annus   11:13:58 | Donnerstag, 13. April 2006
die üblichen Verdächtigen
Also, bleibt festzustellen, es sind die üblichen Verdächtigen, die diesen Propaganda-Artikel mit Lob überschütten und sich hocherfreut über die fortgesetzte Hetzjagd gegen homosexuell empfindende und liebende Menschen äußern. In ihre Richtung sei wiederholt, was in einem Posting weiter unten zu lesen war: Nur wer eine Klemmschwester ist hat massive Probleme mit der Homosexualität anderer!
@Gerhard: Es freut mich, dass Sie sich kritisch zu dem Artikel äußern, doch bitte verallgemeinern Sie nicht, was Sie hier auf kreuz.net vorfinden – die Kirche ist nicht kreuz.net und kreuz.net ist schon gar nicht die Kirche! Diese Seite ist so etwas wie eine ultrakonservative (im übelsten Sinne zu verstehen) Freakshow und wird sehr häufig von KatholikInnen aufgesucht, die ganz und gar nicht dieser Einstellung sind und sich über die Argumentationen (falls man das so nennen darf) dieser Kreise informieren wollen oder einfach nur nach einfacher, billiger und unfreiwillig dargebotener Comedy suchen!
Redaktion benachrichtigen Traditionsbruch? + …
#10   centesimus annus   14:22:06 | Mittwoch, 12. April 2006
spendenskandal
sonst ist jedes außerplanmäßige rauschen auf radio mariya einen artikel wert und der spendenskandal wird unter den kurzmeldungen abgehandelt?
Redaktion benachrichtigen Stoppt Popetown!
#33   centesimus annus   14:20:45 | Montag, 10. April 2006
@jean
in welchem?
rruhhhhf mich annnnnnnnnnn
Redaktion benachrichtigen Stoppt Popetown!
#31   centesimus annus   14:15:15 | Montag, 10. April 2006
@Beobachterin
Nützlich auch: Den Firmen, die in den Werbepausen dieses Films werben lassen, den Boykott ihrer Waren androhen.
Naja, stehen halt ein par 0190er-Nummern weniger auf der Telephonrechnung des Pfarrers …
Redaktion benachrichtigen Man wird mich dreiteilen
#4   centesimus annus   14:04:27 | Montag, 10. April 2006
@parzifal
das ist gut, dieses posting …
Redaktion benachrichtigen Der Papst kennt das kleine exegetische Einmaleins nicht
#14   centesimus annus   13:56:18 | Montag, 10. April 2006
@sirilio
kann mich ihren Forderungen nur vollinhaltlich anschließen. Darüber hinaus gehend möcht ich auch noch anregend, dass es bereits derart fortgeschrittene Medien gibt, die Sachinformationen und Meinungen voneinander sichtbar unterscheiden. Aber das geht wahrscheinlich bei kreuz.net nicht, sonst müsste die ganze Site kursiv sein ;-)
Redaktion benachrichtigen Zum Karfreitag eine nackte Frau am Kreuz
#52   centesimus annus   13:39:42 | Montag, 10. April 2006
human kreuzigen
@sozialkatholisch:Ich weiß nicht ob jede Kreuzigung nackt durchgeführt wurden, denke aber das [sic!]die röm. Soldaten die Kreuzigungsopfer mehr oder weniger respektvoll behandelten.
ad nackt gekreuzigt: Mir ist trotz intensivster beschäftigung mit dem Thema keine einzige historische Quelle bekannt, die behauptet, dass Menschen bekleidet gekreuzigt worden wären. Sollten Sie eine solche kennen oder gar (auf ihrem Dachboden) besitzen, wäre ich für eine Überlassung derselben zur wissenschaftlichen Bearbeitung äußerst dankbar.
ad humane Behandlung: Kann mir lebhaft vorstellen, mit welch großer Sorgfalt die römischen Henker um das gesundheitliche Wohl der Delinquenten besorgt waren. Stellen Sie sich doch vor, der Henker, kurz bevor er einen Nagel in den Unterarm schlägt: „Vorsicht, jetzt tuts gleich ein bisserl weh“ Oder: „Was wollen’s denn zur Kreuzigung anziehen, damit sie fesch ausschauen? Vielleicht ein buntes hullahulla-baströckchen? oder ein tief ausgeschnittenes Negligé? Sie wollen doch sicher gut ausschauen, schließlich wird man ja nur einmal im Leben gekreuzigt.“ Also das ist ja absurd, sich soetwas vorzustellen. Davon mal abgesehen, waren die meisten der in Palästina stationierten römischen Soldaten syrischer Herkunft und die waren nicht gerade für Philosemitismus bekannt …
Redaktion benachrichtigen Zum Karfreitag eine nackte Frau am Kreuz
#24   centesimus annus   17:01:40 | Freitag, 7. April 2006
@Sirilio
berechtigte Frage, vermutlich steht das in irgendeiner Privatoffenbarung einer stigmatisierten, geweihten Jungfrau aus dem Bekanntenkreis von Mel Gibsons Sekte …
Redaktion benachrichtigen Zum Karfreitag eine nackte Frau am Kreuz
#22   centesimus annus   16:31:34 | Freitag, 7. April 2006
@gehirngewaschene
glücklich die, bei denen es etwas zu waschen gibt … was offensichtlich nicht unbedingt auf alle, die hier Meinungen kundtun oder Artikel verfassen zutreffen muss.
Redaktion benachrichtigen Zum Karfreitag eine nackte Frau am Kreuz
#18   centesimus annus   15:27:14 | Freitag, 7. April 2006
Fischer
@Petrus II:
Mach dir nichts draus, tröste dich – dein Nachfolger im Vatikan ist genauso wie du.
Redaktion benachrichtigen Kritik kommt jetzt auch aus dem Vatikan
#13   centesimus annus   15:25:14 | Freitag, 7. April 2006
also wirklich
der Vatikan wird den Sender angreifen, weil er zu katholisch ist … selten so gelacht. Offensichtlich hält die Redaktion ihre LeserInnenschaft für ziemlich dämlich.
Zu den Fehlern im Text sag ich nichts, ich will ja niemanden langweilen – nicht noch mehr als der Beitrag selbst es ohnehin schon getan hat.
Redaktion benachrichtigen Zum Karfreitag eine nackte Frau am Kreuz
#15   centesimus annus   14:31:15 | Freitag, 7. April 2006
staunend sitze ich vor kreuz.net
Nachtrag: @Athanasius: Petrus II hat soeben den Wettbewerb gewonnen!
Zum Artikel noch: Die Kollegen Athanasius und Isidor mögen mir verzeihen, falls sie durch ihre Postings eigentlich doch nur die Deutschkenntnisse des Autors parodieren hätten wollen. (Frage: Braucht man für ein Jusstudium keine Matura mehr?)
Ich erlaube mir zu zitieren (oder copy-pasten, wie das auf neudeutsch heißt): einem stark rhythmisierten sogenanntes Stationendrama, Praktisch sieht das offenbar so aus, daß, Gesetzbestimmung (und das von einem Juristen!), Es gäbe kein berechtigtes Ärgernis (Anm. falsche Zeitform des Konjunktivs!).
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#13   centesimus annus   14:24:01 | Freitag, 7. April 2006
ich glaubs nicht …
… was hier alles als Lesermeinung gepostet wird.
@Isidor: es ist ja schön, wenn man die Erfahrung älterer Menschen mitgeteilt bekommt, um aus der Vergangenheit etwas für die Zukunft zu lernen. Aber: Wem wollen Sie mit Ihrem „Früher hätt’s dees niit gebm“ noch etwas Neues erzählen? Zudem paart sich in ihrem Posting eine gewisse bewusst altertümelnde Diktion mit Rechtschreibfehlern, mit denen es früher in der Schule sicher einiges mit dem Rohrstock über die Finger gegeben hätte. Ich will Sie nicht hoffieren, denn sie kommen mir als zu hoffärtig rüber …
@Athanasius: Trotz des Gefahrs der Schulmeisterlichwirkung erlaubert ich die Frage, teilnehmen am Wettbewerb wieviele Grammatikfehler pro Satz ins Internet bringen oder einfach Herkunft aus opus-dei- oder legio-mariä-Land? Sogahr die Muh-släms wo für Frauenverachten bekannt sind behandlen diese selbigen mit mehr Respekt wie Sie in ihrem Pfosting – Weiber ist deutsche sprache sogar für isidor schon zu altertümelnd. Wenn die Fehler in den neuen Medien sind, werden sie davon nicht richtiger. Das gelten auch für diese, wo die Kirche vor dem Konzil gemacht hat. Für den Ritus, den Sie meinen, würde ich das Wort „überliefert“ nicht verwenden, man spricht von „überwutzelt“.
Redaktion benachrichtigen Der Scheiterhaufen der Medien
#7   centesimus annus   14:13:03 | Donnerstag, 30. März 2006
@hrodgar
danke, besser hätt ich es auch nicht sagen können:
Wer so schreibt, hat längst jeglichen Realitätsbezug verloren!!! Einfach nur ekelerregend!
Redaktion benachrichtigen Der Scheiterhaufen der Medien
#5   centesimus annus   13:56:07 | Donnerstag, 30. März 2006
gute Frage
aber so ist das eben bei Vergleichsargumenten, dass der Zusammenhang meist nur denen ersichtlich ist, die diese Argumente verwenden.
@ Parzifal: Vielleicht hat der arme Redakteur einer britischen Zeitung, der in www.kreuz.net/article.1091.html so diffamiert und als unfähig hingestellt wird in Wahrheit doch recht gehabt?
Redaktion benachrichtigen Der Scheiterhaufen der Medien
#3   centesimus annus   13:51:42 | Donnerstag, 30. März 2006
äh Wieder einmal? 1995?
Liebe Leute!
Hochspannender Artikel über die rechte Sicht der Affäre Groer, damals, im 95er-Jahr.
Nur was soll die Überschrift: „Wieder einmal“ klingt so nach Top-Aktuell, gestern erst … und dann im ganzen Artikel außer den üblichen Beschimpfungen der Leute, die vor 11 Jahren gesagt haben, was los ist: NICHTS!
SCHREIBEN SIE DOCH BITTE ETWAS REIN IN IHRE ARTIKEL!
DER ARTIKEL IST – abgesehen davon, dass er im Zusammenhang mit der Überschrift eine Themenverfehlung ist – SOGAR ZU SCHLECHT, UM IHN KRITISIEREN ZU KÖNNEN!
Redaktion benachrichtigen Noch schlimmer
#24   centesimus annus   21:40:36 | Sonntag, 19. März 2006
@laurentius2
… dazu etwas zu sagen, wäre schon zu viel.
… dazu nichts zu sagen, wäre schon zu wenig.
Hast du nicht lustigere Verschwörungstheorien und Hetztiraden auf lager, dass man es wenigstens mit Humor nehmen könnte?
Redaktion benachrichtigen Noch schlimmer
#20   centesimus annus   19:39:39 | Samstag, 18. März 2006
Sg. Ansgar
Nichts liegt mir ferner, als besserwisserisch Ihre Aussagen zu korregieren, doch leider muss ich kleinere Klarstellungen im Zusammenhang mit Ihrem Posting anbringen:
„Und jetzt pöbelt er auf Kirchensteuerkosten vor Taufscheinkatholiken“
1) Bei seinen Auftritten in den Bildungshäusern pöbelt Ernesto Cardenal nicht, sondern liest hochstehende lateinamerikanische Literatur, großteils Lyrik, wirklich vom Feinsten.
2) tut er dies nicht vor Taufscheinkatholiken, sondern vor einem gemischten Publikum; den Christinnen und Christen darunter ist der Taufschein wohl das geringste, was sie an die Kirche bindet.
3) tut er dies nicht auf Kosten von den Kirchensteuern – die übrigens korrekterweise schon lange nicht mehr so bezeichnet werden –, sondern das Publikum bezahlt Eintritt.
4) gepöbelt wurde – das ist aus dem Artikel ersichtlich – überhaupt nie, auch nicht bei der Veranstaltung in Graz, die laut diesem hochzuverlässigen Informationsmedium hier an der Universität stattgefunden hat, die – mit Verlaub – kein kirchliches Bildungshaus ist und nicht aus den Erträgen des Kirchenbeitrages finanziert wird.
5) Eine Meinung zu haben, ist wohl noch allen erlaubt. Von der eigenen Meinung abweichende Meinungen zu kritisieren folglich auch. Die Äußerung dieser abweichenden Meinung allerdings abzuwerten (zum Beispiel, indem man sie als „pöbeln“ bezeichnet) zeigt jedoch deutlich, dass die eigene Meinung nicht sonderlich gefestigt ist (argumentative Untermauerung fehlt, Unsicherheit, …).
Redaktion benachrichtigen Noch schlimmer
#11   centesimus annus   17:03:00 | Freitag, 17. März 2006
Schläft die Redaktion?
Also das gab es doch noch nie auf dieser Seite! Da kommen Antworten von Leuten, die sich gegen die kirchliche Lehre stellen, indem sie selbst denken und das nicht dem Papst überlassen.
Vor allem die Behauptung, die Bibel sei politisch zu verstehen, kann nur von Leuten vertreten werden, die vom grassierenden Exegese-Virus infiziert wurden und doch tatsächlich in dem Wahn befangen sind, die Bibel sei historisch gewachsen und nicht von Gott diktiertes Wort Gottes.
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