Ottawiani
Erstellt: 19:12:49 | Mittwoch, 29. Dezember 2004
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28 Lesermeinungen
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Die Menschenjagd geht weiter
#46   Ottawiani   15:51:01 | Donnerstag, 22. März 2012
Es ist immer die gleiche Hatz. Hat man doch schon im Kirchenrecht geschrieben, dass alles, was innerhalb der hl. Beicht gesagt wurde, dem Schweigebot unterstht, so wird es von den linken Medienbossen stets nichts interressanteres geben, als was einer der bieden, Priester oder Beichtender, in der Beicht gesagt habe. All dies fällt unter dem, was Paulus VI. bereits bekanntgbat: „Der Rauch Satans ist in die Kirch eingedrungen.“ Es ist dringend an der Zeit, dass sich Kirche von der Berichterstattung der „Pupa“ im ORF verabschiedet, um einen eigenen, kirchlichen Nachrichtenservice, der auch für Jüngere geeignet wäre, aufzubauen. Pupa fühlt sich bis jetzt verantwortlich für alles, was über Kirchen im Reichssender ORF berichtet wird, und der Gestank ihres Mundgeruchtes füllt allabendlich die Wohnzimmer ihrer Volksgenossen. Ottaviani
Redaktion benachrichtigen Liturgiker: Priester von vorneherein benachteiligt + …
#21   Ottawiani   10:40:03 | Sonntag, 4. März 2012
Dann beeilt Euch alle mal, die neue Prawda Austrica zu lesen!
Redaktion benachrichtigen Jeder unvoreingenommene Leser wird sich nicht verschließen können
#18   Ottawiani   12:38:03 | Sonntag, 19. Oktober 2008
Wo bleibt das Bellen?
Turk, wo bist Du? Kläffst Du noch nicht?
Redaktion benachrichtigen Schöne Worte
#3   Ottawiani   13:09:51 | Sonntag, 29. April 2007
Hipocrites!!
Algermissen: Tu es hiporcrites!!! Sporca, sporca!!!
Redaktion benachrichtigen Rückschritt oder Fortschritt?
#5   Ottawiani   12:33:45 | Sonntag, 17. Dezember 2006
Rückschritt oder Fortschritt? Wer ist die Avantgarde?
Die Patres des Wiener Oratoriums haben wohl die illustren Studien von Klaus Gamber und Josef Ratzinger („Vom Geist der Liturgie“) internalisiert und setzen einen in die Zukunft weisenden Schritt in die richtige Richtung. Damit zeigen sie, dass sie die Zeichen der Zeit erkannt haben und Ihrer Zeit voraus sind. Der sogenannte „Hochalter“ gibt der ganzen Hl. Messe von sich aus schon einen ganz anderen „Dreh“!!!
Redaktion benachrichtigen Hochkarätige Häretiker im Linzer Priesterseminar
#17   Ottawiani   15:35:20 | Montag, 30. Oktober 2006
Hoftheologen
Wo jene K+K Hoftheologen des ORF Jahr ein Jahr aus durchs Land gekarrt und den frisch Berufenen vorgeführt werden – von Kräzl, über Kirchschläger bis hin zu den schweizerischen Küngs und Halbfasls, bei denen Theologie schon längst zum Geschwätz verkommen ist –, da wird das Berufsbild „Katholischer Priester“ wohl in absehbarer Zeit zum totalen Auslaufmodell werden. Sehen die Bischöfe nicht, dass man dabei ist, strukturelle Häresien zu schaffen, die zu einer ganz anderen Kirche ohne Amt und Eucharistie führen sollen ?
Redaktion benachrichtigen Einfach herzlich + …
#13   Ottawiani   10:06:08 | Samstag, 7. Oktober 2006
Gespielen
Weiß jemand wer der Typ mit den langen weißen Haaren ist? Der schaut ja aus wie ein alter Depp. Dagegen wirkt die Psychotante in der gruppendynamischen Session schon eher gesellschaftsfähig –- eine frühere Sandkastengespielin aus Purgstall vielleicht?
Redaktion benachrichtigen Heiße Liebe?
#12   Ottawiani   14:14:45 | Sonntag, 17. September 2006
im kanonischen Alter!
Wie ich schon immer sagte: für eine Pfarresköchin kommt doch nur eine Dame gesätzteren Altern in Frage – sagen wir ab 75 aufwärters – , die, auf einem Bauernhof aufgewachsen, noch dazu ihre Haare hinten zu einem Kranz zusammen geflochten trägt. Wo kommen wir denn hin?
Redaktion benachrichtigen „Die katholische Kirche hat die Aufklärung und das Zweite Vatikanische Konzil gebraucht“
#6   Ottawiani   11:51:14 | Sonntag, 3. September 2006
Episcopabile???
Wer sich so gesellschafts- und zeitgeistkritisch gibt, der hat doch wohl auch bald die Mitra verdient. Aber vorsicht! Ist die Mitra einmal auf dem Haupt, könnten die Gerhirnströme auch bald in weniger geordneten Bahnen verlaufen. o^/ Wo das Dogma von der Erbsünde geleugnet wird, braucht man auch kein gesundes Mißtrauen mehr gegen das, was potentiell im Menschen steckt. So wäre die fade Skepsis gegen den Papst berechtigt, der „im Menchen immer schon den Sünder sieht“. Woff pass auf!!
Redaktion benachrichtigen Ein gelungener Wurf
#34   Ottawiani   22:14:42 | Mittwoch, 24. Mai 2006
Magyaren-Deutsch
Ich glaube, der Herr Pataki leidet unter einer Hypertrophie der Beschäftigung, dass er den ganzen Tag Zeit findet für seine Ergüsse. Ist er leicht noch nicht verzeiratet??
Redaktion benachrichtigen Verwundeter Weihbischof
#5   Ottawiani   20:18:41 | Samstag, 22. April 2006
heroisch
Es gibt also doch noch heroes!!
Redaktion benachrichtigen Homo-Tendenzen deuten auf ein generelles emotionales Problem
#35   Ottawiani   13:51:03 | Donnerstag, 20. April 2006
Therapiestation
Wie wäre es denn, wenn der Schwulendoktor aus Amsterdam eine Anlaufstelle für klerikale Terapiewillige würde – es könnte doch dann das Honorar von den Exzellenzen übernommen werden? Aardweg geht doch von der Heilbarkeit der entsprechenden Neurose aus, so jedenfalls seine einschlägiges Werk „Das Drama des gewöhnlichen Homosexuellen. Analyse und Therapie“
Haben denn Fra Alessandro und seine wilden Gesellen noch nicht in der Richtung weiter gedacht? Na los! Nase raus und vor…
Redaktion benachrichtigen „Krennianer gegen Ex-Krennianer?“
#1   Ottawiani   12:44:52 | Samstag, 8. April 2006
lauter schäne Heern
Udo: „blub-blub-blub-blub… hat er noch a göld fir saane schäne Zeitung?
Redaktion benachrichtigen St. Pöltener Domkapitel bläst zum Sturm
#4   Ottawiani   16:00:25 | Sonntag, 19. Februar 2006
omnia ossa iam tremunt …
Omnia luxati corporis ossa tremunt. Quomodo putredo aggravat mentem multum intrigantem!
Redaktion benachrichtigen Konklave für einen neuen Schwarzen Papst
#2   Ottawiani   15:43:49 | Sonntag, 12. Februar 2006
si cum Jesuitis, non cum Jesu itis
So dürfen wir also doch demnächst zu einer Fete einladen:
„The End of 1968th“
Redaktion benachrichtigen Höchstgericht gibt Ex-Regens Recht
#11   Ottawiani   19:01:10 | Mittwoch, 1. Februar 2006
verhindert
turk ist wohl neuen Fällen auf der Spur
Redaktion benachrichtigen Höchstgericht gibt Ex-Regens Recht
#9   Ottawiani   18:58:09 | Mittwoch, 1. Februar 2006
fehlendes Subjekt
Bravo! Damit ist er ja zumindest juristisch fein heraus, wenn es noch weitere Possibilien gibt.So wird man nie mehr dahinter kommen …
Redaktion benachrichtigen Höchstgericht gibt Ex-Regens Recht
#6   Ottawiani   18:10:48 | Mittwoch, 1. Februar 2006
„Bischof Krenn zu rehabilitieren…“
Der Ausdruck ist verräterisch, zeigt er doch, um wen es bei dem ganzen inszenierten Skandal eigentlich ging. Warum muss den Bischof Krenn rehabiliert werden? Hat er vielleicht silberne Löffel gestohlen? Interessant auch die die Rolle von Exz. Carnevalis, dessen „Auffindung“ der Photos vor seiner Haustüre in einem unmittelbaren zeitlichen Zusammenhang mit deren Erscheinen in der europäischen Presse nur 2 Tage später steht.
Redaktion benachrichtigen Altlasten und ihre Entsorger
#3   Ottawiani   15:32:40 | Freitag, 13. Januar 2006
Innitzer redivivus
Als die Kirche in Österreich einstens mit einem noch unseligeren Zeitgeist zu kämpfen hatte, versuchte sie sich den Nationalsozialisten – nach deren Machtübernahme – als wichtigen Partner im Kampf gegen den Bolschewismus zu präsentieren. Die österreichischen Bischöfe bezeichneten den „Anschluss“ des Sudetenlandes als Friedenswerk Hitlers. Wer ein langes Gedächtnis hat, dem liegen die Worte Innitzens noch im Ohr: „ Ich habe niemals die geschichtlich bedeutsame Stunde übersehen, in der meine Heimat in das große deutsche Vaterland zurückgeführt wurde, zusammen mit den Kardinälen habe ich dem Führer den Dank ausgesprochen und für die ganze Ostmark Dankgottesdienste und Glockengeläute veranlasst.( Moritz, Grüß Gott und Heil Hitler, Seite 136)“ Am 18. März 1938 unterzeichnete Innitzer zusammen mit den Bischöfen eine „Feierliche Erklärung“. Darin wurde der Anschluß Österreichs an das 3. Reich gutgeheißen. Die Kirche wollte sich zu politischen Angelegenheiten Schweigen auferlegen. Ein billiger Friede! Zu viel stand auf dem Spiel. Es ging um Menschenrecht und Menschenwürde. Das butterweiche Regiment Innitzens im Umgang mit dem Zeiggeist findet seine Fortsetzung bis in unsere Zeit, in der die anpasserische Taktik eines Grafen Bellafonte dem kecken Agieren Innitzens in nichts nachsteht. Übrigens musste zur Zeit des NS-Regimes der damalige Bischof von Münster, August Graf von Galen,
Redaktion benachrichtigen Vorhut der Laienkirche
#37   Ottawiani   10:32:12 | Mittwoch, 9. November 2005
… mit wem Du umgehst …
Jetzt auch noch Gesinnungsschnüffelei („wer im stillen Kämmerlein immer noch gemeinsame Sache mit Pöltner Skandalverantwortlichen macht…?“) Ihr seid wohl der Repräsentant einer Kirche nach dem Modell „Sowjetstaat“?? Der eigentliche Skandal seid Ihr, Fra Alessandro. Ich muss zu einer Nasenkorrrektur für Euer Riechorgan raten.
Redaktion benachrichtigen Mit Birett und Badehose
#19   Ottawiani   12:24:38 | Dienstag, 13. September 2005
falsa benevolentia in propria forma corporeitatis
Zu wenige Übernatur und zuviel Natur, und selbst die ziemlich versehrt: der P Alessandro hat doch nun wirklich einen an der Klatsche!
Redaktion benachrichtigen Propst Küchl wieder zuhause
#14   Ottawiani   10:19:27 | Dienstag, 5. Juli 2005
Ad vice-officialem
Padre Alessandro! Treibt Ihr immer noch Euer Unwesen?? Wer Eure eigene Selbstinszenierung auf der Internetseite wwww.padre.at auch nur einmal unvoreingenommen Blickes anschaut, der kommt bald darauf … einfach krank! Pauperi prelati qui secuti sunt iudicium tuum.
Redaktion benachrichtigen Der frische Wind von Sankt Pölten
#1   Ottawiani   18:49:08 | Sonntag, 13. März 2005
Tanzmariechen gesucht
Nachdem in der Linzer Liturgie--Küche die Puppen am Tanzen sind, halten sich manche in St. Pölten wohl zu rückständig und wollen durch Nachhilfeunterricht des österreichischen Professors die römische Steif-heit der Riten verwinden.
L’ultimo sogno di Msgr. Hannibale Bugnigi???
Redaktion benachrichtigen Die Katze ist aus dem Sack
#12   Ottawiani   20:28:04 | Sonntag, 6. März 2005
Falsche Identität
Ich weise darauf hin, dass die despektierlichen Äußerungen über Hwst. Bischof Dr. Klaus Küng in dem Beitrag vom05. März 2005, 10:42 ottaviani: „das opus dei als vollstrecker“ nicht von mir stammen.
Ottawiani ist nicht = Ottaviani.
Wer hat es nötig, sich einen Lesernamen zuzulegen, der nur eine Differance von v-w zu dem meinigen aufweist? Selbst möchte ich die getroffenen Personalentscheidungen gar nicht kommentieren.
Felix Ottawiani
Redaktion benachrichtigen Interessenkonflikte
#54   Ottawiani   19:28:05 | Samstag, 12. Februar 2005
Ad Ioannem Paulum 68’
Wie gut zu wissen, dass es anscheinend doch noch heroes in der Kirche gibt. Na ja, man hat in Österreich schon so manchen zum Mythos hinaufstilisiert. Dass dies aber ein von sich selbst maßlos Überzeugter in einer gekonnten narzistischen Darstellung und Inszenierung der eigenen Person selbst betreibt – ein Blick in die von Pytlik redigierte eigene Website könnte Euer Heiligkeit sogleich davon überzeugen – dürfte wohl neu sein.
Redaktion benachrichtigen Interessenkonflikte
#21   Ottawiani   19:17:09 | Freitag, 11. Februar 2005
An Logoröa erkrankt?
Wer die nicht abreißende Kette von Anmerkungen von Teil a-y überfliegt, muss sich die Frage stellen, ob es hier nicht zu einer Logorö gekommen ist. Vielleicht täten Kohletabletten weiterhelfen, wenn nicht, gibt es bestimmt auch stärkere Mittel.
Redaktion benachrichtigen Neueste Erkenntnisse zur Heiligen Messe: Es geht auch ohne die Wandlung
#7   Ottawiani   12:07:50 | Samstag, 5. Februar 2005
Nur Mist produzieren?
Da setzen die sog. Bibelwissenschaftler Jahre lang Zeit und Energie dafür ein, am Ende eine Dissertation fertig zu stellen. Und wie bei allen Dingen braucht es auch hier als Unterbau eine materielle Basis der Lebenssicherung ein Stipendium, einen Druckkostenzuschuß, eine kirchliche Gehaltskontoführung etc. Wenn aber am Ende die ganze Zeit dafür aufgewendet wurde, nur Mist zu produzieren, so stellt sich doch die Frage: Wer hat so viel Geld? Wer hat soviel Pinke, Pinke, wer hat so viel Geld?
Redaktion benachrichtigen Neu aufgerollt: Der Gründer der Legionäre Christi wieder unter Anklage
#2   Ottawiani   12:03:34 | Donnerstag, 6. Januar 2005
Ungesunde Fixierung auf die Sexualmoral
Wer sich auf den mittleren Bereich des Dekalogs fixiert und sich von der allgemeinen Stimmung in Rom hysterisieren lässt, wird sich wohl kaum die Frage stellen, wie das Recht jener Priester, die jetzt auf einmal unter Anklage geraten, wirksam geschützt werden kann. Viele müssen heute den Eindruck gewinnen, dass das ganze kanonische Recht sowieso nur noch auf dem Papier gilt. Es scheint eine ganze Reihe von Leuten zu geben, die keinen Deut von der päpstlichen Morallehre glauben, aber dort, aber nicht davor zurückscheuen, sie in ihren Schlammschlachten einzusetzen. Schon so manches Mal hat dies – nicht zu letzt in Österreich – zum Erfolg geführt.
Redaktion benachrichtigen
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