Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
#46 Ottawiani 15:51:01 | Donnerstag, 22. März 2012
Es ist immer die gleiche Hatz. Hat man doch schon im Kirchenrecht geschrieben, dass alles, was innerhalb der hl. Beicht gesagt wurde, dem Schweigebot unterstht, so wird es von den linken Medienbossen stets nichts interressanteres geben, als was einer der bieden, Priester oder Beichtender, in der Beicht gesagt habe. All dies fällt unter dem, was Paulus VI. bereits bekanntgbat: „Der Rauch Satans ist in die Kirch eingedrungen.“ Es ist dringend an der Zeit, dass sich Kirche von der Berichterstattung der „Pupa“ im ORF verabschiedet, um einen eigenen, kirchlichen Nachrichtenservice, der auch für Jüngere geeignet wäre, aufzubauen. Pupa fühlt sich bis jetzt verantwortlich für alles, was über Kirchen im Reichssender ORF berichtet wird, und der Gestank ihres Mundgeruchtes füllt allabendlich die Wohnzimmer ihrer Volksgenossen. Ottaviani
#5 Ottawiani 12:33:45 | Sonntag, 17. Dezember 2006
Rückschritt oder Fortschritt? Wer ist die Avantgarde? Die Patres des Wiener Oratoriums haben wohl die
illustren Studien von Klaus Gamber und Josef Ratzinger („Vom Geist der Liturgie“) internalisiert und setzen
einen in die Zukunft weisenden Schritt in die richtige Richtung. Damit zeigen sie, dass sie die Zeichen
der Zeit erkannt haben und Ihrer Zeit voraus sind. Der sogenannte „Hochalter“ gibt der ganzen Hl. Messe
von sich aus schon einen ganz anderen „Dreh“!!!
Hoftheologen Wo jene K+K Hoftheologen des ORF Jahr ein Jahr aus durchs Land gekarrt und den frisch Berufenen
vorgeführt werden – von Kräzl, über Kirchschläger bis hin zu den schweizerischen Küngs und Halbfasls,
bei denen Theologie schon längst zum Geschwätz verkommen ist –, da wird das Berufsbild „Katholischer
Priester“ wohl in absehbarer Zeit zum totalen Auslaufmodell werden. Sehen die Bischöfe nicht, dass man
dabei ist, strukturelle Häresien zu schaffen, die zu einer ganz anderen Kirche ohne Amt und Eucharistie
führen sollen ?
Gespielen Weiß jemand wer der Typ mit den langen weißen Haaren ist? Der schaut ja aus wie ein alter
Depp. Dagegen wirkt die Psychotante in der gruppendynamischen Session schon eher gesellschaftsfähig –-
eine frühere Sandkastengespielin aus Purgstall vielleicht?
#12 Ottawiani 14:14:45 | Sonntag, 17. September 2006
im kanonischen Alter! Wie ich schon immer sagte: für eine Pfarresköchin kommt doch nur eine Dame gesätzteren
Altern in Frage – sagen wir ab 75 aufwärters – , die, auf einem Bauernhof aufgewachsen, noch dazu ihre
Haare hinten zu einem Kranz zusammen geflochten trägt. Wo kommen wir denn hin?
#6 Ottawiani 11:51:14 | Sonntag, 3. September 2006
Episcopabile??? Wer sich so gesellschafts- und zeitgeistkritisch gibt, der hat doch wohl auch bald die
Mitra verdient. Aber vorsicht! Ist die Mitra einmal auf dem Haupt, könnten die Gerhirnströme auch bald
in weniger geordneten Bahnen verlaufen. o^/ Wo das Dogma von der Erbsünde geleugnet wird, braucht man
auch kein gesundes Mißtrauen mehr gegen das, was potentiell im Menschen steckt. So wäre die fade Skepsis
gegen den Papst berechtigt, der „im Menchen immer schon den Sünder sieht“. Woff pass auf!!
Magyaren-Deutsch Ich glaube, der Herr Pataki leidet unter einer Hypertrophie der Beschäftigung, dass
er den ganzen Tag Zeit findet für seine Ergüsse. Ist er leicht noch nicht verzeiratet??
#35 Ottawiani 13:51:03 | Donnerstag, 20. April 2006
Therapiestation Wie wäre es denn, wenn der Schwulendoktor aus Amsterdam eine Anlaufstelle für klerikale
Terapiewillige würde – es könnte doch dann das Honorar von den Exzellenzen übernommen werden? Aardweg
geht doch von der Heilbarkeit der entsprechenden Neurose aus, so jedenfalls seine einschlägiges Werk
„Das Drama des gewöhnlichen Homosexuellen. Analyse und Therapie“ Haben denn Fra Alessandro und seine
wilden Gesellen noch nicht in der Richtung weiter gedacht? Na los! Nase raus und vor…
fehlendes Subjekt Bravo! Damit ist er ja zumindest juristisch fein heraus, wenn es noch weitere Possibilien
gibt.So wird man nie mehr dahinter kommen …
„Bischof Krenn zu rehabilitieren…“ Der Ausdruck ist verräterisch, zeigt er doch, um wen es bei dem
ganzen inszenierten Skandal eigentlich ging. Warum muss den Bischof Krenn rehabiliert werden? Hat er vielleicht
silberne Löffel gestohlen? Interessant auch die die Rolle von Exz. Carnevalis, dessen „Auffindung“ der
Photos vor seiner Haustüre in einem unmittelbaren zeitlichen Zusammenhang mit deren Erscheinen in der
europäischen Presse nur 2 Tage später steht.
Innitzer redivivus Als die Kirche in Österreich einstens mit einem noch unseligeren Zeitgeist zu kämpfen
hatte, versuchte sie sich den Nationalsozialisten – nach deren Machtübernahme – als wichtigen Partner
im Kampf gegen den Bolschewismus zu präsentieren. Die österreichischen Bischöfe bezeichneten den „Anschluss“
des Sudetenlandes als Friedenswerk Hitlers. Wer ein langes Gedächtnis hat, dem liegen die Worte Innitzens
noch im Ohr: „ Ich habe niemals die geschichtlich bedeutsame Stunde übersehen, in der meine Heimat in
das große deutsche Vaterland zurückgeführt wurde, zusammen mit den Kardinälen habe ich dem Führer
den Dank ausgesprochen und für die ganze Ostmark Dankgottesdienste und Glockengeläute veranlasst.( Moritz,
Grüß Gott und Heil Hitler, Seite 136)“ Am 18. März 1938 unterzeichnete Innitzer zusammen mit den Bischöfen
eine „Feierliche Erklärung“. Darin wurde der Anschluß Österreichs an das 3. Reich gutgeheißen. Die
Kirche wollte sich zu politischen Angelegenheiten Schweigen auferlegen. Ein billiger Friede! Zu viel stand
auf dem Spiel. Es ging um Menschenrecht und Menschenwürde. Das butterweiche Regiment Innitzens im Umgang
mit dem Zeiggeist findet seine Fortsetzung bis in unsere Zeit, in der die anpasserische Taktik eines Grafen
Bellafonte dem kecken Agieren Innitzens in nichts nachsteht. Übrigens musste zur Zeit des NS-Regimes
der damalige Bischof von Münster, August Graf von Galen,
#37 Ottawiani 10:32:12 | Mittwoch, 9. November 2005
… mit wem Du umgehst … Jetzt auch noch Gesinnungsschnüffelei („wer im stillen Kämmerlein immer noch
gemeinsame Sache mit Pöltner Skandalverantwortlichen macht…?“) Ihr seid wohl der Repräsentant einer
Kirche nach dem Modell „Sowjetstaat“?? Der eigentliche Skandal seid Ihr, Fra Alessandro. Ich muss zu einer
Nasenkorrrektur für Euer Riechorgan raten.
#19 Ottawiani 12:24:38 | Dienstag, 13. September 2005
falsa benevolentia in propria forma corporeitatis Zu wenige Übernatur und zuviel Natur, und selbst die
ziemlich versehrt: der P Alessandro hat doch nun wirklich einen an der Klatsche!
Ad vice-officialem Padre Alessandro! Treibt Ihr immer noch Euer Unwesen?? Wer Eure eigene Selbstinszenierung
auf der Internetseite wwww.padre.at auch nur einmal unvoreingenommen Blickes anschaut, der kommt bald
darauf … einfach krank! Pauperi prelati qui secuti sunt iudicium tuum.
Tanzmariechen gesucht Nachdem in der Linzer Liturgie--Küche die Puppen am Tanzen sind, halten sich manche
in St. Pölten wohl zu rückständig und wollen durch Nachhilfeunterricht des österreichischen Professors
die römische Steif-heit der Riten verwinden. L’ultimo sogno di Msgr. Hannibale Bugnigi???
Falsche Identität Ich weise darauf hin, dass die despektierlichen Äußerungen über Hwst. Bischof Dr.
Klaus Küng in dem Beitrag vom05. März 2005, 10:42 ottaviani: „das opus dei als vollstrecker“ nicht von
mir stammen. Ottawiani ist nicht = Ottaviani. Wer hat es nötig, sich einen Lesernamen zuzulegen, der
nur eine Differance von v-w zu dem meinigen aufweist? Selbst möchte ich die getroffenen Personalentscheidungen
gar nicht kommentieren. Felix Ottawiani
#54 Ottawiani 19:28:05 | Samstag, 12. Februar 2005
Ad Ioannem Paulum 68’ Wie gut zu wissen, dass es anscheinend doch noch heroes in der Kirche gibt. Na ja,
man hat in Österreich schon so manchen zum Mythos hinaufstilisiert. Dass dies aber ein von sich selbst
maßlos Überzeugter in einer gekonnten narzistischen Darstellung und Inszenierung der eigenen Person
selbst betreibt – ein Blick in die von Pytlik redigierte eigene Website könnte Euer Heiligkeit sogleich
davon überzeugen – dürfte wohl neu sein.
#21 Ottawiani 19:17:09 | Freitag, 11. Februar 2005
An Logoröa erkrankt? Wer die nicht abreißende Kette von Anmerkungen von Teil a-y überfliegt, muss sich
die Frage stellen, ob es hier nicht zu einer Logorö gekommen ist. Vielleicht täten Kohletabletten weiterhelfen,
wenn nicht, gibt es bestimmt auch stärkere Mittel.
Nur Mist produzieren? Da setzen die sog. Bibelwissenschaftler Jahre lang Zeit und Energie dafür ein,
am Ende eine Dissertation fertig zu stellen. Und wie bei allen Dingen braucht es auch hier als Unterbau
eine materielle Basis der Lebenssicherung ein Stipendium, einen Druckkostenzuschuß, eine kirchliche Gehaltskontoführung
etc. Wenn aber am Ende die ganze Zeit dafür aufgewendet wurde, nur Mist zu produzieren, so stellt sich
doch die Frage: Wer hat so viel Geld? Wer hat soviel Pinke, Pinke, wer hat so viel Geld?
#2 Ottawiani 12:03:34 | Donnerstag, 6. Januar 2005
Ungesunde Fixierung auf die Sexualmoral Wer sich auf den mittleren Bereich des Dekalogs fixiert und sich
von der allgemeinen Stimmung in Rom hysterisieren lässt, wird sich wohl kaum die Frage stellen, wie das
Recht jener Priester, die jetzt auf einmal unter Anklage geraten, wirksam geschützt werden kann. Viele
müssen heute den Eindruck gewinnen, dass das ganze kanonische Recht sowieso nur noch auf dem Papier gilt.
Es scheint eine ganze Reihe von Leuten zu geben, die keinen Deut von der päpstlichen Morallehre glauben,
aber dort, aber nicht davor zurückscheuen, sie in ihren Schlammschlachten einzusetzen. Schon so manches
Mal hat dies – nicht zu letzt in Österreich – zum Erfolg geführt.